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Donnerstag, 11. Juli 2019

111. Jahrgang – Nr. 28

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

16ºC 26ºC

44 Lernende aus der Region Laufental und Schwarzbubenland liessen sich am letzten Mittwoch in Laufen feiern. Erfolgreich hatten sie ihre Berufslehre abgeschlossen und durften nun an der Gratulationsfeier die Glückwünsche entgegennehmen.

16ºC 22ºC

15ºC 26ºC

Freitag, 12. Juli 2019 Recht sonnig und höchstens vereinzelt ein Regenguss oder ein Gewitter. Samstag, 13. Juli 2019 Sonne, Wolken, ein paar Regengüsse und Gewitter werden erwartet. Sonntag, 14. Juli 2019 Wechselhaftes Wetter, es dürfte aber trocken bleiben.

Laufen

Dreifaches Glück für die 14. Ausgabe des Stedtliblues: Das ideale Wetter zwischen zwei heftigen Gewittern, die tollen Bands und das beste Publikum.

Gaby Walther

G

eniessen Sie den heutigen Abend, lassen Sie sich feiern und erholen Sie sich. Aber bleiben Sie aufmerksam, bewegen Sie sich, reagieren Sie auf Veränderungen und bauen Sie auf der Basis auf», forderte Yvonne Neuenschwander vom Vorstand Promotion Laufental die Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger in ihrer Begrüssung auf. 44 junge Erwachsene waren der Einladung gefolgt und hatten an der Gratulationsfeier am Mittwoch, 3. Juli, im Alts Schlachthuus teilgenommen. Remo Ankli, Regierungsrat Kanton Solothurn, zog passend den Vergleich zum Fussball, denn an diesem Abend stand auch das Halbfinalspiel der Frauen-Fussballweltmeisterschaft an. Fouls, Fehltritte, Zickzacklaufen, Leidensfähigkeit und Kämpfen würden zu einem Fussballspiel gehören. Für den Sieg brauche es noch Fans, jene, die mithelfen und an die Spielenden glauben. Nun seien die Absolventen warmgelaufen für das neue Spiel. «Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.» Nun gelte es weitere Qualifikationen für die Teilnahme an einer weiteren WM zu erwerben.

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Gratulationsfeier: Yvonne Neuenschwander, Vorstand Promotion Laufental, führte durch den Abend. Urs Berger vom Lehrbetriebsverbund strich ebenfalls hervor, wie wichtig die Unterstützung der Eltern, Lehrmeister und weiterer Personen für einen guten Abschluss sind: «Allein geht es nicht.» Den ersten Meilenstein sei mit der Unterzeichnung des Lehrvertrags bewältigt worden, der zweite Meilenstein nun mit dem Abschluss der Ausbildung. Nun gelte es, weitere Meilensteine anzufügen, um mit Herzblut und Engagement den Beruf ausüben zu können. Jugendprojekt LIFT als Entscheidungshilfe Ehrlich, wie man es vielleicht nur als junger Mensch sein kann, beantworteten vier Jugendliche die Fragen der Lehrerin Ivana Kilian. Alle vier hatten das Integrations- und Präventionsprogramm LIFT in Anspruch genommen und Wochenarbeitseinsätze bei ver-

schiedenen Firmen absolviert. «Man lernt, mit Erwachsenen umzugehen, und wird freundlicher», «Wichtig für Jugendliche, die noch lernen müssen, sich zu benehmen», «Gut für Jugendliche, die nicht wissen, was sie lernen sollen» waren einige der Antworten der vier Schülerinnen und Schüler. Selten oder gar einmalig Der basellandschaftliche Regierungsrat Anton Lauber, Wirtschaftsförderer Thomas Boillat, Thomas Disler vom Gewerbeverein KMU Laufental und Ankli gratulierten den frischgebackenen Kauffrauen, Polymechanikern, Pharmaassistentinnen, Logistikern, Fachfrauen Gesundheit, Schreinern, Köchinnen und Forstwarten, um hier nur einige der erlernten Berufe aufzuzählen. Einen grossen Applaus erhielt Dominik Settelen. «Er hat etwas Seltenes

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FOTO: MARTIN STAUB

oder gar Einmaliges erreicht», schwärmte Heilpädagoge Hannes Grossenbacher. Dominik Settelen hat trotz dem Downsyndrom die Ausbildung zum Zierpflanzengärtner mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis abgelegt. «Diese Leistung ist einmalig und zeigt, dass wer daran glaubt und sucht, immer einen Weg findet», so Grossenbacher. Er lobte die Gärtnerei Allemann aus Witterswil, welche dem jungen Mann nach der Vorlehre diese Chance geboten hatte. Ein solcher Weg sei nur möglich, wenn Kantons- und Schulbehörden, Schulleitungen, Lehrpersonen, auch von der Berufsschule, und natürlich die Eltern offen sind für ungewöhnliche Wege. Fortsetzung: Die Liste der Lehrabgängerinnen/Lehrabgänger, welche die Gratulationsfeier besuchten, ist zu finden auf Seite 3.

Breitenbach

9 Kreative Ideen und viel Idealismus legten die Schulabgängerinnen und Schulabgänger der Kreisschule Thierstein West an den Tag. Ihre eigens gewählten Projekte präsentierten sie in einer Ausstellung.

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informiert:

Neu wird seit 1. Juli der Kehricht durch die Arbeitsgemeinschaft Bieli/Imhof eingesammelt. Durch den Wechsel von Diesel- auf Elektro-Abfallwagen werden auch die Fahrrouten innerhalb der Gemeinden optimiert und angepasst.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Gaby Walther, Tel. 061 789 93 38 gaby.walther@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 22035 Ex. (WEMF 2018)

Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Bitte stellen Sie daher den Kehricht an den Abfuhrtagen vor 7.00 Uhr bereit. Besten Dank.

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LAUFENTAL FORTSETZUNG DER TITELSEITE

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LAUFEN

Lehrabgängerinnen/Lehrabgänger Anja Zeugin Meltingen Kauffrau EFZ (Profil E) Von Roll Schweiz AG Breitenbach; Ivan Schneider Kleinlützel Polymechaniker EFZ Ricola Group AG Laufen; Noelle Jeger Nunningen Pharmaassistentin Topwell Stedtli Apotheke Laufen; Clemens Spaar Nunningen Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur Altroplan AG Laufen; Nadine Glauser Hofstetten Fachfrau Gesundheit EFZ Stiftung Blumenrain Therwil; Jasmin Brunn Aesch Dentalassistentin Gemeinschaftspraxis Dr. Neuhöfer und Dr. Strugalla Laufen; Nick Colombo Nenzlingen Schreiner EFZ Stefan Moser Schreinerei Dittingen; Deborah Morgenstern Duggingen Tiermedizinische Praxisassistentin EFZ Tierklinik Liemental BielBenken; Vivien Mendelin Breitenbach Kauffrau EFZ Bischag AG Laufen; Sven Quenet Erschwil Sanitärinstallateur EFZ O. Jeker Breitenbach; Meret Saladin Fehren Kauffrau EFZ (Profil E) Gemeindeverwaltung Binningen Binningen; Ruedi Brunner Kleinlützel Logistiker EFZ Linus Dreier AG Kleinlützel; Vanessa Schmidlin Grellingen Fachfrau Gesundheit EFZ Kantonsspital Baselland Laufen; Michelle Vogt Bretzwil Tiermedizinische Praxisassistentin TPA Tiergesundheitszentrum am Blauen Laufen; Zumera Dauti Büsserach Pharmaassistentin DROPA Apotheke Laufen; Luis Filipe Correia de Pinho Breitenbach Metallbauer EFZ Metallbau Ankli Metallbau AG Erschwil; Simon Hänggi Zullwil Sanitärinstallateur Haener AG Breitenbach; Sina Henz Bärschwil Fachfrau Gesundheit EFZ Spitex Thierstein Dorneckberg, Team Dorneckberg Büren4; Tatjana Bader Beinwil Bekleidungsgestalterin SMG Olten Olten; Julienne Egger Zwingen Kauffrau Die Mobiliar Aesch BL; Vanessa Schindelholz Grellingen Kauffrau EFZ Basler Kantonalbank Basel; Elisa Niederer Kleinlützel Köchin EFZ Restaurant zur Sonne Röschenz; Lukas Stich Wahlen KonditorConfiseur Kern Laufen;Florian Strübi Erschwil Assistent Gesundheit + Soziales Rosengarten Laufen; Rahel Meier Büsserach Detailhandelsfachfrau EFZ Vögele Shoes Laufen;

Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

Katja Christ Fehren Kauffrau EFZ (Profil E) Amtsschreiberei Thierstein Breitenbach; Andreas Schmidli Wahlen Forstwart EFZ Forstbetrieb Schwarzbubenland Seewen; Dominik Settelen Zierpflanzengärtner EFZ Gärtnerei Allemann Witterswil.

Es bebt und groovt – Stedtliblues

Fast Unmögliches erreicht: Dominik Settelen (r.) strahlt. Er bestand trotz Trisomie 21 den Abschluss als Zierpflanzengärtner EFZ bei der Gärtnerei Allemann in Witterswil. Unterstützt wurde er von Heilpädagoge Hannes Grossenbacher (l.).

Der Sound kommt an: Rob Mo & The Boomer Horns auf der Bühne. Die Stimmung im Publikum steigt.

FOTO: MARTIN STAUB

FOTO: MARTIN STAUB

Dreifaches Glück für die 14. Ausgabe des Stedtliblues: das ideale Wetter zwischen zwei heftigen Gewittern, die tollen Bands und das beste Publikum. Martin Staub

«Yesterday» Do, 15. 8. 19 Was wäre, wenn es die Beatles nie gegeben hätte und nur ein einzelner Mensch all ihre unsterblichen Songs wie selbstverständlich kennen würde? Genau das passiert dem chronisch erfolglosen Strassenmusiker Jack (Himesh Patel), dessen Lieder niemand hören will. Als er statt seiner eigenen Kompositionen einfach die Beatles-Songs aus seiner Erinnerung spielt, avanciert er über Nacht vom Niemand zum Superstar…

Open-Air-Kino Laufen, 15. bis 24. August, auf dem Parkplatz Alts Schlachthuus «Yesterday», Do, 15. 8.19 Türöffnung 19.30 Uhr Filmbeginn 21 Uhr

E

s müssen zuerst die Zelte mit Manneskraft gehalten werden, damit sie bei heftigen Sturmböen nicht weggeweht werden, und der kräftige «Regengutsch» macht den Organisatoren auch etwas Sorgen. Der Gewittersturm am frühen Nachmittag vergeht aber so schnell, wie er kam, und überlässt auf dem Laufner Helyeplatz der Sonne das Feld, noch ehe die erste Formation der Musikschule LaufentalThierstein sich auf der grossen Bühne für den Auftritt einrichtet. Turbulenzen, Stürme und Orkane sind an diesem Samstag nur noch in Form von gewaltigen Blues-, Jazz- und

Soulrhythmen zu erwarten: mit steigender Intensität bis tief in die Nacht. Tarzis Müller, verantwortlich für die Musik am diesjährigen Stedtliblues Laufen, präsentiert diverse Interpreten und Formationen der Musikschule LaufentalThierstein, welche das immer zahlreicher anströmende Publikum mit gelungenen Auftritten aufwärmen auf das, was noch kommen soll. Die jungen Solistinnen, Solisten und Bands zeigen grosse Spielfreude und ernten schon in den frühen Vorabendstunden mit gutem Grund viel Applaus. Das eigentliche Line-up eröffnet die Schweizer Band Centrifuge, die unter anderem mit Thomas Moeckel und Thomas Ackermann sowie dem ehemaligen Leiter der Jazzschule Basel, Alain Veltin, an der Orgel einen fulminanten Start mit diversen Soli auf Gitarre, Saxofon und Trompete hinlegen. Die Reihen im Publikum verdichten sich indes, und bald stehen nur noch Stehplätze zur Verfügung. Was schliesslich auch nicht schlecht ist, denn bei zunehmendem Groove bleibt kaum ein Körper starr. Zuerst etwas verhalten, aber zu-

nehmend emotional wird getanzt und der Helyeplatz wird zum Hexenkessel an einem der schönsten Bluesfestivals der Schweiz. Die aus MorBlus hervorgegangene Band Rob Mo & The Boomer Horns aus Verona übernimmt zur Abenddämmerung und wirkt der etwas kühler werdenden Luft mit heissen Gitarren- und Gesangseinlagen des Bandleaders Roberto Morbioli entgegen, bis die Stimmung kocht. Der «Modell-Italiener», wie sich eine begeisterte Zuschauerin ausdrückt, mischt sich mit seiner Gitarre sogar unter das Publikum und wird so zum «Star zum Anfassen». Die aus dem fernen Amerika angereiste Bette Smith mit Band betritt, wie es sich gehört, gegen 23 Uhr als Letzte die Bühne und schafft es tatsächlich, optisch wie akustisch bezüglich Stimmung noch einen Zacken zuzulegen: ein vollkommen gelungener Höhepunkt des 14. Stedtli-Blues. «Die 15. Ausgabe nächstes Jahr soll zum Jubiläum eine besondere werden», lässt Mitorganisator Felix Stähli durchblicken.

ZWINGEN/REGION

Lauschige Plätze werden zu Gefahrenzonen Die Burgerkorporation Zwingen schliesst aus Sicherheitsgründen Plätze im Wald. Wie das Laufental die Folgen der Trockenheit meistern will, ist Gegenstand von Abklärungen. bea. Es gibt hitzige Diskussionen um die Folgen der Trockenheit. Als Sofortmassnahmen dürfen einige Picknick- und Spielplätze nicht mehr benutzt werden. «Wegen der latenten Gefahr durch abbrechende Äste und umfallende Bäume wurden und werden in einigen Gemeinden Wälder oder Waldteile gesperrt», heisst es vom Amt für Wald beider Basel. «Waldbesucherinnen und Waldbesucher sollen gesperrte Waldgebiete konsequent meiden, temporäre Schliessungen respektieren und bei Waldbesuchen generell Vorsicht walten lassen», mahnt Amtsleiter Ueli Meier. In Zwingen entschied sich die Burgerkorporation, auf dem Höhenweg Teile der Ruhezonen zu sperren, insbesondere den beliebten Picknickplatz beim Kappelleli. «Diese Massnahme trifft die Öffentlichkeit. Die Waldschäden sind nicht nur Sache der Waldbesitzer, sondern gehen längstens auch die Einwohnergemeinden etwas an», erklärt Peter Hueber von der Burgerkorporation Zwingen. «Die Trockenheit infolge Klimawandel setzt unseren Bäumen arg zu.» Die Verantwortlichen der Forstreviere im Laufental hätten sich zu ersten Krisensitzungen getroffen. Aktuell geht man von Tausenden Kubikmetern Totholz aus. Die finanziellen Folgen werden die Waldbesitzer überfordern. «Es braucht dringend ein Umdenken», fordert Hueber. «Die Forstreviere werden infolge der Trockenheit mehr Holz schlagen müssen. Die Gemeinden wie

Von den Bäumen fallen Äste herunter: Die Burgerkorporation Zwingen hat deswegen den Ruheplatz auf dem Höhenweg beim Kapelleli gesperrt. Bis wann und wer für die Folgeschäden der Trockenheit aufkommt, wird wohl zur Streitfrage werden. FOTO: BEA ASPER auch die Kantone sollten eine Vorbildfunktion einnehmen, auf Holzschnitzelheizungen umstellen und diese Entwicklung konsequent fördern.» Auch Ueli Meier geht davon aus, dass die Waldbesitzer die Herausforderungen nicht alleine meistern können. «Eine rasche Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Prioritär stehen Arbeiten zur Beseitigung der Gefahrenherde in der Nähe von Infrastrukturanlagen und Erholungseinrichtungen.» Das Amt für Wald sei daran, eine TaskForce einzusetzen. «Die Burgerkorporation Zwingen wartet nun natürlich die Entscheidungen des Kantons ab, setzt sich aber auch dafür ein, dass die Waldbesitzer im Laufental mit den Vertretern der Einwohnergemeinden zusammenkommen», führt Hueber aus. Gemäss dem Amt für Wald ist in den vergangenen Wochen klar geworden, «dass viele Bäume dem extremen Som-

mer 2018 tatsächlich zum Opfer gefallen sind». Die Besichtigungen zeigten: «Auf 20 Prozent der Waldfläche gibt es Streuschäden, also in einem Waldstück sind einzelne Bäume betroffen.» Ausgeprägt seien diese Schäden in den Gemeinden rund um Basel, im unteren Laufental sowie in Teilen der Frenkentäler», hält Meier fest. «Abgestorben sind ältere Bäume fast aller Baumarten. Am stärksten an allen Standorten ist es die Buche.» Schaden genommen haben aber auch die Eiche, Esche und Ahorn, dessen Absterben meist im Zusammenhang mit Pilzbefall steht. «Bei den Nadelbäumen sind auch jüngere Bäume betroffen. Hier hat die Tanne am meisten gelitten, Meldungen zu grösseren Schäden liegen aber auch für Fichte und Föhre vor. Das Absterben bei den Nadelhölzern geht meist einher mit einem Befall durch Borkenkäfer», erklärte Meier.


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Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 14. Juli 2019 19.30 Uhr Gottesdienst Dienstag, 16. Juli 2019 19.30 Gebetsabend / 20.30 Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 14. Juli, 9.30 Uhr

Tour de Leimental; Gottesdienst in Rodersdorf, Pfarrer Michael Brunner und Grace Staub Donnerstag, 18. Juli, 10–12 Uhr Ferienpass: Indiaca basteln und spielen, Martina Hausberger. Infos und Anmeldung unter www.ferienpass-leimental.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem öV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen, oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 12. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheims: Andacht am Wochenende. Sonntag, 14. Juli, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Abschiedes-Gottesdienst von und mit Vikar Kim Dällenbach und Pfarrerin Regine Kokontis.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Freitag, 12. Juli, 14 Uhr, bei der Wohngruppe Bad Meltingen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 14. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Sonntage, 21., 28. Juli und 4. August: keine Gottesdienste Vertretungen im Pfarramt: Pfarrer Stéphane Barth bezieht nach elf Amtsjahren den dreimonatigen Studienurlaub, der ihm von der Kirchenordnung der Ev.-ref. Kirche Solothurn nach zehn Amtsjahren zusteht. Daraus ergeben sich folgende Zuständigkeiten: 15. bis 31. Juli 2019: Pfarrerin Christine Surbeck, Itelpfad 16, 4058 Basel; Beerdigungen und Seelsorge in der Sommerferienzeit; Telefon 061 691 92 89 / Mobile 078 805 27 24 1. Aug. bis 31. Okt. 2019: Pfarrerin Barbara Jansen, Kirschgartenstrasse 3, 4402 Frenkendorf: Pfarramtsaufgaben (Taufen, Trauungen, Beerdigungen, Gottesdienste, Seelsorge, Konfirmandenund Oberstufenunterricht), Telefon 061 901 20 62 / Mobile 079 361 57 35 12. Aug. bis 31. Okt. 2019: Katechetin Patricia Gisler, Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil: Religionsunterricht bei der 5./ 6. Klasse in Fehren, Telefon 079 305 63 22

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges. Franz von Assisi

Wir danken herzlich

(statt Karten)

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Herzlichen Dank an alle, die sich

Helen Häner-Meier in stiller Trauer verbunden fühlten. Unser besonderer Dank gilt: – Herrn Pfarrer Markus Fellmann für seine einfühlsamen Worte im Trauergottesdienst – Frau Tatjana Fuog, Orgel, und Frau Cornelia Meier, Cello, für die würdige musikalische Umrahmung – dem Personal des APH Stäglen für die liebevolle Pflege – Dr. Markus Rudin für die kompetente Betreuung – für die Spenden an den Zentralverein für das Blindenwesen und die heiligen Messen

Nunningen/Uznach, im Juni 2019

Die Trauernden

Dreissigster: Sonntag, 21. Juli 2019, 9.00 Uhr in der Kirche Oberkirch, Nunningen

Lothar Schönig-Jeker «Lollo»

erfahren durften. Besonderer Dank gilt: – Herrn Pfarrer Bruno Stöckli und dem Organisten Markus Schlapp für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier; – den Ärzten und dem Pflegepersonal der Spitäler Laufen und Liestal für die liebevolle Pflege; – der Hausärztin Frau Dr. Kalinke für die liebevolle Betreuung. Wir danken allen für die vielen Beileidsbezeugungen und Spenden und all jenen, die Lollo auf seinem letzten Weg begleitet haben. Bärschwil, im Juli 2019

Die Trauerfamilie

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papä, Schwiegervater, Opi, Uropi und Bruder

Konrad Spies-Saner 19. August 1940 bis 3. Juli 2019 Nach einem reich erfüllten Leben ist unser geliebter Papä sanft eingeschlafen.

In liebevoller Erinnerung Erna Spies-Saner Ueli und Heidi Spies-Kessler mit Kindern und Grosskindern Daniela Spies mit Kindern Beatrice und Bruno Steg-Spies mit Kindern Ursula Müller-Spies mit Kindern Dieter und Liliane Spies-Server mit Kindern und Verwandte Wir alle sind dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir mit ihm erleben durften. Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 12. Juli 2019, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Liesberg statt. Dreissigster: Samstag, 17. August 2019, um 18.30 Uhr in Liesberg. Traueradresse: Erna Spies-Saner, Riederwaldstrasse 17, 4253 Liesberg Gilt als Leidzirkular.

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst Du von Deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.

Gertrud Neuschwander-Neuschwander 16. Mai 1930 bis 18. Juni 2019 Herzlichen Dank allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige und liebevolle Weise zum Ausdruck brachten. Danke für tröstliche Worte, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck oder eine Umarmung, für Blumen, Geld- und Messespenden. Dankeschön an • Dr. med. Corinne Küng und Team • das Pflegepersonal der Abteilung Hohe Winde, Zentrum Passwang • Ergotherapeutin Michaela Zakowski • das Ärzte- und Pflegepersonal des Kantonsspitals Laufen • Pfarrer Bruno Stöckli für die einfühlsame Gestaltung der Abdankung • den Organisten Markus Schlapp und den Sakristan Patrick Henz für die Verschönerung der Abdankung Bärschwil, im Juli 2019

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 11. August 2019, um 10.30 Uhr.

Bestattungen und Überführungen Michel Schmidlin früher Erich Kern und Rudolf Sutter Laufen, seit 1886 Tag und Nacht 24 h Laufen und Umgebung 078 601 58 59 / 061 781 30 83 www.bestattungen-schmidlin.ch

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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Bauarbeiten am Vorstadtplatz

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AMTLICHE MITTEILUNGEN

Einladung zur Jungbürgerfeier 2019

Die Bauarbeiten rund um den Vorstadtplatz sind in vollem Gange. Sie gehen planmässig voran und dauern noch bis am 9. August. Anschliessend folgen die Arbeiten in der Joseph Feninger-Strasse bis Mitte Oktober.

Die Jungbürger, die dieses Jahr ihren 18. Geburtstag feiern durften/dürfen, wurden persönlich zur Jungbürgerfeier eingeladen. Treffpunkt ist am Samstag, 17. August 2019, um 18.30 Uhr beim Hintereingang zur Stadtverwaltung, Vorstadtplatz 2 in Laufen. Um 18.45 Uhr ist die Begrüssung durch die Vizepräsidentin des Stadtrats, feierliche Übergabe des Bürgerbriefs mit anschliessendem Imbiss im Fahnensaal. Als Gast ist der Jugendrat BL eingeladen, der sich kurz vorstellen wird. Danach sind alle Teilnehmer/-innen zum Open-Air-Kino-Besuch «AVENGERS – ENDGAME» eingeladen.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, Anmeldeschluss ist der 9. August 2019, per E-Mail an info@laufen-bl.ch unter Stichwort Jungbürgerfeier 2019.

Erfolgreicher Lehrabschluss Jan Hänggi hat die Lehrabschlussprüfung 2019 als Kaufmann E-Profil erfolgreich bestanden. Ganz herzlich gratulieren der Stadtrat und die Verwaltung dem frischgebackenen Berufsmann und wünschen ihm auf dem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute.

Öffentliche Energieberatung Im Kanton Basel-Landschaft bieten Kanton, Gemeinden und Energieversorgungsunternehmen gemeinsam Energieberatungen an.

S

ie unterstützen Private und Gemeinden mit dem Ziel, die Energie effizient und sparsam zu nutzen und vermehrt erneuerbare Energie einzusetzen. Auch die Stadt Laufen bietet die Gratis-Erst- und Vorgehensberatung an. Dafür bezahlt sie einen alljährlichen Pro-Kopf-Beitrag an diese öffentliche Energieberatung.

Die Bauarbeiten sind in vollem Gange.

D

ie Arbeiten stehen im Zusammenhang mit einem neuen Kanal des ARA-Zweckverbandes. Dieser verbindet das neue Mischwasserbecken im Kirchgarten mit den bestehenden Kanälen im Vorstadtkreisel. Nach den Bauarbeiten im Kreisel erfolgen die Bauarbeiten in der Joseph FeningerStrasse und enden mit der Neugestaltung der Strasse. Zwischen dem Vorstadtkreisel und dem Bahnhofkreisel wie auch über die Birsbrücke wird der Verkehr zurzeit im

FOTO: STL

Einbahnverkehr geführt. Gesperrt bleibt auch die Ausfahrt «Altstadt Laufen» durch das Obertor in die Vorstadt. Der Verkehr wird über die Amthausgasse umgeleitet. Ebenfalls gesperrt und damit zur Sackgasse wird die Ausfahrt Grabenweg in die Vorstadt. Alle Umleitungen sind signalisiert. Zudem helfen Verkehrsdienste beim Bahnhofkreisel und bei der Einmündung der Naustrasse in die Baselstrasse, den Verkehr flüssig zu halten und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. (stl)

Fit in den Beruf – Moti-Fit! In Laufen ist ein etwas anderes Integrationsprogramm gestartet: «Fit für den Beruf – Moti-Fit!»

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eit diesem Frühjahr existiert in Laufen das Integrationsprogramm «Moti-Fit!», das arbeitslose Personen darin unterstützt, sich sozial und beruflich zu integrieren. Bei der Entwicklung des Programms ging es hauptsächlich um die Frage, welche neue Möglichkeiten und Unterstützungsangebote es gibt, die Menschen ohne Arbeit und auch Migranten zugutekommen könnten, um ihre Motivation und Strategien für eine bessere soziale und berufliche Integration zu verbessern. Ein Veloprojekt aus Dänemark diente als Anregung; dort wird mit diesem Programm eine sehr hohe Integrationsquote erreicht. Fitness, Motivation und gesunde Lebensführung bilden die Schwerpunkte des Programms. Im Frühling fand ein erster dreimonatiger Kurs statt. Die Teilnehmer verpflichten sich, täglich – bei jedem Wetter – daran teilzunehmen. Am Ende werden sie mit einem Abschlusszeugnis belohnt. Zur Fitness und Motivation nutzt «Moti-Fit!» vor allem Wandern, Radfahren, Teamherausforderungen, Schwimmen und Garteneinsätze. Darüber hinaus findet alle zwei Wochen ein «gesunder» Kochtag statt, um mehr über gesunde Ernährung und Lebensmittel aus verschiedenen Kulturen zu erfahren. Weitere Aktivitäten, wie etwa das Pferdecoaching, unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung. In den ersten zwei Wochen liegt der Fokus vor al-

lem auf der Teamentwicklung, der mentalen Einstellung jedes Einzelnen und der Förderung von Sozialkompetenz. Arbeitslosigkeit führt häufig zu sozialem Rückzug und nicht selten zu Depressionen und Resignation. Mangelnde physische Aktivität führt zu Kräfteabbau, was wiederum Entstehung von Krankheiten begünstigt. Die Sportforschung zeigt, dass sportliche Aktivität das Denken schärft, die Stimmung hebt und Stress reduziert. Ein weniger offensichtlicher Vorteil von «Moti-Fit!» ist auch die Verbesserung gesundheitlicher Beschwerden wie z. B. Diabetes oder Rückenschmerzen. Ein verbessertes körperliches Wohlbefinden und die Zugehörigkeit zu einer unterstützenden, aktiven Gruppe führen zu mehr Selbstvertrauen und einer proaktiveren Haltung, was sich auch auf die berufliche Integration auswirkt. Bei einigen Teilnehmern reduzierten sich die chronischen Schmerzen deutlich, sodass auch eine berufliche Integration wieder denkbar wird. Des Weiteren verschwanden Depressionen und Resignation, sodass die Betroffenen aktiver und motivierter in den Tag starteten. Hilfreich dabei war auch die Tagesstruktur. Einige der Teilnehmer konnten im Verlauf des Prozesses ins Jobcoaching bei der Fachstelle Arbeitsintegration starten, weil sich abzeichnete, dass der nächste Schritt Richtung Arbeitsmarkt möglich wird. (stl)

Gratis-Erst- und Vorgehensberatung

Haben Sie Fragen zum Heizungsersatz oder zur Sanierung der Gebäudehülle? Möchten Sie im Alltag Energie sparen? Die Energieberatung zeigt MieterInnen und HauseigentümerInnen Möglichkeiten zur sparsamen und rationellen Energieverwendung auf. Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich beraten! Beratungen sind per E-Mail, am Telefon oder direkt bei den Beratungsstel-

Die letzten Sommerferien

len in Laufen, Liestal oder Münchenstein möglich. Die erste Beratungsstunde (inkl. Vorbereitung, Abklärungen und Rückfragen) ist dank den Beiträgen von Gemeinden und Kanton kostenlos sowie system-, produkt- und firmenneutral. Eine weitergehende Beratung ist kostenpflichtig.

Beratungsstellen

− BKW Aussenstelle, Tel. 058 477 32 30, info-laufen@bkw.ch, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen − EBL-Energieberatung, Tel. 0800 325 000, energieberatung@ebl.ch, Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal − Primeo-Energieberatung, Tel. 061 415 45 47, energieberatung@ primeo-energie.ch, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Umweltkommission der Stadt Laufen

Wechsel der Hauskehrichtabfuhr

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ie Kelsag ist seit dem 1. Juli 2019 mit dem vollelektrischen Kehrichtwagen unterwegs. Bitte beachten Sie Folgendes: − Durch den Wechsel von Diesel- auf Elektro-Kehrichtwagen werden auch die Fahrrouten innerhalb der Gemeinde angepasst und optimiert, was dazu führt, dass der Kehrichtwagen nicht mehr zur gewohnten Zeit bei Ihnen vorbeifährt. − Darum ist folgender Hinweis umso wichtiger: Bitte stellen Sie den Kehricht am Abfuhrtag (Donnerstag) vor 7.00 Uhr am Morgen bereit. − Bitte kontaktieren Sie die Fahrzeugdisposition via 061 766 90 00 oder die Kelsag unter 061 775 10 10 oder die Bauverwaltung Laufen unter 061 766 33 40, wenn etwas mal nicht klappt. Wir helfen Ihnen gerne. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme!

THOMAS HOFER, STADTRAT

Ab August beginnt für die meisten Kinder und Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt. Für die Jüngeren ist die Zeit in der Spielgruppe vorbei und nach den Sommerferien beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Der Kindergarten bereitet die Kinder auf den Eintritt in die Primarschule vor und bildet die ersten zwei Jahre der Primarstufe. Er hilft ihnen, Teil einer grösseren Lern- und Sozialgruppe zu werden. Der Kindergarten umfasst zwei Jahresstufen. Eintritt in den Kindergarten: Kinder, welche bis und mit Stichtag das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Die Primarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine schulische Grundausbildung und bereitet sie auf den Besuch der Sekundarschule vor. Sie fördert die Persönlichkeitsentwicklung und die Selbstständigkeit ihrer Schülerinnen und Schüler. Alle Schülerinnen und Schüler besuchen die Primarschule im Primarschulzentrum an der Baselstrasse. Für die Älteren wird es langsam Zeit, sich von der Schule zu verabschieden. Die Berufslehre steht vor der Tür. Je nach Berufswahl dauert die Lehre zwischen 2 bis 4 Jahre. In dieser Zeit werden die Jugendlichen ins Berufsleben eingeführt und auf ihre Abschlussprüfungen vorbereitet. Die Lehre ist ein wichtiges Puzzle für die Zukunft. Ohne eine abgeschlossene Lehre ist es heutzutage schwierig, sich eine berufliche Zukunft aufzubauen. Alles wird sich ändern. Weniger Ferien, längere Arbeitszeiten, mehr Verantwortung und endlich verdient man Geld. Die Lehre ist eine intensive Zeit, wo man mehr gefordert wird als in der Schule. Es wird nicht alles so einfach gehen, wie man es gerne möchte, und es wird sicher auch Zeiten geben, wo man am liebsten alles hinschmeissen möchte. In diesen Zeiten denkt man oft an die schönen Schulzeiten zurück und möchte gerne wieder zurück zur Schule. Es braucht viel Durchhaltevermögen in der Lehrzeit, aber zum Schluss, bei bestandener Abschlussprüfung, ist wieder alles vergessen und verziehen. Man sagt nicht vergebens: «Die schönste Zeit ist die Schulzeit!» Ich wünsche allen einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt!

Tageskarte SBB Pro Tag stehen den EinwohnerInnen der Stadt Laufen 2 Tageskarten SBB zur Verfügung. Diese können telefonisch (061 766 33 33), am Schalter der Stadtverwaltung oder am besten online via Website der Stadt Laufen, www.laufen-bl.ch unter Toprubriken bestellt werden. Die Karten bitte während der Schalteröffnungszeiten abholen. Es erfolgt keine Postzustellung. Der Preis pro Tageskarte beträgt CHF 45.–.


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Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15

Deine Seele spannt weit die Flügel aus, fliegt durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Leise haben wir Abschied genommen von

Leo Hügli 6. 6. 1975 – 12. 6. 2019

In stiller Trauer: Deine Mame und Geschwister Meli und Tochter Laura

Die Praxis von

Dr. med. Th. Mosimann

Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 19. Juli, bis 11. August 2019 geschlossen.

Büsserach

Gemeinde Büsserach

Einberufung der Stimmberechtigten zur Urnenabstimmung über den Kauf der Liegenschaft Breitenbachstrasse 19 (Restaurant Traube) inkl. Sanierungskosten Restaurant vom 18. August 2019 Der Gemeinderat von Büsserach gestützt auf § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR) vom 22. 9. 1996 beschliesst: Am 18. August 2019 findet eine Urnen-Abstimmung über folgende Vorlage statt: Kauf der Liegenschaft Breitenbachstrasse 19 (Restaurant Traube) inkl. Sanierungskosten Restaurant – Bewilligung eines Bruttokredits von Fr. 1’665’000.– Stimmfähigkeit Stimmfähig sind Schweizer und Schweizerinnen, die am Abstimmungssonntag das 18. Altersjahr vollenden oder vollendet haben und die nicht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden (Art. 398 ZGB).

Beinwil

Baupublikation

Bauherr: Thomas und Petra Christ- Blom Passwangstr. 274, 4229 Beinwil Bauobjekt: Neubau Carport Bauplatz: : Passwangstr. 274 Bauparzelle: GB-Nr. 213 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag 26. Juli 2019

Zustellung des Stimmmaterials Die Gemeinde stellt das Stimmmaterial den Stimmberechtigten bis spätestens Samstag, 27. Juli 2019, zu. Briefliche Stimmabgabe Das Stimmrecht kann ab Erhalt des Materials bis zum 17. August 2019 bis 19.00 Uhr brieflich ausgeübt werden. Später eingegangene Zustellkuverts werden nicht entgegengenommen. Die Stimmzettel sind offen in das Zustellkuvert zu legen. Der Stimmrechtsausweis ist zu unterschreiben und dem Zustellkuvert beizugeben.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Paul und Christina Signer-Caderas Schwängi, 4229 Beinwil Bauobjekt: Aufbau einer Solarstromanlage auf ein bestehendes Dach inkl. Dachsanierung und Schopfersatz durch Neubau Bauplatz: Hof Schwängi 93 Bauparzelle: GB-Nr. 62 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 26. Juli 2019

Fehren

Baupublikation

Bauherrschaft: Gemeinde Fehren Kirchstrasse 215, 4232 Fehren Bauobjekt: Sanierung Dach & Fassade Primarschule Bauzone: OeBA Bauplatz: Kirchstrasse 25 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 290 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 25. Juli 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Lander Brigitte Stutzmattstrasse 123, 4232 Fehren Bauobjekt: Streichen Fassade, Sockel & Garagentor Bauzone: W2a Bauplatz: Stutzmattstrasse 123 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 374 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 25. Juli 2019

Nunningen

Baupublikation

Bauherr: Kristin Stiftner Steinrebenstrasse 152, 4153 Reinach Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage Verantwortlich: Architekturbüro Killer & Partner AG, Rigiweg 10, 5614 Sarmenstorf Bauplatz: Schliefbodenweg Bauparzelle: GB Nr. 862 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 11. bis 25. Juli 2018

Baupublikation

Bauherr: Gashi Luljeta, Mariasteinstrasse 17 4114 Hofstetten SO Gashi Behxhet, Mariasteinstrasse 17 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Gesuchsteller Bauobjekt: Tür- und Fenstereinbau, Stützmauer Bauplatz: Alte Hofstetterstrasse 1 Bauparzelle, GB-Nr.: 2904 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. Juli 2019

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch


LAUFENTAL

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LAUFEN

Ein grosses Schulfest zum Abschluss Das Schuljahr im Gymi wurde am letzten Donnerstag mit einem grossen Fest für alle beendet. Grund für die grosse Feier war das Jubiläum 50 Jahre Regionales Gymnasium Laufental-Thierstein. Gaby Walther

D

ie letzte Schulwoche vor den Sommerferien im Gymnasium Laufental-Thierstein stand ganz im Zeichen des 50-Jahre-Jubiläums. Die Lehrpersonen bereiteten sich mit ihren Klassen auf unterschiedlichste Weise auf das Fest vor. Am letzten Donnerstag wurde das Ergebnis präsentiert und kräftig gefeiert. Zahlreich nahmen die Eltern, die Schülerinnen und Schü-

ler, die Lehrpersonen, aber auch viele Ehemalige am Fest teil. Vielfältig war das Angebot. Gegenstände aus dem Jahr 1969 sowie Videos und Fotos aus den letzten 50 Jahren liessen einige ältere Semester in der Vergangenheit schwelgen. Spielerisches boten Spielbretter, Minigolf, Hindernisparcours und eine Schiessbude. Für Unterhaltung sorgten verschiedene musikalische und theatralische Darbietungen der Jugendlichen. Schliesslich gab es auch einiges Kulinarisches zu entdecken. Spannend bei den ganzen Angeboten war der Bezug zur Schule. So beschrieben zum Beispiel Aufsätze der Schüler die alten Objekte, im Chemielabor entstanden die Drinks, im Werken waren die Holzspiele fabriziert worden und durch Zusammenarbeit von Zeichnen und Mathematik war ein grosses Wandbild entstanden. Somit war das Jubiläum nicht nur einfach ein Fest, sondern gab Einblick in das breitfächrige, spannende und anspruchsvolle Angebot, welches an der Schule erlernt werden darf.

Liveschaltung fürs Regiojournal: Dieter Kohler von Radio SRF besuchte das Jubiläumsfest im Gymnasium.

FOTOS: GABY WALTHER

Im Rahmen: Die Mädchen setzen sich auf Instagram in Szene.

Amerikanisch: Der Hot-Dog-Stand war beliebt.

Bella Italia: Italienisch lernen mit Karaoke.

Leckere Chemie: Ungewöhnliche Drinks mixen ist auch Chemie.

Vogelkunde: Die Klasse P1a startete ihre Projektwoche beim Schwalben- und Mauerseglerhaus in Grindel und wanderte, unterbrochen von interessanten Informationen zu einheimischen Vögeln, nach Laufen zurück. Am Fest informierten sie über die Vögel. FOTO: ZVG

Kunst und Videos: Die spannenden Trailer können auf der Website des Gymis noch angeschaut werden. Empfehlenswert.

Kostprobe: Die Operette «Im weissen Rössl» wird im November als weiteres Highlight des Jubiläumsjahrs zu sehen sein.

FOTO: ZVG

Konzert: Die Musikklassen P1m und P2m begeisterten mit ihrem Auftritt.

Spiel und Spass: Sich im Bubble bewegen ist gewöhnungsbedürftig.

FOTO: ZVG


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THIERSTEIN

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BREITENBACH

Erste Gehversuche in der Talentschmiede Kreative Ideen und viel Idealismus legten die Schulabgängerinnen und Schulabgänger der Kreisschule Thierstein West an den Tag, indem sie eigens gewählte Projekte in den letzten sechs Monaten bearbeiteten, beschrieben und zur Vollendung brachten. Jürg Jeanloz

A

n ihm kommt man nicht vorbei, dem Albatros von Leandra Semling. Mit ausgesprochen künstlerischem Flair hat die Schülerin den Vogel aus Güsel modelliert, den sie mit ihrem Vater und zwei Brüdern entlang der Lüssel gesammelt hatte. Plastiksäcke, PET-Flaschen, Becher, Schrott und vieles mehr führten schliesslich zum Thema Plastik im Meer und in der Umwelt. «Die kleinen Plastikpartikel werden von den Meertieren aufgenommen und landen zuletzt auf unserem Teller», ist Leandra überzeugt. In ihrem

Die Geschichte der Querflöte: Bianca Jeker mit Traverso. nas diese clevere Idee, die auch CADKenntnisse erfordert. Wie vorauszusehen macht Mischa eine Lehre als Konstrukteur und Jonas als Geomatiker. In den 28 Einzel- und 22 Gruppenarbeiten der fünf Sek-Abschlussklassen von Breitenbach sind viele originelle Projektarbeiten zu finden. Eine Syrierin schrieb über ihre Flucht und ihr Leben in einem türkischen Auffanglager, zwei Jünglinge bastelten ein schwimmtaugliches Boot aus PET-Flaschen und Holz.

Plastik-Verschmutzung: Leandra Semling mit Güsel-Albatros. Projektbericht hat sie viele Hintergrundinformationen zusammengetragen und diese verhängnisvolle Umweltverschmutzung sogar mit Umfragen im Internet belegt. Die aufgeweckte junge Dame will Schneiderin werden und macht auch in der Pfadi und bei den Jungschützen gute Figur. Mischa von Allmen und Jonas Meier (2. Rang, Sek E, Gruppe), mit Vorlieben für Breakdance und Kraftsport, haben sich mit einem aussergewöhnlichen Vorhaben beschäftigt. Eine Tafel Schokolade oder ein Schoggitaler sollen mit einem Bild oder einer Schrift versehen werden. Mit einem 3D-Drucker wird eine Schablone ausgeschnitten, auf welche eine Folie mittels Heissluft gestülpt wird. «Wir haben die Schokolade professionell im Wasserbad erhitzt und dieselbe in die Folie gegossen», erklärt Jo-

FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Ein Katzenbaum (1. Rang, Sek B, Gruppe) und ein Meerschweinchenparadies waren flauschigen Lieblingstieren gewidmet. Zwei zukünftige Gymnasiastinnen, aus Kosovo und Serbien, zimmerten eine turmartige Pagode aus GlacéHölzchen und arbeiteten die Geschichte dieses bekannten Bauwerks aus Asien auf. Eine originelle Skulptur (1. Rang, Sek B, Einzel), ein Sattelhalter (1. Rang, Sek E, Einzel), Tonaufnahmen für gestresste Menschen, Bilder mit optischer Täuschung (1. Rang, Sek E, Gruppe) und ein multifunktionales Klappbett waren weiter zu bestaunen. «Wir sind mit den Arbeiten und dem Einsatz der Jugendlichen sehr zufrieden», meint die Projektlehrperson Liliane Scherrer. Sie seien gut gerüstet für eine Lehre, Weiterbildung oder einen Fremdsprachaufenthalt. Die Geschichte der Querflöte hat Bianca Jeker (3. Rang, Sek E, Einzel) in den Bann gezogen. Mit viel Leidenschaft spielt sie Querflöte oder die hölzerne Traverso. Im «Schlachthuus» beteiligte sie sich an einem Konzert und in der Musikgesellschaft Bärschwil ist sie eine wichtige Stütze. Als passionierte Reiterin beginnt Bianca eine Lehre als Zeichnerin. Die jungen Menschen machen mit ihren Arbeiten richtig Freude.

Schokoladenprofis: (v.l.) Jonas Meier und Mischa von Allmen.

EINGESANDT

Neuer Traktor für Büsserach Letzten Freitag, am 5. Juli, wurde der neue Komunaltraktor Kubota ST401, 40 PS an die Gemeinde Büsserach ausgeliefert. Er ersetzt den bisherigen 15jährigen Komunaltraktor. Der Traktor wird hauptsächlich für die Rasenpflege als auch für den Winterdienst eingesetzt. Die Maschine kann hierzu mit einem Mähwerk und einem Aufnahmegerät für die Rasenpflege wie auch mit einem Schneepflug und einem Salzstreuer für den Winterdienst ausgestattet werden. Bei der Beschaffungsausschreibung hat die Erb Landtechnik GmbH aus Metzerlen den Zuschlag erhalten.» Übergabe: Der neue Komunaltraktor Kubota ST401.

FOTO: ZVG

Martin Erb Metzerlen


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Minigolf in traumhafter Umgebung Frohe Botschaft für alle Freunde des Minigolfs: Die Minigolfanlage im Restaurant Chez Georges wurde komplett erneuert. 18 Bahnen präsentieren sich in tadellosem Zustand, ein gediegener Weiher bereichert die grüne Oase, Hecken und Bäume wurden zurückgeschnitten und der Rasen frisch begrünt. Einfach paradiesisch, um sich von den Strapazen des Alltags zu erholen und sich eine Weile dem abwechslungs-

Öffnungszeiten der Minigolfanlage: Mittwoch bis Samstag, 10 bis 21 Uhr, Sonntag, 11 bis 20 Uhr. Gönnen Sie sich eine gemütliche Auszeit und kommen Sie mit Ihrer Familie und Freunden in unsere traumhafte Anlage.

reichen Geschicklichkeitsspiel hinzugeben. Auf der angrenzenden Terrasse des Restaurants Chez Georges können

Sie sich mit Getränken erfrischen und einen Fitnessteller oder einen WurstKäse-Salat bestellen.

Restaurant mit gutbürgerlicher Küche Unser Chefkoch Daniel Breisach verführt Sie in eine kulinarische Traumwelt. Sein Cordon bleu, sein Rahmschnitzel oder seine Wildschweinbratwurst sind einfach unwiderstehlich. Originell auch seine essbare Salatschüssel mit gebratenen Crevetten oder Pouletstreifen und frischen Salaten. Jeden Sonntag wird ein Sonntagsmenü serviert und wochentags

stehen drei Mittagsmenüs zur Auswahl. Zwei Säli mit 30 resp. 50 Plätzen stehen für Familienfeste, Firmenanlässe oder sonstige Feiern zur Verfügung. Und wer Lust hat, spielt eine Runde Minigolf oder geniesst ganz einfach die Terrasse. Parkplätze sind in grosser Zahl vorhanden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Restaurant Chez Georges Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 17 00 www.restaurant-chezgeorges.ch Öffnungszeiten Mittwoch bis Samstag, 8.30–22.30 Uhr Sonntag, 11–20.30 Uhr Montag und Dienstag Ruhetag

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Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 16. Juli 2019, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken. Einzulösen bei:

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AZ Anzeiger AG, Laufen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

mittel


THIERSTEIN FEHREN/MELTINGEN/ ZULLWIL

bea. Im Gilgenberg wird es ernst mit der Fusion im Sicherheitsbereich. Seit Jahren wurde diskutiert und verhandelt, nun geht es um die Umsetzung: Die bestehende Organisation «Feuerwehr Ibach» von Fehren und Meltingen soll erweitert werden mit der Feuerwehr Zullwil. Als Chef ist der jetzige Kommandant der Feuerwehr Ibach, Philipp Jeger-Studer, vorgesehen. «Die eingesetzte Arbeitsgruppe ist zum Schluss gekommen, dass man mit vereinten Kräften am besten aufgestellt ist für die Zukunft», heisst es in der Botschaft an die Stimmbürger. Nach 20jähriger Zusammenarbeit (Tagespikett, Einsätze, Übungen) sind die drei Gemeinderäte überzeugt, «dass mit der Integration der Feuerwehr Zullwil in die Feuerwehr-Organisationen Ibach ein wichtiger Zukunftsschritt im Bereich der Sicherheit vollzogen werden kann». Eine kleine Feuerwehr habe mit grossen Schwierigkeiten zu kämpfen, unter anderem bei der Rekrutierung neuer Mitglieder, bei der Besetzung höherer Funktionen (was man in Zullwil derzeit spürt), doch auch mit der finanziellen Belastung von Neuanschaffungen. Es gehe nun darum, den Feuerwehrbereich in sicherheitstechnischer und wirtschaftlicher Hinsicht für die Zukunft gut aufzustellen. Die Vor- und Nachteile einer Fusion seien sorgsam geprüft worden. Letztlich einigte man sich auf die Gründung eines Zweckverbandes. «Neben der Delegiertenversammlung sollen

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NUNNINGEN

Drei Dörfer – eine Feuerwehr Die Gemeinden im Gilgenberg nähern sich an.

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der Vorstand und die Feuerwehr-Kommission neu die Geschicke der Feuerwehr Ibach lenken», lautet der Vorschlag. «Damit den Gemeinden nach wie vor eine höchst mögliche Einflussnahme zugesichert werden kann, ist vorgesehen, die Kompetenz für Neuanschaffungen ab 50 000 Franken bei den Gemeindeversammlungen zu belassen.» Die genutzten Feuerwehr-Liegenschaften bleiben im Besitz der Gemeinden. Gemeinsam nutzen möchte man das Feuerwehrmagazin Meltingen, welches vom Zweckverband zu einem marktüblichen Tarif gemietet werden kann. Weiter hat die Arbeitsgruppe die mobilen Bestandeswerte eruiert. Die Fahrzeuge, Gerätschaften und das Material fliessen als Sacheinlage in den Zweckverband ein und mit Zullwil wurde ein einmaliger Ausgleichsbetrag von 200 000 Franken vereinbart. Die zukünftigen Aufwendungen der Feuerwehr Ibach sollen aus eigenen Mitteln (Feuerwehrersatzabgaben) finanziert werden. Für den verbleibenden Aufwandüberschuss werden den drei Gemeinden, Beiträge nach einem Kostenverteilschlüssel 50 Prozent pro Einwohner sowie 50 Prozent nach der Gebäudeversicherungssumme verrechnet. Die Gemeindeversammlungen von Fehren und Meltingen haben den notwendigen Reglementen bereits zugestimmt. In Zullwil ist das Ja zur Fusion noch ausstehend. Der Gemeinderat empfiehlt die Vorlage zur Annahme. Die Diskussion darüber möchte er an der Gemeindeversammlung vom August führen.

LESERFOTO

Weitsicht: Blick vom Schwarzbubenland ins Laufental.

FOTO: KURT WASMER

Brücke zwischen den zwei Welten geschlagen Für Michael Lütscher, Bewohnern der Sonnhalde Roderis, war die Schnupperwoche bei der Unternehmung Klimalogik AG, Dornach ein absoluter Glücksfall. Bea Asper

I

ch war bei allen Montagearbeiten mit dabei, ich habe bei den Klimaanlagen das Gehäuse aufgeschraubt, Motoren ausgetauscht und Filter gereinigt», erzählt Michael Lütscher am Mittagstisch der Sonnhalde Roderis. Wenn er von seiner Arbeit bei der Unternehmung Klimalogik AG, Dornach, berichtet, ist ihm das unbeschwerte Glücklichsein ins Gesicht geschrieben und das Reden fällt ihm einfacher als sonst. «Die Technik ist seine grosse Leidenschaft», ergänzt Rémy Hubschmid vom Leitungsteam der Sonnhalde Roderis. Deswegen sei die Schnupperwoche bei der Klimalogik AG ein absoluter Glücksfall. «Damit schlägt man die erhoffte Brücke zwischen den zwei Welten des betreuten Wohnens in der Sonnhalde und dem Leben draussen.» Mit dem Eintauchen in die Arbeitswelt und den damit erfahrenen Gefühlen, insbesondere der Wertschätzung und der Freude über die erfüllte Aufgabe, könnten bei den Menschen mit Behinderung ungeahnte Kräfte aktiviert werden, verdeutlicht Hubschmid. Und es könnten grosse Fortschritte erzielt werden auf dem Weg der Selbstständigkeit. Die Vorfreude auf die Arbeit machte es möglich, dass Michael Lütscher das morgendliche Bereitmachen leichter von der Hand fiel und er sich den Arbeitsweg mit dem öV zutraute. «Es ist eine Win-win-Situation», heisst es aber auch aus der Unternehmung, die Michael Lütscher mit offenen Armen empfangen hat. «Das Arbeitsklima hat sich in dieser Woche auf der menschlichen Ebene verbessert, die Sozialkompetenz wurde auf gelebte Art und Weise gestärkt. Michael hat die Routine aufgemischt, brachte eine wunderbare Heiterkeit in unseren Alltag und hat uns auch mal veranlasst, die Sicht auf die Dinge zu ändern», berichten die beiden Monteure Denis Lachmund und Keinan Ohayon. «Das hat sich vor allem auch auf die Arbeit mit den Kunden übertragen, das Feedback fiel überaus positiv aus.»

Dankbar: Denis Lachmund, Michael Lütscher, Rémy Hubschmid und Keinan Ohayon (v. l.) waren offen für Neues und haben es nicht bereut. FOTO: BEA ASPER Vorfreude auf mehr Ohayon kann denn andere Betriebe nur ermutigen, ebenfalls diesen Schritt zu wagen und den Bewohnern der Sonnhalde die Möglichkeit des Reinschnupperns anzubieten. Die Hemmschwelle sei eigentlich auch viel kleiner als gedacht. «Wir hatten uns fest vorgenommen, die Pläne während des Tages nicht über den Haufen zu werfen, sondern mithilfe von Strukturen Halt zu bieten. Doch prompt kam es anders, schon am ersten Tag», erzählt Ohayon. «Doch wir sind damit alle wunderbar zurechtgekommen und haben die neuen Situationen mit Bravour gemeistert, worauf wir alle nun natürlich auch etwas stolz sind.» Eigentlich möchte man gar nicht mehr auf Michaels Mitarbeit und seine kreativen Einfälle verzichten. Den Mon-

teuren war es beim Dankesessen in der Sonnhalde anzumerken, Michael ist ihnen ans Herz gewachsen. Doch die Vorfreude ist die schönste Freude. Spätestens zur nächstmöglichen Schnupperwoche werde er wieder pünktlich auf der Matte stehen, versprach Michael Lütscher. Sommerfest Sonnhalde Roderis Am 17. August ab 12 Uhr findet das jährliche Sommerfest in der Sonnhalde Roderis statt. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Roderis Old Star Band, Los Incluidos und Supercumbia aus Argentinen. Ein Flohmarkt für Gross und Klein sowie am Abend eine Disco ergänzen den Anlass. Kontakt: Rémy Hubschmid, Sonnhalde Roderis, Eichelbergstrasse 9, 4208 Nunningen, Tel. 061 791 02 63.

EINGESANDT

Der Zahn der Zeit nagt am Schloss Gilgenberg

Eisenriegel: Alphons Jeger aus Meltingen überreicht dem Präsidenten Kurt Kohler (l.) und Stiftungsrat Werner Hänggi einen kunstvoll handgeschmiedeten Eisenriegel. Er fand das Stück als Bub auf einem Bauschuttkegel des Schlosses während Restaurationsarbeiten. FOTO: ZVG

Am Sonntag, 30. Juni, hat der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Gilgenberg zum Apéro im Schloss eingeladen. Mehr als 30 Vertreter der Gemeinden Fehren, Meltingen, Zullwil, Himmelried und Nunningen folgten der Einladung. Stiftungsratspräsident Kurt Kohler zeigte sehr anschaulich, wie der Zahn der Zeit an diesem alten Bauwerk nagt. Er machte auf verschiedene Mauerschäden aufmerksam sowie auf junge Sträucher, die aus dem Mauerwerk spriessen; ebenfalls muss die Eingangsbrücke zum Schloss saniert werden. Der verantwortliche Stiftungsrat plant, diese Restaurationen in nächster Zeit auszuführen, um das regionale Wahrzeichen vor dem Verfall zu schützen. Das Schloss Gilgenberg wurde 1312 erstmals in den Urkunden erwähnt. Es steht seit 1984 unter eidgenössischem Denkmalschutz. Ebenso durften die Anwesenden mit Genugtuung feststellen, dass sich die Teilüberdachung sehr bewährt. Dank dieser Überdachung können weiterhin Kulturanlässe im Schloss bei fast allen Wetterbedingungen abgehalten werden. Alphons Jeger


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DORNECK

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REGION

HOFSTETTEN

Forum Schwarzbubenland: Profil schärfen, Kommunikation verbessern

Von der Bieridee zum grossen Geschäft Die Landskroner Bräu GmbH machte aus dem Milchhüsli Hofstetten eine Brauerei und bringt neue Geschmacksrichtungen auf den Markt.

w Bea Asper

Forum Schwarzbubenland: Roland Schmutz ist neuer Geschäftsführer. Roland Schmutz ist neuer Geschäftsführer beim Forum Schwarzbubenland. Der Aescher ist in der Region gut vernetzt und bringt unternehmerische Qualitäten mit. cas. Seit dem 1. Juli ist der in Aesch wohnhafte Roland Schmutz neuer Geschäftsführer des Forums Schwarzbubenland. Als solcher will er «erst einmal zuhören und die verschiedenen Anliegen kennenlernen», so Schmutz gegenüber dem Wochenblatt. Tatsächlich ist das Forum Schwarzbubenland ein Sammelsurium verschiedenster Themen und Akteure, was es für Aussenstehende nicht immer einfach macht, die eigentlichen Kernaufgaben des Forums zu erkennen: «Das Forum Schwarzbubenland macht sich stark für eine positive Entwicklung der Bezirke Thierstein und Dornach als Wirtschaftsraum, Wohnregion und Naherholungsgebiet. Wir fördern die entscheidenden Standortfaktoren Wirtschaft, Verkehr, Bildung, Tourismus, Kultur und Gesundheit», so schreibt es das Forum über sich selbst. Roland Schmutz will als neuer Geschäftsführer versuchen, das Profil des Forums zu schärfen. Der Aescher war während der letzten 20 Jahre in leitender Funktion bei Musik Hug Basel tätig – die ersten zehn Jahre als Geschäftsführer der Filiale Freie Strasse, die letzten zehn Jahre als Gesamtleiter Einkauf. «Das Forum Schwarzbubenland kann von meinen unternehmerischen Erfahrungen profitieren. Ich sehe etwa Handlungsbedarf bei der Kommunikation mit den Gemeinden. Einiges läuft gut, anderes kann noch verbessert werden», so Schmutz. Der 55-Jährige sieht im Forum Schwarzbubenland aber grosses Potenzial, insbesondere auch, wenn es um den Tourismus geht: «Das Schwarzbubenland ist eine wunderschöne und in-

FOTO: CASPAR REIMER

teressante Region, die von den meisten aber nur genutzt wird, um zu wandern oder um Velo zu fahren. Das Forum kann die Region touristisch bekannter und vielfältiger machen.» Schmutz verfügt ausserdem über ein grosses Netzwerk in der Region – vor seiner Tätigkeit bei Musig Hug hatte er einige Jahre in Breitenbach gearbeitet: «Ich habe viele Freundschaften im Schwarzbubenland.» Die Idee, sich als Geschäftsführer beim Forum Schwarzbubenland zu bewerben, fiel in die Zeit, als es für Schmutz bei Musik Hug schwierig zu werden begann: «Ich war von den Entwicklungen dort alles andere als begeistert, weshalb ich ausgetreten und seit dem 1. April nicht mehr bei Musik Hug bin», berichtet Schmutz. Mittlerweile arbeitet er in einer anderen Unternehmung wieder als Verkaufsleiter, hat jetzt aber genügend Zeit, sich seiner neuen Aufgabe zu widmen. Auch Künstler und Schriftsteller Doch Roland Schmutz ist nicht nur Unternehmer, sondern auch Künstler: 1994 begann er, Bilder im 3-D-Pop-Art Stil zu entwerfen und zu malen. «Aufgrund meiner vielen Reisen habe ich in den USA zwei Künstler kennen gelernt, die diese Art Kunst perfektionierten. Sie waren es, welche mich inspirierten, es auch selbst zu versuchen», so Schmutz. Hauptmotiv seiner 3-D-Werke sind urbane Landschaften, in denen es beim genauen Hinsehen unglaublich viel zu entdecken gibt. Der Höhepunkt war im Jahr 2017, als er «das wohl längste 3-D-Pop-Art Bild über Basel malte.» Bis zum 9. August ist etwa im Teufelhof Basel sein Werk «Basel in 3D-Pop-Art» zu sehen. Und ja, ganz nebenbei: Roland Schmutz ist auch Schriftsteller und arbeitet aktuell an seinem zweiten Buch.

as einst in der Garage am Landskronweg in Witterswil als Bieridee angefangen hatte, erfreut sich heute grosser Nachfrage. Tausende Liter Bier sind im Milchhüsli Hofstetten bereits gebraut worden. Aus dem Hobby «Landskroner Bräu» ist ein aufstrebendes Unternehmen geworden. Im Jahr 2017 kam die Landskroner Bräu GmbH auf einen Jahresausstoss von 10000 Liter – im Jahr 2018 verdoppelte sie ihren Umsatz und im 2019 ist man daran, diese Rekorde weiter zu brechen, sagte Raphael Stöckli. Der Medizinstudent aus Flüh hatte zusammen mit Dominik Neff (Betriebswirtschafts-Student aus Witterswil) im Herbst 2013 die erste Eigenkreation aus Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und dem Wasser aus dem Leimental auf den Markt gebracht. Mit der Gründung eines Vereins gelang es ihnen, zuerst einige wenige und dann immer mehr Biertrinker von der Qualität ihres Produktes zu überzeugen. «Im Mai 2014 entschieden wir uns, fest ins Braugeschäft einzusteigen: Wir unterschrieben den Mietvertrag für das alte Milchhüsli, bauten es zu einer Kleinstbrauerei um, und investieren seither laufend in unsere Anlagen», erzählten die beiden. Sie hatten letzten Samstag im Milchhüsli zum Tag der offenen Türe eingeladen und waren überwältig vom Andrang. Seit Anfang dieses Jahres sind die Brauer zu dritt am Werk, – mit Luca Siciliano ist das Team um einen weiteren kreativen Jungunternehmer verstärkt worden. «Wir stehen derzeit vor

Die drei Braumeister vom Bier aus dem Leimental: (v.l.)Dominik Neff, FOTO: ZVG Raphael Stöckli und Luca Siciliano. der grossen Frage, welche strategischen Massnahmen wir einleiten sollen», erläuterte Luca Siciliano. Er und Neff arbeiten bei einer Bank und Stöckli im Spital – während ihr Landskroner Bräu als Wochenendbeschäftigung die Produktionskapazität in Hofstetten bereits erreicht hat. «Als Zwischenlösung haben wir entschieden, die Anlage einer anderen Brauerei zur Produktion zu nutzen.» Doch eigentlich möchte man auch weiterhin in die eigene Produktionsstätte investieren, denn vom Produkt ist man nach wie vor überzeugt. Und man wittert Potenzial, die Marktstärke bedeutend ausbauen zu können. «In Basel sind wir bei diversen Gastroprojekten stark involviert und können so mit all unseren Bieren viele Menschen erreichen. Ausserdem können wir dank einer hervorragenden Zusammenarbeit mit anderen Gewerbebetrieben aus dem Leimental schon ab einer Harasse Gratislieferung anbieten.» Somit kann man preislich mit den grossen Anbietern mithalten. Ausserdem sei bei den Konsumenten klar spürbar, dass sie

nicht nur das Allerweltbier mögen, sondern das Besondere aus der Region schätzen, meinte Siciliano. Gerade bezüglich des Geschmackes und der Qualität setzen sie sich sehr hohe Massstäbe. Deswegen konnte Landskroner Bräu in diesem Jahr auch mit der traditionsreichen Basler Brauerei «Fischerstube» (Ueli Bier) ein nach alter Braukunst gebrautes Altbier herstellen. «Die klassische Rezeptur wurde nach dem Motto, Tradition trifft auf Innovation mit zwei neuen Aromahopfen Mosaic und Galaxy versehen», verriet Siciliano. Zu den Rohstoffen, welche die Brauerei von einem Schweizer Vertrieb bezieht sowie zu den Rezepturen ist Siciliano nur so viel zu entlocken: «Wir vertreiben ausschliesslich ungefilterte Biere, da nur so gewährleistet werden kann, dass alle Geschmackskomponenten im Bier erhalten bleiben. Was entsteht, ist ein einzigartiges Erlebnis eines wunderbaren Craft Bieres aus der Region.» Im Angebot stehen verschiedene Sorten mit einem Alkoholgehalt von 5 bis 6,5 Prozent.

VERANSTALTUNG

Zweiter Teil der Jubiläumsausstellung WoS. Das Museum für Musikautomaten verdankt seine Existenz der Sammlerleidenschaft von Heinrich Weiss-Stauffacher, der über Jahrzehnte eine umfassende Sammlung an Musikdosen und weiteren mechanischen Musikinstrumenten zu einer weltweit geschätzten Präsentation zusammengetragen hat. Seit 2008 gehört das Museum für Musikautomaten organisatorisch zum Bundesamt für Kultur (BAK). 40 Jahre Museumsgeschichte Höhepunkte der Geschichte des Museums für Musikautomaten war die Schenkung von Museum und Samm-

lung durch Heinrich Weiss-Stauffacher im Jahre 1990 an die Schweizerische Eidgenossenschaft. Das Haus ist nicht nur ein Musikmuseum, sondern neben der Musik spielt auch die Technik eine wichtige Rolle. Sie dominiert jedoch nicht, sondern die ausgestellten Objekte beinhalten auch eine historische Komponente. Lediglich ein historisches Museum möchte das Museum für Musikautomaten jedoch nicht sein, sondern die Musikautomaten haben auch etwas Verspieltes, Schauspielerisches, das im Rahmen der Führungen auch liebevoll inszeniert wird. Diese Vielschichtigkeit und die damit

verbundene Vielfalt der Sammlung wird in der Jubiläumsausstellung in den Vordergrund gerückt. Mit vier thematischen Schwerpunkten wird die mechanische Musik immer wieder von einer anderen Seite beleuchtet. Der Titel «Automatenmusik 4.0» steht dabei auch für eine Modernisierung der Ausstellungspräsentation und für ein Konzept der offenen Tür, das im Jubiläumsjahr eingeführt wird. Nachdem seit Ende März bis Ende Juni im Rahmen eines ersten Teils der Jubiläumsausstellung Figurenautomaten besichtigt werden konnten, werden im zweiten Teil ab 2. Juli nun rund 50 Schweizer Musikdosen ausgestellt.


Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

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Liebe Bruno

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informiert:

Neu wird seit 1. Juli der Kehricht durch die Arbeitsgemeinschaft Bieli/Imhof eingesammelt.

Zum Geburtstag di mir di grüesse, loh di 50-mol vo eus küsse.

Durch den Wechsel von Diesel- auf Elektro-Abfallwagen werden auch die Fahrrouten innerhalb der Gemeinden optimiert und angepasst. Bitte stellen Sie daher den Kehricht an den Abfuhrtagen vor 7.00 Uhr bereit. Besten Dank.

Morn a dim 50. Wiegefescht wünsche mir dir s Allerbescht!

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Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

SOMMERSERIE: ZERO WASTE

Happy Birthday Jugendzentrum – eine Porträtserie

Shkelzen Bedzeti, 22, Laufen Woher kennst du das Jugendzentrum Laufen (wie und warum hast du es genutzt/besucht)? Von Freunden und meinem Bruder. Ich ging mit Freunden so oft wie möglich dort hin um zum Spielen, da wir dort vieles zu Verfügung hatten. Zusätzlich hatte das Jugendzentrum Turniere organisiert, was mir sehr viel Spass gemacht hat. Was hat sich seither verändert (bei dir und im Jugendzentrum)? Aus meiner Sicht hat sich das Jugendzentrum sehr positiv verändert, durch grössere Unternehmungen und viel Unterstützungen wie zum Beispiel zusammen essen zu können, öffentliches Kino, in die Badi, zusammen einen Ausflug zu unternehmen, schulische Unterstützungen und die neuen Öffnungszeiten. Ich finde es einfach super, dass die Kinder und Jugendlichen im Winter fast jeden Mittwoch die Turnhalle zur Verfügung haben. 10 Jahre Jugendzentrum Laufen – Happy Birthday! Was wünschst du dem Jugendzentrum Laufen für die nächsten 10 Jahre? Alles Gute zum Geburtstag und ich hoffe, dass das Jugendzentrum noch mehr wächst. Was ich sonst noch sagen wollte: An alle Eltern: Das Jugendzentrum ist sehr toll! Gerne können Sie es auch Ihren Kindern empfehlen. Das Jugendzentrum Laufen an der Delsbergerstrasse 62 ist geöffnet am Mittwoch von 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr und am Samstag von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr. Weitere Informationen zur Offenen Jugendarbeit Region Laufen: www.deinticker.ch/laufen

MUSIK-TIPP

Roli Frei Seit fünf Jahrzehnten weiss der 1953 geborene Basler Roli (Roland) Frei als Mitglied diverser Bands über Generationen und Genres zu begeistern: Ob mit gefühlvollem Soul, mitreissendem Blues, Folk oder Rock, stets vermittelt der Songwriter, Sänger und Multiinstrumentalist absolute Hingabe. Das zum 50-jährigen Bühnenjubiläum veröffentlichte Doppelalbum «What Happened Tomorrow» (Radicalis Music) ist eine hörenswerte musikalische Retrospektive. Es präsentiert neben bekannten Aufnahmen von Circus, Lazy Poker Blues Band und Desert Soul auch bisher auf keinem Tonträger veröffentlichtes Material. Namentlich erwähnt sei der Mitschnitt der Eigenkomposition «Nothing to Lose». Sie war 1971 vom Radio DRS 3 im Rahmen der Sendung «Die erste Chance», einem Vorläufer heutiger Talentshows, ausgestrahlt worden und verhalf Roli Frei zum Gewinn in der Sparte Folk. Benno Hueber

GEDANKENSTRICH

Hausreinigung und Körperhygiene Einen übervollen Schrank mit Putzmitteln für alles Mögliche – kennen Sie das? Dabei liesse sich das Meiste ersetzen durch einige wenige Putzhelfer, wie Essig, Natron, Soda, Kernseife und Zitronensäure. Schon unsere Grosseltern hatten sie im Gebrauch. Und welche Möglichkeiten zur Abfallreduktion gibt es beim Duschen und Haarewaschen? Marianne Volonté

H

eutzutage wird eine solche Vielfalt an Reinigungsmitteln zum Kauf angeboten, dass sie uns Konsumenten erschlagen könnte. Alles und jedes kann mit einem Extramittel gereinigt werden. Da gibt’s was für den Backofen, den Chromstahl, die Fenster, den Email, die verschiedenen Bodentypen etc. Die diversen Putzmittel können zu Hause einen ganzen Schrank füllen. Früher gab es nur sehr wenige verschiedene Reinigungsmittel, und die fanden ihren Platz an einem entsprechend kleinen Ort. Dazu gehörten Essig, Natron, Soda und Kernseife. Eventuell noch Zitronensäure und Gallseife. Das reichte. Und damit konnte und kann man auch heute noch praktisch alles reinigen, was in einem Haushalt so anfällt. Zum Beispiel Wäsche waschen,

Lest das Wochenblatt

Gaby Walther

Zutaten für das Shampoo: Roggenmehl und Wasser. Abflüsse entstopfen, Backöfen reinigen, Angebranntes oder Kalk aus Pfannen entfernen und Waschmaschinen reinigen, um nur ein paar zu nennen. Tipps wie man das macht, lassen sich im Internet finden (smarticular.net) oder in den unten erwähnten Büchern. Wer seine Putzmittel aus natürlichen Mitteln selbst herstellt, spart nicht nur Abfall, sondern auch Geld. Ausserdem sind sie oft besser für Menschen mit Allergien. Wer die Putzmittel nicht selber herstellen möchte, kann Reinigungshelfer auch kaufen und immer wieder auffüllen lassen, um die Verpackung zu sparen (zum Beispiel die Produkte von sonnett). Beim Putzen lohnt sich die Verwendung von Baumwolllappen, die nach Gebrauch gewaschen werden können, anstelle von Einwegputztücher oder Microfaserlappen. Letztere geben beim Benutzen und Waschen Microplastikteile an die Umwelt ab. Bei der Körperhygiene lassen sich die Plastikverpackungen von Duschmitteln einsparen, indem man wieder auf die gute alte Seife zurückgreift. Das Seifenstück kann in einem kleinen Stoffsäckli

FOTO: MARIANNE VOLONTÉ

aus Vorhangstoff an der Duschstange aufgehängt und aufbewahrt werden. So kann es schnell und einfach trocknen und benötigt wenig Platz. Und auch hier freut sich der Geldbeutel. Ein Stück Seife hält bis zu mehreren Monaten, während ein Duschgel in der Plastikverpackung schon nach wenigen Wochen aufgebraucht ist. Bei der Haarwäsche gibt es den neuen Trend, die Haare mit selbst gemachtem Shampoo aus natürlichen Mitteln zu reinigen. Zum Beispiel mit Roggenmehl, das mit Wasser zu einer Shampoo-Paste angerührt und wie ein Shampoo aufgetragen, einmassiert und nach ein paar Minuten wieder ausgespült wird. Deo, Zahnpasta, Kosmetika und vieles mehr kann man ebenfalls leicht selbst herstellen. Es mag ungewohnt erscheinen, aber es ist durchaus spannend, mal etwas davon auszuprobieren. Buchtipps: 5 Hausmittel ersetzen eine Drogerie, Das Natron-Handbuch, Selber machen statt kaufen: Haut und Haar, smarticular.net Nächste Folge: Zero Waste bei Kleidung, Stoff statt Papier

EINGESANDT

Schweizweit täglich frische Früchte und Gemüse Die Firma Iseppi Frutta SA in Dornach beschäftigt bis zu 61 Personen und sorgt dafür, dass schweizweit tagtäglich frisches Gemüse und Früchte in den Einkaufsläden sind. 2200 Palettenplätze, 16 Rampen und 20 Kühlzellen: Mit dieser Infrastruktur verteilt die Logistikfirma aus Dornach jährlich 45 Millionen Kilogramm Früchte und Gemüse schweizweit. Die meiste Ware wird nur kurz gelagert und nach wenigen Stunden weiterverfrachtet oder vorgängig in der betriebseigenen Verpackungsanlage auf Kundenwunsch hin umverpackt. Die grössten Kunden der Firma, die in der dritten Generation von Roberto Iseppi geführt wird, sind Migros und Coop. In der seit 1992 firmeneigenen Infrastruktur in den Weiden mit einer Flotte von 13 LKW bilden Peperoni, Beeren sowie Spargeln den grössten Anteil an den gehandelten Früchten und Gemüsen. Das betriebseigene Iso-zertifizierte Qualitätssystem stellt sicher, dass die Kunden überall in der Schweiz stets frische und unbeschädigte Ware zum Verkauf angeboten bekommen. An den umschlagsstärksten Tagen im Frühling wer-

Es gibt tatsächlich Menschen, die das Wochenblatt nicht lesen. Noch schlimmer: Es gibt tatsächlich Menschen, die das Wochenblatt nicht einmal in ihrem Briefkasten haben möchten. Herr Meier schreibt mir, er möchte das Wochenblatt abbestellen. Er lese Zeitungen, wenn überhaupt, nur noch digital. Ich antworte ihm, dass er das Wochenblatt nicht abbestellen könne. Es handle sich bei dieser Gratiszeitung um einen amtlichen Anzeiger und dieser müsse in jeden Haushalt verteilt werden. Da nütze auch ein Stopp-Kleber nichts. Der Briefträger müsse den Kleber ignorieren. Schliesslich sollen die Leute informiert werden über Baugesuche, Verkehrsbeschränkungen, Konkursverfahren und Ähnliches, um gegebenenfalls reagieren zu können. Herr Meier scheint nicht gut im Lesen oder Verstehen zu sein. Er schreibt mir zurück: Wenn er weiterhin das Wochenblatt erhalte, werde er rechtliche Schritte einleiten müssen. Nun gut, bellende Hunde beissen nicht. Ich bekomme nicht wirklich Angst. Und so schrecklich kann es nun wirklich nicht sein, das Wochenblatt im Briefkasten vorzufinden. Manchmal sind dort nebst wichtigen Informationen auch interessante Geschichten zu finden – darum bemühe ich mich jedenfalls. So sinnierend marschiere ich zum Stedtli hinaus und erschrecke. Was ist denn hier los? Der Vorstadtkreisel zeigt sich als Baustelle und darum herum Verkehrsstau. «Weiss jemand mehr?», frage ich zurück im Büro meine Arbeitskolleginnen. Niemand hat eine Ahnung. Alle wurden überrascht und standen am Morgen im Stau. Doch dann betritt zum Glück eine Kundin das Büro und wundert sich: «Lest ihr denn das Wochenblatt nicht? Dort wurden diese Baustelle und die Verkehrsführung angekündigt.» Peinlich, ich muss unbedingt das Wochenblatt besser lesen.

VERANSTALTUNG Firmenbesuch: Fabio Fachin, Lagerleiter neben Inhaber und Geschäftsführer Roberto Iseppi und Mark Winkler, Wirtschaftsförderung Schwarzbubenland, umgeben von frischer Ware an den Rampen in Dornach. FOTO: ZVG den bis zu 2000 Tonnen Nahrungsmittel pro Tag mit ca. 70 Lastwagenbewegungen transportiert. Die Firma hat ihren Ursprung 1930 im Puschlav und wurde von der regionalen Wirtschaftsförde-

rung unter der Leitung von Kantonsrat Mark Winkler besucht. Thomas Boillat, Wirtschaftsförderer Promotion Laufental Forum Schwarzbubenland

SOZIALES

Online-Verkauf: Mit «Restwert» ein Kinderspiel WoS. Der Arbeitsintegrations-Anbieter AIP plus in Pratteln betreibt neu das Projekt «Restwert». Damit können auch digital Unkundige ihre Artikel online verkaufen. Das Projekt übernimmt den kompletten Aufwand beim Verkauf eines Produktes auf einer Online-Handelsplattform. Der Kunde braucht lediglich per telefonischer Voranmeldung seinen Artikel und seine Koordinaten an der Empfangsstelle in Pratteln zu hinterlassen. Der Kunde wird danach regelmässig über die weitere

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Verarbeitung und Auktion informiert. Schlussendlich erhält der Verkäufer mindestens 70 Prozent des Verkaufspreises überwiesen. 30 Prozent (bis max. 300 Franken) erhebt «Restwert» als Unkostenbeitrag. Falls der Artikel nicht verkauft wird, besteht ein Zeitfenster zur Abholung. Wenn der Kunde seine Artikel nicht abholt, werden diese wenn möglich den Blaukreuz-Brockenhallen Reinach und Muttenz gespendet. Als Sozialprojekt bietet das Projekt «Restwert» optimale Be-

dingungen für Integrations- und Ausbildungsplätze und zwar im kaufmännischen, logistischen und administrativen Bereich. Ergänzend erhalten die Stellensuchenden sozialtherapeutische Förderung und Jobcoaching, damit sie die Chance haben, wieder in den ersten Arbeitsmarkt einzusteigen. Weitere Infos: Projekt Restwert Pratteln, Industriestrasse 28, 061 544 00 66, pratteln@projekt-restwert.ch, Im Juli Wochentags geöffnet von 13:00 – 16:00 Uhr

Kulinarischer Genuss auf der Ruine Thierstein WoS. Am 17. August, um 14.00 Uhr, öffnet Vino San Rocco erneut die Tore zur Schlossterrasse der Ruine Thierstein und erwartet die Gäste mit grosser Freude und einem breit gefächerten Repertoire an italienischen Weinen. Umgeben von einer traumhaft schönen Kulisse bietet sich den Besuchern die Gelegenheit, die Regionen Piemont, Veneto, Toscana, Südtirol bis hin zur Mittelmeerinsel Sizilien kennenzulernen und deren Weine zu verkosten. Dazu serviert werden italienische Leckereien, welche zusammen mit dem Wein kulinarischen Höchstgenuss bieten. Weinkenner, Feinschmecker, Reiselustige, Neugierige und all diejenigen, welche gerne Genuss und Geselligkeit miteinander verbinden, sind herzlich willkommen und sind überzeugt, dass auch dieses Schlosswykend wieder für grosse Begeisterung sorgen wird. Anmeldungen bis zum 25. Juli: info@vinosanrocco.ch oder 061 / 781 41 47.


DIES UND DAS WANDERTIPP

FOTOWETTBEWERB

In die Freiberge

Glücksorte der Wochenblattleserinnen und -leser

Von Le Boéchet nach Le Noirmont, Donnerstag, 18. Juli. Nach einer schönen Fahrt mit dem CjBähnli starten wir im Ort Le Boéchet (1033 m). Wir wandern nördlich über Creux de la Neige (1021 m) und kommen bei Les Prés derrières (944 m) in den Wald, den wir bis kurz vor Le Noirmont nicht mehr verlassen. Über Punkt 1042 bei La Combatte du Pas und Haut la Fin (1043 m), an einer schönen Picknickstelle vorbei, nähern wir uns dem Städtchen Le Noirmont, Endziel unserer Wanderung. Streckendaten: Länge: 9,0 km, Aufstieg 215 m, Abstieg 276 m, Wanderzeit: ca. 3 Std., Treffpunkt: 8.20 Uhr, Bahnhofhalle Basel SBB, Billett: Wir lösen ein Kollektivbillett, U-Abo gültig bis und ab Laufen, Anforderung: leicht bis mittel, Verpflegung: aus dem Rucksack, Leitung: Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08, Anmeldung: Bis Dienstag, 16. Juli, mit Angabe ob GA, Halbtax oder U-Abo.

gwa. Das Wochenblatt hatte vor ein paar Wochen zum Fotowettbewerb aufgerufen. «Sei ein Influencer und zeig uns einen Deiner Glücksorte» war das Thema. Wir wollten wissen, welches die Glücksorte unserer Leserinnen und Leser sind. Überflutet von Beiträgen wurden wir leider nicht. Doch die Einsendungen, die uns erreichten, haben uns sehr gefreut. Vielen Dank den Teilnehmenden. In dieser und in den kommenden zwei Ausgabe veröffentlichen wir die Lieblingsplätze der Wochenblattleserinnen und -leser. Mit der letzten Veröffentlichung am 25. Juli wird auch die oder der durch das Los bestimmte Siegerin oder Sieger des Fotowettbewerbs bekannt gegeben.

Flumserberge Sonntag, 21. Juli: Mit der Gondel- und Sesselbahn ab Flumserberg-Tannenheim erreichen wir den Prodkamm (1945 m). Auf dem Höhenweg wandern wir via Maschengenkamm (2008 m) nach Zigerfurgglen (1997 m). Unterwegs haben wir wunderbare Aussichten ins Tal mit Walensee und Churfirsten und in das Spitzmeilengebiet. Über den Grat von Chrüzen (1904 m) nach Güslen (1815 m) führt uns der Weg hinunter bis zum Seebensee (1623 m). Weiter gehts zum Chrüz (1632 m) und nach kurzem Aufstieg durch den Wald (1684 m) präsentiert sich die herrliche Panoramasicht auf Prodalp (1576m), wo wir die Gondelbahn nach Flumserberg besteigen. Mit Postauto und Zug gehts wieder nach Hause. Streckendaten: 10,6 km, Aufstieg 460 m, Abstieg 800 m, Wanderzeit: 3¾ Std., Treffpunkt: 7.15 Uhr, Bahnhofhalle Basel SBB, Kosten: Gruppenbillett Halbtax ca. CHF 52.–, Bergbahn für GA und Halbtax CHF 17.–, Anforderung: Wanderung T2, Ausrüstung: Wanderschuhe, Stöcke, Kleidung der Witterung angepasst, Verpflegung: aus dem Rucksack, Leitung: Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch, Handy am Wandertag 077 404 17 64, Anmeldung: bis Donnerstag, 18. Juli, wegen Gruppenbillett. Bemerkung: Bei schlechter Witterung Ersatzwanderung im U-Abo-Bereich. Naturfreunde Schweiz Sektion Baselbiet

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Spezieller Glücksort: Der Kraftort im Bereich der Wendelinskapelle auf dem Kleinblauen war schon in prähistorischen Zeiten ein Kultplatz und ist für mich auch heute noch bei jedem Wetter ein Besuch wert. Ob die Steinzeit-Frau, welche unweit in der Birsmatten-Basisgrotte bei Nenzlingen bestattet war, und deren sterbliche Überreste im Museum in Laufen ausgestellt sind, diesen Ort auch besuchte und verehrte? BEITRAG: EDI JERMANN, DITTINGEN

Ein Kraftort: Die wunderschöne Mariengrotte befindet sich bei der Hauptstrasse Röschenz nach Kleinlützel. Es ist wegen des Verkehrs nicht ungefährlich, die Mariengrotte zu besuchen. Vorsicht ist unbedingt notwendig. Aber einen Besuch ist die Mariengrotte auf jeden Fall wert. BEITRAG: CAROLINE RUNSER, BÄRSCHWIL

Unter der Linde: Das Foto entstand in der Nähe des Erlenhofes oberhalb der Bleiholle auf dem Gemeindegebiet von Zwingen. Hier lässt sich die Natur in Ruhe unter einer schönen Linde geniessen. Der Ort ist gut erreichbar und – wenn nicht gerade der Zwingenlauf der Oberstufenschüler stattfindet – nicht überlaufen. BEITRAG: GERHARD SPAHR, LAUFEN


DIES UND DAS

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EBENFEIN

DENKPAUSE

Es kommt anders, als man denkt!

Georges Thüring, Grellingen

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schliessung kommen. Als Vorstandspräsident des Rosengartens stand ich damals in einem sehr engen und intensiven Kontakt mit dem damaligen Baselbieter Gesundheitsdirektor Peter Zwick. Im Jahre 2010 versicherte mir Zwick in aller Form, dass eine Schliessung des Spitals nicht in Frage käme. Der Kanton wolle das weitere Bestehen und die Nutzung des Spitals Laufen hundertprozentig sichern. Mit der Schaffung des Kantonsspitals Baselland als eigenständiges, öffentlich-rechtliches Unternehmen wurden die drei Standorte Bruderholz, Laufen und Liestal schliesslich verbindlich festgeschrieben. Und auch im Rahmen des geplanten Spitals Nordwestschweiz aufgrund der Fusion von KSBL und Universitätsspital Basel wurde Laufen nicht in Frage gestellt. Das neue Spital hätte sich dann auf vier Standorte verteilt.

Das Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen wurde in den 70-iger Jahren als Alters- und Pflegeheim eröffnet. Im Jahre 2007 begann ein sehr intensiver Planungsprozess für den nötigen Neubau. Nach einer zweieinhalbjährigen Bauzeit konnte dieser im Juni 2015 in Betrieb genommen werden. Die Investitionen betrugen über 40 Millionen Franken. Der seit vier Jahren im Betrieb befindliche Neubau des Seniorenzentrums entspricht dem neuesten Stand Spitalstandort Laufen bald Geschichte der Technik und erfüllt auch den Mittlerweile ist alles anders und es Minergie-Standard für Gebäude. ist wohl nur noch eine Frage der Sowohl Gäste als auch das PflegeZeit, bis der Spitalstandort Laufen personal fühlen sich sehr wohl im Geschichte ist. Und dieses Mal Neubau. Soweit wäre alles gut wird auch der politische Widerund in bester Ordnung. stand aus dem Laufental dies nicht verhindern können. Es werden nur Schliessung käme nicht in Frage noch die knallharten finanziellen Als ich kürzlich von den Planunund wirtschaftlichen Fakten spregen des Kantonsspitals Baselland chen – leider. Im Nachhinein ist es (KSBL) erfahren habe, dass der müssig darüber zu spekulieren, ob Spitalstandort Laufen nun doch man diese Entwicklung nicht hätte geschlossen werden soll, nachdem voraussehen können und müssen. sich die Situation nach der durch Wir vom Rosengarten haben diesBasel-Stadt abgelehnten Spital-Fu- bezüglich alles in Rahmen unseren sion offenbar dramatisch veränMöglichkeiten und Zuständigkeidert hat und das KSBL einen dritten getan und wir mussten uns ten Standort offensichtlich nicht schliesslich auf die Aussagen des mehr finanzieren kann, habe ich Kantons verlassen. Ärgerlich ist mich an die Anfänge der Neubaudiese leidige Geschichte aber Planungen erinnert. Damals stand trotzdem. Denn eine Integration nämlich auch zur Diskussion, ob des Seniorenzentrums in das Spital das Seniorenzentrum allenfalls Laufen und eine entsprechende den Spitalstandort Laufen überNutzung des bestehenden Areals nehmen und für seine Bedürfnisse wäre den Kanton erheblich günstiumbauen könnte, sollte es innert ger gekommen als der über nützlicher Frist zu einer Spital40 Millionen teure Neubau.

So überleben die Spanierinnen die Hitze gin. Landfrauenküche ist einfach die beste. Da wird ohne Brimborium gekocht; mit dem, was Garten, Tiefkühltruhe oder der Laden um die Ecke hergeben. Es ist eine gesunde, nachhaltige Ernährung, die dazu noch wunderbar schmeckt. Barbara Suter, Abteilungsleiterin am EbenrainZentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung und ihr Team wollen diese Küche allen zugänglich machen. Sie und ihr Team betreuen «ErnährungPlus», ein Programm zur Förderung der ausgewogenen Ernährung im Kanton Baselland. Sämtliche Rezepte für Hauptgerichte in der Sammlung «ebenfein» enthalten alle wichtigen empfohlenen Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Bei anderen befindet sich ein Hinweis, mit welchen Beilagen das Gericht ergänzt werden kann, damit es eine vollwertige Mahlzeit ergibt. Die besten Rezepte sind online und werden neu im Wochenblatt abgedruckt. Guten Appetit! Gazpacho 500 g Tomaten 1 Salatgurke 1 rote Peperoni 0.5 gelbe Peperoni 1 Knoblauchzehe 2 Scheibe(n) Weissbrot 2 EL Sherry- oder Weissweinessig 4 EL Olivenöl 1 dl Wasser 1 KL Salz Pfeffer 2 Scheibe(n) Weizenbrot

Tomaten schälen und entkernen. Salatgurke schälen, halbieren, entkernen. Peperoni schälen und entkernen. Von den Tomaten, der Gurke und der gelben Peperoni je 2 EL klein würfeln und für die Garnitur zugedeckt beiseite stellen, den Rest grob schneiden. Knoblauchzehe zugeben. Weissbrot entrinden, kurz in wenig heisses Wasser einlegen, zugeben, alles zusammen fein pürieren. Sherry- oder Weissweinessig, Olivenöl, Wasser, Salz und etwas Pfeffer zugeben, mischen und zugedeckt einige Stunden kühl stellen. Weizenbrot, klein gewürfelt in einer Bratpfanne ohne Fett rösten. Die Suppe kurz vor dem Servieren kurz

aufrühren, wenn nötig nochmals abschmecken, in Tassen oder Teller füllen und die Gemüse- und Brotwürfelchen dazu servieren. Rauf auf den Tisch und rein in den Bauch! Tipp: Für alle, die es gerne etwas schärfer haben, Tabasco dazu servieren. Dazu passt: Brot / Fladenbrot und Käse oder zusätzlich pro Person ein gekochtes Ei hacken und dazu servieren. Das Rezept ist für vier Personen. Dieses und viel mehr Rezepte finden Sie auf der Seite des landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain. https://ebenfein.bl.ch

LESERBRIEF

Schulhausabbruch verhindern Schulhaus Schwedenschanze Breitenbach: Die bestehende Bausubstanz wird vom herrschenden Zeitgeist ungerecht behandelt. Und wie dieser Geist weht, wird uns im Bericht über die Gemeinderatsdebatte im Wochenblatt vom 6. Juni aufgezeigt. Aus diesem Bericht geht hervor, dass keine sachliche, sondern nur eine faktenlose emotionale Diskussion stattfand. Nicht verwunderlich, wenn eine fundierte Analyse fehlt. Also führte man eine Geld-Nutzen-Debatte. Diese gipfelte in pauschale Vorurteile zu Ener-

gie, Unterhalt und Betrieb. Es fehlte auch nicht an einem artfremden Vergleich mit Plattenbauten. Der einseitige Blick auf eine trügerische Kostensituation verstellt die Sicht auf das Potenzial dieser Baute. Die dargelegten Chancen wurden nicht erkannt oder negiert. Mit dem beschlossenen Abbruch wird solide, vielseitig verwendbare Bausubstanz vernichtet. Ein Raum- und Nutzungsangebot zu vernichten, für das nicht nur künftig, sondern schon heute Bedarf besteht, ist unbesonnen. Schon in wenigen Jahren wird der

Aufbau eines vergleichbaren Raumangebots anstehen. Und hier beginnt das Rechnen. Die Bereitstellung dieses neuen Raumangebots wird zu einem kostspieligen Ressourcenverschleiss führen. Wichtige Stichworte: Materialeinsatz, Energie, Manpower, Kosten. Die wirtschaftliche Bilanz fällt zugunsten der bestehende «Schwedenschanze» aus. Der beschlossene Abbruch ist eine Dummheit. Gebt dem Haus eine Chance. Es hat das Potenzial für ein Erfolgsprojekt. Walter Hügli

Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

www.vogelnest-metzerlen.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

˜

Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

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Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Hobby/Freizeit

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modelleisenbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch, E-Mail meclu@meclu1981.ch

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Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2.

Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34.

Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net KlangGruppen & Meditation in den Hofbäder Röschenz. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30– 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger 079 296 86 60, www.judith-klang.ch

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Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

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Mütter- und Väterberatung

Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

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Kindertagesstätte

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro

Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch,

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

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Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch


Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

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Donnerstag, 11. Juli 2019 Nr. 28

KALEIDOSKOP

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Ausfall Glockengeläut BLAUEN. WOS. Ab 12. August fällt das Glockengeläut in Blauen bis Mitte Oktober aus. Der Grund sind Arbeiten an den Glocken im Kirchturm. Die bestehenden Klöppel werden ausgebaut und ein neues Klöppelsystem montiert, teilt der Kirchgemeinderat Blauen mit.

Schön für die Insekten und fürs Auge: Blumenwiese beim Ramsteinerweg in Zwingen.

FOTO: REINHARD HÄNGGI

NUGLAR/ REGION

RÖSCHENZ

Kolibakterien im Trinkwasser

Frontalkollision

WoS. Messungen des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Basel-Landschaft im Auftrag der Stadt Liestal haben letzten Freitag ergeben, dass sich Fäkalbakterien im Trinkwasser der Stadt Liestal befinden. Die Gemeinden Arisdorf, Lausen, Seltisberg, Lupsingen und Nuglar haben von der Gemeinde Liestal Trinkwasser bezogen. Die Einwohnerinnen und Einwohner wurden aufgefordert, das Trinkwasser abzukochen. Am Samstag wurden über 30 weitere Proben bei Pumpwerken, TrinkwasserNetzen und Laufbrunnen in den betroffenen Gebieten genommen. Diese hatten weiterhin zu hohe Werte an Kolibakterien ergeben. Das führte dazu, dass die Brunnenmeister Chlorungen vornahmen. Das Chlor dient der Säuberung der Leitungen und ist gesundheitlich unbedenklich.

WoS. Am Mittwochmorgen, 3. Juli, ereignete sich in Röschenz eine Frontalkollision. Gemäss der Polizei BaselLandschaft fuhr ein 20-jähriger Junglenker mit seinem Personenwagen auf der Lützelstrasse in Richtung Röschenz. Kurz vor einer Rechtskurve überholte er einen Personenwagen. In der Rechtskurve geriet er ins Schleudern, dadurch auf die Gegenfahrbahn und musste da einem entgegenkommenden Fahrzeug ausweichen. Darauf verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem zweiten Personenwagen, welcher ihm entgegenkam. Der unfallverursachende Personenwagenlenker wurde beim Unfall schwer verletzt und musste durch die Rega in ein Spital geflogen werden. Die 53-jährige Lenkerin des zweiten Personenwagens wurde auch verletzt und musste ebenfalls hospitalisiert werden.

Weitere Wasserproben wurden am Montag entnommen. Die initiierten Chlorungen des Trinkwassers in den belasteten Gemeinden zeigten Wirkung. Die Proben wurden vom Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ausgewertet. Es konnten keine Kolibakterien mehr festgestellt werden. Die Beprobungen werden in regelmässigen Intervallen weitergeführt, um zu erkennen, ob auch ohne weitere Chlorbeigabe das Trinkwasser frei von Kolibakterien ist. Eine Entwarnung soll nicht vor diesem Donnerstag erfolgen. Wasser, welches getrunken wird oder mit Lebensmitteln in Berührung kommt, muss weiterhin abgekocht werden. Bezüglich der Ursachenforschung ist nichts Weiteres bekannt. Jedoch können das Grundwasser und die Wasserquellen als Ausgangspunkt der Verunreinigung ausgeschlossen werden.

Arbeitslosenquote sank KANTON SOLOTHURN. WoS. Im Juni fiel die Zahl der registrierten Arbei-losen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 79 auf 2531. Die Arbeitslosenquote sank von 1,8 auf 1,7 Prozent. Die Stellensuchendenquote in der Region Solothurn verharrte bei 3,2 Prozent. Ende Monat waren 979 offene Stellen gemeldet. Davon unterlagen 580 Meldungen der Stellenmeldepflicht. Die Quote im Schwarzbubenland stagnierte bei 2,6 Prozent. Dies bei drei Stellensuchenden mehr. Flächendeckende Waldameiseninventar KANTON BASELLAND. WoS. Waldameisen sind bedeutend für die Ökologie der Wälder. Das Wissen über die Ameisen-Situation in der Schweiz ist hingegen eher bescheiden. Das Amt für Wald beider Basel und die Naturschutzfachstelle des Kantons BaselLandschaft haben in den Jahren 2015 bis 2018 die Verbreitung der Waldameisen mit einer systematischen Kartierung der Nester erfasst. Die Kartierung vermittelt einen präzisen Eindruck über die Verteilung und Diversität der Waldameisen in den beiden Kantonen. Möglich wurde die Kartierung durch den Einbezug des Projektes «Ameisenzeit» und der Forstleute. «Ameisenzeit» ist ein 10-jähriges Projekt von WaldBeiderBasel und dem Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverband. Über 50 Freiwillige und zahlreiche Förster haben mitgewirkt, die rund 21 000 Hektaren grosse Waldfläche nach Ameisennestern abgesucht und knapp 1 800 Waldameisennester kartiert.

Wir empfehlen

Heimelig Von Blanca Imboden:

Nelly wohnt jetzt im Altersheim «heimelig». Nicht ganz freiwillig: Ihre Tochter Trudi hat der Mutter einen Neuanfang verordnet und bewohnt jetzt die moderne Villa, die sie anstelle des schönen alten Einfamilienhauses auf Nellys Grundstück gebaut hat. Im Heim nimmt Nelly kein Blatt vor den Mund. Sie kritisiert den Personalmangel, das lieblos zubereitete Essen und das katastrophale WLAN. Und ausserdem ist ihr langweilig. Deshalb geht sie auf Reisen, quer durch die Schweiz. Dabei erlebt sie nicht nur ganz unheimelige Abenteuer, sondern findet auch ein wirkliches Zuhause. Inspiriert zu diesem erfrischend aufmüpfigen Altersheimroman wurde die Schweizer Bestsellerautorin durch den Heimaufenthalt ihrer Mutter. Blanca Imboden, die für ihre Recherchen selbst für eine Woche in einem Altersheim wohnte, ist eine gute Beobachterin und verwebt Episoden aus dem Heimalltag ebenso berührend wie humorvoll zu diesem unterhaltsamen Roman. Esther Ugolini www.stebilaufen.ch

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo – Do 14.00 – 24.00 Uhr Fr 14.00 – 02.00 Uhr Sa 14.00 – 02.00 Uhr So 14.00 – 23.00 Uhr Fr/Sa ab 21.00 Uhr (Mindestalter 18 Jahre) Das Salmen-Team freut sich auf Ihren Besuch!

4242 Laufen, 061 761 69 57 Marlen Bieli

Betriebsferien

22. Juli bis 10. August 2019


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