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Donnerstag, 11. November 2021

112. Jahrgang

Nr. 45 Apple Reparatur-Center Oberwil

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Integrieren ja, aber wie? Die SVP wehrt sich gegen das Kantonale Integrationsprogramm. Es fänden zu wenige Erfolgskontrollen statt, kritisierte sie an einem Podium in Aesch. Regierungsrätin Kathrin Schweizer hielt dagegen und unterstrich die Bedeutung der frühen Förderung ausländischer Kinder.

Arlesheim

Sie tun es wieder: Die Co-Präsidenten Balz Stückelberger und Michael Honegger laden erneut zum Treff auf die Zirkuswiese. Ab Ende November heisst es Vorhang auf für den «Adventszirkus».

Tobias Gfeller Am 28. November stimmt die Baselbieter Bevölkerung an der Urne über das von Regierung und Landrat beschlossene Kantonale Integrationsprogramm (KIP) ab. Die SVP hat dagegen erfolgreich das Referendum ergriffen. Das KIP beinhaltet 27 Einzelmassnahmen, durch die bei ausländischen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Integrationsaussichten verbessert werden sollen. Dafür stünden für die kommenden beiden Jahre 3,4 Millionen Franken bereit, wovon der Bund bei einer Annahme der Vorlage 1,7 Millionen Franken übernehmen würde. Das dafür gesprochene Steuergeld werde mit der Giesskanne ausgeschüttet und verschwendet, ohne dass die einzelnen Programme einer Erfolgskontrolle unterzogen würden, kritisierte Peter Riebli, Fraktionspräsident der SVP im Landrat, an einer von Journalist Daniel Wittlin moderierten Podiumsdiskussion am Dienstagabend im Gasthof Mühle in Aesch. Das Integrationsprogramm sei ineffizient und laufe aufgrund der fehlenden Erfolgskontrollen ins Leere. Riebli und sein SVP-Mitstreiter, der Oberwiler Landrat Dominique Erhart, betonten mehrfach, dass sie nicht grundsätzlich gegen Integrationsbemühungen seien.

Ausstellung

vom 9. bis 13. November 2021

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Dornach

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Podiumsgäste (v. l.): FDP-Landrat Marc Schinzel, Regierungsrätin Kathrin Schweizer (SP) und die beiden SVP-Landräte Peter Riebli und Dominique Erhart. FOTO: TOBIAS GFELLER «Unser Nein zu dieser Vorlage ist kein Nein zu Integration. Integration ist eine wichtige staatliche Aufgabe», versicherte Erhart.

Mit früher Förderung langfristig Kosten sparen

Die zuständige Regierungsrätin Kathrin Schweizer (SP) unterstrich die Bedeutung des KIP als Beitrag für eine erfolgreiche Integration und nannte dabei immer wieder die frühe Förderung von Kindern, wodurch später Kosten eingespart würden, die um ein Vielfaches höher seien, als für Integration ausgegeben wird. Mit dem geplanten Spielgruppenobligatorium für gewisse Kinder würden diese schon vor Eintritt in den Kindergarten

und die Schule wichtige Sprachkenntnisse erlangen, wodurch die Schulen entlastet würden, was nachweislich auch der Fall sei. Dessen Erfolgsaussichten bestätigte auch der Binninger FDP-Landrat und Primarschulrat Marc Schinzel. Er höre oft von Lehrpersonen, dass solche Förderprogramme wirken und für die Schulen wichtig seien. Erfolgskontrollen würden durchaus schon heute stattfinden. Auf den Vorwurf von Peter Riebli, er habe seit der Landratsdebatte, in der er gemäss Protokoll der SVP in Sachen fehlende Erfolgskontrollen teilweise Recht gegeben hatte, die Meinung geändert, entgegnete Schinzel deutlich: «Wir können konkrete Verbesserungen auch in zwei Jahren noch vornehmen. Ihr

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wollt aber das ganze Programm mit dem Holzhammer zerschlagen.»

SVP fordert Definition der Zielgruppen

Riebli und Erhart erinnerten daran, dass bei einem Nein zum KIP nicht einfach keine Integration mehr stattfinde. «Es wird vom Bund und vom Kanton trotzdem noch viel Geld für die Integration ausgegeben. Wir erhalten bei einem Nein aber die Chance, das vorliegende Programm zu verbessern.» Für Regierungsrätin Kathrin Schweizer ist dies aber keine Option, weil durch das KIP vorhandene Lücken in der Integration Fortsetzung auf Seite 2

Landreserve für Dornach? Der Gemeinderat möchte das Erzer-Haus erwerben. Das letzte Wort dazu hat der Souverän.

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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

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Integrieren ja, aber wie? Fortsetzung von Seite 1

REGION

Dr Schwarzbueb: Beweis einer lebendigen Heimat

geschlossen würden und weil der Bund die versprochenen 1,7 Millionen Franken nur spricht, wenn der Kanton Baselland bis Ende des laufenden Jahres der Vorlage zustimmt. Schweizer und Schinzel betonten, dass das Programm in enger Absprache mit den Gemeinden erarbeitet wurde. Denn dort finde auch mit kleinen, niederschwelligen Angeboten erfolgreiche Integration statt. Peter Riebli und Dominique Erhart reicht dies alles nicht. Sie fordern konkrete Verbesserungen: «Es muss klar definiert werden, was die Zielgruppen sind und es müssen die effizientesten Massnahmen definiert und nicht 27 kleine Einzelmassnahmen umgesetzt werden.» Die Stimmbevölkerung entscheidet am 28. November.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

PR. Discard.swiss vernichtet Papierakten und Datenträger nach zertifiziertem Prozess: Wohin bloss mit den Akten und Datenträgern, die nach zehn Jahren zu vernichten sind? Entsorgen via Hauskehricht oder Altpapier kommt nicht infrage, zu gross ist das Risiko, dass Geschäftsgeheimnisse in falsche Hände geraten. Sensible Daten von Personalabteilungen, Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Spitälern, Architekturbüros, Altersheimen, kantonalen und kommunalen Verwaltungen, generell von jedem Unternehmen, das eine Buchhaltung führt und eine Steuererklärung ausfüllt, gehören in die Hände professioneller Aktenvernichter. In den abschliessbaren Sicherheitsbehältern von discard.swiss sind Papierakten und Datenträger schon im Betrieb des Kunden vor der Einsicht durch Dritte geschützt. Discard.swiss ist als zertifizierte Abteilung der Waser-Gruppe dafür besorgt, Papierakten und Datenträger von der Annahme bis zur Entsorgung fachgerecht zu transportieren, gleichentags zu vernichten und die Reststoffe zu recyceln. So geht beispielsweise das geschredderte Papier zurück in den Stoffkreislauf – meist in die Herstellung von Hygienepapier wie Toiletten- und Haushaltpapier.

Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

Redaktionsschluss

Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch

Dienstag, 9.00 Uhr. Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Kürzungen vorbehalten. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)

Inseratetarife als PDF

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Wandel: Im Laufe der letzten 100 Jahre wurde das Layout farbiger und moderner.

Seit 100 Jahren nimmt sich «Dr Schwarzbueb» der Region an. Die Heimat war dem Gründer Albin Fringeli ein hoher Wert. Wie lebendig diese Heimat, das Schwarzbubenland und das Laufental, ist, zeigt auch die neuste Ausgabe des Kalenders. Gaby Walther Da unterrichtete ein 22-jähriger Mann in Grindel 70 Kinder von der ersten bis zur achten Klasse und gründete nebenbei noch ein Jahr- und Heimatbuch. Die Heimatliebe wollte er fördern. Diese könne man aber nur fördern, «wenn wir wissen, was wir lieben, wenn wir die Heimat kennen», war Fringeli überzeugt. Inzwischen sind 100 Jahre vergangen. Der Kalender überstand turbulente Zeiten und erschien lückenlos, Jahr für Jahr. Am letzten Donnerstag präsentierte der ehemalige Solothurner Regierungsrat Klaus Fischer in Breitenbach die 100. Ausgabe vom «Dr Schwarzbueb»: «Diese Kontinuität spricht für die nie abnehmende Motivation der Kalenderverantwortlichen und der unzähligen Autorin-

nen und Autoren, aber auch für unsere vielseitige Region, die jedes Jahr eine Fülle von spannenden Beiträgen ermöglicht.» Zusammen mit Thomas Brunnschweiler ist Fischer seit fünf Jahren für die Entstehung des Kalenders verantwortlich. Vier Artikel sind in der neusten Ausgabe Albin Fringeli gewidmet. «Er wollte alles aufzeigen, was Land, Leute und die Natur in Leben und Kultur hervorbringen», beschreibt Ulla Fringeli ihren Schwiegervater. Nach der 70. Ausgabe übernahm sie als Kalenderfrau die Verantwortung für 25 Jahre: «Das Jahrbuch ist ein dokumentierter Beweis einer lebendigen Heimat.» Die lebendige Heimat ist dann auch in den Schwerpunktthemen vom Schwarzbuebkalender zu finden. Zwei Artikel setzen sich mit der Aufarbeitung der Vergangenheit auseinander. Einerseits geht es um die Einführung des Frauenstimmrechts vor 50 Jahren. Gab es einen Geschlechterkampf auf dem Land und welche Dörfer wollten keine Frauen in der Politik? Anderseits wird die Geschichte des Klosters Mariastein unter die Lupe genommen und sich die Frage gestellt, wie die Zukunft der Mönchsgemeinschaft aussehen könnte. Aber auch die aktuellen Problematiken werden im Kalender thematisiert. Beschrieben wird aus verschiedenen Blickwinkeln Covid-19 als grosse Herausforderung im Zentrum Passwang. Eindrücklich wird

FOTO: GABY WALTHER

im Bericht erzählt, wie Pflegerinnen und Patienten mit der schwierigen Situation umgehen. Die andere grosse Krise unserer Zeit kommt mit dem Artikel «Wald und Klimawandel im Schwarzbubenland» zur Sprache. Die Lesenden erfahren, dass in der Nordwestschweiz die Schäden an den Buchen im Vergleich zum Rest der Schweiz deutlich erhöht sind.

ETH soll «Dr Schwarzbueb» digitalisieren

Wie jedes Jahr bietet «Dr Schwarzbueb» eine Fülle verschiedenster Rubriken: Eine Chronik über Ereignisse des vergangenen Jahrs, ein Rezept, ein Fortsetzungskrimi, ein Quiz mit Preisen, ein Marktverzeichnis, eine Kolumne und den Nekrolog. «Ich habe alle 100 Kalender zuhause. Eine Schatztruhe, aber nicht brauchbar. Klappe ich einen Kalender auf, finde ich zwar immer etwas Spannendes über die Region, aber spezifisch nach etwas suchen, ist schwierig», stellt Fischer fest. Dem soll nun Abhilfe geschaffen werden. Alle Ausgaben der letzten hundert Jahre sollen bis Ende 2022 digitalisiert werden. Die ETH Zürich bietet diesen Dienst an und übernimmt Zweidrittel der Kosten. «Dr Schwarzbueb» ist an Kiosken und im Buchhandel erhältlich. Er kann auch gerne per E-Mail bestellt werden unter: kontakt@schwarzbueb.ch

Die Staupe geht wieder um Die tödliche Fuchskrankheit ist im Schwarzbubenland aufgetaucht. Für Menschen ist sie harmlos, nicht aber für Hunde. Michel Ecklin Wer in diesen Tagen im Hinteren Leimental oder am Dorneckberg durch Wälder und Wiesen streift, stösst auf Plakate an den Waldeingängen. Sie warnen vor Staupe, eine Nervenkrankheit, die vermehrt festgestellt worden ist. Das ist kein Grund zur Panik: Die Viruserkrankung befällt nicht den Menschen, sondern nur Tiere, hauptsächlich Füchse, aber auch Dachse. Staupe attackiert ihr Nervensystem, sie bedeutet für die Tiere meistens den Tod. Fälle von Staupe vermeldet wurden neulich in Seewen und Büren, aber auch im Hinteren Leimental, etwa in Hofstetten, Metzerlen-Mariastein und Flüh. «Wir stellten einige Füchse fest, die im Kreis herumrannten und wirr aussahen», sagt Thomas Karlin, Wildhüter in Metzerlen. Ein Kadaver wurde zur Überprüfung an ein Labor geschickt. Dieses bestätigte: Die Staupe ist wieder in der Region. Auch die Fälle in Hochwald sind eindeutig belegt.

Tote Tiere den Behörden melden

Neu ist das nicht, denn Staupe taucht immer wieder in Wellen auf. Das Solothurner Amt für Wald, Jagd und Fischerei hat jetzt den Jagdverantwortlichen in den betroffenen Gemeinden ein Merkblatt für den Umgang mit Staupe zukommen lassen. Viel kann man allerdings nicht dagegen unternehmen. Spaziergänger und Jäger können einen Beitrag gegen die Ausbreitung leisten, indem sie tote Füchse melden, etwa dem zuständigen Wildhüter. Staupe überträgt sich über die Luft und über Körperflüssigkeiten wie Speichel und sonstige Ausscheidungen. «Je mehr Kadaver eingesammelt werden, desto weniger stark breitet sich die Krankheit aus», sagt Urs Kilcher, Jagdaufseher in Hochwald und Büren. Jäger sind aufgerufen, kranke Tiere zu erlegen – wobei das gar nicht einfach ist, weil die Krankheit oft nicht zu erkennen ist. Auch Hundehalter sollten sich in acht nehmen. Staupe kann sich nämlich von Füchsen auf Hunde übertragen, die meist daran sterben. Man sollte sein Tier deshalb nicht in die Nähe von Fuchsbauten oder Füchsen lassen – was leicht geschehen kann, weil von Staupe befallene Füchse zutraulich und langsam sind. Hunde kann man mit einer regelmässigen Impfung schützen. Diese ist zwar nicht obli-

gatorisch, wird aber gerade jetzt dringend empfohlen – insbesondere für Jagdhunde, die fast zwangsläufig mit Füchsen in Berührung kommen. Bis ins Baselbiet scheint die aktuelle Staupewelle bisher nicht gelangt zu sein. Jedenfalls wurden in den vergangenen Monaten keine Fälle gemeldet – in den vergangenen Jahren gab es allerdings hin und wieder Erkrankungen, wie Daniel Zopfi sagt, Mitarbeiter der Abteilung Jagd- und Fischereiwesen im Baselbieter Amt für Wald: «Wir hatten eigentlich den Eindruck, dass es jetzt mit der Staupe ruhiger werde. Jetzt gibt es in der Nähe doch einen neuen Herd.»

Verbreitung über Muttermilch

Und der könnte sich ausweiten wie Zopfi vermutet: «Während der Fortpflanzungszeit Anfang Jahr sind die Männchen mobiler. Da wird sich die Staupe schneller ausbreiten.» Auch der Fortpflanzungsakt selber wird zur Verbreitung beitragen, weil dann die Männchen die Weibchen mit einem Nackenbiss fest halten, inklusive Verletzungen. Kilcher gibt zu bedenken, dass die Mütter das Virus mit der Milch weitergeben. «Dann sterben die Jungen elendiglich.» Eigentlich ist die Verbreitung der Staupe abhängig von der Grösse einer Population. Je grösser diese

Träger: Füchse können die Staupe an Hunde übertragen. FOTO: KEY/ ATTILA KOVACS ist, desto eher schlägt das Virus zu. Allerdings sind die Fuchsbestände in den vergangenen Jahren bereits durch Räude und den Fuchsbandwurm stark dezimiert worden. Füchse halten in der Landwirtschaft die Mäuse in Schach, und im Wald wirken sie als Aufräumer, indem sie zum Beispiel tote Vögel wegfressen. Sie sind also wichtig fürs Ökosystem. Doch die drohende Staupe-Welle ist kein Anlass zur Sorge, wie Zopfi erklärt:«Fuchspopulationen sind sehr dynamisch und erholen sich rasch.»


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Satigny

Treffen mit Partnergemeinde Eine Delegation aus Arlesheim hat am 5./6.11.2021 unsere (bisher inoffizielle) Partnergemeinde Satigny bei Genf besucht. Im Rahmen eines Workshops haben Vertretungen der Primarschulen, der Vereine, der Feuerwehren, der Verwaltung und der Gemeinderäte Möglichkeiten ausgelotet, wie die seit 30 Jahren bestehende lose Partnerschaft vertieft werden kann. Ferner haben uns die Verantwortlichen aus Satigny im Rahmen eines längeren Spaziergangs ihre Gemeinde und deren Institutionen vorgestellt. Unterwegs wurde intensiv über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Gemeinden diskutiert. Als nächstes soll die Partnerschaft «offiziell» eingegangen werden und es wird überlegt, wie sichergestellt werden kann, dass die vielen guten Ideen auch zu dauerhaften gemeinsamen Projekten führen. Sehen Sie dazu auch den Beitrag von Birsstadt-TV auf www.arlesheim.ch. Der Gemeinderat Unterstützung durch die Gemeinde

Übersicht über die bestehenden kommunalen Beiträge

Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten Haben Sie das ordentliche AHV-Alter erreicht und sind auf sehr viel tägliche Pflege und Betreuung durch Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder Freunde angewiesen? Oder sind Sie für die Pflege einer betagten Person verantwortlich? Auf entsprechendes Begehren hin richtet die Gemeinde Arlesheim im Sinne einer Anerkennung an die Pflegenden von betagten Personen zu Hause Beiträge aus und/oder leistet einen Beitrag an den Besuch dieser Personen in einer Tages- und Nachtstätte. Grundlage dafür ist das Reglement über die Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten der Gemeinde Arlesheim vom 9. April 2014. Mietzinsbeiträge Zur Entlastung von übermässig hohen Mietzinsbelastungen können Familien,

Alleinerziehende, Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Mietzinsbeiträge geltend machen, wenn dadurch die Sozialhilfeabhängigkeit vermieden werden kann. Die Grundlagen sind im Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 18. Juni 2009 geregelt. Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung und die Frühe Förderung Eltern/Erziehungsberechtigte, welche ihre Kinder bis Ende Primarstufe familienergänzend betreuen lassen, können bei der Gemeinde finanzielle Unterstützung in Form von Betreuungsgutscheinen beantragen. Ebenso werden Beiträge an die Frühe Förderung (inkl. Sprachförderung) gewährt. Der Anspruch und die Höhe der Beiträge sind abhängig vom Einkommen und vom Erwerbspensum oder einer sozialen Indikation. Die Voraussetzungen sind im Reglement und in der Verordnung zum Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung vom 21. Juni 2018 bzw. 18. September 2018 geregelt. Beiträge an die Kosten des Besuchs von Privatschulen Erziehungsberechtigte erhalten an die Kosten für den Besuch einer privaten Primarschule oder eines privaten Kindergartens Beiträge in der Höhe von CHF 1000 pro Kind und Semester für die Primarschulstufe und CHF 500 pro Kind und Semester für die Kindergartenstufe. Der Anspruch ist abhängig vom Einkommen. Für den Antrag ist die private Schule bzw. der private Kindergarten zuständig. Die Voraussetzungen sind im Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die Kosten des Besuchs von Privatschulen vom 9. Juli 2003 geregelt. Allgemeine Auskünfte Für weitere Auskünfte können Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 95 55, wenden. Sämtliche Informationen und Formulare finden Sie auch auf der Gemeindeseite www.arlesheim.ch.

(Fortsetzung auf Seite 4)

Informationsveranstaltung in der Aula Gerenmatten

Mittwoch, 17. November 2021 um 19.30 Uhr Die Vizepräsidentin des Gemeinderats, Frau Ursula Laager präsentiert die Details und Hintergründe zum Budget 2022 und Finanzplan 2022 bis 2029. Im Anschluss steht sie für vertiefende Fragen zur Verfügung.

Kulturzirkus: Der Vorhang geht wieder auf

Die Co-Präsidenten des Vereins: Balz Stückelberger (l.) und Michael Honegger.

Festlich geschmückte Weihnachtsbäume, Glühwein und feine Kulturextras – das und mehr gibt es ab Ende November auf der Zirkuswiese. Fabia Maieroni Sie haben es im Sommer getan und sie tun es wieder: Die Co-Präsidenten Balz Stückelberger und Michael Honegger sagen «Manege frei» für die zweite Auflage des Kulturzirkus. Dieses Mal gibt es jedoch statt sommerlichen Lampions und Glacé besinnliche Weihnachtslichter und Glühwein auf der Zirkuswiese. «Wir haben mit unserer Idee im Sommer voll ins Schwarze getroffen und sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Das hat uns dazu motiviert, relativ spontan ein vorweihnachtliches Programm auf die Beine zu stellen», sagt Balz Stückelberger enthusiastisch. Das Angebot ist zwar ähnlich wie im Sommer, allerdings liegt der Fokus beim Adventszirkus weniger auf einzelnen kulturellen Acts und Konzerten. Vielmehr gehe es darum, einen Ort der Begegnung zu schaffen. Für das gastronomische An-

Es gilt keine Zertifikatspflicht, aber eine Maskentragpflicht. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt.

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Donnerstag, 11. November, 20.00 Uhr

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Für Kinder im Vorschulalter Mittwoch, 17. Nov. 2021 um 14.00 Uhr

Buchpräsentation «Kindheiten» KABARETT

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Donnerstag, 18. November, 20.30 Uhr

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gebot wird wiederum Miguel Engewald sorgen, der sich als Pop-up-Gastronom in der Region einen Namen gemacht hat. Er betreibt die beiden Zirkuswagen, in denen unter anderem Fondue serviert wird. Wer lieber draussen isst, der kommt an der Grillbar auf seine Kosten. Auch der silberne Airstream-Foodtrailor im typisch amerikanischen Stil wird dem Kulturzirkus wieder seinen besonderen Charme verleihen. Natürlich werde auch bei der Dekoration nicht gespart: «Weihnachtsbäume und die grosse Feuerschale in der Mitte des Platzes werden für stimmungsvolle Abende sorgen», ist Stückelberger überzeugt. Und wer trotz Feuer friert, kann sich mit einem feinen Glühwein aufwärmen.

Kostenloses Weihnachtsmenü

Los geht es am 28. November. Von Mittwoch bis Samstag ist der Weihnachtszirkus ab 18.30 Uhr offen für alle. Immer um 19 Uhr gibt es eine kleine kulturelle Überraschung. Diese werde jedoch – anders als im Sommer – leise sein und nur etwa eine Viertelstunde andauern. «Wir verzichten bewusst auf eine grosse Bühne und Verstärker», sagt Honegger. Mehr verrät er nicht. Für Singbegeisterte bietet sich an den vier Adventssonntagen die Möglichkeit, die Stimmbänder für den Weihnachts-

FOTO: FABIA MAIERONI

abend vorzuwärmen: «Jeweils ab 16 Uhr organisieren wir ein begleitetes offenes Singen. Es ist ein niederschwelliges Angebot, alle Interessierten sind willkommen», erklärt Honegger. Dieser Willkommensgedanke soll denn auch an Weihnachten zu spüren sein. An Heiligabend lädt der Adventszirkus zu einem kleinen kostenlosen Weihnachtsmenü für all jene, die Weihnachten nicht alleine feiern möchten. Während der ganzen Dauer des Adventszirkus wird der Verein auch Spenden für einen guten Zweck sammeln. Für welchen, das wissen die Co-Präsidenten noch nicht. «Man darf gerne mit Vorschlägen auf uns zukommen», so Honegger. Finanziert wird der Adventszirkus über die Pacht des Gastroanbieters und durch Zuwendungen. Die Gemeinde wird – anders als im Sommer – keinen finanziellen Beitrag leisten. Sollten alle Stricke reissen, so könnte der Verein auch auf Mitgliederbeiträge zurückgreifen. «70 Mitglieder hat der Kulturzirkus bereits, und wir freuen uns immer über Zuwachs. Auch Ideen können noch eingebracht werden», sagt Stückelberger. Wer mehr über den Verein wissen, oder einen Tisch im Fondue-Wagen reservieren will, findet alle Informationen online unter www.kulturzirkus.ch.

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Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Schlachthuus-Disco mit DJ Tom Stone

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen

Das Wochenblatt sucht das Weihnachtsbild 2021 Sie wohnen in einer der WochenblattGemeinden, fotografieren gerne und lieben die Weihnachtsstimmung in der Region? Dann machen Sie beim grossen Fotowettbewerb mit und mit etwas Glück wird Ihr Foto am 16. Dezember in voller Grösse auf der Frontseite des Wochenblattes abgedruckt! Es gibt nur zwei Rahmenbedingungen, die es zu beachten gilt: Das Motiv soll etwas mit Weihnachten zu tun haben und muss aus einer der WochenblattGemeinden stammen. Einsendeschluss ist Freitag, der 10. Dezember. Schreiben Sie uns ein paar Sätze zu Ihrem Bild und senden Sie es in hoher Auflösung (mind. 1 MB) an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch. Die Redaktion wird aus all den Einsendungen ein Gewinnerbild auswählen. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen! Fabia Maieroni Redaktionsleiterin

Besinnliche Frontseite: Das Foto der letztjährigen Ausgabe. FOTO: FABIA MAIERONI


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ARLESHEIM

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Leistungen aus Sozialversicherungen Für die Leistungen aus Sozialversicherungen wie beispielsweise Leistungen der AHV, IV, Ergänzungsleistungen AHV/IV, Erwerbsersatzordnung, Mutterschaftsentschädigung und Krankenkassenprämienverbilligung verweisen wir gerne auf die Webseite der SVA BaselLandschaft www.sva-bl.ch Die Gemeindeverwaltung Einladung

Kirchgemeindeversammlung CKK Herzlich laden wir Sie zur Kirchgemeindeversammlung der Christkatholischen Kirchgemeinde Baselland ein. Diese findet am Sonntag, 14. November 2021, um 11.45 Uhr im Kloster Dornach statt.

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzählerin / Stimmenzähler 3. Protokoll Kirchgemeindeversammlung vom 9. Mai 2021 4. Vorstellung neuer Finanzverwalter, Gaston Ravasi 5. Festlegen der Steuersätze für 2022 6. Budget 2022 7. Pfarrwahl von Priester Dr. Simon Huber 8. Gesamterneuerungswahlen a. Kirchenrat b. Kirchenratspräsidium c. Vertretung Landeskirchenrat Basel-Landschaft d. Delegierte Nationalsynode e. Revisor*innen 9. Informationen des Präsidiums und des Pfarramtes 10.Verschiedenes

6. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 7. Wahlen für die Amtsperiode 2021–2024 7.1. Wahlbüro Ersatzwahlen: Kandidaturen offen, können noch eingereicht werden 7.2. Information Konstituierung Kirchgemeinderat 8. Beendigung der Zusammenarbeit mit Münchenstein 8.1. Informationen 8.2. Antrag Übergangslösung 9. Antrag Jenzer: Änderung Dienstbarkeit Wegrecht Hofgasse1) 10.Informationen 11.Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Apéro muss leider ein weiteres Mal entfallen. Bitte beachten Sie, dass keine Zertifikatspflicht aber eine Maskenpflicht besteht. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6). Die mit 1 bezeichneten Unterlagen können ab Freitag, 12. November 2021, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, auf Anfrage hin bezogen oder auf der Website www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK Jagdgesellschaft Arlesheim

Jagdtage im Arlesheimer Wald

Während der Versammlung wird ein Mittagessen offeriert (mit Zertifikatspflicht). Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme, besonders auch im vorangehenden Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) von 10.30 Uhr im Kloster Dornach Der Kirchenrat der CKK

Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Im Arlesheimer Wald finden an folgenden Daten Jagdtage statt: – Freitag, 19. November 2021 – Dienstag, 30. November 2021 Die Wald- und Wanderwege sind frei begehbar. Bitte nehmen Sie keine Jagdhunde an die Leine oder sogar mit nach Hause. Die Jagdhunde finden selber zu ihrem Besitzer zurück. Wir danken allen Waldbesucherinnen und Waldbesuchern für ihr Verständnis. Die Jagdgesellschaft Arlesheim

Einladung

Musikschule Arlesheim

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 24. November 2021 findet um 19.30 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde in der Mehrzweckhalle Domplatzschulhaus statt.

Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen/ der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Juni 20 211 5. Voranschlag 2022 der Kirchgemeinde1 5.1 Beratung Voranschlag 2022 5.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 5.3 Genehmigung Voranschlag 2022

An- und Abmeldetermin für das kommende Semester Der Meldeschluss für das kommende Semester (24. Januar 2022 bis 2. Juli 2022) ist am 15. November 2021. Wer sich bis zum genannten Termin nicht abgemeldet hat, gilt für das Frühlingssemster automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf der Website finden Sie auch die An-, Ab- und Ummeldeformulare sowie viele weitere Informationen. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung

REFORMIERTE KIRCHE

Kirchenbasar: Herzlichen Dank! Trotz erschwerter Umstände dieses Jahr durften wir einen sehr schönen Basar geniessen. Wir werden einen stattlichen Betrag (genaue Summe noch ausstehend) für Gesundheits- und Bildungsprojekte im krisengeschüttelten Kamerun an Mission 21 überweisen. Ein herzliches, grosses Dankeschön geht an alle freiwilligen Helfer im Alter von 4 bis 82 Jahren, die durch das Jahr hindurch Produkte zum Verkauf vorbereitet und/ oder am Basar eine Aufgabe übernommen haben. Ohne ihre wertvolle Hilfe wäre unser Basar so nie möglich. Ein spezielles Dankeschön geht auch an den Kammerchor des Gymnasiums Münchensteins, der das grandiose Benefizkonzert am Samstagabend bestritten hat, und an den Chor Canto Vivo und das «Marimbaphon»-Ensemble der Musikschule, die den Basar-Gottesdienst mit mitreissenden Liedern und

Stücken stimmungsvoll bereichert haben. Nun schauen wir in die Zukunft und laden Sie herzlich ein, das Krippenspiel am Samstag, 11. Dezember, um 17 Uhr in der reformierten Kirche zu besuchen. Oder, falls Sie an Weihnachten Gesellschaft suchen: Seien Sie herzlich eingeladen und kommen Sie an Heiligabend von 18.30 bis 22 Uhr ins Kirchgemeindehaus und setzen sich an einen einfachen, aber feinen Weihnachtstisch (Anmeldung bis 20.12.2021 bei unserer Geschäftsstelle). Weitere Informationen zu Anlässen der reformierten Kirchgemeinde unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Herzlichen Dank auch an alle Besucherinnen und Besucher für ihr Kommen! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am nächsten Basar am 12./13.11.2022. Kathrin Meffert-Ruf, Basarverantwortliche

PARTEIEN

WAL Z WERK AREAL

Munk Schober steht weiterhin zur Verfügung

Vorweihnachtlicher Zauber

Wo gearbeitet wird, da passieren Fehler: So ist es der FDP Arlesheim ergangen bei der Nomination der Kandidatin für das Friedensrichteramt im Kreis Arlesheim/ Münchenstein. Die bisherige Friedensrichterin Aleksandra Munk Schober ist aufgrund eines parteiinternen Versehens nicht auf dem Informationsblatt über die Kandidatinnen im Wahlcouvert aufgeführt. Selbstverständlich steht die erfahrene Wirtschaftsanwältin Aleksandra Munk Schober aber weiterhin als Friedensrichterin zur Verfügung. Die FDP Arlesheim empfiehlt Ihnen, Aleksandra Munk Schober auf den Wahlzettel für das Friedensrichteramt zu schreiben, zusammen mit der ebenfalls bisherigen Amtsinhaberin Dr. iur. Brigitta Rebsamen. FDP.Die Liberalen Arlesheim

PARTEIEN

Brigitta Rebsamen auf den Wahlzettel Die insgesamt 30 Friedensrichterinnen und Friedensrichter behandeln in unserem Kanton jährlich zirka 700 Fälle, über die Hälfte dieser können sie erstinstanzlich Birgitta Rebsamen schlichten. Unsere amtierende Frie(CVP) densrichterin Birgitta Rebsamen füllt dieses Amt mit vollem Engagement aus und möchte dies auch künftig im Kreis Arlesheim-Münchenstein tun. Birgitta Rebsamen überzeugt mit ihren fachlichen und menschlichen Fähigkeiten. Sie ist bestrebt, bei der Weiterentwicklung dieses Amtes proaktiv ihren Beitrag zu leisten, um es an die Anforderungen der heutigen Zeit anzupassen. Wir empfehlen ihnen, darum den Namen Birgitta Rebsamen auf ihren Wahlzettel zu schreiben. Ihre CVP Arlesheim

LESERBRIEF

Gemeindebudget unter die Lupe nehmen Sind die Schulden der Gemeinde Ursache des Defizits? Welchen Teil des kommunalen Budgets kann die Gemeinde frei bestimmen? Auf was müssten wir verzichten, wenn der Steuerfuss auf 45 Prozent bleiben sollte? Alles Fragen und Antworten, für welche eine «normale» Budgetdiskussion an der Gemeindeversammlung den zeitlichen Rahmen sprengen würden. Am Mittwoch, 17. November, werden einige der sieben Siegel der Gemeinde geöffnet. Es ist eine Chance, mehr über unsere Gemeinde und ihre finanzielle «Bewegungsfreiheit» zu erfahren. Ich bin der Meinung, dass die Diskussion um die Finanzen unserer Gemeinde nicht den Finanzexperten überlassen werden soll. Auch ich will verstehen – also ich gehe nächsten Mittwoch um 19.30 Uhr ins Gerenmatten! Marie Regez

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Abstimmungsparolen vom 28. November 2021 IntegrationsJa zum programm Ja zur Pflege-Initiative Ja zum Covid-19-Gesetz Nein zur Justiz-Initiative Für alle statt für wenige SP Arlesheim

Am Samstag, 20., und Sonntag, 21. November, erstrahlt das lebhafte Walzwerk Areal in Münchenstein und Arlesheim erneut in vorweihnachtlichen Zauber und lädt die Besucherinnen und Besucher auf einen spannenden Einblick in die Walzwerk-Kultur ein. Nach einer Pause im vergangenen Jahr freuen wir uns umso mehr, die nächste Ausgabe des beliebten Weihnachtsmarkts zu organisieren. Am Bazar de Noël gibt es einzigartige Vielfalt aus Handwerk, Kunst, Kultur, sozialem Engagement, Angeboten für die Gesundheit und kulinarischen Leckereien zu entdecken. Das Areal lädt mit dem breiten und feinen Angebot an diesem Wochenende zum Eintauchen, Verweilen und Austausch ein. Die engagierten Menschen des Walzwerks und externen Marktstände freuen sich, die Gäste in warmer Atmosphäre willkommen zu heissen. Das

Walzwerk durchlebt einige Veränderungen und befindet sich aktuell in einer Phase des Aufbruchs. Im Frühling 2021 hat sich der neue Kulturverein formiert, der mit den Bazar de Noël ein etabliertes und beliebtes Format wieder organisiert. Für die Zukunft sind zudem auch neue kulturelle Anlässe und Formate fürs Areal in Entstehung. So gibt es neben bekannten Gesichtern und Betrieben auch viel Neues zu entdecken. Der Markt findet hauptsächlich im Freien statt, es gelten die aktuellen Covid-Massnahmen des BAG (Innenbereich: Maske oder Zertifikat, je nach Angebot). Für die Anreise empfehlen wir wärmstens das Velo, zu Fuss oder mit den ÖV. Eine begrenzte Anzahl Parkplätze steht auf dem Areal zur Verfügung. Wir freuen uns auf Euren Besuch! Im Namen des Kulturverein Walzwerk, Simon Grossen (Präsident)

50 JAHRE FR AUENSTIMMRECHT

Frauenstimmen aus Arlesheim Zum Jubiläumsjahr «50 Jahre Frauenstimmrecht» berichten drei Frauenstimmen aus Arlesheim: Wie liessen sich vor 50 Jahren die Mutterrolle mit einer Karriere als Kinderärztin und den Verpflichtungen als Pfarrersfrau unter einen Hut bringen? Was brauchte es, um erste kantonale Staatsanwältin im JobSharing zu werden? Und welche Zusatzhürden muss eine angehende Medizinerin heute gegenüber ihren männlichen Kollegen nehmen, um sich zu etablieren? Die Frischluft lädt Sie am Samstag, 13. November, zu einem Podiumsgespräch mit drei Frauen aus Arlesheim ein. Gerne erwarten wir Sie um 10 Uhr in der Aula des Gerenmattschulhauses. Während dem Anlass bieten wir im angrenzenden Jugendhaus eine Kinderbetreu-

ung an. Das Gespräch leitet Fabia Maieroni, Redaktionsleiterin Wochenblatt. Sie stellt Ihnen drei Arlesheimer Frauen aus drei verschiedenen Generationen vor. Lassen Sie sich überraschen, was Ihnen die «Frauenstimmen» aus Arlesheim zu berichten haben! Anschliessend sind Sie eingeladen, bei einem Apéro den Anlass in persönlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft

KINDERGARTEN/PRIMARSCHULE

Verstärkung in der Schulleitung Die Schulleitung der Primarstufe Arlesheim hat im Rahmen der neuen kantonalen Regelung zusätzliche Ressourcen erhalten. Das neue Ressourcenmodell ist das breit abgestützte Resultat aus einem gemeinsamen Projekt «Verfassungsauftrag Gemeindestärkung» (VAGS) des Verbands der Basellandschaftlichen Gemeinden (VBLG) und der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD). Der Schulrat Kindergarten/Primarschule Arlesheim begrüsst diese Entwicklung. Über die Jahre sind die gesellschaftlichen Ansprüche an die Schulen und ihre Führungspersonen gestiegen und die Komplexität der Schulleitungsaufgaben hat sich erhöht. Dies zeigt sich insbesondere bei den zahlreichen Reformen und Projekten im schulorganisatorischen sowie pädagogi-

schen Bereich. Die Schulleitung der Primarstufe Arlesheim wurde im Rahmen der Umsetzung der neuen Ressourcierung per Schuljahr 2021/22 in das Rektoratsmodell überführt. Die bisherige Schulleitung, bestehend aus Rosmarie Gügler und Karl-Heinz Zeller, übernimmt weiterhin die Gesamtverantwortung für den Schulbetrieb. Verstärkt werden sie neu durch zwei Konrektorinnen, Franziska Reding-Brugger und Cécile Bühlmann-Huber. Der Schulrat freut sich sehr, die beiden langjährigen und im Dorf gut vernetzten Lehrpersonen für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Die Kontaktdaten der Schulleitung sind auf der Homepage der Primarschule Arlesheim www.kigaprima.ch publiziert. Im Namen des Schulrats Kindergarten/ Primarschule Igor Batarelo, Präsident

FR AUENVEREIN

Begegnungsangebote Möchten Sie anderen Menschen begegnen, sich austauschen oder Neues erfahren, dann bieten Ihnen unsere drei Angebote reichlich Gelegenheit. Der Austausch über ausgewählte Kunstwerke im Kunstmuseum mit einer Kunsthistorikerin stiess auf reges Interesse. Am 22. November geht es nun zur Ausstellung «Close-up» in der Fondation Beyeler. Gezeigt werden Werke von Künstlerinnen, deren Schaffen herausragende Positionen innerhalb der Moderne darstellen. Nähere Auskünfte und Anmeldung über Anne-Catherine Bayard, 061 701 32 70 oder acbayard@gmail.com. Am 30. November um 16.30 Uhr treffen wir uns zur traditionellen ökumenischen Adventsfeier im Dom. Dabei wird uns das Thema «Licht» begleiten. Wir alle teilen die Sehnsucht nach einer lichtvollen, friedlicheren Welt. Das Licht führt uns zum geheimnisvollen Kern der Weihnachtsbotschaft, der Ankunft Gottes als Mensch unter Menschen. Anschliessend an die Feier sind Sie herzlich zu Gebäck und

Punsch im Domhof eingeladen. Am besten lernt man eine Sprache, wenn man sich mit Menschen in ihrer Muttersprache unterhalten kann. In kleinem Kreis können Sie sich mit diesen in ihrer Muttersprache austauschen. Wir bieten ihnen Konversationstreffen in Englisch, Italienisch, Spanisch oder Deutsch an. Neben schönen Begegnungen frischen sie so Ihre Sprachkenntnisse auf. Nähere Auskunft erhalten Sie über cafe.lingua. arlesheim@gmail.com. Die Teilnehmenden aller Angebote benötigen ein Zertifikat. Beatrice Herwig, Kath. Frauenverein ANZEIGE

Kath. Frauenverein Kunst im Gespräch Ökumen. Adventsfeier Konversationstreffen


ARLESHEIM GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 13. November 9.00 Arlesheim: Alleinerziehende-Treff 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 14. November 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 17. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 18. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 19. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff, fiire mit de Chline 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Sonntag, 14. November 10.00 Predigtgottesdienst (max. 50 Personen, ohne Zertifikatspflicht) mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee (Zertifikatspflicht) Dienstag, 16. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe (Zertifikatspflicht) für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch 14.00 Zyschtigskaffi (Zertifikatspflicht) im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. November 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Homepage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 14. November 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit anschliessender Kirchgemeindeversammlung mit Budget 2022, Gesamterneuerungswahlen, Wahl von Simon Huber als Gemeindepfarrer im Refektorium des Klosters Dornach

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Mittwoch, 17. November 9.00 Packtag Regio-Gemeindebriefe im Kirchgemeindehaus in Allschwil

Freitag, 12. November 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

Donnerstag, 18. November 10.00 Kaffeetreff im Restaurant des Klosters Dornach

VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und

jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144

Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,

Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arles-

GESCHÄF TSWELT

DIE POLIZEI MELDET

Glitzer, Glanz und Handwerkskunst

PW kollidiert mit Reklameständer

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30

im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches

300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole

Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-

ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061

701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

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THEMENTAG SAMSTAG, 13.11.2021, 14-17.30 UHR

WAS ERHÄLT MICH GESUND?

EIDG. ABSTIMMUNG

An die Geimpften Ich wende mich hiermit an alle Stimmberechtigten, die bereits gegen Covid-19 geimpft sind: Auch Sie sollten am 28. November Nein zum sogenannten Covid19-Gesetz stimmen. Persönlich erwächst Ihnen daraus kein Nachteil. Sie sind ja geimpft und können sich weiterhin impfen lassen; somit sind Sie in jedem Fall gesundheitlich auf der sicheren Seite. Mit Ihrer Nein-Stimme leisten Sie zudem einen wesentlichen Beitrag für die Einigung unserer Gesellschaft und dem Schutz einer Minderheit – ein politischer und ethischer Grundsatz, der seit jeher unser Land auszeichnet. Marco Gigli

Schräglage: Beim Unfall wurde die Fahrerin nach Erstversorgung zur Kontrolle ins Spital gebracht. FOTO: POLIZEI BL WOB. Am Dienstagmorgen, 9. November, kurz vor 7 Uhr, ereignete sich in der Talstrasse in Arlesheim ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen auf die Seite kippte. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr die 36-jährige Personenwagenlenkerin in der Talstrasse Richtung Arlesheim / Dornach. Kurz nach dem Sportplatz geriet sie, aus bis anhin nicht restlos geklärten Gründen, an den rechtsseitigen Strassenrand, überfuhr den Randstein und kollidierte folglich mit einem Reklameständer. Nach der Kollision kippte das Fahrzeug und kam schlussendlich, auf der linken Fahrzeugseite liegend, auf der Talstrasse zum Stillstand. Da sich die Bei-

fahrertüre des umgekippten Fahrzeuges verkeilt hatte, musste die Autofahrerin durch die Feuerwehr aus dem Personenwagen geborgen werden. Ausgelaufene Flüssigkeiten konnten durch die Feuerwehr gebunden, aufgenommen und fachgerecht entsorgt werden. Die verletzte Fahrzeuglenkerin wurde nach der Erstversorgung durch den Sanitätsdienst, zur Kontrolle, in ein Spital gebracht. Der total beschädigte Personenwagen musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Während der Tatbestandsaufnahme und des Abtransportes des verunfallten Fahrzeuges kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

NATURSCHUTZ VEREIN

Rabenvögel: Hochintelligente Allrounder Am 22. November findet um 19.30 Uhr ein Vortrag von Christoph Vogel in der Trotte Arlesheim statt. Rabenvögel lösen die unterschiedlichsten Reaktionen und Gefühle aus: Faszination und Bewunderung auf der einen, Angst und Hass auf der anderen Seite. Es ist an der Zeit, den Rabenvögeln mit einem offenen, neugierigen Blick zu begegnen und sie als das zu sehen, was sie sind: Höchst intelligente Wesen, die es geschafft haben, sich in einem ständig ändernden Umfeld zu behaupten. Dann sehen wir fürsorgliche Eltern, perfekte Stimmenimitatoren, verspielte Luftakrobaten, clevere Bewirtschafter eigener Vorräte, aufmerksame Beobachter menschlicher Betriebsamkeit sowie Spassvögel mit einer Neigung für Blödsinn und Schabernack. Christoph VogelBaumann, bis August 2020 Projektleiter Umweltbildung an der Schweizerischen Vogelwarte Sempach, versteht sein Referat als Plädoyer für eine Vogelgruppe mit schlechtem Ruf. Er rückt die gemeinsamen Eigenschaften einer weltweit verbreiteten Vogelfamilie ins Zentrum und präsentiert Erkenntnisse aus der aktuellen Verhaltensforschung, welche man vor 50 Jahren noch kaum für möglich gehalten hätte. Der Naturschutzverein Arlesheim lädt Sie herzlich zu diesem spannenden Vortrag ein. Es gilt Zertifikatspflicht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Brigitte Honegger, Naturschutzverein Arlesheim

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INFO UND ANMELDUNG: www.100.klinik-arlesheim.ch Es gilt Zertifikatspflicht.

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PR. Entdecken Sie noch bis am Samstag bei dem Familienunternehmen Strobel Uhren und Schmuck in Arlesheim die Vielfalt der Diamant- und Farbsteinwelt. Zudem wird die neue Uhrenmarke Aerowatch aus dem Jura vorgestellt. Entdecken Sie Exklusivitäten und profitieren Sie von 10% Rabatt auf den Schmuck von Silhouette und die Uhren von Aerowatch bis am 13. November. Geniessen Sie dies bei einem Apéro am 12. November von 16 bis 20 Uhr im Geschäft. Anmeldung erforderlich unter www.strobel-uhren.ch oder Tel. 061 701 25 60 Strobel Uhren und Schmuck Arlesheim

heim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-

dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Rabenvögel: Sozialverhalten, Brutbiologie, Ökologie Vortrag von Christoph Vogel am 22. November um 19.30 Uhr in der Trotte Arlesheim Der Naturschutzverein Arlesheim freut sich auf Ihren Besuch. Es gilt Zertifikatspflicht.

K ANTONALE ABSTIMMUNG

Ja zum Integrationsprogramm Die Schweiz ist seit über hundert Jahren ein Einwanderungsland. Das Kantonale Integrationsprogramm (KIP) unterstützt die zugewanderte Bevölkerung bei der Integration. Mit dem KIP setzt der Kanton Basel-Landschaft seinen Integrationsauftrag um. Zu den Massnahmen gehört unter anderem die Sprachförderung von fremdsprachigen Kindern. Mit einer ausgebauten Frühförderung können wir sie unterstützen und ihnen die Teilnahme an unserer Gesellschaft ermöglichen. Deutschkurse und Beratungsangebote für Erwachsene sind zusätzlich ein wichtiger Teil des Integrationsprogramms und tragen dazu bei, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund besser in den Arbeitsmarkt und das gesellschaftliche Leben integrieren können. Die Chancengleichheit wird gefördert. Eine gelingende Integration entlastet die Gemeindefinanzen und erhöht die Steuereinnahmen. Sämtliche Kantone verfügen über

ein kantonales Integrationsprogramm. Die schweizweite Koordination ermöglicht einen gewinnbringenden Wissensaustausch und die effiziente Nutzung von Ressourcen. Ein Nein würde zu einem Baselbieter Alleingang führen. Ja am 28. November zum Kantonalen Integrationsprogramm, damit allen Menschen im Baselbiet eine echte Partizipation am gesellschaftlichen, kulturellen sowie wirtschaftlichen Leben ermöglicht wird und es zudem die Baselbieter Gemeinden bei ihrer Arbeit unterstützt. Michael Krisztmann, SP Arlesheim

T V ARLESHEIM

Santichlaus ist zurück Liebes Mami, lieber Papi! Nach einem Jahr Coronapause kommen alle Chläuse und Schmutzli des TV Arlesheim komplett geimpft zu den Kindern zurück – vom 4. bis 6. Dezember. Jung und Alt kann sich wieder auf den Besuch des Santichlaus freuen. Ob dieser Besuch für Ihre Kinder zu einem freudigen Ereignis wird, hängt nicht nur von mir und meinem Schmutzli ab, sondern vor allem von Ihnen, liebe Eltern. Bitte bereiten Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern auf dieses tolle Ereignis vor, damit die Kinder unseren Besuch in schöner Erinnerung behalten. Mein Schmutzli ist ein lieber Helfer und wir beide verstehen uns als Freunde der Kinder. Ihre Ermahnungen, aber besonders Ihr herzhaftes Lob, geben wir gerne an Ihre Kinder weiter. Seit 1927 besuchen die Chläuse und Schmutzli des TV Arlesheim Familien im Dorf. Wir freuen uns, wenn wir dieses Jahr zu Ihnen kommen dürfen, sei es zu Hause für Kinder oder zu einem geselligen Anlass für Erwachsene. Koordinaten für die Bestellung entnehmen Sie dem Inserat in dieser Ausgabe. Es werden keine Kostü-

me vermietet. Schulen und Kindergärten werden dieses Jahr nicht besucht. Anmeldungen werden bis Dienstag, 30. November, entgegengenommen. An dieser Stelle danke ich ganz besonders all denen, die unsere Aktion immer wieder tatkräftig sowie auch finanziell unterstützen – auch im Namen aller Kinder, die dadurch einen spannenden, unvergesslichen Chlausenbesuch erleben dürfen. Thomas Borer Oberchlaus ANZEIGE

Santichlaus in Arlesheim Hausbesuche SA – MO 4. – 6. DEZ. Alle sind geimpft.

Bestellungen: Tel. 061 701 34 96 / Borer


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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Neues Orchester Basel: «American Dream» mit Klaviervirtuosin Mélodie Zhao Bereits in der Saison 2019 hinterliess Mélodie Zhao ein begeistertes Publikum, für die Konzerte «American Dream» mit Werken von J. S. Bach und George Gershwin kommt die Pianistin zurück zum NOB. Die zeitlich weit voneinander entfernten Komponisten haben dennoch einiges gemeinsam: Ihre Musik gehört noch heute zu den «Publikums-Lieblingen» und beide wurden zu ihrer Zeit als begnadete Improvisatoren bewundert. Bis ins 19. Jahrhundert war die Improvisation auch fester Bestandteil der Europäischen Konzertkultur. Das NOB lässt diese Tradition wiederaufleben: Zhao verbindet improvisierend die Werke der beiden Komponisten und bringt mit ihrer spontanen Kreativität und dem gleichsam virtuosen Klavierspiel zum Staunen.

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12. November 2021, 19.30 Uhr Katholische Kirche Aesch 13. November 2021, 19.30 Uhr St. Katharinenkirche Laufen 14. November 2021, 17.00 Uhr Martinskirche Basel

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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Wenn der Dorfkern zum Museum wird

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30, Fr 8.30–14.00 Stadtbüro durchgehend sowie n. Vereinbarung Abteilungen nach Vereinbarung Bestattungsbüro 8.30–11.30 / Termine ausschliesslich auf telefonische Voranmeldung

AUS DEM GEMEINDERAT Kantonalen Ansätze Abwassergebühren

Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 24. Januar 2022) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2021 schriftlich unter www.musikschulereinach.ch anmelden.

Die für die Weiterverrechnung der Abwassergebühren 2021 wurden durch den Regierungsrat festgelegt und vom Gemeinderat genehmigt. Die Gebühren bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert und betragen für das Schmutzwasser CHF 1.25/m3 sowie für das Regenwasser CHF 0.15/m3.

Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet sowie am Montag-, Dienstagund Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Fragen beantwortet das Sekretariat der Musikschule Reinach gerne unter Tel. 061 511 64 70.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Offener Sonntag für Kinder bis 6 Jahre startet

An- und Abmeldetermin Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 21/22 (21. Januar 2022) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. November 2021 schriftlich abmelden. Entsprechende Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet.

Ab dem 14. November findet jeden 2. Sonntag von 14 bis 16 Uhr wieder der «Offene Sonntag» in der Turnhalle Bachmatten 1 in Reinach statt. Die Turnhalle wird zu einer Spiel- und Bewegungslandschaft, in dem Kinder (0 bis 6 Jahre) ihren Bewegungsdrang ausleben können. Mitnehmen: bequeme Kleidung, 2 Franken, Hallenschuhe oder Schläppli und eine Begleitperson ab 16 Jahren. Eine Anmeldung ist nicht nötig, es gilt freies Kommen und Gehen und es gibt ein Schutzkonzept. Weitere Infos: www.tvreinach.ch

(Fortsetzung auf Seite 9)

Abfuhrdaten

2. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 3. November Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

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Schnupperkurse für Kinder Willst du diesen Winter noch ein Musikinstrument ausprobieren? An der Musikschule Reinach kannst du für verschiedene Instrumente einen Schnupperkurs besuchen. Nach Möglichkeit können die Instrumente in dieser Zeit mit nach Hause genommen werden. Anmeldungen sind jederzeit willkommen. Preis für 4 Lektionen: CHF 96 (Ausnahme: bei Klavier/Gitarre nur 2 Lektionen) Das Anmeldeformular und weitere Informationen

Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00

Kunst bei Nacht: Acht Galerien und Ausstellungsräume haben ihre Tore geöffnet.

Am Wochenende findet zum elften Mal die Reinacher Galerien-Nacht statt. Auch am Sonntag während des Tages sind die Ausstellungen geöffnet. Caspar Reimer Am kommenden Samstag, wenn zum elften Mal die Galerien-Nacht stattfindet, verwandelt sich das Reinacher Dorfzentrum wie alle zwei Jahre wieder in ein Museum. Acht Galerien und Ausstellungsräume haben ihre Tore für das kunstinteressierte Publikum geöffnet – es sind dies das Gemeindehaus, die Galerien Werkstatt, XT, zum Holzspon und Strittgässli sowie das Heimatmuseum, das Bürgergemeindehaus und der Kunstraum 1A. Zu sehen sind etwa KeramikSkulpturen, Holzskulpturen, andere kunstvolle Objekte sowie Bilder verschiedenster Machart.

Reinacher Museumsnacht

Für hiesige Kunstinteressierte ist der Anlass – eine Art Museumsnacht in der Stadt vor der Stadt – ein absolutes Muss. «Die Galerien-Nacht ist mittlerweile zu einer Tradition geworden. Bis zum letzten Mal im Jahr 2019 hat die Zahl Besucherinnen und Besucher stets zugenommen. Wir hoffen natürlich, dass trotz der schwierigeren Situation viele Leute kommen», sagt Beda Flury, OK-Mitglied und Mitbegründer des 2005 von einigen Kulturinteressierten ins Leben gerufenen Anlasses. «Es ist ein besonderes Erlebnis, durch die nächtlichen Gassen zu flanieren und die Ausstellungen zu besuchen.» Zudem stellt jede Galerie eine kleine kulinarische Überraschung für die Gäste bereit. Diese reicht von Kürbissuppe über Weihnachtskonfekt, Hobelkäse bis zu einer «kulinarischen Farbpalette». Die Galerien-Nacht legt überdies Wert darauf, sich von Kunst in Reinach, das im Wechsel alle zwei Jahre stattfindet, abzugrenzen: «Kunst in Reinach konzentriert sich auf ein Haus und ist von der Gemeinde

FOTO: ZVG

initiiert. Die Galerien-Nacht ist breiter angelegt und will ausserdem im Sinne der beteiligten Vereine den Dorfkern beleben», so Flury. Der Galerien-Nacht hafte ausserdem eine persönliche, ja fast familiäre Note an.

Eröffnung im Gemeindehaus

Für Besucherinnen und Besucher empfiehlt es sich, für die Eröffnung am Samstag um 18.45 Uhr ins Gemeindehaus zu kommen: «Alle Künstlerinnen und Künstler sind dort mit einem ihrer Werke präsent und werden vorgestellt», so Flury gegenüber dem «Wochenblatt». Die Eröffnung wird ausserdem mit einer Begrüssung durch Gemeinderätin Christine Dollinger und musikalisch vom Akkordeon-Ensemble Die Originalen umrahmt – selbstverständlich wird auch ein Apéro nicht fehlen. Von 20 Uhr bis Mitternacht sind dann die Galerien geöffnet. Wer sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr nach draussen begeben mag, darf die Galerien am Sonntagnachmittag von 14 bis 17 Uhr besuchen.

THEATERGRUPPE REINACH

Der Kleine Muck – Abendvorstellung für guten Zweck Die Tage werden kürzer, es wird langsam kälter und die Uhren sind auf Winterzeit. Das heisst, die Kinder in der ganzen Region Basel warten nach dem Messerummel nun auf unsere Märchenaufführungen. Wir haben fleissig geprobt und ein spannendes Stück für euch bereit! Es würde uns freuen, wenn ihr am nächsten Sonntag, 14. November, um 15 Uhr an der Premiere in Reinach (Weiermatthalle) das Resultat unserer Bemühungen anschauen würdet. Dieses Jahr haben wir wieder ein spezielles Märchen einstudiert, nämlich «Der Kleine Muck», ein Märchen von Wil-

helm Hauff und bearbeitet von unserm weit herum bestens bekannten und versierten langjährigen Regisseur Georges H. Wolf aus dem Laufental. Total gibt es 12 Vorstellungen. Kommt aber möglichst bald, denn gegen Ende der Spielzeit haben wir erfahrungsgemäss immer grossen Andrang! (Achtung: Mittwoch, 17. November, ist für ganze Schulklassen und Gruppen vorgesehen; Beginn neu um 9.30 Uhr). Die traditionelle Benefiz-Abendvorstellung – dieses Jahr zugunsten «GSR Autismuszentrum für Kinder Aesch/BL» findet am Freitag, 3. Dezember, um 20 Uhr (hierfür

kein Vorverkauf, sondern freiwilliger Austritt) statt. Die Kaffeestube mit selbst gebackenen Kuchen und die Cüpli-Bar sind bereits ab 19 Uhr offen. Achtung: dieses Jahr für Erwachsene ab 16 Jahre an allen Vorstellungen Einlass nur mit Covid-Zertifikat und amtlichen Ausweis. Liebe Kinder ab vier Jahren und Erwachsene, lasst euch während rund zwei Stunden in eine herrliche Märchenwelt versetzen! Alle Aufführungsdaten, Vorverkaufsmöglichkeiten und mehr findet Ihr unter www.theatergruppereinach.ch (siehe auch Inserat). Erwin Schmidt, Präsident

ALTERSVEREIN

KMU - INSIGHT

Lottomatch gut besucht

Sind Schweizer Unternehmen sicher?

Anfang November haben sich wie bereits im August die zahlreichen Mitglieder im Restaurant Albatros im WBZ eingefunden, um an dem beliebten Lottomatch teilzunehmen. Unser Speaker Ernst Brunner hat uns souverän durch die elf Durchgänge geführt, natürlich durfte die Grossmutter sprich Zahl 90 nicht fehlen. Jeweils der 1. Preis war ein gut gefüllter Korb mit einigen Leckereien. Zum Schluss gab es die beliebte Schoggi-Runde. Marianne Hafner

Das Thema Cyber Crime ist top-aktuell: Trojaner, Ransomware und Spear-Phishing sind nur einige der aktuellen Bedrohungen im Netz. Lange hatten Hacker Schweizer-Unternehmen nicht im Visier – nun aber schon. Stefan Bühlmann ist mit seiner Firma Joe Security GmbH seit mehreren Jahren auf diesem Gebiet tätig: Er schützt seine Kunden vor Angriffen aus dem Netz. Von ihm erhalten Sie am nächsten Anlass von kmu-insight einen Überblick über die

aktuellen Bedrohungen mit realen Beispielen aus der Schweiz sowie umfassende Tipps, wie man sich besser schützen kann. Der kostenlose Anlass findet am 18. November um 17.30 Uhr im Business Parc Reinach statt. Der Zutritt ist nur mit gültigem CovidZertifikat und einem amtlichen Ausweis möglich (siehe auch Inserat). Anmeldung: www.businessparc.ch/veranstaltungen. Business Parc und kmu Reinach


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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Wir sind eine mittelgrosse, alteingesessene Hochbauunternehmung in der Region. Infolge Pensionierungen von langjährigen Mitarbeitern, suchen wir für die Bereiche Umbauten und Sanierungen eine zuverlässige Persönlichkeit mit entsprechender Erfahrung als

Kundenmaurer Unser dynamischer Familienbetrieb steht seit 1999 für Erfahrung und Kompetenz im gesamten Haustechnik- und Schwimmbadbereich sowie Regenwasser- und Bewässerungsmanagement und Planung Gebäudetechnik. Unser Marktgebiet umfasst die Stadt Basel, das untere Baselbiet, das Leimental sowie das Laufental und das Schwarzbubenland.

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine fachkundige, teamfähige und professionell denkende Persönlichkeit als

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Der Dorfladen Treffpunkt mit integrierter Postagentur gehört wie der Bahnhof zum Dorf Duggingen. Das vielseitige Sortiment spricht ALLE Menschen 7 Tage die Woche an. Zur Verstärkung unseres Ladenteams suchen wir per 1. Dezember 2021 oder nach Vereinbarung eine/n

flexible/n Mitarbeiter/in Können Sie sich vorstellen, selbstständig die Kasse zu bedienen und die Kunden beim Postgeschäft zu unterstützen? Sind Sie flexibel um jede 2. Woche 20 bis 30 Arbeitsstunden zu leisten? Melden Sie sich bei Cornelia Hürlimann, 079 654 80 49 oder info@symbiosart.ch.

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(Fortsetzung von Seite 7)

Anlässe in Reinach – 12.11., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 13.11., 18.45-24 Uhr + 14.11., 14-17 Uhr, Galerien-Nacht, Gemeindehaus, Galerie Werkstatt, Galerie XT, Heimatmuseum, Bürgergemeindehaus, Kunstraum 1A, Galerie zum Holzspon, Galerie Strittgässli – 12.11., 13.30-18 Uhr, Mini-Berufsschau, Turnhalle Bachmatten 1 – 12.11., 19.30-22 Uhr, Schweizer Erzählnacht, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach – 12.-28.11., Bilder in Acryl (Vernissage: 12.11., 18.30-21 Uhr). Künstlerin: Hanni Döbelin, Heimatmuseum – 14.11.-12.12., Die Aufführungszeiten finden Sie auf der Website der Theatergruppe Reinach. Märchen-Aufführung, Weiermatthalle

– 14.11., 17-19 Uhr, Herbstkonzert Orchester Reinach, Dorfkirche St. Nikolaus – 15.11., 15.30-16 Uhr + 18.11., 10-10.30 Uhr, Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch.

Birsstadt-TV

Anlass zum Thema Zivilcourage Im Fokus der Sendung vom 8. November 2021 steht der Anlass von Reinach redet zum Thema Zivilcourage. Die Sendung wird online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

SCHULR ATSWAHL

Schulrat sollte abgeschafft werden Helfen Sie bitte: Mit vielen ungültigen oder leeren durchgestrichenen Stimmzetteln bei den Schulratswahlen. Nein, ich habe nichts gegen die vorgeschlagenen Personen, die ich nicht einmal kenne. Früher hatte der Schulrat (9 Personen) seine Berechtigung. Dies ist heute zumindest in unserer Gemeinde mit Geldsorgen längst etwas für die Geschichtsbücher und gehört sofort abgeschafft! Heute gibt es an der Reinacher Primarschule (1200 Kinder) fünf Schulleiter, früher einen. Die Schule hat sich enorm gewandelt. Für immer mehr Einwohner und Kulturen sind nicht nur die Lehrpersonen enorm gefordert. Das Schulwesen wird vom «Amt» für Volks-

schulen geregelt. Auf Gemeindeebene der Gemeinderat, die Schulleitung, Lehrpersonen. Heute werden Elterngespräche oftmals mit Anwälten der Eltern ergänzt. Ich frage Sie deshalb und nicht abwertend, was will hier eine Privatperson, die wohl ihre Kinder kennt, aber nicht die Komplexität der Schule? Sie gehen auch nicht in eine Firma, von der Sie ein Produkt kennen und möchten bei Problemen mitreden. Auf meinem zugegebenen ungültigen Stimmzettel für die Schulratswahlen steht das Wort «abschaffen». Wenn sparen, dann dort, wo es niemandem, ausser den Parteien wegen fehlender Einnahmen schadet. Beat Böhlen

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Quickline Family

Meine Empfehlung: Dr. Fabian Möller Da Laura Nocito (FDP Reinach) aus dem Schulrat zurücktritt, finden am 28. November Ersatzwahlen statt. Als ich vor einiger Zeit Fabian Möller persönlich kennen lernen durfte und von seiner Kandidatur erfahren habe, habe ich mich entschieden, einen Leserbrief in dieser Sache zu verfassen. Ich habe Fabian Möller als eine Person kennen gelernt, welche es schafft, fundierten Fachverstand und eine umgängliche, offene Persönlichkeit mühelos unter einen Hut zu bringen. Das hat mir gut gefallen und mich beeindruckt. Beruflich bringt er als Rechtsanwalt sowie aufgrund seiner mehrjährigen Berufserfahrung im Bildungsbereich des Kantons BL zweifellos das geeignete fachliche Rüstzeug für dieses Amt mit. Als Vater von zwei in Reinach schulpflichtigen Kindern – und das erscheint mir mindestens genauso wichtig – bringt er Praxiserfahrung aus dem Schulalltag mit und kennt die Anliegen von Schülern und Eltern. Aus meiner Sicht qualifiziert er sich für dieses Amt neben diesen Eigenschaften und Erfahrungen insbesondere durch seine lösungsorientierte und positive Art. Daher empfehle ich Ihnen, Fabian Möller in den Schulrat zu wählen. Dr. Fabia Spiess FDP, Anwältin und Richterin am Zivilkreisgericht BL West

PARTEIEN

So stimmt die SVP Der Vorstand der SVP Reinach empfiehlt für die kommenden Abstimmungen vom 28. November folgende Parolen: PflegeInitiative: Nein. Wir sagen Ja zu einer raschen Unterstützung der Pflegenden. Der gute Gegenvorschlag tritt sofort in Kraft und gewährleistet, dass rasch mehr Pflegende ausgebildet werden und das Problem im Kern angepackt wird. Die Abgeltung vom Pflegenden in der Verfassung festzuschreiben ist absolut nicht stufengerecht und gegenüber anderen Branchen unfair. Justizinitiative: Nein. Wir wollen keine Bundesrichter, die ihr Amt in der Lotterie gewonnen haben. Keine Experimente mit dem funktionierenden Justizwesen. Covid-19-Gesetz: Stimmfreigabe. In unserer Sektion waren die Meinungen völlig ausgeglichen. Entscheiden Sie nach Ihrem eigenen Gewissen. Kantonales Integrationsprogramm: Nein. Wir unterstützen Integration. Aber hier werden Integrationsmassnahmen finanziert, die keinerlei Kontrollmechanismen haben. Zurück an den Absender zur Überarbeitung. Integrationsförderung muss mit geeigneten Instrumenten messbar gemacht werden. In den Schulrat: Fabian Möller FDP. Wir wählen als bürgerliche Partei grundsätzlich bürgerlich! SVP Reinach, Vorstand

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Die in Birsfelden wohnhafte Künstlerin beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit verschiedenen Kunstrichtungen und zuletzt hauptsächlich mit der Malerei. Ihre künstlerische Ausbildung, welche sie in den Jahren 1985 bis 2019 durchlaufen hat, umfasst diverse Acrylmalkurse und Workshops an unterschiedlichen Kunstschulen. In den Jahren 2015 bis 2017 stellte Hanni Döbelin ihre Werke an verschiedenen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland aus. Im Laufe der Zeit entstanden immer grössere und auch im Malstil unterschiedliche Werke. Seit zwei Jahren befasst sich die Künstlerin mit dem Thema «Menschen» intensiv. «Die Inspiration finde ich im Alltag, auf der Strasse, im Restaurant, in den Ferien, einfach überall wo sich Menschen aufhalten und bewegen. Es können aber auch Bilder in Gedanken entstehen. Faszinierend ist, dass während des Malens die Gedanken weiter gehen und am Schluss ein ganz anderes Bild entsteht als ich mir vorgestellt habe». Die aktuelle Ausstellung im Heimatmuseum Reinach widmet die Künstlerin dem Thema «Menschen in Bewegung». Für das Heimatmuseum Thomas Kunz

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Kirchgemeinde

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9 Reformierte

Amtliche Publikationen

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Ein Weihnachtsmarkt im Mischeli! Eveline Frey ist ein Organisationstalent. In kürzester Zeit hat sie es geschafft, 42 Marktstände an Ausstellerinnen und Aussteller zu vergeben. Damit wird ihr Traum Wirklichkeit: im Mischeli gibt es am 4. Dezember 2021 einen Weihnachtsmarkt. Eveline Frey, wie sind Sie auf die Idee gekommen, einen Weihnachtsmarkt zu organisieren? Ich backe gerne und verkaufe meine Sachen gerne auf Märkten. Aber ich friere nicht gerne. Darum kam mir die Idee, einen Markt zu organisieren, der mehrheitlich drinnen stattfindet. Dafür ist das Mischelizentrum ideal. Eveline Frey verkauft schon seit vielen Jahren auf Märkten – jetzt organisiert sie einen Markt Einige Stände werden aber auch auf im Mischeli. Bild zVg dem Mischelikirchplatz stehen. Im Nu waren alle Marktstände vergeben. Wie haben Sie das geschafft? Ich hab meine Idee an den schwarzen Brettern in der Migros und im Coop öffentlich gemacht, sie im Facebook gepostet und Kärtchen am Monatsmarkt verteilt. Das war eigentlich schon alles. Dann ging‘s ganz schnell … Wie sieht die Angebotspalette aus? Das Angebot reicht von selbstgedrechselten Kaffeemühlen über recycelte Seifen zu Vinyl- und Betonkunst, hin zu Kaffeebeuteltaschen, Nespresso-Kapselkunst und selbstgemachten Konfitüren. Es wird Crèpes und thailändische Leckereien zu kaufen geben. Im Glöggli – dem Bistro der reformierten Kirchgemeinde – gibt es alles Mögliche zu trinken und feine Snacks. Das Team des Jugendcafi Paradiso röstet unter anderem Maroni. Besonders erfreulich ist, dass nicht nur die reformierte Kirche mitmacht, sondern auch die TopPharm Apotheke Liechti, die Migros und der Denner. Ein Highlight ist, dass von 13 – 15 Uhr der Santiglaus kommt! Wer unterstützt Sie bei allen Vorbereitungsarbeiten? Eigentlich alle – zuerst der Quartierverein Reinach Nord, dann die reformierte Kirche mit dem Glöggli und dem Jugendcafi Paradiso, aber eben auch das Mischelizentrum und alle, die mitmachen. Es macht mir grosse Freude, zu spüren, wie alle an einem Strang ziehen. Das motiviert mich sehr. Wir freuen uns sehr auf den Weihnachtsmarkt am Samstag, den 4. Dezember von 10.00 bis 17.00 Uhr im Mischeli! Das Interview mit Eveline Frey führte Florence Develey. Morgen: Lesung mit Satu Blanc Die Schriftstellerin Satu Blanc skizziert in ihrem Roman «Wohin so eilig, Johanna?» auf packende Weise das Schicksal einer aussergewöhnlichen Frau in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, zur Zeit des Basler Konzils. (Satu Blanc, «Wohin so eilig, Johanna?», Zytglogge Verlag AG Basel 2020, ISBN 978-3-7296-5042-8). Satu Blanc liest aus ihrem Buch am Freitag, 12. November 2021 um 19.00 Uhr im grossen Saal des Reformierten Zentrums Mischeli, Bruderholzstrasse 39 in Reinach. Eintritt frei, Kollekte. Zertifikat erforderlich. Pfarrerin Gabriella Schneider Agenda Freitag, 12. November Lesung mit Satu Blanc, 19.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Sonntag, 14. November Gottesdienst mit Pfarrer Benedikt Schölly zu Markus 7, 10.30 Uhr, Mischelikirche Sonntag, 14. November Kirchgemeindeversammlung, 11.30 Uhr (ca.), Mischelikirche Montag, 15. November Spielnachmittag, 14.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Glöggli Montag, 15. November Kantorei Chorprobe, 20.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 16. November Gesprächsgruppe Dynamis, Die Krimis der Bibel, 10.30 Uhr, Mischelikirche Dienstag, 16. November Mittagstisch «Omeletten mit Hackfleisch und Gemüsegarnitur», Anmeldung erforderlich unter 061 711 00 63, 12.00 Uhr, Bistro Glöggli Dienstag, 16. November Lektüre des Buches «Wohin so eilig, Johanna?», 14 -15.30 Uhr Reformiertes Zentrum Mischeli Getauft Am 19. September 2021 Eleni Katharina Oswald, geboren am 23. April 2021, Tochter von Thomas Meyer und Petra Oswald Am 24. Oktober 2021 Marlon Luca Stern, geboren am 8. Dezember 2018, Sohn von Tobias Florian Stern und Vanessa Patricia Stern Niederer Am 7. November 2021 Natanel Lian Isenegger, geboren am 27. Juni 2021, Sohn von Claudia Frey und Lukas Isenegger Am 7. November 2021 Yaron Elia Schaer, geboren am 27. Oktober 2018, Sohn von Jasmin und Claude Schaer Gestorben Am 16. Oktober 2021 Theo Fecker-Feigenwinter, geboren am 17. Juni 1927 Das gute Wort zum Schluss Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 1. Korinther 3,16

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

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«Begrüsser», kein PDF-Dokument online in 13 Sprachen oder interkulturelle Dolmetscher. Mich stört, dass man ein neues Programm auflegt, ohne einen wirklichen Erfolgsausweis früherer Bemühungen vorweisen zu können. Die zu Integrierenden müssen aktiv eingebunden und gefordert werden. Ich bin sehr für Fördern, aber nur wenn damit im Einklang auch ein angemessenes Fordern verbunden ist. Ich unterstütze jegliche Integration, welche in erster Linie den Spracherwerb von Jugendlichen und Eltern zu Ziel hat. Aber ich weigere mich, Steuergelder zu bewilligen, welche fragwürdige Aktivitäten finanzieren. Wir brauchen eine Erfolgskontrolle. Und wie gesagt: schnell deutsch ist der wirkliche Schlüssel zur Integration. Vorlage zurück an den Absender zur Überarbeitung. Nein zu einem missratenen Integrationsprogramm. Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

hältnismässig, Menschenrechts konform, ethisch oder gar wissenschaftlich haltbar. Die Verantwortlichen haben weitaus grösseren und langandauernden Schäden angerichtet, als es eine Pandemie je fertiggebracht hätte. Wer das Covid-Gesetz ablehnt, weiss um die erpresserische Strategie der Regierenden. Deren Devise: «Vogel friss oder stirb» bzw. «Mensch unterwerfe dich und lass dich impfen oder du wirst aus- und eingesperrt bleiben» scheint bei (zu) vielen Menschen (noch) zu funktionieren. Patrick Dörrer

SCHULR ATSWAHL

Das ist mir wichtig Hinsichtlich der Wahl in den Schulrat vom 28. November ist es mir ein Anliegen, einige Punkte anzusprechen, die mir wichtig sind: Eine funktionierende Schule beruht auf einem Lorenz Juon respektvollen Um(GLP) gang aller Beteiligten miteinander. Bei schwierigen Situationen muss genau hingeschaut werden, um Problemen auf den Grund zu gehen, diese zu lösen und in Zukunft zu verhindern. Ich möchte mithelfen, dass in Reinach ein Klima herrscht, in welchem schulische Probleme im konstruktiven Dialog gelöst werden können und nicht über die Presse thematisiert werden müssen. Unsere Kinder sollen in zeitgemäs-

Eine junge Forstwartin in einem Männerberuf Der Gendertag gewährt jungen Frauen und Männern mit einem Schnuppertag einen Seitenwechsel für ihre Berufswahl. In vielen Betrieben, so auch in der Gemeinde Reinach, können dieses Jahr erneut nur beschränkt junge Leute daran teilnehmen. Das Porträt einer jungen Frau, die zur Forstwartin ausgebildet wird, soll Einblick in ihren Berufsalltag geben. Ruhig steht Pascale vor der 28 m hohen Tanne, die gefällt werden muss. Sie schabt das Moos an der Schnittfläche unten ab, stellt die Motorsäge an und beginnt mit der Arbeit. Jeder Schritt ist wohlüberlegt, sie arbeitet konzentriert und gelassen. Die Sägeschnitte sind nach ein paar Minuten gemacht, jetzt kommt der Spalthammer dran. Nach ein paar präzisen Schlägen fängt sich der Baum zu bewegen an und fällt schliesslich genau an den Ort, den die junge Frau zuvor als Ziel definiert hatte. Mit einem Lächeln und einem kaum merklichen Nicken schliesst sie die Fällarbeit an diesem Baum ab, danach müssen noch die Äste abgemacht und die Stämme zur Waldstrasse gebracht werden, von wo sie später abtransportiert werden.

Es werden alle gleichbehandelt

Keine verhandelbare Ware Grundrechte und die persönliche Gesundheit ist keine verhandelbare Ware. Befürworter und Impfwillige glauben oder hoffen zumindest, dass sie damit ihre Reise-Freiheiten und Demokratische Grundrechte zurückbekommen und dass die Massnahmen verschwinden werden. Sieht man was in Israel, Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich usw. abgeht, weiss man jedoch, dass dies kaum je eintreten wird und wem die Stunde geschlagen hat. Fazit: Die verhängten Massnahmen waren zu keiner Zeit ver-

sen Schulhäusern mit zeitgemässen Unterrichtsmitteln beschult werden. Ich bin froh, dass der Neubau des Schulhauses Surbaum zustande kommt und werde mich dafür einsetzen, dass auch für die künftigen Bedürfnisse im wachsenden Reinach der bestmögliche Schulraum für Schulklassen und Kindergärten zur Verfügung steht. Mich interessiert das Spannungsfeld, das entstehen kann, wenn sich Schule und elterliche Erziehung begegnen. Die Schule kann nicht Hauptakteur der Erziehung sein, hat aber auch ihre Verantwortung und es ist wichtig, dass in diesem Bereich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist. Zudem muss sich die Schule bei Themen wie soziale Medien, Mobbing etc. klar positionieren, präventiv einbringen und genau hinsehen. Sollten Sie mir Ihr Vertrauen schenken, würde ich mich sehr freuen! Lorenz Juon, GLP Reinach

Das Forstrevier Angenstein, das auch den Reinacher Wald bewirtschaftet, bildet die junge Frau im 2. Lehrjahr zur Forstwartin aus. Sie ist erst die zweite Frau im Betrieb in Ausbildung (die erste war 1997). Doch wie ist das für das 11-köpfige Männerteam (davon zwei Lehrlinge)?

«Sie ist eine Bereicherung für das ganze Team», sagt Ausbildner Marcel. «Ihre Kraft muss sie anders einteilen und es kommen mehr Hebeltechniken zum Zug, als dies für einen Mann nötig wäre.», erklärt er, «aber Pascale kann gleichberechtigt und selbstständig alle Arbeiten erledigen, wie jeder Forstwart im Betrieb auch». Da sie sich für diesen Beruf entschieden habe, behandle er sie nicht anders als ihre männlichen Kollegen. Ausser wenn er sie anfassen muss, um ihr einen Arbeitsschritt zu zeigen, kommuniziert er das vorher. Das macht er bei den jungen Männern nicht. Pascale sieht das gelassen. Sie fühlt sich wohl im Team, sie ist «eine von ihnen». Eine Sonderbehandlung will sie eigentlich nicht. Am nationalen Zukunftstag hat sie nie als Forstwartin geschnuppert. Sie habe sich Das Porträt der jungen Forstwartin zeigt die Gemeinde Reinach auch in der BirsstadtTV-Sendung vom 15. November, die auf der Gemeinde-Website zu finden ist. Online zu sehen ist auch eine Bildergalerie zu diesem Artikel.

Die Nachwuchsförderung der Musikschule Reinach im Bereich der Blasinstrumente baut auf drei Formationen auf, die den Fortschritten der Schülerinnen und Schüler angepasst sind. In der Beginnersband I spielen die allerjüngsten Kinder mit, die seit rund einem Jahr mit dem Unterricht auf ihrem Wunschinstrument begonnen haben. In dieser von Edgar Jäggi geleiteten Formation lernen die Kinder die Voraussetzungen für das Zusammenspiel: Aufeinander hören und die Zeichen des Dirigenten zu verstehen. Nach wenigen Jahren wechseln die Kinder fliessend in die Beginnersband II, wo bereits an der Gestaltung der Melodien und am Ensembleklang gefeilt wird.

Konzert: Beginnersbands I & II und das Blasorchester

Am vergangenen Konzert war eindrücklich zu hören, wie die Lehrpersonen den beschriebenen Aufbau mit den Kindern und Jugendlichen umsetzen. So über-

zeugten bereits die Jüngsten mit kleinen Stücken, die den Kindern alle Grundlagen des musikalischen Zusammenspiels abforderten. Die darauffolgende Beginnersband II schaffte es mit ausgewogenen Interpretationen aufzuzeigen, dass sie bereits in der Lage sind, die musikalischen Inhalte der Stücke differenziert wiederzugeben. Den Abschluss des Konzerts bestritt das Blasorchester, das mit seinen 34 Mitwirkenden einen imposanten Klangkörper darstellte. Der Wechsel von zarten Holzbläserpassagen mit wuchtigen Tuttistellen oder dem kontrollierten Forte der Blechbläser faszinierte auf Anhieb. Auch der Ausflug in das mittelalterliche Heldenepos «Sword in the Stone» wurde passend mit wuchtigen Klängen und Rhythmen interpretiert. Das Orchester führte auch ein Stück des aktuellen Dirigenten der Musikgesellschaft Konkordia auf: Unter dem Titel «Portrait» spielten die Jugendlichen dieses witzige und am Schluss überraschend sanfte Stück von Miguel Etchegoncelay.

«Junge Zillertaler» – Parkplatzsituation

Klaus Endress Gaudenz von Capeller Peter Tobler Hans Kaufmann empfehlen ch in den Schulrat Fabian Möller für Reina

direkt beworben, habe die Lehrstelle bekommen und sei sehr zufrieden damit. Dass ihr der Beruf gefällt, sieht man ihr ehrlich an. Nach dem Interview fragt sie, ob sie jetzt endlich wieder zur Arbeit gehen könne, es liege ihr nicht so, einfach herumzustehen und Fragen zu beantworten. Sie verabschiedet sich mit einem Lächeln, nimmt die Motorsäge in die Hand und verschwindet zum nächsten Baum.

Am Freitag, 5. November 2021, traten die Nachwuchs-Bläserformationen gemeinsam mit dem Blasorchester der Musikschule in der Weiermatthalle auf. Dieses gemeinsame Konzert hat bereits eine längere Tradition und war jeweils frei zugänglich. Dieses Jahr fand das Konzert wegen den CoronaMassnahmen als interne Veranstaltung für Eltern und Geschwister statt.

Mein Engagement – konkret

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FOTO: GEMEINDE REINACH

Der Bläsernachwuchs überzeugt

SKICLUB

vorzugehen und zu entscheiden. Von meiner Tätigkeit für die Bildungsdirektion des Kantons Basellandschaft sind mir diese menschlich und juristisch anspruchsvollen Fragestellungen bestens vertraut. Sehr gerne würde ich meine Erfahrungen in das Schulratsteam einbringen und zu einem gelungenen Schulbetrieb in Reinach beitragen. Wenn Sie mir am 28. November mit Ihrer Stimme Ihr Vertrauen schenken, würde mich das sehr freuen. Fabian Möller, FDP

Pascale gewährt einen Einblick in ihre Ausbildung zur Forstwartin.

AUS DER GEMEINDE

SCHULR ATSWAHL

Darf eine Schule Kleidervorschriften erlassen? Ist der Schulweg für mein Kind zumutbar? Kann ich eine Prüfungsnote anfechten? Diese und andere Fragen beschäftigen Eltern, Schülerinnen und Schüler, und immer häufiger auch die Öffentlichkeit. Sie zu beurteilen, obliegt unter anderem dem Schulrat. Neben jeder Menge Fingerspitzengefühl und Verständnis für die unterschiedlichen Interessengruppen ist der Schulrat darauf angewiesen, rechtlich «wasserdicht»

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AUS DER GEMEINDE

Integration Ja, aber niemals so! Wenn ich über Integration schreibe, dann weiss ich aus eigener Erfahrung, was das bedeutet. Ich fasle nicht, ich weiss wirklich, wovon ich spreche. Ich kam mit vier Jahren als Kind einer ungaCsaba Zvekan (SVP) rischen Minderheit aus Serbien in die Schweiz. Hier begann das erste Mal eine Integration. Mein privater und beruflicher Lebensweg führte mich in verschiedene Länder: Spanien, USA und in die Romandie. Und überall, ob im Ausland oder innerhalb der Schweiz galt nur eines: das absolut wichtigste Ziel war das schnelle Erlernen der jeweiligen Sprache. Und zwar durch eigene Anstrengung! Da gab es keine Willkommensapéros, keine mehrsprachigen Hochglanzbroschüren, keine staatlichen «Begrüsserinnen» und

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Geschätzte Besucherinnen und Besucher der «Jungen Zillertaler» am 20. November in der Weiermatthalle Reinach. Zurzeit finden auf dem Weiermatt-Parkplatz grössere Umbauarbeiten im Zusammenhang mit dem Schulhaus-Neubau Surbaum statt. Wir bitten alle, die mit dem Auto anreisen, sich an die Anweisungen

unseres Parkdienstes zu halten. Besucherinnen und Besucher aus Reinach sind höflich gebeten, zu Fuss in die Halle zu kommen. Besucher die mit dem Tram anreisen, steigen bei der Haltestelle Lochacker aus, gehen entlang der Baselstrasse Richtung Dorf bis zur Egertenstrasse und diese

Mitglieder des Blasorchester bei der Vorprobe. FOTO: GEMEINDE REINACH Das Orchester der Musikschule arbeitet eng mit der Musikgesellschaft Konkordia zusammen. So spielt das Blasorchester regelmässig im Frühjahr am Jahreskonzert der Konkordia mit. Die Mitwirkung in dieser Musikgesellschaft stellt den Übergang der Ausbildung von der Musikschule in eine selbständige musikalische Tätigkeit dar.

dann bis zur Halle (signalisiert, ca. 5 bis 7 Min.) Die Tram fährt bis nach Mitternacht. Wir danken Ihnen für die Rücksichtnahme und freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend. Übrigens, es gibt noch einige Tickets unter Telefon 079 347 87 28. Ski-Club Reinach

K ANT. ABSTIMMUNG

«Kantonales Integrationsprogramm» Wenn ich die Argumente des Neinkomitees lese, werde ich den Eindruck nicht los, dass kaum jemand der Neinsagerinnen und Neinsager reale Einsicht in Integrationsprogramme nehmen konnte und sich damit ein differenziertes Bild gemacht hat, wie in solchen Programmen bzw. Kursen gearbeitet wird. In meiner Arbeit als Sozialarbeiterin habe ich die Erfahrung gemacht, dass qualifiziertes Personal sehr wohl fördert und fordert. Die Teilnehmenden solcher Programme werden sorgfältig ausgesucht. Für die so-

genannten «unwilligen» Migrantinnen und Migranten kann ja nicht z.B. die Lehrperson eines Deutschkurses zuständig sein. Forderungen und Bedingungen zur Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung stellt das Amt für Migration und Bürgerrechte. Die Finanzierung dieses Amtes ist nicht Gegenstand obgenannter Abstimmung. Es ist unseriös und für viele Menschen entwertend, wenn das Neinkomitee in seiner Broschüre schreibt, dass die (angeblich) über 70 Prozent Patientinnen

und Patienten mit Migrationshintergrund, welche die Spital-und Intensivbetten für Covidpatienten belegten und die Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die das Arbeitsintegrationsprogramm «Take off» besuchen, «Folgen missratener Integration» seien. Da wäre mehr Recherche und Hintergrundwissen angebracht! Integration ist eine wichtige, gesetzlich festgelegte kantonale Aufgabe, die wir mit unserem Ja zum Integrationsprogramm weiterhin ermöglichen. Christine Fries-Gysin


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REINACH

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EIDG. ABSTIMMUNG

AUS DER GEMEINDE

Gegenvorschlag Ja – Pflegeinitiative Nein Jugendbeteiligung: Demokratie lernen – Demokratie leben Pflegende sind in unserer Gesellschaft unbestritten sehr wichtig. Die Befürworter wollen Folgendes: mehr P f legefach k rä f te ausbilden und die Arbeitsbedingungen gesamthaft atPaul Wenger traktiver machen. (SVP) Doch die Initiative würde bei einer Annahme Detailregelungen im Zusammenhang mit der Ausübung eines bestimmten Berufs in die Verfassung schreiben. Es würden aus rechtlicher Sicht fremde Elemente in der Verfassung stehen. Der Gegenvorschlag sieht genau das vor, was die Initianten fordern. Dies, indem Bund und Kantone während acht Jahren eine Milliarde Franken für die Bildungsförderung ausgeben würden. Ich will kein Eingreifen des Bundes in Arbeitsbedingun-

gen einer bestimmten Berufsgruppe. Und wer landesweit einheitliche Regelungen will, setzt sich über regionale Eigenheiten hinweg. Die Anpassungen auf lokaler Ebene muss Sache der Kantone bleiben. Mit dem Gegenvorschlag wird die Anzahl diplomierter Pflegefachpersonen rasch erhöht, die berufliche Entwicklung für alle Pflegenden wird ausgebaut, die Arbeitsbedingungen werden verbessert, eine direkte Abrechnung von Leistungen gegenüber der Krankenkasse wird möglich. Der Gegenvorschlag ist ein konkreter und unmittelbar anwendbarer Text, der das Problem an der Wurzel anpackt. Der Gegenvorschlag greift sofort wogegen bei einer Annahme der Initiative das Parlament noch nicht einmal die Umsetzung verabschiedet hat. Die Pflege kann nur mit einem Nein zur Pflegeinitiative rasch und wirkungsvoll gestärkt werden, weil dann der Gegenvorschlag in Kraft tritt. Paul Wenger, e Landrat, SVP Reinach

SCHULR ATSWAHL

Lorenz Juon – eine gute Wahl Ich habe Lorenz Juon, dessen Frau und seine Familie bereits vor seinem Beitritt in die GLP gekannt. Seit seinem Beitritt in die GLP durfte ich ihn noch besser kennen und schätzen lerLorenz Juon nen und bin sehr (GLP) froh, dass wir ihn als Kandidaten für den Schulrat gewinnen konnten. Lorenz Juon ist ein ruhiger, besonnener Mensch, hilfsbereit und aufgrund seines Wesens sehr teamfähig. Er hat die Schulen in Reinach besucht und hat als Stiefvater bereits zwei Kinder durch die obligatorische Schulzeit begleitet. Er hat dabei viele Aspekte, die die heutigen Schulen ausmachen, aus der Elternperspektive kennen gelernt. Dabei fand ich es als Lehrer bemerkenswert, dass er auch bei Einzelproblemen stets das grosse Ganze im Auge behielt, die Objektivität wahrte und sich nicht in Ein-

zelinteressen verlor. Meiner Meinung nach muss sich ein Schulrat mit der nötigen Weitsicht um die strategischen Belange der Schulen kümmern, sollte aber auch ein grosses Verständnis für die verschiedenen Herausforderungen, die der Schulalltag für Kinder, Eltern und Lehrer mit sich bringt, an den Tag legen. Ich bin davon überzeugt, dass Lorenz Juon aufgrund seiner Persönlichkeit und seines privaten sowie schulischen Hintergrundes die perfekte Besetzung für den Schulrat wäre. Seine Ausbildung als Jurist rundet seine Eignung optimal ab. Benedikt Husi, Präsident GLP Sektion Reinach/Aesch/Pfeffingen

Am Freitag, 19. November 2021, findet von 18 bis 23 Uhr der Anlass «Was willst du? – Jetzt bist du dran» im Jugendhaus Palais noir statt. Ziel der Veranstaltung ist es, dass Jugendliche von 13 bis 15 Jahren lernen, wie sie sich aktiv im Gemeinwesen beteiligen können. Mitmachen, mitwirken und mitverändern. Je früher den Jugendlichen die Möglichkeit gegeben wird, sich aktiv an Politik und Gesellschaft zu beteiligen, desto grösser ist die Chance, dass sie auch als Erwachsene engagierte Mitbürger*innen bleiben. Doch setzt Partizipation ein gewisses Mass an Kenntnis und politischer Bildung voraus. An der Veranstaltung «Was willst du? - Jetzt bist du dran» sollen junge Erwachsene langsam mit interaktiven Stationen an das Thema herangeführt werden.

Stationen zum Mitwirken

An verschiedenen Stationen können sich die Jugendlichen auf kreative Art und Weise in die politische Agenda und ins Gemeinwesen einbringen: So sollen mithilfe einer grossen Ortskarte die Standorte eingezeichnet werden, die den Jugendlichen besonders gut gefallen. Aber auch Verbesserungsvorschläge und Anregungen zu Orten, die sie nicht gerne besuchen, sollen abgegeben werden. An einer weiteren Station beantworten die Jugendlichen einen Online-Fragebogen. Die eingegangenen Antworten werden

zeitgleich ausgewertet und auf eine Leinwand projiziert. Jugendlichen, die sich künstlerisch einbringen möchten, stehen Spraydosen und eine Spraywand zur Verfügung. Das fertige Kunstwerk wird dann zu einem späteren Zeitpunkt in Reinach ausgestellt. Und nebst einer Feuerschale stehen im Palais noir die Angebote zur Verfügung, die es sonst auch gibt, wie z.B. Töggelikasten und Billardtisch.

Ein Projekt für die Zukunft

Das Projekt «Was willst du? - Jetzt bist du dran» ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Kindern und Jugendlichen zu den Einwohner- und Gemeinderätinnen und -räten und den Fachverantwortlichen der Gemeinde Reinach und spricht jährlich eine andere Alterszielgruppe von Kindern und Jugendlichen an. Organisatorin des Projekts ist die Kinderund Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, in Zusammenarbeiten mit der Schulsozialarbeit, der Primar- und Sekundarstufe, der nachschulischen Sozialarbeit, dem Jugendhaus Palais noir und dem Jugendcafi Paradiso als externer Kooperationspartner.

14täglich) (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63. Die Platzzahl ist begrenzt.)

Samstag/Sonntag und 11. November: Mit Zertifikatspflicht – ohne Platzbeschränkung

Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Samstag, 13. November 17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 14. November 10.00 4D-Gottesdienst (Zertifikatspflicht), mit separatem Kinderprogramm

Dienstag, 16. November 17.00 Rosenkranz

Montag, 15. November 6.00 Männergebet

Mittwoch, 17. November 9.15 Eucharistiefeier Anschliessend Pfarreikaffee

Donnerstag, 18. November 14.30 60+ Nachmittag (Zertifikatspflicht)

Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 12. November 10.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigtreihe Markus-Evangelium: Markus 7 Es gilt Maskenpflicht und die Kontaktdaten werden erhoben. Platzbeschränkung von 50 Personen. Montag, 15. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 16. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (zurzeit

Bitte informieren sie sich über unsere Schutz- und Hygienemassnahmen. Sie finden alle Informationen unter www.chrischonareinach.ch

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 14. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, auch per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 14. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. November 20.00 Gottesdienst

Gemeindehaus Galerie Werkstatt Galerie XT Heimatmuseum Bürgergemeindehaus Kunstraum 1A Galerie zum Holzspon Galerie Strittgässli

Samstag 13. Nov. 2021 18.45 – 20 Uhr Eröffnung im Gemeindehaus 20 – 24 Uhr Betrieb in allen Galerien Sonntag 14. Nov. 2021 14 – 17 Uhr Betrieb in allen Galerien

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 14. November 10.30 Eucharistiefeier

Donnerstag, 18. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier

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Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus

Donnerstag, 11. November, St. Martin 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier

Burger aufs Haus Auch dabei ist der Foodtruck «Meat and Great» mit leckeren Burgern. Und wer vorgängig an der Online-Umfrage unter www.reinach-bl.ch teilnimmt, erhält als kleines Dankeschön einen Gutschein für einen gratis Burger. Der Gutschein kann nur am Anlass «Was willst du? – Jetzt bist du dran» vom 19. November 2021 eingelöst werden.

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GOTTESDIENSTE

Werktags: Maskenpflicht, Kontaktdaten, max. 50 Personen

QR-Code scannen und an der Umfrage teilnehmen. FOTO: GEMEINDE REINACH

RELAX & HARMONY Entspannung für Körper und Seele

Massagen Chin. Medizin Hot Stone Zihlackerstrasse 3, 4153 Reinach +41 79 332 43 39 jasmin.zaugg@gmx.ch

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Jasmin Zaugg – Dipl. Masseurin

Neue Kunstausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Hanni Döbelin, Birsfelden Die Künstlerin zeigt Ihnen ihre Acryl-Bilder unter dem Titel: «Menschen in Bewegung» Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 12. November, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten eingeladen. Daten der Ausstellung: Freitag 12.11.2021 18.30 – 21.00 Uhr Vernissage Samstag 13.11.2021 20.00 – 24.00 Uhr «Galerien-Nacht» Sonntag 14.11.2021 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 16.11.2021 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 20.11.2021 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 21.11.2021 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 23.11.2021 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 27.11.2021 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 28.11.2021 14.00 – 17.00 Uhr Finissage

In den Gebäuden des Heimatmuseums gilt die Covid-Zertifikatspflicht. www.heimatmuseumreinach.ch


Jahr- und Heimatbuch 2022 für das Schwarzbubenland und das Laufental

Dr Schwarzbueb Aesch

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Dorfladen Lydia Kaiser (Grellingen)

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Dorfladen Liesberg

Liestal

Buchhandlung Buchinsel AG

Der neue «Schwarzbueb»-Kalender ist ab 12. November an Kiosken, im Buchhandel, in Papeterien und weiteren Verkaufsstellen erhältlich! Ganz besonders aber auch bei den nachste ehenden lokallen Verträgerinnen und Verträgern (ab 5. November) Der «Schwarzbueb» kann auch per E-Mail bestellt werden: kontakt@schwarzbueb.ch (zusätzlich 3 Fr. Versandgebühr)

CH Regionalmedien AG

Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 E-Mail kontakt@schwarzbueb.ch

Mariastein

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Papeterie Bader

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Dorfladen

Zullwil

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Bäckerei Anklin + Stebler


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Liebe das Leben, das Du lebst. Lebe das Leben, das Du liebst. (Bob Marley)

Er liebte sein Leben. Mein innig geliebter, herzensguter Sohn, unser Bruder, Schwager, Götti, «Unggi» und Freund

Lorenz Imhof 10. März 1961 – 5. November 2021

ist am 5. November nach kurzem Spitalaufenthalt für immer eingeschlafen. Wir sind unsagbar traurig und vermissen ihn sehr. In Liebe und Dankbarkeit

Unerwartet müssen wir von meiner Mutter, meiner Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und guter Freundin

Heidi Langenbach-Schütze 15. April 1943 – 24. Oktober 2021 Abschied nehmen. Während einer ihrer geliebten Wanderungen auf dem Rigi verstarb sie unverhofft.

Trudy Imhof-Studer Sabina und Thomas Wälchli-Imhof Carmen und Dominik Waldburger-Wälchli Daniel Wälchli Susanne und Jürgen Walz-Imhof Sandra Walz und Dominik Schäppi Seraina Walz und Florian Schoeffel Sonja Walz und Rino Müller Silvana Walz und Marc Bechler Simon und Daniela Imhof-Heller Christoph Imhof Stephan Imhof Philippe Imhof

Ihre Tatkraft, Naturverbundenheit, Hilfsbereitschaft und Solidarität werden wir sehr vermissen. In tiefer Trauer und Verbundenheit Urs Langenbach Geschwister mit ihren Familien Anverwandte und Freunde Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Traueradresse: Urs Langenbach, Hollenweg 7, CH-4243 Dittingen

Maya Forster-Imhof Michael Forster Pascal Forster und Melanie Burri Benjamin Forster «Kreuze im Leben sind wie in der Musik − sie erhöhen»

Den Mitarbeitenden der IPS Abt. C vom Unispital Basel danken wir für ihren enormen Einsatz. Gerne lassen wir das Leben von Lori Revue passieren. Am Freitag, 12. November, ab 15 Uhr im Classic Center Pratteln, Güterstrasse 80, 4133 Pratteln. Alle Verwandten, Freunde, Mitarbeitende und Bekannten sind herzlich eingeladen. Keine Trauerkleidung (Teilnahme nur mit gültigem Covid-Zertifikat, keine Maskenpflicht).

Ludwig van Beethoven

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet im kleinen Kreis zu einem späteren Zeitpunkt statt. Anstelle von Blumen unterstützen Sie bitte die Stiftung Partnerschaft Münchenstein- Manglaralto, Ecuador. BLKB Arlesheim, IBAN CH93 0076 9016 2324 9070 8 (Postcheck-Konto BLKB 40-44-0) mit Vermerk: Lorenz Imhof, Fonds Infrastruktur Schule. Traueradresse: Trudy Imhof-Studer, Heiligholzstrasse 20, CH-4142 Münchenstein Gilt als Leidzirkular

Aesch

Lorenz Imhof

10. März 1961 – 5. November 2021

Nach kurzem Spitalaufenthalt ist er an den Folgen seiner Krankheit verstorben. Lorenz Imhof trat am 1. Januar 1986 in das Familienunternehmen ein. Er war Initiant der Einführung unserer IT und der ISO-Zertifizierung. Als Geschäftsführer hat er mit seinen Entscheidungen und Fähigkeiten die Weiterentwicklung des Unternehmens massgeblich geprägt. Für die Belange der Firma und der Mitarbeitenden setzte er sich mit Weitsicht und Sachverstand ein. Wir vermissen unseren Chef und werden ihn in ehrenvoller Erinnerung behalten. Geschäftsführer, Verwaltungsrat und Mitarbeitende der Alfred Imhof AG, Jurastrasse 10, CH-4142 Münchenstein Gerne lassen wir das Leben von Lori Revue passieren. Am Freitag, 12. November, ab 15 Uhr im Classic Center Pratteln, Güterstrasse 80, 4133 Pratteln. Alle Verwandten, Freunde, Mitarbeitende und Bekannten sind herzlich eingeladen. Keine Trauerkleidung (Teilnahme nur mit gültigem Covid-Zertifikat, keine Maskenpflicht). Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet im kleinen Kreis zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Luisa Verena Berther 1.9.1943 − 5.11.2021

TODESFÄLLE

Mit grosser Betroffenheit, Trauer und Anteilnahme nehmen wir Abschied von unserem Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates

Meine Schwester, unsere Cousine, Gotte und Freundin

Ruth Müller-Bossard, geb. 21. November 1929, gest. 7. November 2021, von Basel (c/o Alterszentrum «Im Brüel», Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Dornach Luisa Verena Berther, geb. 1. September 1943, gest. 5. November 2021, von Sumvitg GR (wohnhaft gewesen Gartenweg 1). Trauerfeier: Freitag, 19. November 2021, 11.00 Uhr, Katholische Kirche, Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Coleta Elena Vögeli, geb. 29. Juli 1938, gest. 3. November 2021, von Etziken SO, Solothurn (wohnhaft gewesen Birsweg 21). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

ist nur zwei Jahre nach dem Tod ihrer geliebten Schwester Barbara an der gleichen heimtückischen Krankheit verstorben. Bis zuletzt hat sie ihr Leiden mit vorbildlicher Tapferkeit und Geduld ertragen. Verena war eine aufgestellte, unternehmenslustige, reisebegeisterte und grosszügige Frau. Manchmal war sie ein bisschen kantig und eigenwillig, strebte aber stets nach Harmonie. Ihre zunehmenden körperlichen Gebrechen hat sie mit stoischer Haltung hingenommen und dabei ihren feinen Humor nie verloren. Nun hat sie uns unerwartet rasch verlassen und ist von dieser in eine andere Welt gegangen. Das Loslassen ist äusserst schmerzvoll. Dankbar für alles, was ich von Dir, liebe Verena, lernen konnte und mit Dir erleben durfte, bleibe ich und alle, die Dich so sehr vermissen, traurig zurück Deine Schwester und ihr Partner Deine Cousinen, Cousins und Verwandten Deine Gottenkinder Deine Freundin und Kolleginnen und alle, die Dich geschätzt, gestützt und geschützt haben Die Abschiedsfeier findet statt, am Freitag 19. November 2021, um 11.00 Uhr in der Katholischen Kirche, in Dornach (mit Zertifikatspflicht).

Traueradresse: Franzisca Berther, Gartenweg 1, CH 4143 Dornach, ziska1@bluewin.ch Anstelle von Blumen kann man das «Rutendo Waisenhaus» in Gweru−Mkoba (Simbawe) berücksichtigen Hansruedi Erdin, Raiffeisenbank Dornach, Spendenkonto CH53 8093 9000 0010 4980 3 − DANKE!

Münchenstein Gretel Bopp-Berger, geb. 1. August 1924, gest. 7. November 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Gartenstadt 32). Abschied im engsten Familienkreis. Lorenz Imhof, geb. 10. März 1961, gest. 5. November 2021, von Münchenstein BL, Laufen BL (wohnhaft gewesen Sonnmattstrasse 9). Abschiedsfeier: 12. November 2021, ab 15.00 Uhr, Im Classic Center Pratteln, Güterstrasse 80, 4133 Pratteln. Roland Widmer-Wunderli, geb. 26. April 1957, von Sumiswald BE. Abdankung: 12. November 2021, 15.00 Uhr, in der Ev. Mennonitengemeinde Schänzli, Pestalozzistrasse 4, 4132 Muttenz.

Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. November 2021 In seiner Sitzung vom 2. November 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat beschlossen, per 1. Januar 2022 die DienstfahrtenkaskoVersicherung der Einwohnergemeinde bei einem neuen Anbieter abzuschliessen. • Der Gemeinderat hat die Themen der Tagsatzung 2/2021 des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) vorbesprochen und beschlossen, dass Stephan Hohl den Gemeinderat am VBLG-Treffen vertreten wird. • Anschliessend wurden folgende Themen vom Gemeinderat zur Kenntnis genommen: – Jahresplan 2022, Stand 2.11.2021; – Protokoll der Finanzplanungskommissions-Sitzung vom 20.10.2021. Gemeinderat Aesch

Informationen zur Trinkwasserqualität 2021 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 10 313 (Stand: 1. Januar 2021)

Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Aesch bezieht ihr Trinkwasser aus dem Pumpwerk Kägen (Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen) aus dem Grundwasser sowie aus der Klusmattquelle. Einmal monatlich wird gemäss kantonaler Vorgaben, an verschiedenen Wasserversorgungseinrichtungen (Pumpwerk, Reservoir und Netzwasser) für die Qualitätskontrolle Wasser entnommen und dem Kantonalen Laboratorium zur Prüfung eingereicht. Behandlung des Wassers Dem Wasser werden keine Zusatzstoffe beigefügt. Das Quellwasser fliesst durch eine UV-Anlage, die allfällige Keime oder Bakterien eliminiert. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei.

Tour de Suisse: Aescher Vereine werden Fans und Profis bewirten

Chemische Beurteilung vom 2.08.2021 Gesamthärte des Grundwassers: ca. 24.8 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: ca. 7.59 Nitrat: ca. 17.8 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Sulfat: ca. 16.8 mg/l Chlorid: ca. 12.9 mg/l Phosphat als P: ca.< 0.01 mg/l Fluorid: ca. < 0.05 mg/l Natrium: ca. 7.97 mg/l Kalium: ca. 2.05 mg/l Calcium: ca. 91.0 mg/l Magnesium: ca. 5.11 mg/l Das Aescher Trinkwasser erfüllt die hohen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung und kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Wasserversorgung Aesch arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches).

Weitere Auskünfte Wasserversorgung Aesch, Brunnenmeister Thomas Wenger, Tel. 079 655 85 42 Bauabteilung Aesch, Fachverantwortlicher Tiefbau, Robert Leu, Tel. 061 756 77 55 Wasserversorgung Aesch

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Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen: Tel. 079 655 85 42 oder 058 678 22 86 Bauabteilung Aesch

Geplanter Unterbruch im interGGA-Netz Um der stetig wachsenden Nachfrage nach mehr Bandbreite und höheren Übertragungskapazitäten zu genügen, baut die interGGA zusammen mit ihrem Service-Provider Quickline ihre Infrastruktur weiter aus. Aufgrund dieser Arbeiten am Kabelnetz wird es in Aesch punktuell zu einem Unterbruch bei Internet, Festnetz-Telefonie, Radio und TV kommen. Betroffen sind folgende Adressen und folgender Zeitraum: Gebiet: Hangweg 3 bis 12, Lindenweg 2, Nespelmattweg 7 + 9 Datum: Donnerstag 11. November 2021 Zeit: 7.30 bis 17.00 Uhr. Es wird im angekündeten Zeitfenster zu Unterbrüchen kommen. Ausserhalb der angegebenen Zeit sind sämtliche Dienste verfügbar. Wir danken für Ihr Verständnis interGGA AG (Fortsetzung auf Seite 17)

PRIX VELO - IHRE STIMME ZÄHLT! HELFEN SIE AESCH BEIM STÄDTE-RANKING

Ist Aesch ein gutes Dorf für Velofahrer*innen? Wo fährt es sich gut? Wo wird es heikel? Noch bis am 30. November läuft die schweizweite Umfrage zum Prix Velo. Nutzen Sie die letzte Gelegenheit und bewerten auf www.prixvelo.ch die Aescher Velo-Infrastruktur. Die velofreundlichsten Städte und Gemeinden werden im Frühling 2022 von Pro Velo prämiert. Machen Sie mit und helfen, das Velofahren in Aesch und der Energie-Region Birsstadt angenehmer und sicherer zu machen! Mit etwas Glück gewinnen sie dabei ein E-Bike. Bauabteilung Aesch

Selbst grosser Radsport-Fan: OK-Präsident Dominik Häring.

Das Organisationskomitee der Zielankunft und des Starts der Tour de Suisse in Aesch sucht Vereine und Gastrobetriebe, die eigene Stände betreiben. Tobias Gfeller Nun ist klar, wann die Tour de SuisseKarawane im nächsten Jahr nach Aesch kommt: Am Montag, dem 13. Juni, wird Aesch Zielort der zweiten Etappe sein, am Tag danach erfolgt am gleichen Ort bei den Schulhäusern Neumatt der Start. Noch nicht klar ist, wo die Zusatzschlaufe durchführen wird. Das lokale Organisationskomitee ist mit vollem Elan und hohem Tempo am Planen und Vorbereiten. Vergangene Woche fand im Gasthof Mühle ein Informationsabend für Aescher Vereine statt. Das lokale OK um Präsident Dominik Häring informierte über die Möglichkeit, sich als Verein an den beiden Tagen zu engagieren. «Gerade die Essensstände würden wir gerne den Vereinen und natürlich den Aescher Restaurants übergeben», erklärt Häring. Auf dem vorderen Schulhausplatz soll es ein grosses Festzelt geben. Ringsherum bieten zwischen acht und zwölf Stände Essen in möglichst grosser Vielfalt und

hoher Qualität, frohlockt Häring. Wenn die Familie gemeinsam im Festzelt sitzt, soll es bequem möglich sein, dass alle etwas anderes essen.

Mit dabei ist auch das Schweizer Fernsehen

Vertreterinnen und Vertreter von 40 Vereinen sind an den Informationsabend gekommen. Gerade auch am anschliessenden Apéro gab es fruchtbare Gespräche, verrät Dominik Häring. «Die einen sprudelten schon vor Ideen, andere hörten gespannt zu und werden unsere Vorschläge in die Vereine tragen.» Eigentlich dachte der OK-Präsident, dass es auch Vereine ausserhalb von Aesch braucht, um die beiden Tage zu stemmen. Nach dem erfreulichen Aufmarsch in der Mühle ist Dominik Häring aber optimistisch, dass es mit nur Aescher Vereinen und Gastrobetrieben klappen kann. 500 Franken muss ein Verein für den Betrieb eines Essenstandes bezahlen. Bei gutem Wetter sollte sich diese Miete locker finanzieren lassen, wenn man bedenkt, dass der Verein pro helfende Person 40 Franken erhält und man sich an das grosse Fest 2019 bei der Zielankunft in Arlesheim erinnert. Auf dem zweiten, leicht erhöhten Schulhausplatz der Sekundarstufe und entlang der Reinacherstrasse wird das lokale Organisationskomitee mit seinen eigenen Sponsoren und den offiziellen Sponsoren der Tour

FOTO: TOBIAS GFELLER

de Suisse präsent sein. Auf dem dritten, hinteren Schulhausplatz sind Attraktionen für Kinder geplant. Die VIPs der Tour de Suisse und des lokalen OKs erhalten je zwei Standorte, von denen sie beste Sicht auf den möglichen Zielsprint haben. Das Schweizer Fernsehen wird im und vor dem Feuerwehrmagazin untergebracht sein. Die grossen Feuerwehrfahrzeuge werden an diesem Tag an einen alternativen Standort stehen, damit die Feuerwehr jederzeit problemlos ausrücken kann.

Ideale Rahmenbedingungen

Dominik Häring, selbst grosser Radsportfan, ist überzeugt, dass Aesch alle Voraussetzungen mitbringt, ein würdiger Ziel- und Etappenort der Tour de Suisse zu werden. Auch glaubt er, dass vor allem der Montag ein grosses Fest werden kann. Beim Etappenstart am Dienstag könne man als Zuschauerin und Zuschauer näher zu den noch ausgeruhten Fahrern hin und möglicherweise Autogramme holen. «Die Rahmenbedingungen hier mit den beiden Schulhäusern sind wirklich ideal. Wir haben keine privaten Ansprechpartner, sondern nur die Schulen, respektive die Gemeinde und den Kanton.» Vor allem am Tag der Zielankunft werden mehrere Schulräume benötigt, um unter anderem die Medienschar, die Rennjury und den Weltverband unterzubringen.

WEIHNACHTSMARK T

Aescher Weihnachtsmarkt mit neuem Highlight Es gibt die Rituale, die zu einem Jahresablauf gehören. Kerzenlichter, der Duft nach Glühwein, liebevoll geschmückte Marktstände, leuchtende Kinderaugen, die Vorfreude auf Weihnachten, das Kaufen eines Adventskranzes; die Besucher, Markstandbetreiber wie auch die Veranstalter freuen sich jedes Jahr von Neuem darauf. Der Weihnachtsmarkt in Aesch hat bereits eine jahrzehntelange Tradition. Viele mögen sich an die Anfangszeiten auf dem Neumattschulhausplatz oder später dann auf dem Schlossplatz der Gemeinde erinnern. Seit 40 Jahren wird er mit viel Herzblut erst durch die Marktkommission der Einwohnergemeinde und seit 2016 durch den Verein «Attraktives Aesch» organisiert und findet als Rundgang hinter dem Restaurant Mühle rund um die katholische Kirche und über die Klusstrasse statt. Viele Standbetreiber sind seit vielen Jahren begeistert dabei. Der Weihnachtsmarkt ist ein sehr beliebter Treffpunkt und geselliger Anlass. Dazu werden wiederum an einigen Marktständen Glühwein und Köstlichkeiten angeboten. Dem Verein «Attraktives Aesch» ist es wichtig, dass die Besucher eine schöne weihnächtliche Atmosphäre erleben. So entwickeln sie immer wieder neue Ideen wie

Schon bald soweit: Der Aescher Weihnachtsmarkt findet vom 26. bis 28. November statt. FOTO: ZVG

die schönen dreidimensionalen Sterne oder der schön geschmückte Eingang. Ein neues Highlight ist das Konzert am Freitagabend um 19.30 Uhr auf der Kirchentreppe der Vocal Group «The Velvetunes». Lassen Sie sich von den Klängen verzaubern. Am Samstagnachmittag wird der Musikverein mit der Musikschu-

le auf der Kirchentreppe ein Ständli spielen und um 17.15 Uhr die Samichläuse auf den Harleys den Markt besuchen. An allen drei Tagen werden wieder die Drehorgelspielerinnen und -spieler auf dem Markt zu hören sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Verein «Attraktives Aesch» Katharina Büeler


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

TER Z-STIF TUNG

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Birsstadt TV

Freiwillige und Vereine gesucht für den Aescher Tour de Suisse Etappenort 2022 In der aktuellen Aescher Birsstadt TV-Folge wird in die Zukunft geblickt: Nächstes Jahr kommt nämlich die Tour de Suisse nach Aesch. Für die Aktivitäten im Ziel- und Startbereich am 13./14. Juni 2022 werden Helfer*innen und Vereine gesucht. Was gebraucht – und geboten – wird, darüber hat das Aescher OK vergangene Woche an einer Orientierung für Interessierte informiert. Insbesondere die Zieleinfahrt auf der Ettingerstrasse zwischen Neumattschulhaus und Feuerwehrdepot soll ein grosser Event mit vielen Besucher*innen werden. Das Aescher OK nimmt noch bis am 31. Dezember 2021 Anmeldungen entgegen. Das Formular dazu ist auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Tour de Suisse Aesch 2022 – Anmeldeformular Vereine» zu finden. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Einladung zum Seniorentag am 13. November Dieses Jahr wird es wieder einen Seniorentag geben: Er findet am Samstag, 13. November

95. Geburtstag

Am 6. November 2021 durfte Herr KeistHutter Johann seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am heutigen 11. November 2021 darf das Ehepaar Weidele-Clerici Imelda und Othmar das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

begegnen. Viele Kinder werden selbstgemachte Laternen mitbringen, die uns auf dem Weg leuchten. Zum Abschluss gibt es eine heisse Suppe für alle. Da wir die ganze Zeit draussen sind, müssen wir keine Corona-Massnahmen beachten. Wir bitten darum, sich der Witterung entsprechend zu kleiden. Herzliche Einladung! Marianne Helfenstein, Pfr. Ingo Koch, Alois Schuler

GOTTESDIENSTE

Samstag, 13. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zu St. Martin in Pfeffingen (findet bei jeder Witterung draussen statt) Sonntag, 14. November 10.15 Eucharistiefeier mit Krankensalbung Dienstag, 16. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 17. November 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 18. November 16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 14. November – Gottesdienst 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Vikarin Sari Wagner. Kollekte: Blaues Kreuz beider Basel Amtswoche: 13. bis 19. November Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. November (Tag der verfolgten Christen) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Peter Blaser Sonntagsschule und Kinderbetreuung Dienstag, 16. November 9.30 Gebetsgemeinschaft

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Mittwoch, 17. November 19.30 Bibel- und Gebetsabend

Samstag, 13. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zu St. Martin (findet bei jeder Witterung draussen statt)

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60

Sonntag, 14. November Kein Sonntagsgottesdienst Dienstag, 16. November 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 17. November 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 19. November 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion

Übergabe an Barbara Lumina (l.), Schulleitung Aesch: Annamarie Horat und Josy Oberli vom Reformierter Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Kinder gehören zu dem gefährdetsten Verkehrsteilnehmer. Um die Sicherheit von kleinen Kindern im Strassenverkehr zu erhöhen, strickten Frauen unseres Vereins lichtreflektierende Stirnbänder. Ziel ist es, Kinder in der Dunkelheit im Strassenverkehr besser zu sehen. Die

Terz-Stiftung spendete das Material, das Strickkränzli unter der Leitung von Josy Oberli strickte rund 150 Stirnbänder. Die offizielle Übergabe konnte Coronabedingt nur in einem kleinen Rahmen stattfinden. Die Stirnbänder werden von der Schulleitung an die Kindergärten ab-

FOTO: ZVG

gegeben in der Hoffnung, dass sie über den Winter fleissig benutzt werden. Sie leuchten nicht nur, sie geben auch noch warm! Annamarie Horat und Josy Oberli Reformierter Frauenverein Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Begegnungen mit dem heiligen Martin

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Stricken für die Sicherheit der Kinder

2021, von 9.00 bis 13.00 Uhr im katholischen Pfarreiheim statt. Wir werden den für 2020 vorgesehenen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Josef Imbach nachholen. Das Thema «Alle möchten lang leben – aber niemand will alt sein» spricht uns alle an. Nach der Pause wird Josef Imbach, der sich auch als Schriftsteller einen Namen gemacht hat, Nachdenkliches und Besinnliches, aber auch Ermutigendes und Heiteres aus seinen Büchern vortragen. Wir freuen uns auf einen vergnüglichen Samstag-Vormittag. Wichtig! Wir werden die BAG-Regeln einhalten und eine Einlasskontrolle vornehmen. Zutritt nur mit gültigem COVID-Zertifikat und der persönlichen ID. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

ÖKUMENE

St. Martin ist der Patron der Kirche in Pfeffingen. Darum erhält dieser Heilige hier besondere Aufmerksamkeit. Dieses Jahr feiern wir ihn mit einem Stationengottesdienst für Gross und Klein am Samstag, 13. November. Wir beginnen um 18 Uhr auf dem Kirchenvorplatz und gehen dann gemeinsam zu weiteren Stationen im Dorf, wo wir St. Martin in verschiedenen Momenten seines Lebens

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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Unsere Gottesdienste fallen nicht unter die Zertifikatspflicht. Das Tragen einer Maske und das Einhalten der Abstandsregel ist nach wie vor notwendig. Da die Plätze auf 50 limitiert sind, ist eine Anmeldung notwendig. Für Kinder bis 15 Jahre (in den separaten Räumen) gilt keine Anmeldpflicht. Weitere Info unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 14. November 10.00 Gottesdienst: Martin Hoppe-Boeken

Samstag, 13. November – Ökumenischer Stationenweg zu St. Martin 18.00 Vor der Kirche St. Martin in Pfeffingen. Gestaltet vom ökumenischen Team

Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 18. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Naherholungsraum an der Birs Seit Jahren diskutieren Aesch, Dornach und die jeweiligen Kantone die Streckenführung des Zubringer Dornachs an den Vollanschluss in Aesch. Dabei steht die Frage im Raum, wo die Birs von einer Strasse überquert werden soll. Im Fokus stehen im Moment die Variante Mitte und Nord. Aus unserer Sicht bringen allerdings beide gravierende Mängel mit sich. Die Variante Mitte (sie würde direkt aus dem Vollanschluss nach Dornach führen) führt zu einem massiven Eingriff in die Natur und zerstört einen naturnahen Erholungsraum an der Birs. Auch würde

die angedachte Variante Mitte das geplante Quartier auf dem Metalli-Areal in Dornach in zwei Seiten spalten. Die Variante Nord würde beim Gempenring/ Schartenfluhweg zu stehen kommen. Diese Variante hätte einen massiven Eingriff in die Lebensqualität der Anwohnerinnen und Anwohner zur Folge. Aus diesen Gründen können wir die Varianten Mitte und Nord nicht unterstützen. Unserer Meinung nach sollen die Kantone die Variante Null ins Auge fassen. Mit der Variante Null würde eine Verlagerung des Individualverkehrs auf den öf-

fentlichen Verkehr und auf den Fuss- und Veloverkehr stattfinden. Schliesslich kommen sowohl der Viertelstundentakt der S-Bahn und die Veloschnellroute. Eine Variante Süd (Querung nördlich des Tenniscenters) kann langfristig durchaus eine Option sein. Sie würde auch das Aescher Dorfzentrum entlasten. So könnte der Verkehr statt durchs Dorf neu via Bahnhofs- und Industriestrasse auf die Autobahn geführt werden. Schützen wir den wertvollen Naherholungsraum an der Birs! Marco Agostini, Landrat Grüne Jan Kirchmayr, Landrat SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Pflegeinitiative Jeder und jede von uns möchte kompetent, empathisch, professionell und gut gepflegt werden, wenn es zu einer Hospitalisation kommt. Das ist auch das Ziel einer jeder Pflegefachperson, wenn sie oder er im jungen Alter diesen Beruf wählt. Lange zählte der Pflegeberuf auch als Traumberuf vieler jungen Frauen und Männer. Doch wie sieht das heute aus? Schon nach ein paar Jahren ist der Traum geplatzt, man schaut jäh den Tatsachen in die Augen: Wie soll ich das bis 65 schaffen? Teils sieben Tage am Stück, mit Frühdienst, Spätschicht, Nachwache. Kaum hat man frei, ein Anruf der Stationsleitung: «Kannst du heute einsprin-

gen?». Weil es um Menschen geht und nicht nur um Papier, sagen wir ja. Das zerrt an der Substanz. Sagt man mal «Nein», plagt einem das schlechte Gewissen. So sind wir. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Diese Situation wird in Zukunft leider nicht besser. Da der Pflegebedarf massiv zunimmt, wir immer älter werden, steigt der Anteil der chronisch und mehrfach erkrankten. Gleichzeitig steigt der Fachkräftemangel, weil über 40 Prozent der Pflegenden den Beruf wieder frühzeitig verlassen, ein Drittel davon sogar schon jünger als 35 Jahren. Ich wünsche mir, dass der Krankenpflegeberuf wieder

zum Traumberuf wird! Denn es gibt nichts schöneres als mit Freude das zu tun, was man wirklich gut kann und einem kranken Menschen die schwierige und spezielle Zeit mit einem Lächeln im Gesicht, mit Ruhe, Wissen, Kraft und Elan etwas zu erleichtern. Dazu braucht es unbedingt mehr Personal für eine gute Pflegequalität. Deshalb stimme ich Ja zur Pflegeinitiative am 28. November. Wer mehr über die Initiative wissen möchte, besucht unser Lokalkomitee am Samstag, 13. November, von 10 bis 12 vor der Aescher Post. Claudia Zumsteg, Pflegefachfrau, SP

JUNGMANNSCHAF T AESCH

Samichlaus mit seinen Schmutzlis unterwegs Dr Samichlaus isch wieder z’Aesch unterwägs: Es Liechtli brännt im Tannewald. Was söll äch das bedüte? Chunnt ächt de Samichlaus scho bald? Ich ghöre äs Glöggli lüüte. Es isch de Chlaus mit schwärem Schritt. Chömed lueged gschwind. Er träit en Sack voll Nüssli mit für alli, alli Chind. – Es ist wieder soweit und wir dürfen unsere lieben Kinder nach einer Coronapause in Aesch wieder besuchen. Wir werden uns bemühen auf genügend Abstand zu achten und werden sie auf Wunsch auch im Freien besuchen. Wir möchten Freude und Wärme in Eure Familien bringen. Der Samichlaus soll

ein Freund der Kinder sein, darum wären wir dankbar, wenn Sie Ihre Kinder auf diesen Besuch vorbereiten. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte die Anzahl der Kinder, das Alter sowie Lob und Tadel eintragen. Der Samichlaus besucht Sie im schönen Bischofskostüm mit Schmutzli. Für Ihre Unterstützung sind wir sehr dankbar, denn nur so kann dieser schöne Brauch erhalten bleiben. Im letzten Jahr durften wir sehr viele Briefe und Zeichnungen entgegennehmen, welche vom Samichlaus alle mit grosser Freude beantwortet wurden. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember. Alex Dänzer

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Samichlaus in Aesch 4./5. und 6. Dezember 2021 Anmeldeformulare bei: – Brino Velos – Metzgerei Schaad – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: www.aesch.bl.ch/de/ tourismus/samichlaus Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer,Tel. 079/285 47 58 ab 17 Uhr


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Geänderte Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Aufgrund einer internen Mitarbeiterschulung bleibt die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 17. November 2021, vormittags geschlossen. Auch telefonisch sind wir erst am Nachmittag erreichbar. Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind nachmittags wie gewohnt von 15.00 bis 18.30 Uhr geöffnet. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 28. November 2021 Im Hinblick auf den bevorstehenden Wahlund Abstimmungstermin – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 27. November 2021, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 23. November 2021 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 28. November 2021, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 23. November 2021, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10.Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Herzliche Gratulation! Am vergangenen Freitag, 5. November 2021, dürfte Herr Bernhard Schneider, wohnhaft am Steingrubenweg 3, seinen 96. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat und der Bürgerrat gratulieren ihrem ältesten Einwohner und Bürger zu diesem besonderen Tag und wünschen ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen

Wussten Sie, dass Laub ein natürlicher Winterschutz für die Flora und Fauna darstellt? Im Garten sollten Sie das Laub daher am besten liegenlassen, beispielsweise in Form eines Laubhaufens in einer Gartenecke. Dies stellt einen optimalen Ort für Igel, Insekten und andere Tiere dar, die die kalten Wintermonate in ihm verbringen können. Im Frühling wird das Laub von tausenden Lebewesen abgebaut und in wertvollen Humus umgewandelt, so bleiben die Nährstoffe im Garten. Warum sollte man also Geld für Laubsäcke ausgeben? Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

BIBLIOTHEK

An- und Abmeldetermin

Todsicher auf Verbrecherjagd

Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www. msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung ANZEIGE

sucht dringend Helfer*Innen für leichte Gartenarbeiten. Wer hat einen grünen Daumen?

Einladung zum Seniorentag

13. November 2021, 9.00 bis 13.00 Uhr im kath. Pfarreiheim Dieses Jahr wird es wieder einen Seniorentag geben. Wir werden den für 2020 vorgesehenen Vortrag von Herrn Prof. Dr. Josef Imbach nachholen. Das Thema «Alle möchten lang leben – aber niemand will alt sein» spricht uns alle an. Nach der Pause wird Josef Imbach, der sich auch als Schriftsteller einen Namen gemacht hat, Nachdenkliches und Besinnliches, aber auch Ermutigendes und Heiteres aus seinen Büchern vortragen. Wir freuen uns auf einen vergnüglichen Samstag-Vormittag. Wichtig! Wir werden die BAG-Regeln einhalten und eine Einlasskontrolle vornehmen. Zutritt nur mit gültigem COVID-Zertifikat und der persönlichen ID. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Röm.-kath. Kirchgemeinde Pfeffingen

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 30. November 2021, 20.00 Uhr in der Kirche

Traktanden: 1. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Juni 2021 2. Voranschlag 2022 Erläuterungen des Kirchgemeinderates, Revisorenbericht 3. Steuersatz 2022 Vorschlag Kirchgemeinderat: 7,25% der Staatssteuer (wie bisher) 4. Genehmigung von Voranschlag, Revisorenbericht und Steuersatz 5. Verschiedenes – Situation Kirchenfinanzierung Der detaillierte Voranschlag 2022 und das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Juni 2021 können zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden. Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeindeversammlung. Es besteht Maskenpflicht und Abstandsregelung. Der Kirchgemeinderat

Tel. 079 753 57 16

KINDERGARTEN

Räbeliechtli, Räbeliechtli... Kerzen, Räben und strahlende Kinderaugen: Nachdem wir Corona-bedingt im vergangenen Jahr auf unseren traditionellen Lichterumzug verzichten mussten, freuen wir uns umso mehr, dass die Kindergartenklassen in diesem Jahr wieder mit den Räbeliechtli durch die Gemeinden spazieren können. Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit, beginnt auch die dunkle Jahreszeit. Das schafft Raum für stimmungsvolle Bräuche, die auch wir im Kindergarten gerne pflegen und aufrechterhalten. So werden nicht nur in Aesch am 11. November die geschnitzten Herbstrüben den dunklen Spätherbst erhellen. Aufgeteilt in ihren Klassen, werden die Kindergartenkinder mit ihren Lehrkräften durch die Quartiere laufen und mit den Lichtern die dunkle Nacht erleuchten. Die Lieder dazu haben sie zuvor über Wochen geübt, um sie am Umzug stolz präsentieren zu können. Ganz herzlich möchten wir uns bei der Zunft zu Weinund Herbergsleute für die Weggli bedanken, die die Kinder am Ende des Umzugs erhalten. Auch dem Schulrat der Primarstufe danken wir für die Unterstützung. Nun freuen wir uns auf einen stimmungsvollen Anlass und hoffen, dass der Räbeliechtliumzug der Aescher Kindergartenkinder auch Ihnen ein bisschen Licht in den Alltag bringt. Christine Schneider und Miriam Locher

EIDG. ABSTIMMUNG

Darum Ja zum Covid-Gesetz. Bekämpfen wir den Virus und nicht den Bundesrat! Wir müssen diese Pandemie beenden und wieder zur Normalität zurückkehren. Für die Gesundheit von uns allen, für den Erhalt von Arbeitsplätzen, für Spass am Leben mit offenen Beizen und Läden, mit Festen, Anlässen, mit Reisen, Tanzen, Singen. Das gelingt mit der Impfung, das wissen wir aus Erfahrung. Mit Impfungen haben wir Kinderlähmung, Pocken, Diphtherie, Keuchhusten und viele Krankheiten mehr besiegt. Schon damals gab es Verschwörungstheorien, die sich dann nicht bestätigt haben. Heute ist Impfen weit sicherer und erprobter. Und doch lassen sich so Viele nicht impfen. Dabei werden sie unterstützt von einer SVP, die Hass schürt, statt als Re-

gierungspartei den Weg aus der Krise zu zeigen. Das ist gefährlich für unsere Demokratie. Nun haben wir das Zertifikat, das gut funktioniert, Freiheiten im täglichen Leben zurückbringt und gleichzeitig unseren KMUs die Arbeit sichert. Das erscheint mir schon fast eine salomonische Lösung, um Geimpfte und Ungeimpfte am sozialen und wirtschaftlichen Leben gleichwertig teilnehmen zu lassen. Doch jetzt soll mit einem Nein zum Covid-Gesetz das Zertifikat verboten werden. Unverständlich. Wenden wir uns ab, von der respektlosen Propaganda der Gegnerschaft. Besinnen wir uns vielmehr auf unsere bewährten Stärken, auf Solidarität, Rücksicht und Courage. Ja zum Covid-Gesetz. Marianne Hollinger

EIDG. ABSTIMMUNG

Unwürdige Zertifizierung impfte Kinder dürfen nicht mehr Fussball spielen (Baz-Artikel vom 25.10.21) oder können aufgrund des Impfstatus nicht mit auf Klassenreise. Wollen wir unseren Kindern/Enkeln vorleben, dass es okay ist Leute zu zertifizieren und zu benachteiligen? Wollen wir, dass eine Nutzen-/Risiko-Abwägung nur zugunsten der Impfung spricht, weil sie dann am gesellschaftlichen Leben teilhaben dürfen? Die Befürworter möchten mit Schlagwörtern wie aus Vernunft und Normalität Ihre Stimme holen. Das hat nichts mit Normalität, geschweige denn mit Vernunft zu tun! Es ist nicht das Zertifikat, was das Miteinander ermöglicht oder schützt. Die Zertifizierung der Bevölkerung in verschiedene Klassen ist unserer Gesellschaft unwürdig! Nein zum Covid19-Gesetz! Bertesaghi Oliver

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon

Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch

matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr

Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-

mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch

Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.

Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit brei-

tem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Montag, 6. Dezember 2021 Mittwoch, 15. Dezember 2021 Mittwoch, 4. Mai 2022

eine Show für alle Sinne, mit Text, Theater- und Musikeinlagen. Auch der Tatort darf natürlich nicht fehlen. Lassen Sie sich diesen mörderisch spannenden Krimiabend nicht entgehen! Im Anschluss können Sie bei einem kleinen Apéro Ihre Nerven wieder etwas beruhigen – und sich dann auf den Heimweg trauen... Wir sind gespannt auf Silvia Götschi und freuen uns auf Ihren Besuch. Der Anlass beginnt um 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) und kostet 15 Franken pro Person. Die Platzzahl ist begrenzt; anmelden können Sie sich in der Bibliothek, per Telefon (061 751 51 61) oder per Mail (bibliothekaesch@intergga.ch). Es gilt die vom BAG verordnete Zertifikatspflicht. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

Die Abstimmung am 28. November ist wegweisend für den weiteren Umgang unserer Gesellschaft mit dem Coronavirus. Der Impfstoff für kleine Kinder (5-11 Jahre) ist bereits entwickelt und steht vor der Zulassung in den USA. Zum Glück ist eine schwere Corona-Erkrankung bei den Kindern äusserst selten, so dass zum Beispiel der Vorsitzende der Impfkommission in Deutschland seine Enkelkinder nicht impfen würde. Die Nutzen-/RisikoAbwägung ist in einer Gesellschaft, welche Ungeimpfte ausschliesst oder benachteiligt, eine andere. Auf der Nutzenseite kommt der uneingeschränkte Zugang zum gesellschaftlichen Leben hinzu, was die vorgängige Verweigerung einer Empfehlung ändert resp. die Risikobereitschaft erhöht. Die Benachteiligung von Kindern findet bereits statt. Unge-

Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli

findet statt am Dienstag, 16. November 2021 Mittwoch, 24. November 2021 Mittwoch, 24. November 2021

Stellen Sie sich vor, sie verbringen ihre wohlverdienten Ferien in einem schönen Hotel in Davos und freuen sich auf das legendäre Jazzfestival, das just in diesem Hotel stattfindet. Bei Ihrer Ankunft erfahren Sie, dass der bekannte Frontmann der Band, Jack Buchanan, einen Unfall auf einem Downhill-Trail hatte – nur dass der Unfall anscheinend keiner war... Als dann auch noch Jacks Musikerkollege knapp dem Tod entgeht ist es aus mit Ihren gemütlichen Ferien. Wen wird es als Nächsten treffen? Zum Glück ist Privatdetektiv Max von Wirth auch Gast im Hotel und beginnt zu ermitteln... Wie diese Krimi-Geschichte weitergeht, erfahren Sie am 18. November von der bekannten Schweizer Krimi Autorin Silvia Götschi. Ihre szenische Lesung ist

Unser Feind ist nicht der Bundesrat www.drehscheibe-ap.ch

UMWELT-INFO

Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

MUSIKSCHULE

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.

Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-

adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.

beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

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Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-

ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch

FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660

95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-

Samstag 13. Nov. 2021 18.45 – 20 Uhr im Gemeindehaus 20 – 24 Uhr Betrieb in allen Galerien Sonntag 14. Nov. 2021 14 – 17 Uhr Betrieb in allen Galerien


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

K ANT. ABSTIMMUNG

DIE POLIZEI MELDET

Integration ist keine Einbahnstrasse

PW durchbricht Holzzaun

Unbestrittenermassen ist und bleibt Integration eine wichtige staatliche Aufgabe. Diese staatliche Aufgabe soll nicht etwa in Frage gestellt werden und es soll auch keine Ausländerdiskussion entfacht werden. Thema und Grund dieser Rückweisung sind mangelnde präzise Formulierungen und die fehlende Messbarkeit des Erfolges in Bezug auf die investierten staatlichen Mittel. Der Bericht lässt jegliche Instrumente zur Messbarkeit und Wirksamkeit des Erfolges dieser Massnahmen vermissen. Integration ist und darf nicht zu einer Einbahnstrasse werden. Wir alle kennen unbestritten

erfolgreiche Integration. Menschen, die zu uns aus unterschiedlichen Motiven gekommen und grosse eigenverantwortliche Anstrengung zur Integration und Teilnahme unternommen haben. Dies anerkennen und schätzen wir. Unser Fokus richtet sich vorliegend auf diejenigen, die keinen Integrationswillen zeigen und insbesondere diejenigen, die dafür verantwortlich sind, diesen Menschen, deren Einstellung durch falsch verstandene Willkommenskultur zu bestätigen. Umso wichtiger wäre es Integrationsprogramme zu entwickeln und zu finanzieren, welche Förderungsmass-

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nahmen klar mit entsprechenden Kontrollmechanismen verbinden. Mit anderen Worten ist die Wirkung der Integrationsförderung mit geeig neten Instrumenten messbar zu machen, die uns aufzeigen, dass diese Gelder zielgerichtet und wirkungsvoll eingesetzt werden. Wir sind nicht bereit, neue einmalige Ausgaben von immerhin 1.5 Mio. Franken zu bewilligen, solange nicht sichergestellt wird, welche messbaren Erfolge mit diesen Ausgaben erzielt werden können. Martin Karrer, Landrat SVP

AKKORDEON ORCHESTER AESCH

Edelweiss-Party: ein voller Erfolg Die 1. Ausgabe der Edelweissparty des Akkordeon Orchesters Aesch ist bereits Geschichte. Mit neuem Konzept nach 20 erfolgreichen Ausgaben des Galaabends konnten wir mit heimatlichen Klängen zweier Jodlerclubs und unseren eigenen Vorträge das Publikum in der MZH Löhrenacker begeistern. Mit Stefan Heumesser haben wir seit Jahresbeginn einen neuen Dirigenten, welcher mit seinem eigenen Stil das Orchester nochmals auf ein deutlich höheres Niveau bringen konnte. Als grosser Motivator und Diri-

Fahrzeug massiv beschädigt: Der Personenwagen kommt erst im Garten zum Stillstand. FOTO: POLIZEI BL

gent, der sichtbar mit der Musik lebt, hat er aus allen Spielerinnen und Spielern das Beste rausgeholt – die Gäste in der Halle haben es mit grossem Applaus gedankt. Aus Möriken-Wildegg und aus Adelboden sind zwei bekannte Jodlerclubs angereist und haben mit traditionellem Naturjodel und schönen Jodelliedern die Zuhörerschaft in der Halle in ihren Bann ziehen können – die angeregten Gespräche sind während der Jodelvorträge komplett verstummt. Die bekannten und be-

liebten Schloss-Buam haben den gelungenen Abend mit toller Tanzmusik bis fast um 2 Uhr ausklingen lassen. Ich bedanke mich im Namen des AO Aesch bei unseren treuen Gästen für Ihren Besuch. Ebenso bedanke ich mich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern im Hintergrund für ihren Einsatz zugunsten unseres Vereins. Ich erlaube mir auch bereits den Hinweis auf unser nächstes Konzert: am 9. Januar 2022 spielen wir in der katholischen Kirche Aesch. Rolf Blatter, OK Edelweiss

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-

Training jeden Do um 19.00; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

WOB. Am Donnerstag, 4. November, kurz vor 18 Uhr, verursachte eine Personenwagenlenkerin in Pfeffingen auf einem Parkplatz am Alten Kirchweg einen Selbstunfall. Personen wurden dabei keine verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte eine 37-jährige Personenwagenlenkerin ihr Fahrzeug vorwärts auf einem Parkfeld des Parkplatzareales der Schule Pfeffingen zu parkieren. Dabei kollidierte sie

aus bis anhin nicht restlos geklärten Gründen frontal mit dem begrünten Holzzaun, welcher das Parkplatzareal von einem privaten Grundstück abtrennt. Das Auto durchbrach den Holzzaun, kippte vorwärts über eine Mauer und kam schlussendlich im Garten zum Stillstand. Das massiv beschädigte Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen, aufgeladen und abtransportiert.

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-

und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch

VEREINSNACHRICHTEN Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-

dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.

Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter

Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com

Sie ist wieder da! Die Winterzeit mit ihren dunklen Schatten und dem unheimlichen Gefühl während des allabendlichen Nachhausewegs. Bedingt durch scheue Nachtbuben, die wieder um dein Haus zu schleichen beginnen. Immer auf der Suche nach Wertvollem und Glänzenden. Sie klingeln an deiner Haustüre, um unter fadenscheinigen Vorwänden einen Blick in dein Hausinneres oder auf deine Sicherheitsvorkehrungen zu erhaschen. Sie ist wieder da, die Zeit, in der besondere Vorsicht geboten ist und man angehalten wird, Irritierendes und Ungewohntes dem uniformierten Volksdiener seines Vertrauens zu melden. Die Zeit, in der nicht nur zwielichtige Gestalten vor der Türe stehen, sondern auch die besinnliche Adventszeit. Cartoon / Text : Markus Alexander Metz

bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Kunstwerkstatt Raumeswelten. Plastizieren mit

Tonerde, Mo 9–12, Di 18–21. Wochenendseminare am 2./3.10., 13./14.11., 4./5.12.2021. Kunsttherapie nach Vereinbarung. www.raumeswelten.ch, Cornelia Jacob, 078 221 76 54.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf+Nordic Walking-

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH

Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.

abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium

Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus.

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch


Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Weihnachts-

Mittwoch, 17. November 2021 10.00 Uhr Mittwoch, 15. Dezember 2021 10.00 Uhr Forellenessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Montag, 22. November 2021 Zibelemärit Bern Carfahrt

7.00 Uhr

RESTAURANT Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre frühzeitige Reservation. Wir haben täglich von 7 – 22 Uhr für Sie geöffnet. Aktuelle Informationen zu unseren Menus und Bankettvorschlägen über www.klosterdornach.ch oder 061 705 10 80.

PRÄSENTATION FOTOBAND Donnerstag, 11. November, 19.00 – 20.00 Uhr, Bibliothek

Sonntag, 28. November 2021 Einsiedler Weihnachtsmarkt Carfahrt

im Offenverkauf

Fr. 38.–

Donnerstag, 25. November Karpfenessen im Elsass Carfahrt

Veranstaltungen 11.11. bis 25.11.2021

gutzi

10.00 Uhr FÜR OPERNEINSTEIGER

Fr. 30.–

12.00 Uhr Fr. 39.–

Sonntag, 5. Dezember 2021 9.15 Uhr Chlausenfahrt Carfahrt + ME, Unterhaltung, Chlaussäckli Fr. 88.–

EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG

Dienstag, 7. Dezember 2021 10.30 Uhr Überraschungsfahrt 50+ Jahre Birseck-Reisen Carfahrt + ME Fr. 65.– Samstag, 11. Dezember 2021 10.30 Uhr Christkindelsmarkt in Baden-Baden Carfahrt Fr. 49.–

19.03.22 11.00

SA EINTRITT FREI

Empffohlen ab

9

ca.

SCHÜLERVORSTELLUNG

Jahren

25.03.22 11.00

FR REGULÄRER EINTRITT MÖGLICH

Samstag, 18. Dezember 2021 12.30 Uhr Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht (D) Carfahrt und Eintritt Fr. 42.–

«Der Kanton Solothurn im Bild 1980 – 1995. Unterwegs mit Fotoreporter Alois Winiger» von André Schluchter (Hg.) Plätze limitiert. Reservation empfohlen.

PANFLÖTEN-KONZERT Sonntag, 14. November, 15.00 Uhr, Kirche Kollekte. Ohne Reservation.

MEISTERKONZERT MENDELSSOHN, CHOPIN, BRAHMS Freitag, 19. November, 19.30 Uhr, Kirche Martin Masan (Violine), Dimitri Tsirin (Violoncello), Shahane Zurabova (Klavier), Friedemann Treiber (Viola) und Yotam Baruch (Violoncello) Einlass ab 19.00 Uhr. Kollekte. Ohne Reservation.

25. - 28. November 2021 4 Tage Adventreise ins Südtirol mit Kirchenkonzert Carfahrt, 3x HP + vieles mehr Fr. 590.–

Trailer, Vortrag und Tickets

22. – 26. Dezember 2021 Weihnachten in Maria Alm Carfahrt, 4x HP + vieles mehr

QR-Code scannen oder www.pamy.ch/figaro

5 Tage Fr. 1210.–

30. Dezember 2021 – 02. Januar 2022 4 Tage Silvester in Ludwigsburg Carfahrt, 3x HP + vieles mehr Fr. 865.– 06. – 10. Februar 2022 Winterferien im Stubaital Carfahrt, 4x HP + vieles mehr 13. – 23. März 2022 Griechenland Rundreise Carfahrt im Royal Comfort Bus 10x HP, und vieles mehr

5 Tage Fr. 595.– 11 Tage

Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. www.birseck-reisen.ch Talstrasse 38 info@birseck-reisen.ch 061 706 94 54

JAZZ & SOUL AFTERWORK

PREMIERE

25.03.22 20.00 SA 26.03.22 20.00 SO 27.03.22 16.30 FR

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 14. November 2021

Fr. 1980.–

Donnerstag, 25. November, 18.30 – 20.00 Uhr, Refektorium

Mindesteiinkauf: Frr. 19.75 Gültig g bis 19.122.22021

MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.00 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Einlass in die Hallen nur mit COVID-Zertifikat oder getestet. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18

WERT FR.

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Andreas Schaerer Solo (vocal) Eine Ausnahmeerscheinung aus Visp, international gefragt als Jazzsänger und mehrfacher Preisträger. Einlass ab 18 Uhr mit Barbetrieb Kollekte (Richtpreis CHF 20.-) Reservation empfohlen.

EISSTOCK-PLAUSCHTURNIER IM KLOSTERGARTEN Sonntag, 28. November, 16.00 Uhr Beschränkte Teilnehmerzahl. Ohne Eintritt. Rangverkündigung mit Siegerehrung und Preisverleihung ca. 18.30 Uhr. Anmeldungen vorzugsweise als 3er- 4er-Team, individuelle Anmeldungen werden vor Ort zu gemischten Teams zusammengestellt. Terrassenbetrieb mit Glühwein, heissem Klostermost und winterlichen Köstlichkeiten aus der Klosterküche während dem ganzen Turnier.

Covid-19-Antigen-Schnelltest mit Zertifikat

Akademisches Orchester Basel EROICA

13.11.21, 19.30 Uhr: Martinskirche, Basel 14.11.21, 17.00 Uhr: Mauritiuskirche, Dornach

In der Klinik Arlesheim können sich Personen ohne Symptome mittels Covid-19-Antigen-Schnelltest (mit Zertifikat) testen lassen.

Wagner: Siegfried-Idyll Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Iwan Wassilevski, Leitung Karten: www.aob.ch / Bider & Tanner, Abendkasse 1h vor Veranstaltungsbeginn

2021 vember 10-16h o N . 1 2 20. + -20h | Sonntag 13 Samstag

Infos und Anmeldung für Turnier und auf Wunsch Abendessen im Restaurant: 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch

KIRCHE Täglich bis ca. 19.00 Uhr geöffnet, Maskenpflicht Gottesdienste ohne Zertifikat, max. 50 Plätze Jeden Sonntag, 18.00 Uhr, regionaler Gottesdienst sowie 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe, jeden Donnerstag, 19.00 Uhr und jeden Samstag, 17.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Infos monatlich in «Kirche heute» oder www.christkatholisch.ch

.. PANFLOTENKONZERT Sonntag,14. November 2021 Klosterkirche Dornach, 15.00 Uhr

Erweiterte Öffnungszeiten und neue Preise auf der Klinikwebseite

Klinik Arlesheim AG Pfeffingerweg 1 4144 Arlesheim www.klinik-arlesheim.ch

Am Samstag, 13. November um 17.00 Uhr Ref. Kirche Gelterkinden

Das missratene Integrationsprogramm ist teuer, wirkungslos und belastet die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Auch Integrationsverweigerer können davon profitieren. Das darf nicht sein!

Missratenes Integrationsprogramm

NEIN

integrationsprogramm-nein.ch

KMU-INSIGHT Cyber Crime – sind Schweizer Unternehmen sicher? Stefan Bühlmann, Inhaber Joe Security GmbH, Reinach Donnerstag, 18. November 2021, 17. 30 Uhr Business Parc, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL anschliessend Apéro Zutritt nur mit Covid-Zertifikat und amtlichem Ausweis Die Veranstaltung ist öffentlich und unentgeltlich Anmeldung: www.businessparc.ch www.businessparc.ch www.kmu-reinach-bl.ch

newsign.ch

info@klosterdornach.ch

Integrationsverweigerung belohnen?

Überparteiliches Komitee

www.bazardenoel.ch

Termin buchen online auf www.klinik-arlesheim.ch (auf Startseite «Schnelltest»-Button) und mit Kreditkarte bezahlen

Kollekte Einlass mit Zertifikat

Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Am 28. November:

Das vielseitige Industrieareal erstrahlt in diesen Tagen erneut im vorweihnachtlichen Zauber und lädt Sie ein auf einen spannenden Einblick in die Walzwerk-Kultur.

Wo Pfeffingerhof (Stollenrain 11), im Eingangsbereich gegenüber der Apotheke der Klinik Arlesheim


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen

Nr. 2021-2043 Gesuchsteller: Stefan Schaffner, Rüttiweg 8, 4142 Münchenstein – Projekt: Schwimmbad, Parzelle: 6516, Rüttiweg 8, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Stefan Schaffner, Rüttiweg 8, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 22. November 2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zur Abstimmung vom 28. November 2021 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 16. November 2021, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Mittwoch, 24. November 2021, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 27. November 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 28. November 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Bewilligung Tension Festival 2022 Seit 2011 wird der Musik- und Tanzanlass TENSION Festival jeweils rund um den Nationalfeiertag herum auf dem Areal des Gartenbad St. Jakob durchgeführt. Der Anlass lockt in der Regel gegen 5000 vorwiegend junge Besucherinnen und Besucher mit Mindestalter 18 an. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 2. November 2021 die Bewilligung für das TENSION Festival 2022 erteilt. Dieses wird vom Samstag, 30. Juli 2022, von 13.00 Uhr bis 1.00 Uhr, sowie am Sonntag, 31. Juli 2022, von 13.00 bis 1.00 Uhr, im Gartenbad St. Jakob stattfinden. Die im Jahr 2018 vom Gemeinderat festgelegten Massnahmen zur Eindämmung der Lautstärke gelten auch für das Festivaljahr 2022. Der Gemeinderat

Naturschutztag 2021

Anpacken für die Natur

Am vergangenen Samstagmorgen, 6. November, versammelten sich zum diesjährigen Naturschutztag rund 60 freiwillige Helferinnen und Helfer beim Werkhof der Gemeinde, wo die Aufteilung auf die verschiedenen Posten vorgenommen wurde. Unter der Leitung von Forstwart Fredi Hügi wurde im Gebiet Felsenacker unachtsam entsorgter Abfall gesammelt. Ebenfalls von Abfällen befreit wurde gemeinsam mit Mitgliedern des Fischervereins MünchensteinReinach das Birsufer. Rege am Einsatz gegen das Littering beteiligt waren vor allem die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Naturschutztages.

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

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Damit der Lachs zurückkommen kann: Birswehr wird zur Grossbaustelle

In der Grube Blinden am «Berg» wurden zusammen mit Mitarbeitenden des Werkhofs in den Gehölzen diverse Pflegearbeiten vorgenommen. Etwas oberhalb, beim Gipfli, wurde unter Anleitung eines Mitglieds der Freiraum- und Naturschutzkommission Schnittgut zusammengerecht. Im Unter Gruth nahm man gemeinsam mit der Jagdgesellschaft Münchenstein Pflegearbeiten an einer Hecke vor, die Wildtieren und Vögeln als Rückzugsort dient. An einer Böschung an der Eichenstrasse wurden Brombeeren und weitere Gehölze unter Leitung des Natur- und Vogelschutzvereins zurückgeschnitten. Der Naturschutztag bietet jeweils nicht nur die Gelegenheit, weniger bekannte Örtlichkeiten der Gemeinde zu entdecken, sondern auch neue Bekanntschaften zu machen oder bestehende zu pflegen. Im Verlauf des Vormittages wurde von der Bürgergemeinde ein Znüni offeriert und nach getaner Arbeit waren alle Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Mittagessen beim Werkhof eingeladen, das traditionell vom Fischerverein Münchenstein-Reinach zubereitet wird. Die Bauverwaltung

Erneuerung Bahnübergänge «Drosselstrasse» und «Im Steinenmüller» Wie die BLT Baselland Transport AG mitteilt, werden seit 8. November bis 21. Dezember 2021 die Bahnübergänge «Im Steinenmüller» (8. bis 30. November) und «Drosselstrasse» (30. November bis 21. Dezember) erneuert. Die Umleitungen werden signalisiert. Die über 20 Jahre alten Anlagen haben ihre Lebensdauer erreicht und werden durch Anlagen der neuesten Generation ersetzt. Der gesamte Umbau findet unter Betrieb statt, was bedeutet, dass die Trams der Linie 11 nicht davon tangiert sind und gemäss Fahrplan verkehren. Die Bauarbeiten finden vorwiegend tagsüber statt. Dennoch sind Nachtarbeiten notwendig, um sowohl den Trambetrieb tagsüber aufrechterhalten, als auch die Sicherheit für das Baupersonal gewährleisten zu können. Die Nachtarbeiten finden voraussichtlich vom 9. bis 12. November sowie vom 30. November bis 3. Dezember statt. Die Termine können je nach Witterung oder unvorhergesehenen Arbeiten von dieser Planung abweichen. Die Anwohnerschaft wurde von der BLT mit einem Schreiben entsprechend informiert. Weitere Informationen – unter anderem die Termine für die Nachtarbeiten – sind online unter www.blt.ch/baustellen.html zu finden. Die Bauverwaltung

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler zugestellt. Die Karte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung retourniert werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasser-versorgung im 5-Jahres-Rhythmus die Anlagen und ermittelt den Stand der entsprechenden Wasserzähler. Aus diesem Grund erhalten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Bei der Kontrolle tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung zur Identifizierung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Jungbürger*innen-Party am Samstag, 27. November 2021 18 Jahre alt – ein Grund, sich feiern zu lassen! Im Namen der Gemeinde lädt die Jugendarbeit Münchenstein alle Einwohnerinnen und Einwohner, die im laufenden 18 Jahre alt geworden sind oder noch werden, dazu ein, gemeinsam das Erwachsensein gebührend zu feiern. Neben gutem Essen, Getränken und Musik von lokalen Künstler*innen regt ein InfoBazar mit interessanten Aktionsständen und Gewinnspielen rund ums Thema Volljährigkeit zum Mitreden und Ausprobieren an.

(Fortsetzung auf Seite 23)

Investition: Die Sicherung des Birswehrs kostet 3,5 Millionen Franken, für die Erneuerung der Fischtreppe beim Kraftwerk investiert das Bundesamt für Umwelt 14 Millionen Franken. FOTO: TOBIAS GFELLER

Am 15. November beginnen die Vorbereitungsarbeiten für die Sicherung des Birswehrs und die Erneuerung der Fischtreppe beim Kleinwasserkraftwerk Neue Welt.

Bruchlinie. Die Münchensteiner Seite ist stabil, der Gipskeuper im Untergrund auf der Muttenzer Seite wird vom Grundwasser gelöst und ausgewaschen.» Wiederholt wurde die Muttenzer Seite aufbetoniert, um die Schieflage des Wehrs zu korrigieren.

Dichtwand und Säulen in den Untergrund

Bauzeit eine rund 250 Meter lange Hochwasserschutzmauer gebaut. Auf dieser Strecke wird auch der Wanderweg umgeleitet.

Bereit sein für die Rückkehr des Lachses

Der Kanton Basel-Stadt investiert für die Sicherung des Birswehrs 3,5 Millionen Franken. Den weitaus grösseren Aufwand – sowohl finanziell wie auch baulich – macht die Erneuerung der Fischtreppe beim Kraftwerk aus. Dafür investiert das Bundesamt für Umwelt 14 Millionen Franken. Die Kraftwerkbetreiber sind verpflichtet, ihre Fischtreppen so auszugestalten, dass auch der Lachs die Kraftwerke schadlos passieren kann, wenn die gewünschte Rückkehr in die Region Basel gelingt. Im heutigen Zustand wäre dies beim Kraftwerk Neue Welt nicht der Fall, da die Fischtreppe zu klein ist. «Die Birs wäre für den Lachs ein bedeutender Seitenarm des Rheins», sagt Joachim Meili. Das Kraftwerk Neue Welt ist dabei der erste Flaschenhals. Auch andere grössere Fische, die schon heute Mühe haben, das Kraftwerk Neue Welt zu passieren, würden von der Vergrösserung profitieren. Die Fischtreppe fühlt sich gemäss Gesamtprojektleiter Dejan Despotovic für die Fische wie ein starker Wasserstrom an. Für die neue Fischtreppe werden unter anderem 5000 Kubikmeter Kies abgetragen. Sämtliche Arbeiten sollen im Sommer 2024 abgeschlossen sein.

Der Kanton Basel-Stadt, dem das Birswehr und die betreffende Parzelle gehören, muss den Untergrund des Birswehrs sichern. Das Wehr hat sich in Richtung der Muttenzer Uferseite um 70 Zentimeter gesenkt. Das ist nicht nur optisch ein Problem, sondern auch betreffend Fliessrichtung des Wassers und demnach auch gemäss dem nicht mehr ausgeglichenen Wasserstand, erklärt Dejan Despotovic vom Tief bauamt Basel-Stadt. Diese Schieflage schadet auch dem 1998 in Betrieb genommenen Wasserkraftwerk der IWB auf der Münchensteiner Uferseite, da weniger Wasser durch die Turbine fliesst. Das Birswehr mit einer Höhendifferenz von acht Metern wurde 1884 zur Ausleitung des St.-Alban-Teichs gebaut. Der Grund, weshalb sich das Wehr auf der Muttenzer Seite absenkt, ist seit dessen Bau 1884 ein Problem, verrät Joachim Meili, der die Bauarbeiten in der Planung und Ausführung leitet. «In der Mitte der Birs besteht eine geologische

Bereits 2007 wurde zur Autobahn hin eine Wand in den Untergrund gebaut, um eine Unterspülung zu verhindern. Nun gilt es, den Untergrund beim Wehr zu stabilisieren. Dazu wird oberhalb des Wehrs von Ufer zu Ufer eine Dichtwand in den Untergrund gebaut, um die Unterspülung des Wehrs durch Grundwasser zu stoppen. Eigentlich ist das Bauen von Mauern gegen Grundwasserströme gesetzlich untersagt. Doch weil an dieser Lage nur ein minimaler Anteil eines grösseren Grundwasserstroms durchläuft, wurde der Mauerbau genehmigt. Dass es aufgrund der Mauer im Untergrund häufiger zu Überschwemmungen kommt, sei nicht zu befürchten, bekräftigt Joachim Meili. Spezialisten hätten dies hydraulisch überprüft. Zusätzlich zur Dichtwand werden im Wehr Säulen bis 25 Meter tief in den Untergrund versenkt. Das Wehr steht anschliessend auf diesen Säulen. Damit wird verhindert, dass sich das Wehr weiter absenkt. Während der Bauarbeiten steigt die Hochwassergefahr für das angrenzende Quartier. Zu dessen Schutz wird für die

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Samstag 13. Nov. 2021 18.45 – 20 Uhr im Gemeindehaus 20 – 24 Uhr Betrieb in allen Galerien Sonntag 14. Nov. 2021 14 – 17 Uhr Betrieb in allen Galerien

Wie sterben die Menschen heute in der Schweiz? Wie verlaufen die letzten Monate, Tage, Stunden des Lebens? Wer und was beeinflusst, was in den letzten Momenten geschieht? Verläuft das Sterben heute anders als vor fünfzig Jahren? Falls ja, warum ist das so? Was ist der Grund dafür, weshalb ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung zu Hause sterben möchte, dies aber nur wenigen vergönnt ist? Im Rahmen eines nationalen Forschungsprogrammes (NFP 67) hat sich der Theologe und Ethiker Prof. Dr. Markus Zimmermann vorgenommen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Am Freitag, 19. November, 14.30 Uhr in der Katholischen Kirche Münchenstein, Loogstr. 20, stellt er uns seine Ergebnisse vor. Nach einem Impulsvortrag diskutieren Marc Boutellier, Stiftung Hofmatt, sowie Franziska Weyermann, Spitex Birseck, aus beruf licher und persönlicher Perspektive über das «gute Sterben». Es moderiert Pfarreiseelsorger Josef Willa. Im Anschluss sind alle zu einem Apéro eingeladen. Es gilt Zertifikats-Pflicht. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich laden ein,

Sterbeforscher: Prof. Dr. Markus Zimmermann, Universität Fribourg. FOTO: ZVG Katholische Pfarrei, Ref. Kirchgemeinde Münchenstein, Koordinationsstelle für das Alter Münchenstein, Stiftung Hofmatt, Verein Senioren Münchenstein, Curaviva BL


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Spitex Birseck – alles aus einer Hand Die hauswirtschaftlichen und sozialbetreuerischen Dienstleistungen der Spitex leisten einen wesentlichen Beitrag zur Strategieumsetzung «ambulant vor stationär». Die Spitex Birseck erbringt, wie andere SpitexOrganisationen in der Schweiz, individuell abgestimmte Unterstützungsleistungen bei der Haushaltsführung ihrer Klientinnen und Klienten. Diese den Alltag erleichternde Dienstleistungen stehen fälschlicherweise im Schatten des Spitex Pflegeangebots. Eine Studie der Hochschule Luzern macht deutlich, dass hauswirtschaftliche und sozialbetreuerische Leistungen wichtig für den Erhalt der Selbständigkeit und den Verbleib im gewohnten Wohnumfeld sind. Die Tätigkeitsbereiche Hauswirtschaft und Betreuung verfügen darüber hinaus über sehr grosses Potenzial in der Prävention und Früherkennung von Problemen im häuslichen und gesundheitlichen Umfeld. «Hauswirtschaft» ist mehr als eine Dienstleistung Bei der Spitex Birseck sind 75 Pflegefachpersonen im Bereich der spitalexternen Gesundheitsversorgung engagiert. Sie pflegen, unterstützen und betreuen Menschen in ihrem vertrauten Wohnumfeld. Ein grosser Teil dieser Einsätze beinhaltet neben den pflegerischen auch hauswirtschaftlichen Leistungen. Gemeint sind die notwendigen Dienste im hauswirtschaftlichen und betreuerischem Bereich für Personen, die wegen Krankheit, Mutterschaft, Unfall oder Behinderung nicht in der Lage sind, ihren Haushalt selbstständig zu führen. Ein Triageprozess prüft dabei sorgfältig, in welchen Fällen es notwendig ist, dass die Spitex diese Hauswirtschaftsleistungen erbringt. Die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten beinhalten nicht bloss das Erledigen von Aufgaben im Haushalt, sondern eröffnen auch präventive Handlungsfelder bei vielfältigen psychosozialen und gesundheitlichen Themen. Beispielsweise die drohende Vereinsamung von Klienten, eine akute Verschlechterung einer Erkrankung, den Verlust der Selbständigkeit oder das Erkennen von häuslichen Missständen. Damit können die begleitenden hauswirtschaftlichen Spitexleistungen frühzeitig unterstützend wirken. Bei Bedarf können weiterführende Massnahmen veranlasst werden. Im besten Fall Eintritte in stationäre Einrichtungen hinausgezögert oder verhindert werden – was sich langfristig gesehen finanziell auszahlt.

Finanzierung gerät zunehmend unter Druck Trotz diesem positiven Potenzial rangiert die Dienstleistung «Hauswirtschaft» in der gesundheitspolitischen Debatte klar auf den hinteren Rängen. Obwohl die hauswirtschaftlichen Tätigkeiten auch sozialbetreuerische Leistungen umfassen. Der Bereich der Hauswirtschaft ist ein wichtiger Bereich im Rahmen der Prävention und der psychosozialen Gesundheit. Unsere Mitarbeitenden dürfen nicht als Reinigungskräfte verstanden werden. Reinigungskräfte müssen beginnende Probleme nicht erkennen und darauf reagieren. Sie müssen nicht dafür besorgt sein, dass ein Klient seine Selbstständigkeit bewahrt. Unsere Mitarbeitenden sind genau für solche Aufgaben geschult und bringen die entsprechende Ausbildung mit. Obwohl die Verpflichtung der Kantone zur Unterstützung und Pflege von Betagten und Beeinträchtigten Personen zu Hause in der Bundesverfassung verankert ist, ist die Ausgestaltung des Angebots und die Rolle der SpitexOrganisationen im Bereich Hauswirtschaft

und Betreuung weniger klar gefasst als in der Pflege. Gleichzeitig gerät die Finanzierung der hauswirtschaftlichen und betreuerischen Leistungen vermehrt unter Druck. Denn die Budgets der Kantone und Gemeinden sind durch die Spital- und Pflegefinanzierung zunehmend belastet. Obwohl alle Instanzen die Strategie des Bundes «ambulant vor stationär» klar bejahen – wird paradoxerweise bei der Finanzierung der Sparhebel angesetzt. Selbstständigkeit fördern, Angehörige entlasten Die übergeordneten Ziele der pflegerischen und nichtpflegerischen Leistungen der Spitex Birseck sind die möglichst lange Erhaltung von Selbständigkeit und Selbstbestimmung der anvertrauten Klienten. Personen mit Pflegeund Betreuungsbedarf sollen so im gewohnten Wohnumfeld gepflegt und stationäre Aufenthalte möglichst hinausgezögert oder gar verhindert werden. Dabei spielen die Unterstützungsleistungen der Spitex bei der Haushaltsführung eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung der Strategie «ambulant vor stationär». Zum Wohle unserer Klienten Wenn sich die Spitex Birseck auch in der Zukunft für ihr Tätigkeitsgebiet «Hauswirtschaft» einsetzt, geht es nicht darum «angenehme» Zusatzleistungen anzubieten. Vielmehr ist es der Spitex Birseck ein grosses Anliegen, möglichst frühzeitig die Selbständigkeit und Gesundheit ihrer Klienten zu fördern, um den Zeitpunkt eines stationären Aufenthalts hinauszuzögern. Dies zum Wohle ihrer Klienten, deren Angehörigen und schliesslich auch, um ihren Auftrag «ambulant vor stationär» zu erfüllen.

Ihre Spitex Birseck Sonja Wagner Geschäftsleitung Pumpwerkstrasse 3 4142 Münchenstein 061 417 90 90 info@spitex-birseck.ch www.spitex-birseck.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Alle Informationen zum Anlass können der Einladung entnommen werden, welche die Angesprochenen auf dem Postweg erreicht. Weitere Fragen oder Anliegen nimmt gerne das Team der Jugendarbeit direkt entgegen: Tel. 061 411 00 52 E-Mail: jugendarbeit@ muenchenstein.ch. Das Team der Jugendarbeit

Röm.-kath. Kirchgemeinde Münchenstein

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 21. November 2021, 11.00 Uhr im Saal des Pfarreiheimes

Traktanden 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13. Juni 2021

2. Budget 2022 3. Bericht der Prüfungskommission 4. Beschlussfassung: – Festsetzen des Steuerfusses – Genehmigung Budget 2022 5. Wie geht es weiter mit unserer Pfarrei St. Franz Xaver? 6. Diverses Sowohl die zusätzlichen Erläuterungen als auch das Protokoll der letzten KGV können auf dem Pfarramt bezogen werden oder sind im Internet unter www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch zu finden. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

Grüne sagen Ja zum Covid-Gesetz Am 28. November stimmen wir zum zweiten Mal über das Covid-Gesetz ab, weil auch zur Revision dieses Gesetzes im März 21 wieder das Referendum ergriffen wurde. Dumm nur, dass im Sinne einer Trotzreaktion gegen die CovidMassnahmen das Referendum gegen das falsche Gesetz ergriffen wurde. Denn alle epidemiologischen Massnahmen, wie Maskenpflicht, der vergangene Lockdown usw. haben mit diesem Gesetz nichts zu tun, sie basieren auf dem Epidemiengesetz, das 2013 in einer Referendumsabstimmung deutlich angenommen wurde. Auf dem Epidemiengesetz beruht auch die Machtfülle des Bundesrates zu Beginn der Pandemie. Das jetzt diskutierte Covid-Gesetz sieht aber vor, dass die Sozialpartner und die Kantone in die Erarbeitung der Massnahmen miteinbezo-

gen werden. Die Vollmachten des Bundesrates werden mit dem Covid-19-Gesetz also eingeschränkt und nicht erweitert. Es stärkt also die Demokratie, das Gegenteil zu behaupten ist «Geschwurbel». Wird das Covid-Gesetz abgelehnt, steht sehr viel auf dem Spiel: wirtschaftliche Unterstützungsmassnahmen wie der Schutzschirm für Veranstaltungen oder die wirtschaftliche Unterstützung von Kulturschaffenden wären nicht mehr möglich. Auch das Covid-Zertifikat könnte nicht mehr ausgestellt werden, und damit wären Auslandreisen und -aufenthalte praktisch unmöglich. Die Reisefreiheit der Schweizer Bevölkerung wäre also massiv eingeschränkt. Eine Wiedereinführung würde auf jeden Fall Monate dauern. Deshalb sagen wir Ja zum CovidGesetz. Anton Bischofberger, Grüne

REFORMIERTE KIRCHE

Aleksandra Munk Schober auf den Wahlzettel

Klassentreffen – Leben im Zeitraffer

Für die Neuwahl von zwei Friedensrichterinnen bzw. Friedensrichtern im Kreis Münchenstein und Arlesheim stellen sich die beiden bisherigen Amtsinhaberinnen wieder zur Verfügung. Es handelt sich um Dr. iur. Brigitta Rebsamen und lic. iur. LL.M Aleksandra Munk Schober. Auf dem Informationsblatt zu den Kandidaturen in den Wahlunterlagen ist aufgrund eines Versehens Aleksandra Munk Schober nicht aufgeführt. Selbstverständlich steht die erfahrene Wirtschaftsanwältin aber weiterhin als Friedensrichterin zur Verfügung. Ich empfehle Aleksandra Munk Schober zur Wahl als Friedensrichterin im Kreis Münchenstein/Arlesheim. Balz Stückelberger, Landrat, Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim

Neulich besuchte ich ein Klassentreffen. Im schönsten Kanton der Schweiz, Sie wissen schon. Ich traf dort meine ehemaligen Schul-«Gschpänli». Klassentreffen sind eine interessante Sache, sozusagen das Leben im Zeitraffer. Was ist aus dem frechen Rotzbengel geworden? Schulleiter! Aus der ausgeflippten JungRockerin? Pflegefachfrau! Und ich, was ist eigentlich aus mir geworden? Und wie fasse ich das jetzt im Verlauf eines Abends bei Urner Hirschpfeffer zusammen? Unsere Tischgespräche drehen sich dann vor allem um zwei Themen: Wie viele Kinder hast du? Und was machst du so beruflich? Interessante Themenwahl. Ist das die Essenz unseres Lebens? Zugegeben, wir sind gerade in der heissen Familien-Phase, neben Kindern und Ar-

beit bleibt wenig Zeit. Aber eben: Am Tisch sitzen «Gschpänli», die haben keine Kinder. Andere kommen beim Thema Beruf ins Stocken. Für einen Wimpernschlag, der eine halbe Ewigkeit dauert, ist es still. Was soll man da jetzt sagen? Wir tun das einzig richtige: Je länger der Abend dauert, desto mehr schwelgen wir in alten Erinnerungen. Wir erzählen von Streichen und ersten Liebschaften. Wir schauen alte Fotos an und staunen über unsere Frisuren. Und wir lachen, dass die Bäuche noch mehr wackeln. Ja, so ist es: bevor wir etwas werden, sind wir schon etwas. Geliebt, gewollt, Teil einer grossen Geschichte. Das feiern wir beim Klassentreffen – und jeden Sonntagmorgen, Sie wissen schon. Pfarrer Markus Perrenoud

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Abstimmungsparolen vom 28. November 2021

Ja Ja zur Pflege-Initiative Ja zum Covid-19-Gesetz Nein zur Justiz-Initiative Als Friedensrichterin: Susanna Steffen Christiaans Für alle statt für wenige SP Münchenstein

REFORMIERTE KIRCHE

Afrikanische Klänge und Kinderkirche Für alle Gesellschaften ist die CoronaPandemie eine harte Bewährungsprobe. Der gereizte Ton, mit dem der aktuelle Abstimmungskampf zum Covid-19-Gesetz geführt wird, ist ein kleines Zeichen dafür. Jedoch müssen und dürfen wir sagen: Im internationalen Vergleich steht die Schweiz gut da. Dank modernster Medizin, robuster Wirtschaft und kräftiger Staatshilfe konnte die Pandemie hierzulande etwas abgefedert werden. Wie ist das in einem Land, in dem all das fehlt? Wo Corona also zu all dem Schwierigen, mit dem die Menschen bereits zu kämpfen haben, noch dazukommt? Ein Mitarbeiter des Hilfswerks Brot für Alle Schweiz erzählt vom afrikanischen Mali. Dazu hören wir den Münchensteiner Vincent Chapotoka eine afrikanische Trommel schlagen. Für Kinder gibt es mit

Annina Liechty und Team eine Kinderkirche mit eigenem Programm. Im Anschluss an den Gottesdienst und einen Kurz-Vortrag sind alle zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Die Könfis servieren, der Erlös kommt der Arbeit von Brot für Alle zugute. Es gilt Zertifikatspflicht. Es lädt ein, die Gruppe Brot für Alle Münchenstein Markus Perrenoud ANZEIGE

Gottesdienst Brot für alle Sonntag, 14. November, 10.15 Uhr im Ref. KGH Mit Kinderkirche und Mittagessen

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor

Donnerstag, 18. November 7.30 Arlesheim: Laudes

Amtswoche: 13. bis 19. November Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

18.00 Münchenstein: Vesper

WEIHNACHTSMARK T

Donnerstag, 11. November 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold

Weihnachtsduft liegt in der Luft

Sonntag, 14. November, BfA-Gottesdienst, Zertifikatspflicht 10.00 Gebetszeit, Kirchgemeindehaus

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Freitag, 19. November 7.30 Arlesheim: Laudes

«Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl», schrieb einst Edna Ferber. Im letzten Jahr hat sich Weihnachten aufgrund der Pandemie zum Grossteil auf das eigene zu Hause beschränkt. Umso mehr freuen wir uns, dass wir Ihnen dieses Jahr den 41. Münchensteiner Weihnachtsmarkt, organisiert von der IG Dorf & Gstad und dem Frauenverein, rings um den Dorfplatz in Münchenstein präsentieren dürfen. Am Sonntag, 21. November, ist es soweit. 56 liebevoll gestaltete Verkaufsstände, weihnachtliche Dekoration, wunderschönes Handwerk und der Duft nach frischen Maroni, Crêpes, Schoggi und andere Leckereien verzaubern mit einer unvergleichlichen Adventsstimmung. Ergänzt wird der Marktbetrieb durch die weihnachtlichen Klänge des Rahmenprogramms mit Unterstützung von verschiedenen Schulklassen. Wir starten die Eröffnung des Weihnachtsmarktes mit der Weihnachts-

geschichte, vorgetragen durch die Reformierte Kirche und musikalischer Umrahmung mit der Klasse 6a vom Löffeli. Anna Rossinelli wird um 14 Uhr, begleitet von der Klasse 6g des Schulhaus Lange Heid, ein Kurzkonzert geben. Abschliessend kommt pünktlich um 16 Uhr der Santiklaus und verteilt Grättimänner. Und wer sich beim Bummeln unter Lichterketten und dem weiteren Rahmenprogramm kalte Füsse holt, dem bietet das Trottenbeizli des Frauenvereins rund um das bunte Treiben einen willkommenen Ruhepunkt mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken. Auf dem Weihnachtsmarkt gelten die Vorgaben des BAG für Märkte, der Zutritt ins Trottenbeizli ist unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Auch in diesem Jahr werden wir den Erlös für einen gemeinnützigen Zweck spenden, er geht an das Theater Münchenstein. IG Dorf & Gstad Münchenstein

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PARTEIEN

zum Integrationsprogramm

EIDG. ABSTIMMUNG

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

10.15 Kirchgemeindehaus und Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: BfA. Anschliessend gemeinsames Mittagessen Anlässe: Donnerstag, 11. November 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 12. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 19.00 KGH, Bible Art Journaling Dienstag, 16. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier Mittwoch, 17. November 15.00 KGH, Probe Krippenspiel Donnerstag, 18. November 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

Samstag, 13. November 9.00 Arlesheim: Alleinerziehende-Treff 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 14. November 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier

9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff, fiire mit de Chline 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 14. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer»

Mittwoch, 17. November 7.30 Arlesheim: Laudes

Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.

9.00 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

tag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

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Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident

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Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Su-

sanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch

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Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

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sensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.tc-muenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Freitag ab 19.30 (ausser Schulferien). Jugendschach 18.00– 19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, Rosenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 2147.

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Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.

19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft:

felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.


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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 8. November 2021 hat der Gemeinderat: – für das 3. Quartal 2021 Steuerforderungen in der Höhe von CHF 40 377.05 abgeschrieben und Steuerforderungen in der Höhe von CHF 8181.95 erlas-sen; – auf Antrag der Schulleitung den Pensenantrag der Schulen Dornach für das Schuljahr 2022/23 zuhanden des Volkschulamtes genehmigt; – das Reporting zur Leistungsvereinbarung Volksschule zwischen Gemeinde und Kanton zur Kenntnis genommen; – die Erläuterungsberichte für die Einladung zur Gemeindeversammlung vom 1.12.2021 genehmigt; – der Gemeindeversammlung zwei Bruttokredite in Höhe von CHF 724 000 (Rebenweg) und CHF 653 690.00 (Schulgartenweg) zulasten der Investiti-onsrechnung beantragt. Es geht um die Strassenerneuerung inkl. Ersatz der Trinkwasserleitung, der Strassenbeleuchtung und diverser kleineren Arbeiten an der bestehenden Kanalisation sowie am Kommunikationsnetz. Der Gemeinderat

ABLESEN DER WASSERUHREN 2021 In den kommenden Tagen wird sämtlichen Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer die blaue Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Die turnusgemässe Ablesung einer Wasserzone durch unsere Mitarbeiter der Was-serversorgung entfällt dieses Jahr. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens 4. Dezember

ANLÄSSE IM RAHMEN DER SOLOTHURNER WOCHE DER RELIGIONEN – 11. November 2021 19.00 bis 21.00 Uhr Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum Podiumsdiskussion «Religion und Staat. Zwei Sphären eine Welt?» Es debattieren: Evelyn Borer, Synodalpräsidentin der Ref. Kirche Kanton Solothurn Philip Hadorn, Alt-Nationalrat Daniel Urech, Gemeindepräsident von Dornach Moderation: Pfarrer Haiko Behrens – 12. November 2021 18.00 bis 20.00 Uhr Kirche Timotheus-Zentrum Interreligiöse Andacht mit Mitgliedern der Baha-Gemeinde Reinach Musik: Raouf Mamedov Leitung: Pfarrer Haiko Behrens Reformierte Kirche Dornach-Gempen-Hochwald

Gewinnbringend: Das Erzer-Haus sowie das gegenüberliegende Grundstück am Rand des Bruggwegs könnte bald in Gemeindebesitz übergehen. FOTO: FABIA MAIERONI

Der Gemeinderat möchte das Erzer-Haus erwerben. Das letzte Wort dazu hat der Souverän. Bea Asper

kommender Jahre durch Sparbemühungen begegnet und Steuererhöhungen durch ein enges Budget-Korsett verhindert werden. Nun, wir wollen weder Steuererhöhungen noch dass die Einwohnergemeinde leichtfertig mit Steuerkapital umgeht! Aus diesem Grund berufen wir für den 24. November eine SVP-Parteiversammlung ein, um die Zurückweisung des Budgets 2022 zu koordinieren. Denn eines wurde uns wieder klar: auch der neu zusammengesetzte Gemeinderat tat bisher viel zu wenig, um das strukturelle Defizit in Grenzen zu halten; im Gegenteil, er schlägt ein Minus von satten 2.3 Millionen Franken vor. Wir sind damit in keinster Weise zufrieden und wollen auf allen Ebenen seriös umgesetzte Sparbemühungen! SVP Dornach

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Pflegeinitiative hinauszögere. Das stimmt nicht! Wird sie angenommen, so ist der Bundesrat verpflichtet, innerhalb von 18 Monaten wirksame Massnahmen zur Behebung des Mangels an diplomierten Pflegefachpersonen zu treffen. Bei Annahme der Pflegeinitiative warnen die Gegner vor einer massiven Zunahme der Pflegekosten. Werden die Patientinnen und Patienten besser gepflegt, so zahlt sich das aber auch finanziell aus. Es gibt weniger Komplikationen, weniger Fehler, weniger Spitaleinweisungen und eine geringere Aufenthaltsdauer im Spital. Ein Argument mehr, um Ja zur Pflegeinitiative zu stimmen. Hanspeter Ruesch

MUSIKSCHULE DORNACH

An-, Um- und Abmeldung Anmeldungen, Abmeldungen und Ummeldungen müssen beim Sekretariat bis zum 15. November schriftlich eingereicht werden. Beachten Sie bitte, dass Sie bei einem Lehrerwechsel oder einer Abmel-

Grundstück am Bruggweg: Eine weitere Landreserve für Dornach?

Ref. Kirche Dornach-Gempen-Hochwald

Budget 2022: zweiter Anlauf nötig

Als Vorstands-Mitglied eines Vereins, der in Muttenz zwei Altersheime betreibt, verfolge ich seit Jahren die Entwicklungen in der Pflege. Gerade im Altersbereich leistet das Personal harte körperliche Arbeit, die auch psychisch belastet. Die Arbeitsbedingungen drohen sich zu verschlechtern, weil zu wenig diplomiertes Fachpersonal auf dem Stellenmarkt ist. Die Pflegeinitiative fordert darum Anstrengungen zu einer Ausbildungsoffensive für Pflegende. Sie misst aber - im Gegensatz zum Gegenvorschlag – auch den Arbeitsbedingungen und damit der Pflegequalität grosse Bedeutung zu. Es wird behauptet, dass die Initiative Massnahmen zur Verbesserung der Pflege

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2021 zurückzuschicken oder in einen der vier Gemeindebriefkästen (grün) einzuwerfen: • bei der Gemeindeverwaltung • beim Bahnhof Dornach-Arlesheim • bei der Busstation «Goetheanum» • bei der Busstation «Apfelsee» Sie können die Ablesekarte auch einscannen und per Mail an fibu@dornach.ch senden. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

PARTEIEN

«Dornach hat ein Loch in der Kasse» titelte zuletzt das Wochenblatt. Dort ist zu lesen, was man in bürgerlichen Kreisen mehrfach befürchtet: die Gemeinde Dornach rechnet für nächstes Jahr wieder (!) mit einem ausserordentlich hohen strukturellen Defizit! Dabei stehen die von uns kritisierten Ausgaben in keinem gesunden Verhältnis mit den Einnahmen. Im Dezember 2020 stellten wir uns noch hinter das Budget 2021 und schrieben: «Dornach legt ein Budget mit einem sehr hohen Verlust von 1.6 Millionen Franken vor. Damit Dornach aber handlungsfähig bleibt, empfehlen wir ein Ja!». Wegen der nachlassenden Steuerkraft und dem Steuer-Minderertrag verlangten wir jedoch vom Gemeinderat ein koordiniertes Vorgehen, damit Bilanz-Fehlbeträge

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

dung die Unterschrift der aktuellen Lehrpersonen einholen müssen. Bleiben Anmeldungen bestehen, werden diese automatisch verlängert. Simon Reich, Schulleiter

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom Montag die Geschäfte für die Gemeindeversammlung vom 1. Dezember verabschiedet. Dabei geht es unter anderem um den Erwerb zweier Parzellen für einen Preis von 1,3 Millionen Franken. Der Gemeinderat beantragt, das Erzer-Haus zu kaufen sowie das gegenüberliegende Grundstück am Rand des Bruggwegs. Der Eigentümer habe sich zum Verkauf entschlossen und von dieser Gelegenheit könne die Gemeinde profitieren. Mit den Grundstücken werde der Weg frei für die Realisierung eines Kreisels, der im Zusammenhang mit dem Autobahnzubringer für die Variante Mitte oder Nord entscheidend sei. Die Nutzung des Grundstücks ErzerHaus durch die Gemeinde sei aber auch dann gewinnbringend, wenn es nicht als Verkehrsfläche gebraucht werden sollte. «Das Erzer-Haus ist für eine Nutzung als Wohnraum geeignet – es bestehen Mietverträge. Im Erdgeschoss befinden sich Praxisräumlichkeiten, im Dachgeschoss

Mansardenzimmer. Längerfristig wäre auch eine Abgabe im Baurecht für eine Gewerbe- und Wohnnutzung gut denkbar», hält der Gemeinderat fest. Das zum Grundstück Erzer-Haus gehörende Grundstück GB Dornach Nr. 112 auf der gegenüberliegenden Strassenseite ermögliche eine Direktanbindung der Langsamverkehrsachse Oberdornach-Bahnhof, wenn das Industriegleis zu einem Veloweg umgebaut werden wird. Für die Parkplätze und den Lagerschuppen bestünden derzeit Mietverträge.

Verkaufspreis 10 Prozent unter Verkehrswert

«Mit dem Eigentümer der Liegenschaften konnte ein Gesamtpreis von 1 336 500 Franken ausgehandelt werden. Dieser setzt sich zusammen aus einem Betrag von 1 212 300 Franken für das Grundstück Erzer-Haus und 124 200 Franken für das Grundstück GB Dornach Nr. 112», heisst es in den Unterlagen des Gemeinderates, die dem «Wochenblatt» vorliegen. Der Gemeinderat hatte eine unabhängige Verkehrswertschätzung über die beiden Grundstücke in Auftrag gegeben. Diese kam auf über 1,45 Millionen Franken. «Der verhandelte Verkaufspreis ist damit gut vertretbar, er liegt 10 Prozent unter dem Verkehrswert», resümiert Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD).

Der Entscheid liegt nun bei der kommenden Gemeindeversammlung. Diese ist zudem aufgefordert, grünes Licht zu geben für die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten am Schulgartenweg. Die Wasserleitungsbrüche hätten ein Ausmass angenommen, das ein rasches Handeln erfordere, erläuterte Ressortchef Urs Kilcher (FDP) an der Ratssitzung vom Montag. «Der letzte Wasserrohrbruch ereignete sich Anfang Oktober und führte zu massiven Schäden. Die Strasse ist seither im Abschnitt Dorneckstrasse bis Efringerweg gesperrt.» Aufgrund der Dringlichkeit war der Gemeinderat aufgefordert, über das Geschäft ohne Vorprojekt zu befinden. Dieses soll aber bis zur Gemeindeversammlung vorliegen, sagte Gemeindepräsident Daniel Urech. Die Bauverwaltung und die BWPK seien der Ansicht, dass die Sanierung der Leitungen und der Strasse unbedingt im Jahr 2022 realisiert werden sollten. Die Arbeiten am Schulgartenweg könnten mit der vorgesehenen Erneuerung Rebenweg koordiniert werden, führte Kilcher aus. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, der Gemeindeversammlung die Genehmigung des Kredites von 654 000 Franken zu beantragen. Darin enthalten seien die Arbeiten für den Ersatz der Leitungen, der Strassenbeleuchtung und der Infrastruktur für das Kommunikationsnetz.

KLOSTER DORNACH

Meisterkonzert in der Klosterkirche PR. Ein stimmungsvolles Meisterkonzert mit Martin Masan (Violine), Dimitri Tsirin (Violoncello), Shahane Zurabova (Klavier), Friedemann Treiber (Viola) und Yotam Baruch (Violoncello) findet am 19. November, 19.30 Uhr, in der Klosterkirche Dornach statt. Es gastieren herausragende Musiker, die auf renommierten Konzertbühnen ihr musikalisches Können präsentieren. Die Musiker sind allesamt Kammermusikpartner und Freundeskreis des in Basel ansässigen, international tätigen Violinisten Martin Masan, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Chopin-Gesellschaft in Basel und der preisgekrönten Pianistin Shahane Zurabova. Der russische Cellist Dimitri Tsirin ist Gewinner des 6. Preises am internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau. Viol(in) ist Friedemann Treiber ist Konzertmeister des Ensemble Phoenix Basel, Komponist und Solist. Yotam Baruch spielt als Cellist im berühmten Trio Ben-Haim aus Israel. Mit dem wohlklingenden Trio in d-Moll, op. 49 von Felix Mendelssohn Bartholdy,

Hochkarätige Musiker: Martin Masan (Violine), Dimitri Tsirin (Violoncello), Shahane Zurabova (Klavier), Friedemann Treiber (Viola) und Yotam Baruch (Violoncello). FOTO: ZVG der berühmten und wundervollen Cellosonate in g-Moll, op. 65 von Frédéric Chopin und dem grossartigen Klavierquartett in g-Moll, op. 25 von Johannes Brahms

können wir uns auf ein buntes und stürmisches Konzert im Spätherbst und beginnenden Winter mit Topmusikern freuen! Martin Masan


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Einladung zur Präsentation nach der öffentlichen Mitwirkung zum Räumlichen Leitbild Mittwoch, 17. November 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Den Mitwirkungsbericht, das überarbeitete Leitbild und die Leitbildpläne finden Sie auf

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Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

75 Minuten weihnachtlicher Musikgenuss

www.gempen.ch. Sie können die Unterlagen auch während den Öffnungszeiten auf der Verwaltung einsehen oder beziehen. An der Veranstaltung gilt Maskenpflicht. Der Gemeinderat

ELTERNR AT DER SCHULEN DORNACH

Wenn Kinder Nein sagen Die Projektgruppe Elternbildung des Elternrats der Schulen Dornach freut sich ihren zweiten Anlass organisieren zu dürfen. Das Abendseminar ist für Eltern aller Stufen gedacht. Als Referent konnte mit Michael Peukert, ein erfahrener Therapeut für gewaltfreie Kommunikation, engagiert werden. Seien Sie dabei am 18. November, 19 bis 21 Uhr, im Schulhaus Brühl, Aula Gempenring 34, Dornach. Wenn Kinder Nein sagen, nicht das wollen, was Eltern als sinnvoll halten, dann sind Konflikte vorprogrammiert: Hausaufgaben, Ämtli, Zähne putzen oder der Ausgang. Manchmal braucht es nicht viel, damit Ärger und Frust aufkommen, gerade wenn wir als Eltern durch einen anstrengenden Alltag oder schwierige

Familienumstände belastet sind. Michael Peuckert wird aus der Sicht der Gewaltfreien Kommunikation aufzeigen, wie wichtig eine konstruktive Konfliktkultur für die Entwicklung der Kinder ist und wie schwierige Situationen bewältigt werden können. So, dass sie auf Dauer zur Festigung der Beziehung beitragen. Sie sind eingeladen, eigene Fragen mitzubringen. Der Vortrag findet unter Einhaltung der Hygiene-/Verhaltensregeln statt. Anmeldungen: elternrat@schulen-dornach.ch, die Plätze sind beschränkt. Für den Elternrat der Schulen Dornach Barbara Hockenjos, Constanze Daum, Petra Koch, Yvonne Schaub, Projektgruppe Elternbildung

DORNACHER WEIHNACHTSMARK T

70 Aussteller am Weihnachtsmarkt Am 4. und 5. Dezember ist Weihnachtsmarkt in Dornach: Ein fünfköpfiges OK Team, die Magdalenen Zunft, die Musikschule, die Sekundarschule, das Jugendhaus und die Pfadi sowie engagierte Dornacher und Dornacherinnen haben die Voraussetzungen geschaffen, damit sich in Oberdornach rund um den Museumsplatz bis zur Josefengassen wiederum

Gross und Klein treffen können. Gegen 70 Aussteller bieten am Weihnachtsmarkt Dekorationen, Geschenkartikel, Schmuck, Getränke und Essen an. Der Markt ist so gegliedert, dass der Anlass sicher durchgeführt werden kann und niemand bei einem Marktbesuch Angst vor einer Ansteckung haben muss. OK Team Dornacher Weihnachtsmarkt

VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Pro-

ben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und

Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dor-

nach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach

kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-

den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 11. November 19.30 Vortrag im Pfarreisaal: «…dann si habennd di kilchen gerumpt...» – Dornacher Reformationsepisode Freitag, 12. November 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Sonntag, 14. November 10.30 Festgottesdienst mit Kommunion für Ehejubilare – Zertifikatspflicht 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 17. November 9.00 Einkehrtag der Frauen – Anmeldeschluss 12. November 18.30 Taizé-Gebet Donnerstag, 18. November 14.30 Rückblick Seniorenferien – im Pfarreiheim, Zimmer 1

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 14. November 10.30 Festgottesdienst mit Kommunion für Ehejubilare in Dornach – Zertifikatspflicht Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 13. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunion – Ministranten-Aufnahme

Sonntag, 14. November 10.30 Festgottesdienst mit Kommunion für Ehejubilare in Dornach – Zertifikatspflicht Donnerstag, 18. November 12.00 Mittagstisch im Hobelträff

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 14. November 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Raouf Mamedov. Nächste Schatzsucher Sonntag, 14. November, Schatzsuchertag. Infos auf www.refkirchedornach.ch/ Angebote/Kinder- und Jugendliche/ Schatzsucher

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 14. November 9.00 Wortgottesfeier

Singt in den grossen Opernhäuser der Welt: Sopranistin Marion Ammann.

Die «Marion Ammann Adventskonzerte» feiern im Dezember das Zehn-Jahr-Jubiläum. Caspar Reimer Marion Ammann hat als Starsopranistin die Opernhäuser der Welt begeistert: Ob die Sieglinde in Wagners «Ring» in Buenos Aires oder die Kaiserin in Strauss’ «Die Frau ohne Schatten» in Antwerpen – Publikum und Presse waren jeweils hingerissen. Als Arabella sang sie sich in die Riege der international tonangebenden Protagonistinnen dieser Rolle, schrieb etwa die international renommierte Fachzeitschrift «Opernwelt». Schon gegen eintausend Mal stand die in einem schönen Haus am Dornacher Hang lebende, leidenschaftliche Sängerin auf einer Opernbühne. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Partien von Mozart, Verdi, Puccini, Strauss und Wagner. Einen grossen Erfolg feierte sie 2004 mit ihrer Isolde in Köln, Wuppertal und Lübeck – sie war sogar die erste Schweizerin, die mit dieser Rolle vors Publikum trat. Dem internationalen Lobgesang steht das etwas trockene Verhältnis der Schweizer zu den eigenen Künstlerinnen und Künstlern gegenüber. Dazu erzählt sie dem Wochenblatt: «In jedem Interview werde ich gefragt, warum man mich in der Schweiz nicht kenne. Eine gute Frage, die ich aber gerne an die Presse zurückgebe.»

75 Minuten Musikgenuss

Der Umstand, dass die hiesigen Landsleute kein grosses Aufheben um ihre Künstlerinnen und Künstler machen, ändert jedoch nichts an der Beliebtheit der «Marion Ammann Adventskonzerte», welche in diesem Jahr im Kloster Dornach ihre zehnte Ausgabe feiern. Für Ammann ist die kleine, aber feine Konzertreihe – 75 Minuten kompakter und schnörkelloser Musikgenuss – immer ein Grund zu grosser Freude: «Es ist eine Möglichkeit, der Region, mit der ich mich verbunden fühle, etwas zurückzugeben.» Mit dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns und dem «Konzert für Harfe und Orchester» von Georg Friedrich Händel möchte Ammann mit Mezzosopran Iona Haueter, Alt Susanne Puchegger, Tenor Nino Aurelio Gmünder, Bass Marc-Olivier Oetterli und Konzertmeister Matyas Bartha freudige und sinnliche Klänge anstimmen. Für die Adventskonzerte legt sich die Sängerin selber ins Zeug, ist organisatorisch und bei der Umsetzung ganz vorne dabei. «Es bedeutet jeweils viel Aufwand, aber ich möchte die Konzerte nicht missen.» Im Gegensatz zur Oper, wo jeder auf sich und seine Rolle konzentriert sei, liebe sie das Miteinander, das gemeinsame Musizieren an Konzerten. Zu den Gönnern und Sponsoren der Konzertreihe gehören unter anderen die DästerSchild-Stiftung, die mit Geldern Kultur im Kanton Solothurn und damit ein Anliegen unterstützt, das Ammann sehr am Herzen liegt: «Die lokale Kultur muss unbedingt gefördert werden.»

FOTO: CASPAR REIMER

Schweiz und Umgebung

Trotz ihrer Freude an Konzerten und entgegen anderer Berichte ist es keineswegs so, dass Marion Ammann sich aus der Opernwelt zurückziehen möchte – erst letzte Woche hatte sie eine Anfrage für Wagners «Parsifal» erhalten, die sie mit Freude angenommen habe. Und morgen Freitag springt sie an der Staatsoper in Sofia als Aufseherin in Strauss’ «Elektra» – eine Rolle, die sie im kommenden Januar in Genf verkörpern wird – ein. Weitere Auftritte im 2022 sind bereits geplant. «Allerdings möchte ich mein Engagement vermehrt auf die Schweiz und die nähere Umgebung konzentrieren», erzählt sie. Kurz vor der Pandemie habe sie noch eine Anfrage aus Finnland erhalten, wobei dieser Anlass dem kulturellen Lockdown zum Opfer viel. In den letzten 18 Monaten sei sie wieder ganz in der Region angekommen. «Ich habe Enkelkinder und einen Freundeskreis in der Region. Das lässt sich mit einer internationalen Opernkarriere nicht vereinbaren.» Und eine Neuigkeit gibt Ammann dem Wochenblatt mit auf den Weg: Im kommenden Sommer, vom 25. bis 28. Juli, lädt sie zu Paul Burkards «Der Schwarze Hecht» ins Schloss Bottmingen ein, wo die bekannte Schauspielerin Tonia Maria Zindel – zuletzt bekannt aus der Kinoproduktion «Schellen-Ursli» – in der Hauptrolle der Iduna «Oh mein Papa» singend zu sehen sein wird. Adventskonzert: Sonntag, 12. Dezember, 16 Uhr im Kloster Dornach. Vorverkauf: 079 298 78 22 oder Sutter Eisenwaren, 061 701 12 04. Für die 3G-Regel gibt es ein Angebot.

PARTEIEN

AK ADEMISCHES ORCHESTER BASEL

SP-Parolen zu den Abstimmungen

Heroischer Herbstabend in Dornach

Ja zum Covid 19-Gesetz, denn unsere Freiheit misst sich am Wohl der Schwächsten. Nein zur Justiz-Initiative, denn das Bundesgericht soll die Vielfalt der Anschauungen in unserer Gesellschaft widerspiegeln. Ja zur Pflegeinitiative, denn Beifall allein ändert nichts. SP Dornach ANZEIGE

PR. Das Akademische Orchester Basel (aob) lädt zum ersten Konzert in der Saison 2021/2022 ein. Unter dem Titel «Eroica» wird Richard Wagners «SiegfriedIdyll» sowie Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 3 am Sonntag, 13. November, 17 Uhr, in der Mauritiuskirche aufgeführt. Bereits im letzten Jahr hatte das aob zum 250. Jubiläum von Beethovens Geburtsjahr seine 3. Sinfonie vorgesehen. Doch leider blieben im Jahr 2020 alle Konzerthäuser geschlossen. Da das Jubiläumsjahr nun passé ist, hat sich das aob beim zweiten Anlauf auf den Untertitel «Eroica» konzentriert. Was liegt näher, als dem Heroischen in Beethovens Werk einige Melodien des vielleicht bekanntesten Helden der klassischen Musik gegenüberzustellen – Siegfried. Leider ist das aob nicht in der Lage, das gesamte Musikdrama Siegfried zu stemmen. Aber glücklicherweise hat Wagner einige Melodien aus Siegfried zu einem Idyll in kleiner Besetzung arrangiert. Zertifikatspflicht,

Eintritt in der Mauritiuskirche: Kollekte. Infos: www.aob.ch Indra Spahn Akademisches Orchester Basel ANZEIGE

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Hausräumung - Openhouse

Samstag 13. Nov. von 10:00 – 16:00 4143 Dornach, Bannhollenweg 18


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AGENDA

Donnerstag, 11. November 2021 Nr. 45

Donnerstag, 11. November Dornach Präsentation Fotoband. «Der Kanton Solothurn im Bild 1980-1995. Unterwegs mit Fotoreporter Alois Winiger» von André Schluchter. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 bis 20 Uhr.

Pfeffingen Begegnungen mit dem heiligen Martin. Ökumene. Treff Kirchenvorplatz. 18 Uhr.

Reinach The Circle of Love. Circle Singers. Ref. Kirche Mischeli. 19 Uhr. Galeriennacht. Eröffnung im Gemeinde-

Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71

Freitag, 12. November Aesch Neues Orchester Basel. Mélodie Zhao. Improvisation mit Bach / Gershwin-Fragmenten. Röm.-kath. Kirche. 19.30 Uhr.

Münchenstein Konzert «40 Jahre Contrapunkt Chor». Walzwerk. 19.30 Uhr.

Reinach Mini-Berufsschau. Turnhalle Bachmatten. 13.30 bis 18 Uhr. Schweizer Erzählnacht. Gemeinde- und Schulbibliothek (für Kinder/ Jugendliche von 10 bis 12 J.). 19.30 Uhr.

Samstag, 13. November Arlesheim Film: To the Ends of the Earth. Kiyoshi Kurosawa – Usbekistan – 2019. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr (Essen 18.30 Uhr). Anmeldung: 061 701 99 52. Thementag «Was erhält mich gesund?» Klink Arlesheim. 14 bis 17.30 Uhr. «50 Jahre Frauenstimmrecht». Frauenstimmen aus Arlesheim. Podiumsgespräch. Gerenmattschulhaus. 10 Uhr.

Aesch Seniorentag. Kath. Pfarreiheim. 9 Uhr.

Gempen Oldies-Night. Im Hobelträff Hochwald. 19.30 Uhr.

haus. 18.45 Uhr. Galerien ab 20 Uhr geöffnet (bis Mitternacht).

Sonntag, 14. November Aesch Konzert – Matinée. Bacchanalchor Aesch. Foyer S1 Neumattschulhaus. 11 Uhr.

(Atelierhaus). Fabrikmattenweg 1. Mi 17.11., 12 bis 19 Uhr, Fr 19.11., 12 bis 19 Uhr, Sa 20.11., 11 bis 17 Uhr, So 21.11., 11 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 17. November Arlesheim Informationsveranstaltung Budget und Finanzplan 2022 bis 2029. Aula Gerenmatten. 19.30 bis 21 Uhr.

Dornach Wort wird Bild, bleibt Wort im Bild. Von Barbara Groher. Goetheanum. Täglich geöffnet. Bis 14. November.

Gempen Informationsveranstaltung «Räumliches Leitbild». Feuerwehrmagazin. 20 Uhr.

Reinach Tanznachmittag. Livemusik mit dem Duo Peter und Mäni. Saal Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse16. 14-17 Uhr.

Donnerstag, 18. November

Dornach

Dornach

Herbstkonzert. Orchester Dornach. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 - 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.

Herbstkonzert. Akademisches Orchester Basel. Mauritiuskirche. 17 Uhr. Panflöten-Konzert. Kloster Dornach. Kirche. 15 Uhr.

Gempen Lottomatch Schwarzbuebe Jodler. Mehrzweckhalle. Ganztägig.

Reinach «Der kleine Muck» nach einem Märchen von Wilhelm Hauff. Theatergruppe Reinach. Ab 4 Jahren. Weiermatthalle. 15 Uhr. Herbstkonzert. Orchester Reinach. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 bis 19 Uhr. Galeriennacht. Galerien geöffnet von 14 bis 17 Uhr.

Montag, 15. November Arlesheim Treffpunkt Stärne. Gasthaus zum Stärne. 14.30 bis 16.30 Uhr.

Reinach Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 15.30 bis 16 Uhr.

Wenn Kinder Nein sagen – Umgang mit Widerstand und Konflikten. Projektgruppe Elternbildung. Schulhaus Brühl. 19 Uhr.

Webendes Leuchten – Leuchtendes Weben. Gemälde von Erwin Thomalla. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 27. Februar. Ombre Cadenti - Falling Shadows. Bilder von Stella Radicati; KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Samstag/ Sonntag, 14 bis 18 Uhr. Bis 13. November. www.kunstraumrhein.ch Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2–6. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Gedenkausstellung für Eva

Schneider-Boog. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Vernissage: 12. Nov., 17 Uhr.

«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. «BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.

Münchenstein Radical Gaming: Immersion Simulation Subversion. HeK – Haus der elektronischen Künste. Freilager-Platz 9. Mi, Do, Fr, Sa, So, 12 bis 18 Uhr. Bis 14. November.

Reinach Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. Während der Bürozeiten, 8 bis 12.15 und 13.15 bis 17 Uhr.

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Reinach Cyber Crime – sind Schweizer Unternehmen sicher? Business-Parc. 17.30 Uhr.

Ausstellungen Aesch «Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier. Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12, und von 15 bis 17 Uhr. Arlesheim Finnische Himmelis. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegmann. Öffnungszeiten: Mo-Sa, 8 bis 20 Uhr, So 9-20 Uhr. Bis 9. Januar. Vernissage am 12. November, Foyer Klinik, 19 Uhr. «(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. «Von A bis Z – Künstlerbücher in der Sammlung Würth». Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ausstellung «Was macht der Leopard im Raum?» von Therese Weber. KulturRaum

Hauptstrasse 41 | CH-4144 Arlesheim | Tel. +41 61 702 11 19 | www.bogie.ch

Live@B&T

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 4. November 2021

Helen Liebendörfer: Zum Zeitvertreib – ein Basler Decamerone Buchpräsentation

Klaus Litzius Ermitagestrasse 28 4144 Arlesheim In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. November 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 23. November 2021 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Im berühmten Decamerone von Boccaccio gaben zehn Erzähler während der Pestepidemie im Jahr 1348 spannende Geschichten zum Besten, um die Isolation erträglicher zu machen. In Anlehnung an damals präsentiert die Autorin Helen Liebendörfer während der Corona-Krise ebenfalls unterhaltsame Geschichten. Es sind Geschichten aus dem alten Basel, die sich zehn Damen und Herren im Sinne Boccaccios gegenseitig erzählen – wohl per Zoom. Die Erzählungen und wahren Begebenheiten stammen aus verschiedenen Basler Quellen. Sie berichten von Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, sind tragisch und komisch, oft aber auch recht derb, pikant und frivol.

Lösung 43/2021: CHALET

Eintritt: CHF 20.– mit der Bider &Tanner Kundenkarte CHF 15.– CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Reservation erforderlich: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch Einlass nur mit Covid-Zertifikat und ID (3G-Regel). Es gilt Maskenpflicht.

1. JEAN-YVES FERRI / DIDIER CONRAD: Asterix und der Greif (Nr. 39) Comic, Egmont Ehapa Verlag 2. FRANZ HOHLER: Der Enkeltrick Erzählungen, Luchterhand Literaturverlag 3. -minu: Innocent & Co. Geschichten einer seltsamen Ehe Kurzgeschichten, Friedrich Reinhardt Verlag 4. DANIEL LÖW / DOMO LÖW: S isch Mäss Bilderbuch, Christoph Merian Verlag 5. HANSJÖRG SCHNEIDER: Die Eule über dem Rhein Geschichten, Diogenes Verlag 6. JONATHAN FRANZEN: Crossroads Roman, Rowohlt Verlag 7. ANNE GOLD: Über den Tod hinaus Basler Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 8. PETER STAMM: Das Archiv der Gefühle Roman, S. Fischer Verlag 9. KENT HARUF: Ein Sohn der Stadt Roman, Diogenes Verlag 10. HELEN LIEBENDÖRFER: Zum Zeitvertreib – ein Basler Decamerone Geschichten aus dem alten Basel Geschichten, Friedrich Reinhardt Verlag

1. HARALD WELZER: Nachruf auf mich selbst Die Kultur des Aufhörens Zeitfragen, S. Fischer Verlag 2. DOMINIK HEITZ: Stadtjäger II Ein Spaziergang zu Basels versteckten Besonderheiten Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 3. CLAUDIA SCHILLING: Hofsaison Herbst/Winter; 100 saisonale Rezepte – Frisch geerntet und aufgetischt Kochbuch, Friedrich Reinhardt Verlag 4. FLORIAN ILLIES: Liebe in Zeiten des Hasses. Chronik eines Gefühls 1929–1939 Geschichte, S. Fischer Verlag 5. ELKE HEIDENREICH: Hier geht’s lang Mit Büchern von Frauen durchs Leben Literatur-Nachschlagewerk, Julia Eisele Verlag 6. CAROLINE ARNI: Lauter Frauen Zwölf historische Porträts Biographisches, Echtzeit Verlag 7. CHRISTIAN PFISTER / HEINZ WANNER: Klima und Gesellschaft in Europa Die letzten tausend Jahre Klimafragen, Haupt Verlag 8. PATRICIA HIGHSMITH: Tageund Notizbücher. Herausgegeben von Anna von Planta Biographisches, Diogenes Verlag 9. GERD GIGERENZER: Klick Wie wir in einer digitalen Welt die Kontrolle behalten und die richtigen Entscheidungen treffen Psychologie, Bertelsmann Verlag 10. ANGELA LEMBO-ACHTNICH / JONNY FISCHER: Ich bin auch Jonathan; Jonny Fischer – Die Geschichte einer Versöhnung Biographie, Wörterseh Verlag


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