BeneFit Spezial

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Alles Gute für Ihre Gesundheit

Nr. 2

f Hauschild

Praxis Dr. med. Ul

Kieferorthopädie und Osteopathie Seite 8

Orthopädie Tech

nik Schmid

Kompetent und n t ah am Menschen Seite 9

Möbel Wolfrath

, Gesund schlafen erholt aufwachen Seite 10

Klinikum Lüneburg

Neue Zentrale Notaufnahme

Seite 6+7


Gesundheit von Kopf bis Fuร Spezial

Es kommt darauf an, den Kรถrper mit der Seele und die Seele durch den Kรถrper zu heilen. Oscar Wilde (1854-1900)


EDITORIAL Spezial

Liebe Leserinnen, liebe Leser, Gesundheit ist unser wichtigstes Gut, denn ohne sie ist alles nichts. Deshalb widmet sich unser Spezial „Alles Gute für Ihre Gesundheit“ buchstäblich um Ihr Wohlbefinden von Kopf bis Fuß. So stellen wir Ihnen unter anderem die kieferorthopädische Praxis von Dr. Hauschild vor, berichten über die neue Zentrale Notaufnahme des Klinikums Lüneburg und führten ein Interview mit Dr. Sebastian Graefe zum Thema Impfen. Bleiben Sie gesund!

Julia Steinberg-Böthig Herausgeberin & Chefredakteurin

Alles Gute für Ihre Gesundheit

04 ___ Aktuelles 05 ___ Impfen: „Jeder hat das Recht auf Unversehrtheit“ 06 ___ Die neu Zentrale Notaufnahme 08 ___ Praxis Dr. med. Ulf Hauschild 09 ___ OTS – Kompetent und nah am Menschen 10 ___ Möbel Wolfrath: Gesund schlafen, erholt aufwachen 11 ___ Burn out Prävention 12 ___ Termine _3_

Impressum: Jahrgang – Nr. 2/2019 Herausgeberin & Chefredakteurin: Dipl. oec. troph. Julia St.-Böthig julia.boethig@benefit-lueneburg.de Redaktionsanschrift: Fritz-Reuter-Ring 16, 21391 Reppenstedt, T. 0 41 31 / 28 422 15 Fotografie: Frische Fotografie, www.fotolia.de, pexels.com Mitarbeiter: Anika Werner Layout: Grafik-Design Rehr-Hoffmann Anzeigen & Vertrieb: Julia St.-Böthig. T. 0 41 31 / 28 422 15 Alle Rechte vorbehalten. Der Nachdruck der Texte oder Fotos ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet. Für unverlangt eingesandtes Text- und Bildmaterial wird keine Haftung übernommen.


Aktuelles Spezial

Alterlotsen (v.l.) Margret Backeberg, Renate Büscher, Britta Jürgens und Monika Rehr. Foto: Klinikum Lüneburg

Im Projekt „Lüneburger Alterslotsen“ arbeiten drei examinierte Pflegefachkräfte und eine medizinische Fachangestellte mit langjähriger Berufserfahrung im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Die Alterslotsinnen helfen dabei, sich im immer komplexer werdenden Gesundheitssystem zurechtzufinden. Sie besuchen die Projektteilnehmer zu Hause und erfahren so, wo welche Hilfestellung konkret benötigt wird. Die persönliche Situation und das Wohnumfeld werden einbezogen, sodass die individuell passende Unterstützung gefunden werden kann. Gemeinsam wird ein Hilfeplan erstellt, über dessen Maßnahmen die Alterslotsin den Hausarzt informiert. Sie koordiniert die Hilfsangebote auch in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, z. B. dem Lüneburger Senioren- und Pflegestützpunkt, im Fall eines Klinikaufenthaltes mit dem entsprechenden Krankenhaus. Die „Lüneburger Alterslotsen“ werden vom Landkreis Lüneburg getragen, die Durchführung haben das Klinikum Lüneburg und die Psychiatrische Klinik als Kooperationspartner unter dem Dach der Gesundheitsholding Lüneburg übernommen.

Lüneburger Altersloten

Möglichst lange selbstständig zu Hause Knapp drei Jahre nach Projektbeginn unterstützen die Lüneburger Alterslotsen 400 über 70-jährige Menschen in Hansestadt und Landkreis Lüneburg dabei, möglichst lange selbstständig zu Hause leben zu können – und das mit großem Erfolg. „Diese Teilnehmerzahl freut uns sehr, denn sie zeigt, dass die Alterslotsen eine Lücke im Versorgungssystem für ältere Menschen schließen können“, sagt Prof. Dr. med. Christian Maaser, Chefarzt der Klinik für Geriatrie des Klinikums Lüneburg, der gemeinsam mit Dr. med. Karen Blumenbach, Fachärztin für Allgemeinmedizin und niedergelassene Hausärztin, die ärztliche Projektleitung verantwortet.

Interessierte können sich direkt an die Alterslotsen wenden. Die Teilnahme am Projekt ist kostenfrei. Weitere Informationen unter: www.lueneburger-alterslotsen.de

VHS-Veranstaltungsreihe

Die Wechseljahre Müde, abgeschlagen oder gereizt. Im letzten Teil der VHS-Veranstaltungsreihe mit Barbara Hoesmann am Dienstag, 18. Juni, von 18 bis 19.30 Uhr, geht es darum zu verstehen, warum diese Symptome entstehen und wie Abhilfe geschafft werden kann. In diesem Zusammenhang werden wertvolle Heilpflanzen vorgestellt und Tipps zu den Themen Ernährung und Entspannung gegeben, die sich ohne viel zeitlichen Aufwand in das tägliche Leben integrieren lassen. Veranstaltungsort ist die VHS Lüneburg an der Haagestraße. Kosten: 10,40 Euro.

Neue Veranstaltungsreihe

Blickpunkt Auge – Beratung begleitet nach der Diagnose Wer die Diagnose Makula Degeneration, Glaukom oder Diabetische Retinopathie bekommt, bleibt häufig mit den Fragen allein. Augenärzte und -optiker können zwar unterstützen, doch die Alltagsprobleme müssen allein gelöst werden. Für Betroffene, Angehörige und Interessierte startet die „Blickpunkt-Auge-Beratung“ der Region Lüneburg eine Veranstaltungsreihe zu diesen Themen. Darüber hinaus gibt es individuelle Beratungen und Gruppenangebote. Die nächsten Termine finden jeweils freitags, 14. Juni, 9. August, 13. September und 11. Oktober, jeweils um 16 Uhr in der Beratungsstelle des örtlichen Regionalvereins des Blindenund Sehbehindertenverbandes Niedersachsen e.V. an der Hügelstraße in Lüneburg statt. Weitere Informationen: www.blindenverband.org

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Aktuelles Spezial

Impfen ,,Jeder hat das Recht auf Unversehrtheit” Impfungen zählen zu den wirksamsten Maßnahmen, um Infektionskrankheiten zu verhindern. Schutzimpfungen haben nicht nur eine Wirkung auf die geimpften Personen selbst, sondern können indirekt auch nicht geimpfte Menschen vor einer Erkrankung schützen, da sie die weitere Verbreitung einer Infektionskrankheit stoppen oder verringern.

BeneFit: Wir infizieren uns beim Impfen mit dem Virus, vor dem wir uns eigentlich schützen wollen. Können wir dadurch nicht krank werden oder andere anstecken? Dr. Graefe: Die Viren, die wir beim Impfen dem Körper hinzufügen, sind bei Lebendimpfungen stark abgeschwächt und bei Totimpfungen inaktiviert, so dass diese keinesfalls ansteckend sein können. Es kann vorkommen, dass der Patient nach einer Impfung Symptome der Krankheit bekommt. Aber das ist immer die bessere Alternative als eine schwere Krankheit zu bekommen, die bleibende Schäden hervorrufen oder sogar tödlich sein kann.

Bestes Beispiel ist die Pockenimpfung. Der letzte Fall in Deutschland trat im Jahr 1972 auf. Die letzte Erkrankung weltweit 1977 in Somalia. Befürworter empfehlen das komplette Impfprogramm. Impfgegner weisen auf mögliche Schäden hin. Privat-Dozent Dr. med. Sebastian Graefe ist Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie Gründer des Impfzentrums. Redakteurin Anika Werner sprach mit dem Experten über das derzeit viel diskutierte Thema „Impfpflicht, ja oder nein?“

BeneFit: Was halten Sie von einer Impfpflicht? Dr. Graefe: Jeder hat das Recht auf Unversehrtheit. Für die einen bedeutet dies, sich durch Impfungen vor schweren Erkrankungen zu schützen. Für Impfgegner bedeutet es, sich keiner Injektion unterziehen zu müssen. Eine generelle Pflicht würde dieses Recht einschränken. Das halte ich für problematisch. Eine Pflicht an öffentlichen Einrichtungen wie in Schulen und Kindergärten hingegen halte ich für sinnvoll, um Epidemien vorzubeugen.

BeneFit: Was passiert bei einer Impfung? Dr. Graefe: Wir unterscheiden zwischen zwei Impfungen. Bei der Lebendimpfung bekämpfen wir Gleiches mit Gleichem. Das heißt, es werden Viren in stark abgeschwächter Form dem Körper hinzugefügt. Eine Virusinfektion wird so imitiert. Dadurch wird das Immunsystem aktiviert. Es bekämpft die Viren und der Körper wird immun gegen die Krankheit. Bei einer Totimpfung wird ein minimaler Anteil des Giftes oder des Erregers injiziert. Dadurch produzieren die Lymphozyten Antikörper und bekämpfen diese inaktivierten Viren, Gifte oder bakterielle Bestandteile.

BeneFit: Wie klären Sie auf? Dr. Graefe: Ich erinnere an das Thema. Viele vergessen die Impfungen und gefährden damit sich und andere. Wenn 95 Prozent der Menschen geimpft sind, könnten wir zum Beispiel die Masern ausrotten, so wie es auch bei den Pocken funktioniert hat.

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Foto: pixabay.de

Kleiner Piks mit großer Wirkung? Impfgegner sehen das anders. Der Lüneburger Impfexperte Dr. Sebastian Graefe befürwortet eine Impfpflicht an öffentlichen Einrichtungen wie Kindergarten und Schulen, um Epidemien zu vermeiden.


Gesundheit von Kopf bis Fuß Spezial

Freuen sich über mehr Platz und bessere Vernetzung: (v.l.) Oberärztin Nicola Wolff, Fachärztin für Chirurgie und Notfallmedizin, Rainer Prinz, pflegerischer Leiter und Oberärztin Kristina Lanz, Fachärztin für Innere Medizin.

Klinikum Lüneburg

Neue Zentrale Notaufnahme Der neue Eingang des Neubaus: Die Zentrale Notaufnahme und die Information leiten Patienten und Besucher an die richtigen Stationen im Haus weiter.

Der Erweiterungsbau am Klinikum Lüneburg ist Anfang Januar diesen Jahres fertiggestellt worden. Er vereint jetzt bisher räumlich getrennte Stationen und soll die Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen sowie zwischen Ärzten und Pflegern erleichtern. Noch fehlt hier und da Farbe an den Wänden. Türen müssen noch eingebaut oder alte Durchgänge verschlossen werden und der Boden wurde in der Chirurgischen Abteilung erst kürzlich neu verlegt. Dennoch ist die neue Zentrale Notaufnahme seit Anfang März voll in Betrieb. Durch die Erweiterung hat das Krankenhaus jetzt eine zusätzliche Fläche von 16.000 Quadratmetern zur Verfügung. In der unteren Ebene des vierstöckigen Anbaus liegt das neue Zentrallager sowie die nun zentralisierte Radiologie. Dieser Bereich war bisher an drei verschieden Standorten im Klinikum untergebracht. Komplett neu gestaltet wurde der Eingang des Klinikums. Hier befindet sich die neue Zentrale Notaufnahme. Sie vereint die chirurgische und die internistisch-neurologische Aufnahme, die bisher räumlich getrennt waren.

Eine neue Rettungswagenauffahrt an der Bögelstraße schließt an die Notaufnahme an. An der Information, die sich ebenfalls im Eingangsbereich befindet, wird Besuchern und Patienten geholfen, um sich in dem Gebäude zurechtzufinden. Im zweiten Obergeschoss befindet sich nun die neue Intensivstation. Oberärztin Nicola Wolff ist seit 2001 am Klinikum tätig. Sie ist Fachärztin für Chirurgie und Notfallmedizin und kennt noch die alte Ambulanz in Containern: „Der einzige Vorteil damals waren die kurzen Wege“, erinnert sie sich lächelnd. „Doch das Arbeiten auf beengtem Raum, war schon eine Herausforderung. Wenig Platz für die Patienten, Betten in den Gängen, kein Tageslicht, unter diesen Bedingungen war es oft auch schwierig dem Datenschutz gerecht zu werden. Und die Zusammenarbeit mit

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Gesundheit von Kopf bis Fuß Spezial

Nicht jeder Notfall ist auch Fall für die Notaufnahme Klinikambulanzen sind in erster Linie für die Versorgung von Patienten da, die von einer akuten Erkrankung oder Verletzung bedroht sind und einer Krankenhausbehandlung mit breitem diagnostischen Spektrum bedürfen. Das Problem: Der Gesetzgeber erlaubt bei der ambulanten Notfallversorgung Wahlfreiheit.

Das heißt, Patienten können also entweder die Bereitschaftsdienstpraxis oder die Notfallambulanzen in Kliniken ansteuern. Und so suchen dann auch sehr häufig Patienten die Ambulanz an der Bögelstraße auf, die gesundheitliche Probleme eigentlich beim Hausarzt abklären lassen könnten.

Auch versprechen sich Betroffene eine gute fachärztliche Behandlung. Sie könnten sich aber genauso gut bei niedergelassenen Fachärzten behandeln lassen. Erste Anlaufstelle für Patienten, die nicht akut gesundheitlich bedroht sind, ist der Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte und das ist die Notfallpraxis an der Jägerstraße in Lüneburg.

Der neue Schockraum ist auch mit einem CT (Computertomographen) ausgestattet und bietet alles, um vital gefährdete Patienten zu behandeln.

den Kollegen, die verstreut im ganzen Haus waren, war aufgrunddessen oftmals schwierig. Das änderte sich erst mit dem Umzug in den ,blauen Planeten’. Doch auch danach, waren unsere räumlichen Kapazitäten schnell erschöpft.“ Oberärztin Kristina Lanz, Fachärztin für Innere Medizin, erklärt: „Das Klinikum hat ein großes Einzugsgebiet. Es reicht weit über Lüneburg und den Landkreis hinaus bis nach Lüchow-Dannenberg. So kommen entsprechend viele Menschen zu uns, die Hilfe benötigen.“

Computertomograph. Der Raum dient der Erstversorgung lebensbedrohlich verletzter Patienten. Die Wege von den Schock- oder Behandlungsräumen zu der neuen Intensivstation sind jetzt deutlich kürzer. „Neu ist auch der Isolierbereich, der bedarfsweise als Isolationsstation genutzt werden kann. Dieser Bereich ist für Menschen mit übertragbaren Krankheiten gedacht. „Dies hatten wir in dieser Form so vorher nicht“, so Kristina Lanz. Rainer Prinz, seit drei Jahren pflegerischer Leiter der Notaufnahme, wünscht sich nun „ein paar mehr Kolleginnen und Kollegen, um die Patienten noch schneller und umfassender versorgen zu können.“ Schließlich sei durch die Vergrößerung nun auch mehr Personal nötig.

Waren es früher zehn Behandlungsplätze, so sind es mit dem Umbau heute 23 Plätze. Hinzugekommen ist ein internistischer Schockraum zur Versorgung vital bedrohter Patienten. Der chirurgische Schockraum wurde umgebaut und modernisiert. Hier befindet sich nun ein

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Gesundheit von Kopf bis Fuß Spezial

Dr. med. Ulf Hauschild Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Osteopath (VOD)

Praxis Dr. med. Ulf Hauschild

entwickeln sich dabei aber nicht nur an den vermeintlich betroffenen Stellen. Das Ziel der osteopathischen Behandlung besteht in der Aktivierung und Normalisierung der körperlichen Selbstregulationsmechanismen“, erklärt Dr. Hauschild. In seiner Praxis kann sie bei Menschen mit Kiefergelenksbeschwerden, bei Zähneknirschen oder – pressen, bei Kindern und Jugendlichen mit Kreuz- oder Überbiss, Rück- oder Vorbisse oder Schiefstellung des Gebisses unterstützend wirken. Das ersetze aber nicht die korrigierenden Maßnahmen mit Schiene oder Spange. „Die Korrektur der Zahnstellung wird durch die osteopathischen Behandlungsmaßnahmen aber erleichtert und teilweise beschleunigt“, so Dr. Hauschild und ergänzt: „Der Kieferorthopäde ist häufig der einzige Mediziner, der ein heranwachsendes Kind zwischen dem 6. bis 16. Lebensjahr regelmäßig sieht und damit wesentliche Entwicklungsschritte begleitet. Betrachtet man die Entwicklung eines Kindes ganzheitlich, können mögliche Schwierigkeiten auf dem Weg zum Erwachsenwerden reduziert oder beseitigt werden. Die Osteopathie ist für diese Aufgabe ein sehr geeignetes und sensibles Instrument.“ Die Digitalisierung macht auch in den Praxen nicht Halt. So wird bei Dr. Ulf Hauschild der Zahnabdruck auf Wunsch auch digital genommen. Ein großer Vorteil für alle, die das Abdrucknehmen mit Spartel und Gummimasse als extrem unangenehm empfinden.

Kieferorthopädie und Osteopathie Zahn- und Kieferfehlstellungen, Kiefergelenk-, Kopfund Nackenbeschwerden – Dr. med. Ulf Hauschild behandelt in seiner Praxis an der Barckhausenstraße in Lüneburg die klassischen Fälle der Kieferorthopädie. Wenn gewünscht schaut der Mediziner aber auch ganzheitlich hin, denn er ist auch ausgebildeter Osteopath und hat damit in Lüneburg ein Alleinstellungsmerkmal. Seit 1993 ist der Kieferorthopäde in Lüneburg tätig. Seine Praxis an der Barckhausenstraße betreibt er seit 12 Jahren. Der gebürtige Magdeburger ließ sich zwischen 2002 und 2007 zum Osteopathen ausbilden. „Ich hatte schon immer großes Interesse an ganzheitlichen und alternativen Heilmethoden. Die Osteopathie passt zu dem, was ich in meiner Praxis tue“, so Dr. med. Ulf Hausschild. Ein Angebot, das Patienten in Anspruch nehmen können, aber nicht müssen. Dr. Hauschild betont: „Während des Anamnesegesprächs stellt sich oftmals heraus, ob eine unterstützende Behandlung durch Osteopathie oder Kinesiologie zusätzlich helfen oder unterstützen kann. Wenn der Patient das wünscht, dann behandle ich parallel auch mit diesen Heilmethoden.“ Eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers ist oftmals angebracht, denn der Mensch besteht ja nicht aus Einzelteilen, sondern ist ein Zusammenspiel aus allen Körperregionen. „Erkrankungen, Unfälle, Infektionen sowie lang anhaltender Stress können unter anderem das Gleichgewicht des Organismus stören. Die Symptome – meist als Schmerzen oder Funktionseinschränkungen –

Praxis für Kieferorthopädie und Osteopathie Dr. med. Ulf Hauschild Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Osteopath (VOD)

Barckhausenstraße 5, 21335 Lüneburg Telefon: 0 41 31 /76 45 76 E-Mail: info@hauschild-kieferorthopaedie.de

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Halten nicht nur was aus, sondern tun auch richtig gut: die Kompressionsstrümpfe für den Sportler.

Sommer kann kommen Sandalen oder Flipflops tragen zu können, ist für viele Menschen nicht selbstverständlich. Sie brauchen spezielle Schuhe für ihre Füße. Doch wer möchte nicht das Gefühl von Barfußlaufen auf einem weichen Untergrund verspüren?! Mit den exklusiven NovaPED Zehenstegsandalen ist das möglich. Denn anders als gewöhnliche Flipflops bieten die Maßsandalen dem Fuß genügend Halt und Unterstützung, gleichzeitig schaffen sie Komfort und Bequemlichkeit. Gefertigt werden die Sandalen bei OTS von Alexis Pahner. Der Leiter der Orthopädieschuhtechnik ist Meister seines Fachs und Spezialist, wenn es darum geht, orthopädische Maßschuhe zu fertigen oder Menschen mit Einlagen aus der hauseigenen

Orthopädie Technik Schmidt

Kompetent und nah am Menschen Ob Orthopädietechnik, Klinische Orthopädie, Kinderorthopädie, Sanitätshaus, Einlagentechnik, Kompressionstherapie oder Brustprothetik – bei Orthopädie Technik Schmidt, kurz OTS, bekommen Kunden und Patienten nicht nur alles an Hilfsmitteln, das speziell ausgebildete Team nimmt sich zudem viel Zeit für die individuellen Wünsche und Bedürfnisse. „Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt“, so Geschäftsführer Björn Schmidt. „Wir helfen buchstäblich auf die Beine und lassen den Menschen wieder am Leben teilhaben – und das nicht nur mit Sachverstand und Kompetenz, sondern auch mit ganz viel Herz.“ Das sei besonders bei Kindern wichtig, denn oftmals bedarf es gerade bei den kleinen Patienten viel Geduld und Feingefühl.

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Sportler profitieren Bei OTS bekommen nicht nur Patienten entsprechende Hilfsmittel für ihre Bedürfnisse, auch Sportler profitieren von dem Fachgeschäft: Denn OTS hat auch Kompressionsstrümpfe für Sportler im Angebot. „Ballsportler, Läufer und Golfer steigern durch die innovativen Technologien bei den Kompressionsstrümpfen ihre Performance“, sagt Björn Schmidt und erklärt: „Hochelastische Strickfäden sorgen für einen dosierten Kompressionsdruck. Der stimuliert den Blutkreislauf nachhaltig und verbessert den Sauerstofftransport durch den Körper. Der Sportler bleibt länger leistungsfähiger und regeneriert schneller.“ Weitere Vorteile: weniger Muskel-Vibrationen, bessere Regeneration, schnellere Erwärmung und ein besserer Schutz vor Verletzungen. Auch Einlagen, extra konzipiert für das spezifische Bewegungs- und Belastungsmuster, können helfen, Überlastungsschäden zu vermeiden und Beschwerden zu lindern.

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Gesundheit von Kopf bis Fuß Spezial

Möbel Wolfrath

Gesund schlafen, erholt aufwachen Die richtige Matratze, die die optimale Entlastung der Wirbelsäule erlaubt und zusätzlich durch perfekte Durchlüftung die gesundheitsfördernde Entschlackung ermöglicht, kann wie eine Ladestation des menschlichen Organismus gesehen werden – nur so sind wir am nächsten Tag voll einsatzbereit. Die biologischen Matratzen von ProNatura bieten höchsten Liegekomfort aus zu 100 Prozent natürlichen Materialien wie Naturkautschuk, Rosshaar oder Kokos. In Kombination mit Rollrahmen, Lattenrost und Federelement bieten ProNatura Naturbettsysteme für jeden Schlaftyp – egal, ob Seiten-, Rücken- oder Bauchschläfer – das ideale ergonomische Bett für gesunden und erholsamen Schlaf. Denn so unterschiedlich jeder Körper ist, so individuell sollte auch Ihr Bettsystem sein und auf Ihre persönlichen Ansprüche abgestimmt werden! Da stoßen herkömmliche Matratzen rasch an ihre Grenzen. Unser Stützapparat verträgt eine Menge an körperlichen Belastungen, vorausgesetzt, wir lagern die Wirbelsäule während der Nacht richtig und geben den Bandscheiben somit die Möglichkeit, sich in dieser Zeit wieder mit Flüssigkeit zu füllen. Der einzigartige Vorteil der Schlafsysteme von ProNatura liegt darin, dass man sie auch im Nachhinein, also zum Beispiel bei Gewichtsveränderungen, ganz einfach an die neue Situation anpassen kann. Da gibt es dann kein zu hart oder zu weich, weil individuell von einem Tag auf den anderen korrigiert wird.

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Im Wolfrath Einrichtungshaus und Wöm Naturholzmöbel in Grabow bei Lüchow finden Sie himmlische Schlafzimmermöbel von hochwertigen Marken wie Global Wohnen, Team7 und Natura, Naturholzbetten, Kleiderschränken aus Massivholz und natürlich schöne Boxspringbetten. Schauen Sie vorbei und entdecken Sie den Einrichtungsstil frisch aus der Natur. Über uns Wir von Möbel Wolfrath sind Spezialisten für individuelles Wohnen. Aufgrund unseres Ursprungs vor mehr als 80 Jahren als Tischlerei für maßgefertigte Möbel wissen wir seit Jahrzehnten, was gute Möbel sind und wie sie beschaffen sein müssen, damit sich die Menschen mit ihnen wohlfühlen. Eine leistungsfähige Tischlerei haben wir bis heute und sie arbeitet eng mit unseren beiden Möbelhäusern, dem Einrichtungshaus Wolfrath und Wöm, zusammen.


Gesundheit von Kopf bis Fuß Spezial

Burnout Prävention

Reflexion mit einem Experten hilft troffene unbedingt Rat vom Experten holen, um eine individuelle Lösung zu finden. Denn das Blickfeld verenge sich auf das Problem, alles andere werde ausgeblendet. Oetzmann betont: „Das muss nicht immer ein Jobwechsel sein. Es geht darum, sich am Arbeitsplatz so aufzustellen, dass es wieder funktioniert. Nur eine Reflexion mit einem Gegenüber hilft, denn interne Logikketten halten Betroffene davon ab, Dinge neu anzugehen. Durch das Gespräch mit einem Experten wird der Blickwinkel gewechselt. Man ist wieder in der Lage, die Situation anders zu bewerten und zu beurteilen. Die Person muss sich quasi selbst auf die Schliche kommen, um seinen Lernprozess in Gang zu setzen und den Willen zu entwickeln, seine Lösung zu finden.“ Wichtig dabei: Der Coachee bleibt immer autonom in seinen Entscheidungen. Der Coach ist hierbei Ihr Begleiter und Experte für den Prozess. Thomas Oetzmann hilft Ihnen gern auf Ihrem Weg. Informieren Sie sich bei einem kostenlosen Vorgespräch.

Eigentlich sollte der Job Spaß machen, Erfüllung und Bestätigung bringen. Denn immerhin verbringen wir in der Regel mehr Zeit auf der Arbeit und mit Kollegen, als zu Hause mit der Familie. Doch was ist, wenn es anders ist? Der tägliche Gang zur Arbeit zur Qual wird. Mitunter mit Bauchschmerzen und Unwohlsein verbunden ist. Spätestens dann ist es Zeit etwas zu ändern, bevor es zum Burnout kommt. Thomas Oetzmann, Diplom-Volkswirt und Coach, kennt die Warnsignale und gibt Tipps, wie Sie gegensteuern können: „Erste Warnsignale, dass es auf der Arbeit nicht mehr rund läuft können allgemeines Unwohlsein sein. Die Freude an der Arbeit fehlt, Sie können nach Feierabend nicht mehr abschalten. Sie schlafen schlecht. Sie fühlen sich schwach und überfordert. Ihr Postfach quillt über, Sie sind nicht mehr Herr der Lage und Ihre Aufgabenliste wird immer länger“, beschreibt der Experte. Alle Versuche gegenzusteuern, um allen gerecht zu werden, bleiben erfolglos. „Wenn Sie dann erkennen ,hier stimmt was nicht’, sind Sie schon auf dem richtigen Weg“, sagt Thomas Oetzmann und erklärt: „Der Leidensdruck muss groß genug sein, denn erst dann ist man bereit, neue Wege auszuprobieren.“ Dabei sollten sich Be-

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TERMINE für Ihre GESUNDHEIT

Abendmeditation mit Live-Musik

Anuga 2019

Jeden 1. Montag im Monat findet im Loulan im Lüneburger Hanseviertel an der Lübecker Straße eine Abendmeditation von 19.30 bis 20.30 Uhr statt. Das Besondere: Die Stunde wird mit Live-Musik von „Monkeymind Meditation“ und Darìus Dion begleitet. Der Kurs ist auf zehn Teilnehmer/innen begrenzt. Kosten: 15 Euro.

In der Welt der Lebensmittel und Getränke kommt niemand an der Anuga vorbei. Die weltgrößte Fachmesse ist der wichtigste Branchentreff, wie die Zahlen von 2017 eindrucksvoll bestätigen: mit 7.405 Ausstellern und rund

Gehirntraining mit Bewegung Haben Sie schon wieder Namen vergessen? Fragen Sie sich wo Sie Ihre Sachen hingelegt haben? Im VHS-Kurs „Gehirntraining mit Bewegung“ steigern Sie in nur 60 Minuten pro Woche effektiv ihre Organisations-, Merk-, Erinnerungs- und Sehfähigkeit, Konzentration, Stressresistenz, Kreativität, Fröhlichkeit, Schlafqualität und Bewegungskoordination. Mehr dazu erfahren Sie auf der Informationsveranstaltung am Dienstag, 3. September, 18.30 bis 19.30 Uhr in der VHS an der Haagestraße in Lüneburg.

Nur ein kleiner Piks kann Leben retten Am Freitag, 14. Juni ist Weltblutspendetag. Mit nur einem kleinen Piks und etwas Zeit, kann jeder Leben retten. Für eine Blutspende wird in weniger als zehn Minuten etwa 450 bis 500 Milliliter Blut entnommen. Von der Entnahme ist fast nichts zu merken. Im Anschluss wird sich noch 20 bis 30 Minuten ausgeruht. Die gespendete Menge gleicht der Körper schnell wieder aus. Unter www.drk-blutspende. de/blutspendetermine sind alle Blutspendetermine für Lüneburg verzeichnet.

Zuklappen, umdrehen und neu beginnen!

165.000 Besuchern ist sie die klare Nr. 1! Vom 5. bis 9. Oktober präsentiert die Anuga in Köln wieder alles, was für das internationale Fachpublikum wichtig ist. Mit zehn Fachmessen, elf Trendthemen, informativem Event- und Kongressprogramm und der größten Ausstellerbeteiligung.

Impfberatung Impfungen sind vorbeugende Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten. Die meisten Impfungen werden im frühen Kindesalter durchgeführt. Aber auch für Jugendliche und Erwachsene sind gewisse Impfungen erforderlich. Darüber hinaus gibt es spezielle Impfempfehlungen für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, da diese besonders anfällig für eine Ansteckung mit Infektionskrankheiten sind. Auch für Auslandsaufenthalte können bestimmte Impfungen erforderlich sein. Dr. Sebastian Graefe, Facharzt für Mikrobiologie, bietet dienstags von 8 Uhr bis 10 Uhr eine Impfsprechstunde im Gesundheitsamt Lüneburg an. Eine Terminvereinbarung erfolgt nicht. Der Impfpass muss mitgebracht werden.

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