Donnerstag, 25. Oktober 2018
109. Jahrgang – Nr. 43
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Ihr warmer Sopran lässt keinen kalt
Reinach
Am Dienstagabend feiert Mozarts «Così fan tutte» im neuestheater.ch Premiere. Die Tragikomödie mit der international renommierten Sopranistin Maya Boog verspricht Operngenuss auf höchstem Niveau.
Immer online: Die heutige Jugend hängt fast permanent am Handy. Dabei sind Eltern nicht immer gute Vorbilder. In Reinach wurde darüber diskutiert.
Isabelle Hitz
Münchenstein
M
it «Così fan tutte» bringt das Dornacher Theaterhaus erneut ein grosses Werk von Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung. In der nach dem Libretto von Lorenzo Da Ponte vertonten Oper prüfen der Lebemann Don Alfonso (gesungen von Daniel Reumiller) und die Zofe Despina (Maya Boog), wie treu zwei junge Frauen (Jardena Flückiger und Bettina Gfeller) ihren Verlobten (Gerardo Garciacano und Remy Burnens) sind. Ein böses Verwirrspiel um Untreue und Verführbarkeit nimmt seinen verhängnisvollen Lauf und stürzt alle Beteiligten in tiefe Zweifel und Verwirrung. «Eine Oper mit wunderbarer, unglaublich intensiver Musik. Die mehrstimmig komponierten Szenen gehören zum Besten, was Mozart je geschrieben hat», betont Hausregisseur Georg Darvas, der für die Inszenierung verantwortlich ist. Mit ihrem Engagement in «Così fan tutte» ist die bekannte Schweizer Sopranistin Maya Boog bereits zum vierten Mal auf der Bühne von neuestheater.ch zu erleben. Die aus Thalwil stammende Sängerin gehört zu den gefragtesten Sopranistinnen im In- und Ausland. Boog etablierte sich mit Hauptrollen an führenden Opernhäusern wie Prag, Berlin, Wien, Salzburg, Genf oder Zürich. Von 2001 bis 2009 gehörte sie zum Ensem-
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Freut sich auf die Premiere: Maya Boog ist in «Così fan tutte» als schlaue Intrigantin Despina zu sehen und zu hören. FOTO: GERARDO GARCIACANO
ble des Theaters Basel, wo die ausdrucksstarke Sängerin rasch zum Publikumsliebling avancierte. «Sie hat eine wunderbare, junge Stimme und ein tolles Temperament», freut sich Regisseur Georg Darvas. Mit Lebendigkeit und fantasievollen Einfällen bereichere sie die Zusammenarbeit entschieden. Reduktion und Improvisation Auch Maya Boog ist begeistert über die Zusammenarbeit: «Der Umgang hier ist sehr respektvoll und freundschaftlich. Und das Ergebnis immer von hoher Qualität. Es ist unglaublich, dass hier in Dornach dieses Theater eröffnen durfte und jedes Jahr eine Oper auf die Bühne bringt», so Boog. Als männererfahrene, schlaue Kammerzofe Despina sorgt sie
in «Così fan tutte» für den nötigen Schwung: «Despina stiftet die beiden in Liebesdingen unerfahrenen jungen Frauen an, sich zu öffnen und grossherziger zu lieben», fasst Maya Boog zusammen. «Sie ist eine extrem witzige Rolle, eine kleine Intrigantin, die weiss, wie der Hase läuft». Die Inszenierung von Georg Darvas entwickelt die Oper aus einer Konzertsituation. «Das lässt viel Raum für Spontaneität. Vieles entsteht so aus dem Moment, was ich als sehr schön und befriedigend erlebe», erklärt Boog. Die stark reduzierte Inszenierung wirke fast ein wenig wie ein Mikroskop: «Ich liebe das, es kommt auf jede Kleinigkeit an und man versinkt nicht in Unmengen von Requisiten. In der Reduktion steckt eine besondere
Kraft». An den vier Abenden, an denen Maya Boog nicht spielen kann, wird die in Arlesheim aufgewachsene Sängerin Sylvia Heckendorn die Despina übernehmen (7./9./31. Dezember und 4. Januar 2019). Tickets für die Premiere gewinnen «Così fan tutte» läuft bis zum 4. Januar 2019 im neuestheater.ch. Die Oper wird auf Italienisch mit deutschen Untertiteln aufgeführt. Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» exklusiv 3 × 2 Tickets für die Premiere am Dienstag, 30. Oktober, 19 Uhr. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Così fan tutte» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 26. Oktober, 14 Uhr. Viel Glück!
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REGION
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
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PR. Spieglein, Spieglein an der Wand – Schneewittchen ist noch immer eines der schönsten Märli im ganzen Land. Das diesjährige BLKB-Märli wird am vom in der Region bestens bekannten Theater Arlecchino rasant und höchst amüsant inszeniert. Die Vorstellungen beginnen um 15 Uhr und dauern ca. 1.5 Stunden inklusive Pause. Sie eignen sich für Kinder ab 4 Jahren. Die Hälfte des Ticketerlöses stiftet die BLKB einer wohltätigen und gemeinnützigen Institution. Die Vorstellungen finden im November und Dezember statt – eine rasche Ticketbestellung wird empfohlen. Die Tickets werden (ausschliesslich via starticket) zu einem Sonderpreis von 10 Franken verkauft. Tourneedaten und Ticketbestellung auf www.blkb.ch/maerli.
STIFTUNG PARTNERSCHAFT
Manglaralto-Sonntag
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 201952 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@chmedia.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
Am 28. Oktober 2018 organisieren die Stiftung Partnerschaft MünchensteinManglaralto und die Pfarrei den alljährlichen Manglaralto-Sonntag. Unser ehemaliger Diakon Romeo Zanini lädt Sie um 9.45 Uhr herzlich zum Gottesdienst ein. Rolf Herter und der Cäcilienchor, die Solistin Åsa Dornbusch, ein Streichquartett und die Organistin begleiten den Gottesdienst musikalisch. Um 11 Uhr offeriert Ihnen der Pfarreirat ein Apéro im Pfarreiheim. Bleiben Sie danach zum Drei-Gang-Mittagessen, unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag unser Missionsprojekt von Padre Othmar und Schwester Isabel in Ecuador. Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto
WAGNER HAUSHALTGERÄTE
Wagner – das gewisse Extra PR. Alles aus einer Hand, schnell und fachgerecht sind die Kompetenzen von Wagner Haushaltgeräte in Pratteln, ein Familienunternehmen mit Tradition. Ärgerlich, wenn der Kühlschrank aussteigt, der Backofen defekt ist oder eine Gerätesteuerung nicht funktioniert – wie gerufen kommt da «Wagner Haushaltgeräte» in Pratteln, das Kompetenzzentrum für umgehende und fachgerechte Reparatur und Service der Haushaltgeräte aller Marken. Der Familienbetrieb mit drei Dutzend Mitarbeitenden ist seit über 40 Jahren erfolgreich am Markt. Wagner Haushaltgeräte ist zentral an der Schlossstrasse 21 in Pratteln domiziliert, mit genügend Parkplätzen, nahe dem Autobahnzubringer und an einer Tram-Endstation. Nach dem Erfolg 2017 folgt nun die zweite Hausmesse. Vom Freitag, 26., bis Sonntag, 28. Oktober, können sich Besucherinnen und Besucher an Demo-Stationen von der Auswahl an Markengeräten und ihren Möglichkeiten inspirieren lassen: Messerabatte, Verpflegung und weitere Attraktionen inbegriffen – lassen Sie sich überraschen! M. Wagner + Co AG
Campus Dreispitz: Zu den rund 800 Kunststudenten gesellen sich in zehn Jahren auch 2600 Wirtschafts- und Jura-Studenten. ZVG/VISUALISIERUNG
Münchenstein wird Universitätsstandort. Das freut den Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi, Gym-Rektor Gabriel Hänggi wie auch Birsstadt-Geschäftsführerin Gelgia Herzog. Tobias Gfeller
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s war die regionale Nachricht der vergangenen Woche: Die Juristische und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät sollen 2028 vom Bahnhof SBB in Basel auf das Dreispitzareal beim Freilager zügeln. Darauf einigten sich die Regierungen der beiden Trägerkantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Euphorie auf allen Seiten. Ausgerechnet Münchensteins Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP) wurde aber leicht kritisch zitiert. Doch er relativiert. «Natürlich ist es grossartig, dass Münchenstein Uni-Standort wird. Aber ich möchte einfach drauf hinweisen, dass es bis dahin noch sehr viel zu tun gibt. Bei jedem Projekt gibt es Vorund Nachteile.» Die Nachteile seien aber keineswegs gravierend, stellt Lüthi klar. Man müsse einfach in der Raumplanung vielen Punkten Beachtung schenken. Dazu gehören scheinbare
Hotspot Münchenstein Als Universitätsstandort wird Münchenstein immer mehr zum Bildungs-Hotspot der Region. Denn auch das Sportinstitut zügelt definitiv zum St. Jakob. Dies führt aber auch Kritiker auf den Plan, die monieren, dass Bildungsinstitutionen viel Platz brauchen, aber keine Steuereinnahmen bringen. Giorgio Lüthi kann die Kritik nicht nachvollziehen: «Die Umgebung profitiert von solchen Bildungsinstitutionen. Die Universität wird in Münchenstein sowohl während der Bauarbeiten wie auch danach im Betrieb viele neue Arbeitsplätze generieren.» Dazu seien Schulen und Universitäten in der Nähe auch ein Stand-
ortvorteil als Wohngemeinde. Deshalb sieht Lüthi den Uni-Deal als «grosse Chance für Münchenstein, die Region». Erlebnisquartier Dreispitz Dies sieht auch Gelgia Herzog so. Die Geschäftsführerin des Vereins Birsstadt würdigt die Neuigkeit gleich mit Superlativen. «Sensationell und genial für die ganze Birsstadt» sei der Umzug der Universität. Münchenstein als Universitätsstandort strahle weit in die Birsstadt hinaus, ist Herzog überzeugt. Diesen Schub müsse man jetzt als Chance nutzen und das Areal auf dem Dreispitz weiter aufwerten. «Ich sehe da noch viel Potenzial für neue Ideen, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen und den Besuch im Quartier noch attraktiver zu machen.» Das Dreispitz soll zum Erlebnis werden, zum «Place to go». Positiv wirkt sich der Umzug der Universität auch auf das Gymnasium Münchenstein aus, glaubt Rektor Gabriel Hänggi. Zwischen dem Gymnasium und der Uni findet mit gegenseitigen Besuchen ein regelmässiger Austausch statt. Dies werde mit dem Umzug auf das Dreispitzareal einfacher, freut sich Hänggi. Davon profitieren auch die hochbegabten Schülerinnen und Schüler, die schon vereinzelt Vorlesungen an der Universität besuchen. «Die Nähe zur Universität ist für ein Gymnasium natürlich immer positiv und steigert dessen Reputation.»
MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN SEEWEN
Perlen aus den 20er- und 30er-Jahren Am nächsten Sonntag, den 28. Oktober, findet um 11.15 Uhr im Museum für Musikautomaten eine Nostalgie-Matinee mit Schlagern aus dem frühen 20. Jahrhundert statt. Reto Bugmann, Tenor, und Domique Allemann, Piano, sind 2016 erfolgreich auf der TV-Bühne von «Die grössten Schweizer Talente»
MEDIA REISEN BASEL
Unvergessliche Hausbootferien PR. Ferien für alle: ob als Familie, als Paar oder mit Freunden, Hausbootferien bieten eine willkommene Auszeit und unvergessliche Ferienerlebnisse. Die Flotte wird laufend modernisiert und alle Boote verfügen über einen praktischen Grundriss und eine schöne Sonnenterrasse. Das neue Hausboot «Estivale Sixto Green» mit elektrischem Antrieb garantiert mit seinem leisen und emissionsfreien Antrieb Ferien im Einklang mit der Natur. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Hausboote ohne Vorkenntnisse und ohne Bootsführerschein
Details wie das Bahngleis, das noch immer durch das Dreispitzareal führt. «Das muss nun definitiv zurückgebaut werden.» Auch die bereits aufgegleiste neue Haltestelle der Tramlinie 10 auf der Höhe des Freilagers müsse bis spätestens 2028 realisiert sein. Dies würde die Anreise für Studierende und Mitarbeitende der beiden Fakultäten aus dem hinteren Leimental und dem Raum Arlesheim/Dornach mit der Tramlinie 10 erleichtern. Die Planungen dafür seien bereits fortgeschritten. Es bleibe aber die Frage nach der konkreten Umsetzung und der Finanzierung, erklärt Gemeindepräsident Lüthi. Grundsätzlich sei das Dreispitzareal mit Tram, Bus und SBahn sehr gut angeschlossen.
leicht zu navigieren. So lassen sich die schönsten Regionen Frankreichs, Deutschlands und Portugals entdecken. Auf der neuen Website findet man Informationen über die Routen, die Bootstypen und vieles mehr. Frühzeitiges Buchen lohnt sich doppelt: ab sofort bis Ende Jahr kann man von Frühbucherrabatten profitieren und sich sein Traumboot sichern, denn an Feiertagen und in den Schulferien sind die Boote schnell ausgebucht. Katalogbestellung und weitere Informationen unter Tel 061 260 92 60 oder unter www.hausbootferien.ch.
gestanden. Laut der Luzerner Zeitung mausern sie sich zu Publikumslieblingen. Die beiden Zentralschweizer bringen dem Publikum alte Hits wie «Mein kleiner, grüner Kaktus», «Veronika, der Lenz ist da» oder «Ein Freund, ein guter Freund» näher, die trotz ihres Alters bei Jung und Alt immer noch funktionieren.
Zur musikalischen Qualität kommt ein gediegener Auftritt dazu, der jedes ihrer Konzerte zu einem speziellen Erlebnis macht. Wie bei jeder GMS-Matinee wird auch dieses Mal eine Kollekte erhoben. Die GMS freut sich auf den regen Zulauf des Publikums aus der Umgebung. Thomas Brunnschweiler
Pfeffinger Forum vom 5. November 2018 mit Bundesrat Parmelin und Exponenten aus der Politik zum Thema «Freiheit dank Sicherheit» Anmeldung unter www.pfeffingerforum.ch
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Öffentliches Mitwirkungsverfahren
Quartierplan «Felsacker II», im vereinfachten Quartierplanverfahren, Parz. 1343, Rebgasse Quartierplanreglement Planungsbericht Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Quartierplanung «Felsacker II». Der Quartierplan wird im vereinfachten QP-Verfahren durchgeführt, Zonenreglement § 45. Die Unterlagen können vom 25. Oktober bis 23. November 2018 entweder während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung Arlesheim (1. Stock Bauverwaltung) oder auf der Gemeinde Homepage unter Aktuelles/Projekte eingesehen werden. Eingaben können bis am 23. November 2018 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Gemeinderat Arlesheim
Gemeinde Arlesheim Gestützt auf § 53 Raumplanungs- und Baugesetz Basel-Landschaft (RBG BL) erlässt der Gemeinderat Arlesheim über die Parzellen-Nr. 11,12, 26, 114, 115, 116, 1447 und 1635 Grundbuch Arlesheim eine Planungszone, zur Sicherung der möglicherweise angestrebten zukünftigen Regelung im Quartierplan, im historischen Ortskern nur noch zweigeschossige Bauten zuzulassen. Die Planungszone wird auf den genannten Grundstücken für die Dauer der Planungszone im Grundbuch zur Anmerkung angemeldet. Innerhalb der Planungszone zulässig sind nur noch zweigeschossige Bauten. Alle zu wider laufenden baulichen Eingriffe sind unzulässig. Die Planungszone gemäss § 53 RBG BL für die oben genannten Grundstücke in der Gemeinde Arlesheim gilt ab Datum der Publikation der gemeinderätlichen Verfügung der Planungszone im Amtsblatt für maximal 5 Jahre (unter Anrechnung der Dauer einer allfälligen Bausperre) bzw. bis zum früheren rechtskräftigen regierungsrätlichen Genehmigungsbeschluss über den Quartierplan bzw. bis zum früheren rechtskräftigen Beschluss der Einwohnergemeinde Arlesheim, diesen Quartierplan nicht zu erlassen. Gemeinderat Arlesheim «Unser Ortskern»
Informationsveranstaltung zum Entwicklungskonzept Ortskern Um den Ortskern von Arlesheim als attraktiven Ort für Gewerbe, Wohnen und Begegnung zu erhalten, hat der Gemeinderat das Projekt «Ortskernentwicklung» initiiert. An zwei Ortskernkonferenzen im vergangenen November und in diesem Mai war die Bevölkerung eingeladen, über die Qualitäten und Herausforderungen des Ortskerns und über die Zielsetzungen für die weitere Entwicklung zu diskutieren. Die zahlreichen Inputs flossen in die Erarbeitung eines Entwicklungskonzepts Ortskern ein. Nun liegt das Entwicklungskonzept Ortskern im Entwurf vor. Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 19.00 Uhr (in der Aula der Gerenmattschulen) lädt die Gemeinde zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein, an der das Entwicklungskonzept Ortskern vorgestellt wird. Diese Veranstaltung ist gleichzeitig der Auftakt für die öffentliche Mitwirkung zum Entwicklungskonzept. Alle Parteien, Vereine, BewohnerInnen des Ortskerns und weitere
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Der Kohlemeiler brennt
Interessierte sind herzlich eingeladen, zum Entwicklungskonzept Ortskern Stellung zu nehmen. Weitere Informationen zum Projekt «Ortskernentwicklung» finden Sie auf der Gemeindehomepage. Der Gemeinderat «Neuer Gemeindesaal»
Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand des geplanten Saals Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 findet im Anschluss an die Präsentation zur Entwicklung des Ortskerns (siehe vorhergehende Meldung) eine zweite Informationsveranstaltung zum Thema Neuer Gemeindesaal statt. Dieser beginnt um 20.30 Uhr und findet selbstverständlich auch in der Aula der Gerenmattschulen statt. Die zuständigen Gemeinderäte und Gastreferenten blicken nochmals zurück auf den Wettbewerb und erläutern das weitere Vorgehen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Der Gemeinderat iPadSternli
Angebot von Kindern für ältere Personen Die Kinder vom Freizeitkurs der Primarschule Arlesheim möchten ältere Personen gerne zu einem iPadKurs einladen. Sie bringen Ihnen das iPad näher, zum Beispiel wie man den Fahrplan fürs Tram sucht und ob die Sonne scheint, wenn Sie heute spazieren gehen wollen. Die Kinder haben drei Monate geübt und sind jetzt richtige Experten geworden. Sie freuen sich auf gemütliche Nachmittage mit Ihnen und hoffen, dass Sie voller neuen Inspirationen nach Hause gehen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Geräte sind vor Ort vorhanden. Im Januar 2019 ist ein zweiter Kurs von Pro Senectute geplant. Folgende Themen werden dort behandelt: Einstellungen, WLAN, Internet, Mail, Bilder. Die Kursteile können auch unabhängig voneinander besucht werden. Kursdaten Teil 1: zwei Nachmittage am Mittwoch, 28.11. und 5.12.2018 Kursdaten Teil 2: drei Nachmittage am Mittwoch, 9.01., 16.01. und 23.01.2019 Zeit: 13.45 bis 15.15 Uhr Ort: Primarschulhaus Domplatz, 1. Stock, Zimmer 16, Arlesheim Kosten: CHF 55.– für beide Teile, Teil 1 (CHF 5.–) und Teil 2 (CHF 50.–) Fragen und Anmeldung: Cécile Bühlmann Huber, Suryhofweg 20a, 4144 Arlesheim, 061 702 26 21, c.buehlmann@intergga.ch Die Gemeindeverwaltung «Schmetterlingsgrab»
Vergabe Steinmetzarbeiten Wenn Kinder noch vor ihrer Geburt sterben, bleibt bei den Betroffenen eine schmerzliche Lücke zurück. Die Eltern waren voller Freude und Erwartung auf ein gemeinsames Leben mit ihrem Kind – manchmal vielleicht auch etwas besorgt und unsicher. Sein Kind dann zu verlieren ist unbegreiflich und bedeutet für die Betroffenen schmerzlich Abschied und Trauer durchleben zu müssen. (Fortsetzung auf Seite 4)
Der grosse Moment: Köhlerin Doris Wicki schüttet Glut in den Kohlenmeiler, um ihn zu entfachen.
Am Sonntag haben die Bürgergemeinde Münchenstein und die Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim-Münchenstein ihr Doppeljubiläum in der Ermitage gefeiert. Für diesen Anlass hat die Köhlerin Doris Wicki einen Kohlenmeiler angezündet. Milos Mihajlovic
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ber der Ermitage schien die Sonne, ein zarter Nebelschleier zog am Schloss Birseck vorüber. Weiter hinten, beim Pulverhüsli, herrschte Feststimmung. Die Besucher genossen ihren Brunch und der Musikverein gab seine Stücke zum Besten. Spannung lag in der Luft. Alle warteten darauf, dass der Kohlemeiler nach zweiwöchiger Aufbauarbeit angezündet wird. Doch Geduld, erst kamen die Eröffnungsreden. Bürgerratspräsident Stephan Kink war als Erster dran. Er freute sich sichtlich über den grossen Publikumsaufmarsch: «Ich hätte nie damit gerechnet, dass so viel Leute kommen würden.» Bis zu 400 Personen waren anwesend. Anlass für das Anzündfest war ein Doppeljubiläum: Die Bürgerge-
meinde Münchenstein feiert dieses Jahr sein 100-jähriges und der Forstbetrieb Arlesheim-Münchenstein sein 20-jähriges Bestehen. Auch Münchensteins Bürgerratspräsident Christian Banga hielt eine Rede und lobte dabei die Zusammenarbeit zwischen Arlesheim und Münchenstein. Daraufhin erschallten Alphornklänge der Gruppe «Echo vom Birseck». Einst Coiffeuse, heute Köhlerin Schliesslich war alles bereit den Meiler anzuzünden – allen voran Köhlerin Doris Wicki. Im schwarzen Anzug und mit rotem Halstuch stieg sie mit einer Schaufel voll Glut auf einer Leiter bis zum obersten Punkt des Meilers. Oben angekommen, schüttete sie die Glut in den Schacht, der mitten in das kuppelförmige Gebilde führt. Rauch stieg aus dem Loch auf und umhüllte schon bald das Publikum. Die Freude war gross und wie gebannt guckten die Zuschauer dem Treiben zu. Sie fotografierten und filmten mit Fotoapparaten und Handy-Kameras. Ein einmaliger Augenblick. Stephan Kink freute sich darüber, dass seine Idee Wirklichkeit geworden war: «Seit Jahren schon geistert die Idee in meinem Kopf umher, einen Kohlemeiler in Arlesheim aufzubauen und anzuzünden», erklärte Kink. Doris Wicki ist eine leidenschaftliche Köhlerin mit Understatement. «Das Beste daran ist für mich, wenn am Schluss aus dem Meiler Kohle geworden ist», sagte Wicki, die sich vor der
FOTO: MILOS MIHAJLOVIC
Köhlerei als Coiffeuse betätigte. Nun jedoch hält die Entlebucherin ein uraltes Handwerk lebendig und bietet seit rund 14 Jahren die Köhlerei als Event an. Sogleich holte sie einen Eimer mit Holzschnipseln und schüttete sie in den Schacht des Kohlenmeilers. Nun wird sie ihn eine Woche lang am Glühen halten. Rund um die Uhr. Deshalb steht ihr Wohnwagen gleich neben dem Meiler, damit sie auch während der Nacht nach dem Rechten schauen kann. Es mache ihr nichts aus, deswegen alle zwei Stunden aufstehen zu müssen: «Wenn man die richtige Einstellung hat, ist das kein Problem», so Wicki. Kohle in zwei Wochen kaufbereit Nach dem feierlichen Anzündakt stand die Holzschnitzshow mit Norman Altermatt auf dem Programm. Mit der Motorsäge fräste er im Nu ein Wildschwein aus dem Holz. Später gab dann noch eine Gastformation der Thunersee Musikanten den Ton an. Bis zum Sonntag, 11. November, ist das Köhlerbeizli beim Pulverhüsli offen. An diesem Tag und am Samstag zuvor wird die Kohle vor Ort abgepackt und kann für 10 Franken pro 6-Kilo-Sack gegen Barzahlung gekauft werden. Die exakten Öffnungszeiten des Köhlerbeizlis sind unter www. 20-jahre-unser-wald.ch zu finden. Dort ist ebenfalls ein fortlaufendes ZeitrafferVideo zu finden, aufgenommen von einer Webcam, die den gesamten Prozess vom Aufbau des Kohlenmeilers bis zum Abbau festhält.
RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE ARLESHEIM
Begrüssungsgottesdienst für Pfarrer Dr. Sylvester Ihuoma Am Samstag ist Pfarrer Dr. Sylvester Ihuoma im Beisein von Gästen aus Kirche und Politik in einem festlichen Gottesdienst im voll besetzten Dom zu Arlesheim als neuer Pfarrer herzlich begrüsst worden. Der Pastoralraumpfarrer Felix Terrier setzte ihn im Namen des Bischofs als Pfarradministrator für die Seelsorgeeinheit Arlesheim-Münchenstein in sein Amt ein. Nach der Eucharistiefeier bot sich die Gelegenheit, beim Apéro auf dem Domplatz Pfarrer Ihuoma persönlich willkommen zu heissen. Der Begrüssungsgottesdienst in Münchenstein fand am Sonntag statt. Pfarrer Ihuoma lebt seit rund 26 Jahren in Europa. Er stammt ursprünglich aus dem ehemaligen Biafra, einem Teil des heutigen Nigeria. Sein Theologiestudium absolvierte er an der päpstlichen Universität in Rom. Nach seiner Priesterweihe zog er nach Münster Westfalen und erhielt an der Universität in Münster 2003 das Doktorat der Theologie mit einer Arbeit in Englisch über den Theologen Paul Tillich. Nach seinem Studium hat er im Bistum Münster als Kaplan, Vikar und Pfarrer gearbeitet. Er war nicht nur in den Pfarreien, sondern auch als Seelsorger für die Katholiken aus Af-
Gottesdienst: Pastoralraumpfarrer Felix Terrier (r.) begrüsst Pfarrer Sylvester Ihuoma. FOTO: HEINER LEUTHARDT
rika im Bistum Münster tätig und von der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz zum Sprecher für die Afrikanerseelsorge in Deutschland ernannt worden. Beim Besuch eines Freundes und Landsmannes auf der Nuntiatur in Bern ist er auf unsere Vakanz aufmerksam ge-
worden und ist bei unserem Bischof vorstellig geworden. Wir wünschen Pfarrer Ihuoma viel Freude und Gottes reichlichen Segen für sein Wirken in der Seelsorgeeinheit Arlesheim-Münchenstein. Im Namen des KGR Arlesheim Janine Galgiani, Kirchgemeindepräsidentin
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Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
Obwohl es für totgeborene Kinder keine Bestattungspflicht gibt, ist es Eltern oft ein besonderes Anliegen, ihr Kind in Würde zu verabschieden und an einem Ort zu beerdigen, an dem sie trauern und in Stille gedenken können. Umgangssprachlich werden diese Kinder Engelskinder oder Sternenkinder genannt, auch ist der Begriff Schmetterlingskinder bekannt. Die Gemeinde Arlesheim hat entschieden, auf der Friedhofanlage Bromhübel für Arlesheimer EinwohnerInnen eine solche Gedenkstätte, ein Schmetterlingsgrab, einzurichten. Der Ort soll mit einer Skulptur würdig gestaltet werden. Durch eine Arbeitsgruppe, in welcher auch die Kirchen vertreten waren, wurde ein entsprechender Gestaltungswettbewerb durchgeführt. Der Auftrag für die Ausführung der Gedenkstätte des Schmetterlingsgrabes wurde an die Firma Zemp aus Birsfelden zum Betrag von CHF 20000.– vergeben. Der Gemeinderat Flurin Leugger
Neues Mitglied in der Gemeindekommission Marco Gigli (Frischluft) hat auf Ende August 2018 seinen Rücktritt aus der Gemeindekommission bekanntgegeben. Nachdem die vorangegangenen Nachrückenden auf die Übernahme des Mandats verzichtet hatten, hat Flurin Leugger (Frischluft) als nächster Nachrückender
das Mandat angenommen und gilt bis zum Ende der Amtsperiode am 30. Juni 2020 als gewählt. Der Gemeinderat dankt Marco Gigli für sein Engagement und wünscht Flurin Leugger viel Erfolg und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Der Gemeinderat Gemeindesteuern
Fälligkeit bis Ende Oktober Am 31. Oktober 2018 läuft die Frist zur Bezahlung der Gemeindesteuern 2018 ab. Wenn die provisorische Steuerrechnung 2018 fristgerecht bezahlt wird, verrechnen wir keinen Verzugszins, sofern der Restbetrag der definitiven Steuerrechnung innerhalb von 30 Tagen bezahlt wird. Der Verzugszins beträgt 5%. Sollten Sie für das Jahr 2018 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, empfehlen wir, eine Zahlung in Höhe der letzten definitiven Steuerrechnung zu leisten. Die Gemeindeverwaltung Heinrich Bär
95. Geburtstag Am Mittwoch, 31. Oktober 2018, feiert Herr Heinrich Bär, wohnhaft in der Birkenstrasse 6 in Arlesheim, seinen 95. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
PARTEIEN
EIDG. ABSTIMMUNGEN
Hoher Besuch beim Arleser Märt
Ja zur Selbstbestimmungsinitiative
Am letzten Samstag fand bei schönstem Wetter der Arlesheim Herbstmarkt statt. Wie gewohnt kamen sehr viele Besucherinnen und Besucher in den Arlesheimer Dorfkern, genossen die vielfältigen Angebote und trafen Freunde und Bekannte zu einem gemütlichen Plausch. Darunter auch die amtierenden Regierungsmitglieder Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber. Sie besuchten natürlich nicht nur den «Treffpunkt Dorfpolitik» und trafen dort die kommunale Polit-Prominenz, sondern sie freuten sich auch über zahlreiche interessante und zuweilen auch sehr erfrischende Begegnungen mit anderen Besuchenden. Das vierte Mitglied des Bürgerlichen Regierungsteams – Nationalrat Thomas de Courten – konnte aus terminlichen Gründen leider nicht nach Arlesheim kommen. Die nächste Gelegenheit bietet sich für ihn und seine Kollegin und seine Kollegen sicher anlässlich des Adventsmarktes auf dem Domplatz am 1. Dezember. Das Bürgerliche Regierungsteam schätzt den persönlichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürger und wird jede Gelegenheit dazu in kommenden Monaten nutzen. Philipp Hägeli
Die Richter am Kantonsgericht werden auf Antrag der Fraktionen vom Landrat gewählt. Im Verhältnis zu ihrer Wählerstärke haben die Parteien ein Vorschlagsrecht. Peter Brodbeck Verantwortlich für (SVP) die «Qualität» der Kandidierenden ist die jeweilige Partei. Die SVP hat dafür eine Personalkommission ins Leben gerufen, die alle wichtigen Aspekte abklärt. Mit der entsprechenden Empfehlung kommen die Kandidierenden in die Fraktion. Hier steht die Persönlichkeit der Bewerberinnen und Bewerber im Vordergrund, wie sie zur gesellschaftlichen Situation stehen und wie sie auch auf unangenehme Fragen reagieren. Ich will damit aufzeigen, dass die fachliche Qualifikation eine
Selbstverständlichkeit ist, der SVP aber weitere Kriterien genauso wichtig sind. Wir erwarten am Richterpult nicht einfach Rechtsgelehrte sondern Menschen, die mit beiden Füssen auf dem Boden stehen, das Recht korrekt anwenden aber auch die konkrete Situation eines Falles würdigen und einbeziehen können. Von Herrn Martin Schubarth, einem ehemaligen Bundesrichter, lese ich in der BaZ vom 22.10.2018 dass heute Mitglieder am Europäischen Gerichtshof professoral und akademisch urteilen. Statt unter kritischem Einbezug der Verfassung und Gesetzgebung der jeweils betroffenen Länder, wird die Rechtsprechung unter Umgehung der nationalen Gesetzgeber «dynamisch» entwickelt und zu einem eigenen Massstab erhoben. Als Souverän dieses Landes wehre ich mich gegen diese Zustände und sage Ja zur Selbstbestimmungsinitiative. Peter Brodbeck, Landrat SVP
TROTTE ARLESHEIM
Bilder, die Ihr Herz hüpfen lassen Die Ausstellung «Exklusiv – Inklusiv» zeigt Plakate aus einer Sammlung von mittlerweile über 50 Motiven: lebensfrohe, künstlerische Bilder mit Wortkreationen, die so echt sind, dass sie uns in unserer oft so oberflächlichen Welt mitten ins Herz treffen. Die meisten dieser Bilder stammen von der heute 22-jährigen Helena Kisling. Sie wurde mit einer seltenen, alle Organe betreffenden Krankheit geboren und hat zudem Epilepsie. Der Impuls zur Zusammenarbeit mit ihrer Mutter kam von Helena Kisling selbst. Eines Tages schnappte sie sich ein unfertig gemaltes Bild der Mutter, nahm einen Stift und sagte: «Auge, Auge, Nase, Muul, wo lacht und fertig isch s’ Grossmami mit de grosse Ohre». Die Mutter war erstaunt und begeistert und stellte ihrer Tochter weitere Lein-
wände zur Verfügung. Im Lauf der Jahre entstanden unzählige Bilder. Mit der Zeit wurde die Zusammenarbeit auch auf andere Menschen mit einer Behinderung ausgeweitet. Die Plakate mit ausdruckstarken künstlerischen Motiven und hintersinnigen Wortkreationen von Menschen mit Behinderungen machen ihren unschätzbar wertvollen Beitrag an die Gesellschaft sichtbar. Sie zeigen Bilder, die Ihr Herz zum Hüpfen bringen, Ihre Bauchmuskeln stärken und Ihre Gehirnzellen aktivieren. Die Vernissage findet am 2. November um 18 Uhr statt. Bis zum 11. November können Sie die Ausstellung im Obergeschoss der Trotte samstags und sonntags jeweils von 11 bis 16 Uhr und am Freitag von 15 bis 19 Uhr besuchen. Die Kulturkommission Arlesheim
GESCHÄFTSWELT
Metzgete-Buffet
WELTGRUPPE
Risotto-Essen im Domhof Am 28. Oktober lädt die Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia herzlich ein zum Risotto-Essen. Ab 12 Uhr verwöhnen wir Sie gerne im Domhof mit einem leckeren Steinpilz-Risotto. Wie immer geht der Erlös an unsere Bildungsprojekte in In-
dien, Haiti und Syrien. Mit neuen Informationen halten wir Sie auf dem Laufenden. Kuchen und Dessert-Spenden nehmen wir sehr gerne am Anlass entgegen. Für die Weltgruppe: Claire Zaia
GESCHÄFTSWELT
Wie steht es um Ihre Immunabwehr? PR. Wer ein starkes Immunsystem hat, ist weniger anfällig für Erkältungen und Grippe-Erkrankungen. Dank immer neuer Forschungsergebnisse sowie jahrelanger Erfahrung mit erprobten Präparaten, steht uns heute eine grosse Palette von verschiedenen Produkten und Möglichkeiten zur Immunstimulierung zur Verfügung. Die Belastung durch Stress, zu wenig Schlaf, Nikotin- und Alkoholkonsum kann durch eine gesunde und vitaminreiche Ernährung oft nicht ausreichend ausgeglichen werden, um gesund durch den Winter zu kommen. Die Firma Boiron bietet mit Influenzinum ein homöopathisches Mittel an, welches das Immunsystem gegen die saisonale Grippe schult. Aus dem gleichen Haus ist Oscillococcinum erhältlich, welches in der Zeit der Spanischen Grippe entwickelt wurde und sich seit damals gegen Erkältungskrankheiten bewährt hat. Bei Menschen mit Erkäl-
tungsneigung lassen sich die beiden Mittel gut kombinieren, um das Immunsystem optimal zu unterstützen. Unter den Heilpflanzen ist der Sonnenhut (Echinacea) ein effizientes Stimulans für das Immunsystem. Neben Amavita Echinacea Tropfen führen wir das Sortiment der A. Vogel Echinaforce Produkte. Auch der Zustand der Darmflora hat einen grossen Einfluss auf Ihre Immunabwehr. Mit Vitafor probi-immun wird die Darmflora mit Milchsäurebakterien versorgt, die enthaltenen Vitamine D3 und B12 sowie Folsäure sind wichtige Bausteine für die Immunabwehr. So stärken Sie sich von innen gegen die kalte Jahreszeit. Ab sofort können Sie sich bei uns in der Apotheke auch wieder gegen die Grippe impfen lassen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich zur Unterstützung Ihrer Immunabwehr von unserem kompetenten Team beraten. Amavita Apotheke Schneeberger
Ein Fest für alle Fleischliebhaber und Geniesser der traditionellen Spezialitäten ist die grosse Metzgete vom Donnerstag, 8. bis Samstag, 10. November im Hotel Gasthof zum Ochsen. Zusammen mit unserer Hausmetzgerei Jenzer lassen wir die Tradition der Hausmetzgete wieder aufleben und tischen in Hülle und Fülle wunderbare Spezialitäten auf. Geniessen Sie die Top 12 vom Freilandsäuli in Jenzer-Qualität. Jenzer’s «Bluthund» ist in der ganzen Region bekannt und beliebt. Serviert wird zudem ein Metzger Apéro und ein leichtes Dessert zum Abschluss. Der MetzgeteSchmaus findet im Ochsensaal an geselligen Tafeln statt und beginnt um 18.30 Uhr. Grosses Buffet 69 CHF pro Person, Kinder bis 18 Jahre 20 CHF. Neu: Wem das grosse Buffet zu viel ist, kann am Freitag-, Samstag- und Sonntagmittag einen Metzgete-Teller im Restaurant für 35 CHF geniessen. Sichern Sie sich schnell Ihren Platz unter 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch.
TROTTE ARLESHEIM
Weissherbst: Auslese diverser Werke Für den ehemaligen Mathematiklehrer am Gymnasium Münchenstein Hans Peter Hirschi ist die künstlerische Tätigkeit seit mehr als 45 Jahren Teil des Lebens. In verschiedenen Abschnitten des Lebens spielten unterschiedliche Techniken eine Rolle. Immer wieder stand die Aquarellmalerei im Vordergrund. Viele Jahre setzte er sich intensiv mit Radiertechniken auseinander, um sich dann primär dem Farbholzschnitt zu widmen. Das Malerische und die Farbigkeit wurden gegenüber dem Zeichnerischen wichtiger. Radierung und Holzschnitt haben eine starke handwerkliche Komponente, die ihm sehr entgegenkam. Seine Liebe zum Handwerk hat ihn auch zum Schnitzen und zur Herstellung von Holzskulpturen geführt. Der Titel «Weissherbst» lässt sich mit dem Zeitpunkt der Ausstellung in Verbindung bringen. Da ist zum einen das eigentliche Datum in Herbst, da ist aber auch die Verbindung zur «Spätlese», um im Weinjargon zu bleiben: Hans Peter Hirschi hat seit 1984 nicht mehr ausgestellt und zeigt nun in dieser Ausstellung seine «Auslese» verschiedenster Werke unterschiedlicher Techniken. Seine Collagen, die alte Radierungen und neuere Holzschnitte und Aquarelle vereinen, zeigen sein zunehmendes Interesse an den Zusammenhängen und dem Blick auf das Ganze. Zeit also, seinem Schaffen der letzten mehr als 30
Jahre in der Ausstellung zu begegnen. Verpassen Sie diese Gelegenheit nicht: vom 3. bis 11. November, samstags und sonntags jeweils von 11 bis 17 Uhr, Montag bis Freitag jeweils von 14 bis 19 Uhr im Erdgeschoss der Trotte Arlesheim. Die Vernissage findet am Freitag, 2. November ab 18 Uhr statt. Die Kulturkommission Arlesheim
ARLESHEIM
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
REGIERUNGSRATSWAHL 2019
GESCHÄFTSWELT
Sparen auf Kosten der Gesundheit?
Malaktion in der Boutique «La petite Provence»
Die Krankenkassenprämien: eine riesige finanzielle Belastung für viele Haushalte. Um diese Belastung etwas abzufedern, gibt es die Prämienverbilligung. Besonders für Felix Eichenlaub Menschen mit ge(SP) ringerem Einkommen sind diese von riesiger Bedeutung. Seit 2010 sind die Durchschnittsprämien um rund einen Drittel gestiegen. Die ausbezahlten Prämienverbilligungen etwa im Gleichschritt um denselben Betrag. Doch unser Kanton Baselland kürzte in derselben Zeit die Beiträge von 52 Millionen auf 24 Millionen! Hier spart der Kanton ganz klar auf Kosten der tieferen und mittleren Einkommen!
PR. Am Samstag, 20. Oktober fand im Rahmen des Arlesheimer Herbstmarktes in der Boutique «La petite Provence» ein aussergewöhnlicher Event statt. Der in der Region wohnhafte, bekannte Pop-Art-Künstler und Autor Roland Schmutz, bemalte während des ganzen Tages seine begehrten Pflanztöpfe. Er zeigte einen Einblick in seine Arbeitsweise und künstlerische Kreativität. Seinem Hauptsujet Städte, entspringen immer wieder auch schweizerische Motive. So kreiert er zum Beispiel «Dorftöpfe». Man findet neben Arlesheim auch den Reinacher-, Dornacher-, Aescher-, Münchensteiner- oder Allschwiler Topf. Auch konnten die Besucherinnen ihren ganz eigenen Topf, mit einem Sujet nach Wunsch, anfertigen lassen. Neben den Töpfen gab es auch einige der einzigartigen 3-D Pop-ArtBilder von Roland Schmutz zu bestaunen. Bekannt wurde sein Schaffen durch das über 7 Meter lange Basler Bild. (Bericht im «Wochenblatt» von 15. März 2018) oder seine Pop-Art-Geschenkböxli für die Pro Innerstadt.
Ganz nach ihrem Motto «Wohnen – Schenken – Wohlfühlen» kümmerten sich die drei sympathischen Damen der Boutique «La petite Provence» auch um das leibliche Wohl ihrer Kunden. Ein Gourmettisch voller Köstlichkeiten rund um Speiseöle und -essige, empfing die Kunden zum Degustieren. Das weitere, liebevoll ausgesuchte Sortiment
THEATER AUF DEM LANDE
FC ARLESHEIM
Canzone napoletana
Stiftung FC Arlesheim: Neue Köpfe
Die für den 26. Oktober angesetzte Veranstaltung «Der Spaziergang» mit Jürg Kienberger und Ueli Jäggi muss leider aus Krankheitsgründen abgesagt werden. Kurzfristig konnten wir die mitreissende Kabarettistin Rosetta Lopardo für diesen Abend gewinnen. Mit ihrem Programm «La Stracciatella», wortwörtlich übersetzt «die Zerissene», verbindet sie Blocher mit Berlusconi, den amoretauglichen Fiat 500 mit fonduegeschwängerten Alphütten. Sie ist eine Rösti Quattro Staggioni, aber auch mal ein Wurstsalat all’arrabiata. Neapolitanisches Temperament wird mit schweizerischem Uhrwerk in gesungenen und erzählten Geschichten charmant gepaart. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Bruder und Musiker Enzo Lopardo, der etliche canzone napoletana neu arrangiert hat. Freuen Sie sich auf einen bunt schillernden Abend und ein Stück dolce far niente! Tickets können unter info@tadl.ch reserviert, in der Buchhandlung Nische in Arlesheim oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Barbro Hartmann
Vor zwölf Jahren gründete der FC Arlesheim eine Stiftung, die sich der gezielten Unterstützung und Förderung der Mannschaften im sportlichen und gesellschaftlichen Bereich verschrieben hat. Im fünfköpfigen Stiftungsrat kam es vor kurzem zu einer Stabübergabe: Die drei langjährigen und engagierten Mitglieder Beat Baumann, Alois Schmidlin und Chris Gut zogen sich zurück. Die Stiftung dankt den drei abtretenden Kollegen sehr herzlich für Ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit. Sie wurden in Anerkennung ihrer Arbeit zu Freimitgliedern des FC Arlesheim ernannt und werden der Stiftung und dem FC Arlesheim weiterhin freundschaftlich verbunden bleiben. An der Generalversammlung des FC Arlesheim wurden
Mit der Initiative soll keine Person mehr als 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben. Der Kanton kann nicht weiter auf dem Buckel der Ärmsten sparen. Der maximale Wert, der als Prämienverbilligung ausbezahlt werden kann, ist die sogenannte Richtprämie. Man könnte meinen, dass die Richtprämie abhängig von den realen Prämien ist. Doch weit gefehlt: Die Richtprämien werden als politisches Mittel durch den Regierungsrat bestimmt, unabhängig von den effektiven Kosten. Es kann doch nicht sein, dass eine reale finanzielle Belastung rein politisch mit der Richtprämie bestimmt werden kann! Dieser Betrag muss an die effektiven Kosten geknüpft werden, so wie es die Initiative vorsieht. Deshalb braucht es am 25. November ein Ja zur Prämienverbilligung. Felix Eichenlaub, Landratskandidat SP Arlesheim
KLINIK ARLESHEIM
Rheuma und Gelenkbeschwerden Die chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung betrifft unsere so wichtige Bewegungsfähigkeit im Alltag und ist eine Herausforderung an unseren eigenen Umgang mit Schmerzen. In diesem Beitrag unserer Reihe «Gesundheitsforum» geben wir Ihnen die Gelegenheit, mehr über den Charakter der Erkrankung und die anthroposophisch-integrativen Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren. Möglichst früh nach Symptombeginn den Weg ins Gesunde wieder zu finden, ist aktuell eines der wesentlichen Ziele der Behandlung. Gerade hier kann die anthroposophische Medizin mit ihrem ganzheitlichen Ansatz helfen – und auch in späteren Stadien ein wertvolles Behandlungskonzept bieten. Jan-Dirk Monden, Facharzt für Innere Medizin und Oberarzt, führt gemeinsam mit der Physiotherapeutin Ute Vossen, beide tätig an der Klinik Arlesheim, durch das
Thema. Welchen besonderen Beitrag bietet die Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman in Bezug auf Schmerzreduktion und verbesserte Beweglichkeit im Körperlichen bis hin ins Seelische? Der Abend richtet sich an Betroffene und Angehörige, Menschen mit familiärem Risiko und alle, die Fragen zu diesem Thema haben. Das «Gesundheitsforum» der Klinik Arlesheim dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen am 1. November im Saal Pfeffingerhof. Jan-Dirk Monden, Facharzt Innere Medizin Ute Vossen, Physiotherapeutin
Theater auf dem Lande Freitag, 26. Oktober 2018 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Jürg Kienberger und Ueli Jäggi «Der Spaziergang» fallen aus An ihrer Stelle präsentieren wir Rosetta und Enzo Loparda mit
La Stracciatella Musikalisches Kabarett
Reservation: info@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim
«Dorftöpfe»: Roland Schmutz gab Einblick in seine künstlerische Kreativität.
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FOTO: ZVG
lädt, von kreativen Geschenkartikel bis zu wunderschönen Kunstkarten, zum Stöbern ein. Jede Kundin findet so das passende Geschenk für sich oder ihre Liebsten. Weiterhin in der Boutique im Sortiment bleiben die Töpfe und das Buch von Roland Schmutz. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.lyriclounge.ch.
Nicole Barthe, Benjamin Huggel und Balz Stückelberger neu in den Stiftungsrat gewählt. Alle drei verfolgen das Geschehen im FC Arlesheim als Eltern von aktiven FCA-Kids aus nächster Nähe und bringen zudem ihr Netzwerk und ihre spezifische Erfahrung in verschiedenen Bereichen in der Stiftung ein. Gemeinsam mit den bisherigen Stiftungsratsmitgliedern Heinz Burgener (Präsident) und Marco Streller werden sie als erstes die Schwerpunkte der Stiftung für die kommenden Jahre definieren mit dem Ziel, den vielen begeisterten Fussballerinnen und Fussballern im FC Arlesheim eine attraktive Unterstützung zu bieten. Stiftung zur Förderung des FC Arlesheim, Heinz Burgener, Präsident
LESERBRIEF
Selbstbestimmungsinitative Es gibt noch Leute, welche eigenständig Denken können. Sie kommen zu mir und fragen, ob diese Selbstbestimmungsinitiative gefährlich ist. Von Rechtsunsicherheit wird gesprochen, von Kündigungen von internationalen Verträgen und Aufhebung von Menschenrechten. Da sehe ich, was die Medien für Macht ausüben. Täglich wird man mit Halbwahrheiten bearbeitet, damit man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht. Dieser Zustand ist bedrohlicher als die Initiative. Diese Initiative will in der Bundesverfassung verankern, dass unser Recht wieder die oberste Rechtsquelle ist. Eine klare Ansage zur Rechtssicherheit. Die Rechte in der Bundesverfassung haben wir als Volk
freiheitlich entschieden. Bei Streitfällen haben wir am Schluss das Bundesgericht. Durch diese Ergänzung in der Bundesverfassung kann das Bundesgericht nicht mehr politisch entscheiden. Leider wurde das ab und zu gemacht. Deshalb müssen alle unsere Gerichte wieder die Rechtsprechung ohne Politik sprechen können. Diese Handlungsweise haben alle Länder, sogar die EU. Die Initiative will die Rechtssicherheit wieder ins richtige Lot setzen. Die Praxis und nur die Praxis zeigt uns, wie es weiter geht. Die vielen Fantasien von den vielen Organisationen halten uns von dieser wichtigen Entscheidung ab. Angst ist kein guter Ratgeber. Darum stimme ich Ja. Roger Pfister
17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch
15.30 Ökumenische Gedenkfeier im Saal der «Obesunne» für die in der «Obesunne» verstorbenen Mitmenschen mit Pfarrer Matthias Grüninger und Theologin Nadia-Miriam Keller
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
HOSPIZ IM PARK
Zu Gast in der reformierten Kirche Das Hospiz im Park gedenkt auch in diesem Jahr der im Hospiz verstorbenen Menschen zusammen mit Angehörigen und Freunden. Die Feier findet in der reformierten Kirche in Arlesheim statt.
Zu diesem Anlass möchte das Hospiz auch weitere Menschen herzlich einladen. Menschen, die einen Verlust erlitten haben, oder ganz einfach Menschen, die Freude an bewegender Musik und besinnlichen Gedanken haben. Hannah Medlam singt und das erweiterte Ensemble London Baroque spielt Werke von John Dowland, Johann S. Bach, Georg F. Händel, Henry Purcell und Lukas Medlam. Den besinnlichen Teil gestalten Pfarrer Beat Müller und Pfarrer Matthias Grüninger. Auch ein Kerzenritual findet statt. Die festliche Gedenkfeier findet am Sonntag, 4. November um 17 Uhr statt, siehe Inserat. Vreni Grether
Samstag, 27. Oktober 15.30 Arlesheim, Obesunne: Ökum. Totgengedenkfeier 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Oktober 9.45 Münchenstein, Manglaraltosonntag: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Kinderfeier, anschl. Apéro und Mittagessen im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, Anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 31. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Allerheiligen: Donnerstag, 1. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola Allerseelen: Freitag, 2. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedenken Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 25. Oktober 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Herbstgold» – Pfarrer Matthias Grüninger zeigt Herbstbilder Freitag, 26. Oktober 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche «S’gääle Ding» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team Samstag, 27. Oktober
Sonntag, 28. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu 1. Kor. 15: «Nichts bleibt was sich nicht wandelt». Anschliessend Kirchenkaffee – Sonntagschule 10.00, Einteilung Krippenspiel im Kirchgemeindehaus Dienstag, 30. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 31. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 19.00 bis 21.00 In der Polarität von Aufglühen und Verglühen im Kirchgemeindehaus Bibellektüre nach der Aufklärung mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
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ARLESHEIM
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
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der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15
FREUNDE DES DOMES ZU ARLESHEIM
EINLADUNG Öffentliche Domführung Sonntag, den 28. Oktober 2018 15.00 Uhr Immer am letzten Oktobersonntag sind Sie alle herzlich eingeladen, unseren Dom näher kennen zu lernen. Warum er in Arlesheim steht, welches seine Bedeutung ist und vieles mehr kann uns, wie kein anderer, Peter Koller erklären. Selbstverständlich wird auch die SilbermannOrgel ertönen. Die Führung ist für Sie kostenlos und dauert zirka eine Stunde. Wir freuen uns, wenn wir Sie an diesem Tag im Dom begrüssen dürfen. Ihr Verein der Freunde des Domes zu Arlesheim
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TODESFÄLLE Arlesheim Peter Jacques Merkt, geb. 28. Juli 1939, gest. 2. Oktober 2018, von Oberwil BL (Baselstrasse 11, 4144 Arlesheim). Wurde bestattet. Christine Gertrud Stoll-Eich, geb. 25. Juli 1922, gest. 15. Oktober 2018, von Arlesheim BL, Lupfig AG, Schinznach AG (Baselstrasse 1, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Dienstag, 30. Oktober 2018, 14.15 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim. Willy Ernst Thommen, geb. 28. November 1924, gest. 17. Oktober 2018, von Basel (Blumenweg 11, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Mittwoch,
31. Oktober 2018, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach Esther Rita Stark, geb. 19. April 1946, gest. 22. Oktober 2018, von Zwingen BL (Zentrum Passwang, Breitenbach). Die Erdbestattung findet am Freitag, 26. Oktober 2018, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Zwingen statt. Reinach Lisa Jaquiéry-Heckendorn, geb. 18. August 1930, gest. 18. Oktober 2018, von Démoret VD, Donneloye VD, Mou-
don VD, Lucens (Brenles) VD (Schalbergstrasse 39, 4153 Reinach). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 25. Oktober 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Otto Roth-Schneider, geb. 28. Oktober 1925, gest. 9. Oktober 2018, von EbnatKappel SG (Talackerstrasse 3, 4153 Reinach). Wurde bestattet. Hans-Peter Trachsel, geb. 28. Juni 1946, gest. 22. Oktober 2018, von Basel, St. Stephan BE (Eulergasse 10, 4153 Reinach). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 6. November 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Eleigge bisch is Läbe cho, Elei muesch wider use goh. Du treisch di Seel vo Stärn zu Stärn, Wohär? – Wohee? – Mer wüsstes gärn, Und zmitts in vo Geburt und Tod Lyt alli Säligkeit und Not. Sophie Haemmerli-Marti
Traurig, aber voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester
Gertrud Stoll-Eich 25. Juli 1922 – 15. Oktober 2018
Nach einem erfüllten Leben starb sie in Frieden. Wir trauern um sie in Dankbarkeit, um die Fülle an Güte und Sorge, mit der sie uns stets umgeben hat.
Judith Stoll-Brügger Maria Barbara Stoll und Olivier Berger mit Ronja Tobias Stoll und Christel Chappuis Barbara Stoll Daniel Stoll und Sibylle von Heydebrand u.d. Lasa Jean-Pascal Stoll Cédric Stoll Beat Stoll Antoine Stoll Clémence Stoll Guillaume Stoll Marie-Madeleine Saillen Stoll Elisabeth Stückelberger-Eich und Anverwandte Abdankungsfeier am Dienstag, 30. Oktober 2018, um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizerischen Vogelwarte, 6204 Sempach, Postkonto 60-2316-1. Traueradresse: Familie Stoll, Baselstrasse 1, 4144 Arlesheim
Abschied / Danksagung von unserem herzensguten Opi
Peter Jacques Merkt-Brunner 28. Juli 1939 – 2. Oktober 2018
Plötzlich bist du gegangen. Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind.
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für all das Liebe, alle Freude, die Peter in seinem Leben erfahren durfte – Danke für die Fürsorge und Unterstützung die wir in der Zeit um seinen Tod erleben durften – Danke
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Offenbarung 21,1
Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt» Im «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10.00 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20 Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12.00 Uhr; 13.30 bis 17.00 Uhr Freitag: 7.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr
für die tatkräftige Unterstützung, vom Krankentransport-Personal der Familie Käch und dem Notfallarzt Hrn. H. R. Keller – Danke für die ergreifende Grabrede von Hrn. Christian Grichtin, Basel – Danke dem Friedhofpersonal Gempen – Danke für die gelungene Grabdekoration der Firma Blumenwiese Dornach – Danke den Jagdbläsern Arlesheim, danke, danke – Danke für die Begleitung von mittragenden Menschen auf seinem letzten Weg – Danke für die langjährige Betreuung von Hrn. Dr. Wegener, Dornach – Danke Auf Wunsch des Verstorbenen haben wir mit der Familie in aller Stille Abschied genommen.
Die Trauerfamilie
Annemarie Merkt, Hofi, Sarah Jessica, Nico Arlesheim, im Oktober 2018
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
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Handy – Fluch oder Segen?
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 511 60 00, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 462. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 29. Oktober 2018, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Kurze Sitzung ohne Pause TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 461. Sitzung vom 24. September 2018 2. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro an Stelle des zurückgetretenen Stefan Hänggi SVP 3. Interpellation Nr. 755 von Mikula Thalmann SP Prämieninitiative Schriftliche Antwort des Gemeinderates 4. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zum Antrag der Fraktionspräsidien an den Einwohnerrat Asylheim-Affäre Büroantrag: Beratung 5. Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit
BSG zur Vorlage Nr. 1157/17 des Gemeinderates Totalrevision des Reglements über Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause Büroantrag: Beratung 6. Postulat Nr. 475/18 von Sven Leisi, PlaKo Steuerveranlagungen durch Kanton? 7. Allfällige neue persönliche Vorstösse 8. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich
DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeinde Reinach: Neue Telefonnummer ab sofort Per sofort ist die Gemeinde Reinach unter einer neuen Telefonnummer erreichbar: 061 511 60 00. Die alte Nummer läuft noch bis Ende 2018 parallel weiter. (Fortsetzung auf Seite 10)
Abfuhrdaten
30. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.
Versunken im Smartphone: Für Jugendliche ist das Smartphone fester Bestandteil des Lebens – immer und überall.
Ein Diskussionsabend am Dienstag hat gezeigt: Jugendliche benutzen ihr Handy viel. Dabei sind die Eltern nicht nur gute Vorbilder. Caspar Reimer
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as Smartphone ist omnipräsent. Ein Alltag ohne die technisch raffinierten Geräte scheint insbesondere bei Jugendlichen nicht mehr möglich: Gemäss einer Studie benutzen 99 Prozent der Schweizer Jugendlichen heute ein Smartphone, über 90 Prozent davon benutzen ihr Gerät und somit auch das Internet täglich. Ein Umstand, der besonders Eltern beschäftigt. Deshalb hat die Informationsplattform «Reinach redet» am vergangenen Dienstagabend zu einem Diskussionsabend unter dem Titel «Handy – Fluch oder Segen?» ins Zentrum Erlenhof eingeladen. Der Einladung gefolgt waren einige Jugendliche, aber vor allem Eltern, die sich Gedanken über den Medienkonsum ihrer Kinder machten. «Für die Jugendlichen ist es sehr wichtig, vernetzt zu sein, wobei das Zu-
gehörigkeitsgefühl und die Kommunikation unter Gleichaltrigen eine grosse Rolle spielt», so Jugend- und Schulsozialarbeiter Lukas Mühlemann. Zudem bieten die digitalen Netzwerke einen Freiraum. «Was für uns Eltern früher stundenlanges Telefonieren war, sind heute Whats App, Instagram oder Onlinespiele.» Ob der Handykonsum Züge einer Sucht annimmt, lässt sich nicht unbedingt an der Anzahl Stunden erkennen, in denen das Kind mit dem Gerät beschäftigt ist: Erst wenn sich ein Jugendlicher zurückzieht oder andere Interessen vernachlässigt, müsse man hellhörig werden. Sozialpädagoge Oliver Widmer plädierte dafür, mit den Kindern klare Regeln für die Mediennutzung aufzustellen – daran müssten sich aber auch die Erwachsenen halten. «Als Erwachsene sollten wir uns fragen, ob wir denn wirklich Vorbilder für unsere Kinder sind», so Mühlemann. Es ist bereits erwiesen, dass es sich nachteilig auf das Beziehungsverhalten von Heranwachsenden auswirkt, wenn sie als Kleinkind erleben, dass sich Mamma oder Papa mit dem Handy statt mit ihnen beschäftigen. Problematische Inhalte Kritisch beurteilt wurde die Selbstdarstellung von Jugendlichen in sozialen Netzwerken und der Konsum proble-
matischer Inhalte: So geben etwa 76 Prozent der Jungen an, brutale Videos im Internet gesehen zu haben. «Vieles, was Jugendliche im Internet sehen, ist nicht gut», betonte Schulsozialarbeiterin Silvia Salathe. Wichtig sei es deshalb, dass sich die Eltern zusammen mit den Kindern über die Nutzung solcher Medien unterhalten, einen kompetenten Umgang erlernen. Erlenhof-Geschäftsführer Pascal Brenner gab ausserdem zu bedenken: «Oft ist es so, dass sich der Medienkonsum im Laufe des Älterwerdens reguliert.» Auf lautlos schalten Der Fokus lag am vergangenen Dienstag auf dem Umgang der Eltern mit dem Medienverhalten ihrer Kinder, doch wurden auch Erfahrungen rund um das Smartphone allgemein erläutert. Der Anspruch, rund um die Uhr erreichbar zu sein und möglichst zeitnah auf Nachrichten zu antworten, führt bei Erwachsenen vermehrt zu Stress: «Das ewige Klingeln und Piepsen ging mir auf die Nerven. Mittlerweile habe ich mein Handy immer auf lautlos. Ich schaue dann drauf, wenn es mir passt.» Diverse Apps bieten zudem die Möglichkeit, den eigenen Smartphone-Konsum zu kontrollieren. «Den Stress mit dem Handy erzeugen wir eigentlich selber», so ein weiteres Votum.
KULTUR IN REINACH
EINWOHNERRATSBUMMEL
Humus ist zurück mit «Wer, wenn nit wir?»
Für einmal Spass statt Politik
Nach ihrer erfolgreichen Schweizerpremiere vom vergangenen Jahr kehrt die Kärntner Kultband Humus kommenden 3. November zurück nach Reinach mit ihrer neuen CD «Wer, wenn nit wir?» Das Geheimnis des Erfolges der fünf Musiker ist der spezielle Saitenklang, die eigenen Texte und Balladen, die sie mit ihren prägenden Stimmen einfühlsam interpretieren. Daraus entwickeln sie ihren unverkennbaren, packenden Humus-Sound. Gleichzeitig begeistert Humus mit bekannten musikalischen Delikatessen aus früheren Zeiten und begeistern das Publikum, wie vergangenes Jahr in Reinach, mit ihrem Feuerwerk an frischer Spontanität und Esprit. Ein bereichernder musikalischer Abend zum geniessen. Dazu kommt, dass die Besucherinnen und Besucher dank den mit Leidenschaft gekochten Speisen und den Getränken der Nuscheliwaggis sich auch kulinarisch verwöhnen lassen können. Der Restaurationsbetrieb in der Weiermatthalle an der Egertenstrasse 20 startet am 3. November um 18 Uhr. Zu dieser Zeit öffnet auch die Abendkasse. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Der Konzerteintritt beträgt 30 Franken. Sie können sich bereits jetzt ihren Platz reservieren entweder unter 075 417 34 66 oder bestellung@humus-kaernten.ch. www.kir-bl.ch Heiner Leuthardt
Bei herrlichem Herbstwetter fand der diesjährige Reinacher Einwohnerratsbummel statt. Am Vormittag drehte der Einwohnerrat eine Runde in der Welt der Süssigkeiten: Mit einem einmaligen Einblick hinter die Kulissen des Läckerli-Huus in Frenkendorf liessen die Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte die Welt der Politik eine Weile hinter sich: Viele Köstlichkeiten ermunterten die Gemüter und der Einblick in die Produktion war sehr interessant und lehrreich. Der Nachmittag gehörte voll und ganz dem vor nicht allzu langer Zeit wiedereröffneten Predigerhof. Nach einer bilderbuchhaften Führung in die dortige Tierwelt durch Frau Jasna Bay und Herrn Joel Gross – sie bewirtschaften den Predigerhof – konnten sich die Gemeinde- und Einwohnerräte frei auf dem Gelände des Predigerhofs bewegen. Die Einen bevorzugten die Kegelbahn, andere genossen Spaziergänge oder aber sassen gemütlich im Garten des Predigerhofes bei einem unterhaltsamen Schwatz. Jean-Pierre Meury hat uns mit schönen Klavierklängen verwöhnt – ab und zu durften wir unsere Stimmbänder zum Singen animieren. Kulinarisch wurden wir beim Apéro und beim Nachtessen von der Wirtin Christine Krieg und Koch Janis Wicki köstlich versorgt. Nach einem wunderschö-
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nen Tag begaben sich Gemeinde- und Einwohnerräte zu Fuss vom Predigerhof auf den Heimweg. Caroline Mall
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REINACH
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
Amtliche Publikationen
REINACH
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Volksabstimmung vom 25. November 2018 Am 25. November 2018 entscheidet das Stimmvolk über folgende Vorlagen: • Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»; b) Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)»; c) Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten; • Kantonale Vorlagen: d) Änderung des Steuergesetzes vom 28. Juni 2018, Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen formulierten Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» («Wohnkosten-Initiative») vom 26. Oktober 2017; e) Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» («Prämien-Initiative») vom 22. Juni 2017; f) Teilrevision des Gerichtsorganisations- und Prozessrechts (Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte). Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustellund Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag.
Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 2. November 2018 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).
Initiative gegen vergoldete Strassen und aufgezwungene Schikanen! Bei der Publikation des Initiativtextes im Wochenblatt (Ausgabe vom 18. Oktober 2018) haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Nachfolgend die korrekte Version: Unsere Vorfahren haben aus Feldwegen Strassen gebaut, die nach und nach zu unserer Freude geteert wurden. Seit einiger Zeit stellen wir fest, dass in Reinach trotz Temporeduktionen in den meisten Quartieren unnötige, teure Strassenkorrekturen vorgenommen werden, die niemand wünscht und die auch nicht vom Kanton vorgeschrieben werden. Zudem werden Strassen künstlich verengt, wo seit Jahrzehnten keine Gefahrenquelle besteht. Rollator-/Rollstuhlfahrer sowie Radfahrer müssen unnötige Absätze überqueren, die es bisher nicht gab. Verengte Strassenkorrekturen zwingen grosse LKWs oder Fahrzeuge mit Anhängern in ohnehin unübersichtlichen Kurvenbereichen auf Trottoirs und werden so zur potentiellen Gefahr für Fussgänger, vor allem für Kinder und ältere Menschen. Ohne ersichtlichen Grund werden damit neue Gefahrenquellen geschaffen. Bäume und Büsche, die in diesen Bereichen gepflanzt werden sollen, verschlimmern diese Situation noch. Unter Strassenhindernissen verstehen wir: • Strassenverengungen, die mehr gefährden als der Sicherheit dienen • Trottoirüberfahrten mit Absätzen, die unnötig sind • gesetzlich nicht vorgeschriebene Absätze bei den Tramhaltestellen • teure Granitabsätze, Pflästerungen jeglicher Art ohne Nutzen bei Nebenstrassen/Sackgassen in die Sammelstrassen Wir fordern: • auf Strassenverengungen zu verzichten, dass diese von allen Verkehrsteilnehmern wie bis heute sicher befahren oder begangen werden können • dass die bestehenden Trottoir-/Strassenübergänge mit Absätzen (Sturz- und Stolperfallen) strasseneben angepasst werden, dass diese hindernisfrei überwindbar werden (Fortsetzung auf Seite 11)
AUS DER GEMEINDE
11. Ausgabe «Kunst in Reinach» mit Young Art Schon zum 11. Mal findet im Reinacher Gemeindehaus die regionale Verkaufsausstellung «Kunst in Reinach» statt. Vom 2. bis 4. November 2018 ist es wieder so weit: 31 Künstlerinnen und Künstler, davon 7 Nachwuchskunstschaffende aus der Region, verwandeln das Gemeindehaus in ein Kunsthaus. Die Reinacher Verkaufsausstellung, die alle zwei Jahre im November stattfindet, ist ein Publikumsmagnet. Kein Wunder, denn was hier eine freiwillig tätige Arbeitsgruppe auf die Beine stellt, kann sich durchaus mit der Konkurrenz messen lassen. Seit Monaten sind Gabriela Endress, Carole Ruppeiner und Carmen Küpfer daran, die Kunstschaffenden für die Ausstellung sorgfältig auszusuchen. Sie haben viele Dossiers studiert, Ateliers besucht und Gespräche geführt. Gemeinsam mit der Kulturverant-wortlichen der Gemeinde Reinach wurde Organisatorisches diskutiert, Sponsoren angefragt und vieles mehr. Auch der Werkhof und die Gebäudebewirtschaftung der Gemeinde Reinach sind gefragt, wenn ein reibungsloser Aufbau und Ablauf dieser beliebten Kulturveranstaltung realisiert werden soll. Für die Künstlerinnen und Künstler der nahen und etwas ferneren Umgebung ist «Kunst in Reinach» attraktiv, da sie hier ihre Werke gegen eine kleine Unkostenbeteiligung ausstellen können und nur einen Obulus an die Gemeinde zahlen, falls sie etwas verkaufen. Damit leistet die Gemeinde Reinach einen wertvollen Beitrag an das Kunstschaffen der Region.
Maler Reinach & Muttenz das Sponsoring der Young Art übernommen. Damit ermöglicht die Firma den jungen Künstlerinnen und Künstlern eine kostenlose Teilnahme. Durchführung nur dank regionalen Sponsoren möglich Nur dank treuen und auch neuen Sponsoren, die einen finanziellen Beitrag, ein Naturalsponsoring oder einen Kostenerlass leisten, kann die Gemeinde Reinach diesen Grossanlass weiterhin durchführen. Für dieses Engagement und das Vertrauen, das sie der Gemeinde Reinach und der organisierenden ‹Arbeitsgruppe Kunst in Reinach› entgegenbringen, gebührt ein grosser Dank. Grosse Vielfalt, hohes Niveau Die grosse Vielfalt, das künstlerische Niveau und die Ausstellungsflächen im ganzen Gemeindehaus haben «Kunst in Reinach» zu einem Event werden lassen, der weit über die Grenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Die ausgewogene Auswahl an Kunstwerken verschiedenster Techniken zu einem bezahlbaren Preis macht «Kunst in Reinach» zu dem, was es ist: Eine beim Publikum und den Kunstschaffenden beliebte Ausstellung, die während eines Wochenendes Reinach zu einem Treffpunkt für Kunstinteressierte macht. Nebst Gemälden in verschiedenen Techniken werden auch unterschiedliche Skulpturen und Objekte gezeigt. Die Künstlerinnen und Künstler sind während der Ausstellung vor Ort und stehen dem Publikum auch für Gespräche zur Verfügung.
Publikumsmagnet: «Kunst in Reinach». Künstlerinnen und Künstler spiegelt die Trends und die Veränderungen wider und zeigt sich damit in ihrer ganzen Vielseitigkeit. Von ganz jungen bis zu arrivierten Künstlerinnen und Künstlern: «Kunst in Reinach» präsentiert einen Querschnitt durch Werke und Persönlichkeiten. Vernissage am Freitag, 2. November 2018 Am Freitag, 2. November 2018 eröffnet Gemeinderätin Christine Dollinger die Ausstellung um 18.30 Uhr mit einer Vernissage. Am Samstag ist «Kunst in Reinach» von 11 bis 18 Uhr für das Publikum offen, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Das Gemeindehaus ist während der ganzen Ausstellungsdauer frei zugänglich. Der Eintritt ist frei. Cafeteriabetrieb am Ausstellungswochenende Am Ausstellungssamstag und -sonntag betreibt der Verein AGLR Lebendiges Reinach im Treffpunkt Leimgruberhaus – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gemeindehaus – eine Cafeteria. Dank dem freiwilligen Engagement ermöglicht er den Kunstschaffenden, den Helferinnen und Helfern sowie den Besucherinnen und Besuchern eine kostengünstige Verpflegung.
Young Art: Förderung der jungen Kunstszene Anstelle einer Sonderausstellung werden in diesem Jahr erstmals junge Nachwuchskünstlerinnen und -künstler gefördert und es wird ihnen auf einer ganzen Etage eine Plattform für eine eigene Ausstellung geboten. Nach einer öffentlichen Ausschreibung hat die Firma Hell
Sorgfältige Auswahl der Kunstschaffenden Bei der Auswahl der Künstlerinnen und Künstler legt die Arbeitsgruppe stets Wert auf einen soliden Werdegang. Die kuratierten Werke zeigen auch in diesem Jahr einen guten Einblick in das aktuelle Schaffen der regionalen Kunstszene. Die Kreativität der ausstellenden
KULTUR IN REINACH
WBZ
Portraitfotografie «light and shade»
Auf die Plätze, fertig, Flohmarkt!
Die Reduktion auf schwarz und weiss und das Wechselspiel von Licht und Schatten stellt die Berufsfotografin Pascale Florio ins Zentrum ihrer Portraitserie, die sie unter dem Titel «light & shade» in der Reinacher Galerie Werkstatt vorstellt. Damit knüpft sie mit ihren Digitalaufnahmen an die klassische Fotografie an. Einst als Medium zum raschen Dokumentieren von Ereignissen, Menschen und Landschaften eroberte die Fotografie auch die Ebene der Kunst, losgelöst von dokumentarischen Aufgaben. Die künstlerische Ausdrucksweise erhielt durch die digitale Fotografie unermessliche Ausdrucksmöglichkeiten, bewahrt aber auch jene der klassischen Fotografie. Pascale Florio liebt die Reduktion auf das Wesentliche, um den Betrachter auf den Kern des Bildes zu lenken: den portraitierten Menschen. Durch die Reduktion auf schwarz-weiss, kombiniert mit dem meisterlichen Einsatz von Licht und Schatten schafft sie einfühlsame Portraits von Menschen. Sie versteht es deren Wesenheit, ähnlich einem Holzschnitt, aus der Fülle herauszuschälen. Die Vernissage der Ausstellung «light & shade» ist kommenden Freitag, 19.30 Uhr, in der Galerie Werkstatt, die im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 in Reinach angesiedelt ist. Die Ausstellung dauert vom 26. Oktober bis zum 11. November. Geöffnet ist sie wie folgt: Mi, 18 bis 20 Uhr, Sa und So, 14 bis 16 Uhr. An den Wochenenden ist die Künstlerin anwesend. Weitere Infos: www.kir-bl.ch. Beachten Sie auch, dass am Wochenende vom 2. bis 4. November die grosse regionale Ausstellung Kunst in Reinach stattfindet. Im Treffpunkt Leimgruberhaus führt AGLR Lebendiges Reinach zu folgenden Zeiten eine Caféteria: 3. November, 11–18 Uhr und 4. November, 11–17 Uhr. Heiner Leuthardt
WoB. Am Freitag, 26. Oktober, fällt um 17 Uhr der Startschuss für den viertägigen Flohmi im Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) in Reinach. Der beliebte Flohmarkt ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt und findet auf über 1400 Quadratmetern statt. Unzählige, fein säuberlich sortierte und attraktiv präsentierte Artikel begeistern ebenso wie ein Vintage-Bereich mit aufgearbeiteten Möbeln und interessanten Einzelstücken. Das WBZ-Flohmarkt-Team wird auch dieses Jahr wieder vom «Inner
Gemeinderat Reinach
Wheel Club Basel Wettstein» mit Warenspenden und tatkräftiger Mithilfe im Verkauf unterstützt. Und wie in den beiden Vorjahren findet am Sonntag, 28. Oktober, um 11 Uhr eine Jazz-Matinée der Loamvalley Stompers statt. Die in der Region bestens bekannte Jazz-Formation um Band-Leader Urs Aeby gibt ein Benefizkonzert zugunsten des WBZ. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Übrigens: Für durstige und hungrige Besucher empfiehlt sich das WBZ-eigene Restaurant «Albatros» mit wechselnden Tagesmenüs für eine gemütliche Pause.
GESCHÄFTSWELT
Welternährungstag und fair trade Es gehört zum Trend unserer Zeit, dass es für fast alle Themen, welche die Menschheit beschäftigen, einen speziellen Welttag gibt. Es gibt zum Beispiel den Weltfriedenstag, den Tag der internationalen Zivilluftfahrt, den Tag des Ehrenamts und unter vielen weiteren auch den Welternährungstag. Bei der aktuellen Inflation der Welttage ist die Gefahr gross, dass der einzelne Gedenktag an Bedeutung verliert oder gar nicht mehr wahrgenommen wird. Trotzdem möchte ich hier auf den Welternährungstag, der am 16. Oktober stattgefunden hat, speziell eingehen: Dieser soll darauf aufmerksam machen, dass weltweit immer noch viele Millionen Menschen Hunger leiden. Gemäss einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 16. Oktober 2018 ist in den letzten drei Jahren die Zahl der Hungernden um 40 Millionen auf 821 Millionen Menschen gestiegen. Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller schlägt im Interview mit der FAZ für Afrika vor, dass statt grossindustrieller Landwirtschaft bäuerliche Kooperationen gefördert
werden. Hier setzt der faire Handel ein, der es solchen Kooperationen ermöglicht, ihre Waren zu fair festgelegten Mindestpreisen und mit der Sicherung sozialer Rechte zu vertreiben. Der Claro-Weltladen in Reinach möchte mit dem Verkauf von fair trade-Produkten einen kleinen Beitrag dazu leisten. Sie sind herzlich willkommen, bei uns am Strittgässli 2 hineinzuschauen. Christine Fries-Gysin
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)
Einladung zur 2. Partizipationsveranstaltung zum Thema «Freiräume in Reinach» An drei Quartierrundgängen wurde im August 2018 gemeinsam über die Freiräume in Reinach diskutiert, die Analyse bewertet und Rückmeldungen entgegengenommen. Nun geht es einen Schritt weiter: An der 2. Partizipationsveranstaltung werden Grundhaltungen und Zielbilder zu den einzelnen Themenfeldern besprochen und gemeinsam die Stossrichtungen erarbeitet, um diese Ziele zu erreichen. Die 2. Partizipationsveranstaltung findet statt am: Mittwoch, 31. Oktober 2018 von 17.30 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des Gemeindehauses. Um den Anlass vorbereiten zu können, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an Frau Salomé Mall, Leiterin Mobilität und Aussenraum (salome.mall@reinach-bl.ch). Anmeldeschluss ist der 29. Oktober 2018.
Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 spielen Schülerinnen und Schüler von Jürg Denzinger (Querflöte), Maurice Imhof (Keyboard/Klavier) und Elisabeth Stähelin (Viola/Violine) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.
Anlässe in Reinach • 25. Oktober, 18.15-21.15 Uhr, «Klimafreundliches Heizen und Kühlen – so geht’s» (Anmeldung: www.ezs.ch/reinach2018), Gemeindesaal, Gemeindehaus • 25. Oktober, ab 19 Uhr, Albatros-Anlass «Wild auf Wild», WBZ, Aumattstrasse 71 • 26. Oktober, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 26. Oktober, 8.30-18.30 Uhr, Modeva Fashion Day, Modeva, Wielandstrasse 5 • 26.-29. Oktober, FR 17-21h, SA/SO 10-18h, MO 12-18h, WBZ Flohmarkt, WBZ, Aumattstrasse 71 • 27. Oktober, 8.45-12 Uhr, 24. Baselbieter Naturschutztag (Anmeldung bis 25.10.: marc.bayard@reinach-bl.ch), Treffpunkt: Ponyhof
• 27. Oktober, 10-14 Uhr, Kinderartikelbörse Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus • 27. Oktober, 19-20.30 Uhr, Chammerart – Klarinettenquartett mit Schlagzeug und Klavier, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 28. Oktober, 11-13 Uhr, Benefiz-Jazz-Matinée mit den Loamvalley Stompers, WBZ, Aumattstrasse 71 • 29. Oktober, 19.30 Uhr, 462. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal, Gemeindehaus • 31. Oktober, 17.30-20 Uhr, 2. Partizipationsveranstaltung zum Thema Freiräume in Reinach (Anmeldung bis 29.10.: salome.mall@reinach.bl-ch), Gemeindesaal, Gemeindehaus • 31. Oktober, 18 Uhr, Unsere Altersvorsorge – ein unlösbares Problem? (Anmeldung bis 25.10.: info@fdp-reinach.ch), Endress+Hauser AG, Kägenstrasse 2
Baugesuche 089/18 Gesuchsteller -Basellandschaftliche Gebäudeversicherung, Gräubernstrasse 18, 4410 Liestal – Projekt -Sanierung Mehrfamilienhaus und Liftanbau, Parz. 451, Aumattstrasse 5+7 – Projektverfasser -Fox Wälle Architekten, Altenmatteweg 2, 4144 Arlesheim
WIRTSCHAFTSFORUM BIRSECK
AU6 RAUM FÜR KUNST REINACH
Unsere Altersvorsorge
Vernissage Ausstellung «Anmut»
Der in Freiburg i. Br. tätige Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen ist Gast am kommenden Wirtschaftsforum Birseck. Er referiert zu einem Thema, das jung und alt immer stärker beschäftigt: «Unsere Altersvorsorge – ein unlösbares Problem?» Raffelhüschen hat viel publiziert, insbesondere zur Alterssicherung, Gesundheitsökonomie und Pflegevorsorge. Er ist ein mitreissender und humorvoller Redner, dem man gerne zuhört. Das anschliessende Podium mit dem Referenten, Klaus Endress, Melchior Buchs und Roger Rogenmoser soll die Argumente und Thesen vertiefen. Es ist erwünscht, dass sich das Publikum an der Diskussion beteiligt. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro serviert. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Er findet statt am Mittwoch, 31. Oktober um 18 Uhr bei der Endress+Hauser AG, Kägenstrasse 2, in Reinach. Bitte melden Sie sich an unter info@fdp-reinach.ch (siehe auch Inserat und www.fdp-reinach.ch). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FDP Reinach
Stimmungsvoll, dem Titel «Anmut» entsprechend, fand letzten Freitag die Vernissage im AU6 Raum für Kunst Reinach statt. Die zahlreichen Besucher der Ausstellung konnten sich mit den anwesenden Künstlern beim Apéro unterhalten. Die musikalischen Beiträge von Sinan Kunz (Saxophon) und Valentin Kunz (Gitarre) trugen zur heiteren Atmosphäre bei. Eine sinnvolle, anregende und zugleich in die Thematik von «Anmut» einführende Rede hielt der Gemeindepräsident Dr. Melchior Buchs. Seine Laudatio führte in die Geschichte und Bedeutung des Wortes Anmut, gleichzusetzen mit Grazie, ein Ausdruck für die Harmonie zwischen Sinnlichkeit und Geistigem. Beiden Künstlern hat er damit sozusagen aus der Seele gesprochen. Der Maler Arthur Schiesser gestaltet seine lichtumflossenen weiblichen Figuren in weichen, pasteusen Farben, vorwiegend in Rottönen. Der Bildhauer Michael Jaks schafft Skulpturen, die den Rhythmus des Lebens einfangen, dabei bedient er sich verschiedenster Steinarten, wovon jede zum besonderen Eindruck des Werkes beiträgt. «Ich lasse
WOHNBAUGENOSSENSCHAFT RYNACH
FAMILIENZENTRUM OASE
Altersgerechte Wohnungen
Kinderartikelbörse
PR. Wohnen im Alter ist in Reinach ein aktuelles Thema. Das waren sich die Initianten der 2007 gegründeten politisch wie konfessionell neutralen Wohnbaugenossenschaft Rynach bewusst. Ihr Ziel war und ist es, altersgerechten Wohnraum zu realisieren, der gehobeneren Ansprüchen entspricht. Im Quartier Bodmen fanden sie ein ideales Gelände, das nahe dem Reinacher Ortskern liegt und sich zugleich in einem ruhigen Quartier befindet. Insgesamt werden 40 Wohnungen entstehen, von denen die ersten bereits im Dezember bezugsbereit sein werden, die letzten kommenden März. Angeboten werden 2,5, 3,5 und 4,5 Zimmerwohnungen. Kommenden Samstag, 27. Oktober, können Interessierte von 10 bis 12 Uhr Muster-
Nach diesem ausserordentlich langen Sommer fällt es uns schwer, uns auf die kältere Jahreszeit einzustimmen. Aber der Oktober geht bald zu Ende und egal wie warm es in den letzten Wochen war, stehen doch kühle Tage vor uns. In der OASE bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihre Kinder für den Herbst und Winter einzudecken. Am Samstag, den 27. Oktober von 10 bis 14 Uhr findet unsere Kinderartikelbörse im Treffpunkt Leimgruberhaus statt. Dort finden Sie ein grosses und preiswertes Angebot an gut erhaltenen Kleidern und Schuhen, sowie Spielzeug, Bücher, Sportartikel und mehr für Babys und Kinder. Nach erfolgreichem Einkauf können Sie in unserer Cafeteria bei einem Schwatzmit Kaffee und Kuchen verweilen. Am 14. November bieten wir einen SpieleNachmittag für Kinder und am Freitag, den 23. November ein Laternenfest für die ganze Familie an. Mehr Infos in der OASE oder online. Das OASE-Team
JA zur «Hornkuh-Initiative» Mit Zunahme der Intensivtierhaltung hat auch das Ausbrennen der Hörner bei Kühen, Ziegen und Co. stetig zugenommen, da horntragende Tiere einen grösseren Platzbedarf haben. Heute besitzen lediglich noch rund 10 Prozent der Tiere ihre Hörner. Die sogenannte Hornkuh-Initiative hat deshalb zum Ziel, aufgrund des grösseren Bedarfs an Stallfläche diejenigen Landwirtschaftsbetriebe finanziell zu unterstützen, die ihren ausgewachsenen horntragenden Tieren die Hörner wie gewachsen belassen. Ich befürworte die Initiative, weil ich die Würde des Tieres höher gewichte als den Verlust an Einstellplatz. Das Horn ist ein warmes, mit Blut und Nerven versorgtes Organ, dessen Verstümmelung ein für die Tiere nachhaltig schmerzhafter Vorgang darstellt. Wenn das Verstümmeln von Haustieren, zum
Beispiel das Coupieren von Hunden, längst verboten ist, so ist es folgerichtig, zumindest Anreize zu schaffen, dieser Form einer wenig artgerechten Tierhaltung Einhalt zu gebieten. Dabei setzt das Begehren bewusst auf Freiwilligkeit und Förderung, ohne ein Verbot der Enthornung zu verlangen. Wird davon ausgegangen, dass die Umsetzung über Förderbeiträge jährlich rund 15 Millionen Franken kostet, so entspricht dies lediglich 0,5 Prozent des bestehenden Landwirtschaftsbudget von 3000 Millionen Franken. Das Horn gehört zur Kuh, zum Stier wie auch zur Ziege. Entsprechend prangt ja auch auf jeder Postkarte oder Milchpackung eine Kuh mit prächtigsten Hörnern. Deshalb JA zur Hornkuh-Initiative am 25. November 2018. Thomas Thurnherr, SP Reinach
Steinbildhauerkunst: Michael Jaks performt am 4. November live. FOTO: ZVG immer zuerst den Stein sprechen, bevor ich mich auf ihn einlasse, ich bin inspiriert und folge seinen Spuren.» sagt Jaks. Am Sonntag 4. November ist der Bildhauer mit einer Life Performance zwischen 11 und 13 Uhr anwesend. Die Galeristin Ina Kunz: «Es ist mir gelungen, zwei Künstler zusammen zu bringen, die sich im Einklang zur Darstellung des Weiblichen gefunden haben.» AU6 Raum für Kunst Reinach
Eine «ghörige» Portion Volksmusik
Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
EIDG. ABSTIMMUNGEN
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KULTUR IN REINACH
090/18 Gesuchsteller -Forster Reto und Isabelle, Binningerstrasse 55, 4153 Reinach – Projekt -Einbau Cheminée-Ofen mit Abgasanlage, Parz. 10779, Binningerstrasse 55 – Projektverfasser -Rüegg Studio Basel, Therwilerstrasse 7, 4107 Ettingen
wohnungen besuchen. Die Verantwortlichen der Wohnbaugenossenschaft Rynach stellen den Besuchern kompetent die altersgerecht gestalteten Musterwohnungen und die Wohnbaugenossenschaft Rynach vor. Als zukünftiger Mieter in der Überbauung im Bodmen werden Sie Mitglied der Wohnbaugenossenschaft Rynach. Je nach Eigenschaft der gewählten Wohnung bezahlen Sie einen definierten Betrag an die Kapitalkosten und einen Mietzins. Auf diese Weise sind Sie zugleich Mitbesitzer wie Mieter. Falls Sie kommenden Samstag nicht anwesend sein können, dann können Sie unter 079 346 08 55 (Combox) oder info@wbg-rynach.ch oder einen individuellen Besichtigungstermin vereinbaren.
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«Ghörig»! Unter diesem vielsagenden Titel veranstaltet Kultur in Reinach kommenden Samstag, 27. Oktober, um 19 Uhr im Gemeindesaal Reinach einen Volksmusikabend der anderen Art. Zu Gast ist das Klarinetten-Ensemble chammerart, das 2010 mit dem Ziel gegründet worden ist, neue Volksmusik aufzuführen. Für die spezielle Besetzung, bestehend aus vier Klarinettisten, einer Pianistin und einem Perkussionisten, vergibt chammerart jedes Jahr mehrere Kompositionsaufträge, sowohl an bekannte Musiker aus der Volksmusikszene, wie Markus Flückiger oder Dani Häusler, als auch an Komponisten aus anderen Sparten, wie zum Beispiel den Jazzmusiker Rolf Ambauen. Dazu arrangieren und komponieren die Musiker von chammerart immer wieder selbst traditionelle oder neue Volksmusikstücke für ihr Ensemble. Chammerart ist Träger des «Goldenen Schwans 2014» der Stubete am See in Zürich. Für das Projekt «Dr Stiär» wurden dem Ensemble die Förderpreise der Urner Kantonalbank sowie der Zentralschweizer Kulturförderung des Migros Kulturprozentes zugesprochen. Auf ihren beiden Tonträgern «Frische Rascht» und «Undrwäx» ist das umfangreiche Schaffen des Ensembles festgehalten. Noch schöner ist es aber, die sechs Musikerinnen und Musiker live zu erleben, und zwar im Gemeindesaal des Gemeindehauses Reinach, Hauptstrasse 10, um 19 Uhr.
Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr. Nach dem Konzert findet ein Apéro statt. Ihre Reservation erreicht uns über bestellung@kulturinreinach.ch oder Tel. 075 417 34 66. Weitere Infos unter www.kir-bl.ch. Christian Hickel
FC REINACH
Letztes Heimspiel der Vorrunde! Am nächsten Samstag, den 27. Oktober kommt es zum letzten VorrundenHeimspiel gegen den FC Birsfelden um 17 Uhr auf dem Einschlag. Nach einer unglücklichen Auswärtsniederlage gegen den FC Dardania wollen wir am kommenden Samstag im Heimspiel einen weiteren Heimsieg und drei Punkte gegen den FC Birsfelden einfahren. Der FC Birsfelden ist eine gute und spielerisch starke Mannschaft und ist in der Tabelle vor uns platziert. Ebenfalls haben wir im 16. Final des Baslercups diese Mannschaft zu Hause auf den Einschlag mit 3:1 besiegt. Trotzdem müssen wir eine 100-prozentige Mannschaftsleistung zeigen, um gegen den FC Birsfelden wieder als Gewinner vom Platz zu gehen. Die gesamte Mannschaft und der Staff hofft auf zahlreiches Erscheinen seiner Fanschaft. Wir brauchen die volle Unterstützung und werden alles geben, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. Das Clubrestaurant ist ebenfalls offen und Familie Peter & Conny Bregenzer freut sich auf zahlreichen Besuch. Bereits in einer Woche nach diesem Spiel gehen wir in die verdiente Winterpause. Im Namen der Vereinslei-
tung und der 1. Mannschaft bedanken wir uns heute schon bei allen, die den Fussballclub Reinach grosszügig unterstützen und wünschen ruhige und frohe bevorstehende Adventstage. Hopp FC Rynach! Sportchef Peter Oppliger
REINACH
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Reinach
Persönlich eingeladen!
Evangelisch
Reformierte
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE REINACH
Kirchgemeinde
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LESERBRIEF
Wunsch nach transparenter Providerwahl Liebe Reinacherinnen und Reinacher, die Geschichte der Providerwahl begann vor mehr als zwei Jahren. Zuerst kam die Initiative für einen sofortigen Ausstieg aus der InterGGA, dann kam die Abstimmung. Dank des eindeutigen Abstimmungsresultats wurde die Gemeinde verschont, einen Schadenersatz von 1.5 Mio Franken an die InterGGA zu bezahlen. Über ein Jahr haben sich die Kommissionsmitglieder mit Pros und Kontras über den Ausstieg aus der InterGGA und dem Verblieb beim Signallieferanten Quickline befasst. Die verursachten jährlichen Kosten von der Zwischenvermittlung der InterGGA mit der Quickline und die unregelmässigen Zahlungen von Provisionen an die Gemeinde hat die BUM Kommission veranlasst, sich so zu entscheiden. Die Fraktion (CVP; BDP; GLP) hat einen zusätzlichen Antrag zur Prüfung eines
ordentlichen Ausstieges gestellt, welcher vom Einwohnerrat gutgeheissen wurde. Leider hat sich jetzt herausgestellt, dass dieser zusätzliche Antrag die Auswahl eines neuen Providers stark einschränkt, weil dieser die bisherigen Leistungen verlangt. Die Beschwerde des Providers Improware hat die Gemeinderätin Doris Vögeli dazu bewegt, das laufende Verfahren sofort zu stoppen und neu zu starten. Ob sich eine neue Projektgruppe bilden wird, ist noch offen. Klar ist, dass der kritisierte Gemeinderat von Oberwil nicht mehr bei der Projektgruppe dabei sein wird. Die Gemeinderätin bemüht sich, neutral zu bleiben und eine transparente Providerwahl durchzuführen. Sicher ist auch, dass der Signallieferungsvertrag gekündigt wird. Als Nächstes wird dem Einwohnerrat ein geänderter Antrag mit einem neuen Text präsentiert. Die getrof-
fenen Massnahmen sollen allen Anbietern ein transparentes Verfahren gewährleisten. Myrian Kobler-Betancourt, CVP-Einwohnerrätin, BUM-PLAKOMitglied
9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Dankesgottesdienst für Freiwillige in der Mischelikirche, Apéro riche, Pfarrerin Gabriella Schneider, Predigttext: Lk 17, 11–19 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 29. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 30. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00
Donnerstag, 1. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis
GOTTESDIENSTE
Foto von S. Hofschlaeger/pixelio.de
226 Menschen erhalten eine persönliche Einladung. Weil sich jahrein, jahraus 226 Köpfe in Sitzungen über Traktanden beugen. Weil 452 Hände Tische decken, Salat rüsten, Betten schieben. All diese Köpfe und Hände gehören den Menschen, die sich in unserer Kirchgemeinde freiwillig engagieren, je nach Neigung und Verfügbarkeit. Diesen Menschen gebührt unser Dank. Deshalb die persönliche Einladung zum Freiwilligen-Gottesdienst mit anschliessendem Apéro für kommenden Sonntag, 28. Oktober, um 10.30 Uhr in der MischeliKirche. Die Angestellten werden es sich auch dieses Jahr nicht nehmen lassen, den Apéro für unsere Freiwilligen vorzubereiten und zu servieren. Denn wir wissen: Ohne den Einsatz all derer, die in unserer Kirchgemeinde freiwillig mitarbeiten, wäre das Leben unserer Kirchgemeinde nicht halb so vielfältig und attraktiv. Wir freuen uns darauf, mit dieser Einladung an unsere Freiwilligen etwas zurückgeben zu können. Wir freuen uns auf einen fröhlichen Austausch bei Speis und Trank. Und: Wir freuen uns, wenn viele, die noch keine persönliche Einladung erhalten haben, trotzdem den Gottesdienst mit Apéro besuchen – und wir nächstes Jahr mehr als 226 persönliche Einladungen an unsere Freiwilligen verschicken dürfen. Für das Mitarbeitenden-Team: Pfarrerin Gabriella Schneider
Adieu, Jürg und Jäckie! Unser Verwalter Jürg Thommen und seine Frau Jacqueline Crameri, die unser Bistro Glöggli in den letzten Jahren geleitet hat, gehen in den wohlverdienten Ruhestand. Wir danken euch beiden sehr herzlich für eure Arbeit bei uns, für die vielen gemeinsamen Projekte, Sitzungen, Vorbereitungen und Einsätze – aber auch für die gemeinsam genossenen gemütlichen Stunden. Wir wünschen euch alles Liebe und Gute, viel freie Zeit und Energie für neue Vorhaben.
Mischeli-Konzert Oper an der Orgel: Ouvertüre, Arien und Tänze von Jean-Philippe Rameau Die Sängerin und Geigerin Saskia Salembier und der Organist Marc Meisel präsentieren eine «Oper an der Orgel». Dieses Konzert ist eine kleine französische Oper des Komponisten Rameau: Nach der Ouvertüre geniessen wir Tänze, Ritournelles und Arien für Mezzo-Sopran. Der französische Komponist des achtzehnten Jahrhunderts, Jean-Philippe Rameau, war sein Leben lang Organist. Trotzdem hat er uns kein einziges Stück für dieses Instrument hinterlassen. Marc Meisel wird diesen Mangel beheben und die Orchesterpartien für die Orgel bearbeiten. Mit den zwei Manualen, den Pedalen und den verschiedenen orchestralen Farben sind alle Zutaten da, um Rameaus Oper auf die Orgel zu bringen. Und: Die Gesang-Stimme kann neben dem Orgel-Orchester strahlen! Am Freitag, 2. November, um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte, www.mischelikonzerte.ch
Aus der Behörde Das Budget 2018 wurde verabschiedet, es wird an der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 18. November, um 11.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli (Bistro Glöggli) vorgestellt und zur Abstimmung gebracht. Weitere Anlässe Freitag, 26. Oktober, God is a DJ – Mega-Event für Jugendliche in der Mischeli-Kirche von 19 bis 24 Uhr. Für Jugendliche von 11 bis 16 Jahren (Ausweis mitbringen). Eintritt Fr. 3.– Freitag, 26. Oktober, Film, Brot und Chees – gemütliches Znacht mit Film im Reformierten Zentrum Mischeli von 17 bis 20 Uhr Freitag, 2. November, Fiire mit de Chliine – Gottesdienst für die ganz Kleinen mit ihren Mamis, Papis und Familien um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche. Wir singen, hören eine Geschichte und basteln ein Latärnli Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Getauft Am 20. Oktober, Majla Lara Christen, Tochter von Sandro und Sarah Christen Gestorben Am 7. Oktober, Hilde Minihold-Schöneck, geboren am 12. September 1931 Von allen Seiten umgibst Du mich, Gott. Psalm 139, 5
Kontakt
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 26. Oktober 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 27. Oktober 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 28. Oktober 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 30. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 31. Oktober 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 1. November 18.15 Rosenkranz 19.00 Gottesdienst zu Allerheiligen KLOSTER DORNACH Sonntag, 28. Oktober 18.00 regionaler Gottesdienst Mittwoch, 31. Oktober 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 26. Oktober 12.00 Ländermittagstisch im Bistro Glöggli des Reformierten Zentrums Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Mittwoch um 11.00 unter 061 711 00 63) Sonntag, 28. Oktober
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst. Predigt: Thomas Altwegg, Schatzinsel und Kidstreff Mittwoch, 31. Oktober 6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop
Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 28. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 30. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 28. Oktober 10.00 Abend-Gottesdienst. Predigtthema: «Bis zum Hals im Sumpf – Krisen können Chancen sein!» Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 28. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 31. Oktober 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.
Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch
enzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch
FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.
Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55.
Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Feri-
Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
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Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
• 13. November • 13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe
Der Lehrplan 21 und seine Exzesse Öffentl. Vortrag zu den aktuellen Schulreformen Referentin: Dr. phil. Judith Barben Freitag, 26. 10. 2018, 19.30 Uhr, Grün 80, Münchenstein, im UG des Restaurants Eintritt frei, Kollekte Veranstalter: IG für eine gesunde Volksschule Baselland gesunde.volksschule@bluewin.ch
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Vom Di, 23. Oktober, bis zum Mi, 7. November 2018, bleibt das Restaurant Steinegg in Himmelried geschlossen. Ab Donnerstag, 8. November 2018, sind wir wieder für sie da.
Unsere letzte Metzgete im «Steinig» Freitag, 16., bis Sonntag, 18. November 2018 Nur noch wenige Plätze frei!
Unser letzter Tag
Samstag, 24. November 2018 Am Samstag, 24. November 2018, wird unser letzter offizieller Tag im Restaurant Steinegg in Himmelried sein. Falls sie noch im Besitz eines Gutscheines von uns sind, bitten wir sie, diesen bis zum 24. November 2018 einzulösen. Ab Januar 2019 werden wir eine neue Aufgabe in der «Loki» in Laufen antreten. Wir würden uns freuen, sie bis dann noch einmal im «Steinig» begrüssen zu dürfen, und bedanken uns herzlichst für die Treue in den letzten Jahren.
Familie Stebler, Restaurant Steinegg, Himmelried
Bei Fragen: 061 911 01 17 oder www.steinegg-himmelried.ch Öffnungszeiten: Do–Mo ab 9.00 Uhr, Di und Mi Ruhetag
Empfehlungen
Vernissage Auf Wunsch von Hans Peter Mühlethaler, gestorben am 25.8.2018, findet am Dienstag, 6. November 2018, 18.00 bis 21.00 Uhr im Atelier Pumpwerkstrasse 33, Münchenstein, eine Ausstellung seiner Bilder und Kunstwerke statt. Wir hoffen auf reges Interesse und freuen uns auf Ihren Besuch. Monika Mühlethaler, Sacha Mühlethaler & Familie
Temporärer Hauswart International School Basel Wir suchen für ca. ein halbes Jahr einen Vollzeit-Hauswart, mit der Möglichkeit, anschliessend längerfristig sporadische Aushilfseinsätze (v. a. an Abenden und Samstagen) in unseren Schulhäusern in Aesch und Reinach zu tätigen. Es gibt kein garantiertes Pensum. Die Einsätze sind im Voraus bekannt. Sie sind ein Allrounder, körperlich be technisches Verständnis und sind aufgeschlossen, korrekt und kommunizieren mündlich wie auch schriftlich verhandlungssicher in Deutsch. Englischkenntnisse sind von Vorteil. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte senden Sie Frau Désirée Plüss Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse sowie Referenzen in Deutsch ausschliesslich elektronisch an recruitment@isbasel.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Oktober 2018 In seiner Sitzung vom 16. Oktober 2018 hat der Gemeinderat unter anderem: • den Workshop zum Thema Qualität in Projekten fortgesetzt. • den Erläuterungstext bezüglich Änderung der Gemeindeordnung für die kommunale Abstimmung vom 25.11.2018 beschlossen. • den Terminplan 2019 in einer ersten Lesung besprochen und angepasst. • die Jubilarenfeier vom 23. Oktober 2018 vorbesprochen. • die Teilnahme am Sankt-Martinsfest in der Partnergemeinde Porrentruy vom 10.11.2018 koordiniert. Gemeinderat Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1596/2018 Parzelle(n) Nr.: 1016 – Projekt: Wohnüberbauung mit Autoeinstellhalle, Häslirainweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: MB Immo EASY GmbH, Seeweg 20, 6072 Sachseln – ProjektverfasserIn: Denger Architektur GmbH, Untere Eichen 3, 4148 Pfeffingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 5.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Herzlichen Dank für den Besuch Am vergangenen Sonntag lud der Gemeinderat in die Klus zur Rebwache beim Wächterhüsli – tatkräftig unterstützt von alt Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sowie Mitgliedern der Gemeindekommission. Bei prächtigem Herbstwetter wurde den Gästen unter anderem Alpkäse aus Unterschächen, Damassine aus Porrentruy und natürlich Kluser Wein angeboten. Der Gemeinderat bedankt sich bei den zahlreich erschienenen Gästen für den stimmungsvollen Nachmittag und bei Ivo Eberle, Rolf Huber, Annamarie Rotzler und Paul Schäfer (alt GR) sowie Erich Wyss, Fritz Stenz und Christian Helfenstein (GK) für die Unterstützung. Gemeinderat Aesch
Kontrolle der öffentlichen Beleuchtung Wer die vergangenen Tage aufmerksam durch Aesch ging, hat sicherlich bemerkt, dass an gewissen Orten die Strassenbeleuchtung nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag leuchtet. Grund dafür ist die periodische Kontrolle der öffentlichen Beleuchtung in Teilen der Gemeinde Aesch. Diese wird durch die Elektra Birseck Münchenstein zwischen dem 23. Oktober und dem 9. November 2018 im Auftrag der Gemeinde Aesch durchgeführt. Eine solche Kontrolle dient der Betriebssicherheit der Strassenbeleuchtung und ist alle fünf Jahre erforderlich. Gemeinderat Aesch
Seniorentag 2018 Der diesjährige Seniorentag findet am Samstag, 3. November 2018, ab 9.00 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Mit einem Referat unter dem Titel «Langsamkeit hat auch Vorteile» wird Prof. Dr. Andreas Brenner von der Universität Basel die Gäste zum Nachdenken anregen. Brenner meint dazu etwa: «Unsere Zeit ist eine Zeit der schnellen Zeit. Wie kommt es, dass wir immer schneller sein wollen oder immer schnell sein müssen? Beschleunigung gilt als Erfolgsmerkmal; wer nicht out sein will, sollte sich daher sputen! Aber stimmt diese Rechnung oder hat nicht auch die Langsamkeit ihre grossen Vorzüge? Im Vortrag wird Bedeutung und Wert der Langsamkeit dargestellt und gefragt, wie diese Bewegungsweise wieder in ihr Recht gesetzt werden kann.» Nach dem Vortrag stellt der Seniorenrat aktuelle Projekte vor. Der Anlass wird mit einem Apéro abgerundet und gegen 13.00 Uhr zu Ende sein. Die Teilnahme am «langsamen Tag» ist kostenlos. Für die Planung und Durchführung ist der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verantwortlich. Beide Gemeinden unterstützen den Anlass. Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellungen stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Theater Basel – Carmen (Ballett) Kartenpreis: Erwachsene CHF 68.50 (statt CHF 137.00) – Samstag, 08.12.2018, 19.30 Uhr • Theater Basel – Der Nussknacker (Ballettschule) Kartenpreis Erwachsene: CHF 21.00 (statt CHF 42.00) – Kartenpreis Kinder. CHF 9.50 (satt CHF 19.00) – Mittwoch, 19.12.2018, 19.30 Uhr • Theater Basel – Ein Käfig voller Narren / La Cage aux Folles (Musical) Kartenpreis Erwachsene CHF 59.00 (statt CHF 118.00) – Freitag, 18.01.2019, 19.30 Uhr • Basler Kindertheater (Gutscheine) Nebst vergünstigten Tickets stehen auch Gutscheine für das Basler Kindertheater zur Verfügung. Mit diesen kann man jede beliebige Vorstellung besuchen. Preise: Erwachsene: CHF 10.00 (statt CHF 20.00), Kinder CHF 5.00 (statt 15.00) Weiterhin sind auch Zollitickets zum halben Preis verfügbar CHF 9.00 (statt CHF 18.00). Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets zu diversen weiteren Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. Beim Basler Kindertheater können jeweils zwei Erwachsenengutscheine und vier Kindergutscheine bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
Freie Kita-Wahl dank Subjektfinanzierung Die Gemeinde Aesch baut die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter aus. Seit dem 1. August 2018 können Aescher Familien ihre Kinder in einer Kindertagesstätte (Kita) ihrer Wahl betreuen lassen. Die Einwohnergemeinde unterstützt die Erziehungsberechtigten mit attraktiven Betreuungsgutscheinen. Die Höhe der Beiträge ist abhängig vom Einkommen und dem Betreuungspensum. Betreuung während den Schulferien Schulpflichtige Kinder ab Kindergartenstufe können während den meisten Schulferien in der Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) betreut werden. In abwechslungsreichen Tageslagern erleben die Kinder viele schöne Momente. Auch hier besteht auf Basis des Einkommens ein Anspruch auf Subventionsbeiträge. Detaillierte Informationen und Anmeldeformulare zur familienergänzenden Betreuung (FEB) sind abrufbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Bereiche ››› Ressort Familienergänzende Betreuung. Familienergänzende Betreuung Gemeindeverwaltung Aesch
Energiestadt – Info 10/18
Kehricht brennt auch ohne Papier Der Heizwert von Haushaltsabfall ist in etwa gleich hoch wie der von trockenem Holz. Das vollständige Verbrennen von Abfall in Kehrichtverwertungsanlagen (KVA) benötigt deshalb keinerlei speziell brennbares Abfallmaterial wie etwa Zeitungen. Ähnlich verhält es sich mit der Entsorgung von Glas im Abfallsack. Entgegen anders lautender Aussagen, verbessert Altglas die Schlacke bei der Verbrennung nicht. Die Scherben beanspruchen nach der Entsorgung unnötig viel Deponieraum. Viel besser ist es, wenn aus gesammelten alten Glasflaschen beim Recycling wieder neue entstehen. Auch Papier kann ideal wiederverwertet werden. Die Papier- und Kartonsammlung findet in Aesch jeweils am ersten Dienstag des Monats statt. Bauabteilung Aesch (Fortsetzung auf Seite 19)
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Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
«Ich werde die Bude rocken» Das zweite Oktoberfest der Schloss-Buam bringt den Tiroler Alpenpunk Hannah nach Aesch. Mit einer Mischung aus Pop, Rock, Schlager und einer Portion Extravaganz will sie das Publikum begeistern. Tobias Gfeller
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ie werden die Voll-Power-Hannah erleben», verspricht die österreichische Sängerin vor ihrem Auftritt übermorgen Samstag in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Hundert Prozent Hannah, das bedeutet bodenständige, erdige und volkstümliche Musik und ein Auftreten, das jederzeit authentisch rüberkommt. «Ich brauche mich nicht zu verstecken. Ich bin privat genauso wie auf der Bühne. So wie es aus mir rauskommt, so findet es dann auch statt.» Hannah schreibt ihre Dialekt-Lieder selber und drückt damit aus, was sie fühlt. Geprägt vom musikalischen Vater, musizierte sie schon von klein auf und besuchte unter anderem den Kinderchor. Nach der Matura absolvierte sie eine Ausbildung zur Sängerin und Gesangslehrerin. Vor sieben Jahren erfand sie sich als Alpenpunk – als solcher ist sie heute im deutschsprachigen Raum immer gefragter. Die zweifache Mutter freut sich auf das begeisterungsfähige Schweizer Publikum. 15 bis 20 Auftritte pro Jahr bestreite sie hierzulande und immer werde sie sehr gut aufgenommen. Mit der Schweiz verknüpft die extrovertierte Tirolerin besondere Erinnerungen. Während mehrerer Jahre wohnte sie in Schachen in der Ostschweiz auf dem Berg. «Eine wunderbare Zeit», blickt sie gerne zurück. Für ihren ungefähr einstündigen Auftritt am Oktoberfest in Aesch ist sie jedenfalls gewappnet. «Ich werde die Bude rocken», kündigt sie vollmundig an. Ihre ausgefallenen Klamotten wird die Tirolerin natürlich nach Aesch mitbringen.
Ausverkauftes Haus Darauf hofft auch Ruedi Dahinden von den Schloss-Buam, die das Oktoberfest in kürzester Zeit zu einem Grossanlass machten. Er vergleicht Hannah mit dem Schweizer «Alpentainer» Trauffer, der seit Jahren grosse Erfolge feiert. «Wir erhoffen uns von ihr, dass sie die Halle zum Kochen bringt.» Hannah bringe sogar eigene Fans aus dem grenznahen Deutschland und Frankreich mit, die extra für ihren Auftritt am Oktoberfest Tische reserviert haben. Mit 930 verkauften Tickets wird die Löhrenacker-
RAIFFEISEN BANK
Raiffeisen goes Europapark PR. Am Freitag, 12. Oktober, stand für die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen für einmal nicht das Bankgeschäft im Vordergrund, sondern unsere jugendlichen Kunden. Gemeinsam machten wir uns auf in Richtung Rust, um einen ausgelassenen und erlebnisreichen Tag im Europapark zu verbringen. Das Wetter war wunderbar und die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen, sodass alle spektakulären Publikumsmagnete wie Silverstar, Wodan oder Blue Fire gut besucht werden konnten. Für das leibliche Wohl wurde stets gesorgt. Nebst feinen Gipfeli und Orangensaft am Morgen assen wir gemeinsam zu Mittag im Restaurant «Don Quichotte» im Themenbereich Spanien. Jeder tolle Tag ist einmal vorbei – leider! Wehmütig, aber mit vielen tollen Erlebnissen und Erinnerungen machten wir uns dann um 17 Uhr auf den Heimweg. Eines ist klar: So schnell werden wir diesen tollen Event nicht vergessen und alle waren sich einig, beim nächsten Mal wieder gerne dabei zu sein. Bryan, Carmen, Ylenia, Matthias und Brian Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Extravagant: Alpenpunk Hannah ist Headlinerin am Aescher Oktoberfest. halle bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Mit allen Helfern werden gegen tausend Personen vor Ort sein, wenn neben Hannah natürlich auch die Schloss-Buam als Gastgeber dem Publikum ordentlich einheizen. Ruedi Dahinden verspricht für das zweite Oktoberfest eine Professionalisierung auf mehreren Ebenen. «Der Service wird dank Tablets schneller und effizienter. Die Licht- und Tontechnik wird dank Profis qualitativ besser. Die Bühnenshow wird so noch unterhaltsamer.» Mit Bars, Fotobox, Fanstand, einer virtuellen Achterbahnfahrt und Tanzeinlagen werde das Publikum auch
FOTO: ANGELO LAIR
neben der Musik bestens versorgt. Die typisch bayrischen Spezialitäten werden ein Hauch Münchner Wiesn nach Aesch zaubern. «Das Oktoberfest wird ein Fest für das Volk», schwärmt Ruedi Dahinden. «Ein Fest für Ohren, Augen und Gaumen.» Letzte Tickets gewinnen Als Medienpartner verlost das «Wochenblatt» die allerletzten 2 × 2 Tickets, Willkommensapéro inbegriffen. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Alpenpunk» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 26. Oktober, 14 Uhr. Viel Glück!
AESCH PFEFFINGEN AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Goldene Hochzeit
Am 21. Oktober 2018 durfte Herr Alfred Stettler seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Am heutigen 25. Oktober 2018 darf das Ehepaar Elisabeth und Peter Wetzel das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Goldene Hochzeit
96. Geburtstag
Am heutigen 25. Oktober 2018 darf das Ehepaar Monika und Ulrich Häring das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Am 19. Oktober 2018 durfte das Ehepaar Rosmarie und Adriano Zanoni das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Zusatzbeiträge nach dem Ergänzungsleistungsgesetz Das Reglement zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen durch die Gemeinde Pfeffingen, welches durch die Gemeindeversammlung am 28. Juni 2018 beschlossen wurde, wurde vom Kanton in der Zwischenzeit genehmigt und ist am 1. September 2018 in Kraft getreten. Das Reglement regelt folgende wesentlichen Aspekte: − Die Begrenzung der Zusatzbeiträge. − Die Rückforderung der Zusatzbeiträge. − Die Ausrichtung der Zusatzbeiträge. − Die Übergangsregelung für Zusatzbeiträge. Das vollständige Reglement und die dazugehörige Verordnung sind auf der Homepage aufgeschaltet oder können am Schalter der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Gemeinderat Pfeffingen
Alertswiss – eine neue App für die Alarmierung und Information der Bevölkerung Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) lanciert seine App «Alertswiss» neu. Ab sofort können die kantonalen Behörden, im Baselbiet sind dies die Polizei und der Kantonale Krisenstab, regions- und kantonsspezifische Warnungen verbreiten. Ein Brand in einer Chemieanlage, ein Terroranschlag, eine grosse Überschwemmung, ein starker Sturm – ein Krisenfall ist überall und jederzeit möglich. Wichtig ist dabei immer eine ebenso rasche wie zielgenaue Warnung oder Alarmierung mit den entsprechenden Informationen wie Verhaltensregeln für die betroffene Bevölkerung. Laden Sie die neue Alertswiss-App im Google Play Store und im App Store von Apple kostenlos herunter. Die App ist sowohl für Androidals auch für iOS-Systeme verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch unter dem Stichwort «Alertswiss». Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Diamantene Hochzeit Am vergangenen 10. Oktober 2018 durfte das Ehepaar Armin und Yvonne Hauser-Freudiger, wohnhaft am Keltenweg 15, den 60. Hochzeitstag feiern.
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
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BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN
Amtliche Publikationen (Fortsetzung von Seite 17)
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von ganz wenigen Menschen gefeiert werden kann. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen
Seniorentag 2018 Der diesjährige Seniorentag findet am Samstag, 3. November 2018, um 9.00 Uhr, im katholischen Pfarreiheim in Aesch statt. Unter dem Titel «Langsamkeit hat auch Vorteile» wird Prof. Dr. Andreas Brenner von der Universität Basel die Gäste zum Nachdenken anregen. Brenner dazu: «Unsere Zeit ist eine Zeit der schnellen Zeit. Nur wer schnell ist, kann noch mithalten. Schnell, schneller, am schnellsten, das ist in; langsam, langsamer, am langsamsten, das ist out. Wie kommt es, dass wir immer schneller sein wollen oder immer schnell sein müssen? Beschleunigung gilt als Erfolgsmerkmal; wer nicht out sein will, sollte sich daher sputen! Aber stimmt diese Rechnung oder hat nicht auch die Langsamkeit ihre grossen Vorzüge? Im Vortrag wird Bedeutung und Wert der Langsamkeit dargestellt und gefragt, wie diese Bewegungsweise wieder in ihr Recht gesetzt werden kann.» Nach dem Vortrag stellt der Seniorenrat aktuelle Projekte vor. Der Anlass wird mit einem Apéro abgerundet und gegen 13.00 Uhr zu Ende sein. Die Teilnahme am «langsamen Tag» ist kostenlos. Für die Planung und Durchführung zeichnet der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verantwortlich. Die beiden Gemeinden unterstützen den Anlass. Gäste aus anderen Gemeinden sind ebenfalls willkommen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen, Team Öffentlichkeitsarbeit
findet statt am Dienstag, 30. Oktober 2018 Mittwoch, 31. Oktober 2018 Mittwoch, 7. November 2018 Montag, 5. November 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018 Mittwoch, 15. Mai 2019
Herbst-Frondienst mit vielen Helferinnen und Helfern In dichtem Nebel begrüsste Bürgergemeindepräsident Peter Schneider am Samstagmorgen knapp 40 Helferinnen und Helfer zum Herbst-Frondienst. Auch dieses Mal konnten einige neue Helfer begrüsst werden, der Frauen(power)anteil war dieses Mal so hoch wie noch nie. Neben einem Stammgast, der immer mit dem Velo aus Nuglar kommt, war am Samstag auch ein Helfer aus dem Kanton Zürich mit dabei! Im Lind wurde in der letzten Woche ein Holzschlag vom Forstrevier Angenstein durchgeführt. Das herumliegende
Astmaterial wurde von der Weide entfernt und im Wald zu Totholzhaufen aufgeschichtet, die wertvollen Lebensraum bieten für unzählige Insekten, Vögel, Säugetiere, Reptilien und Pilze. Bei der Hütte wurde Brennholz gerüstet und die Vorräte aufgefüllt. Die JungsGruppe sammelte die Stecken von den frisch gesetzten Weihnachtsbäumchen ein, damit die Schafe das Gras besser abfressen können. Die Küchenmannschaft war dafür besorgt, dass alle um 10 Uhr ihr Znüni und ein feines HerbstMittagessen serviert bekamen. Vielen
KINDERARTIKELBÖRSE AESCH
AKKORDEON-ORCHESTER AESCH
Kinderartikelbörse im Steinackerhaus
Gala-Abend und 75-Jahr-Jubiläum
Am Mittwoch, 31. Oktober verkaufen wir im Steinackerhaus bei der reformierten Kirche in Aesch durchgehend von 9 bis 15 Uhr allerlei Kinderartikel für Herbst und Winter. Das sind Kleider und Schuhe ab Babygrösse bis Grösse 164, Wintersportartikel, Kinderwagen, Spielsachen, Fahrzeuge und vieles mehr. Wir freuen uns über viele interessierte Käuferinnen und Käufer. Für gemütliches Stöbern empfehlen wir Ihnen insbesondere die ruhigen Mittagsstunden zwischen 12 und 15 Uhr. Da können zum Beispiel auch Grosseltern in aller Ruhe tolle Kleider und Spielsachen für ihre Goldschätze einkaufen. Unseren Erlös spenden wir jeweils an eine wohltätige Institution. Dafür arbeiten alle Helferinnen gratis und opfern ihre Freizeit für die Börse. An dieser Stelle schon im Voraus ein herzliches Dankeschön für die tatkräftige Unterstützung. Wie immer dürfen Helferinnen schon am Dienstagabend im Vorverkauf einkaufen! Interessiert? Dann melde dich per Mail bei kabaesch@gmx.ch, wir freuen uns auf neue Gesichter! Wir sind überzeugt, dass auch dieses Jahr viele tolle Kindersachen einen neuen Besitzer finden. Kommen auch Sie vorbei! Weitere Informationen finden Sie unter www.aesch.bl.ch. Für das Börse-Team: Christine Hidber
SAMAIN
Samain-Fest auf dem Schlossplatz Herzliche Einladung zum Samain-Fest auf dem Schlossplatz in Aesch! Am Mittwoch, 31. Oktober ab 18 Uhr feiern wir das keltische Neujahrsfest mit den Leisure Pipers, mit Geschichten erzählt von Monika Starck-Karrer und einer Feuershow mit Christian Ziegler. Am offenen Feuer braten Sie Ihre mitgebrachte oder gekaufte Wurst und lassen sich durch die schöne Stimmung an diesem fröhlich-besinnlichen Abend verzaubern. Getränke, Suppe und Würste können auch direkt auf dem Platz gekauft werden. Bringen Sie Ihre Kinder, Verwandten und Bekannten mit und geniessen Sie einen stimmungsvollen Abend auf dem Aescher Schlossplatz. Das OK Samain freut sich auf Ihren Besuch. Monika Meyer-Frei, OK Samain
Am 3. November steigt in der Löhrenacker-Halle der 19. Galaabend des Akkordeon-Orchesters Aesch. Einen ersten Höhepunkt im diesjährigen Programm werden Sie sicherlich beim kurzen, feierlichen Moment erleben, an welchem auf die vergangenen 75 Jahre unseres Vereins Rückschau gehalten wird. Starten jedoch wird unser Programm auch in diesem Jahr mit einem exquisiten Gala-Menu, zubereitet vom Schlosshof Dornach. Im ersten Block wird Sie unser Orchester unter der Leitung von Rudi Meier mit vorzüglicher Akkordeonmusik unterhalten – im Mittelteil mit Schülerinnen und Schülern aus der JMS Aesch-Pfeffingen ergänzt. Nach einer ersten Pause dürfen wir dann erstmals Peter Pfändler in einer Solonummer erleben – er war in früheren Jahren schon
Gast bei uns, damals noch als «Sutter & Pfändler». Auch in der zweiten Pause gibt es Lose zu unserer tollen Tombola und Süssigkeiten vom Kuchenbuffet. Danach werden Anita und Alexandra Hofmann auftreten und uns mit ihrem musikalischen Können beeindrucken; sie bestechen sowohl mit ihren gesanglichen Fähigkeiten als auch der Beherrschung mehrerer Instrumente. Auch in diesem Jahr folgt zu guter Letzt das Trio Wolkenbruch, welches zum Zuhören und/oder Tanz einlädt. Wer den Abend etwas ruhiger ausklingen lassen möchte, kann dies selbstverständlich auch an unserer Bar geniessen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns auch im Jubiläumsjahr besuchen würden und heissen Sie schon jetzt ganz herzlich willkommen. Rolf Blatter, Pfeffingen OK-Präsident
VORTRAG
Elektrosmog: schädlich oder nicht? PR. Weil die meisten Menschen Elektrosmog nicht spüren, meinen sie, dass dies keine Auswirkung hat. In Wahrheit haben hunderte von Studien gezeigt, dass diese Strahlen einen negativen Einfluss auf die Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen haben. In den letzten Jahren hat die Nutzung von Mobilfunktelefonen und WLAN stark zugenommen, 5G steht vor der Einführung. Da hochfrequente Strahlen die Eigenschaft haben Wände zu durchdringen, sind auch Menschen diesen Einflüssen ausgesetzt, welche diese Geräte wenig bis nicht nutzen. Wer die biologischen Reaktionen vom Körper auf nieder- und hochfrequente Strahlen kennt, kann bewusster mit solchen Geräten umgehen,
ohne darauf verzichten zu müssen. Zu diesem Thema findet in Aesch am Donnerstag, 8. November ein spannender Vortrag mit Experimenten statt. Die Teilnehmer erfahren die Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf Zellen und wie sie diese Strahlenquellen im persönlichen Umfeld reduzieren können. Der Referent Franz Amann, Elektrosmog-Experte, begrüsst Interessierte gerne zu seinem Vortrag. Der gleiche Vortrag findet einmal um 15 Uhr und einmal um 19 Uhr im Gasthof Mühle, an der Hauptstr. 61 in Aesch statt. Der Eintritt beträgt 20 Franken, für die Begleitperson 10 Franken. Weitere Informationen und Platzreservierung unter www.elektrosmog-vortrag.ch
MUSIKSCHULE
Anmeldungen bis 15. November Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formu-
DIE POLIZEI MELDET
Selbstunfall unter Alkoholeinfluss Am vergangenen Samstagabend, kurz vor 18.30 Uhr, verursachte ein Autofahrer in alkoholisiertem Zustand in der Auffahrt auf die Autobahn A18 Richtung Basel einen Selbstunfall. Im Baustellenbereich der Auffahrt geriet er an den linken Fahrbahnrand und kollidierte dort frontal mit mehreren temporären Leitbaken. Der 58-jährige Lenker wurde dabei verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,85 mg/l ( maximal erlaubt wären 0.25 mg/l). Er muss seinen Führerausweis abgeben und wird an die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft verzeigt.
Dank Guido fürs Kochen! Der Nachmittag war im Nu vorbei: Es war einmal mehr ein toller Anlass, an dem gute Unterhaltungen geführt und viel gelacht werden konnte. Die Bürgergemeinde dankt allen Helferinnen und Helfern ganz herzlich für Ihren körperlichen Einsatz. Ohne sie wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht möglich. Die Bilder vom Frondienst finden Sie auf unserer neu gestalteten Homepage www.pfeffingen.ch. Bürgergemeindekanzlei, Cornelia Meyer
Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107 4147 Aesch BL Telefonnummer 061 756 50 50 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
lar, welches Sie auf unserer Homepage www.msaepf.com oder im Musikschulzentrum im Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung
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Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
AESCH PFEFFINGEN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 27. Oktober 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 28. Oktober 10.15 Eucharistiefeier Dienstag, 30. Oktober 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Mittwoch, 31. Oktober 9.15 Eucharistiefeier Allerheiligen, Donnerstag, 1. November 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 27. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 28. Oktober 9.00 Eucharistiefeier mit Aufnahme neuer Ministranten Dienstag, 30. Oktober 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Allerheiligen, Donnerstag, 1. November 16.30 Rosenkranzgebet Allerseelen, Freitag, 2. November 9.15 Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 25. Oktober 19.00 Atempause. Text – Musik – Stille in der Ref. Kirche. Gestaltet von Mitgliedern der Gruppe Atempause
VEREINSNACHRICHTEN Sonntag, 28. Oktober 10.00 JugendGottesdienst für Alle. Gestaltet von Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklassen. Mit dem Jugendarbeiter Guido Bauer. Kollekte: Stiftung Arbeitslosenrappen Donnerstag, 1. November 10.00 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 27. Oktober bis 2. November Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 28. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Prediger Erwin Wolf. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 31. Oktober 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 28. Oktober 17.00 Watoto Kinderchor Dienstag, 30. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 1. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet 20.00 Open Doors. Referat über verfolgte Christen in Nordkorea Samstag, 3. November 9.00 bis 11.00 healing room. Wir beten für alle kranken Menschen
Aesch/Pfeffingen
fingen.ch
Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.
Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
se 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73.
Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfef-
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstras-
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
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SCHNAPPSCHUSS Überflieger: Dieser Milan auf Nahrungssuche flog nur zehn Meter vom Balkon unseres Wochenblatt-Lesers André Mangold aus Münchenstein vorbei.
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Erfolgreich abnehmen und Stress reduzieren Übergewicht stellt nicht nur eine ernstzunehmende Gefahr für Ihre Gesundheit dar (insbesondere Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, Stoffwechsel Erkrankungen, Darmkrebs), sondern kann, neben den verschiedenen gesundheitlichen Einschränkungen, auch eine Verkürzung der Lebenszeit bedeuten. Doch wie nehme ich effektiv, gesund und auch nachhaltig ab?
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Übermässige Stressbelastung ist ein weiterer grosser Risikofaktor für unsere Gesundheit und beeinflusst auch den Stoffwechsel stark. In unserer hektischen Zeit fühlen sich viele Menschen gestresst oder überfordert und tun gut daran, eine mentale Balance zu schaffen! Medivital hilft betroffenen Personen mit wirkungsvollen Methoden und Therapien zur Stoffwechsel Regulation, Gewichts-Reduktion, Stress Abbau und Mental Balance.
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen Nr. 2018-1591 Gesuchsteller: Müller AG Immo, Tramstrasse 20, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachterrasse mit Überdachung, Parzelle: 2014, Tramstrasse 20, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Daniel John Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick Nr. 2018-1587 Gesuchsteller: Adimmo AG, Basellandschaftliche Pensionskasse, Engelgasse 12, 4002 Basel – Projekt: Um- und Ausbau Doppel-Mehrfamilienhaus / 3 Mehrfamilienhäuser, Parzelle: 2241, Bottmingerstrasse 47, 49, 51 / Grabenackerstrasse 1, 3, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Wunderlinguanci AG, Hofackerstrasse 71, 4132 Muttenz Auflagefrist: 5.11.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Rückblick Willkommensanlass vom 21. Oktober
Rund 30 von September bis 2017 bis Oktober 2018 in Münchenstein neu zugezogene Einwohnerinnen und Einwohner folgten der Einladung des Gemeinderates zum Willkommensanlass vom vergangenen Sonntag, 21. Oktober. Dieser startete bei herrlichem Spätsommerwetter auf dem Freilager-Platz auf dem Areal Dreispitz mit einer Information zu diesem faszinierenden urbanen Areal, das stark von Kunst und Kultur geprägt ist – und künftig auch ein Standort der Universität Basel wird. Per pedes führte die Entdeckungstour weiter in den nahen Park im Grünen, wo beim beliebten Ausflugsziel Villa Merian ein Apéro gereicht wurde. Dieser wurde begleitet von einer musikalischen Einlage des Alphorn-Quartetts «Alponom». Von der Villa Merian aus führte der Spaziergang weiter ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld, wo sich die Bürgergemeinde und die Einwohnergemeinde vorstellten und die neuen Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willkommen hiessen. Beim anschliessenden Apéro riche bestand die Möglichkeit, sich persönlich auszutauschen. Die Stimmung war familiär und herzlich und es wurden zahlreiche gute Gespräche zwischen den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den verschiedenen Behördenvertretern und politisch engagierten Persönlichkeiten geführt. Der Gemeinderat
Einladung zum Naturschutztag am 3. November Am Samstag, 3. November 2018, sind alle Münchensteinerinnen und Münchensteiner – ob klein oder gross – herzlich dazu eingeladen, am alljährlichen Naturschutztag mitzuwirken. Dabei gibt es neue und sicher vielen bislang noch unbekannte Gebiete Münchensteins zu entdecken. Der Anlass wird von der Freiraum- und Naturschutzkommission in Zusammenarbeit mit dem Fischerverein Münchenstein-Reinach, dem Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM), der Jagdgesellschaft Münchenstein sowie Förster, Landwirten und der Gemeinde
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Schweizerischer Märchenpreis für die Rudolf Steiner Schule Münchenstein
organisiert und durchgeführt. Die Bürgergemeinde sponsert ein Znüni und nach getaner Arbeit sind alle Helferinnen und Helfer zu einem von der Gemeinde offerierten Mittagessen im Werkhof eingeladen. Neu findet die Besammlung erst um 9.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7 statt. Der Arbeitseinsatz dauert bis 13.00 Uhr, das gemeinsame Mittagessen bis ca. 15.00 Uhr. Wir empfehlen, robuste, wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk. Wir freuen uns über zahlreiche Helferinnen und Helfer an diesem Tag. Damit wir genügend Material und Geräte organisieren können, sind wir Ihnen für Ihre Anmeldung dankbar. Diese wird gerne telefonisch (061 416 11 74) oder per E-Mail (florian.inneman@muenchenstein.ch) entgegengenommen. Einwohner- und Bürgergemeinde unterstützen den Anlass und freuen sich zusammen mit den Organisatoren über eine rege Beteiligung der Bevölkerung. Der Gemeinderat
Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au von November bis Dezember 2018 Schiessbetrieb: − Samstag, 10. November 2018, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) − Samstag, 24. November 2018, 9.00 bis 12.00 Uhr (SGM) − Samstag, 1. Dezember 2018, 13.00 bis 17.00 Uhr (Diverse: «Grätimaaschiessen») Weitere Schiesstermine sind auf der Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Schiesstage» zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit
Münchensteiner Altersleitbild findet internationale Beachtung Am Donnerstag, 18. Oktober 2018, fand in Karlsruhe ein strategischer Workshop des Trinationalen Kompetenzzentrums für Ihre Gesundheitsprojekte TRISAN statt. Im Fokus der länderübergreifenden Veranstaltung stand das Thema «Die Pflege älterer Personen grenzüberschreitend denken – Fokus auf die Pflege zu Hause». Der Kanton Basel-Landschaft wurde dabei durch die Koordinationsstelle für das Alter der Gemeinde Münchenstein, die Stiftung Hofmatt sowie die Spitex Birseck vertreten – also alles Institutionen mit Sitz in Münchenstein.
Kindergarten- und Primarschulrat: Erwahrung der Ersatzwahl Gemäss §15 des Gesetzes über die politischen Rechte hat der Gemeinderat nach unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist das Ergebnis von Gemeindewahlen verbindlich festzustellen. Der Gemeinderat stellt fest, dass die Erwahrung für die Ersatzwahlen der Mitglieder des Kindergarten und Primarschulrates für die Amtsperiode vom 1. August 2016 bis 31. Juli 2020 zustande gekommen ist. Dementsprechend hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 16. Oktober 2018 die Wahl der Ersatzmitglieder des Kindergarten- und Primarschulrates Münchenstein von Frau Dr. Christine Moll und Frau Viviane Claire Kolter-Furrer erwahrt. Der Gemeinderat
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
Hinterliessen einen bleibenden Eindruck an der TRISAN: Joachim Bühler, Leiter der Kooordinationsstelle für das Alter der Gemeinde Münchenstein, Sonja Wagner, Geschäftsleiterin Spitex Birseck und Daniel Bollinger, Geschäftsleiter der Stiftung Hofmatt. Begründet wurde die Münchensteiner Delegation von Irène Renz, Leiterin der kantonalen Gesundheitsförderung, durch das vorbildliche kommunale Altersleitbild. Unter anderem seien im Leitbild die Themen Gesundheit wie Gesundheitsförderung prominent erwähnt und es seien aus dem Strategiepapier verschiedene Projekte erwachsen, die für die Tagungsteilnehmer aus der Schweiz, Frankreich und aus Deutschland interessant sein könnten – wie z.B. eben die Gründung einer Alterskoordinationsstelle. Joachim Bühler, Leiter der Koordinationsstelle für das Alter der Gemeinde Münchenstein, stellte die vielfältigen Angebote vor, die es für die ältere Generation in Münchenstein gibt. Daniel Bollinger, Geschäftsleiter der Stiftung Hofmatt, präsentierte einen explizit für die Veranstaltung produzierten Film, der die Möglichkeiten von Kurzaufenthalten in der Stiftung aufzeigte. Sonja Wagner, Geschäftsleiterin der Spitex Birseck referierte über das Thema (Fortsetzung auf Seite 26)
Wertschätzung für grosses Engagement: Andreas Vettiger (r.) von der Märchenstiftung Mutabor übergibt den Organisatoren des Märlifests den Schweizerischen Märchenpreis. FOTO: ISABELLE HITZ
Am 25. Märlifest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein durften die Organisatoren den Schweizerischen Märchenpreis der Märchenstiftung «Mutabor» entgegennehmen. Isabelle Hitz
B
ereits seit einem Vierteljahrhundert verzaubert das Märlifest der Rudolf Steiner Schule Münchenstein jeweils am ersten Wochenende nach den Herbstferien die Besucher. Ein bunter Strauss an Märchendarbietungen für ganz unterschiedliche Altersstufen und Bedürfnisse sorgt für ein aussergewöhnlich vielseitiges Programm: Anschauliche Puppenspiele für jüngere Kinder, ein Eurythmieprojekt der Siebtklässler, anspruchsvolle Erzählprogramme für ältere Schüler und Erwachsene und altersübergreifende Vorstellungen mit einem Mix aus Schauspiel, Sprache, Musik und Akrobatik – das Angebot ist beachtlich.
Förderung der Erzählkunst Passend zum 25. Geburtstag des Märchenfests verlieh die Schweizerische Märchenstiftung Mutabor dem Projekt am Samstagnachmittag in feierlichem Rahmen den mit 1001 Franken dotierten Märchenpreis. Die Schule würde mit dem Märchenfest nicht nur die Erzählkunst fördern, in dem sie bedeutende Erzähler engagiere, sondern den Schülern auch einen tiefen Einblick in die Vielfalt der Märchenkultur ermöglichen, begründet die Märchenstiftung die Prämierung. Wie Andreas Vettiger, Schauspieler, Märchenerzähler und Mitglied des Stiftungsrats der Schweizerischen Märchenstiftung, betont, ist der Stiftung das freie Erzählen ein wichtiges Anliegen. «Denn dadurch werden die Märchen lebendig», so Vettiger. Die Schule würde das freie Erzählen in hohem Masse fördern. Viel Lob gab es am Samstagnachmittag auch von Jeanne Locher, Gemeinderätin und Vizepräsidentin der Gemeinde Münchenstein. In ihrer Laudatio betonte Locher die ungeheure Kraft des Erzählens. «Mit Ihrer Arbeit an dieser Schule helfen Sie den Kindern, gut und sicher auf ihren Füssen zu stehen», lobte Locher. Neben seiner kulturellen Bedeutung ist das Märchenfest auch eine wichtige Einnahmequelle für die Schule, die sich aus-
schliesslich über Elternbeiträge finanziert. In die Organisation sind neben den Lehrern alle Schüler und Eltern ab der dritten Klasse involviert. Dass dieses grosse Engagement nun mit dem Märchenpreis gewürdigt wird, freut Schule und Organisatoren sehr: «Für uns ist es eine grosse Ehre, dass wir so wahrgenommen werden», sagt Schulleiterin Vanessa Pohl. Evelina Brändli Strathmann, Kindergärtnerin und seit sechzehn Jahren Mitglied im Organisationskomitee, ist ebenfalls äusserst glücklich über den Preis: «Das ist eine unglaubliche Wertschätzung unserer Arbeit». Märchen ins Bewusstsein rücken Die Märchenstiftung «Mutabor» setzt sich seit fünfzehn Jahren dafür ein, Märchen und Sagen wieder mehr ins Bewusstsein der Zeitgenossen zu rücken. Als gesamtschweizerisch abgestützte Anerkennung verleiht die Stiftung seit 2014 jährlich den Schweizer Märchenpreis für besondere Initiativen im Bereich Märchen und Erzählen. Zu den bisherigen Trägern des Schweizer Märchenpreises gehörten die Compagnie Nicole & Martin, das Schweizer Reisemagazin Transhelvetica, die Erzählerin und Kulturvermittlerin Sophia Berger und die Märchenforscherin Dr. phil Ursula Brunold-Bigler.
AUS DER GEMEINDE
Jubilaren- und 80-Plus-Treff im Kuspo Am vergangenen Samstag fand im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld der alljährliche Jubilaren- und 80Plus-Treff der Gemeinde Münchenstein statt. Rund 340 Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins, die das 80. Altersjahr erreicht oder überschritten haben, folgten der Einladung und sorgten für einen vollen Kuspo-Saal mit bester Stimmung. Nach dem Apéro im Foyer wechselte die Gesellschaft in den Saal, wo ein feines Mittagessen und später Kaffee und Kuchen serviert wurden. Für die musikalische Unterhaltung war das Schwyzerörgeliquartett Laufetalergruess zuständig, das mit seinen lüpfigen Rhythmen zu gefallen wusste. Gegen 16 Uhr endete ein geselliger und abwechslungsreicher Nachmittag mit unzähligen Gesprächen zwischen Bekannten und bislang noch Unbekannten. Unter den Gästen befanden sich 22 von insgesamt 57 Ehepaaren, die im Jahr 2018 ein rundes Hochzeitsjubiläum mit 50 Jahren oder mehr gefeiert haben oder in den kommenden Wochen noch feiern dürfen. Sie wurden von Gemeindepräsident
Gnadenhochzeit: Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (links) und Gemeinderätin Heidi Frei (rechts) flankieren die jubilierenden Paare. FOTO: ZVG / MONIKA BÜHLER Giorgio Lüthi und Gemeinderätin Heidi Frei geehrt. «Unsere Jubilare leben vor, dass in der Gemeinschaft der Ehe jeder Beteiligte nur ein Teil von einem Ganzen ist. In einer guten Partnerschaft geht es um gegenseitige Wertschätzung, Rücksicht und Respekt. Ich hoffe, dass diese Werte in Zukunft auch im sonstigen Zusammenleben wieder mehr an Bedeutung gewinnen», sagte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi. Zwei Ehepaaren durfte gar zum 70-jährigen Be-
stehen der Ehe – auch bekannt als Gnaden- oder Platinhochzeit – gratuliert werden. Die Sozialen Dienste der Gemeinde Münchenstein, die für die Organisation verantwortlich zeichnen, durften für die Durchführung auf die wertvolle Hilfe des Frauenvereins Münchenstein zählen. Ein weiterer Dank gilt dem Fahrdienst für Senioren, der Personen, die den Anlass nicht zu Fuss besuchen konnten, kostenfrei zum Anlass und wieder nach Hause gefahren hat.
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)
«Arbeit mit pflegenden Angehörigen und Ehrenamtlichen». Die Präsentationen aus Münchenstein stiessen auf grosses Interesse der Anwesenden und namentlich die «Lotsenfunktion» der Gemeinde Münchenstein durch die Koordinationsstelle, die für kurze Wege zwischen den verschiedenen Altersdienstleistern sorgt, wurde mehrfach positiv erwähnt. Koordinationsstelle für das Alter
Obstgarten: Heute Einweihung der sanierten Weiher Im August und September 2018 wurden im Obstgarten Münchenstein in der Nähe der Stiftung Hofmatt die beiden dort situierten Weiher einer Sanierung unterzogen. Diese Erneuerung bringt nebst der Aufwertung des Obstgartens diverse weitere Vorteile mit sich. Unter anderem wird die Insektendichte ansteigen und dadurch nimmt gleichzeitig das Nahrungsangebot für Amphibien, Vögel, Reptilien und Fledermäuse zu. So sollten mit etwas Glück neue Arten wie die Grosse Königslibelle, die Barrenringelnatter, die Geburtshelferkröte und der Fadenmolch – um nur ein paar von ihnen zu nennen - zukünftig im Biotop Obstgarten zu sehen sein. Zudem besteht die Hoffnung, dass sich diverse Pflanzen, beispielsweise die Gelbe Iris, die Flatterbinse oder das Schilfrohr, neu ansiedeln. Der Obstgarten wird ganz im Sinne des Legislaturziels des Gemeinderates zum Freiraum einen wichtigen Naturraum der Gemeinde darstellen, der einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Vernetzung leistet. Heute Donnerstag, 25. Oktober 2018, werden ab 16.00 Uhr die neu angelegten Weiher durch den Gemeinderat eingeweiht. Interessierte aus der Bevölkerung sind herzlich zum Anlass eingeladen. Die Bauverwaltung
Sonderabfallsammeltag diesen Samstag beim Werkhof Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Lacke und Medikamente haben eines gemeinsam: es sind alles Sonderabfälle, die auf keinen Fall in den Kehricht oder in den Ausguss gehören, denn dort können sie zu grossen Umweltbelastungen führen. Übermorgen Samstag, 27. Oktober 2018, steht auf dem Areal des Werkhofs, Pumpwerkstrasse 7 in Münchenstein, von 8.30 bis 15.30 Uhr eine mobile Sammelstelle zur Entgegennahme Ihrer Haushalt-Sonderabfälle bereit. Abgegeben werden können: Verdünner, Lösungsmittel, Farben und Lacke, Klebstoffe, Reinigungsmittelreste, Chemikalien unbekannter Zusammensetzung, Pflanzenschutzmittel, Fotochemikalien, Säuren und Laugen, Spraydosen, Batterien und Medikamente. Elektrische Geräte, Sperrgut etc. werden nicht angenommen. Nach 15.30 Uhr werden keine Abfälle mehr entgegengenommen. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie! Es gilt zu beachten, dass die Sammelaktion eine Ergänzung zu den permanenten Abgabestellen für Sonderabfälle aus Haushaltungen ist. Das ganze Jahr hindurch können die bestehenden Rückgabemöglichkeiten der Verkaufsstellen und Fachgeschäfte genutzt werden. Die Bauverwaltung
Kompostberatung: Unterwegs mit dem fahrenden Klassenzimmer
In der vergangenen Woche machte die Kompostberatung Münchenstein-Arlesheim mit dem von der Stadtgärtnerei Basel zur Verfügung gestellten Kompostmobil auf dem Pausenplatz des Schulhauses Loog halt. Jeweils vormittags sowie an einem Nachmittag vermittelten die Kompostberaterinnen insgesamt 185 Kindergarten- und Primarschulklassen aus 11 Klassen auf anschauliche und
spielerische Art und Weise den Sinn und Zweck des Kompostierens. Es gab viel zu erfahren über die Naturkreisläufe, die Trennung von Abfall, die Vielfalt der Bodenlebewesen und die Umwandlung von organischen Materialien zu Komposterde – aus der im Anschluss wieder neues Leben entsteht. Im Rahmen der rund 1½-stündigen Einführung erhielten die Kinder ebenfalls die Möglichkeit, verschiedentlich selber Hand anzulegen. Das Angebot stiess nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Lehrpersonen auf grosses Interesse. Die Aktion fand im Rahmen des Projekts «Kompost macht Schule» der Kompostberatung Baselland und der Stadtgärtnerei Basel in Zusammenarbeit mit dem Kompostforum Schweiz statt. Bei Fragen zur Kompostierung steht das Team der Kompostberatung gerne kostenfrei zur Verfügung: Tel. 079 833 48 17 E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung
HIRSLANDEN KLINIK BIRSHOF
REGIERUNGSRATSWAHLEN 2019
Drahtige Kunst
Entlastung durch Prämienverbilligung
WoB. Heute Donnerstag, 25. Oktober, findet um 18.30 Uhr in der Hirslanden Klinik Birshof die Vernissage der Ausstellung «Geschichten aus Draht» statt. Gezeigt werden kunstvolle Drahtobjekte der Künstlerin Patrica Brunner. Begleitet werden ihre Arbeiten von den mystisch-poetischen Bildern des Künstlers Saajid Zandolini. Die öffentliche Vernissage ist eine gute Gelegenheit, um auch mit den Künstlern vor Ort ins Gespräch zu kommen. Die Wechselausstellung läuft bis Ende März 2019.
Schon bei der Einführung der obligatorischen Krankenversicherung war klar, dass die Krankenkassenprämie zu einer grossen Belastung von Personen und Familien mit tieUrsula Lüscher fen Einkommen (SP) führen wird. Deshalb wurde die Prämienverbilligung als Ausgleich eingeführt. Als Ziel wurde damals eine maximale Belastung von acht Prozent formuliert. Seitdem steigen die Krankenkassenkosten jedes Jahr an und belasten mittlerweile auch das Budget von Normalverdienenden. Im Baselbiet betragen die Prämien durchschnittlich
REFORMIERTE KIRCHE
Infoanlass: «Zusammen unterwegs»
Infoveranstaltung zum Baselbieter Energiepaket & Förderprogramm Münchenstein am 7. November Das Baselbieter Energiepaket fördert seit einigen Jahren die Energieeffizienz und erneuerbare Energie im Gebäudebereich. Dies hat dazu geführt, dass im Kanton Basel-Landschaft im vergangenen Jahr pro Einwohner durchschnittlich mehr als doppelt so viel Energie eingespart werden konnte wie im gesamtschweizerischen Durchschnitt. Am Mittwoch, 7. November 2018, findet um 18.30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Münchenstein Bruckfeld an der Loogstrasse 2 eine Informationsveranstaltung zum Baselbieter Energiepaket statt. Interessierte können sich via Website www.energiepaket-bl.ch näher informieren und sich anmelden. Neben dem Kanton bietet auch die Gemeinde Münchenstein ein eigenes Energieförderprogramm, das einerseits drei Massnahmen zusätzlich fördert – namentlich Energieberatung und -analyse, Wärmepumpen und thermische Solaranlagen. Andererseits unterstützt die Gemeinde auch einige Haushaltsgeräte der besten Energieverbraucherkategorie (Kühlschrank, Tiefkühler, Waschmaschine und Geschirrwaschmaschine) sowie das ÖV-Angebot «Jobticket» mit einem finanziellen Beitrag. Alle Informationen zum Münchensteiner Förderprogramm sowie die Richtlinien und Gesuchsformulare sind auf der Webseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Projekte» abrufbar. Weitere Auskünfte erteilt auch das Sekretariat der Bauverwaltung: Tel: 061 416 11 50 E-Mail: bauverwaltung@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung
REFORMIERTE KIRCHE
Einmal im Monat findet im Kirchgemeindehaus ein Gottesdienst für die Kleinsten statt. Wir singen, hören biblische Geschichten und basteln etwas. Danach gibts einen Znüni. Das Fiire mit dä Chline findet jeweils am Freitag von 9.30 bis 10 Uhr statt. Die nächsten Daten: 26. Oktober, 23. November und 21. Dezember. Wir freuen uns auf alle Mamis und Papis mit Kinder von 0 bis 4 Jahren. Annina Liechty, Kerstin Suter
GESCHÄFTSWELT
Eine kreative Ecke stellt sich vor
(Fortsetzung auf Seite 27)
Am Freitag, 2. November um 19.30 Uhr findet im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 die Informationsveranstaltung «Zusammen unterwegs – Fünfjahresstrategie 2019 - 2023» statt. Sind Sie Mitglied der Reformierten Kirche Münchenstein? Oder liegt Ihnen einfach am Herzen, womit sich die Reformierte Kirche Münchenstein auseinandersetzt, was sie sich für Ziele setzt und wohin sie sich bewegt? Die Reformierte Kirche Münchenstein möchte alle Mitglieder, Freunde und Interessierte zu einer Informationsveranstaltung einladen. Die Kirchenpflege wird Ihnen die druckfrische Strategie für die nächsten Jahre vorstellen und möchte mit Ihnen über die Kernaufgaben und Umset-
zungsgedanken ins Gespräch kommen. Ein Impulsreferat von Kirchenpräsident Pfarrer Martin Stingelin wird den Abend eröffnen. Abgerundet wird der Abend mit einem Apéro, der eine gute Gelegenheit bietet, die Informationen gemeinsam zu reflektieren und darüber auszutauschen. Wir freuen uns auf ihr Erscheinen! Dominik Liechty, Vize-Präsident Kirchenpflege
Zusammen unterwegs – Fünfjahresstrategie Informationsveranstaltung 2. November 2018, 19.30 Uhr Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
Fiire mit dä Chline!
Interkulturelles Frauenfrühstück am 10. November
Die Fachstelle Integration lädt am Samstag, 10. November 2018, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum «Interkulturellen Frauenfrühstück» mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet neu in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung im Schulhaus Lange Heid an der Äusseren Lange Heid 15 statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Renate Kaufmann (Schweiz) und Laura Mendoza Iturraldo (Ecuador) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren im FAZ Münchenstein nebenan betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit eines freiwilligen Unkostenbeitrages. Anmeldungen bitte bis spätestens Donnerstag, 8. November 2018, per Telefon 079 893 87 48 oder per E-Mail an: anita.alfarano@muenchenstein.ch Fachstelle Integration
15 Prozent des Einkommens. Während die Prämien steigen, kürzt die rechte Mehrheit im Baselbiet ausgerechnet die Prämienverbilligungen. Das ist ein Affront für Menschen mit geringem Einkommen und für Familien. Die Initiative «Ja zur Prämienverbilligung» fordert nun, dass die Krankenkassenprämien maximal 10 Prozent des Einkommens ausmachen. Damit kann eine grosse Erleichterung für tiefe und mittlere Einkommen erreicht werden, besonders auch für Familien. Prämienverbilligung ist ein bewährtes und solidarisches Instrument, um Familien und Personen mit geringen Einkommen zu entlasten. Ich stimme deshalb ja am 25. November «Ja zur Prämienverbilligung». Ursula Lüscher, Hebamme, Landratskandidatin
PR. Nur wenige Schritte vom Einkaufszentrum «Gartenstadt» hat sich eine kleine, feine Ladenzeile an der Emil Frey-Strasse 155–161 entwickelt. Gleich an der Kreuzung befindet sich das Nähatelier von Jolanda Trächslin, gefolgt vom Buchcafé mit Verkaufsladen von Nadja Frigerio und ihrem Team sowie dem vor kurzem neu eröffneten «Schöngeist», einer Geschenk- und Innendekorationsboutique mit Kosmetikstudio und Schmuckatelier von Susanne Knechtli und Diana Ponta. Am 25. Und 26. Oktober, jeweils von 11 bis 18 Uhr, findet ein gemeinsamer Anlass mit verschiedenen Angeboten, dem «Herbstzauber» statt. Nebst der Ausstellung von Nähschularbeiten, Atelierführungen, Verkaufstischen mit Büchern, Herbstdeko, Stoffen, Ess- und Trinkständen sind auch einige Kunsthandwerkerinnen zu Gast und stellen ihre Produkte vor: Uschi Stauffer mit ihren wunderschönen Schmuckkreationen aus Silberbesteck und Nicoletta Metevelis’ («Wollgesinnt») mit hübschen gefilzten Accessoires. Vielleicht finden Sie schon erste Weihnachtsgeschenke oder geniessen ganz einfach bei Kaffee und Kuchen, Kürbissuppe oder einem feinen Gläschen den Herbstnachmittag. Lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Sie!
REFORMIERTE KIRCHE
Scham und Schande Noah ist ein Überlebender, noch einmal ist er davongekommen. Aber wie dem so ist: Manchmal steigen dunklen Erinnerungen in ihm hoch, Erinnerungen an die Sintflut und an das, was er da gesehen hat. Dann trinkt er Wein, um alles wegzuspülen – nach der Bibel ist Noah der erste Weinbauer der Geschichte. Und so liegt er nackt und betrunken in seinem Zelt. Da kommt Ham herein, sein Sohn, und sieht die Blösse seines
Vaters. Und er geht hinaus und erzählt es seinen Brüdern. Als Noah erwacht und davon erfährt, verflucht er seinen Sohn in Grund und Boden. Seltsame Geschichte. Im Rahmen unserer Predigtreihe zum Anfang der Bibel werden wir sie bedenken. Sonntag, 28. Oktober, 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus. Die Predigt hält Pfarrerin Bea Root. Herzlich lädt ein, Markus Perrenoud
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Die diesjährige Erzählnacht mit Übernachtung in der Bibliothek findet unter dem Motto «In allen Farben» am Freitag, 9. November 2018, statt. Nähere Informationen und Anmeldeformulare liegen in der Bibliothek auf, Anmeldeschluss ist der 2. November 2018. Das Team der Gemeindebibliothek
(Fortsetzung von Seite 26)
Die Gemeindebibliothek informiert Buchvernissage mit Meta Zweifel Am kommenden Sonntag, 28. Oktober 2018, um 11.00 Uhr stellt die Autorin Meta Zweifel in der Gemeindebibliothek ihr neu erschienenes Buch «Leben mit Goldrand vor». Meta Zweifel versteht es, altes Wissen lebendig zu machen. Geniessen Sie eine inspirierende Stunde und nutzen Sie die Gelegenheit, direkt mit der Autorin während des Apéro ins Gespräch zu kommen. Das Bibliotheksteam und die Kulturkommission der Bürgergemeinde freuen sich auf viele Interessierte Veranstaltungen für Kinder in der Gemeindebibliothek Herbstzeit bedeutet in der Bibliothek wieder viele spannende Veranstaltungen für Kinder. Für Kinder ab 4 Jahre starten heute Donnerstag, 25. Oktober 2018, wieder die Märlistunden, jeweils am Donnerstag von 14.00 bis 15.15 Uhr. Weitere Daten in diesem Jahr sind der 22. November 2018 und der 20. Dezember 2018.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Münchenstein
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 11. November 2018, 11.00 Uhr im Saal des Pfarreiheimes Traktanden 1) Protokoll der AO Kirchgemeindeversammlung vom 20. August 2018 2) Budget 2019 3) Bericht der Prüfungskommission 4) Beschlussfassung: – Festsetzen des Steuerfusses – Genehmigung Budget 2019 5) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
27
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 26. Oktober 20.15 Niklauskapelle, Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Rev. Hillary Jones Samstag, 27. Oktober 9.30 Kath. Kirche. «Big Sing» IonaSpirituality. Liturgie: Daniel Meier Sonntag, 28. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, und Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Christlich-jüdische Projekte Basel Anlässe Donnerstag, 25. Oktober 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 26. Oktober 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Samstag, 27. Oktober 10.00 KGH, Abgabe Flohmarktartikel für Bazar Sonntag, 28. Oktober 11.00 bis 16.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren. KGH, Flap-Art Ausstellung bis 11. November, «Reformation bewegt» Dienstag, 30. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 31. Oktober 14.00 KGH, Wabadu 16.00 bis 20.00 Lärchenstrasse 5 (Pfarrhaus), Bibelausstellung mit Krippen und biblischen Figuren Donnerstag, 1. November
14.00 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH Herrenjass 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 27. Okt. bis 2. Nov. 2018 Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 27. Oktober 15.30 Arlesheim, Obesunne: Ökum. Totgengedenkfeier 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 28. Oktober 9.45 Münchenstein, Manglaraltosonntag: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Kinderfeier, anschl. Apéro und Mittagessen im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim Frauengemeinschaftsgottesdienst mit Eucharistiefeier, Anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim, Krypta: euch. Anbetung bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 31. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch
7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola Allerseelen: Freitag, 2. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim: Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Totengedenken
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 21. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Gebet» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen
Allerheiligen: Donnerstag, 1. November
032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen/Volleyball ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S.
Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle
Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags
Herbstzauber bei der Gartenstadt 11–18 Uhr Isabella Moser
Ab heute Do, 25., bis Fr, 26.10. Münchensteins kürzeste Shoppingmeile stellt sich vor: Verkaufsstände, Kürbissuppe, Kaffee und Kuchen, Geschenkartikel und Ausstellungen.
079 847 99 86 Fabienne Moser
MARIANNE REBER HOMMAGE AN DIE ARKTIS BILDER UND FIGUREN
Schützenmattstrasse 4, 4142 Münchenstein
in Münchenstein Alti Gmeini Hauptstrasse 50
Vernissage: 2. November 2018, 17–20 Uhr Sa/So Mittwoch Sa/ So Mittwoch Sa/So
3. u. 4. 11. 7. 11. 10. u. 11. 11. 14. 11. 17. u. 18. 11.
14–17 Uhr 17–20 Uhr 14–17 Uhr 17–20 Uhr 14–17 Uhr
Angeregt von einer Reise in die Arktis und durch die Bekanntschaft mit den künstlerischen, beeindruckenden Gestaltungen der Inuit entstanden die Bilder und Figuren von Marianne Reber.
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SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0111 Bauherr: Häusermann Elisabeth und Kurt, Weidenstrasse 3,4143 Dornach – Grundeigentümer: Häusermann Kurt, Weidenstrasse 3, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen eine rollstuhlgängigen Grundstückzuganges – Bauplatz: Bruggweg 44 – Parzelle GB Dornach Nr.: 105 – Projektverfasser: Triforma AG, Spalenberg 29, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2018-0112 Bauherr: Häusermann Elisabeth und Kurt, Weidenstrasse 3, 4143 Dornach; Mori Regina und von Korff Christine, Weidenstrasse 3a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen eines rollstuhlgängigen Grundstückzuganges – Bauplatz: Weidenstr. 3a – Parzelle GB Dornach Nr.: 106 – Projektverfasser: Triforma AG, Spalenberg 29, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2018-0114 Bauherr: Umher René und Brigitte, Landskronstrasse 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Umher René, Landskronstrasse 13, 4143 Dornach – Bauobjekt: Verglasung bestehender Sitzplatz, unbeheizt – Bauplatz: Landskronstr. 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 734 – Projektverfasser: Bäni + Bäni Architektur u. Bauleitung, Bifangweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 25.10.2018 Einsprachefrist bis: 9.11.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 22. Oktober 2018 hat der Gemeinderat: • die Erneuerung des Spielgeräts auf dem Spielplatz Gigersloch und die Lieferung durch die Ernst Meier Spielgeräte AG für CHF 32383.05 beschlossen sowie zusätzlich CHF 10000.00 für die Erneuerung des Fallschutzes bewilligt. Die Erneuerung wird aufgrund des Zustands der Anlage notwendig. Mit der Erneuerung des Spielgerätes wird die Anlage auch sanft umgestaltet. Der neue Spielturm wird mit einem Spielelement in den Sandkasten verlängert und die Kinderschaukel separat aufgestellt. Die restlichen Geräte bleiben bestehen und werden, mit dem Ziel einer Trennung der Altersgruppen, teilweise versetzt; • den Ersatz der Parkomat-Anlage im Parkhaus Nepomuk vorbehältlich der Zustimmung der Miteigentümer mit einem Kostendach von CHF 125000 und einem Anteil für Dornach von maximal CHF 42000 bewilligt. Mit dem Ersatz wird das fehleranfällige System mit Magnetstreifen durch ein System mit Strichcodes ersetzt. Dank RFID-Leser wird der Parkomat kompatibel zur Schweizer Parkingpay Card; • die neue Gestaltung des Knotens Goetheanum mit einem Nachtragskredit zur Projektanpassung in der Höhe von CHF 140000 zulasten der Investitionsrechnung bewilligt und der Aufhebung des Gestaltungsplans «Parkhaus Goetheanum» zugestimmt. Das ursprüngliche Projekt wurde durch Einsprachen blockiert. Mit der Anpassung erfolgt ein Verzicht auf einen Kreisel und der Sammelstellenstandort wird verlegt. Die Beratergruppe des Goetheanums sowie die BWPK sind mit der Planung der neuen Variante einverstanden und das Goetheanum begrüsst ebenfalls diese. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung; • der Vernehmlassungsantwort der Birsstadtgemeinden zur Landratsvorlage betreffend Vollanschluss Aesch an die A18 zugestimmt; • vom Stand des Geschäfts Zubringer A18 Kenntnis genommen und gegenüber der Gemeinde Aesch Verhandlungsbereitschaft in der Definition des nördlichen Korridors signalisiert. Aus Sicht der Gemeinde Dornach kommen der nördlichen Variante wesentliche Vorteile zu. Die raumplanerisch vorteilhafteste Variante ist aber just jene, welche am meisten Parzelleneigentümerinnen und -eigentümer betrifft. Hier soll soweit möglich optimiert werden können; • baulichen Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit des Provisoriums der Gemeindeverwaltung die Zustimmung erteilt. Die Massnahmen betreffen insbesondere die
Sozialregion, in welcher in eine Trennung zwischen Kundenzone und Arbeitsbereich investiert wird. Der Gemeinderat hat die baulichen Anpassungen im Umfang von CHF 46121 bewilligt; • dem Kauf des Treff 12 und umliegender Parzellen die Zustimmung erteilt. Der Kauf erfolgt aus strategischen Gründen, da der künftige Zubringer A18 in diesem Bereich zu liegen kommen wird. Mit dem Kauf der Liegenschaft geht auch das Mietverhältnis mit der Betreiberin des Treff12 an die Gemeinde über. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung; • dem Vertragsentwurf zur Schenkung des Schlachtdenkmals zugestimmt. Mit der Schenkung des Schlachtdenkmals an die Einwohnergemeinde geht das Stiftungsvermögen in Höhe von CHF 195000 zweckgebunden zur Pflege des Schlachtdenkmals an die Einwohnergemeinde über. Die Stiftung wird mit dieser Übertragung aufgelöst. Mit dem Stiftungsvermögen kann das Denkmal über 20 Jahre im heutigen Umfang gepflegt werden. Anschliessend liegt es in den Händen der Einwohnergemeinde, über die weitere Zukunft der Anlage zu entscheiden. Das Geschäft unterliegt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung. Gemeindepräsidium
Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Allerheiligen 2018 An Allerheiligen, Donnerstag, 1. November 2018 bleiben die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 2. November 2018, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 076 562 66 02 (9.00 bis 11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium
Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Dornach Die diesjährige Feuerwehrhauptübung findet am 27. Oktober 2018 statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Die Zuschauer versammeln sich um 13.30 Uhr beim Feuerwehrmagazin an der Schmiedegasse 4. Die Schmiedegasse ist im Bereich vor dem Feuerwehrmagazin ab 13.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr gesperrt. Der Parkplatz Ingelsteinweg/Kreuzweg ist am Samstag, 27.10.2018 ab 8.00 Uhr bis ca.17.00 Uhr komplett gesperrt. Das Programm sieht wie folgt aus: 13.30 Uhr: Begrüssung der Gäste – Beginn der Hauptübung beim Feuerwehrmagazin. 13.45 Uhr: Begrüssung des neuen Rüstfahrzeug mit Fahrzeugeinweihung, Namensgebung und Taufe 14.15 Uhr: Parcours für kleine und grosse Feuerwehrmänner und -frauen und solche, die es werden wollen 16.00 Uhr: Besammlung der Feuerwehrleute und der Gäste – Beförderungen, Ehrungen, Verabschiedungen, etc. 17.00 Uhr: Schluss der Hauptübung 2018 Herzlich lädt ein das Kommando der Feuerwehr Dornach
Naturschutztag Die Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission Dornach (UVEK) empfiehlt der Bevölkerung die Teilnahme am diesjährigen Naturschutztag des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach (NVD). Am Samstag, 3. November 2018, wird der Waldrand bei der Zuckermatte gepflegt und damit die natürliche Vielfalt gefördert. Alle, ob Jung oder Alt, sind herzlich zur Mithilfe eingeladen, nach dem Eingriff der Forstwarte die Äste wegzuräumen. Den Helferinnen und Helfern wird von der UVEK ein z’Nüni und von der Bürgergemeinde Dornach ein Mittagessen offeriert. Treffpunkt ist am Samstag 3. November 2018, 9.00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Schiessstand Dornach. Der Arbeitseinsatz dauert bis ca. 13 Uhr. Danach findet das gemeinsame Mittagessen im Schiessstand statt. Als Ausrüstung wird festes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung sowie Arbeitshandschuhe empfohlen. Weitere Infos siehe unter: www.nvd-dornach.ch Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
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A18-Anschluss beschleunigen
Teil der Vollanschluss-Lösung? Die Gemeinde Dornach will die ehemalige Kantine der Metalli kaufen. Im Bereich der Fussgängerbrücke, die ums linke Eck des Gebäudes liegt, könnte der Zubringer zur A18 die Birs überqueren. FOTO: THOMAS KRAMER
Der Dornacher Gemeinderat schlägt in der Planung des Autobahnzubringers Pflöcke ein. Er kommt der Nachbargemeinde Aesch in deren Variante Nord entgegen und will sich Spielraum mit dem Kauf von Parzellen im Gebiet Widen verschaffen. Bea Asper
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er Baselbieter Regierungsrat setzte diesen April durch, dass der «Vollzubringer an die A18» im Agglomerationsprogramm belassen wird und nicht über den NAF (Nationalstrassenfonds) an den Bund übergeht. Die Region wollte auf diesem Weg Zeit gewinnen. Der Zeitfaktor ist nun ausschlaggebend für die Finanzierung. Der Bund machte für seine zugesicherte Kostenbeteiligung von 40 Prozent zur Bedingung, dass der Bau bis Ende 2019 eingeleitet sein müsse. Der Kanton Baselland ist bereits an der Ausarbeitung der Kreditvorlage an den Landrat. Involviert ist auch die Solothurner Gemeinde Dornach. Ihr Gemeinderat hat an der Sitzung vom letzten Montag nochmals auf den hohen Stellenwert des Projekts hingewiesen und bekundet, dass Dornach der Gemeinde Aesch Verhandlungsspielraum zum «nördlichen Korridor» anbietet, «um den unter erhöhtem Zeitdruck laufenden Prozess zu beschleunigen», resümierte Gemeindepräsident Christian Schlatter. Im Grundsatz stimmte der Gemeinderat zu,
dass der Verkehr der Aescher Gebiete östlich der Birs, wo auch der SBBBahnhof liegt, über Dornacher Boden abgeleitet werden kann. Die Frage ist, wo denn die Birs gequert werden soll. Eine mögliche Linienführung sieht vor, den Verkehr auf der Höhe der Fussgängerbrücke beim Restaurant «Treff 12» wieder auf Aescher Boden zu bringen und diesen über die Gewerbestrasse zur A18 zu leiten. «Treff 12»-Kauf bringt doppelte Vorteile Zur Lösungsfindung mit betroffenen Parzelleneigentümern will sich der Gemeinderat Manövrierraum zulegen. So möchte er die von der Pensionskasse (PVST) im Gebiet Widen zum Kauf angebotenen Parzellen erwerben. Er schlägt der Gemeindeversammlung vor, dem Kauf von vier Parzellen für 1,58 Mio. Franken zuzustimmen. Es handelt sich eben um das Gebäude «Treff 12» mit seinen angrenzenden Flächen. «Sämtliche Parzellen liegen im Perimeter des Projektes Zubringer A18. Allfälli-
ge Landabtretungen respektive Enteignungen würden entfallen, wenn die Gemeinde Eigentümerin der Parzelle wäre», sagte Schlatter. Eine kontroverse Diskussion gab es am Montag nicht, der Gemeinderat stimmte dem Vorschlag aus dem Präsidium einstimmig zu. Schlatter wies zudem darauf hin, dass sich ein Erwerb des Gebäudes doppelt lohnen würde, weil es eine wichtige Rolle im sozialen Leben der Gemeinde einnehme. Die Räumlichkeit mitsamt Kegelbahn und Fitnessraum eigne sich als Mehrzweckhalle – und mit seinen Garderoben könne das Gebäude zudem in das Sportinfrastrukturkonzept «Widen» miteinbezogen werden. Auch laufen Abklärungen zur Ergänzung des Mittagstisches für Schulkinder. Die Kantinenbetreiberin hat Interesse signalisiert, ein Angebot auszuarbeiten, erfuhr man an der Ratssitzung. Am bestehenden Mietvertrag mit der Compass Group will der Rat festhalten und rechnet mit jährlichen Einnahmen von 125 000 Franken.
Verwaltungsprovisorium wird ausgebaut bea. Der Gemeinderat fällte am Montagabend noch einen weiteren Investitionsentscheid, der zu reden geben wird. Er beschloss Umbaumassnahmen am Provisorium für die Gemeindeverwaltung in den Räumlichkeiten der Swissmetal an der Weidenstrasse. Für 46 000 Franken soll ein Sicherheitskonzept realisiert werden, wie es für Mitarbeitende einer öffentlichen Verwaltung – insbesondere des Sozialamtes – heute zwingend erforderlich sei, informierte Gemeindepräsident Christian Schlatter. Da «man keine andere Wahl hat und damit rechnet, dass man einige Jahre im Provi-
sorium bleiben wird», gaben alle Ratsmitglieder ihren Segen. Eine grundlegende Verbesserung der Sicherheit war der Ausschlag für die geplante Sanierung des Gemeindehauses, welches seit April ungenutzt steht und an dem derzeit auch nicht gebaut wird. Beim Auslösen der Arbeiten hatte sich abgezeichnet, dass die von der Gemeindeversammlung bewilligten Kredite überschritten werden. Der Rat ordnete im Sommer einen Baustopp an. Seither herrscht Funkstille, auch am Montag nahm kein Ratsmitglied dazu Stellung im öffentlichen Teil der Sitzung.
NATUR-/VOGELSCHUTZVEREIN
LESERBRIEF
Naturschutztag
Sürkrütt-Zitt uf em Lerchenberg
An einem Stück Waldrand oberhalb vom Schiessstand schlagen die Förster Holz, damit wieder ein gestufter Übergang vom Wies- und Kulturland in den Wald entsteht. Dies fördert die Vielfalt der Pflanzen, Kleintiere und Insekten. Für den Naturschutztag sind nun viele Helfer gefragt, um das dünnere Schnittgut wegzuräumen, insbesondere auch aus dem Wiesland. Klein und Gross sind zu diesem Anlass herzlich willkommen! Treffpunkt: Samstag, 3. November um 9 Uhr auf dem Parkplatz des Schiessstandes Dornach. Der Arbeitseinsatz dauert bis 13 Uhr. Ausrüstung: Festes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung, Arbeitshandschuhe sowie Handsäge und Rebschere (falls vorhanden). Die Pausenverpflegung ist freundlicherweise von der Einwohnergemeinde gestiftet. Und nach getaner Arbeit offeriert die Bürgergemeinde Dornach eine einfache Mahlzeit im Schiessstand. www.nvd-dornach.ch
Am Sonntag, den 14. Oktober nahmen wir mit Freude die Einladungen von Frau Salomé Derrer, Präsidentin des Vereinskartells, zum bevorstehenden Sauerkraut-Essen im Elsass an. Die Reise nach dem französischen Dornach, ein Quartier der Stadt Mulhouse, fand bei schönstem Herbstwetter statt. Auf dem Lerchenberg, wo das Mehrzweckgebäude der hiesigen Kirchgemeinde steht, wurden wir herzlichst empfangen. Nach der Begrüssung vom neugewählten Ador-Präsidenten, Marcel Glaas, begaben wir uns zum Aperitif. Erinnerungen wurden ausgetauscht, neue Gesichter begrüsst. Der ehemalige Präsident der Vereinigung der Vereine von Dornach/Mulhouse, Michel Debié, ergriff danach das Wort, um die ersten «Begegnungen zwischen den beiden Dornach» vor bald fünf Jahrzehnten in Erinnerung zu rufen. Ergreifend beschrieb er die ersten Schritte der Verbrüderung und unterstrich das Echo der unzähligen Treffen. Dann berichtete er über den schmerzvollen Verlust seiner, vielen unter uns gut bekannten Gattin und seinem gesundheitsbedingten Rückzug in das nahe Altersheim. Nach kurzem Schweigen wurden wir in den Festsaal begleitet. Der neue Präsident Marcel Glaas nutze die Gelegenheit, um persönliche Gespräche zu führen, während
gleichzeitig das Essen aufgetragen wurde. Die Zeit lief unerbittlich davon, bald mussten wir an die Rückfahrt denken und wir verabschiedeten uns vom Präsidenten Marcel Glaas und seiner charmanten Gattin Eveline. Dann begleiteten wir Michel Debié auf dem Weg zum Car zu seiner neuen, nahen Unterkunft. Wir danken Salomé Derrer für Ihre Bemühungen. Das Vereinskartell und unsere Gemeinde unterstützten diesen Anlass grosszügig, wir danken herzlich. Gérald Donzé
Nur noch kurze Zeit:
Buttenmoscht M. RÜÜsli Unterdorfstrasse 9, 4143 Dornach Telefon 061 701 19 66
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
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KLOSTER DORNACH
Amtliche Publikationen
GEMPEN
Einblicke in ein Weltkulturerbe und in eine Familie
www.gempen.ch info@gempen.ch
Abfallentsorgung am 1. November 2018
Verwaltung geschlossen
Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 1. November 2018, entfällt. Ersatzdatum ist der Dienstag, 30. Oktober 2018. Bitte Kehricht ab 7.00 Uhr bereitstellen. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
Am Donnerstag und Freitag, 1. und 2. November 2018, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. In dringenden Fällen beachten Sie bitte die Ansage auf dem Telefonbeantworter. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
TIERGESUNDHEITSZENTRUM AM BLAUEN
Neuer Standort in Dornach
Heute eines von 30 Hotelzimmern: Blick in eine ehemalige Zelle im Kloster Dornach.
PR. Mit der Übernahme der Kleintierpraxis Nepomuk in Dornach betreuen Dr. med. vet. Reto Meier und sein Team jetzt auch vierbeinige Patienten aus den Bezirken Dorneck und Arlesheim. Die Kleintierpraxis Nepomuk in Dornach wird seit dem 1. Oktober vom Tiergesundheitszentrum «Am Blauen» aus Laufen geführt und trägt neu auch diesen Namen. Der Praxisinhaber Reto Meier ist glücklich, dass Frau Dr. med. vet. Miriam Brodbeck weiterhin die Ansprechperson für die Patienten und Kunden in Dornach bleibt. Dabei wird sie an drei Tagen von ihm unterstützt. So bleibt der familiäre und freundliche Charakter der Kleintierpraxis erhalten und gleichzeitig werden die Dienstleistungen durch einige Neuerungen opti-
miert und ausgebaut. Das Team ist bestens vertraut mit den Befindlichkeiten von Hunden, Katzen, Kaninchen und Nagern. Das Wohlergehen und die Gesundheit der Tiere stehen im Zentrum. Die Vierbeiner werden fachkompetent und bedürfnisorientiert betreut. Technische Einrichtungen wie die digitale Röntgentechnologie erlauben eine effiziente Diagnostik, was eine zielgerichtete Behandlung ermöglicht. Und dank der engen Zusammenarbeit mit der Praxis in Laufen profitieren die Patienten von einer schnelleren Laboranalyse, einer speziell ausgerüsteten Infrastruktur für Zahnbehandlungen sowie einem 7x24 Std. Notfalldienst, welcher der Standort Laufen mit einer Nachbartierarztpraxis organisiert.
SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH
Jodlerabend mit Miss Helvetia Gerne laden wir Sie zu unserem diesjährigen grossen Unterhaltungsabend am 3. November in der Turnhalle Bruggweg in Dornach ein. Dieses Jahr bieten wir ein spezielles Programm an. Wir werden Ihnen unsere neuen Trachten präsentieren können. Darauf freuen wir uns sehr. Weiter wird «Miss Helvetia» Barbara Klossner unter uns sein. Diesen Auftritt dürfen Sie auf keinen Fall verpassen! Auch die Schwarzbuebe-Jodler, das Wärgstattchörli und das Quintett «Härzbluet» werden Sie mit flotten Darbietungen überraschen. Das bekannte Berner Schwyzerörgeli-Quartett
Längenberg wird nach dem Programm bis 1 Uhr morgens zum Tanz aufspielen! Platzreservationen nehmen wir von Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und 17 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 079 415 84 65 gerne entgegen. Reservierte Plätze müssen am Jodlerabend bis 19.30 Uhr abgeholt werden! Die Türöffnung ist um 18.45 h, es werden warme und kalte Speisen angeboten! Wir hoffen, mit Ihnen zusammen einen gemütlichen Jodlerabend zu verbringen, und verbleiben mit freundlichen Grüssen. Schwarzbuebe-Jodler Dornach
FOTOS: ZVG
Ururenkelin: Dagny R. Beidler erzählt die Geschichte ihrer berühmten Wagner-Familie.
WoB. In diesen Tagen ist im Kloster Dornach einiges los. Das im 17. Jahrhundert erbaute und heute als Gastronomiebetrieb und Ort für Kultur und Spiritualität genutzte Kapuziner-Kloster öffnet am Samstag anlässlich des Kulturerbejahres 2018 seine Türen. Dabei spannt Dornach mit dem immer noch intakten Benediktinerkloster Mariastein zusammen. In erstmaliger Zusammenarbeit bieten die beiden Institutionen mehrere Führungen an, die Einblicke in deren bewegte Geschichte sowie deren aktuelle Nutzung geben. Im Rahmen der Veranstaltung soll auch der Frage nachgegangen werden, was denn eigentlich ein Kulturerbe ist und welchen
Wert und welche Bedeutung das Kulturerbe Kloster für unsere Gesellschaft heute noch hat? Im Kloster Dornach finden die Führungen um 11.30 Uhr und 16 Uhr statt. Zwischen Dornach und Mariastein wird eine Shuttle-BusVerbindung eingerichtet. Am Dienstag, 30. Oktober, steht dann im Kloster Dornach um 12.30 Uhr ein weiteres «Menu Musica» auf dem Programm. Am Abend des gleichen Tags ist im Rahmen der Reihe «Dropout» Dagny R. Beidler, die Urenkelein von Richard Wagner, Gesprächsgast. Ab 19.30 Uhr erzählt die in Zürich geborene Nachfahrin des deutschen Komponisten die wechselvolle und spannende Ge-
schichte ihrer Familie. Ihr Vater, Franz W. Beidler, war der erste Enkel Wagners und der Sohn des Schweizer Kapellmeisters Franz Philipp Beidler und Isolde Beidler-von Bülow, der ältesten Tochter Wagners. Nach der Machtergreifung der Nazis floh Beidler mit seiner Frau zunächst nach Paris und dann in die Schweiz. Während die Witwe seines Cousins Siegfried die Bayreuther Festspiele in die NS-Kulturpolitik integrierte, suchte der Heimkehrer Arbeit und wurde 1943 Sekretär des Schweizerischen Schriftstellervereins. Dagny R. Beidler studierte in Zürich Anglistik sowie Geschichte und arbeitete als Gymnasiallehrerin.
JUGENDMUSIKSCHULE
PARTEIEN
Klavierkonzert und Jazz-Event
Anlass zur lokalen Ökonomie Lange vorbei ist die Zeit, als jedes Dorf seine Käserei, Bäckerei und fünfzehn florierende Gaststuben hatte. Wo das lokale Gewerbe heute noch existiert, wird es meist sowohl geschätzt als auch sein Niedergang beklagt. Eher unbekannt ist die Sichtweise, dass durch ein gezieltes Aufbauen lokaler Prozesse die Ökonomie vermehrt in die Gesellschaft eingebettet werden und dadurch eine bessere Nachhaltigkeit und Steigerung der Lebensqualität erreicht werden kann. Lokal einzukaufen und zu tauschen stärkt die Gemeinschaft und ist sozial und ökologisch nachhaltig. Deshalb laden die SP Rodersdorf und die Grünen Dorneck-Thierstein alle Interessierten ein zu einem Bildungsanlass zur Kraft der lo-
kalen Ökonomie am Samstag, 3. November, ab 9 Uhr bis ca. 12.30 Uhr in der Cafeteria in Rodersdorf. Als Gastreferent dürfen wir Stephan Dilschneider begrüssen, der als Geschäftsführer der Firma Ecoloc GmbH Prozesse gestaltet und begleitet, die die lokale Ökonomie fördern. In weiteren Programmpunkten gibt es Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch und zur Erörterung, was eine Stärkung der lokalen Ökonomie in unserer Region bewegen kann. Wir freuen uns über viele Teilnehmende! Maya Rechsteiner, Präsidentin SP Rodersdorf Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein
Katholische Gottesdienste in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen
Samstag, 27. Oktober 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach
Allerheiligen:
15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Natalia Waldenmayer
Wir laden herzlich ein zum Schülerkonzert der Klavierklasse von Caterina Makhdoomi. Ihre Schülerinnen und Schüler sind zu hören am Freitag, 26. Oktober um 18 Uhr im Saal der Jugendmusikschule. Dann machen wir schon heute darauf aufmerksam, dass iim Rahmen der Jubiläumsanlässe am Freitag, 23. November ein besonderer Jazz-Anlass im Foyer des neuen Theaters stattfindet. Es spielen Lehrpersonen der Jugendmusikschule und die Fusion-Jazz Band «Morf». Beginn des Events ist um 19.30 Uhr, Barbetrieb durch das Klostercatering ist ab 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Eintritt ist frei! Simon Reich, Leiter der JMS
WEIHNACHTSMARKT DORNACH
Letzte Gelegenheit sich anzumelden Am 1. und 2. Dezember findet der Dornacher Weihnachtsmarkt mit einem schönen und reichhaltig Angebot statt. Marktfahrerinnen und Marktfahrer, die Vereine und engagierten Leute haben sich vieles einfallen lassen. Es hat noch Plätze frei um Ihre Waren, Ihr Selbstgemachtes, Ihre Geschenkideen zu präsentieren und zum Verkauf anzubieten.
Die Anmeldung ist bis Ende Oktober 2018 einzusenden an das OK Weihnachtsmarkt, Sekretariat, Postfach, 4143 Dornach. Das Formular finden Sie im Internet unter www.dornacherweihnachtsmarkt.ch. Wir freuen uns auf Sie. Melden Sie sich gleich an. Nicole Gut, OK Dornacher Weihnachtsmarkt
COIFFURE D’ARTE ROMANA Wollmattweg 8, 4143 Dornach Telefon 061 701 76 01
Bilderausstellung Öffentliche Bilderausstellung für Kunstinteressierte, Patientinnen, Patienten und Gäste
Fr. 15.– Neukunden-Rabatt
2. – 29. November 2018
Hausbesuche für IV-AHV-Bezüger
Norbert Edwin Muspach
Ein gepflegtes Aussehen, steigert Ihr Wohlbefinden!
von
Zyklus:
«Pforten der Seele, des Herzens, der Liebe» Ort: Spital Dornach Wann: täglich von 10 bis 20 Uhr Vernissage: 2. November, 18–19.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Spital Dornach, Spitalweg 11, CH-4143 Dornach
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 28. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 31. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Allerheiligen: Donnerstag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilienchor Freitag, 2. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Alle Verstorbenen der Pfarrei; Walter und Klara Otzenberger-Gigandet; Anna und Jakob Ditzler-Gechter, Jakob und Elisabeth Ditzler-Gasser, Hans und Jeanette Ditzler-Frey, Anneliese OserDitzler; Richard Gasser-Hermann; Liseli und Richard Gasser-Wittwer; Rosa Kunz-Vögtli; Bruno Vögtli; Anna Stocker-Boder; Leontine und Eugen Heitz-Christe, Marcel Heitz; Hans Zeugin-Kunz und Martin Zeugin-Schmidt 19.30 Musiktheater mit dem Ensemble menoPIÙ im Pfarreisaal
Donnerstag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen mit Eucharistie in Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor 14.00 Ökumenische Totengedenkfeier, anschl. Gräberbesuch
Sonntag, 28. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Taufe im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Allerheiligen Gottesdienste:
Samstag, 27. Oktober 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie
Donnerstag, 1. November 14.00 Ökum. Totengedenkfeier in der katholischen Kirche Gempen. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. Musikalische Begleitung durch Organistin Sandra Thomi
Mittwoch, 31. Oktober 19.00 Rosenkranz Allerheiligen: Donnerstag, 1. November 10.30 Gottesdienst für den Seelsorgeverband zu Allerheiligen mit Eucharistie in Dornach, mitgestaltet vom Cäcilienchor
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Allerseelen:
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Freitag, 2. November 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 26. Oktober
Allerheiligen, Donnerstag, 1. November 9.00 Wortgottesfeier Danach jeden Sonntag um 9.00 Wortgottesfeier
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AGENDA
Donnerstag, 25. Oktober 2018 Nr. 43
l «Ghörig». Volksmusikabend der anderen Art mit dem Klarinetten-Ensemble chammerart. Gemeindesaal. 19 Uhr. Abendkasse ab 18.30 Uhr.
Sonntag, 28. Oktober Arlesheim l Kammermusik Arlesheim. Licht und Schatten. Werke und Texte aus der Romantik mit dem Sonos Quartett. Aula Gerenmatte. 17 Uhr. Dornach l Hänsel und Gretel, Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. l Salz der Erde. Eurythmie-Projekt zu Werken von Galsan Tschinag, Hilde Domin und Juan Ramon. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr.
Kunstvoll geschlungen: Heute findet die Vernissage der Ausstellung «Geschichten aus Draht» mit Objekten von Patrica Brunner in der Hirslanden Klinik Birshof statt. FOTO: ZVG
Donnerstag, 25. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie – Teil l. Märchen von Johann Wolfgang von Goethe. Ungekürzte Aufführung in drei Teilen an drei Tagen; Erzählt und gespielt von Inga York-Koesen. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.15 Uhr.
Freitag, 26. Oktober Dornach l Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie – Teil ll. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.15 Uhr. Münchenstein l Soirée Hip-Hop mit Rootwords, Akim & seine Freunde, Johny Holiday. 1. Stock. Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 71, Einstellhalle. 17 bis 21 Uhr.
Samstag, 27. Oktober Dornach l «Zwei Klöster öffnen ihre Türen» anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres. Gratisführungen und Shuttlebus zum Kloster Mariastein. Kloster Dornach. 10 bis 17 Uhr. l Hänsel und Gretel, Märchen der Brüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l Das Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie – Teil lll. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.15 Uhr. l «Der Vater» nach August Strindberg Theaterprojekt des Sprachgestaltungsstudiengangs. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein l Nacht des Schwermetalls: Shezoo, Falldown, Headless Crown. Rockfact Music Club. Walzwerkareal. 20 Uhr. Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 71, Einstellhalle. 10 bis 18 Uhr. l Reinacher Volkstanzball. Weihermatthalle. 19 Uhr.
Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 71, Einstellhalle. 10 bis 18 Uhr. Benefizkonzert Loamvalley Stompers, Lichthof WBZ. 11 Uhr.
Montag, 29. Oktober Dornach l Eurythmie-Einblicke. Das neue Goetheanum-Eurythmie-Ensemble zeigt erste Arbeiten. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr. Reinach l WBZ-Flohmarkt. Aumattstrasse 71, Einstellhalle. 12 bis 18 Uhr.
Dienstag, 30. Oktober Dornach l Menu Musica. Mittagskonzert mit Clair Folter (Violine), Daniel Pochwala (Orgel). Kloster Dornach. 12.30 Uhr. l Spielraum. Eine Stunde Unterhaltung mit Spiel und Wort. Lesungen zeitgenössischer Literatur, Ad-hoc-Theater, szenische Lesungen, Poesie. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Dragny R. Beidler: «Zum Aussteigen gezwungen.» Die Urenkelin Richard Wagners erzählt. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr.
Donnerstag, 1. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 4. November. l Kunst besser sehen. Malerei von Aurelia Doppmann. SichtArt. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 15. November. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Münchenstein l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän.
Haus der elektron. Künste, FreilagerPlatz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So, 15 Uhr. Bis 11. Nov. l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner und Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März.Vernissage Do 25.10. 18.30 Uhr. Reinach l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. Nov. l «Anmut». Bilder des Weiblichen von Arthur Schiesser und Michael Jaks. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr 16 bis 20 Uhr, Sa und So 11 bis 16 Uhr. Bis 11. Nov. l «Light & shade». Feinfühlige Portraitfotografie von Pascale Florio. Galerie Werkstatt, Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Mi, 18 bis 20 Uhr, Sa und So, 14 bis 16 Uhr. Vernissage Fr, 26. Oktober um 19.30 Uhr. Bis 11. November.