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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 10. FEBRUAR 2022

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 6 · Post CH AG

SALZKORN Telefonieren Wir sind aus dem Winterschlaf erwacht! Mittwoch bis Samstag 10.00 – 22.00 Uhr Sonntag Durchgehend bis 17.00 Uhr

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An vier Wochenenden im Einsatz: Freiwillige Helfer beim Umbau des Dirt-Jump-Parcours im Lenzburger Hammerpark.

Foto: Tanja Isler

Gross-Umbau im Hammerpark Lenzburg Rund acht Tage lang baut der Verein Dirt-CastleCrew den Bike-Teil des Hammerparks um. Es ist der erste grosse Umbau seit der Erstellung des Parks 2013. ■

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TANJA ISLER

I

n ungefähr einem Monat soll der Umbau des Dirt-Jump-Parks im Hammerpark zu Ende sein. Acht Tage, beziehungsweise vier Wochenenden, plant die Dirt-Castle-Crew, um den Park komplett zu überarbeiten.

Mehr Abwechslung

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Die Idee für den Umbau schwirrte schon länger in den Köpfen der Dirt-CastleCrew herum. Einige der sogenannten Lines, Strecken mit verschiedenen Sprüngen, seien zu schwer gewesen. Andere wollen sie abwechslungsreicher gestalten, also so, dass die Fahrer auf einer Line mehrere Optionen zum

Fahren haben, so Vincent Mattes, Bauchef der Dirt-Castle-Crew. «Allgemein werden die Lines nach dem Umbau cooler zu fahren sein», sagt er.

Einziger Boner-Log der Schweiz

Ein Highlight des neuen Parks soll der sogenannte Boner-Log werden. Das ist eine lange und ganz gerade, also ohne Radius, aufgestellte Rampe, die den Fahrern zum Absprung dient. «Wir sind der erste Dirt-Jump-Park mit einem BonerLog in der ganzen Schweiz», erklärt Mattes. Inspiration für den Umbau hat er sich in anderen Pärken geholt. Umgesetzt wird Mattes’ Plan nun von den Vereinsmitgliedern der Dirt-Castle-Crew und anderen freiwilligen Helfern. Am ersten Umbautag am letzten Samstag fanden sich rund 25 Helfer ein.

Niederschwelliger Einstieg

Der Dirt-Jump-Park steht allen Personen zur Verfügung. «Jeder, der ein einigermassen vernünftiges Fahrrad hat, kann den Park ausprobieren», so Mattes. Und

weiter: «Wir haben einen Twint-Code im Park aufgehängt. Wer mag, kann so den Unterhalt unterstützen.» Finanziert wird der Umbau des DirtJump-Parks durch ebendiese Twint-Einnahmen, die Vereinskasse der DirtCastle-Crew und Unterstützung der Stadt Lenzburg. Mattes rechnet mit Ausgaben in der Höhe von rund 3000 Franken.

Verein für jedermann

Der Unterhalt und auch der Umbau obliegen dem Verein Dirt-Castle-Crew, in dem Mattes Vorstandsmitglied ist. DirtJumper finden sich dort zusammen. «Der Spass und das Zusammensein mit Freunden stehen im Vordergrund», so Mattes. Es sei ein Irrglaube, dass nur Teenager Dirt jumpen würden. «Unser jüngstes Mitglied ist 10-jährig und die Ältesten über 40.» Und auch gefährlich sei dieser Sport nicht. «Wer sein Können richtig einschätzt, minimiert das Risiko», sagt er. Um die Sportart weiteren Kindern näher zu bringen, bietet die Dirt-Castle-Crew Trainings für Kinder an.

Wie oft habe ich wohl an dieser Stelle vom Licht am Ende des Tunnels oder vom Silberstreifen am Horizont geschrieben. Jedes Mal war es eine Fehlanzeige. Doch Beatrice Strässle jetzt keimt wirklich Hoffnung auf – ich spüre das im Moment ganz nah. Warum? Bis Ende Februar bin ich in der Schweiz im Einsatz, und zwar betreue ich zusammen mit gefühlten Hunderten von Personen die Covid-Hotline. Das bedeutet täglich neun Stunden am Telefon. Für mich persönlich die Gelegenheit, ein Polster anzulegen, sollte sich die Situation bis zum Saisonbeginn nicht beruhigen. Doch die so langsam eintrudelnden Buchungen stimmen freudig. Wir Telefonierenden kennen uns kaum, zu unterschiedlich sind die Arbeitseinsätze. Aber mich treibt die Neugier, und so erzählten mir doch die einen oder anderen von ihren Beweggründen, wieso sie diese Arbeit verrichten. Hinter mir ein ehemaliger Geschäftsführer in der Gastrobranche. Er ist wie viele andere froh um den Verdienst. Schräg links von mir nimmt mein anderer heutiger Mitstreiter sprachgewandt die Anrufe entgegen. Er spricht vier Sprachen fliessend, ist jedoch seit langer Zeit arbeitslos. Für ihn die Chance, sich wieder im Arbeitsleben zurechtzufinden. Seine erste Antwort auf meine Frage nach dem Warum: «Ich will hier natürlich Millionär werden.» Das Schmunzeln konnte ich wegen der Maske nur an seinen lachenden Augen erkennen. Die Arbeit ist anstrengend, erfordert Geduld, Fach- sowie Menschenkenntnisse und Nerven, wenn sich ein von der Situation überforderter Anrufer Luft verschafft. Zu Beginn meines Einsatzes im Dezember konnte ich die Situation kaum ertragen. Zu fremd, zu weit weg von meinem Liebsten, zu alleine. Aber jetzt, nachdem ich die vielen Gründe des Einsatzes gehört habe, bin ich dankbar. Dankbar dafür, dass sich diese Zeit dem Ende nähert und ich mich endlich der Bestimmung wieder widmen darf, für welche ich mein Leben geändert habe – als Gastgeberin, um unseren Gästen einen besonderen Aufenthalt zu bieten. Viele andere wissen noch nicht, wie es nach der Pandemie für sie beruflich weitergehen soll. Beatrice Strässle Montabone, Provinz Asti

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AMTLICHES

Donnerstag, 10. Februar 2022

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Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

erinnert daran: am Samstag, 12. Februar ab 8.00 Uhr, sammeln die Hurricanes Lenzburg Papier Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen – plastifizierte Wäschetrommeln – verklebte und verschnürte Kartonschachteln – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Hurricanes Lenzburg und die Stadt Lenzburg.

Impressum

Lenzburg: Ringstr. Nord, von der nördlichen Seite der SBB-Unterführung bis nach dem Kreisel Hardstrasse, Lichtsignal-Anlage mit Vorsignalen Nr. 1.23, entsprechend den Bau-Phasen. Hardstrasse, in Richtung Industrie, ab ca. 25.04. – 07.10.2022, Einbahnstrasse, Signal 4.08. Hardstrasse, in Richtung Ringstr. Nord, ab ca. 25.04. – 07.10.2022, Einfahrt verboten, Signal 2.02. Umleitung des Fahrzeugverkehrs via Fabrikstrasse / Lenzhardstrasse.

Gegründet 1866

Lenzhardstrasse, ab Fabrikstrasse in Richtung Ringstr. Nord, Sackgasse, Signal 4.09 mit Zusatztext: Ab Autobahn-Brücke. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 8. Februar 2022, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 2. Februar 2022 Stadtrat Lenzburg

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

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Baugesuch

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Bauherr:

Klaus und Silvia Markfort Mühleweg 10, 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Errichtung aufrollbares Sonnensegel

Bauplatz:

Mühleweg 10 Parzelle Nr. 1049

Auflage:

Zusätzliche Bewilligung:

vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 in der Gemeindekanzlei Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Eidgenössische Volksabstimmung vom 13. Februar 2022

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Gemeinde Fahrwangen Aescherstrasse 2 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Umbau und Erweiterung Bezirksschulhaus mit integrieter PV-Anlage Umbau und Anbau Varielschulhaus

Ortslage:

Ort der Planauflage:

Samstag 12. Februar 2022, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag 13. Februar 2022, 09.00 – 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf,

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis.

Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwagen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwagen einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Swisscom AG Brinzring 17, 8043 Zürich

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

Projekt:

Neubau einer Mobilfunkanlage für Swisscom AG mit Antennenkonstruktion und neuen Antennen FAWA

Baugesuch

Bauherrschaft:

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Grundeigentümer:

Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch

Beeler Immobilien AG Dorfplatz, 8917 Oberlunkhofen Beeler Immobilien AG Dorfplatz, 8917 Oberlunkhofen

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Projektverfasser: Beeler Bauplaner, Dorfplatz, 8917 Oberlunkhofen Bauobjekt:

Nutzungsänderung Einbau Fitnesscenter im Erdgeschoss

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Standort:

Parallelstrasse 10 Parz. Nr. 566

Bemerkungen:

Ohne Profilierung

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Objektadresse:

Bifang Parzelle 1364

Weitere Bewilligung:

keine

Ortslage:

Zusätzliche Bewilligung:

Ort der Planauflage:

Einsprachen/ Rekurse:

Parzelle Nr. 1603 Mühlackerstrasse 5 5615 Fahrwangen Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 11. Februar bis 14. März 2022 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikation öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Instandstellung / Optimierung Parkplätze, Bewirtschaftung mit Parkuhr

Zusätzliche Zustimmung:

Standort:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Tennisplatz Tennwil 522 Öffentliche Bauten und Anlagen

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 unter dem Link www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden.

Baugesuch

Bauherr:

Nora Suter und Ueli Werner Jurastrasse 19 5442 Fislisbach

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus mit Dreifachgarage und Hobbyraum

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Objektadresse:

Bifang Parzellen 1286, 1287

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Februar bis Montag, 14. März 2022 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bekteshi-Xhemali, Miranda, Jg. 1983, weiblich • Bekteshi, Lea, Jg. 2009, weiblich • Bekteshi, Leona, Jg. 2010, weiblich • Bekteshi, Liam, Jg. 2014, männlich alle kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft Korbackerweg 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

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Baugesuch

Gesuchsteller/in: Gloor Ulrich, Zalvisstrasse 1, 5725 Leutwil Bauvorhaben:

Aufbau PhotovoltaikAnlage auf Gebäude Nr. 112

Standort:

Parzelle Nr. 220 / Zalvisstrasse 1

Einsprachen: Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Segelclub Möve Tennwil Peter Guggenbühl Windentalstrasse 18 5704 Egliswil

Bauvorhaben:

Ersatz Steganlage

Zusätzliche Zustimmung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Hallwilersee, Arbeiterbadi

Parz.-Nr(n).:

1249

Zone:

ausserhalb Bauzone, Hallwilerseeschutzdekret

Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt.

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Bauvorhaben:

Zone:

Standort:

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch

Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Februar bis Montag, 14. März 2022 bei der Gemeindeverwaltung.

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)

Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau

Bauherrschaft:

Parz.-Nr(n).:

Hunzenschwil, 10. Februar 2022 Gemeinderat Hunzenschwil

Auflage 37 768 Ex. (Wemf-beglaubigt 2021)

Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage

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Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 11. Februar bis 14. März 2022 unter dem Link www.fahrwagen.ch/ amtlichepublikation öffentlich eingesehen werden.

Lenzburg, 14. Januar 2022 Stadtrat

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Bauobjekt:

Zus. Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:

• dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Aescherstrasse 19 / Alte Aescherstrasse 14 Parzellen Nrn. 899 und 1522

Thomas und Melanie Siegenthaler Eigerweg 5 5443 Niederrohrdorf

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

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Lenzhardstrasse, Teilstück Autobahnbrücke, ab ca. 10.10. – 16.12.2022, Allgemeines Fahrverbot in beide Richtungen, Signal 2.01. Umleitung des Fahrzeugverkehrs via Fabrikstrasse / Hardstrasse.

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Verkehrsanordnungen:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden während den Sanierungsarbeiten an der Ringstr. Nord, 5. u. 6. Etappe, voraussichtlich vom 21. Februar bis 16. Dezember 2022, folgende temporäre Signalisationen verfügt:

Gegründet 1901

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 11. Februar 2022 bis 12. März 2022 unter dem Link www.meisterschwanden. ch/baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Swisscom Schweiz AG Binzring 17, 8045 Zürich

Bauvorhaben:

Neubau Mobilfunkanlage für Swisscom (Schweiz) mit Antennenkonstruktion und neuen Antennen FAWA

Standort:

In der Gemeinde Fahrwangen, Mühlackerstrasse 5

Parz.-Nr(n).:

1603

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 11. Februar bis 14. März 2022 unter dem Link: www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Anton Grob Kännelmattweg 1 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Rückbau Fischweiher, Neubau Pergola

Objektadresse:

Kännelmattweg 1 Parzelle 1060 Gebäude Nr. 708

Weitere Bewilligung

keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 11. Februar bis Montag, 14. März 2022 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

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Bauherrschaft:

Sager Thomas und Denise Aabachstrasse 63 5703 Seon

• Wyler Pharin Mos, 1995, männlich, von Thailand, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Bienenweg 6

Bauobjekt:

Stützmauer

Bauplatz:

Aabachstrasse 63 Parz. Nr. 3137

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 11. Februar 2022 bis 14. März 2022

Schafisheim, 7. Februar 2022 Gemeinderat

Gemeinderat Seon

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Thomas und Nicole Rellstab Gartenweg 5, 5707 Seengen

Vorhaben:

Energetische Sanierung Dach- und Gebäudehülle/ Fensterersatz/PV-Anlage

Bauplatz:

Parzelle Nr. 2720 Gartenweg 5

Einwohnergemeinde Seon Oberdorfstrasse 11 5703 Seon

Bauobjekt:

Gehwegausbau Retterswilerstrasse und Verbreiterung Bergmattstrasse

Ortslage:

Retterswilerstrasse/ Bergmattstrasse Parz. Nr. 130 / 3239

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 11. Februar 2022 bis 14. März 2022.

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Der Gemeinderat

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Amtliche Publikation der Gemeinde Seengen

Verkehrsanordnung: Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 - 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung revoziert bzw. neu verfügt. Seengen:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Döbeli Tobias Breiten 75 5705 Hallwil

Bauobjekt:

Umbau / Erweiterung Bad

Ortslage:

Tulpenweg 4 Parz. Nr. 2392

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon von 11. Februar 2022 bis 14. März 2022.

Revokation der Publikation vom 28. März 1994, Schulhausplatz vor MZH, Parkieren verboten.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Schulstrasse, Schulhausplatz vor Mehrzweckhalle, Verbot für Motorwagen u. Motorräder, Signal 2.13 mit Zusatztext: Montag – Freitag, von 7.00 – 18.00 Uhr, ausgenommen mit gültiger Vignette.

Der Gemeinderat

Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 9. Februar 2022, beim Gemeinderat Seengen schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Seengen, 7. Februar 2022 Gemeinderat Seengen

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Jasmin Nakthet Weingartenstrasse 55 5707 Seengen

Vorhaben:

Erweiterung Einfahrt

Ortslage:

Parzelle Nr. 3278 Weingartenstrasse 55

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen

Grundeigentümer:

Stockwerkeigentümerschaft‚ «Alte Bernstrasse 29», 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Pergola zu Attika-Wohnung (Mehrfamilienhaus AGV-Nr. 1140)

Standort:

Parzelle Nr. 1185, Alte Bernstrasse 29

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. Februar 2022 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Günter und Ruth Schmid-Bürge, Pfalzweg 20, 5603 Staufen

Grundeigentümer:

do.

Bauvorhaben:

Energetische Dachsanierung (Einfamilienhaus AGV-Nr. 536)

Standort:

Parzelle Nr. 274, Birkenweg 12

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. Februar 2022 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Hans Furer, Rebenweg 9, 5603 Staufen

Grundeigentümer:

do.

Bauvorhaben:

Energetische Dachsanierung (Einfamilienhaus AGV-Nr. 256)

Standort:

Parzelle Nr. 698, Rebenweg 9

Baugesuch

Bauherrschaft:

Alexander Hochstrasser, Alte Bernstrasse 29, 5603 Staufen

Baugesuch

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Öffentliche Auflage vom 11. Februar 2022 bis 14. März 2022 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 10. Februar 2022 Gemeinderat

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KIRCHENZETTEL / TODESANZEIGE

Donnerstag, 10. Februar 2022

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. Februar 2022: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 11. Februar 2022 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 13. Februar 2022 10.00 Uhr Familien-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Elisabeth Weymann und Team Predigt: Die Schöpfung Lieder: Liedblatt Musik: Anna Ivanova, Orgel Kollekte: Familie+ mit Kinderhüte Im Gottesdienst gilt Maskenpflicht (kein Covid-Zertifikat notwendig). Danach herzliche Einladung zum Kirchenkaffee (dieses mit Zertifikat) Übertragung als Livestream Dienstag, 15. Februar 2022 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Mittwoch, 16. Februar 2022 9.30 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken

Sonntag, 13. Februar 2022 Herzliche Einladung zum FamilienGottesdienst in Lenzburg Dienstag, 15. Februar 2022 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Vortrag von Christian Boss zum Thema «Schweizer Persönlichkeiten» mit Zertifikats- und Maskenpflicht (2G) www.kirche-lenzburg.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 12. Februar 2022 16.00 Uhr Taufe 17.15 Uhr Heilige Messe Mit Zertifikat (2G), Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 13. Februar 2022 9.30 Uhr Feierliches Amt Mit Zertifikat (2G), Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 16. Februar 2022 8.30 Uhr Heilige Messe, ohne Zertifikat 9.30 Uhr Fiire mit de Chline, ohne Zertifikat 16.30 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat Donnerstag, 17. Februar 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Ohne Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage Anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum 19.00 Donnerstagsgebet, ohne Zertifikat

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Sonntag, 13. Februar 2022 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski und Organistin Johanna Bossert; Kollekte: Blaues Kreuz Aargau Donnerstag, 17. Februar 2022 Jass-Nachmittag 13.30 Uhr in der Remise, Ammerswil; Achtung: hier gilt die Covid-Zertifikatspflicht (2G)

Ref. Kirchgemeinde Birr

Birr

Sonntag, 13. Februar 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 13. – 19. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 11. Februar 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi Sonntag, 13. Februar 10.00 Kirche Holderbank: Gottesdienst (2G-Zertifikatspflicht) «olympische Gefühle?», Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi, Taufe von Matteo Porta, Möriken Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Dienstag, 15. Februar 2022 9.00 Uhr, Heilige Messe, ohne Zertifikat anschliessend Kaffee, mit Zertifikat (2G)

Seon

Freitag, 11. Februar 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat 18.30 Uhr Heilige Messe, ohne Zertifikat Sonntag, 12. Februar 2022 9.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, ohne Zertifikat

Donnerstag, 10. Februar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen. A. Schweitzer

Sonntag, 13. Februar 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer; ohne Zertifikat www.pfarreibruderklaus.ch

TODESANZEIGE Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, Vater und Grossvater

Kurt Siegrist

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 13. Februar 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Verlorenes Paradies? Predigttext: Gen 3, 22 - 24 Lektorin: Tabea Ernst Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung Frauenhaus Kein Zertifikat/Maskenpflicht Mittwoch, 16. Februar 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff 2G Zertifikat mit Ausweis/Maskenpflicht 19.00 Uhr Kino in der Kirche Gezeigt wird der Film: Frühling – endlich Frieden in Europa 2G Zertifikat mit Ausweis/Maskenpflicht Donnerstag, 17. Februar 14.00–16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Treffpunkt für Alleinstehende und Gesellige 2G Zertifikat mit Ausweis/Maskenpflicht Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstagmorgen um 13 Uhr bei Heribert Seipelt, Tel. 062 891 51 42.

«Mühlibeck» 20. Juli 1930 – 5. Februar 2022 Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Deine Begeisterungsfähigkeit, dein Humor und deine Grosszügigkeit sowie deine Gewissenhaftigkeit waren einzigartig. Schön, dass es dich gab und wir viele wunderbare Momente hatten, die wir ewig in unseren Herzen tragen.

In liebevoller Erinnerung Trudi Siegrist-Keller Sylvia und Pierre Iuncker-Siegrist Johan Iuncker Verwandte und Freunde Urnenbeisetzung: Freitag, 11. Februar 2022, 14.00 Uhr auf dem Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen.

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

4500 Solothurn, Tertianum Residenz Sphinxmatte, Walter Schnyder Strasse 5

www.kirche-niederlenz.ch

Gilt als Leidzirkular.

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 10. Februar 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» ab Mose 26, 42 und ab Markus 5

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 13. Februar 2022 9.30 Gottesdienst, Pfrn. K. Remund. Kollekte: oeku Kirchen für die Umwelt. Keine Zertifikatspflicht. www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 13. Februar 2022 9.45 Uhr Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Abraham: Gott ist allmächtig».

Sonntag, 13. Februar 2022 09.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche Othmarsingen*, mit Laienprediger Hans-Martin Wüster Donnerstag, 17. Februar 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 13. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Nica Spreng

Zuhause alt werden. Wir unterstützen Sie. prosenectute.ch | IBAN CH67 0900 0000 1570 3233 7

www.ref-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon

Wildegg

Sonntag, 13. Februar 2022 11.00 Uhr Heilige Messe Mit Zertifikat (2G)

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 13. Februar 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Frédéric Légeret Anlass mit Anmeldung, ohne Zertifikatspflicht, mit Schutzkonzept

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 13. Februar 2022 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst (ohne Zertifikat) Pfarrer Jan Niemeier

Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr)

Mittwoch, 16. Februar 2022 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes (ohne Zertifikat) 12.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Senioren Treff (mit Zertifikat) Gemütlicher Raclette-Plausch

www.kirchweg5.ch

www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 13. Februar 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Lotta Keller (ohne Zertifikatspflicht) Pfr. Jürgen Will Text: 1. Mose 32,23-32 Thema: «Jakobs Kampf am Jabbok – oder: Befreiung zu wahrem Leben» Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) unter Tel. 062 769 10 99 Mittwoch, 16. Februar 14.00 Uhr: Fun & Church in der Ref. Kirche, Thema Fasnacht www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Donnerstag, 17. Februar 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat.

Staufen

Sonntag, 13. Februar 2022, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat. Fahrdienst: 9.30 Uhr Bushaltestelle Hinterdorf, 9.35 Uhr Lindenplatz, 9.40 Uhr Schulhaus. Bitte tragen Sie eine Schutzmaske. Donnerstag, 17. Februar 2022, 10.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Pfr. Astrid Köning. Ohne Zertifikat. www.ref-staufberg.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 10. Februar 2022

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Kunst kann sich wieder sehen lassen

Zufrieden mit dem ersten Elektrobus im Linienbetrieb: Technikleiter Ruedi Willi und Geschäftsführer René Bossard vor dem Mercedes-Benz eCitaro auf dem Bahnhofhofplatz.

Foto: Fritz Thut

Zum Elektrobus wie die Jungfrau zum Kind

FRITZ THUT

D

ie nächste grössere Flottenerneuerung sei eigentlich erst im nächsten Jahr, 2023, geplant gewesen, verriet RBL-Geschäftsführer René Bossard auf einer kurzen Pressefahrt mit dem neuen, elektrisch angetriebenen Mercedes-Benz eCitaro C 628.63 113 auf der städtischen Linie 391.

Positiver Test im letzten Herbst

Der Entscheid fiel leicht, da der RBL im letzten Jahr, von Mitte September bis Mitte Oktober, ein solches Modell ausführlich testen konnte. Und die Reaktionen waren rundum sehr positiv, von den

Passagieren und von den sonst immer eher kritischen Chauffeuren. Der damals getestete und nun gekaufte und eingesetzte Elektrobus wird in Lenzburg als sogenannter Depotlader eingesetzt. Die Batterien werden dabei jeweils im Depot aufgeladen. Mit den 400 Kilowattstunden Energie einer Ladung kann der Elektrobus im Normalbetrieb (ohne übermässigen Heizungs- oder Kühlungseinsatz) 200 Kilometer weit fahren. Laut Ruedi Willi, dem Leiter Technik beim RBL, erlaubt dies den normalen Einsatz im Betrieb: «Wir können mit dem Elektrobus verschiedene Wagenläufe abdecken und mussten keine Änderungen in der Organisation vornehmen.» Die RBL-Verantwortlichen sind angetan von der Eigenschaften des neu-

esten Gefährts. Der eCitaro verwertet die beim Bremsen zurückgewonnene Energie und verfügt über eine optimierte Klimaanlage, die im Winter eine Spur kühler eingestellt ist als bei Dieselbussen.

Laufende Umstellung geplant

Der neue Bus soll lediglich den Auftakt zu einer Umstellung auf klimaverträglichere Fahrzeuge bilden. Laut Geschäftsführer Bossard rechnet man bei den nächsten Anschaffungen mit weiteren Elektrobussen, auch wenn diese heute noch rund doppelt so teuer sind wie Dieselbusse. Wenn die Flotte allerdings mehrere Elektrobusse umfasst, werden grössere Investitionen in die Ladeinfrastruktur nötig werden.

Theater Gaga bringt Wahnsinn auf die Bühne Theater Unter dem Motto «Zusammen sind wir stark» bringt Theater Gaga Menschen zusammen, fördert das Verständnis füreinander und schafft kreativen Raum in Coronazeiten. ■

STEFANIE OSSWALD

M

enschen mit psychischen Erkrankungen proben einmal die Woche zusammen mit theaterinteressierten Erwachsenen im Rahmen des inklusiven Theaterprojektes «Theater Gaga». Gemeinsam bringt die 40-köpfige Theatergruppe im April das Theaterstück «Düreknallt» von Bernd Spehling auf die Bühne. Es ist eine Probe einer aussergewöhnlichen Laienschauspieltruppe an diesem Freitagabend im katholischen Pfarreizentrum an der Bahnhofstrasse Lenzburg. Menschen mit psychischen Erkrankungen spielen zusammen mit Erwachsenen und jungen theaterbegeisterten Erwachsenen aus der Region Theater,

angeleitet von Regisseurin und Initiantin Jeannine Theiler. Als stellvertretende Bereichsleiterin in der ambulanten Psychiatrie der Regionalen Spitex Lenzburg hat die 49-Jährige Erfahrungen im Umgang mit Menschen und psychischen Erkrankungen. Bevor Theiler zur Spitex ging, arbeitete sie fünfzehn Jahre in den Psychiatrischen Diensten Aargau (PDAG) in Königsfelden in Windisch als Stationsleiterin der Drogenund Alkoholentzugsstation. «Die Idee, ein kulturelles Sozialprojekt zu initiieren, kam mir bereits während des ersten Lockdowns Anfang 2020. Viele Menschen kamen mit Sorgen zu mir. Die Coronasituation verlangte vielen Menschen einiges ab. Ich stellte mir die Frage, wie kann ich Menschen vernetzen, die wenig soziales Umfeld haben?», erzählt Theiler. Mit dem kulturellen Sozialprojekt «Theater Gaga» verbinden sich die Begeisterung für das Theater und das Künstlerische mit sozialem Engagement.

meinem Mann Peter Theiler eine Theatergruppe zu gründen, in der psychisch Kranke mit gesunden Menschen zusammen Theater spielen können», berichtet Theiler. Die Initiantin ergänzt: «Theater Gaga soll psychisch kranken Menschen eine Möglichkeit bieten, einen Wiedereinstieg in das gesellschaftliche Leben zu erreichen. Andererseits soll es auch dazu dienen, die Vorurteile und Ängste ‹gesunder› Menschen in der Zusammenarbeit mit Betroffenen zu entkräften.» Aber: «Wir sind keine Selbsthilfegruppe», stellt Theiler klar. Im Theater Gaga geht es ums Theaterspielen. Die Projektgruppe ist seit der Idee im Jahr 2020 mit sechs Vorstandsmitgliedern, Schauspielern und vielen Helfern für das Bühnenbild und Organisation auf fast 40 Personen angewachsen und neuerdings als Verein gemeldet. Der Verein erhielt bereits diverse Förderpreise, unter

anderem den ersten Förderpreis 2021 der Metron Brugg AG. Seit August bereiten sich die Schauspieler von «Theater Gaga» in wöchentlichen Proben auf ihre Premiere mit dem Dreiakter «Düreknallt» vor – eine PsychiatrieKomödie aus der Feder von Bernd Spehling in Mundartbearbeitung. Das Projekt zeigt erfolgreiche Inklusionsarbeit, die Vorurteile abbaut, den Zuschauer mit gutem Humor unterhält, ihn aber auch zum Nachdenken anregt. Theater Gaga bereichert auf unvergleichliche Art Publikum und Kulturbetrieb in Coronazeiten. Der beste Beweis dafür ist die aktuelle Komödie «Düreknallt». Einfach hinreissend unkonventionell. ■

Theater Gaga zeigt «Düreknallt». Aufführungen am 1. und 2.April um 20 Uhr; Türöffnung 19 Uhr. Ort: Katholisches Pfarreizentrum Lenzburg. – Ticketvorverkauf unter www. theater-gaga.ch.

Im AZOM zu sehen: Bilder von Brigitte und Emanuel Freudiger. Fotos: zvg

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«Da ich früher selbst Theater gespielt habe und mir dies grossen Spass gemacht hat, kam mir die Idee, gemeinsam mit

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«Augensinn und Eigenblick». Ausstellung im Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg. Brigitte Freudiger (Bilder und Objekte) und Emanuel Freudiger (Fotografien). – Öffnungszeiten: 18. Februar bis 13. März, täglich von 9 bis 17 Uhr, Eintritt nur mit 2G-Zertifikat und amtlichem Ausweis.

INSERATE

Barrieren werden abgebaut

Bringen «Düreknallt» auf die Bühne: Theater Gaga während den Proben.

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E

Doch es kam anders. Noch während die verschiedenen Offerten für Diesel-, Hybrid- und Elektrobusse studiert wurden, flatterte im letzten November ein Angebot des Herstellers ins Haus, einen Vorführwagen zu günstigen Konditionen übernehmen zu können. Ab da ging es schnell. «Im Dezember ging die Bestellung raus, seit diesem Februar verkehrt der Bus bei uns», so Bossard: «So kamen wir zu einem Elektrobus wie die Jungfrau zum Kind.»

s

Busbetriebe Seit kurzem hat der Regionalbus Lenzburg (RBL) einen Elektrobus im regulären Linienverkehrseinsatz. Dies ging schneller als ursprünglich geplant.

Ausstellung Nach einer langen coronabedingten Pause findet «kunst im alterszentrum» wieder statt. In der Ausstellung vom 18. Februar bis 13. März werden Bilder und Objekte von Brigitte Freudiger und Fotografien von Emanuel Freudiger im Alterszentrum Obere Mühle (AZOM) in Lenzburg präsentiert. Die erste gemeinsame Ausstellung von Brigitte Freudiger und Sohn Emanuel Freudiger zeigen charakteristische Werke ihres Kunstschaffens. Die Entschleunigung in ihrer künstlerischen Arbeit ist ein verbindendes Element und kann im doppelten Sinn als artverwandt bezeichnet werden. Kopfgebäude nennt Brigitte Freudiger eine Vielzahl ihrer Bilder. Ihr Ursprung gestaltet sich aus dem Augenblick einer Idee oder aus bildgewordenen Träumen. Die Bilder mit imaginären Gebäuden entstehen allesamt im Atelier. Oft braucht sie Monate, bis sie ihre Werke als beendet weglegen kann. Lange Zeit waren Schwarz und Weiss die vorherrschenden Farben. Die neueren Arbeiten von Brigitte Freudiger sind in warmen und kalten Erdtönen gehalten und laden den Betrachter ein, die fiktiven Gebäude auf sich wirken zu lassen. Emanuel Freudiger ist Fotograf, Pressefotograf und aktuell Bildredaktor eines nationalen Magazins. Er wirkt als Fachjuryleiter Fotografie des Medienpreises Aargau/Solothurn und als Bildredaktor bei den Lenzburger Neujahrsblättern mit. Seine Studienreise nach Argentinien und diverse andere Aufenthalte im Ausland schärften seine Beobachtungsgabe. Wenn Emanuel Freudiger sich der Fotografie zuwendet, dann tut er dies nach wie vor sehr gerne in analoger Form. Im Gegensatz zur alltäglichen digitalen Technik findet er hier die nötige Entschleunigung. Zu sehen sind aussagekräftige Fotografien aus dem persönlichen Bildarchiv. (nre)

JA HR

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6

TODESANZEIGEN

Donnerstag, 10. Februar 2022

Holderbank, 4. Februar 2022 Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem herzensguten Papi, Schwiegervater, Grosspapi und Freund

Franz Kafka

René Marcel Dietschi-Dürsteler 31. Mai 1949 bis 4. Februar 2022 Der Lebensweg meines lieben Ehemanns, unseres Papis, Schwiegervaters, Gögös, Grosspapis und Bruders ist nach einem kurzen Spitalaufenthalt unerwartet zu Ende gegangen.

Du bleibst in unseren Herzen. Doris Dietschi-Dürsteler Andrea und Marc Zbinden mit Mila und Leano Marc und Yvonne Dietschi mit Yannic und Henrik André und Eva Dietschi Verwandte, Freunde, Bekannte Die Abdankung findet am Dienstag, 15. Februar 2022 um 14.00 Uhr in der Kirche Holderbank statt. Es gilt Zertifikats- und Maskenpflicht. Vorgängig wird die Urne im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumen darf die «Diabetes Gesellschaft Aargau» berücksichtigt werden, IBAN CH33 0900 0000 5000 8217 9.

Walter Weber-Ruf 18. März 1951 bis 3. Februar 2022

Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Für uns war sie viel zu wenig lang. Wir vermissen dich sehr: Elisabeth Weber-Ruf Katja und Andreas Keller-Weber mit Jasmin, Lukas und Sofia Martina Weber und Simon Brückner Der Abschied findet am Freitag, 11. Februar 2022, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Elisabeth Weber-Ruf, Neumattenweg 15, 5702 Niederlenz

Traueradresse: Doris Dietschi-Dürsteler, Föhrenweg 1, 5113 Holderbank

Ich bin so gern gewesen in Feldern, Wald und Flur, nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur. Traurig nehmen wir Abschied von unserem Oski, unserem Ätti und unserem Dätti

Othmarsingen, im Februar 2022 Und irgendwo sind immer Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen.

Oskar Brunner - Bigler 14. März 1937 - 7. Februar 2022 Nachdem ihn seine Kräfte in den letzten Monaten zunehmend verlassen haben, durfte er im Beisein seiner Familie von zu Hause aus seine letzte Reise antreten. Bettwil, im Februar 2022

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Götti und Bruder

Fritz Straub-Bryner * 20.01.1938

† 04.02.2022

Ohne Klagen hat er seine Krankheit erduldet, nun hatte sein Körper keine Kraft mehr. Sein grosser Wunsch, die letzte Reise im eigenen zuhause anzutreten wurde erfüllt. Er ist nun wieder vereint mit unserer vor einem Jahr verstorbenen Mutter, seiner geliebten Frau Elisabeth. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit.

In liebevoller Erinnerung Margerite Brunner-Bigler Oskar und Bernarda Brunner-Bütler Monika und Mike Waldmeyer mit Alina Daniela Brunner und Markus Fuchs Martin Brunner und Antonie Wolfart Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Samstag, 19. Februar 2022, um 10.00 Uhr in der katholischen Kirche in Bettwil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Es gelt die aktuellen Corona-Bestimmungen. Auf Wunsch des Verstorbenen unterstütze man die Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, PC-Konto 50-17539-6, IBAN: CH33 0900 0000 5001 7539 6, Vermerk: Oskar Brunner-Bigler Traueradresse: Oskar Brunner-Bütler, Haldenhof 173, 5618 Bettwil

Seine Söhne Roland und Thomas, Verwandte und Freunde Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der "Stiftung vergessene Hunde", 8484 Weisslingen, IBAN CH57 0483 5168 2274 8100 0

Die Liebe und die Erinnerung begleiten uns in einen neuen Tag, bis unsere Wege sich wieder finden.

Lenzburg, im Februar 2022

Abschied & Dank Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwiegermutter, unserer geliebten Nonna, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Warum syt dier so truurig …

Walter «Wädi» Meier 10. Oktober 1954 bis 29. Januar 2022

Traurig nehmen wir Abschied von unserem «Wädi». Sein Leben war geprägt von grossen Herausforderungen, die er immer wieder mit seiner positiven und humorvollen Art bewältigt hat. Wir werden sein Lachen vermissen. In stiller Trauer: Mitbewohnerinnen und Mitbewohner Betreuerteams Geschäftsleitung Stiftung Orte zum Leben Die Beisetzung findet im Familien- und Freundeskreis statt.

Elena Baumann-Mantesso 21. März 1926 – 5. Februar 2022

Wir danken allen, die Elena in Liebe und Freundschaft begegnet sind und für alle Zeichen der Anteilnahme und der Verbundenheit. Besonders danken wir dem Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg und Dr. med. A. Breunig, Villmergen für die fürsorgliche und kompetente Betreuung und dem Palliativ Care Team der Aargauer Landeskirchen für die einfühlsame Begleitung. In liebevoller Erinnerung Barbara und Beat Räss-Baumann Sarah Räss und Luan Möhrle Simon Räss und Sarah Rohr Die Beisetzung auf dem Friedhof Lenzburg findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Barbara Räss-Baumann, Gislifluhweg 21, 5702 Niederlenz

Es werden keine Leidzirkulare versandt


Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 10. Februar 2022

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GARTENTIPP

Gärtnerin auf Schloss Wildegg: Tanya van der Laan. Foto: MA/Pascal Meier

Starthilfe für Stauden ■

Blumen – der Klassiker: «Mit Blumen für seine Lieben liegt man nie falsch», sagt Heinz Tanner, Betriebsleiter von Aareblumen Au-Veltheim.

Foto: Carolin Frei

Tag der Liebenden, Tag des Kommerz? Region Um die Entstehung des Valentinstags ranken sich viele Legenden, die in der Geschichte weit zurückgehen. Längst wird der Tag als der Tag der Liebenden zelebriert, an dem man sich mit Geschenken überrascht. Was Geschäfte, die Valentinstag-Präsente im Sortiment führen, wohl freuen dürfte. ■

CAROLIN FREI

W

ie eine kleine Umfrage bei Geschäften aus der Region zeigt, ist der Valentinstag schon noch ein Thema. Etwa bei Aareblumen in Au-Veltheim. «Der Valentinstag ist ein grosses Thema bei uns. Rote Rosen sind ein Dauerbrenner. Aber auch fertig gebundene, bunte Sträusse, Gestecke und bepflanzte Schalen kommen gut an, ergänzt mit kleinen Dekosachen und schönen Karten. Ein Hit sind unsere Tulpen aus eigener Produktion, die täglich frisch geerntet werden. Unter der Corona-Pandemie haben wir vor allem während des Lockdowns im Frühling 2020 gelitten. Als wir aber wieder öffnen durften, hat sich bei uns die Situation schnell harmonisiert. Für den kommenden Valentinstag sind wir zuversichtlich und gut vorbereitet. Mit Blumen für seine Lieben liegt man nie falsch», sagt Betriebsinhaber Heinz Tanner.

Schmuck nach wie vor ein Thema

«Bei uns ist dieser Tag nicht mehr so wirklich ein Hauptumsatztag, aber noch immer ein Thema. Deshalb führen wir auch verschiedene Schmuckstücke wie Herzen oder Anhänger, die mit Gravurtexten versehen werden können, im Sortiment. Auch zwei spezielle Uhrenmodelle für sie oder ihn. Bei uns hat Corona keinen Einfluss auf den Valentinstag», sagt Roland Frey, von der Frey Roland AG, Uhren und Schmuck in Lenzburg. Melanie Rohner vom Eigenwerk in Fahrwangen: «Waren früher zum Valentinstag ein paar Rosen ein ideales Geschenk für die Liebste, sind heute eher Frühlingssträusse gefragt.» Aber auch Lavendelkissen, Handcreme oder Kosmetiktäschchen, die von den Klienten der Stiftung Gärtnerhaus gefertigt werden, seien begehrt. Selbstverständlich stehen auch Überraschungsgeschenke für die Männerwelt im Sortiment. «Corona bringt alles ein wenig durcheinander, macht auch vor dem Valentinstag nicht halt. Wir haben extra die Be-

Bereit für den Tag der Verliebten: Gebäck, Pralinen, Schokolade – alles in ansprechender Geschenkverpackung. triebsferien verschoben, sodass wir die Woche vor dem Valentinstag wieder am Arbeiten sind», sagt Willi Moosberger von der Bäckerei-Conditorei Moosberger in Wildegg. Denn für diesen speziellen Tag werden eigens Hefestollen, Mandelgebäcke und Schokolade in Herzform hergestellt. Natürlich laden auch andere, schön verpackte Mitbringsel zum Verschenken ein. «In Coronazeiten muss man einfach flexibel sein», betont Moosberger. In Ludger Niehues «Nordlicht Interiors» in Fahrwangen hat der Valentinstag nicht die gleiche Bedeutung wie in anderen Geschäften. Speziell für den Valentinstag hat er sein Sortiment nicht angepasst. Seine Duftkerzen, Wohnaccessoires, Speiseöle und andere Gaumenfreuden werden jedoch gerne als Präsent weitergereicht – auch am 14. Februar. In der Region gibt es zudem Restaurants, die eigentlich am Montag geschlossen sind, für den Tag der Verliebten am Montag, 14. Februar, jedoch ihre Pforten öffnen.

Woher kommt der Valentinstag?

Wo der Valentinstag seinen Ursprung hat, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Auf dem Internet finden sich viele mögliche Quellen. Etwa diejenige, dass der Namensgeber für den Valentinstag der heilige Valentin aus Rom sein könnte, der Schutzpatron der Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Liebespaare nach christlichem Ritus, obwohl Kaiser Claudius II.

Foto: Carolin Frei

TANYA VAN DER LAAN

Gartenstauden wie Eisenhut und Lilien machen mehrere Jahre lang Freude und treiben jeweils im Frühjahr neu aus. Sie sind verhältnismässig anspruchslos und fester Bestandteil vieler Gärten. Was dabei oft vergessen geht: Stauden benötigen als Starthilfe in die neue Saison viel Dünger. Der richtige Zeitpunkt dafür ist der Frühling – konkret ab etwa Ende Februar bis Anfang März, wenn die Temperaturen langsam steigen und die Stauden neu austreiben. Der Dünger liefert in dieser Phase die nötige Energie. Lockern Sie in einem ersten Schritt vorsichtig den Boden rund um die Stauden; dies mit einer Grabgabel oder einem Kräuel. Verteilen Sie dann zwei bis drei Liter reifen Kompost mit einer Handvoll Hornspänen pro Quadratmeter. Wenn Sie dann den Dünger abschliessend mit Mulch bedecken, hält dieser den Boden feucht, verbessert die Bodenqualität, ernährt das Bodenleben und schützt vor Unkrautbewuchs. Stauden, die im Kies oder zwischen Gartenplatten wachsen, sind schwieriger zu düngen. Mein Tipp: Graben Sie nahe der Pflanze ein Loch in die Erde und füllen Sie dieses mit Hornspänen oder einem Volldünger aus dem Fachhandel. Für im Halbschatten oder im Schatten stehende Stauden wie Hosta, Eisenhut, Heuchera oder Herbstanemonen genügt diese einmalige Düngung. Sonnenhungrige Stauden (zum Beispiel Rittersporn, Sonnenhut, Glockenblumen oder Schafgarbe) vertragen im Juni eine weitere Gabe Dünger; dies nach dem Rückschnitt. Die Stauden danken es Ihnen mit einer weiteren Blütenpracht. Grundsätzlich gilt: Düngen Sie immer in einen feuchten Grund und giessen Sie anschliessen gründlich nach. Ansonsten können die Inhaltsstoffe Verbrennungen an der Pflanze und ihren Wurzeln verursachen. Dies gilt in allen Bereichen: ob im Freiland, in Kübeln oder bei Zimmerpflanzen. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Gartensaison 2022. ■

«Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils in der zweiten Ausgabe des Monats über aktuelle Gartenaspekte.

Neue Internetadressen

Nach wie vor beliebte Geschenke für den Valentinstag: Kette mit Anhänger, Ringe oder Ohrringe – vor allem in Herzform. Foto: Carolin Frei das verboten hatte. Er war auch bekannt dafür, Paare mit Blumen aus seinem Garten zu beschenken. Allerdings taucht in der Geschichte auch ein Valentin von Terni auf, der als Bischof in Rom vielen kranken Menschen geholfen und sie geheilt haben soll. Auf diese Weise hat er sie von seinem christlichen Glauben überzeugt. Deshalb soll er – wie Valentin von Rom – als Märtyrer hingerichtet worden sein. Die christlichen Märtyrer wurden später von der

Kirche heilig gesprochen und der 14. Februar zum «Valentinstag» ernannt. Nach und nach entwickelte sich dieser Tag zum «Tag der Verliebten», an dem heimliche Verehrer ihren Angebeteten ihre grosse Liebe offenbarten. Und Paare schrieben sich dann Liebesbriefe oder beschenkten sich mit kleinen Aufmerksamkeiten. Dieser Brauch hat sich bis heute halten können. Die einen zelebrieren diesen Tag mit Freude, für die anderen ist er reiner Kitsch und Kommerz.

In eigener Sache Der Auftritt dieser Zeitung im Internet war einige Tage nicht und ist mittlerweile unter folgenden zwei neuen Adressen erreichbar: www.lba.chmedia.ch www.seetaler.ch Die ehemalige Adresse www.lba.azmedien.ch ist nicht mehr in Betrieb. Für allfällige Umtriebe, die durch diese kurzfristige Umstellung entstanden sind, entschuldigen wir uns. (lba)

Unter neuer Adresse: Der Internetauftritt dieser Zeitung. Foto: lba


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Region

Donnerstag, 10. Februar 2022

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«Es gilt, Ideen zu entwickeln, damit Ammerswil weiterhin eine attraktive Wohngemeinde bleibt» Ammerswil Manchmal wird man schneller ins Amt des Gemeindeammanns gewählt, als man denkt. So ergangen Katharina Engeler, die als neues Mitglied im Rat auch gleich das «Ruder» übernimmt. ■

CAROLIN FREI

E

inschlägige Erfahrung als Mitglied des Gemeinderats konnte die neue Frau Gemeindeammann bisher nicht sammeln. Dafür hat sie einen Leistungsausweis als Schulpflegerin in der Tasche. Die letzten 13 Jahre war sie in dieser Funktion tätig, bis die Schulpflege als solches Ende letztes Jahr aufgehoben wurde. Katharina Engeler freut sich auf die neue Herausforderung und nimmt die Verantwortung dafür gerne wahr.

Weshalb haben Sie sich für das Amt zur Verfügung gestellt? Katharina Engeler: Durch die Zustimmung der Aargauer Stimmbürger zur Neuorganisation der Führungsstrukturen wurden die Aufgaben der Schulpflege an den Gemeinderat übertragen. Es erschien mir wichtig, mein in den 13 Jahren angeeignetes Wissen als Schulpflegerin im Gemeinderat einzubringen. Die Breite der Themen im Gemeinderat reizte mich ebenfalls. Gleich als Frau Gemeindeammann im Rat zu starten, war jedoch anfänglich nicht meine Absicht. Nun bin ich aber gewählt, freue mich auf die Zusammenarbeit und bin gerne bereit, Verantwortung zu übernehmen. War Politik schon früher am Familientisch ein Thema oder kamen Sie erst später «auf den Geschmack»? In meiner Jugend wurde zwar über die Abstimmungen und Wahlen diskutiert, aber meine Eltern gehörten keinem politischen Lager an. Dies ist vermutlich auch der Grund, wieso ich immer noch parteilos bin. Wie geht Ihr Umfeld damit um, dass Sie künftig zeitlich mehr verplant sind? Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als Schulpflegerin ist meine Familie gewohnt, dass ich durch mein Engagement für die Öffentlichkeit an einigen Abenden nicht zu Hause bin. Ob das Amt als Gemeindeammann mehr Zeit in An-

spruch nimmt, kann ich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht beurteilen.

Bevölkerungswachstums auseinandersetzen.

Was war Ihre erste Amtshandlung als neuer Gemeindeammann? Leider musste ich als erste Aufgabe den Ammerswiler Bärzeliapéro vom 2. Januar aufgrund der Corona-Situation absagen.

Was möchten Sie während Ihrer Amtszeit erreichen? Es ist mir ein grosses Anliegen, gemeinsam mit meiner Ratskollegin und meinen Ratskollegen die Bedürfnisse der Ammerswiler Bevölkerung ernst zu nehmen und Ideen zu entwickeln, damit Ammerswil auch weiterhin eine attraktive Wohngemeinde bleibt.

Als Ammann steht man im Schaufenster der Bürger und der Öffentlichkeit. Wie stellen Sie sich darauf ein? Ich denke positiv, hoffe auf den Goodwill der Ammerswiler und freue mich auf viele Begegnungen. Was ist das Besondere/Alleinstellungsmerkmal Ihrer Gemeinde? Ammerswil ist die kleinste Gemeinde im Bezirk Lenzburg und mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist bewaldet. Trotz der überschaubaren Einwohnerzahl besteht ein reges Vereinsleben, sei es im Turnverein, beim traditionellen Chlausklöpfen oder dem Kulturverein ammerswilkultur.

15 Fragen an neue Amtsträger Wie machen Sie potenziellen Interessenten Ihre Gemeinde schmackhaft? Als Wohnsitz. Gemäss unserem Slogan: «Ammerswil – klein und fein». Ammerswil ist zwar kein grosses, dafür aber ein sehr lebendiges Dorf mit aufgeschlossenen Einwohnern, schöner Landschaft und zentraler Lage. Ammerswil bietet eine eigene Schulanlage, in welcher Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Primarschulklasse unterrichtet werden. … als Firmensitz. Ammerswil ist eine ländliche Gemeinde und hat deshalb gemäss Raumplanungsgesetz keinen Anspruch auf Industriezonen. Die bestehenden Gewerbezonen sind mit langjährigen Firmen ausgelastet. Welche Projekte wollen Sie zuerst anpacken? Nebst den bereits laufenden Projekten muss sich die Gemeinde mit der Anpassung der Infrastruktur aufgrund der regen Bautätigkeit und des zu erwartenden

Wie wollen Sie den Teamgeist im Gemeinderat fördern? Ich finde, der Gemeinderat Ammerswil lebt bereits jetzt einen guten Teamgeist. Wir beiden neuen Gemeinderatsmitglieder wurden von den drei bisherigen sehr herzlich aufgenommen. Die Tradition des gemeinsamen Abendessens nach der Ratssitzung erachte ich, nebst einer wertschätzenden und offenen Kommunikation, als förderlich für eine gelingende Zusammenarbeit und ein gutes Einvernehmen. Wie bezeichnen Sie das Verhältnis Ihrer Gemeinde zum Kanton? Wo drückt hier der Schuh? Nach rund drei Wochen im Amt kann ich diese Frage noch nicht beantworten. Die persönlichen Begegnungen, welche ich mit Angehörigen der kantonalen Verwaltung hatte, waren durchwegs positiv und von sehr viel Wohlwollen geprägt. Ein Gedankenspiel: Ihre Gemeinde erbt 5 Millionen Franken. Was machen Sie damit? Sicher zuerst mit dem Gesamtgemeinderat beraten, wofür das Geld am sinnvollsten genutzt werden könnte. Für mich wäre der Fokus im Bereich Erneuerung/ Erweiterung der Schulanlage. Da es in Ammerswil weder einen Laden noch eine Dorfbeiz gibt, könnte ich mir aber auch ein Gemeinschaftsprojekt für Einkauf, Begegnung und Kulturelles gut vorstellen. Welches sind Ihre Lieblingsplätze in der Gemeinde? Ich geniesse die Ruhe im Wald bei meinen Spaziergängen mit unserem Familienhund.

Freut sich auf ihre neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Ratskollegen: Die neue Frau Gemeindeammann Katharina Engeler. Foto: zvg

Wie präsentiert sich die Gemeinde 2050? Ammerswil ist immer noch eigenständig und ein liebenswertes Dorf mit viel Wald und Natur. Ammerswiler Kinder besu-

chen weiterhin im Dorf die Schule. Es gibt weniger Durchgangsverkehr, da sich das Verkehrsaufkommen aufgrund von gesellschaftlichen Trends verringert hat.

Friedhof wird umgestaltet

Niederlenz Der Friedhof weist Mängel und Defizite auf. Das Erscheinungsbild soll sich wandeln. Der Friedhof soll wieder Begegnungsort werden mit einem erfreulichen und angenehmen Ambiente. ■

Toni Grob hat im letzten Herbst angetönt, dass er Sparmöglichkeiten für die Gemeinde kenne, und versprach, diese auszuschöpfen. Er meinte damit auch den Friedhof. Seit Anfang Jahr ist er im Gemeinderat für das Ressort Friedhof zuständig. Er will die Aufwertung sorgfältig und in Etappen realisieren. Tatsache ist: Die Urnenbestattungen nehmen zu und der Flächenbedarf für die Gräber nimmt ab. Es bleibt viel Raum, der auf eine sinnvolle Gestaltung wartet.

ALFRED GASSMANN

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in Rundgang mit Vizeammann Toni Grob zeigt: Nicht einheimische Bäume, Sträucher und Hecken dominieren und tragen dazu bei, dass die Anlage finster wirkt und es ihr an Ausstrahlung mangelt. Ungeeignete, stark wuchernde Bäume verschmälern die Wege. Mehrere Gehölze sollen gefällt werden und teilweise als Ersatz einheimischen Bäumen Platz machen. Zusätzlich stehen Gräberräumungen an. Die Angehörigen wurden von der Gemeinde orientiert, dass die Gräber, die die Grabesruhe von 25 Jahren eingehalten haben, ab April geräumt werden. Es betrifft dies 113 Gräber, wobei das älteste sogar 36 Jahre alt ist. Zudem wurde über Aufwertungsmassnahmen im Friedhofareal orientiert. Diese Absichten wurden positiv aufgenommen. In einzelnen Reaktionen war von Dankbarkeit für die

Diverse Aufwertungen geplant

Die ökologisch wertlose Thujahecke wird beseitigt: Roger Häusermann vom Bauamt bei der Arbeit. Foto: Alfred Gassmann Verbesserungen zu lesen. Ansporn genug für Toni Grob, seine Pläne umzusetzen. Seit zwei Wochen sind in einer ersten Etappe zwei Mitarbeiter des Werkdienstes zeitweise daran, gezielt Bäume zu fällen. Konkret werden auch die Thujahecken auf den beiden Längsseiten entfernt. Die Grundstruktur der Anlage aber bleibt unangetastet.

Anstelle von einigen Rasenflächen wird für artenreiche Blumenwiesen gesorgt. Vernachlässigt präsentieren sich der Eingang in den Friedhof vom Altfeldweg her und geradezu pietätlos das Gemeinschaftsgrab. Der Aschenbehälter ist abgedeckt mit einem Betondeckel, wie sie für Kanalisationsschächte benötigt werden. Toni Grob kennt auch hier eine pietätvolle Lösung. Das Gerätehaus bekommt einen neuen Anstrich und der Containerund Lagerplatz eine Überdachung. Die Sitzbänke werden aufgefrischt und alsdann einladender wirken. Mit dem neuen Kleid, das der Friedhof verpasst bekommt, lassen sich massgebende Gelder für den Unterhalt einsparen. In Arbeit befindet sich zudem ein neues Friedhofreglement.

Selbstfahrende Kleinbusse haben den klassischen ÖV-Betrieb abgelöst und gewährleisten eine regelmässige Anbindung des Dorfes.

LESERBRIEF Darf oder muss ein Friedhof Geborgenheit fördern? Friedhof Niederlenz Geborgen fühlt sich ein neugeborenes Kind, wenn es Wärme, Nahrung und liebevolle Pflege erhält in einer Umgebung, die von Achtsamkeit gegenüber anderen Lebewesen geprägt ist. So kann es gedeihen und sich altersgemäss entwickeln. Wenn ein Mensch verstorben ist und sich Angehörige auf einem Friedhof um sein Grab kümmern, seiner dabei gedenken und um ihn trauern, ist bei ihnen der Wunsch nach Geborgenheit sicher da, jedenfalls bei mir. Für mich war ein Geborgenheitsgefühl auf dem Friedhof in Niederlenz vorhanden, als mein Lebenspartner vor mehr als drei Jahren starb. Grosse Hecken trennten das Gelände in verschiedene Bereiche. Durch diesen Sichtschutz fühlte ich mich auch als Person geschützt und meine Empfindungen konnten fliessen. Der ganze Friedhof war durch Hecken vom Alltagsleben abgetrennt. Da waren in der Vegetationsphase Vogelgezwitscher und das Summen von Insekten oft die einzigen Begleiter. Durch Hecken, Solitärbüsche und Bäume war ich auch vom lauten Treiben auf dem Sportplatz und den Flutlichtern geschützt. Ich habe nichts gegen den Sport: Geborenwerden, Leben und Sterben gehören nahe zusammen und haben auf dem Altfeld einen wunderschönen

Platz inne. Im letzten Monat sind auf ebendiesem Friedhof einige Hecken und Bäume abgeholzt worden. Damit sind auch Nist- und Futterplätze von Vögeln, Insekten und anderen Tieren verschwunden. Aber auch mein Befinden beim Besuchen von Peters Grab hat sich verändert, zu Ungunsten verändert. Was ist das nur, dieses menschliche Streben nach Aufräumen und Ordnen in der Natur? Wenn nur fremdländische Pflanzen gekappt worden wären, könnte ich die Aktion verstehen. Doch die für unsere Fauna nutzlosen Thujahecken dürfen offenbar weiterwachsen. Stattdessen hat man etwa Eiben und Hasel mit zum Teil dicken Stämmen abgeholzt. Als ich einen Arbeiter der Gemeinde auf diese Abholzaktion ansprach, erklärte er mir, der Friedhof sei in den letzten Jahren vernachlässigt worden, und deshalb habe der Gemeinderat beschlossen, die Pflege nachzuholen. Durch das Ausräumen hat der zurzeit eisige Wind auf dem Friedhof auch leichteres Spiel, die Seelenkerzen auszublasen. Für mich ist dieses Handeln unverständlich, doch weiss ich ja um die Verschiedenheit der menschlichen Erfahrungen und Handlungen. Mir, den Vögeln und anderen Lebewesen hat der Friedhof mit den drei Bäumen vor dem Aufbahrungsraum viel besser gefallen als jetzt. Edith Scheurer Jost, Lenzburg


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STELLEN / IMMOBILIEN

Donnerstag, 10. Februar 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 10. Februar 2022

Seetaler Übernachtungsbetriebe sind zufrieden mit dem Coronasommer Tourismus Gemäss einer Umfrage von Seetal Tourismus sind die meisten Übernachtungsanbieter in der Region zufrieden mit der letzten Hauptsaison. Das Seetal hat offensichtlich davon profitiert, dass viele Schweizer während Corona im eigenen Land geblieben sind. ■

FRITZ THUT

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era Büchel, die neue Geschäftsführerin von Seetal Tourismus, lancierte eine Umfrage unter den Anbietern von Übernachtungen, also Hotels, Bed and Breakfast (BnB), Ferienwohnungen und Campingplätzen. Die Hauptfrage lautete: Wie verlief die Hauptsaison 2021, der Frühling und Sommer des zweiten Coronajahres? Die Antworten fielen ausgesprochen positiv aus. 85 Prozent der teilnehmenden Betriebe zeigten sich «zufrieden» mit dem letzten Jahr, mehr als die Hälfte davon sogar «sehr zufrieden». Die restlichen 15 Prozent waren «eher unzufrieden»; niemand kreuzte «sehr unzufrieden» an. Während der Seetaler Nebensaison (Herbst und Winter) sehen die Zahlen etwas anders aus: Hier gab es gleich viele zufriedene und eher unzufriedene Betreiber, was aber eher der allgemeinen Ausrichtung und nicht der Pandemie geschuldet ist.

Mehr Übernachtungen

Während der Saison 2021, als die einschränkenden Auflagen nicht mehr so rigoros waren wie im Vorjahr, verzeichnete eine Mehrheit (54 Prozent) der antwortenden Betriebe höhere Übernachtungszahlen als im schon sehr guten Vor-Pandemiejahr 2019. Dies ist im Wesentlichen zwei Faktoren geschuldet. «Viele Schweizer haben im letzten Jahr im eigenen Land Ferien

Nur kleine Minderheit «eher unzufrieden»: Zufriedenheit der Seetaler Übernachtungsanbieter mit der Saison 2021.

Foto: vst/lba

Beinwil am See An der zehnten Generalversammlung des Fördervereins Jugendchor Seetal fiel der Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre ernüchternd aus. Immerhin waren die kurzfristig organisierten Workshops in den Frühlingsferien ein Lichtblick mit vollem Erfolg und eine Investition in die Zukunft, so die Ausführungen von Präsident Ernst Meier. Er wurde, wie auch Kassier Beat Hügi, mit grossem Applaus mit verdankenden Worten wiedergewählt. Der Kassier vermeldete, dass der Verein dank Unterstützung von grosszügigen Sponsoren, Stiftungen, Gemeindebeiträgen sowie Swisslos und Jugend+Musik die schwierigen Jahre überstanden hat und das Projekt 2022 gesichert ist.

Ein grosses Anliegen ist dem Präsidenten das Anwerben von Neumitgliedern, welche sich vom Jugendchor-Virus infizieren lassen, mit Herzblut Verantwortung übernehmen und so das Weiterbestehen dieses ehrgeizigen Projekts gewährleisten. Die Verantwortlichen setzen alles daran, das Chorlager vom 16. bis 23. April durchzuführen. Auch diesmal ist eine Show mit Liveband geplant. Jugendliche ab Jahrgang 2010 können sich auf der Webseite www.jugendchor-seetal.ch anmelden; es hat noch freie Plätze. (eme)

Vorstand gewählt für den Primarschulverband

Mehrheit mit Zunahme: Übernachtungszahlen pro Betrieb. gemacht und etliche davon haben da das Seetal als Destination entdeckt», sagt Seetal-Tourismus-Geschäftsführerin Vera Büchel. Und – dies ist der zweite Grund – viele Besucher sind nicht nur kurz hier abgestiegen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug in der Mehrheit der

Foto: vst /lba

Besucher bleiben länger: Aufenthaltsdauer.

antwortenden Betriebe vier oder mehr Nächte. «Dies sehe ich als Chance für unsere Region», so Büchel. Für die Seetaler Touristiker überraschend waren die Antworten auf die Frage, woher die Gäste kommen. An erster Stelle mit einem relativ deutlichen Vorsprung figuriert hier die Ostschweiz.

Foto: vst/lba

Gleichauf gefolgt von vier Regionen: Deutschland, Westschweiz, Bern und Nordwestschweiz. Ob sich Seetal Tourismus von den Umfrage-Ergebnissen etwa bei Messeauftritten inspirieren lässt, ist noch offen. «Vielleicht war die Pandemie für uns sogar eine Chance», so Vera Büchel.

Seengen Für die Sanierung von Fahrbahn und Werkleitungen an der wichtigen Poststrasse müssen Anwohner, Gewerbe und Kunden anderthalb Jahre mit Einschränkungen rechnen. FRITZ THUT

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it einem symbolischen Spatenstich mit Kompressor mitten auf dem Zebrastreifen zwischen Chäs-Paradies und Volg feierten Bauleute, Planer und Politiker den Start zu den 5,5 Millionen Franken teuren Sanierungsarbeiten an der zentralen Poststrasse. «Dies ist ein Freudentag für Seengen», sagte Gemeindeammann Jörg Bruder bei diesem Startschuss. Kurz nach Abschluss der Schulstrassensanierung werde nun ein weiterer Strassenzug im Dorfzentrum in Schuss gebracht. Weil sich entlang der Kantonsstrasse 373 – am Spatenstich auch «Lebensader von Seengen» genannt – mehr Gewerbebetriebe befinden als an der Schulstrasse, ist der logistische Aufwand grösser, um den Ablauf für die von der Bauerei Betroffenen möglichst erträglich zu machen. «Wir sind uns bewusst, dass es Behinderungen fürs Gewerbe geben wird», sagte Marius Büttiker, Sektionsleiter S2 bei der Abteilung Tiefbau vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), am Spatenstich. Und versprach im nächsten Atemzug: «Deshalb wollen wir möglichst schnell bauen.» Dabei sollen jedoch die Sicherheits- und Qualitätsaspekte nicht zu kurz kommen.

Jubiläums-GV des Jugendchors Seetal

Noch freie Plätze im Chorlager

Poststrasse ist anderthalb Jahre eine Baustelle

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Dürrenäsch-Leutwil Anlässlich ihrer Sommer-Gemeindeversammlungen 2021 stimmten die anwesenden Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch und der Gemeinde Leutwil dem Beitritt zum Primarschulverband DürrenäschLeutwil per 1. Januar 2022 zu und genehmigten die Satzungen. Die beiden Gemeinderäte Dürrenäsch und Leutwil haben nun in gemeinsamer Sitzung folgende Vorstandsmitglieder in den neuen Vorstand des Primarschulverbandes gewählt. Die Vorstandsmitglieder von Dürrenäsch sind Simone Bertschi, Sedelstrasse 6 (Delegierte Gemeinderat); Alain Remund, Ahornweg 1; Melanie Schlatter, Höhestrasse 2. Die Leutwiler Vorstandsmitglieder sind Eva Hammesfahr, Birrwilerstrasse 15 (Delegierte Gemeinderat); Carmen Engler, Neue Strasse 2; Hugo Wespi, Häglisrainstrasse 5. Der Vorstand wird von Simone Bertschi (simone.bertschi@schule-dueleu. ch) präsidiert. Das Vizepräsidium hat Eva Hammesfahr (eva.hammesfahr@schuledueleu.ch) inne. Bei strategischen Fragen oder Anliegen zur Schule in den Gemeinden Dürrenäsch und Leutwil ist ab sofort der Verbandsvorstand zuständig. Operative Anliegen können wie gewohnt an die Lehrpersonen oder die Schulleiterin des Primarschulverbandes, Franziska Herzog (franziska.herzog@schule-dueleu.ch), gerichtet werden. Die beiden Gemeinderäte wünschen den eingesetzten Vorstandsmitgliedern viel Erfolg und Freude bei der neu aufgenommenen strategischen Arbeit und freuen sich über den Startschuss der neuen Verbandsschule. (gkd)

GEMEINDENOTIZEN Sanierung Hinterdorfstrasse

Mit Kompressor mitten auf dem Zebrastreifen: Symbolischer Spatenstich aller Beteiligten der Poststrassensanierung in Seengen. BVU-Projektleiter René Wernli erläuterte den Bauplan. Weil die Poststrasse auf ihrer gesamten Länge von 430 Metern in etwa gleich breit bleibt und viele, teilweise 80-jährige und deshalb marode Werkleitungen ausgetauscht werden müssen, muss die Strasse jeweils gänzlich gesperrt werden. Damit Zugang und Zufahrt zu Häusern und Geschäften gleichwohl gewährleistet werden können, erfolgen die Arbeiten in total fünf Etappen. Die erste Phase, die am nächsten Montag in Angriff

genommen wird, umfasst den Abschnitt Wächterweg bis Altacker-/Hubpüntstrasse und ist nochmals aufgeteilt; von Mitte Februar bis im April ist der Bereich Landi dran, dann folgt bis im Juni der Sektor Volg/Chäs-Paradies. Anschliessend folgen die Bauphasen nördlich und südlich. Im Sommer 2023 will man das Werk abgeschlossen haben.

Lichtsignale und neue Haltestellen

Bereits seit dem Montag dieser Woche verkehren die Buslinien 390 und 395

Foto: Fritz Thut

nicht mehr durch die Poststrasse. Sie benützen stattdessen die Schul- und die Unterdorfstrasse, wo je eine neue Haltestelle eingerichtet wurde, die die normalen Stopps Poststrasse und Rotes Haus ersetzen. Am neuralgischen Knoten Kreuzplatz beim «Rebstock» werden durch Lichtsignale die Busse privilegiert, damit sichergestellt wird, dass es nicht zu einem Verkehrszusammenbruch kommt, wenn ein Linienbus die Kurve nicht kriegt oder von einem Lastwagen eingekeilt wird.

Bettwil Es ist vorgesehen, der Gemeindeversammlung vom 24. Juni einen Projektierungskredit für die Sanierung der Hinterdorfstrasse inklusive Werkleitungen zur Genehmigung vorzulegen. In diesem Zusammenhang werden durch das Ingenieurbüro KSL in Muri aktuell Vermessungsarbeiten (auch Höhenaufnahmen) ausgeführt. (gkb)

Infoanlass Nahwärmeverbund

Dürrenäsch An einer Informationsveranstaltung am 23. Februar um 19 Uhr werden die Ergebnisse der Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz zum Nahwärmeverbund präsentiert und es wird über das vom Gemeinderat aus den Schlussfolgerungen erarbeitete Massnahmenpaket orientiert. (gkd)


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Agenda / Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Donnerstag, 10. Februar 2022

Podium: «Weitsicht vor Sorge – sprechen wir über Geld» Lenzburg Der BPW Club Lenzburg (Business & Professional Women) veranstaltet ein Podium zum Thema «Weitsicht vor Sorge – Sprechen wir über Geld». Im Rahmen einer Diskussionsrunde zeigt der BPW Lenzburg auf, wie sich (junge) Berufsleute auf verschiedene Lebenssituationen vorbereiten können. Sie gehen der Frage nach: Welche finanziellen Auswirkungen haben verschiedene Lebenssituationen? Was ist ein Gender Pension Gap und wie können Vorsorgelücken vermieden werden? Welche Optimierungsmöglichkeiten bestehen? Eine Rentenlücke kann aufgrund eines tieferen Einkommens während eines Studiums, bei Teilzeitpensen und während der Eltern- und Pflegezeit entste-

hen. Es ist das Ziel, betroffene Personen für das Thema zu sensibilisieren und ihnen Tipps mit auf den Weg zu geben, was sie tun und worauf sie achten können. Beim Podium diskutiert Corin Ballhaus, Finanz- und Vorsorgeexpertin im Nebenamt, Andreas Schmid, Vizeammann der Stadt Lenzburg und Mandats-/ Projektleiter, sowie Angela Mygind von missfinance.ch, Finanzbloggerin aus Selbsterfahrung. Ruth Steiner, Mitglied von BPW Lenzburg, moderiert die Diskussion. ■

Samstag, 19. Februar, 10 bis 12 Uhr, Stapferhaus Lenzburg, Eintritt frei, es gelten die Zertifikats- und Maskenpflicht gemäss den aktuellen Richtlinien von Bund und Kanton.

Café littéraire mit Theres Roth-Hunkeler Lenzburg Am Sonntag, 20. Februar, liest Theres Roth-Hunkeler im Aargauer Literaturhaus aus «Geisterfahrten». Ihr neues Buch beruht auf einer wahren Begebenheit und überschreitet sie zugleich durch eine vielstimmige Komposition aus Dokumentation, Mutmassungen und Fiktion. Entstanden ist ein fesselnder

und berührender Roman über die Wirkungsmacht der Vergangenheit und den Mut, Fragen zu stellen. ■

Sonntag, 20. Februar, 11.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, Lenzburg, Eintritt 15 und 10 Franken, Reservation unter www.aargauerliteraturhaus.ch/shop.

Auf der Suche nach dem Waldkauz Staufen Der Waldkauz – die häufigste Eule der Schweiz – ist optimal an ein Leben in der Dunkelheit angepasst. Ein gutes Seh-, Hör- und Orientierungsvermögen ermöglichen ihm die Jagd auf seine Beute sogar in stockdunklen Nächten. Seinen etwas unheimlich anmutenden Ruf kann man mit etwas Glück nachts vom Spätherbst bis in den Winter hinein hören. Auf einem Abendspaziergang erfahren interessierte Erwachsene mehr über das faszinierende Leben dieser Eule und warum man sie früher sowohl als Weisheitsvogel als auch als Unheilsbote bezeichnet hat. ■

Sonntag 20. Februar, 19 bis 21 Uhr, Parkplatz Gartenbahn Staufen, nur bei guter Witterung, Kosten 25 Franken. Mitnehmen: warme Kleidung, Taschenlampe, warmes Getränk. Anmeldung 077 457 41 42, www.naturtuerli.com.

Wortwitz, Gesang und geistreiche Satire: All dies bieten Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter als Duo «schön&gut».

Kabarett vom Feinsten zum kulturellen Saisonauftakt Staufen Zum Auftakt ins attraktive Jahresprogramm mit kulturellen Anlässen präsentiert Kultur Staufen das feinzüngige Duo «schön&gut» mit dem aktuellsten Stück «Aller Tage Abend».

S Vielleicht ist sein Ruf am Abendspaziergang zu hören: Der Ruf vom Waldkauz. Foto: zvg

Foto: zvg

owohl poetisch als auch etwas politisch – dies ist der Charakter des Kabaretts, das im Emmental spielt. Gemeindepräsident Kellenberger engagiert sich für den Bau von Windrädern. Sein Volk holt er mit offerierten Würsten und Aktien auf seine Seite. Wäre da nicht die Aktivistin Katharina Gut, welche ver-

sucht, dem Grossprojekt den Wind aus den Rädern zu nehmen. Die Zukunft des Dorfes steht dadurch in den Sternen. Die kleine Welt ist aus den Fugen und vielleicht muss nicht nur das Rad neu erfunden werden. Philosophische Fragen: Warum beissen die Kuh und ihr Kalb nicht ins Gras? Warum glauben wir, dass wir denken, also sind? Und wann ist endlich aller Tage Abend? Der sechste Streich von «schön&gut» bringt Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire und grenzenlose Fantasie. Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter sind die Gesichter des KabarettDuos. Seit mehreren Jahren stehen sie erfolgreich auf Kleinkunstbühnen der

Deutschschweiz – jetzt auch in Staufen. Für ihr künstlerisches Schaffen erhielten sie den Salzburger Stier, den Schweizer Kabarettpreis «Cornichon» und auch den Schweizer Kleinkunstpreis. Alle Preise sind wohlverdient – bei einem Besuch im Zopfhuus kann man sich davon überzeugen. ■

Freitag, 18. Februar, 20 Uhr (Kasse ab 19.15 Uhr geöffnet), Zopfhuus, Staufen, Eintritt: Erwachsene (ab 16 Jahren) 25 Franken, von 12 bis 15 Jahren 12 Franken. Vorreservation unter www.kultur-staufen.ch/reservationen erwünscht. Es gelten die zum Veranstaltungszeitpunkt aktuellen Covid-Bestimmungen. Das Schutzkonzept findet man unter www. kultur-staufen.ch.

Agenda vom 11. bis 17. Februar DIES & DAS Samstag, 12. Februar Lenzburg, Mooshof 8.30 bis 12 Uhr: Direktverkauf von Brot, Zopf, Saisongemüse und Rindfleisch.

Dienstag, 15. Februar Lenzburg, Unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 16. Februar Niederlenz, Kirche 19 Uhr: Kino in der Kirche. Gezeigt werden zwei Folgen der Serie Frieden. Zertifikatspflicht.

Donnerstag, 17. Februar Lenzburg. Alterszentrum Obere Mühle 19 Uhr: Vernissage Ausstellung «Augen-

sinn und Eigenblick» mit Werken von Brigitte Freudiger und Emanuel Freudiger. Redner: Julian Häusermann. Musik: «Les moustaches manouches». Platzzahl beschränkt; Anmeldung per E-Mail an info@obere-muehle.ch.

Umiker und bunt bewegten Bildern von Laurence Favre. Ausstellungsdauer bis 25. Februar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr.

MUSIK

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Bis 22. Mai. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag jeweils bis um 20 Uhr.

Freitag, 11. Februar Seon, Kulturzentrum Forum 20.15 bis 22.30 Uhr: Six in Harmony. Fünf begnadete Sänger und ein virtuoser Pianist – eine Bühnenshow voller Witz und Charme. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Eintritt 25 Franken. Reservation unter www.forumseon.ch oder 056 444 90 93 sowie 079 235 00 32.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.

SENIOREN Freitag, 11. Februar

Agenda-Einträge

Dintikon, Restaurant Bären

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: events.aargauerzeitung.ch

11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elsbeth Reinhard, 056 624 39 11.

Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Lenzburg, Stapferhaus

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Dienstag, 15. Februar Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Ruth Schwegler, 062 777 37 06.

Öffnet am Sonntag, 13. Februar, von 14 bis 16 Uhr und am Montag, 14. Februar, von 19 bis 21 Uhr die Pforten: Das Dorfmuseum in Seon. Foto: Ann-Kathrin Amstutz

Lenzburg, Restauran MeLLe 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Elisabeth Bader, 062 559 42 98.

an Yvonne Lerjen unter der Telefonnummer 062 891 68 31.

Niederlenz, Altersheim, Jurastübli 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, eine an An-/Abmeldung ist erbeten

Lenzburg, Bahnhof 8.15 Uhr: Pro Senectute-Langwanderung «Euthal – Unteriberg – Studen – Euthal.

Donnerstag, 17. Februar

Anmeldung bei Bea Burger unter der Nummer 079 775 40 41.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypi

Ausstellung von Betonfiguren von Lotti

Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Die Ausstellung ist bis zum 15. Mai verlängert worden. Ausstellung mit Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Weitere Infos unter www. museumburghalde.ch/ausstellung/helden-und-propheten.

Seon, Dorfmuseum Öffnungszeiten: Sonntag, 13. Februar, von 14 bis 16 Uhr und Montag, 14. Februar, von 19 bis 21 Uhr.


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VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 10. Februar 2022

Sonntag, 20. Februar 2022

Café Littéraire

11.15 Uhr | Aargauer Literaturhaus

Theres Roth-Hunkeler

liest aus «Geisterfahrten»

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Himmlisches Leben Gustav Mahlers Symphonie Nr. 4 mit Yi-Chen Lin – Dirigentin und Juliane Banse – Sopran

Sonntag, 20. Februar 2022 17.00 Uhr | Ref. Kirche Seon Vor verkauf: w w w.t icketcorner.ch oder w w w.seetalclassics.ch Abendkasse, Ticket-Reservation bei Kirchgemeinde Seon: 062 769 10 95 Covid-Zertifikat erforderlich

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