LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 3. MÄRZ 2022
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Dreimal siegreich: Jessica Münzing, hier mit Startnummer 3 auf dem Pony Maharatja, im Zieleinlauf beim White Turf in St. Moritz.
Fotos: Turffotos.ch
Jessica mit dem Pony immer vorn Lenzburg Der 10-jährigen Jessica Münzing gelang am letzten Pferderenntag des White Turf in St. Moritz eine einmalige Siegesserie: Bei drei Starts gewann sie dreimal. ■
FRITZ THUT
J
essica Münzing besucht die 5. Klasse der Schule Lenzburg. Gemäss ihrer Mutter Sandy ist sie «ein eher unauffälliges, durchschnittliches Mädchen». Jedoch hat sie ein Talent; ihre grosse Liebe zu Tieren und zum Reiten. Eventuell hat sie diese von der Mutter geerbt. Das Reiten war, schon seit sie ganz klein war, ihr grosser Traum. Jedoch wurde Jessica von vielen Reitschulen zurückgewiesen mit der Begründung, sie sei noch zu jung und zu klein, um richtig reiten zu lernen. So landete Jessica im Alter von 6 Jahren im Ponyrennstall Amorina in Leutwil bei Daniela Koller – sehr zur Freude ihrer Eltern: «Wir sind unglaublich dankbar für das Vertrauen, das Daniela Koller in ‹ihre›
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Kinder setzt, und ihnen ihre Ponys zur Verfügung stellt.»
und Peitschen ist bei den Ponyrennen verboten.
Galopp- und Traberlizenz
Nun hat für Jessica bereits ihre dritte Rennsaison begonnen. Und der Auftakt hätte besser kaum laufen können. Am letzten Wochenende des White Turf, der traditionellen Pferderennen auf dem zugefrorenen St. Moritzersee, belegte sie bei allen Starts den ersten Platz. In der Kategorie Galopp B gewann Jessica Münzing mit Pony Nikita, in der Kategorie C mit Pony Maharatja und im Sulky im Trabrennen der Kategorie A mit Pony Mahalia. Ihr Ziel lautet nun, den Sieg in der Jahreswertung aus dem Vorjahr zu verteidigen. Doch wie schnell sich alles ändern kann, hat die junge Reiterin, die sich einen späteren Wechsel zum Springreiten gut vorstellen kann, schon selbst erfahren: Stürze gibt es immer wieder und vor rund drei Jahren hat sie eine Angstphase erfolgreich überwunden. Die Liebe zu Ponys und Pferden dominiert jedoch. So erstaunt der aktuelle Traumberuf nicht: «Ich möchte Tierärztin werden.»
Drei Siege an einem Renntag
Jessica Münzing trainiert – da die Schule mehr kaum zulässt – in etwa dreimal pro Woche. Sie hat inzwischen die Galopp- Siegen gibt Durst: und die Traberlizenz Jessica Münzing. des Ponyrennclubs der Schweiz durch bestandene Prüfungen erteilt bekommen. Jedes Jahr müssen dafür Simulatortrainings absolviert werden und die Lizenz muss jedes Jahr von Neuem beantragt werden. Die grösste Schwierigkeit bei den Trabrennen ist, dass das Pony keine Galoppsprünge machen darf und dennoch so schnell wie möglich gefahren werden muss. Bei den Galopprennen ist es dagegen schwierig, die Ponys vor dem Start zurückzuhalten: Sie können es kaum erwarten, bis es losgeht. Wenn dann endlich das Startsignal kommt, heisst es volle Konzentration. Der Einsatz von Gerten
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Am Vorabend des Ausbruchs des Ukraine-Krieges traf ich beim Posten einen lang jährigen Kommunalpolitiker. Wir sprachen über dieses und jenes und Fritz Thut erstaunt stellte ich fest, dass er sich sehr grosse Sorgen wegen des Konflikts zwischen der ehemaligen Weltmacht Russland und der früheren Sowjetrepublik Ukraine machte und sogar befürchtete, dass sich dieser zu einem europäischen Flächenbrand ausweiten und auch unser aller Leben beeinflussen könnte. Diese Gefahr wurde für ihn noch dramatischer, indem er die Distanz zum Krisenherd Donezbecken um gut 1500 Kilometer zu tief einschätzte. Ich versuchte zu beruhigen, sprach von einem möglicherweise auf die Regionen Donezk und Luhansk begrenzten Scharmützel. Am nächsten Morgen wurde ich – wie unzählige andere selbst ernannte FernPsychoanalytiker – eines Schlimmeren belehrt. Russlands Präsident erweist sich als Psychopath, der von niemandem aus seinem Machtumfeld und schon gar nicht von der internationalen Gemeinschaft gestoppt werden konnte. Ich kenne niemanden aus und in der Ukraine und trotzdem beschäftigen mich die Vorkommnisse. Wieso beschäftigt viele Mitmenschen bei uns der UkraineKrieg mehr als der Jugoslawien-Krieg vor 30 Jahren, der ja viel näher, geografisch quasi vor unserer Haustüre, stattfand? Ist’s, weil hier ein fehlgeleiteter Autokrat hinter den kriegerischen Handlungen steht und fremde und eigene Menschen in den Tod schickt? Innert nur gut zwei Jahren musste meine Generation neue Erfahrungen machen, die man vorher nur aus Geschichtsbüchern kannte. Was ist dramatischer: eine Pandemie, fast so schlimm wie die spanische und die asiatische Grippe im letzten Jahrhundert? Oder Grossmachtträume, die ein Irregeleiteter militärisch umsetzen will? Inzwischen bin ich vorsichtiger geworden und vertraue auf die Einschätzung von alten Politfüchsen. Fritz Thut, Redaktionsleiter
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AMTLICHES
Donnerstag, 3. März 2022
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Rund um die Uhr für Sie da – unsere Notfallstation
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Bauherrschaft:
Planverfasser:
Rolf und Christin FurterHilfiker, Gärtnerweg 10 5600 Lenzburg Baumann Waser Partner AG Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Ersatz Sonnenschutz im 2. Obergeschoss
Bauplatz:
Gärtnerweg 10, Parzelle 578
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 4. März bis 4. April 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat
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2. Sitzung des Einwohnerrats am Donnerstag, 10. März 2022, 19.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Lenzhard (Maskenpflicht) Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahmen von Corin Ballhaus (SVP), Markus Thöny (SVP), Fabian Würmli (SP) 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a. Mebrahtu Fesshaye Tela, 1978, zusammen mit den Kindern Samrawit, 2013, Mielat, 2014, und Yafiet, 2018, Staatsangehörige von Eritrea b. Uwe Marcus Raetz, 1979, zusammen mit seiner Ehefrau Katharina Raetz geb. Haug, 1980, und den Kindern Alexandra Valerie, 2014, und Isabelle Victoria, 2018, Staatsangehörige von Deutschland c. Agnieszka Buczak, 1981, zusammen mit den beiden Kindern Adrian, 2005, und Angelika, 2011, Staatsangehörige von Polen d. Marco Mirarchi, 1988, zusammen mit seiner Ehefrau Alice Passaseo Mirarchi, 1990, und den Kindern Leano, 2020, und Solea, 2021, Staatsangehörige von Italien e. Zorica Savovic, 1979, Staatsangehörige von Serbien 4. Berufsschule Lenzburg (BSL); Erweiterung des Weiterbildungszentrums (wbz); Projektierungskredit
Unsere Notfallstation ist jeden Tag während 24 Stunden geöffnet und kann jederzeit ohne Voranmeldung aufgesucht werden. Sie wird interdisziplinär geführt und bietet Erstversorgung von Notfällen aller Art an. Die Pflegefachpersonen mit Zusatzausbildung in der Notfallpflege übernehmen die Überwachung sowie die pflegerische Betreuung der Notfallpatientinnen und Notfallpatienten und leisten vielfältige unterstützende Tätigkeiten. Unsere Spitalärzte kümmern sich um die ärztliche Versorgung und Dignostik. Das Spektrum der Behandlungen auf der Notfallstation ist vielfältig und entsprechend anspruchsvoll, weshalb ein eingespieltes Team von Spezialisten vor Ort nicht fehlen darf. Individuell und mit viel Einfühlungsvermögen werden alle unsere Patientinnen und Patienten professionell versorgt und betreut. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit unseren Spezialärzten der Disziplinen Unfall- und Allgemeinchirurgie, Orthopädie, Gynäkologie, Urologie und Innere Medizin können wir die entsprechenden Erkrankungen in kurzer Zeit sicher diagnostizieren und die für die Behandlung entsprechenden Massnahmen einleiten und umsetzen. Verletzte Patienten werden durch unser Pikettteam bei Bedarf auch kurzfristig operativ versorgt. Nach der Entlassung können notwendige Kontrollen auch weiterhin bei uns durchgeführt werden. Sollte es die medizinische Situation nötig machen, werden die Patienten für die Weiterbetreuung umgehend an ein Zentrumsspital oder an einen externen Facharzt überwiesen. Unser hausinterner Rettungsdienst ermöglicht während 24 Stunden eine rasche Zuführung der Patienten zu den entsprechenden Fachdisziplinen. Jährlich werden rund 8200 Patientinnen und Patienten ambulant behandelt. Die Reihenfolge der Behandlung der Patienten richtet sich nach der medizinischen Lage, aus diesem Grund kann es vor und während der Behandlungen zu Wartezeiten kommen. Bei uns sind Sie gut aufgehoben. Besuchen Sie unsere Webseite für mehr Informationen zu unserer Notfallstation.
5. Dragonerstrasse West, Strassensanierung 2. Etappe, Abschnitt Haus Nr. 37 bis Fünflindenstrasse; Verpflichtungskredit 6. Wylgasse; Sanierung Abschnitt Friedweg bis Wilstrasse; Kreditabrechnung 7. Postulat CO2 neutral bis 2030, Überweisung
Impressum
6. Umfrage
Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Auenstein, Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.
Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats und des Gemeindepräsidiums für den Rest der Amtsdauer 2021/2025; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang
Ruth Imholz hat aus beruflichen Gründen den Rücktritt als Mitglied des Gemeinderates und als Gemeindepräsidentin auf 31. Dezember 2022 mitgeteilt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2021/2025 wurde auf 15. Mai 2022 festgelegt. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 01. April 2022, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Brunegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro
Lenzburg, 3. März 2022 Der Stadtrat Gegründet 1901
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Die Sitzung ist grundsätzlich öffentlich. Aufgrund der aktuellen Pandemielage kann aber die Zahl der Besucherinnen und Besucher beschränkt werden. Eine vorgängige Anmeldung bei der Stadtkanzlei (stadtschreiberei@ lenzburg.ch oder 062 886 44 20) unter Angabe von Name, Vorname und Telefonnummer ist erforderlich. Die zum Zeitpunkt der Sitzung geltenden Schutzmassnahmen müssen eingehalten werden. Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Deborah Bläuer (dbl) deborahblaeuer@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Tanja Isler (tis), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
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Baugesuch Gemeinde Fahrwangen Aescherstrasse 2 5615 Fahrwangen
Bauobjekt:
Sanierung Alte Aescherstrasse inkl. Werkleitungen (Etappe Metzgerhalle) Sanierung Vordergasse mit Knoten Schmiedgässli inkl. Werkleitungen (Etappe Alte Aescherstrasse bis Fabrikgässli)
Ortslage:
Alte Aescherstrasse / Vordergasse / Schmiedgässli, Parzellen Nrn. 895, 924, 974, 995 und 1037
Baugesuch
Bauherrschaft:
Degen Beat Oberdorfstrasse 17 5706 Boniswil
Projektverfasser: Bouygues E&S InTec Schweiz AG Zollhausstrasse 2 6015 Luzern Bauvorhaben:
Ersatz Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe
Ortslage:
Parzelle 1187 Oberdorfstrasse 17
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 4. März 2022 bis 4. April 2022. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 3. März 2022 Gemeinderat Boniswil
Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Ort der Planauflage:
Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 4. März bis 4. April 2022 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepuplikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Amtliche Publikation der Gemeinde Hendschiken
Ersatzwahl Mitglied des Gemeinderats Hendschiken für den Rest der Amtsperiode 2022/2025; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang Aufgrund der Demission von Roger Wasmer als Mitglied des Gemeinderats Hendschiken per 15. Dezember 2021 wurden auf den 15. Mai 2022 Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2022/2025 angeordnet. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 01. April 2022, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Hendschiken eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen findet für die Mitglieder des Gemeinderats, den Gemeindeammann sowie den Vizeammann im 1. Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt (§ 30b GPR). Wahlbüro Hendschiken
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Genehmigung des Gestaltungsplans Aarauer-/Lindenstrasse
Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Möriken, 2. März 2022 Gemeinderat
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
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Der Gemeinderat hat am 28.02.2022 den Gestaltungsplan Aarauer-/Lindenstrasse ohne Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage genehmigt.
Bauherrschaft:
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
www.lba.chmedia.ch
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Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg
Einwohnerrat
Baugesuch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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schafisheim und u m g e b u n g
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
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OWI Tortechnik AG Suhrenmattstr. 7 5035 Unterentfelden T 062 737 20 90 E info@owi-tor.ch
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AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Baugesuch
Bauherr: Objekt:
Ortslage:
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Step2 AG, Sennhofstrasse 34, 5453 Remetschwil Abbruch Gebäude Nrn. 130, 132 und 160 sowie Neubau zwei Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage Bünzweg 5, Parzelle 153 und 154
zusätzliche Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei Othmarsingen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 1. März 2022 Gemeindekanzlei
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Pulcino Immobilien AG Rotholzweg 2 5102 Rupperswil
Bauvorhaben:
Aufstellung SwimmingPool
Baugrundstück: Parzelle 1281 Aarauerstrasse 23 Öffentl. Auflage: 4. März 2022 bis 4. April 2022 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
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Bauvorhaben:
Urbanbox AG, Lenzhardstrasse 11, 5600 Lenzburg Umnutzung Lagerplatz zu Lager- und Autohandelsplatz (Einrichtungen und Zufahrten)
Baugrundstück: Parzelle 1385 Suhrhardweg 14 Öffentl. Auflage: 04. März 2022 bis 04. April 2022 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil
Bereitstellung vor 08.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und werden stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 3. März 2022 Turnverein STV
Sperrung der Lindenbergstrasse
Baugesuch
Bauherrschaft:
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Einfache Gesellschaft Seraina Sprenger Simon Sprenger Egliswilerstrasse 22 5703 Seon
Bauobjekt:
Sichtschutzzaun errichten
Ortslage:
Egliswilerstrasse 22 Parz. Nr. 3357
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 4. März 2022 bis 4. April 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Schliessung Kadaversammelstelle Werkhof
Der Gemeinderat n
Baugesuch
Bisher konnten Kleintiere in der Kadaversammelstelle beim Werkhof Schafisheim entsorgt werden. Die Tiefkühlanlage für die Kadaversammelstelle beim Werkhof Schafisheim ist in die Jahre gekommen und die Endabnehmerin Bausort AG nimmt keine gefrorenen Kadaver in Plastiksäcken entgegen. Sie müssten aufgetaut und aus den Plastiksäcken genommen werden. Aus hygienischen Gründen ist dies nicht machbar. Der Gemeinderat hat sich deshalb entschlossen, die Kadaversammelstelle für Kleintiere beim Werkhof Schafisheim ab 1. März 2022 zu schliessen.
Bauherrschaft:
Karatas Talat Oberdorfstrasse 32 5703 Seon
Bauobjekt:
Einbau 2-Zimmer-Wohnung und Velounterstand
Ortslage:
Oberdorfstrasse 32 Parz. Nr. 1044
Die Gemeinde Schafisheim ist an die regionale Kadaversammelstelle bei der Bausort AG, Niederlenz angeschlossen. Die Schofiser:innen können Tierkadaver direkt in die Bausort AG bringen. Tierarztpraxen nehmen Kadaver ebenfalls entgegen und entsorgen sie gegen eine Gebühr.
Der Gemeinderat
3. März 2022 Gemeinderat
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 4. März 2022 bis 4. April 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
ORO Immobilien AG Gewerbepark Oholten 14 5703 Seon
Bauobjekt:
Einbau 5 Dachfenster
Bauplatz:
Oholten 14 Parz. Nr. 3600
Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 4. März 2022 bis 4. April 2022
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Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Baugesuch Silvio Dorian Bohli Altackerstrasse 4a 5707 Seengen
Vorhaben:
Ausbau Dachgeschoss/ neue Dachfenster
Ortslage:
Parzelle Nr. 3564 Altackerstrasse 4a
Der Gemeinderat n
Neuverpachtung Gemeindeparzellen
Folgende landwirtschaftlich nutzbare Gemeindeparzellen werden zur Neuverpachtung ausgeschrieben: • Nr. 44 im Oberholz (Parzelle 2730), 106.77 Aren
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
• Nr. 45 im Oberholz (Parzelle 2730), 106.67 Aren
Gemeinderat Seengen
Der Pachtbeginn wird per 1. Oktober 2022 erfolgen. Schriftliche Angebote von interessierten Seoner Landwirtinnen und Landwirten sind bis 31. März 2022 an den Gemeinderat Seon zu richten.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Grob Gabriela, Rebenweg 36 5707 Seengen
Vorhaben:
Ersatz Gasheizung durch Luft-Wasser Wärmepumpe Aussen
Ortslage:
Parzelle Nr. 2503 Rebenweg 36
Infolge von Unterhaltsarbeiten (Randverstärkung) ist die Lindenbergstrasse ab Reckholderweg in Richtung Bettwil vom 7. März 2022 bis zum 31. März 2022 gesperrt.
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Gemeinderat
Gemeinderat Seengen
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Die ordentliche Papiersammlung findet am Samstag, 12. März 2022 statt.
Bauherrschaft:
Baugesuch
Bauherrschaft:
GEMEINDE SCHAFISHEIM Papiersammlung
Donnerstag, 3. März 2022
• Nr. 915 im Bampf (Parzelle 417), 10.77 Aren • Nr. 916 im Kalchtal (Parzelle 417), 17.03 Aren
Seon, 25. Februar 2022 Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherrschaft: Grundeigentümerin:
Renfer Immo GmbH, Wiligraben 17, 5600 Lenzburg do.
Bauvorhaben:
Lukarnenvergrösserung, neue Dachlukarne und Aussenisolation (AGV-Nr. 188)
Standort:
Parzelle Nr. 128 Aarauerstrasse 27
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 3. März 2022 Gemeinderat n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
Michael und Nicole Pfyffer-Siegrist Zopfgasse 16 5603 Staufen do.
Bauvorhaben:
Parkplätze und Luft/ Wasser-Wärmepumpe zum Einfamilienhaus (AGV-Nr. 424)
Standort:
Parzelle Nr. 210 Blumenweg 5
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 3. März 2022 Gemeinderat n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
Rolf und Corinne Bohler-Seiler Postgasse 11a, 5603 Staufen do.
Bauvorhaben:
Luft/Wasser-Wärmepumpe zum Einfamilienhaus AGV-Nr. 942
Standort:
Parzelle Nr. 1089 Postgasse 11a
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 3. März 2022 Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
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Simon Heusser und Eliane Welte Steingasse 47, 5610 Wohlen do.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
Sven Räber Gustav Zeiler-Ring 10 5600 Lenzburg do.
Bauvorhaben:
Wohnhaus-Umbau (AGV-Nr. 112)
Bauvorhaben:
Aussenpool zum Einfamilienhaus (AGV-Nr. 1289)
Standort:
Parzelle Nr. 326, Ausserdorfstrasse 11
Standort:
Parzelle Nr. 1431 Hauptstrasse 10e
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Öffentliche Auflage vom 4. März 2022 bis 4. April 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Staufen, 3. März 2022 Gemeinderat
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ÖFFENTLICHE AUFLAGE Gesuch um Verleihung der Konzession und Projektgenehmigung mit Umweltverträglichkeitsbericht und Rodungsgesuch der SBB AG Infrastruktur, Energie für die Nutzung der Wasserkraft der Aare im Kraftwerk Rupperswil-Auenstein; Gemeinden Aarau, Auenstein, Biberstein, Küttigen, Möriken-Wildegg, Rupperswil Das Konzessions- und Projektgenehmigungsgesuch mit Umweltverträglichkeitsbericht, der Landerwerbs-/Landumnutzungsplan und weitere Unterlagen, sowie das Rodungsgesuch der SBB AG Infrastruktur, Energie liegen gemäss Art. 21 und Art. 60 des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG) und gemäss § 28 des aargauischen Wassernutzungsgesetzes (WnG) während 30 Tagen, vom 7. März bis 5. April 2022 öffentlich auf und sind während den Öffnungszeiten bei den folgenden Stellen einsehbar: – Gemeindeverwaltungen: Aarau (Stadtbüro, Städtisches Rathaus), Auenstein, Biberstein, Küttigen, Möriken-Wildegg und Rupperswil – Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22 (Buchenhof), Turm E, 1. Stock, 5001 Aarau Einsprachen gegen das Projekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen. Sie müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird nicht eingetreten. Bei kollektiven Einsprachen oder inhaltlich gleichen Einzeleinsprachen ist in der Einsprache ein gemeinsamer Vertreter oder eine gemeinsame Vertreterin anzugeben. Andernfalls behält sich die Instruktionsbehörde vor, eine solche Person zu benennen und dies auf dem Weg der Publikation im Amtsblatt des Kantons bekannt zu geben oder die Zustellung durch Publikation zu ersetzen (§ 15 des Verwaltungsrechtspflegegesetzes). Mit der Erteilung der Projektgenehmigung kann das Enteignungsrecht für die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Bauten und Anlagen eingeräumt werden (Enteignungstitel; § 26 Abs. 3 des Wassernutzungsgesetzes; § 132 Abs. 2–4 des Baugesetzes). Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 des Baugesetzes). Anträge, die bereits jetzt mit Einsprache gegen das Projekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 des Baugesetzes). Aarau, 3. März 2022 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer
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KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 3. März 2022
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 5. bis 11. März 2022: Pfr. Martin Domann
Lenzburg
Freitag, 4. März 2022 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 6. März 2022 10.00 Uhr oekum. Gottesdienst «Brot für alle» im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler, Pfr. R. Häfliger mit P. Kull und U. Brückner Thema: Klimawandel «Energieverschwendung führt zu Überschwemmungen» Lieder: 242, 705, 795, 343 Musik: Marina Vasilyeva (Pianistin) mit Valéry Burot (Gitarre) Kollekte: ½ GOA Schweiz, ½ katholische Kirchgemeinde, mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu einem einfachen Suppenz’mittag eingeladen. Montag, 7. März 2022 20.00 Uhr ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Freitag, 04. März 2022 19.30 Uhr Kirche Ammerswil: Oekumenische Weltgebetstagsfeier; Gestaltung: Auszeit-Team und Organistin Christina Ischi; Kollekte: WGT-Kollekte; (ab 19.15 Uhr Einsingen der Lieder, für die, die möchten) Sonntag, 06. März 2022 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrerin Elisabeth Weymann und Organistin Christina Ischi; Kollekte: Schweizer Tafel Montag, 07. März 2022 Schweigemeditation 09.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»
Hendschiken
Samstag, 5. März 2022 10.00 Uhr oekumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 6. März 2022 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Montag, 7. März 2022 20.00 Uhr ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus in Lenzburg www.kirche-lenzburg.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 5. März 2022 17.15 Uhr Heilige Messe, Dreissigster, Jahrzeitgedenken Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 6. März 2022 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst im ref. Kirchgemeindehaus, anschliessend Suppenzmittag Mittwoch, 9. März 2022 9.00 Uhr Heilige Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 10. März 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 6. März 2022 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche Möriken anschliessend Suppe zum Mitnehmen Dienstag, 8. März 2022 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee
Seon
Freitag, 4. März 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe Sonntag, 6. März 2022 09.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche, anschliessend Suppenzmittag
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil
Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Freitag, 25. März 2022, 19.00 Uhr in der Kirche Ammerswil Traktanden: 1. Wahl des Stimmenzählers 2. Festlegung/Neuverteilung der Stellenprozente der ordinierten Dienste 3. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle stimmberechtigten Mitglieder unserer Kirchgemeinde recht herzlich eingeladen. Für die Kirchenpflege Christiane Schuster, Präsidentin
Sonntag, 6. März 2022 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Heile mich, Herr, so werde ich geheilt.» 19.00 Uhr Abendgottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Regula Fässler
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Freitag, 4. März 19.30 Ökum. Weltgebetstagsfeier in der Kath. Kirche Sonntag, 6. März 10.00 Tauf-Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret, parallel dazu Kinderhüte
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Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 3. März 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 4. Mose 32, 37 und ab Markus 10 19.40 Uhr «Gebet für Othmarsingen» im Kirchgemeindehaus Freitag, 4. März 2022 19.10 Uhr Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Weltgebetstags in der Kirche Niederlenz, Beginn 19.30 Uhr mit Pfrn. Christina Soland Mittwoch, 9. März 2022 19.00 Uhr ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 10. März 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» www.kirche5504.ch
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil
Brunegg
Sonntag, 6. März 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 3. März 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 06. – 12. März: Vikarin Regula Blindenbacher, Tel. 079 621 64 91 Freitag, 04. März 19.30, Kirche Niederlenz, Weltgebetstag «England, Wales und Nordirland», Pfrn. Christine Nöthiger, Pfrn. Christine Soland und das WGT-Team Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Bitte melden Sie sich an bei Regula Flury (Tel. 079 582 48 91), Einsteigeorte: Möriken Volg (19.00), Holderbank Trotte (19.05), Wildegg Post (19.10) Sonntag, 06. März 10.30 Kirche Möriken: Familiengottesdienst zum Suppentag, Pfr. Martin Kuse, Katechetinnen und Schüler der 5. Klassen, Musik: Chor piCanti, Suppe to-go zum Daheim-essen Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Freitag, 11. März 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Freitag, 4. März 2022 19.30 Uhr Weltgebetstag England, Wales, Nordirland, Pfarreisaal kath. Kirche Suhr. «Ich will euch Hoffnung und Zukunft geben» Sonntag, 6. März 2022 9.30 Uhr Brot für alle-Gottesdienst, Pfrn. Nica Spreng. Kollekte: Brot für alle, Projekt im Senegal Dienstag, 10. März 2022 10 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. S. Huber. Für externe Besuchende gilt 3G-Zertifikatsund Maskenpflicht www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Freitag, 4. März – Herz Jesu 8.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Uhr Gottesdienst und Eucharistiefeier mit Pfarrer Hanspeter Menz 19.30 Uhr Ökumenischer Weltgebetstag in der katholischen Kirche Samstag, 5. März 18.30 Uhr Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Kapelle Seengen mit Ascheausteilung Sonntag, 6. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst mit Dorothea Wey mit Ascheausteilung JZ für Xaver Bachmann, Sophie Bachmann-Bucher, Rösli Bachmann Mittwoch, 9. März 15.00 Uhr Gottesdienst mit Pater Uwe Vielhaber mit Krankensalbung www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Freitag, 4. März 19.30 Uhr Weltgebetstag der Frauen «Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben» Wir feiern zusammen mit Othmarsingen und Möriken. Anschliessend Tee und Gebäck Ab Samstag, 5.März 18.00 Uhr Spirituelle Woche zur Fastenzeit Bis zum 11. März jeden Abend von 18 – 19 Uhr im Seitenschiff. Einstimmung, Spaziergang, Austausch in der Gruppe Sonntag, 6. März 10.30 Uhr Gottesdienst zum Thema «Gute Energien verbreiten» Röbi Nyfeler, SD und Gabi Kehl, Katechetin mit Kindern aus der fünften Klasse Kollekte: Brot für alle/HEKS Mittwoch, 9. März 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff Freitag, 11. März 17.30 Uhr Friedensgebet in der Kirche – ein Zeichen der Solidarität für Menschen in der Ukraine und anderen Kriegsgebieten Amtswoche: Pfrn. Christina Soland www.kirche-niederlenz.ch
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Ref. Kirchgemeinde Birr
Dienstag, 8. März 2022 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Freitag, 11. März 2022 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Freitag, 4. März Anmeldung bzw. Bestellung Gerstensuppe für den 13. März an das Sekretariat. Sonntag, 6. März 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe von Alyssa Meyer und Segnung der 2. Klasse PH, Pfr. Stefan Huber, Jasmina Bühlmann, Katechetin, anschliessend Chile-Kafi Dienstag, 8. März 14.30 Uhr Seniorennachmittag, «Zile Bonbons AG» Referentin: Maria Lehnert www.ref-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 4. März 19.30 Uhr: Weltgebetstag in der Ref. Kirche, Liturgie aus England, Wales und Nordirland SD Matthias Fässler und das Weltgebetstagteam Sonntag, 6. März 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Suppentag in der Kath. Pfarrei, Gemeindeleiter Gerhard Ruff und Pfr. Jürgen Will, Thema: «Teilen und Frieden», Text: Prediger 3,12-13 und 11,1-6 Spenden in Form eines Desserts/Kuchens für den Suppentag nehmen wir gerne bis am Freitag, 04.03.22 unter Tel. 062 769 10 95 entgegen. Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95. Mittwoch, 9. März 14.00 Uhr: Fun & Church im Kath. Pfarreizentrum, Thema: Wachstum
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen
Donnerstag, 10. März 11.30 Uhr: Mittagstisch im Rest. Frohsinn, Anmeldung/Auskünfte SD M. Fässler, 062 769 10 99
Freitag, 4. März 19.00 Uhr, Kirche Egliswil Weltgebetstag Pfarrer Jan Niemeier und Team 19.30 Uhr, Jugendraum Jugendtreff
www.ref-kirche-seon.ch
Sonntag, 6. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer
Schafisheim
Dienstag, 8. März 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge
Donnerstag, 10. März 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner
Mittwoch, 9. März 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Senioren-Treff «Autorallye Paris–Dakar» 17.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine «Die Schneeflocke» Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team
Staufen
www.kirche-seengen.ch
www.ref-staufberg.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Sonntag, 6. März 2022, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner
Freitag, 4. März 2022, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 10. März 2022, 10.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Pfr. Astrid Köning Donnerstag, 10. März 2022, 12.00 Uhr 65+ -Mittagessen mit anschl. Spielnachmittag im Zopfhuus. Anmeldung: Tel. 062 891 51 36. Bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter.
Wir warten aufgrund seiner Verheissung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrusbrief 3, 13
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
Donnerstag, 3. März 2022
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Werke von Franz H. Hertig in der Schalterhalle Hypothekarbank Vom 14. März bis zum 27. Mai stellt der Schafisheimer Fotokünstler und Kunstmaler Franz H. Hertig seine Werke am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg aus. Franz H. Hertig stellt sich und seine Sichtweisen selbst vor: «In allen Lebenslagen ist bewusstes Sehen ein Nutzen und eine Freude für Geist und Gemüt. Leider wird heutzutage zu einseitig das Denken und Sichvorstellen geschult – unter sträflicher Vernachlässigung der Übung der Sinneswahrnehmungen. Kreatives Gestalten ist für mich Teil eines fortdauernden Lernprozesses. Lernen, im Alltag achtsamer und meditativer zu werden. Mir nicht die Zeit, zu leben, durch Oberflächlichkeit, durch Hektik, durch Stress stehlen zu lassen.
Einfallsreichtum als Triebfeder
Kernstück des Erweiterungsbaus des Weiterbildungszentrums der Berufsschule: Die multifunktional nutzbare «Werkhalle».
Visualisierung: Schweizer Hauser Architekten AG
«Ein Leuchtturmprojekt für den Bildungsstandort Lenzburg» Berufsschule Das Weiterbildungszentrum (wbz) der Berufsschule Lenzburg (BSL) soll erweitert werden. Der Einwohnerrat entscheidet nächste Woche über den Projektierungskredit und liess sich vor Ort informieren ■
FRITZ THUT
E
ine grosse Zahl von Einwohnerräten folgte der Einladung zu einer Informationsveranstaltung im wbz-Panoramasaal. Hier informierten die BSL-Verantwortlichen über das Erweiterungsprojekt, das südlich zwischen dem bestehenden Gebäude und dem Steinbrüchliweg in den BSL-Campus integriert werden soll. Das Weiterbildungszentrum ist ein Eigenwirtschaftsbetrieb der Berufsschule. Hier werden Kurse und Lehrgänge als Erweiterung und Fortsetzung der beruf-
lichen Grundausbildung angeboten. Anders als dort ist man beim wbz nicht durch exakte Vorgaben der Lehrpläne der Berufsverbände eingeengt. «Beim Weiterbildungsangebot kann man schneller und flexibler auf die Anforderungen der Wirtschaft reagieren», sagte BSL-Rektor Tobias Widmer vor den Einwohnerräten.
«Ein Leuchtturmprojekt»
Schulvorstandspräsident Markus Möhl formulierte es in seiner Einordnung noch drastischer: «Die Schule muss bei ihrem Weiterbildungsangebot vorwärtsgehen und die etwas schwerfälligeren Verbände mitreissen.» Mit dem wbz habe man ein Gefäss, wo man frei sei. Für die Erweiterung, so Möhl, habe man eine Vernehmlassung gestartet. Mit überschaubarer Resonanz. «Statt einer Werkstatterweiterung planten wir danach flexible Bildungsräume.» Herausgekommen ist laut dem Vorstandspräsidenten «ein Leuchtturmprojekt für den Bildungsstandort Lenzburg».
«Mehr Raum, um innovativ zu sein»
Die Schule brauche «mehr Raum, um weiter innovativ zu sein», leitete Rektor Widmer zu seinem Konrektor Marcel Müller über. Er leitet schulintern das Erweiterungsprojekt und erläuterte den Volksvertretern die Details. Mit einem genauen Raumprogramm (in der Hauptsache 12 flexibel unterteilund kombinierbare Bildungs- und Praxisräume sowie ein grosser multifunktionaler Raum sowie Nebenräume) veranstaltete man einen Architekturwettbewerb. «Wir waren überrascht von der Vielfalt der präsentierten Vorschläge, obwohl uns die Vorgaben recht eng schienen», so Müller. Wichtig war den Auftraggebern, dass der Multifunktionsraum für mannigfaltige Anwendungen einen «richtigen Werkhalle-Groove» aufweist. Wettbewerbssieger wurde das Badener Büro Schweizer Hauser Architekten AG, dem es durch die Abstufung der Hauptelemente gelang, den Bau verträglich in die Landschaft einzubetten.
Nun soll die Erweiterung für 1,12 Millionen Franken geplant werden; der Einwohnerrat entscheidet am nächsten Donnerstag über den entsprechenden Projektierungskredit.
Keine Steuerfranken
Für die Realisierung rechnet man aktuell mit Kosten von rund 14,5 Millionen Franken. Obwohl der Einwohnerrat und später auch das Stimmvolk über diesen Betrag zu entscheiden haben, wird der Steuerzahler dadurch nicht belastet. Die Berufsschule bestreitet die Kosten aus ihrem EigenwirtschaftsbetriebeFonds und die Stadt tritt nur als Bauherr auf, weil die BSL als unselbständige öffentlich-rechtliche Gemeindeanstalt gilt. In der anschliessenden Diskussion drehten sich die Fragen in der Hauptsache um das mögliche finanzielle Risiko der Einwohnergemeinde Lenzburg. Als bekannt gegeben wurde, dass sich im Fonds derzeit bereits 12 Millionen Franken befinden, erloschen die Bedenken schlagartig.
Was die Besucher in dieser Ausstellung sehen, ist also immer auch ein Stück ‹Mich›. In stundenlanger Klein- und Kleinstarbeit entstehen so kleine Kunstwerke, wie man sie nirgends auf der Welt – so nehme ich mal an – wiederfindet. Einfallsreichtum als Triebfeder. Jedes Stück ein Original, weil nicht nachbaubar. Wer also ein solches besitzt, darf stolz sein auf etwas wirklich Einmaliges. Auch in der Malerei bin ich auf ‹Abwege› geraten. Neben der figurativen Malerei hin zum ungegenständlichen Farbauftrag auf verschiedenen Malgründen. Hinschauen und Prüfen auf die Übereinstimmbarkeit zwischen dem Gesehenen und dem Bildtitel genügen nicht mehr. Es bedarf viel mehr der Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren. Dann zeigt sich auch das Unsichtbare dahinter. Wahrnehmung eben. Erst dann offenbaren sich die in den Bildern festgehaltenen Gedanken. Sie lassen jedoch auch verschiedene Interpretationen zu. Dies ist das Spannende an diesen Bildern. Ich hoffe, es macht ebenso Spass beim Betrachten all dieser Arbeiten, so wie es mir Spass gemacht hat bei der Erarbeitung derselben.» (sri) ■
Ausstellung Franz H. Hertig. Schalterhalle der Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. – Dauer: 14. März bis 27. Mai. – Vernissage am Freitag, 17. März, um 18.30 Uhr. – Freie Besichtigung während der Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr.
Amphibien auf dem riskanten Hochzeitsmarsch Natur Kaum wird’s wärmer, machen sich Kröte und Co. auf den Weg zu ihren Laichplätzen: Ein Zaun entlang der Ammerswilerstrasse verhindert das gefährliche Überqueren.
Amphibien eingeplant werden. Diese baulichen Massnahmen sind ein wichtiger Beitrag für den Schutz und die Erhaltung unserer Amphibientierwelt. Sie sind auch das Resultat der langjährigen engagierten Arbeit und der sorgfältigen Rapportierung durch die verantwortlichen Natur- und Tierschützer.
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un wandern sie wieder: Amphibien wie Erdkröte, Grasfrosch, Molch und Salamander erwachen aus der Winterstarre und machen sich bei geeigneten meteorologischen Verhältnissen auf den gefährlichen Weg zu ihren Laichplätzen. Dorthin, wo auch sie «geboren» worden sind. Ein sichtbares Zeichen dafür ist der Amphibienzaun, welcher die zuständigen kantonalen Behörden an der Ammerswilerstrasse aufstellen liessen. Regelmässig zwischen Mitte Februar bis Mitte April finden zwischen dem Gebiet Lütisbuech und dem Fünfweiher die Wanderungen der geschützten Tiere zu ihren angestammten Laichplätzen statt. Für viele dieser Arten bedeutet die Überquerung der viel befahrenen Kantonsstrasse zwischen Ammerswil und Lenzburg den sichern Tod, weshalb der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg
Igel erwachen aus Winterschlaf
Rettet Tiere: Der Amphibienzaun entlang der Ammerswilerstrasse. bereits 1973 mit dem Erstellen von Wanderhindernissen begonnen hat. Die Tiere wurden in eingelassenen Kübeln aufgefangen und an ihre Zieldestination beim Fünfweiher gebracht.
Ein eingespieltes Team
Die aufwändige Arbeit wurde von freiwilligen Helfern und mit Unterstützung der Forstdienste Lenzia erbracht. Bereits seit 10 Jahren zeichnen Brigitte und Urs Kieser für diese Aufgabe verantwortlich, welche auf ein eingespieltes Helferteam zählen können.
Foto: zvg
Während rund zweier Monate werden die im Boden eingelassenen Kübel kontrolliert, geleert und die eingesammelten Tiere zu ihrem Bestimmungsort gebracht. Über die jeweiligen Bestände wird sorgfältig Buch geführt und die erhobenen Daten dem Kanton gemeldet. Es sind jeweils zwischen 400 bis 600 Amphibien, welche auf diese Weise zu den Fortpflanzungsgewässern gebracht werden können. Die Kantonsstrasse wird dereinst saniert, wobei aufgrund der Aufzeichnungen unterirdische Durchgänge für die
Noch ein weiterer Mitbewohner in den Siedlungsgebieten beendet demnächst den Winterschlaf und ist ebenfalls auf menschliche Fürsorge angewiesen. In der Regel ab März bei steigenden Temperaturen werden die Igel bewegungsaktiv. Da die Fettreserven während der Wintermonate aufgebraucht worden sind, ist der Igel als Insektenfresser auf das passende Futter, Würmer, Käfer und Schnecken, angewiesen. Dieses Nahrungsangebot findet er vorzugsweise in kleinräumigen, strukturierten Kulturlandschaften und naturnahen Gärten. Auch für den Igel bedeuten Strassenüberquerungen eine grosse Gefahr, eine unter vielen. Auf der Internetseite www. pro-igel.ch findet man Informationen, wie man den stacheligen Gesellen schützen kann. (crue)
Stellt ab dem 14. März in der Hypi-Schalterhalle aus: Franz H. Hertig. Foto: zvg INSERAT Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr
Aktuell im März • • • • • •
Täglich frisches Obst und Gemüse Zarter Nüsslisalat Alpkäse aus eigener Milch Fruchtiger Süssmost Gemüsemix getrocknet Geflochtene Körbe und Zainen in verschiedenen Grössen • Aus Leder gefertigte Würfelspiele und Geldbeutel • Anzündhilfe für Cheminée oder Grill • Restaurierte WISA-GLORIA-Artikel und Töggelikasten ... und vieles mehr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 3. März 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Brunegg, im Februar 2022
So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Ps.23
Tieftraurig nehmen mir Abschied von meinem Ehemann und Papi
Viktor Zanga-Meier 6. Oktober 1938 bis 20. Februar 2022 Nach langer schwerer Krankheit wurde er von seinen Leiden erlöst. Er durfte im Kreise seiner Familie zu Hause einschlafen.
In stiller Trauer: Rita Zanga-Meier Daniela Zanga Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis, zu einem späteren Zeitpunkt, statt. Traueradresse: Rita und Daniela Zanga, Römerstrasse 7, 5502 Hunzenschwil
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, unserem Mutti, meiner Schwester und unserer Freundin
Helene Thut-Dreyer 13. Oktober 1926 bis 28. Februar 2022
Nach kurzem Spitalaufenthalt wurde sie aus ihrem langen, erfüllten Leben abberufen. In liebevoller Erinnerung Susanne und Yvon Tse-Thut Maya und Tom Bulpitt-Tse mit Archie und Ruby Laurent Tse und Aimely Lee mit Mila Annalise und Markus Jost-Thut Bernhard Trösch und Familie Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 29. März 2022, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Brunegg. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Brunegg.
Gilt als Leidzirkular.
Allfällige Spenden lassen wir Schweizer Bergbauernfamilien zukommen. Traueradresse: Annalise Jost, Bülachstrasse 2, 8057 Zürich
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
Dintikon, 19. Februar 2022 Traurig sind wir, dass wir dich verloren haben. Dankbar sind wir, dass wir mit dir leben durften. Getröstet sind wir, dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester und Schwägerin
Johanna Simon-Tuttner 17. Mai 1940 bis 19. Februar 2022
Friedlich ist sie im Seniorenzentrum Obere Mühle in Villmergen eingeschlafen. In unseren Herzen lebst du weiter: Georg Simon Heidi und Stefan Gisi-Simon mit Nadja und Jan Geschwister, Verwandte und Freunde Wir nehmen Abschied am Freitag, 4. März 2022, um 10:30 Uhr auf dem Friedhof Dintikon. Dreissigster: Donnerstag, 24. März 2022, um 19:00 Uhr im Vereinssääli Dintikon. Traueradresse: Heidi Gisi-Simon, Villmergerstrasse 14, 5606 Dintikon
Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner geliebten Marianne, unserem Mami, Schwiegermami, Grosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante, Gotti und Freundin
Marianne Flühmann - Graber 22. Februar 1956 – 24. Februar 2022 Sie lebt weiter durch das, was sie uns gezeigt und vorgelebt hat. Möriken, im Februar 2022 Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Jürg Flühmann-Graber Fabienne Thomas und Stéphanie mit Mia, Chloé und Liam Liselotte und Peter mit Familie Martin Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam von Marianne Abschied am Freitag, 11. März 2022, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Die Beisetzung der Urne erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Kreis. Anstelle von Blumen berücksichtige man in ihrem Sinne die Stiftung Theodora. Vermerk: Trauerfall Marianne Flühmann-Graber, IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5, Postkonto 10-61645-5 Traueradresse: Familie Flühmann, Othmarsingerstrasse 8, 5103 Möriken
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Stadt Lenzburg
Donnerstag, 3. März 2022
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Golden-Suisse-App verwendet Finstar-Software Hypothekarbank Das Schweizer FintechUnternehmen GCB Suisse AG wird Finstar als Kernbankensystem verwenden und damit Echtzeitzahlungen für den Kauf und Verkauf von physischen Goldund Silberbarren anbieten. Die GCB Suisse AG ist die Herausgeberin und die Betreiberin der App Golden Suisse, mit der vermögende Privatkunden Edelmetall physisch kaufen und verkaufen können. Für die Abwicklung der Transaktionen wird das Fintech-Unternehmen künftig das von der Hypothekarbank Lenzburg entwickelte und vertriebene Kernbanksystem Finstar nutzen. Die beiden Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Abwicklung in Augenblicken
Haben sich «voller Energie» zusammengefunden: SWL-Energie-Geschäftsführer Markus Blättler und Museum-Burghalde-Leiter Marc Philip Seidel am Start der Sonderausstellung.
Foto: Fritz Thut
100 Jahre voller vereinigter Energie Ausstellung Am Sonntag startet das Museum Burghalde in der Dépendance Seifi die Sonderausstellung «Voller Energie». Sie ist Kernpunkt des Themenjahrs, das dem 100-Jahr-Jubiläum der Städtischen Werke gewidmet ist. ■
FRITZ THUT
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wei Lenzburger Institutionen haben sich zu einer grossen Aktion zusammengefunden. Das Museum Burghalde und die SWL Energie AG (SWL) bieten unter dem vieldeutig interpretierbaren Begriff «Voller Energie» eine Fülle von Anlässen und Publikationen. Kernpunkt ist die gleichnamige Sonderausstellung in der Dépendance Seifi, die am nächsten Sonntag «still», also ohne grosses Brimborium, beginnt. Am Sonntag, 22. Mai, findet dann ein grosses Fest für die ganze Familie statt. Wie SWL-Geschäftsführer Markus Blättler an der Pressevorbesichtigung ausführte, hätte man schon viele Jubiläen rund um Energieträger in Lenzburg feiern können. Der aktuelle Anlass ist der vor 100 Jahren erfolgte Zusammenschluss der Wasser-, Elektro- und Gasversorgung zu den Städtischen Werken, einer unselbstständigen öffentlich-recht-
100 Jahre auf 68 Seiten: Titelseite der Chronik der Städtischen Werke Lenzburg. Foto: zvg lichen Anstalt der Einwohnergemeinde Lenzburg. Seit 2003 sind die SWL als Aktiengesellschaften organisiert.
Hängende Gärten, hohle Hand
Die Sonderausstellung folgt einem Wasserlauf zu verschiedenen Inseln, auf denen rund um Wasser und Energie viel Wissenswertes vermittelt wird. Begrüsst werden die Besucher von einem Stein, aus dem Goffersbergwasser sprudelt. Rund um dieses Bassin schweben hängende Pflanzen. «Sie symbolisieren die
Natur als Ur-Energie», so Marc Philip Seidel, Leiter des Museums Burghalde und Kurator der Sonderausstellung. Bei der zweiten Insel blubbert blau beleuchtetes Wasser in grossen Säulen, auf denen etwa Daten über den immensen Verbrauch dieses Elixiers nachzulesen sind. Gemäss Seidel führt die Ausstellungsreise auch entwicklungsmässig weiter: «An den nächsten Stationen kommt der Mensch immer mehr ins Spiel.» Etwa beim Posten Ökotechnologie, wo das mit Fischkot angereicherte Abwasser eines Aquariums Salate unter Kunstlicht wässert und gleichzeitig düngt. Wieder lokaler wird die Geschichte bei der Wassernutzung. Entlang der Lebensader Aabach entstanden viele innovative Firmen, die den Namen Lenzburg bis heute in die Welt hinaustragen. Am Schluss des Wasserlaufs reckt sich eine hohle Hand. «Ein Wink, der sagt: Du hast es in der Hand», so Seidel. Eine Pinnwand daneben lädt die Besucher zu Reaktionen und Anregungen ein. Der Dialog ist den Ausstellungsmachern eh wichtig. Marc Philip Seidel: «Wir wandeln zwischen Humor und Ernsthaftigkeit und wollen gerne da und dort ein Schmunzeln auslösen.» Im Labor gleich nebenan können Wasser und Energie spielerisch erlebt werden. «Mit Experimenten wollen wir hier Kindern und der Öffentlichkeit Wis-
senschaft näherbringen», so Christine Möller vom Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel.
Zwei Publikationen
Parallel zur Ausstellung haben die Verantwortlichen vom Museum Burghalde und von der SWL Energie AG zusammen mit zahlreichen Autoren zwei Publikationen zusammengestellt. Der 184-seitige Band «Voller Energie» bietet gemäss Untertitel «Geladene Geschichte(n) – spannungsvolle Zukunft»: Der SWL-Geschäftsführer schildert da die Geschichte von der «Energie als Kraft der Veränderung» – global und lokal. Andere Beiträge streifen nahezu alle Aspekte rund um den Begriff Energie, zurückgehend zur Urgeschichte, vorausblickend in die Zukunft mit Schwerpunkt auf die so genannte Energiewende. Die Chronik der Jubilarin SWL ist in der Broschüre «100 Jahre Städtische Werke Lenzburg» auf 68 Seiten nachzulesen. «Das lässt sich nicht auf zehn Seiten zusammenfassen», sagte alt Stadtschreiber Christoph Moser, der in Archiven gestöbert und dabei viele Trouvaillen entdeckt hat. ■
Sonderausstellung «Voller Energie». Dépendance Seifi. – Dauer: 6. März bis 30. Dezember. – Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr. – Internet: www. vollerenergie.ch.
Vorsorge, mögliche Lücken und Optimierungsmöglichkeiten Podium «Weitsicht vor Sorge – Sprechen wir über Geld». Zu diesem Thema veranstaltete der BPW-Club Lenzburg (Business & Professional Women, ein Netzwerk für Berufsfrauen) einen öffentlichen Anlass im Stapferhaus. Der Tenor war durchwegs positiv, der Vorstand blickt zurück auf einen rundum gelungenen Anlass. An der Podiumsdiskussion im Rahmen des Equal-Pay-Day sprachen Experten und Betroffene darüber, wie sich (junge) Berufsleute auf verschiedene Lebenssituationen vorbereiten können. Von einer möglichen Pensionslücke sind längst nicht nur Frauen betroffen. Eine Lücke kann aufgrund eines tieferen Einkommens während eines Studiums, bei Teilzeitpensen und während der Elternund der Pflegezeit entstehen. Beleuchtet wurden vor allem folgende Fragen: Welche finanziellen Auswirkungen hat die Lebenssituation? Was ist
ein Gender-Pension-Gap und wie kann man Vorsorgelücken vermeiden? Welche Optimierungsmöglichkeiten hat man? Es diskutierten Corin Ballhaus, Finanz- und Vorsorgeexpertin im Nebenamt, Andreas Schmid, Vizeammann der Stadt Lenzburg und Mandats-/Projektleiter, Angela Mygind, Finanzbloggerin aus Selbsterfahrung. Moderiert wurde das Podium durch Ruth Steiner, BPW Lenzburg. Die Gesprächsrunde vermittelte anschaulich und unterhaltsam, was man für sich und seine Vorsorge tun kann. Einige Teilnehmende nutzten die Gelegenheit und stellten anschliessend ihre Fragen oder liessen die Zuschauenden an ihren Erfahrungen teilhaben – lehrreich und inspirierend für das ganze Publikum. Der BPW-Club Lenzburg führt immer wieder Anlässe zu spannenden Themen durch und freut sich über neue Gäste. Das Programm ist zu finden unter bpwlenzburg.ch/veranstaltungen. (lbr)
Infos zur Vorsorge: Podium des BPW-Clubs Lenzburg im Stapferhaus.
Foto: Jeanette Wernli
Mit Finstar wird Golden Suisse den Handel von Edelmetallen wie Gold oder Silber in wenigen Augenblicken über die sogenannte Instant-Payment-Funktion von Finstar abwickeln können. Das heisst, Nutzer geben ihren Kauf- oder Verkaufsauftrag über die Golden-SuisseApp ein, die App stellt über die offene Payment-Schnittstelle eine Verbindung zum Finstar-System her und wickelt den Auftrag innerhalb von wenigen Augenblicken ab. Die Instant-Payment-Funktion bringt den Vorteil mit sich, dass das Risiko von Preisveränderungen zwischen der Auftragserteilung und der -abwicklung möglichst gering gehalten werden kann, was wegen Zeitverzögerungen von teilweise mehr als einem Tag bei der aktuellen Lösung nicht immer der Fall ist. Dank seiner offenen Systemarchitektur lässt sich Finstar nahtlos in das bestehende Golden-Suisse-System einbinden. «Finstar ist ein strategischer Partner für uns in Bezug auf Effizienz und Exzellenz im Bereich Kernbanksysteme, was unsere Wettbewerbsvorteile markant stärken wird», sagt Daniel Weitmann, Executive Director von Golden Suisse. «Mit der Instant-Payment-Funktion unserer Open-Banking-Plattform Finstar können wir den Anforderungen von Golden Suisse gerecht werden. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Kooperation mit Golden Suisse als Plattformpartnerin», sagt Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg. (pd/hbl)
Am 12. März: Kinder können bei der Musikschule Instrumente kennen lernen. Foto: zvg
Musikschule stellt Instrumente vor Musikschule Welches Instrument passt zu mir? Die richtige Instrumentenwahl ist Voraussetzung für ein erfreutes und erfolgreiches Musizieren. Dabei ist das Ausprobieren seines Wunschinstrumentes sehr wichtig. Um diese Möglichkeit wahrnehmen zu können, führt die Musikschule Lenzburg eine öffentliche Instrumentenvorstellung durch. Im Schulhaus Bleicherain an der Angelrainstrasse 19 wird am Samstag, 12. März, von 10 bis 12 Uhr das gesamte Instrumentalangebot der Musikschule vorgestellt. Interessierte Kinder können unter der Anleitung der Musiklehrpersonen sämtliche Instrumente anfassen und ausprobieren. Daneben haben Eltern und Schüler die Gelegenheit, offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Schulleitung zu besprechen. Der Anmeldeschluss für den Instrumentalunterricht ist auf den 9. April festgesetzt. Anmeldeformulare stehen auf der Homepage der Musikschule Lenzburg zum Download bereit. (hbi)
Publireportage
Das Highlight im Jahr 2022 – ICT Berufe Argovia Vom 15. bis 18. September 2022 findet auf der Schützenmatte in Lenzburg parallel zur LEGA’22 die ICT Berufe Argovia statt. An vier Tagen haben die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, in die aufregende Welt der Informatik- und Kommunikationstechnologie einzutauchen und die verschiedenen Berufsfelder kennenzulernen. Immer mehr Berufe haben einen direkten Bezug zur Digitalisierung. Der Bedarf an qualifiziertem Informatik- und Kommunikationstechnologie-Fachpersonal steigt dadurch rasant an. Mit der ICT Berufe Argovia will das Organisationskomitee sowohl potenzielle Ausbildungsbetriebe als auch die Sekundarstufen I im Kanton Aargau für diese Thematik sensibilisieren. Lernende, Fachpersonen und Berufsbildungsinstitute stellen die vielfältigen ICT-Berufe vor und geben den Besucherinnen und Besucher fundiert Auskunft über all ihre Fragen. Die ICT Berufe Argovia ist somit die ideale Plattform, um Berufsleute und Unternehmen im Kanton Aargau kennenzulernen. Go for ICT Die bestehenden Ausbildungsplätze im Kanton Aargau reichen bei weitem nicht aus, um einerseits dem prognostizierten Fachkräftemangel entgegenzuwirken und anderseits der grossen Nachfrage nach Ausbildungsstellen gerecht zu werden. Im Vergleich zu anderen Kantonen stagniert der Lehrstellenmarkt im Kanton Aargau. Dies betrifft die Privatwirtschaft wie auch die öffentliche Verwaltung. Eine Studie der ICTBerufsbildung Schweiz prognostiziert einen Mangel an 35'800 ICT-Fachkräften im Jahr 2028. Die Zeit drängt, das Thema muss dringend priorisiert werden! Die ICT Berufe Argovia geht deshalb mit den folgenden Massnahmen voran: • Sensibilisierung auf die fortschreitenden Veränderungen in allen Berufsfeldern durch die Digitalisierung • Förderung von ICT-Ausbildungsplätzen in Unternehmen und in der öffentlichen Verwaltung • Direkte Ansprache von Schulen, Jugendlichen und Familien in Bezug auf die Grundausbildung • Vernetzung von Unternehmen, der öffentlichen Verwaltung, Volksschulen, Berufsbildnern und Berufsschulen • Förderung von Lehrstellenverbunden und dem Lernenden-Pooling • Steigerung der Attraktivität von ICT-Weiterbildungsmöglichkeiten für Quereinsteigende Ein Dreamteam mit starkem OK geht mit Volldampf voraus Der Lebensraum Lenzburg Seetal bildet die Trägerschaft des neu gegründeten Vereins ICT Berufe Argovia. Mitinitiant ist der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung. Folgende Personen bilden den Vorstand: Jörg Kyburz (Präsident), Lea Grossmann, Jacqueline Pistis, Maya Bally und Philipp Hochuli. «Wir sind ein tolles Team, in dem viel Power steckt und das sich in allen wichtigen Bereichen ideal ergänzt», so Jörg Kyburz. «Unser Ziel ist es, dass Unternehmen, welche im Kanton Aargau ICT-Ausbildungsplätze anbieten, optimal unterstützt werden. Die Ausbildungsangebote müssen gestärkt und branchenspezifisch ausgebaut werden», ergänzt Jacqueline Pistis, die für die Koordination zuständig ist.
Der Vorstand der ICT Berufe Argovia (v.l.n.r.): Maya Bally, Lea Grossmann, Jörg Kyburz, Jacqueline Pistis, Philipp Hochuli (Foto © Patrick Iseli)
Erwartet werden 15 Aussteller aus der Privatwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung, 3000 Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren mit deren Lehrpersonen und/oder Eltern sowie 4000 weitere Gäste. Auch Berufstätige, die sich für die Umschulung und Weiterbildung in der Informatik- und Kommunikationstechnologie-Branche interessieren, sind herzlich willkommen. Die ICT Berufe Argovia wird als eigenständige Veranstaltung – als Parallel-Anlass – zur Gewerbeausstellung LEGA’22 organisiert und durchgeführt. Durch die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur können Kooperationen gestärkt und Synergien genutzt werden. Für alle etwas dabei «Für die ICT Berufe Argovia wird ein eigenes Rahmenprogramm organisiert. Geplant sind Inszenierungen auf der Bühne wie Impulsreferate, Podiumsdiskussionen von und mit Lernenden, Schülerinnen und Schülern, Berufsbildnern, Unternehmerinnen und Unternehmern, Lehrpersonen sowie weiteren interessanten Persönlichkeiten und Organisationen», verrät Philipp Hochuli, der sich intensiv mit dem Programm auf und neben der Bühne befasst. «Es wird für alle Zielgruppen etwas geboten – und das auf äusserst unterhaltsame Art und Weise.» Breite Unterstützung Die Umsetzung einer solchen Veranstaltung ist nur mit grossem Engagement von Menschen aus Unternehmen, dem Kanton Aargau, Ausbildungsstätten und der Schule möglich. Für die ICT-Fachkräfte von morgen engagieren sich als Sponsoren die folgenden namhaften Firmen: Bertschi Transport AG, BRACK.CH, Hypothekarbank Lenzburg, Chestonag Automation AG, Fit4Digital, Kromer Print AG, Strub & Partner AG, Diartis AG, Finnova AG. Auch der Kanton Aargau, Work Life Aargau und die Aargauische Industrie- und Handelskammer setzen sich für die ICT Berufe Argovia sowohl finanziell wie auch ideell ein. «Von grosser Wichtigkeit als Partner und Fachinstitution ist das Engagement von ICT Berufsbildung Aargau (BBAG), welche an der ICT Berufe Argovia zusammen mit der Berufsschule Baden und dem Lernhub Mägenwil einen gewichtigen Auftritt hat», ergänzt Grossrätin Maya Bally-Frehner, welche an diesem Anlass für die Besucherlenkung und den Kontakt mit den Schulen verantwortlich ist.
Die ICT Berufe Argovia findet vom 15. bis 18. September 2022 auf der Schützenmatte in Lenzburg statt. Öffnungszeiten Donnerstag: 09:00 bis 17:00 Uhr Freitag: 09:00 bis 21:00 Uhr Samstag: 09:00 bis 21:00 Uhr Sonntag: 10:00 bis 17:00 Uhr Informationen und Anmeldungsformulare für Aussteller und Schulklassen lassen sich auf der Website www.ict-berufe-argovia.ch aufrufen.
Kontakt ICT Berufe Argovia c/o Lebensraum Lenzburg Seetal Niederlenzerstrasse 25 5600 Lenzburg 062 888 50 08 info@lebensraum-ls.ch
Sponsoren der ICT Berufe Argovia
Champion
BRACK.CH und die Kromer Print AG unterstützen die Veranstaltung mit weiteren Dienstleistungen: So haben die angehenden Informatiker und Mediamatiker von BRACK.CH die Website der ICT Berufe Argovia designt. Das Logo und das Claim «Go for ICT» kreierten die Lernenden der Kromer Print AG. «Eine Win-WinSituation,» meint Lea Grossmann, die Kommunikationsverantwortliche. «So können die Lernenden das, was sie in der Ausbildung lernen, gleich in die Praxis umsetzen. Und wir als OK erhalten ein tolles Logo und eine zeitgemässe Website», freut sich Grossmann. ICT-Hochburg Lenzburg Die ICT Berufe Argovia bewegt sich am Puls der Zeit und wird dadurch zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie Aussteller, die sich der breiten Öffentlichkeit präsentieren wollen, nach Lenzburg ziehen. Die Schloss-Stadt Lenzburg wird dadurch im Herbst 2022 zur ICT-Hochburg. «Lenzburg bietet mit der Schützenmatte und der Mehrzweckhalle die ideale Infrastruktur für uns. Zudem ist Lenzburg geographisch optimal gelegen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie dem Individualverkehr sehr gut erreichbar», erklärt Jörg Kyburz den gewählten Standort. – Und die Geschichte soll weitergeführt werden! Geplant ist jetzt schon die Durchführung der ICT Berufe Argovia alle zwei Jahre. Wer sich mit der Berufswahl auseinandersetzt, Firmen aus dem Kanton Aargau kennenlernen und sich über die vielfältigen Möglichkeiten in der Welt der Informatik- und Kommunikationstechnologie informieren möchte, ist wärmstens eingeladen, zwischen dem 15. und 18. September nach Lenzburg zu kommen, um die ICT Berufe Argovia und die LEGA‘22 zu besuchen. Alle wichtigen Informationen sind auf der Website www.ict-berufe-argovia.ch zu finden. Go for ICT!
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 3. März 2022
Aus der Voliere wird eine Fasanerie
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VOLLER ENERGIE
Möriken-Wildegg Die Voliere des Vereins Freunde Schloss Wildegg knüpft wieder an ihre Geschichte auf Schloss Wildegg an. In der neuen Schlosssaison wird sie zur Fasanerie ausgebaut. ■
HANNY DORER
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er in den letzten Wochen beim Schloss Wildegg vorbeikam und dabei einen Blick auf die Voliere werfen wollte, stellte erstaunt fest, dass hier offensichtlich Umbau- und Ausbauarbeiten im Gange sind. Tatsächlich hat sich der Verein Freunde Schloss Wildegg entschlossen, die bisherige Voliere in eine Fasanerie umzuwandeln, dies aus mehreren Gründen. So musste im vergangenen Jahr festgestellt werden, dass die Voliere nicht für alle Vögel geeignet ist und das Tierwohl für den bestehenden Vogelbestand zunehmend fraglich wurde. Besonders der vergangene nasse und kalte Winter hatte den Bewohnern der Voliere arg zugesetzt. Es gab viele verletzte Vögel und von den wenigen ausgebrüteten Eiern überlebte ein einziges Küken. Schweren Herzens entschloss man sich deshalb, den Betrieb der Voliere in der bisherigen Art aufzugeben. Alle Vögel haben inzwischen ein schönes Plätzchen in der Schweiz gefunden. Von den Bartmeisen bis zu den Waldrappen befinden sich alle in Tierparks, Tiergärten oder sind zurückgekehrt zu ihren ursprünglichen Besitzern.
Zurück zur Fasanerie
In Europa existieren Volieren mit Fasanen seit Ende des 17. Jahrhunderts. Sie dienten dem Adel hauptsächlich als mit schönen Vögeln ausgestattetes Amüsement und zur Demonstration von Macht und Reichtum. Auch die Geschichte der Voliere von Schloss Wildegg hat mit einer Fasanerie begonnen. «Dem Archiv von
Das vergoldete Kunstwerk: «Midas Wish» (2021) von Aletheia Zoeÿs. Foto: Museum Burghalde
Gold im Mund ■
So sah die Voliere 1923 aus: Im Jahresbericht 1925 zum Schloss Wildegg heisst es: «Für die Fasanerie wurden drei neue Arten von Fasanen angeschafft. Diese neue Einrichtung erfreut sich der besonderen Gunst der Besucher, namentlich der Schulen, und erhält sich zudem fast vollständig aus dem Verkauf der Nachzucht.» Foto: Archiv Museum Aargau Schloss Wildegg aus dem Jahr 1922 können wir entnehmen, dass der Platz um das Rebhaus freigelegt und eine Fasanerie gebaut wurde», erklärt Matthias Betsche, Präsident des Vereins Freunde Schloss Wildegg. Der Schlossverwalter habe damals berichtet, dass sich die Fasanerie grosser Beliebtheit erfreue – bei Familien von nah und fern. Zusammen mit dem Stiftungsrat Schloss Wildegg ist der Verein zum Schluss gekommen, dass der zukünftige Vogelbestand vermehrt auf das Tierwohl ausgerichtet sein und an die Geschichte des Schlosses Wildegg anknüpfen soll. Da die Voliere ursprünglich als Fasanerie geplant und betrieben wurde, lag es nahe, wieder eine Fasanerie einzurich-
ten. Die Voliere mit Fasanen ist betrieblich einfacher als anhin und erlaubt es, die vom Verein zu tragenden Kosten etwas zu senken. «Die wunderschönen Fasane passen hervorragend in die Voliere von Schloss Wildegg», schwärmt Betsche.
Eröffnung auf die Schlosssaison hin
Geplant ist, die neue Fasanerie zu Beginn der neuen Schlosssaison in Betrieb zu nehmen. Bis dahin sollten die notwendigen Renovationsarbeiten abgeschlossen sein. «Mit dem Ausbau zur Fasanerie wird die Schlossvoliere in eine historisch belegte Tradition der adligen Familien und deren Wunsch nach Exotik gestellt», erklärt Betsche. Dies passe perfekt zum
barocken Nutz- und Lustgarten und den Gärten auf Schloss Wildegg. «Es war eine schöne Aufgabe, zusammen mit Fasanenexperten aus der ganzen Schweiz die für die Voliere passenden Fasanenarten auszuwählen», blickt Präsident Betsche zurück. Entschieden hat man sich für die sehr farbenfrohen und für die Voliere auf Schloss Wildegg bestens geeigneten Glanzfasane, Satyr-Tragopane und Lady Amherst (siehe Fotos). «Wir werden sie paarweise als Jungvögel anschaffen», erklärt Matthias Betsche, dem die Vorfreude auf die neuen gefiederten Gäste in der Schlossvoliere anzusehen ist. Bei den Jungvögeln seien die Farben zwar noch nicht so ausgeprägt, doch sie würden mit zunehmendem Alter immer intensiver. Natürlich hofft man, dass sich bald Nachwuchs einstellt, damit man in der Voliere auch Fasanenküken bewundern kann. ■
Die neuen Gäste: Die majestätische «Lady Amherst», …
… prächtige Glanzfasane …
Mehr zum Verein Freunde Schloss Wildegg auf www.museumaargau.ch/schloss-wildegg/traegerverein.
… und der stolze Satyr-Tragopan.
Fotos: zvg
Wechsel auf der Redaktion dieser Zeitung In eigener Sache Per 1. März gab es einen Wechsel auf der Redaktion: Deborah Bläuer folgt Carolin Frei, die sich neuen Aufgaben zuwendet. ■
Vergoldete Konservenbüchse
Künstlerisch umgesetzt hat obigen Gedankengang die Baslerin Aletheia Zoeÿs in ihrem kleinformatigen Kunstwerk «Midas Wish» (2021). Höchst ästhetisch bewirbt die historisierende Etikette die göttlich-goldenen Fruchthälften und deren verjüngende Wirkung – eingemacht in einer vergoldeten Konservenbüchse. Das afrikanische Erbe Zoeÿs’ dürfte der Aussagekraft umso mehr Brisanz verleihen. In der neuen Sonderausstellung «Voller Energie» des Museums Burghalde mag das kleinformatige Kunstwerk bei der Themeninsel zum übermässigen Ressourcenverbrauch wohl zum Nachdenken anregen. Des Reichtums an sauberem flüssigem Gold wird man sich in diesem szenografischen Kontext umso deutlicher bewusst. «Voller Energie». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils in der ersten Ausgabe des Monats spannende Geschichten und originelle Fundstücke aus dem weiten Themenfeld «Energie» vor.
INSERAT
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ährend genau dreier Jahre wirkte Carolin Frei auf der Redaktion von «Lenzburger Bezirks-Anzeiger/Der Seetaler/Der Lindenberg». Sie war im März 2019 eine Rückkehrerin, war sie doch schon von 2001 und 2011 im Unternehmen tätig. Sie betreute in erster Linie die 14 Gemeinden des Ressorts «Region» und war zuständig für die Serviceseiten «Agenda» und «Szene/Hinweise». Nun will Carolin Frei vermehrt das in berufsbegleitender Ausbildung angeeignete Wissen in Fusspflege ausüben. «Ich verliere den Kontakt zum Journalismus als freie Autorin jedoch nicht», sagt sie. Freis Aufgaben übernimmt seit diesem Monat Deborah Bläuer. Bläuer ist 29
Über unseren Ressourcenverbrauch nachzudenken, kann schon ab und an Kopfzerbrechen bereiten. Schon dem sagenumwobenen Herrscher Midas rief Verschleiss jeglicher Art Zähneknirschen hervor – wortwörtlich: Um seine unendliche Gier zu stillen, wünschte er sich nämlich von den Göttern, dass sich alles, was er anfasste, in Gold verwandelte. Marc Seidel Dumm nur, dass auch die Fruchthappen just in dem Moment, als sie in seiner Mundhöhle verschwanden, zu Gold im Mund wurden. Sein gigantischer Geiz wurde nur von seiner eigenen Dummheit getoppt. Deswegen wurden ihm nämlich von Apollon, dem Gott der Künste, die Ohren lang gezogen. Die Schmach der Eselsohren sollte niemand erfahren, wurde aber dennoch vom königlichen Barbier in die Binsen geflüstert, so dass es schlussendlich die ganze Welt erfuhr. Übertragen auf unser Thema ist die sogenannte «Binsenwahrheit» also: «Es ist nicht alles Gold, was glänzt».
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FRITZ THUT
MARC PHILIP SEIDEL
Geht: Die scheidende Redaktorin Carolin Frei. Jahre alt und wohnt im Bezirk Brugg, wo sie auch aufgewachsen ist. Nach Abstechern in den Pflegebereich des Gesundheitswesens absolvierte sie unter anderem den Fachmaturitätslehrgang Kommunikation und arbeitete während des Studiums für angewandte Sprachen an der Zürcher Hochschule für Angewandte
Foto: Fritz Thut
Kommt: Die neue Redaktorin Deborah Bläuer.
Wissenschaften als Praktikantin auf der Regionalredaktion Brugg der «Aargauer Zeitung». Zuletzt war sie über drei Jahre Redaktorin beim Fachmagazin «Fleisch und Feinkost» des Schweizer FleischFachverbandes. Nun zieht es Deborah Bläuer zurück zum Regionaljournalismus und die wich-
Foto: Fritz Thut
tigste Voraussetzung, grenzenlose Neugier, bringt sie mit: «Gerne will ich die Region Lenzburg-Seetal besser kennenlernen und über das hiesige Geschehen berichten.» Gleichzeitig wurden Tanja Isler und Andreas Walker als «Freie Mitarbeiter» ins Impressum aufgenommen.
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Region
Donnerstag, 3. März 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Das regionale Gewerbe präsentiert sich unter dem Motto «Faszinationen» Möriken-Wildegg Nachdem die im Frühling 2021 geplante regionale Gewerbeausstellung wegen Corona ausfallen musste, wird sie nun vom 22. bis 24. April abgehalten. ■
HANNY DORER
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as Motto «Faszinationen» ist vielversprechend: Es deutet auf eine abwechslungsreiche Präsentation des regionalen Gewerbes hin, bei der auch Unterhaltung und Geselligkeit nicht fehlen dürfen. Die letzte Gewerbeausstellung in Möriken-Wildegg fand im Jahre 2014 statt. «Wir haben keinen festen Rhythmus, sondern planen eine Durchführung, wenn wir Lust haben», erklärt OK-Präsident Erhard Luginbühl. 2021 hatte man wieder Lust — aber da funkte Corona dazwischen. Dieses Jahr nun sollte es klappen. «Wir werden die Ausstellung auf jeden Fall durchführen, wenn nötig mit den dann geltenden Schutzmassnahmen», betont Luginbühl. «Trotz der Verschiebung um ein Jahr und der schwierigen Zeit bleiben uns die Aussteller treu und halten ihre damalige
OK Gewerbeausstellung OK-Präsident: Erhard Luginbühl. Administration/Werbung/Inserate: Kathrin Hilfiker. Infrastruktur: Köbi Gebhard. Finanzen: Michael Gähweiler. Tombola: Ursula Lüpold. Verpflegung Aussenstände: Markus Schnyder. Gastro: Samuel Meier. do
Anmeldung praktisch ausnahmslos aufrecht», stellt der OK-Präsident erfreut fest. Die Vielfalt ist also definitiv gewährleistet.
Rund 60 Aussteller angemeldet
Die Gewerbeausstellung findet auf dem Gelände und in den Industriehallen des sogenannten Lüpold-Luginbühl-Areals an der Bruneggerstrasse statt. «Die Hallen werden ausgeräumt und die offenen Stände mit so grossem Abstand eingerichtet, dass sich die Besucher frei bewegen können, breite Gänge sorgen dafür, dass keine grossen Ansammlungen entstehen.»
Strom vom Dach: Dank der von der AEW Energie AG installierten Photovoltaikanlage.
Foto: zvg
Das sanierte Dach erhielt eine Photovoltaikanlage
Grund war die Dachsanierung
Das Dach der Conforama-Filiale in Schafisheim musste saniert werden. In diesem Zusammenhang hat die Procimmo SA, ein Schweizer Real Estate Asset Manager, der die Immobilie in Schafisheim in einem seiner Immobilienfonds hält, einen Partner für die Realisation einer Solaranlage gesucht und in der AEW gefunden: Im Frühling 2021 fiel der Entscheid, die PV-Anlage im ContractingModell umzusetzen. «Während der Planung des PV-Projektes und der Dachsanierung wurden verschiedene Synergien festgestellt. Das neu installierte Geländer konnte zum Beispiel für die Absturzsicherung verwendet werden, so musste kein Seilsystem installiert werden», weiss René Wüst, Projektleiter bei der AEW Energie AG. Er fügt an: «Die Conforama Suisse SA und ihre Partner mussten
Rupperswil Die letzte Lesung über das Buch «Der schwarze Regenbogen» (ISBN: 978-3-754 349-65-6) des Autors Fredy No Stress fand im Herzen der Lektüre selbst statt, in Rupperswil. Oder genauer gesagt in der Gemeindebibliothek. Und die Leute kamen, inklusive Gemeindeammann und Stadträtin. Sie wurden nicht enttäuscht. Mit einer spannungsgeladenen, mit Cinematic-Effekten begleiteten Vorführung wurden die Gäste eine Stunde lang in den Bann der «Regenbogen»-Geschichte gezogen. Zudem wurde das Publikum auch wieder interaktiv auf eine lustige «Busfahrt» mitgenommen. Am Schluss der Vorführung nahm der Autor eine amüsante Geschichte aus seinem Erstlingswerk «No Stress beim Pendeln» zur Hand, die jedem Besucher ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Am Ende durften sich die Gäste am Buffet bedienen, das von der Gemeindebibliothek Rupperswil und dem Gesundheitsstudio «gowell» Richner in Aarau Rohr gesponsert wurde. Und der Autor durfte einige Widmungen in die Bücher der begeisterten Zuhörer kritzeln. (fri)
Das OK der Gewerbeausstellung 2022: Samuel Meier, Michael Gähweiler, Kathrin Hilfiker, OK-Präsident Erhard Luginbühl, Ursula Lüpold und Köbi Gebhard (von links). (Auf dem Foto fehlt Markus Schnyder). Foto: Hanny Dorer Einige Firmen nutzen die Gelegenheit, die Berufe ihres Betriebs zu zeigen. So lässt zum Beispiel die Firma Peterhans ihre Maschinen laufen und gibt so Einblick in ihre Tätigkeit. Obwohl der Schwerpunkt der Ausstellung das Gewerbe ist, fehlen auch andere Attraktionen nicht. So präsentieren die Bauern aus dem Dorf ihre Produkte, tagsüber sind auch ihre Tiere anwesend. Die jüngsten Besucher können an einem Wettbewerb teilnehmen oder einige Runden auf dem Kinderkarussell drehen. Im Moment laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Geplant sind unter anderem drei bis vier Restaurants, diver-
se Aussenstände, eine reichhaltige Tombola, ein Platzkonzert der Musikgesellschaft, das für gute Stimmung sorgt. Im Gespräch ist ein Gottesdienst auf dem Ausstellungsgelände und auch eine Abendunterhaltung ist gegenwärtig noch in Planung. «Es sind schwierige Zeiten für das Gewerbe», erklärt Luginbühl. «Umso wichtiger ist es, die lokale Wirtschaft zu stärken, Netzwerke zu schaffen und das Gewerbe zu unterstützen.» Und so hofft das OK auf zahlreiche Besucher aus der ganzen Region. ■
sich um nichts kümmern. Die AEW in der Rolle der Bauherrin und Eigentümerin der Photovoltaikanlage übernahm die Planung, den Betrieb und den Unterhalt der Anlage sowie die Investitionen. Die Partner, in diesem Fall die Vermögensverwalterin Procimmo SA beziehungsweise die Fondsleitung Solufonds SA, stellen das Dach zur Verfügung.» Nach erfolgter Dachsanierung fand Anfang Oktober 2021 der Baustart der Solaranlage statt.
Erneuerbare Energie
Seit Mitte Februar liefern 1755 Module eine Spitzenleistung von 658 Kilowatt und produzieren rund 617 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr. Die überschüssige Energie wird in das lokale Verteilnetz eingespeist. Mit dem Bau der leistungsstarken PVAnlage leisten die Parteien einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der Energiestrategie 2050. Zum Vergleich: Mit der Anlage könnten rund 140 Vier-PersonenHaushalte mit Solarstrom versorgt werden. Aktuell betreibt die AEW insgesamt 70 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von über 17 Megawatt peak (MWp). (AEW)
Möriken-Wildegg Das Jahr 2021 war für die Jungschar Möriken aufregend und voller Highlights: Nach zwei actionreichen Lagern, dem Traktorentreffen und zahlreichen Gruppennachmittagen geht auch dieses Jahr zu Ende und die Jugendlichen können mit schönen Erinnerungen darauf zurückblicken. Natürlich möchten sie auch im kommenden Jahr gemeinsam Momente teilen und Neues entdecken. Wer wollte schon immer mal mit seinen Freunden die Wälder erkunden, Bäche stauen oder ein Feuer entfachen? Wer ist gerne in der Natur und hat Freude an Abenteuern? Dies alles bietet die Jungschar Möriken. Junge, motivierte Leiter sind mit Begeisterung dabei und freuen sich, tolle Programme durchzuführen.
Schnuppertag 2022
Der Zirkus Morelli ist auf Tour durch die Schweiz. Bei einem kurzen Stopp in Möriken passierte etwas Merkwürdiges. Direktor Rinaldo Morelli bemerkte, dass all seine Artisten wie aus dem Nichts verschwunden sind. Er ist verzweifelt und versucht mit allen Mitteln, seine Artisten wiederzufinden – doch bisher erfolglos. Nun liegt es an der Jungschar, den Zirkus Morelli wieder zu vereinen.
Verspricht Spannung: Spass und Spiel in der Jungschar Möriken. Foto: zvg Der ereignisreiche Schnuppertag findet am Samstag, 19. März, von 13.30 bis ungefähr 17 Uhr im Kirchgemeindehaus in Möriken statt. Mitzubringen sind wetterangepasste Kleidung, gutes Schuhwerk und eine gefüllte Trinkflasche. Für interessierte Eltern ist um 15.45 Uhr ein Infovortrag über die Jungschar Möriken organisiert. Natürlich dürfen die Eltern auch am Programm teilnehmen und Jungschipower geniessen. (dfr/vho) ■
Weitere Infos unter www.jsmoeriken.ch.
Fitness und Geselligkeit mit der Männerriege Niederlenz Die Männerriege Niederlenz ist wieder in der Turnhalle Rössligasse Niederlenz und ab ungefähr Anfang Mai auf dem Sportplatz Altfeld anzutreffen. Es gibt zwei Gruppen, die sich jeweils am Donnerstagabend treffen, und zwar um 18.30 Uhr die Senioren 65/70+ und um 20 Uhr die Männer 45+. Die Leiter stellen jedes Mal ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine. Die Turner freuen sich auf neue Kollegen. Gerade jetzt ist der Zeitpunkt ideal, neu einzusteigen. Auch sie mussten teilweise pausieren. Umso mehr freuen sie sich, dass sie endlich wieder Spielraum haben und sich für die Fitness und das Gesellige treffen können.
Die GV wurde dieses Jahr wieder richtig mit persönlichem Treffen durchgeführt. Das neue Jahresprogramm wurde wie folgt festgelegt: Turnen jeden Donnerstagabend; Ski-Weekend Flumserberge 12./13. März; Raclette-Essen 14. April; Pfingstwanderung 5. Juni; Turnfest Wettingen 24. Juni; Sommerprogramm vom 7. Juli bis 11. August mit spannenden Aktivitäten; Turnfahrt 27./28. August; Turnerabend 2./3. Dezember; Waldweihnacht 22. Dezember. Interessierte können gerne unverbindlich und spontan an einer Turnstunde teilnehmen. ■
Doppel-Sporthalle: Projektleiterin Gina Roth, Farida Krähenbühl, Bauleiterin. Foto: zvg
Holzbau für die Sporthalle startet im März
Weitere Infos: www.faszinationen.ch.
Jungschar eilt dem Zirkus Morelli in Not zu Hilfe
Schafisheim Auf dem Dach der Conforama-Filiale in Schafisheim hat die AEW Energie AG eine leistungsstarke Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von 658 Kilowatt installiert. Die Anlage produziert seit Mitte Februar zuverlässig Solarenergie für ein «erneuerbares» Einkaufsvergnügen.
Erfolgreiche Derniere für den schwarzen Regenbogen
Turnleiter Simon Schmid, 076 681 90 22, Präsident Fritz Wilk, 0793328131.
Staufen Seit im Dezember 2021 die Bauarbeiter von Frutiger den im Boden versenkten Teil der Sporthalle fertig gebaut haben, fiel die Baustelle im Januar und Februar (fast) in den Winterschlaf. Immerhin konnten nun alle Werkleitungen verlegt sowie mit ersten Installationen im Gebäudeinnern begonnen werden. Seit Januar arbeitet als neue Projektleiterin vom TU Frutiger Gina Roth zusammen mit der Bauleiterin Farida Krähenbühl am Projekt Doppel-Sporthalle mit. Gina Roth ist gelernte Hochbauzeichnerin mit einer Zusatzlehre als Maurerin und arbeitet seit zwei Jahren als Projektleiterin bei Frutiger. Gina Roth bestätigt, dass der Aufrichtetermin für die Holzkonstruktion steht. Die Zimmerleute der Firma Zaugg aus Rohrbach werden ab 7. März mit dem Aufrichten der Holzelemente beginnen. Bis Ostern soll die Halle – wenn es keine allzu langen Regenperioden oder gar Stürme gibt – gedeckt sein. So sollte der Übergabetermin auf die Herbstferien eingehalten werden können. Während des Jugendfests Anfang Juli soll die neue Sporthalle unter Führung von Fachpersonen von der Bevölkerung gruppenweise besichtigt werden. Dann kann vor Ort verglichen werden, ob die Visualisierungen mit der Realität übereinstimmen. (gza) INSERAT
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Region
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 3. März 2022
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Ein erster Kontakt mit dem Wunschberuf Möriken-Wildegg In Zusammenarbeit mit den Schulen Möriken-Wildegg und Niederlenz fand letzte Woche eine «Go4work»-Aktion statt, bei der Schülern einen Tag lang Einblick in ein gewähltes Berufsfeld gewährt wurde. Dieses Angebot fand grossen Anklang. ■
HANNY DORER
N
icht nur in bekannten traditionellen Berufen wie Bäcker, Coiffeur, Florist, Koch, Kaufmann, Maler oder Zimmermann wurden den Jugendlichen Besichtigungen angeboten, sondern auch in eher aussergewöhnlichen oder neuen Berufen, etwa Winzer, Steinmetz oder Recyclist, wobei jeweils ausdrücklich sowohl Mädchen als auch Jungen angesprochen wurden. Dass sich für den Beruf als Steinmetz und einen Besichtigungstag im Steinbruch in Hendschiken ausgerechnet ein Mädchen entschieden hat, überrascht auf den ersten Blick. Aber Jenna Hayoz aus Brunegg ist nicht das erste Mädchen, das sich für die Arbeit mit Steinen interessiert. «Wir hatten bereits zweimal junge Frauen, die sich für die Ausbildung zum Steinmetz entschieden und sie mit Erfolg abgeschlossen haben», erklärt der Ausbildungsleiter Roger Leuenberger. «Ich möchte etwas machen, das mit Kunst zu tun hat, und ausserdem bin ich gerne in der Natur», begründet Jenna ihre Wahl. Bis jetzt gefällt es ihr recht gut, «auch wenn es für diese Arbeit Kraft braucht». Sagts und fährt weiter, den ihr zugewiesenen Steinblock zu bearbeiten.
Steinmetz als vielseitiger Beruf
Neben den Tipps, die sie ihr zur praktischen Arbeit geben, erzählen ihr die beiden Lehrlinge, was ihnen an ihrem zukünftigen Beruf besonders gefällt. «Man muss handwerklich begabt sein», stellt Liam Rothenbühler fest, der im 4. Lehrjahr steht und sich auf die Abschlussprüfung im Sommer vorbereitet. Der Beruf sei sehr vielseitig, denn Steinmetzarbeiten seien in vielen Bereichen ge-
Im Atelier des Steinbruchs Hendschiken: Janik Frischknecht (2. Lehrjahr) gibt Jenna Hayoz Tipps, kritisch beobachtet von Liam Rothenbühler (4. Lehrjahr). fragt. Janik Frischknecht, der im 2. Lehrjahr steht, schätzt bei seiner Arbeit vor allem die Tatsache, dass man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. «Im Moment haben wir super Lehrlinge», lobt Roger Leuenberger die beiden. Einmal wurde einer sogar Schweizer Meister und durfte als Steinmetz an der Weltmeisterschaft teilnehmen. «Natürlich hat sich auch der Beruf des Steinmetzen verändert», sagt Leuenber-
Vielfältige Formen: Von Hand oder maschinell lässt sich Stein beliebig formen.
Foto: do
ger. Zwar werde immer noch sehr viel von Hand gearbeitet, aber immer mehr würden auch Maschinen eingesetzt.
Mägenwiler Muschelkalk
Im Steinbruch Emil Fischer AG in Hendschiken wird Mägenwiler Muschelkalk abgebaut. Dieser entstammt der oberen Meeresmolasse, ist also eine Meeresablagerung, rund 18 bis 20 Millionen Jahre alt. Er setzt sich grösstenteils aus Schalenresten von Muscheln und Sand zusammen. Trotz seiner Porosität ist er ausserordentlich frostbeständig. Es gibt ihn in graublauem und gelblichem Farbton. Traditionell als gutes Baumaterial geschätzt, wird er heute in allen Baubereichen verwendet. Neben Muschelkalk werden auch andere Natursteine verarbeitet und für Restaurierungen, Fassaden- und Innenausbau, Boden- und Wandbeläge oder Brunnen und Grabsteine verwendet. Da ein Steinmetz neben groben auch sehr filigrane Arbeiten ausführt, könnte Jenna in diesem Betrieb ihre Affinität zur Kunst also voll ausleben.
130 Schüler schnupperten Arbeitsluft Go4Work 54 Betriebe beschäftigten im Rahmen der Aktion «Go4Work» über 130 Schüler für einen Tag. Dabei legten die Organisatoren viel Wert darauf, eine möglichst grosse Bandbreite an Lehrberufen abzudecken. «Dieses Jahr waren die Pflegeheime und die Spitäler coronabedingt zurückhaltend», sagte Samuel Meier, Mitorganisator. Die 7.-Klässer der Kreisschule Chestenberg und der Schule Niederlenz konnten sich online für drei Berufsoptionen anmelden. Ein Online-Tool teilte anschliessend jedem Schüler einen passenden Betrieb zu. «Die Schüler durften sich anschliessend beim Betrieb melden, einen Tag lang mitarbeiten und Arbeitsluft schnuppern», so Meier. So würden sie versuchen, die Lehrberufe bei den Jugendlichen attraktiv zu machen. Die Organisation wurde in diesem Jahr dank dem Online-Tool stark vereinfacht. Allerdings sei der grösste Aufwand weiterhin, teilnehmende Betriebe zu fin-
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Mitorganisator von «Go4Work»: Samuel Meier setzt sich für die Jugendlichen ein. Foto: do den, so Meier. «Wir freuen uns über jeden Betrieb, der nächstes Jahr mitmachen will», sagt er. (tis)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Seetal / Lindenberg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
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Donnerstag, 3. März 2022
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SGV-GV nochmals ohne Aktionäre Die Matrosen sind bereit: Es gab verschiedene Wasserfahrzeuge am Scheesewagerönne in Sarmenstorf.
Foto: Alexander Studer
Das etwas andere Scheesewagerönne Sarmenstorf Bis zuletzt war unklar, ob die Fasnachtsgesellschaft Variété das beliebte Scheesewagerönne durchführen kann. Dank der Lockerungen der Coronamassnahmen funktionierte es. ■
ALEXANDER STUDER
T
rotz Bise, jedoch bei schönem Wetter standen die verschiedenen Gruppen bereit und warteten auf das Kommando abzufahren, abzurennen oder abzulaufen.
Zahlreich war der Publikumsaufmarsch und die Fasnächtler wurden bei ihrem «Rennen» laut angefeuert. Frösche, Schlümpfe, Freiheitspiraten (sehr aktuell), Wilder Westen, Fischerin vom Hallwilersee, die Post, die dicke Sau, Homeoffice, «do machsch i d Hose» waren neben vielen anderen Sujets zu sehen. Jung und Alt rannte oder marschierte an den Spalier stehenden Zuschauern vorbei.
Mit Liebe gebastelt
Mit viel Liebe wurde gebastelt, gebaut, zusammengeschraubt und jedermann war froh, wenn sein «Wagen» das Ziel schadlos erreichte. Zum Dank wurde den
Fasnächtlern beim Wendepunkt von der Variété-Gesellschaft eine Stärkung offeriert.
Das Ende der Fasnachtsabstinenz
Die beiden örtlichen Guggenmusiken Opus 5614 und Heuröpfler begleiteten den Anlass mit fetziger Musik. Allseits war man froh, dass nach langer fasnächtlicher Abstinenz wieder einmal etwas stattfand. An der Festwirtschaft konnten sich die Fasnächtler und das Publikum aufwärmen und gleichzeitig den Magen füllen. Wenn auch ein wenig abgespeckt, die fünfte Jahreszeit hat in Sarmenstorf endlich wieder Einzug gefunden.
SCHNITZELBÄNKE DER ANONYMEN FASNÄCHTLER SARMENSTORF Neues Bier
Mit em neue Wirt im «Pöschtli», gits au wieder es neus Möschtli. Fertig mit Quöllfrisch us Appezell, jetzt heissts weder «Feldschlössli hell». Und was Feldschlössli zahlt hed für das Konzept, esch es Gheimnis wie im Appezellerchäs sis Rezept.
Mer bruchid aber nid nur Brugge für d Buure, es brucht au e Brugg zwüsche de Tolerante und de Sture.
Do dued oisi Bruscht aschwelle, de FC isch Erschte i de Tabelle. Die Vorrundi, die dued passe, die sind bald besser im Tschutte als im <jasse.
Flyer mit Fehlern
Letztes Jahr wurde entschieden, dass die Durchführung der GV neu vom Juni auf den April verschoben wird. Die neue Regelung macht Sinn, da für die Restaurants und die SGH noch keine Hochsaison ist. Ende April fährt erst ein Kursschiff im regulären Betrieb und die Restaurants müssen nicht für weitere Gäste gesperrt werden. Der Verwaltungsrat freut sich auf den (hoffentlich) persönlichen Austausch an der übernächsten GV vom 24. April 2023. Der offizielle Kursstart der Schifffahrt auf dem Hallwilersee ist am 3. April. (uha)
GEMEINDENOTIZEN Sperrung der Lindenbergstrasse
Sarmenstorf/Bettwil Die Gemeinde Sarmenstorf teilt mit, dass die Lindenbergstrasse ab dem Abzweiger Reckholderweg in Richtung Bettwil vom 7. März bis 31. März infolge Unterhaltsarbeiten gesperrt werden muss. Der Strassenrand wird in diesem Bereich verstärkt. (gkb)
Weniger als 1 Prozent an der Urne
Seengen Die Stimmbeteiligung bei den Abstimmungen im Februar lag bei 49 Prozent. Von 1534 Stimmenden haben 98 Prozent brieflich und 2 Prozent an der Urne abgestimmt. 17 briefliche Stimmabgaben waren ungültig, weil Vorschriften nicht beachtet wurden. (gks)
Gebäude im Wert von 1,4 Milliarden
Seengen Gemäss Verzeichnis der Aargauischen Gebäudeversicherung sind in Seengen per 1. Januar insgesamt 1692 Gebäude mit einem gesamten Brandversicherungswert von 1,41 Milliarden Franken versichert. (gks)
Einwohnerzahl stieg um 3 Prozent
Seengen Am 31. Dezember 2021 waren in Seengen 4265 Personen angemeldet. Im Vorjahr waren es 4138, was einer Zunahme um 127 Personen oder 3 Prozent entspricht. Davon waren 2101 Männer und 2164 Frauen. Von den 4265 Personen waren 3775 Schweizer Bürger und 490 ausländische Staatsangehörige (Vorjahr: 3679 Schweizer und 474 ausländische Staatsangehörige). (gks)
Halbfinalspiele im Volleyball-Cup
Seon Volley Seetal ist Gastgeber für die sechs Halbfinalspiele im Aargauer Volleyball-Cup in den drei Kategorien Damen, Herren und Mixed, die am Sonntag, 6. März, um 14 und 16 Uhr ausgetragen werden. Total zwölf Mannschaften kämpfen um den Einzug in den Final vom Sonntag, 27. März. Mit dabei sind aus der Region die Damen von Volley Seetal und Niederlenz, die Herren von Los Unidos Oberes Seetal und das MixedTeam von Volley Seetal. (pd/svra)
Rekordausleihzahlen im Läsi-Huus Fahrwangen Im zweiten Coronajahr übertrafen die physischen Ausleihen im LäsiHuus sogar die Werte vor der Pandemie.
Überdeckte Gräber
Grabensdorf – die händ en Knall, s Gägeteil isch de Fall. D Heidegräber, wo mer pflägt händ als Chind, werdid überdeckt, händ en paar vo Aarau im Grind. Und mer nehmid d Wett a, als Nächschts chond d Römervilla dra.
D Gmeind bauet und flickt Brugge, und d Stüürzahler dörfit tugge.
Oise Gmeindrot isch Cholegeil, selbst es Grundwasserwerk isch ehm feil. Die Churzsichtigkeit dued ois stinke, müend oisi Chind einisch Papiergeld oder Bitcoins trinke?
Tabellenführer
Chum sind d Maske und s Zertifikat verbi, ladet Zunft zur Fasnacht i. Zum Fäschte sind d Heuröpfler gar ned z ful, aber en Flyer mit acht Fehler – wo sind die i d Schuel?
Brückenbauer
Gemeindefinanzen
Schifffahrt Der Verwaltungsrat der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) hat entschieden, die diesjährige Generalversammlung vom 25. April nochmals ohne die Präsenz der Aktionäre durchzuführen. Die Aktionäre haben die Möglichkeit, von der schriftlichen Stimmabgabe Gebrauch zu machen. Die Unterlagen werden Mitte März per Post zugestellt. Obschon die Massnahmen aktuell eine normale Durchführung zulassen würden, geht der Schutz der Aktionäre vor. Der Verwaltungsrat möchte allen Aktionären die Möglichkeit zur Abstimmung geben.
Überraschung: Der FC ist plötzlich im Fussballspielen besser als im Jassen. Foto: afs
INSERAT
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as zweite Coronajahr verlief allgemein mit angezogener Handbremse. Die verschiedenen Massnahmen und die Zurückhaltung in der Bevölkerung führten dazu, dass gesellschaftliche Anlässe auf Sparflamme liefen. So konnten auch in der Schul- und Gemeindebibliothek Fahrwangen nur wenige öffentliche Anlässe durchgeführt werden. Mit den Schulklassen war jedoch vieles möglich. Im Jahresbericht 2021 wird von verschiedenen Anlässen für die Kinder des Kindergartens, der Primarschule und der Bezirksschule berichtet. Besonders in Erinnerung bleibt wohl der Morgen mit der Illustratorin Julia Ginsbach, die die Geschichte von Tafiti und dem grossen Zauberer erzählte, las und zeichnete.
Ausleihen ungebremst
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Ganz ungebremst ging es in der Ausleihe zu und her. Noch nie in der Geschichte vom Läsi-Huus wurde so viel ausgeliehen wie im Jahr 2021. Die Gesamtausleihzahl der physischen Medien lag im 2021 bei 35 196. Das
Gemeinschaftswerk: Seetaler Bibliothekstaschen. ist eine Steigerung um 18 Prozent zu 2020 (tiefere Ausleihzahlen aufgrund des Lockdowns) und um 5 Prozent zu 2019. Die Onleihen waren im 2021 hingegen leicht tiefer, was durch den sprunghaften Anstieg im 2020 während des Lockdowns zu erklären ist. Im Vergleich zu 2019 verzeichnet auch die Onleihe einen Anstieg von knapp 17 Prozent. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, dass die Bibliothek weiterhin sehr gefragt ist und guter Lesestoff nicht aus dem Alltag von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wegzudenken ist.
Foto: zvg
Ein weiteres Highlight war die Realisierung einer Seetaler Bibliothekstasche gemeinsam mit den Bibliotheken Birrwil, Boniswil, Meisterschwanden und Seengen. Die schöne und praktische Tasche kann für 4 Franken bezogen werden. Das Läsi-Huus befindet sich noch bis im Sommer in den momentanen Räumlichkeiten. Während des Umbaus der Schulhäuser wird die Bibliothek in ein Provisorium zügeln, um anschliessend im neuen Oberstufenschulhaus (jetziges Bezirksschulhaus) einen neuen Raum zu beziehen. (mce)
Auto & Mobili tät
2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. März 2022
News
Die nächste SONDERSEITE
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Agenda / Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 3. März 2022
Agenda vom 4. bis 10. März
Raclette-Jass findet wieder statt Seengen Fröhliche Stimmung, eine volle Mehrzweckhalle und Käsegeruch in der Luft. Der Hypi-Raclette-Jass in Seengen gehört zu den Highlights im Jahreskalender des Vereins Jass-Events.ch. Moderiert von TV-Moderatorin AnneKäthi Kremer finden am Samstag, 5. März, zwei Jassturniere statt, am Vormittag ein Einzelschieber, am Nachmittag der traditionelle Partnerschieber. Es ist möglich, an beiden Turnieren teilzunehmen. Wie immer kann man sich mit französischen oder deutschen Karten anmelden. Zu gewinnen gibt’s Bargeldpreise am Vormittag und attraktive Wellnessferien am Nachmittag. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis und natürlich wird allen Raclette à discrétion serviert.
DIES & DAS Freitag, 4. März Ammerswil, reformierte Kirche 19.15 Uhr: Ökumenische Weltgebetstagsfeier.
Samstag, 5. März Seengen, Mehrzweckhalle Ab 8.30 Uhr: Hypi-Raclette-Jass. Einzelschieber ab 8.30 Uhr, Partnerschieber ab 13.30 Uhr.
Dienstag, 8. März Lenzburg, unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt. Seon, reformiertes Kirchgemeindehaus 9 bis 11 Uhr: Ökumenischer Frauezmorge. Referat von Karin Härry.
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Donnerstag, 10. März Lenzburg, Hotel Krone 19.30 bis 21.30 Uhr: Filmvortrag «Traumhaftes Skandinavien». Der Schweizer Fotograf und Naturfilmer Christian Oeler zeigt einzigartige Aufnahmen und berichtet von Abenteuern im hohen Norden.
SENIOREN Freitag, 4. März Dintikon, Restaurant Bären 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elsbeth Reinhard, 056 624 39 11.
Montag, 7. März Brunegg, Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Myrta Urech, 062 896 10 70.
Mittwoch, 9. März Holderbank, Restaurant Aarehuus 11.00 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Silvia Jaquier, 062 893 36 03.
«Traumhaftes Skandinavien»: Christian Oeler zeigt im Hotel Krone einzigartige Aufnahmen.
Donnerstag, 10. März Hendschiken, Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Marlis Moser, 0628924066.
9 bis 17 Uhr, Donnerstag jeweils bis um 20 Uhr.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Rupperswil, Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Marlis Weiler, 062 897 45 01.
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
MUSEEN
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle
Ausstellung von Brigitte Freudiger (Bilder und Objekte) und Emanuel Freudiger (Fotografien). Ausstellungsdauer vom 18. Februar bis 13. März. Öffnungszeiten: Täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt nur mit 2G-Zertifikat.
Lenzburg, Stapferhaus
Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Bis 22. Mai. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag,
Foto: zvg
dance Seifi, Burghaldenstrasse 57. Dauer der Ausstellung: bis 30. Dezember 2022. Eröffnung am Sonntag, 6. März, 11 bis 17 Uhr. Von 14 bis 17 Uhr vermitteln TimGuides kunterbunte Geschichten zur Sonderausstellung.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch
Lenzburg, Museum Burghalde
Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai verlängert worden. Ausstellung mit Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Weitere Infos unter www. museumburghalde.ch/ausstellung/helden-und-propheten.
Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
Sonderausstellung «Voller Energie»: Die Ausstellung befindet sich in der Dépen-
«S Juramareili» auf dem Rügel Seengen Mit dem Epos «S Juramareili» beschreibt Paul Haller, Pfarrer auf dem Kirchberg, das Leben der jungen Fabrikarbeiterin Mareili, die sich tapfer gegen ihre Schwindsucht wehrt und trotz aller Hoffnung stirbt. Die Lesung wird untermalt von Zitherklängen. Dazu kommen passende Gerichte aus der Rügelküche. Vorleser ist Thomas Hostettler, gebürtiger «Zofiger», Autor, Schauspieler, Regisseur. Er lebt in einem kleinen Bauernhaus im luzernischen Pfaffnau. Für
die Musik sorgt Lorenz Mühlemann, freischaffender «Zitherer», Musiklehrer, Restaurator, Künstler, Schöpfer und Leiter des Schweizer Zither-Kulturzentrums in Trachselwald. Er umgarnt sein Publikum mit den feinen Klängen seiner Zithern und ihren Geschichten. ■
Freitag, 25. März, 18 bis 22 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Anmeldung bis spätestens zwei Wochen vor dem Anlass via Webseite www.ref-ag.ch/veranstaltungen.
Freddy Frächfäll – De Hibedi-Hop-Has Lenzburger Musiktalente: Konzert in der reformierten Stadtkirche Lenzburg.
Foto: zvg
Junge Lenzburger Musiktalente Talentförderung Die Musikschule Lenzburg leistet einen grossen Beitrag zur Förderung junger Talente. Neun jetzige und ehemalige Musikschüler zeigen in einem abwechslungsreichen und äusserst anspruchsvollen Programm ihr Können. Jana Bürger (Harfe), Jael Enzler (Violine), Christian Kunz (Saxofon), Hanna Siegel (Violoncello), Julia Sterki (Violoncello), Silvan Sterki (Violoncello),
Tauras Storasta (Klavier), Silvio Wälti (Trompete) und Eowyn Wark (Gesang) werden dem Publikum ihr grosses Können mit Freude und Enthusiasmus zu Gehör bringen. Organisator ist das Ökumenische Forum Kultur. ■
Sonntag, 13. März, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg. Eintritt 25 Franken; freier Eintritt bis 18 Jahre. Kein Vorverkauf.
Waldindianer und Feuerküche Schafisheim Was machen Waldindianer so an einem Morgen im Wald? Sie üben sich im lautlos Anschleichen, damit die Büffelherde nicht flieht. Sie schmücken ihr (Mini-)Tipi und stellen Pfeil und Bogen her. Und natürlich gehen sie auf die Jagd und sammeln Holz und Zutaten für ihr Mittagessen. Familien mit Kindern ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen, zusammen zu basteln, jagen, singen und
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ein gemeinsames Mittagessen auf dem Feuer zu kochen. Die Kosten betragen 40 Franken für das erste, 20 Franken für das zweite Kind. Mitnehmen: warme Kleider und Schuhe sowie eigenes Znüni und Getränk. Anmeldung: Flavia Geiger, 0774574142. www.naturtuerli.com. ■
Samstag, 12. März, 9.30 bis 13.30 Uhr. Treffpunkt: Waldspielgruppenplatz Schafisheim.
Möriken-Wildegg Eine alleinerziehende Hasenmama hat mit ihren drei völlig unterschiedlichen Kindern alle Pfoten voll zu tun. Diese Unordnung! Diese andauernd kaputten Kleider! Dieses ewige Gekeife! Regeln und Verbote fruchten nur bedingt. Und Zeit für sich selber hat sie nie. Ach, wäre das Leben nur für einen Moment wieder in Ordnung und alles picobello! Der Hasenpapa endete nämlich leider als Hasenbraten von Henry und Matilda, deren Gemüsegarten aber trotzdem eine grosse Anziehungskraft auf Freddy ausübt. Das bringt ihn und schliesslich auch seine Geschwister
Jimmy und Ginger aber in grosse Gefahr. Da braucht es die ganze Fantasie des malenden Rotbrüstchens Rossini, die Entschlossenheit der Kaninja-Mama sowie einen Streich der Kinderhasen, damit alles wieder picobello wird. Allerdings ist picobello plötzlich nicht mehr das Mass aller Dinge – Hasmonie ist viel wichtiger. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Beginn geöffnet, Saalöffnung 30 Minuten vor Beginn.
«Drei Kilo zu viel...» Seon Am ökumenischen Frauezmorge vom 8. März referiert Karin Härry im reformierten Kirchgemeindehaus zum Thema «Drei Kilo zu viel und andere Frauengeheimnisse». Tatsächlich beschäftigen sich viele Frauen mit ihrem Äussern, und das ist ja an sich nichts Schlechtes. Aber was steckt dahinter, wenn dieses Thema bestimmend wird und überhandnimmt? Die Referentin erzählt von den kleinen Geheimnissen der Frauen, die ihren Alltag beeinflussen. Sie zeigt auf, wie man lernt, sich nicht länger von den eigenen Ansprüchen oder jenen seines Umfeldes bestimmen zu lassen. Zu diesem Anlass sind alle Frauen herzlich eingeladen. ■
Sonntag, 13. März, 14 Uhr, Gemeindesaal Möriken. «Freddy Frächfäll», ein Märli-Musical von Andrew Bond, empfohlen ab 4 Jahren.
Dienstag, 8. März, 9 bis 11 Uhr, ökumenischer Frauezmorge im reformierten Kirchgemeindehaus. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Kinderhütedienst.
PRO SENECTUTE Vorsorgeauftrag – Docupass
Das neue Erwachsenenschutzrecht gibt im Bedarfsfall (Urteilsunfähigkeit) die Möglichkeit, seine persönlichen, rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten an eine Person oder eine Institution seiner Wahl zu delegieren. In diesem Kurs erfährt man, was man mit dem Vorsorgeauftrag regeln kann und wie man es richtig tut. ■
Donnerstag, 17. März, 14 bis 16 Uhr auf der Beratungsstelle Lenzburg (Burghaltenstrasse 19). Anmeldeschluss: 7. März , telefonisch 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.
Smartphone (Android) Einsteigerkurs
Der Kurs vermittelt praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte, Apps und weitere Funktionen. Der Kurs wendet sich an Anfänger, die ihr Smartphone kennen lernen wollen. Ein eigenes und eingerichtetes (Google-Konto) Smartphone ist Voraussetzung. Der Kurs findet an vier Veranstaltungstagen statt und wird im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Letzter Kurstag ist der 11. April. ■
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Samstag, 5. März, Hypi-Raclette-Jass. Ab 8.30 Uhr Einzelschieber, ab 13.30 Uhr Partnerschieber. Infos und Anmeldung: www.jassevents.ch oder 076 723 00 06.
Montag, 21. März, 13.15 bis 15.30 Uhr, Kursbeginn. Anmeldeschluss: 11. März, telefonisch 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.
Vogelkonzert im Frühlingswald Schafisheim Zum Frühlingsanfang ertönt in den Wäldern wieder ein vielstimmiges Morgenkonzert. Vögel locken mit ihrem Gesang nicht nur potenzielle Partner an, sondern machen bekanntlich auch uns Menschen glücklich. Während eines Spaziergangs auf die Binze in Schafisheim macht die Feldornithologin Flavia Geiger auf die unterschiedlichen Sänger und deren Stimmen
aufmerksam und erzählt mehr über das faszinierende Thema Vogelgesang. Die Kosten betragen 30 Franken. Empfohlen wird warme Kleidung, gutes Schuhwerk und ein warmes Getränk. Anmeldung an Flavia Giger, 0774574142. ■
Sonntag, 13. März, 7 bis 10 Uhr. Treffpunkt: Waldspielgruppenplatz Schafisheim (siehe Webseite www. naturtuerli.com).
Kohlmeise: Frühlingskonzert.
Foto: Daniel Kühler
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DIVERSES
Donnerstag, 3. März 2022
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Gutachter kauft zu fairen Preisen
Bäcker-Tipp
Pelze, Zinn, Silberbesteck, Schmuck, Uhren, Münzen; antike Möbel, Teppiche, Schreib-/Nähmaschinen. Zahle bar und fair. Tino Braun, Hergiswil Tel. 076 204 29 22
Nachhaltig sein – wer und wieviel? Mal ganz ehrlich: Wer nur für sich selbst produziert (z.B. kocht), wirft auch mal ab und zu etwas weg, was schlussendlich verbrannt wird. Und wer dann noch zusätzlich für andere mitproduziert (kochen für eine Familie; ein gewerblicher / industrieller Betrieb) ist wohl in den allerseltensten Fällen zu 100% nachhaltig. Und ja, somit auch wir nicht. Sie mögen sich fragen: Wo könnte ein Betrieb überall nachhaltig sein? Ich frage aber, wo kann ein Betrieb nachhaltig sein obwohl es dann vielleicht etwas mehr kostet für den Betrieb und wo muss er auf alle Fälle rentabel sein, ob mit oder ohne Nachhaltigkeit. Am nachhaltigsten wäre sicher, wenn jeder Betrieb aufhören würde zu produzieren und die Kunden aufhören würden zu verbrauchen. Diese Lösung scheint mir dann aber doch sehr unrealistisch. Hier stellt sich auch die Frage der Verantwortung. Wo beginnt sie für den Betrieb und wo hört sie auf bzw. wann liegt sie beim Lieferanten und wo geht sie über zum Kunden. Ich möchte hier ein paar Beispiele von unserer Bäckerei aufzeigen. Schinken und Fleischkäse kaufen wir bei der Metzgerei Wernli von Remigen ein. Sie schlachten selber und die Schweine sind von Gansingen. Die Transportwege sind somit sehr tief und der Geldfluss bleibt in der Region. Trutenbrust ist bei uns ausländisch, da derjenige aus der Schweiz 71% teurer ist. Hier gehen wir davon aus, dass die Kunden nicht bereit sind, einen so hohen Aufpreis zu bezahlen. Ein weiterer Punkt ist die Energie. Meine Eltern haben vor mehr als 10 Jahren von Öl auf Wärmerückgewinnung unserer Kühlanlagen, eine Wärmepumpe und Strom umgestellt. Vor drei Jahren habe ich dann die Strategie insofern erweitert, dass wir den Strom aus 100 % erneuerbaren Energien beziehen. Dies ist etwas teurer, nehmen wir aber in Kauf. Die Prüfung einer Solaranlage auf dem Dach fiel leider negativ aus, da es in unserer Zone auf Bundesebene (ISOS) verboten ist. Ja, auch der Bund setzt Grenzen. In diesem Fall halte ich sie für nicht mehr zeitgemäss und im wahrsten Sinne des Wortes oberflächlich. Schade.
Ein sehr grosses Thema ist seit einiger Zeit der sogenannte «Foodwaste», also das Wegwerfen von noch essbaren Lebensmitteln. Wir erleben diese Problematik in unseren Verkaufsläden hautnah. Hat die Verkäuferin am Abend eine eingeschränkte Auswahl, gibt es Kunden, die das ablehnen und wenn es 2- oder 3- mal ihr bevorzugtes Brot nicht hat, nicht mehr kommen. Das heisst, haben wir zu früh zu wenig im Angebot, verlieren wir Kunden und das ist teuer. Haben wir bis am Schluss sehr viel, werfen wir am Abend gute Lebensmittel weg. Auch das ist teuer und alles andere als nachhaltig. Am Abend oder auf Produkte vom Vortag Rabatt zu geben ist heikel. Denn die Gefahr, dass einige Kunden erst dann kommen um vom Rabatt zu profitieren, ist erfahrungsgemäss sehr gross und hier kommt dann der Punkt, wo die Nachhaltigkeit für das Geschäft sehr schnell unrentabel wird. Sinnvoller Foodwaste-Trend hin oder her. Eine weitere Möglichkeit der Nachhaltigkeit in diesem Fall wäre auch, dass wir alle als Konsumenten in Kauf nehmen, dass die Auswahl ab z.B. 2 Stunden vor Ladenschluss immer kleiner wird. Das kostet den Konsumenten keinen Rappen sondern «nur» die Akzeptanz, dass etwas gegen Schluss weniger wird. Wie wahrscheinlich auch jedermans und jederfraus Arbeitsleistung gegen Ende eines Arbeitstages; auch die nimmt ab. Und das soll ja auch akzeptiert werden, was richtig ist. Nun aber noch ein anderer Zweig der Nachhaltigkeit. Es hat mich ausserordentlich gefreut, dass während der «Hochsaison» der Coronakrise die kleinen Dorfläden stark von der Bevölkerung unterstützt wurden. Nachhaltig wäre doch jetzt, diese weiter zu berücksichtigen, sofern man zufrieden war. Es stimmte mich sehr traurig, als ich hörte, wie gross der Andrang im nahen Deutschland kurz nach der Grenzöffnung bereits wieder war. Wie gesagt, Verantwortung für die Nachhaltigkeit findet auf mehreren Ebenen statt. Auch hier geht es nur zusammen.
Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon
Freitag, 11. März 2022, 20.15 Uhr
Riklin & Schaub «Was wäre wenn»
Eintritt CHF 25.– Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr Reservation: www.forumseon.ch | 056 444 90 93 | 079 235 00 32
Tamara Lehmann Standorte: Schinznach-Dorf, Unterdorfstrasse 15 Telefon 056 443 22 39 Windisch, Zücherstrasse 28 Telefon 056 442 16 71 Brunegg, Hauptstrasse 25 Telefon 062 896 33 07
In diesem Sinne danke ich für Ihre Treue! Herzliche Grüsse und bis am 7. April 2022 Tamara Lehmann
Birmenstorf, Bruggerstrasse 22 Telefon 056 225 11 29
«Hübsche Sie, 39 J., sucht keinen langweiligen Mann, sondern jemanden zum Liebhaben, Pferdestehlen, Ausreisen und Kuscheln. Für eine lange, lange Zeit! erhnsle@gmail.com» Betet für die Schweiz, für den Bundesrat um weise Zurückhaltung, um Überwindung des Bösen durch das Gute. Schreibt.
info@baeckerei-lehmann.ch • www.baeckerei-lehmann.ch
Frühlingsmarkt Seengen Dienstag, 17. 15. März März2020 2022 Dienstag, – Warenmarkt
Zu kaufen gesucht Ein-/ Zweifamilienhaus
– Landmaschinenmarkt
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FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Das heutige Rezept:
Tatsch mit Hackfleisch für 4 Personen 200 g 1 Pr. 40 g 4 3 dl 500 g
Mehl Salz Butter, weich Eier Milch Hackfleisch Bratbutter Salz, Pfeffer und Paprika Rosmarin, frisch Bouillon oder Rotwein zum Ablöschen
Zubereitung 1.Mehl, Salz, Butter in eine Schüssel geben. Eier und Milch verquirlen und dann die flüssige Masse mit der in der Schüssel vorbereiteten Zutaten von innen nach aussen zusammen rühren. Die gut verrührte Tatschmischung abdecken und ruhen lassen. 2.Hackfleisch mit etwas Bratbutter in der Bratpfanne anbraten und mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Nach Belieben frischen Rosmarin hinzufügen. Mit Bouillon ablöschen und dann ca. 15 Min. zugedeckt köcheln lassen. 3.In der Zwischenzeit den Rührteig nehmen und alles in eine ausgebutterte, schon heisse Bratpfanne geben. Mit der Bratkelle den Teig verrühren und in ca. 2–3 cm grosse Stücke zerkleinern und braten, bis alle Teile von allen Seiten angebraten sind. Zusammen mit dem Hackfleisch servieren. Tipp: anstelle von Bouillon kann auch Rotwein zum Ablöschen verwendet werden Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: ca. 45 Minuten
auch renovationsbedürftig Übergabetermin zwischen 2022 bis 2026 möglich Tel. 079 432 67 37*
– Kinderkarusell
Ausbildung für Erwachsene... GESUCHT: Landschaftsgärtner
Informationsabend Fachleute Hauswirtschaft EFZ Mittwoch, 09. März 22, 19.30 Uhr Der Informationsabend findet online statt. Wir bitten um eine Anmeldung an info@liebegg.ch
www.willener-gartenbau-lenzburg.ch
Weitere Infos unter www.liebegg.ch oder Tel. 062 855 86 55
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5.90 C HF /
v.l.n.r. Roman Kuster, Günther Schatz, Felix Hochstrasser
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*Preis bezieht sich auf das Abomodell «Premium».
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