Donnerstag, 5. Juli 2018
110. Jahrgang – Nr. 27
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Alte Ideen neu aufbereitet
17ºC 25ºC
Das Mittelalterfest beim Schloss Gilgenberg wurde zu einer spannenden Entdeckungsreise.
14ºC 26ºC
Samstag, 7. Juli 2018 Am Samstag recht sonnig und mit 26 Grad sommerlich warm. Sonntag, 8. Juli 2018 Am Sonntag Sonne pur und wieder heiss.
Bea Asper
14ºC 30ºC
M
it der diesjährigen Auflage des Mittelalterfestes haben die Zullwiler Dorfvereine unter der Leitung des Verkehrsvereins mit seinem Präsidenten Walter Stebler die bereits hohen Erwartungen übertroffen. «Grösser und vielseitiger ist es geworden und dafür haben wir keinen Aufwand gescheut», verrät Walter Stebler. Belohnt wurden sie mit einem Zuschaueransturm und vielen anerkennenden Worten. Stebler zeigte sich im Gespräch mit dieser Zeitung selber erstaunt, was den Dorfvereinen in den letzten sechs Jahren in reiner Fronarbeit gelungen ist. «Beim ersten Mittelalterfest hatten wir einen schweren Stand, in dieser Szene Fuss zu fassen. Mittlerweile können wir aus zahlreichen Bewerbern auswählen und uns messen mit den schönsten Schauplätzen weit über die Schweizergrenze hinaus.» Finanziell stützte man sich nicht auf die Gemeinde ab, sondern setzte auf das Sponsoring, erklärte Stebler. Die Querelen auf politischer Ebene hätten zum Glück den Zusammenhalt der Vereinsmitglieder nicht getrübt, sagte Stebler. Die Gemeinde Zullwil hat seit Frühjahr keinen Gemeinderat mehr. Der Solothurner Regierungsrat musste einen Sachwalter einsetzen. «Selbst aus Ungarn sind die Mittelalterfans in diesem Jahr zu uns gestossen», freute sich Stebler. Die Entwicklung hat auch die einheimische Szene beflügelt und der Mittelaltergruppe Hornvieh-Stenz (www.hornvieh-stenz.ch) Auftrieb ver-
Freitag, 6. Juli 2018 Am Freitag wechselnd, zeitweise auch stark bewölkt mit gelegentlichen Regengüssen und Gewittern.
Laufen
3 In Brislach befindet sich die wertvollste Auenlandschaft des Baselbiets. Dank Rodung und Renaturierung herrscht hier nun wieder das natürliche Regime des Flusses.
Büsserach
Zeitmaschine: Am Mittelalterfest wurde man zurückversetzt in die Zeit der Ritter und Burgfräuleins. liehen. Ihre Mitglieder verrieten in ihrer Schauküche alte Rezepturen und zeigten handwerklich wie man Druidenstöcken/Stenzen, Kettenhemden und Kettenschmuck anfertigt. Im bunten Markt und dem Zeltlager boten sich den Besuchern unzählig viele Möglichkeiten, Altes auszuprobieren und Neues zu lernen und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Man kreuzte die Klingen und spitzte die Zunge, man spielte Scharfrichter oder ging mit Pfeil und Bogen auf die Jagd. Und man liess
es sich gut ergehen mit einem Stück Fleisch vom Ochsen am Spiess oder aus dem Eintopf über dem Feuer und kostete den Zaubertrank, in dessen Geheimnisse man eingeweiht wurde. Und der eine oder andere Schausteller veranschaulichte, dass seine Liebe zum Mittelalter nicht nur ein Spiel ist, sondern eine Lebenseinstellung. Der junge Verkäufer des Honigweins «Braunbären Met» sagte stolz, dass er daran sei, seinen Job in der Industrie an den Nagel zu hängen, um Sieder zu wer-
9 In der Büsseracher Kirchgemeinde brodelt es. Eine Aussprache sollte Klarheit schaffen – und zeigte auf, dass es um persönliche Differenzen geht.
FOTO: BEA ASPER
den, wie er es wohl im Mittelalter gewesen wäre. Er bedient sich der alten Rezeptur, wie man aus Honig, Apfel und Beeren ein Alkoholgetränk herstellen kann und hofft, in Zukunft von diesem Geschäft leben zu können. Doch auch an anderen Ständen erfuhr man, dass die Schausteller den Gedanken des Selbstversorgers leben. Sie pfeifen auf die Plastik-Gegenstände aus China und gaben Einblick, wie man Alltagsdinge aus Horn der Schweizer Kuh oder aus Holz fertigen kann.
Aktuell Stellen Immobilien
11 22 23
Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Für den Verkauf suchen wir laufend Bauland und Immobilien. Ein Besuch bei uns lohnt sich. Bahnhofstrasse 3, Laufen N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch
Betriebsferien 2. 7. bis 14. 7. 2018 Ab 16. 7. sind wir wieder für Sie da
2
Empfehlungen
Betriebsferien
vom 16. bis 23. Juli 2018
Während dieser Zeit bleibt unser Betrieb geschlossen. Ab 24. Juli freuen wir uns, Sie wieder zu bedienen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schöne Ferienzeit! Remo Borer Weinhandel UND Getränke-Center Festzeltvermietung Baselstrasse 19 4243 Dittingen Laufen 061 761 61 17
Geschätzte Kundschaft Wir machen im Sommer 2018
Betriebsferien von Montag, 9. Juli, bis Freitag, 20. Juli. Ab Samstag, 21. Juli, begrüssen wir Sie wieder herzlich.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZ Medien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.
Das Café Kern Team
Top-Mode zu reduzierten Preisen. bis zum 31. 7. 2018 auf nicht reduzierte Artikel 10%
Beglaubigte Auflage 21901 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
FREIZEITMODE HERRENMODE Basel • Steinenvorstadt 75 • Tel. 061 281 54 64 Laufen • Hauptstrasse 40 • Tel.061 761 52 82
LAUFENTAL LAUFEN
Ufer und einen Pufferstreifen von angemessener Breite dem Kanton unentgeltlich zu überlassen. Wem das aus plausiblen Gründen nicht möglich ist, kann trotzdem ein Gesuch um Beitragsbefreiung an die Stadt richten, zumal der Hochwasserschutz im Interesse der ganzen Bevölkerung liegt. Der Stadtrat rechnet mit Anstösserbeiträgen von maximal 300 000 Franken, die aus dem Landverkauf alimentiert werden. Rechnung 2017 Mit einem Gewinn von 847 469 Franken konnte Imhof bei der Präsentation der Rechnung 2017 aufwarten. Dank höheren Steuereinnahmen und dem kantonalen Finanzausgleich konnte dieses erfreuliche Resultat erzielt werden. Sorgen bereiten ihm allerdings die Sozialabgaben, die Jahr für Jahr steigen. Die Nettoinvestitionen betrugen stolze 1,59 Millionen. Imhof lobte das Verwaltungspersonal, das die Sparbemühungen des Stadtrats unterstütze. «Wo ist das schöne Projekt Areal Nau geblieben?», fragte am Schluss Christoph König. Über Jahre habe der Stadtrat und die Bevölkerung an diesem Projekt von Herzog & de Meuron gearbeitet, worauf es im Herbst 2016 an der Urne versenkt wurde. Er vermisse die Visionen und die damalige Aufbruchstimmung. Alex Imhof machte klar, dass dieses Projekt nicht mehr realisiert werden könne, da die Verschiebung der Naubrücke definitiv vom Tisch sei. Der Stadtrat konzentriere sich auf den Hochwasserschutz und den Quartierplan Birs-Park, wo auch wieder Neues und Interessantes entstehen soll.
LESERBRIEF
Eine differenzierte Sichtweise Nach wochenlangen, einseitigen und negativ übertriebenen Zeitungsberichten möchten viele Eltern der dritten Klasse (3a) der Öffentlichkeit ihre Sicht der Dinge aufzeigen. Viele differenzierte Leserbriefe zum Thema wurden bisher nicht gedruckt und über lange Zeit wurden nur die Ansichten einer Handvoll Eltern und einer Lehrerin verbreitet. Wir unterzeichnende Eltern schätzen die Situation ganz anders ein. Den Unterricht der Lehrerinnen, die in den Medien beschuldigt werden, mit anthroposophischen Mitteln die Lernziele zu vernachlässigen, schätzen wir sehr. Der Schulstoff wird in keiner Weise vernachlässigt, was im kürzlich durchgeführten Lernstandstest auch bestätigt wurde. Unsere Kinder profitieren vielmehr auf verschiedene Weise, sie können vielfältige neue Interessen entwickeln und sind mit Freude am Lernen. Die Primarschule Zwingen haben wir als lebendige und tolle Schule wahrgenommen, als Schule, die sich zum Wohl der Kinder einsetzt und alle Sinne fördert. Wichtige Fakten wurden in der ganzen Debatte niemals erwähnt: So zum Beispiel, dass ein Drittel der aktuellen fünften Klasse, welche im Vergleichstest schlecht abgeschnitten hat, zuvor von einer anderen Lehrperson unterrichtet wurde. Diese Schüler und Schülerinnen haben im regionalen Vergleichstest von letztem Herbst nicht besser abgeschnitten als die Kinder der kritisierten Lehrerinnen, obwohl sie im Unterricht nicht mit waldorfpädagogischen Elementen in Berührung kamen.Die fünfte Klasse, die anscheinend Lücken vorweist, umfasst gleich mehrere Schüler und Schülerinnen, die lernzielbefreit unterrichtet wurden, weil sie in einzelnen Fächern grosse Mühe haben. Auch vom Verhalten her galt diese Klasse von Anfang an als sehr anspruchsvoll. Nicht einfacher wurde ein gutes Abschneiden der Klasse, da sie von den Lehrerinnen der fünften Klasse nicht auf die Vergleichstests vorbereitet wurde. Epochenunterricht erlaubt Elemente aus der Steinerschule zu verwenden ist im Lehrplan nicht verboten. Im Gegenteil: Epochenunterricht wurde bis vor zwei Jahren noch auf
3
BRISLACH
Mehr Raum für Hochwasser jjz. Im August 2007 wurde die Altstadt von Laufen komplett überflutet. Das Hochwasser richtete grossen Schaden an. Der Kanton Basel-Landschaft hat ein Hochwasserschutzprogramm für die Birs in die Wege geleitet und benötigt für die Ausweitung und Gestaltung des Bachbetts Land von der Stadt Laufen. Dazu räumt Laufen dem Kanton ein Kaufrecht von 9 918 Quadratmetern Land in den Stadtteilen Nau, Seidenweg und Norimatt ein. Der Verkaufspreis beträgt total 4,35 Millionen Franken, wobei die Quadratmeterpreise je nach Standort unterschiedlich ausfallen. Auf der Parzelle Nau im Bereich der Eishalle wurde Deponie-Material gefunden, das entsorgt werden muss. Die Altlastensanierung übernimmt die Stadt Laufen und kostet ungefähr 1,26 Millionen Franken (+/- 20%). Wie Stadtpräsident Alex Imhof an der Gemeindeversammlung ausführte, wird das Hochwasserschutzprojekt im August aufgelegt. An die Kosten von 42 Millionen Franken bezahlt der Bund 30%, vom Rest übernehmen der Kanton 80% und die Anstösser 20%. Der Landrat muss den Anteil des Kantons noch bewilligen, weshalb das Kaufrecht auf 10 Jahre terminiert wurde. Auf die Bedenken eines Anwesenden, das Projekt sei noch nicht klar umrissen, meinte Imhof, dass die Informationsveranstaltung und das Mitwirkungsverfahren stattgefunden hätten. Mit grossem Mehr gegen eine Stimme bewilligte die Versammlung den Landverkauf. Um die Liegenschaftsbesitzer, deren Land an die Birs angrenzt, von den Kosten der Hochwasserschutzmassnahmen zu befreien, wird ihnen angeboten, ihr
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
zwei Seiten in den Handreichungen des früheren Lehrplans als positive Organisation des Unterrichts beschrieben. Im Lehrplan 21 wird noch immer der Epochenunterricht nebst anderen pädagogischen Methoden erwähnt. Uns persönlich hat der fächerübergreifende Aspekt dieser Unterrichtsform gut gefallen und er erschien uns natürlich und für unsere Kinder bereichernd. Nur einzelne Eltern gegen die Schule Weder das AVS, noch der LVB haben sich die Mühe gemacht, sich den besagten Unterricht vor Ort in einer Schulstunde anzuschauen. Die Lehrerin, die die umstrittene Bewegungsstunde unterrichtete, wurde nicht persönlich befragt. Falsch an der medialen Darstellung ist vor allem, dass sich die meisten Eltern gegen die Schule stellen. Es sind einzelne Personen, die sich mit massivem Druck gegen die Schulleitung und gegen den Schulrat auflehnen. Der Hauptteil der Eltern schätzt den Unterricht der kritisierten Lehrerinnen. Unsere Kinder haben im vergangenen Schuljahr von einem engagierten und vielseitigen Unterricht profitieren können. Die Schüler haben sich mit der Geschichte des Dorfes aktiv auseinandergesetzt. Sie haben eine traditionelle Schmiedewerkstatt besucht und gleichzeitig eine topmoderne automatisierte Schreinerei im Dorf besichtigt. Sie haben im angewandten Biologieunterricht einen wunderschönen Garten gepflegt, ihr Interesse für die Natur wurde geweckt. Den Lehrerinnen sind wir dankbar für all das was sie unseren Kindern im Schulischen beigebracht haben, aber auch für die intensiven und nachhaltigen Erfahrungen, die sie ins weitere Leben mitnehmen können und die ihnen niemand mehr nehmen kann. Ob es künftig hier in Zwingen Platz haben wird für solche Unterrichtsformen ist nun mehr als fraglich. Kann das im Interesse der Bildung und Erziehung unserer Kinder sein? N. Borho, L. Grundwürmer, S. Hensler, K. und R. Neri, H. Osmic, S. Pirelli, F. und F. Maalidji, R. Saner, R. und P. Scherrer Häubi, K. und St. Schweizer
Weiden statt Nadelbäume In Brislach befindet sich die wertvollste Auenlandschaft des Baselbiets. Dank Rodung und Renaturierung herrscht hier nun wieder das natürliche Regime des Flusses. Peter Walthard
E
inst überzogen sie grosse Teile der Nordwestschweiz: die Auenwälder mit ihren verschlungenen Flussarmen, den sonnigen Kiesinseln, den schattigen Schwemmholzhaufen und den feuchten Tümpeln, in denen Amphibien ideale Laichbedingungen finden. Mit der Korrektur der Flüsse sind die meisten Auen in unserer Region verschwunden. Wo einst Rhein und Birs mäandrierten, sind heute Autobahnen, Eisenbahnschienen, Gewerbehallen. Im Laufental hat sich ein letztes der grünen Paradiese erhalten. Bevor die Birs sich durch die Felsen des Chessilochs drängte, uferte sie hier grosszügig aus, und auf den immer wieder überschwemmten Landflächen entwickelte sich ein ganz besonderer Wald aus Weiden, Schwarzpappeln, Ulmen und Eichen. Teile davon stehen bis heute, und mit der am Freitag der Öffentlichkeit vorgestellten Renaturierung der Birsmatte in Brislach erhält zumindest ein Stück davon wieder sein ursprüngliches, von den Hochwasserspitzen der Birs bestimmtes Regime. Um das grosszügige Stück Land wieder näher an die Natur zu führen, brauchte es zunächst Kettensäge, Helikopter und Bagger: Ein bestehender Fichtenforst wurde gefällt, das Holz ausgeflogen und ein alter Seitenarm der Birs ausgebaggert, sodass er bei hohem Wasserstand geflutet wird. Dann folgte die Bepflanzung: Standortgerechte Hölzer wie Schwarzpappeln und Weiden haben hier einen Platz gefunden. Man habe bewusst Weidenarten aus der Region ausgewählt, erklärte Christian Becker vom Forstrevier Angenstein, der für die Realisation des Projekte zuständig war. So ist die Birsmatte zu einer Arche Noah für die zum Teil selten gewordenen Weidenarten des Baselbiets geworden: «Wenn man Schösslinge braucht, weiss man nun, wo man sie holen kann», sagte Becker.
EINGESANDT
Wertvolle Begegnung Willy Piatti, der in Laufen wohnt, kam kürzlich zu uns in den Geschichtsunterricht und begann seine Rede mit den Worten: «Ich erzähle meine Geschichte auf Schweizerdeutsch, so wie mir der Bart gewachsen ist.» Er berichtete uns unter anderem über seine Kindheit im Glarnerland. Seine Geschichten aus vergangenen Zeiten waren eindrücklich und die Fragen bei den Schülern häuften sich. Im ersten Teil erzählte er etwas über seinen beschwerlichen Schulweg, sein Hobby und über das Militär. Im zweiten Teil ging es um seine beruflichen Tätigkeiten als Lehrer und Berufsberater und über Übungen im Militär, wie z.B. als er von einem fahrenden Velo in einen Graben springen musste. Und ausserdem berichtete er auch vom Zweiten Weltkrieg. Er ist für seine stolzen 93 Jahre topfit und spricht in vielen Redewendungen. Heute läuft er lieber als mit seinem Velo zu fahren, denn das hält ihn auch fit. Er kam wie ein ehemaliger Topsportler daher und wenn er über seine Kindheit erzählte, sah man ein Leuchten in seinen Augen, man könnte sagen, man sah das Leuchten der Vergangenheit in seinen Augen. Es sprudelte nur so Erinnerungen aus ihm heraus. Zum Abschluss konnten wir sagen, dass es eine sehr lehrreiche Stunde war und es uns gefreut hat, dass Willy Piatti zu uns gekommen ist. Unser Fazit ist, dass uns die alten Menschen sehr viel Wissen beibringen können. Maurice Kaufmann, Samuel Monguzzi, Progym P2a Laufen
Im Dickicht: Christian Becker vom Forstrevier Angenstein im neu ausgehobenen Seitenarm der Birs. FOTO: PETER WALTHARD
Seit 2017 ist die Birsmatte als bislang einziges Auengebiet des Kantons im Bundesinventar der Auen von nationaler Bedeutung aufgeführt. Die Renaturierung sei zwar unabhängig davon geplant worden, mache nun aber umso mehr Sinn, erklärte Kreisforstingenieur Luzius Fischer. Die Fichten sind weg Dass diese grüne Perle nun wieder ganz nahe an die Natur zurückgeführt werden konnte, hat ironischerweise direkt mit einem grossen Eingriff in den freien Lauf der Birs zu tun: Vor dem Bau des Grellinger Wasserkraftwerks «Moos» 1945 war der grösste Teil der Aue nämlich längst in Landwirtschaftsland umgewandelt worden. Das neue Wehr liess den Wasserstand aber um einige Zentimeter steigen, sodass der Boden vernässte und für die Landwirtschaft unattraktiv wurde. Mit einer Fichtenplantage versuchte die Brislacher Bürgergemein-
de das Land doch noch irgendwie gewinnbringend zu nutzen. Nun sind die standortfremden Fichten weg und die natürliche Dynamik kann sich wieder entfalten. Die erste Hochwassertaufe hat der renaturierte Flussarm bereits hinter sich. Kurz nach der Fertigstellung des 350 m langen Nebenarms überschwemmte die Birs die gesamte Aue, lagerte fruchtbares Schwemmaterial ab und füllte den Amphibientümpel ein erstes Mal auf. Nun grünt und blüht es in der Aue, besonders gestaltete Lebensräume warten auf Wildbiene, Eisvogel und Biber, bislang hat aber vor allem eine Tierart die Gegend in Beschlag genommen: die Zecken. Von einem Besuch vor Ort rät Fischer daher eher ab. Für Menschen gebe es an der Birs attraktivere Plätze als das Dickicht auf der Birsmatte. Denn: «Wir haben die Aue bewusst nicht als Naherholungsgebiet gestaltet. Sie ist allein für die Natur da.»
4
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Gottesdienste
Laufen Freitag, 6. Juli, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 8. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Burg im Leimental Samstag, 7. Juli, 16.15 Uhr, Pfarreisaal in Burg im Leimental, Gesprächsgottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Thema: sich durchsetzen oder nachgeben. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 8. Juli 2018 19.30 Uhr Gottesdienst Gäste sind herzlich willkommen.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 8. Juli 2018, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Armin Mettler Ferienpassangebote: Mittwoch, 11. Juli 2018, Wikingerschach und Donnerstag, 12. Juli, Muffins backen, jeweils von 10 bis 12 Uhr, Martina Hausberger (Infos und Anmeldung über www.ferienpass-leimental.ch)
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Donnerstag, 5. Juli, 10.00 Uhr, Dachkapelle, APH Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. St. Barth Donnerstag, 5. Juli, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, AZB, Breitenbach, ref. Gottesdienst, Pfr. St. Barth Sonntag, 8. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Sonntag, 16. Juli, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth Bienenwachs-Kinderwoche: Gestalten einer Servietten-Batik, Pausen-Spiel im Garten, Herstellung von Balsam, Salbe und Parfüm. Teilnehmerzahl: 4 bis 12 Kinder/Jugendliche. Dienstag–Donnerstag, 10. bis 12. Juli, 14 bis 17 Uhr, ref. KGH, Breitenbach, mit Zvieri. Anmeldung: Nachmeldungen möglich via Tel. 061 781 21 50 / Whatsapp: 079 465 77 69 / E-Mail: st.barth@bluewin.ch
Erschwil, im Juli 2018 Gekämpft – gehofft – erlöst. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu; nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.
Traurig müssen wir Abschied nehmen von meiner geliebten Ehefrau, Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Grosstante und Gotte
Ottilie Hänggi-Borer 12. November 1947 – 23. Juni 2018 In der Nacht zum 23. Juni konnte sie friedlich und umsorgt einschlafen im Hospiz im Park, Arlesheim.
Du fehlst uns sehr Reinhard Hänggi-Borer Pascal Hänggi Geschwister und Anverwandte Der Trauergottesdienst findet Freitag, 6. Juli 2018, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.
Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
Wir nehmen Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Urgrossvater und Götti
Erich Waldner-Kohler 18. März 1925 – 1. Juli 2018
In Liebe und Dankbarkeit Rolf und Veronika Waldner-Jeger mit Olivia und Manuel Heinz und Brigitte Waldner-Ischer mit Philippe und Michael mit Familien Remo und Ida Waldner-Boos mit Simon und David Die Abschiedsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet statt am Dienstag, 10. Juli 2018, 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach. Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man bitte die Spitex Thierstein/Dorneckberg, IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9, Vermerk: Erich Waldner. Traueradresse: Heinz Waldner-Ischer, Rohrgasse 5, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.
Dreissigster: Samstag, 4. August 2018, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil. Traueradresse: Reinhard Hänggi-Borer, Mühleweg 17, 4228 Erschwil Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Hospizes im Park, Arlesheim, Spendenkonto Hospiz im Park: Postkonto 40-339568-8 IBAN CH92 0900 0000 4033 9568 8, Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal, Vermerk: Ottilie Hänggi-Borer.
Todesanzeige
ERICH WALDNER-KOHLER Wir trauern um unseren langjährigen Geschäftsführer, Stiftungsratspräsidenten und einen der Hauptinitianten der Restaurierung 1979/80 unseres Wahrzeichens.
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.
Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Bruder, Grossvater, Schwiegervater, Onkel, Schwager und Götti
Urs Kressig-Pflugi 27. September 1953 – 1. Juli 2018 Unerwartet ist er am letzten Sonntag in den frühen Morgenstunden friedlich eingeschlafen.
Walli Kressig-Pflugi Mathias und Katharina Kressig mit Nila Corinne Kressig und Luca Petta Joerg Kressig Yvonne Kressig-Hueber Sarah Kressig und Michael Quade Abdankungsgottesdienst: Freitag, 6. Juli 2018, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Breitenbach. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Organisation Parkinson Schweiz, Gewerbestrasse 12a, Postfach 123, 8132 Egg, Postkonto 80-7856-2, Vermerk: Urs Kressig-Pflugi. Traueradresse: Walli Kressig-Pflugi, Schmalzgasse 1, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Erich, wir danken dir für den grossen Einsatz und dein Herzblut zum Schloss. Der Stiftungsrat Schloss Gilgenberg
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
143
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
•
Die Rechnung geht nicht auf!
AMTLICHE MITTEILUNGEN
stärksten benachteiligen, welche dem Kanton den grössten wirtschaftlichen Nutzen und die höchsten Steuererträge bringen. Des WeiteDer Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. ren tragen die Gemeinden mit den höchsten folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse Steuererträgen von juristischen Personen das gefasst: höchste Risiko für Steuerausfälle. • Die Finanzdirektion hat die Änderung des • Der Vertrag mit der Burgergemeinde LaufenSteuergesetzes – Umsetzung der SteuervorlaStadt betr. Entschädigung für Nutzungseinge 17 – in die Vernehmlassung gegeben. Der schränkungen durch GrundwasserschutzzoStadtrat unterstützt die gemeinsame Stellungnen und Anpassung Baurechtszins für Parzelnahme der Gemeinden Allschwil, Laufen, le BR 2773 wird genehmigt. Liestal, Münchenstein, Muttenz, Pratteln und Reinach. Die Gemeinden, wehren sich gegen • Für die Subventionierung der familienergänzenden Betreuung wird die Subjektfinanziedie Verteilung des Bundessteueranteils nach rung gewählt. Das entsprechende Reglement Einwohnerzahl. Eine Verteilung nach Einwohwird ausgearbeitet. nerzahl würde diejenigen Gemeinden am
Aus der Stadtratssitzung vom 2. Juli 2018
5
• Die Bewilligung für eine Aussenwirtschaft mit 105 Sitzplätzen des Restaurants Pine (ehemals Bahnhofbuffet) wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. • Dana Altermatt hat Ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung zur Kauffrau EFZ erfolgreich beendet.
Planauflage Bau- und Strassenlinienplan «Stangenmatt» Der Stadtrat hat am 18. Juni 2018 die Mutation des Bau- und Strassenlinienplans «Stangenmatt» beschlossen. Gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes wird der Bau-
und Strassenlinienplan «Stangenmatt» vom 5. Juli bis zum 3. August 2018 öffentlich aufgelegt. Die Unterlagen können während den Schalteröffnungszeiten (Montag - Freitag, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Donnerstag zusätzlich bis 18.00 Uhr) in der Abteilung Bau und Planung der Stadt Laufen, Stadthaus, 2. Stock, oder auf der Homepage der Stadt Laufen (www.laufen-bl.ch) eingesehen werden. Einsprachen sind innert der Auflagefrist schriftlich und begründet beim Stadtrat Laufen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen, einzureichen.
Schulfest für den neuen Pausenplatz
CAROLE SEEBERGER, STADTRÄTIN
Die Rechnung 2017 der Stadt Laufen schliesst mit einem Einnahmenüberschuss besser ab als erwartet. Darüber freue ich mich sehr und gleichzeitig stimmen mich die steigenden Sozialhilfekosten nachdenklich. Die Zahlen sind der sichtbare Teil des Eisbergs. Hinter diesen Zahlen stehen aber Menschen, für welche die Sozialhilfe das letzte Auffangnetz darstellt, wenn weder Lohn, Umfeld oder Sozialversicherungen wie ALV oder IV den Lebensunterhalt ermöglicht. Ich bin gleicher Meinung mit Therese Frösch, Co-Präsidentin der Skos und ehemalige Stadtberner Sozialvorsteherin, wenn sie sagt: «Die steigenden Sozialhilfekosten widerspiegeln viele ungelöste strukturelle Probleme von Wirtschaft und Gesellschaft.» Als Beispiel möchte ich drei gesellschaftliche Entwicklungen erwähnen: Der zunehmende Individualismus, nach dem Motto «jede luegt zerscht für sich» steht immer mehr im Widerspruch mit den sozialen Werten, auf denen unser Sozialstaat gründet. Die Digitalisierung führt zum Abbau von Arbeitsplätzen. Sie hilft der Wirtschaft im Wettbewerb zu bestehen, kostet aber häufig wenig qualifizierten Arbeitnehmenden ihre Stelle.
Als kleine Comic-Künstler betätigten sich grösseren Primarschüler.
Sogar selbstgezogene Kerzen gehörten am Schulfest zum Angebot.
D
as Schulfest der Primarschule Laufen war dieses Jahr etwas Besonderes: Mit vielfältigen Attraktionen wollten die Schülerinnen und Schüler, tatkräftig unterstützt von ihren Lehrkräften, Geld sammeln für die Neugestal-
tung ihres Pausenplatzes. Zu diesem Zweck verkauften sie selber gemalte Comics, führten einen Flohmarkt durch und verkauften Kuchen und andere Leckereien. Auf dem ganzen Schulareal herrschte reges Treiben. Die
Das Lebenstempo und die Erwartungen an den Einzelnen haben zugenommen; der Leistungsdruck in der Schule und am Arbeitsplatz steigt: immer mehr und immer noch schneller. Die Rechnung geht nicht auf! Viele Menschen hängen ab, genügen den Anforderungen nicht mehr – dies betrifft nicht nur die 55+, sondern auch junge Menschen, Lehrlinge und Studenten, sowie Alleinerziehende und Personen ohne Ausbildung.
Um den Grill gruppierten sich viele hungrige Mäuler.
Stadtrat Thomas Hofer betreute mit Helferinnen und Helfern die Kasse. Fotos stl Kinder malten und bastelten, mancher Papi und manches Grossmami liess sich von der Begeisterung anstecken und werkelten mit. Auch ein kleines Theaterstück wurde einstudiert. Die zahlreichen Gäste des Schulfestes zeig-
ten sich sehr angetan von der kreativen Atmosphäre. «Ich bin sehr erfreut über das tolle Fest», sagt Schulleiter Patrick Albrigo. Es sei ein Erfolg gewesen: Für den neuen Pausenplatz sind 5600 Franken zusammengekommen. (stl)
Die Sozialhilfe leistet einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Schweiz. Das letzte soziale Auffangnetz ist aber nicht unendlich strapazierbar, vor allem, wenn die Sozialhilfekosten für die Gemeinde ein stetig wachsender Budgetposten darstellen. Es braucht strukturelle Lösungen auf kantonaler Ebene (z.B. Ausgleichsinitiative) wie auch auf Bundesebene (Vereinheitlichung der Mindeststandards). Es braucht aber auch präventive Massnahmen oder frühzeitige Interventionen für eine bessere soziale und berufliche Integration. Wir bleiben dran!
Die Badi ist 50 Jahre alt
D
ieses Jahr ist es fünfzig Jahre her, seit die Badi in Laufen eingeweiht wurde (mehr dazu in der nächsten Ausgabe). Unter anderem aus diesem Anlass führt die erste «Summer Challenge» von Telebasel auch nach Laufen. Dabei geht es nicht um Schwimmrekorde oder dergleichen, sondern nur darum, ein möglichst originelles oder kreatives Selfie zu machen in der Badi Laufen – vor, im oder auf einem bunt bemalten Ford Mustang. Dieser war am Samstag während einigen Stunden neben dem Badi-Restaurant parkiert. Schon bald wurde er zu einer Attraktion der Badigäste. Telebasel reist mit dem Ford Mustang weiter in der Region; dieses Auto im Wert von gut 45 000 Franken ist denn auch der Preis der «Summer Challenge». Erneut in der Badi Laufen
Schweizerpass oder Kombi (Pass und Identitätskarte) Wie komme ich als Schweizer BürgerIn rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizerpass? aufgestellt wird das Auto am kommenden Montag, 9. Juli (14 bis 17 Uhr). Einzelheiten zu diesem Selfie-Wettbwerb auf www.telebasel.ch. Dann kann abgestimmt werden, welches Selfie einem am besten gefallen hat. Der Sieger oder
die Siegerin dieses Publikums-Votings erhält dann auch den Ford Mustang. Hier freuen sich die beiden Bademeister Matthias Jermann (l.) und Pedro Montesanti (r.) sowie Stadtrat Pascal Bolliger (m.) über die Challenge. (stl)
Indem Sie den neuen Ausweis (Pass oder Pass und Identitätskarte kombiniert) via Internet www.schweizerpass.ch beantragen. Nutzen Sie diese einfache, und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art der Ausweisbeantragung! Herzlichen Dank. Ihr Passbüro Liestal
6
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 14.7.2018 bis und mit 29.7.2018 geschlossen
Dr. med. P. Hofer-Kym Bahnhofstrasse 16, 4242 Laufen Sommerferien vom 21.7. - 5.8.18 Ferienvertretung im Notfall Dr. R. Stäuble In den Zweigen, 4246 Wahlen Telefon 061 761 33 00
Fehren
Baupublikation
Bauherrschaft: WJA Wohnen für Jung und Alt Älpliweg 2, 4719 Ramiswil Bauobjekt: Parkplätze Bauzone: KZ Bauplatz: Vorderfeld 257 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 437 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Merckx Peter und Manuela Oberfeld 254, 4232 Fehren Bauobjekt: Beheizter Wintergarten Bauzone: W2a Bauplatz: Oberfeld 254 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 577 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Baupublikation
Bauherrschaft: Kamber-Borer Marietta Schimmelstr. 119, 4232 Fehren Bauobjekt: Dachgaube Bauzone: W2a Bauplatz: Schimmelstr. 119 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 371 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Nunningen
Baupublikation
Bauherr: Beuchat Sabrina und Roman Musslistrasse 19, 4208 Nunningen Bauobjekt: Gartenhaus Verantwortlich: Beuchat Sabrina und Roman Musslistrasse 19, 4208 Nunningen Bauplatz: Musslistrasse 19 Bauparzelle: GB Nr. 710 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. 7. 2018 bis 19. 7. 2018
Büsserach
Baupublikation
Gesuchsteller: LRT Invest & Consulting AG, Steinenvorstadt 38, 4051 Basel Bauobjekt: Beschattung mit mobilen Segel, Kühlaggregate und Fluchttreppe Standort: Wahlenstrasse 30 Grundstück: GB 1205 Nutzungszone: Industriezone Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Baupublikation
Bauherr: ASF Immobilien AG Eichelbergstrasse 6, 4208 Nunningen Bauobjekt: Mehrfamilienhaus Verantwortlich: Arch. Lehmann Ueli, Hardturmstrasse 169, 8005 Zürich Bauplatz: Eichelbergstrasse/Roderis Bauparzelle: GB Nr. 131 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. 7. 2018 bis 19. 7. 2018
Baupublikation
Bauherr: Einwohner- und Bürgergemeinde 4208 Nunningen Bauobjekt: Abbau- u. Wiederherstellungskonzept Kleinabbaugrube Riedenmatte Verantwortlich: Forstkommission Nunningen Präsident Peter Hänggi, 4208 Nunningen Bauplatz: Riedenmatte Bauparzelle: GB Nr. 549 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. 7. 2018 bis 19. 7. 2018
Baupublikation
Bauherr: Wittling Andrea Bretzwilerstrasse 50A, 4208 Nunningen Bauobjekt: Türersatz durch Fenster Verantwortlich: erbbaut GmbH Hauptstrasse 31, 4313 Möhlin Bauplatz: Bretzwilerstrasse 50A Bauparzelle: GB Nr. 3163 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. 7. 2018 bis 19. 7. 2018
Gemeinde Seewen SO
Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Gemeinde Seewen hat am 26. Juni 2018 folgende Verkehrsmassnahmen beschlossen: Kein Vortritt (3.02) mit zugehöriger Bodenmarkierung – Küpfstrasse, Einmündung in die Bürenstrasse – Weidenstrasse, Einmündung in die Bürenstrasse
Baupublikation
Bauherr: Distel Rita, Wühry 18, 4208 Nunningen Bauobjekt: Aussenkamin Verantwortlich: Füürparadies GmbH Hertnerstrasse 17, 4133 Pratteln Bauplatz: Wühry 18 Bauparzelle: GB Nr. 2608 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 5. 7. 2018 bis 19. 7. 2018
Seewen
Baupublikation
Gesuchsteller: Neuschwander Paul + Sabine, Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil Bauobjekt: Neubau Fahrzeugunterstand, Umschlagplatz, Parkplätze und Betonmauer Standort: Industriestrasse 21 Grundstück: GB 2482 Nutzungszone: Industriezone Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Höchstgewicht 20t (2.16) – Strasse Birchteln, Schweizer Koordinaten (CH1903): 2`616`162 / 2`615`529 Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen (2.01) – Homberggraben, Schweizer Koordinaten (CH1903): 2`615`162 / 2`615`445 Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1 -4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. 4206 Seewen, im Juni 2018
Baupublikation
Gesuchsteller: Zeugin AG, Baselstrasse 21, 4243 Dittingen Bauobjekt: Abbruch + Neubau MFH mit Carport Standort: Oberdorfstrasse 32 Grundstück: GB 206 / 1054 Nutzungszone: Ortsbildschutzzone Projektverfasser: Architekt Jörg Imfeld, Kägenhofweg 4, 4153 Reinach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 20. Juli 2018
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherr: Cyrille Gröli Bauobjekt: 2 neue Fenster Südostfassade Bauplatz: Leimenstrasse 44 Bauparzelle: 239 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 19. Juli 2018
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Salt Mobile SA, Swisscom (Schweiz AG), Sunrise Communications SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Bauobjekt: Umbau bestehende Mobilfunkanlage Bauplatz: Talstrasse 70, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 3238 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. Juli 2018
Baupublikation
Bauherr: Reis Wahnon Jorge, Sternenbergstrasse 11D, 4112 Flüh Projektverfasser: Reis Wahnon Jorge, Sternenbergstrasse 11D, 4112 Flüh Bauobjekt: Gartenholzdeck Bauplatz: Sternenbergstrasse 11, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4434 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. Juli 2018
Der Gemeinderat
THIERSTEIN
7
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
KLEINLÜTZEL
Finanzielle Erfolgsgeschichte Noch vor zehn Jahren stand die Gemeinde Kleinlützel finanziell schlecht da und die Eigenständigkeit war gar infrage gestellt. Nicht zuletzt dank dem neuen Finanzausgleich, aber auch durch gut überlegtes Handeln bei den Ausgaben kann der Gemeinderat nun eine Rechnung mit einem satten Überschuss vorlegen. Peter Walthard
D
ie an der letzten Gemeindeversammlung präsentierten Zahlen sind bemerkenswert. Die Jahresrechnung 2017 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 1 075 226.99 ab. Die Nettoverschuldung pro Einwohner sank von 991 Franken auf 82 Franken. Dabei galt die Gemeinde Kleinlützel lange Zeit als Sorgenkind des Schwarzbubenlandes: Strukturschwach, mit einer aufwändig zu unterhaltenden Infrastruktur an Strassen und Wasserleitungen, einem bescheidenen Steuersubstrat und aufgrund der Situation als Exklave und Grenzgemeinde ohne jede Möglichkeit, mit anderen Gemeinden zusammenspannen und Kosten sparen zu können. Und nun dieses Glanzresultat. Hinter der Erfolgsgeschichte von Kleinlützel steht aber nicht nur der Sparwille des Gemeinderates, wie Gemeindepräsident Martin Borer erklärt. Eine wesentliche Verbesserung hat die Reform des Finanzausgleichs dargestellt, die Lasten von abgelegenen Gemeinden mit viel Fläche und wenig Bevölkerung besserstellte. Auch dank der Einnahmen durch Steuern, die zwischenzeitlich er-
Trotz Randlage: Die Gemeinde hat sich finanziell erholen können.
höht werden mussten, und der Gebühren konnten die Finanzen wieder ins Lot gebracht werden. Für das super Ergebnis der Jahresrechnung 2017 sorgten letztlich auch hohe Steuereinnahmen bei den juristischen Personen. «Wir sind froh, dass wir in unserer Gemeinde Gewerbe und Industrie haben», sagt Martin Borer. Gut überlegte Ausgaben Es ist nicht einfach, als Gemeinde zu sparen: Ein grosser Teil der laufenden Kosten fällt für Aufgaben an, die vom Kanton vorgeschrieben sind. Dennoch konnte die Gemeinde Kleinlützel ihre Finanzen ins Lot bringen, indem man auf teure Investitionen verzichtete und sich auf das Notwendige beschränkt hat.
FOTO: ZVG
Gemeindepräsident Martin Borer hält fest, dass es aber keinen eigentlichen Investitionsstau gebe. Nachdem die Gemeinde nun finanziell gut unterwegs ist, mache man sich an eine saubere Planung des gesamten Investitionsbedarfs. Insbesondere die Wasserversorgung fällt hier ins Gewicht: Die zunehmend trockenen Sommer machen der Gemeinde in den letzten Jahren zu schaffen, das Wasser wird oft knapp. Eine Leitung vom nächsten Wasserverbund ins Dorf wäre aufwändig und teuer. Nun wird geprüft, ob allenfalls weitere Quellen gefasst werden können. Gemeindepräsident Martin Borer ist zuversichtlich: «Wir werden weiterhin haushälterisch und vernünftig wirtschaften.»
BREITENBACH
Gemeinderat strampelte sich frei für Ferien bü. Ausführlich orientierte sich der Rat über den Stand des Schulhausneubaus, verzichtete auf die Auslagerung des Asylwesens und zeigte sich entschlossen, die Sperrung der Neumattstrasse nun konkret umzusetzen. An der letzten, reich befrachteten Ratssitzung vor den Sommerferien orientierte die Spezialkommission Schulhausneubau eine ganze Stunde lang über den Stand der Dinge beim Schulhausneubau. «Die Zusammenarbeit mit der Totalunternehmung (TU) S + B Baumanagement AG war eine gute Wahl», bekräftigten Karl Wyss und Franz Brunner in ihrem ausführlichen Report. Allerdings verhehlten sie nicht, dass die abgesegneten Totalkosten von 13,72 Millionen Franken keine Sonderwünsche zuliessen. «In diesem Betrag ist alles eingeschlossen, was es im Minimum braucht, um die drei Gebäude zum Laufen zu bringen», so Wyss. Kos-
VERANSTALTUNG
Fussball auf der Wiese und dem Bildschirm WoS. Am Wochenende findet in der Sportanlage Grien in Breitenbach das 38. Grümpeli-Turnier statt. Am Freitag spielen die Firmen am Grümpeli, am Samstag kommen Plausch-, Ü40- und Nicht-Fussballer und Fussballer zum Einsatz. Auch für Unterhaltung ist wie immer gesorgt. Auf dem Bildschirm kann die WM verfolgt werden und ein DJ lässt abends ein Sommernachtsfest-Feeling aufkommen. Organisiert wird der Anlass vom FC Breitenbach. Grümpel-Turnier, 6./7. Juli, Sportanlage Grien, Breitenbach
tensteigernde Upgrades in Bereichen wie beispielsweise modernstes Schliesssystem, ICT, Elektroverteilung oder bei der Signaletik zur räumlichen Orientierung im Schulareal hätten eben ihren Preis und die Kostenampel stehe dann nicht mehr auf grün. «Wir müssen allfällige Mehrkosten gegenüber dem Steuerzahler auch gut begründen können», wies Gemeinderat Willi Spaar den Weg und regte eine entsprechend analysierende Sitzung der auch mit Gemeinderäten besetzten Spezialkommission an. Hingegen gab der Rat dem Antrag der Bauverwaltung statt, den neuen Standort des Hauswartteams oder Facility Managements im Pavillon Süd mit einer Kostenfolge von 175 000 Franken umzubauen. Ebenso gab er grünes Licht für den Bau der Fernwärmeleitungen im Schulareal zu den Neubauten, was Totalkosten von 59 800 Franken verursacht. Bei-
de Arbeiten waren im Neubau-Budget bereits enthalten. Keine Auslagerung des Asylwesens Gemeinderat Marcel Schenker orientierte über eine Offerte des Zweckverbands Sozialregion Thierstein (ZSTH) an die Thiersteiner Gemeinden, das Asylwesen von den Gemeinden in eine «Asylregion» des ZSTH zu überführen. Nach Abwägung der von Schenker erläuterten Pround Contra-Punkte, überwogen die Zweifel an den Kosten und an der Alltags-Betreuung der Asylpersonen, was zur Ablehnung der Offerte führte. Nach der leidenschaftlichen Diskussion an der letzten Gemeindeversammlung über Verkehrsmassnahmen an der Neumattstrasse, war sich der Gemeinderat einig, die damals angekündigte Sperrung der Neumattstrasse umgehend konkret umzusetzen, so dass diese nach den Schulferien publiziert werden kann.
8
das
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert Lösung 26/2018:
das
Sudoku im Wochenblatt
INSEKT Gewonnen hat:
Ines Ankli Marchstrasse 175 4234 Zullwil Wir gratulieren zum Buch «Pfauenstolz» gespendet vom:
Reinhardt Verlag, Basel: Mitmachen und gewinnen Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 10. Juli 2018, 12 Uhr, per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir ein Exemplar des Buches «Jahreszeitenwanderungen in der Nordwestschweiz» des
Reinhardt Verlag, Basel Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
mittel
THIERSTEIN
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
9
BÜSSERACH
Kirchenstreit spitzt sich zu Der Büsseracher Kirchgemeinderat hat die Katholiken zu einer Aussprache eingeladen. Diskutiert wurde die Forderung, den Pfarrer zu entlassen. Bea Asper
P
farrer Obinna habe sich gegenüber Eltern, die ihr Kind in Büsserach taufen lassen wollten, unfreundlich und belehrend verhalten, so die Kritik, die von einigen Anwesenden angeführt wurde. Ein Mitglied erzählte, der unterschwellige Vorwurf des Pfarrers, man gehe zu selten in die Kirche, würde ihn erst recht fernhalten. «Die Menschen von Büsserach mögen es nicht, wenn man ihnen sagt, sie sollen zum Gottesdienst erscheinen»; brachte es Alois Schuler auf den Punkt. Der ehemalige Chefredaktor von «KircheHeute» hat am Montagabend die Rolle des Moderators übernommen. Der Büsseracher Kirchgemeinderat hatte die Katholiken zu einer Aussprache eingeladen. Man sei empfänglich für konstruktive Kritik an der Arbeit der Kirchgemeindevertreter und der Pfarreiverantwortlichen, hiess es in der öffentlich publizierten Einladung. Die Plattform leiste auch einen Beitrag zum Verständnis des dualen Systems von Kirchenrecht und dem Staat.
Unterschriftenaktion Synodalrätin Theres Mathys sowie Pastoralraumpfarrer Bruno Stöckli zeigten auf, wer in der Kirche was bestimmt. Dabei gab Stöckli klar zu verstehen, dass der Entscheid, ob einem Pfarrer die Missio entzogen werde, alleine der Bistumsleitung obliege. Der Kirchgemeinderat könne nur über einen Arbeitsvertrag entscheiden – und die Basis dafür sei die Missio. Ausserdem bat er um Einhaltung des Dienstweges. Bei Anliegen, die man nicht mit dem Pfarrer besprechen möchte, sollte man sich zuerst an den Pastoralraumpfarrer wenden, bevor man versuche, den Bischof auf den Plan zu rufen. Kirchenmitglieder hatten sich
Hoffen auf Frieden: Synodalrätin Theres Mathys und Michel Thüring, KirchgeFOTO: BEA ASPER meindepräsident ad interim. vor einigen Monaten mit einer Unterschriftensammlung an das Bistum gewandt und von Missständen gesprochen. Michel Thüring, Kirchgemeindepräsident ad interim, fragte am Montag in die Runde, was damit gemeint sei. Er bekam zu hören: «Zum Beispiel, dass man die Kirchenmitglieder im Ungewissen liess, warum es Spannungen gab, die zu Rücktritten führten – unter anderem von Kirchgemeindepräsident Peter Jeker-Kaufmann.» In der weiteren Diskussion offenbarte sich, dass es beim Streit um persönliche Befindlichkeiten geht und um die Meinungsverschiedenheiten zwischen Pfarrer Obinna und Peter Jeker-Kaufmann. «Mit offenen Armen empfangen» Dieser sprach am Montag auch offen aus, dass er vom Kirchgemeinderat verlangt, das Arbeitsverhältnis mit Pfarrer Obinna nicht zu verlängern. Sollte der Rat anders entscheiden, sehe er sich veranlasst, «mit 150 Leuten an die nächste Kirchgemeindeversammlung zu kommen», betonte Jeker-Kaufmann. Dem Pfarrer legte er nahe, sich nach einem anderen Wirkungskreis umzuschauen, denn mit dem neu geschaffenen Pastoralraum werde es seine Stelle in Zukunft nicht mehr geben. Büsserach habe die Strukturen geschaffen, um diesen Schritt jetzt zu gehen anstatt ihn aufzuschieben. Pfarrer Obinna war es ein Anliegen, aufzuzeigen, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Es sei richtig, er sei einst mit offenen Armen emp-
fangen worden. Doch als Erstes habe er vom damaligen Kirchgemeindepräsidenten Peter Jeker-Kaufmann den Auftrag erhalten, eine Person, die als «Problem» bezeichnet wurde, von ihrem Thron zu stossen. «Sie soll das Team verlassen», habe es geheissen. Dass er nach dem Warum gefragt habe und sich weigerte, «in dieser Art mit Menschen umzugehen», sei ihm zum Verhängnis geworden, resümierte der Pfarrer. Peter Jeker-Kaufmann legte Einspruch ein und meinte, der Stein des Anstosses sei von anderen gekommen. Kirchenrätin Doris Hofer hingegen bestätigte die Aussage des Pfarrers und beide verwiesen auf Protokolle. Die Kirchgemeindepräsidentin von Erschwil, Marianne Wälchli, kommentierte die Situation so: «Jetzt geht es einigen nur noch darum, den Pfarrer loszuwerden und dafür sei wohl jedes Mittel Recht». Ihrer Meinung nach sind die Vorwürfe gegen Pfarrer John Obinna Agbakwuobei den Haaren herbeigezogen. Die Kirchgemeinde Erschwil, die den Pfarrer ebenfalls zu 50 Prozent beschäftigt, möchte auf jeden Fall, dass er bleibt. Dies brachten auch einige Büsseracher zum Ausdruck, die sich in Ämtern für das Kirchenleben engagieren. Obinna habe viel Positives bewegt und die Menschen motiviert, ihre Iden einzubringen. Wie es weitergeht ist offen. Stöckli sagte, der Entscheid der Bistumsleitung sei noch hängig, ob die Missio canonica von Pfarrer Obinna nach Sommer 2019 verlängert wird.
REGION/NUNNINGEN
Im Zauber des Wonnemonats bü. Erst einmal war im Mai für die APH-Bewohnerinnen und -Bewohner Backen und Basteln mit Firmlingen angesagt, bevor sie der Lions Club Laufental-Thierstein wenige Tage später zum Ausflug auf den «Gempenstollen» und nach Nuglar entführte. «Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei. Lasst das Haus, kommt heraus, windet einen Strauss!», lädt ein Kinderlied zum Geniessen des Frühlings ein. Das sagte sich auch der Lions Club Laufental-Thierstein, der einmal mehr die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims (APH) Stäglen zu einer gemütlichen Ausfahrt ins heimische Schwarzbubenland einlud. Beim ersten Halt auf der Schartenfluh (753 m ü. M.), im Volksmund «Gempenstollen» genannt, genossen die Stäglen-Leute bei sonnigem Frühlingswetter eine wunderbare Aussicht auf das nahe Dorneck-Birseck und die Weite der Agglomeration Basel. 15 Damen und Herren des Lions Clubs machten dies mit ihrem Einsatz an den Rollstühlen möglich, getreu ihrem Clubmotto «we serve». Den im Lied besungenen Strauss, für einmal aus urtümlichen, über grosse Distanzen hörbaren Alphornmelodien, wand das Lions-Mitglied Stephan Cueni an seinem langen Instrument. Zum allgemeinen Erstaunen blies er kein konventionelles Alphorn aus Holz, sondern eines aus Carbon Fiber, das ebenso vertraut tön-
Machtvolle Alphorntöne: Lions Club-Mitglied Stephan Cueni blies die Stäglen-Grüsse vom «Gempenstollen» weit in die Agglomeration Basel hinaus. FOTO: ZVG te. «Dieser Mann am Alphorn, der da über die Fluh hinaus Alphorngrüsse in die Region hinaus sandte, war schon etwas ganz Besonderes, das unter die Haut ging», erinnert sich Marlene Hänggi, die im APH Stäglen für die Aktivierung verantwortlich zeichnet. Noch Tage später im Gespräch Auf der Weiterfahrt Richtung Nuglar machte sich doch da und dort ein leichtes Hungergefühl spürbar, das sich noch steigerte, als die drei Kleinbusse vor dem «anmächeligen» Restaurant Rebstock Halt machten. Ein üppiges Zvieri, gefolgt von Kaffee und Kuchen, liess die Herzen höherschlagen und die Stimmung sichtlich steigen. Der Frühlingsausflug war jedenfalls noch Tage
später im Gespräch. Insbesondere galt der Dank der Heimbewohner dem Lions Club Laufental-Thierstein, der Jahr für Jahr den bald traditionellen Frühjahrs-Ausflug begleitet und ebenso für eine gebührende Verpflegung aufkommt. Ebenfalls zur Tradition geworden im Frühjahr ist der Besuch der Firmlinge aus Meltingen, Nunningen und Zullwil im «Stäglen». Dieses Jahr waren es acht Firmlinge, die unter Anleitung von Frau Isabelle Grolimund zusammen mit Heimbewohnern Mailänderli produzierten und sie in selbst gefertigte «Chrömli-Taschen» verpackten. Laut den Kommentaren der Beteiligten soll das typische Weihnachtsgebäck im wonnigen Mai doppelt so gut gemundet haben.
IRR
TUM
Jeder Tag . . . . . .ein Blumentag Brigitte Beyeler Fehrenstrasse 13 4226 Breitenbach
Telefon/Fax 061 781 40 86
Ihr Blumenladen im Zentrum von Breitenbach www.creative-oristic.ch
DORFPLATZ EINGESANDT
Ist Ihr Auto ferienfit? Falls Sie planen mit dem Auto in die Sommerferien zu reisen, sollten Sie sich darum kümmern, es ferienfit zu machen. Planen Sie genug Zeit dafür ein, denn es ist einiges vorzubereiten, was sich nicht mehr in der letzten Minute vor der Abreise erledigen lässt. Nachfolgend eine kleine Auflistung, welche nicht abschliessend ist: 1.1 Rundumcheck Bringen Sie Ihr Auto rechtzeitig für einen «Feriencheck» in Ihre Garage. Pannen im Ausland können zeitraubend und teuer werden. Zum Feriencheck gehört, dass der Reifendruck und das -profil (auch beim Reserverad) kontrolliert und alle Flüssigkeiten (Öl, Scheibenwischwasser, Kühlmittel) geprüft werden. Ebenso alle Lampen, die Batterie, Scheibenwischblätter und Schlauchverbindungen. 1.2 Ausrüstung Für die Einreise in einige Länder Europas muss der CH-Kleber am Auto angebracht sein. Pannendreieck und Leuchtwesten sind ebenfalls in einigen Ferienländern Pflicht. Wenn Sie ein Abschleppseil mitnehmen, kontrollieren Sie, ob es auch wirklich passt. Ein Reserverad hilft nur weiter, wenn auch Wagenheber und Radmutternschlüssel dabei sind. Nützlich ist auch ein zweiter Autoschlüssel (bei Fernbedienung Akku prüfen). Bewahren Sie diesen jedoch separat auf. 1.3 Bussen Wer die Verkehrsvorschriften im Ferienland nicht kennt, kann diese auch nicht beachten und befolgen. Sie riskieren somit eine Busse, welche das Ferienbudget schmälert. Den meistens zieht die Polizei diese vor Ort und bar ein. Bezahlen Sie diese Busse, denn Sie ersparen sich Schwierigkeiten bei einer erneuten Einreise in das betreffende Land oder gar einen Eintrag in ein Fahndungssystem.
11
GEDANKENSTRICH
Vernetzungspfad Thierstein
Zurück ins Mittelalter!
1.4 Führer- und Fahrzeugausweis Prüfen Sie, ob Ihr Reiseland die Schweizer Ausgabe anerkennt. Besonders umsichtig ist es, wenn Sie die Ausweise kopieren und die Kopien separat verstauen. 1.5 Versicherung Organisieren Sie vor der Reise ein Europäisches Unfallprotokoll und ersetzen Sie Ihre zeitlich limitierte grüne Versicherungskarte. Diese unerlässlichen Formulare erhalten Sie bei Ihrer Fahrzeugversicherung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben Sie auch bereits einen Pannenschutz, – klären Sie dies auch rechtzeitig ab. Um im Notfall die eigene Versicherung rasch kontaktieren zu können, notieren Sie sich deren Notfallnummer wie auch die Nummer der Versicherungspolice. 1.6 Gepäck richtig verstauen Ein falsch beladenes Auto ist höchst gefährlich! Es hat zum einen ein anderes Fahrverhalten, zum andern können sich lose Gegenstände bei einem Aufprall in eigentliche Wurfgeschosse verwandeln, welche die Insassen verletzen können. Verstauen Sie deshalb schwere Gepäckstücke unten. Füllen Sie den Kofferraum nur bis zur Oberkante der Rücksitzlehne und binden Sie einzelne Gegenstände fest. Geben Sie Kindern nur weiche und leichte Spielzeuge in die Hand. Achten Sie gegebenenfalls auf eine gute Sicherung der Dachladung und beachten Sie zudem die im Fahrzeugausweis notierten Gewichtsgrenzen. Wenn Sie sich jetzt auch noch genügend Kleingeld in der richtigen Währung für die Autobahngebühren einstecken, sind Sie perfekt auf Ihre Ferien vorbereitet. Die Kantonspolizei Solothurn wünscht eine sichere und unfallfreie Fahrt in die Ferien! Ihre Kantonspolizei Solothurn
EINGESANDT
Erfolgreich Wanderpreis verteidigt Am vergangenen Sonntag reiste der Wanderverein Laufen mit dem grossen Reisecar nach Mollis, um an der VolksWanderung des Wanderclubs Glarnerland teilzunehmen und den schönen Wanderpreis – einen ansehnlichen Berg- Kristall – zu verteidigen. Dazu machten neben unseren Mitgliedern auch eine stattliche Anzahl Freunde und Bekannte mit, welche mitreisten und uns auch beim Wandern unterstützten. Anders als vor einem Jahr, als die Regenwolken tief lagen und eine Sicht auf die schönen Glarneralpen verhinderten, konnten wir uns am schönen und heissen Sommertag erfreuen. Für einige Teilnehmer war es schon fast zu heiss, doch erreichten auch unsere vier Rollator-Fahrer auf ihrer Spezialstrecke
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
ihr gestecktes Ziel. An der Rangverkündigung durften wir jubeln, denn es war dem VWVL gelungen, den Wanderpreis mit der stolzen Teilnehmerzahl von 47 vor dem WV Niedergösgen mit 33 erfolgreich zu verteidigen, d.h. einige von WVL müssen die Strecke von 10, oder 6 Kilometern zwei Mal zurückgelegt haben. Ich möchte mich im Namen des Vorstandes des WVL nochmals herzlich bei allen Mitreisenden und Wanderern für ihre Unterstützung bedanken, welche sie gegenüber dem WVL geleistet haben. Wir werden nächstes Jahr wiederum nach Mollis reisen müssen, um den schönen Wanderpreis endgültig in unseren Besitz bringen zu können. Paul Fürst
Peter Walthard
Exkursion am Eröffnungstag: Die Region Thierstein informiert neu auf Tafeln zum Thema Vernetzung und Biodiversität. FOTO: ZVG Für die landwirtschaftliche Nutzfläche im Bezirk Thierstein existieren seit sieben Jahren Vernetzungsprojekte. Für diese sind die Gemeinden als Trägerschaft verantwortlich. Das Ziel ist die Erhaltung der Artenvielfalt, indem die Bauern die sogenannten «Biodiversitätsförderflächen», wie extensive Wiesen und Weiden, sowie Hecken und Hochstamm-Obstbäume am richtigen Ort anlegen und Bewirtschaftungsauflagen umsetzen. Die Landwirte werden für diese Massnahmen entschädigt. Nebst dem positiven Einfluss auf die Artenvielfalt wirken sich die Massnahmen auch auf das Landschaftsbild vorteilhaft aus. Eine wichtige Aufgabe des Vollzugs besteht in der Information der Öffentlichkeit. Neu soll mit einem «Vernetzungspfad» die Bevölkerung über den Sinn und Zweck der Projekte orientiert werden. Verschiedene Tafeln, die bei den jeweiligen Ökoflächen während der Sommersaison aufgestellt werden, erklären die Funktion von Hecken, Blumenwiesen, Hochstamm-Obstgärten und Bäumen. Weiter werden die Projekte im Allgemeinen und die Leistungen der Bauern im Besonderen dargestellt. Die Texte wurden möglichst kurz formuliert, verschiedene Bilder bringen den Interessierten den Lebensraum und die Tierund Pflanzenarten näher. Ein QR-Code,
der sich auf den Tafeln befindet, liefert weitere Informationen zum Vernetzungsprojekt. Die Standorte der Tafeln wechseln jährlich, damit die Informationen interessant bleiben. Der Vernetzungspfad in Büsserach ist nicht der einzige seiner Art. In den letzten Wochen wurden die Tafeln an verschiedenen Gebieten im Kanton Solothurn angebracht. Insgesamt wurden 120 Tafeln für fünf verschiedene Trägerschaften aufgestellt. Der Kanton hat sich via Lotteriefonds mit 25 000 Franken an den Kosten beteiligt und die Realisierung des Projektes ermöglicht. Zur Zeit sind die Tafeln im Bezirk Thierstein an folgenden Standorten zu sehen: - Büsserach: Riedgraben-SiglisbergLeimgrubenhübel - Zullwil: Roggen-Bock-Munimattloch-Flüeli - Nunningen: Nunningerberg-Hüttenhöck Beim Riedgraben in Büsserach wurde der Vernetzungspfad für den Bezirk Thierstein am 12. Juni 2018 eröffnet. Es nahmen rund 20 Personen am Anlass teil. Im ersten Teil wurden auf einer Exkursion verschiedene Biodiversitätsförderflächen besichtigt. Im zweiten Teil wurde auf den Pfad angestossen. Chantal Büttiker
EINGESANDT
Zu Gast bei den Mutterkühen Vom 24. bis 26. August 2018 bieten Bauern einen Einblick in die Mutterkuhhaltung. Auf dem Sennhof in Ramiswil gastiert das Festival beef.ch, bei dem sich alles um das Thema Rind dreht. Am Freitag eröffnet beef.ch mit dem beliebten Format «Schule einmal anders». Hier lernen die Kinder auf erlebnisorientierte Art und Weise was Mutterkuhhaltung in der Schweiz bedeutet – nämlich eine natürliche Haltung der Tiere – vorwiegend auf der Weide und in der Natur. Mit rund 150 Schulkindern aus der Region ist dieser Tag bereits heute komplett ausgebucht. Der Anlass ist und bleibt beliebt und wird in allen Regionen der Schweiz sehr geschätzt.
Das Wochenende steht im Zeichen von «beef.ch – Erlebnis Rind». Neun verschiedene Fleischrinderrassen und andere Bauernhoftiere werden auf der Weide zu besichtigen sein. Wiederum als Gast wird der «Erlebnishof Hatti» dabei sein – ein beliebter Anziehungspunkt vor allem für die kleinen Gäste. Eltern können ihren Nachwuchs auch für eine Weile in der betreuten Kinderecke beaufsichtigen lassen, um sich in Ruhe auf dem Sennhof und im frisch umgebauten «Restaurant Guldenthal» umzusehen und kulinarisch verwöhnen zu lassen. Felix Hauri Mutterkuh Schweiz
KLINIK ARLESHEIM
Herzliche Gratulation Die Klinik Arlesheim ist seit vielen Jahrzehnten auch ein Ausbildungsbetrieb. Ausbildungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medizin, Pflege und Therapien. Wir bieten zudem Ausbildungsplätze in der Küche, in der Hauswirtschaft, in der Verwaltung, im Café und im Garten an. In diesem Jahr hat eine Lernende aus unserer Klinik ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Pia Nützi, Fachfrau Gesundheit EFZ. Im Rahmen ihrer staatlichen zweijährigen Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FAGE) an der Berufsfachschule Gesundheit Baselland (bfg) Münchenstein hatte Pia Nützi ihren Praktikumsplatz in unserer Klinik.
Sie absolvierte hier ihre praktische Ausbildung und konnte das an der Schule gelernte Wissen anwenden und vertiefen. Die erfolgreichen Ausbildungen wären nicht möglich ohne die Unterstützung und intensive Begleitung durch unsere Berufsbildnerinnen in den verschiedenen Ausbildungen. Ihnen gilt ein besonderer Dank. Wir gratulieren Pia Nützi zu ihrer bestandenen Lehrabschlussprüfung. Wir freuen uns mit ihr und wünschen ihr für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Silvia Stöckler Ausbildungsverantwortliche Klinik Arlesheim
Am Wochenende war das altehrwürdige Schloss Gilgenberg eine kleine Zeitmaschine. Das Mittelalterfest katapultierte von fern und nah angereiste Zeitgenossen direkt ins Leben jener Zeit. Zullwil ist kein Einzelfall. Überall schiessen die Mittelalterfeste und Märkte wie Pilze aus dem Boden. Daneben hat das Mittelalter aber immer noch einen schlechten Ruf. In der Schule habe ich gelernt, es sei eine finstere Epoche gewesen. Religiöser Fanatismus, Kriege, Hunger, Pest: All das sei ganz typisch für das Mittelalter gewesen. Erst die moderne Zeit habe mit all dem aufgeräumt. Wenn ich so die Nachrichten lese, habe ich manchmal meine Zweifel. Immerhin hatte man im Mittelalter noch Platz. Überall gab es wilde Gegenden, wo nur ein paar Hirten und Jäger verkehrten. Wenn man also von allem genug hatte, konnte man einfach in die Wildnis ziehen, Wald roden, ein Haus bauen, und in aller Ruhe sein eigenes Leben leben. Die Regierung fand das meist sogar noch gut und erliess einem dafür einen Teil der Steuern. Womit wir beim nächsten Thema wären. Wenn ich jedes Jahr nur den zehnten Teil meines Einkommens dem Steuervogt abliefern müsste, fände ich das kein so hartes Schicksal. Dann bliebe sogar noch etwas übrig, um zu spenden. Auch das tat man im Mittelalter gerne, es ersparte einem nämlich unbequeme Jahre im Fegefeuer. Und so wurden überall Spitäler gebaut, wo die Kranken von Freiwilligen umsonst gepflegt wurden. Und auch Kunst und Kultur kamen nicht zu kurz. In den Klöstern wurden dicke Bücher fleissig von Hand kopiert, findige Mönche experimentierten mit technischen Innovationen wie Mühlrädern und neuartigen Pflügen. Daneben wurden Bilder gemalt, Statuen gehauen und Kirchen und Schlösser gebaut, die wir noch bewundern werden, wenn die Stars der letzten Art Basel schon lange wieder aus der Mode sind. Es gab keinen Nationalismus, weil es keine Nationen gab. Es gab keine Religionskriege, weil es nur eine Kirche gab. Und von politischen Ideologien wusste man auch nichts, denn Politik beschränkte sich auf die Frage, welcher Adlige welches Gebiet als Schutzherr verwalten sollte. Konnte man sich darüber einmal nicht einigen, bekämpften sich die Ritter unter sich, irgendwo auf einem Feld. Wenn nicht gerade Fastenzeit oder Feiertag war, dann war das Kriegführen nämlich verboten. Manchmal frage ich mich, ob wir seit dem Mittelalter wirklich so viel schlauer geworden sind.
Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Heidi-Reisen Liesberg
Carreisen & Kleinbusvermietung
Freude schenken mit Reisegutscheinen! 12. Juli, 4-Pässe-Fahrt Brünig, Grimsel, Nufenen, Gotthard Fahrt, Mittagessen Fr. 86.– 15.–22. Juli, Sommerferien in Kirchberg / Tirol Fahrt, Hotel 4* mit HP, Ausflüge, Brixentalbahn Fr. 989.– 25. Juli, AXPO Kraftwerk Limmern mit Führung Fahrt, Führung, Mittagessen Fr. 93.– 26. Juli, Schynige Platte mit Panoramazug Fahrt, Bergbahn + Essen Fr. 104.– 5.–7. Aug., Glacier-Express Zermatt nach St. Moritz Fahrt, Hotel mit HP, Tagesteller Zugfahrt + Fr. 489.– 22./23. Aug., Alpenfahrt ins Zollfreidorf Samnaun Fahrt, Wellnesshotel 4* mit HP Fr. 295.– 26.–30. Aug., Wien – Wachau (A) Fahrt, Hotels mit HP, Schiff- und Stadtrundfahrt Fr. 979.– 1. Aug., Vierwaldstättersee mit Schiffsparade Fahrt, NE in Brunnen, Schifffahrt mit Feuerwerk Fr. 103.– 1. Aug., mit Goldenclass-Express Montreux-Gstaad Fahrt, MOB, NE in Aeschi, Feuerwerk in Bern Fr. 110.– 8. Aug., 3. + 10. Okt., Wochenmarkt LUINO Nur Fahrt Fr. 55.–
S. Scherrer Herbst-Badeferien & Oktoberfest in Calella Spanien 28. 9. bis 7. 10. 2018 ***Hotel VP Fr. 570.–
061 761 57 39 Aus-/Weiterbildung
Anmeldungen / Info Telefon 061 771 03 06
Betriebsferien bis und mit 2. 8. 2018 Wir freuen uns, Sie ab Freitag, 3. 8. 2018, wieder begrüssen zu dürfen. Euer «Lamm»-Team
Achtung, aufgepasst! Wandeln Sie Ihre Wertsachen in Bargeld um Nutzen Sie die Chance, Ihre Wertgegenstände, die Sie nicht mehr in Gebrauch nehmen, wie z. B. antike Möbel, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Puppen, Ölgemälde, Teppiche sowie Pelze, Porzellan, asiatische Kunst und alte Bronzefiguren, jegliche Art von Goldschmuck, Bernstein, Markenuhren und Tafelsilber, für ein gutes Angebot mit seriöser Abwicklung zu verkaufen und sich den Höchstpreis bieten zu lassen. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung. Tel.-Nr. 076 828 17 43, Firma Klimkeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 8. Juli 2018, 9.00 – 16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch
13
14
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Sommer-Abend in unserer Gartenwirtschaft mit Grillade & Salatbuffet 061 731 10 22 hotelpost-mariastein.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
DIES UND DAS
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
15
POLITIK
Ausflug nach Solothurn
POLITIK
Die Landratskandidierenden Alt-Kantonsrätinnen und Alt-Kantonsräte aus dem Dorneck-Thierstein haben das Parlament in Solothurn besucht: (v.l.) Willy Pfund (Dornach), Hans Büttiker (aktueller Kantonsrat), Hanny Schlienger (Dornach), Heinz Lanz (Gempen), Helen Gianola (Himmelried), Hans-Peter Stebler (Nunningen), Regula Gilomen (ehem. Gempen), Georg Hofmeier (Nuglar), Mark Winkler und Heiner Studer (aktuelle Kantonsräte). FOTO: ZVG
Kandidieren für die SP: (hinten, v.l.) David Schönhaus, Carole Seeberger, Linard Candreia, (vorne, v.l.) Silvia Bachmann, Patrick, Feld, Caroline Elsässer. Die SP Sektionen, Wahlkreis Laufen stellt die Liste der Kandidierenden für die Landratswahlen 2019 vor. es sind dies Linard Candreia, Laufen, bisher, Silvia Bachmann, Nenzlingen, Caroline Elsässer, Wahlen, Patrick Feld, Zwin-
gen, David Schönhaus, Grellingen, Carole Seeberger, Laufen. Zusammen mit unserer Regierungskandidatin Kathrin Schweizer freuen wir uns auf einen engagierten Wahlkampf! Sabine Asprion, Laufen
VERANSTALTUNG
AUS DEM KANTONSRAT
Einladung zum Jugendspieltag
Postexpress von Solothurn nach Bern
Im Turnsport herrscht Hochsaison: Turnfeste und Jugitage fast jedes Wochenende! Hier bereits ein Ausblick auf die Zeit nach den Sommerferien: Am 9. September 2018 findet auf der Laufner Sportanlage Gymnasium der Jugendspieltag statt. Mit Korbball, Linienball und Ball über die Schnur können sich die Jugis spannende Spiele liefern. Organisiert durch den Turnverein Laufen, in Zusammenarbeit mit dem Laufentaler Turnverband laden wir Laufentaler und Thiersteiner Nachwuchsabteilungen ein dabei zu sein. Lucia Villar, TV Laufen
KLINIK ARLESHEIM
Müde. Abgespannt. Ausgebrannt. Immer mehr Menschen sind heute von seelischer und körperlicher Erschöpfung betroffen. Handelt es sich dabei um eine neue Krankheit oder eine Krise des modernen Menschen, der um Selbstfindung und Selbstbestimmung ringt? Der New Yorker Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschreibt das Phänomen Burnout-Syndrom erstmals im Jahr 1974 und findet es vor allem bei Menschen, die in sozial helfenden Berufen tätig sind. Inzwischen sind Menschen in fast allen modernen Berufen betroffen, auch in Industriebetrieben, in Behörden und in Dienstleistungsberufen. Woran erkenne ich den Zustand seelischer und körperlicher Erschöpfung? Das ist eine der wichtigsten Fragen, um rechtzeitig Einfluss nehmen zu können. In unserem Gesundheitsforum im August soll es darum gehen, welche frühen Anzeichen auf ein drohendes Burnout hinweisen, welche möglichen Ursachen zugrunde liegen und welche Möglichkeiten die Betroffenen haben, damit umzugehen. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen am 2. August im Saal vom Pfeffingerhof. Veronika Werner, Fachärztin Innere Medizin und Psychotherapie
Am ersten Sessionstag der Sommersession hat der Solothurner Kantonsrat mit 96:0 und per Express eine Standesinitiative mit folgendem Text nach Bern geschickt: Der Stand Solothurn ersucht die Eidgenössischen Räte, das Postgesetz und die dazugehörige Postverordnung dahingehend abzuändern, dass der wirtschaftliche Optimierungsdruck im Bereich des Poststellennetzes reduziert wird und das Leistungsangebot (Service public) im Sinne von Art. 1 des PG mindestens erhalten werden kann. Das Leistungsangebot soll stabilisiert und die Anpassungsgeschwindigkeit an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst werden. Da solche Standesinitiativen in Bern kaum Gehör finden und leider auch nicht sehr wirksam sind, hat die Fraktion der FDP mit wenig Begeisterung JA zu dieser Initiative gesagt. Das Rad können wir nicht zurück-
drehen. E-Mail, E-Banking, Whatsapp, Messanger, Facetime und andere Kommunikationsmittel übernehmen heute viele der Aufgaben die unsere Post noch vor ein paar wenigen Jahren praktisch ein Monopol hatte. Mit dieser Aktion können wir möglicherweise das Tempo, mit dem die Post die verschiedenen Schliessungen vornehmen will etwas reduzieren. Ein Strukturwandel ist aber langfristig nicht aufzuhalten. Vergessen wir nicht, durch die Schliessung von Poststellen ist für viele KMUs und Gemeinden eine Tür aufgegangen. Ein Vertrag mit der Post als Postagentur hilft Dorfläden, Bäckereien, Apotheken oder Gemeindeverwaltungen zu überleben oder die Öffnungszeiten zu finanzieren. Nichtsdestotrotz, die Standesinitiative ist ein starkes Zeichen an den Bund und die Generaldirektion der Post. Vor allem verlangen wir in Zukunft einen Dialog und nicht eine einseitige Informationsübermittlung oder Fait accompli vom gelben Riesen. Mark Winkler Kantonsrat, FDP die Liberalen
Wir gratulieren herzlich…
Marion Fritschi
Matthias Schaller
Liebe Sarina
Fabienne Schmidlin
Wir gratulieren dir von Herzen zur bestandenen Lehrabschlussprüfung zur
Fachfrau Gesundheit EFZ
zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Kauffrau EFZ E-Profil
Laborant EFZ Chemie
Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Gute.
Kauffrau EFZ E-Profil
Liebe Samuel
Dein Team der SPITEX Laufental Schützenweg 25, 4242 Laufen
Lieber Mike
Lieber Alain
Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als
Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als
Zimmermann EFZ
Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als
und wünsche dir für d’ Zuekunft alles Gueti.
Zimmermann EFZ
und wünsche dir für d’ Zuekunft alles Gueti.
Elektroinstallateur und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti. Mama, Papa, Larissa und Keshia
Liebi Jessica
Robin Meury
Aaron Wohlgemuth
Bravo Stephen
Zur erfolgrich abgschlossenä Lehrabschlussprüefig als
Gärtner EFZ
Gärtner EBA
Wir gratulieren dir ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Pharma-Assistentin EFZ gratulierä mir dir vo ganzem Härzä! Mir si sehr stolz uf di und freue üs ufenä witeri gmeinsami Zämmearbeit. Stedtli Apotheke Hauptstrasse 20 4242 Laufen
Liebe Andreas
Garten- und Landschaftsbau
Garten- und Landschaftsbau
Zimmermann
und wünschen dir für deine weitere Zukunft alles Gute und viel Freude im Berufsleben.
Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung! Neuschwander AG, Garten und Bau Industriestrasse 25, 4227 Büsserach
Lieber Giuseppe
Wir gratulieren unserer Auszubildenden
Vanessa Linz
Wir gratulieren Mir gratuliere dir härzlich zur bestandene Lehrabschlussprüefig als
Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als
Landwirt EFZ
Fachmann Betriebsunterhalt EFZ
und wünsche dir alles Gueti für dini Zuekunft. Mami, Papi, Regina, Markus, Thomas, Claudia, Emilie, Nadja, Marc, Grossmamme, Grosspape, Mutti und Vati
Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg FE Gebäudeunterhalt GmbH Bahnhofstrasse 6, 4242 Laufen
Michael Hänggi zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Kaufmann EFZ Lieber Michi, für die Zukunft wünschen wir dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Dein BDO AG-Team, Laufen
zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Dentalassistentin EFZ und wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft. Wir sind sehr stolz auf dich.
Liebe Laura
Wir gratulieren dir von ganzem Herzen zu deiner mit bestem Erfolg bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Dentalassistentin EFZ Wir sind stolz auf dich. Dein Salmenpraxis-Team
Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich
Luis Carlos Da Silva Bica mit der Note 5,1
Joël Schaub
im Rang mit der Note 5,5
zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Strassentransportfachmann EFZ und freuen uns, dass ihr beruflicher Weg mit uns weitergeht. Felix Transport AG Zwingen/Arlesheim
Sina Rebecca Jermann
Mir gratuliere dir zum Diplom als
Coiffeuse und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!
Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Mir gratuliere dir vo Härze zur erfolgrich bestandene Abschlussprüfig als
Logistiker EFZ Mir wünsche dir wyterhin viel Glück und Erfolg für dini bruflichi Zukunft und mir si stolz uf di! Mami, Papi und Nadja
Liebe Francesco Nicosia
Sophie Schmidt
Mir gratuliere dir vo Härze zum super Abschluss an dr PH als
Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als
diplomierti Lehrerin
Konstrukteur EFZ
Dini stolzi Familie
und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!
Dis Hairstyling-Esteriore-Team.
Liebe Simon Gerster
Eveline, Matthias, Jonas, Joshua und Markus, Sabine, Meli und alli Schmidts
Zwingen
Liebi Anna-Lea
Konstrukteur EFZ
+ :V[E4O4J 6LC94J14J )P4BJ2J a >O4J 4QMC9O4</; -.94DV4J #.U0C[UUNT8J94J"
mit Berufsmatur
’B/H "4= $:ADG Mir gratuliere dir ganz härzlich zu dinere erfolgriche Abschlussprüefig als
Patrick Bloch Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute
Fachfrau Kinderbetreuig EFZ und wünsche dir i dim Bruefsläbe viel Freud und alles Gueti. Mir si mega stolz uf di! Mami, Papi, Sarah, Sofie und Louis
&;--; #:-; %)@1:* !:8: E:. !<<)?C,)E/> ()::36 &;A)952+ !:7)0/: F. !<<)?B/,)E/> #[6 <;O4J %U-V‘ [J1 >O4 (4AV[J94J U?1 ^ U4;O UVLH [J1 4U 4RbFV [JU I<V &[14 U<4 -[6 1<4U4I ];Y4J (54JU-.U/;J=Z .49C4<XV ‘[ ;-.4J! *@ _JU04J >J4J 6cO 3 ,K7 \C $SMC9 [J1 -G4U ’[W
Lieber Pascal Hänggi
Kevin Kessler Maurer EFZ
David Jemmi Maurer EFZ
Michel Häner Zusatzlehre Maurer EFZ
Wir gratulieren euch recht herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Das ganze Team der Johann Volonté AG gratuliert den jungen Berufsmännern und wünscht ihnen für die Zukunft alles Gute, Glück und viel Erfolg.
Wir gratulieren dir herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Koch und wünschen dir für die Zukunft viel Gesundheit und Erfolg! Wir sind stolz auf dich! Papi, Mami und Michael
Liebi Carmen
Das gesamte Sutterbeck-Team gratuliert euch ganz herzlich zum bestandenen Qualifikationsverfahren als
Mafalda Pereira
Das Team der Carrosserie Remo Schmid AG gratuliert dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Carrossier Lackiererei Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Glück und viel Erfolg!
Carrosserie Remo Schmid AG, Breitenbach
Jan Balsiger
Katja Holzherr
Detailhandelsfachfrau Bäcker-KonditorBäckerin-KonditorinEBA Confiseur EFZ Confiseurin EFZ Wir danken für den super Einsatz und wünschen euch für die Zukunft nur das Beste. Sutterbeck AG Fehrenstrasse 4, 4226 Breitenbach
Liebe Marco Fankhauser
Liebä Florian
Mer gratuliere der vo Härze zo dere starke Leistig als
Dini schwarzä Brüeder gratulierä dir härzlich zur tollä Abschlussprüefig als
Logistiker EFZ im 1. Rang. Mir si sehr stolz uf di! Mami, Ivo und Serafin und dini Lehrfirma F. Murpf AG in Hägendorf
Liebi Jessica
Wir gratulieren dir recht herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Chemifäger
PharmaAssistentin EFZ
und mir freuä eus uf diä zuekünftigi Zämmäarbet.
und wünschen dir für die Zukunft viel Glück und Erfolg! Mami, Papi, Jannik und Familie
Breitenbachstrasse 24, 4225 Brislach
Liebä Robin
Liebe Yanik Wir gratulieren ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung!
Sandro Maceiras Kaufmann E-Profil
Mir gratuliere dir ganz herzlich zur bestandene Lehrabschlussprüefig als
Manuel Schneider Büroassistent EBA
Polymechaniker EFZ
Besten Dank für euer Engagement in den vergangenen Jahren!
und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti!
Wir freuen uns, Manuel in den kommenden beiden Jahren auf seinem Weg zum Kaufmann weiterbegleiten zu dürfen.
Das Team der Carrosserie Remo Schmid AG gratuliert dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Carrossier Lackiererei Wir wünschen Dir für die Zukunft viel Glück und viel Erfolg!
Carrosserie Remo Schmid AG, Breitenbach
Papi, Mami, Rahel, Grosi, Grossvater, Sandra, Steffi, Celina und Livia
Lieber Lukas Noé
Marc Grunauer
Lieber Adrian
Liebe Olek
Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als
Wir gratulieren dir ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Wir gratulieren dir ganz herzlich zur bestandenen Prüfung als
Mir gratuliere dir zur bestandene Abschlussprüefig als
Assistent Gesundheit und Soziales und wünschen dir alles Gute bei deiner Lehre als Fachmann Gesundheit. Wir sind stolz auf dich! Mama, Papa, David und Nici
Sanitärinstallateur EFZ Wir wünschen dir für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute!
Breitenbach/ Nunningen
Steinmetz und wünschen dir alles Gute für deine Zukunft. Gebr. Thomann AG, Natursteine Baselstr. 51, 4253 Liesberg
Logistiker und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti.
Ronny Borer
Herzliche Gratulation zu deiner Lehrabschlussprüfung als Automobil-Mechatroniker, Fachrichtung schwere Nutzfahrzeuge Note 5,6 im Rang sowie Vertiefungsarbeit Note 6,0 im 1. Rang Wir wünschen dir auf deinem weiterem Lebensweg und bei der Weiterbildung zum Automobil-Diagnostiker viel Erfolg und alles Gute! Dini Elterä
Liebi Anja
Wir gratulieren dir zu deiner mit hervorragendem Erfolg bestandenen Abschlussprüfung als
Fachfrau Gesundheit EFZ und wünschen dir für deine weitere Ausbildung alles Gute. Mami und Papi
Lieber Reto
Liebe Lara
Herzliche Gratulation zur bestandenen Abschlussprüfung als
Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als
Maurer EFZ Wir wünschen dir viel Glück und Freude auf deinem Weg.
Drogistin EFZ im Rang mit der Note 5,3 und wünschen dir für deine Zukunft alles Liebe und Gute. Deine Eltern und die ganze Familie
Liebi Anna
Zur erfolgrich bestandene Lehrabschlussprüefig als
PharmaAssistentin EFZ
Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen ihnen viel Freude und Erfolg im Berufsleben.
gratuliere mir dir härzlich und wünsche dir für dini Zuekunft vill Glück. Super gmacht, mir si mega stolz uf di! Mami und dini ganzi Familie
Bravo Ramon
von links nach rechts: Inauen Dominik Büttler Florian Dreier Manuel Rexhepi Erxhan Guri Kadri
Vo Härze gratuliere mir dir zur bestandene Abschlussprüefig als
Polymechaniker Mir si stolz uf di und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti. Mami und Papi, Pascal mit Familie Martina mit Familie, Philip, Adrian und Monica
Raul Maceiras
Herzliche Gratulation
Polymechaniker Logistiker Logistiker Industriekeramiker Kaufmann
Liebä Timo
zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung
Wir gratulieren zum erfolgreichen Lehrabschluss als
Elektroinstallateur EFZ
Mir gratuliere dir vo Härze zu dinere erfolgrich bestandene Lehrabschlusspriefig als
Nicola Meier Forstwart EFZ
Manuel Christ Forstwart EFZ
Wir wünschen euch für die Zukunft viel Erfolg und alles Gute. Forstbetrieb Schwarzbubenland Forstwerkhof Welschhans, 4206 Seewen
Carrossier Spengler EFZ Mir wünsche dir für dini Zuekunft viel Glück und Erfolg. Es freut eus sehr, dass du au wieterhin e Teil vo eusem Team bisch! Mimi Oruc und s Team vo dr Schloss Carrosserie und Garage GmbH
Lieber Ramon Jeger
Ciril Bohrer
Liebi Celine
Wir gratulieren dir ganz herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Wir gratulieren dir zu deinem Lehrabschluss als
Mir alli gratuliere dir zur erfolgrich bestandene Abschlussprüefig als
Landschaftsgärtner EFZ Für die Zukunft wünschen wir dir viel Glück und Erfolg.
Schreiner EFZ
Kauffrau EFZ mit Note 5,2
und wünschen dir alles Gute in deiner weiteren Schreinerkarriere.
und wünsche dir für dini Zuekunft alles Gueti.
Schreinerei Weber AG 4206 Seewen
s Mami, dr Papi, dr Roy, s Linda und dr Tobias sowie s Jeannine
Fagus Gartenpflege, Meltingen
Liebe Rebecca
Liebe Lea
Wir gratulieren dir zur bestandenen Abschlussprüfung als
Wir gratulieren dir zu deiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als
PharmaAssistentin EFZ
Fotofachfrau – Fotografie
Wir sind sehr stolz und wünschen dir für die Zukunft viel Erfolg.
mit der Note 5,0
Mami, Papi und Vanessa
Deine Eltern Margit und Stephan mit Lukas
Andreas Hänggi
Yves Häfeli
Wir gratulieren herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung
Wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
im Rang mit Note 5,3 Elektroinstallateur EFZ
Fachmann Betriebsunterhalt EFZ
und wünschen dir für die Zukunft alles Gute.
Wir sind sehr stolz auf dich!
Mami, Papi, Michaela und André, Patricia und Gabriel
Mami, Papi, Melanie und Rebecca, Grossmami
Carmen Imhof
Herzliche Gratulation zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung
Wir gratulieren dir zur bestandenen Lehrabschlussprüfung als
Zeichnerin EFZ Architektur und wünschen dir für die Zukunft alles Gute! Architekturbüro Christa Hueber Laufen
Tim Herro Maurer EFZ
Kasum Hamiti Maurer EFZ
Nicolas Lutz Strassenbauer EFZ
Karin Scherz Kauffrau EFZ
Mesud Zeka Maurer EFZ
Den jungen Berufsleuten wünschen wir für die Zukunft viel Erfolg und Freude.
Wir suchen per sofort:
Akkordmaurer/-in Maurerwerk GmbH Buchenstrasse 59, 4142 Münchenstein info@maurerwerk.ch
Gemeinde Hofstetten-Flüh
Die Gemeinde Hofstetten-Flüh mit rund 3100 Einwohnerinnen und Einwohnern sucht zur Verstärkung des Hauswart-Teams per Januar 2019 oder nach Vereinbarung eine/einen
Mitarbeitende/r Hauswartung (100%) Das Team ist für die bauliche und technische Betriebsbereitschaft der Gemeindebauten verantwortlich. Das Aufgabengebiet umfasst: • • • • • • • • •
Ausführung von Reinigungs-, Unterhalts- und Wartungsarbeiten Kontrollen der technischen Anlagen / Einrichtungen Erledigung von kleineren Reparaturen Pflege der Sport- und Aussenanlagen Betreuung von Anlässen in Gemeindeliegenschaften, teilweise auch an Wochenenden Piketteinsätze im ca. 6-Wochen-Turnus Winterdienst bei den öffentlichen Gebäuden und aushilfsweise auf dem Gemeindestrassennetz Bereitschaft, das Tagespikett der Gemeindefeuerwehr zu ergänzen Pw-Ausweis Kat. B
Sie verfügen über eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung und Erfahrung im Hauswartdienst. Im Weiteren ist es unerlässlich, dass Sie in unmittelbarer Nähe der Gemeinde oder in der Gemeinde selbst wohnhaft sind. Wir suchen eine einsatzfreudige und teamfähige Persönlichkeit, die sich durch gründliches und selbstständiges Arbeiten auszeichnet. Sie schätzen den Kontakt zur Bevölkerung, zu Schüler- und Lehrerschaft und sind flexibel für Pikettund Spontaneinsätze. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgabe in einem kompetenten Team. Ihr Engagement honorieren wir mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen und einem sehr gut ausgerüsteten Arbeitsplatz. Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bis spätestens 30. Juli 2018 an folgende Adresse: Gemeinde Hofstetten-Flüh, p. Adr. Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten. Auskünfte erteilt Ihnen Frau Helga Imbach Gloor, Stv. Bauverwalterin, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Telefon 061 735 91 80.
Gesucht
Selfmade-Automechaniker / Diagnostiker
für selbstständige Führung einer kleinen Autogarage im Laufental mit Garagenkonzept. Sehr interessante Bedingungen, nötiges Kapital Fr. 20 000.–. Interessiert? Dann bitte E-Mail an ansepool@hotmail.ch oder 079 322 16 65.
Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer
Wir sind ein international führender Hersteller im Bereich der Badezimmerausstattung mit Sitz in der Schweiz. Unser Unternehmen gehört zur spanischen Roca-Gruppe, dem weltweit grössten Hersteller von Sanitärkeramik. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design im Badezimmer. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten und weltweit tätigen Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen? Für unseren Produktionsstandort in Laufen suchen wir eine/n
Instandhaltungsfachfrau-/mann Das sind Ihre Hauptaufgaben: • Störungsbehebung an den Fabrikations- und Infrastrukturanlagen, Maschinen und Einrichtungen • Sie betreiben die vorbeugende Instandhaltung an unseren anspruchsvollen Produktionsanlagen • Mithilfe bei Neuinstallationen und der Inbetriebnahme von Anlagen • Zusammen im Team optimieren Sie laufend unsere Prozesse und deren Instandhaltung • Bewirtschaftung der Ersatzteile Anforderungen: • eine technische Grundausbildung (Polymechaniker/ Mechaniker) und idealerweise eine Weiterbildung zum Instandhaltungsfachmann • Berufserfahrung in der Instandhaltung von technischen Einrichtungen zwingend erforderlich, Anschlussbewilligung gem. Art. 15 NIV von Vorteil • Kenntnisse in Pneumatik, Hydraulik und Steuerungstechnik • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Gute EDV-Kenntnisse (Excel, Word usw.), SAP von Vorteil • Flexibilität im Arbeitseinsatz und Bereitschaft für Pikettdienst Ein Job für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen.
Helle 2-Zi.-Wohnung im 2. OG an der Delsbergerstrasse 117, 4242 Laufen Nettomiete: Fr. 800. – + Fr. 150.– NK = Fr. 950.– (optional Parkplatzmiete für Fr. 40.– p. M.) Verfügbar: ab sofort Kontakt: MARBEES GMBH, Jurastrasse 50, 4053 Basel Tel: +41 76 523 52 35
Zu vermieten in Büsserach per 1. Oktober 2018
3 – 3½-Zimmer Büsserach Zu vermieten an sonniger und ruhiger Lage
3½-Zi.-Wohnung
mit grossem Balkon. Nähe öffentlicher Verkehr und Einkaufsmöglichkeiten. Mietzins: Fr. 1050.– plus NK pro Monat. Mietbeginn nach Vereinbarung. Kontakt: Tel. 061 411 40 60* oder 079 659 58 25*
2½-Zimmer-Wohnung 55 m² mit Autoabstellplatz Miete Fr. 950.– inkl. NK Keine Hunde Telefon 079 831 13 54
Zu vermieten im Pferdehof in Nunningen
Breitenbach Zu vermieten ab 1. 9. 2018 3½-Zi.-Wohnung mit Balkon ruhige Lage, gepflegtes MFH mit 4 Whg. Hochparterre, ca. 80m² Miete Fr. 1580.– inkl. NK Garage Einzelbox + PP Auskunft: 079 459 00 15
2½-Zimmer-Wohnung 70 m² Auf Wunsch mit Pferdebox.
4 – 4½-Zimmer und grösser Bättwil an zentraler Lage nach Vereinbarung zu vermieten renovierte, grosszügige
4½-Zi.-Dachwohnung mit Cheminée (104 m²) und Balkon Neue, separate, helle Wohnküche, grosses Wohn-/Esszimmer, Parkettböden, neues Bad und sep. WC. Fr. 1550.– + Fr. 250.– Halter & Partner GmbH Telefon 061 723 92 34 o.spaar@halter-partner.ch
Büsserach. Zu vermieten neue, 145 m² grosse 4½-Zi.-Wohnung ab sofort. Miete Fr. 1590.– + Fr. 190.– NK Info 032 481 21 80
Zu vermieten in Breitenbach Bodenackerstrasse 19 (Garage Jäggi), per 1. August 2018:
Auskunft: Telefon 061 791 12 38
4½-Zimmer-Wohnung
3 – 3½-Zimmer
125 m², mit Balkon, moderner Küche mit Bar, GWM, sep. Backofen, Tiefkühlschrank. Grosses Bad mit WC, Dusche, Badewanne, Waschmaschine/Tumbler, sep. WC. Ganze Wohnung Parkett- und Steinböden. Fernseh-/Internetanschluss. Estrich und Kellerabteil. Mietzins Fr. 1800.– inkl. NK Eventuell können Abwartarbeiten übernommen werden. Kontakt unter: 061 761 45 19 / 079 444 85 32 oder garagejaeggi@bluewin.ch
Zu vermieten in Hofstetten, per sofort, rustikale, renovierte
3½-Zi.-Dachwohnung
ca. 94 m², Laminat und Plattenböden, schöne Aussicht, Reduit, Autoabstellplatz Mietzinssenkung statt Fr. 1’450.- neu Fr. 1’250.- inkl. NK Tel. 061 731 33 92
Keramik Laufen AG Human Resources Andy Montigel Wahlenstrasse 46, CH-4242 Laufen jobs.hr@laufen.ch Entdecken Sie die Welt der Badezimmer auf www.laufen.com
Diverses
Gesucht Untermieter für schönen Raum (80–100 m²) zentral gelegen in Breitenbach WC-Anlage und Tee-Ecke vorhanden. Ideal für stille Kurse, keine Stundenmiete, nur pro Tag. Tage: Mo/Di/Do am Tag/Fr ganzer Tag Anfragen an: chaturanga@gmx.ch
Ferienhaus im Jura mit Park 5 Zimmer, 110 m², Fr. 1400.–/Mt. in Le Cerneux-Veusil, Freibergen BE. 2½ Schlafzimmer, typischen Jura Umfeld, grosse Veranda, Zentralheizung, Garage. 032 954 12 60 ImmoScout24-Code: 4942729
Suche Mitbewohner/in In EFH, Laufen, ruhige Lage, Garten, Nähe öV, Schwimmbad, Stedtli 2 Zimmer zur Privatnutzung plus Gemeinschaftsräume Nähere Infos unter Tel. 076 371 16 27
Zu verkaufen Bauland
Maler Express Team Buschor Ihr Familienunternehmen für alle Malerarbeiten & Tapeziererarbeiten & Bodenbeläge
Gratis Heimberatung
Bubendorf, St. Pantaleon Tel. 061 733 16 10, www.maex-team.ch
Diverses
Wohnung zu klein? Auf a-z.ch/immobilien finden Sie schnell eine grössere. Und einen Nachmieter für ihre alte Wohnung dazu. Schauen Sie doch mal vorbei. www.a-z/immobilien.ch. Immobilien von A bis Z.
24
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
KALEIDOSKOP
F O TO D E R W O C H E
IN KÜRZE
Feuer sprühe, Kessel glühe: Am Mittelalterfest in Zullwil.
FOTO: BEA ASPER
KANTON SOLOTHURN
MELTINGEN
Telefonbetrüger sind aktiv
Hirt und Wirt neu besetzt
WoS. Die Kantonspolizei Solothurn warnt dringend vor Telefonbetrügern, welche momentan im Kanton Solothurn als «falscher Polizist» oder mittels «Enkeltrick» aktiv sind. Ziel bleibt es an das Geld ihrer Opfer zu kommen. Meistens sprechen die Anrufer hochdeutsch. In den vergangenen Tagen trafen mehrere Meldungen aus dem ganzen Kanton ein. Dabei kam es auch zu Geldübergaben. Die Kantonspolizei erklärt, dass sie nicht mit der Telefonnummer 117 anruft und nie nach Bargeldsummen oder Wertsachen verlangt. Am Telefon sollen keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen bekannt gegeben werden. Die Polizei rät, nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen umgehend Rücksprache mit Familienangehörigen oder der Polizei zu nehmen.
WoS. Der Gemeinderat Meltingen teilt die Zuständigkeit des Sömmerungsund Restaurantbetriebs des Meltingerbergs auf. Per 1. April 2018 ist Friedrich Wüthrich, Gemeinderat Meltingen, als Hirt des Sömmerungbetriebs tätig. Er führt seit 2006 seinen eigenen landwirtschaftlichen Betrieb, unmittelbar in der Nachbarschaft des Meltingerbergs. Die Ressortzuständigkeit über den Meltingerberg wird Wüthrich an den Gemeinderat Peter Jeger abtreten. 100 Tiere auf den Weiden Die Gemeinde Meltingen bewirtschaftet den Sömmerungsbetrieb bereits über Jahrzehnte. Auf 43 Hektaren bestossen von Mai bis September rund 100 Tiere aus der Region die Weiden. Das dem Sömmerungsbetrieb angrenzende Pachtland ist Bestandteil der Hirtenan-
stellung und wird unter Auflagen verpachtet. Mit dieser Pachtfläche stellt der Hirte zusätzliches Futter für den Sömmerungsbetrieb zur Verfügung. Neuer Pächter des Bergrestaurants Der Gemeinderat hat ebenfalls einen neuen Pächter für das Bergrestaurant gewählt. Gianni Fachin wird, insofern die Betriebsbewilligung des Kantons Solothurn erteilt ist, ab dem 8. Juli 2018 seine Gäste auf dem Berg bewirten. Der langjährige Gastronom des «La Luna» in Laufen, setzt auf traditionell schweizerische Kultur und Küche. Mit der Aufteilung des Wirten- und Hirtenbetriebs erhoffen sich die zuständigen Behörden eine optimale Arbeitsaufteilung sowie langfristig eine Steigerung der Wertschöpfung aus dem Sömmerungsbetrieb und für den neuen Gastwirt.
Fahrzeugmarkt Brauchen Sie einen sauberen
MALER
der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15
18 neue Landwirtinnen und Landwirte REGION. WoS. An der Lehrabschlussfeier am Landwirtschaftlichen Zentrum Ebenrain von Freitag, 29. Juni, konnte in Anwesenheit von Eltern, Lehrpersonen, Behördenvertretern und Gästen 18 jungen Landwirtinnen und Landwirten zum erfolgreichen Bestehen ihrer dreijährigen Landwirtschaftlichen Berufsbildung mit Eidgenössischem Fähigkeitszeugnis gratuliert werden. Aus der Region des Wochenblattes sind dies: Marco Bachmann, Seewen, Delia Blind, Witterswil und Adrian Scherrer, Zwingen. Von den 19 Lernenden im dritten Lehrjahr, die auf Baselbieter Lehrbetrieben ausgebildet wurden, haben 18 die Lehrabschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen. Eine Person hat nicht bestanden. Vier Lernende haben im Rang abgeschlossen. Eine weitere Klasse wird gebildet LAUFEN. WoS. Das Gymnasium Laufental-Thierstein muss für die zweite Stufe des Progymnasiums eine vierte Klasse eröffnen. Der Grund sind die Quereinsteiger, welche nach den Sommerferien vom Niveau E ins Niveau P wechseln. Das Gesetz lässt maximal 24 Sekundarschüler pro Klasse zu. Die nun rund 80 Schülerinnen und Schüler werden deshalb auf vier statt zuvor drei Klassen aufgeteilt werden. Die Umstellung erfolgte sehr kurzfristig, da die Schule erst vor wenigen Tagen von den zusätzlichen Schülern erfahren hatte. Quartett Sorpresa und Häxeschuss NUNNINGEN. WoS. Am Samstag, um 15 Uhr tritt im Alters- und Pflegeheim «Stäglen» in Nunningen das Quartett Sorpresa auf. Das Quartett spielt seit vielen Jahren professionell mit Muulörgeli, Schwyzerörgeli und Bass. Am Sonntag, um 15 Uhr ist Häxeschuss zu hören. Die Schwyzerörgeler bestehen aus vier Personen und sind das erste Mal zu Gast im Heim. Die Anlässe sind öffentlich.
NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Wir empfehlen
Summer Girls von Jobien Berkouwer
Der Titel erscheint mir so sommerlich passend, dass ich mich für dieses Buch entschlossen habe. Beim näheren Hinsehen bemerke ich , dass es sich um einen Thriller handelt. Das passt doch perfekt in die Sommerzeit. Jobien Berouwer arbeitete 15 Jahre als Hauptkommissarin bei der niederländischen Polizei , bevor sie ihren ersten Roman schrieb. Als Polizistin hat sie natürlich ein fundiertes Fachwissen. Heute lebt sie in Amsterdam. Die Polizistin Lot van Dijk wird in eine kleine, verschlafene holländische Stadt versetzt. Dort ist sie zunächst unterfordert und langweilt sich. Doch dann wird die Leiche eines Mädchens gefunden und sie hat ihren ersten richtigen Fall zu bearbeiten. Als noch eine zweite Leiche auftaucht, vermutet man einen Serienmörder. Lot will durch die Erstellung eines Täterprofils den Mörder finden. Sie wird deshalb von ihren männlichen Kollegen belächelt. Aber sie ist eine starke Frau und setzt sich durch. Jetzt liegt es an ihr, den Mörder zu fassen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Der Thriller ist gut geschrieben und unglaublich spannend. Er garantiert schlaflose Sommernächte! Christine Eckert