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Donnerstag, 8. November 2018

109. Jahrgang – Nr. 45

Weisse Träume

mit Christrosen aus der Schweiz

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«Es gibt keine Armee à la carte»

Münchenstein

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Verrückte Wissenschaftler: Am letzten Freitagabend feierte das Theater Münchenstein mit Dürrenmatts Stück «Die Physiker» eine perfekte Premiere.

Dornach

Nicht einer Meinung: Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Münchenstein konfrontierten Bundesrat Guy Parmelin mit kritischen Fragen.

Bundesrat Guy Parmelin sprach am Pfeffinger Forum über aktuelle und zukünftige Gefahren und stellte sich den Fragen von Schülern aus dem Gymnasium Münchenstein. Tobias Gfeller

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reiheit ist etwas Grundsätzliches», sagte Verteidigungsminister Guy Parmelin (SVP) gleich zu Beginn seines Referats am Montagabend am Pfeffinger Forum. Damit diese in der heutigen Form geschützt bleibt,

müsse die Schweiz sie verteidigen. Dies sei aber schwieriger geworden. «Die Welt ist alles andere als ein friedlicher Hafen.» Terroranschläge in Europa, der Konflikt in der Ukraine und Cyberangriffe zeugten gemäss Parmelin von einer unsicheren Lage rund um die Schweiz. Dabei sei der internationale Terrorismus die grösste Gefahr für die Schweiz und habe in den vergangenen drei Jahren «beträchtlich zugenommen». Digitale Attacken, sogenannte Cyberangriffe, wertet der Bundesrat als zweitgefährlichstes Szenario. Die Landesregierung habe in diesem Bereich aufgerüstet, verriet Parmelin. Aber auch die Zivilgesellschaft und im Speziellen auch kleine und mittlere Unternehmen müssten sich schützen. Als drittgrösste Ge-

fahr sieht der Bundesrat Naturkatastrophen, die immer häufiger werden. Eine Bombardierung oder eine Panzeroffensive sei keine «herkömmliche Gefahr» mehr. Parmelin warnte aber davor, diese Bedrohungsszenarien zu vernachlässigen. «Wir dürfen nichts ausschliessen und müssen unsere Armee an alle Gefahrenszenarien anpassen.» Und dafür brauche es auch neue Kampfjets und die bodengestützte Luftverteidigung (Bodluv) mit grösserer Reichweite. «Eine Frage der Solidarität» Rund acht Milliarden Franken – die SVP fordert gar neun Milliarden – möchte der Bundesrat für neue Kampflugzeuge und Bodluv ausgeben. Die Beschaffung ist politisch umstritten und beschäftigte auch die Schülerinnen und

FOTO: ZVG/PAUL WICHERT

Schüler des Gymnasium Münchenstein, die dem Bundesrat in der Mehrzweckhalle Pfeffingen auf den Zahn fühlten. Sie forderten viel eher Mehrausgaben für die Cyberabwehr und fürchten zudem, das für die Kampfjets benötigte Geld ginge in «zukunftsorientierten Bereichen» wie Forschung und Bildung verloren. Für Guy Parmelin, der die Fragen im Vorfeld der Veranstaltung zugeschickt bekam und sich dementsprechend vorbereiten konnte, sind moderne Kampflugzeuge für den Schutz des Luftraums essenziell. Zudem würden die Ausgaben für die Armee weit weniger wachsen als für Bildung, Forschung und Soziales. Er warnte indes davor, einzelne Bereiche gegeneinander auszuspielen. Bei der Frage eines Schülers, Fortsetzung auf Seite 2

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Zu teuer: Mit bis zu 14 Millionen Franken rechnet der Dornacher Gemeinderat für eine Erneuerung der Schwimmhalle Gwänd – er empfiehlt, die Anlage abzureissen.

Agenda

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15–16 8 14–15

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmediea.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@chmedia.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

REGION

LESER-EVENT «Es gibt keine Armee à la carte» Mit dem Wochenblatt ins Endress+Hauser-Herz geschaut Fortsetzung von Seite 1 wieso der Bundesrat den Zivildienst unattraktiver statt den Militärdienst attraktiver machen möchte, wurde Parmelin grundsätzlich. «Der Militärdienst ist eine Pflichtleistung gegenüber der Gesellschaft. Es gibt keinen Militärdienst und keine Armee à la carte.» Dabei warf er den Zivildienstleistenden unausgesprochen Bequemlichkeit vor. Für Parmelin ist der Militärdienst grundsätzlich «eine Frage der Solidarität gegenüber den Soldaten». Zivildienst sei für jene da, die wirkliche Probleme hätten. Nicht nur die Armee sei wegen des Zivildienstes gefährdet, sondern auch der Zivilschutz in den Kantonen. Kampfjets und Bodluv zusammen? Keine Freude an den Aussagen von Bundesrat Parmelin über den Zivildienst hatte die Zürcher SP-Nationalrätin Priska Seiler-Graf. Auch sie forderte in der abschliessenden Podiumsdiskussion einen attraktiveren Militärdienst statt Massnahmen gegen den Zivildienst. «Der Zivildienst ist etwas Sinnvolles und Wichtiges für die Gesellschaft, Wirtschaft und auch für die Sicherheit.» Zu schaffen macht der Armee auch die Tatsache, dass eine Militärkarriere in der Wirtschaft immer weniger erwünscht ist und von den Unternehmen sogar als Grund für eine Nichtanstellung angesehen wird. Für den Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann eine negative Entwicklung. Er forderte von der Wirtschaft mehr Unterstützung für die Armee und Rückhalt für jene, die sich in ihren Dienst stellen. Im Zentrum der Podiumsdiskussion, in die sich auch immer wieder Bundesrat Parmelin aus dem Plenum einschaltete, stand aber der geplante Kampfjetkauf des Bundesrats. Während die SP Investitionen in die bestehende FA18Flotte über 2035 hinaus fordert, sind sich die Bürgerlichen über die Bedeutung der neuen Kampfjets einig. Der St. Galler FDP-Nationalrat Marcel Dobler und Isidor Baumann forderten aber die Aufsplittung der Anschaffung der Kampfjets und der bodengestützten Luftverteidigung. Letztere soll übers ordentliche Budget gekauft werden und nicht zusammen in einem Paket mit den Flugzeugen. Der Baselbieter SVP-Nationalrat Thomas de Courten, der den krankheitsbedingt abwesenden Schaffhauser Nationalrat Thomas Hurter ersetzte, sprach sich für das Zusammenlegen beider Investitionen aus und machte dem Publikum klar: «Das ist kein Päckli wie bei der AHV und der Steuervorlage. Die Kampfflugzeuge und Bodluv gehören zweifellos zusammen.»

Exklusive Leserführung: Verwaltungsratspräsident Klaus Endress (3. v. r.) zeigt den Produktionsbetrieb der Endress+Hauser Flowtec. FOTO: RAPHAEL SCHÖNE

tok. Jeder im Birseck kennt den Namen Endress+Hauser. Und jeder weiss, dass dieses Unternehmen äusserst erfolgreich vom Kägen aus die ganze Welt mit hoch spezialisierten, technisch ausgeklügelten Messgeräten beliefert. Aber was jetzt ganz konkret das Reinacher Vorzeigeunternehmen produziert, in welchen Bereichen und für welche Zwecke diese Geräte eingesetzt werden, das können dann wiederum nur die wenigsten aus dem Stand heraus schlüssig beantworten. Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, bot das Wochenblatt einer 20köpfigen Gruppe von Leserinnen und Lesern einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen des Familienunterneh-

mens. Die Gewinner des Leserwettbewerbs besuchten am Montag die Endress+Hauser Flowtec, also jenen Unternehmenszweig, der in der Herstellung von Durchflussmessgeräten die Massstäbe setzt. Der langjährige CEO und heutige Verwaltungsratspräsident Klaus Endress persönlich erläuterte in einem spannenden und lebendigen Referat, dass die Messgeräte von Endress+Hauser Flowtec eigentlich überall eingebaut werden, wo es entscheidend ist, exakt zu wissen, welche Menge eines flüssigen Stoffs von A nach B passiert. Das kann beim Entleeren eines Öltanks oder beim Abfüllen eines Parfumflacons sein – von der Le-

NEW ORLEANS JAZZ JUBILEE

ARTE BINNINGEN

Jazz-Konzert in Basel

Die Kunstausstellung in der Region

PR. Der Jazzclub Aesch-Pfeffingen lädt zum 39. New Orleans Jazz Jubilee am 9. November mit zwei Bands im grossen Saal des Oekolampad ein. Saal-Öffnung ist um 18 Uhr, Konzert-Beginn ab 20 Uhr. Platz-Reservationen telefonisch unter 076 529 50 51 oder per E-Mail an reservation@jazzkuchi.ch.

Vom 9. bis 18. November steht Binningen im Fokus der Kultur- und Kunstfreunde. Im Kronenmattsaal geht die 26. arte binningen über die Bühne, an welcher 47 regionale, nationale und internationale Kunstschaffende ihre Werke präsentieren. Die arte binningen, die am Freitagabend, den 9. November mit der

bensmittelindustrie bis zum Bereich Öl und Gas sind die Reinacher Durchflussmessgeräte von wuchtiger Dimension bis filigraner Grösse zu Hause. Eine Doppelführung durch den Produktionsbetrieb, der an der Kägenstrasse derzeit für 40 Millionen Franken ausgebaut wird, führte den Leserinnen und Lesern den Herstellungsprozess lebendig vor Augen. Spätestens in diesem Moment wurde den Gästen klar, welch grosse Ingenieurleistung und Unternehmerkraft sich hinter der E+H-Fassade verbirgt, was diese Premiumprodukte erst möglich macht. Selbstredend, dass auch das abschliessende Apéro-Buffet das Prädikat «Premium» verdient hat.

Vernissage ab 19 Uhr beginnt und neun Tage später am 18. November um 15 Uhr endet, ist für jedermann ein Muss, der Kunst auf höchstem Niveau geniessen möchte. Und dies zum Nulltarif vor der eigenen Haustüre – andere müssen hierfür Hunderte von Kilometern weit fliegen! Georges Küng


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikation

Baugesuch Nr. 2018-1670 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 1441, Hirslandweg 12, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projektverfasser: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Auflagefrist: 08.11.2018 bis 19.11.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

«Unser Ortskern»

Mitwirkung Entwicklungskonzept Ortskern Der Entwurf des Entwicklungskonzepts Ortskern wurde am 31. Oktober 2018 anlässlich einer Informationsveranstaltung präsentiert. Diese Veranstaltung war gleichzeitig der Auftakt für die öffentliche Mitwirkung zum Entwicklungskonzept. Alle Parteien, Vereine, Bewohner des Ortskerns und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, zum Entwicklungskonzept Ortskern Stellung zu nehmen. Die Mitwirkung dauert bis am 18. Januar 2019. Der Bericht kann auf der Verwaltung am Domplatz 8, Abteilung «Raumplanung, Bau und Umwelt» eingesehen oder auf der Homepage unter «Ortskernrevision» heruntergeladen werden. Die Gemeindeverwaltung Konstituierung

Geschäftsprüfungskommission Die Geschäftsprüfungskommission hat sich an ihrer letzten Sitzung neu konstituiert. Stephan Kux wurde zum Präsidenten und Marcel Liner zum Vize-Präsidenten gewählt. Roger Angst amtet weiterhin als Aktuar. Markus Dudler und Noemi Sibold, die von der Gemeindekommission als Nachfolgerin von Jean-Pierre Stocker gewählt wurde, komplettieren die Geschäftsprüfungskommission. Der Gemeinderat Werkhof

Toyota Hiace wird ersetzt Der Toyota Hiace mit Jahrgang 2001 sollte gemäss Fahrzeugersatzplanung nach zehn Jahren ersetzt werden. Nun wurden grössere Reparaturen prognostiziert und ein Ersatz drängt sich auf. In einer umfassenden Evaluation wurden verschiedene Fahrzeuge getestet. Auch die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs wurde geprüft. Es gibt aber keinen Anbieter, der Allradfahrzeuge in diesem Segment anbietet. Der Entscheid fiel auf einen Mercedes Benz Vito Tourer, der alle notwendigen Kriterien in Bezug auf Nachhaltigkeit erfüllt. Die Firma Kes-

tenholz Automobil AG aus Pratteln liefert das neue Fahrzeug für CHF 48›000.--, abzüglich einem Eintauschpreis von CHF 5›000.--. Der Gemeinderat Unterstützung durch die Gemeinde

Kommunale Sozialbeiträge Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten Haben Sie das ordentliche AHV-Alter erreicht und sind auf sehr viel tägliche Pflege und Betreuung durch Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder Freunde angewiesen? Oder sind Sie für die Pflege einer betagten Person verantwortlich? Auf entsprechendes Begehren hin richtet die Gemeinde Arlesheim im Sinne einer Anerkennung an die Pflegenden von betagten Personen zu Hause Beiträge aus und/oder leistet einen Beitrag an den Besuch dieser Personen in einer Tages- und Nachtstätte. Grundlage dafür ist das Reglement über die Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten der Gemeinde Arlesheim vom 9. April 2014. Mietzinsbeiträge Zur Entlastung von übermässig hohen Mietzinsbelastungen können Familien, Alleinerziehende, Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Mietzinsbeiträge geltend machen, wenn dadurch die Sozialhilfeabhängigkeit vermieden werden kann. Die Grundlagen sind im Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 18. Juni 2009 geregelt. Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung Eltern/Erziehungsberechtigte, welche ihre Kinder bis Ende Primarstufe familienergänzend betreuen lassen, können bei der Gemeinde finanzielle Unterstützung in Form von Betreuungsgutscheinen beantragen. Der Anspruch und die Höhe der Beiträge sind abhängig vom Einkommen und vom Erwerbspensum oder einer sozialen Indikation. Diese direkte finanzielle Unterstützung gilt ab 1. Januar 2019, beschränkt sich jedoch vorerst auf Kinder im Vorschulalter, bzw. bei Betreuung in einer Kita bis Ende Kindergarten und Kinder, welche in einer Tagesfamilie der Stiftung Sunnegarte betreut werden. Für Kinder, welche schulergänzend betreut werden, wird diese Unterstützungsform per Beginn des Schuljahres 2019/2020 Anwendung finden. Beiträge an die Kosten des Besuchs von Privatschulen Erziehungsberechtigte erhalten an die Kosten für den Besuch einer privaten Primarschule (Fortsetzung auf Seite 4)

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Ortskernentwicklung: Jetzt ist die Bevölkerung gefragt Am Mittwoch vergangener Woche lud die Gemeinde zur öffentlichen Präsentation des Ortskernentwicklungskonzepts ein. Dies war auch der Start für die öffentliche Mitwirkung. Axel Mannigel

D

ie Aula des Gerenmattschulhauses war gut gefüllt, als Gemeindepräsident Markus Eigenmann den Abend eröffnete und das hauptsächlich ältere Publikum im Namen des Gemeinderats begrüsste. Mit Blick auf die Revision des bestehenden Quartierplans für den Ortskern meinte er, es handle sich dabei wohl um das komplexeste und wichtigste Geschäft der Legislaturperiode. Neben Eigenmann waren auch die Gemeinderäte Daniel Wyss, Felix Berchten und Pascal Leumann anwesend sowie Sarina Hablützel vom Planungsbüro Planar AG für Raumentwicklung aus Zürich, welches den gesamten Prozess plant, begleitet und durchführt. Wyss als Zuständiger für Hochbau und Planung betonte in seiner Einleitung den wunderschönen und schützenswerten Arlesheimer Ortskern. Dieser sei ein wichtiger und lebendiger Treffpunkt mit grosser Nutzungsvielfalt. Damit dies weiter so bleibe, müsse der bestehende Quartierplan aus den 1970er Jahren überarbeitet werden.

Umfassende Arbeitsergebnisse Für den Grossteil der rund 80-minütigen Veranstaltung übernahm dann Sarina Hablützel das Wort. Sie führte in die bisherige Arbeit ein und präsentierte diese umfassend. «Wir haben nicht nur im stillen Kämmerlein gearbeitet», so Hablützel zu Beginn. Namentlich die beiden Ortskernrundgänge, die beiden Ortskernkonferenzen sowie die grosse Fotoaktion wurden erwähnt und dargestellt. Zentral waren bei Hablützels Ausführungen die drei ganz unterschiedlichen Bereiche des Ortskerns: der historische Teil, der Dombezirk sowie das Neue Zentrum mit je ihren Plätzen Dorf-, Dom- und Postplatz. Zu allen Bereichen hat die Planar AG zusammen mit der Gemeinde und der Projektsteuerungsgruppe Ergebnisse gesammelt und ausgewertet, Konzeptvertiefungen vorgenommen und Ziele formuliert. Mitten

Attraktives Arlesheim: Damit das Dorf auch in Zukunft attraktiv bleibt, wird der Quartierplan für den Ortskern überarbeitet. . FOTO: AXEL MANNIGEL in diese Gedanken zerplatzten mit lautem Knall an der Fensterscheibe zwei Eier (es war Halloween!). Davon liess sich Hablützel nach kurzem Schreck jedoch genauso wenig aus der Ruhe bringen wie etwas später vom schwächelnden Mikrofon. Souverän führte sie durch die Materie, was keine geringe Herausforderung war, denn: «Ich weiss, es sind sehr viele Informationen.» Mitwirkung bis 18. Januar Wie gut, dass Daniel Wyss nach Hablützels Präsentation mitteilte, dass alles «sehr gut dokumentiert» sei. Auf der Gemeinde-Website finden Interessierte das 55-seitige PDF «Entwicklungskonzept Ortskern Arlesheim» und weiteres Material. Gemeinderat Pascal Leumann war am Mittwochabend schon in der

Lage, erste Umsetzungen, sogenannte Quick Wins, zu präsentieren, etwa die Erweiterung der Begegnungszone im Ortskern oder die Sanierung der Pflastersteine auf Post- und Dorfplatz für gehbehinderte Personen. Die sich anschliessenden Fragen aus dem Publikum bezogen sich auf die Energiestrategie, das Wirtschaftsleben im Dorf sowie auf die Mitwirkung durch die Öffentlichkeit. Zur letzten Frage entgegnete Wyss, die Gemeinde bitte um schriftliche Eingaben per E-Mail, und Markus Eigenmann fügte hinzu, Interessierte sollten bitte ihre Eingabe auf das Dokument und dort auf den entsprechenden Abschnitt beziehen: «Bitte unterstützen, korrigieren und ergänzen Sie!» Die Mitwirkung ist ab sofort bis zum 18. Januar 2019 möglich: www.arlesheim.ch.

Unser Saal – Synergien nutzen ama. Im Anschluss an die Ortskern-Präsentation fand am Mittwochabend nach 15-minütiger Pause noch eine Infoveranstaltung zum Thema Neuer Gemeindesaal statt. Gemeinderat Lukas Stückelberger: «Der Saal hat mit dem Architektur-Wettbewerb ein Gesicht bekommen.» Gewonnen hatten den Wettbewerb Oliver Märki und Marco Sahli mit ihrem Projekt «Zweierlei», wie das Wochenblatt bereits in einer frühe-

ren Ausgabe berichtete. Die beiden Architekten waren ebenfalls anwesend und präsentierten ihren Entwurf. Dieser sieht zwei Gebäude vor: den Saal sowie ein Wohnhaus. In beiden ist eine Mantelnutzung möglich, diejenige im Saalbau zieht vor allem die Gemeinde für sich selbst in Betracht, um Synergien zu nutzen. Und in Sachen Eigentum ist momentan ein Liegenschaftstausch mit der Edith-Maryon-Stiftung angedacht.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

oder eines privaten Kindergartens Beiträge in der Höhe von CHF 1›000 pro Kind und Semester für die Primarschulstufe und CHF 500 pro Kind und Semester für die Kindergartenstufe. Der Anspruch ist abhängig vom Einkommen. Für den Antrag ist die private Schule bzw. der private Kindergarten zuständig. Die Voraussetzungen sind im Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die Kosten des Besuchs von Privatschulen vom 9. Juli 2003 geregelt. Für weitere Auskünfte können Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Gesellschaft und Soziales, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 95 55. Weitere Informationen und Formulare finden Sie auch auf der Gemeindeseite www.arlesheim.ch. Für die Leistungen aus Sozialversicherungen wie beispielsweise Leistungen der AHV, IV, Ergänzungsleistungen AHV/IV, Erwerbsersatzordnung, Mutterschaftsentschädigung und Krankenkassenprämienverbilligung verweisen wir gerne auf die Webseite der SVA Basel-Landschaft, www.sva-bl.ch. Die Gemeindeverwaltung Werkhof

Der Winterdienst in der Gemeinde Für das Werkhof-Team stehen im kommenden Winter 20 Wochen Pikettdienst auf dem Programm. Vom 9. November 2018 bis 31. März 2019 sind jeweils zwei Werkhofmitarbeiter eine Woche lang auf Pikett. In der Nacht und an den Wochenenden steht zusätzlich ein externer Meldedienst im Einsatz. Dieser ist beauftragt, bei den Rundgängen in der Gemeinde Eisbildung und Schneefall sofort an den Werkhof zu melden. Nach erfolgter Meldung wird vom Pikett-Team vor Ort entschieden, wie der Arbeitseinsatz geplant wird und wie viele Mitarbeiter aufgeboten werden müssen. Ziel der Einsätze ist, die Strassen vor Beginn des Arbeitsverkehrs befahrbar zu machen. 3 Kommunalfahrzeuge, die mit Pflug und Salzstreuer ausgerüstet sind, und 2 Kleintraktoren sorgen für geräumte Strassen, Trottoirs und Plätze. Trotz der effizienten maschinellen Hilfe, ist es jedoch nicht möglich, die gesamten 51 km Gemeindestrassen gleichzeitig vom Schnee zu befreien. Erschwerend kommt hinzu, dass alle kleineren Fusswege, Bushaltestellen, diverse Zugangstreppen, Fussgängerübergänge und Einmündungen in die Kantonsstrassen mit Muskelkraft und Schneeschaufeln bearbeitet werden müssen. Um die Arbeiten der Werkhof-Mitarbeiter zu erleichtern, wird die Bevölkerung gebeten, in schmalen Strassen nur einseitig zu parkieren, sämtliche Trottoirs frei zu halten und dort, wo provisorische «empfohlene Parkverbotssignale» stehen, keine Autos abzustellen. Für Ihre Unterstützung im Dienste der Verkehrssicherheit danken wir Ihnen. Die Gemeindeverwaltung Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 21. November 2018 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Dom-

hofsaal statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Vorstellen Pfarrer Dr. Sylvester Ihuoma, Frau Andrea Vonlanthen und Frau Miriam Scholz 3. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 4. Genehmigung der Traktandenliste 5. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 23. Mai 2018 6. Sondervorlage Sanierung Domhofsaal, Eingang, Sitzungszimmer 7. Sondervorlage barrierefreier Zugang Dom 8. Voranschlag 2019 der Kirchgemeinde 8.1 Beratung Voranschlag 2019 8.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 8.3 Genehmigung Voranschlag 2019 9. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8 % der Staatssteuer (wie bisher) 10. Stiftung ‹St. Ottilien, Hilfe, Schutz und Segen’ 10.1 Wahl Mitglied Stiftungsrat 11. Beschluss Pensionskasse 12. Beschluss Näherbaurecht WBG ‹unterem Dach’ 13. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6). Die Unterlagen können ab Donnerstag, 08. November 2018, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK Lilianne Strasser-Lambelet

98. Geburtstag Am Mittwoch, 14. November 2018, feiert Frau Lilianne Strasser-Lambelet, wohnhaft am Dornhägliweg 22 in Arlesheim, ihren 98. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Jagdgesellschaft Arlesheim

Jagdtage im Arlesheimer Wald Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Im Arlesheimer Wald finden an folgenden Daten Jagdtage statt: − Montag, 12. November 2018 − Montag, 19. November 2018 − Freitag, 30. November 2018 Die Wald- und Wanderwege sind frei begehbar. Bitte nehmen Sie keine Jagdhunde an die Leine oder sogar mit nach Hause. Die Jagdhunde finden selber zu ihrem Besitzer zurück. Wir danken allen Waldbesucherinnen und Waldbesuchern für das Verständnis. Die Jagdgesellschaft Arlesheim

THEATER AUF DEM LANDE ARLESHEIM

Touche ma bouche rechnet ab Das Basler Duo touche ma bouche wagt das Fazit. Nach 20 gemeinsamen Bühnenjahren wird abgerechnet und scho-

Theater auf dem Lande Freitag, 16. Nov. 2018 20.15 Uhr, neuestheater.ch touche ma bouche

«Fazit»

Ein musikalischer Innehalt

Reservation: info@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische, Arlesheim

nungslos resümiert über die eigene Künstlerlaufbahn. Humorvoll nehmen sich die Kabarettisten Daniel Buser und Roland Suter dabei selbst auf die Schippe. Ihr dritter Mann im Boot, der Theatermusiker Michael Wernli, tritt als Beamter vom eidgenössischen Institut für Kleinkunsttauglichkeit auf. Das Amt stellt Auftrittslizenzen für Kabarettisten aus. Oder kann diese, falls die Prüfung nicht bestanden wird, wieder entziehen. Welch treffsichere Parodie auf das allgegenwärtige Controlling, das längst auch im Kulturbetrieb Einzug gehalten hat. Aber noch stehen alle drei auf der Bühne, haben die Klippen umschifft und wir stossen auf sie an! Unser Gastspiel führt uns am Freitag 16. November um 20.15 Uhr nach Dornach ins neuestheater.ch. Die Bar ist geöffnet ab 19 Uhr. Tickets können unter info@tadl.ch reserviert, in der Buchhandlung Nische in Arlesheim oder direkt an der Abendkasse bezogen werden. Barbro Hartmann

EIDG. ABSTIMMUNG

LE SALON BLEU

SBI-Fahnenstange

Lohngleichheit im Fokus der Premiere

Jede Fahnenstange hat ein Ende! Ähnlich bei der Rechtsprechung. Dort gibt es einen finalen Entscheid – für jeden Rechtsfall. Mir persönlich ist es wichtig, dass dieser finale Entscheid auf Recht basiert, welches von legislativen Kräften in der Schweiz gesetzt wurde. Ebenso, dass dieser von Menschen aus dem Schweizer Kulturkreis gefällt wird, die hier wohnen. Einsichten bei uns Schweizerinnen und Schweizern aus dem weltweiten beruflichen und privaten Austausch, der auf vielerlei Art und Weise stattfindet, sorgt dafür, dass sich dieses von unten nach oben weiterentwickelt. Dadurch stehen bei uns die Menschenrechte auf solidem Grund. Mir fällt auf, dass eine Vielzahl global orientierter Menschen welche, wie ich, in verschiedenen Ländern und Kulturkreisen beruflich tätig sind beziehungsweise waren, derselben Ansicht sind. Von mir deshalb ein Ja zur SBI. Dies empfehle ich allen stimmberechtigen Menschen, denen Demokratie, Föderalismus und Subsidiarität ein Anliegen ist. Guido M. Meier, Arlesheim

EIDG. ABSTIMMUNG

Ausserirdische Schweizer Als ich mir die aktuelle Ausstellung «Exklusiv – Inklusiv» in der Trotte angeschaut habe, bin ich auf ein wunderschönes Plakat gestossen: Appenzeller Landschaft, grosse Bauernhäuser, Bauern in Trachten mit Glocken und Handorgeln und viele, viele Kühe (übrigens alle mit Hörnern!). Auf dem farbenfrohen Plakat hat die Künstlerin geschrieben: «Die Schweizer gehören nicht zu Europa, sie sind ausserirdische Geschöpfe». Genauso kommt es mir vor, wenn ich die Abstimmungsvorlage «Schweizer Recht statt fremde Richter» lese. Da wir offenbar nicht auf dieser Erde leben, müssen wir uns nicht um das Völkerrecht kümmern. Logisch oder? Marco Gigli

AGIV

Gute Gespräche und wertvolle Anregungen Der Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein war am 20. Oktober am Herbstmarkt präsent. Mit dem Ziel, unseren Verein der Bevölkerung bekannter zu machen, wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Viele Besucher nahmen daran teil und hatten gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Wünsche und Anregungen für ein noch attraktiveres Dorf, mitzuteilen. Daraus entstanden spannende Gespräche und die erhaltenen Ideen geben uns einen weiteren Ansporn unser Dorf noch attraktiver zu machen. Die über 40 Gewinner wurden von uns bereits persönlich informiert. Ein herzliches «Danke» an dieser Stelle an die Arleser Betriebe, welche einen Preis gespendet haben. Unsere nächsten Anlässe sind schon bald: Am 1. Dezember findet der traditionelle Adventsmärt auf dem Domplatz statt und am 23. Dezember folgt der Sonntagsverkauf, zahlreiche Betriebe öffnen die Türen für Sie. Ihr AGIV Vorstand

Laden zum Salongespräch: Brigitte Treyer und Sibylle von Heydebrand. FOTO: ZVG Niemand stellt ernsthaft den Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit von Frau und Mann infrage. Dennoch sind nach wie vor diskriminierende Lohnunterschiede festzustellen. Darüber wird zurzeit hitzig diskutiert. «Le Salon Bleu», die neue Diskussionsreihe der FDP Arlesheim, geht am 14. November der Thematik auf den Grund und fragt, wie es um die Lohngleichheit in der Schweiz steht, wie Lohnungleichheiten in der Praxis entstehen und was Unternehmen und Arbeitnehmende tun können, um sie zu eliminieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Nach einer Einführung durch Sibylle von Heydebrand stellen sich die folgenden Fachpersonen den Fragen von Brigitte Treyer: Hans Furer, Advo-

kat und Präsident der Angestelltenvereinigung beider Basel, Jana Wachtl, Leiterin Abteilung Gleichstellung für Frauen und Männer des Kantons Basel-Landschaft, Balz Stückelberger, Direktor des Arbeitgeberverbandes der Schweizer Banken. Veranstaltungen in der Reihe «Le Salon Bleu» sind jeweils einem aktuellen Thema gewidmet, das für kontroverse Diskussionen sorgt. Es ist dabei der Anspruch von «Le Salon Bleu», nicht nur eine vertiefte Diskussion zu bieten, sondern auch Lösungen und Kompromisse aufzuzeigen. Die Diskussionsteilnehmenden und die Moderatorin sind deshalb besonders gefordert, damit am Ende der Veranstaltung ein konkreter und sachlicher Beitrag zur Problemlösung vorliegt. Wir laden Sie herzlich ein zum ersten «Le Salon Bleu» am 14. November um 19.30 Uhr, im Gasthof Ochsen. Brigitte Treyer und Sibylle von Heydebrand

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der Frischluft Die Abstimmungsvorlagen vom 25. November führen zu kontroversen Diskussionen. Die Frischluft stellt sich eindeutig gegen die sogenannte Selbstbestimmungsinitiative. Diese Bezeichnung ist irreführend; «Schweizer Recht statt fremde Richter» ist genauer nur, dass die fremden Richter so fremd gar nicht sind: Sie sitzen auch unter Schweizer Beteiligung in Strassburg und verhelfen dem Völkerrecht zum Durchbruch. Wenn man ihre Entscheide der letzten Jahre anschaut, war die Schweiz selten unterlegen. Für die Frischluft ist das Völkerrecht eindeutig höher zu gewichten als ein Landesrecht. Die Versicherten überwachen? «Unsere Sozialversicherungen funktionieren gut. In den allermeisten Fällen kann (...) abgeklärt werden, ob jemand Anspruch auf eine Leistung hat.» (Zitat aus dem Abstimmungsbüchlein). Und nun sollen die allerwenigsten Fälle weitgehende und kostspielige Überwachungen rechtfertigen? Das ist unverhältnismässig. Bei der Hornkuh-Initiative geht es tatsächlich um die Würde und das Wohl der Tiere. Hörner haben wichtige Funktionen und gehören zu Kühen und Ziegen. Sie sind mit dieser Anlage auf die Welt gekommen. Dass sie dafür mehr

Platz in Ställen brauchen, ist nur recht. Bei Annahme der Vorlage zur Änderung des Steuergesetzes würden dem Kanton einige Millionen entgehen. Klar die Prämienverbilligungen für Krankenkassen kosten dem Kanton einiges mehr. Wo liegt der Unterschied? Das neue Steuergesetz würde Wohneigentümer bevorzugen, die Prämienverbilligungen eher die unteren Einkommen und kinderreichen Familien. Wir sind dafür, Menschen finanziell zu unterstützen, die es nötig haben. Ihre Frischluft Abstimmungen vom 25. Nov. 2018: • «Selbstbestimmungsinitiative» NEIN • Überwachung von Versicherten NEIN • «Hornkuhinitiative»

JA

• Prämienverbilligung JA • Änderung des Steuergesetzes NEIN • «Teilrevision der Gerichtsorganisation» JA

REFORMIERTE KIRCHE

Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus Bald strömt wieder der herrliche Brätzeli-Duft durchs Kirchgemeindehaus am Stollenrain! Dieses Jahr ist es der 70. Basar! «Gemeinsam für den Frieden» lautet das diesjährige Motto. Wir laden Sie herzlich ein, die vielen liebevoll hergestellten Produkte zu bewundern und auch gerne zu kaufen. Am Sonntag nach dem Familiengottesdienst, der musikalisch durch den Canto-Vivo-Chor bereichert wird, können Sie nach einem feinen Mittagessen durch die Stände, den Flohmarkt und den Bücherstand stöbern oder sich im Kaffistübli mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Wie immer ist der Basar auch für die Kinder ein grosser Anlass, es erwarten Sie an beiden Tagen zahlreiche Aktivitäten wie Kerzenziehen, Glückspäckli-Fischen, Märchentheater, Torwandschiessen, Ponyreiten und vieles mehr. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem Sie Kuchen spenden (Annahme im Kirchgemeindehaus am Samstag, 10. November von 10 bis 12 Uhr oder intakte Flohmarktartikel (Annahme: Mittwoch, 7. November, 9 bis 11 Uhr und Freitag, 9. November, 15 bis 17 Uhr, UG Kirchgemeindehaus) bringen. Auch gut erhalte-

ne Bücher sind willkommen. Der Basarerlös kommt drei Projekten von Mission 21 in Kamerun zugute. In Kamerun herrschen aktuell bürgerkriegsähnliche Zustände, unsere Hilfe wird sehr benötigt. Das detaillierte Programm finden Sie unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Susan Saladin


ARLESHEIM

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

KANT. ABSTIMMUNG

PARTEIEN

EIDG. ABSTIMMUNG

Für mehr soziale Gerechtigkeit

Was geht im Tal an der Birs?

Ein Angriff auf die Menschenrechte

Wir haben uns fast schon daran gewöhnt, dass die die Krankenkassenprämien jedes Jahr ansteigen. Erzielt man ein hohes Haushaltseinkommen, fällt dies kaum ins GeLea Mani (SP) wicht. Viele Familien mit tiefem oder mittlerem Einkommen werden aber von der Erhöhung der Krankenkassenprämien jedes Jahr hart getroffen. Die Kaufkraft sinkt merklich, wenn 15 bis 20 Prozent des Haushaltseinkommens für die Krankenkassenprämien ausgegeben werden müssen. Die

kantonale Initiative «Ja zur Prämienverbilligung» sieht eine Beschränkung der finanziellen Belastung auf 10 Prozent des Haushaltseinkommens vor. Die Annahme dieser Initiative wird für viele Familien mit Kindern eine grosse Entlastung darstellen. Mit einem Ja zu dieser Initiative wird ein wichtiger Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit geleistet. Dass diese ein weitverbreitetes Anliegen ist, wurde klar, als es der SP BL im Mai 2017 gelang, innerhalb einer Woche 5000 Unterschriften für diese Initiative zu sammeln. Leisten auch Sie am 25. November mit einem Ja zu dieser Initiative einen Beitrag für mehr soziale Gerechtigkeit. Lea Mani, Co-Präsidentin SP Arlesheim

KANT. ABSTIMMUNG

Prämieninitiative bringt Mehrkosten In keinem Baselbieter Haushalt sollen mehr als 10 Prozent des Budgets für Krankenkassenprämien aufgewendet werden müssen – so lautet die Forderung der SP und ihrer Prämieninitiative. Diese Zielsetzung macht auf den ersten Blick Sinn. Doch Vorsicht: Die Annahme der Initiative würde uns alle teuer zu stehen kommen. Die SP-Initiative will nämlich nicht die Kosten im Gesundheitswesen senken, sondern einzig und allein die Prämienverbilligungen mit der Giesskanne massiv erhöhen. Insgesamt würden damit jährliche Mehrkosten von 75 Millionen Franken entstehen. Damit würde die endlich erreichte Gesundung der Kantonsfinanzen mit einem Schlag in Frage gestellt. Abgesehen davon geht die Initiative auch deutlich

zu weit. Oder ist es etwa sinnvoll, wenn eine Familie mit zwei Kindern und einem Bruttohaushaltseinkommen von 150 000 Prämienverbilligungen erhält? Genau das will die Initiative, weshalb sie klar abzulehnen ist. Dass es hingegen eine Prämien-Entlastung braucht, ist unbestritten. Der Regierungsrat hat deshalb beschlossen, per 2019 die Prämienverbilligungen um 13 Millionen zu erhöhen. Davon sollen diejenigen profitieren, die eine Unterstützung auch wirklich benötigen, namentlich junge Erwachsene. Die Initiative ist also weder sinnvoll noch nötig. Ich empfehle deshalb ein Nein zur unausgegorenen SPWahlkampfinitiative. Balz Stückelberger, Landrat FDP.Die Liberalen

KLINIK ARLESHEIM

Mehr als gut beraten Nach den erfolgreichen Aktionstagen in den vergangenen zwei Monaten möchte ich Sie gern auf unseren nächsten Aktionstag aufmerksam machen: Am morgigen Freitag, 9. November, erhalten Sie auf Ihren Einkauf von Klinik-Pflegeprodukten einen attraktiven Rabatt von 20 Prozent. Selbstverständlich stellt Ihnen unser Apothekenteam unsere Produkte gern ausführlich vor. Wir freuen uns, Sie beraten zu dürfen. Seit 1921 wird an der Klinik Arlesheim echte integrative Medizin gemacht. Die Schulmedizin wird hier durch individuelle ganzheitliche Methoden ergänzt und benötigt auch entsprechend andere Heilmittel. Ich leite den Bereich Pharma in der Klinik und sorge mit meinen Teams dafür, dass diese Heilmittel ausreichend zur Verfügung stehen. Das Team unserer Heilmittelherstellung stellt die Heilmittel fast ausschliesslich in Handarbeit her. Frisch-

pflanzen werden nach rhythmischen Verfahren verarbeitet. Die speziellen Herstellungsverfahren erhalten oder steigern die heilenden Eigenschaften der Natursubstanzen, so dass sie in den Heilmitteln ihre Wirkung voll entfalten können. Das Team der Apotheke sorgt dafür, dass neben dem grossen schulmedizinischen Sortiment auch ein überaus breites Angebot an anthroposophischen Heilmitteln vorrätig ist. Wenn sich Menschen von uns zu bestimmten Themen beraten lassen, geben wir vorwiegend anthroposophische Medikamente. Wir stellen auch Medikamente selbst her. In der Region gibt es kein vergleichbares Angebot: Wir sind die Apotheke mit dem grössten Sortiment an anthroposophischen Heilmitteln. Ich heisse Sie herzlich in unserer Apotheke willkommen! Mag. pharm. Gallus Stöckler Apotheker

Wohin geht die Entwicklung im Industriegebiet von Arlesheim? Was heisst «digitalisierte Industrie», bezeichnet als «Industrie 4.0»? Welche Firmen ziehen ein? Wie viel Zusatzverkehr bringen die neuen Arbeitsplätze? Und welche Auswirkungen haben die Projekte auf die Flusslandschaft entlang der Birs? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Ihnen Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser und Landschaftsarchitekt Pascal Gysin am kommenden Samstagvormittag. Die Frischluft lädt Sie herzlich zum Dorfrundgang am Samstag, den 10. November von 10 bis 12 Uhr ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Tramhaltestelle Brown Boveri in Arlesheim. Der Dorfrundgang steht allen interessierten Personen offen. Zudem sind Sie ab 12 Uhr eingeladen, bei einem Apéro den Dorfrundgang in persönlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Wir freuen uns auf Sie! Ihre Frischluft

Die «Selbstbestimmungs»-Initiative der SVP will das Landesrecht über das Völkerrecht stellen. Nach dem Motto «Das Schweizer Stimmvolk hat immer Recht.» So wichtig unsere direkt demokratischen Elemente auch sind – eine Mehrheit darf nicht alles. Unserer nationalen Demokratie sind Grenzen gesetzt durch das Völkerrecht, wozu auch die Menschenrechte gehören. Wenn die SVP behauptet, die Menschenrechte seien mit ihrer Initiative nicht gefährdet, da sie in unserer Bundesverfassung festgehalten seien, so widerspricht sie sich selbst. Unsere Bundesverfassung kann bekanntlich mit einem Volks- und Ständemehr abgeändert werden. Die Menschenrechte, kodifiziert in der Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK, sind eine Errungenschaft, die es

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mit allen Mitteln zu erhalten gilt. Sie sind nach den Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs entstanden. Die Staaten wollten sich damit selbst gewisse Schranken auferlegen, damit Staatsinteressen nie mehr höher gewichtet werden konnten als die Grundrechte des Einzelnen. Dank der EMRK wurden in der Schweiz zum Beispiel die administrative Versorgung – Stichwort «Verdingkinder» – aufgehoben und das Frauenstimmrecht eingeführt. Liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer: Lassen Sie sich keinen Sand in die Augen streuen. Die Anti-Menschenrechtsinitiative der SVP ist brandgefährlich. Bitte gehen Sie an die Urne und stimmen Sie am 25. November Nein. Noëmi Sibold, SP Arlesheim

BÜRGERGEMEINDE ARLESHEIM

Verkauf der Holzkohle

EIDG. ABSTIMMUNG

Für das Tierwohl Die Hornkuhinitiative will Kühe und Ziegen mit Hörnern fördern. Das macht Sinn, weil die Tiere die Hörner brauchen, weil das Enthornen der Jungtiere schmerzhaft ist und weil es wichtig und würdig ist, unsere Nutztiere so zu halten, wie sie von Natur aus sind. Die Initiative verbietet jedoch das Enthornen nicht. Enthornt wird heute, weil sich die Tiere in zu engen Laufställen mit den Hörnern verletzen können. Gut gebaute und geführte Laufställe funktionieren aber gut mit Hornkühen und Hornziegen, ohne Verletzungen. Diese kosten mehr als die engen Normställe. Ein Hörnerbeitrag, wie ihn die Initiative will, würde helfen, dass mehr gute Ställe gebaut oder umgebaut würden. Es ist unmöglich, dass nach einer Annahme der Initiative wieder mehr Kühe angebunden würden, wie es der Bundesrat sagt, denn man kann einen Laufstall nicht einfach in einen Anbindestall zurückverwandeln. Möglich ist, dass Anbindeställe weniger häufig in Laufställe umgebaut würden. Solange die Tiere fast täglich Auslauf im Freien haben, ist auch ein gut geführter Anbindestall gut. Die Initianten wollen, dass der Hörnerbeitrag an die Richtlinien für den Auslauf im Freien (RAUS-Programm) geknüpft wird. Das Geld dafür soll umverteilt werden: Anstatt Holzpfosten, Rebhäuschen und Tristen sollen zukünftig Hörner gefördert werden. In der Verfassung muss dafür nur ein Halbsatz zur dort schon beschriebenen Tierwohlförderung ergänzt werden. Darum: Ja zur Hornkuhinitiative! Anet Spengler Neff

MUSIKSCHULE

Musizierstunde und Familiengottesdienst Wir laden Sie in dieser Woche herzlich zu den zwei folgenden Veranstaltungen ein. Am Donnerstag, 9. November, um 18 Uhr treten die Schülerinnen und Schüler der Celloklasse von Andrea Bischof im Rahmen unserer Musizierstunden auf. Geniessen Sie den Klang des Cellos in seiner ganzen Vielfalt. Das Konzert findet in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Im Rahmen des Basars der Reformierten Kirche tritt unser Erwachsenenchor Canto Vivo im Familiengottesdienst vom Sonntag, 11. November, 10 Uhr, unter der Leitung von Carmen Ehinger auf. Gemeinsam mit dem Schlagzeugensemble der Musikschule (Leitung Michael Deusch) wird Musik aus Afrika hören sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Thomas Waldner, Schulleitung www.musikschulearlesheim.ch

Am Samstag, 10. November ist es soweit. Der Holzkohlemeiler ist abgekühlt und kann nun ab 10 Uhr geerntet werden. Die Meilerköhlerei ist sehr aufwendig. Dies ist eine langsame TrockenDestillation des Holzes. Daher ist die Kohle qualitativ hochwertiger, bringt mehr Hitze und glüht länger als industriell hergestellte Grillkohle. Die Kohle wird am 10. und 11. November beim Pulverhüsli abgepackt und kann gegen bar bezogen werden. Ein sechs KiloSack kostet 10 Franken. Die Säcke können auch beim Bürgerhaus, Domstrasse 1, in Arlesheim, abgeholt werden. Die restliche Kohle wird auch dort verkauft. Der Holzkohleverkauf findet jeweils am Samstag, 10. November und Sonntag, 11. November beim Pulverhüsli statt. Am Sonntag, 11. November werden zudem fünf Migros Gutscheine im Wert von je 100 Franken zur vollen Stunde ab 14 Uhr verlost. Ebenso können die

Holzschnitzkünste von Norman Altermatt ersteigert werden. Das Köhlerbeizli ist noch bis zum 11. November wie folgt geöffnet: wochentags von 16 bis 20 Uhr, Samstag, von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Weitere Informationen finden Sie unter www.20-jahre-unser-wald.ch. Bürgergemeinde Arlesheim Daniela Villaume, Bürgerrätin

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130

Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

ARLESHEIM Gesucht: Assistentinnen und Assistenten

Ich bin eine 35-jährige Frau mit einer Körperbehinderung und suche ab Januar 2019 im Raum Arlesheim 2 flexible Assistenten/-innen für ca. 7-14 Std. pro Woche. Zusätzlich auch Springer Assistenz gesucht. Grundkenntnisse in der Pflege sind von Vorteil. Ihre Aufgaben sind: Grundpflege, Aufnehmen, ins Bett bringen, Toilettengang, Kochen, Haushaltführung, Begleitung usw. Anstellung im Stundenlohn. Bewerbung unter meral.yildiz@intergga.ch, Tel. 061 712 35 05 (Mo, Mi, Fr zwischen 16.00 und 18.00 Uhr).


ARLESHEIM

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 10. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und, anschl. Kaffi Ziibeledurm, im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Montag, 12. November 18.30 Arlesheim: Martinsfeier vor dem Dom

Dienstag, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung, bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich

18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich

Mittwoch, 14. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr – Seelsorgegespräch

Freitag, 16. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier

Donnerstag, 15. November 7.30 Arlesheim: Laudes

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 9. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 10. November

12.00 bis 17.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus – «Gemeinsam für den Frieden» Sonntag, 11. November 10.00 Familiengottesdienst – mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und dem Canto Vivo-Chor unter der Leitung von Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus 11.15 bis 16.00 Kirchenbasar im Kirchgemeindehaus – «Gemeinsam für den Frieden» Dienstag, 13. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin

Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst in der «Landruhe» mit Theologin Nadia Miriam Keller 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Sonntagschule: Samstag, 10. und Sonntag 11. November, Mitwirkung am Kirchenbasar

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079

439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter,

auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

Zu vermieten

Zu verkaufen

2 – 2½-Zimmer

4 – 4½-Zimmer und grösser Laufen

Zu vermieten geräumige und gepflegte

4-Zimmer-Wohnung

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SCHNAPPSCHUSS Herbstliches Feuerwerk: Wochenblatt-Leserin Esther Meyer aus Aesch hat die farbenfrohe Herbstpracht in ihrem Garten festgehalten.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 511 60 00, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Planauflage: Arbeiten in der amtlichen Vermessung Neben der laufenden Nachführung, Erneuerungen und Ersterhebungen (AV93) hat in der amtlichen Vermessung in den letzten Jahren eine Vielzahl von weiteren Arbeiten stattgefunden. Dabei handelt es sich insbesondere um die Aufteilung der Gebäude gestützt auf dem Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) und um die periodische Nachführung von Gegenständen der Erdoberfläche, bei welchen kein Meldewesen für die Änderung besteht (Wald, Flurwege, Fliessgewässer und dergleichen). Gestützt auf Art. 28 der Verordnung über die Amtliche Vermessung (VAV vom 18.11.1992) werden folgende Bestandteile der Daten der amtlichen Vermessung öffentlich aufgelegt: − Plan für das Grundbuch − Erläuterung der Bestandteile darin Der Plan für das Grundstück beinhaltet die vorschriftsgemässen und harmonisierten Bestandteile der amtlichen Vermessung (Fixpunkte, Grundstücke, Bodenbedeckung, Einzelobjekte, Nomenklatur, etc.). Die Erläuterung der Bestandteile enthält je Grundstück Angaben über die Fläche, die Gebäude mit Adresse und die weiteren Bodenbedeckungsarten sowie über den Flurnamen. Die Daten liegen im kantonalen Geoinformationssystem GeoView BL auf. Die Wegleitung zur Grundstückbeschreibung ist zu finden auf: www.agi.bl.ch. Die Anzeige dauert vom 10. November bis 7. Dezember 2018. Bei Fragen oder Anmerkungen dazu

Abfuhrdaten

wende man sich an das Amt für Geoinformation (061 552 65 73 oder geoinformation@bl.ch). Nach Abschluss des Anzeigeverfahrens werden Grundbuchamt und Gemeinde diese Ergebnisse in ihren Akten nachtragen.

Informationen zur Wasserqualität im 3. Quartal 2018

Chemische Beurteilung: − Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) − Nitratgehalt: 14.68 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: − Von 54 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen alle in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen − Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: − Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 82.9 % (1›178›899 m3) − Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 17.1 % (243›224 m3 ) (Fortsetzung auf Seite 10)

13. November 2018 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 14. November 2018 Papierabfuhr Kreis West 14. November 2018 Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

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Rost verleiht Charakter Rund 1600 Personen besuchten am Wochenende die Ausstellung «Kunst in Reinach». Zum ersten Mal wurden gezielt junge Künstler gefördert. Caspar Reimer

W

er am vergangenen Wochenende die Ausstellung «Kunst in Reinach» im Gemeindehaus besuchte, wurde von einer riesigen, leicht angerosteten metallenen Skulptur begrüsst. Und wer am unteren Ende der Skulptur einen Knopf drückte, konnte erleben, wie sich die Figur zu bewegen, ja wie sie zu tanzen anfing. «Vier tanzende Frauen» heisst entsprechend seiner Bewegungen das Kunstwerk von Joel Schneebeli. Der Gründer und Betreiber der Fahrbar auf dem Walzwerkareal in Münchenstein bastelt in seiner Freizeit gerne mit altem Schrott und Stahl, erschafft daraus Kunstwerke: «Immer, wenn irgendwo ein Haus abgerissen wird, gehe ich hin und schaue, was ich gebrauchen kann», erzählt er. Auch sein Werk, das übers Wochenende den Eingangsbereich des Gemeindehauses prägte, war auf diese Weise entstanden: «Ich verwende bevorzugt Material, das schon etwas angerostet ist. Das strahlt vielmehr Charakter aus.» 28 500 Franken kosten die «Vier tanzenden Frauen»: «Einige Leute haben schon Interesse gezeigt, allerdings fehlt es meistens an Platz, um das Kunstwerk aufzustellen.»

Eine Etage für Junge Joel Schneebelis Skulptur war aber bei Weitem nicht der einzige Blickfang an dieser elften Ausgabe von Kunst in Reinach. Besonderes Augenmerk galt dieses Jahr nämlich den Nachwuchskünstlern. Das erste Mal wurde unter dem Titel Young Art eine ganze Etage jungen Künstlern gewidmet: Dank grosszügigem Sponsoring hatten diese die Möglichkeit, ihre Werke kostenlos einem grösseren Publikum vorzuführen. So etwa der 18-jährige Fotograf aus Reinach, Kimon Maritz, der mit seinen spektakulären Aufnahmen von Landschaften und Städten schon Nachwuchspreise gewonnen hat. Der Gymnasiast verfolgt sein Hobby mit grossen Ehrgeiz, hat schon New York mit dem Helikopter

Kunst aus Schrott: Der Arlesheimer Künstler Joel Schneebeli zeigte im Gemeindehaus dieses Kunstwerk aus altem Stahl und Eisen. FOTOS: CASPAR REIMER überflogen, um die Stadt aus einer möglichst spektakulären Perspektive einzufangen. Mittlerweile stellt der junge Mann im Auftrag von Autofirmen sogar Videoclips her. Hohes Niveau «Eine durch und durch gelungene Ausstellung», bilanziert die Leiterin von «Kunst in Reinach», Doris Auer. 31 Künstlerinnen und Künstler, davon sieben Nachwuchskunstschaffende aus der Region, haben das Reinacher Gemeindehaus in ein Kunsthaus verwandelt. Die Verantwortlichen achten bei der

Expressiv: Adam Hernandez malt gerne ausdrucksstark.

Auswahl der Künstler stehts darauf, ein breites und qualitativ hochstehendes Spektrum der regionalen Kunstszene zu zeigen. Auch bei der nächsten Ausgabe anno 2020 darf wieder mit Young Art gerechnet werden: «Diese hat dazu beigetragen, dass sich viele junge Besucherinnen und Besucher im Publikum befanden.» Obwohl die Ausstellung, die von insgesamt 1600 Menschen besucht wurde, qualitativ als eine der besseren beurteilt wurde, hat sich dies nicht in den Verkaufszahlen niedergeschlagen: «Diese waren in diesem Jahr bedeutend geringer als im Spitzenjahr 2016.»

New York: Fotografiert von Kimon Maritz aus dem Helikopter.


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REINACH

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Behandlung des Wassers: − Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: − Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 511 64 10 oder miriam.lindner@reinach-bl.ch, wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.wwr.ch. Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch.

Anlässe in Reinach • 8. November, 18.30-21 Uhr Vernissage «Flow & Motion»: Bilder in Acryl von Xuan Dung Burckhardt (Ausstellung vom 8.-25.November 2018) Heimatmuseum • 9. November, 8.30-11.30 Uhr Frischwarenmarkt Gemeindehausplatz • 9. November, 19.30-22 Uhr «In allen Farben»: Schweizer Erzählnacht für Kinder von 10-12 Jahren Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 10. November, 9.30-13.30 Uhr Leben mit Teenagern in der Familie Bürgergemeindesaal • 13. November, 18-19.30 Uhr Rynacher Rundgang Start: Treffpunkt Leimgruberhaus • 14. November, 14-17 Uhr Spiele-Nachmittag für Kinder ab Kindergartenalter Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus

Baugesuche 039/18 N1 – K 651/18 Gesuchsteller: Alaj Rrustem, Gallusstrasse 2, 6010 Kriens – Projekt: Nachtrag 1: Dachauf-

baute statt Dacheinschnitt (Norden); Umbau und Sanierung Mehrfamilienhaus Parz. 2787, Arlesheimerstrasse 3+5 – Projektverfasser: René Müller Yourspa AG, Flughofstrasse 50, 8152 Glattbrugg Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

Newsletter Wollen Sie nichts mehr verpassen, was in Reinach läuft? Wollen Sie über Projekte informiert bleiben? Dann abonnieren Sie jetzt den kostenlosen GemeindeNewsletter. Jede Woche verschickt die Gemeinde Reinach ihren Abonnentinnen und Abonnenten die Publikationen der Woche sowie Agenda-Tipps für die nächsten Veranstaltungen per EMail-Newsletter, noch bevor sie im Wochenblatt stehen. Einfach anmelden auf: www.reinachbl.ch, Stichwort: Newsletter. Mit einfachen Klicks können Sie bequem zu Hause die aktuellen Medienmitteilungen online lesen. Und wer lieber unterwegs informiert bleibt: Mit den Push-Meldungen der Reinacher App bekommen Sie die neusten Meldungen als erste zugeschickt. Dort können Sie übrigens auch die Sonderabfall-Daten als Push-Meldungen abonnieren. Sie bekommen dann am Vortag eine Erinnerung zur anstehenden Abfuhr.

EIDG. ABSTIMMUNG

KANT. ABSTIMMUNG

Fehlen Argumente, hilft Verunglimpfung

Kaufkraft stärken!

Wir sind eine direkte Demokratie. Wer dies bezweifelt, führt nichts Gutes im Schilde. Paul Wenger tut noch mehr, er verunglimpft Menschen wie mich und unterstellt mir die Abschaffung der direkten Demokratie. Ziemlich dreist und frech, denn er weiss ja, dass ich mich in unserem Gemeindeparlament schon viele Jahre für die gute Sache – Reinach – einsetze. Als Unternehmer habe ich mit meinen Mitarbeitenden Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen, viele davon in Reinach. Grosse sichtbare Investitionen unterstreichen den Glauben an diesen Standort zusätzlich. Menschen wie Paul Wenger, und dies ohne entsprechenden Leistungsausweis, wollen die Stimmbürger dazu verführen, die Selbstbestimmungsinitiative anzunehmen. In einer offenen Welt braucht es Verträge, die man verhandelt und die man auch einhält. Diese machen uns stark und weiterhin erfolgreich. Die Selbstbestimmungsinitiative schwächt uns und zerstört unseren Ruf als zuverlässiger Vertragspartner. Klaus Endress, Gemeinderat FDP

In diesen Tagen flattern uns die Prämienmitteilungen 2019 ins Haus und wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Kosten dafür weiter ansteigen. Für viele Menschen stellt dies eine enorme Belastung dar, wird dadurch doch ihre Kaufkraft eingeschränkt. Heute müssen pro Baselbieter Haushalt im Schnitt rund 15 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien aufgewendet werden. Die Initiative «Ja zur Prämienverbilligung» schafft hier Abhilfe. Das breit abgestützte Begehren hat zum Ziel, dass die Krankenkassenprämien künftig nicht mehr als zehn Prozent des Haushaltseinkommens ausmachen dürfen. Noch vor einigen Jahren hatte selbst der Bundesrat eine Limite von maximal

acht Prozent gefordert. In den vergangenen Jahren hat der Kanton trotz explodierender Prämienlast die Verbilligungen um rund 28 Mio. Franken gekürzt. Ist der Bedarf an einer besseren Entlastung unterer und mittlerer Einkommen unbestritten, so stehen die dafür notwendigen Mehrkosten in der Kritik. Hat die bürgerliche Regierung weiterhin keine Bedenken, den Unternehmen Steuervergünstigungen von über 50 Mio. Franken zu gewähren, so ist es für mich weder sozial noch nachvollziehbar, wenn sie gleichzeitig Massnahmen zur Entlastung der Bevölkerung als zu teuer taxiert. Ich stimme deshalb Ja zur Prämieninitiative! Thomas Thurnherr, Landratskandidat SP Reinach

KANT. ABSTIMMUNG

Bitte um faire Wohnkosten Aufgrund eines Bundesgerichtsentscheids wurde eine Steuermehrbelastung für alle selbstnutzenden Baselbieter Haus- und Stockwerkeigentümer rückwirkend per Anfang 2016 wirksam. Dies, weil die Baselbieter Behörden keine Massnahmen ergriffen haben, um den Entscheid mit einer neuen Eigenmietwert-Tabelle und darauf abgestimmten Pauschal-Unterhaltskosten-Abzügen abzufedern. Das wäre, als wären Mieten gesenkt worden, dafür hätten die Mietenden sich an den Unterhaltskosten beteiligen müssen. Daraufhin hätte man die Mieten wieder erhöht, ohne die Beteiligung der Unterhaltskosten abzuschaffen. Die Situation dieses fiktiven Beispiels würden die Mietenden

sicher auch nicht fair finden. Was ist geschehen? Nach einer Senkung des Eigenmietwerts und zeitgleicher Senkung der Abzugsmöglichkeiten beim Unterhalt befand Lausanne, das Baselbiet müsse die Eigenmietwerte wieder nach oben anpassen. Das wurde so gemacht, doch der Kanton verpasste es, die Abzugsmöglichkeiten beim Unterhalt ebenfalls wieder aufs vorherige Niveau anzuheben. Für Hauseigentümer bedeutet dies eine steuerliche Mehrbelastung von durchschnittlich rund 400 Franken pro Jahr. Um das rückgängig zu machen, ist am 25. November ein Ja für den Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative einzulegen. Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach

EIDG. ABSTIMMUNG

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative!

EIDG. ABSTIMMUNG

Der Starke ist am mächtigsten allein Der Milliardär Christoph Blocher schaltet in den auflagestarken Sonntagsblättern und den grösseren Tageszeitungen seit Tagen ganzund halbseitige Inserate für ein Ja Werner Strüby zur Selbstbestimmung. Wie die Machthaber Trump, Putin oder Erdogan stellt der SVP-Vordenker nationalistische Eigeninteressen an erste Stelle. Die sogenannte Selbstbestimmungsinitiative ist ein Frontalangriff auf den Menschenrechts-Schutz. Gerade heute ist ein starkes Bekenntnis der Schweiz – immerhin Heimat des Roten Kreuzes – zu den international gültigen Menschenrechten wichtiger denn je. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich unser Land an Staaten und Herrscher mit totalitären Zügen annähert und damit zu einer Insel in Europa wird. Das internationale Recht schützt kleine Länder wie die Schweiz vor der Machtpolitik der Weltmächte. In einer Welt, in der es keine Regeln über den Staaten gibt, bestimmen Herrscher wie Trump, Putin und Erdogan was mit unserer Erde geschieht. International abgesicherte Menschenrechte schützen Bürgerinnen und Bürger vor Willkür durch den Staat. Das internationale Recht und insbesondere die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) hat vielen Schweizerinnen und Schweizern wichtige Errungenschaften gebracht, zum Beispiel das Frauenstimmrecht, die Entschädigung von Asbest-Opfern und die Abschaffung der administrativen Versorgung. Die Initiative stellt diese Errungenschaften in Frage und ist darum wuchtig abzulehnen. Die Demokratie lebt vom Gemeinsinn, nicht vom Recht des Stärkeren. Werner Strüby

Auch ich habe die Diskussion über diese Initiative natürlich mit Interesse verfolgt, gehe es doch gegen fremde Richter und auch um die direkte Demokratie in der Schweiz. Bisher habe ich von den Initianten und ihren Unterstützern dazu allerdings nicht viel gehört, das mich wirklich überzeugt hätte. Dass die direkte Demokratie in der Schweiz gefährdet sei, glaube ich ihnen schlicht nicht. Mit oder ohne Initiative werden wir auch in Zukunft unsere direkte Demokratie ge-

niessen können. Das gilt auch dann, wenn etwa das Gericht in Strassburg hin und wieder ein für uns nicht so positives Urteil fällt. Würde so etwas aber in Zukunft wirklich einmal zum grossen Ärgernis für die Schweiz, so könnten wir immer noch die entsprechende Konvention künden. Dazu brauchen wir die Selbstbestimmungsinitiative, die ja viel weiter geht, nun wirklich nicht. Ich sage deshalb «Nein» zur Selbstbestimmungsinitiative! Peter Tobler, FDP Reinach


REINACH

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WIRTSCHAFTSFORUM BIRSECK

ORCHESTER REINACH

«Renten-Provokateur» rockte das Wirtschaftsforum

Gracia Steinemann spielt Schumann

Immer für eine Pointe gut: Der deutsche Ökonom Bernd Raffelhüschen. FOTO: C. REIMER

car. Die FDP Reinach hatte anlässlich des Wirtschaftsforums Birseck den deutschen Ökonomen Bernd Raffelhüschen eingeladen, um unter dem Titel «Unsere Altersvorsorge – ein unlösbares Problem?» zu referieren. Dabei wurde schnell klar, warum Raffelhüschen in deutschen Medien schon als «RentenProvokateur» betitelt wurde: Schuld, dass immer mehr alte immer weniger jungen Menschen gegenüber stehen, ist laut Raffelhüschen nämlich sein Publikum selbst: «Sie waren zu wenig fleissig und haben sich viel zu wenig reproduziert. Und jetzt wollen Sie auch noch möglichst lange leben. Das ist sauteuer», so der unterhaltsame Ökonom, dessen Auftritt teilweise mehr an eine SatireShow als ein einen Wirtschaftsvortrag erinnerte. Das Problem löse sich ein Stück weit von selbst, wenn die ersten geburtsschwachen Generationen in die

ewigen Jagdgründe eingehen. Bis dahin sei jeder Nutzniesser von Sozialversicherungen angehalten, sich selbst um nachhaltige Lösungen in der Altersvorsorge zu kümmern, damit nicht aus der Not nachteilige Lösungen für sie aufgezwungen werden. Nach dem Vortrag wurde die Frage der Altersvorsorge im Podium unter anderem mit Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) und Gemeinderat Klaus Endress (FDP) diskutiert. Zu den Lösungsansätzen, die aus dem Publikum eingebracht wurden, zählten eine längere Lebensarbeitszeit auf freiwilliger Basis oder etwa eine Einschränkung der AHV-Rente auf Menschen mit einem niedrigen Einkommen. An der Veranstaltung wurde seitens des Publikums zudem moniert, dass es nicht angehe, einfach die Steuerzahler oder «die Reichen» damit zu belasten, die Löcher in der Altersvorsorge zu stopfen.

Am Sonntag, den 18. November, lädt Sie das Orchester Reinach zu seinem nächsten Konzert ein. Im Zentrum des Programms steht das beliebte Klavierkonzert von Gracia Robert SchuSteinemann mann. Als Solistin begrüssen wir die Pianistin Gracia Steinemann aus Arlesheim. Sie absolviert derzeit einen Master of Performance in der Klasse von Ronald Brautigam in Basel und ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe (mehrfach 1. Preis beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, 1. Preis beim Musikwettbewerb Laupersdorf, u.a.). Im Jahr 2017 war sie Stipendiatin der Friedl Wald

Stiftung. Sie trat auch bereits mehrmals mit Orchester solistisch auf, u.a. mit dem Orchester Dornach. Im ersten Teil des Konzertes führt das Orchester Reinach unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi Auszüge aus «Rosamunde» von Franz Schubert auf. Das Bühnenstück, dessen Libretto die Amateur-Belletristin Wilhelmine von Chézy lieferte, wurde nur gerade zwei Mal in seiner ganzen Länge aufgeführt: Das Theaterstück vermochte weder das Publikum noch die Kritik zu überzeugen. Mit Begeisterung wurde hingegen Schuberts Musik zum Bühnenstück aufgenommen. Sie ist in verschiedenen Formen überliefert. Das Orchester Reinach wird die Ballett- und Zwischenaktmusiken aufführen. Das Konzert findet in der Katholischen Kirche Reinach statt und beginnt um 17 Uhr. Magali Perret www.orchester-reinach.ch

SANTIKLAUS-AKTION REINACH

EIDG. ABSTIMMUNG

Der Santiklaus kommt nach Reinach

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative

Es wird wieder früher dunkel, das Wetter ist kühler. Das ist die Zeit in der der Santiklaus und sein Schmutzli etwas nervös werden und sich auf die Besuche bei den Familien in Reinach vorbereiten. Liebe Eltern, bereiten auch Sie sich mit Ihren Kindern auf den Santiklausbesuch in Ihrer Familie vor. Der Santiklaus und sein Schmutzli freuen sich, bei Ihnen einen kurzen Halt zu machen. Die beiden kommen als Freunde der Kinder und wo nötig auch als Mahner. Sie wollen mit den Kindern zusammensitzen und freuen sich jetzt schon über jedes Versli, auch wenn es nicht auf Anhieb klappt. Sie sind am 4., 5. und 6. Dezember unterwegs. Anmeldeschluss ist der 24. November. Man kann sich auf www.santiklaus.ch (Rubrik buchen) anmelden. In den Kindergärten und ersten

Der Titel tönt gut: «Schweizer Recht statt fremde Richter». Da kann man doch nicht dagegen sein! Doch, man kann und muss, denn die Initiative ist eine Scheinlösung, richtet sich gegen Menschenrechte und gegen den Ruf der Schweiz als zuverlässige Vertragspartnerin. Die BDP will eine Schweiz, die sich nicht unnötigerweise abschottet, die weiterhin als zuverlässige Vertragspartnerin Einfluss auf ihr Schicksal nehmen kann und deren Wirtschaft im Zusammenspiel mit der Weltwirtschaft unseren Wohlstand sichert und ausbaut. Wir sind uns der immer stärkeren Abhängigkeit von anderen Staaten und Staatenverbünden bewusst. Mit der Annahme der Initiative würde jedoch der Hand-

Primarklassen wurden Anmeldeinfos verteilt. Anfragen werden nach Hinterlassen einer Nachricht unter 061 511 31 13 oder via E-Mail an eseli@santiklaus.ch beantwortet. Wir haben für die Besuche keinen Tarif. Santiklaus und Schmutzli freuen sich jedoch über jede Spende, die für benachteiligte Kinder verwendet wird. Letztes Jahr durften wir den Verein Elpida Oberwil und als längerfristiges Engagement den Angelman Verein Zug unterstützen. Und noch etwas in eigener Sache: Das SantiklausTeam sucht Verstärkung. Wenn Sie sich vorstellen können, diesen Brauch als Santiklaus oder Schmutzli zu pflegen melden Sie sich auf unserer Homepage an oder melden sich beim oben angegebenen Santiklaustelefon oder der EMai-Adresse. Gerhard Bausch

lungsspielraum von Bundesrat und Parlament bei der Umsetzung von Verfassungsbestimmungen, die mit dem internationalen Recht kollidieren, massiv eingeschränkt. Bundesrat und Parlament könnten nicht mehr wie bisher pragmatisch nach Lösungen suchen, die sowohl die Bestimmungen unserer Verfassung als auch das Völkerrecht achten. Das Parlament hätte nur noch die Wahl zwischen einer Neuverhandlung internationaler Verträge oder deren Kündigung. Staatsverträge geben beidseitig Rechtssicherheit und es gilt nicht «das Recht des Stärkeren». Stimmen Sie mit uns und lehnen sie die Selbstbestimmungsinitiative ab. Doris Vögeli, Landratskandidatin BDP

KANT. ABSTIMMUNG ROTARY ARLESHEIM

Einsatz für die Biodiversität Am letzten Samstag trafen sich zahlreiche Mitglieder des Rotary Clubs Arlesheim zu einem Freiwilligeneinsatz in der Reinacherheide. Die Aktion fand unter der sachkundigen Anleitung von Prof. Andreas Erhardt, einem ausgewiesenen Experten für Biodiversität, sowie unter der Aufsicht der kantonalen Behörde statt. Immerhin handelt es sich bei der Reinacherheide nicht nur um ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Vielmehr wird hier auch Trinkwasser für Reinach und andere Gemeinden gewonnen. In diesem durch den Verbund von trockenen und sehr feuchten Flächen gekennzeichneten Gebiet leben besonders seltene Pflanzen und Insekten. Deren Lebensraum galt denn auch der Arbeitseinsatz. So machten sich die Rotarier mit Spaten, Schaufeln

ELTERNBILDUNG REINACH

Herbstzeit ist Bastelzeit Die kalte Jahreszeit steht vor der Türe. Und wenn nicht gerade Schnee liegt, sondern nur Regen fällt, ist der Moment zum Basteln definitiv da. Nicht allen liegt Basteln mit den Kindern zu Hause. Wer so wie ich eher zwei linke Hände hat, ist froh um die Angebote der Elternbildung. Ob mit oder ohne Sprösslinge bieten die Kurse neben tollen Bastelideen auch Spass und Entspannung. Spass für die Kids, Entspannung für die Eltern, die während dieser Zeit ihre Weihnachtseinkäufe machen können. Die Kinder kommen mit nicht alltäglichen Überraschungen für Mami, Papi oder Grosseltern nach Hause. Die Anleitungen bringen sie gleich mit – falls doch noch Lust zum Nachmachen aufkommt. Mir ist es jedenfalls nach dem Kurs «Zauberkräuter zu Weihnachten» so ergangen. Seither duftet es bei uns wunderbar nach geheimnisvollen Essenzen. Informationen und Anmeldung unter www.elternbildung-reinach.ch (siehe auch das Inserat). Doris Vögeli

und Rechen ausgerüstet daran, ausgewählte Flächen von der Vegetation zu befreien. Ziel war es, Pionierflächen für seltene Pflanzen wie den Feld-Mannstreu, den Rauen Klee oder den Feinblättrigen Lein zu schaffen. Letztere sind auf trockene Kiesböden angewiesen. Dass während der Arbeit diverse Exemplare dieser Pflanzen und zudem die rare Blauflügelige Ödlandschrecke gesichtet werden konnte, die auch auf vegetationsarme, kiesige Pionierstandorte angewiesen ist, wurde als gutes Omen gewertet. Wer nun in der Reinacherheide auf freigelegte Kleinflächen stösst, darf sich der Gewissheit erfreuen, dass es sich hier um neu geschaffenen Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere handelt. Jörg Ledermann

DIE POLIZEI MELDET

Frontalkollision – eine Person verletzt WoB. Am Mittwoch, 31. Oktober, kam es auf der Baselstrasse in Reinach zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Eine 63-jährige Personenwagenlenkerin fuhr von Basel herkommend auf der Baselstrasse in Richtung Reinach. Auf Höhe der Tramstation «Surbaum» geriet ihr Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Die Lenkerin des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde bei der Kollision verletzt und musste durch die Sanität in ein Spital gebracht werden. Die beiden Fahrzeuge erlitten Totalschaden. Sie mussten durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden.

Tiefere Prämien wünschen sich alle Wer wünscht sich nicht am Ende des Monats eine günstigere Krankenkassenprämie? Für viele Menschen in unserem Lande sind die stetig steigenden Krankenkassenprämien seit Jahren ein finanzieller Monatskiller. Am 25. November stimmen Sie über die Initiative «Ja zur Prämienverbilligung» ab. Der Titel ist verlockend. Wer sträubt sich schon gegen günstigere Prämien in der Krankenkassenwelt. Die Initiative ist allerdings weder sozial- noch finanzpolitisch tragbar. Sie verlangt nämlich die Ausrichtung von Beiträgen nach dem Giesskannenprinzip, was bedeutet, dass Haushalte mit überdurchschnittlichen Einkommen ebenfalls einen Anspruch auf Verbilligung der Krankenkassenprämie geltend machen können. Die Gemeinden würden zwar Einsparungen in ihrer Rechnung verbuchen, dies zulasten unseres Kantons. Der Kanton rechnet mit

zusätzlichen 75 Millionen Franken jährlich. Die Initiative ist also lediglich eine Kostenverschiebung von den Gemeinden zum Kanton – und das zulasten der Steuerzahler. Die Nachfrage nach «Gesundheitsleistungen» ist unbeschränkt. Der menschliche Körper ist nicht perfekt, bei jedem könnte ein Defekt behoben werden. Es gibt nur eine Lösung, die Nachfrage zu begrenzen und die Kosten zu senken. Im freien Markt geschieht das durch den Preismechanismus, welcher Angebot und Nachfrage aufeinander abstimmt: Jeder Arztbesuch erfordert ein Minimum von 10 Franken in bar und jede Operation mindestens 50 Franken. Das würde Wunder wirken und die Krankenkassenkosten um 20 bis 30% senken. Ich empfehle dringend ein Nein zu dieser Initiative. Caroline Mall, Landrätin SVP


REINACH

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Evangelisch

Reinach

Mischeliforum Warum haben wir Angst vor dem Islam?

Reformierte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE REINACH

Kirchgemeinde

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Haben wir tatsächlich Angst vor dem Islam? Und wenn ja, wovor haben wir Angst und um was? Um unsere Religion, unsere Werte, unsere Demokratie oder unsere Freiheit? Der Islam ist heute die drittgrösste Religion in der Schweiz. Die Gemeinschaft mit fast 450 000 Gläubigen (5,5%) ist sehr heterogen, sei es bezüglich der Herkunft, sei es bezüglich der Intensität, mit der der Glaube praktiziert wird.

The Spectator.

Laut einer grossen Tamedia-Themenumfrage würde es 45 Prozent der Stimmbürger stören, wenn der Anteil der Muslime grösser würde; einen Viertel würde es «eher stören». Eine Mehrheit der Befragten ist der Meinung, der Islam passe nicht in die westliche Welt, und gibt an, dass man sich an gewissen Orten oder in bestimmten Quartieren oft wie Fremde im eigenen Land fühlt. Typisch ist, dass der Anteil der Muslime an der Bevölkerung überschätzt wird. Dafür gibt es zwei Erklärungen: Einerseits ist der Islam sehr präsent in den Medien und zudem neigt – wer Angst hat – meist zur Überschätzung des Angstobjekts. Was also macht uns solche Angst? Es gibt Stimmen, die meinen, es sei nicht die fremde Kultur, die anderen Werte, sondern die Gemeinschaft von Menschen, die auch im Alltag nach den Regeln ihrer Religion leben, für die der Glaube lebendige Realität ist. In unserer säkularen Welt, in der schon die Kirchenglocken als störend empfunden werden, sehen manche Menschen die Religionen im Allgemeinen als Bedrohung, da diese oftmals als Instrument dafür benutzt werden, Menschen zu beeinflussen und Macht zu erlangen, und Wertvorstellungen und Normen vermitteln, die die Freiheit einschränken und Andersdenkende ausgrenzen. Angst ist nie grundlos. Es fragt sich nur, ob die Gründe sich bei näherem Zusehen verändern, auflösen oder gar vertiefen. Dieses genauere Hinschauen ist Ziel des Referats. Es möchte einfaches Wissen über den Islam vermitteln und damit helfen, unsere Angst – soweit sie vorhanden ist – zu analysieren und auf das richtige Objekt zu lenken. Vortrag und Diskussion mit Frau Dr. Eva Rüetschi-Götz am Freitag, 23. November 2018, 15.00 Uhr, im Saal des Kirchgemeinde-Zentrums Mischeli (alle sind eingeladen, Eintritt frei) Eva Rüetschi

Kirchgemeindeversammlung am 21. November Wir laden Sie herzlich zur Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 21. November 2018 um 19.30 Uhr im Saal des Reformierten Zentrums Mischeli ein (Achtung: neues Datum entgegen früherer Ankündigungen). Traktanden 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 13. Juni 2018 2. Budget 2019. Die Steuersätze bleiben unverändert bei 0.57% des Einkommens und 0.065% des Vermögens 3. Diverses

Interkulturelles Frauentreffen Am Dienstag, 20. November treffen sich einheimische und zugewanderte Frauen um 14 Uhr im Paradiso neben der Mischelikirche. Der Nachmittag steht unter dem Thema: «Meine Religion kenne ich. Aber ich möchte mehr Informationen über die anderen grossen Religionen.» Pfarrer Jost Keller-Sassi macht einen Vortrag über die Weltreligionen: den sunntitischen und schiitischen Islam, Judentum, Hinduismus, Buddhismus und über das Christentum. Weitere Anlässe Mittwoch, 14. November, Was hat das mit mir zu tun? Bibeltexte in ihrem Kontext und ihrer Entstehung verstehen. Thema «Versöhnung» 2. Korinther 5, 18–21 Freitag, 16. November, Film, Brot und Chees um 17 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli Samstag, 17. November «Around the world»-Konzert der Circle Singers um 19 Uhr in der Mischeli-Kirche Samstag, 24. November, Ökumenischer Suppentag ab 11.30 Uhr im 1. Stock des Reformierten Zentrums Mischeli Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der FDP Reinach

Parolen für kantonale Abstimmung

Am 25. November ist Wahl- und Abstimmungstermin. Die Umfragewerte der Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter», die sogenannte Selbstbestimmungsinitiative versprechen zwar ein Nein. Umfragewerte zählen jedoch nicht; einzig das Abstimmungsresultat zählt. Deshalb: Stimmen Sie ab! Die Selbstbestimmungsinitiative ist gegen die humanitäre Tradition der Schweiz gerichtet und riskiert eine verstärkte Isolation der Schweiz. Zu den eidgenössischen Vorlagen hat die FDP Schweiz folgende Parolen gefasst: Hornkuh-Initiative Nein, Selbstbestimmungsinitiative Nein und zur Gesetzesänderung zur Überwachung von Versicherten Ja. Die FDP Baselland empfiehlt Ihnen ein Ja zur Wohnkosten-Initiative, Nein zur Prämienverbilligung und Ja zur Verfassungsänderung Zivilkreisgerichte. Zudem bitten wir um Unterstützung von Andreas Linder, FDP als Zivilkreisgerichtspräsident West. Er hat nach der krankheitsbedingten Abwesenheit der Präsidentin das Präsidium ad interim geführt – und gut geführt. Er verdient es, gewählt zu werden. Danke dafür, dass Sie abstimmen und wählen gehen! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach

den Kosten nicht angegangen. Die Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts erfolgt im Rahmen des Reformprozesses der Gerichte und war im Landrat unbestritten. Die BDP BL begrüsst diese Anpassung. Vorstand BDP Birstal

Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die kantonale Abstimmung JA zum Gegenvorschlag zur zurückgezogenen Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» NEIN zur Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» JA zur Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts Für die eidgenössische Abstimmung NEIN zur Volksinitiative «Schweizer Recht statt fremde Richter» NEIN zur Hornkuhinitiative NEIN zur Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts

CIRCLE SINGERS

Einmal um die ganze Welt VNVR

Hallo Birs-Biber! Wer hätte sich zu Beginn der von Pro Natura Baselland lancierten Aktion «Hallo Biber!» vorstellen können, dass knappe zwanzig Jahre später anhand von Spuren nachgewiesen werden kann, dass Biber an der Ergolz und auch an der Birs leben? So leben heute rund 30 Biber im Kantonsgebiet – dank verschiedener Revitalisierungen an regionalen Bächen und Flüssen. Wir dürfen uns glücklich schätzen, hier in Reinach ein Paar mit seinen Jungen zu beherbergen. Wir laden Sie herzlich ein am Freitag, 16. November in der Aula des Bachmatten-Schulhauses, Egertenstrassse 8b, Reinach Bekanntschaft mit dieser Biber-Familie zu schliessen. Beginn: 19 Uhr, Ende 20.30 Uhr. Toni Dürrenberger wird uns anlässlich seines Vortrags viel Spannendes aus dem Biberleben berichten, illustriert mit seinen vielen Fotos. Kommen Sie und lernen Sie die Reinacher Biber-Familie kennen. Irene Rüegg, www.vnvr.ch

Die Circle Singers gehen dieses Jahr auf Weltreise. Auf welchem Kontinent sie ihre Reise starten, wird nicht verraten. Unterwegs nach Mexico und einem Besuch in der Metropole von New York träumt der Chor von den warmen Stränden Kaliforniens. Weiter bummeln die rund 65 Sängerinnen und Sänger Hand in Hand über sieben Brücken nach Bangkok. Dort wird eine lange Nacht im Spielkasino verbracht. Nach dem Rummel überqueren sie den grossen Fluss und wandern zu Fuss nach Afrika. Dort zieht sie der geheimnisvolle Dschungel in ihren Bann. Sie können sich aus den Fängen der Löwen lösen und werden von den mystischen Bergen Australiens angezogen. So tief auch die Liebe zu diesem Land ist, zieht sie das Heimweh zurück nach Europa, wo sie den irischen Segen empfangen. Die Circle Singers würden Sie gerne auf ihre musikalische Weltreise mitnehmen. Im Cockpit hält Frau Monika Sturm-Schmid das Ruder in der Hand. Unterstützt von Fabienne Jäggi, Jonathan Stich, Alon Schmidhauser und Nadav Erlich. Die Crew und der Chor sorgen für das musikalische Wohlbefinden der Passagiere. Die Reise der Circle-Singers führt am Samstag, 17. November, 19 Uhr auch ins Birseck nach Reinach in die reformierte Kirche Mischeli. Weitere Konzertdaten und -Orte sind der 10. November, 19

Uhr, kath. Kirche Hofstetten, der Sonntag 11. November, 17 Uhr der kath. Kirche Zwingen und der Sonntag, 18. November, 17 Uhr, kath. Kirche Breitenbach. Der Eintritt ist jeweils frei, es wird eine Kollekte erhoben. www.circle-singers.ch

Bürgergemeinde Reinach

Les Papillons: «Patchwork Classics» www.les-papillons.ch

Foto: Gian Marco Castelberg

Die Jagd auf Ohrwürmer im Notenwald der Musikgeschichte ist wieder eröffnet! Samstag, 17. November 2018, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11, 4153 Reinach Tickets zu Fr. 35.00 können wie folgt reserviert werden: kultur@bgreinach.ch / 061 711 92 54

EIDG. ABSTIMMUNG

BDP empfiehlt dreimal Nein

Gestorben Am 9. Oktober 2018 Wolf-Dieter Brandt, geboren am 1. April 1940 Am 22. Oktober 2018 Hanspeter Trachsel, geboren am 28. Juni 1946 Am 23. Oktober 2018 Sonja Jerie-Zahorsky, geboren am 13. Oktober 1929 Am 29. Oktober 2018 Paul Jerie-Zahorsky, geboren am 9. Dezember 1927 Von guten Mächten wunderbar geborgen. Nach dem Gedicht von Dietrich Bonhoeffer

Kontakt

Der Eigenmietwert und dessen Berechnung ist immer wieder ein umstrittenes Thema. Abgeschafft könnte er nur werden, wenn dies auf Bundesebene beschlossen wird. Im Gegenvorschlag zur Initiative schlägt der Regierungsrat nun eine Anpassung der Tabelle für die Berechnung des Eigenmietwert vor, damit diese dem Bundesgesetz entspricht. Mit dem Gegenvorschlag ist auch das Initiativkomitee einverstanden und hat deshalb die Initiative zurückgezogen. Abgelehnt wurde im Landrat die rückwirkende Einführung der vorgeschlagenen Änderung. Die BDP BL unterstützt den Gegenvorschlag «Änderung des Gesetzes für die Staats- und Gemeindesteuern». Die Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» lehnt die BDP BL klar ab. Mit der Umstellung auf ein Giesskannenprinzip entstünden dem Kanton sehr hohe zusätzliche Kosten (gem. Vorlage 75 Mio) die nicht mehr gesteuert werden können. Die Prämienverbilligung wird automatisch berechnet und kann von der Regierung und dem Landrat nicht mehr beeinflusst werden, wie dies heute geschieht. Das jetzige System hat sich bewährt und hilft denen, die es wirklich nötig haben. Einen Automatismus lehnen wir ab. Auch wird damit das Problem der weiter steigen-

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Die Hornkuh-Initiative lehnt die BDP BL ab. Die Diskussion um die Enthornung unserer Kühe war sehr wertvoll und hat die Leute sensibilisiert, wie mit unseren Nutztieren umgegangen wird. Wenn wir bereit sind, für fair hergestellte Produkte auch den entsprechenden Preis zu bezahlen, wird dies die Landwirtschaft aufnehmen. Uns ist eine intakte Umwelt und das Wohl und die Würde der Nutztiere wichtig, aber die Forderung der Initiative gehört nicht in unsere Verfassung. Deshalb hat die Versammlung der BDP BL mehrheitlich ein Nein beschlossen. Auch die Diskussion um das neue Gesetz für die Überwachung der Versicherten war bei den Mit-

gliedern der BDP BL sehr engagiert. Klar war, dass der Betrug an den Sozialwerken nicht tolerierbar ist. Bereits heute kann Sozialversicherungsbetrug strafrechtlich verfolgt werden. Die neue Gesetzesvorlage gibt aber den Versicherungen sehr viel Rechte zur Überwachung von Verdächtigen. Die Auslagerung des staatlichen Gewaltmonopols an private Institutionen geht uns zu weit. Dieses Gesetz muss vom Parlament nochmals überarbeitet und die umstrittenen Punkte verbessert werden. Die BDP BL empfiehlt deshalb ein Nein zu dieser Gesetzesvorlage. Die Selbstbestimmungsinitiative lehnt die BDP klar ab. Vorstand BDP Birstal

seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@

bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident:

Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer,

tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern,

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch


REINACH

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 9. November 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 10. November 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 11. November 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche mit Taufe von Ben Hürzeler, Miniaufnahme und Verabschiedung, Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunikanten 18.00 regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 13. November 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 14. November 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in

der Dorfkirche 17.00–18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte im Kloster Dornach Donnerstag, 15. November 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Markus 10, 13–16 – Segnung der Kinder (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 12. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli

20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 13. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 11. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel & Kidstreff Mittwoch, 14. November

6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 15. November 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 11. November 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 13. November 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck)

Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 11. November 11.00 Sonntagsbrunch, Gastreferentin: Claudia Weber (LoS) – Suche nach Heilung, Anmeldung erforderlich bis 7.11.18 an R. Batzli 061 721 46 43

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. November 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope

Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-

ger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit will-

kommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Neue Kunstausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Xuan Dung Burckhardt, Reinach . . . zeigt ihre neuen und vielseitigen Werke unter dem Titel:

«Flow & Motion»

Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Donnerstag, 8. November, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten eingeladen. Daten der Ausstellung: Do 08. 11. 18 18.30–21.00 Uhr, Vernissage Sa 10. 11. 18 14W17 Uhr So 11. 11. 18 14W17 Uhr Di 13. 11. 18 19W21 Uhr Sa 17. 11. 18 14W17 Uhr So 18. 11. 18 14W17 Uhr Di 20. 11. 18 19W21 Uhr Sa 24. 11. 18 14W17 Uhr So 25. 11. 18 14–17 Uhr, Finissage www.heimatmuseumreinach.ch

Vortrag «Der Biber in Reinach» Freitag, 16. November 2018, 19 Uhr Ort: Aula des Bachmatten-Schulhauses, Egertenstrasse 8b, Reinach Sie sind herzlich eingeladen! Details siehe Textteil und www.vnvr.ch

Der Santiklaus

elternbildung

Elternbildung Reinach

Zauberkräuter zu Weihnachten Für Eltern mit Kindern ab 7 Jahren Kinder ohne Begleitung ab 11 Jahren Wir kreieren duftende Weihnachtsgeschenke: Seifen, Cremen und Salben stellen wir aus natürlichen Stoffen selber her und lassen uns von herrlichen Düften inspirieren. Datum Samstag, 8.12.18, 14.00 – ca. 17.00 Uhr Mitglieder Mitglieder: Erwachsene CHF 25.–, Kind CHF 15.– Nichtmitglieder: Erwachsene CHF 30.–, Kind CHF 20.– Kinder ohne Begleitung M: CHF 20.–, NM: CHF 25.– Anmeldung doris.voegeli@intergga.ch, 061 711 24 81

Koch- und Bastelspass Für Kinder ab 7 Jahren Wir machen Geschenke für deine Eltern, Grosseltern, Gotte und Götti. Mit selbst gekochten und gebastelten, hübsch verpackten Überraschungen kannst du deine Familie beschenken. Datum

Samstag, 15. 12. 18, 14.00 – ca. 16.30 Uhr Mitglieder: CHF 35.–, Materialkosten CHF 5.– Nichtmitglieder: CHF 45.–, Materialkosten CHF 5.– inkl. Rezepten und Bastelanleitung Anmeldung sekretariat@elternbildung-reinach.ch www.elternbildung-reinach.ch. Für Auskünfte 061 711 24 81.

besucht am 4., 5. und 6. Dezember 2018 die Kinder in Reinach Anmelden kann man sich unter www.santiklaus.ch Rubrik BUCHEN. Anmeldeformulare bei: Kirchen in Reinach Textilreinigung Näf Milchkästen von: A. Wanzenried, Klusweg 59 St. Schneider, Stockackerstrasse 14 Anfragen unter 061 511 31 13 oder E-Mail eseli@santiklaus.ch Anmeldeschluss: 24. November 2018

Borkenkäferbefall an Ihren Rottannen? Trockenschäden an Ihren Bäumen? Wir empfehlen uns für das fachgerechte Zurückschneiden oder Entfernen der Bäume. Kontaktieren Sie unseren Förster Christoph Völlmin 061 971 88 82 4457 Diegten / 4153 Reinach www.oekoprax.ch


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

FR, FR, 9. 31.Nov. Aug. 17–20 Uhr SA, Nov. 10–14 Uhr SA, 10. 1. Sept. und und jeden jeden DO 16–19 Uhr

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Mo, 26. Nov., Ziebelemärit Bern 6.00 Uhr, Fahrt und Essen Fr. 62.– Fr, 7. Dez., Christchindli-Märt Bremgarten 13.00 Uhr Fr. 39.– Do, 27., und So, 30. Dez., Spengler-Cup Fahrt und 2 Spiele Fr. 60.–

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, den 11. November 2018 MZH Liesberg, in 2 Hallen und im Freien. Von 9.00 bis 16.30 Uhr. Mit Festwirtschaft. Grosser Parkplatz. Kommen Sie vorbei, es hat für jeden etwas dabei. Auskunft: Telefon 061 771 02 18


Von drei Standorten aus betreuen wir die Trink- und Löschwasserversorgung mehrerer Gemeinden in der Region Nordwestschweiz. Zur Verstärkung unseres Teams in Biel-Benken suchen wir nach Vereinbarung, eine engagierte, selbständige Persönlichkeit als

• 13. November • 13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe

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In dieser Funktion sind Sie zuständig für die reibungslose Abwicklung von Bauprojekten.

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Ihr Profil • Bautechniker HF/TS, Bauleiter HF/TS oder Bauingenieur HF • Projekterfahrung im Bereich Tief- oder Rohrleitungsbau von Vorteil • Weiterbildung im Trinkwasserbereich SVGW von Vorteil • Organisatorische Fähigkeiten • Selbstständige, strukturierte und effiziente Arbeitsweise • Kommunikative, teamfähige, flexible und belastbare Persönlichkeit mit natürlichem Durchsetzungsvermögen • Bereitschaft für Pikettdienst

Ein attraktives Arbeitsumfeld und eine spannende Aufgabe erwarten Sie. Für weitere Informationen steht Ihnen Herrn René Dietrich jederzeit auch telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen mit Foto bis am 30. November 2018 an: Heinis AG Frau Laurence Portner Gewerbestrasse 16 4105 Biel-Benken laurence.portner@heinis.ch www.heinis.ch

mittel


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

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Reiseberater/-in 100% Eine verantwortungsvolle und interessante Stelle in einem stets wachsenden Familienbetrieb wartet auf Sie! Ihre Aufgaben: • Beratung und Verkauf von Reisen • Detailplanung Reisekoordination • Ausarbeitung von Offerten und direkten Kundenkontakt • Verarbeitung der Fahraufträge • Einkauf Fremdleistungsträger (Hotels, Bahnen, Schiffe, Museen etc.)

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Ihr Profil: • Abgeschlossene kaufmännische Lehre oder gleichwertige Ausbildung • Erfahrung in der Reisebranche • Vernetztes Denken sowie Organisationsflair und Flexibilität • Dienstleistungsorientiertes Handeln im Sinne unserer Kunden • Gute IT-Kenntnisse • Geografische Kenntnisse der Schweiz – idealerweise auch Ausland • Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil • Teamfähige, belastbare Persönlichkeit mit Verantwortungsbewusstsein Wir bieten Ihnen einen spannenden und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einem familiären Klima, wo Sie sich aufgrund unserer Firmenphilosophie in unterschiedliche Arbeiten einbringen können. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung per E-Mail an: Birseck-Reisen+Transporte AG Lars Haas (lars.haas@birseck-reisen.ch) Bahnhofstrasse 8 4144 Arlesheim

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Stellengesuch

Soeben frühpensionierter (Jg. 58), ehemaliger Kadermitarbeiter aus dem Sicherheitsbereich einer Grossbank sucht eine neue Herausforderung

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 30. Oktober 2018 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 30. Oktober unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Das Enddatum zum Gesamtkonzept Entwicklung Aesch Nord wird auf Ende des ersten Halbjahres 2019 terminiert. • Der Zwischenstand der Zonenplanrevision als Basis für die weitere Bearbeitung in der Begleitgruppe wird zur Kenntnis genommen. • Weiter hat der Gemeinderat die Namensänderung der Spitex Reinach GmbH zur Kenntnis genommen. Im Sinne der verstärkten regionalen Zusammenarbeit nennt sich die Anbieterin ab 2019 neu Spitex Region Birs GmbH. Im Anschluss begab sich der Gemeinderat an die Sitzung mit der Gemeindekommission. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1636/2016 Parzelle(n) Nr.: 1744 – Projekt:Ausbau Dachstock in Wohnraum – Neuauflage: geändertes Projekt, Vergrösserung gedeckter Sitzplatz Klusstrasse 178, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Dolder Rita und Nicolas, Klusstrasse 177, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Andres & Andres Architekten, Brühlmattweg 1, 4107 Ettingen Baugesuch Nr.: 1654/2018 Parzelle(n) Nr.: 1821 – Projekt: Wintergarten, Herrenweg 33, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Hässle Annelies und Beat, Herrenweg 33, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn:Knaus Daniel, Architektur, Neueneichweg 2, 4153 Reinach – Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist:19.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Birsbrücke am Freitag, 9. November, gesperrt Am kommenden Freitag, 09. November 2018, wird die Birsbrücke Angenstein in Duggingen von 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr gesperrt. Eine Ausnahme bilden Fussgänger und Velofahrer – sie dürfen die Brücke passieren. Grund der Sperrung sind eine Bauwerkskontrolle und die Reparatur von Unfallschäden sowie das Rückschneiden von angrenzenden Bäumen und Sträuchern. Tiefbauamt Basel-Landschaft

Totalrevision Grundwasserschutzzonen Planauflage Öffentliche Publikation Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 26. September 2018 die Totalrevision des Reglements über die Grundwasserschutzzonen, einschliesslich Grundwasserschutzzonenplan, genehmigt. Die Unterlagen können vom 8. November 2018 bis 7. Dezember 2018 während der Schalteröffnungszeiten (Mo. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mi. 07.30 bis 12.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr) auf der Bauabteilung eingesehen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch freigeschaltet unter: www.aesch.bl.ch / Raumplanung & Umwelt / Revision Grundwasserschutzzonen. Innerhalb dieser Auflagefrist können, gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons

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Mit Mut zur Langsamkeit den schnellen Alltag bewältigen

Basel-Landschaft, folgende Personen allfällige Einsprachen beim Gemeinderat Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, begründet und im Doppel einreichen: a. Die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere Personen, die durch den angefochtenen Plan berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung haben. b. Kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Natur- und Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch einzureichen. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 13. November 2018 (Anmeldung telefonisch oder Internet) Am Dienstag, 13. November 2018, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen wird ein Unkostenbeitrag verrechnet. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 12. November 2018, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch / Online-Schalter / Häckseldienst.

Planauflage: Arbeiten in der amtlichen Vermessung Neben der laufenden Nachführung, Erneuerungen und Ersterhebungen (AV93) hat in der amtlichen Vermessung in den letzten Jahren eine Vielzahl von weiteren Arbeiten stattgefunden. Dabei handelt es sich insbesondere um die Aufteilung der Gebäude gestützt auf dem Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) und um die periodische Nachführung von Gegenständen der Erdoberfläche, bei welchen kein Meldewesen für die Änderung besteht (Wald, Flurwege, Fliessgewässer und dergleichen). Gestützt auf Art. 28 der Verordnung über die Amtliche Vermessung (VAV vom 18.11.1992) werden folgende Bestandteile der Daten der amtlichen Vermessung öffentlich aufgelegt: − Plan für das Grundbuch − Erläuterung der Bestandteile darin Der Plan für das Grundstück beinhaltet die vorschriftsgemässe und harmonisierte Bestandteile der amtlichen Vermessung (Fixpunkte, (Fortsetzung auf Seite 18)

Gut besucht: Der Saal des evangelischen Kirchgemeindehauses Aesch-Pfeffingen war fast bis auf den letzten Platz besetzt. FOTO: ISABELLE HITZ

Schneller ist nicht immer besser. Am Seniorentag des Seniorenrats AeschPfeffingen sprach der Basler Philosoph Andreas Brenner am Samstagmorgen über den Wert der Langsamkeit. Isabelle Hitz

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ir leben in einer extrem beschleunigten Gesellschaft. Schneller wird meist mit besser gleichgesetzt. Alle, die langsamer sind und dieses Tempo nicht mithalten können, geraten unter Druck. Besonders betroffen davon sind ältere Menschen, denn mit zunehmendem Alter dauert vieles länger als früher. Von zahlreichen Senioren wird diese Langsamkeit als unangenehm, ja sogar peinlich empfunden und nicht wenige leiden unter Stigmatisierung und Abwertung. Denn obwohl sie nicht mehr im Erwerbsleben stehen und eigentlich frei über ihre Zeit verfügen dürften, bleibt

ein Erwartungs- und Zeitdruck auch nach der Pensionierung bestehen. Mut zur Langsamkeit Andreas Brenner, Philosophieprofessor an der Universität Basel und an der Fachhochschule Nordwestschweiz, ermunterte die Senioren in seinem Vortrag vom Samstagmorgen dazu, in ihrem eigenen Tempo zu leben und sich dem allgegenwärtigen Zeitdruck zu widersetzen. Einen Gang zurückzuschalten, wenn alles möglichst schnell und effizient vonstattengehen soll, erfordert Mut und eine gute Portion Selbstwertgefühl. Schnell sein kann in gewissen Situationen durchaus sinnvoll sein, erläuterte Brenner. Die Überbewertung der Schnelligkeit in unserer Kultur halte einem genaueren Hinsehen jedoch nicht stand. Wer schnell ist, verfüge zwar über Kondition und Kraft. Der Langsame dagegen könne mit Geduld und Ausdauer punkten. «Für unser Leben ist Geduld und Ausdauer viel wichtiger! Kraft kann man durch Geräte ersetzen. Geduld und Ausdauer aber sind innere Qualitäten, die man nicht ersetzten kann», betonte Brenner. Langsamkeit würde das Leben reicher machen. Sich Zeit zu nehmen für Gespräche und für jemanden da zu sein, der in Not ist, seien wichtiger als

Geschwindigkeit. Zahlreiche Fragen und Wortmeldungen nach dem Vortrag zeigten, dass das Thema die Senioren stark beschäftigt. In der Diskussion angesprochen wurde auch, dass sich viele ältere Menschen durch die Digitalisierung im Alltag überfordert fühlten. An sich simple Verrichtungen, die man ein Leben lang problemlos zu meistern vermochte, würden auf einmal zu einem schwierigen Unterfangen. Möglichst lange zu Hause bleiben Im Anschluss an den anregenden Vortrag informierte der Seniorenrat über seine Projekte und Arbeiten. Rolf Huber, Präsident der Kommission für Altersfragen, stellte verschiedene Wohnformen für ältere Menschen vor. Peter Ackermann präsentierte das neue Vademekum des Seniorenrats über das eigenständige Leben im Alter, das von der Homepage des Seniorenrats heruntergeladen werden kann. Über «Wohnen für Hilfe» schliesslich informierte Ernst Degen: Hier ginge es darum, dass ältere Menschen einem Studenten oder einer Studentin ein Zimmer gegen Hilfe im Haushalt zur Verfügung stellten. Bis jetzt konnte sich in Aesch-Pfeffingen allerdings noch niemand für diese Wohnform begeistern.

AKKORDEON-ORCHESTER AESCH

Das Orchester sagt Danke! Am vergangenen Wochenende durfte das Akkordeon-Orchester Aesch seinen 75-jährigen Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass haben uns etwa 350 Gäste mit ihrer Anwesenheit in der Löhrenacker-Halle beehrt und ein grossartiges Programm geniessen können – an dieser Stelle danken wir allen Gästen ganz herzlich für Ihren Besuch. Nebst dem obligaten Gala-Menu konnten die Besu-

cherinnen und Besucher nach unserem eigenen Konzert herzhaft zu Peter Pfändler’s Geschichten und Witzen lachen. Nach der zweiten Pause folgte ein hervorragendes Konzert von Anita und Alexandra Hofmann, welche über ausserordentliche Gesangsstimmen verfügen und zusammen auch insgesamt 15 verschiedene Instrumente beherrschen – eine schöne Auswahl davon konnten

SCHÜTZENKLUB AESCH

MÄNNERCHOR AESCH

Märtbeizli wird vom Schützenklub geführt

Singen, solange man kann!

Am Samstag, 10. November werden Sie im Märtbeizli am Früschmärt vom Schützenklub bedient. Nebst der Sorge um Ihr leibliches Wohl sind wir auch mit dem aktuellen Thema EU-Waffenrichtlinie präsent. Das Parlament hat beschlossen. Die Schützen sind damit absolut nicht zufrieden und haben das Referendum ergriffen. Über die Gründe informieren wir Sie vor Ort und bieten Ihnen Gelegenheit, das Anliegen der Schweizerschützen zu unterstützen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Für den Schützenklub: Werner Häring

Jubilare ab 85 und Hochzeitspaare ab «Gold» durften im Pfarreiheim Aesch den Darbietungen des Männerchors lauschen und sich daran erfreuen. Der Chor hat jetzt 168 Jahre auf dem Buckel, aber das Problem ist weniger der Buckel, sondern die höchstens 18 Männer, die jetzt noch singen. Doch den Geladenen haben die kräftigen Stimmen gefallen, und der Wein aus dem Tschäpperli und die Knabbersachen haben gemundet. Präsident Christian Helfenstein begrüsste die Jubilarinnen und Jubilare und wünschte ihnen ein langes Leben. Dirigent Tore Eketorp aus dem hohen Norden dirigierte unaufgeregt und elegant durch den Sonntagmorgen. Bei

unsere Fans während der Show bestaunen. Gemäss zahlreichen Rückmeldungen hat der Abend allen gefallen. Die treuen Festbesucherinnen und -besucher freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe 2019. Nach dem GeburtstagsJubiläum folgt im kommenden Jahr das Jubiläum zum 20. Galaabend – freuen Sie sich schon jetzt mit uns. Rolf Blatter, OK-Präsident

den Liedern durften natürlich «Dr Lepper, dr Lopper», das Lied vom Aescher Wy und der Hochzeit zwischen Birs und Chlusbach ebenso wenig fehlen wie der malancholische Bajazzo oder «Lueget von Bärge und Tal». Das Körblein am Ende der Veranstaltung hat die Organisatoren finanziell ein bisschen entlastet. Und das Singen hat nicht nur die Männerchörler, wie Helfenstein kürzlich schrieb, sondern auch die Anwesenden glücklich gemacht. Das Nachwuchsproblem allerdings bleibt, und es wird immer dringender. Man sollte das den Jungen sagen, nicht den Alten. Die wissen das nämlich schon. Klaus Kocher


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

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Grundstücke, Bodenbedeckung, Einzelobjekte, Nomenklatur, etc.). Die Erläuterung der Bestandteile enthält je Grundstück Angaben über die Fläche, die Gebäude mit Adresse und die weiteren Bodenbedeckungsarten sowie über den Flurnamen. Die Daten liegen für jedermann im kantonalen Geoinformationssystem GeoView BL auf. Die Wegleitung zur Grundstückbeschreibung dazu befindet sich auf www.agi.bl.ch unter «Weitere Informationen». Die Anzeige dauert vom 10. November bis am 7. Dezember 2018. Bei Fragen oder Anmerkungen dazu wende man sich an das Amt für Geoinformation (061 552 65 73 oder geoinformation@bl.ch). Nach Abschluss des Anzeigeverfahrens werden Grundbuchamt und Gemeinde diese Ergebnisse in ihren Akten nachtragen. Amt für Geoinformation

Neue Birsstadt-Website Seit Ende Oktober verfügt der Verein Birsstadt über eine Homepage. Diese ist zu finden unter www.birsstadt.swiss und bietet unter anderem Informationen zu aktuellen Projekten und Publikationen aus der Birsstadt. Der Verein umfasst die Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Duggingen, Grellingen, Muttenz, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach. Er bezweckt die Förderung des Austausches und der Zusammenarbeit unter den Mitgliedergemeinden und die gemeinsame Vertretung von Interessen. Gemeinderat Aesch

Danke für die vielen Kinderkleider Die Kleiderspende-Aktion im Rahmen der Kinderkleiderbörse vom 31. Oktober 2018 war ein voller Erfolg. Insgesamt kamen 14 grosse Säcke zusammen. Die gespendeten Kleider werden nun über die Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen an bedürftige Familien im Dorf verteilt. Wir bedanken uns herzlich für die grosszügigen Spenden und bei allen Beteiligten für die Hilfe vor Ort. Mütter- und Väterberatungsstelle Aesch, Duggingen, Pfeffingen

Gripspfad-Führung Der Verein «Attraktives Aesch» lädt am Samstag, 10. November 2018, zu einem GripspfadRundgang. Dabei werden Bewegungs-Übungen gezeigt, die das Reaktionsvermögen und die Konzentration im Alltag verbessern können. Treffpunkt ist um 10.00 Uhr beim Brunnen der Schützenmattschule in Aesch. Wir freuen uns auf Ihr Vorbeikommen.

Personalanlass – geschlossene Schalter Am Montagnachmittag, 12. November 2018, treffen sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu einem Personalanlass. Die Schalter des Gemeindezentrums sowie die weiteren Dienststellen bleiben deshalb am Nachmittag geschlossen. Am Vormittag sind die Schalter zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Der Gemeinderat dankt für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch

KANT. ASBTIMMUNG

Ja zur Prämienverbilligung! Passend zur kommenden Abstimmung erhielt ich diese Woche gleichzeitig die neue Krankenkassenprämie für das neue Jahr sowie meinen Lohnausweis. Der UnterClaudia Zumsteg schied: Der Lohn (SP) bleibt gleich, die Prämie steigt. Wie jedes Jahr. Der Gürtel muss schon wieder enger geschnallt werden. Enger geht’s bald nicht mehr. Für Familien, Senioren, Alleinerziehende und Junge steigen die Prämien massiv an. So kann und soll es nicht weitergehen. Das Ziel der Initiative ist, dass kein Haushalt mehr als 10 Prozent des

Haushaltseinkommen bezahlen muss. Denn leider kürzt die rechte Mehrheit im Baselbiet seit Jahren diese Prämienverbilligung. Ich selber konnte vor Jahren als alleinerziehende Mutter davon profitieren, nun wurde sie stillschweigend gestrichen. Dabei würde sie die Kaufkraft von uns mit mittlerem und tiefem Einkommen stärken und die Gemeinden finanziell entlasten, da die Sozialhilfekosten sinken würden. Deshalb stimme ich überzeugt und selber betroffen am 25. November 2018 «Ja zur Prämienverbilligung». Am kommenden Samstag flyert die SP Aesch-Pfeffingen von 9.30-12 Uhr in Aesch vor der Post. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über die Initiative. Claudia Zumsteg, Landratskandidatin SP

MUSIKSCHULE

EIDG. ABSTIMMUNG

Klaviergeschichten und ein wichtiger Termin

Natürlichkeit fördern

Am Freitag, 9. November, zeigen uns die Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Roland Schmidlin ihr Können am Klavier. Der Abend ist in vier Kapitel unterteilt: «Der Anfang am Klavier», «Fortschritt», «Pop/Rock/Filmmusik» und «Klassische Meisterwerke und Musicals». Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und dauert eine Stunde. Wir freuen uns, Sie in unserem Musiksaal begrüssen zu dürfen. Weiter möchten wir Sie darauf hinweisen, dass bis zum 15. November 2018 Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs für das darauffolgende Semester getätigt werden müssen. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung www.msaepf.com

SCHLOSS-CHÄLLER

Filigrane Klänge von Carrousel Carrousel ist eine französisch-schweizerische Band, die 2007 von Sophie Burande aus Auvergne und Léonard Gogniat aus der Romandie gegründet wurde. Charakteristisch für Carrousel ist der Gesang im Duett. Drei Jahre nach «L’euphorie» und einer Tour mit über 200 Konzerten kehrt das Duo mit neuer Musik zurück. Sommerlich leicht, so klingt «Filigrane», das vierte Album der Jurassier, das am 29. September 2017 erschienen ist. Folk und Chanson, Weltmusik und Pop verschmelzen bei Carrousel zu einer individuellen Mischung, die unterschiedlichste Zutaten verarbeitet und dabei stets erkennbar bleibt. Das neue Werk umfasst zwölf Titel und besticht durch Originalität und Vielfältigkeit – sei es optimistisch und direkt oder mit im Ohr haftenden, brillanten Hooks versehen. Direkter Charme und die französische Lässigkeit sind ihre besten Botschafter. Egal ob auf dem neuen Album oder an ihren Konzerten. Tickets gibt es im Vorverkauf bei der Papeterie Gutknecht, bei Coiffure Piccolo, an der Abendkasse oder unter der E-Mailadresse info @schloss-chaeller.ch. Marco Labhart, Kulturkommission

Drei Wörter, die es in sich haben mine pro Jahr ist, dass sie viel Raum für Musik lassen. Für die Lieder aus Taizé zum einen, aber genauso für die Musik ganz verschiedener Interpreten. Der Klangteppich, den sie mit ihren Instrumenten auslegen, soll helfen, die Gedanken frei zu lassen. Das ist die Idee dahinter. Dieser Aufgabe stellt sich an jenem Sonntagabend im November der junge Pianist Danilo Ferrari gemeinsam mit seiner Schwester Delia Ferrari, die Violine spielt. Taizé-Team Pfeffingen

pro Einwohner und Einwohnerin pro Jahr. Die Überheblichkeit der bürgerlichen Parteien CVP, FDP und der SVP auf nationaler Ebene ist für mich je länger je mehr unerträglich und spiegelt sich in der Hornkuhinitiative einmal mehr wieder. Anders ist es für mich nicht erklärbar, warum sie diese Initiative nicht unterstützen. Bei dieser Initiative geht es nicht um ein Verbot von Kühen ohne Hörner, sondern darum den Bauern eine kleine Entschädigung zukommen zu lassen, die ihre Kühe nicht verstümmeln. Schweiz Tourismus hat 220 Mio. Franken Budget für Tourismusförderung zur Verfügung. 15 Mio. Franken für Kühe mit Hörnern sind eine effektivere und sparsame Alternative zu manch anderem. Darum sage ich «Ja» zur Hornkuh-Initiative und hoffe auf eine möglichst grosse Unterstützung aus der Bevölkerung. Nadim Ismail, Landratskandidat SP

KANT. ABSTIMMUNG

ÖKUMENE

Die Taizé-Gebete in der Pfeffinger St. Martinskirche haben eine eigene Note. Eins ihrer Merkmale ist, dass jedes Mal ein bestimmter Gedanke im Zentrum steht, den das ökumenische Taizé-Team von verschiedenen Seiten her beleuchtet und der dann als Grundlage der persönlichen Meditation dienen kann. «Ich und du»: Drei Wörter sind es am 18. November um 17 Uhr, um die sich alles dreht. Nur drei ganz kurze Wörter, aber drei, die es in sich haben. Ein anderes Merkmal der vier Pfeffinger Taizé-Ter-

Wenn ich durch die Schweiz Reise, dann fallen mir in urbanen Gebieten oft Landschaften auf, in denen Kühe nur noch ohne Hörner anzutreffen sind. Das macht mich ein Nadim Ismail (SP) wenig traurig und ich denke mir dann, dass die Gesellschaften noch immer bereit sind, die Natürlichkeit und die Unversehrtheit des Lebens zugunsten der Wirtschaftlichkeit zu opfern. Der Gedanke, dass Kühe ohne Hörner der Wirtschaftlichkeit geschuldet sind, ist unsinnig. Denn der touristisch wirtschaftliche Nutzen, den Kühe mit Hörnern haben, ist vermutlich viel mehr wert als die geschätzten 15 Millionen, welche die Förderung von Kühen mit Hörnern uns kosten würde. Das entspricht ca. 1.40 Franken

Ja zu fairen Wohnkosten für alle Seit 2016 werden die Baselbieter Wohneigentümerinnen und -eigentümer mit jährlich rund 400 Franken Steuern mehr belastet. Das ist nicht gerechtSusanne Schindler fertigt. Die Mehrbelastung kam (FDP) nach einem Bundesgerichtsentscheid zustande. Lausanne bemängelte die von der Baselbieter Regierung nach unten angepasste Eigenmietwerttabelle. Dass die Regierung zeitgleich auch die steuerlichen Abzugsmöglichkeiten für den Unterhalt reduziert hatte, war für das Bundesgericht naturgemäss aber kein Thema. In der Folge hat der Baselbieter Regierungsrat

die Eigenmietwerttabelle wieder nach oben angepasst – die Abzugsmöglichkeiten aber auf dem tiefen Niveau belassen. Die Differenz ging an die öffentliche Hand. Diese nahm auf Kosten der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer jährlich rund 18 Millionen Franken mehr ein. Der Gegenvorschlag zur Wohnkosten-Initiative korrigiert diesen Missstand rückwirkend per 2018. Auch die Mieterinnen und Mieter profitieren. Wer für die Berufstätigkeit sein privates Arbeitszimmer bspw. für Home-Office zur Verfügung stellt, soll dies steuerlich anrechnen können. Damit sorgt der Gegenvorschlag für faire Wohnkosten für alle. Deswegen lege ich am 25. November ein Ja in die Abstimmungsurne. Susanne Schindler, Präsidentin FDP Pfeffingen, Landratskandidatin

EIDG./ KANT. ABSTIMMUNGEN

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative Auf nationaler Ebene lehnt die SP die sogenannte «Selbstbestimmungsinitiative» ab. Sie deklariert das Völkerrecht und die Achtung der Menschenrechte als zweitrangig. Das ist für die SP keine Option. Auch das Gesetz zur Überwachung von Versicherten wird von der SP abgelehnt. Es handelt sich um eine Änderung des Sozialversicherungsrechts, welche den Spionen von privaten Versicherungen Tür und Tor der Privatsphäre öffnen will. Die Hornkuhinitiative wird von der SP hingegen befürwortet. Bäuerinnen und Bauern, die den Mehraufwand, welcher Kühe mit Hörner verursacht, auf sich nehmen, sollen dafür belohnt werden. Auf kantonaler Ebene unterstützt die SP die Prämieninitiative. Die Initiative der SP verlangt, dass künftig 10 Prozent des Haushaltseinkom-

mens zum Bezahlen der Krankenkassenprämien ausreichen soll. Somit werden die tiefen und mittleren Einkommen entscheidend gestärkt. Die Änderung des Steuergesetzes lehnt die SP ab. Es handelt sich einmal mehr um eine Mogelpackung zulasten der Mieterinnen und Mietern. Der Verfassungsänderung betreffen Wahlen Zivilkreisgerichte wird zugestimmt. Auf kommunaler Ebene lehnt die SP die Änderung der Gemeindeordnung bezüglich der Einführung des Majorzwahlrechtes für den Gemeinderat ab. Der Gemeinderat soll weiterhin mit dem Proportwahlrecht gewählt werden, damit in Zukunft weiterhin alle politischen Kräfte im Aescher Gemeinderat eingebunden sind. SP Aesch-Pfeffingen

BÜRGERGEMEINDE

Dank den helfenden Händen Nachdem sich am Wochenende schon fast der Winter angekündigt hatte, trafen sich die 3. und 4. Klasse der Primarschule Pfeffingen warm angezogen im Wald in der «Holle». Es wurden die Überreste einer gefällten Buche zu Totholzhaufen aufzuschichten, die wertvollen Lebensraum bieten für unzählige Insekten, Vögel, Säugetiere, Reptilien, Pilze usw. Sind die Äste vom Waldboden aufgesammelt und aufgeschichtet, kann der Jungwuchs besser gedeihen. Wenn fast 80 Hände zusammenarbeiten, staunt man anschliessend darüber, wie viel Arbeit erledigt worden ist! Vielen Dank den Kindern, Helfern, der Lehrerin Frau Buser und dem Lehrer Herr Tilges für ihren grossen Einsatz für die Natur. Als Dank bekamen alle zum «Zvieri» ein feines «Schoggiweggli» und heissen Tee. Bürgergemeindekanzlei Pfeffingen Cornelia Meyer

EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN

Ja zum nachhaltigen Gemeinderat Nachdem die Gemeindeversammlung bereits Ja gesagt hat, kann auch die Aescher Bevölkerung nun am 25. November über die Änderung der Aescher Gemeindeordnung abstimmen. Hierbei geht es um die Einführung des MajorzWahlverfahrens für den Gemeinderat, statt diesen wie bisher im Proporz zu wählen. Das Proporz-Verfahren hat den Zweck, dass die Parteien möglichst entsprechend ihrer Unterstützung unter den Wählern im Gemeinderat vertreten sind. Dieses soll ein möglichst genaues Abbild der Bevölkerung darstellen. Demgegenüber wird bei der Majorzwahl die Person bewusst über die Partei gestellt: Jede und jeder der Gewählten soll von einer Mehrheit der Stimmbürger getragen werden. Damit verbunden ist ein klarer Auftrag: Die Gewählten vertreten nicht das Partikularinteresse

eines bestimmten Teils der Bevölkerung, sondern das Interesse einer Mehrheit der Wähler. Das ist auch der Grund dafür, dass in fast allen Schweizer Gemeinden der Gemeinderat im Majorz gewählt wird. Es erlaubt eine sachorientierte Politik und Übernahme von Verantwortung und stellt die parteipolitischen Interessen in den Hintergrund. Wenn man die vergangenen Jahre anschaut, ist es eigentlich genau das, was wir in Aesch endlich brauchen! Wer hier etwas anderes behauptet, vertritt wohl nur seine eigenen Parteiinteressen und hat Angst vor den mündigen Wählern. Deshalb steht die FDP geschlossen zu dieser Änderung und bittet auch Sie, dies zu unterstützen – so wie es die Gemeindeversammlung bereits getan hat. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

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Aus dem Gemeinderat Im Monat Oktober 2018 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 23 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2019 sowie den Finanzplan 2019-2023 beraten und diese zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Im Zusammenhang mit dem Projekt «Wasserversorgung Pfeffingen – Stilllegung Reservoir Ruine» das weitere Vorgehen beraten und die Verwaltung mit der Durchführung des Ausschreibungsverfahrens für den Ingenieurauftrag beauftragt. • Ein Reklamegesuch bewilligt. • Die Kantonale Genehmigung des an der Gemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 beschlossenen Reglements zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen durch die Gemeinde Pfeffingen zur Kenntnis genommen, sowie die dazugehörige Verordnung beschlossen und diese rückwirkend per 1. September 2018 in Kraft gesetzt. • Eine gemeinsame Stellungnahme des Vereins Birsstadt zum geplanten Vollanschluss A18 Aesch verabschiedet. Die Birsstadt begrüsst ein zügiges Vorgehen bei der Realisierung des Vollanschlusses. Sie betrachtet den Vollanschluss als wichtigen Baustein, um die leistungsstarke A18 mit den Tangentialen zu verbinden und so einen Beitrag an eine zukunftsträchtige Verkehrsinfrastruktur, die heute der Entwicklung der Wohnbevölkerung und der Arbeitsplätze hinterherhinkt, zu leisten. • Nach mehreren Beratungen den Entwurf für ein neues Reglement über die familienergänzende Betreuung (FEB) verabschiedet und zur kantonalen Vorprüfung eingereicht. • Aufgrund des Ergebnisses eines weiteren Submissionsverfahrens «Neubau Schulhaus» den Auftrag für die Deckenbekleidung mit einem Auftragsvolumen von rund CHF 282›000 vergeben. • Zur kantonalen Anhörung «Neue Modellumschreibungen und Einreihungen Lehrpersonen und Schulsozialarbeit sowie die flankierenden Richtlinien des Personalamtes» Stellung bezogen. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem: • Die Halbjahresrechnung 2018 der Stiftung Alterszentrum «Im Brüel», Aesch, zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 25. November 2018 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 24. November 2018, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 20. November 2018 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 25. November 2018, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 21. November 2018, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aufgebot zum Nachschiesskurs 2018 Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen (Jahrgänge 1984 und jünger), die im Jahre 2018 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, erhalten hiermit den Befehl einzurücken: Samstag, 17. November 2018, Schiessanlage Lachmatt in Pratteln, 09.00 – 11.30 Uhr und 14.00 – 16.30 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.pfeffingen.ch. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

findet statt am Dienstag, 13. November 2018 Mittwoch, 21. November 2018 Mittwoch, 28. November 2018 Montag, 3. Dezember 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018 Mittwoch, 15. Mai 2019

NEUER CHOR AESCH

Chinderfiir für Chli und Gross Alle 2- bis 6-jährigen Kinder sind gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern herzlich eingeladen zur ökumenischen Chinderfiir am Sonntag, 11. November um 17 Uhr in die reformierte Kirche Aesch. Marina macht sich mit ihrem kleinen Bären und ihrer Laterne

NEUER CHOR AESCH

KANT. ABSTIMMUNG

Matinée mit jiddischen Liedern

Nein zur Umverteilung

Am Sonntag, 11. November um 11 Uhr lädt der Neue Chor Aesch in die reformierte Kirche Aesch ein zu einer Matinée mit jiddischen und hebräischen Liedern. Die Leitung hat Regula Bänziger, Gerrit Boeschoten, Klarinette und Johannes Schild, Klavier. Mit Musik und Text wollen wir an die Reichspogromnacht vor 80 Jahren gedenken. Am 9. November 1938 begann die organisierte systematische Zerstörung von Synagogen und jüdischen Geschäfte sowie Gewaltakte gegen die jüdische Bevölkerung im damaligen Deutschen Reich. Unsere Matinée soll ein Zeichen der Hoffnung dafür sein, dass wir der Gleichgültigkeit und Unmenschlichkeit auch in unserer Zeit etwas entgegensetzen können, wenn wir wach, sensibel und kritisch unserer Welt begegnen. Lassen Sie sich von der besonderen Musik der reichen jüdischen Kultur berühren. Für den Neuen Chor: Inga Schmidt

20-jähriges Dienstjubiläum von Thomas Häring Der Gemeinderat und die Mitarbeiter gratulieren Thomas Häring ganz herzlich zum 20-jährigen Dienstjubiläum. Am 1. November 1998 nahm er seine Tätigkeit beim Werkhof Pfeffingen auf. Thomas Häring ist zusammen mit den Mitarbeitenden des Werkhofes verantwortlich für den Strassenunterhalt, die Schneeräumung, den baulichen Unterhalt von Wegen, den Unterhalt von Grünanlagen und der Wasserversorgungsanlagen und vieles mehr. Für diese Arbeit gebührt ihm und dem Werkhof-Team bei dieser Gelegenheit ein grosses Dankeschön. Als Berufsbildner ist er zusätzlich seit 2007 auch für die Ausbildung und Betreuung unserer Auszubildenden im Werkhof zuständig. Der Gemeinderat dankt Thomas Häring für seine in den letzten 20 Jahren geleistete verantwortungsvolle Arbeit und sein tagtägliches Engagement zum Wohle der Gemeinde und der Bevölkerung von Pfeffingen und wünscht ihm weiterhin viel Befriedigung in seiner Arbeit und für die private Zukunft alles Gute. Gemeinderat und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung Pfeffingen

auf den Weg zum St. Martinsspiel. Was dort alles geschieht, hört Ihr in einer spannenden Geschichte, dazu singen und basteln wir. Der Chilebär freut sich auf Euch! Die Vorbereitungsgruppe: Regula Häring, Brigitte Vogel, Inga Schmidt

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KOMMUNALE ABSTIMMUNG

Nur die Besten in den Gemeinderat! Im Proporzverfahren entscheidet ein mehrstufiger Prozess, wer Sie im Gemeinderat vertritt. Die Parteien stellen je eine Liste mit Wahlvorschlägen zusammen. Nach der Wahl werden die Sitze unter den Parteien entsprechend dem Stimmenanteil aufgeteilt. Gewählt sind jene Kandidaten einer Partei mit den meisten Stimmen. Ich frage mich, ob die so gewählte Person in jedem Fall das Rüstzeug für den Gemeinderat mitbringt. Ich erwarte von einem Gemeinderat, dass er sich in das Kollegium integriert und loyal verhält. Er denkt weitsichtig und unternehmerisch. Er ist neugierig und wissbegierig. Er hat eine eigenständige Meinung und redet den Leuten nicht nach dem Mund. Er nimmt seine Pflichten wahr. Das Wohl unseres Dorfes und seiner Einwohner liegt ihm am Herzen. Mit dem Proporzverfahren ist jede Partei versucht, Personen aufzustellen, die viele Stimmen bringen. Leute, die sich zum Beispiel jeden Samstag am Frischmärt zeigen, an jeder Hundsverlochete dabei sind oder sonst als mehr oder weniger originelles Original bekannt sind. Das sind keine Qualitätsmerkmale. Im Gegensatz dazu ist das Majorzverfahren eine Persönlichkeitswahl. Jeder Stimmbürger wählt direkt jene Kandidaten welche ihm für das Amt als Gemeinderätin oder Gemeinderat als die geeignetsten erscheinen. Jeder Stimmbürger, kann unabhängig davon, ob er in einer Partei ist, für den Gemeinderat kandidieren. Stimmen Sie am 25. November Ja zur Anpassung der Gemeindeordnung. Christian Helfenstein, CVP Aesch-Pfeffingen

Schön zum Anfang des Wahlkampfs präsentiert die Linke eine pure Umverteilungs-Initiative, die natürlich mit günstigeren Krankenkassenprämien rein gar nichts zu tun hat. Alles, was mit einer Annahme erreicht würde, ist, dass der liebe Steuerzahler einmal mehr die Zeche übernimmt. Leider unterschlagen die Initianten geflissentlich, dass bereits ein sehr gut funktionierendes und austariertes System der Prämienverbilligung existiert – welches der Regierungsrat auf Januar 2019 sogar um 12 Mio. Franken erhöht hat. Bei einer Annahme der Initiative entstünden jährliche Mehrausgaben des Kantons, das heisst für den Steuerzahler, in der Höhe von 75 Mio. Franken. Wie üblich sprechen die Initi-

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anten in keiner Weise darüber, wie diese Mehrkosten finanziert werden sollen. Kürzungen in anderen Bereichen der kantonalen Ausgaben sind aus Sicht von SP und Co. ohnehin ein No-Go und über die alternativ resultierende Steuererhöhung in der Höhe von 7 Prozent wollen sie ebenso wenig diskutieren. Ich bin überzeugt, dass die Baselbieter Bevölkerung auf diese Mogelpackung mit dem verführerischen Titel nicht hereinfallen, kein Eigentor schiessen wird. Ich werde jedenfalls diese Initiative ganz überzeugt ablehnen und empfehle Ihnen, falls Sie eine Steuererhöhung vermeiden möchten, dies ebenfalls zu tun. Rolf Blatter, Landrat FDP, Pfeffingen

GESCHÄFTSWELT

Neues Entsorgungszentrum PR. Die EZB AG erweitert ihr Einzugsgebiet und eröffnet am Samstag, 10. November ein modernes Entsorgungszentrum am Andlauring 30 (direkt neben der Landi). Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, uns von 8.30 bis 14 Uhr zu besuchen. Auf die Besucher wartet an diesem Tag ein kleines Geschenk. Gleichentags nehmen wir bereits alle Arten von Wertstoffen entgegen und übernehmen die sortenreine und fachgerechte Entsorgung. Ab Montag, 12. November ist das Entsorgungszentrum Birs wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag von 7 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr und jeden Samstag von 8.30 bis 12 Uhr. Die EZB AG betreibt seit rund 15 Jahren das Entsorgungszentrum in Bubendorf. Der Betrieb ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Heute arbeiten rund 25 Personen in Bubendorf und vier Personen am neuen Standort in Aesch. Mit viel Engagement und Herzblut engagierte sich das Team für die Standort-

eröffnung in Aesch. An beiden Standorten wird eine breite Palette von Wertstoffen zur Entsorgung entgegengenommen. Selbstverständlich liefern wir in die ganze Region auch Mulden – ob zu Ihnen nach Hause oder an Ihren Firmenstandort oder in Ihre Werkhalle. Muldenbestellungen nimmt das EZBTeam auch gerne online unter ezbag.ch/muldenbestellung entgegen.

SAMAIN

Perfektes Samainfest Zahleiche Kinder und Erwachsene feierten am 31. Oktober bei perfektem Wetter ein wunderschönes Samainfest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren. Namentlich der Bürgergemeinde, die uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen geliefert hat, beim Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete und der Gemeinde, die die Kosten für die

Platzreinigung übernahm. Das Fest wurde durch die Musik der Leisure Pipe Band bereichert. Kinder und Erwachsene lauschten den Märchen von Monika Starck-Karrer und genossen die eindrückliche Feuerschau von Christian Ziegler. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Samainfest. Eveline Sprecher, OK Samain

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73.

Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu


AESCH PFEFFINGEN

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GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 10. November Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 11. November 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 13. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 14. November 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 15. November 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Samstag, 10. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zu St. Martin, anschl. Laternenumzug zur Gemeindeverwaltung, Spaghetti-Essen Sonntag, 11. November Kein Sonntagsgottesdienst Dienstag, 13. November 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Donnerstag, 15. November 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 16. November Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag, Kirche St. Martin Pfeffingen, Pastoralassistent Andreas Baumeister, Religionslehrerin, Marianne Helfenstein sowie Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte wird vor Ort bekanntgegeben Sonntag, 11. November 11.00 Schalom alechem. Eine Matinée mit den Neuen Chor Aesch, Ref. Kirche Aesch, Hebräische und jiddische Lieder zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vor 80 Jahren. Unter der Leitung von Regula Bänziger, Johannes Schild am Klavier, Gerrit Boeschoten, Klarinette und Inga Schmidt, Text, Kollekten: Blaues Kreuz BL und CJP christlich-jüdische Projekte Basel

www.erkap.ch Samstag, 10. November

17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross Ref. Kirche Aesch, gestaltet

zenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand.

von Regula Häring, Brigitte Vogel und Inga Schmidt

Mittwoch, 14. November 19.30 Uhr Bibelabend.

Donnerstag, 15. November 10.00 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 10. bis 16. November Pfarrerin Inga Schmidt Tel. 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 11. November Sonntag der verfolgten Christen 9.00 Gebet. 9.30 Uhr Gottesdienst. Predigt: Br. Alexander Janzen (Missionswerk FriedensBote). Kinderhüte. Gemeindekaffee.

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 11. November 10.00 Gottesdienst, Parallel Ki-Go Dienstag, 13. November 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 15. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schüt-

Kaufe

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67.

milien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neuund Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Fa-

Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war, aber überall dort, wo wir sind und seiner gedenken. Aurelius Augustinus

Ein langes, intensives, ereignisreiches Leben, getragen von Optimismus und viel Lebensfreude, ging zu Ende. Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Brigitte Walliser-Hänle

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden, Wohlan denn Herz, nimm Abschied und gesunde. Hermann Hesse

Andreas Hettich 23 Februar 1967 – 5. November 2018 Wir nehmen Abschied am Dienstag, 13. November 2018, um 16.00 Uhr auf dem Forstwerkhof, Gempen.

13. September 1938 – 4. November 2018 Uns bleibt die Erinnerung an einen liebevollen und fröhlichen Menschen.

Martin Walliser Esther und Valentino Ciprian-Walliser mit Tamino und Enya Verwandte und Anverwandte Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2018, um 14.00 Uhr im Kloster in Dornach statt. Anschliessende Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Dornach. Im Sinne der Verstorbenen gedenke man einer der folgenden Institutionen: – Hospiz im Park in Arlesheim, Postkonto 40-339568-8 – Kloster in Dornach, Baloise Bank SoBa AG, 4502 Solothurn, Postkonto 45-87-4, IBAN CH78 0833 4000 0S50 7054 B Traueradresse: Esther Ciprian-Walliser, Chalchofenweg 72, 4414 Füllinsdorf

Helen Hettich Barbara Hettich und Susanna Rüegge Gabi Hettich Kim Hettich und Sämi Hügin Sina Hettich Andrea Zeugin Lea und Sven Moll mit Ronja Jan Schneider und Lesley Reich Yael Schneider und Daniel Kullmann Anstelle von Blumen sammeln wir für eine Patenschaft in der Altholz-Insel auf der Gempenfluh, IBAN CH67 8093 9000 0039 0620 1 (Projekt Altholzinsel Scharten). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt statt. Traueradresse: Schreinerei Hettich Liestalerstrasse 13, 4145 Gempen

. . . wir vermissen Dich!

Unendlich traurig, aber erfüllt mit vielen wunderschönen Erinnerungen lassen wir los von unserem allerliebsten und fürsorglichen Papi und herzensguten Opi und Bruder

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Jörg Jeppesen-Helferich

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter (Memi)

14. August 1933 – 2. November 2018 Nie werden wir Deine Liebe und Wärme vergessen. Du warst immer für uns da. Papi, wir vermissen Dich sehr. Wir sind tief dankbar für die wunderbare Zeit, die wir zusammen verbringen durften, und für alles, was Du uns in Deinem Leben so reich gegeben hast. Caroline Jeppesen und René Cattin Patrick und Daniela Jeppesen-Righetti mit Sten Knut und Dorly Jeppesen-Kaufmann Edith Jeppesen

Wir nehmen Abschied von unserem Papi am Donnerstag, 8. November 2018, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach. Wer spenden möchte, unterstütze bitte die Stiftung des Wohnund Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ), 4153 Reinach, Postkonto 40-1222-0, Vermerk «Jörg Jeppesen». Traueradresse: Caroline Jeppesen, Fluhstrasse 58, 4244 Röschenz

Vinzenz Erath

Elsbeth Meier-Zeiss 21. November 1932 – 30. Oktober 2018 Sie ist nach langer Krankheit im Kreis ihrer Familie friedlich eingeschlafen. Wir vermissen Dich sehr.

Christine und Silvio Basler-Meier Rebekka und Hannes Basler Nüsseler mit Max Florian Thomas Meier und Patricia Durrer mit Daniel Theres Brun-Meier und Hans Lüthi Marc und Sabina Barbara und Reto Felber-Brun mit Elin Stefan Meier Patrick und Kirsten Meier-Klingbeil mit Olivia, David und Till Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, dem 13. November 2018, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Dornach statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Vereins für Gassenarbeit Schwarzer Peter Basel, IBAN CH98 0077 0016 0545 7840 6. Traueradresse: Patrick Meier, Oberer Brühlweg 27, 4143 Dornach Gilt als Leidzirkular.


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TODESFÄLLE

René Hartmann, geb. 15. März 1932, gest. 28. Oktober 2018, von Basel BS, Möriken-Wildegg AG (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch BL, Hauptstrasse 115). Bestattung: Donnerstag, 8. November, 14 Uhr, Kapelle Alterszentrum «Im Brüel». Jozsef Seres, geb. 23. Dezember 1932, gest. 3. November 2018, von Aarau AG (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch BL, Pfeffingerstrasse 10). Abdankungsfeier: Donnerstag, 15. November, Kapelle Alterszentrum «Im Brüel». Barbara Vogel geb. Lobenhofer, geb. 24. Juli 1936, gest. 30. Oktober 2018, von Aesch BL (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch, Pfeffingerstrasse 10). Bestattung: Freitag, 9. November 2018, 14 Uhr auf dem Friedhof Aesch. Dornach Elsbeth Meier-Zeiss, geb. 21. November 1932, gest. 30. Oktober 2018, von Gempen SO (zuletzt wohnhaft in 4143 Dornach, Josefengasse 6). Trauerfeier: Dienstag, 13. November 2018, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die

Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Gempen Andreas Hettich, geb. 23. Februar 1967, gest. 5. November 2018, von Basel BS (wohnhaft gewesen in 4145 Gempen, Liestalerstrasse 13). Trauerfeier: Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr beim Forstwerkhof Gempen. Bestattung im engsten Familienkreis. Münchenstein Mina Gobet-Froté, geb. 8. Mai 1923, gest. 31. Oktober 2018, von Vuadens FR (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Freitag, 9. November 2018, 14.30 Uhr, röm.-kath. Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 20, Münchenstein. Marta Gross-Hirschi, geb. 4. Januar 1931, gest. 1. November 2018, von Basel BS (wohnhaft gewesen in 4450 Sissach BL, Teichweg 9). Abdankung und Bestattung: Dienstag, 13. November 2018, 14 Uhr, reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Ernst Mundwiler-Meyer, geb. 26. Oktober 1919, gest. 30. Oktober 2018, von Tenniken BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: 16. November 2018, 14 Uhr, reformierte Kirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

Elisabeth Portmann-Meier, geb. 12. Mai 1922, gest. 31. Oktober 2018, von Münchstenstein BL, Escholzmatt-Marbach LU (wohnhaft in 4142 Münchenstein, Pumpwerkstrasse 3). Bestattung: 14. November 2018, 14 Uhr, Reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Pfeffingen Lilly Meyer-Berger, geb. 1923, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch BL, AZ Im Brüel). Abschiedsfeier: Freitag, 16. November 2018, 10.15 Uhr, Kapelle AZ Im Brüel, Urnenbeisetzung im engsten Kreis. Reinach Jörg Jeppesen-Helferich, geb. 14. August 1933, gest. 2. November 2018, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in 4153 Reinach BL, Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Donnerstag, 8. November 2018, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Yasmin Porstner, geb. 21. Oktober 1990, gest. 27. Oktober 2018, von Arbon TG, Wuppenau TG (wohnhaft gewesen in 4153 Reinach BL, Bifangstr. 11). Trauerfeier: Freitag, 9. November 2018, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten Reinach. Jacqueline Stäuble-Colette, geb. 2. November 1930, gest. 25. Oktober 2018, von Laufenburg AG (wohnhaft gewesen in 4153 Reinach BL, Alte Ettingerstr. 3). Wurde bestattet.

Du nimmst mich, Herr, bei der Hand und führst mich nach deinem Willen.

In Dankbarkeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Mina-Madeleine Gobet-Froté 8. Mai 1923 – 31. Oktober 2018 Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie im Alter von 95 Jahren friedlich einschlafen.

Doris und Jörg Häusler-Stebler Rosemarie und Fridolin Spaar-Stingelin Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 9. November 2018, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 20, Münchenstein, statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familien- und Freundeskreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto, 4142 Münchenstein, Basellandschaftliche Kantonalbank, IBAN CH93 0076 9016 2324 9070 8 oder Postkonto BLKB 40-44-0, Vermerk: M. Gobet. Traueradresse: Doris Häusler-Stebler, Hochwaldstr. 33, 4143 Dornach Gilt als Leidzirkular.

Ernst Mundwiler-Meyer

In den frühen Morgenstunden von Allerheiligen ist unsere liebe Cousine, Gotte, Tante und Mitbewohnerin

26. Oktober 1919 – 30. Oktober 2018 ehemals Autofahrlehrer

Lilly Meyer-Berger

von uns gegangen. Er ist in den letzten Monaten in der Stiftung APH Hofmatt liebevoll betreut worden.

geb. 17. 4. 1923

Wir sind traurig und werden ihn in unseren Herzen behalten.

überraschend, ruhig und friedlich, so wie sie es sich immer gewünscht hatte, gestorben. Sie und wir sind dankbar für das reich erfüllte Leben.

Verena und Christoph Minder-Mundwiler Eugen und Anita Zogg-Minder mit Paula und Hanna Anna Minder Steimer und Dominik Steimer mit Aischa und Mia Lorenz und Claudia Minder mit Max und Lucas Dorothee Minder

Ihr guter Humor wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Aesch, 1. November 2018

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Jesus, ich vertraue auf Dich.

Kurz nach seinem 99. Geburtstag ist mein lieber Vater, unser Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Verwandter

Trauerfamilien und Mitbewohner

Abschiedsfeier: Freitag, 16. November 2018, um 10.15 Uhr, Kapelle Alterszentrum, Aesch.

Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. November 2018, um 14 Uhr in der Dorfkirche Münchenstein statt.

Spenden können ins Opferkörbchen gelegt werden zugunsten der Spaziergruppe» Alterszentrum, Aesch.

Wir bitten, statt Blumen zu spenden, die Werke der Heilsarmee Liestal zu berücksichtigen. Postkonto 40-5702-9,Vermerk: Ernst Mundwiler.

Traueradresse: Alfred Maurer, Hauptstrasse 30, 4148 Pfeffingen

Traueradresse: Verena und Christoph Minder-Mundwiler, Bözingenstrasse 127, CH-2504 Biel/Bienne

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

143

Aesch Ercole Candolfi, geb. 22. Juli 1927, gest. 3. November 2018, von Onsernone TI (wohnhaft gewesen in 4147 Aesch BL, Rehhagweg 16). Abdankung: Freitag, 16. November 2018, 14 Uhr, kath. Kirche Aesch.


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Tage der offenen Tür – TCM Gesundheitszentrum (9.– 23. Nov. 2018) TCM Behandlungsmethoden IV-Kräuter-Therapie Praxis Oberwil Hauptstrasse 15, 4104 Oberwil, Tel. 061 403 08 88 Montag + Mittwoch + Donnerstag 9.00–12.00 und 14.00–17.00 Uhr / Samstag 9.00–12.00 Uhr Praxis Laufen Vorstadtplatz 7, 4242 Laufen, Tel. 061 763 99 88 Dienstag + Freitag 9.00–12.00 und 14.00–17.00Uhr Die Geschichte der Heilkraft der Natur Die Ursprünge der hohen Kunst der chinesischen Heilkräutermedizin werden dem mythischen chinesischen Urkaiser Shen Nong zugeschrieben, der etwa 2800 v. Chr. gelebt haben soll. Gemäss der Überlieferung testete er die Wirkung der verschiedenen Heilkräuter an sich selbst und hielt sie in dem Werk «Shennong bencao jing» fest. Hunderte von Ärztegenerationen haben dieses Wissen ergänzt und verfeinert. Dabei griffen sie auf die üppigen Naturschätze des grossen chinesischen Reiches zurück. Rund 6000 verschiedene Arzneimittel aus Kräutern, Pflanzenteilen, Mineralien und auch aus Stoffen tierischer Herkunft sind heute beschrieben, von denen etwa 500 häufig verwendet werden. Ein Grundsatz der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) ist die Erkenntnis, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Deshalb werden einzelne Kräuter und Substanzen in der Regel miteinander kombiniert. Jeder Patient erhält so ein individuell auf ihn und seine Krankheitssituation abgestimmtes Arzneimittelrezept.

schen Medizin kennt man aus der Küche als Gewürze – wie etwa Zimt, Kardamom, Gelbwurz, Fenchelsamen, Galgant, Ingwer, Senfsamen oder Rettichsamen. Jedes Kraut hat seine eigene Wirkungsweise im System der chinesischen Medizin. Ausgerichtet auf das Krankheitsmuster, werden verschiedene Heilkräuter kombiniert. Die eingesetzten Kräuter erfüllen unterschiedliche Funktionen. Sogenannte «Herrscherkräuter» sind für den Therapieeffekt verantwortlich. Zahlreiche «Nebenkräuter» unterstützen die Wirkung, fördern die Aufnahmefähigkeit oder mildern mögliche Nebenwirkungen. Die Kunst der chinesischen Medizin besteht darin, die Kräuter individuell für die Patientin oder den Patienten zu einer wirkungsvollen Mischung zusammenzustellen.

Bestandteile der Kräuterrezepturen Die grösste Gruppe bilden die aus der Fülle von Pflanzenarten gewonnenen Arzneimittel. Dabei kommen – je nach Pflanze und Rezeptur – alle Bestandteile von Pflanzen zum Einsatz: Wurzeln, Rinden, Blätter, Hölzer, Zweige, Blüten, Früchte und Samen. Viele Mittel der chinesi-

Positive gesundheitliche Wirkung Laut der Traditionellen Chinesischen Medizin stärken die Roten Datteln den «Jiao-Zhong», den mittleren des sogenannten Dreifach-Erwärmer-Meridians. Rote Datteln wirken somit unterstützend, heilend und kräftigend auf Milz, Magen, Verdauung, aufbauend für das Blut und

Chinesische Datteln – die beliebte Beere in der Traditionellen Chinesischen Medizin Die Früchte der Roten Dattel sind sehr beliebt in der chinesischen Küche und werden auch in der TCM, der Traditionellen Chinesischen Medizin, wegen ihrer heilsamen Wirkung äusserst gerne verwendet.

beruhigend für das Nervensystem. Die getrockneten Früchte sind in der TCM-Terminologie «warm» und unterstützen das Yang-Prinzip. Rezept-Idee: Rote-Dattel-Aufguss bei Halsentzündung Giessen Sie 1 Liter kochendes Wasser auf ca. 10 Rote Datteln und lassen Sie es 20 Min. ziehen. Dann schluckweise warm trinken, im Mund einwirken lassen und langsam herunterschlucken. Reisbrei mit Roten Datteln am Abend Kochen Sie sich etwas Milchreis oder Klebereis zusammen mit ein paar Roten Datteln und Gojibeeren. Schmeckt köstlich und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf. Sie können es noch wunderbar ergänzen mit ein paar Lotusnüssen und getrocknetem Longans.

Fingern. Die jahrelange Beanspruchung durch intensive körperliche Arbeit auf einem grösseren Landwirtschafts- und Käsereibetrieb im Thurgau machte sich seit einigen Jahren in zunehmend stärkeren Rückenschmerzen spürbar, die auch auf die Beine und Arme ausstrahlten und zu Taubheitsgefühlen in den Extremitäten führten. Verschiedenen Therapien und auch starke Schmerzmittel und Cortisonspritzen führten nicht zu einer Verbesserung der Situation. Durch Familienangehörige (Herr Christian Glaser, Patient von TCM Oberwil) hörte ich von den nachweislich wirksamen TCM-Behandlungen von TCM-Spezialist Herrn Jiang Dongshen in Oberwil. Schon nach wenigen Sitzungen konnte ich eine eklatante und anhaltende Verbesserung konstatieren. Ich nehme deshalb gerne auch einen längeren Weg auf mich.

Ergreifen Sie die Gelegenheit, rufen Sie an für einen kostenlosen Termin (Puls- und Zungen-Diagnose). Unser TCM-Spezialist Herr Jiang Dongsheng (EMR: V693760) verfügt über mehr als 30 Jahre Praxiserfahrung. Ein Beispiel: Frau Claudia Wartemann, 56 Jahre alt, Wohnort: Thurgau (August, 2018). Beschwerden: Rückenschmerzen und Ischias, Taubheit an den

TCM Gesundheitszentrum BL

Praxis Oberwil: Hauptstrasse 15, 4104 Oberwil Tel. 061 403 08 88, und Praxis Laufen: Vorstadtplatz 7, 4242 Laufen Tel. 061 763 99 88 www.tcmgesundheitszentrum.ch

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1645 Gesuchsteller: Halter AG, Entwicklungen, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 827, Schützenmattstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Rapp Architekten AG, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein Nr. 2018-1200 Gesuchsteller: Dominik Marc Ulrich Rieber, Ameisenholzstrasse 23, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: zusätzliches Kamin, Wintergarten, Parzelle: 5603, Ameisenholzstrasse 23, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Karl Blaser AG, Bolligenstrasse 22b, 3326 Krauchthal Auflagefrist: 19.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles: Herzlich willkommen! Am 1. November 2018 hat Muriel Heinis ihre Stelle als Sozialarbeiterin Kindes- und Erwachsenenschutz in einem Pensum von 80 Stellenprozenten angetreten. Im Januar 2018 durfte Muriel Heinis die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW in Olten mit der Vertiefungsrichtung Kindheit und Jugend erfolgreich abschliessen. In den letzten Jahren war sie in mehreren Institutionen als Sozialpädagogin oder Sozialarbeiterin tätig, zuletzt bei einer kantonalen Sozialhilfe. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Muriel Heinis viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Adventsanlass am 25. November 2018 im Kuspo «Bäumchen schmück dich» – und unsere Quartiere Es ist wieder soweit: Am Sonntag, 25. November 2018, verwandelt sich das Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 von 14.00 bis 18.00 Uhr wieder in eine vorweihnachtliche Bastel-Werkstatt. Ziel ist es, im Rahmen eines gemütlichen und geselligen Nachmittages Weihnachtskugeln für unsere Quartier-Weihnachtsbäume zu kreieren. Zur Stärkung ist für Punsch und feine Guezli gesorgt. Im vergangenen Jahr wurde die besinnliche Jahreszeit in Münchenstein zum ersten Mal mit diesem Anlass bereichert, bei dem das Miteinander von Einwohnerinnen und Einwohnern aus allen Münchensteiner Quartieren im Zentrum steht. Das überaus positive Feedback hat den Gemeinderat dazu bewogen, den Anlass auch in diesem Jahr wieder durchzuführen. Dementsprechend freuen sich der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung auf möglichst viele kleine und grosse kreative Geister am 25. November. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Gemeinderat

Bewilligung TENSION Festival am 31. Juli 2019 Seit dem Jahr 2011 wird der Musik- und Tanzanlass TENSION Festival jeweils vom 31. Juli auf den 1. August durchgeführt. Der Anlass lockt jeweils rund 5000 vorwiegend junge Besucherinnen und Besucher an, die mindestens 18 Jahre alt sein müssen. Der Event findet von 12.00 bis 2.00 Uhr als Open Air-Veranstaltung statt und wird im Anschluss in diversen Clubs in der Basler Innenstadt fortgeführt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 30. Oktober 2018 das TENSION Festival 2019 vom Mittwoch, 31. Juli 2019, bis Donnerstag, 1. August 2019, im Gartenbad St. Jakob sowie auf den angrenzenden Volleyball-Feldern bewilligt. Im Jahr 2017 sind bei der Gemeindepolizei im Rahmen des Festivals zahlreiche Beschwerden bezüglich der Lärmimmissionen eingegangen. Daraufhin hat der Gemeinderat von den Veranstaltern mehrere Massnahmen zur Eindämmung der Lautstärke gefordert, die im Jahr 2018 zur Anwendung kamen. In der Folge gab es nur noch zu vereinzelten Beschwerden. Aus diesem Grund hat der Gemeinderat auch im Rahmen der Bewilligung für das TENSION Festival 2019 an diesen bewährten Massnahmen festgehalten. Der Gemeinderat

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

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Die besten Physiker, die Münchenstein je gesehen hat

Naturschutztag: Neue Bäume und Weiher für die Natur-Oase

Am vergangenen Samstag, 3. November 2018, legten sich beim Münchensteiner Naturschutztag einmal mehr rund 40 freiwillige Helferinnen und Helfer ins Zeug für die Umwelt direkt vor der Haustüre. Als Dankeschön für den wertvollen ehrenamtlichen Einsatz sponserte die Bürgergemeinde ein Znüni und die Einwohnergemeinde lud zum Mittagessen ein, das vom Fischerverein Münchenstein-Reinach zubereitet wurde. Wie in den Vorjahren bestand der Naturschutztag beileibe nicht nur aus blosser Fronarbeit, sondern bot ein hohes Mass an Geselligkeit für Jung und Alt. Organisiert wird der Naturschutztag seit letztem Jahr von der Freiraum- und Naturschutzkommission in Zusammenarbeit mit weiteren Vereinen. Einer von mehreren Pflegeeinsätzen fand im Naturschutzgebiet Obstgarten statt, das sich nördlich der Stiftung Hofmatt befindet. Hier wurden neue Bäume gepflanzt und bestehende ersetzt. Der Münchensteiner Obstgarten ist aber nicht nur eine natürliche Oase der Artenvielfalt mitten im Siedlungsraum, sondern seit vergangenem Jahr auch Teil des Bildungsprogramms des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein (NVVM). In diesem Zusammenhang dient der Garten Münchensteiner Primarschulklassen als Lehr- und Erfahrungsraum im Umgang mit der Natur. Bereits eine Woche vor dem Naturschutztag stand der Obstgarten im Fokus der Öffentlichkeit, als dort die zwei neu sanierten Weiher feierlich eingeweiht wurden. «Die Instandstellung der Weiher entspricht dem Legislaturziel des Gemeinderates, ökologisch wertvolle Flächen und Naturprojekte zu erhalten, aufzuwerten, neu zu schaffen oder ökologisch zu vernetzen», sagte Gemeinderat Lukas Lauper im Rahmen der Feierlichkeiten. Durch die Weihersanierung wird die Dichte von Insekten und in diesem Zug auch jene von Amphibien, Vögeln, Reptilien und Fledermäusen erhöht. Ermöglicht wurden die umfassenden Sanierungsarbeiten, die von Ende August bis Ende September 2018 vorgenommen wurden, unter anderem durch drei Sponsoren, die sich mit namhaften Beträgen am Projekt beteiligten: Die Kantonale Natur- und Landschaftsschutzkommission Basel-Landschaft, die Grosspeter AG sowie das Energieunternehmen Aventron AG. Weitere Informationen zum Obstgarten sind auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Projekte» zu finden. Die Bauverwaltung

Zur Abstimmung vom 25. November Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 20. November 2018, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 22. November 2018, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 24. November 2018: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 25. November 2018: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler. Die Able(Fortsetzung auf Seite 26)

Hin- und hergerissen: Der Physiker Johann Wilhelm Möbius (Patrick Devos, Mitte) wird in der psychiatrischen Anstalt von Isaac Newton (Paul Klee, rechts) und Albert Einstein (Andreas Witmer, hinten) beeinflusst. FOTO: ZVG und es dennoch sehr modern wirken zu lassen. Seine Mundartbearbeitung funktionierte hervorragend. Zur perfekten Stimmung hatte auch das Bühnenbild einen massgeblichen Anteil: Unzählige Physikformeln, Zeichnungen und Abbildungen an Wänden und sogar auf dem Fussboden zierten die Bühne, das antike Mobiliar und die teilweise schummrige Beleuchtung machten die Atmosphäre einer privaten Klinik perfekt.

as Stück beginnt mit einem Mord: In einer Irrenanstalt wurde eine Schwester von ihrem Patienten Ernst Heinrich Ernesti erdrosselt. Ernesti selbst glaubt, der weltberühmte Physiker Einstein zu sein. Und er ist nicht der Einzige mit einer etwas verschobenen Wahrnehmung, wie das Publikum schnell erfährt. Neben Herbert Georg Beutler, der sich für den Physiker Isaac Newton hält, lebt auch Johann Wilhelm Möbius im Sanatorium. Er proklamiert, seine bedeutenden physikalischen Entdeckungen seien ihm vom König Salomo befohlen worden. Dass auch die Leitung und die Schwestern des Sanatoriums psychisch nicht ganz gesund sind, wird schon im ersten Akt klar. Die plötzliche Wendung, die das Stück im zweiten Akt dann jedoch nimmt, kommt völlig unvorhergesehen. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

Durchgehend hohes Niveau Im Moment hat Münchenstein sicherlich die besten Physiker. Denn die Laienschauspieler vom Theater Münchenstein haben sich mit ihren Rollen intensiv auseinandergesetzt und konnten dadurch am Freitagabend im Theatersaal der Rudolf Steiner Schule Münchenstein eine perfekte Premiere feiern. Die strengen Proben der letzten Monate zahlten sich voll und ganz aus. Jede Zeile sass und auch Pannen gab es bei der Premiere keine – jedenfalls nicht so, dass es dem Publikum aufgefallen wäre. Die Komödie fesselte die Zuschauer von Anfang bis zum unerwarteten Ende und nahm sie mit auf eine Reise in die Welt der Wissenschaft, die sich immer auf einem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn bewegt. Doch «Die Physiker» ist weit mehr als eine Komödie über drei verrückte Wissenschafter: Das Stück enthält tiefe gesellschaftskritische Momente, die zum Nachdenken anregen. Denn die in den 1960er-Jahren thematisierte atomare Bedrohung beschäftigt uns auch heute noch – und den Schauspielern des Theaters Münchenstein gelingt es hervorragend, moderne Gesellschaftskritik subtil in das Stück einzubinden. Zur perfekten Stimmung trug auch das Bühnenbild einen grossen Teil bei. Regisseur Danny Wehrmüller schaffte es zudem erfreulicherweise, die Komödie nicht vollkommen neu zu inszenieren

AUSSTELLUNG

CÄCILIENCHOR

Bibel und Krippen

Chorkonzert vereint ein Dreigestirn

WoB. Die Stiftung Pro Biblia verfügt über eine umfangreiche Sammlung von Bibeln und Krippen aus mehreren Jahrhunderten und vielen Ländern. Noch bis zum 8. Dezember besteht in Münchenstein die Möglichkeit, eine einzigartige Auswahl dieser Werke kennenzulernen – und zwar im leerstehenden Pfarrhaus beim Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirche. Ausgestellt werden Originalbibeln aus sieben Jahrhunderten in verschiedenen Sprachen, darunter beeindruckende Beispiele aus der Anfangszeit des Buchdrucks und der Reformation. Das älteste Exemplar stammt von 1487. Audio- und VideoClips ergänzen das gedruckte Wort. Weitere Bestandteile der Ausstellung sind Weihnachtskrippen aus fernen Ländern und Kulturen sowie Kowalczyk-Figuren, welche biblische Geschichten lebendig werden lassen. Im Rahmen der Bibelausstellung findet am 14. November um 19.30 eine Begleitveranstaltung mit dem Titel «Bibel übersetzen – damals und heute» mit dem Experten Urs Joeg statt. Joeg hat sich sein ganzes Leben lang mit der Bibel beschäftigt. Er war Pfarrer, Generalsekretär der Schweizerischen Bibelgesellschaft und engagiert sich heute für die Stiftung Pro Biblia. Er wird erläutern, was bei BibelÜbersetzungen zu berücksichtigen ist.

Drei Komponisten-Generationen der deutsch-österreichischen Tradition, drei Sicht- und Schreibweisen, drei Meister und drei Meisterwerke vereint der Cäcilienchor Münchenstein in seinem diesjährigen Konzert am 11. November in der katholischen Kirche in Münchenstein: Die Motette «Jesu meine Freude» BWV 227 von Johann Sebastian Bach (1685-1750), den «Kanon in D» von Johann Pachelbel (1623–1706) und die «Missa Sancti Hieronymi MH 254» von Michael Haydn (1737–1806). So unterschiedlich die Kompositionen in Anlass, Struktur und Machart sind, vereinen sie aber doch einen Punkt: Die kunstvolle Verflechtung der Stimmen, ohne eine berauschende Melodienvielfalt preiszugeben. Die im Zentrum stehende Messe ist eine Seltenheit: Zu den Soli und dem Chor treten hier vier konzertierende Oboen. Der Cäcilienchor wird vom bewährten Team unterstützt: den Sopranistinnen Ilse Zeuner und Regina Tondi, Åsa Dornbusch, Alt, Constantin Rupp, Tenor, Markus Haas, Bass und Birgit Tittel, Orgel, sowie einem Instrumentalensemble und Führung des Oboisten Lorenzo Masala. Die Gesamtleitung hat Rolf Herter. Tickets können bei den Chormitgliedern oder an der Abendkasse gekauft oder über die E-Mail-Adresse

Am vergangenen Freitagabend führte das Theater Münchenstein «Die Physiker» von Friedrich Dürrenmatt auf. Die Premiere war ein voller Erfolg. Fabia Maieroni

D

Ursprung im Kalten Krieg Die Tragikomödie «Die Physiker» wurde 1962 in Zürich uraufgeführt. Mitten im Kalten Krieg brachte Friedrich Dürrenmatt damit ein Thema auf die Theaterbühne, das die ganze Menschheit beschäftigte: Welche Möglichkeiten bringt die Physik und was geschieht, wenn physikalische Entdeckungen in die falschen Hände geraten? Nur ein paar Monate nach der Uraufführung des Stücks stand die Welt wegen der KubaKrise kurz vor einem Atomkrieg. Heute werden «Die Physiker» – trotz dem grossen Erfolg seinerzeit – nur noch selten aufgeführt. Nutzen Sie also diese Chance und lassen Sie sich vom Theater Münchenstein in die Welt verrückter Physiker mitnehmen. Das nächste Mal aufgeführt wird das Stück morgen um 20 Uhr im Theatersaal der Rudolf Steiner Schule. Weitere Spieldaten finden Sie auf der Website. www.theatermünchenstein.ch

info@caecilienchor-muechenstein.ch bestellt werden. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Rolf Herter


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

MÜNCHENSTEIN

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

sekarte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung zurückgesendet werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im Rhythmus von fünf Jahren die Anlagen und liest den Stand der entsprechenden Wasserzähler ab¬. Daher wird den Kunden mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Zu ihrer Identifizierung tragen die Mitarbeiter der Wasserversorgung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch weiterhin über offensichtliche Unregelmässigkeiten, beispielsweise über einen aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail: christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Tiefbauarbeiten in der Tramstrasse ab 12. November Im Hanggebiet oberhalb des alten Dorfkerns wird das Münchensteiner Kanalisationssystem weiter ausgebaut. Eine neu zu erstellende Abwasserleitung wird zukünftig gesammeltes Regenwasser via Lehenrain und Tramstrasse in den bestehenden kantonalen Kanal in der Känelmattstrasse ableiten. Für den Einbau dieser Leitung wird ein Graben in der Tramstrasse erstellt. Während den Bauarbeiten, die voraussichtlich am Montag, 12. November 2018, aufgenommen werden, wird die Tramstrasse zwischen Känelmattstrasse und Schlössligasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Der Zugang zu den Liegenschaften für Fussgängerinnen und Radfahrer bleibt gewährleistet. Die Bauarbeiten können voraussichtlich im März 2019 beendet werden. Die ausführende Bauunternehmung und die Bauleitung sind bemüht, die durch die Baustelle entstehenden Umtriebe auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht auszuführen. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden mit einem separaten Schreiben informiert. Für weitere Informationen steht Peter Wick von der Bauverwaltung zur Verfügung, Tel.: 061 416 11 50, E-Mail: peter.wick@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung

25 Jahre Kompostplatz Lange Heid Vor einem Vierteljahrhundert wurde in Münchenstein der Kompostplatz Lange Heid eröffnet. Dieser befindet sich heute beim Schulhaus Lange Heid und wird von einer kleinen Gruppe Freiwilliger betreut. Mehr als 70 Haushalte nutzen die Gelegenheit und liefern hier ihren Grünabfall und organische Reststoffe aus der Küche zur Kompostierung ab. Viele Gründungsmitglieder sind nach wie vor aktiv mit dabei und tragen mit ihrer Kompostiererfahrung massgeblich zum erfolgsreichen Prozess bei. Gemeinschaftskompostplätze sind auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der Verwertung von organischen Rohstoffen in Münchenstein. So werden beispielsweise auf dem Kompostplatz Lange Heid jedes Jahr 20 Kubikmeter organische Reststoffe aus Küche und Garten zu qualitativ hochwertigem Kompost verarbeitet. Der Gemeinderat gratuliert der Betriebsgruppe zum 25-jährigen Jubiläum und dankt ihr für die vorbildliche Freiwilligenarbeit. Um die freiwillige Kompost-Gruppe zu ergänzen, werden weitere interessierte Helfer und Helferinnen gesucht, die bei der Kompostannahme mithelfen möchten. Bei Interesse freut sich Frau Ruth Riedwyl, erreichbar unter der Telefonnummer 061 411 64 07, über eine Kontaktaufnahme. Weitere gemeinschaftliche Kompostplätze in Münchenstein befinden sich im Gebiet Bruckfeld/Langackerstrasse (Langackerstrasse 13), im Dorf (Karl Löliger-Strasse 26), KAZ Zollweiden (Neumattstrasse 35) sowie beim Schulhaus Neuewelt. Für die Beantwortung von allgemeinen Fragen rund um das Thema Kompost steht das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung: Tel.: 079 833 48 17 E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung

Richtig Heizen im Herbst und Winter

Volljährig? Lass uns feiern! Jetzt, da die Tage wieder kürzer und kälter sind, nimmt die Heizung ihre Arbeit wieder vermehrt auf und sorgt dafür, dass es im Haus bzw. in der Wohnung warm und behaglich ist. Hierfür wird allerdings ein grosser Energieverbrauch in Kauf ge-

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.

nommen, denn rund zwei Drittel des gesamten Energiebedarfs im Haushalt werden alleine fürs Heizen eingesetzt. Mit ein paar kleinen Massnahmen kann allerdings erheblich Energie gespart werden - in vielen Fällen ist ein hohes Effizienzpotential vorhanden, ohne dass man frieren muss. − Anpassung der Temperatur in den Räumen: Nicht überall ist dieselbe Temperatur sinnvoll. Im Schlafzimmer reicht eine Temperatur von 17 Grad (Stufe 2 am Thermostatventil). Mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heizkosten um mindestens 6 %. In Räumen, die selten oder gar nicht genutzt werden, muss auch nicht geheizt werden. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass der entsprechende Raum nicht stark auskühlt oder Frostschäden entstehen. − Maximale Nutzung der Wärme: Damit die warme Luft ungehindert in den Räumen zirkulieren kann, sollten die Heizkörper weder mit Möbeln noch mit Vorhängen verdeckt werden. Damit die Räume zudem weniger auskühlen, empfiehlt es sich, die Roll- und Fensterläden nachts zu schliessen. − Regelmässiges und kurzes Lüften: Ständig geöffnete Kippfenster verschwenden viel Energie und tragen nur wenig zu einer besseren Luftqualität bei. Deshalb ist es angezeigt, drei bis vier Mal täglich jeweils fünf bis zehn Minuten zu lüften. Idealerweise werden hierfür möglichst viele Fenster geöffnet. Mit diesem Verfahren entweicht nur wenig Wärme. − Thermostatventile montieren: Mit Thermostatventilen kann die Temperatur in jedem Raum auf dem gewünschten Niveau gehalten werden. Dadurch kann der Verbrauch um bis zu 20 % gesenkt werden. Für Wohn- und Aufenthaltsbereiche wird beispielsweise Stufe 3 empfohlen, was einer Temperatur von 20 °C entspricht. − Temperatur senken bei Abwesenheit: Ist man im Winter übers Wochenende oder auch für längere Zeit nicht zu Hause, so sollte die Temperatur in allen Räumen gesenkt werden. Dafür Regler einfach auf die Position * setzen. Weitere Tipps und Informationen zum Heizen und zu anderen Energiebereichen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Energiestadt» zu finden. Die Bauverwaltung

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Zur Jungbürgerparty vom 26. Oktober 2018 Die jungen Erwachsenen Münchensteins, die im laufenden Jahr ihren 18. Geburtstag feiern durften, waren am Freitagabend, 26. Oktober 2018, zur Jungbürgerparty eingeladen. Das Rahmenpro-

gramm wurde im Vorfeld mit Jungbürgern und Jungbürgerinnen in Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit und den Einwohnerdiensten der Gemeinde Münchenstein geplant und erstellt. Gegen 19.00 Uhr trafen die Gäste im Jugendund Kulturhaus ein. Beim Apéro begrüsste Gemeinderätin Jeanne Locher die neuen Volljährigen und machte in stimmungsvoller und lockerer Art und Weise auf die neuen Verantwortungen und Pflichten, aber auch Freuden aufmerksam. Eine Delegation des Jugendrates Baselland informierte, wie man sich politisch aktiv einbringen kann. Nach einer feinen Paella startete eine tolle Party mit dem Auftritt der jungen Hip Hop-Nachwuchsband 4.0.5.8 aus Basel. Die rund 40 jungen Leute genossen das Konzert und die anschliessende Party. Wer im kommenden Jahr 18 Jahre alt wird, in Münchenstein wohnhaft ist und gerne bei der Jungbürgerparty 2019 mitbestimmen und mitgestalten möchte, findet jederzeit ein offenes Ohr bei der Jugendarbeit Münchenstein: Tel.: 079 512 61 56, E-Mail: jugendarbeit@muenchenstein.ch. Das Team der Jugendarbeit

Lesung von Kaspar Lüscher in der Stiftung Hofmatt Die Koordinationsstelle für das Alter macht gerne auf eine Lesung am kommenden Mittwoch, 14. November 2018, von 14.45 bis 15.45 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 aufmerksam. Der Schauspieler Kaspar Lüscher wird drei Geschichten von Felix Timmermanns vortragen aus «Das Glück in der Stille» – vom Entstehen der Welt bis hin zur unsterblichen Liebe. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Interkulturelles Frauenfrühstück am 10. November

Sportnacht Nachtaktiv am 10. November Am kommenden Samstag 10. November 2018, findet in der Turnhalle der Schulanlage Lange Heid wieder die Sportnacht Nachtaktiv statt. Das Team der Jugendarbeit und die Junioren Coaches freuen uns auf zahlreiche sportlich begeisterte Jugendliche. Die Türen öffnen um 20.00 Uhr und schliessen um 23.00 Uhr. Das Team der Jugendarbeit

Koordinationsstelle für das Alter Veranstaltung «Schüsslersalze für die Generation 60 Plus» am 13. November Die Koordinationsstelle für das Alter lädt am kommenden Dienstag, 13. November 2018, von 15.00 bis 16.00 Uhr zu einer Info-Veranstaltung in die Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 ein. Sandra Osterwalder, Drogistin HF, von der Münchensteiner Zollweiden Apotheke wird zum Thema «Schüsslersalze» informieren und Anliegen des Publikums beantworten. Mit fortschreitenden Alter leiden viele Menschen unter zunehmenden Gesundheitsbeschwerden. Die Schüsslersalze sind eine Heilmethode, mit der man Beschwerden begegnen und die Behandlung von Erkrankungen unterstützen kann. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Die Fachstelle Integration lädt am kommenden Samstag, 10. November 2018, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum «Interkulturellen Frauenfrühstück» mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet neu in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung im Schulhaus Lange Heid an der Äusseren Lange Heid 15 statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Renate Kaufmann (Schweiz) und Laura Mendoza Iturraldo (Ecuador) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren im FAZ Münchenstein nebenan betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit eines freiwilligen Unkostenbeitrages. Anmeldungen bitte bis spätestens heute Donnerstag, 8. November 2018, per Telefon 079 893 87 48 oder per Mail an: anita.alfarano@muenchenstein.ch. Fachstelle Integration

EIDG. ABSTIMMUNG

BLAUKREUZJUGENDARBEIT MÜNCHENSTEIN

Vernebeln und Hintergehen

Traubensaftaktion 2018

«Schweizer Recht statt Fremde Richter» – wer das unbefangen liest, denkt unwillkürlich, wir Schweizer würden plötzlich von fremden Vögten bedroht. Schaut man allerdings genauer hin, so merkt man schnell: Nein, es ist ein einheimischer Vogt, welcher eine Attacke gegen unsere eigenen Richter lancierte. Selbstbestimmung entpuppt sich eher als Selbstbeschränkung – Vernebelung pur und eigentlich ein Hintergehen der Stimmbürger. Blättern wir zurück, ins Jahr 2012. Das Bundesgericht musste damals drei Beschwerden von NichtSchweizern gegen ihre Ausweisung wegen Delikten behandeln. Zwei davon wies das Bundesgericht ab, einer wurde statt gegeben. Die Begründung war, dass in jenem Einzelfall die Ausweisung nicht verhältnismässig sei. Und dies mit Verweis auf unsere Verfassung als auch auf die Menschenrechtskonvention. Ganz klar ein Einzelfall, individuell beurteilt und entschieden. Und dieser Einzelfall war für die SVP Grund genug neue, allgemeingültige Verfassungsregeln zu verlangen. Das ist schon vom Ansatz her totalitär, das Gegenteil unserer demokratischen Tradition des Ausgleichs, des Offenlassens letzter Möglichkeiten. Wir werden mit dieser sogenannten «Selbstbestimmungsinitiative» aufgefordert, uns selbst der Möglichkeit zu berauben, uns gegen Entscheide des Bundesgerichts wehren zu können. Danke, nein, definitiv nein zur SBI! Auch meine Enkel sollen sich noch auf die Menschenrechte berufen können. Daniel Altermatt, Landrat Grünliberale

Der trockene und warme Sommer liess in diesem Jahr die Trauben reifen. Ein vielfältiges Angebot an Traubensaft steht uns zur Verfügung. Die Blaukreuzjugendarbeit hat mit den verschiedenen Weinbauern und Kellereien Kontakt aufgenommen und kann Ihnen verschiedene Sorten offerieren. Der sehr beliebte Tessiner Succo d’uva von Mergoscia in Liter und Halbliterflaschen ist eher herb, deshalb auch nicht zu süss. Auch der rote und weisse Guldenberger aus Embrach in 7 dl Flaschen und die Traubensäfte vom Bielersee, der Ligerzer rot und weiss, biosuisse und der Schafiser sind im Angebot. Es gibt auch wieder Arlesheimer, ein süsslicher Rosé, biosuisse, den wir verkaufen können. Alle Traubensäfte sind sortenrein und die schönen Flaschen machen sich auf

einem festlichen Tisch sehr gut. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann senden wir Ihnen gerne einen Bestellzettel. Mit dem Kauf von Traubensaft unterstützen Sie den offenen Kindertreffpunkt Spilruum im St. Johann in Basel, unser Ferienlagerhaus Balcun Tort in Tschierv, Graubünden und das Fussball- und Volleyball-Training in Münchenstein. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein

Traubensaftaktion Jetzt bestellen! Spätestens bis 15. November. Telefon 061 411 28 85 (S. und H. Huggel) E-Mail: traubensaft@bluemail.ch

EIDG. ABSTIMMUNG

Windmühlen statt Mauern Die komplexe «Selbstbestimmungs»-Initiative setzt auf das Unwissen der Bevölkerung, die weder Zeit noch Lust hat, sich um die juristischen Details zu kümmern. Doch genau diese haben’s in sich! Mit einer Annahme der SBI würde die Schweiz zur Vertragsbrecherin. Langjährige, bewährte internationale Abkommen könnten auf einen Schlag ihren Nutzen verlieren – selbst wenn nur ein Detail von der Schweizer Verfassung abweicht. Die Initiative schwächt unsere internationalen Partnerschaften und schlägt einen einseiti-

gen, egoistischen Weg ein. Das widerspricht meinem Verständnis einer liberalen Gesellschaft diametral. Ich möchte keine isolierte Schweiz, die wichtige Errungenschaften wie die Menschenrechtskonvention, das Welthandelsabkommen oder die Personenfreizügigkeit in Frage stellt. Vielmehr will ich unseren guten Ruf als weltoffenes und modernes Land erhalten. Wie sagt man so schön: «Die einen bauen Mauern, die anderen Windmühlen.» Ich gehöre lieber zu Letzteren. Balz Stückelberger, Landrat FDP, Arlesheim


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

EIDG. ABSTIMMUNG

FAMILIENZENTRUM

SATUS MÜNCHENSTEIN

Nein zur Selbstbestimmungsinitiative

Väter aufgepasst!

«Noni ganz 100»

In einem sanften senfgelben Ton mit netten jungen Leuten werben Plakate und Flyer für die Selbstbestimmungsinitiative. Die SVP hat den Stil der Kampagne gewechselt – sanft und nett. Da

Am Samstag, den 10. November, findet unser erster Väternachmittag im Familienzentrum statt. Es wird selber Popcorn über dem Feuer gemacht, ausgetauscht und gespielt. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr im Familienzentrum an der Äusseren Lange Heid 15. Der Nachmittag dauert bis 17 Uhr. Alle Papis mit ihren Kindern sind herzlich willkommen! Anmeldug ist nicht erforderlich. Für das Team: Michael Rentsch

An der diesjährigen ausserordentlichen Generalversammlung vom 19. Oktober, welche auch eigentlich eine normale Herbstversammlung hätte sein können, sollten die anwesenden Mitglieder über eine Kostengutsprache betreffend des im kommenden Jahr stattfindenden 100-Jahr-Geburtstages unseres Vereines abstimmen. Doch das anlässlich der 99. GV im Frühling gewählte OK sollte es nicht so leicht haben. Der von ihm vorgeschlagene Event stiess auf einige Gegenwehr, was zu regen Diskussionen führte. Aus diesen resultierte dann, dass drei weitere Vorschläge aus den Reihen der Anwesenden eingebracht wurden. Nachdem über die vier eingebrachten Vorschläge abgestimmt wurde, war der

kann etwas nicht stimmen? Die Partei schreckt nicht davor zurück, ein Zitat einer ehemaligen SP Bundesrätin aus dem Zusammenhang zu reissen und dieses ohne ihre Zustimmung in ihren Flyer abzudrucken. Also doch, eher der Wolf im Schafspelz. Die Aussage des drohenden Demokratieverlusts, ist nur damit zu erklären, weil die SVP laufend Initiativen lanciert, welche von der Gesetzgebung her nicht umsetzbar sind. Wollen wir die nationalen Eigeninteressen vor den internationalen Menschenrechtsschutz stellen? Ich meine nein! Ich möchte nicht, dass die Schweiz sich Staaten wie Russland, Türkei oder Amerika angleicht und die Menschenrechtskonvention nicht mehr anerkennt. Wir müssen uns gegen den Rechtstrend in Europa wehren und im Interesse aller die internationalen Rechte schützen und verteidigen. Der Angriff auf unsere Menschenrechte ist zu stoppen. Deshalb sage ich klar Nein zur Selbstbestimmungsinitiative. Hanni Huggel, e. SP-Landrätin

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zur Prämienverbilligung Die Krankenkassenprämien steigen ständig. Gleichzeitig kürzt die rechte Mehrheit im Baselbiet seit Jahren ausgerechnet die Prämienverbilligungen. Die PrämienUrsula Lüscher belastung ist (SP) schweizweit hoch, trotz Prämienverbilligungen. Das Baselbiet gehört in diesem Bereich zu den traurigen Spitzenreitern. Nur in drei Kantonen ist die Prämienbelastung im

Durchschnitt höher. Deshalb hat die SP im Mai 2017 zusammen mit einem breiten Bündnis die kantonale Initiative «Ja zur Prämienverbilligung» lanciert. Diese kommt am 25. November zur Abstimmung. Das Ziel der Initiative: Kein Haushalt soll mehr als 10 Prozent des Haushaltseinkommens für Krankenkassen-Prämien ausgeben müssen. Prämienverbilligung ist ein bewährtes und solidarisches Instrument, um Familien und Personen mit geringen Einkommen zu entlasten. Ich stimme deshalb ja am 25. November «Ja zur Prämienverbilligung». Ursula Lüscher, Hebamme, Landratskandidatin

CVP Münchenstein Unsere Parolen zu den Abstimmungen vom 25. November 2018 NEIN zur «Selbstbestimmungsinitiative» JA zur gesetzlichen Grundlage für die Überwachung von Versicherten NEIN zur «Hornkuhinitiative» JA zum Gegenvorschlag des Landrats «für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» NEIN zur formulierten Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» JA zur Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilgerichte

STIFTUNG HOFMATT

Referat über die Spanische Grippe Die Spanische Grippe wütete vor genau hundert Jahren weltweit und forderte 50 Millionen Todesopfer. Das ist der Ausgangspunkt für Kantonsärztin Dr. Monika Hänggi, die am Donnerstag, 15. November um 16.30 Uhr bei uns in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, referiert. Auf spannende Weise bringt sie uns interessante Fakten auch um die heutige Grippe näher und gibt Tipps für die nächste «Grippesaison». Daniel Bollinger, Heimleiter

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Hausflohmarkt 10. November 2018 / 9–16 Uhr Bruckfeldstrasse 15 4142 Münchenstein Antiquitäten / Hausrat / Flohmarktartikel, Werkzeuge und vieles mehr. Günstige Preise – vieles gratis

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und

Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

Felle Schaffell (klein) Schaffell (mittelgross) Schaffell Silverstar Schaffell (gross) Schaffell (extra gross) Dekorationsfelle

Parkplätze beim KUSPO BL benutzen Gotlandschaffelle Richtpreis (sehr dekorativ) Babyfelle (mittelgross) Babyfelle (gross) Felltafel (gross) 60×140cm Betteinlage 90×190cm (andere Grössen auf Anfrage) Sitzauflagen in verschiedenen Farben und Ausführungen ab Bettflaschen (klein) Bettflaschen (gross) Gemsfelle ca. Kalbsfelle ca. Rentierfelle, Richtpreis Fellkinderwagen Fellfusssack Fellwaschmittel

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 8. November 15.30 Uhr Stiftung Hofmatt, Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 11. November Brot für Alle 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, Anschliessend gemeinsames Mittagessen, Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: HEKS, Anafae Donnerstag, 15. November 14.00 Stiftung Hofmatt, Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Anlässe Donnerstag, 8. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 9. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Sonntag, 11. November 11.00 – 16.00 Uhr Lärchenstrasse 5, (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren Dienstag, 13. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 14. November 14.00 KGH, Wabadu 16.00 bis 20.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren 19.30 KGH, Bibel übersetzen – damals und heute Donnerstag, 15. November 14.00 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH Herrenjass 19.30 KGH, Jubilate Chor Täglich während der Öffnungszeiten des Kirchgemeindehauses, Flap-Art Ausstellung «Reformation bewegt» bis 11. November Amtswoche: 10. bis 16.Nov. 2018 Pfarrerin Bea Root Bächtold, Tel. 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 10. November 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 11. November

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vom OK vorgeschlagene Anlass durch einen Neuen ersetzt worden. Ebenso wurde aufgrund dieser Veränderung ein neues OK zusammengestellt. Das neue OK wird nun an der GV im Jahr 2019 ein Grobkonzept mit den Kosten vorlegen müssen, damit wir dann über die Kostengutsprache endgültig abstimmen können. So kann als Fazit festgehalten werden: Der Anlass «100 Joohr SATUS Münchenstein» im Jahre 2019 steht noch nicht zu 100 Prozent! Mit gemischten Gefühlen wurde die Sitzung um 22.30 Uhr geschlossen. Einen herzlichen Dank möchte ich meinen Vorstandsmitgliedern und den zwei fleissigen Helferinnen aussprechen. Rita Zumbrunnen

GOTTESDIENSTE

Brauchen Sie einen sauberen

(Richtpreise)

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9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und, anschl. Kaffi Ziibeledurm, im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Montag, 12. November 18.30 Arlesheim: Martinsfeier vor dem Dom Dienstag, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung, bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 14. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr – Seelsorgegespräch Donnerstag, 15. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 16. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 11. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Gebet» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Herzlich willkommen! Am 5. November 2018 startete Herr Markus Isler als Leiter Finanzen bei der Gemeindeverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Isler viel Freude und Befriedigung in dieser neuen Herausforderung. Gemeindepräsidium

Schliessung der Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung

am Freitag, 16. November und Montag, 19. November 2018 Infolge EDV-Arbeiten und Schulungen bleiben die Einwohnerkontrolle und die Finanzverwaltung am Freitag, 16. November 2018, und Montag, 19. November 2018, den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 20. November 2018, stehen wir Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0118 Bauherr: JK Hörberatung – Adresse: Herr Jan Kappe, Bauerngasse 6, 4242 Laufen – Grundeigentümer: Adam-Alt Gisela, Bottmingerstrasse 83, 4102 Binningen – Bauobjekt: Umnutzung bestehender Showroom in Ladenlokal mit Hörberatung und Erstellen drei Parkplätze – Bauplatz: Friedensgasse 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 7 – Projektverfasser: Doppler und Saner GmbH, Riedstrasse 6, 4222 Zwingen Publiziert am: 08.11.2018 Einsprachefrist bis: 22.11.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu Bauverwaltung Dornach richten.

«E-Mobilität kombiniert – so geht’s!» Informationen über Möglichkeiten im Bereich der E-Mobilität und deren Kombination mit erneuerbaren Energien erhalten Einwohnerinnen, Einwohner und Interessierte an der Veranstaltung «E-Mobilität kombiniert – so geht’s!». Der öffentliche Anlass mit Referaten, Tischausstellung und anschliessendem Apéro bündelt Informationen zu Angeboten, Innovationen, Kosten und Effizienz zum Thema E-Mobilität, Ladestationen und Solarenergie. Eintritt frei. Datum: Mittwoch, 14. November 2018 Zeit: Türöffnung 18:15 Uhr; Beginn 19:15 Uhr Ort: Restaurant Treff.Zwölf, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Bauverwaltung Dornach

Vernehmlassung zum Gesamtmobilitätskonzept An seiner Sitzung vom 24. September 2018 hat der Gemeinderat von Dornach das überarbeitete Gesamtmobilitätskonzept der Gemeinde Dornach genehmigt. Nach zwischenzeitlich erfolgter Vorprüfung durch das Amt für Raumplanung und das Amt für Verkehr und Tiefbau

des Kantons Solothurn wird das Gesamtmobilitätskonzept hiermit in die Vernehmlassung bei den Nachbargemeinden, den beiden Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn sowie ausgewählten weiteren Adressaten gegeben. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach sind ebenfalls eingeladen, sich in der Vernehmlassung zu äussern. Die Vernehmlassung dauert bis zum 14. Januar 2019. Die Unterlagen können auf der Website der Gemeinde heruntergeladen werden und liegen in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Bitte richten Sie Ihre allfällige Vernehmlassungseingabe in elektronischer Form an info@dornach.ch Gemeindepräsidium

Grünabfuhr Am Mittwoch, 14. November 2018 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, spätestens bis 7:00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 16. /17. November 2018 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 07:00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 14. November 2018, 11:30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 / 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission

Filmabend mit Höhlenbewohnern

Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) lädt alle Interessierten herzlich zu einem spannenden Naturfilm-Abend mit dem Thema «Unsere Höhlenbewohner» ein. Der Regisseur

Dornach plant die Erneuerung der Schul- und Sportinfrastruktur im Gwänd ohne Schwimmhalle. Die Exekutive beantragt der Gemeindeversammlung einen Kredit in der Höhe von einer halben Million Franken für einen Projektwettbewerb. Bea Asper

A

uch wenn der Dornacher Gemeinderat mit einem Grossandrang rechnet, möchte er die Gemeindeversammlung vom 28. November in gewohnter Manier in der Aula des Schulhauses Brühl durchführen. «Ansonsten müssten wir spontan umdisponieren», meinte Gemeindepräsident Christian Schlatter in der Diskussion um die Traktanden anlässlich der öffentlichen Gemeinderatssitzung von vergangener Woche. Parteikollege Daniel Urech (FWD) hätte es lieber anders gesehen und anders geplant. Er gab zu Protokoll: «Der Aula-Entscheid ist vom Gemeindepräsidenten getroffen wor-

den.» Beim Traktandum Schul- und Sportinfrastruktur waren sich die beiden – zusammen mit dem ganzen Gremium – wieder einig: Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, die Schwimmhalle abzureissen. Schwimmhalle nicht finanzierbar Die Budget-Gemeindeversammlung vor einem Jahr hatte eine Motion «Zum Erhalt der Schwimmhalle Dornach» als erheblich erklärt und den Gemeinderat mit der entsprechenden Abklärung beauftragt. Die mit Ingenieuren vorgenommenen Untersuchungen hätten ergeben, dass die Erneuerung der Schwimmhalle auf 10 bis 14 Millionen Franken zu stehen käme. Weil darüber hinaus auch mit hohen Unterhaltskosten zu rechnen ist, sei man zum Schluss gekommen, den Abriss der Schwimmhalle zu empfehlen, gab Schlatter die Meinung der eingesetzten Planungsgremien wieder. Bevorzugt würde ein Neubau einer Doppelturnhalle, weil nur so die aktuellen Platzprobleme der Schule und der Vereine gelöst werden könnten. Der Schwimmhallenentscheid bildet die Basis für die weitere Planung einer neuen Schul- und Sportinfrastruktur im Gwänd. Eine Machbarkeitsstudie liegt bereits vor und im letzten Frühjahr hat der Gemeinderat die Planergemeinschaft Giger-Glanzmann mit der Konkretisierung der Ideen beauftragt. Jetzt

möchte die Dornacher Exekutive von der Gemeindeversammlung grünes Licht erhalten für einen Projektwettbewerb im Rahmen von 500 000 Franken. Noch gebe es offene Fragen zu den Rahmenbedingungen, räumte Schlatter ein. Welche Gebäude der Schulanlage sollen abgerissen werden? Sollen Teile des angrenzenden Areals (Tankstelle) in den Perimeter miteinbezogen werden? Auch die Anzahl der Klassenzimmer ist noch Gegenstand von Abklärungen; siehängt nicht zuletzt vom Entscheid ab, welche Niveauangebote an der Oberstufe Dornach geführt werden. Dornach verhandelt dies derzeit mit dem Oberstufenzentrum Dorneckberg und dem Volksschulamt in Solothurn. «Eine Menge Vorschussvertrauen» Vor der Lancierung des Wettbewerbs möchte der Gemeinderat ausserdem die Bevölkerung anhören und sieht dafür eine Informationsveranstaltung vor. Schlatter sagte, er sei sich bewusst, dass das Kreditbegehren gestellt werde, noch bevor das Wettbewerbsprogramm stehe. Doch der dringliche Erneuerungsbedarf bei der Schule und der Sportanlage sei nachgewiesen und ohne Geld könne die Planung nicht fortgesetzt werden. Urech äusserte Unbehagen: «Da geht es um eine Menge Vorschussvertrauen.» Ob es gewährt wird, entscheidet die Gemeindeversammlung vom 28. November.

SCHWARZBUEBE-JODLER

Grenzenloses Musik-Vergnügen am Jodler-Obe

Schulen Dornach Räbeliechtli-Umzug der Dornacher Kindergärten Am Montag, 12. November 2018 und am Mittwoch, 14. November 2018 findet der traditionelle Räbeliechtli-Umzug der Dornacher Kindergärten statt. Am Montag, 12. November treffen sich um 17.45 Uhr die Kinder der Kindergärten «Rägeboge» und «Stärnezauber» beim Sportplatz Gigersloch. Zusammen mit den Kindergärtnerinnen spazieren die Kinder dann mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Unseren Lichterzug erwarten die Eltern der beiden Kindergärten um 18.15 Uhr auf dem Kindergarten-Pausenplatz. Am Mittwoch, 14. November treffen sich um 17.45 Uhr die Kinder der Kindergärten «Schnäggehuus» und «Mariechäfer» im jeweiligen Kindergarten. Zusammen mit den Kindergärtnerinnen spazieren die Kinder dann mit ihren selbst geschnitzten Räbeliechtli durch Dornachs Strassen. Unseren Lichterzug erwarten die Eltern der beiden Kindergärten um 18.30 Uhr auf dem Kindergarten-Pausenplatz. Den Eltern aller Kinder können wir versichern, dass ihre Kinder während des Umzuges durch die Kindergärtnerinnen bestens betreut werden. Die Eltern haben die Gelegenheit, den Räbeliechtli-Umzug beim Eintreffen an den beiden Endpunkten zu bewundern. Anschliessend werden die Kinder RäbeliechtliLieder singen und für alle Umzugsbesucher gibt es eine herrliche Kürbissuppe mit Brot. Die Kindergarten-Lehrpersonen

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Prachtvolles Exemplar: Im Film werden verschiedene Höhlenbrüter gezeigt. ZVG

Turnhalle statt Schwimmbad

Hanspeter Schwob aus Liestal hat seit Jahren seine Naturbeobachtungen mit der Kamera festgehalten und nun in seinem faszinierenden neuen Film zusammengestellt. Im Zentrum stehen verschiedene Höhlenbrüter, deren Nistplätze bei uns zunehmend knapp werden. Hanspeter Schwob hat aber auch zahlreiche andere Vögel und Tierarten in geduldiger Arbeit beobachtet und gefilmt. Lassen Sie sich überraschen! Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte. Der Film wird am Donnerstag, den 15. November um 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach, präsentiert. Alle, Gross und Klein (auch Nicht-Mitglieder des NVD), sind herzlich willkommen! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.nvd-dornach.ch. Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Gesangliches Multitalent: Die Schwarzbuebe-Jodler in neuer Tracht applaudieren «Miss Helvetia» Barbara Klossner. bea. Mit ihrem diesjährigen Unterhaltungsabend haben die SchwarzbuebeJodler neue Massstäbe gesetzt. Aus der Einweihung ihrer neuen Tracht wurde ein rauschendes Musik-Fest. Jodlerpräsident Klaus Boder war sich dessen sicher. Er hatte zum ersten Mal in der 65jährigen Vereinsgeschichte einen Vorverkauf lanciert und am Samstag gab es in der Turnhalle Bruggweg tatsächlich nur noch wenige Plätze zu vergeben. Die Erwartungen waren hoch – und wurden noch bei weitem übertroffen. Die als «Miss Helvetia» bekannte Barbara Klossner versetzte das Publikum im Nu in Glückseligkeit. Nach einer Einführung, «Jodeln leicht gemacht», sang der ganze Saal mit. «Bar-

bara Klossner ist unbeschreiblich einzigartig – man muss sie einfach live erleben», hatte Boder angekündigt – und recht behalten. Klossner ist ein Wirbelwind und Multitalent, die Hymne singt sie in den vier Landessprachen. Der Jodelgesang war ihr in die Wiege gelegt worden, sie hat sich aber auch von den Meistern des Faches ausbilden lassen. Als sie in Genf 2009 den Frauenjodelchor gründete, brach in der Calvin-Stadt ein regelrechter Jodlerboom aus, die Mitgliederzahlen in den Jodelvereinen verdoppelten sich. In Dornach begeisterte sie mit ihren traditionellen Werken und mit ihrer Neuheit «Bon Appetit», mit der sie in der Schweizer Hitparade gar auf den vorderen Rängen landete.

FOTO: BEA ASPER

Doch Klossner und das Publikum (mit tosendem Applaus) waren sich einig, dass vor allem auch die Schwarzbuebe-Jodler für unbeschreibliche Euphorie sorgten. Unter der Leitung des Profimusikers Marius Hatt, mit Jodel-Talent Jolanda Truffer-Willi und neuen, jungen Stimmen ist der Verein in Hochform und gibt Gas. Mit einer Symbiose von Jodel, Klassik und Heimatgesang aus fremden Ländern – visualisiert mit einem Blumentanz als Ballett – sorgte das Wärgstattchörli der SchwarzbuebeJodler für ein grenzenloses Vergnügen. Humorvoll vergoldet wurde der Abend vom Modeschau-Auftritt der Jodler, bei dem sie sich auf der Bühne Stück um Stück die neue Tracht anzogen.

NEUESTHEATER.CH

Oper, Schauspiel und Musik Nach einer fulminanten Premierenwoche mit der Oper «Così fan tutte» von W. A. Mozart gibt es am Donnerstag bereits eine weitere Vorstellung, bevor sich das Opernensemble bis zum 22. November in eine kurze Pause – zumindest im neuestheater.ch – begibt. Am Samstag begrüsst das Team des neuestheater.ch Mona Petri mit der Produktion «Lenz» von Georg Büchner. Das Stück zählt zu den wichtigsten Erzählungen der deutschen Literatur. Der Regisseur

und Schauspieler Nils Torpus, ehemaliger Leiter des Theater Marie, und die Schauspielerin Mona Petri gehen Büchners Text auf den Grund. In ihrer Bühnenfassung steht die Sprache im Zentrum. Beide erzählen die Entgrenzung der Hauptfigur Lenz als permanenten und pulsierenden Extremzustand, in dem sich die Oberfläche in bodenlose Tiefe verliert. Einen musikalischen Abschluss der Woche beschert am Sonntagabend um 18 Uhr die Basler Sopra-

nistin Maria Gessler mit einem halbszenischen Liederabend: «Zwielicht. Erlkönig trifft Loreley». Neben den eigenen Ängsten und Fantasiegebilden begegnen Ihnen an diesem Abend mythische Figuren, wie die schöne, alle Männer ins Verderben lockende Loreley, der sagenumwobene Erlkönig und andere zwielichtige Gestalten. Begleitet wird Maria Gessler an diesem Abend von der Pianistin Kseniia Vokhmianina. Lassen Sie sich überraschen! Sabine Schuknecht


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1998 und interessierter Neuzuzüger Sehr geehrte Damen und Herren Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1977 – 1998 ab 1. Januar 2019 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfsorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur zweiten Feuerwehrrekrutierung am: Montag, 12. November, um 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

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ORCHESTER DORNACH

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Feuerwehr Gempen

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

Umwelt- und Gesundheitskommission Letzte Grüngutsammlung im Jahr 2018 Samstag, 17. November, 10-16 Uhr Herzlichen Dank für Ihr Verständnis! Eine ruhige Winterzeit wünscht Ihnen UGK Gempen

Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 10. November (9–11.30 Uhr), und Montag, 12. November 2018 (13.30 – 15.30 Uhr). Bringen Sie Ihr Altpapier wäh-rend der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag vor 13.30 Uhr zum Abholen bereit. Papier und Karton bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank ! Gemeindeverwaltung Gempen

Gefühlvolle Musik auf gewohnt hohem Niveau Mit Beethoven und Brahms überzeugte das Orchester Dornach am letzten Sonntag und bot ein musikalisches Bouquet auf hohem Niveau. Eigentlich war es keine Überraschung: Das Niveau des Orchester Dornach ist wie gewohnt hoch. Zur Eröffnung des Abends trug das Orchester die Ouvertüre zu Coriolan von Ludwig van Beethoven vor. Das Pathos der menschlichen Schwäche, diese innere Unruhe, das Leiden, setzten die Musiker unter der Leitung von Jonathan Brett Harrison gekonnt um. Es folgte das grossartige 5. Klavierkonzert, ebenfalls von Beethoven, und der Solist des Abends, der junge Mathis Bereuter, griff in die Tasten. In hohem Tempo und doch präzise, kraft- und gefühlvoll gespielt, wurde ein Spannungsbogen der besonderen Art geschaffen. Das Publikum quittierte den Auftritt mit frenetischem Applaus. Als Zugabe gab der junge Künstler die Mondscheinsonate. Sein flüssiges, inniges, gar verträumtes Spiel liess den Mond im Saal tatsächlich aufgehen. Nach der Pause war auf Sym-

phonieorchester umgebaut. Johannes Brahms war der Schöpfer der nun folgenden Serenade. Die Darbietung am Sonntag erinnerte etwas an den jungen Jo Louis: Wie ein Boxer im Ring, tänzelte Dirigent Brett Harrison – stellvertretend für das ganze Orchester – elegant auf dem Podium, seine Einsätze waren

KLOSTER DORNACH

JUGENDMUSIKSCHULE

Dornröschen muss abgesagt werden

Vorspiel für Talente-Konzert

Das Kinderkonzert «Dornröschen» vom Sonntag, 11. November in der Klosterkirche Dornach muss leider wegen Krankheit des Puppenspielers abgesagt werden. Es wird auf Sonntag, den 12. Mai 2019, 15 Uhr verschoben. Wir bitten um Verständnis. Barbara van der Meulen, Leitung Kultur

HIST. VEREIN SOLOTHURN

Klavierkonzert von Beethoven: Solist Mathis Bereuter griff gefühlvoll in die Tasten.

Anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten der JMS im 2009, durften sich in einem der damaligen Jubiläumskonzerte durch die von Lehrpersonen ausgewählte Schülerinnen und Schüler an einem Solo- und Kammermusikkonzert präsentieren. Dieser Anlass war Auslöser für die nun jährlich stattfindenden «Talente-Konzerte». Für das Talente-Konzert im Jubiläumsjahr 2019 soll dieses Konzert erneut einen besonderen Stellenwert erhalten. Die Schülerinnen und Schüler, die am 20. Januar 2019 im Schreinereisaal des Goetheanums auf-

ZVG

präzise, kraftvoll und wurden direkt umgesetzt. Der grosse «Punch» kam dann auch, abrupt, voller Kraft und im wahrsten Sinne des Wortes mit Pauken und Trompeten, respektive Hörnern. Ein strahlendes Schlussbouquet. Dem Dirigenten und allen Künstlern ein grosses Bravo ! Wolfgang Metzger

treten, werden durch eine Fachjury in den Talente-Auswahlkonzerten vom Dienstag 13. und Donnerstag 15. November bestimmt. Beginn dieser Konzerte im Saal der JMS ist jeweils um 18.30 Uhr. Da sich über 30 Schülerinnen und Schüler angemeldet haben, dauern die Konzerte mit einer Pause knapp zwei Stunden. Kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Jugendlichen, welche mit ihren Lehrpersonen einen besonderen Einsatz für diesen Anlass geleistet haben. Simon Reich, Leiter der JMS

Fair Trade im Wandel SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH

Lottomatch: jede zehnte Runde gratis In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 17. und 18. November der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die JodlerChistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum

schöne Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren einen Franken. Jede zehnte Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein. Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

KLOSTER DORNACH

Benefizkonzert mit Basler Liedertafel WoB. Mit einem Konzert am 16. November in der Klosterkirche Dornach um 20 Uhr unterstützt die Basler Liedertafel Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Begünstigte Institution ist dieses Jahr die «Arche im Nauen» in Dornach. Ein Ort, wo Menschen mit einer geistigen Behinderung in Wohngemeinschaften ein Zuhause und in einer Beschäftigungsstätte eine Arbeit finden können. Das Publikum kommt in den Genuss eines abwechslungsreichen Lieder-Konzerts unter Mitwirkung der jungen Tafelrunde, des Reveillechors und des Kon-

zertmännerchors der Basler Liedertafel; ein Konzert, das das ganze Spektrum gepflegten Männerchorgesangs beinhaltet. Emotionaler Höhepunkt wird der gemeinsame Gesang aller Chöre zusammen mit sangesfreudigen Bewohnern der Arche darstellen. Benefizkonzerte der Basler Liedertafel haben eine lange Tradition. Sie reichen bis weit ins letzte Jahrhundert zurück und erfreuen sich bis heute grosser Beliebtheit. Tags darauf, am 17. November wird das Konzert um 17 Uhr auch in Basel in der Peterskirche zu hören sein.

KANTONSGESCHICHTE

Einladung zur Buchpräsentation WoB. Im Bibliotheksaal des Kloster Dornach wird am Mittwoch, den 14. November um 19 Uhr der 5. Band der Solothurner Kantonsgeschichte präsentiert. Nach einer Begrüssung durch Regierungsrat Dr. Remo Ankli stellt Projektleiter Dr. André Schluchter den neu vorliegenden Band zum 20. Jahrhundert vor. Die beiden reich illustrierten Teilbände schliessen die Reihe zur Kantons-

geschichte ab. Auf insgesamt 1000 Seiten vermitteln 17 Autoren ein präzises Bild von den tiefgreifenden Veränderungen, welche die jüngste Vergangenheit des Kantons Solothurn kennzeichnen. Anhand von ausgewählten Bildern und Zitaten zeichnet der Vortrag diese Entwicklung nach. Im Anschluss an die Veranstaltung wird es einen kleinen Apéro geben. Kollekte.

Frau Dr. Andrea Franc von der Universität Basel spricht am 26. November um 19.30 Uhr in der Bibliothek vom Kloster Dornach über den Handel zwischen der Schweiz und den Ländern Afrikas und Südamerikas. In den 60er-Jahren begann man zu überlegen, wie der Handel mit diesen Ländern gerechter werden könnte. Die Vorstellungen, was denn nun «Fair Trade» und gute Entwicklungspolitik eigentlich sei, haben sich im Laufe der Zeit verändert. Inwiefern sie sich gewandelt haben, wird uns Frau Dr. Franc aufzeigen. Marianna Gnägi-Vögtli, Präsidentin HVSO

GOETHEANUM

Ausstellung und Kunstauktion WoB. Werke anthroposophisch inspirierter Künstler sind in ihrer Bildsprache und Ausdrucksform sehr vielfältig. Das möchte Marianne Schubert, Leiterin der Sektion für Bildende Künste am Goetheanum, sichtbar machen. «Bei den Bildern, Skulpturen und einer kleinen Auswahl an Kleinodienkunst ist kein einheitlicher durchgängiger Stil erkennbar. Es gibt höchst individuelle Ausdrucksweisen, die jedoch ein gemeinsames Ziel haben: das Geistige durch Kunst zu zeigen.» Die Ausstellung vom 7. bis 9. Dezember im Goetheanum, Schreinereisaal, zeigt von 120 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern aus 16 Ländern 250 Werke, die nicht älter als drei Jahre sind. Wer Kunst nicht nur anschauen, sondern auch zu Hause haben möchte, hat

die Gelegenheit, die ausgestellten Werke zu kaufen. Ausserdem werden in einer Kunstauktion Werke versteigert. Der Erlös geht zum einen an die Künstlerinnen und Künstler beziehungsweise Eigentümerinnen und Eigentümer. Zum anderen hofft die Sektion für Bildende Künste, aus dem Verkauf einen Teil ihrer Forschungsarbeit finanzieren zu können. Ausstellung und Kunstauktion vermitteln zusammen einen Überblick über das anthroposophische Kunstschaffen. Zur Ausstellung gehört ein Begleitprogramm mit Führungen, einem Vortrag, der Kunstauktion und der Podiumsdiskussion «Gibt es Anthroposophische Kunst?» Der zugehörige Auktionskatalog ist bereits ab dem 15. November erhältlich. www.sbk.goetheanum.org

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch


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Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD KUNST IN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 11. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde, anschl. Apéro 17.00 Kirchenkonzert Musikverein Concordia 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Freitag, 16. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 11. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach, anschl. Apéro Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 11. November 10.30 Ökumenischer Festgottesdienst für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach, anschl. Apéro 19.00 Taizé-Gebet

Donnerstag, 15. November 12.00 Mittagstisch 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gedächtnis für alle Verstorbenen und Wohltäter der Pfarrei Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 11. November 10.30 Ökumenischer Gottesdienst, Ehejubilaren. Im Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Haiko Behrens und Gemeindeleiter Thomas Wittkowski. Anschliessend Apéro Nächste Sonntagschule: Samstag, 17. November, von 9.30 – 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18, Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 11. November 9.00 Wortgottesfeier

Künstlerische Vielfalt unter einem Dach bea. Die Kulturkommission von Hochwald hat für die diesjährige Auflage ihrer legendären Kunstausstellung im Hobelträff Wunderbares angekündigt und hält ihr Versprechen. Die Besucher zeigten sich letzten Freitag an der Vernissage tief beeindruckt ob der Vielfalt, doch auch der Faszination der Werke. Ihre 14 Künstler haben alle einen Bezug zu Hochwald und dieses Kunstmekka aus Farbe, Holz, Stein, Eisen und Keramik präsentiert man nun mit Stolz der ganzen Region. Referent Geri Michel vergoldete die Vernissage mit kunstvollen Gedankenspielen zur Bedeutung der Kunst. Sie berühre die Menschen und stehe für Freiheit, der aber zusehends Grenzen gesetzt werden. «Künstler als Provokateure gestatten sich, Grenzen zu überschreiten – ästhetische und moralische. Doch die Empfindlichkeiten haben sich verändert», gab Michel zu bedenken: Nach eingehender Prüfung

Beeindruckende Vielfalt: Im Hobelträff werden neben Gemälden auch Kunstwerke aus Holz, Stein, Eisen und Keramik präsentiert. FOTO: BEA ASPER könne er aber mitteilen, der Kunst von Hochwald darf man sich frei hingeben. Die mit viel Liebe zum Detail gestaltete Ausstellung ist auch ein Geheimtipp, sich ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk besorgen zu können. Einige Ob-

jekte waren bereits kurz nach Eröffnung vergeben. Die Kunstausstellung ist am kommenden Wochenende nochmals geöffnet, am Freitagabend von 19 bis 21 Uhr, am Samstag von 16 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr.

Im Rainpark, der Alterssiedlung Dornach, sind per sofort oder nach Vereinbarung drei altersgerechte

2-Zimmer-Wohnungen

zu vermieten. Die Wohnungen befinden sich am Rainweg und am Hügelweg. Jede Wohnung verfügt über eine Küche, eine hindernisfreie Nasszelle und eine verglaste Veranda. Der monatliche Mietzins beträgt zwischen Fr. 1380.– und Fr. 1600.– inkl. Nebenkosten. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.rainpark-dornach.ch. Interessenten melden sich bei der Siedlungsleitung unter Telefon 061 701 23 96. Stiftung Alterssiedlung Dornach

Müssen Sie räumen?

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald

Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66

Am Montag, 12. November 2018, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse!

Ferien

Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Familie Vögtli www.restaurantherrenmatt.ch Telefon 061 751 40 73

4146 Hochwald


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AGENDA

Donnerstag, 8. November 2018 Nr. 45

l «Lenz» von Georg Büchner. Mit Mona Petri und Nils Torpus. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr Münchenstein l Neues Orchester Basel (NOB). Hotel Hofmatt, Baselstrasse 88. 19.30 Uhr. l Whole Lotta DC. AC/DC-Coverband. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr. l Die Physiker. Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Mit dem Theater Münchenstein. Theatersaal Rudolf Steiner Schule Münchenstein. 20 Uhr.

Sonntag, 11. November Arlesheim l Geschichten von Freud und Leid. Mit Märchenerzählerinnen Elisabeth Tschudi und Esther Suter. Forum Würth. 14 Uhr.

Solothurner Kantonsgeschichte: In Dornach wird am Mittwoch der 5. Band zum 20. Jahrhundert vorgestellt.

Donnerstag, 8. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l «Così fan tutte». Oper von W. A. Mozart. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19 Uhr.

Freitag, 9. November Dornach l «Reden ist Gold – Schweigen ist gefährlich». Öffentliches Referat von Denise Peter zum Thema Suizid. Ruchtiweg 5. 19.30 Uhr. Münchenstein l Die Physiker. Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Mit dem Theater Münchenstein. Theatersaal Rudolf Steiner Schule Münchenstein. 20 Uhr.

Samstag, 10. November Dornach l Weit spannt meine Seele sich. Eurythmie-Aufführung des Eurythmeum CH. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr.

Dornach l «Zwielicht. Erlkönig trifft Loreley». Halbszenischer Liederabend mit der Basler Sopranistin Maria Gessler und der ukrainischen Pianistin Kseniia Vokhmianina. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr Münchenstein l Die Physiker. Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Mit dem Theater Münchenstein. Theatersaal Rudolf Steiner Schule Münchenstein. 16 Uhr. l Chorkonzert mit dem Cäcilienchor. Kath. Kirche Münchenstein. 17 Uhr.

Montag, 12. November Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 13. November Arlesheim l Wo ich sterben will. Rundgang und Referate von Dr. med. Marta Mazzoli, Lars Valentin und Mireille Beuchat, SEOP BL. Hospiz im Park. 19 Uhr. Dornach l Spielraum Dienstagabend. Lesung: Auszüge aus dem Roman «Tschick» von Wolfgang Herrndorf. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr.

Mittwoch, 14. November Arlesheim l «Le Salon Bleu» zum Thema Lohngleichheit in der Schweiz. Gasthof Ochsen. 19.30 Uhr. Dornach l Präsentation 5. Band der Solothurner Kantonsgeschichte. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 Uhr. Münchenstein l Forum Elle. Der gestrandete Wassermann. Lesung mit Priska M. Thomas Braun. Restaurant Seegarten. 14.30 Uhr. l «Bibel übersetzen – damals und heute» mit Urs Joerg. Pfarrhaus beim Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 5. 19.30 Uhr. Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 15. November Aesch l Circus Go. Benefiz-Gala. Parkplatz Löhrenacker. 19 Uhr. Dornach l «Lenz» von Georg Büchner. Mit Mona Petri und Nils Torpus. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Kunst besser sehen. Malerei von Aurelia Doppmann. SichtArt. Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa, 9–16 Uhr. Bis 15. November. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11–17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. l «Weissherbst», Radierungen, Holzschnitte, Aquarelle, Collagen, Holzskulpturen von Hans Peter Hirschi. Trotte Arlesheim, Erdgeschoss. Sa/So, 11–17 Uhr, Mo–Fr, 14–19 Uhr. Bis 11. November. l «Exklusiv – Inklusiv», Plakatausstellung eines Menschen mit Behinderung. Trotte Arlesheim, Obergeschoss. Sa/So, 11–16 Uhr, Fr, 15–19 Uhr. Bis 11. November. l Kreisbilder von Nicole Bäni-Kleiber.

Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Tägl. 8 bis 20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Vernissage Sa, 10. November, 16 Uhr. Dornach l «Pforten der Seele, des Herzens, der Liebe» – Bilder von Norbert Edwin Muspach. Spital Dornach. Mo–So, 10–20 Uhr. Bis 29. November. Hochwald l Achte Kunstausstellung mit Werken von Künstlerinnen und Künstlern aus Hochwald. Mehrzweckgebäude «Hobelträff» bei der Kirche. Fr, 19–21, Sa, 16–20 Uhr, So, 10–16 Uhr. Münchenstein l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste, FreilagerPlatz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So, 15 Uhr. Bis 11. Nov. l Malerei trifft Fotografie. Fotografie trifft Malerei. Werke von Dietlind Franck ud Peter Riedwyl. Atelier-Galerie artried-

wyl, Amselstrasse 6. Mi–Fr, 17–20 Uhr, So, 11–16 Uhr. Bis 16. November. l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. l Bibel- und Krippenausstellung. Umfangreiche Sammlung von Bibeln und Krippen aus mehreren Jahrhunderten und vielen Ländern. Pfarrhaus beim Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 5. So, 11–16 Uhr, Mi, 16–20 Uhr. Bis 8. Dezember. Reinach l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. Nov. l «Anmut». Bilder des Weiblichen von Arthur Schiesser und Michael Jaks. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 11. Nov. l «Light & shade». Porträtfotografie von Pascale Florio. Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Mi, 18–20 Uhr, Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 11. November.


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