Donnerstag, 24. Oktober 2019
110. Jahrgang – Nr. 43
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Birsecker Nationalratssitz in weiter Ferne
Arlesheim
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Gegen den härtesten Parcours der Welt: Der sportbegeisterte Fabian Kägi aus Arlesheim nimmt an der Action-Spielshow «Ninja Warrior Switzerland» teil. Die neue Staffel beginnt am 29. Oktober.
Pfeffingen Erzielten gute persönliche Resultate (v. l.): Béatrix von Sury (CVP), Miriam Locher (SP), Balz Stückelberger (FDP) und Caroline Mall (SVP).
Weder das Birseck noch das Dorneck können für die nächsten vier Jahre einen Vertreter nach Bern schicken. Zwar erzielten vier Kandidierende persönliche Erfolgsergebnisse auf ihren Listen, Aussichten auf einen Nationalratssitz scheinen aber unrealistisch. Tobias Gfeller / Fabia Maieroni
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éatrix von Sury hat gut lachen: Auf der ausgeglichenen Liste der CVP, auf der Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter obenaus schwingt, schaffte es die Reinacher Gemeindevizepräsidentin auf Platz zwei und ist somit erste Nachrückende. Zwar ist nicht davon auszugehen, dass Schneider-Schneiter während der kommenden Legislatur zurücktritt. Trotzdem ist das Resultat für von Sury ein persönlicher Erfolg. «Ich habe mir schon erhofft, dass ich mich vorne platzieren kann. Platz zwei ist natürlich super.» Sie habe von ihrer Bekanntheit im Unterbaselbiet als Gemeinderätin, im ganzen Kanton von ihrem Landratsamt
und von ihrer menschen- und sachbezogenen Politik generell profitiert, glaubt von Sury. Einen Achtungserfolg landete auch Caroline Mall. Auf der SVP-Liste schaffte es die Reinacherin hinter den gewählten Thomas de Courten und Sandra Sollberger sowie Parteipräsident Dominik Straumann auf den vierten Platz. «Ohne Budget, ohne Wirtschaftskammer, ohne Lobby und ohne Verband im Rücken ist das eine Sensation», frohlockt die Bildungspolitikerin, die andeutet, dass «sich hinter den Kulissen zugunsten gewisser Kandidierender Sachen abspielten». Ihr selber würden auch immer wieder Bremsklötze in den
Weg gelegt. Doch davon lasse sie sich nicht verbiegen. Ihr gutes Resultat sei Zeichen dafür, dass sich die Basis davon nicht abschrecken lässt. Reelle Chancen auf einen Nationalratssitz hatten vor der Wahl die Münchensteinerin Miriam Locher (SP) und der Arlesheimer Balz Stückelberger (FDP) im Falle einer Wahl ihrer Parteikollegen in den Ständerat. Doch daraus wird nichts. Das liegt bei Stückelberger an seinem eigenen Resultat, bei Locher an Eric Nussbaumer, der den zweiten Wahlgang im Ständeratsrennen knapp verpasst hat. Locher ist auf der SP-Liste die erste Nachrückende nach den wiedergewählten Eric Nussbaumer und Samira Marti. In ihrer Heimatgemeinde Münchenstein erzielte sie das beste Ergebnis aller Kandidierenden. Obwohl sie als Fraktionspräsidentin im Landrat Bekanntheit im ganzen Kanton geniesst, sei der dritte Platz auf der SP-Liste kein Selbstläufer gewesen. Ihr engagiert geführter Wahlkampf habe sich ausgezahlt: «Dabei habe ich weiter meine Politik gemacht wie sonst auch, diese aber noch mehr nach aussen getragen.» Der
BILD: ZVG / WOB
dritte Platz und das eigene Resultat sieht Locher als «gute Ausgangslage» für Ämter in der Zukunft. Zwar ist es eher unwahrscheinlich, dass Eric Nussbaumer während der kommenden Legislatur zurücktritt und Miriam Locher nachrücken würde, doch für die Münchensteinerin ist Bundesbern nicht weg vom Fenster. «Dafür bin ich zu sehr Politikerin und würde mich zu gerne in Bern einbringen.» Schwierigkeiten im Oberbaselbiet Bei Balz Stückelberger war von Anfang an klar: Schafft er es hinter der Bisherigen Daniela Schneeberger – deren Einzug in den zweiten Wahlgang im Ständerat unbestritten war – auf den zweiten Platz, hat er realistische Chancen, für Schneeberger nachzurücken, falls diese ins Stöckli gewählt würde. Der lukrative zweite Platz auf der FDP-Liste war im Wahlkampf dementsprechend umkämpft. Am Ende setzte sich aber Parteipräsidentin Saskia Schenker vor Balz Stückelberger durch. Der Bonus des Parteipräsidiums habe ihr sicherlich geFortsetzung auf Seite 2
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Ersatzwahl: Der parteilose Sacha Ursprung tritt die Nachfolge der zurückgetretenen Jaqueline Blatter (CVP) im Pfeffinger Gemeinderat an. Er wurde als einziger Kandidat gewählt.
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REGION
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
NSNW
Schwarzwaldtunnel heute Nacht gesperrt WOB. Auf der Autobahn A2 wird der der Tunnel Schwarzwald heute Nacht von 22 Uhr bis 5 Uhr morgens in beide Richtungen gesperrt. In der gesperrten Zeit werden sicherheitsrelevante Anlagen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Im Weiteren werden dringende bauliche und betriebliche Unterhaltsarbeiten umgesetzt. Aus Sicherheitsgründen kann der Verkehr in der Nacht nicht angehalten oder in die Gegenröhre geleitet werden, aus diesem Grund werden die Tunnels für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Verkehr wir in dieser Zeit umgeleitet.
TEAM-ORIENTIERUNGSLAUF
OL auf dem Gelterkinder Berg
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018)
WOB. Am nächsten Sonntag wird der Gelterkinder Berg zum Schauplatz des 67. Baselbieter Team-Orientierungslaufs. Über 1400 Sportlerinnen und Sportler haben sich bis zum Meldeschluss beim organisierenden Sportamt Baselland eingeschrieben. Zu den prominentesten Startenden zählen Regierungspräsident Isaac Reber und Regierungsrat Anton Lauber. Letztmals wurden die rot-weissen OL-Posten vor 18 Jahren auf dem Gelterkinder Berg ausgesteckt. Zum sechsten Mal in der Geschichte des Baselbieter Team-Orientierungslaufs fungiert der Gelterkinder Berg nun wieder als Laufgebiet der grössten Breitensportveranstaltung im Kanton. Das Gebiet bietet ein spannendes Gelände für die verschiedenen Routen durch den Wald. Diese wurden auch für die diesjährige Ausgabe mit grösster Sorgfalt und Genauigkeit von den Bahnlegern Christian Hanselmann, Michael Granacher und Beat Trachsler geplant. Neben unterschiedlichen Streckenlängen, die sich zwischen dreieinhalb und elf Kilometer bewegen, variieren auch die Schwierigkeitsgrade der Bahnen. Damit werden die Organisatoren allen Anspruchsgruppen gerecht: Neben ambitionierten Laufteams finden auch Familien mit oder ohne Kinderwagen und Menschen mit einer Beeinträchtigung das für sie passende OL-Erlebnis. Als Wettkampfzentrum dient die Dreifach-Sporthalle Hofmatt in Gelterkinden, von wo aus Start- und Zielgelände zu Fuss erreicht werden. Der Startschuss fällt um 9.30 Uhr. Nachmeldungen für eine spontane Teilnahme nimmt das Sportamt Baselland in den offenen Kategorien (blaue Bahn, rote Bahn, schwarze Bahn, Walk-O und Trail-0) bis 10.30 Uhr entgegen. Um 13.30 Uhr dürften alle Teams das Ziel erreicht haben. Gegen 14 Uhr wird die Rangverkündigung durchgeführt.
Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
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AMT FÜR WALD
Kanton testet neue Wildtierwarnanlage WOB. Im Kanton Basel-Landschaft wurden im Jagdjahr 2018/2019 rund 634 Verkehrsunfälle mit Wildtieren registriert. Um diese Zahl zu reduzieren, testet der Kanton ab November auf einem Strassenabschnitt bei Ziefen eine neuartige Wildtierwarnanlage. Diese soll nicht wie herkömmliche Systeme das Wild vom Überqueren der Strasse abhalten, sondern die Verkehrsteilnehmer vor Wildtieren warnen, die sich in der Nähe der Strasse aufhalten. Beim neuen Wildtierwarnsystem werden Wildtiere, die sich der Strasse nähern, von an den Randleitpfosten montierten Sensoren erfasst. Die ebenfalls an den Pfosten angebrachten orangen Blinklichter machen die Verkehrsteilnehmenden dann auf die mögliche Gefahr aufmerksam. Bei blinkenden Randleitpfosten sollte das Tempo reduziert werden – insbesondere bei Dämmerung und in der Nacht.
Birsecker Nationalratssitz in weiter Ferne Fortsetzung von Seite 1 holfen, glaubt Stückelberger. «Aber das ist ja auch richtig so. Sie hat sich für die Partei im ganzen Kanton starkgemacht.» Während Schenker im ganzen Kantonsgebiet Stimmen geholt hat, war Stückelberger vor allem im Unterbaselbiet stark und dominierte in seiner Heimatgemeinde Arlesheim klar. Doch seine Stärke in der Agglomeration ist gleichzeitig auch eine Schwäche. Sein Image als «stadtnaher, urbaner und liberaler Politiker» helfe ihm zwar in der Agglomeration, ab Liestal aufwärts nehme seine Unterstützung aber markant ab. «So wird man auf dem Land halt nicht gewählt», meint Stückelberger trocken. Verbiegen wolle er sich deswegen aber keinesfalls. Immerhin konnte der Arlesheimer den bekannten Wirtschaftskammerdirektor auf der FDPListe, Christoph Buser, hinter sich lassen. Caroline Mall und Balz Stückelberger kommen zu einem gemeinsamen Fazit: Kandidierende aus dem Unterbaselbiet haben es schwer, im ganzen Kantonsgebiet Stimmen zu holen. Miriam Locher profitierte wohl von ihrem Amt als Fraktionspräsidentin und davon, dass sie medial regelmässig im ganzen Kan-
ton in Erscheinung treten kann, wohingegen Mall und Stückelberger vor allem in ihrem lokalen Umfeld punkten. Einen herben Dämpfer erlitt Reinachs Gemeindepräsident Melchior Buchs, der auf der FDP-Liste Zweitletzter wurde. Aeschs Gemeinderat Andreas Spindler wurde auf der Liste der SVP sogar Letzter. Eggs fährt bestes Resultat in Dornach ein Im Kanton Solothurn haben es die Kandidierenden aus Dorneck-Thierstein für gewöhnlich schwer, im ganzen Kantonsgebiet hinter dem Berg Stimmen zu machen. Trotzdem schaffte es Dornachs Gemeindepräsident Christian Schlatter auf der Liste der Grünliberalen auf den hervorragenden zweiten Platz. Im Wissen um die Schwierigkeiten der Kandidierenden aus Dorneck-Thierstein habe er sich beim Wahlkampf auf seine Umgebung, insbesondere auf seine Heimatgemeinde, konzentriert. Wohl aufgrund seines eher defensiven Wahlkampfs wurde Schlatter aber ausgerechnet in Dornach geschlagen. Überraschend erzielte Janine Eggs von den Grünen das Spitzenresultat. Die Klima- und die Frauendiskussion hätten ihr dabei sicher geholfen, sagt sie. «Das tolle Resultat motiviert mich natürlich
für die Zukunft.» Florian Lüthi, Präsident der Grünen Dorneck-Thierstein, erklärt das gute Resultat damit, dass Eggs in Dornach äusserst gut vernetzt sei. Unterstützung erhielt Eggs unter anderem auch vom erfahrenen Wahlkämpfer und Dornacher Gemeinderat Daniel Urech. Es sei schwierig, sich aus dem Schwarzbubenland in Solothurn bemerkbar zu machen, stellt er fest. In Gempen konnte Roman Baumann Lorant (FDP), Vizepräsident des kantonalsolothurnischen Gewerbeverbandes und in Gempen wohnhaft, das beste Einzelresultat erzielen. Hochwald hingegen vergab Christian Imark (SVP) aus Fehren die meisten Stimmen. Ein Schwarzbube im Ständerat? Spannend werden dürfte es noch im Rennen um die zwei Solothurner Ständeratssitze. Während CVP-Mann Pirmin Bischof den Sitz bereits auf sicher hat, müssen die anderen Kandidaten für den zweiten Sitz in einem weiteren Wahlgang antreten. Dabei wird der mit einem Glanzresultat wiedergewählte Nationalrat Christian Imark, der auch für den Ständeratssitz kandidiert, gegen Roberto Zanetti (SP) antreten. Der zweite Wahlgang wird am 17. November stattfinden.
Wenn das Warten zur emotionalen Belastungsprobe wird
Menschliche Abgründe: Estragon (Hans-Jürg Müller, l.) und Wladimir (Vincent Leittersdorf, r.) sind schockiert darüber, wie herzlos Herr Pozzo (Andrea Bettini, Mitte) mit seinem Sklaven Lucky (Florian Müller-Morungen, hinten) umgeht. FOTO: ZVG
Am 18. Oktober fand bei neuestheater.ch die Premiere von Becketts «Warten auf Godot» statt. Die Inszenierung von Georg Darvas ist konsequent und klar, die schauspielerische Leistung überragend. Thomas Brunnschweiler
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eit 1954 gehört Samuel Beckets Stück «Warten auf Godot» zum festen Repertoire deutschsprachiger Bühnen. Früh fragte man sich, wer mit Godot gemeint sei. Ist es «God» oder seine französische Verkleinerungsform «Godot», steckt darin «Charlot», also Chaplin, oder weist die letzte Silbe in umgekehrter Lesung auf den Tod hin? Becket selbst hätte sich gegen solch symbolistische Erklärungen verwehrt. Godot ist Godot, Schluss. Keine Erklärung, kein tieferer Sinn. Georg Darvas’ Inszenierung verspricht keinen gemütlichen Theaterabend. Das unerträgliche Warten von Wladimir und Estragon, der Auftritt von Herr Pozzo und seinem Knecht Lucky
lassen es auf der Bühne unbehaglich werden. Das Publikum wird nicht geschont. Es leidet an der Reduktion auf letzte existenzielle Sätze. Die psychologische Nacktheit der Figuren, die Schärfe unmetaphorischer Dialoge, das Schreien auf der Bühne und die Brutalität der Protagonisten schmerzen. Für Beckett war dies alles nur ein Spiel. Nur seine Interpreten ertrugen es nicht, darin keinen Ernst zu sehen. Hervorragende Besetzung Wladimir und Estragon, die beiden auf einer Landstrasse Wartenden, sind nicht zwillingshaft gestaltet, sondern unterscheiden sich in Wesen und Kleidung. Wladimir, genannt Didi, ist der Aufgekratztere, ja fast Hypomanische; Estragon, kurz Gogo, das depressive Opfer nächtlicher Angriffe. Die Jämmerlichkeit beider erinnert an den frühen Chaplin, der beim Publikum noch in den absurdesten Szenen das Gefühl von Wärme evozierte. Georg Darvas kitzelt den Reichtum der beiden Figuren heraus, der im zweiten Akt langsam erlöscht und zur Sprachlosigkeit führt. Sowohl Vincent Leittersdorf (Wladimir) als auch Hans-Jürg Müller (Estragon) interpretieren die Figuren glaubwürdig und mit oft verstörender Explosivität. Das Machtgefälle zwischen Pozzo und Lucky wird durch die gelungene
Besetzung noch deutlicher gemacht. Der zynische Herr Pozzo wird durch den grossen und fest gebauten Andrea Bettini grossartig gespielt. Florian Müller-Morungen, der Lucky spielt, scheint als schmaler Wurf neben ihm richtiggehend zu verschwinden. Luckys stoische Anhänglichkeit an seinen unerträglich brutalen Herrn schmerzt umso mehr, als Wladimir und Estragon vom anfänglichen Mitleid zur Häme und zur Gewalt gegenüber Lucky wechseln. Hier «bricht Sozialtragödie in das Geschehen ein», schreibt Darvas, Wladimirs und Estragons «Leiden ist Ungewissheit, Warten. Die von Lucky und Pozzo ist gegenseitige Zerstörung». So heisst es im Stück: «Aber in dieser Gegend und in diesem Augenblick sind wir die Menschheit, ob es uns passt oder nicht.» Perfekt durchgestaltet Auch Michael Fünfschilling, der als Junge zweimal Hoffnung zu geben scheint, macht seine Sache gut. Neben der grossartigen Regiearbeit von Georg Darvas muss auch Valentin Köhler für sein realistisches und doch stilistisch durchdachtes Bühnenbild gelobt werden. Sophie Kellner hat für Kostüme gesorgt, welche die jeweiligen Charaktere perfekt unterstreichen. Vom Publikum gab es lang anhaltenden Applaus für eine gelungene Premiere.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
Behörden
Baugesuch Nr. 2019-1534 Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 2046, Langackerweg – Gesuchsteller: Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach – Projektverfasser: Geniale & Urban Architekten GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach Baugesuch Nr. 2019-1543 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle / Um- und Ausbau Wohnhaus / Nebengebäude / Velounterstand / Gartenschopf – Standort: Parzelle Nr. 1349, Weidenhofweg – Gesuchsteller: Hänggi Violette u. Benedikt, Obere Holle 23, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Alfred Wittkopf, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach Baugesuch Nr. 2019-1546 Projekt: Balkonverglasung – Standort: Parzelle Nr. 27, Ermitagestrasse 10 – Gesuchsteller: Catherine Zahner, Ermitagestrasse 10, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Marcus Gardani architecture AG, Steinenring 41, 4001 Basel
Mitglied Musikschulrat per 1. Januar 2020 gesucht
Auflagefrist: 24.10.2019 bis 4.11.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Wahlen und Abstimmung vom 20. Oktober 2019
Die Resultate aus Arlesheim Nebst den National- und Ständeratswahlen lag in Arlesheim die Änderung der Gemeindeordnung zur Abstimmung vor. Kommunale Vorlage Änderung der Gemeindeordnung § 2 bis (Neu) Aufhebung der Unvereinbarkeit für Lehrpersonen nach § 9 Absatz 1 Gemeindegesetz Ja: 1469 – Nein: 1236 Stimmbeteiligung: 49.74% Nationalratswahlen Die Parteien haben von den ArlesheimerInnen folgende Stimmen erhalten: FDP BL 4721 Grüne 4222 SP 3972 SVP 2709 CVP 1534 glp 953 J-Grüne 384 EVP 301 GP 211 Jglp 209 EVP-Z 175 BDP 157 JUSO-U-BL 135 CVP-WG 132 JFBL 126 JCVP 112 JUSO-O-BL 82 JSVP 65 SVP-I 62 CuP 20 Wahlbeteiligung: 48.49% Ständeratswahlen Maya Graf Daniela Schneeberger Eric Nussbaumer Elisabeth Augstburger-Schaffner Diverse Wahlbeteiligung: 47.52%
1096 886 743 86 63
Weitere Informationen zu den Wahlen finden Sie auf der Homepage des Kantons: www.wahlen.bl.ch Die Gemeindeverwaltung
Beat Hörmann hat per Ende Jahr seinen Rücktritt aus dem Musikschulrat bekanntgegeben. Für ihn wird nun ein/e Nachfolger/in gesucht. Informationen zu den Aufgaben finden Sie auf der Gemeindehomepage unter der Rubrik: Politik/Behörden/Musikschulrat. Anforderungen: • Identifikation mit der Musikschule Arlesheim und Interesse, im strategischen Bereich an deren Weiterentwicklung mitzuarbeiten • Besonderer Bezug zur Musik • Interesse am Besuch von Veranstaltungen der Musikschule Arlesheim • Zeitliche Kapazitäten für das Aktenstudium und die 5 Sitzungen pro Jahr (Terminierung gemäss Verfügbarkeit der Mitglieder) • Kommunikations- und Teamfähigkeit • Stimmberechtigung in Arlesheim Für Fragen steht Ihnen die Musikschulratspräsidentin, Frau Dominique von Hahn, unter 061 703 18 46 zur Verfügung. Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Musikschule Arlesheim, Sekretariat, Frau Katja Bielser, Domstrasse 4, 4144 Arlesheim oder musikschule@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung Tulpenaktion
Solidarisch gegen Brustkrebs Arlesheim beteiligt sich mit 401 anderen Gemeinden an der Aktion «Rosa Oktober 2019». Der Oktober ist der Monat, der auf internationaler Ebene der Sensibilisierung über Brustkrebs gewidmet ist. Die Kampagne «1 Tulpe fürs Leben» lanciert vom Verein «L’aiMant Rose», sieht vor im öffentlichen Raum rosa und weisse Tulpen zu pflanzen. Damit soll den zahlreichen Brustkrebsopfern und ihren Angehörigen Ehre erwiesen und die ganze Bevölkerung auf diese Problematik aufmerksam gemacht werden. In den Rabatten beim Postplatz wurden in der letzten Woche rosa und weisse Tulpen im Verhältnis 1:7 gepflanzt. Dieses Verhältnis symbolisiert die Zahl der von Brustkrebs betroffenen Frauen. Neben den Rabatten steht ein Hinweis-Plakat mit Angaben zu den teilnehmenden Gemeinden. Die Blütenpracht kann dann im nächsten Frühling bewundert werden. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über die Doppel-Informationsveranstaltung über den neuen Gemeindesaal und die Bevölkerungsumfrage. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Veranstaltungsbewilligung im Wald
Schul-OL Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des «Schul-OLs der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein» mit ca. 300 Schülerinnen und Schülern vom Freitag, 25. Oktober 2019 gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz, (Gebiet Schönmatt) mit Auflagen erteilt. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)
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Im Kampf gegen den härtesten Hindernisparcours der Welt Ein Hindernisparcours, 160 Athleten, 100 000 Franken Preisgeld: Fabian Kägi aus Arlesheim nimmt an der Action-Spielshow «Ninja Warrior Switzerland» teil. Denise Anania
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abian Kägi ist seit mehreren Jahren fasziniert vom Ninja Sport – einer Sportart, bei der man verschiedene Hindernisse überwinden muss. «Man kann sich so einen Hindernisparcours wie einen grossen Spielplatz für Erwachsene vorstellen», erklärt Kägi lachend. Der neue Trend Ninja Sport ist in der Schweiz, Europa und auch in den USA vor allem durch die Sendung «Ninja Warrior» bekannt geworden. Fabian Kägi war sogleich Feuer und Flamme, als er die ersten Videoclips der US-amerikanischen Ausgabe von «Ninja Warrior» sah. «Ich war von diesen Parcours mit all den Hindernissen sofort begeistert», schwärmt er. Und wusste: Sobald das Fernsehformat in Deutschland oder der Schweiz eingeführt wird, möchte er daran teilnehmen. Nun ist es so weit: Der 36-Jährige ist Teilnehmer der zweiten Staffel von «Ninja Warrior Switzerland», die ab dem 29. Oktober auf TV24 ausgestrahlt wird. Im Vorfeld musste Fabian Kägi ein Casting bestehen. Er absolvierte dabei einen Fitness- sowie Ausdauertest – auch seine Fähigkeiten im Seilspringen und Balancehalten wurden geprüft. Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Kägi ist einer von 160 Teilnehmern, die um das Preisgeld von 100 000 Franken kämpfen. «Allein schon die Teilnahme am Casting hat mir grosse Freude bereitet», so Fabian Kägi.
Parcours in der Wohnung Damit er seine Fähigkeiten im Ninja Sport noch spezifischer trainieren kann, hat Fabian Kägi im Gang seiner Wohnung einen kleinen Parcours installiert. Während mehrerer Monate habe er sich das Konzept und den Aufbau des Parcours überlegt. «Genau so lange habe ich aber auch überlegt, wie ich meiner Frau beibringen soll, dass in unserer Wohnung künftig ein Parcours stehen wird», erzählt er schmunzelnd. «Erstaunlicherweise war sie dem Projekt gegenüber jedoch sehr aufgeschlossen.» Für den gelernten Automatiker und Prozessfachmann ist Sport wichtig. Er trainiert täglich, an manchen Tagen sogar mehrmals. Kägi stammt aus Zürich und ist im Fricktal aufgewachsen. Die Liebe zu seiner Frau hat ihn in die Region Basel geführt. Seit rund sieben Jah-
Bestens vorbereitet: Fabian Kägi hat im Gang seiner Wohnung einen Parcours installiert, um sich perfekt auf seinen Auftritt in der Show vorbereiten zu können. FOTO: ZVG ren wohnt das Paar gemeinsam mit den beiden Kindern in Arlesheim. «Heute bin ich in der Region sehr verwurzelt», so Kägi. Auch aus sportlicher Sicht ist die Nordwestschweiz für Fabian Kägi zu einem Zuhause geworden: Er leitet die Kickbox-Abteilung des Boxklubs Basel und hat ein Wettkampfteam aufgebaut. Unabhängig vom Ausgang der Sendung «Ninja Warrior Switzerland» möchte Fabian Kägi in Zukunft vermehrt auf Sport setzen – auch beruflich. Mit einer Projektgruppe plant er im Raum Basel eine Ninja-Parcours-Halle aufzubauen und zu betreiben. Die Halle soll Ende 2020 eröffnet werden. «Mit Ninja Sport bleibt man spielerisch fit», hält Fabian Kägi fest. Er möchte seinen Lebensunterhalt in Zukunft mit Sport im weites-
ten Sinne bestreiten können. «Das ist eines meiner ganz grossen Ziele», erklärt Kägi abschliessend. «Und ich möchte Kindern zeigen, dass Sport ganz viel Spass macht.» Nicht nur, aber auch in Form von Ninja Sport. Start der Sendung ist am 29. Oktober Am Dienstag, 29. Oktober, um 20.15 Uhr startet auf TV24 die zweite Staffel «Ninja Warrior Switzerland». Dabei treten 160 Athletinnen und Athleten gegen den härtesten Hindernisparcours der Welt an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kämpfen in der sportlichen Action-Spielshow um den Titel «Ninja Warrior Switzerland» und das Preisgeld von 100 000 Franken. Die Spielshow «Ninja Warrior» stammt ursprünglich aus Japan.
PFARREI ST. ODILIA
Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu
meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 26. Oktober von 9.30 – 11.30 Uhr im Domhof, Domplatz 12, in Arlesheim. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und
gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Z`Morge) betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Zum Reservieren: Danach treffen wir uns wieder an den Samstagen 23. November und 14. Dezember. Pfarrei St.Odilia
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ARLESHEIM
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Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
iPadSternli
Angebot von Kindern für ältere Personen Die Kinder vom Freizeitkurs der Primarschule Arlesheim möchten ältere Personen gerne zu einem iPadKurs einladen. Sie bringen Ihnen das iPad näher, zum Beispiel wie man den Fahrplan fürs Tram sucht und ob die Sonne scheint, wenn Sie heute spazieren gehen wollen. Die Kinder haben drei Monate geübt und sind jetzt richtige Experten geworden. Sie freuen sich auf gemütliche Nachmittage mit Ihnen und hoffen, dass Sie mit neuen Inspirationen nach Hause gehen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Geräte sind vor Ort vorhanden.
Eindrucksvolles Requiem
Auch im Programm inbegriffen ist ein gemeinsamer Ausflug ins HeK (Haus der elektronischen Künste Basel, Dreispitz). Kursdaten: Mittwoch, 27.11. und 11.12.2019, jeweils 13.45 bis 15.15 Uhr Gemeinsamer Ausflug ins HeK: Mittwoch, 4.12.2019, 13.30 bis ca.16.30 Uhr Ort: Primarschulhaus Domplatz, 1. Stock, Zimmer 16, Arlesheim Kosten: CHF 5.– für alle drei Nachmittage plus Kosten für Tram bis Dreispitz Fragen und Anmeldung: Cécile Bühlmann Huber, Suryhofweg 20a, 4144 Arlesheim, 061 702 26 21, c.buehlmann@intergga.ch Anmeldeschluss: 10. November 2019 Die Gemeindeverwaltung
KLINIK ARLESHEIM
Besuchen Sie die Onkologie Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Die nächste Führung findet am Mittwoch, 6. November statt. Bettina Böhringer, Ärztin in unserer Onkologie, erwartet Sie um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, am Pfeffingerweg
1. Sie zeigt Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik und erzählt von den Schwerpunkten unserer Behandlung. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Führungen finden am 4. Dezember und 8. Januar statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
Ernteten lang anhaltenden Applaus: das Orchester, die zwei Chöre, die vier Solisten und der Dirigent Markus Teutschbein. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Das Orchester Arlesheim präsentierte mit der Wuppertaler Kurrende und dem Festtagschor Interlaken Mozarts Requiem. Davor erklang das Doppelkonzert d-Moll von Bach und Barbers «Adagio for strings».
wechseln viel besser. Die Solistinnen schienen sich in diesem Tempo behaglich zu fühlen. Dem Konzert hätte das barocke Setting mit weniger, dafür stehenden Streichern sicherlich gutgetan. Bei Samuel Barbers «Adagio for strings», das in Amerika als offizielle Trauermusik bei grossen Beisetzungen gilt, sorgte Dirigent Markus Teutschbein für einen klaren Spannungsaufbau. Das elegische, traurige Stück erklimmt die Tonfolgen bis zur fast unerträglichen Klimax in den höchsten Lagen. Ein Gänsehautmoment.
und explosiv, aber dynamisch differenziert erklang das «Dies irae» mit seinen apokalyptischen Bildern. Im Solistenquartett des «Tuba mirum» war die stimmliche Balance zwischen Sopranistin Sarah Kollé, Alt Stephanie Szanto, Tenor Hans-Jürg Rickenbacher und Bass Robert Koller ausgewogen. Das «Rex tremendae» lebte vom Kontrast zwischen dem Hauptthema und dem «Salva me», das sehr subtil und leicht daherkam. Das Solistenquartett im fast tänzerischen «Recordare» war geprägt vom warmen, starken Bass Kollers.
Thomas Brunnschweiler
Chöre als Glücksfall Nachdem die Bläser, die Knaben der Wuppertaler Kurrende und der Festtagscor Interlaken ihre Positionen eingenommen hatten, hob der Dirigent den Taktstock zu Mozarts Requiem. Dass sowohl Orchester wie auch die beiden Chöre unter der Leitung von Teutschbein stehen, erwies sich als Glücksfall. Der Gesamtchor setzte präzise und wuchtig ein. Das «Kyrie eleison», markant und mitreissend gestaltet, wurde von Teutschbein vorwärtsgetrieben, wie der Dirigent in den Tempi der schnellen Passagen überhaupt ans äusserste Limit des Spielbaren ging und damit dem Requiem jene Stringenz verlieh, die es haben muss. Fast atemlos, aufgepeitscht
Stimmgewaltig und elastisch Auch das «Confutatis maledictis» ging Teutschbein rasant an. Der Chor erwies sich auch hier als homogen, stimmgewaltig und elastisch. Seine Artikulation liess keine Wünsche offen. Im innigen «Lacrimosa» arbeitete der Dirigent die Steigerung konsequent heraus, und im Offertorium nahm er beim «Domine Jesu» das «Con moto» im Andante ernst, denn ab dem «Libera eas» schien die Musik wie wilde Kaskaden eines Bergbachs dem finalen Takt zuzueilen. Die lange Schlussfuge «Cum sanctis» war von starker Dramatik durchpulst. Teutschbein gelang es, in diesem Requiem opernhafte Dramatik mit geistlicher Innigkeit zu verschmelzen.
D HOSPIZ IM PARK
Zu Gast in der reformierten Kirche Das Hospiz im Park gedenkt auch in diesem Jahr der im Hospiz verstorbenen Menschen zusammen mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden. Die Feier findet in der reformierten Kirche in Arlesheim statt. Zu diesem Anlass möchte das Hospiz auch weitere Menschen herzlich einladen. Menschen, die einen Verlust erlitten haben, oder ganz einfach Menschen, die Freude an bewegender Musik und besinnlichen Gedanken haben. Hannah Medlam singt und das er-
weiterte Ensemble London Baroque spielt Werke von Johann S. Bach, Georg F. Händel, Marc-Antoine Charpentier, Charles Gounod, François Couperin, Lukas Medlam und Giovanni Pergolesi Den besinnlichen Teil gestalten Pfarrer Beat Müller und Pfarrer Thomas Mory gemeinsam. Auch ein besinnliches Kerzenritual ist Teil des Anlasses. Die festliche Gedenkfeier findet am Sonntag, 3. November, um 17 Uhr statt, siehe Inserat. Vreni Grether
ie reformierte Kirche Arlesheim war am letzten Samstagnachmittag sehr gut besetzt, was sicher auch am attraktiven Programm lag. Zuerst spielten die Streicher mit der Konzertmeisterin Sonja Heckel und dem Orchestermitglied Silke Thieme als Solistinnen Johann Sebastian Bachs beliebtes Doppelkonzert d-Moll. Für ein Laienorchester war das Resultat beachtlich, wobei im Vivace die Registerbalance nicht immer stimmte und die Solistinnen oft fast zu grell spielten. Nach dem leicht schleppenden Largo ma non tanto gelang das Allegro mit gutem Grundtempo und eleganten Tempi-
MOTETTENCHOR
Bachkonzert mit dem Motettenchor Unter der Leitung von Ambros Ott gastiert der Motettenchor Region Basel am 2. November um 19.30 Uhr in der Reformierten Kirche Arlesheim. Er singt die Lutherische Messe in F-Dur und zwei Kantaten BWV 23 und BWV 131 von Johann Sebastian Bach. Bachs Lutherische Messen sind Kurzmessen, sie bestehen sämtlich nur aus Kyrie und Gloria. Trotz ihrer hohen musikalischen Qualitäten stehen sie oft im Schatten anderer Kirchenwerke Bachs. Wenn Bachs Musik wirklich Theologie ist so
ist sie eine redende, eine verkündende Theologie und keine dogmatische. Zu deuten, was diese Theologie zu sagen hat, bleibt aber letztlich dem Hörer überlassen. Begleitet wird der Chor vom Capricornus Consort Basel. Seit über 10 Jahren ist das vielfach preisgekrönte Capricornus Consort Basel im internationalen Konzertbetrieb aktiv. Der Gründer, erster Geiger und künstlerischer Leiter Peter Barczi, hat sich um Musikerinnen und Musiker versammelt, die einander schon seit der Studienzeit an
der Schola Cantorum Basiliensis verbunden sind. So überrascht es nicht, dass das Ensemble in all seinen Interpretationen mit berührender Sinnlichkeit zur Essenz der Musik vordringt. Solisten sind Yukie Sato Sopran, Terry Wey Altus, Achim Schulz Tenor und Tobias Wicky Bass. Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim, 061 263 81 11, Bider&Tanner, Musik Wyler Tel. 061 206 99 96. Abendkasse eine Stunde vor Beginn. Online: www.motetten-chor.ch. Andrea Bitterli
REFORMIERTE KIRCHE
Musik unter Sternen: Requiem Zum Abschluss von «Musik unter Sternen» tritt die Neidhart & Lhôte-Orgel am Sonntag, 27. Oktober, um 19 Uhr zum ersten Mal in Dialog mit einem Chor. Zur Aufführung gelangt das Requiem op. 9 von Maurice Duruflé (1902-1986). Ausführende sind der Kammerchor Voixlà unter Leitung von Peter Zimpel, Isabelle Gichtbrock (Mezzosopran) und Alexandra Weidlich (Orgel). Duruflés Vertonung der lateinischen Totenmesse wurde an Allerheiligen 1947 erstmals aufgeführt. Die im Konzert erklingende Fassung für Mez-
zosopran, Chor und Orgel entstand 1948. In seinem tröstend-kontemplativen Grundton und seinem Aufbau ist Duruflés Werk dem Vorbild des etwa 60 Jahre früher entstandenen Requiems von Gabriel Fauré verpflichtet. Die Musik ist durchzogen von Elementen und dem Stil des gregorianischen Gesangs. Eigentlicher gregorianischer Choral – unbegleiteter einstimmiger Gesang in freiem Metrum – kommt allerdings nicht vor: Eine selbstständige Musik der Orgel grundiert oder kontrastiert den Gesang. Mit diesem Werk gelang es Du-
ruflé, den gregorianischen Choral mit barocker Polyphonie und einer farbenreichen Orgelregistrierung zu einer Einheit zu verschmelzen. Der spirituelle Charakter des Gregorianischen Chorals verbindet sich dabei harmonisch mit dem Personalstil des Komponisten. Der Kammerchor Voixlà besteht aus 16 engagierten und chorerfahrenen Sängerinnen und Sängern. Ziel des 2007 gegründeten Ensembles ist es, auf hohem Niveau anspruchsvolle A cappella-Literatur aufzuführen. Dominique von Hahn, Reformierte Kirchenpflege
ARLESHEIM
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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GESCHÄFTSWELT
WAHLEN 2019
JENZER FLEISCH + FEINKOST
30 Jahre Kosmetik Jsabelle Weiser
Herzlichen Dank!
15 Medaillen fürs Goldwurst-Sortiment
PR. Was vor 30 Jahren in Reinach mitten im Dorf mit einer Kosmetik Kabine angefangen hat, ist heute zu einem modernen Fachgeschäft für kosmetische Behandlungen von Kopf bis Fuss geworden. Seit sieben Jahren ist das Geschäft von Jsabelle Weiser in Arlesheim direkt am Dornach Bahnhof. Das dreiköpfige Team von gelernten Fachfrauen steht für alle Fragen rund um die Gesunderhaltung der Haut und die Schönheit zur Verfügung. Wo früher nur der Vapozone stand, sind heute modernste Geräte anzutreffen. Jsabelle Weiser bedient sich dennoch nur bewährter Geräte Technologie, denn Sie weiss: «Man muss nicht jedes Gerät haben, nur weil es in Mode ist». Vielmehr setzt Weiser
Die Frischluft freut sich sehr, dass die Mehrheit der Stimmberechtigen dem Antrag von Nicole Barthe im Namen der Frischluft zur Änderung der Gemeindeordnung gefolgt ist. Eine Mehrheit hat das Wahren der Rechtsgleichheit höher gewichtet, als die Befürchtung vor Interessenskonflikten und hat damit auch ihr Vertrauen in die Behörden der Gemeinde gezeigt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns unterstützt haben. Ihre Frischluft
auf Behandlungen, die gut vertragen werden und zusammen mit den Cosmeceuticals von Nimue Skin auf langfristige und anhaltende Erfolge im Bereich Anti-Aging und Hyperpigmentation abzielen. Vor 20 Jahren ist das Permanent Make up dazugekommen. Eine absolute Spezialität von Weiser, denn das gute Auge und die ruhige Hand sind ihre Stärken. Am Samstag, 26. Oktober wird der 30. Geburtstag ausgiebig gefeiert. Wir laden Sie gerne zum Apéro ein. Schauen Sie auf der Homepage www.dayspaweiser.ch vorbei und melden sich an zum Apéro um 12.30 Uhr im Beauty & Cosmetics Jsabelle Weiser in Arlesheim. Jsabelle Weiser
KATHOLISCHE PFARREI
Offenes Singen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 26. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 27. Oktober 10.15 Münchenstein, ref. Kirchgemeindehaus: Manglaraltosonntag – ökum. Gottesdienst unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 30. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 31. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Allerheiligen – Freitag, 1. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 19.30 Arlesheim: Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 24. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Impressionen von der Seniorenferien-
woche mit Bildern von Claudia Rickenbacher und Pfarrer Matthias Grüninger Freitag, 25. Okotber 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «Danggschön, guets Brot!» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 27. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Lk 18, 9–14: «Von Schein- und anderen Heiligen». Anschliessend Kirchenkaffee. Sonntagschule: 10.00 Einteilung Krippenspiel im Kirchgemeindehaus 19.00 «Musik unter Sternen» in der Kirche, Requiem von Maurice Duruflé mit dem Kammerchor Vioxlà unter der Leitung von Peter Zimpel, Isabelle Gichtbrock, Mezzosopran und Alexandra Weidlich, Orgel
Nach der erfolgreichen Premiere sind alle Singfreudigen wiederum herzlich eingeladen zum zweiten Offenen Singen im Domhof in Arlesheim, am Samstag, 26. Oktober, von 15.45 bis 16.30 Uhr. Wir üben geistliche Lieder, Kanons und einfache Chormusik ein, die wir im anschliessenden Gottesdienst um 17 Uhr singen. Wir beginnen und schliessen die musikalische Probe mit warmen Getränken und Kuchen. Geleitet wird das Offene Singen von Marie-Odile Vigreux, der Dirigentin des Domchores. Das dritte Offene Singen in diesem Jahr findet am 23. November statt. Katholische Pfarrei Arlesheim
Gewinner von zwei Goldmedaillen (v. l.): Konrad Henz, Chefwurster, mit dem Gemüseburger und Raffael Jenzer mit seiner selbstkreierten Pastete Coq au vin. FOTO: ZVG Am nationalen Qualitätswettbewerb der Metzger gewann Jenzer Fleisch + Feinkost den Schweizermeistertitel in der Kategorie Kochwurst. Drei Spezialitäten wurden für diese Kategorie angemeldet: das Trüffeli, die Schwarzwurst und der Haggis. Das Trüffeli ist eine Streichleberwurst mit Sommertrüffel. Beeindruckend, dass dieses Produkt bereits im Jahre 1973 mit der Goldmedaille ausgezeichnet wurde. Jetzt war es wieder an der Zeit, diese Medaille nach 46 Jahren zu bestätigen. Innovativ ist der Haggis, die schottische Nationalspeise. Die Leberwurst bestehend aus Lamminnereien ist gesund und leistet einen sinnvollen Beitrag zur Verwertung des ganzen Tieres. 10 Gold-, 4 Silber- und eine Bronzemedaille gewann das Goldwurst-Sortiment vorletzten Sonntag bei der Siegerehrung. Besonders stolz ist der Chef-
wurster Konrad Henz auf die erste Goldmedaille für ein vegetarisches Produkt, den Gemüseburger. Ziel war bei der Entwicklung eine vegane Spezialität zu entwickeln, die aus zwei Drittel frischem Gemüse und einem Drittel BioReis und Mais besteht. Die Arbeit mit den neuen Rohmaterialien war für das Goldwurst-Team eine Herausforderung. 32 Rezeptgenerationen waren für die Entwicklung notwendig. Viel Arbeit steckt auch hinter der Goldmedaille für die Pastete Coq au vin. Vor zwei Jahren wurde die Kreation, die Raffael Jenzer als Maturarbeit kreiert hatte, mit der Silbermedaille bewertet. In den vergangenen zwei Jahren hat Raffael Jenzer das Produkt weiterentwickelt und erfolgreich zur Goldmedaille geführt. Christoph und Barbara Jenzer, Jenzer Fleisch + Feinkost
WAHLEN 2019
Die SP sagt Danke!
Dienstag, 29. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
Der nationale Wahlsonntag wurde mit Spannung erwartet und hat viele erfreuliche, aber auch einige bedauerliche Resultate hervorgebracht. Wir gratulieren Samira Marti und Eric Nussbaumer herzlich zu ihrer Wiederwahl in den Nationalrat. Wir danken allen Wählerinnen und Wähler, die Eric Nussbaumer und die Liste 2 unterstützt haben. Als SP Arlesheim freut es uns besonders, dass die Stimmbevölkerung von Arlesheim der Änderung der Gemeindeordnung zugestimmt hat. Das ist
Mittwoch, 30. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 27. Oktober 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach
ein wichtiges Zeichen für die Demokratie. Danke! Lea Mani und Veronica Münger, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim
SENIORENVEREIN ARLESHEIM
Hören Sie noch gut?
www.christkatholisch.ch/baselland
WAHLEN 2019
Herzlichen Dank für Ihre Stimmen Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, herzlichen Dank für die 1414 Stimmen, die ich in Arlesheim am vergangenen Wochenende bei den Nationalratswahlen erhalten habe. Damit erzielte ich im Domdorf das beste Resultat aller Kandidierenden, worüber ich mich sehr freue. Trotz der riesigen Unterstützung im Bezirk Arlesheim reichte es am Ende nach einem spannenden Kopf an KopfRennen mit meiner Kollegin Saskia Schenker nicht für den angestrebten zweiten Platz auf der FDP Liste. Vom dritten Platz aus gratuliere ich ihr herzlich zu diesem guten Ergebnis. Der Blick auf die Parteistimmen in Arlesheim zeigt, dass die FDP neu auch bei nationalen Wahlen die wählerstärkste Partei im Dorf ist. Das freut mich als Parteipräsident sehr und motiviert mich, den konsequent liberalen Kurs der FDP Arlesheim weiter zu vertreten und mich auch im Landrat weiterhin dafür einzusetzen. Herzlichen Dank! Balz Stückelberger, Landrat, Präsident FDP.Die Liberalen Arlesheim
Es ist bekannt, dass mit zunehmendem Alter das Gehör nachlässt. Oft wird das aber sehr spät behandelt und dadurch verlieren die Betroffenen viel an Lebensqualität. Was kann man dagegen tun, wann ist eine Kontrolle angesagt, an wen kann ich mich wenden. Viele offene Fragen! Diese werden an der Infor-
mations-Veranstaltung des Seniorenvereins Arlesheim von Fachleuten aufgegriffen und kompetent beantwortet. Der Info-Anlass findet im Saal der Obesunne am 31. Oktober um 14.30 Uhr statt (siehe Inserat). Ein Besuch dieser Veranstaltung lohnt sich auf jeden Fall! Seniorenverein Arlesheim
THEATER AUF DEM LANDE
Zuckerwattenduft liegt in der Luft Und die kleine Bühne in der Trotte Arlesheim verwandelt sich in den halbvergessenen Teil eines Jahrmarktes. Darauf steht die Zuckerwattenbude, deren Geschichte das Komiker-Duo Comedia Zap, Cécile Steck und Didi Sommer, mit kuriosen Personen zu bevölkern weiss. Die Geschichte fängt so an: überraschend erbt die schüchternen Odette die Zuckerwattenbude von ihrer verstorbenen Tante. Beim Durchstöbern der Bude kommt sie einem tragischen Familiengeheimnis auf die Spur. Gleichzeitig findet Odette bei den merkwürdigen Bewohnern des Rummelplatzes erstmals so etwas wie ein Zuhause. Doch lautstarke Baumaschinen und eine hinterlistige Baulobby bedrohen unerbittlich ihr kleines Glück. Mit viel Herz entfaltet sich dieses schrullig-charmante Bühnenstück. Seien Sie am Freitag 25. Oktober um 20.15 Uhr dabei! Tickets zu 20
oder 25 Franken können unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, in der Buchhandlung Nische oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Weitere Infos finden sich auf unserer neuen Website www.tadl.ch. Barbro Hartmann
Theater auf dem Lande Freitag, 25. Oktober, 20.15 Uhr Trotte Arlesheim
Comedia Zap
«Zuckerwattenbude»
Ein schrullig-charmantes Bühnenstück
reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische, Arlesheim
Arlesheim
Teilzeit-Chauffeur Kat. C/C1, 30–50% Wir sind eine Weinhandlung im Leimental und suchen zur Belieferung unserer Gastronomiekundschaft in der Nordwestschweiz einen zuverlässigen Aushilfs-Chauffeur. Sind Sie saisonal und zeitlich flexibel, teamfähig, körperlich fit, haben Sie gute Umgangsformen und beherrschen Sie Deutsch in Schrift und Sprache, dann senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto an unsere Adresse. Kaufmann Wine & Drinks Benkenstrasse 10, 4112 Bättwil
Höre ich noch gut? Was tun, wenn das Hören nachlässt? Donnerstag, 31. Oktober 2019 14.30 Uhr im Saal der Obesunne Bromhübelweg 15 in Arlesheim
• Was bedeutet es, im Alter schwerhörig zu sein? • Was gibt es für Möglichkeiten, dem eigenen Hörhandicap entgegenzuwirken? • Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Hörgerät? • Was muss man beim Kauf von Hörgeräten wissen? Diese und andere Fragen werden uns durch zwei Fachpersonen des Schwerhörigen-Vereins Nordwestschweiz beantwortet. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Eintritt ist frei. Anmeldung nicht erforderlich. in Zusammenarbeit mit
Das Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen und das Zentrum Passwang in Breitenbach bieten rund 300 Mitarbeitenden ein attraktives, interdisziplinäres Arbeitsumfeld. Wir suchen per 1. Juni 2020 oder nach Vereinbarung eine engagierte, initiative Persönlichkeit als HR-Fachfrau/-Fachmann (80–100%) mit einer kaufmännischen Grundausbildung sowie Weiterbildung als Personalfachfrau/-mann mit eidg. Fachausweis oder adäquater Ausbildung in HR (FH/Universitätsabschluss) Ihr Aufgabengebiet: Sie haben die fachliche Verantwortung für das administrative und strategische HR. Sie führen unser HR-Team. Sie unterstützen und coachen die Vorgesetzten in allen HR-Themen. Sie sind Ansprechpartner für Mitarbeitende und Bewerbende. Sie schulen die Vorgesetzten und Mitarbeitenden im Bereich Personalprozesse. Sie erarbeiten und begleiten Konzepte für die Personalentwicklung und -förderung. Sie prägen mit Ihrer Persönlichkeit unsere Unternehmenskultur. Was wir von Ihnen ebenfalls erwarten: Mehrjährige Erfahrung im operativen Human Resources Management Sicheres und überzeugendes Auftreten sowie gute Gesprächsführung Deutsch stilsicher in Wort und Schrift Gute MS-Office Kenntnisse Wenn Sie sich angesprochen fühlen und die verlangten Anforderungen erfüllen, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung bis am 21. November 2019 an: Claudia Starck, Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen www.sz-rosengarten.ch/www.zentrumpasswang.ch Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, welche die oben erwähnten Anforderungen erfüllen.
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TODESFÄLLE Gempen Ernst Weber-Giger, geb. 21. Dezember 1936, gest. 19. Oktober 2019, von Reigoldswil BL (wohnhaft gewesen Im Thal 12B). Die Abdankung findet am Freitag, 25. Oktober 2019, 14.00 Uhr in der Kirche Gempen statt. Beisetzung im engsten Familien- und Freundeskreis. Münchenstein Lea Dubach-Riedweg, geb. 13. März 1933, gest. 15. Oktober 2019, von Eggiwil BE (wohnhaft gewesen Concordiastrasse 25). Die Abdankung findet am Donnerstag, 31. Oktober 2019, 13.00 Uhr im Dom in Arlesheim statt.
Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Kolosser 3:2
Sonja Lena Herrli-Vogel, geb. 12. Dezember 1928, von Lyss BE (wohnhaft gewesen Baslerstrasse 10, Therwil BL). Abdankung am Freitag, 25. Oktober 2019, 14.00 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein. Reinach Susy Cahenzli-Leber, geb. 16. November 1927, gest. 20. Oktober 2019 von Ilanz/ Glion GR (wohnhaft gewesen Habshagstrasse 4). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Martha Schwager-Feigenwinter, geb. 30. Juli 1927, gest. 13. Oktober 2019, von
Reinach BL, Bichelsee-Balterswil TG (wohnhaft gewesen Surbaumstrasse 17). Trauerfeier: Dienstag, 5. November 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Urs Treier-Martinelli, geb. 28. Oktober 1948, gest. 17. Oktober 2019, von Basel, Oberhof AG (wohnhaft gewesen Schalbergstrasse 5A). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 31. Oktober 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Rosemarie Wise-Birsfelder, geb. 9. März 1939, gest. 5. Oktober 2019, von Reinach BL, Basel (wohnhaft gewesen Brühlgasse 3). Wurde bestattet.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
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Trotz Digitalisierung: «Ein Buch zu lesen, ist immer noch etwas wert»
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 471. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 28. Oktober 2019, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE 1. Beschlussprotokoll der 470. Sitzung vom 23. September 2019 2. Wahl eines Stimmenzählers/einer Stimmenzählerin (Büromitglied) an Stelle des zurückgetretenen Steffen Herbert SVP 3. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle des zurückgetretenen Steffen Herbert SVP 4. Interpellation Nr. 767 von Remo Lüthi SP Öffentliche Beleuchtung; So viel wie nötig, so wenig wie möglich Schriftliche Antwort des Gemeinderates 5. Vorlage Nr. 1192/19 des Gemeinderates Orientierung Schulraumplanung Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG 6. Vorlage Nr. 1197/19 des Gemeinderates Fonds für Infrastrukturbeiträge Büroantrag: Überweisung an die Planungskommission PlaKo
7. Vorlage Nr. 1199/19 des Gemeinderates Evaluation Betreuungsgutscheine Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG 8. Vorlage Nr. 1201/19 des Gemeinderates Energiestadt Reinach: Berichterstattung Periode 2015-2018 und Ausblick 20192022 Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Motion Nr. 138 von Caroline Mall SVP Entsorgungssammelstellen 10. Motion Nr. 139 von Caroline Mall SVP Ruftaxi auch in Reinach
Frisch gewählt: Eva Eusebio-Balmer ist schon lange in der Lokalpolitik aktiv und bekannt. Mit Daniel Stark betritt dagegen ein neues Gesicht die politische Bühne. FOTO: CASPAR REIMER
12. Allfällige neue persönliche Vorstösse
Eva Eusebio-Balmer und Daniel Stark sind am Sonntag in den Schulrat gewählt worden. Das Wochenblatt hat mit ihnen gesprochen.
13. Diverses und Mitteilungen
Caspar Reimer
11. Postulat Nr. 476 von Markus Maag SP Schwimmbad Reinach – Schatten für Sitzgelegenheiten
Einwohnerrat Reinach Markus Huber, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich
(Fortsetzung auf Seite 10)
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it dem vergangenen Wahlsonntag sind Eva EusebioBalmer (CVP) mit 2414 und Daniel Stark (FDP) mit 2659 Stimmen in den Schulrat gewählt worden. Sie lösen damit FDP-Mann Gaudenz von Capeller, der in den Einwohnerrat gewechselt hat, und Sabrina Waller von der SVP ab. Die neuen Gesichter bringen ganz unterschiedliche Erfahrungen und damit einen jeweils anderen Fokus ins Gremium mit: «Ich bin in Reinach aufgewachsen, habe hier die Schule besucht. Deshalb kenne ich viele Lehrpersonen», sagt die Mutter zweier Töchter, die in Reinach schon lange politisch ak-
tiv ist: «Über die Betriebskommission des Jugendhauses Palais Noir bin ich in die Politik reingerutscht», erzählt sie. Von 2009 bis 2015 politisierte sie für ihre Partei im Einwohnerrat, legte ihr Amt jedoch aus gesundheitlichen Gründen nieder. Losgelassen hat sie die Politik nie, weshalb sie ihr neues Amt mit Elan anpacken will: «Die Bildung unserer Kinder muss sich immer den Veränderungen der Zeit anpassen.» EusebioBalmer sieht Entwicklungen im Schulsystem auch kritisch: «Der Fokus liegt sehr stark auf Förderung, was aber leicht in eine Überforderung kippen kann.» Die Schule solle ein Ort sein, an dem Kinder ihre Persönlichkeit entwickeln und entfalten können. Eusebio ist zudem als Vertreterin des Quartiers in der Wettbewerbskommission für den Neubau Schulhaus Surbaum. Bis Ende Jahr sollte der Wettbewerb für den Neubau abgeschlossen sein, danach beginnt das politische Prozedere. Analog oder digital? Daniel Stark ist in Reinach ein politisch unbeschriebenes Blatt. Dafür bringt er sehr viel Erfahrung aus dem Bereich
«agiler Führung», Bildung und Digitalisierung mit: «Ich bin Partner in einem grossen Architekturbüro in Basel und habe dort die Zuständigkeiten Personal und Digitalisierung. Ein grosses Thema.» Weiter ist Stark in ein Projekt der Pro Senectute beider Basel involviert: «Es ist ein generationenübergreifendes Angebot, bei dem junge ältere Menschen im Umgang mit digitaler Technologie unterstützen.» Der FDP-Mann ist selber Lehrperson an der Gewerbeschule Liestal und kommt dort viel mit multimedialen Themen in Berührung: «Viele junge Menschen wissen zwar, wie man Youtube bedient, aber dann hört es auf», sagt Stark. Politisch ist es ihm wichtig, vermehrt auf Eigenverantwortung zu setzen: «Das kann man bereits in jungen Jahren in den Alltag und in der Schule einbauen.» Seit vier Jahren wohnt er mit seiner Frau und drei Kindern in Reinach: Obwohl die Digitalisierung allgegenwärtig ist, meint Stark dazu: «Gerade in der Bildung unserer Kinder braucht es beides, eine gesunde Mischung aus analog und digital. Ein Buch zu lesen, ist immer noch etwas wert.»
NACHRUF
Zum Tod von Urs Treier Die SVP-Fraktion Reinach trauert um Urs Treier. Am 17. Oktober 2019 mussten wir vom plötzlichen und unerwarteten Tod unseres langjährigen lieben Freundes und Kollegen erfahren. Eine Nachricht, welche die SVP-Fraktion fassungslos und traurig macht. Urs Treier sass seit 2011 für die SVP im Einwohnerrat und zeigte seit Beginn seiner politischen Laufbahn grosses Interesse an der kommunalen Politik. Berufsbedingt setzte er sich leidenschaftlich mit dem Thema interGGA auseinander, was er mit seinem Mitwirken in der Providerkommission unterstrich. Sein vielseiti-
ges Interesse zeigte er auch als Kommissionspräsident der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK, wie auch als Vizepräsident der Planungskommission Plako und Mitglied des Wasserwerks Reinach. Die Gemütlichkeit von Urs Treier kam besonders dann zum Tragen, wenn er seine Pfeife ansteckte und bei der Diskussion ein Glas Wein oder ein Bier mit seinen Einwohnerratskolleginnen und -kollegen genoss. Mit Urs Treier verliert die SVPFraktion wie auch der Einwohnerrat einen vielseitig interessierten und respektierten Kollegen. 2020 wäre die letzte
Legislatur für ihn zu Ende gegangen und der politische Ruhestand wäre mehr als verdient gewesen. An der kommenden Einwohnerratssitzung vom 28. Oktober hätte Urs Treier seinen 71. Geburtstag gefeiert. Anstelle seiner Bitte, ja nicht zu singen wird der Einwohnerrat nun leider mit einer Schweigeminute gedenken. Die SVP-Fraktion wünscht den Familienangehörigen viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit. Im Namen der SVP-Fraktion: Adrian Billerbeck, Fraktionspräsident SVP Reinach
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REINACH
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).
(Fortsetzung von Seite 9)
AUS DEM GEMEINDERAT
Volksabstimmung vom 24. November 2019
Abwassergebühren Die vom Regierungsrat festgelegten kantonalen Ansätze für die Weiterverrechnung der Abwassergebühren wurden am 15. Oktober 2019 vom Gemeinderat genehmigt. Folgende Ansätze werden mit der Wasser-/Abwasserrechnung 2019 verrechnet. − Schmutzwasser: CHF 1.11/m3 − Regenwassergebühr: CHF 0.15/m3 − Fremdwassergebühr: CHF 0.50/m3
DIE GEMEINDE INFORMIERT Kommunale Wahl: Ersatzwahl von 2 Mitgliedern in den Schulrat vom 20. Oktober 2019 Eingelegte Wahlzettel: 3992 Leere Wahlzettel: 225 Ungültige Wahlzettel: 62 Absolutes Mehr: 1607 Wahlbeteiligung: 30.91% Gewählt sind: Stark Daniel (FDP) 2659 Stimmen Eusebio-Balmer Eva (CVP) 2414 Stimmen Weitere Stimmen haben erhalten: Peter Alain (SVP) 1225 Stimmen Andere 127 Stimmen
Reinacher Ergebnisse der Wahlen vom 20. Oktober 2019 Wahl in den Ständerat Zahl der gültigen Stimmen: 4765 Zahl der leeren u. ungültigen Stimmzettel: 162 Stimmbeteiligung: 38.14% Stimmen haben erhalten: Schneeberger Daniela (FDP) 1550 Nussbaumer Eric (SP) 1547 Graf Maya (Grüne) 1386 Augstburger-Schaffner Elisabeth (EVP) 176 Andere 106 Wahl in den Nationalrat Zahl der gültigen Stimmen: 4890 Zahl der leeren u. ungültigen Stimmzettel: 159 Stimmbeteiligung: 39.09% Von den Gewählten haben in Reinach Stimmen erhalten: Nussbaumer Eric (SP) Graf Maya (Grüne) Marti Samira (SP) de Courten Thomas (SVP) Sollberger Sandra (SVP) Schneeberger Daniela (FDP) Schneider-Schneiter Elisabeth (CVP)
Wenn ein ganzer Kontinent in ein kleines Atelier passt
1755 1432 1390 1304 1294 1077 1008
Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen sind innert drei Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen
Abfuhrdaten
Am 24. November 2019 entscheidet das Stimmvolk über folgende Vorlagen: Kantonale Vorlagen: a) Nichtformulierte Volksinitiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen» vom 23. November 2017 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 4. April 2019; b) Änderung des Steuergesetzes vom 6. Juni 2019 (Steuervorlage 17, SV17); c) Staatsbeitragsgesetz vom 27. Juni 2019; d) Gegenvorschlag des Landrats vom 28. Februar 2019 zur (zurückgezogenen) nichtformulierten Volksinitiative «Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern» vom 21. November 2013; e) Änderung des Bildungsgesetzes vom 27. Juni 2019 (Umsetzung der nichtformulierten Volksinitiative «Stopp dem Verheizen von Schüler/-innen: Ausstieg aus dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenprojekt» vom 28. April 2016); f) Ziffer 1 des Landratsbeschlusses vom 31. Januar 2019 zur Anpassung des Kantonalen Richtplans betreffend Oberwil, Ausbau Langmattstrasse. Eidgenössische Wahl: g) Nachwahl Ständerat Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: • Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder (Fortsetzung auf Seite 11)
29. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
«Grossen Coup gelandet»: Eric Marchal zeigt seine bisher grösste Einzelausstellung in Reinach.
Am vergangenen Donnerstagabend wurde in der Galerie Werkstatt die Ausstellung von Eric Marchal feierlich eröffnet. Glanz, Transparenz und Brillanz sind Themen, die sich durch all seine Kunstwerke ziehen. Fabia Maieroni
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ie zahlreichen Gäste, die sich an diesem regnerischen Abend in die Räumlichkeiten an der Schulgasse eingefunden hatten, wurden von Gemeinderätin Christine Dollinger zur Vernissage begrüsst. Es sei eine grosse Ehre, dass ein so bekannter Künstler seine bisher grösste Einzelausstellung in Reinach zeige, sagte die Gemeinderätin. «Wir sind stolz, ihn in Reinach zu haben – mit dieser Ausstellung haben wir einen richtigen Coup gelandet», freute sie sich und wies gleichzeitig darauf hin, dass die neue Beleuchtung des Raumes die Bilder des Künstlers perfekt in Szene setzen würde. Im Anschluss an die Begrüssung gab Thomas Brunnschweiler eine kunsthistorische Einführung und betonte dabei, dass Marchals Bilder ihn seit Jahren faszinierten. «Das Pastose, der fiebrige Duktus und die expressive Darstellung erinnern mich an einige
Ding-Bilder von Vincent van Gogh», sagte er begeistert. Eine ungewöhnliche Biografie Marchal, der 1967 in Basel geboren wurde, musste sich in den ersten Jahren seines Lebens wegen eines Geburtsgebrechens immer wieder Operationen unterziehen und war lange im Spital. Diese Erfahrung, eine spezifische Sehschwäche und andere Beeinträchtigungen trugen zu einer ganz eigenen Wahrnehmung der Welt und des Lebens bei. Schon in der frühen Kindheit begann Marchal zu zeichnen, und bald stand für ihn fest, dass er Kunstmaler werden möchte. Dank vielfältiger Unterstützung konnte er sodann die Ecole d’Humanité besuchen, wo der Zeichenlehrer Michael Binder sein Talent förderte. Nach einigen Umwegen wurde er 1987 schliesslich an der Schule für Gestaltung aufgenommen. Werner von Mutzenbecher nahm ihn nach einem wegen seiner Beeinträchtigungen reduzierten Vorkurses mit Vorbehalt in die Malklasse auf. Doch als Eric das erste Bild ablieferte, war von Mutzenbecher so tief beeindruckt, dass er es für einige Wochen in seinem Büro aufhängte. Das Selbstverständliche wird besonders Marchal malt am liebsten Gläser, Büchsen und Flaschen: «Licht, Glanz, Gläser, Flaschen, Transparenz und Brechungen: Das ist mein nie zu Ende erforschter Kontinent. Er hat in einem kleinen Atelier Platz», schwärmt der Künstler. Und Thomas Brunnschweiler erklärt: «Das
FOTO: FABIA MAIERONI
für uns Selbstverständliche ist für ihn besonders und das Naheliegende eine Welt zum Entdecken.» Kleine Gegenstände gross inszeniert In einer Welt, die von schnellem Konsum und ebenso schnellem Wegwerfen von Dingen geprägt ist, wirkt es geradezu heilsam, wenn Marchal den Fokus bewusst wieder auf die kleinen, alltäglichen Dinge lenkt. Er misst mit seiner Kunst einzelnen Objekten wieder einen Wert bei und bildet die einzelnen Gläser, Büchsen und Dosen sozusagen als Individuen ab. «Was mich besonders an ihnen fasziniert, ist, wie sich das Licht in ihnen bricht. Diese Brillanz, das gefällt mir», schwärmt Marchal. Dass er die glänzenden Dinge zu seinem Thema gemacht hat, habe aber auch mit seiner Wahrnehmung zu tun, erklärt der Künstler: «Ich sehe die Dinge anders als andere. Ich kann jedes Glas, jede Flasche, jede Dose mehrfach malen – und jedes Mal wird ein anderes Bild daraus. Je nach Material, das ich für das Bild verwende, ergibt sich ein ganz anderes Bild des gleichen Gegenstandes.» Auf die Frage hin, was denn sein grösster Traum wäre, antwortet Marchal bescheiden: «Ich lasse es auf mich zukommen. Ich will nicht ein spezielles Ziel verfolgen, ich lasse meine Kunst entstehen. Mal sehen, was daraus noch wird.» Die Ausstellung «Glanz und Transparenz» von Eric Marchal ist noch bis zum 17. November in der Galerie Werkstatt und im Gemeindehaus Reinach zu sehen.
SKI-CLUB REINACH
Die Jungen Zillertaler spielen in der Fichtenhalle Haben Sie es schon gehört? Die Jungen Zillertaler kommen am 14. Dezember in die Fiechtenhalle nach Reinach – ein Muss für jeden Volksmusik-Fan. Mit dem Engagement der Jungen Zillertaler, welche weit über unsere Landesgrenzen hinaus bekannt sind und über eine grosse Fangemeinde verfügen, betritt der Ski-Club Reinach in Sachen Event-Veranstaltungen Neuland. Der Anlass findet neu in der Fiechtenhalle statt und bietet für 600 Leute Einlass. Unser eingespieltes Team wird sie in einer festlich dekorierten Halle kulinarisch verwöhnen. Zudem wartet unsere attraktive Tombola auf mögliche Gewinner! Bitte nach Möglichkeit den ÖV benützen – Nachttramkurse Richtung Aesch und Basel benützen! Sie können ab jetzt Tickets bestellen. Preise: Sektor A: 45 Franken, Sektor B: 40 Franken. Tickets bekommen Sie un-
Schunkelstimmung: Sind im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt. ter vvjuzi@bluewin.ch oder per Telefon über 079 347 87 28. Den Saalplan gibt es auf www.ski-club-reinach-bl.ch. Seien
FOTO: ZVG
Sie an diesem Anlass unser Gast und entfliehen Sie für ein paar Stunden dem Alltag! Ihr Ski-Club Reinach
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)
Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. • Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 4. November 2019 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).
Informationen zur Wasserqualität im 3. Quartal 2019 Chemische Beurteilung: – Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) – Nitratgehalt: 16.5 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: – Von 61 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 60 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen – 1 Probe wurde beanstandet. Die Nachprobe entsprach den gesetzlichen Anforderungen – Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei
Herkunft des Wassers: – Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 74.58% (1014346 m3) – Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 25.42% (345669 m3) Behandlung des Wassers: – Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: – Am 12. September 19 haben die Medien über Messresultate des Verbands der Kantonschemiker Schweiz zur Belastung des Trinkwassers mit Pflanzenschutzmittel informiert. Von 296 Trinkwasserproben in der Schweiz weisen 12 Proben Grenzwertüberschreitungen (über 0.1 Mikrogramm
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Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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Wenn aus einer Randregion ein lebendiges Zentrum wird
pro Liter) von Abbauprodukten verschiedener Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffe aus. Hauptsächlich von «Chlorothalonil-Sulfonsäure», das ein Abbauprodukt des Pflanzenschutzmittels Bentazon ist und im Ackerbau gegen Pilzbefall eingesetzt wird. Dieses Mittel soll ab Herbst 2019 verboten werden. Wir informieren, dass im Rahmen der oben erwähnten schweizweiten Messkampagne auch das WWR-Trinkwasser untersucht wurde. Es wurde keine «Chlorothalonil-Sulfonsäure» nachgewiesen. Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet.
Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 511 60 00 oder miriam.lindner@reinach-bl.ch, wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.wwr.ch. Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz finden Sie unter www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch
Veloroute Ettingerstrasse (Abschnitt Birsigtalstrasse bis Bielstrasse) gesperrt Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten ist die Veloroute Ettingerstrasse (Abschnitt Birsigtalstrasse bis Bielstrasse) ab Montag, 21. Oktober bis Mitte November gesperrt (für Velofahrende sowie Zubringer). Eine Umleitung via Stockmattstrasse ist signalisiert.
Ausgezeichnete Kombination: Die Kirchgemeinde habe wesentlich dazu beigetragen, einen etwas in die Jahre gekommenen Ort zu einem belebten Zentrum zu machen. FOTO: ZVG / TOM BISSIG
Die reformierte Kirchgemeinde wird für ihre Neugestaltung rund um die Kirche beim MischeliCenter mit dem Baselbieter Heimatschutzpreis ausgezeichnet. Bea Asper
Gemeinde Reinach mit überarbeitetem Altersleitbild Die Gemeinde Reinach hat zusammen mit der Alterskommission das bestehende Altersleitbild inhaltlich überarbeitet und das Layout angepasst. Das Leitbild ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Personengruppen entstanden und soll aufzeigen, welche Ziele Reinach im Bereich Alterspolitik verfolgt, was erreicht und was noch zu tun ist. Das Altersleitbild versucht, die riesige Bandbreite von «Alter» und damit zusammenhängend die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen dabei zu berücksichtigen. Das Altersleitbild kann im Stadtbüro bezogen werden. Es ist auch online auf www.reinach-bl.ch verfügbar.
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ie reformierte Kirche war 1963 abseits des Dorfgeschehens, auf der grünen Wiese erbaut worden. In der Zwischenzeit liegt sie mitten im Dorf und ist Teil eines Konzepts, das Verbindungen schafft. Für ihre vorbildliche Raumgestaltung um die Kirche herum ist die reformierte Kirchgemeinde mit dem Baselbieter Heimatschutzpreis ausgezeichnet worden. Der Einladung zur Besichtigung des Areals und zur feierlichen Preisübergabe sind die Vertreter des öffentlichen Lebens letzten Freitag zahlreich gefolgt und
zeigten sich einig mit der Jury, dass dieser Ort einlädt zum Verweilen. Die Routen, die zum Spielplatz, zum Streichelzoo oder zum Jugendtreff führen, kreuzen sich mit den Verbindungen der Seniorenwohnungen, dem Kirchgemeindezentrum als auch mit dem gemütlichen Quartierbeizli. Der Baselbieter Heimatschutz würdigt explizit die Kombination der generationenübergreifenden Räumen mit einer ansprechenden Architektur und einer nachhaltigen Umgebungsgestaltung. In einem spannenden Wechselspiel sei ein Quartierzentrum mit Ausstrahlung entstanden, meinte Ruedi Riesen, Präsident des Baselbieter Heimatschutzes. Die Kirchgemeinde habe wesentlich dazu beigetragen, einen etwas in die Jahre gekommenen Ort zu einem belebten Zentrum zu machen, hob Kunsthistorikerin Dorothee Huber in ihrer Laudatio hervor. Heimatschutz kein «Bauverhinderer» Der Baselbieter Heimatschutz setzt sich nicht nur für den Erhalt wertvoller Kulturgüter ein, sondern fördert «eine moderne, qualitativ hochstehende Baukul-
tur», erklärte Riesen. «Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind dem Heimatschutz gleich wichtige Anliegen. Er versucht in einem frühen Stadium von Planungen beratend mitzuwirken und Entwicklungen mitzugestalten.» Wenn der Heimatschutz sich mit einbringen wolle, dann komme dies natürlich nicht immer nur gut an, räumte Riesen im Gespräch mit dieser Zeitung ein. Im Grundsatz habe man die Erfahrung gemacht, dass die Gesprächsbereitschaft in den Agglomerationsgemeinden höher sei als in den abgelegenen Dörfern. Mit seiner jährlichen Prämierung will der Heimatschutz motivieren und die Öffentlichkeit sensibilisieren. Der Wächter versteht sich keineswegs als «Bauverhinderer», sondern sieht seinen Auftrag darin, Historisches zu bewahren, aber auch qualitativ hochstehendes, modernes Bauen zu fördern. Dafür lade man Beteiligte und die Öffentlichkeit zum Meinungsaustausch ein und trage so zu akzeptierbaren Lösungen für alle bei. In Härtefällen, so räumt Riesen ein, greift der Heimatschutz auch mal zum Mittel der Baueinsprache.
WAHLEN 2019
WAHLEN 2019
Baselbieter Heimatschutz zeichnet Mischeli-Areal aus
Danke fürs Vertrauen
Die CVP Reinach gratuliert
Der Baselbieter Heimatschutz hat die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Reinach für die Neugestaltung des Mischeli-Areals ausgezeichnet. Er würdigt damit das Zusammenspiel von Architektur und Umgebungsgestaltung bei der Neugestaltung des Areals um die Mischeli-Kirche in Reinach. Zusammen mit den kommerziellen Nutzungen des Mischeli-ShoppingCenters sei ein Quartierzentrum mit Ausstrahlung und Identität entstanden, heisst es in der Würdigung.
Über das gute Resultat bei den Schulratswahlen habe ich mich sehr gefreut. Ich fühle mich geehrt, dass mir so viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ihr Vertrauen geschenkt haben und bedanke mich bei Ihnen allen ganz herzlich dafür. Mein Dank gilt auch allen Personen, die mich während des Wahlkampfs in irgendeiner Form unterstützt haben. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Schulrätin, und dass ich mich wieder für Reinach engagieren darf. Eva Eusebio, CVP
Die Reinacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben am Sonntag den Schulrat für die restliche Amtsperiode ergänzt. Ganz herzlich möchten wir unserer Kandidatin Eva Eusebio zu ihrer glanzvollen Wahl gratulieren, indem sie den verloren gegangen Sitz wieder zurückgeholt hat. Wir wünschen ihr viel Freude und Erfolg in ihrem neuen Amt. Zugleich möchten wir unserer wiedergewählten Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter herzlich gratulieren, die ihren CVP Nationalratssitz bestens verteidigt hat. Die CVP Baselland ist somit weiterhin äusserst kompetent in Bern vertreten.
(Fortsetzung auf Seite 12)
Darüber hinaus freut uns natürlich auch das Resultat unserer Vize-Gemeindepräsidentin und Landrätin Béatrix von Sury, die nach Elisabeth Schneider-Schneiter das zweit beste Resultat auf der CVP-Liste eingefahren hat. Ebenso möchten wir Einwohnerrätin Myrian Kobler danken, die sich für die CVP Liste Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung gestellt hat. Nun heisst es die bevorstehenden Gemeindewahlen anzupacken und am 26. November unsere Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren. Denis von Sury, Präsident CVP Reinach
Bürgergemeinde Reinach
Öffentlicher Rundgang auf dem Reinacher Skulpturenweg
WAHLEN 2019
Ein herzliches Dankeschön
Treffpunkt: Sonntag, 27. Oktober 2019 14.00 Uhr beim Leyhuus Begrüssung, danach Besichtigung der neuen Skulpturen, zusammen mit den Künstlern, anschliessend kleiner Apéro. Auf dem rund 1 Kilometer langen Skulpturenweg haben fünf neue Skulpturen ihren Platz gefunden. Entdecken Sie mit uns diese Kunstwerke, wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Bürgerrat
Liebe Wählerinnen und Wähler, ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung meines Nationalratswahlkampfes. Sie waren meine Lobby und keine Verbände. Als Unterbaselbieterin ist es leider nach wie vor mehr als schwierig in Bern Fuss zu fassen. Der Graben vom Oberen- zum Unteren Baselbiet ist leider seit Jahren spürbar, obwohl es aus meiner Sicht hierfür keine Gründe geben dürfte. Krampfhaft will man partout keine Unterbaselbieterin in Bern, weil man die Befürchtung hat, sie würde die Anliegen und Bedürfnisse vom Oberen Baselbiet nicht gut genug vertreten. Aber jetzt mal Hand aufs Herz – das ist doch eine sehr subjektive Haltung – wir sind ein wunderschöner Kanton mit 86 Gemeinden und unter-
schiedlichen Anliegen, da würde es in Zukunft doch durchaus Sinn machen, die politischen Mandate auf den ganzen Kanton zu verteilen. Ich denke, wir müssen diesen Graben etwas mehr aufbrechen und gegenseitiges Verständnis für einander aufbringen. Wir müssen mehr zusammenrücken, dann wird auch sichtbar, dass wir 86 Gemeinden zusammengehören und gemeinsam sowie unabhängig für unseren Kanton einstehen, dazu braucht es aber ein Gleichgewicht in der Besetzung der politischen Mandate. Ein Gleichgewicht braucht es deshalb, weil dann unser Kanton in Bern besser gehört würde und wir viel mehr erreichen könnten. Gerne helfe ich mit, diesen Graben zu schmälern. Caroline Mall, Landrätin SVP
REINACH REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)
Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 30. Oktober 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine) und Mathias Inoue (Violine) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Birsstadt-TV
Die aktuelle Sendung zum Thema «Energie-Projektwoche» ist online In der Sendung vom 21. Oktober 2019 steht die Energie-Projektwoche im Primarschulhaus Surbaum im Zentrum. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach • 25. Oktober, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 25. Oktober, 8.30-18.30 Uhr, Fashion Day, Modeva, Wielandstrasse 5 • 25.-28. Oktober, Fr 17-21h, Sa/So 10-18h, Mo 12-18h, WBZ-Flohmarkt, WBZ, Aumattstrasse 71 • 25. Oktober, 19-21 Uhr, Herbstkonzert «Von Odessa zum Gotthard», Mischelikirche • 26. Oktober, 9-12 Uhr, 25. Baselbieter Naturschutztag (Anmeldung an: info@vnvr.ch), Vereinshauses Chutzenäscht • 26. Oktober, 14-16.30 Uhr, Seniorennachmittag, Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach
• 26. Oktober, ab 19 Uhr, Reinacher Volkstanzball, Weiermatthalle • 27. Oktober, 17-18 Uhr, Die Basler Vokalsolisten singen Liebeslieder und Walzer, Dorfkirche St. Nikolaus • 28. Oktober, 19.30-22 Uhr, 471. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 29. Oktober, 19.30-22 Uhr, Diskussionsabend: Gewalt und Mobbing auf dem Pausenplatz, Kirchgemeindezentrum Mischeli • 30. Oktober, 15.-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche 073/19 Gesuchsteller - AXA Leben AG, p.A. AXA Investment Managers Schweiz AG, Affolternstrasse 42, Postfach 6949, 8050 Zürich – Projekt - Abbruch Gebäude und Neubau Wohnund Geschäftshaus (85 WHG) mit Autoeinstellhalle (QP Bruggstrasse) – Parz. 143, Hauptstrasse/Bruggstrasse – Projektverfasser - HRS Investement AG, Walzmühlestrasse 48, 8501 Frauenfeld 074/19 Gesuchsteller - Camenzind Theiler Claudia, Mausackerweg 54, 4153 Reinach – Projekt Erweiterung Praxis im Untergeschoss – Parz. 11725 (11726), Bruderholzstrasse 43 – Projektverfasser - KUNZ + JEPPESEN AG, Dipl. Architekten SIA, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
EINWOHNERRAT
Interessanter Einwohnerratsbummel
Biopower: Eine spannende Führung durch die Biogas-Anlage war Teil des Bummels. ZVG Wie jeden Herbst fand am 19. Oktober auch dieses Jahr wieder der traditionelle Bummel des Einwohnerrates Reinach statt. Einwohnerratspräsident Markus Huber hatte verschiedene Attraktionen zum aktuellen Thema «Energieversorgung gestern, heute und morgen» organisiert. Im Elektrizitätsmuseum Münchenstein konnten wir die ersten Errungenschaften der Elektrotechnik bewundern und uns von den charmanten Guides in vergangene Zeiten versetzen lassen. Herr Schneider, Mitglied der Geschäftsleitung von primeo energie informierte uns anschliessend über die aktuellen Pläne für die Energieversorgung unseres Birstals. Die Münchensteiner Gemeinderäte Jeanne Locher und Lukas Lauper verglichen auf humorvolle
Weise die Situation von Münchenstein mit der von Reinach und wünschten sich eine enge Zusammenarbeit unserer beiden Gemeinden. Einmal mehr zeigte es sich, dass auch in den Bereichen Energiegewinnung und -versorgung gute Lösungen am besten gemeindeübergreifend realisiert werden. Im Anschluss fuhr der Rat per Tram und Bus zur Biogas-Anlage Biopower in Pratteln. Dort werden die organischen Abfälle von über 20 Gemeinden, von Grossgärtnereien und Grossküchen aus der Region in Methangas und Kompost umgewandelt. Das Biogas wird ins Gas-Leitungsnetz eingespeist, und den Kompost verwenden die Grossgärtnereien. Dies ist ein sinnvoller und wertvoller Beitrag zur nachhaltigen Wiederverwendung unserer Abfälle. Frau Hänggi und Frau Siegrist von der Stiftung «Energie Zukunft Schweiz» zeigten und erklärten uns die Abläufe und beantworteten unsere Fragen zu diesem Thema. Es war ein spannender, kurzweiliger und hoffentlich auch lehrreicher Ausflug – und diese Orte sind ja gar nicht weit entfernt. Sowohl das E-Museum in Münchenstein als auch die Biogas-Anlage in Pratteln würden sich freuen, auch Sie als Besucher begrüssen zu dürfen. Am Abend genossen wir den gemütlichen Teil bei einem feinen Nachtessen im Winzerbeizli von Monika Fanti in der Klus bei Aesch. Markus Huber, Einwohnerratspräsident Reinach
Reinach
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Die National- und Ständeratswahlen sind vorüber; und ebenso die Ersatzwahl in den Schulrat. Daniel Stark hat die Schulratswahl mit dem besten Resultat gewonnen. Ganz herzliche Gratulation! Wir freuen uns, dass wir für Gaudenz von Capeller, der in den Einwohnerrat gewechselt hat einen sehr qualifizierten Nachfolger gefunden haben! Wir wünschen Daniel Stark viel Freude und Erfolg in diesem Amt. Auch mit dem Ergebnis zu den National- und Ständeratswahlen kann die FDP Reinach sehr zufrieden sein! Melchior Buchs hat in Reinach nach Daniela Schneeberger das zweitbeste Resultat gemacht, und die FDP Reinach konnte gegenüber den Wahlen vor vier Jahren markant zulegen. Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern! Gerda Massüger Präsidentin FDP Reinach
WAHLEN 2019
SVP Reinach stolz auf die Wahlergebnisse Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger, die SVP Reinach ist mehr stolz über das grandiose Nationalratswahlergebnis unserer Einwohner- und Landrätin Caroline Mall, welche mit 15 693 Stimmen den Nationalratssitz als erste Nachrückende nur knapp verpasst hat. Stolz ist die SVP Reinach vor allem deshalb, weil sie unabhängig, souverän, frei und vor allem ohne Lobby ihren Wahlkampf bestritten hat. Caroline Mall hat mit ihrem Wahlkampf echte Basisarbeit – ja, Knochenarbeit – geleistet, dies wurde mehr als honoriert. Mit einer Wahlbeteiligung von nicht einmal 45% ist es ihr offensichtlich gelungen Stimmen von der Basis abzuholen, da innerhalb der knapp 45% viele Lobbyisten enthalten waren, die eben nur vereinzelte Kandidatinnen und Kandidaten unterstützt haben. Es spricht eben seit jeher für Caroline Mall, dass sie Politik mit Herz, Kopf, Verstand und der ausgeprägten Leidenschaft betreibt. Die SVP Reinach ist überzeugt, dass Caroline Mall ihre Ernte für ihre grossartige politische Arbeit in nützlicher Zeit ernten darf, denn sie sät nicht nur kurz vor den Wahlen, sondern seit 11 Jahren. Als Unterbaselbieterin wäre sie in Bundesbern einen Mehrwert für den ganzen Kanton gewesen, denn sie vertritt nicht nur ihre Heimregion oder irgendwelche Verbände, sondern alle 86 Gemeinden und eben Sie an der Basis. Ihre SVP Reinach
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Auszeichnung des Reformierten Zentrums Mischeli
Evangelisch
Der Baselbieter Heimatschutz hat die Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Reinach für die Neugestaltung des Mischeli-Areals ausgezeichnet. Er würdigt damit das Zusammenspiel von Architektur und Umgebungsgestaltung bei der Neugestaltung des Areals um die Mischeli-Kirche in Reinach. Als das alte Kirchgemeindehaus den Bedürfnissen der Gemeinde nicht mehr genügte und ein Neubau vorgesehen war, nutzten Gemeinde und Kirchgemeinde gemeinsam die Gelegenheit für die Neuplanung des gesamten Geländes. 2013 fand die Aufrichte des Reformierten Zentrums Mischeli statt, nur wenige Tage bevor der 50. Geburtstag der Kirche gefeiert wurde. Der Freiraum zwischen Kirche und neuem Gemeindezentrum ist zu einem belebten Kirchplatz und zu einem Quartierzentrum geworden. Hat die Kirche dem Quartier seit einem halben Jahrhundert ein Gesicht gegeben, so haben das Gemeindezentrum und der Kirchplatz zusammen mit dem Erhalt und der Aufwertung der Grünund Freifläche dem Quartier zu einem bisher fehlenden identitätsstiftenden Zentrum verholfen. Wenn die Kirche nicht ins Dorf will, muss das Dorf zur Kirche. So geschehen in Reinach. Durch die gemeinsame Entschlossenheit von Gemeinde und Kirchgemeinde wurde der Grün- und Freiraum um die Kirche durch den hohen Anspruch auf eine qualitätsvolle Architektur und eine entsprechende Aussenraumgestaltung zu einem neuen urbanen Zentrum aufgewertet. Die grüne Oase um Kirche und Gemeindezentrum bildet ein zweites urbanes Zentrum, eine Zone der Begegnung, des Spiels und der Erholung sowie des Respekts gegenüber der naturnahen Umgebung. Baselbieter Heimatschutz
Foto: Florence Develey
Mischeli-Konzert
Am Freitag, 1. November, entführen uns die Mischeli-Konzerte für ein Konzert nach Rom im Jahr 1708. Der Kardinal und Musikmäzen Pietro Ottoboni organisiert jeden Montag in seinem Palast Konzerte, die er seine «Accademia» nennt. Arcangelo Corelli – der beste Geiger seiner Generation und Gründer des ersten Orchesters in Italien – ist engagiert. Der Cellist und Komponist Antonio Caldara ist auch anwesend sowie Alessandro Scarlatti, der mit 115 Opern in seinem Katalog die Referenz für die Oper ist. Kein Wunder, dass wir den jungen Händel dort auch treffen. Er etabliert in Rom seinen besonderen Stil und bereitet die Produktion seiner zukünftigen Opern vor. Der junge Mann trifft dort auf den Sohn von Alessandro Scarlatti, den Cembalisten Domenico Scarlatti, der uns 555 Sonaten hinterlassen hat. Während eines seiner Konzerte wird der Kardinal Ottoboni ein Musiker-Duell zwischen Händel und Domenico Scarlatti inszenieren … Wir werden das besondere Ambiente dieser Accademia Ottoboni beim nächsten Mischeli-Konzert erleben können. Saskia Salembier, Violine und Gesang; Ilze Grudule, Violoncello, Marc Meisel, Cembalo. Freitag, 1. November, 18 Uhr, Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte.
Gewalt und Mobbing auf dem Pausenplatz
Ein Diskussionsabend für Betroffene, Eltern, Fachleute und Interessierte. Gewalt und Mobbing sind in verschiedenen Facetten auf dem Pausenplatz anzutreffen. Rassistische Übergriffe an Schulen sind keine Seltenheit. Doch wo fangen Gewalt und Mobbing überhaupt an? Was können wir als Eltern und Fachleute dagegen tun und wie kann frühzeitig interveniert werden? Diesen Fragen und den Fragen des Publikums möchten wir nachgehen. Unter der Leitung von Dr. Matthias Zehnder diskutieren Urs Urech, Referent und Trainer für Gewalt- und Rassismusprävention, Geschäftsleiter SET – Stiftung Erziehung zur Toleranz, Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte nachschulische Sozialarbeit, sowie Oliver Widmer, Dipl.-Soz. päd. FH / Jugendarbeiter. Am 29. Oktober um 19.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Anschliessend Apéro.
Weitere Anlässe
Morgen Freitag, 25. Oktober, Film, Brot und Chees. Kino und Znacht. 17–20 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 29. Oktober, Bibel-Gespräche zum Matthäus-Evangelium. 15.30–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblattausgabe.
Getauft
Am 19. Oktober 2019 Fabio Valente, Sohn von Sandro und Barbara Valente Am 19. Oktober 2019 Yoshua Borer, Sohn von Fabian und Cornelia Borer Am 19. Oktober 2019 Nelio Mario Valente, Sohn von Claudio und Andrea Valente Am 19. Oktober 2019 Noah Koelbing, Sohn von Matthias Koelbing und Denise Frischknecht
Geheiratet
VEREINSNACHRICHTEN Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.
Dankeschön!
Reformierte
Amtliche Publikationen
WAHLEN 2019
Reinach
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Kirchgemeinde
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Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home
Am 5. Oktober 2019 Fabrizio und Rebecca Cocco-Peter. Herzliche Gratulation!
Gestorben
Am 19. September 2019 Erich Raddatz-Voss, geboren am 29. März 1935 Am 12. Oktober 2019 Fritz Blaser-Kronsteiner, geboren 7. Februar 1941 Sei mutig und stark! Fürchte dich also nicht und hab keine Angst; denn der allmächtige Gott begleitet dich, wohin dein Weg auch führt. Josua 1, 9
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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INITIATIVE
WAHLEN 2019
CLARO WELTLADEN
5G-Gegner starten Volksinitiative
Vielen Dank an die Wählerschaft!
Lokales Handwerk, exklusives Desing
Liebe Reinacherinnen und Reinacher, die Petition gegen die 5GTechnologie wurde letzte Woche mit 40’000 Unterschriften Bundesrätin Sommaruga eingereicht. Frau Myrian Kobler-BeKlett Notburga tancourt (CVP). hat dies ermöglicht. Vielen herzlichen Dank für ihr Engagement. Jetzt machen die Gegner mit einem nationalen Volksbegehren Ernst: Seit heute sammeln sie Unterschriften
für die Volksinitiative «Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk».Weitere Informationen und den Unterschriftenbogen finden Sie online auf www.mobilfunkinitiative.ch. Diese Initiative verschafft endlich den notwendigen Schutz der Bevölkerung in der Verfassung. Unterschreiben Sie die Initiative und verhindern Sie, dass unsere Umgebung mit Mikrowellen-Strahlungen zu stark belastet wird und unsere Gesundheit gefährdet. Myrian Kobler-Betancourt, CVP Einwohnerrätin, Mitglied Plako und BUM
VEREINSNACHRICHTEN Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik; Di 20.15 Uhr, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsidentin: Beatrix Meier Kuhn, Lachenweg 12, Tel. 061 712 07 88. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen meinen Wählerinnen und Wählern für 277 Stimmen und das mir damit entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Gleichzeitig Lucio Sansano (FDP) möchte ich mich für die Unterstützung bedanken, die ich über die letzten Wochen und Monate erfahren durfte. Ich freue mich sehr über mein Resultat auf der Liste der Jungfreisinnigen Baselland und freue mich im Speziellen, dass ich fast die Hälfte meiner Stimmen in Reinach erhalten habe. Dies motiviert mich weiter zu machen und dran zu bleiben – denn nach den Wahlen ist bekanntlich vor den Wahlen: Im kommenden Februar kandidiere ich auf der FDP-Liste für den Reinacher Einwohnerrat. Ich möchte uns Jungen und insbesondere den Vereinen, die Jugendliche in Reinach fördern, eine Stimme in unserem kommunalen Parlament geben und mich für sie einsetzen. Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen und hoffe weiterhin auf Ihre Unterstützung! Lucio Sansano, FDP Reinach
WAHLEN 2019
Ersatzwahlen Schulrat: Danke für Ihre Stimme Am vergangenen Sonntag, 20. Oktober hat Reinach gewählt. Bei den Ersatzwahlen für die restlichen Monate für den Schulrat, konnte unser Kandidat Alain Peter 1225 Stimmen holen. Für diese Stimmen möchte sich die SVP Reinach recht herzlich bedanken. Leider hatte die Stimmzahl diesmal nicht gereicht und wir werden bei den ordentlichen Schulratswahlen im 2020 erneut einen zweiten Kandidaten zur Wahl vorschlagen. Die SVP ist nach wie vor mit der Schulrätin Caroline Burger besetzt und wird unsere Parteiwerte bestens vertreten. Csaba Zvekan Gemeinderatskandidat SVP Präsident SVP Reinach
INITIATIVE
Familienarmut darf nicht sein Beschäftigt man sich eingehender mit dem Thema Familienarmut, stellt sich Betroffenheit ein. Schnell wird klar, dass eine präventiv ausgerichtet Politik in der Familienarmut oberstes Gebot ist. Ich bin mit dem Büro BASS (Büro für Arbeits- und Sozialpolitische Studien) einig, dass, um die Situation von betroffenen Eltern langfristig zu verbessern, Präventionsmassnahmen auf die Erhöhung ihrer Erwerbschancen zielen und sie bei ihren Erziehungs- und Betreuungsaufgaben unterstützen sollten. Gleichzeitig erhöhen Fördermassnahmen für Kinder ab einem frühen Alter die Chancen auf einen positiven Entwicklungs- und Bildungsverlauf. Die Initiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen» geht genau in diese Richtung. Sie hat zum Ziel, Familienarmut zu reduzieren und geben den Familien gleichzeitig eine klare Frist, um sich eine ausreichende wirtschaftliche Existenzgrundlage zu schaffen. Seit 2009 sind Ergänzungsleistung für Familien im Kanton BaselLandschaft ein Thema. Es wird Zeit von Worten zu Taten zu schreiten. Das in die Prävention und Menschen investierte Geld ist gut investiertes Geld. So wird nicht nur das Sozialhilfebudget entlastet, auch andere gesellschaftliche Bereiche wie Schule, Gesundheit und die Kultur profitieren davon. Sorgen wir mit Annahme der Initiative dafür, dass Familien, knapp über oder an der Grenze zur Sozialhilfe, mit Ergänzungsleistungen unterstützt werden, damit ihre prekäre Situation ihnen nicht jegliche Lebensperspektive raubt. Doris Vögeli, Gemeinderätin BDP
«Arme sind verhinderte Akteure und nicht zu kurz gekommene Versorgungsempfängerinnen.» Dieser Satz stammt aus einem Artikel zu einer Tagung über Agrarökologie, die anlässlich des Welternährungstages stattgefunden hat. Das Omattiprojekt wurde 2009 von Karen Iman Cheong und Claudio Lendi zusammen mit einer Frauengruppe eines kleinen Dorfes in Thailand gegründet. Das Konzept von Omatti beinhaltet, textile Produkte von Frauen in lokalen Werkstätten oder in Heimarbeit herstellen zu lassen. Lokales handwerkliches Können wird dabei mit exklusivem Design verknüpft. Auch in Thailand wandern viele Menschen in die Städte aus, um Arbeit zu finden. Bei Omatti müssen die Frauen ihre Familie und ihr Dorf nicht verlassen und können somit auch weiterhin ihren Reis und ihr Gemüse anbauen. Mit dem Zusatzeinkommen kann die wirtschaftliche Situation der Kleinbauernfamilien verbessert werden. Mit einem Teil des Gewinns werden Nähmaschinen gekauft. Die Mitglieder von Omatti haben die Möglichkeit, eine
Nähschule zu besuchen. Das Erlernte wird an weitere Frauen weitergegeben. Die Frauen sind bei der staatlichen Sozialversicherung versichert. Im Claroladen Reinach finden Sie die schön gemachten Produkte in modernem Design: Kosmetikbeutel, kleine und grosse Taschen, Etuis für verschiedene Zwecke. Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen und die beschriebenen Produkte vor Ort bestaunen und vielleicht auch kaufen werden. Christine Fries-Gysin, Claro Weltladen
Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli
Dienstag–Freitag 9–12 und 15–18 Samstag
9–13
Ein zentrales Anliegen im Zentrum
BAHEI
200-Jahr-Jubiläum Die Bahá’í feiern weltweit den 200. Geburtstag des Báb (auf dt. «das Tor»). Er war der Wegbereiter für den Stifter des Bahá’í-Glaubens Bahá’u’lláh und lebte von 1819 bis 1850. Seine Lehren begeisterten im damaligen Persien sehr viele Menschen. Die Obrigkeiten wollten diese neuen, revolutionären Ideen unterdrücken und ermordeten tausende Seiner Anhänger auf brutalste Art und Weise. Die Grabstätte des Báb liegt heute in Haifa, Israel und ist ein Anziehungspunkt für viele Menschen. Die Bahá’í glauben an eine fortschreitende Gottesoffenbarung. Die Probleme der heutigen Welt scheinen unüberwindbar. Materialismus und Egoismus sind vielerorts vorherrschend. Die Bahá’í arbeiten daran, eine neue Gesellschaftsordnung aufzubauen. Durch unsere Handlungen und Taten, in unserer Arbeit und im Dienst an der Gemeinschaft streben wir danach, zur Besserung der Gesellschaft beizutragen und unsere intellektuellen und spirituellen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund bieten die Bahá’í Studienkreise an, die sich mit der geistlichen Wirklichkeit des Einzelnen befas-
sen und einen Raum bieten sich darüber auszutauschen, wie man das Zusammenleben der Menschen verbessern kann. Kontakt: reinach@bahai.ch oder www.bahai.ch. Bahá’í von Reinach
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 25. Oktober 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 26. Oktober 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 27. Oktober 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 30. Oktober 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 31. Oktober 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 25. Oktober 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli des Reformierten Zentrums Mischeli (Anmeldung unter Tel. 061 711 00 63 bis Mittwoch, 11.00) Sonntag, 27. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 28. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 29. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um
18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –19.00
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 25. Oktober 19.00 Timeout Sonntag, 27. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 29. Oktober 6.00 Männergebet Mittwoch, 30. Oktober 20.00 Hauskreise und Kleingruppen
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 27. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigtthema: Hebräerbrief 13 «Liebe»
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Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 15. Oktober 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 15. Oktober 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat die Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 28. November 2019 verabschiedet und das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 zur Kenntnis genommen. • Der Gemeinderat hat die Liste der aktuellen Vernehmlassungen zur Kenntnis genommen und beschlossen, eine eigene Stellungnahme zur Vernehmlassung betreffend Totalrevision des kantonalen Jagdgesetzes einzureichen. Den vorliegenden Entwurf zur Totalrevision des kantonalen Dekrets über das Angebot im regionalen Personenverkehr («Angebotsdekret») weist der Gemeinderat im Rahmen der Vernehmlassung zur Überarbeitung zurückgewiesen. Des Weiteren hat der Gemeinderat seine Stellungnahme zur Vernehmlassung zur Aktualisierung der kantonalen Pflegeheimliste verabschiedet. • Betreffend Deponie Länzberg hat der Gemeinderat die kantonale Stellungnahme zum Bericht der technischen Untersuchung zur Kenntnis genommen. • Immer wieder vollbringen in Aesch wohnhafte Sportlerinnen und Sportler hervorragende Leistungen und gewinnen einen Schweizermeistertitel oder eine Medaille. Nebst der Verleihung des Kultur-, Sozial- und Sportpreises hat der Gemeinderat nun zur Honorierung dieser Leistungen eine konkrete Regelung zur der Preisvergabe bei Schweizermeistertiteln oder Medaillen verabschiedet. • Des Weiteren hat der Gemeinderat beschlossen, mit der Gemeinde Pfeffingen eine Vereinbarung betreffend Abrechnung der Logopädiekosten zu unterzeichnen. • Der Gemeinderat hat aufgrund einer Anfrage aus der Bevölkerung das Fahrverbot «ausgenommen Zubringerdienst» in der Kirschgartenstrasse geprüft und entschieden, dass dies aus Sicherheitsgründen so belassen wird und dass im Brüelweg kein Fahrverbot eingeführt wird. • Anlässlich der Sitzung hat der Gemeinderat zudem von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: Protokolle der Finanzplanungskommission vom 5. Juni 2019 und 23. September 2019; Protokoll des Feuerwehr-Rats der Feuerwehr Klus vom 25. September 2019; Protokoll der Vorstandssitzung des Vereins Birsstadt vom 27. September 2019; Übersicht der Grössen der Bauzonen im kantonalen Richtplan; Schreiben der Brockenstube Aesch vom 2. Oktober 2019 betreffend Auflösung der Brockenstube per 30. Juni 2020; Erhöhung der Aufnahmequote der Personen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich um 0.4% auf 1.4% (1.0% bis
30.09.2019); Auswertung der Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im September 2019 Gemeinderat Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1529/2019 Parzelle(n) Nr.: 6288 – Projekt: Schwimmbad, Grenzweg 12, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Zimmermann Daniel, Grenzweg 12, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Aqua Emotion AG, Kreuzackerstrasse 3, 4622 Egerkingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 4.11.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Öffnungszeiten am Dienstag, 29. Oktober 2019 Am kommenden Dienstagvormittag, 29. Oktober 2019, treffen sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu einer Personalinformation. Die Schalter des Gemeindezentrums sowie die weiteren Dienststellen sind deshalb zwischen 8.30 Uhr und 10.00 Uhr geschlossen. Zuvor und danach sind die Schalter zu den regulären Zeiten geöffnet. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch
Wahlergebnisse vom 20. Oktober 2019 Zahl der Stimmberechtigten Zahl der abgegebenen Ausweise Ständeratswahlen Stimmbeteiligung Zahl der eingelegten Wahlzettel Zahl der gültigen Linien
6717 2411
33.84% 2273 2214
Die Ständerats-Kandidierenden erhielten von den Wählerinnen und Wählern aus Aesch folgende Stimmen: Daniela Schneeberger 799 Eric Nussbaumer 705 Maya Graf 594 Elisabeth Augstburger-Schaffner 54 Andere 62 Ungültige 31 Nationalratswahlen Stimmbeteiligung Zahl der eingelegten Wahlzettel Zahl der gültigen Wahlzettel
35.60% 2411 2325
(Fortsetzung auf Seite 21)
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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Vielseitigkeit für Pfeffingen Der parteilose Sacha Ursprung tritt die Nachfolge der zurückgetretenen Jaqueline Blatter (CVP) im Pfeffinger Gemeinderat an. Er wurde als einziger Kandidat gewählt. Tobias Gfeller
E
ine Gegenkandidatin oder einen Gegenkandidaten hatte Sacha Ursprung nicht. Trotzdem ist sein Resultat mit 480 von 573 gültigen Stimmen als «sehr gut» einzustufen. Sacha Ursprung führt eine Pfeffinger Eigenheit fort, die das Dorf hoch über dem Birseck seit Jahren politisch prägt: Man muss nicht in einer Partei sein, um aktiv zu politisieren und Ämter zu übernehmen. Klar ist auch, dass all diese Parteilosen im Grundsatz bürgerlich ticken. So auch Sacha Ursprung. Er ortet sich selber in der Mitte, als einer, der Kompromisse anstrebt, Lösungen sucht und Extrempositionen abgeneigt ist. «Mit Extrempositionen kann man sich vielleicht persönlich profilieren, aber sie führen nirgendwo hin», stellt der 48Jährige klar. Seine persönlichen Ziele dienen primär der Gemeinde. Eigene politische Ziele verfolge er nicht. Deshalb sei es auch nicht nötig, in einer Partei zu sein. «Wenn ich mich im Dorf engagieren möchte, geht es mir um die Sache und nicht um eine Partei.» Seit 2016 arbeitet Sacha Ursprung in der Finanzkommission der Gemeinde mit. Ein bevorzugtes Departement habe er nicht. Wie sonst alle Entscheidungen auch müsse dies der Gemeinderat als Kollegialbehörde besprechen, meint er bereits staatsmännisch. Die zurückgetretene CVP-Gemeinderätin Jaqueline Blatter hatte das Departement Soziales, Gesundheit und Alter inne. Dank seines beruflichen Hintergrunds – Ursprung ist gelernter Schaltanlagenmonteur, studierter Informatiker, Betriebswirtschafter und aktuell Geschäftsführer der Elektro Datenbank Schweiz Elidas –, seines breiten politischen Interesses und seiner Erfahrungen, unter anderem als privater Mandatsträger bei der Kesb, bringt er vielseitiges Fachwissen in den Pfeffinger Gemeinderat mit.
«Stetige Entwicklung» Mit seinem Engagement als Gemeinderat möchte Sacha Ursprung seiner
Konkurrenzlos: Sacha Ursprung hatte keine Gegenkandidaten – sein Wahlresultat ist trotzdem als sehr gut einzustufen. FOTO: TOBIAS GFELLER Wohngemeinde etwas zurückgeben. Aufgewachsen im Kleinbasel, zog es ihn 1999 zusammen mit seiner Frau über Münchenstein, Bottmingen und Aesch nach Pfeffingen. Die sonnige, naturnahe Lage, die Durchmischung der Bevölkerung und ganz generell die hohe Lebensqualität haben es ihm angetan. Grosse Punkte, wo sich Pfeffingen verändern muss, sehe er deshalb nicht. Er spricht von einer «stetigen Entwicklung», wenn er beschreibt, wie es mit Pfeffingen weitergehen soll. Um die Qualitäten und die Standards zu halten, müsse es aber auch vorwärtsgehen. «Wer stehen bleibt, fällt zurück. Das ist überall so.» Es gehe darum, den kommenden Generationen ein ebenso lebenswertes Dorf zu überlassen. Was es heisst, zielstrebig zu arbeiten,
kennt Sacha Ursprung nicht nur aus seinem eigenen beruflichen Umfeld, sondern auch von seinen Kindern. Alle drei zieht es in Richtung Leistungssport: die Älteste ins Artistic Swimming, die beiden Buben ins Unihockey und in den Basketball. Die Wochenenden sind bei den Ursprungs deshalb sportlich geprägt. Wettkämpfe und Matches geben den Terminkalender vor. Der Vater ist voller Begeisterung und Stolz mit dabei. Er selber nahm es als Wasserfahrer beim Fischerclub Basel etwas gemächlicher. «Logisch, war das Sportliche wichtig. Aber genauso die Kollegialität neben den Trainings und den Wettfahren.» Nun ist Sacha Ursprung für eine neue Etappe in seinem Leben bereit – als Gemeinderat seiner lieb gewonnenen Heimatgemeinde Pfeffingen.
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
Die einzelnen Parteien erhielten von den Wählerinnen und Wählern aus Aesch folgende Stimmen: 01 FDP.Die Liberalen Baselland 318 02 Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften 423 03 Schweizerische Volkspartei 504 04 Evangelische Volkspartei 21 05 Christlichdemokratische Volkspartei 229 06 Jungfreisinnige Baselland 1 07 Grüne Baselland 233 08 Bürgerlich-Demokratische Partei 25 11 Grünliberale Partei 66 12 Junge Grünliberale Partei 13 13 Christ-und-Politik.CH 2 22 Jungsozialist*innen Unterbaselbiet 5 23 Jungsozialist*innen Oberbaselbiet 2 33 Junge Schweizerische Volkspartei 17 34 SVP International 10 44 Evangelische Volkspartei – Zukunft 6 55 Junge CVP 11 56 CVP Wirtschaft und Gesellschaft 7 70 Grüne Panther 10 77 Junge Grüne 17 Wahlzettel ohne Listenbezeichnung 405 Total 2325 Einsprachen gegen diese Abstimmungen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch Wahlbüro
Ersatz der Holzbrücke über den Leimattbach Am 28. Oktober 2019 beginnen die Bauarbeiten für den Ersatz der Leimattbrücke. Folgender Bauablauf ist vorgesehen: die alte Holzbrücke sowie ein Teil der bestehenden Widerlager werden abgebrochen und entfernt. In der anschliessenden Bauphase werden die bestehenden Widerlager angepasst und der Zugang zur Brücke mit Belag ergänzt. Zum Abschluss wird Anfang Dezember die neue Holzfussgängerbrücke versetzt. Während der gesamten Bauzeit ist die Brücke über den Leitmattbach für den Fussgängerverkehr gesperrt. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen folgende Personen zur Verfügung: − Urs Furger, Bauleiter Dill & Partner AG, Tel. 061 405 50 05 − Robert Leu, Bauabteilung Gemeinde Aesch, Tel. 061 756 77 55 − Mario Magliocca, Bauführer Rofra Bau AG, Tel. 061 756 94 61
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GEMEINDEWAHLEN 2020
AESCH
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Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Wir danken Ihnen für das Verständnis während der anstehenden Bauarbeiten. Bauabteilung Aesch
Eggfluh-Treffen in der Klus
Am vergangenen Freitag, 18. Oktober 2019, haben sich die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte sowie die Verwaltungsleitung der Gemeinden Aesch, Duggingen, Grellingen, Nenzlingen und Pfeffingen zum traditionellen Eggfluh-Treffen in der Aescher Klus zusammengefunden. Nach einer Rebberg-Führung durch Winzerin und Gemeinderätin Monika Fanti wurde der stimmungsvolle Abend mit einem FonduePlausch abgerundet. Gemeinderat Aesch
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen unter anderem das Theater Basel. Für folgende aktuelle Vorstellungen im Theater Basel stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Andersens Erzählungen (Schauspieloper) Samstag, 23. November 2019, 19.30 Uhr Karten: CHF 60 (statt CHF 120) • Cow (Ballett) Sonntag, 24. November 2019, 18.30 Uhr Karten: CHF 52.50 (statt CHF 105) • Schellen-Ursli (Familienoper) Freitag, 29. November 2019, 18.00 Uhr Karten Erwachsene: CHF 25 (statt CHF 50) Karten Kinder: CHF 13.50 (statt CHF 27) • Snow White (Ballett) Sonntag, 19. Januar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) • Le nozze di Figaro (Oper) Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Theater-Tickets bezogen werden. Ebenfalls erhältlich sind vergünstigte ZolliTickets. Der Eintrittspreis beträgt für Kinder CHF 5 (statt CHF 10) und für Erwachsene CHF 10 (statt CHF 21). Pro Einwohnerin oder Einwohner können maximal zwei Zolli-Tickets abgegeben werden.
Die FDP stellt ihre Kandidaten vor Am Mittwoch vergangener Woche hat die Mitgliederversammlung der FDP Aesch ihre Kandidierenden für den Gemeinderat und die Gemeindekommission nominiert. Für den Gemeinderat kandidieren Stephan Hohl (bisher), Martin Glatz, Stephan Preiswerk und Brigitte Vogel. Stephan Hohl ist in Aesch sehr bekannt – als amtierender Gemeinderat sowie Generalagent des Versicherungsunternehmens Mobiliar. Der Vierzigjährige engagiert sich zudem als Vizepräsident von Gewerbe & Industrie Aesch. Martin Glatz ist Aescher Bürger und amtierender Schulrat. Als Vater einer zwölfjährigen Tochter verbringt er viel Zeit mit seiner Familie. Der Fünfzigjährige ist in Aesch gut vernetzt durch sein früheres Engagement beim FC Aesch und als aktiver Fasnächtler. Martin Glatz arbeitet seit 35 Jahren bei den SBB. Stephan Preiswerk hat als Aescher Bürger seine ersten 24 Lebensjahre in Aesch verbracht. Nach seinem Wirtschaftsstudium absolvierte er erfolgreich die vierjährige Ausbildung zum eidg.
dipl. Wirtschaftsprüfer. Heute arbeitet er als Kundenberater bei der Privatbank Baumann & Cie. Brigitte Vogel, 1969, ist in Aesch aufgewachsen und vor 15 Jahren wieder nach Aesch zurückgekehrt. Die Mutter von zwei Teenagern, Be- Die vier Gemeinderatkandidierenden (v. l.): Martin Glatz, SteZVG phan Hohl, Brigitte Vogel und Stephan Preiswerk. triebsökonomin FH und ausgebildete PR-Beraterin arbeitet beim Bau- Anliegen. Für die Gemeindekommissiund Verkehrsdepartement Basel-Stadt. on kandidieren die vier Bisherigen SabSie verfügt über langjährige Erfahrung rina Franz, Dominik Häring, Barbara in einem politischen Umfeld, unter an- Koellreuter und Jürg Schütz sowie neu derem als Geschäftsleitungsmitglied der Alexandra Achermann, Steve Bourquin, Stadtgärtnerei Basel. Liberal denkend, Martin Glatz, Helga Imbach Gloor, möchte sie sich für Aesch sowohl als Sven Loosli, Patrick Meyer, Melanie Wohngemeinde als auch als Wirt- Oestreicher, Stephan Preiswerk, Gian schaftsstandort stark machen. Als be- Ruppanner, Brigitte Vogel und Carlo Cristian Manganiello, geisterte Velofahrerin ist ihr ausserdem Wolf. Präsident FDP Aesch die Förderung des Langsamverkehrs ein
MUSIKSCHULE
ALTERSZENTRUM IM BRÜEL
An- und Abmeldetermin
Jazz-Quartett zu Gast
Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage www.msaepf.com oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung
Am Sonntag, 27. Oktober, um 10.30 Uhr findet im Alterszentrum Im Brüel ein Konzert mit ausschliesslich sehr erfahrenen Jazz-Musikern statt: Das Quartett kommt aus dem Raum Bern und nennt sich Grappa’s Jazz Amigos. Ihr Repertoire umfasst guten, altem Jazz, bestehend aus Dixie und Swing mit feinstem Blues und Boogie. Die Musiker pflegen ihre Liebe zum Jazz der 20-er Jahre. Nebst anspruchsvollen Jazz-Standards von New-Orleans bis Swing dürfen natürlich auch Blues und Boogie-Woogie nicht fehlen.
Zu hören sind Kompositionen von Louis Armstrong, George Gershwin, Duke Ellington, Fats Waller und weiteren Exponenten dieser musikalisch so reichhaltigen Epoche. Es erwarten Sie Kurt «Curtolino» Brunner, Moodi Rassouli, Roland Wüthrich und Heinz «Hene» Lehmann. Die Türöffnung ist um 9.45 Uhr, Brunchbuffet gibt’s ab 10 Uhr. Eintritt nur Konzert: 25 Franken, JAPMitglieder 20 Franken, Brunchbuffet pro Person 25 Franken. Reservationen unter info@jap.ch oder 061 691 58 46. Andi Kocher
FAMILIENZENTRUM BRÜGGLI
Eltern werden – Paar bleiben
(Fortsetzung auf Seite 23)
SCHÜTZENCLUB AESCH
Erfolg am Kantonalschützenfest Der Schützenklub hat sich am Kantonalschützenfest beider Basel erfolgreich beteiligt. Mit einem Vereinsdurchschnitt von 89.783 Punkten (max. 100) belegt der Verein den 10. Rang von total 29 Baselbieter und Basler Vereinen in der 4. Kategorie. Ebenfalls erfolgreich wollen sich die Schützen Samstag, 26. Oktober ab 9 Uhr am Früschmärt vor den Einkaufscentern Coop/Migros als Wirtsleute im Märtbeizli betätigen. Gönnen Sie sich eine Pause nach einem ggf. hektischen Einkauf. Nebst Speis› und Trank bieten wir Ihnen auf Anfrage vor Ort auch Informationen über das neue Waffengesetz an. Nutzen Sie die Gelegenheit und fordern Sie den anwesenden Schützenmeister zu einem persönlichen Gespräch auf. Wir freuen uns auf Sie. Schützenklub Aesch
MUSIKSCHULE
Bühne frei für die Gesangsklasse Die Schülerinnen und Schüler der Gesangsklasse von Araceli Fernandez unterhalten Sie am Freitag, 25. Oktober, ab 19 Uhr mit bekannten Stücken aus Pop, Jazz, Musical und Klassik. Am Flügel begleitet Louis van Niekerk. Das Konzert findet statt im Saal des Musikschulzentrums Aesch, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch. Lassen Sie sich diesen unterhaltsamen Abend nicht entgehen, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung
Liebe (werdende) Eltern, mit einem Kind verändert sich vieles im Leben. Haben Sie sich auch schon gefragt, wie Sie alles (Ihre persönlichen Gefühle, Ihre Elterngefühle und Ihre Paargefühle) unter einen Hut bringen? Für viele (werdende) Eltern ist es am Anfang schwierig. Das gewohnte Leben wird auf den Kopf gestellt. Viele fragen sich, wie sie ihre Zeit gestalten sollen, wenn doch gar keine mehr vorhanden ist. Wichtig ist dabei, dass man miteinander redet. Wichtig ist zu wissen, dass man mit diesem Problem nicht alleine ist. Es tut gut, mit Gleichgesinnten darüber zu
diskutieren. Diese Gelegenheit bietet sich am Samstag, 26. Oktober von 15 Uhr bis 17 Uhr im Familienzentrum Brüggli, Tschöpperlistrasse 14, 4147 Aesch. Priska Ursprung, Leitung Mütter-Väterberatung Aesch–Pfeffingen– Duggingen, und Aline Stalder, Erwachsenenbildung, Moderation, setzen sich zusammen mit Ihnen mit dem Thema «Eltern werden – Paar bleiben» auseinander. Kommen Sie vorbei, diskutieren Sie mit. Der Nachmittag ist kostenfrei und wendet sich an Paare, Väter und Mütter. Infos: Familienzentrum Brüggli, 077 415 67 20. Valerie Lauper
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 21)
Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen oder Reservationen entgegengenommen. Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets für Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch Birsstadt TV
Feuerwehrübung und Preisjassen Am vergangenen Samstag gab die Feuerwehr Klus bei ihrer jährlichen Hauptübung im Dorfzentrum eine Kostprobe ihres Könnens und einen Einblick in ihre Gerätschaften. Und am Sonntag trafen sich gegen 40 Jassfreunde aus Unterschächen und Aesch im Gasthof Mühle zum traditionellen Preisjassen. Birsstadt TV war an beiden Anlässen dabei. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Seniorentag 2019 Der diesjährige Seniorentag findet am Samstag, 2. November 2019, ab 9.00 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Unter dem Titel «Auch das Altern will gelernt sein» wird Prof. Dr. Andreas Brenner von der Universität Basel die Gäste zum Nachdenken anregen und zum Handeln aufmuntern. Herr Prof. Dr. Andreas Brenner dazu: «Nichts geht so leicht wie das Altern; denn dies tun wir schliesslich ständig und oft, und zwar ohne, dass wir es merken. Dennoch könnte es Gründe geben, dass wir das, was wir ohnehin schon tun, lernen müssen. Denn nur, wenn wir lernen zu altern, haben wir die Garantie, dass es unser Leben ist, in dem wir alt geworden sind». Nach dem Vortrag wird der Referent Überlegungen zur «Kunst des Alterns» mit den Anwesenden diskutieren und einige weitere Inputs geben.
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Männerchor Aesch. Probe jeweils Dienstags um 20.00 im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Werner Buser, Helgenmattweg 12, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 20. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. (siehe www.maennerchoraesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben.
Der Anlass wird mit einem Apéro abgerundet und gegen 13.00 Uhr zu Ende sein. Die Teilnahme am «Tag des gelernten Alterns» ist kostenlos. Für die Planung und Durchführung zeichnet sich der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verantwortlich. Die beiden Gemeinden unterstützen den Anlass. Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen Team Öffentlichkeitsarbeit
90. Geburtstag Am 19. Oktober 2019 durfte Frau Basler-Marinello Antonietta ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
97. Geburtstag Am 21. Oktober 2019 durfte Herr Stettler Alfred seinen 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Eiserne Hochzeit Am 21. Oktober 2019 durfte das Ehepaar Keist-Hutter Johann und Hildegard das Fest der eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
PARTEIEN
SAMAIN
Zukunft Dorfzentrum – wie weiter?
Samain statt Halloween
Mit der Realisierung des Vollanschlusses wird der Autoverkehr im Aescher Dorfzentrum voraussichtlich um etwa 20 Prozent abnehmen. Massnahmen beim Knoten Angenstein könnten eine weitere Reduktion des Verkehrs um 10 Prozent mit sich bringen. Dies bietet die Chance, die Hauptstrasse und das Dorfzentrum neu zu gestalten. Dabei sollen Freiräume geschaffen, das Kleingewerbe gestärkt und die Aufenthaltsqualität entschieden verbessert werden. Doch welche Massnahmen sind das und was wird von den Aescher Vereinen und dem Gewerbe bereits geleistet? Können Dorfzentren und Ortsdurchfahrten in anderen Gemeinden als Vorbild dienen? Am 28. Oktober um 19.30 Uhr veranstaltet die SP Aesch-Pfeffingen im Schlösschäller eine Veranstaltung zu diesen Fragen. Nach einer kurzen Einführung durch Eveline Sprecher, berichten Andreas Stäheli (Verein Attraktives Aesch) und Beat Fankhauser (Aescher Detaillisten) darüber, was sie bis jetzt geleistet haben und was ihre Ziele sind. Danach widmet sich der diplomierte Raumplaner und Stadtbaumeister Liestals Thomas Noack der Frage, welchen Beitrag die Gestaltung des Strassenraums zur Belebung eines Dorfzentrums leisten kann. Am Schluss präsentiert die SP ihre Visionen. Moderiert wird der Anlass von Christine Koch. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen interessanten Abend mit spannenden Referaten und Visionen für die Zukunft Aeschs. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert. Jean-Pierre Müller, Vizepräsident SP Aesch-Pfeffingen
Goldene Hochzeit Am 23. Oktober 2019 durfte das Ehepaar Palladino-Bietry Pasquale und Suzanne das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch
Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.
Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch).
sem fröhlich-besinnlichen Abend verzaubern. Getränke, Suppe und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain freut sich auf Ihren Besuch. Eveline Sprecher, OK Samain
WAHLEN 2019
Danke für Ihre Stimmen Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger, ich bedanke mich im Namen der SVP Sektion Aesch-Pfeffingen für die hohe Stimmbeteiligung zu Gunsten unserer bewährten und mit Bravur wieder gewählten Vertreter in Bundesbern, Sandra Sollberger und Thomas de Courten. Es freut mich ausserordentlich, dass die SVP, trotz des grünen Klima-Hypes, einmal mehr die höchste Stimmenzahl
in beiden Gemeinden ausgewiesen hat. Trotz diesem schönen Resultat werden wir uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, denn dieser Klima-Hype kann nächstes Jahr schon wieder Kompost sein. Es kommt viel Arbeit auf uns zu, packen wir es gemeinsam an. Das nächste Wahl Wochenende am 24. November steht schon wieder bevor. Erich Baumberger, Präsident SVP Aesch-Pfeffingen
MINI SCHWIZ, DINI SCHWIZ
Felix Keller holt höchste Punktzahl WOB. In der Sendung «Mini Schwiz, dini Schwiz» hat Felix Keller letzte Woche am meisten Punkte mit seiner Tour durch Pfeffingen geholt. Mit 39 von 40 möglichen Punkten konnte er sich klar gegen die vier anderen Kandidaten aus dem Baselbiet durchsetzen. Keller, der selbst gerne im Rampenlich steht, trat in der Sendung vom 16. Oktober gegen die Kandidatinnen und Kandidaten aus vier anderen Gemeinden
an. Vertreten waren Allschwil, Liestal, Bubendorf und Zeglingen. Sie alle waren Felix Keller jedoch unterlegen. Charmant führte der Präsident des «Clubs der alten Schachteln» und des Schachclubs Pfeffingen vorbei an der Ruine, machte einen Stopp bei der Waldschule, besuchte Pfeffinger Bienen und liess «sein» Dorf im besten Licht erstrahlen. Trotz Schmerzen während des Drehs konnte er sich so den Sieg souverän sichern.
Frondienst mit wetterfesten Helfern
Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67.
Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.
Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf dem Schlossplatz in Aesch! Heute in einer Woche, am 31. Oktober ab 18 Uhr, feiern wir das keltische Neujahrsfest mit den Leisure Pipers, mit Geschichten erzählt von Monika Starck-Karrer und einer Feuershow mit Christian Ziegler. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachte oder gekaufte Wurst und lassen sich durch die schöne Stimmung an die-
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BÜRGERGEMEINDE
SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit!
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch
Der Bürgerrat war sehr erstaunt, dass sich trotz schlechtem Regenwetter über 30 freiwillige Helferinnen und Helfer, darunter vier Kinder, zum Herbstfrondienst um 8 Uhr auf dem Kirchenparkplatz trafen. Auf dem Programm standen verschiedene Arbeiten und die Helferschar wurde in vier Gruppen aufgeteilt: Biotop «Stellimatt/Leutschimatt», Biotop «Steinbrunnen», Ersatzpflanzung vorbereiten für die abgestorbenen Obstbäume auf der «Reinachmatte» und Holzschlagräumung «Schuelmatt» und «Chlyfegg». Es war teilweise eine richtige Schlammschlacht, aber wenn man erst einmal schmutzig war, spielte alles keine Rolle mehr. Die besorgte Kü-
chenmannschaft offerierte allen HelferInnen um 9.30 Uhr ein Sandwich und heissen Tee, der einem von innen heraus wieder aufwärmte. Wegen dem schlechten Wetter gab es an diesem Tag schon früher Mittagessen als üblich. Unser Küchenchef Guido Währy hatte alles im Griff und kochte ein wunderbares Menü, das alle wieder zu Kräften kommen liess. Anschliessend sassen alle gemütlich beisammen und hatten es lustig bei Kaffee und Kuchen. Der Bürgerrat dankt den wetterfesten Helferinnen und Helfern für die geleistete Arbeit und für Ihre Treue zur Bürgergemeinde: Ihre Arbeit ist unbezahlbar! Cornelia Meyer, Bürgergemeindekanzlei
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 26. Oktober 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 27. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Taufe Dienstag, 29. Oktober 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 30. Oktober 10.15 Gottesdienst Donnerstag, 31. Oktober 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 26. Oktober Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 27. Oktober 11.30 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 29. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Allerheiligen, Freitag, 1. November 9.15 Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 27. Oktober 18.00 Jugendgottesdienst für Alle. Gestaltet von Jugendlichen mit Religionslehrer Pit Schmied. Kollekte: Stiftung
Arbeitslosenrappen Donnerstag, 31. Oktober 10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Samstag, 2. November 14.00 bis 19.00 75-Jahre Reformierte Kirche Aesch. Tag der offenen Kirche – Details Homepage oder Flyer. Herrenweg 14, Aesch Amtswoche: 26. Okt. bis 1. November Pfarrer Peter Senn, 061 921 13 69 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 27. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 30. Oktober 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 27. Oktober 10.00 Predigt: Matthias Truttmann. Geboren dafür! Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 29. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 31. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet
AESCH PFEFFINGEN
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Amtliche Publikationen
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Wahlergebnisse vom 20. Oktober 2019 Stimmberechtigte: 1689 Ersatzwahl Gemeinderat Stimmbeteiligung: 37.0% Stimmen haben erhalten, bei einem absoluten Mehr von 280 Stimmen: − Ursprung, Sacha, 480 Stimmen, gewählt − Andere, 72 Stimmen Ständeratswahl Stimmbeteiligung: 49.0% Stimmen haben erhalten: Augstburger, Elisabeth Graf, Maya Nussbaumer, Eric Schneeberger, Daniela Einzelne Stimmen
19 181 204 388 20
Nationalratswahlen Stimmbeteiligung: 51.2% Parteistimmen haben erhalten: FDP.Die Liberalen Baselland (FDP) 168 Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften (SP) 88 Schweizerische Volkspartei (SVP) 223 Evangelische Volkspartei, Stammliste (EVP) 5 Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 74 Jungfreisinnige Baselland (JFDP) 1 Grüne Baselland (Grüne) 64 Bürgerlich Demokratische Partei (BDP) 7 Grünliberale Partei (glp) 22 Junge Grünliberale Partei (glp) 5 Christ-und-Politik.CH 0 Jungsozialist*innen Unterbaselbiet (JUSO-U-BL) 0 Jungsozialist*innen Oberbaselbiet (JUSO-O-BL) 0 Junge SVP Baselland (JSVP) 5 SVP International (SVP-I) 1 Evangelische Volkspartei – Zukunft (EVP-Z) 2 Junge CVP (JCVP) 3 CVP Wirtschaft und Gesellschaft (CVP-WG) 0 Grüne Panther (GP) 2 Junge Grüne (J-Grüne) 3 Die detaillierten Ergebnisse für jeden Nationalratskandidaten finden Sie im Internet unter: www.wahlen.bl.ch
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981, innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am 3. Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung der Ergebnisse beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Budget 2020 Der Gemeinderat hat das Budget 2020 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2019 verabschiedet. Nachdem zu Beginn des Schuljahres 2019/2020 das neue Schulhaus, welches die Investitionsrechnung in den vergangenen zwei Jahren stark belasten hat, in Betrieb genommen werden konnte, ist für das kommende Jahr eine Konsolidierung der Investitionsprojekte vorgesehen. Geplant sind die Erstellung einer neuen Fusswegverbindung zwischen dem Byfangweg und der Hauptstrasse sowie die Sanierung der bestehenden Fusswegverbindung zwischen Im Noll und im Gwidem. Als neue Herausforderung der kommenden Jahre muss die Bewältigung der Trockenheitsschäden im Pfeffinger Wald bezeichnet werden, um die uneingeschränkte Begehbarkeit dieses wichtigen Naherholungsraumes sicherzustellen. Ansonsten präsentiert sich die Ausgangslage, im Vergleich zu den Vorjahren, bei den übrigen Budgetpositionen nahezu unverändert: Nach wie vor werden die Gemeindebudgets durch zahlreiche fremdbestimmte Faktoren geprägt und bestimmt. Insbesondere gesetzliche Vorgaben schränken den gemeinderätlichen Entscheidungsspielraum sowie den finanziellen Handlungsspielraum erheblich ein. Unverändert schwierig zeigt sich auch die Einschätzung der Entwicklung der Wirtschafts- und Zinsfaktoren für das kommende Jahr. Aufgrund der vorliegenden Informationen und Erkenntnisse beurteilt der Gemeinderat die Entwicklung der Steuereinnahmen für das kommende Jahr als stagnierend bis leicht rückläufig. Die Auswirkungen der nachwievor fortdauernden regen Bautätigkeit
findet statt am Dienstag, 29. Oktober 2019 Mittwoch, 30. Oktober 2019 Montag, 4. November 2019 Mittwoch, 6. November 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019 Nächster Termin 2020 noch offen
auf die Steuereinnahmen kann aktuell noch nicht fundiert abgeschätzt werden. Im Rahmen der Budgetberatung hat der Gemeinderat sämtliche beeinflussbaren Ausgaben kritisch hinterfragt, jedoch praktisch keine Positionen eruieren können, die eine signifikante Reduktion der Budgetausgaben erzielen könnten. Der Gemeinderat ist auch in der diesjährigen Budgetberatung davon ausgegangen, dass der Bau des neuen Schulhauses für sich alleine betrachtet keine Steuererhöhung mit sich bringen wird, auch wenn im 2020 erstmals die entsprechenden Abschreibungskosten voll zum Tragen kommen werden. Eine Erhöhung des Gemeindesteuersatzes stand deshalb während der Budgetberatung 2020 nicht zur Diskussion. Ob der Verzicht auf Steuererhöhungen auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann, wird der Gemeinderat im Hinblick auf die sich abzeichnenden steigenden Kosten und neuen Aufgaben ab den Budgetjahren 2021 und 2022 jährlich und fortlaufend einer grundlegenden Prüfung unterziehen. Die Erfolgsrechnung des Jahres 2020 weist einen budgetierten Mehraufwand von CHF 196 800 aus (Budget 2019: Mehraufwand CHF 213900). Der Gesamt-Aufwand beträgt CHF 10217300. Auf der Ertragsseite rechnet der Gemeinderat mit Einnahmen von insgesamt CHF 10020500. Die Investitionsrechnung sieht Ausgaben in der Höhe von CHF 1667000 und Einnahmen von CHF 1001000 vor. Bei veranschlagten planmässigen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen von CHF 700900, dem vorgenannten Aufwandüberschuss von CHF 196800 sowie unter Berücksichtigung des Saldos der Einlagen und Entnahmen aus den Spezialfinanzierungen sowie der Entnahme aus der Vorfinanzierung «Neubau Schulhaus», resultiert ein Finanzierungsfehlbetrag von CHF 429900, welcher durch die Aufnahme von Fremdkapital finanziert werden muss. Sämtliche Gebühren für die Spezialfinanzierungen «Wasserversorgung», «Abwasserbeseitigung», «Abfallbeseitigung» sowie «Kabelnetz» bleiben im kommenden Jahr unverändert. Gemeinderat Pfeffingen
entschieden, nach 10-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat Pfeffingen, nicht mehr für die Gemeinderatswahl 2020 zu kandidieren. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für die Mitarbeit im Gemeinderat Pfeffingen interessieren und an der Gemeinderatswahl teilnehmen wollen, können ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Montag, 16. Dezember 2019, 16.00 Uhr, melden. Die gemeldeten Kandidaturen werden den Stimmberechtigten mittels eines amtlichen Informationsblattes allen Stimmberechtigten bekanntgegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die im Informationsblatt vorgestellten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen «Mini Schwiiz, dini Schwiiz»
Wochensieg geht nach Pfeffingen In der Fernsehsendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» zeigen Schweizerinnen und Schweizer ihre Stadt, ihre Gemeinde oder ihren Kanton. In der Woche zwischen dem 14. und 18. Oktober 2019 präsentierten sich die Baselbieter Gemeinden Allschwil, Zeglingen, Bubendorf, Liestal und Pfeffingen dem breiten SRF-Publikum. Felix Keller lud seine Mitstreiter nach Pfeffingen ein: Er führte sie durch die Geschichte der Burgruine Pfeffingen und des herrschaftlichen Sitzes (heutige Waldschule). Zusammen mit dem Revierförster und den Mitgliedern der Bürgergemeinde wurde ein Jungbaum gepflanzt. Und auf dem Bienenlehrpfad erfuhren die Gäste Wissenswertes über die wichtige Arbeit eines Imkers. Den Wochensieg dieses Fernsehwettstreits trug Felix Keller dank seinem fundierten Wissen und auf seine sehr herzliche und charmante Weise nach Pfeffingen. Der Gemeinderat und der Bürgerrat gratulieren Felix Keller zu diesem Erfolg und dankt ihm, dass er die Gemeinde Pfeffingen den Zuschauerinnen und Zuschauern so positiv nähergebracht hat. Sollten Sie die Sendung verpasst haben, können Sie diese in der SRF-Mediathek nachschauen (Stichworte Suchmaschine: SRF play Pfeffingen). Bürgerrat und Gemeinderat Pfeffingen
Gesamterneuerungswahlen Gemeinderat am 9. Februar 2020
Baupublikation
Am 30. Juni 2020 endet die aktuelle Amtsperiode 2016-2020 für den Gemeinderat Pfeffingen. Die Gemeinderäte werden gemäss § 3 Absatz 1 der Gemeindeordnung (GO) vom 10. April 2012 an der Urne gewählt. Nach § 4 GO gilt für alle Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Eine stille Wahl ist nicht möglich. Die Urnenwahl von fünf Mitgliedern des Gemeinderates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 findet am 9. Februar 2020 statt. Die folgenden bisherigen Mitglieder des Gemeinderates stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Wahl zur Verfügung: Vizepräsident Dr. Ruben Perren, Gemeinderätin Susanne Schindler und Gemeindepräsident Sven Stohler. Gemeinderat Ralf Klossner hat sich
Baugesuch Nr. 0766/2019 Gesuchsteller/in: Haefeli Nicole, Schweizeraustrasse 36, 4132 Muttenz und Herrmann Werner, Sternenweg 2, 4153 Reinach – Projekt: Einfamilienhaus / Schwimmbad, Neuauflage: Kellererweiterung, Parz. 1696, Brunnmattweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: raumpla.net GmbH
Baugesuch Nr. 0765/2019 Gesuchsteller/in: Ursprung Agnes und Martin, Hauptstrasse 73, 4148 Pfeffingen – Projekt: Einfamilienhaus, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 231, Brunnmattweg, Pfeffingen – Projektverfasser/in: raumpla.net GmbH, Margarethenstrasse 99, 4053 Basel Auflagefrist: 4. November 2019
Margarethenstrasse 99, 4053 Basel Auflagefrist: 4. November 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Seniorentag 2019 Der diesjährige Seniorentag findet am Samstag, 2. November 2019, um 09.00 Uhr, im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Unter dem Titel «Auch das Altern will gelernt sein» wird Prof. Dr. Andreas Brenner von der Universität Basel die Gäste zum Nachdenken anregen und zum Handeln aufmuntern. Brenner dazu: «Nichts geht so leicht wie das Altern; denn dies tun wir schliesslich ständig und oft, und zwar ohne, dass wir es merken. Dennoch könnte es Gründe geben, dass wir das, was wir ohnehin schon tun, lernen müssen. Denn nur, wenn wir lernen zu altern, haben wir die Garantie, dass es unser Leben ist, in dem wir alt geworden sind». Nach dem Vortrag wir der Referent Überlegungen zur «Kunst des Alterns» mit den Anwesenden diskutieren und einige weitere Inputs geben. Der Anlass wird mit einem Apéro abgerundet und gegen 13.00 Uhr zu Ende sein. Die Teilnahme am «Tag des gelernten Alterns» ist kostenlos. Für die Planung und Durchführung zeichnet der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verantwortlich. Die beiden Gemeinden unterstützen den Anlass. Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen Team Öffentlichkeitsarbeit
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? (J. W. v. Goethe)
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
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Baupublikationen Nr. 2019-1527 Gesuchsteller: Ayse Burunlu, Birseckstrasse 36, 4142 Münchenstein – Projekt: Umbau ImbissKioskgebäude / Fassadenänderung, Parzelle: 49, Baselstrasse 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Sibel Arikan Koyun, Herrengrabenweg 81, 4054 Basel Nr. 2018-1793 Gesuchsteller: Herr Reto Schaad Swisscom (Schweiz) AG, Local Project Management, Grosspeterstrasse 20, 4002 Basel – Projekt: Umbau und Erweiterung der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle: 2014, Tramstrasse 20, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Nr. 2019-1532 Gesuchsteller: LED Liegenschaften AG, Belgistrasse 11a, 6340 Baar – Projekt: Zweckänderung: alt Laden in neu Wohnungen / Fassadenänderung, Parzelle: 2630, Tramstrasse 28, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: LED Liegenschaften AG, Belgistrasse 11a, 6340 Baar Auflagefrist: 4.11.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Einladung zur Gemeindeversammlung Mittwoch, 30. Oktober 2019, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 2. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Dieter Rehmann i. S. Subjektfinanzierung Spielgruppen und Tobias Portmann i. S. Subjektfinanzierung Kindertagesstätten mittels Einführung von Betreuungsgutscheinen – Genehmigung Reglement FEB 3. Verpflichtungskredit zur Finanzierung Neubau Passerelle Merian Gärten, Brüglinger Ebene 4. Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Sergio Viva i. S. Teilrevision Parkierreglement: Einführung einer elektronischen Parkkarte 5. Verschiedenes – Mündliche Entgegennahme: Antrag § 68 Gemeindegesetz von Philipp Moser und Mitunterzeichnenden i. S. Sport- und Freizeitanlagen in Münchenstein – Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage von Jakob Stamm gemäss § 69 Gemeindegesetz i. S. Schlucht beim Heiligholz als Hochwassergefährdung Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Der Ratschlag liegt zudem in den Poststellen und in der Apotheke Zollweiden auf. Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation / Gemeindeversammlungen / 30. Oktober 2019» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat
Wahlresultate Münchenstein vom 20. Oktober 2019 Wahl Nationalrat Stimmberechtigte: Stimmbeteiligung:
7761 42,12%
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Wertschätzung für die Ältesten in Münchenstein
Zahl der Parteistimmen pro Liste: 01 FDP.Die Liberalen 3101 02 Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften 6428 03 Schweizerische Volkspartei Baselland 4010 04 Evangelische Volkspartei 656 05 Christlichdemokratische Volkspartei 1253 06 Jungfreisinnige Baselland 68 07 Grüne Baselland 3309 08 BDP Basel-Landschaft 323 11 Grünliberale Partei 1274 12 Junge Grünliberale Partei 186 13 Christ-und-Politik.CH 14 22 Jungsozialist*innen Unterbaselbiet 203 23 Jungsozialist*innen Oberbaselbiet 133 33 Junge Schweizerische Volkspartei 114 34 Schweiz. Volkspartei International 113 44 Evangelische Volkspartei – Zukunft 149 55 Junge CVP 188 56 CVP Wirtschaft und Gesellschaft 147 70 Grüne Panther 291 77 Junge Grüne 240 TOTAL 22463 Wahl Ständerat Stimmen erhalten haben: Nussbaumer Eric Graf Maya Schneeberger Daniela Andere
1029 1008 846 84
Detailliertere Angaben sind zu finden auf www.muenchenstein.ch oder www.wahlen.bl.ch. Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro Kindergarten- und Primarschulrat
Erwahrung der Stillen Wahl von Britta von Radowitz In den Amtlichen Publikationen vom 3. Oktober 2019 wurde die Stille Wahl von Britta von Radowitz in den Kindergarten- und Primarschulrat anstelle von Sandra Guex für die laufende Amtsperiode vom 1. August 2016 bis zum 31. Juli 2020 vermeldet. Innert der gesetzlich vorgegebenen Frist sind keine Beschwerden gegen die Wahl beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft eingegangen. In der Folge hat nun der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 22. Oktober 2019 die Wahl von Britta von Radowitz in den Kindergarten- und Primarschulrat erwahrt und den Einsatz von Sandra Guex verdankt. Der Gemeinderat
Weihnachtsmarkt am 24. November 2019: Sperrung der Hauptstrasse Am Sonntag, 24. November 2019, findet entlang der Hauptstrasse sowie auf dem Dorfplatz der traditionelle Weihnachtsmarkt der IG Dorf und Gstad statt. Marktbetrieb herrscht von 10.00 bis 18.00 Uhr. In der Trotte (Hauptstrasse 25) wird von 9.00 bis 20.00 Uhr ein Restaurant betrieben. Im Rahmen des Weihnachtsmarktes wird die Hauptstrasse vom Gruthweg bis zum Lehenrain von 8.00 bis 20.30 Uhr gesperrt. (Fortsetzung auf Seite 28)
Gnadenhochzeit: Pierina und Fernand Lerch-Zucchinelli sind seit 70 Jahren verheiratet – dafür gab es Blumen vom GemeindeFOTO: TOBIAS GFELLER präsidenten.
Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Gemeinderätin Heidi Frei luden über 80-Jährige und feiernde Ehepaare zum Mittagessen ins Kuspo ein. Tobias Gfeller
N
ach dem feinen Essen ein paar Schritte zur besseren Verdauung und eine Zigarette zum Abschmecken. Draussen vor dem Eingang des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld wird eifrig diskutiert – über das Essen, die Politik und das eigene Leben. Was später drinnen Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) erzählen wird, sei ihm nicht wichtig, verrät ein Mann, der vier Tage vor dem Jubilaren- und 80Plus-Treff 80 Jahre alt geworden ist. Auch das Essen habe ihn als ehemaligen Gastronomen nicht sonderlich beeindrucken können. Er schwärmt lieber von seinem eigenen Leben. Es wird erzählt, gelacht und auch mal gerne geschimpft. Drinnen ist die Stimmung heiterer. Das Essen habe gemundet, antworten die rund 350 anwesenden Seniorinnen und Senioren auf die Frage von Moderator Jürg Bühler
mit einem gemeinsamen langen «Ja». Es gab Gemüsecremesuppe zur Vorspeise, grünen Blattsalat, Kalbsvoressen, Kartoffelstock und Rüebli mit Erbsen zum Hauptgang und Rüeblitorte mit Kaffee oder wenn gewünscht mit einem Schnaps zum Dessert. Engagement für die Ältesten Giorgio Lüthi betonte in seiner Ansprache, dass 21 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins über 65 Jahre alt sind – Tendenz steigend. Münchenstein habe nicht zuletzt mit dem Altersleitbild und der eingerichteten Koordinationsstelle viel für die älteren Generationen getan. Auch mehrere Vereine und Organisationen leisten dabei wertvolle Arbeit, erklärte Lüthi. «Es ist wichtig, dass viel für die Älteren in der Gemeinde getan wird. Dass es Stellen gibt, wo ihnen geholfen wird, wo sie Auskünfte erhalten und Fragen beantwortet werden.» Man dürfe auf das bisher Geleistete stolz sein, betonte Lüthi und lobte dabei ausdrücklich die für Altersfragen zuständige Gemeinderätin Heidi Frei (FDP). Der Gemeindepräsident stellte aber auch klar: «Die Arbeit geht uns nicht aus.» Leicht emotional wurde es im Saal, als Lüthi über seinen Abschied sprach. Der diesjährige Jubilaren- und 80Plus-Treff ist sein letzter im Amt des Gemeindepräsidenten. «Ich hoffe aber, dass ich mit meiner
Frau Silvia in elf Jahren, wenn wir goldene Hochzeit feiern, hier sein werde.» Überraschende Ehrung Der alljährliche Höhepunkt des Treffs sind die Ehrungen für die jubilierenden Ehepaare. 26 feiern in diesem Jahr goldene Hochzeit, 14 diamantene Hochzeit, drei eiserne Hochzeit und Pierina und Fernand Lerch-Zucchinelli sogar Gnadenhochzeit, sind also bereits seit 70 Jahren miteinander verheiratet. Giorgio Lüthi überbrachte dafür ein speziell grosses Blumengesteck. Nicht mit einer Ehrung gerechnet, weil sie kein Jubiläum feiern, haben Elisabeth und Klaus Droz, die seit 71 Jahren verheiratet sind. Geehrt wurden die Droz in den vergangenen Jahren zu ihren Jubiläen öfter. Sie kämen immer wieder gerne an den Jubilaren- und 80Plus-Treff der Gemeinde, verrät Elisabeth Droz. «Im Alter kommt man ja nicht mehr so viel raus. Das ist eine gute Motivation. Man trifft andere Menschen, hat etwas Gutes zu essen, das ist doch toll.» Sie geniesse auch die Wertschätzung der Gemeinde gegenüber den Ältesten in Münchenstein. Dass so ein Jubiläum schöne Emotionen auslösen kann, zeigte der ehemalige Sekundarlehrer Kurt Kaufmann, der seiner Frau Ruth im voll besetzten Kuspo eine Liebeserklärung machte. Die beiden feierten dieses Jahr goldene Hochzeit.
DIE POLIZEI MELDET
Kollision zwischen zwei Autos WOB. Am Freitag, 18. Oktober, kurz nach 22.15 Uhr, kam es zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Baselland fuhr eine 30-jährige Autofahrerin aus Richtung Basel in der Baselstrasse Richtung Münchenstein.
Bei der Verzweigung Basel- / Bruderholzstrasse, beabsichtigte sie, nach links Richtung Muttenz abzubiegen. Dabei übersah die Autofahrerin ein entgegenkommendes Auto und kollidierte frontal/seitlich mit diesem Fahrzeug. Die unfallverursachende Fahrzeuglenkerin
sowie die drei Personen aus dem beteiligten Fahrzeug wurden durch den Sanitätsdienst zur Kontrolle in ein Spital verbracht. An den beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Dieses musste durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
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MÜNCHENSTEIN
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Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 27)
Fahrverbote und Umleitungen sind signalisiert. Die Mitarbeitenden des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein unterstützen die Organisatoren beim Transport sowie beim Auf- und Abbau der Marktstände. Der Gemeinderat
Willkommens-Brunch für Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger am 16. November In der laufenden Woche werden neu zugezogene Einwohnerinnen und Einwohner auf dem Postweg vom Gemeinderat herzlich zum Willkommens-Brunch vom Samstag, 16. November 2019, von 9.00 bis 12.00 Uhr, ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld eingeladen. Die frisch gebackenen Münchensteinerinnen und Münchensteiner erhalten an diesem Vormittag die Möglichkeit, ihre neue Wohngemeinde in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen. Um 10.00 Uhr begrüsst Gemeindepräsident Giorgio Lüthi die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung laden zur Entdeckungstour an verschiedenen Info-Stationen sowie zur Verköstigung am feinen und nachhaltigen Brunch-Buffet ein. Die Gäste können sich an den Markständen gezielt über jene Dienstleistungen informieren, die sie interessieren und finden dort Kontakte, Publikationen und Weblinks auf. Ausserdem erhalten alle Gäste ein Überraschungs-Geschenk-Körbli mit diversen Bhaltis aus Münchenstein. Um Anmeldung bis spätestens 8. November 2019 per E-Mail an kommunikation@ muenchenstein.ch wird gebeten. Der Gemeinderat
Einladung zum Naturschutztag am 2. November Am Samstag, 2. November 2019, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich dazu eingeladen, am alljährlichen Naturschutztag mitzuwirken. In diesem Rahmen können neue und sicher vielen bislang noch unbekannte Gebiete Münchensteins entdeckt werden. Der Anlass wird von der Freiraum- und Naturschutzkommission in Zusammenarbeit mit dem Fischerverein Münchenstein-Reinach, dem Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM), der Jagdgesellschaft Münchenstein sowie Förster, Landwirten und der Gemeinde organisiert und durchgeführt. Die Bürgergemeinde sponsert ein Znüni und nach getaner Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem von der Gemeinde offerierten, Mittagessen im Werkhof eingeladen. Wie bereits im vergangenen Jahr findet die Besammlung um 9.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7 statt. Der Arbeitseinsatz dauert bis 13.00 Uhr, das gemeinsame Mittagessen bis ca. 15.00 Uhr. Die Veranstalter empfehlen robuste, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk. Damit genügend Material und Geräte organisiert werden können, wird um eine Anmeldung gebeten: Tel. 061 416 13 17 E-Mail: benjamin.kobler@muenchenstein.ch Einwohner- und Bürgergemeinde unterstützen den Anlass und freuen sich zusammen mit den Organisatoren über eine rege Beteiligung der Bevölkerung.
Sonderabfallsammeltag am Samstag
Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Lacke und Medikamente haben eines gemeinsam: Es sind Sonderabfälle, die auf keinen Fall in den Kehricht oder in den Ausguss gehören, denn dort können sie zu grossen Umweltbelastungen führen. Übermorgen Samstag, 26. Oktober 2019, steht auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme von Haushalt-Sonderabfällen bereit. Abgegeben werden können: Verdünner, Lösungsmittel, Farben und Lacke, Klebstoffe, Reinigungsmittelreste, Chemikalien unbekannter Zusammensetzung, Pflanzenschutzmittel, Fotochemikalien, Säuren und Laugen, Spraydosen, Batterien und Medikamente. Elektrische Geräte, Sperrgut etc. werden nicht angenommen. Nach 15.30 Uhr werden keine Abfälle mehr entgegengenommen. Die von der Gemeinde organisierte Sammelaktion findet einmal pro Jahr statt und soll Anlass geben, Putzschränke, Hausapotheken, Keller und Garagen zu entrümpeln. Was alles als Sonderabfall gilt und abgegeben werden kann,
ist auf einem Merkblatt festgehalten, das in der Woche vor der Aktion an alle Haushalte verteilt wird. Nicht angenommen werden am Sammeltag Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie. Die Sammelaktion stellt eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushalten dar. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung
Einladung zum Öffentlichen Dorfrundgang am 15. November Die Fachstelle für Integration lädt herzlich zum öffentlichen Dorfrundgang der Gemeinde Münchenstein am Freitag, 15. November 2019, ein. Geboten wird ein historischer Rückblick von Frau Meta Zweifel, gefolgt von einem rund einstündigen Rundgang durch die Gemeinde. Frei nach dem Motto «Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah», erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in ihren Wohnort, der sowohl das alltägliche Umfeld wie auch spannende Momente aus der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr im Gemeinderatssaal der Gemeindeverwaltung Münchenstein (1. Stock) an der Schulackerstrasse 4. Der Anlass endet gegen 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird bis spätestens Donnerstag, 14. November 2019, gebeten: Tel. 079 666 75 15 E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle Integration Familienzentrum Münchenstein
Thema «Mobbing in Kindergarten und Schule» am 4. November Das Familienzentrum Münchenstein lädt am Montag, 4. November 2019, zwischen 19.30 und 21.30 Uhr ins Schulhaus Lange Heid (siehe Beschilderung) zu einem Referat über Mobbing in Kindergarten und Schule, inkl. Austausch unter den Teilnehmenden ein. Was genau ist Mobbing? Wie erkenne ich, ob auch mein Kind betroffen ist? Was kann ich dagegen tun und was sollte ich besser unterlassen? Das sind Fragen, die im Verlauf des Abends behandelt werden. Die Teilnahme am Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Um Anmeldung wird gebeten an Frau Claudia Lanthemann: E-Mail: claudialanthemann@gmail.com Tel. 079 644 27 71. Soziale Dienste
Suppentopf am 5. November
Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den von engagierten Münchensteiner Frauen organisierten Suppentopf aufmerksam, der jeweils am ersten Dienstag des Monats von November bis April (ausgenommen Schulferien) stattfindet. Der nächste Suppentopf ist am Dienstag, 5. November 2019, ab 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Die Gäste erwartet eine frisch zubereitete Suppe mit Wienerli und Brot. Anschliessend lässt sich noch herrlich bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen oder einem anderen Dessert vom Buffet verweilen und plaudern. Die Tradition des Suppentopfes, dessen Erlös jeweils einer gemeinnützigen Institution zugutekommt, besteht schon seit dem Jahr 1972. Organisatorin Ursula Gallandre und ihre engagierten Frauen sowie zwei Männer freuen sich auf viele Gäste. Koordinationsstelle für das Alter
Amtliche Pilzkontrolle bis 3. November
Noch bis und mit Sonntag, 3. November 2019, stehen Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung. Das Kontrolllokal befindet sich im Schulhaus Lange Heid im Untergeschoss der Turnhalle, Äussere Lange Heid 13 (Hinweistafel beachten). Das Lokal ersetzt die ehemaligen Kontroll-Räumlichkeiten im Schulhaus Loog. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung
WAHLEN 2019
PARTEIEN
Herzlichen Dank
Sport- und Freizeitanlagenkonzept
Ein spannendes Wahlwochenende liegt hinter uns. An dieser Stelle möchten wir Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung danken. Die SP bleibt im Kanton Baselland die zweitstärkste Kraft und entsendet für die nächsten vier Jahre weiterhin die beiden bisherigen NationalrätInnen Samira Marti und Eric Nussbaumer nach Bern. Miriam Locher erzielte ebenfalls ein tolles Ergebnis und ist unmittelbar hinter den beiden Bisherigen an dritter Stelle und somit als Erstnachrückende platziert. Allen Kandidierenden gratulieren wir herzlich zu ihren Wahlresultaten und einem äusserst fairen und engagierten Wahlkampf in den vergangenen Monaten. Bei den zurückliegenden Ständeratswahlen verpasste Eric Nussbaumer leider den angestrebten Einzug in den zweiten Wahlgang äusserst knapp. Er wird aber sein Versprechen halten und tritt im zweiten Wahlgang nicht mehr an. Einen kleinen Erfolg konnte EricNussbaumer am vergangenen Sonntag in Münchenstein verbuchen – hier erhielt er von allen Ständeratskandidierenden am meisten Stimmen. Für den zweiten Wahlgang vom 24. November gilt es nun die linksgrünen Kräfte zu bündeln, damit unser Kanton im Ständerat mit einer fortschrittlichen, ökologischen und nachhaltigen Stimme vertreten wird. Dieter Rehmann, Co-Präsident SP Münchenstein
An der letzten Gemeindeversammlung vom 20. Juni durfte ich im Namen der «IG für attraktive Sport- und Freizeitanlagen» einen Antrag einreichen, der den Gemeinderat beauftragt, ein Sport- und Freizeitanlagenkonzept für Münchenstein auszuarbeiten. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung und den Vereinen zum Antrag waren durchwegs positiv. Erfreulicherweise hat auch der Gemeinderat den Handlungsbedarf erkannt und wird, was uns sehr freut, den Antrag an der Gemeindeversammlung (GV) vom kommenden Mittwoch 30. Oktober entgegennehmen. Wir hoffen, an der GV vom Gemeinderat näheres zu erfahren, wie das Sport- und Freizeitanlagenkonzept erstellt werden soll. Vielleicht gibt er auch schon Informationen preis, ob im Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2020-24, welcher der
ARTRIEDWYL
Irène Spörri zu Gast bei artriedwyl Jeweils im Herbst lade ich eine Künstlerin oder einen Künstler ein, in unserer Wohnung Werke in einer sehr persönlichen, besonderen Atmosphäre zu präsentieren. Irène Spörri, Kunstmalerin aus Dornach, ist 2019 mein Gast. Wie sie selbst sagt, begleitet und fasziniert sie das Thema «Spiegelungen» seit Jahren. Was sie früher mit der Acrylmalerei ausgedrückt hat, zeigt sie neu mit selbstgeschossenen Fotos, welche mittels Transfer-Technik auf Acrylgrund übertragen und mit ihm vermählt werden. Es interessiert sie, was bei einer Spiegelung passiert, wie sich das Abbild verändert. So bekommt sie praktisch ein zweites Bild geschenkt, welches neue Empfindungen zulässt. Eintauchen in eine andere Welt, die viel mehr zulässt, als das ursprüngliche Original. Empfindungen und Gefühle, welche geweckt werden, sind mir auch in der Fotografie wichtig. Irène Spörri’s Arbeiten haben mich beflügelt Fotomalereien auszustellen, welche zum Teil in meinem Archiv schlummerten und durch die Bearbeitung eine andere Seele von mir aufzeigen. Die Vernissage findet statt am Freitag, 25. Oktober von 18 bis 22 Uhr im AtelierGalerie artriedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Peter Riedwyl
GV vom Dezember unterbreitet wird, schon Anpassungen bei den Investitionen für Sport- und Freizeitflächen gegenüber dem aktuellen AFP angedacht resp. vorgenommen werden. An der Generalversammlung vom 30. Oktober erfahren Sie aus erster Hand, wie es bezüglich Sport- und Freizeitflächen weitergehen soll – ein Grund mehr an an diesem Abend hinzukommen und teilzunehmen. Insbesondere interessiert mich, mit welchen Massnahmen kurzfristig die prekäre Infrastruktursituation für die Fussballclubs verbessert werden kann. Nach derVersammlung stehen die Mitglieder der IG und ich für Gespräche zum Thema Sport- und Freizeitanlagen zur Verfügung und nehmen ihre Anregungen und Fragen gerne entgegen. Im Namen der IG attraktive Sportund Freizeitanlagen: Philipp Moser
WAHLEN 2019
Linker und Grüner ? Die Grünen Münchenstein möchten allen, die zur Wahl gegangen sind, herzlich danken für ihr Engagement, vor allem natürlich denjenigen, die SP und Grünen in Münchenstein zu einer grossen Mehrheit verholfen haben. Dass die Grünliberalen, unsere Bündnispartner in ökologischen Fragen ebenfalls gut abgeschnitten haben, freut uns zusätzlich. Ganz besonders zu schätzen wissen wir den raschen Entscheid von Eric Nussbaumer und seiner Partei, sich zugunsten von Maya Graf bei den Ständeratswahlen zurückzuziehen. Der Entscheid spricht für einen Politiker, der seinen Grundsätzen bis heute treu geblieben ist. Das neue Parlament ist nicht grüner und linker geworden, sondern es ist deutlich weiblicher, jünger und vor allem verhandlungsbereiter geworden. Verhandlungsgeschick ist eine der Fähigkeiten, mit der Maya Graf massgebend zum Gentech-Moratorium, das heute noch in Kraft ist, zum Durch-
bruch verholfen hat. Dank Maya Graf ist die Schweiz bisher vom Einsatz genmanipulierter Pflanzen verschont geblieben. Im Moment ist sie daran, im Parlament eine Allianz zu schmieden, um dem bürgerlichen Nein zur Trinkwasser- und zur Pestizidinitiative einen Gegenvorschlag entgegensetzen zu können, der es unsern Bauern auch in Zukunft ermöglichen wird, gesunde Nahrungsmittel produzieren zu können. Wir bitten Sie deshalb, Maya Graf am 24. November in den Ständerat zu wählen. Arnold Amacher, Grüne Panther
REFORMIERTE KIRCHE
Gemeindereise nach Griechenland Von Griechenland heisst es, es sei die Wiege der europäischen Kultur. Gleichzeitig war Griechenland Mittelpunkt der Welt in der Antike. Auch für das Christentum ist Griechenland ein Herzgebiet: Hier reiste der frühere Saulus als Apostel Paulus in der Sache Jesu Christi: von Philippi über Thessaloniki und Athen bis nach Korinth erzählte er vom «unbekannten Gott». Wir folgen diesem Weg auf der Gemeindereise im Frühsommer 2020, dann, wenn es in Griechenland am schönsten ist. Wir machen einen Abstecher zu den berühmten MeteoraKlöstern, die wie Adlerhorste auf steil aufragenden Felsen thronen. Auf dieser
Reise soll genügend Zeit zum Spazieren und Verweilen möglich sein. Wir übernachten häufig mehrmals an einem Ort. Die Reise dauert vom 21. bis 30. Mai. Sie helfen den beiden Organisatorinnen (Reiseleiterin Sibylle Benz und Pfarrerin Tabitha Walther), wenn Sie frühzeitig einen Platz reservieren. Falls Sie auf die Reise mitkommen möchten, schicken Sie eine Mail an Sibylle Benz: mail@griechenland-erleben.ch. Angaben zum Programm und das Anmeldeformular finden Sie auf www.refkmstein.ch aufgeschaltet und sie liegen in der Kirche und im Kirchgemeindehaus auf. Pfarrerin Tabitha Walther
BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN
Das Eisenbahnunglück von 1891 nächst der Brückenkonstrukteur Gustav Eiffel - der Erbauer des Eiffelturms – als Hauptschuldiger angeprangert. Am Samstag, 2. November, wird der Basler Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter aufzeigen, Unglück: Der Zug stürzte mit der Brücke in die Tiefe. FOTO: ZVG dass die Situation Als am 14. Juni 1891 die Eisenbahnbrü- sehr viel komplexer war. Was geschah cke über der Birs einstürzte, 131 Passa- damals? Und Thema Sicherheit diskugiere verletzte und 73 Menschen in den tiert? Dass der Vortrag und der anTod riss, verbreitete sich die Unglücks- schliessende Apéro im Alterspflegeheim nachricht in der ganzen Welt. ‹‹Ich Hofmatt stattfinden, kommt nicht von übersah die grauenhafte Verwüstung, ungefähr: Die Geschichte der Stiftung Wagentrümmer über Wagentrümmer, Hofmatt ist eng mit dem Eisenbahnundazwischen blutende Verwundete und glück von 1891 verknüpft. Ein spanneneingekeilte Tote, ein grässlicher An- des Kapitel aus Münchensteins Verganblick››, schilderte ein Überlebender in genheit und der Eisenbahngeschichte seinen ausführlichen Aufzeichnungen erwartet uns! Im Auftrag der Kulturkommission: die Katastrophe. In den Kommentaren Meta Zweifel zum schrecklichen Ereignis wurde zu-
Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zu
M wie Münchenstein Eisenbahnunglück Münchenstein: Was geschah damals? Referat mit Dr. Tilo Richter, Kunsthistoriker Wann
Samstag, 2. November 2019
Zeit
15 Uhr
Wo
Saal im APH Hofmatt Pumpwerkstrasse 3
Dauer
bis ca. 17 Uhr, inklusive Apéro
Anfahrt
Bus 58 bis Altersheim Hofmatt
Anmeldung Bis 29. Oktober 2019: Tel. 061 411 00 36 (ab 18 Uhr), therese.mathys@ebmnet.ch
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
WAHLEN 2019
TURNVEREIN SATUS
Ein Ergebnis, das Mut macht!
Schöner Ausflug zum 100-Jährigen
Der Wahlsonntag ist Geschichte. Es waren lange sechs Monate Wahlkampf, die nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende gegangen sind. Auf meiner Miriam Locher Liste gratuliere ich (SP) Samira Marti und Eric Nussbaumer zu ihrer grandiosen Wiederwahl in den Nationalrat und Eric ausserdem für das beste Ergebnis aller Nationalratskandidierenden im Kanton. Dass wir weiter durch diese Kämpferin und diesen Kämpfer Bern vertreten wer-
Anno 1919 – und hiermit ist der bodenständige Turnverein Satus Münchenstein gegründet. 100 Jahre später, am Samstag, 28. September, duftete es vor dem Schulhaus Neue Welt schon um 8.30 Uhr nach frischem Kaffee, feinen Gipfeli und Orangensaft. 44 Mitglieder aus den Aktivriegen, Passiv- und Ehrenmitgliedern folgten der Einladung. Pünktlich um 9.30 Uhr konnte unser Chauffeur der Firma Hardegger starten. Nach eineinhalb Stunden erreichten wir die Schaukäserei in Affoltern im Emmental. Auf dem Plan standen die Besichtigung der Schaukäserei, Mittagessen und ein Gruppenwettkampf. Nachdem alle ihre Hosenlupf-Hosen angezogen hatten, konnte der Spass losgehen. Klärli melken, Stein stossen, Platzgen, Kegeln auf der Naturbahn und Emmentaler rollen. Nach Beendigung des Wettkampfes folgte die Rangverkündigung und Preisverteilung. Herzliche Gratulation der
den macht Mut! Auch wenn ich es bedaure, dass der Ständeratssitz durch die SP knapp verpasst wurde, so zeigt das Gesamtbild trotzdem, dass der Wunsch nach ökologischeren und fortschrittlichen politischen Kräften vorhanden ist. Mein persönliches Ergebnis, sowohl in Münchenstein und im Birstal, als auch im ganzen Baselbiet freut mich natürlich sehr. Danke liebe Unterstützende für 13’864 Stimmen und somit den dritten Platz hinter den beiden Gewählten. Ich gehe bestärkt aus diesen Wahlen hervor und freue mich darauf, mich weiterhin dezidiert für Gerechtigkeit und Solidarität einzusetzen. Miriam Locher, Landrätin, SP- Fraktionspräsidentin
JEHOVAS ZEUGEN
Buch zur Geschichte und Gegenwart Was ist aus den Zeugen Jehovas geworden? Wie konnten sie sich entwickeln und welche Hindernisse waren zu überwinden? Drei Bände wurden ihm Rahmen eines Langzeitprojektes unter der Leitung von Prof. Besier und Prof. Stokłosa in den letzten Jahren erstellt. Der dritte Band befasst sich unter anderen mit Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Die Berichte geben einen Einblick in das Leben und
Wirken der Zeugen Jehovas in einer nicht immer einfachen Umgebung. Grundlage für die Trilogie waren Studien zur kirchlichen Zeitgeschichte, welche die gesellschaftliche Verfassheit der betroffenen europäischen Ländern beinhalten. Die Buchvorstellung findet am Montag, 28. Oktober um 18.30 Uhr im KUSPO Münchenstein an der Loogstrasse 2, statt. Jean-Pierre Ischi
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 25. Oktober 20.15 Niklauskapelle Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Rev. Hillary Jones Sonntag, 27. Oktober, Ökumenischer Gottesdienst 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Cäcilienchor. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Annina Rast und Pastoralassistent Josef Anton Willa. Kollekte: Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto Anlässe: Donnerstag, 24. Oktober 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 25. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 18.00 KGH, Dankeschön-Anlass Dienstag, 29. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 31. Oktober 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 26. Okt. bis 1. November Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 26. Oktober 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 27. Oktober 10.15 Münchenstein, ref. Kirchgemeindehaus: Manglaraltosonntag – ökum. Gottesdienst unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler
Gottesdienst Dienstag, 29. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 30. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 31. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Allerheiligen – Freitag, 1. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 19.30 Arlesheim: Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 27. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Jubiläumsausflug: 44 Mitglieder genossen einen schönen Tag.
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FOTO: ZVG
Gruppe Blue Sky. Und schon bald trat man die Rückfahrt an. Den Abschluss machte noch ein Wettbewerb über das Gehörte und Gesehene des Tages. Herzlichen Glückwunsch auch hier den Gewinnern Sandra Nievergelt, Therese Stehle und Gary Schneider.
Das OK bedankt sich bei Mitgliedern und Vorstand für das Vertrauen sowie für die finanzielle Unterstützung der Bürgergemeinde Münchenstein und von Swisslos. Angela Däppen, Ursula Schmid, Rita Zumbrunnen
Münchenstein
Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
VEREINSNACHRICHTEN
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@ fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekretariat Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch
SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
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Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
MĂœNCHENSTEIN
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen
Die Kehrichtabfuhr von Freitag, 1. November 2019 (östlich der Bahnhofstrasse / Bruggweg / Hauptstrasse und Schmiedegasse) entfällt. Die Abfuhr wird am Samstag, 2. November 2019 durchgeführt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach
Dossier-Nr.: 2019-0105 Bauherr: Genossenschaft Seniorenwohnpark Aurora, Friedensgasse 16, 4144 Arlesheim – Grundeigentümer: Genossenschaft Seniorenwohnpark Aurora, Friedensgasse 16, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Umnutzung von bestehenden Büroräumlichkeiten zu altersgerechten Wohnungen – Bauplatz: Friedensgasse 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 8 – Projektverfasser: Genossenschaft Seniorenwohnpark Aurora, Friedensgasse 16, 4144 Arlesheim
Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Bauherr: Viersen Wim, Lettenmattweg 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einbau Wärmepumpe als Ölheizungsersatz – Architekt: Paul Weber AG, Lausenerstr. 14, 4410 Liestal – Bauplatz: Lettenmattweg 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1584 Planauflage: Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist: 7. November 2019 Bauherr: Schmidli Thomas, Thalmattweg 14, 4145 Gempen – Bauobjekt: SichtschutzWand als Ersatz Buchenhag – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Thalmattweg 14, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1806 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. November 2019 Baukommission Gempen
Nationalratswahlen Eingegangene Wahlzettel: 302 – Ungültig: 4 – Leer: 1 – Gültige Wahlzettel: 297 – Stimmbeteiligung: 51,36% Unveränderte Wahlzettel: 119 – Veränderte mit Parteibezeichnung: 141 – Veränderte ohne Parteibezeichnung: 37
Stimmberechtigte: 588
Anzahl Stimmen: Kandidaten Partei Liste 1 SVP Kt. SO 235 241 Liste 2 CVP Nord-Ost 58 62 Liste 3 CVP Süd-West 7 7 Liste 4 Junge CVP Nord 11 11 Liste 5 Junge CVP Süd 1 1 Liste 6 Junge SP Reg.Olten 12 12 Liste 7 JUSO Kt. SO 35 35 Liste 8 SVP Unternehmer und Bauern 141 171 Liste 9 SP Region Süd-West 31 31 Liste 10 SP Region Nord-Ost 228 228 Liste 11 Liste Grüne 308 308 Liste 12 Liste Grüne Plus 40 40 Liste 13 Jungfreis. Liste Digitalisierung 0 0 Liste 14 Jungfreis. Liste Gesellschaftslib. 4 4 Liste 15 FDP – Freiheit 119 122 Liste 16 FDP – Verantwortung 202 212 Liste 17 SVP Büezer International 2 2 Liste 18 SP 60+ 26 26 Liste 19 Junge SVP Kt. SO 9 9 Liste 20 Grünliberale 64 68 Liste 21 Grünliberale Unternehmer 13 17 Liste 22 Junge Grünliberale 32 32 Liste 23 Junge Grüne Solothurn 54 54 Liste 24 BDP Liste 1 5 5 Liste 25 BDP Liste 2 9 9 Liste 26 Junge BDP 1 1 Liste 27 EVP 9 9 Liste 28 Schweizer Demokraten/Die Sozialökologische-Heimatpartei 12 12 Liste 29 Schweiz. Hanf Partei SHP 24 28 Total 1692 1761
Ständeratswahlen Eingegangene Wahlzettel: 297 – Ungültig: 1 – Leer: 1 – Gültige Wahlzettel: 295 – Stimmbeteiligung: 50,51%
Für detailliertere Angaben zu den Wahlen beachten Sie bitte auch den Aushang bei der Gemeinde-verwaltung. Wahlbüro Gempen
Stimmen haben erhalten: 1. Bischof Pirmin, CVP (bisher) 2. Imark Christian, SVP 3. Nünlist Stefan, FDP 4. Wettstein Felix, Grüne 5. Zanetti Roberto, SP (bisher) Total Stimmen
Oktoberfest
Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1999 und interessierter Neuzuzüger Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1977 bis 1999 ab 1. Januar 2020 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfsorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur Feuerwehrrekrutierung am: Montag, 28. Oktober 2019, 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen
Resultate National- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019
85 93 63 117 147 505
Kulturelle Selbstversorgung in Hochwald
Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet am 26. Oktober 2019 statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Zuschauer versammeln sich um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Das Programm sieht wie folgt aus: 13.30 Uhr: Begrüssung der Gäste. Beginn der Hauptübung beim Feuerwehrmagazin 13.45 Uhr: Verschiebung der Gäste 14.00 Uhr: Einsatzübung 14.45 Uhr: Übungsende 15.00 Uhr: Zurückverschieben ins Magazin und anschliessend Kinderprogramm, Besichtigung und Demonstration des Mobilen Grossventilators (MGV) 16.00 Uhr: Besammlung der Feuerwehrleute und der Gäste, Beförderungen, Ehrungen, Verabschiedungen, etc. 17.00 Uhr: Schluss der Hauptübung 2019 lädt ein das Kommando der Feuerwehr Dornach Major Holzherr Christian, Kommandant
Amtliche Publikationen Baupublikationen
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Kehrichtabfuhr infolge Feiertag
Dossier-Nr.: 2019-0104 Bauherr: Eckinger Noemi, Lärchenweg 10, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Eckinger Noemi, Lärchenweg 10, 4143 Dornach – Bauobjekt: Kaminofen – Bauplatz: Lärchenweg 10 – Parzelle GB Dornach Nr.: 405 – Projektverfasser: Eckinger Tobias, Lärchenweg 10, 4143 Dornach
Publiziert am: 24.10.2019 Einsprachefrist bis: 8.11.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Entgegen der ursprünglichen Kommunikation im Veranstaltungskalender der Gemeinde Gempen findet das angekündigte Oktoberfest vom 26. Oktober 2019 nicht statt. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Das OK Oktoberfest
Springsteen-Style: Christoph und Simone Wüthrich von Illuvia geben zusammen mit dem Chor bekannte Songs und Eigenkreationen zum Besten. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Am 26. Oktober findet im Hobelträff der 3. HoblerT(h)onsalat statt. Die Kulturkommission machte 2017 aus der Not eine Tugend und initiierte einen Musikevent mit eigenen Kräften – Thonsalat inklusive. Thomas Brunnschweiler
D
a in Hochwald Konzerte mit auswärtigen Bands mehr schlecht als recht besucht wurden und zudem hohe Kosten verursachten, kam 2017 auf Initiative des damaligen Gemeinderates Markus Meyer, der in der Kulturkommission Einsitz hatte, die Idee für den Hobler T(h)onsalat. Man besann sich auf die eigenen musikalischen Kräfte, und siehe da: Für das 1300-Seelen-Dorf waren es nicht wenige. So wurde dann auch der erste Hobler-T(h)onsalat ein voller Erfolg. Vier Bands aus Hochwald und die extra gegründeten Hobländer, eine Volksmu-
sikformation, füllten den Hobelträff. Beim zweiten T(h)onsalat spielten die Bands auch in gemischten Formationen jeweils Crossover-Stücke. Speziell an diesem Anlass ist das räumliche Setting. Das Publikum sitzt stets in der Mitte, die Formationen platzieren sich um das Publikum herum, das jeweils den Stuhl zur gerade spielenden Band wenden muss. Musikalische Vielfalt Bei der Probe am vorletzten Sonntagnachmittag konnte das «Wochenblatt» bereits einen Eindruck von der Vielfalt der Musikstile bekommen. Am Samstag werden sechs Hobler-Musikformationen und als «Quereinsteiger» Sibylle Scheibler (Gesang) und Roland Brosi (Dudelsack) aufspielen. Zwischen 19.30 und etwa 22.15 Uhr werden ganze 24 Nummern zu hören sein. Das Akustik-Pop-Duo Feinlaut mit Manuela Holzer und Philipp Kailer singt gefühlvolle Balladen. Der Chor Gempen-Hochwald ist ebenfalls beteiligt. Das Duo Illuvia mit Simone und Christoph Wüthrich gibt einen Springsteen-Song, Gabriellas Song aus dem Film «Wie im Himmel» zusammen mit dem Chor sowie eine Eigenkomposition zum Besten. Lala (Gabriela Ackermann) singt, begleitet von ihrem Bruder, Verdis «Ave Maria»
und «You Raise Me Up». Die Hobländer bestehen aus Fränzi Widmer, Gina Palladino, Markus Meyer und Franz Biétry. Sie spielen zwei Sets. Die Highwood Stars Gina Palladino, Face, Miriam Brodbeck und Roland Kramer spielen Songs von Udo Jürgens und Frank Sinatra. Spielfreude und Experimentierlust Neben den festen Formationen sind neue Crossover-Gruppen entstanden. Klarinettenjazz spielt Fats Wallers «Wild Cat Blues» und «Honeysuckle Rose». Die Bluesonics interpretieren «Going up Country», Folk-Rock «Road to Hell» von Chris Rea und die Saxophon-Evergreens legen sich ebenfalls ins Zeug. Dudelsack #2 spielen «La Boum» mit einem Überraschungseffekt. Bei Oldies/Blues tun sich Fränzi Widmer und Sibylle Scheibler zusammen. Natürlich muss es am Anfang wie am Schluss auch einen Tutti-Auftritt geben. Durch das Programm führt Geri Michel. In der Pause gibt es ein Buffet mit allerlei Köstlichkeiten, natürlich inklusive Thonsalat! 3. Hobler-T(h)onsalat, Hobelträff, Hochwald, 26. Okt. Saalöffnung 19 Uhr; Konzertbeginn 19.30 Uhr. Austrittskollekte zur Deckung der Unkosten.
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN
Einladung zum Naturschutztag Beim diesjährigen Naturschutztag soll ein Gemeinschaftsprojekt des Naturund Vogelschutzvereins Dornach (NVD) und der Gärtnerei am Goetheanum verwirklicht werden: Dabei handelt es sich um die Umgestaltung eines Feuchtbiotops am Schwinbach. Die Idee zu diesem Vorhaben ist einer kleinen Pfütze am Rande eines Spazierpfades neben dieser Feuchtwiese geschuldet, in der jedes Jahr mehrere Tausend Eier von Grasfrosch-Laichballen verenden (also vertrocknen, erfrieren oder überfahren werden).
Wir wollen dieses Problem beheben und dort gemeinsam einen kleinen Weiher anlegen. Ausserdem soll ein Hag aus Naturmaterialien vor Ort errichtet und eine Infotafel aufgestellt werden. Um den Weiher herum sollen zudem diverse andere Gestaltungs- und Pflegemassnahmen umgesetzt werden. Der Treffpunkt ist am Samstag, 26. Oktober um 9 Uhr am Schwinbach bei den Schwingschalen hinter dem Glashaus des Goetheanums (nach dem Haus am Hügelweg 53 links abbiegen zum Schwinbach).
Der Arbeitseinsatz findet den ganzen Tag statt (von 9 bis etwa 17 Uhr). Festes Schuhwerk (Gummistiefel für diejenigen, die beim Weiheraushub mitmachen möchten), der Witterung angepasste Kleidung und Arbeitshandschuhe sind selbst mitzubringen. Der NVD offeriert allen Helferinnen und Helfern Getränke und ein Z’nüni, die Mittagsmahlzeit wird freundlicherweise von der Umweltkommission Dornach gesponsert. Wir freuen uns auf ein hoffentlich grosses Engagement aus der Bevölkerung an diesem tollen Anlass! Katharina Vogt
KANTONAL-SOLOTHURNISCHER GEWERBEVERBAND
Ein Schwarzbube als Vizepräsident Der Zentralvorstand (ZV) des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes (KGV) hat seine Mitglieder Roman Baumann Lorant und Martin Lisibach aus Solothurn als Vizepräsidenten gewählt. Roman Baumann Lorant ist Rechtsanwalt mit Büro in Dornach. Er ist seit 2017 Mitglied im Zentralvorstand und Vizepräsident des KGV. Seit meh-
reren Jahren präsidiert er den Gewerbeverein Dorneckberg und engagiert sich im Vorstand des HEV Dorneck-Thierstein. Politisch gehört er der FDP an, wo er aktuell für den Nationalrat kandidiert. Martin Lisibach ist Vertreter des Maler- und Gipser-Unternehmerverband Kanton Solothurn (MGVS) und Mitglied der CVP. Damit ist das Präsidi-
um des KGV aus einem Vertreter der Region Olten, Schwarzbubenland und Solothurn sowie je einem Vertreter der CVP, FDP und SVP zusammengesetzt. Das ist eine gute Ausgangslage: Neben den Regionen bildet das Präsidium auch eine ausgewogene politische Durchmischung. Andreas Gasche, Geschäftsführer KGV
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Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Sacha Häuptli, whft. Baselmattweg 215, 4123 Allschwil – Bauobjekt: Umbau EFH, Anbau Balkone, Neubau Aussenschwimmbad, Heizungssanierung – Installation Wärmepumpe innerhalb – Bauplatz: Radackerweg 6, GB 1094 – Projektverfasser: Remo
Fuchs, Hegenheimermattweg 52, 4123 Allschwil Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 7. November 2019 Baukommission Hochwald
WAHLEN 2019
Herzlichen Dank für Ihre Stimme Liebe Dornacherinnen und Dornacher, nach dem spannenden Wahlsonntag liegen die Resultate nun vor. Ich danke all jenen herzlich, die mir ihre Stimme gegeben haben und gratuliere ganz speziell auch Janine Eggs, die in Dornach die allermeisten Stimmen auf sich vereinen
konnte. Es war eine gute Erfahrung und hat mir viele gute Gespräche und Begegnungen beschert. Einzig die Tatsache, dass nur 46 % der Stimmberechtigten in Dornach ihr Wahlrecht wahrgenommen haben, trübte den spannenden Sonntagnachmittag. Christian Schlatter
BSV BIRSECK
MITTAGSKONZERT
Briefmarken schätzen lassen
Latin-Jazz im Kloster Dornach
Stellen Sie sich vor, Sie haben irgendwo auf dem Dachboden eine Briefmarkensammlung oder Sie haben kürzlich eine solche geerbt. Nun haben Sie möglicherweise keine Ahnung, was Sie da haben oder vielleicht sogar ein riesiges Platzproblem. Es stellt sich die Frage: Verkaufen oder weiter sammeln? Entweder haben Sie jetzt unverhofft ein neues Hobby oder Sie möchten gerne wissen, ob sich ein Verkauf lohnt. Der Briefmarkensammler-Verein Birseck führt am Samstag, 26. Oktober im Saal des APH Wollmatt Dornach vom 14 bis 17 Uhr eine Schätzungs- Veranstaltung durch. Unser Verein bietet Beratung beim Verkauf/Kauf von Belegen und Sammlungen. Es lohnt sich, bei uns an diesem Samstag vorbeizuschauen. Bringen Sie Ihre Sammlung oder einen Teil davon mit, um Sie vor Ort beraten zu können. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Baumann / BSV Birseck
REFORMIERTE KIRCHE
LESERBRIEF
«Die aus dem Fernsehen» kommen!
Noch etwas zu 5G
Am 27. Oktober ist es so weit: «Die aus dem Fernsehen» kommen nach Dornach, genauer gesagt in die Reformierte Kirche im Gempenring 16. «Die aus dem Fernsehen» sind die Familie Erkoc, bekannt geworden durch die GalileoDoku «zu Gast in einer muslimischen Familie». Es sind dies Vater Gülabi Erkoc mit seiner Frau Sükran und den Töchtern Selin (18 Jahre) und Sinem Nehir (13 Jahre). Die Erkocs sind eine tief religiöse Familie, die ihren muslimischen Glauben mit Überzeugung lebt und durch die deutschsprachigen Lande tourt, um über ihre Religion zu sprechen und Fragen zu beantworten. Fragen wie: Was bedeutet Ramadan? Ist Dschihad gefährlich? Wie haltet ihr es mit den kriegerischen Suren im Koran und, ja, was sind Suren überhaupt? Was ist Halal und was Haram? Was macht ein
Im letzten Wochenblatt berichtete Bea Asperger: «... Philipp Merz, der den Ausbau der Mobilfunkantennen auf ... 5G zu verhindern sucht ...». So kann ich das nicht stehen lassen. In unseren Texten, die man auch lesen sollte, machen wir vielmehr einen Lösungsvorschlag, weil ich auch an diejenigen denke, die 5G anstreben. Aber auch die könnten sich fragen, warum es nötig sein soll, noch in 700 Metern Distanz zur Antenne ihr Haus bis in den Luftschutzkeller hinein mit Zwangsbestrahlung zu versorgen. Das hat nichts mit Versorgungssicherheit zu tun. Diese endet an der Gebäudeaussenhülle, weil es innen das Festnetz gibt. Die Bevölkerung sollte realisieren, dass jetzt bei praktisch allen Antennen-Baugesuchen in der Region die Leistung auf das gesetzliche Maximum hochgeschraubt wird, welches bereits bedenkliche Wirkungen hat. Das ist reine Leistungsbolzerei, die das Vorsorgeprinzip mit Füssen tritt. Beabsichtigt die Mobilfunkindustrie, in Anlehnung an die Tabakindustrie, sich einen totalen Imageschaden zu holen? Wenn nicht, dann sollte sie, statt Grenzwerte von 5 V/m auszureizen, nicht über 0.5 V/m gehen, so wie es die Ärzte für Umweltschutz schon lange fordern. Auch 5G-Freunde hätten damit ihre Versorgung, ausser im Keller. Philipp Merz, dipl. El.-ing. ETH
Imam? Wie steht der Islam zum Christentum? Ist Gamisch-Partenkirchen wirklich so schön? Und vieles mehr… Ach ja, haben Sie zufällig Fragen zum Thema Taekwon Do? Auch hier können die Erkoc weiter helfen, denn Gülabi ist Taek Wan Do Trainer. Am 27. Oktober um 18 Uhr lädt die Ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald daher ein, an einer Christlich-Islamischen Religiösen Feier teilzunehmen, an der Gülabi Erkoc über einen Vers aus der Bibel und Pfarrer Haiko Behrens über eine Sure aus dem Koran sprechen wird. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, mit den Erkoc an einem Apéro in zwangloser Runde über Gott, Allah, Taekwon Do und die Welt ins Gespräch zu kommen. Salem Aleikum und herzlich willkommen! Pfr. Haiko Behrens
STUDIENCHOR LEIMENTAL
Verdis Requiem im Goetheanum Die Aufführung des Verdi-Requiems am vergangenen Sonntag durch den Studienchor Leimental im ausverkauften Goetheanum Dornach war ein Ereignis. Der Studienchor füllte nicht nur die Bühne, sondern auch stimmgewaltig den Saal. Dazu kamen die Instrumentalistinnen und Instrumentalisten des Orchesters «L’arpa festante» sowie die vier ausgezeichneten Gesangssolistinnen und –solisten. Antonia Bourvé, Marlene Lichtenberg, Roberto Gionfriddo und Martin Snell sangen nuanciert und ausdrucksstark, konnten ohne zu forcieren im Forte stimmlich erstrahlen, fanden aber auch in den leisen Stellen den intimen Ton, der berührte. Das durchsichtige Klangbild des Orchesters zeigte die Erfahrung der Musiker und Musikerinnen in historischer Aufführungspraxis
und liess Verdis Musik in intensiven Farben leuchten. Den gesamten Klangkörper leitete der Dirigent Sebastian Goll präzise, geschmeidig, mit Überblick und musikalischer Weitsicht - und er führte den facettenreich musizierenden Chor zur Höchstform. Es fällt schwer, in ein paar Textzeilen den überwältigenden Eindruck zu schildern, den Verdis Requiem und diese besondere Aufführung beim begeisterten Publikum hervorgerufen haben. Zu Hause wird dieses musikalische Erlebnis nachwirken, man wird gerne nochmals das kenntnisreich verfasste Programmheft durchlesen und freut sich bereits jetzt auf das nächste Goetheanum-Konzert des Studienchors Leimental im November 2020 mit dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Beat Schönegg
KRANKEN- UND HAUSPFLEGEVEREIN
Schicksal oder Machsal? Am Donnerstag lud der Kranken- und Hauspflegeverein Dornach-GempenHochwald zum Vortrag «Ärztliches Handeln am Lebensende» ein. Nach langjähriger Spitaltätigkeit interessierte den Referenten, Arzt und Ethiker, Herrn Niklaus Schaub, zunehmend die Frage: Wird die Medizin im Wandel der Zeit den ethischen Anforderungen gerecht? Seine Erkenntnisse teilte er an diesem Abend mit seinen rund 70 interessierten Zühörerinnen und Zuhörern. Schicksal oder Machsal? Mit dieser Gegenüberstellung regte Herr Schaub sein Publikum an, über die Patientenautonomie nachzudenken. Ist die Patientenverfügung ein geeignetes Mittel zur Wahrung der Selbstbestimmung? Weitere Auseinandersetzungen in der Medizinethik leitete Herr Schaub mit dem Zitat ein «Die Fortschritte der Medizin sind
ungeheuer. Man ist sich seines Todes nicht mehr sicher» und referierte zu «Lebensverlängernde Massnahmen» und sogleich zur Frage «Wer entscheidet in Grenzsituationen?». Nach weiteren Einschätzungen durchleuchtete der Referent letztlich den Wunsch nach dem «Sterben zu Hause» und die Möglichkeiten der Palliativ-Medizin im Hospiz oder Spital. «Was ist mit Gottvertrauen?», mag sich, ob der Selbstbestimmung am Lebensende, mancher im Pfarreisaal der kath. Kirche, Dornach als Ort des Anlasses gefragt haben. Wie unterschiedlich die Meinungen zu diesen Themen sind, zeigte sich in der anschliessenden Publikums-Diskussion. Haben Sie Themen, die wir aufnehmen können am nächsten Vortragsabend? Bitte senden an: info@khpv.ch. Karin Morf
LESERBRIEF
Autobahnzubringer nicht im Apfelsee! Die Gemeindepräsidentin aus Aesch, Marianne Hollinger, wehrt sich mit Händen und Füssen gegen den Südanschluss. Warum? Diese Einstellung deckt sich mit ihrer Einstellung gegenüber Nachbarn. Ihre Einflussnahme stützt sich auf den Rückhalt, den sie im eigenen Kanton geniesst. Dass diese Strassenkorrektur oder Strassenerweiterung im Baselland steht, ist doch kein Geheimnis. Weil aber die regionalen Anschlusskosten vom Bund nicht übernommen werden, will sie unsere solothurnische Bevölkerung daran beteiligen lassen! Dass unsere beiden Wohnquartiere mit riesigem Mehrverkehr belastet werden, interessiert sie überhaupt nicht. Aesch hat die einmalige Möglichkeit diesen Verkehr durch sein Industriequartier zu leiten, daraus schliesse ich: Geld diktiert die Marschroute! Bei der Variante Süd werden sofort «unüberbrückbare» Schwierigkeiten vorgetäuscht. Die Gemeindepräsidentin stützt sich auf die vor 30 Jahren vorgebrachten Vorschläge und Entwürfe, als das Quartier Wideneck noch mit Industrie besiedelt war. Heute wird aus diesem Quartier eine Wohn-Oase mit Gewerbe, welche Lehrstellen anbieten sollen. Ein Autobahn-Zubringer hat hier nichts zu suchen, schon gar nicht aus fremden Ursprüngen. Gérald Donzé, Apfelseequartier-Bewohner
Mal anders: Die Alberto García Group rockt am Dienstag im Kloster Dornach.
ZVG
Weshalb nur immer klassische Musik bei den monatlichen Mittagskonzerten «Menu Musica» im Kloster Dornach? Am kommenden Dienstag, 29. Oktober, 12.30 bis 13 Uhr, sorgen wir bei uns im
Klosterkeller für groovige Abwechslung mit drei seit Jahren in der Region lebenden brasilianischen Musikern. Oliver Pellet an der Gitarre, Federico Abraham am Kontrabass und Alberto García an Perkussionsinstrumenten werden uns mit lateinamerikanischen Rhythmen begeistern. Die Band ist bekannt für ihre aussergewöhnlichen Interpretationen von Jazz-Harmonien, Folk-Melodien und Rhythmen aus der ganzen Welt. Alle Musiker sind hervorragende Improvisatoren, die ihre Sensibilität und ihr brillantes Spiel zu einer aufregenden Performance bringen. Für ein anschliessendes Mittagessen freuen wir uns über Ihre Reservation: info@klosterdornach.ch oder 061 705 10 80. Barbara van der Meulen
PASTORALRAUM BIRSTAL
Spitalkapelle wird aufgelöst Die Hauskapelle im Spital Dornach wird, wie schon länger beabsichtigt, auf Ende dieses Jahres aufgelöst. Im Gegenzug wird im Spital Dornach ein Raum der Stille eingerichtet, der rund um die Uhr für den persönlichen Rückzug, Besinnung und Gebet offenstehen wird. Dieser Entscheid wurde von der Spitalleitung und den Bistumsverantwortlichen in Zusammenarbeit mit der Spitalseelsorge gefällt. Verschiedene Gründe haben zu diesem Entscheid geführt. Einerseits ist die bestehende Kapelle renovationsbedürftig und andererseits wurde die Aufenthaltsdauer der Patienten im Spital in den letzten Jahren immer kürzer und das Bedürfnis nach einem regelmässigen Sonntagsgottesdienst im Haus ist stark zurückgegangen. Ausserdem entspricht es heute eher den Bedürfnissen der Patienten, Angehörigen und auch Mitarbeitenden einen Raum zur Verfügung zu haben, der allen offen steht und jederzeit zugänglich ist. Ein solcher Raum der Stille sollte nicht von einer einzelnen Glaubensrichtung ge-
prägt sein sondern Menschen aus allen Traditionen die Möglichkeit zum besinnlichen Rückzug geben. Der letzte regelmässige Gottesdienst in der Spitalkapelle wird nun am Samstag, 21. Dezember gefeiert. Im Rahmen der Feier wird der Raum der weltlichen Nutzung übergeben.Irene Wyss, Spital Dornach, Felix Terrier, Pastoralraum Birstal
SCHWARZBUEBE-JODLER
Grosser Lottomatch In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 16. und 17. November wieder der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbuebe-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt.
Ebenfalls haben wir wiederum schöne Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren 1 Franken. Jede 10. Runde ist gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein! Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach. Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach
DORNACH GEMPEN HOCHWALD WAHLEN 2019
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GOTTESDIENSTE
Dank für grünen Aufbruch Wir Grünen Dorneck-Thierstein sind überwältigt vom phänomenalen Resultat der eidgenössischen Wahlen vom letzten Sonntag und freuen uns ungemein über den Einzug von Felix Wettstein in den Nationalrat. Er wird viel Wissen und grossen Elan ins Parlament einbringen um gegen die Ausbeutung von Menschen und Umwelt zu kämpfen, damit wir auch in Zukunft unsere Freiheit nutzen können! Mit unserer Kandidatin für das Schwarzbubenland, Janine Eggs aus Dornach, durften wir
uns ebenfalls über sensationelle Ergebnisse freuen. Dank ihrer Kompetenz und kommunalpolitischen Erfahrung konnte sie die Grünen mit 25.5 Prozent der Stimmen zur wählerstärksten Partei Dornachs führen und ausserdem die meisten Stimmen aller Kandidierenden in Dornach gewinnen. Im Dorneck dürfen wir Grünen uns über sensationelle 18.3 Prozent und im Thierstein über beachtliche 9 Prozent aller Stimmen freuen! Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, haben dies ermöglicht, und wir möchten
Katholische Gottesdienste in Dornach
uns herzlich bei Ihnen für Ihre Stimmen und Ihr Vertrauen bedanken! Wenn Sie möchten, packen wir schon bald gemeinsam an. Sie können Mitglied der Grünen Dorneck-Thierstein werden unter www.gruene-so.ch. Bei aller Freude ist nämlich die Dringlichkeit der Klimakatastrophe nach wie vor immens. Jetzt ist all unser Engagement gefragt, auch über die Parteigrenzen hinweg. Nur zusammen können wir es schaffen! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
Gemütliches Endschiessen ro welchen wir bei dem schönen Wetter vor dem Schiessstand geniessen konnten. Schön, dass auch unsere Freischützen, die etwas weiter weg wohnen (Diemtigen/BE und Gersau/SZ) mit dabei waren! Zum Essen gab es dann verschiedenste Köstlichkeiten vom Argentinischen Grill, welche von der Familie Weber bestens zubereitet worden sind. Dazu diverse Salate und später ein feines Dessertbuffet, wo für jeden etwas dabei war. Vielen Dank an die Organi-
satoren Guido Werdenberg, Urs Kunz und René Infanger, die das so fleissig vorbereitet und durchgeführt haben! Natürlich auch ein herzliches Dankeschön an all ihre Helfer! Nach der Rangverkündigung mit schönen Preisen blieben wir alle gerne noch in gemütlicher Runde sitzen. Wir sind schon gespannt, was uns am nächsten Endschiessen erwarten wird und wünschen dem OK 2020 gutes Gelingen. Claudia Mettler, Freischützen Dornach
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timothe-
us-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.
Sonntag, 27. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 17.00 «Die Feuertaube», Liederzyklus für Sopran und Orchester nach Gedichten von Silja Walter 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Sonntag, 27. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Taufe im Timotheus-Zentrum. An der Bürgerkanzel Heinz Müller. Musik Organist Markus Grütter und Solist Sebastian Münchmeyer Nächste Schatzsucher: Sonntag, 17. November Im Rahmen des Gottesdienstes für Gross und Klein. Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, 4143 Dornach
Mittwoch, 30. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal
Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Donnerstag, 31. Oktober 19.30 Ökumenischer Lesekreis im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Freitag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor
FREISCHÜTZEN DORNACH
Bei wunderschönem Herbstwetter trafen sich die Schützen im Schiessstand Ramstel, wo die Organisatoren vom diesjährigen Endschiessen schon einiges vorbereitet haben. Es galt, diverse Stiche auf den Distanzen 300m, 25m Pistole und Kleinkalibergewehr zu absolvieren. Da nicht jeder von uns auf in sämtlichen Distanzen geübt ist, war das Ganze natürlich recht spannend, unterhaltsam und hat uns viel Spass gemacht! Später, um 18 Uhr, trafen wir uns alle zum Apè-
Samstag, 26. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 27. Oktober 9.00 Wortgottesfeier
Katholische Gottesdienste in Gempen Freitag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen in Dornach (siehe Dornach) 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, anschl. Gräberbesuch Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 27. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch. 30. Oktober 19.00 Rosenkranzgebet Freitag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen in Dornach (siehe Dornach) Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 25. Oktober 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Pfarrer Haiko Behrens, Musik Natalia Waldenmayer
SCHNAPPSCHUSS
Schäumende Ruhe: Wochenblatt-Leser Stanley Clinton aus Aesch hat bei einem Spaziergang in der unteren Klus aus Versehen auf den Auslöseknopf seiner Kamera gedrückt – dabei herausgekommen ist dieser schöne Schnappschuss.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Nur noch kurze Zeit:
Buttenmoscht M. RÜÜsli Unterdorfstrasse 9, 4143 Dornach Telefon 061 701 19 66
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Briefmarkensammlerverein BIRSECK Postfach, 4153 Reinach 1
Aesch Tel. 079 815 76 23
Briefmarken verkaufen oder weiter sammeln??? Der Briefmarkensammler-Verein Birseck führt am Samstag, dem 26. Oktober 2019 von 14.00 bis 17.00 Uhr im Altersheim Wollmatt in Dornach eine Veranstaltung zum Thema Briefmarken durch. Vielleicht haben Sie eine Sammlung geerbt oder geschenkt bekommen. Unser Verein bietet Beratung beim – Verkauf / Kauf / Tausch von Einzelmarken, Briefen und Sammlungen – Vermitteln von Grundkenntnissen der Sammeltätigkeit – Weitere Dienstleistungen des BSV sind u. a. vereinsinterne Auktionen, Sammlungsverwertung Es lohnt sich, bei uns an diesem Samstagnachmittag vorbeizuschauen. Bringen Sie Ihre Sammlung oder einen Teil davon mit, damit wir Sie vor Ort beraten können. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
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AGENDA
Donnerstag, 24. Oktober 2019 Nr. 43
Donnerstag, 24. Oktober Dornach l «Warten auf Godot» von Samuel Beckett. neuestheater.ch. 19.30 Uhr. l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. Pfeffingen l Tag der offenen Tür. Schulhaus Pfeffingen. Alter Kirchweg 2. 16 bis 20 Uhr. Reinach l Reinacher Volkstanzball. Weiermatthalle. 18.30 Uhr.
Freitag, 25. Oktober Arlesheim l «Zuckerwattenbude». Comedia Zap. Theater auf dem Lande. Trotte Arlesheim. 20.15 Uhr. Dornach l «Warten auf Godot» von Samuel Beckett. neuestheater.ch. 19.30 Uhr. l «Demetrius». Premiere. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr. l Jahreskonzert Freunde des Klosters. Kloster Dornach. 18 Uhr. Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 70–72. 17 bis 21 Uhr.
Samstag, 26. Oktober
Schulbibliothek. Für alle ab 60 Jahren. 14 bis 16.30 Uhr. l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 70–72. 10 bis 18 Uhr.
Sonntag, 27. Oktober Aesch l Grappa’s Jazz Amigos. Alterszentrum «Im Brüel». 10.30 Uhr. Brunchbuffet ab 10 Uhr. Arlesheim l «La Passion». Kammermusik Arlesheim. Forum Würth, 17 Uhr. l «Musik unter Sternen». Reformierte Kirche. 19 Uhr. l Öffentliche Domführung. 15 Uhr. Dornach l «Die Feuertaube». Uraufführung. St. Mauritius-Kirche. 17 Uhr. l Modern-Latin-Jazz. Kloster Dornach. 12.30 bis 13 Uhr. l «Warten auf Godot» von Samuel Beckett. neuestheater.ch. 18 Uhr. Reinach l Öffentlicher Rundgang auf dem Reinacher Skulpturenweg. Leyhuus. 14 Uhr. l Die Basler Vokalsolisten. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr. l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 70–72. 10 bis 18 Uhr.
Montag, 28. Oktober
Arlesheim l 25. Baselbieter Naturschutztag. Arbeits-und Pflegeeinsatz im Steinbruch und im Widenacker. Treffpunkt: Bachrechen eingangs Ermitage. 8 Uhr.
Aesch l Dorfzentrum Aesch – wie weiter? Mit Referaten von Andreas Stäheli, Beat Fankhauser, Thomas Noack. Schlosschäller. 19.30 Uhr.
Dornach l Dornacher Naturschutztag. Mit Arbeitseinsatz zur Anlegung eines Weihers. Treffpunkt: Schwinbach, bei den Schwingschalen hinter dem Glashaus des Goetheanums. 9 Uhr l Schätzung von Briefmarken-Sammlungen. Alters-und Pflegeheim Wollmatt. 14 bis 17 Uhr.
Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr. l «Vereine einst und heute – ein bunter Strauss». Trotte Münchenstein. 19 Uhr.
Hochwald l 3. Hobler T(h)onssalat, Hobelträff. 19.30 Uhr. Reinach l 25. Baselbieter Naturschutztag. Vereinshaus Chutzenäscht, nahe Pony-Hof. 9 bis 12 Uhr. l Seniorennachmittag. Gemeinde- und
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 17. Oktober 2019
Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 70–72. 12 bis 18 Uhr.
Dienstag, 29. Oktober Dornach l Menu Musica: Modern-Latin-Jazz. Kloster Dornach. 12.30 bis 13 Uhr. Reinach l Gewalt und Mobbing auf dem Pausen-
platz. Diskussionsabend. Kirchgemeindezentrum Mischeli. 19.30 Uhr.
Mittwoch, 30. Oktober Münchenstein l Gemeindeversammlung. Kulturund Sportzentrum Bruckfeld Kuspo. 19.30 Uhr. Reinach l Geschichtenzeit. Leimgruberhaus, Schulgasse 1. 15 Uhr.
Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten Viktor Ullmann, zum 75. Todestag. Goetheanum, Foyer. Täglich geöffnet. Bis 22. November. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. l «Presence». The new work. Ausstellung von Philip Nelson. Atelierhaus, Brunnweg 3. Do, Sa, So 14–18 Uhr. Bis 1. Dezember. Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. November. l Fotografische Malerei trifft malerische Fotografie. Atelier-Galerie artriedwyl, Amselstrasse 6. Fr 17–20 Uhr, So
Donnerstag, 31. Oktober Aesch l «Ver-Ding – Wider das Vergessen.» Theater. Eventhalle Klus 177, Klusstrasse 177. 19.30 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l Jazz & Soul Afterwork: B-Pocket. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.
11–16 Uhr. Bis 22. November. Vernissage: Freitag, 25. Oktober, 18 Uhr. Reinach l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Haupt-Sache-Köpf-Chen. Bilder und Skulpturen von Salvatore Mainardi. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 11–16 Uhr. Bis 27. Oktober. l FarbTon. Kunstkeramik von Esther Link und Bilder von Reinhard Borer. Heimatmuseum Reinach. Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 3. November. l «Glanz und Transparenz». Bilder von Eric Marchal. Galerie Werkstatt. Mi, 18–20 Uhr, So u. So, 14 bis 16 Uhr und Gemeindehaus. Mo, Di, Do, 8.30–11.30 und 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 und 13.30–18 Uhr, Fr, 8.30–14 Uhr. Bis 17. November.
Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l «Kunst besser sehen» Mit Werken von Irène Flammer-Brantschen. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa, 9–16 Uhr. Bis 23. November. l Innen – Weit – Sichten: Bilder von Ulrich Oelssner. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. November. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l «On the Other Side». Werke von Stella Radicati. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, 16–19, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 2. November. l Vitrinen-Ausstellung. Bilder und
Live@B & T
Claudio Del Principe: a mano Buchvernissage
1. HELEN LIEBENDÖRFER: Thomilin und sein Weib Thomas Platter und seine Frau Anna Historischer Roman, Reinhardt Verlag 2. RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuch-Klassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag
Monika Moser Herrenweg 91 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
3. MARTIN SUTER: Allmen und der Koi Kriminalroman, Diogenes Verlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. Oktober 2019, bei uns eintreffen.
4. ALAIN CLAUDE SULZER: Unhaltbare Zustände Roman, Galiani Verlag
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5.
Lösung 42/2019: MONTEUR
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 29. Oktober 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön. Grundrezepte für verschiedene Teige, klassische Pastasorten und passende Saucen bilden die Basis für simple Alltagsgerichte und prächtigen Festessen. Claudio Del Principe pflegt seit je eine grosse Leidenschaft für «pasta fatta in casa», und er ist überzeugt: Jeder kann Pasta machen. Gekonnt kurzweilig, witzig und anschaulich zeigt der Kochbuch-Autor, wie mit Achtsamkeit und Sorgfalt aus Mehl, Wasser und Ei verführerische Köstlichkeiten entstehen. Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.– Fr. 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Vorverkauf: Tel. 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch
1.
Gault Millau Schweiz 2020 Gourmet- und Hotelführer, Ringier Verlag
2.
GRETA THUNBERG: Ich will, dass ihr in Panik geratet Meine Reden zum Klimaschutz Politik, Gesellschaft, S. Fischer Verlag
3.
BRUNO MANSER: Tagebücher aus dem Regenwald, 1984 –1990 Biographisches, Christoph Merian Verlag
4.
THEODOR W. ADORNO: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus Ein Vortrag Politik, Suhrkamp Verlag
5.
MICHAEL LUISIER / NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verlag
YVETTE KOLB: Basel zwischen Himmel und Hölle 6. Phantasie-Erzählungen DENIS SCHECK: Humoristische Literatur, Die Informationslücke, Verlag Schecks Kanon 6. KHALIL GIBRAN: Khalil Gibrans kleines Buch vom guten Leben Weisheitsgeschichten, die Herz und Seele berühren Geschichten, Lotos Verlag 7. SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag 8. MARGARET ATWOOD: Die Zeuginnen Roman, Berlin Verlag 9.
Die 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur Nachschlagewerk, Piper Verlag
7.
BEAT STAUFFER: Maghreb, Migration und Mittelmeer Die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika Politik, Gesellschaft, NZZ Libro Verlag
8.
CORNELIA KAZIS: Weiterleben, weitergehen, weiterlieben Wegweisendes für Witwen Ratgeber, Xanthippe Verlag
9.
LUDWIG HASLER: THOMAS MEYER: Für ein Alter, das noch Wolkenbruchs waghalsiges was vorhat Stelldichein mit der Spionin Mitwirken an der Zukunft Philosophie, Rüffer & Rub Verlag Roman, Diogenes Verlag
10. NICOLAS RYHINER: Im Surinam Roman, Zytglogge Verlag
10.
MADELYNE MEYER: Endlich Wein verstehen Einfach. Klar. Ungefiltert Weinführer, AT Verlag