Donnerstag, 5. Dezember 2019
110. Jahrgang – Nr. 49
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
«Demokratie macht glücklich»
Reinach
Der Dornacher Daniel Urech wird der erste grüne Kantonsratspräsident im Kanton Solothurn. Das Wochenblatt hat mit ihm über seine Ziele, die Bedeutung seiner Wahl für Dornach sowie über die geplante Feier am 11. Dezember gesprochen.
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Kracher in der Vorweihnachtszeit: Am 14. Dezember lädt der Ski-Club Reinach zum grossen Vorweihnachtsfest. Für eine perfekte Party in der Fiechtenhalle werden die Jungen Zillertaler aus Österreich sorgen. Das «Wochenblatt» verlost exklusiv Tickets für diesen Megaevent.
Gempen
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Fabia Maieroni
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s ist gut, wenn man in Solothurn auch mal hört, dass nicht alle im Kanton ‹Müuch› sagen, wenn sie von der Milch reden», witzelt Daniel Urech. Der Dornacher wird nächstes Jahr als erster Vertreter der Grünen Partei den Kantonsrat präsidieren. In dieser Funktion leitet Urech die Kantonsratssitzungen und repräsentiert den Kanton an diversen Anlässen. Wichtig ist ihm dabei, Dornach und das ganze Schwarzbubenland in Solothurn zu vertreten. Der «Basler Einschlag», der sich besonders eben auch im Dialekt manifestiert, soll in Solothurn wahrgenommen werden. Denn während die beiden Städte Solothurn und Olten im Kantonsrat stark vertreten sind, wird das Dorneck und das ganze Schwarzbubenland in der Hauptstadt weniger wahrgenommen. «Das Schwarzbubenland hat teilweise andere Perspektiven als die Städte. Diese möchte ich sichtbarer machen.» Dazu möchte Urech auch den Kantonsratsausflug nutzen, der im August nächsten Jahres stattfinden wird. Die Reise ins Schwarzbubenland soll seinen Ratskolleginnen und -kollegen die Region vertrauter machen. Urechs Herkunftsort Dornach werden die Kol-
Politisches Aushängeschild für Dornach: Daniel Urech will sein neues Amt nutzen, um die Wahrnehmung des Schwarzbubenlandes in Solothurn zu stärken. FOTO: FABIA MAIERONI leginnen und Kollegen bereits früher kennen lernen: Am 11. Dezember wird hier die Kantonsratspräsidentenfeier stattfinden – erwartet werden zwischen 200 und 250 Besucherinnen und Besucher, darunter der Solothurner Regierungsrat, Urechs Kantonsratskolleginnen und -kollegen sowie weitere politische Prominenz. «Das ist einer der seltenen Anlässe, bei dem der ganze politische Kanton Solothurn zusammenkommt», resümiert Urech. Natürlich schwingt bei dieser Veranstaltung der grüne Gedanke mit: «Wir haben darauf geachtet, möglichst regional und lokal einzukaufen. Den Apéro bringt deshalb das Milchhüsli, serviert wird Dornacher Wein und das Fleisch beim Nachtessen hat Bioqualität.» Als Kantonsratspräsident wird Urech den grünen Gedanken jedoch nur indirekt einbringen können. «Als erster Grüner in dieser Position möchte ich natürlich zeigen, dass die
Grünen einen ‹guten Job› machen – Parteipolitik soll man als Kantonsratspräsident aber nicht betreiben. Und das ist auch ganz wichtig, weil man die Institution ‹Kantonsrat› vertritt und nicht die Partei.» Damit verbunden ist auch, dass Urech während seines Präsidialjahres im Parlament keine inhaltlichen Voten zu Geschäften haben wird. Jeden dritten Tag eine Veranstaltung Als Kantonsratspräsident kann Urech zwar keine eigenen Voten mehr abgeben, dafür repräsentiert er gegen aussen nun für ein Jahr den gesamten Kanton. Zwischen 100 und 150 Termine wird der Grüne in dieser Funktion im nächsten Jahr abdecken müssen. «Davon habe ich schon etwas Respekt. Aber ich freue mich auch sehr darauf, da ich unseren Kanton so kennen lernen werde, wie ihn nur wenige andere kennen lernen durften», erzählt Urech. Der Ge-
meinderat und Notar hat bereits auf beruflicher wie auch auf politischer Ebene für die kommende strenge Zeit vorgesorgt: «Bei der Arbeit habe ich zum Glück Angestellte und einen neuen Büropartner, die mich unterstützen. Und für den Gemeinderat werden wir sehen, wie es geht. Wir haben im Kanton Solothurn die Suppleanten, die einen vertreten können, sollten sich Terminkollisionen ergeben.» Politisches Interesse fördern Auf seine neue Aufgabe konnte sich Urech bereits vor zwei Jahren einstellen, als er zum zweiten Vizekantonsrat gewählt wurde. Seit dieser Wahl steht Urech auch mit seiner Amtsvorgängerin, Verena Meyer-Burkhard (FDP), in regelmässigem Austausch. «Es gibt Sachen, die ich sicher anders machen werde, aber ich kann von meinen Vorgängern Fortsetzung auf Seite 2
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Amtsgerichtspräsidium: Die FDP präsentiert Georgia Marcionelli Gysin aus Gempen für die Neubesetzung des Gerichtspräsidiums Dorneck-Thierstein. Die Eingabefrist für die Volkswahl vom 9. Februar ist am Montag ohne weitere Vorschläge verstrichen.
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
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«Demokratie macht glücklich» Fortsetzung von Seite 1 auch einiges mitnehmen», sagt Urech. Was er damit meint, das will der Grüne noch nicht verraten: «Ich überlasse es dann meinen Kolleginnen und Kollegen, zu merken – oder auch nicht zu merken –, was anders ist», lacht er. Im Kantonsrat kann grundsätzlich jeder und jede sagen, was er will. In seiner Funktion kann Urech ermahnen oder die Einhaltung der Redezeit durchsetzen und so die Sitzung etwas ordnen. «Ich möchte jedoch nur wenig intervenieren oder nur dann, wenn es wirklich nötig ist», sagt der Grüne. Der Einfluss des Präsidenten auf die Dauer der Debatten sei ohnehin eher gering, lacht er. Einer seiner persönlichen Wünsche ist es, dass die politische Partizipation auf Kantonsebene wieder grösser wird. «Die Beteiligung und das Interesse an kantonaler Politik ist eher gering heute. Ich bin ein Anhänger der Erkenntnis von Wirtschaftswissenschafter und Glücksforscher Bruno Frey, dass Demokratie glücklich macht. Es trägt zur Lebenszufriedenheit bei, dass wir die Möglichkeit haben, politisch mitzugestalten.» Urech möchte den Menschen den Wert der institutionellen Pfeiler des Staatswesens wie z. B. der Rechtsstaatlichkeit bewusst machen. Nach seinem Jahr als Kantonsratspräsident will Urech weiter als Mitglied des Kantonsrats wirken. «Ich hoffe natürlich, dass ich 2021 wieder gewählt werde.» Was seine weiteren Pläne angeht, lässt sich der Anwalt und Notar aber nicht auf die Äste hinaus. Regierungsrat möchte er jedenfalls nicht werden: «Wir haben eine äusserst kompetente Regierungsrätin mit Brigit Wyss. Ich hoffe sehr, dass sie in zwei Jahren wieder zur Wahl antritt. Für die fernere Zukunft stellt sich die Frage für mich heute nicht.»
Öffentlicher Apéro für die Bevölkerung Die Kantonsratspräsidentenfeier am 11. Dezember ist ein grosses Fest für Dornach. Vor dem Nachtessen für die geladenen Gäste wird es ab 17.15 Uhr für die Bevölkerung Uhr einen öffentlichen Apéro vor dem Kloster Dornach beim Schlachtdenkmal geben. Die Ansprachen werden Gemeindepräsident Christian Schlatter, Landammann Roland Fürst und der künftige Kantonsratspräsident Daniel Urech halten. Umrahmt wird der festliche Apéro von kulturellen Beiträgen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
REGION
Hängt der Wert von Kunst vom Wert eines Menschen ab?
Hier treffen zwei Welten aufeinander: Die Ex-Barfrau Maude Gutman (r., Claudia Burckhardt) behauptet, ein Werk von Jackson Pollock zu besitzen; der Kunstexperte Lionel Percy (Martin Schneider) glaubt ihr kein Wort. FOTO: ZVG / LUCIA HUNZIKER
In Zusammenarbeit mit TOBS zeigt neuestheater.ch das Stück «Das Original» von Stephen Sachs. Inszeniert hat das ebenso vergnügliche wie tiefgründige «well made play» Barbara-David Brüesch. Thomas Brunnschweiler
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ontagabend. Claudia Burckhardt und Martin Schneider gehen das Stück Sequenz um Sequenz durch. Immer wieder unterbricht die Regisseurin die Spielenden, verlangt einen anderen Tonfall oder andere Bewegungsmuster. Hier wird an einem Stück gefeilt, das als typisch amerikanisches «well made play» – ein handwerklich gut gemachtes Stück – und Kammerspiel mit nur zwei Personen auskommt. Und die beiden renommierten Schauspieler scheinen die Rollen schon authentisch auszufüllen. Barbara-David Brüesch und der Bühnenbildner Valentin Köhler wollten die Szenerie nicht naturalistisch wie in der amerikanischen Tradition, sondern möglichst
Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
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RAUMPLANUNG
Bauzonen kommen unter die Lupe WOB. Der Bundesrat hat am 1. Mai den Richtplan des Kantons Basel-Landschaft genehmigt. Rund 30 Gemeinden, die nach der Berechnungsmethode des Bundes eine zu tiefe Auslastung aufweisen, müssen nun ihre Bauzonen überprüfen. An einer Veranstaltung des Amtes für Raumplanung wurden die betroffenen Gemeinden am 11. November darüber informiert, wie mit diesem Prüfauftrag umzugehen ist. Regierungspräsi-
dent Isaac Reber zeigte auf, dass die Gemeinden bis im April 2022 die Auslastung ihrer Wohn-, Misch- und Zentrumszonen überprüfen sollen. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen die Gemeinden dem Amt für Raumplanung darüber Bericht erstatten sowie Massnahmen aufzeigen, mit denen die Auslastung erhöht werden kann. In einem zweiten Schritt müssen allenfalls überdimensionierte Bauzonen verkleinert werden.
KANTON SOLOTHURN
Förderpreise und Atelierstipendien WOB. Das Kantonale Kuratorium für Kulturförderung schreibt die Vergabe der Förderpreise 2020 öffentlich aus. Im Sinne der Nachwuchsförderung vergibt der Kanton bis zu zwölf Förderpreise von je 15 000 Franken. Junge Kunstund Kulturschaffende, die Wohnsitz im oder einen engen Bezug zum Kanton Solothurn haben, können sich für einen Förderpreis 2020 bewerben. Gleichzeitig läuft die Bewerbungsfrist für zwei Aufenthalte im Künstleratelier in der
«Cité Internationale des Arts» in Paris für das Jahr 2021. Kunstschaffende mit Wohnsitz im oder engem Bezug zum Kanton Solothurn erhalten die Möglichkeit, während eines halben Jahres in Paris frei arbeiten zu können. Die Zuweisung der Förderpreise sowie der Atelierwohnung in Paris erfolgt auf Grund der eingereichten Bewerbungsunterlagen. Die Frist läuft bis zum 13. Januar 2020. Weitere Auskünfte: Christoph Rölli, Kuratoriumspräsident, 032 621 22 75.
rudimentär, um dem Publikum Raum für die eigene Fantasie zu gewähren. «Das Original» beruht auf einer wahren Begebenheit. Die in einem Wohnwagen lebende Ex-Barfrau Maude Gutman war in Wirklichkeit Teri Horton, die in einem Trödlerladen ein Gemälde erstanden hatte, das sie später als einen wertvollen Jackson Pollock identifizierte. Im Stück lässt Gutman den berühmten Kunstexperten Lionel Percy (in Wirklichkeit T. H., der Direktor des Metropolitan Museum of Art) kommen, der das Bild auf seine Echtheit untersuchen soll. Die Personen und die Milieus, aus denen sie stammen, könnten unterschiedlicher nicht sein: «White trash» trifft auf «Upper class New York». Das hat ein enormes komisches Potenzial. Ein Stück über die Würde des Menschen Lionel Percy ist entsetzt über die Vulgarität von Maude Gutman, die aber über einen analytisch geschulten Verstand zu verfügen scheint und auf alle eventuellen Kritikpunkte vorbereitet ist. Der Kunstexperte hat aber sein Urteil längst gefällt: Ein Jackson Pollock aus dem Besitz einer solchen Frau kann nicht echt sein. Hier liegt die Doppelbödigkeit des Stücks. Die Regisseurin schreibt: «Denn schnell wird klar, es geht nicht nur um die Authentizität von Kunst, sondern auch um die Bewertung eines Men-
schen.» Im ganzen Stück geht es um die Frage, ob das Bild, aber auch Maude als Person als «echt» und «wertvoll» angesehen wird. Es geht in dieser Tragikomödie um entscheidende künstlerische wie gesellschaftliche Fragen: Was ist Kunst und wer entscheidet darüber? Wie schnell beurteilt man einen Menschen und steckt ihn aufgrund sozialer Schicht in eine Schublade? Darüber hinaus wird nach der Rolle der Kunst bei den Reichen gefragt, die sich mit ihr explizit «nach unten» abgrenzen. Teri Horton, die reale Kunstliebhaberin, ist im Juli 2019 im Alter von 86 Jahren gestorben. Die 50 Millionen Dollar, die sie für ihren Pollock forderte, bekam sie nie. Die Authentizität des Gemäldes wurde trotz erdrückenden Indizien von keinem Experten anerkannt. «Das Original», das am Samstag Premiere hat, verspricht einen unterhaltsamen und substanziellen Theaterabend. Tickets gewinnen Das Wochenblatt verlost exklusiv 2 x 2 Tickets für die Aufführung von «Das Original» vom 10. Dezember um 19.30 Uhr im neuestheater.ch. Einfach bis Montag, 9. Dezember, 14 Uhr, eine E-Mail mit dem Stichwort «Original» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück!
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-1725 Projekt: Schulhausprovisorium – Standort: Parzelle Nr. 830, Mattweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Bau- und Umweltschutzdirektion Kanton Basel-Landschaft Hochbauamt, Bärfuss Est-her, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projektverfasser: Architekturbüro Guetg Lorenzo, St. Alban-Rheinweg 94, 4052 Basel Baugesuch Nr. 2019-1743 Projekt: Zweckänderung: alt Wohnung in neu Büro – Standort: Parzelle Nr. 1503, Neumattstrasse 5 – Gesuchsteller: Christen Handels-Aktiengesellschaft, Neumattstrasse 5, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Christen Handels-Aktiengesellschaft, Neumattstrasse 5, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 5.12.2019 bis 16.12.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Öffentliche Planauflage (vereinfachtes Quartierplanverfahren)
Quartierplan «Felsacker II», Parzelle Nr. 1343, Rebgasse Quartierplan, Quartierplanreglement, Planungsbericht Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. November 2019, gemäss Zonenplanreglement und gestützt auf § 42 des RBG, dem Quartierplan «Felsacker II» zugestimmt. Gestützt auf § 31 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes werden die Unterlagen in der Zeit vom 5. Dezember 2019 bis 20. Januar 2020 öffentlich aufgelegt. Sie können während der Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) oder auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Bitte beachten Sie, dass die Verwaltung vom 23. Dezember 2019 bis 1. Januar 2020 geschlossen ist. Allfällige Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, Domplatz 8, 4144 Arlesheim einzureichen. Der Gemeinderat Rechnungsprüfungskommission (RPK)
Rücktritt André Schaub hat per Ende Jahr seinen Rücktritt aus der RPK bekanntgegeben. Die Gemeindekommission, die zuständig für die Wahl der Mitglieder der RPK zeichnet, hat an ihrer letzten Sitzung im November, Peter Vetter als Nachfolger gewählt. Der Gemeinderat dankt André Schaub für sein Engagement und wünscht Peter Vetter viel Erfüllung bei der neuen Herausforderung. Der Gemeinderat Wahlbüro
Rücktritt Eliane Randecker (FDP) und Samantha Weder (Frischluft) haben ihren Rücktritt aus dem Wahlbüro bekanntgegeben. Als neue Mitglie-
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Ein Botschafter der Natur
der wurden Annina Randecker (FDP) und Lua Maria Mengisen (Frischluft) bis zum Ende der Amtsperiode, bis zum 30.6.2020, vom Gemeinderat bestätigt. Der Gemeinderat Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über die Ausstellung «Fokus» werk.hoch.acht in der Trotte. Acht Arlesheimer Künstlerinnen und Künstler gestalten zusammen eine Ausstellung. «Fokus» ist der erste Teil eines komplexen künstlerischen Projekts, das als Ganzes den Titel «Hokus Fokus» trägt. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Schulergänzende Tagesbetreuung
Anmelde-, Änderungsund Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des 2. Schuljahrsemesters 2019/2020 (Semesterwechsel 18.01.2020) in die schulergänzende Tagesbetreuung eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15.12.2019 schriftlich und verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung Belegungsänderungen für das 2. Schuljahrsemester 2019/2020 oder Kündigungen auf Ende des laufenden Schuljahrsemesters müssen von den Erziehungsberechtigten ebenfalls schriftlich bis zum 15.12.2019 mitgeteilt werden. Ansonsten verlängert sich die aktuelle Belegung automatisch und verbindlich bis zum 27.06.2020, mit entsprechender Kostenfolge. Die Erziehungsberechtigten der aktuell betreuten Kinder wurden bereits schriftlich informiert. Die Gemeindeverwaltung Ref. Kirchgemeinde Arlesheim
Kurzbericht der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2019 Die rund 60 anwesenden Mitglieder der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim haben am Sonntag, 1. Dezember 2019 unter der Leitung von Präsidentin Kathrin Meffert das von Oliver Ehinger präsentierte Budget 2020 einstimmig gutgeheissen. Dieses präsentiert sich ausgeglichen bei einem Ausgaben- und Einnahmenniveau von Fr. 1579000.–. Ebenfalls ohne Gegenstimmen wurde der Antrag der Kirchenpflege auf Beibehaltung der bisherigen Kirchensteuersätze (0.53% vom Einkommen und 0,053% vom Vermögen) angenommen. Die Kirchenpflege informierte ausserdem erneut über den Stand der Planung bezüglich des sanierungsbedürftigen Kirchgemeindehauses. Für verschiedene Varianten werden derzeit Machbarkeitsanalysen durchgeführt. Im kommenden Jahr sollen ausgereifte Projektvarianten an einer Infoveranstaltung vorgestellt und anschliessend bei den Kirchgemeindemitgliedern in die Vernehmlassung gegeben werden. Für die Kirchenpflege, Dominique von Hahn
AGIV
Die Adventsbeleuchtung strahlt Besucher beim Postplatz. Dank verschiedenen Sponsoren ist die Idee Tatsache geworden den grossen Baum am Postplatz mit Lichterketten zu beleuchten. Bei Glühwein und Wiehnachtguezli wurde die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Mit dem Drehorgelmann kam weihnachtliche Hell erleuchtet im dunklen Winter: Der geschmückte Baum auf Stimmung auf und dem Postplatz verbreitet Weihnachtsstimmung. ZVG die Augen der Besucher strahlten Am letzten Donnerstag begrüsste der mit dem Baum um die Wette. Präsident des Arlesheimer GewerbeDer AGIV wünscht allen eine frohe und Industrieverein Philipp Hägeli über und helle Adventszeit. Monika Strobel, AGIV 40 interessierten Besucherinnen und
Perfekt ausgerüstet: Mit einem speziell getarnten Objektiv legt sich Flurin Leugger auf die Lauer für das beste Motiv. FOTO: TOBIAS GFELLER
Der Arlesheimer Flurin Leugger räumt mit seinen Naturfotografien seit Jahren Preise ab. Doch ihm geht es bei seiner Leidenschaft um mehr als das Gewinnen von Wettbewerben. Tobias Gfeller
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enn es sich die meisten zu Hause gemütlich machen und das winterliche Schneetreiben oder den Dauerregen durchs Fenster beobachten, zieht es Flurin Leugger erst recht nach draussen in die Natur. Wettersicher angezogen, ausgerüstet mit seiner Kamera und mehreren Objektiven und, wenn eine mehrtägige Tour ansteht auch mit einem Zelt, wandert und beobachtet der 24-Jährige in den Bergen. Die garstigen Bedingungen sorgen dafür, dass die Tiere nicht von Wanderern gestört werden. Sie bewegen sich dadurch freier und sind für Flurin Leugger einfacher zu fotografieren. Wenn es schneit, regnet oder stürmt, kann Flurin Leugger nicht nur die bekannten schönen, sondern auch die rauen Seiten der Natur zeigen. «Bei solchen Bedingungen kann ich Intensität
und Emotionen transportieren. Das spornt mich an, auch beim schlechtesten Wetter unterwegs zu sein.» Die prämierten Fotos der Alpendohlen im Schneegestöber und des Alpenschneehuhns in verschneiter Landschaft zeigen eindrücklich, welch bildliche Kraft die Widrigkeiten der Natur auslösen können. Genau mit diesen zwei Fotos gewann der Arlesheimer zwei seiner wichtigsten Preise: Mit den Alpendohlen gewann er 2017 in der Sonderkategorie «Schlechtes Wetter» der Naturfotografen Schweiz, mit dem Alpenschneehuhn dieses Jahr in der Kategorie «Emotion» der Vogelwarte Sempach, für deren Wettbewerb alljährlich gegen 7000 Fotos eingeschickt werden – auch von internationalen Profifotografen. Dazu kam Flurin Leugger mit vier weiteren Fotos in den verschiedenen Kategorien jeweils in die engere Auswahl. Den Wert der Natur vermitteln Sein persönlich grösster Erfolg liegt bereits über sechs Jahre zurück. Als damals noch nicht ganz 18-Jähriger gewann er mit einer Waldohreule leicht versteckt hinter Blättern auf einem Baum sitzend bei der Vogelwarte Sempach den Hauptpreis. So erfreut Flurin Leugger ab der Bestätigung für seine Fotografien ist, die aber jedes Mal Geschmacksache seien, wie er selber sagt, so unwichtig sind die Preise in seiner Betrachtungsweise des grossen Ganzen. Die Auszeichnungen öffnen ihm zwar Türen – zum Beispiel
für Vorträge bei Naturschutzorganisationen, aber ihm geht es längst mehr als bloss um Fotos und das Lob dafür. Er will mit seiner Leidenschaft etwas bewirken und bei den Betrachtern etwas auslösen. «Ich sehe mich als Fotograf schon auch als Botschafter der Natur. Ich möchte die Schönheiten und den Wert der Natur vermitteln.» Emotionen transportieren, Geschichten erzählen – Flurin Leugger möchte mehr als «nur» schöne Momente festhalten. Auch politisch aktiv Das Interesse für die Natur begleitet den Arlesheimer auch auf seinem beruflichen Weg. In seiner Masterarbeit in Umwelt- und Naturwissenschaften an der ETH Zürich befasst er sich mit der genetischen Populationsstruktur von Gämsen im Alpenraum. Seit drei Jahren engagiert er sich auch politisch bei der Frischluft und vertritt den Verein in der Gemeindekommission. Auf Wanderungen und Ausflügen machte ihn sein Vater auf die Feinheiten der Natur aufmerksam und weckte beim heutigen Fotografen so die Begeisterung für die Natur. Alles begann mit Vögeln, für die Flurin Leugger noch heute eine spezielle Vorliebe hat. Auf seinen Mountainbiketouren und Bergläufen ist der Blick für die Umgebung oft genauso wichtig wie die eigene sportliche Leistung. Eine Auswahl der Fotos von Flurin Leugger finden Sie unter: www.flurinleugger.ch
MUSIKSCHULE ARLESHEIM
Chorkonzert: Nordic Christmas Weihnachtslieder aus dem hohen Norden erzählen von langen, dunklen und kalten Nächten, tiefem Schnee oder der Hoffnung auf die Rückkehr des Lichts. Wir hören von finnischen Trollen, die still und heimlich über die Menschen wachen. Ein berühmtes kanadisches Lied erzählt vom grossen Manitou und vom Jesuskind, welches die Jäger in einer Baumrinde finden und von den Stammeshäuptlingen verehrt wird. Der tanzende Christus aus einem irischen Lied lässt uns die überbordende weih-
nächtliche Lebensfreude, die auf der grünen Insel zu Hause ist, erahnen. In all diesen Liedern spiegelt sich eine Weihnachtsmythologie, in der vorchristliches und christliches Brauchtum ineinander verschmelzen; uralte, archaische Melodien begegnen modernen Vertonungen. Unsere beiden Chöre Canto Vivo und der Weihnachts-Projektchor werden von einem vielfältigen Instrumentalensemble begleitet: Dudelsack, Flöten, Geige, Gitarren, Perkussion und Harfen
entführen uns in die Klänge vergangener Zeiten und zaubern unter der Leitung von Carmen Ehinger, zusammen mit den über 100 Sängerinnen und Sängern eine ganz besondere weihnachtliche Atmosphäre in die Reformierte Kirche. Wann und wo: Mittwoch, 11. Dezember, 20.15 Uhr, Ref. Kirche Arlesheim. Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Ausgaben. Eine zweite Aufführung findet im Rahmen des Krippenspiels am Sonntag, 15. Dezember, um 17 Uhr statt . David Schönhaus
UNVERPACKT BIRSECK
Neuer Laden sucht Unterstützung An der Neumattstrasse 8 soll nächstes Jahr der erste Unverpackt-Laden der Region Birseck seine Türen öffnen. Wir wollen aktiv unseren Beitrag dazu leisten, dem Verpackungswahn ein Ende zu setzen und möchten Alternativen für einen abfall- und plastikreduzierten Lebensstil aufzeigen. In unserem Laden kannst Du Lebensmittel in Deine mitgebrachten Behälter abfüllen und trägst
damit wesentlich zur Abfallverminderung bei. Du kannst genau deine benötigte Menge eines Produkts einkaufen und wirkst damit der Lebensmittelverschwendung entgegen. In Kooperation mit dem Wohnheim Wydehöfli soll im Laden zudem ein Café entstehen, das Menschen mit Beeinträchtigung einen geschützten Arbeitsplatz inmitten der Gesellschaft bietet. Damit all dies mög-
lich wird, brauchen wir Deine Unterstützung. Mit einem Crowdfunding sammeln wir das nötige Geld für die Ladeneinrichtung und das Erstsortiment. Als Dankeschön kannst Du Dir eine von vielen Belohnungen aussuchen. Mehr Infos www.unverpackt-birseck.ch. Menüpunkt «Projekte entdecken». Lea Borrero, Andrea Warren, Katalin Vido, Rebekka Lehmann
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ARLESHEIM
GESCHÄFTSWELT
ERMITAGE
Die Zukunft des Bauens
Ein Helikopter hoch über der friedlichen Ermitage
Referent: Stefan Zöllig, Timbatec Holzbauingenieure Schweiz AG. FOTO: ZVG PR. Über Möglichkeiten und Visionen modernen Holzbaus berichtete die Stamm Bau AG am 31. Oktober. Bauen mit Holz passt in die aktuelle Klimadiskussion. Denn Bauen mit Holz vereint eine positive Ökobilanz, Klimaschutz, Energie- und Baukostenersparnis wie
kein anderer Baustoff. Die Infoveranstaltung, an der vornehmlich Fachpublikum anwesend war, erzielte eine positive Resonanz. Vor allem das im Um- und Ausbau bestehender Gebäude schon heute Machbare, im Kontext der, in der Schweiz immer zwingender werdenden Notwendigkeit einer «Verdichtung des Wohnraums», stiess auf grosses Interesse. Die Stamm Bau AG schöpft aus einer langen Tradition und Erfahrung und ist auch technisch auf der Höhe der Zeit. «Bauen zwischen Tradition und Innovation, ohne beides aus den Augen zu verlieren», beschreibt CEO Edwin van Velzen das, was die Stamm Bau AG antreibt und zukunftsfähig erhält. Der grossen Nachfrage nach mehr Information wird man in einem weiteren Event im Rahmen des Holzbau-Tags Nordwest der Dachorganisation Holzbauschweiz Region Basel am 25. April 2020 gerecht werden. Ob die Veranstaltung auf dem Werkhofgelände oder auf einer Baustelle eines interessanten Projekts stattfinden wird, ist noch offen. Stamm Bau AG
KONZERNVERANTWORTUNGSINITIATIVE
Lokalkomitee Arlesheim in Aktion Ende November führten Mitglieder des Lokalkomitees Arlesheim auf dem Postplatz eine Standaktion für die Konzernverantwortungsinitiative durch. Ein aktueller Fall brachte in der ganzen Schweiz rund 2 000 Freiwillige an 350 Standaktionen auf die Strasse: In Cerro de Pasco (Peru) sind Luft, Boden und Wasser mit Schwermetallen vergiftet. Daran Schuld trägt eine riesige Glencore-Mine. Für die Bevölkerung hat das dramatische Folgen. Analysen zeigen, dass sich die Bleikonzentration in den letzten Jahren weiter verschlimmerte. Das muss sofort aufhören! Das Lokalkomitee sammelte deshalb am Stand
Unterschriften für einen Protestbrief an Glencore. Die Konzernverantwortungsinitiative kommt bald zur Abstimmung. Das Lokalkomitee will die Zeit bis zur Abstimmung weiterhin nutzen, um möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim über die Initiative zu informieren. Es ist unhaltbar, dass es immer noch Konzerne mit Sitz in der Schweiz gibt, die Trinkwasser vergiften, Menschen vertreiben und ganze Landstriche zerstören, ohne dafür geradestehen zu müssen. Die Konzernverantwortungsinitiative schafft endlich Regeln, um diesen Machenschaften einen Riegel zu schieben. Heinz Heller
PARTEIEN
FDP im Dialog mit dem Gewerbe Die FDP Arlesheim ist stolz auf das lokale Gewerbe. Aktive und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer bieten attraktive Arbeitsplätze im Dorf und eine breite Palette an Dienstleistungen für die Bevölkerung. Um die Anliegen und Ideen der Gewerbetreibenden wirkungsvoll in der Politik zu vertreten, organisiert die FDP seit vielen Jahren sogenannte Gewerbetalks. Am vergangenen Montag lud die Partei zum Austausch in gemütlicher Runde in das Andlauerhofgut. Dabei präsentierten Gemeindepräsident Markus Eigenmann
und Gemeinderat Pascal Leumann (beide FDP) den aktuellen Stand der Planung der Ortskernplanung sowie weitere für das Gewerbe relevante Entwicklungsprojekte. Dabei wurde ein Schwerpunkt auf der für das Gewerbe besonders relevanten Frage des Verkehrs gelegt. Die informelle Atmosphäre des anschliessenden Fondueplauschs nutzten die rund 20 anwesenden Gewerbetreibenden, um konkrete Anliegen und Forderungen platzieren. Dabei standen neben den Gemeinderäten Markus Eigenmann und Pascal Leumann auch die Schulratspräsidentin und Gemeinderatskandidatin Brigitte Treyer sowie Landrat Balz Stückelberger Rede und Antwort. Die FDP Arlesheim dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Gewerbetalk für die engagierte Diskussion und die vielen wertvollen Hinweise, wie Arlesheim noch attraktiver werden kann für das Gewerbe. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
GEMEINDEWAHLEN 2020
Frei und sicher mit der SVP Unsere Mitgliederversammlung hat die Kandidaten für die Gemeindekommission nominiert. Es sind drei Kandidaten mit Lebenserfahrung, Kompetenz und eindeutige bürgernähe. Mit Ihrer Eigenständigkeit bieten sie auch eine Zusammenarbeit an, im Wohle unseres Dorfes und helfen, Lösungen zu finden. Genau
mit diesen drei Kandidaten erreichen wir einen gesunden Mix in unserer Gemeindekommission. In dieser besinnlichen Zeit, wünschen wir unseren Einwohner ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein gutes neues Jahr. Ihre Ortspartei — SVP , Arlesheim Roger Pfister
flüge konzipierte Helikopter Kaman KMax K-1200 mit zwei sich gegenläufig drehenden Rotoren steht hinter der Mühle. Die Maschine erinnert an eine Ameise. Beide verbindet, dass sie mehr als ihr Eigengewicht tragen können. Der einplätzige Helikopter wiegt 2,3 Tonnen und kann rund 2,7 Tonnen heben. Dank den gegenläufigen Rotorblättern benötigt er keinen Heckrotor, ist leiser und erzeugt wenig Abwind.
Schonungsvolles Holzen: Mit dem Helikopter werden die Baumkronen so abtransportiert, dass weder Menschen noch Gebäude gefährdet werden. FOTO: HEINER LEUTHARDT hrl. Mittwoch vergangene Woche, kurz nach sieben Uhr in der Früh, treffen sich das Team der Rotex Helicopter AG, der Revierförster und Gemeindemitarbeiter zum letzten Briefing hinter der Mühle in der Ermitage. Alles ist rasch abgesprochen; auch, wer wo die Zugangswege absperrt. Sieben Bäume haben Revierförster Fredi Hügi und der für die Ermi-
tagepflege verantwortliche Gemeindemitarbeiter Silvan Buchwalder markiert. Diese sind derart geschwächt, dass die Gefahr von spontanen Astbrüchen und Stürzen besteht und sie dadurch an ihrem Standort Besucher gefährden können. Noch ist es stockdunkel. Der tief verhangene Himmel und der Regen verzögern die Dämmerung. Der für Transport-
45 Minuten Einsatz Um acht Uhr startet Pilot Raffaello Milani den Helikopter. Die von Forstwarten gebildeten Equipen sind bei den zu fällenden Bäumen. Die «Kletterer» haben Tragschlaufen um die Stämme gebunden. Der Helikopter steht über dem Baum, lässt das Tragseil herunter, an das die Tragschlaufe eingehängt wird. Der Pilot gibt leichten Zug auf das Seil. Der «Kletterer» durchschneidet mit der Motorsäge im horizontalen Schnitt den Stamm. Langsam hebt der Helikopter die abgetrennte Baumkrone in die Höhe, damit weder seine Kollegen am Boden noch die Umgebung gefährdet werden. Die Krone deponiert er auf dem Lagerplatz hinter der Mühle und kehrt zurück, um ein weiteres Baumstück zu holen. Nach 45 Minuten ist alles vorbei, ohne dass Schäden entstanden sind.
GEMEINDEWAHLEN 2020
Vielfältiges Engagement nerin bei einer grossen Versicherungsgesellschaft. Silvia Alig Bösch kandidiert am 09. Fabruar 2020 auf der Liste der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Mit Ihrer Stimme kann sie ihre vielfältigen Kompetenzen und Fähigkeiten in diese wichtige Behörde einbringen! Markus Eigenmann, FDP.Die Liberalen Arlesheim
Nach fast acht Jahren im Sekundarschulrat Arlesheim-Münchenstein bewirbt sich Silvia Alig Bösch bei den bevorstehenden Gemeindewahlen um einen Sitz in der Silvia Alig (FDP) Gemeindekommission. Ich begrüsse diese Kandidatur sehr, denn ich habe Silvia in den vergangenen Jahren als ausserordentlich vielseitig engagierten Menschen mit einem grossen Erfahrungsschatz kennengelernt. Nebst ihrer Tätigkeit als Schulrätin und langjährigen Engagements im
Turnverein hat sie in den letzten Jahren als Präsidentin des Stiftungsrats die Stiftung Obesunne als wichtige Partnerin der Gemeinde umsichtig und kompetent geführt. Silvia Alig Bösch stammt ursprünglich aus der Ostschweiz und ist seit über 15 Jahren in Arlesheim wohnhaft. Nach der Ausbildung zur Lehrerin und einem betriebswirtschaftlichen Studium an der Universität St. Gallen hat sie sich während ihrer beruflichen Laufbahn insbesondere auf Themen im Bereich des Personalmanagements spezialisiert. Während mehrerer Jahre war sie in Hong Kong wohnhaft und arbeitstätig, und danach viele Jahre, teils selbständig, in der Personalberatung tätig. Heute arbeitet sie als HR Business Part-
GESCHÄFTSWELT
DIE POLIZEI MELDET
Einzigartigkeit schenken
Mutmassliche Einbrecher angehalten
PR. Schmuckstücke werden seit Generationen weitergegeben. Sie wecken Erinnerungen und man erfreut sich stets an Ihnen. Nun können Sie Ihre Schmuckstücke selbst gestalten. Mit der Characters Kollektion von Monomer entsteht ein Schmuckstück mit Text, Namen oder Sprüchen. Kreieren Sie individuelle Geschenke und überbringen Sie so ihre persönliche Botschaft. Gerne beraten wir Sie über die verschiedenen Möglichkeiten, welche schon ab 160 Franken erhältlich sind. Strobel Uhren & Schmuck, Hauptstrasse 19, 4144 Arlesheim. www.strobel-uhren.ch. 061 701 25 60.
STIFTUNG ST. OTTILIEN
Weihnachtsfest für alle Die St. Ottilienstiftung lädt alle ein, welche den Heiligabend in weihnachtlicher Stimmung und mit einem festlichen Essen verbringen möchten. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis spätestens am 19. Dezember, entweder ans katholische Pfarramt, Telefon 061 706 86 51 oder direkt an die Ottilienstiftung, Veronika Käch Moll, Telefon 078 783 63 24. Veronika Maria Käch Moll ¬ ¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬ ¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬
Weihnachtsfeier
im Domhof für alle am 24. Dezember 2019 um 19.00 Uhr
WOB. Am Montag, 18. November, früh nachmittags, konnte die Polizei BaselLandschaft zwei mutmassliche Einbrecher in einem Tram anhalten. Die jungen Männer waren kurze Zeit zuvor in ein Einfamilienhaus am Rosenweg in Arlesheim eingebrochen. Die Jugendanwaltschaft hat nun ein entsprechendes
Verfahren eingeleitet und eröffnet. Ermittlungen ergaben, dass die beiden Jugendlichen 15 und 16 Jahre alt sind und zudem insgesamt drei Einbruchsdiebstähle und einen Einbruchsversuch in der Region verübt haben. Die Jugendlichen befinden sich zurzeit in Untersuchungshaft.
GEMEINDEWAHLEN 2020
UNO-Nachhaltigkeitsziele 2030 Die Frischluft orientiert sich bei ihren Zielen für Arlesheim an der UNO-Nachhaltigkeitsagenda 2030. Mir liegt das «Ziel 16’: Frieden, Gerechtigkeit und starke InstitutioNicole Barthe nen» besonders (Frischluft) am Herzen. Es heisst darin unter anderem, dass alle Mitgliedstaaten «… dafür sorgen, dass die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repräsentativ ist …». Für mich bedeutet dies, dass wir in Arlesheim möglichst alle Menschen in die politische Entscheidungsfindung einbinden. Menschen aus verschiedenen Altersgruppen, aus verschiedenen Gesellschaftsschichten, allen Geschlechtern und Herkunftsländern. In Arlesheim beträgt die Anzahl von nicht stimmberechtigten Personen 20 Prozent der Bevölkerung. Gerne möchte ich mich dafür einsetzen, dass Personen, die schon län-
ger hier wohnhaft sind, ein Stimmrecht erhalten. Je vielfältiger die Meinungen und Sichtweisen eingebracht werden, desto eher werden gute und nachhaltige Lösungen für alle gefunden. Zu den wichtigen Institutionen, zu denen wir Sorge tragen müssen und die wir als Gemeinde stärken sollen, gehören für mich die Vereine im Dorf. Sie fördern Werte wie Zusammenhalt, Sozialkompetenz und Freude. Darum engagiere ich mich im Stiftungsrat des FCArlesheims. Und gerne möchte ich mich auch auf Gemeindeebene weiterhin für diese Werte einsetzen. Nicole Barthe Seelig, Kandidatin Gemeinderat und Gemeindekommission (bisher) für die Frischluft, Liste 13
ARLESHEIM
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
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GEMEINDEWAHLEN 2020
TVA
UNO Nachhaltigkeitsziele: Wirtschaft
Leon Berthold qualifiziert sich für EM
Die Frischluft orientiert sich bei Ihren Zielen für Arlesheim an der UNO Nachhaltigkeitsagenda 2030. Weinrot ist die Farbe zum Ziel Nr. 8 der Agenda. Hier geht es um Thomas Arnet ein dauerhaftes, (Frischluft) breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, verbunden mit einer produktiven Vollbeschäftigung und menschenwürdigen Arbeit für alle. Was bedeutet das für Arlesheim? Wichtig scheint mir, dass wir die Produkte des täglichen Bedarfs und darüber hinaus, soweit wie möglich im Dorf er-
werben. Wir haben in Arlesheim ein attraktives Angebot an Einkaufsmöglichkeiten sowie Kleingewerbe wie Handwerker und Fachgeschäfte. Gleichzeitig sollte das lokale Gewerbe die Produkte auch regional erwerben bzw. produzieren lassen. Über alle Produktions- und Handelsstufen sollten die Unternehmen sich umweltbewusst verhalten und für ihre Mitarbeiter ein fairer Arbeitgeber sein. Alle Massnahmen sollten nicht staatlich angeordnet werden müssen. Der Konsument kann mit seinem Kaufverhalten sehr viel erreichen. Für diese und weitere Ziele setze ich mich ein und würde mich freuen, weiterhin in der Gemeindekommission tätig zu sein. Thomas Arnet (bisher), Kandidat Gemeindekommission für die Frischluft, Liste 13
Goldschmiede Arlesheim Wunderschöne, originelle Weihnachtskrippen, mit viel Liebe zum Detail, sind ausgestellt in der Goldschmiede Arlesheim, Hofgasse 1. Alle Krippen sind erwerbbar. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. www.goldschmiede-arlesheim.ch
Fährt nach Lissabon: Leon Berthold.
ZVG
Lissabon kann kommen! Dank zwei starken, taktisch klug gelaufenen Auftritten an den Selektionsrennen in Regensdorf und Darmstadt konnte sich Leon Berthold vom TV Arlesheim sou-
verän für die Cross-Europameisterschaften in Lissabon qualifizieren. Insbesondere in Darmstadt, wo er sich gegen namhafte internationale Konkurrenz u. a. mit dem U20 Europameister über 3000m – behaupten musste, hielt Leon bis zur Schlussrunde mit der Spitzengruppe mit, ehe er auf den letzten 500m dem horrenden Tempo und dem 6.6km langen Parcours etwas Tribut zollen musste. Am 8. Dezember startet Leon nun erstmals im Nationaldress und trifft in Lissabon über 6.2 km auf die besten kontinentalen U20 Läufer. Der TVA freut sich auf für dieses grossartige Resultat und wünscht Leon eine optimale Vorbereitungszeit für dieses Grossereignis. Das TVA Leiterteam freut sich über die Leichtathletik News. TV Arlesheim
GEMEINDEWAHLEN 2020 GASTHAUS ZUM STÄRNE
Longing: von der Liebe zu einem unbekannten Sohn dass sein verstorbener Sohn, den er nie gekannt hat, natürlich nichts Geringeres als der beste aller Söhne sein konnte. Je mehr Ariel in der Vergangenheit seines Kindes nachforscht, desto weniger lässt er die negativen Aspekte zu, die jedes Leben mit sich bringt. Trotzdem kann seine Idealisierung nicht völlig verdrängen, was ihn bei seinem Tun tatsächlich motiviert: Die Sehnsucht, die auch dem ganzen Film seinen Titel gibt. Die Sehnsucht, seinen Sohn als Mensch, als sein Kind gehabt zu haben und nicht als eine
Ansammlung von Informationen, die er sich selber zurechtlegen kann. Savi Gabizon schafft es, einem ernsten Thema Komisches und mitunter Absurdes abzugewinnen. Vorführungen: 6. Dezember um 19 Uhr und 14. Dezember um ca. 20.15 Uhr. Um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film-Land angepasstes Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch unter 061 701 99 52 an. Das Stärne Team
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Gottesdienst mit Eucharistiefeier
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Donnerstag, 12. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Ökum. Gottesdienst zum Advent 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30)
9.00-11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 16.30 Ökumenische Adventsfeier im Dom mit dem Frauenverein
Ariel ist über 50 und sehr erfolgreich in seinem Beruf. Eines Tages meldet sich seine frühere Lebensgefährtin, von der er 20 Jahre lang nichts mehr gehört hat. Sie berichtet ihm von einem Sohn, der aus ihrer Beziehung hervorgegangen ist. Mehr noch: Dieser Sohn ist nun mit 19 Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Wie reagiert man da als Mensch, dessen ganzes Leben auf Erfolg aufgebaut ist? Ariel macht das so, wie er alles im Leben angeht: idealistisch und idealisierend. Bald steht für ihn fest,
GOTTESDIENSTE
Samstag, 7. Dezember 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 8. Dezember 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola – Dompatrozinium Maria Empfängnis 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Dezember 6.00 Arlesheim Rorategottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Frühstück 9.30 Arlesheim, Krypta: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung Mittwoch, 11. Dezember 6.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Rorategottesdienst – Wortgottesfeier, anschl. Frühstück im Pfarreiheim 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Arlesheim, Landruhe: Ökum.
Freitag, 13. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Pfarreipatrozinium Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. Dezember 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Mittwoch, 11. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Sylvester Ihuoma und Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim
Sonntag, 8. Dezember 10.00 Predigtgottesdienst 2. Advent Pfarrer Thomas Mory zu Lk 21, 25 – 33: «Ankunft». Anschliessend Kirchenkaffee.
Sonntag, 8. Dezember 10.30 Eucharistiefeier am 2. Advent in der Klosterkirche Dornach
Dienstag, 10. Dezember
www.christkatholisch.ch/baselland
nasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Weltoffen, vielseitig und liberal Philippe Anex hat sich schon früh in Arlesheim engagiert und hat unter anderem als Jubla-Leiter und später Leiter des Jugendhauses Verantwortung für die Entwicklung der Philippe Anex Bevölkerung (FDP) übernommen. Nach vielen Jahren Tätigkeit in der Kinder- und Jugendförderung zog es den gelernten Bankkaufmann mit sozialer Ausbildung und Diplom als Coach und Organisationsentwickler in die strategische Organisationsentwicklung mit eigenem Beratungsunternehmen. Seinen breiten Bildungsstand ergänzte der junggebliebene 50-Jährige kürzlich mit einem Master in Business Administration an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Nebst seinen ausgewiesenen Qualitäten als Trouble-Shooter zeichnet er sich mit liberalem Gedankengut
durch Dialogbereitschaft aus, die auch in der Gemeindekommission gefragt ist. Diese Kompetenzen wird er ab Januar auch im Kirchenrat der röm. Kath. Kirchgemeinde Arlesheim einbringen. Als bekennender Fan unserer Demokratie engagiert er sich im Wahlbüro. Philippe Anex verbringt am liebsten Zeit mit seinen beiden Töchtern im Primarschulalter und ist in seiner Freizeit bei verschiedenen sportlichen Aktivitäten anzutreffen. Aufgrund seiner wertvollen Erfahrung und seines Know-hows empfehle ich Philippe Anex gerne zur Wahl. Philippe Anex kandidiert am 9. Februar 2020 auf der Liste 1 der FDP Arlesheim zur Wahl in die Gemeindekommission. Balz Stückelberger
ÜBERBAUUNG «LA COLLINE»
Grünes Licht für Überbauung WOB. Mit Rechtskraft der Baubewilligung kann beim Projekt «La Colline» im kommenden Sommer mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das Projekt «La Colline», welches «neuen Lebensraum mit hochwertigen Wohneinheiten und grosszügigen Grünflächen» verspricht, wurde von der Steiner AG ent-
wickelt. Auf der 13 851 m2 grossen Parzelle entstehen bis Mitte 2022 insgesamt vier Mehrfamilienhäuser mit 29 Eigentumswohnungen sowie 16 Reiheneinfamilienhäuser. Die Wohneinheiten sollen zwischen 3.5 und 5.5-Zimmer haben und zwischen 110 m2 und 210 m2 gross sein.
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gym-
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com
Aus unserer Trigon-Film-Reihe sehen Sie im Monat November
Longing
Savi Gabizon Israel 2017 Ein ästhetischer und tiefsinniger Film, was Eltern sein bedeutet, der immer wieder überraschende Wendungen annimmt. In seinen traurigen wie komischen Momenten dürfte er nicht nur Eltern, sondern auch alle anderen Zuschauer berühren. 6. Dezember Filmvorführung 19.00 Uhr 14. Dezember 18.30 Uhr Essen (Fr. 25.50) 20.15 Uhr Filmvorführung Anmeldung fürs Essen ist erforderlich Eintritt Fr. 10.–, AHV/IV/Schüler Fr. 8.–
Gasthaus zum Stärne 061 701 99 52
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Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
TODESFÄLLE Aesch Doris Gumbinger geb. Schönenberger, geb. 26. Dezember 1955, gest. 25. November 2019, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen Kundmannweg 2a). Walter Häring, geb. 11. Oktober 1933, gest. 29. November 2019, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Drosselweg 4). Dornach Jeanine Mohr-Röthlisberger, geb. 16. Juni 1959, gest. 26. November 2019, von Nuglar-St. Pantaleon SO
(wohnhaft gewesen Apfelseestrasse 46). Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Münchenstein Hanspeter Oskar Schär-Glatz, geb. 27. Mai 1935, gest. 3. Dezember 2019, von Fraubrunnen BE (wohnhaft gewesen Emil-Frey-Strasse 155). Abdankung und Beisetzung: Mittwoch, 11. Dezember 2019, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Barbara Warria-Wiss, geb. 1. Juni 1966, gest. 26. November 2019, von Dagmersellen LU (wohnhaft gewesen Zelg-
weg 26). Trauerfeier: Donnerstag, 5. Dezember 2019, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Erich Braun, geb. 1. Februar 1929, gest. 1. Dezember 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Fiechtenweg 18). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 11. Dezember 2019, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Dieter Fuchs, geb. 27. September 1958, gest. 1. Dezember 2019, von Unteriberg SZ (wohnhaft gewesen Ringstrasse 12). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 13. Dezember 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Lili Güdel-Schmidheiny, geb. 4. November 1939, gest. 26. November 2019, von Madiswil BE, Balgach SG (wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier: Dienstag, 10. Dezember 2019, 14.00 Uhr, Friedhfo Fiechten, Reinach. Leonhard Sigg, geb. 14. Dezember 1928, gest. 28. November 2019, von Embrach ZH (wohnhaft gewesen Rebgasse 18). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 12. Dezember 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
«Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch zu lachen. Lasst mir einen Platz in euren Herzen, so wie ich ihn im Leben hatte.»
Dankbar für deine Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von dir
Ursula Kunz-Heiniger 5. 3. 1942 – 25. 11. 2019 Aus unserem Leben bist du ganz unerwartet gegangen, in unseren Herzen bleibst du.
Alex Kunz Urs Kunz und Rösli Rudolf Jürg Kunz und Monika Häfliger Gabi Leu-Kunz und Robert Leu mit Sämi, Livia und David Sabine Kunz und Alex Scheube Nicole Kunz mit Vanessa, Sarina und Flavio Cornelia Hollenstein mit Lukas, Olivier und Andrea Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Alex Kunz, Lehmenweg 24, 4143 Dornach
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
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Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
Die Jungen Zillertaler: Ein Kracher in der Vorweihnachtszeit
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM GEMEINDERAT
Sperrung Hinterlindenweg (Teilstück zwischen Hubackerweg und Buchweg)
Anhörung der Gemeinden
Aufgrund der Demontage eines Krans ist der Hinterlindenweg im Teilstück zwischen Hubackerweg und Buchweg am Freitag, 6. Dezember 2019 für den motorisierten Individualverkehr gesperrt. Der Buchweg und der Hubackerweg sind während dieser Zeit befahrbar.
betreffend neue Modellumschreibungen und Einreihungen für die Funktionen der Lehrpersonen der schulischen Heilpädagogik sowie Lehrpersonen Musikschule Instrumental und Gesang Der Gemeinderat lehnt die vorgeschlagenen Modellumschreibungen resp. Einreihungen ab, denn die Gemeinden seien an der Erarbeitung der Modellumschreibungen nicht paritätisch und bei der Bewertung nicht einbezogen gewesen, obwohl die vorgeschlagenen Veränderungen fast ausschliesslich die Gemeindeebene betreffen. Letztlich schliesst er sich der Antwort des Verbandes Baselbieter Gemeinden VBLG an.
Gesamtleistungswettbewerb «Neubau Schulhaus Surbaum» Der Gemeinderat hat den Jurybericht vom 22. Oktober 2019 bestätigt und erteilt dem Siegerteam Steiner AG & Masswerk Architekten AG den Zuschlag. Vom 6. bis 24. Januar 2020 findet eine Ausstellung aller Wettbewerbsteilnehmenden im Gemeindehaus statt.
Anfrage Nutzung Reinacher Wappen Aufgrund ihres Gesuchs hat der Gemeinderat einer Marktfahrerin die Bewilligung erteilt, das Reinacher Wappen zur Verzierung von Lederarmbändern verwenden zu dürfen.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Wasserverbrauch selbst ablesen In diesen Tagen erhalten alle Hauseigentümerinnen und -eigentümer eine Karte mit der Aufforderung zur Meldung des Wasserverbrauchs ihrer Liegenschaft. Den Wasserstand können Sie der Gemeinde entweder mittels Online-Formular «Wasserzähler ablesen» auf der Gemeinde-Website mitteilen oder die ausgefüllte Karte zurückschicken. Bitte melden Sie uns den Wasserverbrauch bis spätestens Ende Dezember 2019. Wassermesser, die in einem Schacht installiert sind, werden von der Gemeinde Reinach selbst abgelesen. Für Auskünfte: Michael Kron, Tel. 061 511 63 65, E-Mail michael.kron@reinach-bl.ch. Falls Ihnen während des Ablesens ein ungewöhnliches Geräusch auffällt, melden Sie dies bitte der Wasserversorgung Reinach, Tel. 061 511 65 34.
Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern, die zwischen dem 1. August 2015 und dem 31. Juli 2016 geboren sind, erhalten anfangs Dezember 2019 ein Anmeldeformular per Post zugestellt. Die Anmeldung erfolgt entweder persönlich am Einschreibenachmittag vom 8. Januar 2020 oder schriftlich bis spätestens Freitag, 10. Januar 2020. Weitere Formulare können Sie im Sekretariat Primarstufe, Fiechtenweg 72, Reinach, Tel. 061 511 69 00, beziehen.
First-Responder Informationsanlass am 13. Dezember im Gemeindesaal Werden Sie zum First-Responder (ausgebildeter Ersthelfer/ausgebildete Ersthelferin) und retten Sie Leben: Die Gemeinde Reinach geht als Vorbild voraus und organisiert am 13. Dezember 2019 für ihre Mitarbeitenden sowie für alle Interessierten, die bereits ein gültiges BLS/AED Zertifikat haben, einen First-Responder Informationsanlass im Gemeindesaal. Der Anlass startet um 13.30 Uhr und dauert ca. zwei Stunden. Weitere Informationen, wie Sie zum Lebensretter werden, und die Anmeldung zum Anlass finden Sie auf: www.stiftung-ersthelfer.ch
Am 14. Dezember lädt der Ski-Club Reinach BL zum grossen Vorweihnachtsfest. Für die traditionelle Party in der Fiechtenhalle werden zum ersten Mal die Jungen Zillertaler sorgen.
Weihnachtskonzert der Musikschule
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Am Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 18.30 Uhr spielt das Weihnachtsorchester der Musikschule in der Dorfkirche St. Nikolaus «Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgski.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Die Themen der Sendung vom 2. Dezember 2019: Das Einschalten der Reinacher Weihnachtsbeleuchtung sowie vier weihnachtliche Veranstaltungstipps. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite (Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
Holen die Schlagerstars nach Reinach: Marc Frei (l.) und Ulrich Greub vom Ski-Club Reinach BL.
11. Dezember Kartonabfuhr Kreis Ost 11. Dezember Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Tobias Gfeller eisse Nacht – Wilde Nacht»– die Ankündigung auf dem Flyer klingt verheissungsvoll. «Die Juzi’s kommen!», steht in grosser Schrift darunter. Die Juzi’s sind die Jungen Zillertaler, eine der beliebtesten und erfolgreichsten österreichischen Bands im Genre Schlager/Volksmusik, schreiben sie selber auf ihrer Website. Eingeladen hat sie der Ski-Club Reinach BL zur bereits traditionellen Party vor Weihnachten. «Ein Abend zum Herunterfahren in gemütlicher Atmosphäre in der hektischen Vorweihnachtszeit», frohlockt Ski-Club-Vorstandsmitglied Marc Frei. Die Fiechtenhalle werde zwar weihnächtlich geschmückt, der Abend selber habe aber weniger mit Weihnachten zu tun. Es gibt ein Nachtessen – «eine Megaportion Raclette, Hot Dogs und Rindsbraten mit Kartoffelstock und Gemüse» – und eben die Jungen Zillertaler. «Das wird stimmungsmässig der
Kracher. Da bleibt kein Auge trocken», hofft Frei. «Die Juzi’s wissen, wie man eine Halle zum Beben bringt. Man kann mitschunkeln und mitsingen und am Ende stehen die Zuschauer zumeist auf den Bänken.» «Den Alltag vergessen» Die Jungen Zillertaler hatten schon mehrere Nummer-1-Hits in Österreich. Bandleader Markus Unterladstätter verspricht dem Publikum in Reinach «eine coole Nacht». Weil sie die eigene Technik mitbringen, können sie in der Fiechtenhalle ihre bereits berühmten Videosequenzen abspielen. «Wir haben uns von der normalen Musikband zu einem richtigen Show-Act entwickelt», erklärt Unterladstätter. Er beschreibt die Musik der Juzi’s als «poppige Volksmusik, zeitgemäss produziert und präsentiert». Ihre Texte seien nicht da, um die Welt zu verändern, stellt Markus Unterladstätter klar. «Wir wollen den Menschen ein gutes Gefühl geben. Sie sollen für zwei, drei Stunden ihren Alltag vergessen und abschalten können.» Dazu sollen auch ihre mit Witz gespickten Texte sorgen. «Man kann mit uns lachen und richtig feiern. Das wird eine Mischung aus Après-Ski, Open Air und Festzelt – eine richtige Stimmungsparty.» Der Bandleader freut sich seinerseits auf ein Schweizer Publikum, das gerne feiert und sich verzaubern lässt. «Wir möchten die Besucher in Reinach für einen Abend in unsere musikalische Welt entführen.»
FOTO: ZVG
40-Jahr-Jubiläum Unterladstätter weiss über den Ski-Club schon bestens Bescheid. «Ein wirklich sehr aktiver Verein mit tollen Leuten.» Er weiss auch, dass der Ski-Club in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiert. Gegründet 1979 als Ski-Club Wagenführer, wechselte er mit dem Ende der Post-Lastwagen 2016 seinen Namen. Schon früh war der Ski-Club polyvalent unterwegs. Steht im Winter das Skifahren im Zentrum, sorgen während der wärmeren Monate verschiedene Aktivitäten für Abwechslung. «Wir wollen aktiv am Reinacher Dorfleben teilhaben», erklärt Vorstandsmitglied Marc Frei. Unter anderem führt der Club zweimal im Jahr einen Flohmarkt beim Schulhaus Weiermatten durch. Heute zählt der Ski-Club knapp 300 Mitglieder.
Tickets gewinnen Das Wochenblatt verlost als Medienpartner exklusiv 3 × 2 Tickets für das grosse Fest inklusive Nachtessen in der Fiechtenhalle. Einfach bis Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, eine E-Mail mit dem Stichwort «JuZi’s» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Name und Telefonnummer nicht vergessen. Viel Glück! Wer kein Wettbewerbsglück hat, kriegt Tickets auch über vvjuzi@bluewin.ch, Tel. 079 347 87 28 oder an der Abendkasse.
AUS DER BÜRGERGEMEINDE
Bürgergemeindeversammlung vom 28. November 2019 Fast 170 Reinacher Bürger waren anwesend, als Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier zur Bürgergemeinde-Versammlung begrüssen konnte. Bei den Einbürgerungen durfte Bürgerrat Jürg Feigenwinter der Versammlung 29 Kandidierende aus acht Ländern vorstellen. Sie alle wurden einstimmig in Reinach eingebürgert. Thomas Leimgruber präsentierte anschliessend das Budget 2020 der Bürgergemeinde. Dieses schliesst bei einem Gesamtertrag von Fr. 1 001 900.00 und einem Gesamtaufwand von Fr. 1 045 850.00 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 43 950.00. Der Wald leidet sehr an den Folgen der Trockenheit der vergangenen beiden Sommer. Dies bringt grössere Durchforstungen mit sich. Das Fällen der Bäume sowie das Aufforsten und die Pflege des Jungwuchses sind mit hohen, ausserordentli-
chen Kosten verbunden. Wir sind bestrebt, die Sicherheit der Waldnutzer zu gewährleisten. Das Budget wurde einstimmig genehmigt. Danach durfte Andreas Jeppesen über den Stand des Quartierplans Dornacherweg berichten. Der Kantonsteil des Landes wurde durch die Basellandschaftliche Gebäudeversicherung übernommen. Ziel der Gebäudeversicherung ist es, die Wohnungen selber zu halten und zu vermieten. Bevor die finale Genehmigung des Quartierplans durch den Regierungsrat erfolgt, muss ein Mobilitätskonzept vorgelegt werden. Bürgerrätin Daniela Grieder konnte später über die geplanten kulturellen Anlässe der Bürgergemeinde orientieren. Bereits am 11. Dezember findet wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt statt, an welchem der Bürgerrat seine Gäste im «Bürgerrotsbeizli» wie jedes Jahr mit Suppen (Gulasch-, Kürbis- und Steinpilz-) und feinen selbstgemachten Desserts verwöhnt.
Zum Abschluss der Versammlung wurde Herr Heiner Blum, langjähriges Wahlbüro-Mitglied der Bürgergemeinde, verabschiedet und seine Nachfolgerin, Frau Andrea Jörg, willkommen geheissen. Der Leiter des Wahlbüros, Herr Thomas Kunz, durfte anschliessend alle Anwesenden zur Wahlversammlung begrüssen. Peter J. Meier wird nach 28 Jahren Tätigkeit im Bürgerrat nicht mehr für die nächste Legislaturperiode antreten, alle anderen Bürgerräte stellen sich einer Wiederwahl. Als neuen Kandidaten wird den Anwesenden Herr Lukas Giger vorgestellt. Eine ruhige Versammlung konnte durch den Präsidenten kurz nach 21.00 Uhr beendet werden, bei besinnlichen Klängen des Trios «Arnold und Wenger» und einem abschliessenden gemütlichen Apéro klang der Abend aus. Für den Bürgerrat Kathrin Beck-Siegrist
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REINACH
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Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach • 5. Dezember, 9-18 Uhr, Eröffnungsfest Gastronomie «Piazza» (ehemals Restaurant Albatros), WBZ • 6. Dezember, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 6. Dezember, 18-19 Uhr, Taufzeremonie Zunft zu Rebmessern inklusive Besuch des Santiglaus, Beim Drofbrunnen • 8. Dezember, 15-17 Uhr, Märchen und Geschichten zur Weihnachtszeit , Gemeindeund Schulbibliothek Reinach • 8. Dezember, 17-18.30 Uhr, Adventskonzert mit dem Sinfonieorchester TriRhenum, Dorfkirche St. Nikolaus • 9. Dezember, 19-20.30 Uhr, Vortrag: Was erwartet uns mit 5G?, Aula Bachmatten • 10. Dezember, 19.30-21 Uhr, Adventssingen Männerchor Reinach, Dorfkirche St. Nikolaus • 11. Dezember, 12-21 Uhr, Reinacher Weihnachtsmarkt, Ortszentrum Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Grande Dame der Kunst tritt nach zehn Jahren ab
Baugesuche 084/19 Gesuchsteller - Bayer Peter, Mischelistrasse 2, 4153 Reinach – Projekt - Einbau Cheminéeofen mit Abgasanlage – Parz. 2193, Stockackerstrasse 16 – Projektverfasser - Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach 085/19 Gesuchsteller - Aydinalp Arslan Nezahat, Fiechtenweg 28, 4153 Reinach – Projekt - Teilweise gedeckte Pergola mit Sichtschutzwand – Parz. 3627, Fiechtenweg 28 – Projektverfasser - Wigger Irene, Dornacherstrasse 192, 4018 Basel 086/19 Gesuchsteller - Praxis Reinacherhof, Im Reinacherhof 53, 4153 Reinach – Projekt - Verbindungstrakt zwischen Treppenhäuser (Praxis) – Parz. 9638, Im Reinacherhof 53 – Projektverfasser - lösbar GmbH, Neuhof 122, 4418 Reigoldswil Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch)
Papier ist ihre Leidenschaft: Ina Kunz widmet sich in ihrer letzten Ausstellung floralen Gebilden.
Die Ausstellung «Faszination Papier» von Ina Kunz und Kathrin Messerschmidt ist die letzte im AU6 Raum für Kunst Reinach. Danach geht die Organisatorin und Kuratorin Ina Kunz in ihren wohlverdienten Ruhestand. Thomas Brunnschweiler
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na Kunz beendet nach zehn Jahren ihre Arbeit als Organisatorin und Kuratorin von AU6 Raum für Kunst Reinach. «Ich will jetzt das Leben noch geniessen», sagt die Grande Dame der lokalen Kunstszene. Sie hat buchstäblich «noch einen Koffer in Berlin» und kann sich auch je nach Jahreszeit nach Italien oder ins Berner Oberland «absetzen». Ina Kunz hat sich seit ihrer Kindheit in Wuppertal mit dem Medium Papier auseinandergesetzt. Ihre künstlerische Ausbildung erfolgte an der Werkkunstschule Wuppertal, an der Schule für Gestaltung Basel und durch Weiterbildungen. Sie schloss mit der Ausbildung zur Kunsttherapeutin und Gestalttherapeutin ab. Seit 1964 lebt sie in Reinach. Mitte der 90er-Jahre wurde die Arbeit mit Papier ein Schwerpunkt ihres
TIERPARK REINACH
Santiglaus im Tierpark zu Besuch Der Vorstand des Tierparkvereins freut sich sehr, eine Tradition auch in diesem Jahr weiterführen zu können. Der Santiglaus kommt am Samstag, 7. Dezember um 14 Uhr in den Tierpark Reinach an der Austrasse 70 und bringt allen Kindern ein kleines Geschenk. Ihr müsst
einfach ein Värsli aufsagen oder dem Santiglaus eine Geschichte erzählen. Wir freuen uns auf den Besuch von vielen Kindern, Eltern und Grosseltern. Wie immer dürfen die Kinder auch die Geissen streicheln. Esther Jundt, Präsidentin Tierparkverein
Schaffens und ab 1995 zeigte sie Werke im In- und Ausland. Sie verkaufte ihre Arbeiten zudem an mehrere Institutionen. Als Journalistin schrieb sie vor allem über Kunst, Art Hotels und besondere Geschäfte. In Reinach betätigte sich Ina Kunz fünf Jahre lang als Präsidentin des Vereins Kultur in Reinach. Papier als Ausdrucksmittel Ina Kunz ist Mitglied verschiedener Künstlervereinigungen, so auch der International Association of Hand Papermakers and Paper Artists (IAPMA). Für sie ist Papier nicht einfach Träger eines künstlerischen Ausdrucks, sondern selbst Ausdrucksmittel. Die in die dritte Dimension ausgreifenden Tafelbilder der von Ina Kunz gefertigten Serie «Flowers» erinnern in ihrer meist grellen Farbigkeit an die Zeit der New Popart der 80er-Jahre. Hier wachsen einem bunte Rosen entgegen, alle in Handarbeit mit Pulpe bzw. Pappmaché geformt. Es sind florale Gebilde, die anschliessend bemalt werden. Einige der Arbeiten zeigen eine serielle Komposition, andere eine spannungsreiche Kombination von Zwei- und Dreidimensionalität, wie etwa das Bild in Zartgrün und Zartrosa, das durch seine vornehme Zurückhaltung bezaubert. Individuelle Frauenköpfe Wie Ina Kunz ist auch Kathrin Messerschmidt Mitglied der IAPMA. Sie wurde in Weil am Rhein geboren. Sie lebt und
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
arbeitet als freischaffende Künstlerin in Lörrach. Neben verschiedenen künstlerischen Ausbildungen studierte sie Theologie und Romanistik und hat vier Kinder. Sie arbeitete als Lehrerin an einer Privatschule. Seit 2013 hat sie – wie sie selbst sagt – «nichts als Köpfe im Kopf». Ihre Modelliermasse produziert sie selbst, was bedeutet, dass sie jeden Tag im Keller Zeitungspapier kocht. So stecken in ihren Köpfen alle Buchstaben, Wörter, Bilder und Zahlen, die in einer Tageszeitung stehen. Ihre Frauenköpfe, die meist der Epoche zwischen 1900 und 1930 zu entstammen scheinen, sind ein Lob auf die Emanzipation der Frau. Die Gesichter blicken fragend, neugierig oder staunend. Die Papierarbeiten von Ina Kunz und Kathrin Messerschmidt ergänzen sich gut. Dass es in Reinach noch immer Menschen gibt, die AU6 nicht kennen, ist bedauerlich. Im Raum für Kunst AU6 stellten unter anderem schon Kunstschaffende wie Peter Gaymann, Hausi Knecht, Claire Ochsner, Jürg Schneider und Christophe Hohler aus. Noch besteht jetzt die Gelegenheit, diese kleine und feine Galerie kennen zu lernen. «Faszination Papier», AU6 Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6, Reinach; bis 22. Dezember. Öffnungszeiten: Fr, 16 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 16 Uhr oder nach Vereinbarung. Kontakt: au6@intergga.ch oder Tel. 061 711 21 79.
DIE POLIZEI MELDET
PARTEIEN
Raubüberfall: Belohnung für Hinweise
Gelebte Demokratie in Reinach
WOB. Am Donnerstag letzter Woche, kurz vor 17.45 Uhr, überfielen Unbekannte eine Bijouterie an der Hauptstrasse. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei betraten drei Männer die Bijouterie, schlugen mit Äxten die Vitrinen ein und erbeuteten Waren im Wert von mehreren zehntausend Franken. Anschliessend flüchteten sie zu Fuss via Friedhof in die Ziegelgasse. Dort stiegen sie in einen grauen Personenwagen mit dem Kontrollschild «KY…919» und fuhren davon. Die Polizei sucht nun Zeugen: Die Männer waren dunkel gekleidet, trugen Jacken und Pullover mit Kapuzen. Einer der Täter trug einen auffällig gestreiften Pullover, ein anderer zudem eine Wintermütze mit Ohrenwärmer und Dächli. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos, die Ermittlungen wurden aufgenommen. Hinweise sind an die Einsatzleitzentrale in Liestal, 061 553 35 35, zu melden. Für Angaben, die zur Festnahme des Täters führen, setzt die Polizei eine Belohnung in Höhe von bis zu 5 000 Franken aus.
Der Gemeinderat hat nach der ersatzlosen Aufhebung der Recyclingstelle auf dem Rebberg die Beschwerden aus der Bevölkerung ernst genommen und die Anwohner zu Ferdinand Pulver einem Rundgang (FDP) vor Ort eingeladen. Als Teilnehmer war ich positiv über die gute Beteiligung der Anwohner überrascht. Der Gemeinderat war mit Gemeindepräsident Melchior Buchs, Doris Vögeli, Christine Dollinger und Klaus Endress, die Technische Verwaltung mit dem Leiter Stefan Haller sowie den zuständigen Mitarbeitern ebenfalls zahlreich und kompetent vertreten. Das Interesse an einem Austausch mit den Anwohnern von Seiten der Gemeinde war offensichtlich und gut zu spüren. Bei der knapp zweistündigen Begehung wurden die Themen Recyclingstelle, Mobilität
(Ortsbus) und Spiel- und Rastplatz angesprochen. Es entwickelte sich ein guter und offener Dialog über die Wünsche der einen und die Argumente der anderen; dies unter Berücksichtigung der Faktenlage, welche von Seite der Gemeinde mit eingebracht wurde. In diesem direkten Austausch ist bei allen ein grösseres Verständnis für die unterschiedlichen Meinungen und Vorstellungen und die vorhandenen Sachzwänge entstanden. Zudem habe ich neue Quartiermitbewohner kennengelernt, und unter den Teilnehmern entwickelte sich so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Der Gemeinderat nahm die Anliegen und Ideen auf und sagte zu, die vielen Inputs zu prüfen und anschliessend Massnahmen zu ergreifen. Bei mir als Einwohner von Reinach hat der Anlass ein positives Gefühl von gelebter Demokratie hinterlassen. Herzlichen Dank dem Gemeinderat und der Verwaltung für den gelungenen Rundgang! Ferdinand Pulver, FDP Reinach
REINACH GEMEINDEWAHLEN 2020
Service Public für alle Ein wichtiges Ziel der SP Reinach ist, dass die Leistungen des Service Public für alle möglich sein müssen und nicht, als privatisierte Angebote nur wenigen zur Verfügung steClaude Hodel (SP) hen. Dazu gehört u.a. die Einführung des Wahlrechts zu Gunsten von Niedergelassenen auf Gemeindeebene, die Sicherstellung von kurzen Einkaufsmöglichkeiten für ältere und Familien, keinen weiteren Abbau des Poststellennetzes oder sich mittels einer gemeindeübergreifenden Fachund Interventionsstelle dafür einzusetzen, dass die Prävention im Kinder- und
Jugendschutz gefördert und die häusliche Gewalt eingedämmt wird. Die Tendenz, Dienstleistungen nur noch einer gewissen Bevölkerungsschicht anzubieten, nimmt leider immer mehr zu. Das darf nicht sein. Ich wünsche mir etwa, dass das Mischeli-Center wieder vermehrt an Attraktivität gewinnt und im Zeichen des Baubooms in Reinach Nord neue Läden angesiedelt werden. Wie sehne ich mich doch nach der ehemaligen traditionellen Bäckerei von Familie Dahler an der Ecke Fleischbachstrasse/Stockackerstrasse! Es besteht kein Zweifel, dass dem Service Public — in einer Stadt von über 18 000 Einwohnerinnen und Einwohner — einen hohen Stellenwert eingeräumt werden muss. Claude Hodel, SP-Einwohnerratskandidat
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Ein konzertales Feuerwerk
PARTEIEN
Ein weiteres leeres Versprechen In einer Medienmitteilung liess der EuroAirport verlauten, dass er seine selbstgesteckten Ziele zur Reduktion des Nachtfluglärms «nur teilweise» erreichen konnte. Katrin Joos Im April 2018 hatReimer (Grüne) te er versprochen, 2019 die Anzahl Starts Richtung Süden zwischen 23 und 24 Uhr auf die Hälfte von 2017 zu reduzieren, was 115 Starts entsprochen hätte. Bis Ende November registrierten die Lärmmessstationen in Allschwil-Dorf und Neuallschwil aber rund 550 Lärmereignisse von Starts – also weit mehr als das Doppelte wie 2017 und knapp das Fünffache der avisierten Zielgrösse. Den Grund hierfür
ortet der Flughafen in den Verspätungen, die vor allem andernorts verursacht würden. Gelungen sei ihm aber, zwischen 23 und 24 Uhr die geplanten Starts zu reduzieren und den Flugverkehr zu dieser Stunde nicht überproportional ansteigen zu lassen. Den Fluglärmbetroffenen dürfte es ziemlich egal sein, ob ein Lärmereignis von einem geplanten und pünktlich durchgeführten Start stammt oder von einem verspäteten Abflug. Statt im Jahresschnitt zweimal pro Woche im Schlaf gestört zu werden, wird die Bevölkerung im Nordwestzipfel vom Baselbiet und in den angrenzenden Stadtquartieren pro Nacht ein- bis zweimal geweckt. «Ziel teilweise erreicht» nennt sich das in der Darstellung der Flughafendirektion. Wen wundert’s, dass der EuroAirport kein Vertrauen mehr geniesst? Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne
GEMEINDEWAHLEN 2020
Musikbegeistert: Rund 70 Musikerinnen und Musiker aus der Region Nordwestschweiz und Südbaden spielen im Sinfonieorchester TriRhenum mit. FOTO: ZVG ten Satz bezeichnete Dvorák als «Legende»; angeregt wurde er durch Longfellows Dichtung «Hiawatha». Der dritte Satz, ein Scherzo, beginnt mit einem rhythmisch markanten Thema, das den Festtanz der Indianer vorbereitet. Der letzte Satz ist von grosser Dynamik erfüllt, mit einem marschartig energischen Hauptthema. Die Weltpremiere der Sinfonie 1893 in New York wurde für den Komponisten zum Triumph. Die Sinfonie «Aus der neuen Welt» ist das bekannteste Werk Dvoráks und gehört zu den meistgespielten Sinfonien weltweit. Adventskonzert mit dem Sinfonieorchester TriRhenum, Sonntag, 8. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche Reinach, bestellung@kulturinreinach.ch; Telefon 075 417 34 66, Abendkasse: ab 16.30 Uhr.
Das bekannte Sinfonieorchester TriRhenum tritt am 8. Dezember in der katholischen Kirche mit einem Adventskonzert auf — begleitet von Gesangsstar Åsa Dornbusch
ambitionierten Laienorchester vereint. Dirigent Julian Gibbons leitete bereits verschiedene Orchester im Dreiländereck. Begleitet werden die Musiker durch die international tätige Mezzosopranistin Åsa Dornbusch. Sie wird zuerst sechs Kunstlieder von Gustav Mahler aus dem Zyklus «Des Knaben Wunderhorn» singen, dessen Texte von Clemens Brentano und Achim von Arnim stammen (1805–1808).
Thomas Brunnschweiler m Sonntag ist in der katholischen Kirche das 1999 gegründete Sinfonieorchester TriRhenum Basel zu hören. Rund siebzig Musikbegeisterte aus der Region Nordwestschweiz und Südbaden sind in diesem
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«Aus der neuen Welt» Im zweiten Teil spielt das Orchester Antonín Dvoráks Sinfonie Nr. 9 «Aus der neuen Welt», die während des Amerika-Aufenthalts des Komponisten entstand. Der erste Satz beginnt mit einer wehmütig-langsamen Einleitung und endet in donnerndem e-Moll. Den zwei-
PARTEIEN
KMU REINACH
Lichtzauber in Reinach
Bezahlen mit dem Geschenkbon
Am Samstag wurde unter reger Beteiligung von Gross und Klein die Reinacher Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet. Untermalt mit wunderweihDoris Vögeli (BDP) schönen nächtlichen Posaunenklängen konnte man sich zuerst kulinarisch stärken, bevor ein kleiner aber feiner Rundgang zu den einzelnen Stationen begann. Herrlich, wie der Engel erstrahlte, das ehemalige Schulhausglöggli durch die Kälte hallte, traumhaft, die Beleuchtung rund um den Gemeindebrunnen. Dem Organisator KMU Reinach sowie allen Helferinnen und Helfern möchte ich ganz herzlich für diesen schönen Auftakt in die Adventszeit danken. Eine Frage habe ich mir als zuständige Gemeinderätin Umwelt allerdings gestellt: Dürfen wird in Zeiten des Energiesparens die Weihnachtsbeleuchtung noch geniessen? Ja, wir dürfen und wir sollen. Licht ist und bleibt in der dunklen Jahreszeit die Quelle von Wärme, Freude und Wohlbehagen. Die erste Weihnachtsbaumbeleuchtung entstand nach dem symbolischen Vorbild einer Kerze zu Weihnachten im Fenster von Christen. Erst im 17. Jahrhundert schmückten Menschen erstmalig den Christbaum mit Kerzen aus Wachs. Die Freude am Licht in einer dunklen Jahreszeit und die Aussicht auf etwas Wärme im kalten Winter machen Kerzen, Glühbirnen und Weihnachts(baum)Lichterketten zur unverzichtbaren Weihnachtsdekoration. Freuen wir uns also an der wunderschönen Reinacher Weihnachtsbeleuchtung. Ich wünsche Ihnen eine lichtvolle Adventszeit. Doris Vögeli, Gemeinderätin
Der beliebte Reinacher Geschenkbon ist als 10-, 20- und 50-Franken-Bon erhältlich. Er ist ein Wertzeichen und kann bei der Raiffeisenbank Reinach ohne zusätzliche Gebühren bezogen werden. Zusammen mit dem Geschenkbon erhalten Sie auf Wunsch einen Umschlag, der sich gut für ein Dankeschön oder einen Gruss eignet. Der Reinacher Geschenkbon ist sicher: Er verfügt über eine Laufnummer mit Prägung. Ebenso ist das Logo von KMU Reinach geprägt. Ein silberner Streifen, sowie ein silbernes Zeichen auf jedem Bon bieten zusätzlichen Schutz. Es ist deshalb einfach, einen gültigen Geschenkbon zu erkennen. Mehr erfahren Sie auf www.kmu-reinach-bl.ch.Gerda Massüger
Nominiert: von Sury und Meier Die CVP Reinach hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Einwohnerund Gemeinderatswahlen vom 9. Februar 2020 nominiert. Die derzeitige Vizepräsidentin des Gemeinderates, Béatrix von Sury, und der abtretende Bürgergemeindepräsident, Peter J. Meier, wurden mit Akklamation für die Gemeinderatswahlen nominiert. Béatrix von Sury ist seit acht Jahren Gemeinderätin und leitet das Ressort Bildung und familienergänzende Betreuung. Zudem vertritt sie die CVP seit 2017 im Landrat. Peter J. Meier tritt nach langjährigem Engagement in der Bürgergemeinde als
deren Präsident zurück und will sein Wissen und seine Erfahrung nun in den Gemeinderat einbringen. Er kandidiert anstelle des zurücktretenden Stefan Brugger. Für den Einwohnerrat kandidieren die Bisherigen Christine Hermann, Myrian Kobler-Betancourt, Urs Künti, Andreas Suppiger und Ladislas von Sury. Zudem wurden nominiert: Lukas Beck, Sandra Büchli, Juan Diego Càceres Morales, Eva Eusebio-Balmer, Hannelore Jeker, Sven Kull, Antonio Russo, Nicola Schweizer und Hanspeter Thommen. Guido Brügger, CVP Reinach
HEIMATMUSEUM
Öpfelchuechli und Weihnachtsbaum Am Mittwoch, 11. Dezember, wird der Reinacher Weihnachtsmarkt, an dem das Heimatmuseum teilnimmt, durchgeführt. Wir laden Sie zu einem gemütlichen Bummel durch die Kirchgasse und auf dem Ernst Feigenwinter Platz ein. Die Heimatmuseumskommission betreibt von 14 bis 21 Uhr in der Galerie des Heimatmuseums die traditionelle Schampädischdä-Stube. Sie lädt zur Einkehr ein und bietet wiederum ihre warmen, delikaten Öpfelchüechli sowie warme und kalte Getränke an. Vom 7. bis zum 23. Dezember steht beim Museum eine ansehnliche Auswahl an Nordmann- und Rottannen aus einheimi-
schem Anbau für Sie bereit. Die Preise sind etwas höher als bei den hiesigen Grossverteilern, da der Reinerlös des Weihnachtsbaum-Verkaufs zugunsten des Heimatmuseums geht. Dafür stehen Ihnen Mitglieder der Museumskommission gerne für eine persönliche Beratung und Verkauf und Vorbereitung des Baumes zur Verfügung. «Es hätt, solang’s hätt!». An Samstagen (ohne 7. Dezember) wird zudem Glühwein ausgeschenkt. Nehmen Sie sich Zeit, flanieren Sie durch die Kirchgasse und gönnen Sie sich in der Schampädischdä-Stube eine ordentliche Ruhepause in geselliger Umgebung. Heimatmuseumskommission
HEIMATMUSEUM Schampädischdä-Stube
Weihnachtsbaumverkauf
Während Weihnachtsmarkt im Heimatmuseum, 14 – 21 Uhr Delikate Öpfelchüechli, warme und kalte Getränke
Sa 7.12.: 9 – 12; 13.30 – 16 Uhr Mo – Fr: 13.30 – 18 Uhr Sa: 9 – 16 Uhr (mit Glühwein) Bäume aus einheimischem Anbau
ZUNFT ZU REBMESSERN
Taufzeremonie und Santiglaus Am kommenden Freitag, 6. Dezember, wird das Fest des heiligen Nikolaus von Myra gefeiert. Nikolaus von Myra ist der Schutzpatron der römisch-katholischen Dorfkirche in Reinach und der Zunft zu Rebmessern. Die alte Tradition will es, dass um 18 Uhr unter den Pfeiffer- und Trommelklängen des Spiels einer E. Zunft zu Brotbecken die Mitglieder der Zunft zu Rebmessern sowie die geladenen Gäste sich zum Dorfbrunnen begeben. Dort werden in einer eindrücklichen Taufzeremonie zum 61. Mal neue Mitglieder in die Zunft aufgenommen. Dieses Jahr sind es zwei Reinacher Bürger, die zu dieser Ehre kommen. Nach dem Eintreffen des Santiglaus beim Dorfbrunnen geht die Festgesellschaft zu Fuss zum Heimatmuseum, wo sie in das Zunftmahl einnehmen wird. Alle Interessierten sind herzlich zum Taufakt beim Dorfbrunnen eingeladen. Der Santiglaus und seine Gehilfen, die Schmutz-
lis, werden nach der Aufnahme der neuen Zunftbrüder jedem Kind, das einen gesitteten Vers oder ein originelles Lied vorträgt, einen Santiglaus-Sack überreichen. (Siehe auch Inserat). Die Museumskommission der Zunft zu Rebmessern ist der Bevölkerung bei der Auswahl eines Weihnachtbaumes gerne behilflich und zwar ab Samstag, 7. Dezember, bis und mit Montag, 23. Dezember, vor dem Heimatmuseum an der Kirchgasse. Verkaufszeiten jeweils von 13.30 bis 17 Uhr und an den Samstagen von 9 Uhr bis 16 Uhr. Die Zunft zu Rebmessern
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REINACH GEMEINDEWAHLEN 2020
AUS DER GEMEINDE
Weshalb ich mich aufstellen lasse
Musik zum Betrachten Beim diesjährigen Weihnachtskonzert der Musikschule Reinach steht das Werk «Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgski auf dem Programm. Das Konzert wird im Rahmen des Reinacher Weihnachtsmarktes vom 11. Dezember in der Dorfkirche St. Nikolaus aufgeführt und beginnt um 18.30 Uhr. Bereits seit mehreren Monaten werden im Unterricht die Melodien und Begleitungen des vor mehr als 125 Jahren in Russland lebenden Komponisten Modest Mussorgski geübt. Durch die Türen hindurch hört man feurige Ausschnitte und bedächtige Klänge, im nächsten Stock feierliche Fanfaren und schmeichelnde Ohrwürmer. Wer die «Bilder einer Ausstellung» kennt, kann diese leicht den einzelnen Stücken zuordnen: Modest Mussorgski hat alle Stücke nach
Bildern seines befreundeten Malers Viktor Hartmann komponiert und die Motive der Bilder sind leicht in der Musik erkennbar. Da ist der Gnom, ein quirliger Nussknacker mit grossem Kopf und verkrümmten Beinen, der als Narr die Herrschaft bei Laune zu halten hat. Oder das Ballett der Küken, wo förmlich hörbar ist, wie die ungeschlüpften Küken mit ihren feinen Schnäbeln von innen die Eierschale aufbrechen. Am Schluss des Rundganges durch die Ausstellung zieht die Musik feierlich durch das grosse Tor von Kiev ein. Für das Weihnachtskonzert wurde das Stück von der Musikschule adaptiert und wird nach intensiven Proben unter Mithilfe aller beteiligten Musiklehrpersonen vom Reinacher Weihnachtsorchester, in welchem rund 70 Schülerinnen und Schüler mitspielen, aufgeführt.
Am Schluss des Weihnachtskonzerts zieht die Musik feierlich durch das grosse Tor von Kiev ein.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach
Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch
Mir sinn Rynach – dies ist das Motto der BDP für die anstehenden Einwohnerratswahlen. Seit fünf Jahren bin ich stolze Grossmutter von unterdessen drei Enkeln und erlebe Marie-Therese so wieder die Müller (BDP) Fragstellungen rund um die externe Betreuung, Kindergarten oder Freizeitmöglichkeiten, die so kleine Kinder betreffen. Gerne benutze ich nun auch wieder mit meinen Enkeln den tollen Mischelispielplatz mit seinen vielen Möglichkeiten. Ein vielseitiger und rege benutzter Treffpunkt. Bei meinen Kindern sehe ich, wie sie nun, selber mitten im Leben und in der Erwerbsarbeit, sich mit der Organisation von Familie und Beruf abgeben und ihr Leben gestalten. Ich selber gehöre lang-
sam zu der älteren Generation, die sich mit Fragen zum dritten Lebensabschnitt auseinandersetzt. Auch hier gibt es in Reinach viele Angebote, die man in Anspruch nehmen kann, aber sich auch aktiv beteiligen und einbringen kann. Ich bin überzeugt, dass ich mit meiner Erfahrung etwas zum Wohle von Reinach beitragen kann. Ich fühle mich hier zu Hause und geniessen die Annehmlichkeiten der «Stadt vor der Stadt». Nichts desto Trotz gibt es auch hier immer wieder Fragen und Herausforderungen, die gelöst werden müssen – etwa in der Gestaltung des Ortskernes, der neuen Überbauungen, der Struktur für unsere Vereine, Verbesserung der ÖV-Anbindung und dergleichen. Dafür würde ich mich, zusammen mit unseren tollen Kandidatinnen und Kandidaten der Liste 8, gerne einsetzen. Für ein lebens- und liebenswertes Reinach. Marie-Therese Müller, Kandidatin BDP, Liste 8
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 6. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst in der Dorfkirche 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 7. Dezember, Mariä Empfängnis 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Sonntag, 8. Dezember, Hl. Nikolaus von Myra, Patrozinium 10.30 Eucharistiefeier, Familiengottesdienst mit Besuch vom Heiligen Nikolaus in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 11. Dezember 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Donnerstag, 12. Dezember 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Freitag, 13. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst in der Dorfkirche 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt
Dienstag, 10. Dezember 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 8. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Familiengottesdienst mit Besuch des Santiglaus in der Mischelikirche, Kinder dürfen ihre Sprüchli aufsagen, anschliessend Eselreiten auf dem Kirchplatz, Pfarrerin Florence Develey
(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 8. Dezember 11.00 Adventshock der Gemeinde
MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 9. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 5. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis Sonntag, 8. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 10. Dezember 6.00 Männergebet Mittwoch, 11. Dezember 20.00 Hauskreise und Kleingruppen BewegungPlus
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. Dezember 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. Dezember 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Pos-
tendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch
REINACH
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
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KMU REINACH
Lichtzauber in Reinach
Erleuchtet: Wieder ziert ein Engel den Kreisel Landererstrasse. FOTO: ZVG Bereits zum fünften Mal wurde am vergangenen Samstag das Einschalten der wunderschönen Reinacher Weihnachtsbeleuchtung zelebriert. Rund hundert Personen, darunter viele Kinder mit selbstgebastelten Laternen und Räbeliechtli, nahmen am feierlichen Anlass teil. Im Gemeindezentrum begrüsste Antonio Franco von KMU Reinach das Publikum, eine Bläsergruppe der Musikschule Reinach umrahmte die Rede von Klaus Endress und mit einem Glas Wein und feinem Apéro-Gebäck stärkten sich
die Besucherinnen und Besucher für den Umzug. Zur Vorgeschichte: Vor vier Jahren wurde die von KMU Reinach organisierte stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung an der Hauptstrasse eingeweiht. Rund 40 Private und Unternehmen haben die Lichter gespendet. Mit einem Apéro im Gemeindezentrum wurden damals die Spenden verdankt. Das grosse Interesse der Reinacher Bevölkerung an diesem Anlass – insbesondere auch von Familien mit Kindern – bewog KMU Reinach dazu, die Feier rund um das Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung zu wiederholen. Nun findet dieser Anlass bereits zum fünften Mal, neu unter dem Titel «Lichtzauber in Reinach» und zusammen mit weiteren Akteuren statt. Nach dem festlichen Akt im Gemeindezentrum begaben sich alle zum Engel, wo die stimmungsvolle und zauberhafte Beleuchtung unter einem grosse «Aaaah» eingeschaltet wurde. Angeführt von Kindern mit Fackeln und Laternen ging es weiter zum Heimatmuseum, wo das Reinacher Glöggli geläutet und die Beleuchtung am Ernst Feigenwinter-Platz eingeschaltet wurde. Auch hier ging wegen der glitzernden Lichter ein freudiges Raunen durch die Zuschauer. Weiter ging der Umzug zum Leimgruberhaus. Der Brunnen war von Lichtern festlich erleuchtet und auch hier wurden die Lichter des Weihnachtsbaums eingeschaltet. Mit einem Cüpli verabschiedete sich der City Club mit KMU Reinach, Heimatmuseum und Leimgruberhaus, sowie der Gemeinde Reinach von den Besuchern. KMU Reinach
Eselreiten diesen Sonntag vor der Mischelikirche. Foto Florence Develey
LESERBRIEF
Wacker zu neuem Leben erwacht Nach einer langen Durststrecke ist das Restaurant Wacker an der Fleischbachstrasse 25 in Reinach zu neuem Leben erwacht. Der neue «Beizer» Thierry Anthony und seine Söhne führen dieses Restaurant. Die gute, bürgerliche Küche mundet ausgezeichnet. Ich gehe öfters dort essen. Zur Zeit ist das Wacker schön weihnachtlich geschmückt. Ich empfehle allen Reinachern das Restaurant zu besuchen, denn sie werden es nicht bereuen. Mike Bochsler
Dr Santiglaus kunnt in d’Kirche
Sankt Nikolaus ist für Kinder wie für Erwachsene ein Vorbild an Menschenliebe und Selbstlosigkeit. Der bei der Bevölkerung seiner Tage sehr beliebte Bischof erhielt deshalb den Ehrentitel «Sankt», resp. eingeschweizert «Santi», was übersetzt «Heilig» oder «zu Gott gehörig» heisst. In der damaligen Zeit gab es in der türkischen Stadt Myra, wo der Bischof zu Hause war, viele notleidende Familien. Nachts ging er inkognito durch die Strassen und legte Ess- und Brauchbares auf die Fenstersimse der betroffenen Familien. So wurde der Santiglaus zum Vorboten der Weihnacht. Zu seinem Gedächtnis backen wir bis heute Grätimänner – essbare Darstellungen des Heiligen Mannes. Das Wort «gräti» ist ein altes Adjektiv und bedeutet «rittlings». Darum haben die Grätimänner bis heute gespreizte Beine; sie erinnern an den guten Bischof, der auf dem Rücken seines Esels die armen Menschen beschenkte. Diesen Sonntag, den 8. Dezember um 10.30 Uhr kommt der Santiglaus in die Mischelikirche. Er freut sich sehr, wenn Kinder nach vorne kommen und ihm ein Versli aufsagen oder ein Lied vorsingen. Dafür gibt’s natürlich einen selbstgebackenen Grätima für jedes Kind … und vor der Kirche warten die echten Eseli des Santiglaus. Die Kinder können auf ihre Rücken klettern und eine Runde um die Kirche reiten. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch! Florence Develey
Fiire mit de Chliine
Am 13. Dezember feiern wir einen Vorweihnachtsgottesdienst mit den Kleinsten. Das Thema des Krabbelgottesdienstes lautet: Dr Wiehnachtsstärn. Die Kinder hören eine Weihnachtsgeschichte und verkleiden sich in Krippenspielfiguren (die Kleider liegen bereit). Dann singen wir zusammen: Oh Du fröhliche … . Um 10.00 Uhr in der Mischelikirche.
Em Simon sini vier Liechter – Weihnachtsmusical der Kinderkirche
Über 50 Kinder üben schon seit Wochen das grosse Weihnachtsmusical «Em Simon sini vier Liechter» ein. Es wird ein spannendes Theaterstück und viele poppige Lieder geben. Wir führen das Stück am Samstag, 14. Dezember um 17.00 Uhr in der Mischelikirche auf. Es eignet sich für Kinder ebenso wie für Erwachsene und ist eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten. Eintritt frei. Kollekte
Weitere Anlässe
Samstag / Sonntag, 7. / 8. Dezember Kerzenziehen der Jungschi von 12.00 bis 17.00 Uhr im Soussol der Mischelikirche Dienstag, 10. Dezember Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Heimat», 10.30 Uhr Mischelikirche Freitag, 13. Dezember Film, Brot und Chees. Kino mit einfachem zNacht von 17.00 bis 20.00 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli Sonntag, 15. Dezember Musikgottesdienst zum Thema «Schönheit», 10.30 Uhr Mischelikirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblattausgabe.
Gestorben
Am 20. November 2019 Helmut Juon-Hansemann, geboren am 5. März 1932 Am 24. November 2019 Ruth Riniker-Marti, geboren am 1. Januar 1927 Aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden. Jesaja 40,31
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Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
REINACH ! % *) +$, (" + &$ !) . $ ( */ #! ,&% !)bis Uhr ( Mo. – Sa. von 9.00 17.00 ,&% 23.12. !) ( &%%* Sonntag und von 11.00 bis 16.00 Uhr
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Freitag, 6.12.2019 um 18.00 Uhr
Liebe Reinacher Kinder! Ich habe fßr Euch die frohe Kunde, dass mich die Zunft zu Rebmessern beauftragt hat, Euch auch an meinem diesjährigen Namenstag persÜnlich zu besuchen! Wie ihr wisst, ist der 6. Dezember fßr mich als Schutzpatron der Reinacher Dorfkirche und der Zunft zu Rebmessern ein ganz besonderer Tag. Ich lade Euch herzlich ein, am Freitag, den 6. Dezember, um 18.00 Uhr beim Dorfbrunnen wieder dabei zu sein und der Taufzeremonie beizuwohnen. Anschliessend wird es mich freuen, Euch wie ßblich mit feinen, frischen Grättimannen zu bescheren. Deshalb erwarte ich Euch am kommenden Freitag. Euer Santiglaus
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Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 28. November 2019 Anwesend ca. 120 Stimmberechtigte 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 ://: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 wird einstimmig genehmigt. 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2020 ://: Der Antrag auf Senkung des Steuersatzes der Gemeindesteuer für natürliche Personen von 56% der normalen Staatssteuer auf 54% wird mit grossem Mehr gegen 11 Ja-Stimmen abgelehnt. ://: Der Antrag des Gemeinderates auf Ergänzung eines Nachtragskredites in der Investitionsrechnung in der Höhe von CHF 100000 für den Planungskredit Dom wird mit grossem Mehr gegen wenige NeinStimmen und einigen Enthaltungen angenommen. Schlussabstimmung zum Budget 2020: ://: Das Budget 2020 – mit Ergänzung eines Nachtragskredites in der Investitionsrechnung in der Höhe von CHF 100000 für den Planungskredit Dom – sowie die Steuersätze und Gebühren werden mit grossem Mehr bei keiner Gegenstimme und wenigen Enthaltungen genehmigt. Namens der Gemeindeversammlung Gemeindepräsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, R. Cueni Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das gesamte Protokoll ist ab Mitte Januar 2020 unter www.aesch.bl.ch nachzulesen
Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. November 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. November 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: Protokoll der Arbeitsgruppe Naturobjekte vom 23.09.2019; Protokoll der Gemeindekommission vom 12. November 2019; Wahl der Arbeitnehmervertreterin in der Personalvorsorge-
kommission; Unterlagen des Agglo-Forum 2019; Präsentation der Informationsveranstaltung «Übernahme der NEB Strecke Delémont Muttenz Süd (A18) durch den Bund». • Zudem beauftragt der Gemeinderat die Schulleitung mit der Umsetzung des IT-Weiterbildungskonzepts. • Im Rahmen seiner Sitzung hat der Gemeinderat die 3. Lesung der Zonenplanrevision abgehalten. • Des Weiteren beschliesst der Gemeinderat, sich der VBLG-Stellungnahme betreffend Revision des Gesetzes über die Sozial- und die Jugendhilfen anzuschliessen. • Der Gemeinderat erneuert die All-RisksSachversicherung sowie die Versicherung der Motorfahzeugflotte. • Der Gemeinderat genehmigt das Entsorgungsmerkblatt 2020 inkl. Terminkalender. • Zum Schluss hat der Gemeinderat die Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2019 vorbesprochen. Gemeinderat Aesch
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Bevölkerung bewilligt mehr Geld für Holzdom-Planung
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1738/2019 Parzelle(n) Nr.: 1875 – Projekt: Umlegung Baumschule Kreis 1, Weidenstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bau- und Umweltschutzdirektion Tiefbauamt, Wagner Reto, Fluhstrasse 4, 4153 Reinach – ProjektverfasserIn: Gähler und Partner AG, Keller Mike, Sonnenbergstrasse 1, 5408 Ennetbaden Baugesuch Nr.: 1744/2019 Parzelle(n) Nr.: 353 – Projekt: Aussentreppe/Vordach/Fassadenänderung – GesuchstellerIn: Erbengemeinschaft Emil Meyer, v.d. architektur nussbaumer ag, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen – ProjektverfasserIn: Erbengemeinschaft Emil Meyer, v.d. architektur nussbaumer ag, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 16.12.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch
(Fortsetzung auf Seite 16)
Schön, aber teuer: Alleine die Planung des Kultur- und Sportzentrums lässt den Schuldenberg der Gemeinde in die Höhe wachsen — von 19 auf 33 Millionen Franken. BILD: ZVG
Die Gemeinde Aesch muss hohe Ausgaben stemmen. Trotzdem will die Bevölkerung an ambitionierten Projekten wie dem Holzdom festhalten.
steuern juristischer Personen eingehen, wobei dieser Steuerausfall im Jahr 2021 «zu einem grossen Teil über den kantonalen Finanzausgleich wieder ausgeglichen werden kann», so die Rechnung des Gemeinderates. Für das kommende Jahr budgetiert der Gemeinderat ein Defizit von 0, 24 Millionen Franken. Dies sei aber angesichts der aktuellen Situation «ein gutes Ergebnis».
Caspar Reimer
Antrag des Gemeinderates Für Beunruhigung im Saal sorgte allerdings Spindlers Botschaft, dass die «Schulden der Gemeinde von 19 auf 33 Millionen anwachsen werden.» Hauptgrund für das Ansteigen des Schuldenbergs sind Investitionen in die Planung des auf dem Löhrenacker geplanten Sport- und Kulturdoms, der sogenannte Holzdom. Diese Planung kommt offenbar teurer als gedacht, liess der Gemeinderat die Katze aus dem Sack: An der Versammlung stellte er nämlich den Antrag um eine Erhöhung des Planungskredits in der Höhe von 100 000 Franken. Aus den Reihen der Anwesenden wurde gefragt, was die Bevölkerung von
A
nlässlich der Gemeindeversammlung vom Donnerstag letzter Woche berichtete der Gemeinderat, wie es um die finanzielle Situation der Gemeinde steht und legte ausserdem das Budget für das bevorstehende Jahr vor: «Steigende Kosten kommen auf uns zu, insbesondere im Bereich Bildung und Gesundheit», so der für Finanzen zuständige Gemeinderat Andreas Spindler (SVP). Auch auf der Ertragsseite sieht es für Aesch nicht gerade rosig aus: Durch die Steuervorlage 17 werden bei der Gemeinde rund 0, 8 Millionen Franken tiefere Kapital-
dieser zusätzlichen Investition denn erwarten könne. Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) dazu: «Mit dem 100 000 Franken erhält die Gemeindeversammlung eine detailliert ausgearbeitete Vorlage.» In dieser Vorlage könnten bereits Ansätze eines Betriebskonzepts vorgelegt werden. Etwa durch Vermietung erhofft sich die Gemeinde zusätzliche Einnahmen nach Fertigstellung des Projektes. Die Aescherinnen und Aescher sprachen den Plänen des Gemeinderats das Vertrauen aus — sowohl das Budget wie auch das zusätzliche Geld für den Holzdom wurden von der Versammlung deutlich genehmigt. Chancenlos blieb dagegen ein Antrag aus der Versammlung, den Gemeindesteuersatz von heute 56 auf 54 Prozent zu senken. Diverse Parteienvertreter meldeten sich daraufhin zu Wort: «Eine Steuersenkung macht angesichts der bevorstehenden Investitionen keinen Sinn — entweder den Dom oder eine Steuersenkung. Beides geht nicht», so Jan Kirchmayr, Präsident der SP AeschPfeffingen.
SEELSORGEVERBAND ANGENSTEIN
Ökumenisches Sternsingen – Begleitpersonen gesucht Mit grossem Herzblut üben die Kinder in Aesch und Pfeffingen schon wieder für das Sternsingen. Sie sind stolz auf die Lieder und das Gedicht, das sie am 6. und 7. Januar in Aesch und Pfeffingen an vielen Türen vortragen dürfen. Die Kinder freuen sich, dass sie sich für arme Kinder hier und in fernen Ländern einsetzen können und zugleich Ihnen allen den Segen für ein gutes Jahr brin-
gen können. Wenn Sie sicher sein möchten, dass die Sternsingerinnen und Sternsinger auch an Ihrer Haustüre vorbeikommen, dann können Sie sich für einen Besuch anmelden. Die Kinder werden auf ihrer Tour als Sternsinger und Sternsingerinnen von Erwachsenen begleitet. Wir suchen deshalb Begleitpersonen, die die Sternsingergruppen an einem, oder an beiden
Tagen begleiten. Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung entgegen. Aesch: Sekretariat der katholischen Kirche, Brüelweg 2, Aeschoder per Mail unter aesch@rkkangenstein.ch. Pfeffingen: Sekretariat der reformierten Kirche, Herrenweg 14, Aesch oder per E-Mail unter sekretariat@erkap.ch. Für das ökumenische Team: Esther Sartoretti und Pit Schmied
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AESCH PFEFFINGEN
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Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Neue Holzbrücke über den Leimattbach wieder offen
Die neue Fussgängerbrücke über den Leimattbach wurde termingerecht fertiggestellt. Ab Samstag, 7. Dezember 2019, ist die Fussgängerbrücke für alle wieder begehbar. Allen Engagierten am Bau Beteiligten, möchten wir herzlich danken. Bauabteilung Aesch
Kinder im Auto richtig sichern
Am vergangenen Wochenende fand der Weihnachtsmarkt von Aesch statt mit Musik und originellen Angeboten und sorgte rundum für begeisterte Gäste. Birsstadt TV war vor Ort und hat die Stimmung eingefangen. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag Gestern, am 4. Dezember, durfte Herr Gerber Gerhard seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Im Auto ist jedes zweite Kind falsch gesichert. Ohne Kindersitz haben Kinder im Auto ein dreimal höheres Risiko, sich bei einem Unfall schwer oder tödlich zu verletzen. Das muss nicht sein: Helfen Sie mit, Kinder richtig zu sichern. Alle Kinder bis zu einer Grösse von 1.50 Meter oder 12 Jahren müssen mittels Kindersitz gesichert sein. Beim Kauf eines Kindersitzes ist auf die sogenannte «ECE-Prüfnorm» zu achten. In der Schweiz zugelassene Kindersitze müssen den Prüfnormen ECE R44/03 oder R129 entsprechen. Das orange ECE-R-Prüflabel auf den Sitzen gibt Auskunft darüber. Neben dem richtigen Kindersitz ist auch die korrekte Installation wichtig. Einfach und sicher funktioniert die Installation mit «Isofix»: Dabei handelt es sich um eine Steckverbindung zwischen Auto und Kindersitz. Diese Vorrichtung ist bei Neuwagen seit 2014 Vorschrift, viele ältere Fahrzeuge lassen sich nachrüsten. Mehr zum Thema finden Sie in der Broschüre 3.161 «Kinder im Auto» und «Kindersitz» auf bfu.ch Die 5 wichtigsten Tipps • Kindersitz wählen, der auf Grösse und Gewicht des Kindes abgestimmt ist • Kindersitz wenn möglich auf dem Rücksitz montieren • Beim Einbau die Bedienungsanleitungen des Sitzes und Autos beachten • Erst wenn der Kopf des Kindes über den Kindersitz hinausragt: Wechsel zur nächsten Kategorie • Winterjacke ausziehen: Der Gurt muss so eng wie möglich am Körper des Kindes anliegen Gemeindepolizei Aesch
Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch Von Montag, 9. Dezember 2019, bis Freitag, 20. Dezember 2019, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt und gleichzeitig diverse Antennenverstärker ersetzt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnent ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen von maximal je einer halben Stunde zu rechnen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte zu Bürozeiten an: Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bauabteilung Aesch
Birsstadt TV: Weihnachtszirkus und Weihnachtsmarkt In der aktuellen Birsstadt TV-Sendung dreht sich alles um die frisch angebrochene Weihnachtszeit. Dabei wird unter anderem ein Einblick auf den Aescher Weihnachtszirkus geboten. Gespielt wird noch bis zum 12. Dezember 2019, im Zirkuszelt auf dem Löhrenacker-Parkplatz Aesch.
Heute, am 5. Dezember, darf das Ehepaar Lavantsiotis-Paschoy Evangelos und Ekaterini das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit Heute, am 5. Dezember, darf das Ehepaar Manieri-Feuring Francesco und Barbara das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch Ev.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch Traktandenliste 1. Protokolle Kirchgemeindeversammlungen* Genehmigung – Protokoll ordentliche KGV vom 26.06.2019 – Protokoll ausserordentliche KGV vom 8.09.2019 2. Pfarrwohnung Information 3. MFH Grossmattweg / Lerchenstrasse Information 4. Budget 2020* a. Budget 2020: Information, Fragenbeantwortung b. Steuersätze 2020: Unveränderter Steuersatz von 0.7% vom Einkommen Unveränderter Steuersatz von 0.06% vom Vermögen Antrag und Genehmigung c. Revisorenbericht d. Budget 2020 und Revisorenbericht: Genehmigung 5. Finanzplan 2021–2025 Information 6. Urnengang im Jahr 2020 17. Mai 2020 Volksabstimmung zur neuen Kirchenverfassung (mit den Gemeinden Aesch und Pfeffingen) 7. Informationen aus der Kirchenpflege / Pfarramt / Kirchgemeinde 8. Informationen aus der Synode 9. Verabschiedungen / Begrüssungen 10. Mitteilungen und Varia Anträge zu Handen der KGV sind schriftlich bis am 1. Dezember 2019 an das Präsidium, Herr Urs David (u.david@erkap.ch) einzureichen. * Die Unterlagen liegen ab Donnerstag, 28. November 2019 bis hin zur Kirchgemeindeversammlung im Sekretariat auf und können abgeholt werden. Zu zahlreicher Teilnahme sowie zum anschliessenden Apéro laden wir Sie herzlich ein! Ihre Kirchenpflege
DIE POLIZEI MELDET
DIE POLIZEI MELDET
Fahrzeugbrand – Zeugen gesucht
Rentner stirbt bei Brand im Schuppen
WOB. Am Montagabend kurz vor 21 Uhr kam es an der Dornacherstrasse zu einem Fahrzeugbrand. Der Personenwagen stand beim Eintreffen der Polizei-Patrouille bereits im Vollbrand. Die sofort angerückte Feuerwehr hatte das Feuer rasch unter Kontrolle und konnte diesen schnell löschen. Verletzt wurde niemand, das Auto wurde aber komplett zerstört. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen, welche Angaben zum Brandhergang machen können. Diese werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal 061 553 35 35 zu melden.
ÖKUMENE
Chinderfiir für Chli und Gross Alle zwei- bis sechsjährigen Kinder sind mit ihren Eltern oder Grosseltern herzlich zur ökumenischen Chinderfiir am Sonntag, 8. Dezember um 17 Uhr in die Reformierte Kirche Aesch eingeladen. Gemeinsam mit dem Chilebär warten wir auf Weihnachten, gehen mit einem Fuchs auf die Suche nach dem Christkind, singen und basteln. Der Chilebär freut sich auf Euch! Die Vorbereitungsgruppe: Regula Häring, Inga Schmidt
GEMEINDEWAHLEN 2020
Parteilos für Pfeffingen Geschätzte Pfeffingerinnen und Pfeffinger, für die kommende Gemeinderatswahl stelle ich mich als Kandidat zur Verfügung. Seit meiner frühsten Kindheit bin ich hier zu Hause, kenne das Dorf und stehe für Pfeffingen ein. Ich habe das grosse Glück, einer hier alteingesessenen Familie zu entstammen. Deshalb weiss ich die Vorzüge Pfeffingens sehr gut zu schätzen und will diese auch erhalten. Als Gemeinderat werde ich für die Einwohnerinnen und Einwohner da sein, Ihre Anliegen ernst nehmen und auch vertreten können. Es ist Zeit, dass wieder jemand in den Gemeinderat gewählt wird, der aus dem Dorf kommt und sich der Sorgen der Einwohner annimmt. Das nicht oder nur mässig stattfindende Dorfleben in Pfeffingen ist ein weiterer Punkt, warum ich in den Gemeinderat gehöre. Wir müssen zu unserem Dorf Sorge tragen und dürfen unsere Wurzeln nicht vergessen, damit wir auch unseren Kindern ein Dorf, welches diesen Namen verdient, überlassen können. Als Berufsunteroffizier der Schweizer Armee bin ich es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung nicht nur für materielle Werte, sondern auch für mir anvertraute Menschenleben. Politisch bin ich parteilos und niemandem ausser den Einwohnern verpflichtet. Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen. Ich wünsche Ihnen allen eine schöne, besinnliche Adventszeit und erholsame Weihnachtstage. Martin Kaiser
CÄCILIENCHOR AESCH
Adventssingen in der Klosterkirche Dornach Am Samstag, 14. Dezember, lädt der Cäcilienchor Aesch um 18 Uhr zum offenen Adventssingen ein. Das Programm enthält adventliche Musik – auch zum Mitsingen. Der Chor freut sich, mit Ihnen eine besinnliche Stunde zu verbringen und heisst Sie herzlich willkommen. Vreni Portmann
Offenes Adventssingen in der Klosterkirche Dornach Samstag, 14. Dezember, 18 Uhr Ausführende: Cäcilienchor Aesch
ten wurden die Einsatzkräfte zu einem weiteren Brandfall am Drosselweg gerufen. Dort konnte durch die Feuerwehr festgestellt werden, dass es in einem Zimmer im Obergeschoss eines angebauten Einfamilienhauses Tragisch: Ein 86-Jähriger wurde von der Feuerwehr tot aus der zu einem SchwelFOTO: ZVG Brandruine im Gebiet Hinterm Dick geborgen. brand mit starker RauchentwickWOB. Am Freitagnachmittag, kurz nach lung gekommen war. Dieser Schwel14 Uhr, geriet im Gebiet Hinterm Dick brand konnte durch die Feuerwehr ein freistehender Geräteschuppen mit rasch gelöscht werden. Die Brandursache in beiden Brandeingebautem Aufenthaltsraum in Brand. Während den Löscharbeiten konnten fällen sowie ein möglicher Zusammendie Einsatzkräfte einen 86-jährigen hang der beiden Ereignisse konnten Mann tot aus der Brandruine bergen. noch nicht abschliessend geklärt werDer Geräteschuppen brannte vollstän- den und sind Gegenstand von laufendig nieder. Im Verlaufe der Löscharbei- den Ermittlungen.
GEMEINDEWAHLEN 2020
z’Aesch dehei Vor zwei Jahren rückte ich in die Gemeindekommission Aesch nach. Die vielseitige Kommissionsarbeit in meiner Wohn- und Arbeitsgemeinde gefällt mir gut. Dabei Sabrina Franz schätze ich den (FDP) gegenseitigen Austausch über Partei- und Generationengrenzen hinweg, welcher auch meiner Art zu politisieren entspricht: keine Scheuklappen und ein offenes Ohr für die Anliegen der Aescherinnen und Aescher.
Die Gemeindekommission beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an interessanten Themen. In den Diskussionen setze ich mich dafür ein, dass Aesch für Einwohnerinnen und Einwohner sowie Unternehmungen attraktiver wird und eine langfristige und nachhaltige Standortpolitik betreibt. Ist dies auch Ihnen wichtig? Dann freue ich mich über jede Stimme. Gerne stelle ich mich für weitere vier Jahre zur Verfügung und kandidiere am 9. Februar 2020 auf der Liste 1 der FDP Aesch. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen bestens und wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit! Sabrina Franz, FDP Liste 1, Mitglied Gemeindekommission
GEMEINDEWAHLEN 2020
Digitaler Experte in den Gemeinderat Mich kennt man in Aesch (noch) nicht, aber unsere fuchsfarbige Spitzdame Julie wohl eher. Mein Name ist Max Haefeli. Mit 63 Jahren bin ich schon ein reiferer Herr. Nein, Max Haefeli (CVP) zum alten Eisen gehöre ich noch lange nicht. Vor einem Jahr sind meine Partnerin und ich nach Aesch gezogen. Als stv. Informationssicherheitsbeauftragter Basel-Stadt trage ich dazu bei, dass Informationen sicher bearbeitet und vor unbefugtem Zugriff gesichert werden. Mit viel Spass setze ich mich jedes Jahr am Grillstand des Pfarreifestes Aesch ein. Letztes Jahr wurde ich an der Kirchgemeindeversammlung in die Synode gewählt. Mit
meiner Partnerin reise ich gerne und geniesse die Natur mit unserer Hündin Julie. Meine Anliegen sind: Aesch soll weiterhin ein Ort sein, in dem man sich zu Hause und aufgehoben fühlt. Geeigneter Wohn-, Arbeits- und Lebensraum bilden die Grundlage für die Attraktivität von Aesch. Die Aescher sollen sich in den digitalen Verwaltungsdienstleistungen zurechtfinden oder geeignete Hilfestellungen bekommen. Ich stehe dafür ein, dass wir Menschen die sozialen Medien und den Cyberraum optimal nutzen können. Uns müssen die Chancen, Grenzen und Gefahren (beispielsweise die Cyberkriminalität) aufgezeigt werden, dass wir der neuen digitalen Welt gewachsen sind. Wichtig ist auch, dass wir den Wahrheitsgehalt der Informationen aus der digitalen Welt abschätzen können Max Haefeli, Kandidat Gemeinderat, CVP Aesch-Pfeffingen
GEMEINDEWAHLEN 2020
Zum Wohl betagter Mitmenschen Wie in der ganzen Schweiz geht auch in Aesch der Trend dahin, dass nur noch klar pflegebedürftige alte Menschen in unserem Alterszentrum (AZ) betreut werden. Das EinJürg Schütz (FDP) trittsalter ins AZ im Brüel Aesch-Pfeffingen beträgt denn auch durchschnittlich 84 Jahre! Dazu tragen neben der Komplexität und den hohen Kosten unseres Systems der sozialen Sicherheit auch der Ausbau ambulanter Versorgungsstrukturen (SPITEX) und betreute Wohnformen bei. Um den bedeutsamen Lebensunterschieden, in denen sich die Betroffenen befinden, so Rechnung zu tragen, dass sie sich gut aufgehoben fühlen, bedarf es unzähliger
Pflegestunden und zusätzlich der Betreuung durch Familienangehörige, Freunde, Nachbarn und Freiwillige. Ohne dieses unentgeltliche Engagement würde unser Sozialsystem auch in Aesch nicht funktionieren. Ich danke Ihnen allen für Ihren oft unbemerkten Einsatz zum Wohl unserer älteren Menschen. Ein grosses Dankeschön gebührt auch allen Mitarbeitenden unseres AZ im Brüel für ihren täglichen Einsatz. Neben der Pflege und Betreuung trägt das AZ der oben beschriebenen Entwicklung in seiner Strategie Rechnung. Stiftungsrat und Geschäftsleitung arbeiten daran, vor allem die dazu notwendige räumliche Planung mit den Trägergemeinden voranzutreiben. Jürg Schütz, Gemeindekommission (bisher), Mitglied Stiftungsrat Alterszentrum im Brüel
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Einladung Gemeindeversammlung Gerne erinnern wir Sie daran, dass heute Abend um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle die «Budget-Gemeindeversammlung» stattfindet. Die Traktanden entnehmen Sie bitte der per Post in alle Haushaltungen verteilten Einladung oder unserer Homepage www.pfeffingen.ch Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen. Gemeinderat Pfeffingen
Verschiebung Bushaltestelle «Bellevue» Die Situation bei der Bushaltestelle «Bellevue», sowie die Sichtverhältnisse beim dortigen Fussgängerstreifen, wurden immer wieder bei den zuständigen kantonalen Stellen thematisiert. Die Hauptstrasse, welche von Aesch nach Pfeffingen führt, ist bis zum Dorfplatz eine Kantonsstrasse und fällt somit in die Hoheit des Kantons Basel-Landschaft. Nicht selten konnte beobachtet werden, wie der an den Haltestellen haltende Linienbus durch ungeduldige Automobilisten überholt wurde, ohne dass die Sichtverhältnisse hierzu ausreichend gegeben waren. Insbesondere beim in Richtung Aesch unmittelbar vor dem Fussgängerstreifen für die Haltestellenbedienung anhaltenden Bus wurden Sicherheitsmängel erkannt. Der dortige Fussgängerstreifen wird auch durch viele Schulkinder auf ihrem täglichen Schulweg genutzt. Deshalb wurde bereits Ende 2018 beschlossen, die Bushaltestelle zu verschieben. Aufgrund von Einsprachen gegen den neuen Haltestellestandort wurden durch die kantonale Fachstelle umfangreiche Lärmmessungen und Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse wurden mit den Einsprechern besprochen, sodass nun die Verschiebung der Haltestelle «Bellevue» in Richtung «Aesch Dorf» zwischen die beiden Strasseneinmündungen «Mettliweg» und «Steingrubenweg» definitiv umgesetzt werden kann. Auch die Haltestelle in Richtung «Pfeffingen Bergmattenweg» wird um einige Meter zurückversetzt. Damit kann insgesamt die Sichtsituation rund um den Fussgängerstreifen deutlich verbessert werden. Die Haltestellenbedienung am neuen Ort erfolgt ab dem kommenden Fahrplanwechsel vom 15. Dezember 2019. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Meldung von defekten Strassenlampen Meldungen aus der Bevölkerung über defekte Strassenlampen sind sehr wertwoll und wichtig für die Verwaltung, helfen sie doch, den Mangel schnell zu beheben. Wir bitten deshalb alle Einwohnerinnen und Einwohner, bei einer solchen Meldung nebst dem Strassennamen auch noch die jeweilige Kandelabernummer mitzuteilen. Diese ist in der Regel mit einem Aufkleber etwa auf Augenhöhe angebracht. Ohne Angabe dieser Nummer ist es für unsere Werkhofmitarbeiter sehr schwierig, die entsprechende Strassenlampe ausfindig zu machen, insbesondere tagsüber, wenn die Beleuchtung ausgeschaltet ist. Defekte Strassenlampen können Sie der Gemeindeverwaltung unter der Nummer 061 756 81 20 melden. Oder Sie füllen online auf
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Metall
unserer Homepage www.pfeffingen.ch (unter «Online-Schalter» ››› «Störungsmeldung Strassenlampe») das entsprechende Online-Formular aus. Besten Dank für Ihre Mithilfe. Werkhof-Team Pfeffingen
Ausbau Kundendienst für Kabelnetzkunden der interGGA Seit dem 1. Dezember 2019 steht allen Kunden des Kabelnetzes Pfeffingen unter der Telefonnummer 061 711 55 55 eine zentrale Störungsannahme zur Verfügung: Störungen im Bereich TV-/Radioempfang, Internet und Telefonie können 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche gemeldet werden. Bereits seit Anfang November 2019 können Kunden, die eine kostenlose und unverbindliche Heimberatung wünschen, einen vor-OrtTermin vereinbaren. Das Beratungsteam der interGGA zeigt ihnen gerne die Vorteile der Produkte auf, so dass sie von der für sie optimalen Lösung für Internet, TV, Festnetz und Mobile profitieren können. Vereinbaren Sie den Termin unter der Telefonnummer 061 711 55 55. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
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AUS DER GEMEINDE
Weihnachtssammlung – Spenden für Kinder in Burkina Faso Liebe Leserinnen und Leser Dieses Jahr werden die Weihnachtsspenden aus Aesch und Pfeffingen dringender gebraucht als je zuvor. Die Situation in Burkina Faso hat sich wegen des Konflikts in den Nachbarländern dramatisch verschlimmert. Viele Familien werden zur Flucht im eigenen Land gezwungen und enden in den schlecht versorgten Aussenquartieren der Hauptstadt Ouagadougou. Essen, Schulmaterial, Trinkwasser, Medikamente – es fehlt an fast allem. Am stärksten betroffen sind die Kinder,
Viele Kinder essen ihren Brei nicht fertig und nehmen den Rest für die kleinen Geschwister mit nach Hause.
die oft unter Hunger und Mangelerscheinungen leiden. Die Weihnachtsspenden stellen sicher, dass über 500 Kinder an der Paalga-Schule regelmässig ein warmes Essen bekommen. Insgesamt sind es über 3000 Kinder an verschiedenen Schulen, die dank Spenden aus Aesch, den Nachbargemeinden und von weiteren privaten Geldgebern von einem Mittagstisch profitieren. Die Hilfe zur Selbsthilfe kommt an: Beim Besuch im Februar 2019 konnte sich eine Delegation aus Aesch vor Ort vom wirkungsvollen Einsatz der Spenden ein Bild machen. Es ist wichtig, dass die Fortschritte durch die sich zuspitzende Situation nicht wieder zunichtegemacht werden. Bereits ein vergleichsweise kleiner Betrag kann Grosses bewirken: Mit rund CHF 28 bekommt ein Kind ein ganzes Jahr lang an jedem Schultag eine warme Mahlzeit. Der Einzahlungsschein zur Weihnachtsaktion liegt diesem Wochenblatt als separater Flyer bei. Spenden werden
Die Mittagstische sorgen dafür, dass viel mehr Kinder die Schule besuchen – vor allem auch Mädchen. gerne auch via Internet-Banking entgegengenommen. Dazu kann mit dem Vermerk «Aesch hilft Burkina Faso» folgendes Konto verwendet werden: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen IBAN: CH83 8077 9000 0030 5953 7 Wir danken herzlich für Ihre Solidarität. Jede Spende hilft und lindert Not! Gemeinderat Aesch und Kommission Entwicklungsprojekte Ausland
Tiefbauarbeiten «Im Noll»
Strassensperrung infolge Erstellung Strassenplanie und Belagseinbau In der Strasse Im Noll, Abschnitt Allmendgasse bis Liegenschaft «Im Noll 6», wird am Freitag, 6. Dezember 2019, die Strassenplanie erstellt und am Montag und Dienstag, 9./10. Dezember 2019, der Belag (Tragschicht) eingebaut. Aufgrund dieser Arbeiten muss die Strasse Im Noll im Abschnitt zwischen Allmendgasse und der Liegenschaft «Im Noll 6» am Freitag, 6. Dezember 2019, ab 7.30 bis ca. 17.00 Uhr und ab Montag, 9. Dezember 2019, 7.30 Uhr, bis Mittwoch, 11. Dezember 2019, 8.00 Uhr, für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die von der Sperrung direkt betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden mittels Flyer bereits vorgängig informiert. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Anmeldung Mittagstisch für das Semester vom 6. Januar bis 26. Juni 2020 Am Mittagstisch Pfeffingen sind noch wenige Plätze an Kindergarten- und PrimarschülerInnen zu vergeben. Wann: Dienstag und Freitag (Montag sind keine Plätze mehr frei) von 12.00 bis 13.45 Uhr Wo: Im Mittagstischraum im Mehrzweckgebäude Kosten: CHF 15.– pro Kind für Mahlzeit und Betreuung Anmeldeformulare: Erhältlich Online auf www.pfeffingen.ch (Suchbegriff: «Mittagstisch»), telefonisch bei Esther Oser, Tel. 061 751 69 28, E-Mail: esther.oser@resomur.ch oder am Schalter der Gemeindeverwaltung. Anmeldung: bis 13. Dezember 2019 Betriebskommission Mittagstisch
findet statt am Dienstag, 10. Dezember 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019 Mittwoch, 18. Dezember 2019 Mittwoch, 31. Dezember 2019 Montag, 3. Februar 2020 Mittwoch, 13. Mai 2020
MUSIKSCHULE
The Crazy Queens und Co. Der Jugendchor «The Crazy Queens» und die Gesangsklasse von Laurence Providoli laden Sie ein zu einem Abend voller cooler Songs. Sie hören unter anderem Stücke von One Republic, Avicii, Ellen Walker und vielen mehr. Das Konzert findet am Mittwoch, 11. De-
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
zember, ab 18.30 Uhr im Mehrzweckraum (Trakt B) der Schützenmattschule Aesch statt . Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen viel Vergnügen. Andreas Kirschner, Leitung Musikschule Aesch-Pfeffingen
Bürgergemeinde Aesch
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH/PFEFFINGEN
Storchen-Hilferuf wurde erhört
WEIHNACHTSBÄUME
öffentlicher Weihnachtsbaumverkauf Am Samstag, 14. Dezember, 8.00 bis 16.00 Uhr sowie Montag und Dienstag, 16./17. Dezember, 16.00 bis 19.00 Uhr verkaufen wir Nordmanntannen und Rottannen im Werkhof der Bürgergemeinde Aesch, am Andlauring 34. Frisch geschnittene Weihnachtsbäume aus Aesch warten auf Sie! Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch
MUSIKSCHULE
Gitarrenkonzert Der letzte Vortragsabend vor den Weihnachtsferien gehört der Gitarrenklasse von Dominik Boehrer, unter freundlicher Mitwirkung einiger Schüler aus der Begleitgitarrenklasse von Christian Plösser. Sie hören Stücke von Mani Matter über den frühromantischen Komponisten Ferdinando Carulli bis zu Kenny Dorham. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Konzert und geniessen Sie den Abend mit uns. Andreas Kirschner, Schulleitung Musikschule Aesch-Pfeffingen
Neues Nest: Die Störche fühlen sich hier offensichtlich wohl. FOTO: ZVG Weit mehr als erwartet wurde unser Hilferuf gehört und es «flossen» reichlich
Spenden. Unser neues Nest ist auf einem stabilen Mast ganz in der Nähe des alten Standorts. Wir waren schon ein paarmal probeweise darauf, aber im Winter übernachten wir meist irgendwo auf den Bäumen. Wir hoffen, den Winter hier gut zu überstehen und euch im Frühling wieder mit zahlreichen Jungstörchen beglücken zu können. Danke für alles! Das Storchenpaar und Susanne Jaquemet, Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen
BASELLAND HILFT
St. Nikolaus in Rumänien Dank Spenden aus Aesch bekommen Kinder aus armen Familien in Gheorgheni auch dieses Jahr Geschenke des St. Nikolaus. Der Verein «Baselland hilft» engagiert sich dort seit bald 30 Jahren, was nur funktioniert, weil wir in all diesen Jahren auf Eva Maria Kovacs zählen konnten, die unsere Projekte vor Ort betreut. Dreizehn Familien werden mit einem monatlichen Geldbetrag unterstützt, andere erhalten sporadisch Hilfe, wenn sie etwa Medikamente, eine Brille, Schulmaterial, Brennholz oder ganz einfach Lebensmittel benötigen. Ein wichtiges Projekt ist auch die Aufgabenbetreuung für Kinder aus armen Fami-
lien. Sie erhalten ein warmes Mittagessen und können unter Aufsicht ihre Hausaufgaben machen und miteinander spielen. Die Stadt mit ca. 20 000 Einwohnern befindet sich im ungarisch sprachigen Teil Siebenbürgens und nennt sich deshalb auch Gyergyószentmiklós, auf Deutsch Niklasmarkt. Der Heilige St. Nikolaus ist auch ihr Schutzpatron und der 6. Dezember ein Feiertag. Falls Sie mehr wissen möchten, dürfen Sie mich gerne unter olloz@bluewin.ch kontaktieren. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender. Monique Olloz-Rudin, Präsidentiin Baselland hilft
SENIORENRAT
Zufriedenheit im Alter «Zufriedenheit ist wertvoller als Reichtum»: Dies sagt der französische «Volksmund», gilt aber eindeutig auch für die Schweiz. Für ein zufriedenes Leben ist es wichtig, dass wir mit unseren Mitmenschen in gutem Einvernehmen sind und für ein allfälliges Fehlverhalten rechtzeitig um Entschuldigung bitten. Karl Heinrich Wigger dazu: «Wer seinen Nächsten verurteilt, kann irren; wer ihm verzeiht, irrt nie». Keine Angst, im Kapitel «Zufriedenheit» des Ratgebers «Vademecum» geht es nicht ums Moralisieren, sondern vor allem um Tipps und Hilfestellungen. So ist zum Beispiel ein Abschnitt der Vermeidung von finanziellen Risiken gewidmet. Aufgezeigt werden mögliche Schwachstellen bei der Kapitalanlage, der Kreditaufnahme und beim Abschluss von Versicherungen. Auch die Freiwilligenarbeit kann die Zufriedenheit älterer Menschen stützen und im besten Fall steigern. Vieles, was ehrenamtlich für Mitmenschen geleistet wird, kann ebenso attraktiv und «bereichernd» sein wie bezahlte Arbeit. In unserer Region gibt es verschiedene Organisationen, die nach dieser Devise ihre Hilfe anbieten und Mitarbeitende su-
chen. Im «Vademecum» werden diese Stellen erwähnt. Nicht vergessen wollen wir, dass auch kreative Aktivitäten im «fortgeschrittenen Alter» jung und agil erhalten. Kreatives Denken und Handeln lässt sich sogar wiedererlangen und trainieren. «Learning by doing» ist einer der Wege zum Ziel. Den Leitfaden des Seniorenrates finden Sie im Internet unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch. Seit ein paar Wochen kann der Ratgeber auch als Broschüre bei den beiden Aescher Banken (Basellandschaftlichen Kantonalbank und Raiffeisenbank) und bei den Gemeindeverwaltungen Aesch und Pfeffingen kostenlos bezogen werden. Team Öffentlichkeitsarbeit
Seniorenrat Aesch – Pfeffingen
VADEMECUM jetzt auch kostenlos als Broschüre erhältlich!
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Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
AESCH PFEFFINGEN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche 18.00 Samichlaus-Familiengottesdienst in Pfeffingen, anschliessend Apéro vor der Kirche 2. Advent – Sonntag, 8. Dezember 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhof 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross in der Reformierten Kirche 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Montag, 9. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Dienstag, 10. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 11. Dezember 5.45 Sternmarsch der Primarschüler zur Roratefeier 6.00 Roratefeier, anschliessend z’Morge im Pfarreiheim 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Donnerstag, 12. Dezember 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche Freitag, 13. Dezember 17.30 Adventsgeschichte in der Kirche
www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. Dezember 18.00 Samichlaus-Familiengottesdienst, anschliessend Apéro vor der Kirche 2. Advent – Sonntag, 8. Dezember Kein Sonntagsgottesdienst Dienstag, 10. Dezember 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Freitag, 13. Dezember 6.30 Ökumenische Kinder-Roratefeier, anschliessend z’Morge im Pfarrhaus
10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 7. bis 13. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 8. Dezember 2019 – Zweiter Adventssonntag Am Vormittag kein Gottesdienst 15.00 bis 17.00 Festliche Adventsfeier für jedermann und die ganze Familie. Botschaft: Pfarrer Reinhard Möller Mittwoch, 11. Dezember 19.30 Bibelabend
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. Dezember 10.00 Gottesdienst zum zweiten Advent. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Anlaufstelle Sans Papiers 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Ref. Kirche Aesch. Mit Regula Häring und Pfarrerin Inga Schmidt Mittwoch, 11. Dezember 20.00 Kirchgemeindeversammlung. Steinackerhaus, anschliessend Apéro. Unterlagen können vorzeitig im Sekretariat bezogen werden Donnerstag, 12. Dezember
Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 10. Dezember 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 12. Dezember 6.00 bis 7.00 Frühgebet
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch
20.00 im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Werner Buser, Helgenmattweg 12, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 20. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. (siehe www.maennerchoraesch.ch).
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 8. Dezember 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Weihnachtsfreude
GEMEINDEWAHLEN 2020
Mut liegt mir im Blut . . . ...und Neues gehört auch in diese Kategorie. So gebe ich mir die Chance und nehme die Herausforderung für die Gemeinderatswahlen vom 9. Februar 2020 in «meinem» Dorf Urs Henner (CVP) Pfeffingen an. Ich bin mit Jahrgang 1958 nicht mehr der Jüngste. Doch mit meinem 60 ProzentJob als Jugendarbeiter im Seelsorgeverband Angenstein bin ich auf dem Laufenden, was im Leben von unserem Nachwuchs abgeht. Mich interessieren ihre Bedürfnisse, Anliegen, (Heraus-) Forderungen, Ansprüche und vieles mehr. Sind das nicht auch Fragen, die uns Erwachsene im Leben begleiten – einfach auf anderen Ebenen? Deshalb reizt es mich, in die Dorfpolitik einzu-
steigen, um zu bewegen und zu realisieren, denn Stillstand ist Rückschritt. Ich bin gelernter Zimmermann und habe mit Mitte 20 im Bündnerland das Skilehrer-Patent erworben. Aus erster Ehe stehen zwei erwachsene Söhne im Leben. Heute bin ich zum zweiten Mal verheiratet und das passt mega. Meine Berufsbiographie ist sehr vielfältig: Zimmermann, Sport – und Reiseorganisation, Verkauf in Sportgeschäften, Skilehrer, Kuhhirt, div. soziale und pädagogische Anstellungen, Religionslehrer, Jugendarbeiter um «nur» einige zu nennen. Sport prägte über drei Jahrzehnte mein Leben und so geniesse ich heute etwas ruhiger die Zeit beim MT-Biken und Rennvelo fahren, verbringe gerne Zeit in den Bergen, fahre Ski und... Ich verspreche ihnen, bis zu den Wahlen erfahren sie noch mehr von mir. Urs Henner, CVP Aesch-Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.
Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch – Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
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MUSIKSCHULE
Santa Claus Is Coming To Town Es ist eine gute alte Tradition, dass der Samichlaus jedes Jahr zu uns an die Musikschule kommt. Wir möchten alle Eltern, Geschwister, Grosseltern, Gotte und Götti usw. zu diesem Anlass herzlich einladen. Die jungen Musikanten und Musikantinnen spielen für Sie und ihn ein vorweihnachtliches Konzert. Im Anschluss gibt es für alle Kinder einen feinen Grättimaa. Dieses Jahr findet das
Samichlaus-Konzert genau am Samichlaus-Tag selber, Freitag 6. Dezember, statt. Das Konzert startet um 18.30 Uhr und dauert rund eine Stunde. Aufführungsort ist der Musiksaal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschule Trakt C). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! A.Kirschner, Schulleitung Musikschule Aesch-Pfeffingen
JAZZCLUB AESCH-PFEFFINGEN
Duell der Spitzenpianisten PR. «Die 2 Pianöre» lassen auf Einladung des Jazzclubs Aesch-Pfeffingen 176 Tasten glühen: Am Sonntag, 15. Dezember, steht in Aesch ein musikalisches Brunch-Feuerwerk auf dem Programm: Zwei der besten und bekanntesten Boogie-, Blues- und Jazz-Pianisten der Schweiz duellieren sich lustvoll gegenund miteinander auf zwei Pianos: Boogieman und Entertainer Ray Fein (bekannt vom legendären Piano-Duo Che & Ray und als witziger Entertainer aus seiner TV-Kult-Sendung Traumpaar) sowie der brillante und vielseitige Dave Ruosch (Gewinner des Vienna Blues Award und des Swiss Jazz Award) präsentieren ein besonderes Konzerterlebnis. Mit dabei als hochkarätige Gäste: Der genial-coole und sympathische Bas-
sist Arno Schulz, ebenfalls Gewinner des Swiss Jazz Awards sowie der junge, talentierte Drummer und Perkussionist Ruben Fein. Es erwartet Sie ein fetziger, fröhlicher und stilvoller Vorweihnachts-Brunch mit allen Facetten von Boogie-Woogie, Swing, Ragtime / Stride, Folk, Gospel, Country-Blues und Blues. Garantiert gute Laune und lässige Musik – für die ganze Familie! Wann und wo: Am Sonntag, 15. Dezember von 10.30 bis 13.30 Uhr (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr, im Alterszentrum «Im Brüel», Brüelweg, Aesch. Eintritt: 50 Franken / JAPMitglieder 45 Franken (inkl. Brunch) nur Konzert 25 Franken / JAP-Mitglieder 20 Franken. Reservationen bitte unter info@jap.ch oder Tel. 061 691 58 46.
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und Schüler unterrichtet und erhalten auf ihre Stärken zugeschnittene, persönliche Arbeitspläne. Die Zuteilung in die Leistungszüge der Sekundarschule ist sehr flexibel und wird ständig dem Niveau der Schülerin oder des Schülers angepasst. Die academia in Reinach bietet eine ganztägige Betreuung inklusive Hausaufgabenhilfe.
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Baupublikationen Nr. 2019-0891 Gesuchsteller: Mehmet und Peze Kaya, Schluchtstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: Profile, Wohnhaus, Parzelle: 3395, Schluchstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: 2K Architektur & Generalunternehmung AG, Münchensteinerstrasse 274, 4053 Basel Auflagefrist: 16.12.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Neuer Schmuck für die Quartiertannen
Münchensteiner Adventsschmücken vom 1. Dezember
Pünktlich zum Beginn der Adventszeit, am vergangenen Sonntag, 1. Dezember, bevölkerte sich das Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld mit weit über 100 Kindern und vielen Erwachsenen aus den verschiedenen Quartieren. Mit ihrem kreativen Einsatz kurbelten sie die Münchensteiner Vorweihnachtsstimmung kräftig an. Bei Punsch, Grättimännern und Guetzli wurden fleissig bunte Weihnachtskugeln verziert, die in Kürze die insgesamt sieben Weihnachtstannen in den Münchensteiner Quartieren schmücken werden. Der Weihnachtsbaum auf dem Freilagerplatz (Dreispitz) wird dieses Jahr erstmals von Kreativschaffenden der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK geschmückt. Mit dem Adventsschmücken leisten der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung einen Beitrag zur Bereicherung der besinnlichen Jahreszeit in Münchenstein und bringen die Einwohnerinnen und Einwohner aus den verschiedenen Quartieren an einem stimmungsvollen Nachmittag zusammen. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für deren Einsatz für das weihnachtliche Schmücken der Gemeinde, insbesondere bei der Bürgergemeinde für das erneute Sponsoring sämtlicher Quartier-Weihnachtsbäume sowie bei den Mitarbeitenden des Werkhofs für das Schmücken der Bäume sowie der Verkehrskreisel. Der Münchensteiner Advent ist lanciert: Zahlreiche weitere Advents- und Weihnachtsanlässe können dem Advent-Flyer der Gemeinde Münchenstein entnommen werden, der Ende November in alle Haushalte verteilt worden ist. Der Gemeinderat
Münchensteiner Weihnachtsbäume von der Bürgergemeinde Über eine Million Christbäume stehen jedes Jahr in Schweizer Stuben - die grosse Mehrheit stammt aus dem Ausland. Wer weiter – und vor allem nachhaltiger – denkt, kauft näher ein. Die Bürgergemeinde ermöglicht den Kauf einer teils in der Region und teils in Münchenstein in der Kultur beim Schiessplatz Au gewachsenen Tanne – nach Wunsch kann diese selber ausgesucht und abgesägt werden. Der Weihnachtsbaumverkauf der Bürgergemeinde findet an folgenden Terminen statt: − Freitag, 13. Dezember 2019, von 13.00 bis 14.30 Uhr beim Werkhof der Bürgergemeinde an der Lehengasse 18 (bereits gesägte Bäume) − Samstag, 14. Dezember 2019, von 9.30 bis 10.30 Uhr beim Schulhaus Loog (bereits gesägte Bäume) oder direkt beim Schiessplatz Au von 13.30 bis 15.30 Uhr (Baum selber aussuchen, auf Wunsch absägen und im Anschluss ein Glas Glühwein oder Tee geniessen) Bürgergemeinde Münchenstein
Entsorgungstermine 2020 online und im Offiziellen Münchensteiner Kalender Im Verlauf der Woche wird der Offizielle Münchensteiner Kalender 2020 in alle Haushalte verteilt. Neben vielen wertvollen Informationen über die Gemeinde sowie einem aktuellen Ortsplan können dem Kalender auch die Entsorgungstermine des kommenden Jahres entnommen werden.
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
21
Neue Ausstellung im HeK verwischt Grenzen von analog und digital
Diese sind ebenso auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Wohnen» / «Entsorgung» zu finden. Immer häufiger genutzt wird die Möglichkeit, sich per E-Mail oder SMS an bestimmte Entsorgungstermine erinnern zu lassen. Hierfür wird im Kopfbereich der Startseite von www.muenchenstein.ch das Personen-Symbol oben rechts angewählt. Anschliessend können ein Benutzerkonto eingerichtet und die Erinnerungsfunktion aktiviert werden – sowie viele weitere nützliche Online-Dienstleistungen. Die Gemeindeverwaltung Adventsfeier am Seniorennachmittag vom 11. Dezember
«Zur Krippe her kommet!»
Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den Seniorennachmittag vom kommenden Mittwoch, 11. Dezember 2019, um 14.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 aufmerksam. Der Kinderchor der Musikschule wird ein Ständchen geben und im Anschluss erzählen Münchensteiner Seniorinnen und Senioren ihre Lieblingsweihnachtsgeschichten. Joachim Bühler, Leiter der Koordinationsstelle für das Alter, stellt die Weihnachtskrippe der katholischen Kirche St. Peter und Paul in Weil am Rhein vor und erzählt deren herzerwärmende Geschichte. Es werden Adventslieder gesungen, die von Josef Konzbul am Flügel begleitet werden. Zu einem besinnlichen Adventsnachmittag laden ein: Koordinationsstelle für das Alter und das Team Seniorennachmittag der Reformierten Kirchgemeinde
Sportnacht Nachtaktiv am 7. Dezember mit dem Tischtennis Club Münchenstein-City Kommenden Samstag, 7. Dezember 2019, findet von 20.00 bis 22.30 Uhr im Schulhaus Löffelmatt eine Special-Sportnacht statt. Der Tischtennis Club Münchenstein-City wird Jugendliche dazu animieren, miteinander Tischtennis zu spielen und neue Tricks zu lernen. Angesprochen sind alle Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren. Mitzubringen sind Hallenturnschuhe und – sofern vorhanden – ein Tischtennisschläger. Die Betreuung vor Ort wird wie üblich von den Junioren Coaches und der Jugendarbeit gewährleistet. Das Team der Jugendarbeit Bürgergemeinde Münchenstein
Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung / Wahlversammlung vom 29. November 2019 Die Bürgergemeindeversammlung vom 29. November 2019 hat mit einer Präsenz von 103 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 46b Publikationen des kantonalen Gemeindegesetzes veröffentlicht werden. 1. Das Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 24. Mai 2019 November wird genehmigt. 2. Es werden 8 Bürgerbriefe an ausländische Staatsangehörige, durch die Bürgergemeindeversammlung vom 23. November 2018 rechtswirksam geworden, übergeben. An Schweizer Bürger und Bürgerinnen werden 5 Bürgerbriefe, durch die Bürgergemeindeversammlung vom 24. Mai 2019 rechtswirksam geworden, übergeben. Ein Gesuch kann mehrere Personen beinhalten. 3. Einbürgerungen Den vom Bürgerrat empfohlenen Einbürgerungen von 6 Gesuchen von Schweizer Bürgern und 13 Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen wird einstimmig zugestimmt. Dies unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidg. Einbürgerungsbewilligung. (Fortsetzung auf Seite 22)
Zehn Kunstwerke: Jedes Ausstellungsobjekt beleuchtet das Thema «Avatare, Doppelgänger und allegorische Landschaften» auf seine ganz eigene Art. FOTO: ZVG
Im Rahmen der Regionale 20 widmet sich das Haus der elektronischen Künste Basel (HeK) dem Thema «Avatare, Doppelgänger und allegorische Landschaften». Eine lohnenswerte Ausstellung voller Überraschungen. Thomas Brunnschweiler
S
pätestens seit dem Film «Avatar» von 2009 ist der Begriff omnipräsent: Avatare sind Kunstfiguren in der virtuellen Welt. Das Wort stammt ursprünglich aus dem Sanskrit und meint den «Abstieg» eines Gottes in menschliche Gestalt. Der Doppelgänger wiederum ist ein häufiges und beliebtes Motiv der Weltliteratur und des Films. Das Motiv kommt bereits in der Antike vor, taucht oft in der Romantik auf und reicht bis zu Stanilaw Lems «Sterntagebüchern». Im Film wird das Motiv vor allem im deutschen Expressionismus, im Film noir und bei Alfred Hitchcock durchgespielt. Eine allegorische Landschaft schliesslich meint «Umgebungen,
die den menschlichen Körper über seine biologische Begrenzung hinaus erweitern, sie stellen eine Allegorie menschlicher Gier dar, die Welt zu besetzen und zu beherrschen», wie es im Einführungstext heisst. Auseinandersetzung erwünscht Von vielen angebotenen Werken hat der Kurator Boris Magrini zehn Arbeiten ausgewählt, was sich für das Publikum als Vorteil erweist, weil die Ausstellung luftig und leicht daherkommt. Magrini hat die drei Begriffe des Themas nicht zu eng gefasst, sodass die Betrachtenden sich mit den einzelnen Werken auseinandersetzen müssen. Die erste Position von Alessia Conidi (CH) ist dreiteilig und von der Farbe Blau dominiert. Kurze Videoanimationen zeigen Körperteile in surrealem Zusammenhang, die mit ruhigen Atembewegungen rhythmisiert werden. Die grosse Skulptur «Noosphärentrümmer III» von Till Langschied (D/CH), die aus verbrannten Holzlatten besteht, ist eine Installation, die durch ein Tablet ergänzt wird. Die «Augmented reality»-Anwendung, eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung, erlaubt es dem Publikum, einer Repräsentation des Roboters CIMON zu lauschen. Das Werk veranschaulicht Langschieds Kritik an der positivistischen Ideologie der Raumfor-
schung. Dirk Koy (CH) hat seine Arbeit «ground» mittels Photogrammetrie erstellt, eine Methode dreidimensionalen Scannings. Ein sich drehender Baumstamm verwandelt sich langsam in riesige geometrische Figuren. Es geht um die Gegenüberstellung von Natur und Kultur sowie um die Verwischung von deren Grenzen. Einfluss von Le Corbusier Andreas Lutz (D) beschreibt seine Arbeit «Offset XYZ» als eine physische künstliche Intelligenz. Die Proportionen der pulsierenden Skulptur sind dem Modulor-Menschen von Le Corbusier entlehnt. Es ist ein mechanischer Avatar, der zu uns zu sprechen scheint. Ebenso einfach wie wirkungsvoll ist die Arbeit «Box» von Christine Camenisch und Johannes Vetsch: eine akustisch verstärkte allegorische Landschaft. Das Werk «reality island is elsewhere, game II» von Katrin Niedermeier ist eine faszinierende Arbeit. Sie zeigt die Wanderung eines weiblichen Avatars durch verschiedene imaginäre Räume, die auch analoge Bildelemente zeigen. Regionale 20 – Avatare, Doppelgänger und allegorische Landschaften, HeK, Freilager-Platz 9, Münchenstein; bis 29. Dezember; Mi–So, 12 bis 18 Uhr. Infos unter ww.hek.ch.
REFORMIERTE KIRCHE
13 000 Franken für eine gute Sache Heitere Geselligkeit, vorweihnächtliche Stimmung, ein verbindender Geist über alle Generationen — das war der Adventsbazar 2019, der am vergangenen Samstag in unserer Kirche stattfand. An dieser Stelle wollen wir dafür Danke sagen. Wir danken den mehr als 50 Freiwilligen, Könfis und Mitarbeitenden, die sich mit viel Herzblut engagiert haben.
Unser Dank geht an die Sponsorinnen und Sponsoren, die zum Erfolg beigetragen haben. Und wir danken Ihnen, liebe Bazar-Besucherinnen und -besucher, dass Sie uns mit Ihrer Anwesenheit beehrt haben. In diesem Jahr konnte der Bazar einen Reinerlös von rund 13 000 Franken erwirtschaften – für einen Tag und eine Gemeinde ist das eine grandio-
se Summe! Sie geht je zur Hälfte an die Spitex in Siebenbürgen/Rumänien und familiea Basel. Je 1000 Franken kommen dem Kaffee-Treff sowie der Familien- und Seniorenarbeit unserer Kirchgemeinde zugute. Das Bazar-OK: Ruth Bruderer,Markus Eggimann, Ursula Gallandre, Beatrice Iseli und Markus Perrenoud
NACHRUF
Abschied von zwei SP-Mitgliedern In den letzten zwei Wochen musste sich die SP Münchenstein von zwei Mitgliedern verabschieden. Für mich war es besonders traurig, weil ich beide Verstorbene gut kannte. Kurt Lauper-Huggel war mein Schwager und eigentlich war er politisch mein Vorgänger. Ich löste ihn in der Gemeindekommission, als Co-Parteipräsidentin der Sektion Münchenstein und als Landrätin ab. Kurt Lauper wirkte auch in der Rechnungsprüfungskommission, was allerdings
nicht mein Ding war. Er ist nach einer langen Krankheit im 87. Altersjahr gestorben. Eine Woche später musste ich zur Kenntnis nehmen, dass mein ehemaliger Primarschüler Franco Faccioli einen Aortariss nicht überlebt hat. Franco war ein fröhlicher, hilfsbereiter Schüler gewesen, und ich freute mich, ihn an einem FCB-Match als Erwachsener zu treffen. Franco erklärte sich rasch bereit, in unserer SP Sektion als Aktuar mitzu-
arbeiten. Seine Fröhlichkeit und Hilfsbereitschaft war ihm geblieben und wirkte sich auf die Partei belebend aus. Für die SP war er Jugendrichter im Kanton Baselland. Viele SP-Mitglieder haben an beiden Abschiedsgedenkfeiern teilgenommen. Den Angehörigen sprechen wir unsere herzliche Anteilnahme aus und wir werden die beiden in ehrender Erinnerung behalten. Hanni Huggel, SP Münchenstein
22
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
Amtliche Publikationen
IG DORF & GSTAD
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)
4. Die Jungbürginnen und Jungbürger das Jahrganges 2001 waren mit persönlichen Schreiben zur Teilnahme an die Bürgergemeindeversammlung eingeladen. 5. Das Budget 2020 mit einem ausgewiesenen Aufwandüberschuss von Fr. 24600.– wird gutgeheissen. 6. Der Bürgerrat informiert die Anwesenden über die Neuausrichtung der Bürgergemeinde-Verwaltung ab Mitte 2020. 7. Verschiedenes Unter Verschiedenem werden die Bürger über diverse Bürgergemeinde-interne Themen und Anlässe informiert. Es wurden keine Beschlüsse gefasst, die dem fakultativen Referendum unterstehen. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Beschwerden gegen Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte sind spätestens bis am 3. Tag seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons
Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, einzureichen. Im Anschluss an die Bürgergemeindeversammlung fand die Wahlversammlung Bürgerrat Amtsperiode 2020–2024, Wahldatum 9. Februar 2020, statt. Die bisherigen Bürgerräte Christian Banga, Silvia Bätscher und Paul Loeliger stellen sich zur Wiederwahl. Die Versammlung hat die Wiederzuwählenden und den vom Bürgerrat vorgeschlagenen Kandidaten Stephan Naef einstimmig bestätigt. Aus der Bürgergemeindeversammlung wurden keine Wahlvorschläge gemacht. Somit ist ein Sitz im Bürgerrat vakant. Der Tagespräsident Dölf Brodbeck gab der Hoffnung Ausdruck, dass von der Bürgerschaft fristgerecht weitere Wahlvorschläge eingereicht werden. Eingabefrist bei der Gemeindeverwaltung Münchenstein ist Montag, 23. Dezember 2019, 17.00 Uhr. Stille Wahlen sind gemäss § 25 der Gemeindeordnung der Bürgergemeinde Münchenstein bei allen Urnenwahlen möglich, wenn die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden (5 Mitglieder). Der Bürgerrat
GEMEINDEWAHLEN 2020
Die FDP hat nominiert Die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP Münchenstein sind nominiert. Für den Gemeinderat sind dies David Meier (bisher) und Markus Reich (neu). David Meier (54) ist Statistiker und Informatiker und seit 2016 als Vorsteher des Departements Finanzen, Steuern und Volkswirtschaft im Gemeinderat. Markus Reich (56) ist promovierter Advokat und Notar und aktuell Präsident der Sozialhilfebehörde in Münchenstein. Heidi Frei als bisherige Gemeinderätin mit dem Departement Soziales, Gesundheit, Kultur und Freizeit hat sich entschlos-
sen, nach der jetzigen Legislaturperiode nicht mehr anzutreten. Ihre konstruktive und zielorientierte Politik möchten wir bereits an dieser Stelle würdigen und verdanken. Die Kandidierenden für die Gemeindekommission sind Sandra Guex (bisher), Markus Reich (bisher), Dominic Degen, Michael Gerber, Sven Mathis, Britta von Radowitz, Mona Reich und Susanne Stoppa. Die bisherige Schulrätin Britta von Radowitz wird ebenfalls wieder für den Schulrat antreten. FDP Münchenstein
Grosser Dank an alle Helfenden Freiwilligen, dem Werkhof, der Gemeinde, der Gemeindepolizei, den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie dem Frauenverein für die Bewirtung im Trottenbeizli. Das reichhaltige Rahmenprogramm begann mit der ErWeihnächtliche Stimmung: Die Standbetreiberinnen und Standöffnung des MarkFOTO: ZVG betreiber waren für den Besucheransturm gut gerüstet. tes, einer kleinen Geschichte und Rückblickend auf den gut besuchten Einweihung des Weihnachtsbaumes Weihnachtsmarkt von Sonntag, 24. No- durch die reformierte Kirchgemeinde, vember, bedanken wir uns bei allen sowie das Trotte-Matinée-Konzert der Standbetreibern, den vielen helfenden Musikschule Münchenstein. Am Nach-
mittag sang der Kinderchor des Schulhauses Lange Heid und begeisterte eine grosse Zuhörerschar. Auch der Santiklaus mit Schmutzli besuchte die Kinder beim Dorfbrunnen. Rundum können wir auf einen schönen Weihnachtsmarkt bei herrlichem, trockenen Wetter zurückblicken. Traditionsgemäss kommt der Erlös aus Trottenbeizli des Frauenvereins, dem Kerzenziehen und dem Marroniverkauf der IG Dorf & Gstad einer gemeinnützigen Institution in Münchenstein zugute. Dieses Jahr geht die Spende an den Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Wir freuen uns, wenn Sie im kommenden Jahr auch wieder teilnehmen und den 40. Münchensteiner Weihnachtsmarkt am Sonntag, 22. November 2020 besuchen werden. IG Dorf & Gstad
PARTEIEN
Danke! Und los geht’s! Die Grünen danken allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die am 24. November zur Urne gegangen sind, und erst recht denjenigen, die Maya Graf in den Ständerat gewählt und Florence Brenzikofer den Einzug in den Nationalrat ermöglicht haben. Als amtsälteste Nationalrätin hat Maya Graf am vergangenen Montag die neue Legislatur eröffnet, eine Legislatur, in der die Grünen alles daran setzen werden, um Verbündete für griffige Klimaschutzmassnahmen zu finden. So sind sie bereits
seit Wochen daran, einen Klimagipfel zu organisieren. An dieser Tagung werden Forscherinnen und Forscher den Spitzen aller Parteien wissenschaftlich fundierte Informationen zum Klimawandel und zu Lösungsstrategien vermitteln. Die Grünen wollen dazu beitragen, dass in den Parteien und in der Bevölkerung das Bewusstsein wächst, dass der Klimawandel eine reelle Bedrohung darstellt und dass es dringend Massnahmen braucht, die schon in wenigen Jahren erste Resultate bringen. Als hochentwi-
ckeltes Land mit einem starken Forschungsplatz und einer innovativen Wirtschaft kann und muss die Schweiz eine Vorbildfunktion übernehmen: los geht’s! Arnold Amacher
EINKAUFSZENTRUM GARTENSTADT
Es weihnachtet in der Gartenstadt PR. Das Einkaufszentrum Gartenstadt ist im feierlichen Festtags-Modus und lässt Weihnachtsträume wahr werden: Am Freitag, 6. Dezember, verteilt der Samichlaus von 16 bis 20 Uhr allen kleinen und grossen Kindern für jedes Sprüchli eine Überraschung. An den Sonntagen 8. und 22. Dezember öffnet die Gartenstadt von 10 bis 17 Uhr ihre Tore und lädt zum gemütlichen Weihnachtsshopping ein. Ein Weihnachtsmarkt vor der Gartenstadt verbreitet
vom 8. bis 24. Dezember eine ganz besondere Weihnachtsvorfreude. Während der ganzen Adventszeit stehen ausserdem diverse Aktionen für Kinder und Erwachsene auf dem Programm: Am Samstag, 14. Dezember, verlost das Einkaufszentrum Gartenstadt ab 12 bis um 15 Uhr zu jeder vollen Stunde einen prächtigen Weihnachtsbaum. Am Samstag, 21. Dezember, und Montag, 23. Dezember, überrascht die Import Parfumerie Kundinnen mit einem kostenlosen
Flash-Makeup. Auch in dieser Adventszeit gibt es ein tolles Bastelprogramm für Kinder. Am Samstag, 7. Dezember, verzieren die Kinder feine Guetzli. Am Mittwoch, 11. Dezember, basteln sie schönen Weihnachtsschmuck und am Mittwoch, 18. Dezember, machen sie praktische Weihnachtsgeschenktüten gleich selber. Am zweiten Sonntagsverkauf, am 22. Dezember, mixen die Kinder ihre persönliche Badesalz-Mischung.
Mittwoch, 11. Dezember 14.30 KGH, Seniorennachmittag, adventliche Geschichten 15.00 KGH, Probe Ökumenisches Weihnachtsspiel Donnerstag, 12. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 7. bis 13. Dezember Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
15.30 Arlesheim, Landruhe: Ökum. Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 12. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Ökum. Gottesdienst zum Advent 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 13. Dezember 7.30 Arlesheim: Laudes 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Pfarreipatrozinium
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
M PARC
Neue Mieter im M Parc Dreispitz PR. Das beliebte Einkaufscenter M Parc Dreispitz erweitert sein Angebot. Am vergangenen Freitag öffnete das auf Mode, Schuhe und Accessoires spezialisierte Geschäft La Halle seine Tore und und am kommenden Mittwoch wird der Dosenbach seinen Betrieb im Erdgeschoss aufnehmen. Auf rund 600 Quadratme-
tern bietet La Halle stylische und leicht kombinierbare Kleider und Schuhe für die ganze Familie. Die neuste Filiale von Dosenbach hat eine Verkaufsfläche von rund 500 Quadratmetern – egal für welchen Anlass, findet die Kundschaft dort modische und preiswerte Schuhe für alle Altersgruppen.
www.refk-mstein.ch Sonntag, 8. Dezember, 2. Advent 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus, Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Green Ethiopia 11.30 KGH, Kirchgemeindeversammlung mit anschliessendem Apéro Sonntag, 8. Dezember 17.00 Dorfkirche, Singen im Advent mit dem Jubilate Chor und ad hoc Sängerinnen und Sängern. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold Donnerstag, 12. Dezember, ökumenischer Advents-Gottesdienst 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Pastoralassistent Josef Anton Willa Anlässe: Donnerstag, 5. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 6. Dezember 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Samstag, 7. Dezember 13.30 Dorfkirche, Probe für Singen im Advent Dienstag, 10. Dezember 19.30 KGH, Männerpalaver
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. Dezember 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 8. Dezember 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola – Dompatrozinium Maria Empfängnis 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Dezember 6.00 Arlesheim Rorategottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Frühstück 9.30 Arlesheim, Krypta: Rosenkranzgebet und euch. Anbetung Mittwoch, 11. Dezember 6.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Rorategottesdienst – Wortgottesfeier, anschl. Frühstück im Pfarreiheim 7.30 Arlesheim: Laudes
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 8. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
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Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch
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Amtliche Publikationen
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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0106 Bauherr: csg Baumanagement AG, Steinenring 46, 4051 Basel – Grundeigentümer: Reimerdes Ernst, Kulhanek Reimerdes Susanne, Chemin Davel 21, 1009 Pully – Bauobjekt: Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden – Bauplatz: Schlossweg 104b, Parzelle GB Dornach Nr.: 1229 – Projektverfasser: alltech Installationen AG, Hofackerstrasse 40B, 4132 Muttenz Dossier-Nr.: 2019-0115 Bauherr: Lenz Clarissa, Wyss Samuel, Quidumweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Stockwerkeigentümer-Gemeinschaft, Quidumweg 9/11, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau Sonnensegel mit zwei Edelstahlsäulen – Bauplatz: Quidumweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1089 – Projektverfasser: Späni Michael, Mostelbergstrasse 69, 6417 Sattel Dossier-Nr.: 2019-0118 Bauherr: Vögtli Corinne, Herzentalpark 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Vögtli Corinne, Herzentalpark 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Herzentalpark – Parzelle GB Dornach Nr.: 3094 – Projektverfasser: Vögtli Corinne, Herzentalpark 8, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0121 Bauherr: Brodbeck Daniela, Schulgartenweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Brodbeck Daniela, Schulgartenweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Dachsanierung – Bauplatz: Schulgartenweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 561 – Projektverfasser: Hürzeler Holzbau AG, Brüelstrasse 43, 4312 Magden Dossier-Nr.: 2019-0122 Bauherr: Oriet Beatrix und Heinz, Rudolf Steiner-Weg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Oriet Beatrix und Heinz, Rudolf Steiner-Weg 4, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aufstockung und Anbau an bestehendes Einfamilienhaus, Erstellen unterirdischer Geräteraum – Bauplatz: Rudolf Steiner-Weg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 864 – Projektverfasser: Handschin Schweighauser, Architekten ETH SIA GmbH, Peter Merian Strasse 40, 4052 Basel Dossier-Nr.: 2019-0123 Bauherr: Soysal Mehmet, Kirschweg 18, 4144 Arlesheim – Soysal Ali, Im Lee 10, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Soysal Mehmet, Kirschweg 18, 4144 Arlesheim – Soysal Ali, Im Lee 10, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Projektänderung betreffend Erstellen Neubau Einfamilienhaus – Bauplatz: Werbhollenstrasse 42b – Parzelle GB Dornach Nr.: 3591 – Projektverfasser: Ekon ImmoGroup GmbH, Lange Gasse 4, 4052 Basel Publiziert am: 5. Dezember 2019 Einsprachefrist bis: 19. Dezember 2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Beschlüsse der Gemeindeversammlung An der Gemeindeversammlung vom 27. November 2019 im Treff 12 haben insgesamt 145 Stimmberechtigte und 12 Gäste teilgenommen. Behandelt wurden das Budget 2020, der Planungskredit zur neuen Mehrzweckhalle auf dem Schulareal Brühl sowie das neue Reglement über den Planungsausgleich. Budget 2020 mit schwarzer Null Das von der Gemeindeversammlung mit deutlichem Mehr bei wenigen Gegenstimmen beschlossene Budget 2020 sieht in der Erfolgsrechnung einen Ertragsüberschuss von CHF 31800 bei Aufwendungen von insgesamt CHF 47853700 vor. Nach den sehr guten Rechnungsabschlüssen der vergangenen Jahre entspricht das nur noch einem kleinen Ertragsüberschuss. Dieses gute Ergebnis wurde mit mehreren Sparrunden zuerst in der verwaltungsinternen und anschliessend in der gemeinderätlichen Beratung des Budgets erarbeitet. In der genaueren Ansicht liegt das Budget mit wenigen Ausnahmen nahe am Budget des Vorjahres. Grössere Abweichungen gibt es beim Personal-, Abschreibungs- und Transferaufwand und ertragsseitig bei den Fiskaleinnahmen und den Transferzahlungen. Gerade im Bereich der sozialen Sicherheit kommt es zu grösseren Veränderungen. Der Grund dafür liegt in einer Änderung der Zahlungsströme im
Sozialwesen auf kantonaler Ebene, welche zu einer Verkürzung der Erfolgsrechnung und zu Verschiebung von Lasten führt. Die geplanten Projekte und Bauvorhaben der Investitionsrechnung belaufen sich für das Jahr 2020 auf brutto CHF 6470000. Die Investitionen bleiben somit auf einem hohen Niveau. Die Selbstfinanzierung beträgt CHF 1102000 und deckt die Nettoinvestitionen in der Höhe von CHF 6200000 nur zu 17.77%. Dadurch entsteht ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 5098000. Der tiefe Selbstfinanzierungsgrad ist vor allem auf das hohe Investitionsvolumen und den geringen Ertragsüberschuss zurückzuführen. Bereits angekündigt wurde, dass der Gemeinderat im Verlauf des Jahres 2020 mit einem Nachtragskredit zum Umbau der Verwaltung auf die Gemeindeversammlung zukommen wird. Zu Diskussionen geführt hat aufgrund eines Antrags von Ludwig Binkert die Höhe des Steuerfusses. Die beantragte Senkung des Steuerfusses um 5% auf 83% wurde von der Gemeindeversammlung mit deutlichem Mehr abgelehnt. Für die Senkung wurde unter Verweis auf das ausgeglichene Resultat und die guten Vorjahresabschlüsse argumentiert. Die Befürworter verwiesen ferner auf die bevorstehende Auflösung der Neubewertungsreserve, die aber nur eine rein buchhalterische Verbesserung der Rechnung bewirkt. Abgelehnt wurde die Steuersenkung, weil der Finanzplan für die kommenden Jahre stark steigende Investitionen aufzeigt und auch die Auswirkungen der Vorlage STAF II auf kantonaler Ebene noch zu ungewiss sind. Planungskredit für eine Mehrzweckhalle auf dem Schulareal Brühl Die Mehrzweckhalle auf dem Schulareal Brühl ist eines der sechs Teilprojekte aus der Erneuerung der Schul- und Sportanlagen (SuSI). Das Architekturbüro Flubacher-Nyfeler hat in der Machbarkeitsstudie Brühl sieben Möglichkeiten untersucht, um die neuen Anforderungen für eine Mehrzweckhalle sowie Räumlichkeiten für eine Tagesstruktur auf dem Areal unterzubringen. Die Prüfung hat ergeben, dass ein kompletter Neubau im südwestlichen Bereich der Schulanlage Brühl am geeignetsten sei. Aufgrund der Dimensionen wurden Kosten in der Grössenordnung von CHF 14.5 Mio. geschätzt. Dieser Vorschlag wurde an der Informationsveranstaltung vom 25. September 2019 der Bevölkerung vorgestellt. Die Variante ist speziell positiv hervorgehoben worden, da sie den Erhalt der heutigen Schulanlage in ihrem Erscheinungsbild, die Aufwertung des Standorts mit einer Turnhalle und zusätzlich die Schaffung von Tagesstrukturen umfasst. Durch die Berücksichtigung der Tagesstrukturen mit insgesamt 96 Betreuungsplätzen ist das Projekt grösser ausgefallen, als ursprünglich geplant. Diese Kosten entfallen aber im nachfolgenden Projekt am Standort Gwänd / Bruggweg. Die Verschiebung der Tagesstrukturen in die Nähe der jüngeren Schülerinnen und Schüler wird als eine Aufwertung für die beiden Projekte eingeschätzt. Die Gemeindeversammlung hat den Planungskredit in der Höhe von CHF 1.2 Mio. grossmehrheitlich mit wenigen Gegenstimmen genehmigt. Mit diesem Kredit kann das Vorund Bauprojekt ausgearbeitet werden. Für den Baukredit wird ein neuerlicher Kreditantrag an die Gemeindeversammlung benötigt werden. Voraussichtlich im Herbst 2020 kann dieser beantragt werden. Aufgrund der Kreditsumme wird der Baukredit zwingend der Volksabstimmung unterliegen. Der Baubeginn liegt nach heutiger Planung im Herbst 2021. Reglement über den Planungsausgleich Das neue kantonale Planungsausgleichsgesetz (PAG) ermöglicht den Gemeinden ein Planungsausgleichsreglement (PAR) zu erlassen. Das kantonale Gesetz geht zurück auf die am 3. März 2013 vom Volk angenommene und per 1. Mai 2014 in Kraft getretene Revision des Bundesgesetzes über die Raumplanung. Dieses macht den Kantonen minimale Vorgaben für die zwingende Regelung eines angemessenen Ausgleichs für erhebliche Vor- und Nachteile durch Massnahmen der Raumplanung. Den Gemeinden wiederum steht nur ein begrenzter Spielraum für eine eigene Abschöpfung des Mehrwerts zur Verfügung. Das vorliegende Reglement wurde auf Basis des Musterreglements des Kantons erarbeitet und setzt auf die höchste Abschöpfung von total 40%. Das bedeutet, dass 40% des Gewinns aus einer Aufzonung abgeschöpft wird oder anders formuliert sechs von zehn Franken Aufzonungsgewinn beim Grundeigentümer verbleiben. Die Abschöpfung muss nicht in Geldwerten erfolgen. Sie kann auch in der Form von Ausgleichsmassnahmen wie einer Schaffung (Fortsetzung auf Seite 25)
Gempnerin könnte Amtsgerichtspräsidentin werden Die FDP präsentiert Georgia Marcionelli Gysin für die Neubesetzung des Gerichtspräsidiums DorneckThierstein. Die Eingabefrist für die Volkswahl vom 9. Februar ist am Montag ohne weitere Vorschläge verstrichen. Bea Asper
D
amit habe ich nicht gerechnet», kommentiert Georgia Marcionelli Gysin die Wahlvoraussetzungen. Sie ist die einzige Kandidatin für die Neubesetzung des Amtsgerichtspräsidiums Dorneck-Thierstein. Am Montagabend ist die Eingabefrist für die Volkswahl vom 9. Februar 2020 verstrichen und gemäss Auskunft des Oberamtes in Breitenbach sind keine weiteren Vorschläge eingegangen. Der CVP war es nicht gelungen, eine Nachfolgelösung zu finden für Gerichtspräsident Markus Christ, der im kommenden Herbst in Pension geht. Die Suche sei rechtzeitig vor über einem Jahr lanciert worden, erklärt Michael Grimbichler von der CVP Dorneck-Thierstein, «doch alle Personen, welche die Voraussetzungen erfüllten, waren zum jetzigen Zeitpunkt nicht bereit für einen beruflichen Wechsel.» Damit fehlt dem Wähler die Auswahl an Kandidaten. Gewählt ist die 40-jährige Georgia Marcionelli Gysin noch nicht, sie muss an der Urne die Hürde des absoluten Mehrs noch schaffen. Ansonsten kommt es zu einem zweiten Wahlgang, für den auch neue Vorschläge zugelassen sind. Ob die CVP der FDPKandidatin die offizielle Unterstützung ausspricht, will der Vorstand im Verlauf der Vorstellungsrunde entscheiden, erklärt Grimbichler.
Mit Gempen stark verbunden Marcionelli Gysin ist in Gempen aufgewachsen, hat in Büren die Oberstufe besucht, machte am Gymnasium in Münchenstein die Matura und absolvierte ihr Jus-Studium in Basel. Auf dem Weg zum Anwaltspatent sammelte sie während der Praktikumszeit auch erste berufliche Erfahrungen beim Amtsgericht in Dornach. «Ich fühle mich mit dem Schwarzbubenland sehr verbunden und mit den Eigenheiten der Schwarzbuben bin ich bestens vertraut», sagt sie. Während ih-
Ist gewählt, wenn sie das absolute Mehr an der Urne erreicht: Georgia Marcionelli Gysin aus Gempen. BEA ASPER rer Berufszeit in Zürich zog es sie jedes Wochenende «nach Hause auf den Gempen», wo sie sich für das Gemeinwohl einsetzt, zum einen in der Stiftung Brüggli für Betagte und Bedürftige, als auch im OK des legendären Anlasses «Gempenfest». Als sie sich 2013 mit Ehemann Christian Gysin für ein Eigenheim entschied, fiel die Wahl «natürlich auf Gempen». Georgia Marcionelli Gysin hat sich für eine Laufbahn als Rechtsanwältin entschieden, doch auch fürs Muttersein. «Mit der grossartigen Unterstützung meines Ehemannes, meiner Mutter und meiner Tante schaffe ich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Als erste Anwärterin für das Amtsgerichtspräsidi-
um kommt mir diesbezüglich auch eine Vorreiterrolle zu.» Im Thierstein dürfte sie bekannt sein aus ihrer früheren Tätigkeit als frei schaffende Journalistin der «Basler Zeitung». Hier geniesst sie heute die erholsamen Ausflüge mit ihrer Familie «in der wunderschönen Landschaft», erzählt sie. Den Entscheid, die Anfrage der FDP anzunehmen und für das Amtsgerichtspräsidium zu kandidieren, habe sich vor wenigen Wochen relativ spontan gefällt, sagt Marcionelli Gysin. Dass sich die Kandidaten nicht um diesen Posten reissen, kommt für sie überraschend. «Es ist ein sehr ehrenvolles Amt, bei dem man die Aufgabe hat, zur Balance in der heutigen Gesellschaft beizutragen.»
ZWECKVERBAND KINDERGARTEN UND PRIMARSCHULE DORNECKBERG
Champions – Husi und Sport startet erfolgreich WOB. Von allen Standorten kommen Schüler und Schülerinnen zum Projekt «Champions – Husi und Sport» nach Hochwald. Die Erfahrungen sind durchwegs positiv und das Angebot wird rege genutzt. In Büren, Nuglar, Gempen, Seewen und Hochwald können interessierte Kinder kostenlos und ohne Anmeldung teilnehmen. Champions – Husi und Sport startete am 20. November mit rund 60 Kindern und Jugendlichen und findet bis März jeweils am Mittwochnachmittag statt. Der zentrale Ansatz des Projekts ist das freiwillige, wöchentlich einmal stattfindende Kombi-
nieren von Hausaufgabenmachen und Sporttreiben für Kinder. Das niederschwellige Angebot wird in Zusammenarbeit mit der Primarschule und dem Oberstufenzentrum Dorneckberg durch den Förderverein Bildung und Sport Schweiz während den Wintermonaten umgesetzt. Motivierend wirkt, dass die Kinder ihre Hausaufgaben nicht alleine machen müssen. Die Teilnahme an ist für die Primarschülerinnen und Primarschüler der 3. bis 6. Klasse kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Die Primarschülerinnen und Primarschüler kommen gerne ins Champions, da sie
hier lieber an ihren Hausaufgaben arbeiten als zuhause. Ihre Kollegen sind häufig auch hier und sie erleben einen Nachmittag voller Spass. Betreut werden die Kinder von einer erwachsenen Standortleitung sowie mindestens fünf motivierten Oberstufenschülerinnen und -schülern. Die Junior-Coaches lernen Verantwortung zu übernehmen und es macht ihnen Spass, den Kindern Sachen beizubringen. Die Standortleitung und die Juniorcoaches unterstützen die teilnehmenden Kinder bei der Erledigung der Hausaufgaben und bieten ihnen diverse Sportarten an.
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Jetzt kommt die Gelegenheit: «Così fan tutte» spielt wieder Wenn Sie die Oper bei uns in der vergangenen Spielzeit noch nicht erlebt haben oder sogar noch einmal sehen möchten, dann ist jetzt die Gelegenheit Maya Boog, Remy Burnens, Laura Andres, Gerardo Garciacano, Bettina Gfeller und Daniel Reumiller auf der Bühne zu sehen und zu hören. Nach grossem Publikumserfolg kommt die letzte der drei Opern von Mozart an vier Termi-
nen wieder ins Theater in Dornach. Erleben Sie eine Tragikomödie über die komplexe Natur der Liebesbeziehungen zwischen Mann und Frau und wie ein älterer Philosoph und Lebemann zwei jüngere Paare in ein Experiment des Partnertausches führt, um vor allem die Männer von ihren idealisierenden Vorstellungen über die Liebe zu kurieren. Die Inszenierung wäre auch eine sehr
schöne Geschenkidee für Ihre Liebsten. Für Silvester haben wir eine Gala zum Sprung ins neue Jahr vorbereitet und stossen im Anschluss an die Vorstellung mit Ihnen auf das neue Jahr 2020 an. «Così fan tutte»: Donnerstag 26. Dezember, 16.30 Uhr; Dienstag, 31. Dezember 20.15 Uhr; Freitag 3. Januar 19 Uhr und Sonntag, 5. Januar 16.30 Uhr. Eleni Foskett-Prelorentzos
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von Grünzonen oder öffentlichen Flächen vollzogen werden. Begründet liegt die Abschöpfung darin, dass dem Gemeinwesen durch Aufzonungen zusätzliche Belastungen entstehen und der davon profitierende Grundeigentümer einen Beitrag zu deren Tragung leisten soll. Die Gemeindeversammlung hat das Reglement grossmehrheitlich mit einer Gegenstimme genehmigt. Weitere Beschlüsse: − Der Stellenplan 2020 wurde genehmigt. Die einzige Änderung gegenüber dem Stellenplan 2019 ist die Erhöhung des Pensums für die Leitung der Musikschule um 12% auf neu 75%. Aufgrund der Aufgaben der Leitung und eines Vergleichs zu anderen Musikschulen sowie zur Berechnungsgrundlage des Schweizerischen Verbands hat sich gezeigt, dass die Dotation in Dornach zu tief angesetzt ist. − Einen Kredit mit Kostendach von CHF 500000 für den Ersatz einer Autodrehleiter der Feuerwehr Dornach genehmigt. Die bestehende Leiter hat Jahrgang 1972 und muss ersetzt werden. Für Stützpunktfeuerwehren ist dieses Gerät eine Pflicht und wird von der Gebäudeversicherung mit 50% subventioniert. − Der Finanzplan 2020–2024 wurde zur Kenntnis genommen. Der Finanzplan zeigt die kurz- und mittelfristige finanzielle Lage der Gemeinde. In finanzieller Hinsicht kann die Situation der Gemeinde als gut bezeichnet werden. Sie steht auf solidem Fundament und verfügt über ein gutes Eigenkapital. Für den Zeitraum von 2020 bis 2024 sind im Finanzplan Nettoinvestitionen von knapp CHF 62 Mio. vorgesehen. Über die gesamte Periode des Finanzplans (2019 bis 2025 und später) zeigt der Plan Investitionsausgaben von knapp CHF 93 Mio. Aufgrund der zur Verfügung stehenden Liquidität sollte die Last der Investitionen im Jahr 2020 gestemmt werden können. Sobald die Investitionsprojekte abgeschlossen sind und in Betrieb gehen, werden die Investitionen abgeschrieben und belasten die Rechnungsergebnisse. Der Finanzplan baut auf einem Steuerfuss von 88% auf. Gemeindepräsidium
Kantonsratspräsidentenfeier 2019 Am 11. Dezember 2019 feiern wir unseren Kantonsratspräsidenten, Daniel Urech. Zu diesem Anlass laden wir die Bevölkerung recht herzlich zum Apéro ab 17.15 Uhr beim Schlachtdenkmal ein. Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam auf unseren Würdenträger anstossen zu dürfen. Gemeindepräsidium
Ganzes Dorf: Grünabfuhr Am Mittwoch, 11. Dezember 2019 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach Bürgergemeinde Dornach
Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Montag, 9. Dezember 2019, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich. Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Kauf Liegenschaft Hauptstrasse 11, 4143 Dornach 3. Anpassung Gemeindeordnung 4. Genehmigung des Budgets 2020 5. Informationen 6. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 28.11. bis 9.12.2019 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach Der Bürgerpräsident, Bernhard Meister Die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli
GOETHEANUM
Goldberg at it’s best Samstagabend. Der Pianist Hristo Kazakov setzt sich an den Bechstein-Flügel. Es wird ruhig im Goetheanumsaal und dann perlt die Aria langsam, aber mit grossem Atem der ersten Variation zu. Kazakov spielt die Goldberg-Variationen von J. S. Bach in sich gekehrt, konzentriert und unaufgeregt. Wenn man die Augen schliesst, glaubt man sich mit dem Pianisten allein im Saal. Unterbrochen wird die absolute Stille im Publikum nur durch ein gelegentliches unterdrücktes Hüsteln. Das Spiel hält eine perfekte Balance zwischen Brillanz und Verschattung, der Pedaleinsatz ist differenziert. Ob in den Legatopassagen oder in den akzentuierten Staccati, immer ist Kazakovs Spiel glasklar. In der Variatio 13 scheinen über der geerdeten
Bassstimme die 32tel der rechten Hand federleicht wie ein Schmetterling zu tanzen. Durch das Verzögern des letzten Tons einzelner Variationen und das bewusste Timing der Pausen zwischen den Variationen gelingt es Hristo Kazakov, dem Werk von Anfang bis zum Schluss einen nie abbrechenden Spannungsbogen zu verleihen. Wie ein Feuerwerk fliessen die Variationen 26 bis 29 dem Quodlibet zu, bevor die Aria ohne Wiederholung nochmals erklingt. Die Goldberg-Variationen sind mehr als ein Rezital, sie sind eine Weihestunde für Johann Sebastian Bach. Und Kazakov kann mit Recht als einer seiner grossen Interpreten bezeichnet werden. Lange stehende Ovationen. Thomas Brunnschweiler
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
Planungskredit gutgeheissen Die Gemeindeversammlung Dornach stimmte einem Kredit in Höhe von 1,2 Millionen für die Planung eines neuen Mehrzweckgebäudes beim Schulstandort Brühl zu. Steht das Projekt, wird das Volk an der Urne darüber abstimmen müssen.
Veranstaltungen der Vereine sind ein wichtiger Bestandteil des Dorflebens», hob Gemeindepräsident Christian Schlatter hervor.
sollte. Und um dies zu erreichen, brauche es die 1,2 Millionen Franken. Das Restrisiko eines Neins an der Urne liesse sich in einer Demokratie nicht ausschliessen. Bei einem Nein an der Urne wäre dann sehr viel Geld verschwendet worden, gab Votant Martin Stadler zu bedenken. Sein Antrag auf Splittung der Kosten und vorgängige Klärung der Grundsatzfrage fand aber keine Mehrheit an der Gemeindeversammlung. Gemeinderat Thomas Gschwind wies darauf hin, dass das Mehrzweckgebäude lediglich ein Teil der Gesamtplanung auf dem Weg zur Verbesserung der Schul- und Sportanlagen sei. «Der Gemeinderat als auch die Kommissionen haben sich viele Gedanken zu den verschiedenen Fragestellungen gemacht», sagte er. «Natürlich auch zur Parksituation.» Da gebe es zum Beispiel Platz auf der grossen Wiese vor der Schulanlage Brühl. Ausserdem sei für Fussgänger eine Anknüpfung zur Weidenstrasse geplant, wo ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Dafür stehe man in Verhandlung mit den SBB.
ie Gemeinde Dornach ist auf dem langen Weg zur Erneuerung ihrer Schul- und Sportanlagen einen Schritt weiter. Mit grossem Mehr zu einigen Gegenstimmen hat die Gemeindeversammlung am vergangenen Mittwochabend einem Planungskredit von 1,2 Millionen Franken für ein Mehrzweckgebäude beim Schulhaus Brühl zugestimmt. Die Realisierung dieses Teilprojektes wird auf 14 Millionen Franken geschätzt. Läuft alles nach Plan, sollten die neuen Räume 2023 eingeweiht werden. Mit dieser Lösung möchte der Gemeinderat der Schule den geforderten Raum für Sport und Tagesstrukturen geben – und mit der Bühnentechnik sollen die Vereine eine moderne Anlage erhalten zur Durchführung ihrer Anlässe, «die
Volksabstimmung unabdingbar Allerdings wurden seitens der Vereine auch Bedenken geäussert, etwa, ob ein solch teurer Neubau die richtige Antwort auf Dornachs Raumproblem sei. Beim Standort Brühl werde man bei Grossanlässen jeweils eine unbefriedigende Parksituation haben, war der Einwand von Klaus Boder, Präsident der Schwarzbuben-Jodler. Auch stelle sich die Frage, warum man denn vor kurzem das Gebäude «Treff 12» gekauft habe. Schlatter erklärte, dass es darum gehe, den Schulstandort Brühl den veränderten Anforderungen anzupassen. Das Gebäude «Treff 12» würde sich nicht eignen für die Bedürfnisse der Schule, sprich für Tagesstrukturen. Bauliche Veränderungen und eine Sanierung der Gebäudehülle kämen auf einen zweistelligen Millionenbetrag zu stehen. Aus der Versammlung kamen weitere Bedenken zum Vorgehen des Gemeinderates. Ein 14-Millionen-Franken-Projekt müsse bekanntlich die Hürde der Volksabstimmung nehmen. Diese Frage sollte geklärt werden, bevor man eine Summe von 1,2 Millionen Franken allein für die Konkretisierung der Pläne ausgebe, lautete die Forderung. Schlatter hielt dem entgegen, dass man dem Volk nicht unausgereifte Pläne vorlegen möchte, sondern ein fertiges Projekt, das in einem Wettbewerbsverfahren ausgefeilt wurde und hohen qualitativen Ansprüchen genügen
CHOR GEMPEN-HOCHWALD
JUGENDMUSIKSCHULE
Musikalischer Adventsstern
Einladung zum Adventskonzert
Bea Asper
D
Wir führen die vierte Kantate «Fallt mit Danken, fallt mit Loben» aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach auf und haben uns vorgenommen, im Laufe der kommenden Jahre alle Kantaten des Weihnachtsoratoriums von Bach einzustudieren. Ein weiterer Programmhöhepunkt ist die Uraufführung des Stücks «Epiphanias» von Hans-Martin Linde, einem der bedeutendsten Blockflöten-Solisten des letzten Jahrhunderts. Er hat diese Komposition eigens für unsere Dirigentin Ilze Grudule und ihre Chöre geschrieben. Zusammen musizieren wir mit den bekannten Solisten Verena Krause, Sopran, Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor, Bernhard Bichler, Bariton und dem namhaften «Kesselberg Ensemble» unter der künstlerischen Leitung seiner Gründerin Ilze Grudule, Cello und Dirigat. Im März letzten Jahres wurde ihr in ihrem Heimatland der grosse lettische Musikpreis für «hervorragende Arbeit in einem Ensemble» verliehen. Die Programmhöhepunkte werden wir ergänzen mit bekannten Advents- und Weihnachtsliedern – auch zum Mitsingen. Wir freuen uns, viele Musikfreunde an unseren Adventskonzerten begrüssen zu können, und zwar schon diesen Samstag im Kloster Dornach um 19 Uhr und am Sonntag, Kirche Gempen, 11 Uhr, und Kirche Hochwald um 17 Uhr. Kollekte. Ute Grütter
Merken Sie sich bitte das Datun vor: Am Sonntag, 15. Dezember um 16.30 Uhr, findet das Adventskonzert der Jugendmusikschule statt. In der Katholischen Kirche erwarten Sie über 100 Schülerinnen und Schüler sowie zehn Lehrpersonen. Ein buntes, besinnliches und reichhaltiges Programm wird zu erleben sein. Singen Sie bei den gemeinsamen Liedern mit und tauchen Sie ein in die vorweihnachtliche Stimmung. Im Anschluss an das Konzert laden wir ein zur Eröffnung des Adventsfensters, welches durch die Harfenklasse musika-
Dornach will keine Steuersenkung Bei der Beratung des Budgets scheiterte der Versuch auf Steuersenkung. Der Antrag von FDP-Präsident Ludwig Binkert, den Steuersatz von 88 auf 83 Prozentpunkte zu senken, war chancenlos. Das Budget 2020 wurde abgesegnet und der Anschaffung einer neuen Drehautoleiter für die Feuerwehr mit einem Kostenanteil von 500 000 Franken zugestimmt. Die Genehmigung des Planungsausgleichsreglementes war unbestritten.
lisch eröffnet wird. Wir freuen und auf Ihren Besuch! Diesen Samstag ist die JMS beim Weihnachtsmarkt präsent. Es spielen Schülerinnen und Schüler der Saxophon-, Gesang-, Keyboard- und Trompetenklassen und es singt der Kinderchor. Im Weiteren laden wir ein zu den beiden Schülerkonzerten am Mittwoch, 11. Dezember. Die Blockflötenklasse von Rachel Heymans ist um 16 Uhr an der JMS zu hören und die Klavierklasse von Babette Mondry um 18.15 Uhr im Saal der Sonnhalde in Gempen. Simon Reich, Leiter der JMS
GEDO’20
Gewerbeausstellung Dornach Das Organisationskomitee der Gewerbeausstellung GEDO’20 hat entschieden, dass die Ausstellung im kommenden Jahr stattfinden wird. Das ist erfreulich. Die rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller, die sich bereits angemeldet haben, trafen sich am 28. November zu einer ersten Orientierung im Restaurant Treff.Zwölf in Dornach. Die Mitglieder des OK informierten über den Stand der Arbeiten und das Programm, soweit es bereits bekannt ist. Die Ausstellung wird gegenüber der letzten Ausgabe im Jahr 2016 leicht reduziert, das Ausstellungskonzept aber grundsätzlich beibehalten. Trotz des etwas harzigen Starts ist das OK guter
Dinge, dass vom 15. bis 17. Mai 2020 zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Weg ins Industrieareal Weiden in Dornach finden werden. Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Noch immer werden mit Nachdruck weitere Ausstellerinnen und Aussteller gesucht und eine Anmeldung ist über die Website www.gedo20.ch möglich. Als Hauptsponsoren konnten das Spital Dornach sowie die Raiffeisenbank Dornach gefunden werden. Die Branchenvielfalt der Aussteller ist bereits jetzt beeindruckend, von der Bank, über den Gärtner bis hin zum Reisebüro gibt es viel zu entdecken. Roman Baumann Lorant Vizepräsident OK GEDO’20
KONZERNVERANTWORTUNGSINITIATIVE
QUARTIERVEREIN APFELSEE
Lokalkomitee Dornach in Aktion
Autobahn-Anschluss nicht bei uns!
Am vergangenen Samstag führten die Mitglieder des Lokalkomitees Dornach/Reinach eine Standaktion für die Konzernverantwortungsinitiative durch. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung stimmten ihn sehr positiv, sagt Dieter vom Lokalkomitee Dornach/Reinach: «Für viele ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Konzerne wie Glencore dafür geradestehen sollen, wenn sie das Trinkwasser vergiften oder ganze Landstriche zerstören.» Ein aktueller Fall brachte in der ganzen Schweiz rund 2 000 Freiwillige an 350 Standaktionen auf die Strasse: In Cerro de Pasco (Peru) sind Luft, Boden und Wasser mit Schwermetallen vergiftet. Daran Schuld
trägt eine riesige Glencore-Mine. Gerade für Kinder hat das dramatische Folgen: Blutarmut, Behinderungen und Lähmungen. Die Konzernverantwortungsinitiative kommt bald zur Abstimmung. Das Lokalkomitee will die Zeit bis zur Abstimmung weiterhin nutzen, um möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach und Reinach über die Initiative zu informieren. Für Dieter Grass ist es unhaltbar, dass es immer noch Konzerne mit Sitz in der Schweiz gibt, die Trinkwasser vergiften, Die Konzernverantwortungsinitiative schafft endlich verbindliche Regeln, um diesen Machenschaften einen Riegel zu schieben. Dieter Grass
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Die Bewohnerinnen und Bewohner des Apfelsee-Quartiers fordern eine gerechte Lösung beim Anschluss der Autobahn A18. Dies kann unmöglich durch eine kurze, nichtssagende Umfrage geklärt werden. Bei allen Besprechungen und Abstimmungen zur Schaffung des Erholungsgebiets an der Birs wurde betont, dass dieses Gebiet auch in Zukunft seinen Namen verdient haben muss – ohne Fremdverkehr und Belästigungen durch Fahrzeuge. Nur so wird das Gebiet seinem Namen gerecht: Erholungsgebiet an der Birs! Die Birsstadt-Gemeinden stehen nach der Annahme des Agglomerationsprogramms der dritten Generation unter grossem Wachstums-
druck. Sie werden ihre Bedeutung als Wachstumsmotor nur wahren können, wenn sie die Siedlungspolitik mit nachhaltiger Mobilität bewältigen können. Ein A18-Anschluss in diesem Quartier ist unrealistisch, er steht in krassem Missverhältnis zur neuen Planung des entstehenden Quartiers. Wir verlangen den Anschluss Süd zur A18 und betrachten diese Variante als einzige vernünftige Lösung im neuen Quartier Apfelsee-Wiedeneck. Der umgeleitete Verkehr aus dem Westen sollte in Aesch über ihre Industriestrasse geleitet werden. Die angestrebte Variante über unserem Gemeindegebiet ist ungeschickt und unsolidarisch. Gérald Donzé
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Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
DORNACH GEMPEN HOCHWALD KULTURVEREIN GEMPEN
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Baupublikationen Bauherr: Robert Leitner, Im Neumättli 35, 4145 Gempen – Bauobjekt: Energetische Dachsanierung mit integrierter PV-Anlage, Einbau Dachflächenfenster und Fensterersatz – Architekt: Frei & Partner AG, Lüsselmattweg 3, 4122 Zwingen – Bauobjekt: Im Neumättli 35, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 496 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 19. Dezember 2019 Baukommission Gempen
Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 12. Dezember 2019 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2019 3. Budget 2020 3.1 Erfolgsrechnung 3.2 Investitionsrechnung a) Sanierung Verfahrenstechnik Pumpwerk Ramstel; Ergebnisse der Kosten-/Nutzenanalyse b) Friedhofsanierung
4. 5. 6. 7.
c) Sanierung Neumattering (Microsilbelag) d) OSZD Investitionsbeitrag Gempen Teilrevision Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) Statuten Zweckverband Kindergarten und Primarschule Dorneckberg Postulat der SVP; Verkehrsberuhigung Verschiedenes
Die Anträge des Gemeinderates wie auch das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Das vollständige Budget sowie zusätzliche Unterlagen und Informationen können bei den Ortsparteipräsidien oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Alle für die GV relevanten Unterlagen können ausserdem auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen Umwelt- und Gesundheitskommission Gempen
Definitiv letzte Grüngutsammlung Samstag, 7. Dezember, 10.00 bis 18.00 Uhr UGK Gempen
Amtliche Publikationen
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Gallmann Monika, whft. Nettenbergweg 20, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Einfriedung und Schiebetor – Bauplatz: Nettenbergweg 20, GB 3888 – Projektverfasser: Meydra AG, 4153 Reinach
Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 19. Dezember 2019 Baukommission Hochwald
SCHULE DORNACH
Rennen für einen guten Zweck Ein Mädchenteam der Oberstufe der Schulen Dornach hat am Samstag, 30. November, am Basler Stadtlauf teilgenommen. Im Rahmen dieses Anlasses fand eine Spendenaktion «Mehr Herz für Basel» statt. Die Basler Kantonalbank hat für alle Teilnehmenrinnen und Teilnehmer, die mit einem Leuchtherz über die Ziellinie gelaufen sind, 5 Franken an die Stiftung für krebskranke Kinder «Region Brasilien» gespendet. Der Event war eingebettet in das Thema Ausdauer, welches die Mädchen im Sportunterricht behandelt haben. Die freiwillige Teilnahme am Stadtlauf war der Höhepunkt dieser Unterrichtsein-
heit. Die Mehrheit der Mädchen hat zum ersten Mal am Stadtlauf mitgemacht. Die Stimmung einzigartig. Trotz Nervosität konnte die weihnachtliche Stimmung genossen werden. Ein herzliches Dankeschön den freiwilligen Helfern Tanja Schnieper, Bernadette und René Curty, Etienne Evéquoz, Sarah Gehrig und Sven Altermatt, welche das Team unterstützt und bereut haben. Zudem ein grosses Merci an die Schulleitung, welche die Startgebühren aller Teilnehmerinnen übernommen hatte. Alle Schülerinnen haben den Stadtlauf erfolgreich absolviert. Salomé Hegi, Sportlehrperson
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 7. Dezember 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 8. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 16.00 Benefiz-Konzert «Paola Senguinetti and Friends», Abendkasse 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 11. Dezember 13.30 Sternsingerprobe im Pfarreisaal Donnerstag, 12. Dezember 6.30 Roratefeier, anschl. Frühstück im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 8. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie 11.00 Adventskonzert Chor GempenHochwald Mittwoch, 11. Dezember 6.15 Roratefeier, mitgestaltet von Schülerinnen/n und Doris Vögtli, anschl. Frühstück im Feuerwehrmagazin 20.00 Kirchgemeindeversammlung in der Brügglistube, Kirchackerweg 2 Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 7. Dezember 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 8. Dezember 17.00 Adventskonzert Chor GempenHochwald
Montag, 9. Dezember 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreizentrum Mittwoch, 11. Dezember 6.30 Roratefeier Donnerstag, 12. Dezember 12.00 Mittagstisch im Hobelträff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. 30ter für Marianne Schmidli-Vögtli Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 8. Dezember, 2. Advent 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Gemeinschaftssaal. Die Einladung mit den Traktanden finden Sie auf unserer Homepage www.refkirchedornach.ch Nächste Schatzsucher: Samstag, 14. Dezember 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 8. Dezember 9.00 Wortgottesfeier
Weihnachtsmarkt in Gempen Diesen Sonntag, den 8. Dezember, jährt sich der Gempner Weihnachtsmarkt zum 21. Mal. Da sich der Standort beim Schulhaus am Haglenweg letztes Jahr sehr bewährt hat – er ermöglicht bei gutem Wetter eine Ausführung unter freiem Himmel und bei schlechtem Wetter eine Ausstellung im warmen Schulhaus
– wird der Markt auch dieses Jahr wieder dort stattfinden. Es erwarten Sie viele tolle hand- und hausgemachte Produkte: Gestricktes, Gehäkeltes, Genähtes, Gefaltetes, Gegossenes, Gekochtes, Geschnitztes und vieles mehr. Auch das kulinarische Angebot darf sich wieder blicken lassen. Neben den beliebten
ADVENTSKONZERT
RAIFFEISENBANK DORNACH
Adventskonzert mit Marion Ammann
Pensionierung? Sprechen Sie mit uns!
Adventskonzert
PR. Die Mehrheit der Menschen ist zum Zeitpunkt der Pensionierung körperlich und geistig in bester Verfassung. Jeder Mensch hat seine individuellen Vorstellungen für seinen dritten Lebensabschnitt. Diese Vorstellungen wollen verwirklicht werden. All diese Möglichkeiten bringen spezifische Fragestellungen mit sich, welche es frühzeitig zu beurteilen gilt. Beginnen Sie mit Ihren Bedürfnissen, welche Ihnen am wichtigsten sind. Welche Projekte möchten Sie umsetzen? Was kosten diese? Basierend auf diesen Angaben kann das Budget für die voraussichtlichen Auslagen erstellt werden. Weiter sollten Sie wissen, mit welchen Vorsorgeleistungen aus der AHV, Pensionskasse und der 3. Säule Sie rechnen können. Wollen Sie die Pensionskasse als Rente beziehen? Oder doch lieber das Kapital auszahlen lassen? Allenfalls bestehen Möglichkeiten, die folgenden Jahre Ihre Steuerlast zu senken. Welche Massnahmen können Sie hierzu treffen? Zum Schluss soll dann auch Ihre Hypothekarsituation geplant, Amortisationen geregelt und die Liegenschaft nachhaltig finanzierbar sein. Wir empfehlen, diese Themen sieben bis zehn Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter anzupacken. Es gibt einen
Marion Ammann, Sopran Jordanka Milkova, Alt
OK WEIHNACHTSMARKT
Singt die schönsten Arien: Marion Ammann.
FOTO: ZVG
Gemeinsam mit Jordanka Milkova, Alt, David Sontòn, Violine, Iona Haueter, Cello, Hartwig Joerges, Klavier, werden die schönsten Duette und Arien aus der h-moll Messe, dem Messias, Duette von Reger, Liszt, Délibes u. a. ertönen. Eine Stunde feierlich-jubelnder Musik erwartet Sie, liebes Publikum. Vorverkauf nummerierter Plätze unter 061 701 12 04. Herzliche Einladung zum heissen Punsch im Kreuzgang nach dem Konzert. Marion Ammann
Chäsbängeli wird es ein tolles Kuchenbuffet geben, regionale Würste vom Grill, Waffeln, Suppe und dieses Jahr neu Pizzas von unseren dorfeigenen Pizzaiolos. Kommen Sie vorbei, stossen Sie bei Glühwein mit uns an und geniessen Sie den 2. Advent in bester Atmosphäre. Der Kulturverein Gempen
richtigen Zeitpunkt für die Pensionierung: Ihren ganz persönlichen. Das Pensionsalter ist genauso individuell wie die Planung dazu. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach der für Sie besten Lösung. Alles, was Sie für Ihre Zukunft tun müssen: mit uns sprechen. Wir freuen uns auf Sie! Fabian Peter, Leiter Anlage- und Pensionsberatung, Raiffeisenbank Dornach
Pensionsplanung ist, den Weg zum Ziel zu kennen.
Wir machen den Weg frei! Fabian Peter Vorsorge- und Pensionberater
Raiffeisenbank Dornach Amthausstrasse 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 76 www.raiffeisen.ch/dornach
LAUDAMUS TE
Die schönsten Weihnachtsduette wie: Minuit Chrétien, Panis Angelicus u. a. Sonntag, 15. Dezember 2019, 16.00 Uhr im Kloster Dornach Vorverkauf nummerierte Plätze Telefon 061 701 12 04 Herzliche Einladung zum heissen Punsch im Kreuzgang nach dem Konzert
DORNACHER FASNACHT
Vorfasnachtsfreude am Weihnachtsmarkt Wir freuen uns, Euch mitzuteilen, dass wir auch dieses Jahr am Dornacher Weihnachtsmarkt das Sujet bzw. die Blaggedde der Dornacher Fasnacht 2020 bekannt geben werden. Das Dornacher Fasnachtskomitee erwartet Euch mit viel Freude beim Stand Nr. 16 am 7. Dezember von 11 bis 20 Uhr und am 8. Dezember von 11 bis 17 Uhr in Oberdornach. Kim Ilg, Aktuarin, Komitee Dornacher Fasnacht
10. Weihnachtsmarkt steht bevor An 7. und 8. Dezember findet die zehnte Ausgabe des Dornacher Weihnachtsmarkts rund ums Heimatmuseum mit 70 Ständen und zwei Beizli’s statt. In der Stärnestroos erwartet die Kinder Unterhaltung wie Kerzenziehen, Lebkuchen verzieren, Ponyreiten, Märchenstunde, Ballonwettflug, Fahrgarten und vieles mehr. Auch der Wunschbaum kann wieder mit Wunschzetteln bis zum 6. Januar beschmückt werden. Zudem gibt es ein grosses Angebot an Waren, Geschenkartikeln und handwerklichen Erzeugnissen. Die heimeligen Beizli’s laden zum Verweilen ein. Sei’s im Zunftstübli mit dem traditionellen Hörnli und Ghackt’s und dem feinen Zunftwein, im Raclettestübli mit dem von Michi Röösli frisch gestrichen Raclette-Käse, in der Tee-Stube wo Sie ein reichhaltiges Angebot an Kuchen, Kaffee und Tee’s erwartet oder zu guter Letzt im Café Grättistube (Bürgerhaus), geführt von den 9. Klassen der Schule Dornach. Bratwürste und Chlöpfer werden am Grillstand der Metzgerei Mathis angeboten, Pizzas am Stand der Jugendarbeit Gruppe und nicht zu vergessen die beliebten Crèpes
der Rovergruppe St. Mauritius. Wer zu später Stunde noch Lust auf einen Absacker hat, ist in der Grotte Bar (Keller Restaurant Schwert/Mondial) herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ihren Besuch. OK Dornacher Weihnachtsmarkt.
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II.
Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Dornach
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eine Jugendarbeiterin/ einen Jugendarbeiter (50 – 60%) mit dem Wunsch und der Leidenschaft, junge Menschen zu begleiten und zu begeistern und zusammen mit ihnen positive Erlebnisse zu schaffen. Zu Ihren Arbeitsschwerpunkten gehören: Projektentwicklung im Bereich kirchlicher Jugendarbeit Leiten, Organisieren und Durchführen von Lagern und Ferienangeboten Beteiligung an der Konfirmandenarbeit Begleitung und Beratung Jugendlicher und junger Erwachsener Leiten des Jugendtreffs Ausbau des bestehenden Angebotes für unsere Jugendlichen
Empfehlungen
Sie finden bei uns: Selbständige, verantwortungsvolle Arbeit mit Entwicklungspotential Ein Team aus Pfarrpersonen, Sozialdiakon*innen Vernetztes Arbeiten innerhalb der drei Dörfer Klar definierte Tätigkeitsfelder mit Gestaltungsfreiraum Zeitgemässe Anstellungsbedingungen und flexible Arbeitszeiten
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Als Altersbetreuerin bewerbe ich mich um eine Stelle, tagsüber bei einer Familie oder Einzelperson, in den täglichen Belangen.
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Gute Deutschkenntnise vorhanden und meine liebenswürdige und einfühlsame Art, mit älteren Menschen umzugehen, wird immer sehr geschätzt. Ich wohne in Arlesheim und bin hier angemeldet. Haben Sie Interesse, so rufen Sie mich an um einen Termin mit persönlichem Gespräch zu vereinbaren. Tel. 078 907 91 55 oder 061 703 09 61
Wir erwarten: Eine belastbare, kontaktfreudige Persönlichkeit mit Visionen und der Initiative, eigene Talente und Ideen einzubringen Abgeschlossene Ausbildung in Sozialarbeit, Pädagogik, soziokultureller Animation oder vergleichbare Ausbildung Erfahrung im Bereich Kinder- und Jugendarbeit Von Vorteil ist eine theologische Zusatzausbildung und die Fähigkeit, mit Jugendlichen zu musizieren Bereitschaft zur fachspezifischen Weiterbildung Bereitschaft zur Übernahme von Abend- und Wochenenddiensten sowie Betreuung mehrtägiger Projekte Zugehörigkeit und Nähe zu einer der Landeskirchen Für Auskünfte steht Ihnen Frau Christina Frühwirth, Leiterin Administration, Tel. 061 401 51 59 zur Verfügung. Weitere Informationen zu unserer Kirchgemeinde finden Sie auf: www.ref-kirche-ote.ch Wir freuen uns auf Ihre vollständigen elektronischen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte bis zum 6. Januar 2020 an die Reformierte Kirchgemeinde Oberwil-Therwil-Ettingen, Frau Christina Frühwirth, senden: christina.fruehwirth@ref-kirche-ote.ch
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AGENDA
Donnerstag, 5. Dezember 2019 Nr. 49
Donnerstag, 5. Dezember Reinach l Neueröffnung Gastronomie Piazza. Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte WBZ. Aumattstrasse 70. 9 bis 18 Uhr.
Freitag, 6. Dezember Arlesheim l Filmvorführung: Longing. Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach l Eurythmieaufführung. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Reinach l Taufzeremonie Zunft zu Rebmessern inklusive Besuch des Santiklaus. Dorfbrunnen. 18 Uhr.
Samstag, 7. Dezember Dornach l «Das Original» von Stephan Sachs. neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Das Eselein des St. Nikolaus. Goetheanum. Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l Johann-Sebastian-Bach-Tage. Das Wohltemperierte Klavier Band 2. Goetheanum, Grosser Saal. 19 Uhr. Münchenstein l Neues Orchester Basel. Lieblingswerke. Reformiertes Kirchgemeindehaus. Lärchenstrasse 3. 19.30 Uhr. l Sportnacht Nachtaktiv. Jugendliche 12 bis 16 Jahre. Turnhalle Löffelmattschulhaus. 20 bis 23 Uhr. Reinach l Santiglaus im Tierpark. Austrasse 70. 14 Uhr.
Sonntag, 8. Dezember Aesch l Chinderfiir für Chli und Gross. Reformierte Kirche. 17 Uhr Dornach l «Das Original» von Stephan Sachs. neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. l Johann-Sebastian-Bach-Tage. Die Kunst der Fuge. Goetheanum. Grosser Saal. 11 Uhr. l Die Bremer Stadtmusikanten. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15 Uhr.
l Paola Sanguinetti and Friends. Kath. Kirche. 16 Uhr. Gempen l Weihnachtsmarkt. Schulhaus am Haglenweg. 10.30 bis 17.30 Uhr. Reinach l Märchen und Geschichten zur Weihnachtszeit. Erzählt von Beatrix Häni, Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11. 15 Uhr. l Adventskonzert mit dem Sinfonieorchester TriRhenum. Kath. Kirche St. Nikolaus. Kirchgasse 7. 17 Uhr. l Rumpelstilzchen. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Montag, 9. Dezember Reinach l Vortrag: Was erwartet uns mit 5G? Aula Bachmatten. 19 Uhr. Dornach l Informationsabend: Theater spielen in «Chroniken von Dornach III». neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Dienstag, 10. Dezember Dornach l «Das Original» von Stephan Sachs. neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Lesung aus «A Christmas Carol» von Charles Dickens. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Reinach l Adventssingen Männerchor Reinach. Kath. Kirche St. Nikolaus. Kirchgasse 7. 19.30 Uhr.
Mittwoch, 11. Dezember Aesch l The Crazy Queens und Co. Schützenmattschule. Mehrzweckraum (Trakt B). 18,30 Uhr. Arlesheim l Nordic Christmas. Ein Chorkonzert der Musikschule Arlesheim. Ref. Kirche. 20.15 Uhr. Dornach l Kantonsratspräsidentenfeier. Apéro für die Bevölkerung. Schlachtdenkmal. 17.15 Uhr. l Literatur im Foyer. «Der kubanische Käser» von Patrick Tschan. Bahnhof-
Ausstellung in der Klinik Arlesheim: Bilder zur Zauberflöte und Weihnachtsmotive. ZVG strasse 32. 19.30 Uhr. l Tanz-Kaffee. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 14 Uhr. Reinach l Rumpelstilzchen. Weiermatthalle. 15 Uhr. l Weihnachtsmarkt. Ortszentrum. 12 bis 21 Uhr.
Donnerstag, 12. Dezember Gempen l Gemeindeversammlung. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 28. November 2019
Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Regionale 20: Avatare, Doppelgänger und allegorische Landschaften. HeK. Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 29. Dezember.
Aesch l Krippen und Krippenfiguren aus aller Welt. Heimatmuseum Aesch. Jeweils 1. Sonntag im Monat und 1. Advent. 10–12 Uhr und 15–17 Uhr. Bis 6. Januar. Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Kunst besser sehen – Weihnachten ein emotionales Fest. Sichtart Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30. Sa, 9–16 Uhr. Bis 3. Januar 2020. l Fokus werk.hoch.acht. Trotte. Ermitagestrasse 19. Mo–Freitag, 16–19 Uhr, Sa u. So, 11–17 Uhr. Bis 22. Dezember. Vernissage: 5. Dezember, 19 Uhr. l «Bilder zur Zauberflöte und Weihnachtsmotive». Daniel Boillat. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. Täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 12. Januar 2020.
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Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 9. Dezember 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Reinach l Die poetische Kraft des Papiers. Kathrin Messerschmidt (Skulpturen), Ina Kunz (Flowers). AU6 Raum für Kunst. Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 11–16 Uhr. Bis 22. Dezember. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Kultur in Reinach. Engelwelten. Galerie Werkstatt. Leimgruberhaus. Schulgasse 1. Mi, 18–20 Uhr, Sa und So
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Dornach l «Silence». Fotografien von Caroline Fink. Kloster Dornach. Bis 21. Februar. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Sonderausstellung Sieglinde Hauer, Arlesheim, bis 10. Januar 2020. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. l «Kristallnacht». Ausstellung von Joey Schmidt-Muller. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, 16–19 Uhr, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 7. Dezember.
Pure Leidenschaft Das erste Kochbuch von Küchenstar Andreas Caminada ist eine kulinarische Liebeserklärung an seine Heimat Graubünden und eine Verneigung vor der einfachen Küche. «Wer mein Buch liest, soll darin sinnliche und verständliche Rezepte finden, aber auch einen Eindruck gewinnen vom kulturellen Reichtum der Region, von ihrer geografischen Vielfalt, ihren aussergewöhnlichen Produkten und den Menschen, die hinter diesen stehen», sagt der Chef von Schloss Schauenstein. Neben Traditionellem wie Capuns, Maluns oder Pizokel präsentiert Caminada moderne, naturverbundene Gerichte, die die Jahreszeiten und den Ort seiner Verwurzelung, seines Herzens widerspiegeln. AT Verlag, 2019
JEFF KINNEY: Gregs Tagebuch 14 Voll daneben! Kinder-Comicroman, Baumhaus Verlag 6. ANNE GOLD: Vergib uns unsere Schuld Basler Kriminalroman, Reinhardt Verlag 7. RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuch-Klassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag 8. DIDIER CONRAD/ JEAN-YVES FERRI: Asterix Bd. 38 Die Tochter des Vercingetorix Comic, Egmont Verlag 9.
SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag 10. THOMAS MEYER: Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin Roman, Diogenes Verlag
Bücher Top 10 Sachbuch 1. PROZENTBUCH BASEL 2019/20:
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2. DAVID M. HOFFMANN (HRSG.)/ NANA BADENBERG (HRSG.): Drei Generationen Basler Fotografen Basiliensia, Christoph Merian Verlag
3. GUINNESS WORLD RECORDS 2020: Mit Tausenden neuen Rekorden Nachschlagewerk, Ravensburger Verlag
4. CORNELIA KAZIS: Weiterleben, weitergehen, weiterlieben Wegweisendes für Witwen Ratgeber, Xanthippe Verlag
5. BALZ SPÖRRI/RENÉ STAUBLI/ BENNO TUCHSCHMID: Schweizer KZ-Häftlinge Vergessene Opfer des Dritten Reichs Geschichte, NZZ Libro Verlag
6. Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Basel-Stadt Das Basler Münster Basiliensia, GSK Verlag
7. IRENE LEU:
Mit Demenz gut leben – aber wie? Perspektiven für Betroffene und Pflegende Religion, C. H. Beck Verlag
8. PETER ROTHENBÜHLER: Dr. Beat Richner Kinderarzt – Rebell – Visionär Biographie, Beobachter Verlag
9. Essen gehen! Basel 2019/20 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Verlag
10. FRÉDÉRIC MARTEL: Sodom Macht, Homosexualität und Doppelmoral im Vatikan Religion, S. Fischer Verlag