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Bald fahren die ZĂŒge wieder

«Totalsperre ĂŒberstanden» schreibt die Wirtschaftsförderung Promotion Laufental. Ab Montag, 29. September fahren die ZĂŒge von Basel in Richtung Biel wieder fahrplanmĂ€ssig. Vorgestern Dienstag wurde der neue Bahnhof Duggingen festlich eingeweiht.

Martin Staub

Die fĂŒnfmonatige Totalsperre der Bahnlinie zwischen Aesch und Laufen endet. Ab kommendem Montag rollen die ZĂŒge wieder fahrplanmĂ€ssig. Von Duggingen bis Chessiloch wird das Bahntrassee nun zweigleisig gefĂŒhrt. «Damit wird die Schnellzugverbindung zwischen Basel und Biel ab Fahrplanwechsel im Dezember 2025 im Halbstundentakt gefĂŒhrt.»

Die Bauarbeiten fĂŒr dieses Doppelspurprojekt sind seit April 2023 im Gange und fĂŒr die Fertigstellung war die Totalsperre vom 26. April bis 29. September 2025 notwendig. Bis zu 130 Mitarbeitende waren in dieser Zeit im Einsatz, die gegen 14 Kilometer neue Schienen und rund 12000 Schwellen verlegten. Wie die Bauleitung der SBB mitteilt, wurden 29000 Tonnen Schotter verwertet. «Das entspricht etwa dem dreifachen Gesamtgewicht des Eiffelturms in Paris», macht Bauleiter Thomas Wyss einen eindrĂŒcklichen Vergleich. Rund 23000 LKW-Fahrten waren wĂ€hrend der zweieinhalbjĂ€hrigen Bauzeit fĂŒr das Zu- und AbfĂŒhren von Material notwendig.

Eine Durststrecke, die keine war Der fĂŒnfmonatige Ausfall sĂ€mtlicher ZĂŒge machte im und um das Laufental

vorgĂ€ngig Angst vor Verkehrszusammenbruch, Staus und VerspĂ€tungen. Völlig unberechtigt, wie nebst diversen Organisationen — darunter das Komitee N18 Basel-Jura und die Promotion Laufental — auch die betroffene Bevölkerung feststellen durfte. Bis zu 18 Busse verkehrten tĂ€glich als Bahnersatz. Diese fĂŒhrten pro Tag 400 Fahrten mit insgesamt 9500 Reisenden durch. Im Grossen und Ganzen kam es weder zu zusĂ€tzlichen Staus noch zu VerspĂ€tungen. «Der Busbetrieb im Viertelstundentakt fĂŒhlt sich ja fast komfortabler an, als vorher», war von einem Pendler zu vernehmen. Aus vielen Gemeinden konnte nĂ€mlich ohne Umsteigen direkt nach Aesch und zurĂŒck gefahren werden. Das Team der Beteiligten windet der Bevölkerung mit

einer Dankeskampagne ein KrÀnzchen, «weil sie ausnahmslos mitgezogen ist», sagt Patrick Neuenschwander, Standortförderer der Promotion Laufental. Und dies sei nur durch enge Zusammenarbeit zwischen SBB, Kantonen, Gemeinden und regionalen Partnerorganisationen möglich gewesen, so Neuenschwander weiter.

Duggingen hat einen neuen Bahnhof

Der Chor der Primarschule Duggingen eröffnete vorgestern Dienstag die Feier zur Eröffnung des Bahnhofs mit drei fetzigen Liedern, bevor GemeindeprĂ€sident Matthias Gysin in einer kurzen Ansprache die zahlreich erschienenen GĂ€ste begrĂŒsste. Andreas JĂ€ger, Vertreter der SBB und Teamleiter Ausbau Knoten Basel, informierte die Duggingerinnen und Dugginger ĂŒber das aufwendige Projekt, das mit der Aufnahme des Bahnverkehrs noch nicht ganz fertig sei. «Bis Mitte 2026 werden noch Abschlussarbeiten durchgefĂŒhrt», sagte er. Auch RegierungsprĂ€sident Anton Lauber gab am Einweihungsfest seiner Freude ĂŒber die neue Doppelspur Ausdruck. «Das neue zweispurige Trassee bedeutet einen Mehrwert fĂŒr das ganze Laufental, erklĂ€rte er in seiner kurzen Ansprache. Worauf es GemeindeprĂ€sident Gysin nicht lassen konnte, einen wichtigen Wunsch an die Regierung zu schicken: «Wir freuen uns auf den baldigen Viertelstundentakt der S3.» Die Besucherinnen und Besucher applaudierten krĂ€ftig.

Freitag, 26.09.2025 Es ist wechselnd bis stark bewölkt. Nebst lÀngeren trockenen Phasen fÀllt zeitweise auch Regen.

Samstag, 27.09.2025 Der Samstag startet mit vielen Wolken und ist teilweise nass, tagsĂŒber setzt sich zeitweise die Sonne durch.

Sonntag, 28.09.2025 Am Sonntag hat es verbreitet Hochnebel, der sich nur teilweise auflöst und Nieselregen bringen kann.

Laufen 3

Liesberg/Meltingen 3/15

Sowohl in Liesberg, als auch in Meltingen werden die vor Jahren verworfenen Windkraftprojekte wieder aufgegriffen. Dagegen regt sich bereits Widerstand.

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Einweihung Bahnhof Duggingen: (v.l.) Maskottchen Duggi BÀr verteilt Geschenke an die GÀste Andreas JÀger, Teamleiter SBB, und RegierungsprÀsident Anton Lauber. FOTO: MARTIN STAUB

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LAUFEN

Weisheitliche KlÀnge

Das Neue Orchester Basel widmete sein samstÀgliches Konzert in der St. Katharinenkirche dem Thema «Weisheit». Der Cellist Christoph Croisé und ein westöstliches Trio brillierten zusammen mit dem Ensemble.

Thomas Brunnschweiler

Das Saisonthema 25/26 des NOB lautet «LebensqualitĂ€t». An erster Stele steht die Kunst der richtigen Entscheidungsfindung und damit der Weisheit, mit der sich bekanntlich auch die Philosophie befasst. Das informative und anregende Programm hatte literarisch dieselbe Flughöhe wie die musikalische Darbietung. Das Konzert begann mit «NachtstĂŒck und Festmusik» aus der Oper «Königin von Saba» von Karl Goldmark (1830–1915). König Salomo und die Königin von Saba spielen in allen drei monotheistischen Religionen eine wichtige Rolle. Das «NachtstĂŒck» mit seiner teils schwelgerischen Melodik und dem orientalisch anmutenden Kolorit wurde im Dialog mit der schweizerisch-armenischen Musikerin Tamar Eskenian (Flöten, Stimme), dem libanesisch-stĂ€mmigen Mahmoud Turkmani (Oud) und Joss Turnbull (Percussion) noch stĂ€rker «orientalisiert»: eine gewagte, aber durchaus gelungene Idee des innovativen Dirigenten Christian KnĂŒsel. Auch in der kontrastreichen und strahlenden «Festmusik» des SpĂ€tromantikers Goldmark funktionierte dieses reizvolle Crossover. Einen besonderen musikalischen Leckerbissen

bildete Ernest Blochs «Schelomo», eine Rhapsodie fĂŒr Violoncello und Orchester. Das warmklingende und insistente Cello von Christoph CroisĂ© verkörperte hier König Salomo; wie dieser ringt, klagt, zweifelt und reflektiert es, manchmal voller Weisheit, manchmal voller Empörung. Das Orchester ist nicht Begleiter, sondern imposante Gegenstimme. Es steht fĂŒr die Welt, die Gesellschaft und das bedrĂ€ngende Schicksal. Das grossartige, ernste, dialogische und teilweise dĂŒstere Werk verlangte vom Publikum höchste Aufmerksamkeit. Doch auch die jungen Zuhörenden in den vorderen Reihen lauschten dem StĂŒck mit grosser Faszination. Als Zugabe gab es «Der Schwan» von Camille Saint-SaĂ«ns.

Nach der Pause fĂŒhrte KnĂŒsel auf unterhaltsame Art und Weise in die verschiedenen Etappen der Einleitungstakte von Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll ein. Der Dirigent wĂ€hlte von Beginn an ein zĂŒgiges Tempo und arbeitete die Motivik und die dynamischen Kontraste schön heraus. Der zweite Satz, das «Andante con moto», wirkt in diesem Werk als Ruhepol, obwohl auch hier die innere Spannung nicht fehlt. Im dritten Satz, einem geheimnisvoll in den Celli beginnenden Scherzo, kommt auch der beethovensche Humor mit seinem ironischen Augenzwinkern nicht zu kurz. Das triumphale Finale in C-Dur schliesslich spielt auf eine bekannte französische Revolutionshymne an. Die mit PrĂ€zision und Verve interpretierte «Schicksalssinfonie» des musikalischen Titanen Beethoven wurde vom Publikum zu Recht mit stehendem Applaus verdankt. Leider war dieses ausserordentliche Konzert nicht ausverkauft.

LIESBERG

Ein Hörgenuss: Christoph Croisé glÀnzte auf seinem italienischen Cello von 1680.

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

LAUFEN

Eröffnung der Bahnlinie Basel-Delémont

Am 23. September 1875 fuhr die erste Dampflokomotive in Basel ab. Die Fahrt bis nach DelĂ©mont dauerte eine Stunde fĂŒnfzehn Minuten.

Linard Candreia

«Als im Herbst 1875 die erste Dampflokomotive durch das Birstal pustete, da war’s fĂŒr meine Grosseltern ein grosses Ereignis. Die vielen Fuhrleute betrachteten das neue Möbel mit Misstrauen, denn sie ahnten wohl, dass sie arbeitslos werden könnten.» (Dr Schwarzbueb, 1932). Neben der Angst auch vieler Wirtsleute um den Verlust des Arbeitsplatzes bereiteten der aufkommende LĂ€rm, die Geschwindigkeit und die Gefahr von UnfĂ€llen Sorgen. Der Geist, mit der Moderne Schritt zu halten, obsiegte letztendlich. Am 23. September 1875 fuhr die erste Dampflokomotive in Basel ab. An den Stationen auf der 39 Kilometer langen Strecke zwischen Basel und DelĂ©mont befand sich die neugierige Menschenmenge in Festlaune. Nicht aber in

Zwingen. Die Gemeinde strĂ€ubte sich noch gegen den Zeitgeist und erhielt erst im Jahre 1887 eine Haltestelle. Eine Fahrt Basel-DelĂ©mont mit dem Dampfross dauerte eine Stunde fĂŒnfzehn Minuten, die langen Zwischenhalte eingerechnet. Am 22. September 1875 berichtet der liberal eingestellte «Birsbote»: «Es durchdringt uns ein wohltuendes GefĂŒhl, dasjenige als vollendete Thatsache und Wirklichkeit zu sehen, wofĂŒr man so lange gekĂ€mpft und oft mit wenig Aussicht auf Erfolg gerungen hat.» Es war ein langer politischer Kampf der Überzeugungsarbeit in den involvierten Kantonen sowie Kommunen vorausgegangen. Die Jurassier, insbesondere Xavier Stockmar aus Pruntrut, kĂ€mpften an vorderster Front, fĂŒrs Laufental engagierte sich der Grellinger Unternehmer und Politiker Niklaus Kaiser. Vorerst musste das Projekt LĂŒtzelbahn vom Tisch. Dieses um 13 Kilometer kĂŒrzere und somit gĂŒnstigere Projekt hĂ€tte den Jura umfahren. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 kam neuer Schwung auf: Die französische Ostbahn forcierte die Linie BelfortPorrentruy-BĂąle, um das nun zu Deutschland gehörende Elsass mit seinen strengen Zollvorschriften zu umfahren. Unternehmer im Laufental, sagten dem

Primeo lanciert Windpark in Liesberg neu

Das 2018 stillgelegte Projekt erhÀlt ein zweites Leben. Doch bereits regt sich Widerstand gegen die PlÀne im Laufental.

Yann Schlegel

Es bleibt ein zĂ€hes Ringen um die luftigen Orte. Das angenommene Schweizer Stromgesetz hat zwar eine ambitionierte Marschroute fĂŒr erneuerbare Energien vorgegeben. Wenn es jedoch um konkrete Projekte draussen in den Regionen geht, zeigt sich vielerorts noch immer Widerstand. Dieser richtet sich insbesondere gegen Windparks. Im Baselbiet hoffen die Energieversorger derweil noch immer, das weit vorangeschrittene Muttenzer Windrad könne zum Dosenöffner werden. Zudem hat sich auf dieses Jahr hin mit Pro Wind Nordwestschweiz erstmals eine Organisation in der Region Basel etabliert, die sich fĂŒr Windkraft starkmacht. Trotzdem bleiben die Energiefirmen behutsam, wenn sie neue Projekte ankĂŒndigen. Oder, wie im Fall von Liesberg, wieder aus der Schublade hervornehmen. Diese Woche lud Primeo Energie fernab der grossen Öffentlichkeit und Medien die Bevölkerung des Laufentaler Dorfes zu einer Infoveranstaltung ein. Die MĂŒnchensteiner Firma will das 2018

stillgelegte Projekt eines Windparks auf den HĂŒgelflanken des Schattenbergs und des Aebi neu aufnehmen.

Die Lobby-Organisationen stehen bereit

Sowohl den Windenergie-Kritikern als auch der BefĂŒrworter-Organisation entging dies nicht. Beide waren allerdings nicht zum Anlass zugelassen. Primeo erklĂ€rte, die Firma wolle gemeinsam mit den Behörden explizit die Bevölkerung vorab informieren.

«Es kann nicht sein, dass wir unsere Naherholungszonen in der Region Basel weiter beeintrĂ€chtigen», sagt Peter Hess, PrĂ€sident des Vereins Wind-Still. Mit Primeo liesse sich zwar ein Dialog fĂŒhren, die Skepsis der Gegnerschaft werde jedoch trotz GesprĂ€chsbereitschaft von Primeo nicht abebben, da deren einziges Ziel sei, Windkraftanlagen bauen zu können, so Hess.

Primeo hatte bereits 2014 Ideen fĂŒr einen Windpark zwischen Roggenburg und Liesberg vorgestellt. Vier Jahre spĂ€ter verwarf die Energiefirma ihre PlĂ€ne. Die regulatorischen Bestimmungen des Bundes waren damals unklar. Zudem hatten Windmessungen die Erwartungen nicht erfĂŒllt. Die Ausgangslage hat sich noch mal sieben Jahre spĂ€ter verĂ€ndert.

Durch die Energiestrategie 2050 und das neue Stromgesetz habe Primeo nun klare Voraussetzungen, um das Windprojekt

zwei kĂ€men auf Gemeindegebiet von Roggenburg zu liegen und vier Turbinen sind in Liesberg vorgesehen. Die Anlage wĂŒrde jĂ€hrlich rund 40 Gigawattstunden Strom liefern — Energie, die fĂŒr fast 9000 Haushalte ausreicht. Das ist fast doppelt so viel wie noch 2018 prognostiziert.

Derzeit steckt Primeo noch mitten in der Nutzungsplanung. Wie die Anlagen und das Projekt konkret aussehen wĂŒrden, komme erst im Baubewilligungsverfahren zutage. «Erste AbklĂ€rungen zeigen aber, dass das Projekt wirtschaftlich unter den Rahmenbedingungen der aktuellen Gesetzgebung realisierbar ist», schreibt Sammain.

Grossprojekt eine glorreiche Zukunft voraus, insbesondere beim Stein-, Holzexport sowie bei der Industrie allgemein. Was wĂ€ren aber Grossprojekte ohne die Arbeiter? Grösstenteils waren’s Italiener, die entlang der schönen Landschaft arbeiteten. Das Resultat liess sich sehen: «In romantischer Hinsicht ĂŒbt die Bahn einen höchst angenehmen Eindruck auf den Reisenden aus. Oft zieht diese knapp zwischen die Birs und FelsfĂŒssen oder die Strasse eingezwĂ€ngt dahin, oft neben schroffen FelswĂ€nden vorbei und kaum aus der tiefen Nacht der Tunnels entstiegen ĂŒber ansehnlich lange BrĂŒcken der Birs, die zur Regenzeit ihre mĂ€chtigen schlammigen Wellen rauschend dahinwĂ€lzt. Mit jeder Biegung des Thales zeigt sich dem Auge des Beschauers eine neue Natur-Composition: hoch aufsteigende Laub- und TannwĂ€lder, aus denen einzelne mĂ€chtige zerklĂŒftete und verzackte Felsklötze herunterschauen, wie sagenhafte Feenschlösser oder lange FelszĂŒge, die ein weisses Diadem auf den grĂŒnen BerghĂ€uptern bilden.» (Der Birsbote, 25.9.1875)

weiterzufĂŒhren, schreibt Primeo auf Anfrage. Rund 90 Einwohnerinnen und Einwohner aus Liesberg erhielten diese Woche von den Verantwortlichen der Primeo-Tochterfirma Aventron AG skizziert, wie der Windpark aussehen soll. «Auch die technische Entwicklung der Windenergieanlagen trĂ€gt dazu bei, dass ein Projekt sinnvoll realisiert werden kann», schreibt Primeo-Mediensprecher Viktor Sammain. GegenĂŒber dem ursprĂŒnglichen Projekt sind nur noch sechs statt acht Windturbinen geplant. Deren

Die SchlĂŒsselrolle der BĂŒrgergemeinde Am Infoanlass konnte die Bevölkerung auf ausgehĂ€ndigten Formularen Fragen oder Bedenken formulieren. Diese werden in einem nĂ€chsten Schritt von Gemeinde, BĂŒrgergemeinde und Primeo ausgewertet und beantwortet. Im ganzen Prozess wird die Burgerkorporation als LandeigentĂŒmerin das gewichtigste Wort haben. Hanspeter Steiner, PrĂ€sident der Burgerkorporation Liesberg, redet auf Anfrage nicht um den heissen Brei herum: «Wenn wir das Land nicht zur VerfĂŒgung stellen, gibt es keinen Windpark.» Wie die Burgerkorporation zum Projekt steht, wird sich allerdings erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt

zeigen. «Wir sind eigentlich wieder vollkommen am Anfang des Prozesses», sagt Steiner und macht damit deutlich, kein voreiliges Urteil fĂ€llen zu wollen. Den Burgern wĂŒrde der geplante Windpark aller Voraussicht nach auch lukrative Abgeltungen einbringen.

In Liesberg nahm die Bevölkerung das Projekt dem Vernehmen nach mit gemischten GefĂŒhlen auf. Im Dorf fĂ€nden sich sowohl befĂŒrwortende als auch kritische Stimmen. Primeo spendierte in Liesberg zum Schluss einen ApĂ©ro.

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KIN0

Donnerstag,25.September ,2

agikomödie;Spanien2016, 10 0M in

Alt sS chlachthuus Seidenweg55,424 2L aufen

Quellen: JurablÀtter, René Gilliéron, 1975; Dr Schwarzbueb, 1932; Heimatbuch Grellingen, Adrian Schmidlin, 1999; Der Birsbote, Ausg. Herbst 1875.
Der Bahnhof Laufen 1910: Die Industrie schien zu blĂŒhen. FOTO:
Vision: Fotomontage des geplanten Windparks, wie Primeo ihn 2018 entworfen hatte. FOTO: ZVG

LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH

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Sonntag, 28. September, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Andreas Klaiber, Kirchenkaffee

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

www.ref-laufental.ch

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Freitag, 26. September, 10.00 Uhr

Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal ­findet­nicht­statt!­

Sonntag, 28. September, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Leila Thöni.

Dienstag, 30. September, 11.45 Uhr ökumenischer Mittagstisch fĂŒr Seniorinnen und Senioren, im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse.AnmeldungbisamMontag, 29. September, um 12.00 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund, 061 761 40 43.

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Donnerstag, 25. September, 10.00 Uhr, Dachkapelle, Alters- und Pflegeheim StÀglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Samstag, 27. September, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 28. September, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst, TÀufling: Elara Borer aus Himmelried, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva mit Kollegin: Orgel- und BratschenklÀnge

Sonntag, 5. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr Vertretung im Pfarramt:

Dienstag, 23. September, Pfr. StĂ©phane Barth wird wĂ€hrend seiner Ferien vom Sa., 4. bis So., 19. Oktober von Pfr. Hans Mayr aus Breitenbach vertreten: 078 808 52 86. Er ist fĂŒr Beerdigungen und Seelsorge da. Sagemattzmorge:

Dienstag, 30. September, 8.00–9.30 Uhr, im UG der Alterssiedlung Sagematt, Breitenbach, Leitung: Lotti Gygli. Strickkreis:

Dienstag, 30. September, jeweils 14.00–16.00 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Leitung: Esther Rudin, Anmeldung: 061 791 10 28 oder estherrudin@sunrise.ch

«Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.»

Traurig, aber voller schöner Erinnerungen mĂŒssen wir

Abschied nehmen von unserem langjÀhrigen Ehrenmitglied und Turnkamerad

Martin

HĂ€ner-Stuber

11. Oktober 1955

– 10. September 2025

Wir verlieren in ihm einen engagierten, aufgestellten und wundervollen Menschen.

Deine Turnerfreunde vom TV Meltingen

Ein stiller Gruss fĂŒr Ruthli heut, die Rose blĂŒht, ihr Duft vergeht. Ein Leben, reich an warmem Licht, verblasst nun sanft – doch stirbt es nicht.

Denn wo die Zeit ihr Ende fand, liegt jenseits des Schmerzes ein neues Land. Im Garten Eden, hell und weit, beginnt fĂŒr Ruthli die Ewigkeit.

InLiebeundDankbarkeitnehmenwirAbschiedvonmeinerlieben

Gattin,unsererherzensgutenMutter,Schwiegermutter,Grossmama, Schwester,SchwÀgerin,TanteundGotte

RuthliJeker-Hof

30.Mai1943–14.September2025

NacheinemreicherfĂŒlltenLebenwurdeRuthliinihrem83.Lebensjahr vonihrerKrankheiterlöstunddurftefriedlicheinschlafen.

Wir sind unendlich dankbar ĂŒber die Zeit, die wir gemeinsam mit Ruthli in diesem Leben verbringen durften. Sie hinterlĂ€sst eine grosseLĂŒckeundbleibtfĂŒrunsunvergessen.

AntonJeker-Hof

MonikaundSimonSchnell-Jeker    YannicSchnellmitAmĂ©lie    FlorianSchnell

SusanneJekerundTomSchneider

HansHof GeschwisterundAnverwandte

DerTrauergottesdienstfindetamFreitag,3.Oktober2025,um14.00 Uhrinderröm.-kath.KircheLaufenstatt.

DerDreissigsteistamSonntag,16.November2025,um9.45Uhr.

AnstellevonBlumengedenkemanderOrganisationAlzheimer beiderBasel,ImWestfeld4,4055Basel–IBANCH6409000000400105176,Vermerk:RuthliJeker-Hof.

Traueradresse:AntonJeker-Hof,Bromberg35,4242Laufen GiltalsLeidzirkular.

In deinem Zelt, Herr, möchte ich Gast sein auf immer 
 (Psalm 61)

Dipl. Papier-Ingenieur

Robert Stephan Ziegler-Fritzsche

17. Juli 1931 – 21. September 2025

Unser lieber Papi, Opi und Robi ist – von den Beschwerden des Alters erlöst – zu seinem Schöpfer heimgekehrt.

Du warst uns ein Vorbild an fröhlichem Wesen, breitem Wissen, einem offenen Interesse an allen Dingen in Deiner Umgebung und gelebter Bescheidenheit.

Wir danken Dir fĂŒr die schöne Vergangenheit. Die Zukunft mĂŒssen wir nun ohne Dich gestalten.

Thomas und Stephanie Ziegler-Boos mit Maxime und Maurus Ziegler Max Ziegler und Regula Leuenberger Maria KarasovĂĄ Verwandte und Freunde

Der Trauergottesdienst findet im engsten Familienkreis statt.

Wenn Sie des Verstorbenen gedenken wollen, berĂŒcksichtigen Sie das Benediktinerkloster Mariastein, IBAN CH13 0900 0000 4000 2800 9 oder den Schweizerischen Alpenclub SAC, IBAN CH03 0900 0000 3054 1118 8, Vermerk: Todesfall Robert Ziegler. Wir bitten Sie, auf Telefonate und Kondolenzbesuche zu verzichten.

Traueradresse: Thomas und Max Ziegler, Birshaus/Birsweg 5, 4203 Grellingen

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W i r s i n d v o n H e r z e n d a n k b a r f ĂŒ r d e n W e g d e n w i r g e m e i n s a m m i t d i r g e h e n d u r f t e n

M a r g a r e t a W a g n e r M e l a n i e W a g n e r u n d R o m a n H À n g g i m i t A i d e n T o b i a s W a g n e r u n d B i a n c a S t a m p

Laufen, im September 2025

Wir trauern um unseren lieben Freund

Robert Ziegler-Fritzsche

17. Juli 1931 – 21. September 2025

Der Verstorbene war wÀhrend 48 Jahren ein treues und engagiertes Mitglied unseres Clubs.

Auch wenn der Verlust von Robert uns schmerzt, bleiben die Erinnerungen an sein Engagement und an viele gemeinsame und schöne Erlebnisse.

Wir werden unseren Clubkameraden vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Rotary Club Laufen

HansSchneiter DanielFiechter

PrÀsident SekretÀr

DieAbdankungsfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Wenn Sie des Verstorbenen gedenken wollen, berĂŒcksichtigen Sie das Benediktinerkloster Mariastein,

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 22. September 2025

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende GeschĂ€fte behandelt und BeschlĂŒsse gefasst:

– Die zweite Lesung des Budget-Entwurfs zur Erfolgsrechnung 2026 fand statt.

– Diverse GeschĂ€fte zur Hochwasserproblematik an der Brislachstrasse wurden behandelt und besprochen.

– Von den Traktanden der bevorstehenden Delegiertenversammlung der KESB Laufental vom Mittwoch, 24.09.2025 wurde Kenntnis genommen und BeschlĂŒsse gefasst.

– Ein Antrag zur Anerkennung einer Spielgruppe als Leistungserbringer fĂŒr die FrĂŒhe Sprachförderung wurde bewilligt.

Baugesuche, Auflage vom 25. September bis 6. Oktober 2025

BG-Nr.1102/2022

Bauherrschaft: Bischag Immobilien AG, Henz Beat, Grienstrasse 17, 4227 BĂŒsserach

Projekt: Um- und Ausbau GewerbegebĂ€ude, StĂŒtzmauer, Neupublikation: zusĂ€tzlicher Unterstand, Wahlenstrasse 175, 4242 Laufen

Parzellen-Nr.: 1415, 3068

Projektverfasser/in: Architegg GmbH Anton Eggenschwiler dipl. Architekt ETH/SIA, Eggenschwiler Anton, Breitenbachstrasse 56b, 4227 BĂŒsserach

BG-Nr. 0586/2025

Bauherrschaft: Candoni Patrick und Bianca, Breitenbachstrasse 71, 4242 Laufen

Projekt: Einfamilienhaus mit Carport, Langhagweg, 4242 Laufen

Parzellen-Nr.: 4957

Projektverfasser/in: S.H. Sieber Holzbau GmbH, Kantonsstrasse 95, 6234 Triengen

BG-Nr. 1373/2025

Bauherrschaft: Paul Georg Stephan, Bleihollenweg 11, 4242 Laufen

Projekt: Garage und Hobbyraum, Bleihollenweg, 4242 Laufen

Parzellen-Nr.: 3505

Projektverfasser/in: degen hettenbach & partner – architekturbĂŒro fĂŒr ökologisches bauen + lehmbau – architekturbĂŒro, Hettenbach Rainer, Hinterweg 14, 4106 Therwil

BG-Nr. 1413/2025

Bauherrschaft: Vogel Guido, Eichweg 7, 4242 Laufen

Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Rennimattstrasse 21, 4242 Laufen

Parzellen-Nr.: 1822

Projektverfasser/in: Idealbau Architektur AG, Heiniger Isabelle, Schlossstrase 3, 4922 BĂŒtzberg

Eine allfĂ€llige Einsprache ist gemĂ€ss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher AusfĂŒhrung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begrĂŒnden.

Verwaltung geschlossen

Die Verwaltung bleibt am Freitag, 26. September 2025, geschlossen.

Wegen eines Anlasses fĂŒr alle Mitarbeitenden bleiben die Stadtverwaltung, die Sozialen Dienste Laufen sowie der Werkhof am kommenden Freitag ausnahmsweise geschlossen.

Wir sind am Montag, 29. September 2025, wieder fĂŒr Sie da. Besten Dank fĂŒr das VerstĂ€ndnis.

Heute Abend: Gemeindeversammlung!

Wichtig: Bitte DurchfĂŒhrungsort beachten!

Heute Abend, 25. September um 20 Uhr findet in Laufen die Gemeindeversammlung in der Aula des Schulhauses Serafin statt.

Alle Stimmberechtigten von Laufen sind zur Teilnahme freundlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und sachliche Diskussionen.

Stadtrat Laufen

Baustelleninformation Laufen Brislachstrasse – Umsetzung Hochwasserschutzmassnahmen im Strassenraum

Die Stadt Laufen baut die bestehenden provisorischen Wasserleitungsmassnahmen gegen den OberflÀchenabfluss in der Brislachstrasse aus. Baubeginn: 13. Oktober 2025 Vorgesehenes Bauende: 28. November 2025. Folgende Arbeiten sind geplant:

– Neue Strassenerhöhung/TrottoirĂŒberfahrt EinmĂŒndung Weiherweg in die Brislachstrasse.

– Neue Strassenerhöhung/TrottoirĂŒberfahrt EinmĂŒndung Schliffmatt in die Brislachstrasse.

– Betonnasen in der Strasse als Ersatz der provisorisch erstellten wasserableitenden KunstoffbehĂ€lter.

– Kleinere Anpassungen im Strassenrandbereich.

– Neue Markierung fĂŒr FussgĂ€nger in der Brislachstrasse auf der nördlichen Strassenseite zwischen Schliffmatt und Diebachstrasse.

– Anpassung Wasserleitung im EinmĂŒndungsbereich Weiherweg.

Die Arbeiten finden von Montag bis Freitag, 7 bis 17 Uhr statt.

Die Durchfahrt in der Brislachstrasse wird gewÀhrleistet, es kann aber zu Behinderungen kommen. Die Zufahrten Schliffmatt und Weiherweg sind wÀhrend der Erstellung der Strassenerhöhungen behindert, eine freie Zufahrt ist nur abends ab 17.30 bis morgens 6.45 Uhr möglich. Der Fuss- und Veloverkehr ist jederzeit gewÀhrleistet.

Die direkt betroffenen Anlieger im Baubereich werden vor Baubeginn zusÀtzlich mit einem Flyer informiert, auch betreffend alternativer Parkierung.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: – Beauftragtes IngenieurbĂŒro Gruner AG in Oberwil, Melanie Böglin, 061 406 13 50. – Abteilung Bau und Planung der Stadt Laufen, Mirco Chanton, 061 766 33 40.

Verwaltungsangestellte/r (80–100%)

Stellvertretung Stadtverwalterin, Schwerpunkt Personaladministration

Die Kleinstadt Laufen mit rund 6000 Einwohnerinnen und Einwohnern verbindet die VorzĂŒge eines naturnahen Erholungsgebietes mit den Annehmlichkeiten eines wirtschaftlichen und kulturellen Zentrumsorts zwischen den StĂ€dten Basel und DelĂ©mont.

Die Stadtverwaltung Laufen ist ein vielseitiger Dienstleistungsbetrieb fĂŒr unsere Einwohnerinnen und Einwohner. Zur ErgĂ€nzung unseres Teams suchen wir per 1. Januar 2026 oder nach Vereinbarung eine engagierte, verantwortungsbewusste und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit, die Freude an einer abwechslungsreichen TĂ€tigkeit in einem dynamischen Umfeld hat.

Welche Aufgaben warten auf Sie?

– Verantwortung fĂŒr die Personaladministration (insb. Onboarding, Vertrags- und Versicherungswesen etc.)

– SelbststĂ€ndiges Verfassen von teilweise anspruchsvoller Korrespondenz aus allen Bereichen der Stadtverwaltung

– Erstellen amtlicher Publikationen sowie von Presseinformationen nach Bedarf

– UnterstĂŒtzung der Stadtverwalterin bei der Vor- und Nachbereitung von Stadtratssitzungen (Protokolle, Schriftverkehr, Versand von BeschlĂŒssen)

– Gelegentliche Stellvertretung der Stadtverwalterin bei Stadtratssitzungen (ProtokollfĂŒhrung)

– Mitverantwortung bei der Organisation von Gemeindeversammlungen, Wahlen und Abstimmungen

– Koordination von Einladungen und AnlĂ€ssen

– UnterstĂŒtzung am Schalter der Einwohnerkontrolle mit direktem Kundenkontakt

– Verantwortung fĂŒr den Archiv- und Registraturplan in der digitalen GeschĂ€ftsverwaltung

Was bringen Sie mit?

– Abgeschlossene kaufmĂ€nnische Grundausbildung – ergĂ€nzt durch mehrjĂ€hrige Berufserfahrung in einer öffentlichen Verwaltung oder im Personalwesen.

– Fundierte Kenntnisse der Personaladministration (Onboarding, Vertragsund Versicherungswesen etc.).

– Ausgezeichnete schriftliche AusdrucksfĂ€higkeit und sicheres Deutsch in Wort und Schrift, um auch anspruchsvolle Korrespondenz souverĂ€n zu meistern.

– Hohe IT-AffinitĂ€t und Freude an digitalen Prozessen: sicherer Umgang mit MS-Office, Erfahrung oder Interesse an digitaler GeschĂ€ftsverwaltung (z. B. Dokumenten-Management-Systeme, elektronische Archivierung) und Bereitschaft, neue Tools aktiv einzufĂŒhren.

– Freude an der Arbeit in Projekten – Sie wirken gerne an bereichsĂŒbergreifenden Projekten mit und bringen eigene Ideen ein.

– Strukturierte, selbststĂ€ndige und prĂ€zise Arbeitsweise, verbunden mit einem hohen QualitĂ€tsanspruch.

– AusgeprĂ€gte Dienstleistungsorientierung und Organisationstalent –auch in Phasen mit hohem Arbeitsaufkommen.

– Freude am Umgang mit Menschen und eine kooperative, teamorientierte Haltung.

– Diskretion und VertrauenswĂŒrdigkeit, insbesondere im Umgang mit sensiblen Personaldaten.

Was bieten wir Ihnen?

– Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle TĂ€tigkeit mit viel Gestaltungsspielraum in einer SchlĂŒsselrolle der Stadtverwaltung.

– Moderne Arbeitsbedingungen und zeitgemĂ€sse Infrastruktur in einem engagierten und kollegialen Team.

– Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und Förderung Ihrer persönlichen Entwicklung, passend zu Ihren Aufgaben und Interessen.

– Sicherer Arbeitsplatz mit attraktiven Anstellungsbedingungen nach öffentlichem Recht.

– Arbeitsort mitten in Laufen – gut erreichbar und eingebettet zwischen Basel und DelĂ©mont.

– SpĂŒrbarer Beitrag zum Gemeinwesen: Ihre Arbeit kommt direkt den Einwohnerinnen und Einwohnern zugute.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollstÀndigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis 26. Oktober 2025 einzusenden an: Stadtverwaltung Laufen, Frau Alexandra Buser, Stadtverwalterin, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen

Oder per E-Mail an folgende Adresse: personal@laufen-bl.ch

FĂŒr AuskĂŒnfte steht Ihnen Frau Alexandra Buser gerne zur VerfĂŒgung.

Das öffentliche Eislaufen geht los!

Der Herbst ist da und mit ihm startet am Donnerstag, 2. Oktober, die Saison fĂŒrs öffentliche Eislaufen. Weiterhin gilt: Im Ticketshop gibt es exklusive Verbundabos fĂŒr die drei beliebtesten Sportund Freizeitanlagen der Region mit bis zu 15 Prozent Rabatt gegenĂŒber den Einzelabos.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Mitgliedsgemeinden der «Sport- und Freizeitregion Laufental Thierstein» ge-

Ein Kind im Notrecht

Am 28. September 2025 stimmen wir ĂŒber ein echtes Steuer-Original ab – den Eigenmietwert. Ein Dinosaurier der Steuerpolitik, der sich seit den 1930er-Jahren wacker hĂ€lt. Damals wurde er als Notlösung in der Weltwirtschaftskrise eingefĂŒhrt. Also quasi wie ein Pflaster auf einen Beinbruch – man dachte, das machen wir mal kurz. Und dann 
 hat man’s einfach nie wieder entfernt.Heute, fast 100 Jahre spĂ€ter, lebt das «Kind im Notrecht» immer noch bei uns. Inzwischen volljĂ€hrig, aber immer noch unerklĂ€rlich – und steuerlich höchst fragwĂŒrdig.

Wer eine eigene Wohnung oder ein Haus bewohnt, muss in der Schweiz Steuern auf ein fiktives Einkommen zahlen – den Eigenmietwert. Er stellt den angenommenen Mietwert dar, den man theoretisch erzielen könnte, wĂŒrde man seine Immobilie vermieten. Doch diese «Mieteinnahme» ist rein hypothetisch und fĂŒhrt dazu, dass WohneigentĂŒmer Steuern auf Geld zahlen, das sie gar nicht erhalten.

Der Eigenmietwert ist kein Produkt moderner Steuerpolitik, sondern entstand unter besonderen UmstĂ€nden: In den 1930er-Jahren, mitten in der Weltwirtschaftskrise, brauchte der Staat dringend Geld. So wurde diese Regelung als Notrecht eingefĂŒhrt – mit der Hoffnung, sie bald wieder abzuschaffen. Doch fast 100 Jahre spĂ€ter leben wir noch immer mit diesem «Kind im Notrecht» und dies wird mittlerweile mit sozialer Gerechtigkeit begrĂŒndet.

Das heutige System trifft viele Familien und vor allem Ă€ltere Menschen hart. Besonders im Alter wird das Wohneigentum oft zur wichtigsten finanziellen Absicherung. Doch gerade die Ă€ltere Generation wird durch den Eigenmietwert doppelt belastet: Sie mĂŒssen auf ein fiktives Einkommen Steuern zahlen, obwohl ihr tatsĂ€chliches Einkommen im Ruhestand hĂ€ufig bescheiden ist. FĂŒr viele kann dies den Unterschied zwischen einem wĂŒrdevollen Leben im Alter und Altersarmut bedeuten. Hohe Verschuldung wird belohnt, Sparen wird bestraft – ein Umstand, der sich in keinem mir bekannten Mathematikbuch wiederfindet. Zudem stellt der Eigenmietwert fĂŒr junge Familien, die den Traum vom Eigenheim realisieren wollen, eine zusĂ€tzliche finanzielle HĂŒrde dar – angesichts steigender Immobilienpreise eine grosse Herausforderung. Kurz gesagt: eine Generationengerechtigkeitsreform.

Der Eigenmietwert hat ausgedient. Er gehört in die GeschichtsbĂŒcher –nicht mehr in unsere SteuererklĂ€rungen. Es ist an der Zeit, das «Kind im Notrecht» endlich loszulassen.

niessen vergĂŒnstigte Tarife. Es profitieren folgende Gemeinden: BĂ€rschwil, Blauen, Breitenbach, Brislach, BĂŒsserach, Laufen, Liesberg, Nenzlingen, Röschenz und Zwingen. FĂŒr alle anderen gilt der regulĂ€re «AuswĂ€rtigen»-Tarif. Auch dieser garantiert ein faires Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis und Zugang zu bestens ausgestatteten Anlagen. Verbundabos sind ab Kaufdatum ein Jahr gĂŒltig.

Familieneislauftage

Auch in dieser Eislaufsaison finden wieder fĂŒnf Familieneislauftage statt — der erste am Samstag, 4. Oktober. FĂŒr 30 Franken (Einheimische) oder 45 Franken (AuswĂ€rtige) kann die ganze Familie aufs Eis (inkl. Schlittschuhmiete). Weitere Informationen zu Abonnements, Eintrittspreisen und Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte der Website der Stadt Laufen. (stl)

CÉDRIC

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in NotfÀllen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken

Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Pract. med. P.-F. Albrecht

Bretzwilerstrass 9

4208 Nunningen

Wir haben Ferien vom 27.9.2025 bis und mit 12.10.2025

BĂ€rschwil

Baupublikation

Bauherr: Hana Immo AG, MĂŒnchensteinerstrasse 274, 4053 Basel

Projektverfasser: Hana Immo AG, Reinacherstrasse 136, 4053 Basel

Bauobjekt: Nachtrags-Baugesuch zur Erhöhung der bestehenden Einfriedungsmauer entlang der Grenze zu Parzellen 1828 und 1864

Bauplatz: Hinterrainstrasse 550, 4252 BĂ€rschwil

Bauparzellen GB Nr.: 1865

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: 15. Oktober 2025

BĂŒsserach

Baupublikation

Gesuchsteller: Huber Simone und von Rohr Alexander, Mittelstrasse 35, 4227 BĂŒsserach

Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage

Standort: Niederfeldstrasse 20

GrundstĂŒck: GB 2783

Nutzungszone: W2b

Projektverfasser: Raumwunder, Fabrikweg 2 4227 BĂŒsserach

Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22 4227 BĂŒsserach

Einsprachefrist: 15. Oktober 2025

Baupublikation

Gesuchsteller: Neuschwander Karin, LĂŒsselpark 4, 4226 Breitenbach

Bauobjekt: Neubau EFH mit Doppelgarage

Standort: Grienstrasse 72

GrundstĂŒck: GB 2794

Nutzungszone: W3

Projektverfasser: Marty HĂ€user AG, Sirnacherstrasse 6, 9501 Wil SG

Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 BĂŒsserach

Einsprachefrist: 15. Oktober 2025

Fehren

Baupublikation

Bauherrschaft: Jeger Raphael und Nilia, HĂŒgelstrasse 273, 4232 Fehren

Projektverfasser: Gesuchsteller

Bauobjekt: Anbau SĂŒdwest

Bauplatz: HĂŒgelstrasse 273

Bauparzelle: GB-Nr. 586

Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren

Einsprachefrist: 25. September bis 9. Oktober 2025

Metzerlen-Mariastein

Baupublikation

Bauherrschaft: Schumacher Bus AG, Challstrasse 8, 4116 Metzerlen

Bauprojekt: Abbruch EFH und Neubau MFH

Bauort: BrĂŒnnliackerweg 32

Bauparzelle: GB-Nr. 1856

Projektverfasser: Altermatt Hausbau AG, Ollenweg 18, 4226 Breitenbach

Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden oder nach Vereinbarung

Einsprachefrist: 15. Oktober 2025

Der Tod ist nicht das Ende, fĂŒhrt nicht in dunkles Nichts, s`ist nur des Lebens Wende zum Urquell allen Lichts. Gemeinsame Tage nicht weinen, sondern dankbar sein, dass sie gewesen.

Wir trauern um unseren fĂŒrsorglichen, lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Stefan Gasser-Schneider

25.5.1934 – 15.9.2025

In Dankbarkeit, dass uns so viele gemeinsame Jahre geschenkt wurden. Martin und Patt Gasser-Pruckchuaytap mit Familie Karin und Claude Ruffieux-Gasser Ramona und Marc Salvisberg

Auf Wunsch von Stefan findet die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse: Karin Ruffieux, Herrenmatten 10, 4153 Reinach Gilt als Leidzirkular.

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherrschaft: Barbara und Christof Burkhardt, Biederthalstrasse 54, 4118 Rodersdorf

Bauprojekt: Luft-, Wasser-WĂ€rmepumpe, aussen aufgestellt

Bauort: Biederthalstrasse 54, 4118 Rodersdorf

Bauparzelle: GB-Nr. 964 (K)

Projektverfasser: LWS WĂ€rmeservice GmbH, Oberwilerstrasse 73, 4106 Therwil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung

Einsprachefrist: An die Baukommission bis 15. Oktober 2025

Baupublikation

Bauherrschaft: Bruno und Rosa Peterhans, Allmendstrasse 2, 4118 Rodersdorf

Bauprojekt: WĂ€rmepumpe Kompakt, Aussenaufstellung

Bauort: Allmendstrasse 2, 4118 Rodersdorf

Bauparzelle: GB-Nr. 412 (W2b)

Projektverfasser: Winasol Produkt GmbH, BrĂŒhlstrasse 47, 4107 Ettingen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung

Einsprachefrist: An die Baukommission bis 15. Oktober 2025

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bz W OCHEN B LATT

Zeitung fĂŒr die Region Basel

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden GeschÀftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

â–ș bz Zeitung fĂŒr die Region Basel

â–ș Wochenblatt fĂŒr das Birseck und das Dorneck

â–ș Wochenblatt fĂŒr das Schwarzbubenland und das Laufental

Rathausstrasse 24, 4410 Liestal

Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen

Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit:

Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. FĂŒr Traueranzeigen welche am Montag erscheinen mĂŒssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

â–ș Wochenblatt fĂŒr das Birseck und das Dorneck

â–ș Wochenblatt fĂŒr das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die BĂŒros nicht besetzt.

LIESBERG

Die Nu Riu Dance-Crew feiert mit fulminanter Show im SeemÀttli

Aus einer kleinen Idee vor gut fĂŒnf Jahren ist ein grosses Projekt entstanden: Ihr erstes kleines JubilĂ€um feierte die Nu Riu Dance-Crew letzten Samstag dort, wo alles begonnen hatte: in der Mehrzweckhalle SeemĂ€ttli in Liesberg.

Vor fast sechs Jahren war Anja Vitorino aus Laufen auf der Suche nach einer HipHop-Tanzgruppe fĂŒr ihren Sohn. Eine Freundin, die sie zufĂ€llig an einem Flohmarkt in Liesberg traf, ermutigte sie, selbst eine Gruppe ins Leben zu rufen — schliesslich hatte Anja Vitorino in ihrer Jugend selbst mit grosser Leidenschaft Hip-Hop getanzt und in ihrer Zeit als Lehrperson an der Sekundarschule Tanzworkshops fĂŒr Jugendliche angeboten. Gesagt, getan: Mit sechs tanzbegeisterten Kindern startete sie ihr Projekt, die Nu Riu Dance-Crew. Daraus ist inzwischen etwas Grosses entstanden: Heute tanzen in verschiedenen Gruppen rund 100 Kinder, Jugendliche und ein gutes Dutzend Erwachsene — denn irgend-

wann wollten auch die MĂŒtter nicht mehr nur zusehen. Am vergangenen Samstag strömten all jene, die eines der rund 400 begehrten Tickets ergattern konnten, in die Mehrzweckhalle SeemĂ€ttli in Liesberg. Sie erwartete eine abwechslungsreiche und aufwĂ€ndige Show, eröffnet von den «Mamas». Danach traten verschiedene Gruppierungen auf, angefangen bei den «Minis», die mit einer eingĂ€ngigen Choreografie erste BĂŒhnenerfahrung sammelten. Es folgten Auftritte von Gruppen mit klangvollen Namen wie «Coolkids», «Hiphopgirlz», «Dynamite», «Elevenbeatz», «Diamonds» und «Level up». Zu sehen war, was mit beharrlichem Training möglich ist: beeindruckende PrĂ€zision, Leichtigkeit und starke Choreografien. Die Leistungen wurden durchweg mit grossem Applaus belohnt.

Die Jugendlichen der Nu Riu DanceCrew ĂŒberzeugten nicht nur mit gelungenen Choreografien, sondern engagierten sich auch im OK und konnten so wertvolle Erfahrungen fĂŒr die Zukunft sammeln. Durch den Abend fĂŒhrte der Coach höchstpersönlich: Anja Vitorino hatte einige Anekdoten parat und stand zudem gemeinsam mit den «Minis» und den «Mamas» selbst auf der BĂŒhne.

BRISLACH

Schule feiert mit neuem Maskottchen

Die Schule Brislach hat anlĂ€sslich einer Projektwoche dem abschliessenden Schulfest vom vergangenen Samstag zum letzten Schliff verholfen. Nebst einem Update des ĂŒber 20-jĂ€hrigen Leitbildes wurde auch das neue Maskottchen prĂ€sentiert.

Martin Staub

«ZĂ€mmuh» nennt sich das neue Maskottchen, das von nun an die Kinder in allen SchulrĂ€umen der Schule Brislach begleitet. Ein Wortspiel zwischen «ZĂ€mme» (zusammen) und «Muh» fĂŒr das Brislacher Hornvieh, wie Co-Schulleiterin Andrea Willimann erklĂ€rte. Eine passionierte NĂ€herin aus dem Dorf hat das runde Dutzend Maskottchen in Handarbeit genĂ€ht.

Mit dem Maskottchen «ZĂ€mmuh» hat um 16 Uhr das Brislacher Schulfest gestartet. Die beiden Turnhallen waren mit Besucherinnen und Besuchern voll belegt. In der alten Turnhalle zeigte sich die Schulleitung mit den Lehrpersonen und sĂ€mtlichen rund 150 Kindern, vom Kindergarten bis zur 6. Klasse. In der Turnhalle des neuen GebĂ€udes, das ĂŒbrigens genau auf ein zehnjĂ€hriges Bestehen zurĂŒckschauen darf, wurde die Veranstaltung via Video in Echtzeit ĂŒbertragen.

Leitbild gilt fĂŒr alle Mit Knalleffekt auf der BĂŒhne prĂ€sentierte Co-Schulleiter Gregorio Mansella mit Kindern das frisch geborene Maskottchen. Ebenso wichtig war in dieser Show aber das neu ĂŒberarbeitete, als Baum dargestellte Leitbild. «ZĂ€mme zfriede lehre» lautet der Slogan noch immer. Auch die vier Äste fĂŒr Offenheit, Vertrauen, WertschĂ€tzung und Gemeinschaft bleiben bestehen. Neu kommt die vierteilige Wurzel des Baumes dazu mit der Botschaft, dass dieses Leitbild fĂŒr alle Beteiligten gilt, also nebst den Kindern

auch fĂŒr Erziehungsberechtigte, Schulpersonal, Gemeinderat und Hauswartung. Pantomimisch setzten Schulkinder und KindergĂ€rtler die Schwerpunkte des aktualisierten Leitbildes in Szene und ernteten dafĂŒr viel Applaus. Als Höhepunkt der Eröffnungsdarbietung zeigte sich der Tanz der gesamten Schule mit dem von Lehrpersonen gestalteten Lied, welches das wichtigste Schlagwort «ZĂ€mme» der Brislacher Schule unterstreicht. Der fetzige Tanz begeisterte alle, und nebst SchĂŒlerinnen, SchĂŒlern und Lehrpersonen tanzten selbst Zuschauende aus dem Publikum mit. Und somit war das Brislacher Schulfest offiziell eröffnet. Zahlreiche StĂ€nde, die meisten von Freiwilligen angeboten, sorgten fĂŒr Feines zum Essen und zum Trinken. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fĂŒhrten die Mocktail-Bar, und der Parcours mit zehn anspruchsvollen Posten fĂŒr Kinder und Erwachsene trug im Wesentlichen auch zur guten Stimmung an diesem Schulfest bei. Die Ludothek Laufental-Thierstein kam mit ihrem Angebot «Kinderschminken» ebenfalls gut an.

LAUFEN

Kulturvielfalt auf kleinstem Raum — das erste Laufner Kulturfest

Die Premiere des Laufner Kulturfests lockte am letzten Sonntag trotz durchzogenen WetterverhÀltnissen viele Leute ins Laufner Stedtli.

Melanie BrĂȘchet

Entstanden aus einer Projektarbeit zweier Maturanden und einer Maturandin fand im Stedtli Laufen das erste Laufner Kulturfest statt. Das OK, bestehend aus Ciara Meier, Kenneth Saling und Ahmed Mahmoud, machte sich auf Sponsorensuche und stellte in den letzten Monaten mit viel Herzblut ein vielseitiges Programm zusammen. An insgesamt elf verschiedenen StĂ€nden konnten Besucherinnen und Besucher diverse SpezialitĂ€ten aus aller Herren LĂ€nder kosten — und dies kostenfrei. Vertreten waren unter anderem die LĂ€nder Argentinien, Syrien, Irak, Schottland und Albanien. FĂŒr die Kleinsten bot Lala’s Kulturatelier Steinemalen an. Genau so vielfĂ€ltig war die musikalische Unterhaltung: StĂŒndlich traten Bands aus der Umgebung auf. Unter anderem erfĂŒllten irische, senegalesische oder lateinamerikanische KlĂ€nge das Stedtli. Als Lokalmatador und Vertreter der Schweiz spielte Roli Noirjean mit seiner Drehorgel auf. Kenneth Saling zeigt sich nach dem Fest mehr als zufrieden: «Unsere Erwartungen wurden ĂŒbertroffen. Wir haben nicht damit gerechnet, schon bei der ersten Ausgabe des Kulturfests so viele GĂ€ste begrĂŒssen zu können.» Die Stimmung sei fantastisch gewesen, sowohl zwischen Anbietern und Besuchenden als auch zwischen den Anbietenden selbst. Aus dem Publikum habe es viel Zuspruch gegeben, das Kulturfest auch weiterhin regelmĂ€ssig durchzufĂŒhren.

war ein Erfolg

Der Tanz: Die 150 Kinder lieben das neue Lied, das man singen und zu dem man tanzen kann.
FOTO: MARTIN STAUB
VielfÀltiges kulinarisches Angebot: An einem der elf StÀnde wurde irakischer Kebab angeboten.
Mit ihnen blieben keine FĂŒsse still: Madiakher Niang & Badou Sene aus Basel erfĂŒllten das Stedtli mit senegalesischen Rhythmen.
Etwas fĂŒr SchleckmĂ€uler: Die ukrainische SpezialitĂ€t Syrnyky, sĂŒsse, gebratene Klösse aus FrischkĂ€se- bzw. Quarkteig, erfreute sich grosser Beliebtheit. FOTOS: MELA NIE BRÊCHET
Irische und osteuropÀische Musik: Die Band Folkloris aus Liestal eröffnete den musikalischen Tag.
Melanie BrĂȘchet
Der Spass steht immer im Vordergrund: Anja Vitorino mit ihrer Nu Riu Dance-Crew. FOTO: ZVG

Von langen Tischen und grĂŒnen FeenGewerbeverein Thierstein auf Holzwegen

Am Samstag, 13. September, verwandelte sich das Laufner Stedtli im Rahmen der Baselbieter Genusswoche bereits zum vierten Mal zur Langen Tafel. 30 regionale Produzenten und Gastronomen versorgten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher vom Nachmittag an bis zum Zapfenstreich um Mitternacht mit Speis und Trank. «Die Lange Tafel in Laufen ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Beim Unterhaltungsprogramm sind wir auf grosse Abwechslung bedacht», sagt Christian Borer, der von Seiten Gewerbeverein KMU Laufental fĂŒr die Organisation zustĂ€ndig ist. Unter anderem waren die Band «2getHer», die Guggemusiken «NasegrĂŒbler» und «SchwitzchĂ€ste», die Alphorngruppe Enzian, die Ramsay Pipe Band, sowie DJ Gianni Xhantos fĂŒr die musikalische Unterhaltung besorgt. Ein weiterer sicherer Wert fĂŒr gute Unterhaltung war Roli Noirjean, der als Moderator gekonnt durch das Programm der Langen Tafel fĂŒhrte. Der Laufner Clown blickt auf eine lange Karriere auf verschiedenen ZirkusbĂŒhnen zurĂŒck, unter anderem mit seinem Partner GastonHĂ€nialsunvergesslichesDuoGaston&Roli.

Ausser Frage, dass der Moderator die Lacher von Klein bis Gross auf seiner Seite hatte.

Von der Arznei zum Verbot Viel gelacht wurde auch bereits zwei Wochen vorher beim traditionellen GwĂ€rbler Usflug des Gewerbeverein KMU Laufental vom Freitag, 29. August. Die beiden Cars steuerten mit den 95 Vereinsmitgliedern von Laufen aus das Val de Travers im Neuenburger Jura an, genauer das «Maison de l’Absinthe». Nach stĂ€rkenden Gipfeli und Kaffee wagte man sich an die jurassische Spirituose mit der lebhaften Vergangenheit heran. Der auch als «GrĂŒne Fee» bezeichnete Absinth war ursprĂŒnglich

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als Arznei entwickelt worden und gewann im 19.Jahrhundert besonders in Frankreich und der Schweiz schnell an Beliebtheit. Die grosse Nachfrage und gesundheitliche Bedenken fĂŒhrten 1910 zu einem Verbot des GetrĂ€nks. Erst in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts begann sich die Einstellung gegenĂŒber Absinth wieder zu Ă€ndern, was zu einer Wiederbelebung der Produktion gefĂŒhrt hat.

Creux du Van Nach der Degustation fĂŒhrte die Reise die Laufentaler GwĂ€rbler weiter nach Bullet, wo im Restaurant Les Cluds das Mittagessen serviert wurde. Im Anschluss suchte man den Creux du Van auf, wo man nach einem kleinen Fussmarsch mit einer herrlichen Aussicht belohnt wurde. Nach einem abwechslungsreichen und geselligen Tag fĂŒhrte die Carfahrt dann via La Chaux-de-Fonds und den jurassischen Freibergen entlang retour nach Laufen.

«Wir dĂŒrfen beim Ausflug immer Teilnehmende aus allen Generationen begrĂŒssen. Das sorgt fĂŒr Abwechslung. Ich kenne keine bessere Möglichkeit, um ausfĂŒhrlich neue Leute kennenzulernen und sich auszutauschen», schildert Organisator Christian Borer die Vorteile des GwĂ€rbler Usflugs.

Wer Aarberg hört, dĂŒrfte in erster Linie an Zucker denken – und dies nicht ohne Grund: Jeweils im SpĂ€therbst werden in der hiesigen Zuckerfabrik tĂ€glich rund 10‘000 Tonnen RĂŒben verarbeitet. Daraus entstehen 1‘500 Tonnen Kristallzucker und weitere Produkte. Die Weiterverarbeitung und Verpackung fĂŒr den Detailhandel und die Industrie erfolgt das ganze Jahr hindurch durch ĂŒber 160 Mitarbeitende.

Der Betrieb – vor allem wĂ€hrend der ZuckerrĂŒben-Kampagne – ist energieintensiv. Da sich die Schweizer Zucker AG seit Jahren zur Nachhaltigkeit verpflichtet hat, werden in Aarberg seit FrĂŒhling 2021 ĂŒber 60 Prozent der benötigten Energie aus Altholz gewonnen. Das benachbarte Holzkraftwerk liefert Ökostrom fĂŒr die Fabrikanlagen sowie WĂ€rmeenergie in Form von heissem Dampf zum Einkochen des Zuckersirups.

100‘000 Tonnen Altholz

Dieses grösste Holzkraftwerk der Schweiz stellte das Ziel des Ausflugs des Gewerbevereins Thierstein (GVT) vom Freitag, 5. September 2025, dar. Zur Mittagszeit stiegen rund 20 Mitglieder des GVT in Nunningen und Breitenbach in den Car, der sie ins Dreiseenland nach Aarberg beförderte.

FĂŒr die interessante und fachlich versierte FĂŒhrung im Holzkraftwerk war Vereinsmitglied Daniel Allemann von der Terra Nova GmbH besorgt. Das Breitenbacher Unternehmen ist spezialisiert auf die Stromproduktion aus Recyclingmaterialien – wie eben auch aus Altholz.

Im Rahmen des eindrĂŒcklichen Rundgangs erfuhren die Mitglieder des GVT unter anderem, dass hier rund 100‘000 Tonnen Altholz

pro Jahr verwertet werden. Daraus resultieren jĂ€hrlich unter anderem 14‘000 MWh Heisswasser und FernwĂ€rme sowie rund 70‘000 MWh Strom in die öffentliche Einspeisung. 16‘000 Tonnen CO2 werden durch den Betrieb des Holzkraftwerks jĂ€hrlich eingespart.

NĂ€chster Halt: Bundesbern Im Anschluss an die Besichtigung genossen die Mitglieder des GVT noch ein feines Abendessen im Hotel Restaurant Krone in Aarberg, bevor ein informativer und geselliger Ausflug sich dem Ende nĂ€herte und der Heimweg angetreten wurde. Kurz nach 22.00 Uhr erreichte der Car wieder das heimische Schwarzbubenland. Der frĂŒhherbstliche Ausflug ins Holzkraftwerk ersetzte den ursprĂŒnglich im FrĂŒhjahr 2025 angedachten Besuch im Bundeshaus, der kurzfristig hatte abgesagt werden mĂŒssen. Nun ist geplant, den Besuch in Bundesbern im FrĂŒhjahr 2026 nachzuholen. «Unsere AusflĂŒge bringen spannende Themen und Erkenntnisse mit Networking unter einen Hut. Da wir einen ganzen Nachmittag und Abend gemeinsam verbringen, bleibt genĂŒgend Zeit, um sich gegenseitig besser kennenzulernen», wirbt VereinsprĂ€sident Thomas Jeger fĂŒr die VereinsausflĂŒge des GVT. Der Dank aller Teilnehmenden des Ausflugs nach Aarberg geht an Willi Spaar, der als Vorstandsmitglied fĂŒr die Organisation der AnlĂ€sse verantwortlich ist.

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LAUFEN

Das Pferd vereint die Menschen

Der Verein Special Olympics lud am Samstag in Laufen zum Reitturnier ein. Es gab Sieger und Verlierer — und doch haben alle gewonnen.

Bea Asper

Jede Veranstaltung braucht ihr Zugpferd. Bei den Reiterspielen der Special Olympics Switzerland, die am Samstag in Laufen stattfanden, hatte Gisela Imark die ZĂŒgel in der Hand. Die Laufner HeilpĂ€dagogin engagiert sich seit 2010 ehrenamtlich fĂŒr den Verein Special Olympics Switzerland. 18 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz traten in der Disziplin Reiten fĂŒr Menschen mit kognitiver BeeintrĂ€chtigung gegeneinander an. Geprobt wurde fĂŒr die Teilnahme an den Special Olympics World Games 2027 in Chile. Die Sommerspiele 2023 fanden in Berlin statt — und Imark betreute dort das Schweizer Reiter-Team.

Die Magie der Pferde fĂŒr die Inklusion nutzen

Gisela Imark gehörte viele Jahre zum Lehrerteam der Sekundarschule Laufen, engagiert sich im Reitverein Laufen und arbeitet mittlerweile fĂŒr Special Olympics World Winter Games 2029. Sie weiss die Magie der Pferde fĂŒr ihre Herzensangelegenheit — die Inklusion — zu nutzen. Menschen mit kognitiver BeeintrĂ€chtigung finden ĂŒber die Pferde Freude am Leistungssport und sind Teil einer grossen Familie, welche das Pferd in den Mittelpunkt stellt. Imark konnte aus ihrem Umfeld Freiwillige fĂŒr das Helferteam finden, und im Reitverein Laufen stiess ihr Vorschlag, Menschen mit kognitiver BeeintrĂ€chtigung zu integrieren, auf offene TĂŒren. Pferde haben einen siebten

VEREINSNACHRICHTEN

BIBLIOTHEKEN

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: wĂ€hrend der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

BĂŒcher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

KULTUR

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und SĂŒdosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in BĂŒren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwĂ€hnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org

Sinn, sie stĂ€rken beim Menschen die Sozialkompetenz und das KörpergefĂŒhl, erfuhr das Publikum im Verlauf des Turniers. Aus der Freude an der Bewegung und mit der Liebe zum Pferd wachse die Lust am Training; «und mit den Fortschritten und der UnterstĂŒtzung geschulter Coaches steigt die Bereitschaft, die Herausforderung eines Wettkampfes anzunehmen», erklĂ€rte die Speakerin. Der besondere Dank galt den Pferden. Sie wurden noch vor der Siegerehrung separat geehrt. Die meisten Pferde waren von Besitzerinnen und Besitzern aus der Region fĂŒr das Turnier in Laufen zur VerfĂŒgung gestellt worden. Den Wettkampf mit einem fremden Pferd zu absolvieren, stellt fĂŒr die Teilnehmenden eine zusĂ€tz-

liche Herausforderung dar. Je nach Leistungsstufe ritten die Athletinnen und Athleten in der Halle selbststĂ€ndig ein Dressurprogramm und wurden fĂŒr die verschiedenen Elemente gewertet. In der Kategorie Trail mussten sie auf dem Aussenplatz das Pferd durch enge Hindernisse lenken, einen Slalom ĂŒber Stangen absolvieren und einen Gegenstand von A nach B transportieren und erhielten dafĂŒr Punkte von eins bis zehn. Umso beeindruckender waren ihre Leistungen, die sie an diesem Tag vollbrachten — sie eroberten die Herzen des Publikums im Sturm. Sie alle und auch die Mitmenschen haben an diesem Anlass gewonnen. BerĂŒhrungsĂ€ngste waren im Nu verschwunden. Aus einer anfĂ€nglichen Anspannung wurde eine unbeschreibli-

E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch

Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. FĂŒhrungen auf

Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch

SPORT

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glĂŒckliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht tĂ€glich von 8.00–23.00 zur VerfĂŒgung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen fĂŒr das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

GanzjÀhrig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder

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NATUR

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen fĂŒr Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.

Verein PermakulturgĂ€rten GrĂŒner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, GemĂŒseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch

KAMPFKUNST

che Freude. Die Bilder des Fotografen dokumentieren strahlende Gesichter und eine ergreifende Herzlichkeit. Sportlich betrachtet gab es eine Rangliste mit einer Medaille fĂŒr die Besten. Gratulation und Anerkennung kamen von einem Reitsport-Vorbild, von der HoffnungstrĂ€gerin Alessia Jeker. Sie ist erst 13 Jahre alt und gewann in der Disziplin Dressur Pony bereits die Schweizer Meisterschaft. «Im Pferdesport lohnt sich die Anstrengung immer — denn die Pferde geben einem so viel zurĂŒck», lautete ihre Botschaft.

Special Olympics ist die weltweit grösste Sportbewegung fĂŒr Menschen mit kognitiver BeeintrĂ€chtigung und wurde 1968 von Eunice Kennedy-Shriver, der Schwester von US-PrĂ€sident John F. Kennedy, gegrĂŒndet. Die Organisation ist in 200 LĂ€ndern vertreten. Knapp 435000 Coaches und mehr als eine Million Freiwillige sorgen dafĂŒr, dass sich ĂŒber sechs Millionen Athletinnen und Athleten in ĂŒber 30 Sportarten entwickeln und zu gemeinsamen WettkĂ€mpfen treffen können. Special Olympics Switzerland wurde 1995 gegrĂŒndet.

Konzentriert: Ein Teilnehmer und ein Pferd bewÀltigen den Parcours.

Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com

KURSANGEBOT

KiTa HirzenkĂ€fer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. SĂ€uglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/SchĂŒlergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung fĂŒr Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch

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Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle fĂŒr Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».

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Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, BrĂŒgglistr. 60,

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FAMILIEN

Familienzentrum ChrĂ€ttli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. TrĂ€ff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. HĂŒtedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch Spielgruppe WindrĂ€dli. Weststrasse 19, Laufen. FĂŒr Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos ĂŒber das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch

KINDERTAGESSTÄTTE

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. FĂŒr weitere AuskĂŒnfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch

KindertagesstĂ€tte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. FamilienergĂ€nzende Betreuung fĂŒr Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.

SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch

IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und BedarfsabklĂ€rungsstelle Laufental gibt Auskunft ĂŒber regionale Angebote fĂŒr Ă€ltere Menschen und unterstĂŒtzt sie bei AbklĂ€rungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro

ErklĂ€rt den Parcours: Gisela Imark engagiert sich seit 2010 ehrenamtlich fĂŒr den Verein Special Olympics Switzerland. FOTOS: ZVG

BeschlĂŒsse Gemeindeversammlung vom 22.09.25

 Die Gemeindeversammlung genehmigte einen Bruttokredit von CHF 230‘550.- fĂŒr die Beschaffung eines Mehrzweckfahrzeugs fĂŒr die Feuerwehr. Ersetzt wird ein bestehendes Fahrzeug, welches im Jahr 2001 beschafft worden war.

 Der Gemeinderat und die Baukommissionen orientierten die Anwesenden ĂŒber das gemeinsame Vorhaben, die Baukommission zum Jahresende hin aufzulösen und die Bauverwaltung neu zur Baubehörde zu ernennen. Die Bevölkerung wird in den kommenden Monaten im Detail ĂŒber das Vorhaben orientiert werden. Abschliessend wird die Gemeindeversammlung im Dezember entscheiden.

 Die Versammlung verabschiedete die Ende Monat aus dem Amt scheidenden Dieter KĂŒnzli (GemeindeprĂ€sident) sowie Willi Spaar (Gemeinderat). Die launigen Laudationes auf die beiden hielt der kommende GemeindeprĂ€sident Christian Thalmann. Eine WĂŒrdigung deren eindrucksvollen Schaffens erfolgt im Rahmen des nĂ€chsten Infoblatts. Die offizielle Verabschiedung der hochverdienten Ratsmitglieder erfolgt in kleinem Rahmen.

2. Öffentliche Planauflage

Teilrevision der Ortsplanung Breitenbach – Bereich Siedlungsgebiet / Öffentliche Planauflage vom 18. September bis 23. Oktober 2025

GestĂŒtzt auf §§ 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 sowie den Beschluss des Gemeinderates vom 8. September 2025 und §§ 69 ff. PBG, werden die nachfolgend aufgefĂŒhrten NutzungsplĂ€ne und Reglemente öffentlich aufgelegt:

Genehmigungsinhalt Teilrevision der Ortsplanung:

- Änderungen Bauzonenplan mit LĂ€rmempfindlichkeitsstufen (1:2000)

- Änderungen Erschliessungsplan mit Baulinien und Strassenklassierung sowie Waldfeststellung (1:1'000)

- Änderungen Zonenreglement

Orientierend können eingesehen werden (gegen diese Unterlagen können keine Einsprachen eingereicht werden):

- Raumplanungsbericht nach Art. 47 RPV zur 2. Auflage

- Revidierte NutzungsplĂ€ne inkl. Änderungen gemĂ€ss 2. öffentlicher Auflage (Bauzonenplan, Erschliessungsplan Ortsteil Nord-Westen und SĂŒd)

Auflagezeit: vom 18. September bis 23. Oktober 2025

Auflageort:

Gemeindeverwaltung Breitenbach, Fehrenstrasse 5, 4226 Breitenbach (wĂ€hrend den ordentlichen Öffnungszeiten). SĂ€mtliche Unterlagen können zudem auf www.breitenbach.ch heruntergeladen werden.

Einsprachen:

Einsprachen können im Rahmen der 2. öffentlichen Auflage nur gegen die Änderungen gegenĂŒber der 1. Auflage erhoben werden. WĂ€hrend der Auflagefrist können alle, die durch die vorgenannte Planung besonders berĂŒhrt sind und an deren Inhalt ein schutzwĂŒrdiges Interesse haben, Einsprache erheben Die Einsprache ist schriftlich zu begrĂŒnden und hat einen Antrag zu enthalten (§ 16 Abs. 1 PBG).

Einsprachen zu richten an:

Gemeinderat Breitenbach, Fehrenstrasse 5, 4226 Breitenbach

Hinweis zur Stellung der aktuell rechtsgĂŒltigen Ortsplanung: Ab der öffentlichen Auflage der Teilrevision der Ortsplanung werden bei Baubewilligungen innerhalb der Bauzone sowohl die rechtsgĂŒltigen als auch die neuen NutzungsplĂ€ne und Reglemente berĂŒcksichtigt (§ 15 Abs. 2 PBG). Nach Rechtskraft der Ortsplanung wird ein Baugesuch ausschliesslich nach der neuen Ortsplanung beurteilt.

Clean-up-day vom 14.09.2025

Am 14. September 2025 fand in Breitenbach zum zweiten Mal in diesem Jahr der Clean-up-Day statt. Dieses Mal war das Ziel, den Wald zu sĂ€ubern. Um die 40 tatkrĂ€ftige Helfer und Helferinnen kamen und sammelten fleißig den MĂŒll, der rund um den Spielplatz im Hirzewald zu finden war. Zum GlĂŒck gab es weniger MĂŒll als im FrĂŒhling beim Clean-up-Day im Dorf. Unsere vierbeinigen Waldbewohner sind jedoch bestimmt dankbar, dass sie nun wieder einen sauberen Wald haben dĂŒrfen.

Das Organisationskomitee

Dienstag

08:00-11:30 Uhr

13:30-18:30 Uhr

Mittwoch

08:00-11:30 Uhr

13:30-17:00 Uhr

BÜSSERACH

«Das

Interesse an Bauberufen ist gering»

Die Albin Borer AG lud die Wirtschaftsgruppe des Forums Schwarzbubenland nach BĂŒsserach ein, wo der neue Hauptsitz der Firma am Entstehen ist. Unter dem Namen Anton Borer Holding AG geht es nicht nur um Strassenbau, sondern auch um Recycling.

Gaby Walther

Die Arbeitsgruppe Wirtschaft des Forums Schwarzbubenland besuchte am letzten Donnerstag die Albin Borer AG, respektive Anton Borer Holding AG. Zwar hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Erschwil, der Besuch fand jedoch im Industriequartier von BĂŒsserach statt. Dort entsteht auf einer grosszĂŒgigen FlĂ€che der neue Hauptsitz mit BĂŒrogebĂ€ude und Werkhof. Stolz fĂŒhrte Firmenchef Anton Borer, der das Familienunternehmen seit 35 Jahren in dritter Generation leitet, ĂŒber das GelĂ€nde. Der Umzug ist auf Anfang 2027 geplant. «In Erschwil haben wir schon lange zu wenig Platz und mĂŒssen uns ein BĂŒro zu fĂŒnft teilen», erklĂ€rte Tochter Nicole Kaufmann, kaufmĂ€nnische Leiterin. In den provisorischen BĂŒros in BĂŒsserach stellte Sohn Roger Borer, Technischer Leiter, mit einer PrĂ€sentation die Firma vor.

BREITENBACH

Eines der grössten Bauunternehmen der Region

Die Albin Borer AG zĂ€hlt zu den grössten Bauunternehmen der Nordwestschweiz. Über 360 Mitarbeitende sind in den Bereichen Tiefbau, Hochbau, Strassenbau, Abbruch, Transport und in weiteren Baudienstleistungen beschĂ€ftigt. 2013 wurde die Anton Borer Holding AG gegrĂŒndet.

Unter ihr firmieren neben der Albin Borer AG auch weitere Unternehmen, etwa die Antag Recycling AG. Diese betreibt seit 2007 in der Schachlete in Laufen eine Bodenaufbereitungsanlage, die Transportwege verkĂŒrzt und den Baustoffkreislauf fördert.

Neue Recycling-Anlage gegen «ewige Chemikalien» Aktuell im Aufbau ist die Baustoff Recycling Nordwestschweiz AG (BRN AG) in Birsfelden. Ab 2028 sollen dort mineralische RĂŒckbaustoffe, Aushub- und Ausbruchmaterial sowie kontaminierte Erde recycelt werden. Ziel ist es, Schadstoffe wie PFAS zu entfernen. PFAS gelten wegen ihrer BestĂ€ndigkeit als «ewige Chemikalien». Sie sind in zahlreichen Alltagsprodukten wie Outdoorbekleidung oder Pfannen enthalten, stehen aber im Verdacht, krebserregend zu sein. Zwei Themen bereiten dem Start der BRN AG noch Probleme: Zum einen fehlen klare Grenzwerte des Bundesamts fĂŒr Umwelt, zum anderen ist die Entsorgung der gefilterten Schadstoffe ungeklĂ€rt. Derzeit werden diese gefilterten Schadstoffe aus anderen Anlagen nach Holland transportiert und verbrannt. Dass dies keine zukunftstrĂ€chtige Lösung ist, darĂŒber waren sich in der

Diskussion am Donnerstag alle einig. «Nachhaltigkeit ist uns wichtig. So kommen etwa alle unsere Maschinen, wenn möglich, aus Europa und nicht aus China», so Anton Borer.

BĂŒrokratie erschwert den Alltag Im Austausch mit der Arbeitsgruppe Wirtschaft stellte sich im Weiteren heraus, dass die vielen Vorschriften, die sich auch von Kanton zu Kanton unterscheiden, und sich im Grenzgebiet der Kantone Solothurn, Baselland und Basel-Stadt stark bemerkbar machen, das Arbeiten und Erhalten von Bewilligungen erschweren. Ein engerer Dialog zwischen Politik und Unternehmen wĂ€re wĂŒnschenswert, meinte Roger Borer.

Dieter KĂŒnzli, PrĂ€sident des Forums Schwarzbubenland, versprach am Treffen, sich fĂŒr eine bessere Zufahrt zum Industriegebiet einzusetzen. Als Lösung schwebt ihm eine Verbindungsstrasse ĂŒber die LĂŒssel am Standort des kĂŒrzlich abgebrannten IndustriegebĂ€udes beim Naturbad vor.

Ein zentrales Anliegen der Firma ist zudem die Förderung der Lehrlingsausbildung. «Wir wĂŒrden mehr Lernende aufnehmen. Doch das Interesse an Bauberufen ist gering», sagte Nicole Kaufmann. Anton Borer ergĂ€nzte: «Eine Ausbildung im Baugewerbe ermöglicht eine gute Karriere mit attraktivem Lohn. Wir fördern junge Leute gerne und geben ihnen Verantwortung, zum Beispiel bei kleineren Projekten.» Aus diesem Grund nimmt die Albin Borer AG gerne auch kleinere AuftrĂ€ge an.

Baukommission soll abgeschafft werden

Eine Baukommission sei nicht mehr zeitgemÀss, sagt der Gemeinderat. Sie soll in Breitenbach darum abgeschafft werden.

Bea Asper

Der Gemeinderat von Breitenbach möchte das Bauwesen reorganisieren. DarĂŒber informierte er an der Gemeindeversammlung vom Montag und holte das Feedback ab. Dieses sei grossmehrheitlich positiv, resĂŒmierte Gemeindeverwalter Andreas DĂŒrr. Der Gemeinderat werde nun die notwendigen Reglements-Anpassungen angehen und die Vorlage an der Gemeindeversammlung vom Dezember zur Abstimmung bringen. Die Umsetzung erfolge auf Januar 2026. Das kantonale Recht ĂŒberlĂ€sst es den Gemeinden, als Baubehörde eine Kommission einzusetzen oder

die Entscheidungs-Kompetenz der Verwaltung zu ĂŒbertragen. Der Gemeinderat von Breitenbach schlĂ€gt nun vor, die Baukommission abzuschaffen und die Bauverwaltung als Baubehörde zu bestimmen. An der bisherigen Planungskommission will der Gemeinderat festhalten — sie ist fĂŒr die strategischen Fragen zustĂ€ndig. Der Gemeinderat begrĂŒndet die Reorganisation mit dem Wandel der Zeit. Die Baukommission beurteile bei Bauvorhaben, ob die gesetzlichen Grundlagen eingehalten werden. Dies erfordere hohes Fachwissen und mache bei Demissionen die Suche nach neuen Mitgliedern schwierig. Die meiste Arbeit werde bereits jetzt durch die Bauverwaltung erledigt. Sie soll nun in Zukunft auch Baubehörde sein. FĂŒr die Bauherrschaft Ă€ndere sich nichts. Gegen VerfĂŒgungen und Entscheide der Baubehörde könne beim Bau- und Justizdepartement und gegen dessen Entscheide

beim Verwaltungsgericht Beschwerde gefĂŒhrt werden, informierte GemeindeprĂ€sident Dieter KĂŒnzli. Er fĂŒhrte ein letztes Mal durch die Gemeindeversammlung. Nach ĂŒber 20-jĂ€hrigem Engagement in der Exekutive ĂŒbergibt er das PrĂ€sidium an Christian Thalmann. Dieser wĂŒrdigte mit einer sehr gelungenen Laudatio die Arbeit von Dieter KĂŒnzli und seines Ratskollegen Willi Spaar, der ebenfalls nicht mehr kandidiert hatte. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung lud der Gemeinderat die 50 erschienenen Stimmberechtigten zum ApĂ©ro riche ein. Als Beschluss fasste die Gemeindeversammlung lediglich eine Neuanschaffung fĂŒr die Feuerwehr Breitenbach. Der Bruttokredit von 230550 Franken fĂŒr ein neues Mehrzweckfahrzeug wurde diskussionslos genehmigt. AbzĂŒglich der Subventionen betragen die Nettokosten fĂŒr die Gemeinde 150000 Franken, erklĂ€rte der zustĂ€ndige Gemeinderat David HĂ€ner.

Besuch auf der Baustelle: Die Albin Borer AG wird ihren Hauptsitz von Erschwil nach BĂŒsserach verlegen. FOTO: GABY WALTHER

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l Freitag,28.November2025,14bis16Uhr

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TreffpunktistimEingangzumInfo-CenterHochwasserschut z,Baselstrasse80, Laufen.DieZahlderTeilnehmendenistbeschrĂ€nkt.Wirsind imFreienundzuFuss inRichtungWasserfallunterwegs–bittewĂ€hlenSiefestesS chuhwerkund wetterfesteKleidung.WestenundHelmewerdenIhnenzurVer fĂŒgunggestellt. DieFĂŒhrungistkostenlos.

BittemeldenSiesichanauftiefbauamt@bl.choder06155254 84. DieAnmeldungenwerdeninderReihenfolgeihresEingangsbe rĂŒcksichtigt.

WeitereInfoszumHochwasserschutzLaufenaufwww.bl.ch/h ws_laufen,zumInfo-Center aufwww.bl.ch/infocenter-laufen.

EINLADUNG

BĂŒrgergemeindeversammlung

Donnerstag, 25. September 2025, 20:00 Uhr im Fridolinssaal (Gemeindehaus), Breitenbach Traktanden

1. Wahl der StimmenzÀhler

2. Kauf altes Munitionsdepot im Baurecht

3. Informationen Rohrholzweg

4. Verschiedenes

Die Unterlagen zu den Traktanden können ab dem 18. September 2025 wÀhrend den ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

Breitenbach, 18. September 2025

BĂŒrgergemeinde Breitenbach

BĂŒrgerrat

Ein Adventsfenster bei Ihnen zu Hause?

LĂ€ngst ist es zum Brauchtum geworden, Fenster in Privatliegenschaften zur Freude der Einwohnerinnen und Einwohner weihnĂ€chtlich zu schmĂŒcken und zu beleuchten. Der so entstehende, dorfeigene Adventskalender vermag Kinder und Erwachsene jedes Jahr von neuem zu begeistern.

Frau Maria Teresa Zeugin-Galbas engagiert sich jedes Jahr mit grossem Enthusiasmus fĂŒr das Zustandekommen des Adventskalenders. Sie wĂŒrde sich sehr freuen, wenn auch Sie sich fĂŒr die Gestaltung eines Fensters entscheiden könnten. Vielleicht wĂŒrden sich Ihre Kinder ĂŒber die gemeinsame, kreative Arbeit freuen? Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an Frau Zeugin (079 640 01 21). Mit einer Teilnahme gehen Sie keine weiteren Verpflichtungen ein. Wir bedanken uns fĂŒr Ihr Engagement!

AnlÀsse

26. Sept., 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe 27. September Tag der Vielfalt, Kath. Kirche und Pfarreiheim 30. September Offenes Stricken, Kirchgemeindesaal, Ev.-Ref. K’gde. 1. Oktober TanzcafĂ© fĂŒr Seniorinnen und Senioren, Restaurant s’ZĂ€ni, Pro Senectute

2. Oktober Spielnachmittag fĂŒr alle Seniorinnen und Senioren, Restaurant s’ZĂ€ni, röm. kath. Pfarrei

4. Oktober Industriemuseum geöffnet, Museumsverein

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. FĂŒr die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

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MELTINGEN

Viel Wind um mögliche RichtplanÀnderung

In Meltingen gehen die Gegner der geplanten Windkraftanlage schon mal auf die Barrikaden. Noch bevor der Gemeinderat zur Frage der RichtplanĂ€nderung einen Entscheid fĂ€llte, erhielt er eine Motion mit 160 Unterschriften. Der Gemeinderat von Erschwil steht dem geplanten WindkraftProjekt positiv gegenĂŒber.

Bea Asper

Motion, die den Gemeinderat auffordert, das Unterfangen im Keim zu ersticken. «Innert weniger Wochen hatten wir 160 Unterschriften beisammen», sagt Mitinitiant Alphons Jeger. Er hat sich sein halbes Leben fĂŒr die Gemeinschaft eingesetzt, engagierte sich auch viele Jahre in der Gemeindebehörde von Meltingen und geht eigentlich davon aus, dass er selber kaum mehr betroffen wĂ€re von den Auswirkungen der gigantischen WindrĂ€nder. «Die Messdaten hatten gezeigt, dass die Anlagen 200 Meter hoch sein mĂŒssten. Dies wĂŒrde in der schönen Landschaft zu einem Eingriff fĂŒhren, den wir unseren Nachkommen nicht zumuten sollten». Deswegen habe er sich bereit erklĂ€rt, auf Unterschriftensammlung zu gehen. Das Engagement geschehe in erster Linie im Rahmen des Meltinger Forums Dialog. Dieses sei aus der Taufe

auf, dass der Betreiber in erster Linie von hohen Bundessubventionen profitieren wĂŒrde. Die Strommenge, die hier produziert werden könnte, ist enorm gering», argumentiert Jeger. Nachgefragt bei der Exekutive von Meltingen erklĂ€rt der Ressortverantwortliche, Christoph HĂ€nggi, dass die Projektverfasser an die Behörde herangetreten seien. «Deswegen steht nun der Antrag auf Änderung des Richtplanes im Raum. Der Entscheid ist noch offen, wir befinden uns mitten in der Diskussionsphase». Man habe sich die Argumente des Projektverfassers, aber auch des Vorstandes des Vereins «Windstill» angehört und werde voraussichtlich vor Ende Jahr zu einem Entscheid kommen. Dabei nehme man selbstverstĂ€ndlich die Bedenken aus der Bevölkerung ernst.

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Die Aventron AG, eine Tochtergesellschaft der Primeo Energie, bringt ihr vor zehn Jahren initiiertes Windkraft-Projekt im Gebiet Meltingerberg/KĂ€sel wieder ins Spiel. Das Projekt stiess damals in Meltingen auf UnterstĂŒtzung. Der Solothurner Regierungsrat berĂŒcksichtigte es aber nicht im kantonalen Richtplan. Dies soll sich nun Ă€ndern. Windkraft-BefĂŒrworter haben die Diskussion um die Standorte neu lanciert. Der Gemeinderat von Erschwil befasste sich im MĂ€rz 2025 mit der Frage der Richtplan-Änderung und «steht einem Windkraft-Projekt auf den Jura-Höhen grundsĂ€tzlich positiv gegenĂŒber», hĂ€lt GemeindeprĂ€sidentin Wally Allemann auf Anfrage dieser Zeitung fest. Der Entscheid sei aber nicht in Stein gemeisselt. «Er ist letztlich vom Mitwirkungsverfahren und der weiteren Entwicklung abhĂ€ngig», relativiert Allemann.

Nicht partout gegen Windkraft In Meltingen formiert sich Widerstand. Einige Einwohner hatten Wind davon bekommen, dass mit einer Anpassung der Rechtsgrundlagen der Weg frei werden soll fĂŒr eine Windkraftanlage auf dem Metingerberg/KĂ€sel und lancierten eine

«Der Entscheid ist noch offen, wir befinden uns mitten in der Diskussionsphase.»

gehoben worden zur Meinungsbildung im Dorf, nachdem die Ortsparteien verwaist seien. Jeger betont, dass man nicht partout gegen Windkraft sei, sondern nur eine ablehnende Haltung einnehme, wenn es offensichtlich sei, dass der Schaden grösser sei als der Nutzen. «Fachkreise stellen die Wirtschaftlichkeit des auf dem Meltingerberg geplanten Windkraftprojektes stark in Frage und zeigen

Aus der Region fĂŒr die Region Die Aventron AG weist darauf hin, dass die Region Energie brauche und es sinnvoll sei, diese Energie in der Region zu produzieren. Das Motto lautet: «Aus der Region fĂŒr die Region», verdeutlicht Markus Kohler, Asset Manager der Aventron AG. Die Tochtergesellschaft der Primeo Energie AG betreibt einige Windparks in Deutschland und in Frankreich. Die Windenergie sei kostengĂŒnstig und nachhaltig und sie sei nicht abhĂ€ngig von Rohstoffen. Erste AbklĂ€rungen hĂ€tten gezeigt, dass sich das Gebiet rund um den Meltingerberg optimal eigne, ein Windenergieprojekt zu realisieren und den Thierstein mit Strom zu versorgen. Die Windenergie sei in der kalten Jahreszeit, in welcher der Bedarf zunehmend und die Schweiz auf Importe angewiesen sei, eine wertvolle Energiequelle, die in Deutschland mit 30000 Anlagen und in der Schweiz erst mit 47 Anlagen genutzt werde. Weltweit gebe es 300000 Anlagen, die meisten in China und in den USA, so Kohler. Die grösste Anlage in der Schweiz stehe auf dem Mont-Soleil (Chasseral). Sie ziehe jĂ€hrlich Tausende Interessierte an, davon profitiere das lokale Gewerbe.

WoS. Die Kinder- und Jugendtage 2025 im Kanton Solothurn stehen vom 19. bis 22. November im Zeichen der Partizipation, einem zentralen Kinderrecht. Organisiert vom Departement des Innern mit Partnerorganisationen finden in rund 20 Gemeinden rund 30 Veranstaltungen statt. Kinder und Jugendliche erhalten Gelegenheit, ihre Mitsprache in Familie, Schule, Gesellschaft und digitalem Raum sichtbar zu machen. Geplant sind Aktionen auf SpielplÀtzen, kreative Projekte in Olten und Grenchen sowie

eine Podiumsdiskussion des Jugendparlaments. In Dornach wiederum laden Jugendliche zu einem spielerischen Rundlauf ein, bei dem die Mitsprache in der Jugendarbeit erlebbar wird. Damit setzt auch das Schwarzbubenland ein klares Zeichen fĂŒr die aktive Mitgestaltung junger Menschen. Gerade die regionale Verankerung zeigt, dass Partizipation nicht nur ein theoretisches Recht bleibt, sondern in Vereinen, Schulen und Gemeinden konkret gelebt werden kann. Eltern können in Workshops erfahren, wie sie die Mitbestimmung ihrer Kinder fördern.

Am 20. November lĂ€dt der Kanton Fachleute, Politik und Verwaltung ins BBZ Solothurn zu einer Impulsveranstaltung ein. Fachreferate, Themenateliers und StĂ€nde bieten Raum fĂŒr Austausch und neue Impulse. Den Abschluss bildet am 22. November die Preisverleihung «Ausgezeichnet!» in der Kulturfabrik Kofmehl. Dabei wird junges Engagement gewĂŒrdigt, begleitet von Musik und Moderation. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos.

Windpark Meltingerberg: Sicht von WKA 4 nach Meltingen.
FOTO: FOTOMONTAGE/ZVG
CHRISTOPH HÄNGGI
KT. SOLOTHURN

HÜGLI

50 Joor –es halbs Joorhundert

Liebs Mami, liebe Papi Vor 50 Joor, am 27. September 1975, heit dir Jo gseit zuenang und sit bis hĂŒt zĂ€mme ungerwĂ€gs. Mir gratuliere vo HĂ€rze dr Gilberte und em Max zur goldene Hochziit. Mir danke euch fĂŒr all die Liebi, WĂ€rmi und UnterstĂŒtzig und wĂŒnsche euch witerhin vill GlĂŒck, Gsundheit und Zfriedeheit. In Liebi Euchi Ching mit Familie

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KORBBALL

1. Liga und U12-Meisterschaft

Am Samstag, 20. September fand in Neukirch-Roggwil die U12 und 1. Liga Schweizer Meisterschaft im Korbball statt. In der Kategorie U12 fand in diesem Jahr die erste Schweizermeisterschaft in dieser neugebildeten Altersstufe statt. Es waren insgesamt vier Solothurner Teams am Start. Bei den Knaben sicherte sich Nennigkofen-LĂŒsslingen den Schweizer Meistertitel, gefolgt von Pieterlen und BĂŒsserach. Meltingen belegte den undankbaren vierten Schlussrang. In der Kategorie U12 MĂ€dchen belegte Nennigkofen-LĂŒsslingen den 6. Schlussrang. An der Aufstiegsrunde der Damen und Her-

ren 1. Liga traten aus der Region vier Damenteams und drei Herrenteams an. Bei den Damen konnte sich BĂŒsserach die Bronzemedaille holen, verpasste den Aufstieg jedoch knapp. Auf den weiteren RĂ€ngen klassierte sich Nennigkofen-LĂŒsslingen auf Rang 5, Meltingen-Zullwil auf Rang 6 und Nunningen auf Rang 9. Bei den Herren holte sich Nunningen 2 ebenfalls die Bronzemedaille. Als Absteiger aus der Nati B verpasste es somit den Ligaerhalt. Meltingen 2 klassierte sich auf Rang 5 und Grindel 2 auf Rang 7.

MichĂšle Emmenegger

HANDBALL

Zweite Heimniederlage in Folge

ps. Am vergangenen Wochenende empfing die SG Wahlen Laufen die Mannschaft des Handballklubs Blau Boys Binningen. Mit dem Ziel, die positiven EindrĂŒcke aus den ersten Saisonspielen mitzunehmen, startete das Heimteam hochmotiviert in die Partie. Der Beginn gestaltete sich ausgeglichen: Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, kein Team konnte sich bis zur Pause mit mehr als zwei Toren absetzen. Das gerechte 12:12 zur Halbzeit spiegelte den Spielverlauf wider. AuffĂ€llig war jedoch bereits in der ersten HĂ€lfte die mangelnde Ausnutzung der Überzahlsituationen durch die SG, wodurch mögliche Vorteile ungenutzt blieben.

Auch nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein spannendes und offenes Spiel. Tore auf beiden Seiten hielten die

Partie bis in die Schlussphase hinein offen. Erst in der 58. Minute gelang es den GĂ€sten aus Binningen, sich entscheidend mit drei Toren abzusetzen. Diesen Vorsprung spielten sie souverĂ€n ĂŒber die verbleibenden Minuten und entschieden das Spiel schliesslich mit 25:28 fĂŒr sich. Als ausschlaggebend fĂŒr die Niederlage erwiesen sich die schwache Chancenverwertung vom Siebenmeterpunkt sowie die ungenutzten Überzahlmöglichkeiten.

Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass erneut die jungen Spieler wertvolle Einsatzzeit erhielten und mit guten Aktionen sowie einigen Toren wichtige Erfahrungen sammeln konnten. Am Ende stand eine knappe, aber lehrreiche Niederlage fĂŒr die SG Wahlen Laufen, die viele AnsĂ€tze zeigte, auf denen sich in den kommenden Spielen aufbauen lĂ€sst.

FUSSBALL

Bemerkenswerte Momentaufnahme

Auch wenn es erst eine Momentaufnahme ist — die Bilanz der regionalen Teams in den obersten beiden Amateur-Ligen sieht erfreulich aus. Breitenbach und Zwingen fĂŒhren in ihren Ligen, und Laufen ist dicht dahinter. Einzig Röschenz hĂ€lt nicht mit.

Der FC Zwingen schloss die vergangene Saison in der Gruppe 1 auf dem starken dritten Rang ab. Wallbach-Zeiningen und Birsfelden waren zu stark und spielen jetzt beide in der 2. Liga. Nordstern und Rossoneri (Absteiger aus der 2. Liga) galten als klare AnwĂ€rter auf den Aufstieg. Beide starteten auch stark. Vor allem Nordstern, das sich verstĂ€rkte und mit Fabrice und Michel Rahmen erfahrene Trainer holte, liess keine Zweifel aufkommen, dass man jetzt bereit sei. Zwingen ĂŒberraschte bereits mit dem Sieg in Lausen gegen Rossoneri. Daher war man gespannt, wie sich die Equipe von Tobias Fumagalli gegen Nordstern aus der AffĂ€re ziehen wĂŒrde. Im Eichhölzli lag das Heimteam schon nach zwei Minuten in FĂŒhrung. Sandro Piatti liess Gelbschwarz jubeln. Nordstern hat zwar viele gute Techniker im Team, die konnten diesen Vorteil auf dem Eichhölzli aber nicht ausspielen. Zwingen trat solidarisch auf, kĂ€mpfte um jeden Ball und hatte in jeder Zone Vorteile. Kurz vor der Pause fiel bereits die Vorentscheidung. Zuerst verwertete Piatti einen Abpraller zum 2:0 und dann traf er vom Elfmeterpunkt, nachdem Lars Karrer gefoult wurde, und

FUSSBALL

Offensiv-Power: Sandro Piatti und Lars Karrer (rechts) liessen die bisher torgefÀhrlichsten Nordstern-Spieler beinahe verzweifeln.

machte seinen Hattrick klar. Nordstern hatte auch Pech bei einem Lattenschuss. Nach der Pause war es nochmals Piatti mit einem Penalty (Foul an Matthias Gygax). Kurz vor dem Abpfiff wehrte TorhĂŒter Silvan LĂŒscher einen Penalty ab. Der Sieg ist verdient, aber etwas zu hoch ausgefallen. «Das heute war eine Teamleistung. Dass ich vier Tore erzielte, muss man nicht zu sehr gewichten. Es geht weiter. Jetzt kommen Spiele, in denen wir beweisen mĂŒssen, dass wir ein Spitzenteam sind», meinte Piatti. Am Samstag muss Zwingen zum FC Stein (17.30 Uhr).

In der Gruppe 2 ĂŒberrascht der 5:2-AuswĂ€rtserfolg Laufens beim Leader SchwarzWeiss. Sieben Punkte aus den ersten vier Partien waren schon keine schlechte Bilanz des Teams, das anfangs nicht richtig eingeordnet werden konnte. Der Auftritt beim bislang ĂŒberzeugenden Team aus Basel war beeindruckend. Florian BĂŒttler traf dreimal. Als SW-Topskorer Sol Liechti in der 84. Minute auf 2:3 verkĂŒrzte, warfen die Basler alles nach vorne. Das nutzte Laufen mit zwei Kontertoren rigoros aus. Am Samstag (17 Uhr) kommt der neue

Leader Rheinfelden ins Nau. Stoppt Laufen einen weiteren möglichen Aufstiegskandidaten? Den guten Auftakt hat dafĂŒr Röschenz eingebĂŒsst. In Rheinfelden setzte es eine 0:5-Niederlage ab. Das ist die vierte Niederlage in Folge und die dritte mit jeweils fĂŒnf Gegentoren. Das Team von JosĂ© Blanco hat nach sechs Spielen bereits 20 Gegentore kassiert. Am Samstag (18 Uhr) kann man zu Hause gegen Therwil antreten. In der 2. Liga siegten die fĂŒnf ersten Teams, sodass der Graben zum Rest der Liga noch grösser wurde. Breitenbach reichte ein Freistoss von Hasan Ates zum 1:0-Erfolg in Möhlin. Damit bleiben die Schwarzbuben im Spitzentrio mit Aesch und KleinhĂŒningen, fĂŒnf Punkte vor Bubendorf. Diese Differenz könnte am Samstag noch grösser werden. Aesch empfĂ€ngt Bubendorf, und KleinhĂŒningen ist bei Amicitia Riehen. Auf dem Papier die einfachere Aufgabe hat Breitenbach zu Hause gegen Gelterkinden. Doch dies ist gleichzeitig auch die heikelste, denn die Oberbaselbieter wehren sich, wollen nicht unter den Strich fallen.

Ein Wurst-KĂ€se-Salat fĂŒhrte ihn nach Zwingen

Tobias Fumagalli (41) ist in der zweiten Saison Trainer des Drittligisten FC Zwingen. Aktuell steht sein Team auf Platz eins der Gruppe 1 und ist als einziges regionales Team auch noch im Basler Cup engagiert.

Edgar HĂ€nggi

Als Spieler war Fumagalli ein gefĂŒrchteter TorjĂ€ger beim SC Binningen, SC Dornach, Grenchen und Therwil. In 168 Spielen erzielte er 67 Tore. Bemerkenswert war die Leistung in Grenchen: Die Solothurner spielten damals in der 1. Liga und Fumagalli erzielte in 40 Partien 17 Tore. Im Sommer 2018 beendete er seine Aktivzeit. 2021 stieg Fumagalli mit der zweiten Mannschaft von Binningen ins TrainergeschĂ€ft ein. Doch das endete mit einem Knall. Nach einem Heimspiel gegen Rossoneri kam es zum Eklat. «Ein Grossteil des Teams verliess den Verein, weil sich die Leitung hinter mich stellte. Dann gab es persönliche Drohungen. Mir war die Freude vergangen, aber ich beendete die Vorrunde noch.» Als ein Anruf von Nino Nigro vom SC Dornach kam, ob er sich vorstellen könne, zusammen mit Markus Berger, der auch schon Trainer in Zwingen war, die zweite Mannschaft zu leiten, sagte er zu. «Ich bekam wieder Spass, denn es waren junge, hungrige Spieler. Weil man fĂŒr die erste Mannschaft meist externe Spieler holt, fehlte den jungen eine Perspektive. Daran arbeiteten wir.» Vor zwei Jahren rief ihn dann Sandro SchĂŒtz, Vereinsleitung und Spieler der ersten Mannschaft beim FC Zwingen, an und bat um ein Treffen. «Wir bestellten einen Wurst-KĂ€se-Salat. Das war eine Riesenportion und zeigte mir, dass man es im Laufental gut meint mit den Menschen», lacht Fumagalli. «Ich wollte ja eigentlich nicht weg aus Dornach, aber Zwingen reizte mich. Ich wollte es genau

Erfolgstrainer: Tobias Fumagalli denkt bei der FĂŒhrung der Spieler oft an seine Aktivzeit. FOTO: LAURA KRABBE / REGIOSPORTAL

wissen und auch die Vereinsleitung wollte wissen, wie sehr ich mich fĂŒr den Job interessiere. So sah ich mir in der RĂŒckrunde zehn Spiele an und sagte dann zu.» Er habe viel gehört ĂŒber die Klubs hinter dem Eggflue-Tunnel. Die könnten nicht Fussball spielen. «Man muss den Weg selbst mal machen und dann sieht man, dass es nicht so ist.» Dennoch hatte ihn der Weg durch den Tunnel etwas abgeschreckt. Aber «Fuma» sagt auch, dass Tunnel mittlerweile sein Leben prĂ€gen. «Mein Leben steht sozusagen auf drei Pfeilern. Die Familie in Therwil, dann die Arbeit als PĂ€dagoge in ThĂŒrnen und der FC Zwingen. FĂŒr die Arbeit und das Traineramt muss ich Tunnel passieren. Ich habe gelernt, dass ich nach dem Tunnel immer 100 Prozent auf der anderen Seite bin. Ich nehme so auch nie etwas mit an den anderen Ort.» Er sagt von sich, dass er ehrgeizig sei, sich aber als Trainer im Griff habe. «Ich war als Spieler oftmals impulsiv. An der Seitenlinie bin ich ruhig, obwohl es manchmal innerlich anders aussieht. Da spielt auch die Erfahrung

eine Rolle.» Es laufe bestens, bis jetzt. Auch deshalb fĂŒhrt er die Spieler an der langen Leine. «Ich war auch einer, der Freiraum brauchte. Meine Trainer mussten akzeptieren, dass ich vor dem Spiel eine Zigarette und ein Red Bull brauchte. Ich brachte Leistung, also war es ok. So halte ich es auch mit meinen Spielern. Wann sie vor einem Spiel ins Bett gehen, ist nicht wichtig. Solange die Leistung stimmt.» Freizeit hat Fumagalli nicht viel, denn wenn er zu Hause ist, gehört die Zeit den Kindern und seiner Frau. Am Samstag vor dem Spitzenkampf war er mit den Kindern, Sohn fĂŒnf Jahre, Tochter zwei, draussen und hat Sonnenblumen geschnitten. «Dank meiner Frau durfte ich dann noch kurz einen Powernap machen.» Motivation holt er sich auch mit dem Video-Studium seines Highlights. 2007 bestritt er das Schweizer Cup-Spiel mit Binningen gegen Basel. Vor 6500 Zuschauenden verlor Binningen 1:6, Fumagalli erzielte das Tor zum 1:2. «Ich schaue es oft mit meinem Sohn. Das ist eine schöne Erinnerung.»

Im Sprung: Marc Eng beim Torwurf.
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Bronze: Damen und Kids U12 aus BĂŒsserach prĂ€sentieren stolz ihre Medaillen. FOTO: ZVG

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VERANSTALTUNG

«Im GesprÀch mit»

«Im GesprĂ€ch mit» — ein Abend fĂŒr Literatur, Austausch und Gemeinschaft am 30. September, 19.00 Uhr in der ref. Kirche Laufen, Schutzrain 7. Eintritt frei, Kollekte.

Bei der erstmaligen DurchfĂŒhrung dieser Veranstaltung sind wir «Im GesprĂ€ch mit» Franziska Schutzbach — ĂŒber das Potenzial weiblicher SolidaritĂ€t.

In ihrem neuen Buch «Revolution der Verbundenheit — wie weibliche SolidaritĂ€t die Gesellschaft verĂ€ndert» beleuchtet die Genderforscherin Franziska Schutzbach anhand zahlreicher Beispiele, wie Frauen, durch ihre Beziehungen, Revolutionen ermöglicht haben. Sie zeigt, wie schwer das ist, denn Spaltungen zwischen Frauen ist eine der Grundlagen patriarchaler Systeme. Einigkeit und Harmonie sind auch unter Frauen keine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Diese Buchvorstellung mit GesprĂ€ch mit anschliessendem ApĂ©ro ist möglich, dank der Mitarbeit und dem interessierten Mitdenken einer engagierten kleinen Frauengruppe unserer Kirchgemeinde und darĂŒber hinaus.

Leila Thöni, Stv. evangelisch-ref. Pfarramt Laufental

EINGESANDT

VERANSTALTUNG

Botanik-Exkursion mit Michael Zemp

Der Herbst ist da — und mit ihm eine besondere Zeit in der Natur. Wer glaubt, im Herbst sei botanisch nichts mehr los, wird staunen, was sich noch alles zeigt.

Auch wenn viele Pflanzen ihre BlĂŒtezeit hinter sich haben, gibt es im Oktober noch einiges zu entdecken. Wir laden euch herzlich zu einer herbstlichen Exkursion auf die Blauener Weid ein, bei der wir auf Spurensuche nach SpĂ€tblĂŒhern, FrĂŒchten und herbstlichen Blattfarben gehen. Gemeinsam erkunden wir, welche Pflanzen jetzt noch aktiv sind und welche sich bereits auf den Winter vorbereiten. Die Tour bietet spannende Einblicke in ökologische ZusammenhĂ€nge und die Überlebensstrategien heimischer Arten.

Exkursion: Samstag, 4. Oktober, 12.50 Uhr, Treffpunkt Haltestelle Dorf in Blauen, nur wenige Parkmöglichkeiten am Dorfplatz, ca. 3 Std., AusrĂŒstung: Wetter entsprechende Kleidung, feste Schuhe, Feldstecher, auch Nichtmitlieder sind herzlich willkommen.

Cora Kuntze Natur- und Vogelschutzverein Blauen, Dittingen und Nenzlingen

Startschuss fĂŒr das Solothurner Kantonalturnfest 2029

Mit einem krĂ€ftigen «ZĂ€mmĂ€ schaffe mir’s» schloss Jonas Stampfler (Meltingen) die GrĂŒndungsversammlung des TrĂ€gervereins fĂŒr das Solothurner Kantonalturnfest 2029 im Schwarzbubenland. Gemeinsam mit Sandra HĂ€nggi (Nunningen) steht er an der Spitze des Co-PrĂ€sidiums und damit auch des bereits elfköpfigen Kern-OKs, das nun voller Energie in die Vorbereitungen startet. Der Traum, das Kantonalturnfest nach ĂŒber 80 Jahren erstmals ins Schwarzbubenland zu holen, ist schon lange in den Köpfen vieler Turnerinnen und Turner gewachsen. An der Delegiertenversammlung des Regionalturnverbandes Dorneck-Thierstein im Herbst 2024 gab das Projektteam den entscheidenden Anstoss: «Wenn andere Regionen im Kanton ein so grosses Fest erfolgreich stemmen können, dann schaffen wir das hier im Schwarzbubenland genauso — mit viel Herzblut, Zusammenhalt und Freude am Turnsport.»

Die motivierenden Worte trafen ins Schwarze: Insgesamt zehn Vereine aus der Region waren sofort begeistert und

sagten ihre UnterstĂŒtzung und somit dem Beitritt zum TrĂ€gerverein zu. So kam es, dass am Mittwoch, 10. September, diese zehn Vereine den TrĂ€gerverein grĂŒndeten: Breitenbach, BĂŒsserach, Erschwil, Grindel, Himmelried, KleinlĂŒtzel, Meltingen, Zullwil, Metzerlen-Mariastein und Nunningen. Mit ihren zahlreichen Mitgliedern bringen sie die StĂ€rke und Vielfalt der ganzen Region ein — getragen von der Überzeugung, dass so etwas Grosses nur gemeinsam auf die Beine zu stellen ist. Das Turnfest selbst soll am dritten und vierten Juni-Wochenende 2029 auf den Sportanlagen Grien in Breitenbach stattfinden. Es wird nicht nur ein sportlicher Höhepunkt mit VereinswettkĂ€mpfen, Spielen, Gymnastik und VorfĂŒhrungen, sondern auch ein grosses Fest fĂŒr die ganze Bevölkerung. Nebst den sportlichen Höchstleistungen soll vor allem die Gemeinschaft gefördert werden — das Miteinander, das den Turnsport seit jeher ausmacht.

Sandra HĂ€nggi und Jonas Stampfler FĂŒr das OK KTF 2029 im Schwarzbubenland

EINGESANDT

«ZÀmme go pilzle»

Am vergangenen Samstag trafen wir uns bei der grossen Liegebank, eingangs Wald, am Planetenweg. FrÀnzi und Claus Maler sowie drei weitere Vereinsmitglieder vom Pilzverein Laufental-Thierstein erwarteten uns schon. Die 13 Kinder und einige Erwachsene machten sich in zwei Gruppen auf die Suche nach Pilzen aller Art, welche meist direkt am Fundort, noch am Myzel, besprochen wurden. Einige der gefundenen Exemplare durften ab ins Körbchen und wurden nach der Zvieripause zusammen analysiert.

Anhand von mitgebrachten Modellen erklÀrten uns FrÀnzi und Claus danach die verschiedenen Pilztypen und gÀngigsten Pilzfamilien.

Übrigens: Gefundene Pilze können auch zum Bestimmungsabend jeweils dienstags von 19.45 bis 21.45 Uhr ins Vereinslokal am Alllmendweg (vis-Ă -vis Allmendweg 2) gebracht werden (siehe auch www.pilzverein.ch).

Rebecca Meyer Familienverein Wahlen

Unterwegs mit dem Pilzverein: Der Familienverein lauscht den ErklÀrungen. FOTO:

EINGESANDT

Neuer Begegnungsort im Schlössli

Steineck Seewen

Vor rund 10 Jahren hatte der Seewener HobbyarchĂ€ologe Hubert Gehrig das sagenumwobene Schlössli Steineck in der NĂ€he der Seetalhöhe zwischen Grellingen und Seewen wieder entdeckt. Das Schlössli wurde um rund 1100 als Rodungsburg gebaut, zu der einige umliegende Höfe wie der Eigenhof oder Steinegg gehörten. Die Burg wurde ca. Mitte des 14. Jahrhunderts aus unbekannten GrĂŒnden aufgegeben. WĂ€hrend fast 700 Jahren war das Schlössli verschwunden und wurde bis zur Wiederentdeckung nur noch in mĂŒndlich ĂŒberlieferten Sagen erwĂ€hnt.

Die Gemeinde Seewen hatte die Bewilligung erteilt, mit dem JubilĂ€ums-Zustupf einer lokalen Bank eine öffentliche Grillstelle im Bereich der Burg zu errichten. Am Samstag, 20. September durfte nun der Lions-Club Laufental-Thierstein im Rahmen seiner jĂ€hrlichen Burgenwanderweg-Activity zusammen mit ein paar Helfern aus Seewen und mit grosszĂŒgiger UnterstĂŒtzung durch eine Nunninger Baufirma einen neuen Zugang zur Burgstelle Steineck erstellen. Der Weg zur Burg wurde ausgeschildert und zu einem bequemen, breiten Pfad ausgebaut, der zur neu erstellten Grillstelle mit einem schwenkbaren Galgengrill fĂŒhrt. Vom Grillplatz kann der Innenhof der ehemaligen Burg ĂŒber eine neue Treppe durch einen natĂŒrlichen Felsdurchgang nun gefahrlos besucht werden.

EINGESANDT

Der Lions-Club Laufental-Thierstein dankt der Gemeinde Seewen und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern fĂŒr den Einsatz und die Möglichkeit, fĂŒr die Bevölkerung der Region einen neuen Ort der Begegnung zu erschaffen.

Christian Stark Lions-Club Laufental-Thierstein

Bei der Burg: Eine öffentliche Grillstelle wurde erstellt. FOTO: ZVG

Chor Nunningen mit glanzvoller Suissitude

GEDANKENSTRICH

Optimierung

Gaby Walther

Seit Corona mĂŒssen Sitzungen nicht mehr physisch abgehalten werden. Vieles lĂ€sst sich ĂŒber Teams, bzw. Videocall erledigen. Dank der Kamera begegnet man sich weiterhin von Angesicht zu Angesicht. Schummeln lĂ€sst sich mit dem Hintergrund. Mag ich im Homeoffice nicht mein unordentliches BĂŒcherregal prĂ€sentieren, wĂ€hle ich einfach eine andere Umgebung. Zur Auswahl steht einiges: Strand, Dschungel, Weltall, Fantasieland, Luxusvilla oder Kunstraum. Ich wĂ€hle ein simples, helles BĂŒro. Schliesslich will ich meinem GegenĂŒber zeigen, dass ich seriös am Arbeiten bin und nicht am Meer relaxe. Nun habe ich eine weitere Funktion entdeckt. Ich kann auch mein Erscheinungsbild optimieren. Je weiter ich den Schieber nach rechts ziehe, umso faltenfreier erscheine ich. TatsĂ€chlich finde ich diese Funktion wichtig, nicht fĂŒr mein GegenĂŒber, sondern fĂŒr mich. Denn im Gegensatz zu einem echten GesprĂ€ch sehe ich beim Videocall auch mich selbst. Und fĂŒr das Selbstbewusstsein ist so ein frisches, jugendliches Spiegelbild der Aufsteller des Tages. Das Bild deckt sich dann endlich auch mit meinen optimierten und gefilterten Selfies. Mit diesem Selbstbild lĂ€sst es sich beschwingter und leichter durch den Tag gehen. Jedenfalls solange man nicht seinem echten Spiegelbild begegnet. Dann ist die Illusion vorbei und die harte RealitĂ€t schlĂ€gt zu – um Jahre gealtert innerhalb von Sekunden!

Eigentlich wundert es mich, dass noch kein Spiegel mit Filter erfunden wurde. Das wĂ€re wahrscheinlich ein MillionengeschĂ€ft. Einen solchen wĂŒrde ich mir sofort zulegen. Meinem GegenĂŒber ist es mehr oder weniger egal, wie ich aussehe – mit oder ohne Falten, Hauptsache ich bin nett. Die hĂ€rteste Kritik richten vor allem Frauen – insbesondere beim Aussehen – gegen sich selbst. Daher: Mehr Filter fĂŒr mehr Selbstliebe – dies wĂŒrde zumindest uns Frauen sicher guttun.

Redaktionsschluss

FĂŒr BeitrĂ€ge auf den Seiten «Mosaik» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben BeitrĂ€ge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Die Redaktion entscheidet ĂŒber die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behĂ€lt sich vor, Texte zu kĂŒrzen. Es wird keine Korrespondenz gefĂŒhrt. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

Am Freitag, dem 19. September unterhielt der Gemischte Chor Nunningen in der Kirche Oberkirch ein ĂŒberschaubares, aber höchst erfreutes Publikum mit seinem kurzweiligen und abwechslungsreichen Programm, das in alle vier Sprachregionen der Schweiz fĂŒhrte. Die Liederdarbietungen wurden gelegentlich unterbrochen durch witzige, passend ausgesuchte Texte von Schweizer Autoren — echt gekonnt vorgetragen von Chormitgliedern.

Der neue Dirigent des Chores, Julian Schmidlin, bewies ein gutes GespĂŒr fĂŒr

seine SĂ€nger und auch fĂŒrs Publikum, und er hatte es mit SĂ€ngern zu tun, die seinen Vorgaben in Probe und AuffĂŒh rung Folge leisteten. Sein Dirigat war schnörkellos, exakt und unmissverstĂ€nd lich, und der Chor folgte ĂŒberzeugend. Wenn musikalische Leiter die Möglich keiten ihrer SĂ€nger richtig einordnen und diese bereit sind, mitzugehen, können auch dörfliche Laienchöre Hörenswertes und Erbauliches schaffen.

Heinz Klötzli Nunningen

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Freuen sich auf die Planung: Die elf gewÀhlten OK-Mitglieder.
FOTO: ZVG

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MUSIK-TIPP

Ils FrÀnzlis da Tschlin

Ihr Vorbild ist der Engadiner Geiger «FrĂ€nzli» Waser (1858-1895). Im Gedenken an die Volksmusik des «UrFrĂ€nzli» vereinen die «heutigen FrĂ€nzlis» auf innovative Art und Weise traditionelle Folklore mit derzeitigen EinflĂŒssen. Auf dem neuen, bereits siebten Album «Tschlin – Wien retour» (Zytglogge) nehmen uns die fĂŒnf exzellenten Musikerinnen und Musiker an Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass und Klarinette mit auf eine unterhaltsame musikalische Reise. Sie spielen Polkas, MĂ€rsche und Walzer, Traditionelles aus der Heimat Wien und anderen Gegenden. Insgesamt sind es 18 Aufnahmen mit populĂ€ren StĂŒcken von frĂŒher und neuen Kompositionen, welche vielleicht mal die Traditionals von morgen werden.

Benno Hueber

Sprachen

Rein in den Kurs, raus mit der Sprache. Ran an die Sprache, raus in die Welt. Ob bei der nĂ€chsten Reise, im Beruf oder aus Freude am Lernen. Sprachen verbinden Menschen und erweitern Horizonte. Auch dieses Jahr bieten wir ab Oktober ein vielfĂ€ltiges Programm fĂŒr alle, die ihre Sprachkenntnisse auffrischen, vertiefen oder ganz von vorne beginnen möchten.

Von Englisch ĂŒber Spanisch, Italienisch und Deutsch bis hin zu Schwedisch: In kleinen Gruppen und mit erfahrenen Dozentinnen und Dozenten können Sie Ihre Kenntnisse auf unterschiedlichen Niveaustufen verbessern, sei es in lebendigen Konversationskursen, in strukturierten Aufbaukursen oder im Einstiegsmodus.

Die Kurse starten ab 20. Oktober. Eine Übersicht der einzelnen Angebote sowie weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.vhsbb.ch Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

EINGESANDT

LESERINNENBRIEF

Nein zum starren, teuren Kita-Gesetz

Am 28. September stimmen wir im Kanton Solothurn ĂŒber das Kita-Gesetz ab. Dieses Gesetz ist starr, unnötig, teuer — und greift in die Gemeindeautonomie ein. UnabhĂ€ngig davon, wie man persönlich zu Kitas steht: FĂŒr unsere Gemeinde Hofstetten-FlĂŒh hĂ€tte ein Ja massive finanzielle Folgen.

Selbst die konservativste Berechnung der zustĂ€ndigen Ressortvorsteherin Soziales (SP), vorgestellt an der Gemeinderatssitzung vom 9. September, zeigt: Die Kosten fĂŒr externe Kinderbetreuung wĂŒrden sich fĂŒr unsere Gemeinde im Vergleich zum Status quo verdoppeln! Ich gehe davon aus, dass diese Zahlen zu tief angesetzt sind. Das erklĂ€rte Ziel der Vorlage ist nĂ€mlich die Ausweitung der Fremdbetreuung — entsprechend wĂŒrden die Kosten bei einem Ja drastisch steigen. Unsere Gemeinde trĂ€gt bereits zahlreiche gebundene Ausgaben. Mit die-

EINGESANDT

sem Gesetz wĂ€ren Steuererhöhungen unausweichlich. Dabei unterstĂŒtzt Hofstetten-FlĂŒh schon heute Eltern, die ihre Kinder in der Kita betreuen lassen. Das Gesetz ist zudem ein BĂŒrokratiemonster: Die zahlreichen Vorgaben fĂŒhren sowohl im Kanton wie auch in der Gemeinde unweigerlich zu Stellenaufbau in den Verwaltungen.

Finanziert wird dies alles durch den Steuerzahler: 60 Prozent der Kosten tragen die Gemeinden, 40 Prozent der Kanton — schlussendlich bezahlen wir BĂŒrger beides ĂŒber unsere Steuerrechnung. Es braucht keine starren, kantonalen Vorgaben. Die Gemeindeautonomie ist wichtig und funktioniert.

Darum: Stimmen Sie am 28. September Nein zum Kita-Gesetz! Andrea Meppiel GemeinderĂ€tin, KantonsrĂ€tin Hofstetten-FlĂŒh

1. Preis im Mathe-Wettbewerb

Vor den Sommerferien erhielt Bartlomiej Bedkowski aus der 5. Klasse der Primarschule Laufen den ersten Preis beim Wettbewerb «KÀnguru der Mathematik». Damit gehört er schweizweit zu jenen 46 Kindern, welche alle Aufgaben korrekt

gelöst haben. Dieses Jahr nahmen ĂŒber 60000 SchĂŒler und SchĂŒlerinnen in der Schweiz am Wettbewerb teil. Als Dank erhielt er eine Gewinnerurkunde sowie eine GoldmĂŒnze.

Armin Oser

Ausgezeichnet: Bartlomiej Bedkowski aus der 5. Klasse der Primarschule Laufen löste alle Matheaufgaben korrekt.

FOTO: ZVG

Offene Tore der Feuerwehr und der Rettungswache

Am Samstag, 13. September, öffneten die StĂŒtzpunktfeuerwehr Laufental und die neue Rettungswache des Kantonsspitals Baselland ihre Tore. Anlass waren das 25-jĂ€hrige Bestehen des Feuerwehrverbunds, das 10-Jahre-JubilĂ€um des Feuerwehrmagazins sowie die Einweihung des Erweiterungsbaus, in dem die Rettungswache ihren Betrieb aufgenommen hat. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihre Feuerwehr und ihren Rettungsdienst hautnah zu erleben. Höhepunkt waren die feierlichen Taufen von zwei neuen Fahrzeugen: dem Tanklösch- und dem Einsatzleitungsfahrzeug. Gross und Klein konnten das Magazin, die Einsatzfahrzeuge und den Erweiterungsbau besichtigen, den Löschroboter der Berufsfeuerwehr Roche bestaunen und eine Fettbrand-Demonstration verfolgen. Rundfahrten mit dem «Omeli» rundeten das Programm ab. Die

StĂŒtzpunktfeuerwehr Laufental ist ein Verbund von acht Gemeinden und betreibt zudem kantonale Mittel. Der Tag der offenen Tore bot spannende Einblicke in die vielseitige Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst und machte deutlich, wie wichtig ihr Einsatz fĂŒr die

Sicherheit der Bevölkerung ist. Im Namen beider Organisationen danken wir herzlich fĂŒr die zahlreichen Besuche am Tag der offenen Tore sowie die wertvolle UnterstĂŒtzung unserer Blaulichtorganisationen durch die Bevölkerung. Stefan Finckh

LESERBRIEF

Wahlempfehlung Nicole Ditzler

Etwas ĂŒberrascht las ich in der letzten Ausgabe des Wochenblatts eine Wahlempfehlung eines alt-GemeindeprĂ€sidenten einer Nachbargemeinde fĂŒr unser GemeindeprĂ€sidium in Fehren. Was mich doch sehr erstaunte. In diesem Artikel wurde fĂŒr den Herausforderer mit Eigenschaften geworben, welche eigentlich fĂŒr die bisherige Amtsinhaberin Nicole Ditzler sprechen: Ein GemeindeprĂ€sidium muss gut vernetzt sein, um die gemeinsamen Interessen der Gemeinde wie auch der Region stetig und nachhaltig zu vertreten und durchzusetzen. Auch die KonsensfĂ€higkeit spreche ich eher der bisherigen GemeindeprĂ€sidentin zu. Der Leistungsausweis meiner Nachfolgerin

EINGESANDT

Feierlicher Akt: Pfarrer Adrian Bolzern tauft die beiden Fahrzeuge. FOTO: ZVG

untermauert dies eindrĂŒcklich: Vorstandsmitglied der Solothurner Einwohnergemeinden, der Sozialregion Thierstein und des Alterszentrums Bodenacker sowie Mitglied der Fachkommission Gesundheit Kanton Solothurn. Zudem mĂŒssen aktuelle Projekte wie der Zusammenschluss der Gemeindeund Finanzverwaltung in BĂŒsserach erfolgreich abgeschlossen werden. Zur Sicherung der KontinuitĂ€t und einer weiterhin erfolgreichen FĂŒhrung der Gemeinde Fehren empfehle ich, Nicole Ditzler als GemeindeprĂ€sidentin zu bestĂ€tigen. Peter Merckx alt-GemeindeprĂ€sident Fehren

Clubmeisterschaft-Finaltag

Am Sonntag, 14. September, ging beim TC Laufen der Clubmeisterschaft-Finaltag ĂŒber die BĂŒhne. In sieben Kategorien wurde um den Titel «TC Laufen ClubmeisterIn 2025» gekĂ€mpft. Beim TC Laufen fĂ€llt der Startschuss fĂŒr die Clubmeisterschaftsspiele im Juli, sodass zwei Monate verfĂŒgbar sind, um die Vorrundenspiele auszutragen und den Weg in den Final anzustreben. Es waren Ă€usserst hart umkĂ€mpfte Partien, von denen fast alle mehr als zwei Stunden dauerten und einige SĂ€tze erst im Tiebreak entschieden wurden. So auch das besonders erwĂ€hnenswerte Junioren-Final zwischen den BrĂŒdern Yannick und Cedric Rudin. HĂ€tte Yannick einen seiner sechs SatzbĂ€lle im zweiten Satz genutzt, wĂ€ren die Zuschauerinnen und Zuschauer noch weiter in den Genuss von zahlreichen langen, intensiven Ballwechseln gekommen und hĂ€tten wahrscheinlich ein Match von etwa drei Stunden gesehen. Die Siegerinnen und Sieger der Clubmeisterschaft 2025 TC Laufen sind: Herren-Einzel: Christian Dott, Herren-Doppel: Patrick Rudin, Pascal Steg, DamenDoppel: Vero Haber, Emilia Ossipowski, Mixed: Kate Uselova, Tobias Meier, Herren 55+ Einzel: Erich Hueber, HerrenDoppel 55+: Stephan Jeker, Pascal Steg, Junioren-Einzel: Cedric Rudin. Nach der Siegerehrung haben Spielerinnen, Spieler und GĂ€ste ein feines Abendessen, bereitgestellt durch Rita, genossen und den Tag gemĂŒtlich ausklingen lassen.

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TC Laufen: Die Protagonisten des Tages.
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FOTO DER WOCHE

SEEWEN

Kollision mit Motorrad

WoS. In Seewen hat sich am letzten Freitag eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ereignet. Dabei zog sich der Motorradlenker schwere Verletzungen zu, der Automobilist erlitt mittelschwere Verletzungen. Um 15.15 Uhr war ein 16-jĂ€hriger Motorradlenker auf der Hochwaldstrasse Richtung Hochwald unterwegs. Im Bereich einer Kurve kam es zur Kollision mit einem Auto. Dabei zog sich der Motorradlenker schwere und der 40-jĂ€hrige Automobilist mittelschwere Verletzungen zu, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten. Die Hochwaldstrasse wurde fĂŒr die Rettungs- und Bergungsarbeiten durch Angehörige der Feuerwehren Hochwald und Seewen wĂ€hrend rund vier Stunden komplett gesperrt. Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache sind durch die Polizei sowie Staats- und Jugendanwaltschaft Kanton Solothurn im Gang.

LIESBERG

Kollision mit Felswand

WoS. In der Nacht von Samstag auf Sonntag verursachte ein Personenwagenlenker in Liesberg auf der Baselstrasse in Fahrtrichtung Laufen einen Selbstunfall. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Das Fahrzeug erlitt beim Unfall Totalschaden.

Den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft zufolge geriet der 18-jÀhrige Autofahrer in einer Linkskurve mit dem schwarzen BMW von der Strasse und kollidierte frontal mit einer Felswand. Anschliessend wurde das Fahrzeug wieder auf die Strasse geschleudert, wo es zum Stillstand kam.

Beim Unfall wurde der 17-jÀhrige Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt und verletzt. Er musste durch die Feuerwehr geborgen und durch den Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden. Der Fahrzeuglenker wurde beim Unfall leicht verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht.

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Selbstunfall mit Motorrad

WoS. Auf der Passwangstrasse in Beinwil kam es am Samstagnachmittag zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad. Dabei zog sich der Lenker mittelschwere Verletzungen zu.

Der 67-jĂ€hriger Motorradlenker war auf der Passwangstrasse in Richtung Breitenbach unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er die Herrschaft ĂŒber sein Fahrzeug, stĂŒrzte zu Boden und prallte in die Mauer. Dabei zog er sich mittelschwere Verletzungen zu. Nach der ersten medizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst wurde er mit einem Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance in ein Spital geflogen. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn haben umgehend Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Passwangstrasse musste fĂŒr die Rettungsund Bergungsarbeiten fĂŒr rund eine Stunde gesperrt werden.

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NUNNINGEN. WoS. Am Freitag treten in der Hofackerhalle in Nunningen die Bands «MundArt-Rock» und «SchmĂ€tterstilz» auf. Der Abend Nunningen-Live organisiert die Kulturkommission Nunningen. Das Wochenblatt verloste 2x2 Tickets. Gewonnen haben diese Nicole Borer, Nunningen und Eveline Henzi aus Meltingen. Die Redaktion gratuliert. Weitere Tickets sind ĂŒber Eventfrog oder an der Abendkasse erhĂ€ltlich.

Erfolg an den SwissSkills KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. An den zentralen Berufsmeisterschaften SwissSkills in Bern haben sich vom 17. bis 21. September ĂŒber 1100 junge Schweizer Talente in 92 Berufen miteinander gemessen und um den Schweizer Meistertitel gekĂ€mpft. Aus dem Kanton Basel-Landschaft nahmen 20 Lernende an den SwissSkills 2025 teil und stellten ihr Können unter Beweis. Acht Teilnehmende konnten eine Medaille gewinnen: drei Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

Oktoberfest in der Biomill LAUFEN. WoS. «O’zapft is» heisst es demnĂ€chst in der Biomill in Laufen. Das Fest steigt am Samstag, 4. Oktober. Angeboten werden frische Brezen, original WeisswĂŒrste mit sĂŒssem Senf und Bier. Die Biomill erhĂ€lt ausserdem pĂŒnktlich aufs Oktoberfest hin ihr eigenes Bier. Dieses kann vor Ort getestet werden. Aus drei Varianten wird schliesslich das zukĂŒnftige Hausbier auserkoren. FĂŒr Unterhaltung sorgt DJ Tizi bis in die frĂŒhen Morgenstunden. Eine Reservation im Festzelt wird empfohlen: info@biomill-laufen.ch.

Unfall in Breitenbach BREITENBACH. WoS. Am Montagabend, 22. September kam es um ca. 18.15 Uhr auf der Fehrenstrasse zu einem Selbstunfall. Ein 31-jĂ€hriger Lieferwagenlenker verlor in einer Linkskurve die Kontrolle ĂŒber sein Fahrzeug und stĂŒrzte eine Böschung hinunter. Der Mann blieb unverletzt, das Fahrzeug wurde abgeschleppt.

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Die Liebe an miesen Tagen

Von Ewald Arenz

Ewald Arenz ist 1965 in NĂŒrnberg geboren. Er hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer in einem Gymnasium in NĂŒrnberg. Seine Romane und TheaterstĂŒcke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Das vorliegende Buch ist ein Spiegel Bestseller. Nach langer Zeit ist Elias der erste Mann, den Clara wirklich nĂ€her kennen lernen will. Und Elias merkt, dass er sich verliebt hat. Die beiden geniessen die ersten gemeinsamen Wochen in vollen ZĂŒgen. StĂŒck fĂŒr StĂŒck erfahren sie mehr voneinander. Alles scheint zu passen. Dennoch macht der Altersunterschied der Ă€lteren Clara Angst. Und Elias, der Schauspieler ist, weiss nie so recht, wie man im Leben zu etwas steht. Er versteht es gut, sich aus der Wirklichkeit ins Spiel zu retten. Als Clara einen Job in einer anderen Stadt annimmt, kommt es zu einem ersten Konflikt. Clara will auf keinen Fall eine Fernbeziehung fĂŒhren. Und Elias kann sich nicht sofort entschliessen, mit ihr zu gehen. Voller Wut trennt sich Clara von Elias. Aber bald merkt sie, dass dies eine voreilige Entscheidung ist. Das Buch ist voll mit grossen, wilden GefĂŒhlen und berĂŒhrt nachhaltig. Man kann sich selber darin finden. Christine Eckert

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Was fĂŒr ein Anblick: Steinböcke auf dem Lötschenpass im Wallis, morgens um 7.30 Uhr. FOTO: MARCEL WEBER, SEEWEN

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