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#150 - Finanzen

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Foto: Markus Spiske/unsplash

FINANZEN

Foto: Ishant Mishra/unsplash

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ETFs

Fonds

Diamanten

Exchange Traded Funds (ETFs) sind vor allem für Einsteiger eine einfache und risikolose Option zu investieren. Passiv verwaltete ETFs bilden in der Regel einen Index ab und haben deshalb sehr niedrige Gebühren. An der Börse werden sie wie Aktien gehandelt, bieten also eine hohe Liquidität und lassen sich schnell kaufen und verkaufen. Es gibt ETFs für jeden Bedarf, sehr breit gestreute, die über 1.600 Unternehmen abbilden wie den MSCI World, bis hin zu solchen, die ausschließlich Unternehmen einer ganz bestimmten Branche oder Thematik abbilden. Eine breite Diversifikation über verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder reduziert das Risiko, eingesetztes Kapital zu verlieren. Da die meisten ETFs täglich ihre Bestände veröffentlichen, lässt sich die Performance sofort erkennen, und Konsequenzen ziehen: schnell verkaufen oder aber zukaufen. Man kann spezielle ETF-Sparpläne aufstellen, je nach individueller Verfügbarkeit unregelmäßig einzahlen und auch nur mit Minimalbeträgen investieren. Beliebt sind ETF-Sparpläne in breit diversifizierte Aktien-ETFs, Anleihen-ETFs, globale ETFS und thematische ETFs.

Fonds sind Anlageinstrumente, die Kapital von Anlegern sammeln und dieses dann in verschiedene Vermögenswerte investieren. Neben Aktienfonds können das auch Rentenfonds, Immobilienfonds, Geldmarktfonds, Rohstofffonds, nachhaltige Fonds oder Mischfonds sein. Sie werden von professionellen Fondsmanagern aktiv gemanagt, die anhand ihrer Expertise Anlageentscheidungen zur Optimierung des Portfolios treffen. Die Leistung eines Fonds hängt allerdings stark von den Entscheidungen dieses Fondmanagers ab. Auch die Gebühren können erheblich sein und die Rendite spürbar schmälern. Als Anleger hat man keine direkte Kontrolle über die Anlageentscheidungen des Fondsmanagers und kann nicht in einzelne Vermögenswerte im Portfolio eingreifen. Um einen besseren Überblick über die vielen Fondsangebote zu bekommen, kann sich der Blick auf die Bewertungen von Ratingagenturen wie Morningstar und Scope Analysis GmbH lohnen. Diese bewerten Investmentfonds mit einer fünfstufigen Skala anhand wichtiger Risikokennzahlen und vergleichen diese monatlich mit ähnlichen Produkten.

Die Attraktivität von Gold als sichere Anlage ist allgemein bekannt: Es ist physisch, anonym und die Kurse sind in den letzten Jahren spürbar gestiegen. Doch eine noch vielversprechendere Möglichkeit bieten Investment-Diamanten. Neben den gemeinsamen Vorzügen mit Gold weisen sie einige entscheidende zusätzliche Vorteile auf: Ihr Kurs verzeichnet historisch eine stabile Entwicklung und ist weniger volatil als der von Gold. Dies resultiert aus der begrenzten Verfügbarkeit von Diamanten, was eine langfristige Wertsteigerung begünstigt. Zudem lassen sich Diamanten durch Zertifizierungen renommierter Labore wie GIA, HRD und IGI präzise bewerten, was Vertrauen schafft und den Handel transparenter macht.

Super flexibel investieren mit ETFs

Der Erfolg von Fonds hängt entscheidend vom Fondsmanager ab

Warum Investment-Diamanten das neue Gold sind

Politisch diskutiert wird gerade die Aufhebung der Steuerbefreiung bei Gold und Silber nach einjähriger Haltefrist, was für viele Anleger und Sparer einen erheblichen Einschnitt in ihre Vermögensplanung darstellt und die Investition in Diamanten interessanter machen könnte. Früher waren Kauf und Verkauf von Diamanten oft kompliziert und teuer, doch dank der Weiterentwicklung des Marktes sind heute direkte Investitionen in Diamanten deutlich zugänglicher geworden. Texte: Katja Deutsch

Medical Strategy – Partner Content

„Der Einstieg in Bio-Tech-Aktien lohnt sich jetzt“

Biotechnologie revolutioniert Medizin durch technologische Fortschritte und ein neues Verständnis für biologische Prozesse. Das macht BiotechnologieAktien besonders attraktiv.

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ie Biotechnologie befindet sich gerade auf der Überholspur. Forschung über Krankheiten und die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden gehen schneller voran als je zuvor. Kleine und mittelgroße Unternehmen gelten dabei als Innovationstreiber. Diese Biotech-Perlen haben seit 2021 an der Börse ordentlich Federn gelassen. Aber seit Mitte 2023 sehen wir, dass die Zinsen wieder sinken. Das bedeutet: Klinische Studien und Zulassungen für neue Therapien gewinnen

Thomas Vorlicky,

Geschäftsführer Medical Strategy GmbH

wieder an Bedeutung und dürften die Kurse nach oben katapultieren. Der Hype um die Unterbewertung dieser Biotech-Firmen wird wohl bald vorbei sein. Gute Gründe, jetzt in Biotechnologie zu investieren, wie Geschäftsführer Thomas Vorlicky von den Healthcare-Investmentmanagern der Medical Strategy GmbH weiß.

Welche spezifischen Faktoren machen aus Ihrer Sicht den jetzigen Zeitpunkt besonders attraktiv, um in Biotechnologie zu investieren?

Trotz vieler Fortschritte ist eine Vielzahl an Krankheiten immer noch nicht heil- oder behandelbar. Fortschritte bei neuen Technologien wie der genetischen Medizin, im Bereich zielgerichteter Krebsbehandlungen sowie bei einer der häufigsten Todesursachen, Herz- und Kreislauferkrankungen, machen die Biotechnologie und deren Produktinnovationen zum Motor der Medizin. Der Milliardenkampf gegen Krankheiten mit Hilfe der Biotechnologie hat begonnen. Durch unsere wissenschaftliche Expertise (Wissenschaftler als Portfoliomanager) gelingt es uns, genau diese Pionierunternehmen zu finden. Nach den herausfordernden vergangenen Jahren, die vor allem durch steigende Zinsen geprägt waren, ziehen

Biotech-Unternehmen nun erneut das Interesse der Kapitalmärkte auf sich. Die momentan noch günstigen Bewertungsniveaus erleichtern nun einen Einstieg in dieses Zukunftsthema.

Die Integration von Künstlicher Intelligenz und anderen disruptiven Technologien in die biotechnologische Forschung hat das Potenzial, den Innovationszyklus zu beschleunigen. Welchen Einfluss werden sie auf Investitionen haben?

Die Entwicklung eines Medikaments kostet heute durchschnittlich 2,3 Milliarden

Langfristig wird die Nachfrage nach den innovativsten Behandlungsmöglichkeiten natürlich steigen. Bis 2050 dürfte es 10 Mrd. Menschen auf der Welt geben, über 1,5 Mrd. sind dann voraussichtlich älter als 65.

Medical Strategy gehört zu den führenden, unabhängigen Healthcare-Investmentmanagern Europas. Das Unternehmen konzentriert sich im Rahmen seiner Kernkompetenz ausschließlich auf das Management und die Beratung von Aktienportfolios aus dem Gesundheitsbereich mit Schwerpunkt auf die innovativsten Biotech-Unternehmen. www.medicalstrategy.de

US-Dollar. Die Dauer beträgt durchschnittlich 12-13 Jahre. KI soll beide Faktoren bis Ende des Jahrzehnts um die Hälfte reduzieren. Laut McKinsey („The economic potential of generative AI, Juni 2023“) ist es die Branche der Arzneimittelentwicklung, welche bei Forschung & Entwicklung am meisten von KI profitieren wird. Wir erwarten ein komplett neues Verständnis in der Grundlagenforschung und den molekularen Entstehungsursachen von Krankheiten.

Wie sehen Sie die langfristigen Wachstumsaussichten dieses Sektors vor dem Hintergrund aktueller demografischer Trends?

Langfristig wird die Nachfrage nach den innovativsten Behandlungsmöglichkeiten natürlich steigen. Bis 2050 dürfte es 10 Mrd. Menschen auf der Welt geben, über 1,5 Mrd. sind dann voraussichtlich älter als 65. Gleichzeitig steigt der Wohlstand. Dies gepaart mit den biowissenschaftlichen Fortschritten wird dazu führen, dass die Biotechnologie eine zukünftig entscheidende Rolle in der Weltwirtschaft einnehmen wird – vielleicht ähnlich der Tech-Branche in den vergangenen Jahrzehnten.


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