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Donnerstag, 9. August 2018

110. Jahrgang – Nr. 32

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Wahlen leuchtet intelligent Drei Fliegen auf einen Streich: Wahlen will seine Strassen nur dann voll ausleuchten, wenn jemand das Licht wirklich braucht. So reduziert die Gemeinde die Lichtverschmutzung. Zudem spart sie Energie und Geld. Gini Minonzio

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s ist eine regelrechte kleine Lichtshow: Biegt man mit dem Auto in die Strasse zur Wahlner Turnhalle ein, so sieht man eine schwach beleuchtete Strecke vor sich. Nähert man sich jedoch der nächsten Strassenlampe, erstrahlt sie plötzlich in vollem Glanz. Kaum ist man vorbei, wird es hinter dem Auto wieder dunkel. «Dynamische LED-Beleuchtung mit Bewegungsmeldern» nennt sich das, erklärt der Wahlner Gemeindeverwalter Urs Halbeisen. Diese seien so eingerichtet, dass die Lampen nicht auf Katzen oder Füchse reagieren. Wir machen die Probe aufs Exempel und schicken den Hund hin und her. Tatsächlich: Die grosse Beleuchtung springt nicht an.

Ganzes Dorf soll intelligent leuchten Nach der Probephase bei der Turnhalle hat der Gemeinderat beschlossen, zukünftig bei allen Strassensanierungen diese dynamische LED-Beleuchtung einzusetzen. Wenn im September der Sennmattweg fertig sein wird, werden dort solche Leuchten erstrahlen. «Als nächste Strasse steht die Selmatt an. Wir werden das durchziehen, bis wir alle Strassen der Gemeinde renoviert haben», erklärt Halbeisen. Damit ist Wahlen im Laufentaler BKW-Bereich Pio-

16ºC 24ºC

nierin. Was ist denn der Grund für diese Umstellung? «Wir wollen keine beleuchtete Autobahn. Das schadet den Nachttieren», sagt er. Zudem sei der Preis kein Argument mehr. Diese Technik ist bezahlbar. Wahlen hat drei Kilometer Gemeindestrassen. In den letzten zehn Jahren hat die Gemeinde die Stromkosten für die Strassenbeleuchtung mehr als halbiert und gibt dafür jährlich noch 18 000 Franken aus. Im Vergleich zu den herkömmlichen Quecksilberdampf-Leuchten können mit den dynamischen LED-Leuchten bis 85 Prozent Energie gespart werden, sagt dazu Gilles Seuret, Pressesprecher des Energielieferanten BKW. Im Vergleich zu einer LED-Beleuchtung mit zeitabhängigem Dimmprofil beträgt die Ersparnis 15 bis 25 Prozent. Die Leuchten mit einem Bewegungsmelder haben laut Seuret voraussichtlich eine technische Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren und sind 30 bis 40 Prozent teuerer. Halbeisen rechnet damit, dass sich die Investition finanziell mittelfristig lohnt. Die Strassenlampen reden miteinander Die Technik hinter der dynamischen Strassenbeleuchtung ist ausgefeilt. In Wahlen ist jede dieser Strassenlampen mit einem Radarsensor ausgerüstet, der die Bewegungen auf der Strasse erfasst. Registriert er Fussgänger, Velofahrerinnen oder ein Auto, wird die Lichtintensität erhöht. Gleichzeitig informiert ein RF-Kommunikationsmodul die benachbarten Leuchten und aktiviert diese, erklärt Seuret. «Auch können die Lichtstärke und die An- und Abstiegszeiten bei Inbetriebnahme nach Wunsch programmiert werden.» Das heisst, die Gemeinde kann bestimmen, wie schnell die Leuchten gedimmt werden. Erhöht sich die Lichtintensität zu langsam, nützen die Lampen nicht viel. Erhöht sie sich hingegen zu schnell, kann der plötzliche Wechsel für Fussgänger recht unangenehm sein.

12ºC 26ºC

13ºC 30ºC

Freitag, 10. August 2018 Am Freitag nach Restwolken und trotz Quellwolken recht sonnig, aber massiver Temperaturrückgang. Samstag, 11. August 2018 Am Samstag trotz Schleierwolken sonnig und sommerliche 26 bis 27 Grad. Sonntag, 12. August 2018 Der Sonntag zeigt sich meistens sehr sonnig und sommerlich warm.

Laufen

3 Die Gruppierung «Stop Armut» will den Kampf gegen die globale Armut auf die lokalpolitische Agenda bringen.

Breitenbach

7 Der Breitenbacher «Sutterbeck» hat einen neuen Geschäftsführer. Bäckermeister Kaspar Sutter spricht im Interview über die Zukunft des Traditionsbetriebs.

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Schlau: Da kann Izmir lange einen Schalter suchen: Für Haustiere machen die FOTO: GINI MINONZIO dynamischen Strassenlampen die Wege nicht heller.

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LAUFENTAL FÜRSTBISTUM BASEL: SERIE (TEIL 4)

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LAUFEN

Ruhe und Ordnung tim. Unverdrossen propagierten die jurassischen Delegierten ihre Interessen. Noch in Wien richteten sie einen Katalog mit 21 Forderungen, um den künftigen Vertrag zwischen der Aare-Republik (Kanton Bern) und seinem neuen jurassischen Landesteil vorzubereiten. Die meisten dieser Forderungen fanden denn auch Aufnahme in den Aufnahmevertrag vom November 1815, als der Anschluss an den Kanton Bern besiegelt wurde. Das Fürstbistum Basel wurde aufgeteilt: Der grössere Teil ging an den Kanton Bern; der Kanton Basel erhielt das Birseck, während das Gebiet um Lignières an den Kanton Neuenburg ging. Immerhin wurde der Bevölkerung die gleichen Rechte im neuen Staatsgebiet ein-

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geräumt, wie sie die Alteingesessenen dort besassen. Auch die Ausübung der (katholischen) Religion wurde in den (protestantischen) Kantonen Bern, Basel und Neuenburg garantiert. Den Siegermächten ging es mit ihrem Entscheid vor allem darum, die Schweiz militärisch und politisch zu stärken: Gemeinsam mit andern Staaten sollte die neu formierte Schweiz einen wirksamen «cordon sanitaire» um Frankreich bilden. Und schliesslich wollten die Alliierten Ruhe und Ordnung in der Schweiz. Deshalb lehnten sie alle territorialen Begehren ab – mit einer Ausnahme: Der mächtige Kanton Bern wurde zufriedengestellt. Entsprechend gross war die Enttäuschung der jurassischen Delegierten.

Gruppe will sich dem Kampf gegen Armut widmen Mit lokalen Aktionen will Peter Seeberger von der Laufner Regionalgruppe «Stop Armut» etwas gegen das globale Elend unternehmen. Am Freitag treffen sich Interessierte zu einer ersten Planungssitzung. Peter Walthard

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Unter dem Mutz: Diese Tafel schufen die 36 Gemeinden und Talschaften von Delémont und Laufen, die 1815 als Amtei dem Kanton Bern angegliedert wurden FOTO: ZVG

erechtere Gesellschaftsstrukturen, nachhaltiger Lebensstil und Bewahrung der Schöpfung: Es sind grosse Ziele, die sich die Regionalgruppe «Stop Armut» auf die Fahnen geschrieben hat. Am Freitag soll im Kirchgemeindehaus der Evangelisch-reformierten Kirche Laufen die Gründungsversammlung stattfinden. Doch wie soll man vom beschaulichen Laufen aus etwas gegen das Elend in Afrika, Asien oder Südamerika unternehmen? Es gebe viele Themen, bei denen jeder einzelne seinen Beitrag leisten könne, sagt Peter Seeberger, Initiator der Gruppe. Ein möglicher Schwerpunkt sei etwa die Problematik rund um die Ernährung, von der Herkunft der Lebensmittel über die Verpackung bis hin zu «Food Waste», der Verschwendung von Nahrungsmitteln. Was genau in Laufen aber entstehen soll, sei keineswegs festgelegt. «Wir wollen verschiedene Bedürfnisse aufnehmen und diese auch in die lokale Politik tragen», sagt er. Denn «Stop Armut» versteht sich nicht als Hilfswerk, sondern widmet sich der Sensibilisierung für Nachhaltigkeitsthemen. Regionalgruppen gibt es bereits in den grösseren Schweizer Ag-

Aktiv: Peter Seeberger von «Stop Armut» will sensibilisieren.

glomerationen. Dass nun gerade Laufen ebenfalls eine erhält, hat mit Peter Seeberger zu tun. Er ist einer der führenden Köpfe von «Stop Armut» Schweiz und wohnt in Laufen. Hier ist er auch in der Freikirche «Bewegung Plus» engagiert. «Stop Armut» ist denn auch dem evangelisch-reformierten und freikirchlichen Spektrum zuzordnen: Die Organisation ist Teil von «Interaction», einem Zusammenschluss von 27 christlichen Nichtregierungsorganisationen. Am Gründungstreffen seien aber auch Angehörige anderer Glaubensrichtungen wilkommen, betont Seeberger. Er ist überzeugt, dass gerade auf lokaler Ebene viel getan werden kann, etwa bei der Vergabe von Aufträgen in der Kommunalpolitik. «Kaufe ich die Pflastersteine in China ein, wo sie aus einem

FOTO: ZVG

Steinbruch stammen, in dem moderne Sklavenarbeit herrscht?», nennt Seeberger ein Beispiel. Dies gelte auch für das Kleingewerbe. Er ist überzeugt, dass die Lösung für die Armut auf der Welt letztlich in fairen Handelsbeziehungen liegt. In einer anonymisierten Welt müssen einem wieder bewusst werden, dass am anderen Ende der Wertschöpfungskette auch ein Mensch stehe. «Stop Armut» will dabei auf positive Anreize setzen. «Uns geht es nicht darum, Firmen zu denunzieren», sagt Seeberger. Vielmehr wolle man den einzelnen dafür gewinnen, bewusster zu konsumieren. Hier sei es hilfreich, sich zu organisieren. Gemeinden und KMU seien so leichter davon zu überzeugen, dass eine Nachfrage für faire Produkte bestehe.

LAUFEN

Hundehalterin war mit ihren Huskys überfordert Mamma Mia! Here we go again Samstag,, 25. August Sophie (Amanda Seyfried), die in «Mamma Mia» geheiratet und zu diesem Anlass ihre Familie um Mutter Donna (Meryl Streep) und das Männer-Trio Sam (Pierce Brosnan), Harry (Colin Firth) und Bill (Stellan Skarsgard), die allesamt als ihr leiblicher Vater in Frage kamen, auf die griechische Insel Kalokairi eingeladen hatte, ist schwanger! Zur Unterstützung lädt sie nun Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski) ein. Open-Air-Kino Laufen, 16. bis 25. August, auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus». Mamma Mia here we go again: Sa 25.8 Türöffnung 19.30 Uhr, Filmbeginn 21 Uhr.

Hof. «Gianna Nanini und Bonnie Tyler habe ich umgeschrieben, die waren registriert in der Datenbank», betonte die 43-jährige Frau am Freitag vor dem Baselbieter Strafgericht in Muttenz. Es ging allerdings nicht um Rockröhren, sondern um Schlittenhunde, genauer gesagt um Siberian und Alaskan Huskys. Im April 2015 zog die Frau nach Laufen und mietete sich vorübergehend bei einer Bekannten ein, der sie früher einen Welpen verkauft hatte. Mit im Gepäck: 18 ausgewachsene Huskys. «Das war für mich so etwas wie ein Familienersatz», erklärte die Frau. Als Deutsche Staatsbürgerin hätte sie ihren Aufenthalt von über drei Monaten melden müssen, und auch für ihre Hunde wären Gesundheitsbescheinigungen und andere Formalien vorgeschrieben gewesen. Ob der Papierkram unterging, weil die Frau wegen des rein mündlichen Mietvertrages keine Wohnsitzbestätigung der Gemeinde Laufen erhielt, blieb am Freitag offen. Zwei Huskys eingeschläfert Die Hauptvorwürfe gingen ohnehin über administrative Meldepflichten weit hinaus: Die grossen Arbeitshunde mit

ausgeprägtem Bewegungsdrang hatten zuwenig Auslauf und über den ganzen Sommer 2015 auch kein Training. Im Februar 2016 wurde die Berner Sennenhündin des Partners der Vermieterin von drei Huskys angegriffen, als der Mann dazwischen ging, wurde er selbst an den Armen verletzt. Das stimme, bestätigte die 43-Jährige. Das wäre allerdings nicht passiert, wenn er seinen Besuch angemeldet hätte. «Ein Tier unter Kontrolle halten, das bedeutet auch, dass man Situationen erwarten muss, wo jemand unangekündigt vorbeikommt», meinte Gerichtspräsident Daniel Ivanov dazu. Der Rüde Dimitry wurde im Zwinger selbst angegriffen, mit schweren Verletzungen an den Beinen und am Penis musste er eingeschläfert werden. Auch die Hündin Aika wurde von ihren Artgenossen verletzt, die Tierärztin stellte zusätzlich einen hochgradig verwahrlosten Zustand fest, nach einer kalten Nacht im Auto war sie auch unterkühlt und wurde ebenfalls eingeschläfert. «Jeder Hund hat irgendwelche Verletzungen, teilweise habe ich die Hunde auch übernommen», wehrte sich die Frau vor Gericht. Zu vielen Vorwürfen

wollte sie allerdings nichts mehr sagen. Vor rund zehn Jahren lebte die Frau mit Schlittenhunden im Thurgau, damals brachen 15 Tiere aus ihrem Gehege aus und töteten in der Nachbarschaft ein Schaf und drei Katzen. «Nach den Vorfällen im Thurgau sind Sie offenbar nicht zur Einsicht gelangt, dass die Haltung von derart vielen Huskys eine aufwendige Sache ist und Probleme geben kann», kritisierte Ivanov die Frau. Hühner statt Hunde Der Einzelrichter kam in einzelnen Punkten zu Freisprüchen, sah aber dennoch mehrere vorsätzliche Widerhandlungen gegen das Tierschutz- und Tierseuchengesetz und verhängte eine bedingte Geldstrafe von 250 Tagessätzen zu 60 Franken mit einer langen Probezeit von vier Jahren. Dazu kommen eine Busse von 2000 Franken sowie Verfahrenskosten von über 6000 Franken. Ganz spurlos scheint die Geschichte an der Frau allerdings nicht vorübergegangen zu sein: Ende 2016 hat sie geheiratet und ist in eine abgelegene Gegend im Kanton Bern gezogen. Hunde hält sie keine mehr, einzig ihr Ehemann hält fünf Hühner.


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Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 12. August 2018, 10 Uhr Gottesdienst «Ich bin das Licht der Welt», Pfarrer Michael Brunner

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Dienstag, 14. August 2018 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

Margrit Henz-Jeker 8. Januar 1933 – 29. Juli 2018 Sie wurde von ihren Altersbeschwerden erlöst. Danke für die wunderschöne Zeit, die wir mit dir verbringen durften.

Yvonne Meier mit Eveline, Simon und Tobias Sonja Steiner und Mike Panter mit Sarah, Lea, Michelle und Nora Liliane Henz Verwandte und Bekannte

Gottesdienst Sonntag, 19. August 2018 Mit Kidstreff in der neuen Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Neue Zeit! Auf Anregung der Grellinger Mitglieder beginnen wir neu die Gottesdienste am Sonntagmorgen eine Viertelstunde später, damit auch gemütlich mit dem öV angereist werden kann.

Trudy Karrer-Karrer

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Tante und Gotte

BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche

www.bewegungplus-laufen.ch

DANKSAGUNG

Immer, wenn wir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so, als wärst du nie gegangen.

Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. August 2018, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach statt. Dreissigster: Samstag, 8. September 2018, 18.00 Uhr. Traueradresse: Yvonne Meier, Zwingenstrasse 7, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.

Laufen

22. November 1926 – 6. Juli 2018 Wir danken allen, die im Leben gut zu ihr waren und nach ihrem Tod ihre Verbundenheit mit ihr zum Ausdruck gebracht haben. Mit dem Tod endet das Leben eines Menschen. Was bleibt, ist das, was er andern gegeben hat und was er andern bedeutet. Röschenz, Birkenweg 8

Für die Trauerfamilie: Dieter Karrer

HERZLICHEN DANK für die vielen Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Erich Waldner-Kohler von unseren Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten erfahren durften. Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier sowie dem Organisten Isidor Lombriser für die musikalische Umrahmung. Besten Dank an Herrn Dr. Raphael Haberthür für die ärztliche Betreuung.

Donnerstag, 9. August, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle.

Ein besonderer Dank gebührt dem Pflegepersonal der Spitex Thierstein/Dorneckberg für die liebevolle und aufopfernde Pflege; ebenfalls dem Personal des Restaurants Zäni für den freundlichen Umgang und die zuvorkommende Bedienung in all den Jahren.

Freitag. 10. August, 19.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, STOPARMUT REGIONALGRUPPE, Gründungsanlass mit Film. Erfahren Sie mehr über den Anlass unter www.stoparmut.ch/regionalgruppe/laufen. Dazu sind auch Sie eingeladen.

Dank an alle, die ihr Mitgefühl durch Beileidsbezeugungen, Blumen, Geld- und Messespenden zum Ausdruck gebracht haben.

Sonntag, 12. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit cand. theol. Niklaus Klose.

Ein herzliches Dankeschön jenen, die Erich auf dem letzten Weg begleiteten und ihm zu Lebzeiten in Freundschaft begegnet sind.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Breitenbach, im August 2018

Gottesdienste:

Die Trauerfamilien

Donnerstag, 9. August, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, AZB, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Samstag, 11. August, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth

Breitenbach, im August 2018

Sonntag, 12. August, kein Gottesdienst

Niemand ist tot, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

Sonntag, 19. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth

Wir wussten, dass der Tag kommt, aber die Endgültigkeit schmerzt. Traurig nehmen wir Abschied von

Sonntagsschule/ChinderChilche: Sonntag, 19. August, 10.15 Uhr, im ref. KGH, mit Beginn im Gottesdienst Infoabend zum Konfirmandenunterricht im Schuljahr 2018/2019: Donnerstag, 16. August, 19 bis 20 Uhr, Gemeindesaal im ref. KGH Thierstein, Fehrenstrasse 46, Breitenbach. Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal des ref. KGH: Gruppe 1 am 23. August; Gruppe 2 am 30. August

Franz Helfenfinger-Kneuss Zullwil ehemaliges Gründungsmitglied und Präsident des Verwaltungsrats, welcher am 1. August 2018 im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Du wirst uns fehlen, aber in unseren Herzen wirst Du weiterleben.

Seniorennachmittag: Dienstag, 14. August, 15 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH Thierstein, Breitenbach, Thema: «Von Schnecken und Muscheln, die man nicht nur am Meer findet.» Im Nachspann: Zvieri

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der Helfenfinger AG 4226 Breitenbach «… and I hope you find your freedom for eternity…» Robbie Williams «…ich hoffe, du findest deine Freiheit für die Ewigkeit…»

In tiefer Truur nämme mir Abschied vo eusem gliebte Sohn, Brueder, Schwoger, mim Partner, mim Götti, Onkel und Fründ

Ivo Stegmüller 9. 2. 1989 bis 28. 7. 2018 Er het sich ufe Weg gmacht für sini letschti Reis.

Mir sin truurig und vermisse di. Gabriela und Roland Stegmüller-Jermann Philipp und Melanie Stegmüller-Schürch mit Mia, Liam, Milo und Leif Sandra und Frank Hethke-Stegmüller mit Finn und Samu Celine Marani Im Sinn vom Ivo findet kei Truurfiir und Bestattig statt. Familie und Fründe nämme zumene spötere Zytpunkt Abschied. Truuradress: G. und R. Stegmüller-Jermann, Jurastrasse 26, 4242 Laufen

Wir warten aufgrund seiner Verheissung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrusbrief 3, 13


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Ansprache zur Bundesfeier 2018 von Regierungsrat Dr. Anton Lauber

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Zurückschneiden von Sträuchern und Hecken Büsche, Hecken, Sträucher, hohe Gräser und Bäume können in das Lichtraumprofil von Strassen und Wegen wachsen – wenn man sie lässt. Sie behindern dann die Sicht und gefährden die Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die anderen Verkehrsteilnehmer. Im Interesse der Sicherheit bzw. der Grundeigentümer und zur Vorbeugung von Unfällen fordern wir hiermit alle Grundeigentümer höflichst auf, ihre Pflanzen, Sträucher, Bäume, etc. entlang von Strassen und Wegen den Vorschriften entsprechend zurückzuschneiden. Grundsätzlich dürfen die Pflanzen und Bäume nicht über die Grundstückgrenze in das Strassenareal ragen. Hecken, Sträucher, Stauden und Bäume müssen senkrecht über der Grenze auf folgende Höhen zurückgeschnitten werden: • Trottoir- und Fusswegbereiche auf 2,50 m Höhe

• Strassen- und Fahrbahnbereiche auf 4,50 m Höhe

Die Stadtverwaltung wird periodisch den Rückschnitt kontrollieren. Gemäss § 39 Abs. 4 unseres Strassenreglements kann der Stadtrat die Beseitigung des Überwuchses zulasten des Fehlbaren anordnen, wenn entsprechenden Anordnungen nicht Folge geleistet würde. Besten Dank für das Verständnis. Bei Fragen steht Ihnen die Bauabteilung, Tel. 061 766 33 40, gerne zur Verfügung.

Laufen in der Region gut positionieren Am 1. Juli ist die erste Hälfte der laufenden Legislaturperiode zu Ende gegangen. Stadtpräsident Alex Imhof zieht eine Halbzeit-Bilanz und blickt auf die nächsten zwei Jahre. (Teil 1)

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ir können zufrieden sein, auch wenn noch viel zu tun ist» – mit diesen Worten fasst Stadtpräsident Alex Imhof die Zwischenbilanz nach zwei Jahren der laufenden Amtszeit zusammen. Der Finanzhaushalt sei – nach harten Sparanstrengungen – ausgeglichen. Finanziell steht die Stadt sogar so gut da, dass sie wieder zur Gebergemeinde im kantonalen Finanzausgleich geworden ist. Um bei den Finanzen auf Kurs zu bleiben, dient der Finanzplan als Richtschnur, die sich über mehrere Jahre erstreckt. Erfreulich sei, dass die Finanzkraft dank höherer Steuererträge steigt. Allerdings bereiten die steigenden Kosten in diversen, nicht oder kaum beeinflussbaren Aufgabenbereichen weiterhin Sorge. Die höhere Finanzkraft führt Imhof auf zwei Punkte zurück: auf die wachsende Bevölkerungszahl und auf die steigenden Erträge der juristischen Personen. Es sei ein gutes Zeichen, dass die Firmen zu Laufen stehen. «Es ist äusserst erfreulich, dass mit der EGK eine wichtige Schweizer Krankenkasse ihren neuen Hauptsitz in Laufen bauen will und dass mit der Stöcklin Logistik AG eine Topfirma im Technologiebereich nach Laufen zügelt. Weil die Sozialhilfekosten ansteigen, ist für Laufen die Ausgleichsinitiative wichtig, welche die Stadt mitinitiiert hat. Dabei geht es darum, diese Kosten gerechter unter den 86 Baselbieter Gemeinden zu verteilen. «Wir werden uns dafür einsetzen, dass diese Initiative angenommen wird», so der Stadtpräsident. Denn es gehe darum, im Kanton Baselland eine ähnliche Lösung zu erreichen, wie sie in allen anderen Kantonen schon bestehen. Auf der anderen Seite ist die Stadt selbst sehr aktiv, um die Arbeitsintegration von Stellensuchenden zu fördern. Mit etwas Sorge blickt Imhof auf die Steuervorlage 17 des Bundes und deren geplante Umsetzung durch den Kanton: Der kantonal vorgesehene Steuersatz wird für Laufen zu massiven Steuerausfällen juristischer Personen führen, doch werden diese gemäss dem kantonalen Berechnungstool durch den Finanzausgleich wieder

kompensiert. Letztlich ist die Vorlage für Laufen ertragsneutral, doch wird man danach für viele Jahre wieder am Tropf des Finanzausgleichs sein.

Hochwasserschutz wird realisiert Etwa drei Millionen Franken werden aus dem Verkauf von Land an der Birs in die Gemeindekasse fliessen. Laufen wird diesen Betrag für die einen Projekte im Rahmen des Hochwasserschutzes benötigen. Dazu gehören der Neubau der Fussgängerbrücken und die Umsetzung der Entwässerungsmassnahmen. Der Kanton benötigt das Land zur Realisierung des umfassenden Hochwasserschutzprojekts. Der Hochwasserschutz bringt neben dem eigentlichen Schutzweck auch weitere Vorteile. Auf den Kiesbetten der verbreiterten Birs lässt es sich sehr gut erholen. So entstehen an der Birs auch neue Erholungszonen. Gleichzeitig wird der Generelle Entwässerungsplan angepasst, Leitungen werden verlegt und das Areal neu gestaltet. Im ersten Anlauf hat die Gemeindeversammlung den Quartierplan Nau, einen Entwurf des Architekturbüros Herzog & De Meuron (HdM), abgelehnt. Vorerst bleibt das Areal in der Zone für öffentliche Werke (mit Ausnahme des EGK-Neubaus). Wie es mit dem Nau-Areal weitergeht, will Imhof offenlassen, bis die Hochwassersanierung realisiert ist. Der HdM-Entwurf bilde «als wichtiger Denkanstoss» eine gute Grundlage für die künftige Planung. Teile davon werden gemäss Imhof in die Ortsplanrevision einfliessen. Laufen ist weiterhin attraktiv für Neuzuzüger. Dies zeige sich an den derzeit realisierten Wohnüberbauungen Kirchgarten und an der Feningerstrasse. «Hier entsteht attraktiver Wohnraum.» Auch der Bau der Diebachstrasse, ebenfalls ein wichtiges Legislaturziel, führe dazu, dass die Erschliessung der Bleiholle sich massiv verbessere.

Einsatz für attraktives Laufen Ein wichtiges Anliegen für die aktuelle Amtsperiode ist die Altstadt. Gemeinsam mit der IG Laufen ist eine Arbeitsgruppe daran, die Attraktivität des Stedtlis für Dienstleistungen, Gewerbe und Geschäfte zu steigern. Die Einkaufsmöglichkeiten zwischen den beiden Toren sind ein Alleinstellungsmerkmal und für Besucherinnen und Besucher Laufens. Was die erwähnte Ortsplanrevision angeht, so ist sie die Fortsetzung des Stadtentwicklungsplans (STEP) aus dem Jahr 2011. Die Bevölkerung soll wiederum aktiv in diese Revision einbezogen werden. (stl)

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Einladung zur Hauptübung 2018 Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner Gerne möchten wir Sie zu unserer diesjährigen Hauptübung einladen: Datum: Samstag, 15. September 2018 Zeit: 13.45 Uhr Ort: Roggenburg, Dorf Erleben Sie hautnah Ihre Feuerwehr bei der Arbeit. Auch unser Nachwuchs der Jugendfeuerwehr Laufental wird sein Können unter Beweis stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Stützpunktfeuerwehr Laufental

Wochenmarkt vom 10. August 2018 Der Wochenmarkt von Freitag, 10. August 2018, wird in der Vorstadt, vor dem Stadthaus, abgehalten. Die Marktkommission

Bundesfeier im Stedtli: Gute Stimmung auch ohne Feuerwerk

D

ie Laufner Bundesfeier vom 31. Juli 2018 war wiederum ein gelungener Anlass. Viele Schaulustige strömten nach Laufen, um im schmucken Stedtli das Fest in einmaliger Ambiente und Kulisse zu erleben. Alt Stadtrat Walther Bucher führte souverän durch den Abend. Nach der Begrüssung stellte er klar, dass wegen der anhaltenden Trockenheit im ganzen Kanton absolutes Feuerverbot herrsche und darum auch das Feuerwerk von Laufen nicht abgehalten werden kann. Er bedauerte dies und stiess auf grosses Verständnis der Besucher. Stadtpräsident Alexander Imhof kündigte dafür ein rhetorisches Feuerwerk des Gastredners Regierungsrat Dr. Anton Lauber an. Eine gekürzte Fassung seiner Rede wird ebenfalls auf dieser Laufner Seite des Wochenblatts publiziert. Musikalisch untermalt wurde der Abend mit der Stadtmusik und der Stadtharmonie Laufen, die für diesen Abend fusionierten. Der Lampionumzug der Kinder war auch dieses Jahr ein Höhepunkt. Bei dieser Gelegenheit dankt der Stadtrat allen Beteiligten, die zur Bundesfeier beigetragen haben. Zuallererst dem Komitee Bundesfeier für die perfekte Organisation, Walther Bucher für die gekonnte Moderation, dem Festredner Regierungsrat Dr. Anton Lauber, den mitwirkenden Vereinen für die Führung der Festwirtschaft und diverser Beizli sowie dem Werkhof und der Stadtpolizei für ihren umsichtigen Einsatz. Und der Dank gilt auch allen Besuchern der Laufner Bundesfeier aus nah und fern. (stl)

50 Joor Badi Laufen Liebe Badibesucher Am Samstag, 11. August 2018, von 14.00 bis 18.00 Uhr werden im Badirestaurant zum Jubiläum «50 Jahre Badi Laufen» diverse Glacen für 50 Rappen verkauft. ’s het, solangs het.

DR. ANTON LAUBER, REGIERUNGSRAT, VORSTEHER DER FINANZUND KIRCHENDIREKTION KANTON BASELLANDSCHAFT

Ich freue mich ausserordentlich, mit Ihnen heute den 1. August feiern zu dürfen. Den Geburtstag unserer Schweiz. Eine gute Sache. Wir dürfen stolz sein, stolz auf das, was unsere Vorfahren und wir mit der Schweiz und in der Schweiz erreicht haben. Ich denke, wir leben in einem der reichsten Länder auf dieser Welt, in einer der reichsten Regionen innerhalb der Schweiz. Und wir sind offenbar auch eines der glücklichsten Länder der Welt. Immerhin belegen wir den 5. Platz im «Weltglücksbericht 2018». Alle anderen positiven Errungenschaften der Schweiz kennen Sie sicher auch alle. Sie gehören zum 1. August wie eine 1.-August-Rede. Sie sind aber trotzdem nicht selbstverständlich. Und darum darf und muss man sie sich von Zeit zu Zeit wieder vor Augen führen: Ich denke an − die direkte Demokratie und den Föderalismus, beides zentrale Grundpfeiler unseres politischen Systems Schweiz; − die Rechtsstaatlichkeit; − die Solidarität; − aber auch die Selbstverantwortung einer jeden Einzelnen und eines jeden Einzelnen.

gewesen wäre, seinen Finanzhaushalt einfach und bequem über eine Steuererhöhung zu sanieren. Gerade mit Blick auf die Einkommenssteuer bei den mittleren und höheren Einkommen ist der Kanton Basel-Landschaft bereits heute gesamtschweizerisch wenig bis gar nicht mehr attraktiv. Zum Spareffekt kam und kommt eine prosperierende Wirtschaft in einer starken Wirtschaftsregion eines unternehmerfreundlichen Kantons dazu. Auch das führt, ohne Steuererhöhungen, zu Mehreinnahmen. Mit anderen Worten: «Der finanzielle Turnaround ist geschafft.» In der Tat ein Umstand, der Freude macht. Denn eines ist klar: «Nur mit einem gesunden Staatshaushalt können wir die steigenden Kosten im Bereich der Bildung, der Gesundheit und des Sozialstaates finanzieren.» Und vergessen wir nicht: Wir investieren bereits heute in unsere Zukunft. Ein paar, nicht abschliessende (!) Beispiele: − Wirtschaft: Der Kanton Basel-Landschaft ist Träger- und Standortkanton des «Swiss Innovation Parc», kurz SIP, mit dem Themenfokus «Biomedical Engineering». Das bringt qualifizierte Arbeitskräfte in den Kanton und fördert die Innovation;

Nicht zuletzt dank diesen politischen Errungenschaften gehören wir zu den innovativsten und wettbewerbsfähigsten Ländern der Welt. Unser wirtschaftlicher Erfolg ist insgesamt das Produkt und das Resultat von guten Rahmenbedingungen, von weitsichtigen Unternehmerinnen und Unternehmern, aber auch von hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

− Forschung: Der Neubau Biozentrum «Schällemätteli» schreitet voran, Netto-Investition 113 Mio. Franken); damit stärken wir unsere gute Position als Life-Sciences-Standort;

Ich bedaure die Kontroverse um den Doppeladler und den Doppelpass im Rahmen der Fussballweltmeisterschaft in Russland. Wussten Sie zum Beispiel, dass Granit Xhaka seine Lehre beim Kanton Basel-Landschaft abgeschlossen hat? Und ich glaube, so viel darf ich sagen, mit guten Leistungen und einer tadellosen Einstellung zur Schweiz. Er setzte sich im internationalen Fussballgeschäft durch und besitzt einen Pass. Den Schweizer Pass.

− Forschung: Das Schweizerische Tropeninstitut nimmt Sitz im Kanton Basel-Landschaft; damit stärken wir weiter die gute Position als LifeScience-Standort;

«Niemand kann sich aussuchen, wo er auf die Welt kommt.» Und jeder trägt seine Vergangenheit mit sich, so auch das Laufental. Am Stadttor prangt noch immer das Wappen des Kantons Bern! Und trotzdem bleibe ich, als «hoch offizielle Vertretung» der Baselbieter Regierung, ganz entspannt. Kein Grund zur Polemik, kein Grund für ein SMS oder einen Online-Kommentar. «Integration ist ein Kraftakt, der alle Beteiligten fordert.» Das Laufental weiss das aus eigener Erfahrung bestens. Gefordert ist auch die Schweiz. Sie war ja schon immer ein sehr erfolgreiches Einwanderungsland. Und jetzt zum Baselbiet: Der Kanton Basel-Landschaft befindet sich seit der Rechnung 2017 in einer guten Ausgangslage. Nach fast zehn Jahren ist das Haushaltsgleichgewicht, ich muss schon fast sagen «endlich», wiederhergestellt. Es ist aber falsch, wenn polemisch propagiert wird, wir hätten uns für die schwarzen Zahlen «zu Tode» gespart. Aber richtig ist: Die Regierung und der Landrat haben in den letzten vier Jahren konsequent die Ausgabenseiten überprüft und zahlreiche Sparmassnahmen erfolgreich umgesetzt. Die Gesamtheit der Entlastungsmassnahmen von über 277 Mio. Franken entsprechen dabei in etwa einem Gegenwert einer fast dreissigprozentigen Steuererhöhung, denn grob geschätzt entspricht ein Prozent rund 10 Mio. Franken. Das zeigt auch, dass es weder politisch machbar noch wirtschaftspolitisch für den Kanton Basel-Landschaft vertretbar

− Bildung: Der Neubau des FHNWCampus (Fachhochschule) in Muttenz wird nach den Sommerferien feierlich eröffnet werden, Netto-Investition 302 Mio. Franken;

− Infrastruktur: Der Regierungsrat hat auch den Doppelspurausbau im Laufental fest auf seinem Radar. «Das Baselbiet muss sich also heute schon nicht verstecken!» Und überhaupt . . . Die Laufentalerinnen und Laufentaler spiegeln für mich in der heutigen Zeit nicht selten die Kraft und Entschlossenheit unserer Vorfahren. Damit will ich Ihnen nicht schmeicheln, aber es ist schon so: Sie kämpfen engagiert für ihre Anliegen und Interessen, und, wenn es sein muss, auch mit harten, aber fairen Bandagen. Das politische Engagement der Bevölkerung im Laufental liegt, meiner Einschätzung nach, schon einiges über dem Durchschnitt des Kantons Basel-Landschaft. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Projekt «Gesundheitsregion NWCH» und ihr Engagement für das Spital Laufen. Oder an ihren erfolgreichen Einsatz zum Schutz der Laufentaler Quellen oder eben die Forderung nach einem Doppelspurausbau durch die SBB im Laufental. Kurz gesagt: Das Laufental ist im Kanton Basel-Landschaft eine starke Region, die über ein klares Selbstverständnis und über ein weitsichtiges Engagement verfügt. Das Laufental ist damit ein willkommener Treiber der Regionalpolitik unseres Kantons. Wir «alle» müssen «alles» daransetzen, damit wir auch weiterhin unsere Zukunft selber, und vor allem aktiv (mit-) gestalten. Wir Baselbieterinnen und Baselbieter sind es gewohnt, selber zuzupacken. Unsere Vorfahren haben uns gezeigt, wie das gemacht wird. – Alles, was wir dazu brauchen, ist Mut und einen offenen Geist! Passive Unzufriedenheit hilft uns da nicht weiter. Aber eben, das muss ich hier im Laufental niemandem sagen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen weiterhin eine wunderbare 1.-August-Feier.


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Donnerstag, 9. August 2018 Nr. 32

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Nunningen

Hofstetten-Flüh

Gemeinde Nunningen Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) §15 ff. legt die Gemeinde Nunningen folgende Planungsunterlage öffentlich auf: Grundwasserschutzzonen Löhnliquelle

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Phillip Lutz, Bärschwilerstrasse 14, 4247 Grindel Bauobjekt: Wärmepumpe (aussen) Wasser-Luft Projektverfasser: BM Architektur, Im Brühl 16, 4244 Röschenz Bauplatz: Bärschwilerstrasse 14 Bauparzelle: GB-Nr. 502 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 24. August 2018

Baupublikation Bauherrschaft: Monika Maier, Thomas Kohler, Hauptstrasse 26a, 4247 Grindel Bauobjekt: Ersatz Dachflächenfenster, neue Grösse 1,60 m × 1,00 m Bauplatz: Hauptstrasse 26a Bauparzelle: GB-Nr. 933 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 24. August 2018

Umfassend folgende Unterlagen: – Schutzzonenplan, Massstab 1:2000 – Schutzzonenreglement Gleichzeitig liegen zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Schutzzonenbericht sowie der Konfliktplan auf. Auflagezeit

Die Auflage erfolgt von Freitag, 10. August, bis Montag, 10. September 2018.

Auflageort

Gemeindeverwaltung, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen, zu den offiziellen Öffnungszeiten. Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.nunningen.ch eingesehen werden. Verbindlich sind jedoch die in der Gemeindeverwaltung aufliegenden Exemplare der Schutzzonenplanung.

Einsprachen Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Gemeinde Nunningen, zuhanden des Gemeinderates, zu richten. Der Gemeinderat

Baupublikation Bauherrschaft: Andre Muñoz, Hauptstrasse 83, 4247 Grindel Grundeigentümer: Thomas Lack, Kirchberg 246, 4233 Meltingen Bauobjekt: Einfriedigung und Hecke Bauplatz: Hauptstrasse 83 Bauparzelle: GB-Nr. 760 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 24. August 2018

Baupublikation Bauherr: Stöcklin Marc, Rauracherweg 35, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Aussen-Treppenanlage Bauplatz: Rauracherweg 35, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2574 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 23. August 2018

Witterswil

Baupublikation Bauherr: Stampfli-Suter Nicole, Landskronweg 29, 4112 Flüh Stampfli-Suter Rolf, Landskronweg 29, 4112 Flüh Projektverfasser: Tschantré AG, Netzibodenstrasse 23, 4133 Pratteln Bauobjekt: Wärmepumpe Bauplatz: Landskronstrasse 29, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 776 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 23. August 2018

Baupublikation Zwingen

Baupublikation Bauherrschaft: Joachim und Agnieszka Neukum, Hotzlerweg 8, 4223 Blauen Bauobjekt: Neubau 3 EFH, Heizung Wärmepumpe Haus 1 mit Pool, Ausnahmebewilligung Stützmauerhöhe Westseite Haus 3 mit Ausnahmebewilligung Stützmauerhöhe Ostseite Projektverfasser: directplan gmbh, Ahornweg 7, 4524 Günsberg Bauplatz: Hollenstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 897 Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache Einsprachefrist: 24. August 2018

Baupublikation Bauherr: Meppiel Andrea, Rotbergstrasse 16, 4114 Hofstetten SO Meppiel Tom, Rotbergstrasse 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Carport Bauplatz: Rotbergstrasse 16, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3906 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 23. August 2018

Erwahrung Ergänzungswahl Schulrat

Bauherr: Huxham Clare, St. Annaweg 11, 4112 Flüh Huxham Laurence, St. Annaweg 11, 4112 Flüh Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Dachflächenfenster-Einbau Bauplatz: St. Annaweg 11, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3562 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 23. August 2018

Baupublikation Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Grosspeterstr. 20, Postfach, 4002 Basel Bauobjekt: Baugesuch Nr. 23–18 Umbau der bestehenden Mobilfunkantenne Hinweis: Die Bauprofile weisen nur die halbe Projekthöhe auf (Statik), Hinweistafel Zugang TZW-Areal Projektverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustr. 2, 3048 Worblaufen Bauplatz: Benkenstrasse 254 Bauparzelle: GB-Nr. 5086 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 24. August 2018

Baupublikation Bauherrschaft: Doppler Martin Mühlemattstrasse 6, 4112 Bättwil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 27-18 Anlage für Wegrandkompostierung Projektverfasser: Gesuchsteller Bauplatz: Unteri Egg, Riedmatten, Schäracker (alles ausserhalb Baugebiet) Bauparzelle: GB-Nrn. 5099, 5107, 5120 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 23. August 2018

Die Ergänzungswahl von Herrn Oliver Wyss und Herrn Pascal Strub als Mitglieder des Schulrates Zwingen, für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020, wurde ordnungsgemäss publiziert. Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde vom Gemeinderat am 6. August 2018 erwahrt.

Erwahrung Ergänzungswahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Die Ergänzungswahl von Frau Verena Scherrer als Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Zwingen für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 wurde ordnungsgemäss publiziert. Gegen diese Wahl wurde keine Beschwerde erhoben und die Wahl wurde vom Gemeinderat am 6. August 2018 erwahrt.

Bärschwil

Bauherr: Kneubühler Hans Peter Schliffweg 3, 4242 Laufen Bauobjekt: Platzsanierung mit Mauerneubau/ Blocksteine (bereits ausgeführt) Bauplatz: Bachstrasse 298 Bauparzelle: GB-Nr. 1378 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24. August 2018

Büren

Baupublikation Bauherrschaft: Meier Thomas und Sibylle Brühlweg 9, 4413 Büren Bauobjekt: Einbau von 1 Dachflächenfenstern Projektverfasser: az Holz AG Oristalstrasse 121, 4410 Liestal Bauplatz: Brühlweg 9, 4413 Büren Grundbuchnummer: 2474 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 24. August 2018

Ergänzungswahl Mitglieder Schulrat (Primar und Kindergarten) Frau Tanja Lienhard (CVP) hat ihre Demission aus dem Schulrat eingereicht. Die CVP hat für den ihr zustehenden Sitz im Schulrat einen Wahlvorschlag eingereicht und eine Kandidatin vorgeschlagen. Am 6. August 2018 hat der Gemeinderat Frau Marisa Piras, Jahrgang 1976, als Mitglied des Schulrates (Primar und Kindergarten) für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020 gewählt. Gegen diesen Entscheid kann gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Büsserach Erschwil

Baupublikation Bauherr: Sibylle und Silvio Jeker, Büsserachstrasse 22, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Silvio Jeker, Büsserachstrasse 22, 4228 Erschwil Bauprojekt: Ersatz Garagentor durch Tür und Fenster Bauplatz: Büsserachstrasse 22 Bauparzelle: 936 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 24. August 2018

Baupublikation

Baupublikation

Gesuchsteller: Lisser Immobilien AG, Obere Grabenstrasse 23, 4227 Büsserach Bauobjekt: Abbruch Liegenschaften Standort: Schulstrasse 4 und 4b Grundstück: GB 1539 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Markus Lisser, Obere Grabenstrasse 23, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 24. August 2018

Gesuchsteller: AB Real Property AG, Archweg 42, 4226 Breitenbach Bauobjekt: Neubau MFH mit Autoeinstellhalle, Heizung: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden Standort: Gehrenstrasse 18 Grundstück: GB 2658 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Dürig Architekten AG, Nauenstrasse 41, 4052 Basel Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 24. August 2018

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

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Baupublikation


THIERSTEIN NUNNINGEN

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BREITENBACH

Vorfreude auf das grosse Fest Bea. In der Sonnhalde Roderis laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Bevölkerung ist eingeladen zum grossen Sommerfest. Da wird kein Fuss an seinem Platz bleiben. Lebensfreude pur. «Wir werden tanzen, tanzen, tanzen», freut sich Sybilla und Mitbewohner Niki antwortet in der gestützten Kommunikation: «Heitere Fahne, wir werden tanzen schon am Tag und in die Nacht hinein.» In der Sonnhalde Roderis ist die Vorfreude deutlich zu spüren. «Wir freuen uns auf die lustigen Gedanken», sind sich die Bewohner einig. Am 18. August ist es so weit: Sie feiern zusammen mit der Bevölkerung das grosses Sommerfest. Mit vereinten Kräften und in gewohnter Manier, die Arbeiten im Haus, Stall, Garten und im Wald selber zu verrichten, sind die Bewohner fleissig an den Vorbereitungen. Der Anlass in der landwirtschaftlichen Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Roderis beginnt am Nachmittag mit einer spannenden Entdeckungsreise auf dem Festgelände im Rahmen eines Fragespiels. Die Antworten finden die Besucher versteckt in den verschiedenen Bereichen der Institution und erfahren, wie man hier lebt und arbeitet. Später lässt man im Atelier der Fantasie freien Lauf und kreiert gemeinsam persönliche Geschenkkarten. Die Bewohner haben bereits grossartige Stücke angefertigt,

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die sie zum Verkauf anbieten. Mit bunten Schmetterlingen, die über die grüne Wiese tanzen und mit Tausend Herzen, die sich begegnen, ermuntern ihre kleinen Kunstwerke, die Freuden im Leben zu geniessen und die Gefühle sprechen zu lassen. Die hausgemachten Leckereien und der Grillplausch laden ein zum gemütlichen Beisammensein und zum Gedankenaustausch. «Das gegenseitige Verständnis zwischen den Bewohnern und der Bevölkerung zu fördern, ist nach wie vor das Kernanliegen des Anlasses. Dazu zählt auch der Ausbau der Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden. Die Bewohner freuen sich immer wieder auf neue Herausforderungen, für die sie auch entlöhnt werden», erklärt Teamleiter Rémy Hubschmied. Und voller Stolz berichten die Bewohner von ihren Erfahrungen in der Arbeitswelt. Doch im Leben spielt Musik eine sehr wichtige Rolle und deswegen ist aus dem altbekannten Brunch im Roderis ein Sommerfest geworden, an dem man dem Takt der Musik folgt. Dafür sorgen die Trommelwirbel der hauseigenen «All Star Band» sowie die fetzigen Klänge der Gastmusiker «Super Cumbia Via Liga de La Alegria». Und «DJ Flooh» ist sich sicher, die Stimmung weiter anheizen zu können bis tief in die Nacht.

Überraschender Führungswechsel bei der Bäckerei Sutter Seit über 37 Jahren ist Bäckermeister Kaspar Sutter mit seiner Frau Mary in Breitenbach präsent. Nun übergibt das Paar die Leitung an den langjährigen Backstubenleiter Claudio Spaar. Peter Walthard

A

ls Kasper Sutter und seine Frau 1981 die Bäckerei Lang übernahmen, war ihnen Breitenbach noch kein Begriff. An der Meisterprüfung wurde Sutter von einem Experten darauf aufmerksam gemacht, dass in Breitenbach ein Bäcker gesucht wird. Es war der Anfang einer langen Erfolgsgeschichte. «Wir waren sehr jung und ohne Geld. Und trotzdem bekamen wir die Chance, unseren eigenen Traum von einer Bäckerei zu verwirklichen», erinnert sich Sutter und gibt seiner Dankbarkeit Ausdruck: «Natürlich und vor allem, weil uns die Bevölkerung von Breitenbach und Umgebung mit dem Kauf unserer Produkte unterstützt hat. » Herr Sutter, der Führungswechsel kommt überraschend und findet nicht in der Familie statt. Warum? Kaspar Sutter: Dazu nur so viel: Es lag absolut nicht an den fachlichen Qualitäten. Wir sind natürlich sehr traurig und enttäuscht, können und wollen aber aus juristischen Gründen nichts weiter dazu sagen.

FOTO: BEA ASPER

Nun aber zur Nachfolgeregelung der Geschäftsführung der Sutterbeck AG. Wie ist diese geplant? Mit unserem langjährigen Mitarbeiter

+ traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch

Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67

Emsig: Die Vorbereitungen für das Sommerfest laufen auf Hochtouren.

Zwei Generationen: Kaspar Sutter, Claudio Spaar, Ece Dursun und Mary Sutter (v. l.) von der Sutterbeck AG. FOTO: ZVG Claudio Spaar haben wir nicht eine Notlösung, sondern die beste, die es für uns gibt. Herr Spaar ist seit Januar 2018 unser von der AG gewählter Backstubenleiter. Seit Donnerstag, 26. Juli, ist Herr Spaar an einer ausserordentlichen GV zum offiziellen Geschäftsführer der Sutterbeck AG gewählt worden. Ece Dursun übernimmt im Verkauf die Stellvertretung von Mary Sutter. Wir freuen uns riesig auf eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kundschaft. Wie kamen Sie auf den neuen Geschäftsführer? Nebst der sehr hohen Fachkompetenz überzeugt uns Claudio Spaar immer wieder mit der für uns sehr wichtigen Sozialkompetenz, also den Umgangsformen mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und natürlich auch mit unseren Lernenden. Wir wissen auch, dass das ganze Team hinter unserer Lösung steht.

Wie geht es mit der Bäckerei in Zukunft weiter? Also, meine Frau ist in zwei Jahren pensioniert, ich bin es schon. Wir denken natürlich jetzt schon an eine Vermietung oder einen Verkauf, und da ist Claudio Spaar natürlich die erste Wahl. Zurzeit ist das Breitenbacher Dorfzentrum eine riesige Baustelle. Welche Auswirkungen hat das auf Ihr Geschäft? Was unser Hauptgeschäft an der Fehrenstrasse betrifft, haben sich die Ladeneinnahmen halbiert. Wir haben reagiert und dürfen mit Erlaubnis der Gemeinde und der Familie Saner auf dem Eugen-Saner-Platz einen Verkaufswagen stellen. Für das Entgegenkommen sind wir sehr dankbar. Zum Glück haben wir nach wie vor viele Aufträge für Lieferungen — über 35, die Kundschaft unterstützt uns ganz toll und hält uns die Treue.

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-

balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.

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das

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Rätsel

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FUSSBALL

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Am Wochenende beginnt auch im regionalen Fussball die Saison. In der 2. Liga will Laufen endlich in die erste Tabellenhälfte. In der 4. Liga sind gleich sechs Teams aus dem Einzugsgebiet dieser Zeitung engagiert. Edgar Hänggi

D

SCHWINGEN

Die Hitzeschlacht von Basel

ie Testphase ist nun endgültig vorbei und die Teams sollten nicht nur endlich komplett, sondern auch in Form sein. Die Absenzen waren bei vielen Teams das grösste Problem. Wenig Spieler im Training und Aufstellungen in Testspielen, die es wohl so in der Meisterschaft kaum geben wird. Aus diesem Grund müssen die Ergebnisse eben dieser Vorbereitungspartien mit Vorbehalten betrachtet werden. Während viele Teams spät mit der Vorbereitungszeit angefangen haben, startete Laufen bereits am 2. Juli. Da Trainer Adnan Ercedogan und Assistent Eric Anklin Potenzial in Sachen Physis ausgemacht hatten, wurde mehr Gewicht auf die körperliche Verfassung gelegt. Die Weltmeisterschaften sind immer auch ein Indikator, wie sich der Fussball entwickelt. Hohe Laufbereitschaft und Zweikampfstärke sind Attribute, welche immer mehr auch in den Breitenfussball einfliessen. «Wir haben in den letzten Jahren immer Plätze um Rang acht/neun erreicht. Das muss nun einmal enden. Letzte Saison war mehr möglich, aber wir hatten in jeder Saisonhälfte einen Einbruch und das verhinderte letztlich ein durchaus möglicher Rang in der ersten Saisonhälfte», meint Sportchef John Walthert. Das Team erfuhr gewisse Veränderungen. So sind künftig Falcone (Pause), Fontana (Pratteln), Karaca (Türkgücü), Rau (Reinach), Studer und Trüssel (beide Zwingen) nicht mehr dabei. Neu im Team sind Marc Birk, Luca Huber und Florian Büttler aus der zweiten Mannschaft, Silvan Lüscher (kommt erneut aus Breitenbach) und vom FC Sursee Nader Bouzenna. In fünf Testpartien schauten zwei Siege und drei Niederlagen heraus. Dem guten Auftritt bei Absteiger Reinach folgte im letzten

Kampf: Laufen wird auch diese Saison nur über den Kampfgeist – im Bild Michel Doppler – zum Erfolg finden. FOTO: EH-PRESSE Spiel ein 0:3 gegen Drittligist FC Münchenstein. Die Tatsache, dass viele Teams zahlreiche Mutationen hinter sich haben, lässt eine Prognose nicht zu. Das Potenzial für die erste Tabellenhälfte haben die Laufentaler. Es braucht jedoch einen erfolgreichen Auftakt gegen ein Dardania, das wegen Ferien wie gewohnt noch nicht in der Idealformation antreten dürfte und es bedarf einer konstanten Saison. Zwingen will Vakuum schliessen Nach dem Abstieg von Breitenbach verfügt die Region über keinen Drittligisten mehr, ausser, man nimmt da den SC Dornach hinzu. Das will der FC Zwingen korrigieren. Trainer Sven Koch und Sportchef Simon Schmidlin haben die Pause genutzt, um das Team, das letzte Saison nur Binningen den Vortritt lassen musste, noch zu verstärken. Ge-

spannt sein muss man auf den FC Röschenz, der eine starke Rückrunde spielte und jetzt auch mit einem 14:0 im Basler Cup ein Ausrufezeichen setzte. Absteiger Breitenbach scheint nach Trainerwechsel seine Hausaufgaben gemacht zu haben. Mit Nik Musaj als neuem Trainer und dem Sieg im Corti-Cup scheinen die Schwarzbuben einen Aufwärtstrend einleiten zu können. Laufen, Soleita Hofstetten und Kleinlützel sind aktuell schwierig einzustufen. Brislach und Riederwald spielen nach ihren Abstiegen in der 5. Liga. Bei sechs Teams in der 4. Liga ist es schwierig, immer über alle Mannschaften zu berichten. So wird das Wochenblatt künftig den Fussball mit Schwerpunktthemen abdecken. Weitere Infos zum Regionalsport: www.facebook.com/regiosportal

BEACH-VOLLEYBALL

Das «Stedtli Beach» geht in seine 18. Runde

Erfolgreich: Adrian Odermatt (oben) aus Liesberg klassierte sich als bester regionaler Schwinger im Rang 7e. FOTO: EH-PRESSE

Am 111. Nordwestschweizer Schwingfest in Basel gab es nach einem gestellten Schlussgang gleich drei Sieger. Den vom Eigenhof in Seewen stammende Siegermuni «Basileo» gewann Mike Müllestein. Eine ganz starke Leistung zeigte der erst 17-Jährige Adrian Odermatt aus Liesberg. Man wusste es und konnte sich darauf einstellen, doch die Hitze war ein Thema am Sonntag auf der Schulanlage «Sandgruben» in Basel. Das OK unter der Führung des einstigen Spitzenschwingers Rolf Klarer leistete hervorragende Arbeit, so dass auch die Temperaturen für Schwinger wie die rund 3000 Zuschauer erträglich wurden. Im Schlussgang griffen die Gäste Mike Müllestein (Innerschweiz) und Simon Anderegg (Bern) zusammen. Müllestein wurde mit 57.75 (4 Siege, 2 Gestellte) im Rang 1a klassiert und durfte den Muni entgegennehmen. Aus regionaler Optik schnitt Adrian Odermatt (Lies-

berg/Schwingklub Binningen) im Rang 7e mit 56 Punkten (3 Siege, 2 Gestellte und 1 Niederlage) am besten ab. Odermatt, Jahrgang 2001, gewann im letzten Gang gegen den Eidgenoss Patrick Räbmatter! Bester Schwinger vom Klub Dorneck-Thierstein-Laufental (DTL) war Johann Scherrer aus Zwingen mit 55.75 Punkten im Rang 8f. Dabei begann es für ihn nicht ideal. Nach einem Gestellten und einer Niederlage holte er sich danach aber dreimal die 10. Im letzten Gang musste er dem Eidgenoss David Schmid den Rücken putzen. Marc Stoffel, Grellingen/Binningen mit 55.50 (9b), Urban Stark (2000), Laufen/DTL mit 55.25 (10k), Klemens Stegmüller, Grindel/DTL (10p), Sämi Bachmann (2001), Seewen/DTL mit 54.75 (12d), Remo Kocher, Hofstetten/Binningen mit 54.50 (13a) und Micha Müller (2001) Hochwald/DTL mit 34.00 (23d) waren die weiteren regionalen Schwinger in Basel.

Von Freitag bis Sonntag liefern sich in der Laufner Altstadt talentierte Beachvolleyballer und Beachvolleyballerinnen spannende Duelle. Am lokalen Grümpelturnier können sich am Freitag lokale Beachvolleyball-Liebhaber gegenseitig herausfordern. Bereits zum 18. Mal organisiert der Volleyball Club Laufen das traditionelle und wegen seinem speziellen Ambiente bei Sportlern wie Zuschauern äusserst beliebte und attraktive «Stedtli Beach», das in drei unterschiedliche Kategorien unterteilt ist. Neben den zwei Spielfeldern im «Stedtli» wird auch in diesem Jahr eine grosse Festwirtschaft und zwei Bars für das leibliche Wohl sorgen. Am Freitag und Samstag können die Besucher nach dem sportlichen Teil den Abend in der schönen Altstadtatmosphäre mit DJ-Begleitung ausklingen lassen. Am Freitag, 10. August, wird der Anlass um 18.30 Uhr mit dem «Heinrich Schmid Beachcup» eröffnet. Am lokalen Grümpeliturnier können sich lokale Beachvolleyballliebhaber gegenseitig herausfordern und um den Einzug ins Finale am Samstag kämpfen. Im Vorfeld mussten die Teams in den sozialen Medien Likes sammeln und ihre Trikots kreativ aufwerten, um bereits erste Punkte zu sammeln. Am Samstag, 11. August, wird das Turnier der zweithöchsten Stärkeklasse

durchgeführt. Das A2 Swiss Beach Turnier zieht dieses Jahr sogar ein holländisches Nachwuchsteam nach Laufen und wird schnelle und fesselnde Ballwechsel garantieren. Aber auch lokal bekannte Gesichter werden am «Stedtli Beach» teilnehmen. So wird der Laufner Nathan Broch zusammen mit seinem Partner Timon Gysin am Sonntag um den Sieg kämpfen. Am U19 Masters der «Coop Junior

Beach Tour» werden die Nachwuchstalente um wichtige Punkte, die für die Schweizermeisterschaft in Rorschach entscheidend sind, kämpfen. Der Volleyball Club Laufen freut sich bereits jetzt auf viele Zuschauer und gute Stimmung. Ausserdem bedanken wir uns bei den Sponsoren, Gönnern und Spendern, ohne die das «Stedtli Beach» nicht möglich wäre. Sina Steiner

Speziell. Das «Stedtli Beach» ist auch wegen der Atmosphäre attraktiv.

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Ein Morgen unter Jägern

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m Samstag den 5. August hiess es für 21 Kinder zwischen 7 und 16 Jahren früh aus dem Bett zu steigen. Sie hatten sich beim Ferienpassangebot des Jagdvereins NunningenGilgenberg angemeldet. Das Angebot der Jäger fand sehr grosses Interesse. So war der Kurs wenige Tage nach aufschalten ausgebucht. Die Anfrage der Ferienpassorganisatoren, ob wir noch einen weiteren Tag anbieten könnten, war so kurzfristig leider nicht möglich. Pünktlich um 5 Uhr in der Früh trafen die Kinder in Nunningen auf dem Dorfplatz ein. In kleinen Gruppen ging es dann in den Wald. In der Hoffnung Wild beobachten zu können verharrten Sie ganz still am Ansitz (was in Gruppen nicht einfach ist). Die Kinder haben das super gemacht. Bei sehr warmer Temperatur erlebten Sie wie der Tag erwacht. So konnten Fuchs, Rehbock, Rehgeiss (während der Brunft) und Kitz beobachtet werden.

Jagdhund und Schrotflinte Um 7.00 Uhr wurden die Kinder im Jagdhaus Balm mit heissen Wienerli um kaltem Tee verpflegt und tauschten ihre Erlebnisse aus. Nach dem Essen wurde den Kindern die Jagd allgemein, die heimischen Wildtierarten mit etlichen Präparaten (der Luchs hat Eindruck gemacht) mit Ihren Eigenarten näherge-

Gini Minonzio

Nahe an der Natur: Kinder erhielten beim Ferienpass einen lebendigen Einblick in die Welt der Jagd. bracht, mit dem Junghund Ecco eine Schweisshundeübung demonstriert (Schweiss ist in der Jägersprache Blut, das den Wildkörper verlassen hat), die verschiedenen Jagdhunderassen mit Ih-

rem Einsatzgebiet erklärt und mit einem Büchsen- und Flintenschuss die unterschiedliche Wirkung von Kugel- und Schrotschuss auf je eine Scheibe praktisch aufgezeigt. Pünktlich um 10.00

FOTO: ZVG

Uhr konnten die Eltern Ihre Kinder auf dem Dorfplatz wieder in Empfang nehmen. Erhard Hänggi Jagdverein Nunningen - Gilgenberg

EINGESANDT

Schaufahren

EINGESANDT

Geheime Aktivitäten in der Stedtlibibliothek Laufen

Der Modell-Schiffbau-Club Basel (MSCB) lädt alle Schiffs- und Funktionsmodellbau-Interessierte zu seinem traditionellen Schaufahren am Wochenende vom 15. und 16. September im Basler Gartenbad Eglisee, Frauenbad ein. Sind sie Besitzer eines ferngesteuerten Modellschiffes, dann melden sie sich an und bringen es mit. An diesem Wochenende wollen wir gemeinsam in die Welt des Modellbaus eintauchen. Dank dem grossen Erfolg der letzten Jahre wird der MSCB auch dieses Jahr wieder das traditionelle Kinderfahren durchführen, bei dem die «Binggis» das Steuer selber in die Hand nehmen dürfen. Jeder Jungkapitän erhält als Erinnerungsstück sein persönliches ModellKapitänsbrevet. Für das leibliche Wohl stehen Verpflegungsstände zur Verfügung, der Grillmeister und die Kuchentheke werden auch in diesem Jahr unsere Gäste nicht enttäuschen. Engagierte Modellbauer aus Nah und Fern stellen ihre selbstgefertigten Modelle aus und führen sie auch vor. Im grossen Bassin ist reger, fachlich und interessant kommentierter Betrieb, von Modellschiffen diverser Sparten wie z.B. Dampfbetrieben, Originalnachbauten, Segelschiffe von Schweizer WM Teilnehmern, alles was schwimmen oder an Land fahren kann. ModellfeuerwehrDemonstration zu Wasser und zu Lande, Truck-Diorama, Schiffsballspiel und U-Boote sind weitere Attraktionen. Diverse für die Besucher spannende Sonderschauen begleiten das Schaufahren. Die Modellpalette ist vom einfachen Baukastenmodell bis zum ausgeklügelten Original-Nachbau, mit vielen Sonderfunktionen, von ganz kleinen bis sehr grossen Modellen vertreten. Dank dem grossen Erfolg der letzten Jahre, wird der MSCB auch dieses Jahr wieder das traditionelle Kinderfahren durchführen, bei dem die «Binggis» das Steuer selber in die Hand nehmen dürfen. Jeder Jungkapitän erhält als Erinnerungsstück sein persönliches ModellKapitänsbrevet. Für das leibliche Wohl stehen Verpflegungsstände zur Verfügung. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Samstag von 12 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr. Eintritt frei. Verpflegungsmöglichkeit zu familienfreundlichen Preisen, Parkplätze in der Nähe, mit öV gut erreichbar, Tram (2/6: Haltestelle Eglisee) und Bus (36: Haltestelle Surinam). www.mscb.ch

Im Rahmen des Ferienpassangebotes verbrachten am Dienstag, 24. Juli, 20 Ferienpasskinder einen unterhaltsamen und spannenden Nachmittag. Karin und Chiara Neuschwander bereiteten den Teilnehmern unter dem Motto «Streng geheim» ein unvergessliches Erlebnis. Die Stedtlibibliothek wurde zum Tatort: Krimigeschichten wurden vorgelesen, Rätsel geknackt, Diebe entlarvt, Geheimschriften entschlüsselt und ein Schatz gesucht und gefunden. Nebst Unterhaltung und einem stärkenden Zvieri erhielten die Kinder Gelegenheit, die Bibliothek besser kennen zu lernen. Dies wurde rege genutzt und die verbleibende Zeit mit Schmökern im vielfältigen Medienangebot verbracht. Ein rundum gelungener Anlass, der zeigte, dass die Bibliothek nicht nur mit Büchern Spannung erzeugt.

Roger Held Modell-Schiffbau-Club Basel

Petra Rentsch www.stebilaufen.ch

Ferienpass Stedtlibibliothek: 20 Kinder kamen in den Genuss unvergesslicher Momente, fanden unter anderem einen Schatz.

Hand aufs Herz: Stellen Sie sich vor, Sie wären eine Katze. Was hätten Sie lieber: wilde Freiheit oder programmierte Fussbodenheizung. Oder in anderen Worten: Whisky oder Whiskas? Wenn Sie zur militanten Whiskas-Fraktion gehören, so lesen Sie vielleicht besser nicht weiter. Sie würden sich aufregen und noch mehr ins Schwitzen geraten. Das täte Ihnen bei diesen Temperaturen gar nicht gut. Und dann würden Sie empört in Ihre Computertastatur hämmern, um sich böse bei meinem Chef zu beschweren. Das wiederum täte Ihrer Tastatur nicht gut. Und mir auch nicht. Gehören Sie hingegen zur Whisky-Fraktion, so haben Sie nun einen Vorwand aufzustehen, sich einen leicht gekühlten schottischen Single Malt einzuschenken, sich zurückzulehnen und mit sich und der Welt zufrieden weiterzulesen. So. Haben Sie es gemerkt? Haben Sie gemerkt, welche Stimmungen jeweils aufkommen? Ja? Dann sind Sie sicher gleicher Meinung wie ich: Echte Katzen gehören alle der Whisky-Fraktion an. Die machen immer, aber auch immer, was sie wollen. Wenn sie die Schnauze voll haben von ihren Menschen, ziehen sie aus und leben in der Wildnis. Ist ihnen das verleidet, ziehen sie einfach bei anderen Menschen wieder ein. Wie sich die Idee immer mehr durchsetzen kann, Katzen müssten zwingend in einer Wohnung leben, verstehe ich nicht. Eine Basler Katze hat es gar auf die Frontseite einer Tageszeitung geschafft. Dies, weil sie vier Junge in einem Gartengebüsch aufgezogen hat. Noch dazu erfolgreich. Man stelle sich das vor! Vollkommen subversiv! Monatelang versuchten Anwohnende mit allen Mitteln, die Katzen einzufangen, bis es endlich gelang. Nun ist die Familie auseinandergerissen. Und bis auf ein schlaues Bürschchen, das in keine Falle ging, sind alle an guten Plätzchen. Bekommen Whiskas. Und sind eingesperrt. «Happy End» nennt sich das in der Tageszeitung. Wir von der Whisky-Fraktion wissen es besser. Nehmen wir noch einen?

FOTOS: ZVG

EINGESANDT

OL für Einsteiger Bereits gibt es in der Region Laufental und Thierstein sieben neue Wald-OL Spezialkarten, drei Dorf-OL Karten, sowie mehrere Bike-O Karten. Also gute Voraussetzungen, um Orientierungslauf zu betreiben oder sich in das Laufen mit den farbigen, genauen und ansprechenden Karten einführen zu lassen. Dies ist in den nächsten Wochen an drei Abenden möglich. Nähere Angaben unter www.ol-laufental-thierstein.ch.

OL für Einsteiger – August 2018 Tatort Bibliothek: Krimigeschichten wurden vorgelesen, die Täter ermittelt.

ab Montag, 20. August 3-mal abends ab 18.15 Uhr Auskunft und Anmeldung bis 15. August unter www.ol-laufental-thierstein.ch


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DIES UND DAS

Donnerstag, 9. August 2018 Nr. 32

LESERBRIEF

AUS DER GESCHÄFTSWELT

Nationalrat Rösti und der 1. August in Zwingen

INTERSPORT Corti feiert seinen 25. Geburtstag

Es gab nichts Neues von Albert Rösti am 1. August in Zwingen zu hören. Zur Einleitung die paar üblichen Nettigkeiten zu Handen seines Parteifreundes, Gemeindepräsident Imondi. Und danach, Visionen zur Zukunft der Schweiz. Lösungsvorschläge zu dringenden Problemen des Landes. Altersvorsorge, Gesundheitswesen, Bildungswesen, sich immer weiter öffnende Schere bei der Vermögensverteilung, Verarmung des Mittelstandes. Das sind Fremdwörter für Albert Rösti. Dafür lobte er die Rückweisung der Idee des Bundesrates, Agrarprodukte zollfrei in die Schweiz einzuführen durch alle Parteien des Nationalrates. Was danach folgte, war ein herunterleiern des SVP-Parteiprommes. Die Bewirtschaftung des Asylwesens ist durch die niedrigen Zahlen von Neuankommenden zu wenig griffig. Deshalb schiesst er sich nun auf des Thema Muslime ein. Als Reformierter, der wenig in die Kirche gehe, habe er nichts gegen Muslime. Diese sollen sich jedoch an unsere Werte anpassen, wenn sie hier leben wollten. Aus den Einzelfällen, HandschlagverVerweigerung weigerung, des Schwimmunterrichts, Burka etc., machte er ein allgemeines Problem mit Muslimen in der Schweiz. Das die sogenannte Klöpfergeschichte nicht fehlen durfte, erstaunt wenig. Dann folgte eine halbstündige Auseinandersetzung mit der EU und den Initiativen zur Selbstbestimmung, zur Einwanderungsbegrenzung und zum Rahmenabkommen.

Rückwärtsgewandtes Denken, kein Wort zu den katastrophalen Auswirkungen, die auf unser Land zukommen würden, würde sich die SVP mit diesen Anliegen durchsetzen. Peter von Matt hat in einem Blick-Artikel folgendes zur Selbstbestimmung gesagt: «Orten Sie diesen Hochmut auch in der Politik? Im Herbst stimmen wir über die Initiative Schweizer Recht statt fremde Richter ab. Was soll der Begriff Fremde Richter? Die Schweiz ist seit 1974 Mitglied der Europäischen Menschenrechtskonvention und stellt dort selber eine Richterin. Fremde Richter ist ja eine Verkitschung, die auf die Zeit des Rütlischwurs zurückgeht. Von fremden Richtern kann man an einer 1.-August-Rede sprechen. Aber nicht, wenn es um klare politische Zusammenhänge geht. Sonst wäre für mich ja schon ein Berner ein fremder Richter. Dieser Kitschbegriff verflüchtigt sich, wenn man ihn ganz genau beschreibt.» Genau so argumentierte NR Rösti. Rückwärtsgewandt beschwor er den Geist der Urschweizer. Unsere heutige Schweiz hat damit nichts mehr zu tun. Wir leben in einer Schweiz, die offen sein muss nach Aussen, mit Visionären, einer Schweiz, in der sich unsere Jugend vorwärts entwickeln kann, zu einer Zukunft in und mit der Welt. Fazit: Der 1. August 2018 war in Zwingen eine Abstimmungs- und Wahlveranstaltung der SVP. Schade, der 1. August könnte mehr sein.

PR. Für Vereine, Sportlerinnen und Sportler in der Region ist INTERSPORT Corti ein Glücksfall: Auf einer Ausstellungsfläche von 700 Quadratmetern bietet das renommierte Sportgeschäft in Zwingen (Haus Coop Bau+Hobby) eine grosse Auswahl an Sportbekleidung, Sportschuhen und Waren in den Segmenten Fussball, Running, Wandern, Fitness und Freizeit. Bekannte Sportmarken lassen die Herzen der Sportfans höherschlagen und decken ihre Bedürfnisse vorbildlich ab. Im Verkaufsladen können Kunden und Sportler die Produkte anfassen und testen. Selbstverständlich werden T-Shirts oder Spielerleibchen nach Idolen oder Vereinsnamen bedruckt. Das Geschäft erinnert gerne daran, dass es seit 25 Jahren Lehrlinge ausschliesslich aus der Region ausbildet. Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vereinen Ein Team mit fachmännischer Ausbildung bestehend aus vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zwei Lehrlingen empfängt die Sportbegeisterten gerne im grossen Ausstellungsraum. Wie Geschäftsinhaber Angelo Corti betont, schätzen Fussball-, Volleyball- und Turnvereine sowie Fitness-Center die gute Zusammenarbeit mit INTERSPORT Corti. Vertrauensvoll wenden sie sich an das Fachgeschäft, wenn sie Material oder Rat benötigen, das Geschäft hat sich als Spezialisten für Vereine entwickelt. Seit 23 Jahren organisiert das Unternehmen

Das Intersport Corti-Team bedankt sich für die 25-jährige Treue mit der Laufsportgruppe Laufen den Intersport-Laufcup (6 Läufe pro Jahr) mit dem Finaltag in Zwingen als Höhepunkt. Fitness-Geräte Eine grosse Auswahl an Fitness-Geräten stehen im Laden bereit, um zielgerichtetes und leistungsförderndes Trainieren zu ermöglichen. INTERSPORT Corti ist der einzige Stützpunkt in der Nordwestschweiz für Kettler Fitness-Geräte. Montage- und Lieferservice ist eine Stärke des Geschäfts Angelo Corti und

FOTO: ZVG

sein Team bedanken sich herzlich für die 25-jährige Treue der Kunden und laden alle Interessierten gerne ein, die Ausstellung unverbindlich zu besuchen, um ab 9. August bis 15. September vom einmaligen Rabatt von 30-50% auf das gesamte Sortiment (ausgenommen Fitness-Geräte mit 20%) zu profitieren. Das Geschäft ist durchgehend an Werk- und Samstagen (Freitag bis 19.30 Uhr) geöffnet, Gratis-Parkplätze sind genügend vorhanden. Besuchen Sie uns auf unserer neuen Webseite www.intersport-corti.ch.

Toni Fricker, Zwingen

EINGESANDT

Auf Wanderschaft mit Mundartrocker Gölä

GESUNDHEITSTIPP

Verletzung

Pflege, Krücken, Verband und Pflaster. Verletzungen benötigen Zeit, Unterstützung und Achtsamkeit. Die verletzte Seele ebenso. Manchmal geht es darum, nicht ernst genommen zu werden. Das verletzt uns. Oder die Wunde liegt tiefer, weil die Ereignisse schwerwiegender waren. Die innere Narbe erinnert daran. Sie wird immer bleiben. Es stellt sich die Frage, wie wir damit umgehen in der Zukunft. Grübeln ist nicht hilfreich. Nachtragen bedeutet ein Gewicht mit sich herumschleppen. Kümmern sie sich darum, herauszufinden, wo sie stehen und wo sich die seelische Verletzung positioniert hat. Entwickeln sie eine neue Strategie. Kummer bringt uns nicht weiter. Wer zur Quelle möchte, muss gegen den

WoS. Der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg war dieses Jahr Gast an der Jodlerwanderung in Lyssach. 1200 Gäste waren zu dem Anlass gekommen, Star war der Mundartrocker Gölä, der bei einer traditionellen Chästeilet als Käsegötti amtete und seine neue CD «urchig 2» lancierte. An ihrem Stand verpflegten die Liesberger die Gäste aus der ganzen Schweiz mit Spezialitäten aus der Region, darunter eine Richterich-Mohren-

Strom schwimmen. Das erscheint anstrengend. Wenn dafür jedoch genügend Kraft aufgebaut wird, ist der Weg bereits das Ziel. Geranium robertianum, der stinkende Storchenschnabel, wurde als Unkraut aus den Gärten vertrieben und wächst vor allem an Waldwegen. Durch die Gerbstoffe, ätherischen Öle und Flavonoide wirkt diese Heilpflanze zusammenziehend, entzündungshemmend, entgiftend über den Lymphfluss und reinigend. Bei Blockaden und seelischen Narben ist Geranium robertianum eine Naturmedizin mit Potential. Legen sie die Krücken zur Seite und nehmen sie die Zuversicht bei der Hand. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

kopftorte und Kaffee mit Baselbieter Kirsch. Das Konzept der Jodlerwanderung ist simpel: Fünf Jodlerklubs, je einer aus jedem Teilverband des Eidgenössischen Jodlerverbandes, bringen ihre regionalen Spezialitäten nach Lyssach und betreiben auf einer 5 Kilometer langen Wanderstrecke ein Beizli, bei dem sich die Wanderer verpflegen und verweilen können. Der Jodlerklub Lyssach stellt dabei die Infrastruktur zur Verfügung und ist

Bodenständig: Mundartrocker Gölä mit Emmentaler Käse.

für die Gesamtorganisation verantwortlich. Der Jodlerklub «Bärgbrünneli» Liesberg wurde bereits 1959 gegründet und besteht heute aus 4 Sängerinnen und 18 Sängern. Alle zwei Jahre organisiert er die Bärgweid Chilbi, und jedes Jahr findet am ersten Wochenende im November der beliebte Jodlerabend in der Mehrzweckhalle Liesberg statt. Neue Mitglieder sind jederzeit wilkommen: Die Proben finden jeweils am Montag um 20.15 statt.

FOTO: ZVG

LESERBRIEF

Dialekt oder Dialektik Natürlich ist das nicht das Gleiche, wie dasselbe eben auch nicht. Ich hatte im College Ste Marie in Martigni VS mal einen Marianistenpriester (das sind die, die am Ringfinger einen Ring haben zum Zeichen, dass sie mit Maria verbunden sind) und der hat mir bestätigt, dass in früheren Zeiten es möglich gewesen wäre, dass Berndeutsch die geschriebene Sprache geworden wäre, wäre es eben nicht Luther gewesen, der so gescheit war, diverse deutsche Dialekte zu einer neuen Schriftstellersprache zu formen. Die Städte mit ihrer angeblich höheren Kultur bestimmen die Sprachen. In Frankreich ist das der Pariser Dialekt. Jeder, der diese Idiome nicht perfekt spricht, ist ein Vollidiot oder ein Bauer, obwohl diese ja meistens gescheiter sind als die Städter und nicht Millionen Menschen in Kriege geführt haben. Ich habe mir so überlegt, wie das denn in unserem

schweizerdeutschen Sprachraum so üblich ist. Ich bin in Dornach aufgewachsen und da sagten wir noch. «i bi ufe gange». Dann kam ich nach Basel und bald einmal sagte ich «I bi uffe gange». Man passt sich an. Die Solothurner Regierung bemängelte einmal, dass im Leimental die Überfremdung mit Artfremden (nicht Solothurnern) ein staatspolitisches Problem sei, womit sie bezüglich Sprache nicht einmal so Unrecht hatte. Wie dem auch sei. Ich bin dann in mein Heimatdorf Büsserach von Dornach ausgewandert, resp. eingewandert und dann sagte man «mir si do vo hinge füre und nit wiä z Dornech vo hinde füre. Nei. Diä vo hinge füre si scho wirklich dehinge blibe, heissts.» Total rassistisch! Nur sind die Thiersteiner offenbar keine Rasse. Langsam äfft man die Städter nach, wobei zu bemerken ist, dass es selbst-

verständlich in Städten viel mehr Affenartige gibt als auf dem Land. Darum haben sie ja die Zollis. Die Thiersteiner sind «angers» als die Dornecker und erst noch die Basler, denn die sind ganz anders. Die Basler «säge Holz und sage öppis,» wenn sie etwas in Wörter fassen wollen. Die übrigen Deutschschweizer «sage Holz und säge öppis». Alle, die nicht so reden wie die in städtischen oder internationalen Gremien sind offenbar Hinterwäldler. Eigentlich wäre es mir viel lieber, wir würden alle das amerikanische Englisch von Texas reden als das neuerdings vom Radio Switzerland geförderte Bundesdeutsch der derzeit herrschenden Nation in Europa, die gar keine Nation mehr sein will. Peter M. Linz, Büsserach Kantonsrat der SVP


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Empfehlungen

Studenten und Studentinnen werben für das SRK Kanton Solothurn In den nächsten Wochen wirbt das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Solothurn in den Bezirken Dorneck und Thierstein um neue Mitglieder. Unsere Hilfsorganisation, die sich explizit für die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons einsetzt, braucht nachhaltige Unterstützung. In den nächsten Wochen gehen junge Studentinnen und Studenten in den Bezirken Dorneck und Thierstein von Tür zu Tür, um über das SRK Kanton Solothurn zu informieren und um neue Mitglieder zu werben. Warum Mitgliederwerbung? In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach den Entlastungsangeboten des SRK Kanton Solothurn frappant gestiegen. «Wir sind dringend auf die regelmässigen Mitgliederbeiträge angewiesen», sagt René Spahr, Geschäftsleiter des SRK Kanton Solothurn. Sie bilden das verlässliche Fundament, auf dem Dienstleistungen wie der Rotkreuz-Fahrdienst, Entlastungsdienst für pflegende Angehörige, Rotkreuz-Notruf, der Besuchs- und Begleitdienst und die Kinderbetreuung zu Hause RoKi günstig angeboten werden können. Es sind oft ältere, kranke und in der Mobilität eingeschränkte Menschen sowie junge Familien in einer schwierigen finanziellen Situation, die von unseren Dienstleistungen Gebrauch machen. «Nur durch die wertvolle Unterstützung durch unsere Mitglieder, Gönner und Freiwilligen können wir unsere Hilfeleistungen auch in Zukunft zu sozialverträglichen Tarifen anbieten, wie das heute der Fall ist», sagt René Spahr. Die Studenten, die für das Rote Kreuz unterwegs sind, können sich ausweisen. Es werden keine Bareinkassierungen durch die Studenten vorgenommen. Fragen zur laufenden Mitgliederwerbung 2018 beantworten wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 032 622 37 20. SRK Kanton Solothurn, Ringstrasse 17, 4600 Olten info@srk-solothurn.ch, www.srk-solothurn.ch


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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 9. August 2018 Nr. 32

F O TO D E R W O C H E

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

MUSIK-TIPP

Anna Netrebko

Wir empfehlen

Die Mütter Es sind die Mütter, die immer alles wissen. Und auch in der schwarzen Kirchgemeinde des kalifornischen Städtchens Oceanside wachen die alten Frauen über Sitte und Moral. Zusammen mit dem Pastor und seiner Frau bilden sie nicht nur den Dreh- und Angelpunkt für karitative Arbeiten, sondern sie kennen ebenso sämtliche Geheimnisse der Gemeindemitglieder. Zum Beispiel jenes der 17-jährigen Nadja, die vom Pastorensohn Luke schwanger ist. In ihrem ersten Roman erzählt die junge afroamerikanische Autorin Brit Bennett die Geschichte von Nadia und Luke, von Nadias Freundin Aubrey und den Menschen in Oceanside. Laufend kommentieren die Mütter als wissender Chor die Geschehnisse und Geheimnisse. Bennett beschreibt feinfühlig Familienkonstellationen, Beziehungsgeflechte und ihre Auswirkungen auf die Entscheidungen ihrer Figuren. Und sie greift ohne Pathos gesellschaftliche Themen auf: Rassismus, Armut, zerrüttete Familien. «Die Mütter» - ein Roman mit Tiefgang und Nachhall.

Knapp zehn Jahre nach ihrem ersten «Best of»-Album erschien mit «Diva - The Very Best of Anna Netrebko» eine neue facettenreiche Werkschau mit 15 Liedern, die Anna Netrebkos virtuose Gesangskunst und Karriere bis zur Gegenwart repräsentativ dokumentieren. Dabei sind Arien wie beispielsweise «Vissi d’arte, vissi d’amore» aus Puccinis «Tosca», «La mamma morta» aus Giordanos «Andrea Chénier», «Casta Diva» aus Bellinis «Norma», «Solveig’s Song» von Grieg und das berühmte Blumenduett aus «Lakmé» von Delibes, das die Protagonistin wie auch die «Barcarolle» aus Offenbachs «Les Contes d’Hoffmann» zusammen mit der Mezzosopranistin Elina Garanca vorträgt. Drei Stücke wurden eigens für das Album neu aufgenommen, nämlich «O mio babbino caro» aus Puccinis Oper «Gianni Schicchi» und im Duett mit ihrem Ehemann, dem Tenor Yusif Eyvazov, «Libiamo ne ’lieti calici» aus Verdis «La Traviata» sowie der vom Neapolitaner Ernesto de Curtis geschaffene berühmten Italo-Oldie «Non ti scordar di me».

Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch

Benno Hueber

von Brit Bennett

Gut gediehen: Kürbisse auf dem Brislacherfeld.

FOTO: REINHARD HÄNGGI

DUGGINGEN

LAUFEN

LAUFEN / GRELLINGEN

Zufahrt gesperrt

Neue Ausstellung

Schaumrätsel ungelöst

WoS. Duggingen wird vom Montag, 13. August um 05.00 Uhr bis Donnerstag, 16. August um 05.00 Uhr nur über die Grellingerstrase von Grellingen aus erreichbar sein. Grund dafür ist eine Belagserneuerung auf der Aeschstrasse und der Angensteinstrasse im Bereich des Knotens Angenstein. Während drei Tagen soll auf ca 200 m der gesamte Deckbelag erneuert werden. Dabei wird der bestehende Belag abgefräst und durch einen neuen ersetzt. Die beiden Strassen und die Brücke Angenstein müssen deshalb vollständig gesperrt werden. Umleitungen werden grossräumig signalisiert. Je nach Wetter können Verschiebungen der Bauarbeiten nicht ausgeschlossen werden. Die Bau- und Umweltschutzdirektion bittet um Verständnis für die Verkehrsbeschränkungen, Umleitungen und den Baulärm.

WoS. Das Museum Laufental bereitet eine neue Sonderausstellung vor. Thema wird das Ende des ersten Weltkriegs sein, das sich am 11. November dieses Jahres zum hundertsten Mal jährt. Im Fokus sollen die Auswirkungen des Krieges auf das Laufental stehen, insbesondere die spanische Grippe, die über Truppentransporte nach Europa gelangt war und die im Laufental 34 Personen das Leben kostete. Weitere Themen sind das Soldatendenkmal im Chessiloch in Grellingen und der Besuch General Willes in Laufen. Thematisiert wird auch eine weitere Folge des Kriegselends: Der Landesstreik, an dem vom 12. bis zum 14. November 1918 rund 250 000 Angestellte und Gewerkschaften die Arbeit niederlegten, um ihre sozialpolitischen Forderungen durchzusetzen. Die Ausstellung wird im November eröffnet.

gin. Wieso es auf der Birs Schaum hatte, bleibt unbekannt. Am 16. Juli konnten Passanten früh am Morgen von Laufen bis Grellingen grosse Schaumflocken auf der Birs sehen und einen leichten Geruch nach Waschmittel feststellen. Der Schaum habe sich noch am gleichen Tag aufgelöst, erklärt Dörte Carstens vom Amt für Umweltschutz und Energie Basel-Landschaft. Deshalb habe man nicht feststellen können, wo und ob eventuelle Chemikalien in die Birs eingeleitet wurden. Auch die Analysen des Wassers haben nicht geholfen. «Wir haben keinen konkreten Hinweis auf eine spezielle Substanz gefunden», sagt Dörte. Weitere Analysen werden nicht gemacht. Schaumbildung in Flüssen könne sehr viele Ursachen haben, die auch natürlich sein können. Dörte hat keine Meldung über tote Fische oder andere Schäden erhalten.

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo – Do 14.00 – 24.00 Uhr Fr 14.00 – 02.00 Uhr Sa 14.00 – 02.00 Uhr So 14.00 – 23.00 Uhr Fr/Sa ab 21.00 Uhr (Mindestalter 18 Jahre) Das Salmen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

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