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Donnerstag, 26. Juli 2018

110. Jahrgang – Nr. 30

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Endlich Spass mit dem Ferienpass

16ºC 31ºC

Am letzten Montag startete der Ferienpass Laufental-Thierstein. Eine Besonderheit im umfassenden Programm ist seit über 20 Jahren kaum mehr wegzudenken: die Ferien-Werk-Stadt in Brislach.

18ºC 31ºC

17ºC 28ºC

Freitag, 27. Juli 2018 Am Freitag sonnig mit Quellwolken über dem Jura und Schwarzwald, aber auch hier nur geringe Schauerund Gewitterneigung. Samstag, 28. Juli 2018 Am Samstag unbeständig mit Regengüssen und Gewittern und schwülwarm. Sonntag, 29. Juli 2018 Am Sonntag wechselhaftes Wetter. Auch einige Regentropfen sind nicht ganz ausgeschlossen.

Büsserach

Die Firma Aqua Solar investiert in Büsserach in grossem Stil in die Produktion von Zukunftstechnologien.

Martin Staub

K

aum ist sie eröffnet, sind schon über 40 Kinder am Sägen, Hämmern, Malen und Kleben. Die Ferien-Werk-Stadt auf dem Hundesportareal in Brislach, eine Exklusivität unter den vielen Ferienpass-Angeboten der ganzen Nordwestschweiz, erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Oft über 100 Kinder täglich besuchen diesen Ort, wo auch ein Isebähnli mit Handantrieb, eine Torwand, eine Hüpfburg, ein Töggelikasten und Tischtennis für Abwechslung sorgen. Seit letztem Montag bis und mit Freitag, 3. August, sind Lilly Keller mit Tochter Saskia täglich ab 9 Uhr auf dem Areal von Hundesport Brislach, um den Tag vorzubereiten. Ihre 15 Helferinnen und Helfer, die

Fantasie ohne Grenzen: Aus ausgedienten CDs lässt sich Originelles basteln.

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Hölziges: Die Knaben sägen und nageln mit Begeisterung. von 13 bis 18 Uhr mit den jungen Besucherinnen und Besucher allerlei Kreatives basteln und werken, folgen etwas später. Zuerst aber gibts Pizza für alle, die sich bis spätestens 12 Uhr hier anmelden. Dass sich jedes Kind seine Pizza selber belegt und in den mobilen Holzofen schiebt, versteht sich von selbst. Ab 13 Uhr treffen allmählich auch jene Kinder und Jugendlichen in der Ferien-Werk-Stadt ein, die spontan Lust haben, in einem der Zelte unter Anleitung Kreatives zu schaffen. Die Auswahl ist gross, weshalb viele Kinder auch gerne mehrmals in der Ferien-Werk-Stadt aufkreuzen. Tassen bemalen, Teelichter aus Filz, CD-Kreationen, Originelles aus PET-Flaschen und vieles mehr bieten die gut vorbereiteten Helferinnen und Helfer an. Hinter dem jährlich wiederkehrenden Projekt Ferien-Werk-Stadt steckt ein riesiger Aufwand. «Bereits am Donnerstag vor Ferienpass-Beginn wird die

ganze Infrastruktur mit allen Helferinnen und Helfern aufgebaut», sagt Lilly Keller, welche seit drei Jahren den Betrieb hier leitet, aber schon seit Beginn, vor über 20 Jahren, dabei ist. Ein besonderes Kränzchen windet sie den Firmen Terraluk und Gartenbau Reto Jeger, die auch diesmal wieder mit starken, gratis zur Verfügung gestellten Arbeitskräften und dem nötigen Werkzeug beim Aufbau mithalfen. Die Koordinatorin im Hintergrund Die Organisation des Ferienpasses übergab der Verein Ferienpass LaufentalThierstein vor einigen Jahren dem KJF (Kinder Jugend Familie), einem Bereich der Stiftung Jugend Sozialwerk Blaues Kreuz BL. Mitarbeiterin Sarah Stöckli ist während der Ferienpass-Dauer oft in den Lokalitäten des Jugendzentrums Laufen anzutreffen. Sie koordiniert hier die über 150 Kurse und ist zuständig für die Begleitpersonen, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen, um die Kurs-

FOTOS: MARTIN STAUB

teilnehmer vom Treffpunkt an den Kursort und zurück zu begleiten. «Es fehlen da und dort noch einige Begleitpersonen», erklärt Sarah Stöckli, die sich auf weitere Anmeldungen und Zusagen unter info@ferienpass.ch besonders freut. Die Website ferienpass.ch ist übersichtlich, informativ und vor allem für angehende Kursteilnehmende bequem eingerichtet. «Bis kurz vor Kursbeginn können die noch freien Plätze, die hier einsehbar sind, spontan gebucht werden», informiert die Koordinatorin. Über den Start des diesjährigen Ferienpasses freut sie sich an diesem Montag besonders: «Über 700 Anmeldungen, so viele wie noch nie, sind bis heute eingegangen.» Noch bis Freitag, 3. August (mit Ausnahme von Samstag, Sonntag und 1. August), steht die Ferien-Werk-Stadt allen Kindern und Jugendlichen von 6 bis 16 Jahren ohne Voranmeldung offen. Für Kinder mit Ferienpass gratis, für die andern gegen einen geringen Unkostenbeitrag. Das obligate Zvieri kostet 1 Franken für alle.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZ Medien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.

Beglaubigte Auflage 21901 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL

Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

LAUFEN

FÜRSTBISTUM BASEL: SERIE (TEIL 2)

Sport und Strandatmosphäre mitten im Stedtli

Uneinige Schweizer

ss. Das Stedtli Beach bringt am Wochenende vom 10.– 12. August zum 18. Mal talentierte Beachvolleyballerinnen und -volleyballer nach Laufen. Der Volleyballclub Laufen präsentiert den Event auch dieses Jahr in der Laufner Altstadt, wo man nebst spannenden Beachvolleyball-Spielen auch kulinarisch verwöhnt wird und am Abend einen Drink an einer von zwei Bars in gemütlicher Strand-Atmosphäre geniessen kann. Wie in jedem Jahr wird das Stedtli Beach auch 2018 durch das Laufner Stadtgrümpeli am Freitag, 10. August, eröffnet. Ab 18.30 Uhr beginnt das Sportfest und die regionalen Plauschvolleyballer gehen am «Heinrich Schmid Beach Cup» in den Sand. Die Teams müssen im Vorfeld bereits mit Hilfe von Facebook-Likes und durch die kreative Gestaltung ihrer Matchtrikots Punkte sammeln. Die Finalspiele finden am Samstag im Anschluss an das A2-Turnier statt. Auch für Unterhaltung neben dem Spielfeld ist gesorgt. Internationales Flair Am Samstag, 11. August, sorgt das A2Turnier sowohl im Damen-, als auch im Herrentableau für Spannung. Bereits bekannte und erfahrene Spieler messen sich mit talentierten Nachwuchscracks

und garantieren so für spektakuläre Ballwechsel. Einzigartige Duelle mit internationalem Flair werden auch dieses Jahr geboten, da neben nationalen Spitzenteams auch bereits ein holländisches Nachwuchsteam bestätigt werden kann. Traditionellerweise endet das Stedtli Beach am Sonntag mit dem U19 Masters der Coop Junior Beachtour. Es handelt sich dabei um eines von drei Turnieren, an dem die jungen Nachwuchstalente die doppelte Anzahl Punkte sammeln können, welche für die Schweizermeisterschaft in Rorschach (23. – 26. August) entscheidend sind. Mit dabei sind unter anderen wieder die beiden Juniorinnen Mara Betschart/Céline Baumann sowie Timon Gysin zusammen mit dem Lokalmatador Nathan Broch. Sie alle gehören dem nationalen Sichtungskader an und konnten diese Saison bereits internationale Turniererfahrungen sammeln. Der Volleyballclub Laufen und das motivierte Organisationskomitee freuen sich bereits jetzt auf viele Zuschauer und bedanken sich bei allen Sponsoren, Gönnern und Spendern für die unverzichtbare Unterstützung. Weitere Infos zum Turnier findet man auf ‹www.stedtlibeach.ch› oder ‹www.facebook.com/stedtlibeach›

Attraktiv: Das Turnier im Stedtli zieht zahlreiche Besucher nach Laufen. FOTO: ZVG

schaft hatte drei Delegierte nach Wien entsandt. Ihnen hatte die Tagsatzung aufgetragen, dort die Neutralität der Schweiz zu bekunden. Und auch das Interesse an einer Gebietserweiterung mitzuteilen. Allerdings entsandten gewisse Kantone und Gebiete (z.B. die Stadt Biel) eigene Delegierte nach Wien, um ihre eigenen politischen Interessen zu verteidigen.

Im Jahre 1813 vertrieben die Alliierten Napoleons Truppen auch aus dem Gebiet des früheren Fürstbistums Basel. Damit stellte sich die Frage, was mit dessen Staatsgebiet geschehen sollte. Thomas Immoos

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iner der ersten, der reagierte, war der frühere Landesherr, Fürstbischof François-Xavier de Neveu. Eigentlich kümmerte sich dessen eifriger Sekretär Joseph Anton Schumacher (1741-1833), der aus Laufen stammte, darum. Die beiden wohnten in Offenburg (Deutschland) im Exil. Neveu traf sich in Freiburg im Breisgau mit dem russischen Zaren Alexander I., dem österreichischen Kaiser und dem preussischen König. Er forderte von ihnen, das ehemalige Fürstbistum sei von Frankreich loszulösen und der alten Kirchenstaat als Schweizer Kanton wieder einzurichten.

Der Cousin Metternichs Der bayrische Gesandte bei den Alliierten, Jean-Baptiste de Verger (auch er stammte aus dem früheren Fürstbistum), spielte dabei eine zentrale Rolle. Am 2. Januar 1814 unterbreitete er Metternich den Vorschlag, sein «erstes Vaterland» dem Kanton Bern zuzuschlagen. Dieser Kanton sei der einzige, der in der Lage sei, sich militärisch Frankreich entgegenzustellen und die strategisch wichtigen Jurapässe zu sichern. Gleichzeitig könnte so der Kanton Bern für seine territorialen Verluste (Aargau, Waadt) entschädigt werden. Aber in Basel entschieden die drei Alliierten, die

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Der letzte Fürstbischof: François-Xavier de Neveu versuchte von seinem Exil in Offenburg aus sein Fürstbistum wieder zu erlangen. FOTO: ZVG von französischen Truppen besetzten Gebiete von Generalgouverneuren verwalten zu lassen. Im Territorium des Fürstentums Porrentruy, zu dem unter anderem auch das Laufental gehörte, setzte Metternich seinen Cousin, den Arlesheimer Baron von Andlau, ein. Im Vertrag von Paris (30. Mai 1814) legte man die Ostgrenzen Frankreichs fest. Dabei beschloss man, die jurassischen Bezirke Bern zuzuschlagen. Allerdings war die Grenzziehung nicht ganz klar definiert. Im September verlagerte sich das Geschehen von Paris nach Wien, wo der Wiener Kongress die Neuordnung Europas vornahm. Metternich war über Andlau gut über die Situation im Fürstbistum informiert. So teilte man ihm mit, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung einen Anschluss an die Schweiz als neuer Schweizer Kanton wünsche. Aber auch die Eidgenossen-

Herrschaft Burg im Leimental Am Wiener Kongress wurde das sogenannte Schweizer Komitee gebildet, dem Diplomaten der verschiedenen Staaten angehörten. Der mächtigste unter ihnen war Österreich, dessen Vertreter familiäre Bindungen ins Fürstbistum hatten. Nicht nur über Baron von Andlau, sondern auch über Johann von Wessenberg, der Stellvertreter Metternichs. Wessenbergs Familie hatte von 1401 bis 1793 die Herrschaft Burg im Leimental gehört (als fürstbischöfliches Lehen). Das Schweizer Komitee kam zwischen November 1814 und März 1815 vierzehn Mal zusammen. Allerdings waren die eidgenössischen Delegierten nicht einer Meinung. So wünschte unter anderem der Basler Delegierte Wieland ein Eingreifen der Grossmächte, um die inneren Angelegenheiten der Schweiz zu regeln. Andere lehnten jegliche ausländische Einmischung ab und plädierten dafür, dass die Schweiz ihre eigenen internen Probleme selber löse. Den Alliierten war sehr an einer beruhigten Schweiz gelegen. Deshalb favorisierte man den Vorschlag, Bern für seine Verluste zu entschädigen. Denn man war der Meinung, dass ein zufriedener Kanton Bern nötig sei, damit Ruhe und Ordnung in die Schweiz einkehren könne. Literatur: Marco Jorio: Das Fürstbistum Basel und der Wiener Kongress. In: De la crosse à la croix. Éditions Alphil, Porrentruy 2018.

LAUFEN

Erste Baselbieter Buvette steht an der Birs Ocean’s 8 Mittwoch, 22. August

Was ihr Bruder kann, kann sie schon lange: Die von Sandra Bullock gespielte Schwester von Gauner Danny Ocean ist aus dem Knast entlassen worden und stellt ein Team von Meisterdiebinnen zusammen, um eine wertvolle Halskette zu stehlen und sich dabei an einem fiesen

Galeriebesitzer zu rächen... Fünf Jahre, acht Monate und zwölf Tage ist es her, seit Debbie Ocean (Sandra Bullock) mit der Planung ihres grössten Coups begonnen hat. Dazu braucht sie das bestmögliche Team – allen voran ihre Komplizin Lou Miller (Cate Blanchett). Gemeinsam rekrutieren die beiden weitere Spezialistinnen: Juwelierin Amita (Mindy Kaling), Trickbetrügerin Constance (Awkwafina), Hehler-Expertin Tammy (Sarah Paulson), Hackerin Nine Ball (Rihanna) und Modedesignerin Rose (Helena Bonham Carter). Ihre begehrlichen Augen richten sich auf Diamanten im Wert von 150 Millionen Dollar – diese Diamanten zieren den Hals der weltberühmten Schauspielerin Daphne Kluger (Anne Hathaway), die den Mittelpunkt des diesjährigen Superevents bildet: die Met Gala. Der Plan ist hieb- und stichfest – falls er ohne Zwischenfälle über die Bühne geht: Das Team will sich die Klunker einfach schnappen und verduften vor aller Augen. Open-Air-Kino Laufen, 16. bis 25. August, auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus». Ocean’s 8: Mi 22.8 Türöffnung 19.30 Uhr, Filmbeginn 21 Uhr.

hof Aus Basel sind die zahlreichen Buvetten entlang des Rheinufers nicht mehr wegzudenken. Die Verpflegungsstände sind beliebt und sorgen für ein mediterranes Flair mitten in der Stadt. Dasselbe erhoffen sich Fabrizio Scordari vom sechsköpfigen Buvetteteam für Laufen. Das Team errichtet momentan am Birsufer neben dem Parkplatz des Kulturzentrums Alts Schlachthuus eine Buvette. Aus einem alten Pizzaverkaufswagen entsteht derzeit ein Stand, der zu einem Begegnungsort werden soll. Inspirieren zu ihrem Projekt liessen sich die Organisatoren in Basel. Die Buvette mit dem klingenden Namen «La Birse» öffnet erstmals am 3. August. Anschliessend kann man sich bis zum 30. September jeweils freitags bis sonntags dort verpflegen. Da sämtliche Mitglieder der Interessensgemeinschaft berufstätig sind, wartet die Buvette nur an den Wochenenden auf Kundschaft. «Auf unserer Karte stehen verschiedene Biere, Süssgetränke und Mineralwasser», erklärt Fabrizio Scordari. Ausserdem werde es eine kleine Auswahl an Spirituosen wie Pastis geben. Haben die Gäste Hunger, können sie zwischen einer Käse- oder einer Aufschnitt-Platte wählen. Nicht zu vergessen das obligate Waldfest. Bei der Bu-

Bald geht es los: Das Buvette-Team mit dem Gastrowagen. vette werden rund 30 Sitzplätze an Tischen und auf einer Paletteninsel zur Verfügung stehen. Bewilligung dauerte lange Man kann sein Getränk selbstverständlich auch einfach am Stand holen und weiterziehen. Um Kundschaft anzulocken, werden verschiedene Events wie Konzerte, Kleintheater und ein Kofferraummarkt stattfinden. Eingegeben wurde das Projekt schon vor eineinhalb

FOTO: ZVG

Jahren. «Da es bisher im Baselbiet keine Buvette dieser Art gibt, brauchte es viele Abklärungen», erklärt Scordari. Die Zusammenarbeit mit dem Stadtrat sei dabei stets sehr konstruktiv gewesen. Das Buvette-Team hofft, den Stand auch im kommenden Jahr betreiben zu können. «Dann möchten wir ihn aber drei Monate lang öffnen», sagt Scordari. Vorausgesetzt natürlich, die Laufner zeigen in den nächsten Wochen genügend Interesse.


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Freitag, 10. Aug. 2018, um 19.00 Uhr Fr. 95.– pro Person (inkl. Apéro, 4-Gang-Menü, Wein, Mineral & Kaffee)

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Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

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Schweizermacher

AMTLICHE MITTEILUNGEN erstelle (Totholz, Laub, dürres Gras); • Überwachen Sie dauernd die Feuerstelle und die angrenzende Umgebung; Verhaltensempfehlungen Der Kantonale Krisenstab und das Amt für Wald • Löschen Sie vor dem Verlassen der Feuerstelle rufen die Bevölkerung auf, folgende Verhaltens- das Feuer und die Glut vollständig. empfehlungen weiterhin zu beachten: Der Kantonale Krisenstab (KKS) und das Amt • Werfen Sie keine Zigaretten, andere Raucher- für Wald danken für Ihre Vorsicht waren oder Streichhölzer weg; Bewilligung einer nichtforstlichen • Entfachen Sie Feuer nur an den offiziellen, fest Kleinbaute eingerichteten Feuerstellen - oder verzichten Sie Lastwagenweg für den Transport der Weihganz aufs Feuer vor allem wenn es windet; nachtsbäume • Verzichten Sie im Wald und an Waldrändern Der Stadtrat hat am 16. Juli 2018 der Burgergeauf die Nutzung von mitgenommenen Gartenmeinde Laufen-Stadt, 4242 Laufen, eine Ausgrills und improvisierten Feuerstellen (Wurzelnahme– und Baubewilligung für die Erstellung brände unter der Oberfläche); eines Lastwagenwegs für den Transport der • Entfernen Sie allfälliges, brennbares Material Weihnachtsbäume im Gebiet Birsholle, Parzelle in unmittelbarer Umgebung zur offiziellen Feu-

Feiertagsregelung Bundesfeiertag Waldbrandgefahr auf der aktuellen Stufe 2 (gelb, mässig), belassen. 1. August 2018

Gerne weisen wir darauf hin, dass die Büros der Stadtverwaltung am Dienstag, 31. Juli 2018 bereits um 16.00 Uhr schliessen und am Mittwoch, 1. August 2018 den ganzen Tag geschlossen bleiben. Wir wünschen Ihnen einen schönen Bundesfeiertag und sind am Donnerstag, 2. August 2018, mit den normalen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da.

Vorsicht beim Feuern im Freien Zurzeit geht die grösste Gefahr von Picknickfeuern im Wald und an Waldrändern aus. Gefährlich sind auch weggeworfene Raucherwaren. Die Situation erfordert allgemein einen sehr vorsichtigen und zurückhaltenden Umgang mit Feuer im und am Wald. Gleichzeitig wird die

Nr. 63, in 4242 Laufen, erteilt. Er stützt sich dabei auf §§ 14 - 16 der kantonalen Waldverordnung. Die Gesuchsunterlagen können vom 26. Juli bis 6. August 2018 bei der Bauabteilung der Stadt Laufen (Büro Nr. 24, 2. Stock), Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden.

Kein Wochenmarkt am 3. August 2018 Der Wochenmarkt von Freitag, 3. August 2018 findet wegen Ferienabwesenheiten nicht statt. Die Marktkommission

Stadtrundgang Wer in diesen schönen, heissen Tagen zuhause geblieben ist oder schon aus den Ferien zurück ist, dem bieten sich auch in Laufen einige Entdeckungen. Mit offenem Blick durch die verschiedenen Quartiere zu bummeln, bringt manche versteckte Schönheit an den Tag: liebevoll gestaltete Vorgärten, kleine Kunstwerke, idyllische Hauseingänge, geschmückte Häuser und vieles andere mehr. Der heutige Streifzug führt vom Stedtli Richtung Brislachstrasse und Bleiholle. (stl)

Von der Naubrücke aus bietet sich ein schönes Bild Richtung Amthaus.

Üppig spriessen die Blumen und Büsche in diesem wunderschön wilden Garten.

Dienstag, 31. Juli 2018 Bundesfeier im Stedtli 18.00 - 02.00 Uhr Grosses Feuerwerk mit musikalischer Programm: Untermalung 19.30 Begrüssung Stadtmusik und Stadtharmonie Laufen

Immer wieder laden Sitzplätze zum Verweilen ein.

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20.15 1. August-Rede durch Regierungsrat Dr. Anton Lauber Musikvortrag und Nationalhymne

Stadtmusik und Stadtharmonie Laufen

SIMON FELIX, STADTRAT

Nach dem enttäuschenden Ausscheiden unseres Teams an der Fussballweltmeisterschaft stand plötzlich die Doppelbürgerschaft wieder zur Diskussion. Dass man zwei Nationalitäten besitzt, ist für viele in unserem Land undenkbar. Und es stellt sich die Frage, mit welcher Nation man sich mehr identifiziert. Während eines Einbürgerungsgesprächs konnte ich mir einmal die Frage nicht verkneifen und wollte vom Kandidaten wissen, welches Team er denn in einem WM-Final mit der Schweiz gegen sein derzeitiges Heimtatland anfeuern würde? Die Antwort war ehrlich. Er gönnte der Schweiz den Titel des Vizeweltmeisters. Die Antwort überraschte mich nicht. Ich lebte eine Weile mit einer Doppelbürgerin zusammen und erlebte, wie es ist, wenn man zwei Heimatländer hat und mit beiden verbunden ist. Sie gehören zur Persönlichkeit. Für mich war das wie mit unseren beiden Hirnhälften, die ja auch verschiedene Welten in uns repräsentieren. Beim Fussball oder in der Familie dominierte die rechte, emotionale Hälfte. Das war in diesem Fall Italien. Im Beruf oder im Alltagsleben war es die linke, analytische Hälfte. Die stand für die Schweiz. Vergessen wir nicht, die Schweiz belegt punkto Lebensqualität stets die vorderen Ränge. In unserem Land können sich die Bürger sicher und frei bewegen, die Infrastruktur und der Staat funktionieren bestens, die Arbeitslosigkeit ist gering und unser Sozialsystem greift. Der Mensch sehnt sich nach Sicherheit. So bietet der Schweizer Pass auch eine Art Sicherheit. Er ist die Garantie, dass man in dem Land, in dem man lebt und sich etwas aufbaut, bleiben kann. Auf meinen Weltreisen traf ich viele Auslandschweizer. Fernab von unserem Land zelebrierten sie die Schweiz und waren emotional mit ihr verbunden. In Costa Rica war ich einmal auf dem Anwesen eines Innerschweizers und entdeckte dort eine nachgebaute Berner Oberländer Kapelle sowie die Kreiskehrschleife von der Bernina Bahn. Doch so sehr das Schweizerische auch hervorgehoben wurde, zurück in ein Leben in der Schweiz war für die Meisten undenkbar. Wir sollten die Doppelbürgerschaft locker sehen. Mein Grossvater war Franzose. Völlig emotionslos habe ich zur Kenntnis genommen, dass diese nun Weltmeister geworden sind. Und wäre mein Finaltipp Schweiz-Frankreich wahr geworden, hätte ich die Schweiz angefeuert. Darum bin ich überzeugt, dass es den Grosskindern von Shaqiri & Co einmal ähnlich ergehen wird. In diesem Sinne: einen schönen Nationalfeiertag.

21.30 Fackelumzug für Kinder im Stedtli Treffpunkt beim Untertor ab 21.00 Uhr

22.30 Grosses Feuerwerk

Abbrennen von Knallkörpern und Feuerwerk

1. FC Laufen (Festplatz mit Bar im Obertor) 2. Laufe-Schränzer (Chicken Wings) 3. Smäscher‘s (Bar) 4. Trachtengruppe (Kaffeestube)

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5. D‘Spinner (Grill and Chill)

Wer in der Bleiholle in die richtige Richtung blickt, entdeckt kein einziges Haus.

Die mitwirkenden Vereine und die Stadt freuen sich auf Ihren Besuch!

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Da bei der Stadtverwaltung Laufen alljährlich Reklamationen eingehen über das Abbrennen von Knallkörpern und Feuerwerk aller Art bereits Tage vor und ebenfalls noch Tage nach der Bundesfeier möchten wir Sie auf das Polizeireglement der Stadt Laufen, aufmerksam machen. Nach § 20 des Polizeireglements ist es ausserhalb von traditionellen Anlässen (Silvester, Neujahr, Bundesfeier 31. Juli und 1. August) ohne ausdrückliche Bewilligung des Stadtrates untersagt, Knallkörper und Feuerwerk jeder Art abzubrennen Wir bitten Sie um Rücksichtnahme auf die MitbürgerInnen, Tiere und die Umwelt. Stadtpolizei Laufen


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Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis von Frau Dr. med. Luzia Huber-Borer

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Baupublikation Bauherr: Rieper Karsten und von Toegnes Tatjana, In den Bündten 350, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anpassung Dachneigung Schopf Bauplatz: In den Bündten 350 Bauparzelle: GB-Nr. 1704 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. August 2018

Bättwil

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Bauherrschaft: Martin Doppler Mühlemattstrasse 6, 4112 Bättwil Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2018-016 Wegrandkompostierung-Anlagen (ausserhalb Baugebiet) Bauplatz: Ober Eggfeld, Obere Ackermatte, Binnacker Bauparzelle: GB Nrn. 5019, 5049, 5045 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 9. August 2018

bleibt ferienhalber vom 4.8.2018 bis und mit 20.8.2018 geschlossen.

Praxis Albrecht Nunningen Unsere Öffnungszeiten ab 1. August 2018 Mo: 8.00–12.00 / 14.00–18.00 Uhr Di: 7.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Mi: 8.00–12.00 / 14.00–19.00 Uhr Do: 8.00–12.00 Uhr Fr: 8.00–12.00 / 13.00–15.30 Uhr

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 29. Juli 2018, 11 Uhr

Tour de Leimental: Gottesdienst in Witterswil, Pfarrer Michael Brunner Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 29. Juli 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 27. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 29. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Gernot Mayer und Sally Fortino (Orgel).

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Sonntag, 29. Juli, kein Gottesdienst Donnerstag, 2. August, 10 Uhr, Dachkapelle, Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth

Donnerstag, 9. August, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Samstag, 11. August, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, Breitenbach, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 12. August, kein Gottesdienst Vertretung im Pfarramt während der Sommerferienzeit: Vom 16. bis 29. Juli wird Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam im Pfarramt vertreten durch Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel: Mobile 078 805 27 24 / Festnetz 061 691 92 89. Sie ist für Beerdigungen und Seelsorge für Sie da. Ferienpass-Aktivität Nr. 120.1 für das Alter 6 bis 12: Anmeldung via Telefon 061 551 17 71. Thema: «Drück der Umwelt deinen Stempel auf!» mit: Drucken mit Kartoffeln / Couverts bedrucken. Freitag, 3. August, 14 bis 16 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, mit Zvieri Ferienpass-Aktivität Nr. 120.2 für das Alter 6 bis 12: Anmeldung via Telefon 061 551 17 71. Thema: «Drück der Umwelt deinen Stempel auf!» mit: Drucken mit Radiergummis / Hefte bedrucken. Montag, 6. August, 14 bis 16 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, mit Zvieri

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

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Sonntag, 5. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Konfirmation von Zhenia Reiner aus Erschwil, Pfr. Stéphane Barth


THIERSTEIN

Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

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BÜSSERACH

Renommee-Projekt steht vor Baubeginn Einladung

Bundesfeier 2018

Dienstag, 31. Juli, abends Oberer Pausenplatz Schulhaus Mur 17:00 Uhr

„dr schnällscht Breitebacher“ auf der Spielwiese (für Jahrgänge 2015 und älter)

17:30 Uhr

Festwirtschaft (Schulhaus Mur), Tennisclub

19:00 Uhr

Offizielle Bundesfeier • • • • • •

Ansprache Gemeindepräsident Nationalhymne mit der Brass Band Jungbürgeraufnahme Rangverkündigung „dr schnällscht Breitenbacher“ großes Feuerwerk (ca. 22:30 Uhr) Tanz mit dem Duo Blue Magic

Die Feier findet auch bei schlechten Witterungsverhältnissen auf dem oberen Pausenplatz Mur statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Einwohnergemeinde und Tennisclub Breitenbach

Infoblatt – was zu kommunizieren? Ende August erscheint die nächste Ausgabe der BreitenbachINFOS. Hat Ihr Verein etwas Spezielles zu kommunizieren? Möchten Sie gerne einen speziellen Anlass in Breitenbach vermarkten? Senden Sie Ihren Text mit Bildmaterial bis zum 10. August an die Email-Adresse andreas.duerr@breitenbach.ch.

Anlässe im Juli 27. Juli, 13h 31. Juli, 19h

Wanderung, AHV-Wandergruppe Bundesfeier, Einwohnergemeinde (siehe oben)

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Strom vom Dach: Das neue Produktionsgebäude soll Regenwasser und Sonnenenergie nutzen und so eine ökologische Produktion ermöglichen. VISUALISIERUNG: ZVG

Die Aqua Solar und die Dryden Aqua haben in Büsserach Grosses vor. Geplant ist eine Produktionsstätte, die in der Umwelttechnologie internationale Ausstrahlung haben wird. Bea Asper

U BÜSSERACH

Kulinarischer Höchstgenuss auf der Ruine PR. Am 25. August, um 14 Uhr, öffnet Vino San Rocco erneut die Tore zur Schlossterrasse der Ruine Thierstein

und erwartet die Gäste mit grosser Freude und einem breitgefächerten Repertoire an italienischen Weinen. Umgeben von einer traumhaft schönen Kulisse bietet sich den Besuchern die Gelegenheit, die Regionen Piemont, Veneto, Toscana, Südtirol bis hin zur Mittelmeerinsel Sizilien kennenzulernen und deren Weine zu verkosten. Dazu serviert wird ein Apéro riche, welcher zusammen mit dem Wein kulinarischer Höchstgenuss bieten wird. Weinkenner, Feinschmecker, Reiselustige, Neugierige und all diejenigen, welche gerne Genuss und Geselligkeit miteinander verbinden, sind herzlich willkommen. Auch dieses Schlosswykend wird wieder für grosse Begeisterung sorgen. Anmeldungen werden bis zum 15. August entgegengenommen (info@vinosanrocco.ch oder Tel. 061 781 41 47) . Weiteren Infos: http://schlosswykend.vinosanrocco.ch. Vino San Rocco Erschwil

m solche Unternehmungen buhlen die Wirtschaftsförderer. Die Technologie der Firma Dryden Aqua ist zukunftsweisend und zieht Kunden aus der ganzen Welt an. In ihrem Fokus steht die Lebensgrundlage Wasser. Die Firma hat ein umweltfreundliches Filtermaterial aus Altglas entwickelt, welches zweimal so gut wie Sand filtriert und zudem bioresistent ist. Es heisst AFM (Aktiviertes Filtermaterial) und wird sowohl zur Aufbereitung von Trinkwasser als auch in der Abwasseraufbereitung eingesetzt. Ein wichtiger Markt sind auch die Schwimmbadwasseraufbereitung und die Wasseraufbereitung von grossen Aquarien und Fischzuchten. Dank dem Filtermaterial AFM kann der Einsatz von Chlor bis zu 50 Prozent reduziert werden. Die Dryden Aqua produziert AFM in Schottland und hat ihren Vertrieb im luzernischen Root. Jetzt plant die Unternehmung den Bau eines zweiten Produktionswerks – im Industrieareal von Büsserach. Es wird die modernste Glas-Recycling-Produktion der Welt werden, vorangetrieben durch die Vision ihres Mitinhabers Dominik Graf, der als Verwaltungsratspräsident der Büsseracher Unternehmung Aqua Solar die Synergien der beiden Unternehmen zu nutzen wusste und über die notwendigen Landreserven verfügt.

Technologien von Tesla Ihm schwebte aber mehr vor als der Aufbau einer modernen Produktionsanlage. Das Gebäude soll ein Vorzeigeobjekt werden für nachhaltige Technologien, Wasseraufbereitung und Recyc-

ling. Auf dem gesamten Gelände wird das Regenwasser aufgefangen, gereinigt und in den Produktionsablauf integriert. Und der Strom, den die Maschinen benötigen, bezieht die Unternehmung aus ihrer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus und der bestehenden Gebäude der Aqua Solar AG AG sowie von den Fassaden des neuen Produktions- und Lagergebäudes. Möglich wird dies durch den Einsatz von neusten Speichertechnologien von Tesla. Mit welcher Dynamik die Dryden Aqua und ihr Geschäftsführer Dominik Graf unterwegs sind, kommt auch darin zum Ausdruck, dass das Büro des Büsseracher Architekten Heinz Jeker in einer Frist von wenigen Monaten die Baupläne erstellt und den Vorgaben der Behörden angepasst hat. Jekers Pläne verblüffen mit raffinierten Details beim Materialeinsatz und bei der Gestaltung, wie das Moderne eingefügt wird in die ländliche Idylle des Schwarzbubenlandes. Da die Vorschriften der Industriezone eingehalten sind, hoffen die Projektverantwortlichen auf ein zügiges Baubewilligungsverfahren, einen planmässigen Bau und den Start der Produktion im Jahr 2020. Im ersten Jahr ist die Produktion von 6000 Tonnen AFM geplant, wofür 10 000 Tonnen Altglas benötigt werden, erklärte Dominik Graf den zahlreich erschienenen interessierten Besuchern. Die Maximalkapazität ist auf 25 000 Tonnen AFM ausgelegt, wofür bis zu 40 000 Tonnen Altglas benötigt werden. «Das wären dann 10 Prozent des in der Schweiz anfallenden Altglases, welches somit ökologisch wertvoll in der Wertschöpfungskette zurückgeführt wird.» Graf zeigte Beispiele aus der ganzen Welt, wo das Filtermaterial als wichtiger Teil der Trinkwasseraufbereitung eingesetzt wird, sowie Beispiele von riesigen Abwasseraufbereitungsanlagen, welche dafür sorgen, dass sauberes Wasser in die Flüsse abgelassen wird. Im Gedanken an die Gesundheit der Lebewesen im Wasser liegt auch der Ursprung des Filtermaterials. Dessen Erfinder, Howard Dryden, ist Meeresbiologe. Dass die Wasserqualität den in Aquarien gehaltenen Delfinen zum Verhängnis wird, trieb ihn an, ein System zu entwickeln, welches den Einsatz von Chlor reduziert

und giftige Desinfektionsnebenprodukte nahezu eliminiert. Kernpunkt der Technologie ist das AFM. Region hat gute Mitarbeiter «Howard Dryden entwickelte ein revolutionäres Filtermaterial aus grünem Glas», erzählte Dominik Graf. Ein Kundenauftrag bei der Aqua Solar hatte die Lebenswege der beiden kreuzen lassen. Entstanden sei eine tiefe Freundschaft. 2013 hat die Aqua Solar sich mit 50 Prozent an der Dryden Aqua beteiligt. Seither hat sich der Umsatz der Dryden Aqua verzehnfacht. Die Produktions-kapazitäten in Schottland werden Ende 2019 ihre Grenzen erreichen. «Deshalb braucht es ein zweites Werk. Für die Produktion in der Schweiz und speziell Büsserach sprechen die gute Verfügbarkeit des Rohmaterial Altglas, die zentrale Lage in Europa, die hohe Qualität der Mitarbeiter und die Verbundenheit mit der Region.» Material desinfiziert sich selbst Das Investitionsvolumen wird bei 15 Millionen liegen. Das Glas wird gewaschen, desinfiziert, gebrochen, nach Farbe sortiert, gesiebt und dann in einem dreistufigen Aktivierungsprozess veredelt. «Während auf herkömmlichem Quarzsand heterotrophe Bakterien sich gut ansiedeln können, verfügt AFM über katalytische und oxidierende Eigenschaften, die es vor der Besiedlung durch Bakterien schützen», erläuterte Graf und führte aus: «Mit AFM kann sich kein Biofilm im Filterbett bilden.» Das Filtermaterial AFL ist selbstdesinfizierend und sorgt für kristallklares Wasser. In der Schwimmbadtechnologie bewährt es sich weltweit bereits in über 200 000 Anlagen. Zur Verkehrssituation sagte Graf, dass durch die geplante Produktionsstätte ab 2020 zusätzlich fünf bis sechs Lastwagenfahrten pro Tag dazukommen werden. Bei voller Kapazität würden es 15–20 Lastwagenfahrten pro Tag werden (zwei pro Stunde). «Umso mehr sollte die geplante Erschliessung des gesamten Industriegebietes über das Areal der Isola nun zügig realisiert werden, um die Anwohner zu entlasten», sagte Graf und verwies im Beisein der Behördenvertreter auf deren Zusage, die neue Erschliessung voranzutreiben.


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22. Jahrgang, Nr. 7 Donnerstag, 26. Juli 2018

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SPORT

Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

FUSSBALL

KAMPFSPORT

Finaltag am Vorbereitungsturnier in Zwingen

Die Freude bleibt

Am traditionellen Corti-Cup des FC Zwingen stehen am nächsten Samstag die Finalspiele auf dem Programm. Von 14 bis 20 Uhr gibt es Fussball non Stopp! eh. Das Turnier des FC Zwingen ist seit Jahren vor allem für regionale Teams eine willkommene Gelegenheit, sich auf die neue Saison in Form zu bringen. Über mehrere Tage Spiele über die volle Spielzeit komme dem Meisterschaftsbetrieb nahe. Das Problem dabei ist jedoch, wie allerdings für alle Teams in dieser Zeit, dass man selten alle Spieler an Bord hat. Mit dem letzten Gruppenspiel am Sonntagabend zwischen dem FC Breitenbach und dem FC Kleinlützel standen die Finalspiele fest. Wie nicht anders erwartet, gewann Organisator Zwingen die Gruppe a. Gegen den Drittligisten Bubendorf, der allerdings einige Spieler nicht dabei hatte, gewann ein motiviertes Zwingen 8:3. Bubendorf holte im zweiten Auftritt gegen den in die 5. Liga abgestiegenen FC Riederwald ein 2:2. Zum Abschluss gewann Zwingen gegen Riederwald 4:2 und sicherte sich so den Einzug in den Final. In dem trifft er am Samstag um 18 Uhr auf den FC Breitenbach. Die Schwarzbuben, die nach dem Abstieg neu von Nik Musaj (früher FC Breitenbach und letzte Saison noch Trainer von Zwingen II) geführt werden, besiegten Laufen II mit 2:1. Da dasselbe Ergebnis

das Spiel zwischen Kleinlützel und Laufen entschied, kam es am Sonntagabend zur Entscheidung um den Finalgegner von Zwingen. In den ersten Minuten ging es hitzig zu und her und es war dem besonnenen Durchgreifen des Schiedsrichters sowie der beiden Trainer zu verdanken, dass die Partie dann mehr Gesprächsstoff über den sportlichen Gehalt lieferte. Breitenbach setzte sich nach der Pause durch, konnte den Vorsprung ausbauen, doch Kleinlützel liess nie nach. Am Ende bejubelten die Schwarzbuben einen 7:4 Erfolg. Am Samstag kommt es um 14 Uhr zur Begegnung um Platz fünf zwischen Bubendorf und Laufen. Ab 16 Uhr kämpfen Kleinlützel und Riederwald um den dritten Platz und anschliessend folgt das Spiel um den Turniersieg, in dem der FC Zwingen der klarer Favorit ist. Zweitligist Laufen absolviert derweil Testpartien. So etwa gegen den SC Binningen aus der interregionalen 2. Liga. Mit 1:5 war das Verdikt klar. Auch am vergangenen Samstag setzte es gegen das gleichklassige Bubendorf mit 0:4 eine deutliche Niederlage ab. Trainer Adnan Ercedogan gab allerdings einigen jungen Spielern Gelegenheit sich zu präsentieren. Am Dienstag fand gegen den FC Reinach I ein weiteres Spiel statt. Den ersten Heimauftritt hat Laufen am 4. August gegen Drittligist FC Münchenstein.

Rivalität: Breitenbach setzte sich in einem torreichen Spiel gegen Kleinlützel durch. FOTO: EH-PRESSE

Raymond Laub hat in der Region Hunderte Kinder und Jugendliche in Kampfsportarten trainiert. Jetzt widmet er seine Freizeit seiner zweiten grossen Leidenschaft. Bea Asper

S

eine Schüler lassen ihn ungern ziehen und müssen sich nun auch neu orientieren. Denn ein Nachfolger fehlt und somit gibt Raymond Laub nicht nur seinen Unterricht auf, sondern hat sich entschlossen, die Goshindo-Schule in Nunningen zu schliessen. Das ist ihm nicht leicht gefallen, räumt er ein. Doch sein Motto sei: «Alles oder nichts, keine halbe Sachen.» Aus Zeitgründen werde er seinen Ansprüchen nicht mehr gerecht. Deshalb möchte er sich nun vermehrt seiner zweiten grossen Leidenschaft widmen, dem Training von Hunden mit Schwerpunkt Suche von vermissten Personen. Er bleibt Trainer und vermittelt weiter Freude an der Bewegung – nur in anderer Form und für Menschen mit einem Kumpel auf vier Pfoten. Raymond Laub hat während Jahrzehnten Hunderte Kinder und Jugendliche sportlich weitergebracht, hat Projekte wie den Ferienpass mitgetragen und hat mitangepackt unter anderem beim Bau des Judoclubhauses in Nunningen. Dort war seine Goshindo-Schule eingemietet. In seinem Unterricht ging es weniger um den Kampfsport, sondern um die Lebenskunst. Seinen Schülern lehrte er, «der beste Kampf ist derjenige, den man erst gar nicht führen muss». Alles drehte sich um die Selbstverteidigung. Doch dies mit atemberaubender Technik und einer Geschicklichkeit, die eine wahre Kunst darstellt. «Ein wichtiges Ziel von Goshindo besteht darin, den Schülern bei der Meisterung ihres Lebens zu helfen.» Die Aus-

Letzte Trainingsstunde: Die Goshindo-Schule in Nunningen wird geschlossen, die Schüler müssen sich neu orientieren. FOTO: ZVG bildung des Charakters und der Persönlichkeit durch Höflichkeit, Respekt und Disziplin sei zentral, betont Laub. Goshindo beschreibe «den Weg, seinen Körper zu schützen». Die in Frankreich erfundene Stilrichtung aus der japanischen Kampfkunst bedeutet «ein gutes Leben führen». Laub motivierte die Jugendlichen, sich gegen Einflüsse von aussen zu

wehren, zum Beispiel gegen die Einnahme von Drogen. Mit seinem langjährigen Schüler David Glanzmann wäre ein möglicher Goshindo-Lehrer in den Startlöchern gewesen. Doch Glanzmann winkte ab, er müsse sich auf sein Studium konzentrieren und werde den Thierstein vorerst verlassen.

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Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65.

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happydog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

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Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

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Kursangebot

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und Qi-

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. YOGA. Sanft fliessendes Yoga, Atemübungen und Meditation. Zwingen Mo 9.15/17.15/19.15 Do 19.15, Breitenbach Di 9.15/18.30/20.00, Laufen Do 9.30/17.30 für Schwangere. Luzia Bienz, Tel. 079 289 72 42, www.vini-yoga-oase.com Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.

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Jugendgruppen

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und

Tagesfamilien Laufental Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere uskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungsu. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr


1.-August-Feuerwerk

Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

Komplettes Sortiment. Auch neueste Batterien bis Kat. III. Grosse Auswahl – auch Aktionen! Verkauf ab Freitag, 27. Juli 2018 Mittwoch, 1. August, von 10.00–14.00 Uhr offen! Tel. 061 761 71 00 www.tewis.ch 4246 Wahlen

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00 –12.00 / 13.00 –18.00 Uhr Sa 8.00 –12.00 / 13.00 –16.00 Uhr

Plauschfischen

18. und 19. August 2018, Büsserach

Festbetrieb Samstag ab 11.00 Uhr / Sonntag ab 10.00 Uhr Posthaltestelle und Parkplatz direkt beim Festplatz / Fischzuchtanlage

Fischereiverein Thierstein

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Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

Restaurant Traube, 4227 Büsserach Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 info@traube-buesserach.ch www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr geschlossen

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Freitag 27. und Samstag 28. Juli

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

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präsentiert Lösung 29/2018:

das

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mittel


DORFPLATZ

Donnerstag, 26. Juli 2018 Nr. 30

EINGESANDT

GEDANKENSTRICH

Die Lagerwoche des Turnvereins Nunningen war ein Erfolg Am Sonntag, 15. Juli, trafen sich am Morgen 43 Kinder und Jugendliche sowie 13 Leiterinnen und Leiter des Turnverein Nunningen auf dem Frohsinnplatz zur 18. Auflage des alle zwei Jahre stattfindenden Jugilagers. Nach der Abgabe des Lager-Shirts und der Verabschiedung von den Eltern machte man sich mit Postauto und Zug auf den Weg nach Appenzell. Unterwegs gab es einen Mittagshalt in Rapperswil, wo man sich am See die Zeit im und am Wasser vertrieb. Nach dem Zimmerbezug schauten alle gemeinsam den Fussball-WM-Final Frankreich-Kroatien. Im Anschluss an das feine Nachtessen konnten die Kinder noch etwas spielen. Mit dem obligaten Lagertanz, welcher jeweils vor dem Morgenessen und der Nachtruhe getanzt wurde, endete der erste Lagertag. Die jüngeren Leiter haben zudem eine TVN-Version des Sommerhits 079 geschrieben. Dieses Lied wurde auch täglich geübt. Am Montag und Dienstag konnte das Sport- und Freizeitprogramm bei sehr schönem Wetter draussen auf den super Sportanlagen Wühre abgehalten werden. Der traditionelle Tagesausflug führte am Mittwoch mit dem Zug nach Wasserauen und von dort steil bergauf zum Seealpsee. Dort hatte die Gruppe die Gelegenheit, während dem Mittagshalt im See zu baden und mit einem Ruderboot eine Runde zu drehen. Rund um den See wanderte die Gruppe dann auf der anderen Talseite zurück nach Was-

Hundstage

Gini Minonzio

Spiel und Spass im Jugilager: Kinder und Leiter des TV Nunningen verbrachten tolle Tage miteinander. serauen und fuhr mit dem Zug wieder nach Appenzell. Als Belohnung für die anstrengende Wanderung gabs für alle Kinder eine Glace. Am Donnerstag und Freitag ging es mit dem Sportprogramm bei sehr schönem, heissen Wetter weiter. Ein Badibesuch rundete das Tagesprogramm ab. Ein Dorflauf in den altersgemischten Gruppen, ein Spielturnier mit Indiaca und Ball über die Schnur sowie zwei Filmabende inklusive Popcorn gehörten ebenfalls zum diesjährigen Jugilager. Die Kinder absolvierten während der ganzen Woche in den verschiedenen Gruppen einen Lagerwettkampf, welcher am

Freitagabend während dem Abschlussfest mit der Siegerehrung seinen Höhepunkt fand. Für die beste Zimmerordnung wurde den jüngsten Knaben auch noch ein Geschenk übergeben. Nachdem am Samstag das Lagerhaus wieder auf Hochglanz geputzt war, gings wieder heimwärts. Zur tollen Lagerstimmung hat nebst dem abwechslungsreichen Programm vor allem das vorzügliche Essen von Küchenchef Dominik Hänggi und seinem Team beigetragen. Die Eltern, Verwandten und Freunde konnten sich auf der jederzeit aktuellen Jugilager-Homepage oder im Facebook laufend über das

FOTO: ZVG

Lagergeschehen informieren und hunderte von Fotos anschauen. Auf dem Schulhausplatz in Nunningen konnten nach der Vorführung des Lagertanzes und dem Singen des TVN-Liedes alle Kinder wieder wohlbehalten ihren Eltern übergeben werden. Der Turnverein Nunningen dankt an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren, den Lagerleitern Ruth Kilcher und Johnny Brosi sowie dem gesamten Küchen- und Leiterteam für die Unterstützung und natürlich allen Teilnehmern für dieses tolle Jugilager 2018. Das Leiterteam des Turnverein Nunningen

EINGESANDT

Die Jugi Grindel verbrachte die Lagerwoche im Fieschertal Am Sonntag, 8. Juli, machten sich 48 Kinder und 16 Leiterinnen und Leiter mit Car und Kleinbus auf den Weg ins Wallis. Nach einer kurzweiligen Fahrt und einem Zwischenstopp auf dem Grimselpass traf man beim Lagerhaus in Fieschertal ein. Die Kinder machten grosse Augen als sie den imposanten Spielplatz direkt neben dem Haus sahen. Die ganze Woche über wurde dieser von den Kindern in jeder freien Minute besucht. Gleich unterhalb vom Spielplatz befand sich der Fussballplatz, welcher ebenfalls gerne genutzt wurde.. Dieser eignete sich perfekt fürs Sportprogramm. Wie gewohnt begannen die Tage jeweils mit der üblichen Viertelstunde «Morgensport» vor dem Frühstück. Dieser bestand aus kleineren Aufwärmübungen, Spielen und dem Lagertanz. In fünf Alterskategorien aufgeteilt, absolvierten die Kinder über die ganze Woche verteilt vier auf die Altersgruppen abgestimmte Halbtage. Diese beinhalteten Programmpunkte wie Rhythmisieren, Tanzen, Laufen, Springen, Werfen, Fangen, Orientieren und vieles mehr. Ausserdem wurden in diesen Lektionen viele bekannte und auch neue Spiele wie Donut-Hockey, Leitergolf, Frisbeegolf, Menschenmemory und auch von den Leitern selber kreierte Spiele gemacht und entdeckt.

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Viel erlebt: Die Lagerwoche wird wohl allen in bester Erinnerung bleiben. Die Kinder wurden aber nicht die ganze Woche über in Alterskategorien eingeteilt. Denn auch die bei den Lagerteilnehmern sehr beliebten «Spiele für Gross und Klein» standen auf dem Programm. Die Gruppen wurden gemischt und es wurden verschiedene Posten wie Schräger Tisch, Wasserlauf, Logo-Quiz, WM-Spiel, Leiterlauf und vieles mehr bestritten. Dort mussten abwechslungsreiche Parcours absolviert werden und neben Geschwindigkeit und Geschicklichkeit war auch das Denken gefordert mit Disneyfiguren, unvollständigen Logos und Wappen aller WM-Mannschaften, die erraten werden mussten. Am ersten Abend wurde zudem fleissig gebastelt. Jedes Kind bemalte und ge-

FOTO: ZVG

staltete seine eigene Fahne. Natürlich war auch die Fussball WM ein Thema. Wer wollte, konnte die beiden Halbfinalspiele verfolgen, während die restlichen Kinder sich draussen vergnügten. Die ganze Woche über war schönes Wetter, sodass das ganze Programm wie geplant durchgeführt werden konnte. Ideales Wetter auch für Wanderungen. Die Kleineren amüsierten sich entlang des Klang- und Themenweges. Die Grösseren nahmen einen Aufstieg von über 600 Höhenmetern in Angriff. Neben vielen steilen Passagen, Steigleitern und Treppen konnte auch eine Hängebrücke überquert werden. Diese ist 160 Meter lang und führt über eine Schlucht mit 120 Meter Tiefe. Die Anstrengungen

wurden mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Am Sporttag konnten die Kinder ihr Können im Ballweitwurf, 60-Metersprint und Weitsprung unter Beweis stellen. Nach den Einzelwettkämpfen gab es noch Teamwettkämpfe, bei denen sich die Kleinen im Brennball und die Grossen im Schlumpfball duellierten. Am Donnerstagabend wurden dann die diversen Rangverkündigungen aller Wettkämpfe abgehalten und der Jugilagerfilm mit vielen Bildern und Videos der ganzen Woche angeschaut. Wie immer sorgten die Impressionen bei den Kindern für viel Freude und Gelächter. Als Abschluss wurde allen Leiterinnen und Leitern unter tosendem Applaus der Dank für ihren Einsatz ausgesprochen und die Jugilagershirts verteilt. Sauber geputzt konnte das Lagerhaus am Freitag wieder übergeben werden und nach den Gruppenfotos machte man sich auf den Weg Richtung Heimat. Unterwegs gabs einen Halt am Thunersee. Dort gabs zu essen und wer wollte, konnte seine Füsse im See baden. Zuhause angekommen wurde den Eltern der Lagertanz vorgeführt. Ein grosses Dankeschön an das Küchenteam, das alle mit feinem Essen verwöhnte und an allen Leiterinnen und Leitern, die mit ihrem Aufwand und Einsatz das tolle Lager erst ermöglichten. Gabriel Stegmüller mit Stefan Henz

Hund sollte man sein. Wirklich. Im Sommer besonders. Nehmen wir meine Schnüffelnase, Izmir. Im Gegensatz zu mir hat sie ihre offiziell anerkannten Hundstage, wo sie einfach faul herumliegen darf. Wobei «Tage» etwas gar verniedlicht tönt. Immerhin dauern die Hundstage vom 23. Juli bis zum 23. August. Während Izmir also im kühlsten Plätzchen des Hauses herumlümmelt, rennen Frauchen und Herrchen durch die Sommerhitze, heuen, dreschen, ernten Bohnen, schreiben «Gedankenstriche». Pflichten hat Izmir praktisch keine. Sitz! Platz! Unten bleiben! Komm! Viel mehr ist es nicht. Und für das wenige, das sie macht, bekommt sie postwendend ein Stück Cervelat. Liebe ich Izmir mehr, wenn sie besonders schnell zu mir rennt? Ist sie dann mehr wert? Mache ich jeweils Striche und bekommt sie dann im Januar ein grösseres Stückchen Wurst? Ich höre Sie schon lachen: «Das wäre ja vollkommen absurd! So kann man doch keinen Hund motivieren!» Bei Kindern macht man das aber so! Die Prüfungsnoten, welche sie im Februar schreiben, kommen im Juni ins Zeugnis. Und dann kommt ein Elektronikhändler und gibt den Kindern für jede Sechs im Zeugnis vier Franken. Für eine Fünf gibts noch zwei Franken. Darunter nichts! Man wolle Leistungen belohnen, sagt der Händler laut «Blick». Täck! Da habt ihrs, liebe Kinder. Nun habt ihr zwei Optionen. Ihr schlagt den kapitalistischen Weg ein, könnt jede Woche vier Stunden länger büffeln und so im Zeugnis vielleicht zwei Sechser machen. So könnt ihr 8 Franken einheimsen. Das gibt einen Leistungslohn von 8 Rappen pro Stunde. Oder ihr kommt mich besuchen. Ihr dürft von Izmir lernen, wie man Freude am Leben hat, und mit ihr in ihrem netten Körbchen liegen, kuscheln und den Tag sonstwie verplempern. Und wenn ihr genug habt, gibts als Belohnung für beide eine Cervelat (wahlweise aus Tofu). Ach ja, und für euch, liebe Kinder, noch eine Tube Fenistil. Ihr werdet schon merken wofür!

RÖSCHENZ

EINGESANDT

EINGESANDT

Einladung zur Bundesfeier

Traditionelle Schloss-Serenade

Brunch auf dem Hof

Aufnahme der Jungbürgerinnen und Jungbürger ca. 21.45 Uhr Kinderfackelumzug und Abgabe der 1. August-Weggen Festwirtschaft mit Kaffee und Kuchen Barbetrieb Musikalische Unterhaltung mit DJ

Bundesfeier in Röschenz.

FOTO: ARCHIV

Die Bundesfeier findet am Dienstag, 31. Juli im Festzelt auf dem Fussballplatz Fluh statt (bei jeder Witterung). Programm: 18.00 Uhr Eröffnung der Festwirt schaft 20.00 Uhr Musikalische Einstim mung mit dem Musikverein Brass Band Röschenz Festansprache durch Angeline Fank hauser, 1. Baselbieter Nationalrätin

Angeline Fankhauser, Oberwil, war langjährige Einwohner– und Landrätin. 1983 wurde sie als erste Baselbieterin in den Nationalrat gewählt. Sie vertrat den Kanton Basel-Landschaft als Vertreterin der SP bis 1999. Anlässlich des Jubiläums «50 Jahre Frauenstimmrecht im Kanton Basel-Landschaft» hält Angeline Fankhauser am 31. Juli an der Bundesfeier in Röschenz die Festansprache. Der Gemeinderat und der FC Röschenz freuen sich auf zahlreiche Besucher. FC Röschenz und Gemeinderat

Wie jedes Jahr findet die Schloss-Serenade in Burg im Leimental statt. Auch 2018 ist es gelungen, eine regionale Spitzencombo im akustischen (neudeutsch unplugged) Bereich zu engagieren.

Der Anlass findet am Sonntag, 19. August, 18 Uhr im Schlosshof mit der Crawbone Zydeco Band statt. Hans-Jörg Tobler, Gemeinderat Burg im Leimental

Wiederum wird zum Brunch am 1. August auf dem Bauernhof eingeladen. Wer liebt es nicht, sich zum Auftakt des Schweizer Nationalfeiertags ein Frühstück ohne Hektik, mit feinsten Leckereien in gemütlicher Atmosphäre mit Familie und Freunden zu gönnen? Kaum zu glauben: Seit mehr als 25 Jahren öffnen Schweizer Bauernfamilien am Nationalfeiertag Tür und Tor und laden zum beliebten 1. AugustBrunch auf dem Bauernhof ein. Im Laufental bietet die Familie Christoph Mathys, In den Spitzen 5, Laufen, den Brunch zum Bundesfeiertag an. Jedermann ist herzlich willkommen. Alle weitere Informationen findet man unter der Website www.neuhof-schüüre.ch. Anmeldungen sind erbeten unter Tell. 061 761 60 39 oder per Mail an info.neuhof@gmail.com Schweizer Landwirtschaft, www.brunch.ch


Unser Sommerrätsel, das am 5. Juli erschienen ist, stiess auf grosses Interesse. Über 70 Leserinnen und Leser fanden die richtige Ergänzung zum Lösungssatz: «Jass-Nachmittage und Spaziergänge waren gestern. Als Freizeitbeschäftigung unternehmen moderne Senioren heutzutage eine... Spritztour mit der Elektro-Rikscha durchs Laufental.»

Folgende Gewinnerinnen und Gewinner wurden von unserer Glücksfee ausgewählt: • Einen Laufner Geschenkbon im Wert von 100 Franken gewinnt Anja Karrer, Röschenz • Einen Laufner Geschenkbon im Wert von 70 Franken gewinnt Beat Häner, Zullwil Die Gewinnerinnen melden sich bitte auf der Redaktion Wochenblatt, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen, Tel 061 789 93 33.


DIES UND DAS

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EINGESANDT

STEDTLICOIFFEUR

Sicherheit auf direktem Weg

Help-Point schönes Haar

PR. Egal ob professioneller Handwerker oder passionierter Heimwerker – jetzt wird Sicherheit leicht gemacht! Pünktlich zum 175-jährigen Geburtstag von YALE sind Produkte des berühmten Schlossherstellers in allen Schweizer Hornbachbaumärkten verfügbar. Das Homesecurity-Sortiment bietet Sicherheitskomponenten, die keine elektrotechnischen Kenntnisse voraussetzen und das Zuhause trotzdem im Handumdrehen sicher machen. Sicherheit für Mensch, Hab und Gut Seit 175 Jahren schon sorgt YALE für die Sicherheit von Menschen und deren Hab und Gut. Begonnen hat alles mit einem kleinen Geschäft für Sicherheitsschlösser in Newport, New York. Internationalen Erfolg brachte schliesslich die Erfindung des Stiftzylinderschlosses durch Linus YALE und seinen Sohn Linus YALE junior. Jeder gängige Profilzylinder mit der typischen Schlüssellochform ist zum Beispiel ein Stiftzylinderschloss. Heute setzt sich YALE als Marke von ASSA ABLOY vor allem mit dem Thema Smart Living auseinander. Die zunehmende Heimautomatisierung fordert auch die Einbindung der Schlösser ins smarte Geflecht. YALE in Kooperation mit Hornbach Parallel baut die Schlossmarke ebenso kontinuierlich ihr mechanisches und elektromechanisches Sortiment aus. Und diese Produkte stellt YALE durch

die Kooperation mit Hornbach nun direkt zur Verfügung. Sowohl Vorhängeschlösser als auch Fenster- und Türzusatzsicherungen sowie ein elektromechanischer Türdrücker – Code Handle® – zählen zum Hornbach Homesecurity Sortiment von YALE. Die Vorhängeschlösser eignen sich zum Verschliessen von Kellerverschlägen, Kleingärten, Geräteschuppen, Umkleideschränken und vielem mehr. Es gibt eine Vielzahl an Modellen für verschiedenste Anforderungen. Dabei bieten ihre massive Bauweise und Verriegelung einen hohen Aufbruch- und Diebstahlschutz. Die Fenster- und Türzusatzsicherungen wiederum ergänzen die Standard-Verriegelungsmechanik und sichern die Öffnungen zusätzlich vor Einbruch. Wer schnell und einfach Innentüren mit einer Zutrittskontrolle nachrüsten möchte, greift zu Code Handle®. Der elektromechanische Türdrücker mit integrierter PINTastatur wird kabellos installiert. «Es gibt immer was zu tun» Erhältlich sind die Sicherheitsprodukte in den Hornbach-Märkten und im Online-Shop der Baumarktkette. Ganz nach dem Motto «Es gibt immer was zu tun» können alle Handwerker und Doit-yourself-Fans somit schnell und einfach das Zuhause sicherheitstechnisch aufrüsten – sei es das eigene oder dasjenige von Kunden. ASSA ABLOY (Schweiz) AG

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Sonne – Sand und Meer – Bergsonne – Feriensonne. Es versteht sich von selbst, dass Sie Ihre Haut schützen. Haben Sie aber schon mal an Ihre Haare gedacht? Die Sonne setzt auch Ihren Haaren und der Kopfhaut richtig zu und darum ist es wichtig, auch hier die Möglichkeiten des Schutzes und der Pflege zu kennen. Schützen können Sie Ihre Kopfhaut mit speziellen UV-Schutzsprays, welche durch Ihre Haare aufgetragen werden. Bei Männern auch durch ihre dünner werdenden Haare direkt auf die Kopfhaut, bei Frauen beispielsweise nur auf die der Sonne ausgesetzten Scheitelpartie. Hochwertige UV-Schutzsprays machen die Haare nicht fettig und schützen Ihre Kopfhaut vor Sonnenbrand. Die Haare schützen Sie während des Sonnenbads mit speziell dafür entwickelten und einfach anzuwendenden Haarsonnenschutzsprays. Die erste Auftragung erfolgt unbedingt täglich am Morgen vor dem Gang an die Sonne. Wiederholen Sie die Anwendung mehrmals täglich, vor allem, nachdem Sie im Wasser gewesen sind. Wichtig – pflegen Sie jeden Abend Ihre sonnenverwöhnten Haare mit einer Komplettanwendung einer coiffeurexklusiven Sonnenpflegelinie. Ich empfehle Ihnen ein zweimaliges Waschen mit einem Sunshampoo und abwechselnd den Gebrauch eines Conditioners und einer Maske – natürlich auch aus der Sunlinie. Halten Sie sich an diese Pflegetipps und Sie werden auch nach Ihren Ferien noch viel Freude an Ihrem schönen Haar haben. Fragen Sie uns – wir sind auch Ihre Sonnenhaarpflegespezialisten!

Der elektromechanische Türkdrücker Code Handle® mit PIN-Tastatur: Er ist im Handumdrehen installiert – ganz ohne Kabel. FOTO: ZVG

EINGESANDT

Guter Schritt in die Zukunft Die Planet GDZ AG in Tagelswangen ist am 12. Juli übernommen worden. Sie wird integriert in die ASSA ABLOY-Gruppe, den weltweit führenden Hersteller und Anbieter von Sicherheitslösungen rund um die Tür. Für Planet ist das eine grosse Chance ohne negative Veränderungen für die Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung von Planet bewertet die Integration in den weltweit führenden Hersteller und Lieferanten von Schliesslösungen und Sicherheitssystemen als positiven Schritt in die Zukunft. «Schon heute bestehen zwischen Planet und der ASSA ABLOY grosse Gemeinsamkeiten. Mit ASSA ABLOY erschliessen sich für Planet neue Märkte und neue Absatzmöglichkeiten», erklärt Geschäftsführer Andreas Dintheer. «Indem wir Teil der ASSA ABLOY-Gruppe werden, haben wir die Chance, die Stärken beider Unternehmen zu nutzen und unsere Kunden noch besser zu bedienen. Darüber hinaus schaffen wir längerfristig auch für die Mitarbeitenden mehr Ressourcen und Möglichkeiten», ergänzt René Gyger, Geschäftsführer von Planet. Standort Tagelswangen bleibt bestehen Planet wird auch künftig als eigenständiger Geschäftsbereich unter dem bestehenden Managementteam und den Mitarbeitenden, denen das Unternehmen seinen heutigen Erfolg verdankt, tätig sein. Der Standort in Tagelswangen bleibt unverändert be-

stehen, die Mitarbeitenden müssen keine negativen Einschnitte fürchten. «Es ist mir eine grosse Freude, Planet willkommen zu heissen. Das Unternehmen steht für Bestleistungen und umfassende Erfahrungen auf dem Markt für innovative Türabsenkdichtungen und Fingerschutzsysteme. Es ergänzt unser Portfolio optimal um passende Produkte», so Stefan Fischbach, ASSA ABLOY Market Region Manager DACH. «Mit der Übernahme von Planet gewinnt ASSA ABLOY in der Schweiz als auch in der DACH-Region an Grösse und schliesst eine Lücke im eigenen Portfolio.» Vorteile für Kunden Die Zusammenführung der beiden Traditionsunternehmen bringt auch für die Kunden am Schweizer Markt Vorteile: Sie profitieren künftig von der Erfahrung beider Unternehmen sowie vom umfangreichen Know-how der weltweit grössten Unternehmensgruppe, die von A bis Z alles für mehr Komfort und Sicherheit rund um die Tür anbietet. ASSA ABLOY ist eine internationale Gruppe mit rund 47 500 Mitarbeitenden und einem Umsatz von über 8,8 Milliarden Franken. Gegenwärtig beschäftigt Planet 55 Mitarbeitende. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Kartellamt und wird für das dritte Quartal erwartet. Bastian Zink, ASSA ABLOY

Christian Hamann, Coiffeur-Unternehmer und Lehrmeister.

REGION

Bundesfeiern allenorts WoS. Nächste Woche stehen diverse Bundesfeiern an. Während einige Gemeinden des Laufentals und des Schwarzbubenlandes bereits am 31. Juli, den Geburtstag der Eidgenossenschaft mit diversen Programmen feiern, nehmen andere den eigentlichen Feiertag des 1. Augusts zum Anlass, diese Tradition zu begehen. Noch immer gehört es in vielen Gemeinden unbedingt dazu, der Bundesfeier mit einer Festrede politisches Gewicht zu verleihen. Daneben dürfen natürlich Fackelumzüge und Feuerwerk zum Nationalfeiertag nicht fehlen. Aufgrund der aktuellen Trockenheit ist allerdings beim Umgang mit Feuer und Feuerwerk besondere Vorsicht geboten.


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KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

«Hab ich nicht eine schöne Friese»: Buntspecht mit Jungem, aufgenommen in Röschenz.

FOTO: GUIDO KARRER-MATTER, RÖSCHENZ

REGION

LAUFEN

Jodlerwanderung in Lyssach mit dem Jodlerklub Bärgbrünneli

Einbruch in Bijouterie an der Hauptstrasse

WoS. Zur diesjährigen, der Zweitausgabe der Jodlerwanderung in Lyssach, haben sich bereits rund 1000 Personen angemeldet. Unter den fünf Gastklubs nimmt als Vertreter der Nordwestschweiz auch dieses Jahr wieder der Jodlerklub Bärgbrünneli Liesberg teil. Am Samstag, 4. August, wird um 11 Uhr der Anlass mit einem Apéro für Medien und Sponsoren eröffnet. Die anschliessende Wanderung führt auf rund 5 Kilometern rund um Lyssach, vorwiegend im schattigen Wald, kinderwagentauglich, durch das schöne Gebiet am eingang des Emmentals. Für Gehbehinderte steht ein Shuttledienst bereit. Fünf Jodlerklubs aus allen Teilen des Eidgenössischen Jodlerverbandes (EJV), darunter der Jodlerklub Bärgbrünneli, Liesberg, singen, jutzen und wirten entlang der Wanderstrecke und alle Wan-

derbegeisterten dürfen sich den heimatlichen Klängen und den kulinarischen Leckerbissen aus der ganzen Jodlerschweiz erfreuen. Freiburger-Raclette, Obwaldner Bratchäs, Hasliglace, Kaffee mit Baselbieter Kirsch, Wein aus der Bündner Herrschaft, Salsiz und einige Spezialitäten mehr werden in den verschiedenen Stübli und Verpflegungsstationen geboten. Die anschliessende Jodlerchilbi und die Chästeilet durch den Sänger Gölä in der Mehrzweckanlage Lyssach runden den volkstümlichen Anlass ab. Freunde und Fans aus der Region Laufental-Schwarzbubenland sind herzlich willkommen, an der zweiten Jodlerwanderung in Lyssach mit Laufentaler Beteiligung teilzunehmen und den aussergewöhnlichen Anlass musikalisch und kulinarisch zu geniessen.

WoS. In der Nacht auf Donnerstag, 19. Juli, kurz vor 3.30 Uhr, wurde in eine Bijouterie an der Hauptstrasse in Laufen eingebrochen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft schlug die unbekannte Täterschaft die Glasfüllung der Eingangstüre ein und gelangte auf diesem Weg in den Verkaufsraum. Die Einbrecher entnahmen diverse Schmuckstücke aus den Vitrinen und flüchteten nach dem Raub in unbekannte Richtung. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen, die etwas beobachtet haben könnten. Sachdienliche Hinweise bezüglich verdächtigen Wahrnehmungen (Personen, Fahrzeuge, etc.) sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Tel. 061 553 35 35.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Motorradlenker bei Selbstunfall verletzt NUNNINGEN. WoS. Ein Motorradlenker hat sich am vergangenen Sonntagmorgen, laut Mitteilung der Polizei Kanton Solothurn, bei einem Selbstunfall in Nunningen schwere Verletzungen zugezogen. Der Motorradlenker fuhr gegen 10.20 Uhr auf der Bretzwilerstrasse von Nunningen herkommend in Richtung Bretzwil. Kurz vor der Kantonsgrenze kam er aus noch zu klärenden Gründen rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Strassenschild. Dabei zog sich der 49-Jährige schwere Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungshelikopter der REGA in ein Spital geflogen. Die Strasse musste im Bereich der Unfallstelle für gut eine Stunde komplett gesperrt werden. Vorsicht mit Feuern im Freien REGION. WoS. Das Amt für Wald beider Basel warnt vor unvorsichtigem Umgang mit Feuer im Freien. In der ganzen Region sei in den vergangenen Wochen zu wenig Niederschlag gefallen. Es sei absehbar, dass es auch in den nächsten Tagen keine flächendeckenden, markanten Niederschläge geben wird. Zurzeit geht die grösste Gefahr von Picknickfeuern im Wald und an Waldrändern aus. Gefährlich sind auch weggeworfene Raucherwaren. Die Situation erfordert allgemein einen vorsichtigen und zurückhaltenden Umgang mit Feuer im und am Wald. Gleichzeitig wird die Waldbrandgefahr auf die Stufe 3 (orange) angehoben, dies vorläufig noch ohne Massnahmen (Verbote). Das Amt für Umweltschutzund Energie (AUE) weist darauf hin, dass die Situation der Oberflächengewässer bezüglich Wasserführung noch nicht angespannt ist. Trotzdem gilt es zu beachten, dass Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern einer Bewilligung bedürfen. Bewilligte Wasserentnahmen sind nur dann erlaubt, wenn die Gewässer eine hierfür ausreichende Wasserführung aufweisen.

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Wir empfehlen

Mut zur Vergebung Von Ndaba Mandela

100 Jahre alt wäre er dieser Tage geworden: Nelson Mandela, Kämpfer gegen die Apartheid und für die Freiheit Südafrikas. In diesem Buch begegnen wir dem grossen Madiba aus der Perspektive seines Enkels Ndaba Mandela, der das Vermächtnis seines Grossvaters heute in Südafrika unter anderem mit Bildungsprogrammen für Jugendliche fortsetzt. Als Nelson Mandela 1990 nach insgesamt 27 Jahren politischer Haft aus dem Gefängnis entlassen wird, ist er 72 Jahre alt. Drei Jahre später holt er seinen elfjährigen Enkel Ndaba aus dem Ghetto Soweto und nimmt ihn bei sich auf. Ndaba bleibt beim Grossen Alten Mann Südafrikas, bis dieser im Dezember 2013 95-jährig stirbt. Seinen Alltag mit dem berühmten Grossvater schildert Ndaba Mandela in offenen Worten. Er erlebt die Zeit Mandelas als erster schwarzer Präsident Südafrikas mit und berichtet, wie ihn sein Gerechtigkeitssinn tief beeindruckt hat. Daneben erzählt Ndaba auch von Konfrontationen, die er als Teenager mit dem strengen Grossvater hatte. Die Erinnerungen lesen sich leicht und zeigen neben der politischen auch die familiäre Seite der Ikone Nelson Mandela. Esther Ugolini

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