Donnerstag, 19. Juli 2018
110. Jahrgang – Nr. 29
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Woher kommt der Schaum?
16ºC 31ºC
Nachdem zu Wochenbeginn auf der Birs Schaum schwamm, forschen Experten nun nach den Ursachen. Doch die Suche gestaltet sich schwierig. Für die Fische besteht keine Gefahr.
16ºC 25ºC
14ºC 21ºC
Freitag, 20. Juli 2018 Am Freitag viel Sonne, erst gegen Abend steigende Schauer- und Gewitterneigung. Samstag, 21. Juli 2018 Am Samstag unbeständig mit Regengüssen und Gewittern und schwülwarm. Sonntag, 22. Juli 2018 Am Sontag weiterhin wechselhaftes Wetter. Sonnige Abschnitte aber auch Schauer oder Gewittern.
Laufen
Thomas Immoos
Einst war das Laufental ein eigener Kanton. Aber nur für kurze Zeit.
A
m Montagmorgen früh um 5.30 Uhr stellte man in Zwingen eine starke Schaumbildung auf der Birs fest. Der Schaum hatte einen schwachen waschmittelartigen Geruch. Erste Abklärungen ergaben, dass der Schaum zwischen der Bahnhofstrasse in Laufen und Grellingen sichtbar war. Der Verursacher sowie der Ort der Einleitung in die Birs liessen sich durch die Einsatzkräfte bisher nicht feststellen, wie das kantonale Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) in einer Pressemitteilung schreibt. Schäden an Flora und Fauna wurden keine beobachtet. Die unterliegenden Wasserversorger wurden vorsorglich über das Ereignis informiert. Zurzeit werden mehrere Wasserproben analysiert. Da Schaumbildung sehr viele Ursachen haben kann und die Herkunft der schaumbildenden Substanzen «oft sehr unspezifisch» ist, sei es schwierig, einen Verursacher der Gewässerverunreinigung feststellen zu können. Weitere Abklärungen sind im Gang. Ursache noch unbekannt Im Einsatz standen unter anderem die Stützpunktfeuerwehr Laufental, die Ölwehr, die Baselbieter Polizei, Mitarbeitende des Gewässerschutzpiketts, des AUE sowie der kantonale Fischereiauf-
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Witterswil
Starker Waschmittelgeruch: Was genau in die Birs gelangt ist, wird derzeit untersucht. seher. Wie Dörte Carstens vom AUE sagt, seien die Ursache und die Verursacher der Vereinigung noch ungewiss. Sicher sei hingegen, dass die Verunreinigung keine biologischen Ursachen (etwa Algen und Hitze) habe. Für den Fischbestand hat die Verunreinigung, so viel man bisher wisse, keine schädlichen Auswirkungen. Für Marin Huser, Leiter Fachstelle Oberflächengewässer beim AUE, steht fest, dass die Wasserqualität der Birs im Allgemeinen gut ist. «Allerdings handelt es sich nicht um Trinkwasser», schränkt er ein. Denn in der Birs, wie in anderen Bächen und Flüssen, gebe es nach wie vor Rückstände von Medikamenten
und Pflanzenschutzmitteln, welche die Abwasseranlagen (ARA) zurzeit noch nicht rausfiltern können. In der nächsten ARA-Sanierungsphase könnten diese Probleme teilweise behoben werden. Bei Hochwasser könne es kurzfristig zu einer stärkeren Belastung des Birswassers kommen, ist doch die Aufnahmefähigkeit der ARAs begrenzt auf die doppelte Menge des bei Trockenwetter anfallenden Abwassers. Vor allem Bachforellen Gemäss Rolf Wirz, Pressesprecher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Baselland, ist die Birs in der Regel auf der ganzen Strecke befischbar.
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Wie der Fischfangstatistik zu entnehmen ist, sind es vor allem Bachforellen, welche die Fischerinnen und Fischer der Fischpachtvereinigung Laufental (Fipal) aus der Birs fangen. Im Jahr 2016 waren es im ganzen Laufental zwischen Duggingen und Liesberg 1087 Forellen (total 430 kg). Gefangen wurden auch eine Äsche und ein Karpfen sowie einige wenige weitere Edelfische sowie einige andere Weissfische. In Birs, Lüssel und Lützel bissen 2016 insgesamt 1107 Fische (430 kg) an. Am ergiebigsten sind die Fischgründe in Liesberg. Hier wurden im Jahr 2016 insgesamt 590 Fische gefangen, die 236 kg auf die Waage brachten.
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LAUFENTAL
Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
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REGION
Als die Siegermächte intervenierten La Ch’tite Famille Early Man - Steinzeit bereit Mission Impossible - Fallout de bevölkerten, erzählt EARLY MAN - STEINZEIT BEREIT, wie der gewitzte Steinzeitmensch Dug zusammen mit seinem Kumpel, dem prähistorischen Wildschwein Hognob seinen Stamm dazu bringt, gemeinsam den Kampf gegen die überheblichen Bronzezeitmenschen aufzunehmen und sich mit seinen ganz eigenen Mitteln durchschlägt.
Do, 16.8. Die Innenarchitekten Valentin D. und Constance Brandt sind in den exklusiven Pariser Gesellschaftskreisen sehr angesagt; Gerade soll im «Palais de Tokyo» eine Retrospektive über ihre Arbeit eröffnet werden. Was niemand weiss: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft verschwiegen und lässt die Pariser Gesellschaft, die Medien und sogar seinen Hauptinvestor und Schwiegervater im Glauben, er sei Waise aus einer noblen, persischen Familie. Nach dem sensationellen Erfolg von BIENVENUE CHEZ LES SCH’TIS mit 810 000 Besuchern in der Schweiz bringt Dany Boon endlich wieder einen Sch’ti-Film auf die Kinoleinwand. Ein grosses Vergnügen! Fr, 17.8. Angesiedelt in der Vorzeit, als urzeitliche Kreaturen und wollige Mammuts die Er-
Sa, 18.8. Die besten Absichten holen dich oft wieder ein. In MISSION: IMPOSSIBLE FALLOUT befinden sich Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMFTeam (Alec Baldwin, Simon Pegg, Ving Rhames) mit ein paar bekannten Verbündeten (Rebecca Ferguson, Michelle Monaghan) nach einer missglückten Mission in einem Wettlauf gegen die Zeit. Henry Cavill, Angela Bassett und Vanessa Kirby ergänzen die dynamische Besetzung, Regie führt erneut Christopher McQuarrie.
Open-Air-Kino Laufen, 16. bis 25. August, auf dem Parkplatz «Alts Schlachthuus». Do, 16. Aug., Die Sch’tis in Paris. Live Musik: Rockpearl Fr, 17. Aug., Early Man, Steinzeit bereit Sa, 18. Aug., Mission Impossible, Fallout Türöffnung 19.30 Uhr, Filmbeginn 21 Uhr.
Fürstbistum: Nach dem Sturz Napoleons wurde der Nordjura – einschliesslich des Laufentals – arg gebeutelt. Ein kürzlich erschienenes Buch zeichnet die Zeit um 1815 im ehemaligen Fürstbistum Basel nach (Teil I). Thomas Immoos
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asel/Wien. Am Ende des Ancien Régime, also nach dem Sturz Napoleons 1814/15, bildete das Fürstbistum Basel einen kleinen, unabhängigen Staat mit Pruntrut als Hauptstadt. Zu diesem Episkopalstaat gehörten der heutige Kanton Jura, der Berner Jura, die Stadt Biel, das Laufental sowie das Birseck. Der Bischof war ein Fürst des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation – also nicht Teil der Eidgenossenschaft, und zudem seit 1739 mit Frankreich verbündet. Allerdings waren die Verhältnisse nicht ganz so eindeutig. Denn der katholische Norden des Fürstbistums gehörte zum Reich, während der protestantische Süden wegen seiner Bündnisse und Burgrechtsverträge mit Bern, Solothurn und weiteren eidgenössischen Ständen als schweizerisch galt.
Kurzlebiger Canton de Laufon Im Zuge der Revolution besetzte Frankreich ab 1792 das nördliche Territorium. Die nur kurzlebige Raurachische Republik wurde nur ein Jahr später von Frankreich in Form des Département Mont-Terrible einverleibt. Kurz bevor die französischen Truppen in Bern und in die übrige Schweiz einmarschierten, drangen sie im Dezember 1797 ins südliche Fürstbistum vor und schlugen es zum Département Mont-Terrible. Zu diesem Département gehörten das Birseck (als Canton de Reinach) und das
Das Fürstentum Porrentruy: Jahre 1814 bis 1815. GRAFIK: ZVG Laufental, das darin ebenfalls einen Kanton bildete. Aber schon 1800 kam das ganze Département zum neuen Département Haut-Rhin. Nach dem Sturz Napoleons wurden die Arrondissement Pruntrut und Delémont (einschliesslich des Laufentals) aus dem Département Haut-Rhin rausgelöst. Als Siegermächte betrauten die Alliierten den aus Arlesheim stammenden Baron Conrad Carl Friedrich von Andlau-Birseck als provisorischen Gouverneur mit der Verwaltung dieses Gebiets. Während der Süden schweizerisch wurden und damit vor Requirierungen sicher war, wurde der Norden, zu dem das Laufental gehörte, militärisch besetzt und durch die Forderungen der Alliierten finanziell ruiniert. Ausserdem befürchtete man, wieder an Frankreich angeschlossen zu werden.
spalten. Auf der einen Seite waren die progressiven Kantone, die durch Napoleons Intervention geschaffen worden waren (etwa Waadt und Aargau). Auf der anderen standen die konservativen, um nicht zu sagen reaktionären Kantone, die das Ancien Régime wieder herstellen wollten (insbesondere der Kanton Bern). Vor allem Bern trachtete danach, seine früheren Untertanengebiete Waadt und Aargau zurückzuerlangen. Dies führte beinahe zu einem Bürgerkrieg. Die Alliierten, die eine Neuordnung Europas vornahmen, brauchten jedoch eine stabile Schweiz mit klaren Grenzen zu Frankreich. Deshalb verlangten die Siegermächte von den 19 Kantonen, einen neuen Bundesvertrag abzuschliessen und das Wallis, Neuenburg und Genf darin aufzunehmen.
Die Siegermächte intervenieren Politisch zerrissen war aber nicht nur das Gebiet des ehemaligen Fürstbistums. Auch die übrige Schweiz war ge-
Nach: Jean-Claude Rebetez, in: De la crosse à la Croix – l’ancien Évêché de Bâle devient suisse (Congrès de Vienne, 1815). Éditions Alphil, Porrentruy, 2018.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
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Kampfkunst
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)
AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
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Kursangebot
Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch
Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. YOGA. Sanft fliessendes Yoga, Atemübungen und Meditation. Zwingen Mo 9.15/17.15/19.15 Do 19.15, Breitenbach Di 9.15/18.30/20.00, Laufen Do 9.30/17.30 für Schwangere. Luzia Bienz, Tel. 079 289 72 42, www.vini-yoga-oase.com Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.
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Jugendgruppen
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.
Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch
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Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und
Mütter- und Väterberatung
Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 22. Juli 2018 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Laufen Freitag, 20. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 22. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 22. Juli 2018, 9.30 Uhr Tour de Leimental: Gottesdienst «Kommt an einen einsamen Ort und ruht euch aus», Pfarrer Armin Mettler und Marlise Ehrenzeller, Kirche Metzerlen Donnerstag, 26. Juli 2018, 10–12 Uhr Ferienpassangebot: Blumenpresse basteln, Martina Hausberger (Infos und Anmeldung über www.ferienpass-leimental.ch)
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:
Ich bin nicht weit gegangen, nur ein Stück voraus…
Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben dort, im neuen Heimatland.
DANKSAGUNG (statt Karten)
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin und Freundin
Herzlichen Dank allen, die uns auf diesem schweren Weg des Abschiednehmens von unserer geliebten
Ottilie Hänggi-Borer 12. November 1947 – 23. Juni 2018 begleitet haben.
Wir danken für die vielen Zeichen der Verbundenheit und die überaus zahlreichen Beileidsbekundungen, die uns Trost gespendet und aufgemuntert haben. Danken möchten wir auch für den Grabschmuck der Schulkameraden und Verwandten, die grosszügigen Spenden, gestifteten hl. Messen und die Zuwendungen ans Hospiz im Park, Arlesheim, wo die Verstorbene gut umsorgt und würdevoll aus dem Leben geschieden ist. Und letztlich gilt unser Dank all jenen, die Ottilie auf ihrem letzten Weg begleitet haben.
Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 20. Juli 2018, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg-Dorf statt.
Donnerstag, 2. August, 10 Uhr, Dachkapelle, Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth
Dreissigster: Samstag, 4. August 2018, um 18 Uhr in der Kirche Erschwil.
Ferienpass-Aktivität Nr. 120.1 für das Alter 6 bis 12: Anmeldung via Telefon 061 551 17 71. Thema: «Drück der Umwelt deinen Stempel auf!» mit: Drucken mit Kartoffeln / Couverts bedrucken. Freitag, 3. August, 14 bis 16 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, mit Zvieri Ferienpass-Aktivität Nr. 120.2 für das Alter 6 bis 12: Anmeldung via Telefon 061 551 17 71. Thema: «Drück der Umwelt deinen Stempel auf!» mit: Drucken mit Radiergummis / Hefte bedrucken. Montag, 6. August, 14 bis 16 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, mit Zvieri
Nach einem kurzen Aufenthalt im Spital durfte sie friedlich einschlafen. Wir werden Dich vermissen.
Jörg Spahr und Silvia Durrer Daniel und Margot Gygi-Känzig Ilona und Michel Kirchhofer-Gygi mit Ava Lanea Yves Gygi und Chantal Metzger Michael Steiner Geschwister und Anverwandte
Erschwil, im Juli 2018
Vertretung im Pfarramt während der Sommerferienzeit: vom 16. bis 29. Juli wird Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam im Pfarramt vertreten durch Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel: Mobile 078 805 27 24 / Festnetz 061 691 92 89. Sie ist für Beerdigungen und Seelsorge für Sie da.
27. Juli 1929 – 9. Juli 2018
Dank an: – Herrn Pfarrer Kobor für die würdevoll gestaltete Trauerfeier. – den Kirchenchor und den Organisten Roman Melish für die feierliche musikalische Umrahmung des Gottesdienstes. – unseren Hausarzt, Dr. med. Raphael Haberthür, und dessen Team für die kompetente und sehr persönliche ärztliche Betreuung. – das Unispital Basel, die Spitalexterne Onkologiepflege Baselland, die Lungenliga und die Pro Senectute.
Sonntag, 22. und 29. Juli, kein Gottesdienst
Sonntag, 5. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Konfirmation von Zhenia Reiner aus Erschwil, Pfr. Stéphane Barth
Sophie Gygi-Spahr
Die Trauerfamilie
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Mutti, du hast gezeigt, was Stärke ist, selbst in dieser schweren Zeit. Wie ein Baum im Wind, wie ein Fels in der Brandung behalten wir Dich, Alice, so in Erinnerung, wie Du im Leben warst: voller Hingabe und Bescheidenheit, herzensgut, voller Gottvertrauen. Das ist Dein grösstes Vermächtnis. Von nun an gehen wir getrennte Wege, bis wir uns einst wiedersehen. In Gedanken und in unseren Herzen sind wir stets mit Dir vereint. Wir danken Dir für Deine übergrosse Menschlichkeit. In Liebe und Dankbarkeit sagen wir Adieu geliebte Mutti, Schwiegermutti, Grossmutti, Schwägerin, Tante, Cousine und Gotte.
Alice Kohler-Heusler 9. Juni 1930 – 7. Juli 2018 Nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben durfte sie in Frieden gehen.
Johann und Käthy Kohler-Schnell mit Jennifer und Pascal Anton und Christina Kohler-Imhof Theo und Heidi Kohler Früh mit Florian und Yannick Martin Kohler mit Frédéric und Simon Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 25. Juli 2018, um 14.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Liesberg-Dorf statt. Dreissigster: Sonntag, 12. August 2018, um 9.30 Uhr in der Bruderklausen-Kapelle in Riederwald. Traueradresse: Martin Kohler, Oberdorf 1, 4254 Liesberg-Dorf
Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24
Traueradresse: Daniel und Margot Gygi-Känzig, Oberrüttistrasse 4, 4253 Liesberg Gilt als Leidzirkular.
Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
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Mit Laufen geht es vorwärts
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus dem Stadtrat
Mutation im Stadtrat
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Stadt Laufen beteiligt sich an den Kosten für die Weihnachtsbeleuchtung der Vorstadt. • Der Mutation «Gewässerraum Diebach» wurde zugestimmt und die Freigabe erteilt für die Vorprüfung und die Durchführung der Mitwirkung. • Dem Kleinbaugesuch für die nichtforstliche Kleinbaute «Generationenspielplatz Reben» wurde mit den Auflagen des Amts für Wald beider Basel zugestimmt. Das Kleinbaugesuch wird während 10 Tagen öffentlich aufgelegt. • Dem Kleinbaugesuch der Burgergemeinde Laufen-Stadt für einen neuen Lastenweg im Gebiet Bleiholle wurde zugestimmt. Das Kleinbaugesuch wird während 10 Tagen öffentlich aufgelegt.
Stadtrat Patrik Stähli hat per 31. August 2018 seinen Rücktritt aus dem Stadtrat erklärt. Der Erstnachrückende, Herr Simon Croll, hat die Annahme des Amtes als Stadtrat erklärt. Er wird ab 1. September 2018 im Stadtrat Einsitz nehmen.
Öffentliche Mitwirkung Mutation Gewässerraum Diebach Gemäss § 12a des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes wird über die Ausscheidung des Gewässerraums für den Diebach das Mitwirkungsverfahren eingeleitet. Der Bevölkerung wird Gelegenheit gegeben, innerhalb der Mitwirkungsfrist vom 19. Juli 2018 – 10. August 2018 Einsicht in die Unterlagen zu nehmen, Einwendungen zu erheben oder Vorschläge zu unter-
breiten. Die Auflage erfolgt während den ordentlichen Bürostunden bei der Abteilung Bau und Planung der Stadtverwaltung Laufen, Stadthaus, 2. Stock. Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Stadt Laufen, www.laufen-bl.ch, eingesehen werden. Eingaben sind zu richten an Stadtverwaltung Laufen, Bau und Planung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen
Bewilligung einer nichtforstlichen Kleinbaute
platzes am Rebenhöhenweg, Parzelle Nr. 913, in 4242 Laufen, erteilt. Er stützt sich dabei auf §§ 14 - 16 der kantonalen Waldverordnung. Die Gesuchsunterlagen können vom 19. bis 30. Juli 2018 bei der Bauabteilung der Stadt Laufen (Büro Nr. 24, 2. Stock), Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, schriftlich und begründet Beschwerde erhoben werden.
Erneuerung und Erweiterung Generationenspielplatz Reben Der Stadtrat hat am 16. Juli 2018 der Stadt Laufen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, eine Ausnahme– und Baubewilligung für die Erneuerung und Erweiterung des Generationenspiel-
Dritt- und Viertklässler machen invasiven Neophyten den Garaus
Dienstag, 31. Juli 2018 Bundesfeier im Stedtli 18.00 - 02.00 Uhr Grosses Feuerwerk mit musikalischer Programm: Untermalung 19.30 Begrüssung Stadtmusik und Stadtharmonie Laufen
20.15 1. August-Rede durch Regierungsrat Dr. Anton Lauber Musikvortrag und Nationalhymne
Stadtmusik und Stadtharmonie Laufen
21.30 Fackelumzug für Kinder im Stedtli Treffpunkt beim Untertor ab 21.00 Uhr
22.30 Grosses Feuerwerk
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rneut gab es eine rege Beteiligung am Neophytentag, den die Umweltschutzkommission der Stadt Laufen, gemeinsam mit dem Werkhof durchführt. Unter der Anleitung von Koni Kottmann und Roger Sauser machten über hundert Dritt- und Viertklässler der Primarschule Laufen unliebsamen Unkraut an den Fluss- und Bachufern in Laufen den Garaus. Schachlete und Bromberg sind frei von fremden Pflanzenarten Am Ufer der Birs und der Lützel sowie im Bueberg riss man, oft mit ver-
einten Kräften, Drüsiges Springkraut oder die Goldrute aus. Im Gebiet Schachlete und Bromberg dagegen wurden keine Neophyten festgestellt. Zum Schluss gab es auf der Fluh ein gemeinsames Mittagessen vom Grill. Als Dank erhielt zudem jedes Mädche und jeder Knabe, der an dieser Aktion teilgenommen hat, eine Sonnenblume, gesetzt von Mitgliedern der Umweltschutzkommission. Mit grosser Vorfreude blicken die Schulkinder auf den nächsten Neophytentag, der voraussichtlich im Frühsommer 2019 wieder stattfinden wird. (stl)
1. FC Laufen (Festplatz mit Bar im Obertor) 2. Laufe-Schränzer (Chicken Wings) 3. Smäscher‘s (Bar) 4. Trachtengruppe (Kaffeestube)
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5. D‘Spinner (Grill and Chill) Die mitwirkenden Vereine und die Stadt freuen sich auf Ihren Besuch!
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PATRIK STÄHLI, STADTRAT
Laufen macht positiv von sich reden. Das zeigte sich etwa am Stedtliblues, der wiederum über 700 Musikbegeisterte ins Stedtli lockte. Denselben Effekt hatte einige Wochen zuvor der 10-Meilen-Lauf, der für Sportlerinnen und Sportler zu einem wichtigen Datum im Jahreskalender geworden ist. Für Freizeitsportler attraktiv ist auch die Boulebahn beim grossen Parkplatz. Diese wurde auf Initiative des Verkehrsvereins und mit finanzieller und anderweitiger Unterstützung der Stadt Laufen realisiert. Inzwischen wird sie rege benutzt. Auch auf baulichem Gebiet tut sich einiges. Sehr gut gefällt mir die Amthausgasse mit ihren neuen Stadthäusern. Die Pflästerung und die Bäume und die geschmückten Schaufenster sind ein schönes Eintrittstor ins Stedtli. Positiv zu erwähnen ist auch der geplante Neubau der Eidgenössischen Gesundheitskasse (EGK), wo in Bahnhofsnähe der Hauptsitz der schweizweit tätigen Krankenkasse entstehen wird. Die Vernehmlassung dazu ist soeben abgeschlossen worden. Im Herbst kommt der entsprechende Quartierplan vor die Gemeindeversammlung. Gebaut wird auch an der Wahlenstrasse, wo die Firma Stöcklin AG ihren Produktionsstandort erstellt. Die EGK und die Firma Stöcklin sind wichtige Arbeitgeber. Eigentlich müsste man nicht nach Basel pendeln, um dort Arbeit zu suchen (und zu finden). In und um Laufen gibt es viele attraktive Arbeitsplätze. Dass Laufen attraktiv ist, davon zeugen auch mehrere Mehrfamilienhäuser, die zurzeit entstehen. Alleine im Gebiet Kirchgarten entstehen 96 Wohnungen. Diese Wohnungen würden nicht gebaut, wenn die Investoren nicht davon überzeugt wären, dass Bedarf danach besteht. Allerdings ist zu erwähnen, als zum Zeitpunkt der Baubewilligung vor zwei Jahren der Wohnungsmarkt noch nicht so gesättigt war wie zurzeit. Ich gehe davon aus, dass diese Wohnblöcke sehr bald mit Leben erfüllt sein werden, denn die Situation ändert sich in der Regel rasch. Eine tolle Sache wird auch die Neugestaltung der Viehmarktgasse. Sobald die Bauarbeiten der Mehrfamilienhäuser beendet ist, wird die Stadt den Viehmarktplatz und die Viehmarktgasse zu einem attraktiven Begegnungszentrum umgestalten.
Die Turmuhr tickt wieder Nach mehrwöchigen Revisionsarbeiten ist die Turmuhr im Obertor wieder in Betrieb. Auch die Glocke erfuhr eine Sanierung. Nun klingt die Turmuhr wieder im Viertelstundentakt.
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ie Stedtlibewohner dürften am vergangenen Wochenende über ein ungewöhnliches Geräusch gestaunt haben: Vom Obertor herunter schlug auf einmal die Turmuhr im Viertelstundentakt an. Seit einigen Jahren war die Uhr stumm gewesen. In den letzten Wochen ist sie von Fachleuten der Firma Muribaer aus Sumiswald sa-
niert worden. Wie Oliver Baer, Spross der tradionsreichen KirchentechnikFirma, vor Ort ausführte, waren an diesem Uhrwerk «diverse Sachen zu machen.» An der Uhr, gebaut von seinem Urgrossvater in den dreissiger Jahren des 20. Jahrhunderts, hatte gewissermassen der Zahn der Zeit genagt. Alljährliche Wartungsarbeit Unter anderem waren Anker, Bronzelager und Ringe zu ersetzen und das Pendel zu reinigen, alles Teile, die für das Funktionieren eines Uhrwerks unabdingbar sind. Das Uhrwerk erhielt auch eine neue Pendelfeder. Im Weiteren ist das Uhrwerk gereinigt worden. Obwohl es all die Jahre in einem Kasten versteckt war, hat Staub
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eindringen können. Bei alten Uhren sei es schwierig, die Revisionsintervalle vorauszusagen. Oliver Baer geht aber davon aus, dass die Obertor-Uhr erst wieder in zwanzig bis dreissig Jahren einer Grossrevision unterzogen werden muss. Hingegen ist eine alljährliche Wartung angezeigt. Für die Revision wurde die rund 150 Kilo schwere Uhr vollständig demontiert. In der Werkstatt in Sumiswald nahmen die Fachleute dann die Reparatur- und Revisionsarbeiten vor. Dann wurde die Uhr wieder auf den Turm transportiert und montiert. Es folgten die Synchronisation und die Synchronisation von Uhrwerk und Glockenschlag – also die Feinabstimmung, (stl)
An der alten Turmuhr wurden einige Teile ersetzt – unter anderem die Feder und der Anker.
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Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Kanton Solothurn
Der Abschied, er ist nun gekommen. Das Liebste wurde uns genommen. In tiefer Trauer knien wir nieder. Doch eines ist sicher – wir sehen uns wieder.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin
Rita Kupferschmid-Neuenschwander Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 23. Juli 2018
14. April 1942 – 11. Juli 2018 Schmerzlich ist der Abschied, doch Dich von dem Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost. In unseren Herzen wirst Du weiterleben.
Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch
Eveline Hueber-Häner mit Andy und Mathias Edith und Daniel Schweizer-Häner mit Marc Berger Laima Gudoniene
Praxis Albrecht Nunningen Unsere Öffnungszeiten ab 1. August 2018 Mo: 8.00–12.00 / 14.00–18.00 Uhr Di: 7.30–12.00 / 13.00–17.00 Uhr Mi: 8.00–12.00 / 14.00–19.00 Uhr Do: 8.00–12.00 Uhr Fr: 8.00–12.00 / 13.00–15.30 Uhr
Der Trauergottesdienst mit Urnenbestattung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Edith Schweizer-Häner, Winkelmatt 20, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.
Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: Komm – wir gehen heim.
Rosmarie Stich 27. Juli 1925 – 13. Juli 2018 Nach einem langen, erfüllten Leben wurde sie nach kurzem Spitalaufenthalt von ihren Altersbeschwerden erlöst. Wir werden sie stets in unseren Herzen behalten.
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 15-030 Neubau Remise, Umnutzung Anbind- in Boxenlaufstall, Einbau Schafstall Grundbuch-Nrn.: 693 + 795 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hardstrasse, Kirchstrasse 24, Hardstrasse 5 Gesuchsteller: Martin und Irène Heller 4421 St. Pantaleon, Kirchstrasse 26 Grundeigentümer: Martin Heller 4421 St. Pantaleon, Kirchstrasse 26 Planverfasser: Mercatali Architekten, Architektur GmbH 5013 Niedergösgen, Hauptsrasse 27 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 6. August 2018 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation Bauobjekt: 18-018 Abstellplatz und VordachVergrösserung Grundbuch-Nr.: 2668 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 2 Gesuchsteller: Heller Adolf, 4421 St. Pantaleon, Degenmattstr. 2 Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 6. August 2018 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Ida Stich Pius und Nelly Stich-Brunner Luzia Stich-Brunner Nichten und Neffen Patenkinder Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 25. Juli 2018, um 14.30 Uhr in der Kirche Kleinlützel statt. Dreissigster: Sonntag, 26. August 2018, um 11.15 Uhr in Kleinlützel. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Antoniushauses Solothurn, Postkonto 45-676-1, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1, Vermerk: Rosmarie Stich. Traueradresse: Ida Stich, Niedermatt 660, 4245 Kleinlützel
Seewen BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Seewen Bürenstrasse Dorfstrasse bis Alte Bürenstrasse
Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbau-, Werkleitungs- und Kanalisationsarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baustellenbereich. Der Verkehr wird durch eine Lichtsignalanlage mit Buspriorisierung geregelt. – Die einmündenden Gemeindestrassen werden zeitweise gesperrt bzw. behindert. – Die Zufahrten zu den angrenzenden Liegenschaften im Baustellenbereich werden vorübergehend behindert. – Die Fussgänger werden innerhalb der Baustelle umgeleitet. – Der Postautodienst (Linien 67, 111 und 116) bleiben gewährleistet. Dauer: Montag, 13. August 2018, bis Juni 2019 Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 20. Juli 2018 Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Traurig, aber dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte
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Witterswil
Baupublikation
Bauherrschaft: Riesterer Frieda Elena Sonnenrain 1, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 22-18 Zaun Projektverfasser: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Bauplatz: Sonnenrain 1 (entlang Gehweg, BLT Trasse) Bauparzelle: GB-Nr. 804 Hinweis: bereits ausgeführt Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Bertolini Robert und Dr. Reidemeister Sibylle Sonnenrain 3, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 21-18 Lärmschutzwand Projektverfasser: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Bauplatz: Sonnenrain 1 (entlang Gehweg, BLT Trasse) Bauparzelle: GB-Nr. 1643 Hinweis: bereits ausgeführt Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Geschwister Rudin, p.A. Max Rudin, Traubenweg 26, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 01-18 Umnutzung best. Lager in Autoeinstellhalle Projektverfasser: Rudolf Keller & Partner, Neue Bahnhofstrasse 160, 4132 Muttenz Bauplatz: Bahnhofstrasse/Traubenweg Bauparzelle: GB712 Hinweis: Baugesuch mit Antrag um Ausnahmebewilligung gemäss §67 KBV (Erschliessung direkt ab Kantonsstrasse) Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Stöcklin Nicole und Siegrist Hanspeter, Burgunderstrasse 17, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 19-18 Sichtschutzwand Projektverfasser: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Bauplatz: Sonnenrain 1 (entlang Gehweg, BLT Trasse) Bauparzelle: GB-Nr. 1278 Hinweis: bereits ausgeführt Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. August 2018
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Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherrschaft: Dietrich Christa Traubenweg 31, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 20-18 Zaun Projektverfasser: Märki AG, Föhrenweg 5, 4116 Metzerlen Bauplatz: Sonnenrain 1 (entlang Gehweg, BLT Trasse) Bauparzelle: GB-Nr. 1278 Hinweis: bereits ausgeführt Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 2. August 2018
Meltingen
Baupublikation
Bauherrschaft: Borer Peter, Lehnhollen 265, 4233 Meltingen Bauobjekt: Wärmepumpe mit Aussengerät Bauplatz: Lehnholle 265 Bauparzelle GB-Nr: 419 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Zimmermann Bernd Wettsteinallee 65, 4035 Basel Bauobjekt: Wärmepumpe mit Aussengerät Hauptstrasse 14 Parzelle: GB 901 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Hänggi-Stebler Michael und Miriam, Sonnenfeld 217, 4233 Meltingen Bauobjekt: Dachgabe / Fassadenänderung, Sonnenfeld 217 Parzelle: GB 839 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation
Bauherr: Hasler-Renz Nicole, Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten SO Hasler-Renz Paul, Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: SBS AG, Industriestrasse 7, 4410 Liestal Bauobjekt: Wintergarten und Pergola Bauplatz: Neuer Weg 16, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3778 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. August 2018
Baupublikation Bauherr: Schumacher-Devonas Stephan, Schlössliweg 5, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Zaunersatz und Ausebnen von Erdmaterial Bauplatz: Flühstrasse, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 5103 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 2. August 2018
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherr: Daniel und Andrea Studer Bauobjekt: Gartenböschung mit Granitstelen Bauplatz: Chilchmattstrasse 30 Bauparzelle: 841 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 6. August 2018
Wir sind ein Bauunternehmen mit Transport und ein solides und zukunftsorientiertes Unternehmen. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir einen
Bauführer Tiefbau 50–60% Arbeitsort: Laufental Bereich: Tiefbau Stellenantritt: 1. Oktober 2018 oder nach Vereinbarung Ihr Aufgabengebiet umfasst: – Organisation und Ausführung von Tiefbauprojekten – Selbstständige Leitung der Bauprojekte – Verantwortlich für die Einhaltung der Kosten, Termine, Qualität Ihr Profil: – Ausbildung als Bauführer/Bauführerin HF oder mit gleichwertiger Ausbildung – Unternehmerisches Denken und Handeln – Zwingende Kenntnisse der SIA-Baunormen der Schweiz – Wünschenswert Kenntnisse von Bausoftware SORBA Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns über die Zustellung Ihrer Bewerbungsunterlagen per E-Mail an: d.zuber@zuber-zwingen.ch oder Post. Zuber Aushub+Transport AG, Dorfstrasse 18, 4222 Zwingen
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das
Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert Lösung 28/2018:
das
Sudoku im Wochenblatt
ORCHIDEE Gewonnen hat:
Arthur Studer Schützenweg 14 4242 Laufen Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 60 Franken, gespendet von:
Cosmos Fitness-Studio Laufen Mitmachen und gewinnen
Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 24. Juli 2018, 12 Uhr, per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei:
Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
mittel
Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
Heidi-Reisen Liesberg
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Betriebsferien bis und mit 2. 8. 2018 Wir freuen uns, Sie ab Freitag, 3. 8. 2018, wieder begrüssen zu dürfen. Euer «Lamm»-Team
Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06
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DORNECK/THIERSTEIN
Donnerstag, 19. Juli 2018 Nr. 29
WITTERSWIL
Wie ein Skandal für eine Leimentaler Firma zur grossen Chance wurde Seit zwanzig Jahren arbeitet die Biotech-Firma Biolytix am von Innovationen getriebenen Life-ScienceMarkt. Gute und schlechte Zeiten wechseln hier schneller als anderswo: Die Gründer blicken auf schlaflose Nächte ebenso zurück wie auf Boomjahre. Peter Walthard
W
oS. Es begann mit zwei Mitarbeitern und einer Idee. Am 29. Juni 1998 gründeten Christoph Keigel, Oreste Ghisalba, Serge Kocher und Adrian Härri in Witterswil die Firma Biolytix. Ziel war es, Unternehmen und Behörden molekular- und mikrobiologische Analysen anzubieten, insbesondere DNA-Analysen von Lebensmitteln und Tierfutter. Damit lag die Firma von Beginn an im Trend: Die Diskussion um Gentechnisch veränderte Organismen wurde breit geführt, und damit wuchs das Bedürfnis nach einem Nachweis der umstrittenen Inhaltsstoffe. Daneben nahm Biolytix einen weiteren Megatrend auf: Allergien. In ihrem Labor konnten die Mitarbeiter Lebensmittel auf Allergene untersuchen, Stoffe also, die Allergien verursachen. Die grosse Stunde der Biolytix AG schlug 2013, als ans Licht kam, dass zahlreiche Fertigprodukte nicht wie angegeben mit Rindfleisch, sondern mit Pferdefleisch aus zweifelhafter Haltung hergestellt wurden. Nun waren Fachleute gefragt, die die Produkte untersuchen und herausfinden konnten, von welcher Tierart das verwendete Fleisch stammte. Mit der sogenannten «genetischen Speziesidentifikation» verschaffte das La-
Erfolgsgeschichte: Biolytix-Gründer Adrian Härri kann auf 20 erfolgreiche Firmenjahre zurückblicken. FOTO: ZVG bor in Witterswil Kunden aus der ganzen Schweiz Gewissheit darüber, ob auch ihre Produkte Pferdefleisch enthielten. «Da konnten wir aus unserem vollen Erfahrungsschatz schöpfen und unseren Kunden wirklich helfen», erinnert sich Adrian Härri, CEO und Gründer der Biolytix. Auch Schrebergärtner kommen In den letzten Jahren erlebte der Betrieb aber nicht nur Boomzeiten. Insbesondere die Aufhebung des Euro-Mindestkurses machte dem international agierenden Unternehmen zu schaffen. Kunden sprangen ab, der Markt veränderte sich. «In den letzten 20 Jahren war nicht immer alles rosig», erinnert sich Härri. 2011 waren sogar Kündigungen und die Einführung der Kurzarbeit nötig. Das habe den Mitgliedern der Geschäftsleitung schon schlaflose Nächte bereitet, sagt er. Auf Schwierigkeiten versuchte man mit Innovation und Flexibilität zu reagieren. Dies zahlte sich aus. Heute ist die Firma sowohl regional als auch in-
ternational stark vernetzt. Das hat auch mit einem eisernen Grundsatz zu tun, der seit der Gründung vor 20 Jahren durchgezogen wird: «Kein Kunde wird abgewiesen», so das Motto der Biolytix. Und so gehören zu den Kunden auch schon mal Gymnasiasten, die eine Probe für ein Schulprojekt untersuchen lassen wollen, oder Rentner, die Bescheid über die Qualität der Erde in ihrem Schrebergarten wissen wollen. «Wir suchen immer eine Lösung», sagt Härri. Mittlerweile werden 35% des Umsatzes ausserhalb der Schweiz generiert. Die Aufträge kommen aus über dreissig Ländern, «von Bangladesch bis Zimbabwe», wie Betriebsleiter Marco Ferraro ausführt. Aber auch in der Schweiz ist man gut im Geschäft. Zum Kundenstamm gehören mehrere grosse, börsenkotierte Schweizer Unternehmen. In Zukunft wolle man weiter auf die bewährten Stärken setzen, sagt Härri: «Auftragsanalytik in bester Qualität, mit technologisch modernsten Geräten und mit einem hohen Grad an individualisierter Beratung.»
HIMMELRIED
Die Pferdeflüsterer von der Steinegg
EINGESANDT
Thiersteiner Fischer fischen Abfall aus der Lüssel Im Juni fand zum ersten Mal die «Bachputzete» des Fischereiverein Thierstein statt. Dies Aufgrund der Tatsache, dass der Fischbestand immer kleiner wird in unseren Gewässern. Nicht nur der Klimawandel trägt wesentlich dazu bei, sondern auch die Verschmutzung der Bäche. Wen die Fischer vom Fischerverein Thierstein sich treffen und ihre Erfahrungen austauschen, wird auch immer über die Verunreinigung in den heimischen Bächen diskutiert. Statt mit Fischen sind die Fischkörbe nach einem Angelausflug vielmals mit Abfall gefüllt. PET Flaschen, Getränkedosen und Hauskehricht werden einfach im und am Bach entsorgt, sogar Elektrogeräte, welche überall gratis zurückgegeben werden können, wurden schon aus der Lüssel gefischt. Da dem Reden auch Taten folgen sollten, entschieden sich die Fischer, die «Bachputzete» zu organisieren und gelangten so mit ihrem Anliegen an die Gemeinde Büsserach. Der Gemeinderat
war positiv überrascht und sicherten ihre Unterstützung bei der Entsorgung des gesammelten Abfalles zu. Der Fischereiverein wurde im Vorfeld sowie beim eigentlichen «Bachputzete» tatkräftig von den Gemeinderäten Ivan Künzli und Pascal Moser unterstützt. Neben Matratzen, Teppichen, Velos und vielem anderen Kleinkram wurden Unmengen an Hauskehricht aus dem Bach gefischt. Das Ziel ist, auch die anderen Gemeinden, welche an die Lüssel angrenzen, zu mobilisieren, bei weiteren Aktionen mitzuhelfen. Wir bedanken uns auf diesem Weg bei allen Helfern und besonders bei der Gemeinde Büsserach für die Übernahme der Kosten für Entsorgung und Mittagessen. Bei Interesse am Fischereiverein darf gerne Kontakt aufgenommen werden über www.fvthierstein.ch. Auch Jungfischer sind herzlich willkommen Mimi Oruc Fischereiverein Thierstein
len «Auch die Wirtschaft gehört zu uns. Wir haben sie aber an eine Familie verpachtet», erklärt Stefan Oser, während er mit dem Auto über eine Schotterstrasse auf die Weide fährt. So können sich seine Lebensgefährtin Petra Voss und er ganz auf den Hof und die Tiere konzentrieren. Seine drei Kinder aus erster Ehe leben nur noch am Wochenende auf dem Hof. 65 Rinder und Kühe und 50 Pferde tummeln sich hier auf 38 Hektaren Sömmerungsweiden. Gemeinsam schreitet das Paar über die Weide, dicht gefolgt von einer Herde Pferde. «Die sind ganz zahm, manchmal fast zu sehr», sagt Oser. Und tatsächlich, die Tiere scharen sich um die beiden Pferdeflüsterer, beginnen an Kleidern und sogar am Auto zu knabbern. «25 Pferde sind eigene, die andere Hälfte sind fremde», erklärt der gelernte Hufschmied. Einige sind nur während des Sommers auf dem Hof, andere sind Pensionspferde. Aber warum schickt man Pferde auf einen Sömmerungsbetrieb? «Bei uns können sie sich an der frischen Luft bewegen, sind in einer Herde und werden sozialisiert», erklärt Stefan Oser und fügt schmunzelnd hinzu: «Ein bisschen wie ein Kindergarten für Pferde». Kutschen aus dem 19. Jahrhundert In einem Unterstand stehen, mit einer feinen Staubschicht bedeckt, einige ältere Kutschen. Das sind die Fahrzeuge für Hochzeitsfahrten und den Fasnachtsumzug? Da schreitet Stefan Oser zum Stall und öffnet eine unscheinbare Holztür. Mit einem Strahlen in den Augen zeigt er hinein und sagt: «Nein, mit dieser Kutsche fahren wir an Hochzeiten.» Mitten im Raum steht, wie eine Königin, eine glänzend
Pferde sind ihr Ein und Alles: Stefan Oser und Petra Voss leben auf dem Pferdesömmerungsbetrieb Steinegg ihren Traum. FOTO: HANSPETER BÄRTSCHI polierte, schwarze Kutsche. Auf der Seite sind gläserne Kerzenhalter montiert, eine Lederhaube schützt die Fahrgäste vor Sonne und Regen. «Sie ist 130-jährig und war früher im Besitz von ‹Kleider Frey› in Basel», erzählt Stefan Oser. Neben der schwarzen Königin stehen etwas weniger pompöse, aber nicht weniger gepflegte Gefährte. Das Paar besitzt zudem eine alte Postkutsche, welche zurzeit restauriert werde. Der Pferdezüchter öffnet eine nächste Tür und zum Vorschein kommt eine Vielzahl fein säuberlich aufgehängter Fahrgeschirre. Stefan Oser schweift mit seinen Gedanken in die Vergangenheit ab. «Früher haben wir viele Arbeiten mit dem Pferd erledigt. «Wir
haben Baumstämme aus dem Wald gezogen oder Kartoffeln angehäuft», erinnert er sich. Oser ist auf einem Bauernhof an der Grenze zum Elsass aufgewachsen, bereits sein Vater sei ein «Rösseler» gewesen. «Ich hätte gerne den elterlichen Betrieb übernommen. Aber bei uns hatte damals mein ältester Bruder Vorrang.» Er selbst durfte nicht einmal Landwirt lernen, so Oser. So habe er eben zuerst Hufschmied gelernt und mit 18 Jahren seine ersten eigenen Pferde gekauft. Vor neun Jahren konnte Stefan Oser dann den Betrieb Steinegg kaufen. «Wir bleiben hier, so lange wir können», sagt Oser lachend. Zwei seiner Kinder lernen Landwirt, «wer weiss, was die Zukunft bringt».
DIES UND DAS
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EINGESANDT
Das Sommerlager wie zu Indianerzeiten war für die Blauring-Mädchen ein unvergessliches Erlebnis
Leben wie die Indianer: Die Blauring-Mädchen verbrachten eine erlebnisreiche Lagerwoche. Am 7. Juli machten sich 17 BlauringMädchen auf den Weg nach Roggenburg BL. Vor Ort warteten nicht nur die Indianerzelte und ein Marterpfahl, der noch bemalt werden musste auf sie, sondern auch viele spannende Spiele und Aufgaben. Diese mussten
EINGESANDT
Erhebliche Waldbrandgefahr wegen Trockenheit Das Amt für Wald beider Basel ruft wegen der anhaltenden Trockenheit zur Vorsicht mit Feuern im Freien auf. In der ganzen Region ist in den vergangenen Wochen zu wenig Niederschlag gefallen. Es ist absehbar, dass es auch in den nächsten Tagen keine flächendeckenden, markanten Niederschläge geben wird. Zurzeit geht die grösste Gefahr von Picknickfeuern im Wald und an Waldrändern aus. Gefährlich sind auch weggeworfene Raucherwaren. Die Situation erfordert allgemein einen vorsichtigen und zurückhaltenden Umgang mit Feuer im und am Wald. Gleichzeitig wird die Waldbrandgefahr auf die Stufe 3 (orange) angehoben, dies vorläufig noch ohne Massnahmen (Verbote). Das Amt für Umweltschutz- und Energie (AUE) weist darauf hin, dass die Situation der Oberflächengewässer bezüglich Wasserführung noch nicht angespannt ist. Trotzdem gilt es zu beachten, dass Wasserentnahmen aus den Oberflächengewässern einer Bewilligung bedürfen. Bewilligte Wasserentnahmen sind nur dann erlaubt, wenn die Voraussetzungen gemäss Bewilligung gegeben sind, das heisst die Gewässer eine hierfür ausreichende Wasserführung aufweisen. Das Amt für Wald ruft die Bevölkerung auf, folgende Verhaltensempfehlungen zu beachten: • Werfen Sie keine Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer weg;
Brandgefahr: Glut in Brätlistelle setzte im April 2017 Wald in Brand. • Entfachen Sie Feuer nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen - oder verzichten Sie ganz aufs Feuer vor allem wenn es windet; • Verzichten Sie im Wald und an Waldrändern auf die Nutzung von mitgenommenen Gartengrills und improvisierten Feuerstellen (Wurzelbrände unter der Oberfläche); • Entfernen Sie allfälliges, brennbares Material in unmittelbarer Umgebung zur offiziellen Feuerstelle (Tot-
FOTO: ARCHIV AZ
holz, Laub, dürres Gras); • Überwachen Sie dauernd die Feuerstelle und die angrenzende Umgebung; • Löschen Sie vor dem Verlassen der Feuerstelle das Feuer und die Glut vollständig. Das Amt für Wald dankt für das Einhalten der Vorsichtsmassnahmen. www.waldbrandgefahr.ch Amt für Wald beider Basel
im eigenen Indianerstamm-Team gelöst werden. Mit der Indianer-Taufe durch den Häuptlingsstamm der Leiterinnen wurden die Teilnehmerinnen zu richtigen Indianern und erhielten am Lagerfeuer ihre Indianernamen. Nach vier tollen Tagen mit Geländespiel,
FOTO: ZVG
Sketch, Pferderennen, verschiedenen Turnieren, gutem Essen und schönem Wetter ging es zurück nach Hause. Der Blauring Erschwil dankt allen Sponsoren, Gönnern und Eltern für ihre Unterstützung. Corina Borer
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DORFPLATZ EINGESANDT
DENKPAUSE
Schwingen: Siegermuni Prince wartet
Politisches Sommertheater
Georges Thüring Landrat SVP, Grellingen Mit einigem Erstaunen habe ich die Mitteilung der beiden Basler Regierungen vom 27. Juni 2018 zur Kenntnis genommen: Die im Juni vor einem Jahr definierten Eckwerte für den künftigen Kulturvertrag werden noch einmal überprüft. Der geltende Vertrag, der unseren Kanton jährlich 10 Millionen Franken kostet, wird um ein Jahr verlängert. Ein neuer Kulturvertrag soll demnach per 1. Januar 2022 in Kraft treten. Im ersten Semester 2019 wird den beiden Kantonsparlamenten je eine Vorlage präsentiert. Dieses Vorgehen ist in doppelter Hinsicht fragwürdig: Das Ziel, die jährliche Kulturpauschale nach Basel auf 5 Millionen Franken zu halbieren, wurde vor einem Jahr verbindlich gefasst – nicht zuletzt aufgrund der angespannten Finanzlage unseres Kantons. Mittlerweile haben sich unsere Kantonsfinanzen wieder
etwas stabilisiert und die Rechnung 2017 hat sogar mit einem positiven Ergebnis von fast 70 Millionen Franken abgeschlossen – statt mit einem Defizit von 23 Millionen. Diese Entwicklung ist natürlich sehr erfreulich. Doch wir sollten uns nun davor hüten, das Geld wieder mit vollen Händen auszugeben. Die ergriffenen Sparmassnahmen – und darunter fällt auch die Halbierung der Kulturpauschale – müssen konsequent weiter geführt werden. Sonst ist es nur eine Frage der Zeit und wir schreiben wieder rote Zahlen. Doch sollte in Zukunft tatsächlich, das heisst im nachhaltigen Sinne, wieder mehr Geld für die Kultur zur Verfügung stehen, dann sollten diese Mittel nicht einfach wieder in den Trichter einer letztlich fernen, abgehobenen, zum Teil sehr experimentellen, städtischen Kultur fliessen. Nein, vielmehr sollten unsere kantonalen Kulturverantwortlichen diese Mittel zur Förderung eines vielfältigen Baselbieter Kulturschaffens einsetzen. Als Landkanton müssen wir in erster Linie die ländliche Kultur fördern! Unser Kanton muss ein vitales Interesse an einem lebendigen und vielfältigen kulturellen Geschehen im Baselbiet haben. Ich meine, unsere Kulturpolitik kann und darf sich nicht in erster Linie auf das so genannte Zentrum Basel konzentrieren. Es braucht ein vernünftiges Mit- und Nebeneinander. Eine wirksame Baselbieter Kulturförde-
rung würde zum Beispiel dann erfolgen, wenn alle im Baselbiet tätigen kulturellen Vereine – Musikvereine, Trachtengruppen, Theatervereine, Kultureinrichtungen, etc. – jährlich eine Kopfpauschale pro Aktivmitglied erhalten würden. Der jährliche Mindestbetrag müsste in jedem Fall aber 1’000 Franken pro Verein respektive Institution betragen. Diese Zuwendungen sollen aber nicht mit Steuergeldern, sondern mit Mitteln aus dem Swisslos/Lotteriefonds finanziert werden. Ich habe diese Forderung bereits früher gestellt, ich halte an ihr fest und werde sie bei der Diskussion des neuen Kulturvertrages wieder in den Ring werfen. Selbstverständlich soll und muss das Baselbiet das regionale Theaterschaffen finanziell fördern. Doch das kann und darf sich doch nicht nur auf das elitäre Theater Basel sowie alternative städtische Theaterprojekte beschränken. Es gibt im Baselbiet sehr viele Laienbühnen, welche der Bevölkerung jahrein, jahraus viel Freude bereiten und eine staatliche Unterstützung und Förderung ebenso verdienen würden. Wie beim Breitensport muss sich der Kanton an der Breitenkultur orientieren beziehungsweise diese fördern. Kultur soll nicht nur im so genannten Zentrum stattfinden, sondern vor allem in den Dörfern, also dort wo die Menschen leben und arbeiten. Dafür will ich mich in meinem letzten Landratsjahr voll und ganz einsetzen.
Am 19. August kurz nach 16.30 Uhr wird man die Antwort kennen. An diesem Tag findet der Schlussgang vom 103. Basellandschaftlichen Kantonalschwingfest in Schönenbuch statt, bei dem der Sieger den Siegermuni Prince mit nach Hause nehmen darf. Die besten Schwinger aus der Nordwestschweiz und die Berner Gäste werden alles geben, um am Ende des Tages im Schlussgang zu stehen. Zu den Favoriten auf die Schlussgang-Teilnahme zählen die sieben eidgenössischen Kranzschwinger Alpiger Nick, Bieri Christoph, Käser Remo, Räbmatter Patrick, Schmid David, Stalder Remo und Thürig Mario. Die regionalen Spitzenschwinger rund um Erb Roger (Oberwil), Brun Samuel (Ettingen) und Voggensperger Janic (Schönenbuch) werden versuchen, den Festsieg und den Siegermuni im Baselbiet zu halten. Spannende Zweikämpfe sind definitiv garantiert. Das Organisationskomitee um den Schönenbüchler Gemeinderat André Knubel und den Schwingclub Binningen ist im «Schlussgang» der Organisation. Den Schwingern und Zuschauer wird ein besonderes Kantonalschwingfest geboten. Unter dem Motto «Ein Fest auf dem Hof» wird das Festareal eingebettet in eine wunderschöne Landschaft zwischen Kirschbäumen und Bauernhöfen. Die Vorfreude im Organisationskomitee ist riesig. Anschwingen ist um 8.15 Uhr. Weitere, detaillierte Informationen finte man unter der Website www.schoenenbuch2018.ch/ Stefan Aebi Präsident Kantonalschwingerverband
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EINGESANDT
Wertvolle Tipps für pflegende Angehörige
Musikalische Reise nach Louisiana
Über eine Viertelmillion Menschen betreuen und pflegen in der Schweiz Angehörige. Weil man rasch selber in diese Rolle rutscht, kann man sich mit einem Kurszyklus des Roten Kreuzes Kanton Solothurn Know-how aneignen. Alles, was noch gesagt sein soll, teilt Beatrice Limacher aus Lohn-Ammannsegg ihrem Mann mit. Auch wenn er nicht antwortet, weiss sie: Er versteht. Zum Abschied drückt er ihre Hand – und lässt sie bewusst los. Ein paar Stunden später stirbt er. «Dieser Abschied fühlt sich stimmig an», sagt Beatrice Limacher. Vier Jahre lang hat sie ihren Mann gepflegt, der Parkinson, Epilepsie und Demenz hatte. «Ich hätte es bitter bereut, hätte ich die letzte Gelegenheit zum Reden wegen falscher Hemmungen nicht genutzt. Ich erinnerte mich an diesen wertvollen Tipp zum Thema Abschied aus dem Kurs des Roten Kreuzes.» Sich Sorge tragen Im 14-teiligen Zyklus «Angehörige betreuen und pflegen» hat Beatrice Limacher zudem gelernt, wie sie am besten reagiert, wenn sich ihr Mann beim Essen verschluckt, wie ihn aufnehmen, duschen. Die zwei Abende zum Thema Demenz halfen ihr, das Verhalten ihres Mannes einzuordnen, zu akzeptieren und angemessen mit dessen Veränderungen umzugehen. Und dank der Informationen zu rechtlichen Aspekten machte sie das Recht auf Hilflosenentschädigung geltend. Annelise Brand aus Feldbrunnen erledigt für ihre Mutter und ihre Schwiegermutter die Zahlungen, klärt Administratives ab, pflegt regelmässigen Kontakt. Die zwei Frauen sind über neunzig und leben beide in ihrem eigenen Zuhause. «Im Kurs ist mir unter anderem bewusst geworden, wie wichtig es ist abzuschalten.» Dank der vermittelten Inhalte und des regelmässigen Austausches mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist sie nun gut darauf vorbereitet, falls aus Betreuung Pflege wird.
und Anmeldung unter bildung@srksolothurn.ch oder unter 062 207 02 50, www.srk-solothurn.ch
Am Sonntag, 19. August, um 18 Uhr zeigt die Crawbone Zydeco Band im Schlosshof ihr musikalisches Können. Ein Konzert von Crawbone Zydeco ist eine Reise in die Sümpfe von Louisiana. In den mit einem scharfen Schuss Blues gewürzten, fröhlichen Songs in Cajun-Französisch und Englisch verschmelzen die Einflüsse mehrerer Kulturen, welche in den von Alligatoren verseuchten Bayous angesiedelt sind. Französische Akkordeon-Musik vermischt sich mit dem Blues der schwarzen Plantagensklaven aus Afrika und den kreolischen Polyrhythmen aus der Karibik. Crawbone Zydeco zaubern auf ihren akustischen Instrumenten ein lebensbejahendes Gefühl auf die Bühne: Eingängige Melodien, swingender Rhythmus, gespickt mit Geschichten über Luft und Liebe, Essen und Trinken, mitten aus dem lokalen Leben, meist heiter, die Seele übervoll mit Blues. Das Repertoire der Band umfasst traditionelle Cajun- und Zydeco-Klassiker und mit New Orleans Blues getränkte Nummern, wie man sie überall in Louisiana seit über 100 Jahren hören kann: Rau und schmutzig, voller Sentimentalität und Lebensfreude. Bei Crawbone Zydeco geniesst das Publikum ein musikalisches, mehrgängiges Menü, welches unverfälscht nach dem traditionellen Krabbengericht «Boiled Crawfish» aus Louisiana duftet, angerührt mit einem karibischen Hühnerknochen, einem «Voodoo Bone» und serviert mit dem authentischen Zydeco Lebensgefühl: «Laissez les bon temps rouler!» Line-up: Bayou Claude (lead vocals, guitar, mandolin); Steamboat Jack (accordion, vocals); Major Gumbo (slide guitar, mandolin, vocals); Reverend Long (cajon, rubboard, percussion, vocals). Im Anschluss an die Serenade sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Kollekte nach der Serenade. Das Konzert findet bei schlechtem Wetter in der Kapelle statt. Weitere Infos unter www.crawbonezydeco.com
Monika Schönenberger, SRK Kanton Solothurn
Gemeinderat Burg i.L. und Familie Jacobi-Balbach
Ähnliche Erfahrungen verbinden: Annelise Brand (links) und Beatrice Limacher sind gute Kolleginnen geworden und treffen sich seit dem Kurs des Roten Kreuzes regelmässig FOTO: ZVG
In Olten und Solothurn Der Kurs «Angehörige betreuen und pflegen» des Schweizerischen Roten Kreuzes Kanton Solothurn umfasst vierzehn zweistündige Abendsequenzen, die man auch einzeln besuchen kann. Themen sind unter anderem die Neuvertei-
lung der Rollen, Aspekte der Pflege, Wohnformen im Alter etc. Der Zyklus startet am 26. September in Olten und am 29. Oktober in Solothurn. Er kostet 140 Franken; ein einzelner Abend 12 Franken. Informationen
GEDANKENSTRICH
Einfach irgendwohin
Peter Walthard Es ist Ferienzeit, und wenn ich so in meine Redaktionsmailbox schaue, habe ich das Gefühl, das halbe Tal sei ausgeflogen. Man liest viel darüber, wie klein sie doch geworden sei, unsere Welt. Man fliegt schnell mal nach Berlin oder zu einem Essen nach London, einfach irgendwohin. Das Reisen ist einfach und billig geworden. Aber all das täuscht. Ganze Weltgegenden sind für uns so unerreichbar wie damals, als die ersten Segelschiffe nach Amerika segelten. Das wird mir immer dann bewusst, wenn Leute aus der Generation meiner Eltern von ihren Abenteuern erzählen. Es ist noch gar nicht lange her, da fuhren diese jungen Leute mit dem Velo von Europa nach Indien. Auf dem Weg dahin liegen die Türkei, der Iran, Afghanistan. Dessen Hauptstadt Kabul galt gar als eigentlicher Geheimtipp. Schöne Frauen, Haschisch, romantische Boulevards, Kabul hatte alles. Wenn junge Europäer heute nach Afghanistan gehen, haben sie meistens eine Uniform an. Der Vater eines Bekannten war in seiner Jugend gerne mit dem Motorrad unterwegs. So nahm er eines Tages die Strecke Kairo–Kapstadt unter die Räder. Ein Klassiker, damals. Der Weg führt durch den Sudan, am Viktoriasee vorbei, durch Simbabwe. Heute wäre es eine Reise durch die Hölle. Oder dann waren da diese jungen Basler, die in den Achtzigerjahren die Sahara im VW-Bus durchquerten. Sie trafen auf wildromantische Wüstenlandschaften und freundliche Tuareg-Nomaden. Heute muss man in der Gegend eher damit rechnen, als Geisel genommen und enthauptet zu werden. Und so weiter. Mogadischu, dieses somalische Herz der Finsternis, war einmal eine schicke Kolonialstadt mit italienischem Flair; Damaskus immer eine Reise wert; der Jemen ein exotisches Paradies für Liebhaber von Natur und Kultur. Nein, sie ist nicht kleiner geworden, unsere Welt. Höchstens enger. Zusehends leben wir hinter Mauern, aus deren Schutz wir uns nicht mehr wagen. Wir wollen, dass die da draussen bleiben. Aber wir merken nicht, dass wir selber nicht mehr rauskönnen. Eingemauert in Sicherheit und Wohlstand in einer aus den Fugen geratenen Welt.
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FOTO: DANIELA HAUENSTEIN, FEHREN
HOFSTETTEN-FLÜH
BREITENBACH
Autos durch Nägel auf Strasse beschädigt
Kollision zwischen Auto und Motorrad
WOS, Zwischen Flüh und Hofstetten haben am Samstagmorgen auf der Strasse liegende Nägel Autos beschädigt. Die Polizei sucht nun Zeugen, die etwas beobacht haben könnten. Am Samstagmorgen, 14. Juli, wurde die Polizei darüber informiert, dass mehrere Autos durch Nägel, die auf der Flühstrasse lagen, beschädigt wurden. Vor Ort traf die Patrouille der Kantonspolizei Solothurn auf insgesamt vier Lenker, deren Autos defekte Vorderräder aufwiesen. Die Nägel waren zum Teil präpariert und dürften von einer noch unbekannten Täterschaft am Samstagmorgen auf der Flühstrasse ausgebracht worden sein. Weitere Schadensmeldungen liegen der Polizei nicht vor. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Solothurn hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können oder in dem Gebiet auf-
fällige Beobachtungen gemacht haben, sind gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen (Telefon 061 785 11 01).
WOS. In Breitenbach kollidierten am Dienstagabend ein Auto und ein Motorrad. Der Lenker des Zweirads musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Am Dienstagabend, 10. Juli, fuhr eine Automobilistin in Breitenbach auf der Passwangstrasse in Richtung Büsserach. Auf Höhe der Abzweigung Alice-Vogt-Strasse wollte sie nach links abbiegen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei übersah sie dabei das korrekt entgegenkommenden Motorrad und es kam deshalb zur seitlich-frontalen Kollision. Der Zweiradlenker verletzte sich durch den Sturz leicht und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden.
Projekt gegen Food Waste gescheitert BRISLACH. WoS. Ein Projekt für einen öffentlichen Kühlschrank für abgelaufene Lebensmittel ist in Brislach gescheitert, bevor es begonnen hat. Die Natur- und Umweltschutzkommission hatte im vergangenen Jahr angeregt, einen solchen Kühlschrank in Betrieb zu nehmen und damit etwas gegen die Verschwenung von Lebensmitteln zu unternehmen. Genauere Abklärungen ergaben nun aber, dass das Vorhaben nicht prakikabel ist. Grund dafür sind unter anderem Lebensmittelvorschriften, die Garantie der Kühltemperatur, die Sicherstellung der Stromzufuhr und schliesslich die Frage nach der Verantwortung für den Fall, dass nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Lebensmittel in Umlauf kommen sollten. Wie die Gemeinde in ihrem Mitteilungsblatt bedauernd bekannt gibt, hat man das Projekt deshalb fallengelassen. VBLG sucht neue Leitung KANTON BL. WoS. Ueli O. Kräuchi, Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG), hat sich entschieden, die Leitung der VBLG-Geschäftsstelle per 31. März 2019 altershalber abzugeben. Nordwestschweiz stärken KT.BL. WoS. Landrat Linard Candreia, Laufen, ist die Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen wichtig. Dafür reichte er an der Landratssitzung vom 28. Juni einen Parlamentarischen Vorstoss in Form einer Interpellation ein. «Die Zusammenarbeit in einer mobilen Gesellschaft unter allen Nordwestschweizer Kantonen wird immer wichtiger», begründet der SP-Politiker seinen Vorstoss. Durch eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Kantonen Jura, Solothurn und Aargau soll der Einfluss der Region Nordwestschweiz in Bundesbern gestärkt werden. Achtung, aufgepasst! Wandeln Sie Ihre Wertsachen in Bargeld um Nutzen Sie die Chance, Ihre Wertgegenstände, die Sie nicht mehr in Gebrauch nehmen, wie z. B. antike Möbel, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Puppen, Ölgemälde, Teppiche sowie Pelze, Porzellan, asiatische Kunst und alte Bronzefiguren, jegliche Art von Goldschmuck, Bernstein, Markenuhren und Tafelsilber, für ein gutes Angebot mit seriöser Abwicklung zu verkaufen und sich den Höchstpreis bieten zu lassen. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung. Tel.-Nr. 076 828 17 43, Firma Klimkeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
MUSIK-TIPP
Ry Cooder Als Singer-Songwriter, Instrumentalist und Produzent hat der gebürtige Kalifornier die Musikkultur seiner Heimat und von anderen Ländern erforscht und verarbeitet. Er vertonte Wim Wenders Film «Paris, Texas», thematisierte auf «Chavez Ravine» die Zerstörung eines Quartiers in Los Angeles und schuf mit «Buena Vista Social Club» das bisher kommerziell erfolgreichste WeltmusikAlbum. Mit «The Prodigal Son» (Universal Music) liefert der inzwischen 71-Jährige nach einer sechsjährigen Plattenpause ein neues Meisterwerk im Americana-Stil ab. Es enthält drei Eigenkompositionen und acht Coversongs von Traditionals sowie Oldtime-Klassikern, die Ry Cooder experimentierfreudig und feinfühlig neu arrangierte. Alle sind tief in der Traditionsmusik der USA verwurzelt, namentlich im Gospel, Country, Folk und Blues. Abwechslung und instrumentale Finessen sind ebenso angesagt wie gehaltvolle Betrachtungen über Religion, Spiritualität und menschliches Fehlverhalten. «The Prodigal Son» ist ein sozialpolitisches Konzeptalbum mit dem Appell für mehr Moral, Solidarität und Gerechtigkeit. Benno Hueber