DONNERSTAG, 7. JULI 2022
LENZBURGER WOCHE
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 27 · Post CH AG
SALZKORN Sagenhaft Sagen sagen, was einst war. Ein prächtiges Beispiel bietet die «Entdeckung der verborgenen Stadt». Dank modernster Technik gelingt der Archäologie in LenzHeiner Halder burg mit Röntgenblick die Ortung des römischen Tempelbezirks, der zum Römertheater gehört. Dass im Lindfeld noch einiges im Boden steckt, war dank Funden schon seit über 100 Jahren bekannt. Sie wurden für mächtige Mauern, wie beim Müllerhaus, bei Neubauten genutzt. Doch der Fundus wurde nicht ausgeschöpft und vergessen.
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Anstossen auf ein halbes Jahrhundert Stadtparlament: Der aktuelle Lenzburger Einwohnerratspräsident Remo Keller, Referentin Regula Stämpfli und Regierungsrat Dieter Egli an der 50-Jahre-Einwohnerrat-Feier. Foto: Fritz Thut
Ein halbes Jahrhundert Einwohnerrat wurde gefeiert Lenzburg Mit einer kleinen, aber feinen Feier auf der Bastion von Schloss Lenzburg wurde das 50-jährige Bestehen des Einwohnerrats begangen. ■
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m 6. Juli 1972 eröffnete der damalige Stadtammann Hans Theiler die erste Sitzung des Lenzburger Einwohnerrats und rief die Mitglieder auf: «Nun müsst ihr mehr Verantwortung übernehmen.» Regierungsrat Dieter Egli eröffnete mit dieser historischen Anekdote seine Grussbotschaft am 50-JahrJubiläum des Stadtparlaments, das am Sonntag auf dem Schloss gefeiert wurde. Genau wie die meisten Teilnehmer der Feier während des anschliessenden Apéros nutzte der Aargauer Innenminister die Gelegenheit, in seiner Rede weiter in die Geschichte des Einwohnerrats zu-
rückzublenden. Lanciert wurde er, weil mit der Einführung des Frauenstimmrechts die Gemeindeversammlungen das damals notwendige Präsenzquorum kaum mehr erreichen konnten.
Spannungen gehören dazu
Das Übertragen der Wahrung der Mitsprache an eine Gruppe von Auserwählten habe sich auch in Lenzburg bewährt, so Egli. Man habe nun «50 Jahre geübt und damit ist das System eingespielt». Meinungsverschiedenheiten und Spannungen gehörten da dazu: «Man streitet sich, um die beste Lösung zu finden.» Als Korrektiv steht dem Stimmvolk immer noch das Referendum zur Verfügung. Der Regierungsrat erwähnte zu Lenzburg ein Beispiel aus dem Jahr 1988, als an der Urne ein Kredit von 25 000 Franken für die Anschaffung eines Geschwindigkeitsmessgeräts abgelehnt wurde. Dieser «Denkzettel» zeige, so Egli, dass «eine Regierung und der Einwohner-
rat nicht allmächtig sind». Die vor 50 Jahren gewählte Lösung habe zu vielen guten Entscheiden geführt: «Der Einwohnerrat hat Lenzburg moderner, schöner und besser gemacht.» Der aktuelle Lenzburger Einwohnerratspräsident Remo Keller, der durch die Feier führte, zeigte mit Zahlenbeispielen auf, dass Gemeindeparlamente in anderen Landesteilen viel verbreiteter sind als in der Deutschschweiz. Da gibt es Orte mit gut 450 Einwohnern, die ein 40-köpfiges Parlament bestellen müssen. Da befindet sich Lenzburg trotz zunehmenden Schwierigkeiten, genügend Kandidaten zu finden, noch in einer feudalen Lage: Nur jeder 152. Stimmberechtigte sitzt im Einwohnerrat. Die politische Arbeit dort lohne sich auf jeden Fall, führte Festrednerin Regula Stämpfli aus. Die Historikerin und Politwissenschaftlerin sang mit «Gugus» und «Dada» ein «Hohelied»: «Es gibt kein besseres System als die Demokratie.»
SOLAR-PROFI
Anno 1923 konnte im legendären Lenzburger Sagenbuch «Aus einem alten Nest» unter dem Titel «Das Gufenstädtli» von einer «gewaltig grossen Römerstadt» gelesen werden, die «Lorenz» hiess, worauf Lenzburg, Niederlenz und Lenzhard hinweisen. Sie war «von einem abscheulich entarteten Volke bewohnt, und so vertilgte endlich Gott dieses Sodom durch einen Feuerund Steinregen». Daher findet man granitene Blöcke im Lindwald, wie etwa den Römerstein. Zurück zur Realität. Zweifellos werden Lenzburg und das Museum Burghalde durch die Offenbarung des heiligen Bezirks historisch bedeutend aufgewertet. Weil die Grundmauern unterirdisch geschützt bleiben, kann leider von einem weiteren «Leuchtturm» nicht gesprochen werden. Auch drängen sich nach dem sensationellen Fund noch viele Fragen auf. Wird unser stolzes Schloss ernsthaft konkurriert, reicht die neue Bestrahlung aus? Und bleibt jetzt das Wasserrad in der Bleichi definitiv auf Trockendock? Müssen Flurnamen wie das Lindfeld in Römerfeld und der Bauernhof in Römerhof umgetauft werden? Sollen am Jugendfestmanöver römische Kohorten die Freischaren und die Reiter mit BenHur-Wagen unterstützen sowie die Marketenderinnen mit frommen Pilgern verstärkt werden? Und schliesslich: Muss Lentia in Lorenz umgetauft werden? Das lieber nicht. Heiner Halder, Lenzburg
Jugendfest Lenzburg
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Unsere Büros bleiben am Freitag, 8. Juli 2022 geschlossen.
Wir wünschen allen ein schönes, gelungenes Jugendfest und eine erholsame Sommerzeit!
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AMTLICHES
Donnerstag, 7. Juli 2022
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Baugesuch
Bauherren: n
Baugesuche
Bauherrschaft: Planverfasser:
Bauobjekt:
SWL Energie AG, Werkhofstrasse 10, 5600 Lenzburg Amstein + Waltert AG Andreasstrasse 11 8050 Zürich Neubau Zentrale Anergienetz
Bauplatz:
Niederlenzerstrasse Parzelle 2230
Bauherrschaft:
Outlog Immobilien AG Niederlenzerstrasse 25 5600 Lenzburg
Planverfasser:
Outlog AG, Niederlenzerstrasse 25, 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Wärmepumpe
Bauplatz:
Niederlenzerstrasse 25 Parzelle 1
Bauherrschaft:
Adrian Frischknecht Neumattstrasse 10 5600 Lenzburg
Planverfasser:
Peter Stritt AG, Ahornweg 9 5504 Othmarsingen
Bauobjekt:
Wärmepumpe und PV-Anlage
Bauplatz:
Neumattstrasse 10 Parzelle 3390
Bauherrschaft:
Paul Pfister, Ringstrasse Nord 22, 5600 Lenzburg
Planverfasser:
Lukarnen- und Holzbau F. Greber, Alter Zürichweg 35 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Umbau EFH, Dachsanierung mit Dachaufstockung
Bauplatz:
Ringstrasse Nord 22 Parzelle 2843
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 8. Juli bis 8. August 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat
A. Kessler und M. Stephani Oberbändlistrasse 4 5505 Brunegg Um- und Anbau EFH
Bauplatz:
Oberbändlistrasse 6 Parzellen Nr. 262
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren einzureichen.
Baugesuch
Bauvorhaben:
Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage
Ortslage:
Parzelle 950, Postweg / Mühlematthof
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 7. Juli 2022 Gemeinderat Boniswil n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Urech Corinne Halden 17 5706 Boniswil
Projektverfasser: Urech Rolf Langjucharten 301 5705 Hallwil Bauvorhaben:
Ortslage:
Ersatz Ölheizung durch Luft-/WasserWärmepumpe Parzelle 234, Halden 17
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 7. Juli 2022 Gemeinderat Boniswil
n
Baugesuch Werner Steck, Ausserdorfstrasse 8, 5505 Brunegg
Bauobjekt:
Rückbau Gasheizkessel Installation Luft/WasserWärmepumpe
Bauplatz:
Ausserdorfstrasse 8 / Parzelle Nr. 429
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 08. Juli 2022 bis 08. August 2022, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat
Strebel Margrit Engenbühl 330 5705 Hallwil
Bauvorhaben:
Überdachung bestehende Dachterrasse
Bauplatz:
Engenbühl 330 Parzelle Nr. 743 Gebäude Nr. 330
Zone:
Wohnzone W2
Auflagefrist:
8. Juli 2022 bis 8. August 2022
Bauobjekt:
Ersatz Vorplatz von Kies auf Kopfsteinpflaster
6. Juli 2022 Gemeinderat Hallwil
Bauplatz:
Engestrasse 20 Parzelle Nr. 591
Auflage vom 8. Juli 2022 bis 22. August 2022 in der Gemeindekanzlei (die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben während den Sommerferien bis und mit 17. Juli 2022 geschlossen) Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen. n
Baugesuch
Bauherr:
Peter Guggenbühl Windentalstrasse 18 5704 Egliswil
Bauobjekt:
Innenaufstellung Luft/ Wasser-Wärmepumpe
Bauplatz:
Windentalstrasse 18 Parzelle Nr. 1004
Auflage vom 8. Juli 2022 bis 22. August 2022 in der Gemeindekanzlei (die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben während den Sommerferien bis und mit 17. Juli 2022 geschlossen).
n
Beschlüsse Ortsbürgergemeindeversammlung
SämtlicheBeschlüssederOrtsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2022 wurden abschliessend gefasst und unterliegen somit nicht dem fakultativen Referendum. Sie sind per sofort in Rechtskraft erwachsen. n
Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Regionale Feuerwehr Oberes Seetal vom 27. Juni 2022
Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 27. Juni 2022 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23. August 2021 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2021 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung der Verbandsrechnung 2021 4. Genehmigung des Budgets 2023 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumgsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
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Bauherr:
Grundeigentümer:
Strebel Eugen und Margrit Engenbühl 330, 5705 Hallwil
Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.
3LiN Immobilien AG Baarerstrasse 75, 6300 Zug
Projektverfasser: Bühler & Co. GmbH Haselweg 10, 5610 Wohlen
Bauherrschaft:
Michael Kleiner Windentalstrasse 14 5704 Egliswil
Baugesuch
Bauherrschaft:
Baugesuch
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.
Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen. n
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Gemeinderat
Bauherr:
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Bauobjekt:
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Angela und Albert Streit Bachmattweg 18 5616 Meisterschwanden
Bauvorhaben:
Anbau Wellnesszone mit Schwimmbad
Standort:
Bachmattweg 18 Meisterschwanden
Parzelle:
Nr. 802
Zone:
W2 mit Spezialbestimmung «Bachmatte»
Öffentl. Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Sandra Grossschädl Chaletweg 9 5616 Meisterschwanden
Bauvorhaben:
Ersatz Heizung mit LuftWasser-Wärmepumpe (aussenaufgestellt)
Standort:
Chaletweg 9 Meisterschwanden; Parzelle Nr. 1908
Zone: Öffentliche Auflage:
Baugesuch
Bauherrschaft:
VSBM Verein Seehüsli Beyeler Meisterschwanden, c/o Dieter Eichenberger, Tödistrasse 6, 5734 Reinach
Bauvorhaben:
Ersatz Carport
Standort:
Döltschenweg 289, 5616 Meisterschwanden, Parzelle Nr. 215
Zone: Zusätzliche Zustimmung:
Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2021 2. Kenntnisnahme Rechenschaftsbericht 2021 3. Genehmigung Jahresrechnung 2021 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden 4. Waldzusammenlegung Schachenwald; Erwerb Waldanteil Einwohnergemeinde (Tennisplatz) über CHF 2'508; Genehmigung Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2021 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2021 3. Genehmigung Jahresrechnung 2021 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden 4. Reglement über die Förderung von Biodiversitätsflächen innerhalb der Bauzone; Genehmigung 5. Reglement zur Förderung von Hochstammbäumen; Genehmigung 6. Verpflichtungskredit Sanierung Wasserleitung Sonnenblick bis Delphinweg über CHF 291‘500 exkl. MwSt.; Genehmigung 7. Verpflichtungskredit Sanierung Bürgerheim über CHF 950‘000 exkl. MwSt.; Genehmigung 8. Kreditabrechnung Erneuerung EMSR der ARA Region Hallwilersee mit einer Unterschreitung von CHF 1 0‘528.65; Genehmigung 9. Zusatz zum Baurechtsvertrag Tennisklub mit neuer Waldaufteilung; Genehmigung 10. Darlehen an Segelklub Möve zwecks Stegneubau über CHF 350‘000; Genehmigung 11 . Rahmenkredit zur Bewältigung der Ukraine-Flüchtlingssituation über CHF 300‘000; Genehmigung 12. Verpflichtungskredit Sanierung und Umgestaltung Hauptstrasse K 251 I K 370 über CHF 4‘950‘000 exkl. MwSt.; Genehmigung Da die Zahl der anwesenden Stimmberechtigten das Beschlussquorum nicht erreicht hat, unterstehen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung dem fakultativen Referendum. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird. Die entsprechenden Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 8. August 2022 Der Gemeinderat
ausserhalb der Bauzone, Hallwilerseeschutzzone Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage 8. Juli 2022 bis 8. August 2022, elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesucheauflage. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Regionale Feuerwehr Oberes Seetal vom 27. Juni 2022
Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 27. Juni 2022 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 23. August 2021 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2021 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung der Verbandsrechnung 2021 4. Genehmigung des Budgets 2023 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Gemeinde Meisterschwanden
Bauobjekt:
Pergola / Allwetterdach Ahornweg 3 Parzelle Nr. 1863
Gemeinderat Hunzenschwil
AEVO Development AG Seestrasse 129 6052 Hergiswil
Bauvorhaben:
Wohnüberbauung «Falken» mit 5 MFH und Tiefgarage
Zone:
Wohn- und Gewerbezone WG3, Gestaltungsplan «Flückenstrasse»
Zusätzliche Zustimmung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Ali und Sükran Arseven Chaletweg 7 5616 Meisterschwandenn
Bauvorhaben:
Ersatz Heizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe (aussenaufgestellt)
Standort:
Chaletweg 7 Meisterschwanden; Parzelle Nr. 1909
Zone:
W2
Öffentliche Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Impressum Gegründet 1901
Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.
www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Deborah Bläuer (dbl) deborahblaeuer@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)
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Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.
Bauherrschaft:
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Cifric Edvin, Ahornweg 3, 5502 Hunzenschwil
Ortslage:
Baugesuch
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
Baugesuch
Bauherr:
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg n
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. Juni 2022 veröffentlicht:
W2 8. Juli 2022 bis 8. August 2022; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage
Gemeindeversammlungsbeschlüsse
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Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Baugesuch
Bauherr:
Stephan Winkelmann Oberäschstrasse 8b 5103 Möriken
Bauobjekt:
Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung (bereits ausgeführt)
Objektadresse:
Oberäschstrasse 8b Parzelle 2127 Gebäude Nr. 1316
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
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Baugesuch
Bauherr:
Walter Frey Sandhübelweg 7 5103 Möriken
Bauobjekt:
Luft-Wasser-Wärmepumpe für Pool Aussenaufstellung
Objektadresse:
Sandhübelweg 7 Parzelle 1853 Gebäude Nr. 1011
Weitere Bewilligung:
Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Aktionstage zur Neophytenbekämpfung
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In diesem Jahr finden die Aktionstage zur Neophytenbekämpfung am Samstag, 16. Juli ab 13.30 Uhr und am Samstag, 13. August ab 9.00 Uhr statt. Wiederum werden wir uns dem Einjährigen Berufkraut im Siedlungsgebiet und dem Drüsigen Springkraut im Wald widmen. Die Landschaftskommission Niederlenz freut sich über zahlreiche helfende Hände. Landschaftskommision der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Martin Gloor Lenzhardweg 20 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung
Objektadresse: Weitere Bewilligung:
Bauherrschaft:
Bauvorhaben:
Baugesuch
Bauherr:
Christine Verdan Hohbühlweg 11a 5103 Möriken
Bauobjekt:
Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung
Objektadresse:
Hohbühlweg 11a Parzelle 1763 Gebäude Nr. 816
Weitere Bewilligung:
Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Ziegler Patrick und Hug Sabrina, Eichlistrasse 8, 5102 Rupperswil
Vibach AG Buchenweg 9 5102 Rupperswil
Baugrundstück: Parzelle 721 Langackerstrasse/ Heidenackerweg
Baugesuch
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Bauherrschaft:
Thomas und Andrea Marty Breitmattstrasse 11 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Dachaufstockung beim westlichen Gebäudeteil
Objektadresse:
Breitmattstrasse 11 Parzelle 827, Gebäude 402
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Bauherrschaft:
Kummer Marc, Gislifluhweg 2, 5102 Rupperswil
keine
Bauvorhaben:
Dachsanierung und Rückbau Kamin (Verzicht auf Profilierung gemäss § 53 Abs. 1 BauV)
Weitere Bewilligung:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Juli bis Montag, 8. August 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Thayaskanthan Ponnuthurai und Kavitha Thayaskanthan Herrengasse 3 5702 Niederlenz
Bauobjekt:
Neubau Sichtschutzwand
Objektadresse:
Herrengasse 3 Parzelle 591 Gebäude 1586
Weitere Bewilligung:
keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. Juli bis Montag, 8. August 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Der Gemeinderat
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Bauherrschaft:
Beat Michel, Brummelstrasse 45b, 5033 Buchs
Vorhaben:
Rückbau Ölheizkessel mit Tank / Installation Luft-Wasser-Wärmepumpe
Ortslage:
Parzelle Nr. 568 Untere Sonnenbergstrasse 1
Öffentliche Auflage vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Christen Roger Mattenweg 5, 5703 Seon
Bauobjekt:
Sonnenstore über bestehender Gartenwirtschaft
Ortslage:
Seetalstrasse 11 Parz. Nr. 1226
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Gemeinderat Seengen n n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Eichberg Seengen AG Eichbergstrasse 38 5707 Seengen
Vorhaben:
zusätzliches Sonnensegel auf der Terrasse vom Chalet
Ortslage:
Parzelle Nr. 2904 Eichbergstrasse 38
Öffentliche Auflage vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen
Baugesuch
Bauherrschaft:
Swissbau Fertighaus AG Alter Schulweg 1 5102 Rupperswil
Bauobjekt:
Projektänderung zu Wohnüberbauung / Lifteinbau, verschieben der Fenster
Ortslage:
Gässli 4 Parz. Nr. 748 / 4013 / 4014
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 8. Juli 2022 bis 8. August 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Thomas Blaser, Talhof 5, 5707 Seengen
Vorhaben:
Einbau von zwei Raffstoren, Ersatz altes Scheunentor, Fassadensanierung
Ortslage:
Parzelle Nr. 759, Talhof 5
Öffentliche Auflage vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 bei der Bauverwaltung Seengen.
Gemeinderat Seengen
Neubau 6 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Projektanpassung Erweiterung Terrasse Attika (Verzicht auf Profilierung gemäss § 53, Abs. 1 BauV)
Baugesuch
n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Eichberg Seengen AG, Eichbergstrasse 38, 5707 Seengen
Vorhaben:
Projektänderung 1, für zusätzliche Sonnensegel vor der Verglasung vom Restaurant
Ortslage:
Parzelle Nr. 2904, Eichbergstrasse 38
Öffentliche Auflage vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Zurückschneiden der Bäume, Grünhecken und Sträucher, entlang öffentlichen Strassen und Gehwegen
Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 20 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden. An Strassenkurven und Kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln, Verkehrssignale und Hydranten müssen freigelegt werden. Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 7. August 2022 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Seon, 29. Juni 2022 Werkdienst Seon
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Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bernauer, Jürgen, geb. 1964, männlich, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft in 5603 Staufen, Tiliastrasse 8 • Mott, Winfried Karl-Heinz, geb. 1959, männlich, und Balbier, Ulrike, geb. 1958, weiblich, beide deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Büntenweg 9 • Enkhtsetseg, Temuulen, geb. 1988, männlich, zusammen mit den Kindern Temuulen, Ujin, geb. 2015, weiblich, und Temuulen, Sayana, geb. 2021, weiblich, alle mongolische Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Hauptstrasse 19 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen
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Gemeinderat Seengen
Baugesuch
Baugrundstück: Parzelle 1889, Gislifluhweg 2 Öffentl. Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022
n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Christa Siegrist, Boniswilerstrasse 40, 5707 Seengen
Bauobjekt:
Witterungsschutz für Himbeeren
Ortslage:
Parzelle Nr. 2574, Boniswilerstrasse 40
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Der Gemeinderat
Gemeinderat Seengen
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Öffentliche Auflage vom 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 bei der Bauverwaltung Seengen.
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Gemeinderat Schafisheim
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Baugesuch
Öffentl. Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022
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Sommeröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
Während den Sommerferien vom 11. Juli bis und mit 5. August 2022 ist die Gemeindeverwaltung jeweils nur am Vormittag geöffnet. Termine ausserhalb der Öffnungszeiten, also auch am Nachmittag, sind nach Voranmeldung möglich.
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Der Gemeinderat
Bauvorhaben:
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Aufstellung Luft-/Wasser-Wärmepumpe und Rückbau Elektroheizung
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Bauherrschaft:
Diese Gräber werden ab 1. Oktober 2022 geräumt. Die Grabmäler und Pflanzungen auf diesen Gräbern sind durch die Angehörigen bis spätestens am 30. September 2022 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Gemeinde. Bei Fragen oder Unklarheiten steht der Friedhofsgärtner, Firma Ott Gartenbau AG (Tel.: 062 897 20 07), Rupperswil, gerne zur Verfügung.
Rupperswil, 23. Juni 2022 Der Gemeinderat
Baugrundstück: Parzelle 1967, Eichlistrasse 8
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Urnenreihengräber 1996 bis 2001
keine
Öffentl. Auflage: 8. Juli 2022 bis 8. August 2022 n
Die vorgeschriebene Ruhezeit von mindestens 20 Jahren ist bei folgenden Urnenreihengräbern im östlichen Teil des Friedhofs erfüllt:
Friedmatt 7, Parzelle 895 Gebäude Nr. 4605
Baugesuch
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Gräberräumung
Diese Aufforderung erfolgt gestützt auf Art. 16 des Friedhof- und Bestattungsreglements der Gemeinde Rupperswil vom 31. Mai 1983.
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Juli bis Montag, 8. August 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
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Amtliche Publikation der Gemeinde Rupperswil
Donnerstag, 7. Juli 2022
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Donnerstag, 7. Juli 2022
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 09. Juli 2022 bis 15. Juli 2022: Pfrn. Susanne Ziegler
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50
Lenzburg
Freitag, 8. Juli 2022 18.30 Uhr Maiengrün-Wiese, Hägglingen; Oekumenische Einsegung des Maiengrün-Turms; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Diakon Hans-Peter Stierli
Samstag, 9. Juli 2022 17.15 Uhr Konzert zum Jugendfest in der Stadtkirche – organisiert durch das ök. Forum Kultur
Samstag, 9. Juli 2022 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendgottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Christina Ischi; Kollekte: Terre des Hommes; anschliessend Grillieren im Pfarrhof
Freitag, 8. Juli 2022 Es findet KEIN Friedensgebet statt
Sonntag, 10. Juli 2022 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann Predigt: Johannes 8, 3-11, «Vom vorschnellen Urteilen» Lieder: 571 / 30 / 829 / 842 Musik: Helene Thürig, Orgel Kollekte: Elternverein Lenzburg Freitag, 15. Juli 2022 18.00 Uhr Friedensgebet in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann
Hendschiken
Freitag, 8. Juli 2022 18.15 Uhr Sommer-Fyrobe mit Grillplausch im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken, Kollekte und Erlös zu Gunsten Kinderspitex Sonntag, 10. Juli 2022 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Predigt: Johannes 8, 3-11, «Vom vorschnellen Urteilen» Lieder: 571 / 829 / 842 Musik: Helene Thürig, Orgel Kollekte: Elternverein Lenzburg www.kirche-lenzburg.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 9. Juli 2022 17.15 Uhr Heilige Messe mit Reisesegen Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 10. Juli 2022 9.30 Uhr Feierliches Amt mit Reisesegen Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 13. Juli 2022 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 14. Juli 2022 9.00 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 10. Juli 2022 11.00 Uhr Heilige Messe mit Reisesegen anschliessend Taufen
Seon
Freitag, 8. Juli 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet Sonntag, 10. Juli 2022 9.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 10. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr. Pfr. Andreas Hunziker. Kollekte: Diaconia, Dorf der Hoffnung, Armenien. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07. Donnerstag, 14. Juli 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil. Pfr. Jürg Steiner. Sonntag, 17. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst. Pfrn. Regula Riniker. Anschliessend Chilekafi. Kantonalkollekte: Schweizer Kirche, London. www.suhu.ch
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr
Sonntag, 10. Juli 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 10. Juli 2022 9.45 Uhr Liturgischer Gottesdienst mit Röbi Nyfeler Predigtthema: «Wenn das Wasser bis zum Hals steht» Predigttext: Matthäus 14, 22 – 32 Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Schweizer Kirche in London Mittwoch, 13. Juli 2022 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff Donnerstag, 14. Juli 2022 14.00–16.00 Uhr Lindentreff unter der Linde oder im Seitenschiff Treffpunkt für Alleinstehende und Gesellige Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstagmorgen um 13.00 Uhr bei Kurt Schwerzmann Tel. 062 892 08 18. Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80
Taufe von Ben und Leon Käser
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 10. Juli – 16. Juli: Pfrn. Christine Nöthiger (Stv.), Tel. 062 824 73 56 Donnerstag, 7. Juli 18.30–20.00, Kirche Möriken, Fyrabig-Bier mit offener Bühne und Tanzfläche Wir möchten gemütlich beisammensein, plaudern, Musik hören und dazu ein kühles Bier oder ein anderes Getränk geniessen. Wer ein bisschen Bewegung braucht, kann tanzen und wer kulturell etwas beitragen möchte, darf dies auf der offenen Bühne tun. Sonntag, 10. Juli 19.00 Kirche Möriken, Taizé-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Christine Nöthiger, Musik: Julia Lehmann und Christina Ischi, Querflöte und Piano
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 10. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret www.kirchweg5.ch
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Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen
Sonntag, 10. Juli 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Reisen und Ruhen.» Anschl. «Teilete» mit Sommergrill (Grillgut bitte selber mitbringen).
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Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 7. Juli 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 5. Mose 32, 48 und ab Lukas 8,16, im Kirchgemeindehaus Sonntag, 10. Juli 2022 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche Othmarsingen*, mit Pfarrerin Bettina Kitzel * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch
Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst mit Apéro, bei schönem Wetter Open Air bei der Kirche, Pfarrerin Ruth Kremer www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Römer 12,17–21 Thema: «Vom Zuspruch und Anspruch des Evangeliums» Anschliessend Express-Kafi www.ref-kirche-seon.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 7. Juli 19.00 Uhr Rosenkranzgebet fällt aus
Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit zum Gottesdienst? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.
Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pater Albert Nampara
www.ref-hmw.org
www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 10. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst in Schafisheim, Pfr. Andreas Ladner
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim
Dienstag, 12. Juli 14.30 Uhr Seniorennachmittag
Sonntag, 10. Juli 2022, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Anschliessend Chilekafi. Zu diesem Gottesdienst sind die Mitglieder der Kirchgemeinde Rupperswil herzlich eingeladen.
www.ref-rupperswil.ch
www.ref-staufberg.ch
TODESANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Donnerstag, 7. Juli 2022
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Albert Schweitzer
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben
Erika Küffer
Othmarsingen, im Juli 2022 Tieftraurig müssen wir nach kurzer Krankheit Abschied nehmen von unserem lieben Ehemann, Vater, Grossätti, Bruder und Freund
9. Juli 1936 bis 1. Juli 2022
Die Kräfte haben dich verlassen und du bist plötzlich und doch unerwartet von uns gegangen. Wir danken dir für deine grosse Liebe.
Willi Gugelmann
In liebevoller Erinnerung Ruedi Küffer-Hörning Günter und Lydia Hörning-Maris Joachim und Ida Hörning mit Jannik und Mia Jürgen und Emma Hörning mit Lisa und Chloé Gerd und Erna Hörning-Gysi Sandra und Martin Neese-Hörning mit Jens und Lars Rainer und Tina Hörning mit Anna Sophia, Lucas und Eric Solange und Mark Glutz-Hörning mit Soraya und Marlon Vera Hörning und Emanuel Obrist Marisa Gutmann-Küffer Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Dienstag, 12. Juli 2022, um 13.30 Uhr in der Kirche Othmarsingen statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Küffer Ruedi, Ulmenweg 8, 5504 Othmarsingen
* 16.07.1952
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† 25.06.2022
In liebevoller Erinnerung: Margaretha Gugelmann-Hunziker Daniel und Delia Gugelmann mit Mischa und Nina Verwandte Freunde und Bekannte
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen. Die Gedenkfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis in Willis geliebtem Zuhause statt. Traueradresse: Daniel Gugelmann, Gibelbach 1, 5647 Oberrüti
Möriken, im Juni 2022 Non pensate a me con tristezza, ma con una canzone sulle labbra e un fiore in mano, sono accanto a chi ho amato e nel vostro cuore non mancherò mai ….. In tiefer Trauer und voller Dankbarkeit für alle Liebe und Zuwendung, die sie uns geschenkt hat, nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter und Nonna Con profondo dolore e pieni di gratitudine per tutto l'amore che ci hai regalato, ti salutiamo cara amata mamma e nonna
Ettorina Maria Stutz-Carlet 16. Februar 1935 bis 24. Juni 2022
Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird. Non c'è giorno a cui non segua la notte, non c'è notte senza alba, né gioia imperitura, né dolore infinito. In unseren Herzen lebst du weiter Adriano Stutz und Rosmarie Hochuli Patric Andrea Stutz, Ivana Margeta Luca Adriano Stutz und Francine Maerten Robert Mirko Stutz und Ka Schuppisser Louis Sebastian Stutz Raffaele Ettore Stutz Urgrosskinder Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 14. Juli 2022, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Die Urnenbeisetzung erfolgt im Kreise der Familie um 13.30 Uhr. Il funerale avrà luogo giovedì 14 luglio 2022 alle ore 14.00 nella chiesa riformata di Möriken. La cerimonia di sepoltura dell'urna sarà alle 13.30 solo per i familiari. Traueradresse: Adriano Stutz, Oberer Haselweg 9, 5727 Oberkulm
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Stadt Lenzburg
Donnerstag, 7. Juli 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Coworking-Space Gloria ist aktuell auf Geldsuche
Legen Wert auf ein durchdachtes Bewässerungssystem: Peter Bucher, Gärtner Werkhof, Peter Ulmann, Leiter Werkhof, und Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau & Verkehr. Foto: Deborah Bläuer
Wasser marsch – aber mit System Werkhof Für den Unterhalt der städtischen Grünflächen ist der Werkhof zuständig. Dabei ist eine systematische Bewässerung essenziell. n
DEBORAH BLÄUER
Z
u den wichtigsten Aufgaben des Werkhofs gehört im Sommer die Bewässerung. Rabatten, Sportplätze sowie Bäume, die vor noch nicht allzu langer Zeit (vor weniger als ein bis zwei Jahren) gepflanzt wurden, werden bewässert. Dabei sei es wichtig, mit dem Wasser haushälterisch umzugehen, betont Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau & Verkehr. Bei den Bäumen würden dabei zwei Systeme eingesetzt, erklärt Peter Ulmann, Leiter Werkhof. Zum einen wird bei den neu gepflanzten Bäumen standartmässig ein Rohr in den Boden gelegt, über welches die Flüssigkeit direkt zu den Wurzeln gelangt. Zum anderen wird der Stamm unten von einem Wassersack
umfasst, über dessen Löcher das Wasser langsam in den Boden tröpfelt. Dadurch kann die Verdunstung minimiert werden. Denn einfach mit dem Schlauch Wasser auf die Erde zu spritzen, würde nichts bringen, da dieses stark verdunsten würde und der Boden gar nicht so viel Flüssigkeit auf einmal aufnehmen könnte. Pro Baum werden jeweils rund 200 Liter gebraucht. Die Rabatten werden mit der Brause gegossen. Für die Bewässerung stehen dem Werkhof ein grosser Tank mit 1500 Liter Fassungsvermögen und eine Strassenwischmaschine, die Platz für 500 Liter hat, zur Verfügung.
Wurzeln sollen in die Tiefe wachsen
Bei den Sportanlagen kommt ein Grossflächenregner zum Einsatz. Dieser wird von den Werkhofmitarbeitern positioniert und zieht dann den Schlauch nach und nach selbst auf. Auch hier versucht man, sparsam zu sein und jeweils zu schauen, wie der Bedarf ist. Peter Ulmann verrät einen Trick: «Mit dem Fuss auf den Rasen treten und schauen, ob
Diplomübergabe an Holzbau-Lehrlinge Abschlussfeier Grosser Tag für die Nachwuchskräfte von Holzbau Schweiz, Sektion Aargau. Auf Schloss Lenzburg erhielten 64 Berufsleute ihre Diplome. Über 300 Gäste liessen sich die Diplomfeier nicht entgehen. Sie wurden von Vorstandsmitglied Thomas Härdi begrüsst, der allen Personen dankte, welche die Lernenden auf ihrem Weg begleiteten. Präsident Thomas Deppeler erinnerte, dass sie den richtigen Beruf gewählt haben: «Freuen Sie sich auf eine Zukunft in einer Branche mit vielen Möglichkeiten.» Marc Huggenberger, Präsident der Bildungskommission, nannte Synonyme für den Ausdruck «frisch gebacken»: «Aus erster Hand oder unbenutzt. Mein Favorit lautet ‹soeben fertig geworden›. Wie ein Holzrohling wurden Sie von Ihrem Berufsbildner und den Lehrpersonen bearbeitet. Jetzt haben Sie den Abschluss als Zimmermann EFZ oder als Holzbearbeiter EBA in der Tasche.» Samuel Widmer berichtete von der Talisker-Whisky-Atlantic-Challenge. Er gehörte zum Quartett, welches das Rennen in 34 Tagen, 23 Stunden und 42 Minuten gewann. Die Prüfung Holzbearbeiter EBA bestanden alle sieben Kandidaten in der Fachrichtung Werk und Bau und alle sechs in der Fachrichtung Industrie. Der Notendurchschnitt betrug 4,65. Bei der Ausbildung Zimmermann EFZ erhielten 51 von 61 Kandidaten das Diplom. Der Notendurchschnitt lag bei 4,6.
sich das Gras wieder aufrichtet. Wenn es sich nicht mehr aufrichtet, ist es Zeit zum Bewässern.» Damit die Fussballer bei der Sportanlage Wilmatten optimale Bedingungen vorfinden, ist es jedoch wichtig, dass der Rasen ausreichend bewässert wird. Das Wasser soll in die Tiefe gehen, damit auch die Wurzeln des Grases in die Tiefe wachsen. Deswegen wird der Fussballplatz mehrmals pro Woche mit jeweils 80 000 Liter Wasser gegossen. Bei den Sportplätzen der Schulhäuser gibt es hingegen mehr Spielraum. Und bei manchen kleineren Rasen in Grünanlagen wird komplett aufs Wässern verzichtet. «In der Regel erholt sich der Rasen wieder», erklärt Peter Ulmann. Über eine allfällige Wasserknappheit macht man sich beim Werkhof wenig Sorgen, da die Stadt Lenzburg das Wasser hauptsächlich aus zwei Grundwasserfassungen bezieht. Sollte es doch einmal zur Knappheit kommen, würde die Bewässerung der Sportanlagen reduziert werden, sagt Christian Brenner. Dies erfordere dann eine gute Kommunikation mit den Sportvereinen.
STADTRATSNOTIZEN Wahl von Andrea Vollenweider
Feuerwehrkommission Mario Lipari, Mitglied der Feuerwehrkommission, wird per Ende Juni aus der Gemeinde Staufen wegziehen und damit aus der Regio Feuerwehr Lenzburg austreten. Die Exekutiven von Ammerswil, Lenzburg und Staufen wählen Andrea Vollenweider, Stabsoffizierin, wohnhaft in Staufen, als neues Mitglied in die Feuerwehrkommission. (ssl)
Wahl von Nathan Liebetrau
Die Besten: Vorne Simon Schmutz, Etienne Ruf und Stefan Hochreuter; hinten Marc Huggenberger (Bildungskommission) und Manfred Arnold (SPA Sperrholz-Platten AG). Foto: zvg 19 Teilnehmende der praktischen Ausbildung Zimmermann EFZ und zwei Holzbearbeiter EBA mit einer Note von 5,0 und höher erhielten den Zimmermann-Holzwürfel. Die drei Kandidaten mit den Bestnoten in Praxis und Theorie durften zudem den Barpreis der Firma SPA SperrholzPlatten AG, Aarau, entgegennehmen. Die Auszeichnung ging an Etienne Ruf, Staffelbach (Lehrbetrieb Wyli Holz AG, Muri), Note 5,76, Simon Schmutz, Oeschgen (Husner AG Holzbau, Frick), Note 5,36, und Stefan Hochreuter, Frick (Husner AG Holzbau, Frick), Note 5,35. (crc)
Energiekommission Als Nachfolger von Sandro Hofstetter, der aus der Energiekommission zurückgetreten ist, wird per sofort Nathan Liebetrau als neues Mitglied für den Rest der Amtsperiode 2022– 2025 gewählt. (ssl)
Coworking In der ehemaligen Kinderwagenfabrik Wisa Gloria an der Sägestrasse 42 plant eine Initiantengruppe um Rafael Enzler einen Mikrokosmos mit den unterschiedlichsten Aktivitäten und Menschen unter einem Dach. Das Projekt Gloria ist eine innovative, kreative Community mit dem Ziel eines gemeinsamen Coworking-Space in Lenzburg. Es soll eine Heimat für regionale Unternehmer, Kreative und andere aktive Menschen werden, die einander helfen, ihre Ideen in Firmen, Innovationen und sozialen Aktivitäten umzusetzen. Hinter dem Projekt steht einerseits der Verein Kultur im Gloria, der die Belebung des Areals der ehemaligen WisaGloria-Fabrik fördert, andererseits eine Gruppe von Investoren, die sich dafür einsetzt, dass der Betrieb des CoworkingSpace nachhaltig und langfristig gesichert ist. Ursprünglich initiiert wurde das Projekt vom Büro gutundgut mit Rafael Enzler, wohnhaft in Lenzburg, Beirat Lebensraum Lenzburg-Seetal, und Christian Müller, Architekt ETH/SIA. Beim Umbau, der schon gestartet ist, achtet man auf Nachhaltigkeit. «Wichtig
für uns ist dabei: Im Sinne eines Kreislaufsystems soll der Innenausbau zirkulär aus bereits bestehendem Rohmaterial gebaut werden. So entstehen zum Beispiel die Wände des Besprechungsraums aus Fenstern eines Umbauprojektes», so Enzler.
Finanzierung läuft
Aktuell läuft die Finanzierungskampagne. Auf der Crowdfunding-Plattform www.lokalhelden.ch/gloria-lenzburg kann man sich bis zum 14. August am Projekt beteiligen. Die Finanzierungsschwelle liegt bei 20 000 Franken, das Finanzierungsziel bei 30 000 Franken. Wie bei solchen Aktionen üblich, gibt es für Spender und Investoren sogenannte «Mercis» wie etwa Tagespässe, Coworking-Abos oder Feierabendbier im «Gloria». «Mit dem gesteckten Finanzierungsziel können wir den Coworking-Space wie geplant umsetzen: mit vielen tollen Details und einer Atmosphäre, die begeistert», steht auf der Homepage. Am Montagmorgen stand der Pegel bei 650 Franken. (lba)
Soll Heimat für Unternehmer, Kreative und andere aktive Menschen werden: Initiant Rafael Enzler im geplanten Coworking-Space Gloria. Foto: Fritz Thut INSERAT
Ausbildungsbetrieb mit Herz Welche Berufsgruppen bilden wir am Asana Spital Menziken aus? Eine Ausbildung im Asana Spital Menziken bietet viele grossartige Perspektiven. In einer spannenden, dynamischen und doch familiären Umgebung werden unsere Auszubildenden während der gesamten Lehrzeit gut betreut und begleitet. Nebst den Berufsgruppen im Gesundheitswesen wie Fachfrau oder Fachmann Gesundheit (EFZ), Assistentin oder Assistent Gesundheit & Soziales (EBA), Medizinische Praxisassistentin oder Medizinischer Praxisassistent (EFZ), bieten wir auch Ausbildungsplätze im kaufmännischen oder technischen Bereich an sowie in der Hotellerie als Köchin oder Koch und Küchenangestellte oder Küchenangestellter (EBA). Welche Studiengänge sind im Asana Spital Menziken möglich? Höhere Fachschule HF: Dipl. Pflegefachfrau/Pflegefachmann HF – Dipl. Fachfrau/Fachmann Operationstechnik HF – Dipl. Rettungssanitäterin/Rettungssanitäter HF – Dipl. Expertin/ Experte Notfallpflege NDS HF. Fachhochschule FH: Dipl. Physiotherapeutin/Physiotherapeut FH – Dipl. Pflegefachfrau FH Unsere Vision für die Aus- und Weiterbildung im Asana Spital Menziken Für unsere Auszubildenden arbeiten wir mit Hand und Herz und stellen die nötigen Ressourcen zur Verfügung. Wir als Mitarbeitende des Spitals Menziken übernehmen die Verantwortung für eine wertschätzende und erfolgreiche Berufsbildung. Durch eine zielgerichtete Struktur schaffen wir ein Gleichgewicht zwischen Fördern und Fordern. Das Asana Spital Menziken AG legt grossen Wert auf eine professionelle, umfangreiche und vielseitige Berufsausbildung. Wir bilden mit Weitblick aus und sind uns den Anforderungen an Fachpersonen nach der Ausbildung bewusst. Zielführend erfolgt die Ausbildung im Asana Spital Menziken nach neuesten fachlichen Kenntnissen, methodischer Vielfalt und durch motivierte Fachpersonen. «Mir läbet Nöchi» – dies gilt auch für die Berufsbildung im Asana Spital Menziken AG. So beschreiben die Auszubildenden ihren Weg bei uns «Das Arbeitsklima ist sehr familiär und überschaubar». «Die Begleitung und Betreuung auf der Abteilung ist professionell und stets gewährleistet». «Die dreijährige Ausbildung ist wie im Flug vergangen». «Ich würde meine Ausbildung jederzeit wieder im Asana Spital Menziken absolvieren».
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Gratis-Hörtest • Individuelle Hörgeräteanpassung • Hörgerätezubehöre • Gehörschutz Müli-Märt 1.OG Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 hoergut-ronchetti.ch
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Donnerstag, 7. Juli 2022
«Wir wollen schöne Bilder malen»
Spiel und Spass in der Natur am SVP-Familientag
Freischarenmanöver Morgen Freitag findet im Rahmen des Jugendfests das Freischarenmanöver statt. Dieses Jahr soll es beim Schlussbild einige Überraschungen geben. n
DEBORAH BLÄUER
D
ie Marschrichtung an der Manöverbesprechung am Montagabend mit Geländebegehung sowie Besprechung des Schlussbildes auf der Schützenmatte war klar: absolute Disziplin, Verantwortung wahrnehmen und keinerlei Zwischenfälle. «Viel ist in den letzten Monaten rund ums Manöver passiert», umschrieb Stefan Regli, Freischaren-Commissionspräsident, die Diskussionen, die es nach Beginn des Kriegs in der Ukraine über die Durchführung des Freischarenmanövers gegeben hatte. «Wir werden dieses Jahr wohl so genau beobachtet werden wie noch nie», sagte er und betonte, wie wichtig es sei, dass die Zugführer ihre Verantwortung wahrnehmen. Zum einen für die Sicherheit und zum anderen auch, «damit in der Öffentlichkeit das Bild entsteht, welches wir nach draussen tragen wollen». Dem stimmte auch der Stabschef Frei-
Genaue Anweisungen: Carole Zwyssig-Kliem, Stabschefin der Kadetten, erklärte das Schlussbild von morgen Freitag. scharen Thomas Steinmann zu. «Wir wollen schöne Bilder malen», sagte er und erklärte den Ablauf des Manövers. Dieser wird nur geringfügig geändert. Fürs Schlussbild sind hingegen einige symbolträchtige Überraschungen vorgesehen,
die an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten seien. Anspielungen jedweder Art auf den Ukrainekrieg sind strikte untersagt. Und beim Schminken ist auf das Aufmalen von Flaggen zu verzichten – mit Ausnah-
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Foto: Deborah Bläuer
me der schottischen Flagge bei den Schotten. Zudem werden die Gewehre der Kadetten nach jeder Übung eingesammelt. So sind denn auch die Kadetten gestern Abend nach der Kaderwahl ohne Gewehre in die Stadt gezogen.
SVP Rund 60 kleine und grosse Teilnehmende fanden sich am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein zum ersten Familientag der SVP Lenzburg auf dem Sportplatz Wilmatten ein. Das neue Veranstaltungsformat löst den traditionellen Landzmorge ab, mit dem die Ortspartei jeweils die Jugendfestwoche eingeläutet hatte. Am Termin und am Durchführungsort wird aber festgehalten. Grossen Anklang fand der Postenlauf «Der Natur auf der Spur». An den sieben Posten rund um den Sportplatz waren Fragen rund um Wasser, Tierwelt und Natur zu beantworten. So lernten die Teilnehmenden ganz nebenbei etwas über die Bäume am Aabach, über die Quellen in Lenzburg und das Wasserkraftwerk Hämmerli, über Tiere und ihre Spuren, über Verhaltensweisen im Wald sowie typische Kräuter und Neophyten. An der letzten Station konnte sich Klein und Gross ausserdem spielerisch im Knüpfen gängiger Knoten üben. Rege genutzt wurden ebenso die zur Verfügung gestellten Spiele wie Boccia, Federball oder Fussball. Zwischendurch liess man sich gerne im Schatten nieder, um Durst und Hunger zu stillen. So blieb auch Zeit für das eine oder andere Gespräch mit den anwesenden Einwohnerund Grossräten. Nach der gelungenen Premiere wird die SVP Lenzburg den Familientag nun fest in ihr Jahresprogramm aufnehmen. (cba)
Linda Kleiner neue Leiterin Immobilien Verwaltung Der Stadtrat ernennt Linda Kleiner zur neuen Leiterin Immobilien. Die ausgebildete Immobilienbewirtschafterin verfügt über einen starken Bezug zur Stadt Lenzburg und nimmt ihre Tätigkeit am 1. Oktober auf. Linda Kleiner (1984) wird ab 1. Oktober neue Leiterin der Abteilung Immo- Linda Kleiner bilien der Stadt Lenzburg. Sie übernimmt somit die Verantwortung für den gesamten Immobilienbereich der Einwohner- und der Ortsbürgergemeinde. Zudem ist sie – gemeinsam mit dem Team – für die zu erarbeitende Immobilienstrategie der Stadt Lenzburg verantwortlich. Linda Kleiner überzeugt
Traumhafter Jugendfestauftakt mit Serenade mit englischen Melodien Bei besten äussern Bedingungen erfolgte am Sonntagabend mit der Serenade im Schlosshof der Auftakt zur Jugendfestwoche. Das Orchester des Musikvereins, zum zweiten Mal nach 2016 verstärkt und ergänzt durch die Brass-Band Imperial Lenzburg, präsentierte ein Programm mit
Melodien von mehrheitlich englischen Komponisten. Schluss- und stimmungsmässiger Höhepunkt war das «Land of Hope and Glory» aus Edward Elgars March No. 1 aus «Pomp and Circumstance».Die zahlreichen Zuhörer genossen die Musik und den traumhaften Abend. Foto: Fritz Thut
In Lenzburg in Würde alt werden Podium Welche Bedürfnisse haben die älteren Mitbürger? Was bieten die beiden Lenzburger Altersheime? Was wird von der Stadt erwartet? Mit Altersthemen befasste sich die kürzliche Politdebatte der Mitte Lenzburg. n
mit mehrjähriger Berufserfahrung, zuletzt als Team- und Projektleiterin bei der Asyl-Organisation Zürich, sowie in Grossunternehmen und weist einen Master of Advanced Studies in Real Estate Management vor. «Die Stadt Lenzburg kenne ich fast wie meine Westentasche», so die Lenzburgerin, «nicht nur durch mein privates Leben, sondern auch durch mein langjähriges politisches Wirken. Die Stadt und deren Immobilien künftig mit Leidenschaft und Engagement mitzugestalten, mitzuentwickeln, darauf freue ich mich besonders.» Linda Kleiner lebt mit ihrer Familie in Lenzburg. Linda Kleiner wird Nachfolgerin von Thomas Hofstetter, der infolge Pensionierung die Stadt Lenzburg per Ende Oktober nach 27 Dienstjahren verlassen wird. (pdsl/mro)
Der emeritierte Patriarch Gregorios am Titularfest in Lenzburg Kirche «Die Ökumene ist gesund im Nahen Osten.» Diese Äusserung stammt aus prominentem Munde. Sie wurde ausgesprochen vom emeritierten Patriarchen Gregorios Laham III aus Antiochien, welcher vom Hilfswerk «Kirche in Not (ACN)» zu einem Besuch in der Schweiz eingeladen wurde. Als gerne gesehener Gast wurde der hohe Geistliche aus dem Nahen Osten in mehreren Pfarreien herzlich willkommen geheissen, am Lenzburger Titularfest durch Pfarrer Roland Häfliger und Don Luigi Talarico von der Missione Cattolica Italiana. Der langjährige Würdenträger der melkitisch-griechisch-katholischen Kirche war bis 2017 als Patriarch von Antiochien und des ganzen Orients im Amt. Diese Kirche ist mit der römisch-katho-
lischen Kirche verbunden. Heute lebt der noch immer aktive, bald 90-jährige Mann als Mönch in der libanesischen Region Sidon in dem von ihm 1966 gegründeten Sozialzentrum. Dieses dient als Waisenhaus für Kinder, welche sich dort auch auf eine künftige Lehre vorbereiten können. Im Sozialzentrum werden zudem Autisten betreut sowie eine Krankenstation unterhalten. Zeitlebens blieb Gregorios Laham III dem Grundsatz treu, dass Frieden nur einkehren kann, wenn die Menschen sich um einen interreligiösen Dialog bemühen und in diesen Bestrebungen nicht nachlassen. Das sei auch heute noch so: «Wir müssen die Schätze des Glaubens weitergeben, ohne Waffen, ohne Krieg, nur mit Liebe», ist sein klares Bekenntnis. (sttr)
ALFRED GASSMANN / OLIVER HUNZIKER
W
as braucht Lenzburg, um betreuungsbedürftigen und älteren Menschen eine hohe Lebensqualität und ein Leben in Würde zu gewährleisten? Diesen Fragen ging die Politdebatte von Die Mitte Lenzburg nach. Bald schälte sich heraus, wie wichtig es ist, die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Menschen besser zu kennen. Claudio Pinetti vom Alterszentrum Obere Mühle, Violeta Kostic vom Tertianum im Lenz, Raphael Zumsteg von der Pro Senectute und Martin Imhof von der Spitex führten mit Kurzreferaten ins breite Thema ein. Sie zeigten auf, was an Angeboten heute schon verfügbar ist, was aber auch
Die ältere Generation im Blick: Das Podium mit Martin Imhof, Raphael Zumsteg, Violeta Kostic, Claudio Pinetti und Moderator Wolfgang Pfund. Foto: Daniel Blaser fehlt und wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist. Wolfgang Pfund, Präsident von Die Mitte Lenzburg, verstand es vortrefflich, lebendig zu moderieren. Im anschliessenden Austausch kam zum Ausdruck, dass in erster Linie ein Altern in Würde angestrebt wird. Die anwesenden Fachleute betonten, die Entscheidungshoheit so lange wie möglich bei der jeweiligen Person zu belassen und deren Entscheidungen auch zu respektieren. Ebenso klar wurde, wie wichtig das Zusammenspiel von ambulanter Ver-
sorgung und den stationären Angeboten ist. Bei der Frage aus dem Publikum, was denn die Stadt tun könnte, zeigte sich, wie viel die Stadt und die Organisationen schon leisten, aber auch, dass die Information häufig nicht bei den angesprochenen Personen ankommt. Es wurde darum angeregt, den Informationsfluss auf allen Kanälen zu verbessern. Die Partei hat offensichtlich ein aktuelles Thema aufgegriffen. Die engagierte Diskussion belegt es.
Hoher Besuch am Titularfest in Lenzburg: Pfarrer Roland Häfliger, der emeritierte Patriarch Gregorios III und Don Luigi Talarico von der Missione Cattolica Italiana. Foto: zvg
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 7. Juli 2022
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VOLLER ENERGIE
Mit einer Kursfahrt an den künftigen Schulort: Die Fahrwanger Erst- und Zweitbezler besuchten in Seengen die Uselüütete der Oberstufe und kamen mit der MS Seetal angereist.
Foto: Fritz Thut
Per Schiff an den künftigen Schulort
Fahrwangen Nach 102 Jahren ist die Bezirksschule Fahrwangen Geschichte. An der letzten Zensurfeier wurden die Drittklässler verabschiedet und die Erst- und Zweitbezler fuhren per Schiff nach Seengen. n
Er kehrte bis zum Start zurück. Am Tag vor Heiligabend 1919 schickte Fahrwangen das Gesuch für die Führung einer Bezirksschule nach «Aarau» und am 28.
n
MARC PHILIP SEIDEL
Heute Landschaftstheater
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«Schliessung fuhr uns ein»
«r» wie Freischar(r)en Die freudigen Ereignisse kumulieren sich und lassen die Wellen hoch schlagen: Die Freischaren sind mit Fanfaren zurück und verwandeln den Schlosshügel aufs Neue in einen Ameisenhügel; der Römerweg mutiert zur Triumphallee und die Schützenmatte zum heroischen Schauplatz.
FRITZ THUT
icherlich innerlich bewegt nahmen die Drittbezler von Fahrwangen an der Zensurfeier in der Mehrzweckhalle eine Sonnenblume und vor allem das Abschlusszeugnis entgegen. Sie verlassen die Volksschule, wechseln in eine Lehre oder gehen nach den Sommerferien an eine Kantonsschule. Was für die Jugendlichen ein normaler Schritt in die Zukunft ist, bedeutet für die Gemeinde eine grosse Zäsur. Dies zeigte schon die Präsenz von Gemeindeammann Patrick Fischer, der in einer Rede die Bedeutung des Endes der Institution Bezirksschule in der Gemeinde herausstrich.
Die erste offizielle Nachricht zur römischen Siedlung von Lenzburg: «Lenzburger Wochenblatt» im Jahr 1851. Foto: Museum Burghalde Lenzburg
Abschied für immer: Letztmals verabschiedet Schulleiter Adrian Hofer eine Bezirksschulklasse an der Fahrwanger Zensurfeier. Februar 1920 erteilte der Regierungsrat die Bewilligung. Das Fahrwanger Stimmvolk bewilligte an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung die nötigen Mittel einstimmig; damals reichten 3000 Franken. Über 3000 Schüler besuchten in der Folge die Fahrwanger Bez. Neben Anekdoten und eigenen Erinnerungen schilderte Fischer auch das Ende. Als der Regierungsrat 2015 beschloss, eine der drei Seetaler Bezirksschulen zu schliessen,
zogen dunkle Wolken auf, doch die Zuversicht blieb: «Wir waren überzeugt, dass es uns nicht trifft. Entsprechend heftig fuhr uns ein, als wir von der Schliessung erfuhren.»
Mit dem Kursschiff nach Seengen
Nun ist das etappenweise umgesetzte Ende abgeschlossen. Die an der Zensurfeier verabschiedete Abschlussklasse war die letzte, die alle drei Schuljahre in Fahrwangen absolvierte. Die folgenden
Foto: Fritz Thut
Klassen wechseln nach den Sommerferien an die Bezirksschule Seengen. Um sich ein Bild der neuen Umgebung zu machen, reisten die Fahrwanger Erstund Zweitbezler am Tag davor mit dem Kursschiff nach Seengen. Nach einem Spaziergang zur Schulanlage wurden alle einzeln vom Seenger Schulleiter Urs Bögli per Handschlag begrüsst und konnten anschliessend als Zaungäste die Uselüütete der Seenger Austretenden mitverfolgen.
Dieses geschichtsträchtige Landschaftstheater ist an Epos kaum zu überbieten. Kurz vor der Sommerpause läuft Lenzburg zur Hochform auf, wenn die Stadtmauern aus Karton in Flammen aufgehen, um in zwei Jahren wieder aufzuerstehen (und das bunte Gewand-Treiben von vorne beginnt). Ein dreifaches «Honolulu» riefen auch wir in unserem Stadtmuseum, als es uns wie Schuppen von den Augen fiel. Aber von vorne: Es gibt da eine alte Sage, die frappante Bezüge zum Leben rund um das Lindfeld neben der Schützenmatte aufblitzen lässt: Ebenfalls ist von zerfallenden Gemäuern die Rede und sichtbar geblieben ist auch da ein gigantisches Theater. Den Unterschied von einst zu heute macht bloss ein winziger Buchstabe: das «r» (wie römisch). Bei diesem wissenschaftlichen Schauplatz dreht sich alles aber nicht um Freischaren, sondern ums «Freischarren» – virtuell gesehen, also geophysikalisch, genau genommen.
Auferstehung nach 2000 Jahren
Dass bei der jüngsten Entdeckung einer grossen Tempelanlage und mehrerer Heiligtümer auf dem Lindfeld die Euphorie gleichsam Wellen schlägt, verwundert nicht. So wie die Pappgemäuer im Rahmen des Jugendfestes alle zwei Jahre neu errichtet werden, so ist es den Fachleuten der Kantonsarchäologie gelungen, die Römerstadt nach beinahe zweitausend Jahren auferstehen zu lassen. Dass so eine Sensation die geplanten vertieften Forschungen befeuern und für die Lenzburger Museumsausstellung im 2025 volle Energie frei wird, ist ja klar. n
«Voller Energie». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils in der ersten Ausgabe des Monats spannende Geschichten und originelle Fundstücke aus dem weiten Themenfeld «Energie» vor.
INSERAT
Supermond über Schloss Hallwyl: Am nächsten Mittwoch wieder zu sehen Als «Supermond» wird jeweils der Vollmond bezeichnet, der sich zu dieser Zeit nahe des erdnächsten Punktes seiner Erdumlaufbahn befindet. Ein Supermond scheint bis zu 30 Prozent heller, da er bis zu 14 Prozent grösser am Himmel erscheint. Da die Mondbahn auf einer Ellipse um die Erde verläuft, variiert der Erde-Mond-Abstand zwischen 356410 und 406740 Kilometer.
Der nächste Supermond ist am nächsten Mittwoch, 13. Juli, zu sehen und ist dann nur 357264 Kilometer von der Erde entfernt. Am Dienstag, den 14. Juni 2022, war der erste Supermond dieses Jahres zu sehen, der nur 357658 Kilometer von der Erde entfernt war. Auf dem Foto ist der Juni-Supermond über dem Schloss Hallwyl zu sehen. (awa) Foto: Andreas Walker
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Region
Donnerstag, 7. Juli 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Ein ganzes Dorf ging auf eine Reise um die Welt Niederlenz Rund 500 Schulkinder begeisterten zusammen mit ihren Lehrpersonen die dicht gedrängten Zuschauer an der Umzugsroute mit fantastischen Sujets. n
PETER WINKELMANN
W Glückliche Gesichter: Die Mädchen und Jungs waren in Weiss gekleidet.
Foto: Deborah Bläuer
Bauen, Besichtigungen und Bobby-Cars am Jugendfest Staufen Vergangenes Wochenende feierte die Gemeinde ihr Jugendfest unter dem Motto «Alles rund ums Bauen». Beim Umzug am Samstag um 11 Uhr waren Schüler, Vereine, allerlei Fahrzeuge und zahlreiche Zuschauer zugegen. Neben der traditionell weissen Kleidung waren auch viele Anlehnungen zum Motto zu sehen. So trugen einige Kinder Leuchtwesten und Bauhelme und manche hatten «Pflastersteine» mit Dorf- und Jugendfestmotiven verziert. Sogar ein Lastwagen fuhr am Umzug mit, der auf seiner Tragfläche einen Trettraktor und einen Bobby-Car transportierte. Der Feuerwehrverein Staufen zeigte, wie es war, als die Löschfahrzeuge noch von Pferden gezogen wurden, und auch die Truppe des Freilichttheaters Staufberg marschierte am Umzug mit.
Säulirennen und Spielarena
Für weitere Unterhaltung sorgten am dreitägigen Fest die Kinderdisco, das Feuerwerk und das Säulirennen. Aber
Kunstvoll verziert: Am Jugendfest durfte das Kinderschminken nicht fehlen. Foto: Mirjam Stutz auch die Spielarena für Kinder, sportliche Wettkämpfe und allerlei Darbietungen sorgten für gute Laune. Ausserdem konnten das neue Schulhaus Zopf und die noch nicht ganz fertiggestellte Doppelsporthalle besichtigt werden – passend zum Motto. (dbl)
Foto: zvg
Wildschutzzaun durchbrochen unbekannten Gründen geriet sie kontinuierlich nach rechts und kam von der Fahrbahn ab. Der Kleinwagen drückte den Wildschutzzaun auf rund 50 Metern Länge nieder und kam in der angrenzenden Wiese zum Stillstand. Die Frau blieb unverletzt. (pd/kapo)
INSERAT
Die Zuschauer waren begeistert und spendeten immer wieder Applaus, denn es war eindrücklich, was die verschiedenen Klassen in den letzten Tagen und Wochen gebastelt, gemalt und zusammengebaut haben. Wanderer und sogar Wandervögel führten den Umzug an. Die Reise führte die einen ins Künstlerviertel von Paris, andere reisten nach Ägypten und eine Klasse wollte unbedingt nach Panama. «Wo ist Panama?», fragten sie per Schild. Den spanischen Rhythmus hatten sie schon im Blut, spanische Lieder konnten sie auch singen. Vielleicht finden sie den Weg nach Panama dann doch irgendwann. Für das vermutlich am meisten fotografierte Sujet sorgten die Klassen 2c/3b mit dem Thema «Unterwasserwelt». Unter den mit farbigen Bändern verzierten durchsichtigen Schirmen liefen sie wie Quallen durch die Zuschauermassen.
mungsvollen Abschluss der kulturellen Festivitäten, bevor dann doch noch die schnellsten Niederlenzer Schüler ermittelt wurden. Dieser Anlass musste am Freitag verschoben werden, weil nach dem verregneten Morgen die Verletzungsgefahr zu gross war. Doch wie sagte Gemeindeammann Jürg Link bei seiner Eröffnungsansprache: «Petrus muss ein Niederlenzer sein, denn es werden heisse Tage auf uns zukommen.»
Temporäre Strassensperrungen
Gemeinderatsmitglied in stiller Wahl gewählt
Auslagerung Gebührenmarkenverkauf
Veltheim Während der Schulsommerferien werden im Teilbereich ab den Liegenschaften «Eierhandel Blum / ehemals Pfander-Areal» Belagsarbeiten bis zur Gemeindegrenze durchgeführt. Die Durchfahrt von Auenstein her und Richtung Auenstein ist deshalb eingeschränkt und zeitweise überhaupt nicht mehr möglich. Die zuständige Bauunternehmung wird vor Ort die entsprechende Signalisation anbringen. Die freie Zufahrt zu den bestehenden Wohn- und Gewerbeliegenschaften in den Gebieten Rai, Bergmatthof und Berghof ist stets gewährleistet. Allfällige Fragen beantwortet Werner Tischler vom Bauamt Veltheim unter der Nummer 079 640 87 23. (gkv)
Hendschiken Der Gemeinderat freut sich über ein neues Mitglied. Michael Rothenbühler (51) wurde vor Kurzem in stiller Wahl in den Gemeinderat gewählt. Im September 2022 findet kein Wahlgang statt. Der Gemeinderat wird mit Michael Rothenbühler die Ressortübergabe und den voraussichtlichen Ersteinsatz in dieser Woche besprechen. Damit ist der Gemeinderat Hendschiken wieder komplett besetzt. Der Gemeinderat und die Verwaltung gratulieren Michael Rothenbühler zur Wahl und freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. (gkh)
Rupperswil Die Gemeinde hat den Verkauf der Abfallgebührenmarken (Containerplomben und Sperrgutmarken für die Kehrichtabfuhr sowie Gebührenmarken und Jahresvignetten für die Grünabfuhr) per 1. Juli an die Rupperswiler Denner- und die Volg-Filiale ausgelagert. So können die Verkaufskanäle für die Abfallgebührenmarken und für die schon vorher ausschliesslich im Denner und im Volg erhältlichen offiziellen Kehrichtsäcke vereinheitlicht werden. (gkr)
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Wie Quallen unter Wasser: Die durchsichtigen, mit farbigen Streifen dekorierten Schirme sorgten für viel Applaus bei den Zuschauern. Foto: Peter Winkelmann Auch der meterlange Riesendrache entlockte den Leuten viel Beifall. Nicht alle wollten in die weite Welt, sondern blieben zuhause, als Bonbons verkleidet verteilten sie Süssigkeiten, andere sorgten mit ihren Wasserpistolen für eine Abkühlung bei den Zuschauern. Das dreitägige Jugendfest war ein «Spektakel am laufenden Band». Nach der offiziellen Eröffnung am Freitagnachmittag sorgte Clown Susi bereits für die ersten Lachanfälle, bevor Dodo die vielen Zuhörer mit seiner Musik zu Begeisterungsstürmen führte. Der Samstagnachmittag gehörte dann wieder den Kindern, die bei brütender Hitze nicht vor einem Sackhüpfrennen zurückschreckten und bei weiteren Spielen keine Müdigkeit aufkommen liessen. Die Rockcoverband azTon sorgte für einen weiteren Höhepunkt am Jugendfest. «Ich habe noch nie erlebt, dass ein ganzes Dorf rund zwei Stunden lang nur hüpft, tanzt, kreischt und klatscht», sagte eine begeisterte Besucherin. Man musste einfach dabei sein. Der Sonntag startete mit einem ökumenischen Gottesdienst, umrahmt von Liedern vom Jodlerchörli Niederlenz, am frühen Nachmittag sorgte Hilfssheriff Tom mit seinen Kumpels für einen stim-
Eine Reise um die Welt
Demoliert: Am Auto und am Wildschutzzaun entstand grosser Schaden.
Staufen Ende Juni kam eine Automobilistin auf der A1 von der Fahrbahn ab, durchbrach den Zaun und landete in der Wiese. Es blieb bei Sachschaden. In einem Smart war die 30-Jährige am Donnerstagnachmittag, 16. Juni, auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs. Aus noch
as für ein Comeback. Nach 25 Jahren fand am Niederlenzer Jugendfest wieder einmal ein Umzug statt. Am letzten Samstag startete dieser beim Kindergarten Breite auf der Westseite des Dorfes. Für den richtigen Taktschritt sorgte eine Vierergruppe der Lenzburger Jungtambouren, und dafür, dass die Kinder auf der Route Jurastrasse – Böllistrasse – Dorfrain bis zum Ziel auf dem Altfeld den Schritt beibehalten konnten, zeichnete die Musikgesellschaft Villnachern verantwortlich, die mit schmissigen Marschstücken für die musikalische Begleitung sorgte. «Die Strecke ist für die Kleinsten schon etwas lang», meinte eine Klassenlehrperson, «aber bei den kleinen Zwischenstopps können sie sich wieder erholen.»
Othmarsingen Am 19. November 2021 genehmigte die Einwohnergemeindeversammlung den Verpflichtungskredit für die Sanierung Kanalisation Grundackerweg. Die Etappen der Bauarbeiten sind wie folgt vorgesehen: Montag, 4. Juli, bis am Freitag, 22. Juli, Montag, 15. August, bis voraussichtlich Freitag, 30. September. Während dieser Zeiten muss der Grundackerweg auf einer Länge von rund 200 Meter ab Einmündung der Lenzburgerstrasse bis zum querenden Feldweg für sämtlichen Verkehr inklusive Fahrräder und Fussgänger gesperrt werden. Die Umleitung für Fussgänger ist signalisiert. (gko)
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Attraktives Wohnen zu moderaten Preisen in der Überbauung Eichi Niederlenz Die noch junge Wohnbaugenossenschaft «w55plus, Region Lenzburg» kann die geplante Überbauung Eichi in Niederlenz starten. Das Baugesuch liegt seit dem 1. Juli auf der Gemeindekanzlei öffentlich auf. n
PETER WINKELMANN
A
nfang 2018 wurde die Genossenschaft «w55plus, Region Lenzburg» gegründet, um Leuten in der zweiten Lebenshälfte ein Leben in einer Hausgemeinschaft zu ermöglichen. Bereits ein Jahr später konnte die Genossenschaft das vom Architekturbüro Architheke AG, Brugg, erarbeitete Konzept an einer Infoveranstaltung vorstellen. Das Interesse für eine derartige Wohnüberbauung im Dorf war gross.
Baubeginn voraussichtlich 2023
Weil die junge Genossenschaft «w55plus» aber noch zu wenig Eigenkapital besitzt, holte sie Unterstützung bei der im Jahre 1958 gegründeten Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL). Gemäss deren Präsidenten Charly Suter wurde das Projekt mit einem Kostenaufwand von rund 6,2 Millionen Franken durch die WGL an einer ausserordentlichen Generalversammlung im November 2021 einstimmig bewilligt und die WGL wird gemäss
Ruhiger Wohnort mitten im Dorf: Das 2000 Quadratmeter grosse Areal liegt zwischen Stationsweg und Neumattenweg, unweit des Dorfzentrums mit der Bushaltestelle. Foto: Peter Winkelmann
Attraktives Wohnen im «Eichi»: Die Visualisierung zeigt den Zugang vom Stationsweg und das Haus A mit Wohnungen mit Vorgarten oder Balkon. Visualisierung: Nightnurse Images AG
Zusammenarbeitsvertrag als Bauherrin fungieren. «Wir hoffen, dass keine Einsprachen erfolgen, und dann könnten wir bereits nächstes Jahr mit dem Bau beginnen», hoffte Charly Suter und strahlte dabei viel Zuversicht aus.
drei Baukörper in zwei Reihen mit elf hindernisfreien und altersgerechten Wohnungen entstehen. Die fünf 2,5-Zimmer-Wohnungen und die sechs 3,5-Zimmer-Wohnungen verfügen über praktische und gut nutzbare Grundrisse mit je einem Aussensitzplatz oder einem Balkon. Die Wohnungen sind über Laubengänge erschlossen, sodass sich spontane alltägliche Begegnungen ergeben. «Zwischen den beiden Hauszeilen entsteht ein
Wegzug verhindern
Gabi Lauper Richner , SP-Grossrätin und ehemalige Niederlenzer Gemeinderätin, ist Präsidentin der Genossenschaft
«w55plus, Region Lenzburg» und freute sich, an der Pressekonferenz vom Mittwoch, 29. Juni, über den Fortschritt der Überbauung Eichi zu informieren: «Mit diesem Vorhaben wollen wir verhindern, dass noch mehr Niederlenzer wegziehen, sondern im zweiten Lebensabschnitt weiterhin im Dorf wohnen bleiben können». Auf dem Grundstück zwischen Stationsweg und Neumattenweg werden
hofartiger Aussenraum, in dem man sich begegnet, statt zu vereinsamen», führte Gabi Lauper etwas weiter aus. Im Haus C ist ebenerdig ein grosser Aufenthaltsraum mit Wasch- und Trockenraum eingeplant. In der Tiefgarage gibt es elf Abstellplätze für Autos und Platz für jede Menge Velos. Strom liefern zwei Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Häuser A und B, und für genügend Wärme werden vier Erdsonden sorgen.
Neue Panoramatafel auf dem Staufberg Staufen Die Gemeinde ist um ein Juwel reicher. Ruth Furer, bis zum Juni 2021 Kirchenpflegepräsidentin, schenkte dem Staufberg eine Panoramatafel. Aus gutem Grund. Sie diente der Reformierten Kirchgemeinde Staufberg zehn Jahre als Kirchenpflegerin, davon sechs Jahre als Präsidentin. Aus Dankbarkeit für die aufbauende und einvernehmliche Zusammenarbeit im Team spendiert sie dem Staufberg eine Panoramatafel.
Das Raten hat ein Ende
Ein sehr sinnvolles Geschenk, das feierlich enthüllt wurde im Anschluss an den Abschiedsgottesdienst von Pfarrerin Astrid Köning. «Für dieses grosse Geschenk, das du, Ruth, dem Staufberg übergibst, möchte ich dir herzlich danken», erklärte Kirchenpflegepräsident Balthasar Zuckschwerdt am Sonntag, 19. Juni, auf der Südseite der Kirche. Die Panoramatafel, oder im Fachjargon präzise als Digirama-Tafel bezeichnet, ist auf der markanten Umfassungsmauer befestigt. Ihre Abmessungen betragen 25 auf 80 Zentimeter. Das Raten über die Namen der Berge, die vom Staufberg aus bei klarer Sicht bewundert werden können, hat ein Ende. Dargestellt und beschriftet auf der linken Seite der Tafel sind alle Zentralschweizer Berge, auf der rechten Seite
die Berner Alpen. Der Titlis und der Uri Rotstock lassen ebenso grüssen wie Eiger, Mönch und Jungfrau. Peter Stutz aus Staufen lieferte im vergangenen Herbst alle technischen Angaben. Die Tafel wurde in Bern auf dem Bundesamt für Landestopographie digital hergestellt.
Ein Wunsch wird Realität
Ruth Furer schwebte schon lange eine Panoramatafel auf dem Staufberg vor. Der Wunsch verwirklicht sich. Balthasar Zuckschwerdt löste das rote Band und enthüllte das in weissem Papier eingepackte Geschenk. «Mit dieser wunderbaren Panoramatafel erhalten wir eine Karte für unseren Weitblick. Weitblick haben bedeutet für mich, Überblick zu haben, in die Ferne und in die Zukunft blicken zu können», meinte er und fuhr an Ruth Furer gerichtet fort: «Das Geschenk ist für mich Sinnbild, wie du dein Amt ausgeführt hast. Mit Weitblick, Umsicht und grosser Sorgfalt hast du unsere Kirchgemeinde präsidial geführt.» Die Gemeinde folgte aufmerksam den Worten des Redners. Der heutige Sonntag lade ein, in die Ferne und in die Zukunft zu blicken. Er bilde einen Moment des Rückblicks, des Innehaltens, aber auch des Aufbruchs für uns alle, sagte Balthasar Zuckschwerdt. (AG)
Waren am Infoanlass zugegen: Timon Knechtli, Mitarbeiter RTB, Stefan Säuberli, Gemeinderat Möriken-Wildegg, Arian Rohs, Mitarbeiter Swiss E-Car, Laszlo Körtvelyesi, Geschäftsführer RTB, und Jeanine Glarner, Frau Gemeindeammann Möriken-Wildegg. Foto: Deborah Bläuer
Vorteile eines Autos nutzen, ohne eines zu besitzen Möriken-Wildegg Neu gibt es in Möriken-Wildegg ein Carsharing-Angebot. Im Rahmen eines Infoanlasses erfuhren die Einwohner mehr darüber. n
DEBORAH BLÄUER
S
Sucht und findet die Berge: Ruth Furer an der neuen Panoramatafel.
Foto: Alfred Gassmann
eit letztem Wochenende gibt es in Möriken-Wildegg beim Parkplatz Unteräsch das Carsharing-Angebot Swiss E-Cars. Am Samstagmorgen luden Swiss E-Cars, die Regionalen Technischen Betriebe (RTB) sowie die Gemeinde die Bevölkerung zu einem Infoanlass mit Getränken und Gipfeli inklusive Probefahrten ein. «Carsharing bietet alle Vorteile eines Autos, ohne ein eigenes zu besitzen», heisst es im Infoflyer. Wie Laszlo Körtvelyesi, Geschäftsführer der RTB, erklärte, handelt es sich beim Carsharing-Angebot
um ein Gemeinschaftsangebot der RTB mit der Gemeinde Möriken-Wildegg. Die RTB sind für das Auto (inklusive Finanzierung) zuständig, während die Gemeinde den Parkplatz zur Verfügung stellt. In Niederlenz, wo die RTB ebenfalls der lokale Energieversorger sind, wird aktuell über ein ähnliches Angebot diskutiert.
Fahrzeug fährt mit Naturstrom
Gebucht werden kann der VW ID.3 über eine App. Die Bezahlung erfolgt mittels Kreditkarte, Twint oder bestimmter Gutscheine. Über die App können auch allfällige Schäden am Fahrzeug gemeldet werden. Zudem wird das Auto darüber geöffnet und geschlossen. Die maximale Mietdauer beträgt sechs Tage. Durch diese Begrenzung soll verhindert werden, dass das Carsharing im Sinne einer Autovermietung genutzt wird. Die Kosten belaufen sich auf 8 Franken pro Stunde oder 65 Franken pro Tag. Das Fahrzeug
fährt ausschliesslich mit regionalem Naturstrom. n
Internet: www.swissecar.ch.
Regionale Technische Betriebe (RTB) Die RTB sind eine selbstständige Körperschaft des öffentlichen Rechts, an der die Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind. Die RTP erfüllen öffentliche Aufgaben im Bereich Strom-, Wärme- und Wasserversorgung und erbringen weitere Dienstleistungen für Gemeinden und gemeindenahe Institutionen. Die RTB engagieren sich zudem mit öffentlichen Ladestationen und einem eigenen E-Fahrzeugpark für die Entwicklung der E-Mobilität. (dbl)
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 7. Juli 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
«Wilhelmina» sucht junge Theaterspieler
Geschafft: Die Wirtefamilien Hauri am Ende des letzten Tages im «Rebstock», Peter Bachmann, Christine Bachmann-Hauri, Hans-Peter Hauri, Irène Gloor-Hauri und Erich Gloor.
Foto: Fritz Thut
Das Ende der Ära Hauri im «Rebstock» Seengen Mit dem ersten Semester 2022 ging auch die Ära der Familie Hauri im bekannten Restaurant Rebstock zu Ende. Mit viel Wehmut. n
FRITZ THUT
S
eit letztem Oktober ist bekannt, dass Familie Hauri den weit über die Seetaler Grenzen hinaus bekannten «Rebstock» verlässt. Die gastronomische Institution wurde an die in der Region bestens bekannten Rolf Kasper und Philipp Gloor verkauft. Unaufhaltsam rückte der Termin der Handänderung näher. Und nun war er
da. Am letzten Donnerstag waren die Vertreter der zweiten Generation Hauri letztmals im eigenen Betrieb im Einsatz: Irène und Erich Gloor-Hauri, Christine und Peter Bachmann-Hauri und Hans-Peter Hauri als Küchenchef. Die drei Geschwister hatten den Betrieb (Restaurant und Metzgerei) 1990 von ihren Eltern Hans und Lisette HauriBeeler übernommen, die ihn 1955 erworben hatten. «Die letzten 32 Jahre haben wir die Geschicke des ‹Rebstock› geleitet und verabschieden uns nun am 30. Juni 2022», stand auf dem Kärtchen zum Abschiedsmenü. Zum passenden Preis von discountmässigen 32 Franken gabs da nochmals Rindsfilet an grüner Pfeffersauce mit
Pommes frites oder Kalbsschnitzel an Champignonrahmsauce mit Nudeln; beides flankiert von grünem Salat (mit der unübertrefflichen Sauce) und einem ideal-weichen Eiskaffee mit Schlagrahm. Wie viele andere Speisen, denen die Metzgerei im eigenen Haus extrem zugute kam, sind dies alles Klassiker aus der «Rebstock»-Küche, für die manche von weit her regelmässig nach Seengen pilgerten. Und typisch für das bedingungslose Qualitätsbewusstsein, das die jungen Hauris von ihren Eltern geerbt haben, war von Ausplempern nichts zu spüren: Am letzten Tag übertraf sich die Küchencrew nochmals selbst und lieferte das Rindsfilet sekundengenau wie gewünscht «à point» und «saignant».
Die Mitte bekämpfte Neophyten Seon Die Partei Die Mitte Seon beschloss, wieder einmal einen Arbeitseinsatz zu Gunsten der Allgemeinheit zu leisten. So trafen sich arbeitswillige Parteimitglieder, um Neophyten zu beseitigen. Die Naturkommission von Seon unterstützte natürlich dieses Vorhaben und bestimmte, dass ein mit Kanadischem Berufkraut überwucherter Hang in der Oholten gesäubert werden sollte. Bei brütenden Temperaturen machte sich die kleine Truppe an die Arbeit und schaffte es, im Laufe des Morgens eine
grosse Menge Pflanzen auszureissen und in Abfallsäcken zu verstauen. Mindestens dreizehn 110-Liter-Säcke lagen schlussendlich bereit zum Verladen, damit sie als Kehricht verbrannt werden können. Denn dies ist leider nötig, damit die gebietsfremden Pflanzen nicht versamen und sich vermehren können. Verschwitzt und zufrieden konnten sich die Freiwilligen ins Wochenende begeben, im Wissen, einen kleinen Beitrag geleistet zu haben. (hma)
Wie um von der spätestens beim Dessert aufkommenden Wehmut abzulenken, spielte zum Abschied eine Zweiercombo auf. Nicht falsch, aber unpassend wurde da «Griechischer Wein» angestimmt. Solcher war hier nie ausgeschenkt worden. Man blieb der eigenen Scholle weitgehend treu; lieferte an Trank und Speis, was man kannte und beherrschte. Nun ist der «Rebstock» geschlossen, bis er am 4. August unter Leitung von Karina Wodrich neu öffnet. Auf einem weiteren Tischkärtchen verabschiedeten sich die Hauris: «Of Wederluege, möched Sie’s guet. Wir sagen Dankeschön für die vielen Jahre Ihrer Treue. Wir werden Sie vermissen.» Und wir sie erst.
Schloss Hallwyl Im Rahmen des Festivals «Wilhemina – Fest der Künste» findet am 27. und 28. August unter dem Titel «Jugendlicher Übermut – es könnte ganz anders sein» ein Theaterprojekt mit Jugendlichen (8 bis 13 Jahre) statt. In einem Sommerworkshop zwischen 29. Juli und 5. August gestalten die Jugendlichen ein Theaterstück mit. Frei nach Erich Kästners «Konferenz der Tiere» wird erforscht, wie die Jugendlichen die Welt verändern würden, warum sie als Erwachsene ganz anders wären, was für Ideen sie haben und warum dann alles besser, einfacher und cooler wäre. Über Improvisation, Bewegung, Sprache, Klang und unterschiedliche Musik wird erkundet, was sich verändern würde, wenn Kinder und Jugendliche an der Macht wären. Die Theaterpädagogin Noémie Schmidlin-Fiala entwickelt gemeinsam mit den Jugendlichen ein neues und eigenes Theaterstück. Mitmachen können alle Kinder der 2. bis 6. Klasse (8 bis 13 Jahre alt). Voraussetzung ist, dass die Probe- und Aufführungsdaten freigehalten werden. Probedaten/Stückentwicklung: 29., 30. und 31. Juli, 2., 3., 4. und 5. August; Zeit: Täglich von 9.30 bis 16.30 Uhr mit Mittagspause; Ort: Die Proben finden im Kirchengemeindesaal Seengen statt; Hauptproben: Freitag, 26. August (16 bis 18.30 Uhr), Samstag, 27. August (Vormittag), im Wäldchen beim Schloss Hallwyl; Aufführungen: Samstag/Sonntag 27./28. August jeweils um 13 und 15 Uhr im Wäldchen, Schloss Hallwyl; Kosten: 120 Franken (inklusive Proben, Aufführungen, Znüni und Zvieri an den Probetagen). Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; Anmeldeschluss: Sonntag, 10. Juli, an administration@wilhelmina-hallwil.ch. (pd/wfk)
GEMEINDENOTIZEN Bundesfeier mit Ständerat
Seengen Die Bundesfeier findet im gewohnten Rahmen am Sonntag, 31. Juli, auf dem Eichberg statt. Die Festwirtschaft wird um 19 Uhr eröffnet. Der musikalische Auftakt erfolgt durch die Musikgesellschaft. Nach der Begrüssung durch Gemeindeammann Jörg Bruder wird Ständerat Thierry Burkart die Festansprache halten. (gks)
Offene Jugendarbeit nimmt Betrieb auf
Gut 13 Säcke gefüllt: Mitglieder von Die Mitte Seon auf Neophytenjagd. Foto: zvg
Oberes Seetal Die fünf Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Seengen starten Anfang August das Pilotprojekt «Offene Jugendarbeit im Oberen Seetal – Seengen». Die «Offene Jugendarbeit Oberes Seetal – Seengen» wird durch den Verein für Jugend und Freizeit (VJF) Wohlen erbracht. Nach den Sommerferien werden die Jugendarbeiter mit dem Jugendmobil auf den Pausenplätzen der Schulen präsent sein und das Angebot der «Offenen Jugendarbeit Oberes Seetal – Seengen» präsentieren.
Es werden Projekte in allen fünf Gemeinden durchgeführt. Im Jugendtreff, der Ende Oktober eröffnet wird, können sich die Jugendlichen treffen und es werden Beratungen zu jugendspezifischen Themen durch die Jugendarbeiter angeboten. In Seengen besteht bereits ein Jugendtreff im Schillinghaus, der weiterhin geöffnet bleibt. Die Jugendkommission freut sich, dass die Jugendarbeit Fahrt aufnimmt und die Jugendlichen ab der 6. Klasse ausserschulische und ausserfamiliäre Ansprechpersonen haben. (gkm)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 7. Juli 2022
Zum Jubiläum auf den See: Mitglieder des Frauenvereins Meisterschwanden.
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Foto: zvg
Jubiläum 120 Jahre Frauenverein
Spannen zum achten Mal zusammen: «Fledermaus»-Autorin Hanna Matti und «Niesenberg»-Wirt Jürg Meyer vor der Spielfläche.
Foto: Fritz Thut
Huldigung an den Lenzburger Teufelskerl Frank Wedekind Seetal Die neueste Collage des Ensembles «Fledermäuse» vor der Wirtschaft Niesenberg ist Frank Wedekind gewidmet. Der Dichter zog vor 150 Jahren aufs Schloss Lenzburg und hinterliess im Städtchen Spuren. n
FRITZ THUT
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ie «Fledermäuse» um die Seenger Autorin und Regisseurin Hanna Matti befassten sich schon einmal, 2003, mit «Die Tantenjahre eines Teufelskerls» mit dem berühmt-berüchtigten Wedekind. Nun folgt auf der Freilichtbühne beim «Niesenberg» quasi die Fortsetzung. «Nicht der Dramatiker Wedekind steht diesmal im Vordergrund. Ich versuche, den bunt schillernden Künstler darzustellen», schildert Matti die Stossrichtung ihrer neuesten Collage. Entsprechend vieldeutig ist der Titel «abARTiger Teufelskerl» gewählt. Wie gewohnt eingebettet in gängige Operetten- und Opernmelodien werden
Vier Vorstellungen Die Musikcollage «abARTiger Teufelskerl» des Ensembles «Fledermäuse» vor der Wirtschaft Niesenberg in Oberniesenberg /Kallern ist an folgenden Daten zu sehen: Freitag, 29. Juli (Premiere), Sonntag, 31. Juli, Dienstag, 2. August, Mittwoch, 3. August. Es gibt Verschiebedaten bei Regen. Der Apéro startet um 18.30 Uhr, die Aufführung um 19 Uhr. Buchungen Montag bis Freitag von 9 bis 11 und 16 bis 20 Uhr über Telefon 079 217 06 35. (lba)
verschiedene Aspekte rund um den Autor von «Frühlings Erwachen» und andern erotisch angehauchten Werken dargestellt. Matti hat sich mit der Lektüre von verschiedenen Biografien schlaugemacht über Charakter und Wirken von Wedekind, der schon als Kantischüler in Lenzburg und Aarau – dezent formuliert – für Gesprächsstoff sorgte. «Wedekind hatte verschiedene Lebensebenen und war von seinen Lenzburger Jugendjahren geprägt», so Matti: «Der Umgang mit dem weiblichen Körper
Achte Collage beim «Niesenberg»
Die Produktion «abARTiger Teufelskerl» ist bereits die achte Collage, die vor der Wirtschaft Niesenberg über die temporäre Bühne im lauschigen Hof geht. Fixiert sind ab dem 29. Juli vier Vorstellungen (vgl. Kasten), wobei sich Wirt Jürg Meyer ein Hintertürchen offenlässt: «Bei grosser Nachfrage sind weitere Vorstellungen denkbar.» Doch nun geht es darum, die jeweils rund 240 Plätze zu verkaufen. «Der Vorverkauf ist nicht schlecht angelaufen», so Meyer: «Es gibt eine grosse Stammkundschaft, die jedes Mal kommt.»
Nach einem 200-Kilometer-Abstecher nach Finnland kam Bertram Zubler schlussendlich nach Norwegen, dem Land des Nordkaps – seine letzte Etappe. Der Gegenwind war hier manchmal so stark, dass er vom Velo absteigen und schieben musste.
A
Endlich am Nordkap
lle träumen davon, was man tun will, wenn man in Rente geht. «Ich habe meinen Traum erfüllt», erzählt Bertram Zubler von Egliswil. Am 8. Mai machte er sich auf, die Strecke von Egliswil bis zum Nordkap zu radeln – ohne E-Bike. Unterstützt und angefeuert wurde er von seiner Frau Brigit, die ihn mit dem Velo von Egliswil nach Lenzburg begleitete. Von da an war Zubler auf sich allein gestellt. Die Entfernung von Egliswil zum Nordkap beträgt 4143 Kilometer und das Ziel war es, die Strecke in 50 Tagen zu schaffen. Zubler erreichte das Nordkap in nur 43 Tagen.
Lange Tage und ein Elch
Die Reise ging durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen. Die Reise durch Schweden war die längste Teilstrecke. Die Fahrradwege dort sind sehr gut ausgebaut. Vorbei an schönen Landschaften, Wäldern und Seen. «Gross war die Freude, als ich einen Elch im Wald sah», erzählt Zubler. Je nördlicher er kam, desto länger blieb es Tag. Zuletzt war es immer hell.
In 43 Tagen von Egliswil ans Nordkap: Bertram Zubler am Ziel seines Velotrips. Foto: zvg
nem unschlagbaren Preis verwöhnen liess. Man genoss die dreistündige Rundfahrt auf dem idyllischen Hallwilersee, liess die Seele baumeln, erzählte sich Geschichten und lachte, während das Motorschiff ruhig an grünen Feldern und Wiesen vorbeiglitt. Ganz nach dem Auszug aus dem Gedicht von Joseph Viktor Scheffel: «Am Hallwilersee: In des Weltlärms Hast und Gellen denk an diesen stillen See und freudig spiegeln seine Wellen Sonnenlicht und Alpenschnee.» (pmü)
war für ihn verhängnisvoll.» Die von einem feinen Dreigänger aus der «Niesenberg»-Küche begleitete Collage wird jedoch keinesfalls zu einer schwergewichtigen Psychoanalyse von Wedekind. In zwei Akten werden verschiedene Bilder aus den Sturm-und-Drang-Jahren des jungen Benjamin Franklin Wedekind gezeichnet. Es kommen Begleiterinnen zu Wort; auch seine Jugendfreundin Sophie Haemmerli-Marti steuert Texte bei. Und natürlich fehlen Wedekinds frechfrivole Bänkellieder nicht.
Mit dem Velo ans Nordkap geradelt Egliswil Der frisch pensionierte Bertram Zubler fuhr mit dem Velo von Egliswil ans Nordkap. Er war schneller am Ziel als gedacht und erlebte einiges.
Meisterschwanden Schiff ahoi und Leinen los hiess es für 34 Frauen und 6 Männer aus Meisterschwanden. Der Frauenverein Meisterschwanden lud zu seinem 120-jährigen Bestehen Mitglieder, Freunde, Interessierte und Sponsoren zu einer dreistündigen Rundfahrt auf dem schönen Hallwilersee ein. Bei strahlendem Sonnenschein stach die MS Seetal am Schiffsteg Seerose in See. Mit an Bord war eine gesellige Truppe, die dem Zusammensein frönte und sich von der Bäckerei Ruckli mit einem feinen Dessertbuffet à discrétion zu ei-
«Ich hatte Glück. Sonnenschein und herrliche Fernsicht. Und als Krönung draussen auf dem Meer Walfische.» Wenn jemand Zubler nach den wichtigsten Eindrücken dieser langen Reise fragt, erwähnt er die Erfahrung, den Frühling von Süden nach Norden zu erleben. Blumen, die ihren blühenden Zustand verlassen hatten, als er am 8. Mai die Schweiz verliess, trieben gerade aus, als er Nordschweden erreichte. Weiter nördlich lag an vielen Stellen noch Schnee entlang der Strasse. Dort oben in Skandinavien treiben sich viele Rentiere herum. Komischerweise hatten sie mehr Angst vor Velos als vor Autos. Ein Zeichen, dass Velofahrer noch selten zu sehen sind dort. Die Rückreise ging mit den öV: Das Postschiff Hurtigruten bis Trondheim, Zug, Fähre, Bus und wieder Zug bis Lenzburg. Empfangen wurde er von seiner Frau Brigit, die ihn am Bahnhof in Lenzburg abholte. Sie fuhren zusammen (selbstverständlich mit dem Velo) zurück nach Egliswil, wo die versprochene Rösti auf ihn wartete. (pow)
In Wettingen im Einsatz: Die Mitglieder der turnenden Vereine Seengen.
Foto: zvg
Die turnenden Vereine am Kantonalturnfest in Wettingen Seengen Wettingen war für zwei Wochen das Mekka für Turnbegeisterte. Auch für die turnenden Vereine Seengen war das Kantonalturnfest der sportliche Höhepunkt im Vereinsjahr. Ob jung oder alt, vor, während und nach dem Fest galt das Motto Vollgas bis zum Schluss. Am ersten Wochenende waren die Jüngsten am Start. Im dreiteiligen Jugendwettkampf waren nicht weniger als 50 Mädchen und Knaben mit von der Partie. In den Disziplinen Gerätekombination, Hindernislauf- und Pendelstafette zeigten diese ihr Können. Mit 22,98 Punkten erreichte die Jugi Seengen den 30. Platz in der 3. Stärkeklasse. Zwei Tage später traten die Turner zum Einzelturnen an. In der Sparte Geräteturnen zu zweit erreichten Chiara Corazza und Viola Säuberli einen Platz im Mittelfeld. Manuel Holliger und Raphael Zobrist kamen mit einer Auszeichnung nach Hause. Mit von der Partie waren auch die älteren Turner in der Kategorie 35+. Markus Rohrer und Stefan Wasser wurden ebenfalls mit einer Auszeichnung bekränzt. Am zweiten Wochenende starteten die Aktiven mit total 60 gemeldeten Turnern in den dreiteiligen Vereinswett-
kampf. Im ersten Wettkampfteil erreichten die Turner mit ihrem Barrenprogramm die tolle Note von 9,07 und die zeitgleich startenden Turnerinnen mit ihrem Schulstufenbarrenprogramm die Note von 8,78. Im zweiten Wettkampfteil, Gymnastik ohne Handgerät, stand die Note 7,58 auf dem Notenblatt. Im dritten Wettkampfteil zeigten die Turner im Fachtest Allround eine ansprechende Leistung mit der Note 7,56. Der Abschluss in diesem Wettkampfteil machten die Steinheber mit der sehr guten Note 9,25. Mit dem Gesamtscore von 24,79 resultierte der 22. Rang in der 2. Stärkeklasse. Ebenfalls am Start waren 23 Frauen und Männer des FTV/MTV Seengen. Im Fit & Fun-Wettkampf resultierte der 19. Rang in der 1. Stärkeklasse mit der Endnote von 24,82. An beiden Wochenenden kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz, zu dem der Name Turnfest verpflichtet. Zum Abschluss am Sonntagabend fand das traditionelle Fahnenabholen der fahnentragenden Seenger Vereine statt. Mit Grussworten des Gemeindeammanns, musikalisch begleitet von der Musikgesellschaft und mit vielen Gästen. (swa)
GEMEINDENOTIZEN Gmeindsdaten 2023
Seengen Der Gemeinderat hat die beiden Gemeindeversammlungsdaten des nächsten Jahres wie folgt festgelegt: Rechnungsgemeindeversammlung am Freitag, 2. Juni 2023; Budgetgemeindeversammlung am Freitag, 17. November 2023. (gks)
Nachtruhestörungen
Seengen Insbesondere während der Sommermonate kommt es immer wieder zu Nachtruhestörungen. Die Bevölkerung wird ersucht, die Ruhezeiten gemäss Polizeireglement zu beachten. Im Falle einer Nachtruhestörung ist die Polizei über die Nummer 117 erreichbar. (gks)
Der Gewerbeverein Lenz
www.gewerbeverein-lenzburg.ch
Nächstes Erscheinungsdatum: 4. August 2022 Inserateverkauf: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger, T. 058 200 53 53 Gestaltung Gewerbeseite: Patrick Iseli, p.iseli@gewerbeverein-lenzburg.ch Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung Medien-Partner:
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INNOVATION
Achten Sie sich mal! Auf gefühlt jeder Firmen-Website steht, dass das Unternehmen innovativ sei, sich stetig um Innovationen bemühe oder ähnlich. Was damit genau gemeint ist, verbirgt sich dem Besucher der Website aber häufig. Vor ein paar Tagen besuchte der Vorstand des Gewerbevereins eine Firma, die das Prädikat innovativ redlich verdient hat. Die Rede ist von der Firma Statron AG in Mägenwil. Sie hat den «Idee-Suisse Innovationspreis 2022 zur Förderung der wirtschaftlichen Zukunftschancen» erhalten. Der Vorstand gratulierte ihr herzlich zu diesem Erfolg.
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Der Geschäftsführer, Dr. Ruben Vogelsang, stellte uns in einem eindrücklichen Referat die Statron AG vor, die neben Mägenwil noch viele weitere Standorte über den ganzen Globus verteilt hat. Zudem erläuterte er uns ihr Kerngeschäft: Die Statron AG ist eine weltweit führende Anbieterin von Stromversorgungslösungen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung, kurz: USV, die in ganz unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen, sei es in der Luftfahrt, im Schienenverkehr, bei Energieerzeugern etc. Die Produkte der Statron AG kommen dann zum Einsatz, wenn der Strom ausfällt und es zwingend eine Überbrückung braucht, damit keine Schäden entstehen. So. Und was soll daran so innovativ sein, dass es einen Preis dafür gibt? Ganz einfach, ihre neuste Erfindung mit dem Namen «Butler S», die in Kooperation mit emost/Axpo umgesetzt wurde. Es ist die erste mobile USVAnlage beziehungsweise das erste mobile kompakte Energiespeichersystem, das grüner, umweltfreundlicher, praktischer, zuverlässiger, wirtschaftlicher und zukunftsorientierter ist als alles bisher Dagewesene. Dieses Gerät kann beispielsweise die lauten und stinkenden Diesel-Generator auf Baustellen ersetzen. Es lässt sich problemlos an jeder Steckdose aufladen und liefert Strom über diverse Ausgänge. Ein wirklich innovatives System, das Sie unbedingt mal googeln sollten.
Auch wenn der Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung nichts zu dieser Erfindung beigetragen hat, bin ich stolz, haben wir solch zukunftsgerichtete Firmen unter unseren Mitgliedern, die auch eine gewisse Vorbildsfunktion übernehmen und aufzeigen, dass es lohnenswert ist, sich laufend weiterzuentwickeln und zusammenzuarbeiten. Genau so entstehen Erfindungen, die unsere Welt stetig ein wenig besser machen. Was die Statron AG auch noch innovativ macht: Sie bilden aus! Und das, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, können Sie ebenfalls. Und wenn Sie es tun, haben Sie das Wort «innovativ» auch auf Ihrer Website aufrichtig verdient.
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Impressionen Neumitgliederanlass 2022
Nach zweijähriger Pause konnte der Gewerbeverein Lenzburg & Umgebung den beliebten Neumitgliederanlass 2022 endlich wieder durchführen. Zu Gast waren wir bei der Bausort – die Recycling Oase in Niederlenz. Auf einem spannenden und abwechslungsreichen Rundgang durch die Oase brachte Marcel Amsler, stellvertretender CEO, den anwesenden Gästen das Recycling-Wesen näher, wo es in einem Parcours auch Fragen rund um den Recycling-Prozess zu beantworten gab. Auf dem Rundgang stellten sich an diesem Abend 12 Neumitglieder, welche zwischen 2020 und 2022 dem Verein beigetreten sind, den anwesenden Mitgliedern in einem kurzen Interview vor. Abgerundet wurde der Abend bei erfrischenden Getränken und einem feinen Apéro, welcher einen gemütlichen Rahmen für angeregte Gespräche bot.
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Donnerstag, 7. Juli 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Agenda / Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger n Der Seetaler n Der Lindenberg
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Donnerstag, 7. Juli 2022
Agenda vom 8. bis 14. Juli DIES & DAS
Freitag, 8. Juli Lenzburg, Freischarenplatz 10.15 Uhr: Umzug von der Stadtkirche zum Freischarenplatz. Weitere Informationen unter www.lenzburg.ch/jugendfest. Lenzburg, Altstadt – Schützenmatte 14 bis circa 16.45 Uhr: Jugendfestmanöver. Weitere Informationen unter www. lenzburg.ch/jugendfest.
Dienstag, 12. Juli Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.
MUSIK Samstag, 9. Juli Lenzburg, Reformierte Stadtkirche 17.15 Uhr: Jugendfestkonzert. Der in Lenzburg wohnhafte Musiker Grimoaldo Macchia tritt als Konzertorganist und Arrangeur in Erscheinung. Zudem hat er für dieses Konzert extra eine Fantasie über das Volkslied «Im Aargau sind zwöi Liebi» komponiert. Lenzburg, Metzgplatz 18 Uhr: Metschgplatsch-Konzert. Weitere Informationen unter www.lenzburg. ch/jugendfest.
SENIOREN Freitag, 8. Juli Dintikon, Restaurant Bären 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elsbeth Reinhard, 056 624 39 11.
Dienstag, 12. Juli Rupperswil, Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr: Seniorennachmittag. Der weit gereiste Autor und Gastronom Edwin Felder aus Staufen erzählt aus seinem Leben.
Mittwoch, 13. Juli
Kann am Sonntag, 10. Juli erkundet werden: Der Garten von Schloss Wildegg.
Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Silvia Jaquier, 062 893 36 03.
Lenzburg, Salon Coiffure&Galerie LifeStyle, Aavorstadt 15
Donnerstag, 14. Juli Hendschiken, Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Marlis Moser, 062 892 40 66. Rupperswil, Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Marlis Weiler, 062 897 45 01.
Ausstellung «Eintauchen – Einhauchen». Bilder von Nirit Gloor. Bis 30. Juli. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr, Samstag, 7.30 bis 15 Uhr.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli sowie Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.
MUSEEN
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypothekarbank
Ausstellung von Andres Benguerel. Strassen-, Landschafts-, Stillleben- und abstrakte Fotografien. Vom 7. Juni bis 26. August. Besichtigungen sind während der Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr möglich.
Lenzburg, Museum Burghalde
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Sonderausstellung «Voller Energie»: Die Ausstellung befindet sich in der Dépendance Seifi, Burghaldenstrasse 57. Dauer der Ausstellung: bis 30. Dezember.
Pop-up-Ausstellung «Superpower»: Was haben Aquaman und orthodoxe Ikonen miteinander zu tun? Was sind überhaupt Ikonen? Welche Position nehmen Comics in der Kunst ein? Diesen Fragen geht die Sonderausstellung «Superpower» nach und bettet die Ikonen in den Kontext der Populärkultur ein. Dauer der Ausstellung: 5. Juni bis 13. November.
Lenzburg, Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. «Mit 5 Objekten durch Raum und Zeit»: Sonntag, 10. Juli, 13 bis 14 Uhr, 15 bis 16 Uhr. Rundgang zur 1000-jährigen Geschichte des Schlosses. Öffentliche Führung durch das Schloss. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg
Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. «Führung durch den Barockgarten»: Sonntag, 10. Juli, 13 bis 14 Uhr, 15 bis 16 Uhr. Die Besucher erfahren Spannendes
Foto: zvg
über Sortenvermehrung und seltene Gemüse. Öffentliche Führung durch den Schlossgarten. Regulärer Garteneintritt, keine Anmeldung erforderlich. «Ein Medicus für alle Fälle»: Sonntag, 10. Juli, 13 bis 13.35 Uhr, 15 bis 15.35 Uhr. Der Wanderdoktor Faustus Alraunus Breviscuria hält Sprechstunde. Ein historisches Theaterstück mit Museumsfreiwilligen. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich. «Highlights im Schloss»: Mittwoch, 13. Juli, 13 bis 14 Uhr, 15 bis 16 Uhr. Das Schönste, Grösste oder Wertvollste. Unter kundiger Führung entdecken die Besucher die Glanzlichter der Ausstellung. Jeder Gegenstand erzählt eine spannende Geschichte. Öffentliche Führung. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.
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Donnerstag, 21. Juli, 7.20 Uhr. Lenzburg, Bahnhof. Anmeldung an Maja Wehren, Telefon 033 971 2966.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
Öffnungszeiten: 10 bis 17 Uhr, montags geschlossen. «Zu Besuch bei ...»: Sonntag, 10. Juli, 12 bis 16 Uhr. Ehemalige Bewohner erzäh-
PRO SENECTUTE Mit dem Bus fahren die Teilnehmer der Bergtour bis zur Haltestelle Schlossstrasse. Sogleich beginnt der steile Aufstieg zum Schloss Neu Bechburg. Via Hänkelberg erreicht die Gruppe das Restaurant Oensinger Roggen, wo sich die Teilnehmenden für den letzten Aufstieg stärken können. Auf der Roggenfluh geniesst man eine prächtige Aussicht. Auf dem Grat geht es weiter mit sanftem Abstieg via Balsthaler Roggen und Bocklismatt nach Holderbank. Die Wanderzeit beträgt etwas über drei Stunden.
Seon, Dorfmuseum Öffnungszeiten: Sonntag, 10. Juli, 14 bis 16 Uhr. Montag, 11. Juli, 19 bis 21 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl
INSERAT
Bergtour auf die Roggenfluh
len aus ihrem Leben. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.
Radtour zum Kloster Muri
Die Tour beginnt beim Lenzo Park und führt über Othmarsingen–Dottikon– Wohlen nach Muri. Das Mittagessen wird im Kloster Muri eingenommen. Es gibt die Möglichkeit, ein Picknick mitzunehmen oder sich im Selbstbedienungsrestaurant zu verpflegen. Dann gehts über Besenbüren–Tägerig zurück nach Lenzburg. Die Fahrzeit ist rund fünfeinhalb Stunden. Auch Radfahrer ohne E-Bike sind herzlich willkommen. Es ist keine Anmeldung notwendig. Bei unsicherem Wetter wird die Tour am Vorabend bis um 19 Uhr abgesagt. n
Donnerstag, 21. Juli, 8.20 Uhr. Staufen, Lenzo Park. Weitere Infos gibts unter Telefon 079 787 54 40.
Objekte und die Geschichten dahinter Lenzburg Schlüssel oder Schwert? Knochen oder Seife? Für diese Führung wählen die Besucher aus einem Fundus fünf Gegenstände aus. Die Objekte führen sie zu den passenden Räumen und den Geschichten dahinter. So erhalten die Besucher Einblick in die tausendjährige Geschichte der Burg: von mittelalterlichen Grafengeschlechtern über Berner Landvögte zum Knabeninternat und zu privaten Besitzerfamilien bis hin zum heutigen Museum. Die Schwerpunkte setzen die Besucher selbst. n
Sonntag, 10. Juli, 13 bis 14 Uhr, 15 bis 16 Uhr. Lenzburg, Schloss. Regulärer Eintritt, keine Anmeldung erforderlich.
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VERANSTALTUNGEN / DIVERSES
Donnerstag, 7. Juli 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Marktnotiz
Neues Verwaltungsratsmitglied der Asana Gruppe gewählt Edith Saner ergänzt das Gremium ab 27. Juni 2022
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Die Generalversammlung der Asana Gruppe AG hat Edith Saner als neues Mitglied des Verwaltungsrats gewählt. Die erfahrene Gesundheitspolitikerin, diplomierte Pflegefachfrau HF und diplomierte Betriebsausbilderin verstärkt den Verwaltungsrat der Asana Gruppe ab dem 27. Juni 2022. Mit ihr gewinnt die Asana Gruppe für ihr strategisches Führungsgremium eine sowohl auf politischer als auch auf fachlicher Ebene äusserst kompetente und bestens vernetzte Fachfrau. Edith Saner ersetzt Dr. med. Hans-Jürg Vonesch, der nach 16-jähriger Tätigkeit als Verwaltungsrat zurückgetreten ist. Edith Saner hat in Pflege, Beratung und Bildung langjährige Berufserfahrung. Während mehr als 30 Jahren war sie in diversen Funktionen am Kantonsspital Baden tätig, zuletzt als Leiterin Bildung und Beratung. Als Mitinhaberin und Geschäftsführerin der e+r saner gmbh widmet sie sich auch heute diesen Themen. Edith Saner hat als Vorstandsmitglied und Präsidentin die Fusion der Spitex Fislisbach-Birmenstorf zur Spitex Heitersberg begleitet. Seit 2014 ist sie Verwaltungsratspräsidentin der Alterszentrum am Buechberg AG in Fislisbach
und seit 2015 Vorstandsmitglied des Vereins Klinik Barmelweid. 2017 wurde sie zur Präsidentin der Aargauischen Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen (vaka) gewählt, die vor kurzem mit dem Spitex-Verband Aargau fusioniert haben. Von 1998 bis 2018 engagierte sich Edith Saner im Gemeinderat ihrer Wohngemeinde Birmenstorf, die letzten 16 Jahre davon als Frau Gemeindeammann. Seit 2014 ist sie zudem als Grossrätin des Kantons Aargau tätig und vertritt dort «Die Mitte». Im Jahr 2020 amtete sie als Präsidentin des Grossen Rates und war damit höchste Aargauerin. Weitere Informationen: kommunikation@spitalmenziken.ch oder unter Telefon 062 765 31 59 Asana Gruppe Die Asana Gruppe besteht aus der Asana Spital Leuggern AG, der Asana Spital Menziken AG und der Falkenstein Asana AG. Die genannten Institutionen bieten kompetente, bedarfsgerechte medizinische Betreuung und Behandlung an.
Vegetarisches Rezept p g gefunden! Nina hat es ausprobiert: Kräuterauberginen mit Tomatensalsa
Das heutige Rezept:
Mehl Salz Butter Hefe Milch Pflanzenöl Zucchetti Saurer Halbrahm Halbhartkäse (z.B. Gruyère), gerieben 2 EL Milch 3 Eier Pfeffer, Paprika, Muskatnuss
Zubereitung 1.Mehl mit Salz vermischen, Butter und Hefe mit dem Mehl verreiben. Eine Mulde formen, Milch und Öl hineingeben und kneten, bis der Teig weich und glatt ist. Zugedeckt 1,5 Std. ruhen lassen. 2.Teig auswallen und auf einem mit Backpapier belegten Blech auslegen. Nochmals etwas aufgehen lassen. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Zucchetti mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden und spiralförmig auf den Teig legen.
Die Praxis bleibt ferienhalber vom 18.7. - 5.8.22 geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 8. August wieder für Sie da. Für Ihr Vertrauen in unser Team bedanken wir uns recht herzlich.
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ten pro Vereinsmitglied, welches Yetnet Kunde ist, einen Beitrag in die Vereinskasse. Insgesamt bezahlte Yetnet Sponsoringbeiträge in der Höhe von knapp CHF 15'000.– aus.
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