Donnerstag, 9. September 2021
112. Jahrgang Nr. 36 Reparatur | Shop | Schule | Datenrettung
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Wird hinter dem Dom bald kräftig gebaut? Während die Einrichtung Sonnenhof die eigenen Liegenschaften erneuern will, plant die Gemeinde Arlesheim beim Badhof acht neue Wohnungen für Familien und die Aufwertung des Platzes.
Aesch
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Tobias Gfeller Das Hauptgebäude und die Riegelbauten sind in die Jahre gekommen und verfügen unter anderem nicht einmal über einen Lift, was gerade für Personen im Rollstuhl für Einschränkungen sorgt. Die Einrichtung Sonnenhof, die seit 1924 Menschen mit einer Behinderung unterstützt und begleitet, plant seit Jahren eine Erneuerung ihrer Liegenschaften. «Der Neubau ist überfällig», sagt Gesamtleiter Frieder Recht. Die Infrastruktur in den Liegenschaften entspräche nicht nur wegen der fehlenden Lifte nicht mehr den heutigen Standards. Gemäss den vorliegenden Plänen, die der Bevölkerung vorletzte Woche an zwei Tagen im Rahmen einer Ausstellung vorgestellt wurden und die auch auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet sind, soll das Hauptgebäude des Sonnenhofs entkernt und neu aufbereitet werden. Der Riegelbau und das Waschhaus nebenan werden durch einen Neubau in ähnlichem Volumen ersetzt. Der Sonnenhof will dafür rund 20 Millionen Franken investieren. «Neben dem Sonnenhof, der von den moderneren Standards profitiert, profitieren aber auch die Anwohnerinnen und Anwohner, die unter den unzähligen Taxifahrten leiden, da täglich 60 Kinder und Jugendliche mit Behinderungen zu uns kommen, in dem das Parkieren auch dank einer Einstellhalle neu geregelt wird.» Die Bauarbeiten werden bei laufendem Betrieb in Etappen realisiert.
Trend: Das «Wochenblatt» radelte mit Bahnradprofi Franco Marvulli und Schlagersängerin Sarah-Jane durch die Region. Das Projekt «E-Bike-Land Nordwestschweiz» forciert mit Ladestationen und Tourenvorschlägen die Region als E-Bike-Land. In Aesch stehen gleich zwei der neuen Schnellladestationen.
Hochwald
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Ein historisch und architektonisch sensibler Ort: Mit den Neubauprojekten wird der Badhofplatz umgestaltet. VISUALISIERUNG: FOX WÄLLE ARCHITEKTEN
Wenn nötig, wird bei Kapazitätsengpässen ein Provisorium erstellt. Gesamtleiter Frieder Recht ist sich bewusst, dass es bei der Lage gleich hinter dem Dom um einen historisch und architektonisch sensiblen Ort handelt. Dementsprechend vorsichtig seien sie ans Werk gegangen und hätten mit Fox Wälle Architekten aus Arlesheim die Situation städtebaulich detailliert analysiert.
Wohnungen statt Scheune
Die Gemeinde nutzt die Neubaupläne des Sonnenhofs zur Entwicklung der eigenen Parzelle beim Badhof. Dort sollen anstelle der Scheune acht bezahlbare Wohnungen vorwiegend für Familien entstehen.
Der Platz rund um den Badhof soll autofrei und damit aufgewertet werden. Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP) ist wie Frieder Recht überzeugt, dass so ein attraktiver Treffpunkt entsteht. Dass mit den neuen Wohnungen unnötig Freiflächen verbaut würden und das Ensemble mit dem Dom gestört werde, glaubt Eigenmann nicht. Die architektonische Situation sei sensibel angegangen worden. Für die in der Wohnraumstrategie definierten bezahlbaren Familienwohnungen sei der Standort «prädestiniert», betont Eigenmann. Arlesheim müsse Wohnraum schaffen, gerade auch für Jüngere. Ausser der Scheune werde Arlesheim nicht viel verlieren, dafür mehr gewinnen, findet
Gemeindepräsident Eigenmann. «Sind wir ehrlich: Das Areal weist heute ein hohes Aufwertungspotenzial auf. Der Badhof wurde nur noch selten für Veranstaltungen genutzt.» Veranstaltungen werde es auch mit der neuen Situation geben können, verspricht Eigenmann. «Die Scheune wird einem dreistöckigen Holzbau mit acht Wohnungen weichen müssen. Daneben entsteht viel Freiraum mit zusätzlichen Bäumen, der bespielt werden kann.» Dazu erhält Arlesheim mit dem Saal einen neuen Ort zum Bespielen. Noch ist nicht klar, ob die Gemeinde für die Wohnungen die Parzelle verkauft oder im Baurecht abgibt. Fortsetzung auf Seite 2
Protest: 40 Familien, Paare und Einzelpersonen fordern in einem Brief den designierten Gemeinderat Sebastian Rastberger dazu auf, sein Amt nicht anzutreten. Der SVP-Mann, der mit heiklen Aussagen auf seiner Website über die Dorfgrenzen hinaus für Furore sorgte, sei für Hobel untragbar.
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)
Wird hinter dem Dom bald kräftig gebaut? Fortsetzung von Seite 1 Mehrverkehr im Dorfzentrum?
Das neue Ensemble wurde in mehreren durch unabhängige Experten begleiteten Workshops gemeinsam mit dem Sonnenhof und der Stiftung Edith Maryon als Eigentümerin der Badhofhäuser erarbeitet. Die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen Wohnungen und der Sonnenhof nutzen die Einstellhalle gemeinsam. Am Verbindungsweg zum Finkelerweg werden öffentliche Parkplätze als Ersatz für die heutigen auf dem Platz geschaffen. Eigenmann widerspricht der aufgekommenen Kritik, die Neubauten würden für Mehrverkehr im Dorfzentrum und in den anliegenden Strassen sorgen. «Der durch den Betrieb des Sonnenhofs verursachte Verkehr wird durch die Platzgestaltung beruhigt, und die wenigen neuen Wohnungen eignen sich aufgrund der zentrumsnahen Lage auch für Familien ohne eigenes Auto.» Noch befinden sich die Planungen in der Startphase. Nach der positiv abgelaufenen Präsentation der Pläne für die Öffentlichkeit, die gemäss Eigenmann gesetzlich zu diesem frühen Zeitpunkt gar nicht vorgeschrieben wäre, wird ein Quartierplan erstellt und die offizielle Mitwirkung lanciert. Das letzte Wort hat die Gemeindeversammlung oder die Stimmbevölkerung an der Urne. Frühester Baustart könnte Ende 2023 sein.
AUS DER BIRSSTADT
Veranstaltungen «Erneuerbar Heizen – so geht’s!» Steht ein Heizungsersatz an? Auf was ist zu achten und wie findet man die optimale Lösung? Ab Mitte September 2021 informieren Experten kompetent und praxisnah an fünf Veranstaltungen in der Energie-Region Birsstadt. Um die Klimaziele zu erreichen, muss die Schweiz in allen Bereichen aktiv werden und den Energieverbrauch deutlich senken. Rund ein Drittel des Schweizer Energieverbrauchs verursachen die Gebäude in der Schweiz. Durch energetische Modernisierung von Wohnhäusern und dem Ersatz von veralteten Heizsystemen lassen sich grosse Einsparungen erzielen. Ort
Beginn
Anmeldung
Mittwoch, 15. September
Reinach, Schulhaus Weiermatten
18.15 Uhr
ausgebucht
Donnerstag, Aesch, Mehrzweck23. September halle Löhrenacker
18.15 Uhr
www.ezs.ch/aesch2021
Mittwoch, Münchenstein, 29. September Kultur- und Sportzentrum KUSPO
18.15 Uhr
www.ezs.ch/muenchenstein2021
Donnerstag, 21. Oktober
Arlesheim, Schulhaus Gehrenmatt
18.15 Uhr
www.ezs.ch/arlesheim2021
Donnerstag, 28. Oktober
Birsfelden, Aula Rheinpark
18.15 Uhr
www.ezs.ch/birsfelden2021
PR. Vom 1. bis 30. September finden die neunten Baselbieter Genusswochen statt. Im Zentrum steht die Spezialität des Jahres, die Zwetschge. Rund 40 Veranstalter sorgen dafür, dass Gross und Klein kulinarische Höhenflüge erleben können. Von ihren Höhenflügen als Skirennfahrerin oder als Pilotin erzählt die ehemalige Skirennfahrerin Dominique Gisin am «Höhenflug-Dinner» im Restaurant Leue in Waldenburg. Die Olympiasiegerin hat ihren Heimatort im Baselbiet und verknüpft viele Kindheitserinnerung – auch kulinarische – mit der Region. Dass die Zwetschge im Rahmen der Baselbieter Genusswochen genossen
werden kann, ist nicht selbstverständlich. So hat in diesem Jahr der Frost und der viele Regen dazu geführt, dass die Zwetschgenernte im Vergleich zu den Vorjahren um einiges kleiner ausgefallen ist. Auf Anfrage teilen die Veranstalter mit, dass dieser Umstand keinen Einfluss auf ihr Angebot während den Baselbieter Genusswochen hat. Die Zwetschgen sind neben den Kirschen die zweitwichtigste Obstkultur in Baselland. Jede vierte Zwetschge aus der Schweizer Ernte stammt aus dem Baselbiet. Das gesamte Programm der Baselbieter Genusswochen finden Sie online unter www.baselbieter-genusswochen.ch
WOB. Täglich passiert von über 24’000 Menschen, gesäumt von Bäumen, Ebenen, Treppen und versehen mit weltbekannten Kunstwerken, ist der Theaterplatz Heimat von zahlreichen Kulturanbietern. Diese Vielfalt an Kultur feiern die anliegenden Institutionen am Samstag, 11. September, ab 11 Uhr zum ersten Mal mit einem gemeinsamen Theaterplatz-Fest. Mit offenen Türen, grossem Kostümverkauf, Performances, Ausstellungen, Konzerten, Kinderprogramm und Food-Ständen. Nicht verpassen: Die inszenierte Wanderung durch sämtliche Kulturinstitutionen des Quartiers – eine Entdeckungstour zu zahlreichen nicht öffentlichen
Inseratekombinationen Inseratetarife als PDF – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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lung präsentieren Fachpartner:innen unterschiedliche erneuerbare Heizsysteme und Solarenergie - Lösungen. Die Besucher:innen der Veranstaltung können sich durch die Aussteller:innen vor Ort unverbindlich beraten lassen. Unterstützt wird die Veranstaltung von Primeo Energie, einer der führenden Schweizer Energieversorger. Der Anlass wird von Energie Zukunft Schweiz (EZS) organisiert. Ein umfassendes CoronaSchutzkonzept wird umgesetzt. Eine Anmeldung via EZS Webseite ist erforderlich.
Nachtsperrungen Autobahneinfahrt
Redaktion redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
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Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch
Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch
Auch in der Energie-Region Birsstadt ist das Sanierungspotenzial des bestehenden Gebäude-Parks und der Heizsysteme enorm. Die Gemeinden möchten ihrer Bevölkerung Informationen aus erster Hand bieten und führen deshalb fünf Informations-Veranstaltungen durch. Der Anlass bietet umfassende Informationen zum Thema Heizungsersatz, den damit verbundenen Herausforderungen und den unterschiedlichen Heizsystemen. Auch mögliche Kombinationen mit Solarenergie, Förderbeiträge und Fragen rund um die Finanzierung werden behandelt. An der anschliessenden Ausstel-
Datum
Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim
Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
Umfassende Informationen aus erster Hand
WOB. Noch bis Samstag, 11. September ist die Autobahneinfahrt in Richtung Basel von Aesch her in den Nächten gesperrt. Die Sperrung erfolgt jeweils von 19.30 Uhr bis 6. Uhr. Am Samstag und Sonntag erfolgen keine Nachtsperrungen. Verkehrsteilnehmende von Aesch / Pfeffingen nach Basel sind gebeten, die Autobahneinfahrt Reinach Süd zu be-
nutzen. Für die restlichen Verkehrsteilnehmenden bestehen keine Einschränkungen. Die Hauptachse der A18 sowie die Autobahnausfahrt nach Aesch von Basel her können normal befahren werden. Grund für die Nachtsperrungen ist der Rückbau des Lehrgerüsts der Brücke Wyden im Kreiselbereich.
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«Wandelnde Blatt», die Stabschrecke, der gelbe Dornteufel und viele mehr. Dem naturwissenschaftlichen Ausstellungskonzept «expovivo» steht der Entomologe Christian Schweizer vor, der seine jahrzehntelange Erfahrung einer grundlegenden Ideologie unterordnet: «Ich will einem breiten Publikum die Wunder der Natur nahebringen. So nahe, dass in der Begeisterung des Gesehenen, das Thema Natur- und Artenschutz ebenfalls zum Tragen kommt.» Interessierte Besucherinnen und Besucher kommen jeweils nachmittags um ca. 15 Uhr in den Genuss einer kostenlosen Führung. Alle Tiere sind Nachzuchten. Die Ausstellung wurde vom Schweizer Tierschutz abgesegnet.
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ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Schwimmbad
Saisonende steht vor der Tür Das Schwimmbad in Arlesheim schliesst am kommenden Sonntag, 12. September 2021 um 17.00 Uhr seine Tore. Trotz eines wetterbedingt eher durchzogenen Sommers fallen die ersten Prognosen des Schwimmbadleiters positiv aus. Genaue Zahlen können allerdings noch nicht geliefert werden. Erfreulicherweise kam es während der gesamten Saison zu keinen grösseren Badeunfällen. Das Schwimmbadteam bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Treue, ihr Vertrauen und freut sich auf die Saison 2022. Die Gemeindeverwaltung Schulrat/Schulleitung Kindergarten-Primar
Austausch mit dem Gemeinderat Letzte Woche haben sich der Gemeinderat und der Kindergarten- und Primarschulrat sowie die Schulleitung zu einer Besprechung getroffen. Es wurden Themen wie die Änderung des Bildungsgesetzes, die Entwicklung der Gemeindefinanzen, die Kostenträgerschaft Kindergarten/Primarschule, die Prüfung einer Tagesschule, die Besetzung und die Aufgabenverteilung der neu strukturierten Schulleitung sowie Angelegenheiten auf kantonaler Ebene diskutiert. Der Gemeinderat dankt dem Schulrat und der Schulleitung für den angenehmen und konstruktiven Austausch. Der Gemeinderat Arleser Bettagsfeier 2021
Gastrednerin Maya Graf, Ständerätin Im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes im Badhof am Sonntag, 19. September 2021 um 10.00 Uhr, heissen wir die Baselbieter Ständerätin Maya Graf herzlich willkommen. Maya Graf ist auf einem Bauernhof in Sissach aufgewachsen, wo sie noch heute mit ihrer Familie zuhause ist. Ihren Wurzeln ist sie stets treu geblieben. So engagiert sie sich als Landwirtschaftspolitikerin seit vielen Jahren für den Bio-Landbau und bis heute erfolgreich für eine gentechfreie Schweizer Landwirtschaft. Zudem ist sie Stiftungsrätin bei Biovision und Pro Specie Rara. Seit November 2014 ist sie Co-Präsidentin von Alliance F, dem Bund der Schweizer Frauenorganisationen. Im September 2020 wurde Maya Graf zur Co-Präsidentin von Inclusion Handicap, dem Dachverband der Behindertenorganisationen Schweiz gewählt. Viele dieser Engagements lassen sich an ihrem persönlichen und auch beruflichen
Werdegang festmachen. Nach dem Erwerb des Handelsdiploms hat Maya Graf die Ausbildung zur dipl. Sozialarbeiterin HFS absolviert und daraufhin im Spitalsozialdienst, im Asylwesen und auf einer Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung gearbeitet. Ihr erstes politisches Amt hat sie mit 21 Jahren als Mitglied der Kirchenpflege ausgeübt. Von 2001 bis 2019 war Maya Graf Nationalrätin und Mitglied der Bundeshausfraktion der Grünen. Im Jahre 2013 hatte sie als erste Grüne das Amt der Nationalratspräsidentin inne. Seit Dezember 2019 vertritt Maya Graf das Baselbiet als erste Ständerätin im Stöckli. Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit sind bis heute das Leitmotiv ihrer beherzten Politik. Hierzu passt auch, dass die Gemeinde Arlesheim anlässlich der Bettagsfeier mit dem Label «Fair Trade Town» (www.fairtradetown.ch) zertifiziert wird. Fair Trade Town macht das Engagement der Gemeinde und ihrer Akteure sichtbar und trägt zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von ProduzentInnen und ArbeiterInnen auf der Welt bei. Damit trägt die ganze Gemeinde zur Umsetzung der Sustainable Development Goals der UNO bei. Die Arleser Bettagsfeier wird patroniert vom Gemeinderat – vertreten durch Jürg Seiberth. Im Anschluss an den Gottesdienst laden der Musikverein und der Männerchor zu einem Matinée-Konzert ein. Um 11.30 Uhr offeriert die Einwohnergemeinde ein Pot-au-feu und die Welt-Gruppen der beiden Kirchgemeinden verkaufen Kaffee und Kuchen zugunsten ihrer Projekte. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat Arlesheimer Wald
Besucherlenkung Der Arlesheimer Wald steht zum überwiegenden Teil unter kantonalem Naturschutz. Er ist aber auch ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet. Gerade in der Zeit der Pandemie haben noch mehr Spaziergänger, Mountainbiker und Hundehalter den Wald besucht. Der Wald gehört verschiedenen Waldbesitzern, welche unter anderem an der Holzproduktion interessiert sind und den Wald pflegen. Um die Besucher im Wald und im grossflächigen kantonalen Naturschutzgebiet Ermitage-Chilchholz zu lenken, hat eine breit abgestützte Arbeitsgruppe ein Besucherlenkungskonzept ausgearbeitet. Dabei vertreten waren der Revierförster, die grossen Waldeigentümer, die Wildhut, der lokale Naturschutz und ein Vertreter der Mountainbikevereinigung Trailnet. Die kantonalen Fachstellen für den Wald und für Naturschutz waren ebenso vertreten. Bis im Frühsommer konnten (Fortsetzung auf Seite 5)
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Menschen mit und ohne Behinderung einander näherbringen
Für sie ist Inklusion Alltag (v. l.): Dominique Haussener, Steven Güdemann, Anne Gunti, Jessica Stoffel-Seewer, Tobias Seewer und Remo Engel. FOTO: BENEDIKT KAISER
Das Wydehöfli feiert sein 30-Jahr-Jubiläum mit einer Freiluftsaustellung zum Thema Inklusion. Benedikt Kaiser Wer in den letzten Tagen in Arlesheim unterwegs war, der kam gar nicht umhin, die verschiedenen Kunstwerke zu bemerken, die sich seit kurzem etwa auf dem Postplatz, vor der Kantonalbank oder vor der Bibliothek befinden. Sie alle sind Teil der grossen Jubiläumsausstellung Inklusiv Arlesheim des Wydehöflis, die das Thema Inklusion aus Sicht von Menschen mit und ohne Behinderung aufgreift. Die Ausstellung solle die jeweiligen Lebenswelten von Menschen mit und ohne Behinderung einander näherbringen, erklärt Tobias Seewer, Projektleiter von Inklusiv Arlesheim. «Mein Ziel war es, mit der Freiluftausstellung für ein breites Publikum sichtbar zu machen, was wir im Wydehöfli jeden Tag zu leben versuchen», sagt er. Für Seewer selbst ist Inklusion nichts Neues, ist er doch als Sohn des Gründerehepaares des Wydehöflis seit seiner Geburt in Kontakt mit Menschen mit Beeinträchtigung. «Für mich war und ist Inklusion etwas völlig Natürliches», meint er.
Damals wie heute eine Grossfamilie
Er habe immer das Gefühl einer Grossfamilie gehabt, sagt Seewer, wenn er von seiner Kindheit und Jugend im Wydehöfli erzählt. Was ursprünglich damit begonnen hat, dass Seewers Eltern einer Frau mit Beeinträchtigung einen Familienanschluss bieten wollten, wurde schon ab 1991 offiziell zur therapeutischen Wohn- und Lebensgemeinschaft Wydehöfli, damals noch am Weidenhofweg in Arlesheim. 2004 folgte dann aus Platzgründen der Umzug in das heutige, grössere Haus an der Birseckstrasse. «Ich wurde von meinen Mitschülern schon darauf angesprochen, dass ich mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammenwohne», erinnert sich Seewer, «doch für mich war das nichts Spezielles.» Heute ist das Wydehöfli immer noch eine Grossfamilie, allerdings eine viel professionellere als damals. Es bietet Platz für 17 Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die betreut wohnen und arbeiten können. Die Arbeitsmöglichkeiten verteilen sich dabei über Tätigkeitsmöglichkeiten in Küche und Bäckerei, in der Hauswirtschaft, im Garten, in den Werkstätten oder im Laden EinzigArtig, der zugleich Café und Wydehöfli-Shop ist. Mit der Unterstützung von Fachkräften gestalten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wydehöflis ihr Leben und ihre Freizeit entsprechend ihren Bedürfnissen, sodass sie sich möglichst entfalten können.
Jubiläum mit ganz Arlesheim feiern
Seewer ist nach einer Wydehöfli-Pause seit diesem Jahr als Projektleiter der Freiluftausstellung Inklusiv Arlesheim wieder voll mit dabei. Dies, obwohl er eigentlich im Gegensatz zu seinen Geschwistern nicht im Familienbetrieb Wydehöfli einsteigen wollte, wie er lachend erzählt: «Im Gegensatz zu meinen Geschwistern hatte ich ursprünglich einmal gesagt, dass ich arbeitstechnisch nichts mit dem Wydehöfli zu tun haben wolle!» Als Projektleiter der Freiluftausstellung Inklusiv Arlesheim anlässlich des diesjährigen 30-Jahr-Jubiläums des Wydehöflis gibt er nun aber ein fulminantes Comeback. «Das Ganze war schon viel Arbeit», gibt er zu. Wer die 17 Kunstwerke, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wydehöflis und von jungen Künstlern und Küsterlinnen aus der Region kreiert wurden, besucht, die verschiedenen Events und Performances beachtet, die während der Dauer der Ausstellung bis am 23. Oktober stattfinden werden, oder sich die eigens für die Ausstellung gemachte Website anschaut, der glaubt ihm ohne weiteres. Seewer, das restliche Wydehöfli-Team und nicht zuletzt die Bewohnerinnen und Bewohner des Wydehöflis haben offensichtlich alles gegeben, anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums des Wydehöflis durch Kunst und Kultur die Lebenswelten von Menschen mit Beeinträchtigung sichtbar zu machen.
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Die Spitex Birseck wächst an ihren Aufgaben
Wenn man sich zwischendurch Zeit nimmt, um über die letzten drei Jahre zurückzuschauen, fällt einem schnell auf, wie viel in kurzer Zeit bewegt und umgesetzt werden kann. So erging es auch mir als Geschäftsleiterin der Spitex Birseck beim Rückblick auf die wichtigsten Meilensteine der letzten drei Jahre. Auf den Punkt gebracht, sind dies die Professionalisierung unseres Betriebs, der Ausbau und die Spezialisierung unserer Dienstleistungen sowie der beherzte und professionelle Umgang all unserer Mitarbeitenden mit der Covid-Pandemie bei ihrer täglichen Arbeit. Natürlich stand die Pandemie dabei stark im Vordergrund und hat
den Alltag der letzten Monate stark geprägt. Was Aussenstehenden vielleicht verborgen bleibt, ist der Umstand, dass während und vor allem vor der Pandemie schon viele wichtige Schritte erfolgt sind, um den Betrieb der Spitex Birseck auch während die-
ser anspruchsvollen Zeit in der gewohnt hohen Qualität weiterführen zu können. Fragen rund um die Themen Dienstleistungsqualität, Qualitätsmanagement, Patientensicherheit und Lebensqualität standen dabei immer im Fokus der Neuausrichtung.
v. rechts n. links: Nathalie Miller Lanz, Ressort Öffentlichkeitsarbeit, Monika Strobel, GR Arlesheim, Peter Frick, Ressort Finanzen, Ursula Berset, Präsidentin, Barbara Fischer, Ressort Dienstleistungen und Qualität, Verena von Castelmur, Ressort Personal, Dieter Rehmann, GR Münchenstein, Sonja Wagner, Geschäftsleitung.
Bereits vor der Pandemie haben wir die Administration gestrafft und dank der Digitalisierung effizient aufgegleist. Neue Dienstleistungen wie der Mahlzeitendienst Plus (in der Stiftung Hofmatt frisch gekochte Mahlzeiten), die ambulante psychiatrische Pflege, die Wundversorgung oder Palliative Care kamen im richtigen Moment dazu, um unsere Klientinnen und Klienten und deren Angehörige gut und bedarfsgerecht versorgen zu können. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung – die wir gerne annehmen. Unser kompetentes und engagiertes Team setzt sich gerne zum Wohl unserer Klientinnen und Klienten und für die Einwohner der beiden Gemeinden ein. Gerade diese gesellschaftliche Krise hat deutlich
gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist und wie sehr unser Angebot geschätzt wird. Die Dienstleistungen der Spitex sind als Grundpfeiler einer altersgerechten Betreuung und Gesundheitsversorgung zu Hause unabdingbar geworden. Dieser Umstand motiviert uns sehr und wir gehen die nächsten Meilensteine mit viel Elan und Freude an. Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen im Geschäftsbericht 2020. Diesen finden Sie unter www.spitex-birseck.ch.
Sonja Wagner Geschäftsleiterin Spitex Birseck
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NEIN ZUR STEUER-
INITIATIVE
wirtschaftskomitee.ch
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
die Lenkungsmassnahmen weitgehend abgeschlossenen werden. Neben Verkehrstafeln und Hinweisschildern, mit der bitte um Toleranz, wurden unerwünschte Trampelpfade und Wegstücke in heiklen Teilgebieten mit Holzstämmen und Asthaufen versperrt. Die Massnahmen wurden mehrheitlich gut aufgenommen. Es kam aber auch dazu, dass vereinzelt Signalisationstafeln verunstaltet oder umgedreht wurden. Die Arbeitsgruppe Besucherlenkung wird sich im Herbst erneut treffen um eine erste Bilanz zu ziehen und zu klären, ob in gewissen Bereichen noch Anpassungen bei der Besucherlenkung angezeigt sind. Der Gemeinderat Die Bürgergemeinde Die Stiftung Burg Reichenstein
Herbstferien 2021
Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Datum: Montag, 4. Oktober 2021 bis Freitag, 8. Oktober 2021 (1. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Blaulichtorganisationen Anmeldeschluss: 17. September 2021. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org im Downloadbereich der Tagesbetreuung. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org Die Gemeindeverwaltung
Spitex Birseck
Abstimmungsresultate der Mitgliederversammlung Aufgrund der Pandemie konnte die Spitex Birseck ihre Mitgliederversammlung nicht im üblichen Rahmen abhalten. Stattdessen wurden die stimmberechtigten Mitglieder eingeladen, über die statutarischen Geschäfte auf dem schriftlichen Weg abzustimmen. Erfreulicherweise ist eine Mehrheit der Mitglieder dieser Einladung gefolgt und hat wie folgt abgestimmt: • Den Jahresbericht und den Finanzbericht 2020 hat eine grosse Mehrheit der Stimmenden genehmigt sowie der Entlastung des Vorstandes zugestimmt. • Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit grosser Mehrheit für weitere vier Jahre gewählt. • Bei der Wahl der Revisionsstelle folgten die Stimmenden der Empfehlung des Vorstandes und der Geschäftsleitung. • Der Mitgliederbeitrag für das Jahr 2022 bleibt unverändert bei CHF 50.–. • Das Vereinsbudget 2022 wurde genehmigt. Detaillierte Zahlen und Berichte zum Geschäftsjahr 2020 finden Sie auf der Website www.spitex-birseck.ch Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Neue Sendung In der kommenden Sendung vom 13. September 2021 sehen Sie einen Beitrag über die Freiluftkunstausstellung des Wydehöfli. Die Ausstellung beleuchtet das Thema Inklusion aus Sicht von Menschen mit und ohne Behinderung und bringt Besucher/-innen deren Lebenswelten näher. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
FELDSCHÜTZEN ARLESHEIM
Grossandrang nach Corona-Flaute Auch der Schiessport wurde von der Pandemie schwer mitgenommen und etliche Anlässe wurden im Jahr 2020 abgesagt. Auch das Feldschiessen 2020 stand entsprechend unter einem schlechten Stern. Nicht so in diesem Jahr. Zwar wurde 2021, Covid-bedingt, kein zentrales Feldschiessen durchgeführt, aber die Vereine durften – unter Schutzauflagen des SSV – den Anlass im eigenen Stand durchführen. So auch durch die Feldschützengesellschaft Arlesheim. Die Feldschützen durften 99(!) freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer – viele davon haben noch nie an einem solchen Anlass teilgenommen
– im Schiesstand Gobenmatt begrüssen und durch das Feldschiessen Programm begleiten. 36 der Teilnehmer, davon sogar ein Karabinerschütze, durften mit einer Kranzauszeichnung ausgezeichnet werden. Fünf weitere Teilnehmer konnten eine Anerkennungskarte mit nach Hause nehmen. Gerne würden die Feldschützen Arlesheim auch Sie, liebe Leser, an einem der Anlässe im 2022 in der Gobenmatt begrüssen dürfen. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.fsg-arlesheim.ch. Sandro Kloter, Schiessaktuar Feldschützengesellschaft Arlesheim 1874
FRISCHLUF T UND WELEDA
Dorfrundgang zur Nachhaltigkeit Haben Sie gewusst, dass die Bewirtschaftung der Wälder in der Schweiz seit 120 Jahren nach dem Gebot der Nachhaltigkeit erfolgt? Dies verlangen Bundesverfassung und Waldgesetzgebung. Auch wenn sich der Begriff der Nachhaltigkeit in jüngerer Zeit zum Modewort entwickelt hat, bestimmt der Nachhaltigkeitsgedanke schon länger zahlreiche unserer Lebensbereiche. Auf unserem Rundgang begegnen wir der Nachhaltigkeit an Beispielen beim Grundwasser, bei Fliessgewässern, der Landwirtschaft, des Bodens, der Biodiversität und der Energie, um nur die wichtigsten zu nennen. Auch bei Wohlbefinden und Gesundheit ist Nachhaltigkeit gefragt. Die Weleda und die Frischluft laden Sie herzlich zum gemeinsamen Rundgang ANZEIGEN
am Samstag, dem 25. September, von 10 bis 12 Uhr ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Dychweg 14 in Arlesheim (Firmensitz Weleda im Tal). Im ersten Teil erfahren Sie auf einem Spaziergang in der Birsebene viel über Nachhaltigkeit in unserem Umfeld. Im zweiten Teil gewährt Ihnen die Weleda einen Einblick in die Firma und die Werte, die das Unternehmen seit über 100 Jahren verfolgt. Ab 12 Uhr sind Sie eingeladen, bei einem Apéro, den Dorfrundgang in persönlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Durch die aktuelle Lage ist die Teilnehmerzahl limitiert. Bitte melden Sie sich an unter: www.frischluft-arlesheim.ch. Wir freuen uns auf Sie. Frischluft in Kooperation mit der Weleda AG
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
NATURSCHUTZ VEREIN
SENIORENVEREIN ARLESHEIM
Birsputzete: Clean-up-Day
Tagesausflug zum Rheinfall
Der Naturschutzverein Arlesheim beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Birsputzete. Dieser Anlass wird von den «Birspark Gemeinden» gemeinsam durchgeführt und beinhaltet verschiedene Aktionen. Wir räumen im Arlesheimer Bereich die Birsuferwege und den Dorfbach im Widenacker von Unrat und wenn nötig auch von Neophyten. Der Lebensraum Birs ist Naturraum und zugleich beliebtes und stark frequentiertes Naherholungsgebiet und verdient eine regelmässige Pflege. Wir treffen uns am Samstag, 18. September nachmittags um 13.30 vor dem Clubhaus des FC Arlesheim bei den Sportplätzen im Widenacker. Dauer: 13.30 bis ca. 16.30 Uhr. Selbstverständlich sind auch Nichtmitglieder willkommen! Arbeitshandschuhe sind von Vorteil, können bei Bedarf vor Ort auch bezogen werden. Danach wird ein Zvieri serviert. Unsere Homepage www.nvarlesheim gibt jeweils Auskunft über bevorstehende Anlässe unseres Vereins und vieles mehr. NVA, Michael Frey
AHE
Absage der Generalversammlung Am 16. September wollten wir unsere Generalversammlung durchführen, diesmal in einem besonders festlichen Rahmen (mit Musik, Lesung, feinem Apéro), zur Feier des 20. Jubiläums des Vereins «AHE – Arleser hälfe enand». Leider müssen wir auf diese Versammlung verzichten. Wir können die vorgeschriebenen Massnahmen zur Covid-Prävention in der Trotte in Arlesheim nicht einhalten und wollen auf keinem Fall die Gesundheit unserer Gäste gefährden. Das tut uns sehr leid! So gerne hätten wir mit den vielen angemeldeten Mitgliedern auf die schöne Geschichte des AHE angestossen… Marie Regez, Vorstandsmitglied
JENZER
Neu: hausgemachte Gemüsewurst PR. Unsere hausgemachte, vegane und allergenfreie Gemüsewurst ist eine feine Abwechslung zu Fleisch. Sie eignet sich ideal zum Braten in der Pfanne oder auf dem Grill. Einfach mit Öl einpinseln und schön bräunen z.B. auf einer Grillmatte. Serviert mit einer raffinierten Sauce wie z.B. unserer Curry-Bananensauce oder Sauce Andalouse und einem Salat eine vollwertige Mahlzeit. Die Wurst besteht zu 60 Prozent aus frischem Gemüse wie Rüebli, Kabis, Kartoffeln, Lauch, Peperoni, Tomaten und Zwiebeln. Gebunden wird sie mit Bio-Vollreis, Quinoa und Mais. Allen Burgerfans empfehlen wir unseren Gemüseburger mit fast gleicher Zusammensetzung. Wer den veganen Burger aufpeppen möchte, umwickelt ihn mit Specktranchen und überbackt ihn mit Käse, das gibt die beste Käseschnitte. Unser vegetarisches Sortiment wird laufend ausgebaut. Wir beraten Sie gerne. Weitere Infos auf der Homepage www.goldwurst.ch Jenzer Fleisch + Feinkost Arlesheim, Reinach, Muttenz
GESCHÄF TSWELT
Aerowatch neu bei Strobel PR. Wir ergänzen unser Uhrensortiment mit der Marke Aerowatch. Das unabhängige Familienunternehmen aus Saignelégier teilt unsere Philosophie der persönlichen Beziehung auch seit Generationen. Das grosse Sortiment an Damen- und Herrenuhren sowie Taschenuhren ist sehr vielseitig. Neben den praktischen Quarz-Modellen (mit Batterie) gibt es auch viele Mechanische Uhrwerke, welche wahre Meisterstücke sind. Wir freuen uns Ihnen die neue Marke zu zeigen und Sie zu beraten. Ihre Familie Strobel, Strobel Uhren und Schmuck, Hauptstrasse 19, Arlesheim. www.strobel-uhren.ch
Schäumend und zischend: Der Rheinfall ist immer eine Reise wert. «Endlich wieder unbeschwert reisen» werden sich manche Mitglieder des Seniorenvereins gesagt haben und freudig in den komfortablen Bus von Meier-Arlesheim eingestiegen sein. Der Rheinfall bei Schaffhausen war das Ziel, wohin uns der kundige Chauffeur Luis Vicente durch die Umgehung der Staus um Zürich, in kurzweiliger Fahrt durch schmucke Dörfer und Städtchen brachte. Bei Kaffee und Gipfeli bestaunten wir die tosenden Wasser des Rheinfalls, bevor wir uns zum Boot begaben, das uns ganz nah an den Rheinfall fuhr. Schäumend und zischend stürzt das Wasser über die Felsen, unaufhörlich, Stunde um Stunde, Tag um Tag. Unendlichkeit muss sich so anfühlen. Das Schauspiel der Unendlichkeit hinter uns lassend, wähnten wir uns mit einem Mal auf einem anderen Kontinent. Das sanft fliessende Wasser vor uns und links und rechts bewaldete Hügel,
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FOTO: ZVG
deren Bäume bis ans Wasser reichen:So muss es auf dem Amazonas aussehen. Nach dreissig Minuten kamen wir in Rheinau an, wo in der alten Dorfwirtschaft ein feines Mittagessen serviert wurde. Nach dem Essen standen uns zwei Stunden zur freien Verfügung. Wer wollte, schaute sich das ehemalige Benediktinerkloster auf der Rheininsel an. Wie in einem Wasserschloss, beschützt vor Angreifern, lebten dort Mönche seit der Gründung um 778 über tausend Jahre lang. Die Klosterkirche in üppigem Barock zeugt von der einstigen Bedeutung dieses Klosters. Nach einem ereignisreichen Tag liessen wir uns dankbar nach Arlesheim zurückfahren. Margrit Schärer als Reiseleiterin, der Chauffeur und der gnädige Wettergott haben uns einen schönen Tag beschert. Christine Beckermann Seniorenverein Arlesheim
DOMKONZERT
Musik von Haydn und Mozart Im 3. Domkonzert vom Sonntag, 12. September, 19.30 Uhr, geht es im doppelten Sinne königlich zu. Im Zentrum des Programms steht nämlich das «Salve Regina» in g-Moll von Joseph Haydn, in dem nicht nur die Gesangsstimmen die «Himmelskönigin»“ glanzvoll grüssen, sondern auch der Orgel, als Königin der Instrumente, ein besonderer Part zukommt. Es musizieren die Basler Vokalsolisten und das Capricornus Consort unter der Leitung von Sebastian Goll gemeinsam mit Markus Schwenkreis an der historischen Silbermann-Orgel. Dem «Salve Regina» liegt der Text von einer der vier Marianischen Antiphonen zu Grunde, welche am Ende des kirchlichen Abendgebets als Gruss an die Gottesmutter stehen. Es ist für die lange Zeit ausserhalb der hohen Feste im Kirchenjahr bestimmt und darum wohl die am
häufigsten vertonte Marianische Antiphon. Haydn hat den bildreichen Text in seiner experimentierfreudigen Zeit am Hofe der Familie Esterhazy tonmalerisch in Musik gesetzt und der Orgel in diesem Werk einen Solopart zugedacht. Die Orgel wird in einem weiteren Meisterwerk Joseph Haydns, dem Orgelkonzert C-Dur, erneut ihre ganze Pracht entfalten. Umrahmt werden die beiden Stücke durch Werke des untrennbar mit ihm verbundenen anderen grossen Komponisten der Wiener Klassik – Wolfgang Amadeus Mozart. Mit «Venite populi», der «Litaniae Lauretanae in B», dem «Alma Dei creatoris» sowie dem «Sancta Maria, Mater Dei» erklingen geistliche Werke Mozarts in würdiger Schlichtheit und strahlendem Glanz. www.domkonzerte-arlesheim.ch Dominique von Hahn
ABSTIMMUNGEN
Die SP beschliesst drei Mal Ja Wir empfehlen Ihnen für die kommende Abstimmung drei Mal Ja einzulegen: Ja für die Ehe für alle. Diese Vorlage ist ein wichtiger und längst überfälliger Schritt in Richtung Gleichstellung von homound bisexuellen Paaren mit heterosexuellen Paaren in der Schweiz. Mit einem Ja tragen wir dem gesellschaftlichen Wandel endlich Rechnung. Ja zur 99% Initiative. In der Schweiz sind die Vermögen sehr ungleich verteilt. Ein Prozent der Bevölkerung verfügt über rund 43 Prozent der Vermögen. Die Initiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Menschen, die für ihr Geld arbeiten, sollen nicht schlechter gestellt sein als Menschen, die von Kapitaleinkommen leben. Ein Ja entlastet 99% der schweizerischen Bevölkerung. Ja zur kommunalen Vorlage Schlussabstimmung an der Urne. Falls ein Drittel der anwesenden Stimmberechtigten an einer Gemeindeversammlung einem entsprechenden Antrag zustimmt, kann die Schlussabstimmung eines Geschäfts an der Urne durchgeführt werden. Wir sind überzeugt, dass damit unsere Demokratie
gestärkt wird. Denn: In der Regel nehmen zwischen zwei und fünf Prozent der Stimmberechtigten an einer Gemeindeversammlung teil, an einer Urnenabstimmung jedoch zwischen 45 und 55 Prozent. Auch stossen Gemeindeversammlungen demokratiepolitisch an ihre Grenzen: Sie können von Partikularinteressen dominiert werden, und sie schliessen Kranke und Personen, die abends arbeiten müssen oder Betreuungspflichten haben, aus. Die Vorlage verbindet das Beste aus zwei Welten: die lebendige Diskussionskultur der Gemeindeversammlung und eine breitere demokratische Legitimation von umstrittenen Vorlagen. Lea Mani und Noëmi Sibold, Co-Präsidentinnen der SP Arlesheim
ARLESHEIM
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
GEMEINDEBIBLIOTHEK
Basisdemokratie stärken
Lese(s)pass: es haben gewonnen...
Arlesheim stimmt am 26. September an der Urne über die Möglichkeit ab, dass ein Drittel der anwesenden Stimmberechtigten an Gemeindeversammlungen eine Schlussabstimmung an der Urne beschliessen können. Dies ist für umstrittene Geschäfte eine wichtige Möglichkeit. Bis jetzt ist dies nur bei Gemeindeversammlungsannahmen über das fakultative Referendum bereits möglich. Ein solcher Antrag auf Schlussabstimmung kann nur bei Vorlagen gestellt werden, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 49 des Gemeindegesetzes unterstehen, also beispielsweise nicht für Rechnung oder Budget. Hier einige Argumente, welche diese Haltung unterstützen: Es ist eine stärkere basisdemokratische Legitimierung. Es ist gerechter, dass nicht nur bei zustimmen-
den Beschlüssen eine Urnenabstimmung erwirkt werden kann, sondern auch bei ablehnenden. Es gibt viele Menschen, die aus familiären, gesundheitlichen, beruflichen oder anderen Gründen nicht an den Gemeindeversammlungen teilnehmen können. Diese hätten dann wenigsten bei den Schlussabstimmungen an der Urne die Möglichkeit, teilzunehmen. Es ist eine Möglichkeit etwas gegen die selektive Mobilisierung durch Interessengruppen an Gemeindeversammlungen zu unternehmen und somit erhalten Partikularinteressen von einzelnen Gruppen kein übermässiges Gewicht mehr. Diese Änderung der Gemeindeordnung ist eine Stärkung der Basis-Demokratie und muss unbedingt angenommen werden. Hannes Felchlin, Arlesheim
THEATER AUF DEM L ANDE
Gefangen im System «Es wird etwas geschehen» benannte Heinrich Böll seine Kurzgeschichte aus dem Jahre 1956 über das Arbeiten. Adaptiert vom Figurentheater DAKAR Produktion, wird daraus ein Theaterabend um einen Angestellten, der wie kein Zweiter das beschäftigte Nichtstun beherrscht. In dieser Welt der Bürokratie, im Kosmos «Büro», gibt es penetrante Anrufer, zirkulierende Akten, die von Schreibtisch zu Schreibtisch wandern und eine übermenschliche Betriebsamkeit. Nur eine Kette von unerwarteten Ereignissen bewirkt, dass dieser junge Angestellte die Firma wieder verlässt und seinen Traumberuf in einem ganz anderen Klima findet: als professioneller Begleiter von Leichenzügen. Das Puppentheater «Im
System» wird am Freitag, 10. September um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim mit zwei menschlichen Spielerinnen und sechs Puppen aufgeführt. Zwei Live-Musiker spielen Instrumentalstücke von hypnotischer Kraft, die die grosse Stille erahnen lassen. Tickets für diesen Abend können zu 30 bzw. 25 Franken unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Der online Ticketkauf ist unter www.tadl.ch bei den Programmdetails zu finden. Die Maskenpflicht gilt weiterhin, und die Teilnehmerkapazität ist eingeschränkt. Für uneingeschränkten Kleinkunstgenuss! Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann
Im Sommer 2021 wurde fleissig gelesen: die gut 40 Kinder, welche beim Lese(s) pass 2021 mitgemacht haben, haben zusammen total weit über 200 Stunden die Nasen in Bücher gesteckt und sind so gedanklich in viele Fantasie-Welten gereist; einige haben sich dabei wohl auch mit dem Lese-Virus angesteckt. Wir danken allen, die teilgenommen haben! Die Gewinnerinnen und Gewinner des Lese(s) passes 2021 wurden nun ausgelost. Die Glücklichen sind: Simon Iso: Short-Foxtrail in Basel, Josephine Zumsteg: Eintritt in den Zooli Basel, Yannick Juillerat: Kino-Ticket Pathé Küchlin. Je einen Büchergutschein à 30 Franken von Bider & Tanner haben gewonnen: Linda Schuknecht, Nayeli Peinado, Aureus Schaub, Anna-Sofia Vasella, Medina Hajdari. Herzliche Gratulation allen Gewinnerinnen und Gewinnern! Bis nächsten Sommer, wenn es wieder heisst: Lese(s)pass – Dein Lesesommer! Monika Gschwind Bibliotheksleitung
T V ARLESHEIM
Zweimal eine Silbermedaille In Winterthur und Nottwil fanden am vergangenen Wochenende die Schweizermeisterschaften der NachwuchsLeichtathleten statt. Mit dabei waren David Meier (U23) über 110m Hürden, Leon Berthold (U23) 5000m und Tim Cedraschi (U16) im Hochsprung. Alle drei lieferten tolle Leistungen ab, zwei von ihnen wurden sogar mit einer Silbermedaille belohnt. Am Samstag lief Leon zum ersten Mal über die 5000m. Er erreichte in 14:52.18 Min. das Ziel. Nach der langen Saison mit U23 EM und CH-Meistertitel über 3000m
Die Vorteile überwiegen
Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Am kommenden Abstimmungstermin vom 26. September gibt es eine Vorlage auf Gemeindeebene betreffend Änderung der Gemeindeordnung. Diese führt konkret aus, was im Gemeindegesetz geregelt ist. Für das Gesetz ist der Kanton zuständig, für die Ordnung die Gemeinde. Das Gemeindegesetz sieht seit 2012 vor, dass die Baselbieter Gemeinden die Möglichkeit einer Schlussabstimmung an der Urne für Beschlüsse der Gemeindeversammlung einführen können. Bisher wurde in Arlesheim auf diese Möglichkeit verzichtet. Das soll sich nun ändern. Anders als heute könnte neu vor der Schlussabstimmung an der Gemeindeversammlung ein Antrag auf Abstimmung an der Urne gestellt werden. Wenn ein Drittel der anwesenden Stimmberechtigten dem
Samstag, 11. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
Antrag zustimmt, findet die Schlussabstimmung nicht an der Gemeindeversammlung, sondern an der Urne statt. Die Gemeindeversammlung ist eine wertvolle und lebendige Form der Demokratie. Allerdings nehmen üblicherweise nur zwischen zwei bis fünf Prozent der stimmberechtigten Arlesheimerinnen und Arlesheimer daran teil, wohingegen sich an kantonalen oder nationalen Abstimmungen 45 bis 55 Prozent der Stimmberechtigten beteiligen. Entscheide an der Urne werden entsprechend breiter abgestützt und sind damit demokratisch besser legitimiert. Für die Frischluft überwiegen die Vorteile dieser neuen Regelung, weshalb wir Ihnen die Zustimmung zur Vorlage empfehlen. Ihre Frischluft
MOUNTAINBIKE
Goldwurst-Team erfolgreich
In der Lenzerheide sorgten am Sonntag mehrere Tausend Zuschauer bei Sonnenschein für eine grossartige Stimmung. Die Mountainbike-Weltelite mass sich zum letzten Mal in diesem Jahr in Europa. Unzählige Wurzeln zieren die physisch anspruchsvolle Strecke und sorgen dafür, dass es während dem Rennen kaum Erholungsphasen gibt. Diverse Sprünge, Felsen und steile Passagen boten den Zuschauern zusätzlich Spek-
Farbige Freudenbringer: Diese Geschenke erhalten die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner von der Gemeindebibliothek. FOTO: ZVG
Steeple bei den Aktiven ein toller SaisonAbschluss. David wurde im 110m Hürden Final guter Sechster. Mit einer Zeit von 15.33 Sek. blieb er nur wenig über seiner persönlichen Bestleistung. Noch bleiben den beiden der Start am SVM Final der NLA am Samstag 18.September auf dem Stadion Schützenmatte in Basel mit der LG Basel Regio. Zu guter Letzt war Tim Cedraschi am Sonntag in Winterthur am Start. Erst kurz vor den Sommerferien kam er zurück ins TVA-Training. Früher war er in der Jugendriege und startete an den CH Finals des UBS Kids-Cup und
Swiss-Athletics Sprint. Unter enormem Druck lieferte er beim Meeting in Riehen am 17. August mit 1.80m die Limite für Winterthur. Nur gerade 4 Stunden vor dem Ablauf der Anmeldefrist. Nach nicht mal 10 Trainings bestätigte er nun seine tolle Leistung mit 1.78m. Dies reichte ihm zu Silber. An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an den damaligen Sportlehrer von Tim, der ihm massgeblich geholfen hat. Allen Athleten gratulieren wir ganz herzlich zu den Leistungen. Das TVA Leiterteam
18.00 Münchenstein: Vesper
Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch
GOTTESDIENSTE
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Über Stock und Stein: Leugger fuhr als achtbeste Schweizerin ins Ziel. FLURIN LEUGGER
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takel. Seraina Leugger musste als letzte von 70 Fahrerinnen starten. Der lange Aufstieg in der Startrunde war allerdings zu schmal, um bereits früh viele Ränge gut zu machen. Nachdem das Feld in der Startrunde in die Länge gezogen wurde, setzte sie zur Aufholjagd an. Angefeuert von den vielen Fans konnte die Goldwurst-Power-Fahrerin Runde um Runde Ränge gutmachen und überquerte die Ziellinie schlussendlich auf dem guten 42. Rang, als acht beste Schweizerin. Dies entspricht dem besten WeltcupResultat im ersten Jahr bei der Elite. Wenig später bestritt Nicola Rohrbach aus dem Goldwurst-Power-Team seinen letzten Weltcup, während Nils Landenberger bereits im ersten Jahr in der U23 Kategorie seine Weltcup-Premiere feiern und dadurch wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. Somit stehen die Zeichen gut, dass auch in Zukunft Athleten aus dem Baselbiet auf höchster Stufe MTB-Rennen bestreiten werden. Für Nicola ging eine erfolgreiche Karriere in der Crosscountry Disziplin zu Ende: Seit 2009 startete er jedes Jahr an Weltcuprennen und erreichte dabei einen Top10 Platz und mehrere Top20 Klassierungen. Friedrich Dähler
Sonntag, 12. September 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst 19.30 Arlesheim: Domkonzert Dienstag, 14. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 15. September 7.30 Arlesheim: Laudes
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 17. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff
Mittwoch, 15. September 15.30 Katholischer Gottesdienst in der «Landruhe»
10.15 Arlesheim, Obesunne: ökum. Gottesdienst
20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 9. September 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Lotto mit Vreni Freitag, 10. September 10.15 Reformierter Gottesdienst in der Obesunne Sonntag, 12. September 9.55 Sonntagschule, Treffpunkt vor der Kirche
15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst
10.00 Konfirmationsfeier mit Pfarrer Thomas Mory und den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Anschliessend Apéro mit dem Musikverein, Livestream um 10.00 auf www.ref-kirchearlesheim.ch
Donnerstag, 16. September 7.30 Arlesheim: Laudes
Dienstag, 14. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für
9.00 Münchenstein: Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
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mitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
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Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Hompage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland Donnerstag, 9. September 10.00 Kaffee im Klostergarten Restaurant in Dornach Mittwoch, 15. September 14.00 Religionsunterricht im Schulhaus Frenke
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Er-
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Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website.
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeit-
beschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln,
Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail. com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab
6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe!
Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www. maennerchor-arlesheim.ch
Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Frei-
tag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der DomplatzTurnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mv-arlesheim.ch
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Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
TODESFÄLLE Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.
Aesch
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter. Nach einem abwechslungsreichen und erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. Sie wurde von ihren Altersbeschwerden erlöst.
Lore Beutler-Kölz 19. Mai 1932 – 3. September 2021 In Liebe und Dankbarkeit Isabelle und Hanspeter Bertschi-Beutler mit Alexandra und Caroline Susanne Beutler und Dieter Meier Die Trauerfeier findet am Freitag, 10. September 2021, um 14.00 Uhr, in der reformierten Dorfkirche «St. Bartholomäus», Kirchgasse 2 in 4142 Münchenstein statt. Traueradresse: Susanne Beutler, Dürrenmattweg 7, 4133 Pratteln
Doris Weber-Grether, geb. 19. November 1938, gest. 1. September 2021, von Basel (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 160). Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 10. September 2021, um 14.30 Uhr in der kath. Kirche Aesch statt. Münchenstein Lore Beutler-Kölz, geb. 19. Mai 1932, gest. 3. September 2021, von Münchenstein BL, Agarn VS (c/o Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abdankung: Freitag, 10. September 2021, 14.00 Uhr in der ref. Dorfkirche Münchenstein mit anschliessender Beisetzung im Friedhof Münchenstein.
Traurig, aber dankbar für die Erlösung, nehmen wir Abschied von meiner Frau und meinem Mami
Sonja Grandpierre 22. 8. 1946 – 5. 9. 2021 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du.
In liebevoller Erinnerung Hans Grandpierre Severine Schürch Alessandro Pasca
Doris Weber-Grether 19. November 1938 – 1. September 2021 meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter und Schwiegermutter, unserem Grossmami, unserer Schwester und Tante. Nach einem erfüllten Leben ist sie friedlich eingeschlafen. Wir werden sie nie vergessen.
Moritz K. Weber-Grether Moritz H. Weber und Janine Fretz Weber mit Justin und Robin Christian und Ausanee Weber mit Sonja und Collin Patrick und Vanusa Weber mit Lorena Hansjörg und Arline Grether Vreni Grether mit Familie Verwandte und Freundinnen
Kurt Kym-Meyer, geb. 3. September 1927, gest. 28. August 2021, von Münchenstein BL, Möhlin AG (wohnhaft gewesen Hardstrasse 27). Wurde bestattet. Rosa Soland-Mischler, geb. 22. Februar 1929, gest. 28. August 2021, von Trimbach SO (c/o Stiftung Landruhe, Ermitagestrasse 4, 4144 Arlesheim). Abdankung und Beisetzung: Dienstag, 14. September 2021, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein. Pfeffingen
Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Tod dir nahm die Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren, das wissen wir nur ganz allein.
Tief traurig, aber unendlich dankbar für die Liebe, die Stärke und den Humor, die sie uns geschenkt hat, nehmen wir Abschied von
Johanna Errass-Kaiser, geb. 1932, gest. 4. September 2021, von Pfeffingen BL, Basel (Aufenthalt im AZ Im Brüel, 4147 Aesch). Trauerfeier und Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis.
Wir nehmen Abschied am Freitag, 10. September 2021, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche, Brüelweg 3, in Aesch. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Aesch statt. Für Spenden gedenke man des Hospiz im Park für die liebevolle Pflege während der letzten vier Wochen im Leben von Doris: BL Kantonalbank, 4410 Liestal: IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1. Traueradresse: Moritz K. Weber-Grether, Hauptstrasse 160, 4147 Aesch
Reinach Sonja Grandpierre-Jerquin, geb. 22. August 1946, gest. 5. September 2021, von Neuchâtel, Val-de-Travers NE (wohnhaft gewesen Kirchgasse 17). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Berta Schaub, geb. 4. Juni 1940, gest. 27. August 2021, von Giebenach BL (wohnhaft gewesen Blumenstrasse 5). Wurde bestattet.
Arlesheim, 28.08.2021 Traurig sind wir, dass wir Dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit Dir leben durften. Getröstet sind wir, dass Du in Gedanken weiter bei uns bist. Traurig, aber getröstet durch die vielen wunderschönen, gemeinsamen Jahre, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Tante und Gotte
Rosa Soland-Mischler 22.02.1929 bis 28.08.2021
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Hans Grandpierre, Kirchgasse 17, 4153 Reinach
Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
DANKSAGUNG Wir danken allen, die gemeinsam mit uns Abschied genommen haben von
Bruno Ehrsam
Du wirst uns in guter Erinnerung bleiben. Wir danken Dir für all die Zeit und Momente, die Du in Deinem Leben mit uns geteilt hast. In liebevoller Erinnerung: Doris Hugi-Soland und Familie Monika Widmer-Soland und Familie Irène Holowka-Soland und Familie und Anverwandte Abdankung und Beisetzung: Dienstag, 14. September 2021, 14.00 Uhr, Reformierte Dorfkirche, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne der Verstorbenen bitte der Schweizer Berghilfe Adliswil, Postkonto 80-32443-2.
Ein besonderer Dank geht an das Pflegepersonal der Altersresidenz «Stail Alva» in Gempen für die gute und fürsorgliche Pflege und Begleitung, an Frau Andrea Sorg von der Spitex Region Birs für die kompetente, medizinische Betreuung über mehrere Jahre und an die Feuerwehr Gempen für ihren Rettungseinsatz. Herzlich danken wir auch Herrn Wolfgang Müller für die schöne und feierliche Gestaltung des Trauergottesdienstes und der Organistin für die musikalische Begleitung.
Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.
Allen, die Bruno auf seinem letzten Weg begleitet haben und ihre Anteilnahme mit Karten, Blumen oder Spenden für die Schweizer Berghilfe zum Ausdruck gebracht haben, danken wir herzlich.
Traurig, aber mit schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von
Gempen, im September 2021
Die Trauerfamilie
Antoine de Saint-Exupéry
Hanspeter Rüegg 12. März 1949 – 6. September 2021
Wir sind dankbar für die lange, schöne Zeit, welche wir mit ihm verbringen durften. Er wird uns fehlen, aber in unseren Herzen weiterleben.
Familie Rüegg Die Abdankungsfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
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Zu dritt den Rahmen sprengen
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM GEMEINDERAT Verordnung über die Finanzierung von Pflegeleistungen/ Vergütung Pflegematerial Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der Stellungnahme des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) bezüglich der kantonalen Vernehmlassung zur Anpassung der Verordnung über die Finanzierung von Pflegeleistungen/Vergütung Pflegematerial in der stationären Langzeitpflege (MiGeL) anzuschliessen.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Bildungsverordnung Die Bildungsverordnung wurde revidiert; die revidierten Bestimmungen werden per sofort in Kraft gesetzt.
Gartenbad bleibt bis am Sonntag, 19. September 2021 offen Das Gartenbad bleibt in diesem Jahr bis am Sonntag, 19. September offen. Die Öffnungszeiten sind von 10 bis 19 Uhr.
Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer räumen Bis zum 19. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren. Gäste, die einen Liegestuhl oder eine Luftmatratze im Schwimmbad überwintern lassen möchten, können dies mit einer Jahresmiete von CHF 25 tun. Alle zu überwinternden Gegenstände müssen zum Schutz vor Schmutz oder neugierigen Tieren gut verpackt werden. Alle Jahresmieterinnen und Jahresmieter werden gebeten, sämtliche Kabinen- und Kästchenschlüssel bis zum 19. September zurückzugeben, damit sie das Schlüsseldepot zurückerhalten. Nicht reservierte Kästchen und Kabinen werden vom Personal geräumt. Für nicht abgeholte Gegenstände übernimmt das Gartenbad keine Haftung.
SEB-Ferienbetreuung während den Herbstferien Die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Reinach betreut Kinder während den Herbstferien vom 4. Oktober bis 15. Oktober 2021. Die Ferienbetreuung steht auch Kindern offen, die das SEB-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessierte können ihr Kind bei der Administration FeB/SEB, Tel. 061 511 63 98 oder per E-Mail seb@reinach-bl.ch, anmelden. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/SEB, steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare sind ebenfalls online erhältlich. (Fortsetzung auf Seite 12)
Abfuhrdaten
14. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Gewerbeimmobilie gesucht? Die IAG Reinach unterstützt Firmen bei der Vermittlung von Gewerbeimmobilien. Suchen Sie geeignete Räumlichkeiten zur gewerblichen oder industriellen Nutzung? Die Anlaufstelle für Gewerbeimmobilien in Reinach (IAG Reinach) unterstützt Sie bei der Vermietung und Miete von Räumlichkeiten für jede Firmengrösse. Interessierte Firmen können sich über die Dienstleistung kostenlos informieren: Tel. 061 530 00 30 (Daniela Vorpe) E-Mail standortfoerderung@reinach-bl.ch Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
In der Kunst vereint (v. l.): Erich Bischof, Manuela Hofer und Bruno Kaufmann meistern in Reinach ihre erste gemeinsame Ausstellung. FOTO: CASPAR REIMER
Ab morgen Freitag ist die Ausstellung «Rahmensprengende Kunst» im Heimatmuseum zu sehen. Das Wochenblatt hat die Künstler getroffen. Caspar Reimer Auf die Frage, was das Gemeinsame an ihrer Kunst sei, herrscht in der Runde Schweigen. Und es ist nicht nur ihre Kunst, die sich unterscheidet – auch in ihrem Auftreten und in dem, was und wie sie es erzählen, wirken die drei Künstler Bruno Kaufmann, Erich Bischof und Manuela Hofer wie drei Unikate, jeder auf seine Art interessant, aber eben doch jeder ganz anders. Trotz dieser Unterschiede kommen ihre Werke in der Ausstellung «Rahmensprengende Kunst», die morgen Freitag im Heimatmuseum Reinach Vernissage feiert, jetzt zusammen und sprengen somit eben den Rahmen, wie Veranstalter Jens Schindelholz erzählt: «Die drei Künstler ergänzen sich in ihren Arbeiten und bieten eine Vielzahl an Kunst in allen Variationen von Gemälden und Skulpturen.» Nach der langen Zeit des Arbeitens hinter den Kulissen und ohne Möglichkeit, direkt mit dem Publikum in Kontakt zu treten, seien die Künstler nun bereit und voller Energie, vor die Menschen zu treten.
Künstler mit Herz
Abgesehen von «der Chemie», die stimme, verbindet die drei Künstler doch noch etwas anderes, wie sich beim Gespräch herausstellt – sie erschaffen ihre Arbeiten aus purer Leidenschaft: «Ich produziere keine Kunst. Meine Werke entstehen dann, wenn der Moment dazu gereift ist», sagt der in Reinach wohnhafte Erich Bischof, der, wie er erzählt, seit Kindesbeinen einen ganz besonderen, ja engen Draht zur Natur pflegt und daraus seine künstlerischen Inspirationen zieht. «Ich arbeite mit Energiematerialien der Erde.» Seine berufliche Erfahrung als Heilkundler und die künstlerische Tätigkeit ergänzen sich gegenseitig: «Meine Werke entstehen in tiefer Verbundenheit mit feinstofflichen Ebenen», verrät der Künstler geheimnisvoll. Auf die Gelegenheit, seine Werke wieder unter normalen Umständen zu zeigen, freut sich Bischof besonders. So könne auch der Ausstellungstitel interpretiert werden: «Wir sprengen den auferlegten Rahmen und treten wieder hinaus an die Öffentlichkeit.» Eine ganz andere Welt öffnet sich bei der in Zürich geborenen und in Basel lebenden Manuela Hofer: Ihre Kunst besteht nicht nur aus unzähligen Comic-Figuren auf Leinwänden, sondern ebenso aus Flaschen, Abfalleimern oder Stühlen. Seit ihrer Kindheit habe sie gemalt und gezeichnet, erzählt sie, doch als sie frisch nach Basel kam und Mühe hatte, Fuss zu fassen, nahm sie dies zum Anlass, ihre Kunst zu entwickeln. «Weil ich kein Geld
für Geschenke hatte, begann ich, meine Bilder auf Leinwände zu malen.» So sei für die das Malen ein wichtiger Bestandteil des Lebens geworden, «um Gefühle und Gedanken auszudrücken». Der Dritte im Bunde, Bruno Kaufmann, ist bereits als Show-Painter in Schweizer Fernsehen aufgetreten und darüber hinaus in Basel als Laternenmaler bekannt. Ob Metallskulpturen oder Leinwände: «Es ist nicht möglich, alle Ideen, die ich habe, umzusetzen.» Bruno Kaufmann, der in Binningen lebt und auch dort sein Atelier besitzt, ist, wie er sagt, «kein Kaufmann, sondern Künstler». Dieser Scherz geht auf ein Erlebnis zurück: «Mir wurde einmal ein grosser Auftrag in Aussicht gestellt und kurz vor der Vertragsunterzeichnung fragte man mich, wo ich studiert hätte. Ich sagte, ich sei autodidaktischer Künstler. Darauf habe ich nie wieder etwas gehört.»
Musikalische Begleitung
Das Künstler-Trio tritt mit der Ausstellung im Heimatmuseum Reinach zum ersten Mal in dieser Zusammensetzung auf: «Entstanden ist die Kombination durch eine Aneinanderreihung von Zufällen», berichtet Schindelholz. Die Vernissage wird musikalisch von dem Tenören-Trio Ancora Tenores begleitet. Rahmensprengende Kunst; Vernissage: 10. September, 19 Uhr; Sa & So, 14 bis 17 Uhr, Di, 19 bis 21 Uhr; Finissage: Sonntag, 26. September, 14 Uhr. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 10.
BIBLIOTHEK
Erstlesung mit der Reinacher Autorin Tabea Koenig Velosammelaktion für Afrika Bringen Sie Ihr altes Velo! 20.–24. September 2021, 8–12 & 13-16 Uhr
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Verletze Soldaten, handwerkliches Geschick und Liebe: Der neue historische Roman «Die Maskenbildnerin von Paris» von Tabea Koenig handelt von einer jungen Künstlerin, die Mut in deiner hoffnungslosen Zeit beweist. Sie nutz ihr Talent, um den Kriegsversehrten eine Kaske aus Kupfer anzufertigen. Sie stürzt sich in die Arbeit und verliebt sich dabei in Lou-
is dem sie ihr grosses Geheimnis verschweigt. Tabea Koenig wurde 1992 in Basel geboren und wuchs in Reinach auf. Gemeinsam mit ihrem Mann unternahm sie 2014 eine Rundreise durch Schottland, wo sie die Inspiration zum Schreiben fand. Sie war schon immer fasziniert von historischen Geschichten und besonders von Paris ums Jahr 1900, der Belle
Époque. Die Autorin gibt uns einen Einblick in Ihren Roman am Donnerstag, 23. September um 19.30 Uhr in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach. Der Eintritt kostet 15 Franken. Nach der Lesung laden wir Sie gerne zu einem Apéro mit Signierstunde ein. Der Wein wird von Simmendinger Weinbau in Münchenstein gesponsert. Vielen Dank! Bibliotheksteam
LESERBRIEF
Biodiversität für Männer Ehrlich, wenn mich meine Frau nicht freundlich aber bestimmt zum Rundgang Stadtnatur eingeladen hätte, ich wäre wohl kaum hingegangen. Ich habe mich bei der Gartenarbeit spezialisiert auf Mähen, vertikutieren, Unkraut vernichten und Rasen ansäen – und dann den Rasen geniessen. Zugegeben, es wächst nicht üppig viel an Nahrung für Insekten, Bienen oder Schmetterlinge bei uns im Gar-
ten, aber die finden doch auch anderswo ihre Nahrung, oder? Nach dem Stadtrundgang ist mir klar geworden: so einfach finden unsere Insekten, Schmetterlinge und Bienen ihre Nahrung eben nicht mehr. Die Führerin hat es sehr schön formuliert: «Überlegt Euch, welche Gäste ihr in Euren Garten einladen wollt. Ihr braucht nur den Tisch zu decken und sie kommen gerne.» Mit vielen
Tipps und interessanten Beispielen, was Biodiversität im Garten heissen kann, habe ich mir auf dem Rundgang nach und nach ein Bild von einem «gedeckten Tisch» gemacht. Ich werde mir wohl in Zukunft neben unseren Freunden noch andere Gäste in den Garten einladen. Wohl kaum auf ein Glas Wein, dafür aber auf Summen, Bestäuben, Flattern und Beobachten. Pierre Vögeli
GSUND und S C H Ö N WUSSTEN SIE ... Eine Frage des Standpunktes Ist man mit Problemen konfrontiert, die trotz grosser Bemühungen nicht lösbar scheinen, hilft es, einen anderen Standpunkt einzunehmen. Krankheiten sind ein gutes Beispiel dafür. Sucht man die Ursache in Krankheitserregern, Umweltgiften oder Gendefekten, kann man versuchen, diese zu bekämpfen.
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Doch was, wenn dies nicht zum Ziel führt? Dann ist es Zeit, einen anderen Aspekt von Krankheit und Gesundheit zu betrachten: die Selbstregulation. Der menschliche Organismus ist extrem anpassungsfähig und kann seine Gesundheit trotz äusserer Einflüsse sowie innerer Mängel aufrechterhalten – jedoch nur wenn die Selbstregulation bei voller Kapazität arbeitet.
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WUSSTEN SIE ... Autogenes Training – die tägliche kleine Auszeit Wer kennt es nicht? Sei es im Job, mit Familie und Haushalt, bei der Betreuung und Pflege von Angehörigen, der Alltag fordert uns zeitweise so stark, dass wir uns keine Erholung mehr leisten (können). Wir fühlen uns wie im Hamsterrad. Dies muss noch erledigt, jenes noch getan werden. Auftanken, Kraft schöpfen – weit weg. Oder wir sind innerlich unruhig und nervös. Wir können nicht mehr einschlafen oder wachen nachts auf und finden nicht mehr in den Schlaf zurück. Was tun? Wir nehmen alles zu ernst und zu persönlich, können uns nicht abgrenzen, haben keinen Abstand mehr. Gelassenheit – wie geht das? Wir haben immer öfter irgendwo im Körper Schmerzen, gegen die nichts so richtig helfen will, oder schlagen uns mit einer Krankheit herum. Wie weiter? Wer wünscht sich da nicht Momente zum Auftanken, Luftholen, Durchatmen und Ruhefinden? Eine Technik zu kennen, die den Körper entspannt und den Geist beruhigt? Die jederzeit und überall mitten im Alltag schnell und effektiv angewendet werden kann? Das Autogene Training (AT) nach Prof. Dr. J.H. Schultz ist altbewährt und doch topaktuell. Es ist seit Jahrzehnten eine erprobte und wirkungsvolle Methode zur körperlichen und geistigen Selbstentspannung, Hilfe zur Selbsthilfe. Einfach, praktisch und mit Spass erlernbar! Kursziele und Inhalt: • Selbständige Anwendung des AT überall und in allen Lebenslagen • Rasche Selbstentspannung, Stressbewältigung, Umschaltung auf Ruhe • Stärkung des Selbstvertrauens sowie Aufbau von Gelassenheit • Prüfungsvorbereitung und Bekämpfung von Prüfungsstress, Verbesserung der Konzentration, des Gedächtnisses, der LernStress? Nervosität? Schlafstörungen? fähigkeit Prüfungsängste? Schmerzen? • Bekämpfung von Nervosität, Schlaf-/Angststörungen, Schmerzen sowie von vegetativen Störungen (Atmungs-, Autogenes Training hilft! Herz-Kreislauf-, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Es kann nach dem Kurs selbständig Muskelverspannungen) ausgeführt werden. Hilfe zur Selbsthilfe. • Gesundheitserhaltung, Vorbeugung gegen Krankheiten Jeweils 8 x Donnerstag in Reinach: • Einblick in die Entstehungsmechanismen von Stress 28.10. – 16.12.2021 / 19.00 – 20.00 Uhr • Erlernen der Technik, selbständig positive und wirksame Preis: CHF 260.– für 8 Lektionen Vorsätze zu bilden Silvia Schweizer, Praxis Uszyt Lehrerin für Autogenes Training, Polarity-Therapeutin, Psychologische Beratung silvia@uszyt.ch, www.uszyt.ch
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REINACH
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)
Steuern 2021 bis 30. September zahlen Die Gemeinde Reinach erinnert die Steuerpflichtigen daran, die Steuern für das laufende Jahr bis Ende September einzuzahlen. Es werden keine Fälligkeitszinsen erhoben, wenn die Vorausrechnung fristgerecht bis am 30. September und der Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach der definitiven Rechnungstellung bezahlt werden. Die Gemeinde Reinach dankt allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben.
Servicearbeiten am GGA-Netz Von Montag, 13. September, bis Freitag, 22. Oktober 2021, werden Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz ausgeführt. Dies wird tagsüber zeitweise zu Unterbrüchen im Empfang (TV/ Radio, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Abonnement ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen.
Kanalreinigungsarbeiten in diversen Strassen (Kreis Ost) der Gemeinde Reinach Ab dem 15. September 2021 wird die Marquis AG Kanalservice mit der Reinigung der öffentlichen Kanalisation (Abwasserleitungen) beginnen. Diese Arbeiten dauern bis Mitte Oktober 2021. Sollte es zu Einschränkungen bei angrenzenden Anwohner*innen kommen, werden die direkt Betroffenen von der Marquis AG informiert. Für weitere Informationen steht Herr Henrik Haerden, Leiter Werkhof, Tel. 061 511 62 15 gerne zur Verfügung.
Vergabe einer neuen gemeindeinternen Software Die bisherige Gemeindefachlösung steht bereits seit über 20 Jahren im Einsatz und wird vom Lieferant nicht mehr weiterentwickelt. Deshalb soll die Gemeinde Reinach nun eine neue IT-Lösung erhalten. Eine Submission für eine neue Software wurde bereits durchgeführt. Nach der Überprüfung aller eingegangenen Angebote auf Vollständigkeit und der Bewertung der Zuschlagskriterien liegt die Firma OBT AG in Zürich an erster Stelle. Der Auftrag wird somit an die Firma OBT AG vergeben.
Vergabe der Tiefbauarbeiten für das Schulhausprovisorium Surbaum Die Tiefbauarbeiten für das Schulhausprovisorium Surbaum auf dem Weiermattparkplatz, wurde für CHF 129 544.65 an die Fa. Kury AG aus Reinach vergeben.
Abstimmungen vom 28. November 2021 Am 28. November 2021 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen:
Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 7. November 2017 «Für eine starke Pflege (Pflegeinitiative)»
b) Volksinitiative vom 26. August 2019 «Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren (Justiz-Initiative)» c) Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid19-Gesetz): Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen
Kantonale Vorlage: a) Landratsbeschluss vom 20. Mai 2021 betreffend kantonales Integrationsprogramm 2bis (2022–2023); Ausgabenbewilligung. Kantonale Wahl: b) Neuwahlen der Friedensrichterinnen und Friedensrichter für die Amtsperiode vom 1. April 2022 bis 31. März 2026. Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen demnach keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 17. September 2021 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Zudem muss gemäss §11a der Verordnung über Wahlen und Abstimmungen angegeben werden, für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 21. September 2021. Die Ständer stehen in der Zeit vom 16. Oktober 2021 bis 28. November 2021 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.
Rüttener Mosttag: Gemeinsam Obst ernten und Most machen Die Gemeinde Reinach, der Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach und BirdLife Schweiz laden zum Rüttener Mosttag ein. Am Samstag, den 25. September 2021, von 9 – 16 Uhr können Erwachsene, Kinder und Familien Äpfel und Birnen ernten und zu Most verarbeiten. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim (Fortsetzung auf Seite 13)
Samstag, 18. September, 13.30–15.30 Uhr Helfen Sie mit, entlang der Birs in Reinach sauber zu machen. Die Gemeinde Reinach freut sich über jedes Engagement für eine saubere Umwelt! Anschliessend gibt es einen von der Gemeinde
Aufgrund von Corona und der Organisation des notwendigen Materials bitten wir Sie, sich anzumelden. evelyn.lenzin@reinach-bl.ch oder info@suuberewald.com (079 353 08 91) Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
ELTERNBILDUNG REINACH
Was ist los in meinem Körper? Wie Mädchen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwertgefühl. Sich als Frau zu bejahen und die körperlichen Veränderungen in der Pubertät positiv zu erleben, sind wichtige Entwicklungsaufgaben. Die Art und Weise, wie junge Menschen auf die körperlichen Veränderungen vorbereitet werden, wirkt sich auf die spätere Einstellung zu Gesundheit und Sexualität aus. Im Workshop «Zyklusshow» werden die Mädchen auf eine Entdeckungsreise durch ihren Körper geschickt. Dabei lernen sie die Vorgänge rund um die Pubertät, Zyklusgeschehen, Fruchtbarkeit und die Entstehung neuen Lebens, liebevoll und im geschützten Rahmen kennen. Eine Fülle von farbenfrohen Materialien und aktives Mitmachen ermöglichen das Lernen mit allen Sinnen. In einer wertschätzenden Sprache werden die Zusammenhänge und biologischen Begriffe nachvollziehbar erklärt. Herz und Emotionen werden angesprochen und das Staunen über das Wunder des eigenen Körpers neu gelernt. Der nächste Workshop findet am Freitag 24. und Samstag 25. September 2021, im Treffpunkt Leimgruberhaus Reinach statt. Am Freitag wird um 19.30 Uhr der Infoabend für die Eltern sein und am Samstag, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, der Kurstag für die Mädchen. Anmeldung unter regina.kesic@yahoo.com. Regina Kesic Elternbildung Reinach
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Kabelnetz ist keine Gemeindeaufgabe Wer ein gewisses Alter hat, erinnert sich an den Antennenwald auf den Dächern von Reinach. Damals hatte jedes Haus seine eigene Fernsehantenne, die nota bene je nach Wind und Wetter es erlaubte, in ein befriedigendes oder unbefriedigendes Fernsehbild zu schauen. Richtigerweise hat Reinach vor ca. 50 Jahren eine Gemeinschaftsantenne und ein Kabelnetz gebaut, um Radio- und TV-Programme in die Haushalte zu übertragen. Ein wichtiger Treiber dabei war, dass man die Verschandelung des Ortsbildes durch Antennen (für den terrestrischen Empfang) und Parabolspiegel (für den Empfang via Satelliten) verhindern wollte. Dabei wurde auch die Bildqualität um einiges stabiler und besser. In der Zwischenzeit gab es technologische Fortschritte und das Kabelnetz überträgt auch Signale für die Telefonie und das Internet. Die Gemeinde hat auf dem Gemeindegebiet jedoch kein Monopol für diese Angebote. Haushalte haben die Wahl aus mehreren Providern. Dadurch hat sich die Rolle der Gemeinde Reinach geändert und es ist richtig, dass die Gemeinde nicht mehr als Konkurrent zu einem vielfältigen Angebot der Privatwirtschaft auftritt. Das Betreiben eines Kabelnetzes gehört nicht mehr zur Grundaufgabe einer Gemeinde. Ich erachte es somit als folgerichtig, dass Reinach sein Kabelnetz an den Meistbietenden verkauft. Zudem wäre der finanzielle und personelle Aufwand für die permanenten Instandhaltungen und Investitionen in die neue Kabeltechnologie zu gross. Aus diesen Gründen stimme ich Ja zum Kabelnetzverkauf. Thierry Bloch, FDP Reinach ANZEIGE
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Reinach
REINACH
Reformierte
Amtliche Publikationen
Kirchgemeinde
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Ein Höhepunkt: Besuch im Haus der Religionen in Bern. Bild Gabriella Schneider
RÜCKBLICK Ein Wochenende in Bern & Fribourg Eine muntere, bunt gemischte Gruppe steigt am Morgen des 28. Augusts in Basel in den Zug. Bald ist der Europaplatz in Bern erreicht, wo seit sieben Jahren das «Haus der Religionen» zu Hause ist. In einer kundigen Führung lernen wir zunächst die bewegte Vorgeschichte dieses Hauses kennen, die bereits 1993 mit einem runden Tisch der Religionen begann und «von unten nach oben» langsam, aber stetig ihrem Ziel entgegengewachsen ist. Heute praktizieren acht Religionsgemeinschaften das Zusammenleben unter einem Dach und den Dialog mit der Öffentlichkeit. Durch das Haus zu gehen, gleicht einer Weltreise. Noch vieles gäbe es zu entdecken und zu lernen; doch unsere Zeit ist beschränkt. Nach der Führung lassen wir uns im Restaurant Vanakam von ayurvedisch und koscher zubereiteten Leckerbissen verwöhnen, bevor die Reise nach Fribourg weitergeht. Hier starten wir gemütlich und lassen uns im Minizug durch die historische Altstadt führen, direkt vor das Hotel «le Sauvage», wo wir freundlich empfangen werden. Beim Abendessen in fideler Runde lassen wir den Tag ausklingen. Auch Nachtschwärmer kommen auf ihre Rechnung: In Fribourg findet sich manches charmante Beizchen! Am Sonntag, nach einem reichhaltigen Frühstück, spazieren wir zur Kathedrale St. Nikolaus, die wir in einer interessanten Führung kennen lernen. Insbesondere die Glasfenster von Joseph Mehoffer, aber auch die beiden historischen Orgeln beeindrucken uns. Müde, aber zufrieden treten wir die Heimreise an. Es war schön, mit euch unterwegs zu sein, vielen Dank allen, Pfarrerin Gabriella Schneider die dabei waren! Gottesdienst mit Kantorei Die Kantorei hat lange darauf gewartet, die zwei Stücke live vorzutragen, welche die Sängerinnen und Sänger während des Singverbots zu Hause allein übten und in der Kirche einzeln sangen, damit das Ganze elektronisch zu einem Chor zusammengefügt werden konnte. Am kommenden Sonntag ist es endlich so weit! «Gloire au Seigneur» von Nicolas Lemmens (1823 – 1881) und «Vater unser im Himmelreich» von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) werden aus vielen Kehlen in der Kirche erklingen. Es ist schon etwas ganz anderes, wenn man die andern auch singen hört und die Reaktion des Publikums spürt! Als drittes Werk wird «Wirf dein Anliegen auf den Herrn» aus dem Oratorium «Elias» von Felix Mendelssohn (1809 – 1847) zu hören sein. Dieses Stück hat die Kantorei seit der Lockerung des Singverbotes zusammen erarbeitet. Die Sängerinnen und Sänger freuen sich, endlich wieder einmal im Gottesdienst singen zu können. Die Predigt hält der Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler. Am 12. September um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Mischelikonzert Saskia Salembier und Marc Meisel werden eine Musik-Auswahl von Mozart und Haydn präsentieren: Lieder, Klavier-Sonaten, Violin-Sonaten und Orgelwerke. «Au programme»: Virtuosität, Feinheit und Charme. Morgen, Freitag, 10. September um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche Saskia Salembier, Gesang und Violine; Marc Meisel, Klavier und Orgel Eintritt frei – Kollekte. www.mischelikonzerte.ch Ökumenischer Seniorennachmittag Am Mittwoch, 15. September, 15:30 im Pfarreigarten. Wir treffen uns in lockerer Runde, mit Grill und mit Fragen nach der Form der kommenden Anlässe. Alex L. Meier und Benedikt Schölly Das gute Wort zum Schluss Gott sagt: «Er liebt mich von ganzem Herzen, darum will ich ihn retten. Ich werde ihn schützen, weil er mich kennt und ehrt. Wenn er zu mir ruft, erhöre ich ihn. Wenn er keinen Ausweg mehr weiß, bin ich bei ihm. Ich will ihn befreien und zu Ehren bringen. Ich lasse ihn meine Rettung erfahren und gebe ihm ein langes und erfülltes Leben!». Psalm 91; 14-16
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 12)
Bienenhaus Wildhaber im Gebiet Rüttenen (an der Schlatthofstrasse, in der Nähe der Bürgerhütte). Gemeinsam wird Mostobst von Hand aufgelesen und zur Familie Hägeli im Fichtenhof in Therwil transportiert, wo ein Mittagessen eingenommen wird. Am Nachmittag rüsten die Teilnehmenden die gesammelten Früchte und helfen beim Mostpressen mit. Der Mosttag findet bei jedem Wetter statt. Mitnehmen: Gute Kleidung und stabile Schuhe, Schutzmaske, eventuell auch Eimer, Handschuhe und Rüstmesser. Alle grossen und kleinen Helferinnen und Helfer sind herzlich willkommen! Anmeldungen bitte bis am Mittwochabend, 22. September 2021 mit der Anzahl Personen, der Anzahl Mittagessen und ob ganz- oder halbtägige Mitarbeit an Lukas Merkelbach, Telefon 079 704 57 27 oder E-Mail lukas.merkelbach@mernatur.ch
Birsstadt-TV: 100 Jahre FC Reinach Im Fokus der Sendung vom 6. September 2021 steht das Jubiläumsfest des FC Reinachs, das vergangenes Wochenende stattfand. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Anlässe in Reinach – 10.9., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 10.9.–26.9.21, Rahmensprengende Kunst, Vernissage am 10. September von 19 bis 21 Uhr, Heimatmuseum Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
AUS DER GEMEINDE
KULTUR IN REINACH
Chopin im Exil Das László-Ensemble ist seit langem ein gern gesehener Gast bei Kultur in Reinach. In unserem Konzert am 19. September wird das zweite Klavierkonzert in fMoll von Chopin im Zentrum stehen. Ein ausgewachsenes Konzert in unserer Kammermusikreihe? Ja, denn die Aufführungspraxis «in camera» war im 18. Und 19. Jahrhundert sehr beliebt. Zur Uraufführung mit kleiner Streicher-Begleitung und zur Vorbereitung auf den öffentlichen Auftritt hatte Chopin am 7. Februar und 3. März 1830 Freunde und Musiker in seine Warschauer Wohnung eingeladen, bevor am 17. März 1830 die offizielle Premiere mit grossem Orchester im Nationaltheater folgte. Bereits zu Mozarts Zeiten war diese Praxis geläufig und so ist es nur folgerichtig, auch die drei Divertimenti, die der 15-jährige Mozart anlässlich seiner zweiten Italienreise schrieb, wahlweise solistisch oder in Orchesterbesetzung aufzuführen. Wir werden das dritte Divertimento F-Dur, KV 138 in der Fassung für Quartett und Kontrabass hören. Zwei Klavierstücke von Chopin, die Ballade f-moll und das Scherzo b-moll runden das Konzert ab.
VEREINSNACHRICHTEN
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REINACH Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-
ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Im Frühling 2022 wird Pro Velo die velofreundlichsten Schweizer Städte und Gemeinden mit dem «Prix Velo» auszeichnen. Ihre Stimme zählt! Helfen Sie mit, das Velofahren angenehmer und sicherer zu machen!
kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte
BUSINESS PARC REINACH
Pro Velo Schweiz rollt mit der Umfrage den roten Teppich für Velofahrende aus.
ABSTIMMUNGEN
Die SP sagt 3 Mal Ja
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99%-Initiative
JA
Ehe für alle
JA
Verkauf des Kabelnetzes der Gemeinde Reinach
JA
tionale Abstimmungsvorlage «Ehe für alle», bei dem die längst fällige Gleichstellung mit heterosexuellen Ehepaaren für lesbische und schwule Paare ermöglicht werden soll. Vor allem die Benachteiligung bei Einbürgerungen oder Adoptionen wiegt schwer. Auch darüber fasste die Versammlung einstimmig die Ja-Parole. Gemeinderätin Christine Dollinger stellte dann die Gemeindevorlage zum Verkauf des Kabelnetzes vor. Das Angebot der ImproWare AG ist für die Gemeinde sehr attraktiv. So viel Geld werden wir kaum wieder für das Kabelnetz erhalten. Die Gemeinde Reinach kann sich somit durch die frei werdenden Ressourcen auf ihre Kernaufgaben fokussieren. Die Mehrheit der SP-Mitglieder sprachen sich für den Verkauf des Kabelnetzes aus. Zu Beginn der Versammlung fand noch die Nomination für das Friedensrichteramt statt. Friedensrichter Urs Stöcklin hat auf Ende Amtsperiode (Dezember 2021) seinen Rücktritt eingereicht. Wir freuen uns sehr, dass Evelyne Bauer Richter sich bereit erklärt hat für dieses Amt zu kandidieren. Bis vor kurzem leitete sie noch die Institution «Auf der Leiern». Ein Zentrum für Sonderschule, Internat und Therapie für ca. 40 beeinträchtigte Kinder und Jugendliche. Claude Hodel, Co-Präsident SP Reinach
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00
in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer
schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.
Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Ver-
mietung von Familiengärten melden sie sich bei:Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,
Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die
Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch
Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,
076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen
und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und
Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Telefon 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
laus in Reinach. Reservation über eventfrog.ch, bestellung@kulturinreinach.ch. Renate Linhart, Kultur in Reinach
Nein, ich will nicht
Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.
22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
FOTO: ZVG
EIDG. ABSTIMMUNG
KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger.
gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–
Anlässlich der ordentlichen Parteiversammlung fasste die SP Reinach die Parolen für die nationalen und lokale Abstimmungen. Felix Enz von der JUSO Baselland sprach zur 99%-Initiative. Er betonte, dass heute in der Schweiz jährlich 70 Milliarden Franken Kapitaleinkommen ausgeschüttet werden. Ca. 60% davon fliessen an das reichste 1%. Die 99%-Initiative will diese soziale Ungleichheit angehen und den Service Public stärken. Einstimmig beschlossen die anwesenden Mitglieder die Ja-Parole. Rolf Quensel erläuterte die zweite na-
Es spielt die polnische Klaviervirtuosin Aleksandra Mikulska. Sonntag, 19. September um 17 Uhr in der Kirche St. Niko-
BILD: PRO VELO SCHWEIZ
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.
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László-Ensemble: Am 19. September zu Gast in der Kirche St. Nikolaus.
Im Jahre 2020 wurde in der Schweiz 35160-mal geheiratet, aber nur 651-mal eine eingetragene Partnerschaft eingetragen. Die Ehe ist also nach wie vor «in Mode». Das BunPaul Wenger (SVP) desgericht und der Bundesrat haben das Recht auf Ehe stets als eine auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau interpretiert. Es ist eine biologische Tatsache, dass Kinder auf natürliche Weise nur aus einer Verbindung von Mann und Frau entstehen. Ich will folgendes nicht: dass die «Ehe» auf eine rein vertragliche «Verantwortungsgemeinschaft» degradiert wird. Dass das Recht eines Kindes, seine biologischen Eltern zu kennen, bis zum 18. Lebensjahr verwehr bleibt. Dass ein Kind zur Ware wird und die Frau
Fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fühlen Sie sich wohl und sicher? Wo drückt der Schuh?
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Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
zur allenfalls käuflichen Gebärmaschine degradiert wird. Dass eine Samenspende für lesbische Paare dem Kind per Gesetz den Vater verwehrt. Die «Ehe für alle» verstösst gegen die gültige Bundesverfassung. Wenn sich die gesellschaftspolitischen Vorstellungen tatsächlich so stark verändert haben, dann muss zuerst der Gesetzgeber überzeugt werden, den entsprechenden Verfassungsartikel zu ändern. Und dieser müsste dann auch so beschlossen werden. Oder anders formuliert: warum ändert man denn nicht einfach die Verfassung, wenn doch alles so klar ist und dem Zeitgeist entspricht, wie behauptet wird? Und erinnern Sie sich: beim «Papi-Urlaub» haben doch die Befürworterinnen und Befürworter lauthals betont, wie wichtig dieser Papi sei. Wo sind diese Stimmen jetzt? Und wo sind die Landeskirchen? Ich lehne die «Ehe für alle» klar ab. Paul Wenger e Landrat SVP Reinach
Start-up: so klappt’s PR. Sie haben eine spannende Geschäftsidee und wollen eine Firma gründen? Am Donnerstag, den 28. September, informiert der Business Parc über den Schritt in die Selbständigkeit. Ein Startup erzählt von seinen Erfahrungen. Die kostenlose Veranstaltung findet um 18 Uhr am Standort in Reinach statt. Ist mein Produkt/ meine Dienstleistung markttauglich? Wie finanziere ich den Aufbau der eigenen Firma? Bringe ich genügend Ausdauer und Leidenschaft mit? An der Info-Veranstaltung erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen, Chancen und Risiken sowie über die richtige Vorbereitung zur beruflichen Selbständigkeit. Dazu stellt der Business Parc zusammen mit seinen Coaches die kostenlosen Unterstützungs-
und Beratungsangebote, u.a. zur Erstellung eines Businessplans vor. Inhaber eines Start-ups aus der Region erzählen aus der Praxis und beantworten zusammen mit den Referenten am Podium Ihre Fragen. Beim Apéro bietet sich Gelegenheit zum Austausch und Augenschein des modernen Gebäudes. An seinen beiden Standorten in Reinach und neu auch in Liestal ist der Business Parc neben Coaching-Leistungen mit einem vollumfänglichen Raum-/Infrastruktur- und ServiceAngebot präsent. Im Reinacher Kägenareal (Christoph Merian-Ring 11) stehen für Jungunternehmen aus dem Baselbiet bezugsfertige 16 bis 160 m2 grosse Büros, Co-Working-Plätze, Sitzungszimmer, Empfang, Cafeteria, Lobby etc. bereit.
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Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten
im Wochenblatt Anmeldung unter: Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, www.businessparc.ch/infoveranstaltung Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Fr. 93.— pro Jahr Fr. 186.— pro Jahr Fr. 279.— pro Jahr
Business Parc, Christoph Merian-Ring 11, CH-4153 Reinach T +41 61 717 87 87, welcome@businessparc.ch CH Regionalmedien AG www.businessparc.ch 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
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REINACH
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
FAMILIENZENTRUM OASE
GOTTESDIENSTE
Angebote und Mitarbeit Das Familienzentrum OASE im Treffpunkt Leimgruberhaus ist ein Ort der Begegnung für Jung und Alt. Um auch in Zukunft den offenen Treffpunkt im gleichen Umfang anbieten zu können, suchen wir Freiwillige, die uns im Kaffi unterstützen möchten. Wenn Sie Freude am Service und am Kontakt mit den Gästen haben und für regelmässige Einsätze gegen eine kleine Entschädigung verfügbar sind, dann melden Sie sich bei Joe Waser (079 678 34 46). Ihre Kinder oder Enkelkinder können Sie zu den Einsätzen mitnehmen. Der offene Treffpunkt mit Kaffi und betreutem Spielzimmer ist von Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr
für alle geöffnet. Drei Spielgruppen, der Mittagstisch, die Kindercoiffeuse und viele weitere Aktivitäten runden unser interessantes Angebot ab. Sie können eine Auszeit bei Kaffee und Kuchen auf unserem schattigen Sitzplatz geniessen, die Kinder beim Spielen mit Gleichaltrigen beobachten, Kontakte mit anderen Familien knüpfen oder sich über die Angebote der Vereine im Treffpunkt Leimgruberhaus informieren. Ob als Gast oder als zukünftige Mitarbeitende – wir freuen uns, Sie kennenzulernen. Agenda: Am Samstag, den 23. Oktober von 9-13 Uhr findet die nächste Kinderartikelbörse statt. Michelle Dorn
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
Develey. Thema: Wirf dein Anliegen auf den Herrn, der wird dich versorgen (Psalm 55,23)
Sonntag, 12. September 10.00 4D-Gottesdienst mit Abendmahl und separatem Kinderprogramm
Donnerstag, 9. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier
Es gilt Masken- und Abstandspflicht.
Montag, 13. September 6.00 Männergebet
Samstag, 11. September 17.30 Eucharistiefeier
Montag, 13. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli
Sonntag, 12. September 10.30 Eucharistiefeier
20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli
Dienstag, 14. September 17.00 Rosenkranz
Dienstag, 14. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (zurzeit 14täglich). Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63, die Platzzahl ist begrenzt
Mittwoch, 15. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 16. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
VEREINSNACHRICHTEN Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis Sep-
tember, jeden Dienstagabend, ab 17.00, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach.
Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse
für jedes Alter. Kinderschwimmkurse (Winterkurse) samstags um 8.00, 9.00 und 10.00 neu ab 9. Januar 2021 in der Schwimmhalle Aesch. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche
(ausser Schulferien) im Hallenbad Muttenz (dienstags zwischen 18.30 und 20.30 und mittwochs zwischen 18.00 und 20.00) und im Hallenbad Oberwil (freitags zwischen 18.30 und 20.30). Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern
und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Freitag, 10. September 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche. Mozart & Haydn «Freundschaft und gegenseitige Bewunderung»
Öffnungszeiten Bistro Glöggli Das Bistro ist wie folgt geöffnet: Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Sonntag, 12. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
10.30 Gottesdienst mit Kantorei in der Mischelikirche, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler und Pfarrerin Florence
Samstag, 11. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel
Mittwoch, 15. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 12. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, evt. nur per Zoom – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. September 20.00 Gottesdienst
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Ettingerstrasse 1 079 920 89 79 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten Gerne realisieren wir Ihr Projekt
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Erich Bischof, Reinach
Elementare Kräfte, Dreidimensionale Werke aus Naturmaterialien
Bruno Kaufmann, Binningen Bilder und Skulpturen, Licht und Bewegung
Manuela Hofer, Basel
Farbenvolle, abstrakte Gegenwartskunst, Comicstil, Comicfiguren Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 10. September, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten eingeladen. Daten der Ausstellung: Freitag 10.09.2021 18.30 – 21.00 Uhr Vernissage Samstag 11.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 12.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 14.09.2021 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 18.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 19.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 21.09.2021 19.00 – 21.00 Uhr Samstag 25.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Sonntag 26.09.2021 14.00 – 17.00 Uhr Finissage
Es gelten die zur Zeit der Ausstellung erforderlichen Corona-Massnahmen des BAG. www.heimatmuseumreinach.ch / www.pfau-art.ch
Unsere Schalter sind für Sie wie folgt geöffnet: Bearbeitungszeiten Telefon und E-Mail:
8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr
Schalter:
8 bis 12 Uhr (Nachmittags auf telefonische Voranmeldung)
Bei Fragen oder für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an inserate.arlesheim@wochenblatt.ch oder Telefon 061 927 26 70
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9. bis 23. September 2021
PROGRAMM
RESTAURANT UND GARTENTERRASSE
Täglich von 7.00 – 22.00 Uhr offen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre frühzeitige Reservation.
AUSSTELLUNGEN
«Wind of Change», bis 26. Sept., an diversen Orten im Kloster und Klostergarten Mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Ein Saaltext liegt auf. Vorschau: Sonntag, 26. September, 15.30 Uhr, Treffpunkt: Rezeption Finissage «Wind of Change» mit Führung der Kuratorinnen (15.30–16.30 Uhr) und Künstlergespräch mit Ingo Giezendanner (16.30–17.30 Uhr). Plätze limitiert. Reservation empfohlen. «Beackerung», eine Installation von Lea Fröhlicher im Gewächshaus des Klostergartens, bis 31. Okt. 2021. Die Ausstellungen sind während den Öffnungszeiten des Restaurants frei zugänglich.
Aesch
1 0 . 0 0 - 11 . 4 5
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1 2 . 0 0 - 12 . 3 0
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1 0 . 0 0 - 12 . 3 0
O L DT I M E R- S H OW G E L E G E NH EI T Z UM M ITFAHR EN
1 2 . 3 0 - 13 . 0 0
S TART S P O NS O R EN - L A U F WA N D E R U N G N AC H L I E S TA L
1 3 . 0 0 - 13 . 3 0
A B FA H R T O L DT I M E R -C O RS O N AC H LIE S TA L
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VORTRAG Flying Science präsentiert: Der Garten als Kunstform Mittwoch, 15. September, 18.30 – 19.00 Uhr, Klostergarten Brigitte Frei-Heitz, Kunsthistorikerin, Kantonale Denkmalpflegerin BL «Zwischen Kunst und Natur – Visionäre Gärten des 20. Jahrhunderts» Kollekte Anmeldung: servus@flyingscience.ch oder 061 705 10 80 (Kloster Dornach)
KlosterFarbenDinner mit Nina Gautier Donnerstag, 23. September, 18.00 – 22.00 Uhr, Bibliothek und Klostergarten «Die echte Walnuss» Apéro, 5-Gang-Menü, Give-Away CHF 99.– Limitierte Plätze. Verbindliche Anmeldung bis 16. Sept. über 061 705 10 80 / info@klosterdornach.ch.
Sonntag, 19. September 2021, 17 Uhr Kirche St. Nikolaus Kirchgasse 7, 4153 Reinach
Konzert «Chopin im Exil»
Mit dem Làszlò Fogarassy Quintett und Aleksandra Mikulska – Klavier Erwachsene CHF 30.– / IV-Berechtigte CHF 25.– Studenten CHF 15.– / Kinder bis 18 Jahre frei Reservation über eventfrog.ch, 075 417 34 66 oder bestellung@kulturinreinach.ch Abendkasse 16.30 Uhr
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KONZERTE Sonntag, 12. September, 11–12 Uhr, Klosterkirche Matinée «Virtuose Barockmusik» mit Isaac Makhdoomi Kompositionen von D.M. Dreyer, G.F. Händel, J.S. Bach und G. Sammartini Isaac Makhdoomi (Blockflöte) und Sebastian Bausch (Cembalo) Eintritt: Erwachsene CHF 30.– Studenten/Lehrlinge CHF 20.– Kinder/Jugendliche CHF 15.– Einlass und Kasse ab 10.30 Uhr Reservation, auf Wunsch mit Mittagessen danach: 061 705 10 80 / info@klosterdornach.ch. Freitag, 17. September, 20–21 Uhr, Klosterkirche «Amore oltre la morte» mit dem Brezza Ensemble Italienische Kantaten und Sonaten des Hochbarock von Händel, Vivaldi und Caldara. Flavio Ferri-Benedetti (Altus) mit Pablo Gigosos (Traversflöte), Marina Cabello del Castillo (Gambe), Teun Braken (Cembalo) Eintritt: CHF 35.– / 25.– Reservation: basil.moesch@bluewin.ch oder 061 361 05 16 Abendkasse ab 19 Uhr.
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Täglich bis ca. 19.00 Uhr geöffnet, Maskenpflicht. Gottesdienste Jeden Sonntag 18.00 Uhr, regionaler Abendgottesdienst 10.30 Uhr, 14-täglich, christkath. Gottesdienst Jeden Montag, 18.45 Uhr, Gebetsgruppe Jeden Donnerstag, 19.00 Uhr und jeden Samstag, 17.00 Uhr, Eucharistiefeier, Miss. Catt. Italiana Infos monatlich in «Kirche heute» oder www.christkatholisch.ch.
Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
SO 19. SEPTEMBER 2021, 8-16 UHR TRAMSTR. 66, 4142 MÜNCHENSTEIN
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Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
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GROSSE Ofen-Ausstellung jeden Donnerstag 16-19 Uhr
Standortförderung
live/wire // Tanzwut Koenix // Crown of Glory
KMU Podium 2021
Snakeskin Boozeband // Musikschule Dornach
Wirtschaften mit Rücksicht auf zukünftige Generationen 22. September 2021 Werkstatt Lehmwerk ch, Bödeli 12, 4206 Seewen
FR, 10. Sept. und SA, 11. Sept . 2021 Drehscheibenplatz Wydeneck Dornach
Türöffnung
19.00
Begrüssung Thomas Boillat
19.10
Wort des Gastgebers und Kurzvorstellung der Firma Lehmwerk ch Marc Hübner
19.20
Vortrag «Nachhaltige Outdoorbekleidung aus Schweizer Produktion» Oliver Gross, ROTAUF
19.40
Podium mit
Hoftheater Tournee 2021
Marc Hübner, Lehmwerk ch
Donnerstag 16. September 2021 20.00 Uhr
Martin Schmidlin, Klein Fein Unverpackt
Oliver Gross, ROTAUF
«Holzers Peppshow»
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Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 12. September 2021, 9.00 – 16.00 Uhr ca. 60 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. Maskenpflicht im Foyer in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 079 422 55 50, www.baettwilermarkt.ch
Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41
Ticketreservation bei www.hoftheater.ch oder direkt unter Tel: 061 761 60 39
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45. BROCANTE 9. DESIGN UND VINTAGE MESSE
Der Container soll Mitte November auf die Reise in den Tschad gehen.
Freitag: 14–19 Uhr; Samstag: 9–19 Uhr; Sonntag: 10–17 Uhr. Eintritt Frei
Täglich Gratisführungen
Wir danken für Ihre Unterstützung und Ihren Einsatz.
Ende der Veranstaltung Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich auf www.eventfrog.ch/kmupodium2021 Anmeldefrist: 17. September 2021 Das Schutzkonzept wird den Teilnehmern vor dem Anlass zugesandt.
Wiedereröffnung
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Sechs beine erobern die welt 6. bis 25. September sjp.ch
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Mit freundlichen Grüssen,
Sophie Minder Augenoptikerin i.A.
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Zur Wiedereröffnung unseres Geschäfts erhalten die ersten 20 Kunden entweder eine Face Infusion Behandlung (60 Min.) oder eine klassische Gesichtspflege (60 Min.) zum Preis von CHF 80. Unsere Philosophie: Qualität und Wohlbefinden für SIE Medical Laser & Beauty AG, Bahnhofstrasse 19, 4104 Oberwil / Tel. 061 402 03 33
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Liebe Freunde, Gönner und Unterstützer von «Corridors of Peace»!
Kontaktieren Sie uns gerne unter: corridorspeace@gmail.com oder rufen Sie Petra an unter: 076 319 3509 und wir werden die Abholung organisieren.
10.-11.-12. September 2021
Moderation: Christian Schlatter Umweltnaturwissenschafter ETH
In den Spitzen 5, Laufen Bauernküche ab 18.00 Uhr
Corridors of Peace sucht und sammelt gebrauchte, aber funktionstüchtige elektrische oder manuale Nähmaschinen, Garten- und Landwirtschaftsmaschinen, Werkzeuge und Textilien oder Stoffrollen für das Frauenprojekt im Tschad, das wir seit über 1 Jahr begleiten und unterstützen.
er 50 Ausstell
Pascal Bolliger, EGK-Gesundheitkasse, Laufen
Neuhof- Schüüre
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 31. August 2021 In seiner Sitzung vom 31. August 2021 hat der Gemeinderat unter anderem beschlossen, die Rezertifizierung als Energiestadt bei der Energiestadt-Labelkommission zu beantragen. Dazu wurden von der Umweltschutz- und Energiekommission und dem Energiestadtberater der Gemeinde die Massnahmen der letzten 4 Jahre (2017–2020) ausgewertet. Die Bewertung der energiepolitischen Leistungen der Gemeinde Aesch ergibt aktuell einen beachtlichen Umsetzungsgrad von ca. 70% bei einem Mindestumsetzungsgrad von 50% für die Zertifizierung. Im Audit von 2017 erreichte die Gemeinde ebenfalls 70%. Gemeinderat Aesch
Fälligkeit der Gemeindesteuern 2021 bis Ende September Bitte denken Sie bei Ihren Einzahlungen im September daran, auch die provisorischen Gemeindesteuern für das Jahr 2021 einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Für Beträge, die jeweils vor dem Fälligkeitstermin vom 30.09. einbezahlt werden, gewährt die Gemeinde einen Vergütungszins bis zum Fälligkeitstag von 0.50%. Die Gemeinde erhebt keinen Verzugszins, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30.09.2021 einzahlen und den allfälligen Differenzbetrag spätestens bis 30 Tage nach Erhalt der definitiven Steuerrechnung begleichen. Ansonsten wird nach Eintritt der Fälligkeit ein Verzugszins von 5.0% erhoben. Falls Sie für das Jahr 2021 noch keine Vorausrechnung erhalten haben, bitten wir Sie um eine telefonische oder schriftliche Mitteilung. Die definitive Veranlagung 2021 werden Sie im Verlauf des Jahres 2022 erhalten. Den Steuerpflichtigen, welche die Steuern bereits bezahlt haben, danken wir herzlich. Einzahlungsscheine sind bei der Finanzabteilung, Ressort Rechnungswesen, Tel. 061 756 77 40, erhältlich. Besten Dank. Finanzabteilung Ressort Steuern
Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar
Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 15. September 2021, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke).
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
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Mit dem E-Bike durch die Region cruisen
Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch
Wasserversorgung Aesch: Wasseruhrenablesung 2021 Mitte September wird in Aesch mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzenden werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen, die im Besitz eines Ausweises sind, den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Wasseruhren sind zur Ablesung freizuhalten. Bei einer eventuellen Abwesenheit, wird durch die Ablesenden eine blaue Antwortkarte im Briefkasten hinterlassen. Diese Karte ist mit den nötigen Angaben zu versehen und ohne zusätzliche Frankatur an die Gemeindeverwaltung zu senden. Die Meldung des Zählerstandes kann auch per E-Mail an beat.braegger@aesch.bl.ch erfolgen. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine Fernablesung ermöglichen. Wir bitten Sie deshalb, dem Brunnenmeister den Zugang zur Wasseruhr zu ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden in den nächsten Tagen schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch
Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, eine neue Mitarbeiterin auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen: Frau Daniela Serio hat per 1. September 2021 ihre Tätigkeit als Leiterin Energie/ Umwelt/Landschaft in der Bauabteilung mit einem 80%-Arbeitspensum aufgenommen. Frau Serio absolvierte das Biologiestudium an der Universität Basel sowie das Nachdiplomstudium Energie am Bau. Das breit erworbene Wissen und Können wird sie nun gewinnbringend in Aesch einsetzen. Wir wünschen Frau Serio eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in ihrem anspruchsvollen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 18)
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Prominente Gäste: Schlagersängerin Sarah-Jane und Bahnradprofi Franco Marvulli bei der Ladestation beim Gasthof Mühle in Aesch. FOTO: TOBIAS GFELLER
Das Projekt «E-Bike-Land Nordwestschweiz» forciert mit Ladestationen und Tourenvorschlägen die Region als E-Bike-Land. Mehrere Gemeinden machen mit. Doch nicht alle nutzten die Chance. Tobias Gfeller Der ehemalige Zürcher Bahnradprofi Franco Marvulli und die Baselbieter Schlagersängerin Sarah-Jane fahren plaudernd hoch zur Ruine Pfeffingen und geniessen die Birsecker Sehenswürdigkeit, ohne dafür gross ins Schwitzen gekommen zu sein. Möglich machen dies ihre Elektrovelos. Zurück geht es via Klus zum Gasthof Mühle, wo sie ihre Velos gleich wieder aufladen können. Dort steht seit kurzem eine von 20 neuen öffentlichen Schnellladestationen für E-Bikes in der Region. Finanziert hat die Ladestation im Dorfzentrum die Bürgergemeinde Aesch. Sie unterstützt gemeinsam mit privaten Sponsoren, mehreren Einwohnergemeinden und Baselland Tourismus das Projekt «E-Bike-Land Nordwestschweiz». Dazu hat Baselland Tourismus eine Karte mit zehn Tourenvorschlägen zu verschiedenen Themen durch die Region lanciert. Selbstredend führen die Touren an den neuen Ladestationen vorbei.
Fahren in der Gruppe attraktiv
Die Verkaufszahlen von E-Bikes nahmen schon vor Corona stetig zu. Seit Pandemieausbruch schiessen sie aber durch die Decke. Als ehemaliger Radprofi konnte sich Franco Marvulli lange nicht vorstellen, selber E-Bike zu fahren. Heute bietet er begeistert E-Bike-Touren in ganz Europa an. «Für mich ist das E-Bike das perfekte Sportgerät für die Entspannung. Wenn ich Tempo bolzen möchte, kann ich auch das Rennrad nehmen.» Zu seinen Kundinnen und Kunden gehören besonders viele Seniorinnen und Senioren, verrät Marvulli. «Ihnen ermöglicht das E-Bike, dass sie wieder Velo fahren können. Das ist doch wunderschön.» EBikes würden auch das Fahren in der Gruppe erleichtern, weil jede und jeder nach ihren oder seinen Fähigkeiten die Motorenleistung einschalten könne. Sarah-Jane ist auch privat eine begeisterte E-Bike-Fahrerin. Die Ausfahrten ins Grüne – manchmal sogar mit ihren Hunden im eigens dafür gebauten Korb auf dem Gepäckträger – seien für sie gut zum «Kopf lüften und Kraft tanken».
Keine Ladestation beim Gempenturm
Baselland Tourismus nutzt den E-BikeTrend, um das Baselbiet touristisch noch attraktiver zu machen. Davon soll zum Beispiel auch die Gastronomie profitieren, wenn dank der Ladestationen und der Tourenvorschläge mehr Leute in der Region unterwegs sind, frohlockt Mi-
chael Kumli, Geschäftsführer von Baselland Tourismus. Dass in Aesch gleich zwei Ladestationen installiert wurden – die zweite steht bei der Sportanlage Löhrenacker – hat mit der Bürgergemeinde zu tun, die ihrerseits bei ihrem Gasthof Mühle eine für 7000 Franken finanzierte und auch die Stromrechnung dafür bezahlt. Bürgerrat Thomas Häring ist überzeugt, dass die neuen Ladestationen Leute dazu bewegen könnte, dass sie ein Dorf ansteuern und während des Ladevorgangs auch einen Halt einlegen werden. «Dazu wollen wir grundsätzlich die E-Mobilität unterstützen», erklärt Häring. Auch Marcel Schenker, Leiter Schwarzbubenland Tourismus, glaubt, dass die neuen Ladestationen den Tourismus ankurbeln könnten. Er kann deshalb nicht verstehen, dass die Gemeinde Gempen eine Unterstützung und damit eine Ladestation beim Restaurant beim Gempenturm abgelehnt hat. «Das wäre doch der perfekte Standort gewesen», findet Schenker. Auch der Restaurantpächter wäre dabei gewesen. Patrick Berdat, Abteilungsleiter Hochbau bei der Gemeinde Hofstetten-Flüh, kann die ablehnende Haltung von Gempen ebenfalls nicht nachvollziehen. Für seine Gemeinde sei es von Beginn weg klar gewesen, dass sie eine Ladestation haben möchte. Der dafür gewählte Standort beim Restaurant Bergmatten könne auch als zusätzlicher Anziehungspunkt für Ausflüglerinnen und Ausflügler wirken.
BIBLIOTHEK
Buchstart und Silvia Götschi Am Montag, 13. September, öffnen wir die Bibliothek für Sie schon um 10 Uhr und laden Sie herzlich ein, unsere Buchstart-Veranstaltung im Spätsommer zu besuchen. Schon die ganz Kleinen ab 9 Monaten und ihre Geschwister sind dann mit Ihren (Gross-)Eltern herzlich willkommen bei Frau Susi Fux, Leseanimatorin Schweizer Kinder- und Jugendmedien SIKJM. Wir hören eine Geschichte, singen Liedli und lernen Värsli mit Reimen. Die Veranstaltung ist kostenlos.
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Aufgrund der aktuellen Lage mit Covid-19 ist eine Anmeldung erforderlich, damit wir für ausreichend Platz und genügend Abstand sorgen können. Bitte kommen Sie evtl. auch etwas früher, damit Sie die grosse Pause der Schüler umgehen können. Selbstverständlich ist im Anschluss noch genügend Zeit, Ihre Medien zurückzugeben resp. neue Medien auszuleihen. Während der Sommerferien haben wir zudem unser Angebot aktualisiert und nun warten viele neue Medien darauf,
von Ihnen entdeckt und ausgeliehen zu werden... Am Schluss noch eine Vorankündigung für die Erwachsenen: Im November 2021 wird uns die Schriftstellerin Silvia Götschi mit einer szenischen Lesung ihres Krimi-Bestsellers «Davosblues» besuchen. In ihrem Gepäck hat sie viele Requisiten; Nebelmaschine, Gesangeinlage und Tatortbegehung gehören ebenfalls dazu. Es wird mörderisch spannend – wir sind gespannt! Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi
PFADI MÖNCHSBERG
Theaterabend am 18. September Es ist wieder soweit! Unser alljährlicher Mönchsbergerabend findet am 18. September in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Der Mönchsbergerabend wird in diesem Jahr zur Oscarverleihung. Kommen Sie vorbei und erleben Sie live mit wer einen Oscar erhält und wer mit leeren Händen ausgeht. Passend zu diesem Anlass dürfen Sie die schönsten
Kleider aus den Tiefen Ihres Schrankes holen, denn Abendgarderobe ist angesagt! Nebst dem selbst einstudierten Theater können Sie ab 18 Uhr ein feines (trophäenwürdiges) Essen geniessen. Um 20 Uhr beginnt das Theater und anschliessend herrscht Barbetrieb. Damit der Abend stattfinden darf, müssen wir uns
an einige Vorschriften halten. Alle Personen über 16 Jahren müssen zwingend einen VIP-Pass (gültiges Corona-Zertifikat) vorweisen, um eintreten zu dürfen. Am Eingang werden die Zertifikate auf ihre Gültigkeit überprüft. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit freud deby, unser Beschts & allzeit Bereit Pfadi Mönchsberg
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)
Bald ist Birsputzete Jugendwoche.ch
Herbstferienangebot für Jugendliche
Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag, 18. September 2021, um 13.30 Uhr zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischerund Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von Neophyten befreit. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunkten gibt’s unter www.birsstadt.swiss/birsputzete. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Gemeinderat Aesch Verein Birsstadt
Birsstadt TV
Baselbieter Familiensporttag besucht Aesch Am Wochenende machte der Baselbieter Familiensporttag mit seiner 13. Ausgabe Halt beim Schützenmatt-Schulhaus in Aesch. Geboten wurde wie allewyyl Spiel, Sport und Spass – abgestimmt auf den jeweiligen Austragungsort. Deshalb ging es in Aesch bigott unter anderem um Reben, Burgen und die Badi. Birsstadt TV war dabei und hat bestes Wetter und strahlende Gesichter angetroffen. Für den vom Sportamt BL organisierten Anlass wurde auf dem roten Sportplatz der Schulanlage Schützenmatt eine PumptrackAnlage aufgestellt. Diese kann noch bis am kommenden Montag, 13. September 2021, genutzt werden. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Mädchen und Jungs steht in den Herbstferien vom 12. bis 15. Oktober 2021 ein spannendes und buntes Workshop-Angebot zur Auswahl. Jugendlichen im Alter von 12 Jahren (ab 6. Klasse) bis 18 Jahren aus den Kantonen Solothurn, Baselland und Basel-Stadt können aus über 60 Workshops auswählen und sich so ihr individuelles Ferienprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen über 700 WorkshopPlätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Nothelferkurs über Fotografie bis hin zu Reiten, Rugby oder Chemielabor. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Jugendwoche findet vom 12. bis 15. Oktober 2020 statt. Eine Anmeldung ist ab dem 5. September online möglich. Alle Infos sind zu finden unter: www.jugendwoche.ch. Die Jugendwoche ist ein gemeinschaftliches Projekt mehrerer Akteure der Offenen Jugendarbeit. Gemeinderat Aesch
PFÄFFIGE L ÄBT
SM’AESCH PFEFFINGEN
Spontan ans «Pärklifest Pfäffige»
Zwölf Stunden Action und Spass
Ich bin seit kurzer Zeit Einwohner von «Pfäffige» oberhalb von Aesch und habe am vergangenen Samstag ein spezielles Zusammentreffen miterleben dürfen. Nun, ich habe am vergangenen Samstag das Wetter ausgenützt und habe ein kleine Wanderung um Pfeffingen unter die Füsse genommen. Pfeffingen – Blauen – Hofstetten via Ettingen nach Aesch und von da dann mit dem Bus wieder nach Pfeffingen. Als ich gegen 18 Uhr bei der Bushaltestelle Pfeffingen Dorf ausgestiegen bin, sah ich, dass sich hinter dem Bushüsli unter der schönen alten Linde ein Fest im Gange war. Durst und Hunger hatte ich schon nach der schönen Wanderung. Zum Glück hatte ich noch einen Platz an einem halb gefüllten Tisch ergattern können und schon wurde ich mit Speis und Trank versorgt. Im Nu wurde ich von meinen Tischnachbarn in die verschiedenen Gesprächsthemen miteinbezogen. Die Zeit verging schnell und langsam spürte ich die anstrengende Wanderung und die verschiedenen konsumierten Getränke. Gegen 22 Uhr war für mich dann die Zeit gekommen aufzubrechen. Ich habe einige neue Gesichter von Pfeffingen und auch ein paar von den Organisatoren dieses Anlasses kennenlernen dürfen – es war für mich spontan – lustig! Liebes OK von «Pfäffige läbt» – ich danke euch im Namen von sicher vielen Besuchern dieses Anlasses – versprochen, ich komme wieder. Ein Zuzüger von Päffige. S. Paterson ANZEIGE
Prix Velo – mitmachen und gewinnen
Wie gerne fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fahren Sie Velo in der Energie-Region Birsstadt? Fühlen Sie sich wohl und sicher? Wo drückt der Schuh? Bewerten Sie die Energie-Region Birsstadt auf www.prixvelo.ch und tragen Sie zum grossen, schweizweiten Velorating von Pro Velo bei. Denn im Frühling 2022 wird Pro Velo die velofreundlichsten Schweizer Städte und Gemeinden mit dem «Prix Velo» auszeichnen. Unter den Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost. Als Hauptpreis winkt ein E-Bike von Tour de Suisse im Wert von 5000 Franken. Ihre Stimme zählt! Helfen Sie mit, das Velofahren angenehmer und sicherer zu machen! Bauabteilung Aesch
(Fortsetzung auf Seite 19)
ENDSPURT IM GARTENBAD JUBILÄUMS-AUSSTELLUNG UND ARTIKEL
sucht Helfer*Innen zur Unterstützung im Haushalt
Möglichkeit, sich die Jubiläums-Ausstellung anzusehen oder sich an der Kasse mit Jubiläums-Artikeln einzudecken als passendes Souvenir zum 50. Gartenbad-Geburtstag. Die Gäste werden zudem darum gebeten, ihre Saisonkabinen sowie Miet-Liegestuhlkästen bis zum Saisonende zu räumen. Wir freuen uns auf sonnige letzte Tage im Gartenbad. Gemeinderat Aesch
laina Matter, Livia Saladin und Co in einem Testspiel auf die NLA-Saison vor, die anfangs Oktober losgeht. Nach dem Testspiel ist vor dem Plausch-Turnier. Wie schon im Kids-Training am Nachmittag haben auch die Breitensportlerrinnen am Abend grosse Freude. Um jeden Ball wird gekämpft, jeder Punkt wird bejubelt. Als wäre noch nicht genug Volleyball gespielt worden, machen 12 Spielerinnen und Spieler zu später Stunde noch einen weiteren Plausch-Match. Auch NLA-Headcoach Andi Vollmer ist als Zuspieler dabei. Um 23.15 Uhr wird dann aber definitiv der letzte Punkt gespielt. Ein letzter Service, ein letzter Angriff. Nach fast zwölf Stunden Action, Emotionen und Freude wird das Licht gelöscht. Moni Meyer-Frei, Vorstand Sm’Aesch Pfeffingen
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PFÄFFIGE L ÄBT
Wir setzen euch den nächsten Floh ins Ohr Das OK von «Pfäffige-läbt» bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen, neuen aber auch treuen Besuchern, welche den Weg ans Pärklifest fanden. Bei sommerlichen Temperaturen genossen die Gäste in gemütlicher und schöner Umgebung feine Speisen und Weine von Produzenten aus der Region. Mit viel Freude war es uns ein Vergnügen alle endlich wieder mal bis spät in den Abend, empfangen und bewirten zu dürfen. Bereits heute setzen wir euch den nächsten Floh ins Ohr: Am 30. Oktober laden wir zum Stöbern ein. Wo? Am Hallenflohmarkt in der Turnhalle Pfeffingen. Auch der Kühlschrank sollte bis zu diesem Zeitpunkt seinem Namen wieder gerecht werden! OK «Pfäffige läbt»
Viel Luft für nichts!
Aesch-Pfeffingen. Bis dahin haben die Badegäste noch die
Die Kinder kommen ganz aufgeregt um 12 Uhr in die Halle. Es steht so einiges auf dem Programm für sie. Zuerst gehts zum Fotoshooting für gemeinsame Teambilder. Kaum sind die Fotos im Kasten, steht ein Training auf dem Programm. Die NLA-Spielerinnen übernehmen an diesem Samstag die Rolle der Coaches. Mit viel Leidenschaft versuchen die 40 jungen Volleyballerinnen die Tipps und Tricks der Grossen umzusetzen. Und die Kinderaugen beginnen nach dem Training noch mehr zu leuchten. Capitaine Madlaina Matter und ihre Teamkolleginnen signieren Fanartikel und posieren für Erinnerungsfotos. Danach kommts zum Rollentausch. Die Vereinsmitglieder werden zu Zuschauerinnen und geniessen den Apéro. Denn nun gehört die Bühne für zwei Stunden den Spitzensportlerinnen. Gegen Nancy bereiten sich Mad-
DOM
DOM
Am 18. September endet die Badesaison im Gartenbad
Strahlen um die Wette: Die jungen Volleyballerinnen konnten einen ganzen Nachmittag mit ihren Vorbildern verbringen. FOTO: ZVG
Der Dom soll neben Kultur, Sport und Event ja auch eine nicht zu vernachlässigende ökologische Komponente beinhalten: er ist aus Holz geplant und soll mit lokalem Holz geheizt werden. Etwas weniger ökologisch wird es dann, wenn ich statt einem einfachen Kubus eine Halbkugel beheize, bei der rund ein Drittel des Volumens ins Leere geheizt wird. Ob der Dom architektonisch etwas darstellt, darüber kann man sich streiten. Dass er mehr CO2 freisetzt und unserem umliegenden Wald viel mehr abverlangt, als eine funktionale Bauweise es tun würde, ist eine Tatsache. Aesch – mit dem Zertifikat «Energiestadt» – soll und darf den Fokus auf ökologische Aspekte legen, aber bitte konsequent und nicht nur dort wo es genehm ist. Ein klares Nein zum Dom. Joël Häring
Die ganze Schweiz freut sich und jubelt über Olympia Medaillen und Titel an internationalen Meisterschaften, so auch Aesch. Dabei wird vergessen, dass unsere Top-Athleten zu Hause eine sportliche Infrastruktur zur Verfügung haben müssen. Hier aber hört die Freude bei gewissen Leuten auf. Man hackt munter auf dem Volleyballclub Aesch herum und vergisst dabei, dass Volley Aesch die einzige Ballsportmannschaft im Kanton stellt, die in der höchsten Liga spielt. Und das darf uns etwas kosten. Beispiele:
Partnerstadt Porrentruy (5000 Einwohner) hat letztes Jahr für ihren Eishockeyverein Ajoie eine neue Eishalle für 34 Mio. erstellt. Ambri Biotta (1062 Einwohner) und zwei Bauerngemeinden in der Leventina weihen diesen Monat eine «Eishockey-Kathedrale» von Stararchitekt Mario Botta für 54 Mio. ein. Diese Leute beweisen Mut und Weitsicht. Deshalb für unsere Vereine und für die Jugend ein kräftiges Ja zum Dom. Cyrill Thummel Eh. Gemeindepräsident
DOM
Stillstand ist Rückschritt Ja, ihr seid gemeint und genau euch möchten wir mit diesem Schreiben erreichen und ansprechen: ihr lieben jungen Menschen aus Aesch! Abstimmen gehört bei vielen Leuten nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Doch jetzt braucht es uns junge Aescherinnen und Aescher. Am 26.September geht es in unserem Dorf um ein zukunftweisendes Projekt und wir können einen entscheidenden Impuls dazu beitragen. Da dürfen unsere Augen und das Abstimmcouvert nicht verschlossen bleiben. Dom heisst das Stichwort. Eine Sport-, Kulturund Eventhalle mit einem grossen Potential, das über die Dorfgrenzen für Furore sorgen wird. Wir packen die
Chance und geben mit unserem Ja an der Urne diesem wegweisenden Projekt grünes Licht. Diese Halle ist revolutionär für unser Dorf und die Region. Wir jungen, innovativen Menschen können in Zukunft mit unseren Ideen und unserem Engagement dem Dom Leben einhauchen. Der Dom – ein Treffpunkt für uns alle! Wir, junge Aescherinnen und Aescher zwischen 18 und 25 Jahren, sagen Ja zum Dom. Wir wollen uns in einigen Jahren nicht vorwerfen, diese Chance nicht genutzt zu haben. Aesch lebt und bewegt. Lukas Abdel-Malak, Salome Steiner, Céline Bretscher, Laura Geissbühler, Danjana Buchwalder
DOM
Nicht Fakten, sonder Annahmen Uiuiuii, es ist schon erstaunlich, wie in diversen Beiträgen zur Dom Abstimmung beliebig mit Zahlen und Fakten umgegangen wird. Jetzt sind es laut Leserbriefschreiber im letzten Wochenblatt bereits 30 Mio. Franken Schulden, die uns der «DOM» hinterlässt. Die gegnerische Seite argumentiert nicht mit Fakten, sondern mit Annahmen – Hypothesen – Voraussagen – Schwarzmalerei – Spekulation – persönlichen Befindlichkeiten – Misstrauen – Pessimismus – Abneigung. Die ganze Sache artet langsam aus in fast
paranoide Panikmache unter Missachtung von Tatsachen und Fakten. Dass ausserdem noch Gemeinderat, Verwaltung, Fachgremien und die Gemeindeversammlung als Solche als unwissend und inkompetent abqualifiziert werden, geht gar nicht! Ich vertraue auf die oben genannten Gremien und stimme mit Überzeugung Ja zum Dom. Etwas Besseres bekommen wir und die kommende Generation nie mehr. Christa Oestreicher-Häring
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 18)
96. Geburtstag
Am 3. September 2021 durfte Frau FülscherGabrielova Alena ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am 7. September 2021 durfte Herr Onderdelinden-Gervesman Jan seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am 8. September 2021 durfte Frau Meury Roswitha ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit Am heutigen 9. September 2021 darf das Ehepaar Wetz-Hänzi Wolfgang und Ursula das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
DOM
Vier Millionen ausschlagen? Mit oder ohne Dom, früher oder später werden die beiden benötigten Hallen auf dem Löhrenacker gebaut sein. Früher ist besser für unsere Vereine und unsere Jugend. Später wäre schlechter für unsere Finanzen; es fehlten gegenüber
der heutigen Rechnung satte vier Millionen an Sponsoren-Beiträgen. Bei diesem Schildbürgerstreich bin ich nicht dabei und lege darum ein überzeugtes Ja für den Dom ein. Hanspeter Hauser
DOM
Bodenressourcen vergeuden? Vor kurzem befuhren wir den Pfeffingerring, in Richtung Löhrenacker. Ich blickte zur bestehenden Mehrzweckhalle und stellte fest, dass diese in den davorstehenden Bäumen praktisch verschwindet und kaum zu sehen ist. In Gedanken an den Dom hielt ich am Herrenweg an, und bat meine Frau, kurz auszusteigen. Wir blickten dorthin, wo dereinst der Dom entstehen soll. Ich versuchte, die Ausmasse dieses Kuppelbaus abzuschätzen. Ein Gebäude in der Höhe eines siebenstöckigen Hauses mit einer Breite von 70 Metern. Immer wieder fällt mir auf, wie wir in der Schweiz unseren Boden mehr und mehr zubauen. Machen wir uns überhaupt Gedanken, ob immer neue Gebäude in unserer Landschaft nötig sind oder erfreuen wir uns einfach an dem Neuen anstelle Alternativen zu suANZEIGE
chen, die weniger Bodenressourcen verschlingen würden. Dieser Dom ist in seinen Dimensionen äusserst prägnant. Das Aescher Feld wird nicht mehr als solches zu erkennen sein. Der Dom dominiert von jeder Betrachtungsseite. Sicherlich, die Kultur in Aesch braucht Lösungen. Doch genau diese wird mit dem neuen Bau nicht ausreichend berücksichtigt. Zwar ist es für den Volleyball und den FC (Garderoben) eine feudale Lösung, doch ausreichend Probelokalitäten sind im Neubau wieder nicht vorhanden. Um allen gerecht zu werden ist dieser Dom nicht das Richtige. Deshalb und in Anbetracht der bebauten Fläche dieses riesigen Gebäudes, können wir dieses Projekt nicht gutheissen und empfehlen, ein Nein in die Urne zu legen. Thomas Meyer und J. Zeller
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AUS DER GEMEINDE
Teil 3: Fragen und Antworten zum Sport + Kultur Zentrum Löhrenacker «DOM» Nach sorgfältiger Planung sollen die Aescher Vereine mit dem Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM» den dringend benötigten Platz erhalten: Eine multifunktionale Halle aus lokalem Holz mit klar definiertem Kostendach. Das Projekt wurde im Auftrag der Gemeindeversammlung erarbeitet und der Investitionskredit dafür an der letzten GV deutlich gutgeheissen. Am 26. September 2021 werden die Stimmberechtigten an der Urne über die definitive Umsetzung des «DOM» abstimmen. Hintergrundinformationen zum Projekt liefert u.a. die umfangreiche Bedarfsabklärungsstudie unter der Leitung des externen Fachmannes Dr. sc. techn. Rolf Signer. Damit sich alle selber eine Meinung bilden können, sind die Erkenntnisse dieser Studie seit vielen Monaten auf der Gemeindewebseite zu finden unter www.aesch.bl.ch >> Suchbegriff Bedarfsabklärung >> Suchfilter Publikationen. Der Gemeinderat legt zudem grossen Wert darauf, dass alle über eine korrekte Entscheidungsgrundlage und genügend Informationen verfügen. Deshalb wurden unter www.aesch.bl.ch die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQs) zum «DOM» zusammengestellt. Im dritten Teil der FAQ-Artikelserie werden an dieser Stelle weitere Fragen beantwortet.
1. Kam es schon zu einer Ausschreibung oder einer Auftragsvergabe?
Nein. Es ist noch keine Ausschreibung und auch keine Vergabe erfolgt. Der Gemeinderat ist dazu erst ermächtigt, nachdem der dafür notwendige Investitionskredit von CHF 19.5 Mio. genehmigt worden ist. Darüber wird am 26. September 2021 abgestimmt. Gemäss der Vorabklärung der Gemeinde besteht nach einer Zustimmung zum Investitionskredit die Möglichkeit einer freihändigen Vergabe der Totalunternehmer-Leistungen. Sollten die Voraussetzungen einer freihändigen Vergabe wider Erwarten nicht gegeben sein, wird die Gemeinde diese Leistung im offenen Verfahren ausschreiben. Der Gemeinderat muss und wird sich wie bis anhin immer an geltendes Recht halten.
2. Kommen wegen des «DOM» andere Investitionen zu kurz?
Nein. Unabhängig von der Realisierung des «DOM» wird in den kommenden 25 Jahren wie eingeplant in Schulraum, Raum für Kindergärten, Kinderbetreuung, Mittagstisch, Alterswohnungen, Sportanlagen und Schwimmbäder investiert. Aesch kann sich dies inklusive «DOM» ohne Steuererhöhungen leisten.
3. Wurden die zu erwartenden Betriebskosten, bestehend aus Schuldzinsen und Einnahmen, im Gemeindebudget berücksichtigt?
Ja. Eine Auflistung der kurz- und langfristigen Finanzverbindlichkeiten der Gemeinde zeigt, dass Aesch aktuell langfriste Darlehen zu einem Zinssatz von 0.42% abschliessen kann (auf der Gemeindewebseite zu finden im «Jahresbericht 2020») – in der Betriebskostenrechnung für den Dom sind dabei aber sehr vorsichtig 0.80% Zinsen eingerechnet worden. Damit sind CHF 60 000 pro Jahr als Reserve eingerechnet. Auch die zu erwartenden Einnahmen durch Vermietungen wurden mit CHF 150 000 zurückhaltend kalkuliert.
4. Gibt es in Aesch nicht schon genügend Hallen für die Vereine?
Die kommunalen Hallenbelegungspläne zeigen die fehlenden Räume für die Aescher Sportvereine auf. Dazu kommt der Platzbedarf der Kulturvereine. Gemäss Dr. Signer, Verfasser der Bedarfsabklärungsstudie, besteht ein klarer Bedarf an zusätzlichen Anlagen für Kultur und Sport, der mit dem «DOM» – zusammen mit den bestehenden Anlagen im Löhrenacker – in hervorragender Weise gedeckt werden kann. Die Studie wurde der Gemeindekommission und weiteren interessierten Kreisen mehrmals präsentiert und bisher nie in Frage gestellt, sie kann auf der Gemeindewebseite nachgelesen werden.
5. Wie hat der Gemeinderat bisher informiert?
Mit Fokus auf die grösstmögliche Transparenz wurde laufend über das Vorgehen und den Projektstand berichtet, insbesondere an Gemeindeversammlungen, in Gemeindekommissionssitzungen, sowie an diversen Workshops und Infoan-
lässen mit der Bevölkerung, den Parteien und den Vereinen, aber auch in zahlreichen Publikationen im Wochenblatt und auf der Gemeindewebseite. Im Vorfeld der Urnenabstimmung haben sich die Gemeindepräsidentin und die Verwaltung zudem mehrere Stunden Zeit genommen, um die Fragen des Referendumskomitees mündlich und schriftlich zu beantworten. Selbstverständlich ist der Gemeinderat auch weiterhin bereit, alle Fragen ehrlich und transparent gemäss dem Öffentlichkeitsprinzip zu beantworten sofern das Gesetz keine Einschränkung vorsieht. Weitere FAQs: Sämtliche Antworten stehen in voller Länge auf der Gemeindewebsite www. aesch.bl.ch unter Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM» in der Rubrik FAQs zur Verfügung – zu finden über den nebenstehenden QR-Code oder mit dem Suchbegriff «DOM».
Für weitere Informationen und Fragen gibt es am Mittwoch, 15. September, von 17-20 Uhr einen letzten zusätzlichen Ausstellungs-Termin an dem Gemeinderat und Verwaltungsleitung für Auskünfte zur Verfügung stehen (1. Stock Verwaltungsgebäude, Hauptstrasse 25). Weitere Informationen sind zudem in den Abstimmungsunterlagen für den 26. September zu finden. Diese wurden den Stimmberechtigten vergangene Woche zugestellt. Gemeinderat Aesch
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Nicht Mut, Vernunft ist gefragt Für viele Einwohnerinnen und Einwohner, welche in einem Verein aktiv sind, könnte die Versuchung gross sein, sich für ein Ja zu begeistern. Es wäre doch toll, seine Proben oder Veranstaltungen zukünftig im Dom stattfinden zu lassen. Man muss sich an dieser Stelle jedoch fragen, zu welchem Preis dies geschieht. Das Kosten/Nutzen-Verhältnis ist gelinde gesagt ungenügend - dies mit den Subventionen bereits eingerechnet. Es sollte auch zur Kenntnis genommen werden, dass vielen Vereinen auch mit der be-
stehenden Infrastruktur gut geholfen werden könnte – wenn der politische Wille dafür da wäre. Die Bedarfsabklärung betr. Dom mutierte mehr zum Stimmenfang als zu einem anderen Zweck. Der grösste Nutzniesser bei einem «Ja» wäre sicherlich der Volleyballverein Sm’Aesch Pfeffingen resp. die an dessen Spitze stehende Profimannschaft. Der Verein ist sicherlich eine grosse Bereicherung für Aesch und die Region. Im Profisport ist jedoch vieles mit finanziellen Mitteln einhergehend und für das Weiter-
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Es geht um den Dom!
Aescher Lebensqualität
Wir nehmen von den Anwürfen auf unseren Parteipräsidenten Kenntnis. Wer Christian Helfenstein kennt, weiss dass er sich mit grossem Engagement für ein lebenswertes Dorf einsetzt. Kultur und Vereinsleben liegen im besonders am Herzen. Er ist offen, direkt und sagt was er denkt. Angriffe aus dem Hinterhalt sind ihm ein Gräuel. Als Fasnächtler und Värslischmied führt er eine spitze Feder. Das passt leider nicht allen. Heute geht es nicht um den Präsidenten der Geschäftsprüfungskommission. Es geht um den Dom! Die CVP Aesch-Pfeffingen hat an ihrer Parteiversammlung vom 3. Juni klar Ja zum Dom gesagt. Für unser Dorf. Für unsere Vereine. Zusammen mit den Vereinen bedanken wir uns für Ihre Solidarität. Paul Nicolet Vizepräsident CVP Aesch-Pfeffingen
Fussläufig erreichbare Infrastruktur des täglichen Gebrauchs und gleichzeitig viel grüne Landschaft in Siedlungsnähe: Das ist Aesch. Zieht wirklich jemand aus Aesch fort, weil er hier ein bestimmtes infrastrukturelles Gebäude vermisst? Einen Teil des grünen Aesch finden wir auch im Gebiet des Löhrenacker, das Ensemble von Spielplatz, Bocciabahn und Grill an diesem Standort, mit für das ganze Birseck einmaligem Weitblick in der Talebene, hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem beliebten Treffpunkt aller Generationen entwickelt. Dieses Stück Lebensqualität soll nun einem gigantischen Bau weichen, der bei 75 Meter Durchmesser deutlich mehr als die doppelte Fläche der bestehenden Mehrzweckhalle beanspruchen würde! Beim Lesen gewisser Pro-Argumentarien
führen essenziell. Wie schnell das Ende herbeikommen kann, hat man beim EHCBasel oder auch bei den Volleyballern von Traktor Basel (Rückzug aus NLA) gesehen. Nüchtern betrachtet ist ein gewisser Gigantismus schon lange in den Visionen einiger unserer Politikerinnen und Politiker – diesen zu teilen oder gutzuheissen aber eine ganz andere. Deshalb «Nein» zum Projekt Dom. www.referendumdom.ch Nadja Bertesaghi
könnte man meinen, dass ohne den Dom sämtliches Vereinsleben von Kultur bis Sport praktisch nicht mehr möglich ist und Kinder und Jugendliche um ein gutes Stück ihrer Möglichkeiten beschnitten werden. Sind die Mitgliederzahlen der Vereine bei über längerer Zeit kaum gewachsener Aescher Bevölkerung tatsächlich derart explodiert, oder bauen wir Infrastruktur für externe Besucher? Wir sollten keinen Tourismus nach Aesch fördern, es gibt keinen Grund dazu. Verhindern wir einen Prestigebau einer sehr partikulären Interessensgruppe. Es ist stattdessen in Projekte im bebauten Gebiet zu investieren, welche der in Aesch ansässigen Bevölkerung eins zu eins und in der nötigen Breite zugutekommen. André Zubler
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RUDOLF STEINER SCHULE AESCH
EIDG. ABSTIMMUNG
Geld arbeitet nicht, Menschen schon! Eindrucksvolle Premiere des Figaro Unentschieden, wie man bei der 99%-Initiative stimmen soll? Dafür genügt ein einfacher Test: Nehmen Sie eine 20er Note. Legen Sie diese frühmorgens auf den Tisch. Abends schauen Sie nach, wie viel Wert die Note erschaffen hat, während Sie weg waren. Die Antwort ist klar: gar keinen. Wirtschaftlicher Wert - also Produkte und Dienstleistungen - entstehen durch Arbeit von Menschen, nicht durch die Vermehrung von Kapital. Menschen erarbeiten den Profit, den andere dann als Zinsen, Mieten oder Dividenden ausbezahlt erhalten. Und trotzdem werden heute jene, die für ihr Geld arbeiten, steuerlich schlechter gestellt als jene, die von Einkommen aus Dividenden leben.
Genau das will die 99%-Initiative ändern. Die Initiative will, dass zukünftig Einkommen aus Dividenden, 1,5-mal mehr besteuert werden als Einkommen aus Arbeit. Damit wird in unserem Steuersystem endlich abgebildet, wer unser Land am Laufen hält. Es sind all jene, die von Lohn und Rente leben und jeden Tag ihr Bestes für unsere Gesellschaft beitragen – ob als Verkäuferin, Lehrer, Hausmann oder als Krankenpflegerin. Auf der Arbeit, die jede und jeder jeden Tag leistet, fusst der Wohlstand der Schweiz. Und dies soll endlich anerkannt werden. Deswegen empfehle ich Ihnen am 26. September die 99%-Initiative zur Annahme. Jan Kirchmayr, Landrat SP
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Wider den Griesgram Innovative und zukunftsweisende Projekte haben in Aesch einen schweren Stand. Bezeichnenderweise werden immer wieder die gleichen Argumente dagegen vorgebracht. Wir erleben seit Jahren einen Stillstand bei innovativen Veränderungen und Projekten, die Aesch voranbringen. Einige Parteien nehmen eine schon fast dogmatische Stellung ein und wehren sich pauschal gegen alles. So ist es auch beim Projekt Dom: Jede und jeder sieht sich als Bauexperte. So viele Spezialisten! Die Bedarfsanalyse und fundierte Planung der Gemeinde hätten glatt eingespart werden können. Leere Behauptungen wie etwaige Risiken für Mehrkosten zeugen von einer gar zynischen Logik der Gegner. Es reicht anscheinend nicht, dass die renommierte Firma Häring uns ein Kostendach zusi-
chert. Eine solch günstige Finanzierung im aktuellen tiefen Zinsumfeld und mit den bereits zugesicherten Zahlungen wird verschiedener Akteure kaum je nochmals möglich sein. Die Mehrheit der Einwohner sieht einen klaren Bedarf für die Vereine. Sie freuen sich wie wir auf schöne Konzerte und unvergessliche Events im neuen Kultur- und Sportzentrum. Statt griesgrämig im Sofa zu sitzen wollen wir Geselligkeit, Sport und Kultur in der Dorfgemeinschaft erleben. Hin und wieder laut lachen und singen dürfen. Wir wollen unseren Alltag nicht von Pessimisten und Schwarzmalern bestimmen lassen. Wir schauen Vorwärts. Jazum Dom! Cristian Manganiello und Christian Helfenstein Präsidenten FDP und CVP Aesch
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Gründe für ein Nein zum Dom! Das Traktandum «Dom» hätte am 15. Juni aus vielerlei Gründen nicht zur Gemeindeversammlung und zur Abstimmung gelangen dürfen. Denn, der Gemeinderat hat bei diesem Sachgeschäft in mehrfacher Weise diverse verwaltungsrechtliche Vorgaben verletzt: 1. Er hat keinen öffentlichen Architekturwettbewerb, unter Federführung einer unabhängigen und professionellen Jury, durchgeführt. 2. Er hat keine Mitwirkung der Bevölkerung ermöglicht. Nur die Vereine als direkte Profiteure wurden involviert. 3. Er hat eine öffentliche Unternehmer-Ausschreibung des Dom-Projekts verhindert, was dem öffentlichen Beschaffungsgesetz widerspricht. Eine freihändige Vergabe über eine Vergabesumme von 8.6 Mio.Franken ist gesetzeswidrig. Mit diesem widerrecht-
lichem Vorgehen nimmt der Gemeinderat eine Finanzschädigung zu Lasten der Steuerzahler in Kauf. 4. Er bevorzugt die Firma Häring AG als Totalunternehmerin unter der Begründung, dass nur diese den Dom realisieren könne, was nachweislich falsch ist! 5. Er verschwieg vor der Gemeindeversammlung die Finanz-Risiken (Betriebsdefizit, Steuererhöhungen, etc.) und informierte einseitig über das DomProjekt. Damit hatten die Stimmberechtigten keine objektiven Entscheidungsgrundlagen an der Gemeindeversammlung. Genug Gründe für ein Nein zum Dom. Höchste Zeit, dass der Souverän dieses verschwenderische und selbstgefällige Sachgeschäft an der Urne versenkt und an Absender zurückschickt. Markus Schwarz, Architekt
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 11. September 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 12. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 15. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 16. September 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 11. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 12. September 9.30 Erster Erstkommunionsgottesdienst 11.00 Zweiter Erstkommunionsgottesdienst Mittwoch, 15. September 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 17. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 12. September 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: ACAT Amtswoche: 11. bis 17. September Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Kaum zu glauben, dass der Kaiser bei der Uraufführung des «Figaro» gegähnt haben soll! So geistreich ist da Pontes Libretto und so spritzig die Musik, die Mozart für seine zweite Wiener Oper komponiert hatte. Der Erfolg war bereits hörbar, doch er übertrug sich eher auf die Provinz als auf die Hauptstadt: In Prag erlebte die Oper Beifallsstürme als Ansage des Dritten Standes gegen die Fürstenherrschaft. Reichlich Beifall gab es auch am vergangenen Sonntag bei der Premiere des «Figaro» an der Birseckschule: Die vielen gelungenen Soli riefen Bravos hervor und auch die schwierigen Ensembles beeindruckten. Sicher und ausdauernd begleitete ein Streicherensemble mit Klavier durch die ganze Vorstellung. Mit dem Musiktheater verbindet die Musiklehrerin Joanna Keetman intensive Stimmbildung über das gesamte elfte Schuljahr und das solistische Singen. Die Geschichte ist (mit einer Pause) auf drei Stunden gekürzt und geringfügig den Besetzungsmöglichkeiten angepasst worden. Dass in diesem Jahr eine szenische Aufführung unter Leitung Caroline Balmers möglich war, ist besonders er-
Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Oswald Hahn Sonntagsschule und Kinderbetreuung Dienstag, 14. September 9.30 Gebetsgemeinschaft Mittwoch, 15. September 19.30 Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Auf Grund der Lockerung besteht für den Gottesdienst keine Anmeldepflicht mehr. Das Schutzkonzept ebenso die Maskenpflicht gilt nach wie vor. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen Sonntag, 12. September 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Donnerstag, 16. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet Freitag, 17. September 19.30 Ladies Event mit Deborah Rosenkranz
freulich, da ja zahlreiche Produktionen wegen der Pandemie abgesagt werden mussten. An der Birseckschule ist der «Figaro» noch viermal zu sehen, nämlich von Mittwoch bis Samstag jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, um
eine Spende am Ausgang wird gebeten. Wegen der Beschränkung auf 120 Personen ist eine Anmeldung unter eventbrite.ch erforderlich. Das Publikum darf sich auf einen grossartigen Abend freuen! Matthias Kühn
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Sorry, aber dafür reicht das Geld leider nicht Aesch deckt alle Wünsche, die an eine attraktive Gemeinde im Baselbiet gestellt werden, ab. Von der wunderschönen Lage, mit seinem Naherholungsgebiet, über die optimale Anbindung an den öffentlichen wie auch privaten Verkehr. Dazu gehört auch die schulische Bildung, von der Spielgruppe bis zur Oberstufe und einer International School, sowie Angebote für den Mittagstisch und diverse Kitas. Und auch für die Freizeit, ob Sport oder Spass, kulturell oder lieber sozial ist mit seinen verschiedenen Ver-
einen für jede Altersklasse gesorgt. Anlässe, wie das Pfarreifest, diverse Märkte, die Kulturnacht und die Fasnacht sind ein Garant dafür, dass unser Dorf ein lebendiges Dorf ist. Dies alles ist aber nur dank einer vernünftigen Finanzpolitik möglich. Nur so, heisst es in zukünftigen Jahren nicht «sorry, aber dafür reicht das Geld leider nicht, wir haben es bereits anderweitig ausgegeben» oder «würden wir ja gerne erfüllen, aber dann müssen die Steuern erhöht werden». Daher ist für mich klar,
dass der Sport und insbesondere auch die anderen, vorwiegend kulturellen Vereine, Platz für ihr Material brauchen und einen Ort wo sie ungestört üben und sich präsentieren können. Doch zu welchem Preis? Ich wünschte mir, man würde noch einmal einen Reset machen, einen Schritt zurück gehen und etwas bescheidener, vor allem auch gerechter planen, immer im Auge behaltend, dass Aesch keinen Geldschein-Drucker im Schlosskeller stehen hat. Tosca Siegenthaler-Gschwind
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Dom-Gegner und die Wahrheit Das Komitee gegen den Dom scheut sich zwar mit Klarnamen aufzutreten, es scheut sich aber nicht davor haltlose Behauptungen und glasklare Lügen zu verbreiten. So wird etwa behauptet, es sei «mit hohen Nachtragskrediten zu rechnen». Dies im Wissen, dass es bei einem vertraglich garantierten Kostendach keine Nachtragskredite geben kann. Ebenso wird behauptet, es werde ab 2025 Steuererhöhungen geben, obwohl der Gemeinderat klar nachgewiesen hat, dass der Bau des Doms sich nicht auf die Steuern auswirken wird. Das Ergebnis der profesANZEIGE
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Noch vier mal zu sehen: «Figaro» spielt von Mittwoch bis Samstag jeweils um 19.30 Uhr in der Rudolf Steinerschule Birseck. FOTO: ZVG
sionellen Bedarfsanalyse, welche eindeutig ergeben hat, dass schon heute nicht genügend Garderoben und Trainingszeiten in den bestehenden Anlagen zur Verfügung stehen und sich diese Situation in Zukunft zu Lasten der Kinder und Jugendlichen noch verschlimmern wird, wird einfach ohne Gegenbeweis geleugnet. Das Schlagwort «zu teuer» der Gegner steht im luftleeren Raum. Auch die Gegner wissen, dass eine konventionelle Betonbauweise mindestens ebenso teuer wäre, sich aber weder ästhetisch noch
hinsichtlich der Nachhaltigkeit mit dem Dom messen könnte. Die Behauptung, der Dom sei grösser als die St. Jakobshalle ist eine glatte, bewusste Lüge. Er ist eben kleiner als diese und damit genau in einem Grössen-Segment, das in der Region knapp ist. Die Multifunktionalität des Doms mit Raum für Sport und Kultur ist ein weiterer Vorteil, der den lokalen Vereinen eine sichere Zukunft gibt und zusätzlich neue Möglichkeiten für Veranstaltungen wie Konzerte, Generalversammlungen, etc. eröffnet. Ja zu Dom. Gaston Ravasi
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Der Traum vom Eigenheim Drei von vier Schweizer Familien träumen vom Eigenheim. Für viele ist es die wichtigste Investition ihres Lebens. Swiss Life Select zeigt auf, wie dieser Traum verwirklicht werden kann Der Wunsch nach einer Wohnlage in Naturnähe hat bei Schweizerinnen und Schweizern während der Corona-Pandemie zugenommen, wie eine neue Studie von Swiss Life Select zeigt. Rund zwei Drittel der Wohneigentümerinnen und -eigentümer verspüren seit dem Erwerb eines Eigenheims mehr Lebensqualität sowie Selbstbestimmung. Doch wie kann dieser Traum finanziert werden?
Wohneigentum mit Freizügigkeitsgeldern finanzieren? Um sich Wohneigentum leisten zu können, sparen Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt acht Jahre. Mit 92% finanziert die Mehrheit ihr Wohnobjekt mit einer Hypothek und mit Eigenkapital. Fehlt das
Geld, muss der Traum vom Eigenheim nicht zwingend aufgegeben werden. Eine Teilfinanzierung ist ebenso über Freizügigkeitsgelder möglich. Dann ist die Finanzierung jedoch nur für selbstbewohntes Wohneigentum möglich und bei Verkauf fliesst der Vorbezug in die 2. Säule zurück.
Vorbezug oder Verpfändung? Wer sich für einen Vorbezug aus der beruflichen Vorsorge entscheidet, muss sich der Risiken bewusst sein. Ein Vorbezug reduziert die Vorsorgeleistungen bei der Pensionierung und im Risikofall. Unvorhergesehene Ereignisse wie Invalidität können die Tragfähigkeit der Hypothek beeinträchtigen. Für vollen Versicherungsschutz ist deshalb eine persönliche Beratung unerläss-
lich. Eine Alternative ist die Verpfändung der Vorsorgegelder aus der Säule 3a. Das hat einen entscheidenden Vorteil: Der gewählte Vorsorgeplan bleibt unberührt.
Traumhaus dank Swiss Life Select
ten: entweder gemütlich bei Ihnen zu Hause, direkt vor Ort in der Swiss Life SelectZweigniederlassung Basel oder ganz bequem per Videochat – die Entscheidung liegt bei Ihnen!
Bei der Finanzierung von Immobilien ver- Mehr Informationen zum Thema finden sprechen Hypotheken attraktive Konditio- Sie unter: www.swisslife-select.ch nen. Der Weg dazu muss aber nicht über die Bank führen – Swiss Life Select bietet Hypotheken zu günstigen Konditionen an. In dieser Situation lohnt es sich, Vergleiche anzustellen. Das Einsparpotenzial beträgt schnell einmal mehrere tausend Franken pro Jahr. Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit den Swiss Life Select-Immobilienexperten und prüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkei-
Die richtigen Fragen Antonio Rodriguez ist langjähriger Büroleiter der Swiss Life Select-Zweigniederlassung Basel. Er und sein Team zeichnen sich durch ihre Erfahrung in Vorsorge-, Anlage- und Immobilienthemen aus. Damit der Wohntraum kein Albtraum wird, stellt er die richtigen Fragen: 1. Richtiges Objekt
Kenne ich meinen Raumbedarf, den gewünschten Standort und das Wohnobjekt?
Antonio Rodriguez, Büroleiter
2. Finanzierung
Habe ich das Eigenkapital? Lohnt sich ein Vorbezug oder eine Verpfändung aus der 2. Säule und der Säule 3a?
Swiss Life Select Basel Vitra Center, Klünenfeldstrasse 22
3. Risiken im Blick
Brauche ich eine Risikoversicherung? Reichen meine Rücklagen aus?
4. Amortisation
Direkt oder indirekt amortisieren? Lohnt sich ein Anbieterwechsel?
4127 Birsfelden Telefon 061 270 32 32 basel@swisslife-select.ch
AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
Amtliche Publikationen
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Abstimmungstermin vom 26. September 2021 Im Hinblick auf den bevorstehenden Wahl- und Abstimmungstermin – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten zwischenzeitlich zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 25. September 2021, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 21. September 2021 erfolgen, damit
dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 26. September 2021, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 21. September 2021, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10.Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Baubewilligung für nicht-forstliche Kleinbauten Gesuchsteller/in: Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, Zürcherstrasse 111, 8903 Birmensdorf – Projekt: Installation von 6 mobilen Folientunnels und einer Bewässerungsanlage, Parz. 343, Bielgraben, Pfeffingen Der Gemeinderat hat mit Beschluss-Nr. 2021/204 vom 6. September 2021, gestützt auf § 15 der kantonalen Waldverordnung (kWaV, SGS 570.11), das Projekt bewilligt.
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Metall
findet statt am Dienstag, 14. September 2021 Mittwoch, 15. September 2021 Mittwoch, 22. September 2021 Montag, 27. September 2021 Mittwoch, 29. September 2021 Mittwoch, 20. Oktober 2021
Dieser Gemeinderatsbeschluss kann durch Beschwerde beim Regierungsrat angefochten werden. Die Beschwerde ist schriftlich und begründet in vier Exemplaren innert 10 Tagen seit Publikation einzureichen an: Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Landeskanzlei, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Beschwerden, sowie in bestimmten weiteren Fällen (§ 20 Abs. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz Basel-Landschaft, SGS 175) können Entscheidgebühren bis Fr. 5000.– erhoben werden. Gemeinderat Pfeffingen
Tiefbauarbeiten «Im Noll»: Einbau Deckbelag In der Strasse Im Noll wird am Mittwoch, 15. September 2021, durch die Firma Rofra Bau AG der Deckbelag eingebaut. Aufgrund dieser Arbeiten und vorgeschriebener Ruhezeit für den Belag muss die Strasse Im Noll ab Mittwoch, 15. September, 6.30 Uhr, bis Donnerstag, 16. September, 6.00 Uhr, für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die Deckbelagsarbeiten sind witterungsabhängig. Bei Regenschauern müssten die Belagsarbeiten verschoben werden. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Velafrica – Velosammelaktion in Pfeffingen
Velafrica sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 20 000 Drahtesel aus der Schweiz in den Süden und erleichtern dort das Leben der Menschen. Velafrica sammelt seit 1993 ausgemusterte Velos und verschifft sie zu seinen neun Partnerunternehmen in Tansania, Madagaskar, Burkina Faso, Südafrika, Elfenbeinküste, Ghana und Gambia. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. Die gemeinnützige Organisation fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von sozialen Unternehmen und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten in der Velomontage, Reparatur und im Vertrieb. In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen
VEREINSNACHRICHTEN AESCH/PFEFFINGEN Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisa-
bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsiden-
Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
beth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. tin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offe-
ner Treff: Mo+Mi 14.00–17.00, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14.00–17.00. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli. ch. Kontakt: Valerie Lauper, 077 415 67 20.
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-
matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr
Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,
4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-
dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Laufträff Birsegg Aesch. Lauf+Nordic Walking-
Training jeden Do um 19.00; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils
Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH
Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-
abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am
Donnerstag von 20.00 bis 22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin a. i.: Tanja Häring, Mobile 079 945 38 57 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www. pfadibaerenfels.ch
Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium
Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14.00 Steinackerhaus.
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Telefon 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen. ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! TageselternvereinAesch. Gemeindezentrum, Haupt-
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
str. 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganz-, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Do 9–11; Fr 9–11.30; 061 756 77 24. Tel. Sprechstunde: Di 14–16, 061 751 12 67.
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte
April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch
Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Recycling-Werkstätten setzen die Velos instand und bereiten sie für den Transport vor. So wird Integrationsarbeit mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. Wie bereits im Jahre 2018, wird die diesjährige Sammelaktion durch die Energie-Region Birsstadt koordiniert. Weitere Infos finden Sie unter www.velafrica.ch
Sammelaktion Datum: Mittwoch, 22. September 2021 von 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr Ort: Werkhof, Mattenweg 8, 4148 Pfeffingen Energie-Region Birsstadt
«Erneuerbar Heizen – so geht’s!» Das Ersetzen veralteter Heizsysteme spart Energie und trägt somit dazu bei, die Klimaziele zu erreichen! Welche Systeme und Technologien am Effizientesten sind, wie sie mit Solarenergie kombiniert werden können, auf welche Fördergelder und Steuererleichterungen Anspruch besteht, erfahren Sie an der kostenlosen öffentlichen Informationsveranstaltung «Heizung ersetzen und sparen – so geht’s!». An der Tischausstellung vor und nach den Referaten können Sie sich aus erster Hand über klimafreundliche Technologien informieren und mit Fachleuten sprechen. Offene Fragen können Sie am anschliessenden Apéro klären, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Ein umfassendes Corona-Schutzkonzept wird umgesetzt. Weitere Informationen sowie die Daten der Informationsveranstaltungen finden Sie auf Seite 2 der heutigen Wochenblattausgabe. Energie-Region Birsstadt
Birsputzete Birspark Landschaft
Seit 2017 sammeln die Birsstadt-Gemeinden mit den regionalen Vereinen und der Bevölkerung gemeinsam Abfall entlang der Birs. Eine grosse Erfolgsgeschichte. Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag,
18. September 2021, um 13.30 Uhr zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von Neophyten befreit. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunkten gibt’s unter www.birsstadt. swiss/birsputzete. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Verein Birsstadt
Baupublikation
Baugesuch Nr. 1746/2021 Gesuchsteller/in: Yoksul-von Arx Julia u. Mustafa, Im Augarten 1, 4147 Aesch – Projekt: Wohnraumerweiterung, Parz. 638, Im Jürtli 1, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Yoksul-von Arx Julia u. Mustafa, Im Augarten 1, 4147 Aesch Auflagefrist: 20. September 2021 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
SCHNAPPSCHUSS
Turnerinnen Aesch. Frauen/Seniorinnen: MZH
Löhrenacker, Mi, 20.00–21.00. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.30. Gymn./Wettkampf Gruppe Mädchen 10–16J: S1 Neumattschule, Do, 18.00–20.15. Je nach Niveau in 2 Gruppen. Auskunft: Iris Rietmann, Tel. 078 727 32 24.
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball
(Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmen-
schen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.
Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Stefan Heumesser. Proben: Do, 20.00–22.00, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit.
Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www. attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30.
Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook. com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-
adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Innige Umarmung: Bei Regenwetter kommen die Schnecken überall zum Vorschein. Diese rote Wegschnecke hat Wochenblatt-Leserin Jacqueline Schetty aus Münchenstein entdeckt. Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Tausend Kompromisse Die Erfolgsserie derr Bestsellerautorin
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Anne Gold Tausend Kompromisse Der Christ-Clan Band 3 288 Seiten Gebunden mit Schutzumschlag ISBN 978-3-7245-2476-2
Bereits erschienen
Anne Gold Das Gesetz der Unerbittlichen Der Christ-Clan Band 2 ISBN 978-3-7245-2413-7 CHF 29.80
Erhältlich im Buchhandel oder unter www.reinhardt.ch
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
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Ein Blick in die Zukunft: Analoges Fest mit digitalem Zauber
Zur Abstimmung vom 26. September 2021 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Donnerstag, 16. September 2021, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, werden gebeten, diesen bis spätestens Mittwoch, 22. September 2021, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 25. September 2021: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 26. September 2021: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1996 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2021 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2022 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat
Velafrica – Velosammelaktion in Münchenstein Die Organisation Velafrica sammelt alte Velos, macht sie wieder flott und verschifft sie nach Afrika. Jährlich gelangen über 20 000 Drahtesel aus der Schweiz in den Süden und erleichtern dort das Leben der Menschen. Vor Ort verbessern die Velos den Zugang zu Bildung, medizinischen Einrichtungen und eröffnen wirtschaftliche Chancen. Die gemeinnützige Organisation fördert nebst der Mobilität auch den Aufbau von sozialen Unternehmen und bildet Mechanikerinnen und Mechaniker aus. Es entstehen Arbeitsplätze und Einkommensmöglichkeiten.
In der Schweiz arbeitet Velafrica mit sozialen Einrichtungen zusammen, die Erwerbslose und Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen beschäftigen. Die Frauen und Männer in den Recycling-Werkstätten setzen die Velos instand und bereiten sie für den Transport vor. Integrationsarbeit wird mit Entwicklungszusammenarbeit verbunden. Die Velafrica-Sammmelaktion in Münchenstein findet auf dem Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7 an folgenden Tagen statt: - Mittwoch, 22. September 2021, 13.00 bis 16.00 Uhr - Freitag, 24. September 2021, 13.00 bis 16.00 Uhr Die Bauverwaltung
Clean-Up-Day mit der Primarschule am 17. September 2021 Im Rahmen der Kampagne KLAR partizipiert die Gemeinde Münchenstein am Freitag, 17. September 2021, einmal mehr am nationalen Clean-UpDay. Verschiedene Akteure der Gemeinde engagieren sich dabei mit einer Aktion oder im Rahmen eines Sponsorings. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern setzen sie ein Zeichen gegen Littering und für einen achtsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen in Münchenstein. Die Kampagne KLAR steht für: K – Kampagne sauberes Münchenstein L – Littering gemeinsam stoppen A – Abfall korrekt entsorgen R – Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Weitere Informationen zum Clean-Up-Day siehe www.igsu.ch Die Bauverwaltung
Feuerwehr Münchenstein
«Füürwehr für GLAI und gross» am 11. September Pünktlich um 14.00 Uhr startet übermorgen Samstag, 11. September 2021, beim Feuerwehrmagazin an der Loogstrasse 17 die öffentliche Hauptübung der Feuerwehr Münchenstein. Entsprechend dem Motto «Füürwehr für GLAI und gross» sollen vom Anlass besonders Kinder und Jugendliche angesprochen werden. Geboten werden rund 20 Feuerwehr-Spiele. Wer mitmachen möchte, registriert sich zu Beginn und besucht mindestens zehn Posten, um im Anschluss ein «Bhaltis» in Empfang zu nehmen und an der Verlosung teilzunehmen. Die Feuerwehr Münchenstein freut sich auf möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Feuerwehr Münchenstein (Fortsetzung auf Seite 26)
Erweiterte Realitäten: Mit den richtigen Geräten und Programmen ausgestattet, lässt sich das Gelände auf märchenhafte Weise erkunden. FOTO: ZVG
Am Samstag fand auf dem Campus der Künste die zehnte Ausgabe der Oslo Night statt. Erneut gab es viel Spektakuläres zu sehen. Caspar Reimer Nirgendwo in Münchenstein treffen Zukunft und Gegenwart so nah aufeinander wie rund um den Freilager-Platz – dies wird an der Olso Night, bei der sich das innovative Quartier der Öffentlichkeit präsentiert und die am vergangenen Samstag ihre zehnte Ausgabe feierte, sichtbar. Wer mit dem durchaus bequemen, aber letztendlich doch handfesten Tram im Freilager einfährt und aussteigt, betritt einen Platz, wo der Wind der Zukunft über den Asphalt streichelt. Am Campus der Künste, wie das Gebiet rund um das Haus der Elektronischen Künste HeK, die Hochschule für Gestaltung und
Kunst HGK und das Kunsthaus Baselland genannt wird, scheint unsere Region ganz in der Zukunft angekommen zu sein.
Surreale Tänze
Während auf dem Freilager-Platz am Samstagnachmittag noch spätsommerliche Gemütlichkeit herrschte, wurde im Innern des HeK schon eifrig gezockt, denn die Ausstellung «Radical Gaming» hatte während der Oslo Night ihre Tore fürs interessierte Publikum geöffnet: Wie es bei Ausstellungen dieser Art üblich ist, konnte man schlicht die digitale Farbenpracht auf sich wirken lassen oder man setzte sich mit den Botschaften auseinander, welche die 15 Künstlerinnen und Künstler zu vermitteln versuchten: «Die Arbeiten beschäftigen sich mit der globalen Spielindustrie und hinterfragen gängige Erzählstrukturen und Klischees», so die Organisatoren. Die Mehrheit der Besucherinnen und Besucher genoss es aber schlicht, sich an den grossen Bildschirmen auszutoben. Wie zu erwarten, gab es um den Freilager-Platz ganz unterschiedliche Reali-
täten zu entdecken – und dies übrigens ohne Zugabe von alkoholischen Getränken: Mit der App «Augmented Space» der HGK konnte der Campus aus einer historischen Perspektive entdeckt werden. In der Dreispitzhalle, dem zukünftigen Ort des Kunsthaus Baselland, war die ganze Bandbreite digitaler Video- und Kunstinstallationen zu entdecken. «Mein absolutes Highlight war die interaktive Augmented Reality Installation von Cie Gilles Jobin in der Dreispitzhalle», schwärmt die HeKKommunikationsverantwortliche Elena Kuznik. Bei diesem Werk konnte man mit einer App Tänzerinnen und Tänzer durch die Dreispitzhalle schweben lassen und dabei unwirkliche Sequenzen auslösen. Aber auch in ganz realem Sinne gab es viel zu entdecken: So etwa ein Rundgang durch die Räumlichkeiten von Radio X, diverse musikalische Darbietungen, ein Tattoo-Workshop oder die Lesung des Schriftstellers Sasha Zenko aus seinem Roman «Der ehemalige Sohn», der über das Leben in Weissrussland erzählt. Und wer wollte, konnte bis vier Uhr morgens das Tanzbein schwingen.
GARTENSTADT
Evakuationsübung im Einkaufszentrum WOB. Im Einkaufszentrum Gartenstadt Münchenstein wurde am Dienstag, 7. September um 9.04 Uhr im Rahmen einer Evakuationsübung ein Alarm ausgelöst mit dem Ziel, das Notfallkonzept des Einkaufszentrums zu überprüfen. Die Evakuation verlief nach Plan, heisst es in einer Mitteilung. Die Übung wurde vom Coop Sicherheitsdienst VRE Nordwestschweiz Zentralschweiz Zürich organisiert. Am Dienstagmorgen wurde im Einkaufszentrum
Gartenstadt ein Notfall simuliert und Alarm ausgelöst. Das Gebäude wurde deshalb unverzüglich geräumt. Bei der Evakuation ging es darum, das Notfallkonzept aber auch das Verhalten von Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden im Notfall zu überprüfen. Trifft eine Evakuation ein, müssen Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeitende das Gebäude rasch und geordnet verlassen und sich zu einem Sammelplatz begeben. Insgesamt wird die gemeinsame Übung positiv bewertet. Die
Evakuation lief nach Plan. Für die Kunden habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr bestanden. Dank der regelmässig durchgeführten Evakuationsübungen gewinnen die Mitarbeitenden des Einkaufszentrum Sicherheit im Umgang mit solchen Situationen. Die Leitung des Einkaufszentrum Gartenstadt Münchenstein entschuldigt sich bei den Kundinnen und Kunden für allfällig entstandene Umtriebe. Sie bittet um Verständnis, dass die Bewältigung von Evakuationen geübt werden muss.
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)
Quartier-Flohmarkt Lange Heid am 11. September Am kommenden Samstag, 11. September 2021, von 10.00 bis 16.00 Uhr, verwandelt sich das Quartier Lange Heid in einen begehbaren Flohmarkt. Die teilnehmenden Haushalte bieten ihre Ware in ihren Gärten, Garagen, Unterständen etc. an. Bunte Ballone geben darüber Auskunft, wo gekauft werden kann. Für das leibliche Wohl sorgt unter anderem ein Hot Dog-Stand beim Bauwagen des Quartiervereins Lange Heid und pünktlich um 14.00 Uhr wird auf den neuen «Zwärgegarte» im Familienzentrum FAZ angestossen. Quartierverein Lange Heid
Gemeindebibliothek: Värslispiel Lirum Larum am 14. September Tauchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind in die Welt der Verse und Fingerspiele ein. Das Värslispiel Lirum Larum richtet sich an Eltern und Kinder im Alter von 9 Monaten bis 3 Jahre. Der Anlass findet am Dienstag, 14. September 2021, von 9.30 bis 10.00 Uhr sowie von 10.30 bis 11.00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch oder Telefon an 061 411 13 13. Der Eintritt ist frei. Für Erwachsene gilt eine Maskenpflicht. Das Team der Gemeindebibliothek
Jugendwoche.ch
Herbstferienangebot für Jugendliche Vom 12. bis 15. Oktober 2021 können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) im Rahmen der Interkantonalen Jugendwoche aus über 60 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen über 700 Workshop-Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Nothelferkurs über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungs-Treff und einem freiwilligen Abendprogramm. Weitere Informationen und Anmeldung siehe www.jugendwoche.ch Das Team der Jugendarbeit
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren
BILD: URSULA GALLANDRE
Immer mehr ältere Menschen in Münchenstein nehmen das Angebot des Fahrdienstes für Seniorinnen und Senioren wahr. Fahrten zum Einkaufen, Arzt- und Spitalfahrten, zur Therapie, aber auch Fahrten in die Stadt und «ins Grüne» sind unverzichtbar und verbessern die Lebensqualität. Nach wie vor werden weitere Fahrerinnen und Fahrer gesucht, die bereit sind, beim Fahrdienst mitzumachen und Fahrten zu übernehmen. Eine Entschädigung, welche die Benzinkosten und weitere Fahrzeugspesen abdeckt, wird direkt von den Fahrgästen an die Fahrerinnen und Fahrer entrichtet. Wer sich dazu entscheidet, sich als Fahrerin bzw. Fahrer beim Fahrdienst zu beteiligen, bestimmt selber, wann Fahrten übernehmen werden können und wann nicht. Die Zeitfenster für Einsätze sind klar definiert. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich beim Präsidenten des Fahrdienstes, Herrn Willy Toggenburger, unter der Telefonnummer 061 711 30 02 oder per E-Mail an info@fahrdienst-muenchenstein.ch Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website www.fahrdienst-muenchenstein.ch Koordinationsstelle für das Alter
Mitgliederversammlung der Spitex Birseck/ Abstimmungsresultate Aufgrund der Pandemie konnte die Spitex Birseck ihre Mitgliederversammlung nicht im üblichen Rahmen abhalten. Stattdessen wurden die stimmberechtigten Mitglieder eingeladen, über die statutarischen Geschäfte auf dem schriftlichen Weg abzustimmen. Erfreulicherweise ist eine Mehrheit der Mitglieder dieser Einladung gefolgt. (Fortsetzung auf Seite 27)
KOMM. ABSTIMMUNG
SENIORENR AT
Nachhaltige Bauweise? Niemals!
Uhu und Nachtigall
Beim QP vanBaerle soll eine riesige Überbauung mit 12 neuen Baukörpern entstehen. Auch drei Hochhäuser sind geplant. Dazu muss zuerst eine riesige Wanne aus Beton und Stahl in den Boden gebaut werden, um das Grundwasser von den Bauten fernzuhalten. Bei der Herstellung von Beton wird viel Zement benötigt, welcher bei 2000˚C gebrannt wird. Energie, die durch Verbrennung von Erdöl und Kohle enorm hohe CO2 Emissionen verursacht. Nochmals soviel CO2 wie zum Heizen des Ofens setzt der chemische Prozess frei wenn Kalkstein zu Zement wird. Unmengen von Beton und Stahl für dieses gigantische Bauprojekt, obwohl 30 Meter hohe Energie Plus Bauten vorwiegend aus Holz gebaut, heute möglich wären. Leider wird nur wenig Bodenfläche entsiegelt und die auf dem Areal bestehenden Bauten und Baustoffe werden nicht integriert und mit Neuen ergänzt, bzw. erweitert. Dabei könnte genau so eine architektonisch interessante aber eben auch nachhaltige Siedlung entstehen! Der SNBS Standard Minergie A, nach welchem bei diesem Projekt gebaut werden muss, kann gar nicht erfüllt werden, weil zu wenig Energie auf dem Areal produziert wird und deswegen zusätzlich Energie zugekauft werden muss. Unverständlich deshalb, warum auf vertikale Photovoltaik verzichtet wird. Trotz der Klimadebatte wird hier sehr konservativ mit Beton und Stahl gebaut werden. Was bei diesem masslosen Projekt nachhaltig sein soll, versteht nun wirklich kein vernünftiger Mensch! Deshalb Nein zum Quartierplan vanBaerle! Gemeindekommission, David Huggel
Kennen Sie das plattdeutsche Sprichwort «Was dem einen sin Uhl ist dem andern sin Nachtigall?» Es bringt zum Ausdruck, dass man in vielen Fällen geteilter Meinung sein kann. Diese Gesetzmässigkeit wurde einem wieder einmal bewusst, als man den ansprechend gestalteten Brief las, den ein «Ernst vo Aesch bigott» in viele Haushalte verschickt hatte. Dieser Ernst, 95, erklärt uns, weshalb er sich einer Impfung gegen die «Corona-Grippe» entziehe und welche Fakten Weg leitend seien. In einer Diskussion würde er wohl auf vernunftgesteuerte Argumente nicht eingehen wollen. Seine Meinung ist fest in Beton gegossen. Im Sammelbrief erwähnt Ernst auch die jahrzehntelange Krankheit seiner Frau, die der Schulmedizin vertraut hatte und dennoch nicht
gerettet werden konnte. Mitfühlend ahnt man: Hinter der ablehnenden Haltung dieses Menschen verbergen sich enttäuschte Hoffnung und Trauer. Was man an Ernsts Brief vorbehaltlos schätzen kann: Er kommt ohne Beleidigungen aus und verzichtet auf böswillige Anschuldigungen, mit denen recht viele Impfgegner haltlos um sich hauen. «Ernst vo Aesch bigott» verweist fast liebevoll auf die heilende Kraft der meditativen Selbstbesinnung. Innehalten, zur Ruhe kommen, durchatmen, sich auf das Wesentliche besinnen – das stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte. Da können sowohl der Uhl als auch die Nachtigall einvernehmlich ihr Gefieder schütteln. Viel gute Lebensenergie und Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
FAMILIENZENTRUM
Eröffnung «Zwärgegarten» Wir als Familienzentrum sind nach den Sommerferien wieder gut gestartet und freuen uns über das rege Leben, das wieder herrscht. Gerne kündigen wir unser nächstes Highlight an: Die Eröffnung unseres «Zwärgegartens». Wir haben die letzten Monate genutzt, um im vorderen Bereich des Familienzentrums einen Garten für unsere Jüngsten einzurichten: Ein Baggerspielplatz, eine Matschküche, eine kleine Rutsche und vieles mehr dürfen nach Herzenslust genutzt werden.
Der Garten wird zukünftig immer am Donnerstagmorgen von 9 bis 11 Uhr geöffnet sein. Die feierliche Eröffnung mit Umtrunk findet im Rahmen des Quartierflohmis am 11. September um 14 Uhr beim Familienzentrum statt. Weitere Aktivitäten wie ein Wettbewerb zu unserem dritten FAZ-Geburtstag, «Zwergenhüte»Basteln und «Glitzertattoos» warten bis 16 Uhr auf euch. Wir freuen uns auf alle grossen und kleinen Gäste. Für den FAZ-Vorstand, Annina Liechty
GEMEINDEVERSAMMLUNG REFORMIERTE KIRCHE
Männerpalaver Nur für Männer – gibt es das noch? Ja, unser Männerpalaver. Ein Mal im Monat treffen wir uns in lockerer Atmosphäre. Wir, das sind 6-8 Männer aus allen Generationen und mit ganz verschiedenen Hintergründen. Wir diskutieren ein Thema, das gerade ansteht. Wir nehmen uns ein Wort aus der Bibel vor und beten. Und dann trinken wir ein kühles Bier. Am Dienstag, 14. September, 19.30 Uhr im Ref. KGH an der Lärchenstr. 3, findet unser nächstes Treffen statt. Geplant ist ein gemütlicher und echt männlicher Grill-Abend. Fleisch und Bier stehen bereit, alles andere ist Beilage. Interessiert? Dann melde Dich bei mir (077 493 21 36, m.perrenoud@refk-mstein.ch). Pfarrer Markus Perrenoud
Dillacker: masslos enttäuscht Für die kommende Gemeindeversammlung musste die Verwaltung einen Vorschlag ausarbeiten, wie am Standort Dillacker per Schuljahr 2022/23 genügend Schulraum für zwei Kindergärten und die 1. und 2. Primarstufe erstellt werden kann. Der Gemeinderat schlägt einen rund 4.6 Mio Franken teuren Neubau vor. Wird der dafür notwendige Verpflichtungskredit an der Gemeindeversammlung angenommen, wird der Neubau gemäss Ratschlag S.18 dennoch nicht gebaut. Eine Lösung für das Schuljahr 2022/23 fehlt im Ratschlag, der Gemeinderat erachtet die vom Komitee bewusst gewählte Jahreszahl nur als «orientierend». Den Initianten schwebte im Frühling ein Containerprovisorium vor. Ich habe über Anrufe und E-Mails versucht, mit
der Verwaltung in Kontakt zu treten und unsere Ideen einzubringen. Leider ohne Erfolg. Der Gemeindeverwalter hat jedoch versprochen, uns das Traktandum Mitte August vorzulegen, um sicherzustellen, dass dieses dem Begehren entspricht. Wir erhielten den Ratschlag erst nach mehrmaliger Nachfrage Ende August, zwei Tage vor der Veröffentlichung. Das Komitee hätte gerne konstruktiv mitgearbeitet, was aufgrund dieser Vorgehensweise nicht möglich war. Fazit: Ich bin masslos enttäuscht vom Vorgehen der Gemeinde gegenüber Bürgern, die konstruktiv mithelfen wollen. Es besteht kein politischer Wille, mit den Bürgern zu arbeiten. Kommen Sie an die Gemeindeversammlung und helfen Sie mit, diesen Ratschlag noch sinnvoll zu korrigieren. Michael Rentsch
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Die Spitex Birseck wächst an ihren Aufgaben
Wenn man sich zwischendurch Zeit nimmt, um über die letzten drei Jahre zurückzuschauen, fällt einem schnell auf, wie viel in kurzer Zeit bewegt und umgesetzt werden kann. So erging es auch mir als Geschäftsleiterin der Spitex Birseck beim Rückblick auf die wichtigsten Meilensteine der letzten drei Jahre. Auf den Punkt gebracht, sind dies die Professionalisierung unseres Betriebs, der Ausbau und die Spezialisierung unserer Dienstleistungen sowie der beherzte und professionelle Umgang all unserer Mitarbeitenden mit der Covid-Pandemie bei ihrer täglichen Arbeit. Natürlich stand die Pandemie dabei stark im Vordergrund und hat
den Alltag der letzten Monate stark geprägt. Was Aussenstehenden vielleicht verborgen bleibt, ist der Umstand, dass während und vor allem vor der Pandemie schon viele wichtige Schritte erfolgt sind, um den Betrieb der Spitex Birseck auch während die-
ser anspruchsvollen Zeit in der gewohnt hohen Qualität weiterführen zu können. Fragen rund um die Themen Dienstleistungsqualität, Qualitätsmanagement, Patientensicherheit und Lebensqualität standen dabei immer im Fokus der Neuausrichtung.
v. rechts n. links: Nathalie Miller Lanz, Ressort Öffentlichkeitsarbeit, Monika Strobel, GR Arlesheim, Peter Frick, Ressort Finanzen, Ursula Berset, Präsidentin, Barbara Fischer, Ressort Dienstleistungen und Qualität, Verena von Castelmur, Ressort Personal, Dieter Rehmann, GR Münchenstein, Sonja Wagner, Geschäftsleitung.
Bereits vor der Pandemie haben wir die Administration gestrafft und dank der Digitalisierung effizient aufgegleist. Neue Dienstleistungen wie der Mahlzeitendienst Plus (in der Stiftung Hofmatt frisch gekochte Mahlzeiten), die ambulante psychiatrische Pflege, die Wundversorgung oder Palliative Care kamen im richtigen Moment dazu, um unsere Klientinnen und Klienten und deren Angehörige gut und bedarfsgerecht versorgen zu können. Jeder Tag ist eine neue Herausforderung – die wir gerne annehmen. Unser kompetentes und engagiertes Team setzt sich gerne zum Wohl unserer Klientinnen und Klienten und für die Einwohner der beiden Gemeinden ein. Gerade diese gesellschaftliche Krise hat deutlich
gezeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist und wie sehr unser Angebot geschätzt wird. Die Dienstleistungen der Spitex sind als Grundpfeiler einer altersgerechten Betreuung und Gesundheitsversorgung zu Hause unabdingbar geworden. Dieser Umstand motiviert uns sehr und wir gehen die nächsten Meilensteine mit viel Elan und Freude an. Erfahren Sie mehr über unsere Dienstleistungen im Geschäftsbericht 2020. Diesen finden Sie unter www.spitex-birseck.ch.
Sonja Wagner Geschäftsleiterin Spitex Birseck
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 26)
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Gerne informieren wir Sie über die Abstimmungsresultate:
Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Den Jahresbericht und den Finanzbericht 2020, haben eine grosse Mehrheit der Stimmenden genehmigt sowie der Entlastung des Vorstandes zugestimmt. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit grosser Mehrheit für weitere vier Jahre gewählt. Auch bei der Wahl der Revisionsstelle folgten die Stimmenden der Empfehlung des Vorstandes und der Geschäftsleitung. Der Mitgliederbeitrag für das Jahr 2022 bleibt unverändert bei CHF 50.–. Das Vereinsbudget 2022 wurde genehmigt. Detaillierte Zahlen und Berichte zum Geschäftsjahr 2020 finden Sie auf unserer Website www.spitex-birseck.ch Der Vorstand und die Geschäftsstelle bedanken sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen sowie den Auftrag gebenden Gemeinden Münchenstein und Arlesheim für die gute Zusammenarbeit. Besuchen Sie unsere Website oder kontaktieren Sie uns telefonisch für mehr Informationen zu unserem Dienstleistungsangebot. www.spitex-birseck.ch – 061 417 90 90
Wohnen im alten Münchenstein Hauptstrasse Bauparzellen zu erwerben und geräumige Häuser zu bauen. So ist die Wohnbevölkerung von 274 Personen im Jahr 1774 auf 408 Personen im Jahr 1815 angewachsen. Wer mehr über das Wohnen im alten Münchenstein und noch weitere spannende Fakten erfahren möchte, ist bei der Schloss- und Trottenführung vom 25. September herzlich willkommen. Für die Kulturkommission: Dölf Brodbeck
Wahl und Vorstellung Pfarrer Hans Ulrich Meier Mit Freude schlägt die Pfarrwahlkommission Pfarrer Hans Ulrich Meier für die vakante Pfarrstelle vor. Er wird am 19. September um 10:15 Uhr im Kirchgemeindehaus den Gottesdienst leiten. Traktanden 1. Bericht der Pfarrwahlkommission und Vorstellung des Kandidaten 2. Pfarrwahl 3. Diverses Beim anschliessenden Apéro bleibt Zeit zum Plaudern und Kennenlernen. Die Kirchenpflege und Pfarrwahlkommission Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 6. September 2021 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website heruntergeladen werden: www.refk-mstein.ch Ihre Kirchenpflege
CVP Münchenstein Parolen zu den Abstimmungen vom 26. September 2021 JA zur Ehe für alle NEIN zur 99%-Initiative JA zur Quartierplanung vanBaerle
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Trump’sche Zahlenspiele vereinbaren. Wenn Arnold Amacher nun ausposaunt, der Investor wäre sicher bereit über höhere Zahlungen zu diskutieren, dann ist dies reines Wunschdenken. Denn dafür fehlt uns schlichtweg die gesetzliche Grundlage. Bleiben wir auf dem Boden der Realität: Wird ein Quartierplan an der Urne abgelehnt, dann passiert erst einmal gar nichts mehr. In diesem Fall ergäbe sich eine jahrelange Industriebrache mit industriellen Zwischennutzungen – definitiv kein Gewinn für Münchenstein. Der vorliegende Quartierplan ist der wohl modernste und nachhaltigste in unserem Kanton und verdient unsere Unterstützung. www.pro-vanbaerle Giorgio Lüthi, CVP
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SCHLOSS- UND TROTTENFÜHRUNG
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mit Dölf Brodbeck Abgesehen von den völlig ungenügenden Einkaufsmöglichkeiten und den gesellschaftlichen Veränderungen lässt sich heute im alten Dorfteil Münchensteins sehr gut wohnen. Im ältesten Teil überwiegen Einfamilienhäuser, im äusseren, südlichen Teil des Dorfes prägen Mehrfamilienhäuser das Dorfbild. Im 18. Jahrhundert war eine gute Wohnqualität alles andere als selbstverständlich. Mit Ausnahme weniger Häuser im äusseren Dorf durften ausserhalb des bebauten Dorfes keine neuen Häuser erstellt werden (Hi-
nausbauverbot). Im alten Dorf mit seinen rund 70 Haushalten herrschte damals grosse Wohnungsnot. Erst mit dem Zusammenbruch des Ancien Régime als Folge der Französischen Revolution konnte eine Verbesserung dieses unhaltbaren Zustandes erreicht werden. Am 27. März 1798 gelang es der Gemeinde, das gesamte Schlossgut von der Nationalversammlung des Freistaates Basel zu erwerben. In der Folge wagten es zwölf Bürger aus neun alten Geschlechtern, im Gebiet Lehengasse/
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Attraktive Aufwertung
Wider das St.Florians Prinzip
Endlich erfährt das Quartier Gstad eine attraktive Aufwertung. Ein Industrieareal, das bislang für die Einwohnerinnen und Einwohner nicht zugänglich war, wird geöffnet, belebt und begrünt. Ein grosses Stück Münchenstein gehört wieder der Öffentlichkeit. Die geplanten Freiräume versprechen eine hohe Aufenthaltsqualität und beim Bau der Gebäude werden alle Aspekte der ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Nachhaltigkeit vereint. Die Ansiedlung von Kleingewerbe erhöht auch die Lebensqualität der Bewohner der angrenzenden Wohnräume. Wir haben in unserer kleinen Schweiz schlicht zu wenig Platz um Siedlungen in die Breite bauen zu können. Wir müssen unsere Dörfer und Städte nach innen entwickeln und die bestehenden Areale müssen besser genutzt werden. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger unseres Landes haben der Revision des Raumplanungsgesetzes klar zugestimmt und somit auch der Förderung einer kompakten Siedlungsentwicklung, um die Zersiedelung in der Schweiz zu bremsen. Verdichtetes Bauen wird oft begrüsst, aber bitte nicht vor der eigenen Haustüre. Ich sage Ja zum Quartierplan vanBaerle. Heidi Frei, FDP.Die Liberalen
Ich wohne direkt neben dem VanBaerle Areal (Blauenstrasse) und hätte allen Grund, dem Referendum zuzustimmen. Die Aussicht auf über 400 neue Wohnungen samt Hochhaus find ich nicht berauschend. Trotzdem stimme ich Ja. Alle reden wir heute von Verdichtung, die dringend nötig sei. An der Gmeindi vom 22.3. wurde dann aber auch ausgeführt, dass manche Quartiere in Basel noch wesentlich dichter bebaut sind als im Quartierplan VanBaerle vorgesehen, zB. die schöne Delsbergerallee. Können wir nun sagen: «Verdichtung in der Stadt Ja, aber doch nicht bei uns in der Agglo» (das war ein Argument an der Gmeindi)? Das, finde ich, geht nicht. Diese St.Florians Politik («Heiliger Sankt Florian / Verschon’ mein Haus, zünd’ and’re an») lehne ich trotz meines Namens ab. Denn mir scheint, das Projekt ist sorgfältig konzi-
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Abstimmung: 26. September 2021
Wir sagen
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BÜRGERGEMEINDE
am Sonntag, 19. September 2021, um 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst
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An solche denkt man, wenn Arnold Amacher in seinem Leserbrief «Schlecht verhandelt» vom 2. September Zahlen verbreitet, welche gut tönen, aber einer tieferen Überprüfung nicht Stand halten. Er wirft der Gemeinde vor, sie hätte statt 40% Mehrwertabgabe nur 25% ausgehandelt und zudem sei der zugrunde liegende Landwert völlig veraltet. Das ist eine krasse Irreführung: Auf Basis der von der Gemeindeversammlung in dieser Höhe beschlossenen und vom Bundesgericht bestätigten Mehrwertabgabe von 25% bei Umzonungen, wurde mit dem Investor verhandelt. Dank unserer Vorreiterrolle in Sachen Mehrwertabgabe konnten wir so Infrastrukturbeiträge von 6.21 Mio. Franken
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
JA
zum Quartierplan vanBaerle
Wann Zeit Wo
Sa., 25. September 2021 15.00 Uhr Treffpunkt Vorplatz Trotte Münchenstein Dauer ca. 1,5 Stunden Anmeldung bis 16. September: Tel. 076 317 19 06 therese.mathys@ebmnet.ch BITTE BEACHTEN: Limitierte Teilnehmerzahl Gutes Schuhwerk für Begehung des Schlossfelsens
piert: Es sollen Wohnungen für WGs, ältere Menschen, Familien geben; speziell günstige Wohnungen und solche, die luxuriöser sind und mehr kosten. Auf manchen Dächern ist urban gardening geplant, manche Hausfassaden sollen begrünt, mindestens 100 Bäume angepflanzt werden. Vorgesehen sind zudem: eine Kita, ein Kindergarten, kleine Läden, ein Veloparkplatz pro Zimmer. Die Energievorschriften sind streng. Das VanBaerle Areal ist ein Industrieareal, optimal an Tram und S-Bahn (und Autobahn) angebunden. Kein Kulturland, keine Grünfläche wird zerstört. Und ob dereinst Menschen in diesem Areal wohnen wollen oder ob sie es als zu dicht bebaut befinden, ist nicht mein Problem, sondern das der Bauherrn. Darum stimme ich Ja. Florianne Koechlin
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Ein Nein drängt sich auf Im Gstad findet heute schon ein konstantes Wachstum statt. An der Inneren Gstadstrasse 18/20 sind neue Wohneinheiten entstanden und an der Bahnhofstrasse ist aktuell der 30 Meter hohe Wohnturm-«Tracks» im Bau. Gegen 1000 zusätzliche Einwohnerinnen und Einwohner im selben engen Quartier ansiedeln zu wollen, ist völlig übertrieben und angesichts der zahlreichen anderen Bauvorhaben, die Münchenstein beschlossen hat und die in Planung sind, auch gar nicht notwendig. Und mal ganz ehrlich: Würden Sie in einer derart dicht bebauten Betonsiedlung mit viel zu wenig Freiraum wohnen wollen und sich dauerhaft
wohl fühlen? Mit einem Nein zum Quartierplan Van Baerle kann auf dem Grundstück eine Überbauung entstehen, die in die Umgebung passt und die das Prädikat «zukunftsorientiert» ehrlich verdient, indem Menschen angelockt werden, die an diesem Standort und im Gstadquartier gerne Zuhause sind. In diesem Sinne und im Namen besorgter Quartierbewohnerinnen und -bewohner, bitte ich alle Stimmberechtigten, den vorgesehenen Bauwahn solidarisch abzulehnen, entgegen den Interessen des Investors und dessen zahlreichen Anhängern. Alfred Speiser, Anwohner im Gstad
PARTEIEN
Die Basis wurde gehört Im letzten Wochenblatt vom 2. September beklagt unser Mitglied Isabelle Viva, die Basis der Grünen sei bei der Parolenfassung zum QP vanBaerle Areal nicht gehört worden (Artikel «Die Überbauung wirkt wie ein Gefängnis»). Dies ist falsch. Die von ihr angeführte Basis, die sich aktiv in die Partei einbringt, besteht aus neun Personen. Bei unserer Sitzung, an der die Parole gefasst wurde, waren genau diese neun Mitglieder anwesend. Eines davon sie selbst. Bei dem von ihr
erwähnten Votum des Vorstands ergab sich eine Stimmverteilung von 6 zu 1, und nicht wie behauptet 4 zu 3. In einer Demokratie ergibt das mathematisch eine Mehrheit. Aber auch 4 zu 3 ist eine Mehrheit, die akzeptiert werden sollte. Wie bereits in unserem Interview im Wochenblatt vom 19. August dargestellt, ist uns Grünen Diskurs sehr wichtig. Auch innerparteilich. Kathrin Hasler und Tom C Fetsch, Co-Präsidium Grüne Münchenstein
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Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
MÜNCHENSTEIN
QUARTIERVEREIN L ANGE HEID
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Flohmarkt im Lange Heid Quartier
VanBaerle Abstimmung: Blindflug
Der Quartierverein Lange Heid freut sich, dass es nach langer Pause wieder einmal die Gelegenheit gibt, sich im Quartier zu begegnen und ungezwungen Zeit miteinander zu verbringen! Alle, die Lust haben, können am Samstag, 11. September, von 10 bis 16 Uhr vor ihrem Haus, im Garten oder in der Garage einen Flohmarktstand einrichten. Bitte hängen Sie einen Ballon auf, damit Sie von Weitem für alle sichtbar sind. Auch auf der Wiese beim Schulhaus (Oberwilerstrasse, Höhe
Eine neue Nutzung des ehemaligen Industrieareals VanBaerle ist erstrebenswert. Das «wie» ist aber umstritten da das zur Abstimmung kommende neue Wohnquartier von einem Hauch Ghetto-Atmosphäre umgeben ist. Dazu kommt, dass die finanziellen Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen in den Abstimmungsunterlagen nicht transparent dargestellt werden und deshalb ein diffuses Bild vermitteln. Der unmittelbare Ertrag in Form des Infrastrukturbeitrages seitens des Grundeigentümers wird erwähnt und
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Quartierverein Lange Heid
Quartier Lange Heid, Münchenstein 11. September 2021, 10.00 – 16.00 Uhr
Drosselstrasse) wird es ein paar Stände geben und das Bistro im Bauwagen sorgt dort für Speis und Trank. Am Nachmittag um 14 Uhr feiert das Familienzentrum (Äussere Langen Heid 15) die Einweihung seines Zwergengartens, ein kleiner Spielplatz, auf dem sich die jüngsten Besucher fortan während der FAZ-Öffnungszeiten vergnügen können. Alle sind herzlich eingeladen darauf anzustossen. Zusätzlich unterstützt der Quartierverein die Aktion Velafrica, die alte und defekte Velos sammelt, repariert und nach Afrika schickt. Wir sammeln diese am 11. September in unserem Quartiergarten beim Bauwagen, damit die Quartierbewohner nicht den weiten Weg zum Werkhof damit machen müssen. Bitte bringen Sie nur Velos, keine Trotti oder Dreiräder! Wir freuen uns, wenn viele Quartierbewohner an diesem Samstag unterwegs sind, kaufen, verkaufen oder sich zu einem gemütlichen Schwatz beim Bistro treffen! Quartierverein Lange Heid, Vorstand
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Wohnen für alle Am 26. September stimmen wir über den Quartierplan van Baerle ab. Wir haben die Möglichkeit mitzugestalten, wie neues Leben in unser Gstad kommt. Seit befindet sich das Gstad im DornröschenANZEIGE
Abstimmungsparolen vom 26. September 2021
Ja
zur Ehe für Alle
Ja
zur «99%-Initiative»
Ja
zur Quartierplanung «vanBaerle»
Für alle statt für wenige SP Münchenstein
schlaf. Mit diesem Quartierplan flösen wir neues Leben ein. Es entsteht attraktiver Wohnraum, 25% davon ist genossenschaftlich. Wohnen im Alter ist ebenso vorgesehen wie Wohnungen für Studierende und Familien. Das Wohnen für alle Formen unserer Gesellschaft wird möglich. Münchenstein soll eine noch attraktivere Gemeinde werden. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Quartierplanung einen wertvollen Beitrag dazu leisten. Das Gebiet ist bereits heute bestens mit dem ÖV verbunden. 1300 Parkplätze für Velo und E-Bikes werden die umweltfreundliche Mobilität weiter unterstützen. Wir sprechen Menschen unterschiedlichster Herkunft und sozialer Schichten an. Nicht nur vorübergehend sondern dauerhaft. Wir können mit dieser Überbauung ein innovatives, nachhaltiges Statement setzen. Deshalb empfehle ich Ihnen wärmstens ein Ja einzuwerfen. Veronica Münger Co-Präsidentin SP Münchenstein
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Dienstag, 14. September 7.30 Arlesheim: Laudes
Sonntag, 12. September 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Oeku. Anschliessend Chillekaffi
9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Anlässe:
Mittwoch, 15. September 7.30 Arlesheim: Laudes
Donnerstag, 9. September 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 10. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Sonntag, 12. September 11.15 Parkplatz Friedhof, Abfahrt Gemeindeausflug nach Lengnau Dienstag, 14. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH, Männerpalaver, Grillabend Donnerstag, 16. September 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH Jubilate Chor Amtswoche: 11. bis 17. September Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 11. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 12. September 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst 19.30 Arlesheim: Domkonzert
9.00 Münchenstein: Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst
Münchenstein soll Freude machen Wer Münchenstein als Wohn-und Arbeitsort kennen und lieben gelernt hat, weiss seine Vorzüge zu schätzen. Die Menschen begegnen sich beim Einkaufen in der Gartenstadt, oder treffen sich in Alt-Münchenstein zum Bier. Wald und Wiese laden zum Erholen ein, diverse Sportvereine ermöglichen gesunde Bewegung. Was ebenfalls nicht im Verborgenen geschieht: Angrenzend zu Münchenstein bauen Universität und Stadt Basel aus. In und um Münchenstein bauen Unternehmen aus oder siedeln sich
VEREINSNACHRICHTEN
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich. Sonntag, 12. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Zum Thema «Unterwegs mit Jesus» Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
Architektur I Baubiologie I Städtebau
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:
GESTALTUNG IST HALTUNG.
Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
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21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
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seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident
Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugend-
musik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche
10.15 Arlesheim, Obesunne: ökum. Gottesdienst
Professionelle Planer für Städtebau, Stadtraumgestaltung sowie Architektursprache und Landschaftsarchitektur haben sich Gedanken gemacht, wie man dieses Quartier attraktiv entwickelt. Das Resultat, der Quartierplan vanBaerle, hat deshalb auch an der Gemeindeversammlung überzeugt. Dieser Quartierplan hat unser Vertrauen verdient. Denn unsere Gemeinde Münchenstein hat eine attraktive Entwicklung verdient. Daher sage ich Ja zum Quartierplan vanBaerle. Marc Oliver Bürgi,BDP
MÜNCHENSTEIN
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier
9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff
an. Wertvolle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - und damit auch Steuerzahlende - ziehen her. Länger je mehr macht es Sinn, dort zu wohnen, wo man arbeitet. Warum dann nicht in unserer schönen Gemeinde? Was dazu noch fehlt, sind neue, integrative Quartiere. Und der Quartierplan vanBaerle hat genau dies vor. Denn das entwickelbare Areal im Gstad bietet der Gemeinde Münchenstein die Gelegenheit, attraktives Wohnen, kundennahes Arbeiten, Alterswohnen und soziales Wohnen zu verwirklichen.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
18.00 Münchenstein: Vesper Freitag, 17. September 7.30 Arlesheim: Laudes
der fehlenden finanziellen Transparenz ein grosses Risiko, dass neue Lasten entstehen bevor die Altlasten (sogenanntes strukturelles Defizit) bereinigt sind. Ich werde deshalb kein Ticket für diesen Blindflug lösen und warte lieber auf einen neuen Quartierplan, welcher alle finanziellen Auswirkungen für die Gemeinde klar darstellt. Denn bei klarer Sicht fliegt man bekanntlich sicherer. Urs Thomann, ehem. Mitglied der Rechnungsprüfungskommission
KOMMUNALE ABSTIMMUNG
Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchenstein. ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56/Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muen chenstein.ch
Donnerstag, 16. September 7.30 Arlesheim: Laudes
quantifiziert. Anders verhält es sich bei den unmittelbaren Kosten. Es findet sich zwar eine Aufzählung von verschiedenen Ausgabe-Posten, nur fehlen dort die dazu gehörenden Beträge. Folgeertrag (höhere Steuereinnahmen) wird erwähnt aber nicht quantifiziert. Folgekosten (Schule, Soziales, wo Münchenstein seit Jahren mit Abstand die Spitzenposition in Sachen Ausgaben innerhalb der Gemeinden des Bezirkes einnimmt, etc.) werden vom Gemeinderat gänzlich ignoriert. Ohne schwarz zu malen besteht infolge
Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, Tel. 061 411 35 60, rzumbi@ ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Freitag ab
19.30 (ausser Schulferien). Jugendschach 18.00– 19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, Rosenstrasse 3, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 2147.
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags
19.00–20.00; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein.
www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, Tel. 079 656 45 71, veromue@ hotmail.com und Patrick Rickenbach, Tel. 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident
Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
+41 79 308 08 87 info@ateliernp.ch www.ateliernp.ch
Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren Planvorlage der Schweizerischen Bundesbahnen SBB betreffend Ersatz Birsbrücken Münchenstein Gemeinde Münchenstein Gesuchstellerin Schweizerische Bundesbahnen SBB Gegenstand Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen den Ersatz der beiden Brücken über die Birs in Münchenstein. Die bestehenden Brücken müssen aufgrund ihres Alters ersetzt werden. Im Rahmen des Brückenersatzprojektes sollen die bestehenden Birsbrücken durch zwei neue Stahlfachwerkbrücken mit obenliegendem Tragwerk in modernem Design in Anlehnung an die alten Brücken ersetzt werden. Die Hauptträger werden als achtfeldrige Dreiecksfachwerke ausgeführt, die jeweils über einen Betonschottertrog miteinander verbunden sind. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Plangenehmigungsverfahren richtet sich nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021), soweit das Eisenbahngesetz vom 20. Dezember 1957 (EBG; SR 742.101) nicht davon abweicht. Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV). Öffentliche Auflage Die Planunterlagen können vom 10. September 2021 bis 11. Oktober 2021 während den ordentlichen Öffnungszeiten an folgenden Stellen eingesehen werden: • Gemeinde Münchenstein, Bauverwaltung, Schulackerstr. 4, 4142 Münchenstein • Bau- und Umweltschutzdirektion BL, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal Aussteckung Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert (z. B. Terrainveränderungen, Rodungen, Rechtserwerb etc.). Einsprachen Wer nach den Vorschriften des VwVG Partei ist, kann während der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde Einsprache erheben. Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über die Enteignung vom 20. Juni 1930 (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagefrist sämtliche Begehren nach Art. 33 EntG geltend machen (Einsprachen gegen die Enteignung; Begehren nach den Art. 7 – 10 EntG; Begehren um Sachleistung nach Art. 18 EntG; Begehren um Ausdehnung der Enteignung nach Art. 12 EntG; die geforderte Enteignungsentschädigung nach Art. 16 und 17 EntG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen I, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen (Art. 18c Abs. 2 EBG). Enteignungsbann Mit der Zustellung der persönlichen Anzeige oder des Enteignungsgesuchs an den zu Enteignenden dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen mehr getroffen werden (Art. 42 EntG). Für den aus dem Enteignungsbann entstehenden Schaden hat der Enteigner vollen Ersatz zu leisten (Art. 44 Abs. 1 EntG). Bern, 30. August 2021 Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2021-0110 Bauherr: Dietwiler-Zeugin Rainer und Felicitas – Adresse: Mattenweg 50, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Dietwiler-Zeugin Rainer und Felicitas, Mattenweg 50, 4143 Dornach/ Curty-Zeugin René und Bernadette, Mattenweg 52, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Pool 3.80m × 8.00m – Bauplatz: Mattenweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 3023 – Projektverfasser: Dietwiler-Zeugin Rainer, Mattenweg 50, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2021-0111 Bauherr: Rickli-Pfau Céline – Adresse: Rickli Oliver, Mattenweg 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Rickli-Pfau Céline, Mattenweg 9, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Zaun, Sitzplatzerweiterung mit Überdachung, Hochteich, Bartheke, 5 Pflanzbeete – Bauplatz: Mattenweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3557 – Projektverfasser: Rickli-Pfau Céline, Rickli Oliver, Mattenweg 9, 4143 Dornach Publiziert am: 9. September 2021 Einsprachefrist bis: 24. September 2021 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.
BÄUME, STRÄUCHER UND HECKEN ZURÜCKSCHNEIDEN Bäume, Hecken, Lebhäge und Sträucher dürfen die Strassenübersicht, auch im nassen Zustand, nicht stören. Grundeigentümerinnen
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SVP-Kandidat versetzt Hochwald in Aufruhr
und Grundeigentümer werden darauf aufmerksam gemacht, dass Bäume, Äste und Sträucher, die in den Lichtraum von öffentlichen Strassen, Rad- und Gehwegen ragen, aus Gründen der Verkehrssicherheit regelmässig auf die gesetzlichen Abstände zurückgeschnitten werden müssen. Lebhäge, Zierbäume, Sträucher und andere Bepflanzungen sind gemäss Strassengesetz so zurückzuschneiden, dass sie für die Verkehrsteilnehmenden die Übersicht nicht beeinträchtigen, insbesondere gilt dies bei gefährlichen Strassenstellen, Kreuzungen, Kurven und Einmündungen. Zudem dürfen auch Verkehrssignalisationen, Strassenbezeichnungen, Hydranten und öffentliche Beleuchtungen durch Bepflanzungen nicht verdeckt werden. Herzlichen Dank an alle, die Ihre Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituation in unserem Dorf zu verbessern. Bauverwaltung
GANZES DORF: KARTONSAMMLUNG
Am Mittwoch, 15. September 2021 wird die Kartonsammlung (ohne Papier), Hauszu-Haus, durchgeführt. Der Karton muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung
KONZERT
«Unter Freunden»
Es brodelt in Hobel: Am 26. September wählt das Dorf seinen neuen Gemeindepräsidenten.
Mehrere Familien und Einzelpersonen unterzeichneten einen Protestbrief gegen den umstrittenen SVP-Präsidiumskandidaten Sebastian Rastberger. Tobias Gfeller / Fabia Maieroni
Piano-Talent: Alina Dokgöz spielt diesen Samstag und Sonntag als Solistin mit dem Orchester Laufental-Thierstein in der Kirche St. Mauritius in Dornach. Die junge Pianistin Alina Dokgöz spielt diesen Samstag und Sonntag als Solistin mit dem Orchester Laufental-Thierstein in der Kirche St. Mauritius in Dornach. Im Alter von fünf Jahren begann sie mit dem Klavierspiel. Sie war von Anfang an begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten dieses Instruments, auf dem man viele verschiedene Musikstile darstellen kann. Mehrere Jahre hat sie zusätzlich Gesangsunterricht genommen. Das Konzert mit Orchester ist ein glanzvoller Schlusspunkt ihrer Zeit an den Musikschulen in Basel und in Laufen. Es ist ihr erstes Konzert als Solistin mit Sinfonie-
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
FOTO: ZVG
orchester. Zur Aufführung kommt ein kontrastreiches Werk von Robert Schumann. Die «Introduktion» ist verträumt und lieblich. Das nachfolgende «Allegro appassionato» dann sehr leidenschaftlich und mitreissend. Die weiteren Werke des romantischen Programms sind von Felix Mendelssohn, der mit Robert Schumann befreundet war. Konzert «Unter Freunden»: Samstag, 11. September um 19 Uhr und Sonntag, 12. September um 17 Uhr, Katholische Kirche St. Mauritius in Dornach. Ulrich Thiersch, Musikschule Laufen, Schulleiter
«Keinen Rassismus und religiösen Fanatismus in Hochwald! – Ein Protestschreiben», lautet der Titel eines Briefs, den 40 Familien, Paare und Einzelpersonen aus Hochwald unterschrieben haben. Die Botschaft ist unmissverständlich: Sebastian Rastberger, designierter, kürzlich gewählter Gemeinderat und Kandidat für das Gemeindepräsidium am 26. September, sei für Hobel untragbar. Isabelle Fleury und ihre Familie haben das Schreiben mitinitiiert. Sie sei noch immer schockiert über die Aussagen von Sebastian Rastberger. Hochwald wurde durch die Schlagzeilen in den letzten Wochen aufgeschreckt. Mit seinen heiklen Äusserungen auf seiner Website sorgte Sebastian Rastberger für gehörig Wirbel, wie das Wochenblatt bereits am 18. August berichtete. Das Protestschreiben ist so etwas wie ein letzter Hilfeschrei der Initianten, weil ihre bisherigen Bemühungen, Rastberger vom Gemeinderatsamt fernzuhalten, scheiterten. Die Gruppe um Isabelle Fleury hat gar beim Bund nachgefragt, was die Aussagen des SVPKandidaten bezüglich Rassismus für ihn als Exekutivmitglied bedeuten würden; ohne Aussicht auf Erfolg.
«In der Hobler Politik untragbar»
Das Protestschreiben sieht Fleury als eine Art Aufklärung. «Die Hobler Bevölkerung muss wissen, mit wem sie es hier zu tun hat.» Zu den Äusserungen Rastbergers über Flüchtlinge und seinen Erläuterungen zum Glauben und zu Schulfächern
schreiben die 40 Unterzeichnenden: «Es ist eine Sache, sich politisch in verschiedenen Lagern von rechts nach links zu bewegen, es ist aber eine komplett andere, in einer Schweiz mit beispielloser humanitärer Tradition rassistisches und rechtsradikales Gedankengut zu vertreten und zu propagieren.» Was Rastberger, selbst Mitglied einer Freikirche, propagiert, sei «zutiefst unchristlich und höchst fundamentalistisch». Deshalb ist für sie klar: «Für uns ist ein solcher religiöser Fanatismus in der Hobler Politik untragbar, vor allem dann, wenn es um das Gemeindepräsidium geht, um den Posten des ‹Oberhauptes› unseres Dorfes.»
Die Gemeinderatswahl akzeptieren
Das Protestschreiben, hinter dem weit mehr als die 40 Unterzeichnenden stünden, wie Isabelle Fleury sagt, sei als Warnung an alle Hoblerinnen und Hobler gedacht, Sebastian Rastberger nicht zum Gemeindepräsidenten zu wählen. Die Unterzeichneten, zu denen auch alt Gemeinderat Markus Meyer gehört, fordern Rastberger sogar auf, sein Amt als Gemeinderat erst gar nicht anzutreten. So weit würde der amtierende Gemeindepräsident Georg Schwabegger (SP), der von Sebastian Rastberger herausgefordert wird, nicht gehen. Der vor zwei Jahren nach Hochwald gezogene SVP-Kandidat sei demokratisch gewählt. Das gelte es zu akzeptieren. Er verspüre im Dorf aber eine gewisse Fassungslosigkeit über Rastbergers Äusserungen und darüber, was in den vergangenen Wochen passiert ist. Als Gemeindepräsident stehe es ihm jedoch nicht zu, einen solchen Protestbrief zu unterzeichnen, sagt Schwabegger. «Ich muss schauen, dass wir gut zusammenarbeiten und Sebastian Rastberger den Betrieb nicht stört.» Letzteres glaubt Schwabegger aber nicht. Sorgen macht sich der amtierende Gemeindepräsident vor allem um die Verwaltung, denn es werde schwieriger, mit Personen wie Rastberger im Gemeinde-
FOTO: NICOLE NARS-ZIMMER
rat motivierte Leute für die Verwaltung zu finden.
Bürgerliche weibeln für den Amtsinhaber der SP
Während Georg Schwabegger auf die Unterzeichnung des Protestbriefes bewusst verzichtet hat, hat ihn der bisherige Vize-Gemeindepräsident Peter Haberthür (CVP) unterschrieben. Er sieht der kommenden Legislatur – sollte Rastberger als Gemeindepräsident gewählt werden – eher besorgt entgegen: «Es wird sicher schwierig werden. Aber Herr Rastberger ist ein gewählter Gemeinderat und wir werden versuchen, so gut wie möglich als Gremium zusammenzuarbeiten.» Vorgängig möchte er das Gespräch mit Rastberger suchen, schliesslich ginge es um das Wohl der Gemeinde. Ausserdem sei er nicht gegen Rastberger als Person in der Funktion als Gemeinderat, sondern sehe seine Positionen sehr kritisch», präzisiert Haberthür. Auch bei der FDP Hochwald ist man über die Äusserungen von Sebastian Rastberger besorgt. Zwar verzichtete die Partei auf eine Unterzeichnung des Protestschreibens, da dieses gemäss Parteipräsident Stephan Renz einer Bürgerbewegung entspreche und es auch bleiben soll. Aber inhaltlich stehe sie hinter der Kritik an Rastberger und verurteile dessen Äusserungen ebenfalls scharf. Renz empfiehlt deshalb Georg Schwabegger zur Wiederwahl, auch weil man bei diesem wisse, woran man ist. «Für uns ist vor allem wichtig, dass der Gemeinderat die kommenden Herausforderungen meistern und gut zusammenarbeiten kann.» Rastberger sei von seiner Positionierung her als Gemeindepräsident für Hochwald nicht geeignet. Das politische Hochwald scheint sich fast unisono hinter den amtierenden Gemeindepräsidenten Georg Schwabegger zu stellen, um Sebastian Rastberger als Gemeindepräsident zu verhindern. Die Hoblerinnen und Hobler werden am 26. September an der Urne entscheiden.
MUSIKSCHULE DORNACH
Unser Auftritt beim Wyde-Openair Wann: Samstag, 11. September 2021 zwischen 14 und 17 Uhr. Wo: auf der Bühne beim Drehscheibenplatz im Areal Wydeneck / ehem. Metallwerke Dornach. Kosten: Eintritt frei, Kollekte. Covid-19: Maskenpflicht auf dem Areal. Wir freuen uns ausserordentlich, beim ersten wydeopenair mitwirken zu dürfen und danken den Organisatorinnen und Organisatoren für die Einladung. Über 50 Schülerinnen und Schüler sowie 11 Lehrpersonen der Musikschule treten im oben genannten Zeitraum auf. Das Repertoire, welches von den wie immer gut vorbereiteten Schüler zu hören sein wird, erstreckt sich
von klassischen Beiträgen über Volksmusik bis hin zu deftigen E-Gitarren-Sounds. In Mitten hochkarätiger Formationen wie Tanzwut (Mittelalter Rock aus Deutschland), Koenix (Mittelalter Folk Rock aus Solothurn), live/wire (AC/DC-TributeBand), Crown of Glory (Melodic-Metal aus Bern) und der Snakeskin Boozeband (Booze-Rock aus dem Laufental) dürfen wir als «Vorgruppe» auftreten. Selbstverständlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns das verpasste Jahresfest «Musik im Park»! Simon Reich Schulleiter
NATUR- UND VOGELSCHUTZ VEREIN DORNACH
Mitmach-Aktion: Mähen der Lolibachwiese Die Lolibachwiese liegt inmitten eines Naturreservats und ist von einem Wald umgeben. Sie bietet Lebensraum für Insekten, Schnecken, Eidechsen, Schlangen und Amphibien. Auch Rehe tummeln sich dort gern. Durch diese Wiese fliesst der Lolibach. Das Gelände würde verkrauten und zuwachsen, würde es nicht einmal im Jahr gemäht werden. Zudem wollen wir es etwas auslichten und entbuschen. Der Einsatz findet statt am Samstag, 11. September, Beginn: 9 Uhr (Dauer ca. 3–4 Stunden). Treffpunkt: Lo-
libachwiese (Strasse hinter Gigersloch Richtung Aesch, bis linke Hand ein Haus/ Hof zu sehen ist. Davor links in den Feldweg einbiegen und so lange folgen, bis man zur Wiese – auf der rechten Seite – im Wald kommt). Wichtig sind Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk; ggf. Rechen mitbringen; Sensen/Heugabeln sind vorhanden. Vorkenntnisse durch den «Sensenkurs» sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Wer keine Erfahrungen im Sensen hat, kann das Schnittgut zusammen rechen und am Waldrand
deponieren (genauere Instruktionen erfolgen vor Ort). Bei Fragen oder für nähere Auskünfte zum Einsatz stehen wir gern zur Verfügung über kontat@nvd-dornach.ch. Für Verpflegung und Getränke ist natürlich gesorgt! Die Sicherheitsvorschriften des BAG werden eingehalten. Wir freuen uns über alle - gross oder klein -, die mitmachen wollen! Katharina Vogt Natur- und Vogelschutzverein Dornach www.nvd-dornach.ch
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
INFORMATIONSVERANSTALTUNG DER ARBEITSGRUPPE VERKEHR
Wir laden Sie herzlich ein, am Mittwoch, 22. September 2021, 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin an einer Informationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Verkehr teilzunehmen.
Die auf verschiedene Fokusthemen aufgeteilten Arbeitsgruppen werden die Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellen und für kritische Fragen und Anmerkungen aus der Bevölkerung zur Verfügung stehen. Gemeindeverwaltung
KOMMUNALE WAHLEN
Auf mich können sie zählen! Sowohl die letzten vier Jahre als Gemeinderat CVP-Die Mitte und «Götti» der Bau-, Werk-, und Planungskommission (BWPK) als auch bereits die vier Jahre vorher als Mitglied dieser Bruno Holzherr Kommission habe (CVP) ich viele Bauprojekte in Dornach begleitet. Dabei konnte ich viele Erfahrungen sammeln und mir vielfältige Kenntnisse über die gemeindeeigene Infrastruktur aneignen. Gerne möchte ich dieses Wissen, kombiniert mit meiner langjährigen Berufserfahrung auch weiterhin in diese Kommission einbringen: Beim Kanton Solothurn bin ich als Telematiker zuständig für die Telefonie, das Netzwerk und die IT-Infra-
struktur der kantonalen Gebäude. Es ist mir ein Anliegen, dass die BWPK die Bauvorhaben nach vorhandenen Vorgaben und Vorschriften prüft und bei Schwierigkeiten die Projekte mit guten Ideen vorantreibt. In der Gemeinde Dornach stehen grosse bauliche Herausforderungen an, bei welchen wir mit Weitsicht handeln müssen. Dies sind zum Beispiel die Überbauung im Wydeneck, der Autobahnzubringer Aesch/Dornach, die Erneuerung der Schulinfrastruktur, die neue SBB Haltestelle im Apfelsee, sowie der behindertengerechte Umbau der ÖVHaltestellen in unserem Dorf. Die BWPK hat eine wichtige Rolle in der Umsetzung dieser Projekte. Ich stelle mich der Wahl, weil es Personen braucht, die für die nötige Beständigkeit und Verlässlichkeit sorgen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Wählen Sie die Liste Nr. 4. Bruno Holzherr
KOMMUNALE WAHLEN
Im Dienste der Einwohner Die Bau- Werks- und Planungskommission wird für jeweils vier Jahre vom Volk gewählt. Die Sitzungen sind gemäss Pflichtenheft nicht öffentlich. Es werden nur traktandierte Geschäfte Ludwig Binkert beraten und be(FDP) schlossen. Ausnahmen sind für Geschäfte möglich, die keinen Aufschub dulden und nicht ordentlich geplant werden konnten. Die Kommission entscheidet mit einfachem Mehr. Es gelten die gleichen Ausstandsregeln des Gemeindegesetzes. Die Kommissionsmitglieder unterstehen dem Amtsgeheimnis. Die Aufgaben der Bau-,
Werk- und Planungskommission (BWPK) richten sich nach § 25 der Gemeindeordnung und sind in einem Pflichtenheft für die BWPK geregelt und § 2 der kantonalen Bauverordnung sowie dem Baureglement. Der Aufgabenbereich umfasst die Ausübung der Oberaufsicht über die Tätigkeiten im Bau- und Wassserwesen. Die BWPK unterstützt und berät den Gemeinderat in Fragen des Bauwesens. Sei hat in den vergangenen vier Jahren etliche Anliegen erledigen können und musste sich auch mit komplexeren Fällen auseinandersetzen, deren Lösung nicht wunschgemäss herbeigeführt werden konnte. Wählen Sie Ludwig Binkert (FDP), bisher, für eine seriöse, ausgewogene und zielgerichtete Weiterführung der BWPK. Liste 1 FDP . Danke für Ihre Stimme. Ludwig Binkert
KOMMUNALE WAHLEN
Frischer Wind für die BWPK Demnächst finden die Wahlen für die einzige direkt vom Volk gewählte Kommission statt. Dominic Tschudin, SVP Dornach-Vizepräsident, ist unser Kandidat für die Bau-, Werks- und PlanungsANZEIGE
kommission. Er rechnet sich gute Chancen für die am 26. September stattfindenden Wahlen aus. Die BWPK hat den Gemeinderat in Fragen des Bauwesens fachlich kompetent zu unterstützen und zu beraten, damit Friktionen auf ein Minimum reduziert werden. In der Vergangenheit waren die Bewohner Dornach’s nicht immer mit der Arbeit der BWPK und insbesondere der Bauverwaltung glücklich, die Fälle Juraweg und Betriebsbewilligung-Clublokal Sportplatz Gigersloch sind noch immer in unseren Gedanken präsent. Als begeisterter Elektromonteur ist Dominic Tschudin in unserem Dorf bestens vernetzt und besitzt durch sein bisheriges politisches Wirken die Voraussetzungen, einen Mehrwert in die Kommissionstätigkeiten zu bringen. In der BWPK möchte er sich dafür einsetzen, dass mit einem hohen Pflichtbewusstsein gesetzeskonforme und zugleich verhältnismässige Empfehlungen und Entscheide erarbeitet werden. Eine möglichst von allen Dorfparteien repräsentierte BWPK sollte künftig die Oberaufsicht im Bauwesen und bei thematisch sensiblen Bauvorhaben speditiver und nachvollziehbarer ausüben. Deswegen danken wir für Ihre Stimme an Dominic Tschudin (Liste 5, SVP Dornach), denn er wird sich mit grosser Entschlossenheit für einen frischen Wind in der BWPK einsetzen! SVP Dornach
KOMM. WAHLEN
KLOSTER DORNACH
Erfahrung einbringen
Matineé mit virtuoser Barockmusik
In der kommenden Legislatur stehen für unsere Gemeinde grosse richtungsweisende Projekte an. Sei es bei Infrast r uk t urbauten oder Hochbauprojekten, trotzdem Urs Bendel (FDP) gilt es nach wie vor die Balance zwischen den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Finanzierbarkeit dieser Ansprüche zu finden. Nicht alles, was wünschbar ist, ist auch notwendig. Es wird nicht einfach, Lösungen zu finden, die von allen Seiten akzeptiert werden. Für mich wäre es eine grosse Motivation, wenn ich mit Ihrer Unterstützung als Mitglied in der Bau-, Werk- und Planungskommission meine Erfahrung und mein Wissen zum Wohle der Gemeinde einbringen könnte. Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich im voraus. Liste 1 FDP. Urs Bendel, BWPK Kandidat
Am kommenden Sonntag, 12. September, von 11 bis 12 Uhr, spielen die beiden Musiker Isaac Makhdoomi (Blockflöte) und Sebastian Bausch (Cembalo) ihr neues Programm mit Werken von G.F. Händel, J.S. Bach, D.M. Dreyer und G. Sammartini. Der Fokus liegt dabei auf einem hochbarocken Oeuvre, welches die Blockflöte, begleitet vom Cembalo, auf dem Zenit ihrer Beliebtheit darstellt. In ganz Europa hatte die Blockflöte dank ihrer Klangschönheit und ihrer grossen Virtuosität Komponisten dazu angeregt, für dieses Instrument zu schreiben. So verwundert es nicht, dass der Oboist, Blockflötist und Komponist D.M. Dreyer in den Jahren um 1725 bis 1735 gemeinsam mit seinem Bruder, dem Kastraten Giovanni Filippo Maria Dreyer und einer grossen Schar italienischer Instrumentalvirtuosen, gar am Hofe zu St. Petersburg und Moskau seine Musik präsentieren durfte und somit die italienisch Klangkunst und»il Flauto dolce», wie die Blockflöte in Italien genannt wird, auch weit über die Landesgrenzen hinaus zu Ansehen verholfen hat. Von D.M. Dreyers Gesamtwerk haben Isaac Makhdoomi und Sebastian Bausch 2020 eine CD-Welterstaufnahme eingespielt, welche von der Fachpresse mit grosser Begeisterung gefeiert wurde. Im Anschluss an das Kon-
KOMM. WAHLEN
Für Beständigkeit Die Mitglieder dieser Kommission werden an der kommunalen Abstimmung vom 26. September für die kommenden vier Jahre bestimmt. Ich hoffe, Sie werden an Pasquale Piserchia der Abstimmung teilnehmen. Inter(FWD) essiert und mit viel Begeisterung stelle ich mich wieder zur Wahl und würde mich freuen, von Ihnen gewählt zu werden. Gestützt auf meine langjährige Erfahrung in der Baubranche und die letzten 3,5 Jahre in der BWPK, möchte ich mich weiterhin für meine Wohn- sowie Bürgergemeinde als BWPKMitglied engagieren. Während der letzten Legislatur habe ich mich in der BWPK in konstruktive, parteipolitisch ungebundene Diskussionen und Beratungen eingebracht sowie Empfehlungen an den Gemeinderat unterstützt. Alle beteiligten Akteure in Dornach werden sich in nächster Zeit weiterhin für die bauliche Entwicklung unserer Wohngemeinde einsetzen dürfen und gerne würde ich ebenfalls dazu beitragen. Ein Vorstoss, den ich initiiert habe, der mir am Herzen liegt und den ich weiter in die Umsetzungsphase begleiten möchte, ist die flächendeckende Einführung der öffentlichen, dimmbaren LED-Beleuchtungsanlagen. Falls Sie mehr über die Aufgaben der BWPK erfahren möchten, sind sie hier beschrieben: https://www.dornach.ch/_docn/2 506 522/Pflichtenheft_ BWPK.pdf. Im Voraus vielen Dank für Ihre wertvolle Stimme und herzliche Grüsse aus dem Saffretweg! Pasquale Piserchia
K ANT. ABSTIMMUNG
Verkehrsanbindung Thal Die Klus bei Balsthal ist ein topografischer Engpass. Die Kapazität der bestehenden Strasseninfrastruktur reicht bei Weitem nicht aus. Sie wurde bereits mehrfach optimiert. Das vorliegende Projekt beseitigt diesen Engpass. Die Entlastungsstrasse wird über einen Viadukt an die Westflanke der Klus geführt. Die Vorlage für einen Verpflichtungskredit über 74 Mio. Franken wurde vom Kantonsrat mit 63 zu 26 Stimme und zwei Enthaltungen befürwortet. Stimmen Sie ja für diese Vorlage und unterstützen Sie den Bezirk Thal für eine Entlastung der Spitzenzeiten im Berufsverkehr. Die Lösung erleichtert die Arbeitswege für Berufspendler und Gewerbe. FDP. Die Liberalen
WESPENNESTERBESEITIGUNG etc. zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tage / 24 Std.
FOTO: ZVG
zert besteht die Möglichkeit dieses Album zu erwerben. Reservation Konzert, auf Wunsch mit Mittagessen danach: 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch Barbara van der Meulen
ELTERNR AT DORNACH
Gesucht: Schülerlotsen in Dornach Sicherheit auf dem Schul- und Kindergartenweg ist vielen Eltern ein grosses Anliegen. Besonders die Überquerung der Zebrastreifen ist für die Kinder eine Herausforderung und trotz geltendem Fussgängervortritt nicht immer ungefährlich. Die Arbeitsgruppe «Schulwegsicherheit» des Elternrats Dornach organisiert einen Lotsendienst in Oberdornach, im Brüggli und im Apfelsee. Dafür suchen wir Freiwillige, welche morgens
von 7.45 bis 8.15. Uhr und mittags von 12 bis 12.30 Uhr einen solchen Dienst übernehmen würden. Interessierte melden sich bitte bei Kerstin Thiele (076 522 71 72) oder per Mail an schulwegsicherheit. dornach@gmail.ch. Wir starten mit dem Lotsendienst nach den Herbstferien und freuen uns auf viele Mithelfende! AG Schulwegsicherheit, Petra Koch, Kerstin Thiele, Martin Stadler Karin Keller, Christine Melcher
LESERBRIEF
EMF Studie: Dr. Martin Pall Prof. Dr. Martin Pall, ausserordentlicher Professor der Washington University 1972–2008, ist ein renommierter Forscher der USA. Er erhielt 9 internationale Auszeichnungen für seine umweltmedizinischen Forschungen. Er verfügt über 102 Fachveröffentlichungen. Seine Ursachenforschungen zur Entstehungen der Krankheiten haben Weltruf. Seine Studie ist an Wissenschaftlichkeit, Umfang und Seriosität der Schweizer Studie von Berenis, der beratenden Expertengruppe nichtionisierender Strahlung, ebenbürtig. Pall hat 153 wissenschaftliche Arbeiten zu folgenden Krankheiten durch Mobilfunk ausgewertet: 1. Zelluläre DNA Schäden: Sie sind irreparabel und werden auf alle folgenden Generationen vererbt. 2. Verminderte Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen mit Gewebe-
umbau an Hoden und Eierstöcken; erhöhte Fehlgeburtenraten. 3. Neurologische und neuropsychiatrische Wirkungen wie Schlaf losigkeit, Müdigkeit, Kopfweh, Depression, Konzentrationsschwäche, kognitive Störungen, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen, Veränderung des Erinnerungsvermögens. 4.Anstieg des interzellulären Calciums: Verursachung von vielen pathophysiologischer (Krankheit verursachenden) Ereignissen. 5. Die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern ist krebserregend. 6. Irreversible Wirkungen auf das Herz kann zu plötzlichem Herztod führen. 7. Gepulste elektromagnetische Felder sind schädlicher als nichtgepulste, d.h.je smarter ein Gerät, je verheerender wirkt es auf die Gesundheit. Eugen Meier, Hochwald
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 11. September 13.00 Tauffeier im Kloster Dornach 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Alterssiedlung Sonntag, 12. September 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Jakob und Sophie KuhnTeuber, Paul und Julia Kuhn-Studer, Joseph Studer, Peter Kuhn; Janina und Alfred Kasprzok-Stanoszek 18.00 Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 15. September 18.30 Taizé-Gebet
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 12. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion.
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Zu Gast im Kloster: Isaac Makhdoomi.
Gest. JM für Emma und Theodor Meier-Bitterli, Frieda Bitterli-Huber, Stephan Bitterli und Josef MeierScherrer; Erwin Thurnherr
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 11. September 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrerin Cristina Camichel. Musik Siegfried Bongartz Nächste Schatzsucher Samstag, 18. September Samstags, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 12. September 9.00 Wortgottesfeier
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
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Politik und Religion: ein gefährlicher Mix Am letzten Donnerstag fand im reformierten Timotheus-Zentrum die öffentliche Premiere der szenischen Lesung «Zwingli unter Zwang» unter der Regie von Niggi Ullrich statt.
werden im 2. Kappelerkrieg vernichtend geschlagen. Zwingli findet den Tod und wird gevierteilt. Hansli überlebt die Schlacht nur dank der aufopfernden Pflege durch Ursula, die unterdessen wieder zur Besinnung gekommen ist. Die beiden werden ein glückliches Paar. Keller zeigt im unterdessen mächtigen Stand Zürich, dass sowohl territoriale wie wirtschaftliche Expansionsgelüste in den Abgrund führen müssen. Keller ist nicht an theologischen Positionen interessiert, sondern an deren Wirkungen für das Staatswesen. Darum kann er auch den Politiker Zwingli zum Helden stilisieren, wogegen ihm die Anarchie der Täufer zutiefst fremd bleibt. Darin gibt er sich als ehemaliger Staatsschreiber sehr staatsmännisch.
Thomas Brunnschweiler Wo Politik und Religion eine Symbiose eingehen, ist das Resultat meist unerquicklich bis toxisch. Die Geschichte zeigt immer wieder, dass der Machtanspruch eine Religionsgemeinschaft oder Kirche zu kriegerischen Auseinandersetzungen führt. Gottfried Keller, ein bekennender Atheist, reflektierte den schmerzvollen Weg der Eidgenossenschaft zum modernen Bundesstaat und griff dabei auf die Vorgänge während der Zürcher Reformation zurück. In der Novelle «Ursula» von 1877 geht es um Liebe, Verirrung, Macht und Verrat der eigenen Ideale. Zwingli erscheint — anders als im Film von 2019 — weniger als Handelnder, vielmehr als Opfer der Umstände und seiner Halsstarrigkeit.
Liebesgeschichte und Mahnung
Im Jahre 1523 kehrt der Reisläufer Hansli Gyr in seine Heimat am Zürichsee zurück, um festzustellen, dass seine Verlobte Ursula dem Wahn der Täufer verfallen ist. Hansli wird zum Parteigänger von Zwingli, der in Zürich die evangelische Lehre predigt und die Obrigkeit davon überzeugen kann. Hansli rettet
Vorteile der szenischen Lesung
Hörgenuss: Täufer Enoch Schnurrenberger (Sebastian Mattmüller) spricht mit einem Apfel; daneben die Schauspielerin Sabine Fehr. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Ursula und andere Täufer aus dem Gefängnisturm in der Limmat. Die Täufer werden aufgrund ihrer Unbotmässigkeit gegenüber der Obrigkeit unerbittlich
verfolgt. Zwingli, der in seinen ersten Jahren als Theologe Pazifist gewesen ist («Nie wieder Krieg!»), beharrt auf der gewaltsamen Ausbreitung der Reforma-
tion in den fünf katholischen Ständen der Innerschweiz («gerechter Krieg»). Die katholischen Stände erklären Zürich 1531 den Krieg. Die Zürcher Truppen
JUGENDARBEIT
GOETHEANUM
Kinder- und Jugendförderung
Goetheanum feiert Campus-Fest
Kinder- und Jugendförderung ist wichtig. Dies zeigte sich am vergangen Kinderspielfest, in dem, mit rund 300 Kindern ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Der offensichtliche Bedarf am Spielen, Basteln, Bewegen, Staunen und Begegnen zeigt auf, wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendliche solche Angebote nutzen können und dass neben der physischen Gesundheit auch die psychische Gesundheit zu den positiven Aufwachsbedingungen gehört. Hinter dem Kinderspielfest stehen neben den Organisatoren (Kinderund Jugendtreff der ref. Kirche, Ludothek
Anlässlich der neu(gestaltet)en Ausstellungsräume zum Ersten Goetheanum und zur Skulpturengruppe ‹Der Menschheitsrepräsentant› findet in der Zeit der Tage des Europäischen Denkmals am 12. September ein Fest mit Führungen, Besichtigungen, Vorführungen und Kursen zum Mitmachen – auch für Kinder – statt. Das Goetheanum ist ein touristischer Anziehungspunkt im Kanton Solothurn. Der monumentale Bau bildet mit Nebenbauten und Gartenpark in Dornach ein ebenso originelles wie eigenwilliges Ensemble aus organisch-anthroposophischen Gebäuden. Neu werden verschiedene Aspekte des Goetheanum-Impulses an mehreren Orten auf dem Gelände erschlossen. Dazu gehört der neu geschaffene Ausstellungsraum im Südsaal der Schreinerei mit dem detailreichen und materialgetreuen 1:20-Modell des Ersten Goetheanum von Rudolf Feuerstack sowie mit Tafeln zur Baugeschichte. Das Modell vermittelt ein dreidimensionales Erlebnis des ersten Baus; über einen unteren Einstieg hat man ein Raumerlebnis von der inneren Doppelkuppelhalle. Mit dem Umzug des Modells wurde der Ausstellungsraum mit der Skulpturengruppe «Der Menschheitsrepräsentant zwischen Luzifer und Ahriman» zusammen mit dem Vorraum neu gestaltet. Hier informieren Exponate und
und Jugendarbeit) rund 30 freiwillige Helferinnen und Helfer. Ohne diese Personen wäre so ein Anlass nicht denkbar – vielen herzlichen Dank! Ebenfalls einen Ansturm erlebten wir am vergangenen Sonntag. Eine Stunde nach dem Anmeldestart für die Jugendwoche, waren die ersten zehn Workshops bereits ausgebucht und nach einem Tag rund die Hälfte. Wir freuen uns riesig über die grosse Nachfrage und freuen uns auf die gemeinsame Zeit in den Herbstferien. Thomas Gschwind
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Im Gegensatz zum opulenten Film kann sich das Publikum bei der Lesung stärker aufs Wort konzentrieren. Das Ensemble TmT mit Sabine Fehr, Sebastian Mattmüller und Heinz Margot machen den Abend zu einem Hörgenuss. Ausschnitte aus «Ursula» wechseln mit Zitaten aus Gottfried Kellers Bettagsmandaten, aus Zwinglis Schriften und anderen Texten. Die Adaptation des Stoffs gelingt Niggi Ullrich und der Dramaturgin Eva TschulHenzlová, ohne modisch oder künstlich modernisierend zu wirken. Weitere Aufführungen: 22. September, 20 Uhr, Ref. Kirche Aesch; 29. September, 20 Uhr, Ref. Kirchgemeinde Arlesheim. Reservation bei den Kirchgemeinden.
Besichtigungen und Führungen: Im neuen Ausstellungsraum ist unter anderem ein detailreichen und materialgetreues 1:20-Modell des Ersten Goetheanum zu sehen.
FOTO: BWI
Tafeln über die Entstehung der Skulpturengruppe. Beide Ereignisse sind der Auftakt für eine Weiterentwicklung des Campus auch als Ort für Ausstellungen zum Goetheanum-Impuls und Anlass für ein Fest auf dem Campus. Neben freiem Zugang zu den neuen Räumen gibt es Besichtigungen und Führungen, kleine Konzerte, Vorführungen und weitere
künstlerische Aktionen zum Mitmachen sowie ein Programm für Kinder. Geplant sind Darstellungen zur Metamorphose bei Johann Wolfgang Goethe in der Tierund Pflanzenwelt sowie Pavillons zu biodynamischen Präparaten und zur Bienenhaltung. Campus-Fest, 12. September, 10 bis 16 Uhr, Goetheanum. Findet bei jedem Wetter statt. Sebastian Jüngel
22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Pro-
ben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.
Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
KELSAG
KELSAG Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 15. September 2021, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond
Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren,
Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der
Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
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CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
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AGENDA
Donnerstag, 9. September 2021 Nr. 36
Donnerstag, 9. September Aesch «Figaro» Musiktheater nach Wolfgang Amadeus Mozart. Rudolf-Steiner-Schule, Apfelseestr. 1. Freier Eintritt. 19.30 Uhr. Anmeldung erforderlich: eventbrite.ch.
Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.
Reinach Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 10 bis 10.30 Uhr.
Münchenstein Herbst-Chilbi. Gartenstadt. 12 bis 19 Uhr. i’nān. Vorstellung von Splitterkomplex. Florenzstrasse 13. 20.30 Uhr.
Freitag, 10. September Aesch «Figaro» Musiktheater nach Wolfgang Amadeus Mozart. Rudolf-Steiner-Schule, Apfelseestr. 1. Freier Eintritt. 19.30 Uhr. Anmeldung erforderlich: eventbrite.ch.
Arlesheim Theater auf dem Lande. Das Puppentheater «Im System». Trotte. 20 Uhr. reservationen@tadl.ch
Amadeus Mozart. Rudolf-Steiner-Schule, Apfelseestr. 1. Freier Eintritt. 19.30 Uhr. Anmeldung erforderlich: eventbrite.ch
Arlesheim Film: Notre Dame du Nil. Atiq Rahimi – Ruanda – 2019. Film 20.15 Uhr / Essen: 18.30 Uhr (Anmeldung Essen: Tel. 061 701 99 52).
Dornach Die Odyssee von Homer, gespielt von der Jungen Bühne. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. Reservierung: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch. Wyde-Openair. Beiträge von Ensembles der Musikschule Dornach, live/wire: AC/ DC-Tribute-Band – live-wire.ch, Crown of Glory: Melodic-Metal aus Bern – crown-ofglory.ch, Snakeskin Boozeband: BoozeRock aus dem Laufental – snakeskinboozeband.ch, Barbetrieb mit DJ. Ab 18 Uhr. «Unter Freunden»: Orchesterkonzert mit der jungen Pianistin Alina Dokgöz. Katholische Kirche St. Mauritius. 19 Uhr.
Münchenstein Herbst-Chilbi. Gartenstadt. 11 bis 18 Uhr. Seele des Wassers – Musikmeditationen mit Angelika S. Straessle; Akkordeon, kleine Harfe, Stimme; Stark Bilder, Lehengasse 38. 19.30 Uhr.
Sonntag, 12. September Aesch
Dornach Die Odyssee von Homer. Junge Bühne. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. Reservierung: Telefon 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch Wyde-Openair. Tanzwut: Mittelalter Rock aus Deutschland – tanzwut.com, Koenix: Mittelalter Folk-Rock aus Solothurn – koenix-band.ch, Barbetrieb / DJ. Ab 18 Uhr.
Münchenstein Herbst-Chilbi. Gartenstadt. 12 bis 19 Uhr. i’nān. Vorstellung von Splitterkomplex. Florenzstrasse 13. 20.30 Uhr.
Samstag, 11. September Aesch «Figaro» Musiktheater nach Wolfgang
Flavian Graber – Wanderkonzerte – Matinee, Weindegustation im Rebberg. Trottmattweg 5. 10 bis 12 Uhr.
Arlesheim Domkonzert. Königlich Klassisch – Musik von Haydn und Mozart. 19.30 Uhr. Argovia Harp Quartet. Werke von Antonio Vivaldi, Paolo Cima, Jean-Marie Leclair, Jules Massenet, Antonín Dvořák und Pietro Mascagni. Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr.
Dornach Campus-Fest: Das Goetheanum feiert neue Ausstellungsräume mit Fest im Gartenpark. 10 bis 16 Uhr. Derniere: Die Odyssee von Homer, gespielt von der Jungen Bühne. Goethe-
anum, Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Reservierung: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch
Dienstag bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Verlängert bis 30. September.
Dornach
Konzert mit virtuoser Barockmusik. Isaac Makhdoomi und Sebastian Bausch. Klosterkiche. 10.30 Uhr. Anmeldung unter info@klosterdornach.ch oder Tel. 061 705 10 80 «Unter Freunden»: Orchesterkonzert mit der jungen Pianistin Alina Dokgöz. Katholische Kirche St. Mauritius. 17 Uhr.
Montag, 13. September Arlesheim
Kunst-Schau-Depot. Juraweg 2–6. «Pflanzenfarben für Pädagogik, Kunst und Therapie». Das Lebenswerk von Günter Meier. Ausstellung zum 100. Geburtstag. An Werktagen von 17 bis 18.30 Uhr. Anmeldung: mail@stiftung-trigon.ch. Bis 9. November. Irina Bugoslavska: Déjà-vu, Kunst-RaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Bis 25. September. www.kunstraumrhein.ch Concentric Circles. 50 Ölbilder und Monotypien von Heikedine Günther. Goetheanum. Bis 30. September.
Treffpunkt Stärne. 14.30 bis 16.30 Uhr.
Mittwoch, 15. September Dornach Der Garten als Kunstform. Vortrag von Brigitte Frei-Heitz, Kantonale Denkmalpflegerin «Zwischen Kunst und Natur. Visionäre Gärten des 20. Jahrhunderts». Anmeldung: servus@flyingscience.ch, Stiftung Kloster Dornach, Amthausstrasse. 18.30 Uhr.
Münchenstein i’nān. Vorstellung von Splitterkomplex. Florenzstrasse 13. 20.30 Uhr.
«Wind of Change». Ausstellung mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Diverse Orte im Kloster Dornach. Täglich 7 bis 18 Uhr. Bis 26. September. «Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. Bis 31. Oktober. «BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Donnerstag, 16. September Dornach
Münchenstein Musenkuss – Bilderausstellung mit Klang bei Stark Bilder, Lehengasse 38. Vernissage: Freitag, 10. September, 18 Uhr; Samstag, 11. September, 16 bis 19.30 Uhr, Sonntag, 12. September 15 bis 18 Uhr, Donnerstag, 16., und Freitag, 17. September, 17 bis 19.30 Uhr; Samstag, 18. September, 15 bis 18 Uhr; Finissage: Sonntag, 19. September, 15 Uhr. Rahmenprogramm: www.stark-bilder.ch Traces – Spuren. Shirley Müller zu Gast bei artriedwyl. Amselstrasse 6. peterriedwyl@sunrise.ch/ 079 59 77 607. Radical Gaming: Immersion Simulation Subversion. HeK – Haus der elektronischen Künste. Führungen am 5./und 12. September, 15 Uhr. Freilager-Platz 9. Jeweils Mi, Do, Fr, Sa, So, 12 bis 18 Uhr. Bis 14. November.
Reinach
Eine Bäume-Studie über die Wochensprüche der Seelenkalender. Bilder von Gwenola Hemlin. Atelierhaus Galerie,
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 061 401 25 71.
Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlandes. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Bild des Monats: «Der Steinbock» des Dornacher Arztes und Künstlers Hans Jenny (1904-1972). So. 15 bis 17 Uhr.
Heimatmuseum. Rahmensprengende Kunst (Erich Bischof, Manuela Hofer, Bruno Kaufmann). Vernissage: 10. September, 19 Uhr. Sa/So, 14 bis 17 Uhr, Dienstag, 19 bis 21 Uhr. Bis 26. September.
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Münchenstein i’nān. Vorstellung von Splitterkomplex. Florenzstrasse 13. 20.30 Uhr.
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Ausstellungen Arlesheim
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Freiluftausstellung Inklusiv Arlesheim. Ein Dorf wird zur Galerie. Wohnheim Wydehöfli. Bis 23. Oktober. www.inklusivarlesheim.art
10 bis 18 Uhr
Vreneli wie Tageskurs NZ
Z
Farben von Mittelerde. Bilder von Michèle Burri. Foyer Haus Wegman. Klinik Arlesheim. Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, Sonntag, 9 bis 20 Uhr. Bis 7. November.
Freitag, 10. September 2021 Restaurant Schopf – Hauptstrasse – Reinach/BL
«(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11.
Franz Ritter – Bijoutier/Juwelier – Postfach 145 – 4436 Oberdorf/BL Für weitere Fragen oder andere Daten Tel. 079 644 39 17 – info@besteckeritter.ch
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Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. September 2021
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Thomas Straubhaar: Grundeinkommen jetzt! Buchpräsentation
Erich Schnurrenberger Moosackerweg 12 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. September 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 14. September 2021 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Nur so ist die Marktwirtschaft zu retten Die Coronapandemie entlarvt und verstärkt ökonomische Ungerechtigkeiten heutiger Sozialstaatsmodelle, die Frauen gegenüber Männern und Junge gegenüber Älteren systematisch benachteiligen. Der linksliberale Volkswirtschaftsprofessor an der Uni Hamburg, Thomas Straubhaar schliesst daraus: Die Zeit ist reif für das bedingungslose Grundeinkommen. Moderation: Matthias Zehnder
Lösung 34/2021: LIBELLE
Eintritt: CHF 20.– mit der Bider &Tanner Kundenkarte CHF 15.– CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Es gilt Maskenpflicht. Vorverkauf (Contact Tracing): 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch
1.
1. GERHARD ROTH: PETER STAMM: Über den Menschen Das Archiv der Gefühle Psychologie, Suhrkamp Verlag Roman, S. Fischer Verlag 2. MIKAEL KROGERUS / 2. ROMAN TSCHÄPPELER: Machen JEAN-LUC BANNALEC: Eine Anleitung fürs Bretonische Idylle Loslegen, Dranbleiben Kriminalroman, und zu Ende führen Kiepenheuer & Witsch Verlag Ratgeber, Kein & Aber Verlag 3. 3. ULRICH TILGNER: Krieg im Orient EVA MENASSE: Das Scheitern des Westens Dunkelblum Politik, Rowohlt Verlag Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag 4. EMRAN FEROZ: Der längste Krieg 4. 20 Jahre War on Terror Politik, Westend Verlag USAMA AL SHAHMANI: In der Fremde sprechen 5. die Bäume arabisch RÜDIGER SAFRANSKI: Einzeln sein Roman, Limmat Verlag Eine philosophische Herausforderung 5. Philosophie, Carl Hanser Verlag JULI ZEH: 6. Über Menschen GEO EPOCHE: Roman, Schweiz 1291 − 2021 Luchterhand Literaturverlag Die bewegte Geschichte der Eidgenossenschaft 6. Geschichte, Verlag Deutscher Pressevertrieb DANIELA KRIEN: 7. Der Brand IRVIN D. YALOM / Roman, Diogenes Verlag MARILYN YALOM: Unzertrennlich 7. Über den Tod und das Leben Psychologie, btb Verlag COLSON WHITEHEAD: 8. Harlem Shuffle Roman, Carl Hanser Verlag TANJA GRANDITS: Tanja Vegetarisch Grüne Lieblingsrezepte 8 für jeden Tag einfach & genussvoll PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire Kochbuch, AT Verlag 9. und die panische Diva Kriminalroman, Knaur Verlag FLORIANNE KOECHLIN: Von Böden die klingen und Pflanzen die tanzen 9. Neue Streifzüge durch HELGA SCHUBERT: wissenschaftliches Unterholz Vom Aufstehen Natur, Lenos Verlag Geschichten, DTV Verlag 10. 10. HAPE KERKELING: Pfoten vom Tisch ADELHEID DUVANEL: Meine Katzen, andere Fern von hier Katzen und ich Erzählungen, Limmat Verlag Biographisches, Piper Verlag