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GANZ SCHÖN GESUND!

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2009

BALANCE

rüstig statt rostig schmerzfrei leben sinnliche lippen

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MEINE GESUNDHEIT

DROPA B A L A N C E

MEINE GESUNDHEIT

vitale

GelenkE Mobilität ist ein Kernstück unserer Lebensqualität. Und gesunde, starke Gelenke sind da­für eine entscheidende Voraussetzung. Wie lassen sich diese vor Schäden bewahren oder wieder in einen guten Zustand bringen, wenn sich bereits Probleme zeigen? 

Sich selbst anziehen, duschen, baden, den Haushalt machen, Treppen steigen, sich sportlich bewegen, gärtnern, ein- und aussteigen, ohne Schmerzen und Einschränkungen – das ist für gesunde Menschen völlig selbstverständlich, beinahe banal. Für unzählige Personen mit Arthroseschäden und rheumatischen Gelenkbeschwerden jedoch wird Bewegung zur täglichen Qual und behindert sie in jeder Aktivität. Jeder vierte Mensch leidet an Arthrose, oft schon in jungen Jahren. Über 65 ist es dann schon jeder zwei­te und über 75 sind es vier von fünf Personen! Sorge tragen zu seinen Gelenken, solange sie noch keine Beschwerden machen und bei den ersten Anzeichen von Beschwerden aktiv werden – dies ist eine Empfehlung, die

von walter roth

Ihr Leben entscheidend prägen kann, vor allem für den dritten Lebensabschnitt, der ja heute in immer mehr Fällen bis über 100 reicht. Bleiben sie mobil – das bringt viel! Viel bewegen, aber richtig! Was tüchtig bewegt und beansprucht wird, das wird vom Organismus laufend gestärkt. Es wird besser durchblutet, versorgt und regeneriert. Darum wollen Gelenke bewegt werden – regelmässig und richtig, aber im «grünen Bereich». Frei nach dem Leitsatz von Bewegungsfachleuten «Use it or lose it», zu Deutsch also: «Nutze es oder verlier’ es». Was aber soll das genau heissen? Viele jüngere Menschen ruinieren ihre Gelenke durch exzessives Sport- oder Tanztraining. Vor allem, wenn sie dabei noch Bewegungsfehler machen, die zu lange niemand korrigiert. Der sportliche Ehrgeiz lässt sie oft jede Rücksicht auf den Körper vergessen, mit fatalen Folgen. Im mittleren Lebensalter hingegen ist es vor allem die Bewegungsarmut und langes tägliches Sitzen, das die Ge-

lenke schwächt und für Arthrose anfällig macht. Das absolut Beste, was Sie für Ihre Knie- und Hüftgelenke tun können, wäre eine tägliche, tüchtige Portion schnelles Gehen, in richtiger Haltung und wenn möglich nicht nur auf Asphalt. Aber auch Nordic Walking, Velo fahren, Schwimmen, Aquafit, Tanzen – alles im Mass betrieben – sind hier höchst empfehlenswert. Regelmässig, angemessen und richtig – das ist die Zauberformel. Nicht übersäuern und Übergewicht meiden Knorpel, Bänder und Sehnen, die Bestandteile unserer Gelenke, enthalten kaum Blutgefässe. Sie werden wenig durchblutet und nur über die Gelenkflüssigkeit mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Aus diesem Grund ist auch unser Ernährungsstil wichtig für gesunde Gelenke. Im Zentrum steht dabei das Säure-Basen-Gleichgewicht. Wer zuviel Fleisch, Kaffee, Weissmehlprodukte und Zucker zu sich nimmt (alles Nahrungsmittel, die viel Säure bilden),

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übersäuert den Körper und das fördert bekanntlich das Entstehen von Gelenkproblemen. Neue Forschungen haben gezeigt, dass auch Glykoside, Omega-3Fettsäuren und Aminosäuren viel zur Gelenkgesundheit beitragen können. Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Gemüse, Früchten und wenig Fertigfood sowie säurelastigen Speisen kann das Entstehen von Gelenkproblemen um Jahre hinauszögern. Der zweite Schwerpunkt heisst: Starkes Übergewicht unbedingt vermeiden. Es überlastet vor allem Hüft- und Kniegelenke und fördert die Bewegungsarmut, ist also gleich doppelt schädlich. Ein Wunderwerk der Naturtechnologie Gelenke sind High-Tech-Entwicklungen der Natur. Vor allem jene, die uns den aufrechten Gang ermöglichen. Eines der wichtigsten, aber auch anfälligsten ist das Knie. Es ist ein so genanntes Drehwinkel-Gelenk: Es kann beugen und strecken, aber sich auch nach links und rechts verschrauben. Es muss bei jedem Schritt für kurze Zeit das ganze Körpergewicht tragen (beim Landen nach einem Sprung noch wesentlich mehr). Auch ist es nicht mit einer Pfanne und hineinpassender Kugel gebaut. Der runde Oberschenkelkopf steht «offen» auf dem nur leicht eingedellten Unterschenkelknochen – nach vorn abgedeckt von der Kniescheibe. Alles Weitere müssen starke, zähe Bänder leisten, die das Gelenk zusammenhalten und

verhindern, dass sich das Knie nach hinten durchbiegt oder zu stark verdreht. Der hyaline Gelenkknorpel, der die Knochen überzieht, erhält Umbaustoffe und Sauerstoff nur durch die Synovia, die schmierende Gelenkflüssigkeit, die ständig von der inneren Schicht der Gelenkkapsel gebildet und wieder resorbiert wird. Für weitere Stabilität und Polsterung sorgen mehrere Schleimbeutel und zwei halbmondförmige Menisken (faserknorpelige C-förmige Scheiben, die von aussen nach innen dünner werden). Ein Konstruktionswunder der Natur, zu Höchstleistungen fähig (s. Roger Federer oder Didier Cuche), aber auch entsprechend störungsanfällig! Tipps für gesunde Gelenke: • Täglich eine tüchtige Portion Bewegung (zu Fuss gehen) ohne zu übertreiben. • Sportarten bevorzugen, welche die Gelenke nicht überstrapazieren (Nordic Walking, Velo fahren, Schwimmen etc.). Keine Lauf-Exzesse. • Körperübersäuerung vermeiden. We­ niger Säurebildendes essen. Mit Basenprodukten ausgleichen. • Bei den ersten Anzeichen von Gelenkproblemen/Schmerzen, Gelenke mit Naturheilmitteln und Nahrungsergänzungen unterstützen. • A ngeborene oder angewöhnte Bewegungsfehler korrigieren; speziell beim Sport, beim Musizieren, bei der Arbeit, wo sie immer wiederholt werden.

EXPERTEN-RAT Dr. René Ochsenbein, Facharzt für Rheumatologie FMH HABE ICH GICHT? «Gicht ist eine ent­ zündliche Gelenkerkrankung, die auch heute noch häufig vorkommt: ein Gelenk (am häufigsten im Grundgelenk des grossen Zehs oder Fingergelenk) wird plötzlich rot, heiss und schmerzt heftig, auch bei ruhendem Gelenk oder leichtester Berührung. Ausgelöst wird diese Erscheinung durch einen zu hohen Harnsäurespiegel im Blut. Er führt dazu, dass sich feinste, nadelförmige Harnsäurekristalle bilden und im Gelenk sowie im angrenzenden Gewebe ablagern. Die häufigste Ursache ist eine vererbte Veranlagung zur Gicht. Vermeiden von bestimmten Lebensmitteln, welche die Harnsäurebildung fördern, kann das Auftreten der Anfälle günstig beeinflussen (Alkohol, Innereien, rotes Fleisch). Im Akutstadium können aber nur Medikamente wirksam eingreifen, welche die Entzündung und die Schmerzen nehmen (Antirheumatika, Kortison). Zur Vorbeugung von häufigen Gichtattacken gibt es Medikamente, die den Harnsäurespiegel senken. Natürliche Mittel wie Weidenrinde-Extrakte oder Hagebuttenpulver können zusätzliche Linderung bringen. Allerdings nur sehr begrenzt, weil ihre Wirkung sanft und langfristig angelegt ist. Unbehandelt können wiederholte Gichtanfälle das Gelenk zerstören und die Beweglichkeit stark einschränken. Um mit Sicherheit die Diagnose Gicht stellen zu können, muss eine Probe der Gelenkflüssigkeit untersucht werden.»

service-plus Teufelskralle zum Einnehmen: Die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften der Teufelskralle wirken ideal bei Ar throse und leichten rheumatischen Erkrankungen. Die A.Vogel Rheuma-Tabletten enthalten einen Extrakt aus der südafrikanischen Teufelskralle. Nehmen Sie 2 mal täglich 1 Tablette zu den Mahlzeiten ein. Grünlipp-Muschel: Die neuseeländische Grünlipp-Muschel ist reich an GAG (Glykosaminoglykane), eine wichtige Grundsubstanz des Bindegewebes, wie z.B. der Bänder oder Gelenkknorpel. Nehmen Sie 1 – 3 Pernaton Kapseln mit GAG pro Tag vor dem Essen ein. Das fettfreie Pernaton Gel kühlt wohltuend und wärmt danach. Basenmittel: Die Burgerstein Basenmischung enthält basische Mineralsalze und Spurenelemente zur Harmonisierung des Säure-Basen-Haushalts. Nehmen Sie 2 Teelöffel Basenmischung in einem Glas Flüssigkeit zu sich. Die Mischung kann auch schluckweise über den ganzen Tag verteilt eingenommen werden.

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MEINE GESUNDHEIT

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MEINE GESUNDHEIT

weniger

schmerzen

«Keine Schmerzen!» wünschen HörerInnen im DRSWunschkonzert ihren Liebsten am häufigsten. Meist sind damit Arthroseschmerzen in den Gelenken gemeint. Naturheilkunde kann viel dazu beitragen, dass dieser Wunsch sich tatsächlich erfüllt! von walter roth

Interview mit Andy Suter, Abt. Medizin, A.Vogel Bioforce AG

«Welches sind die häufigsten Ursachen für Gelenkschmerzen und Steifigkeit!» «Es gibt hunderte von rheumatischen Beschwerdebildern. Die häufigste Ursache für Schmerzen und Einschränkungen ist aber sicher die Arthrose. Etwa 1.5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz daran!» «Wie kommt es zu Arthrose?» «Verschiedenste Ursachen führen dazu, dass die glatte und elastische Knorpelschicht im Gelenk degeneriert. Die entstehende Reibung entzündet das Gelenk. Schmerzen und Steifigkeit tauchen auf.» «Wann und bei wem tauchen diese Beschwerden besonders auf?» «Anfänglich besonders am Morgen nach dem

service-plus Das Schüssler Rheuma-trio Nr. 8 verbessert den Feuchtigkeitszustand in den Gelenken (besonders bei Arthrose wichtig) Nr. 9 verbessert den Säurestoffwechsel (besonders bei Gicht wichtig) Nr.10 entlastet den ganzen Stoffwech­ sel (bei allen rheumatischen Erkrankungen wichtig)

Aufstehen, später auch dauernd. Die Lust an der Bewegung sinkt, viele Bewegungen sind nicht mehr möglich. Beides verschlimmert das Geschehen im Gelenk noch weiter. Immer mehr auch schon bei jüngeren Menschen.» «Was sollte der erste Schritt bei beginnenden Gelenkschmerzen und zunehmender Steifigkeit sein?» «Unbedingt ärztlich abklären lassen, denn solche Beschwerden können viele Ur­ sachen haben. Eine klare Diagnose ist die Basis für jede wirksame Therapie. Und nicht zuletzt auch für den Entscheid, welche naturheilkundlichen Mittel sinnvoll sind und wann Medikamente unverzichtbar werden.» «Wieso leiden denn so viele Menschen an diesen Beschwerden? » «Weil Arthrosebeschwerden schleichend über Jahre entstehen, werden sie von vielen Betroffenen verdrängt und verschleppt. Sie humpeln Monate und Jahre beschwerlich und schmerzverzerrt herum, statt zu handeln – besonders Männer.»

Antirheumatika, die oft den Magen angreifen. In der Schweiz werden 300 Mio. Franken pro Jahr ausgegeben, nur um diese Nebenwirkungen zu bekämpfen. Mit natürlicher Unterstützung können viele Betroffene die Dosis reduzieren oder zeitweise ganz ohne auskommen.» «Welche natürlichen Heilmittel kommen bei Arthrose am ehesten zum Einsatz?» «Die besten Erfahrungen und Feedbacks erhalten wir mit Teufelskralle-Tabletten. Nicht zuletzt, weil das Einnehmen leicht und praktisch ist. Zusätzlich würde ich auch noch ein Knorpelschutzpräparat wie Glucosa-

min einnehmen, das den Knorpel un­ terstützt und den Abbau verlangsamt.» «Welchen Rat würden Sie Arthrosebetroffenen sonst noch mitgeben?» «Lassen Sie sich von Fachpersonen der Naturheilkunde beraten! Es gibt keine identischen Arthrosefälle. Was dem Kollegen oder der Freundin geholfen hat, nützt Ihnen wahrscheinlich weniger. Viele kaufen sich aus diesem Grund jedes erdenkliche Rheumamittel, um es dann bald wieder enttäuscht fallen zu lassen. Gehen sie gezielt und individuell begleitet vor. Das bringt am meisten und erspart viel Geld und Enttäuschungen!»

GELENK-SELBSTTEST Wie stark waren die Schmerzen an Ihren betroffenen Gelenken in den letzten 24 Stunden? keine

leicht

mittel

stark

extrem

Gibt es an den betroffenen Stellen Zeichen von Entzündung (heiss, rot)?

ja

nein

Wie stark ist die Steifigkeit nach dem Aufwachen am Morgen? keine

leicht

mittel

stark

extrem

Wie stark waren Alltagstätigkeiten in den letzten 24 Stunden durch Schmerzen beeinträchtigt? gar nicht

leicht

mittel

stark

extrem

Nehmen Sie Medikamente gegen Ihre Arthroseschmerzen?

ja

nein

Essen sie mehr als 1x wöchentlich rotes Fleisch (Schweinefleisch, Rindfleisch etc.)?

ja

nein

«Was ist eine Erfolg versprechende Strategie gegen die Volkskrankheit Arthrose?» «Ein optimales Zusammenspiel zwischen Rheuma-Medikamenten gegen die schlimmsten Schmerzattacken und entzündlichen Phasen und natürlichen Heilmitteln gegen den Grundschmerz.»

Essen Sie weniger als 5 Portionen Früchte/Gemüse pro Tag?

ja

nein

Haben Sie bemerkt, dass sich Ihre Gelenke verändert haben?

ja

nein

Bewegen Sie sich weniger als 2 mal wöchentlich mit mässiger Intensität (sodass Sie leicht ins Schwitzen kommen)?

ja

nein

«Wieso diese Kombination?» «Viele Betroffene haben Probleme mit den langfristigen Nebenwirkungen von

Empfehlung: Ausfüllen und in Ihre DROPA Drogerie mitbringen. Ein wichtiger erster Schritt zu einem Leben mit weniger Schmerzen und neuer Beweglichkeit!

Wie lange leiden Sie schon an Arthrosebeschwerden? noch nie

weniger als 1 Jahr

1 – 5 Jahre

mehr als 5 Jahre


FOKUS NATUR

FOKUS NATUR

Natürliche

schmerzhemmer

Starke Schmerzen behandelt man nur mit starken Schmerzmitteln. Denkt man. Doch bietet die Pflanzenwelt allerlei Sanftes, das jede Schmerztherapie perfekt ergänzen kann. Ein Blick in den Kräutergarten lohnt sich. von Walter roth

Wallwurz lindert und bringt die Beweglichkeit zurück Wallwurz ist eine uralte Heilpflanze und wurde schon im Altertum und Mittelalter als Heilmittel für gebrochene Knochen und bei Gewebeverletzungen verwendet. Die Kelten legten Beinwell unter ihre Fusssohlen, um schädliche Erdstrahlen zu absorbieren und deren negativen Einflüsse zu mildern. Im Mittelalter wurde die Pflanze oft verräuchert, um Pest und Lepra fern zu halten, deren Auslöser noch un­ bekannt waren. Sowohl Hildegard von Bingen wie auch Paracelsus benutzten Beinwell zur Heilung von Knochenschäden und Geschwüren. Doch was ist das für eine wundersame Pflanze und was kann sie wirklich? Wallwurz – auch Beinwell genannt – ist eine einjährige, bis zu 1 m hohe Pflanze mit fleischiger Wurzel, behaarten

Blättern und röhrenförmigen, blauvioletten, rosa oder weisslichen Blüten. Sie ist in ganz Europa verbreitet und eine beliebte Gartenpflanze. Verarbeitet werden vor allem die Wurzeln, meist zu Salben oder Gels für die äusserliche Anwendung. Mit seinen Wirkstoffen Allantonin, Gerbstoffen, Schleimstoffen und Pyrrolizidin-Alkaloiden wirkt Wallwurz wundheilungsfördernd und entzündungshemmend. Wallwurzprodukte werden mit gutem Erfolg bei Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen eingesetzt und bei entzündlichen Erkrankungen wie rheumatischen Beschwerden und schmerzenden Gelenken (Arthritis). Weihrauch / Olibanum mehr als Holy Smoke! Eine wichtige Heilpflanze im Bereich der rheumatischen Gelenkbeschwerden ist

auch der Weihrauch (Boswellia serrata). Verwendet wird das Harz des bis acht Meter hohen indischen Weihrauchbaumes. Es wird durch Anschneiden des Stammes gewonnen (im März/ April) und erstarrt zu einer zähen Masse. Weihrauchharz enthält ein reiches Gemisch an Pflanzenheilstoffen. Für den rheumatischen Beschwerdenkreis wichtig ist die Boswelliasäure. Entsprechend vielfältig sind auch die Anwendungen. Weihrauch gilt als beruhigend, desinfizierend, entspannend, entzündungshemmend und euphorisierend. Er wird oft bei Rheuma, Verstopfung, Darmentzündung oder Asthma bronchiale angewendet. Weil bei Gelenkschmerzen meist auch entzündliche Vorgänge im Spiel sind, können Weihrauchprodukte hier erfolgreich Linderung und Erleichterung bringen. Das Weihrauchharz ist ein körniges getrocknetes Harz, das schon bei den alten Ägyptern gern verwendet wurde: Für kultische Zwecke, bei der Mumifizierung herausragender und vermögender Personen und zumindest in wohlhabenden Kreisen im Alltag als aromatisches, desinfizierendes und entzündungshemmendes Räuchermittel und Heilmittel. Es entwickelt beim Verglühen (Räuchern) einen aro-

matisch duftenden Rauch und wird in verschiedenen Religionen (z.B. in der katholischen und orthodoxen Kirche) seit Mitte des ersten Jahrtausends bei Kulthandlungen verwendet, meist vermischt mit anderen Räuchermitteln wie z.B. Benzoe, Myrrhe, Galbanum, Zistrose, Styrax oder Lorbeer. Früher wurden auch andere Räucherharze als Weihrauch bezeichnet. Rhus tox (Giftsumach) Homöopathie für den Bewegungsapparat Rhus toxicodendron spielt eine wichtige Rolle in der Homöopathie im Bereich verschiedenster Beschwerden am Bewegungsapparat, z.B. bei Verrenkungen, Zerrungen oder auch nach Überanstrengung. Es gehört in die Hausapotheke jedes Sportlers. Ein charakteristisches Merkmal ist: Bewegung und Wärme verbessern die Beschwerden, Ruhe und Kälte verschlechtern sie. Dieses homöopathische Mittel hilft aber auch bei vielen schmerzhaften Beschwerden wie Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, rheumatischen Schmerzen in Knochen, Gelenken, Sehnen und Muskeln, Nervenschmerzen sowie Folgen von Verletzungen und Überanstrengungen, besonders wenn


Bild: © Arnold, www.awl.ch

DROPA B A L A N C E

© Bioforce AG, Roggwil, Switzerland 

Pflanze enthält einen gelblichen Milchsaft, der sich an der Luft schwarz verfärbt. Die Früchte sind erbsengross und gelblich. Die Blätter sind für Tiere, die sie fressen, sehr giftig, ja tödlich. In der extremen homöopathischen Verdünnung sind diese Giftstoffe physikalisch nicht mehr nachweisbar. Aber umso stärker ist ihre heilende Wirkung!

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arnika

sich die Beschwerden durch fortgesetzte Bewegung verbessern. Ausserdem hilft das Mittel bei Herpes, wenn der Ausschlag verbunden ist mit starkem Brennen und Jucken und sich die Beschwerden durch Hitze und heisses Wasser verbessern. Zudem hilft Rhus tox auch bei Unruhe und Verstimmungszuständen sowie fieberhaften Infekti­onskrankheiten. Sogar juckende Hauterkrankungen können auf diese Arzneimittel ansprechen. Typische Anwendungsgebiete von Rhus Tox sind Hautprobleme mit Blasen sowie geschwollene und brennende Hautstellen, wenn die Haut sich abschält, zudem Ekzeme, Acne rosacea, Windpocken, Gürtelrose, Herpes und Windelausschlag, Muskel- und Gelenkschmerzen, akutes Rheuma, Arthritis, Krämpfe, Verstauchungen und Muskelkater. Der Strauch mit dem deutschen Namen Giftsumach stammt aus Nordamerika. Bei uns findet man ihn vor allem in botanischen Gärten. Er wächst als Strauch, ist aber auch in der Lage, mit seinen Haftwurzeln zu klettern. Er wird 2 – 3 m hoch. Seine Blüten sind grünlich-weiss. Blütezeit ist im Juni – Juli. Die Blätter sind dreigeteilt und haben lange Stiele. Die

Die grosse Beliebtheit dieser wunderschönen Bergblume hat dazu geführt, dass sie durch übermässiges Sammeln, aber auch durch das Düngen von Heuwiesen selten wurde und heute geschützt ist. Das brachte die Heilmittelhersteller in Bedrängnis, denn für eine einzige Tube ArnikaGel sind rund 20 Blütenköpfe nötig. Aber alle Versuche, Arnika auf Feldern anzupflanzen, schlugen fehl. Ausserhalb ihrer natürlichen Gebirgsstandorte wollte die Pflanze einfach nicht gedeihen. 1983 stellte sich Prof. Ulrich Bomme in Bayern dieser Herausforderung. Er gab nicht auf, und nach 15 Jahren Züchtungs- und Anbauversuchen war es dann so weit: Bergarnika konnte in guter Qualität und mit hohem Wirkstoffgehalt auf dem Feld angebaut werden – auch von Biobauern in der Schweiz. Arnikablüten enthalten ätherisches Öl, Flavonoide und Sesquiterpenlactone, die entzündungshemmend und antiseptisch wirken. Hauptwirkstoffe sind dabei Helenalin-Ester. Auch immunstimulierende Polysaccharide wurden als Wirkstoffe identifiziert. Weil das Helenalin giftige Wirkungen entfalten kann, sollte man Arnikablüten und Arnikaextrakte auf keinen Fall innerlich anwenden.

© Bioforce AG, Roggwil, Switzerland 

Wallwurz

Rhus tox (Giftsumach)

© Bioforce AG, Roggwil, Switzerland 

Weihrauch / Olibanum

Sonnen-Heilkraft für Muskeln und Gelenke Die tief sonnengelben Blütenköpfe der Arnica montana sind auf den Alpweiden über der Baumgrenze nicht zu übersehen: Sie gedeihen auf Bergwiesen im ganzen Alpenbogen. Arnika wird von alters her als eigentliche «Nothelfer-Pflanze» überall dort eingesetzt, wo es weh tut: Zur unterstützenden Behandlung von Verletzungs- und Unfallfolgen wie Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, bei Schwellungen infolge Quetschungen und stumpfen Verletzungen, gegen Muskel- und Gelenkschmerzen und bei Blutergüssen. Sebastian Kneipp schrieb über die Arnika, er «halte sie für das erste Heilmittel bei Verwundungen und könne sie deshalb nicht genug empfehlen.» Ganz ähnlich drückte es auch Dr. Alfred Vogel aus.

Arnika


© Bioforce AG, Roggwil, Switzerland 

FOKUS NATUR

FOKUS NATUR

Heilpflanzen-Pionier, Ernährungsberater, Publizist, Weltreisender

Dr. alfred vogel Klein von Statur, aber gross in seinem Wirken: Alfred Vogel war ein Pionier der Naturheilkunde und einer gesunden Lebensweise. Frischpflanzen-Heilmittel, unzählige Vorträge und Publikationen sowie eine ansteckende Fröhlichkeit und Natürlichkeit waren seine grössten Beiträge. von Sibylle jung

Der «kleine Doktor» mit grossem Geist und Herz «El pequeño doctor», der kleine Doktor, wurde Alfred Vogel von seinen vielen Freunden in Südamerika liebevoll genannt. Denn er war von kurzer Statur, aber erfüllt von einem grossen und klaren Geist und einer Passion, die sein Lebenswerk wurde: Mit der Pflanzenheilkunde seinen Mitmenschen zu helfen und in ihnen das Verständnis zu wecken für eine natürliche, gesunde Lebensweise und Ernährung.

lenden Kräfte der Natur sowie eine gesunde Lebensweise und Ernährung zu beraten. U.a. mit der Zeitschrift «Das neue Leben», die ab 1943 jeden Monat als «A. Vogel Gesundheitsnachrichten» erschien und bis heute heraus kommt (höchst lesenswert). 1937 zog er ins appenzellische Teufen, wo er vor allem seine Hausmittel auf der Basis von Frischpflanzen entwickelte und produzierte. Dass Extrakte aus frischen Pflanzen besser wirkten als solche aus getrockneten, war seine grosse Entdeckung.

Vorträge, Publikationen und eine Zeitschrift, die seit 66 Jahren erscheint Vom Vater und Grossvater schon in die Welt der Heilpflanzen eingeführt, leitete er mit 21 Jahren ein Kräuter- und Reformhaus in Basel. Schon bald begann er seine Kunden mit Publikationen und persönlichen Vorträgen über die hei-

Viel von Naturvölkern gelernt und vermittelt Ab 1950 begann er mit seinen Forschungsreisen, vor allem zu den Naturvölkern auf allen Kontinenten, deren Naturheilverständnis und Heilmethoden er genau erforschte und vieles davon für die Menschen in Europa nutzbar machen konnte. 1952 erschien

sein Standardbuch «Der kleine Doktor», das bisher in 12 Sprachen übersetzt und in mehr als zwei Millionen Exemplaren verkauft wurde. Auf diesen Reisen schloss er auch viele wunderbare Freundschaften mit Heilkundigen in aller Welt, die seine Begabung auf diesem Gebiet erkannten. Mit 61 noch ein eigenes Unternehmen gegründet Mit 61, wenn andere sich auf die Pensionierung vorbereiten, gründete er die Bioforce AG in Roggwil, heute einer der wichtigsten Hersteller von Naturheilmitteln in vielen europäischen Ländern, Kanada, USA und in Australien. 1996 ist Al-

fred Vogel in hohem Alter in Feusisberg gestorben. Was allen, die ihn erlebten, unvergesslich bleibt, ist seine unvergleichliche Art, in seinen Vorträgen und Schriften den Menschen eine gesunde Lebensweise und Verständnis für Gesundheitszusammenhänge nahe zu bringen. Alltagsnah, mit viel Humor und enormer Kompetenz, ideologiefrei, mit Bildern, Vergleichen und Geschichten, die man nicht mehr vergass. Dieser «A. Vogel-Spirit» ist in den «Gesundheitsnachrichten» und im ganzen Unternehmen noch immer lebendig. Unter www.avogel.ch sind Ausschnitte aus seinen Vorträgen zu hören!

echinaforce und der sioux-häuptling Anfangs der 50er Jahre verbrachte Alfred Vogel einige Zeit bei den Sioux-Indianern Nordamerikas. Dort entstand eine von grossem gegenseitigem Respekt getragene Freundschaft mit dem Häuptling «Black Elk». Er machte Alfred Vogel mit der Heilkunst der Indianer vertraut und weihte ihn ein in die Geheimnisse der indianischen Medizin. Black Elk vermittelte seinem Freund auch das Wissen um eine Heilpflanze, die für A. Vogel sehr wichtig werden sollte: den Roten Sonnenhut (Echinacea purpurea). Die Sioux setzten Echinacea seit Generationen ein bei Schlangenbissen, Wunden, Quetschungen sowie innerlich zur Stärkung der Abwehrkräfte. Am Ende seines Aufenthaltes überreicht Black Elk seinem Freund eine Handvoll Echinacea-Samen. Zurück in der Schweiz, begann Alfred Vogel sie mit viel Erfolg zu kultivieren. Noch heute stammen die Pflanzen, aus denen Echinaforce® hergestellt wird, von diesen Samen ab!


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natürliche entzündungshemmer A.Vogel Rheuma-Gel Im A.Vogel Rheuma-Gel entfaltet die Arnika montana ihre entzündungshemmenden, abschwellenden und vor allem auch schmerzlindernden Qualitäten auf wirksame Weise. Der Gel wird 2x täglich aufgetragen. Zudem ist er geruchlos und angenehm kühlend auf der Haut.

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Ressourcen der Natur schonen Die pflanzlichen Arzneimittel und vollwertigen Nahrungsmittel von A.Vogel werden seit über 40 Jahren unter dem Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit hergestellt. So auch die geschützte Heilpflanze Arnika montana, die früher hauptsächlich aus Wildsammlungen stammte, wird heu­ te biologisch kontrolliert angebaut. Die Teufelskralle, deren Knollen Wirkstoffe gegen Schmerzen und Entzündungen enthalten, gedeiht nur in einer einzigen Region auf dieser Welt: in der Savanne der Kalahari in Südafrika, Botswana und Namibia. Dort werden die heilkräftigen Wurzeln – ohne Pestizide und auch ohne künstliche Bewässerung – sorgsam aufgezogen und von Hand ausgegraben. Die schwindenden Wildbestände können somit durch das Engagement von A.Vogel geschont werden.

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Unser Alltag besteht aus einer Vielzahl von einzelnen Bewegungen. Dies wird uns häufig erst bewusst, wenn Beeinträchtigungen wie zum Beispiel Gelenkbeschwerden oder Rückenschmerzen auftreten. Diese Beschwerden sind häufig chronische Erkrankungen und müssen daher nicht nur wirksam, sondern auch gut verträglich über eine längere Zeit behandelt werden. Die Arnika und die Teufelskralle sind in diesem Fall eine gute Therapieoption.

Schüben reduziert. Die Dosis von synthetischen Schmerzmitteln kann dadurch häufig reduziert werden. Die erste Linderung der Beschwerden tritt nach 2 bis 3 Wochen ein und dies bei einer Dosierung von einer Tablette 2 mal täglich.

Bild: Arnika montana

Die natürliche Behandlung bei Gelenkbeschwerden


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rheuma bekämpfen Mit den richtigen schlafutensilien Wegen starker Schmerzen schlafen Rheuma-Patienten selten gut. Das muss nicht sein: Der Rheumatologe Christian Brunner empfiehlt für einen gesunden Schlaf Matratzen aus viskoelastischem Mineralschaum. «Dieser passt sich den Gelenken und der Wirbelsäule sanft an und stützt trotzdem», sagt Brunner. Für Menschen mit rheumatischen Beschwerden sei dies optimal. «Der Schlaf wird erholsamer und das Allgemeinbefinden von Rheuma-Patienten langfristig besser», ist Brunner überzeugt. Der Arzt ist selber Benutzer von Matratzen und Kissen aus viskoelastischem Mineralschaum und führt diese Produkte seit 2004 in seiner Praxis an der Helenastrasse 3 in Zürich. «Patienten sollten eine Probematratze kostenlos testen können», so Brunner. Für ihn ist klar : «Neben allen Medikamenten und unzähligen Therapien vergisst man oft den erholungsfördernden Effekt einer qualitativ guten Matratze».

Rheuma ist die Volkskrankheit Nr. 1 in der Schweiz – jeder fünfte Einwohner leidet daran. Der Schmerz hat oft Einfluss auf das gesamtes Leben der Betroffenen: Er beeinträchtigt oder behindert im Alltag, in der Bewegung, im Beruf und auch in der Beziehung zu Mitmenschen. Vor allem die Nacht wird für die Betroffenen oft zum Tag – an einen erholsamen Schlaf ist wegen den starken Schmerzen kaum zu denken.An Beschwerden beim Aufstehen oder Schmerzen im Liegen kann auch eine ungeeignete Matratze schuld sein. Damit schlaflose Nächte der Vergangenheit angehören, empfiehlt der Rheumatologe Christian Brunner seinen Patienten Kissen und Matratzen aus viscoelastischem Schaumstoff.

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TRISA® Sonicpower – Spürbar besser

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MEINE SCHÖNHEIT

MEINE SCHÖNHEIT

schön

natürlich

Keine Konservierungsstoffe, keine Erdölderivate, natürliche Duftstoffe, ausgesuchte Rohstoffe – Naturkosmetik hat ihren Siegeszug in der hiesigen Kosmetiklandschaft längst angetreten. Und überzeugt Frau und Mann mit dem Prädikat «einfach natürlich». von sibylle jung

Natur ist auch in der Kosmetik längst zum Konsumentenanspruch geworden. Herr und Frau Schweizer verlangen nach natürlichen Inhaltsstoffen, wollen Transparenz – und möchten nicht zuletzt die Nachhaltigkeit unterstützen. Ebenso spielen Faktoren wie Ethik und Fair Trade eine grosse Rolle. Na­turkosmetik deckt hier den Anspruch an ein 100% transparentes und optimal verträgliches Produkt, ohne chemische Inhaltsstoffe. DROPA Balance hat Théo Stalder, Naturkosmetikfachmann Bio Partner, zum Thema befragt. «Théo Stalder, was gilt als ‹echte› Naturkosmetik?» «Naturkosmetik ist heu­te sehr gut erkennbar. Es existieren unabhängige Kontrollgütesiegel, die Naturkosmetik klar definieren. Diese Siegel sind das Deutsche BDIH sowie

das NaTrue Siegel und stehen für Produkte, die absolut ohne jegliche Chemie auskommen. Das heisst, die Produkte sind frei von Erdölderivaten, Silikonen, Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Ebenso sind Tierversuche tabu und die ökologische und soziale Nachhaltigkeit wird unterstützt.» «Welches sind die Vorteile von Naturkosmetik, auch gegenüber klassischen Produkten?» «Naturkosmetik pflegt die Haut auf gesunde Art und Weise. Es ist wie mit der Ernährung: Je gesünder und ausgewogener ich mich ernähre, desto besser geht es meinem Körper. Die Haut als Stoffwechselorgan kann am einfachsten Naturrohstoffe ‹verwerten›, denn es liegt in ihrer Natur! Pflanzenrohstoffe integrieren sich 100% in die

service-plus Lavera: Gesichts-, Körper- und Haarpflegeprodukte, welche nach den strengen Richtlinien für echt kontrollierte Naturkosmetik hergestellt werden. BDIH zertifiziert Weleda: Die Gesichts- und Körperpflegeprodukte werden aus wertvollen Rohstoffen von hoher Qualität und Natürlichkeit hergestellt. Mit dem NaTrue Label ausgezeichnet Dr. Hauschka: Etablierte Naturkosmetik seit 1967. Produkte enthalten hochwertige natürliche Inhaltsstoffe mit Heilpflanzen, die die Haut in ihren Eigenaktivitäten unterstützen.

EXPERTEN-RAT Théo Stalder, Naturkosmetikfachmann, Lavera (Bio Partner AG) Auszeichnung Naturkosmetik «Wie erkenne ich, ob es sich um ‹echte› Naturkosmetik handelt?» «Kontrollierte Naturkosmetik erkennt man an den Siegeln. Produkte von Labels, die diese Siegel tragen, sind ‹waschechte Naturprodukte›, die halten, was sie versprechen. Wichtig: Ich empfehle den Konsumentinnen immer, kritisch auf die Inhaltsstoffliste zu schauen. Denn gerade in der Schweiz wird alles, was ein wenig grün aussieht, als ‹sehr natürlich› oder ‹botanisch› verkauft.»

hauteigenen Stoffwechselfunktionen und unterstützen die Haut in ihrer, von der Natur vorgegebenen, Funktion. Die Haut kann Naturkosmetik zu 100% verwerten. In der konventionellen Kosmetik arbeitet man überwiegend mit chemischen Roh- und Zusatzstoffen: Dimeticone (Silikone), Parraffine (Erdöle), Peg's, Konservierungsstoffe etc. Diese sind keine körpernahen oder natürlichen Rohstoffe. Unsere Überzeugung ist es, dass die Haut nur dann lebendig und gesund sein kann, wenn sie mit reinen Pflanzenrohstoffen, die die Haut verwerten kann, gepflegt wird.» «Für wen ist Naturkosmetik geeignet?» «Naturkosmetik ist für jeden geeignet. Sei es aus Überzeugung oder aus Neugierde. Menschen mit Allergien auf chemische Roh- und Wirkstoffe sowie Duftstoffe sind ebenfalls dankbare Verwender von Naturkosmetik. Naturkosmetik ist ebenfalls hip in der Anwendung. Tolle Düfte und

ein wirklich gutes Hautgefühl erwarten jeden, der sich mit Naturkosmetik verwöhnen will. Auch für diejenigen Damen und Herren, die ihrer Haut puren Luxus gönnen möchten, finden ihre Pflegeprodukte in der Naturkosmetik. In Sachen Wirkung und Verträglichkeit steht Naturkosmetik den konventionellen Produkten in nichts nach!» «Stichwort Mann, ist für ihn Naturkosmetik auch ein Thema?» «Selbstverständlich! Männer pflegen sich immer mehr, sie sind oftmals auch kritisch und hinterfragen, was die Inhaltsstoffe anbelangt. Sie legen ebenfalls grossen Wert auf Natürlichkeit. Männerprodukte sind bei Naturkosmetikherstellern ebenfalls ein wichtiges Thema. Es darf auch gesagt werden, dass Mann auch seiner Partnerin ‹an die Tube gehen› darf. Denn unisex steht hoch im Kurs. Was Frau anwendet, geht für den Mann theoretisch ebenso!»


MEINE SCHÖNHEIT

DROPA B A L A N C E

MEINE SCHÖNHEIT

EXPERTEN-RAT

forever

young Das Geheimnis der ewigen Jugend ist wohl eines der grössten und meist geforschten Themen. Es beschäftigt nicht nur jede Frau – vielleicht auch jeden Mann –, sondern ganz intensiv auch die Kosmetikbranche. Mit immer neuen Wirkstoffen will sie dem Geheimnis auf die Spur kommen. von Daniela winkler

War zu Zeiten Kleopatras die Stutenmilch das Zaubermittel für Schönheit und ewige Jugend – das Lebenselixier schlechthin, hat die Wissenschaft unaufhörlich weitergeforscht. Zum einen sind die Vorgänge in der Haut, die eine Alterung verursachen, immer bekannter, zum andern gibt es auch immer neue Kenntnisse über die Effektivität von neuen Wirkstoffen. Angestrebt wird mit den neuen Wirkstoffen in AntiAging-Produkten, den hauteigenen Reparatur- und Schutzmechanismus in Gang zu setzen und die Behebung von bereits bestehenden umweltbedingten Schäden der Haut durch UV-Strahlen, Luftverschmutzung, Ozon oder Stress. Weiter werden aggressive freie Radikale neutralisiert und die Haut mit reichlich Feuchtigkeit versorgt. Die Anti-AgingNährstoffe versorgen die Haut so optimal und führen ihr neue Energie zu. Die

Haut wird wieder natürlich strahlend und gesund leuchtend! Neue Wirkstoffe gewinnen also grosse Bedeutung in der Anti-Aging-Kosmetik. Zu den innovativsten Wirkstoffen gehören Granatapfelextrakt, Mineralien und Hefeextrakt. Die Innovation: Granatapfel Um den Granatapfel ranken sich viele Geschichten und Mythen. Granatapfel galt bereits vor 5000 Jahren als Symbol für Schönheit. Nicht grundlos zählt er zu den nährstoffreichsten Früchten, die man bis heute kennt. Seine ausserge­ wöhn­lichen wohltuenden Eigenschaften werden heute wieder neu entdeckt und genutzt. Nicht nur als Energielieferant, sondern auch als effektiver Neutralisator der schädlichen freien Radikale. Seine Power in Sachen Antioxidantien schützt die Haut allgemein vor schädlichen Umwelteinflüssen.

service-plus Produkte mit granatapfel z.B. Weleda Granatapfel-Pflegeöl: regt die Zellerneuerung an und schützt vor freien Radikalen; Estée Lauder Nutritious Vita-Mineral Makeup: Antioxidantien aus dem Granatapfelextrakt wie Vitamin C und E, Eisen, Kalium und Magnesium lassen die Haut strahlender, lebendiger und gesünder aussehen. Produkte mit Mineralstoffen z.B. Clinique Almost Powder Makeup SPF15: langhaftende Textur welche die Poren atmen lässt für einen perfekten Teint. Produkte mit Hefeextrakten z.B. Clinique Even Better Skin Tone Corrector: vermindert Pigmentflecken. Verleiht einen sichtbaren gleichmässigen Teint.

Die Innovation: Mineralstoff Mineralstoffe – speziell als Inhaltstoff von Gesichtspuder und FlüssigFoundations – bringen Anzeichen von Müdigkeit sofort zum Verschwinden und verleihen der Haut ein natürliches, strahlend schönes Aussehen. Die Mineralstoffkomplexe wirken zudem schützend und helfen der Haut, sich selbst besser gegen die täglichen Angriffe durch freie Radikale zu verteidigen und die Haut zudem besser vor schädlichen UVAund UVB-Strahlen zu schützen. Die Innovation: Hefeextrakte Pigmentstörungen, die sich als dunkle Flecken auf der Haut zeigen, sind sehr störend für einen ebenmässigen Teint. Die Hauptursache sind meist Schädigungen der Haut durch UVStrahlen. Dem kann jetzt abgeholfen werden. Ein wirkungsvoller Mix aus Hefeextrakten, der durch einen speziellen Fermentationsprozess gewonnen wird, bricht die sichtbaren Melaninansammlungen in feinen Staub auf und lässt sie dadurch verblassen. Gleichzeitig wird die Melaninproduktion reguliert und dadurch neue Pigmentstörungen verhindert. Die neuen Wirkstoffe – sie sind vielleicht ein kleiner Schritt in Richtung Geheimnislüfterei. Zumindest aber ein Grund, sich mit den neuen Anti-Aging-Produkten frisch, gesund und jugendlich zu fühlen – in jedem Alter.

Franziska Kälin, Trainingsdirektorin bei Estée Lauder, über die Vorteile synchronisierter Hautreparatur während der Nacht Warum ist die Nacht die ideale Zeit zur Haut­ reparatur? Seit der Erstlancierung von Advanced Night Repair vor über 25 Jahren beschäftigen sich unsere Wissenschaftler mit den Reparaturmechanismen der Haut. Nachts laufen Zellstoffwechsel und DNA-Reparatur auf Hochtouren, weil die Haut nicht wie tagsüber versucht, gleichzeitig alle aggressiven Einflüsse abzuwehren. Wie wichtig ist dabei die Synchronisierung der Zellen? Sie ist entscheidend für den optimalen Ablauf der natürlichen Regenerationsprozesse der Haut. «Clock-Gene» in jeder Zelle synchronisieren diesen Vorgang, so dass Reparaturprozesse zum genau richtigen Zeitpunkt einsetzen und ablaufen. Geschädigte Zellen können dies nicht mehr. Der neue Advanced Night Repair Synchronized Recovery Complex unterstützt diesen natürlichen Synchronisierungsprozess durch die Chronolux™Technologie. Wie beeinflussen Schädigungen aus der Umwelt die Reparaturfähigkeit der Haut? Die Haut ist oft überfordert. Sie besitzt zwar ein Enzym AlkylguaninTransferase (AGT), das ihr hilft, auf natürliche Weise Alkylierungsschäden zu reparieren. Da es sich durch die Reparaturprozesse aufbraucht, muss es unbedingt immer wieder zugeführt werden. Welche Ergebnisse kann man mit dem neuen Advanced Night Repair erzielen? Es ist das fortschrittlichste Repair-Produkt, das wir je hatten. Die Reparaturwirkung nach dem Einfluss von UVA-/ UVB-Strahlung, der Hauptursache umweltbedingter Schädigung, ist fast 6 Mal höher als ohne ANR. Die Haut wird klarer, der Hautton ist ebenmässiger, sichtbare Rötungen und Linien gehen zurück und man sieht insgesamt jünger aus.

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Ihre Haut ist Ihr schönstes Kleid – und Sie tragen es Ihr Leben lang. Aber Sonne, Hitze, Wind und Salzwasser haben sichtbare Spuren auf der Haut hinterlassen. Nun ist es an der Zeit, der zarten Haut im Gesicht, am Hals und Dekolleté eine spezielle Erholung und pflegende Nahrung zu gönnen. Ihre Haut sehnt sich nämlich jetzt nach einer Regenerierungs-Phase und nach pflegender Nahrung, die es ihr ermöglicht, wieder «fit» zu werden und sich auf die bevorstehende kalte Jahreszeit vorzubereiten.

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MEINE SCHÖNHEIT

MEINE SCHÖNHEIT

lachen Sie sind nicht nur unser schönstes, natürliches Schmuckstück, sondern auch wichtiges Sprech- und Kauwerkzeug: unsere Zähne. Damit sie und auch das Zahnfleisch schön gesund bleiben, gilt es, einige wichtige Ratschläge zu beachten.

Zahnseide / Interdentalborsten Die unverzichtbaren Hilfsmittel zur Reinigung der Zähne, um Bakterien an besonders kariesgefährdeten Stellen in den Zahnzwischenräumen den Kampf anzusagen. Die «Prozedur» ist zwar etwas zeitaufwändig, lohnt sich aber. 1x täglich: z.B. Curaprox Interdentalbürsten

«Zähne schon geputzt?» Jeder von uns erinnert sich wohl an den bisweilen etwas nervigen Satz der Mutter. Ebenso in Erinnerung bleiben die Besuche der Schulzahnpflegeassistentin – oder Zahn­ tante, wie wir sie auch nannten. Wie sie die korrekte Zahnbürsttechnik mit Geduld vorführte, mit dem damals nicht sehr beliebten Gelée und die Tablette, die die Zähne des ‹Gespänli› plötzlich färbten. Das war eindrücklich, aber auch manchmal viel zu schnell wieder vergessen. Mittlerweile sind wir richtig aufgeklärt, putzen die Zähne freiwillig regelmässig, mindestens 2x täglich und haben die Zahnpasta längst mit Zahnspülung, Zungenbürste und Zahnseide ergänzt. Denn wie sagt man so schön: Das perfekte Lächeln fängt bei der richtigen Mund- und Zahnpflege an. Um die Wichtigkeit der richtigen Zahnpflege weiss auch Tannaz Derakhshanian, die als diplomierte Dentalhygienikerin SRK ihre Kunden zum Thema Zahnpflege berät. «Die wenigsten Patienten wissen, dass rund 95% der Bakterien, die zu Karies und später auch Parodontitis führen, an zwei Stellen sitzen, die von einer handelsüblichen Zahnbürste nicht erreicht werden können: die flaschenhalsförmigen Zahnzwischenräume und die so genannten Fissuren, die Täler der Backen-

Mundspülung Eine Mundspülung unterstützt die tägliche Zahnpflege. Sie kann Zahnbelag verhindern und helfen, Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten vorzubeugen. Wichtig: auf die richtigen bakteriziden und mineralisierenden Inhaltsstoffe achten. 2x täglich nach dem Zähneputzen, ca. 30 Sekunden gurgeln: z.B: Meridol Halitosis: gegen geruchsaktive Bakterien. Für ein langhaftend frisches Mundgefühl.

von sibylle jung

zähne», erklärt Tannaz Derakhshanian. Hier entsteht auch oft Karies, dies sogar bei konsequenter Reinigung mit der Zahnseide. Die Expertin empfiehlt für die Entfernung der Bakterien deshalb Interdentalborsten, die individuell angepasst werden könne. Zahnbürste & Zahnpasta Mit den zwei Hauptakteuren wird der bakterielle Zahnbelag entfernt, Zähne und Zahnfleisch werden so möglichst gesund erhalten. Es gibt manuelle Zahnbürsten und elektrische. Bei korrekter Anwendung und demselben Zeitaufwand reinigt eine elektrische Zahnbürste besser als eine manuelle. Bei der manuellen Zahnbürste sollte besonders darauf geachtet werden, dass sie weich ist, einen kleinen Bürstenkopf hat und abgerundete Borsten, um Zahn und Zahnfleisch zu schonen. Zahnpasten: möglichst milde oder normal abrasive (abschleifende) Zahnpasten verwenden; mit abrasiven Zahnpasten oder so genannte Whitening-Pasten sparsam umgehen. Auf stark abrasive Zahnpasten möglichst ganz verzichten; sie können Zahn und Zahnhälse schädigen. Mindestens 2x täglich: z.B. Tebodont Zahnpaste mit Teebaumöl: Hemmt die Plaquebildung und kräftigt das Zahnfleisch.

Munddusche Reinigung durch einen druckgetriebenen Wasserstrahl. Besonders geeignet beispielsweise bei Zahnspangen. Täglich nach dem Zähneputzen: z.B. Waterpik Munddusche zahn-Gel Um die Zähne intensiv und prophylaktisch vor Säureangriffen und Karies zu schützen, gibt es spezielle Gels. Sie mineralisieren den Zahnschmelz nachhaltig. 1x wöchentlich: z.B. Elmex Gelée Zungenschaber Er entfernt geruchsproduzierende Bakterien auf der Zunge und schützt vor Mundgeruch. 1 bis 2x täglich (Zungenschaber mit leichtem Druck langsam

© Yuri Arcurs – Fotolia.com

STRAHLENDES

von hinten nach vorne ziehen): z.B. Curaprox Zahnreiniger Zahnstocher Dieses Hilfsmittel ist nur als unterstützende Massnahme gedacht. Wichtig: Nur medizinische Hölzer verwenden (Verletzungsgefahr des Zahnfleisches). z.B. Emoform Zahnhölzer Kaugummi Wichtig: Spezielle (zuckerfreie) Zahnpflegekaugummis verwenden; durch die mechanische Reinigungswirkung und die Anregung des Speichelflusses wird eine Neutralisierung des Speichels und eine Remineralisierung der Zahnoberfläche erreicht. z.B. V6 Kaugummi in diversen Aromen

EXPERTEN-RAT Tannaz Derakhshanian, dipl. Dentalhygienikerin SRK und Inhaberin von Soloclean, Luzern Für die optimale Zahnpflege sollten unbedingt weiche Zahnbürste verwendet werden. Zu harte Borsten führen über die Jahre zu einem ‹Wegschrubben› des Zahnfleisches, was sich dann durch freiliegende Zahnhälse bemerkbar macht, meistens in Verbindung mit Süss-/Kalt-Empfindlichkeiten. Und un­ be­dingt Interdentalborsten für das Reinigen der empfind­li­ chen Zahnzwischenräume verwenden.


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MEINE SCHÖNHEIT

MEINE SCHÖNHEIT

DROPA B A L A N C E

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EXPERTEN-RAT Desirée Haller, Visagistin DROPA Drogerie Niklaus, Küssnacht Fragen, die sich bei der Wahl des Lippenstifts immer wieder stellen: Müssen Lidschatten und Lippenfarbe Ton in Ton sein? Es darf sein, muss aber nicht. Es ist auch möglich, ein kalttoniges Augen-Make-up aufzutragen und dazu einen warmtonigen Lippenstift zu verwenden. Diese Kombination erzeugt Kontrast und Lebendigkeit – ganz so, wie es frau mag. Wie müssen die Stärke des Lippenstiftes und die Stärke des Lidschattens im Verhältnis stehen? In der Regel gilt: Zu einem intensiven Augen-Make-up immer eine eher helle dezente Lippenfarben wählen und zu einem eher dezenten Augen-Makeup darf es auch einmal ein intensiver Lippenfarbton sein.

lippenKULT Rote Lippen – das ist der Inbegriff von Leidenschaft, Verführung und Erotik. Damit assoziieren wir Leinwandgöttinnen wie Marilyn Monroe. Ist der Farbklassiker nur Hollywoodstars vorbehalten oder wer darf mit roten Lippen Blicke fangen?

Kleiner Einkaufstipp Auch wenn ich mich für «meine» Farbe, die zum Anlass, zu meiner Persönlichkeit passt, entschieden habe, können sich unliebsame Überraschungen zeigen. Spätestens dann, wenn zu Hause voller Vorfreude der neu gekaufte Lippenstift zum ersten Mal zum Einsatz kommt. Plötzlich verwandelt sich der warme Braunton auf dem Lippenstiftdeckel beim Auftragen auf die Lippen in einen Ton mit Rottendenz! Um solche Überraschungen zu vermeiden: den Lippenstift vor dem Kauf immer direkt auf den Lippen ausprobieren. Auch ein Auftragen auf den Handrücken kann das echte Farbbild, das sich auf den Lippen zeigt, verfälschen.

von sibylle jung

service-plus für gepflegte lippen Damit die Lippenfältchen reduziert werden: z.B. Estée Lauder Perfectionist Lippen. Damit der Lippenstift sich einfacher auftragen lässt: z.B. Clinique All About Lips. Auch Männerlippen wollen gepflegt sein: z.B. Biotherm Homme Nutri Repair Balsam.

Knallrote Lippen fürs Büro? Das zeitlose klassische und intensive Rot lässt Frauen immer verführerisch aussehen. Es ist die Farbe für den Abend, für den grossen Auftritt. Helles, dezentes Rosé und Naturtöne passen dagegen ideal in den Alltag und ins Büro. Sie schmeicheln unaufdringlich und verleihen ein gepflegtes Aussehen. Aber nicht nur der Anlass diktiert die Farbe, mindestens genauso ausschlaggebend sind Teint und Persönlichkeit. So harmonisiert eine vornehme Blässe mit rosigen Wangen besser mit kühlen Farben wie einem blaustichigem Rot oder Pink. Anders sieht es bei einem dunkelhäutigen, südländischen Typ und asiatischen Frauen aus: Hier empfehlen sich orange­stichige Töne. Sie ziehen Blicke ganz besonders auf sich. Farbe als kleine Schauspielkünstler Der Lippenstift kann aber mehr, als Blicke auf sich ziehen. Er kann Typ und Stil zusätzlich zur Kleidung unterstreichen. Der romantische Auftritt wird mit einer hellen, leichten Lippenstiftfarbe mit Glanz noch romantischer. Der eher natürliche Typ unterstreicht

seine Persönlichkeit mit hellen Farben und matten Texturen. Der dramatische Typ wählt intensive Farben mit Metallic-Textur, so wird jeder Auftritt zum Hollywoodauftritt. Der «moderne» Typ hingegen wird auf jede neue Trendfarbe warten und sie sofort auftragen und gekonnt mit den neuen Kleiderfarben kombinieren und warten bis die nächste Saison mit noch gewagteren Kombinationen überrascht... Ein Blick in die Frauen- oder Glamourzeitschriften und der aktuelle Trend zeigt sich in «Rot auf Weiss»: Keira Knightley, der eher romantische Typ, trägt helle, glänzende Lippenstifte oder Lipgloss, Katy Perry, wählt ein intensives blaustichiges Rot zu ihrem blassen Hautton.

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Die Wahl der richtigen Lippenstiftfarbe ist meist kein schneller Entschluss. Kauft man sich diese Saison Knall­ orange oder das dezente Rosa? Am liebsten hätte frau die ganze Farbpalette auf dem Kosmetiktisch, um sich erst vor dem Schminken entscheiden zu müssen. Ein kleiner Entscheidungstipp? Grundsätzlich sollte die Lippenfarbe zum gesamten Erscheinungsbild passen. Da spielen das Styling sowie die momentane Stimmung eine wichtige Rolle – aber auch der Anlass, zu dem die Farbe getragen wird.


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MEINE FAMILIE

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MEINE FAMILIE

Wandern

schliesst niemanden aus

Herbst ist die Zeit für Wanderungen. Über saftige bunte Wiesen, durch grüne Wälder, zu tiefblauen Bergseen. Eine einzigartige Zeit, die Natur zu geniessen. Wenn da nur nicht die kleinen Wander-Wehwehchen wie Muskelkater und Blasen wären. Mit der richtigen Vorbereitung können diese aber vermieden werden. von daniela winkler

DROPA Balance hat einen Wander-Experten befragt, wie Wandern zur puren Erholung werden kann: Dr. Urs Hefti. Er war als Expeditionsleiter, Arzt und begeisterter Alpinist diesen Sommer mit dabei auf einer 23-tägigen Schweizer Forschungsexpedition. Zusammen mit 30 Alpinisten ging die Tour auf den 7’134 Meter hohen Pik Lenin in Kirgistan. «Welches sind die grössten Herausforderungen bei einer längeren Wanderung?» «Das sind das Gelände, die Witterung und die eigene Überschätzung. Ein Gelände kann im Sommer sehr einfach sein. Sind darin im Frühling oder Herbst jedoch Schneefelder, die durchquert werden müssen, wird es bei falscher Ausrüstung oder Einschätzung zum Gefahrenpotenzial. Dasselbe gilt beim Wetter. Mit der falschen Ausrüstung im Rucksack – kein Regenschutz, keine warmen Kleider, kein genügender Sonnen-

service-plus Das darf in keinem Rucksack fehlen Bei Blasen: Compeed Blasenpflaster; wirkt wie eine zweite Haut und bringt Linderung bei Druck und Schmerzen. Je früher angewendet desto schneller klingt die Blase ab. Bei Muskelkater: Perskindol Classic; vorbeugend und zur Behandlung. Wirkt durchblutungsfördernd und schmerzlindernd. Als Engeriespender: Traubenzucker, Trockenfrüchte, Energieriegel

schutz – kann auch ein Wetterumschlag in den Bergen Gefahren bringen.» «Wie wichtig ist die körperliche Fitness?» «Sie ist wichtig. Was aber nicht heissen muss, dass sich nur der Spitzensportler auf eine Wanderung machen darf. Vielmehr kommt es darauf an, die Wanderung der eigenen körperlichen Fitness anzupassen. Denn Wandern schliesst niemanden aus. Die Wahl ist immer offen zwischen einer einfachen kurzen Tour mit wenig Steigung oder einer schwierigen 3-Tages-Tour in unwegsamem Gelände. Wichtig ist, mit einer kleinen Tour ins Wandern einzusteigen und sich kontinuierlich zu steigern.» «Womit sollte ein wenig trainierter Wanderer beginnen?» «Die ideale Einstiegswanderung ist 2 bis 3 Kilometer lang und führt über 200 bis 300 Höhenmeter pro Stunde. Die Touren können dann allmählich gesteigert werden. Dazu ist aber ein regelmässiges Fitnesstraining wichtig. Eine Überforderung beim Wandern, das kennen wir alle, hinterlässt Spuren: Muskelkater, womöglich Schmerzen in den Gelenken oder im Rücken, aber auch eine Unlust auf eine nächste schöne Tour.» «Wie sieht ein ideales Trainingsprogramm aus?» «Bei jedem Training, ob für eine Wanderung oder ganz allgemein für die Fitness im Alltag, sind die Regelmässigkeit (mindestens 3x pro Woche) und die Abwechslung sehr wichtig. Training bedeutet Reize set-

zen, um Veränderungen z.B. im Herzkreislaufsystem oder in der Muskulatur hervorzurufen. Die Trainingsreize müssen sich wiederholen. Sie dürfen aber nicht zu monoton sein. Also abwechseln zwischen Biken, Joggen, Schwimmen, Walken usw. Auch dürfen diese Trainingsreize nicht zu gross werden, sonst läuft man Gefahr, in das sogenannte Übertraining zu geraten, während dem man zwar viel trainiert, die Leistung aber ständig sinkt. Konkret bedeutet dies z.B., dass es nicht viel bringt, drei Mal pro Woche die gleiche Joggingrunde zu absolvieren. Man wird spätestens nach drei Wochen seine Leistungsfähigkeit nicht mehr verbessern.» «Nach dieser Vorbereitung sind wir also bereit für die schöne lange Herbsttour?» «Was die Fitness betrifft bestimmt. Aber eine Wanderung will auch

noch anders vorbereitet sein, damit sie zur vollen Freude wird. Denn eine Wanderung beginnt nicht erst beim Wanderschuh-Schnüren, sondern bereits einige Tage im Voraus zu Hause mit Fragen und Informationen zur Tour: Welche Route plane ich? Wie lange wird die Route sein? Wie viel Zeit benötige ich dazu? Wie ist die Wettervorhersage? Gibt es eine Hütte auf der Tour für die Zwischenverpflegung? Kurz: Eine gute Planung vor dem Los-Wandern ist sehr wichtig. Auch dafür, damit ich meinen Rucksack richtig packen kann.» «Was darf in Ihrem Rucksack nie fehlen?» «Ich packe meinen Rucksack immer genau abgestimmt auf meine Wanderung: zum Beispiel auf die Dauer und die Verpflegungsmöglichkeiten unterwegs. Was nie fehlen darf, sind genügend Getränke, Sonnenschutz, eine Wanderkarte, warme Kleidung, ein Regenschutz, das Handy mit der Notfallnummer (1414) und eine «Wander»-Apotheke mit Desinfektionsmittel, Verbandmaterial, Schmerzmittel, Pflaster/Tape. Bei der Zusammenstellung der «Wander»Apo­theke ist es wichtig, sich auch ganz individuell für die bevorstehende Tour in der Drogerie beraten zu lassen.»

Dr. Urs Hefti, Chirurg und Orthopäde am Kantonsspital Liestal, Sportmediziner, Rega-Notarzt und Vorstand Schweiz. Gesellschaft für Gebirgsmedizin SGGM – und Expeditionsleiter der Pik Lenin Expedition. Seit bald 30 Jahren ist er in den Bergen unterwegs, am liebsten im Winter. Einige hohe Berge in Südamerika und Nepal hat er bereits bestiegen, darunter auch einen Achttausender. Neben der beruflichen Weiterbildung zum Chirurgen und Orthopäden hat er seine spärliche Freizeit mit Bergsteigen und Biken verbracht. Im 2001 organisierte er zusammen mit einem Freund die erste Forschungsexpedition zur Shisha Pangma 8’046 m, im 2005 zum Muztagh Ata 7546 m. Nebenberuflich arbeitet er als Notarzt bei der REGA und kann so den Kontakt zur Rettungsmedizin in den Bergen pflegen.


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für den Bewegungsapparat: COLOSTRUM Die Erstmilch (lat. Colostrum) steht als Lebensquell am Anfang des Lebens. Alle Neugeborenen erhalten von der Mutter diese überaus wichtige Immunmilch. Sie schützt vor unliebsamen Keimen und regelt das Wachstum. Colostrum als gefriergetrockneter Extrakt ist ein potentes ‹whole food› – Konzentrat, von dem jedermann/frau profitieren kann. Mit mehreren hundert Inhaltsstoffen versorgt Colostrum den Körper mit allen notwendigen Aufbaustoffen (Aminosäuren, Vitamine und Mineralien). Eine Menge von Schutz- und Regelstoffen (Wachstumsfaktoren, Immunregulatoren und Antioxidantien) stehen für Mangelerscheinungen und Notfälle bereit. Den positiven Einfluss des Colostrums auf unseren Bewegungsapparat belegen viele Studien. Grosses Interesse gilt dabei der Familie der Wachstumsfaktoren; sie ermöglichen die Regeneration von Haut-, MuskelKnorpel- und Knochenzellen. Im Colostrum sind diese sehr prominent vertreten. Sie spielen unterschiedliche Rollen im gesamten Stoffwechsel: sie dienen der Sig-

nalübermittlung, stimulieren natürliche Prozesse und fördern damit die Regeneration und das Wachstum. Eine umfassende Zellgesundheit ist die natürliche Voraussetzung für ein beschwerdefreies Dasein. Dazu gehört auch eine gesunde, intakte Haut, welche die Innenvon der Aussenwelt abgrenzt. Colostrum regt die Collagenproduktion an, strafft dadurch die Haut und macht sie widerstandsfähiger. Die im Colostrum enthaltenen Wachstumsfaktoren unterstützen zudem die schnelle Wundheilung bei oberflächlichen Verletzungen. Aber auch stumpfe Verletzungen wie Prellungen und Verstauchungen können mit Hilfe eines grosszügig aufgetragenen Colostrum Balsams schneller auskuriert werden. Für die tiefer liegenden Strukturen und Entzündungen der Gelenke empfiehlt es sich, Colostrum Kapseln einzunehmen. Eine Vielzahl an natürlichen Entzündungshemmern führt zu einer Besserung von Innen her. Dies ist auch empfehlenswert nach einer Operation, welche ja oft mit grossen inneren Verletzungen einhergeht.

Für den Sportler ist die Einnahme von Colostrum sehr förderlich; er kann mehr Trainingseinheiten mit einer höheren Belastungstoleranz durchführen. Die Regenerationsfähigkeit wird beschleunigt, was sich vor allem im Ausdauersport erfreulich manifestiert. Durch die gesteigerte Belastungsakzeptanz treten Muskelschmerzen und Muskelkater seltener auf; der Zuckerstoffwechsel wird angeregt und der Proteinabbau gehemmt, was den Körperaufbau – sprich die Muskelmasse – fördert. In diesem Zusammenhang verändert sich auch der Fettstoffwechsel; es wird nämlich mit Hilfe des Colostrums vermehrt Fett statt den Kohlehydraten oder gar Proteinen verbrannt – und das ist durchaus ein wünschenswerter Effekt zur Gewichtsregulierung! Selbst wer sich nur durchschnittlich bewegt, kann davon profitieren. Die vorteilhaften Auswirkungen des Colostrums auf unsere körperliche Befindlichkeit sind also sehr mannigfaltig und reichen von der Hautoberfläche bis in die Tiefe der Knochen!

Dein Ginseng, welcher Ginseng ist das? …es gibt Ginseng und Ginseng!

Erhältlich in Apotheken und Drogerien www.ginsana.ch


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Dropa Balance 10/2009