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Zukunftssicherung für Architekten und Ingenieure
Das Projekt-Managementsystem Offi ceWare hat sich neu erfunden
Startseite von Offi ceWare 7 (Abb.: Offi ceWare GmbH)
Die allgemeinen Entwicklungen der letzten zwei Jahre haben so einiges verändert, und auch das Offi ceWare-Team dazu bewogen einiges zu überdenken. So wie viele Entwicklungen ihre Licht- und Schattenseiten haben, so ist es auch beim Thema Home Offi ce, oder besser gesagt, beim mobilen Arbeitsplatz. Es ist hier durchaus möglich, dass Kosten gespart werden und oft sogar produktiver gearbeitet wird, aber andererseits leidet dadurch auch öfters – vor allem bei neuen Mitarbeitern – die Identifi kation mit dem Unternehmen. Ein Wechsel in ein anderes Büro ist dann keine große Hürde mehr.
Mit einem Management-System wie dem neuen Offi ceWare 7 gelingt es, sowohl neue Mitarbeiter, als auch „alte Hasen“ besser ans Unternehmen zu binden.
Die Entscheidung für ein neues Organisationssystem triff t heute nach wie vor die Unternehmensleitung. Im Gegensatz zu „früher“, wo die Chefs ein System ausgesucht haben und die Mitarbeiter mussten dann eben damit arbeiten, ist es heute vielfach etwas anders geartet. Es werden viel früher die Mitarbeiter mit ins Boot geholt, denn nur wenn jeder Anwender für sich einen Vorteil erkennt, ist die Einführung kein Problem mehr, und die Mitarbeiter möchten das System nach kürzester Zeit nicht mehr missen. (siehe Bild)
Zwei der wichtigsten Themen für ein neues Organisations- oder Projekt-Managementsystem sind die Kommunikation und die Dokumentation. Bei der Kommunikation geht es schwerpunktmäßig darum, die E-Mail-Flut in den Griff zu bekommen. Offi ceWare leistet hier durch viele Automatismen einen entscheidenden Beitrag dazu. Der Mitarbeiter soll natürlich keine Mehr- oder Doppelarbeit vornehmen. Gleichzeitig werden Alternativen zur E-Mail angeboten, um z. B. große Datei-Anhänge an die Empfänger zu übermitteln.
Ein lästiges „Übel“ ist immer das Führen von Listen, z. B. Planlisten. Ein Management-System macht das natürlich automatisch. Und das Wichtigste: jeder soll alle Daten schnell fi nden können. Die schnellste Suche ist, wenn z. B. ein Anruf eingeht und das Managementsystem sucht sofort alle aktuellen Daten (Notizen, Dokumente, E-Mails) zum Anrufer automatisch, und das unabhängig davon wer diese Daten erzeugt und abgelegt hat.
In der immer komplexer werdenden Projektbearbeitung ist die Maßgabe für ein Managementsystem, dass es nicht zu viel und nicht zu wenig kann. Offi ceWare bietet deshalb eine Desktop- und eine funktionsreduzierte MobileVersion an. Die Einarbeitungs- bzw. Einführungszeit muss auf ein Minimum begrenzt sein. Das Offi ceWare SupportTeam übernimmt den größten Teil der erforderlichen Vorarbeiten, so dass die Einführung an einem Tag erfolgen kann.
Natürlich darf man sich als Softwarehaus nach der Einführung einer komplett neuen Version nicht ausruhen, sondern muss darauf aufbauend gleich weiter in die Zukunft schauen. Hier geht es zum einen ganz klar weiter in Richtung mehr Automatismen und Prozess-Unterstützung, und zum anderen in Richtung BIM. Zurzeit befi ndet man sich bei BIM zwar noch in der „es-wird-noch-sehr viel-geredet-Phase“ und es fehlen noch viele Vorgaben, aber es werden sich sicher einige nützliche Eff ekte für das Handling von Daten während der Planung und in der Nutzungsphase ergeben. Was sich schon abzeichnet, ist eine Kommunikation der Planungs- und Baubeteiligten direkt am bzw. über das Modell.
So leistet Offi ceWare seinen Beitrag für eine nachhaltige Digitalisierung im Bauwesen.
www.offi ceware.de


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