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BALANCE

GESUND UND VITAL TIPPS GEGEN BURNOUT GUT DURCHBLUTET

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NOTFALL IM KINDERZIMMER


SCHWERPUNKTE IN DIESER AUSGABE

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Weg mit den Aphthen So werden Sie die weissen Bläschen schnell los

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Verbesserte Durchblutung Tipps für einen guten Blutfluss im ganzen Körper

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Duftende Stimmungsaufheller Diese Düfte sorgen für gute Laune

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Pflege in den Wechseljahren Schöne Haut leicht gemacht

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SOS im Kinderzimmer Erste Hilfe-Tipps für Notfälle zu Hause


Burnout

kommt nicht von heute auf morgen Menschen aller Berufe und jeden Alters können von einem Burnout betroffen sein. Äussere Faktoren, wie hohe Arbeitsbelastung, Stress und Leistungsdruck, spielen eine Rolle. Ein wesentliches Element sind aber auch übertrieben hoch gesteckte Ansprüche an sich selbst. Beides zusammen kann zur völligen Erschöpfung führen. Von Heidi Mühlemann

Dr. Toni Brühlmann ist ärztlicher Direktor und Chefarzt der Privatklinik Hohenegg in Meilen. Die idyllisch gelegene Klinik mit Blick auf den Zürichsee hat sich auf die Behandlung von Burnout und Lebenskrisen, Depression, Angst und psychosomatische Erkrankungen spezialisiert. Aus der ganzen Schweiz kommen Burnout-Patienten hierher, um mithilfe des Fachärzteteams zurück in ein Leben ohne ständige Überforderung zurückzufinden. Was ist ein Burnout? Dr. Toni Brühlmann: «Der Begriff Burnout wurde 1976 in New York zum ersten Mal erwähnt und beschreibt einen Pro-

zess, in dem die betroffenen Personen zunehmend ausbrennen bis zur völligen geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung. Daraus können sich verschiedene Krankheitsbilder entwickeln. Ein Burnout kann in eine Erschöpfungsdepression führen, andere Betroffene reagieren mit Angst oder mit Stressfolgekrankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes oder Magen-DarmErkrankungen.» Gibt es typische Anzeichen für ein Burnout? «Es kommen drei Elemente zusammen: Erschöpfung, Leistungsminderung und Zynismus. Zuerst bemerkt meistens die betroffene Person selbst die Veränderung. Sie ist erschöpft, kann möglicherweise nicht mehr schlafen, tagsüber machen sich Konzentrationsmangel und verminderte Leistungsfä-

higkeit bemerkbar. Gegen aussen zeigt sich die Veränderung, indem die Betroffenen beginnen, sich zurückzuziehen. Sie vernachlässigen den Freundeskreis, geben ihre Hobbys auf, beteiligen sich nicht mehr an Gesprächen, wälzen negative Gedanken. Bisher optimistische, lebensfrohe Personen fangen an, abwertende Bemerkungen zu machen

und schlecht über ihre Arbeit zu sprechen.» Wie kann man ein Burnout vermeiden? «Ein wesentliches Element des Burnouts sind die übertrieben hohen Ansprüche, die Burnout-Patienten an sich selbst stellen. Dadurch geraten sie un-

Burnout oder Depression? Ein Burnout ist nicht gleichzusetzen mit einer Depression. Burnout bedeutet Ausbrennen und bezeichnet den Prozess, der dazu führt, dass jemand ausbrennt bis zur völligen Erschöpfung. Wie sich dieser Erschöpfungszustand äussert, ist unterschiedlich. Er kann in eine Erschöpfungsdepression münden, aber auch Angst und stressbedingte körperliche Symptome können Folge eines Burnouts sein. Die Depression ist ein Krankheitszustand mit ausgeprägten Störungen des Gefühlsund Gemütszustands. Die Patienten sind bedrückt, freudlos, haben keine Energie und leiden unter Schlaflosigkeit. Die Krankheit tritt in unterschiedlichen Arten und Schweregraden auf. Burnout ist dabei eine der möglichen Ursachen.

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ter starken Druck, der sie auch ausserhalb der Arbeit nicht zur Ruhe kommen lässt. Sie glauben, stets verfügbar sein zu müssen, haben Mühe, sich abzugrenzen, schrecken mitten in der Nacht auf und können nicht mehr abschalten. In der Behandlung geht es darum, aus dieser ständigen Selbstüberforderung hinauszufinden. Burnout-gefährdete Personen müssen versuchen, sich Freiräume zu schaffen, in denen sie wirklich abschalten können. Jeder braucht «nutzlose» Zeiten, in denen er sich erholen kann. »

fach nur ausspannen», sagt sie. Eine Kundin, die sich diesen Rat zu Herzen genommen hat, sagte später: «Es stimmt schon, es geht mir viel besser, seit ich mir mehr Zeit für mich nehme. Ich muss das unbedingt beibehalten.»

Was bedeuten Sport und Hobbys als Mittel zum Ausgleich? «Sport ist ein ausgezeichnetes Mittel, sich zu entspannen. Es kann auch ein Spaziergang sein oder eine andere Tätigkeit an der frischen Luft. Auch Hobbys, die man irgendwann aufgegeben hat, kann man wieder aufnehmen. Wichtig ist bei allen ausgleichenden Tätigkeiten, dass man abschalten und sich erholen kann.»

Entspannung aus der Drogerie Zur Unterstützung der körperlichen und seelischen Verfassung empfiehlt Jana Schumacher je nach Situation eines der zahlreichen Aufbaupräparate aus ihrem Sortiment. Sehr gut geeignet bei Erschöpfung, Müdigkeit, Reizbarkeit und Stress sind die sogenannten Adaptogene. Darunter versteht man Pflanzenextrakte, welche die Belastbarkeit des Organismus heraufsetzen. Bekanntes Beispiel für ein Adaptogen sind Extrakte aus Ginseng oder Rosenwurz. Mit diesen Präparaten, die als Kur von einigen Wochen eingenommen werden, macht Jana Schumacher immer wieder gute Erfahrungen, weil sie Stresshormone abbauen und Energie geben.

Ein Buch lesen und ein Bad nehmen Auch Jana Schumacher, dipl. Drogistin HF und Inhaberin der DROPA Drogerie Triengen, kommt regelmässig mit Personen in Kontakt, die sich ausgebrannt und erschöpft fühlen. Im Gespräch erfährt sie dann meist, dass der Schlaf zu kurz kommt, der Tagesrhythmus fehlt und kein Platz bleibt für regelmässige Ruhezeiten. «Warum nicht einen Tag in der Woche abends zu Hause bleiben und ein Buch lesen oder ein Bad nehmen, keine Gäste empfangen, ein-

Gute Erfolge erzielt sie auch mit spagyrischen Sprays, die sie für jeden Kunden individuell zusammensetzt. Hafer zum Beispiel wirkt beruhigend auf die Nerven, Taigawurzel hat eine positive Wirkung bei allen stressbedingten Symptomen, Yohimbe gibt Energie, Johanniskraut kommt bei Stimmungsschwankungen zum Einsatz, Engelwurz gleicht vor allem Frauenbeschwerden aus, Imperatoria ist das Mittel der Wahl für den Mann. Neue Kräfte verleihen auch Multivitaminprodukte, die einen Vitamin B-Komplex zur Stärkung der Nerven enthalten.

Tipps aus der DROPA Vitango Das pflanzliche Heilmittel enthält einen Trockenextrakt aus Rosenwurz und wird traditionsgemäss angewendet zur Linderung körperlicher und geistiger Symptome bei Stress und Überarbeitung, wie Müdigkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit und Anspannung. Berocca Das Produkt enthält acht Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C plus Calcium, Magnesium und Zink. Diese Wirkstoffe sind am Aufbau und an der Funktion der Nervenzellen massgeblich beteiligt. Dynamisan forte Das Arzneimittel eignet sich zur Wiederherstellung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, zum Beispiel bei Müdigkeit, Erschöpfung, Überarbeitung oder nach schweren Krankheiten. Enthält verschiedene Eiweissbausteine, welche natürlicherweise im Körper vorkommen. Ginsana Der natürliche Energiespender mit Ginseng unterstützt bei Müdigkeit, Schwäche und Erschöpfung. Er erhöht die physische Leistung, verkürzt die Erholungszeit und unterstützt das Immunsystem in stressigen Situationen. Lesen Sie die Packungsbeilagen.


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Aphthen schnell und einfach loswerden Sie treten als kleine weisse Bläschen am Zahnfleisch, an der Zungenspitze, am Gaumen, in der Wangenschleimhaut oder unterhalb der Lippe auf und tun höllisch weh: die Aphthen. Ihre Ursache ist nicht geklärt, aber man kennt einige Faktoren, die ihr Auftreten begünstigen. Darin liegt ein Ansatzpunkt zur Vorbeugung. Von Heidi Mühlemann

Man nimmt an, dass etwa zwanzig Prozent der Gesamtbevölkerung schon einmal eine Aphthe hatten. Frauen leiden doppelt so häufig unter den schmerzhaft brennenden weissen Bläschen im Mund wie Männer. Dies lässt einen hormonellen Zusammenhang mit dem Auftreten von Aphthen vermuten. Doch erwiesen ist das nicht. Ganz bestimmt sind Hormone nicht die einzige mögliche Ursache. Eine Rolle spielen wohl auch die genetische Veranlagung, psychische Faktoren wie Stress und ein geschwächtes Immunsystem. Auch ein Mangel an Eisen, Folsäure, Zink und Vitamin B12 wird als mögliche Ursache diskutiert. Aphthen sind keine Fieberbläschen Meistens treten die Aphthen als einzelne weisslich-gelbe, manchmal mit Flüssigkeit gefüllte Flecken von maximal zehn Millimetern auf. Die Schleimhaut darum herum ist gerötet. Oft platzt das Bläschen auf, die Stelle schmerzt und brennt. Diese Phase dauert einige Tage, manchmal bis zu zwei Wochen. Danach beginnt die Stelle zu

verschorfen. Der Schmerz lässt nach. Die Wunde heilt normalerweise, ohne eine Narbe zu hinterlassen. Wenn die Aphthen eine Grösse von zehn Millimetern überschreiten, spricht man von Major-Aphthen. Sie verursachen wesentlich tiefere Läsionen, dauern zwei bis vier Wochen an, verursachen erhebliche Beschwerden und hinterlassen in vielen Fällen eine Narbe. Selten sind die Aphthen klein wie Stecknadelköpfe, treten dafür in Gruppen auf und fliessen dann häufig zusammen. Dadurch entstehen grossflächige wunde Stellen, die sehr schmerzhaft sind und in etwa einem Drittel der Fälle Narben hinterlassen. Weil sie ähnlich aussehen wie Herpes-Bläschen, nennt man sie herpetiforme Aphthen. Aphthen sind jedoch keine Herpes-simplex-Infektionen, wie dies noch vor ein paar Jahren vermutet wurde. Manchmal treten Aphthen im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen (z. B. Rheuma und Darmfunktionsstörungen) und Virusinfektionen auf. Dann gehören sie in ärztliche Behandlung.

Mögliche Auslöser meiden Auch wenn die Ursache von Aphthen wissenschaftlich nicht geklärt ist, zeigt sich doch, dass es durchaus alltägliche Auslöser gibt. Bei manchen Menschen treten die Aphthen auf, wenn sie Nüsse oder Zitrusfrüchte essen, andere leiden unter den schmerzhaften Bläschen im Mund, wenn sie gestresst oder erkältet sind und wenig schlafen. Auch mechanische Reize, zum Beispiel durch schlecht sitzende Zahnspangen oder Zahnprothesen, können zu Aphthen führen. Wer regelmässig unter Aphthen leidet, sollte daher versuchen herauszufinden, was sie auslöst, und diese Auslöser wenn möglich meiden. Das heisst, die Betroffenen sollten zum Beispiel den Genuss von Nahrungsmitteln, die sie als Auslöser vermuten, einschränken, für ausreichend Schlaf sorgen, sich abwechslungs- und vitaminreich ernähren und regelmässige Erholungspausen einschalten. Wie oft die Aphthen bei den Betroffenen auftreten, ist sehr unterschiedlich. Die Spanne reicht von zwei bis drei Mal im Jahr bis zu ein bis zwei Mal im Mo-

nat. Je häufiger jemand von Aphthen befallen wird, desto mehr empfiehlt es sich, der Ursache auf den Grund zu gehen. Wenn die Aphthen plötzlich viel häufiger und intensiver auftreten als gewohnt, könnte dies ein Hinweis auf eine chronische Erkrankung, einen Vitalstoffmangel, eine Allergie (z. B. Nahrungsmittelzusatzstoffe, Medikamente) oder eine Lebensmittelunverträglichkeit (z. B. Gluten) hinweisen. Zur Behandlung Symptome lindern Die Behandlung konzentriert sich auf die Linderung der Symptome. Schmerzstillende und entzündungshemmende Gels oder Pinsellösungen können auf die befallenen Stellen der Mundschleimhaut aufgetragen werden. Damit sich die wunden Stellen nicht infizieren, ist es ratsam, den Mund mit einer desinfizierenden Spüllösung zu behandeln. Zahnspangen und Zahnprothesen müssen täglich gut gereinigt und auf ihren optimalen Sitz geprüft werden. Ebenfalls hilfreich sind natürliche Mittel wie spagyrische Mischungen oder Schüssler Salze.

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Papillen

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Geschmacksknospen

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Spüldrüsen

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Nervenfasern

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der Geschmackssinn AUS DER DROPA SERIE «WIE FUNKTIONIERT ...?»

Tausende Geschmacksknospen sitzen auf der Zunge des Menschen. Damit kann er unterscheiden, ob etwas süss oder sauer, salzig oder bitter oder einfach nur umami, köstlich, schmeckt. Neueste Forschungen zeigen, dass es möglicherweise noch eine weitere Geschmacksempfindung gibt: fettig. VON Heidi Mühlemann

Erste Kontrollinstanz beim Essen ist die Nase. «Ah, riecht das gut!», sagen wir, bevor wir die Gabel zur Hand nehmen und einen Bissen auf die Zunge legen. Dort bestätigt sich dann meistens, was die Nase bereits angekündigt hat: Das Essen schmeckt, und dies in den fünf Geschmacksrichtungen süss, salzig, sauer, bitter und umami. Umami bedeutet auf Japanisch köstlich, wohlschmeckend. Nahrungsmittel mit hohem Eiweiss- und Aminosäuregehalt wie Fleisch und Käse, aber auch Tomaten und hefehaltige Speisen schmecken umami. Verantwortlich dafür ist die Glutaminsäure, eine Aminosäure, die natürlicherweise in fast allen Lebensmitteln enthalten ist, allerdings in sehr unterschiedlicher Konzentration. Im menschlichen Organismus dient die Glutaminsäure als Baustein von Folsäure und verschiedenen Botenstoffen. Breite Verwendung findet Glutaminsäure als Glutamat. Das Salz der Glutaminsäure wird in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Gewisse Personen reagieren überempfindlich auf diese Substanz und sollten sie daher so gut wie möglich meiden. Knospen und Papillen Auf der Schleimhaut der Zunge sitzen Tausende von Papillen. Das sind wall-, blätter- oder pilzartige Gebilde, die in unterschiedlicher Dichte auf der Zun-

ge verteilt sind. Wallpapillen sitzen Vförmig auf dem hinteren Teil der Zunge (Zungengrund), die Blattpapillen am Zungenrand, die Pilzpapillen auf der ganzen Zungenfläche. Jede Papille enthält mehrere Hundert Geschmacksknospen. Darunter versteht man Chemosensoren, die aus zylindrischen Sinneszellen mit Geschmacksstiftchen (Mikrovilli) bestehen. Jede dieser Sinneszellen nimmt eine bestimmte Geschmacksrichtung wahr und leitet die Information über verschiedene Nervenbahnen weiter ins Gehirn. In vielen Lehrbüchern wird die Zunge aufgeteilt in klar definierte Bereiche. Süss wird vor allem mit der Zungenspitze wahrgenommen, sauer an den seitlichen Zungenrändern und in der Zungenmitte, salzig auf dem ganzen Zungenrand und bitter an der Zungenbasis. Ganz so streng grenzen sich die Bereiche jedoch nicht ab. In allen Papillen sitzen alle Sorten von Geschmacksknospen, wenn auch in unterschiedlicher Dichte. Die Fettsensoren Forscher glauben, einen sechsten Geschmackssinn gefunden zu haben, jenen für Fett. Eine Gruppe von Versuchspersonen konnte aus ansonsten geschmacklosen Lösungen verschiedene Fettsäuren unterscheiden. Weiter entdeckten die Forscher, dass Personen mit einem ausgeprägten Geschmacks-

sinn für Fett weniger Fett essen als Personen mit einem geringeren Fettsensorium. Noch fehlt der endgültige wissenschaftliche Beweis für den Geschmackssinn für Fett. Die Entdeckung weist aber darauf hin, dass der menschliche Geschmackssinn wahrscheinlich differenzierter ist als bisher angenommen und aus mehr als fünf oder sechs Wahrnehmungen besteht. Nicht zu den Geschmacksempfindungen zählt das Gefühl von scharf. Dabei handelt es sich um ein Schmerzsignal, das zum Beispiel bei chilihaltigen Speisen durch das Alkaloid Capsaicin hervorgerufen wird. Es schmeckt nicht mehr wie früher Ältere Menschen beklagen sich manchmal darüber, dass ihnen das Essen nicht mehr schmeckt wie früher. Tatsächlich verringert sich der Geschmackssinn mit zunehmendem Alter. Die Lebensdauer der 4000 bis 6000 Geschmackszellen, die ein erwachsener Mensch besitzt, beträgt nur etwa zehn Tage, dann werden sie durch neue Zellen ersetzt. Mit dem Alter lässt diese Regenerationsfähigkeit nach. Senioren haben nur noch 2000 bis 3000 Geschmacksknospen. Am ausgeprägtesten ist der Geschmackssinn bei Säuglingen und Kindern. Bei der Geburt verfügt der Mensch über 8000 bis 12 000 Geschmacksknos-

pen. Das hat seinen Grund. Der Geschmackssinn diente dem Menschen über Millionen von Jahren als Hilfe zum Überleben. Mit seiner Hilfe konnte er unterscheiden, ob eine Speise geniessbar ist oder man sie besser ausspuckt. Dass wir heute dank hoch entwickelter Qualitätssicherung in der Lebensmittelindustrie den Geschmackssinn vor allem als Feinschmecker einsetzen können, ist ein Privileg.

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Gut durchblutet

und vital

Wo der Blutfluss schlechter wird, sind Beschwerden, Störungen und Krankheiten nicht weit. Weil Durchblutungsstörungen sich meist langsam entwickeln, haben Sie gute Chancen, dagegen vorzubeugen, die Auswirkungen zu lindern und das zugrunde liegende Problem zu beheben. Gerade auch mit naturheilkundlichen Mitteln. Von Walter Roth

Unsere Organe und Gewebe sind darauf angewiesen, dass das Blut sie ausreichend durchströmt, mit Vitalstoffen, Sauerstoff und Energie versorgt, Botenstoffe ans Ziel bringt und alles, was nicht mehr gebraucht wird und belastet, wegtransportiert. Doch bestimmte Einflüsse sorgen dafür, dass dies nicht immer der Fall ist. Dazu zählen: zunehmendes Alter, Bewegungsmangel, ungesundes Essen, Rauchen, Ablagerungen (Arteriosklerose) und Gefässerkrankungen. Das führt dazu, dass die Wände der Blutgefässe weniger elastisch werden, sich verengen und sich die Fliesseigenschaften des Blutes verschlechtern. Durchblutungsstörungen bauen sich oft über lange Zeit und schleichend auf. Schmerzen und Kältegefühle stellen sich ein, die Beweglichkeit nimmt ab. Die Organfunktion wird minder, Wunden heilen schlechter. Im schlimmsten Fall führt eine schlechte Durchblutung zu verheerenden Ereignissen wie Hirnschlag oder Herzinfarkt. Ein klarer Kopf, der schnell denkt und sich gut erinnert Wichtig ist eine gute Durchblutung auch für das Gehirn. Es ist ununterbrochen aktiv, wiegt zwar nur zwei Prozent unseres Körpergewichtes, braucht aber 20 Prozent des gesamten Sauerstoffbedarfes. Gedächtnisschwäche und alle Arten und Vorstufen von Demenz-

krankheiten werden beschleunigt, wenn die Durchblutung des Gehirns schlechter wird, ganz abgesehen von der zunehmenden Gefahr eines Hirninfarkts (Schlaganfall) mit seinen Folgen. Um eine schlechte Durchblutung im Kopf zu mindern, kann die Naturheilkunde unterstützend wirken. Extrakte aus den Blättern des GinkgoBaumes sorgen für ein fittes Gehirn. Schon die Mönche im alten China beobachteten, dass sie mit dieser Pflanze die Gedächtnisleistung, Konzentrations- und Merkfähigkeit deutlich steigern können. Heute weiss man, dass Ginkgo-Präparate den Hirnzellen helfen, sowohl die Ausnützung von Sauerstoff sowie die Versorgung damit zu verbessern. Beine, die stehen bleiben wollen Wenn die Arterien in den Beinen ihre Elastizität verlieren, kann das beim Gehen zu heftigen, krampfartigen Schmerzen führen. Sie zwingen die Betroffenen, immer wieder stehen zu bleiben. Darum nennt man diese «periphere arterielle Verschlusskrankheit» auch die «Schaufensterkrankheit»: Vor Schaufenstern kann man ganz unauffällig kurz verweilen, bis die Schmerzen verschwinden. Frühzeitiges Vorbeugen ist dringend empfohlen. Die Zauberformel heisst: Gehen, gehen, gehen! Geradeaus, treppauf, treppab – jeder Schritt zählt. Schon ein halbstündiger

Spaziergang in schnellem Tempo bringt sehr viel. Denn häufig genutzte Beinmuskeln sind viel besser imstande, aus kleinsten Nebenarterien «UmgehungsBlutgefässe» aufzubauen und damit die Durchblutung noch lange zu gewährleisten. Kalte Hände und Eisfüsse sind nicht immer harmlos Ein verbreitetes Durchblutungsproblem sind kalte Hände und Füsse. Jede dritte Frau und jeder vierte Mann leidet immer wieder mal darunter. Besonders betroffen sind grosse, schlanke und

jüngere Frauen. Warum fühlen sich ihre Extremitäten so eiskalt an, auch wenns draussen noch gar nicht klirrend kalt ist? Ihre Kälterezeptoren in der Haut reagieren überempfindlich; die kleinen Blutgefässe ziehen sich zusammen, Finger und Zehen werden weiss und kalt. In den meisten Fällen sind kalte Hände und Eisfüsse einfach nur lästig und unangenehm. Tritt die Erscheinung aber anfallartig und sehr heftig auf, kann auch eine Krankheit dahinterstecken, nämlich das sogenannte «Raynaud-Syndrom». Diese Gefässkrämpfe sollten Sie beim Arzt abklären

Tipps gegen kalte Füsse Viel bewegen im Freien: Schon ein rassiger Spaziergang um den Häuserblock verbessert die Durchblutung und wärmt. Unterschenkel und Unterarme nach der heissen Dusche kalt abduschen oder mit kaltem Wasser und weichem Strahl Kneipp-Güsse machen. Trainiert die Blutgefässe und hält sie elastisch. Im Haus die Schuhe ausziehen und lockere, warme Socken tragen. Kalte Fussböden meiden. Füsse zum Arbeiten auf Schemel stellen und regelmässig etwas «Zehengymnastik» machen. Winterschuhe eher etwas zu gross kaufen. Dicke Socken und Einlagesohlen drücken sonst auf die Füsse und klemmen deren Durchblutung ab. Immer wieder mal entspannen. Bei Stress drosselt der Körper die Durchblutung in den «Randregionen»; sie werden kalt. Weniger Kaffee trinken und weniger rauchen. Koffein und Nikotin verengen die Blutgefässe. Hilft ganz sicher: ein aufsteigendes Fussbad nach dem Nach-Hause-Kommen. Lauwarm beginnen und bis gegen 40 Grad steigern. Dann mit kaltem Wasser abgiessen. Gibt warme Füsse für mehrere Stunden.


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Tipps aus der DROPA lassen. Auch Menschen mit Diabetes (Zuckerkrankheit) leiden öfter unter kalten Füssen. Und noch etwas: Kalte Füsse erhöhen das Erkältungsrisiko. Sie senden nämlich ein Signal aus, das auch die Durchblutung der Schleimhäute drosselt. Die ImmunabwehrZellen und Antikörper können ihre Arbeit schlechter verrichten und das macht uns anfälliger für grippale Infekte, sprich Erkältungen. Abhilfe schaffen Bewegung, wärmende Bäder sowie Pflanzenextrakte, welche die Durchblutung anregen. Kribbeln und Ameisenlaufen Das Gefühl kennen wir alle, wenn ein Körperteil durch ungünstige Haltung kaum durchblutet wurde und «eingeschlafen» ist. Es sind dann die Nerven, die sich bemerkbar machen, weil sie zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe bekommen. Tritt die Erscheinung spontan und länger dauernd auf, steckt ein genereller Durchblutungsmangel dahinter (Parästhesie). Gelingt es, die Durchblutung in den betroffenen Körperstellen zu verbessern, verschwindet

auch diese Sensibilitätsstörung wieder. Doch Vorsicht: Es gibt auch Parästhesien, deren Ursache nicht die schlechte Durchblutung ist, sondern eine Krankheit wie Diabetes oder Nervenschädigungen. Diese können kaum behandelt werden. Bei behandelbaren Durchblutungsstörungen hat sich ganz besonders ein natürliches, tibetanisches Heilmittel bewährt. Es wird bei Durchblutungsstörungen mit Beschwerden wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen und bei Wadenkrämpfen verwendet. Gemäss der Tradition der tibetischen Medizin werden den Wirkstoffen, auf denen das Heilmittel basiert, durchblutungsfördernde und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben. Dank der Natur zu besserer Durchblutung Die perfekte Pflanze für eine gute Durchblutung ist der Rosmarin. Sie können ihn auf viele Arten einsetzen: als feines Gewürz zum Kochen oder als

ätherisches Öl im Duschmittel oder als Badezusatz. Auch ein paar Tropfen Rosmarinöl, in die Ellenbeuge einmassiert, beleben spürbar die Durchblutung. Die spagyrische Essenz von Rosmarin kann bei Bedarf direkt in den Mund gesprüht werden. Ebenfalls beliebte «Aufwärmer» sind Ingwer und Zimt. In Tees, Suppen oder ins Morgenmüesli gemischt, schenken sie von innen her ein wunderbar durchwärmendes Gefühl. Durchblutungsfördernd ist auch Chili und Knoblauch. Tipp: Knoblauch-Gerichte mit viel Petersilie ergänzen. Das Chlorophyll vertreibt den unangenehmen Knobli-Duft nach dem Genuss. Eine besonders wirksame Heilpflanze bei mangelnder Durchblutung am Herz ist der Weissdorn. Davon gibt es bewährte und angenehme Zubereitungen in Ihrer DROPA. Lassen Sie sich beraten. Beliebt bei Kreislaufschwäche, Durchblutungsstörungen und tiefem Blutdruck ist das Schüssler Trio Nr. 3, Nr. 5 und Nr. 8. Lösen Sie je 10 Tabletten der Schüssler Salze in einem halben Liter Wasser auf und trinken Sie es über den Tag verteilt.

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INTERVIEW MIT EINER HEILPFLANZE

Kava Kava

R auschpfeffer , P iper meth ysticum

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ursprünglich stamme, ist nicht klar. Auffällig sind meine grossen, herzförmigen Blätter und die wurmartigen, aber unfruchtbaren Blütenstände. Vermehren tue ich mich nämlich ungeschlechtlich durch Ableger.»

Wo auf der Welt ist deine Heimat? «Heute werde ich als immergrüner, bis drei Meter hoher Strauch mit einer saftigen Wurzel auf vielen Südsee-Inseln und in Australien angebaut. Woher ich

Welches ist dein traditioneller Heilpflanzen-Charakter? «Die Südsee-Insulaner verwenden mich seit rund 3000 Jahren als natürliches Entspannungsmittel. Ein Trank aus meinen pulverisierten Wurzeln (plus Alkohol) gehört zu vielen ihrer religiösen Stammesritualen. Vor allem die Männer trinken dieses Gebräu zum

Entspannen und Lockern der Muskeln. Manche kauen auch einfach Stücke meiner Wurzel für einen entspannten und erholsamen Schlaf. Heute gibt es in Amerika richtige Kava-Kava-Bars; und auf Hawaii werde ich sogar als Softdrink vertrieben.»

sowie antidepressive Wirkung zugeschrieben. Weil 2002 eine Kontroverse um mögliche Leberschäden durch Kava-Kava-Produkte entstand, werde ich in der Schweiz nur in homöopathischer und spayrischer Form verkauft und genutzt.»

Welcher Wirkbereich deiner Extrakte wird in Europa genutzt? «Am häufigsten werde ich gegen Angst-, Spannungs- und Unruhezustände eingesetzt sowie zur Verbesserung der allgemeinen Befindlichkeit. Extrakten aus meiner Wurzel wird eine beruhigende, angstlösende, muskelentspannende

In welcher Form bist du erhältlich? «Als homöopathische Tabletten in den Potenzen D12, D15 und D30 und als spagyrische Essenz. Sie enthalten nur noch winzigste Mengen Pflanzensubstanz, übertragen aber umso stärker die erwünschten Wirkenergien.»

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Während der Pubertät kommt es häufig zu vermehrten Talgabsonderungen und bakteriell bedingten Hautunreinheiten. Damit keine Folgeschäden entstehen, ist es wichtig, diese Hautunreinheiten rechtzeitig und konsequent in drei Phasen während vier bis acht Wochen zu behandeln. REINIGEN Haut wird von Schmutz gereinigt und von überschüssigem Talg befreit. KLÄREN Haut wird von jeglichen Rückständen befreit sowie leicht desinfiziert und erfrischt. PFLEGEN Haut wird gepflegt, die Behandlung unreiner Haut unterstützt und Rückfälle werden verhindert.

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Notfall

im Kinderzimmer Wenn Sie selbst Eltern sind, wissen Sie, wie schnell ein Unfall mit Ihren Kindern geschehen kann. Im Kinderzimmer, in der Küche, im Freien – überall lauern unvorhersehbare Gefahrenherde. Doch was tun, wenn etwas passiert ist? Ein kleiner Notfallratgeber. Von Daniela Winkler

Kinder lernen von Geburt an. Sie wollen die Welt um sie herum entdecken, mit Tasten, Hören und Fühlen. Ein Regal lockt zum Hochsteigen, ein abgefallenes Pflanzenblatt wird in den Mund gesteckt, eine kurz achtlos hingestellte Putzmittelflasche wird zum Untersuchungsgegenstand. Die Kinder können Gefahren nicht sehen oder schätzen sie falsch ein. Schon ist es passiert: eine Schnittwunde, Nasenbluten, eine leichte Verbrennung oder ein Zahnunfall. Was tun im Ernstfall? Je kleiner die Kinder sind, desto gefährdeter sind sie auch. «Die Zeitspanne vom Säuglingsalter bis zur Schule ist, was Unfälle betrifft, die gefährlichste», diese Erfahrung macht Philipp Dietschi, dipl. Drogist HF, in seiner DROPA Drogerie Dietschi in Muttenz. «Die Verletzungen sind aber zum Glück meist nur Bagatellunfälle und deshalb meist problemlos selbst zu meistern. Im Schulalter sind die Verletzungen generell seltener, jedoch dann meistens gravierender, zum Beispiel Sport- oder Fahrrad-Unfälle.» Da muss dann oft ein Arzt her. Bei einem Unfall fühlen sich die Eltern oft hilflos. Was ist jetzt zu tun? Philipp Dietschis Ratschlag: «Eine gute 1.-Hilfe-Apotheke und universell einsetzbare Medikamente wie eine Spagyrikoder Schüssler Apotheke leisten in diesen Momenten unbezahlbare Dienste.» Der Experte weiter: «Nach der Erstversorgung gilt es, das Kind zu beobachten, möglicherweise verändern

sich die Symptome in den nächsten ein bis zwei Stunden und ein Arztbesuch drängt sich auf. Im Zweifelsfall bekommen Eltern Rat in der DROPA. Die Experten im Fachgeschäft können einschätzen, ob der Besuch beim Arzt nötig ist oder ob man selbst etwas machen kann. Generell gilt, wenn das Kind weint, erschrocken ist und vielleicht in dieser Situation auch nicht richtig ausdrücken kann, was passiert ist: Ruhe bewahren. Dies beruhigt auch das Kind und gibt ihm Sicherheit, bis die Fachpersonen sich des Kindes annehmen können. «Denn», so Philipp Dietschi, «die psychische Betreuung ist zentral für das Verarbeiten eines gesundheitlichen Ausnahmezustandes. Fühlen sich Eltern unsicher bei der Bewältigung einer Notfall-Situation, gibt es von verschiedenen Organisationen thematische Elternkurse zur Vorbereitung.» Unfälle verhindern Es kann auch einiges dazu beigetragen werden, damit die Wahrscheinlichkeit eines Unfalles kleiner wird. Dazu zählt ein altersgerechter unverkrampfter Umgang mit Gefahren. Als Beispiel: Feuer. Das Kind kann den richtigen Umgang mit Feuer lernen, wenn es mit einem Elternteil ein Feuer entfachen darf und dabei den korrekten Umgang erlernt, anstatt mit angstbehafteten Verboten «geschützt» zu werden. Denn die Neugierde und das Verbotene locken immer.

Erste Hilfe im Notfall Erste Hilfe bei + Schürfungen: klassische Wundversorgung (reinigen, desinfizieren, verbinden). Bei unblutigen Verletzungen hilft Kühlgel und eventuell ein Stützverband gemäss PECH-Regel: P = Pause, E = Eis, C = Compression/Kompression, H = Hochlagerung + Sturz (vom Wickeltisch): Arztbesuch. Bei Bewusstseinsausfällen sofort zur Notfallaufnahme ins Spital fahren. + Verbrennungen: Kleinere Verbrennungen können selbst fachgerecht versorgt werden (mindestens 5 Minuten mit kühlem Wasser abspülen, danach desinfizieren und Wunde mit Verbrennungsgel und Spezialkompressen verbinden. 2x täglich kontrollieren. Ein Arztbesuch ist nur bei Komplikationen wie einer Infektion nötig.). Bei Verbrennungen, die grösser sind als eine Hand, ist ein Arztbesuch zwingend nötig. + Vergiftung (mit Waschmittel, Säure usw.): Gift eruieren, sofort Tox-Zentrum Zürich anrufen, Anweisungen befolgen. Bei äusserlichen Vergiftungen (Verätzungen): Wunde sofort und mit Wasser während 15 Minuten spülen, parallel dazu Tox-Zentrum Zürich anrufen und Anweisungen befolgen. Bei innerlichen Verletzungen Tox-Zentrum Zürich anrufen und die Anweisungen befolgen. Dem Patienten vor dem Gespräch mit dem Experten nichts verabreichen oder selbst unternehmen. + Ersticken: Erste-Hilfe-Szenarien gemäss Nothelfer-Kurs, parallel Notfall 144 benachrichtigen. + Schnittwunde/Platzwunde: gut reinigen, desinfizieren, wenn die Wunde grösser als 2 cm, zum Arzt, kleinere Schnittwunden selbst mit Steri-Strip kleben und mit Gaze abdecken. Steri-Strip erst nach 48 Stunden wechseln. + Reaktion auf Bienen-/Wespenstich: Insektenstich-Spray anwenden. Bei Atembeschwerden oder apathischem Verhalten unverzüglich den Arzt verständigen. + Zahnunfall: sofort Zahnarzt oder Spital mit kieferorthopädischer Abteilung konsultieren.

Notfallnummern Notruf 144 Notfall Spital ………….. Polizei 117 Feuerwehr 118 Rega 1414 Tox-Zentrum Zürich 145 Hausarzt ……………. DROPA …………….

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Nützliche Apps Help.ch App Helvetia Notfall App Erste Hilfe App Lifesaver App Silent Bodyguard App


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Wettbewerb Gewinnen Sie einen Winter- oder Sommeraufenthalt in der Destination LenkSimmental. Beide Aufenthalte umfassen sieben Übernachtungen in einem Doppelzimmer im 3✩ Hotel Kreuz für zwei Personen, inkl. Halbpension. Im Gewinn inbegriffen sind zudem 5-Tages- Skipässe und 5-Tages-Wanderpässe der Bergbahnen Lenk sowie Eintritte in das Erlebnisbad Wallbach. Das Hotel Kreuz liegt inmitten des Dorfes Lenk. Alle 84 Zimmer sind liebevoll und zeitgemäss eingerichtet, mit freiem WLAN und Aussicht auf die Berge. Das Hotel verfügt über eine Hotelbar, 3 Restaurants, Hallenbad, Sauna und Gratisparkplätze. Den Gästen des Hotels Kreuz stehen moderne Mountainbikes zur freien Verfügung. Während Ihres Winteraufenthaltes erwartet Sie ungetrübter Schneegenuss in unverfälschter Berglandschaft. Die bekannte Skiregion Adelboden-Lenk umfasst 8 Gebiete, 210 Pistenkilometer und 72 Transportanlagen. Das Simmental lädt ebenfalls zu unvergesslichen Langlauf-, Winter- oder Schneeschuhwander-Erlebnissen ein. Der Skibus hält vor dem Hotel Kreuz und fährt in beide Skigebiete. Zu Fuss sind es 5 Minuten zu den Bergbahnen. Es führt eine Skipiste direkt zu dem Hotel. Wenn der Schnee den saftig grünen Alpwiesen weicht, entpuppt sich das Simmental als liebliches Wander-

paradies. Wer bei gelebter Tradition und Brauchtum dabeisein möchte, kann dies bei verschiedenen Angeboten und Anlässen von AlpKultur. Entspannen Sie sich nach Ihren Ausflügen an der frischen Luft im Wallbach Bad Lenk. Dieses Bad verfügt neben einem Aussen- und Hallenschwimmbecken über ein Aussensprudelbecken, einer 80 m langen Wasserrutschbahn sowie über eine Saunalandschaft. Geniessen Sie eine erholsame Zeit im Hotel Kreuz an der Lenk im Simmental. Weitere Informationen über die Destination Lenk-Simmental erhalten Sie beim Tourismusbüro Lenk: Tel. +41 (0)33 736 35 35; info@lenk-simmental.ch, www.lenk-simmental.ch. Der Gewinn muss bis 20. Oktober 2013 eingelöst werden. Die Einlösung richtet sich nach der ZimmerVerfügbarkeit des Hotels. Hotel Kreuz Lenk, Aegertenstrasse 1, 3775 Lenk im Simmental, Tel: +41 (0)33 733 13 87, info@kreuzlenk.ch

Und so sind Sie dabei: Beantworten Sie folgende Frage und geben Sie Ihren Wettbewerbstalon bis am 24.11.2012 in Ihrer DROPA ab. Wie behandelt man eine unblutige Verletzung? Gemäss PECH-Regel Gemäss Glücks-Regel Gemäss Unglücks-Regel Name:

Vorname:

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Ich bin Kunde der DROPA: Ort:

Wettbewerbsbedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle, ausgenommen die Mitarbeiter/innen von DROPA und deren Lieferanten. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Preis kann nicht bar ausbezahlt werden. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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DROPA BALANCE November 2012 erscheint zehnmal im Jahr. Herausgeber: DR. BÄHLER DROPA AG, Binzstrasse 38, 8045 Zürich, Tel. 044 284 80 80, Fax 044 284 80 89, e-mail: marketing@dropa.ch Gesamtauflage: 421 734 (WEMF beglaubigt, Basis 2012) Gesamtleitung: Karin Zahner, Chefredaktorin Redaktion: Heidi Mühlemann, Walter Roth, Martin Schuppli, Daniela Winkler Redaktionskommission: Marianne Hodel, Walter Käch, Frank Speh, Milena Schuppli, Johnny Schuler, Karin Zahner Gestaltung: DR. BÄHLER DROPA AG Druck: Swissprinters AG, Zofingen Papier: 100  % Recyclingpapier Produkte und Angebote sind je nach DROPA Standort verschieden

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