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Donnerstag, 13. September 2018

109. Jahrgang – Nr. 37

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Reinach

Vor einem Jahr noch kannte die Enttäuschung der Winzer wegen der grossen Ernteausfälle keine Grenzen. Dieses Jahr aber beschert der warme Frühling und der heisse Sommer unserer Region eine hervorragende Weinernte.

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Südumfahrung bewegt: Am vergangenen Donnerstag wurde über den Sinn – oder Unsinn – einer möglichen Teilumfahrung Reinach Süd diskutiert.

Münchenstein

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Milos Mihajlovic

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ewaltig, aussergewöhnlich, riesig!» Die Reaktionen der Weinbauern zum Jahrgang 2018 sind von Münchenstein bis Aesch euphorisch. Gemäss ihren Einschätzungen verspricht dieses Jahr eine einmalige Traubenernte. Ob es ein Rekordjahr wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht abzuschätzen, da das «Herbsten» für die meisten Weinbauern gerade erst begonnen hat. Für Winzer Sascha Simmendinger ist nur eines bereits klar: «Das wird sicher einer der besseren Jahrgänge sein.» Vor einem Jahr sah es noch ganz anders aus: Damals hatte der Winzer einen Ernteausfall von 92 Prozent. Simmendingers Rebberge sind auf rund drei Hektaren in Münchenstein, Arlesheim, Therwil, Dornach, Aesch und Riehen verteilt. Bereits vorletzte Woche hat er die weisse Rebsorte Solaris geherbstet. Ebenfalls in reichlicher Menge. «Es kommt aber vor allem auf die Qualität an», so Simmendinger. Er musste deshalb im Frühling viele Triebe wegschneiden, da sich dies sonst negativ auf die Güteklasse ausgewirkt hätte. Gerade eben ist er mit der Ernte der Riesling-Sylvaner-Trauben fertig geworden. Auch auf den beiden Rebbergen des Winzer-Trios Quergut in Arlesheim herrscht Freude über die anstehende

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Agenda

Pralle Beeren: Dieser Anblick einer Riesling-Sylvaner-Rebe lässt das Herz eines jeden Winzers höherschlagen. Ernte. «Trotz der Trockenperiode im Sommer rechnen wir mit einem grossen Ertrag mit einer super Qualität», berichtet Cécile Bühlmann. Dennoch bleibt sie vorsichtig bei ihren Prognosen. Letztes Jahr hatte das Quergut einen Ausfall von 93 Prozent zu beklagen. Zu ihren Sorten zählen Pinot Gris, Cabernet Blanc, Pinot Noir, Syrah und Sauvignon Blanc. Und auf der Klus in Aesch rech-

net Tschäpperli-Winzer Ueli Bänninger mit einem tollen Jahrgang. «Einzig in den Randlagen und in den flachgründigen Zonen haben die Reben etwas gelitten.» Davon abgesehen ist aber auch er überzeugt, dass es eine sehr gute Ernte geben wird. Weiter unten in der Klus zeigt sich Winzerin Monika Fanti begeistert. Die Aescher Gemeinderätin führt den Fami-

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FOTO: MILOS MIHAJLOVIC

lienbetrieb in der fünften Generation. Auf dem 2,5 Hektaren grossen Wingert gedeihen Rebsorten wie Blauburgunder, Gamaret und Maréchale Foch. «Letztes Jahr war der Ernteausfall mit 92 Prozent sehr schlimm», erklärt Fanti. Heuer hingegen sähe sehr gut aus. Fanti schätzt beim Blauburgunder den Ertrag auf 700 Gramm pro Quadratmeter und beim Fortsetzung auf Seite 2

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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

REGION

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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex.

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

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Unberechenbarer Schädling Einziger Anlass zur Sorge ist für Fanti die von den Winzern gefürchteteKirschessigfliege. Diese könnte die Freude eintrüben. Sie sei aber in erster Linie nur für rote Reben ein Problem. Andreas Buser vom Zentrum Ebenrain in Sissach entwarnt: «Unser Monitoring zeigte Anfang letzter Woche erste Eiablagen der Kirschessigfliege auf den Trauben in unserer Region». Betroffen ist vor allem die Sorte Cabernet Dorsa. Diese aber werden die Winzer noch diese Woche abernten. Laut Buser sei dieses Jahr massiv besser als das letzte. «Jedoch

kommt die Ernte sehr früh. Das ist nicht nur positiv. Die Vegetationszeit ist kürzer und das wirkt sich auf die Aromatik aus», sagt Buser. Besonders bei Weissweinen könnte dies zum Problem werden, wenn der Zuckergehalt sehr hoch und die Säure sehr tief sei. Beim Rotwein hingegen sei mehr Sonne hier sogar von Vorteil. «Ausser man möchte aus Blauburgunder Crémant herstellen», sagt Weinbauer Sascha Simmendinger. Denn wenn der Zuckergehalt zu hoch sei, komme es nicht wie gewünscht zur zweiten Gärung in der Flasche. Er zeigt sich jedoch optimistisch. «Diese Woche kommt der Blauburgunder dran – und daraus gibts dann einen feinen Crémant», fügt er lachend hinzu.

AUTO BASEL

Basel ist vier Tage lang Auto-Hauptstadt der Schweiz

Festival der mobilen Emotionen: Die Auto Basel öffnet heute zum 15. Mal ihre Türen. FOTO: ZVG

Heute ist es wieder soweit: Die Auto Basel öffnet bis Sonntag, 16. September zum 15. Mal in den Hallen der Messe Basel ihre Türen. Die viertägige Ausstellung steht unter dem Motto «Ein Festival der mobilen Emotionen». Viele Schweizer Neuheiten, die in diesem Herbst auf die Strassen kommen, werden zum ersten Mal an der Auto Basel präsentiert. Die Auto Basel ist mit über 25 000 Besuchern – hinter dem Autosalon in Genf und der Auto Zürich – die drittgrösste Automesse der Schweiz. Und sie ist eine Leistungsshow des lokalen Autogewerbes der Kantone Baselstadt und BaselLandschaft. Mit 40 ausgestellten Marken, über 300 Neuwagen, über 50 Nutzfahrzeugen und Ausstellern aus den Bereichen Dienstleistungen, Tuning und Zubehör läutet die Auto Basel den Herbst im schweizerischen Autohandel ein. Basel wird damit für vier Tage zur Hauptstadt des Automobils in der Schweiz. Organisiert durch den Automobilgewerbeverband beider Basel finden auch zum zweiten Mal die Berufsmeisterschaften für das Autogewerbe

statt. Die besten Nachwuchsleute des Autogewerbes messen sich an dieser regionalen Meisterschaft und können sich so für die SwissSkills in Bern empfehlen. Gleichzeitig zur Automesse findet unter der Schirmherrschaft des Amtes für Umwelt und Energie Base-Stadt im Rahmen der Mobilitätswoche Basel auf dem Gelände der Messe zum ersten Mal die «Probefahrtenmesse Drive-E « statt. Hier wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, die verschiedensten Neuwagen mit rein elektrischem Antrieb zur Probe zu fahren. Mit den Aktivitäten des Hauptsponsors Erdgas-Biogas ist die Auto Basel damit auch eine der führenden Informationsplattformen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben. Dank Erdgas-Biogas gibt es in diesem Jahr in einem grossen Wettbewerb einen neuen SEAT Ibiza im Wert von 18 000 Franken zu gewinnen. Die Auto Basel ist am Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, am Freitag von 12 bis 20 Uhr, am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist wie immer gratis. OK Auto Basel

VEREIN BIRSSTADT

727 Velos aus der Birsstadt für Velafrica WoB. Im Rahmen der Velo-Sammelaktion der gemeinnützigen Organisation Velafrica konnten im Zeitraum vom 25. bis 31. August in der Energie-Region Birsstadt, bestehend aus den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach, 727 ausgediente Fahrräder gesammelt werden. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit

sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Recycling-Werkstätten setzen die Velos instand und bereiten sie für den Transport vor. So wird Integrationsarbeit mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. www.velafrica.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2018-1406 Projekt: Provisorischer Unterstand – Standort: Parzelle Nr. 1011, Schalampyweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Annette Spengler Neff, Hofmattweg 16, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Klaus Spengler, Hinter dem Saal 14, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 13.09.2018 bis 24.09.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. 21. September 2018

Verwaltung geschlossen Am Freitag, 21. September 2018 findet der Personalausflug der Gemeindeverwaltung statt. Die Schalter am Domplatz 8 sowie der Werkhof und die Sozialberatung sind deshalb den ganzen Tag für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Schwimmbad

Saisonende steht vor der Tür Das Schwimmbad in Arlesheim schliesst am kommenden Sonntag, 16. September um 17.00 Uhr seine Tore. Nach einem gefühlten unendlich langen Sommer mit vielen Hitzetagen, fallen auch die ersten Prognosen des Schwimmbadleiters sehr positiv aus. Genaue Zahlen können allerdings noch nicht geliefert werden. Erfreulicherweise kam es während der gesamten Saison zu keinen grösseren Badeunfällen. Das Schwimmbadteam bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Treue, ihr Vertrauen und freut sich auf die Saison 2019. Die Gemeindeverwaltung Ein besonderer Sonntag (bei jedem Wetter) im Badhof

Arleser Bettagsfeier – Sonntag, 16. September 2018 Der Ökumenische Gottesdienst findet um 10 Uhr statt. Die Liturgie wird dieses Jahr nicht nur wie anhin von einem einheimischen Zwiumphirat, sondern von einem ökumenischen Triumphrat gehalten. Dabei handelt es sich um die Theologin Nadia Miriam Keller von der röm.-kath. Pfarrei St. Odilia, Pfarrerin Denise Wyss von der Christkatholischen Kirche Arlesheim und Pfarrer Matthias Grüninger von der reformierten Kirchgemeinde. Im Anschluss daran spielt der Musikverein Arlesheim auf zu einem kurzen Matinée-Konzert. Das Mittagessen wird offeriert von der Einwohnergemeinde, die Welt-Gruppen der beiden Kirchgemeinden bieten Kaffee und Kuchen an. Der Gastreferent Martin Dürr vom ökumenischen Pfarramt für Industrie und Wirtschaft, hat in der Region durch die von ihm organisierten Symposien, Vortrags- und Podiumsveranstaltungen einen gewissen Bekanntheitsgrad erworben, vor allem aber auch als Kolumnist mit scharfsinnig-witziger «Feder» bei der BZ und dem FCB-Magazin «Rotblau». Sein Lebenshintergrund bildet Basel, eine starke Familie mit je zwei erwachsenen Söhnen und Töchtern, ein Basler Theologie-studium und langjähriges Engagement als Gemeindepfarrer der evang.-ref. Kirchgemeinde Oekolampad an der Johanneskirche beim Kannenfeldplatz. Von Jugend an steht er mit Empathie und viel Einsatz ein für seine rotblauen Clubfarben in erster Linie als eingefleischter FCB-Fan selbst in düstersten Nati-B-Zeiten, in zweiter Linie aber auch durch die erwähnte publizistische Tätigkeit. Nicht diese Thematik jedoch wird er in seiner Bettagspredigt entfalten oder höchstens am Rande. Er wird seine ernsthaften Gedanken zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag mit uns teilen – und dies bestimmt verknüpft mit seinem typisch Baslerischen Humor. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat Anonyme Schreiben

Grünabfuhr, Abfall und Strassenschilder In den letzten Tagen gingen auf der Verwaltung zwei anonyme Schreiben ein. Eines zum Thema Grünabfuhr und Abfall sowie ein weiteres bezüglich Strassenschildern. Der Gemeinderat und die Verwaltung sind gewillt, sämtlichen Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner nachzugehen. Damit dies konstruktiv abgehandelt werden kann, müssen jedoch die Absender bekannt sein. Bei diesen beiden Schreiben war es leider nicht der Fall. Die

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Kleinkunst mit Tiefgang

Verfasser/-innen dürfen sich gerne nachträglich auf der Verwaltung melden, damit diese Anliegen geklärt werden können. Der Gemeinderat Familienergänzende Kinderbetreuung

Neues Finanzierungssystem / Vorinformation Die Gemeindeversammlung hat am 21. Juni 2018 das neue Reglement über die familienergäzende Kinderbetreuung in Arlesheim verabschiedet. Damit wird das bisherige Finanzierungssystem der Gemeinde (Objektfinanzierung) eine Änderung hin zur Subjektfinanzierung erfahren. Diese Subjektfinanzierung besteht darin, dass die Eltern/Erziehungsberechtigten für die Betreuung ihrer Kinder auf Antrag direkt von der Gemeinde finanzielle Unterstützung in Form von Betreuungsgutscheinen erhalten. Der Anspruch und die Höhe der Beiträge sind abhängig vom Einkommen und vom Erwerbspensum oder einer sozialen Indikation. Die Umstellung wird ab 1. Januar 2019 Geltung beanspruchen, beschränkt sich jedoch vorerst auf: − Kinder im Vorschulalter, bzw. bei Betreuung in einer Kita bis Ende Kindergarten und − Kinder, welche in einer Tagesfamilie der Stiftung Sunnegarte betreut werden. Voraussetzung bei der Betreuung in einer Kita ist eine Betriebsbewilligung des Standortkantons. Ansonsten können die Eltern/Erziehungsberechtigten frei entscheiden, in welcher Institution sie ihre Kinder betreuen lassen wollen. Für Kinder, welche schulergänzend betreut werden, wird die Umstellung des Finanzierungssystems auf das kommende Schuljahr 2019/2020 erfolgen. Beitragsgesuche können ab 1. November 2018 bei der Verwaltung eingereicht werden. Das Formular für die Gesuchstellung, die notwendigen Beilagen sowie weitere Informationen werden spätestens ab Mitte Oktober 2018 auf der Gemeindeseite www.arlesheim.ch aufgeschaltet sein oder können bei der Verwaltung bezogen werden. Für Fragen steht Yvette Harder 061 706 95 61 oder yvette.harder@ arlesheim.bl.ch gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung Freiwillige HelferInnen gesucht

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Nach der erfolgreichen Premiere im 2017, laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden gemeinsam zur zweiten grossen Birsputzete ein. Diese findet am Samstag, 15. September 2018, ab 9.00 Uhr im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-Days der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. In Arlesheim wird der Widenacker entlang des Dorfbachs und des Kanals von Unrat befreit. Falls Sie mithelfen wollen, sollten Sie um 9.00 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker sein. Der Einsatz dauert bis um 12.00 Uhr. Anschliessend wird noch ein Imbiss offeriert. Kleiden Sie sich dem Wetter entsprechend, Gummistiefel oder robustes Schuhwerk wird empfohlen. Zudem sollten Sie Arbeitshandschuhe mitnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter 079 462 88 84 oder per E-Mail an forstbetriebamt@bluewin.ch Die Gemeindeverwaltung Erika Ryser-Beerli

90. Geburtstag Am Montag, 17. September 2018, feiert Frau Erika Ryser-Beerli, wohnhaft am Bruggweg 7a in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Alice und Pirmin Bossart-Maurer

Diamantene Hochzeit Am Mittwoch, 19. September 2018 feiern die Ehegatten Alice und Pirmin Bossart-Maurer, wohnhaft am Obesunneweg 1 in Arlesheim, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Neue Köpfe beim Theater auf dem Lande: Barbara Sutter, Marco Gigli, Franziska Schnetzler und Barbro Hartmann (v. l.) wollen weiterhin Kultur ins Dorf bringen. FOTO: ISABELLE HITZ

Marco Gigli ist neu Präsident des Vereins Theater auf dem Lande. Zusammen mit motivierten Vorstandsmitgliedern will er auch in Zukunft hochkarätige Kunst nach Arlesheim holen.

nem Engagement einen Beitrag leisten, Kultur ins Dorf zu bringen. Neben altbewährten Gesichtern möchte er nun vermehrt auch jüngere Künstler und andere Kunstformen wie beispielsweise Poetry Slam nach Arlesheim holen.

zu den Künstlern biete, sei sie für viele Anlässe zu klein, so Gigli. «Ich wäre deshalb sehr froh, wenn in Arlesheim bald ein Gemeindesaal mit einer richtigen Theaterinfrastruktur gebaut würde.» Auch über neue Mitglieder und Helfer würde sich der Verein freuen, denn der Aufwand, den die Organisatoren ehrenamtlich leisten, ist immens: «Wir kommen immer wieder an unser Limit», erzählt Barbro Hartmann.

Kultur ins Dorf holen Der Verein, sein Vorstand, die Mitglieder und die Zuschauer sind zusammen älter geworden, sodass sich schon seit längerem ein Generationenwechsel ankündigte. Der erste Präsident und Initiator des Theaters, Guido Wyss, unterstützt den Vorstand zwar weiterhin, hat sein Präsidium jedoch Anfang des Jahres an Marco Gigli übergeben. Der pensionierte Gymnasiallehrer will mit sei-

Grosses ehrenamtliches Engagement Neben Marco Gigli sind zu Beginn dieses Jahres zwei weitere wichtige Aufgabenbereiche im Vorstand neu besetzt worden. Die Bühnenbildassistentin Barbro Hartmann ist für die gesamte Programmgestaltung und den Kontakt zu den Künstlern verantwortlich. Für die technischen Belange konnte der Verein Franziska Schnetzler gewinnen – sie ist Theaterpädagogin und Primarlehrerin in Arlesheim. Barbara Sutter ist schon einige Jahre früher zum Vorstand gestossen und hat die Organisation und Verpflegung während der Anlässe übernommen. Alle vier haben ein grosses Faible für Literatur und Kunst und hohe Ansprüche an ihr Programm: Gute Kleinkunst soll Charme versprühen, mit sorgfältigen, ausdrucksstarken Texten überzeugen und politisch aktuell und wach sein. «Mir ist ein gewisser Tiefgang ebenfalls sehr wichtig», betont Marco Gigli. Mit drei weiteren alteingesessenen Vorstandsmitgliedern will das achtköpfige Team mit der Unterstützung zahlreicher weiterer ehrenamtlicher Helfer die beliebten Kleintheaterveranstaltungen am Leben erhalten. Obwohl die Trotte als Hauptveranstaltungsort zwar ein besonderes Ambiente und eine spezielle Nähe

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Die Nomadenfamilie von Schaiyr lebt glücklich mit ihren Pferden in der fantastischen Natur der kirgisischen Bergen. In der Welt der 7-jährigen Enkelin Umsunai ist die Wirklichkeit mit den Legenden der Natur um sie herum fest verwoben. Doch mit jedem Stück Natur, das langsam verschwindet, scheint auch ein Stück ihrer Seele zu verschwinden. Mirlan Abdykalykow zeigt hier eine poetische Hymne an die Schönheit der Natur und besticht in ihrer grossartigen, betörenden Erzählweise. Am 15. September um ca. 20.15 Uhr findet im Gasthaus Stärne die Vorführung von «Heavenly Normadic» statt. Vorgängig gibt es ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Das Stärne Team www.werkstar.ch.

Am vergangenen Wochenende fanden in Frauenfeld (U16/U18) und in Aarau (U20/U23) die Leichtathletik Nachwuchs Schweizermeisterschaften statt. Mit dabei so viele Athleten des TVA wie noch nie. Silvan Spichty wurde über 80m mit der persönlichen Bestleistung von 9.33 Sekunden neuer U16 Schweizer Meister. In einem spannenden Rennen setzte er sich gegen seine Gegner durch. Was für ein Start ins Wochenende, denn zur selben Zeit stiegen unsere Hochspringer in Aarau in den Wettkampf. Dabei realisierte Rafael Vögtli (U20) eine tolle neue persönliche Bestleistung und wurde glänzender Vierter. Gleichzeitig schraubte Marco Bösch bei den U23 seine persönliche Bestleistung hoch und durfte die Silber Medaille entgegennehmen. Die gute Stimmung nutzten auch Oliver Theurillat und Leon

Isabelle Hitz

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er Arlesheimer Verein Theater auf dem Lande hat sich in der Region längst einen Namen als beliebte Spielstätte für Kleinkunst gemacht. Seit seiner Gründung vor 38 Jahren stellt das Theater Jahr für Jahr ein vielseitiges, hochwertiges Programm mit rund zehn Aufführungen aus den Bereichen Erzähltheater, szenische Lesungen, Kabarett, Musiktheater, Liedermacher und Puppentheater auf die Beine.

Saisonstart mit Musikkabarett Dieses Wochenende startet das Theater auf dem Lande in die neue Saison. Ein spannender Mix aus der freien Theaterszene verspricht wie gewohnt beste Unterhaltung auf hohem Niveau. Den Auftakt am Freitagabend um 20 Uhr in der Trotte macht Kabarettistin Uta Köbernick mit ihrem neuen Soloprogramm «Grund für Liebe – politisch, zärtlich, schön». Mit vielen selbst komponierten und getexteten Liedern bringt die gebürtige Ostberlinerin mit intelligenten und tiefsinnigen Texten Standpunkte und Vorurteile zum Wanken und regt zu selbstständigem Denken an. Jürg Kienberger und Ueli Jäggi widmen sich am 26. Oktober Robert Walsers Novelle «Der Spaziergang». Am 16. November steht mit dem Trio Touche ma Bouche im neuestheater.ch souveräne Selbstironie auf dem Programm. Weitere Künstler wie Graziella Rossi und Henner Russius, Zapzarap oder die Kapelle Sorelle mit Ursina Gregori und Charlotte Wittmer vervollständigen das Saisonprogramm.

Berthold über 800 Meter. Leon wurde im Mai Schweizer Meister über 2000 Meter Steeple und versuchte sich nun über die kurze Mittelstrecke. Leider verpassten beide den Sprung in den Final, trotzdem war es sicher eine tolle Erfahrung. Am Sonntag ging es mit Dreisprung für Marco und Kugelstossen für Rafael weiter. Während Rafael trotz eines guten Wettkampfes den Final verpasste, steigerte Marco seine persönliche Bestleistung und holte sich den Meistertitel und somit die Goldmedaille. Zu guter Letzt noch die verrückte Geschichte von David Leu, der den Jungfrau Marathon absolvierte. Trotz schwieriger Vorbereitung brachte auch er es auf den Punkt und lief bei den U20 in die Top Ten. Wir gratulieren herzlich zu den tollen Leistungen. TVA Leichtathletik Team


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ARLESHEIM

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PARTEIEN

PARTEIEN

Sommernachtsball: Herzlichen Dank! Frischluft und SP starten Unterschriftensammlung Was für ein Abend mit ausgiebigem Tanz, gepflegtem Diner und bester Unterhaltung! Die FDP Arlesheim dankt und gratuliert dem Organisationskomitee des ersten Arlesheimer Sommernachtsballs vom 1. September herzlich. Wir sind überzeugt, dass damit der

Grundstein für einen nicht mehr wegzudenkenden gesellschaftlichen Höhepunkt im Arlesheimer Dorfleben gelegt wurde. Und wir sind auch ein wenig stolz, dass wir mit unserem Konzept zur massvollen Belebung des Domplatzes den Anstoss geben durften für diesen wunderbaren Anlass, der von engagierten Arlesheimerinnen und Arlesheimern perfekt organisiert wurde. Wir freuen uns sehr auf die zweite Ausgabe des Sommernachtsballs am 31.8.2019 und hoffen, dass dann auch das Wetter mitspielt, damit die Idee eines Balls vor der einzigartigen Domkulisse verwirklicht werden kann. Ihre FDP.Die Liberalen

PARTEIEN

CVP hat Parolen gefasst Geschätzte Arlesheimerinnen und Arlesheimer, der Parteivorstand der CVP Arlesheim hat die Parolen zur Volksabstimmung vom 23. September 2018 gefasst. Ja zum Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege Wir stimmen dem «Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege» mehrheitlich zu. Dieser will die Velowege attraktiver machen und die Koordination mit den anderen Verkehrswegen verbessern. Nein zur Volksinitiative «Für gesunde

sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel (Fair-Food-Initiative)». Nein zur Volksinitiative «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle». Die beiden Agrarvorlagen wollen die Landwirtschaftspolitik und den Freihandel radikal umstürzen und führen letztlich in eine Sackgasse. Der Vorstand der CVP Arlesheim lehnt die beiden Vorlagen ab. Mit herbstlichen Grüssen Vorstand der CVP

Mit Inkrafttreten der Teilrevision des Gemeindegesetzes per 1. Januar 2018 können auch Gemeinden ohne Einwohnerrat das Initiativrecht auf kommunaler Ebene verankern. Die SP Arlesheim und die Ortspartei Frischluft setzen sich gemeinsam für die Einführung des Initiativrechts auf Gemeindeebene ein. Darum lancierten sie am 10. September eine Initiative zur Einführung des Initiativrechts in Arlesheim. Gestützt auf den neuen Paragrafen 47a des Gemeindegesetzes kann jetzt auch in Gemeinden mit Gemeindeversammlungen das Initiativrecht verankert werden. Bisher waren diese Gemeinden in ihren direktdemokratischen Möglichkeiten gegenüber den Gemeinden mit Einwohnerrat benachteiligt. Mit der Einführung des Initiativrechts auf Gemeindeebene wird eine Lücke geschlossen. Initiativen sollen nicht nur auf eidgenössischer und kantonaler, sondern auch auf kommunaler Ebene zulässig sein. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, dass sich Einwohne-

Theater auf dem Lande Freitag, 14. Sept. 2018 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Uta Köbernick

«Grund für Liebe»

politisch – zärtlich – schön

LESERBRIEF

Vortritt ist nach wie vor geregelt Ich beziehe mich auf den Leserbrief von Herrn Alex Egloff, erschienen in der Ausgabe vom 30. August. Herr Egloff, ich kann Sie beruhigen. Die genannte Verzweigung Bildstöckliweg in die Baselstrasse ist nach wie vor mit einer Vortrittsregelung belegt, wie schon zuvor als markierte Stoppstrasse. Da es in den Tempo-30-Zonen in der Regel keine Stoppstrassen mehr gibt, sind solche

Einmündungen mit einer Kopfsteinpflastereinlage und so als Trottoir markiert. Übrigens als weiteres Beispiel nenne ich Ihnen die Ausfahrt vom Postplatz her in die Hauptstrasse. Auch dort hat die Hauptstrasse Vortritt, egal von welcher Seite. Generell gelten Einmündungen mit markierten Fussgängerüberfahrten als nicht vortrittsberechtigt. Wenn Sie sich noch rollend im Strassenverkehr bewegen, würde ich Ihnen einen Senioren-Kurs beim TCS oder eine Fahrstunde bei einem Fahrlehrer empfehlen. Meine diesbezügliche Erfahrung ist sehr positiv, haben sich doch in den letzten Jahrzehnten viele Regelungen im Strassenverkehr geändert oder sind schlicht in Vergessenheit geraten. Hubert Sieber

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 15. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eidg. Dank-, Buss- und Bettag: Sonntag, 16. September 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors, anschl. Apéro im Pfarreiheim 10.00 Arlesheim, Badhof: Ökum. Gottesdienst, anschl. Matinée-Konzert und Mittagessen 17.00 Arlesheim: Impulsgottesdienst für Firmandinnen und Firmanden aus dem Pastoralraum Birstal 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 18. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 19. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 20. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 21. September

7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 13. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Gwinn mit Vreni» – Lottonachmittag mit Vreni Zwicky Freitag, 14. September 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Abendmahl im Saal der «Obesunne» mit Pfarrer Matthias Grüninger Sonntag, 16. September 10.00 Arleser Bettagsfeier im Badhof Ökumenischer Gottesdienst – (kein Gottesdienst in der Kirche) – Predigt: Pfarrer Martin Dürr vom ökumenischen Pfarramt für Industrie und Wirtschaft; Liturgie: Theologin Nadia Miriam Keller, Pfarrer Matthias Grüninger und Pfarrerin Denise Wyss. Mitwirkung des Musikvereins mit anschliessendem Matinéekonzert. Mittagessen offeriert von der Einwohnergemeinde, Kaffee- und Kuchenbüffent der beiden Welt-Gruppen Dienstag, 18. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 19. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Reservation: info@tadl.ch

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Frischluft-Parolen Die Schweiz ist noch lange kein Veloland; verglichen mit Dänemark oder Holland ist unser Land ein Stiefkind. Mit einem Ja zum Bundesbeschluss über die Velowege unterstützen wir den Veloverkehr. Der Bundesbeschluss ist ein direkter Gegenentwurf zur Velo-Initiative, er stellt die Wege für Velos den Fussund Wanderwegen gleich, sichert somit Minimalforderungen und überlässt den Kantonen die Ausgestaltung von Massnahmen. Mit der Fair-Food-Initiative stimmen wir über etwas ab, das konkret unseren Alltag bestimmt. Sie setzt umweltfreundliche Standards für die Produktion unserer Lebensmittel und schützt somit Tiere, Pflanzen und Böden – und nicht zuletzt uns als Konsumentinnen und Konsumenten. Was auf unseren Tisch kommt, soll zudem fair produziert sein – fair für alle Beteiligten, auch für die Bäuerinnen und Bauern. Deshalb empfehlen wir Ihnen, ein klares Ja zur Fair-Food-Initiative einzulegen. Bei der Volksinitiative zur Ernährungssouveränität beschliesst die Frischluft Stimmfreigabe. Das Grundanliegen zielt in die richtige Richtung. Doch der Initiativtext hat einen zu starken protektionistischen Fokus. Die Landwirtschaft würde darin bestärkt, grosse Quantitäten an Lebensmitteln herzustellen statt auf Qualität zu setzen. Damit würden die aktuellen ökologischen Probleme bestehen bleiben. Ihre Frischluft, www.4144wordpress.com

Abstimmungen vom 23. Sept. 2018 • Fairfood:

ja

• Gegenvorschlag zur Veloinitiative:

ja

• Ernährungssouveränität:

Stimmfreigabe

Spannen zusammen: SP und Frischluft wollen Initiativrecht auf Gemeindeebene. rinnen und Einwohner verstärkt in die Gemeindepolitik einbringen können. SP Arlesheim Vorstandsmitglied Felix Eichenlaub meint dazu: «Das Initiativrecht ist ein wichtiges demokratisches Mittel, welches den Arlesheimern und Arlesheimerinnen ein zusätzliches Instrument der aktiven politischen Mitgestaltung bietet. »Frischluft und SP sammeln gemeinsam Unterschriften für das Initiativbegehren und setzen sich damit für den Ausbau der Demokratie in Ar-

FOTO: ZVG

lesheim ein. «Was sich national und kantonal bewährt hat, gehört auch auf die Gemeindeebene. Urnenabstimmungen als neues Instrument für ganz wichtige Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner», meint Marcel Liner, Vorstandsmitglied der Frischluft. Für die Einreichung des Begehrens werden 500 Unterschiften benötigt. Für die Ortsparteien SP und Frischluft Veronica Münger

PARTEIEN

«Leben mit Demenz» Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten, Sprachprobleme, Antriebslosigkeit, Rückzug: Die Symptome einer Demenzerkrankung sind vielfältig und stellen die Betroffenen und ihre Angehörigen vor grosse Herausforderungen. Über 100 000 Menschen in der Schweiz sind von dieser krankheitsbedingten Hirnleistungsstörung betroffen. Auch wenn die Krankheit noch nicht heilbar ist, gibt es doch immerhin verschiedene Therapieformen, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Die Stiftung Obesunne bietet mit dem Demenzhaus ein Kompetenzzentrum für die Betreuung von Demenzbetroffenen. Am 19. September organisiert die FDP Arlesheim eine öffentliche Veranstaltung zum Thema «Leben mit Demenz». Dabei informieren die leitende Ärztin Dr.med.Christine Bürgi sowie der Leiter

Pflege und Betreuung Peter Stutz von der Obesunne über die medizinischen und sozialen Aspekte der Krankheit. Selbstverständlich stehen sie auch für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Die Veranstaltung findet im Saal der Obesunne statt (Bromhübelweg 15, Arlesheim, mit anschliessendem Apéro). Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung. Ihre FDP

JODLERCLUB

Wunderbare Reise ins Piemont Der Jodlerclub Arlesheim feiert dieses Jahr sein 9o-Jahre-Jubiläum. Aus diesem Anlass machte der Club vom Freitag,31. August bis Sonntag, 2. September eine dreitägige Reise ins Piemont. Am Freitag um 6 Uhr in der Früh ging es von Arlesheim nach Coconato zu einem gemütlichen Mittagessen in Rosengana. Weiterfahrt via Asti durch die Rebberge des Roero-Gebietes nach Alba ins schöne Hotel I Castelli. Es folgten weitere wunderschöne Ausflüge durch Barbaresco Neviglie in den Weinkeller von Roberto Sarotto. Alle waren immer mit feinem Essen, gutem Wein und natürlich auch mit viel Gesang verbunden. Es ist doch immer wieder wunderschön, wenn man Menschen mit unseren Jodelliedern zu feuchten «Äuglein» berühren kann. Auch die Fahrt durch die Rebberge von Langhe, Barolo und La Morra, war ein-

Pitoresk: Rebberge von Langhe

FOTO: ZVG

zigartig. Die Heimfahrt führte uns nach Aosta, natürlich wieder mit einem Halt mit Essen, Wein und Gesang. Weiter ging es durch den Tunnel Grand-SaintBernard nach Arlesheim. Das Ganze organisierte Birseck-Reisen + Transporte AG Arlesheim. Wir wurden auf dieser schönen Reise von Ruedi und Cilli Meier hervorragend chauffiert und betreut. Herzlichen Dank! Jodlerclub Arlesheim

PARTEIEN

Genug jetzt! Demo für Lohngleichheit Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit. Noch immer entspricht das nicht der Realität. In unserer Gesellschaft werden Frauen und Männer ungleich behandelt. Trotz Verankerung in der Bundesverfassung – seit 1981! Es geht nicht vorwärts. Das Problem wird sich nicht von alleine regeln. Es braucht weiterhin Druck um die Gleichberechtigung zu erlangen. Konkrete Massnahmen wie Lohnkontrollen müssen dringend umgesetzt werden. Setzen wir zusammen ein weiteres Zeichen und gehen gemeinsam auf die Strasse. Lohngleichheit jetzt! Eine Allianz aus Gewerkschaften, Verbänden, Parteien und Frauenorganisationen ruft zur nationalen Kundgebung für Lohngleichheit und gegen Diskriminierung auf. Am Samstag, den 22. September,

um 13.30 Uhr auf der Schützenmatte in Bern. Um 12.06 Uhr fährt der Extrazug ab Basel, die Mitfahrt ist gratis und steht allen offen. Weitere Details rund um die Veranstaltung und der Anreise finden Sie im Internet unter www.sgb.ch oder auch auf Facebook. Veronica Münger und Lea Mani, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim


ARLESHEIM

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

MUSIKVEREIN

GESCHÄFTSWELT

FIA/FIM EUROPEAN FINALS

Opernchorkonzert in Binningen

Best of Beef und eine neue Ochsen-Karte

Jndia Erbacher grossartige zweite

Anfang Juni durften wir im Dom gemeinsam mit den fünf Baselbieterchören Männerchor Arlesheim und Pfeffingen, Frauenchor Binningen, Jubilate Chor Münchenstein und dem gemischten Chor … ma non troppo zwei Opernchorkonzerte vor einem begeisterten Publikum aufführen. Nun führen wir am Samstag, 15. September um 14.45 Uhr das Opernchorkonzert im Schloss-

areal Binningen anlässlich des Dorffestes in der gleichen Zusammensetzung als Openair Konzert nochmals auf. Geniessen sie wunderschöne Werke der Komponisten Giacomo Meyerbeers Georges Bizes, Richard Wagner, W. A. Mozart, Johann Strauss Sohn und Giuseppe Verdi Wir freuen uns, wenn sie dabei sind und heissen sie herzlich willkommen. Beat Marti

REFORMIERTE KIRCHE

«Sagenhafte» Seniorenferien

Im Zeichen von Märchen und Sagen: Die Teilnehmenden genossen ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm in der Innerschweiz. FOTO: ZVG Das Wochenthema «Sagenhaft – Geschichten, Märchen, Sagen» begleitete uns während der ganzen Woche sowohl bei den morgendlichen «sagenhaften zwanzig Minuten» und den abendlichen Lesungen mit Matthias Grüninger als auch bei einigen unserer Exkursionen: So zum Beispiel beim Besuch im Forum Schweizer Geschichte Schwyz, beim kurzen Halt in Morgarten beim Schlachtendenkmal oder bei der «Hohlen Gasse» in Immense auf unserer Rigiumrundung. Die Sagen fanden sogar Einzug in den Gottesdienst am Freitag, in welchem Matthias Grüninger eine Sage über das Vrenelisgärtli erzählte. Die sonnigsten Tage nutzten wir für Ausflüge in die nahen Berge: Zur Aussichtsplattform Bellevue auf dem Gottschalkenberg und mit den rotierenden Gondeln auf den Mostelberg. Auch eine

Schifffahrt auf dem Ägerisee und eine Führung durch die Altstadt von Zug waren auf dem Programm. Dass einige der Seniorinnen und Senioren trotz der ausgezeichneten Küche im «Zentrum Ländli» am Ende der Ferienwoche fitter waren als bei der Anreise, ist das Verdienst von Vreni Zwicky. Jeden Morgen begeisterte sie die Feriengäste mit einer abwechslungsreichen Gymnastikstunde. Dank der zwei Kleinbusse und unseren Chauffeuren Bernard Zwicky und Matthias Grüninger konnten wir unsere Ausflüge auf die Gruppe massgeschneidert planen und spontan auf Wetterkapriolen reagieren. Unsere Ferienwoche schlossen wir mit einem feinen Mittagessen in Bad Ramsach und einer Fahrt durchs schöne Baselbiet ab. Claudia Rickenbach

PR. Christoph Jenzer und Ochsen-Küchenchef Jean-Luc Wahl widmen den Abend vom 21. September ganz und gar dem Rind. Interessante Informationen aus erster Hand erhalten Sie bei einer fakultativen Führung um 18 Uhr durch die Wurstküche und Fleischwerkstatt unserer Hausmetzgerei Jenzer. Danach überrascht Sie das Ochsen-Team ab 19 Uhr mit einem grossen Buffet der Top10-Spezialitäten vom regionalen Freilandrind. Gegessen wird an geselligen Tafeln im Ochsensaal. Christoph Jenzer verrät Ihnen im Laufe des Abends das Geheimnis der Jenzer-Natura-Qualität. Führung, grosses Fleischbuffet und Dessert gibts für nur 79 Franken pro Person. Bitte geben Sie bei Ihrer Reservation an, ob Sie an der Führung teilnehmen möchten. Wer «einfach nur so» zum Essen kommen will, kann sich ab heute von unserer neuen Herbstkarte überraschen lassen. Jean-Luc Wahl, unser neuer Küchenchef, und sein Team zaubern tolle Gerichte, die den Herbst mit all seinen Köstlichkeiten widerspiegeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, reservieren Sie doch gleich einen Tisch unter 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch.

SO IST’S RICHTIG

Slampoetin unter falschem Namen Letzte Woche berichtete das Wochenblatt über den Sommernachtsball in Arlesheim. In diesem Zusammenhang wurde auch der Auftritt einer Slampoetin erwähnt, welche im Artikel irrtümlich als Stefanie Bischof bezeichnet wurde. Tatsächlich handelt es sich um Sophie Bischoff. Wir bedauern dieses Missgeschick und entschuldigen uns bei den Betroffenen. Die Redaktion

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Nerven aus Stahl: Jndia Erbacher liess sich trotz Startschwierigkeiten nicht aus der Ruhe bringen. Foto: ZVG/Kenneth Nars Wob. Am Wochenende wurden im englischen Santa Pod die Finals der europäischen Drag Racer ausgetragen. Dabei furh die 24-jährige Arlesheimerin Jndia Erbacher in der Königsklasse, den Top Fuelern, ganz vorne mit. Die Qualifikationsrunden am Samstag liessen zuerst wenig Hoffnung aufflammen: Da Jndias Auto, der Dragster, noch nicht vollkommen auf die Strecke eingestellt war, beendete die Arlesheimerin das Qualifying auf dem zweitletzten Platz. Besser erging es Jndias Vater Urs Erbacher. Bereits nach dem ersten Qualifikationslauf lag er zwischenzeitlich auf den zweiten Platz. Im Viertelfinal kam es am Sonntagmorgen zu einem Vater-Tochter-Duell. Alles sprach für einen Sieg des Vaters, doch Jndia kam mit einer besseren Reaktionszeit von der Ampel weg und gewann das Duell deutlich. Nun musste

Jndia Erbacher gegen die amtierende Europameisterin Anta Mäkelä antreten und es kam zum Showdown zwischen den beiden schnellsten Frauen im europäischen Drag-Racing-Zirkus. Jndia Erbacher bewies im Final am Sonntagabend absolute Nervestärke und sicherte sich mit einer neuen persönlichen Rekordzeit den sensationellen zweiten Platz. Noch bevor Jndia zu ihrem Finallauf startete, gab ihr Vater Urs Erbacher (57) seinen Rücktritt aus dem Rennzirkus bekannt. Damit geht eine einzigartige Karriere zu Ende, die in der Schweiz ihresgleichen sucht. Mit sechs Europameistertiteln ist Urs Erbacher einer der erfolgreichsten Motorsportler. Er wird dem Rennsport als Chef des Rennteams von Tochter Jndia weiterhin treu bleiben. Christoph Steinmann, Präsident Club111

ren Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe

am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079

439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im obePublizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch.

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch

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Eröffnungsfeier am Sonntag, den 16. September 2018, 10 bis 18 Uhr eingeladen. Gerne dürfen Sie jedem von uns erzählen; wir haben zur Stärkung auch etwas für den kleinen Hunger und natürlich auch etwas, um den Durst zu stillen. Wir freuen uns bereits heute auf Ihren Besuch.

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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

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Umfahrung im Gegenwind

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Gemeindehaus am 14. September nachmittags geschlossen Wegen eines Personalanlasses schliesst das Gemeindehaus inkl. Stadtbüro am Freitag, 14. September 2018 ausnahmsweise schon um 12 Uhr.

Abstimmungen vom 25. November 2018 Am 25. November 2018 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 23. März 2016 «Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative)»; b) Volksinitiative vom 12. August 2016 «Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)»; c) Änderung vom 16. März 2018 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG), gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten; Kantonale Vorlagen: d) Änderung des Steuergesetzes vom 28. Juni 2018, Gegenvorschlag des Landrats zur zurückgezogenen formulierten Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» («Wohnkosten-Initiative») vom 26. Oktober 2017; e) Formulierte Gesetzesinitiative «Ja zur Prämienverbilligung» («Prämien-Initiative») vom 22. Juni 2017; f) Teilrevision des Gerichtsorganisations-

und Prozessrechts, Verfassungsänderung betreffend Wahlen Zivilkreisgerichte). Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen demnach voraussichtlich keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 21. September 2018 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Zudem muss gemäss §11a der Verordnung über Wahlen und Abstimmungen angegeben werden, für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 25. September 2018. Die Ständer stehen in der Zeit vom 13. Oktober 2018 bis 25. November 2018 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird. (Fortsetzung auf Seite 8)

Abfuhrdaten

18. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Beispiel eines Tunnelbaus: Kantonsingenieur Drangu Sehu zeigte die unterirdische Strassenlösung in Bulle.

Auch in der bürgerlichen Mitte ist die angedachte Teilumfahrung Reinach Süd keineswegs unbestritten, wie eine Podiumsveranstaltung gezeigt hat. Caspar Reimer

D

as Auto polarisiert: Für die einen ist es nach wie vor ein Symbol der persönlichen Freiheit und somit unverzichtbar, für die anderen ein Irrläufer in der menschlichen Entwicklung, den es zu überwinden gilt. Zwischen diesen beiden Polen bewegte sich die Diskussion am vergangenen Donnerstagabend im Reinacher Gemeindesaal über die Teilumfahrung Reinach Süd, zu der die Mitte-Parteien BDP, CVP und Grünliberale eingeladen hatten. «Ist es der Preis der persönlichen Freiheit, dass wir heute im Stau stehen?», fragte Thomas Kramer, Moderator und «Wochenblatt»-Chefredaktor, die geladenen Podiumsgäste, unter ihnen Regierungsrätin Sabine Pegoraro (FDP) und der Reinacher Gemeindepräsident Melchior Buchs (ebenfalls FDP).

Platz schaffen für das Tram Überfüllte Strassen sind auch in Reinach ein Thema: Besonders im Bereich der Bruggstrasse, die Reinach mit Dornach verbindet und ausserdem das Gewerbegebiet Kägen erschliesst, sind Staus während der Stosszeiten die Norm. Die vom Kanton geplante Teilumfahrung Reinach Süd, einer L-förmigen Verbindung entlang des südwestlichen Reinacher Siedlungsgebietes, soll dies ändern. Künftig werden – so die Idee – Leimentaler, die auf die A18 ge-

langen wollen, etwas unterhalb des «Chäppeli» in die neue Strasse einspuren, Reinach um das Fiechtenquartier umfahren und über den sich in Aesch im Bau befindenden Zubringer Pfeffingerring auf die Autobahn rollen. Damit würde nicht nur Reinach vom Verkehr entlastet. Auf der Bruggstrasse würde Platz für eine verlängerte Tramlinie vom Bahnhof Dornach-Arlesheim nach Reinach geschaffen. Regierungsrätin Pegoraro zerstreute die schlimmsten Befürchtungen der Gegner zur Südumfahrung: «Die Strasse wird auf jeden Fall unterirdisch verlaufen.» Ein Tunnel koste zwar mehr, sei aber eine lohnende Investition. Kantonsingenieur Drangu Sehu legte ausserdem dar, dass das Landschaftsbild beim Bau eines Tunnels nicht beeinträchtigt werde: «Nur die Zufahrten werden zu sehen sein.» Tunnel hin oder her: Der Widerstand aus der Bevölkerung gegen eine weitere Strasse ist beachtlich. Der Fiechtenacker ist ein beliebtes Naherholungsgebiet und würde durch eine neue Strasse – ob unter- oder oberirdisch – zerschnitten und zerstört, warnen linksgrüne Kreise sowie Naturund Umweltverbände. Mit einer kürzlich dem Kanton überwiesenen Petition haben die Grünen diesen Widerstand unterstrichen. Und die Grünliberalen denken in diesem Zusammenhang gar an eine unterirdische S-Bahn – eine Vision, die auf dem Podium von JeanJacques Welz (GLP) nochmals ins Spiel gebracht wurde. «Es braucht ein Gesamtkonzept» Während sich Pegoraro dafür aussprach, sowohl den motorisierten Individualverkehr wie auch den öV zu fördern, sagte Gemeinderat Stefan Brugger (CVP): «Der Individualverkehr ist schlicht zu günstig. Ich zahle als Autofahrer nicht für das, was ich verursache.» Einfach immer neue Strassen zu

FOTO: ZVG

bauen, sei nicht die Lösung. Es müssten für die Bevölkerung Anreize geschaffen werden, vom Auto in den öffentlichen Verkehr umzusteigen, sagte auch BDPLandrätin Marie-Therese Müller und fügte an: «Es braucht ein Gesamtkonzept für alle Verkehrsträger in der Region.» Ein solches lag mit der Entwicklungsplanung Leimental-Birseck-Allschwil, kurz ELBA genannt, bereits einmal vor. Das Konzept beinhaltete 37 verkehrsplanerische Massnahmen für das untere Baselbiet – eine davon die Teilumfahrung Süd in Reinach. Aufgrund eines Referendums kamen die vorgesehenen Richtplan-Einträge im November 2015 vor die Urne – und wurden verworfen. Weil nun die Südumfahrung Reinach wieder aufs Tapet kommt, werfen Linke und Grüne dem Kanton Salamitaktik vor. Pegoraro ihrerseits hält den Gegnern Einseitigkeit vor: «Es wird in erster Linie gegen den Autoverkehr geschossen. Dabei war die Tramverbindung zwischen Reinach und Dornach ebenfalls eine ELBA-Massnahme. Aber da sagt niemand etwas.» Keine ideologischen Grabenkämpfe Gemeindepräsident Buchs plädierte dafür, sich nicht in ideologischen Gräben zu verschanzen, sondern sich offen der Diskussion zu stellen – denn von einem konkreten Bauprojekt sei man noch weit entfernt. «Es geht zurzeit einzig darum, die Möglichkeit einer Ortsumfahrung im kantonalen Richtplan vorzumerken.» Das Ziel Reinachs ist nicht in erster Linie die Umfahrung, sondern die Realisierung der erwähnten Tramlinie. Dazu sei in der aktuellen Situation eine Entlastung der Bruggstrasse unerlässlich. In frühestens fünf Jahren dürfte das Bauprojekt stehen, gegen das ein Referendum ergriffen werden kann. Mit einer Realisierung der Strasse ist – wenn überhaupt – nicht vor 2035 zu rechnen.

Elsässisches Flair im Restaurant Wacker

Seit Anfang August führt Thierry Anthony das Restaurant Wacker in Reinach.

Für Thierry Anthony schliesst sich hier der Kreis. Das Restaurant Wacker war von 1983 bis 1990 seine erste Arbeitsstelle als Koch in der Schweiz. Nach erfolgreicher Karriere bis zum Küchenchef zog es den Elsässer zurück an die alte Wirkungsstätte. Mit dem Inhaber Hans-Dieter Wacker blieb Anthony über all die Jahre freundschaftlich verbunden. Bei der neuen Herausforderung wird er in der Küche von seinen Söhnen Nicolas und Gregory unterstützt. Im Service hilft Esther. Das

weit über Reinach hinaus bekannte Haus mit dem gemütlichem Ambiente verfügt über eine gepflegte Terrasse mit Blick ins Grüne, einen Wintergarten, der auch in den kalten Monaten ein Draussen-Gefühl ermöglicht, und im Hochparterre über ein kleines Fumoir. «Jeder soll sich bei uns wohl fühlen können. Ob er etwas isst oder trinkt, spielt dabei keine Rolle», betont Thierry Anthony. Ende Monat beginnt die Wildsaison Auf der Karte ist seine elsässische Herkunft spürbar. Der berühmte Verwandte von ihm, Maître Antony von Ferrette, liefert ihm seine bekannten Käsespezialitäten. Auch die 1980 eingeführte Spezialität Charbonnade gehört zu seinem

Angebot. Neu offeriert werden Flammkuchen, traditionell, mit Speck und Zwiebeln, oder mit Räucherlachs und auch vegetarisch mit Pilzen. Nahezu alle Gerichte serviert Thierry Anthony auch in kleinen Portionen. Dies schätzen vor allem die jüngeren und älteren Gäste. So können sie sich auch noch eine Vorspeise und ein Dessert gönnen. Bereits Ende September beginnt im Restaurant Wacker die Wildsaison. Reh, Hase, Wildente oder der traditionelle Hirsch werden nach Wunsch mit verschiedenen Beilagen serviert. An den Werktagen stehen mittags je sechs Menüs zur Auswahl, die allesamt zum Preis von Fr. 21.50 mit den Vorspeisen Salat oder Suppe angeboten werden.

Von Dienstag bis Sonntag bietet das Restaurant Wacker durchgehend warme Küche an. Die Tramhaltestelle befindet sich in Gehdistanz. Für Autofahrer stehen viele Parkplätze zur Verfügung.

Restaurant Wacker Fleischbachstrasse 25, 4153 Reinach 061 711 53 20, info@restaurant-wacker.ch www.restaurant-wacker.ch Öffnungszeiten: Dienstag–Samstag: 11–23 Uhr Sonntag: 11–22 Uhr Montag: Ruhetag


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Dialog-Veranstaltung zur Mobilität in Reinach Nord Wie eine effiziente und zukunftsorientierte Mobilität in Reinach Nord organisiert werden soll, welche Herausforderungen anstehen und was das Quartier in Sachen Mobilität derzeit beschäftigt, wird an dieser Dialog-Veranstaltung thematisiert und es werden verkehrsübergreifende Lösungen diskutiert. Der Anlass findet am 17. September, 18.30-21 Uhr, in der Aula ISB an der Fleischbachstrasse 2 statt. Anmeldungen bitte online auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Mobilität in Reinach Nord».

Steuern 2018 bis 30. September zahlen Die Gemeinde Reinach erinnert die Steuerpflichtigen daran, die Steuern für das laufende Jahr bis Ende September einzuzahlen. Es werden keine Fälligkeitszinsen erhoben, wenn die Vorausrechnung fristgerecht bis am 30. September und der Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach der definitiven Rechnungstellung bezahlt werden. Die Gemeinde Reinach dankt allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben.

Rechtsauskunft Birseck ab 1. Oktober nicht mehr im Gemeindehaus Da die Gemeinde Reinach die Räumlichkeit, die sie bisher kostenlos der Rechtsauskunft Birseck zur Verfügung gestellt hatte, fortan selbst benötigt, findet am 18. September die letzte Beratungsmöglichkeit im Gemeindehaus statt. Alternativ stehen weiterhin die Zivilkreisgerichte Basel-Landschaft für kurze Rechtsauskünfte unentgeltlich auf Voranmeldung zur Verfügung. Infos auf www.baselland.ch, Stichwort «Zivilkreisgerichte».

Fallende Laubblätter richtig kompostieren Nach dem trockenen Sommer lassen die Bäume ihre Blätter vereinzelt schon vor dem offiziellen Herbstbeginn fallen. Die unterschiedlichen Eigenschaften der verschiedenen Laubbäume wirken sich auch auf das Kompostier-

verhalten der Blätter aus. Am besten lassen sich die Blätter von Ahorn, Hainbuche, Esche, Eberesche, Linde und von Obstbäumen kompostieren. Das Laub anderer Bäume hingegen verrottet nur langsam, weil es viel Gerbsäure enthält. Dazu zählen Eiche, Kastanie, Platane, Pappel und Buche. Diese Blätter sind vor dem Kompostieren zu zerkleinern z.B. mit dem Rasenmäher und dem Kompostgut ist ein wenig Steinmehl beizufügen. Das Laub muss im Kompost gut untergemischt werden, damit es optimal verrotten kann.

Kompostberatung wieder an den Reinacher Primarschulen unterwegs Das Kompostieren unterstützt einen Ressourcen schonenden und nachhaltigen Umgang mit der Natur. Bereits in den Kindergärten und Schulen wird den Kindern der richtige Umgang mit Abfall und das Kompostieren vermittelt. In den letzten zwei Wochen vor den Herbstferien sind die Kompostberater mit dem knallgrünen Kompostmobil wieder an den Reinacher Primarschulen unterwegs und bringen den Kindern auf spielerische Weise das Abfalltrennen und Kompostieren näher. Als Highlight sind auch diesmal wieder die fleissigen «Kompostmitarbeiterinnen» – die Komposttiere – mit dabei.

Anlässe in Reinach • 13. September, 18.30-20 Uhr, Info-Veranstaltung Buechloch, Gemeindesaal • 14. September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 14. September, 18.30-21 Uhr, Ausstellung Eisenbahn-Modellbau, Vernissage, Galerie Heimatmuseum • 15. September, 9-16 Uhr, Flohmarkt Ski-Club, Schulhausplatz Weiermatten • 15. September, 9-12 Uhr, Birsputzete, div. Treffpunkte • 17. September, 18.30-21 Uhr, Dialog Stadtentwicklung – Mobilität in Reinach Nord, Aula ISB, Fleischbachstrasse • 18. September, 18-19.30 Uhr, Rynacher Rundgang – Gschicht und Gschichte zwüsche geschter und morn, Start: Treffpunkt Leimgruberhaus

AUS DER GEMEINDE

Am 15. September ist Saisonschluss im Gartenbad Nach der Wiedereröffnung am 16. Juni fanden dank den vielen hochsommerlichen Tagen und den halbierten Eintrittspreisen erfreulich viele Gäste ins neue Gartenbad Reinach, obwohl die Umgestaltungsarbeiten noch nicht ganz abgeschlossen waren. Diese Woche geht die Saison zu Ende. In der zu Ende gehenden Badesaison konnte eine maximale Wassertemperatur von sagenhaften 28.4 °C gemessen werden, was wohl auch kälteempfindlichere Schwimmerinnen und Schwimmer anlockte. 1501 Badegäste nutzten die kühleren Temperaturen zwischen dem 1. Juli und dem 15. August von 6.30 und 9 Uhr beim Frühschwimmen. Alles in allem wurden in den drei Saisonmonaten 61 000 Gäste im Gartenbad Reinach gezählt. Das Gartenbad-Team war zeitweise durch die Bau- und Gartenarbeiten be-

sonders gefordert worden, dank ihrer Geduld und ihrem Engagement, ihrer guten Betreuung und ihrem gegebenenfalls rechtzeitigen Eingreifen gab es glücklicherweise auch in diesem Jahr keine Badeunfälle. Bis zur nächsten Badesaison werden verschiedene Baumängel behoben sein, so dass sie hoffentlich wieder viele Gäste im schönen neuen Gartenbad willkommen heissen können. Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer räumen Bis zum 15. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren. Gäste, die einen Liegestuhl oder eine Luftmatratze im Schwimmbad überwintern lassen möchten, können dies mit einer Jahresmiete von CHF 25 tun. Alle zu überwinternden Gegenstände müssen zum Schutz vor Schmutz oder neugierigen Tieren

Viele Badegäste genossen das neue Gartenbad Reinach. gut verpackt werden. Alle Jahresmieterinnen und Jahresmieter werden gebeten, sämtliche Kabinen- und Kästchenschlüssel bis zum 15. September zurückzugeben, damit sie das Schlüsseldepot zurückerhalten. Nicht reservierte Kästchen und Kabinen werden vom Personal geräumt. Für nicht abgeholte Gegenstände übernimmt das Gartenbad keine Haftung. Gemeinderat Reinach

HEIMATMUSEUM

Modellbahn für Jung und Alt In den jungen Jahren des Schreibenden waren Modelleisenbahnen in Bubenhänden noch gang und gäbe; viele Jungen verbrachten viel Zeit mit ihren kleinen oder grossen Anlagen. Die grösseren Spuren (Spur 0 oder I) wurden zusehends von der 16,5 Millimeter Spur H0 abgelöst. Diese erlaubte vielfältigere Anlagen auf beschränktem Raum. Ob Gleich- oder Wechselstrom, eine ganze Reihe von Herstellern bot eine Auswahl an Systemen und Modellen, die die Herzen der kleinen und grossen Eisenbahnfreunde höherschlagen liess. Tempi passati, oder reif fürs Museum? Zum Teil leider ja, der Markt der Modellbahnen wird immer kleiner und

die Fachhändler verschwinden, an deren Scheiben wir früher die Nasen platt gedrückt hatten. Doch wer einmal so richtig vom Eisenbahn-Virus befallen war, kommt nicht so schnell davon los. So auch unsere Aussteller. Drei Vereine aus der Region präsentieren sich mit Beispielen aus ihrem Schaffen im Heimatmuseum. Der Modelleisenbahn Club Basel präsentiert Eigenbauten in Spur 0 und 1. Als unterhaltsame Abwechslung gibt es auch ein Rangierspiel, mit dem Manöver-Aufgaben gelöst werden können. Die Modulbau-Freunde Basel zeigen in der Grösse N und H0 Anlagen in Betrieb sowie wie Anlagenteile vom Rohbau über Landschaftsge-

PARTEIEN

LANDRATSWAHLEN 2019

SP Reinach feiert: Ein Fest für alle!

Zukunft statt Abbau

1918, es war das Jahr, als 250 000 Arbeiter und Gewerkschafter sich am Landesstreik beteiligten. Dieser Streik gilt als wichtigste gesellschaftspolitische Auseinandersetzung der schweizerischen Zeitgeschichte. Genau in diesem Jahr wurde die SP Sektion Reinach gegründet. Vieles hat sich verändert und erneuert. Doch die Leitlinien «sozial – gemeinsam – solidarisch» sind auch 2018 immer noch sehr aktuell. Am Samstag, 22. September feiern wir auf dem Ernst-Feigenwinterplatz 100 Jahre SP Reinach mit dem Basler Sicherheitsorchester, Reden und Grussworten, einer speziell für diesen Tag zusammengestellten Ausstellung und mit der in Reinach verwurzelten bolivianischen Gruppe «Aruma de Bolivia». Für das kulinarische Wohl sorgen diverse Grillwürste, Älplermagronen, ein Salatbuffet und Hotdogs. Auch eine Cüplibar wird nicht fehlen. Kinder können sich auf dem Gumpischloss oder mit einigen andern Spielgeräten amüsieren. Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen. Es sind alle ganz herzlich eingeladen mitzufeiern. OK 100 Jahre SP Reinach

Am 31. März 2019 werden in unserem Kanton der Land- und Regierungsrat neu gewählt. Wir entscheiden dann über die Zukunft des Baselbiets. Die SP setzt sich für bezahlbare Krankenkassenprämien, gute Schulen, einen intakten Lebensraum sowie für einen starken öV ein. Für die SP Reinach stellen sich sechs Kandidatinnen und Kandidaten, ausgeglichen nach Alter und Geschlecht, zur Wahl für den Landrat. Es kandidieren Bianca Maag-Streit, bisher (Gemeinderätin), Soraya Streib (Studentin und Mitglied Einwohnerrat), Mikula Thalmann (Informatiker), Melanie Thönen (Dr. Biologin und Vizepräsidentin Schulrat), Kim Thurnherr (Wirtschaftsinformatiker und Mitglied Einwohnerrat) und Thomas Thurnherr (Berater/Coach und Mitglied Geschäftsleitung SP Baselland). Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und einen engagierten

staltung bis zur Steuerung gebaut und betrieben werden. Die dritte Gruppe im Bunde ist die länderübergreifende Spur 0 Modulgruppe Südwest. Sie präsentieren sich mit einer Modulanlage in Spur 0 in Betrieb, die variabel zusammengesetzt werden kann und so immer neue Kombinationen erlaubt. Die zweiwöchige Ausstellung hat ihre Vernissage am 14. September um 18.30 Uhr. Die Ausstellung ist samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr und dienstags von 19 bis 21 Uhr geöffnet. Als Finale heisst es am 29. und 30. September: Live Steam! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Werner Kobel

Wahlkampf – für ein lebenswertes Baselbiet, das in die Zukunft investiert. Melanie Thönen, Co-Präsidentin SP

VEREIN WARENMARKT

Vorstandsmitglieder gesucht Die Zeit wird langsam knapp. Wie ich an anderer Stelle bereits erwähnt habe, suchen wir auf das nächste Vereinsjahr Mitglieder für unseren Vorstand, da uns gleich zwei Vorstandsmitglieder verlassen. Zu unseren Aufgaben als Verein gehört in erster Linie die Organisation vom Märt mit vielen interessanten Bereichen, die nun zu besetzen sind. Der Zeitaufwand für ein Ämtli ist nicht gross, wir haben sechs mal im Jahr einen Monat vor dem Märt Sitzung, die in der Regel an einem Montag um 17.15 bis 19 Uhr stattfindet. Wir waren am vergangenen Samstag am 50-Jahre-Jubiläumsfest der IGOR mit einem Stand vertreten und durften die einen oder anderen Gespräche führen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, in einem tollen strukturierten Verein auch Ihre Ideen für unseren Märt mit einzubringen, dann melden Sie sich am bei unserem Präsidenten, Oskar Herzig, unter 079 320 66 23.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bald bei uns am Tisch zu begrüssen . Michel Mumenthaler


REINACH Diese Salamitaktik muss aufhören

Am 1. März 2016 wurde die sogenannte Velo-Initiative eingereicht. Diese verlangte, dass der bestehende Verfassungsartikel zu den Fuss- und Wanderwegen mit Bestimmungen zu den Velowegen ergänzt wird. Bundesrat und Parlament hiessen denjenigen Teil der Initiative gut, der dem Bund bei den Velowegen die gleichen Kompetenzen zuweisen soll wie bei den Fuss- und Wanderwegen. Andere Forderungen der Initiative gingen Bundesrat und Parlament aber zu weit, deshalb lehnten sie die Initiative ab, stellten ihr aber einen direkten Gegenentwurf entgegen. Im März

dieses Jahres zogen die Initianten die Initiative zurück, weil der direkte Gegenentwurf von Bundesrat und Parlament das Kernanliegen der Initianten aufnimmt - und zwar die Gleichstellung der Velowege mit den Fuss- und Wanderwegen. Aus staats- und finanzpolitischen Gründen hat sich die BDP für den direkten Gegenentwurf ausgesprochen, obwohl sie die Stossrichtung der Initiative durchaus sympathisch fand. Die Senkung des CO2- und Energieverbrauchs, die Entlastung von Verkehrsspitzen beim öffentlichen und privaten Verkehr sowie die Stärkung von nachhaltigen Tourismusangeboten sprechen für die Initiative. Jedoch fallen Velowege in die Kompetenz von Kantonen und Gemeinden, der direkte Gegenentwurf nimmt das Anliegen der Initiative auf, ohne eine unnötige Aufgabenverflechtung und Mehrkosten für den Staat zu schaffen. Doris Vögeli, Gemeinderätin BDP

SKI-CLUB REINACH

Das Projekt einer Südumfahrung Reinach ist zusammen mit dem Projekt Langmattstrasse in Therwil/Oberwil und dem Projekt Anschluss Allschwil ein Salamistückchen einer zukünftigen Südumfahrung. Wenn diese drei Strassenstücke gebaut sind, dann gibt es in Reinach, Therwil und Oberwil solche Probleme, dass der Druck, die Lücken zu schliessen, immens wird und wir dann eine Südumfahrung auf kaltem Weg bekommen. Damit holen wir den ganzen internationalen Transit-Lastwagenverkehr ins Leimen- und Birstal, ganz nach dem Motto: Wer Strassen sät, wird (Lastwagen)-Verkehr ernten. Die Bau- und Umweltschutzdirektion soll endlich ihren Auftrag erfüllen, welchen sie durch das Nein zu Elba vom Volk bekommen hat, und eine ganzheitliche Lösung der Verkehrsprobleme im Leimental angehen. Dazu gehört zum Beispiel eine Express-Trambahn im Leimental mit Ring-Anschluss ins Birseck und ein modernes Velorouten-Netz Richtung Stadt. Dort arbeiten wir immer noch mit Plänen aus dem letzten Jahrtausend. Klaus Kirchmayr, Landrat

Ein Wiedersehen auf dem Flohmarkt Am Samstag, den 15. September treffen sich ab 9 Uhr auf dem Weiermattschulhausplatz in Reinach treue Besucher und langjährige Standbetreiber wieder zum Ski-Club-Flohmarkt. Über 100 Stände sind auf dem Platz anzutreffen. Eine grosse Vielzahl an Schnäppchen

und Kuriositäten gibt es zu bewundern und natürlich auch zu kaufen. Auch das «Märten um den Preis» gehört dazu. Ab der Hauptstrasse in Reinach stehen Wegweiser, die den Weg zum grossen Parkplatz signalisieren. Da werden sie dann von unserem Parkdienst eingewiesen. Stellen sie ihr Auto nicht einfach ins Parkverbot, die Polizei ist präsent. Oder noch besser: Kommen sie mit dem ÖV. Tram Nr. 11 bei der Haltestelle «Lochacker» verlassen und dem Weg (Wegweiser) bis zum Schulhaus folgen. Versuchen sie unsere feinen Grilladen, einen «Chäsbrägu» oder einen Hotdog. Kaffee und Gipfeli am Morgen sowie diverse Getränke und Kuchen gibt es an der Bar. Auch Toiletten und ein Kinderspielplatz ist vorhanden. Das Flohmarkt-OK und die Standbetreiber freuen sich auf viele Besucher. Übrigens: Für unseren Musikabend imt den Alpenland Sepp & Co vom 8. Dezember 2018 sind nur noch wenige Plätze frei, Tickets gibts unter der Nummer 079 347 87 28. Ulrich Greub

SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 14. September 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 15. September 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 18. September 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 19. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 20. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper MISCHELI KIRCHE Sonntag, 16. September 10.30 Ökum. Bettagsgottesdienst mit reformiertem Abendmahl

DOM ARLESHEIM Sonntag, 16. September 17.00 Impulsgottesdienst für Firmkurs KLOSTER DORNACH Sonntag, 16. September 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 19. September 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 14. September 10.00 Fiire mit de Chliine «Krabbelgottesdienst» in der Mischelikirche «Mir sage dangge», Pfarrerin Florence Develey 14.30 Fiire mit de Grosse «Mir sage dangge», Pfarrerin Florence Develey 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 16. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag in der Mischelikirche, Männerchor, Abendmahl, Apéro riche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Römerbrief Kapitel 5, 10.11 Versöhnung in Gott (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 17. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 18. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00

Bettag – staatlich angeordneter Feiertag!?

Am dritten Septembersonntag wird – gut schweizerisch – in fast allen Kantonen der staatlich angeordnete, überkonfessionelle Feiertag «Dank-, Buss- und Bettag» begangen (nur Genf hat seinen Bettag bereits hinter sich). Staatlich angeordneter Feiertag? Kann es so etwas geben, wo wir doch so viel Wert legen auf die Trennung von Kirche und Staat? Die Tradition der behördFoto: Florence Develey lich verordneten Buss- und Bettage geht ins Spätmittelalter zurück. Nach schlimmen Katastrophen wie Epidemien, Erdbeben und Hungersnöten, aber auch nach politischen Schrecken wie der Ermordung Tausender von Hugenotten in der Bartholomäusnacht wurde auf Veranlassung der Tagsatzung gebetet und Busse getan. In der Mitte des 17. Jahrhunderts kam das Element des Dankes hinzu. Besonders wichtig wurde der Dank-, Buss- und Bettag, als die Eidgenossenschaft, geschüttelt von politisch und konfessionell motivierten Kämpfen und dem Sonderbundskrieg, 1848 zum Bundesstaat Schweiz wurde. Der gesamtschweizerisch begangene Dank-, Buss- und Bettag sollte dazu beitragen, die politische wie konfessionelle Zersplitterung zu entschärfen und die Toleranz zu fördern. Die staatlichen Behörden bedienten sich also kirchlicher Themen, Instrumente und Räume, um politisch den Frieden und die Einigkeit im Land zu fördern. Jetzt, wo wir uns Rechenschaft darüber abgelegt haben, woher die Tradition des Bettags kommt, lässt sich die oben gestellte Frage leichter beantworten. Grundsätzlich kann der Staat der Kirche nicht vorschreiben, was sie zu tun und zu lehren hat. Umgekehrt gilt dasselbe. Die Systeme Kirche und Staat sollen einander jedoch durch Beobachtung und Dialog kommentieren, befördern und kritisch hinterfragen. Und, wenn das Interesse beider zusammenfällt – wie bei der Förderung der Einigkeit und des Friedens – dürfen sie gerne auch einmal zusammengehen und gemeinsam den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag unterstützen und feiern. So laden wir Sie zum ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, 16. September, um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche ein. Der Gottesdienst wird musikalisch mitgestaltet vom Männerchor Reinach. Mit Kinderhüte Regenbogenland. Florence Develey

Mischeliforum. Das Basler Konzil – eine unglaublich spannende Zeit

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Evangelisch

Reinach

Velo-Initiative: e gueti Sach

REFORMIERTES ZENTRUM MISCHELI

Kirchgemeinde

SÜDUMFAHRUNG

Reformierte

EIDG. ABSTIMMUNG

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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 15. September 14.00 Jungschi/Youthchannel (Kidsfestival) Sonntag, 16. September 10.00 4D-Gottesdienst, Schatzinsel und Kidstreff Mittwoch. 19. September 6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 20. September 10.45 Seniorenausflug Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 16. September 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 18. September 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 16. September 17.30 Jugendstil-Abendgottesdienst Mittwoch, 19. September 14.30 Senioren-Nachmittag 55+. Infos siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 16. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 19. September 20.00 Gottesdienst

Die letzte mittelalterliche Kirchenversammlung zur Reform der Kirche und zur Wiederherstellung Nuremberg Chronicles, Quelle wikipedia der kirchlichen Einheit fand von 1431–1448 in Basel statt. Wie kam es dazu und was ging vor sich während der langen Dauer? Nicht nur hochgestellte Geistliche weilten in Basel, sondern auch der Kaiser, ein Papst wurde gewählt und auf dem Münsterplatz gekrönt, und ein Basler Diplomat, Henman Offenburg, verhandelte persönlich mit dem Kaiser und dem Papst in Rom. Er wurde deshalb später als «Wettstein des 15. Jahrhunderts» bezeichnet. Der Vortrag – ergänzt mit Lesungen aus dem historischen Roman «Des Kaisers neue Socken» – behandelt diese spannende Zeit, die langen Jahre, in denen die Stadt die vielen Ereignisse meistern musste, die Dominanz der Kirche überall spürbar war, aber auch die vielen Ängste der Leute vor Krankheiten, Teufeln und Hexen. Referentin: Frau Dr. h. c. Helen Liebendörfer, Historikerin der Stadt Basel, Buchautorin. Freitag, 21. September 2018, 15 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39, Reinach.

Interkulturelles Frauentreffen

Rahika und Radjan Sahayarajan kommen aus Sri Lanka, dem schönen Inselstaat im Indischen Ozean. Beide sind am nächsten interkulturellen Frauentreffen für einheimische und zugewanderte Frauen zu Gast. Rahika ist eine wunderbare Köchin und zeigt uns, wie man «Uppumaa» zubereitet. Radjan wird von den Schätzen, der traditionsreichen Kultur und den verschiedenen Religionen in seinem Land berichten. Wie immer steht das interkulturelle Frauentreffen unter dem Motto: Wir lernen uns kennen und sehen uns dadurch im Blickwinkel der Toleranz. Am Dienstag, 18. September, um 14 Uhr im «Paradiso», Reformiertes Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39, Reinach.

Ländermittagstisch

Wir begrüssen Sie herzlich zum Ländermittagstisch! Kommen Sie am Freitag, dem 28. September, um 12 Uhr ins Bistro des Kirchgemeindezentrums und lassen Sie sich von unserem Kochteam mit landestypischen Spezialitäten aus Afghanistan verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Ländermittagstisch bis Mittwoch, dem 26. September 2018, unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch, Telefon 061 711 00 63. Weitere Anlässe Morgen Freitag, 14. September, Fiire mit de Chliine – Krabbelgottesdienst 10 Uhr, Mischeli-Kirche Morgen Freitag, 14. September, Fiire mit de Grosse – Kindergottesdienst 14.30 Uhr, Mischeli-Kirche Morgen Freitag, 14. September, Ökumenischer Jugendgottesdienst um 18.30 Uhr, Mischeli-Kirche Samstag, 15. September, Kinderdisco ParaDisco von 17 bis 21 Uhr im Paradiso mit gratis Streetdanceworkshop um ca. 18 Uhr! Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Getauft Am 2. September 2018, Louisa Sophie Ursprung, Tochter von Simon und Sarah Ursprung Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. Psalm 119, 105

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

SÜDUMFAHRUNG

VEREINSNACHRICHTEN

Podiumsdiskussion blieb schwammig Die Veranstaltung am letzten Donnerstag zum Thema Südumfahrung war meiner Meinung nach sehr, sehr schwammig. Wenige bis gar keine Informationen, nichts Konkretes, alles muss zuerst geprüft werden, dann gibt es sicher viele Einsprachen, nochmals untersuchen und kontrollieren, vor 15 bis 20 Jahre passiert gar nichts, vielleicht gibt’s dann noch ein Referendum dagegen oder es wird sogar alles abgesagt. So klangen die Aussagen der Befürworter: undurchsichtig, ohne konkrete Zahlen und anschauliche Informationen für die Bevölkerung. Eine Gewissheit gibt es aber in alle dem doch noch und zwar

die Meinung der 700 Personen, welche die Petition gegen die Südumfahrung unterschrieben haben. Sie wollen eben ganz klar keine Hunderte Millionen teure Umfahrung, mit langer Bauzeit und noch mehr Abgasen und Lärm, die dem ganzen Kultur- und Naturland zwischen Reinach und Aesch arg zusetzen würden. Diese Petition ist deutlich und die Meinung der 700 Personen ist entsprechend unmissverständlich. Die Politikerinnen und Politiker im Landrat dürfen das nicht ignorieren. Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

BÜRGERGEMEINDE

Rebstock-Patenschaft Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem letzten Reinacher Rebstock-Patenschaftsanlass. Der Bürgerrat organisiert auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Frau Barbara Koellreuter vom Klushof Aesch diesen gemütlichen Abend. Dieser findet am Freitag, 21. September statt. Alle Patinnen und Paten eines Reinacher Rebstockes sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Anlass beginnt um 18 Uhr im Rebberg der Bürgergemeinde am Hollenweg. Wir freuen uns auf ein gemütli-

ches Beisammensein, interessante Informationen über den Rebbau und die Degustation des edlen Reinacher Weines zu Wurst vom Grill und Brot. Bei schönem Wetter sind wir im Rebberg, bei Regen auf dem Klushof. Bei zweifelhafter Witterung gibt folgende Telefon-Nummer Auskunft: 076 381 09 50. Wer neu an einer Patenschaft interessiert ist, meldet sich bitte bei Frau Kathrin Beck (bgr@bgreinach.ch). Wir hoffen auf viele interessierte Gäste und wunderschönes Herbstwetter. Der Bürgerrat

GESCHÄFTSWELT

Grosser Andrang bei Knickenberg Den zahlreichen Besucher mit ihren vielen interessanten Fragen rund um die Naturmedizin konnte ich kaum gerecht werden. Wir haben viele erwartet, aber die grosse Anzahl hat uns doch überwältigt. Sehr grosses Interesse galt der Irisdiagnose und ihrer Möglichkeiten der Früherkennung von Krankheiten sowie den verschiedenen Therapiemöglichkeiten zu deren Heilung. Ein ganzheitliches Konzept ist heute immer

mehr gefragt. Sehr gerne beantworte ich Fragen für Interessierte, für die ich am 8. September zu wenig Zeit hatte oder für jene, die nicht kommen konnten. Dafür offeriere ich am Mittwoch, den 19. September von 15 bis 19 Uhr, einen offenen Nachmittag, um Ihre Fragen zu beantworten. Tel. 061 701 69 00. Katharina Knickenberg, Eidg. dipl. Naturheilpraktikerin

EIDG. ABSTIMMUNG

So stimmt die SVP Folgende Abstimmungs-Parolen hat die SVP Reinach für die eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 23. September 2018 beschlossen. Wir stimmen über drei nationale Vorlagen ab. Wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind drei und wir empfehlen drei Mal

ein Nein in die Urne zu legen. Nein zur Velo-Initiative (Direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative), ein klares Nein zur Fair-Food-Initiative und auch deutliches Nein zur Volksinitiative «Ernährungssouveränität». Ihre SVP Reinach

Reinach FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus

(Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präs.: Mikula Thalmann, 076 568 58 16, E-Mail: mikula.thalmann@gmail.com; Melanie Thönen, 061 711 02 26, E-Mail: melanie.thoenen@sp-reinach.ch

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Hinterlindenweg 57, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus dem Gemeinderat In den vergangenen Sitzungen hat der Gemeinderat unter anderem Folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat den Vorabdruck des Info-Flyers «Aesch 2020» freigegeben. Die 2. Ausgabe der Kurzbroschüre enthält Informationen zu aktuellen Projekten und wird voraussichtlich Ende September an alle Aescher Haushalte verteilt. • Der Verein Attraktives Aesch erhält ab dem Jahr 2019 einen jährlichen Unterstützungsbeitrag bis max. CHF 8000 für die geleisteten Arbeitsstunden auf der Geschäftsstelle. • Für die Vergabungen 2018 an Hilfswerke im Inland wurden die budgetierten CHF 45000 an rund 60 verschiedene Organisationen vergeben. • Der Gemeinderat hat die Planungsvereinbarung zur «Entwicklung Aesch Nord» genehmigt. Diese wurde zusammen mit den involvierten Grundeigentümern ausgearbeitet. • Die Energie-Region Birsstadt hat im Rahmen der Anpassungen des Kantonalen Richtplans eine Vernehmlassung bezüglich Radrouten verfasst – mit Fokus auf die Langsamverkehrsverbindung im Bereich Dornachbrugg. Der Gemeinderat hat der Vernehmlassung zugestimmt. • Die Kommission für Altersfragen wird beauftragt, das bereits vorhandene Angebot verschiedener Wohnformen für das Alter darzu-

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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Olympisches Feuer brannte an den Robi-Spielen

legen und aufzuzeigen, was laut Altersbetreuungs- und Pflegegesetz (APG), gültig ab 1.01.2018, zwingend realisiert werden muss. Ende August hat sich der Gemeinderat zu einer ersten gemeinsamen Sitzung mit den Mitgliedern der Gemeindekommission im Hinblick auf der Gemeindeversammlung vom 26. September 2018 getroffen. Das Protokoll der Sitzung wurde vom Gemeinderat bereits zur Kenntnis genommen. Die Unterlagen zur GV können auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden, sie sind auch online verfügbar unter www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› Gemeindeversammlung vom 26.09.2018. Gemeinderat Aesch

Gemeinsam zur grossen Birsputzete Wie Ende August angekündigt, laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen am Samstag, 15. September 2018, zur grossen Birsputzete ein. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Folgende Angebote stehen zur Auswahl: (Fortsetzung auf Seite 14)

Hungrige Athleten: Nach Bobrennen und Weitsprung bot das Stockbrot eine willkommene Stärkung.

Der Robi-Verein lud am Samstagnachmittag zu Spiel, Spass und einem Geschicklichkeitsparcour zum Thema Olympische Winterspiele auf den Robiplatz. Isabelle Hitz

E

s herrschte fröhliche Feststimmung auf dem Robi-Spielplatz in Aesch. Gross und Klein genossen das gesellige Zusammensein bei feinen Pizzen, Flammenkuchen und Crêpes oder stellten beim Geschicklichkeitsparcour ihr Können unter Beweis. Zehn Stationen zum Thema Olympische Winterspiele warteten auf die Besucherinnen und Besucher: Neben Bobbycar-Rennen, Weitsprung, Ski-Parcours oder Eishockey konnten dabei auch Schneebälle geschätzt oder Schneekugeln gebastelt werden.

Hüttenbauen statt gamen Der Robi-Spielplatz Aesch steht seinen Mitgliedern für einen Jahresbeitrag von 30 Franken pro Kind von April bis Oktober jeweils am Mittwochnachmittag

von 14 bis 17.30 Uhr offen, vor den Sommerferien auch am Samstagnachmittag. Beim gemeinsamen Hüttenbauen können sich die Robikinder kreativ und schöpferisch austoben und ihren Bewegungsdrang ausleben. Weitere Aktivitäten wie Brotbacken, Spaghettiessen oder Kerzenziehen ergänzen das Angebot. «Hier sind die Kinder draussen an der frischen Luft und weg von ihren digitalen Geräten. Wir bieten ihnen ein Freiraum, den sie selber gestalten können» erzählt Präsidentin Melanie Ulmann. Weiterhin ehrenamtliche Führung Der Robi Spielplatz Aesch feiert in zwei Jahren sein vierzigjähriges Bestehen. «Das Besondere an unserem Verein ist, dass er als einziger Robi-Verein in der Nordwestschweiz immer noch ehrenamtlich funktioniert», erklärt Ulmann. Einzig die Betreuungspersonen, die die Kinder während der Öffnungszeiten begleiten, erhalten neu eine Entschädigung. Über mangelnde Mitgliederzahlen kann sich der Verein nicht beklagen. Engagierte Helfer auch für die Arbeit im Vorstand sind jedoch nicht so einfach zu finden und stets sehr willkommen. Der Robiplatz und sein Gemeinschaftshaus mit Küche, Holzofen, Grill und Festgarnituren kann auch für private Anlässe gemietet werden.

FOTOS: ISABELLE HITZ

Volle Konzentration: Beim Tischcurling war Fingerspitzengefühl und genaues Zielen gefragt.

Mit Unterstützung ist alles leichter: Kleine Besucherin beim Armbrustschiessen.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)

− Fischerei-Verein Aesch-Angenstein − Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen Birsufer von Duggingen bis Dornachbrugg vom Unrat befreien Treffpunkt: 9.00 Uhr Eisenbahnbrücke Bahnhof Aesch (Parkplatz) Abschluss: 12.00 Uhr im Fischerkeller des Vereins (Schloss Angenstein) Bei Fragen: 061 756 77 53 oder oliver.standke@aesch.bl.ch − Naturschutzverein Arlesheim und einzelne Mitglieder des Naturund Vogelschutzvereins Dornach Widenacker am Dorfbach entlang Richtung Birs und den Kanal entlang Richtung Heidebrüggli vom Unrat befreien Treffpunkt: 9.00 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker, Arlesheim Abschluss: 12.00 Uhr beim Heidebrüggli Bei Fragen: 079 462 88 84 oder forstbetriebamt@bluewin.ch − Fischerverein Münchenstein/Reinach − Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein Birsufer von Abfall säubern Treffpunkt: 9.00 Uhr bei der Heiligholzbrücke bei der EBM, Münchenstein Abschluss: 12.00 Uhr bei der Heiligholzbrücke bei der EBM, Münchenstein Bei Fragen: Hermann Koffel: koffel_stoeckli@bluewin.ch − Naturschutzverein Muttenz Birsufer von Abfall säubern und Gehölzpflege Treffpunkt: 9.00 Uhr Restaurant Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz Abschluss: 12.00 Uhr Restaurant Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz Bei Fragen: 061 466 62 77 oder kaethi.blumer@muttenz.bl.ch − Fischerverein Birsfelden Rhein Birs Birs und Birsufer von Unrat befreien Treffpunkt: 9.00 Uhr an der Birs unter der Autobahnbrücke (Seite BL) Abschluss: 12.00 Uhr Restaurant Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz Bei Fragen: 079 701 09 53 oder goran.oljaca@fv-birsfelden.ch Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete findet bei jedem Wetter statt. Bitte bekleiden Sie sich dem Wetter entsprechend mit Gummistiefeln oder sonstigem robustem Schuhwerk und nehmen Sie Garten-/ Arbeitshandschuhe mit. Allfällige Arbeitswerkzeuge werden bereitgestellt. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Fühlen Sie sich frei, auch in anderen Gemeinden als Ihrer Wohngemeinde aktiv zu werden. Die Birs fliesst durch den gesamten «Birspark Landschaft» und kennt keine Gemeindegrenzen. Bauabteilung Aesch

22. Bring- und Holtag in Aesch Am Samstag, 22. September 2018, gibt es wieder die Gelegenheit, alte und neue Sachen, die nicht mehr gebraucht werden, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen. Und zwar gratis! Wann: Samstag, 22. September 2018 Wo: Schwimmbad Parkplatz Aesch Bringen: 9.00 bis 11.45 Uhr Holen: 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10 Uhr) Mit gemütlichem Kaffee- und Kuchenverkauf der Pfadi 3-Tannen! Folgende Gegenstände können geholt oder gebracht werden: Sportartikel (ausser Skier + Zubehör), Werkzeug (inkl. Heimwerkermaschinen), Velos + Zubehör, Bilderrahmen, Gartengeräte, Bücher, Platten, Musikinstrumente, Aquarien, Tierkäfige (keine Tiere), Kleider, Spielzeug und Spielgeräte, Bastelmaterial, Nähmaschinen, neue Küchengeräte, Geschirr, Besteck. Angenommen werden nur gut erhaltene, funktionstüchtige, saubere Gegenstände. Nicht angenommen werden defekte Gegen-

stände, Möbel und Gartenmöbel, Koffer, Unterhaltungselektronik, PCs, Drucker, Kühlgeräte, Kochherde, Blumenkisten, Zeitschriften, Grill, Skier + Zubehör, Video- und Musikkassetten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission

Vakante Stelle: Stabsmitarbeiter/in 100% Die Gemeinde Aesch sucht für die Zentralen Dienste per 1. Januar 2019 oder nach Vereinbarung eine/n Stabsmitarbeiter/in 100%. Das entsprechende Stelleninserat ist zu finden unter www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen. Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, zwei neue Mitarbeiterinnen auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen: Frau Seraina Gerber hat am 3. September 2018 ihre Tätigkeit als Fachassistentin des Leiters Bauabteilung mit einem 60%-Arbeitspensum aufgenommen. Nach dem Bachelorabschluss in Geographie und Hispanistik im Jahr 2009 sammelte sie erste praktische Erfahrungen als Projektassistentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Dieses Wissen hat Frau Gerber anschliessend mehrere Jahre auf einer Gemeindeverwaltung eingebracht. Frau Nicole Steiner startete am 13. August 2018 ihre vierjährige studienbegleitende Praxisausbildung zur Sozialpädagogin in der Abteilung Soziale Dienste. Ihr Arbeitspensum beträgt 60%. Ihre berufliche Laufbahn begann Frau Steiner mit einer kaufmännischen Lehre und dem anschliessenden Erwerb der Berufsmatur. Im Herbst 2017 absolvierte sie das Vorpraktikum in Sozialer Arbeit. Wir wünschen beiden Mitarbeiterinnen eine gute Einarbeitung sowie viel Freude und Befriedigung in ihren Aufgabenbereichen. Gemeinderat Aesch

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der neuen Gemeinde TV-Ausgabe von ‹‹Aesch aktuell›› dreht sich alles um den Aescher Weinjahrgang 2018. Die Ernte ist aktuell in vollem Gang. Die Winzer Antoine Kaufmann, neuer Betreiber der Domaine Nussbaumer, und Ueli Bänninger von Tschäpperli Weine geben ein erstes positives Zwischenfazit zum entstehenden Jahrgang. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 10. September 2018 durfte Frau Marianne Hirt-Kirchhofer ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 12. September 2018 durfte Frau Agnes Frey-Steenmeijer ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 6. September 2018 durften Josef und Margaretha Ruckli-Soller das Fest der diamantenen Hochzeit feiern – vergangene Woche wurde dem Paar an dieser Stelle versehentlich zur goldenen Hochzeit gratuliert. Wir entschuldigen uns für die Unkorrektheit und für die «gestohlenen» zehn Jahre und freuen uns besonders, den beiden somit zu 60 gemeinsamen Jahren als Ehepaar gratulieren zu dürfen. Der Gemeinderat wünscht Margaretha und Josef Ruckli-Soller auch für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

MUSIKSCHULE

EIDG. ABSTIMMUNG

Cello – Cellissimo

Ja zum Bundesbeschluss Velo

Am Freitag, 14. September tritt die Celloklasse von Eva Kuster mit einem bunten Programm im Saal des Musikschulzentrums Aesch (Schützenmattschulhaus Trakt C) auf. Ab 18 .30 Uhr hören Sie Celloklänge vom einfachen Kinderlied, gespielt von unseren jüngsten Cellistinnen und Cellisten, bis hin zu Werken von Camille Saint-Saëns, interpretiert von unseren Fortgeschrittenen. Die jungen Künstler freuen sich auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Schulleitung

Wer sich täglich auf dem Weg zur Arbeit mit dem Auto durch den Stau beim Schänzli Tunnel quälen muss oder sich in ein überfülltes Tram mit vielen anderen Menschen zu quetschen hat, denkt sich sicher des Öfteren: «Könnte ich doch mit dem Velo zur Arbeit fahren.» Da würde einem der frische Fahrtwind um den Kopf wehen und die Natur erhellt einem das Gemüt. Kurzum, die Lebensqualität wäre um ein Vielfaches gesteigert. Dafür wäre es aber nötig und sinnvoll, die Velowegnetze zu verbessern. Ist es doch für einen Velofahrer oder eine Velofahrerin gerade in der

Stadt nicht immer ganz ungefährlich. Immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen im städtischen Verkehr. Dies muss vermieden werden. Die Velowege müssen unbedingt ausgebaut und sicherer werden. Der Bund unterstützt die Kantone schon bei den Fuss-und Wanderwegen, die wir alle sehr schätzen. Nun soll auch die Unterstützung für Velowege in der Verfassung verankert werden. Aus diesem Grunde stimme ich am 23. September Ja zum Bundesbeschluss Velo. Claudia Zumsteg, Vorstand SP Aesch-Pfeffingen, Mitglied Gemeindekommission

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zu Fair-Food In der Schweiz landen Fleisch und Eier aus Tierfabriken in den Verkaufsregalen. Insbesondere bei importierten Fertigmenüs und verarbeiteten Produkten, aber auch in Restaurants und Kantinen findet sich häufig Fleisch von bedenklicher Qualität. Fleisch aus industrieller Massenproduktion wird auf den Weltmärkten billig angeboten und in verarbeitete Produkte beigemischt, weil Herkunft und Produktionsmethoden nicht deklariert werden und sich auch kaum nachverfolgen lassen. Mit der Fair-Food-Initiative wird die Deklaration transparenter und der Tierschutz auch in der Schweiz verbessert – zum Wohl der Tiere wie auch zum Nutzen der Konsumentinnen und Konsumenten! Wir alle wünschen uns, dass Tiere artgerecht gehalten werden. Die Fair-Food-Initiative will keine Lebensmittel aus tierquälerischer Produktion. Und mit einer transparenten Deklaration der Produktionsweise können sich Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf für mehr Tierwohl entscheiden. Christine Koch, SP

EIDG. ABSTIMMUNG

Ernährungssouveränität «Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle». Mit diesem Titel verlangt die Volksinitiative, dass sich die Agrarpolitik neu auf eine kleinbäuerliche und auf eine regionale Versorgung ausgerichtete Landwirtschaft konzentrieren soll. Mittels staatlichen Massnahmen soll diese Neuausrichtung umgesetzt werden. Tönt im Grundsatz gut. Dennoch lehnen wir die Initiative ab. Mit Annahme der Initiative würde die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft geschwächt und der aussenwirtschaftliche Handlungsspielraum der Schweiz eingeschränkt. Die Initiative verlangt die Erhebung von zusätzlichen Zöllen auf Importe. Dass damit die Produkte teurer werden, ist klar und dass damit der Einkaufstourismus gefördert wird ebenfalls. Die Initiative enthält Forderungen, die mit der heutigen Agrarpolitik bereits umgesetzt werden (u. a. Förderung einer

vielfältigen und nachhaltigen Landwirtschaft, die Stützung der inländischen Produzentenpreise, Schutz des Kulturlandes). Es stimmt, die Landwirtschaft betrifft uns alle. Praktisch jeder Bauernhof bei uns in der Region bietet seine Erzeugnisse in einem eigenen Laden an. Am Freitag können am Wochenmarkt Reinach frische Produkte aus der Region eingekauft werden – Gespräch und Kontakt mit den Verkäufern inbegriffen. Nutzen wir diese Möglichkeiten zum Wohle der lokalen Landwirtschaft. Vorstand BDP Sektion Birstal

LESERBRIEF EIDG. ABSTIMMUNG

Gemeinsam pedalen statt einzeln treten Am 23. September stimmen wir über eine wichtige Ergänzung in der Bundesverfassung ab. Der Sachverhalt ist simpel und allgemein verständlich: Man ergänze den Passus betreffend der Handhabung von Fuss- und Wanderwegen der Schweiz in der Bundesverfassung mit «Velowege». Mit anderen Worten: Fuss- und Wanderwege sind bereits in der Bundesverfassung verankert. Nun sollen die Velowege auf Verfassungsebene gleichgestellt werden. Der Bund unterstützt die Kantone, Städte und Gemeinden bei der Planung von Velowegnetzen, die dadurch qualitativ besser werden, kostengünstiger und ideal auf die anderen Verkehrsnetze abgestimmt sind. Das ist sinnvoll und bringt mehr Sicherheit. Bei Zeiten koordinieren spart Geld! Kantone und Gemeinden sind und bleiben trotzdem für Planung, Bau, Unterhalt und Betrieb der Fuss-, Wander- und Velowegnetze zuständig. Jetzt, da wieder die Wandersaison begonnen hat, kann sich jemand noch eine Wanderung ohne diese gelben Wegweiser vorstellen? Darum unbedingt ein Ja in die Urne legen. Jean-Pierre Müller, Vizepräsident SP Aesch-Pfeffingen

DIE POLIZEI MELDET

Zeugen gesucht WoB. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 8./9. September, um ca. 1.30 Uhr, wurden am Fiechtenweg in Aesch mehrere Robidog-Kästen mutwillig beschädigt. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei sprengte die unbekannte Täterschaft zwei RobidogKästen mittels Pyrotechnik. Durch die Detonation wurden einzelne Fragmente über zwanzig Meter weit weggeschleudert. Die Polizei sucht Zeugen. Personen welche verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben (Personen, Fahrzeuge, etc.), werden gebeten, sich bei der Polizei (061 553 35 35) zu melden.

Kein Respekt vor dem Volkswillen Dreimal hat die Gemeindeversammlung in den letzten Jahren über den Wechsel von Proporz zu Majorz abstimmen müssen. Dreimal wurde Majorz deutlich abgelehnt. Nach dem Motto «was kümmert mich schon ein Volkswille», kommt das Ganze schon wieder an die Gemeindeversammlung, diesmal einfach via Gemeinderat. Mit einer unglaublichen Arroganz wird der Volkswille missachtet, wo bleibt die Achtung und der Respekt vor der Gemeindeversammlung und deren Entscheide? Bürgerinnen und Bürger haben sich mehrfach mit diesem Thema auseinandergesetzt, sich ihre Meinung gebildet, sind an die Gemeindeversammlung gegangen und haben dreimal mit grosser Mehrheit einen klaren Entscheid gefällt: kein Majorz in Aesch. Leider interessiert das den Gemeinderat nicht. Man foutiert sich um die Meinung des Volks und verfolgt unbeirrt und stur seine eigenen

Interessen. Offensichtlich so lange, bis man das gewünschte Ergebnis hat. Darauf gibt es nur eine Antwort: ein wuchtiges Nein! Paul Svoboda

Räbwach im Wächterhüsli

16. Sept. bis 21. Okt. 2018, jeweils sonntags 10.30–17.00 Uhr. Die Winzer der Weinbaugenossenschaft Aesch führen im Herbst, während der traditionellen Räbwach, eine kleine

Eigengewächswirtschaft

mitten im Aescher Rebberg 16. Sept. E. E. Zunft zu Rebleuten, Basel 23. Sept. d Räbwächtler zur Klus, Aesch 30. Sept. Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Aesch 7. Okt. Peter’s Reben und Chill Vigna 14. Okt. Bürgerrat Aesch 21. Okt. Gemeinderat Aesch Weinbaugenossenschaft Aesch www.weinbau-aesch.ch

GESCHÄFTSWELT

Geschäftsschliessung und Ausverkauf PR. Nach zehn schönen, zuletzt aber wirtschaftlich schwierigen Jahren werden wir unsere Drogerie per 26. September 2018 schliessen. Am Dienstag, 25. September haben wir zum letzten Mal geöffnet. Wir bitten Sie, geschätzte Kundinnen und Kunden, Einkaufsgutscheine und Guthaben auf Treuekarten bis am 25. September einzulösen. Ab dem 17. September beginnt unser Ausverkauf der Kosmetikmarken Clarins, Juvena, Marlies Möller, Ahava und Nuxe und weiterer Produktsortimente. Am Samstag, 22. September erhalten Sie 20% Rabatt auf das ganze Sortiment. Unsere Eigenfabrikate wie Handcreme, Fusscreme und Lippenpflegestift können Sie ab Oktober in der Papeterie Gutknecht kaufen. Die Toppharm Apotheke Kunz übernimmt folgende Sortimente: Heidak Spagyrik, Vepochemie Haushaltsprodukte und Gesal Protect Haushaltinsektizide. Gerne senden wir ihnen ihre Einkäufe auch von unserer weiterhin bestehenden Drogerie in Reigoldswil zu.

Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, 4147 Aesch, Telefon 061 751 13 48. Peter Heiniger


AESCH PFEFFINGEN GESCHÄFTSWELT

EIDG. ABSTIMMUNG

Investitionsgüter-Leasing

Die Agrarinitiativen schaden uns allen

PR. Die Lösung für Unternehmer, die ihren finanziellen Spielraum bewahren wollen. Dank der Beschaffung modernster Technologien zur richtigen Zeit nutzen Sie Ihre Marktchancen, sind den Mitbewerbern einen entscheidenden Schritt voraus und steigern Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Mit Ihrem Leasingob-

Reden Sie mit uns über Investitionsgüter-Leasing.

Wir machen den Weg frei.

Christian Orlando

Firmenkundenberater

Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Telefon 061 756 50 40 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen

jekt erwirtschaften Sie den Ertrag, um die Leasingkosten bzw. Ihre Investition zu bezahlen. Trotz dieser getätigten Investition bleibt Ihr Eigenkapital unangetastet – Sie bleiben finanziell flexibel. Leasing ist die Lösung für Unternehmer, die ihren finanziellen Spielraum bewahren wollen. Sie profitieren in der Regel von attraktiveren Zinssätzen als bei klassischen Krediten ohne Sicherheiten. Da Raiffeisen das Objekt bar bezahlt, kommen Sie zudem meist auch in den Genuss von Barzahlungsrabatten. Während der ganzen Laufzeit des Vertrags bleiben die vereinbarten Leasingraten unverändert. Das erlaubt Ihnen, die Kosten Ihrer Investition präzise zu planen. Nach Ablauf des Leasingvertrags haben Sie die Möglichkeit, das Objekt zu einem kalkulierten Restwert ins Eigentum zu übernehmen, oder Sie leasen ein neues Investitionsgut und geben das Alte als Anzahlung. Eine sorgfältige Beratung und reibungslose Abwicklung zeichnen unsere kompetente Dienstleistung aus. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Christian Orlando Firmenkundenberater Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Donnerstag, 13. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Samstag, 15. September Kein Gottesdienst Sonntag, 16. September 11.00 Ökumenische Bettagsfeier auf dem Schlosshof Pfeffingen, anschliessend «Teilete» Mittwoch, 19. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 20. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Donnerstag, 13. September 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 14. September 9.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen Samstag, 15. September Kein Gottesdienst Sonntag, 16. September 11.00 Ökumenische Bettagsfeier auf dem Schlosshof Pfeffingen, anschliessend «Teilete» Donnerstag, 20. September 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 21. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch Sonntag, 16. September 11.00 Ökumenischer Bettagsgottesdienst auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Pastoralassistent Andreas Baumeister und Pfarrer Adrian Diethelm. Unter Mitwirkung der Primarklassen von Pfeffingen mit den Religionslehrerinnen Sylvia Diethelm, Marianne Helfenstein und Trix Schoch, anschliessend Teilete. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben Donnerstag, 20. September 10.00 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 15. bis 21. September Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 16. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 19. September 19.30 Bibelabend

Weniger Auswahl. Steigende Preise. Beschnittene Wahlfreiheit. Zusätzliche Bürokratie. Dies alles erhalten wir, wenn wir die sogenannSusanne Schindler te «Fair-Food-Ini(FDP) tiative» und die Initiative «Für Ernährungssouveränität» annehmen. Dies kann nicht im Interesse von uns Konsumentinnen und Konsumenten sein. Denn wir bezahlen bereits heute rund 70 Prozent mehr für Lebensmittel als die Menschen im nahen Ausland. Die höheren Standards der Agrarinitiativen verteuern die Lebensmittel noch einmal zusätzlich. Dies fördert den Einkaufstourismus. Das liegt nicht im Interesse unseres Baselbieter Gewerbes. Und um die neuen höheren Standards wegen der Agrarinitiativen zu kontrollieren, wird es unumgänglich sein, einen entsprechenden staatlichen Kontrollapparat zu schaffen – bezahlt mit Steuergeldern. Die Agrarinitiativen schaden damit allen: Konsumentinnen und Konsumenten, dem Gewerbe und am Ende den Steuerzahlern. Darum sage ich am 23. September dezidiert Nein zur «FairFood-Initiative» und zur Initiative «Für Ernährungssouveränität». Susanne Schindler, Präsidentin FDP, Landratskandidatin

PFADI MÖNCHSBERG

Die Pfadi lädt ein

Roaring Twenties: Am Unterhaltungsabend der Pfadi Mönchsberg willkommen.

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 16. September 10.00 Gottesdienst mit Andreas Straubhaar. Parallel Ki-Go Dienstag, 18. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 20. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Am 22. September findet der traditionelle Unterhaltungsabend der Pfadi Mönchsberg in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. In diesem Jahr lädt Graf Töpper zum Dinner ab 18 Uhr ein, das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm beginnt um 20 Uhr. Anschliessend sind alle zum gemütlichen Beisammensein in der Lounge eingeladen. Wer will, der kleidet sich im Stile der 1920er-Jahre. Ronja Meyer

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.

Christliches Begegnungszentrum CBZ

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2018 Ende September 2018 werden die Gemeindesteuern 2018 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2018 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2018 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2018, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Seniorenausflug Der Gemeinderat und der Bürgerrat Pfeffingen haben am letzten Donnerstag zum traditionellen Seniorenausflug eingeladen. 115 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestiegen um 12.15 Uhr bei der Gemeindeverwaltung erwartungsvoll die drei bereitstehenden Reisecars. Die Busfahrt führte uns via Frick, Staffelegg, Aarau, Lenzburg, Hünenberg, Arth nach Unterägeri, wo auf das Schiff «Ägerisee» der Ägerisee Schifffahrt AG umgestiegen wurde. Es zeigte sich, dass Petrus einmal mehr den Pfeffingern wohl gesonnen war und die Reisegruppe genoss, bei sonnigem Wetter, eine gemütliche Schifffahrt auf dem Ägerisee. Auf dem Schiff wurden während der Fahrt ein Zvieriteller und ein ausgezeichnetes Stück Zuger Kirschtorte serviert. Beim Ausstieg vom Schiff überraschte Ruedi Gallati mit seinem Alphorn die Senioren mit einem Ständchen. Danach trat eine gutgelaunte Reiseschar die Rückreise an. Mit vielen neuen Eindrücken trafen gegen 19.15 Uhr alle wohlbehalten wieder in Pfeffingen ein. Einige Bilder vom Ausflug sind auf unserer Homepage im Fotoalbum aufgeschaltet. Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen

Unterbruch Kabelnetz Pfeffingen Infolge Arbeiten am Kabelnetz ist die Signalzuführung wie folgt zeitweise unterbrochen: Kabelnetz Pfeffingen Unterbruch alle Dienste (Radio/TV/Internet/Telefonie) Gebiet: Burgweg, Grenzweg 2, Hauptstrasse 5 + 13, Keltenweg, Nespelmattweg, Mattenweg, Muggenbergweg, Römerstrasse, Schlossstrasse 30 bis 36, Steingrubenweg Datum: Mittwoch, 19. September 2018 Zeit: 7.30 bis ca. 12.00 Uhr Im angekündigten Zeitfenster wird es zu mehreren kurzen Unterbrüchen kommen. Die arbeitsbedingten Ausfälle betreffen nur die oben genannten Zeiten. Ausserhalb der angegebenen Zeiten sind sämtliche Dienste verfügbar! Sollten nach diesem Zeitpunkt Störungen beim Signalempfang auftauchen, bitten wir Sie sich direkt an den Helpdesk der Saphir Group Networks AG zu wenden: Telefon 061 926 77 99. Bei ergänzenden Fragen können sich Kabelnetz- und interGGA-Abonnenten während den Bürozeiten an die gleiche Helpdesk-Nummer wenden.

Wir bitten alle betroffenen Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Unterhaltsarbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebot für Jugendliche Vom 9. bis 12. Oktober 2018 findet die Interkantonale Jugendwoche (ehemals Mädchenund Bubenwoche) statt. Während vier Tagen können Mädchen und Jungs ab 12 Jahren (6. Klasse) aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen 850 Workshopplätze zur Verfügung. Die Angebote stehen allen Mädchen und Jungs aus den Kantonen BL, BS und SO zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Online-Anmeldung sowie weitere Infos finden Sie unter: www.jugendwoche.ch Jugendarbeit Dornach

Badewasser aus privaten Pools umweltgerecht entsorgen Gegen Ende des Sommers und mit dem Wetterwechsel werden viele Pools wieder abgebaut und das Badewasser muss entsorgt werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, müssen einige Regeln beachtet werden. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. Die eingesetzten Produkte verlieren nach und nach ihre Wirkung und werden unschädlicher für die Umwelt. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten muss Poolwasser chemisch behandelt werden. Chlorpräparate und Produkte gegen Algenwachstum sorgen für einen ungetrübten Badespass. Diese Substanzen sind für Gewässerlebewesen giftig und führen bereits in sehr tiefen Konzentrationen zu Umweltschäden. Insbesondere bei kleinen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) können diese Substanzen aufgrund der Hemmung der biologischen Aktivität auch die Reinigungsleistung der ARA reduzieren. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. So verlieren die Chemikalien langsam an Wirksamkeit und werden unschädlicher. Poolwasser mit einer Restkonzentration an chemischen Produkten muss langsam in die Schmutzwasserkanalisation gepumpt und auf eine ARA abgeleitet werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Schacht in eine Schmutzwasserkanalisation führt. Sogenannte Sauberwasserschächte führen direkt in den nächsten Bach und dürfen nicht für die Entsorgung von Poolwasser genutzt werden. Die Entleerung des Pools darf nur bei trockenem Wetter erfolgen, so dass es nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Kanalisationsleitung kommen kann. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser am Ende der Badesaison bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Amt für Umweltschutz und Energie

Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

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Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Bring- und Holtag in Aesch Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 18. September 2018 Mittwoch, 19. September 2018 Samstag, 22. September 2018 Montag, 24. September 2018 Mittwoch, 26. September 2018 Mittwoch, 26. September 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018


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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

AESCH PFEFFINGEN Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

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zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tag/24 Std.


• 18. September • 23. Oktober • 13. November • 13. Dezember Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

mittel


Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

TODESFÄLLE Münchenstein Jürg Albert Rahm-Hackl, geb. 16. August 1937, gest. 24. August 2018, von Hallau SH (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Münchstrasse 24). Wurde bestattet. Chiara Pierina Ramel-Crescini, geb. 29. Juni 1930, gest. 21. August 2018, von Gretzenbach SO (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. René Gottlieb Ramel-Crescini, geb. 29. Mai 1927, gest. 19. August 2018, von Gretzenbach SO (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Yvonne Uehlinger-Keller, geb. 25. Oktober 1934, von Basel, Neunkirch SH (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Reinacherstrasse 20). Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Gertrud Huser-Essig, geb. 15. August 1941, gest. 6. September 2018, von Küssnacht SZ (Hauptstrasse 1). Wurde bestattet. Antoinette Sutter-Schürpf, geb. 2. Mai 1939, gest. 7. September 2018, von Basel (Arvenweg 25). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 14. September 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1399 Gesuchsteller: Eler Jozef und Eler-Golubovic Snezana, Nollenrain 13, 4142 Münchenstein – Projekt: Kellerüberdachung, Parzelle: 5020, Nollenrain 13, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D-79589 Binzen Nr. 2012-0836 Gesuchsteller: Christian und Naomi ZurfluhMeyer, Emil-Frey-Strasse 97, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: zusätzliche Sitzplatzverglasung, Einfamilienhaus, Parzelle: 6964, 1533, Emil-Frey-Strasse 97, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Christian und Naomi Zurfluh-Meyer, Emil Frey-Strasse 97A, 4142 Münchenstein Nr. 2018-1396 Gesuchsteller: Patrick Rickenbach, Anna Hegner Strasse 32, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Parzelle: 4003, Anna Hegner Strasse 32, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Patrick Rickenbach, Anna Hegner Strasse 32, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 24.09.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Behördenanlass vom 6. September: Stand der Dinge Legislaturziele

Am vergangenen Donnerstag, 6. September 2018, waren die Mitglieder der Behörden und Kommissionen der Gemeinde Münchenstein zu einem Treffen ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld eingeladen. Über 60 Mitglieder der verschiedenen Gremien – und somit rund die Hälfte der Eingeladenen – folgten der Einladung und erlebten einen informativen und geselligen Abend. Der Gemeinderat präsentierte den Anwesenden die Schwerpunkte der aktuellen Legislaturziele sowie den Stand der Dinge. Es wurde aufgezeigt, welche Ziele bislang erreicht werden konnten, und wo noch Handlungsbedarf besteht. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand aber klar der Dank des Gemeinderates für den Einsatz der Anwesenden für das Wohl der Gemeinde Münchenstein. Beim gemeinsamen Apéro wurde den engagierten Persönlichkeiten die Möglichkeit geboten, sich untereinander weiter zu vernetzen und ins Gespräch zu kommen. Der Gemeinderat

Broadway Variété auf der Brüglinger Ebene im September und Oktober 2018 An insgesamt 39 Abenden zwischen dem 8. September 2018 und dem 28. Oktober 2018 findet auf der Brüglinger Ebene im Gartenbad St. Jakob wieder das Broadway Variété statt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 4. September 2018 die Bewilligung für den Anlass mit Auflagen erteilt. Die Vorstellungen finden jeweils von Dienstag bis Samstag statt. Der Gemeinderat

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1993 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2018 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2019 abgeräumt sein.

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Im indischen Farbenrausch

Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Clean-Up-Day am 14. September Mit viel Vorfreude blicken die Münchensteiner Primarschulkinder dem 14. September 2018 entgegen. An diesem Freitag nimmt die Gemeinde Münchenstein im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2018 teil. Fast 200 Schülerinnen und Schüler absolvieren diverse Stationen, an denen sie zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung informiert und sensibilisiert werden. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum der Birsstadt-Gemeinde zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Grundlegend präsentieren sich die Strassen, Parks und Freiräume Münchensteins sauber und ordentlich. Es existieren allerdings einige Hotspots, an denen immer wieder widerrechtlich Abfall entsorgt und Littering betrieben wird. Im Kampf gegen diese Probleme und für die Prävention von zukünftigen Konflikten darf die Gemeinde nicht nur auf den engagierten Einsatz des Team des Werkhofs, sondern auch auf die wertvolle Hilfe von Vereinen und Institutionen zählen, die sich seit Jahren für eine saubere Gemeinde stark machen. Dementsprechend breit bei Bevölkerung, Wirtschaft und Schulen abgestützt, werden die KLAR-Massnahmen umgesetzt. Die Mitarbeiter von McDonald’s gehen mit guten Beispiel voran und gehen täglich auf Aufräumtour. Dabei sammeln sie Abfälle ein – auch solche, die nicht von McDonald’s stammen – und entsorgen diese fachgerecht. Zusätzlich nehmen Mitarbeiter des McDonald’sTeam im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2018 teil. Am Samstag, 15. September 2018, werden sie in der Region Obere Wanne, Fohrlisrain, Wahlenweg, Bruderholz- und Reinacherstrasse sowie im Lange Heid Quartier unterwegs sein und widerrechtlich deponierte Abfälle entsorgen. Der Gemeinderat

Birsputzete Birspark Landschaft am 15. September Am kommenden Samstag, 15. September 2018, laden die Gemeinden der Birsstadt zur Birsputzete. In Zusammenarbeit mit Fischerund Naturschutzvereinen sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam gesäubert und von invasiven Neophyten befreit. Die Birsputzete bietet eine gute Gelegenheit, um den Birsraum besser kennenzulernen und die Gemeinschaft zu pflegen. Die Birsputzte ist Teil des «Aktionsplans Birspark Landschaft», der von acht Gemeinden der Birsstadt-Gemeinden erarbeitet worden ist. Gemeinsam werden Massnahmen zur Förderung der Natur- und Erholungsräume entlang der Birs umgesetzt. Dabei wird auch auf den aktiven Einbezug der Birsstadt-Bevölkerung und der Vereine Wert gelegt. Sieben Vereine haben sich bereit erklärt, zusammen mit Jung und Alt am Samstag, 15. September 2018, aktiv zu werden. Folgendes Angebot besteht an der Birsputzete 2018 in Münchenstein: • Fischerverein Münchenstein/Reinach & Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein: Abfallsäuberung am Birsufer Treffpunkt: 9.00 Uhr bei der Heiligholzbrücke bei der EBM, Münchenstein – Abschluss: 12.00 Uhr bei der Heiligholzbrücke bei der EBM, Münchenstein Bei Fragen: Hermann Koffel: koffel_stoeckli@bluewin.ch (Fortsetzung auf Seite 20)

Bollywood in Münchenstein: Am Samstagabend werden indische Tänze für einen guten Zweck aufgeführt.

Mit Musik und Tanz lädt die Organisation Act Compassionately Together – kurz ACT – am Samstag ins Kuspo. Sie sammelt damit Geld für eine Mädchenschule in Indien. Tobias Gfeller

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inter ACT stehen Ivette Bushell aus Basel, Claudia Giessler aus Arlesheim und Neenu Kaul aus Reinach. Die drei Frauen haben Wurzeln in Kolumbien, Deutschland und Indien, wobei sie lange Zeit auch in England, Holland und den USA lebten. Sie sind Expats und gefühlt auf der ganzen Welt zu Hause. Ivette Bushell und Claudia Giessler lernten sich über ihre Kinder an der International School Basel in Reinach kennen. Beide gründeten zusammen die Organisation ACT, die zum Ziel hat, weltweit benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Um Geld zu sammeln, veranstalten sie verschiedene Anlässe. Mit den Spenden konnten sie bereits den Bau von Wasserpumpen in Kamerun und eine Solaranlage bei einem Kinderheim in Peru mitfinanzieren. In Bogota, Kolumbien, retteten sie eine Schule vor der Schliessung. Mit «Bollywood Meets Hollywood» wollen sie diesen Samstagabend ab 19 Uhr im Münchensteiner Kuspo Geld für den Bau einer Mädchenschule in der indischen Stadt Jaisalmer sammeln. Das Ziel sind 10 000 Franken, mit denen ein Schulzimmer gebaut und komplett eingerichtet werden kann. Das Geld nehmen sie über den Ticketverkauf sowie über separate Spenden auf.

Schule für Mädchen wichtig Jaisalmer liegt in der Wüste im Bundesstaat Rajasthan. Dieser Teil Indiens weist die höchste Analphabetenquote von Mädchen und Frauen auf, weiss die gebürtige Inderin Neenu Kaul. «Die

Mädchen bleiben normalerweise zu Hause und arbeiten. Für ihre Bildung, ihr Selbstverständnis und ihr Ansehen in der Gesellschaft ist es von grosser Bedeutung, dass sie in die Schule gehen können.» Das am Samstag gesammelte Geld geht über eine amerikanische Organisation, zu der die drei Frauen enge Kontakte pflegen, direkt nach Indien. Damit sei garantiert, dass das Geld auch ankommt. «Uns ist es wichtig», betont Claudia Giessler, «dass wir genau wissen, wo das Geld hinkommt und wofür es eingesetzt wird.» ACT wird den Bau der Schule eng begleiten. Ivette Bushell, Claudia Giessler und Neenu Kaul haben in ihren Leben viel von der Welt gesehen. «Und nicht nur das Schöne, sondern auch die Schattenseiten in den verschiedenen Ländern», sagen sie einstimmig. Dass sie jenen helfen möchten, denen es weniger gut geht, sei für sie selbstverständlich. Den Besuchern wird am Samstag ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten. Die von Neenu Kaul unterrichteten indischen Tanzgruppen, insgesamt 60 Tänzerinnen und Tänzer aus dem gesamten Baselbiet, werden das Kuspo in einen indischen Farbenrausch tauchen. Eine Delegation der Oberwiler Stepptanz-Showgruppe Crazy Feet Company, die Kinder-Hip-Hop-Gruppe Project X aus Basel, ein Violinen-Medley zweier indischer Buben aus Reinach und das Trio Tim and his Two Divas aus Basel werden das Publikum ins HollywoodFieber versetzen. Anschliessend sind Disco und Tanz angesagt. Die Besucher sollen sich dem Thema entsprechend kleiden, um den Bollywoodzauber wirken zu lassen.

Act local, think global: Ivette Bushell, Claudia Giessler und Neenu Kaul (v. l.) sammeln mit ihrem Tanzanlass Geld für eine Mädchenschule. Expats besser integrieren Der Abend widerspiegelt das, was sich die drei Frauen auch für das Leben in der Region Basel wünschen. Die ExpatCommunity, die vor allem im Birseck sehr gross und stark ist, soll sich mehr mit den Einheimischen verbinden. Es sei zu oft ein Nebeneinander statt ein Miteinander, findet Claudia Giessler, die seit sechs Jahren als Vertreterin der Expatbevölkerung Mitglied am runden Tisch Integration der Sicherheitsdirektion Baselland ist. «Kommt man als Expat in die Schweiz, ist die Community schon eine sehr grosse Hilfe. Aber irgendwann merkt man, dass man sich in einer Blase befindet. Dann sollte man die Augen aufmachen und die Arme ausstrecken.» Giessler ist überzeugt, dass beide Seiten füreinander viel zu bieten haben. Die drei Frauen hoffen, dass diese Durchmischung bereits diesen Samstag im Kuspo stattfinden wird.

Tickets gewinnen WoB. Das Wochenblatt verlost für den Charity-Abend «Bollywood Meets Hollywood» von diesem Samstag 1 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Bollywood» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der Freitag, 14. September,

14 Uhr. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will und trotzdem eine gute Show erleben will – und sich dabei für eine gute Sache einsetzt – holt sich sein Ticket für 75 Franken an der Abendkasse oder heute schon über die Internetseite www.actsupport.org.

DIE POLIZEI MELDET

REFORMIERTE KIRCHE

Autofahrer verursachte Selbstunfall

Barock-Saxofon und Jazz-Orgel

Am vergangenen Montagabend verursachte ein 42-jähriger Fahrzeuglenker auf der Emil Frey-Strasse kurz nach 22.45 Uhr einen Selbstunfall. Gemäss Aussagen des Fahrzeuglenkers kam ihm unmittelbar nach dem Abbiegen ein dunkler Personenwagen auf seiner Spur entgegen. Der Fahrzeuglenker wich in der Folge aus und kollidierte mit einer Strassenlaterne. Das entgegenkommende dunkle Fahrzeug fuhr ohne Anhalten weiter. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen: Tel. 061 553 35 35.

FOTO: ZVG

Ein Konzert, das Barock und Jazz, Saxofon und Orgel miteinander verbindet? Dazu lädt die Gruppe «Brot für Alle Münchenstein» am Sonntag, 16. September, 18 Uhr in der Dorfkirche ein. Unser Organist Luigi Collarile und der Arlesheimer Saxofonist Edgar Jäggi interpretieren Werke von Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner, Eugène Bozza, Gabriel Pierné und Rudy Wiedoeft und spannen damit den Bogen vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Anschliessend sind Sie zu einem Apéro eingeladen, wo Sie die beiden Musiker persönlich ken-

nenlernen können. Der Erlös des Konzerts kommt den Hilfsprojekten zugute, die die Gruppe Brot für Alle unterstützt. Die Gruppe «Brot für Alle Münchenstein» Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Konzert zum Bettag Sonntag, 16. September, 18 Uhr in der Dorfkirche, Kirchgasse 2 Eintritt frei, Kollekte


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete findet bei jedem Wetter statt. Dem Wetter entsprechende Kleidung, Gummistiefel oder robustes Schuhwerk sowie Garten- oder Arbeitshandschuhe werden empfohlen. Arbeitswerkzeuge werden bereitgestellt. Die Bauverwaltung

Eröffnungsfest Schulhausumgebung Lange Heid am 22. September Am Samstag, 22. September 2018, findet um 16.00 Uhr die offizielle Eröffnung des öffentlichen Spielplatzes und der neu gestalteten Umgebung des Schulhauses Lange Heid statt. Den erwachsenen Gästen wird ein vom Gemeinderat und Vertretern der Bauverwaltung fachkundig begleiteter Arealrundgang angeboten, während sich die jüngeren Besucherinnen und Besucher auf dem neuen Spielplatz austoben können. Gerne lädt der Quartierverein Lange Heid die Anwesenden zu einem Apéro ein, der von der Gemeinde offeriert wird. In diesem Zusammenhang wird der Quartierverein über aktuelle Angebote berichten. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Bauverwaltung

Zur Abstimmung vom 23. September Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 18. September 2018, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 20. September 2018, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 22. September 2018: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 23. September 2018: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Koordinationsstelle für das Alter:

«Nicht nur miteinander reden, sondern sich auch verstehen» am 18. September Am kommenden Dienstag, 18. September 2018, lädt die Koordinationsstelle für das Alter von 15.00 bis 16.00 Uhr zur nächsten öffentlichen Veranstaltung in die Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 ein. Als Referent konnte Marcel Eschbach gewonnen werden, der aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung als diplomierter Physiotherapeut eine eigene Methode zur Persönlichkeitsschulung entwickelt hat. Im Rahmen dieses spannenden und aufschlussreichen Vortrags werden die interessierten Seniorinnen und Senioren vier unterschiedliche Menschentypen mit ihrer spezifischen Art zu kommunizieren kennenlernen. Die Erkenntnisse werden anhand von dreidimensionalen Figuren und Modellen sowie Fallgeschichten spielerisch und unterhaltsam vermittelt. Die Gäste der Veranstaltung erhalten die Gelegenheit, ihre Menschenkenntnis zu verfeinern und in Zukunft gegebenenfalls weniger Missverständnisse und Enttäuschungen zu erleiden. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebote für Jugendliche Vom 9. bis 12. Oktober 2018 findet die Interkantonale Jugendwoche (ehemals Mädchenund Bubenwoche) statt, an der auch die Jugendarbeit Münchenstein beteiligt ist. Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) können jeweils aus über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt werden 850 Workshop-Plätze angeboten. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Woche wird gemeinsam mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet. Die Jugendarbeit Münchenstein bietet die Workshops «Klettern» und «Drinks mixen» an und wird mit jenen Jugendlichen, die den Drinks-Workshop besucht haben, am Abschlussabend den Barbetrieb führen. Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldungsmöglichkeit ist unter www.jugendwoche.ch zu finden. Das Team der Jugendarbeit

Robi-Fest am 15. September Das Team des Robinsonspielplatzes lädt am kommenden Samstagnachmittag, 15. September 2018, zur alljährlichen Feier ein. Die Tore öffnen sich um 14.00 Uhr. Es werden Spiel- und Bastelstände, Essen und Trinken, Bühnenaufführungen und am späteren Nachmittag eine Kinderdisco geboten. Die Jugendarbeit wird an der Bar feine Smoothies und alkoholfreie Cocktails kreieren. Gegen 21.00 Uhr endet der Anlass. Das Team des Robinsonspielplatzes freut sich auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher

Hauptübung 2018 der Feuerwehr Münchenstein am 15. September Herbstmesse schon im September? Die Feuerwehr Münchenstein macht’s möglich! Am Samstag, 15. September 2018, laden wir alle Einwohnerinnen und Einwohner, Freunde der Feuerwehr und insbesondere Kinder zu unserer Hauptübung ein. Sie startet um 12.00 Uhr auf dem Freilagerplatz auf dem Dreispitzareal, direkt neben dem Hochhaus der Fachhochschule. Die Besucherinnen und Besucher können sich aktiv an verschiedenen Messeständen betätigen und den Nervenkitzel aufregender Fahrgeschäfte geniessen. Unser Feuerwehrverein wird mit einem kleinen Festbetrieb dafür sorgen, dass niemand hungrig und durstig bleibt – denn das Essen gehört auf der Herbstmesse selbstverständlich dazu. Zum Abschluss der Hauptübung werden wir uns von teilweise langjährigen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden verabschieden, sowie einige Beförderungen durchführen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Feuerwehr Münchenstein Bürgerrat Münchenstein, Amtsperiode 1. Juni 2016 bis 30. Juni 2020

Demission von Yves Meury als Bürgerrat Ressort Landwesen Yves Meury wurde in einer Ersatzwahl als neues Mitglied in den Bürgerrat gewählt und in Stiller Wahl bestätigt; er hat sein Amt im Oktober 2017 angetreten. Unerwartet hat er dem Gremium Mitte August 2018 seine sofortige Demission eingereicht. Aufgrund von neuen beruflichen Herausforderungen ist es ihm leider nicht mehr möglich, die erforderliche zeitliche Präsenz und das nötige Engagement für das anspruchsvolle Ressort Landwesen zu erbringen. Der Bürgerrat bedauert seinen Entscheid. Ad interim ist Frau Doris Würsch bis auf Weiteres als Ressortverantwortliche Land zuständig. Ein zusätzliches Mitglied des Bürgerrates wird im ordentlichen Wahlverfahren von den Bürgern gewählt. Der Bürgerrat leitet die notwendigen Schritte ein; über die Details werden Sie zum gegebenen Zeitpunkt informiert. Wahlvorschläge aus der Bürgerschaft für geeignete Kandidaten oder Kandidatinnen nimmt der Bürgerrat gerne entgegen. Für den Bürgerrat der Bürgergemeinde Münchenstein Christian Banga, Präsident

PRIMARSCHULRATSWAHL

LANDRATSWAHLEN 2019

Aus Überzeugung

Berset und Wehrli nominiert

Für die kommenden Ersatzwahlen Kindergarten- und Primarschulrat habe ich mich aus eigener Überzeugung bei der Gemeinde Münchenstein als Kandidatin gemeldet. In Christine Moll (Parteilos) Münchenstein wohne ich schon mehr als 22 Jahre. Zwei meiner drei Kinder besuchen zurzeit die Primarschule und bieten mir einen breiten Erfahrungsschatz von der Perspektive als Eltern. Diverse Arbeitsgruppen in einer Privatschule haben meinen Horizont vergrössert und mir Einblicke in die Perspektive der Lehrpersonen gegeben. Als Apothekerin habe ich die Beratungsfirma Topnova in Münchenstein gegründet, welche ich als Geschäftsführerin seit acht Jahren leite. Dabei bearbeiten wir verschiedene Mandate in der Aus- und Weiterbildung auf kantonaler oder Bundesebene. Flexible Arbeitszeiten würden mir eine Tätigkeit im Primarschulrat erlauben. Organisationsund Teamfähigkeiten zählen zu meinen Stärken. Im Kindergarten- und Primarschulrat würde ich gerne meine Erfahrungen einfliessen lassen und gerne mitarbeiten, eine Brücke zwischen Öffentlichkeit und Schule bilden und dabei strategische Überlegungen, Ideen und Visionen mit den anderen Mitgliedern des Rates ausarbeiten und umsetzen. Danke für Ihre Stimme auf Ihrem Wahlzettel. Christine Moll

Wie im letzten Wochenblatt berichtet, nominierten die Grünen BL an ihrer Mitgliederversammlung die Kandidaten und Kandidatinnen für die Landratswahlen Ursula Berset im nächsten Früh(Grüne) ling. Wir freuen uns, dass die Grünen Münchenstein im Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim mit zwei prominenten Vertreterinnen antreten können: Ursula Berset und Sara Wehrli. Ursula Berset war lange Jahre im Schulrat Münchenstein und in der Gemeindekommission, sie war auch Präsidentin dieses Gremiums. Heute ist sie Präsidentin des Schulrates Gymnasium Münchenstein und Präsidentin der Spitex Birseck. Sara Wehrli ist Projektleiterin bei Pro Natura und Vorstandsmitglied der Grünen Münchenstein. Die Grünen Münchenstein gratulieren den

PRIMARSCHULRATSWAHL

Renate Takacs in den Schulrat An den Schulratswahlen vom 23. September wähle ich Renate Takacs. Es freut mich sehr, dass sie bereit ist Verantwortung für die Schullandschaft im Bereich Kindergarten und Renate Takacs (SP) Primarschule zu übernehmen. Durch ihr grosses Engagement und die Zusammenarbeit mit jungen Menschen weiss sie nicht nur, wo bei ihnen der Schuh drückt, sondern auch wie wichtig eine gute und solide Ausbildung ist und was diese für eine sichere Zukunft mit sich bringen. Das Wohlbefinden der Kinder in den Münchensteiner Schulen liegt ihr am Herzen. Als Arbeitnehmende und gewerkschaftlich aktive Person kennt sie jedoch auch die Anliegen und Bedürfnisse der Angestellten bestens und weiss, dass eine gutes Arbeitsklima die Basis für eine gute Arbeitsqualität bildet. Aus diesen Gründen empfehle ich Renate Takacs wärmstens zur Wahl. Zusammen mit Renate Takacs schreibe ich Viviane Kolter auf den Wahlzettel. Dieter Rehmann

PRIMARSCHULRATSWAHL

Deshalb wähle ich Christine Moll Für die kommenden Ersatzwahlen für zwei neue Mitglieder für den Kindergarten- und Primarschulrat in Münchenstein werde ich Christine Moll wählen. Eine der vielen Aufgaben des Schulrates ist es eine Brücke zwischen Öffentlichkeit und Schule zu schlagen. Zudem ist der Schulrat die Beschwerdeinstanz für Eltern bei Entscheiden der Schulleitung. Als Mutter von drei Kindern zwischen 6 und 15 Jahren ist sie sehr vertraut mit den Herausforderungen der Schüler, Eltern und der Lehrerschaft in Münchenstein. Ich bin überzeugt, dass Christine Moll mit ihrer ruhigen und differenzierten Art, mit viel Menschenverstand einen wertvollen Beitrag im Schulrat leisten wird. Deshalb wähle ich Christine Moll am übernächsten Wochenende bei den Abstimmungen. Beatrice Rediger

beiden Nominierten ganz herzlich und wünschen ihnen für den kommenden Wahlkampf viel Erfolg. Zusammen mit den Kandidaten aus Arlesheim sind wir bestrebt, Sara Wehrli den Sitz im Land- (Grüne) rat wieder zu erlangen. Die deutlich sichtbaren Zeichen des Klimawandels zeigen, dass eine Stärkung der ökologischen Kräfte im Landrat bitter nötig ist. Anton Bischofberger, Präsident Grüne Münchenstein

PRIMARSCHULRATSWAHL

Viviane Kolter in den Schulrat In den vergangenen sechs Jahren konnte ich mich als Mitglied und Vize-Präsidentin in den Schulrat Primarstufe einbringen. In dieser Zeit wurden vermehrt Aufgaben Viviane Koltervom Kanton zuFurrer (GLP) sätzlich an die Schulleitungen delegiert. Die Schulleitung trägt heute mehr Verantwortung, es fällt mehr Arbeit an und eine zusätzliche Professionalisierung von Prozessen wurde nötig. Der Schulrat ist bei all diesen Veränderungen der Schule involviert, kann Akzente setzen, Prozesse begleiten und mitgestalten, die Schule unterstützen, wegweisende Ziele setzen und verfolgen. Für einen aktiven Schulrat braucht es sieben aktive Schulratsmitglieder mit

Interesse an der Schule, unterschiedlichen Kompetenzen und Bereitschaft Einsatz zu leisten. Als abtretende Schulrätin liegt mir die Schule weiterhin sehr am Herzen. Ein gut zusammengesetzter Schulrat ist für die Schule zentral. Viviane Kolter kenne ich seit einigen Jahren durch ihr Engagement in unserer Partei und in der Gemeinde. Ich kenne Viviane als engagierte Persönlichkeit, die bereit ist, sich für das einzusetzen, was ihr wichtig erscheint. Ich schätze, wie sie ihre Meinung einbringt und habe sie stets als konstruktive, freundliche und sachliche Gesprächspartnerin erlebt. Mit ihrem Background in der Administration der Universität Basel, sind ihr u. a. Personal- und Organisationsfragen sowie Budgetprozesse vertraut. Ich bin überzeugt, dass Viviane Kolter eine optimale und gewinnbringende Ergänzung zum bestehenden Schulrat wäre. Danke für Ihre Stimme. Cécile Grüninger, GLP

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 13. September, Ökumenischer Erntedank Gottesdienst 15.30 Stiftung Hofmatt mit dem Jubilate Chor und gemeinsamen Zvieri. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Pastoralassistent Josef Anton Willa Sonntag, 16. September, Eidgenössischer Bettag, Orgel Plus 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Musik: Organist Luigi Collarile und Sopranistin Nicola Meier Jäggi. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Mittagstisch für Asylsuchende Anlässe: Donnerstag, 13. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer Freitag, 14. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Sonntag, 16. September 18.00 Dorfkirche, Bettagskonzert «Baroque Sax/Jazz Orgel» mit Organist Luigi Collarile und Saxophonist Edgar Jäggi Dienstag, 18. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 19. September 18.00 KGH, Wabadu, Kochabend 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 15. bis 21. September Pfarrerin Bea Root, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 15. September 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eidg. Dank-, Buss- und Bettag: Sonntag, 16. September 9.45 Münchenstein: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors, anschl. Apéro im Pfarreiheim 10.00 Arlesheim, Badhof: Ökum. Gottesdienst, anschl. Matinée-Konzert und Mittagessen

17.00 Arlesheim: Impulsgottesdienst für Firmandinnen und Firmanden aus dem Pastoralraum Birstal 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 18. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 19. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 20. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 21. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 16. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

SCHÜTZENGESELLSCHAFT MÜNCHENSTEIN

PRIMARSCHULRATSWAHL

EIDG. ABSTIMMUNG

Zwei Titel und ein Traumresultat

Viviane Kolter in den Primarschulrat

Das Essen darf uns nicht egal sein

Thomas Kohler, der Spitzenschütze der Schützengesellschaft Münchenstein, erreichte an den Schweizer Meisterschaften in Thun über die 300m und 50m Gewehrdisziplinen gleich zwei Meistertitel sowie einen 3. Rang. Den ersten Titel erkämpfte er sich über die 50m Dreistellungs-Disziplin Senioren. Nach der Qualifikation mit kniend 97/98, liegend 99/98, stehend 87/90 total 569 Punkte noch mit 5 Punkten Rückstand auf dem 2. Rang, konnte er sich mit seiner mentalen Stärke im Final (stehend) gegen seinesieben namhaften Finalkonkurrenten durchsetzen. Die zweite Goldmedaille holte er sich in der 300m Zweistellungs-Disziplin der Senioren mit hauchdünnem Vorsprung dank einem Innenzehner mehr als der Zweitplatzierte. Es gelang ihm liegend mit 100/99/97 Punkten sowie kniend mit 97/96/97 Punkten ein Traumresultat von 586 Punkten, das sogar bei der Elite für den Sieg gereicht hätte. Thomas Kohler hat damit seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigt. Seine beiden Siege hat Thomas Kohler mit einem 3. Rang im 300m Liegendmatch der Senioren mit 100/100/99/98/100/97 total 594 Punkte abgerundet. Es fehlte ihm am Ende ein einziger Punkt zum dritten Ti-

Viviane Kolter ist meine Favoritin für den Primarschulrat. Als Mutter dreier Kinder, welche die Primarschule in Münchenstein besucht haben, ist sie mit den hiesigen Strukturen bestens vertraut. Engagiert im Quartier und im Beruf ist sie eine Garantin für konstruktive Zusammenarbeit. Da alle ihre Kinder die Primarschulzeit bereits beendet haben, kann sie sich unbefangen und uneigennützig zum Wohle der Schule einsetzen. Susanne Christe Ledergerber, parteilos

Goldjunge: Thomas Kohler (Mitte) währende der Siegerehrung der 300m ZweistelFOTO: SSV lungs-Disziplin der Senioren. telgewinn. Im Liegendmatch 300m der Frauen erreichte Daniela Müller mit 96/98/98/96/98/97 total 583 Punkten den 8. Schlussrang. Wir gratulieren Thomas und unseren weiteren Teilnehmenden der Schweizermeisterschaften zu ihren hervorragenden Resultaten. Im Namen des Vorstandes: Heinz Schäfer

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Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau besagt, dass es langfristig nicht möglich sein wird, die ganze Erdbevölkerung nur mit Produkten aus biologischem Landbau zu versorgen. Noch weniger kann dies der konventionelle Landbau leisten, weil er zu viel Energie benötigt und die Böden degeneriert. Wenn wir am kommenden Abstimmungssonntag der Fairfood-Initiative zustimmen, kommen wir mindestens auf den richtigen Weg! Das genügt allerdings noch nicht, denn wir müssen auch unsere Ernährungsgewohnheiten ändern und weniger Fleisch und mehr Gemüse oder Getreide zu uns nehmen. Die Annahme der Initiative bietet allerdings noch weitere wichtige Vorteile. Durch die Förderung von nachhaltig regionalem Essen unterstützen wir die Bauern in unserer Region. Ihnen wird es dadurch noch eher möglich, die geforderten qualitativ guten Lebensmittel für uns umweltschonend anzubauen. Gleichzeitig entstehen geringere Transportwege, mit weniger CO2 Ausstoss, was sich positiv auf das Klima auswirkt. Sollten wir trotzdem einmal eine exotische Frucht essen, haben wir wenigstens die Gewissheit, dass sie unter fairen Bedingungen angebaut wurde.

Es mag sein, dass sich dadurch unsere Ausgaben für Nahrungsmittel etwas erhöhen, dies sollte uns aber eine bessere Gesundheit und Lebensqualität mehr als wert sein. Deshalb am 23. September ein überzeugtes ja zur Fairfood-Initiative. Ebenso für die Initiative zur Ernährungssouveränität, welche in eine ähnliche Richtung geht. Christoph Frommherz, Grüne Münchenstein

minarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr. Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60,

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3,

4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Se-

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Gutenbergstr. 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstr. 10. Für Kinder ab 3

VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

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Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

Mehr «Glungge» oder mehr Garten?

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Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 10. September 2018 hat der Gemeinderat: • eine Aufhebung der Pflanzplätze (Schrebergärten) neben dem Freibad beraten und das Geschäft zur Ausarbeitung eines Projekts mit Ersatzflächen für die Pflanzplätze zurückgewiesen; • Isolationsmassnahmen im Keller und Estrich an der Schmiedgasse 27 beschlossen. Die Arbeiten werden im Dezember 2018 und Januar 2019 in Zusammenarbeit der Firmen Top Dach AG und Regio Schreinerei ausgeführt; • das Reglement über die Organisation und Durchführung der Feuerungskontrolle aufgrund der geänderten Zuständigkeiten aufgehoben. Mit der Aufhebung des Kaminfegermonopols per 1.07.2018 wurde die Feuerungskontrolle im Kanton Solothurn liberalisiert. Neu ist der Kanton anstelle der Gemeinden zuständig für die Feuerungskontrolle. Die Anlageeigentümer werden vom Amt für Umwelt (AfU) periodisch aufgeboten, ihre Feuerungskontrolle durchzuführen. Die Änderung der Zuständigkeit wirkt sich auch auf die Gebührenordnung aus; • Urs Kilcher als Vertreter der Bau-, Werk- und Planungskommission in die Ortsplanungskommission gewählt; • die Planungszone Widen-Nord im Bereich eines Baugesuchs aufgehoben; • aufgrund der Entwicklung der Teuerung den Antrag an die Gemeindeversammlung beschlossen, dem Gemeindepersonal einen Teuerungsausgleich in der Höhe von 1.5% zu gewähren. Die Teuerung wurde letztmals 2012 in der Höhe von damals 0.1% ausgeglichen; • das Reporting zur Leistungsvereinbarung 2015 – 2018 und mit geringfügigen Änderungen das Schulprogramm für die Jahre 2018 – 2021 genehmigt; • die Fragen für den ESE-Informationsabend zur Kenntnis genommen. Die Nachevaluation der ESE wird am 6. November 2018 stattfinden. Die Schulleitung organisiert zur Vorbereitung am 17.9.2018 gestützt auf Empfehlungen der Planungsgruppe ESE und der Begleitgruppe ESE einen Informationsabend; sowie im nichtöffentlichen Sitzungsteil • das Budget 2019 der Schulen Dornach in erster Lesung beraten; • ein Personalgeschäft behandelt und • die Geschäftsordnung des Gemeinderates in erster Lesung beraten. Gemeindepräsidium

Ortsplanungsrevision Dornach Nach der Verabschiedung des Räumlichen Leitbilds «Dornach 2040» an der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2018 hat der Gemeinderat Dornach die eigentliche Ortsplanungsrevision (OPR) in Angriff genommen: Seit diesem Sommer erarbeitet die Ortsplanungskommission (OPK) gemeinsam mit dem Planungsteam BSB + Partner, SUR Schneider und Kontextplan an den Inhalten. Ziel ist die Genehmigung der neuen Ortsplanung durch den Regierungsrat Ende 2021. Warum eine Ortsplanungsrevision? Die aktuell rechtsgültige Ortsplanung von Dornach stammt aus dem Jahr 2000. Das kantonale Planungs- und Baugesetz schreibt den Gemeinden vor, die Ortsplanungen ca. alle 10 Jahre zu aktualisieren und an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Diese haben sich in den letzten 18 Jahren erheblich geändert: Seit dem 1. Mai 2014 ist das revidierte Raumplanungsgesetz in Kraft. Der daraufhin überarbeitete Richtplan des Kantons Solothurn soll bis Ende 2018 vom Bundesrat genehmigt werden. Beide übergeordneten Werke geben den Gemeinden neue, strengere Vorgaben für ihre Planungen. Umsetzen der neuen Vorgaben Diese neuen Vorgaben fordern eine intensive Auseinandersetzung mit der Siedlungsentwicklung nach innen und mit der Verdichtung. Was aber bedeutet das genau? Welche Dichte der Bebauung ist verträglich für ein gewachsenes Quartier? Wie kann man bauliche Qualität sicherstellen? Wie hoch ist der Planungsmehrwert, den die Gemeinde abschöpfen will? Und wie kann man rechtmässig eingezontes aber unbebautes Bauland mobilisieren? Aber auch Fragen in anderen Themenbereichen sind im Rahmen der Ortsplanungsrevision zu beant-

worten: Wie geht Dornach beispielweise mit dem wertvollen Grün- und Freiraum der Gemeinde um? Welchen Beitrag kann die vorausschauende Planung an die Lösung der Verkehrsprobleme leisten? Und – wie werden laufende Entwicklungen wie diejenige im Gebiet der ehemaligen Swissmetal in die Planung integriert? Grundlage für die OPR: Das Räumliche Leitbild «Dornach 2040» Mit vielen dieser Themen hat sich die OPK bereits bei der Erarbeitung des Räumlichen Leitbilds «Dornach 2040» ein erstes Mal intensiv auseinandergesetzt. Die Entwicklung und Verabschiedung des Leitbildes ist der erste und wichtigste Arbeitsschritt der Ortsplanungsrevision: Es gibt die Schwerpunkte der Entwicklung für die nächsten 20 Jahre vor und stellt die Weichen für die Nutzungsplanung. Deshalb war es dem Gemeinderat Dornach wichtig, das Räumliche Leitbild gemeinsam mit der ganzen Bevölkerung zu erarbeiten. Dazu fand im Juni 2017 die Zukunftskonferenz statt, an der sich interessierte Dornacherinnen und Dornacher für die Entwicklung ihrer Gemeinde engagieren konnten. Die Resultate der Arbeiten wurden im April 2018 an der Ergebniskonferenz präsentiert und das Räumliche Leitbild «Dornach 2040» schliesslich an der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2018 beinahe einstimmig verabschiedet. Mit dieser Verabschiedung wurden die Leitsätze und Leitbildpläne behördenverbindlich. Das bedeutet, dass der Gemeinderat als Planungsbehörde und die OPK die Inhalte des Leitbilds in der nächsten Phase der Ortsplanungsrevision nun weiterbearbeiten und auf die grundeigentümerverbindliche Ebene der Nutzungsplanung herunterbrechen müssen. Was ist zu tun? Die OPK wird sich in den kommenden Monaten zusammen mit den Planungsfachleuten der Firma BSB + Partner Ingenieure und Planer (Gesamtprojektleitung), SUR Schneider AG, Städtebau und Raumentwicklung und der Kontextplan AG, Mobilitäts- und Verkehrsplanung, mit der Umsetzung des Leitbilds und der übergeordneten Vorgaben beschäftigen. Konkret werden unter anderem der Bauzonenplan, das Zonen- sowie Baureglement, der Erschliessungsplan und der Gesamtplan überarbeitet. Ein intensiver Arbeitsprozess Diese Arbeiten brauchen Zeit: Der Planungsprozess dauert mindestens 3 Jahre. In den nächsten Monaten wird hauptsächlich am runden Tisch gearbeitet: Die OPK beschäftigt sich mit den inhaltlichen Arbeiten der Ortsplanungsrevision und bereitet die Dokumente für den Gemeinderat vor. Dies unter gezieltem Einbezug der Begleitgruppe, die bereits bei «Dornach 2040» mitgewirkt hat. Zur breiten Abstützung und Reflexion der Resultate aus den planerischen Tätigkeiten können situativ auch weitere Akteure z. B. Kommissionen, Verwaltung, kantonalen Fachstellen oder Grundeigentümer, in die Arbeiten eingebunden werden. Nach Abschluss der aktuellen Arbeitsphase in rund einem Jahr wird das gesamte Paket der revidierten Ortsplanung dem Kanton zur «Vorprüfung» vorgelegt. Die kantonalen Fachstellen überprüfen, ob die Planung recht- und zweckmässig ist. In der zweiten Hälfte 2020 folgt die Phase der öffentlichen Mitwirkung, an der die Einwohnerinnen und Einwohner Dornachs über die Inhalte der Ortsplanung informieren werden und die Möglichkeit erhalten, sich zur Planung zu äussern. Anschliessend folgt die öffentliche Auflage und – voraussichtlich – Ende 2021 die Genehmigung der gesamten Ortsplanung durch den Regierungsrat. Wir informieren regelmässig In regelmässigen Abständen werden der Gemeinderat und die OPK über die laufenden Aktivitäten informieren. Informationen über die aktuellen Arbeiten können auch auf der Homepage www.dornach.ch eingesehen werden. Anliegen oder Fragen aus der Bevölkerung zu den Arbeiten der Ortsplanungsrevision können jederzeit zu Handen der OPK eingebracht werden. Die OPK nimmt die Input gerne für die sachlichen Diskussionen auf. Haben Sie ein Anliegen, eine Frage oder einen wichtigen Input für die Ortsplanungsrevision? Deponieren Sie dies schriftlich bei der Ortsplanungskommission (ortsplanung@dornach.ch). Ihre Anliegen werden aufgenommen und sie im Laufe der bevorstehenden Arbeiten diskutiert.

(Fortsetzung auf Seite 23)

Zu knapp bemessen: Die Liegefläche um das Kinderplanschbecken soll vergrössert werden.

Die «Glungge» soll auf Kosten von Schrebergärten erweitert werden. Dies hat die Bauverwaltung beantragt. Der Gemeinderat hat das Projekt zur Überarbeitung zurückgewiesen. Bea Asper

D

er Dornacher Gemeinderat sollte an seiner Sitzung am vergangenen Montag über eine Erweiterung des kürzlich sanierten Gartenbads befinden. Ein entsprechender Antrag kam aus der Bauverwaltung: Die Schrebergartenanlage, die unmittelbar an die Glungge grenzt, sei eine gute Fläche, mit deren Einbezug das gesamte Bad nochmals aufgewertet werden könne. Wo jetzt noch Blumen wachsen und Gemüse gezogen wird, soll zum einen ein behindertengerechter Parkplatz entstehen sowie eine Lagermöglichkeit für diverses Material errichtet werden. Zum anderen soll für die Badigäste die Liegefläche in unmittelbarer Nähe des Kinderbeckens vergrössert werden.

Dort gebe es bereits einen Schrebergarten. Durch zusätzliche Gärten könne jenes Areal aufgewertet werden. In der anschliessenden Diskussion bestätigte SP-Gemeinderätin Barbara Vögtli, dass die Sitzfläche rund um das Planschbecken tatsächlich zu knapp bemessen sei. Die Erziehungsberechtigten sollten sich aber in unmittelbarer Nähe der kleinen Kinder aufhalten können, wenn diese im Wasser spielen. Diesem Sicherheitsaspekt folgte auch FDP-Rat Daniel Müller. Mit ihm vermissten aber auch SVP-Rätin Marysol Fürst und CVP-Vertreter Bruno Holzherr die detaillierte Kostenaufstellung. Bevor über Ausbaupläne diskutiert werde, wolle er die Abrechnung des Umbaus auf dem Tisch haben, meinte Holzherr. Auch seitens der Freien Wähler kamen erhebliche Einwände. Daniel Urech wünschte sich kreativere Vorschläge als die Auflösung der Schrebergärten. Der Gemeinderat war sich schliesslich einig, dem Antrag der Bauverwaltung nicht zuzustimmen. Das Geschäft wurde zur Überarbeitung zurückgewiesen. Damit ist die auf 2019 vorgesehene Kündigung der Schrebergärten aufgeschoben.

FOTO: BEA ASPER

ten Konzept, mit Umgrabungen und Komposterde sowie mit vielen Bienenhotels setzten sich die Gärtner für die Natur ein. Ausserdem habe Kreisl von sich aus anerboten, den anfallenden Rasenschnitt der Glungge abzunehmen und in seinem Garten zu kompostieren. Dadurch spare der Werkhof Kosten, argumentiert er. Grundsätzlich ist für Kreisl das Vorgehen der Gemeinde widersprüchlich. So hatte man bei den Bauarbeiten die Gartenanlage durch ein starkes Mauerwerk geschützt und abgegrenzt. Und jetzt sollen die Gärten doch verschwinden und in das Gartenbad integriert werden? Falls dies tatsächlich von der Gemeinde in Betracht gezogen werde, würden sich die Pächter dagegen wehren, so Kreisl. 1,5 Prozent mehr Lohn In der Frage des Teuerungsausgleichs hat der Gemeinderat an seiner Sitzung beschlossen, dass er den Mitarbeitenden der Gemeinde auf das nächste Jahr eine Lohnerhöhung von insgesamt 1,5 Prozent bezahlen will. Vom ehemaligen Finanzverwalter waren zwei Prozent vorgeschlagen, vom Kanton kam der Beschluss, dass die Kantonsangestellten 1 Prozent Teuerungsausgleich erhalten werden. Der Gemeinderat hatte den Entscheid des Kantons abgewartet, kam aber zur Überzeugung, dass sich die Mitarbeitenden der Verwaltung und des Werkhofs nicht zuletzt wegen des Umzugs ins Provisorium eine Prämie verdient hätten. Bis zur Revision der Dienst- und Gehaltsordnung sei die Bezahlung einer Sonderprämie nicht möglich, also stimmte die Mehrheit des Rates für den Kompromiss von 1,5 Prozent Lohnerhöhung.

Grünes Licht vom Souverän Die Gemeindeversammlung hat sich im Dezember 2015 für diese Möglichkeit bereits ausgesprochen. «Dies beinhaltet auch die Auflösung der Pflanzplätze», hielt Bauverwalter Martin Zweifel am Montag fest. Als Ersatzfläche für die Pächter der Pflanzplätze schlug der Bauverwalter die Parzelle 3079 an der Weidenstrasse unweit der Glungge vor.

Pächter wehren sich Die Pächter zeigten sich auf Anfrage des «Wochenblatts» sehr besorgt – und etwas enttäuscht, «dass ihre Arbeit für die ökologische Aufwertung des Quartiers nahe dem Birsufer von den Behörden zu wenig geschätzt wird.» Einer der Pächter, Harald Kreisl, lädt den Gemeinderat ein, «sich vor Ort informieren zu lassen». Die Gartenanlage würde über eine bemerkenswerte Biodiversität verfügen. Auch bedrohte Insektenarten seien zu finden. Mit einem durchdach-

BKV

LESERBRIEF

60 Jahre «Beggehuus»

Eine fabelhafte Reise

Am Sonntag, 14. September 1958, konnte das Ferienheim des Bäcker- und Konditorenvereins Basel-Stadt (BKV) auf «der Holle» eingeweiht werden. Der damalige Pfarrer segnete das Haus und spendete in die heimelige Stube ein Kreuz mit Inschrift: «Hochachtung und Ehre den wackeren Bäckergesellen». Seither sind 60 Jahre vergangen, die Zeiten haben sich verändert, jedoch die Tradition ist geblieben. Das «Beggehuus» ist nach wie vor in der Regel jeden Sonntag vom Frühling bis Spätherbst für die Gäste geöffnet. Die Teams bereiten jeweils ein ausgewogenes, saisonales Mittagsessen zu. Was nicht fehlen darf, ist die immer frisch gebackene Waie. Am Samstag, 22. September will der BVK das «Diamantene Jubiläum» mit seinen Mitgliedern sowie mit der ganzen Bevölkerung feiern. Wir laden dazu alle herzlich ein. Hansruedi Götz, Präsident

Punkt 10 Uhr fuhren 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter fachkundiger Leitung von Reisecar-Unternehmer Manfred Thomann in Richtung Delémont. Kurz vor Les Breuleux ging die Fahrt weiter zum Übergang Mont Crosin, wo wir kurz danach unser Mittagsmahl einnehmen durften. Bei schönstem Wetter begleiteten unsere beiden Leiterinnen Felicitas Schneider und Brigitte Umher die Gäste zum Speisesaal. Während dem Mittagessen wurde lebhaft berichtet und diskutiert. Unsere Blicke schweiften währenddessen immer wieder über die majestätischen JuraTannen, die wunderschön über die Gemeindeweiden verteilt emporragten. Pferde und Kühe geniessen auf diesen Wiesen gemeinsam das Weiderecht. Nach unserer Mahlzeit fuhren wir hinunter zum Vallon de Saint-Imier, Richtung Chocolaterie Camille Bloch in

Courtelary. Hier standen der Pausenkaffee und ein Stück Kuchen, genannt «Gâteau au Ragusa» bereit. Der wirklich feine Kuchen ist die Spezialität des im Jahre 1929 gegründeten Hauses. Nach angeregten Diskussionen war nun die Zeit der Heimfahrt gekommen. Über die Vallée de Tavannes trafen wir bald in Dornach ein, wo wir mit einem feinen Wurstsalat im Restaurant Jura verwöhnt wurden. Wir danken unseren zwei Leiterinnen Felicitas Schneider und Françoise Umher herzlichst für diesen gelungenen Ausflug. Die Bürgergemeinde und die Einwohnergemeinde, der Gewerbeverein, die Baloise Bank SoBa AG, die Raiffeisenbank und alle Sponsoren aus der Gemeinde ermöglichten diese schöne Reise mit namhaften Beiträgen. Herzlichen Dank. Gérald Donzé


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 22)

Wer arbeitet in der Ortsplanungskommission? Hier die Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge: − Dr. Roland Müller, Präsident der Ortsplanungskommission − Daniel Grossenbacher, Stv. Präsident der Ortsplanungskommission − Christian Schlatter, Gemeindepräsident − Martin Zweifel, Bauverwalter − Andreas Fritschi, Präsident der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission − Urs Kilcher, Präsident der Baukommission

Öffentliche Planauflage Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Dornach legt mit Beschluss vom 10. September 2018 und gestützt auf § 23 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes folgende Planung öffentlich auf: Teilaufhebung der Planungszone «Widen-Nord» auf GB Dornach Nr. 2962 Auflageort: Gemeindeverwaltung, Weidenstrasse 50 Zeit: 13. September bis 15. Oktober 2018 Die Unterlagen können während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Rechtsmittel: Gemäss § 23 Abs. 3 PBG kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Einsprache erhoben werden. Gegen den Einspracheentscheid kann innert 10 Tagen beim Regierungsrat Beschwerde geführt werden. Allfällige Einsprachen sind bis spätestens 15. Oktober 2018 (Ende der Auflagefrist) schriftlich und begründet an den Gemeinderat Dornach, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach einzureichen. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0099 Bauherr: Baloise Bank SoBa AG, Schanzenstrasse 6, 4500 Solothurn – Grundeigentümer: Raiffeisenbank Dornach, Bruggweg 129,4143 Dornach – Bauobjekt: Demontage und Neuaufbau Reklameschilder – Bauplatz: Amthausstrasse 21a – Parzelle GB Dornach Nr.: 2208 – Projektverfasser: Westiform AG, Grabenackerstrasse 81, 4142 Münchenstein 1 Dossier-Nr.: 2018-0100 Bauherr: Ley Bernhard und Günthard Linsin Regina, Zugerstrasse 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ley Bernhard und Günthard Linsin Regina, Zugerstrasse 4, 4143 Dornach – Bauobjekt: Dachsanierung Neubau Photovoltaikanlage – Bauplatz: Zugerstrasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1068 – Projektverfasser: Gesuchsteller

Publiziert am: 13.09.2018 Einsprachefrist bis: 27.09.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Papiersammlung Am Mittwoch, 19. September 2018 wird die Papiersammlung (ohne Karton), Haus-zuHaus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Gartenbad Dornach «Glungge» Die Tore der «Glungge» werden nach einer unfallfreien Badesaison am Samstag, 15. September 2018 schliessen und wir möchten unserer Badeaufsicht herzlich für den Einsatz danken. Bauverwaltung Dornach

Clean Up Day 2018 UVEK und Schulen Dornach Dieses Jahr nehmen über 230 Schülerinnen und Schüler der Schulen Dornach am nationalen Clean Up Day vom 14.9. teil. Insgesamt sind die Schüler/innen in 12 verschiedenen Gebieten mit gelben Sicherheitswesten unterwegs. Der Anlass wird gemeinsam von der UVEK Dornach und den Schulen Dornach durchgeführt. Unterstützt wird der Anlass von der Bauverwaltung Dornach, Werkhof, SBB, Eltern. Unter anderem säubern die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit der SBB und dem Kantonalen Kreisbauamt III Solothurn das Bahnbord und die Gempenstrasse. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer an diesem Tag um entsprechende Rücksichtname. Weitere Informationen entnehmen sie der Homepage der Gemeinde Dornach Clean Up Day 2018. UVEK Dornach

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren,

19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Papiersammlung in Dornach

Am Mittwoch, 19. September 2018, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

JUGENDMUSIKSCHULE

EIDG. ABSTIMMUNG

Schülerkonzert

Gut gemeint, aber weltfremd

Das neue Schuljahr hat begonnen und wir begrüssen herzlich in unserem Team: Christina Ganter in Hochwald und Claudio Cotti in Gempen. Sie sind beide tätig im Fach Musik und Bewegung, das früher unter dem Namen Grundkurs bekannt war. Wir wünschen beiden Lehrpersonen ein freudiges Wirken und Musizieren in den Gemeinden und eine gute Aufnahme in die verschiedenen Kollegien. Wir laden ein zum ersten Schülerkonzert am Freitag, 14. September, um 19 Uhr im Saal der Jugendmusikschule. Die Posaunenklare von Jasmine Weber hat ein besonderes Konzert unter dem Titel «Raten Sie mit» zusammengestellt. Simon Reich

PARTEIEN

Am 23. September stimmen wir unter anderem über die beiden Agrarinitiativen «Fair-Food» und «Für Ernährungssouveränität» ab. Die Initiativen lesen sich auf den ersten Blick gut und vernünftig. Auf den zweiten Blick stellt man jedoch fest, dass dem Stimmbürger, einmal mehr, ein «Wolf im Schafspelz» vorgelegt wird. Beide Initiativen haben ähnliche Ziele. Höheren Anforderungen und Vorschriften an die Produktion. Dadurch entstehen höhere Kosten sowohl für inländische wie auch ausländischen Waren. Das Resultat für uns Konsumenten: teurere Lebensmittel. Die Hochpreisinsel Schweiz wird unweigerlich zur Superhochpreisinsel. Aufgrund des vom Gesetz verlangten konsequenten Höchst-Standards bei allen verfügbaren Lebensmitteln, werden die Preise weiter steigen – allenfalls bis zu 50 Prozent.

Liberale wanderten im Gempenbann

EIDG. ABSTIMMUNG

Die FDP.Die Liberalen Gempen durfte letzten Sonntag bei schönstem Sonnenschein viele freisinnige Wanderer der Amtei Dorneck-Thierstein zum jährlichen Wandertag begrüssen. Nebst den FDP-Kantonsräten waren als besondere Ehrengäste Nationalrat Kurt Fluri und Regierungsrat Remo Ankli zugegen. Der Rundwanderweg führte vom Schulhaus über den Schartenhof und den Baumgarten zum Schlachtdenkmal «Bärtel», wo die Wanderlustigen bei einem Apéro Interessantes über die Schlacht von Dornach erfuhren. Nach einem Abstecher zum Gempenturm begab sich die Wandergruppe zum Forstwerkhof für Speis und Trank. Nach dem Essen orientierten Kurt Fluri und Amteiparteipräsident Mark Winkler über die aktuelle Arbeit im Nationalrat und die kommenden Abstimmungen. Revierförster Roger Zimmermann erläuterte Probleme zur regionalen Forstwirtschaft und zur Klimaerwärmung. Der Tag klang bei gemütlichem Beisammensein aus. Georgia Marcionelli Gysin

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Dies trifft vor allem Familien mit kleinem Budget hart. Beide Initiativen zwingen Staat und Lebensmittelhersteller einen teuren Kontrollapparat im Inund Ausland aufzubauen. Zusätzliche Beamte müssen überprüfen, ob diese Vorschriften von den Landwirten und Lebensmittelherstellern auch wirklich eingehalten werden. Für jede importierte Gurke und jedes importierte Kilo Kaffee müsste ein Kontrolleur in Spanien oder Costa Rica sicherstellen, dass entsprechend dem Schweizer Standard produziert wurde. Diese Bürokratie ist auch gemäss Bundesrat im Inland nicht nötig und im Ausland kaum, ich behaupte nicht umsetzbar. Einmal mehr, gut gemeinte, weltfremde, ideologisch gefärbte und unrealistische Initiativen. Deshalb zweimal Nein. Mark Winkler, Kantonsrat SO FDP.die Liberalen

Vorausschauende Politik Die Partei FDP.Die Liberalen setzt sich für eine vorausschauende und globale Verkehrspolitik ein. Um auftretende Konflikte unter den Verkehrsteilnehmern zu vermeiden, wollen wir eine weitsichtige und durchdachte Verkehrspolitik fördern. Der Föderalismus und die regionalen Verhältnisse sollen gepflegt und bewahrt werden. Alle Transportmittel sollen in einer umfassenden Verkehrsgliederung integriert bleiben, um der Nachfrage und den Wünschen nachzukommen. Der Bundesbeschluss integriert alle Voraussetzungen, um sämtliche Transportmittel des Verkehrs sinnvoll zu ergänzen und ohne Behinderungen zu leiten. Der bisherige Artikel Nr. 88 der Bundesverfassung über Fuss– & Wan-

derwege wird durch den Zusatz über den Veloverkehr ergänzt. Die föderale Zuständigkeit bleibt somit unangetastet und erlaubt die Unterstützung aller Verkehrsmittel ohne Verletzung der kantonalen Hoheit. Die Finanzierung dieser Infrastruktur ist bereits über die Agglomerationsprogramme geregelt, wodurch der Bund Beiträge an den Langsamverkehr leistet. Zu dieser Finanzierung stehen für die Jahre 2019 bis 2022 über 300 Millionen Franken bereit, wobei der Veloverkehr bereits berücksichtigt ist. Eine zusätzliche Finanzierung durch den Bund ist weder vorgesehen noch nötig. Die FDP unterstützt darum den Bundesbeschluss Velo und sagt Ja. Gérald Donzé, FDP

LESERBRIEF

Mitwirkung ins Leere LUDOTHEK

Spielfest mit grossen Attraktionen Am Mittwoch, den 19. September findet von 14 bis 17 Uhr das Spielfest der Ludothek Dornach statt. Jeder ist willkommen! Neben dem Fuhrpark und zahlreichen Gross-Spielen der Ludothek runden wir das Spielfest mit diesen Attraktionen ab: Schminken/Glitzertattoo, Basteln mit Papier, Mohrenkopfschleuder, Büchsen werfen und natürlich mit Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf ein paar gemütliche Stunden mit viele kleinen und grossen Gästen. OK-Team Spielfest

An der zweiten Veranstaltung zum Mitwirkungsverfahren Widen-Areal wurde in einer Diskussionsgruppe das Thema «Haltestelle Apfelsee» besprochen. Die Mehrheit fand dieses Projekt unrealistisch, eine Person hingegen bemerkte, die Sache sei sozusagen beschlossen, die Vorfinanzierung durch eine externe Firma bereits gesichert. Die Infrage-Stellung der geplanten Haltestelle Apfelsee wurde zur Kenntnis genommen und damit wohl auch im Protokoll festgehalten. Der Moderator sprach das Thema nur kurz an und verwies auf mögliche Verhandlungen mit entsprechenden Stellen. Recherchen im Internet ergeben nun Folgendes: Die Haltestelle Apfelsee ist im nationalen Ausbauprogramm Bahninfrastruktur «STEP Ausbauschritt

2035» enthalten. Vom Bundesamt für Verkehr geplant sind im Raum Basel zusätzlich für die S-Bahn-Linie BaselAesch neu der 15-Minuten-Takt und für die Züge Basel-Biel der Halbstundentakt sowie eine Erhöhung des Güterverkehrs. Auswirkungen auf die Wohnund Lebensqualität sind dabei kein Thema. Insgesamt ein wagemutiges Vorhaben mit Investitionen von rund 12 Milliarden Franken. Die Vernehmlassung ist im Januar 2018 abgeschlossen worden, Ende 2018 soll die Botschaft ans Parlament gehen, das im 2019 darüber entscheiden wird. Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Als Teilnehmende an der Mitwirkung wären diese Informationen willkommen gewesen. Susanne M. Weyermann

PRO SENCTUTE

Senioren-Energie im Klassenzimmer Am 6. September trafen sich Seniorinnen und Senioren aus dem ganzen Kanton im Klassenzimmer zum Weiterbildungskurs «Nähe und Distanz» im Schulhaus Brühl in Dornach. Die Gemeinde Dornach hat sich dieses Jahr dem Projekt «Senioren im Klassenzimmer» von Pro Senectute angeschlossen. Die Zeit war reif, einen Weiterbildungskurs «änet dem Bärg» durchzuführen. Von Etienne Bütikofer, Dozent an der Pädagogischen Hochschule Bern, erfuhren die Senioren, welche Art von Nähe zu den Kindern erwünscht, welche erlaubt und welche klar verboten ist. Ein zentrales Thema für das freiwillige Engagement an Schulen und Kindergärten. Die Senioren im Klassenzimmer engagieren sich einen halben Tag pro Woche als unterstützende Begleitperson an einer Schule oder in einem Kindergarten. Zahlreiche Standorte suchen noch Freiwillige. Möchten Sie sich engagieren? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail (sabina.lutz@so.prosenectute.ch) oder unter der Nummer 032 626 59 56. Sabina Lutz

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 15. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Eidgenössischer Dank-, Buss und Bettag, 16. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband, mitgestaltet vom Cäcilienchor 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 19. September Ab 14.00 Spielfest Ludothek 19.00 Taizé-Gebet

Dreissigster für Josy Vögtli-Koller. Jahrzeitmesse für Josef Vögtli-Stocker Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 16. September 10.30 Ökum. Bettagsgottesdienst in der katholischen Kirche Dornach. Pfarrer Haiko Behrens und Pfarrer Ernst Eggenschwiler. Musikalische Begleitung durch Organistin Sandra Thomi und Chor Mittwoch, 19. September 11.00 Gottesdienst in der Arche im Nauen mit Pfarrer Haiko Behrens

Freitag, 21. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Marie-Elisabeth Kirchhofer; JM für Karl und Gertrud ZeltnerGeisert; Gest. JM für Bethli Jäggi-Jeker

Nächste Sonntagschule: Am Sonntag, 23. September, ist Schatzsuchertag! Anmeldung: sekretariat@refkirchedornach.ch

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Kein Gottesdienst

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 16. September 19.00 Taizé-Gebet mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Donnerstag, 20. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie.

Sonntag, 16. Septemvber 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 13. September 2018 Nr. 37

tiert Bollywood meets Hollywood for Charity. Kuspo. 19 Uhr. Reinach l 46. Ski-Club Flohmarkt mit über 100 Ständen. Weiermattschulhausplatz. Ab 9 Uhr.

Sonntag, 16. September Aesch l Kunsthandwerkermärt. GemeindeSchlossplatz. 10 bis 18 Uhr. Dornach l «Novalis: Hymnen an die Nacht». Benefiz-Konzert für das Emeritus Sekretariat am Goetheanum. Rudolf Steiner Halde Saal. 20 Uhr.

Montag, 17. September Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Mittwoch, 19. September Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr. l Offenes Atelier, Bilder und Schmuckkreationen von Gaetana Zwemmer-Candido. Showroom Tizia e Tani. Brunngasse 41. 9 bis 11 Uhr.

Kunsthandwerkermärt: Nur Selbstdesigntes wird in Aesch angeboten.

Donnerstag, 13. September Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Münchenstein l Filmscreening und Künstlergespräch mit Ursula Biemann. Anlässlich der Ausstellung Eco-Visionaries, Haus der elektron. Künste. Freilager-Platz 9. 19 Uhr.

Freitag, 14. September Aesch l Kunsthandwerkermärt. Schlossplatz. 17 bis 21 Uhr. Arlesheim l «Grund für Liebe – politisch-zärtlich-

FOTO: ARCHIV

schön» von Uta Köbernick. Theater auf dem Lande. Trotte Arlesheim. 20.15 Uhr.

Samstag, 15. September Aesch l Kunsthandwerkermärt. Schlossplatz. 12 bis 20 Uhr. Arlesheim l Film im Stärne: «Heavenly Normadic»von Mirlan Abdykalykow. 20.15 Uhr. l Duo CHELO. Konzert mit Christa Hellmüller & Elodie Théry. Klinik Arlesheim. Therapiehaus. 19.30 Uhr. Münchenstein l Funk-Party mit Custard Pie, Power Funk Orchestra. Rockfact Music Club. 20 Uhr. l Act Compassionately Together präsen-

Donnerstag, 20. September Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Reinach l Offenes Atelier, Bilder und Schmuckkreationen von Gaetana Zwemmer-Can-

dido. Showroom Tizia e Tani. Brunngasse 41. 9 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa 8 bis 20 Uhr, So 9 bis 20 Uhr. Bis 5. November. l Kunst besser sehen: Bilder von Marita Caspari. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 28. September. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. Jan. 2019. Münchenstein l «Grenzenlos». Patrick Lützelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis Mitte Oktober.

l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste. FreilagerPlatz 9. Mi bis So 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So 15 Uhr. Bis 11. November. Reinach l «Farblust». Malerei, Gemälde und Arbeiten auf Papier von Jörg Niederberger. Mit einer Installation von Eva Allemann. Galerie Gemeindehaus im 1. OG: Mo– Do 8–12 Uhr und 13.30–17 Uhr, Fr 8–16 Uhr. Galerie Werkstatt im Leimgruberhaus: Mi 18 bis 20 Uhr, Sa/So 14 bis 16 Uhr. Bis 6. Oktober. l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. November. l Eisenbahn Modellbau für Jung und Alt. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Sa und So 14 bis 17 und Dienstag 19 bis 21 Uhr. Vernissage 14. September, 18.30 Uhr. Bis 30. September.


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