Projekt Update 2020 - Eos Entrepreneur Foundation

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Projekt Update

September 2020

Eos Entrepreneur Foundation Eos Stiftung für UnternehmerInnen | Fundación Eos Emprendedores Stiftungszweck SozialunternehmerInnen zu unterstützen, die ökologische Herausforderungen und soziale Missstände angehen, um positive, nachhaltige Wirkung zu erzielen. Einsatzgebiete Lateinamerika, Schweiz Eos = griechische Göttin der Morgenröte, kündigt den kommenden Tag an, verwandelt das Dunkel in Licht

Aufwühlende Lebenssituationen

Kakao Vermarktung und Resilienz

Chancen wahrnehmen als SozialunternehmerIn

Sensibilisierung zur Kreislaufwirtschaft

Wie hat sich die Gesundheits- und Wirtschaftslage in den vergangenen Monaten verändert; unvorstellbar, dass u.a. verfassungsmässige Rechte wie «sich frei zu bewegen» in hohem Masse eingeschränkt würden. Erstaunlich auch, dass die in der Schweiz hochgelobte wirtschaftliche Eigenverantwortung von Einzelpersonen wie auch von KMUs nach Jahren des Wohlstands fast flächendeckend sich als unterstützungsbedürftige «Staatsforderer» manifestierten. Die wohlverstandene Bedeutung von Eigeninitiative, Risikowahrnehmung und unternehmerischer Verantwortung konnte sich kaum mehr finden im Ruf nach Staatsunterstützung – während gleichzeitig Teile der Gesellschaft für sich ausschliesslich «Ferien wie gewohnt» und bestehende Konsummuster beanspruchen wollten. Wie erst ist die Situation in Ländern zu verstehen, wo die Staatsschulden die Bevölkerung bereits in «guten Zeiten» enorm einschränkt, die Berufsentwicklung und -entfaltung sich als äusserst schwierig gestaltet, da u.a. der Bevölkerungsdruck kaum Chancen für eine gesunde ökonomische Basis zulässt sowie eine mangelnde Infrastruktur den Alltag erheblich erschwert. Gleichzeitig sind auch in diesen Ländern die Menschen mit den Herausforderungen einer Pandemie konfrontiert, die wir heute durchleben. Wir sprechen hier wie dort von aufwühlenden Lebenssituationen, die sich aus einer langfristigen Betrachtung wohl periodisch manifestieren können. Frappant ist jedoch das verschiedenartige Ausmass an Herausforderungen wie auch das Klagen respektive Aufheulen der verschiedenen sozio-ökonomischen Regionen auf unterschiedlichstem Niveau. Wohl kennen wir dies auch auf individueller Basis, sei es z.B. durch schwere Schicksalsschläge, Missbrauch, etc., die dann einfach weniger durchbrechen, da die Schwere der Situation ein Individuum trifft und somit ein Masseneffekt, wie der von COVID-19, nicht zustande kommt. Aufwühlende Zeiten, in denen innovatives Handeln und Gestalten in unserer sozio-ökonomischen wie auch ökologischen Welt erst recht gefragt sind, um sich aus der Situation heraus durch nachhaltigere Entwicklungen und Oekosysteme zu stärken; viel mehr noch Möglichkeiten wahrzunehmen, die erst durch die Aufbruchsstimmung effektiv auf fruchtbaren Boden fallen und sich so entfalten können. Vertrauen und die Fähigkeit, initiativ zu sein wie auch zu spüren, dass Eigenverantwortung am Ende des Tages doch auch unsere Berufung für ein verantwortungsvoll gelebtes Sein ist, erfährt somit in sich eine besondere Chance auf eine resiliente gesellschaftliche, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit hinzuarbeiten. Unsere Stiftung sieht somit den Bedarf zur Förderung und Unterstützung von SozialunternehmerInnen erst recht bestätigt, während gleichzeitig auch eine gewisse Umverteilung von Chancen und Möglichkeiten gegeben werden. Veränderung beginnt mit uns - herzlichst, Dr. Erna Karrer-Rüedi Geschäftsleiterin | Mitgründer 1

Dr. Urs Karrer Vizepräsident | Mitgründer


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Chancen für nachhaltige Entwicklung SozialunternehmerInnen sind aus der Sicht unserer Stiftung HoffnungsträgerInnen für eine nachhaltige Entwicklung; wohlwissend, dass dazu gewisse Voraussetzungen mitgebracht werden müssen wie in der untenstehenden Illustration hervorgehoben: Motivation, Verantwortungs- und Handlungsfähigkeit, pro-sozialer Leistungswille wie auch umweltverträglich zu wirken, finanziell nachhaltige Geschäftsmodelle zu etablieren und schliesslich einen starken Durchhaltewillen.

Motivation

Durchhaltewille

Finanziell nachhaltiges Geschäftsmodell

Umweltverträgliche Wirkung

Verantwortung

Handlungsfähigkeit

Pro-sozialer Leistungswille

Beleuchtet wird der Erfolg dieses Ansatzes, aber auch die damit verbundenen Herausforderungen wie Risiken, in den folgenden Abschnitten. Hervorheben möchten wir in diesem Zusammenhang auch die Wichtigkeit der Rolle von Frauen, um Veränderungen zu realisieren; nicht zuletzt, in aufgewühlten Zeiten, in denen die Gesellschaft sich ja noch so gerne auf Frauen Power beruft oder gewillt ist, diese zu fördern.

SozialunternehmerInnen führen zu «buen cacao – vida buena» - Projekt in Kolumbien Diesen Spätsommer konnten wir das Kakaoprojekt im Cauca und Valle del Cauca auf einen erfreulichen Stand bringen. An Herausforderungen hat es nicht gefehlt, COVID-19 ist sicher eine davon. Aber zuerst will ich doch darüber berichten, was wir in den vergangenen drei Jahren erreichen durften; dies mit ausserordentlichem Einsatz von unseren Teams vor Ort, unternehmerischer Kraft «sí, podemos hacerlo», viel Durchhaltewille und Fingerspitzengefühl in der lokalen und internationalen Kommunikationssphäre, Freude und Stolz am Erreichten, und Potenziale von Menschen, wenn sie motiviert und überzeugt sind. Das Engagement in den Kakao Kooperativen fokussierte sich in der frühen Phase des Dreijahresprojektes auf die Schulung und Anwendung von adäquaten, anerkannten landwirtschaftlichen Praktiken im Agroforst Kakaoanbau, ein Ansatz, der gute Voraussetzungen für systemrelevante, ökologische Nachhaltigkeit bietet, sowie im Training und Coachen von permanent angewandten, guten Nacherntepraktiken wie der Kakaobohnen-Fermentation, der Trocknung oder der Qualitätskontrolle und Lagerung. In diesem Kontext konnte mit Fachorganisationen vor Ort und einem speziellen Einsatz der Stiftung in der Förderung von sozial-unternehmerischem Handeln Abertausende von Kakaobäumen aufgezogen und in den Kooperativen gepflanzt werden. Die Bepflanzung sowie das genetische Material für die Jungbäumchen wurde in enger Zusammenarbeit von der regionalen Forschungseinheit für Kakao begleitet, entsprechend konnten wir einen signifikanten kurz- und langfristigen Beitrag zur Adaption an die stark wahrgenommene Klimaveränderung in der Zone beitragen wie auch einen wesentlichen Beitrag zur CO2 Absorption leisten.

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Die weiteren Phasen des Projektes fokussierten sich auf die wirtschaftliche Nachhaltigkeit, ohne welche die Kleinbauern Kooperativen das ökologische Engagement, u.a. durch den Agroforstanbau, den Klimabeitrag, ja auch nicht weiterführen respektive finanziell tragen können. Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit ist generell stark abhängig davon, wie die Wertschöpfungskette und deren Zugang gestaltet werden kann. Bei Kakaobohnen wie anderen Nahrungsmitteln ist dabei die Nachernteverarbeitung, die Qualitätskontrolle und Lagerung absolut zentral. Es sei daran erinnert, dass selbst wenn der Nachernteprozess bestens durchgeführt wird, Qualitätskontrolle eingeschlossen, aber keine Lagerungsmöglichkeit besteht, um eine kritische Menge zu marktwirtschaftlich interessanten Konditionen zu verkaufen, der Betrieb oft defizitär bleibt. Demzufolge ist dies nicht interessant, noch für die nächsten Generationen nachahmenswert, da ja nicht mal die Existenz gesichert werden kann. Dies gilt natürlich auch für die Nachernteprozesse in den verschiedenen Anbauregionen; die heutigen internationalen Standards sind einzuhalten, um am Markt partizipieren zu können. Ansonsten sind die Kleinbauern Kooperativen einer Vielzahl von Zwischenhändlern ausgesetzt, die weder das Produktionsrisiko, die PreisIncentivierung in der Produktqualität oder langfristig wirtschaftliches Denken und Handeln fördern. Entsprechend ist es nur logisch und richtig, dass die Kooperativen unterstützt wurden in der Planung und der Anschubfinanzierung für den Bau von zentralen Verarbeitungs- und Lagerstellen, in der Logistik sowie schliesslich in der Vermarktung der Kakaobohnen, sei dies für den nationalen Markt, sei dies für eine Einbindung in den internationalen Kakaomarkt, speziell der Schweiz. Wir sprechen hier von unternehmerischen Fähigkeiten und Tätigkeiten, die entsprechend aufgebaut und kontinuierlich geschult werden müssen. Schliesslich ermöglicht und fördert ein sich langsam eintretender Erfolg als «social enterprise» ein Einkommen über dem Existenzminimum, unterstützt die ökologische Nachhaltigkeit (nachhaltiger, klimasmarter Anbau hat seinen Preis im Markt), und soziale Nachhaltigkeit u.a. durch berufliche Entfaltung, aber auch der Entwicklung der Kooperative, die wiederum die Gemeinschaften resilienter machen. Sozialunternehmen unterscheiden sich von einem traditionellen Unternehmen, weil diese primär soziale und/oder ökologische Herausforderungen mit innovativen Lösungen bzw. Produkten oder Dienstleistungen angehen und nicht primär 3


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gewinnorientiert sind. Natürlich müssen sie finanziell überlebensfähig sein, nur so können sie die positive Wirkung, die bei Begünstigten sichtbar wird, auch nachhaltig aufrechterhalten bzw. skalieren. Die Verarbeitungs- und Lagerzentren wurden in den verschiedenen Kooperativen realisiert, ein Betriebsmodell für diese entwickelt und implementiert, entsprechend besteht heute auch ein Vermarktungskonzept für zwei der drei Zentren, wobei das dritte Zentrum sich baldmöglichst am Vermarktungsprozess engagieren will.

Ausgehend vom Ziel, dass die Verarbeitungs- und Lagerzentren für die Kooperativen und die grössere Region zu «Leuchttürmen» entwickelt werden können, konnten wir in diesem Dreijahresprojekt sicher die Grundvoraussetzungen etablieren. Ein erfolgreiches Sozialunternehmen zu sein ist aber ein langfristiges Unterfangen, so auch die Entwicklung der Fähig- und Fertigkeiten, sich sozial-unternehmerisch zu engagieren. So sind wir als Stiftung, ganz besonders aber auch unsere Nachverarbeitungszentren, das Vermarktungsteam, die Kleinbauern Kooperativen, wie auch die technischen AssistentInnen, überaus dankbar und froh, dass wir nach der langjährigen Aufbauarbeit diese Hilfe zur Selbsthilfe weiter entwickeln können. Wir werden in diesen kommenden Jahren einen erhöhten Fokus auf die Förderung von Frauen und Jugendlichen setzen. Somit können wir unser Engagement und schliesslich die Skalierung in der Region auf eine nächst höhere Resilienz-Ebene bringen. Auf die wichtige Rolle der Frauen wurde schon in vergangenen Jahresberichten und Projekt Updates hingewiesen, konnten wir doch über die langjährige Kakaoprojekt Begleitung, u.a. auch Dank der Unterstützung der Swiss Re Foundation, erkennen, dass (a) die Chancen für Frauen, sich und evtl. ihre Familie wirtschaftlich tragfähig zu erhalten, ungeheuer schwierig wenn nicht für viele fast chancenlos ist, (b) die Befähigung im Arbeitsprozess sich zu entfalten nach wie vor gering ist, (c) Frauen jedoch sehr gerne zugezogen werden, wenn es darum geht, pro bono Arbeit in der Gesellschaft, im lokalen Gesundheits- und Ökosystem zu leisten, (d) Frauen schon auch fordern können und wollen, diese jedoch sehr schnell ausgebootet werden, und schliesslich (e) Frauen in einem Umfeld von langjährigen bürgerkriegsähnlichen Spannungen eher vermittelnde und vorwärtsdenkende Initiativen wahrnehmen und darin Chancen für sich, ihre Familie und Gemeinschaften erkennen können. In diesem Kontext ist unsere Stiftung heute besonders dankbar, dass das Kakaoprogramm in den kommenden zwei Jahren mit einem vertiefenden Folgeprojekt einen Fokus auf die Förderung von Frauen entlang der Kakao Wertschöpfungskette legen kann, dies in Zusammenarbeit mit der Firma Max Felchlin sowie der Unterstützung der Schweizer Kakaoplattform für nachhaltigen Kakao und dem SECO.

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Eos ECIS zur Förderung von nachhaltigen Gemeinschaften – Projekt in Nicaragua Gesellschaftlich Nachhaltigkeit fördern, indem ein Fokus auf Frauen Engagement und Involvierung, aber auch Initiativen von Jungunternehmen gesetzt wird, können wir im Folgenden auch in Nicaragua aufzeigen. So haben wir im vergangenen Winter in Nicaragua ein neues Projekt initiiert – u.a. dank finanzieller Unterstützung des Kantons St. Gallen und der Versicherung der Schweizer Ärzte Gesellschaft – das v.a. Frauengemeinschaften in ruralen Gegenden unterstützen will, Basisdienstleistungen in ihrem lokalen Ökosystem aufzubauen, seien es Agrarprodukte und Lebensmittel, damit verbundene Gesundheitsdienstleistungen, um in der Gemeinschaft selber bessere Perspektiven aufzubauen and anzubieten. Während im Frühling die Evaluation und Selektion von Frauengemeinschaften wie geplant gestartet wurde, kam es dann, bedingt durch COVID-19 auch in Nicaragua zu Verzögerungen. Unterdessen fassen die (ausgewählten) Frauengemeinschaften wieder Mut und Zuversicht, so dass wir die Umsetzung im kommenden Winter 20/21 bzw. Frühling 2021 realisieren können. Das von der Stiftung für SozialunternehmerInnen zur Verfügung stehende online Self-Assessment und der damit verbundene Eos ECIS Navigator bieten sich dabei als ideales Instrument an, um SozialunternehmerInnen bei der Planung in und der Realisierung ihrer Initiativen zu begleiten und unterstützen. Der Navigator ist ein Analyseinstrument, u.a. dargestellt als Radar Profil, das als Folge einer durchgeführten Eos ECIS Selbstbeurteilung erstellt wird. Dieser Navigator bildet die Basis für die Besprechung und Validierung von Stärken, Schwächen und Prioritäten eines Sozialunternehmens im Rahmen eines Workshops. Dieser wird auch als Input für das Coaching für die SozialunternehmerInnen durch die Stiftung genutzt. Auch hier gilt, dass Veränderungen im Kleinen beginnen müssen, da diese explorativ, innovativ und durch überdurchschnittliches Engagement charakterisiert sind, um die Problematik im Ökosystem wahrzunehmen, selbst anzupacken und auch etwas zu verbessern.

Sensibilisierung für die Kreislaufwirtschaft – Projekt in der Schweiz Die Stiftung ist überzeugt, dass SozialunternehmerInnen das nötige Engagement verkörpern, um den Wandel hin zur Kreislaufwirtschaft zu gestalten und zu realisieren. Es liegt auf der Hand, dass diese Initiativen skalierbar sein müssen, um eine positive Wirkung im ökologischen und sozio-ökonomischen Kontext zu erreichen. Gerade in diesem Zusammenhang zeigt sich auch in der Schweiz, dass innovative Projekte alleine es nicht richten können; es braucht eine Sensibilisierung in der Gesellschaft – als Interessierte, als KonsumentInnen, BürgerInnen im Gemeinwesen, als PolitikerInnen und als UnternehmerInnen. Noch im Januar führte die Stiftung daher, Dank der Mitfinanzierung durch den Kanton Zug, einen Sensibilisierungstag im Ägerital durch, der für die breite Öffentlichkeit gedacht war. 5


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Während das Echo in der Planungsphase, in den sozialen Medien und in individuellen Vorbereitungsgesprächen dazu sehr positiv ausfiel, wurde der Abendanlass, der interessante und gute Vorträge und die Möglichkeit zum Austausch anbot, erstaunlicherweise in der Region nicht als Chance wahrgenommen. Nach reiflicher Überlegung zum Format der Veranstaltung, auch bedingt durch COVID-19, wird nun, unter verändertem Vorzeichen, eine Sensibilisierungswoche in der Bibliothek Zug vom Montag, 30. November bis Samstag, 5. Dezember 2020 stattfinden, dies mit einer kleinen Ausstellung, einem Vortrag am Donnerstag, 3. Dezember zu einer lokalen Initiative sowie der Möglichkeit von 1:1 Interaktionen und Diskussionen während den Ausstellungstagen. Diesen Winter sind zudem Sensibilisierungsaktionen in der Stadt Zürich geplant, dies Dank der Unterstützung des Beitragsfonds des Finanzdepartements der Stadt Zürich. Konkret sind wir in der Detailplanung eines Kickstarter Marktplatzkurses zum Thema Kreislaufwirtschaft und Social Entrepreneurship an der Kalaidos – zugänglich für alle Bachelor StudentInnen - um so auch die nächste Generation besser zu involvieren, Ideen zu entwickeln und Innovation in ihrem Kontext als Mitarbeitende, Unternehmer, Konsument und Bürger anzugehen. Schliesslich planen wir im Rahmen der Sensibilisierungsaktionen auch in einem Quartier Zürichs eine öffentlich zugängliche Ausstellung zum Thema Kreislaufwirtschaft.

Über uns Die Stiftung wurde 2012 von Erna Karrer-Rüedi, Dr.sc.nat. ETH und Urs Karrer, Dr. oec. gegründet und kann auf langjährige Erfahrung in Beratung, Strategieentwicklung und -umsetzung zurückgreifen, u.a. 25+ Jahre internationale Berufserfahrung in Microfinance und sozialverantwortlichem Investieren wie auch in Umweltwissenschaften und nachhaltiger Entwicklung.

Und so finden Sie uns

info@eosentrepreneurfoundation.org www.eosentrepreneurfoundation.org www.twitter.com/Eos_EFoundation

Wir freuen uns über Ihr Engagement!

Bildnachweis: Team Eos Entrepreneur Foundation

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