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Magazin Ausgabe 4/19


Das erwartet Sie in dieser Ausgabe Alle reden über Umweltschutz – DSW21 macht es einfach. Mit seinen Stadtbahnen hat das Unternehmen bereits seit Jahrzehnten eine reine Elektrofahrzeug-Flotte. Und seit mehr als zehn Jahren fahren die 121 Bahnen sogar komplett mit Ökostrom der Energietochter DEW21. Und noch eine Zahl: Vor 50 Jahren, am 22. Oktober 1969, erfolgte der erste Spatenstich für den Stadtbahnbau. 15 Jahre später ging die erste Linie in Betrieb. Seitdem ist die Stadtbahn mit ihren heute acht Linien eine echte Erfolgsgeschichte und das Rückgrat des Dortmunder Nahverkehrs. Nicht erst seitdem der Klimaschutz in aller Munde ist, steht aber auch fest: DSW21 und damit seine Fahrgäste brauchen mehr Bahnen. In etwa zwei Jahren wird die erste von insgesamt 24 oder vielleicht sogar 26 neuen Stadtbahnen in Dortmund eintreffen. Fahrgäste können sich schon jetzt auf einem modernen Look und innovative Technik freuen. Eine erste Vorschau auf die neuen Bahnen und was sie so besonders macht, finden Sie neben vielen weiteren Themen aus der DSW21-Gruppe in diesem Magazin.

Inhalt Stadtleben Lichtermeer in der Weihnachtsstadt S. 13

Mobilität + Logistik Neue Technik, moderner Look S. 10

einundzwanzig Happy Birthday Kita! S. 25

Reisen ohne Hindernisse S. 17

Leichtathletik-Meeting: S. 27

Klimaschutz mit Wasserstraßen S. 18

VRR-Ticketpreise S. 27

Vorreiter seit 35 Jahren S. 26

Energie + Wasser Der smarte WAN-Sinn S. 6 Große, grüne Strahlkraft S. 22 Lebensräume Einfach zum Wohlfühlen S. 8 Paradies für Pöhler S. 24 Datennetze Zum dritten Mal »schlau & fit« S. 20

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Der Nachhausebringer:

30 Jahre NachtExpress

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Mobilität + Logistik

Zwölf NachtExpress-Linien starten an der Reinoldikirche in die Vororte und nach Castrop-Rauxel und Brambauer. Fünf weitere verbinden die Vororte untereinander und den Süden mit Schwerte.

Er ist Nachhausebringer und Clubverbinder, der Nightrider und das Homeshuttle: der NachtExpress. Er bringt den Nachtschwärmer nach der Party genauso nach Hause wie den Frühaufsteher zur ersten Schicht und feiert jetzt seinen 30. Geburtstag. Halb so lange, nämlich seit 15 Jahren, fährt der Busfahrer Ralf Lillig NachtExpress – und möchte seine »Nachtschicht« nicht missen: „Ich kann ausschlafen, habe einen geregelten Tagesablauf und kann das gut mit der Familie vereinbaren.“ Seine Kollegin Melanie Flechner, die seit drei Jahren zum NachtExpress-Team gehört, stimmt ihm zu: „Ich fange erst nachmittags oder abends an zu arbeiten und kann davor viel erledigen.“ Kein Job für Leute, die gerne früh aufstehen, meint auch Helmut Schürmann, der das aktuell 52-köpfige NE-Team seit 17 Jahren leitet. „Man sollte schon eine Nachteule sein, wenn man Nachtbus fährt. Deshalb habe ich mich damals auch dafür entschieden.“ Die Arbeitszeiten sind regelmäßiger als bei den anderen Kolleginnen

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und Kollegen, die in Wechselschicht arbeiten. Das Fahren ist abends und nachts ruhiger, weil sich Berufsverkehr und Baustellen nicht so stark bemerkbar machen. Das sind die Vorteile. Und die Nachteile? „Im Winter verpasst man abends ja nichts. Im Sommer ist es manchmal schon hart, abends zu fahren, wenn das Wetter schön ist“, meint Ralf Lillig dazu. Durchsetzungsvermögen gefragt Das Team der Nachtbusfahrerinnen und -fahrer von DSW21 ist eine eingeschworene »Truppe«. Sie lenken die Busse, die meistens von der Reinol­ dikirche sternförmig in die Vororte ausschwärmen und an Wochenenden frühmorgens die letzte Runde drehen. Helmut Schürmann erinnert sich an die Zeit, als der NachtExpress eingeführt wurde: „Für unsere Fahrgäste war es

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„Man sollte schon eine Nachteule sein, wenn man Nachtbus fährt“, meint NachtExpress-Teamleiter Helmut Schürmann.

Mobilität + Logistik

anfangs nicht selbstverständlich, dass sie im Bus nicht essen und trinken durften. Da flog einem Kollegen auch schon einmal eine Curry­ wurst entgegen.“ Das ist Vergangenheit und Konflikte sind heute die Ausnahme, aber die 46 Männer und sechs Frauen im Team müssen trotzdem starke Persönlichkeiten sein. Denn wenn ein Fahrgast mit Bierflasche einsteigen will oder ein anderer versucht, ohne Ticket mitzufahren, sind bei den Fahrerinnen und Fahrern Durchsetzungsvermögen und eine deutliche und manchmal auch humorvolle Sprache gefragt. „Kaufen oder laufen“, sagt Melanie Flechner dann schon mal zum Thema Tickets. „Saufen gleich laufen“, fasst Ralf Lillig das Thema »zu viel Alkohol« kurz und bündig zusammen. Ein Deeskalationstraining sowie zwei Servicekräfte, die an Wochenenden in jedem Bus mitfahren, sorgen hier für die nötige Sicherheit. Ein gesundes Selbstvertrauen, etwas Fingerspitzengefühl und nicht zuletzt Humor sorgen für den Rest. Die meisten Fahrgäste sind sehr jung, aber auch die Altersgruppe 40 oder 50 Jahre ist mittlerweile recht stark vertreten. Ein bisschen »an­ gesäuselt« einzusteigen, ist übrigens in Ordnung, meinen Ralf Lillig und Melanie Flechner und ergänzen eine eher grobe Faustregel: „Der Fahrgast muss aber noch laufen können.“ Wer der Putzfrau eine Sonderschicht beschert, weil er seinen Mageninhalt nicht bei sich behalten kann, ist übrigens mit 20 € Reinigungsgebühr dabei. Das gilt schon länger und auch für die oben erwähnte Currywurst. Doch das kommt selten vor, betont Helmut Schürmann: „Wir haben nicht mehr »Theater« als tagsüber. Der typische Gast kommt rein, verhält sich ruhig und will einfach nur nach Hause oder zur Arbeit.“ Wahrscheinlich ist er auch keine Nachteule. Da ist es doch gut, dass seine Fahrerin oder sein Fahrer eine ist.

Dortmund war Pionier Am ersten Adventswochenende im Jahr 1989, also vor genau 30 Jahren, feierte der NachtExpress Premiere mit sechs Buslinien, die am Wochenende und vor Feiertagen drei Runden drehten. Die Dortmunder Stadtwerke waren damals das erste Unternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) mit diesem Angebot. Es hatte Modellcharakter für viele weitere Städte. Wegen der großen Resonanz hat DSW21 das Nachtnetz bereits Anfang 1992 auf neun Linien erweitert und 1995 jede Runde von 60 auf 75 Minuten verlängert. Im Oktober 2005 wurde schließlich ein komplett neues Netz gestrickt. Heute starten zwölf Linien um 0.15 Uhr oder 0.45 Uhr von der Reinoldikirche in die Dortmunder Vor­ orte sowie nach Castrop-Rauxel und Brambauer, weitere fünf Linien verbinden die Vororte untereinander und den Dortmunder Süden mit Schwerte. Einmal pro Nacht geht es an jedem Wochentag rund, an Wochenenden und vor Feiertagen drehen die Busse bis zu sieben Runden bis in die frühen Morgenstunden. Der NachtExpress schließt damit eine wichtige Lücke im Bus- und Bahn-Angebot und bringt neben den Partygängern auch den einen oder ande­ ren Schichtarbeiter zur Arbeit. Eine runde Sache, finden die Dortmunderinnen und Dortmunder: Etwa 500.000 von ihnen nutzen jährlich das NachtExpress-Angebot.

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Sven Baumgarte, Leiter Strategie und Transformation bei DEW21, zeigt einen Sensor und einen kleinen Funkmasten (Gateway), die man für die Funktechnologie LoRaWAN benötigt.

Der smarte WAN-Sinn Das Dortmunder Energieunternehmen DEW21 testet die innovative Funktechnologie LoRaWAN. Die Zählerablesung in Schächten wurde damit bereits regelrecht revolutioniert, etliche weitere Anwendungsbereiche sind denkbar. Wenn Sven Baumgarte über die breitgefächerten Einsatzfelder der innovativen Funktechnologie LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) spricht, bekommt er leuchtende Augen: „Wir den­ ken an Messungen der Luftqualität, an funkgesteuerte Parkplatzsuche, an die Früherkennung von Leckagen, an Rauch- und Störungsmeldungen im Bereich der Gebäudetechnik und vieles mehr. Die Möglichkeiten sind wahnsinnig vielfältig“, betont der Leiter Strategie und Transformation bei DEW21. „Wir unterstützen den Wandel Dortmunds zur SmartCity. Und wenn es künftig um die modernen Lebensadern einer vernetzten und intelligenten Stadt geht, wird LoRaWAN ein wichtiger Baustein sein.“ Die neue Funktechnologie eignet sich besonders gut, um kleine Datenmengen zu transportieren. Einfache Zustandserfassungen, wie etwa die

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Belegung eines Parkplatzes oder der aktuelle Stand eines Wasserzählers, können von Sensoren erfasst und sicher verschlüsselt zur Verarbeitung weitergefunkt werden (siehe Grafik). „Der Vorteil ist, dass das LoRaWAN eine große Reichweite von bis zu 15 Kilometern ermöglicht und wir zur Datenübertragung eine lizenzfreie Frequenz nutzen können. Für diese fallen keine Kosten und Gebühren an – anders als bei den bekannten Mobilfunknetzen“, so Baumgarte. Kosten und Zeit einsparen Besondere Mehrwerte können durch die Bündelung und Analyse vieler verschiedener Daten entstehen. Aber auch Kosten- und Zeitersparnisse oder Arbeitserleichterungen spielen eine Rolle – wie der erste Praxiseinsatz bei DEW21 zeigt: Das Dortmunder Energieunternehmen hat über 200 unterirdische Wasserzähler, die den

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Energie + Wasser

Durchfluss in den Rohren kontrollieren, mit smar­ ten Sensoren ausgerüstet. So können die Zählerdaten einfach per Funk abgerufen werden – und dies täglich. Baumgarte dazu: „Vorher muss­ ten zwei Kollegen einmal im Monat zum Schacht fahren und mühsam zum Zähler hinunterklettern. Die Verbesserung ist also enorm – auch für die Arbeitssicherheit.“ Seit 2018 testet DEW21 die Anwendungsmöglichkeiten der neuen Funk­technologie. Der Versorger nahm dabei rund 50.000 € in die Hand, um im Stadtgebiet unter anderem 16 kleine Funkmasten, so genannte Gateways, zu installieren. Das Ergebnis: ein über Dortmund aufgespanntes LoRaWAN-Netz. Auch erste externe Praxiseinsätze erfolgten pünktlich zum Digital-­Gipfel der Bundesregierung, der Ende Oktober in Dortmund stattfand. „Wir haben dabei an den Westfalenhallen eine Lösung für Smart Parking und smar­ tes Abfallmanagement ausprobiert“, so Baumgarte. So wurden unter anderem 20 Behinderten­ parkplätze mit intelligenten Senso­ren bestückt,

die den Belegungsstand weiterfunkten. Auf einer zentralen Anzeige konnten die Einweiser sehen, welche Parkplätze belegt waren und entsprechend genau den Verkehrs­fluss regeln. Neues Tochterunternehmen gegründet Wie dieses Anwendungsbeispiel zeigt, bewegt sich DEW21 mit LoRaWAN in Richtung neuer Betätigungsfelder. Daher wurde Ende Oktober folgerichtig das Tochterunternehmen DOdata GmbH (www.dodata.solutions) aus der Taufe gehoben, das gemeinschaftlich mit der Stadt Dortmund geführt wird. Unternehmensziel ist es, für Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Bürger individuelle Daten-Dienstleistungen anzubieten – auch unter Einsatz der innovativen Funktechnologie, so Baumgarte. „Es dürfte im Sinne aller Dortmunder sein, dass die neue Funk-Infrastruktur von einem kommunalen Unternehmen betreut wird. Jetzt wollen wir für das digitale Leben und Wirtschaften weitere Lösungen entwickeln, die sich durch echte Mehrwerte auszeichnen.“

Long Range Wide Area Network (LoRaWAN) – so funktioniert’s Die gebündelten Daten werden an die Datenplattform geschickt

Sensoren senden einzelne Daten an das nächstgelegene Gateway

Die aufbereiteten Daten werden auf Endgeräten zur Verfügung gestellt

Durchgängig sichere SSL-Verschlüsselung (128 Bit)

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Inmitten einer herbstlichen Kulisse: Maria Tolkacz (l.) und Ulrike Struck (r.) vom DOGEWO21-Mieterbeirat zeigen ihre Großsiedlung Scharnhorst-Ost.

Einfach zum Wohlfühlen In Scharnhorst-Ost gestaltete das Dortmunder Wohnungsunternehmen DOGEWO21 vor 50 Jahren eines der landesweit größten Siedlungsbauprojekte mit. Heute wie damals wissen die Mieter die vielen Vorzüge des Areals östlich der Flughafenstraße zu schätzen. Irgendwann einmal aus Scharnhorst-Ost wegziehen? Für Ulrike Struck ist das keine Option. „Ich bin hier fest verwurzelt. Meine Familienmitglieder wohnen alle ein paar Häuser weiter und ich muss nur für außergewöhnliche Besorgungen in die Innenstadt fahren“, sagt die Verkäuferin, die mittlerweile seit 33 Jahren im Dortmunder Nordosten zu Hause ist. Das Angebot an Einkaufsmöglichkeiten, Cafés, Apotheken oder Ärzten lasse genau wie die direkte Anbindung an den Nahverkehr kaum Wünsche offen. Sogar ein kleiner Baumarkt befinde sich in Reichweite.

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Entstanden ist die Großsiedlung, die seit nunmehr 50 Jahren das Areal östlich der Flughafenstraße prägt, aus einer länger anhaltenden Wohnungsnot heraus. Zunächst waren nördlich des Scharnhorster Ortskerns Anfang der 1950er Jahre 1.300 Wohnungen vorrangig für Bergbauund Stahlarbeiter errichtet worden. Doch um die enorme Nachfrage nachhaltig stillen zu können, musste schließlich eines der damals landesweit größten Siedlungsbauprojekte losgetreten werden: Sieben Wohnungsunternehmen, darunter die DOGEWO21-Vorgängerin DGW, zogen zwischen Mitte der 1960er und Anfang

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Lebensräume

der 1970er Jahre mehr als 5.000 Wohnungen hoch, die seitdem die Siedlung Scharnhorst-Ost bilden. Befreiungsschlag gegen die Wohnungsnot „Das war eine richtungsweisende Kooperation, mit der seinerzeit ein gigantischer Befreiungsschlag gegen die Wohnungsmisere geglückt ist“, hebt DOGEWO21-Geschäftsführer Klaus Graniki die Dimension des Bauprojekts hervor. Das Wirken von DOGEWO21 fokussierte sich auf den Bereich am Vierkandtweg, am Mackenrothweg, am Sombartweg und am Schumpeterweg. Mit insgesamt 352 Wohnungen verschiedener Zuschnitte und Größen zeichnete das Wohnungsunternehmen für ein ganzes Quartier innerhalb der Großsiedlung verantwortlich. Deren grüne, fast schon parkähnliche Gestaltung mit weitläufigen Rasenflächen zählt zu den charakteristischen Merkmalen, die Ulrike Struck hervorhebt. „Hier kann man sich einfach wohlfühlen“, meint die 60-Jährige. So würden die Kinder der Siedlung nach Erreichen des Erwachsenenalters zwar häufig aus-, aber eben nicht wegziehen – und sich meist einfach ein paar Häuser weiter niederlassen. „Gerade für junge Familien gibt es ein gutes Angebot an Spielplätzen, Kitas und Grundschulen“, ergänzt Maria Tolkacz, die gemeinsam mit Ulrike Struck dem DOGEWO21-Mieterbeirat vorsteht. Jederzeit für die Mieter ansprechbar Eben jener Mieterbeirat versteht sich als Ergänzung zum Siedlungs-Hausmeister und zum Servicebüro von DOGEWO21. Man habe ein Auge auf die Entwicklung vor Ort und stehe allen Mietern auch bei ganz banalen Dingen wie dem tropfenden Wasserhahn unbürokratisch mit Rat und Tat zur Seite, so Tolkacz. „Wir sind jederzeit ansprechbar und können die richtigen Ansprechpartner vermitteln.“ Darüber hinaus richte der Beirat zusammen mit DOGEWO21 den beliebten Balkonblumen-Wettbewerb aus: Zur Verschönerung der Balkone werden jedes Frühjahr kostenlos Blumen und -erde ausgegeben. Zum Wohle seiner Mieter investiert das Wohnungsunternehmen, das zum 50-jährigen Bestehen des Quartiers ein kleines Fest ausrich-

Vor 50 Jahren auf der grünen Wiese gebaut (unten), prägt die Großsiedlung Scharnhorst-Ost auch heute noch maßgeblich den Stadtteil (oben).

tete, auch massiv in den Bestand. So flossen zwischen 2006 und 2008 etwa 7 Mio. € in die Modernisierung der insgesamt 39 DOGEWO21-­ Häuser. Diese erhielten Aufzüge, wurden rundum wärmegedämmt und zum Teil barrierefrei umgebaut. Nicht zuletzt wertete das Unternehmen die Hausfassaden mit einem geschmackvollen Anstrich in Braun-, Grün- und Gelbtönen auf. Die Mieter honorieren solche Aktivitäten und wohnen durchschnittlich 14 Jahre in der Großsiedlung Scharnhorst-Ost. Nachvollziehbar, dass daher auch der Leerstand gegen Null tendiert.

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Neue Technik, Mehr Sondernutzungsflächen, erstmalig Frontkameras und Ultraschallsensoren, außerdem LED-Türleisten, USB-Ladebuchsen und WLAN-Empfang – die neuen und modernisierten Dortmunder Stadtbahnen werden ab 2021 mit ausgefeilter Technik und einem zeitgemäßen Look punkten. Wie das aussehen wird, sehen Sie hier in einer ersten Vorschau.

Innenraum Moderne Sitze, ein heller Innenraum und eine angenehme Beleuchtung – warm im Winter, kühl im Sommer – zeichnen den Innenraum der Bahnen aus.

Sondernutzungsflächen Mehr Platz für Kinderwagen, Rollstühle und Rollatoren bieten die Mehrzweckflächen. Sie sind zudem von jeder Tür aus gut erreichbar.

Türen LED-Anzeigen zeigen bei Grün an, dass die Türen geöffnet sind. Bei blinkendem Rot schließen sie, bei Rot sind sie geschlossen.

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Mobilität + Logistik

moderner Look Absenkung Dank einer bisher bundesweit einmaligen Luftdruckabsenkung der Bahn und baulicher Veränderungen kann die Einstiegshöhe um rund 5 cm gesenkt werden.

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USB-Buchsen und WLAN-Empfang Fahrgäste können in der Bahn ihr Handy aufladen. Außerdem wird der WLAN-Empfang in der Bahn realisiert.

Sicherheit Zusätzliche Kameras sowie Ultraschallsensoren sorgen für ein Plus an Sicherheit.

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Mobilität + Logistik Absenkung per Luftdruck und Zwischenraumüberwachung: Die neuen und modernisierten Bahnen sind technisch echte Pioniere.

Dortmund als Vorreiter Die 24 bis 26 neuen und 64 modernisierten Bahnen von DSW21 werden nicht nur mit moderner Technik und einem zeitgemäßen Look überzeugen, sie sind auch bei zwei Themen echte Vorreiter. Absenkung Die Möglichkeit, eine Stadtbahn per Knopfdruck abzusenken, ist neu. „Das funktioniert ähnlich wie bei den Niederflurbussen per Luftdruck“, erklärt DSW21-Betriebsleiter und Technik-Chef Ralf Habbes den einmaligen Ansatz. „Während sich die Busse jedoch nur zur Seite neigen, senkt sich hier die ganze Bahn um rund drei Zentimeter ab. Zusammen mit baulichen Veränderungen können wir so die Einstiegshöhe bei Bedarf um rund fünf Zentimeter senken.“ Ein wichtiger Schritt für die Barrierefreiheit und eine Technik, mit der DSW21 in Deutschland Vorreiter sein wird. „Weitere Merkmale wie beispielsweise die größeren und besser erreichbaren Sondernutzungsflächen oder die taktilen Elemente an den Haltestangen wurden in Bezug auf die Barrierefreiheit mit dem Behindertenpolitischen Netzwerk abgestimmt“, ergänzt Habbes.

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Überwachung Einmalig ist im Stadtbahnbereich aber auch die Zwischenraumüberwachung, die die neuen und modernisierten Dortmunder Bahnen erhalten werden: Front- und Heckkameras sowie Ultraschallsensoren, die ähnlich wie ein »Park-Piepser« beim Auto den Kupplungsbereich überwachen, sorgen für ein Plus an Sicherheit. Ausblick „Wer in der Bahn sitzt, darf sich zudem bald über USB-Ladebuchsen für sein Handy und WLAN-Empfang im Fahrgastraum freuen“, verspricht Habbes. Die Dortmunderinnen und Dortmunder dürfen also gespannt auf die neuen Bahnen sein. Bis die erste Stadtbahn in den rot-weißen Farben der Stadt Dortmund bei DSW21 angeliefert wird, müssen sich die Dortmunder aber noch etwas gedulden – im Jahr 2021 wird es endlich soweit sein.

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Stadtleben

Lichtermeer in der Weihnachtsstadt

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Stadtleben

Neuer Name, bekanntes Konzept: Der Dortmunder Weihnachtsmarkt heißt nun »Dortmunder Weihnachtsstadt«, setzt aber ansonsten auf Bewährtes und Beliebtes, zählt er doch zu den größten und schönsten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Tausende Besucherinnen und Besucher machen sich täglich auf den Weg in die Weihnachtsstadt in der Dortmunder City, um sich vom 45 Meter hohen und mit 48.000 Lichtern geschmückten Weihnachtsbaum in festliche Stimmung versetzen zu lassen.

Gutschein 2019 In der Dortmunder Weihnachtsstadt erhalten Sie gegen Vorlage dieses Gutscheins 50 Cent Rabatt* auf einen Crêpe Ihrer Wahl.

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An rund 300 Ständen mit Kunsthandwerk, Weihnachtsdekoration, Kerzen, außergewöhnlichem Spielzeug und vielem mehr gibt es nahezu alles, was die Herzen in der Adventszeit höher schlagen lässt. Und was wäre ein Besuch in der Dortmunder Weihnachtsstadt ohne die vielen Getränkespezialitäten und Glühwein aus dem bei Sammlern beliebten Jahresbecher? Kulinarisch verwöhnt die Weihnachtsstadt wie jedes Jahr mit Deftigem wie Bratwurst und Westfälischem Grillschinken sowie Süßem wie gebrannten Mandeln, Crêpes und vielen anderen Leckereien.

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Stadtleben

Show-Programm für Groß und Klein Auf der Bühne am Alten Markt gibt es wieder jeden Tag ein buntes Show-Programm. Junge Be­ sucher erfreuen sich an speziellen Kinderattrak­ tionen am Katharinentor. Neu in diesem Jahr: In »Salasas Theaterzelt« warten Zaubershows, Spiele und Basteleien auf die Kleinen. Wie jedes Jahr ist das Weihnachtsdorf, in der Adventszeit das Zuhause des Weihnachtsmannes, täglich bis zum 23. Dezember geöffnet. In der dortigen Backstube haben die Jüngsten unter professioneller Betreuung viel Spaß beim Teigkneten, Backen und Verzieren und können ihre Plätzchen in selbstgebastelten Boxen mit nach Hause nehmen. In der Wichtelwerkstatt und dem Weihnachtswald werden bekannte Märchenszenen nachgestellt, und auf dem Reinoldikirchplatz tauchen die Kleinen mit dem »Sprechenden Baum« auch in diesem Jahr in die Welt der Märchen ein. Gutscheine für Genießer Bereits zum siebten Mal finden Sie auf diesen Seiten Gutscheine, mit denen Sie an zahlreichen Ständen 50 Cent Rabatt auf Leckereien, Herzhaftes und Glühwein erhalten. Die teilnehmenden Stände sowie die Konditionen finden Sie auf dem jeweiligen Gutschein. Teilnehmende Stände erkennen Sie vor Ort an dem großen Poster mit unserem »einundzwanzig«-Weihnachtsmotiv. Pro Stand und Kunde ist jeweils ein Gutschein der gleichen Art einlösbar. Mit DSW21 ohne Auto in die Stadt An allen Adventswochenenden sind zusätzliche oder größere Bahnen im Einsatz. Samstags fahren diese bis gegen 20.00 Uhr im 10-Minuten-Takt, abends und sonntags alle 15 Minuten. P + R-Plätze, von denen Sie die Innenstadt innerhalb weniger Minuten erreichen, gibt es an der Derner Straße (Haltestelle »Schulte-Röd-

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ding«, U42), am Hafen (U47) und am Hauptfriedhof (U47). Von diesen Haltestellen fahren die Stadtbahnen alle 10 Minuten bis Reinoldi­ kirche (U42) und bis zur Kampstraße (U47). Die Buslinie 460, die Kirchlinde in 20 Minuten mit der Innenstadt verbindet, fährt an den Adventssamstagen alle 15 statt alle 30 Minuten. Übrigens: Neben dem »24-StundenTicket« (ab 7,10 €) bietet sich für alle, die abends länger in der Innenstadt bleiben wollen, auch das »HappyHour-Ticket« für 3,19 € an: Zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr des Folgetages können Sie damit so viele Fahrten unternehmen, wie Sie wollen. Achtung: Dieses Ticket gibt es nur als HandyTicket! Interessant für auswärtige Besucher ist das neue »Xmas Ticket Ruhr«, das für 24 Stunden in Dortmund, Duisburg und Essen gilt: Für 19,90 € fährt eine Person am Tag der Entwertung im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr beliebig oft mit Bus und Bahn (2. Klasse) hin und her. Zum Ticket dazu gibt es 15 sogenannte Xmas-­Taler, die jeweils den Wert von 1 € haben und an allen teilnehmenden Imbiss- und Getränkeständen einlösbar sind. Informationen zu Fahrplänen und Tickets finden Sie unter www.bus-und-bahn.de (mobil: bub.mobi) oder in der DSW21-App.

Informationen: weihnachtsstadt-do.de Öffnungszeiten vom 21. November bis 30. Dezember 2019: Mo – Do 10.00 – 21.00 Uhr Fr und Sa 10.00 – 22.00 Uhr So 12.00 – 21.00 Uhr 01.12. verkaufsoffener Sonntag 24.11. / 25.12. geschlossen 24.12. 10.00 – 14.00 Uhr (nicht alle Aussteller) 26.12. 12.00 – 21.00 Uhr

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Mobilität + Logistik In ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr unterstützten junge Menschen Reisende, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind.

Reisen ohne Hindernisse Mal sind es die unüberwindbaren Stufen, mal die nicht verstandenen Durchsagen – das Reisen ist für Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen stressig. Dabei kann gar nicht alles »perfekt barrierefrei« sein. Umso wichtiger ist deshalb, Information und Unterstützung zu bekommen. Am Dortmunder Flughafen leistet das der PRM-Service. „Die Menschen freuen sich, dass es Hilfe gibt und sind unglaublich dankbar“, sagt Steffen Schmees, der den PRM-Service koordiniert. PRM steht über­ setzt für »Menschen mit eingeschränkter Mobilität«. Am Airport unterstützen neun Haupt­ amtliche und 17 junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren, eben diese Menschen – von der Ankunft, bis sie den Flughafen wieder verlassen. Wichtige Voraussetzung: Airline und Airport müssen zeitig Bescheid wissen, am besten erledigen Mobilitätseingeschränkte das direkt bei der Buchung des Flugs. Von den Tausenden Menschen, die täglich am Airport starten und landen, nehmen durchschnitt­ lich 35 Menschen den kostenfreien Service in Anspruch, besonders ältere Reisende. Typische Alltagssituationen sind das Tragen über die Zu-

gangstreppe zum Flugzeug, die Unterstützung bei Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und am Gate, sowie die allgemeine Betreuung und Information. Besondere Herausforderungen muss das Team um Steffen Schmees auch meistern: Wenn in einem Flieger bis zu 20 Menschen sitzen, die den PRM-Service in Anspruch nehmen. Oder wenn es zu Unregelmäßigkeiten wie Flugausfällen kommt. Oder unwissentlich Vorschriften nicht eingehalten werden, z. B. weil bestimmte Elektrorollstühle aufgrund ihres Akkus nicht transportiert werden können. Steffen Schmees: „Wir versuchen, pragmatische Lösungen zu finden, und helfen, wo wir können.“ Weitere Informationen: dortmund-airport.de/barrierefreies-reisen

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Klimaschutz mit Wasserstraßen Ein Binnenschiff ersetzt eine kilometerlange Lkw-Kette, entlastet die Straßen und ist zudem noch leiser als die Brummis. Im internationalen und innerdeutschen Waren­ verkehr können Kanäle und Flüsse viele Probleme lösen – wenn sie für die Schifffahrt funktionieren. Jahrzehntelang wurde aber nur auf die Autobahnen gesetzt, die Wasserstraßen wurden vernachlässigt. Doch jetzt kommt Bewegung in das Thema. Der Vorstand des Dortmunder Hafens, Uwe Büscher, unterstrich im Landtag die Bedeutung solcher Investitionen. Wie Wasserstraßen und Kanäle in NRW saniert und ausgebaut werden können – dazu haben sich Sachverständige bei einer Anhörung im Verkehrsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags geäußert. Der Anhörung lagen zwei Anträge zugrunde.

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Dem Land NRW entstehe durch den Innovations- und Sanierungsstau im nordrhein-westfälischen Kanalnetz ein beachtlicher ökonomischer und ökologischer Schaden, warnte Uwe Büscher, Vorstand der Hafen AG, in seiner Rede vor dem NRW-Verkehrsausschuss. Sowohl die

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Mobilität + Logistik

Ein Binnenschiff weist beim CO2-Ausstoß bessere Werte als ein Lkw auf. Der Schifftransport ist die effizienteste Form des Güterverkehrs.

Schleusen als auch die querenden Brücken seien in einem desolaten Zustand. Das gelte insbesondere für den Wesel-Datteln-Kanal sowie für den nordrhein-westfälischen Teil des Dortmund-­ Ems-Kanals mit der reparaturanfälligen Schleu­ se Henrichenburg.

dere Rechnung auf: Es sei genau umgekehrt. Erst ein zügiger und zeitgemäßer Ausbau der NRW-Wasserstraßen werde bei den Betrieben zu mehr Planungssicherheit in der Logistik und somit auch zu höherer Auslastung der Kanäle führen.

Mehr Klimaschutz durch Wasserstraßen Zwar sei der Schiffstransport die effizienteste und umweltfreundlichste Form des Güterverkehrs. Dennoch machten die geplanten Investitionen gerade einmal 9 % des Volumens im Bundesverkehrswegeplan 2030 aus. Der Schiffs­ güterverkehr entlaste die Straßen und sichere den Bürgerinnen und Bürgern die gewohnte Mobilität, unterstrich Uwe Büscher. Er stellte heraus, dass das Binnenschiff beim CO2-Ausstoß bessere Werte als der Lkw aufweise und hinsichtlich der Lärmemissionen zusätzlich die Bahn übertreffe. Kritik übte der Dortmunder Hafen-Vorstand an dem für die Bundeswasserstraßen zuständigen Bundesverkehrsministerium. Die desolate Situa­tion entspringe keinem Erkenntnisdefizit, sondern einem Umsetzungsdefizit.

Dortmunds Hafenchef forderte im Landtag „eine konzertierte Aktion für den Wiederaufbau der Infrastruktur“. Das Land könne dabei durch Vorfinanzierungen von Investitionen helfen. Mit Blick auf den Sanierungsstau regte Uwe Büscher unter anderem an, das Land möge sich beim Bund für die beschleunigte Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans, des Masterplans Binnenschifffahrt sowie des Aktionsplans »Niedrigwasser Rhein« stark machen.

Erst Infrastruktur, dann Schiffsgüterverkehr Mahnen die NRW-Häfen den Zustand der Infrastruktur beim Bundesverkehrsministerium an, werde argumentiert, bestimmte Investitionen ließen sich mit Blick auf den volkswirtschaftlichen Nutzen nicht rechtfertigen. Uwe Büscher machte vor den Landtagsabgeordneten die an-

Kosten für Schifffahrt unter 1 % Die externen Kosten des Verkehrs in Deutschland belaufen sich laut einer aktuellen infras-Studie auf rund 149 Mrd. €. Die Summe bezieht sich auf die Kostenbereiche Klima, Luftschadstoffe, Unfälle, Lärm, Natur und Landschaft sowie vor- und nachgelagerte Prozesse. Die Anteile der vier Verkehrs­ träger sind hier dargestellt. Mit 94,5 % (141 Mrd. €) verursacht der Straßenverkehr den größten Anteil daran. Der Schienenverkehr ist für 3,8 % (5,7 Mrd. €) der Gesamtkosten verantwortlich, der inländische Luftverkehr verursacht 0,9 % (1,3 Mrd.€) und die Binnengüterschifffahrt 0,8 % (1,1 Mrd. €).

Maßnahmenpaket gefordert Auch das Land selbst steht für Dortmunds Hafen­ vorstand in der Pflicht: Einen Ansatz sieht Uwe Büscher in der zügigen Erarbeitung des angekündigten Landeshafengesetzes. Als weitere Maßnahmen schlug Uwe Büscher die Entwicklung von Hilfsangeboten für die Infrastruktur der Hafenstandorte sowie einen Nothilfefonds für Betriebe vor, die durch Schleusensperrungen oder andere Widrigkeiten der Bundeswasserstraßen abgeschnitten würden. Die Nutzung sol­ cher Instrumente biete der Landesregierung die Chance, richtungsweisende Umwelt-, Verkehrsund Arbeitsmarktpolitik in einem Atemzug zu betreiben.

Übersicht über die externen Kosten des Verkehrs in Deutschland 2017 nach Verkehrsträgern 0,9 %

Straßenverkehr

0,8 % 3,8 %

Schienenverkehr

Insgesamt 149 Mrd. € Luftverkehr (Inland)

94,5 %

Binnenschiff

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Höhepunkt der Projektwoche: Ein Besuch des Kletterwaldes in Schwerte. Zusammen mit Klassenlehrer Stefan Spec (hinten r.) und Alexander Menke (hinten li.), Marketing-Mitarbeiter von DOKOM21, hatten die Schülerinnen und Schüler viel Spaß draußen im Grünen.

Zum dritten Mal »schlau & fit« Seit Herbst 2019 setzt DOKOM21 sein soziales Engagement für die Dortmunder Schule am Hafen fort: Der regionale Telekommunikationsdienstleister übernimmt zum dritten Mal in Folge eine Patenschaft für einen Jahrgang der Hauptschule in der Dortmunder Nordstadt. Im Rahmen der Initiative »schlau & fit« werden die Schülerinnen und Schüler mit zahlreichen Aktionen, Sachleistungen und aktiver Hilfestellung bei der späteren Berufswahl gefördert. Den Auftakt der neuen Patenschaft markierte die von DOKOM21 unterstützte Projektwoche der Fünftklässler . „Gerne setzen wir unser soziales

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Engagement für die Schule am Hafen fort und freuen uns auf die nächsten sechs Jahre mit unseren neuen Patenkindern“, sagt Helen Waltener, Marketing-Mitarbeiterin von DOKOM21. Das Dortmunder Unternehmen begleitet die rund 110 Schulkinder von der 5. Klasse bis zu ihrem Schulabschluss mindestens einmal pro Quartal

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Datennetze

Zum gemeinsamen Abschlussfrühstück der Projektwoche spendierte DOKOM21 seinen Patenkindern speziell für sie gebackene »Amerikaner«. Helen Waltener (r.), Marketing-Mitarbeiterin von DOKOM21, und Klassenlehrer Imo Gatz (l.) verteilten das Gebäck an die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe fünf.

mit Aktionen, die entweder ihren Horizont erweitern oder ihre Fitness fördern. „Wie auch schon bei den beiden Paten-Jahrgängen davor, ist es unser Anliegen, die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen, ihre Selbstständigkeit zu fördern und ihre Motivation für die schulische Bildung zu stärken“, erklärt Helen Waltener. Lust auf Schule »Lust auf Schule machen«, das war ein wichtiges Ziel der Projektwoche, die vor dem Beginn des regulären Unterrichts für die 5. Klasse stattgefunden hatte. Die Schülerinnen und Schüler sollten sich dabei untereinander und ihre Lehrer besser kennenlernen. „Diese einführende Projektwoche für die neue Jahrgangstufe fünf war nur dank der finanziellen Unterstützung durch DOKOM21 möglich. Und es hat sich gelohnt: Das Teambuilding hat bereits sehr gut funktioniert“, berichtet Klassenlehrer Imo Gatz. Bei der »Klas­ senfahrt ohne Übernachtung« konnten die Schü­ ler der Jahrgangsstufe ihre Umgebung erkunden sowie einige positive und für sie besondere Dinge erleben. Im Kletterwald Mut bewiesen So haben die Schüler beim Besuch des Kletterwaldes in Schwerte ihre sportliche Fitness geför­ dert und hatten zusammen draußen im Grünen viel Spaß. Durch das gemeinsame Absolvieren der Kletterparcours rückten die Schüler als Team näher zusammen. Und mit dem erfolgreichen Bewältigen von Kletterwänden, Hangelstrecken und Seilbahnfahrten haben die 10- bis 13-jähri­ gen Kinder Mut bewiesen und ihr Selbstbewusst­ sein gestärkt. Außerdem besuchte die Jahrgangsstufe in der Projektwoche den Wildpark Frankenhof in Reken und unternahm eine Wald­

rallye rund um das Naturfreundehaus Ebberg in Schwerte. Beim TSC Eintracht Dortmund lernten die Schüler die unterschiedlichen Sportangebote des Traditionsvereins kennen. Der Verein bietet den Schülern im Rahmen einer Kooperation mit der Schule die Möglichkeit einer Mitgliedschaft, die für die Kinder kostenfrei ist. So können die Schüler in Absprache mit Schule und Verein verschiedene Sportangebote ihrer Wahl nutzen. Mit einem gemeinsamen Abschluss­ frühstück in der Mensa der Schule endete die Projektwoche. DOKOM21 spendierte dafür seinen Patenkindern speziell für sie gebackene »Amerikaner« mit weißer Glasur und blau gefärbten Kokosraspeln am Rand. Das Gebäck kam bei den Schülern bestens an und versüßte ihnen den Unterricht.

Soziales Engagement »schlau & fit – Verantwortung für die Region« Mit dem Konzept »schlau & fit – Verantwortung für die Region« zielt der Telekommunikationsdienstleister auf mehr Nachhaltigkeit bei den sozialen Aktivitäten. 2014 wurde DOKOM21 von der Bertelsmann-Stiftung für dieses Engagement ausgezeichnet. Darüber hinaus unterstützt das Dortmunder Unternehmen gezielt Einrichtungen und Institutionen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in ausgewählten Regionen des Anschlussgebietes. Dieses umfasst neben Dortmund die Städte Hagen, Herdecke, Holzwickede, Werl, Essen und Unna sowie Halver, Iserlohn, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Menden und Schalksmühle im Märkischen Kreis. www.dokom21.de www.schuleamhafen.de

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Große, grüne Strahlkraft Um ein Ausrufezeichen für den Klimaschutz zu setzen, lässt der Dortmunder Energieversorger DEW21 den größten Weihnachtsbaum der Welt in grünem Licht erstrahlen. Passenderweise hat das Unternehmen kürzlich auch ein Ökostrom-Produkt auf den Markt gebracht, das neue Maßstäbe in puncto konsequenter Klimaneutralität setzt.

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Energie + Wasser

So sieht der Dortmunder Weihnachtbaum normalerweise aus. Dieses Jahr lässt ihn DEW21 jedoch grün erstrahlen.

O Tannenbaum, o Tannenbaum! Wie grün sind Deine Lichter? Um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen und publikumswirksam auf sein neues Ökostrom-Produkt »Strom Grün» hin­ zuweisen, versorgt das heimische Energieunter­ nehmen DEW21 in diesem Jahr die Dortmunder Weihnachtsstadt mit der umweltfreundlichen Energie und lässt den größten Weihnachtsbaum der Welt erstmals in grünem Licht erstrahlen. Tag für Tag schaltet DEW21-Maskottchen »Pido« die grüne Lichterkette ein, die für eine besondere Illumination des weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Wahrzeichens sorgt. Herzensthema Klimaschutz Der Klimaschutz ist für DEW21 ein wirklich großes Thema. Daher war es naheliegend, eine Aktion in Verbindung mit dem großen, grünen Wahrzeichen der Stadt zu starten, das jedes Jahr von rund 3,6 Millionen Besuchern bewundert wird. Das lokale Unternehmen sponsert aber nicht nur die umweltfreundliche Stromversorgung der Weihnachtsstadt und die gesamte Beleuchtung des Baumes, sondern ist auch mit einem eigenen Stand zu dessen Füßen vertreten. Dort veranstaltet DEW21 am 12. Dezember auch eine »Ladies Night«, bei der es drei stylische »Kitchen Aid«-Küchenmaschinen zu gewinnen gibt. Auf die Besucher des Standes wartet aber natürlich auch ein umfassendes Informationspaket zum neuen Ökostrom-Produkt »Strom Grün«, das nicht nur Strom aus erneuerbaren Energiequellen verspricht, sondern auch hundertprozentig klimaneutral daherkommt: Sämtliche Emissionen, die bei der Produktion von »Strom Grün« entstehen – etwa beim Bau und Betrieb der Anlagen –, werden durch Investitionen in Klimaschutzprojekte an anderer Stelle ausge-

glichen. Mit dem gleichen Ansinnen wird auch in den Ausbau regenerativer Erzeugungsanlagen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus investiert. Strenge Vorgaben durch Qualitäts-Siegel Das neue Produkt ist viel ambitionierter als herkömmliche Ökostrom-Produkte und richtet sich daher an Kunden, denen die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz besonders am Herzen liegen. »Strom Grün« ist dabei mit dem Qualitäts-­ Label »RenewablePLUS« ausgezeichnet. Dieses Label macht strenge Vorgaben, wie viel in grüne Gegenmaßnahmen investiert werden muss, um alle Emissionen auszugleichen und eine vollständige Klimaneutralität gewährleisten zu können. Die Einhaltung wird jährlich durch den TÜV Rheinland kontrolliert. Alle Infos dazu gibt es auch unter dew21.de/stromgruen. Für die kurzentschlossenen Neukunden, die das seit November erhältliche Ökostrom-Produkt bis zum Nikolaustag geordert haben, wartet übrigens ein besonderes Bonbon: Sie bekommen von DEW21 einen Bio-Weihnachtsbaum kostenlos nach Hause geliefert – natürlich klimaneutral und in biologisch abbaubarer Verpackung.

Direkt vom Kumpel In Kooperation mit DOKOM21 hatte DEW21 bereits im Frühjahr ein unkompliziertes Kombiprodukt auf den Markt gebracht: Der »web. kumpel« verbindet den lokalen Stromvertrag mit einer Internet-Flatrate. Dazu gibt es einen jährlichen Kumpelbonus von 60 Euro brutto. Infos unter www.dew21.de/webkumpel.de

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Lebensräume

Paradies für Pöhler Fußballspielen mit Blick auf die Profis: Mitte September ist in Hohenbuschei in unmittelbarer Nachbarschaft zum BVB-Trainingszentrum ein neuer Kunstrasen-Bolzplatz eröffnet worden. Für fast 200.000 € hatte die Hohenbuschei GmbH & Co. KG den mit einer 600 m² großen Spielfläche und mit einem bis zu acht Meter hohen Ballfangzaun ausgestatteten Bolzplatz inklusive Zuwegung von der Hohenbuschei-Allee und der Adi-Preißler-Allee errichtet. Dabei wurde auch an den Umweltschutz gedacht: Beim Bau des Platzes verzichtete man auf das sonst übliche, seit einiger Zeit in Verruf geratene Kunststoff-Granulat; statt Mikroplastik enthält der Kunstrasen Sand, der die gleiche sportfunktionelle Wirkung hat. Angebote für Kinder aller Altersstufen Der Bolzplatz ist Bestandteil des Bebauungsplangebietes »Hohenbuschei«, Planung und Aus­führung erfolgten in enger Abstimmung mit dem Dortmunder Jugendamt. Hohenbuschei-­ Geschäftsführerin Silke Seidel: „Der Bolzplatz ist eine schöne Ergänzung des vorhandenen Spielplatz-Angebotes und richtet sich insbe-

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sondere an die etwas älteren Kinder und Jugendlichen.“ Im Gegensatz dazu können sich die Jüngeren auf den anderen drei Spielplätzen mit insgesamt knapp 4.500 m² Fläche austoben. Die Spielplätze wurden für unterschiedliche Altersklassen angelegt und mit entsprechenden Spielgeräten ausgestattet. Die Kosten für alle drei Spielplätze beliefen sich auf eine ebenfalls nicht unerhebliche Summe von rund 400.000 €. Naherholung direkt vor der Haustür Auch andere ausgedehnte Freizeitaktivitäten sind in Hohenbuschei möglich: Direkt angrenzend an das beliebte Dortmunder Wohngebiet beginnt das weitläufige, 77 Hektar große Naturschutzgebiet »Buschei«: Es besteht aus einem Eichen- und Hainbuchen-Laubwald sowie offenen Gras- und Teichflächen und ist von Ackerflächen umgeben. Zum Erkunden durch Groß und Klein laden Rad- und Wanderwege sowie ein geplanter Naturlehrpfad ein.

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einundzwanzig

Seit 25 Jahren besteht das Angebot für Mitarbeiter-­ Kinder von DSW21, DEW21/ DONETZ und seit 2018 auch DOGEWO21.

Happy Birthday Kita! Seit einem Vierteljahrhundert gibt es sie nun: Die AWO-Kita DSW21/DEW21 an der Von-den-Berken-Straße 2, die dieses Jubiläum am 12. Oktober im Rahmen eines Festes mit Groß und Klein feierte. Als die Kita am 14. Oktober 1994 ihre Pforten öffnete, sorgte das für großes Aufsehen: Eine Kita mit Belegplätzen für die Kinder von Mitarbeiter/-innen eines Unternehmens – das hatte es bis dato in ganz Nordrhein-Westfalen nicht gegeben! Den Anstoß zum Bau der Kita gab eine Mitarbeiterinnen-Initiative, die im Jahr 1990 eine praktikable Lösung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf forderte. Beim damaligen Vorstand der Dortmunder Stadt­ werke stieß dieser Wunsch auf offene Ohren; Überlegungen zur Finanzierung, zum Baugrund­ stück, zu Genehmigungsverfahren und Fördermöglichkeiten mündeten in dem Beschluss, die Kindertagesstätte zu bauen und ihren Betrieb in die Hände der AWO als erfahrenem Träger von Kindertagesstätten zu legen. Im August 1993 erfolgte der erste Spatenstich: Auf einem rund 3.000 m² großen, betriebseigenen Grundstück entstand das 900 m² große Gebäude im Niedrig­ energiehaus-Standard, ausgestattet mit einer

Solarkollektoren-Anlage zur Warmwasserberei­ tung sowie einer Versickerungsanlage zum Auffangen von Regenwasser: Ein sehr ambitioniertes und für die damalige Zeit in der Summe der Maßnahmen ausgesprochen innovatives Bauprojekt. Im Jahre 2010 ist das Kita-Gebäude ebenso wie der Werkswohnbesitz der Dortmunder Stadt­ werke AG an DOGEWO21 übergegangen. Nach wie vor jedoch erfolgt die Vergabe von bis zu 20 Belegplätzen an Mitarbeiter-Kinder von DSW21, DEW21/DONETZ und seit 2018 auch DOGEWO21 durch den Bereich »Personalwirtschaft« von DSW21. Das werde auch so bleiben, erklärt Leite­ rin Marion Büttner: „Wir sehen das Belegplatz-­ Angebot als große Stärkung unserer Arbeitgebermarke, mehr noch aber als wertvolle Sozialleistung in Zeiten, in denen längst nicht mehr allein das Gehalt den Grad der Arbeitsplatz-Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestimmt.“

Marion Büttner – Leiterin Personalwirtschaft bei DSW21.

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Mobilität + Logistik

Vorreiter seit 35 Jahren Ahoj-Brause, Jogginganzüge aus Ballonseide und ein abgehalfterter Opel Kadett Baujahr 1984: Zum 35. Geburtstag nimmt die H-Bahn die Studierenden mit auf eine Zeitreise zurück ins eigene Geburtsjahr. „Die ganze Welt spricht vom schadstofffreien Elektroantrieb und vom Autonomen Fahren. Wir haben beide Themen bereits vor 35 Jahren umgesetzt. Damit waren wir damals der Zeit voraus und sind es heute immer noch“, sagt H-BAHN21-Geschäftsführer Elmar Middeldorf: „Gerade im Jubiläumsjahr wollen wir zeigen, wie gut unsere Technik zum Zeitgeist passt.“ Gesagt, getan: Im Zuge einer unkonventionellen Outdoor-Aktion wurde ein direkt am Linienweg an der TU Dortmund abgestellter Opel Kadett E – ebenfalls aus dem Jahr 1984 – zum technologischen Sidekick: Denn im Vergleich mit der seit 35 Jahren autonom und völlig schadstofffrei fahrenden Großkabinen-Hängebahn hat das Auto das Nachsehen. Passenderweise wurde der Opel mit dem Spruch »Neben der H-Bahn sehe ich ganz schön alt aus – dabei sind wir der gleiche Jahrgang« beklebt. Zum Start des Wintersemesters verteilte zudem ein Promo-Team im 80er-Jahre-Look Ahoj-Brause

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im H-Bahn-Design – frei nach dem Motto »100 % Grün – prickelt seit 71 Semestern«. Der Opel-Kadett, der von einem Privatmann erworben wurde, ist noch bis Jahresende zu sehen. Was danach mit dem Fahrzeug passiert, ist offen. „Wenn jemand eine kreative Idee für das Auto abseits der Straße hat, hören wir uns das gerne an“, so Middeldorf.

Deutschlandweiter Technologieführer Die Dortmunder Großkabinen-Hängebahn war 1984 das erste fahrer- und begleiterlose vollautomatische Beförderungssystem in Deutschland, das allen gesetzlichen Standards entsprach. Sie weist eine Verfügbarkeit von mehr als 99 % auf und hat seit Betriebsbeginn fast 40 Mio. Fahrgäste befördert.

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einundzwanzig

Leichtathletik-Meeting: 3 x 2 Karten zu gewinnen

Impressum Herausgeber: Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Unternehmenskommunikation, Leitung: Bernd Winkelmann Redaktion: Britta Heydenbluth (verantwortlich), Sebastian Bickert, Christiane Hinkerohe, Thomas Steffen, Marc Wiegand Layout: Christina Sternal

Leichtathletik hautnah gibt es beim hochkarätig besetzten PSD Bank Indoor Meeting am 9. Februar zu sehen. DSW21 unterstützt die Veranstaltung in der Helmut-Körnig-Halle und verlost 3 x 2 Eintrittskarten an die Leserinnen und Leser der »einundzwanzig«. Wenn Sie ge-

VRR-Ticketpreise: Erhöhung zum 1. Januar Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), zu dem auch DSW21 gehört, erhöht zum 1. Januar 2020 die Preise um durchschnittlich 1,8 %. Die Preise für EinzelTickets für Erwachsene und Kinder in allen Preisstufen, für das 4-StundenTicket und das HappyHourTicket, das ZusatzTicket sowie das 4erZusatzTicket bleiben stabil. Dagegen steigen die Preise für das 4erTicket, das 10erTicket, das 24-Stunden- und das 48-StundenTicket leicht an. Im Bereich der Monatskarten und Abonnements werden die Preise nach Preisstufen gestaffelt leicht erhöht. Einzelheiten finden Sie auf www.bus-undbahn.de unter »Tickets & Preise«.

winnen möchten, senden Sie bis zum 16. Dezember eine Mail mit dem Stichwort »Leichtathletik« an aktion@dsw21.de. Vollständige Adresse nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fotos/Grafiken: Christian Bohnenkamp, euroluftbild.de/Hans Blossey, Fotolia/Adobe Stock, HeiterBlick, Roland Kentrup, Medienservice Thomas Winkler, Katharina Mikhrin, Oliver Schaper, Michael Oberländer, Jörg Schimmel Druck: Lensing Druck GmbH & Co. KG, Feldbachacker 16, 44149 Dortmund Verteilung: ORA mbH & Co. KG 0231.56 22 96-57 montags bis donnerstags 9-17 Uhr freitags 9-16 Uhr Höhe der Auflage: 290.000 Internet: www.einundzwanzig.de Redaktion: DSW21, Unternehmenskommunikation, Deggingstraße 40, 44141 Dortmund, Telefon: 955-00

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Der BVB spielt? Wir machen’s einfach… Wenn der BVB spielt, reisen min­ destens 30.000 Fans mit Bus und Bahn an. Dann rollt nicht nur der Ball, sondern auch bei DSW21 alles, was Räder hat. So auch beim Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach am 30. Oktober. Weil der Pokal bekanntermaßen seine eigenen Gesetze hat und ein Spiel damit auch schon mal länger als 90 Minuten dauern kann, gingen die Bahnen vorsorglich in die Verlängerung. Zum Glück entschied der BVB das Match aber bereits während der normalen Spielzeit. Steil gehen wird DSW21 auch bei den noch ausstehenden zwei Heimspielen im Dezember und beim BVB-Weihnachtssingen. Da viele Dortmun­ derinnen und Dortmunder aber gleichzeitig zum Weihnachtsmarkt oder zum Shoppen wollen, kann auch der Bus- und Bahn-Anbieter nicht zaubern. Das kann eben nur Marco Reus. So voll wie hier am Bahnsteig nach dem Pokalspiel wird es aber nur sehr selten werden. Versprochen!


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einundzwanzig 4/2019 by Dortmund - Issuu