Freitag, 27. Mai 2022
113. Jahrgang Nr. 21
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Lärchen-Schulhaus: fit für die Zukunft Nachdem das Schulhaus Lärchen in Münchenstein saniert und erweitert worden war, stand letzte Woche die Eröffnungsfeier an. Das Programm wurde dabei grossteils von den Schülerinnen und Schülern selbst organisiert.
Arlesheim
Zeitkapsel: Am Montag wurde der Grundstein für den Kultursaal in Arlesheim gelegt. Auch der offizielle Name wurde verkündet.
Jeannette Weingartner «And nothing else matters …» hallt es aus den Lautsprechern der Aula. An diesem Tag ist für die Schülerinnen und Schüler des Lärchen-Schulhauses in Münchenstein tatsächlich alles andere unwichtig, denn für die Eröffnungsfeier ihres neu sanierten Schulhauses haben sie lange organisiert, geplant und geübt. Mit vollem Einsatz hiessen die Musikklassen mit dem Song von Metallica am Samstagmorgen die Gäste willkommen. Das Schulhaus war während des Schuljahres 2020/2021 umgebaut worden – dabei entstand auch ein Neubau auf dem Areal. Während der Bauarbeiten hatten die Lehrpersonen mit ihren Klassen vorübergehend in ein Provisorium beim Standort der Schule Arlesheim umziehen müssen. Für das laufende Schuljahr konnten die Klassen wieder an die Lärchenstrasse zurückkehren. An der feierlichen Eröffnung am Samstagmorgen nahmen Vertreter aus der Regierung, Planerinnen und Planer, Mitglieder des Schulrates, Mitarbeiter der Schule, Schülerinnen und Schüler sowie deren Angehörige teil. Nach der musikalischen Eröffnung begrüsste der stellvertretenden Kantonsarchitekt Thomas Zaugg die Anwesenden und übergab dann das Wort an Isaac Reber. Der Regierungsrat freute sich insbesondere darüber, dass das über 70 Jah-
Dornach
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Erinnerung an den Umbau: Bau- und Umweltschutzdirektor Isaac Reber übergibt Bildungsdirektorin Monica Gschwind eine FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER Holztafel zur Einweihung des Lärchen-Schulhauses. re alte Schulhaus nicht abgerissen, sondern erneuert und erweitert wurde. Bei der Wärme- und Stromversorgung des Schulhauses gab es umweltfreundliche Erneuerungen: «Es freut mich als Umweltschutzdirektor besonders, dass hier nun nicht mehr mit Öl, sondern mit Holzschnitzeln geheizt wird», sagte Reber. Ein Teil des Stroms werde nun auch aus den Fotovoltaikanlagen auf dem Dach direkt ins Stromnetz eingespeist. «Das Bauvorhaben war ehrgeizig und anspruchsvoll», führte Reber aus. Er wies zudem auf die nicht ganz einfache Durchführung des Bauprojektes hin: Die Zeit für die Sanierung von fünf Gebäuden sei mit 13 Monaten sehr kurz gewesen. Für den Neubau standen nur 15 Monate zur
Verfügung. Erschwerend hinzu kam die Coronapandemie – und zum Schluss kam es zu Lieferverzögerungen.
Bauen und Bildung: mehr als ein B gemeinsam
Auch Regierungsrätin Monica Gschwind fand viele lobende Worte für das Projekt. «Auf den ersten Blick haben Baustellen und Schulen vielleicht nicht so viel miteinander zu tun. Auf den zweiten Blick wird aber klar, dass Bauen und Bildung nicht nur den Buchstaben B gemeinsam haben», sagte die Bildungsdirektorin. Der Bau setze in einer Schule den physischen Rahmen dafür, welche Aktivitäten im Klassenverband, welche in Gruppen und welche auch individuell möglich sei-
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en. Die pädagogischen Überlegungen seien also schon sehr früh in die Bauplanung eingeflossen, so Gschwind. Im Anschluss an die Reden der beiden Regierungsräte übergab Isaac Reber der Bildungsdirektorin eine Holztafel, das an die Eröffnungsfeier des Lärchen-Schulhauses erinnern soll. Nach der abschliessenden Rede von Schulleiterin Manuela Noser und weiteren gelungenen musikalischen Einlagen gingen die Teilnehmenden zum Apéro über. Schulleiter Josua Reber erzählte dabei von den Herausforderungen, die der Umzug mit sich gebracht habe. «In den 70 Jahren hat sich einiges in den Kellerräumen und Schränken der Schule angesammelt.» Fortsetzung auf Seite 2
Mitwirkung: Die Arealentwicklerin Hiag und die Gemeinde luden Interessierte dazu ein, ihre Anliegen und Ideen für das neue WydeneckQuartier in Dornach einzubringen.
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Lärchen-Schulhaus: fit für die Zukunft Fortsetzung von Seite 1. «Es hat viel Arbeit seitens der Lehrpersonen gebraucht, alles zu räumen und anschliessend das benötigte Material nach Arlesheim zu bringen», so Ruefer. Das Schuljahr in Arlesheim brachte aber auch Vorteile mit sich. So gab es einen regen Austausch zwischen den Lehrpersonen der beiden Standorte, auch zwischen den Mitarbeitenden der Primarund der Sekundarschule, führte Ruefer aus.
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Während Joanne und ihre Mitschülerinnen der 2Pm ihren Tombolastand für den Nachmittag bereit machten, erinnerten sie sich an die Zeit in Arlesheim. Das Schuljahr sei zwar in Ordnung gewesen. «Aber im Winter war es dort zu kalt und im Sommer zu heiss», erzählte ein Mädchen aus der Gruppe. Auch der Schulweg sei viel länger gewesen. «Hier sieht es auch mehr wie ein Schulhaus aus», sagte Joanne, denn die Container in Arlesheim seien zu grau gewesen. Besonders begeistert zeigten sie sich von den neuen interaktiven Wandtafeln, die sie nun seit diesem Schuljahr in Münchenstein nutzen können. Für die Einweihungsfeier hatte die Klasse – so wie alle anderen Klassen – zwei Attraktionen geplant. Nebst dem Lösliverkauf hat die 2Pm einen Henna-Stand organisiert. Die anderen Klassen haben diverse Essensund Getränkestände, Aktivitäten und
Aktivitäten, Essensstände und eine Schülerdisco: Das Programm wurde von den Klassen selbst organisiert – die Schülerinnen der Klasse FOTO: JEANNETTE WEINGARTNER 2Pm haben für die Eröffnungsfeier einen Tombolastand auf die Beine gestellt. für den Freitagabend eine Schülerinnenund Schülerdisco auf die Beine gestellt. Nachdem die Schule nun rund 70 Jahre lang nur minimal saniert worden ist, ist sie aktuell auf dem neusten Stand und
entspricht den pädagogischen Anforderungen einer Schule. Für die nächsten Jahre steht noch der Bau einer zweiten Turnhalle an, die voraussichtlich 2025 eingeweiht werden soll.
Ein Stück Weltliteratur in Arlesheim Andrea Myriel Hersperger +41 76 474 78 96 • www.praxisenergy.ch Industriestrasse 45 • 4147 Aesch/BL
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32 268 Ex. (WEMF 2021)
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Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 76 167 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 204 378 Ex. Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86 abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Ein Dream-Team in Sachen Performance: Roman Nowka (l.) und Arno Camenisch.
Die Bibliothek Arlesheim lud den Schriftsteller Arno Camenisch und seinen Begleiter Roman Nowka am 20. Mai ins reformierte Kirchgemeindehaus zu einer Lesung ein. Seine Sätze sangen, tanzten und hüpften. Thomas Brunnschweiler Es gibt in der Schweiz kaum einen anderen Schriftsteller, der seine Text so gut vorzutragen weiss wie der aus der Surselva stammende Arno Camenisch. Viele Literaturpreise – unter anderem der eidgenössische Literaturpreis – bestätigen die Kontinuität seines Schaffens. Nach der Begrüssung der Bibliotheksleiterin Monika Gschwind übernahm Camenisch zusammen mit seinem hervorragenden Gitarristen Roman Nowka den Abend. In der ersten Hälfte las Camenisch aus seinem neuesten Roman «Der Schatten über dem Dorf». Es geht um eine Tragödie, die Erinnerung an die Toten und die Zuversicht, dass immer wieder der Frühling und das Leben zurückkehren. Der unschwer als Autor zu erkennende Pro-
tagonist kehrt in sein Heimatdorf zurück. Der Anfangssatz lautet: «Die Welt stand still, und er war im Auto auf dem Weg nach Graubünden …» Wenn die Welt stillsteht, tritt eine Unterbrechung ein; man fällt aus dem Alltag und der Zeit. Der Autor bracht Sils-Maria e seine Sätze zum Singen, die Wörter durch den Duktus der Sprache zum Tanzen, interpretierte seinen Text auch körperlich.
Texte für das Hier und Jetzt
Der zweite Teil war eine Spoken-WordPerformance mit Musikbegleitung. Camenisch erklärte, diese Texte würden nie gedruckt und auch nie aufgenommen werden. Sie seien exklusiv für das anwesende Publikum. Er trug teils witzige, teils melancholische Gedanken über das Bündnerland, das Theater, das Gadmertal und anderes vor. Die Texte zeichnen sich durch etwas Litaneienhaftes, Repetitives oder Listenmässiges aus, bei dem auf humorvolle Weise Unvereinbares aufeinanderprallt. Das Publikum amüsierte sich köstlich. Roman Nowka lieferte zur rhythmisch perfekt vorgetragenen Textperformance auf der Elektrogitarre die passende Begleitung: zurückhaltend, repetitiv, meditativ. Im neuen Roman schleichen sich kein Romanisch, kein Mundartschabernack und keine verworrenen Dialoge ein. Die Sprache ist nüchtern, klar und unpräten-
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
tiös. Die Tragödie, dass drei Buben oberhalb des Dorfes verbrannten, sei ein «Mysterium», und das Schweigen darüber habe sich über das Dorf gelegt. Der Schmerz, der nicht aufhört, ist der melancholische Grundton in diesem anrührenden, intimen Requiem für die Toten.
Selbsttherapie durch Wiederkäuen
Stets wiederholt Camenisch dieselben Sätze, sodass viele Leser dies für Langatmigkeit halten könnten. In Wahrheit ist das Unfassbare nur durch «ruminatio», das stetige Wiederkäuen, zu bewältigen. Die «ruminatio» ist eine spirituelle Technik der frühen Mönche und Benediktiner. Auf dieses Wiederkäuen, «zu dem man beinahe Kuh sein … muss» (Nietzsche), stimmt der Philosoph 1887 in Sils Maria ein Loblied an. Nicht urban und psychoanalytisch ist an das Mysterium heranzukommen, sondern durch ländliches, fast stumpfes Wiederkäuen. Damit ist jene Tragödie aufgehoben im Sinne, dass sie ausser Kraft gesetzt ist; sie ist aber auch aufgehoben im Sinne, dass sie in der Verschriftlichung aufbewahrt wird. Damit ist der Protagonist Retter und Geretteter zugleich. Weltliteratur hat meist gleichbleibende Handlungsorte, menschliche Grundthemen und den Anspruch, dass Form und Inhalt perfekt zusammenstimmen. Auf «Im Schatten über dem Dorf» trifft alles zu. Ein Stück Weltliteratur.
Und danach? Das Anliegen von Bau- und Umweltschutzdirektor Isaac Reber ist klar: «Dem Schulhaus wünsche ich einen weiteren Lebenszyklus von mindestens 70 Jahren.»
ELEMENTS OF FLOYD
Rock auf dem Domplatz PR. Gästen des Kulturzirkus‘ Arlesheim 2021 ist der magische Konzertabend mit «Elements of Floyd» noch in bester Erinnerung: Die Tribute-Band mit Arlesheimer Wurzeln sorgte damals mit einem feinen Unplugged-Programm für Gänsehaut-Momente. Nun darf das achtköpfige Ensemble am 11. Juni auf dem Domplatz das grosse Besteck auffahren: Am Jubiläumstag «150 Jahre Musikverein Arlesheim» scheut die Band keinen Aufwand, dem bombastischen Soundkosmos ihrer Vorbilder gerecht zu werden. «Wir nehmen das Publikum mit auf eine Reise, die ganz dem vielschichtigen Oeuvre von Pink Floyd verpflichtet ist», sagt Gitarrist Alexander Marzahn. «Der Domplatz bietet dafür die perfekte Kulisse, haben doch auch Pink Floyd vorzugsweise an besonderen Orten gespielt.» Originalgetreue Soundeffekte und Videoprojektionen sorgen für das perfekte Floyd-Feeling. Als besonderes Highlight werden Arlesheimer Schulkinder (Klassen 1Pd und 1Pe) die Band beim Welthit «Another Brick in the Wall» lauthals unterstützen – und vielleicht auch Sie im Publikum zum Mitsingen animieren? Der Auftritt am 11. Juni findet auf dem Domplatz Arlesheim um 22 Uhr (nach dem Gala-Konzert des Musikvereins) statt. Unter www.elementsoffloyd.com finde Sie mehr Informationen zu unserer Band. Alexander Marzahn
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Sommer- und Herbstlager Die Ferienlager der Fachstelle für Jugendarbeit der reformierte Kirche BL sind seit Jahrzehnten ein Highlight für Kinder und Jugendliche. Die Teams bereiten mit viel Fantasie, Energie und Herzblut die Lager vor; sie erfinden Geschichten, planen Spiele im Wald und Aktivitäten rund ums Haus. Unsere Lager bieten neben Animation ebenso Raum, um die Seele baumeln zu lassen und wunderbare Gemeinschaftserlebnisse mitnehmen. In der ersten und fünften Sommerferienwoche hat es noch freie Plätze für Kinder und Jugendliche, für Kinder in der ersten Herbstferienwoche. Die Anmeldung ist über faju.ch/teilnehmende/lagerangebot möglich. Weitere Auskünfte gibt es unter info@faju.ch oder 061 921 40 33. Das FaJu-Team
REGION
Die Baselbieter Jugend kann springen Zwei junge Baselbieter verteidigten an den Schweizer Meisterschaften im Trampolin ihren Meistertitel. Insgesamt waren 160 Einzelathleten gekommen. Caspar Reimer Es wurde gehüpft und gesprungen, was das Zeug hält: Wie schon im vergangenen Jahr fanden am Wochenende in der Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim die Schweizer Meisterschaften im Trampolin statt. Was für den unbedarften Laien nach Spass und Kinderfest klingt, ist in Wahrheit ein grosser Kraftakt – nicht nur, um höher zu springen, sondern auch, um sich in der Luft bewegen, drehen, schrauben und eventuell missglückte Landungen ohne Beschwerden überstehen zu können. Dabei sind Trampolins heutzutage wahre Hochleistungsgeräte und so elastisch, dass sich ein Spitzenturner ohne weiteres höher als acht Meter katapultieren kann. Dies dürfte mit ein Grund sein, warum die Sporthalle in Arlesheim als Austragungsort ausgesucht wurde, wie Alexandra Herzog von Schweizerischen Turnverband gegenüber dem Wochenblatt sagt. Zudem: «Das Nordwestschweizerische Kunstturn- und Trampolinzentrum Liestal organisiert die Schweizer Meisterschaften, weshalb sich Arlesheim als Austragungsort gut eignet.»
21 Medaillen vergeben
Bereits am Freitag starteten die Vorbereitungen mit dem Ausbau der Geräte in Liestal und dem Aufbau der ganzen Wettkampfinfrastruktur in Arlesheim. Am Samstag und am Sonntag zeigten die Turnerinnen und Turner – 160 Einzelathletinnen und Einzelathleten sowie 40 Syn-
Springen, drehen, sicher landen: Trampolinspringen ist ein wahrer Kraftakt. chronpaare – ihr Können. Elf Mannschaften trugen das Mannschaftsfinale zum Schweizer Mannschaftsmeister 2022 unter sich aus. «Für die Gemeinde ist es eine grosse Freude, erneut Austragungsort der nationalen Meisterschaften im Trampolinspringen zu sein», so der Gemeindepräsident Markus Eigenmann (FDP) in einem Grusswort. Er rief die Zuschauerinnen und Zuschauer, die aus verschiedenen Teilen der Schweiz gekommen waren, dazu auf, sich das schöne Dorf samt Ermitage anzusehen. Und der eine oder andere wird sicherlich das benachbarte Gartenbad für einen Sprung ins kühle Nass aufgesucht haben. Total 21 Medaillen –
achtmal Gold, siebenmal Silber und sechsmal Bronze – wurden an den Schweizer Meisterschaften vergeben. Die Baselbieter Turnerinnen und Turnen kamen dabei gut weg und holten sich in jeder Kategorie eine Medaille. Die Baselbieterin Lia Pichler und der Baselbieter Noël Niederhauser verteidigten sogar ihren Titel als Schweizer Juniorenmeister. Da sie beide als Einzige in dieser Kategorie angetreten waren, war der Titel allerdings schon von vornherein klar. Neue Schweizer Meisterin in der Kategorie Open ist die Waadtländerin Lucie Moret, neuer Schweizer Meister in derselben Kategorie der Waadtländer Simon
FOTO: ZVG / TIM DANNENBERG
Progin. Der Mannschaftstitel ging an den Turnverein Grenchen. Trampolin ist nebst dem sportlichen Aspekt auch technisch eine faszinierende Sportart, denn im Bereich der Wertung ist man auf ein Messsystem angewiesen, welches die Flugzeit, die Höhe und die Wanderung misst. Eine der notwendigen Messplatten fiel unmittelbar vor den Synchronwettkämpfen aus, was am Sonntag zu grösseren Verzögerungen bei der Durchführung des Wettkampfs führte. Die Besucherinnen und Besucher liessen sich davon aber nicht beirren und warteten geduldig, bis es mit den Wettkämpfen weiterging.
Fall «Nathalie» kracht in sich zusammen Die Untersuchungen im Fall «Nathalie» sind abgeschlossen. Der Vater, dem vorgeworfen wurde, seine Tochter sexuell und rituell zu missbrauchen, wird entlastet. Es gebe keine Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten, so die Staatsanwaltschaft aus Solothurn. Raphael Karpf Im Dezember 2019 zeigte eine Frau aus dem Solothurner Schwarzbubenland ihren Ex-Mann an. Er habe die gemeinsame Tochter, ein damals achtjähriges Mädchen, mehrfach sexuell misshandelt. Die Vorwürfe waren besonders heftig –
von rituellen Vergewaltigungen war die Rede, von satanistischen Ritualen. Nun, rund 2,5 Jahre später, hat die Solothurner Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Vater eingestellt. «Nach umfangreichen Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden stellt die Staatsanwaltschaft fest, dass sich ein anfänglicher Tatverdacht in keiner Weise erhärtet hat», teilte die Behörde letzte Woche mit. Man habe umfangreiche Abklärungen wegen angeblicher ritueller Vergewaltigungen und Tötungen getätigt. «Es ergaben sich jedoch trotz intensiver Abklärungen keine Hinweise auf ein strafrechtlich relevantes Verhalten.»
Der Fall löste gewaltiges Medienecho aus
Der Fall hatte in den Medien unter dem Namen «Nathalie» eine regelrechte Lawine ausgelöst. Insbesondere die «Basler Zeitung», aber auch die «Solothurner Zeitung» und die «bz» berichteten über das Mädchen, das angeblich missbraucht wurde. Verschiedene Behörden mussten
medial heftige Kritik einstecken: Sie würden wegschauen, den angeblichen Täter schützen, hätten den angeblichen Missbrauch nicht verhindert, trotz Hinweisen. Der «Basler Zeitung» lagen Tonaufnahmen des Gesprächs zwischen Nathalie und der Oberärztin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland vor, in denen das Mädchen den angeblichen Missbrauch schilderte. Teile dieser Tonspur wurden veröffentlicht. Vom Presserat wurde die «BaZ» dafür deutlich gerügt: Ein so höchst vertrauliches Gesprächs eines Kindes mit einer Therapeutin über erlittene sexuelle Gewalt zu veröffentlichen, sei ein krasser Verstoss gegen die Prinzipien journalistischer Ethik. Später wurde die Tonspur von der Website entfernt.
Zahlreiche Personen mit Strafanzeigen eingedeckt
Im Verlauf des Verfahrens wurden mehrere Personen mit Strafanzeigen oder Aufsichtsbeschwerden eingedeckt. Ur-
heber waren dabei jedes Mal eine Gruppe aus dem Umfeld der Mutter des Mädchens. Die Ärztinnen der Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland wurden angezeigt, weil sie die Schilderungen des Mädchens nicht umgehend der Staatsanwaltschaft gemeldet hätten. Der fallführende Solothurner Staatsanwalt, weil er den Fall angeblich verschleppt hätte. Mitarbeiterinnen der Sozialregion, da sie das Mädchen gezwungen hätten, den Vater weiter zu besuchen, trotz der Vorwürfe. Und sie hätten Alarmzeichen ignoriert. Diese Vorwürfe waren bereits allesamt in sich zusammengefallen, in keiner einzigen Anzeige folgte eine Verurteilung. «Damit ist aus Sicht der Staatsanwaltschaft der Verfahrenskomplex rund um den in den Medien thematisierten «Fall Nathalie› abgeschlossen», teilt die Staatsanwaltschaft mit. Ganz vorbei dürfte die Geschichte aber noch nicht sein. Die Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft kann gerichtlich noch angefochten werden.
Ab jetzt blickt die Schweiz nach Pratteln 100 Tage vor dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest wird deutlich, was das Riesenfest für die Region bedeuten wird. Michel Ecklin Die Planung des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests (Esaf) vom 26. bis zum 28. August ist in vollem Gange. Das Organisationskomitee des Esaf präsentierte 100 Tage vor dem Anlass, was am letzten Augustwochenende auf der Ebene zwischen Pratteln und Frenkendorf zu erwarten ist. Derzeit entsteht dort nämlich zwischen Kantonsstrasse,
Eisenbahn, Wohnblöcken und Containerlager eine kleine Alpenschweiz. Geplant wird am Esaf 22 schon seit Jahren, doch der Anlass war der Startschuss, an dem der übrigen Schweiz gezeigt wurde: Das Esaf findet statt, trotz Corona, und zwar «mit Schwung», wie Regierungsrat und OK-Präsident Thomas Weber betonte. Das Prattler «Eidgenössische» könnte sogar von einem Nachholbedarf in Sachen Schwingen profitieren, meinte Markus Lauener, Präsident des Eidgenössischen Schwingerverbands: «Die Leute wollen nach der Pandemie Neues entdecken.» Keine Zweifel gab es daran, dass die logistische Meisterleistung gelingen wird, 400 000 Schwingfans glücklich zu machen. Die Medienschaffenden aus der Deutschschweiz – Romandie und Tessin
interessiert Schwingen offenbar weniger – wurden über das riesige Areal geführt. Was sie zu sehen bekamen, lässt die Dimensionen des Fests erkennen.
Führung durch die Baustelle
So werden für das grösste provisorische Stadion der Welt mit über 50 000 Plätzen 42 Sattelschlepper Material aus ganz Europa nach Pratteln transportiert, auch von Formel-1-Rennen. Im August wird man sich durch die Baustelle der Arena führen lassen können. Dafür haben sich bereits 6200 Interessenten gemeldet. Freiwillig als Helfer gemeldet haben sich bisher 4500 Menschen, sie sollen insgesamt rund 80 000 Stunden Arbeit leisten. Zum Schutz des landwirtschaftlichen Bodens sind derzeit grosse Flächen mit
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Gastfamilien stossen an ihre Grenzen WOB. Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind nun drei Monate vergangen. Viele Menschen in der Schweiz und im Baselbiet haben grosse Solidarität gezeigt und schnell und unkompliziert Geflüchtete aus der Ukraine bei sich aufgenommen. Das Zusammenleben im gemeinsamen Haushalt bringt neben vielen Chancen auch ungeahnte Herausforderungen mit sich. Immer mehr Gastfamilien kommen nach und nach an ihre Belastungsgrenzen. Der Aufwand und die Verpflichtung, die eine private Unterbringung mit sich bringt, wurden teilweise unterschätzt, schreibt die Finanz- und Kirchendirektion Baselland in einer Medienmitteilung. Aktuell sind im Kanton Basel-Landschaft rund 1500 Geflüchtete bei privaten Gastgebenden untergebracht. Die Unterbringung durch Private ist und war eine grosse Hilfe, um die hohe Zahl an Geflüchteten aus der Ukraine unterzubringen, und funktioniert in vielen Fällen gut. Viele Gastfamilien haben über private Kontakte oder über Social-Media-Kanäle Geflüchtete bei sich aufgenommen. Das führte dazu, das die regulären Abläufe nicht immer eingehalten werden konnten. Dies hat teilweise zu Missverständnissen und Konflikten geführt. Erwartungen konnten nicht immer geklärt und es konnte keine Überprüfung der Wohnverhältnisse vorgenommen werden. In den Gemeinden muss die Suche nach alternativen Unterbringungsmöglichkeiten deshalb intensiviert werden. Im Hinblick auf die bevorstehenden Sommerferien ist es möglich, dass der Druck erhöht wird und rasch andere Lösungen gefunden werden müssen. Deshalb ist es notwendig, dass die Gemeinden und Gastfamilien gemeinsam nach Folgelösungen suchen und proaktiv kommunizieren. Auch die Gastfamilien sind aufgefordert, frühzeitig auf die Gemeinde zuzugehen, wenn sich ein Ende der Aufnahme abzeichnet. Ideale Folgelösungen stehen nicht in jedem Fall kurzfristig bereit, daher ist es wichtig, hier etwas zeitlichen Spielraum zu haben. Bei der Suche nach Folgelösungen haben Familien mit eingeschulten Kindern erste Priorität, damit diese möglichst nicht aus halbwegs gewohnten Strukturen herausgerissen werden. In vielen Fällen funktioniere die private Unterbringung aber gut. Der Regierungsrat ist daran, eine Rechtsgrundlage zu schaffen, um Gastfamilien finanziell entschädigen zu können. Es sollen einerseits die Wohnnebenkosten gedeckt und andererseits allfällige Einschränkungen, die Gastfamilien durch die Unterbringung von Geflüchteten erfahren, entschädigt werden.
SO IST’S RICHTIG
Berichtigung Namen Alphorngruppe WOB. In der letzten Ausgabe des Wochenblatts hat sich im Frontartikel «Ahnung von Tuten und Blasen» ein Tippfehler eingeschlichen. Die darin erwähnt Alphorngruppe trägt korrekt den Namen «Alphorngruppe Echo vom Birseck» und nicht «Echozu». Die Redaktion entschuldigt sich für diesen Tippfehler. ANZEIGE
Kies und Teer bedeckt. Wo sich die Männer im Sägemehl wälzen werden, trimmt ein Roboter den Rasen. In die Höhe gebaut ist kaum etwas. Noch kann man sich kaum vorstellen, wie sich das Gelände mit Leben füllen wird. Das erkläre auch, warum die Begeisterung in der Nordwestschweiz, die keine Schwinghochburg sei, derzeit noch eher klein sei, sagt Rolf Gasser, der als Geschäftsführer des Eidgenössischen Schwingerverbands mehrere «Eidgenössische» hautnah erlebt hat. Er macht sich aber keine Sorgen, dass der Enthusiasmus fürs Esaf 22 geringer sein könnte als an früheren Ausgaben: «Spätestens, wenn von der Strasse aus die riesige Arena zu sehen ist, merken alle, was hier los ist.»
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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch 27. Mai 2022
Freitags-Spaziergang mit der Gemeindeverwalterin Der Spaziergang im Mai (Auffahrtsbrücke) fällt aus. Der nächste Spaziergang findet am 24. Juni 2022 um 12 Uhr, Treffpunkt Domplatz 8 statt. Die Gemeindeverwaltung Auffahrtsbrücke
Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek Aufgrund des Auffahrts-Wochenendes bleibt die Bibliothek am Samstag, 28. Mai 2022 geschlossen. Es werden keine Medien gemahnt und die Rückgabebox bleibt geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung 20. Mai 2022
Ehrungen für aussergewöhnliche Leistungen Die Ehrungen für aussergewöhnliche Leistungen fanden am letzten Freitag, 20. Mai 2022 im Rockfact, Walzwerk statt. Das Corona-Jahr 2021 hinterliess Spuren. Deutlich weniger Veranstaltungen konnten durchgeführt werden. Dies wirkte sich vor allem in der Sparte Kultur aus. Leider konnten keine Preise an Kulturschaffende vergeben werden. Umso abwechslungsreicher präsentierte sich aber das Teilnehmerfeld der Sportler. Folgende Personen wurden für ihre erbrachten Leistungen geehrt: • Tim Cadreschi, 2. Platz Schweizermeisterschaft U16, Hochsprung • Yves Graber, 1. Platz Schweizermeisterschaft U13, Badminton-Doppel • Nicolas Bertossa, 1. Platz Schweizermeisterschaft U19, Rudern Vierer o. Steuermann und 4. Platz Schweizermeisterschaft U17, Doppelvierer • Mischa Hiltensperger, 2. Platz Schweizermeisterschaft, Breakdance und Teilnahme an der EM in Sotchi • Vince Bürki, 1. Platz Schweizermeisterschaft, Kategorie Kids Boys, Stepptanz • Grischa Juhnke, Flavio Eckert, Eusebio Galle, Aaron Hauser, Finn Eigenmann, David Huber, Gian Sieber, Filip Petrov und Trainer Marco Scheurer, 3. Platz Schweizermeisterschaft U17, Basketball Die Wildcard ging ebenfalls an einen Sportler. Dieter Völlmin vom Turnverein Arlesheim wurde für sein 48-jähriges Engagement als Trainer und Gründer der Leichtathletikabteilung ausgezeichnet. In über 7500 Trainings hat er über 1000 junge Athletinnen und Athleten ausgebildet und ihnen ein gutes Rüstzeug auf ihren Weg mitgegeben.
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Eine Hommage an die Vergangenheit und die Zukunft
Eine eigens dafür eingesetzte Jury ernannte im Vorfeld den «Pumptrack» zum kinderfreundlichsten Projekt im Jahr 2021. Christoph Jenzer nahm den Preis stellvertretend für den Verein entgegen. Wir gratulieren allen Preisträgern nochmals herzlich zu ihren erzielten Erfolgen. Die Gemeindeverwaltung
Jahresbericht
Online verfügbar Der Jahresbericht 2021 ist erstellt und kann ab sofort auf der Gemeindewebseite (unter Verwaltung/Downloads) heruntergeladen werden. Die Gemeindeverwaltung
Stiftung Ermitage und Schloss Birseck
Administration geändert In der Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Ermitage und Schloss Birseck und der Gemeinde gibt es Änderungen: Für Vermietungen und Schlüsselübergaben für Führungen ist neu der Stiftungspräsident, K. Zeller, Finkelerweg 18, 4144 Arlesheim, E-Mail k.zeller@ ermitage-arlesheim.ch zuständig. Weitere Informationen zur Ermitage finden sie unter www.ermitage.ch Wir bitten um Kenntnisnahme. Die Gemeindeverwaltung
Tai Chi Kurs
Bewegung auf dem Domplatz Auch diesen Sommer findet auf dem Domplatz ein Tai Chi Kurs statt. Wie in den letzten Jahren übernimmt Thomas Gold die Organisation und Durchführung des Kurses. Der Kurs startet am 15. Juni und dauert bis am 24. August 2022, jeweils mittwochs von 19.00 bis 20.00 Uhr. Am 6. Juli findet aufgrund der Vorbereitungsarbeiten zum Stimmen-Festival kein Kurs statt. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Gemeinderat
Birsstadt-TV
Neue Sendung In der kommenden Sendung vom 30. Mai 2022 sehen Sie einen Beitrag über die Grundsteinlegung vom neuen Kultursaal. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf www.arlesheim.ch aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
ROTARY CLUB
Hundert Säcke voll Plastikmüll
Versenken die Zeitkapsel: (v. l.h.) Gemeinderat Jürg Seiberth, die Architekten Oliver Märki und Marco Sahli, Gemeindepräsident FOTO: FABIA MAIERONI Markus Eigenmann; (v.l.v.) Gemeinderätin Monika Strobel und Projektleiterin Daniela Baum.
Am Montag wurde der Grundstein für den Kultursaal in Arlesheim gelegt. Auch der Name, den der Saal tragen wird, wurde verkündet. Fabia Maieroni Der Kultursaal, der nach vielen Jahren des politischen Ringens endlich gebaut wird, bewegt die Arlesheimerinnen und Arlesheimer; das wurde an der Grundsteinlegung am Montag schnell klar. Neben den Vertretern und Vertreterinnen des Gemeinderates, der Verwaltung, der Parteien und der Dorfvereine waren auch die unmittelbaren Nachbarn gekommen, um bei der Versenkung der «Zeitkapsel» dabei zu sein. Selbstredend fiel denn auch die Begrüssung der Gäste durch Gemeindepräsident Markus Eigenmann recht ausführlich aus. Eigenmann rekapitulierte in seiner Ansprache noch einmal die Geschehnisse seit Januar, als der Spatenstich auf dem Gelände am Stollenrain erfolgt war. «Am Anfang wirkte es ja eher so, als würde hier nur ‹e bitz gsändelet›. Doch dann nahmen die Bauarbeiten rasch Fahrt auf; heute sind die Künstlergarderoben bereits fertiggestellt.» Die beiden Architekten Marco Sahli und Oliver Märki hoben im Anschluss die architektonischen Besonderheiten des Baus hervor. Die Fassade des Saals, der als Solitärbau wahrgenommen werden soll, ist charakterisiert durch ein gefaltetes, bronzefarbenes Blech, das an einen Bühnenvorhang erinnern soll. Das grosszügige Fenster werde eine Sichtbeziehung zwischen Stollenrain und dem Saal erlauben, so die Architekten. Herzstück des Kulturgebäudes ist die variable Bühne. «Damit ist der Saal für unterschied-
lich kulturelle Nutzungen, Feste, und Anlässe ausgelegt und somit multifunktional», hielten die Architekten fest. Das Dach werde ausserdem aus Arlesheimer Buchenholz hergestellt. «Säle zu betreiben, gehört nicht zu den Kernkompetenzen einer Gemeindeverwaltung», meinte Gemeinderat Jürg Seiberth in seiner Rede. Deshalb habe der Gemeinderat rasch entschlossen, für den Betrieb einen Trägerschaftsverein einzusetzen, der von 14 Arlesheimer Vereinen gegründet wurde.
Setzerei, Sauerei, Setzwerk
Beim Spatenstich im Januar hatte die Gemeinde ihre Einwohnerinnen und Einwohner dazu aufgerufen, Vorschläge für die Benennung des neuen Saals einzureichen. 180 Vorschläge waren daraufhin bei der Gemeinde eingegangen. Die grosse Auswahl habe es der siebenköpfigen Jury nicht einfach gemacht, sich zu entscheiden, sagte Kulturchef Seiberth. «Die Jury tagte sage und schreibe drei Stunden und war sich am Schluss ... nicht einig. Drei Namen waren am Ende noch auf der Liste und alle wurden erbittert verteidigt. Also beschloss die Jury, die Vorschläge dem Trägerschaftsverein vorzulegen.» Dieser habe innert drei Sekunden einen Entscheid gefällt. Nachdem Seiberth die Anwesenden eine ganze Weile auf die Folter gespannt hatte, verriet er schliesslich, für welchen Namen man sich entschieden hatte: «Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim». Dieser Name sei aus einer Art Teamwork entstanden. «Setzerei» wurde von einem Anonymus als Vorschlag eingegeben, der sich in einem späteren Brief «Eremit vom Gobenbach» nannte. «Setzerei» ist eine Hommage an die ehemalige Druckerei Arlesheim, die ihren Sitz am Stollenrain hatte und einst auch das Wochenblatt herausgab. Der zweite Teil, also «Kulturhaus Arlesheim», stammt von Veronika Krauer. «Die Jury
hat alles zusammengefügt und aus Setzerei Setzwerk gemacht, weil ihr Setzerei irgendwie zu nahe bei Sauerei war», erklärte Seiberth den neuen Namen. Die beiden Namensgebenden erhielten zum Dank einen Blumenstrauss und eine Inschrift auf einem Stuhl im Saal.
Zeitkapsel aus Metall
Am Ende der feierlichen Ansprache wurde schliesslich die Zeitkapsel, eine Art Metallröhre, gefüllt: Nebst Bauplänen, einer Tageszeitung und Gemeinderatsbeschlüssen zum Investitionskredit und zur Namensfindung wurden auch ein Corona-Selbsttest und eine Mundharmonika hineingelegt. Letztere diene als kleiner, aber würdiger Ersatz für das Alphorn, das eigentlich in die Zeitkapsel gehört hätte, weil die beiden Vereine «Alponom» und «Echo vom Birseck» – beide Gründungsmitglieder des Trägerschaftsvereins – 35 Spieler des Alphorns vereinigten, erklärte Seiberth. Die Wappenscheibe des Jodlerclubs hatte indes keinen Platz in der Metallröhre und wurde kurzerhand drangehängt. Gemeinderätin Monika Strobel und Projektleiterin Daniela Baum versenkten die Zeitkapsel schliesslich in der dafür vorgesehenen Grube. Da es allerdings erst eine kleine Panne gab – insgesamt acht Schrauben sind zur Verschliessung der Kapsel notwendig, einige wollten jedoch nicht direkt halten – wurde die Metallröhre nach dem Foto noch einmal kurz herausgehoben und ordentlich verschlossen. Jürg Seiberth machte in der Zwischenzeit noch auf eine Beobachtung aufmerksam: «Der Trägerschaftsverein wurde am 23. März gegründet, die Grundsteinlegung findet heute, am 23. Mai, statt. Als Datum für die Eröffnungsfeier ist der 23. September 2023 vorgesehen. Die Zahl 23 scheint eine wichtige Rolle zu spielen. Ich überlasse es Ihnen, dies numerologisch zu deuten.»
PARTEIEN
Neuer Präsident der Gemeindekommission Abfallberg: Mitglieder des Rotary Clubs und Einwohner von Arlesheim haben am Samstag FOTO: ZVG ihre Müllsäcke auf dem Dorfplatz gestapelt. Gegen hundert 60-Liter-Sammelsäcke sind am vergangenen Samstag von Mitgliedern des Rotary Clubs Arlesheim und spontan beteiligten Einwohnern auf dem Dorfplatz zu einem veritablen Plastikberg zusammengetragen und aufgeschichtet worden. Hochgerechnet auf die ganze Wohnbevölkerung ergibt sich ein Plastik-Volumen von 57 000 Säcken pro
Jahr für die Gemeinde Arlesheim bzw. 563 000 für die 10 Gemeinden der Birsstadt. Wie umgehen mit diesen riesigen Mengen? Konsequent sammeln und rezyklieren oder verbrennen? Die Frage wird kontrovers diskutiert. Der Rotary Club Arlesheim bleibt dran. Hansruedi Ritz
Die Gemeindekommission (GeKo) amtet als vorberatendes Gremium der Gemeindeversammlung. Sie bespricht deren Geschäfte vorab und gibt dazu Abstimmungsempfehlungen. Darüber hinaus besteht ein reger Austausch mit dem Gemeinderat. Dieser informiert regelmässig über anstehende Projekte und beantwortet Fragen der GeKo-Mitglieder. So stellt die GeKo eine wichtige Einrichtung der kommunalen Politik dar. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Gemeinderat und GeKo erfordert eine umsichtige Führung beider Gremien.
Dem Kommissionspräsidium fällt damit auch eine wichtige Rolle bei der Wahrung der konsensorientierten Arlesheimer Gemeindepolitik zu. Der scheidende Präsident, Roger Pfister, hat seine Aufgabe mit einem väterlich-fürsorglichen Ansatz bestens gemeistert. Am 1. Juli folgt ihm – bis zum Ende der Legislatur – der 25-jährige Ökonom Michael Honegger. SP-Mitglied, Mitinitiant des Kulturzirkus und an vielen weiteren Stellen im Einsatz, muss man ihn kaum mehr vorstellen. Michi Honegger wird die Kommission anders führen als sein
Vorgänger – mit jugendlichem Schwung und wohl auch mit dem Anspruch, gelegentlich grundsätzliche Fragen zu diskutieren. Was bleiben wird, ist die konziliante und integrative Führung, denn Michael Honegger begegnet seiner Umgebung stets mit viel Respekt und Interesse. Wir freuen uns, dass ein so kompetenter und kluger junger Mann eine wichtige politische Aufgabe übernimmt, und gratulieren zur kürzlich in der Kommission erfolgten Wahl. SP Arlesheim
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ARLESHEIM
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Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
KLINIK ARLESHEIM
FELDSCHÜTZEN
PARTEIEN
Wege aus der Angst
Erfolgreiche Feldschützen
FDP-Präsident zu Gast in Arlesheim
PR. «Angst ist der Schwindel der Freiheit», hat Sören Kierkegaard formuliert. Dieser Satz verweist auf eine spezifisch menschliche Erlebenssituation. Welche Bedeutung hat Angst? Wann macht Angst krank? Was für Mittel und Wege gibt es, um Angst und Panik zu therapieren? Diesen Fragen sowie den verschiedenen Angsterkrankungen und deren Therapie aus psychiatrisch-anthroposophischer Sicht soll nachgespürt werden. Dr. med. Markus Schlemmer, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, präsentiert im
Rahmen des «Gesundheitsforums» die verschiedenen Gesichter der Angst. Kirstin Kaiser, diplomierte Sprachgestalterin und Kunsttherapeutin ED, zeigt zudem anhand von praktischen Übungen, wie mit Angst besser umgegangen werden kann. Das Gesundheitsforum findet statt am Donnerstag, 2. Juni, um 19 Uhr, im Saal Pfeffingerhof, Stollenrain 11. Anmelden können Sie sich bei der Klinik Arlesheim, Kommunikation unter kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder 061 705 72 15. klinik-arlesheim.ch
KONZERTE IN HISTORISCHEN HÄUSERN
Konzert-Zyklus im Bischofshof Am Freitag, dem 6. Mai, fand das erste Konzert des Zyklus «Konzerte in historischen Häusern und Höfen» statt. Der «Bischofshof» in Arlesheim öffnete für dieses Konzert seine Türen. Nach einer Einführung durch die Organisatorin Svetlana Doneva, präsentierte die renommierte, in Basel lebende Pianistin Irina Georgieva Stücke von Schubert, Liszt und Rachmaninov auf dem historischen Steinweg Flügel aus dem Jahre 1869. Irina Georgieva gelang es, das Publikum mit ihrem Können und ihrer Interpretation ganz und gar zu begeistern. Zwischen den musikalischen Darbietungen führte die Hausherrin Monique Ehinger durch
die Geschichte des Hauses und wusste mit manchen Erinnerungen der Grosseltern und Urgrosseltern einen lebendigen Eindruck dieser Geschichte zu vermitteln. Beim anschliessenden Apero hatte das Publikum die Möglichkeit, die Details der Räumlichkeiten genauer zu inspizieren. Man darf das erste Konzert wohl als rundum gelungenen Start des Konzert-Zyklus beschreiben. Das Interesse war gross, sodass es schwierig war, an der Abendkasse noch genügend Tickets anzubieten. Für die weiteren Konzerte weisen wir daher gerne auf den Vorverkauf bei Bider und Thanner hin. Das Organistionskomitee
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 28. Mai 11.00 Arlesheim: Taufe 14.00 Münchenstein: Hochzeit 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 29. Mai 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 31. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, ref. Dorfkirche: ökum. Friedensgebet 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschliessend Anbetungsnacht mit Taizégesang
Freitag, 3. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff
Der Schweizer Schiesssportverband führt seit 1950 jährlich eine Gruppenmeisterschaft Gewehr 300m (SGM-G300) durch. Der Wettkampf dient der Förderung der Schiessfertigkeit auf sportlicher Grundlage und des Breitensportes. Für die Meisterschaften tritt eine Gruppe mit jeweils sechs Schützen eines Vereins an. Hierbei werden je 15 Schuss in zwei Durchgängen geschossen. In der Bezirksrunde (Ausscheidung) qualifizierten sich die Feldschützen Arlesheim vor gut drei Wochen für die kantonale Runde am 21. Mai. Nach einem erfolgreichen dritten Platz im ersten Durchgang, war die zweite überschattet durch einen technischen Defekt und wetterbedingte Einflüsse. Dennoch qualifizierten sich die Feldschützen mit dem 11. Platz erneut für die eidgenössische Runde. Wir sind zuversichtlich und ambitioniert, uns auch eidgenössisch zu behaupten. Wer die erfolgreichen Schützen oder den Schiesssport näher kennen lernen möchte, besucht uns in der Schiessanlage Gobenmatt, jeweils am Donnerstag zwischen 18 und 20 Uhr oder zum Umtrunk danach. Unter fsg-arlesheim.ch finden Sie mehr Informationen. Christian Schüpbach Präsident Feldschützen Arlesheim ANZEIGE
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Dienstag 31. Mai d er tän üb 0 S 10
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Spargelzeit
10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 27. Mai 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Sonntag, 29. Mai 10.00 Predigtgottesdient mit Pfarrer Christopher Tornes. Anschliessend Kirchenkaffee 19.00 Musik unter Sternen in der Kirche mit der Organistin Ekaterina Kofanova Dienstag, 31. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse. Auskunft: Pfarrerin Judit Bedö, 061 701 40 11, j.bedoe@ref-kirchearlesheim.ch 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 1. Juni 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung: Carmen Ehinger, 061 701 27 44, cehinger@bluewin.ch
Sommeranlass auf dem Uptown-Areal: (v.l) Balz Stückelberger, Pascal Leumann, Thierry Burkart, Ferdinand Pulver, Brigitte Treyer und Markus Eigenmann. Am vergangenen Samstag lud die FDPArlesheim ihre Kolleginnen und Kollegen aus den umliegenden FDP-Sektionen zum Sommer-Anlass auf dem Gelände von Uptown Basel ein. Die rund 50 Freisinnigen genossen die Aussicht vom neuen Dachgarten des ersten Uptown BaselGebäudes und liessen sich von den visionären Projekten auf diesem einzigartigen Entwicklungsgebiet inspirieren und begeistern. Nach einer Begrüssung durch Gemeindepräsident Markus Eigenmann unterstrich der Arealentwickler HansJörg Fankhauser in einem Podiumsgespräch mit Balz Stückelberger die Bedeutung einer verlässlichen Politik, wenn es um Arealentwicklungen von dieser Grössenordnung geht. Diesbezüglich stellte er dem Kanton Basel-Landschaft und der
FOTO: ZVG
Standortgemeinde Arlesheim ein gutes Zeugnis aus. Der Höhepunkt dieses Sommeranlasses in luftiger Höhe war zweifellos der Besuch von FDP-Parteipräsident und Ständerat Thierry Burkart. Er bewies in einem kurzen Tour d’horizon durch die wesentlichen Fragen der Bundespolitik, dass er über einen klaren liberalen Kompass verfügt und die freisinnigen Standpunkte überzeugend darlegen kann. Die Gäste dankten ihm mit einem grossen Applaus und schätzten seinen gewinnenden, motivierenden und sympathischen Auftritt. Zum Abschluss der Veranstaltung bestand die Gelegenheit für eine exklusive Besichtigung des Areals von Uptown Basel. FDP.Die Liberalen Arlesheim
VEREINSNACHRICHTEN ARLESHEIM Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und
jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
REFORMIERTE KIRCHE
Musik unter Sternen: Inspiration Zu Gast in der Reihe «Musik unter Sternen» ist am Sonntag, 29. Mai, 19 Uhr Ekaterina Kofanova, seit 2016 Titularorganistin an der Basler Peterskirche. Die international als Solistin tätige Musikerin ist auch promovierte Musikwissenschaftlerin. Zu ihrem Programm mit Werken von Johann Ludwig Krebs (1713–1780), J. S. Bach und Louis Vierne (1870–1937) schreibt sie: «Der einzige Krebs im Bach», denn unter den zahlreichen Schülern von J. S. Bach nahm J. L. Krebs eine besondere Stellung ein. Wie kaum ein anderer Komponist seiner Generation hat er ein umfangreiches Orgelwerk hinterlassen, das von der Musik seines Meisters inspiriert ist und gleichzeitig der neuen Epoche – dem Übergang zwischen dem Barock und der Klassik – angehört. Auch der grosse Meister J. S. Bach lernte sein Leben lang, durch Studieren, Kopieren,
Transkribieren. Als er die Konzerte von Vivaldi für sich entdeckte, war es ein folgenreiches Aha-Erlebnis. Die Musik von Vivaldi mit ihrer Vitalität und der neuartigen Form inspirierte Bach zu zahlreichen Bearbeitungen und bereicherte seine Musiksprache. 2022 wird der 200. Geburtstag von César Franck gefeiert – einem der bedeutendsten französischen Komponisten, dem «Vater der modernen französischen Musik». Zu seinen begabtesten Schülern zählte L. Vierne, langjähriger Organist an der Pariser Notre-Dame. Die drei Sätze aus seiner 1. Orgelsymphonie sind wie drei mit Klangfarben der Orgel gemalten Bilder: ein ironisch-flüchtiges Scherzo, ein wunderbares melodisches Adagio und im Finale ein festliches Glockengeläut. Dominique von Hahn Reformierte Kirchenpflege
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DIE GEMEINDE INFORMIERT Pilotprojekt Recycling-Sack bis Ende Mai Am 3. Juni 2021 startete in Reinach der Pilotbetrieb für die Sammlung der Kunststoffflaschen und Getränkekarton im Recycling-Sack. Das Projekt endet nun Ende Mai. Die Säcke können noch bis Ende Juni der Post mitgegeben werden. Zuviel gekaufte Säcke kann die Gemeinde leider nicht zurücknehmen.
GGA-Netzausbau ab Montag, 30. Mai bis Freitag, 10. Juni 2022 Um den heutigen Anforderungen eines leistungsfähigen Kommunikationsnetzes gerecht zu werden, führt die Saphir Group Networks AG im Auftrag der Gemeinde Reinach notwendige Unterhaltsarbeiten an der Gemeinschaftsantennenanlage (GGA) durch. Damit die Unterhalts- und Ausbauarbeiten ausgeführt werden können, müssen die MonteurInnen der Saphir-Group teilweise auch in die Liegenschaften. Die Saphir-Group wird in diesen Fällen mit den betroffenen
LiegenschaftseigentümerInnen Kontakt aufnehmen und einen Termin vereinbaren. Die Arbeiten finden im Gebiet Fiechten Süd (Landskronstrasse bis Fiechtenweg) statt. Während der Arbeiten von Montag, 30. Mai bis Freitag, 10. Juni 2022, kann es an Werktagen zwischen 8.00 und 17.00 Uhr zu Unterbrüchen der Radio-/TV- und Internetdienste kommen.
Musikschule Reinach: Feierabendkonzert Am Mittwoch 1. Juni 2022 spielen Schülerinnen und Schüler von Markus Stalder (Gitarre) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.
Anlässe in Reinach – 27.5. Kein Frischwarenmarkt – 31.5. 18-20 Uhr, Rynacher Rundgang, Leimgruberhaus, Schulgasse 1 Alle Anlässe in Reinach finden Sie jeweils aktuell auf www.reinach-bl.ch
Abfuhrdaten
30. Mai Kehricht Gesamte Gemeinde 31. Mai Bio-/ Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 1. Juni Papierabfuhr Kreis Ost 1. Juni Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Die Gemeinde Reinach erinnert alle
Später abgeben kann nur, wer vorher eine Fristverlängerung beantragt hat. Die im Januar verschickten Vorausrechnungen 2022 sind bis Ende September zahlbar. Wer schon länger in Reinach wohnt und keine Vorausrechnung erhalten hat, meldet dies bitte der Gemeinde: Tel. 061 511 60 00 (Telefonzentrale) oder per Mail: steuern@reinach-bl.ch
Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Lernen zu Hause und im Klassenzimmer: Damit Kinder ein engeres Verhältnis zu den Lehrpersonen aufbauen können, FOTO: NICOLE NARS-ZIMMER hat Martina Miedaner die Schule «Lernort Erle» gegründet.
Der Reinacher «Lernort Erle», das Herzensprojekt von Martina Miedaner, geht in der Bildung neue Wege. Tomasz Sikora Sozial sollte ihr Beruf sein. Also schnupperte Martina Miedaner zunächst Krankenschwestern- und anschliessend Sozialpädagoginnenluft. Mit dem Spital wurde sie aber nicht so recht warm. Und die Sozialpädagogik gefiel ihr zwar, enthielt ihr aber zu viel Administrativarbeit. Also wurde sie Lehrerin. «Der Lehrerinnenberuf entsprach mir schliesslich voll und ganz», sagt die Leiterin des im vergangenen Sommer eröffneten «Lernort Erle» in Reinach, der auf dem Gelände der Stiftung Erlenhof liegt. Wobei sie streng genommen gar keine Lehrerin mehr ist. Die Personen, die seit vergangenem Sommer am Lernort Erle unterrichten, nennen sich nämlich «Lernbegleiter», von denen jede und jeder für nicht mehr als sieben bis neun Kinder zuständig ist. Unterrichtet wird in der als Verein organisierten Schule nach einem Konzept, das in der Region neu ist. Die Kinder besuchen sie während dreier Tage und lernen zwei Tage zu Hause. Die Familien werden dabei eng von den Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern unterstützt. Je länger sie unterrichtet habe, desto mehr sei ihr bewusst geworden, dass die
reguläre Volksschule nicht allen Kindern gerecht werden könne: «Die grossen Klassen in der Volksschule verunmöglichen es, individuell und ganzheitlich auf die Kinder einzugehen.» Das sei nicht nur für die sehr engagierten Lehrpersonen und Schulleitenden frustrierend, sondern insbesondere für die Kinder, denn: «Kinder sind eigentlich neugierig und motiviert zum Lernen.» Doch manche würden ihre Neugier und Motivation verlieren, «weil ihrer individuellen Entwicklung nicht genügend Raum gegeben werden kann», ist Miedaner überzeugt. Besonders hebt sie ihre Entdeckung und Beschäftigung mit der «bindungsbasierten Entwicklungspsychologie» des kanadischen Psychologen Gordon Neufeld hervor.
Vertrauensvolle Beziehung zur Lehrperson ist wichtig
Sie betont die Bedeutung des Verhältnisses zur Lehrperson. Ein Aspekt, der für Miedaner in der Volksschule zu kurz kommt: «Schon in der Primarstufe gibt es heute für fast jedes Fach eine separate Lehrperson.» Das mache es für Kinder schwierig, eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Lehrpersonen aufzubauen. Dies habe ihren Mann und sie dazu bewogen, mit ihrem Sohn einen anderen Bildungsweg zu beschreiten und ihren Sohn in Basel selber zu unterrichten – ein bewilligungspflichtiges Unterfangen, das vom Erziehungsdepartement nur in Ausnahmefällen erlaubt wird. Miedaners Fall war für jenes keine solche Ausnahme. «Das war sehr frustrierend», erinnert
sie sich, «denn eigentlich wollten wir in Basel bleiben.»
Vom Selbstversuch zur eigenen alternativen Schule
Um sich den Wunsch, ihren Sohn selber zu unterrichten, zu erfüllen, zog die Familie 2012 ins elsässische Biederthal, wo sie auch ihre 2013 geborene Tochter bis im letzten Sommer unterrichtet hat. In Frankreich ist Home-Schooling nämlich erlaubt. Zu sehen, wie ihre Kinder mit dem in der Schweiz noch kaum anerkannten Bildungsweg lernen und aufwachsen, habe sie bestätigt, für sich und ihre Kinder auf dem richtigen Weg zu sein. Fortan bot sie neben ihrer Teilzeitbeschäftigung als Lehrerin auch altersgemischte Lerngruppen bei sich zu Hause an und beriet Eltern im HomeSchooling. Die Anfragen hätten mit den Jahren so stark zugenommen, dass sie irgendwann nicht mehr alle bedienen konnte. «Da ist die Idee entstanden, eine eigene Schule zu gründen, die auf einer Kombination des Lernens in der Schule und zu Hause aufbaut», erzählt sie. Als sie schliesslich im Herbst 2020 dem Baselbieter Amt für Volksschulen ein Konzept für eine eigene alternative Schule eingereicht hatte, sei sie auf Wohlwollen gestossen. «Nach einigen Nachbesserungen wurde das Konzept vor Weihnachten bewilligt.» Auch einen Kindergarten wird Miedaner ab kommendem Schuljahr anbieten. «Ich freue mich sehr, dass dann die Kleinsten viel wertvolle Familienzeit mit ihren Eltern zusammen geniessen können.»
SENIORENZENTRUM AUMAT T
HelferInnen gesucht Für das Jubiläumsfest „10 Jahre Kinderfreundliche Gemeinde Reinach“ vom 9./10. September 2022 benötigen wir noch unzählige freiwillige HelferInnen. Einsätze sind möglich ab 2 Std. / halb- oder ganztags für Ausstellungsaufbau (vor dem 9.9.), Lotsendienst, Ausgabe/Annahme Mehrweggeschirr, Platzbetreuung und vieles mehr. Bei Interesse melden Sie sich bei: Thomas Hartmann, Mitglied Projektteam th@hartmann-baubetreuung.ch 079 423 40 54 Infos, App, Newsletter: www.reinach-bl.ch, 061 511 60 00
Gratulation zum 100. Geburtstag Am vergangenen Samstag, dem 21. Mai, war für eine Bewohnerin im Seniorenzentrum Aumatt ein besonderer Anlass: Frau Heidy Schnyder durfte bei guter Gesundheit im Kreise ihrer Verwandten den 100. Geburtstag feiern. Frau Schnyder gehört nicht nur altersmässig zu den Spitzenreiterinnen; mit 23 Jahren ist sie auch «Dienstälteste» der Bewohnerinnen und Bewohner im Aumatt. Zunächst bewohnte sie eine Alterswohnung und ist später ins «Altersheim» umgezogen. Der Ehrentag hatte für die Jubilarin allerlei Überraschungen parat. So überbrachte Regierungspräsident Thomas Weber in Begleitung von Landschreiberin Elisabeth Heer Dietrich und Staatsweibel Daniel Hofer der aufgeweckten Seniorin die besten Wünsche der Baselbieter Regierung. Vizepräsidentin Béatrix von Sury d’Aspremont hat als Vertreterin des Reinacher Gemeinderats der Jubilarin persönlich gratuliert, verbunden mit den besten Wünschen für ein glückliches neues Lebensjahr. Auch die Stiftungsrats-
«Dienstälteste» Bewohnerin: Regierungspräsident Thomas Weber überbringt der Jubilarin FOTO: ZVG Heidy Schnyder die Glückwünsche des Kantons. präsidentin des Seniorenzentrums Aumatt, Frau Ingrid Pfeiffer, schloss sich im Namen aller Mitarbeitenden den offiziel-
len Geburtstagswünschen an und besuchte die Bewohnerin an ihrem 100. Geburtstag Edith Thalmann
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REINACH
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Neue Lösung für die Kunststoffsammlung Nach dem Postversuch können die Plastiksäcke ab Juni neu zu Jost Transport AG gebracht werden.
facht, hierzulande wird eine Million Tonnen Plastik pro Jahr verbraucht. Die Schweiz ist zwar Weltmeisterin im Recycling von PET, doch bei den restlichen Kunststoffen sieht die Bilanz mager aus – 80 Prozent davon landen noch immer im Abfall. Damit sind längst nicht nur Getränkeflaschen gemeint, denn fast jedes Produkt ist in Kunststoff verpackt – vom Joghurtbecher über den Salatbeutel bis zur Kosmetikflasche.
Caspar Reimer Postboten, die nicht nur Pakete bringen, sondern auch Kunststoffflaschen und Getränkekartons abholen – dieser Pilotversuch sorgte im Frühling 2021 über Reinach hinaus für Aufsehen. Wie die Gemeinde Reinach diese Woche mitteilt, endet dieses Pilotprojekt mit dem laufenden Monat – die Säcke können aber noch bis Ende Juni der Post mitgegeben werden. ob und in welcher Form diese bequeme Dienstleistung in Zukunft angeboten wird, ist noch offen. Das vorläufige Ende des Plastikboten bedeutet jedoch nicht, dass die Reinacherinnen und Reinacher auf ihrem Kunststoff sitzen bleiben: «Eine private Anschlusslösung wurde mit der Jost Transport AG, dem Betreiber des Recycling-Parks Reinach, gefunden», sagt Marc Briand, Geschäftsführer der Inno Recycling AG. Das Unternehmen hat sich schweizweit öffentlichkeitswirksam auf die Sammlung von Kunststoff spezialisiert und auch das Politprojekt mit der Post lanciert. Ab dem 1. Juni kann die Bevölkerung die kostenpf lichtigen Sammelsäcke «Bring Plastic back» bei der Jost Transport AG beziehen – eine 10er-Rolle 35-Liter-Säcke kostet 18.80 Franken. «In diesen Säcken können zusätzlich zu den
Geschäfte mit Abfall
Entsteht beim Recycling: Granulat aus Plastikabfall. Flaschen und Getränkekartons, die im Recycling-Bag gesammelt werden konnten, auch sämtliche Haushaltskunststoffe wie Joghurtbecher, Folien aber auch Eimer und Blumentöpfe gesammelt und
im Recycling-Park abgegeben werden», so Briand. Bei «Bring Plastic back» handle es sich um ein «nachhaltiges, nationales Sammelsystem, das bereits in 17 Kantonen vertreten ist.» Dabei arbeitet die
FOTO: ZVG
Inno Recycling AG mit lokalen Partnern zusammen, damit «die Wertschöpfung in der Region bleibt». In den letzten 40 Jahren hat sich der Kunststoffverbrauch weltweit verzehn-
DIE POLIZEI MELDET
PARTEIEN
Täter von Raubüberfall geschnappt
Ein eigenes Bauinspektorat?
WOB. Am Samstagabend, den 14. Mai, kurz vor 22 Uhr, ereignete sich ein Raubüberfall auf einen BP-Tankstellenshop an der Baselstrasse in Reinach. Personen wurden dabei keine verletzt. Nach der Veröffentlichung der Öffentlichkeitsfahndung und einer Medienmitteilung mit Zeugenaufruf gingen innert kürzester Zeit diverse konkrete Hinweise bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Dank den zahlreichen Hinweisen aus der
Um die Reinacher Gemeindefinanzen steht es schlecht und um diese langfristig wieder ins Lot zu bringen, mussten vergangenes Jahr neben e i ne r Steu e rerhöhung diverse Lucio Sansano Sparmassnahmen (FDP) beschlossen werden. Die Steuererhöhung trifft uns alle, die weiteren Sparmassnahmen betreffen Beiträge an Reinacher Vereine, Institutionen und Angebote, die in Reinach zu
Bevölkerung sowie infolge weiterer Ermittlungen konnte der mutmassliche Täter festgenommen werden. Der genaue Tathergang ist aktuell Gegenstand der aufgenommenen Ermittlungen durch die Polizei und Staatsanwaltschaft. Das Zwangsmassnahmengericht hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft Untersuchungshaft angeordnet. Weitere Informationen gibt es derzeit nicht. Es gilt die Unschuldsvermutung.
SENIORENZENTRUM AUMAT T
Ständeli der Musikgesellschaft Bei strahlendem Sonnenschein spielte am vergangenen Sonntag, dem 22. Mai, die Musikgesellschaft Konkordia Reinach bei ihrem jährlichen Auftritt im Garten des Seniorenzentrums Aumatt. Viele Bewohnerinnen und Bewohner und zahlreiche Angehörige haben das Jahreskonzert genossen. Wie bereits die
Jahre zuvor durften sie qualitativ hochwertige Musik erleben: Vom Klassiker der Rockband Queen bis zum gebührenden Konzertabschluss mit dem «Baselbieterlied» wurde ein reicher Mix aus modernen und klassischen Stücken vorgetragen. Edith Thalmann
MÄRT VEREIN
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 28. Mai 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 29. Mai 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 31. Mai 17.00 Rosenkranz-, und Friedensgebet Mittwoch, 1. Juni 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
PR. Liebe Märtbesucherinnen und Märtbesucher, nachdem wir die ersten zwei Märkte mit Bravour hinter uns gebracht
Donnerstag, 2. Juni 18.15 Rosenkranzgebet 19.00 Eucharistiefeier
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Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr Dienstag
31 Mai
entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse
Spargelzeit
Reinach
über 100 Stände
einem guten sozialen Klima beitragen und die soziale Interaktion fördern. Aus meiner Sicht ist es deshalb zentral, dass in einem umfassenden Sparprozess auch die Reinacher Verwaltung und deren Dienstleistungen kritisch hinterfragt werden: Reinach unterhält als einzige Gemeinde im Kanton Baselland ein eigenes Bauinspektorat. In allen anderen Gemeinden ist das kantonale Bauinspektorat für die Baubewilligungen zuständig. So stellt sich mir die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, das Ausstellen der Baubewilligungen an den Kanton abzugeben oder dabei mit Nachbargemeinden
zusammenzuarbeiten. Dies könnte die Effizienz steigern und sich positiv auf die Verwaltungskosten und die derzeit angespannte finanzielle Lage der Gemeinde auswirken. Der Einwohnerrat hat letzten Dezember den Vorstoss von Sven Leisi und mir an den Gemeinderat überwiesen. Dieser ist nun dabei die mögliche Reorganisation des Bauinspektorates zu prüfen. Ich erwarte vom Gemeinderat, dass alle möglichen Optionen abgeklärt werden, und bin gespannt auf die Diskussion im Einwohnerrat in diesem Sommer. Lucio Sansano Einwohnerrat FDP Reinach
12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)
Montag, 30. Mai 6.00 Männergebet
Das Bistro Glöggli ist wie folgt geöffnet Dienstag bis Samstag, jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Bistro Glöggli
BewegungPlus
GOTTESDIENSTE
«Spargelzeit» am Märt haben, steht nun der Mai-Markt vor der Tür. Unter dem Motto «Spargelzeit», was ja immer noch saisonal und aktuell ist. Leider konnten wir keinen Spargelstand gewinnen für unseren Märt, aber das Milchhüüsli bietet immer noch feine Spargeln an. Noch eine kleine Info zum Märteingang in die Kirchgasse auf der Höhe vom Restaurant Schopf und Ochsen: Da die Bauphase dort bereits angefangen hat, gibt es kleine Stellen, die verschoben werden mussten, das hat aber keinen Einfluss für Sie als Besucher, und wir vom Märtverein werden unser Bestes geben, für Sie einen schönen und angenehmen Märt zu veranstalten. Wir werden Sie laufend darüber informieren, wie es für die nächsten Märkte an den Baustellen weitergehen wird. Die Baustellen werden uns die nächsten drei Jahre begleiten, aber wir sind ja flexibel. Wie immer freuen wir uns, Sie alle wieder am Dienstag, dem 31. Mai, von 10 bis 20 Uhr bei uns auf dem Märt anzutreffen. Michel Mumenthaler Märtverein Rynach
Unternehmen wie die Inno Recycling AG rennen bei Gemeinden und Bevölkerung offene Türen ein: «Kunststoff ist in unserer Gesellschaft ein notwendiges Übel und viele Menschen sind froh, wenn der Kunststoff nicht verbrannt, sondern recyclelt wird», sagt Briand. Anfang dieses Monats sorgte allerdings der im Schweizer Fernsehen ausgestrahlte «DOK»-Film «Das Recycling-Märchen» für Aufruhr: Demnach handle es sich beim «Recycling» um ein grünes Mäntelchen der Industrie. In Wahrheit würden Plastikabfälle durch Europa verschifft und in armen Ländern entsorgt – so die Kurzform. Die Inno Recycling AG hat sich bereits zum Dokumentarfilm geäussert: «Auch wir sind betroffen über die Vorgänge und distanzieren uns klar von solchen Geschäften. Der Bericht stellt keinen Bezug zur Kunststoffsammlung in der Schweiz her, trotzdem möchten wir klar Stellung beziehen: Solche Vorgänge sind in der Schweiz unvorstellbar. Es ist gesetzlich verboten, Siedlungsabfall ins Ausland zu exportieren.»
Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 27. Mai 10.15 Eucharistiefeier Freitag, 3. Juni 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 29. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Vikar Marc-Andrin Eggenschwiler. Predigttext: Epheser 3, 14–21 Montag, 30. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 31. Mai
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein
Donnerstag, 2. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis
(Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Sonntag, 29. Mai 9.30 Gottesdienst
Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst mit separatem Kinderprogramm, Predigt: Joel Beyeler
Mittwoch, 1. Juni 20.00 Gottesdienst
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REINACH
Reinach
Kirchgemeinde
A Stairway to heaven.
Bild von R_K_B by Menzi/pixelio.de
Stairway to heaven Vor wenig mehr als 50 Jahren, am 8. November 1971, erschien auf dem vierten Album der britischen Hard-Rock-Band Led Zeppelin der Song «Stairway to Heaven». Der Song eroberte die Musikwelt im Sturm und gehört bis heute zu den berühmtesten Titeln der Welt. So grandios die Melodie und deren Interpretation sich anhört, so kryptisch bleibt sein Text. Da geht es um eine ominöse Lady, die sich eine Treppe zum Himmel kauft. Bevor oder während sie diese besteigt, beschleicht sie ein ungutes Gefühl. Sie möchte ganz nach oben klettern, um ein Wort zu bekommen, doch ist das der richtige Weg? Eine Schrift an der Wand warnt sie vor einer möglichen falschen Wahl. Verunsichert schaut sie nach Westen, weg von Gott (?) und wird angesprochen: hörst Du nicht den (falschen) Geist lärmen und hast Du nicht begriffen: der Weg in den Himmel liegt im leisen Säuseln? Der Songtext beinhaltet eine ganze Fülle an Anspielungen auf biblische Szenen: auf den Turmbau zu Babel mit seiner Verurteilung des Grössenwahns der Menschheit; auf das neutestamentliche Zitat «Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund»; auf die unheilverkündende Drohschrift «Ene mene tekel» an der Palastwand des babylonischen Königs Belsazar; auf die Geschichte des Propheten Elia, dem in seiner körperlichen und seelischen Erschöpfung Gott im säuselnden Wind erscheint. Der Songtitel «Stairway to Heaven – Treppe zum Himmel» lässt an die Himmelsleiter denken, die Jakob in seinem Traum sah, den er einsam auf dem harten Wüstenboden geträumt hat: er sah eine bis zum Himmel reichende Treppe, an der die Engel Gottes auf und ab flogen. Zuoberst stand Gott und segnete Jakob mit der Zusage einer grossen Zukunft. Und nicht zuletzt erinnert die Zeile an das christliche Fest, das wir aktuell feiern: Auffahrt oder Himmelfahrt. Jesus war nach seiner Auferstehung am Ostertag noch 39 Tage auf der Erde, hat gepredigt und Wunder getan und ist dann am 40. Tag in den Himmel aufgenommen worden. Die biblische Erzählung schildert die Himmelfahrt als Entrückungsgeschichte: der Entrückte, in diesem Fall Jesus, entschwindet einfach aus dem Blickfeld seiner Begleiter und kehrt nicht wieder zurück. Das wird als Zeichen höchster Gottverbundenheit verstanden. Man mag vom Songtext von Led Zeppelin halten, was man will – die Einsicht, dass eine Himmelsleiter, also ein direkter Weg zum Glück, nicht erzwungen werden kann, teilt er mit den Einsichten der Bibel. Glück und Zufriedenheit kann nur erbeten werden. Wird sie einem zuteil, dann ist es ein Geschenk von ganz oben auf der Leiter – von Gott selbst. Florence Develey
Aus der Behörde
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Gerne laden wir Sie, liebe Kirchgemeinde-Mitglieder, zur nächsten ordentlichen Kirchgemeindeversammlung ein und freuen uns, Ihnen einen erfreulichen Jahresabschluss 2021 präsentieren zu dürfen. Die Kirchgemeindeversammlung findet am Mittwoch, 15. Juni 2022 um 19.30 Uhr im Saal des Reformierten Zentrums Mischeli, Bruderholzstrasse 39, statt. Traktanden 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2021 2. Jahresbericht 2021 3. Jahresrechnung 2021 und Revisionsbericht 4. Diverses Nach der Versammlung sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen. Mit freundlichen Grüssen, Daniel van Bürck, Präsident
Anlässe
Sonntag, 29. Mai Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum, Marc-Andrin Eggenschwiler Sonntag, 29. Mai Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Marc-Andrin Eggenschwiler Montag, 30. Mai Spielnachmittag 14.00 – 17.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Montag, 30. Mai Probe der Kantorei, 20.00 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 31. Mai Mittagstisch, 12.00 Uhr, Bistro Glöggli, Anmeldung unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 079 315 02 42 oder 061 711 00 63. S’git Spaghetti Carbonara und Salat
Das gute Wort zum Schluss
Gott entsendet seine Engel, Dich zu behüten. Sie werden Dich auf Händen tragen, damit Dein Fuss nicht an einen Stein stosse. Psalm 91, 11+12
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
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AUS DER GEMEINDE Reformierte
Evangelisch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
Neuer Anlauf für ein «Haus der Musik» 2004 gab es in Reinach eine Volksinitiative für ein «Haus der Musik». Doch noch immer ist die Musikschule Reinach auf dem ganzen Gemeindegebiet verteilt. Eine zentrale Lösung wurde seither nicht gefunden. Das könnte sich jetzt ändern. Auf dem Areal Hinterkirch an der Ecke Römerstrasse-Bruggstrasse steht eine Liegenschaft der ehemaligen Firma Obrist AG, die viele Jahre zwischengenutzt wurde (Paint Ball Arena u.a.). Hier könnte das bestehende Geschäftshaus zu einem «Haus der Musik» um- und ausgebaut werden. Es ist zentral gelegen und zu Fuss, mit dem Velo oder dem ÖV gut erreichbar. Hier könnten geeignete Räume für alle Instrumente, für den Chor, für die Administration und sogar für kleine Aufführungen geschaffen werden. Ein Architekturbüro würde das Haus gemäss den von der Musikschule definierten Anforderungen umbauen und die Gemeinde Reinach könnte die Räumlichkeiten langjährig mieten. Das würde die Platzprobleme der Musikschule und der
Primarstufe mittelfristig lösen und das laufende Budget nicht mit dem Kauf einer Liegenschaft oder gar einem Neubau über alle Massen belasten. Heute sind die Kurse der Musikschule Reinach auf dem ganzen Gemeindegebiet verteilt. Da das Bachmatten II in den Sommerferien saniert wird, muss die Musikschule ihre Räumlichkeiten dort freigeben. Auch der Schlagzeugraum im Kindergarten Rainenweg steht fortan nicht mehr zur Verfügung. Nicht nur, dass durch die Verzettelung kein Gemeinschaftsgefühl aufkommt, sondern auch, dass es sich bei allen Provisorien auch um akustisch nicht ideale Räume für den Musikunterricht handelt. Müssten neue Provisorien gefunden werden, wären diese Probleme nicht gelöst.
Für die Musikschule Reinach wäre ein zentraler Standort ideal.
FOTO: DOMINIK PLÜSS
Zentraler Standort wäre ideal
Ein zentraler Standort, an dem sich die Kinder und Lehrpersonen der verschiedenen Instrumental- und Gesangsklassen begegnen könnten, wäre für alle ideal. Zudem würden hier die Räumlichkeiten speziell für den Musikunterricht umgebaut und ergänzt. Und die Räumlichkeiten in den Schulhäusern könnten für die wachsenden Kinderzahlen auch in der Primarstufe genutzt werden, ohne Mehrkosten zu generieren.
Musikschule Reinach wäre unter einem Dach vereint
Die Musikschule Reinach ist mit über 1000 Schülerinnen und Schülern sowie 36 Lehrpersonen eine der grössten in der Region. Das kantonale Bildungsgesetz verpflichtet die Gemeinden, eine Musikschule anzubieten. Heisst: Auch die Gemeinde Reinach ist gesetzlich verpflichtet, eine freiwillige Ausbildung in der Musikschule an 15 Instrumenten, Sologesang und Chor sowie Ensembleunterricht bis zur Sekundarstufe II anzubieten. Das «Haus der Musik» im umgebauten Obrist-Haus würde die Musikschule Reinach endlich unter einem Dach vereinen und damit dem Volkswillen von 2004 Folge leisten. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die Nutzung des Obrist-Hauses in verschiedener Hinsicht die nachhaltigste Lösung für die Musikschule ist. Die Vorlage 1244/2022 zur Zukunft der Musikschule gelangte im Mai in den Einwohnerrat und kann auf der GemeindeWebsite aufgerufen und heruntergeladen werden.
VEREINSNACHRICHTEN REINACH SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach
355, 4153 Reinach, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch
Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Rei-
nach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitrag: 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Tur-
nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und LeichtathletikJugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.
Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer
und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch
Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Aus-
kunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgym-
nastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62.
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–
21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.
Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami.
Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
AD(H)S ein Thema bei Ihnen zu Hause? Wünschen
Sie Informationen zum Thema AD(H)S oder suchen Sie eine persönliche Beratung? Die AD(H)SOrganisation elpos Nordwestschweiz steht allen betroffenen Familien, Bezugs- und Fachpersonen sowie betroffenen Erwachsenen mit einem alltagsnahmen und bedürfnisgerechten Beratungsangebot begleitend zur Seite. Weitere Angebote: Vermittlung von Fachstellen- und personen, Institutionen; Fundierte Fachinformationen; Coachings und Elterngesprächsgruppen; Vorträge und Workshops; Angebote für Schulen (Referate, Workshops, Supervision). Wir sind für Sie da, auch wenn Sie noch nicht Mitglied bei elpos Nordwestschweiz sind: www.elposnordwest.ch
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgru-
berhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.
Altersverein Reinach und Umgebung. Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids &
Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Informationen: www.jungschirinach.com
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informatio-
nen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Turmzimmer). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber-
haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch
FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch
FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung.
Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30– 10.30, 061 711 22 77.
FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot
wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com
Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport-
platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86.
Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Co-Leitung: Manuela Graf und Katharina Möwius. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-
nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, Tel. 076 488 18 85, E-Mail benedict.husi@gmail.com
mationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.
Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j.
Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.
Kindertanzen und Kinderyoga Reinach Mischeli. Bruderholzstr. 39 (ref. Zentrum Mischeli) ab 4–12 J. Wir tanzen jede Woche frei aus der Seele was das Zeugs hält! Do, 16.30–17.30. Rhythmus, Bewegung, Spass, HipHop, Ballett, alles kunterbunt! Sarah Haerden, Tel. 078 691 36 77. Schnuppern gratis! www.fit-sphaere.ch
kmu Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre-
tariat: Christa Strohm. Tel. 061 713 98 00. info@ kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach.
kultur in reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte
von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach 803, 4153 Reinach.
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikpro-
ben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt-Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch
netzwerk rynach begleitet Menschen in einer
schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25.
Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die
Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Marie Kron, Telefon 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@gmail.com
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30,
Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Hu-
ber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, www.gruenereinach.ch
Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch
Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisin-
Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch,
ger, 061 711 48 33. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.
Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen-
gemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungs-
zeiten: Jeweils So 14.00 – 17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, Tel. 079 876 93 98.
Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–
22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Infor-
076 589 13 73. Handball: Mo 20.00–22.00, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076 574 23 98. Fitness: Fr 20.00–22.00, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen
und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und
Präsident: Philipp Kunz, Wasserhaus 51, 4142 Münchenstein, E-Mail praesident@schemeli.ch. Proben jeweils am Di, 19.30–22.00 im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
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Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
TODESFÄLLE Arlesheim Siegfried Zumbrunnen, geb. 14. März 1935, gest. 21. Mai 2022, von Aeschi bei Spiez BE (wohnhaft gewesen Tramweg 2). Trauerfeier: Dienstag, 31. Mai 2022, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach Marc Gaston Collon, geb. 10. April 1961, gest. 15. Mai 2022, von Courgenay JU (wohnhaft gewesen in Dornach). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Reinach Madeleine Bauer-Gröbli, geb. 8. Juli 1929, gest. 20. Mai 2022, von Basel
(wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 24). Beisetzung im engsten Familienkreis. Friedhof Fiechten, Reinach. Anita Baumann-Niederer, geb. 15. Juli 1933, gest. 14. Mai 2022, von Pratteln BL, Degersheim SG (wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 20, mit Aufenthalt im Tertianum Basel). Wurde beigesetzt. Friedhof Fiechten, Reinach. Bruno Gottlieb Meier, geb. 2. Oktober 1938, gest. 19. Mai 2022, von Gempen SO (wohnhaft gewesen Therwilerstrasse 17). Beisetzung im engsten Familienkreis. Friedhof Fiechten, Reinach. Nelly Popp-Leber, geb. 9. August 1931, gest. 21. Mai 2022, von Winterthur ZH (wohnhaft gewesen Bruderholzstrasse 41). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 3. Juni 2022, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Es ist nie der richtige Zeitpunkt, es ist nie der richtige Tag, es ist nie alles gesagt, es ist immer zu früh. Und doch sind da Erinnerungen, Gedanken, schöne Stunden, die einfach waren. Diese Momente gilt es festzuhalten, einzufangen und im Herzen zu bewahren.
Sehr traurig, aber voller wunderschöner Erinnerungen, nahmen wir Abschied von unserem lieben Pa, Bruder, Bibabi und Schwiegervater
Anton (Toni) Schweizer 27. März 1937 bis 17. Mai 2022
Im Kreise seiner Töchter durfte er nach einer Krebserkrankung friedlich einschlafen. Wir sind unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit mit dir. In unseren Herzen lebst du mit deinem Motto «Ich han immer Glück gha!» weiter. Wir vermissen dich Sabine und Beat Claudia und Volker Andrea und Mehedi Melanie und Joël Luc und Shakira alle Verwandten und Freunde Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Krebsliga Aargau, PC-Konto 50-12121-7, Vermerk: Anton Schweizer Traueradresse: Sabine Schweizer, Eselweg 68, 4497 Rünenberg
Begleitung bedeutet, dass wir Sie nicht alleine lassen. Für uns eine Selbstverständlichkeit. Bestattungen Heinrich Käch AG 061 706 56 55 www.bestattungen-kaech.ch
Er behütet, die recht tun, und bewahrt den Weg seiner Getreuen.
Sprüche 2,8
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. Mai 2022 In seiner Sitzung vom 17. Mai 2022 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat beschlossen, die Teilrevision der kantonalen Asylverordnung betreffend «Gastfamilien» grundsätzlich zu begrüssen, diese sei aber zeitlich bis 31.12.2022 zu befristen. • Ausserdem hat der Gemeinderat die Einladungen per 13.05.2022 besprochen. • Weiter wurden folgende Unterlagen zur Kenntnis genommen: – Ferienpass, Protokoll vom 25.04.2022; – Fachgremium Ortsentwicklung und -gestaltung (FOG), Protokoll vom 28.04.2022; – Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei im April 2022; – Verein Birsstadt; Protokoll vom 29.04.2022; – Finanzplanungskommission, Finanzplan 2023–2027, Protokoll vom 4.05.2022. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0880/2022 Parzelle(n) Nr.: 829 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: SILEC Immobilien Holding AG, Adlerstrasse 35, 4052 Basel – ProjektverfasserIn: Herbert Kurz Architekten, Steinenring 49, 4051 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Webseite des aktuellen Amtsblattes www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 7. Juni 2022 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Aescher Jahresrechnung 2021: Grosser Ertragsüberschuss mit Ansage Die Gemeinde Aesch kann die Rechnung des vergangenen Jahres mit einem erfreulichen Resultat abschliessen: Die Jahresrechnung 2021 weist – wie im Vorjahr bereits angekündigt – dank Einmaleffekten einen Ertragsüberschuss von rund 5 Millionen Franken vor Ergebnisverwendung auf. Noch im Vorjahr musste Aesch – vor der Verrechnung mit der finanzpolitischen
Reserve – einen Aufwandüberschuss von rund 2 Millionen Franken für das Jahr 2020 verbuchen. Grund dafür waren unter anderem die tiefen Steuerabgrenzungen. Diese beruhten wie immer auf den vom Kanton mitgeteilten Konjunkturfaktoren (Basis: Prognosen BAK Economics). Erfreulicherweise haben sich die durchwegs hohen Steuer-Eingänge auch im Jahresabschluss 2021 bewahrheitet. Deshalb konnten ausserordentlich hohe Steuern aus den Vorjahren verbucht werden (rund 2 Millionen Franken). Die tiefe Bewertung der Steuern aus dem Vorjahr hatte ausserdem einen direkten Einfluss auf den Finanzausgleich 2021, welcher für Aesch – ebenfalls wie vorausgesagt – deutlich höher ausgefallen ist (mit einem Plus von rund 2.8 Millionen Franken). Weiter fielen die jährlichen Abschreibungen, die Entschädigungen an die Alters- und Pflegeheime sowie der Bereich Soziale Sicherheit tiefer aus als budgetiert. Zudem waren die Ertragsanteile an der Bundessteuer (SV17) höher als erwartet. Der Gemeinderat schlägt vor, mit dem erfreulichen Ergebnis die finanzpolitische Reserve der Gemeinde wieder zu stabilisieren. Im Weiteren sollen Fondseinlagen getätigt und Rückstellungen für Vorfinanzierungen der Schulraumbauten gebildet werden. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass dadurch eine gute und nachhaltige finanzielle Basis für die kommenden Aufgaben und notwendigen Projekte geschaffen werden kann. Detaillierte Informationen zum Beschluss der Jahresrechnung 2021 sind in den Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom 21. Juni 2022 zu finden. Diese werden Anfang Juni auf der Gemeindewebsite publiziert. Gemeinderat Aesch
Korrektur Abstimmungsresultate Bei der Kommunikation der Abstimmungsresultate vom 15. Mai 2022 vergangene Woche wurden bei den Angaben bezüglich Stimmberechtigten und Stimmbeteiligung die Stimmen der Auslandschweizer*innen nicht mitberücksichtigt. Dadurch hat sich die publizierte Stimmbeteiligung bei den einzelnen Vorlagen geringfügig (weniger als ein Prozent) verändert. Der Prozentsatz und die Anzahl der Ja- und Nein-Stimmenden bleibt unverändert, da in diesem Bereich sämtliche Stimmen von Anfang an berücksichtigt wurden. Die korrekten Angaben sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch zu finden. Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 14)
Die Mitarbeitenden des Familienzentrums Brüggli haben mit
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Ein Abend voller Emotionen
Sieben Köpfe fürs Gewerbe: vorne v. l.: Co-Präsident Andreas Mohn, Claudia Schreiber und Co-Präsident Patrick Meyer; FOTO: ZVG / DONAT KAMBER DKA GMBH hinten v. l.: Lukas Müller, Silvan Ulrich, Stephan Hohl und Thibault Wendling.
Der Gewerbe- und Industrieverein Aesch hat an seiner äusserst unterhaltsamen Generalversammlung einen neuen Vorstand gewählt und die kommenden Events angekündigt. Fabia Maieroni «Ich bin also selten an so einer glatten Generalversammlung gewesen. Das kann man kaum überbieten», sagte Aeschs Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher am Ende der Versammlung vom vergangenen Donnerstag. Sie sprach damit den Anwesenden aus dem Herzen. In kurzweiligen 90 Minuten führten die Co-Präsidenten Andreas Mohn und Patrick Meyer souverän durch die GV und machten eine eigentlich trockene Angelegenheit zum unterhaltsamen Abend. Aktuar Silvan Ulrich – seit 27 Jahren im Vorstand – bewies einmal mehr, dass sowohl das Budget als auch Firmenjubiläen so vorgetragen werden können, dass niemand dabei einschläft. Mit seinem trockenen Humor brachte er den Saal immer wieder zum Lachen und sorgte für eine ausgelassene Stimmung.
welch grosses Engagement Zwicky all die Jahre mit der Planung diverser Anlässe an den Tag gelegt hatte. «Als du in den Vorstand kamst, freuten wir uns damals riesig: ‹Ändlich emol wider e Junge!› Hundert gemeinsame Sitzungen haben wir seither zusammen geführt. Und unglaublich tolle Dinge erlebt.» Zum Abschied überreichte ihm Schreiber einen Gutschein für einen Privatkurs im Fliegenfischen in Graubünden und ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Zwicky war sichtlich gerührt ob der lobenden Worte seiner Kolleginnen und Kollegen. Er dankte dem Vorstand sowie seiner Frau, die ihn immer tatkräftig unterstützt habe. «Ich bin sehr gerührt! Mir war gar nicht bewusst, dass ich so viel gemacht habe. Denn wenn ein Team so gut ist, macht man das alles sehr gerne», sagte Zwicky mit Tränen in den Augen.
Eine «nervenberuhigende» Wahl
Wendling, sich mit Aesch und seinen Menschen auseinanderzusetzen. «Jedes Dorf hat seine eigene Mentalität. Diese musste ich zuerst verstehen», sagt der Gastgeber mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht. Es freue ihn sehr, dass er Aesch nun auch als Vorstandsmitglied etwas zurückgeben könne.
Usestuelete: Dorffest im August
Neben Thibault Wendling wurden alle bisherigen sechs Vorstandsmitglieder einstimmig wiedergewählt. Das siebenköpfige Gremium wird in den kommenden Monaten einiges zu tun haben. Zwicky gab noch ein letztes Mal eine Übersicht über das vielseitige Programm. Das Jahreshighlight ist sicherlich die Usestuelete, die am 6. August wieder stattfinden wird. Nach vier Jahren Pause wird die Hauptstrasse wieder zur bunten Festmeile mit der obligaten Tombola. Die Gewerbeausstellung IGEA, die 2020 wegen der Pandemie nicht stattfinden konnte, wurde ins Jahr 2024 verschoben. Am Ende hielt Eveline Sprecher noch einmal fest, wie wichtig der Gewerbeund Industrieverein für Aesch sei: «Ihr Arbeitgeber schaut, dass sich die Menschen im Dorf wohlfühlen. Es ist wichtig, dass wir auch weiterhin so gut zusammenarbeiten», betonte Sprecher und dankte dem Vorstand im Namen des Gemeinderates für seine Arbeit. Zeit für eine lange Rede blieb jedoch nicht: Weil es langsam dunkel wurde, mussten die Gäste rasch auf den Mühleplatz dislozieren, um per Drohne ein Gruppenfoto zu schiessen. Heiter ging es anschliessend auch am Apéro riche weiter. Und eines wurde an dem Abend ganz klar: Das Bild eines verstaubten Gewerbevereins trifft in Aesch ganz sicher nicht zu.
Neben Heiterem gab es aber auch berührende Momente an dieser ersten physischen GV nach Corona. Etwa bei der Verabschiedung von Dieter Zwicky, der nach 16 Jahren aus dem Vorstand zurücktrat. Vorstandsmitglied Claudia Schreiber zeigte in einem bildreichen Rückblick,
Im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen, durch die Ehrenpräsident Roland Hohl führte, wurde als Vertreter der Detaillisten und Gastrobetriebe neu Thibault Wendling in den Vorstand gewählt. «Nervenberuhigend» sei seine Wahl gewesen: Die anfängliche Nervosität sei danach nämlich rasch verschwunden, sagte Wendling nach der Versammlung. Der 25-Jährige arbeitet seit Ende 2020 im Gasthof Mühle, seit letztem Herbst ist er Geschäftsführer. Sein Start sei nicht ganz leicht gewesen; mitten in der Pandemie hatte Wendling seinen Job im Schloss Binningen gekündigt, um in Aesch ein neues Kapitel anzufangen. «Am Anfang hatte ich den Fokus nicht auf das Dorf und seine Menschen gelegt.» Schnell habe er gemerkt, dass das nicht gehe – die Gäste blieben teilweise aus. Also begann
MUSIKSCHULE
SCHLOSSCHÄLLER
Bestandene KlavierStufenprüfungen
Bühne frei für Vagabu
Abschied nach 16 Jahren
SPENDENRAUM AUF DEM SCHLOSSPLATZ KLEIDER, SPIELSACHEN ETC. FÜR GEFLÜCHTETE
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Freiwilligen und der Gemeinde einen Spendenraum an der Hauptstrasse 23a lanciert. In diesem können u.a. gespendete Kleider aller Grössen, Spielsachen, Hygiene- und Babyartikel sowie Schreibmaterialien bezogen werden. Der Spendenraum hat von Montag bis Donnerstag jeweils von 09.00 Uhr bis 11.30 Uhr geöffnet. In dieser Zeit können auch Spenden abgegeben werden. Gesucht werden z.B. Velohelme, Besteck/Geschirr, Kleiderbügel, Handtücher, Badekleider, Turnkleider und –Schläppli für Kinder sowie Männerkleider. Fragen werden per Mail unter fazb-spenderaum@aesch.bl.ch entgegengenommen. Für weitere Infos zum Thema Ukraine hat die Gemeinde Aesch eine hilfreiche Linksammlung zusammengestellt. Diese ist auf www.aesch.bl.ch oder über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Gemeindeverwaltung Aesch
Am Samstag, 14. Mai haben sich rund 30 Schülerinnen und Schüler zu den freiwilligen Klavierstufenprüfungen der Musikschulen Aesch-Pfeffingen, Allschwil und Reinach bei uns im Musikschulzentrum Aesch eingefunden. 6 Juroren aus genannten Musikschulen haben in 3 Gruppen die Leistungen der Kinder und Jugendlichen bewertet. Dabei war, stufengerecht, einiges an Wissen und Können, sowohl in Theorie und Praxis erforderlich. Alle Prüflinge haben bestanden, was der guten Vorbereitung zu verdanken ist. Sie dürfen zu Recht stolz auf ihre Leistung sein. Ganz besonders gratulieren wir natürlich unseren «hauseigenen» Schülerinnen und Schülern, die wir hier gerne namentlich erwähnen möchten: Katalina Pope-Fitzsimmons, Maya Hirst, Vivienne Gaul, Anais Dossayeva, Batuhan Karadeniz, Cheyenne Schönholzer und Margarita Sarina. Herzlichen Glückwunsch und weiter so! Andreas Kirschner, Schulleitung
In der Geschichte «Der Hühnerdieb», nach dem Bilderbuch von Béatrice Rodriguez, geht es um einen Fuchs, der sich ein schönes weisses Huhn schnappt und es – so denken alle – sicher fressen wird! Aber ist es mit dem Fuchs und dem Huhn wirklich so, wie alle denken? Diese humorvolle Fabel über vorschnelle Urteile und den trügerischen Schein präsentiert das Figurentheater Vagabu mit Live-Musik für Menschen ab 4 Jahren. Experimentierfreude und Zusammenarbeit mit Künstlern anderer Sparten, auch über die Sprach- und Landesgrenzen hinaus zeichnen das Basler Figurentheater Vagabu aus. Es nutzt die verschiedensten Möglichkeiten und Techniken des Figurenspiels. Die Bandbreite reicht von selbst geschriebenen Stücken über Theaterfassungen von Kinderbüchern bis zu literarischen Stoffen. Auftritte an internationalen Festivals und verschiedene Auszeichnungen anerkennen das Wirken von Vagabu. Die Vorstellung dauert ca. 45 Minuten
und wird anschliessend mit einem kleinen Apéro abgerundet. Der Eintritt ist frei. Man darf aber am Schluss der Vorstellung einen freiwilligen Obolus in ein bereitgestelltes Kässeli legen! Wir freuen uns auf euch! Im Namen der Kulturkommission Markus Back ANZEIGE
Matinee
Sonntag, 29. Mai 2022, 10.30 Uhr
Der Hühnerdieb
Ein Figurentheater für die ganze Familie
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AESCH PFEFFINGEN
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Amtliche Publikationen
AESCH
Tour de Suisse in Aesch
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
Ordnungsbussen neu elektronisch mit QR-Code
Strassensperrungen und Parkverbote am 13. und 14. Juni 2022 von den Mitarbeitenden wie auch dem Gemeinderat sehr geschätzt. Seinem Ruhestand blicken wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen. Wir werden Beat Brägger vermissen, freuen uns aber für ihn, dass er sich jetzt öfters seinen Hobbies widmen kann. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung danken Beat Brägger für seinen wertvollen und langjährigen Einsatz. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV
Aesch fiebert der Tour de Suisse entgegen Die Gemeindepolizei Aesch erfasst ab dem 1. Juni 2022 alle Ordnungsbussen nur noch elektronisch. Neu haben Bussenzettel statt eines Einzahlungsscheins einen QR-Code. Wer diesen QR-Code mit dem Smartphone scannt, landet direkt auf dem gesicherten Bussenportal der Gemeinde Aesch (bussen.aesch.ch). Auf dem Portal können alle weiteren Informationen zur Busse abgerufen werden. Ausserdem kann der fällige Betrag direkt online mit Kreditkarte oder Twint bezahlt werden. Mit der App reduziert sich der administrative Aufwand für Polizei und Gebüsste. Ausserdem entspricht dieser Weg dem vom Gemeinderat definierten strategischen Schwerpunkt «Digitalisierung». Wer die Busse nicht online bezahlt, erhält automatisch eine sogenannte Übertretungsanzeige mit Einzahlungsschein per Post zugestellt. Wir danken für die Kenntnisnahme und die Berücksichtigung. Gemeindepolizei Aesch
Pensionierung
Herzlichen Dank an Beat Brägger, Sachbearbeiter Bauabteilung Vor über 33 Jahren hat Beat Brägger seine Tätigkeit als Sachbearbeiter im Fachbereich Bauabteilung bei der Gemeinde Aesch aufgenommen. Aufgrund seiner hilfsbereiten, zuverlässigen und engagierten Art wurde er
AUS DER GEMEINDE
Am 13. und 14. Juni 2022 steigt in Aesch ein Velofest – davon sind die lokalen und nationalen Organisatoren der Tour de Suisse überzeugt. Vergangene Woche haben sie – zusammen mit Sponsoren, der Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher und dem Schweizer Veloprofi Claudio Imhof (im Bild) – über das Programm des Etappenorts Aesch informiert. Die Vorfreude war ihnen ins Gesicht geschrieben, wie in der neuen Birsstadt TV-Folge zu sehen ist. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Birsstadt TV» oder über den obenstehenden QR-Code zu finden. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Aufgenommene Ukrainer*innen
Austauschtreffen für Gastgebende Das Rote Kreuz BL organisiert mit der Katholischen Landeskirche BL Austauschtreffen für Gastgebende, die Ukrainer*innen bei sich aufgenommen haben. Dabei geht es um (Fortsetzung auf Seite 15)
Bald wird Aesch für zwei Tage zur Schweizer Velohauptstadt. Am Montag, 13. Juni, und am Dienstag, 14. Juni, sprinten die Veloprofis der Tour de Suisse durch Aesch. Damit dieser nationale Grossanlass durchgeführt werden kann, müssen an den beiden Tagen einige Strassen und Zufahrten komplett gesperrt werden. Im Gebiet um die Ettingerstrasse und an der Industriestrasse besteht von Montag, 13. Juni, ab 7.00 Uhr bis Dienstag, 14. Juni, um 18.00 Uhr ein grundsätzliches Park- und Halteverbot auf den öffentlichen Strassen. Die Ettingerstrasse ist in dieser Zeit auch für die Durchfahrt komplett gesperrt und nur zu gewissen Zeiten für die Zu- und Wegfahrt der Anwohner geöffnet. Auch auf der Hauptstrasse und der Bahnhofstrasse wird es zeitweise zu kurzen Vollsperrungen kommen. Die detaillierten Informationen zu den Sperrungen inklusiv Strassenübersicht sind auf der Website der Gemeinde Aesch www.aesch.bl.ch zu finden und direkt über nebenstehenden QR-Code verlinkt. Mit der Befolgung der Anweisungen wäh-
rend der Aescher Tour de Suisse leisten alle einen wichtigen Beitrag an einen reibungslosen Ablauf. Wir danken für die Unterstützung und das Verständnis. Weitere Informationen zur Tour de Suisse und zum Festprogramm sind un-
BÜRGERR AT PFEFFINGEN
Vandalismus bei der Waldhütte Die Waldhütte der Bürgergemeinde Pfeffingen ist ein Ort, wo man die schöne Aussicht geniessen und gemütlich beisammensitzen kann. Schon viele von uns haben tolle Feste dort oben erlebt. In der Nacht vom 18. auf den 19. Mai wurde der schöne Pick-Nick-Platz durch Vandalen heimgesucht. Die Steine bei der Feuerstelle wurden mit Farb-Sprayereien verschmiert. Es ist beängstigend, wie viele Sachbeschädigungen im Laufe des Frühlings in und um Pfeffingen festgestellt werden mussten: Bereits das Schulhaus und die Mehrzweckhalle wurde von Vandalen heimgesucht und der Pick-NickPlatz im Eichberg angezündet und zerstört. Verschiedene Bänkli wurden ebenfalls in den letzten Wochen verschmiert. Was geht in diesen Köpfen vor? Vermutlich nicht allzu viel. Sonst müsste der/die Verursacher/in bald einmal darauf kommen, dass es sich bei der Tat um Sachbeschädigung fremden Eigentums handelt. Und dass die Schadensbehebung etwas kos-
Anzeige erstattet: Sprayereien bei der Waldhütte. tet. Wir verurteilen diese Schmierereien aufs Schärfste und haben bei der Polizei Strafanzeige wegen Sachbeschädigung eingereicht. Die Bürgergemeindekanzlei
Am heutigen Standort in Nenzlingen, an der Baselstrasse 2 (Nenzlingermatten), arbeitet der innovative Unternehmer mit drei Mitarbeitern, einem Lernenden und seiner Frau, die sich um das Administrative kümmert. «Im Sommer kommt ein weiterer Lehrling dazu», erklärt der Fachmann, dem als ehemaliger Prüfungsexperte die Lehrlingsausbildung wichtig ist.
FOTO: ZVG
oder unsere Homepage bgpfeffingen.ch nimmt Beobachtungen zu diesen Vorkommnissen gerne entgegen. Bürgerrat Pfeffingen
Auch Kunst muss Platz haben Auch wenn ihm manchmal kaum Zeit bleibt, Stefan Schnell ist auch künstlerisch tätig. Kunstaffine Menschen kennen seine einzigartigen Steinskulpturen mit hohem Metallanteil. Deshalb auch die Adresse seiner Homepage: www.stone-meets-steel.com. «Stein trifft Stahl». Seine Kreationen wirken frech, manchmal zwiespältig, immer direkt. Der Künstler formt, verbindet, verschweisst, verwickelt und lässt rosten. Ein eher braves Exemplar seiner Kunst ist die Skulptur zur Begrüssung von Laufen herkommend am Röschenzer Dorfeingang. Wer auch Wilderes und Schrägeres sehen möchte, darf ab Ende August im Aussenbereich des Altersheims Rosengarten die Ausstellung von Stefan Schnell bewundern. Der Künstler nutzt jede freie Minute zur Arbeit an seinen neusten Kreationen.
Die kreativen Steinwerker und der Künstler Vor acht Jahren ist Stefan Schnell mit seiner Firma Schnell Natursteine ins Laufental gezogen. Im Jahre 2003 hat der gelernte Steinbildhauer die Firma von seinem Vater übernommen, der diese auch schon ein Vierteljahrhundert in Binningen geführt hat. Schnell Natursteine AG ist ein Familienbetrieb.
ter www.tourdesuisse-aesch.ch oder auf Facebook unter @Etappenort.Aesch zu finden. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Sportanlass der Spitzenklasse. OK Tour de Suisse Etappenort Aesch Gemeinderat Aesch
Bewährte und neue Geschäftsfelder Schnell Natursteine AG bietet ein breites Spektrum an Arbeiten in Stein an. «Während früher die Schwerpunkte auf Renovationen, allgemeinen Steinmetzarbeiten und Grabsteinen lag, betreten wir heute weitere Geschäftsfelder; Innenausbau, Schwimmbäder, Brunnen und Welnessanlagen zum Beispiel.» Stefan Schnell beschreibt in diesem Zusammenhang ein
altes Betonbassin, das renoviert werden muss. «Ausgekleidet mit einem Naturstein sieht das nicht nur gut aus, sondern hat auch eine lange Lebensdauer», erklärt er. Auch Gartengestaltung mit Naturstein, geplant und ausgeführt von Schnell Natursteine AG, boomt derzeit. Stefan Schnell und seine Naturstein-Firma haben einen ausgezeichneten Ruf. So nennt er gerne einige Basler Stadtbrunnen, die
er und schon sein Vater sanieren durfte. Oder das Basler Rathaus, dessen Innenhof aus einem Sandsteinboden auch durch Schnell Natursteine neu verlegt wurde. «Auch die Steinarbeiten am ehemaligen Sekundarschulhaus in Büsserach haben wir ausgeführt», erinnert sich Stefan Schnell, dessen Firma wirklich für alle Steinarbeiten im Innen und Aussenraum kompetente Partnerin ist.
Unternehmer und Künstler: (Foto: Martin Staub) Stefan Schnell in einem antiken französischen Brunnen.
www.schnell-natursteine.ch Schnell Natursteine AG Baselstrasse 2 4224 Nenzlingen
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AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Fragen, Unsicherheiten oder Konflikte, die sich im Zusammenleben ergeben (können). Das kostenlose Treffen in Aesch findet am kommenden Montag, 30. Mai 2022, von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Pfarrei St. Joseph am Brüelweg 2 statt. Um Anmeldung per E-Mail unter bildung@srk-baselland.ch oder Telefon unter 061 905 82 99 wird gebeten. Gemeinderat Aesch
hloss-Chäll Sc AESCH BL er
Figurentheater Vagabu
Am kommenden Sonntag, 29. Mai 2022, um 10.30 Uhr wird im Schloss Chäller (Hauptrasse 23) das Figurentheater «Der Hühnerdieb» aufgeführt – ein Erlebnis für die ganze Familie. In der Geschichte geht es um einen Fuchs, der sich ein schönes weisses Huhn schnappt und es – so denken alle – sicher fressen wird! Aber ist es mit dem Fuchs und dem Huhn wirklich so, wie alle denken? Die Vorstellung dauert ca. 45 Minuten und wird mit einem kleinen Apéro abgerundet. Der Eintritt ist frei. Man darf aber einen freiwilligen Obolus in ein bereitgestelltes Kässeli legen. Wir freuen uns auf euch! Kulturkommission Aesch
Goldene Hochzeit Am heutigem 26. Mai 2022 darf das Ehepaar Verena und Josef Arthaber-Tschopp das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 599 71 32 www.fegaesch.ch
Samstag, 28. Mai 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion
Mittwoch, 25. Mai 19.30 Gebetsabend
Sonntag, 29. Mai 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion
Donnerstag, 26. Mai (Auffahrt) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Reinhard Möller
Mittwoch, 1. Juni 9.15 Mittwochsgottesdienst
«Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!» (Apg 2,11b)
Donnerstag, 2. Juni 16.30 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Sonntag, 29. Mai 11.30 Wortgottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 1. Juni 16.45 Rosenkranzgebet
Sonntag, 29. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt von Pfr. Andreas Wäsch Sonntagsschule und Kinderbetreuung
Freitag, 3. Juni 9.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee und Gipfeli im Pfarrhaus
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: HEKS Amtswoche: 28. Mai bis 3. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis Das Sekretariat sowie die Verwaltung Steinackerhaus bleiben über die Auffahrt bis und mit Sonntag, 29. Mai geschlossen.
Mittwoch, 1. Juni 19.30 Bibel- und Gebetsabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst Mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm von 0 bis 15 Jahren. Weitere Informationen unter www.cbz.ch Der Gottesdienst wird per Livestream übertragen. Sonntag, 29. Mai 10.00 Gottesdienst: Martin HoppeBoeken Donnerstag, 2. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet
VEREINSNACHRICHTEN
Vergünstigte Tickets «Zoo Basel» Erfolg in Chur: Das Volleyball-Team der FOTO: ZVG SPORTAMT BL Sekundarschule Aesch. WOB. Letzten Freitag fand nach zweimaliger Verschiebung der 51. Schweizerische Schulsporttag in Chur statt. Rund 2500 Sekundarschülerinnen und -schüler nahmen in 23 Kategorien an der grössten Schulsportveranstaltung der Schweiz teil. Der Kanton Basel-Landschaft war mit 28 Teams in 20 Kategorien vertreten. Das Schülerinnen-Team der Sekundarschule Aesch erreichte in der Kategorie Volleyball den zweiten Platz. Die Schulsportteams unterstützten sich gegenseitig, so verstanden sich die beiden Volleyball-Teams aus Aesch (Mädchen) und Allschwil (Knaben) bestens, feuerten sich gegenseitig an und spielten in den Pausen gegeneinander eine Partie. Insgesamt erhielt die Delegation aus dem Baselbiet drei Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen. Im Medaillenspiegel war einzig der Kanton St. Gallen erfolgreicher als der Kanton Basel-Landschaft.
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Hol dir den Badipass Auch dieses Jahr erhältst Du als YoungMember der Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen das Saisonabo geschenkt. Neben unseren attraktiven Freizeitangeboten und Kontovorteilen profitierst du auch in diesem Sommer zusätzlich vom kostenlosen Saisonabonnement für das Gartenbad Aesch-Pfeffingen. Bist du zwischen 12 und 26 und noch nicht YoungMember? Dann komm bei uns vorbei und lass dich beraten. YoungMemberPlus bietet dir das passende Angebot kostenlos für alle Bankdienstleistungen und exklusive Vorteile. Eröffne das YoungMemberPlus Bankpaket für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg und du profitierst bis zum 31. Juli diesen Sommer zusätzlich von freiem Eintritt in die Badi in Aesch. Informationen dazu findest du auf unserer Website: www. raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen/badipass oder via den QR-Code im Inserat. Hast du noch Fragen? Gerne darfst du dich bei mir melden. Sarah Stöcklin, Praktikantin BEM-HMS ANZEIGE
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AESCH/PFEFFINGEN Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.
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Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Freitag, 27. Mai 2022, geschlossen. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Goldene Hochzeit Am 20. Mai 2022 durfte das Ehepaar Genevieve und Donato Fiorino-Rietzler das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
Amtliche Publikationen
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Auffahrt-Feiertag: Schliessung Jagdaufseher für das Gemeindeverwaltung und Jagdrevier Pfeffingen Werkhof Vergangene Woche haben wir an dieser Stelle
Am 25. Mai 2022 durfte Frau Johanna Saner-Flück ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
GOTTESDIENSTE
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Silbermedaille für Sek Aesch
90. Geburtstag
(Fortsetzung von Seite 14)
Sonntagsmatinee
SCHULSPORT TAG
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Die Gemeinde Pfeffingen unterstützt im Rahmen der jährlichen kulturellen Vergaben unter anderem auch in diesem Jahr wieder den Zoo Basel. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Pfeffingen können direkt davon profitieren. Die Gemeinde stellt wiederum eine beschränkte Anzahl von vergünstigten Tickets für Erwachsene (ohne Verfalldatum) zum halben Eintrittspreis, d.h. CHF 10.50 statt CHF 21.00 pro Person, zur Verfügung. Die Karten können ab nächsten Montag direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 20) reserviert werden. Pro Einwohnerin und Einwohner kann max. ein Ticket bezogen werden und es gilt: «S’het so lang s’het …!». Sichern sich deshalb rasch Ihr Ticket für einen Besuch im «Zolli Basel». Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Schnell und aktuell informiert Dank der App «Gemeinde News» erhalten Sie aktuelle Informationen der Einwohnergemeinde Härkingen direkt auf Ihr Smartphone/Tablet. Über wichtige Mitteilungen der Gemeinde Pfeffingen informieren wir Sie via Gemeinde Website, Wochenblatt für das Birseck und Dorneck und eben auch via App «Gemeinde News». Die Nutzerinnen und Nutzer erhalten die Informationen aktuell und direkt als PushNachricht auf Ihr Smartphone oder Tablet. Die Benutzung der App ist kostenlos und kann bei Google Play oder im App Store unter «Gemeinde News» heruntergeladen werden. Nach der Installation auf Ihrem Gerät wählen sie beim Öffnen oder unter «Einstellungen» die Gemeinde Pfeffingen aus und ab sofort erhalten Sie die entsprechenden Mitteilungen unserer Gemeinde. Bereits empfangen rund 380 Personen unsere Info-Dienstleistung auf ihren Smart-Geräten. Gehören Sie noch nicht dazu? Dann nutzen Sie doch gleich die Gelegenheit und verpassen keine Mitteilung mehr. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
über die Verfügung der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons BaselLandschaft berichtet, wonach auf Antrag der Jagdgesellschaft Pfeffingen Herr Peter Meyer als Jagdaufseher für das Jagdrevier Pfeffingen gewählt wurde. Die Mitteilung könnte den Eindruck erwecken, dass der bisherige Jagdaufseher, Herr Manfred Bloch, seine Funktion aufgegeben hat. Tatsache ist, dass Herr Peter Meyer zusätzlich zu Herrn Manfred Bloch als weiterer Jagdaufseher im Jagdrevier Pfeffingen ernannt wurde, um die in den vergangenen Jahren stark zugenommene Arbeit auf zwei Personen verteilen zu können. Wir entschuldigen uns für die möglicherweise entstandenen Missverständnisse und wünschen den Herren Bloch und Meyer viel Befriedigung in der Ausübung ihrer Aufgabe als Jagdaufseher. Gemeinderat Pfeffingen
Baupublikation
Baugesuch Nr. 0867/2022 Gesuchsteller/in: DIDIPE Treuhand, Seiler Dieter, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf – Projekt: Einfamilienhaus mit Garage, Parz. 1708, Pfarrhofacker, Pfeffingen – Projektverfasser/ in: DIDIPE Treuhand, Seiler Dieter, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Auflagefrist: 7. Juni 2022 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
UMWELT-INFO
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall
findet statt am Dienstag, 31. Mai 2022 Mittwoch, 8. Juni 2022 Montag, 13. Juni 2022 Mittwoch, 15. Juni 2022 Mittwoch, 29. Juni 2022 Mittwoch, 19. Oktober 2022
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin
Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.
VEREINSNACHRICHTEN
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch,
Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www. fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter E-Mail info@ fdp-aesch.ch
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsi-
95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
dentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreugmbh.ch; Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, 061 361 71 70.
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neu-
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660
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matt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00– 11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00– 18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr
Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www. gruenereinach.ch
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach,
4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42.
Sarah Stöcklin Praktikantin BEM-HMS T 061 756 50 84 sarah.stoecklin@raiffeisen.ch raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
Programm, www.raumeswelten.ch. Cornelia Jacob, 078 221 76 54.
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils
Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH
Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@ bluewin.ch, www.jap.ch. VorverkaufTickets:Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com
Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Ne-
abend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Tel. 061 751 52 69.
bel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Kunstwerkstatt Raumeswelten. Freies Plastizieren
donnerstags 9.00–12.00. Seminare, Land-Art, Kunsttherapie, Klassenstunde unter Seminare,
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bau-
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am
Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
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Baupublikationen
Nr. 2022-0890 Gesuchsteller: Claudia Wili-Brugger, J.C. Rosenburger-Strasse 34, 4142 Münchenstein – Jean-Pierre Wili, J.C. RosenburgerStrasse 34, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parzelle: 5535, J.C. Rosenburger-Strasse 34, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Claudia Wili-Brugger, J.C. Rosenburger-Strasse 34, 4142 Münchenstein – Jean-Pierre Wili, J.C. RosenburgerStrasse 34, 4142 Münchenstein Nr. 2018-0067 Gesuchsteller: Shpetim und Blerim Abduli, Eschenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, An- und Ausbau Mehrfamilienhaus, Parzelle: 3573, Eschenstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: planbude GmbH, Alte Strasse 27a, 4243 Dittingen Nr. 2022-0912 Gesuchsteller: Christa und André PancaldiBrönnimann, J.C. Rosenburger-Strasse 52, 4142 Münchenstein – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parzelle: 5533, J. C. RosenburgerStrasse 52, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Yves Campiche, Schatteplatz GmbH, Werbhollenstrasse 54, 4143 Dornach Nr. 2022-0920 Gesuchsteller: Amelie Schmechel-Wortmann, In der Schappe 61, 4144 Arlesheim – Jan Wortmann, In der Schappe 61, 4144 Arlesheim – Projekt: Einfamilienhaus, Parzelle: 2485, Kreuzmattweg 14, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Amelie Schmechel-Wortmann, In der Schappe 61, 4144 Arlesheim – Jan Wortmann, In der Schappe 61, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 7. Juni 2022 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Gemeindeverwaltung: Öffnungszeiten Auffahrt und Pfingsten Seit gestern Donnerstag, 26. Mai 2022, bis und mit Sonntag, 29. Mai 2022, sind die Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Freitag, 27. Mai 2022, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr). Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Am Pfingstmontag, 6. Juni 2022, bleiben ebenfalls alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Die Gemeindeverwaltung
Zum 104. Geburtstag von Gertrud Prassler Am vergangenen Montag, 23. Mai 2022, durfte mit Gertrud Prassler die älteste Einwohnerin Münchensteins ihren 104. Geburtstag feiern. Gemeindepräsidentin Jeanne LocherPolier und Gemeinderat Dieter Rehmann überbrachten der Jubilarin die besten Glückwünsche im Namen des Gesamtgemeinderates und der Gemeindeverwaltung. Die gebürtige St. Gallerin ist einst der Liebe wegen in die Region Basel gezogen. Auf die oft an sie gerichtete Frage, wie man ein hohes Alter erreichen könne, hat sie jeweils die folgende Antwort parat: «Ich habe mein ganzes Leben lang nie darauf gehört, was links und rechts empfohlen wurde». Vor vier Jahren hat Gertrud Prassler in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse ein neues Zuhause gefunden. Dort geniesst sie neben der Pflege und Betreuung vor allem die regelmässigen Besuche ihres Sohnes. Gerne und regelmässig besucht sie auch die Minischweine, Hühner und Schafe rund um die Stiftung Hofmatt und erfreut sich in der Blütezeit an der Blumenpracht. Der Gemeinderat
Rechnungsprüfungskommission
Neues Mitglied gesucht Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) prüft als unabhängiges Organ alle Anträge von finanzieller Tragweite an die Gemeindeversammlung, insbesondere Budget, Jahresrechnung, Finanzplan und Spezialbeschlüsse. Das Gremium erstattet dazu Bericht und Antrag. Die RPK ist ein Organ der Legislative und übt in deren Namen die Oberaufsicht
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
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Rundes Robi-Jubiläum wurde brandaktuell gefeiert
über die Exekutive im Bereich des Rechnungswesens aus. Mit Schreiben vom 18. Mai 2022 hat Matthias Grüninger seinen Rücktritt aus der RPK per 30. Juni 2022 mitgeteilt. Dementsprechend ist die RPK auf der Suche nach einem neuen Mitglied für die laufende Amtszeit vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2024. Wahlvorschläge nimmt gerne Stefan Haydn, Präsident der Gemeindekommission, per E-Mail an stefan.haydn@muenchenstein.ch entgegen. Eine Parteimitgliedschaft ist nicht erforderlich; wählbar sind alle Stimmberechtigten. Von Vorteil für die Mitarbeit in der RPK sind eine exakte Arbeitsweise, Zuverlässigkeit und Erfahrung im Finanzbereich. Ein allfälliges neues RPK-Mitglied wird im Rahmen der nächsten Gemeindekommissionssitzung vom 13. Juni 2022 gewählt. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Matthias Grüninger herzlich für seinen wertvollen Einsatz für die Gemeinde Münchenstein. Der Gemeinderat
Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit Juni 2022 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Donnerstag, 2. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 3. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 8. Juni, 17.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 9. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 16. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 17. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 18. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr – Donnerstag, 23. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 25. Juni, 9.00 bis 11.00 Uhr – Donnerstag, 30. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr Die Obligatorischen Schiessen finden 2022 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: – Mittwoch, 8. Juni, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 18. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 6. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 3. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Mittwoch, 10. August, 17.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 20. August, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 24. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Samstag, 27. August, 9.00 bis 12.00 Uhr – Mittwoch, 31. August, 18.00 bis 20.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des folgenden Anlasses in verschiedenen Gemeinden im Baselbiet (darunter Münchenstein) mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt: – Proffix Swiss Bike Cup vom Samstag, 20. August, und Sonntag, 21. August 2022, mit rund 400 Teilnehmenden Die Gemeindeverwaltung
Bauarbeiten Vitaparcours Auwald Seit April 2022 sind im Auwald Bauarbeiten im Gang. Die Mitarbeitenden des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein sind mit der Realisierung des Vitaparcours beschäftigt. Der Parcours ist Bestandteil des neuen kommunalen Sport- und Freizeitanlagenkonzepts. Auf einer Strecke von rund 2.3 km entstehen insgesamt 15 Übungsposten zur körperlichen Ertüchtigung. Zurzeit werden die Fundamente für die Übungsgeräte erstellt. Die Arbeiten am Vitaparcours dauern voraussichtlich bis September 2022 an. Sämtliche offiziellen Wege sind in der Bauphase wie gewohnt nutzbar. Für weitere Informationen zum Projekt steht Benjamin Kobler, Projektleiter Raumentwicklung, per E-Mail an benjamin.kobler@muenchenstein.ch oder per Tel. 061 416 13 17 gerne zur Verfügung. Die Bauverwaltung
(Fortsetzung auf Seite 18)
Spiel und Spass garantiert: Die kleinen und grösseren Robianer und Robianerinnen genossen die unzähligen Attraktionen. FOTOS: HEINER LEUTHARDT
Keine Anzeichen von Altersmüdigkeit kennt der Robi Münchenstein, der vergangenen Samstag seinen 50. Geburtstag als kunterbuntes Familienfest zelebrierte. Ein Fest, von denen es in dieser Art mehr geben sollte. Heiner Leuthardt Warndreiecke «Feuerwehr» und dann ein knallrotes Feuerwehrauto und Uniformierte! Ups? Was ist da nur los! Brennt gar der Robi? Nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein, jetzt nach 50 Jahren, seitdem er Kinder und Jugendliche ein ideales Umfeld für unbeschwerte Freizeitaktivitäten bot und bietet, bei dem das Ausspannen ebenso wie das Kreative, umgesetzt mit einfachen Mitteln, nie zu kurz kommt. Selbst bei persönlichem Kummer der kleineren und grösseren Robianerinnen und Robianer haben die
Leiter David Brönnimann und Sarah Spinnler ein offenes Ohr, ganz zu schweigen vom Mittagstisch, der offensichtlich sehr beliebt ist. Und das soll jetzt nicht mehr sein? Aber wieso stehen die Feuerwehrleute locker da und die Kinder sausen um das grosse Fahrzeug, bei dem jede Türe und Schublade offenstehen? Brandgeruch und Rauch gibt es nicht, ausser beim munter züngelnden Feuer, wo das heissgeliebte Schlangenbrot geröstet wird. Zu alledem noch zwei verschmitzt lachende Mädchen an der Eimerspritze, die nicht das brennende Spalentor löschen, um einen leckeren Mohrenkopf zu gewinnen. Nein, sie spritzen lieber die junge Feuerwehrfrau ausgiebig ab, welche die Mohrenkopfschleuder betreut. Natürlich ist die Feuerwehr nicht im Ernstfalleinsatz da, sondern um den Wissensdurst aller Besucher des Jubiläumsfestes zu löschen.
Eines der erfolgreichsten Projekte
Im fröhlichen Gewusel auf dem Robiareal ist es gar nicht so einfach, die Aufmerksamkeit zu erhaschen, damit die Gemeindepräsidentin Jeanne Locher und der für den Robi zuständige Gemeinderat David
Meier eine offizielle Note setzen können. Freudestrahlend danken sie allen ehemaligen und aktuellen Leitern, Mitarbeitenden, Helferinnen und Helfern sowie Eltern, ohne deren Engagement der Robi nie überlebt hätte. «Er ist eines der erfolgreichsten Projekte für die Kinder in Münchenstein», stellt David Meier in seiner Rede fest. Dass dies nicht selbstverständlich ist, erläutert Jeanne Locher bei ihrem Blick zurück. Gestartet 1972 auf Wunsch von Eltern, welche die Gemeinde aufforderten, die Wiese für die Münchensteiner Kinder zu kaufen, damit sie frei spielen können, startete der Robi bescheiden. Die Idee verfing, sodass der Robi ausgebaut werden konnte. Mit Theo Abächerli erhielt er seinen ersten und langjährigen Leiter. Doch um die Jahrtausendwende schwächelte der Besuch, sodass der damalige Gemeinderat den Robi einfach wegsparen wollte. «Das liessen sich Eltern und Kinder nicht gefallen. Bei der Gemeindeversammlung machten sie einen riesigen Radau mit Pfannendeckeln und anderen Lärminstrumenten. Es half», freut sich die Gemeindepräsidentin. Der Robi blieb und ist putzmunter unterwegs.
REFORMIERTE KIRCHE
Am Ende bleibt die Liebe Zu den schönen Seiten meines Berufs gehört die Begleitung von Trauernden. Es ist eine Aufgabe, bei der ich merke, dass ich etwas geben und auch etwas empfangen kann. Ein amerikanischer Psychologe hat dazu eine Einsicht formuliert, die mir aus dem Herzen spricht: «Menschen, die wir verloren haben, lassen eine Liebe in uns wach werden, die wir uns gar nicht zugetraut hätten.» Ja, so ist es: Wenn ein Leben zu Ende gegangen ist, dann bleibt oft nur noch etwas zu-
rück, nämlich eine tiefe, fast schon zärtliche Verbundenheit. Alles Bittere und Traurige, das halt auch immer zum Leben gehört, spielt im Rückblick keine Rolle mehr. Es ist aufgehoben in eine viel grössere Liebe, die wir so gar nicht an uns gekannt haben. Vielleicht geht es beim Auffahrtsfest, dem wir heute ein verlängertes Wochenende verdanken, auch gerade darum. Die Bibel erzählt uns jedenfalls davon: Als die Jüngerinnen und Jünger von Jesus Ab-
schied nehmen müssen, da tut sich ihnen der Himmel auf. Der Schmerz von Karfreitag, auch die Aufregung von Ostern spielen keine Rolle mehr. Da ist nur noch Liebe, so gross und weit wie der Himmel. Hoffen und beten wir, dass dies auch in unseren hasserfüllten Tagen so geschehen kann. Dass all die Menschen, deren Verlust wir beklagen, eine Liebe in uns wecken, die wir uns gar nicht zugetraut hätten. Pfarrer Markus Perrenoud
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MÜNCHENSTEIN
Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Amtliche Publikationen
AUS DER GEMEINDE
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Reinigungsservice für Grüncontainer
(Fortsetzung von Seite 17)
Einmal mehr bietet die Gemeinde Münchenstein auch im laufenden Jahr 2022 einen kostenlosen Reinigungsservice für Grüncontainer an.
Infobus «Mobil bi dir» in der Gartenstadt am 15. Juni Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf folgendes Angebot von Pro Senectute beider Basel aufmerksam: Im Infobus «Mobil bi dir» lässt sich erfahren, wie man sich mit einfachen Übungen im Alter fit hält. Es besteht die Möglichkeit, sich individuell beraten und testen zu lassen und die Gleichgewichtsplatte, einen Parcours, ein Wackelkissen und das Training mit Therabändern auszuprobieren. Weiter bieten ausgewiesene Fachleute Gruppenübungen unter dem Motto «Gangsicherheit und Krafttraining» an. Bei einem Kaffee können sich die Ratsuchenden auch zu Themen wie Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag sowie Ergänzungsleistungen zur AHV erkundigen oder sich Tipps geben lassen für den Umgang mit digitalen Medien.
PARTEIEN
In Zusammenarbeit mit der Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht gereinigt und desinfiziert. Somit werden Gerüche, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten etc. beseitigt. Die Reinigung findet gemeinsam mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Juni und Juli statt. Das Gemeindegebiet wird zu diesem Zweck in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden oder im Geoportal.
Für mehr Gleichstellung
Gereinigt wird an den folgenden Terminen
Familienergänzende Kinderbetreuung können sich viele Erziehende nicht leisten. Zu oft muss die Arbeitsstelle ganz oder teilweise aufgegeben werden, um die Betreuung sicher zu stellen. Meistens trifft es dabei die Frau. Egal aber welcher Elternteil mehr zu Hause bleibt, der tiefere Lohn und die fehlende Berufsperspektive bedeutet oft eine grössere Abhängigkeit von Dritten, Bruch in der Berufskarriere und später eine tiefere Rente. Eine gute, moderne und bezahlbare Kinderbetreuung ist eine Voraussetzung für die Gleichstellung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die KiTa-Initiative sorgt dafür, dass alle El-
Der Infobus besucht am Mittwoch, 15. Juni 2022, von 8.30 bis 12.30 Uhr das Einkaufszentrum Gartenstadt. Gruppenübungen werden jeweils um 9.15 Uhr, 10.15 Uhr und 11.15 Uhr angeboten. Koordinationsstelle für das Alter
tern unabhängig vom Einkommen ihre Erwerbs- und Betreuungsarbeit besser aufteilen und planen können. Dabei soll maximal 10 Prozent ihres Einkommens für die KiTa-Plätze ihrer Kinder ausgeben werden. Die Initiative sorgt so für faire Aufteilung bei der Kinderbetreuung, sie schafft gute Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft, hilft beim Fachkräftemangel und sorgt für anständige Löhne und Arbeitsbedingungen für das Personal. Unter gute-kitas.ch finden Sie weitere überzeugende Argumente sowie den Unterschriftenbogen. Veronica Münger Co-Präsidentin SP Münchenstein
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Zone 1 Zone 2 Zone 3 Zone 4
Donnerstag Donnerstag Donnerstag Donnerstag
Zone 2
Zone 3
16. Juni 2022 23. Juni 2022 30. Juni 2022 7. Juli 2022
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Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer wie üblich bei der Abfuhr zwischen 6.00 und 7.00 Uhr am Morgen bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung
VOLLEYBALL
Maja Storck wechselt zu italienischer Spielklasse
PARTEIEN
VEREINSNACHRICHTEN BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.
CVP Münchenstein. 4142 Münchenstein. Präsidentin: Nadja Lüthi, 079 753 83 29. Kontakt: info@
Vollste Transparenz Grosse Projekte werfen nicht nur ihre Schatten voraus, sondern haben auch lange nach der Abstimmung Einfluss auf zahlreiche Aspekte der Gemeinde und des Gemeindelebens. So führen hohe kreditfinanzierte Investitionen oder Folgekosten zu jahrzehntelangen Zinszahlungen, höheren Steuern oder schmerzhaften Ausgabenkürzungen. Folgen, welche nicht nur einen Teil der Einwohner, sondern die gesamte Gemeinde treffen. Der FDP-Ergänzungsantrag fordert deshalb, dass bei Projekten Kosten/Folgekosten oder Erträge geschätzt und die Berechnungsbasis dafür transparent dargestellt werden muss. Insbesondere bei Bauprojekten reicht es nicht aus nur die Anzahl möglicher neuer Einwohner zu erwähnen, ohne die daraus entstehenden Kos-
ten und Erträge zu schätzen. Wir sind uns bewusst, dass Schätzungen nie richtig sind. Trotzdem geben sie, basierend auf kaufmännischer Grundlage eine Entscheidungsbasis für die Gemeindeversammlung (GV). Auf solche Eckwerte zu verzichten, weil sie schwierig zu eruieren sind, stellt keine Strategie dar. So verzichten weder Wirtschaft, Gemeinden noch Privatpersonen auf die Erstellung von Budgets nur weil sie dann von der Realität abweichen. Für die FDP ist dies Bestandteil einer offenen Kommunikation zwischen Behörden und Einwohnern und führt nicht nur zu einem besseren Verständnis für die Politik, sondern auch zum besseren Einbezug aller Beteiligten. Deshalb hoffen wir auf Ihre Unterstützung an der nächsten GV. FDP Münchenstein
LESERBRIEF
Medikament gegen Intransparenz Mangelnde Transparenz von Finanzvorlagen in den Gemeinden ist oft ein Thema für die Presse. Anlässlich der Abstimmung über den Dom in Aesch veröffentlichte die BaZ zum Beispiel einen Artikel mit dem Titel «Die Kuppel der Intransparenz». Man könnte fast meinen, dass es sich bei der Intransparenz um eine ansteckende Krankheit handelt. Waren doch die vergangenen Abstimmungs-Vorlagen in der Gemeinde Münchenstein bezüglich «Van Baerle» und «Helvetia» vom gleichen Virus befallen. Mangelnde Transparenz ist schlimm. Noch schlimmer wären Falschaussagen, die gesellANZEIGE
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Dienstag 31. Mai d er tän üb 0 S 10 Spargelzeit
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schaftlichen Schaden anrichten können. Wenn sich Gemeindebehörden dieser Instrumente bedienen, unterwandern sie zudem ihre eigene Glaubwürdigkeit und spielen dabei Verschwörungstheoretikern in die Hände. Die gute Nachricht ist, dass wirksame Medikamente gegen intransparente Vorlagen auf dem Markt sind. Sie werden beispielsweise von der Gemeinde Zollikofen angewendet. Artikel 24 der Gemeindeverfassung Zollikofen bildete für die FDP die Basis um die Gemeindeordnung Münchenstein entsprechend zu ergänzen (zollikofen.ch). Wenn wir in Zukunft in Bezug auf Finanzvorlagen transparent informiert sein wollen, dann sollten wir den zur Abstimmung kommenden Ergänzungsantrag zur Gemeindeordnung annehmen. Wenn wir alle denselben, umfassenden Kenntnisstand haben, können wir ein fundiertes Urteil an einer Abstimmung fällen. Ganz nebenbei hat der Ergänzungsantrag/Gemeindeordnung auch einen positiven Einfluss auf die Gemeindefinanzen. Urs Thomann, Ehem. Mitglied Rechnungsprüfungskommission
cvp-muenchenstein.ch. Homepage: www.cvpmuenchenstein.ch
Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse
zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
18.00 Münchenstein, ref. Dorfkirche: ökum. Friedensgebet
Sonntag, 29. Mai 10.00 KGH, Gebetszeit
19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschliessend Anbetungsnacht mit Taizégesang
10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Hansueli Meier. Kollekte: Basler Leprahilfe Donnerstag, 2. Juni 18.00 Dorfkirche. Ökumenisches Friedensgebet Anlässe:
Von Deutschland nach Italien: Spielerin Maja Storck. FOTO: ZVG/REALE MUTUA FENERA CHIERI ’76 WOB. Die aus Münchenstein stammende Diagonalangreiferin Maja Storck wird nächste Saison bei Reale Mutua Fenera Chieri ‘76 in der höchsten italienischen Spielklasse, der «Serie A1», spielen. Nach vier Saisons in der Deutschen Bundesliga – zwei davon bei den Ladies in Black Aachen und zwei beim Dresdner SC –, einem Meistertitel und zwei aufeinanderfolgenden Auszeichnung zur MVP der Liga zieht es Maja nach Norditalien. Dort wird die 23-Jährige und 184cm grosse Baselbieterin beim aktuellen sechstplatzierten der höchsten italienischen Liga spielen und unter den Fittichen von Trainer Giulio Cesare Bregoli ihre volleyballerische Ausbildung fortsetzen.
PRIMEO ENERGIE
Neubau von Primeo ist fertig WOB. Die Arbeiten für das neue Besucherangebot, den Primeo Energie Kosmos, schreiten voran: Der Neubau, in dem das Science-Center unterkommen wird, ist fertiggestellt, heisst es in einer Mitteilung. Es handle sich um einen klimafreundlichen Neubau mit einem hohen Anteil wiederverwendeter Teile, nachwachsender Rohstoffe und Restposten.
Dienstag, 31. Mai 14.00 KGH, Kreatic-Gruppe 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier Mittwoch, 1. Juni 20.15 KGH, Projektchor Donnerstag, 2. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 18.30 KGH, Lorisa Nähatelier 19.30 KGH, Jubilate Chor
Freitag, 3. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Münchenstein, ref. KGH: ökum. Eltern-Kind-Treff 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an einem unserer Gottesdienste teilzunehmen. Jeweils am Sonntag 9.30 und 11.15 Gottesdienste zum Thema «Der Brief von Paulus an die Römer»
Amtswoche: 28. Mai bis 3. Juni Pfarrerin Annina Rast, 061 411 08 11
Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Samstag, 28. Mai 11.00 Arlesheim: Taufe 14.00 Münchenstein: Hochzeit 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 29. Mai 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst als Friedensgebet Dienstag, 31. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.30 Arlesheim: Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 1. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 2. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
VORABINFO GEMEINDEVERSAMMLUNG Am Mittwoch, 15. Juni 2022, findet um 19.00 Uhr eine Gemeindeversammlung im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 statt. Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an: 1. Strassenerneuerung Gempenring (inkl. Trottoirs und Begrünungen) 2. Erheblicherklärung Motion Ruesch – Schaffung einer Geschäftsprüfungskommission 3. Teilrevision Gemeindeordnung – Zuständigkeit Beglaubigung 4. Jahresrechnung 5. Verschiedenes Der Gemeinderat
GEMEINDEPRÄSIDIUM SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG ÜBER AUFFAHRT Die Schalter der Verwaltung bleiben am Freitag, 27. Mai 2022, geschlossen. Ab Montag, 30. Mai 2022, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 076 562 66 02 (jeweils von 9 bis 11 Uhr) Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern eine schöne Auffahrt. Gemeindepräsidium
BAUVERWALTUNG BÄUME, STRÄUCHER UND HECKEN ZURÜCKSCHNEIDEN Bäume, Hecken, Lebhäge und Sträucher dürfen die Strassenübersicht nicht stören. Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer werden darauf aufmerksam gemacht, dass Bäume, Äste und Sträucher, die in den Lichtraum von öffentlichen Strassen, Rad- und Gehwegen ragen, aus Gründen der Verkehrssicherheit regelmässig auf die gesetzlichen Abstände zurückgeschnitten werden müssen. Lebhäge, Zierbäume, Sträucher und andere Bepflanzungen sind gemäss Strassengesetz so zurückzuschneiden, dass sie für die Verkehrsteilnehmenden die Übersicht nicht beeinträchtigen, insbesondere gilt dies bei gefährlichen Strassenstellen, Kreuzungen, Kurven und Einmündungen. Zudem dürfen auch Verkehrssignalisationen, Strassenbezeichnungen, Hydranten und öffentliche Beleuchtungen durch Bepflanzungen nicht verdeckt werden. Herzlichen Dank an alle, die ihre Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituation in unserem Dorf zu verbessern. Bauverwaltung
ÖSTLICHES GEBIET GRÜNGUT Die Grüngutabfuhr im östlichen Teil findet am 30. Mai 2022 statt. Bauverwaltung
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2022-0086 Bauherr: Haller Hans-Peter, Spitalweg 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Haller Hans-Peter, Spitalweg 22, 4143 Dornach – Bauobjekt: Rückbau bestehende Ölheizanlage und Aussenaufstellung einer Luft/ Wasser-Wärmepumpe – Bauplatz: Spitalweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 380 – Projektverfasser: Riehm Haustechnik GmbH, In den Oberfeldreben 4, 4133 Pratteln Dossier-Nr.: 2022-0085 Bauherr: Guggisberg Daniel und Brigitte, Gempenring 128, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Guggisberg Daniel, Gempenring 128, 4143 Dornach – Bauobjekt: Aufstellen einer Velobox – Bauplatz: Gempenring 128 – Parzelle GB Dornach Nr.: 797 – Projektverfasser: Guggisberg Daniel und Brigitte, Gempenring 128, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0084 Bauherr: Ahmeti Blerim, Benedikt Hugi-Weg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ahmeti Blerim, Benedikt Hugi-Weg 20, 4143 Dornach – Bauobjekt: Gartenarbeiten, Dekorationsmauer (Böschung) aus roten halbrunden
Betonsteinen: Höhe zwischen 60cm und 120cm – Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2006 – Projektverfasser: Ahmeti Blerim, Benedikt Hugi-Weg 20, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0072 Bauherr: Zeltner Josef, Schulgartenweg 1, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Vögtli AG, Hauptstrasse 2, 4143 Dornach – Bauobjekt/ Ausnahme: Erstellen Glasvordach und Erstellen von zwei Zelten mit Unterschreitung der Gestaltungsbaulinie – Bauplatz: Hauptstrasse 4 – Parzelle GB Dornach Nr.: 623 – Projektverfasser: BAS Baumanagement GmbH, pA. Michael Wernhard, Oberwilerstrasse 60, 4102 Binningen Dossier-Nr.: 2022-0088 Bauherr: Palm Monika, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Palm Monika, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Luft/WasserWärmepumpe – Bauplatz: Kriselmannshollenweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1411 – Projektverfasser: Palm Querbeet Garten, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2022-0089 Bauherr: Palm Monika, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Palm Monika, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen zwei Dachwassertank – Bauplatz: Kriselmannshollenweg 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1411 – Projektverfasser: Palm Monika, Kriselmannshollenweg 21, 4143 Dornach
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Ideen für ein lebendiges Quartier im Wyden
Alles, was auf den Papier steht, zählt: Bauverwalter Martin Zweifel (l.) lauscht den Bedenken von Edgar Jungo. FOTOS: FABIA MAIERONI
Publiziert am: 27. Mai 2022 Einsprachefrist bis: 14. Juni 2022 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.
REST EINLADUNG ZUR TEILNAHME AN DER ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG Donnerstag, 23. Juni 2022, 19.00 Uhr im Gemeinschaftssaal (Untergeschoss) Timotheus-Zentrum, Gempenring 16 in Dornach
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerin/des Stimmenzählers 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Genehmigung der Protokolle der Kirchgemeindeversammlungen vom 12. Dezember 2021 und 10. April 2022 5. Genehmigung des Jahresberichtes 2021 6. Jahresrechnung 2021 6.1. Präsentation der Jahresrechnung 6.2. Bericht der Revisionsstelle 6.3. Genehmigung der Jahresrechnung und Décharge-Erteilung 7. Allgemeine Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode 8. Verschiedenes Das Protokoll der Kirchgemeinde-Versammlung vom 12. Dezember 2021 und der a. o. Kirchgemeinde-Versammlung vom 10. April 2022, die Jahresrechnung 2021 sowie der Jahresbericht 2021 liegen ab Donnerstag, 9. Juni 2021, im Sekretariat der Kirchgemeinde, Gempenring 18, in Dornach, jeweils von Dienstag bis Freitag, 08.30 bis 11.30 Uhr zur Einsichtnahme bereit. Die Unterlagen können im Sekretariat ab diesem Datum auch telefonisch (061 701 29 42) oder per E-Mail (sekretariat@ refkirche.dornach.ch) angefordert werden. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehntem Altersjahr (Kirchgemeindeordnung § 9 Absatz 1). Der Kirchgemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und dankt für Ihre aktive, konstruktive Mitbestimmung. Der Kirchgemeinderat
Fasst zusammen: Paul Krummenacher sammelt und präsentiert die Ideen.
Bei einem Mitwirkungsanlass im «Wydeneck» wurde klar, was die Dornacherinnen und Dornacher besonders beschäftigt. Fabia Maieroni Das ehemalige Metalli-Areal in Dornach befindet sich seit einigen Jahren im Wandel. Das Industrieareal, das in den kommenden Jahrzehnten zum Wohn- und Arbeitsquartier transformiert wird, ist ein Generationenprojekt – fertiggestellt wird es voraussichtlich erst 2040. Bis dahin sollen auf dem Gelände Wohn- und Gewerberäume für über 2000 Menschen entstehen. Transformationen wie diese verlangen einen Miteinbezug der lokalen Bevölkerung. Arealentwicklerin Hiag, der das Gelände gehört, lud deshalb zusammen mit der Gemeinde Dornach am Samstagmorgen zum «Wydeneck-Labor» ein. Die letzte Mitwirkungsveranstaltung, damals noch unter dem Namen «Metalli-Labor», hatte vor fast vier Jahren stattgefunden. Pünktlich um 9 Uhr fand sich eine Gruppe von rund 30 Interessierten auf dem Areal ein, um ihre Ideen und Anliegen einzubringen; viele von ihnen hatten beim letzten Mal auch schon teilgenommen. Begrüsst wurden die Teilnehmenden von Gemeindepräsident Daniel Urech sowie von Arealentwickler Michele Muccioli und Projektleiter Julius Grewe-Rellmann, der bei einer kurzen Begehung des Areals über die neusten Entwicklungen informierte. Weil das Gelände in Etappen ausgebaut werden soll, hat die Hiag eine längere Zwischennutzungsphase eingeläutet. Leerstehende Gebäude wurden dazu teilweise leicht renoviert und können nun zu günstigen Konditionen für unterschiedlichste Nutzungen gemietet werden. Grewe machte diesbezüglich auf das neue Künstlerhaus Nr. 898 aufmerksam – ein Angebot, das rege genutzt werde und sehr beliebt sei. Auf dem ganzen Ge-
Reger Austausch: Gemeinderätin Janine Eggs erläutert, welche Anliegen in den Gruppen bisher vorgebracht wurden.
lände wurden in den vergangenen Monaten die sanitären Einrichtungen verbessert, so gibt es nun auch öffentliche WCAnlagen. Dies sei besonders für Anlässe wie das Wyde-Open-Air, das letztes Jahr Premiere feierte, eine wichtige Verbesserung. Die Hiag möchte das Areal, das über Jahrzehnte hinweg während der Nutzung durch die Swissmetal geschlossen war, für die Bevölkerung öffnen. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist deshalb die Einrichtung eines Quartierplatzes, auf dem ein Kinderspielplatz sowie eine Sitzgelegenheit mit einer Grillstelle realisiert werden. Auch ein Werkspielplatz, auf dem Kinder und Jugendliche mit Betreuung handwerkeln können, entsteht dort.
Verkehr, Natur und bezahlbarer Wohnraum
Nach der Arealführung lud die Gemeinde gemeinsam mit der Hiag zur Mitwirkung in die neue Wyde-Kantine (siehe Box), wo es Kaffee und Gipfeli gab. Daniel Urech betonte in seiner Ansprache, dass das Areal als eines der drei wichtigsten Entwicklungsgebiete des Kantons gelte und grosses Potenzial habe. Arealentwickler Michele Muccioli gab den Anwesenden noch einmal einen Überblick über die Entwicklungsstufen des Projekts und machte auf die wichtigen Verkehrsinfrastrukturprojekte wie den A18-Zubringer
und die geplante S-Bahn-Haltestelle Apfelsee aufmerksam. Anschliessend starteten die Anwesenden in kleinen Gruppen mit dem Austausch. Auf Plakaten konnten Ideen und Anliegen festgehalten werden. Paul Krummenacher, der den Anlass professionell moderierte, versicherte, dass sämtliche Inputs auf bewahrt und ernst genommen würden. Im Laufe der Diskussionen kristallisierten sich einige Hauptthemen heraus, die den Mitwirkenden besonders am Herzen lagen. Wichtigstes Thema war klar die verkehrstechnische Erschliessung des Areals durch Auto, ÖV und Fahrrad. Intensiv diskutiert wurde denn auch die Wichtigkeit des A18-Zubringers. Besonders für die geplanten Gewerbeflächen, welche die Mitwirkenden als äusserst wertvoll einstuften, sei der Anschluss unabdingbar, so die Begründung. Andererseits beschäftigten die Mitwirkenden auch ökologische Themen: Der Naturraum der Birs soll geschützt und das Areal begrünt werden. Die Realisierung von bezahlbaren Wohnungen oder innovativen Wohnformen für unterschiedliche Generationen wurde ebenfalls ein paar Mal genannt. Einig waren sich am Ende alle, dass das neue Quartier ein lebendiger Teil von Dornach und keine Schlafstätte werden soll. Die Hiag will die Ideen nun auswerten und in ihre Planung miteinbeziehen.
Eröffnungsfest: Wyde-Kantine und Co. fam. Die ehemalige Arbeiterkantine aus den 1920er-Jahren war in den letzten Monaten von einem Team renoviert worden und hat sich zu einem einladenden Eventlokal gemausert. Das Projekt ins Leben gerufen haben Patrick Tschan und Gelgia Herzog. Am Wochenende startete die WydeKantine mit einem ersten «Try-Out», um die Abläufe ein erstes Mal zu testen. Zwar lief am ersten Abend noch nicht alles rei-
bungslos, der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch. Deshalb habe man ja zuerst ausprobieren wollen, wie die Abläufe funktionierten, sagt Initiantin Gelgia Herzog mit einem Lachen. Offiziell eröffnet wird die WydeKantine am 11. Juni im Rahmen des Wydenfests. Dann wird auch der Spiel-, Begegnungs- und Werkplatz eingeweiht. Das Datum sollte man sich eintragen. www.hiag.com/de/areale/wydeneck
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Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Mit dem Jubiläumsfest in den Frühling tanzen
Baupublikationen
Bauherrschaft: Schneider P., Reservoirweg 1, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Pool beheizt mit WP – Bauplatz: Reservoirweg 1, GB 3824 – Projektverfasser: Sutter Ing.- und Planungsbüro AG, Rufsteinweg 1, 4410 Liestal
Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 10. Juni 2022 Baukommission Hochwald
PARTEIEN
Wald und Bienenprojekt Am 21. Mai lud die SP Dornach ihre Mitglieder und Sympathisantinnen und Sympathisanten auf den Forstbetrieb Dorneckberg in Gempen ein. Der stattlichen Schar Interessierter schloss sich auch eine Delegation der lokalen SP an. Revierförster Roger Zimmermann beschrieb einleitend die Funktion seines Betriebs im Erlebnisraum Wald. Im Alltag des Forstbetriebs geht es schon lange nicht mehr nur um Holznutzung. Es gilt die Waldwege zu unterhalten, Brennholz zu verkaufen, Naturschutz zu betreiben etc. Zu Letzterem gehört das Bienenprojekt, über das der Molekularbiologe Dr. Johannes Wirz und der «Baumhöhler»
Ulrich Joss praxisnah berichteten. Honigbienen wieder zurück in den Wald anzusiedeln, ist ein wichtiges Ziel ihrer Arbeit. Um dies zu erreichen, werden Baumhöhlen geschaffen, die von schwärmenden Völkern besetzt werden. Dabei geht es nicht um Züchtung oder Honignutzung, sondern vor allem um die Verbesserung der Biodiversität. Im Anschluss an die Referate waren alle Anwesenden zu einem Apéro eingeladen. Viele nutzten die Gelegenheit, um mit den Initianten des Projektes näher ins Gespräch zu kommen. Diese haben mit ihrer Begeisterung viel Sympathie für ihr Engagement geweckt. SP Dornach, Hanspeter Ruesch
ALTERS - UND GESUNDHEITSKOMMISSION U. A .
Grosses Echo auf Vernetzungsanlass Vertreterinnen und Vertreter aus 17 Organisationen im Bereich Alter trafen sich am 17. Mai zu einem Vernetzungsanlass. Die Alters- und Gesundheitskommission, der Kranken- und Hauspflegeverein und Pro Senectute hatten dazu eingeladen. Gegenseitiges Kennenlernen stand im Vordergrund. Moderator Pascal Hasler vom Kranken- und Hauspflegeverein betonte einleitend, wie vielfältig die Bemühungen von Vereinen und Organisationen in Dornach sind, älteren Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen. Hanspeter Ruesch, Präsident der Alters- und Gesundheitskommission wies seinerseits darauf hin, dass anlässlich der Umfrage betreffend Zufriedenheit der Personen 65+ mit dem Angebot für Seniorinnen und Senioren viele Anliegen zutage traten, die noch nicht erfüllt sind. Gemein-
derat Daniel Müller versprach, im Rahmen der Legislaturplanung auf solche Begehren einzutreten. Dass die Alterspolitik in Dornach schon allein aufgrund der überdurchschnittlichen Zahl von betagten Personen zunehmendes Gewicht bekommt, belegte er mit eindrücklichen Zahlen. Ida Boos von Pro Senectute präsentierte die Bemühungen ihrer Organisation, digital via infosenior.ch und analog über Broschüren das Wissen um Dienstleistungen für ältere Menschen zu verbreiten. In der Schlussrunde war man sich einig, dass sich der Kreis der Gruppen und Organisationen zum Thema Alter alljährlich treffen will, dann allerdings mit einem aktuellen Thema und mit fachlicher Begleitung. Für die Organisatoren Hanspeter Ruesch
KLOSTER DORNACH
Menu Musica Mittagskonzert
Fest des Jahres in Hochwald: Beim traditionellen Maitanz flicht die Trachtentanzgruppe die Bändel am Maibaum. FOTO: LINDA DAGLI ORTI
Der Männerturnverein Hochwald verlieh einem alten Brauch neuen Glanz und machte aus einem Volkstanz ein unvergessliches Dorffest. Bea Asper Das Fest begann am späteren Samstagnachmittag. Und schon gegen 19 Uhr gingen der Küchenmannschaft die Esswaren aus. Nun machte sich die monatelange Arbeit des Organisationskomitees bezahlt. Dank einem Plan B waren innert kurzer Zeit die Kühlschränke wieder gefüllt. «Wir hatten mit 300 Festbesuchern gerechnet, gekommen sind über 500», resümiert OK-Präsident Daniel Wohlgemuth. Das Konzept, einen alten Brauch mit dem 50-Jahr-Jubiläum des Männerturnvereins zu verbinden, ging auf. Die Vorbereitung hatte letzten Herbst in unsicheren Zeiten begonnen. «Geplant war, das Jubiläum des Männerturnvereins mit dem traditionellen Maitanz zu verbinden und die grosse Bühne mit den anderen Dorfvereinen zu teilen», erklärt Wohlge-
muth. Dass die Corona-Schutzmassnahmen das Vereinsleben einschränkten, habe der Planung jedoch keinen Abbruch getan. Neun Vereine hatten zugesagt, zusammen mit dem Männerturnverein einen Auftritt vorzubereiten und es kam wie geplant: 125 grosse und kleine Entertainer und Performerinnen zogen das Publikum mit ihren Darbietungen in den Bann – und 55 freiwillige Helferinnen und Helfer sorgten für den reibungslosen Ablauf in der Bewirtschaftung der Gäste, der Parkplatzzuweisung und den technischen Bereichen.
Tanzen in Solothurner Tracht
Das Hobler Ländler-Quartett und die kleinsten Turner machten den Anfang mit einer beeindruckenden Tanzshow. «Für die Choreografien probten wir intensiv seit zwei Monaten», sagt Angela Vögtli, Leiterin von Kids4fun. Es folgte der traditionelle Tanz um den bunt geschmückten Maibaum in der Solothurner Festtagstracht. Die neun Hobler Paare hatten den Bändeltanz unter der Leitung von Doris Vögtli intensiv in der Mehrzweckhalle geprobt und beeindruckten das Publikum mit der Mischung aus Nostalgie, Anmut und Leichtigkeit. Über Jahrhunderte brachten die
Menschen mit dem Tanz in den Mai ihre Freude über den Anbruch der warmen Jahreszeit zum Ausdruck. Der Maibaum stand für Fruchtbarkeit und wurde mit farbigen Bändern geschmückt. «Der Maitanz hat in Hochwald Tradition», sagt Daniel Wohlgemuth und ist stolz darauf, zusammen mit den anderen Dorfvereinen dem alten Brauch einen neuen Glanz verliehen zu haben. Aus dem Volkstanz ist ein unvergessliches Dorffest geworden, an dem man nach einer Zeit der Isolation die Geselligkeit in vollen Zügen genoss. Auch der Chor Gempen-Hochwald wusste das Publikum mitzureissen: Beim Hobler Lied «Uns syg’s wie’s well, es tuet sich loone, bi eus do z’Hobel obe z’woone» wurde enthusiastisch mitgesungen. Für einen spannungsvollen Übergang sorgten ein Samariter und zehn Samariterinnen mit dem Jerusalema-Tanz, und der Damenturnverein verpackte seinen Aufruf nach neuen Mitgliedern in eine Komödie: Die elastisch, dynamischen Bewegungen mit dem Rollator sorgten für Heiterkeit, und die Highwood Dancers brachten mit ihrem Discofox die Emotionen zum Brodeln. Eines ist klar: Hobel feierte letztes Wochenende das Fest des Jahres!
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 29. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion, Nachhaltung für Gertrud MüllerUtzinger 18.00 Friedensgebet im Kloster Dornach Dienstag. 31. Mai 19.30 Maiandacht bei der Muttergotteseiche, anschl. Grillade beim Pfarreiheim Donnerstag, 2. Juni 19.00 Elternabend der Erstkommunikanten 2023
Gesang im Kloster: Die Sopranistin Marion Ammann. Am nächsten Dienstag, 31. Mai, von 12.30 bis 13 Uhr, wird die in Dornach wohnende und international tätige Sopranistin Marion Ammann zusammen mit Ralf Stelzenmüller, der als renommierter Organist und Chorleiter vielfach engagiert ist, unter anderem als Hauptorganist in der Pfarrei St. Stephan in Therwil, bei uns in der Klosterkirche zu Gast sein. Wir freuen uns sehr auf dieses exklusive Konzert mit Werken von Felix Mendelssohn
FOTO: ZVG
Bartholdy (1809–1847) «Hör mein Bitten», Camille Saint-Saëns (1835–1921) «Ave Maria», Georges Bizet (1838–1875) «Agnus Dei» und Edward Elgar (1857–1934) «Ave Verum» sowie Orgelimprovisationen. Das Konzert findet ohne Reservation gegen eine Kollekte statt. Für ein anschliessendes Mittagessen empfehlen wir eine Reservation unter 061 705 10 80 oder info@ klosterdornach.ch. Barbara van der Meulen
Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 28. Mai 11.00 Tauffeier Sonntag, 29. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 28. Mai 18.30 Gottesdienst mit Kommunion
Sonntag, 29. Mai 10.30 Reformierter Gottesdienst 19.00 Maiandacht bei der Kapelle
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Donnerstag, 26. Mai 10.00 Auffahrts-Gottesdienst im Timotheus-Zentrum. Pfr. Haiko Behrens. Musik: Raouf Mamedov (Orgel/Piano), Andrea Nyffeler (Gesang). Anschliessend kleiner Apéro Freitag, 27. Mai Kein Friedensgebet Hinweis Am Freitag, 27. Mai bleiben unsere Büros geschlossen.
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck/Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland
mit Pfarrer Dr. Simon Huber und Diakonin Karin Schaub. Anmeldung bis spätestens Dienstag, 24. Mai, ans Pfarramt, 061 821 92 88 oder per E-Mail an simon.huber@christkatholisch.ch. Es ist auch möglich, nur am Workshop teilzunehmen.
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 29. Mai 9.00 Wortgottesfeier
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Sonntag, 29. Mai 10.30 Lichtfeier mit Diakonin Karin Schaub in der Klosterkirche Dornach
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Anschliessend: Mittagessen ab ca. 11.45 sowie von 13.00 bis 15.30 Gemeindeseminar zum Thema «Die Wahrheit über Eva»
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39. Gempen-Berglauf Der Turnverein Dornach schaut auf einen tollen Gempen-Berglauf zurück. Das Wetter war wunderbar – vielleicht ein wenig zu warm, die Stimmung ausgelassen und es gab sogar einen neuen Streckenrekord. Joey Hadorn hat die 7.8 km vom Heimatmuseum in Dornach bis zum Gempenturm in unglaublich schnellen 28:16 Minuten absolviert. Der Turnverein Dornach bedankt sich bei den mehr als 430 Läuferinnen und Läufern und Walkerinnen und Walkern für ihre Teilnah-
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Freitag, 27. Mai 2022 Nr. 21
Polysport für Fussballer
me. Ganz speziell haben wir uns über die mehr als 150 Kinder gefreut, die beim Kinderlauf alle eine tolle Leistung gezeigt haben. Ein grosses Dankeschön all unseren Helferinnen und Helfer und Sponsoren. Die komplette Rangliste und viele Fotos gibt es auf gempenlauf.ch. Schon schauen wir ins nächste Jahr, wo wir mit dem 40. Gempen-Berglauf ein Jubiläum feiern werden. OK Gempen-Berglauf Fabian Mathiuet
KHPV
Plätze frei am Jassturnier Seid ihr gesellig und jasst gerne? Dann nehmt teil an unserem ersten Jassturnier. Jedermann und jedefrau ist ganz herzlich eingeladen. Es hat noch Plätze frei. Das Kartenspiel zählt zu den schweizerischen Nationalsportarten und wird meist schon in der Schule gelernt. Wie sich zeigt, wird es bis ins Alter nicht verlernt und fördert ganz nebenbei die geistige Fitness. Fehlt Ihnen die Praxis, ist dies kein Problem. Auch weniger geübte Jasser und Jasserinnen sind herzlich willkommen. Das Tur-
nier findet am Mittwoch, 1. Juni, von 13.30 bis 17 Uhr in der Alterssiedlung Rainpark Dornach statt - Eingang Hügelweg 4. Gespielt wird mit Partner ‘Schieber’ mit französischen Karten. Der Partner/die Partnerin wird zugelost. Der Einsatz beträgt 10 Franken pro Person. Kaffee, Tee und Kuchen werden vom Kranken- und Hauspflegeverein offeriert. Anmeldungen bitte unter 079 197 34 72. Auf Wunsch wird ein Fahrdienst angeboten. Elisabeth Bremgartner
ARCHE IM NAUEN
Ausflug in den Europapark
Diverse: Die Kinder waren bei der Sport-Olympiade begeistert dabei.
Am vergangenen Sonntag führte der Fussballverband Nordwestschweiz eine Sport-Olympiade durch. Gastgeber war unter anderen der SC Dornach. Axel Mannigel
Aktion «Frohe Herzen»: Die Bewohner und Bewohnerinnen der Arche im Nauen verbrachFOTO: ZVG ten einen unvergesslichen Tag. Anfang Mai konnte die Arche im Nauen aus Dornach und ihre Bewohnerinnen und Bewohnern von der Aktion «Frohe Herzen» profitieren. Der Europapark ermöglichte uns damit einen unvergesslichen Tag. Es wurde viel gelacht, auf manchen Achterbahnen geschrien und viel Mut bewiesen. Das Funkeln in den Augen der Bewohnerinnen und Bewohnern liess unsere Herzen höher schlagen. Mit
anderen Worten, es wurde uns wieder einmal mehr gezeigt, wie wertvoll und schön unser Beruf sein kann. Das Team der Arche im Nauen freute sich sehr über die Einladung des Europaparks und war begeistert von den 15 europäischen Themenbereichen samt ihren Attraktionen. Eine Bewohnerin meinte: «Wenn gönge mir wieder?» Justin Regis Britto Sozialpädagoge in Ausbildung
VEREINSNACHRICHTEN Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und
Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www. refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00– 21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach
kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00– 22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeit-dornach. ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe je-
den Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond
Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30– 21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der
Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
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Es ist erst kurz nach neun Uhr am Sonntagmorgen, doch von der Sportanlage Gigersloch ist schon von weitem Kinderjubel zu hören. Beim Betreten der Anlage fällt der Blick auf Kinder, welche Völkerball, Volleyball, Unihockey, Korbball und Fussball spielen. Auf allen Schauplätzen geht es hoch her und die Bälle fliegen überall durch die Luft. «Es gibt zwölf Teams mit acht bis zehn Teilnehmenden, also rund 120 Kinder», sagt Pascal Burger, Juniorenpräsident beim gastgebenden SC Dornach. «Die Idee ist, dass die
Kids, die sonst immer nur Fussball spielen, auch mal etwas anderes kennen lernen. Schön ist auch die Durchmischung der Vereine in den einzelnen Gruppen.» Rund 25 Minuten hat eine Gruppe pro Posten Zeit. Nach einer Infophase folgt jeweils ein kleines Spiel.
Betreuung mit Tradition
Eins von den 120 Kindern ist der achtjährige Robin. Gerade kommt er vom Fussballposten und macht sich fürs Unihockey parat. Ihm gefällt die ganze Bandbreite und er freut sich aufs Hockey. Seine Augen leuchten und er ist ganz bei der Sache. Während er sich die Turnschuhe schnürt, fragt der Begleiter einer Gruppe Pascal Burger auf Englisch, ob jetzt als nächstes für sein Team Volleyball dran sei. Dieses wird von Sm’Aesch Pfeffingen angeboten. Nebenan macht Dy Fit Münchenstein Ballspiele zum Thema Koordination und Beweglichkeit, Unihockey gibt’s beim TV Dornach, der Korbball Verein GempenHochwald ist auch dabei sowie der SC
FOTO: AXEL MANNIGEL
Dornach selbst mit Fussball. «Die Kinder sollen machen, an was sie Freude haben, auch wenn das heisst, dass jemand vom SC Dornach vielleicht zum TV wechselt», sagt Burger. «Das Konzept der Sport-Olympiade gibt es seit rund einem Jahr», erzählt Alain Burger, Leiter Fussballentwicklung des Fussballverband Nordwestschweiz. Inzwischen zum vierten Mal findet die Olympiade statt, und zwar immer an drei verschiedenen Standorten mit den unterschiedlichsten Sportarten, dieses Mal in Dornach, Breitenbach und auf dem Rankhof. «Mit unseren Partnervereinen wollen wir gezielt die Polysportivität bei den F-Junioren fördern. Denn für eine gute Ausbildung braucht es unterschiedliche Bewegungsformen und -abläufe.» Der Präsident des SC Dornach, Stefan Schindelholz, freut sich über die Idee: «Ein fantastischer Anlass, so etwas hatten wir noch nie.» Die letzte Sport Olympiade findet am Sonntag, 26. Juni auf dem Nachwuchs Campus Basel statt.
LESERBRIEF
Verkehrsprobleme unter Nachbarn korrekt lösen Giovanni Acconcia verrät seine Ansicht im Wochenblatt von letzter Woche über den A18-Anschluss. Sowohl «der fortgeschrittene Bau der A18 wie auch der Ablauf der letzten Wahlen» gehören der Geschichte an. Unsere Behörden haben das Projekt gemeinsam mit beiden Kantonen wieder aktualisiert. Nach heutigem Wissen stehen noch zwei Projekte zur Nachbesserung vor, wir bevorzugen den Süd-Anschluss. Das verlangte Bedürfnis des neuen Quartiers «Wydeneck» bestimmt das Projekt. Wir verlangen eine
gerechte Lösung des gemeinsamen Autobahn-Anschlusses. Die störungsfreie Industriezone in Aesch wäre ideal für dieses Projekt. Aesch wehrt sich hartnäckig dagegen und verlangt eine voluminösere Umleitung ihres enormen Verkehrs über Dornach. Manipulierte kleinere Zahlen werden verbreitet, obwohl wir vor circa 2½ Jahren von über 20 000 Einheiten aus dem Wochenblatt erfuhren. Mit einer scharfen Reaktion dementierte Aesch diese Tatsache. Dieser Verkehr soll in Verlängerung ihrer Industriestrasse in Dor-
nach parallel zum SBB-Trasse weiterrollen und nach dem Übergang der Birs weiter zur Autobahn führen. Diese egoistische Lösung wird von vielen der «Bürgerlichen» aus Dornach verteidigt. Die weitere Verkehrs-Entlastung unseres Dorfzentrums wird durch die Umleitung von geschätzten 11 000 Fahrzeugen über den gleichen Birs-Anschluss bewältigt. Die Bewohner des ehemaligen «Büezer-Quartiers» unterstützten diese interne Umfahrung, sagen aber entschieden Nein zur Blechlawine aus Aesch. Gérald Donzé
PARTEIEN
«Presswerk-Platz» und mehr Am letzten Samstag fand das WydeneckLabor statt. Viele Parteivertreter waren präsent, Giovanni Acconcia (Adiuventia) vertrat dabei den SVP-Vorstand. Der dreistündige Anlass war nach der Begehung und den Referaten von Gemeindepräsident Urech und den Hiag-Verantwortlichen von der Gruppenarbeit geprägt. Sehr wertvoll war, dass auch die Bürgerlichen (unter anderem FDP-Präsident Ludwig Binkert, Mitte-Präsident Andreas Fritschi sowie Vertreter der Gruppe Dornach2021) zahlreich zugegen waren. Man setzte sich für eigene Anliegen ein, wie die Kostenbeteiligung bei Infrastruktur und die Realisierung des A18-Zubringers – übrigens auch von der Hiag er-
wünscht. Dem stand der Schutz des BirsNaturraums und das Verhindern des Anschlusses (Nullvariante) gegenüber. Mehrheitlich einig war man sich, dass die Gewerbeanteil-Erhöhung auf beispielsweise 50 Prozent zu kurze Arbeitswege für die im Quartier wohnende Arbeiter und somit zu einer Verkehrsreduzierung führen könnte («Generation Z»). Bei dem kostenintensiven Bedürfnis nach einer breiten Velonetz Apfelsee-Unterführung fragten wir die HIAG-Vertreter, inwieweit sie sich an dieser Investition beteiligen würde (ausserhalb der reglementierten Mehrwert-Abschöpfung). Zuletzt debattierte man über den noch nicht festgelegten Namen des künftigen Bahnhofplat-
zes. In Anlehnung an das SwissmetallProduktionsgebäude schlagen wir vor, den Ort «Presswerk-Platz» zu nennen. Ihre SVP Dornach ANZEIGE
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Dornach. Am Museumsplatz Hauptstr. 24. Sonntags, 15 bis 17 Uhr. Bis 15. August.
Freitag, 27. Mai Aesch
Frank Spaan. Eine Retrospektive – 25 Jahre Malkunst bis heute. Atelierhaus Galerie, Brosiweg 41. Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 19. Juni.
Play and Coffee. Treff für Menschen aus der Ukraine. Familienzentrum Brüggli. Tschöpperlistrasse 14. 8.30 bis 11.30 Uhr.
Dornach
Pfingsten in besonderer Zeit. Arbeiten von Eva Paulin. KunstRaumRhein. Dorneckstrasse 37. Sa/So 14, bis 18 Uhr. Bis 24. Juni.
Lesung mit Halyna Petrosanyak. Kunst Raum Rhein. Dorneckstrasse 37. 19 Uhr.
Ausstellung «Licht, Finsternis und Farbe, Aquarelle in Schichttechnik» von E. Leonora Hambrecht. KunstSchauDepot. Juraweg 2-6. Vernissage am 27. Mai um 17 Uhr. Geöffnet Mo bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Anmeldung: 079 321 30 38, John C. Ermel.
Münchenstein Live and let Live. Konzert mit Storace. Rockfact Music Club. Walzwerk. Tramstrasse 66. Türöffnung um 19 Uhr. Freizone Dreispitz Reloaded. AudioVideo-Walk – Theater für eine Person. Start beim Haus der elektronischen Künste. Ab 18 Uhr. Tickets auf hek.ch.
Münchenstein Ausstellung «Gefühlsbegegnung» von Antonie Josefa Latscha. Foyer des Business Parc. 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Bis Ende September.
Samstag, 28. Mai Dornach VeloClub Dornach: Dornacher Radsporttage mit Schwarzbuebe-Rundfahrt. Mehrzweckhalle Bruggweg. Startzeiten zwischen 7 und 10 Uhr.
Münchenstein Freizone Dreispitz Reloaded. AudioVideo-Walk – Theater für eine Person. Start beim Haus der elektronischen Künste. Ab 18 Uhr. Tickets auf hek.ch.
Sonntag, 29. Mai Aesch «Der Hühnerdieb.» Matinee: Christian Schuppli – Figurentheater Vagabu. Schlosschäller. 10.30 Uhr. Ca. 1 Stunde.
Arlesheim Musik unter Sternen. Orgelkonzert mit Ekaterina Kofanova. Reformierte Kirche. 19 bis 20 Uhr.
Dornach
Wenn der Fuchs ein Hühnchen entführt: Das Figurentheater Vagabu tritt am Sonntag im Schlosschäller in Aesch auf. Start beim Haus der elektronischen Künste. Ab 17 Uhr. Tickets auf hek.ch.
Montag, 30. Mai Aesch Austausch zwischen Gastgebenden von Ukrainerinnen und Ukrainern. Pfarrei St. Joseph. 19.30 bis 21.30 Uhr. Anmeldung unter 061 905 82 99.
Dienstag, 31. Mai Dornach Menu Musica. Mittagskonzert mit Marion Ammann. Kloster Dornach. 12.30 bis 13 Uhr. Culinarium mit Mike Stoll. Kloster Dornach. 18.30 bis 21.30 Uhr.
Dornacher Radsporttage mit Schwarzbuebe-Rundfahrt. Mehrzweckhalle Bruggweg. Startzeiten zwischen 7 und 10 Uhr.
Grosser Sommerflohmarkt in der Bibliothek. Gartenstadt. Bis 30. Juni.
Münchenstein
Reinach
Freizone Dreispitz Reloaded. AudioVideo-Walk – Theater für eine Person.
Münchenstein
Rynacher Rundgang II. Start beim Leimgruberhaus. 18 bis 20 Uhr.
FOTO: CLAUDE GIGER
Donnerstag, 2. Juni
Ausstellungen
Dornach
Aesch
Revolutionäre der Typografie – Sammlung Jan Tschichold der Schule für Gestaltung Basel. Freilager-Platz 5. Münchenstein. Do und Fr, 15 bis 19 Uhr. Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 17. Juni.
Jassturnier. Alterssiedlung Rainpark. Eingang Hügelweg 4. 13.30 bis 17 Uhr. Anmeldung unter 079 197 34 72.
Donnerstag, 2. Juni
«Alfred Vogel – der Aescher Naturheilkunde-Pionier». Sonderausstellung im Heimatmuseum. Geöffnet immer am ersten Sonntag im Monat, von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr.
Emmanuel Van der Auwera: Seeing is Revealing. Haus der elektronischen Künste. Öffentliche Führung jeweils So, 15 Uhr. Freilager-Platz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr. Bis 7. August.
Arlesheim
Arlesheim
Vortrag: Wege aus der Angst. Gesundheitsforum. Klinik Arlesheim, Saal im Pfeffingerhof. Stollenrain 11. 19 Uhr. Anmeldung unter 061 705 72 15.
«Tomi Ungerer. Sammlung Würth». Forum Würth. Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Führung sonntags um 11.30 Uhr. Bis 20. November.
Dornach
«Stille Bilder» von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Pfeffingerweg 1. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Maskenpflicht. Bis 10. Juli.
Tänze aus aller Welt. Pro Senectute. Rainpark, Mehrzweckraum. 9.30 bis 11 Uhr. Annemarie Pflugshaupt, Tel. 061 401 25 71. Orte, eine Gebrauchsanweisung. Theater/Museum. Neues Theater Dornach. 19.30 bis 21.30 Uhr. Schülerkonzert der Schlagzeugklasse von Miguel Garcia. Saal der Musikschule. 19 Uhr.
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«Colours of Light» mit Gastfotografin Romy Pfeifer. F/two Artroom Reber. Hauptstrasse 46. Do, 14 bis 18.30 Uhr. Fr, 10 bis 12 und 14 bis 18.30 Uhr. Sa, 10 bis 16 Uhr. Bis 22. Oktober.
Dornach Neuerwerbungen 2015 bis 2022. Heimatmuseum Schwarzbubenland
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Live@B&T
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. Mai 2022 Lea Riner Lehengasse 32 4142 Münchenstein
Franziska Laur: Die Schatten der Ahnen Buchvernissage
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
4. SIBYLLE BERG: RCE Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 21. Juni 2022 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Niedergang einer Schweizer Familiendynastie Die Romanbiografie von Franziska Laur führt durch ein Jahrhundert Schweizer Geschichte: vom Aufstieg der Bauern während des ersten Weltkriegs, von der Niederschlagung des Generalstreiks, über den Zweiten Weltkrieg, als General Guisan in Basel weilte und Bomben einschlugen, bis hin zum Aufkommen von Industrie und dem Niedergang der Familie.
DREHBUCH
2. MARTIN WALKER: Tête-à-Tête Der vierzehnte Fall für Bruno, Chef de Police Kriminalroman, Diogenes Verlag 3. REBECCA GISLER: Vom Onkel Roman, Atlantis Verlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 30. Mai 2022, bei uns eintreffen.
Lösung 20/2022:
1. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die Villa der Frauen Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag
Franziska Laur: ehem. freie Journalistin für «Weltwoche», «AZ» und «BaZ». Heute freie Mitarbeiterin für die «BaZ». Eintritt: CHF 15.–, mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.– Anmeldung: T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch (Mo –Sa: 09.00–14.00 Uhr)
5. BERNHARD SCHLINK: Die Enkelin Roman, Diogenes Verlag 6. LETA SEMADENI: Amur, grosser Fluss Roman, Atlantis Verlag 7. CHRISTINE BRAND: Der Unbekannte Kriminalroman, Blanvalet Verlag 8. JOACHIM B. SCHMIDT: Tell Roman, Diogenes Verlag 9. ANDREJ KURKOW: Graue Bienen Roman, Diogenes Verlag 10. BONNIE GARMUS: Eine Frage der Chemie Roman, Piper Verlag
1. HELEN LIEBENDÖRFER / EMANUEL TRUEB: Basel und seine Bäume Basiliensia, Friedrich Reinhardt Verlag 2. Die bewegte Geschichte der Eidgenossenschaft Schweiz 1291 – 2021 Geschichte, Dt. Pressevertrieb 3. CATHERINE BELTON: Putins Netz Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste Politik, Harper Collins Verlag 4. KATJA KULLMANN: Die singuläre Frau Lebensgestaltung, Carl Hanser Verlag 5. TINA BROWN: Palace Papers Die Windsors, die Macht und die Wahrheit Biographie, Droemer Verlag 6. FRITZ PLEITGEN & MICHAIL SCHISCHKIN: Frieden oder Krieg Russland und der Westen – eine Annäherung Politik, Heyne Verlag 7. JOHANNES KRAUSE & THOMAS TRAPPE: Hybris Die Reise der Menschheit: Zwischen Aufbruch und Scheitern Politik, Propyläen Verlag 8. CAROLIN EMCKE: Für den Zweifel – Gespräche mit Thomas Strässle Biographisches, Kampa Verlag 9. CHRISTINA VON DREIEN: Der Ungehorsam der Liebe Was wir Positives aus der gegenwärtigen Weltsituation lernen können Esoterik, Govinda Verlag 10. JACQUES DELMAIN: Warum die Vögel singen Natur, Lenos Verlag