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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 20. JANUAR 2022

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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Brand hat fast alles zerstört

Möriken-Wildegg Coiffeur Mario Birrer hat durch den Brand in seiner Liegenschaft im letzten November Hab und Gut verloren. Der Weg zurück in den «Alltag» gestaltet sich trotz Unterstützung schwer. ■

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ls uns an jenem Abend ein Nachbar sagte, dass ein Feuer im Dachstock zwischen dem Nachbarhaus und meiner Liegenschaft zu sehen sei, rannten mein Sohn und ich mit dem Feuerlöscher in den obersten Stock», sagt Mario Birrer. Schnell war klar, dass die Feuerwehr aufgeboten werden muss. Und die wiederum sah schnell, dass sich Brandnester in der Isolation befanden. Wie sich später herausstellte, wurde der Brand durch Schweissarbeiten an der Teerpappe im Dach des angebauten Nachbarhauses verursacht. Das Nachbarhaus sowie das Haus von Birrer, in dem sich drei Wohnungen und der Coiffeursalon befanden, wurden sofort evakuiert. «Ich war fassungslos, konnte nicht glauben, was sich da ab-

spielt», sagt Birrer. Jedoch bereits in jener Nacht kam die Nachbarschaftshilfe zum Tragen. «Daniel Siegler, der nebenan eine Garage betreibt, bot mir sein Büro an, das ich zu einem Coiffeursalon umnutzen könne», sagt Birrer. So sehr sich Birrer über das Angebot freute, es brauchte dann doch ganz viel Energie und Zusprache von allen Seiten, damit er sich zu diesem Schritt aufraffen konnte. «Wenn man fast alles verliert, sozusagen wieder bei null anfängt, das ist happig.»

Das meiste Mobiliar unbrauchbar

Der 47-Jährige hat sich professionelle Hilfe geholt, um aus dem Tief herauszukommen. Die Arbeit im «neuen» Salon bei SieglerCars.ch hilft ihm dabei. Zwei Stühle und das wichtigste an Utensilien finden Platz im Provisorium. Diese zwei Stühle und ein Waschbecken konnten gerettet werden. Das meiste Mobiliar, vor allem auch in den Wohnungen, wurde durch den Brand und das Löschwasser zerstört. «Einzig das Labor und das Büro blieben verschont. Und somit sämtliche Papiere und Schriften.» Von Bekannten, die ebenfalls in diesem Metier tätig sind, bekam er alles, was im Provisorium noch fehlte. Im Moment

laufen noch Abklärungen mit der Versicherung. Danach kann mit der Sanierung begonnen werden. Der Salon sollte im August, die Wohnungen bis Ende Jahr bezugsbereit sein.

Niemand zu Schaden gekommen

Dass beim Brand niemand verletzt wurde, sei das Wichtigste, betont Birrer. Seine Mutter, die in der obersten Wohnung lebte, konnte eine freie Alterswohnung beziehen. Der Mieter im zweiten Stock kam bei einer Freundin unter, Birrer selbst und seine Familie fanden ebenfalls eine Lösung. «Über dem Salon befindet sich die Familienwohnung von mir und meiner Exfrau, in der wir abwechselnd mit den Kindern leben. Nach dem Brand konnten wir alle in die kleine Wohnung meiner Exfrau ziehen, bald steht uns wieder eine Familienwohnung zur Verfügung», sagt er. Ob er künftig wieder sechs Arbeitsplätze im Salon anbieten wird, weiss Birrer nicht. Er könnte sich vorstellen, einen abgetrennten Teil anderweitig zu nutzen, etwa als Geisselwerkstatt. «Über 40 Geisseln, die im Korridor hingen, sind dem Brand zum Opfer gefallen», sagt er und fügt an: «Der Weg zurück in den Alltag ist nicht leicht.»

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Gibt’s das noch, das Januarloch? Als wir jünger waren, wurde nach all den finanziellen Forderungen post festum so über die Ebbe im Geldbeutel geklagt. Heiner Halder Verpflichtung und Versuchung sind selbstverständlich noch verstärkt vorhanden: Steuern, Versicherung, Jahresbeiträge, Geschenke und nicht zuletzt Bettelbriefe fordern ihren Tribut. Damit nicht genug, wird das Volk mit «Black Friday» und Ausverkäufen im alten und dann im neuen Jahr mit Sonderverkäufen zum Konsum verlockt. In der ersten Woche steckten sage und schreibe 30 Werbeheftchen im Briefkasten: «Preisrutsch, XXL sparen, glatte Preise, Benissimo, Winteraktion, Veganuary, Rotstiftwochen, Sonderposten, Sale, Wow!» Dank den grosszügigen Rabatten war für Silvester immerhin das Portemonnaie-Potenzial für Feuerwerk noch reichlich vorhanden, um den Pulver zu verpulvern und mit Krach die Katzen in den Keller und die Hunde(halter) in die Isolation zu treiben. Ganz früher wurden mit Lärm die bösen Geister vertrieben, heute sind es die guten. Mehr Freude machten die mächtigen Feuer in Lenzburg, Staufen und Egliswil. Ein Januarloch betrifft allerdings die erneute Absage traditioneller Anlässe. Kein Neujahrsempfang, wo erleichtert der Abschied einer mühsamen Epoche gefeiert und hoffnungsvoll auf bessere Zeiten angestossen wird. Löblich hingegen ist der Versuch, altes Brauchtum hinüberzuretten wie die mutigen Meitli von Fahrwangen und Meisterschwanden. Und wer den König aus dem Kuchen klaubte, durfte sich kurz glücklich glauben. Der courant abnormal geht leider weiter. Geduld und Duldsamkeit sind weiterhin angesagt. Wer grenzenlos feiern will, verfolgt die Schweizer Skihelden digital oder besser noch original in den Schneebergen. Und bald ist Fasnacht. Das Problem: Muss die FFP2Maske vor oder hinter die Larve platziert werden? Heiner Halder, Lenzburg

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AMTLICHES

Donnerstag, 20. Januar 2022

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Friedhof Rosengarten Lenzburg; Aufhebung von Grabstellen

Gemäss § 31 des Bestattungs- und Friedhofreglements der Gemeinde Lenzburg vom 23. Sep. 2004 werden auf dem Friedhof Rosengarten nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit von 25 Jahren die Gräber im Grabfeld Sektor B östlicher Teil, 1991 bis 1996, Grabnummern B133 bis B244, per 31. Mai 2022 aufgehoben. Den Angehörigen wurde bereits schriftlich mitgeteilt, dass gestützt auf den Beschluss des Stadtrats vom 3. November 2021 das Grabfeld Sektor B, östlicher Teil, 1991 bis 1996, Grabnummern B133 bis B244, zu räumen ist. Die Angehörigen oder in deren Auftrag Dritte (mit einem entsprechenden Auftragsschreiben) sind eingeladen bis zum Aufhebungstermin vom 31. Mai 2022 die individuellen Bestandteile wie Grabmäler und Bepflanzung abzuräumen. Nach diesem Termin können keine Ansprüche mehr erhoben werden. Wenn die Gräber durch die Angehörigen oder beauftragte Dritte nicht geräumt werden, erfolgt die Räumung im Auftrag der Einwohnergemeinde durch den Friedhofgärtner. Diese erfolgt für das genannte Grabfeld ab Anfang Juni 2022. Bei Fragen erteilt der Friedhofsgärtner, Herr Urs Willener, Tel. 079 706 45 36, weitere Auskünfte. Lenzburg, den 20. Januar 2022 Stadt Lenzburg, Abteilung Immobilien

Impressum

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Einwohnerrat

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Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 13. Januar 2022 folgende Beschlüsse gefasst: Es wurden gewählt: 1. Zum Präsidenten des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2022/23: Remo Keller 2. Zum Vizepräsidenten des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2022/23: Bea Hiller 3. Als Stimmenzählende des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2022/23: Daniel Frey und Lukas Häusler 4. Als Mitglieder der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2022/25: Corin Ballhaus, Rudolf Baumann, Daniel Blaser, Adrian Höhn, Anja Kroll, François Kuhlen, Philipp Minnig, Franck Robin, Thomas Schär

6. Als Mitglieder des Wahlbüros der Einwohnergemeinde (Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen an der Urne) für die Amtsperiode 2022/25: Raphael Frei, Marianne Gryzlak-Berner, Michael Häusermann, Gisela Kofmel, Therese Kromer-Widmer, Benjamin Kyburz, Michael Oswald, Yvonne Spörri und Kurt Urech Diese Wahlbeschlüsse sind formeller Natur. Ein Referendum ist ausgeschlossen. Lenzburg, 14. Januar 2022 Der Stadtrat

Baugesuch Saviva AG Industriestrasse 1 5505 Brunegg

Bauobjekt:

Nutzung Parkplätze Vianco AG durch Saviva AG

Bauplatz:

Feldstrasse / Parzelle Nr. 308

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder­ bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister­ schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse

Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage

35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Real Plus Immobilien AG Oberdorfstrasse 13A Buchs ZH

Bauvorhaben:

Projektänderung zu BG 2019-21; Cheminée Haus 12

Ortslage:

Parzelle Nr. 576 Schoorenweg 17C

Öffentliche Auflage vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich im Doppel dem Gemeinderat Ammerswil, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil, einzureichen. Ammerswil, 18. Januar 2022 Gemeinderat Ammerswil

Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindekanzlei Dintikon

Baugesuch

Bauherrschaft:

Squillacioti Tamara und Raffaele Bächenmoosstrasse 24 5606 Dintikon

Grundeigentümer:

Squillacioti Tamara und Raffaele Bächenmoosstrasse 24 5606 Dintikon

Projektverfasser: Squillacioti Tamara und Raffaele Bächenmoosstrasse 24 5606 Dintikon Bauobjekt: Standort:

Cheminéeofen und Parkplatz vergrössern Bächenmoosstrasse 24 Parz. Nr. 852

Öffentliche Auflage vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung

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Bauherr:

Spilag AG Oholten 17, 5703 Seon

Bauobjekt:

Neubau Gewerbe (Textilien / Wäscherei)

Bauplatz:

Binzenholzstrasse Parzelle Nr. 353

Auflage:

vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 in der Gemeindekanzlei

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.

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Ergänzungswahl von je einem Mitglied der Finanzkommission, der Steuerkommission sowie Ersatzmitglied Steuerkommission; Stille Wahlen

Für den 1. Wahlgang von je einem Mitglied der Finanzkommission, der Steuerkommission sowie Ersatzmitglied Steuerkommission wurden während der Anmeldefrist gleich viele Kandidaturen eingereicht, als Sitze zu vergeben sind. Entsprechend wurde eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Innert dieser Nachmeldefrist gingen keine Anmeldungen mehr ein. Da die Anzahl der Anmeldungen nach der Nachmeldefrist die Anzahl der vergebenden Sitze nicht übertrifft, hat das Wahlbüro folgende Personen als in stiller Wahl gewählt erklärt: Finanzkommission (1 Sitz) – Janknecht, Hans-Hermann, 1957, Wiesenstrasse 5, von Fahrwangen AG, parteilos, neu Steuerkommission (1 Sitz) – Schmucki, Marc, 1985, Oberes Zelgli 10, von Eschenbach SG, parteilos, neu

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Ergänzungswahlen für ein Mitglied des Gemeinderats vom 15. Mai 2022 für den Rest der Amtsperiode 2022/2025; Anmeldeverfahren

Am 15. Mai 2022 findet die Ergänzungswahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsdauer 2022/2025 statt. Wahlvorschläge sind nach § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag (d.h. bis Freitag, 1. April 2022, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular zur Anmeldung von Kandidierenden kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf der Website der Gemeinde Leutwil www.leutwil.ch heruntergeladen werden.

Ersatzmitglied Steuerkommission (1 Sitz) – Janknecht, Hans-Hermann, 1957, Wiesenstrasse 5, von Fahrwangen AG, parteilos, neu Somit sind nun sämtliche Gemeindebehörden vollzählig. Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Gemeinderat Fahrwangen

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Baugesuch

Im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Bauherrschaft:

Jacqueline Dobler-Sommer Chilewäg 4 5113 Holderbank

Bauobjekt:

Balkonverglasung 1. Stock

20. Januar 2022 Wahlbüro Leutwil

Bauplatz:

Chilewäg 4 Parzelle Nr. 682

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 21. Januar bis 21. Februar 2022 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat

Verlagsleitung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Baugesuch

Schliessung der Gemeindeverwaltung am 26. Januar 2022

Infolge Mitarbeiterschulung bleibt die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 26. Januar 2022 ausnahmsweise ganztägig geschlossen. Am Donnerstag, 27. Januar 2022 erreichen Sie uns wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten.

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JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg

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Bauherren:

5. Als Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2022/23: François Kuhlen

Gegründet 1922

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Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

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AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Baugesuch

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Baugesuche

Bauherrschaft:

Marcel Melliger Delphinweg 7 5616 Meisterschwanden

Bauherr:

Widmer Rudolf Zopfgasse 16 5504 Othmarsingen

Bauvorhaben:

Neue Wärmepumpe (aussenaufgestellt)

Objekt:

Standort:

Delphinweg 7 Parz.-Nr.: 1520 Zone: W2

Neubau Luft/WasserWärmepumpe Aussenaufstellung

Ortslage:

Zopfgasse 16, Parzelle 1648

Bauherr:

Byland Christa Höchsträss 18 3065 Bolligen

Objekt:

Neubau Lärmschutzwand

Ortslage:

Mägenwilerstrasse 5 Parzelle 1338

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 unter dem Link www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauvorhaben:

Ernst Fischer Lindenmattstrasse 5 5616 Meisterschwanden

Öffentliche Auflage vom 21. Januar bis 21. Februar 2022 in der Gemeindekanzlei Othmarsingen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 18. Januar 2022 Gemeindekanzlei

Neubau Kleintierunterstand mit Gehege

Zusätzliche Zustimmung:

Keine

Standort:

Lindenmattstrasse 5

Parz.-Nr(n).:

698

Zone:

WG3

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 21.01.2022 bis 21.02.2022 unter dem Link www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage öffentlich eingesehen werden. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Lomuscio Silvio, geb. 1966, männlich, mit Ehefrau Lomuscio geb. Palazzolo Claudia, geb. 1967, beide italienische Staatsangehörige, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Paradiesstrasse 15a Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 18. Januar 2022 Gemeinderat

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Öffentliche Auflage des Gestaltungsplans Aarauer-/ Lindenstrasse

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 21. Januar bis 21. Februar 2022 auf der Gemeindeverwaltung Möriken-Wildegg auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Zudem werden die Planunterlagen auf der Homepage der Gemeinde publiziert. Am 25. Januar 2022 und 28. Januar 2022 von 18.00 bis 20.00 Uhr stehen Vertreter der Gemeinde und Planer im Gemeindesaal für Fragen zur Verfügung. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur- und Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Möriken, 18. Januar 2022 Gemeinderat

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Baugesuch

Bauherrschaft:

Victor und Cynthia Hurtado Hasliweg 10 5103 Möriken

Bauobjekt:

Wintergarten

Bauplatz:

Parz. 2438, Geb. Nr. 1849, Hasliweg 10

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der Corona-Krise auf der Website vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

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Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Staufen IO K 379 Schafisheimerstrasse, Neubau Bushaltestelle Chrüzweg Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 24. Januar 2022 bis 22. Februar 2022, in der Gemeindeverwaltung Staufen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Donnerstag, 20. Januar 2022

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Smart Services Portal – Phänomenal digital Einladung zum öffentlichen Workshop am 17.03.2022, 19.00 Uhr, in der Halle 5, in Seon

Die beiden föderalen Ebenen des Aargaus, die Gemeinden und der Kanton, haben sich mit dem Smart Services Portal das Ziel gesetzt, einen zentralen digitalen Ort für den Bezug von Verwaltungsleistungen und Informationen zu schaffen. Helfen Sie mit, die Verwaltung «Fit4Digital» und Ihren Alltag einfacher zu machen und engagieren Sie sich am 17.03.2022 anlässlich eines maximal zweistündigen Workshops. Mit diesem Event laden wir Sie herzlich ein, sich über die Vorhaben «Smart Aargau» & «Fit4 Digital» sowie den Aufbau des Smart Services Portal Aargau zu informieren und danach informell in kleineren, moderierten Gruppen bestimmte Themen zu diskutieren. Denn wer kennt sie nicht? Diese Alltagssituationen, in denen man froh wäre, anstatt über bürokratische Hürden und viel Aufwand, mit wenigen Klicks, ganz smart ans Ziel zu kommen… Sie sitzen im Zug und haben im Internet eine Wohnung gesehen, um die Sie sich bewerben möchten. Vorweg benötigen Sie aber einen Betreibungsregisterauszug. Die Verwaltung hat ausserhalb Ihrer Arbeitszeiten aber nicht geöffnet. Die Lösung? Smart Service Portal Sie sind am Skifahren und sitzen gerade auf dem Sessellift als Ihnen in den Sinn kommt, dass Sie vergessen haben Ihre Adressmutation bei der Einwohnerkontrolle zu melden. Geniessen Sie Ihren Skitag ruhig weiter. Die Lösung? Smart Service Portal Sie sind auf einem Spaziergang und stellen fest, dass Ihre Lieblingssitzbank defekt ist oder ein Robidog am Wegrand von Vorteil wäre. Via Smart Service Portal wird Ihnen geholfen. Diese und zahlreiche weitere Anliegen können im Smart Services Portal unkompliziert, mobil und speditiv gemeldet, geregelt oder erledigt werden und das, inklusive Zahlungsvorgang im Falle kostenpflichtiger Leistungen. Träumerei? Nein – unsere digitale Zukunft. Gerne laden wir Sie ein, am 17. März 2022, 19.00 Uhr, in der Halle 5 (Kulturhalle, Oberdorfstrasse 11), in Seon mit uns an diversen Fragestellungen zu arbeiten und uns u. A. darin zu unterstützen, herauszufinden, bei welchen Verwaltungsleistungen Ihr Nutzen einer digitalisierten Abwicklung besonders hoch ist. Gestalten Sie mit uns gemeinsam die digitale Zukunft und wirken Sie mit. Am Workshop können nebst den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Seon auch gerne Personen aus Nachbargemeinden teilnehmen. Sie sind herzlich willkommen. Die Ergebnisse des Workshops werden selbstverständlich dokumentiert, zusammengefasst und im Nachgang allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auf Ihr aktives Mitwirken für einen smarten Kanton Aargau und danken Ihnen für Ihre Anmeldung mit Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer bis zum 15.02.2022, per E-Mail an: kanzlei@seon; Stichwort Fit4Digital

Aarau, 20. Januar 2022 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

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Vorhaben:

Heizungssanierung / Ersatz Ölheizung durch WP Erdsonden

Ortslage:

Parzelle Nr. 1785 Panoramaweg 4

Öffentliche Auflage vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen

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Einwohnergemeinde Unterer Gerbiweg 6 5707 Seengen

Vorhaben:

Werkleitungs- und Strassensanierung Rötlenweg

Ortslage:

div. Parzellen Eichbergstrasse / Rötlenweg

Öffentliche Auflage vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

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Sanierung Terrasse und Cheminéeraum 1. OG

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Öffentliche Auflage vom 21. Januar 2022 bis 21. Februar 2022 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten. Gemeinderat Seengen

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Donnerstag, 20. Januar 2022

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. Januar 2022: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 21. Januar 2022 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Thema: Wenn alles zuviel wird…; Pfr. Martin Domann und Team Sonntag, 23. Januar 2022 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Thema: Lebendiges Wasser Predigttext: Joh 4,5-14 Lieder: 406/Lobe den Herrn, meine Seele/ 57/430 Musik: Christiane Lux, Orgel Kollekte: Fragile Suisse mit Kinderhüte Maskenpflicht (ohne Zertifikat)

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 23. – 29. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 23. Januar 10.00 Kirche Möriken: Abendmahl-Familiengottesdienst «Mis Bild – dis Bild» der 4. Klassen, Pfr. Martin Kuse, Katechetin Susanne Lüscher und Schüler*innen der 4. Klassen, Musik: Christina Ischi Der Gottesdienst findet ohne Zertifikatspflicht statt. Teilnahme nur mit Reservation möglich. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 26. Januar 10.00 Kirche Möriken: Fiire mit de Chliine, Pfr. Martin Kuse und Team, Musik: Slava Kästli www.ref-hmw.org

Dienstag, 25. Januar 2022 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche

Hendschiken

Sonntag, 23. Januar 2022 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Thema: Lebendiges Wasser Predigttext: Joh 4,5-14 Lieder: 406/Lobe den Herrn, meine Seele/430 Musik: Christiane Lux, Orgel Kollekte: Fragile Suisse Maskenpflicht (kein Covid-Zertifikat notwendig) www.kirche-lenzburg.ch

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 22. Januar 2022 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Heilige Messe Mit Zertifikat (2G), Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 23. Januar 2022 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Mit Zertifikat (2G), Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 26. Januar 2022 16.30 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat Donnerstag, 27. Januar 2022 9.00 Uhr Heilige Messe Ohne Zertifikat, Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Donnerstagsgebet, ohne Zertifikat

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 23. Januar 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr. Pfr. A. Hunziker und Pfrn. N. Spreng. Thema: «Muss immer einer schuld sein?» Musik: Noëmi Schär und ad hoc-Band. Kollekte: Kinderheim PeCA, Rumänien. 2G-Zertifikats- und Maskenpflicht. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07 Dienstag, 25. Januar 19.30 Uhr Bibelabend (letzter Teil), Länzihuus Suhr. «Lukas – Ein Spiegel seiner Zeit». Historiker D. Gugger und Pfrn. K. Remund. Zertifikats- und Maskenpflicht. Donnerstag, 27. Januar 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. A. Ladner. Für externe Besuchende gilt 2G-Zertifikatsund Maskenpflicht. 13.30 Uhr Erzählcafé, Kirchgemeindehaus. Heiri Schär erzählt aus seiner spannenden Tätigkeit als ehemaliger Polizist. 2G-Zertifikats- und Maskenpflicht. Anmeldung bei Pfrn. Nica Spreng bis am 24.1.22 www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 23. Januar 2022 9.45 Uhr Gottesdienst (ohne Zertifikatspflicht) in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Mose: Gott ist Schöpfer.»

Wildegg

Sonntag, 23. Januar 2022 11.00 Uhr Heilige Messe Mit Zertifikat (2G) Dienstag, 25. Januar 2022 09.00 Heilige Messe (ohne Zertifikat) anschliessend Kaffee (mit Zertifikat, 2G)

Seon

Sonntag, 23. Januar 2022 09.30 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier (Kanzeltausch), ohne Zertifikat 17.30 Uhr Wortgottesfeier, ohne Zertifikat Freitag, 28. Januar 2022 18.00 Uhr Rosenkranzgebet, ohne Zertifikat 18.30 Uhr Heilige Messe, ohne Zertifikat 19.30 Uhr Christliches Abendgebet in der ref. Kirche

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Donnerstag, 20. Januar 14.00 Ökumenischer Senioren-Nachmittag im KGH, «Wunderwelt Bienen» mit Esther Flückiger Anlass ohne Anmeldung, mit Zertifikatspflicht Sonntag, 23. Januar 11.00 11i-Praise im Kirchgemeindehaus, parallel dazu Chinderträff und Kinderhüte Anlass mit Anmeldung, ohne Zertifikatspflicht, mit Schutzkonzept Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr) www.kirchweg5.ch

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Arnold Bilinski, Tel.-Nr. 076 247 12 50 Donnerstag, 20. Januar 2022 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil; Achtung: mit Covid-Zertifikatspflicht 2G Sonntag, 23. Januar 2022 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Inpflichtnahme und Taufe; Gestaltung: Pfarrerin Elisabeth Weymann und Organistin Johanna Bossert; Kollekte: allani Kinderhospiz, Bern

Ref. Kirchgemeinde Birr

Birr

Sonntag, 23. Januar 2022 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 20. Januar 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Samstag, 22. Januar 9.00 bis 12.00 Uhr Sozialeinsatz der Firmanden vor dem VOLG Meisterschwanden und vor dem VOLG Seengen. Sie bitten dabei die Leute, haltbare Lebensmittel oder Hygieneartikel einzukaufen und diese für Tischlein deck dich zu spenden. Die Hilfsorganisation wird die gespendeten Sachen dann an armutsbetroffene Familien aus der Region verteilen. Herzlichen Dank, wenn Sie vorbeikommen und auch etwas spenden. Sonntag, 23. Januar 10.00 Gottesdienst mit Susanne Löpfe und Dorothea Wey; Vater unser Gottesdienst der 2. Klasse; mit Zertifikat pfarreibruderklaus.ch

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Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

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Seon, im Januar 2022

Sonntag, 23. Januar 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Röbi Nyfeler, Sozialdiakon Musik: Mille Feuilles Kollekte: Verein Notschlafstelle Kein Zertifikat/Maskenpflicht

Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

Mittwoch, 26. Januar 9.30 Uhr Die Gruppe Zwärgemorge trifft sich jeweils im Seitenschiff 2G-Zertifikat mit Ausweis/Maskenpflicht

Selbstbestimmt und würdevoll bis zum letzten Atemzug durfte sich unser lieber Vati, Paps, Grossvati und Freund

www.kirche-niederlenz.ch

Andreas Schmid-Eichenberger 11. August 1929 bis 15. Januar 2022

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 20. Januar 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 4. Mose 22 und ab Apg. 27,13 Sonntag, 23. Januar 2022 08.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes im Kirchenzentrum Hendschiken, Beginn um 09.00 Uhr, mit Pfr. Martin Domann (nicht wie angekündigt in Seengen) Donnerstag, 27. Januar 2022 19.00 Uhr «Bibelhören für alle» * Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74. www.kirche5504.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 22. Januar 9.30 Uhr ökumenische Chinderchile

eines langen Daseins in seinem geliebten Zuhause bis zwei Wochen vor seinem Ableben erfreuen. Nach kurzer Krankheit ist er überraschend schnell verstorben. Es tröstet uns zu wissen, dass er nun wieder mit seinem schmerzlich vermissten Hildi vereint ist. In liebevoller Erinnerung und grosser Dankbarkeit: Esther Schmid André Schmid und Victoria M. Dzilla David und Anett Schmid, Ian, Cheyenne Jürg und Sibylle Schmid Robin, Jael und Simon Lüthi, Adrienne Freunde und Verwandte Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 27. Januar 2022, 12.00 Uhr, in der reformierten Kirche Seon statt. Es gilt 2G mit Maskenpflicht. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man, im Sinne von Andreas, das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Seon, IBAN CH04 0900 0000 5000 7038 2, Vermerk: Andreas Schmid. Traueradresse: Esther Schmid, Dürrestrasse 15, 5314 Kleindöttingen

Sonntag, 23. Januar 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Jürg Steiner www.ref-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 23. Januar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine «Eine Sternschnuppe im Schnee» und Taufe von Julian Suter (mit Zertifikat), Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Fiire-Team Mittwoch, 26. Januar 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes (ohne Zertifikat) www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 21. Januar 19.15 Uhr: Young & Church Ref. Kirche, Jugendraum «Neujahrsevent» Sonntag, 23. Januar 9.30 Uhr: Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche (ohne Zertifikatspflicht) Liturgie: Gemeindeleiter Gerhard Ruff Predigt: Pfr. Jürgen Will Text: Lukas 1,1-4 und 4,14-21 Thema: «Von der doppelten Berufung eines Christenmenschen» Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagmorgen (11.00 Uhr) im Sekretariat unter Tel. 062 769 10 95. www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

Schafisheim

Sonntag, 23. Januar 2022, 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit paralleler Chinderfiir im Schlössli, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat. Donnerstag, 27. Januar 2022, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner. Ohne Zertifikat.

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Staufen

Freitag, 21. Januar 2022, 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 27. Januar 2022, 10.00 Uhr Kaffee-Träff im Rest. Zur Linde in Staufen, Pfr. Astrid Köning. Mit 2G-Zertifikat.

Jugendgottesdienst

Freitag, 21. Januar 2022, 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus Lenzburg (Zeughausstrasse 9).

www.ref-staufberg.ch

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 20. Januar 2022

«Die Meinung anderer respektieren»

Einwohnerrat An der ersten Sitzung der neuen Legislatur wurden die Einwohnerräte in Pflicht genommen und die Gremien gewählt. Remo Keller wünscht sich als «höchster Lenzburger» mehr Respekt. ■

FRITZ THUT

A

n Stadtammann Daniel Mosimann war es, die neue Amtsdauer des Stadtparlaments zu eröffnen. Er bedankte sich bei den Einwohnerräten für «die Bereitschaft, sich für Lenzburg einzusetzen». Mit einem 37-fachen «Ich gelobe es» wurden die anwesenden, also nicht kranken Einwohnerräte in Pflicht genommen. Vor den anstehenden Wahlen in die verschiedenen Gremien hatten sich alle Parteien einvernehmlich auf Kandidaturen geeinigt, was zu Ergebnissen fast ohne Gegenstimmen führte (vgl. Kasten).

«Beste Lösungen für die Stadt»

Remo Keller, der als neu gewählter «höchster Lenzburger» das Amt von der dafür designierten, aber in den Stadtrat gewählten Beatrice Taubert übernahm, ging in seiner Antrittsrede auf diesen abgesprochenen Wahlvorschlag ein: «Die Vorbereitung auf die konstituierende Sitzung zeigt mir, dass die Politkultur in Lenzburg intakt ist.» Die atmosphärischen Störungen der letzten Jahre sollen der Vergangenheit angehören: «Ich bin überzeugt, dass die

Das neue Präsidium des Einwohnerrats: Vizepräsident Beat Hiller (GLP) und Präsident Remo Keller (SP) nach ihrer Wahl. auf Vertrauen und Respekt basierende Politikkultur für Lenzburg die besten Lösungen ermöglicht.» Sachliche Diskussionen bei den anstehenden «heissen Themen» und nicht das Zusammenspiel zwischen Einwohnerrat, GPFK und Stadtrat sollen in den nächsten Jahren für Schlagzeilen sorgen. Seinen Ausführungen stellte Keller ein Zitat von Johann Wolfgang von Goe-

the zur Seite: «Was wäre aus mir geworden, wenn ich nicht gelernt hätte, die Meinung anderer zu respektieren.» Dieser Satz passe «gut zu Lenzburg und der Zeit, in der wir gerade leben». Beim gemeinsamen Politisieren sei es eine «Herausforderung, alle unsere Vorurteile und Vorbelastungen loszulassen und aufeinander zuzugehen». Der neue Einwohnerratspräsident verbreitete zudem viel Op-

«Lebensraum» organisiert sich kurz- und mittelfristig neu Gemeindeverband An seiner Vorstandssitzung in Lenzburg bestellte der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal seine Organe neu und leitete einen Reformprozess ein. ■

FRITZ THUT

D

er «Lebensraum» nimmt seine dritte gesamte Legislatur in Angriff. Jeweils ohne Gegenstimme wählten die Vorstandsmitglieder (in der Regel der Gemeindeammann) der 26 angeschlossenen Gemeinden die Mitglieder der verschiedenen Gremien (vgl. Kasten unten). Den Auftakt der neuen Amtszeit nahm der in seinem Amt als «Lebensraum»-Präsident bestätigte Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann zum Anlass, eine Standortbestimmung vorzunehmen und einen Reformprozess einzuläuten: «Wir möchten alle gerne wis-

timismus: «Ich bin überzeugt, dass 2022 ein wunderbares Jahr wird.» Mittlerweile erkenne man auch die Vorteile der aktuellen Situation: «Weniger volle Terminkalender, mehr Spontaneität, mehr Zeit für sich und schlussendlich eine Rückbesinnung auf das Wesentliche», so Keller. Er freue sich auf «sechs spannende, konstruktive und respektvolle Einwohnerratssitzungen».

Wahlen im Einwohnerrat Präsident, für 2022 und 2023: Remo Keller (SP). Vizepräsident, für 2022 und 2023: Beat Hiller (GLP). Stimmenzähler, für 2022 und 2023: Daniel Frey (EVP), Lukas Häusler (Grüne). Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK), für 2022 bis 2025: Corin Ballhaus (SVP), Daniel Blaser (Die Mitte), Rudolf Baumann (SVP), Adrian Höhn (GLP), Anja Kroll (Grüne), Francis Kuhlen (FDP), Philippe Minnig (FDP), Franck Robin (SP), Thomas Schär (SP). Präsidium GPFK, für 2022 und 2023: Francis Kuhlen (FDP).

Baubeginn beim Kunstrasenplatz Wilmatten Damit der neue Kunstrasen auf dem Sportplatz Wilmatten Lenzburg gebaut werden kann, sind erste Rodungsarbeiten notwendig. Der eigentliche Baubeginn des Kunstrasens ist im Februar vorgesehen. Damit ab Sommer in den Wilmatten wieder Fussball gespielt werden kann, wird in den kommenden Monaten ein neuer Kunstrasen eingebaut. Diese Bauarbeiten bedingen einige Vorarbeit: So werden die Forstdienste Lenzia bereits in den nächsten Tagen mit den Rodungen beginnen. Ein Teil der dadurch frei werdenden Flächen wird in Absprache mit dem Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg nach dem Bau des Rasens neu bepflanzt: Verschiedene heimische Pflanzenarten dienen der Aufwertung der ökologischen Vielfalt. Nach dem Einrichten des Installationsplatzes beginnen die eigentlichen Erd- und Tiefbauarbeiten ab 7. Februar, sofern es die Witterung zulässt. Der Humus und das Erdreich werden abgetragen: Ein Teil wird zur Wiederverwendung deponiert, der andere Teil wird abtransportiert. Mit dem Einbau der Fundations- und Tragschichten werden auch die Entwässerungs- und Bewässerungsleitungen verlegt. Zum Schluss wird noch eine Dämpfungsschicht eingebaut, worauf der Kunstrasen verlegt wird.

Spielplatznutzung eingeschränkt

Während der gesamten Bauzeit ist die Benutzung des Spielplatzes nur auf einer eingeschränkten Fläche möglich. Die weiter zur Verfügung stehende Spielfläche (Schaukeln und Erdloch) wird sicherheitskonform abgezäunt. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird der Spielplatz in Zusammenarbeit mit der Gesellschaftskommission wieder hergerichtet. Bei guten Witterungsbedingungen und reibungslosem Bauablauf sind die Arbeiten im Sommer fertiggestellt und der Kunstrasen ist für die neue Saison spielbereit. (pdsl/mgä)

Erhält in den nächsten Monaten ein Kunstrasenfeld: Sportplatz Wilmatten. Foto: zvg

INSERAT

Alle Wahlen einstimmig: «Lebensraum»-Vorstand bestellte seine Gremien. sen, wohin es mit unserer Region geht.» So leitete Mosimann das Traktandum «Start in den Strategieprozess 2022+» ein. Er blendete zuerst zurück zu den bescheidenen Anfängen 2013, als man bestehende Polit- und Regionalplanungseinheiten zu «einer schlagkräftigen Organisation für unseren Lebens- und Wirtschaftsraum» vereinigte. Nun soll der «Lebensraum» weiter gestärkt werden. Dazu wurde mit einem

Wahlen «Lebensraum Lenzburg-Seetal» für 2022–2025 Ausschuss: Präsident Daniel Mosimann (Lenzburg, bisher, Vertretung Regionalzentrum), Vizepräsident Jörg Bruder (Seengen, bisher, Seetal), Mitglieder Katharina Engeler (Ammerswil, neu, Maiengrün), Jeanine Glarner (MörikenWildegg, bisher, Aabachraum), Urs Wiederkehr (Hunzenschwil, bisher, Lotten), Hans Michael Kellner (Lenzburg, bisher, Wirtschaft). Begleitgruppe KEK Seetal: Gabi Lauper Richner (Niederlenz, bisher), Ueli Haller (Meisterschwanden, bisher), Peter Lenzin (Beinwil am See, bisher), Daniel Lüscher (Hallwil, bisher). Kerngruppe Politik: Leitung Beat Hiller (Lenzburg, bisher), Mitglieder Gianni Asquini (Seengen, bisher), Patrick Fischer (Fahrwangen, bisher), Susanne Hofmann (Hendschiken, bisher), Marco Hunziker (Seon, bisher), Rolf Jäggi (Egliswil, neu), Christian Minder (Lenzburg, bisher), Rainer Sommerhalder (Boniswil, neu), Gérald Strub (Boniswil, bisher), Nadine Widmer (Schafisheim, bisher).

Foto: Fritz Thut

Kerngruppe Repla: Leitung Gabi Lauper Richner (Niederlenz, bisher), Mitglieder Anton Grob (Niederlenz, bisher, Vertretung Aabachraum), Daniel Mosimann (Lenzburg, neu, Regionalzentrum), Daniel Marti (Rupperswil, bisher, Lotten), Stefan Zeugin (Ammerswil, neu, Maiengrün), Hans Peter Dössegger (Seon, bisher, Unteres Seetal), Beat Bühler (Birrwil, bisher, Oberes Seetal West), Silvan Zülle (Fahrwangen, bisher, Oberes Seetal Ost). Beirat Standortförderung: Leitung Maya Bally (Hendschiken, bisher), Mitglieder René Bossard (Schafisheim, bisher), Christof Egger (Staufen, bisher), Rafael Enzler (Lenzburg, bisher), Barbara Jordi (Seengen, neu), Hans Michael Kellner (Lenzburg, bisher), Eli Wengenmaier (Seengen, bisher), Lukas Ziegler (Egliswil, neu). Zweiter Bezirksvertreter in der Gemeindeammännervereinigung des Kantons Aargau: Rainer Sommerhalder (Boniswil, neu).

Foto: Fritz Thut

Referat von Roland Scherer von der Universität St. Gallen Hintergrundwissen vermittelt. In den nächsten Wochen und Monaten sollen gemäss Mosimann «Zielund Handlungsfelder neu definiert werden», immer mit der Vorgabe: «Wir diesen der ganzen Region und damit der gesamten Bevölkerung.»

Strategietag im Juni

Die Öffentlichkeit, also Otto Normalbürger, soll in die Diskussionen um die künftige Strategie einbezogen werden, wie Prozessbegleiterin Kathrin Härdi ausführte. Vorgesehen sind verschiedene Umfragen, um zu sondieren, was die verschiedenen Beteiligten und die Basis eigentlich wünschen. An einem Strategietag Mitte Juni soll dann die Stossrichtung der künftigen Ausrichtung von den Gemeindevertretern definiert werden.

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TODESANZEIGEN

Donnerstag, 20. Januar 2022

Und Gott sprach das grosse Amen!

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Schafisheim, im Januar 2022

Nach kurzem Spitalaufenthalt mussten wir unsere Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter gehen lassen

Rosmarie Keller-Sacher 29. Dezember 1929 bis 15. Januar 2022

Wir trauern um eine liebenswerte, aufgeschlossene und immer fröhliche Frau, der auch die Beschwerden des Alters die Lebensfreude nicht nehmen konnten. Es tut weh.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Elsbeth und Armand Martin-Keller Hansjürg und Jindaporn Keller-Sodtaku mit Steven, Silvester und Shaliena Daniel Abderhalden und Leila Eggeling Patricia Abderhalden

Zur Abdankung treffen wir uns am Freitag, 21. Januar 2022, um 13.00 Uhr in der reformierten Kirche in Schafisheim. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Rosmarie liebte Blumen über alles. Ihr Wunsch für allfällige Spenden war aber, der Spitex Region Lenzburg zu gedenken, PC 50-920-7, IBAN CH13 0900 0000 5000 0920 7, Vermerk Rosmarie Keller. Traueradresse: Elsbeth Martin, Lenzburgerstrasse 22, 5503 Schafisheim, elsbeth-martin@outlook.com

Rupperswil, im Januar 2022 Still und bescheiden gingst du deine Wege. Still und bescheiden bewältigtest du deine Pflicht. Ruhig gingst du auch dem Tod entgegen. Liebevoll pflegtest du Haus und Garten, oftmals auch mit Schmerzen, diese Spuren bleiben in unseren Herzen.

Anna Maria Buchser-Kobald Anni

10. 3. 1938 – 11. 1. 2022 Dankbar, dass sie von ihrer Krankheit erlöst ist. Dankbar, dass sie nun an einem Ort sein darf, wo Schmerzen und Leid keinen Platz mehr haben.

In stiller Trauer Eugen Buchser-Kobald Roland Buchser und Ina Schröder Stephan Buchser und Doris Langenegger Geschwister Verwandte und Bekannte Herzlichen Dank: Dem Altersheim Länzerthaus, Dr. Rohr Hunzenschwil, Pfarrer Huber Rupperswil, allen für Blumenschmuck und für die herzliche Anteilnahme. Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Eugen Buchser, Kätherlistrasse 43, 5102 Rupperswil

Staufen, im Januar 2022

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)

Traurig, doch dankbar für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, unserer Schwester und Schwägerin, Tante und Gotte

Erna Strebel-Furter 07. März 1948 bis 15. Januar 2022 Nach schwerer Krankheit durftest Du endlich einschlafen. Die Liebe und die Erinnerung an Dich bleiben uns für ewig erhalten. Danke Müetti, für alles was Du für Deine Familie und Deine Mitmenschen geleistet hast. Roger Strebel und Oksana Andreyeva mit Katharina Marcel Strebel und Nicole Schäfer Lisa Strebel Fabienne Suter Max und Loredana Furter-Smiraglia Martin und Therese Furter-Luder Katharina und Walter Koller-Furter Nichten und Neffen Trauergottesdienst am Mittwoch, 26. Januar 2022, 11:00 Uhr, Kirche Staufberg, Staufen. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Für den Trauergottesdienst wird ein 2G-Zertifikat benötigt. Traueradresse:

Roger Strebel, Gässli 10, 5603 Staufen

Lenzburg, im Januar 2022 Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen in unseren Herzen.

ABSCHIED UND DANK

Mina Limacher - Hofstetter 15. Juli 1927 bis 1. Januar 2022 Nach einem langen und reich erfüllten Leben durfte unser liebes und fürsorgliches Mami, Schwiegermami, Grosi und Urgrosi still und friedlich im Alterszentrum Lenzburg einschlafen. Die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein. Ihrem Wunsch entsprechend haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen. Wir danken allen, die ihr während ihres Lebens mit Güte und Freundschaft begegnet sind. Unser besonderer Dank gebührt Herrn Pfarrer Bernhard Schneider für die schönen Abschiedsworte, Frau Dr. med. Karin Reichel-Nothum für die medizinische Betreuung, sowie dem Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg für die liebevolle Betreuung. In stiller Trauer Silvia Howald-Limacher Graziella mit Familie und Marco Hugo und Latifa Limacher-Wakrim Karim und Nora mit Familien Peter Limacher Tiziana und Corina mit Familien Reto und Beatrice Limacher-Müller Michèle und Vivienne

Traueradresse: Peter Limacher, Brühlstrasse 58, 5018 Erlinsbach

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

Donnerstag, 20. Januar 2022

«Ich will Übergang zu neuen Abläufen möglichst reibungslos gestalten» Stadtrat In loser Folge werden in den nächsten Ausgaben die neu in den Stadtrat gewählten Personen einen Fragenkatalog beantworten. Den Auftakt macht Barbara Portmann. ■

FRITZ THUT

A

ls erste Vertreterin der Grünliberalen Partei (GLP) schaffte die 47-jährige Barbara Portmann die Wahl in die Lenzburger Exekutive locker. Hinter den beiden Bisherigen kam sie im letzten September auf Rang 3. Sie war nie Mitglied des Einwohnerrats, doch sitzt sie seit 2009 im Grossen Rat und leitet dort die GLP-Fraktion. In Lenzburg übernahm sie die Ressorts Bildung, Jugend und Familie.

Wie geht Ihr Umfeld damit um, dass Sie künftig zeitlich mehr verplant sind? Mein Umfeld unterstützt mich. Meine Kinder sind in einem Alter, in dem sie «sturmfreie» Abende schätzen. Zudem

14 Fragen an neue Amtsträger sind alle in unserer Familie unter der Woche abends ebenfalls in diversen Vereinen engagiert. Was war Ihre erste Amtshandlung als neuer Stadtrat? Bereits vor dem Amtsantritt fanden diverse Sitzungen und die Ressortübergabe statt. Formale erste Amtshandlung ist wohl das Visieren einer grossen Vielzahl an Rechnungen. Als Stadtrat steht man im Schaufenster der Bürger und der Öffentlichkeit. Wie stellen Sie sich darauf ein? Als langjährige Fraktionspräsidentin im Grossen Rat bin ich es gewohnt, dem öf-

Einsprache gegen Mühlematt-Erweiterung Schulhaus Gegen das Baugesuch für die Erweiterung des Mühlematt-Schulhauses, wofür Einwohnerrat und Stimmvolk fast 8 Millionen Franken bewilligt hatten, ist eine Einsprache eingegangen. Dies bestätigte Vizeammann Andreas Schmid an der ersten Einwohnerratssitzung in Beantwortung einer Anfrage von Manuel Silva (SVP). Man rechne mit möglichen Verzögerungen, doch seien die Auswirkungen noch nicht genau abzuschätzen. Aktuell würden laut Schmid verschiedene Eventualvarianten, insbesondere Übergangslösungen, geprüft. Ursprünglich war der Baubeginn in diesem Mai vorgesehen. (tf )

SP-Online-Meeting zum Stempelsteuer-Referendum

Weshalb haben Sie sich für das Amt zur Verfügung gestellt? Barbara Portmann: Das vielfältige politische Umfeld mit seinen spannenden Themen behagt mir. Nach über 12 Jahren Tätigkeit im Grossen Rat reizte mich ein Exekutivamt auf kommunaler Ebene. Und: Mein Herz schlägt für Lenzburg. War Politik schon früher am Familientisch ein Thema oder kamen Sie erst später «auf den Geschmack»? An unserem Familientisch wurde viel und intensiv politisiert. Nebst politischen wurden auch philosophische und naturwissenschaftliche Themen diskutiert, häufig auch mit interessanten Gästen.

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«Mein Herz schlägt für Lenzburg»: Die neue GLP-Stadträtin Barbara Portmann vor dem Rathauseingang. fentlichen Urteil zu unterliegen, und konnte mir eine genügend dicke Haut anlegen, um mit schwierigen Situationen und Angriffen umgehen zu können. Ich versuche, mich regelmässig zu hinterfragen und mich in die Gegenposition zu versetzen, um vieles abfangen zu können.

freundliche Gemeinde» und das Ableiten von Massnahmen sowie einer optimierten Organisationsstruktur in der Verwaltung an. Die Oberstufe benötigt mehr Raum und organisatorische Überlegungen, wobei auch die Bezirksschulkreise mit den Nachbargemeinden zu diskutieren sind.

Wie machen Sie potenziellen Interessenten die Stadt Lenzburg schmackhaft? Als Wohnsitz. Lenzburg bietet ein immenses kulturelles Angebot, ein einzigartiges Brauchtum, eine hübsche Altstadt, das schönste Schloss der Schweiz und dazu genügend Natur- und Erholungsraum sowie offene, unkomplizierte Leute. Where else?

Was möchten Sie während Ihrer Amtszeit erreichen? In meinem Ressort gilt es, den Übergang zu den neuen Abläufen nach der Abschaffung der Schulpflege möglichst reibungslos zu gestalten und die neuen Prozesse professionell und im Sinne einer hohen Bildungsqualität zu implementieren. Weiter möchte ich die Bemühungen einer verstärkten Kinder- und damit Familienfreundlichkeit sowie der Ausrichtung auf die Klimaziele vorantreiben und umsetzen.

… als Firmensitz. Lenzburg ist durch gute Zugverbindungen und einen Autobahnanschluss ideal gelegen. Die Stadt ist als Wohnort attraktiv für Angestellte und bietet viel für Familien. Zu den Unternehmen wird der Austausch gesucht, um ihre Anliegen in den politischen Prozess einzubringen und für die notwendigen verlässlichen Rahmenbedingungen und optimierte Bewilligungsverfahren zu sorgen. Welche Projekte wollen Sie zuerst anpacken? Im Bereich Jugend und Familie stehen die Prüfung des Unicef-Labels «kinder-

Wie soll der Teamgeist im Stadtrat gefördert werden? Der Teamgeist ist schon sehr gut, wir verstehen uns bestens. Wichtig ist, sich zwischendurch ohne Traktanden in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen und zusammen zu lachen. Wie bezeichnen Sie das Verhältnis der Stadt Lenzburg zum Kanton? Wo drückt der Schuh? Sofern man die Interessen von Lenzburg

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als ungenügend wahrgenommen auffasst, werde ich gerne aufgrund meiner sehr guten Vernetzung auf kantonaler Ebene einen Beitrag zur Verbesserung leisten. Mir sind zurzeit jedoch keine entsprechenden Probleme bekannt. Ein Gedankenspiel: Die Stadt Lenzburg erbt 20 Millionen Franken. Was soll damit realisiert werden? Ich träume von einer Art Polybahn, die den Westen der Stadt via Bahnhof und Altstadt mit dem Schloss verbindet. Zudem würde ein Stadtfest nach der insbesondere für die Kultur und die Gastronomie schwierigen Zeit guttun. Welches sind Ihre Lieblingsplätze in der Stadt? Der Lindenplatz mit seinem einmaligen Charme, die grandiose Aussicht vom Gofi, das Wisa-Gloria-Areal als kreativer Kosmos, der 70er-Jahre-Groove unserer Kinos und natürlich die Altstadt. Wie präsentiert sich Lenzburg im Jahr 2050? Lenzburg hat seine Hausaufgaben in den Bereichen Klima, Digitalisierung und Quartierentwicklung gemacht und verfügt über eine Ausstrahlungskraft durch hohe Lebensqualität, innovative Firmen, ein reges kulturelles Leben und gesunde Stadtfinanzen. Das Brauchtum wird nach wie vor zelebriert.

SP Auch im neuen Jahr führt die SP Lenzburg regelmässig öffentliche Infoveranstaltungen zu politischen Themen und Abstimmungsvorlagen durch. So aktuell zum «Stempelsteuer-Referendum», über das am 13. Februar abgestimmt wird. «Leider» fand der öffentliche Infoanlass in digitaler Form statt – da der Austausch und das Diskutieren gemeinsam vor Ort eigentlich einiges angenehmer und lustvoller sind. Allerdings bietet das digitale Format auch Vorteile: So können diese Abende spontaner stattfinden und sich namhafte Experten einfacher von irgendwo zuschalten. Zum Thema «Stempelsteuer-Referendum» tat dies die ausgewiesene Finanzexpertin und ehemalige Nationalrätin Margret Kiener Nellen. Sie informierte das Online-Publikum gekonnt und ausführlich, auch mit vielen konkreten Beispielen, über diese wichtige Vorlage. Beim Blick auf die Details und was ansonsten in Sachen Steuern und eigentlichem Umbau des Steuersystems national (aber auch kantonal) aufgegleist ist, wurde rasch klar, dass dieses Referendum nicht umsonst als «Stempelsteuer-Bschiss» betitelt wird. Die völlige Abschaffung der Emissionsabgabe sei ein Steuergeschenk für Grosskonzerne und deren Aktionäre. KMU werden kaum davon profitieren, dafür sorgt bereits die aktuelle Freigrenze von einer Million Franken, so Kiener Nellen. Andererseits fehlen dadurch geschätzte 250 Millionen Franken in der Staatskasse – die wiederum anderweitig (durch uns «natürliche Personen»?) aufgebracht oder ansonsten eingespart werden müssen. Wenn die Wirtschaft und vor allem die KMU gestärkt werden sollen, dann nicht mit einem solchen «Bschiss», so Kiener Nellen. Dieses Steuergeschenk an Grosskonzerne und die Finanzwirtschaft gilt es aus SP-Sicht mit einem klaren Nein am 13. Februar zu verhindern. Das machte der Online-Anlass mit Margret Kiener Nellen, organisiert von der SP LenzburgAmmerswil-Staufen und der SP Bezirk Lenzburg, deutlich. (tsc)


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DIVERSES / MIETE

Donnerstag, 20. Januar 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Im Gespräch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 20. Januar 2022

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RECHT-TIPP

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Rolf Jäggi, Egliswil

Strommangel, Covid-19-Betrugsbekämpfung und Prüfhalle Vor den Grossratssitzungen finden jeweils die Fraktionssitzungen statt, um die traktandierten Geschäfte zu beraten. Dies war am Dienstag dieser Woche auch bei der SVP-Fraktion Rolf Jäggi der Fall. Zusätzlich stand eine Ausbildung zum Thema «Stromlücke, Strommangellage und Blackout in der Schweiz und in der Europäischen Union» auf der Agenda. Jörg Spicker, Senior Strategic Advisior bei Swissgrid, erläuterte das Thema sachlich, kompetent und politisch neutral. Die Fraktionsmitglieder konnten sich nach dem Vortrag ein Bild darüber machen, wie es in der Schweiz und in Europa zukünftig mit der Versorgungssicherheit, das heisst mit der Stromversorgung und der Netzstabilität, aussieht. Die Ratsglocke läutete dann um Punkt 10 Uhr und die Grossratspräsiden-

tin, Elisabeth Burgener (Gipf-Oberfrick), eröffnete die Ratssitzung. Wegen fehlender Traktanden stand nur eine Halbtagessitzung auf dem Programm. Ein Geschäft, welches zu grossen Diskussionen führte, war ein Antrag der Regierung für einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 4,6 Millionen Franken für zusätzlichen Personalbedarf bei der Staatsanwaltschaft und der Kantonspolizei für die Bearbeitung von Covid-19-Betrugsfällen. Schon in der Kommission für öffentliche Sicherheit (SIK) hat sich eine bürgerliche Allianz dafür eingesetzt, dass nur ein Teil der beantragten Mittel freigegeben wird. Für die bürgerlichen Grossräte waren die Argumente der Regierung zu wenig begründet, warum es zusätzlich 4,6 Millionen Franken für personelle Ressourcen braucht. Einig waren sich hingegen alle, dass Missbräuche gegen Covid-19-Massnahmen und Covid-19-Kredite ausnahmslos verfolgt und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Es wurde ein

Minderheitsantrag gestellt, dass der Kredit um 1,5 Millionen Franken zu kürzen sei. Zusätzlich müsse das Departement des Inneren (DVI) in einem Jahr einen Zwischenbericht über den Stand der Betrugsverfahren vorlegen. Das Parlament hat dem Antrag über finanzielle Mittel in der Höhe von 3,1 Millionen Franken mit 79 zu 58 Stimmen deutlich zugestimmt und somit für eine konsequente Strafverfolgung grünes Licht gegeben. Unbestritten war die Vorlage zur Erneuerung der Prüfhalle des Strassenverkehrsamtes in der Höhe von knapp 18 Millionen Franken. Doch im Vorfeld gab

es viele Diskussionen und grosse Vorbehalte gegen die geplante Schliessung des Prüfungsstandorts Wettingen sowie die mit der zusätzlichen Prüfhalle verbundene Kapazitätserhöhung. Der Regierungsrat verzichtet daher im überarbeiteten Bauprojekt auf die zusätzliche Prüfhalle. Auch der Prüfstandort Wettingen bleibt unverändert erhalten. Der Vorlage zur Erneuerung der Prüfhalle hat das Parlament fast einstimmig zugestimmt. Auch dem Landkauf im Sisslerfeld hat das Parlament zugestimmt. Die SVP hat sich grossmehrheitlich gegen den Kauf ausgesprochen. Denn der Kanton soll sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren und nicht als Immobilien- oder als Landhändler auftreten. Bereits nach zwei Sitzungen ist im Grossen Rat wieder Winterpause. Das Parlament trifft sich am 15. März zur nächsten Sitzung. Die Arbeit in den verschiedenen Kommissionen geht jedoch ohne Pause weiter. Rolf Jäggi, Grossrat SVP, Egliswil

Bertschi-Gruppe erreicht Umsatz-Milliarde Dürrenäsch Die auf Chemieprodukte spezialisierte Logistikfirma Bertschi in Dürrenäsch hat im letzten Jahr den Umsatz um 13 Prozent gesteigert und mit 1,02 Milliarden Franken erstmals eine magische Grenze geknackt.

D

ie Bertschi-Gruppe hat sich 2021 in einem herausfordernden Umfeld erfolgreich behauptet und die Robustheit des Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Mit 1,02 Milliarden Franken hat das Unternehmen einen Rekordumsatz erzielt und erstmals die Milliardenschwelle überschritten. Während das Umsatzwachstum über die ganze Gruppe 13 Prozent betrug, war das Wachstum im weltweiten Geschäft, vor allem in Asien, deutlich stärker als im Europageschäft. «Dahinter steht eine ausserordentliche Leistung aller Beteiligten, vor allem wenn man bedenkt, dass Bertschi erst vor zehn Jahren in den Märkten mit weltweiten Aktivitäten in Asien, Amerika und dem Mittleren Osten gestartet ist», meint Hans-Jörg Bertschi, Executive Chairman der Gruppe.

Die Welt in der Schweiz

«Ohne das grosse persönliche Engagement aller Mitarbeitenden wäre so ein Wachstum in der aktuellen Situation der Pandemie und der gestörten Lieferketten nicht möglich», erklärt Jan Arnet, CEO der Bertschi-Gruppe. Der Mitarbeiterbestand konnte 2021 um 60 neue Stellen auf 3160 Mitarbeitende erhöht werden. «Mit der stärkeren globalen Ausrichtung hat sich auch die Firmenkultur weiter-

Digitale und internationale Atmosphäre: Mitarbeitende der Bertschi-Gruppe am Hauptsitz in Dürrenäsch. entwickelt und wurde bereichert. Das wird klar, wenn man etwa bedenkt, dass am Hauptsitz in Dürrenäsch Mitarbeitende aus allen Kontinenten tätig sind und beinahe 40 verschiedene Sprachen gesprochen werden», meint Arnet.

40 000. eigener Container

Mit Investitionen von 100 Millionen Franken hat Bertschi 2021 einerseits die eigene Logistikinfrastruktur erweitert. Dazu gehören die Verdoppelung der Lagerkapazitäten für containerisierte Chemieprodukte in Rotterdam und im englischen Middlesbrough. Andererseits wurde die Flotte von Tank- und Silocontainern um mehr als 2000 Einheiten vergrössert. Anfang 2022

konnte Bertschi den 40 000. Container in Verkehr bringen. Bertschi geht in diesem Jahr von einer stabilen wirtschaftlichen Entwicklung aus. «Der positive Trend wird sich fortsetzen, auch wenn sich die Wachstumsraten aufgrund des fortgeschrittenen Zyklus abschwächen», meint Arnet. Trotzdem setzt Bertschi 2022 den hohen Investitionsrhythmus fort. Mitte 2022 wird das neue Logistikzentrum für flüssige Chemiegefahrgüter in Zhangjiagang im Jangtse-Delta unweit von Shanghai eröffnet. «Diese Investition wird unsere Position im chinesischen Markt, in dem wir bereits eine starke Position haben, weiter festigen», ist Hans-Jörg Bertschi überzeugt.

Foto: zvg

Die Zukunft digital antizipieren

Bertschi verfolgt die eingeschlagene Digitalisierungsstrategie konsequent weiter. Zudem hat Bertschi 2021 den Weg zur klimaneutralen Logistik in Angriff genommen. Mit über 90 Prozent aller Europatransporte im intermodalen Verkehr startet das Unternehmen mit einer vorteilhaften Kohlendioxidbilanz. «Wir investieren weiter in den intermodalen Transport über die umwelt- und klimaschonende Schiene. Ergänzend dazu planen wir, ab 2024 in Schritten den Strassentransport von und zu den Terminals auf klimaneutrale Antriebsenergien umzustellen», meint Hans-Jörg Bertschi. (pd/bgd)

Zweiter Schweizer-Meister-Titel für Janis Simmen Tennis Der Lenzburger Tennisspieler Janis Simmen gewann in der Altersklasse U16 die Goldmedaille an den nationalen Nachwuchstitelkämpfen in Kriens. Simmen gehörte schon vor Turnierbeginn zu den Titelkandidaten in der U16-Kategorie. Nicht nur, weil er aufgrund seines Rankings als Nummer zwei der Setzliste geführt wurde, sondern auch weil seine offensive Spielweise und sein starker Service in der Halle sehr gut zur Geltung kommen. Und genau dies bewies der junge Lenzburger im Verlauf des Turniers eindrücklich. In den ersten beiden Partien blieb er ungefährdet und schlug die R1Spieler Maxime Hankins und Noah Karma ohne Satzverlust. Der erste Härtetest wartete in der Person von Timéo Gaillard (N4, 134) im Halbfinal. Nach einem soliden Start – Simmen gewann den ersten Satz mit 6:4 – wurde es im zweiten Satz richtig eng. «Ich mach-

te etwas zu viele Fehler auf der Vorhand. Das konnte er ausnutzen und den zweiten Satz im Tie-Break gewinnen», analysierte Simmen. «Mit den neuen Bällen konnte ich mich im dritten Satz aber wieder steigern und das Match nach Hause bringen.» 6:1 lautete das Ergebnis im entscheidenden dritten Durchgang.

Nervös vor dem letzten Game

Damit stand Janis Simmen im Endspiel. Dort traf er auf den top gesetzten Nikola Djosic (N3, 66), der aktuell gut in Form ist und sich ohne Satzverlust fürs Endspiel qualifizieren konnte. Simmen konnte das bislang einzige Duell gegen Djosic vor zwei Jahren klar gewinnen, doch seither hat der Zürcher einen riesigen Sprung gemacht. «Ich wusste, dass er sehr gut spielt, und es hat mir sicher ein wenig geholfen, dass die Favoritenrolle bei ihm lag», so Simmen. «Aber ich machte mir selbst etwas Druck,

denn Nikola ist ein Jahr jünger als ich und ich wollte daher unbedingt gewinnen.» Der Auftakt in die Partie gelang Janis Simmen ideal. Den ersten Satz dominierte er klar, gewann diesen mit 6:2 und legte auch in Durchgang zwei mit Break vor (2:0). «So gut habe ich noch selten gespielt, vor allem mein Service war unglaublich gut», sagt Simmen. Doch trotz der klaren Führung im Rücken riss bei Simmen in der Folge der Faden. Djosic gewann sieben Games in Serie, schaffte so den Satzausgleich und legte im dritten Satz vor. Doch Simmen liess sich nicht aus dem Konzept bringen. Er steigerte sich, erkämpfte sich eine 5:2-Führung und konnte letztlich das Match mit 6:2, 2:6, 6:4 beenden. «Vor dem letzten Game war ich schon nervös. Ich bin sehr erleichtert, dass ich dieses Match gewinnen konnte», freute sich Janis Simmen nach seinem zweiten Schweizer-Meister-Titel bei den Junioren. (fba)

Patientenverfügung ■

GABRIELA FURTER

Mit einer Patientenverfügung wird festgelegt, welche medizinische Behandlung man nach einem schweren Unfall oder im Endstadium einer Krankheit wünscht und welche man ablehnt. So kann man beispielsweise verlangen, dass die medizinischen Massnahmen zur Lebenserhaltung bestmöglich ausgeschöpft werden sollen – oder dass die medizinische Behandlung vor allem der Linderung des Leidens dienen soll und die Verlängerung der Lebenszeit um jeden Preis nicht vorrangig ist. Ebenfalls wichtige Themen: Gabriela Furter Soll eine künstliche Zufuhr von Flüssigkeit und Nahrung (zum Beispiel mittels Magensonde) gar nicht, nur vorübergehend oder dauerhaft erfolgen? Und wird eine Reanimation gewünscht? Weiter kann mittels Patientenverfügung festgelegt werden, wer als Vertretungsperson eingesetzt wird und über medizinische Massnahmen entscheidet (beispielsweise ob eine Operation noch durchgeführt wird oder wann die lebenserhaltenden Maschinen abgeschaltet werden). Ohne Patientenverfügung regelt das Zivilgesetzbuch, wer als Vertretungsperson fungieren soll: 1. Der Beistand, wenn dieser ein Vertretungsrecht bei medizinischen Massnahmen hat; 2. der Ehegatte oder der eingetragene Partner (nur bei gemeinsamem Haushalt oder regelmässigem und persönlichem Beistand); 3. die Person (zum Beispiel Konkubinatspartner), mit der man einen gemeinsamen Haushalt führt und die einem regelmässigen und persönlichen Beistand leistet; 4. die Nachkommen (nur bei regelmässigem und persönlichem Beistand); 5. die Eltern (nur bei regelmässigem und persönlichem Beistand); 6. die Geschwister (nur bei regelmässigem und persönlichem Beistand). Wenn also beispielsweise eine ledige Person keine Nachkommen hat und mit ihrem Partner auch keinen gemeinsamen Haushalt führt, entscheiden im Ernstfall deren Eltern über die medizinischen Massnahmen. Eine Patientenverfügung muss schriftlich verfasst (von Hand oder mit dem Computer), datiert und unterzeichnet werden; im Internet gibt es unzählige Vorlagen für Patientenverfügungen. Alternativ kann man die Patientenverfügung auch durch einen Notar in einer öffentlichen Urkunde anfertigen lassen. ■

«Recht-Tipp». Hier schreibt lic. iur. Gabriela Furter jeweils in der dritten Ausgabe des Monats über rechtliche Aspekte. Sie führt in Lenzburg eine Kanzlei.

INSERAT

Erneut Schweizer Meister: Der Lenzburger Tennisspieler Janis Simmen. Foto: fba


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Region

Donnerstag, 20. Januar 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Mit Frauenpower gehts in die nächsten Runden Rupperswil Eine Premiere in der Gemeinde – die 62-jährige Mirjam Tinner-Forster ist die erste Frau, die für die nächste Legislatur das Amt des Gemeindeammanns innehat. ■

CAROLIN FREI

D

ie neue Frau Gemeindeammann freut sich darauf, mehr Verantwortung übernehmen zu können. Raum dafür bekommt sie unter anderem von ihrem Mann, der ihr in Bezug auf die Alltagsgeschäfte den Rücken frei hält. Weshalb haben Sie sich für das Amt zur Verfügung gestellt? Mirjam Tinner-Forster: Mir liegen die Bevölkerung und das Dorf am Herzen. Nachdem ich nun schon seit zwölf Jahren im Amt bin, davon zweieinhalb Jahre als Frau Vizeammann, wollte ich auch noch mehr Verantwortung übernehmen. War Politik schon früher am Familientisch ein Thema oder kamen Sie erst später «auf den Geschmack»? Bereits in meiner Jugend haben wir am Familientisch über das Tagesgeschehen diskutiert. Dazu haben wir die Nachrichten im Radio gehört und in den folgenden Jahren dann im Fernseher angeschaut.

Wie geht Ihr Umfeld damit um, dass Sie künftig zeitlich mehr verplant sind? Mein Ehemann und auch unser Sohn haben mich von Anfang an in meiner Entscheidung unterstützt. Auch für die übrige Familie und die Freunde gilt, dass wir nun unsere Treffen noch mehr geniessen. Was war Ihre erste Amtshandlung als neuer Gemeindeammann? Ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können. Ich durfte einem 90-jährigen Jubilar zu seinem Geburtstag gratulieren. Als Ammann steht man im Schaufenster der Bürger und der Öffentlichkeit. Wie stellen Sie sich darauf ein? Durch meine langjährige Tätigkeit als Gemeinderätin ist es mir nicht fremd, im Fokus zu stehen. Nebst viel Erfreulichem wird es auch immer wieder Situationen oder Entscheide geben, bei denen ich respektive der Gesamtgemeinderat an-

ecken werden. In diesem Fall wünsche ich mir, dass die Betroffenen das Gespräch mit mir und/oder dem Gesamtgemeinderat suchen. Was ist das Besondere/Alleinstellungsmerkmal Ihrer Gemeinde? Getreu unserem Slogan «Rupperswil – am und im Fluss» liegt der Auenschutzpark direkt vor unserer Haustüre. Zudem dürfen wir zehn Gemeinden/Städte unsere Nachbarn nennen. Wie machen Sie potenziellen Interessenten Ihre Gemeinde schmackhaft? Als Wohnsitz. Inmitten der Natur liegt Rupperswil verkehrstechnisch äusserst günstig mit dem Autobahnanschluss, einer guten Anbindung an das Schienennetz, einer modernen Infrastruktur und einem moderaten Steuerfuss. Den Kindern und Jugendlichen – also unserer Zukunft – gilt ein besonderes Augenmerk. So verfügen wir über Kinderkrippen, Kinderhort mit Tagesstrukturen, die Regionale Jugendar-

15 Fragen an neue Amtsträger beit Lotten und nicht zu vergessen die vielen Spielplätze. Ein Dorf, in welchem man sich noch kennt und grüsst. ... und als Firmensitz? Wir setzen alles daran, gute Rahmenbedingungen für bestehendes und auch neues Gewerbe zu schaffen. In Rupperswil gibt es über 2100 Arbeitsplätze in 85 vorwiegend mittelgrossen und kleinen Betrieben. Dank der ausgezeichneten Lage, in nächster Nähe zu Zürich, Bern und Basel, ist Vernetzung ohne grossen Aufwand möglich. Welche Projekte wollen Sie zuerst anpacken? Was mir derzeit schwer im Magen liegt, ist die Situation bei der Verwaltung mit den fehlenden Stellenprozenten. Leider wurde eine Erhöhung der Stellenprozente nicht gutgeheissen. So müssen wir nach Lösungen suchen, wie die immer grösser werdende Arbeitslast doch erledigt werden kann. Daneben laufen auch Abklärungen für die Sanierung des Gemeindehauses aus dem Jahr 1968. Hier erscheint es mir äusserst wichtig, dass das Gemeindehaus endlich behinderten-

Unsere Stärke liegt in der Installation.

gerecht umgebaut wird und neu ausgebaute Schalter für Diskretion sorgen.

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Was möchten Sie während Ihrer Amtszeit erreichen? Ich will eine Frau Gemeindeammann für alle sein. Transparenz und das Miteinbeziehen der Bevölkerung sind für mich fundamental. Wie wollen Sie den Teamgeist im Gemeinderat fördern? Es erscheint mir wichtig, nach einer Gemeinderatssitzung kurz (oder auch länger) zusammen ins Restaurant zu gehen, um über Alltägliches zu sprechen und sich auch besser kennen zu lernen. Daneben gibt es auch immer wieder Anlässe im Dorf, bei welchen sich der Gesamtgemeinderat treffen kann und soll. Auch den Ausflug des Gesamtgemeinderates mit Anhang, alle zwei Jahre, will ich beibehalten. Wie bezeichnen Sie das Verhältnis Ihrer Gemeinde zum Kanton? Wo drückt hier der Schuh? Ich darf sagen, dass wir zum Kanton ein sehr gutes Verhältnis haben. Sicherlich ist man nicht immer gleicher Meinung, doch haben wir im Gespräch noch immer eine Lösung gefunden. Ein Gedankenspiel: Ihre Gemeinde erbt 5 Millionen Franken. Was machen Sie damit? Nachdem ich einen Freudentanz aufgeführt habe, treffe ich mich mit dem Gesamtgemeinderat sowie der Geschäftsleitung, um gemeinsam zu entscheiden, was für die Gemeinde am besten ist. Welches sind Ihre Lieblingsplätze in der Gemeinde? Ich geniesse einen Aufenthalt in unserer Begegnungszone mitten in Rupperswil. Dort, zwischen dem altehrwürdigen Seetalschulhaus und dem teils neu erbauten Juraschulhaus, pulsiert Rupperswil. Dank dem sich ebenfalls unmittelbar daneben befindenden Volg trifft sich an diesem Ort nahezu das ganze Dorf. Wie präsentiert sich Ihre Gemeinde im Jahr 2050? Ich hoffe nach wie vor als Dorf und nach wie vor eigenständig. Zudem haben wir eine wunderschön überbaute Zentrumszone mit viel Grünfläche zum Verweilen und einem Grossverteiler zum Einkaufen.

Werden das leerstehende Pfarrhaus wiederbeleben: Christian Bieri mit seiner Frau Marianne und den drei Kindern. Foto: zvg

Freie Pfarrstelle kann wieder besetzt werden Veltheim 16 Monate war die Pfarrstelle in der Reformierten Kirchgemeinde Veltheim-Oberflachs verwaist. Nun zeichnet sich eine Lösung ab. Der von der Kirchenpflege vorgeschlagene Pfarrer Christian Bieri hat sich im Gottesdienst vorgestellt. ■

ALFRED GASSMANN

A

n der Kirchgemeindeversammlung in Unterentfelden vom letzten November gab Pfarrer Christian Bieri bekannt, dass er sich bei den Gesamterneuerungswahlen vom Herbst 2022 nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Die Gründe sind vielschichtig und die Demission ist reiflich überlegt. Christian Bieri findet nach gut zehn Jahren die Zeit für einen Wechsel gekommen. Kommt hinzu, dass zwei seiner drei Kinder im Sommer in die Oberstufe übertreten. Deshalb auch in privater Hinsicht ein idealer Zeitpunkt für den Wechsel. Der in Oftringen aufgewachsene 44-jährige Theologe blickt mit grosser Dankbarkeit auf zehn sehr spannende Jahre in Unterentfelden zurück. Die fünfköpfige Familie fühlt sich im Dorf und in der Kirchgemeinde bestens zuhause und integriert. «Der Abschied wird uns deshalb nicht leichtfallen», blickt Christian Bieri voraus.

Kirchenpflege warb eifrig um Bieri

Freut sich darauf, mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen: Die neue Frau Gemeindeammann Mirjam Tinner-Forster.

Foto: zvg

Die Kirchenpflege Veltheim weiss um den Mangel an Pfarrpersonen und hat daher alles unternommen, um Christian Bieri zu einem Ja zu bewegen. Die Sympathie beruht auf Gegenseitigkeit. Auf den 20. Februar ist eine Kirchgemeindeversammlung angesetzt mit der Wahl des neuen Pfarrers. Bieri dürfte ein glänzendes Resultat erzielen. In der Waagschale befinden sich seine Persönlichkeit, seine 18 Jahre Seelsorgetätigkeit, davon 8 Jahre in Rheineck

SG, seine Mitgliedschaft im Kirchenrat mit dem Ressort «Theologie und Ethik» und seine Funktion als Ausbildungspfarrer, bei der er angehende Pfarrer in ihrem Vikariatsjahr begleitet. In seiner Freizeit wendet er sich der Musik zu und treibt viel Sport. Das Schenkenbergertal wird für den Orientierungsläufer ein ideales Trainingsgelände bilden.

Vom Senfkorn zum starken Baum

Es liegt Bieri spürbar am Herzen, Gottes Wort klar und deutlich und für die Zuhörer verständlich zu verkünden. Die Vorstellungspredigt trug er in Mundart vor. Er legte ihr das Gleichnis vom Senfkorn zugrunde. Wie das unscheinbar kleine Senfkorn zu einem über drei Meter hohen Baum wird, so fängt auch das Himmelreich unscheinbar klein an und entwickelt sich zu einer grossen Sache. Am Ende finden die Vögel Schutz und Nahrung. Im übertragenen Sinn: Das Himmelreich bildet keinen Selbstzweck, sondern dient anderen Menschen. «Der Glaube von uns Christen entwickelt sich, er wächst», erklärte Christian Bieri. Und da offerierte er von der Kanzel aus seine Hilfe und seine Unterstützung. Aus dem zarten Pflänzlein soll ein starker Baum werden und die Gemeinde zu einem Ort der Hoffnung für die ganze Gesellschaft. Die Menschen sollen Hilfe erfahren, ganz praktische Hilfe für ihr Leben. «Wenn unser Glaube wächst, und wenn wir wirklich vorwärtskommen wollen als einzelne Christen und als Kirchgemeinde, könnte plötzlich eine grosse Wirkung entstehen», sagte Bieri. Und er stellte die Fragen: «Sind wir dafür bereit? Wollen wir dies? Wollen wir, dass der Senfbaum wächst, dass das Himmelreich grösser und sichtbarer wird, auch hier in Veltheim und in Oberflachs?» Zum Schluss blickte Christian Bieri mutig voraus: «Wir bauen auch z Välte und z Oberflachs am Reich Gottes – in aller Bescheidenheit und Begrenztheit. Ich freue mich darauf, ab August mit Ihnen zusammen zu bauen.» Predigtworte, die in den Herzen sichtlich ankamen.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 20. Januar 2022

«Ich will mit der Bevölkerung Ideen und Visionen entwickeln»

2022 mit vielen Neuigkeiten: Das frisch gestaltete Logo des Jugendchors Seetal. Foto: zvg

Boniswil Rainer Sommerhalder ist als Nachfolger von Gérald Strub neuer Gemeindeammann von Boniswil. Er erhofft sich ein aktives Einbringen der Einwohner in die Dorfpolitik. ■

Jugendchor Seetal startet Spielzeit

FRITZ THUT

E

r ist ein kantonsweiter Sonderfall: Rainer Sommerhalder wurde vom Stimmvolk zum Gemeindeammann gewählt, obwohl er gar nicht dafür kandidierte. Bedenken wegen der kaum zu reduzierenden Arbeitszeit als Sportredaktor hielten ihn von einer Kandidatur ab. Die deutliche Wahl durch die Boniswiler hat er angenommen und freut sich nun sogar darauf, «im Schaufenster der Bürger und der Öffentlichkeit zu stehen». Weshalb haben Sie sich für das Amt zur Verfügung gestellt? Rainer Sommerhalder: Weil ich gewählt wurde! Ich weiss: eigentlich die falsche Reihenfolge. War Politik schon früher am Familientisch ein Thema oder kamen Sie erst später «auf den Geschmack»? Politik war ein Thema, als ich im Kindesalter am Wochenende häufig bei meinem

15 Fragen an neue Amtsträger Grossvater wohnte, weil meine Eltern arbeiten mussten. Er war zu jener Zeit Vizeammann in Reinach und Grossrat. Wie geht Ihr Umfeld damit um, dass Sie künftig zeitlich mehr verplant sind? Meine Frau ist sich dessen bewusst. Der Faktor Zeit war übrigens der Hauptgrund, wieso ich nicht für dieses Amt kandidiert habe. Was war Ihre erste Amtshandlung als neuer Gemeindeammann? Meinen neuen Gemeinderatskollegen als Postbote die Schlüssel fürs Gemeindehaus persönlich vorbeibringen – damit sie Zugang zu den Akten für die erste Sitzung haben. Als Ammann steht man im Schaufenster der Bürger und der Öffentlichkeit. Wie stellen Sie sich darauf ein? Indem ich mich darauf freue. Was ist das Besondere/Alleinstellungsmerkmal Ihrer Gemeinde? Leider: Dass wir keine Beiz mehr im Dorf haben. Positiv empfinde ich, dass die Bo-

Neuer Boniswiler Gemeindeammann: Rainer Sommerhalder am Eingang des Gemeindehauses. niswiler bescheiden und offen sind. Ich habe noch nie jemanden getroffen, mit dem man sich nicht vernünftig unterhalten konnte.

regionalen Zusammenarbeit mit dem Vorbild vorausgehen, dass man nur vorwärtskommt, wenn man nicht immer nur den eigenen Vorteil vor Augen sieht.

Wie machen Sie potenziellen Interessenten ihre Gemeinde schmackhaft? Als Wohnsitz. Den Charakter der Einwohner habe ich schon gelobt. Boniswil hat einen noch nicht überlaufenen Zugang zum einzigen See im Kanton, es liegt in einer wunderbaren Natur mit dem national bedeutenden Ried und man geniesst dank dem dörflichen Charakter auch viel Privatsphäre, wenn man das wünscht.

Wie wollen Sie den Teamgeist im Gemeinderat fördern? Ich spüre bereits einen grossen Willen für einen guten Teamgeist. Aber das Wichtigste erscheint mir, Interesse an den Menschen und Wertschätzung für ihre Arbeit zu zeigen – im Gemeinderat, aber auch gegenüber den Gemeindeangestellten und all jenen, die sich für unser Dorf einsetzen.

… als Firmensitz. Ein wunder Punkt ist, dass wir keine eigentliche Gewerbe- oder Industriezone im Dorf haben. Die Förderung des Gewerbes habe ich auf meiner To-do-Liste notiert. Welche Projekte wollen Sie zuerst anpacken? Wir haben in den Bereichen Wasserversorgung, Bau, Abwasserplanung, Gewässer und Strassen bedeutende laufende Projekte, die grosse Aufmerksamkeit erfordern, um gute Lösungen zu erreichen. Was möchten Sie während Ihrer Amtszeit erreichen? Mit der Bevölkerung zusammen Ideen und Visionen entwickeln, die über das Tagesgeschäft hinausgehen, und in der

Wie bezeichnen Sie das Verhältnis Ihrer Gemeinde zum Kanton? Wo drückt hier der Schuh? Ich kann das Verhältnis zum Kanton nicht mit einer pauschalen Aussage benoten. Ich habe bislang die Erfahrung gemacht, dass miteinander reden und den persönlichen Kontakt suchen nicht nur die beste Lösung ist, sondern auch gegenseitig so gelebt wird. Ich will mit Menschen über Herausforderungen sprechen und Lösungen suchen und nicht mit einem Verwaltungsapparat namens Kanton Aargau. Ein Gedankenspiel: Ihre Gemeinde erbt 5 Millionen Franken. Was machen Sie damit? Da bin ich konservativ unterwegs: Schulden bezahlen und den Steuerfuss senken. Aber: Wenn ein Einwohner eine visionä-

Foto: Fritz Thut

re Idee hat, wie dieses Geld besser in die Zukunft von Boniswil eingesetzt wäre, dann wird der Gemeinderat sich diese Idee anhören und ernsthaft prüfen. Das ist ein Versprechen. Welches sind Ihre Lieblingsplätze in der Gemeinde? Das mag jetzt fast ein wenig spirituell wirken, aber wenn ich eine Person, die ich mag (und davon gibt es in Boniswil wirklich viele) irgendwo zu einem kurzen Austausch treffe, dann ist dies in jenem Moment mein Lieblingsplatz. Ich weiss, als Touristikdirektor wäre ich mit dieser Aussage durchgefallen… Wie präsentiert sich Ihre Gemeinde im Jahr 2050? Immer noch auf der Schattenseite des Hallwilersees, aber angesichts der Klimaerwärmung ist das dann vielleicht sogar ein Standortvorteil. Ob Boniswil im Jahr 2050 noch Boniswil heisst und wie gross die Gemeinde sein wird, hängt davon ab, welche Formen von Zusammenarbeiten unsere Region als sinnvollste Variante ansieht, um anstehende Herausforderungen anzugehen. Das müssen nicht zwingend Fusionen sein, aber es muss die Erkenntnis sein, dass man gemeinsam stärker sein kann und dass eine gute Zusammenarbeit stets ein Geben und ein Nehmen ist. In diesem Sinne wünsche ich mir für die Boniswiler Einwohner von 2050, dass sie von weitsichtigen und visionären Lokalpolitikern profitiert haben.

Delegierte des Kreisturnverbandes Aarau-Kulm tagten physisch Leutwil Für die Delegiertenversammlung des Kreisturnverbandes Aarau-Kulm war der Turnverein Leutwil in der Mehrzweckhalle der Gastgeber. Alle Beteiligten waren erleichtert, dass die DV wieder real durchgeführt werden konnte, musste doch im Vorjahr alles brieflich informiert und abgestimmt werden. So trafen sich doch über 80 Leute zum Jahresabschluss des Turnverbandes. Nach dem sehr guten Nachtessen, das der Turnverein Leutwil zubereitet und serviert hatte, ging es dann über zum geschäftlichen Teil. Nach der Begrüssung und dem Appell des Kreispräsidenten Ruedi Baumann stellte die Gemeinderätin Eva Hammesfahr in kurzen und sehr informativen Worten das Dorf Leutwil vor. Sie lobte die Zusammenarbeit und die Wichtigkeit der Dorfvereine, wobei natürlich auch der Turnverein Leutwil erwähnt wurde. Im Namen der Gemeinde lud sie die Versammlung zu einem Kaffee mit oder ohne Güx ein.

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ner geehrt. Seine Erfolge fielen dafür umso grösser aus. Christian Baumann aus Leutwil erlebte das erfolgreichste Jahr seiner Kariere als Kunstturner. Mit zum Teil sehr grossen Erfolgen turnte er sich an den Schweizer Meisterschaften, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen in alle Finals und holte mehrere Medaillen und ein olympisches Diplom.

Langjährige Engagements

Reale DV: Der Vorstandstisch des Kreisturnverbandes Aarau-Kulm in Leutwil.

Ehrung von Christian Baumann

Die Stimmberechtigten unterstützen die zur Abstimmung vorgelegten Geschäfte durchwegs einstimmig. Es wurde weder zur Kasse, zum Budget noch zu den Jah-

Foto: zvg

resberichten, die sehr informativ und korrekt vorlagen, das Wort ergriffen. Weil im vergangenen Jahr, pandemiebedingt, nur wenige Wettkämpfe stattfanden, wurde nur ein erfolgreicher Tur-

Weiter wurden einige langjährige Mitglieder geehrt: Für 10 Jahre Leitung der Frauenriege Unterkulm Bea Voramwald. Weiter geehrt wurde Brigitte Arcaro für 10 Jahre Präsidentin des Frauenturnvereins Unterentfelden. Für sagenhafte 35 Jahre Leitung der Jugi- und Korbballriege Unterkulm erhielt Vreni Wasser ein schönes Geschenk überreicht. Nach der Pause zeigte eine Gruppe Mädchen aus Leutwil eine anspruchsvolle Nummer mit ihren Einrädern. Bei gemütlichem Beisammensein liess man dann den Abend ausklingen. (msto)

Beinwil am See Der Jugendchor Seetal ist Musikprojekt, Jugendarbeit und ein Kultur-Event für die Region. Nach zwei Jahren Corona-Notprogramm ist 2022 wieder eine normale Durchführung vorgesehen. Es ist ein Jahr im Zeichen von Veränderung und Aufbruch, symbolisiert auch durch ein neues Logo. Jeweils über 60 Jugendliche aus der Region üben in einer gemeinsamen Lagerwoche, heuer vom 16. bis 23. April, ein Konzertprogramm inklusive Tanz und Theater ein. Das Resultat: eine riesige Show und viele bleibende Erinnerungen. Ein professionelles Team unterstützt die Jugendlichen in dieser Woche in den Bereichen Musik und Gesang (Solo und Chor), Tanz und Theater. Ab diesem Jahr gehört Ulrich Nyffeler als Chorleiter neu zum Team. Er ergänzt Simone Gysi (Tanz, Choreografie, Regie) und Mahalia Horvath (Leiterin Theatergruppe). Das Projekt dient auch der Nachwuchsförderung, es wird deshalb vom Seetal Sängerverband (SSV) getragen und vom Aargauischen Kantonal-Gesangsverein (AKGV) unterstützt. Der seit 2010 bestehende Jugendchor Seetal steht Jugendlichen aus allen sozialen Schichten offen durch einen bewusst kleinen Kostenbeitrag für die Eltern. Jugendliche ab Jahrgang 2010 können sich auf der Internetseite für die Lagerwoche 2022 anmelden. (lba) ■

Internet: www.jugendchor-seetal.ch.

GEMEINDENOTIZEN Personelles Abteilung Steuern

Beinwil am See Jörg Lüscher, Leiter Steuern, wird Ende Mai nach 37 Dienstjahren bei der Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand treten. Als Nachfolgerin und neue Leiterin Steuern hat der Gemeinderat Katharina Dössegger, Teufenthal, gewählt. Katharina Dössegger ist 43 Jahre alt und wird die Stelle am 1. Mai antreten. Daniela Moser, die seit über 20 Jahren als Sachbearbeiterin bei der Abteilung Steuern tätig ist, reduzierte das Arbeitspensum ab diesem Monat. Zur Ergänzung des Teams hat der Gemeinderat die 48-jährige Barbara Leimgruber aus Fahrwangen als Sachbearbeiterin mit einem Teilpensum von 40 Prozent gewählt. Sie tritt die Stelle am 1. März an. (gkb)

Gmeindstermine 2022

Beinwil am See Der Gemeinderat hat die Termine für dieses Jahr festgelegt: Die Sommergemeindeversammlung findet am Donnerstag, 16. Juni, statt (vor dem Jugend- und Dorffest), die Wintergemeindeversammlung am Freitag, 11. November. (gkb)

Nachfolge Schulhausabwart

Dürrenäsch Auf die infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers erfolgte Stellenausschreibung «Schulhauswart» gingen gegen 100 Bewerbungen ein. Als neuer Schulhauswart per 1. März wurde Daniel Scheibler, Seon, gewählt. (gkd)

Amtliche Nachrichten

Fahrwangen Als amtliches Publikationsorgan für die Amtsperiode 2022–2025 wird der Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Der Seetaler/Der Lindenberger beibehalten. Zusätzlich findet man die Gemeindepublikationen auf der Internetplattform www.amtliche-nachrichten.ch. Dort kann man auch ein Abo erstellen, um regelmässig über Publikationen informiert zu werden. (gkf )

Gmeindrot be de Lüt

Seengen Der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot be de Lüt» findet dieses Jahr am Dienstag, 10. Mai, und am Donnerstag, 29. September, jeweils um 18.30 Uhr statt. (gks)


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STELLEN

Donnerstag, 20. Januar 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Möriken-Wildegg ist eine attraktive Gemeinde mit dörflichem, aber auch städtischem Charakter. Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Mitarbeiter/in Unterhaltsreinigung 60% (Festanstellung)

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Steuern 60% – 80%

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung, Mitarbeitende für Unterhaltsreinigungen in den Regionen Lenzburg, Wohlen, Freiamt. Vorzugsweise sind Sie in diesen Regionen wohnhaft.

Ihre Aufgabenschwerpunkte sind die telefonische und persönliche Betreuung der Kundenanliegen, administrative Arbeiten, Veranlagen von unselbständig Erwerbenden, die Mithilfe bei der Ausbildung der Lernenden sowie Übernahme weiterer Spezialgebiete nach Eignung.

Aufgaben: • Unterhaltsreinigung in Privathaushalten und Geschäften • Einhalten von betrieblichen Hygiene- und Sicherheitsvorschriften • fachgerechte Anwendung von Reinigungsprodukten

Ihr Profil: Kaufmännische Grundausbildung (Branche öffentliche Verwaltung), Erfahrung im aargauischen Steuerwesen von Vorteil, gute EDV-Kenntnisse im Anwendungsbereich (Verana, STAG/STAR, Digitax), rasche Auffassungsgabe, zuverlässige und exakte Arbeitsweise sowie Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist.

Ihr Profil: • Sie sind sich selbstständiges Arbeiten gewohnt • Sie sind eine dienstleistungsorientierte, motivierte Persönlichkeit mit guten Umgangsformen und gepflegtem Erscheinungsbild • kein Eintrag im Strafregister • sehr gute mündliche und schriftliche Deutschkenntnisse • selbstständige Arbeitsweise und hohe Zuverlässigkeit • gute Deutschkenntnisse nötig • eigenes Auto (zwingend)

Wir bieten Ihnen eine selbständige, verantwortungsvolle, abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit, ein angenehmes Arbeitsklima in einem kollegialen Team, gute Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Deborah O’Brian, Leiterin Steuern Stv. (062 887 11 33, / deborah.obrian@ moeriken-wildegg.ch). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch

Wir bieten: • Anstellung nach GAV • regelmässige Arbeitstätigkeiten • regelmässige Mitarbeiter-Schulungen Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns bitte Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen an: Martinas GmbH, Dominik Schibli, Industriestrasse 6, 5604 Hendschiken, 056 667 16 26 oder per Mail an: info@martinas.ch

Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Gehaltsvorstellung bis zum 31. Januar 2022 bevorzugt per E-Mail an gemeinde@moeriken-wildegg.ch oder per Post an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Stellenbewerbung, Yul-Brynner-Platz, Postfach 320, 5103 Möriken Möriken-Wildegg, 20. Januar 2022 Gemeinderat

Stellenausschreibung Der Regionale Forstbetrieb Rupperswil bewirtschaftet die Waldungen von Auenstein, Hunzenschwil, Rupperswil und Veltheim sowie Staatswald mit einer Waldfläche von rund 800 ha. Wir bieten interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten, einen gut eingerichteten Forstbetrieb mit Werkhof, Weiterbildungsmöglichkeiten, Raum für Eigeninitiative und -verantwortung sowie zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Per 1. April 2022 oder nach Vereinbarung sind folgende Stellen zu besetzen: ¾ 1 Forstwart / Maschinist (w/m) 100 % Zu Ihren Aufgaben gehören alle forstlichen Arbeiten sowie das Führen unseres Forwarders. ¾ 1 Forstwart (w/m) mit Vorarbeiterfunktion 100% Zu Ihren Aufgaben gehören alle forstlichen Arbeiten, die Ausbildung unserer Lernenden sowie die Stellvertretung des Betriebsleiters. Die Verantwortung über einen Teilbereich des Forstbetriebs wird angestrebt. Die Übernahme dieser Stellen setzt eine abgeschlossene Forstwartausbildung, grosse Leistungsbereitschaft, Freude an Maschinen und Natur und ein hohes Sicherheitsbewusstsein voraus. Als Bewerber verfügen Sie zudem über einen Führerausweis der Kategorie B und mindestens über einen Lernfahrausweis der Kategorie BE. Sie sind teamfähig und sich selbständiges Arbeiten gewohnt. Für die Stelle als Forstwart mit Vorarbeiterfunktion ist eine abgeschlossene Vorarbeiterausbildung oder die Bereitschaft, diese zu absolvieren, von Vorteil. Interessenten senden ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis am 15. Februar 2022 an Regioforst Rupperswil, Waldhausweg 10, 5102 Rupperswil. Auskünfte erteilt der Betriebsleiter, Herr Andreas Wirth, Tel. 079 407 28 52. Rupperswil, 14. Januar 2022 Gemeinderat Rupperswil

ll Gartenbau AG Urs Willener 5600 Lenzburg, Bifang 9, Tel. 062 891 05 00

Zur Verstärkung unseres Gartenbauteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

Landschaftsgärtner EFZ/ Vorarbeiter Ihr Profil – Landschaftsgärtner EFZ/Vorarbeiter mit Berufserfahrung – Erfahrung und Freude im Umgang mit Kunden – Sie arbeiten gerne im Team und übernehmen Verantwortung – Interesse, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit – Führerausweis Kat. B (idealerweise mit Anhänger) Unser Angebot – Motiviertes und aufgestelltes Team – Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben – Raum zur Entwicklung Interessiert? Dann erwarten wir gerne Ihre Bewerbungsunterlagen. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Herr Urs Willener gerne zur Verfügung. www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

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Die Kreisschule Chestenberg (Gemeinden MörikenWildegg, Holderbank und Brunegg) sucht eine Schulsozialarbeiter/in (20 %) ab 1. April 2022 oder nach Vereinbarung Aufgabenbereich • Beratung und Begleitung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen, Schulleitung sowie Zusammenarbeit mit Behörden • Früherkennung und Frühintervention (auch Klasseninterventionen) • Vernetzung und Triage mit schulinternen bzw. schulexternen Fachstellen Anforderungen • Abgeschlossene Ausbildung in Sozialer Arbeit (Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Soziokulturelle Animation) FH/HFS • Kompetenzen und Erfahrungen in den Bereichen Beratung, Prävention und Projektarbeit mit Schülerinnen und Schülern – vorzugsweise in der Schulsozialarbeit • Teamfähigkeit und Bereitschaft zu flexiblem Arbeitseinsatz (Arbeitsorte, Stellvertretung, gemeinsame Projekte) • Hohe Eigenverantwortung und Selbstmanagement • Offene, kommunikative und belastbare Persönlichkeit Wir bieten • Spannende, anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten an einer modernen, sich qualitativ weiterentwickelnden Schule • Interdisziplinäre Zusammenarbeit und regelmässiger Austausch im Zweier-Team • Aufgeschlossene, engagierte Lehrpersonen, Schulleitung und Behörden • Kompensation der Schulferienzeit durch erhöhtes Pensum während der Schulzeit • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements der Gemeinde MörikenWildegg • Möglichkeit für Aus- und Weiterbildungen Sind Sie interessiert? Dann erwarten wir gerne Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit den üblichen Beilagen bis Freitag, 11.02.2022, an folgende Adresse: gemeinde@moeriken-wildegg.ch bzw. Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, Postfach 320, 5103 Möriken. Fragen zum Stelleninhalt richten Sie per E-Mail an Daniela Deng, Schulsozialarbeit Möriken-Wildegg, daniela.deng@ks-chestenberg.ch. Bei Angabe Ihrer Telefonnummer nimmt sie gerne Kontakt mit Ihnen auf (Ferienabwesenheit 05. – 11.02.2022). Gemeinderat

Stellenausschreibung Sachbearbeiter/in Steuern

Unsere ländlich geprägte Gemeinde mit rund 1300 Einwohnern und verschiedenen Gewerbe- sowie Industriebetrieben liegt im Bezirk Kulm, auf der Wasserscheide zwischen See- und Wynental. Das Regio Steueramt Dürrenäsch hat im letzten Herbst zusätzlich die Führung des Steueramtes Zetzwil übernommen. Daher suchen wir zur Ergänzung des bestehenden Teams per sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte, pflichtbewusste und flexible Persönlichkeit mit einer kaufmännischen Grundausbildung und allfälliger Erfahrung im Bereich Steuern als

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Steuern (Pensum ca. 40 bis 60%)

Aufgabenschwerpunkte - Telefonische und persönliche Betreuung der Kundenanliegen - Administrative Arbeiten - Veranlagen von unselbständig Erwerbenden - Mithilfe bei der Ausbildung der Lernenden - Übernahme weiterer Spezialgebiete nach Eignung Ihr Profil - Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung (Branche öffentliche Verwaltung), vorzugsweise mit Erfahrung im aargauischen Steuerwesen - Gute EDV-Kenntnisse im Anwendungsbereich (Verana, Digitax, STAR und STAG) - Eigeninitiative, selbständige und speditive Arbeitsweise - Zuverlässiges Arbeiten mit Qualitätsbewusstsein - Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeitgestaltung (Sicherstellung Schalteröffnungszeiten) - Angenehme Umgangsformen Wir bieten Ihnen - ein interessantes, herausforderndes und vielfältiges Arbeitsgebiet - Zeitgemässe Infrastrukturen und Anstellungsbedingungen Sollten wir Ihr Interesse, eine solche Herausforderung anzunehmen, geweckt haben, richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den vollständigen Unterlagen bitte bis Freitag, 18. Februar 2022 an den Gemeinderat Dürrenäsch, Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch oder per E-Mail an gemeindekanzlei@duerrenaesch.ch. Für nähere Auskünfte stehen Ihnen Gemeindeammann Josef Willi (062 767 71 16 / gemeindeammann@duerrenaesch.ch) oder die Leiterin der Abteilung Steuern Nicole Graber (062 767 71 14 / nicole. graber@duerrenaesch.ch) zur Verfügung. Dürrenäsch, 18. Januar 2022 Gemeinderat

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Agenda / Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 20. Januar 2022

Wanderung von Oberrüti zum Klosterdorf Eschenbach

Der erste Schritt in ein schlankes Leben ohne Jo-Jo-Effekt! Institut für Gesundheit, Wohlbefinden und Gewichtsabnahme

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Lenzburg Die Wandergruppe der Pro Senectute lädt alle Wanderbegeisterten am Dienstag, 1. Februar, zu einer Kurzwanderung ein.

Andrea Polzhofer

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Dienstag, 1. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg, 9.45 Uhr.

062 892 26 50 Wir freuen uns auf Sie!

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Kurse der Pro Senectute Qi Gong Qi Gong ist eine jahrtausendalte Atem– und Bewegungskunst, die in jedem Alter erlernt und ausgeführt werden kann. Die Übungen werden im Stehen oder Sitzen ausgeführt. Die Bewegungen sind sanft und langsam. Bei regelmässigem Üben kann Qi Gong zu mehr Beweglichkeit, Konzentrationsfähigkeit, innerer Ruhe und Kraft führen. Dadurch kann sich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität einstellen. Der Kurs findet ab Dienstag, 8. Februar, jeweils von 14 bis 15 Uhr statt. Der Kurs besteht aus neun Kurstagen, letzte Kursstunde ist am 29. März. ■

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Claudia Marti-Pagliaro

Institutsleiterin Dipl. GesundheitsDipl. Gesundheits- beraterin beraterin

esammlung ist beim Bahnhof Lenzburg, gewandert wird dann von Oberrüti nach Eschenbach. Die Wanderung führt vom äussersten Freiamt über den südlichen Ausläufer des Lindenbergs bis ins Klosterdorf im luzernischen Amt Hochdorf. Über Wiesen-, Wald- und befestigte Wege geht es vorbei an alten Apfelbaumgärten. Unbemerkt gelangt man so aus dem Aargauischen ins luzernische Amt Hochdorf. Zeitgleich sieht man, wie sich im Süden die Rigi in den Himmel zeichnet. Anmeldung an Anita Ineichen unter Telefon 062 891 76 33. Wanderzeit zweidreiviertel Stunden. Höhendifferenz: Aufstieg rund 200 Meter, Abstieg rund 130 Meter. Schutzkonzept auf der Internetseite der Pro Senectute beachten.

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Eindrücklich: Das Kloster Eschenbach.

Foto: Archiv/Corinne Glanzmann

Start Dienstag, 8. Februar, 14 Uhr, Swingmotion, Industriestrasse 26, Lenzburg. Anmeldeschluss 29. Januar.

Patientenverfügung Docupass Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und die Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen können Sie treffen, damit Ihr Wille respektiert wird? Informationen und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. ■

Donnerstag, 17. Februar, 14 bis 16 Uhr, in der Beratungsstelle der Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Anmeldeschluss 7. Februar. Auskunft und Anmeldung für beide Kurse bei der Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.

Agenda vom 21. bis 27. Januar DIES & DAS Freitag, 21. Januar Lenzburg, Literaturhaus digital 18.30 Uhr: Werkstattgespräch mit Thomas Kunst. In diesem 30-Minuten-Gespräch spricht der Lyriker und Prosaautor mit der Literaturhausleiterin Bettina Spoerri über zentrale Motive in seinem Werk und seinem literarischen Kosmos. Infos unter www.aargauer-literaturhaus. ch.

plant für den 29. April, Infos auf der Website beachten.

Donnerstag, 27. Januar Lenzburg, Stapferhaus 20.15 bis 21.15 Uhr: «Gegenwärtig» – Ruedi Häusermann und Gäste. Mit Eintritt. Kein Vorverkauf, Bezahlung vor Ort. Konzertreihe mit Ruedi Häusermann und Gästen.

SENIOREN

Samstag, 22. Januar

Freitag, 21. Januar

Lenzburg, Mooshof 8.30 bis 12 Uhr: Direktverkauf von Brot und Zopf, eigenem Saisongemüse und eigenem Rindfleisch.

Seengen, Gasthof Rebstock 11.45 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Ruth Bruder, 062 777 26 01.

Staufen, Parkplatz Gartenbahn 17 bis 19 Uhr: Abendspaziergang für Familien auf der Suche nach dem Waldkauz. Warme Kleider, Taschenlampe, kleines Abendbrot, warmes Getränk. Anmeldung unter 077 457 41 42 oder www.naturtuerli.com.

Dienstag, 25. Januar Lenzburg, Unter den Arkaden 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.

BÜHNE Sonntag, 23. Januar Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 12.45 Uhr: «Café Littéraire» mit Flavio Steimann und seinem neuen Roman «Krumholz». Moderation: Werner Christen.

Mittwoch, 26. Januar Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.15 bis 20.45 Uhr: Peter Stamm – «Das Archiv der Gefühle». Der Schriftsteller liest aus seinem neuen Roman. Mit Eintritt, Platzzahl beschränkt. Zertifikatspflicht.

Donnerstag, 27. Januar Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 Uhr: Claudio Zuccolini mit seinem Programm «darum!». Eintritt mit Zertifikat, Infos unter www.moewikultur.ch.

MUSIK Freitag, 21. Januar Lenzburg, Baronessa Verschoben – Frölein Da Capo. Neu ge-

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Hypi

Ausstellung von Betonfiguren von Lotti Umiker und bunt bewegten Bildern von Laurence Favre. Ausstellungsdauer bis 25. Februar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr.

Lenzburg, Stapferhaus

Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer wurde verlängert bis 22. Mai. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr, Donnerstag jeweils bis 20 Uhr.

Seengen, CuPNet photo-art Galerie

Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.

MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde

Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23. www.museumburghalde.ch. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Die Ausstellung ist bis zum 15. Maiverlängert worden. Ausstellung mit Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Alle Infos unter www.museumburghalde.ch/ausstellung/heldenund-propheten.

Sorgt für einen spannenden Abend am Donnerstag, 27. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken: Claudio Zuccolini.

Foto: Andrea Ebener


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VERANSTALTUNGEN / DIVERSES

Donnerstag, 20. Januar 2022

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

GESUCHT: Landschaftsgärtner

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Vom 15. Januar bis 5. März 2022

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Mehl Salz Zucker Hefewürfel Butter Milch Lauch Butter Vorderschinken, in Streifen geschnitten Gorgonzola Pfeffer

Zubereitung 1.Mehl, Salz und Zucker in einer Schüssel mischen. Eine Mulde formen und Hefe hineingeben. Butter in einer Pfanne schmelzen, Milch dazu giessen und mit dem Mehl mischen. 10 Min. kneten, bis ein weicher, glatter Teig entsteht. Zugedeckt ca. 60 Min. aufs Doppelte aufgehen lassen. Ofen auf 200 °C vorheizen. 2.Lauch rüsten und in Ringe schneiden. Butter in einem Topf erhitzen. Lauch und Schinken kräftig andünsten. In eine Schüssel geben und etwas auskühlen lassen. Gorgonzola kleinschneiden und daruntermischen. Mit Pfeffer abschmecken.

Wunder der Natur und mehr Bestaunen Sie während der grossen Orchideenschau Tausende e von Orchideenblüten im Wyss GartenHaus – zugänglich während der Geschäftsöffnungszeiten. Ausserdem finden Sie bei uns alles, um Ihren Pflanzentraum zu u realisieren wie Gefässe, Accessoires aber auch kulinarische Spezialitäten.

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Dienstag geschlossen

3. Teig 2 cm dick auswallen, Lauchmischung darauf geben, satt einrollen und in 3 cm dicke Scheiben schneiden. Mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 15–20 Min. backen

Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: ca. 1¼ Std. + aufgehen + ca. 20 Min. backen

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