Donnerstag, 19. August 2021
112. Jahrgang
Nr. 33
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Wieder Filmprominenz in Reinach Die Open-Air-Filmtage Reinach bringen in diesem Jahr sozialkritische aber auch poetische Werke auf die Leinwand. Das Wochenblatt verlost exklusiv Tickets.
Reinach
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Caspar Reimer Nachdem die letzte Ausgabe der Pandemie zum Opfer fiel, ist es nun wieder so weit: Morgen Freitag starten auf dem Fiechten-Areal die 26. Open-Air-Filmtage Reinach und wie üblich flimmert als erster Film eine Schweizer Produktion über die Leinwand. «Spagat», Spielfilmdébut des Schweizer Regisseurs und Drehbuchautors Christian Johannes Koch, handelt von einer Lehrerin, die ein routiniertes Leben führt, jedoch ein Verhältnis zu einem Flüchtling aus der Ukraine entwickelt, der ohne Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz lebt. Als dessen Tochter bei einem Diebstahl erwischt wird, werden Ereignisse in Gang gesetzt, deren Folgen das Leben der verheirateten Lehrerin dramatisch durcheinanderbringen. «Ein sich im Schweizer Mittelland und Mittelstand verortendes, phasenweise hoch emotionales Drama», welchem es laut einer überwiegend positiven Rezension auf Cineman.ch gelänge, «brennende Themen wie Asylpolitik, Mehrklassengesellschaft und persönliche Moral locker aufzugreifen.» Und wie üblich hat das Organisationskomitee der Filmtage alles daran gesetzt, um den Start des Festivals mit einem Schuss Prominenz zu vergolden: Regisseur Koch und die Schauspielerin Rachel Braunschweig, welche im Film die Protagonistin Martina gibt und aus «Die göttliche Ordnung» bereits bekannt ist, werden das Publikum mit ihrer Anwesenheit beehren. Weiter geht es am Samstag mit
Von der Kunst, Neues zu schaffen: Morgen Freitag öffnet im Heimatmuseum die Ausstellung «Mensch und Natur» mit Werken von Patrick Pfau ihre Tore. Das Wochenblatt hat den Künstler getroffen.
Münchenstein
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Live zu Gast: Schauspielerin Rachel Braunschweig aus «Spagat» wird zusammen mit Regisseur Christian Johannes Koch vor Ort ein Interview geben. FOTO: ZVG dem US-amerikanischen Spielfilm «Minari», der die Geschichte einer koreanischen Einwandererfamilie und deren Versuche erzählt, im ländlichen Arkansas mit einer kleinen Farm eine Existenz aufzubauen – die titelgebende Pflanze, eine Art koreanischer Petersilie, steht dabei sinnbildlich für das Wurzelschlagen in der Fremde. Der Film basiert auf wahren Begebenheiten im Leben des Autors und Regisseurs Lee Isaac Chung, dessen Eltern aus Korea in die USA immigrierten und in den Ozark Mountains in Arkansas eine kleine Farm besassen. Chungs Film zeigt die Geschichte aus dem Blickwinkel des siebenjährigen David, erzählt von den Träumen des Vaters, den Zweifeln und dem Knochenjob der
Mutter sowie den Erfahrungen des kleinen Jungen mit Rassismus an der Schule. «Minari» erschien im vergangenen Jahr in den USA, läuft derzeit noch in Schweizer Kinos und wurde seit Veröffentlichung mit über 100 Film- und Festivalpreisen ausgezeichnet, ausserdem wurde er für sechs Oscars nominiert.
Wanda und der Bettlägerige
Das zweite Filmwochenende wird mit einer weiteren Schweizer Produktion starten: «Wanda, mein Wunder» der Regisseurin und Drehbuchautorin Bettina Oberli, bekannt als Urheberin der erfolgreichen Tragikomödie «Die Herbstzeitlosen», spielt im Milieu der Wohlhabenden rund um den Zürichsee und erzählt
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die Geschichte der Haushaltsgehilfin Wanda aus Polen, die den nach einem Schlaganfall bettlägerigen 70-jährigen Josef betreut und auf dem Anwesen der Unternehmerfamilie aushilft. Als sie schwanger wird, gerät das scheinbar stabile Gefüge der Familie ins Wanken. «Den Mitgliedern der standesbedünkelten Unternehmerfamilie wird erst die Maske vom Gesicht gerissen und dann der Spiegel vorgehalten, und zwar so lange, bis es gar nicht mehr anders geht, als sich irgendwie ein bisschen zu besinnen», so zu lesen in einer Rezension. Den Abschluss am Samstag kommender Woche macht «Druk – Another Round», ein dänischer und in den dortigen Kinos Fortsetzung auf Seite 2
Jede Minute zählt, auch ohne Blaulicht: Die VetTrust Tierklinik in Münchenstein hat seit einem Monat einen Krankenwagen für Kleintiere im Einsatz.
Agenda
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Filmprominenz in Reinach
REGION
Rätselhaft inszenierte Déjà-vus
Fortsetzung von Seite 1 überaus erfolgreicher Film von Thomas Winterberg, der sich auf humorvolle aber auch nachdenkliche Weise des Themas Alkoholsucht annimmt: Der ausgebrannte Geschichtslehrer Martin und drei Kollegen müssen dringend neuen Schwung in ihr Leben bringen und verabreden daher ein ungewöhnliches Experiment: Von nun an wollen sie während der Arbeit stets einen Alkoholpegel von 0,5 Promille halten und testen, ob sie auf diese Weise ihr Leistungsvermögen entscheidend steigern können.
Ticket und Zertifikat
Wie bereits angekündigt, ist die Zuschauerzahl auf 600 Personen pro Abend beschränkt und jeder, der kommen will, muss entweder online oder bei einer Postfiliale in der Region sowie in der Stadt bei der Basler Zeitung oder Bider & Tanner ein Ticket kaufen – online jeweils sogar bis kurz vor Filmstart um 21 Uhr möglich. Ein Ticket kostet 8 Franken. Einlass samt garantiertem Sitzplatz und freier Platzwahl gibt es zudem nur, wer neben dem Ticket ein gültiges Covid19-Zertifikat vorweisen kann – es gibt vor Ort keine Abendkasse und keine Testmöglichkeiten. Alexander Strohm verrät dem Wochenblatt Neuigkeiten in kulinarischer Hinsicht: «In den vergangenen Jahren waren wir immer knapp mit unserem Filmmenu. Dank der Mitwirkung und Unterstützung des kulinarischen Teams des Erlenhofs werden jeden Abend genügend Portionen zur Verfügung stehen und selbstverständlich gibt es jeweils auch eine Vegi-Option. Zusätzlich haben wir einen Grill, eine Bar und auch die Weinbar kehrt zurück, jeweils mit den passenden Tropfen zum Menu.» Die Tore und damit auch die kulinarischen Angebote werden jeweils um 18.30 Uhr geöffnet und laden zum Verweilen ein. Weitere Informationen auf www.filmtage-reinach.ch
Am 21. August findet die Vernissage der zweiten Ausstellung der Künstlerin Irina Bugoslavska im KunstRaumRhein in Dornach statt. Seit der ersten Ausstellung vor einem Jahr hat sie zu einem neuen Stil gefunden. Thomas Brunnschweiler
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate Tel. 061 927 26 70, Fax 061 706 20 30 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 435 Ex. (WEMF 2020)
Ausdrucksstark: Irina Bugoslavska neben ihrem heroischen Samurai.
Inseratetarife als PDF
Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 086 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 203 267 Ex. Druck CH Media Print AG
Exklusive Tickets gewinnen car. Das Wochenblatt verlost zudem 3 x 2 Tickets, die an einem der Abende eingelöst werden können. Einfach ein E-Mail mit dem Stichwort «Filmtage» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden; Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail kontaktiert.
PRO VELO BEIDER BASEL
Petition «Velostrassen im Leimental» lanciert
Der bekannte Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi sagte kürzlich in einem Interview: «Heute kann kaum mehr jemand malen.» Zu den Kunstschaffenden, die es wirklich können, gehört die ukrainische Künstlerin Irina Bugoslavska, die bereits im letzten Sommer das Publikum mit altmeisterlichen, symbolisch aufgeladenen Bildern voller Ironie verblüfft hat. Obwohl die jetzige Ausstellung sich thematisch vor allem mit Japan befasst, heisst sie «Déjà-vu». Die Malerin versteht sich als eine Frau, die auf einem Weg ist, persönlich wie künstlerisch. Bei ihr stellt
sich das Neue in das Alte und das Alte bröckelt allmählich heraus. Sie schreibt selbst: «Realistische Stillleben in Gouache und Pastell wichen surrealen Szenen und schliesslich abstrakten Arbeiten mit Schwerpunkt auf dreidimensionalen Texturen und Reflexionen, die durch den Gebrauch von Schlagmetall und Modelliermasse zu Stande kommen.» Die Künstlerin will weder den japanischen Malstil imitieren noch den Eindruck erwecken, Japan verstanden zu haben. Vielmehr sind die meisterlich gemalten Bilder Spiegel ihrer Empfindungen. Irina Bugoslavska mag es nicht, wenn man ihre Bilder interpretiert. Bereits die amerikanische Essayistin Susan Sontag schrieb 1966, es sei die «Interpretation die Rache des Intellekts an der Kunst.»
Stilistisches Neuland
Was das Publikum zu sehen bekommt, ist bestechend. Das Bild mit einem Alpha und Omega zeigt ein modernes Frauengesicht, umrahmt von einer barocken Halskrause. Dieses Gemälde ist noch im altmeisterlichen Stil gemalt, mit Krakelagen und einer ausgefeilten Licht-Schatten-Technik. Das ironisch gebrochene Bild «Ukiyo» zeigt eine rätselhafte Geisha. Ursprüng-
lich hiess Ukiyo die «irdische, vergängliche Welt», später bedeutete es: «Lebe und geniesse jetzt». Das ebenfalls quadratische Bild «Systema solaris» (Sonnensystem) präsentiert einen meditierenden buddhistischen Mönch auf Goldgrund. Im Bild mit dem Nipponzeichen dominieren ein grimmiger Samuraikopf und der Fuji die hochformatige Fläche. Hier verlässt Irina Bugoslavska den klassischen Stil und experimentiert kollageartig mit abstrakten expressiven und realistischen Elementen. Dies gilt auch für das spannungsreiche bunte Bild einer japanischen Frau im Kimono, deren rechtes Auge geradeaus blickt; das linke hingegen nach innen. In der Komposition hervorragend ist auch das Bild des Samurais, der sich selbstbewusst gegen den Strom der Zeit zu stellen scheint. Die runden Bilder nehmen verschiedene Themen auf. Überall versteckt sich Ironie und Hintergründigkeit. «Ich verändere die Prototypen meiner Bilder immer», sagt Irina Bugoslavska. Und einmal erklärt sie mit abgeklärter Stimme: «Die Welt ist viel brutaler, als wir uns das gemeinhin vorstellen.» Die Frau aus der Ukraine, die Leipzig zu ihrer Wahlheimat gemacht hat, muss es wissen. www.kunstraumrhein.ch
9. GIPFELTREFFEN
Gipfeltreffen: Endlich wieder vor Live-Publikum!
WOB. Seit dem 1. Januar dürfen Gemeindestrassen zu sogenannten «Velostrassen» umfunktioniert werden. Im Gegensatz zum Stadtkanton harzt es im Baselbiet bei der Umsetzung. Bis heute gibt es noch keine einzige Velostrasse, obwohl es viele geeignete Strassen dafür gäbe. Pro Velo beider Basel bedauert, dass die Leimentaler Gemeinden in der Planung von Velostrassen nicht in die Pedale treten. Eine konkrete Umsetzung ist bisher trotz hohem Pendelverkehr und viel Potenzial für den Veloverkehr bei den Leimentaler Gemeinden nicht in Sicht. Pro Velo macht nun Druck: Heute hat der Veloverband eine Petition an die Leimentaler Gemeinden lanciert. Weitere Infos auf www.provelo-beider.ch ANZEIGE
Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Interessante Gäste: Anregende Gespräche mit aussergewöhnlichen Persönlichkeiten aus der Region sind beim 9. Gipfeltreffen im neuestheater.ch in Dornach angesagt. FOTO: ZVG
Am Sonntag, 29. August, 11 Uhr, geht einmal mehr das beliebte Gipfeltreffen über die Bühne des Neuen Theaters in Dornach. Nach einem Jahr ist endlich auch das Publikum wieder mit von der Partie. Die Moderatoren Fabia Maieroni und Aernschd Born begrüssen vier höchst interessante Gäste: Marianne Hollinger aus Aesch: Sie war lange Jahre Gemeindepräsidentin und setzt sich heute für geflüchtete Frauen ein. Olivier Pagan aus Münchenstein: Er ist Tierarzt und Direktor des Basler Zolli. Vor ein paar Jahren segelte er mit seiner Frau über den Atlantischen Ozean. Remi Röthlisberger aus Hölstein: Er arbeitet als Polizeitaucher und ist Polizist für Sonderaufgaben. Zudem betreibt er eine Tauchschule. Tremendous T. aus Arlesheim: Er ist Musiker und Sänger. Mit seiner Gitarre und vielen bekannten und auch eigenen Songs sorgt er stets für gute Stimmung. Der gesamte Anlass dauert bis ca. 13 Uhr. Alle sind herzlich willkommen. In den Räumen des Neuen Theaters gelten die Maskenpflicht und die Abstandsregeln. Der Eintritt ist frei. Da die Platzzahl beschränkt ist, sind die Plätze vorab zu reservieren über gipfeltreffen.bl@gmail. com. Nun freuen wir uns auf anregende Gespräche mit aussergewöhnlichen Persönlichkeiten aus der Region. Barbara Preusler
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Ausstellung
Ergebnisse der Projektentwicklung Badhof/Sonnenhof Wie bereits angekündigt, findet am Freitag, 27.08.2021 von 17:00 – 20:00 Uhr und am Samstag, 28.08.2021 von 10:00 Uhr – 14:00 Uhr eine öffentlich zugängliche Ausstellung zum Thema Badhof / Sonnenhof statt. In der Aula des Sonnenhofs erwartet Sie ein spannender Einblick in die Ergebnisse der Projektarbeit der Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Eigentümerinnen des Badhofs / Sonnenhofs. Bei Fragen stehen Ihnen Fachexperten zu den Themen Raumplanung und Architektur zur Verfügung. Zusätzlich können Sie Ihre Anregungen, Vorstellungen und Wünsche zum Projekt mittels eines Formulars vor Ort abgeben. Falls Sie die Ausstellung nicht besuchen können, haben Sie in der Zeit vom 29. 8. bis 12.9.2021 Gelegenheit, die Unterlagen online auf unserer Website (Rubrik: Aktuelles/ Projekte) zu studieren und uns Ihre Gedanken und Anregungen per E-Mail (bauverwaltung@ arlesheim.bl.ch) zukommen zu lassen. Mittels folgendem Link https://3d.geoportal. ch/arlesheim/#/ können Sie das Projekt in 3DForm bereits jetzt anschauen. Wir freuen uns auf Ihre konstruktiven Beiträge. Der Gemeinderat Kampagne
Schulweg als Freiraum für Kinder «Geben Sie den Kindern mehr Raum.» – Unter diesem Motto startete 2017 in verschiedenen Baselbieter Gemeinden eine gemeinsame
90. Geburtstag Am Mittwoch, 25. August 2021, feiert Frau Elfriede Regenass, wohnhaft am Bromhübelweg 17 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Jahrhunderts ganz eigene Wege gehen; dann im Höfli neben der Buchhandlung die Geschichte der elfjährigen Rocca (ab 6 J.) und im Schwimmbad «Bend it like Beckham». Für die ganz Kleinen zeigt Pettersson einige Abenteuer, die er mit seiner Katze Findus erlebt. Alle Hauptfilme beginnen um 21 Uhr, «Rocca» um 18.25 Uhr und «Pettersson und Findus» um 18 Uhr. Wir betreiben auch eine Bar (ab 17.30 Uhr), und Sie können um 19 Uhr – am Samstag bereits ab 17.30 Uhr – essen. Wir danken an dieser Stelle allen Sponsoren und Helferinnnen und Helfern sowie dem Partyservice Jenzer und den Mitarbeitern des Werkhofes. Die in dieser Woche geltenden Massnahmen in Bezug auf Corona werden eingehalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stossen mit einer BierSpecial-Edition von Arli Bräu gerne mit Ihnen an. Ihr Cinema Paradiso
FESTIVAL
Der Pooljam ist zurück
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Nächste Live Acts Do 19.8. 19h Kammerchhor Gym M‘steiin Do 19.8. 21h The Silence of the Amps Fr 20.8. 18h Pooljam, Special Guests Sa 21.8. 20h El Grupo Vaivén Mi 25.8. 20h Svetlana Doneva+Friends Details und aktuelle Tagesinfo auf www.kulturzirkus.ch
Mit der Klarinette nach Uganda
Elfriede Regenass
30 Jahre Openair-Kino
Der Pooljam kann in diesem Jahr stattfinden: Wie gewohnt werden wir am 21. August unsere Bühne im Schwimmbad Arlesheim aufbauen und unseren Gästen die einzigartige Kombination aus LiveKultur, Abkühlung im Pool und Sommersonne bieten. Den Beginn liefert die Arlesheimer Band Lavendelbusch um 14 Uhr. Anschliessend begrüssen wir die
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Kampagne, damit die Kinder den Schulweg wieder vermehrt zu Fuss oder mit dem Velo bewältigen. Denn der Schulweg ist für Kinder wichtig. Es ist die «erwachsenenlose» Zeit zwischen Zuhause und der Schule, in der die Kinder unter keiner Aufsicht stehen. Auf dem Schulweg müssen die Kinder zwangsläufig lernen, als eigenständige Persönlichkeiten ein Stück (Lebens)-Weg zu bewältigen. Die Kampagne «Geben Sie den Kindern mehr Raum» will Eltern zum Nachdenken anregen: «Tue ich meinem Kind wirklich einen Gefallen, wenn ich es zur Schule fahre?» Als Anregung dazu steht die Enttäuschung der Kinder, dass sie vor und nach der Schule nicht mit ihren Kameraden und Kameradinnen Zeit verbringen können. Sie erleben weniger gemeinsam, tauschen sich weniger untereinander aus und – auch dies gehört zum Leben – tragen weniger Konflikte selbst aus. Auch dieses Jahr beteiligt sich Arlesheim an der Kampagne. Mit Plakaten und Flyern, die in der kommenden Woche im Dorf aufgehängt und auf den Schulhöfen verteilt werden, sollen Eltern auf die Aktion aufmerksam gemacht werden. Die Gemeindeverwaltung
CINEMA PAR ADISO
Nachdem unsere Vorführungen letztes Jahr wegen der Pandemie ausgefallen sind, freut sich das Cinema Paradiso umso mehr auf ein tolles Jubiläumsjahr. Dieses steht unter dem Motto «Starke Frauen». Und ja, die fünf Filme auf dem Dorfplatz und im Schwimmbad zeigen das in ganz unterschiedliche und eindrückliche Weise. Eine Frau, die in Tunesien eine Praxis für Psychotherapie eröffnet, Frauen, die sich in England um 1930 für die Gleichstellung von Mann und Frau einsetzen, vier Schwestern, die in den USA des 19.
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Baselbieter Slampoetin Gina Walter. Schliesslich bringen Rafi’s Soundbuebe das Beste aus 100 Jahren Jazz auf unsere Bühne im Bistro des Schwimmbads. Doch das ist noch nicht alles! Wir freuen uns unheimlich, dass der Pooljam bereits am Freitag, 20. August, loslegen kann und auf der Bühne des Kulturzirkuss ein Gastspiel geben darf. Wie auf der Zirkuswiese üblich spielen unsere Bands möglichst unverstärkt und mit akustischen Instrumenten – nur das Programm wird ein wenig länger. Bereits um 18 Uhr beginnt Musika Dubioza mit den feinsten Balkanklängen, gefolgt vom Basler Popkünstler Finn Today und dem Voice of Switzerland Star Axel Marena. Zum Schluss kommt mit der Funk Band Bang Bax noch einmal richtig Sommerstimmung auf. Wer noch ein wenig mehr Festivalfeeling möchte oder wer mit der Familie die Sommerferien gedanklich ein wenig verlängern will, ist herzlich eingeladen, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag auf der Zirkuswiese zu campieren. Am Samstagmorgen servieren wir frischen Brunch aus dem Foodtrailer des Kulturzirkus. Informationen zum Programm und zum Camping finden Sie auf pooljam.ch. Nico Emmenegger und Michael Honegger für Pooljam
Am 13. September geht es los: Eine gewisse Nervosität, aber auch Vorfreude machen sich breit.
Der 19-jährige Arlesheimer Thomas Jäschke reist für ein Jahr nach Uganda, um dort Kinder und Jugendliche in Musik zu unterrichten. Tobias Gfeller Eine gewisse Nervosität ist Thomas Jäschke anzumerken. «Ein Jahr ist schon eine lange Zeit. Jetzt heisst es dann bald Abschied nehmen.» Am 13. September geht es für den 19-Jährigen los. Mit im Gepäck hat er unter anderem seine Klarinette, die in seinem Leben stets eine besondere Rolle eingenommen hat. Während Jahren spielte er in der Musikschule Arlesheim und wurde aufgrund seines Talents speziell gefördert. Nun möchte er das Erlernte Kindern und Jugendlichen in Uganda weitergeben. Das Land in Ostafrika ist landschaftlich bekannt für den Viktoriasee und seine schneebedeckten Berggipfel. So sehr Thomas Jäschke während seines Aufenthalts in das Land und dessen Kultur eintauchen möchte, sein Augenmerk gehört dem Musikunterricht. «Ich bin überzeugt, dass Musik gerade bei Kindern und Jugendlichen viel bewirken kann, das weit über das Musikalische hinaus geht.» Mit der Musik würden sprachliche und kognitive Fähigkeiten sowie die Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit verbessert. ANZEIGE
Selber Geld sammeln
Thomas Jäschke ist sich vollends bewusst, dass der Musikunterricht in Uganda nicht viel mit seinen Erfahrungen von der Musikschule Arlesheim gemein hat. Das spiele aber auch keine Rolle. «Es geht darum, die Situation zu nehmen, so wie sie ist, und das Beste daraus zu machen.» Das heisst, meint der baldige Musiklehrer, dass auch mal nur sieben Instrumente für 20 Kinder zur Verfügung stehen. Viele der Instrumente in der dortigen Musikschule kommen von Spenden aus Deutschland. Thomas Jäschke geht für die Freunde der Erziehungskunst nach Uganda. Der 1971 gegründete gemeinnützige Verein, der gemäss der Philosophie der SteinerPädagogik arbeitet, wird vom deutschen Staat in der Freiwilligenarbeit unterstützt. Jäschkes Teilnahme ist nur möglich, weil er neben der Schweizer auch die deutsche Staatsbürgerschaft hat. Doch das Prinzip der Freiwilligeneinsätze für die Freunde der Erziehungskunst ist es eben auch, dass die Freiwilligen selber Geld für ihren Aufenthalt sammeln. Das Ziel sind 3600 Euro. Bis anhin hat Thomas Jäschke gut 800 zusammen. «Ich habe also noch viel zu tun», meint der 19-Jährige schmunzelnd. Wer den engagierten Arlesheimer unterstützen möchte, kann mit ihm persönlich Kontakt aufnehmen oder seine Website besuchen. Die Musikschule, in der Thomas Jäschke neben Klarinette auch Cello unterrich-
FOTO: TOBIAS GFELLER
ten wird, wurde von einem lokalen Studenten gegründet. Sein Ziel war es von Beginn weg, dass das Finanzielle bei der Teilnahme am Unterricht keine Rolle spielen darf. Thomas Jäschke sagt diese Philosophie zu. «Dass Musikunterricht für jedes Kind zugänglich ist, halte ich für enorm wichtig.»
Bereit zum Tanzen
Neben der Nervosität ist beim frisch gebackenen Maturanden auch eine geballte Ladung Vorfreude spürbar. Während eines Jahres in Land und Leute einzutauchen, das lokale Leben auch selber zu leben und seine eigenen Erfahrungen weiterzugeben, dafür verzichtet er gerne auf die für ihn bekannten Lebensumstände in der Schweiz und nimmt die lokalen Qualitäten so hin, wie sie sind. Während seines Aufenthalts wohnt er bei einer Gastfamilie und hat auch das Ziel, die lokale Sprache «Luganda», die neben der Amtssprache Englisch gesprochen wird, zu lernen. Uganda war einst eine Kolonie von England, ist noch immer Teil des Commonwealth und christlich geprägt. In den Gottesdiensten spiele Musik immer eine wichtige Rolle. Und wenn Uganderinnen und Ugander musizieren, tanzen sie auch oft. Auch dafür ist Thomas Jäschke gewappnet. Informationen: www.freiwilligendienst-thomas-jaeschke.weebly.com Kontakt: thomas.jaeschke@sunrise.ch / Tel. 0041 76 459 36 24
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KOMITEE PRO GRÜNINGER
Zur ausserordentlichen Versammlung
ARLESHEIM
SCHNAPPSCHUSS
Die von Gemeindegliedern per Unterschrift eingeforderte ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung wird am Donnerstag, 26. August, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses stattfinden. Der von der Kirchenpflege angekündigte Ausschluss der Öffentlichkeit ist rechtlich unzulässig, deshalb ist die Versammlung öffentlich. Die Kirchenpflege möchte diese Abstimmung verhindern, mit dem Verweis, dass die Gemeindeglieder nicht befugt seien, über die gestellten Traktanden zu befinden. Das Komitee Pro Pfarrer Grüninger setzt sich für das Recht der Gemeindeglieder ein. Sie sind als Kirchgemeindeversammlung oberster Souverän. Ihr Auftrag ist es, über die Rückkehr von Pfarrer Grüninger in sein Amt zu entscheiden. Komitee Pro Pfarrer Grüninger
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144
Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@ boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www. boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf,
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsi-
dent, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@cvp-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30
im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches
300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlichwillkommen.AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere Homepage: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole
Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-
ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
Konferierende Spatzen: Dieses aussergewöhnliche Foto hat der Journalist und Wochenblattleser Heiner Leuthardt geschossen. Er schreibt dazu: «Jetzt habe ich sie erschwischt, die Vögel, die sich beim Schrebergarten nahe des Friedhof Fiechten untereinander absprachen, welches Beet sie nun als Nächstes abräumen wollen…» Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061
701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7×24h), WD RegioNet AG, 4702 Oensingen.
Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim,
4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@ futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag
19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger@ bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00–23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
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Tertianum Momente – «Tag der (geführten) offenen Tür» Freuen Sie sich auf die geführte Besichtigung und bekommen Sie während des Rundganges einen «Schlüssellochblick» vom Leben und Wohnen in der Tertianum Residenz zwischen Stadt und Park. Melden Sie sich jetzt an, wir freuen uns auf Sie. Am 18. September 2021 ist es wieder soweit: der beliebte «Tag der (geführten) offenen Tür» findet das zweite Mail in diesem Jahr statt und Sie sind herzlich eingeladen. Schnuppern Sie «Joggeli-Luft» und stellen Sie Frau Cornelia Braun, Geschäftsführerin und Frau Manja Richter, Gästeberaterin der Tertianum Residenz St. Jakob-Park, ungeniert all Ihre Fragen. Schlendern Sie durch die Räumlichkeiten der Residenz und erfahren Sie die eine oder andere überraschende Information. Eine Besichtigung lohnt sich sowohl für Personen, welche die Residenz noch gar nicht kennen und sich einen ersten Eindruck verschaffen möchten, als auch für Personen, welche schon von der Residenz wissen und sich ein vertieftes Bild machen möchten. «Ich war im Mai 2021 zum
ersten Mal am «Tag der (geführten) offenen Tür» und war begeistert. Meine Erwartungen an den Service, die Atmosphäre und die Architektur wurden übertroffen. Die beiden Gastgeberinnen sind unglaublich sympathisch und haben uns jede Frage kompetent beantworten können. Ich kann jedem empfehlen, an einer Besichtigung teilzunehmen, auch wenn man erst in ein paar Jahren einziehen möchte», meint ein Besucher.
Park zu machen und somit an seine Zukunft zu denken. «Ich erfuhr am «Tag der geführten offenen Tür», welche Dienstleistungen alle im Pensionspreis inbegriffen sind und war positiv überrascht über dieses rundum-sorglos-Paket und das angemessene Preis-, Leistungsverhältnis», so eine weitere Besucherin.
und deren Geschichten kennenzulernen. Bei den vielen verschiedenen Veranstaltungen, welche wir anbieten, kommen spannende Gespräche zustande.
Manja Susen Richter, Gästeberaterin
Cornelia Braun, Geschäftsführerin
Dem können wir nur zustimmen: es ist nie zu früh, sich ein erstes Bild der Residenz zwischen Stadt und
Die Gäste geniessen eine Vernissage in der Tertianum Residenz St. Jakob-Park
«Wir freuen uns, Sie am 18. September 2021 zum «Tag der (geführten) offenen Tür» begrüssen zu dürfen und beantworten gerne Ihre Fragen». Cornelia Braun und Manja Richter Die jetzigen Gäste der Residenz freuen sich immer, neue Personen
Nutzen auch Sie die Chance und melden Sie sich via Telefon: 061 315 16 16 oder via E-Mail: stjakobpark@tertianum.ch an. Haben Sie am 18. September keine Zeit? Kein Problem, kontaktieren Sie uns für einen individuellen Besichtigungstermin an einem anderen Datum. Wir freuen uns auf Sie!
ARLESHEIM
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE
OR ATORIENCHOR BASELL AND
Mitsingen beim Weihnachtsoratorium Ensemble Dûil begeisterte Der Einstieg fürs Stabat mater von Antonín Dvorák ist für geübte Sängerinnen und Sänger noch möglich (Konzert am 10. Oktober im Dom Arlesheim). Die Einstudierung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach, Teile 4-6, steht erst am Beginn (Konzert am 8. und ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 31. 27. August Juli
10 – - 22 10 22 Uhr Uhr
Ferienmarkt Überraschungsmarkt
9. Januar 2022 in Herzogenbuchsee und Liestal). Proben finden im wöchentlichen Wechsel zwischen Liestal und Münchenstein statt. Tenöre sind besonders gesucht. Der Oratorienchor Baselland steht unter der Leitung seines Dirigenten Fritz Krämer. Beim Stabat mater wirken die Solisten Sarah Wegener, Seda Amir-Karayan, Michael Feyfar, Dominik Wörner und das Neue Orchester Basel mit. Beim Weihnachtsoratorium sind dies Hana Blažíková, Olivia Vermeulen, Michael Feyfar, Dominik Wörner sowie die Camerata Vivaldiana. Mehr Informationen unter: www.oratorienchor-bl.ch Auf Ihre Kontaktaufnahme freut sich Sylvia Schwyter, Tel. 079 434 57 20, sylvia. schwyter@gmail.com. Oratorienchor Baselland Annemarie Schölly
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 20. August 10.15 Katholischer Gottesdienst in der Obesunne Sonntag, 22. August 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrerin Judit Bedö. Anschliessend Kirchenkaffee. 19.00 Musik unter Sternen «Danse macabre» in der Kirche mit Susanne Doll und Irene Carreno, Tanz Dienstag, 24. August 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch
Arlesheim – die Versammlung ist nicht öffentlich Freitag, 27. August 10.15 Reformierter Gottesdienst in der Obesunne 15.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Weitere Daten der Livestreams entnehmen Sie bitte der Agenda auf unserer Website. Für alle eventuell nötig werdenden Corona-bedingten Anpassungen verweisen wir auf die Hompage unserer Kirchgemeinde www.ref-kirchearlesheim.ch.
Christkatholische Gottesdienste Arlesheim www.christkatholisch.ch/baselland
14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
Mittwoch, 18. August Religionsunterricht im Schulhaus Frenke
Mittwoch, 25. August 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44
Sonntag, 22. August 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach
Donnerstag, 26. August 2021 19.30 Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses – eingeladen sind alle Mitglieder der Kirchgemeinde
Sonntag, 29. August 15.00 Eucharistiefeier mit anschl. Kaffee in der röm-kath. Kirche Sissach
KLINIK ARLESHEIM
Ein Dankeschön In diesem Jahr feiert die Klinik Arlesheim ihr grosses Jubiläum. Vor 100 Jahren begann hier in Arlesheim die Entwicklung der Anthroposophischen Medizin. Durch die Klinik wurde auch der Name Arlesheim in die Welt hinausgetragen. Passend zum Jubiläumsjahr wurde die Klinik kurz vor den Sommerferien von der Gemeinde Arlesheim zum Unternehmen des Jahres gekürt. Das freut die Mitarbeitenden der Klinik. Sie sehen es als Anerkennung für das Wirken der Klinik für Arlesheim, die Region und darüber hinaus. Gleichzeitig ist es auch Ansporn, weiterhin zum Wohl der Patientinnen und Patienten aktiv zu sein und sich für die Gesundheitsthemen zu engagieren. Diese 100 Jahre verdankt die Klinik den engagierten Mitarbeiten-
den, die in ihrer jeweiligen Profession für die Klinik, für die Patientinnen und Patienten tätig waren und sind. Genauso dankbar sind wir den Firmen und Institutionen, die teilweise über Jahrzehnte mit uns zusammengearbeitet haben. Wir waren sehr erfreut über die vielen Inserate, die zu der viel beachteten Beilage zu «100 Jahre Anthroposophie im Birseck» beigetragen und sie ermöglicht haben. Dank auch all den Menschen in Politik und öffentlicher Verwaltung, die uns in unserem Wirken unterstützt haben. Ausserdem danken wir all unseren Patientinnen und Patienten, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben und die wir oft über sehr lange Zeit in ihren Gesundheitsthemen begleiten durften. Danke! Für die Klinik: Verena Jäschke
Sonntagsmatinée: Das Quartett spielte traditionelle Volksklänge. Am vergangenen Sonntag präsentierte der Verein Freunde der Ermitage im Rahmen ihrer jährlichen Sonntagsmatinée das Ensemble Dûil. Das Quartett mit Stefanie Bischof, Fiddle, Katharina Bereuter, Tin Whistle, Yvonne Deusch, Keltische Harfe und Michael Deusch, Bodhrán, spielte traditionelle irische Volksklänge. Rund 150 Gäste lauschten den wunder-
schönen Balladen, Polkas und Mazurkas und liessen sich vom stimmungsvollen Open-Air-Konzert in einmaliger, historischer Umgebung der Ermitage begeistern. Die Kollekte des Anlasses kommt dem aktuellen Projekt «Sophienruhe» zugute, welches bereits auf dem Weg zur Realisierung ist. Der Verein ist sehr erfreut über das überaus grosse Interesse
ARLESER FLOHMÄRT
MUSIK UNTER STERNEN
Fast wie alle Jahre
Danse macabre
PR. Am Samstag, 28. August, findet der traditionelle Arleser Flohmärt statt. Wie jedes Jahr wird sich der ganze Dorfkern zwischen 9 und 16 Uhr in einen riesigen Basar umwandeln. Kleider, Geschirr, Bücher, Spiele, viele Schätze für Erwachsene und Kinder werden angeboten. Es wird verkauft oder getauscht - und «märte» gehört selbstverständlich zur Tradition des Flohmarktes! Bei grossem Andrang wird empfohlen, eine Gesichtsmaske zu tragen. Der Arleser Flohmärt wird unter dem Patronat der Natur-, Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde organisiert.
«Musik unter Sternen» am Sonntag, 22. August, 19 Uhr, in der ref. Kirche verspricht ein Feuerwerk für die Sinne zu werden, denn zum ersten Mal tritt die Orgel in Dialog mit zeitgenössischem Tanz. Alexandra Weidlich hat die Choreographin und Tanzimprovisatorin Irene Carreño eingeladen, das von Gastsolistin Susanne Doll aus so verschiedenen wie spektakulären Orgelwerken des 20. Jh.s gestaltete Programm durch Bewegung im Raum auszuloten: Erfrischend wie ein Bergbach an einem Sommertag klingt Spectrum 1 von Erkki-Sven Tüür (*1959), einem der bekanntesten jüngeren Komponisten aus Estland. Der Niederländer Ad Wammes (*1953) schrieb zunächst Filmmusik. Seinen künstlerischen Durchbruch erzielte er jedoch mit seinem Minimal Music-Stück Miroir, das weltweit in Konzerten gespielt wird. Der
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Samstag, 28. August 2021 von 9 bis 16 Uhr
29. Arleser Flohmärt im ganzen Dorfkern Arlesheim
BIBLIOTHEK
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DANKE!
FOTO: ZVG
Grosse Auswahl zum Schulstart Seit Dienstag, 17. August, sind wir zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Sie da. Bitte beachten Sie: Ab Dienstag, 24. August werden wieder Medien gemahnt. Für bereits früher abgelaufene Medien erfolgt vorgängig keine Erinnerung! Wir wünschen allen einen guten Schulstart! Aktuell finden Sie zum Thema eine grosse Auswahl an Erstlesebüchern und Elternratgeber. Übrigens: Bei uns ist das BibliotheksAbo für Kinder bis 20 Jahre ist kostenlos. Es gelten immer noch die gleichen Verhaltensregeln: Aufenthalt bitte kurz halten (max. 15 Min.); Einlass beschränkte Anzahl Personen; in der ganzen Bibliothek gilt Maskenpflicht; keine Besuche von Personen mit Erkältungssymptomen; gewohnte Abstands- und Hygienemassnahmen sind einzuhalten. Das Bibliotheksteam
an der Veranstaltung und der Ermitage und dankt allen Spenderinnen und Spendern herzlich für die Unterstützung. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website: www.ermitage-arlesheim.ch/de/freundeder-ermitage Freunde der Ermitage Regine Nyfeler, Präsidentin
Novitango von Astor Piazolla (1921-1992) erinnert mit seiner synkopischen Rhythmik an Strawinsky, schmeichelt aber mit sinnlicher Melodik. Olivier Messiaens 1932 komponiertes Stück Apparition de l’église éternelle beschreibt in einem Bogen vom zartesten Pianissimo bis zum Fortissimo das Erscheinen und Verlöschen der ewigen Kirche. Den Abschluss des Programms gestalten Susanne Doll und Irene Carreño mit dem berühmten Danse Macabre (Totentanz) von SaintSaëns. Die Transkription für Orgel bringt die orchestrale Farbigkeit und den diabolisch-morbiden Charakter des Werks wunderbar zu Geltung. Auf die musikalische und tänzerische Interpretation dieses programmatischen Blumenstrausses dürfen wir gespannt sein! Dominique von Hahn, reformierte Kirchenpflege
KULTURKOMMISSION
Marie Boiseaubert & Elisabeth Bard Seit mehreren Jahren tauschen sich die beiden Künstlerinnen aus Arlesheim und Besançon in einem kritischen Dialog aus: Meist drehen sich die Diskussionen um Tinte und Papier, um Reisen und Welterfahrungen. Das Resultat daraus ist nun ein gemeinsames Projekt unter einem Dach: die Ausstellung in der Trotte Arlesheim, die am Freitag, 20. August mit der Vernissage um 17 Uhr eröffnet wird. Die beiden Künstlerinnen suchen nach dem Verbindenden und der Resonanz, die aus ihrem Dialog entstehen – gleichzeitig schaffen sie mit vier Händen und Pinseln
ein grossformatiges gemeinsames Werk. Entdecken Sie vom 21. bis 29. August das Resultat dieses aussergewöhnlichen künstlerischen Austauschs! Die Ausstellung ist samstags und sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet, Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr und am Freitag von 16 bis 19 Uhr. Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung. Selbstverständlich werden die Corona-Schutzmassnahmen an der Ausstellung eingehalten, so dass Sie sich unbesorgt dem Kunstgenuss hingeben können. Die Kulturkommission Arlesheim
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RESONANZ - Begegnung zweier Künstlerinnen Ausstellung vom 21. bis 29. August Vernissage Freitag, 20. August 17 Uhr
Elisabeth Bard
Marie Boiseaubert
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ARLESHEIM
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Willkommen zum Tag der offenen Tür am 28. August 2021 von 9.00 bis 18.00 Uhr bei uns am Gartenweg 3, Arlesheim. Gleichzeitig findet in einem Nebenraum eine Vernissage der Schwemmholz-Künstlerin F. Leuenberger statt. Unser Motto: Loss es dir guet goh! Komm vorbei und lass dich verwöhnen! Es gibt Kaffee und Kuchen. Unsere Nageldesignerin lackiert den Kindern kostenlos die Nägel und es gibt noch weitere Überraschungen. • Hast du muskuläre Probleme? Unser Wellness- und Sportmasseur, S. Bianco, gibt gerne Infos zur Behandlung. • Im Schönheitsbereich stehen Anita, Bushra, unsere Praktikantin, und ich, Loreta, die Geschäftsführerin, gerne für Tipps, was die Haare betrifft, bereit.
• Auch Saly for you, das SecondhandProjekt im Haus, ist von 9.00 bis 13.00 Uhr geöffnet. Nun noch etwas Persönliches zu dem ganzen Projekt: Schon lange hatte ich den Wunsch, Menschen mit Beeinträchtigungen eine berufliche Unterstützung zu bieten oder Menschen, die Talente haben, diese aber aus Angst nicht ausüben, zu motivieren und zu unterstützen. Ich will meine Arme ausstrecken nach diesen Menschen und ihnen helfen, wo es mich braucht.
Zurzeit bin ich mit der Stiftung Weizenkorn verbunden und es macht mir viel Freude, mit Menschen, die eine IV-Rente haben, zu arbeiten. Ich selbst durfte 1984, als Flüchtlingskind, in Arlesheim stranden und durfte viel Gutes erleben. Nach der Schule absolvierte ich erst ein 2-jähriges Praktikum in der Pflege. Anschliessend absolvierte ich meine Coiffeur-Lehre bei P. Wagner. Nach verschiedenen Berufserfahrungen durfte ich für 10 Jahre in der Jobfactory am Dreispitz die Coiffeur-Abteilung mitleiten. Dieses Projekt hat mich sehr inspiriert und hat den Wunsch in mir bestärkt, für Menschen mit Beeinträchtigungen da zu sein. Als Berufsbildnerin und Visagistin mit Erfahrung im Aussendienst bei Schwarzkopf Henkel & Cie. AG durfte ich in Muttenz ein Geschäft übernehmen, welches ich 10 Jahre führte. Nach der Geburt unseres Sohnes, LucasOrlando Schöpfer, konnte ich mein Geschäft nach Arlesheim verlegen und konnte somit einige neue Menschen in meine «Arche» einsteigen lassen. Trotz Corona und Finanzkrise war der Glaube gross, dass ich es schaffen werde. Im Februar 2021 startete das ganze Projekt mit einer bunt zusammengewürfelten Mannschaft. Mit viel Fleiss, Spenden, privatem Darlehen und grossem Gottvertrauen sind wir unterwegs und ich möchte auf diesem Weg ein grosses Dankeschön aussprechen, an jeden Einzelnen dieser Wegbegleiter!
WESPENNESTERBESEITIGUNG etc. zertifiziert / gesamte Regionen Natel 079 302 58 59 www.pilotti.ch 365 Tage / 24 Std.
Unter anderem Claudia Laager, Arlesheim,Firma ROSENMUND Haustechnik AG, Gebrüder Schlumpf AG, Fotograf Dominic Plüss, Brockenstube Blau Kreuz Muttenz (Möbel) und Schwarzkopf Professional. Ohne sie alle hätte dieses Projekt nicht realisiert werden können, denn wir hatten dafür keine Reserve!! Somit heissen wir Sie alle recht herzlich am Gartenweg 3 in Arlesheim willkommen! Haben Sie Interesse das Projekt zu unterstützen, können Sie dies unter Spendenkonto: IBAN CH5309000000407211400 Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spende.
Kunst & Krempel
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Bei warmen Temperaturen die Heizung erneuern
alltech Installationen AG Untertalweg 54 4144 Arlesheim Tel. 061 701 44 68 www.alltech.ch
Der Sommer ist der ideale Zeitpunkt, um die Heizung für den kommenden Winter aufzurüsten. Ob eine komplett neue Heizungsanlage oder die Sanierung des bestehenden Systems – die Fachspezialisten der alltech Installationen AG übernehmen die gesamte Organisation von der Beratung bis zur Realisation. Wenn die Heizperiode endet, ist es an der Zeit, den Zustand der eigenen Heizung zu kontrollieren. Ist deren Funktion eingeschränkt oder sind die gemessenen Abgaswerte zu hoch, muss die Heizung saniert oder erneuert werden. «Eine Heizungssanierung oder Erneuerung erfordert auch immer eine detaillierte Planung und die Bestellung verschiedener Komponenten. Daher ist der Sommer als Startschuss ideal, damit alles zeitnah
realisiert werden kann», erklärt Mario Cortazzo, Projektleiter Kleinumbauten Heizung bei der alltech Installationen AG.
Lösung aus einer Hand Die alltech Installationen AG übernimmt die Bauleitung und koordi-
niert sämtliche Arbeiten. «Wir agieren als Generalunternehmen und koordinieren Elektriker, Kaminbauer oder Isoleur», betont Mario Cortazzo. Die Kunden schätzen es, dass die alltech Installationen AG die Verantwortung und Koordination der Gewerke übernimmt. Der komplette
Im Gespräch Mario Cortazzo mit Herbert Grienenberger.
Lösungsvorschlag kommt so aus einer Hand. Auch mit erneuerbaren Energien ist das Unternehmen seit Jahren vertraut. Neue Heizung spart Platz Neben der besseren Funktionalität brauchen neue Heizungen auch weniger Energie und Platz. «Die neuen Heizungssysteme sind kompakter», beschreibt Heizungsspezialist Mario Cortazzo, der sich alle Heizungen beim Kunden im Vornherein ansieht, danach offeriert und die Bauarbeiten bis zur Realisation begleitet. Die Betreuung durch die Fachspezialisten der alltech Installationen AG endet aber nicht mit der Fertigstellung der Anlage. Jährliche Wartungsarbeiten inklusive Pikettdienst gehören zum Service dazu.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch 061 511 60 00 kommunikation@reinach-bl.ch
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Mo–Do 8.30–11.30 Uhr, Fr 8.30–14.00 Uhr durchgehend Stadtbüro: sowie nach Vereinbarung Abteilungen: nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30–11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
DIE GEMEINDE INFORMIERT Neubau Surbaum: Newsletter informiert aktuell Im September 2020 hat die Bevölkerung klar ja zum Neubau des Schulhauses Surbaum gesagt. Daraufhin wurde das Baugesuch eingereicht. Mittlerweile ist die Baubewilligung da. Im Newsletter vom August 2021 wird die Bevölkerung über die aktuellen Themen informiert. Dieser ist auf der Projektseite zum Neubau Surbaum auf der Gemeinde-Website aufgeschaltet. Diese Woche haben die Reinacher Kinder den Newsletter mit nach Hause bekommen.
Letzte obligatorische Schiessübung 2021 Die letzte obligatorische Schiessübung dieses Jahr findet statt am: Samstag, 21. August 2021, zwischen 9 und 12 Uhr (Schalterschluss 11.30 Uhr), Schiessplatz GSA Schürfeld Aesch. Bitte Adresszettel, Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen.
Deckbelagseinbau Weiermattstrasse Für den Deckbelagseinbau in der Weiermattstrasse ist der Abschnitt Egertenstrasse bis Alemannenstrasse während der Zeit von Samstag, 21.8.202, 7 Uhr bis Sonntag, 22.8.2021, 7 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Für die Fussgänger*innen wird das Trottoir zugänglich sein. Die Zu- und Wegfahrt zu den Garagen und Abstellplätzen ist nicht möglich. Betroffen sind alle Liegenschaften, bei denen die Einfahrt an den genannten Abschnitt grenzt.
Deckbelagseinbau Baselstrasse/Birseckstrasse Für den Deckbelagseinbau beim Neubau in der Baselstrasse 41 ist der Abschnitt im Kreuzungsbereich Baselstrasse/Birseckstrasse während der Zeit von Samstag, 21.8.2021, 7 Uhr bis Sonntag, 22.8.2021, 7 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Zu- und Wegfahrt zu den Garagen und Abstellplätzen der Baselstrasse 41 ist nicht möglich. Die Zuund Wegfahrt zu den Gebäuden Baselstrasse 43-49 wird über den Veloweg Richtung Schönenbachstrasse gewährleistet.
auf dem Schulhausplatz Fiechten stattfinden. Die Sendung steht online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www. birsstadt.swiss) zur Verfügung. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Anlässe in Reinach – 13.8., 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 20.8. – 5.9., Ausstellung: Acrylmalerei von Patrick Pfau, Heimatmuseum Reinach – 20.8., ab 18.30 Uhr, Filmtage Reinach: Spagat Schulhausplatz Fiechten –21.8., 8-17.30 Uhr, Zollitag für alle, Zoo Basel – 21.8., ab 18.30 Uhr, Filmtage Reinach: Minari, Schulhausplatz Fiechten –22.8., 9.30-13 Uhr, Palais Z’Morge, Jugendhaus Palais noir – 24.8., 10.10-11.10 Uhr, ElKi Turnen FSV Reinach, Turnhalle Aumatten – 25.8., 16-16.30 Uhr, Kamishibai, japanisches Erzähltheater, Bibliothek Reinach Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www. reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche
070/21 Gesuchsteller - Neuenschwander Doris, Kleestrasse 6, 4153 Reinach – Projekt - Balkonüberdachung – Parz. 2873, Kleestrasse 6 – Projektverfasser - Pronay Anna, Witzlenstein 26, 4244 Röschenz 071/21 Gesuchsteller - Fofana David Seyni, Breisacherstrasse 34, 4057 Basel – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (6 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2747, Rüttenenweg 15 – Projektverfasser - OTTO PARTNER ARCHITEKTEN AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal
Neustart: Das Bild im seinem Wohnzimmer steht für die Wende, die Patrick Pfau vor 30 Jahren in seinem Leben angestossen hat. FOTO: CASPAR REIMER
Morgen Freitag öffnet im Heimatmuseum die Ausstellung «Mensch und Natur» mit Werken von Patrick Pfau ihre Tore. Das Wochenblatt hat den Künstler getroffen. Caspar Reimer
Rundgang StadtNatur Mittwoch, 1. September, 2021, 18.30 Uhr Start: bei den Hochbeeten vor dem Gemeindehaus, Hauptstrasse 10
LESERBRIEF
Im Fokus der Sendung vom 16. August 2021 stehen die Reinacher Filmtage, die am 20. und 21. August sowie am 27. und 28. August
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Von der Kunst, Neues zu schaffen
Regelrecht schockiert seien sie gewesen, Freunde und Bekannte von Patrick Pfau, als er ihnen mitteilte, dass er seinen gut situierten Job in einer international tätigen Firma an den Nagel hängen und sich fortan ganz der Malerei widmen werde. Vor 13 Jahren hatte der heute 69-jährige Familienvater am Ende einer vierwöchigen Reise mit Lebensgefährtin und Tochter «ringsum Schottland» den Entschluss gefasst: «Ich sagte meiner Frau, dass ich am liebsten in Schottland bleiben, mich ganz der Natur und dem Malen hingeben möchte. Sie sagte zu mir: Wenn du das willst, dann mach es doch.» Pfau kündigte seinen Job, zog sich für zwei Monate «in ein Hüsli auf Schottland zurück», begann mit dem Malen und erkannte, dass der Weg, den er eingeschlagen wollte, der richtige war. Die radikale Wende kam aber keineswegs aus heiterem Himmel, sondern hatte eine lange Vorgeschichte: Patrick Pfau hatte in Basel Wirtschaft studiert und war danach im Management grosser internationaler Unternehmen im Bereich der Führungskräfteentwicklung tätig. Dabei beschlich ihn immer mehr das Gefühl, «nur an einer Schraube zu drehen, um den Gewinn einer Firma, die so schon Milliarden ver-
Birsstadt-TV: Filmtage Reinach
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 20.08.2021 bis 30.08.2021 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach
Abfuhrdaten
(Fortsetzung auf Seite 9)
24. August Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. August Häckseldienst Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Erleben Sie auf einem Rundgang durch Reinach Biodiversität hautnah. Nach einer kurzen Einführung geht der Spaziergang zum alten Friedhof, weiter zu einem Beispiel einer naturnahen Bepflanzung in einem privaten Garten und bei einem Mehrfamilienhaus. Erfahren Sie, warum sich die Anpflanzung von Wildstauden besonders im Stadtgebiet lohnt und was Sie damit fürs Klima tun können. Zudem gibts an dem Abend die Auflösung des Rätsels. Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
dient, weiter zu steigern.» Bereits vor 30 Jahren entschloss er sich deshalb, dem Malen in seinem Leben mehr Platz einzuräumen. Das Bild «Free to You», welches im Wohnzimmer seiner im grünen Riehen gelegenen Maisonettewohnung hängt und dessen satte Farben und klare Konturen charakteristisch für seinen Stil stehen, zeugt von diesem Entschluss – vom Ausbruch aus dem alten Leben und dem Mut, ein neues zu beginnen. Es war der Austausch mit den Menschen, der ihn lange in seinem Beruf gehalten hatte, denn Pfau ist kein Verbitterter, der sich vom Leben abgewandt und zurückgezogen hätte – im Gegenteil: Spricht man mit ihm, sprudelt ehrliches Interesse am Gegenüber und der Umwelt aus ihm heraus. Seine neue Existenz als Maler habe sich «am Anfang schon komisch angefühlt, denn es war ein grosser Schritt, meine gut situierte und gesicherte Existenz einfach aufzugeben.» Möglich sei es gewesen, weil er über die Jahrzehnte Geld ansparen konnte.
Fertiges Bild im Kopf
Pfau ist ein exakter Maler: «Ich bin durchaus perfektionistisch. Ein Haifisch soll wie ein Haifisch aussehen und nicht wie ein Goldfisch.» Seine Ideen kommen ihm beim Einschlafen oder in den frühen Morgenstunden und dabei seien es jeweils so viele, dass er gar nicht alle umsetzen könne. «Wenn ich ein Bild im Kopf habe, male ich es in der Vorstellung fertig, bevor ich überhaupt einen Bleistift oder einen Pinsel zur Hand nehme», erzählt er. Seine Technik ist Acryl auf Leinwand und jedes Werk trägt er fünf- bis achtmal auf die Leinwand auf – «man sieht meinen Bildern nicht mehr an, dass es sich eigentlich um eine weisse Lein-
wand handelt». Auch wenn er fünf bis sechs Tage die Woche in seinem Atelier arbeitet, produziert Pfau kein Bild nach dem anderen: «An einem ganz kleinen Bild bin ich zwei Wochen dran, an einem ganz grossen, wie jenes hier in unserem Wohnzimmer, arbeite ich ein halbes Jahr.» In einem Jahr realisiere er «15 bis 20» Bilder und um seine Kunst ans Publikum zu bringen, schreibt er aktiv Kulturverantwortliche in den Gemeinden an: «Es ist ein Irrtum zu glauben, die Leute kämen von selbst, weil sie meine Bilder sehen wollen. Man muss selber etwas dafür tun.» Seine neue Ausstellung «Mensch und Natur», die ab morgen Freitag im Heimatmuseum Reinach zu sehen ist, zeugt von einem Künstler, der das Weltgeschehen aber auch seine unmittelbare Umgebung mit wachen Augen verfolgt, weshalb die Ausstellung thematisch breit aufgestellt ist – da geht es um das Artensterben oder die Verschmutzung der Meere, um die Krux mit den vier Landessprachen aber auch einfach um Menschen, die zögerlich vortastend oder wild im Rhein baden. Pfau will die Betrachter seiner Bilder nicht mit Botschaften erschlagen: «Man kann die Werke einfach auf sich wirken lassen, wenn jemand aber etwas wissen will, bin ich gerne für Gespräche offen.» Der Künstler ist während der ganzen Ausstellung vor Ort. «Mensch und Natur», Bilder in Acryl von Patrick Pfau; Vernissage: Freitag, 20. August, 18.30 bis 21 Uhr; Samstag & Sonntag jeweils 14 bis 17 Uhr, Dienstag jeweils 19 bis 21 Uhr; Finissage: Sonntag, 5. September 14 bis 17 Uhr. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. www.heimatmuseumreinach.ch
Goalietrainer beim DFB: Viel Erfolg! Andreas Kronenberg ist neuer Goalietrainer der Deutschen Fussball Nationalmannschaft: Andreas war schon damals als Junior des FC Reinach ein riesen Goalie-Talent und spielte oft bei den älteren Alterskategorien. Nach ca. 15 Jahren als Profi Goalie primär in der 2. Bundesliga und Regionalliga begann er seine Trainerkarriere im Juniorenbereich des FC Bayern München und VfB Stuttgart. Seit 2011 ist Andreas Goalietrainer des SC Freiburgs in der 1. Bundesliga und hat einige Torhüter wie z.B. Roman Bürki, Oliver Baumann, Alexander Schwolow, Florian Müller oder Mark Flekken geformt, weiterentwickelt und auf Bundesliga Topniveau gebracht.
Nun wird er ab der Saison 2021/22 beim SC Freiburg und dem DFB in einer Doppelfunktion tätig sein und ab 2022/23 ausschliesslich beim DFB arbeiten. Gerne erinnern wir (Daniel, Stefan und Guido) uns an die vielen Spiele zurück, in denen Andreas immer wieder brilliert hat und die Mannschaft oft dank ihm gewonnen hat. Doch ganz besonders behalten wir all die geplanten und spontanen Trainings im Fiechten oder Joggeli in Erinnerung. Stefan und Andreas hatten oft zusammen ihre gemeinsamen Goalietrainings im Joggeli. Wir waren immer wieder verzweifelt, was Andreas alles während den Trainings mirakulös aus dem Tor «ge-
fischst» hat. Nebst Andreas hatten wir mit Daniel Lanz (er spielte sowohl in der zweiten Mannschaft als auch bei den BInter 1 und A-Inter 2 Junioren des FC Basel) und Stefan Vollmar (er spielte in der ersten Mannschaft des BSC Oldboys) noch zwei weitere Talente im Tor. Es gab Spiele oder Trainings an welchen unsere drei Top Goalies so gut wie alles hielten, was aufs Tor kam. An dieser Stelle möchten wir (Daniel, Stefan und Guido) uns bei Dir Andreas für all die schönen Momente bedanken und wünschen Dir viel Erfolg in Deiner neuen Funktion als Goalietrainer der Deutschen Fussball Nationalmannschaft. Guido Vogel
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REINACH
Open Air Filmtage Reinach 20., 21., 27. und 28. August 2021 Auf dem Schulhausplatz Fiechten Bar/Essen ab 18.30 Uhr, Filmstart um 21 Uhr Die 26. Open Air Filmtage Reinach starten am Freitag, 20. August 2021, mit dem Schweizer Film Spagat. Weitere Filme, die gezeigt werden: Samstag, 21. August – Minari Freitag, 27. August – Wanda, mein Wunder Samstag, 28. August – Druk – another Round Achtung: Neu muss ein Ticket gelöst werden. Eintritt nur mit Covid-Zertifikat, Ticket und Lichtbildausweis. Infos unter www.filmtage-reinach.ch. Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
BIOTOP BUECHLOCH
TC REINACHERHEIDE
Pflegeeinsatz: Stunden für die Natur
Stolz auf ihre Leistung: Der TC Reinacherheide konnte wieder schöne Erfolge erzielen. FOTO: ZVG
Vergangenen Sonntag stand für die Kids des TC Reinacherheide, die bei der Tennisschule Servetennis trainieren, ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Der trb Finaltag 2021, bei dem fast alle Tennisclubs aus Basel-Stadt und Basel-Land gegeneinander antreten. Der TC Reinacherheide stelle jeweils zwei Mannschaften in der Stufe Rot und Stufe Grün und eine Mannschaft in der Stufe Orange. Einige Kids in den verschiedenen Stufen durften zum ersten Mal Turnierluft schnuppern und haben somit wertvolle erste Erfahrungen im Wettkampftennis gesammelt. Bei der Stufe Rot hiess es für Danil Mitrovic, Joshua Langenegger, Luka Perisic und Maddie
Meyers «dabei sein ist alles» und so konnten die vier Kids erste Turniereindrücke gewinnen. Auf der Stufe Orange konnten Alice Meyers und Daniel Gasser bei sehr heissen Temperaturen und mit grossem Kampf und Einsatz den starken 4. Platz erreichen. Auf der Stufe Grün waren Martina Baumberger und Manuel Nussbaumer für den TC Reinacherheide erfolgreich und konnten einen stolzen 5. Platz erreichen. Das Niveau auf Stufe Grün war sehr hoch und somit ist dieser Erfolg des TC Reinacherheide hoch einzuschätzen. Nächstes Jahr ist der TC Reinacherheide mit der Tennischule Servetennis wieder mit vielen Kindern dabei. Nicolas Ernst, Servetennis
GEMEINDEBIBLIOTHEK
Kamishibai: Geschichten für Kinder Am Mittwoch, 25. August, um 16 Uhr, nimmt unsere Märchenerzählerin, Carol Weiss, Eltern und ihre Kinder mit auf eine Reise in die Welt der Fantasie. Das japanische Bildertheater lässt das junge Publikum die Geschichten Bild für Bild miterleben. Diesmal geht es um die Geschichte vom Regenbogenfisch, der mit seinen schil-
lernden Schuppen der allerschönste Fisch im Ozean ist. Leider ist er aber auch der einsamste Fisch von allen. Doch als er dann beginnt, seine Glitzerschuppen zu verschenken, gewinnt er mehr und mehr Freunde und erfährt, was wirklich zählt im Leben. Wir freuen uns auf viele kleine und grosse Zuhörer. Ihr Bibliotheksteam
Im August, wenn die Brutzeit der bodenbrütenden Vögel, wie das Rotkehlchen und der Zaunkönig, vorbei ist, dann ist es Zeit für die Pflegeeingriffe im Buchloch. Die Mitarbeiter des Forstdienstes Angenstein mähen einen Teil der Wiese und des Schilfs. Auch die Hecken und Bäume werden, wo nötig, gestutzt. Danach braucht es viele grosse und kleine Hände, die fleissig mithelfen das Schnittgut zu Haufen aufzuschichten. Damit schaffen wir einen vielfältigen Lebensraum, in dem sich Vögel, Käfer Frösche, Fuchs und Rehe wohlfühlen. Der Zaunkönig und das Rotkehlchen verstecken sich gerne in den Asthaufen. Auf den gemähten Wiesen suchen sich die Meisen ihr Futter, Spinnen und Mücken gibt es zu Hauf. Abends spazieren die Rehe zu den Brombeeren und der Fuchs tritt einen kleinen Weg im Gras. Als wohlverdienter Lohn erwartet dich ein reichhaltiges Znüni, offeriert von der Bürgergemeinde Aesch. Hilfst du mit, diesem wichtigen Lebensraum zu pflegen? Wir treffen uns am 28. August, um 9 Uhr (bis ca. 12 Uhr). Es braucht gute Laune, feste Schuhe und Arbeitshandschuhe. Anmeldungen bitte bis 25. August an info@vnvr.ch oder Ursula Winkler, Tel. 061 713 09 09. Ort: Biotop Buchloch, Karte unter: https:// www.vnvr.ch/aktivitäten-1/treffpunktkarte/ Ursula Wikler
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Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Baugesuchs-Pläne bei
denen eine entsprechende Einverständniserklärung des verantwortlichen Projektverfassers vorliegt, können unter folgendem Link auch online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage-/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.
Die Filmtage Reinach werben für ein Schutzkonzept, dank dem sie allen Besuchenden einen unbesorgten Open-Air Kinobesuch ermöglichen wollen. Dafür wird bei den über 16-jährigen Besuchern der Zutritt zu den Freiluft-Filmschauen auf Personen mit einem gültigen CovidZertifikat beschränkt. Mit der Umsetzung des Covid-Zertifikats könne sichergestellt werden, dass die Filmtage Reinach so normal wie möglich – keine Abstände, keine leeren Stühle, keine Masken u.ä. – durchgeführt werden könnten. Diese Abwägungen zeigen exemplarisch, dass sich die Diskussionen für oder wider den vermeintlich so dringenden Gesundheitsnachweis, schon längst von der medizinischen Indikationsgrundlage entfernt haben. Es droht schlicht und einfach der Ausschluss aus der Gesellschaft durch Zutrittsverbote, wie z.B. in die Gastronomie oder in Einrichtungen oder zu Veranstaltungen von Kunst, Kultur und Sport, wenn der Beweis nicht erbracht wird, dass er oder sie gesund im Sinne des Attests oder geimpft ist. Bei laufender Dynamik kann dies jederzeit auf weitere Bereiche des Alltags ausgedehnt werden. Was schon lange befürchtet wird, zeichnet sich immer deutlicher ab: Am Ende der «Schutzmassnahmen» wird das Kontrollsystem erhalten bleiben und im Dauerzustand der «neuen Normalität» verharren. Wie aber soll dieser Dauerzustand durchbrochen werden, wenn der «Gesundheitspass» sogar als Eintrittskarte für Freiluftveranstaltungen verlangt und propagiert wird? Jonathan Schwenter
beim Gemeindehaus und in der Kirchgasse
(Fortsetzung von Seite 7)
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
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Reinach
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LESERBRIEF
Kirchgemeinde
REINACH
Reformierte
Amtliche Publikationen
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Ein neues Gesicht in unserer Gemeinde Marc-Andrin Eggenschwiler hat am 1. August 2021 bei uns angefangen zu arbeiten. Er ist angehender Pfarrer. Er hat sein Masterstudium im Fach Theologie an der Universität Basel erfolgreich abgeschlossen. Um Pfarrer zu werden, muss er nun das Gelernte praktisch umsetzen und einüben. Dieses praktische Jahr nennt man «Vikariat». Marc-Andrin Eggenschwiler macht sein Vikariat unter der Leitung von Pfarrerin Florence Develey, wird aber von allen Teammitgliedern begleitet und wird in alle Sparten unseres Gemeindelebens Einblick erhalten und mitarbeiten. Geboren ist unser Vikar 1990 in Basel, er besuchte die Schulen Der neue Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler in Röschenz und Laufen und wohnt heute in Therwil. Aber lassen wir ihn doch selber sprechen: Vikariat. Lange schon frage ich mich: «Wie wird es wohl, das Vikariat?» Und nun steht es vor der Tür. Ein Jahr, das ganz bestimmt viel Wunderbares mit sich bringt, viele neue Begegnungen, viele neue Herausforderungen und viele Chancen, als Mensch zu wachsen. Und darauf freue ich mich sehr! Ich freue mich, die Menschen der Gemeinde Reinach kennenlernen zu dürfen und mich bei Ihnen mit meinen Gedanken, Worten und meinem Wesen einbringen zu können. Als Mensch bewegen mich die vielfältigen Geschichten anderer Menschen, fremde Kulturen, die Liebe zum Unbekannten und Begegnungen mit Gott in ihren unzähligen Formen. Mein Herz schlägt für die mystische Dimension des Glaubens und den interreligiösen Dialog. Daher ist für mich praktizierte Meditation ein zentrales Anliegen, das ich gerne in die Gemeinde einbringen möchte. In meiner Freizeit schätze ich zudem das Reisen, ein gutes Glas Wein mit Freunden und Familie und die ganz konkreten, kleinen und schönen Dinge des jeweiligen Augenblicks. Marc-Andrin Eggenschwiler DYNAMIS Krimis der Bibel Vom kleinen Eigentumsdelikt bis hin zum kühl geplanten Mord reicht die Bandbreite der Vergehen, über die die Bibel berichtet. Geldgier, Eifersucht, Hass und politisches Kalkül sind Tatmotive. Lernen Sie die Bibel von ihrer spannendsten Seite kennen und diskutieren Sie mit! Die offene Gruppe «Dynamis» trifft sich am 24. August, 22. September, 20. Oktober, 16. November und 15. Dezember jeweils um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Gabriella Schneider Ländermittagstisch Ländermittagstisch: Wir freuen uns, Sie endlich wieder zu unserem Ländermittagstisch willkommen zu heissen! Kommen Sie am Freitag, den 27. August 2021 um 12 Uhr ins Bistro des Reformierten Zentrums Mischeli und lassen Sie sich von unserem Kochteam mit landestypischen Spezialitäten aus dem Nahen Osten verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Ländermittagstisch bis Mittwoch, den 25. August 2021 unter wolbeck@refkreinach.ch oder telefonisch 061 711 44 76. Kuchen-Backen fürs FCR-Jubiläum Wir von der Reformierten Kirchgemeinde betreiben am FC-Jubiläum im Fiechten vom 3. – 5. September den Kaffee- und Kuchenstand. Wir suchen Kuchen-Bäckerinnen und -bäcker, die für uns einen Kuchen machen. Bitte meldet Euch bei Florence Develey, 079 435 63 70. Tagung Caring Communities Wenn Menschen füreinander sorgen, entstehen sorgende Gemeinschaften. Sie schaffen eine neue Kultur des Zusammenlebens. Wie können wir Sorge und Mitverantwortung füreinander fördern? Hierzu laden wir Sie zu einer spannenden Tagung ein. Grussworte und Kurzreferate hochkarätiger Gäste und Fachleute führen in das Thema ein, Workshops vertiefen es durch praktische Beispiele und Erfahrungsaustausch. Eingeladen sind alle, die den Gegentrend zur anonymen Gesellschaft mittragen möchten. DieTeilnahme ist kostenlos. Für das Mittagessen wird um einen Unkostenbeitrag von CHF 20.– gebeten. Tagungsdatum und -zeit: Samstag, 11. September 2021, 9.00 bis 16.30 Uhr Tagungsort: Reformiertes Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach. Veranstaltet wir die Tagung durch die Diakoniekommission und die Fachstelle für Gender und Bildung der Evangelisch Reformierten Kirche Baselland. Gestorben Am 8. August 2021 Alma Riva-Nielsen, geboren am 16. April 1930 Am 8. August 2021 Gisela Meury-Busch, geboren am 20. Juni 1941 Das gute Wort zum Schluss Der HERR behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Psalm 121, 7
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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REINACH AUS DER GEMEINDE
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
AUS DER GEMEINDE
Jetzt fürs Klima mit erneuerbarer Energie heizen
Das Palais noir lädt zum z’Morge ein
Bei fossil betriebenen Heizungen, die älter als zehn Jahre sind, lohnt sich die Umstellung auf erneuerbare lokale Alternativen, wie Umgebungs- oder Erdwärme, Sonnenenergie, Holz oder Fernwärme. Am 15. September findet dazu in Reinach ein Infoanlass statt.
Am Sonntag, 22. August 2021, lädt das Jugendhaus Palais noir zu einem gemütlichen Sonntagsbrunch ein. Die Bevölkerung, Eltern und Jugendliche haben die Gelegenheit, das Jugendhaus und das PalaisTeam kennenzulernen.
Den CO2-Ausstoss können wir nur senken, wenn wir Alternativen in Betracht ziehen. Durch eine Umstellung auf erneuerbare einheimische Energien werden die CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilen Heizungen deutlich reduziert und so ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Erneuerbare Heizsysteme sind langfristig kostengünstig und es gibt für jeden Haustyp eine passende Lösung. Gleichzeitig steigt durch ein zeitgemässes Heizsystem der Wert der Liegenschaft und das Gebäude bleibt auch für künftige Generationen attraktiv. Wie das am besten geht und welche Unterstützung Kanton und Gemeinde bieten, sind Thema der Infoveranstaltung.
Energiestadt Reinach verfolgt eine zukunftsfähige Klimapolitik
Als Energiestadt mit Gold-Label packt Reinach an verschiedenen Ecken an, um seine Klimaziele zu erreichen. Das Zwischenaudit vom Juli 2021 hat gezeigt, dass Reinach auf Goldkurs bleibt, dass es aber
ohne raschen Wechsel auf erneuerbare Energie schwierig wird, das Ziel «Netto Null» des Bundesrates bis 2050 zu erfüllen. Das Programm «erneuerbar heizen» von EnergieSchweiz leistet dazu einen Beitrag. Die Energiestadt Reinach setzt diesen Herbst zusammen mit der Energie-Region Birsstadt den Focus auf diese Kampagne.
Infoanlass gemeinsam mit PartnerInstitutionen und -Firmen
15. September 2021 in der Mehrzweckhalle Weiermatten Anschliessend Apéro.
Weitere Informationen und Anmeldung:
www.reinach-bl.ch (Stichwort: erneuerbar heizen) / www.erneuerbarheizen.ch
Weitere Veranstaltungen in der Birsstadt zum Thema «erneuerbar heizen»:
29.09.2021, Münchenstein, KUSPO 21.10.2021, Arlesheim, Aula Schulhaus
Jetzt Heizsystem umstellen und damit den CO2-Ausstoss senken. FOTO: ADOBE STOCK Gerenmatt 28.10.2021, Birsfelden, Aula Schulhaus Rheinpark Weitere Informationen zu den Anlässen in den Nachbargemeinden finden Sie hier: https://birsstadt.swiss/events/
AUS DER SCHULE
etwas speziell, denn zum letzten Mal wurden Erstklässler:innen im in die Jahre gekommenen alten Surbaum-Schulhaus begrüsst. Nichtsdestotrotz wurde auch hier gemeinsam fröhlich gesungen und zum Schluss mit voller Leidenschaft der Surbaum-Rapp zum Besten gegeben. In der Aula der Sekundarschule war eine gewisse Routine bei den 153 in die Sekundarstufe übergetretenen Schüler:innen zu spüren. Nach der herzlichen Begrüssung durch die Schulleitung und die Vorstellung der Klassenlehrer begaben sich die Schüler in ihre Klassen. Fast wie in der Zauberschule Hogwarts aus den Harry Potter Romanen haben in diesem Jahr alle ersten Klassen ein Klassenwappen erhalten, welches sie künftig begleiten wird. Es wurde jedoch von der Schulleitung versichert, dass der Lehrplan in Reinach nicht an den Lehrplan von Hogwarts angepasst wurde. Am Nachmittag ging es dann auch für die 161 Kleinsten los. Neugierig und mit grossen Augen betraten sie „ihren“ Kin-
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus
dergarten. Die sehr persönliche und genauso herzliche Begrüssung durch ihre Lehrperson half den meisten, die anfängliche Ungewissheit zu überwinden. Spätestens beim Erkunden des Kindergartens, dem Kennenlernen der vielen neuen Mitschüler und den spannenden Spielsachen war das Eis endgültig gebrochen. Im Namen des Schulrates wünschen wir den über 1750 Kindern und Jugendlichen an den Reinacher Schulen sowie ihren Eltern und Erziehungsberechtigten einen erfolgreichen Start in den Schulalltag und in das neue Schuljahr 2021/2022. Auch unsere neuen Lehrpersonen und Mitarbeiter:innen aller Schulstufen heissen wir in Reinach recht herzlich willkommen. Ihnen sowie allen Lehrer:innen und Mitarbeiter:innen, die täglich mit grossem Engagement an unseren Schulen tätig sind, wünschen wir weiterhin viel Freude und Befriedigung in ihrer Tätigkeit. Gilbert Giger Präsident Schulrat
PARTEIEN
FC REINACH
Nein zum Stempelsteuer-Beschiss
Coole Mädchen spielen Fussball
Im Juni schaffte der Nationalrat eine erste Tranche der Stempelsteuer-Abgabe ab. Beim ersten Teilprojekt der Stempelsteuer-Vorlage geht es um die Emissionsabgabe auf das Eigenkapital. Sie beträgt ein Prozent und wird vom Bund auf die Ausgabe von Aktien, Stammeinlagen, Genossenschaftsanteilen (exklusiv gemeinnützige Genossenschaft wie für den Wohnungsbau) von inländischen Unternehmen erhoben. Die Ausfälle werden jährlich auf 250 Millionen Franken geschätzt. Gegen diesen Beschluss ergreift die SP Schweiz das Referendum. Ausgerechnet Konzerne und Finanzunternehmen werden davon
profitieren. Es ist zu befürchten, dass es mit der Abschaffung der Stempelgebühr zu Steuererhöhungen kommt oder ein Teil des Service public abgebaut wird. Einmal mehr sind davon die mittleren und tiefen Einkommen am stärksten betroffen. Das kann es doch nicht sein! Umso mehr Grosskonzerne aus der Finanzbranche im internationalen Vergleich schon heute unterbesteuert sind. Darum werden wir am Samstag, 21. August, 10 bis 15 Uhr, vor dem Coop Reinach-Dorf Unterschriften sammeln für das Referendum. SP Reinach, Co-Präsidium, Claude Hodel und Anne-Marlen Riemensperger
BÜRGERGEMEINDE REINACH
Rebstock-Patenschafts-Anlass Es ist endlich wieder soweit: Nachdem wir letztes Jahr den Rebstock-Patenschafts-Anlass corona-bedingt absagen mussten, freuen wir uns umso mehr, diese Veranstaltung nun wieder durchführen zu können. In Zusammenarbeit mit Frau Barbara Koellreuter vom Klushof in Aesch organisiert der Bürgerrat diesen gemütlichen Abend. Dieser findet am Freitag, 27. August statt. Alle Patinnen und Paten eines Reinacher Rebstockes sind dazu herzlich eingeladen. Der Anlass beginnt um 18.30 Uhr im Rebberg der Bürgergemeinde am Hollenweg. Wir freuen uns auf ein fröhliches
Jedes Jahr veranstaltet das Palais-Team einen Sonntagsbrunch und öffnet die Türen für Jugendliche und Erwachsene. Wer das Jugendhaus und sein Angebot näher kennenlernen möchte, hat beim Sonntagsbrunch die ideale Gelegenheit dazu. Eltern können sich dabei vor Ort ein Bild über einen möglichen Aufenthaltsort ihres Kindes in der Freizeit machen. Jugendliche können das Jugendhaus von innen sehen und das PalaisTeam kennenlernen. Auch wer an aktuellen Jugendfragen interessiert ist, darf hier seinen Wissensdurst stillen. Lob, Kritik, Anregungen und Fragen aller Art können beim Sonntagsbrunch deponiert und mit dem Palais-Team diskutiert werden. Das Jugendhaus Palais noir in Reinach stellt sein Freizeit- und Beratungsangebot für alle Jugendlichen im Alter von 12 bis ca. 20 Jahren zur Verfügung. Seit 1984 bietet es als offener Treffpunkt ein sozia-
Das Jugendhaus lädt zum z’Morge ein, bittet aber um eine Anmeldung. FOTO: GEMEINDE REINACH
les Lernfeld und unterstützt die Sozialisation Jugendlicher im Freizeitbereich mit betreuten Angeboten und Präventions-Aktivitäten. Das Haus steht während rund zwanzig Wochenstunden offen, wobei normalerweise immer zwei Jugendarbeiter*innen anwesend sind. Der Brunch beginnt um 9.30 Uhr im Palais noir an der Bruggstrasse 95. Die Teilnahme ist kostenlos. Es wird um eine Anmeldung gebeten: team@palaisnoir. ch oder 061 713 16 66. Weitere Informationen sind unter www.palaisnoir.ch zu finden.
GOTTESDIENSTE
Schulstart an den Reinacher Schulen Erinnern Sie sich an Ihren ersten Schultag, an die damit verbundenen Gefühle, die Erwartungen und das Herzklopfen? So haben auch viele der Kinder am Montag ihren allerersten Schultag in der Primarstufe gestartet. Die Begrüssung der 150 Erstklässler:innen wurde minutiös geplant und lief in jedem unserer sechs Primarschulhäuser etwas anders ab. So wurden im Aumatten die Erstklässler:innen mit Fanfaren willkommen geheissen, im Fiechten wie auch im Reinacherhof durften die Jüngsten als Willkommensritual durch ein Spalier schreiten. In allen Schulhäusern wurden die Erstklässler:innen mit einem wunderschönen selbstgemachten Geschenk oder mit Ballons und fröhlichen Liedern von Ihren «Göttis und Gottis» in Empfang genommen. Die Viertklässler:innen werden als «Gottis und Göttis» die Jüngsten in den kommenden Wochen im Schulalltag begleiten, um ihnen den Einstig in den Schulbetrieb zu vereinfachen. Im Surbaum war die Stimmung in diesem Jahr
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Beisammensein, interessante Informationen über den Rebbau und die Degustation des edlen Reinacher Weines zu Wurst vom Grill und Brot. Aufgrund der aktuellen Lage können wir den Anlass nur draussen (d.h. bei trockenem Wetter) organisieren. Am Mittwoch, 25. August werden wir über die definitive Durchführung entscheiden. Wer neu an einer Patenschaft interessiert ist, meldet sich bitte bei der Bürgergemeinde Reinach (bgr@bgreinach. ch). Wir hoffen auf viele interessierte Gäste und wunderschönes SpätsommerWetter. Der Bürgerrat
«Who Run The World? Girls!» Ganz nach diesem Motto wurde im letzten Sommer der Mädchenfussball im FC Reinach wieder zum Leben erweckt. Damit dieser Am 5. September: aber weiter- Mädchenfussballfest. ZVG wachsen kann brauchen wir Dich! Hast du Lust mit anderen Mädchen zusammen Fussball zu spielen? Dann komm auf www.fcreinach.ch, schau dir unseren Flyer an und melde dich bei den entsprechenden Trainerinnen oder Trainern. Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des FC Reinach findet am Sonntag, 5. September, von 10 bis 12 Uhr ein Mädchen-Fussball-Spielfest statt. Du kannst alleine oder mit Freundinnen vorbeikommen und die Sportart, den Verein und uns Trainerinnen und Trainer auf unverbindliche Weise kennen lernen. Natürlich dürfen dich deine Eltern gerne begleiten. Du brauchst dafür überhaupt keine Fussballerfahrung. Voranmeldungen sind erwünscht, man kann aber auch spontan vorbeikommen, www. fcreinach.ch. Für das TrainerInnen-Team Irene Di Pietro
Donnerstag, 19. August 18.15 Rosenkranz Der Gottesdienst entfällt Samstag, 21. August 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 22. August 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion Dienstag, 24. August 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 25. August 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 26. August 18.15 Rosenkranz Der Gottesdienst entfällt
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. August 2021 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Jakobus 1,12–18 «Versuchung und Wille». Es gilt Masken- und Abstandspflicht. Montag, 23. August 2021 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Kein Mittagstisch am Dienstag, 24. August 2021 (zurzeit nur 14täglich) Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Das Bistro ist wie folgt geöffnet: Di–Sa jeweils 9.00–11.00 und 14.00–17.30 Wir freuen uns auf Euren Besuch!
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Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22.August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. August 20.00 Gottesdienst
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nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
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nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00,
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Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
Pilotprojekt Recycling-Sack: jetzt an der Umfrage mitmachen! Seit dem Start des Pilotbetriebes mit dem Recycling-Sack anfangs Juni wurden bereits 950 Säcke verkauft. Die Gemeinde Reinach möchte jetzt von der Bevölkerung wissen, wie die Sammlung ankommt. Rund 100 Säcke sind im Recycling bei der Firma Müller Recycling AG in Frauenfeld eingetroffen und werden dort weiterverarbeitet resp. stichprobenweise analysiert. Der Abholdienst durch die Post funktioniert ebenfalls reibungslos – es sind kaum Reklamationen bei der Post oder auf der Gemeinde Reinach eingetroffen.
Jetzt an der Umfrage mitmachen
Die Gemeinde Reinach möchte gerne erfahren, weshalb sich die Bevölkerung an der separaten Sammlung von Getränkekartons und Kunststoffflaschen beteiligt oder eben nicht beteiligt. Und welchen Einfluss beispielsweise der Preis des Sammelsacks auf die Bereitschaft zur Sammlung hat. Es gibt deshalb jetzt einen Fragenbogen zum Pilotprojekt. Per-
sonen, die beim Kauf eines Recycling-Sackes ihre E-Mail-Adresse hinterlassen haben, erhalten direkt den Link zur Umfrage. Alle Einwohner*innen – ob sie am Pilot mitmachen oder nicht – sind eingeladen, den Fragebogen bis zum 5. September auszufüllen. Der Fragebogen kann direkt auf der Gemeinde-Website aufgerufen werden. Wer nicht digital unterwegs ist, bekommt ihn auf Anfrage per Papierpost zugestellt.
Pilotbetrieb bis Ende 2021
Bis Ende November können die Säcke weiterhin gekauft und bis Ende Dezember für die Abholung beim Briefkasten bereitgestellt werden. Ab 2022 werden keine Säcke mehr eingesammelt. Nicht genutzte Säcke nehmen die Verkaufsstellen oder Gemeinde nicht zurück.
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100 Jahre FC Reinach – Der FCR und seine Gesichter Am Wochenende vom 03.– 05.09.21 feiert der FC Reinach auf der neuen Sportanlage Fiechten sein 100-jähriges Jubiläum. Festbetrieb, Bar, Live-Musik (Diefflieger, Trio Wolkenbruch, Steppin Stompers, United Old Stars), Tombola (Hauptpreis 1 E-Roller), Talk-Runden mit Politikern und Sportlern moderiert von Florence Develey, Speis und Trank, Pony-Reiten, Spielpark und Fussball mit Gross und Klein erwarten unsere Festbesucherinnen und -besucher, die ganz ohne Corona-Auflagen die Zeit bei uns verbringen dürfen. Platz ist genügend vorhanden. Der FC Reinach möchte vor allem mit seiner Jugendarbeit einen gesellschaftlich wertvollen Fussabdruck hinterlassen. Wir sind seit einigen Jahren auf gutem Weg. In einer ergänzenden Chronik der vergangenen 25 Jahre in moderner Heftform sind die Entwicklungsschritte des Vereins festgehalten. Das Heft wird am Fest der Öffentlichkeit vorgestellt. Seit Monaten tauschen unsere Mitglieder Fussballbildli mit sämtlichen aktiven Mitgliedern, JuniorInnen und Funktionärinnen und Funktionären des Clubs und versuchen ihr Album zu vervollständigen. Der Jubiläumspin (10.00, erhältlich im Restaurant Fiechten) trägt unser Jubiläum nach aussen. Jeder Pin ist nummeriert. Am Fest werden ein Roller, ein E-Bike, ein Laptop, ein Jahresabo Fitnesstreff Niklaus und 2 Jahreskarten des FC Basel unter den Pin-Nummern verlost. Hinter dem Namen FC Reinach stehen über 800 Gesichter. Ob Aktive, Frauen, Juniorinnen und Junioren, Senioren/Veteranen, Trainingsgruppen, Trainerinnen, Trainer, Coaches, Platzwarte, Spielplaner oder Passive, alle sind irgendwie mit unserem Verein verbunden. Sei es Geselligkeit und soziale Kontakte, die ein Vereinsleben bietet, oder Sport und Fitness im Team, diese Dinge schätzen unsere Vereinsmitglieder am Club. Unsere administrativen Funktionäre (Vorstand, Spielplaner, Cluborganredaktor, Platzwart-Team) geben mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit etwas dem Verein zurück. Mit diesem Kreislauf wird ein Verein am Leben erhalten. Das ist unser Ziel. Schliesslich freuen wir uns, im täglich geöffneten Restaurant Fiechten mit den wunderschönen Terrassen, bekannte Gesichter zu treffen und mit ihnen über gemeinsame gute Erlebnisse zu plaudern! Ob als Festbesucher / -in oder als neues Vereinsmitglied, der FC Reinach heisst Sie herzlich willkommen! FC Reinach, Roli Ming Sanitär Heizung Service
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Noch bis Ende Jahr werden die Säcke eingesammelt. FOTO: GEMEINDE REINACH
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mittel
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AESCH
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. August 2021 In seiner Sitzung vom 10. August 2021 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die Informationen bzgl. Referendum zum Investitionskredit Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «Dom» zur Kenntnis genommen und die ihm vorliegenden Abstimmungserläuterungen sowie den Stimmzettel beschlossen. • Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2021 wurde vom Gemeinderat verabschiedet. • Des Weiteren hat der Gemeinderat den Jahresplan 2022 beschlossen. • Die Baumeisterarbeiten für den Deckbelag Butthollenring hat der Gemeinderat der Bauunternehmung Tozzo AG vergeben. Der Gemeinderat hat zudem Folgendes zur Kenntnis genommen: • Information zum Neuzuzügeranlass vom 17. August 2021; • Übersichtsliste inkl. Unterlagen der Vernehmlassungen per 10. August 2021; • Jahresbericht 2020 sowie Revisions- und Prüfbericht der Revisionsstelle des Alterszentrums Im Brüel; • Protokoll der Delegiertenversammlung KESB Birstal vom 21. Juni 2021; • Liste der Baugesuche im 1. Semester 2021 der Bauverwaltung Aesch. Gemeinderat Aesch
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Cannes-Flair in Aesch
Aesch – ProjektverfasserIn: E. + Th. Schmidli Architetur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4203 Grellingen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 30.08.2021 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Vakante Stelle: Sachbearbeiter/in Steuern 70 %
Die Gemeinde Aesch sucht per 1. Januar 2022 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in Steuern 70 %. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Offene Stellen». Gemeinderat Aesch Für einmal nicht in der Stadt, sondern im Schwimmbad: Das Gässli Film Festival ist am Sonntag in der Badi Aesch zu Gast. FOTO: ZVG
Besuch aus der Patengemeinde Unterschächen
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0563/2019 NA Parzelle(n) Nr.: 2356 – Projekt: Mehrfamilienhaus / Unterstand, Neuauflage: zusätzliches Kamin, Steinackerstrasse 29, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Erbengemeinschaft Schweighauser, p.A. Beat Schweighauser,Steinackerstrasse 29, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Architektur Nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Baugesuch Nr.: 1656/2021 Parzelle(n) Nr.: 2672 – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus/Carport, Kirschgartenstrasse 70, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Helfenstein Christian, Neumattstrasse 27, 4147
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Mit dem am Filmfestival Cannes uraufgeführten Film «Chris the Swiss» geht nächsten Sonntag das Gartenbad-Jubiläumsprogramm zu Ende. Benedikt Kaiser
Am vergangenen Wochenende haben sich die Gemeinderäte Aesch und Unterschächen zum traditionellen gemeinsamen Sommerausflug (Fortsetzung auf Seite 17)
(Fortsetzung auf Seite ØØØØØ)
NEUE AUSSTELLUNGS-TERMINE KULTUR + SPORT ZENTRUM LÖHRENACKER «DOM»
Es ist nicht irgendein Film, der im Rahmen des Gässli Film Festival – Regio Special im Aescher Gartenbad zum Abschluss des Jubiläumsprogramms gezeigt wird. Mit «Chris the Swiss» darf man sich auf einen herausragenden Schweizer Film freuen, der auch international schon für Schlagzeilen sorgte. Die 39-jährige Schweizer Regisseurin Anja Kofmel geht darin der Geschichte ihres Cousins Chris nach, der als Schweizer Journalist mitten in den Jugoslawienkrieg nach Kroatien reist, um von dort als Kriegsjournalist zu berichten. Drei Jahre später wird Chris in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe tot aufgefunden. Was war geschehen? In ihrem Film nimmt uns Regisseurin Kofmel mit auf die Spurensuche nach Kroatien, wo sie nach Erklärungen für den mysteriösen Tod ihres Cousins sucht. «‹Chris the Swiss› ist ein unglaublich persönlicher Film», schwärmt David Müller, Multime-
diadesigner beim Gässli Film Festival, «dessen Intensität durch seine Mischung zwischen Dokumentation und Animation noch verstärkt wird.» In der Tat setzt Kofmel bei der Verarbeitung ihrer Spurensuche in Kroatien auf eine Mischung zwischen Dokumentar- und Animationsfilm. Dabei dienen die Animationen dazu, spekulative Momente zu bebildern. Dass dieser Mix funktioniert, beweisen die zahlreichen Preise, die Chris the Swiss gewinnen konnte. So wurde der Film beispielsweise bei den Schweizer Filmpreisen 2019 für den besten Schnitt, die beste Musik und als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.
Film Festival. Da aber Schweizer Filme zu diesem Thema dieses Jahr bereits sehr oft gezeigt wurden, habe man sich dazu entschlossen, das Thema via Diskussionsrunde mit Erfolgsregisseurin Kofmel aufzunehmen.
Grundstein für Tradition gelegt?
Der Film an sich ist aber nicht der einzige Grund, wieso es sich lohnt, nächsten Sonntagabend ins Aescher Schwimmbad zu pilgern. Zusätzlich findet nämlich nach Ende des Films eine live aus dem kult.kino atelier übertragende Gesprächsrunde zum Thema «Women in Film» statt. Zusammen mit Schauspielerin Sarah Spale und Produzent Cyril Gerber diskutiert Regisseurin Kofmel über Schwierigkeiten und Herausforderungen, die Frauen im Filmbusiness antreffen. «Ursprünglich hatten wir die Idee, einen Film im Zusammenhang mit dem 50-Jahr-Jubiläum des Frauenstimmrechts zu zeigen», erklärt Müller vom Gässli
Bei aller Vorfreude auf das Regio Special des Gässli Film Festivals schwingt aber auch eine Portion Wehmut mit, stellt es doch den Abschluss eines grossartigen Gartenbad-Jubiläumsprogramms dar. «Das Ganze war eine ausserordentlich tolle Angelegenheit», bilanziert die Aescher Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher. Ausser dem Wetter gäbe es nichts, was hätte besser laufen können. Auch vom Programm her zeigt sich Sprecher begeistert. Gerade der Mix zwischen den vielen verschiedenen Darbietungen habe sich bewährt. «Ich dachte bei jedem einzelnen Act, den ich besuchte, dass das mein persönliches Highlight werden würde», lacht die Gemeindepräsidentin. Die zahlreichen positiven Rückmeldungen, die sie erhalten habe, lassen den Schluss zu, dass es wohl den meisten Gästen ähnlich ergangen ist. Darf man sich also auf eine Version 2.0 des Jubiläumsprogramms in fünf Jahren zum 55-Jahr-Jubiläum des Gartenbads freuen? Sprecher stutzt nur kurz, bevor sie augenzwinkernd meint: «Wieso denn fünf Jahre warten?»
die Teilnahme ist, dass Ihr Vierbeiner mindestens einjährig ist. Die Teilnahme am Event kostet pro teilnehmendem Hund 30 Franken. Sämtliche Einnahmen fliessen in unsere umfangreichen Projekte, welche wir in Ungarn umsetzen und unterstützen. Das Team der Hundehilfe Ungarn freut sich, Sie und Ihre Vierbeiner am Sonntag, 5. September auf dem Gelände vom Schützenhaus Schürfeld in Aesch begrüssen zu dürfen. Selbstverständlich sind auch Interessenten eingeladen, welche keinen Vierbeiner mitbrin-
gen und sich ein besseres/genaueres Bild der Arbeit der Hundehilfe Ungarn machen möchten. Nebst der jährlichen Charity-Military ist die Hundehilfe Ungarn an diversen (Weihnachts-)Märkten vertreten, organisiert Kuchenverkäufe und Sponsorenläufe und ist selbst alle 7 bis 8 Wochen in Ungarn, um gesammelte Futter- und Sachspenden in die Stationen zu bringen. Anmeldungen für das Charity-Military bitte über die Homepage www.hundehilfeungarn.ch oder vor Ort. Hundehilfe Ungarn
Diskussionsrunde «Women in Film»
HUNDEHILFE UNGARN
Charity-Military Nach langer sorgfältiger Planung sollen die Aescher Vereine mit dem Kultur + Sport Zentrum Löhrenacker «DOM» den dringend benötigten Platz für ihre wertvollen Aktivitäten erhalten. Eine multifunktionale, nachhaltige Halle an idealer Lage, erbaut aus lokalem Holz und mit klar definiertem Kostendach. Der Investitionskredit wurde an der Gemeindeversammlung im Juni deutlich angenommen. Am 26. September 2021 können die Stimmberechtigten nun an der Urne über die definitive Umsetzung des «DOM» abstimmen. Eine breitere Abstützung
Jedes Jahr organisiert die gemeinnützige Tierschutzorganisation Hundehilfe Ungarn eine Charity-Military, ein PlauschParcours für Mensch und Tier. Nebst einem herausfordernden Parcours erwartet Sie an diesem Tag eine grosse Tombola mit tollen Preisen, eine Festwirtschaft mit Speis und Trank, ein grosses Kuchenbuffet mit vielen selbstgemachten Leckereien sowie ein Infostand, an welchem man die Arbeit der Hundehilfe Ungarn besser kennenlernen und diverse Ware für den Vierbeiner shoppen kann. Voraussetzung für
kann man sich für ein derartiges Grossprojekt kaum wünschen.
15 JAHRE DREHSCHEIBE Damit die Bevölkerung bestmöglich informiert ist, lädt die Gemeinde zu drei weiteren Ausstellungs-Terminen ein an denen Gemeinderat und Verwaltungsleitung für Auskünfte zur Verfügung stehen: Montag, 30. August (17-20 Uhr), Samstag, 04. September (10-13 Uhr) und Mittwoch, 15. September (17-20 Uhr). Die Ausstellung findet im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes an der Hauptstrasse 25 statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gemeinderat Aesch
Eine Erfolgsgeschichte Eine Umfrage 2004 bei der Bevölkerung in Aesch und Pfeffingen zeigte klar, dass fast alle älteren Menschen den Wunsch hatten, so lange wie möglich selbstständig in den eigenen vier Wänden leben zu können. Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen nahm sich diesen Wunsch zu Herzen und hob als Brückenschlag zwischen Jung und Alt im 2006 die Drehscheibe aus der Taufe, eine gemeinnützige, neutrale und unabhängige Organisation. Die Drehscheibe vermittelt generationsübergreifend Hilfe-
leistungen und menschliche Kontakte im Sinne der erweiterten Nachbarschaftshilfe. Ausgeschlossen sind medizinische und pflegerische Dienstleistungen. Sie startete mit ca. 100 Mitgliedern, Mitte 2021 waren es über 800. Für ihr verdienstvolles Engagement im Sinne der älteren Bevölkerung, hat sie schon einige Preise erhalten. Mit steigender Mitgliederzahl ist die Drehscheibe aber auf genügend Helfende angewiesen. Die Hilfeleistungen sind ersichtlich unter
www.drehscheibe-ap.ch. Bis im Dezember bewirbt die Drehscheibe im Wochenblatt (in Duggingen im Dorfblatt) mit Texten und Inseraten diejenigen Hilfeleistungen, für welche weitere Helfende aus Aesch, Pfeffingen und Duggingen gesucht werden. Wer also Freude und Zeit hat, ältere Menschen bei einfachen Alltagsarbeiten zu unterstützen, kann sich via info@drehscheibe-ap.ch oder bei Fr. N. Schwob, 079 753 57 16, informieren. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Aescher
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AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
getroffen. Dieses Mal übernahm Aesch die Gastgeberrolle. Auf dem zweitägigen Programm hat die Delegation unter anderem den interaktiven Dorfrundgang «Aesch bigott» und den Burgengratweg (Foto) absolviert. Natürlich durfte im Gartenbad-Jubiläumsjahr auch ein Abstecher in die Badi nicht fehlen. Der grosse Jubiläums-Ausflug nach Unterschächen mit der Bevölkerung wird 2023 stattfinden. Dies im Hinblick auf das 40-JahreJubiläum der Patenschaft. So können Aesch und Unterschächen in zwei Jahren in den Urner Bergen gemeinsam die vier Jahrzehnte anhaltende Freundschaft feiern. Gemeinderat Aesch
Gässli Film Festival live im Gartenbad Aesch
Am kommenden Montag, 23. August 2021, wird der Eröffnungsabend des Basler Gässli Film Festivals live im Gartenbad Aesch-Pfeffingen übertragen. Gezeigt wird der animierte Dokumentarfilm Chris the Swiss über den jungen Schweizer Journalisten Chris. Dieser wurde 1992 in Kroatien mitten in den Jugoslawienkriegen unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden, gekleidet in der Uniform einer internationalen Söldnergruppe. Anschliessend berichtet Regisseurin Anja Kofmel zusammen mit Sarah Spale (Schauspielerin) und Cyril Gerber (Produzent) in einem Podiumsgespräch wie sie die Schwierigkeiten und Herausforderungen rund um die Thematik «Women in Film» erleben und angehen. Das Gespräch wird live aus dem kult.kino atelier an fünf Standorte in der Region übertragen. Der Eintritt beträgt 10 Franken. Tickets für die Aescher Vorstellung können an der Gartenbad-Kasse oder via Website des Gässli Film Festivals www.baselfilmfestival.ch bezogen werden. Den Film-Trailer sowie weitere Infos zum animierten Dokumentarfilm Chris the Swiss
gibt’s unter www.christheswiss.net. Für die Verpflegung sorgt das Team des Gartenbad-Restaurants. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV: Kultur im Gartenbad & Aescher Tour de Suisse Konzerte, Kino und Comedy zum GartenbadJubiläum: In der ersten Birsstadt TV-Sendung nach der Sommerpause wird auf einige Höhepunkte des Gartenbad-Kulturprogramms zurückgeblickt – unter anderem mit der Berner Band Stiller Has und dem Comedy-Duo Oropax. Ausserdem geht es um den Aescher Etappenort zur Tour de Suisse 2022. Das regionale Organisationskomitee und die Macher der Tour de Suisse haben Ende Juni – zusammen mit der Gemeinde – darüber informiert. Die 85. Tour de Suisse wird am 13. oder 14. Juni 2022 in Aesch Halt machen. Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
50 Jahre Gartenbad Exklusive Jubiläums-Artikel erhältlich
Die Jubiläums-Badesaison ist in vollem Gang. Passend dazu gibt‘s im Gartenbad die perfekten Souvenirs: Die T-Shirts (CHF 18), Badetücher (CHF 22), Liegestühle (CHF 59) und Sonnenschirme (CHF 85) sind an der Gartenbadkasse erhältlich. Die Artikel tragen den Jubiläums-Look und die Aufschrift der Jubiläumspartner interGGA, Mobiliar, Sympany, Raiffeisen, Jackson Pub und der Bürgergemeinde. Wir wünschen weiterhin schöne Momente im Gartenbad! Gemeinderat Aesch
Am Sonntag, 22. August, organisiert Sm‘Aesch Pfeffingen im Gartenbad ein Plausch-Volleyballturnier. Gespielt wird auf Rasen im Modus «4 gegen 4 Mixed». Das Turnier dauert von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Anmeldungen nimmt Moni Meyer-Frei per Mail monika.meyer@intergga.ch oder Telefon 078 749 71 97 entgegen. Wir freuen uns auf viele
REF. FR AUENVEREIN AESCH - PFEFFINGEN
Fasnachtsplakette 2022
Generalversammlung mit Grillabend
Verschwunde isch das Virus leider noni ganz, doch hoffe mir uf e Fasnacht im alte Glanz. –Mir löön uns de Spass an unsre schönschte Dääg nid nee, drum möchte mir din Vorschlag für Blaggedde 2022 gsee. – Perfekt muess din Entwurf nid syy, allei mit dinere Idee bisch Du derbyy.– Wenn dini Zeichnig denn fertig hesch, schigg’si bis am 25.09.2021 an d Daniela in Aesch. – Dini Zeichnig muesch in es Couvert tue, aber Name und Adresse imene separate derzue. Blaggedde Yygoob bis 25.09.2021 an: Daniela Räss, Fasnachtscomité Aesch, Jurastrasse 7, 4147 Aesch. Fasnachtscomité
88 Frauen und ein Mann trafen sich in der Kirche zur 96. Generalversammlung. Die Traktandenliste liess eine lange Versammlung erahnen. Doch die Präsidentin, Annamarie Horat, führte das Programm zügig durch den Abend. Dankesworte überbrachte Ruth Bula von der Kirchenpflege. Leider musste Frau Horat eine Demission bekannt geben. Nach neun Jahren im Vorstand als sehr geschätzte Hilfe und Unterstützung verlässt Josy Oberli den Vorstand. Glücklicherweise bleibt sie dem Strickkränzli erhalten. Wir wünschen ihr viel Glück und Freude auf ihrem weiteren Lebensweg. Als Nachfolgerin wurde Barbara Häring gewählt. Da keine Einwände oder Dis-
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kussionen angebracht wurden zu den Traktanden, konnte schon nach einer Stunde zum gemütlichen Teil ins Freie gewechselt werden. Alle freuten sich auf das Beisammensein nach der langen Zeit des Entbehrens. Sehr erfreulich für den Frauenverein war, dass drei Gemeinderätinnen sich in unsere Runde gesellten. Sie bedankten sich beim Frauenverein für das grosse und soziale Engagement in der Gemeinde. Eifrig wurde während des Essens diskutiert. Sichtlich hatten alle Nachholungsbedarf und genossen diesen sommerlichen Abend, den viele bis zur Dunkelheit auskosteten. Ottilia Häberli
DOM
Deshalb Ja zum Dom
DOM
Nein zum Dom Das multikomplexe Projekt «Dom» sieht auf dem Papier sehr gut aus. Aber in der Realität sieht es ganz anders aus. Der multikomplexe Dom bestehend aus, Sport/Event und Kultur/Theater geht das? Man stelle sich vor, das Stadttheater und die St. Jakobshalle wären zusammen im selben Gebäude/Raum!? Ich bin der Meinung, das geht gar nicht gut! Denn das eine ist sehr laut, was das andere gar nicht gebrauchen kann. Somit gehört Sport/Event und Kultur/Theater räumlich getrennt! Was jetzt für die Vereine das Allerheil sein soll, wird in der Praxis in Frustration enden. Diverse Vereine sind keinen Schritt weiter und bleiben an demselben Punkt wie heute. Proben sind wieder in ihren «alten» Lokalitäten und Instrumente müssen wieder hin und her transportiert werden. Ist dieser multikomplexe Dom in dieser Form wirklich brauchbar, und für so viel Geld? Hansjörg Dill Komitee «Nein zum Dom»
DOM
Da schlagen die Gegner vom Dom tatsächlich vor, man könne doch im Dorf einen Kulturpavillon hinstellen. Abgesehen von den engen Verhältnissen im Dorf, würde so ein Unterfangen am Widerstand der umgebenden Bevölkerung scheitern. Schon damals wurde die abgebrannte Mehrzweckhalle nicht mehr auf dem Neumattplatz aufgebaut (sondern im Löhrenacker) wegen Widerstand aus der Nachbarschaft. Heute kennen wir solche Reklamationen vom Wyschluuch und Pfarreiheim zur Genüge. Wir Aescher dürfen doch auch Feste feiern! Deshalb gehört der Kulturbau definitiv auf den Löhrenacker zusammen mit dem Sportbau unter ein Dach. Es ist die wirtschaftlichste, schnellste und am wenigsten platzbeanspruchende Lösung. PreisLeistung ist mit max. 15 Millionen, einmalig gut, wenn ich andere aktuelle Projekte anschaue. Dreifach-Sporthalle Sissach, ohne Kultur über 15 Mio., Kulturhalle Arlesheim, ohne Sport fast 14 Mio. Dank genialer Architektur gibt es für Aesch Sponsorenbeiträge von über 4 Mio. Das hat es noch nie gegeben! Ein überzeugtes Ja zum Dom, beste Lage mit bester Preis-Leistung, 15 Millionen für Jugend, Kultur und Sport. Rene Hollinger
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Sm‘Aesch Pfeffingen
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FASNACHTSCOMITÉ AESCH
Ja zum Dom Löhrenacker SONNTAG, 22. AUGUST 2021 RASEN-VOLLEYBALL PLAUSCH-TURNIER
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
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Dienstag 31. 27. August Juli
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Ueli Siegenthaler, SVP-Präsident und Gegner von sportlich und kulturell «angehauchten» Projekten (wie z.B. Eidg. Schwingfest in Aesch), versucht wiederum Verunsicherung zu säen und an das negative Sensorium der Mitmenschen zu appellieren. Dennoch sollte er sich an Tatsachen halten. Wenn er von 20 Millionen Franken zusätzlichen Schulden spricht ist das unlauter, weil für die Gemeinde nach Abzug der Sponsorenbeiträge «nur» noch rund 15 Millionen anfallen. Zugegeben, das ist viel Geld – aber andere Gemeinden in unserem Kanton geben so viel allein für Kulturhallen aus. Das Projekt Dom ist von langer Hand und vielen Fachleuten unter der Ägide der
ehemaligen Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger aufgegleist und zur definitiven Vorlage an die Gemeindeversammlung ausgearbeitet worden. Dass unser langjähriger Finanzchef (SVP) diese vollumfänglich unterstützt und sogar als ausserordentlichen Glücksfall bezeichnet zeigt uns doch, dass «sein» Parteichef auf dem Holzweg ist. Deshalb: Wir Aescher sind gut informiert, lassen uns nicht beirren und sehen im Dom die beste Lösung unserer Platzprobleme in Kultur und Sport. Wir schlagen damit zwei Fliegen auf einen Streich zu einem einmaligen Preis! Wir sagen Ja! Christa Oestreicher, ehemalig Landrätin und FDP Präsidentin
DOM
Seltsames Vorgehen 20 Millionen kostet der «Dom», per Definition eine Kirche mit herausragender Bedeutung. Herausragend ist hier nur der Preis. Zwei Millionen erhalten wir zwar vom Kanton (sind übrigens auch Steuergelder), die es aber bei einem vernünftigeren, nicht ganz so überdimensionierten Prestigeprojekt ebenfalls gegeben hätte! Was mich als Juristin aber extrem stört, ist der saloppe Umgang mit unseren Steuergeldern. Ohne Ausschreibung oder Wettbewerb entscheidet der Gemeinderat für uns alle, welches das richtige Projekt ist und erhöht gleich noch die Schulden auf 30 Millionen. Wahrlich
keine Glanzleistung. Die fehlende Ausschreibung ist meiner Meinung nach höchst fragwürdig, wenn nicht gar rechtswidrig. Scheinbar soll nur die Firma Häring in der Lage sein, eine Holzhalbkugel zu bauen. Auskünfte von Architekten stellen dies ganz klar in Abrede. Da mache ich nicht mit. Stimmen sie bitte gegen dieses unnötige, überteuerte Projekt und machen sie damit den Weg frei für bessere, volksnähere Lösungen. Bauten, welche auch wirklich notwendig und zahlbar sind und uns Junge nicht auf Jahre belasten. Shelley Gutjahr, Juristin
DOM
Dom und Wald Unser einheimischer Wald ist Rohstoff, Natur, Umwelt, Landschaft, Wasserspeicher, Sauerstoff, Erholung, Temperaturausgleich und Biodiversität zugleich. Das sind Gründe, warum im Wald unbedingt Holz genutzt, verjüngt und gepflegt werden muss. Es wächst ca. Eindrittel mehr Holz pro Jahr nach als genutzt wird. Jetzt möchten die Aescherinnen und Aescher ein grosses Gebäude, den Dom, aus einheimischen Holz bauen und mit einheimischen Holz heizen und auf dem Riesendach eine Photovoltaik-Anlage montieren. Der Wald, die Natur und Umwelt
wären sich dankbar dafür. Für mich ist begreiflich, dass so ein grosses Holzgebäude den Erdöllobbys gegen den Strich läuft. Fossile Brennstoffe und lange Verplanung sind ihre Stärken. Vielen Domgegner geben sich nicht gerne als Erdöllobbys aus, aber schon beim Rotkäppchen hat sich der Wolf verkleidet. Darum muss man sich für den Dom einsetzen und das Referendum ablehnen. Der Wald und die Umwelt werden davon profitieren. 35 Jahre beschäftige ich mich mit Wald und Holz. Alois Imgrüth
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Plastisch-künstlerische Seminare PR. In der Kunstwerkstatt Raumeswelten finden ab September plastisch-künstlerische Seminare statt. Die intensiven Wochenend-Seminare, das erste am 4./5. September, sind für Menschen gedacht, die vertieft ins Arbeiten mit Ton und in künstlerisches Gestalten eintauchen wollen. Am Montagvormittag und Dienstagabend kann frei gestaltet werden; die Kursleiterin hilft bei künstlerischen Projekten und Arbeiten. Individuelle Kunsttherapie, Vorträge und Beiträge zur Anthroposophie von Rudolf Steiner wie das Lesen der Klassenstunden sind weitere Angebote. Das Jugend-Forum richtet sich an je zwei Sonntagnachmittagen an Jugendliche oder junge Erwachsene von 20
bis 25 Jahren; es soll Forum, Treffpunkt, Gelegenheit für Kunst und Kontakt sein. Infos und Kursprogramm sind erhältlich bei Kunstwerkstatt Raumeswelten, Cornelia Jacob, Bruggfeldweg 10, Aesch, 078 221 76 54, c.jacob@bluewin.ch oder auf www.raumeswelten.ch ANZEIGE
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
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wochenblatt.ch
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
pfeffingen.ch technologisch modernisiert
Die Gemeinde Pfeffingen hat ihren Webauftritt technologisch modernisiert. Die Informationen und Online-Dienste passen sich nun automatisch an den Bildschirm an. Kurz und praktisch auf dem Smartphone, bilderreich und attraktiv auf dem Bürobildschirm. Ob zuhause, unterwegs oder am Arbeitsplatz: Das Internet ist heute der Ort, wo wir uns informieren und Formalitäten erledigen wollen. Das gilt nicht nur fürs Shoppen und Reisen, sondern auch für Kontakte zur Gemeinde. Die Gemeinde Pfeffingen bietet der Bevölkerung und Wirtschaft deshalb alle wichtigen Informationen auch im Webauftritt an. Von A wie Abfälle bis Z wie Zweigstelle AHV: Wer in Pfeffingen Informationen braucht, soll sie einfach und rasch erhalten. Pfeffingerinnen und Pfeffinger können eine grosse Zahl von Dienstleistungen direkt online abwickeln: Eine Niederlassungsbestätigung bestellen, einen Umzug melden oder eine Tageskarte reservieren. Dies alles lässt sich auf www.pfeffingen.ch rund um die Uhr mit wenigen Klicks erledigen. Technologisch wieder auf neustem Stand Um den Online-Service weiterhin auf höchstem Niveau anbieten zu können, hat die Gemeinde einen Technologiewechsel vorgenommen. Unabhängig auf welchem Gerät unser Webauftritt abgerufen wird, passt sich die Darstellung des Inhalts dy-namisch an (sogenanntes «responsives Design»). Der neue Webauftritt ist jetzt auch vollständig SSL-verschlüsselt und gewährleistet somit einen sicheren und datenschutzkonformen Datenaustausch. Eine Verschlüsselung erfolgte bisher nur auf allen Seiten mit Eingabefeldern. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung
Neubesetzung Lehrstelle im Werkhof ab August 2022
Auf den 1. August 2022 bietet der Werkhof der Gemeinde Pfeffingen eine Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ an. Diese dreijährige Berufslehre richtet sich an Jugendliche, welche die obligatorische
Schulzeit abgeschlossen haben und eine vorwiegend praktische Tätigkeit ausüben möchten. Nach erfolgreich bestandener Lehre verfügen Sie über einen eidgenössischen Fähigkeitsausweis. Freude am Arbeiten im Freien, Interesse an der Natur, handwerkliches Geschick und Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind wichtige Voraussetzungen für diese Ausbildung. Fachleute Betriebsunterhalt kennen sich in den verschiedensten Gebieten im Aussendienst einer Gemeinde aus. Ihre praktische Ausbildung im Werkhof umfasst den Unterhalt und die Pflege von Grünanlagen, Wegen und Strassen. Einfache Instandstellungs- und Reparaturarbeiten, Servicearbeiten an Geräten und Maschinen sowie Arbeiten auf dem Gebiet der Entsorgung gehören ebenfalls zum vielfältigen Aufgabenbereich. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und Zeugniskopien bis zum 30. September 2021 an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Herr Thomas Häring, Lehrlingsausbildner Werkhof (079 408 12 91) oder Herr Walter Speranza, Gemeindeverwalter (061 756 81 22); E-Mail: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch). Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Achtung Schulbeginn! Am letzten Montag startete das neue Schuljahr. Unsere Kinder sind bekanntlich unsere Zukunft und sie haben Anrecht auf einen möglichst unfallfreien Schul- und Kindergartenweg. Nach den Ferien haben die Kinder oft den Kopf noch nicht so ganz bei der Sache. Das wiederum erfordert von den motorisierten Verkehrsteilnehmern erhöhte Aufmerksamkeit. Für viele Kinder ist dies ein Neubeginn mit ei-nem neuen Schulweg – zu Fuss oder mit dem Velo. Helfen Sie mit, Unfälle zu verhüten, indem Sie überall, wo sich Kinder aufhalten können, die Geschwindigkeit herabsetzen. Insbesondere in der Nähe von Schulen und Spielplätzen oder beim Signal «Achtung Kinder». Besten Dank! bfu-Sicherheitsdelegierter
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
TIERRET TUNG
Orgelkonzert mit Sopranistin Lea Meyer
Unsere Hühner dürfen länger leben
WOB. Am 30. August findet in der katholischen Kirche in Aesch ein Orgelkonzert statt. An der Orgel: Rani Ortenstein, Pianist, Cembalist und Komponist. Auszüge seiner Vita: Studium an der «Acadeny o f Music und Dance» in Jerusalem und an der «Royal Academy of Music» in London. Weitere Ausbildung an der «Schola Cantorum» in Basel. Auszeichnung mit zahlreichen Preisen und Stipendien. Rani Ortenstein ist als Korreptition für Sängerinnen und Sänger sowie für Instrumentalistinnen und Instrumentalisten an der Schola Cantorum Basiliensis tätig. Die Sängerin Lea Meyer, Sopran, aus Pfeffingen studiert zurzeit an der Hochschule für Künste in Bern Gesang bei Christian Hit. Lea Meyer hat im Sommer das Bachelorstudium abgeschlossen und beginnt im September ihren Master in Music Pedagogy. Neben Auftritten in Ensembles oder als Solistin betätigt sie sich auch als Gesangslehrerin. Es kommen Werke von Bach, Pacheibel, Ortenstein, Buxtehude und Händel zur Aufführung.
DOM
Sind das wirklich die wahren Kosten? Ich würde mir sehr wünschen, der Gemeinderat würde uns offen und transparent über die wahren Kosten informieren. Wie kann ein Unternehmer jetzt schon einen fixen Preis garantieren? Wurde dieser Preis vertraglich vereinbart? Und wenn die Kosten für die Rohstoffe weiterhin so steigen? Wer muss diese Mehrkosten dann übernehmen? Leider wird hier nicht mit offen Karten gespielt und es ist davon auszugehen, dass wir dann einem Nachtragskredit von einigen Millionen zähneknirschend zustimmen müssen. Natürlich ohne Konsequenzen für irgendjemanden. Ich glaube diesen Zahlen nicht und stimme aus Überzeugung mit Nein. Ueli Siegenthaler Komitee «Nein zum Dom»
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findet statt am Montag, 23. August 2021
Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Do. des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81.
Dienstag, 24. August 2021 Mittwoch, 25. August 2021 Mittwoch, 1. September 2021
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do,
Mittwoch, 22. September 2021 Mittwoch, 20. Oktober 2021
20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident:
Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen. ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen ver-
mittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
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K ATHOLISCHE KIRCHE
VEREINSNACHRICHTEN
UMWELT-INFO
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Glücklich: Auch diese Henne fand ein neues Zuhause. Am Donnerstag, 12. August, war es so weit! 100 Legehennen, welche nach zirka eineinhalb Jahren bei Bauer Martin Grieder vom Lindenhof in Pfeffingen ausgestallt wurden, konnten dank der engagierten Mithilfe von Martina Nauer aus Pfeffingen in die Hände der Tier-Rettungsorganisation SHKR aus Binningen übergeben werden. Sie betreibt einen Gnadenhof im Elsass (Papillon), von wo aus die Tiere weiter an Privatpersonen abgegeben werden. Dieses Engagement ermöglicht den Tieren einen weiteren langjährigen Einsatz als Nutztier. Sie legen zwar nicht mehr täglich ein Ei, aber das ist für viele Privat-Hühnerhalter kein Problem. Landwirt Martin Grieder ist froh über so ein tatkräftiges Engagement von Privatpersonen wie Martina Nauer. Für ihn steht das Tierwohl im Vordergrund: «Wir freuen uns über jedes Huhn, das bei einer Familie noch lange Zeit
FOTO: ZVG
glücklich weiterleben darf. Als Eierproduzent ist es zwar wichtig, dass wir uns in dem Jahr, wo die Hühner bei uns sind, auf das tägliche Ei verlassen können. Jedoch liegt uns auch am Herzen, die Hühner danach nicht einfach zu entsorgen, weil sie noch sehr gut weiter einsetzbar sind! Darum unterstützen wir Aktionen wie jene von Martina Nauer und dem Team vom SHRK! Es braucht genau solche Leute, die nicht nur Reden, sondern aktiv etwas tun, um Dinge, die nicht ideal gelöst sind in unserer Gesellschaft zu verändern. Ich denke es geht vielen so, dass die Ideen da sind, aber die Umsetzung sich dann als schwierig herausstellt oder die richtigen Kontakte für die Umsetzung fehlen.» Dank so viel Engagement kommen die Tiere nun zu neuen Lebensplätzen wo sie ihren Ruhestand verbringen. Martina Hausman, Bio-Bauernhof
DOM
Dom-Gegner säen Verunsicherung Nach den Sommerferien steigen wir in den Abstimmungskampf über den neuen Dom ein – schon jetzt danke ich allen Teilnehmern für faire Aktionen. Dazu gehören die Leserbriefe im letzten Wochenblatt leider nicht. Die Gegner versuchen mit Schlagwörtern und Falschinformationen das Projekt Dom zu diskreditieren und damit die Wählerschaft zu verunsichern. So ist beispielsweise der Dom keine «Kult»-Stätte, sondern eine Dreifachhalle mit Räumlichkeiten für kulturelle Veranstaltungen sowie Infrastrukturen für Sport und Kultur/Musik. Zugegebenermassen mit einer speziellen Dachkonstruktion, welche aber viele Vorteile mitbringt. Das Gerücht um die «zu hohen» Kosten hält sich auch hartnäckig. Die Gemeinde wird Kosten von 14.5 Millionen tragen müssen, da von den Baukosten ins-
gesamt 5 Millionen durch dritte Geldgeber gedeckt werden. Überdies hat der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vom 15. Juni leicht verständlich aufgezeigt, dass die Investition für den Dom im langfristigen Finanzplan problemlos Platz findet. Glücklicherweise wird Aesch vom kantonalen Finanzausgleich 2021 ungeplanterweise einen üppigen Betrag erhalten (2.7 Millionen Franken), so dass der letzte Abschluss von der leicht negativen auf die deutlich positive Seite fallen wird. Der Dom hat mit Investitionen für Schulen und weitere Aufgaben nichts zu tun – diese können wie geplant getätigt werden. Unterstützen Sie die Vereine, unterstützen Sie die nächsten Generationen – lassen Sie sich nicht durch fake news verunsichern, sagen Sie Ja zum Dom. RolfBlatter, Landrat FDP, Komitee Ja zum Dom
Mittwoch, 18. August 17.00 Rosenkranzgebet
19.30 Bibel- und Gebetsabend
Freitag, 20. August 9.15 Gottesdienst
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 14. August 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Maria Himmelfahrt Sonntag, 15. August 10.30 Ökumenischer SchulanfangsGottesdienst
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Mittwoch, 18. August 9.15 Gottesdienst
Sonntag, 22. August 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Mission 21
Donnerstag, 19. August 16.30 Rosenkranzgebet
Amtswoche 21. bis 27. August Pfarrer Ingo Koch, Tel. 061 751 17 00
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Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch
Samstag, 14. August 18.00 Gottesdienst zum St. Anna-Tag in der Schlosskapelle Angenstein (Anmeldung im Sekretariat Aesch)
Sonntag, 22. August 9.00 Gebet
Maria Himmelfahrt, Sonntag, 15. August 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion
Sonntagsschule und Kinderbetreuung
9.30 Gottesdienst mit Predigt von Peter Blaser Mittwoch, 25. August
Auf Grund der Lockerung besteht für den Gottesdienst keine Anmeldepflicht mehr. Das Schutzkonzept ebenso die Maskenpflicht gilt nach wie vor. Weitere Info über www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen Sonntag, 22. August 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Fasten- und Gebetswoche 23. bis 27. August Montag bis Donnerstag: 6.00 bis 7.00 und 19.00 bis 20.00 Mittwoch: 7.00 bis 12.00 Soaking und 19.00 bis 20.00 Freitag: 6.00 bis 7.00 und 20.00 bis 21.45 Worshipnight
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
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Hochwald
Herbert Andreas Pfammatter, geb. 15. April 1962, gest. 4. August 2021, von Zeneggen VS, (wohnhaft gewesen Terrassenstrasse 10, 4144 Arlesheim).
Theo Fonk, geb. 26. Mai 1950, gest. 13. August 2021, von den Niederlanden, (wohnhaft gewesen Dellenackerweg 10, 4146 Hochwald).
Dornach
Reinach
Dora Kohler-Saner, geb. 12. Dezember 1935, von Wynau BE, (wohnhaft gewesen Oberer Brühlweg 2, 4143 Dornach). Trauerfeier: Freitag, 3. September 2021, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Beisetzung: Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt.
Heinz Waldner-Danuser, geb. 21. September 1935, gest. 14. August 2021 in Basel, von Ziefen BL, Basel BS, (wohnhaft gewesen Reinach BL, Sonnenhofring 14). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Annagreth Jeker, geb. 5. Juli 1933, gest. 13. August 2021, von Büsserach SO. Beisetzung: Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt.
Jakob Kurt Niklaus, geb. 1931, gest. 9. August 2021, von Müntschemier BE, (wohnhaft gewesen Hollenweg 16, 4148 Pfeffingen). Trauerfeier und Bestattung im engsten Familienkreis.
Pfeffingen
Benötigen Sie Hilfe im Alltag? Ich bin gerne für Sie da. 079 659 57 39 www.lebe-und-sterbe-begleitung.ch
Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch
Jahr- und Heimatbuch 2022 für das Schwarzbubenland und das Laufental
Jesus spricht: «Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.» Johannes 14, 27
Dr Schwarzbueb Nekrologe im Schwarzbueb-Kalender Anfang November erscheint die 100. Ausgabe des SchwarzbuebKalenders. Wenn Sie im Nekrologenteil einen Ihrer verstorbenen Angehörigen mit Bild und einem kurzen Lebenslauf würdigen möchten, können Sie uns telefonieren und bei uns die Anmeldeformulare bestellen.
Aufnahmeschluss: Mitte September 2021
CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen
Nr. 2021-1648 Gesuchsteller: Daniela und Tommaso, Carbotti-Giancola, Bruckfeldstrasse 9b, 4142 Münchenstein – Projekt: Wintergarten, Parzelle: 2403, Bruckfeldstrasse 9b, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Heinz Stich, dipl. Arch. ETH, Dorfstrasse 44b, 4245 Kleinlützel Auflagefrist: 30.08.2021 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
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Jede Minute zählt – auch ohne Blaulicht
Impfung ist erforderlich. Geimpft werden Personen ab 18 Jahren mit einer schweizerischen Krankenkasse. Analog zur Impfung in den Impfzentren hat die Impfung in den Praxen und Apotheken für die Impfwilligen keine Kosten zur Folge. Zur Anwendung kommt der Impfstoff Moderna. Die Gemeindeverwaltung
Neophyten: Einjähriges Berufkraut verbreitet sich massiv
Katasterwesen – Bereinigung der Lageklassen und Neuschätzung Die letzte allgemeine Katasterschätzung der Gemeinde Münchenstein stammt aus dem Jahr 1969. Über die vergangenen 50 Jahre hinweg haben sich im Katasterwesen einige Differenzen gegenüber der effektiven Situation ergeben wie z. B. falsche Standorte, nicht realisierte Gebäude, ungleiche Einschätzungen etc. In diesem Zusammenhang hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 3. August 2021 beschlossen, eine umfassende Neueinschätzung des Bodens auszulösen. Durch die Zonenplanrevision Siedlung, die vom Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft am 15. August 2017 beschlossen wurde, sind die rechtlichen Voraussetzungen für eine Neueinschätzung gegeben. Eine Aktualisierung der Katasterwerte trägt zur Harmonisierung der Bewertungsansätze von Grundstücken und der Gleichbehandlung der Eigentümerschaften bei. Die entsprechenden Arbeiten werden voraussichtlich rund ein halbes Jahr in Anspruch nehmen, so dass mit einem Abschluss der Neubewertungen im März 2022 gerechnet werden darf. Die betroffenen Eigentümerschaften werden nach der Beendigung der Arbeiten mittels einer Katasteranzeige informiert. Der Gemeinderat
A2 Schänzli: Nachtsperrungen Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, werden im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen im Tunnel Schänzli Arbeiten ausgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel. Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt. Nachtsperrungen A2 Tunnel Schänzli, Fahrtrichtung Delémont: – Montag, 16. August, bis Freitag, 20. August 2021, jeweils von 19.00 bis 6.00 Uhr – Montag, 23. August, bis Freitag, 27. August 2021, jeweils von 20.30 bis 4.30 Uhr – Montag, 30. August, bis Freitag, 3. September 2021, jeweils von 19.00 bis 5.00 Uhr Nachtsperrungen A2 Tunnel Schänzli, Fahrtrichtung Basel: –Montag, 6. September, bis Freitag, 10. September 2021, jeweils von 19.00 bis 5.00 Uhr Umleitungsrouten sind signalisiert. Bauablaufbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden. Die Gemeindeverwaltung
COVID-19-Impfungen: Apotheken und Arztpraxen impfen seit dem 16. August Wie der Kantonale Krisenstab mitteilt, nehmen im Baselbiet seit vergangenem Montag, 16. August 2021, mehr als ein Dutzend Apotheken und Arztpraxen COVID-19-Impfungen vor. Die Örtlichkeiten sind über das ganze Kantonsgebiet verteilt und ergänzen die aktuell bestehenden drei Impfzentren. Die Liste der teilnehmenden Apotheken und Arztpraxen ist unter www.bl.ch/corona zu finden. Eine vorgängige Terminvereinbarung für die ANZEIGE
z'Rynach isch
Dienstag 31. 27. August Juli
10 – - 22 10 22 Uhr Uhr
Ferienmarkt Überraschungsmarkt
Invasive Pflanzen bilden Monokulturen und verdrängen einheimische Pflanzen und Tiere. Zurzeit vermehrt sich beispielsweise das Einjährige Berufkraut und drängt bestehende Arten aggressiv zurück. Aus diesem Grund wurde die Pflanze, die optisch der Kamille und der Margerite ähnelt, auf die schwarze Liste der invasiven Neophyten aufgenommen. Im Kampf gegen das Berufkraut ist Handarbeit gefragt, da die Pflanze mitsamt der Wurzel ausgerissen werden muss, um den Wuchs zu dezimieren. Ausgerissene Pflanzen, Samen, Blüten und Wurzeln dürfen zudem nicht im Garten oder am Feldrand kompostiert werden, sondern werden im Idealfall dem gewöhnlichen Hauskehricht zugeführt, so dass das Material in der KVA verbrannt wird. Auf der Website des Kantons Basel-Landschaft www.baselland.ch sind unter dem Suchbegriff «Neobiota» mehrere Informations- und Merkblätter zu finden, die zur Erkennung und zur Bekämpfung von invasiven gebietsfremden Organismen beitragen. Wer im öffentlichen Raum Häufungen von invasiven Neophyten beobachtet, wird um Mitteilung an Herrn Benjamin Kobler, Projektleiter Raum & Umwelt, Tel. 061 416 13 17, E-Mail: benjamin.kobler@muenchenstein.ch gebeten. Die Bauverwaltung
Tagesheim Münchenstein – Fleissig wie die Bienen
Am Freitag der zweitletzten Schulsommerferienwoche wurde den Kindern des Tagesheims der Gemeinde Münchenstein ein ausserordentliches Programm geboten: Nachdem schon Wochen zuvor des Thema «Bienen» altersgerecht aufgegriffen und gestalterisch umgesetzt worden war, stand nun gemeinsam mit den Betreuungspersonen ein Ausflug nach Brislach an. Hier befindet sich das Bienenhaus der Familie der Lernenden des Tagesheims, das es zu erkunden galt. Die Vorfreude auf das «Live»-Erlebnis war gross und entsprechend fröhlich die Stimmung bei der Anreise mit Bus und Bahn. Bereits das Erkunden des grossen Gartens inklusive persönlicher Rüebli-Ernte wusste zu gefallen. Im Anschluss erklärten Stephan und Sandra Pfetzer den Kindern auf einfache Art und Weise die Arbeit der Bienen und wie es schlussendlich zur Produktion von Honig kommt. Natürlich durfte auch der kulinarische Aspekt nicht fehlen: Die Kinder durften den Honig direkt aus den Waben puhlen und probieren – was für ein Genuss! Das Team des Tagesheim Münchenstein
Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Im Einsatz für die Tiere: Tierärztin Gabrielle Brunner (l.) und Thomas Mandler, der den Krankenwagen fährt.
Die VetTrust Tierklinik in Münchenstein hat seit einem Monat einen Krankenwagen für Kleintiere im Einsatz, den die ehemalige FCB-Präsidentin Gigi Oeri finanziert hat.
steiner Tierklinik bietet den ersten richtigen Krankentransport mit notfallmedizinischer Versorgung vor Ort und im Krankenwagen an. Gabrielle Brunner ist überzeugt, dass es schon bald Nachahmer geben wird. «Das Bedürfnis ist mit Sicherheit da, da es für die «Tiereltern» eine grosse Erleichterung darstellt. Fraglich ist nur, wie man es finanziert und personell regelt.»
Tobias Gfeller
Ziel: für alle erschwinglich machen
Thomas Mandler und seine Kolleginnen und Kollegen, die den Krankenwagen steuern oder als Notärztin oder Notarzt mitfahren, sind jederzeit bereit für einen Einsatz. Seit Inbetriebnahme des Krankenwagens am 20. Juli mussten sie bis vorgestern 14-mal ausrücken. «Der Krankenwagen entspricht einem echten Bedürfnis und wir spüren auch, dass er von den Tierbesitzerinnen und -besitzern sehr geschätzt wird», berichtet Mandel, der zuvor Krankenwagen für Menschen fuhr. Wie auch auf den Behandlungstischen der VetTrust Tierklinik an der Bottmingerstrasse, sind Hunde und Katzen die klar am häufigsten transportierten Tiere im Krankenwagen. «Bis zu hundert Kilogramm sind in etwa möglich – also eine Deutsche Dogge oder auch ein Schaf», erklärt Tierärztin und Projektleiterin des Krankenwagens Gabrielle Brunner. Zwar werden schweizweit seit Jahren Haustiertransporte bei Krankheiten und Unfällen angeboten, doch die München-
Die personelle Planung – der Krankenwagen ist jeden Tag während 24 Stunden einsatzbereit und es fahren jedes Mal zwei Personen mit – und das Finanzielle seien die beiden grössten Herausforderungen des Projekts. Möglich machte den Krankenwagen für Kleintiere die ehemalige FCB-Präsidentin Gigi Oeri. Seit Jahren engagiert sich die Roche-Erbin in unterschiedlicher Art und Weise für Tiere. Brunner betreut als Tierärztin seit langer Zeit Tiere von Gigi Oeri. Gemeinsam kamen sie auf die Idee des Krankenwagens. «Wir müssen klar sagen, dass es ohne ihre Unterstützung nicht möglich gewesen und auch der Betrieb nicht zu stemmen wäre.» Der 2008 gebaute Krankenwagen war bis vor kurzem in der Humanmedizin im Einsatz. Das Interieur konnte bis auf kleinere Anpassungen und neue Medikamente grösstenteils beibehalten werden. Gigi Oeri war es ein grosses Anliegen, dass die Einsätze des Krankenwagens für alle Tierbesitzerinnen- und Besitzer erschwinglich sind. Ihre Tierstiftung «An-
FOTO: TOBIAS GFELLER
ton» hilft neben dem Kauf auch bei der betrieblichen Finanzierung mit. Und auch die Tierklinik leistet einen finanziellen Beitrag, verrät Gabrielle Brunner. «Für uns ist dies keine Einnahmequelle, sondern ein Kostenpunkt.» Doch das sei es wert. «Es geht auch bei Tieren manchmal um Minuten, ob sie überleben oder nicht.» Dank dem Krankenwagen kann den Hunden, Katzen und Co. schon vor Ort geholfen werden. Auch können nicht stabile Tiere vom Tierarzt in eine Tierklinik transportiert werden. Denn nicht immer wird die eigene Tierklinik angefahren, betont Brunner. «Wenn eine andere Klinik näher ist oder sich eine andere Lösung anbietet, wird natürlich diese angesteuert. Es geht alles zum Wohle des Tieres.»
Keine Sonderregeln bei Tierrettung
Der Tier-Krankenwagen hat einen entscheidenden Unterschied zu einem Pendant in der Humanmedizin. «Er hat kein Blaulicht auf dem Dach», zeigt Fahrer Thomas Mandler. Das heisst, der Tier-Krankenwagen muss sich stets an die normale Verkehrsordnung halten. «Wir dürfen nicht schneller fahren, als vorgegeben ist und dürfen auch nicht über Stoppstrassen oder Rotlichter fahren.» Es sei manchmal schon schwierig, die Geschwindigkeit zu drosseln, wenn man weiss, dass jede Minute zählt. Auch Polizei und Feuerwehr dürfen bei Tierunfällen nicht schneller fahren als gemäss vorgegebenem Tempolimit.
DIE POLIZEI MELDET
16-Jähriger mit Stichverletzung gefunden WOB. Am Montag, 16. August, kurz nach 12 Uhr, wurde im Park des Gymnasiums Münchenstein ein junger Mann mit einer Stichverletzung aufgefunden. Die entsprechende Meldung einer Drittperson ging um 12.03 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei ein. Eine Patrouille der Polizei konnte nach kurzer Zeit im Park des Gym-
nasiums einen verletzten 16-Jährigen auffinden. Der Mann wies eine Stichverletzung in der Bauchgegend auf. Nach der Erstversorgung durch die Polizei wurde er durch die Sanität medizinisch betreut und in ein Spital gebracht. Der genaue Hergang ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Personen, welche zwischen
7.30 und 12 Uhr verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden, Tel. 061 553 35 35. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden keine weiteren Details bekannt gegeben.
SENIORENR AT
Gemeinsinn oder Eigensinn Sie wohnt in einem abgelegenen Elsässer Dorf und lebt von einer kleinen Rente – nennen wir sie Madame Arlette. Wenn die lebenstüchtige Arlette Gemüse aus ihrem «Pflanzblätz» verkaufen kann, verdient sie sich ein bisschen Butter aufs Brot. In diesem Jahr ist die «Angge»Schicht allerdings hauchdünn. Die Ernte werde sehr gering ausfallen, meldet Arlette. Es gebe wohl einige «Boune», also Bohnen, aber viel Gemüse sei im regendurchtränkten Boden verfault. Dennoch ist Arlette nicht willens, die
Situation zu bejammern oder sich selbst zu bemitleiden: «Il faut accepter. S geht jo allne glych. Jetz mues me halt enander hälfe, voilà.» Arlette und ihre Nachbarn versuchen mit der schwierigen Situation zurechtzukommen und einander beizustehen. Und im kommenden Jahr wird wieder gehackt, gepflanzt und gesät. Arlette hatte nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit keine Ausbildungsmöglichkeiten, die Arbeit auf dem elterlichen Hof gab den Lebenstakt vor. Was die Charakterbildung angeht: Da
steht Arlette weit oben im Rang. Ihr käme es nicht in den Sinn, in einem Anfall von Eigensinn zu verkünden, behördliche Pandemie-Verordnungen selbst dann nicht befolgen zu wollen, wenn der Prozentsatz von verstorbenen Covid-Erkrankten sehr hoch wäre. Ihre Lebenserfahrung sagt ihr, wann Eigensinn in Starrsinn und dann in Stumpfsinn umkippt und was Gemeinsinn bedeutet. Viele gute Einsichten und stabile Gesundheit wünscht Ihnen Ihr Seniorenrat
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
BLT TR ANSPORT AG BASELL AND
Erneuerung Haltestelle «Zollweiden» WOB. Vom 31. August bis Ende Oktober erneuert die BLT Baselland Transport AG die Tramhaltestelle «Zollweiden». Die Haltestelle wird an die gesetzlichen Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst. Der barrierefreie Ein- und Ausstieg wird in Zukunft für alle Fahrgäste gewährleistet sein. Der Bahnsteig und die Haltestellenausstattung werden komplett erneuert. Während der Bauarbeiten ist die bisherige Tramhaltestelle «Zollwei-
den» für die Fahrgäste nicht zugänglich. Die provisorische Ersatzhaltestelle befindet sich wenige Meter davon entfernt und ist voraussichtlich ab 6. September in Betrieb. Die Bauarbeiten finden vorwiegend tagsüber statt. Notwendige Nachtarbeiten werden im Voraus auf der BLT Website publiziert. Der Umbau erfolgt «unter Betrieb», das heisst, die Trams der Linie 10 verkehren gemäss Fahrplan. Weitere Infos unter www.blt.ch/baustellen
MÜNCHENSTEIN
Breite Allianz für die vanBaerleÜberbauung
PRO KOMITEE VANBAERLE
Ja zum Quartiersplan Die Gemeindeversammlung hat am 22. März die Quartierplanung «vanBaerle» mit einem deutlichen Mehr (176 Ja / 42 Nein) beschlossen. Da gegen diesen Beschluss das Referendum ergriffen wurde, werden die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner an der Urnenabstimmung vom 26. September gefragt, ob sie dieser Quartierplanung zustimmen oder sie ablehnen wollen. Ein überparteiliches Komitee mit Personen aus sieben Parteien setzt sich aktiv für ein Ja zum Quartierplan «vanBaerle» ein: Jürg Berger (glp), Marc Bürgi (BDP), Thomas C Fetsch (Grüne), Heidi Frei (FDP.Die Liberalen), Kathrin Hasler (Grüne), Giorgio Lüthi (CVP), Veronica Münger (SP) und Beat Widmer (EVP). Warum sagen wir Ja zum Quartierplan «vanBaerle»: Wenn wir die Zersiedelung unserer Landschaft verhindern wollen, müssen wir die vorhandenen Siedlungs-
räume nutzen. Dazu verpflichtet uns auch das eidgenössische Raumplanungsgesetz (RPG), das 2013 mit deutlicher Mehrheit angenommen wurde. Das RPG verlangt nicht nur die Entwicklung der Räume nach innen, sondern auch, dass die Qualität neuer Quartiere deutlich verbessert wird. Münchenstein setzt sich schon seit Jahren mit der raumplanerischen Aufgabe von Quartierplänen auseinander. Mit dem vorliegenden, nach «Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz» entwickelten Quartierplan «vanBaerle», wird Münchenstein ihrem Ruf als dynamische Gemeinde erneut gerecht. Auf dem heutigen Industrieareal soll ein neues, qualitativ hochwertiges, nachhaltiges und lebenswertes Quartier nach Minergie A entstehen. Für das Pro Komitee Co-Leitung Kathrin Hasler, Giorgio Lüthi
ÖKUMENE
Paula und Paul: Szenische Lesung Das Seniorentheater «Art Rose» aus Pratteln ist bekannt für seine Stücke voller Witz, Humor und einer feinen Prise Nachdenklichkeit. Am Mittwoch, 25. August, 14.30 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, präsentiert es uns seine neuste Produktion. Es ist eine szenische Lesung für den häuslichen Gebrauch: Paula und Paul geraten am Küchentisch immer aufs Neue in Diskussionen. Diese beginnen beim Inhalt
ihres Kühlschrankes und enden bei der Frage nach der Ewigkeit. In ihrem wortreichen Kräftemessen blitzt immer wieder viel Humor, Liebe und Freude am Leben auf. Die Szenen werden in passender Weise mal leichtfüssig, mal nachdenklich musikalisch umrahmt vom Saxofonisten Pascal Bielser. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich laden ein, die Kath. Pfarrei und die Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Markus Perrenoud
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GipfelTreffen
Talk & Kultur Die Sonntags-Matinée bei Kaffee & Gipfel
Pro-Komitee vanBaerle-Areal: Thomas C. Fetsch (l.) und Giorgio Lüthi auf dem vanBaerle-Areal.
Von den bekannten Münchensteiner Ortsparteien unterstützt nur die SVP den Quartierplan vanBaerle nicht. Im Pro-Lager mischt an vorderster Front alt Gemeindepräsident Giorgio Lüthi mit. Tobias Gfeller Thomas C. Fetsch, seines Zeichens CoPräsident der Münchensteiner Grünen, gibt offen zu, dass er die Baukörper der geplanten Überbauung drei oder noch lieber fünf Meter kleiner gehabt hätte. «Aber das ist eben Politik. Da muss man auch Kompromisse eingehen können.» Mit den Grünen sitzt jene Partei im ProKomitee zum Quartierplan vanBaerle, über den Münchenstein am 26. September abstimmt, die der Gemeindeversammlung im März den Stempel aufgedrückt hat. Mit mehreren Anträgen schafften es die Grünen, den Quartierplan noch ökologischer und nachhaltiger zu machen. Mit der Zertifizierung «Standard nachhaltiges Bauen Schweiz» (SNBS) habe man viel herausholen können, betont Fetsch. Deshalb stünde eine deutliche Mehrheit der Partei hinter dem Bauvorhaben. Widerstand kommt mit Isabelle Viva aber auch lautstark aus den eigenen Reihen. «Das ist auch gut so, dass es innerhalb einer Partei unterschiedliche Ansichten gibt, die man auch öffentlich diskutieren kann», findet Thomas C. Fetsch. Der Co-Präsident der Grünen ist einer von insgesamt acht Co-Präsidentin-
nen- und Präsidenten des Pro-Komitees zum Quartierplan vanBaerle. 415 Wohnungen für 930 Personen sollen dort entstehen. Der höchste Baukörper wird knapp 50 Meter hoch. Das Pro-Komitee, zu dem alle bekannten Münchensteiner Ortsparteien mit Ausnahme der SVP gehören, unterstreicht die Qualität des Quartiers, das in Sachen Gestaltung und vor allem auch in Sachen Nachhaltigkeit nicht nur für Münchenstein, sondern für die ganze Region Vorbildcharakter haben werde. Thomas C. Fetsch betont, dass dadurch nicht zusätzlicher Boden verbraucht wird, da am Standort heute schon vieles verbaut und vor allem durch Asphalt versiegelt ist. «Mit der Überbauung wird das Areal geöffnet und grüner.» Auch vom Verkehr her werde es dank dem umfassenden Mobilitätskonzept keine Probleme geben, ist Fetsch überzeugt. «Eine solche Chance sollte sich Münchenstein nicht entgehen lassen.»
Giorgio Lüthi übt leichte Kritik am Gemeinderat
Einer der Co-Präsidenten des Pro-Komitees ist der ehemalige Gemeindepräsident Giorgio Lüthi (CVP). Es ist ungewöhnlich, dass sich ehemalige Exekutivmitglieder – und dann noch Gemeindepräsidenten – derart in die Alltagspolitik einmischen. «Ich wurde für das Komitee angefragt», erklärt sich Lüthi. Als Gemeindepräsident war er massgeblich an der Entwicklung des Quartierplans beteiligt, der ihm aufgrund seiner ausserordentlichen Qualität und Bedeutung – so sagt es Lüthi selber – persönlich sehr am Herzen liegt. Dass er sich als ehemaliges Exekutivmitglied nicht mehr einmischen soll, findet
FOTO: TOBIAS GFELLER
Lüthi überhaupt nicht. «Ich habe wie jede andere Stimmbürgerin oder jeder andere Stimmbürger das Recht, mich einzubringen.» Was er aber auf keinen Fall machen werde, den Gemeinderat öffentlich – zum Beispiel an einer Gemeindeversammlung – zu kritisieren oder sich wie zuletzt in Aesch alt Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) an einer Gemeindeversammlung einzubringen. Dass Lüthi anlässlich der Gmeini im März kurz ans Mikrofon ging, hatte damit zu tun, dass er auf einen drohenden Formfehler aufmerksam machen wollte. Dass an jener rund vierstündigen Debatte der Vertreter der Bauherrschaft Halter AG auf dem Podium sass und umfassend Auskunft gab, habe er aber auch nicht für gut befunden, gibt Lüthi zu. «Bei mir wäre dies so nicht möglich gewesen.» Für die Halter AG, die das Areal vanBaerle entwickeln möchte, hat Giorgio Lüthi aber nur positive Worte übrig. Die Zusammenarbeit sei stets sehr gut verlaufen. Und die Eingeständnisse bezüglich Nachhaltigkeit, zu der auch die soziale Durchmischung gehört, seien umfassend und deshalb auch zu würdigen. Fast schon präsidial betont Giorgio Lüthi, dass es für Münchenstein essenziell sei – gerade auch aus finanzieller Sicht – dass die geplanten Quartierpläne realisiert werden können. Die Verzögerungen seien nämlich der Hauptgrund für das aktuell vorherrschende strukturelle Defizit. Damit wehrt sich Lüthi auch gegen Vorwürfe, der Gemeinderat hätte unter seiner Führung finanziell schlecht gewirtschaftet. «Wir haben ein Eigenkapital von knapp 90 Millionen Franken hinterlassen. Das ist nicht so schlecht.»
VEREINSNACHRICHTEN MÜNCHENSTEIN TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löf-
felmattschulhaus, Münchenstein Mi+Fr 18.00– 21.50. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstrasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.
Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr 20.00–22.00,
Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruck-
feldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19.
Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball,
Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsiden-
tin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@ cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse
zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldun-
gen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David
Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www. fdp-muenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch
FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99
Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet: www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer,hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession,
pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87.
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MÜNCHENSTEIN VEREINSNACHRICHTEN
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 22. August 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufgedächtnis. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Surprise Anlässe Donnerstag, 19. August 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt
9.45 Münchenstein: Kinderkirche 11.00 Arlesheim: Firmung – nur für Familien der Firmand*innen 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 24. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00 Uhr, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 25. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
19.30 Uhr KGH, Jubilate Chor
Donnerstag, 26. August 7.30 Arlesheim: Laudes
Freitag, 20. August 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: kath. Gottesdienst
Dienstag, 24. August 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe
18.00 Münchenstein: Vesper
18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH, Männerpalaver Mittwoch, 25. August 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Seniorentheater «Art Rose» Donnerstag, 26. August 14.00 KGH, Arbeitskränzli 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier, Integrationsprojekt 19.30 KGH Jubilate Chor Amtswoche: 21. bis 27. August Pfarrerin Bea Root Bächtold, Tel. 079 884 40 53
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 21. August 9.45 Arlesheim: Taufe 17.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Sonntag, 22. August 9.00 Arlesheim: Firmung – nur für Familien der Firmand*innen 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm
19.00 Arlesheim: Wortgottesfeier mit Kommunion Freitag, 27. August 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff und Fiire mit de Chline
Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch
Im Herz Bistro im Gesundheitszentrum Dy-Fit in Münchenstein treffen sich Menschen mit einer Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankung zum Erfahrungsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In einer ungezwungenen Runde bei einer Tasse Kaffee dürfen Ängste, Sorgen und Bedenken ausgetauscht werden. Treffpunkt ist immer Montags um 9.30 Uhr im Gesundheitszentrum Dy-Fit auf dem Walzwerkareal. Eine Anmeldung ist nicht nötig, darf aber gerne unter 061 411 16 05 oder info@dy-fit.ch angebracht werden.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu:
Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, Tel. 061 751 52 69 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegen-
seitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17.00. Auskunft: www.kinderhueti.ch
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreu-
ung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo–Fr 7.15–18.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
LESERBRIEF
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident
Die neue Quartierplan-Überbauung vanBaerle wurde uns an der Gemeindeversammlung vom Gemeinderat als nachhaltige und grüne Vision verkauft. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger: Für mich sieht ein grünes Projekt anders aus. Nahezu 1000 neue Bewohnerinnen und Bewohner müssten sich den knapp bemessenen Freiraum teilen. All diese Leute und ihre Familien möchten den Zugang zu Natur und Erholung. Deren Kinder sind darauf angewiesen, selbstständig im Freien ihre ersten Erfahrungen zu sammeln. Die «vanBaerle»-Realität sieht aber leider düster aus. Hochhaus neben Hochhaus, welche sich gegenseitig verschatten. Der Weg zur Birs ist weit; die Passerelle wurde den Neuzuzüger/ innen nicht gegönnt. Und jetzt: Wo werden die Kinder spielen? Für mich als «Grüne» reicht es nicht, ein Projekt nach-
Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch musik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Religionsunterricht auf Oberstufe In der siebten und achten Klasse findet ein ökumenisches Projekt statt, welches auf die Firmung/Konfirmation vorbereitet. Die Reli-Projekte stehen auch allen Jugendlichen offen. Andersgläubige, Konfessionslose oder Angehörige anderer christlichen Gemeinschaften sind hierzu eingeladen. Auf www.pfefferstern.ch (Suchfenster: Münchenstein) sind die Projekte ersichtlich und ab 1. September
buchbar. Der Infoabend findet am Mittwoch, 1. September, von 17.30 bis 18.30 Uhr in der Aula der Primarschule Lange Heid statt. Für Anmeldung und Fragen: Melanie Fuchs, Katholische Kirche, Tel. 079 847 46 19, m.fuchs@rkk-arlesheim. ch und Alexandar Schaub, Reformierte Kirche, Tel. 078 623 20 25, aleschaub@ gmx.ch. Angela Däppen Reformierte Kirchgemeinde
WOB. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 14./15. August, kurz vor 2 Uhr, ereignete sich auf der Bruderholzstrasse in Münchenstein ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Es wurde niemand verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 28-jährige Personenwagenlenker auf der Bruderholzstrasse in Richtung MFPKreisel. Aus bisher nicht restlos geklärten Gründen verlor er vor dem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Fahrzeug und
Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20.00 und Männerturnen ab 20.00. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugend-
ÖKUMENISCHES PROJEK T
Selbstunfall: Der Personenwagen wurde stark beschädigt.
FOTO: POLIZEI
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson:
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org
Während den Gottesdiensten findet jeweils unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Kontrolle über Fahrzeug verloren
4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@ grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
Sonntag, 22. August 2021 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein. Zum Thema «Unterwegs mit Jesus»
DIE POLIZEI MELDET
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein,
10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst
Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung der behördlich vorgeschriebenen Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich.
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
fuhr geradeaus auf den Kreisverkehr. Dort kollidierte er mit den Dekorationsbaustämmen und kam durch diese auf dem Kreisel zum Stillstand. Der beim Lenker durchgeführte Alkoholtest ergab einen Wert von 0.59 mg/L. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt und musste mit einem Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Der Lenker musste den Führerausweis abgeben. Der genaue Unfallhergang wird durch die Polizei ermittelt.
Ist Quartierplan van Baerle grün? haltig zu nennen und ein paar Labels wie SNBS zu fordern. Für mich muss so eine Wohnsiedlung auch in der Realität und nicht nur auf dem Papier wohnenswert sein. Der Erholungswert muss innerhalb der Siedlung geboten werden. Dasselbe gilt für die CO2-Emmissionen; auch diese sind innerhalb der Siedlung zu kompensieren. Dies wäre bei der vorliegenden Quartierplanung nicht der Fall; dies schafft man nicht mit ein paar wenigen halbhohen Bäumchen. Aus diesem Grund bin ich gegen den Quartiersplan vanBaerle und lege mit Überzeugung ein Nein in die Urne. Geben wir unserer Gemeinde die Chance für ein wahrlich nachhaltiges Projekt, welches sich wirklich grün nennen darf. Die zeitliche Verzögerung für die neue Planung können wir verkraften. Isabelle Viva
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Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Qualität aus der Region bei mathis fleisch und feinkost Bei einem Einkauf in unseren Fachgeschäften kommen Sie in den Genuss von regionalem Fleisch von Bauernbetrieben aus der Region. Wir legen Wert auf besonders tierfreundliche Stallhaltung, artgerechte Fütterung ohne Wachstumsförderer und eine gute Beziehung zwischen Tier und Bauer. Das Fleisch wird am Knochen gereift und optimal gelagert. Dies erzeugt beste Qualität, Geschmack und zarte Fleischstücke. Wir bieten Ihnen eine Vielfalt an Spezialitäten aus der eigenen Wurstproduktion. Die Rezepturen dazu werden regelmässig überprüft und optimiert. Um eine vollständige Verwertung der Schlachttiere zu erzielen, werden laufend neue Produkte kreiert.
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Auch bei unserem Zusatzsortiment arbeiten wir eng mit regionalen Lieferanten zusammen. Unser Angebot reicht vom lokalen Bier, einem grossen Weinsortiment, frischer Pasta bis zu feinem Olivenöl. Die Angebote aus dem Partyservice wie auch das tägliche Menü werden alle mit frischen Produkten in der hauseigenen Partyservice-Küche hergestellt. Lassen Sie sich bei Ihrem nächsten Anlass von unseren kulinarischen Köstlichkeiten begleiten oder bestellen Sie ein Menü fixfertig (geliefert oder abgeholt). Nachhaltigkeit ist uns wichtig! Wir setzen deswegen auf Mehrweggeschirr und freuen uns, wenn Sie bei Ihrem Einkauf eigene Behälter mitbringen.
Besuchen Sie unsere beiden Fachgeschäfte in Dornach und Therwil oder informieren Sie sich über weitere Produkte und Angebote auf unserer Website: www.mathis-fleischundfeinkost.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf.
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KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 23. August 2021, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt.
Bitte stellen Sie das Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen.
Corona Interkulturelles Fest Dornach Feiern wir die kulturelle Vielfalt unserer Kantone und Gemeinden! 21. August 2021, ab 12.00 bis 19.00 Uhr im Garten der Jugendmusikschule, Gempenstrasse 15a, 4143 Dornach
Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt* und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1'500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet), leicht automatisch separieren. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Dornach Hauptstrasse Oberer Zielweg bis Oberer Brühlweg Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten im oben erwähnten Strassenabschnitt sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich. Der Verkehr wird durch eine Lichtsignalanlage mit Buspriorisierung geregelt. – Die Ausfahrt „Oberer Zielweg“ auf die Kantonsstrasse wird gesperrt. – Die Einfahrt „Oberer Zielweg“ von der Kantonsstrasse her ist gestattet. – Die Umleitungen werden signalisiert. – Die Bushaltestelle „Dornach, Kirche“ Richtung Dornachbrugg wird verlegt.
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Sonntag, 22. August 2021
Tag der Offenen Tür 13.00 Uhr (Saal der Sonnhalde, Haglenweg 13) Konzert Felicia Birkenmeier, Violine Elsbeth Lindenmaier, Klavier spielen Schubert, Bach und Mozart
Mutterschaftsentschädigung •
Wer und unter welchen Voraussetzungen hat eine Mutter Anspruch?
•
Wann beginnt und endet der Anspruch auf die Entschädigung?
•
Wie hoch wird die Entschädigung sein?
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Wo und in welcher Form muss die Mutterschaftsentschädigung angemeldet werden?
Alle Antworten und weitere Informationen rund um die Mutterschaftsentschädigung erhalten Sie unter T 032 686 22 00 zul@akso.ch www.akso.ch/mse
ab 14.00 Uhr (im Mutter-Kind-Haus) Offene Tür Führungen durch das Haus, Kaffee und Kuchen, Informations- und Verkaufsstand 16.00 Uhr (Saal der Sonnhalde) Vortrag «Pflege der frühen Kindheit» Claudia Grah-Wittich (Pädagogin, Elternberaterin, Buchautorin)
AKSO | Allmendweg 6 | 4528 Zuchwil | T 032 686 22 00 | www.akso.ch
Dauer: Montag, Montag, 30. August bis Freitag, 8. Oktober 2021 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. August 2021 kai/rom
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KOMMUNALE ERNEUERUNGSWAHLEN 2021: KANDIDIERENDE FÜR DIE BAU-, WERK- UND PLANUNGSKOMMISSION Folgende Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich in den Erneuerungswahlen 2021 für die Bau-, Werk- und Planungskommission zur Verfügung: Liste 1 FDP – Die Liberalen – Bendel Urs, dipl. Bauführer – Rahmen Michel, Verkaufsleiter – Eckenstein Fabian, Geschäftsführer – Binkert Ludwig, Betriebsökonom (bisher)
Liste 2 Sozialdemokratische Partei Dornach – Hochstrasser Anna, Zimmerin Liste 3 Freie Wähler Dornach (FWD) – Limacher Daniel, Hauswart – Belnava Daniel, Elektromonteur – Piserchia Pasquale, dipl. Techniker HF (bisher) – Straub Erich, eidg. dipl. Elektroinstallateur Liste 4 CVP – Die Mitte – Grossenbacher Daniel, Verfahrensing. (bisher) – Grossenbacher Daniel, Verfahrensing. (bisher) – Holzherr Bruno, Telematik Techn. TS – Holzherr Bruno, Telematik Techn. TS Liste 5 SVP Dornach – Tschudin Dominic, Elektromonteur – Tschudin Dominic, Elektromonteur Listenverbindungen – Keine
AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 16.08.2021 hat der Gemeinderat: – die Vereidigung der neuen Gemeinderäte unter der Leitung des Gemeindepräsidenten vorgenommen. – sich für die neue Legislatur konstituiert. Mit dem Konstituierungsbeschluss regelt der Gemeinderat gewisse organisatorische und prinzipielle Fragen der Zusammenarbeit. So hat er die Ressortverteilung der Gemeinderäte und die Delegationen und Vertretungen der Gemeinderatsmitglieder in die Kommissionen und Gremien unter Vorbehalt weiterer Beschlüsse im Rahmen der Neubesetzung der Ämter per 01.01.2022 beschlossen. – Peter Holzherr (Freie Wähler) in die Sicherheitskommission, Monica Palatini (Freie Wähler) in die Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission und Christoph Hefti (Freie Wähler) in die Sport- und Freizeitkommission gewählt. – für das 2. Quartal 2021 Steuerforderungen in der Höhe von CHF 38‘327.45 abgeschrieben und Steuerforderungen in der Höhe von CHF 4‘049.65 erlassen. – vom Projekt Birsstadt-TV Kenntnis genommen und eine Nicht-Teilnahme beschlossen. Die Birsstadtgemeinden haben mit der Firma regioTVplus über TV-Sendungen auf lokalem Sender verhandelt und ein interessantes Angebot vorgelegt. Der Gemeinderat will die weiteren Konsequenzen eines allfälligen Beitritts abklären und sieht allenfalls eine Teilnahme zu einem späteren Zeitpunkt vor, wenn ein solches Engagement in einem Kommunikationskonzept eingebettet ist. – die Planungsaufträge für das Umfeld der S-Bahnhaltestelle Apfelsee im Umfang von CHF 208‘000.00 unter Vorbehalt der Mitfinanzierung durch die HIAG, resp. den Kanton ausgelöst. Es gilt, die einzelnen Projekte, welche an diesem Ort aufeinandertreffen, zusammen zu planen und aufeinander abzustimmen. Nebst der S-Bahnhaltestelle geht es dabei um die Aspekte Langsamverkehrsunterführung zwischen den Quartieren Widen und Apfelsee, Velovorzugsroute entlang der Bahngeleise, Industriestrasse als Verbindungs- und Erschliessungsstrasse entlang der Bahnlinie, Anschlussareal Wydeneck, Bushaltestellen und Veloparking, Platz/Bereich in Richtung Apfelsee sowie die Möglichkeit des Zubringers A18.
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Ein unvergesslicher Markt
– im Zusammenhang mit der Amtsübergabe vom abgetretenen Gemeindepräsidenten Christian Schlatter vom Sachstand der laufenden Projekte und Vorhaben in allen Ressorts und den strategischen Grundlagen der Gemeinde Kenntnis genommen. Der Gemeinderat
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2021-0094 Bauherr: Wenger Franziska und Philippe, Schledernweg 18a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Wenger Franziska und Philippe, Schledernweg 18a, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Hecke, Erstellen Einfriedung – Bauplatz: Schledernweg 18a – Parzelle GB Dornach Nr.: 3031 – Projektverfasser: Palm Querbeet Garten, Kriselmannshollenweg 21,4143 Dornach Dossier-Nr.: 2021-0107 Bauherr: Schmidt Burghardt, Brosiweg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Schmidt Burghardt, Brosiweg 4, 4143 Dornach – Bauobjekt: Energietechnische Flachdachsanierung, Dämmung Nord- Westfassade, Photovoltaikanlage – Bauplatz: Brosiweg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 978 – Projektverfasser: Schmidt Burghardt, Brosiweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 19.08.2021 Einsprachefrist bis: 02.09.2021 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
FÄLLIGKEIT DER GEMEINDESTEUERN AM 31.08.2021 Wir weisen Sie darauf hin, dass die Gemeindesteuern jeweils am 31. August fällig sind. Die Vorbezugsrechnung 2021, welche die meisten Steuerpflichtigen im Februar erhalten haben, basiert auf der letzten definitiven Veranlagung und beträgt 88 % der einfachen Staatssteuer. Sofern sich Ihre finanziellen Verhältnisse im Jahre 2021 wesentlich geändert haben, können Sie den Ihres Erachtens angemessenen Betrag überweisen. Neutrale Einzahlungsscheine sollten Sie bereits mit der provisorischen Rechnung erhalten haben. Ab 01.09.2021 wird für die noch ausstehende Forderung ein Verzugszins von 3.0 % erhoben. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Finanzverwaltung
MITTAGSCLUB Ab 2. September 2021 servieren wir wieder wöchentlich das beliebte Mittagessen. Wir freuen uns, unsere Gäste begrüssen zu dürfen. Auch Neuinteressierte heissen wir herzlich willkommen. Das Essen findet donnerstags im Saal der Unterkirche statt. An-/Abmeldungen nimmt jeweils bis Dienstagabend, Vroni Ochsenbein, Tel. 061 701 48 63, gerne entgegen. Bis bald! Mittagsclub Dornach Vroni Ochsenbein
MOSTPRESSE IN BETRIEB Liebe Kunden Die Mostpresse wird wieder ab dem 28. August 2021 (jeweils samstags von 08.00 - 10.00 Uhr) bis Oktober im Werkhof an der Schmiedegasse 4 in Betrieb genommen. Da die Obsternte in unserer Region durch das schlechte Wetter dieses Jahr sehr gering ausfällt, werden wir die Mosterei nicht jeden Samstag geöffnet haben. Am Tor des Werkhofes hängt ein Flyer, der Auskunft gibt, wann die Mosterei geöffnet hat. Oder erkundigen sie sich unter der Telefon Nr. 061 701 74 55 oder per Email: fam.schlup@breitband.ch. Je nach Wunsch erhalten Sie Ihr Obst (Äpfel, Birnen und Quitten) gemahlen, gepresst oder pasteurisiert. Die Mindestmenge beträgt 2 Kisten (ca. 30 kg). Wir pasteurisieren und füllen in 5 Liter Bag in Box ab. Selbstverständlich werden auch weiterhin die 25 Liter-Flaschen pasteurisiert. Wein- und Obstbauverein Dornach
Markttreiben: Lokale Spezialitäten überzeugten, Bild unten, von links: Leon Enderli, Tomi Enderli und Barbara Vögtli, Brauclub Dornach; auch der Lunapark bot wieder viel Spass. FOTOS: BEA ASPER
Sitzen nur in Aesch erlaubt: Der Kantönligeist wurde am PortiunkulaMarkt sichtbar. Bea Asper Der Portiunkula-Markt von Dornach war von den Behörden erst abgesagt, doch dann im letzten Moment genehmigt worden. Die Situation führte dazu, dass einige Vereine – unter anderem der SC Dornach – nicht mit dabei sein konnten. Der Kanton Solothurn hatte die Bewilligung mit strengen Auflagen verknüpft, unter anderem wurden Stehtische und Sitzgelegenheiten untersagt. «Eine ordentliche Festwirtschaft wäre nicht durchführbar gewesen», sagt Stefan Schindelholz vom SC Dornach. An den Auflagen scheiterten auch noch andere Vereine, die eine Festwirtschaft und einen Barbetrieb geplant hatten, zum Beispiel die Guggemusig Ruinenarre. Die örtlichen Bierbrauer liessen sich hingegen nicht abschrecken. «Wir
hatten nie aufgehört an die Durchführung zu glauben», sagt Leon Enderli vom Brauclub Probier Dornach. Die fehlenden Stehtische hielten die durstigen Kehlen auch keineswegs davon ab, sich vom einzigartigen Geschmack der lokalen Spezialität zu überzeugen. Die Vorstandsmitglieder Leon Enderli und Tomi Enderli zeigten sich jedenfalls hocherfreut darüber, dass der Portiunkula-Markt letztlich bewilligt wurde und auf grossen Anklang stiess. Die Besucher kamen in Scharen und genossen es sichtlich. An allen drei Tagen bot sich das Bild eines fröhlichen, regen Marktgeschehens.
Kantonsgrenze wurde sichtbar
Bei den Esswarenverkäufer sorgten die Auflagen der Solothurner Kantonsbehörden für den Kommentar: «Das ist ein Witz.» Im Aussenbereich der Restaurants durften sich die Menschen im Sitzen verpflegen, nicht aber vor den Marktständen. «Wir mussten Stehtische und Sitzgelegenheiten wieder abbauen und im Wagen verstauen», bestätigten mehrere Marktfahrer auf Anfrage – mit Ausnahme jener
Food-Anbieter auf der anderen Seite der Nepomuk-Brücke. Für einmal wurde die Kantonsgrenze sichtbar. Die Gemeinde Aesch hatte für den Markt-Perimeter auf basellandschaftlichem Hoheitsgebiet nichts einzuwenden gegen eine Festwirtschaft mit Tischen und Bänken. Entsprechend verlagerte sich die nächtliche Party in diesen Bereich. Auch beim Schutzkonzept für einen Lunapark waren die Baselbieter weit grosszügiger als die Solothurner. Dornachs Gemeindepräsident Daniel Urech wertete den diesjährigen Portiunkula-Markt trotzdem als Erfolg und meinte, «dass sich Dornach und Aesch offenbar ergänzt haben». Statthalter Daniel Müller hält es trotzdem für angebracht, die paradoxe Situation mit den unterschiedlichen Auflagen bezüglich Corona-Schutzmassnahmen in Solothurn nochmals zur Sprache zu bringen. «Für die Zukunft ist es wichtig, kantonsübergreifende, gemeinsame Lösungen realisieren zu können, in allen Bereichen. Die Sensibilität dafür muss immer wieder gefordert und gefördert werden», meinte Müller am Rande der Gemeinderatssitzung vom Montag.
KLOSTERKIRCHE
MUSIKSCHULE
Menu Musica
Auftritt beim ersten «wydeOpenair»
WOB. Arien von Francesco Paolo Tosti und selten gehörte Ave Maria unter anderem von Astor Piazzolla sind am Dienstag, 31. August, von 12.30 bis 13 Uhr in der Klosterkirche Dornach angesagt. Marion Ammann (Sopran) und Iona Haueter (Orgel) verwöhnen die Gäste eine halbe Stunde lang mit italienischem Canzone. Im Anschluss gibt es optional ein feines Essen im Garten des Klosters. Auskunft/Reservationen: Tel. 061 705 10 80 / info@klosterdornach.ch
Zum neuen Schuljahr heissen wir 40 neue Schülerinnen und die fünf Lehrpersonen (Maya Schümann, Keyboard; Benedikt Böhlen und Selina Matile, Violoncello; Ayelet Karni, Blockflöte und Daniele Caminiti, Gitarre) an der Musikschule Dornach herzlich willkommen. Wir wünschen viel Freude in der musikalischen Betätigung und den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und Geduld beim Üben. Den Eltern danken wir für die Unterstützung ihrer Kinder beim Erlernen des Instruments. Reservieren Sie sich das Datum vom Samstag, 11. September, 14 bis 17 Uhr. Schülerinnen und Schüler der Musikschule treten im Rahmen des ersten wydeOpenair auf dem Drehscheibenplatz im Areal Wydeneck / ehemalige Metallwerke Dornach auf. An der Musikschule besteht gemäss den kantonalen Weisungen für die Musikschülerinnen, Schüler und Lehrpersonen keine Maskenpflicht mehr. Eltern dürfen
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Dienstag 31. 27. August Juli
10 – - 22 10 22 Uhr Uhr
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aktuell unter Einhaltung der Maskenpflicht und nur auf Einladung einer Lehrperson an die Schule kommen. An der Schule halten wir uns an die bekannten Massnahmen. Beachten Sie bitte unsere neuen Bürozeiten: Montag ganzer Tag, Mittwoch und Donnerstag jeweils am Nachmittag. Sie erreichen uns unter folgenden Kontakten: Sekretariat Bea Bächtold, 061 701 72 02, E-Mail musikschule@dornach.ch oder bea.baechtold@dornach.ch und den Schulleiter Simon Reich unter 061 707 72 04, E-Mail simon.reich@dornach. ch oder www.musikschuledornach.ch. Wir machen gerne noch einmal darauf aufmerksam, dass an der Musikschule auch erwachsene Menschen unabhängig von ihrem Wohnort Unterricht erhalten können. Es können 9-er- und 18-er-Tickets zu 25, 40 oder 50 Minuten bezogen werden. Ebenso kann Kammermusik belegt werden. Simon Reich, Schulleiter
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
JUGENDARBEIT DORNACH
Letzte Pool-Night Am Freitag, 20. August, ist das Freibad «Glungge» bis 22 Uhr geöffnet. Es wird die dritte und letzte Pool-Night der Saison 2021 sein. Eine Saison, die aufgrund der Wetterlage für die der Gartenbäder nicht einfach war. Die diesjährigen Spezialöffnungen konnten alle stattfinden, auch wenn die mässigen Temperaturen nicht zu Besucherrekorden geführt haben, auf die Stimmung hatte dies keinen Einfluss. Hauptzielgruppe der Pool-Night
sind die Jugendlichen, herzlich willkommen sind auch Kinder und Erwachsene, die Freude an einem lebendigen Abend mit Federball, Kubb, Fussballtennis, Ping-Pong und verschiedenen Spielen im Schwimmbecken haben. Die «Nachtöffnung» findet in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Dornach, der Schwimmbadaufsicht Frau Hodzic und der Jugendarbeit Dornach statt. Jugendarbeit Dornach
LESERBRIEF
kesworte im Wochenblatt verpasst? Ich möchte dies an dieser Stelle nachholen! Liebe Barbara Voegtli, liebe Marisol Fürst, lieber Thomas Gschwind, lieber Bruno Holzherr und lieber Ruedi Hafner: Ihr habe Euch während Eurer Amtszeit um das Wohl der Gemeinde mit hohem Engagement und Zeitaufwand gekümmert. Ihr habt viele gute Entscheide gefällt. Ihr wart in den Kommissionen, soweit ich dies überblicke, kompetente Gesprächspartner. Deshalb danke ich Euch im Namen vieler Mitbürgerinnen und Bürger für Euren Einsatz und wünsche Euch alles Gute für Eure Zukunft. Hanspeter Ruesch
WASSER-WISSEN UND SPASS AN DER BIRS
Auenlandschaft entdecken Am Samstag, 28. August, findet ein spanender Rundgang durch das Auengebiet nahe Zwingen statt. Organisiert wird der Anlass vom WWF Solothurn und WWF Region Basel. Auf der ca. 6 Kilometer langen Strecke entlang der Birs führt Urs Campana durch das Auengebiet von nationaler Bedeutung und erzählt über die wertvollen Massnahmen, die bei der Neukonzessionierung des Kraftwerkes dank dem WWF ergriffen wurden. Für Kinder wird in einem separaten Programm auf spielerische Weise gezeigt, warum natürliche Flusslandschaften für Menschen
und Tiere so wichtig sind. Im Anschluss kann bei der Brutanlage der FIPAL im Schälloch gemeinsam gebrätelt werden. Der Anlass startet um 10 Uhr beim Bahnhof Zwingen und dauert bis ca. 13 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt. Weitere Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis am 26. August) gibt es auf https:// events.wwf.ch/ausf luege/Wasser-Wissen_-Spass_an_der_Birs_210 828. Alle Interessierten sind herzlich willkommen und wir freuen uns auf viele Teilnehmende. WWF Solothurn und WWF Region Basel
Anna Hochstrasser für BWPK nominiert über die Tätigkeiten im Bau- und Wasserwesen der Gemeinde. Sie entscheidet unter anderem bei angefochtenen Bauvorhaben und ist Beschwerdeinstanz. Anna Hochstrasser geht ihre Aufgaben ruhig und bestimmt an. Ihr Berufsfeld liegt im Hochbau. Als Zimmerin ist sie in einer regional tätigen Firma angestellt. Gewerkschaftlich ist sie in der UNIA organisiert. Die Wahl in die BWPK findet am 26. September statt. Wählen Sie Anna Hochstrasser auf der Liste 2 der SP. SP-Vorstand
MUT TER- KIND - HAUS GEMPEN
Offene Tür, Konzert und Vortrag Das Ita Wegman Mutter-Kind-Haus in Gempen freut sich, Sie am Sonntag, 22. August, zum Tag der offenen Tür einzuladen. Um 13 Uhr ist im Saal der Sonnhalde am Haglenweg 13 ein Konzert mit Felicia Birkenmeier, Violine, und Elsbeth Lindenmaier, Klavier, angesagt. Gespielt werden Werke von Schubert, Bach und Mozart. Ab 14 Uhr: «Offene Tür» im Mutter-Kind-Haus am Höfliweg 16 mit Führungen, Kaffee und Kuchen, Informati-
ons- und Verkaufsstand. Um 16 Uhr beginnt in der Sonnhalde ein Vortrag «Pflege der frühen Kindheit» von Claudia Grah-Wittich (Pädagogin, Elternberaterin, Buchautorin). Unsere Einrichtung feiert diesen Herbst ihr 10-jähriges Bestehen. Über 400 Mütter mit ihren Kindern haben in dieser Zeit entscheidende Hilfe bekommen. Informationen auch auf www.itawegman-mutterkindhaus.ch. Katharina Guldimann
VEREINSNACHRICHTEN DORNACH Turnverein Dornach. Training. Mutter und Kind-
Turnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der
Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfel-
So etwas gibt’s in Hochwald selten: Ende September findet hier eine Kampfwahl ums Gemeindepräsidium statt – die erste seit Jahrzehnten. Der bisherige Amtsinhaber Georg Schwabegger von der SP tritt gegen Sebastian Rastberger von der SVP an, der im Vorfeld als Mitglied der mobilfunkkritischen IG Hobel von sich reden machte. Die Wahlen Ende September sorgen aber nicht nur wegen ihres hohen Seltenheitswerts für Aufregung: Rastberger, der vor zwei Jahren nach Hochwald zog, erst kürzlich in den Gemeinderat gewählt worden ist und sein Amt im Dezember antritt, fällt mit aussergewöhnlich pointierten Ansichten auf, die er auch auf seiner persönlichen Website zum Besten gibt. Gemeindepräsident Schwabegger bestätigt, dass er die Inhalte der Seite kennt. Zwar freue er sich auf die Kampfwahl und gehe davon aus, dass seine Wiederwahl gelingen werde, aber: «Die Ansichten, die Herr Rastberger auf seiner Website verbreitet hat, finde ich sehr speziell. Als ich das zum ersten Mal gesehen habe, war ich wirklich schockiert. Ich glaube, dass es für Hochwald nicht gut wäre, wenn er Gemeindepräsident würde.» Auf seiner Website fallen Rastbergers sehr pointierte Aussagen auf. Neben ausgesprochen provokativen Aussagen zu den Themen Umwelt, Gesundheit und Bildung lassen insbesondere Rastbergers Aussagen zum Thema Migration aufhorchen. Diese sind seit letzter Woche denn auch plötzlich von der Seite verschwunden.
Nur Christen sollen Flüchtlinge sein können
PARTEIEN
Der Vorstand der SP freut sich, mit Anna Hochstrasser eine junge im Baufach tätige Frau für die Bau-, Werk- und Planungskommission vorschlagen zu können. Die BWPK ist Anna Hochstrasser ein wichtiges Gremium in unserer (SP) Gemeinde. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Oberaufsicht
Sebastian Rastberger fordert den bisherigen Hochwaldner Gemeinderatspräsidenten heraus. Die Ansichten des SVPKandidaten sorgen für Aufsehen. Tomasz Sikora/Dimitri Hofer
Dank an die Zurückgetretenen Im August haben die neuen Mitglieder des Dornacher Gemeinderates ihre Arbeit aufgenommen. Fünf bisherige Mitglieder haben ihre Dossiers weitergegeben und freuen sich nun wohl ob der gewonnenen freien Zeit. Was mich persönlich nachdenklich macht, ist die Art, wie diese Persönlichkeiten verabschiedet worden sind. Möglicherweise ist auf der privaten und Verwaltungseben einiges geschehen. Aber im offiziellen Rahmen – Ausnahme ist der Dank an den Gemeindepräsidenten an der letzten Gemeindeversammlung – mag ich mich an keine Würdigung der Zurückgetretenen erinnern. Oder habe ich die zahlreichen Dan-
Umstrittener Kandidat fürs Gemeindepräsidium
see (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Die bz und das Wochenblatt konnten unter anderem folgende Passagen zuvor sichern: «Jährlich werden über 120 Millionen Christen und Nichtgläubige durch den Islam verfolgt und getötet. Jährlich werden rund 80 Millionen Christen und
Kandidiert fürs Gemeindepräsidium: Sebastian Rastberger. Nichtgläubige durch den Buddhismus getötet.» Und weiter: «Man sollte ruhig einmal ein islamisches Freitagsgebet in der Moschee anhören, wo alle – auch in der Schweiz – aufgerufen werden, die Nichtmuslime zu köpfen und zu töten. Dies sorgt für einen Aufschrei. Aber es ist die Wahrheit.» Auch nicht mehr zu finden sind die Aussagen zu politisch Verfolgten: «Politisch verfolgt können nur Christen und Kriminelle sein, sonst eigentlich niemand. Alle anderen sind für mich keine Flüchtlinge! Dieser Satz ist sehr hart und bewegt (diese Aussage wird nicht jedermann teilen). Es sind: Wirtschaftsf lüchtlinge, Deserteure, politisch motivierte Flüchtlinge, Nichtchristen, Sonstige.»
Mutterpartei will nicht eingreifen
Zur Parteiidentifikation schreibt Rastberger auf seiner Website: «Ich identifiziere mich am ehesten mit dem Parteiprogramm der SVP. Die Partei versucht, eine Sachpolitik und keine Hysteriepolitik zu betreiben.» Hinzu komme die Wahrhaftigkeit. Die SVP sei für ihn die einzige ehrliche Bundesratspartei der Schweiz. Die Geradlinigkeit sei gut und entspreche dem christlichen Glauben. «Weiter hat diese Partei fast prophetische
FOTO: ZVG
Gaben. Alles Übel und Gute wurde weit voraus prognostiziert und wird immer noch weit vorhergesagt.» Als Kandidat der SVP für das Hochwalder Gemeindepräsidium vertritt Rastberger die Volkspartei auf kommunaler Ebene. Seine heiklen Aussagen im Wahlkampf scheinen die kantonale und die regionale SVP aber überraschend kalt zu lassen. Sowohl Kantonalpräsident Christian Imark als auch Bezirkspräsidentin Sibylle Jeker verweisen in Zusammenhang mit einzelnen Aussagen von Rastberger auf das Parteiprogramm der nationalen SVP. Beide sagen: «Zu seinen Aussagen muss sich Sebastian Rastberger äussern.»
Nicht bereit für ein Gespräch
Die bz hätte im Zuge ihrer Recherchen gerne mit Sebastian Rastberger über die Wahl, seine Ansichten und die Tatsache, dass er die pointiertesten Aussagen auf seiner Website nach der Anfrage gelöscht hat, gesprochen, wie sie in der Samstagsausgabe schreibt. Rastberger willigte erst zu einem Gespräch ein, machte dann aber doch einen Rückzieher. Seine Begründung: «Ich bin zurzeit irgendwie nicht für ein persönliches Interview gewillt. Zudem kennen mich die Personen in Hochwald.»
KLOSTER DORNACH
Performance «Funken. Zu Fuss zur Kunst Am 22. August findet um 15 Uhr eine Lese-Performance «Funken. Zu Fuss zur Kunst» mit Marinka Limat und André Vladimir Heiz statt. Marinka Limat ist der Teil aktuellen Ausstellung «Wind of Change» im Kloster Dornach. Während der Performance erzählt sie von der Magie der Begegnungen auf ihrer Reise durch Europa. 44 alltägliche und besondere Gegenstände erinnern daran und spielen die Hauptrolle. Die Performance findet im Dialog mit dem Autor und Forscher André Vladimir Heiz statt. Auf ihrer «Kunst-Pilger-Reise» von Kassel nach Athen (2017) bekam Marinka Limat Ge-
genstände von Menschen, denen sie unterwegs begegnet ist, mit auf den Weg. Alltäglich und einzigartig tragen sie die Erinnerung an diese flüchtigen Momente der Begegnung in sich. In ihrer Muttersprache Französisch und in ihrer Vatersprache Deutsch hält die Künstlerin diese in freier Form fest. Der Sammlung von 44 Anekdoten, Episoden und Erlebnissen steuert der Autor und Forscher André Vladimir Heiz («Das Leben ist die wahre Kunst») seine Fussnoten bei. Damit bleibt er den Reisenden auf den Fersen und bringt neue Bezüge mit ins Spiel. Das Buch ist ein Experiment, bei dem
Poesie, Literatur und Zweisprachigkeit aufeinandertreffen, stets verankert im zentralen Moment des Dialogs. Limitierte Plätze. Wir bitten um frühzeitige Reservation: info@klosterdornach.ch / Tel. 061 705 10 80. Vor der Veranstaltung findet eine Führung durch die Ausstellung «Wind of Change» statt: Treffpunkt 14 Uhr beim Eingang des Klostergebäudes, mit Co-Kuratorin Katrin Sperry. Die Teilnahme ist kostenlos. Katrin Sperry Co-Kuratorin der Ausstellung «Wind of Change»
11.45 Tauffeier
theus-Zentrum statt.
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 21. August 15.30 Gottesdienst mit Kommunion in der Alterssiedlung Sonntag, 22. August 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Gest. JM für Lina u. Leo Wiesler-Doppler; Klara Josefine Forster-Iten Donnerstag, 26. August 19.30 Infoabend Erstkommunion im Pfarreisaal
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 22. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 21. August 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 20. August 18.00 Open Air Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl beim Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Raouf Mamedov. Im Anschluss Grillade und gemütliches Beisammensein. Sonntag, 22. August Es findet kein Gottesdienst im Timo-
Nächste Schatzsucher Samstag, 21. August, 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18, in Dornach
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, ØØ. ØØØØØ 9.00 Wortgottesfeier
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
AMTSPERIODE 2021 – 2025 ERNEUERUNGSWAHLEN FÜR DIE KOMMISSIONEN DER GEMEINDE GEMPEN gemäss §§ 67 und 68 GpR Publikation stille Wahlen Für die nach Proporzwahlverfahren vorzunehmenden Erneuerungswahlen in die Kommissionen der Einwohnergemeinde Gempen für die Amtsperiode 2021 – 2025 sind während der Anmeldefrist nicht mehr Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden, als Sitze zu besetzen sind. Die Vorgeschlagenen gelten somit als in stiller Wahl gewählt; der angesetzte Wahlgang findet nicht statt (§§ 67 und 68 GpR und § 20 der Gemeindeordnung). Bau- und Werkkommission (5 Mitglieder) Schulze-Schilddorf Henning, Architekt, 1965 (bisher), Liste 1, Freie Liste Gempen Häring Stephan, Projektleiter, 1962, Liste 2, SP Weber Roland, Informatiker, 1968 (bisher), Liste 3, FDP Geiser Antoine, Sek-Lehrer, 1977 (bisher), Liste 4, SVP Vögeli Hans-Fritz, pens. Verw.angestellter, 1950 (bisher), Liste 4, SVP Finanzplanungskommission (5 Mitglieder) Mathys Daniel, Finanzverwalter, 1975 (bisher), Liste 1, Freie Liste Gempen Bongartz Siegfried, Geschäftsleiter, 1966, Liste 2, SP Amstad André, CEO, 1962 (bisher), Liste 3, FDP Haefely Christian, Betriebsökonom, 1958 (bisher), Liste 4, SVP Auchli Christoph, Betriebswirtschafter, 1971, Liste 4, SVP (parteilos) Rechnungsprüfungskommission (3 Mitglieder) Vasella Lorenzo, Kommunik.fachmann, 1977 (bisher), Liste 1, Freie Liste Gempen Amstad André, CEO, 1962 (bisher), Liste 3, FDP Bertesaghi Benjamin, Immobilienverwalter, 1980 (bisher), Liste 4, SVP Umwelt- und Gesundheitskommission (3 Mitglieder) Kolb Claudia, Ärztin, 1964, Liste 1, Freie Liste Gempen Leisi Sylvia, Lehrerin, 1964, Liste 3, FDP Berger Andreas, Landwirt, 1993, Liste 4, SVP Als Ersatzmitglieder sind gewählt:
Bau- und Werkkommission Dvir Michael, Sozialtherapeut, 1980 (bisher), Liste 1, Freie Liste Gempen Staub Balz Samuel, 1965 (bisher), Liste 2, SP Vakant, Liste 3, FDP Neuhaus Benjamin, Chemiker FH, 1982, Liste 4, SVP Finanzplanungskommission Vasella Lorenzo, Kommunikationsfachmann,
1977 (bisher), Liste 1,Freie Liste Gempen Häring Stephan, Projektleiter, 1962 (bisher), Liste 2, SP Heller Alexej, Finanzplaner, 1999, Liste 3, FDP Ehrsam Jacqueline, Unternehmerin, 1981 (bisher), Liste 4, SVP
Rechnungsprüfungskommission Mathys Daniel, Finanzverwalter, 1975 (bisher), Liste 1, Freie Liste Gempen Vakant, Liste 3, FDP Haefely Christian, Betriebsökonom, 1958, Liste 4, SVP Umwelt- und Gesundheitskommission Bürgin Patrik, Physiotherapeut, 1976, Liste 1, Freie Liste Gempen Vakant, Liste 3, FDP Gröger Roger, Eidg. dipl. Meisterlandwirt, 1987 (bisher), Liste 4, SVP Rechtsmittel: Beschwerde an das Verwaltungsgericht (eingeschrieben) innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Publikation der stillen Wahl im Wochenblatt für das Birseck und Dorneck (§§ 157 und 160 GpR).
Obligatorisches Schiessen 2021 Mittwoch, 25. August 2021, 18.00 – 20.00 Uhr, Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Es gelten die an diesen Daten gültigen Coronabestimmungen des Kantons Solothurn. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
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Dornacher Gemeinderat: «Viele Dinge warten auf eine Lösung» Am Montag traf sich der neue Gemeinderat zu seiner ersten Sitzung und bewilligte Planungsaufträge für die S-BahnHaltestelle Apfelsee in der Höhe von 208 000 Franken.
grössten Investitionsprojekt die erste Etappe der neuen Schul- und Sportinfrastruktur, die im Januar an der Urne gescheitert war, neu aufgegleist werden muss. «Mit der Frage der Schulinfrastruktur hängt auch die noch nicht zu Ende diskutierte Frage der Sekundarschule Dornach zusammen, zu der wir eine Lösung finden müssen.»
«Demokratie macht glücklich»
Bea Asper «Der Beginn einer Legislatur ist ein besonderer Moment», begrüsste Gemeindepräsident Daniel Urech am Montag den neu zusammengesetzten Gemeinderat. Vieles wird anders werden. Dornach hat neu das Ressortsystem, einen neuen Gemeindepräsidenten (in Teilzeit), vier neue Ratsmitglieder und befindet sich mitten im Prozess, in der Verwaltung Schlüsselstellen zu besetzen. Und dies alles in einem herausfordernden Umfeld. «Die finanzielle Lage ist nicht mehr so komfortabel, wie sie in den vergangenen acht Jahren schien. Es gibt verschiedene rechtlich verzwickte Baustellen, auf denen wir Ordnung schaffen sollten und mit nachvollziehbarer Kommunikation das Vertrauen, das teilweise verloren ging, wieder gewinnen sollten» sagte Urech und verwies darauf, dass vom volumenmässig
Als weitere Aufgaben, die den Gemeinderat erwarten, nannte Urech die Ortsplanungsrevision, verschiedene etwas ins Stocken geratene Rechtsetzungsprojekte (Grüngutgebühr, Parkreglement, Revision der DGO), aber auch die Weiterentwicklung der Gemeinde im Verkehrsbereich mit den Stichworten Langsamverkehr, Ortskerne aufwerten und A-18-Anschluss. «Viele Dinge warten auf eine Lösung. Wenn wir in den kommenden vier Jahren einen guten Teil der genannten Herausforderungen gut meistern können, dann haben wir eine sehr grosse Leistung vollbracht», meinte Urech, zeigte sich aber auch sehr zuversichtlich. Ein Gemeinderat in der Schweiz könne sich glücklich schätzen. Der neue Gemeindepräsident zitierte den Glücksforscher und Ökonom Bruno S. Frey: «Demokratie macht glücklich. Es ist ein Privileg und eine Freude, demokratisch mitgestalten zu können.»
Abstimmung einzelner Projekte
Der Gemeinderat machte sich auch bereits an die erste grosse Aufgabe. Die einzelnen Projekte im Bereich der geplanten S-Bahnhaltestelle Apfelsee mit den unterschiedlichen Anspruchsgruppen (SBB, Kantone, Gemeinde und Hiag) sollen aufeinander abgestimmt werden. Bei der neuen Haltestelle geht es um Perrons rechts und links der Gleise, die Rampen und Treppen in die Unterführung und in die Quartiere Widen und Apfelsee. Ergänzt wird dies unter der Leitung der Gemeinde mit dem Projekt einer Langsamverkehrsunterführung – und es braucht die Abstimmung auf die geplante Velovorzugsroute (unter der Leitung des Kantons Basel-Landschaft). Im Zentrum steht aber auch die Ausgestaltung des Knotenpunktes für die Industriestrasse unter Einbezug der Überlegungen für einen A-18-Anschluss. Des Weiteren müssen mit der Hiag die angrenzenden Flächen des Areals Wydeneck auf den Raum um die neue SBahnhaltestelle abgestimmt werden. Es braucht Platz für Bushaltestellen und Veloparking. Auch Apfelseestrasse, Werbhollenstrasse und Jugendkulturhaus-Areal werden Anpassungen erfahren. Der Gemeinderat stimmte dem Kredit für die Planungsaufträge in der Höhe von 208 000 Franken einstimmig zu.
SCHNAPPSCHUSS
Information radsportliche Veranstaltung
Anlass: Bike Challenge 2021 Datum/Zeit: Samstag, 21. August, 08.00 – 17.00 Uhr Teilnehmer (inkl. Zuschauer): ca. 300 Dem Veranstalter wurde mit Bewilligung vom 17.6.2021 gestattet, die oben erwähnte Veranstaltung auf den Gemeindegebieten Gempen, Hochwald, Seewen, Büren und Nuglar-St. Pantaleon mit Auflagen durchzuführen. Gemeindeverwaltung Gempen
Altpapiersammlung (ohne Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 21., und Montag, 23. August 2021. Die Papiersammlung kann am Montag wieder von den Schülern der Primarschule durchgeführt werden. Bitte stellen Sie Ihr Papier am Montag ab 13 Uhr gebündelt (nicht zu schwer) zum Abholen bereit, oder bringen Sie es am Samstag (9-16 Uhr) oder Montag direkt selbst zum FWM (8-15.30 Uhr). Bei der Abgabestelle bitte eine Maske tragen, falls es nicht möglich ist, den Abstand einzuhalten und Papier nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank ! Gemeindeverwaltung Gempen
Hoch auf den Fels: Wochenblatt-Leserin Rahel Bachmann konnte die Tiere auf der Ruine Dorneck beim Sonnenbaden beobachten. Ob die beiden Eidechsen auch den Ausblick auf den Gempen geniessen?
Gemeinsam für starke Frauen. Gemeinsam für eine gerec gerechte hte W Welt. elt. Werde jetzt Teil des Wandels: sehen-und-handeln.ch PK 60-707707-2
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AGENDA
Donnerstag, 19. August 2021 Nr. 33
«Beackerung». Eine Installation als Work in Progress von Lea Fröhlicher. Kloster Dornach, Gewächshaus Klostergarten. Bis 31. Oktober.
Donnerstag, 19. August Arlesheim Cinema Paradiso: Un Divan a Tunis. Domplatz. 21 Uhr.
«BN/FM/CP/LF», vier Skulpturen/ Vogelnisthäuser von Fritz Balthaus, Klostergarten. Bis 30. April 2022.
Kulturzirkus. 19 Uhr Kammerchor Gym Münchenstein; 21 Uhr Wilde – The Silence oft the Amps. Zirkuswiese.
Eine Bäume-Studie über die Wochenspruche der Seelenkalender. Bilder von Gwenola Hemlin. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis So, 13 bis 18 Uhr. Bis 31. August.
Dornach Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 0614012571.
Ausstellung zu Geschichte und Kultur des Schwarzbubenlandes. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Bild des Monats: «Mas in den Alpilles». So. 15 bis 17 Uhr.
Freitag, 20. August Arlesheim
Münchenstein
Cinema Paradiso: Suffragette - Taten statt Worte. Domplatz. 21 Uhr.
Traces – Spuren. Shirley Müller zu Gast bei artriedwyl. Amselstrasse 6. peterriedwyl@sunrise.ch/ 079 59 77 607.
Pooljam. Bühne Kulturzirkus. Special Guests. Zirkuswiese. 18 Uhr.
Reinach
Reinach Reinacher Filmtage. Film: Spagat. Schulhaus Fiechten. 21 Uhr.
Un divan a tunis: Der französische Film aus dem Jahr 2019 ist heute, Donnerstag, um 21 Uhr auf dem Domplatz zu sehen.
Samstag, 21. August
Sonntag, 22. August
Dienstag, 24. August
Arlesheim
Arlesheim
Dornach
Cinema Paradiso: Pettersson und Findus. 18 Uhr. Rocca verändert die Welt. 18.25 Uhr. Little Women. Domplatz. 21 Uhr.
Musik unter Sternen. Orgelkonzert. Evang.-ref. Kirche Arlesheim. 19 bis 20 Uhr.
Kulturzirkus. El Grupo Vaivén. Zirkuswiese. 20 Uhr.
Dornach Festival of Power. Weidenstrasse 50. Ab 11 Uhr.
Pooljam. Ab 14 Uhr mit der Band «Lavendelbusch», im Anschluss Slampoetin Gina Walter und Rafis Soundbuebe. Bühne Schwimmbad. Sphaira-Eurythmie in der Natur. 16 bis ca. 18.30 Uhr. Elke Irina E. Wild, Tel. 061 702 03 46
Dornach
Festival of Power. Ab 14 Uhr. Weidenstrasse 50. Openair-Konzert mit DIZZIP. 16 Uhr und 18 Uhr.
Reinach Reinacher Filmtage. Film: Minari. Schulhaus Fiechten. 21 Uhr.
Gempen Tag der offenen Tür des Ita Wegmann Mutter-Kind-Hauses. 13 Uhr Konzert Violine und Klavier. 16 Uhr Vortrag «Pflege der frühen Kindheit». Ab 14 Uhr offene Tür.
Montag, 23. August Aesch
Gässli -Film-Festival, Live Stream im Gartenbad. 20.45 bis 23 Uhr.
Arlesheim
Treffpunkt Stärne. 14.30 bis 16.30 Uhr.
Logos-Eurythmie, 17.10 bis 18.20 Uhr. Elke Irina E. Wild, Tel. 061 702 03 46.
Mittwoch, 25. August Arlesheim Kulturzirkus. Svetlana Doneva and Friends. Zirkuswiese. 20 Uhr.
FOTO: PRAESENS FILMS
Salcedo. Klinik Arlesheim, Haus Wegman. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So 9 bis 20 Uhr. Bis 22. August.
Heimatmuseum. Bilder Mensch und Natur von Patrick Pfau. Vernissage: Freitag, 20. August, 18.30 bis 21 Uhr; Samstag/Sonntag 14 bis 17 Uhr, Dienstag 19 bis 21 Uhr geöffnet. Finissage: Sonntag, 5. September.
«(Na, Fritze?) Lakritze.» Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di - So, 11 bis 17 Uhr. ANZEIGE
Dornach Irina Bugoslavska: Déjà-vu, KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Bis September. Vernissage: 21. August, 17 bis 20 Uhr. www.kunstraumrhein.ch
Donnerstag, 26. August
Dornach
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, 0614012571. Jazz Afterwork: Tribute Night to Clifford Brown & Lee Morgan. Hotel Restaurant Kloster Dornach - Innenhof oder Refektorium. 18.30 bis 20 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim «Freie Wege mit Filz», Bilder von Malyse
Concentric Circles. 50 Ölbilder und Monotypien von Heikedine Günther. Goetheanum. Bis 30. September.
«Wind of Change». Ausstellung mit künstlerischen Werken von Claudia Breitschmid, Esther Ernst, Ingo Giezendanner, Florian Graf, Tamara Janes, Marinka Limat. Diverse Orte im Kloster Dornach. Täglich 7 bis 18 Uhr. Am 22. August, 14 bis 15 Uhr, Führung durch die Ausstellung, 15 bis 16 Uhr Lese-Performance. Bis 26.September.
Schon gehört? Der Bider & Tanner CD-Tipp
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. August 2021
CD des Monats August Neues Album von Billie Eilish
Egon und Monika Weber Neueneichweg 13 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. August 2021, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
CHF 21.50
statt CHF 26.90
Billie Eilish: Happier Than Ever Billie Eilish ist die einflussreichste Künstlerin der letzten Jahre und die Stimme ihrer Generation. Ihr neues Album mit 16 Tracks zählt jetzt schon zu den wichtigsten Veröffentlichungen des Jahres. Die Kalifornierin ist in den letzten Jahren zur grössten Musikikone der Welt avanciert. Jeder Track, jeder Look, jeder Social-MediaPost sorgte für neue Wellen – und machte sie zur wichtigsten Künstlerin im Post-Genre-Zeitalter. Lösung 31/2021: LEISTE
Mit insgesamt 7 Grammys, 27 Mio. verkauften Alben und über 270 Mio. verkauften Tracks beginnt für Billie Eilish nun das zweite Kapitel. Interscope, 2021
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1. IRVIN D. YALOM/ MARILYN MAX KÜNG: YALOM: Unzertrennlich Fremde Freunde Über den Tod und das Leben Roman, Psychologie, btb Verlag Kein & Aber Verlag 2. FLORIANNE KOECHLIN: 2. Von Böden die klingen und JEAN-LUC BANNALEC: Pflanzen die tanzen Bretonische Idylle Neue Streifzüge durch Kriminalroman, wissenschaftliches Unterholz Kiepenheuer & Witsch Verlag Natur, Lenos Verlag 3. 3. PETER WOHLLEBEN: DANIELA KRIEN: Der lange Atem der Bäume Der Brand Wie Bäume lernen, mit dem Roman, Klimawandel umzugehen Diogenes Verlag und warum der Wald uns retten wird, wenn wir es zulassen 4. Natur, Ludwig Verlag 4. DONNA LEON: RICHARD DAVID PRECHT: Flüchtiges Begehren Von der Pflicht Kriminalroman, Eine Betrachtung Diogenes Verlag Philosophie, Goldmann Verlag 5. 5. HAPE KERKELING: PIERRE MARTIN: Pfoten vom Tisch. Meine Madame le Commissaire Katzen, andere Katzen und ich und die panische Diva Biographisches, Piper Verlag Kriminalroman, 6. Knaur Verlag GEO EPOCHE: 6. Schweiz 1291−2021 Die bewegte Geschichte der MARTIN WALKER: Eidgenossenschaft Französisches Roulette Geschichte, Verlag Deutscher Kriminalroman, Pressevertrieb Diogenes Verlag 7. 7. AUF DEM HELLEN HÜGEL: Das Basler Stadtquartier ANNALENA MCAFEE: Bruderholz. Mit SpazierBlütenschatten Band und Literatur-Heft Roman, Basiliensia, Neutraler Diogenes Verlag Quartierverein Bruderholz 8. 8. TANJA GRANDITS: MARTIN NASTASSJA: Tanja Vegetarisch An das Wilde glauben Grüne Lieblingsrezepte für Autobiographische Erzählung, jeden Tag einfach & genussvoll Matthes + Seitz Verlag Kochbuch, AT Verlag 9. 9. JOHN GREEN: Wie hat Ihnen JUDITH HERMANN: das Anthropozän bis jetzt Daheim gefallen? Notizen zum Leben Roman, auf der Erde S. Fischer Verlag Philosophie, Carl Hanser Verlag 10. 10. HELMUT BONNEY: JULI ZEH: Rohstoff Kind. Zwischen Über Menschen Freiheit und Kontrolle Erziehungsratgeber, Roman, Luchterhand Literaturverlag Carl Auer Verlag