Donnerstag, 5. Juli 2018
109. Jahrgang – Nr. 27
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Ein Abschied und kritische Töne
Wettbewerb
Am letzten Donnerstag durften 137 von 140 Maturanden des Gymnasiums Münchenstein im Kuspo ihr Maturitätszeugnis entgegennehmen. Elf von ihnen wurden mit Preisen für besondere Leistungen ausgezeichnet.
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Reinach
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Isabelle Hitz
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ieses Jahr fand durch die Umstellung auf die vierjährige Schulzeit an den Baselbieter Gymnasien auch die Maturfeier in Münchenstein erstmals vor den Sommerferien statt. Musikalisch umrahmt wurde der feierliche Anlass mit gesanglichen Darbietungen der vierten Klassen unter der Leitung von Rolf Urech. «Mit der bestandenen Abschlussprüfung haben sie einen wichtigen Meilenstein in ihrer Karriere erreicht», betonte Rektor Gabriel Hänggi in seiner Einleitung.
Abschied nach fast vierzig Jahren Wie die 137 Maturanden verlässt auch Konrektor Reinhard Straumann die Schule und geht nach 39-jähriger Tätigkeit am Gymnasium Münchenstein, 26 Jahre davon als Mitglied der Schulleitung, in Pension. «Er hat die Schule wesentlich geprägt und sie zu dem gemacht, was sie heute ist», würdigte Gabriel Hänggi seinen Schulleitungskollegen. Wie Reinhard Straumann dem Wochenblatt nach der Feier mitteilte, habe er stets mit Freude an der Weiterentwicklung des Gymnasiums mitgearbeitet. Er war auch in verschiedenen kantonalen Arbeitsgruppen tätig, die mit vielen Reformen das Basellandschaftliche Gymnasium gestaltet haben.
Konfliktbewältigung: Der Expertenbericht der Projektgruppe «Proficio» ist abgeschlossen. Farideh Eghbali hat sich mit dem «Wochenblatt» getroffen.
Aussergewöhnliche Leistungen: (v. l.) Gabriel Hänggi (Rektor), Fabienne Ruppen, Adriana Wälti, Sarah Bartels, Lea Bieler, Valentin Weiger, Valerie Schneider, Thorald Stolte, Anna Ebner, Jessica Jespersen, Anna Weibel, Samuel Stöckli, Reinhard Straumann (Konrektor), Remo Aschwanden (Konrektor). FOTO: ISABELLE HITZ Von Anfang an engagierte er sich besonders für die politische Bildung. «Stets stand dabei für mich im Vordergrund, dass es um junge Menschen geht und um die Qualität ihrer Ausbildung. Der menschliche Ton, der am Gymnasium Münchenstein im Umgang mit Schülerinnen und Schülern immer bestanden hat, war mir ein zentrales Anliegen», so Straumann. An der Maturfeier vom Donnerstagabend hielt Reinhard Straumann anlässlich seiner Pensionierung die sonst von externen Fachpersonen gehaltene Rede. In Anlehnung an Poetry-Slammerin Julia Engelmanns «Also los, schreiben
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wir Geschichten, die wir später gerne erzählen werden» wünschte er den Jugendlichen, dass sie sich ihre Unbekümmertheit bewahren werden und ihrer Jugendlichkeit eine Chance geben. Er ermunterte sie, auf sich selber zu vertrauen und sich weiterhin Bildung anzueignen. Auch warnte er vor zu starker Anpassung und rief die Maturanden dazu auf, ihre geistige Freiheit beizubehalten. «Denn Anpassungsdruck führt zu Lähmung!» Noten als Druckmittel Um Druck ging es auch im Plädoyer der diesjährigen Prima der München-
Achtung, aufgepasst! Wandeln Sie Ihre Wertsachen in Bargeld um Nutzen Sie die Chance, Ihre Wertgegenstände, die Sie nicht mehr in Gebrauch nehmen, wie z. B. antike Möbel, Musikinstrumente, Nähmaschinen, Puppen, Ölgemälde, Teppiche sowie Pelze, Porzellan, asiatische Kunst und alte Bronzefiguren, jegliche Art von Goldschmuck, Bernstein, Markenuhren und Tafelsilber, für ein gutes Angebot mit seriöser Abwicklung zu verkaufen und sich den Höchstpreis bieten zu lassen. Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung. Tel.-Nr. 076 828 17 43, Firma Klimkeit. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
steiner Maturanden, Anna Ebner. Scharf kritisierte diese, wie das Gymnasium durch die Notengebung Druck auf die Schülerschaft ausübt, anstatt an deren Interessen zu appellieren. Dass Bildung auch anders funktionieren würde, habe sie während ihrer zehnjährigen Schulzeit an der Rudolf-Steiner-Schule erfahren können. «Lasst ein bisschen Druck ab, lasst uns unseren Weg selber finden», bat Ebner in ihrem offenen Brief an das Gymnasium. Fortsetzung auf Seite 2
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REGION
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Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76505 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 206272 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Abschied und kritische Töne Fortsetzung von Seite 1 Besonders ausgezeichnet Auch in diesem Jahr wurden folgende Maturandinnen und Maturanden mit einem Notendurchschnitt von 5.385 oder höher mit dem Baselbieter Maturandenpreis ausgezeichnet: Anna Ebner, Fabienne Ruppen, Thorald Stolte, Sarah Bartels, Anna Weibel, Jessica Jespersen,
Lea Bieler, Valerie Schneider und Adriana Wälti. Für seinen herausragenden Einsatz für die Schüler und die Schule mit dem Preis des Gymnasiums Münchenstein prämiert wurde Samuel Stöckli. Den Novartispreis für fachlich hervorragende Leistungen und besondere Reife durfte Fabienne Ruppen entgegennehmen.
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Auch kleine Inserate werden gelesen
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen Baugesuch Nr. 2018-1057 Projekt: Zweckänderung: alt Lager in neu Werkstatt – Standort: Parzelle Nr. 2617, Dornwydenweg 11, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Würth AG, Dornwydenweg 11, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Format K GmbH, Hohestrasse 134, 4104 Oberwil Auflagefrist: 5.07.2018 bis 16.07.2018 Baugesuch Nr. 2018-1061 Projekt: Dachaufbau / Fassadenänderung – Standort: Parzelle Nr. 74, Obere Gasse 20, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Hänggi Architekten GmbH, Andlauerweg 15, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Architekten GmbH Hänggi, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 5.07.2018 bis 16.07.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
«Die Arbeit mit jungen Menschen hält fit im Kopf»
Homepage unter Reglemente aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
Rechnungsprüfungskommission (RPK)
Neues Mitglied Christoph Huber (CVP) ist aufgrund eines Wohnortswechsels aus der RPK ausgeschieden. Seine Nachfolge tritt Mathias Treyer (FDP) an. Wir danken Christoph Huber für sein Engagement und wünschen Mathias Treyer viel Erfüllung in der neuen Aufgabe. Der Gemeinderat
Stiftung Sunnegarte
Wahlen Am 30.6.2018 endete die zweijährige Amtsperiode der Stiftung Sunnegarte. Ausser Andrea Alt-Schmidlin haben sich alle bisherigen Mitglieder zur Wiederwahl zur Verfügung gestellt. Für den vakanten Platz hat die Stiftung Sunnegarte keinen Vorschlag gemacht und begrüsst Vorschläge seitens des Gemeinderates.
Impulse
Ausstellung auf dem Postplatz Die Ausstellung «unsichtbar – Irritation in Schwarz» zeigt lebensgrosse Silhouetten. Diese Schattenfiguren irritieren durch ein Zitat, das auf ihre Herausforderung, mit einer (unsichtbaren) Behinderung zu leben, hinweist. Via QRCode und auf der Website www.unsichtbarschweiz.ch sind die ausführlichen Schilderungen zu den einzelnen Personen zu finden. Die Ausstellung gastiert seit dieser Woche in Arlesheim. Die 13 Figuren sind voraussichtlich bis Ende Juli auf dem alten und neuen Postplatz zu sehen. Arlesheim besitzt seit März 2018 das Label iPunkt, das von Impulse angeboten wird. Der Gemeinderat
Gebühren angepasst
Friedhofverordnung Die Friedhofverordnung wurde angepasst und ist seit dem 1. Juli 2018 gültig. Sie ist auf der
Dieser wählte folglich an seiner letzten Sitzung die bisherigen Mitglieder Brigitte Treyer-Spitz, Kathrin Meffert-Ruf, Denise Herb-Ernst, Hannes Felchlin, Karl-Heinz Zeller Zanolari (Delegierter Schulleitung KG/Prim) und Ursula Laager als Delegierte des Gemeinderates. Als neues Mitglied wählte der Gemeinderat Gemeindepräsident Markus Eigenmann. Die neue Amtsperiode dauert vom 1. Juli 2018 bis am 30. Juni 2020. Der Gemeinderat
Johannes Gass
98. Geburtstag Am Freitag, 6. Juli 2018 feiert Herr Johannes Gass, wohnhaft an der Waldstrasse 46 in Arlesheim, seinen 98. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
KLINIK ARLESHEIM
Herzliche Gratulation Die Klinik Arlesheim ist seit vielen Jahrzehnten auch ein Ausbildungsbetrieb. Ausbildungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medizin, Pflege und Therapien. Wir bieten zudem Ausbildungsplätze in der Küche, in der Hauswirtschaft, in der Verwaltung, im Café und im Garten an. In diesem Jahr hat eine Lernende aus unserer Klinik ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen: Pia Nützi, Fachfrau Gesundheit EFZ. Im Rahmen ihrer staatlichen zweijährigen Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FAGE) an der Berufsfachschule Gesundheit Baselland (bfg) Münchenstein hatte Pia Nützi ihren Praktikumsplatz in unserer Klinik.
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Sie absolvierte hier ihre praktische Ausbildung und konnte das an der Schule gelernte Wissen anwenden und vertiefen. Die erfolgreichen Ausbildungen wären nicht möglich ohne die Unterstützung und intensive Begleitung durch unsere Berufsbildnerinnen in den verschiedenen Ausbildungen. Ihnen gilt ein besonderer Dank. Wir gratulieren Pia Nützi zu ihrer bestandenen Lehrabschlussprüfung. Wir freuen uns mit ihr und wünschen ihr für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg alles Gute. Silvia Stöckler, Ausbildungsverantwortliche Klinik Arlesheim
Für alles, wenns um Jugend geht: Gaby Meyer leitet das Jugendhaus Arlesheim seit 15 Jahren – ein Vollzeitjob. FOTO: CASPAR REIMER
Gaby Meyer feiert ihr 15-Jahr-Jubiläum als Leiterin des Jugendhauses Arlesheim. Das Wochenblatt hat sich mit ihr unterhalten. Caspar Reimer
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ie ist seit 15 Jahren das Gesicht des Arlesheimer Jugendhauses: Als dessen Leiterin ist Gaby Meyer nicht nur für das Jugendhaus selber, sondern sogar für die ganze lokale Jugendarbeit in Arlesheim verantwortlich – ein Vollzeitjob. Doch die Sozialpädagogin scheint mit Leib und Seele bei der Arbeit zu sein: «Mir macht es viel Spass, mit jungen Menschen zu arbeiten. Das hält mich fit im Kopf, man muss immer auf dem Laufenden sein», sagt die 56Jährige. Da sie selber keine Kinder hat, empfindet sie ihre Arbeit als besondere Bereicherung: «Es ist ein gutes Gefühl, die eigene Lebenserfahrung in irgendeiner Form weitergeben zu können.» Als Leiterin des Jugendhauses ist sie die Schnittstelle zwischen der Jugend-
arbeit im ganzen Dorf, den Behörden, anderen Organisationen oder den Eltern der Jugendlichen. Arlesheim ist mit dem Unicef-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnet, was gewisse Verpflichtungen in der Kinder- und Jugendarbeit mit sich bringt. Gaby Meyer sorgt dafür, dass diese Verpflichtungen erfüllt werden. «Für alle Belange, die Kinder und Jugendliche betreffen, sind wir zentrale Anlaufstelle.» Die Frontarbeit mit den Jugendlichen überlässt Meyer grösstenteils jüngeren Kollegen. «In meinem Alter wäre es nicht passend, wenn ich mit den Jugendlichen abhängen würde. Die würden sich doch fragen, was diese Grossmutter will», sagt Meyer scherzend. In den letzten 15 Jahren hat sie viele Jugendliche kommen und gehen sehen: «Mittlerweile bringen Jugendliche von früher ihre eigenen Kinder mit ins Jugendhaus. Das ist eine gute Bestätigung für unsere Arbeit», so Meyer. Treffen ganz real, nicht digital Die Sorgen und Nöte, die Jugendliche bewegen, waren und sind immer ähnlicher Natur: «Die Pubertät ist eine Baustelle. Das haben wir alle ja erlebt.» Trotzdem sieht Meyer auch Veränderungen im Laufe der letzten 15 Jahren:
«Noch vor 15 Jahren waren die Jugendlichen mehr in Gruppen unterwegs. Es gab etwa die Arlesheimer Bande oder jene aus dem Nachbardorf.» Die Jugendlichen hätten damals mehr in Gruppen gegen die Ordnung der Erwachsenen rebelliert. Das hat sich laut Meyer geändert: «Solche Banden gib es kaum mehr. Die Jugendlichen rebellieren heute einzeln, jeder für sich und auf seine Weise. Das passt auch zum Zeitgeist.» Zudem kämen die Jugendlichen heute in einem jüngeren Alter ins Jugendhaus, die dürfen länger in den Ausgang und tragen bereits mehr Verantwortung. Auch die digitale Revolution hat das Verhalten der Jugendlichen in den letzten zehn Jahren ganz grundlegend verändert: «Früher war es den Jugendlichen manchmal auch langweilig, in einem positiven Sinne. Heute nimmt man schnell das Smartphone zur Hand, wenn gerade nichts los ist», so Meyer. Dem wollte man im Jugendhaus entgegenwirken: So gibt es im ganzen Haus keinen freien Internetzugang über WLAN und Lademöglichkeiten für Smartphones gibt es nur gerade eine: «Es ist uns wichtig, dass sich die Jugendlichen hier von Angesicht zu Angesicht treffen, etwas zusammen unternehmen.» www.jugendhaus-arlesheim.ch
STIFTUNG OBESUNNE
Wir gratulieren unseren Lernenden Fünf Lernende haben in diesem Jahr ihre Ausbildung in der Obesunne abgeschlossen. Wir freuen uns, alle waren erfolgreich und haben die Prüfungen bestanden. Zu diesen ausgezeichneten Ergebnissen gratulieren wir ganz herzlich. Für den Start ins Berufsleben, resp. in die weiterführende Ausbildung wünschen wir den fünf neuen Fachpersonen Erfolg und viel Freude beim Ausüben ihres Berufs mit den erworbenen Kenntnissen und beim Sammeln von neuen Erfahrungen und Fertigkeiten.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch unseren Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern. Sie begleiten die einzelnen Lernenden mit grossem Einsatz und gewährleisten eine fachlich fundierte Ausbildung. Ab August 2018 starten neu 14 Wissensdurstige ihre Ausbildungen in acht verschiedenen Berufsrichtungen. Insgesamt bilden wir dann 32 Lernende und Studierende in 10 verschiedenen Fachrichtungen in den Bereichen Pflege, Hotellerie/Gastronomie, technischer Dienst und neu in der Verwal-
tung aus. Das heutige Bildungssystem bietet viele Möglichkeiten einen eidgenössischen Berufsabschluss zu erwerben, sodass neben den üblichen Lehrverträgen auch Nachholbildungen oder pflegerische Studiengänge in Teilzeit möglich sind. Die Obesunne engagiert sich mit einem breit gefächerten Ausbildungsangebot, damit sich auch in Zukunft genügend qualifizierte Fachpersonen für das Wohl der älteren Bevölkerung einsetzen werden. Reto Wolf, Geschäftsführer
LESERBRIEF
Ferien im Kindertreff und Jugendhaus Im vergangenen Schuljahr durften wir im Jugendhaus wieder nahezu 400 Jugendliche begrüssen. Auch im Kindertreff, dem Angebot für Kinder im Primarschulalter, wurden wir von ähnlich vielen Kindern besucht. Während dem letzten Jahr durften wir viele Highlights mit unseren Kindern und Jugendlichen erleben: Die Fassade des Jugendhauses wurde vom Girlsclub mit neuen Graffiti besprayt, der Boysclub stürzte sich beim River Rafting in die Wellen der Birs, der
Kindertreff fuhr mit einer selbst gebauten Seifenkiste zum ersten Mal am legendären Arlesheimer Rennen mit und auch die Ernte aus unserem Garten sorgte im Kindertreff für Begeisterung. Besonders freuen wir uns darüber, dass dem Kindertreff nun das ganze Haus an der General-Guisan-Strasse 5 zur Verfügung steht. So können unsere jüngsten Besucher ihrer Kreativität auf drei Stockwerken freien Lauf lassen. Während den Sommerferien bleibt
der Kindertreff geschlossen. Nach dem Schulstart haben wir wie gewohnt am Mittwoch- und am Donnerstagnachmittag offen. Das Jugendhaus hat während der dritten und vierten Ferienwoche geschlossen. In diesen zwei Wochen werden im Jugendhaus und im Kindertreff Renovationsarbeiten durchgeführt. So steht einem erlebnisreichen neuen Schuljahr nichts mehr im Weg! Michael Honegger, Vorstand Freiraum Jugendhaus & Kindertreff
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GESUNDHEITSFORUM KLINIK ARLESHEIM
Müde. Abgespannt. Ausgebrannt. Immer mehr Menschen sind heute von seelischer und körperlicher Erschöpfung betroffen. Handelt es sich dabei um eine neue Krankheit oder eine Krise des modernen Menschen, der um Selbstfindung und Selbstbestimmung ringt? Der New Yorker Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschreibt das Phänomen Burnout-Syndrom erstmals im Jahr 1974 und findet es vor allem bei Menschen, die in sozial helfenden Berufen tätig sind. Inzwischen sind Menschen in fast allen modernen Berufen betroffen, auch in Industriebetrieben, in Behörden und in Dienstleistungsberufen. Woran erkenne ich den Zustand seelischer und körperlicher Erschöpfung? Das ist eine der wichtigsten Fragen, um rechtzeitig Einfluss nehmen zu können.
In unserem Gesundheitsforum im August soll es darum gehen, welche frühen Anzeichen auf ein drohendes Burnout hinweisen, welche möglichen Ursachen zugrunde liegen und welche Möglichkeiten die Betroffenen haben, damit umzugehen. Das Gesundheitsforum dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen am 2. August im Saal vom Pfeffingerhof. Veronika Werner, Fachärztin Innere Medizin und Psychotherapie
ARLESHEIM GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 8. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Juli 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 11. Juli
Donnerstag, 12. Juli 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 13. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 6. Juli 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Sonntag, 8. Juli 10.00 Birsecker Kanzeltausch – mit Pfarrer Adrian Diethelm, Aesch-Pfeffingen. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 10. Juli 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 11. Juli 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier in der «Landruhe» mit Pfarrer Dada
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagen-
Aus-/Weiterbildung
9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
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Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbe-
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www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr
DIE GEMEINDE INFORMIERT Öffnungszeiten des Stadtbüros während den Sommerferien Während den Schulferien schliesst das Stadtbüro mittwochs jeweils bereits um 16 Uhr. Somit gelten folgende Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag 8.30-11.30 Uhr und 13.30-16 Uhr, Freitag 8.30-14 Uhr.
Öffnungszeiten des Gartenbades während den Sommerferien Vom 1. Juli bis 15. August öffnet das Gartenbad bereits um 6.30 Uhr. Für das Frühschwimmen ist der Eintritt ins Bad mit einem Abonnement möglich sowie mit einem Billett, das am Automaten gelöst werden kann (nur Bargeld, Depot CHF 5 inkl.). Die Kasse ist ab 8.30 Uhr besetzt.
Fugensanierungsarbeiten entlang der Tramschienen zwischen Reinach Dorf und Landererstrasse Von Sonntag, 8. Juli (ab 22 Uhr) bis Dienstag, 31. Juli saniert die BLT die Dilatationsfugen zwischen dem Strassenbelag und den Tramschienen des 11er-Trams. Von der Sanierung betroffen ist der Abschnitt zwischen den Haltestellen Reinach Dorf und Landererstrasse. Damit die Bauarbeiten möglichst effizient gestaltet werden können, wird in einem 3-Schichtbetrieb (rund um die Uhr) gearbeitet. In der
Abfuhrdaten
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«Ich werde an meinen Arbeitsplatz zurückkehren»
ersten Arbeitswoche (wetterabhängig) sind lärmintensive Arbeiten (fräsen) vorgesehen. Die Hauptstrasse ist während den Bauarbeiten nur Richtung Aesch befahrbar. Für den Gegenverkehr wird eine Umleitung signalisiert. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die BLT unter der Nummer 061 406 11 11.
Anlässe in Reinach • 6. Juli, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
Baugesuche 058/18 Gesuchsteller -W. Beyeler AG, In den Wyden 3, 4143 Dornach – Projekt -Abbruch und Neubau Produktions- und Logistikgebäude, Parz. 353, 2866, Römerstrasse 83 – Projektverfasser -Kreis Hirschi AG, Buchserstrasse 12, 5000 Aarau 059/18 Gesuchsteller -Merimo AG, p.Adr. Mericom AG, Aeschenvorstadt 55, 4051 Basel – Projekt -Neubau Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle (7 Wohnungen), Parz. 596, Krummenrainweg – Projektverfasser -Fischler Architekten AG, Horburgstrasse 22, 4057 Basel
(Fortsetzung auf Seite 6)
10. Juli 2018 Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 11. Juli 2018 Papierabfuhr Kreis West 11. Juli 2018 Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.
Vergangenheit aufgearbeitet: Farideh Eghbali freut sich, wieder im Asylzentrum arbeiten zu dürfen.
Farideh Eghbali darf wieder als Asylbetreuerin arbeiten. Diverse Anzeigen, die sie gegen Gemeinderäte eingereicht hatte, sind sistiert. Caspar Reimer
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ergangene Woche hatte die Gemeinde Reinach den Medien den Abschlussbericht über die Vorkommnisse im Asylzentrum Reinach präsentiert und zudem die Zukunft der seit Mai 2017 freigestellten Asylbetreuerin und SP-Einwohnerrätin Farideh Eghbali geklärt. Die wichtigste Neuigkeit: Farideh Eghbali darf wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Die Asylbetreuerin war freigestellt worden, weil sie zusammen mit ihrem Anwalt Erwin Frei verdächtigt worden war, der Presse Informationen über einen internen Arbeitskonflikt zugespielt zu haben. Die Vorwürfe haben sich mittlerweile als ungerechtfertigt erwiesen. Die Gemeinde hat sich bei Eghbali und ihrem Anwalt bereits entschuldigt. Für die langjährige Mitarbeiterin ist ihre Rehabilitierung eine gute Nachricht. Die Arbeit zum Wohle der Asylsuchenden ist ihr sehr wichtig: «Es ist für mich eine Herzensangelegenheit», so Eghbali gegenüber dem Wochenblatt. Nach ihrer Freistellung habe sie «den Glauben an Gerechtigkeit verloren», sagt sie. Die Bemühungen einzelner Mitarbeiter der Verwaltung und des Gemeindepräsidenten Melchior Buchs
(FDP), den Konflikt mit ihr zu bereinigen, konnten sie wieder mit der Gemeinde versöhnen. Eghbali hat deshalb, wie auch Anwalt Erwin Frei, die Anzeigen gegen den imZuge des Konflikts zurückgetretenen Gemeindepräsidenten Urs Hintermann, zwei Mitglieder des Gemeinderates und verschiedene Vorgesetzte in der Verwaltung sistiert: «Das schafft Zeit, die Dinge in Ordnung zu bringen.» Gemeinderätin Béatrix von Sury, die ebenfalls von Eghbali angezeigt worden war, sagt gegenüber dem Wochenblatt: «Es ist wichtig, dass wir wieder ins Gespräch kommen und miteinander reden. Das Hauptziel ist, dass wir alle gemeinsam konstruktiv nach vorne schauen.» Eghbali kann wieder arbeiten, sobald die Führung des Asylzentrums mit einer neuen Leitung verstärkt worden ist. Der bisherige Leiter, der sowohl für personelle wie auch für administrative Führung zuständig war, wird künftig von Gemeindehaus aus administrative Arbeiten betreuen. Für die Personalführung und die Erarbeitung eines einheitlichen Betreuungsverständnisses im Asylzentrum wird eine neue Person angestellt. Damit scheint die Reinacher Asyl-Affäre zu einem Ende gekommen zu sein. «Wir sind froh, mit Farideh Eghbali eine Lösung gefunden zu haben», sagte Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP). Konflikt spitzte sich über Jahre zu Für Eghbali liegt der Grund des Konflikts hauptsächlich in der Auffassung über die Art und Weise der Betreuung im Reinacher Asylzentrum. Der nun präsentierte Abschlussbericht zieht aber noch viele andere Aspekte mit ein:
FOTO: CASPAR REIMER
Demnach habe sich der Konflikt zwischen der Asylbetreuerin und ihren Vorgesetzten bereits im Jahr 2013 angebahnt, als diese nach einem krankheitsbedingten Ausfall wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehrte und eine veränderte Situation vorfand: Einzelne Aufgaben, mit denen Eghbali vor ihrem Ausfall betraut war, wurden während ihrer Abwesenheit an Andere delegiert. Eghbali empfand dies als Kränkung, die Gemeinde wollte Planungssicherheit. Von ihren Vorgesetzten wurde Eghbalis Verhalten oft als anmassend empfunden, ihr dagegen fehlte die Wertschätzung. Der Konflikt spitzte sich über Jahre zu. Als Eghbali dann im Sommer 2016 ihre Vorgesetzten auf Missstände im Reinacher Asylzentrum aufmerksam machte, war das Arbeitsverhältnis bereits dermassen zerrüttet, dass ihre Arbeitgeber die Meldung nicht mehr objektiv wahrnahmen – sie waren, laut dem Bericht, in einem «Wahrnehmungsfilter» gefangen. «Das zerrüttete Verhältnis zur Mitarbeiterin und die gemeldeten Missstände im Asylheim wurden nicht mehr voneinander getrennt wahrgenommen», so der frühere Kantonsgerichtspräsident und Projektleiter der Untersuchung Peter Meier. Dabei sei Eghbalis Meldung gewisser Missstände – von einer intimen Beziehung einer anderen Betreuerin mit einem minderjährigen Asylsuchenden war die Rede – durchaus angebracht gewesen. Der Bericht hält aber auch fest: Die Gemeinde hat entgegen Berichten der «Basler Zeitung» nicht versucht, die Missstände zu vertuschen. Einzig eine fehlerhafte Kommunikation habe diesen Eindruck entstehen lassen.
LESERBRIEF
TECHNISCHE VERWALTUNG
Dreister Kirschendieb
Stefan Haller folgt auf Peter Leuthardt
In den Tagen zwischen dem 18. bis 24. Juni wurde bei meiner Plantage im Gebiet «Rüttenen» in Reinach ein Kirschbaum mit schwarzen Kirschen komplett abgepflückt. Der dreiste Dieb muss mit einer Leiter gearbeitet haben, da bis in die obersten Äste keine Kirschen mehr vorhanden waren. An die Obstbaumbesitzer: Haltet daher ein wachsames Auge auf eure Obstbäume! Thomas Kunz
WoB. Ende 2018 geht Geschäftsleiter Peter Leuthardt nach 22 Jahren in Pension. Mittels einem intensiven, mehrmonatigen Rekrutierungsverfahren hat die Gemeinde Reinach nun einen Nachfolger eruiert. Vergangene Woche hat der Gemeinderat als letzte Instanz entschieden, dass Stefan Haller ab 1. Januar 2019 neuer Geschäftsleiter der Technischen Verwaltung wird. Haller ist in Reinach kein Unbekannter: Seit 2003 führt er in der Gemeinde Reinach die Organisationseinheit Städtebau, Bauten und Sport (ehemals Hochbau), seit 2008 war er auch Stellvertreter des Geschäftsleiters der Technischen Verwaltung. Als dipl. Architekt ETH mit einem Nachdiplomstudium in Betriebswirtschaft war er zuvor in verschiedenen Architekturbüros in Aarau und Basel tätig, wo er
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Ab 2019 im Amt: Stefan Haller wird Geschäftsleiter der Technischen Verwaltung. vor allem Spital- und Wohnungsbauten realisierte. Auch für den Bau der Eishalle St. Jakob-Arena zeichnet er verantwortlich.
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REINACH
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 5)
060/18 Gesuchsteller -Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – Projekt -Abbruch Einfamilienhaus und Neubau 4 Einfamilienhäuser, Parz. 903, Lachenweg 15 – Projektverfasser -Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch 061/18 V Gesuchsteller -Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach – Projekt -Ersatzneubau Autoeinstellhalle, Parz.
1273 (7588), Hollenweg 48 – Projektverfasser -Wohlgemuth & Pafumi Architekten AG, Therwilerstrasse 16, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
AUS DER GEMEINDE
Gemeinde Reinach einigt sich mit Asylbetreuerin Die Asylbetreuerin wird ihre Arbeit im Asylzentrum wieder aufnehmen, sobald die Führung des Asylzentrums mit einer neuen Leitung verstärkt worden ist. Die Beteiligten haben sich darauf geeinigt, dass die freigestellte Mitarbeiterin ihre Tätigkeit im Asylzentrum wieder aufnimmt. Die Führung im Asylzentrum wird verstärkt: der bisherige Leiter, der in Personalunion für die personelle wie die administrative Führung zuständig war, wird entlastet und konzentriert sich künftig auf die administrativen Belange. Für die Personalführung und die Erarbeitung eines einheitlichen Betreuungsverständnisses im Asylzentrum ist die Gemeinde mit verschiedenen Kandidaten in Kontakt. Der Konflikt im Asylzentrum eskalierte im letzten Jahr. Die Asylbetreuerin hatte verschiedene Missstände gemeldet und empfand die Abklärungen der Verantwortlichen als ungenügend. Die Verantwortlichen empfanden das Verhalten der Mitarbeiterin, mit der seit längerer Zeit ein ungenügend bearbeiteter Arbeitskonflikt herrschte, als anmassend und mahnten sie ab. Als die Situation durch Indiskretionen in die Öffentlichkeit getragen wurde, eskalierte die Situation vollends und gipfelte zunächst in der Freistellung der Mitarbeiterin, später im sofortigen Rücktritt des Gemeindepräsidenten. Im Rahmen von mehreren Aussprachen zwischen den Involvierten konnte die Situation unterdessen beruhigt und bereinigt werden. Der Gemeinderat stellt fest, dass den Meldungen der Asylbetreuerin aufgrund eines vorbestehenden Arbeitskonflikts tatsächlich zu wenig intensiv nachgegangen worden war und hat sich dafür bei der Mitarbeiterin entschuldigt. Er entschuldigt sich ebenso für Aussagen an einer Me-
dienorientierung, welche den Schutz der Persönlichkeit der Asylbetreuerin beeinträchtigt haben wie auch für die ungerechtfertigte Unterstellung einer Indiskretion durch sie und ihren Anwalt. Die Mitarbeiterin hat ein Sistierungsgesuch zu den von ihr eingereichten Verfahren gestellt, um Gespräche im Hinblick auf den Verzicht auf ihren Strafanspruch zu ermöglichen. Gleichzeitig mit der Beilegung des Konflikts liegt auch der Bericht vor, welcher vom Gemeinderat in Auftrag gegeben worden war und die drei Aspekte Führung, Krisenmanagement und Organisation, Recht und Kommunikation beleuchtet. Der Bericht listet eine Vielzahl von Empfehlungen auf, wie ähnliche Situationen künftig früher deeskaliert werden können oder Konflikte gar nicht erst entstehen. Ausgangspunkt des Konflikts war ein länger andauernder und ungenügend bearbeiteter Konflikt in Haltungsfragen im Umgang mit Asylsuchenden. Der Konflikt führte dazu, dass die Verantwortlichen in einem Wahrnehmungsmuster gefangen waren, dass es ihnen nicht mehr ermöglichte, die von der Mitarbeiterin vorgetragenen Missstände objektiv abzuklären. Dieser Wahrnehmungsfilter bestand entlang der gesamten Hierarchie. Weiter hält der Bericht fest, dass bei der Frage der gebührenden professionellen Distanz zwischen Mitarbeitenden und Asylbewerbern eine verstärkte Sensibilisierung nötig ist. Das umfasst auch die Nachtwachen, welche im Rahmen eines Sozialprogramms im Asylzentrum eingesetzt werden. Der Bericht empfiehlt, ein gemeinsames Betreuungsverständnis zu erarbeiten und die Leitgedanken besser bei den Mitarbeitenden zu verankern. Gemeinderat Reinach
LESERBRIEF
AUS DER GEMEINDE
Arbeitskonflikt führte zu Wahrnehmungsfilter Der Expertenbericht der Projektgruppe «Proficio» kommt zum Schluss, dass durch einen lange anhaltenden Arbeitskonflikt am Asylzentrum der Gemeinde ein «Wahrnehmungsfilter» entstand, durch den die Verantwortlichen die Meldungen über Missstände durch eine Asylbetreuerin nicht mehr objektiv wahrnahmen. Der Arbeitskonflikt geht auf eine längere Abwesenheit der Mitarbeiterin am Arbeitsplatz zurück. Mit ihrer Rückkehr hatte sich ein Konflikt über längere Zeit aufgeladen, bei dem es um Fragen von Arbeitspensen, Wertschätzung, insbesondere aber auch sehr unterschiedliche Betreuungsverständnisse im Asylzentrum ging. Die Verantwortlichen hatten den Konflikt zwar erkannt, ihn aber nie konsequent genau angegangen und aufgearbeitet. Der Konflikt schwelte deshalb über mehr als zwei Jahre. Als die Mitarbeiterin im Juni 2016 auf gravierende Missstände aufmerksam machte, waren die Vorgesetzten so in einem Konflikt-Wahrnehmungsmuster gefangen, dass es ihnen nicht gelang, die erhobenen Vorwürfe vorurteilsfrei und objektiv abzuklären. Als die Vorwürfe in der Folge in den Medien publiziert wurden, fiel der Verdacht der Indiskretion auf die Mitarbeiterin, im Mai 2017 wurde sie deshalb schliesslich freigestellt. Das Recht, auf Missstände hinzuweisen In der rechtlichen Würdigung hält der Bericht fest, dass der Mitarbeiterin das Recht zustand, Missstände zu melden. Die Gemeinde hatte die Abmahnung zwar auch mit anderen Verhaltensweisen der Mitarbeiterin begründet, dann aber auch wieder mit ihrem Verhalten rund um die Meldung der Missstände verknüpft. Dieses Vorgehen wird im Bericht kritisiert. Bei der Freistellung der Mitarbeiterin im Mai 2017 hätte die Gemeinde zudem ohne Belege angenommen, die Indiskretionen gegenüber der Zeitung seien von der Mitarbeiterin oder ihrem Anwalt ausgegangen, welche dies in der Folge allerdings bestritten. Der Bericht nennt drei mögliche Vari-
anten des weiteren Vorgehens: eine Weiterbeschäftigung der Mitarbeiterin im Asylzentrum bei gleichzeitiger Verstärkung der Führung, eine Versetzung an eine andere Stelle innerhalb der Gemeindeverwaltung oder eine Trennung. Alle drei Varianten bergen gemäss Bericht Chancen und Risiken, deshalb wird im Bericht keine favorisiert. Bei allen drei Varianten nennt der Bericht allerdings die Voraussetzungen, die aus Sicht der Experten nötig sind, um sie erfolgreich umzusetzen. Entlastung für die Gemeinde bei Anzeigepflicht und Austrittsvereinbarung In den Medien wurde der Gemeinde vorgeworfen, sie hätte die Vorwürfe möglicher Straftaten im Asylzentrum, insbesondere solcher sexueller Handlungen mit Abhängigen, nicht rechtzeitig zur Anzeige gebracht. Der Bericht hält dazu fest, dass die Verantwortlichen die Gemeindepolizei sehr wohl schon zu einem frühen Zeitpunkt – nämlich
bereits im August 2016 – informiert hatten und ihnen damit keine Pflichtverletzung vorgeworfen werden kann. Entlastet wird die Gemeinde auch hinblicklich der Verhandlungen über eine Austrittsvereinbarung im Sommer 2017. Das Angebot der Gemeinde sei fair und branchenüblich ausgefallen. Die Gemeinde war damals kritisiert worden, sie wolle die Mitarbeiterin mit Geld zum Schweigen bringen. Kommunikation nicht konsistent Bezüglich der Kommunikation durch die Gemeinde hält der Bericht zunächst fest, dass die Gemeinde anfänglich von der Recherche eines Medienschaffenden überrascht und auf dem falschen Fuss erwischt worden war. Die Kommunikation war in der Folge inkonsistent: Phasenweise und in Bezug auf die später freigestellte Mitarbeiterin erfolge eine (zu) offensive Informationspolitik, bei anderen Aspekten der Thematik schwieg die Gemeinde. Der Wahrnehmungsfilter prägte auch die Öffentlichkeitsarbeit. Der Bericht empfiehlt der Gemeinde, entweder im Bereich Krisenkommunikation eigenes Know-How aufzubauen oder dann zu einem früheren Zeitpunkt externes Fachwissen einzuholen. Gemeinderat Reinach
Hintergrund zum Bericht Der Gemeinderat Reinach hat von einem Expertenbericht unter der Leitung von Alt-Kantonsgerichtspräsident Peter Meier Kenntnis genommen, der die Vorfälle rund um das Asylzentrum aufgearbeitet und entsprechende Empfehlungen ausgearbeitet hat. Der Bericht ist in die drei Teilberichte Führung, Recht und Kommunikation unterteilt. In jedem Themenbereich wurden über die verschiedenen Konfliktphasen zunächst der Sachverhalt aufgearbeitet, dann die Arbeit der Involvierten gewürdigt und schliesslich Empfehlungen ausgesprochen. Eine Kurzfassung des Berichts zuhanden des Einwohnerrates und der Öffentlichkeit hat der Gemeinderat am Dienstag verabschiedet. Der vollständige Bericht umfasst die Namen aller Involvierter und besondere Personendaten und wird deshalb aus Datenschutz-, Persönlichkeitsschutzgründen und aufgrund des Amtsgeheimnisses einzig der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde in personalisierten Exemplaren abgegeben.
AUS DER GEMEINDE
Gemeinde Reinach radelt mit Bike To Work fast 13 000 km Acht Teams der Gemeinde Reinach haben im Mai und Juni bei Bike To Work mitgemacht und dabei total 12›818 km zurückgelegt. In 830 Tagen sind die 32 Personen zu 88% mit dem Velo zur Arbeit gefahren. Es gab sogar zwei Teams, die zu 100% mit eigener Muskelkraft den Arbeitsweg zurückgelegt haben. Darunter das Siegerteam, das mit vier Mitarbeitenden total 3019 km geschafft hat. Kein Wunder, kommt auch bei den Einzelleistungen einer Person aus diesem Team das Siegepodest zu: Insgesamt 1152 km hat sie allein im Mai und Juni mit dem Velo auf dem Arbeitsweg zurückgelegt. Von den 32 Mitarbeitenden, die mitgemacht ha-
Seit vielen Jahren macht die Gemeinde Reinach bei Bike To Work mit. ben, sind genau die Hälfte Frauen. Punkto Kilometer haben die Männer aber gesamthaft die Nase vorn. Und: In diesem Jahr sind sechs Lehrlinge der Gemeinde Reinach mitgeradelt.
Schweizweit wurden im Rahmen von Bike To Work mit 17 000 Teams über 15 Mio. km gefahren und dabei 2217 Tonnen CO2 eingespart. Gemeinderat Reinach
Danke und offene Fragen Trotz Grossbaustelle wurde am 16. Juni das Gartenbad wieder eröffnet, dafür ein herzliches Dankeschön. Ich genoss bei diesem Wetter fast jeden Tag meinen Morgenschwumm. Als ich einmal einen Harndruck verspürte, musste ich feststellen, dass die WCs bei den Bädern am 1. Juli immer noch abgesperrt sind, ebenfalls der direkte Weg zu den Garderoben. Ich hoffe, dass alle, wie ich, den langen Weg via Kiosk zur WC Anlage bei den Garderoben unter die Füsse nehmen. Wieso ist die Rutschbahnlänge von den geplanten 118 Metern auf 48 geschrumpft? Wieso haben die Bauarbeiten nicht nach der Schliessung des Ba-
des Mitte September 16 begonnen? Ich glaube kaum, dass dies mit der gerügten Bauleitung etwas zu tun hatte. Wieso erfolgte das Baugesuch der Gemeinde erst am 1.12.16 und der Spatenstich im Mai 17? Wieso wurden die letzten Wochen vor der Eröffnung -zig Express Aufträge vergeben, die man als Privater im Voraus planen muss? Konsequenzen für die Verantwortlichen? Ich möchte mich herzlich bedanken bei all den Mitarbeitern der Firmen, die die Expressarbeiten, Wochen vor der Eröffnung, bis spät in die Nacht von Samstag und Sonntag ausgeführt haben, super Leistung, Chapeau. Beat Böhlen
PARTEIEN
Zum Asylzentrum-Bericht Mit Interesse ist er erwartet worden, am Mittwoch wurde er dem Einwohnerrat und der Sozialhilfebehörde vorgestellt: der Bericht, der Licht in die sogenannte «Asylaffäre» bringen soll. Die bereits vom Gemeinderat in alter Besetzung in Auftrag gegebene Untersuchung malt ein differenziertes und nachvollziehbares Bild der Geschehnisse zwischen 2012 und 2016 und zeigt auf, was die Gemeinde richtig gemacht hat, aber auch, dass in verschiedenen Bereichen
Fehler gemacht wurden und wo es Entwicklungspotenzial gibt. Wir freuen uns, dass der Gemeinderat gewillt ist, die Empfehlungen des Berichts umzusetzen und z.T. sogar schon umgesetzt hat. Ein wichtiger Schritt und Zeichen der Versöhnung war die öffentliche Entschuldigung gegenüber Farideh Eghbali und die Zusicherung des Gemeinderats, dass sie an ihren Arbeitsplatz im Asylzentrum zurückkehren kann. Wir wissen, wie viel
Farideh ihre Arbeit immer bedeutet hat und mit wieviel Engagement sie mit den Asylsuchenden gearbeitet hat. Wir sind auch froh, dass es nun in gegenseitigem Einvernehmen zu einer für alle tragbaren Einigung gekommen ist und wünschen, dass beide Seiten auf dieser Grundlage weiter konstruktiv zusammenarbeiten. Im Namen der Fraktion und des Vorstandes der SP Reinach, Soraya Streib
Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home
lose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kosten-
BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch
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Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, 4153 Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!
Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin,
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch
REINACH
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 6. Juli 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 7. Juli 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 8. Juli 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 10. Juli 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 11. Juli 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
KLOSTER DORNACH Sonntag, 8. Juli 18.00 Regionaler Gottesdienst Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 8. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey Predigttext: 2. Korintherbrief 3,12 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Öffnungszeiten vom Bistro Glöggli: In den ersten beiden Schulferienwochen im Juli 2018 bleibt das Bistro Glöggli
morgens geschlossen. Danach gelten die üblichen Öffnungszeiten. Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Sa Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 8. Juli 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, kein KidsTreff
Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 8. Juli 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 10. Juli 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach
Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 8. Juli 10.00 Kein Gottesdienst im CBB
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 8. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 11. Juli 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im
Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Be-
gleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz
Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch
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Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
TODESFÄLLE
Wir sind sehr, sehr traurig, allen unseren Verwandten, Freunden und Bekannten mitzuteilen, dass
Aesch Maria Anna Meyer (geb. Lisser), geb. 22. März 1935, gest. 30. Juni 2018, von Aesch BL (Kirschgartenstrasse 16a). Bestattung: Freitag, 13. Juli 2018, 14.00 Uhr, katholische Kirche.
Arturo (Arthur) Fumasoli-Valentin 21. Mai 1928–28. Juni 2018 nach schwerer Krankheit in seinem 91. Lebensjahr gestorben ist. Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften, und werden ihn sehr vermissen.
Münchenstein Arturo Gino Fumasoli-Valentin, geb. 21. Mai 1928, gest. 28. Juni 2018, von Lugano TI (wohnhaft gewesen in Münchenstein BL, Mittelweg 59). Trauerfeier: Donnerstag, 5. Juli 2018, 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche Münchenstein. Beisetzung im engsten Familienkreis. Reinach Herbert Krebs-Schneiter, geb. 25. Dezember 1926, gest. 2. Juli 2018, von Noflen BE (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 10. Juli 2018, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Heidi Fumasoli-Valentin Claudio Fumasoli und Marie-Rose Curchod Stefano und Yolanda Fumasoli-Wechsler Laura Fumasoli Bianca Fumasoli Carmen Fumasoli und Nick Schweizer und Anverwandte
Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: «Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.»
Johannes 8, 12
Die Beisetzung der Urne erfolgt im engsten Familienkreis. Die Trauerfeier findet am 5. Juli 2018 um 14.00 Uhr in der Dorfkirche in Münchenstein statt. Traueradresse: Heidi Fumasoli, Mittelweg 59, 4142 Münchenstein Anstelle von Blumen empfehlen wir die Unterstützung von Médecins Sans Frontières Suisse, 1207 Genf, Postkonto 01-16997-3.
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Wir gratulieren unseren Lernenden ganz herzlich
Luis Carlos Da Silva Bica mit der Note 5,1
Joël Schaub im Rang mit der Note 5,5
zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Strassentransportfachmann EFZ und freuen uns, dass ihr beruflicher Weg mit uns weitergeht. Felix Transport AG Zwingen/Arlesheim
Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss im Rang mit der hervorragenden Gesamtnote 5,4!
MERVE KOYUNCU Dentalassistentin Wir wünschen Merve einen guten Start ins Berufsleben und viel Erfolg für ihren weiteren Weg. Zahnarzt-Praxisteam Dr. med. dent. M. Leuenberger, Aesch
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Liebe Sandra
Wir gratulieren unseren LehrabsolventInnen zu den erfolgreich bestandenen Abschlussprüfungen! Von links: Petra Degen Danich (Verantwortliche Ausbildung und Qualität), Alessia Mascarini ˘ Tugçe Özkan (Assistentin (Fachfrau Gesundheit), Kristina De Carolis (Fachfrau Gesundheit), Gesundheit und Soziales), Reto Wolf (Geschäftsführer), Irene Schläpfer (Fachfrau Hauswirtschaft), Jacqueline Schönenberger (Fachfrau Gesundheit) Wir wünschen den fünf frisch ausgebildeten Fachpersonen Erfolg und alles Gute auf ihrem weiteren Weg!
Wir gratulieren dir herzlich zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung zur Fachfrau Betriebsunterhalt mit der Note 5,2 Auf deinem weiteren Lebensweg alles Gute und viel Erfolg Mami, Papi, Omi und Anita
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 26. Juni 2018 Um die Entwicklungsmöglichkeiten im Ortskern aufzuzeigen, hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 26. Juni 2018 die Durchführung einer Testplanung für den Bereich der Kernzone vis à vis der Tramschlaufe beschlossen. Für die Durchführung wird ein Vorgehensvorschlag mit zwei Planungsbüros ausgearbeitet und dem Gemeinderat vorgelegt. Das Resultat der Testplanung soll anschliessend in geeigneter Form zonenrechtlich festgeschrieben werden. Die geschätzten Kosten werden ins Budget 2019 aufgenommen. Gemeinderat Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1039/2018 Parzelle(n) Nr.: 2101 – Projekt: Lärmschutzwand, Pfeffingerstrasse 32, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Bertesaghi Nadja und Oliver, Pfeffingerstrasse 32, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Bertesaghi Nadja und Oliver, Pfeffingerstrasse 32, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1050/2018 Parzelle(n) Nr.: 463 – Projekt: Abbruch Mehrfamilienhaus, Hauptstrasse 116, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Baumanagement Link AG, Hauptstrasse 15a, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 16.7.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten
Ergänzungswahl in den Schulrat Musikschule Nach Bekanntwerden des Rücktritts von Frau Irène Magne (SP) als Schulrätin der Musikschule Aesch-Pfeffingen hat die Verwaltung das Ergänzungswahlverfahren eingeleitet. Gemäss Wahlvorschlag der SP hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 26.06.2018 Frau Zeugin Diaz Monika für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020 als gewählt erklärt. Gegen diese Wahl kann innert 3 Tagen nach ordentlicher Veröffentlichung Beschwerde beim Regierungsrat Basel-Landschaft eingereicht werden. Gemeinderat Aesch
Gratulation zu den bestandenen Lehrabschlussprüfungen Wir gratulieren recht herzlich − Dorja Galic Kauffrau mit Berufsmaturität − Sandra Nebel Fachfrau Betriebsunterhalt − Shendrita Rasiti Kauffrau mit Berufsmaturität zur erfolgreich bestanden Lehrabschlussprüfung. Wir sind stolz und freuen uns, dass wir Dorja Galic, Sandra Nebel und Shendrita Rasiti ausbilden, prägen und für die Berufswelt vorbereiten durften und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Werdegang viel Freude und Erfolg. Gemeinderat Aesch
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
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Mit dem Bus in die Welt
Pensionierung an der Sekundarschule Aesch Am 18. April 1983 begann Karin Scheiwiller ihre Laufbahn als Sportlehrerin an der Sekundarschule Aesch. Sie hat viele Jugendliche durch ihre Schulzeit an der Sek. Aesch begleitet. Wir kannten sie als aufgestellte Persönlichkeit, deren Ausgeglichenheit und Fröhlichkeit ansteckenden Charakter hatte. Nun geht Karin Scheiwiller Ende Schuljahr in die wohlverdiente Pension. So hat Sie mehr Zeit für ihre Familie und Enkelkind – und sicher auch, um viele andere Dinge zu geniessen. Der Schulrat und die Schulleitung danken Ihr recht herzlich für ihr langjähriges Engagement an unserer Schule in Aesch und wünschen Karin Scheiwiller für die Zukunft nur das Beste. Schulleitung und Schulrat Sekundarstufe Aesch
Dorf- und Feldbrunnen werden vorübergehend abgestellt Um Vandalenakte mit Feuerwerkskörpern vorzubeugen, wird in den Tagen vor dem 1. August 2018 das Wasser der Dorf- und Feldbrunnen abgestellt und die Becken werden geleert. Die Brunnen werden voraussichtlich ab circa Freitag, 3. August 2018, wieder in Betrieb genommen. Der Gemeinderat bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis. Gemeinderat Aesch
Vorfreude auf den Ausflug nach Unterschächen Nach Ablauf der Anmeldefrist ist der Gemeinderat Aesch sehr erfreut über die zahlreich eingegangenen Anmeldungen zum grossen Tagesauflug nach Unterschächen. In einer grösseren Reisegruppe werden Aescher und Aescherinnen am 19. August 2018 gemeinsam einen wundervollen Tag in der Natur, in der Patengemeinde Unterschächen, geniessen können. Die Teilnehmenden werden in den nächsten Tagen eine briefliche Anmeldebestätigung erhalten. Gemeinderat Aesch
Reisen für den Reformierten Frauenverein: Helen und Kurt Eschmann.
Organisiert von Helen und Kurt Eschmann hat der Reformierte Frauenverein Aesch rund 20 Jahre lang Auslandsreisen unternommen. Die letzte fand jetzt im Juni statt. Axel Mannigel
A
In der neuen Gemeinde TV-Ausgabe von «Aesch aktuell» wird über das Eröffnungsfest zum neuen interaktiven Dorfrundgang berichtet. Mit diesem kann das Dorf jederzeit auf eigene Faust erkundet werden. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch
uf dem Tisch stehen eine typisch englische Telefonzelle und ein irisches Glückssparschwein, Mitbringsel der letzten Reise nach Irland. «Diese Reise war einfach wunderbar und ein würdiger Abschluss unserer Tätigkeit für den Reformierten Frauenverein Aesch», strahlt Helen Eschmann. Sie und ihr Mann Kurt haben seit 2000 alle zwei Jahre eine spannende Auslandsreise organisiert – Ziele waren unter anderem Sizilien, Skandinavien, Andalusien, die baltischen Staaten und jetzt zum Schluss Irland. Alle Reisen wurden immer mit dem Bus unternommen und mit Erich Steiner, dem Chauffeur. Und wäre es nicht Erich Steiner vom ehemaligen Rothenburger Busunternehmen Atlas Tours gewesen, wer weiss, ob all diese Reisen so stattgefun-
98. Geburtstag
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Aesch aktuell: Sendung zum interaktiven Dorfrundgang aufgeschaltet
Am 2. Juli 2018 durfte Herr Rolf SchmidlinLanglotz seinen 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 12)
den hätten. Denn es war die zugleich weltmännische, allwissende und eloquente Art des Chauffeurs, welche die Eschmanns und alle Reiseteilnehmer begeisterte. Ein Bus-Chauffeur von Format Es war noch vor den Reisen mit dem Frauenverein, 1999, auf dem Weg nach Griechenland. Die Eschmanns waren mit dem Car kurz vor dem Gotthard-Tunnel, da brillierte der Chauffeur mit Daten, Zahlen und Geschichte des Bauwerks. «Ich dachte, das gibts ja gar nicht, so ein Wissen», erinnert sich Helen Eschmann. «Ich fragte meinen Mann, der ja Bauingenieur war, ob das alles stimme, und er bejahte.» Als sie durch Italien fuhren, wusste der Chauffeur auch alles zu Politik, Landschaft und Kultur. «Er war ein Mann mit hoher Intelligenz», so Kurt Eschmann und seine Frau Helen ergänzt: «Später hat sich herausgestellt, dass er ursprünglich Musik studiert hatte.» Dieser Chauffeur war Erich Steiner. Und als Helen Eschmann kurz darauf im Reformierten Frauenverein die Verantwortung für die Reisen erhielt, war für sie klar, dass diese nur mit Steiner stattfinden konnten. Als dieser zusagte, stand den zehn Unternehmungen nichts mehr im Wege.
FOTO: AXEL MANNIGEL
Unzählige Erinnerungen und Anekdoten Heute sind Helen und Kurt Eschmann 71 und 76 Jahre alt. Erich Steiner hat nach 30-jähriger Tätigkeit 2015 sein Busunternehmen eingestellt, für den Frauenverein aber noch zwei Reisen gemacht. Dass jetzt Schluss ist, begründen die Eschmanns mit ihrem Alter, aber auch mit der Vermutung, dass es so jemanden wie Erich Steiner so schnell nicht wieder geben wird. Mit ihm sind natürlich auch jede Menge Erinnerungen und Anekdoten verbunden, viele davon festgehalten in einer Mappe, die es zu jeder Reise gibt. «Wie wir da auf einem Hügel in Irland standen, auf einer Strasse, auf die der Bus eigentlich nicht draufpasste, das war schon abenteuerlich», schmunzelt Kurt Eschmann. Pro Reise waren zwischen 36 und 70 Personen, hauptsächlich jenseits der 50 Jahre, dabei. Obwohl vom Reformierten Frauenverein organisiert, waren die Reisen überkonfessionell und auch für Männer (als Ehepartner) offen. «Das Feedback war immer positiv», erinnert sich Helen Eschmann voller Freude. Jetzt werden sich die Eschmanns um ihre Enkel kümmern und ihren anderen Hobbys nachgehen. Zu diesen gehört auch – das Reisen.
Pfeffingen investiert in die Infrastruktur Bei seinen Erneuerungsvorhaben für das Wassernetz und die Hauptstrasse hat der Gemeinderat im zweiten Anlauf grünes Licht bekommen. bea. Die Holperstrasse zwischen Aesch und Pfeffingen wird an der Fasnacht wohl kein Thema mehr sein. Der Kanton wolle in den nächsten Monaten die Sanierungsarbeiten in Angriff nehmen, war die freudige Nachricht an der Gemeindeversammlung von Pfeffingen. Zu den Fragen der Verkehrsführung während der Bauzeit konnte Ressortchefin Susanne Schindler noch keine Auskunft geben. Dies sei Gegenstand der laufenden Gespräche zwischen den Gemeinden Pfeffingen, Aesch und dem Kanton. Erneutes Thema der Gemeindeversammlung von letzter Woche war auch das Grossprojekt «Anpassung Wasserversorgungsnetz». Dieses war im Dezember vom Souverän zur Überarbeitung zurückgewiesen worden. Die nun vom Gemeinderat vorgeschlagene Variante stiess auf Zustimmung. Dass die Dorfexekutive die Vorschläge aus der Versammlung berücksichtig hat, wurde ausdrücklich gelobt. Das aus dem Jahre 1933 stammende und stark sanierungsbedürftige Reservoir Ruine wird stillgelegt und die bisher von diesem Reservoir versorgte Zone Schlossgut über ei-
ne neue Verbindungsleitung vom Reservoir Steinbrunnen versorgt. Der notwendige Baukredit von 1,13 Millionen Franken liegt deutlich über dem Kredit von 360 000 Franken, den der Gemeinderat im Dezember beantragt hatte – damals für den Vorschlag «Integration des Wasserversorgungsnetzes Zone Schlossgut in die Niederzone». Doch mit der Variante Verbindungsleitung sei man längerfristig auf der besseren Seite, räumte der Gemeinderat ein und verwies auf die neueren Abklärungen durch das Ingenieurbüro. «Beim Betrieb und Unterhalt ist bei der Variante Verbindungsleitung mit deutlich weniger Aufwand zu rechnen. Ausserdem hat sie den Vorteil, dass der Löschschutz auch bei den Liegenschaften ausserhalb der Bauzone wie Schlosshof, Schlossgut und Schlossgarten) sichergestellt bleibt und sogar erweitert werden kann (Rüttimatthof)», erläuterte Susanne Schindler. Nach längerer Diskussion stimmte die Versammlung auch dem Bruttokredit von 740 000 Franken zu für die Strasseninstandstellung und Umsetzung von Überflutungsmassnahmen an der Hauptstrasse Teilabschnitt Vogtackerweg bis Verzweigung Rüttimatt. Der Vorschlag des Gemeinderates, das Oberflächenwasser zu kanalisieren und in der Sauberwasserleitung durchs
Dorf abzuleiten, stiess erneut auf Kritik. Offen sei die Frage, ob die Ableitung bei heftigen Regenfällen nicht anderweitig zu Problemen führe, meinte ein Votant. Gemeindepräsident Sven Stohler versicherte, der Gemeinderat werde vor Auslösung der Bauarbeiten die technischen Details mit dem Ingenieur nochmals prüfen. Daraufhin wurde auf einen Gegenantrag verzichtet und die Mehrheit der Versammlung gab der Exekutive grünes Licht. Bei der von der Versammlung schriftlich durchgeführten Ersatzwahl für das Wahlbüro hatte Kandidat Rolf Coray das Nachsehen. Er kam auf 20 Stimmen. Gewählt wurden Manuele Häusler mit 37 Stimmen und Kevin Ly mit 22 Stimmen. Es waren 41 Stimmzettel eingesammelt worden. Die Genehmigung der Rechnung 2017 war unbestritten. Sie schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 6930 Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 250 800 Franken. Darin enthalten ist bereits ein Betrag von 140 000 Franken zur Vorfinanzierung des Schulhausneubaus, womit sich diese auf 1,94 Millionen Franken erhöht. Das verbesserte Ergebnis der Erfolgsrechnung sei auf Ausgabendisziplin und auf höhere Steuererträge aus früheren Jahren (2016 und älter) zurückzuführen, erklärte Finanzchef Ruben Perren.
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)
96. Geburtstag Am 2. Juli 2018 durfte Frau Marie Louise Sprecher ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Eiserne Hochzeit Am 4. Juli 2018 durfte das Ehepaar Kurt und Alice Walser das Fest der Eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
Beschlussprotokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 26. Juni 2018 um 20 Uhr im Steinackerhaus Aesch 1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Dezember 2017 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Jahresrechnung 2017, welche einen Gewinn von Fr. 148882.16 aufweist sowie der Revisorenbericht werden einstimmig genehmigt. 3. Der Jahresbericht 2017 wird einstimmig genehmigt. Aesch, 27. Juni 2018 Für das Protokoll: Ruth Geiser
LESERBRIEF
BÜRGERGEMEINDE AESCH
Facettenreiches Sommerkonzert
Erfreuliches Geschäftsjahr
Das Sommerkonzert des Cäcilienchors Aesch und des Kirchenchors Kirchdorf fand in der katholischen Kirche Aesch ein aufmerksames Publikum. Nach der Begrüssung leitete Chor-Präses Felix Terrier zum ersten geistlichen Konzert von Adolf Brunner über, dem «Gleichnis von den zehn Jungfrauen». Wachsamkeit war dem 1992 verstorbenen Brunner stets wichtig, sei es in der Musik, in der Politik oder im Umgang mit Menschen. Brunner benutzte in «Geistliche Konzerte» (1939), einem innigen, von moderner Tonalität und rhythmischen Wechseln geprägten Stück das Weckmotiv, das auch in Bachs «Wachet auf, ruft uns die Stimme» vorkommt. Das in moderner Tonalität gehaltene Werk, das mit parallelen Terzen und Sexten arbeitet, verlangte dem Chor einiges ab. Dank des präzisen Dirigats von David Rossel meisterte der Chor die für ihn ungewohnte, dynamisch wie rhythmisch anspruchsvolle Musik erstaunlich gut. Ein musikalischer Kontrast war das Stück «Jesus und die Ehebrecherin», das vom Mezzosopran Barbara Büttner auf der Empore mit klarer Stimme gesungen wurde. In «Jesus und die Samaritanerin» vereinigten sich Soli, Flöte, Streicher und Orgel. Die anschliessende Motette «Gott ist Geist» wurde von Noëmi Sohn Nad, Debora Büttner, Dino Lüthy und Tobias Wicky stimmig gesungen. Nach der nüchternen, oft asketischmystisch klingenden tonalen Sprache Brunners boten die Missa brevis , sowie das Te Deum einen Kontrast. Mozarts Ernst versteckt sich unter heiteren Melodien und klassischer Spielfreude. Das Konzert brachte Brunners Werk, das kaum mehr gespielt wird, wieder einmal zum Glänzen. Das ist das Verdienst von David Rossel, der Brunners Werk gut studiert hat. Thomas Brunnschweiler
BR-Präsident M. Preiswerk konnte am 20. Juni 82 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger im Chesselisaal des neu renovierten Gasthofs Mühle zur Bürgergemeinde-Versammlung begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 14.11.2017 wurde einstimmig genehmigt. Alle 12 Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Die Rechnung 2017 schliesst bei einem Aufwand von Fr. 4,949 Mio. und einem Ertrag von Fr. 4,983 Mio. mit einem Gewinn von Fr. 33861.05 ab. In diesem schönen Ergebnis sind auch Liegenschaftsabschreibungen von Fr. 1.2 Mio. enthalten. Erfreulicherweise hat auch der Forstbetrieb einen Gewinn erwirtschaftet. Die Jahresrechnung 2017 wurde denn auch einstimmig genehmigt. Die Versammlung wurde anschliessend orientiert,
dass die Parzelle Klusstrasse 14 (Rest. Casino) per 1.6.2018 an die Firma Rofra verkauft wurde, da sich der Bürgerrat auf die Entwicklung des Gebiets an der Hauptstrasse/Bahnhofstrasse konzentrieren möchte. Wie angekündigt wurde der Rastplatz Klusböden durchforstet und neu gestaltet, inkl. dem Stein zum Jubiläumsbanntag. Auch der Rastplatz Rebackergrube wurde mit neuen Sitzgelegenheiten und einem Holzunterstand für trockenes Brennholz versehen. P. Nebel zeigte dazu eindrückliche Bilder von den Arbeiten des Forstbetriebes. Nach 8-jähriger Mitarbeit im Bürgerrat wurde M. Mohn verabschiedet und ihre grosse Arbeit herzlich verdankt. Zum Abschluss wurden alle Anwesenden zum reichhaltigen Apéro im Bistro und auf dem Vorplatz eingeladen. Bürgerrat Aesch
KULTUR AESCH
Sommerkonzert in der Kirche Am Samstagabend, 30. Juni, also zu Beginn der Sommerferien trat der Cäcilienchor gemeinsam mit dem Kirchenchor Kirchdorf AG auf. Begleitet wurden sie von einem 7-köpfigen Orchester und Orgel sowie von vier Solisten, Noëmi Sohn Nad (Sopran), Debora Büttner (Alt), Dino Lüthy (Tenor) und Tobias Wicky (Bass). Das Publikum in der gut besetzten katholischen Kirche bekam die «Drei geistliche Konzerte» des Schweizer Komponisten Adolf Brunner (1901–1992) und von Wolfgang Amadeus Mozart die «Missa Brevis» und das «Te Deum» zu hören. Die beiden Chöre überzeugten mit ihrem gesanglichen Können und ihren
schönen Stimmen. Auch die Solistenstimmen zeugten von hochstehender Qualität und grossem Talent. Das kleine Orchester vermochte die Sängerinnen und Sänger angenehm und gekonnt zu begleiten. In meinen Ohren klangen die Vorträge von Mozart viel angenehmer und waren für mich bekömmlicher. Zum Schluss wurde die grossartige Leistung von Chören, Solisten und Orchester mit einem langen herzlichen Applaus gewürdigt. Die zweite Aufführung gab es am Sonntag in Kirchdorf AG zu Obersiggenthal gehörend. M. Labhart, Kulturkommission
Kein Gottesdienst
www.fegaesch.ch Sonntag, 8. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Mark Walker. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 11. Juli 19.30 Bibelabend
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. Juli 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 8. Juli 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 11. Juli 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 12. Juli 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 7. Juli Kein Gottesdienst Sonntag, 8. Juli 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 12. Juli 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 13. Juli
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 8. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kapelle Alterszentrum «Im Brüel». Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Matthias Grüninger aus Arlesheim. Kollekte: Schule Nicaragua Donnerstag, 12. Juli 10.00 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 7. bis 13. Juli Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Hinweis: Das Sekretariat sowie das ganze Steinackerhaus bleiben während den ersten 5 Schulferienwochen vom 30. Juni bis und mit 5. August 2018 geschlossen. Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme. Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 8. Juli 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Parallel Ki-Go Dienstag, 10. Juli 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 12. Juli 6.00 bis 7.00 Frühgebet
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.
CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch
Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, AeschPfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr
Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Diens-
tag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr
Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch
AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Amtliche Publikationen
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 28. Juni 2018 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017 wird einstimmig genehmigt. 2. Die Herren Manuele Häusler und Kevin Ly werden in geheimer Abstimmung für den Rest der Wahlperiode bis 30. Juni 2020 in das Wahlbüro Pfeffingen gewählt. 3. Die Jahresrechnungen 2017 und die vorgeschlagene Teilverwendung des Ertragsüberschusses in Höhe von CHF 140000 als «Vorfinanzierung Neubau Schulhaus» werden diskussionslos und einstimmig genehmigt. 4. Dem Erlass eines Reglements zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen durch die Gemeinde Pfeffingen wird ohne Wortbegehren mit grossem Mehr, bei 2 Enthaltungen, zugestimmt. 5. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 1130000 (Preisbasis 30. April 2018) für den Bau einer Verbindungsleitung der Wasserversorgung Pfeffingen zwischen dem Reservoir Steinbrunnen und der Zone Schlossgut wird mit grossem Mehr, bei 4 Enthaltungen, zugestimmt. 6. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 740000 für die Tiefbauarbeiten «Hauptstrasse, Teilabschnitt Vogtackerweg bis Verzweigung Rüttimatt», umfassend die Strasseninstandstellung (CHF 521000) und die Umsetzung von Überflutungsmassnahmen (CHF 219000) wird mit grossem Mehr, bei 2 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen, zugestimmt. Gegen die obigen Beschlüsse gemäss den Ziffern 4, 5 und 6 kann, gestützt auf § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Gegen die Gültigkeit der Wahl kann, gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120), innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Beschwerde erhoben werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Der Präsident: Sven Stohler Der Verwalter: Walter Speranza
Aus dem Gemeinderat Im Monat Juni 2018 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen 41 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Firma Gebr. Schlumpf AG, Dornach, beauftragt diverse Erdbebenverstärkungsmassnahmen am Mehrzweckgebäude auszuführen.
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Die Vernehmlassung zum Fahrplanentwurf 2019 beraten und hierzu Stellung bezogen. Insbesondere wurde einmal mehr auf die zeitweise unvorteilhafte Taktlage der Buslinie 65 aufmerksam gemacht und gefordert, dass ein durchgängiger Halbstundentakt verwirklicht wird. Im Rahmen der Vernehmlassung zur Fortführung des generellen Leistungsauftrages im öffentlichen Nahverkehr in den Jahren 2020 und 2021 mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass die wiederholt geforderte Umsetzung des durchgehenden Halbstundentaktes auf der Buslinie 65 durch diverse Linienbereinigungsmassnahmen ab 2020 umgesetzt werden soll. Ein Kleinbaugesuch bewilligt. Zwei Grabmalgesuche bewilligt. Aufgrund der Ergebnisse des Ausschreibungsverfahrens den Auftrag für die geplanten TV-Kanalisationsaufnahmen und Dichtigkeitsprüfungen von privaten Liegenschaftsentwässerungen an die Firma Marquis AG, Füllinsdorf, vergeben. Weitere Aufträge im Zusammenhang mit dem «Neubau Schulhaus», nach der Durchführung des Ausschreibungsverfahrens, vergeben: Citton AG, Basel (Plattenarbeiten und Schmutzschleusen); AGI AG für Isolierungen, Arisdorf (Brandschutzverkleidungen). Beschlossen, für das Projekt «Neubau 2020» des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte in Reinach in den Jahren 2018–2020 jeweils einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von CHF 3000.00 zu sprechen. Den Mitwirkungsbericht zum Quartierplanverfahren «Nespelmattweg» verabschiedet und die Verwaltung beauftragt, die weiteren Schritte einzuleiten. Den Terminplan für das Zusammenstellen des Budgets 2019 beschlossen und die BudgetGemeindeversammlung auf dem 12. Dezember 2018 festgelegt. An die Betriebskosten 2018 des Frauenhauses beider Basel einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von CHF 500.00 beschlossen. Für die Neu-Uniformierung des AkkordeonOrchester Aesch, anlässlich seines 75-jährigen Bestehens, einen Unterstützungsbeitrag von CHF 300.00 gesprochen. Gemeinderat Pfeffingen
Feuerungskontrolle Periode 2017–2018 Der amtliche Feuerungskontrolleur der Gemeinde Pfeffingen hat dem Gemeinderat seinen periodischen Prüfungsbericht über die Kontrolle der Feuerungsanlagen in der Messperiode 2017–2018 übermittelt. Sehr erfreut hat der Gemeinderat zur Kenntnis
genommen, dass sämtliche 109 in der vergangenen Messperiode gemessenen Öl- und Gasfeuerungsanlagen die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten haben. Erstmals mussten keine neuen Sanierungsverfügungen für Anlagen ausgesprochen werden, welche die gesetzlichen Abgaswerte nicht einhalten. Der Gemeinderat dankt allen Liegenschaftseigentümern mit fossilen Feuerungsanlagen, dass sie ihren Pflichten als Anlagebetreiber nachkommen und mit pflichtgemäss gewarteten Anlagen dazu beitragen, die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte zum Wohle von Mensch und Umwelt erfolgreich umzusetzen. Gemeinderat Pfeffingen
Ergebnis Altkleidersammlung 2017 Der Contex-Container für die Sammlung von Altkleidern und Gebrauchtschuhen bei der Gemeindesammelstelle neben dem Werkhof wurde auch im vergangenen Jahr rege genutzt. Wie uns die Firma TEXAID Textilverwertungs-AG mitteilt, wurden im Jahre 2017 insgesamt 10900 kg Altkleider und Schuhe entsorgt. Die Recyclingfirma konnte dem Schweizerischen Invalidenverband Procap-SIV den Betrag von CHF 1635.00 als gemeinnützigen Erlösanteil überweisen. Das Sammelergebnis 2017 liegt um 2403 kg unter dem Ergebnis des Vorjahres (–18 %). Die Sammelfirma TEXAID und der Invalidenverband bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Bäume und Sträucher Aufgrund diverser Rückmeldungen aus der Bevölkerungen rufen wir hiermit die Bestimmungen für den Rückschnitt von Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen in Erinnerung. Dies betrifft insbesondere alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze).
überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Im Weiteren können vorbeifahrende Fahrzeuge durch hinausragende Äste beschädigt werden. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte regelmässige Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 18. Juli 2018. Gemeinderat Pfeffingen
Baupublikation Baugesuch Nr. 1038/2018 Gesuchstellerin: Schmid Markus, Allmendgasse 29, 4148 Pfeffingen – Projekt: Fassadenänderung, Parz. 1054, Allmendgasse 29, Pfeffingen – Projektverfasserin: Messplan AG, Ohmstalerstrasse 28, 6247 Schötz Auflagefrist: 16. Juli 2018 Kleinbaugesuch Nr. 04/2018 Gesuchsteller/in: Grob Thomas und Barbara, Im Herrengarten 6, 4148 Pfeffingen – Projekt: Unterstand, Parz. 700, Im Herrengarten 6, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 16. Juli 2018 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen.
Entsorgungskalender
Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Mitwirkungsbericht Quartierplanung Nespelmattweg, Parzelle 129 Im Sinne von § 2 der kantonalen Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz liegt der vom Gemeinderat verabschiedete Mitwirkungsbericht zur Quartierplanung Nespelmattweg, Parzelle 129, vom 5. Juli 2018 bis 6. August 2018 öffentlich auf. Während der Frist sind keine Einsprachen oder Stellungnahmen gegen den Mitwirkungsbericht möglich. Der Mitwirkungsbericht kann während den Schalteröffnungszeiten (täglich von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63, eingesehen werden. Zudem ist der Mitwirkungsbericht auch auf der Homepage www.pfeffingen.ch (Stichwort «Quartierplan») aufgeschaltet. Gemeinderat Pfeffingen
findet statt am Dienstag, 10. Juli 2018 Mittwoch, 18. Juli 2018 Mittwoch, 25. Juli 2018 Montag, 27. August 2018 Mittwoch, 19. September 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen Nr. 2018-1062 Gesuchsteller: Chen Tzu-Chen Pivoine und Woodruff David, Schluchtstrasse 30, 4142 Münchenstein – Projekt: Dachaufbaute, Parzelle: 2738, Schluchtstrasse 30, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Immoka Immobilien AG, Postfach 1199, 4303 Kaiseraugst Auflagefrist: 16.07.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Gemeindekommission: Nachrücken von Henjo Göppert Per Schreiben vom 2. Mai 2018 gab Catherine Regez (SP) ihren Rücktritt per 30. Juni 2018 aus der Gemeindekommission bekannt. Die erste Nachrückende gemäss Wahlprotokoll vom 28. Februar 2016, Mira Gemperle, sowie der zweite Nachrückende, Beat Loosli, sind mittlerweile nicht mehr in Münchenstein wohnhaft und können daher das Mandat nicht antreten. Der dritte Nachrückende, Henjo Göppert, erklärte sich dazu bereit, das Mandat anzunehmen. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 26. Juni 2018 Kenntnis davon genommen, dass Henjo Göppert gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte ab 1. Juli 2018 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2020 in die Gemeindekommission nachrückt. Der Gemeinderat
Bewilligung Anlass Summerstage 2018 Für folgenden Anlass wurde eine Bewilligung erteilt: Summerstage Open Air 2018 im Park im Grünen (Grün 80) der act entertainment AG an den folgenden Daten: − Donnerstag, 12. Juli 2018, 17.30 bis 24.00 Uhr − Freitag, 13. Juli 2018, 17.30 bis 24.00 Uhr − Samstag, 14. Juli 2018, 14.30 bis 24.00 Uhr Die Gemeindepolizei
Bike to work:
Gemeinde-Mitarbeitende radeln Moskau retour
Münchenstein entdeckt das Handyparken
Mit dem Einsatz leisteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur etwas für die eigene Fitness, sondern setzten auch ein Zeichen für nachhaltige Mobilität: Die kollektiv gefahrenen über 5500 Kilometer hätten mit einem durchschnittlichen Automobil rund 800 Kilo CO2 produziert. Die Strecke entspricht ungefähr dem Weg von Münchenstein in die russische Hauptstadt Moskau und wieder zurück. Die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung nutzten an fast 90% der Arbeitstagen ihr Velo. Bike to work ist eine schweizweite Aktion vom Verband Pro Velo Schweiz zur Gesundheitsförderung in Unternehmen. Alljährlich treten im Mai und Juni Pendlerinnen und Pendler in die Pedale und setzen das Velo auf ihrem Arbeitsweg ein. Nahmen im Startjahr der Aktion im Jahr 2005 schweizweit 20 Betriebe teil, waren es bei der aktuellen Auflage 2018 bereits 2114 Betriebe, die über 17000 Teams mit rund 65000 Teilnehmenden stellten und weit über 15 Millionen Kilometer zurücklegten. Die Bauverwaltung Tagesparkkarten für Auswärtige: In den bezeichneten Zonen geht das auch per Mobiltelefon.
1. August-Feier auf dem Sportplatz Au Das 1. August-Komitee freut sich auf möglichst viele Besucherinnen und Besucher der Bundesfeier vom Mittwoch, 1. August 2018, ab 17.00 Uhr auf dem Sportplatz Au. Die Gäste dürfen sich auf einen unterhaltsamen und geselligen Abend mit verschiedenen Attraktionen freuen: Ein grosses helles Festzelt, genügend Sitzplätze drinnen wie draussen, ein breites kulinarisches Angebot und dazu viel Raum und Gelegenheit, um sich zu unterhalten und spielen für Gross und Klein. Die Festrede wird von Gemeindepräsident Giorgio Lüthi gehalten und für die musikalische Begleitung wird die Basler Mittwuchsband mit ihrem packenden Dixie-Sound besorgt sein.
Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und § 11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei
Die Gemeinde Münchenstein setzt bei der Parkplatzbewirtschaftung auf neue Technologien. Tagesparktickets können nicht mehr nur am Automaten, sondern auch per SMS gelöst werden. Bea Asper
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n Deutschland, Österreich und Frankreich ist das Lösen des Parkscheins vom Mobiltelefon aus bereits seit einigen Jahren im Angebot. Das wird nun auch in Münchenstein Realität, und zwar auf Parkfeldern der Gemeinde. «Im Zuge des Ausbaus der digitalen Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung können Tagesparktickets seit Anfang Juli per SMS geregelt werden», bestätigt Stefan Friedli, Geschäftsleiter der Gemeindeverwaltung Münchenstein. In der Region nehme Münchenstein damit eine Pionierrolle ein. Bisher mussten die Parkscheine am Automaten bezahlt werden. Neu kann der Parkplatzbenutzer von seinem Mobiltelefon aus eine SMS an die Kurznummer
234 senden mit folgendem Inhalt: 4142 PK und das Kontrollschild (ohne Abstand), also zum Beispiel: 4142 PK BL123456. Der Nutzer erhält umgehend eine Bestätigungs-SMS. Zeitgleich wird die Gemeindepolizei Münchenstein, welche die Einhaltung des Parkierreglements kontrolliert, via E-Mail informiert. Die Gebühren für das Tagesticket von 10 Franken werden dem Nutzer via die übliche Rechnung für die mobile Kommunikation berechnet. Nach dem Bezug des Tickets ist dieses 24 Stunden lang gültig. In ihrer Erklärung weist die Gemeinde Münchenstein darauf hin, dass der Vorgang nur möglich ist, wenn beim Mobilnetzbetreiber die SMS-Mehrwertdienste aktiviert sind. Bei Nutzern von geschäftlichen Mobiltelefonen könne es sein, dass diese Funktion zuerst durch den Arbeitgeber freigeschaltet werden müsse. In den Kommunen im benachbarten Ausland gibt es beim Handyparken verschiedene Varianten. Die komfortabelste liefert eine Smartphone-App: Die Handy-Software erkennt bei aktivierter Geo-Lokalisierung die Parkzone, in der sich der Fahrer befindet, über sie kann er den Parkvorgang starten und wieder beenden. Die Technologie macht es möglich, dass vor Ablauf der Parkzeit eine Erinnerungsnachricht erscheint, worauf der Parkplatzbenutzer per Handy nachzahlen kann.
FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI
Parkraumbewirtschaftung ist gute Einnahmequelle Auf solche Finessen verzichtet Münchenstein. Hier gilt das Handyparken nur für Tagestickets. Es gebe aktuell keine Pläne, die eine Ausdehnung der SMS-Dienste auf Monats- oder Jahresparkkarten beinhalteten, führt Friedli gegenüber dieser Zeitung aus. Allerdings forderte ein Einwohner an der letzten Gemeindeversammlung den Gemeinderat auf, das Parkierreglement soll abgeändert werden. In Zukunft soll es möglich sein, nicht gebüsst zu werden, wenn man vergessen hat, die Monatsoder Jahresparkkarte im Auto anzubringen, und zwar durch nachträgliches Vorweisen der Karte bei der Polizei. Friedli erklärt, der Gemeinderat habe den Antrag noch nicht behandelt, die Reglementsänderung falle auf jeden Fall in die Zuständigkeit der Gemeindeversammlung. Bei «Erheblicherklärung» kommt es zu einer Vorlage und möglicherweise zu einem Gegenvorschlag. Die Statistik zu den Parkkarten zeigt, dass die Gemeinde an ihre Einwohner im Jahr rund 1000 Jahresparkkarten à 30 Franken verkauft. Die Jahresparkkarten für Auswärtige à 600 Franken betragen 10 Stück pro Jahr, die Monatskarten Auswärtige à 50 Franken 900 Stück pro Jahr und die Tageskarten (Auswärtige) à 10 Franken rund 3000 Stück pro Jahr.
KUNST Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Tonnenschwere Metallplastik
Schulferien Öffnungszeiten 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Münchenstein sind im Rahmen der schweizweiten Aktion Bike to work gemeinsam über 5500 Kilometer geradelt. Im Juni 2018 galt es für sieben 4er-Teams der Gemeinde Münchenstein, möglichst oft für den Arbeitsweg das Velo zu nehmen und so Kilometer für das eigene Team, respektive für das Programm Bike to work, zu sammeln.
Sommerferien vom 30. Juni bis 12. August 2018 Während der Schulferien ist das Kirchgemeindehaus nur für Gottesdienste und angekündigte Veranstaltungen geöffnet. Das Sekretariat ist jeweils von Dienstag bis Donnerstag, 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Kirchenpflege
LESERBRIEF
Erlebnis im 11-er Tram Letzthin fuhr ich mit dem 11er Richtung Stadt. Etwa ab Gartenstadt stieg eine
Mutter mit Kleinkind zu, das im Wägeli sass. Der Kleine hat gebrüllt von Münchenstein bis in die Stadt, das heisst, er hat sehr laut gezwängt. Die Leute haben sich nur angeschaut, keiner sagte etwas, auch ich nicht, sonst heisst es ja nur, der Alte meckert. In Zukunft erlaube ich mir, höflich mit der Mutter zu reden. Die Mütter müssen ihren Sprösslingen, wenn sie auch noch so klein sind, beibringen, im öffentlichen Raum Ruhe zu bewahren und nicht grundlos lauthals zu schreien. Das gibt dann diese Machos, die alle terrorisieren, vorab ihre Mütter. Hermann Kuster
Begeh- und besteigbar: Der «Circle of Life» von Joel Schneebeli und Pascal Martinoli. FOTO: ZVG/LUKAS HAUSENDORF
WoB. 10,5 Meter hoch und 12 Tonnen schwer ist der «Circle of Life», ein Metallkoloss einer Skulptur von Joel Schneebeli und Pascal Martinoli. Am letzten Freitag haben die beiden Basler ihr Kunstwerk vor der Fahrbar auf dem Münchensteiner Walzwerk-Areal erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Ohne die Unterstützung zahlrei-
cher Gönner, die über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne fast 40 000 Franken spendeten, wäre die gigantische Skulptur kaum zu realisieren gewesen. Die nächtelange Schweissarbeit hat sich gelohnt: Ab Ende Juli steht der Koloss an der internationalen Skulpturenausstellung Open Art in Roveredo.
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
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GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Development) Südindien
www.refk-mstein.ch Freitag, 6. Juli 20.15 Niklauskapelle Münster Basel. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Rev. Hillary Jones Sonntag, 8. Juli 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufe. Predigt: Pfarrerin Bea Root. Kollekte: COREED (Christian Organization for the Rural, Educational and Economic
Anlässe: Donnerstag, 5. Juli 14.30 KGH, Kaffeetreff Amtswoche: 7. bis 13. Juli Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 7. Juli 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit
Eucharistiefeier Sonntag, 8. Juli 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 10. Juli 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 12.00 (Rosenkranz 9.30 bis 10.00)
Mittwoch, 11. Juli 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 12. Juli 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 13. Juli 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath.
Gottesdienst mit Kommunionfeier Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Der Sonntagmorgen im Eckstei Am Sonntag, 8. Juli finden keine Anlässe statt. Nächste Veranstaltung am Sonntag, 15. Juli, um 11.00 mit unserem Sommerprogramm 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
SCHNAPPSCHUSS
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 Jahren. Donnerstag und Freitag, von 14.15 bis 17.00 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti. ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingers-
Abendlicht «Ein herzliches Hallo an das Wochenblatt-Team, Heute erlaube ich mir, Ihnen eines meiner Lieblingsbilder zu schicken: Ein Spaziergang am späteren Nachmittag am Rhein, mit der Kamera bereit, Unerwartetes vor die Linse zu bekommen. Dass es diese Möven sind, die ich so noch nie fotografieren konnte. Hier sind sie ...» Vielen Dank, Anna-Maria Rieder aus Münchenstein, für das tolle Bild! Die Redaktion
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
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Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0079 Bauherr: Casieri Irena und Gerardo, Kreuzweg 4, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzüberdachung – Bauplatz: Kreuzweg 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2908 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2018-0080 Bauherr: Cordoni Dino und Stefa, Kreuzweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzüberdachung – Bauplatz: Kreuzweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2901 – Projektverfasser: Roland Boller GmbH, Am Dreispitz 11, D79589 Binzen Publiziert am: 5.07.2018 Einsprachefrist bis: 19.07.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Schulen Dornach
Schulbeginn Nach den Sommerferien beginnt das neue Schuljahr am Montag, 13. August 2018. Für die Kindergartenkinder und die Kinder der 1. – 3. Klassen findet um 8.00 Uhr in der katholischen Kirche ein freiwilliger ökumenischer Gottesdienst statt. Kinder der 4. – 6. Klassen versammeln sich um 8.00 Uhr klassenweise auf dem Pausenplatz des Schulhauses Brühl. Zusammen mit den Lehrpersonen gehen die Schülerinnen und Schüler, welche im neuen Schuljahr den Religionsunterricht besuchen, zum ökumenischen Gottesdienst im evangelisch-reformierten Kirchgemeindezentrum. Vom Religions-
unterricht dispensierte Kinder besuchen ab 8.00 Uhr den Unterricht in einer Sammelklasse. Wer von den dispensierten Kindern den Gottesdienst besuchen möchte, ist dazu freundlich eingeladen. Selbstverständlich sind Eltern, Geschwister und Angehörige in beiden Gottesdiensten herzlich willkommen. Der ordentliche Unterrichtsbeginn am ersten Schultag für die einzelnen Stufen ist wie folgt festgelegt: − Kindergarten: 9.00 – 9.20 Uhr Einlaufzeit nach dem freiwilligen Gottesdienst − 1. – 3. Klasse: 9.00 Uhr, im Anschluss an den freiwilligen Gottesdienst − 4. – 6. Klasse: 8.00 Uhr, Besammlung auf dem Pausenplatz − Sekundarstufe I: Unterricht gemäss Stundenplan Wir wünschen allen Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2018 – 2019! Die Schulleitung
Herzlichen Glückwunsch zum Lehrabschluss! Matteo Allemann hat seine Abschlussprüfung zum Kaufmann EFZ bestanden und wir gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem wesentlichen Grundstein seiner beruflichen Karriere. Wir alle wünschen Matteo weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren Weg. Gemeindepräsidium
Vorinformation Gedenkfeier 2018 Am Sonntag, 22. Juli 2018, findet wiederum die Gedenkfeier zum 519. Jahrestag der Schlacht bei Dornach statt. Details zu diesem Anlass finden Sie im Inserat, welches am 19. Juli 2018 im Wochenblatt publiziert wird. Das Programm kann aber auch auf unserer Homepage (www.dornach.ch) per sofort heruntergeladen werden. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Gemeindepräsidium
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 7. Juli 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie in der Spital-Kapelle Mittwoch, 27. Juni 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreieisaal Freitag, 6. Juli 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für die Gefallenen der Schlacht zu Dornach Sonntag, 8. Juli 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 8. Juli 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 8. Juli Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 6. Juli 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflege-
Auch Böse haben Nachwuchs
heim Wollmatt. Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musikalische Begleitung durch Natalia Waldenmayer Sonntag, 8. Juli 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Beat Weber. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 25. August 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 8. Juli 9.00 Wortgottesfeier
Besiegt: Es war nicht immer leicht für die Buben, eine Niederlage einzustecken.
Grossartige SchwingfestAtmosphäre herrschte am Sonntag rund um das Schulhaus Bruggweg in Dornach. Hier kämpften im Sägemehl rund 200 Jungschwinger um den begehrten Zweig. Darunter waren einige bemerkenswerte Talente.
war der Handschlag. Schon griffen die Hände an die Schwingerhose des Gegners. «Die Regeln sind die gleichen wie bei den Grossen», sagt Martin Bärtschi vom Nordwestschweizer Schwingerverband, «mit der Ausnahme, dass ein Kampf höchstens fünf Minuten dauert.»
FOTO: THOMAS IMMOOS.
frieden über den Erfolg des Anlasses: «Wir hatten auch Wetterglück, wenngleich es vielleicht etwas zu heiss war.» Rund ein Jahr sei ein engagiertes OKTeam an der Arbeit gewesen. Zum Erfolg des Anlasses beigetragen hätten auch die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer, wand ihnen der OKPräsident ein Kränzchen.
m fünf Sägemehlringe gruppierten sich auf dem Rasen des Schulhauses am Bruggweg in Dornach die Zelte der Schwingverbände. Von hier aus feuerten die Eltern, Betreuer und Funktionäre die Schwinger an. Denn es ging um Zweige, wie die Kränze bei den Nachwuchsschwingern heissen. In Dornach also fand der 20. Nordwestschweizerische Nachwuchsschwingertag statt. Und es herrschte Stimmung wie auf einem Schwingfest der grossen Bösen. Aber auch die jungen Bösen zeigten, was ihn ihnen steckt. Verbissen kämpften die Buben und Jugendlichen der Jahrgänge 2010 bis 2001 (in fünf Altersgruppen). Hochkonzentriert stellten sie sich in der Mitte des Rings auf; nur kurz
Beste Schwingfest-Stimmung Auch die Kampfrichter schauten genau hin, wie der Kampf abläuft, ob auch beide Schulterblätter des unterlegenen Schwingers auf dem Sägemehl lagen und dass auch sonst alles korrekt war. Allerdings mussten sie nie tadelnd eingreifen, denn die Jungschwinger aus fünf Kantonen erwiesen sich als überaus faire Sportler. So wurde dem unterlegenen Gegner auch sofort der Rücken vom Sägemehl freigeklopft. Rund um die Ringe feuerte das Publikum die Jungschwinger an. Einige riefen ihren Schützlingen oder Söhnen sogar Tipps zu. Ob die Kämpfer dies in der Hitze des Gefechts überhaupt mitbekamen, war nicht zu eruieren. Das war ja auch nicht so wichtig, geht es doch um die Motivation und die Stimmung. Das Publikum feuerte die Jungschwinger kräftig an, Applaus erhielten sowohl der Sieger als auch der Unterlegene. Manche Unterlegene schlichen enttäuscht und den Tränen nahe vom Platz, waren aber schon bald wieder guter Dinge, wurden sie doch von den Angehörigen und Fans einfühlsam getröstet. OK-Präsident Kuno Gasser, Kantonsrat aus Nunningen, zeigte sich sehr zu-
FREISCHÜTZEN DORNACH
LESERBRIEF
Trafen ins Schwarze
Grossartige Worte Köppels
Am 22./23. Juni fand im Schürfeld in Aesch das Kantonale Solothurner Veteranenschiessen statt. Die Freischützen waren einmal mehr sehr erfolgreich. Die besten Resultate: Solothurner Stich, Pistole Kat. E 25m: 1. Rang Jean-Marc Baer 480 Pkt. Einzelkonkurrenz 300m Kat. A Sportgewehr: 1. Rang René Gerwer 99 Pkt. 2. Rang Urs Kunz 97 Pkt. Den drei Schützen gratulieren wir ganz herzlich zu ihrer Topleistung und wünschen weiterhin gut Schuss! Freischützen Dornach Claudia Mettler
Herr Köppel nimmt die Probleme in den Mund, das ist gut so. Wenn er aktuell wettert über die FDP (was übrigens gestern Sonntag, 1. Juli, auch CVP-Präsident Gerhard Pfister im «Sonntalk» auf «Telezüri» gemacht hat), dann meint er wohl, weil ein FDP-Nationalrat massgeblich Schuld ist, dass die Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) nicht ganz umgesetzt wird – also dies nun diesen Monat Juli. Andererseits darf man auch sehen, dass die FDP der SVP geholfen hat, das kantonale Energiegesetz SO zu bodigen gerade kürzlich. Herr Köppel sollte wissen, dass viele Schwarzbuben eigentlich die SVP
Thomas Immoos
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Warten auf die Rangverkündigung Bei den Schlussgängen kam es in einigen Kategorien zu Kämpfen zwischen den Favoriten. Mancher von ihnen erreichte den Final mit dem Maximum von 50 Punkten aus fünf Kämpfen. Gleich in zwei Altersgruppen siegten Jungschwinger aus der Region. Bei den Ältesten (Jahrgänge 2001/02) siegte Adrian Odermatt (Liesberg), der Mitglied des Schwingclubs Binningen ist. Bei den Zweitjüngsten (Jahrgänge 2007/08) siegte Valentin Scherz (ebenfalls aus Liesberg); allerdings ist er Mitglied des Schwingerverbands Dorneck-Thierstein-Laufental. Sieger sind aber alle Teilnehmer. Gespannt warteten sie denn auch auf die Rangverkündigung. In der Turnhalle konnte sie eine Gabe in Empfang nehmen – und die Gratulation des Verbandspräsidenten Martin Bärtschi. Und nach dem Schwingfest ist auch gleich vor dem Schwingfest. Am 12. August findet das Steinegg-Schwinget in Himmelried statt. Das Sägemehl dazu steht bereits parat, denn das Sägemehl aus Dornach findet auch dort Verwendung.
«stimmen» (!) – dies belegen die meisten Abstimmungsergebnisse bei Sachvorlagen, allerdings, sie wählen die SVP nicht bzw. nicht in diesem Ausmass! Das heisst, sie übernehmen die SVP-Parolen, und wenn es um Köpfe geht, dann werden andere Parteien berücksichtigt! Das muss sich ändern, finde ich. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn es endlich mal einen Regierungsrat der SVP auch im Kanton Solothurn geben würde! Vorerst würde ich mich freuen, wenn beispielsweise Christian Imark auch noch für den Ständerat kandidieren würde. André Müller, Schwarzbube
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea
Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.
DORNACH GEMPEN HOCHWALD LESERBRIEF
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SONNHALDE GEMPEN
Dornach packt Verkehrsprobleme an Verdienter Lohn für Fleiss und Ausdauer Aufgrund des im Wochenblatt vorgestellten Mobilitätsberichts wurde berichtet, dass Dornach seine Verkehrsprobleme anpackt. Es wird von ungenügendem öffentlichem Verkehrsangebot gesprochen, obwohl wir über sehr gute Verbindungen mit Bus und Bahn nach Basel und in die Agglomerationsgemeinden verfügen. Das Statistische Amt Baselstadt weist auch in
den jüngsten Zahlen aus, dass nur 10,2 % der Berufspendler mit dem Auto unterwegs sind, während 89 % mit Zug, Bus, Tram, zu Fuss oder mit dem Fahrrad pendeln. Punktuell gibt es jedoch in Dornach Verbesserungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit den Schulen oder dem Quartier Apfelsee. Ludwig Binkert, FDP
ARCHE IM NAUEN
«Mittendrin statt nur dabei» WoB. Bei herrlichem Sommerwetter öffnete die Arche Im Nauen ihre Türen unter dem Motto «Mittendrin statt nur dabei». Ein buntes Angebot bot den zahlreichen Gästen, Menschen mit und ohne Behinderung, Familien mit Kindern, Leute aus der Region, Angehörige, Freunde und Bekannte. Sie alle verweilten auf den schönen Plätzen rund um die Arche Im Nauen, um Essen und Trinken, ein vielfältiges kulturelles Rahmenprogramm, den Marktstand des Ateliers, die Festwirtschaft und vieles mehr zu geniessen. Im Festzelt sang der Gospelchor Dornach und die Arche-Band überzeugte mit ihrer einzigartigen Emotionalität.
Rundgänge durch das Atelier und eine Wohngemeinschaft sowie der Verkauf von Atelier-Produkten boten Einblick hinter die Kulissen der Arche Im Nauen. Ein Barfussweg, Bodypainting, Wasserballon-Kegeln und weitere Aktivitäten animierten die jungen und junggebliebenen Gäste zum Mitmachen. Das Clown-Duo Leocomico verzauberte manchen Besucher. Tobi Rechsteiner, Gabriel Kramer und Simon de Roche sangen und spielten Country und Folksongs auf Mundart als «Hinterwäldler». Die «Glauco-Ceccarelli-Band» überzeugte mit ihren eigenständigen Songs in einem Melange von Jazz, Latin, Pop, Funk und Rhythm’n Blues.
jungen Frauen und Männern und ihren Angehörigen den erfolgreichen Abschluss ihrer zweijährigen Anlehre feiern durfte. Es war beeindruckend, was die Absolventen präsentierten. Farbenfrohe Schalen und Tassen, feines Gebäck und Desserts, mit Sorgfalt gewebte Tücher – ja sogar eine eigene Kleider-kollektion – hinterliessen einen bleibenden Eindruck bei den Gästen. Sie stellten damit unter Beweis, dass sie für die Arbeitswelt gerüstet sind. Umso mehr freut es die Sonnhalde, dass die meisten jungen Berufsleute ihre Fähigkeiten weiterhin in den Werkstätten der Sonnhalde einsetzen werden. Die Absolventen und Absolventinnen 2018 sind: Alexander Alcequiez, Küchengehilfe; Lukas Puszczewicz, Webereigehilfe; Patricia Hägeli, Töpfereigehilfin; Lars Liechti, Wäschereigehilfe; Runa Leonhard, Bäckereigehilfin; Jirajut Svay, Töpfereigehilfe; Kurz vor dem grossen Moment: Absolventen der Anlehre in der Sonnhalde und ihre Berufsbildner erwarten die Übergabe der Zeugnisse. FOTO: ZVG Cheryl Eschbach, Landschaftspflegerin; Selina Lerch, LandMit dem Erwachsenwerden erfolgt in Beeinträchtigung oft eine Herkulesauf- wirtschaftsgehilfin. Die Sonnhalde graaller Regel auch der Schritt ins Berufs- gabe. Umso erfreulicher war es deshalb, tuliert euch herzlich zu diesem Erfolg. leben. Was selbstverständlich klingen dass die Sonnhalde Gempen am 27. Juni Wir sind stolz auf euch! Tagesstätten der Sonnhalde Gempen mag, ist gerade für Menschen mit einer 2018 in Gempen zusammen mit acht
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Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Gemeinde Hofstetten-Flüh Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung
Die Gemeinde Hofstetten-Flüh mit rund 3100 Einwohnerinnen und Einwohnern sucht zur Verstärkung des Hauswart-Teams per Januar 2019 oder nach Vereinbarung eine/einen
Mitarbeitende/r Hauswartung (100%) Das Team ist für die bauliche und technische Betriebsbereitschaft der Gemeindebauten verantwortlich. Das Aufgabengebiet umfasst: • • • • • • • • •
Ausführung von Reinigungs-, Unterhalts- und Wartungsarbeiten Kontrollen der technischen Anlagen / Einrichtungen Erledigung von kleineren Reparaturen Pflege der Sport- und Aussenanlagen Betreuung von Anlässen in Gemeindeliegenschaften, teilweise auch an Wochenenden Piketteinsätze im ca. 6-Wochen-Turnus Winterdienst bei den öffentlichen Gebäuden und aushilfsweise auf dem Gemeindestrassennetz Bereitschaft, das Tagespikett der Gemeindefeuerwehr zu ergänzen Pw-Ausweis Kat. B
Sie verfügen über eine abgeschlossene handwerkliche Berufsausbildung und Erfahrung im Hauswartdienst. Im Weiteren ist es unerlässlich, dass Sie in unmittelbarer Nähe der Gemeinde oder in der Gemeinde selbst wohnhaft sind. Wir suchen eine einsatzfreudige und teamfähige Persönlichkeit, die sich durch gründliches und selbstständiges Arbeiten auszeichnet. Sie schätzen den Kontakt zur Bevölkerung, zu Schüler- und Lehrerschaft und sind flexibel für Pikettund Spontaneinsätze. Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Aufgabe in einem kompetenten Team. Ihr Engagement honorieren wir mit zeitgemässen Anstellungsbedingungen und einem sehr gut ausgerüsteten Arbeitsplatz. Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bis spätestens 30. Juli 2018 an folgende Adresse: Gemeinde Hofstetten-Flüh, p. Adr. Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten. Auskünfte erteilt Ihnen Frau Helga Imbach Gloor, Stv. Bauverwalterin, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Telefon 061 735 91 80.
Car-Chauffeur Wir sind ein international führender Hersteller im Bereich der Badezimmerausstattung mit Sitz in der Schweiz. Unser Unternehmen gehört zur spanischen Roca-Gruppe, dem weltweit grössten Hersteller von Sanitärkeramik. Unsere Produkte stehen für Qualität, Innovation und Design im Badezimmer. Wir verdanken unseren Erfolg dem Engagement und täglichen Einsatz unserer motivierten und weltweit tätigen Mitarbeitenden. Wollen auch Sie dazu beitragen? Für unseren Produktionsstandort in Laufen suchen wir eine/n
Instandhaltungsfachfrau-/mann Das sind Ihre Hauptaufgaben: • Störungsbehebung an den Fabrikations- und Infrastrukturanlagen, Maschinen und Einrichtungen • Sie betreiben die vorbeugende Instandhaltung an unseren anspruchsvollen Produktionsanlagen • Mithilfe bei Neuinstallationen und der Inbetriebnahme von Anlagen • Zusammen im Team optimieren Sie laufend unsere Prozesse und deren Instandhaltung • Bewirtschaftung der Ersatzteile
Anforderungen: • Deutschsprachig • Kategorie D oder D1 • Fahrten im In- und Ausland • Arbeitspensum: nach Absprache Weitere Informationen teilen wir Ihnen allenfalls gerne bei einem persönlichen Gespräch mit. Wir bieten Ihnen einen spannenden und abwechslungsreichen Aufgabenbereich in einem familiären Klima. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail an: Birseck-Reisen und Transporte AG Lars Haas (lars.haas@birseck-reisen.ch) Bahnhofstrasse 8 4144 Arlesheim
Bahnhofstrasse 8
Tel. 061 706 94 54
Anforderungen: • eine technische Grundausbildung (Polymechaniker/ Mechaniker) und idealerweise eine Weiterbildung zum Instandhaltungsfachmann • Berufserfahrung in der Instandhaltung von technischen Einrichtungen zwingend erforderlich, Anschlussbewilligung gem. Art. 15 NIV von Vorteil • Kenntnisse in Pneumatik, Hydraulik und Steuerungstechnik • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Gute EDV-Kenntnisse (Excel, Word usw.), SAP von Vorteil • Flexibilität im Arbeitseinsatz und Bereitschaft für Pikettdienst Ein Job für Sie? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Keramik Laufen AG Human Resources Andy Montigel Wahlenstrasse 46, CH-4242 Laufen jobs.hr@laufen.ch Entdecken Sie die Welt der Badezimmer auf www.laufen.com
Wir suchen per sofort:
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Lösung der letzten Ausgabe
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das
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Sommer-Abend in unserer Gartenwirtschaft mit Grillade & Salatbuffet 061 731 10 22 hotelpost-mariastein.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 8. Juli 2018, 9.00 – 16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch
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AGENDA
Donnerstag, 5. Juli 2018 Nr. 27
Münchenstein l Sonntagsmatinee mit dem Vokalensemble Invocare. Musik von Claudio Monteverdi und John Ward. MerianGärten, Hofplatz Vorder Brüglingen. 11 bis 11.45 Uhr.
Montag, 9. Juli Dornach l Alma Humana – Human Soul. Eurythmischer Abend II. Eine zweiteilige Aufführung in Laut- und Toneurythmie: Impressionnisme, eine Gruppe aus Frankreich, verantwortlich Daniéla Hucher. Aus der göttlichen Komödie von Dante Alighieri und aus den 12 Stimmungen von Rudolf Steiner, eine Gruppe aus Italien, verantwortlich Enrica Torcianti. Goetheanum. Grosser Saal. 20.30 Uhr.
Dienstag, 10. Juli Dornach l Alma Humana – Human Soul. Romanischer Abend. Rumänische Lieder und portuguiesische Gedichte in Eurythmie, Ana Paula Galhana; italienische und wallonische Gedichte, Groupe 150°; Sonnengesang von Franz von Assisi, Jugendgruppe Mapamundo, u. a. Goetheanum. Grosser Saal. 20.30 Uhr. Münchenstein l «Tanzspass für jedermann/jedefrau». Live-Musik Duo Los Domingos, Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.
Mittwoch, 11. Juli
«Rosa Rosarum»: Das KunstSchauDepot in Dornach zeigt Bilder von Doris Harpers.
Donnerstag, 5. Juni Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.
Samstag, 7. Juli Dornach l Alma Humana – Human Soul. Eurythmischer Abend I. Eine dreiteilige Aufführung in Laut- und Toneurythmie: Levantate, eine Jugendgruppe aus 6 Nationen.
Andando, Olga Jenaro aus Madrid. La notte di Ipazia, eine Gruppe aus Italien. Goetheanum. Grosser Saal. 20.30 Uhr.
Sonntag, 8. Juli Arlesheim l Konzert: Christian Zimmermann spielt auf der Renaissance- und Barocklaute Werke von Galilei, J. S. Bach, Sylvius Leopold Weiss u. a. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Freier Eintritt, Kollekte.
FOTO: ZVG
Dornach l Alma Humana – Human Soul. Musikalischer Abend. «Estampes» von Claude Debussy. Gracia Steinemann, Klavier; Arien von Giuseppe Verdi. Friederike Kühl, Gesang; Kompositionen von Gabriel Fauré, Claude Debussy, Stan Golestan, Federico Mompou, Alphonse Hasselmans. Annie Lavoisier, Harfe; Kompositionen für spanische, klassische Gitarre. Cristian Reyes, Gitarre. Goetheanum. Grosser Saal. 20.30 Uhr.
Arlesheim l Öffentliches Tai Chi. Domplatz. 19 bis 20 Uhr. Jeden Mittwoch bis 8. August.
Donnerstag, 12. Juli Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim l Im Erleben von Licht, Farbe und Stimmung. Bilder von Heidi Strahm. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 8. Juli.
l Kunst besser sehen: Alain Calame, Fotografien. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 11. Juli. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Jan. 2019 Dornach l Christel Andrea Steier. Sequenzen. Kunst Raum Rhein. Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi, Do, Fr, 17–20 Uhr. Bis 18. August. l «Rosa Rosarum», Bilder von Doris Harpers. KunstSchauDepot für Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Anwesenheit der Künstlerin: So, Mo, Di, 8.–10. Juli, 13–15 Uhr u. 19–20 Uhr. Mi, 11. Juli, 14–18 Uhr. Bis 2. September. Vernissage: Sa, 7. Juli, 11 Uhr. Münchenstein l Lynn Hersham-Leeson: Anti-Bodies. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. August. l «Grenzenlos». Patrick Lutzelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacher strasse 28. Bis Mitte Oktober. l Bruce Nauman, «Disappearing Acts». Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di–So, 10–18 Uhr, Do bis 20 Uhr. Feiertage 10–18 Uhr. Bis 26. August. l «Zehn Stufen einer Psychose». 10 Bilder von Fritz Rechsteiner. Werkhalle VSP, Walzwerkareal. Mo–Fr, 8–16 Uhr, ohne Feiertage. Bis 10. August. Reinach l Doris Herrmann, Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Fr, 7.30–12 u. 13–17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr. Bis 20. Juli. l «Licht in Bewegung». Bilder von Mario Kajkut. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12, 13.30–17.30 Uhr. Bis August.