LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 12. AUGUST 2021
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 32 · Post CH AG
SALZKORN Im Zeichen der Ringe
Komfort-Bett «Lift»
Lift hilft Ihnen das Aufstehen vom Bett & Pflegen in gerader Position Regeln in geschütztem Rahmen üben: Der Verkehrsgarten wird von der Repol genutzt. Er ist tagsüber öffentlich zugänglich.
Foto: Chris Iseli
«Kinder überraschen»
Schulstart Die Regionalpolizei Lenzburg ist im Rahmen der traditionellen Präventionskampagne in den nächsten Tagen auf Schulwegen verstärkt präsent. ■
CAROLIN FREI
A
m Montag war im Aargau für 7200 Kindergärtler und 7100 Erstklässler ihr grosser Tag. Nicht nur der Schulbetrieb, sondern auch der Schulweg ist eine neue Erfahrung. Denn Kinder sind erst ab einem Alter von 10 bis 12 Jahren fähig, die Geschwindigkeit und die Distanz von sich nähernden Fahrzeugen einzuschätzen. Und im Alter von 8 bis 9 Jahren können sie ein Bewusstsein für Gefahren entwickeln. «Für die erwachsenen Verkehrsteilnehmer sind in den nächsten Wochen Vorsicht und Rücksicht angesagt», betont Stephan Roth, Verkehrsinstruktor bei der Regionalpolizei Lenzburg. Mit Plakaten «Kinder überraschen» wird auf den
Schulstart aufmerksam gemacht. «Wir werden vermehrt Verkehrsüberwachungen und Geschwindigkeitskontrollen bei Schulen sowie bei gefährlichen Kreuzungen und Übergängen machen», sagt Roth. Zudem würde man in dieser Zeit verstärkt überprüfen, ob das Vortrittsrecht beim Fussgängerstreifen gewahrt werde. Nach wie vor gilt der Slogan «Rad steht, Kind geht».
Eltern haben Vorbildfunktion
Stephan Roth nimmt auch die Eltern in die Pflicht. «Sie haben eine Vorbildfunktion», sagt er. «Uns ist es deshalb ein Anliegen, die Eltern bereits im Vorfeld auf mögliche Gefahren auf dem Schulweg aufmerksam zu machen», sagt Roth. Dies sei in diesem Jahr coronabedingt nur beschränkt möglich gewesen. Die Polizei konnte nur an zwei Schulstandorten, die einen Elternabend durchführten, ihre Präventionskampagne persönlich vorstellen. Bei den anderen Schulen wurden sie über digitale Wege informiert. Eine gute Möglichkeit, Kinder mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen, ist der Lenzburger Verkehrsgarten auf
dem Zeughausareal. Er ist der kantonsweit einzigartige Verkehrsgarten in dieser Art und tagsüber (ausser am Sonntag) frei zugänglich. Die Anlage wird auch von der Repol für Ausbildungen und Nachprüfungen der Veloprüfung genutzt. «Wichtig ist jedoch, dass die Kinder auch ausserhalb dieses geschützten Rahmens mit dem Strassenverkehr vertraut gemacht werden», betont Roth. Man solle sie nicht in Watte packen, sondern nach einer Anleitung den Schulweg allein erleben lassen. Nur so können sie einen Sinn für die Gefahren entwickeln. In einigen Wochen werden von der Regionalpolizei Verkehrsschulungen mit den Kindergärtlern und den Erstklässlern durchgeführt. «Erst sollen sie sich jedoch mit dem neuen Tagesablauf vertraut machen, bevor wir sie mit Verkehrsregeln schulen», sagt er. Die Präventionskampagne zeigt Wirkung. In den letzten 40 Jahren ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten Kinder in der Schweiz um 90 Prozent zurückgegangen. Trotzdem ist im Aargau aktuell jeden vierten Tag ein Kind an einem Unfall beteiligt.
Fussballclub, Handballspielgemeinschaft, Turnverein, Tennisclub, Unihockeyclub – dies sind fünf grössere Vertreter aus der 21 Peter Buri Vereine umfassenden Mitgliederliste der Interessengemeinschaft der Lenzburger Sportvereine (IGLS); daneben gibt es eine ganze Reihe weiterer Organisationen und Institutionen, die in den Bereichen Sport und Fitness aktiv sind. Lenzburg ist eine Breitensportstadt. Wie sieht es jedoch im Spitzensport aus, zum Beispiel im Bereich der Olympia-Teilnahmen? Auf der Weltkarte des olympischen Sports ist Lenzburg zumindest kein weisser Flecken. In Tokio sorgte aktuell Christian Baumann für einen der vielen Schweizer Höhepunkte. Zusammen mit seinen drei Kollegen holte sich der Spitzenkunstturner des Turnvereins Lenzburg im Team-Final den sechsten Platz. Vier Jahre zuvor vertrat sein TVL-Kunstturnkollege Oliver Hegi in Rio de Janeiro die Lenzburger Farben. Blättert man in den Sportannalen etwas weiter zurück, lassen zwei Curling-Spielerinnen olympischen Glanz auf Lenzburg scheinen. Laurence Bidaud hatte 2002 ihren Wohnsitz in Lenzburg, als sie in Salt Lake City eine Silbermedaille gewann. Und Barbara Gurini-Meyer, die heutige Präsidentin des Beirates und der Kulturkommission der Lenzburger Ortsbürger, nahm 1988 an den Olympischen Spielen in Calgary teil (7. Platz); 1983 gehörte sie zum Weltmeisterteam. Einen künstlerisch-historischen Lenzburger Olympia-Bezug schuf vor fast 100 Jahren Arnold Hünerwadel. Der Lenzburger Bildhauer und Plastiker kreierte die Medaillen für die Olympischen Winterspiele 1928 in St. Moritz. Lenzburg hat aber nicht nur eine olympische Vergangenheit, sondern auch eine olympische Zukunft: Denn nach den Olympischen Spielen ist vor den Paralympischen Spielen in Tokio. Und hier ist Lenzburg mit Nora Meister prominent und vielversprechend vertreten. Wenn der Familienname der 18-jährigen Spitzenschwimmerin Omen ist, stehen die Chancen gut, dass Lenzburg demnächst eine weitere Medaillengewinnerin feiern kann. Peter Buri, Lenzburg
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AMTLICHES
Donnerstag, 12. August 2021
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Auto Germann News Jetzt den neuen Nissan Qashqai Probe fahren
Bühne frei für den neuen Nissan Qashqai: Der ultimative Crossover kombiniert ein geschärftes Design mit einem vernetzten, aufgewerteten Innenraum, neuen Technologien und Features sowie einem elektrifizierten Mild-Hybrid-Antrieb – Zutaten, die maximalen Fahrspass in nahezu jeder Situation garantieren. Überzeugen Sie sich selbst von dem kompakten Crossover und erleben Sie elektrifiziertes Fahren durch MildHybrid-Antrieb. Besuchen Sie die Probefahrt-Wochen vom 16. bis 28. August bei der Auto Germann AG, ihrem Nissan Händler in der Region.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Planverfasser:
Rolf und Jacqueline Gisler Rubeggweg 29 5600 Lenzburg Ziltener Heizungen GmbH Sebastian Moritz Zopfgasse 24 5603 Staufen
Bauobjekt:
Wärmepumpe Luft/Wasser
Bauplatz:
Rubeggweg 29 Parzelle 637
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 13. August bis 13. September 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Stadtrat
Der neue Nissan Qashqai überzeugt im Alltag sowie auf Reisen jetzt mit noch mehr Stauraum (74 Liter mehr Kofferraum) sowie einem aufgewerteten Innenraum. Dank des grossflächigen Einsatzes von leichtem Aluminium bringt die neue Crossover-Generation dennoch weniger Gewicht auf die Waage. Mit dem fortschrittlichen Infotainment-System sind die Insassen dabei jederzeit bestens vernetzt und die innovativen Assistenzsysteme sorgen für eine sichere Fahrt.
Der neue Nissan Qashqai mit MildHybrid-Antrieb
Elektrifizierter Fahrspass Das 12-Volt-Mildhybrid-System im neuen Nissan Qashqai ist eine erschwingliche Hybridtechnologie, die spürbare Vorteile bei der Drehmomententwicklung sowie der Stopp-Start-Automatik bietet. Der 1,3-Liter-Benziner mit Mildhybrid wird in zwei Leistungsstufen (140 PS und 158 PS) und in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Xtronic-Automatikgetriebe (nur 158 PS) angeboten und ist zudem auch als 4x4 erhältlich. Preis Der neue Nissan Qashqai mit MildHybrid-Antrieb ist ab CHF 28‘500.– erhältlich. (Basisversion Nissan Qashqai Visia).
Jetzt Probe fahren Erleben Sie elektrifizierten Fahrspass und vereinbaren Sie jetzt einen Termin für Ihre Probefahrt. Das Verkaufsteam der Auto Germann AG steht Ihnen gerne persönlich für Ihre Fragen zur Verfügung. Weitere Informationen: Auto Germann AG 5502 Hunzenschwil Auto Germann AG Tel. 062 889 22 22 5502 Hunzenschwil E-Mail Tel. 062info@autogermann.ch 889 22 22 www.autogermann.ch E-Mail info@autogermann.ch www.autogermann.ch
Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission
Schlosshöhle, Parkplatz Schlossgut, «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit ZusatzSymbol 5.28 (Wohnmotorwagen). Maximale Parkzeit-Dauer 3 Tage à CHF 12.00 pro Tag.
Impressum
lfllJBllfßff@Bf!ilk5-!nttißf! Gegründet 1901
JJet .Sttfolet ♦ J:tre�bmberg Gegründet 1866
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage
35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung
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Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der
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Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 10. August 2021, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 28. Juli 2021 Stadtrat Lenzburg
Geissbühler Urs, Altweg 36 5706 Boniswil
Projektverfasser: Knörr AG, Schlossgasse 4 5723 Teufenthal Bauvorhaben:
Luft-Wasser Wärmepumpe Innenaufstellung
Ortslage:
Parzelle 568, Altweg 36
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 13. August 2021 bis 13. September 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 12. August 2021 Gemeinderat Boniswil
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Rekrutierung Regio Feuerwehr Lenzburg
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Donnerstag, 26. August 2021, 19.30 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission
Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Herr Besmir Ajredini, geb. 1996, Kosovo wohnhaft in 5606 Dintikon, Mitteldorfstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Dintikon
Baugesuch
Grundeigentümer:
Wespi Anita und Bernhard Dorfmattweg 7 5606 Dintikon Wespi Anita und Bernhard Dorfmattweg 7 5606 Dintikon
Projektverfasser: Wespi Anita und Bernhard Dorfmattweg 7 5606 Dintikon Bauobjekt:
Aussenpool
Standort:
Dorfmattweg 7 Parz. Nr. 1019
Bemerkungen:
Ohne Profilierung
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft:
Nussberger Gion und Madalina Tablatstrasse 42A 9016 St. Gallen
Projektverfasser: Beo ImmobilienService GmbH Hauptstrasse 36 4144 Arlesheim Bauvorhaben:
Sanierung EFH
Ortslage:
Parzelle 239, Halden 7
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 13. August 2021 bis 13. September 2021.
Baugesuch
Bauherr:
Konsortium MFH Winkelweg per Adr. Wehle Architektur AG, Marchweg 6 5035 Unterentfelden
Bauobjekt:
Projektänderung; geändertes Fensterbild Süd- und Nordfassade und geänderte Zufahrt Einstellhalle beim Mehrfamilienhausneubau mit Einstellhalle auf Parzelle Nr. 1072 am Winkelweg
Auflage:
Baugesuch und Pläne liegen bis zum 13. September 2021 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Einwendungen: sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.
Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Bauherrschaft:
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5704 Egliswil Der Gemeinderat
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Verkehrsanordnung
Lenzburg:
Inserateabteilung
Bestens vernetzt dank fortschrittlichem Infotainmentsystem
Donnerstag, 26. August 2021, 19.30 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock)
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 - 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Signalisation neu verfügt:
Noch mehr Stauraum
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Rekrutierung Regio Feuerwehr Lenzburg
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am:
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
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Baugesuch
Bauherr:
OLH GmbH, Artherstrasse 25, 6318 Walchwil
Bauobjekt:
Neubau Zweifamilienhaus auf Parzelle Nr. 808 an der Holdenstrasse
Auflage:
Baugesuch und Pläne liegen bis zum 13. September 2021 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung.
Einwendungen: sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.
Boniswil, 12. August 2021 Gemeinderat Boniswil
5704 Egliswil Der Gemeinderat
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Baugesuche
Bauherr:
Zehnder Reto Ställistrasse 26 5724 Dürrenäsch
Bauobjekt:
Sanierung Pool beim Gebäude Nr. 325
Standort:
Parz. 612 / Ställistrasse
Bauherr:
Bugnon Philippe und Isabelle, Zelglistrasse 11 5724 Dürrenäsch
Bauobjekt:
Anbau Doppelgarage an Gebäude Nr. 611 und Vordachanbau
Standort:
Parz. 718 / Zelglistrasse 11
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 13. August 2021 bis 13. September 2021 Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 10. August 2021 Gemeinderat
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Einladung zum öffentlichen Waldumgang
Am Samstagnachmittag, 4. September 2021, findet für die Bevölkerung der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf im Raum Fahrwangen/ Meisterschwanden der öffentliche Waldumgang statt. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr im Werkhof in Meisterschwanden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Themen des Anlasses sind die rationelle Waldpflege sowie die Borkenkäferschäden. Zudem wird ein Maschineneinsatz präsentiert. Am Schluss wird der Werkhof Meisterschwanden, welcher mit Schweizer Holz gebaut wurde, kurz vorgestellt. Anschliessend an den Waldumgang wird den Teilnehmern eine Verpflegung offeriert. Gemeinderat Fahrwangen
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Monica und Mario Kneuss Aescherstrasse 6 5615 Fahrwangen
Bauobjekt:
Erstellen einer Photovoltaikanlage
Ortslage:
Aescherstrasse 6 / Parzelle Nr. 916
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. August bis 13. September 2021 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
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Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 26. Juli 2021 sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2021 und mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 9. August 2021 sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. Juni 2021 in Rechtskraft erwachsen. Donnerstag, 12. August 2021 Gemeinderat Fahrwangen
AMTLICHES
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
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Amin und Isabelle Gebhard Breiten 354, 5705 Hallwil Amin und Isabelle Gebhard Breiten 354, 5705 Hallwil
Baugesuch
Bauvorhaben:
Ersatz Rückbau Ölheizung durch Luft-Wasser-Wärmepumpe mit teilweiser Aussenaufstellung (Splitanlage), Ersatz Fenster und Storen, Rückbau Wand Büro (Erweiterung Wohnraum), Vergrösserung verschiedene Fenster als Balkontüren, Montage Photovoltaikanlage
Mirjam Jakob, Seengerstrasse 11, 5617 Tennwil
Bauobjekt:
nachträgliches Baugesuch für bereits realisiertes Gartenhaus
Ortslage:
ausserhalb Bauzone Hallwilerseeschutzdekret; Parzelle Nr. 262 Seengerstrasse 11 5616 Meisterschwanden
Bauplatz:
Breiten 354, Parzelle Nr. 1327, Gebäude Nr. 354
Zone:
D-Dorfkernzone
Auflagefrist:
13. August 2021 – 13. September 2021
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 12. August 2021 Gemeinderat Hallwil
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Effingerhort AG, Kernenberg, 5113 Holderbank
Planverfasser:
Zimmerli + Partner Architekten AG, Breitfeldstrasse 30, 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Errichtung Futtersilo
Bauplatz:
Kernenberg, Parzelle 385
Zus. Bewillig.:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 13. August bis 13. September 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. n
Öffentliches Auflageverfahren zum Gestaltungsplan «Flückenstrasse», Meisterschwanden
Parallel zur kantonalen Vorprüfung wurden, gestützt auf § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG), die Entwürfe mit den Erläuterungen des Gestaltungsplanes «Flückenstrasse», Parzellen Nrn. 1545 und 1972, Bauherrschaft AEVO Development AG, Renggstrasse 19a, 6052 Hergiswil, im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens vom 30. April bis am 31. Mai 2021 öffentlich aufgelegt. Das Mitwirkungsverfahren ist abgeschlossen und der Mitwirkungsbericht liegt vor. Die Entwürfe mit den Erläuterungen sowie die Berichte können vom Freitag, 13. August 2021 bis Montag, 13. September 2021 unter www.meisterschwanden.ch/ gpflueckenstrasse eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Meisterschwanden, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der Sondernutzungsvorschriften beantragt und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Sobald das öffentliche Auflageverfahren abgeschlossen ist und die Entscheide in Rechtskraft erwachsen sind, ist die formelle Genehmigung durch den Kanton noch abzuwarten. n
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Baugesuch
Bauherr:
Hassan Kesserwani Westring 6 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: IMENTUM GmbH Oltnerstrasse 14 5012 Schönenwerd Bauobjekt:
Doppelgarage
Ortslage:
Westring 6 Parzelle Nr. 691
Dieter Urech Herzogstrasse 35 5000 Aarau
Bauobjekt:
nachträgliches Baugesuch für Umgestaltung der Umgebung
Ortslage:
ausserhalb Bauzone, innerhalb Hallwilerseeschutzdekret; Parzelle Nr. 1504, Döltschenweg 2, 5616 Meisterschwanden
Zusätzliche Bewilligung:
Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.
Gemeinderat Hunzenschwil
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Ausrichtung von Stipendien
Anspruchsberechtigt sind in Leutwil heimatberechtigte Ortsbürgerinnen und Ortsbürger, ohne Rücksicht auf deren Wohnsitz. Der Anspruch entsteht bei Beginn einer Ausbildung nach Vollendung der obligatorischen Schulpflicht und ist nach Ablauf des betreffenden Schul- bzw. Lehrjahres geltend zu machen. Gesuchsformulare und Reglemente können bei der Gemeindekanzlei oder auf der Internetseite www.leutwil.ch bezogen werden. Berücksichtigt werden alle Gesuche, welche bis am 30. September 2021 eingereicht wurden (massgebend ist der Poststempel). Leutwil, 4. August 2021 Gemeinderat Leutwil
Vorlage Nr. L-0232910.1 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Hardring und Hardstrasse Betroffene Gemeinde 5103 Möriken-Wildegg Gesuchstellerin RTB Regionale Technische Betriebe Hardring 12, 5103 Wildegg Ort Parzelle Nr. 37 Koordinaten: 2654501 / 1251495 Gegenstand Neubau Transformatorenstation Hardstrasse mit Kabelleitungen. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 16. August 2021 bis 14. September 2021 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Norma Rangel de Santiago und Toni Baltrusch Magnolienweg 2 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt:
An- und Umbau bestehendes Einfamilienhaus; neue Stützmauer
Ortslage:
Parzelle Nr. 1756 Magnolienweg 2 5616 Meisterschwanden
Zusätzliche Bewilligung:
Keine
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. / 14. Juni 2021 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
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Baugesuche
Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).
Objekt:
Neubau von sieben Volieren, einem Hundezwinger und einem Zelt
Ortslage:
Wilhalde, Parzelle 1615
Bauherr:
Rohrer Andreas und Nicole, Heuerweg 12 5504 Othmarsingen
Objekt:
Vordach an Fassade Süd
Ortslage:
Heuerweg 12, Parzelle 1620
Bauherr:
Livesystems dooh AG Waldeggstrasse 37 3097 Liebefeld
Objekt:
Digital Signage/Anzeigetafel einseitig (News, Wetter etc.)
Ortslage:
Ahornweg 14, Parzelle 757
Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung;
Wir bitten die Bevölkerung, das Papier und den Karton entweder zu bündeln oder gestapelt in Kartonschachteln bereitzustellen. Die Bündel dürfen max. 15 kg betragen und können gemischt sein (Papier und Karton zusammen). Am Sammeltag sind die Bündel bei den definierten Kehrichtsammelplätzen zu deponieren.
Othmarsingen, 10. August 2021 Technischer Dienst
Bauherr:
Enteignung Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).
Papiersammlung
Am Dienstag, 17. August 2021, ab 9.00 Uhr, findet in Othmarsingen die Papier- und Kartonsammlung statt.
Bei Fragen steht Ihnen der Technische Dienst gerne zur Verfügung (076 563 25 84).
• Gemeindekanzlei Yul-Brynner-Platz, 5103 Möriken-Wildegg
Wyssen Norbert Hauptstrasse 68 5044 Schlossrued
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Obligatorische Schiessübungen 2021
(Maskenpflicht) Mittwoch, 18. August 2021 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) Samstag, 28. August 2021 14.00 bis 16.00 Uhr (Standblattausgabe bis 15.45 Uhr) im Schützenhaus Othmarsingen Wichtig für die AdA Es sind unbedingt mitzubringen: – persönliches Aufgebot mit PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Schützengesellschaft Othmarsingen Der Vorstand
Öffentliche Auflage vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 in der Gemeindekanzlei Othmarsingen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 10. August 2021 Gemeindekanzlei
c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Aarau, 9. August 2021 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Zehnder Eveline und Bruno Hohbühlweg 6 5103 Möriken
Bauobjekt:
Luft/Wasser Wärmepumpe Split
Bauplatz:
Parz. 1897, Geb. Nr. 1458 Hohbühlweg 6
Baugesuch
Bauherrschaft:
Lehrlinge und Besucher von Berufsfachkursen, Berufsschulen, Mittel- und Hochschulen können aus dem Roland Aeschbach-Fonds Stipendien beanspruchen.
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)
Vorlage Nr. S-0176409.1 Neubau Transformatorenstation Hardstrasse
Baugesuch
Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil.
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b) Begehren nach den Art. 7-10 EntG;
Bauherrschaft:
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Gemeinde Möriken-Wildegg
Bauherrschaft:
Projektverfasser: Amin und Isabelle Gebhard Breiten 354, 5705 Hallwil
Donnerstag, 12. August 2021
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. während der CoronaKrise auf der Homepage vom 13. August bis 13. September 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
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AMTLICHES / KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 12. August 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Bauvorhaben:
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Mujakovic Damir Lindenweg 23 5102 Rupperswil Ersatz Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe aussen aufgestellt
Bauschuttabfuhr
Gemäss Turnusplan findet am Montag, 16. August 2021, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen.
Baugrundstück: Parzelle 1669 Lindenweg 23
Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt
Öffentl. Auflage: 13. August 2021 bis 13. September 2021
Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
5503 Schafisheim, 12. August 2021 Gemeinderat
Bauherrschaft:
Bauvorhaben:
Baugesuch
RS Properties AG Industriestrasse 11 5503 Schafisheim
Joss + Huggenberger AG Birren 28, 5703 Seon
Vorhaben:
Zweckänderung Parkplatz in Lagerfläche für Gerüstbau und Umbau Gebäude Nrn. 414 und 704
Ersatz Elektroheizung durch Luft/WasserWärmepumpe
Ortslage:
Öffentl. Auflage: 13. August bis 13. September 2021 Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden.
Parzelle Nr. 3124, Oepfelweg 6, 5707 Seengen
Öffentliche Auflage vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Keller Roman und Manuela, Moosgasse 6 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Architektur Keusch, Marktgasse 4, 5620 Bremgarten Bauobjekt:
Wohnraumerweiterung bei best. EFH
Bauplatz:
Moosgasse 6
Zone:
Wohnzone 2
Parzelle:
861
Gemeindekanzlei Staufen
Baugesuch
Grundeigentümer:
Bauherrschaft:
Baugrundstück: Parzellen 1148 und 1219, Bahnstrasse
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Bauherrschaft:
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Baugesuch
Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 18. August 2021
Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Papier und Karton dürfen zusammen gebunden werden.
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Der Gemeinderat n
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Bauvorhaben:
Standort:
Zurückschneiden der Bäume, Grünhecken und Sträucher entlang öffentlichen Strassen und Gehwegen
Unter Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen werden die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Gehwegen aufgefordert, überhängende Äste von Bäumen und Sträuchern so zurückzuschneiden, dass sie den Verkehr nicht beeinträchtigen. Die lichte Höhe muss über Strassengebiet mindestens 4,5 m und über Gehwegen mindestens 2,5 m betragen. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden.
do. Sanierung Einfahrt und Treppe (bei Wohnhaus AGV-Nr. 85) Parzelle Nr. 154, Gässli 23
Öffentliche Auflage vom 13. August 2021 bis 13. September 2021 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. August 2021 Gemeinderat
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Ulrich und Jutta Furter-Peter Gässli 23, 5603 Staufen
Rekrutierung Regio Feuerwehr Lenzburg
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am:
Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. August 2021: Pfr. Martin Domann
Lenzburg
Freitag, 13. August 2021 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 14. August 2021 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Predigttext: Mk 7,31–37 Lieder: 537 / 529 / 700 / 343 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Mission 21 – kant. mit Kinderhüte Dienstag, 17. August 2021 18.30 Uhr Kontemplation in der Stadtkirche Mittwoch, 18. August 2021 9.30 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche
Hendschiken
Samstag, 14. August 2021 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 15. August 2021 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Predigttext: Mk 7,31–37 Lieder: 537 / 700 / 343 Musik: Anastasia Stahl, Orgel Kollekte: Mission 21 – kant. Dienstag, 17. August 2021 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann; Thema: «Elia am Bach Krit und bei der Witwe aus Sarepta» 1. Kön. 17 www.kirche-lenzburg.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg
Donnerstag, 26. August 2021, 19.30 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock)
Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.
Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission
Lenzburg
Samstag, 14. August 2021 17.15 Uhr Wortgottesfeier mit Hl. Kommunion Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 15. August 2021 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Live-Übertragung auf die Homepage
Öffentliche Auflage vom 13. August bis 13. September 2021 auf der Gemeindekanzlei.
Mittwoch, 18. August 2021 8.30 Hl. Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Donnerstag, 19. August 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage Anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Der Gemeinderat n
Baugesuch
Bauherrschaft:
Alpinit Genossenschaft Alpinitstrasse 5b 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: VITOGAZ Switzerland AG, A Bugeon 2087 Cornaux Bauobjekt:
Gastank (Ersatz Ölheizung)
Bauplatz:
Alpinitstrasse 5b
Zone:
WG3
Parzelle
1236
Öffentliche Auflage vom 13. August bis 13. September 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
An Strassenkurven und Kreuzungen sind sichtbehindernde Bäume und Sträucher zu beseitigen. Strassenbeleuchtungen, Strassentafeln und Verkehrssignale müssen freigelegt werden.
Einladung zur Generalversammlung
Sonntag, 15. August 2021 10.00 Uhr Heilige Messe / Festgottesdienst zur Erstkommunion Dieser Gottesdienst ist leider nicht öffentlich.
Seon, 10. August 2021 Werkdienst Seon
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Bewilligung Feuerwerk
Für Samstag, 14. August 2021 wurde das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt. Es wird bei der Hauri Kiesgrube um ca. 22.00 Uhr gezündet und dauert ca. 10 Minuten. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat Seon
Gesucht
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Do, 26. August 2021 20.15 im Säli Rest. Kreuz Traktanden gemäss der mit der Jahresrechnung zugestellten Einladung. Die Rechnung liegt öffentlich auf vom 16.– 25. August bei der Gemeindekanzlei Sarmenstorf.
Samstag, 14. August 2021 16.30 Uhr Heilige Messe / Festgottesdienst zur Erstkommunion Dieser Gottesdienst ist leider nicht öffentlich.
Das Zurück- und Aufschneiden hat bis spätestens 10. September 2021 zu erfolgen. Bei unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen.
Gemeinderat
KGS Kabelgenossenschaft 5614 Sarmenstorf
Wildegg
Garagentore Torantriebe Türen Briefkästen OWI Tortechnik AG Suhrenmattstr. 7 5035 Unterentfelden T 062 737 20 90 E info@owi-tor.ch
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Für die Gründung eines Dienstleistungsunternehmens für den Bereich Fussball & Business Für weitere Auskünfte: CH Regionalmedien AG Chiffre 2000366 Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
Dienstag, 17. August 2021 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee
Seon
Freitag, 13. August 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet Sonntag, 15. August 2021 9.30 Uhr Wortgottesfeier und feierliche Aufnahme- und Verabschiedung der Ministrantinnen und Ministranten
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Rahel Walker Fröhlich, Tel.-Nr. 079 882 70 49 Sonntag, 15. August 2021 Postauto nach Ammerswil: 9.35 ab Hägglingen Altersheim; 9.40 ab Dottikon Sternen und Post; 9.43 ab alte Bally; 9.45 ab Dintikon Bären und Volg; 9.48 ab Oberdorf 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Arnold Bilinski und Organistin Christina Ischi; Kollekte: Mission21
Ref. Kirchgemeinde Birr
Birr
Sonntag, 15. August 2021 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
KIRCHENZETTEL / TODESANZEIGEN
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 15. bis 21. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 15. August 19.00 Möriken: Taizé-Abendfeier, «Leben verlieren und Leben finden», Pfr. Martin Kuse, Musik: Silvia Lüscher, Christina Ischi, div. Instrumente Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-Möriken-Wildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden oder über Festnetz-Nr. 062 520 76 56. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören.
Traurig, aber dankbar für die Erlösung nehmen wir Abschied von unserer Mutter und Oma
Klara Schulthess-Kull 15. Februar 1930 bis 9. August 2021 Nach längerer Krankheit durfte sie in den frühen Morgenstunden des 9. August im Kantonsspital Aarau friedlich einschlafen.
Katharina Schulthess und Paul Salvisberg Renate Schulthess und Urs Nobs Andreas Schulthess und Andrea Gutscher mit Jessica Thomas Schulthess Verwandte und Bekannte
Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 15. August 2021 10.00 Gottesdienst und Gemeindetag im Forstschopf Hunzenschwil, Pfrn. N. Spreng. Mitwirkung: Musikgesellschaften Hunzenschwil/ Schafisheim. Kinderprogramm. Kantonalkollekte: Mission 21 11.30 Grillieren, «zäme fiire». Für Getränke, Salat, Würste und Dessert ist gesorgt. Donnerstag, 19. August 2021 10.00–10.30 Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Pfr. A. Ladner. Externe Besucher sind willkommen. Für sie gilt Maskenpflicht und die Personendaten müssen erfasst werden. www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 15. August 2021 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Gibt es ein Leben vor dem Tod?» Taufe von Andrin Baumann.
In aller Stille und im engsten Familienkreis nehmen wir Abschied. Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 16. August um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Region Lenzburg, 5600 Lenzburg, Spendenkonto: 50–920-7 oder der Schweizerischen Herzstiftung, Spendenkonto PK 30-4356-3. Vermerk Klara Schulthess.
Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.
2. Timotheusbrief 1, 10
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 15. August 2021 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Stefan Huber www.ref-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 15. August 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 17. August 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 18. August 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
Sonntag, 15. August 2021 8.40 Uhr Abfahrt* bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Gottesdienstes in Hendschiken, Beginn um 9.00 Uhr, mit Pfr. Martin Domann Donnerstag, 19. August 2021 14.00 Uhr Treffen der AlleinStehenden «Bräteln im Pfarrgarten»
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 12. August 2021, um 12.00 Uhr in der ref. Kirche Seengen statt.
Trauern ist liebevolles Erinnern.
Seengen, 4. August 2021
Nach langer, mit grosser Geduld ertragener Krankheit und stets mit einem Lächeln im Gesicht hat
Traueradresse: Judith Urech, Stoffelgasse 5, 5707 Seengen
www.kirche-niederlenz.ch
Donnerstag, 12. August 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 2. Mose 34,18 und ab Apg. 2
Verena und Fritz Urech-Stilli Daniel und Sabina Urech mit Jennifer und Jessica Sandra und David Peter-Urech
Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 12. August 2021, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt.
Sonntag, 15. August 2021 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer 11.30 Taufe von Ben Schilling in der Kapelle Seengen
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen
Wir werden dich nicht vergessen:
Wir denken an die schöne Zeit mit dir: Judith Urech Joshua Urech und Elena Fiorentin Freunde und Familien
Samstag, 14. August 2021 10.00 Taufe von Emilia Meyer 17.00 «Chile mit Chind» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche
Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80
Es war ein langer Abschied; auch wenn wir damit rechnen mussten und der Tod als Erlöser kam, schmerzt doch die Endgültigkeit.
Mit viel Liebe und Fürsorge hast du dich um uns gekümmert.
Donnerstag, 12. August 2021 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Donnerstag, 19. August 14.00–16.00 Uhr Lindentreff unter der Linde oder im Seitenschiff Treffpunkt für Alleinstehende und Gesellige Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Donnerstagmorgen um 13.00 Uhr bei Annemarie Rodel, Tel. 062 891 62 83.
9. Januar 1966 bis 4. August 2021
seine letzte Reise angetreten.
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen
Mittwoch, 18. August 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche
Peter Urech
9. Januar 1966 bis 4. August 2021
www.kirchweg5.ch
Sonntag, 15. August 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Schmutzige Hände und ein reines Herz Predigttext: Markus 7, 1–15 Lektorin: Sandra Rutschmann Organist: Fabian Sarbach Kollekte: mission 21
Traurig nehmen wir Abschied von unserem Sohn, Bruder, Schwager und Onkel
Peter Urech
Sonntag, 15. August 10.00 LoGo-Family zum Schulbeginn mit Sozialdiakon Andreas Müller & Team Parallel dazu Kinderhüte. Anschl. Kirchencafé im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz
Gekämpft – gehofft – erlöst. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich war’s vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu; nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.
Traueradresse: Thomas Schulthess, Niederlenzerstrasse 49, 5600 Lenzburg
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen
www.pfarreibruderklaus.ch
Donnerstag, 12. August 2021
Schafisheim
Donnerstag, 19. August 2021, 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner
Staufen
Samstag, 14. August 2021, 17.00 Uhr Familiengottesdienst mit Taufe von Juna Malena Trüb in der Kirche, Pfr. Astrid Köning. Bei schönem Wetter anschliessend Apéro vor der Kirche.
* Fahr- oder Abholdienst bitte anmelden unter Tel. 062 896 11 74.
Fahrdienst: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Schulhaus. Bitte tragen Sie eine Schutzmaske.
www.kirche5504.ch
www.ref-staufberg.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 13. August 19.30 Abgesagt: Christliches Abendgebet entfällt ferienhalber! Sonntag, 15. August 10.00 Uhr Waldgottesdienst bei der Waldhütte Seon mit Begrüssung der neuen Konfirmanden Pfr. Jürgen Will und SD Matthias Fässler CHINDERCHILE Text: Offenbarung 22, 17 Thema: «Wasser – Zeichen der Taufe und Quelle des Lebens» Musikalische Mitwirkung: Roberto Morandi (Gesang) und Slava Kästli (Piano) Anschliessend Möglichkeit zum Mittagessen Falls Sie einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bis Freitag, 13. August 2021 um 11.00 Uhr im Sekretariat, Tel. 062 769 10 95. Bei schlechter Witterung findet der Anlass in der Ref. Kirche Seon statt. (Auskunft über Regio-Info Tel. 1600) Dienstag, 17. August 9.30 Uhr Fiire met de chliine in der kath. Pfarrei Mittwoch, 18. August 13.30 Uhr Präparanden-Unterricht Donnerstag, 19. August 12.00 Uhr Mittagstisch 65+ zusammen mit der Pro Senectute, im Kafi Sunneblueme im Alters- und Pflegeheim Seon Anmeldung und Auskünfte an SD M. Fässler, 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch
Wo Gott gseh het, dass de Wäg z’lang, de Hügel z’steil ond s’Schnufe z’schwer werd het er siin Arm om dech gleit ond gseit: «Pia, chom hei!»
Lenzburg, im August 2021
Pia Hengartner-Steffen 10. März 1930 - 9. August 2021
Liebs Mami, Schwiegermami und Grosi Dankbar, dass mer dech so vell Johr hend dörfe gnüüsse, lömmer dech schweren Herzens diini Wiiterreis aträtte. Du hesch eus vell Liebi ond schöni Momänt gschänkt, eus met diim Lache ond diim liebevolle Wese tüüf berüehrt. So bhalte mer dech wiiter a dem grosse Platz, wo du i eusne Herze hesch. Mer hend dech ganz fescht lieb ond vermissed dech. Diini Familie Beatrix ond Peter Koch-Hengartner Maja Koch ond Odin Frühauf Iris Koch ond Ramon Blattner Jonas Koch Uf Wunsch vo de Pia nähme mer im ängschte Familiechreis am Gmeinschaftsgrab uf em Friedhof z’Länzburg Abschied. Truuradrässe: Beatrix & Peter Koch-Hengartner, Langsamstig 5, 5600 Lenzburg
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STELLEN
Donnerstag, 12. August 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Regionalsteueramt
Wir sind die regionale Dienstleistungsanbieterin in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Bauverwaltung. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen initiativen, verantwortungsbewussten
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Die Stadt Lenzburg mit seinen über 11'000 Einwohnerinnen und Einwohnern nimmt als Bezirkshauptort eine Zentrumsfunktion wahr und verbindet Tradition mit Fortschritt und vereint Modernes mit liebevoll geförderter Kultur. Als Leiter/in
Regionalsteueramt (100%) umfasst Ihr zukünftiger Aufgabenbereich die fachliche, organisatorische und personelle Leitung sowie Weiterentwicklung des Regionalsteueramts Lenzburg-Niederlenz. Gemeinsam mit Ihrem Team veranlagen Sie rund 9'500 natürliche Personen, sorgen für eine einheitliche Veranlagungspraxis, führen bei Bedarf Verhandlungen mit Steuerpflichtigen und bearbeiten Spezialfälle von Kanton und Bund. Zudem vertreten Sie mit Ihrem Fachwissen die Stadt in kommunalen, kantonalen oder eidgenössischen Fachverbänden und beraten Behörden sowie die Verwaltung in Ihrem Fachbereich.
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Stellenausschreibung Schulhauswart Die Gemeinde Dürrenäsch verfügt über ein neu renoviertes Primarschulhaus. Eine neue Mehrzweckhalle steht im Bau. Der Schulbetrieb im Kindergarten und in der Primarschule zählt rund 120 Schülerinnen und Schüler. Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per 1. März 2022 oder nach Vereinbarung eine engagierte, initiative und flexible Persönlichkeit mit einer Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt EFZ oder Hauswart mit eidg. Fachausweis als
Schulhauswart (w/m) (Pensum 100 %)
Sie sind verantwortlich für die kompetente Erfüllung eines breiten und interessanten Aufgabenspektrums. Es fallen unter anderem folgende Hauptaufgaben an: –
Gebäudereinigung und -unterhalt, inklusive Umgebungsarbeiten – Betreuung Holzschnitzelheizung – Durchführung kleiner Unterhalts- und Reparaturarbeiten – Fachliche und organisatorische Führung der Reinigungshilfen – Diverse administrative Aufgaben – Überwachung von Gebäudefunktionen und -technik Um sich erfolgreich einbringen zu können, erwarten wir folgende Voraussetzungen: – – – – – – – – –
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
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Donnerstag, 12. August 2021
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Die Zuversicht beim FC ist gross, der Respekt ebenfalls Fussball Übermorgen Samstag starten die Lenzburger Fussballer mit einem Auswärtsspiel in die neue 2.-Liga-Saison. Nach einer misslungenen Hauptprobe schaut man der Meisterschaft positiv entgegen. Das offizielle Saisonziel lautet: eine Rangierung in den Top 5. ■
RUEDI BURKART
M
it einer 5:6-Pleite nach Penaltyschiessen im Final des eigenen Hypi-Cups gegen 2.-Liga-Gruppengegner Fislisbach hat das Fanionteam des FC Lenzburg die Saisonvorbereitung abgeschlossen. Es war eine Niederlage mit Ansage. «Schau dir nur unsere Aufstellung an», meinte FCL-Chefcoach Sämi Drakopulos nach Spielschluss. Was er damit meinte: Die Lenzburger schickten gerade mal ein B-Team auf den heimischen Rasen, zahlreiche Leistungsträger wie beispielsweise Radovan Radevic oder Mechmet Chupi fehlten. Die Bezirkshauptstädter können sich also glücklich schätzen, schliesslich soll ja nach einer verpatzten Hauptprobe eine
gelungene Premiere folgen. Und das wäre dann das erste 2.-Liga-Meisterschaftsspiel vom kommenden Samstag gegen Finalgegner Fislisbach.
Coronasaisons überstanden
Glücklich schätzt man sich auch generell darüber, wie der Traditionsverein die vergangenen beiden Coronasaisons überstanden hat. Sportlich zwar eher weniger – im Frühling konnte das Abstiegsgespenst erst ganz zum Schluss verscheucht werden –, finanziell sei man aber einigermassen gut durch die Pandemie gekommen. «Wir können uns zum Glück auf viele treue Sponsoren und Gönner verlassen», sagt Co-Präsident Ueli Bruder, «und da wir in den vergangenen Jahren vorsichtig geschäftet haben, geht es uns finanziell relativ gut.» Vorsicht sei indes immer noch angebracht, man wisse ja noch nicht, wie sich die ganze Sache mit Corona entwickelt.
Wenige Rochaden im Kader
Sportlich wollen die Bezirkshauptstädter in der 16er-Liga dort anknüpfen, wo sie in der vorletzten Saison wegen Corona aufhören mussten. Man erinnert sich: Nach der Vorrunde der Saison 2019/2020 führte der FCL die 2.-Liga-Rangliste mit grossem Vor-
sprung vor der Konkurrenz an. Wegen der Pandemie konnte die Rückrunde nicht gespielt werden, die Saison wurde bekanntermassen annulliert. Jetzt will das Team von Chefcoach Sämi Drakopulos wieder richtig loslegen. Änderungen im Kader gab es kaum zu verzeichnen. Burim Hasanramaj und Enrico Hofer haben das Team verlassen, gekommen sind vier neue Akteure. «Wir streben einen Rang zwischen 1 und 5 an», sagt Co-Präsident Bruder. Auch wenn man vor dem ersten Ernstkampf natürlich nicht so recht wisse, wo der FC Lenzburg momentan steht, eine gewisse Erwartungshaltung existiert beim Schwergewicht der Liga immer. So startet der FCL übermorgen Samstag um 18 Uhr in Fislisbach in die Saison 2021/2022. FCL-Fans streichen sich zudem folgendes Datum in der Agenda rot an: Am Samstag, 21. August, steigt auf der Wilmatten ab 17 Uhr die diesjährige Heimpremiere gegen den FC Wettingen. Gut möglich, dass Ende Saison sowohl Lenzburg als auch Wettingen in der Tabelle ganz weit vorne zu finden sind. ■
Fussballstart. Meisterschaft 2. Liga: FC Fislisbach – FC Lenzburg, Sportanlage Esp, Samstag, 14. August, 18 Uhr. – Aargauer Cup, 1. Runde: FC Muhen (4. Liga) – FC Lenzburg, Sportanlage Breite, Dienstag, 24. August, 20.15 Uhr.
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Das Kursprogramm steht, Anmeldung bald möglich Ferienpass Kurz nach den Sommerferien bereits an die Herbstferien denken? Das lohnt sich, denn auch in diesem Jahr findet der Ferienpass Lenzburg statt und feiert dabei ein besonderes Jubiläum. In der Woche vom 18. bis 23. Oktober wird der Ferienpass bereits zum 25. Mal in seiner jetzigen Form für Kinder und Jugendliche aus Lenzburg, Ammerswil und Staufen angeboten. Aus diesem Grund verlosen die Organisatoren unter allen Anmeldungen 10-mal 25 Franken Rabatt auf die Kursgebühr.
Erstmals Programmierkurse
Ob Kreativität oder Action, Natur oder Technik, das Programm hält für jeden etwas bereit. Kreative können beispielsweise Graffiti sprayen, nähen oder Motivtorten backen. Wer sich gerne bewegt, findet verschiedene Tanzkurse, kann Sportarten ausprobieren oder sich beim Lasertagging auspowern. Viel spielt sich in der Natur ab, wie die Rucksackschule, die Waldpiraten oder die Fossiliensuche. Es gibt aber auch die Möglichkeit, bei Tierarzt, Feuerwehr, Polizei und einem Kino hinter die Kulissen zu schauen.
Zum ersten Mal werden auch Programmierkurse angeboten, die als Wochenkurs jeweils vormittags oder nachmittags stattfinden.
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Ab nächstem Montag, 16. August, werden die Kurse auf der Website des Ferienpasses unter https://lenzburg.feriennet. projuventute.ch freigeschaltet. Bis zum 1. September kann man dann eine Wunschliste erstellen, seine Favoriten bestimmen und sich über die «GspänliFunktion» zusammen mit Freunden anmelden. Das Team der Ferienpass-Organisatoren freut sich auf eine spannende Woche und ist froh, dass sich die Coronasituation entspannt. Selbstverständlich wird die Situation weiterhin beobachtet und das Coronaschutzkonzept bei Bedarf an die Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit angepasst, um eine sichere Durchführung zu ermöglichen. (urae) INSERAT
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Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 12. August 2021
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Tunneleröffnung als «bedeutender Meilenstein» Verkehr Am vergangenen Donnerstag wurde der Strassentunnel Neuhof eröffnet. Der Tunnel bildet das Kernelement des A1-Zubringers Lenzburg und bindet die Verkehrsströme aus dem Raum Lenzburg und dem Bünztal zügiger an die Autobahn A1 an. ■
ALFRED GASSMANN
M
it dem Tunnel wird der Verkehr von der Autobahn in Richtung Bünztal und umgekehrt aufgenommen und unter dem Knoten Neuhof durchgeleitet», umriss Baudirektor Stephan Attiger stolz das ausgeführte Strassenbauprojekt an der Eröffnung. Nach genau 40 Monaten Bauzeit war es nun so weit. Landammann Attiger, Stadtammann Daniel Mosimann und Grossratspräsident Pascal Furer durchschnitten das Band und übergaben das Bauwerk dem Verkehr. Nicht ohne selber mit einem 103-jährigen Fahrzeug hupend die erste Fahrt durch den 362 Meter langen Tunnel mit den 642 Meter langen Rampen zu unternehmen.
30 Lösungsansätze erwogen
Die Idee des ausgeführten Projektes kam nicht wie das Manna vom Himmel. Attiger verwies auf 30 Lösungsansätze, die evaluiert wurden. Keine der anderen Varianten erfüllte die hohen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit und die Nachhaltigkeit: «Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit der Stadt Lenzburg die richtige Lösung gefunden haben.»
Noch viele Anschlussarbeiten
Das Projekt steht nicht für sich allein da, sondern ist eingebettet in eine Reihe von verkehrlichen Massnahmen auf der Bünztalachse. Stephan Attiger erwähnte die Knoten Dintikon Langelen, Villmergen Schwimmbad und die Verbindung Hendschiken–Ammerswil. Stadtammann Daniel Mosimann doppelte nach und listete die Vorhaben auf, die im Siedlungsgebiet von Lenzburg als Fortsetzung des Grossprojekts angepackt werden müssen. Namentlich die Hendschikerstrasse, die Niederlenzerstrasse, den Freiämterplatz und den Aufbau eines
Ein grosser Moment: Stadtammann Daniel Mosimann, Landammann Stephan Attiger und Grossratspräsident Pascal Furer zerschneiden im Neuhof-Tunnel das Band. umfassenden Verkehrsmanagements. «Die heutige Eröffnung des Tunnels Neuhof stellt für die Stadt Lenzburg einen bedeutenden Meilenstein dar», erklärte der Lenzburger Stadtammann und er erhofft sich von der Entflechtung einen flüssigeren Verkehr, weniger Stau und mehr Sicherheit. Die Freude war ihm denn auch ins Gesicht geschrieben. Sein tiefer Dank nach allen Seiten bis hin zu den in orange gekleideten Bauarbeitern kam von Herzen.
Foto: Alfred Gassmann
Angekündigt ist ein Tunnelfest
Die Bevölkerung kann in der persönlichen Agenda einen Tag fett anstreichen. Am Samstag, 25. September, steigt in Lenzburg der Tag des offenen Tunnels, verbunden mit einem Tunnelfest. Hiefür wird der Tunnel für den Verkehr geschlossen. Doch bei dieser frohen Kunde bleibt es nicht. Landammann Stephan Attiger hat bereits Einblick in die Zwischenabrechnung genommen. Der Baukredit von 75 Millionen Franken wird deutlich unterschritten.
Wurde dem Verkehr übergeben: Neuhof-Tunnel, hier das Westportal.
Foto: Valentin Hehli
Gewerbeverein organisiert Podium mit neuen Stadtratskandidaten Wahlen Am Dienstag, 24. August, kreuzen jene Kandidaten, die bei den Stadtratswahlen am 26. September neu in die Exekutive gewählt werden möchten, die verbalen Klingen. Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung veranstaltet unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals eine Podiumsdiskussion. Die Ausgangslage für die Stadtratswahlen in Lenzburg ist äusserst spannend. Drei der fünf aktuellen Stadträte treten
nicht mehr an. Neben den zwei Bisherigen, Stadtammann Daniel Mosimann (SP) und Andreas Schmid (FDP), gibt es fünf weitere Kandidaturen, die sich um die Sitze der Bisherigen Vizeammann Franziska Möhl (Die Mitte), Martin Stücheli (SVP) und Martin Steinmann (FDP) bewerben: Sven Ammann (FDP), Corin Ballhaus (SVP), Barbara Portmann (GLP), Sabine Sutter-Suter (Die Mitte), Beatrice Taubert (SP).
Dieses Quintett der Neuen stellt sich am 24. August ab 19 Uhr unter dem Motto «Die neuen Kandidierenden stellen sich vor» einer Podiumsdiskussion. Die öffentliche Veranstaltung wird vom ehemaligen Radio-Argovia-Chefredaktor Jürgen Sahli moderiert. Die Teilnahme für die Zuhörer ist kostenlos. Der organisierende Gewerbeverein lädt anschliessend noch zu einem Apéro. (tf )
INSERAT
Treffen an der Grenze: Die Mitglieder der SVP-Ortsparteien Lenzburg und Niederlenz bewundern die tollkühnen Sprünge der DirtCastle-Crew im Hammerpark. Foto: zvg
STADTRATS
Ein nachbarschaftliches Treffen an der Ortsgrenze
26. Sept. 20
Volkspartei Tollkühne Sprünge erlebten die Mitglieder der SVP-Ortsparteien Lenzburg und Niederlenz am Sonntag bei ihrem gemeinsamen Treffen im Hammerpark. Gemeinderat Thomas Hofstetter, Mitglied des Trägervereins, erläuterte den über 30 Teilnehmenden die Entstehungsgeschichte und die Organisation der Freizeitanlage unter der Autobahnbrücke. Das Private-Public-Partnership-Projekt steht inzwischen in seinem neunten Betriebsjahr und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei den jungen Amateursportlern. Davon konnten sich die Anwesenden bei der anschliessenden
Vorführung der DirtCastle-Crew gleich selbst überzeugen. Für ihre wagemutigen Jumps in luftige Höhen und die perfekten Drops erhielten die Rider viel Applaus und Anerkennung. Deren Präsident, Silvan Marfurt, berichtete über die Vereinsaktivitäten und das Trainingsangebot. Den anschliessenden Apéro und das Mittagessen im Hammerpark-Bistro nutzten die Mitglieder der beiden Ortsparteien für einen gut nachbarschaftlichen Schwatz und den Austausch mit den Stadtrats- respektive Gemeinderatskandidierenden von Lenzburg und Niederlenz, Corin Ballhaus, Claudia Kull und Daniel Bucher. (cba)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 12. August 2021
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GARTENTIPP
Gärtnerin im Schlossgarten Wildegg: Tanya van der Laan. Foto: Pascal Meier/MA
Hanfduft im Gartenparadies ■
Filigrane Kunst an der Decke: Schlossfloristin Manuela Fischer (links) ist begeistert ob der Ideenvielfalt von Meisterfloristin Evelyn Krebs mit der floralen Interpretation der damaligen Geschehnisse in der Salis-Stube. Foto: Peter Winkelmann
Blumengeflüster in historischen Räumen Möriken-Wildegg Neun Meisterfloristen lassen sich von den historischen Räumen im Schloss Wildegg inspirieren. Ihre floralen Kunstwerke sind bis Sonntag, 15. August, im Rahmen von «Blumengeflüster» im Schloss zu sehen. ■
PETER WINKELMANN
D
ie Blumenkünstler haben sich in die bewegte und faszinierende Geschichte des Schlosses vertieft und sich von einem ausgewählten Raum, einem bestimmten Gegenstand oder einer besonderen geschichtlichen Begebenheit «verführen» lassen. Das Kunstwerk und das florale Gegenüber treten in einen spannungsvollen Dialog, der die kunsthistorisch reiche Beziehung von Blumen und Kunst in neuer Weise aufgreift und thematisiert. Manuela Fischer ist seit vielen Jahren Floristin auf Schloss Wildegg. Auf einem Rundgang durch die Ausstellung spürte man die Begeisterung und die Freude, mit denen sie ihre Arbeit täglich ausführt. Denn viele Räume im Schloss sind das ganze Jahr über mit wunderschönen Blumenarrangements geschmückt – entstanden in den Händen von Manuela Fischer. «Blumen bringen Leben in die Räumlichkeiten», beschreibt sie kurz und bündig ihren Job.
Blumen sprechen lassen
Früher wurden im Schlosskeller Lebensmittel und Speisen aufbewahrt. Andreas Geissmann aus Dänikon setzte sich mit dem aktuellen Thema «Überfluss und Mangel» auseinander. Hinter vielen grünen Kisten, die einen leeren Supermarkt symbolisieren, verweist hingegen ein mit Blumen und Gemüse gefülltes Horn auf Wohlstand und Freigiebigkeit. Im Salon, der der Familie Effinger über mehrere Generationen als Wohnzimmer diente, haben Myrta Frohofer aus Unterengstringen und Philipp von Arx aus Olten einen wunderbaren Blumenschmuck hingezaubert. Könnte Johanna Katharina Sophia Effinger-von Graffenried die Augen öffnen, sie würde staunen ob der herrlichen farbenfrohen Blütenpracht. Philipp von Arx ist Geschäftsführer von Blumen & Garten von Arx AG, der auch der Blumenladen am Kronenplatz in Lenzburg gehört. Evelyn Krebs aus Zürich verstand es meisterhaft, die Geschehnisse in der Salis-Stube, die von Leben und Tod geprägt sind, durch ihre florale Interpretation aufzuzeigen. Hunderte gepresste Stiefmütterchen hängen an der Decke, die
Einmal den goldenen Treffer landen: Der Rote Estrich war vermutlich der Fechtraum. Peter Schwitter, Florist aus Buochs, füllte den Raum mit an Nägeln aufgespiessten Tännchen, die Damhirschgeweihe sollen als Zielscheibe dienen. Foto: Peter Winkelmann grünen Gefässe bringen einen Knalleffekt in die Stube. «Die lange Vorbereitungszeit war schon enorm», meinte Evelyn Krebs, «aber wenn ich die strahlenden Augen der Besucher sehe, freue ich mich ebenso mit.» Im Eckzimmer wurde Albrecht Friedrich, der Sohn von Sophie von Erlach-Effinger, aufgebahrt. Er starb 25-jährig an Lungenschwindsucht. Claudia Morgenthaler aus Wiedlisbach hat das Leid der Familie beispielhaft umgesetzt. Die Rosen symbolisieren Liebe und Freude, verbunden mit Schmerz, dargestellt durch die handgetöpferten Vasen aus ManganTon von Lydia de Iorio aus Langenthal.
Riecht es hier nach Hanf? Besuchern auf Schloss Wildegg kitzelt derzeit ein ungewöhnlicher Duft in der Nase. Auf der Lindenterrasse des Schlosses wächst in einer grossen Rabatte der Langgriffige Rosenwaldmeister. Der Bodendecker verströmt den süsslichen, für manche leicht penetranten Duft von Cannabis. Damit hat es sich jedoch mit den Gemeinsamkeiten zum Hanf. Der Rosenwaldmeister – ursprünglich aus dem Kaukasus und seit über 200 Jahren bei uns heimisch – ist nur für Auge und Nase ein Genuss. Uns Schlossgärtnerinnen gefällt der Langgriffige Rosenwaldmeister sehr: Er ist mit seinem leuchtenden Grün und den rosa Blüten ein Hingucker in jedem Garten. Der Rosenwaldmeister wächst zudem schnell, hat kaum Ansprüche an den Standort und eignet sich für grössere Flächen. Ich empfehle, den Rosenwaldmeister ab und zu zurückzuschneiden, damit er neu austreiben kann und sich nicht zu schnell vermehrt. Wie andere Bodendecker hat der Rosenwaldmeister zudem viele Vorzüge: Er unterdrückt Unkraut, hält den Boden feucht und ist mit seinen Blüten ein Paradies für Insekten, vor allem Bienen. Ist der Boden zu nass, ziehen Bodendecker jedoch Schnecken an, die solche Verstecke lieben. Und noch ein Tipp: Teilen Sie die Freude am Langgriffigen Rosenwaldmeister als schöner Bodendecker mit Nachbarn und laden Sie diese zum Apéro in den Garten ein. Fachsimpeln über Gartenthemen ist spannend – und beugt eventuellen Duft-Missverständnissen vor. Der Langgriffige Rosenwaldmeister hat nämlich auch schon für Aufregung gesucht. 2008 beispielsweise in einem St. Galler Wohnquartier, wo es regelmässig nach Hanf roch. Erst nach ein paar Monaten wurde der vermeintliche Übeltäter in einem Garten gefunden – und von jeder Schuld freigesprochen. ■
«Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils in der zweiten Ausgabe des Monats über aktuelle Gartenaspekte.
BLICKPUNKT
Als Trockenraum genutzt?
Manuela Fischers Rundgang führte vom Keller bis hinauf ins Turmzimmer, begleitet von Hinweisen auf viele versteckte Schönheiten im ganzen Schloss. Vorbei am Gastzimmer (Urs Iten, Wettingen), am Dienstmädchenzimmer (Katrin Riedwyl, Spiez) und vorbei am Roten Estrich (Peter Schwitter, Buochs) führt eine schmale Treppe noch einen Stock höher ins Turmzimmer mit der prächtigen Aussicht. Das Turmzimmer gehört zum ältesten Baubestand des Schlosses, Teile des Mauerwerks sind noch aus der Anfangszeit des 13. Jahrhunderts, und diente vermutlich als Trockenraum für Früchte, Blumen und Leintücher. Gianna Stefanini, Zürich, hat in Anlehnung an die ursprüngliche Funktion ein hängendes
TANYA VAN DER LAAN
Mangel, Überfluss, Wohlstand: Andreas Geissmann, Meisterflorist aus Dänikon, zeigt im Keller – in Anlehnung an Corona –, wie schnell ein Mangel unerwartet auftauchen kann.Foto:PeterWinkelmann Objekt mit trocknendem Strandflieder gestaltet. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit Flowers to Arts und Museum Aargau organisiert als Ersatz für die wegen der Pandemie ausgefallene Ausstellung im Aargauer Kunsthaus in Aarau.
Herausforderung für die Macher
Rudolf Velhagen ist Mitbegründer von Flowers to Arts und Chefkurator Sammlungen und Ausstellungen Museum Aargau. Auch er war hell begeistert und er-
staunt, wie sich alle Künstler von den Räumlichkeiten und deren Bewohner inspirieren liessen. «Im Gegensatz zu den Ausstellungen im Kunsthaus ist das hier im Schloss eine noch höhere Herausforderung an die Macher», sagte Rudolf Velhagen bei der Besichtigung des prächtigen Blumenschmuckes im Salon, «die Raumsprache, das Licht und die Ambiance stimmen überall perfekt überein.» ■
Infos unter www.museumaargau.ch/schlosswildegg.
Fussball Nach sieben Jahren in der 2. Liga hat es den FC Othmarsingen Ende der vergangenen, wegen Corona verkürzten Saison erwischt – Abstieg! Am Sonntag, 15. August, steigen die Bünztaler mit einem Heimspiel gegen Frick b (14.30 Uhr, Falkenmatt) in die 3.-Liga-Saison. Dies mit einem neuen Trainer – der Holländer Cees Roording hat übernommen – und viel Optimismus. Und der Vorfreude auf zahlreiche Revierderbys. In der Gruppe 1 spielen neben Othmarsingen auch noch Beinwil am See, Rupperswil, Lenzburg II und Seon aus dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung. Für Fans zum Vormerken: Das erste Duell um die Vorherrschaft im Bezirk findet statt am Samstag, 21. August. Dannzumal empfängt Beinwil am See den FC Othmarsingen (17 Uhr, Strandbad) zum mit Spannung erwarteten Derby. (rubu)
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Region
Donnerstag, 12. August 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Die Mitte Möriken-Wildegg stellt Gemeinderatskandidaten vor Möriken-Wildegg Nach dem angekündigten Rücktritt von Josef Niederberger aus dem Gemeinderat freut sich Die Mitte Möriken-Wildegg, für die Gemeindewahlen vom 26. September André Schärer als Gemeinderatskandidaten präsentieren zu können. Der 45-jährige Familienvater ist Ortsbürger von Möriken-Wildegg und lebt seit 2011 im Dorf. Nach seiner Berufslehre als Elektromonteur beim Elektrizitätswerk Möriken-Wildegg und seiner Weiterbildung zum Elektroingenieur arbeitete André Schärer mehr als 16 Jahre in diversen lokalen und globalen Führungspositionen und ist seit Anfang 2021 bei einem internationalen Technologieunternehmen in der IT-Branche als Verkaufsleiter tätig. Politische Erfahrung konnte Schärer während seiner achtjährigen Tätigkeit als Schulpfleger in der Schulpflege der Kreisschule Chestenberg sammeln und den Aufbau der Kreisschule aktiv mitgestalten. Die Freizeit verbringt der Hobbypilot gerne mit Familie und Freunden. Zudem betreibt er Ausdauersport und ist gerne
in den Schweizer Alpen unterwegs, sei es beim Wandern oder beim Skifahren. André Schärer schätzt die hohe Lebensqualität in der schönen Gemeinde und möchte als Gemeinderat dazu beitragen, die Attraktivität von Möriken-Wildegg nachhaltig sicherzustellen. Gesunde Finanzen, ein attraktiver Steuerfuss, eine qualitativ hochstehende und inklusive Bildung, ein starkes, lokales Gewerbe und eine zeitgemässe, ökologisch nachhaltige Infrastruktur sind ihm dabei wichtig. Darüber hinaus ist es ihm ein Anliegen, dass die Gemeinde ihren Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes leistet und insbesondere auch die Energieversorgung langfristig sichergestellt wird. Zu guter Letzt unterstützt André Schärer den Einsatz digitaler Technologien, um gezielt Mehrwerte zu schaffen. Die Mitte Möriken-Wildegg schätzt sich glücklich, dass sie mit André Schärer einen qualifizierten Kandidaten mit der nötigen Führungserfahrung portieren kann. (bgr)
Heuer wird der Staufberglauf wieder durchgeführt: Ein Anlass, der aus der Agenda nicht wegzudenken ist und immer wieder aufs Neue grosse und kleine Lauffreudige begeistern mag. Foto: Ruedi Burkart/Archiv
Der beliebte Volkslauf geht in eine weitere Runde Staufen Am Sonntag wird erstmals seit 2019 wieder rund um den Staufberg gerannt. Anmelden können sich Kurzentschlossene vor Ort noch bis 30 Minuten vor dem Startschuss. ■
Bindemäher im Einsatz: Am Oldtimer-Traktorentreffen können die Besucher miterleben, wie mit dem Bindemäher Garben gemacht werden. Foto: Hanny Dorer
Ausstellung und Vorführung alter Traktoren und Landmaschinen Möriken-Wildegg Die Oldtimerfreunde Chestenberg planen, das 10. Internationale Oldtimertreffen vom 3. bis 5. September im Mörikerfeld durchzuführen. Sofern pandemiebedingt möglich, werden die Ausstellung, der Betrieb der Geräte, der Markt und Verpflegungsmöglichkeiten wie gehabt durchgeführt. Unter anderem wird ein Bindemäher im Einsatz zu sehen sein. Im Getreidebau ist die ausserordentliche Entwicklung der Landtechnik und deren Einfluss auf die Gesellschaft sehr gut abzulesen. Der deutlichste Schub erfolgte um die Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Einführung des Eisenpflugs und des Bindemähers in den USA. In Mitteleuropa löste der Sensen- den Sichelschnitt erst nach 1870 ab. Der Beginn des 20. Jahrhunderts brachte
Sä- und Erntemaschinen, die von der Allgemeinheit mit Erfolg eingesetzt werden konnten. Jeder agrartechnische Fortschritt brachte vor allen Dingen Verlustminderungen bei der Aussaat und besonders auch bei der Ernte. Noch vor 100 Jahren waren Ernte- und Lagerverluste von bis zu 40 Prozent die Norm. Ein moderner Mähdrescher arbeitet mit unter 2 Prozent liegenden Körnerverlusten. Noch Ende des 19. Jahrhunderts bedeutete das Stichwort «Ernte», dass das ganze Dorf, Alt und Jung, Mann, Frau und Kinder, aufs Feld mussten. (pd/lba) ■
Freitag, 3. September, bis Sonntag, 5. September, 10. Internationales Oldtimer-Traktorentreffen, Mörikerfeld, Möriken-Wildegg, Infos unter www.traktorentreffen.ch.
INSERAT
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or zwei Jahren – also noch bevor Corona das öffentliche Leben auf den Kopf stellte – führte die innovative Laufgruppe Staufberg unter der Leitung von Christian Frey den 31. Staufberglauf durch. Letztes Jahr fiel die Austragung des beliebten Volkslaufs bekanntermassen der Pandemie zum Opfer. Würde also heissen, dass die Durchführung vom kommenden Sonntag, 15. August, die 32. wäre. Doch dem ist nicht so. «Wir zählen gleich weiter», sagt Frey,
5 Inputs . . . . für einen Elementbau 1› 2› 3› 4› 5›
Idee Anruf Konzept Umsetzung Montage . . .
Wir freuen uns auf Sie. Ihr Härdi Team
appelliert an die Eigenverantwortung der Läufer im Umgang mit den Hygienevorschriften.
«Familien kommen gerne zu uns»
Anders, als noch vor ein paar Wochen spekuliert worden ist, wird der diesjährige Event kein «Staufberglauf light». Es werden, ausser die lange Nordic-Walking-Strecke, alle Kategorien angeboten. «Vor allem Familien kommen gerne zu uns. Und so soll es auch in Zukunft bleiben», sagt Frey. Vor zwei Jahren starteten sage und schreibe 48 Familienteams. Online-Anmeldungen werden noch bis morgen Freitag, 13. August, entgegengenommen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich am Lauftag vor Ort nachzumelden, die Nachmeldegebühr beträgt fünf Franken. ■
Sonntag, 15. August, Staufen, Staufberglauf. Infos: www.staufberglauf.ch.
INSERAT
GEMEINDENOTIZEN Ausbau Büro Leitung Abteilung Steuern
Herzlich willkommen Robert Sommerhalder
Schafisheim Bislang hat die Abteilungsleiterin im Schalterbereich gearbeitet und konnte keine vertraulichen Kundengespräche führen. Der Archivraum, welcher durch die zunehmende Digitalisierung nicht mehr benötigt wird, bietet sich als separaten Büroraum an. Die Kosten konnten im Rahmen des Budget 2021 bewilligt werden. (gks)
Robert Sommerhalder Firmenkundenberater Raiffeisenbank Aare-Reuss Lenzburgerstrasse 38 5507 Mellingen Tel. 056 481 99 12 robert.sommerhalder@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/aare-reuss
Sachbeschädigung an der Schaukel auf dem Spielplatz
Schafisheim In der Nacht auf Donnerstag, 29. Juli, wurde auf dem Spielplatz beim Kindergarten Schlössli eine Schaukel angezündet. Die Feuerwehr war im Einsatz. Der Gemeinderat hat gegen den Fehlbaren Strafantrag eingereicht. (gks)
Herbert Härdi AG Langmatt 35 5112 Thalheim Tel. 056 443 29 40 Fax 056 443 28 83 www.haerdi-ag.ch
RUEDI BURKART
«somit führen wir in diesem Jahr den 33. Staufberglauf durch.» Mit anderen Worten: Die nicht durchgeführte 2020er-Ausgabe wird als die 32. in die Geschichte des Laufs eingehen, diejenige vom kommenden Sonntag als die 33. Durchführung. Eine ein wenig abenteuerliche Zählweise. Wie dem auch sei. Wenige Tage vor dem Startschuss beim Schulhaus Staufen sind die Organisatoren bestens im Zeitplan. «Wir freuen uns darüber, dass wir wieder Läufer begrüssen dürfen», sagt Frey, «wir erwarten ein Laufsportfest wie in früheren Jahren. Einfach mit ein paar Anpassungen.» Diese betreffen, wenig überraschend, das vorliegende Coronaschutzkonzept. «Es wird gewisse Einschränkungen geben. Aber wir stellen Duschen zur Verfügung, auch eine Festbeiz wird vorhanden sein, einfach mit einem im Vergleich zu früher reduzierten Angebot.» Frey
Gesamtrevision Nutzungsplanung
Veltheim Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung liegen die Entwürfe ab sofort bis zum 7. September öffentlich auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Auch abrufbar unter www.veltheim.ch. Am Mittwoch, 18. August, findet um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle eine Informationsveranstaltung statt. (gkv)
Wir wünschen dir einen guten Start im Firmenkunden-Team der Raiffeisenbank Aare-Reuss!
Geschäftsstellen in: Mellingen | Lupfig | Schinznach Rupperswil | Wildegg
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Region
Donnerstag, 12. August 2021
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Seifenidee in Kolumbien geboren Niederlenz Nadja Oberhänsli nahm eine Auszeit, reiste nach Kolumbien und entdeckte die Seifenproduktion. Inzwischen kann sie Nobelhotels mit ihren Kreationen beliefern. ■
Pfostenspuren gefunden: Freiwillige beim Ausgraben eines Ausschnitts einer Siedlung aus der mittleren Bronzezeit. Foto: zvg
Grabungsführung mit der Kantonsarchäologie Möriken-Wildegg Alljährlich führt die Kantonsarchäologie Aargau im Rahmen des Freiwilligenprogramms der Abteilung Kultur eine Ausgrabung mit Freiwilligen durch. Dieser Feldkurs findet heuer teilweise in Möriken-Wildegg statt. Hier graben die Freiwilligen zusammen mit Archäologen der Kantonsarchäologie Überreste aus der Bronzezeit aus. Beim dreiwöchigen Feldkurs sind insgesamt 15 Freiwillige im Einsatz. Sie erlernen alle Arbeitsabläufe des Grabungshandwerkes vom Ausgraben und Dokumentieren übers Zeichnen und Fotografieren bis zur Reinigung des Fundmaterials. Im Grabungsareal im Sandacker ausgegraben wurde der Ausschnitt einer Siedlung aus der mittleren Bronzezeit, also der Zeit um etwa 1500 vor Christus. Von den ehemaligen Häusern sind noch Pfostenspuren im Boden erhalten, die künftig zu Hausgrundrissen ergänzt werden können. Im Weiteren fand sich eine grössere Abfallschicht, eine Feuerstelle und eine Feuergrube, die einst zum Kochen benutzt wurde. Ausserdem fanden sich Hunderte, wenn nicht Tausende von Keramikscherben, die von Gefässen stammen. Die Keramikfragmente sind eine bedeutende Fundgruppe, da sie dabei helfen, die Siedlung zeitlich einzuordnen. Die Überreste aus Möriken-Wildegg ergänzen das Bild dieser Epoche. (mwe) ■
Am Donnerstag, 12. August, lädt die Kantonsarchäologie zur öffentlichen Grabungsführung um 17.15 Uhr ein. Treffpunkt ist die Baustelle im Sandacker. Es ist ausreichend Platz für Abstandhalten vorhanden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
MELANIE BÄR
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adja Oberhänsli steht in der alten Fabrikhalle im Hetex-Areal und drückt den Knopf des Warenlifts. Aus dem dritten Stock im Keller angekommen, legt sie eine mit Naturseifen gefüllte Kiste ins Auto. Kurz darauf fährt sie von Niederlenz Richtung Berner Oberland. Ein renommiertes Grandhotel hat die Seifen von ihr anfertigen lassen, die darin enthaltenen Kräuter stammen aus dem Biogarten des Hotels, sagt Oberhänsli während der Autofahrt. Bis vor drei Jahren sah ihr Arbeitsalltag ganz anders aus: Statt in Handarbeit Seifen herzustellen und auszuliefern, war sie als Kommunikationscoach in Marketingabteilungen grosser Unternehmen tätig. «Nach 35 Jahren Arbeit wollte ich eine Pause und eine Standortbestimmung machen», sagt Oberhänsli. Sie entschied, an ihrem 50. Geburtstag kein Fest zu machen, sondern sich selbst mit einer zweijährigen Auszeit zu beschenken. Das war 2018. Sie kündigte ihren Job und reiste nach Kolumbien, wo ihr Mann als Ingenieur mithalf, ein Kraftwerk aufzubauen. Er bat sie, ihm flüssiges Duschgel mitzubringen, weil dieses dort selten angeboten wird. In Kolumbien angekommen, machte sie sich vor Ort selbst auf die Suche nach Flüssigseife. Doch auch sie wurde nicht fündig. Stattdessen entdeckte sie unzählige handgemachte, feste Naturseifen.
Von altem Handwerk fasziniert
Solche hatte sie während ihrer Lehrzeit als Pharmaassistentin vor über 30 Jahren in einer Aarauer Apotheke selbst hergestellt. Sie war fasziniert, dass dieses alte Handwerk in Kolumbien noch so intensiv betrieben wird, und kaufte ein paar Exemplare. Als sie Wochen später wieder in der Schweiz war und ihre Auszeit genoss, studierte sie die Rezeptur und stellte in der kleinen Küche in ihrem Häuschen selbst welche her. Die entstandenen Muster verschenkte sie zu Weihnachten an Verwandte und Kollegen. «Danach wurde ich so oft gebeten, ihnen die Herstellung zu zeigen, dass die
Hier entstehen die Rezepturen und die Naturseifen: Nadja Oberhänsli in ihrer Produktionsstätte. Idee entstand, Workshops anzubieten.» Sie suchte Räumlichkeiten und fand im Hetex-Areal einen Vermieter, der ihr einen Raum mit einem zweijährigen Mietvertrag anbot. Normalerweise macht er keine so kurze Mietdauer. Als ihm Oberhänsli aber von ihrem befristeten Auszeitprojekt erzählte, war er so begeistert, dass er eine Ausnahme machte und sie im Frühjahr 2020 dort ihren ersten Workshop durchführte. Doch schon bald war Schluss damit. Corona verhinderte die Durchführung von Veranstaltungen. «Stattdessen fragten mich die Leute, ob ich ihnen die Seifen verkaufen würde», sagt die 52-Jährige. Also begann sie, immer mehr davon herzustellen, anstatt andere dazu anzuleiten. Es sprach sich herum, dass in Niederlenz jemand Naturseife ohne chemische Zusatzstoffe herstellt. Die Nachfrage stieg, sogar Wiederverkäufer und
Firmen meldeten sich bei ihr. Nach dem Lockdown bot sie jeden letzten Freitag im Monat in der Produktionsstätte einen Fabrikverkauf an. «Ohne ein einziges Mal eine Werbung zu platzieren, kamen immer Kunden.» Mittlerweile kann sie auch die Workshops wieder anbieten. Ein Teil der über Dutzend Kurse bis Ende Jahr ist bereits ausgebucht. Manche Firmen verbinden ihr Weihnachtsessen mit einem Anlass und stellen vorher ihre eigenen Seifen her. Andere lassen wie das Grandhotel aufs Unternehmen abgestimmte Seifen als Kunden- oder Mitarbeitergeschenke herstellen.
Eine Erfolgsgeschichte
Die zweijährige Auszeit ist mittlerweile vorbei. Doch Oberhänsli hat nicht vor, sich wieder anstellen zu lassen. Im Gegenteil: Sie hat den Mietvertrag im HetexAreal auf unbestimmte Zeit verlängert.
Foto: Melanie Bär
Bisher lief das Geschäft so gut, dass sie die Investitionen decken und zwei Teilzeitmitarbeiterinnen anstellen konnte. Die Auensteinerin ist selbst überrascht, was aus ihrer Auszeit entstanden ist. Sie glaubt, dass die Nachfrage so gross ist, weil viele Konsumenten auf nachhaltige, natürliche Produkte setzen und den Plastikabfall reduzieren wollen. Dem entspricht die in Papier verpackte Seife. Und wie stellt sie sich ihre Zukunft vor? «Mein Wunsch ist, dass mein Geschäft stetig weiterwächst. Ohne Druck, ohne Ziel, jedoch nicht planlos, sondern indem ich es laufen lasse. Es kommt gut, wie es kommt.» Mittlerweile ist die Aargauerin im Berner Oberland angekommen. Sie lädt die Seifen aus und füllt die Kisten mit Salbei aus dem Hotelgarten. Der wird der nächsten Seife ihre besondere Note geben.
Eine Gruppe Freiwilliger leistete einen Arbeitseinsatz bei einer Bauernfamilie in Parsonz
Vier Kandidaten für zwei Sitze: Nebst SP und SVP will auch Remo Gspandl als Parteiloser in den Gemeinderat. Foto: zvg
Die Spannung steigt im Dorf Niederlenz Noch vor Ablauf der Meldefrist für die Gemeinderatswahlen morgen Freitag, 13. August, zeigt sich, dass es in Niederlenz zu einem spannenden Wahlkampf kommen wird. Nachdem die SP und die SVP ihre Kandidaten schon länger bekannt gaben, bewirbt sich nun Remo Gspandl als Parteiloser. Gspandl, Jahrgang 1965, ist parteilos, unvoreingenommen, wirtschaftserprobt – Merkmale, die ihn auszeichnen und motivieren, für den Gemeinderat zu kandidieren. Ohne von Parteiparolen beeinflusst zu werden, kann er sich somit auf das Wohl und das Wesentliche des Dorfgeschehens fokussieren. Gepaart mit seinen Erfahrungen aus Wirtschaft, diversen Verbänden und sozialen Netzwer-
ken, welche er in seiner Funktion als CEO einer Unternehmung im Bereich Holzwerkstoffe täglich unter Beweis stellen darf, fühlt er sich befähigt, sich in verschiedenen Bereichen zum Wohle der Bevölkerung einzubringen. Der Erwerb eines Eigenheims in Niederlenz deutet auf eine Motivation hin: den nächsten Lebensabschnitt in dieser Gemeinde zu verbringen sowie sich für diese zu engagieren und somit eine attraktive Zukunft für die Gemeinde aktiv mitgestalten zu können. Remo Gspandl ist in der Region aufgewachsen, für ihn ist Niederlenz nicht fremd. Sein Motto: «Wenn Dir jemand sagt, das geht nicht, denke immer daran: Das sind seine Grenzen, nicht deine.» (pwi)
Rupperswil Anfang Juli trafen sich die Freiwilligen, die sich für den Arbeitseinsatz in Parsonz gemeldet hatten, beim Bahnhof. Dort wurden die zwei Busse mit Verpflegung, Handwerkzeug und Gepäck für die Fahrt nach Savognin beladen. In Savognin wurden die Zimmer in einem Lagerhaus bezogen. Anschliessend wurde die Gruppe von der Familie Stgier willkommen geheissen. Die Familie bewirtschaftet im Dorf Parsonz einen Landwirtschaftsbetrieb von 60 Hektaren mit 30 Hühnern in fahrbarem Hühnerstall, 35 Milchkühen und einigem Jungvieh mit 3 Mutterkühen, die in einem zweiten Stall untergebracht sind. Andreas Stgier orientierte die Gruppe über die anstehenden Arbeiten beim Umbau des Kuhstalls in einen modernen Freilaufstall mit Melkroboter. Unter anderem standen die Geländermontage, die Demontage der Melk- und Stalleinrichtung sowie das Montieren von Holzplatten im Heustock auf dem Programm. Zudem war die Bauernfamilie mit der Heuernte im Rückstand. Auch da bekamen sie Unterstützung von den Freiwilligen. Später war dann bereits Werkzeugretablieren angesagt. Ein Ausflug kam auch zum Zug, die Gruppe besichtigte die legendäre «Weisse Villa» in Mulegns, die zur Verbreiterung der Julierstrasse um einige Meter verschoben wurde, und fuhr dann weiter auf die Alp Flix.
Haben der Bauernfamilie Stgier (rechts) beim Umbau des Kuhstalls in einen modernen Freilaufstall geholfen: Die Freiwilligen aus Rupperswil. Foto: zvg Natürlich fehlte eine feine Verköstigung durch die Familie Stgier nicht. Und Dank einem mitgeführten Computer konnte die Fussball-Europameisterschaft mitverfolgt werden. Am letzten Tag stand noch
die Reinigung der Unterkunft an. Anschliessend wurde die Gruppe auf dem Hof der Familie Stgier mit einem ausgiebigen Brunch verwöhnt. Es war interessant und hat Spass gemacht. (mse/lba)
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 12. August 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
See- und Zeitreise mit Wilhelmina
GEMEINDENOTIZEN Bibliothek hat länger offen
Sarmenstorf Die Bibliothek Sarmenstorf hat seit den Sommerferien die Öffnungszeiten erweitert und ist neu für das Publikum wie folgt geöffnet: Mittwoch 17 bis 20 Uhr, Donnerstag 9 bis 11 Uhr, Donnerstag 15 bis 18 Uhr und Samstag 9 bis 12 Uhr. Während der Schulferien und der Feiertage ist die Bibliothek geschlossen. (cep)
Hallwilersee Das Festival «Wilhelmina – Fest der Künste» hat mit ersten Anlässen begonnen. Darunter mit einer Schifffahrt, bei der man die Namensgeberin zu ihren Untertanen begleiten kann. ■
Beiträge an Kinderbetreuung
Seengen Die Gemeinde Seengen unterstützt die externe Kinderbetreuung finanziell. Auf der Homepage der Gemeinde steht ein Berechnungstool zur Verfügung. Fragen zu diesem Thema beantwortet das Personal der Finanzverwaltung (062 767 63 30). (gks)
FRITZ THUT
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och bis zum 29. August bespielt das Festival Wilhelmina Schloss Hallwyl und Umgebung. Jeweils am Samstag heisst es um 11.30 Uhr beim Schiffsteg Seengen Leinen los. Unter dem Titel «Der Adel besucht seine Untertanen» begleitet man Gräfin Wilhelmina und ihren Gatten Walther von Hallwyl samt Entourage auf einer Seereise zu verschiedenen Dörfern. Nicht zuletzt wegen des miesen Wetters hielt sich der Zulauf bei der Premiere in engen Grenzen.
Einmündung soll sicherer werden
Seengen Bei der Einmündung der Brestenbergstrasse in die Unterdorfstrasse soll die Verkehrssicherheit verbessert werden. Der erforderliche Baukredit für die Neugestaltung wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November beantragt. (gks)
Die reiche Schwedin
Das Publikum kam so allerdings vermehrt in den Genuss von Gesprächen mit den Protagonisten. Auf der Fahrt mischten sich Wilhelmina und Walther fleissig unter die Passagiere und suchten das Gespräch. Wer sich darauf einliess, konnte viel erfahren über das Paar, das 1874 das Schloss Hallwyl gekauft hatte. Die gebürtige Schwedin Wilhelmina, die als Tochter des reichsten Holzhändlers ihres Landes über genügend Mittel verfügte, half ihrem 1865 Angetrauten, dessen Familiensitz im Seetal von neugotischen Verunzierungen zu befreien. In ihrem Dokumentations- und Inventarisierungseifer hat Wilhelmina dazu beigetragen, dass viele Familienstücke nach Bern und Zürich ausgelagert wurden, da sie offensichtlich zu den Aargauer Bauern wenig Vertrauen hatte.
Dialoge über Jahrhunderte hinweg
Gerade diesen Bauern macht sie nun per Schiff ihre Aufwartung. In Meisterschwanden Seerose, Beinwil am See und Birrwil wurde die adelige Gesellschaft musikalisch mit einem Posaunentrio oder einem Jodlerchörli empfangen. Jeweils ein hoher Vertreter des Dorfes gab der grossen Freude Ausdruck, «Eure Durchlaucht hier zu begrüssen».
Pfarrei Bruder Klaus pilgert ins Flüeli-Ranft
Freundlicher Empfang durch die Untertanen: Das Jodlerchörli Beinwil am See begrüsst Walther und Wilhelmina von Hallwyl. Die Dialoge nahmen lokale Bezüge auf. Dem Meisterschwander Gemeindepräsidenten Ueli Haller dankte Wilhelmina für «die harte Arbeit auf dem See»; in Böju war der Tabakanbau ein Thema und in Berbu freute sich Graf Walther «über den guten Zehnten, obwohl das Land hier karg und steil ist».
Hausaufgaben gemacht
Die beiden Hauptdarsteller haben ihre Hausaufgaben gemacht und sich gut in ihre Rollen eingelebt – inklusive einer spontanen «Meinungsverschiedenheit unter Eheleuten». Schauspielerin Kaira Edward konnte man selbst mit kniffligen Nachfragen nicht aus der Ruhe bringen. «Ich habe nicht nur meinen Text gelernt, sondern viel über den Hintergrund von Wilhelmina gelesen», sagte sie in einer kurzen Rollenpause: «Es ist sehr interessant, in diese Welt einzutauchen.»
Anregende Gespräche mit Passagieren: Kaira Edward als Wilhelmina.
Ortsplanung wird überarbeitet Egliswil Die Bau- und Nutzungsordnung ist zu revidieren. Bevor die Planungsarbeiten aufgenommen wurden, wurde im Dorf intensiv diskutiert, wie sich Egliswil entwickeln soll. ■
ALFRED GASSMANN
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er Egliswiler Gemeinderat hat die revidierte Ortsplanung noch bis Mitte August zur Mitwirkung öffentlich aufgelegt. Bereits vor vier Jahren suchte die Behörde mit den Bewohnern an einem Workshop das Gespräch, um ihre Bedürfnisse und Anliegen kennen zu lernen. Stichworte bildeten die Standortattraktivität, die Siedlung, der Verkehr, die Natur, die Landschaft, die Landwirtschaft und die Erholung. Der Workshop erwies sich als wertvoll. Die Analysen, der Handlungsbedarf sowie die Zielvorstellungen sind im Räumlichen Entwicklungskonzept Egliswil zusammengestellt. Als Grund für die Revision kommt hinzu, dass sich Rechtserlasse, Planungsgrundlagen, Richtpläne und Begriffe geändert haben; die letzte Gesamtrevision war vor 25 Jahren.
Keine Einzonungen möglich
In der Ortsplanungskommission sind der gesamte Gemeinderat und die Gemeindeschreiberin vertreten. Zudem ergänzte der Gemeinderat die Kommission mit Mitgliedern, die unterschiedlichste Interessen abdecken.
Foto: Fritz Thut
Visitenkarte von Egliswil: Kirche und Humbelhaus. Egliswil verfügt aktuell über knapp 1500 Einwohner. Das Fassungsvermögen der gesamten bestehenden Wohn- und Mischzonen liegt rechnerisch bei 1832 Personen. Die kantonale Prognose lautet auf 1520 Einwohner im Jahr 2040. Es besteht daher kein Bedarf für Einzonungen oder Umzonungen von Arbeitszonen oder Zonen für öffentliche Bauten und Anlagen in Wohn- und Mischzonen. Im Übrigen lassen sich Einzonungen nur im Rahmen eines Flächenabtauschs denken. An der Randlage im Gebiet Bode ist eine Fläche von 2,1 Hektaren der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen zugewiesen. Mangels eines Bedürfnisses wird diese Fläche ausgezont. Das empfindliche Gebiet Hasenberg wird einer Gestaltungsplanpflicht unterworfen. In den Arealen Oberdorf und Hostez bestehen grössere zusammenhängende Bauzonenreserven, für die eine koordi-
Foto: Alfred Gassmann
nierte und zweckmässige Erschliessung zu sichern ist. Deshalb wird für diese Flächen je eine Sondernutzungsplanungspflicht festgelegt. Egliswil ist gefordert: Die vorhandene Mindestdichte Einwohner pro Hektar ist zu erhöhen.
Foto: Martin Dominik Zemp
Meisterschwanden Die Pfarrei Bruder Klaus in Meisterschwanden lädt im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums am Sonntag, 19. September, zu einer Wallfahrt ins Flüeli-Ranft. Es stehen verschiedene Variationen zur Auswahl. Variante 1: Hin- und Rückfahrt mit dem Car: Abfahrt: Sonntag, 19. September, 7.45 Uhr bei der Kirche. Es besteht die Möglichkeit, in Sachseln den Visionenweg nach Flüeli-Ranft zu wandern. 10.30 Uhr Gottesdienst in der unteren Ranftkapelle mit separatem Programm für Kinder. Anschliessend Mittagessen im Hotel Pax Montana. Variante 2: Individuelle Anfahrt. Es besteht die Möglichkeit zum Mittagessen im Hotel Pax Montana. Variante 3: Pilgerwanderung. Von Freitag, 17., bis Sonntag, 19. September. Drei Tage gemeinsam auf dem Jakobsweg von Brunnen bis Flüeli-Ranft pilgern, mit spirituellen Impulsen, Schweigen und Austauschen. Mehr Informationen zu allen Varianten findet man auf der Homepage www. pfarreibruderklaus.ch/aktuell. Hier kann man sich auch gleich anmelden. (dwe)
Singwoche und Konzert von Seetal singt Seetal «Und immer, immer wieder geht die Sonne auf.» Dieser Liedtitel von Udo Jürgens kann als Titel über der Singwoche von Seetal singt stehen. 28 Sängerinnen und Sänger beteiligten sich aktiv am Anlass im Seminarhotel Rügel in Seengen. Unter der kompetenten Leitung des Dirigenten, Organisten und Chorleiters Martin Kuttruff studierten die motivierten Sänger in den vier intensiven Probetagen neun Chorlieder ein. Der thematische Bogen spannte sich von Liedern der Romantik und Volksliedern über Gospels bis hin zur Interpretation von «Here comes the sun» von George Harrison der Beatles. Was für viele der Teilnehmenden auf Grund des anspruchsvollen Liedgutes in
den ersten Probenstunden noch unmöglich erschien, steigerte sich unter der motivierenden Chorleitung zur Begeisterung für das Programm. Die Leidenschaft und die Begeisterung für Chorgesang fanden im gut besuchten Abschlusskonzert in der reformierten Kirche Beinwil am See ihren Höhepunkt. Den anschliessenden Apéro im schönsten Abendsonnenschein nutzten Zuhörer und Sänger, um sich auszutauschen und vielleicht die eine oder andere versteckte Sopranistin, den einen oder andern Tenor oder Bass zur Teilnahme an der Singwoche 2022, welche vom 24. bis zum 28. Juli stattfinden wird, zu animieren. Weiter Informationen finden Interessierte unter www.seetalsingt.ch. (adö)
INSERAT
Ländlichen Charakter erhalten
Gemeindeammann Ueli Voegeli wünscht sich ein Wachstum, jedoch ein moderates. Der Dorfcharakter soll so weit als möglich erhalten bleiben. Was die noch nicht weggeräumten Aprikosentunnel im Schlatt betrifft, handelt es sich um ein hängiges Verfahren. Der Gemeinderat hat im revidierten Kulturlandplan eine Lösung aufgezeigt. «Der Vorprüfungsbericht des Departements Bau, Verkehr und Umwelt zur Revision liegt noch nicht vor. Die Würfel sind somit noch nicht gefallen», erklärt Gemeindeammann Ueli Voegeli.
Wohnliche Wohlfühloasen.
www.ihregartenwelt.ch
Seetal / Lindenberg
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Donnerstag, 12. August 2021
Die zwei Seenger Jungstörche sind ausgeflogen Seengen Das Storchenpaar in Seengen hat erfolgreich zwei Jungtiere aufgezogen. Mit dem nahenden Herbst werden die Tiere wegziehen. ■
Premiere 1948 in Altreu Storchensiedlungen 1948 gründete Max Blösch die Storchensiedlung Altreu. Dabei wurden Jungstörche aus Europa, später aus Nordafrika über die Jugendjahre im Gehege behalten und erst mit der Brutreife freigelassen. In den 1960er-Jahren stellten sich erste Erfolge ein und die Vögel vermehrten sich. Nach und nach entstanden in der Schweiz 24 Aufzuchtstationen. Schliesslich wurde im Herbst 1987 im Murimoos eine Gruppe von 12 Störchen angesiedelt. Die Horstunterlagen wurden sofort in Beschlag genommen und die Störche vermehrten sich Jahr für Jahr. Heute leben etwa 51 Brutpaare im Murimoos. (awa)
ANDREAS WALKER
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er Herbst ist bald da und dann sammeln sich Zugvögel, um in Schwärmen den Weg gen Süden anzutreten und in wärmeren Gefilden den Winter zu verbringen. Im Storchenhorst in Seengen sind zwei Jungvögel gross geworden. Auch sie werden bald den Weg in den Süden antreten. Noch sieht man die Vögel auf der Wiese in der Nähe des Horstes nach Nahrung suchen.
Seit 2005 wieder Störche im Seetal
Früher war der Weissstorch ein häufig gesehener Gast im Mittelland, doch ab etwa 1950 blieben die Horste zunehmend leer. Einer der Gründe für das Aussterben war die zurückgehende Nahrungsgrundlage, da immer mehr Flüsse und Bäche verbaut und die Feuchtgebiete trockengelegt wurden. Martina Schybli, Mediensprecherin der Vogelwarte Sempach, erklärt: «Dank der Gesellschaft Storch Schweiz, welche die Brutpaare zählt, haben wir genaue Daten zur Rückkehr des Weissstorchs im Seetal. 2005 trat zum ersten Mal wieder ein Brutpaar im Seetal auf, nämlich in Baldegg. 2015 waren es bereits 6, 2018 13 und 2020 24 brütende Paare in den Gemeinden des Luzerner und des Aargauer Seetals.» Der Brutbestand in der ganzen Schweiz betrug 2 020 685 Paare.
Immer mehr Überwinterungen hier
Damals war die Seenger Storchenfamilie noch zusammen: Mit dem Anflug eines Storches ist die ganze Familie im Horst von Seengen vereint; die beiden Jungtiere sind inzwischen ausgeflogen. Foto: Andreas Walker
Früher zogen die Weissstörche, die in der Schweiz brüten, via Gibraltar in die Sahelzone oder nach Südspanien. Aufgrund der zunehmend milden Winter überwintern jedoch immer mehr Störche in der Schweiz. Die jungen Weissstörche bleiben die ersten zwei bis vier Jahre im Süden und kehren erst für ihre erste Brut wieder zurück in den Norden. Wenn alles normal läuft, wird das Storchenpaar im Frühling wieder im gleichen Horst Eier legen und die Jungen aufziehen. Der Horst wird nur dann gewechselt, wenn sich das Männchen mit einem neuen Weibchen paart oder der Bruterfolg für längere Zeit ausgeblieben ist.
Springkonkurrenz trotz Abbruch ein Erfolg Egliswil Die Springkonkurrenz Seon des Reitvereins Hallwil in Egliswil war ein Erfolg – auch wenn der letzte Tag nicht wie geplant durchgeführt werden konnte.
D FC Sarmenstorf, Saison 2021/2022. Hinten (von links): Tobias Furrer (Präsident), Samuel Furrer, Rouven Spaar, Fabio Huber, Fabian Stutz, Raphael Buchmann, Maurice Merkli, Schibi Roth (Co-Trainer); Mitte (von links): René Saxer (Sportchef), Michael Rupp, Yannick Moser, Kusi Wyss, Philipp Strebel, Denis Dubler, Yannik Hubel, Fabian Winkler, Michael Winsauer (Trainer); vorne (von links): Marco Steiner, Michael Stutz, Elias Probst, Ernst Salzmann, Silvan Sigg, Alain Schultz, Jonas Furrer. – Es fehlen: Raniero Schmidli, Pascal Lindenmann, Kusi Dubler, Jeremy Iten, Fabian Burkard, Markus Bitzi (Torwarttrainer). Foto: zvg
Der FC stellt sich für die Zukunft auf
Sarmenstorf Mit einem Heimspiel gegen Kölliken steigen die Sarmenstorfer diesen Samstag in die neue 2.-Liga-Saison. Dies mit einem kaum veränderten Kader. Im Staff kam es indes zu einer gewichtigen Änderung. Und dies mit gutem Grund. ■
RUEDI BURKART
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obias Furrer ist ein glücklicher Mann. Vor der dritten Saison nach der Rückkehr in die 2. Liga sagt der Vereinspräsident des FC Sarmenstorf: «Bei uns ist alles bereit für die Meisterschaft. Wir freuen uns, dass es endlich wieder losgeht.» Wie üblich erfuhr das Kader der 1. Mannschaft kaum Änderungen. Abgänge von Leistungsträgern gab es keine zu verzeichnen und als Zuzug wird lediglich Michael Rupp aufgeführt. Ein junger Spieler, der bisher bei der U23 des FC Wohlen kickte. «Also eigentlich ist Michi ja kein Auswärtiger», sagt Furrer mit einem Schmunzeln, «er verbringt wohl mehr Zeit in Sar-
menstorf als in Wohlen.» Grund: Rupp absolvierte seine Berufslehre in einem Betrieb gleich neben dem Sarmenstorfer Fussballplatz.
Neuer Assistenztrainer
Eine nicht unwesentliche Änderung gibt es im Staff zu verzeichnen. Marco Hostettler, während drei Jahren Assistenztrainer im «Eins», ist nach der vergangenen Saison zurückgetreten. Neu an der Seite von Chefcoach Michael Winsauer – der ehemalige Profispieler verlängerte seinen Kontrakt mit dem FCS unlängst um ein weiteres Jahr – steht nun JeanPierre «Schibi» Roth. Der 57-Jährige weist eine lange und erfolgreiche Karriere als Fussballer und Trainer auf. In der Region gibt es wohl nur wenige Trainer, die über ein ähnlich gutes Netzwerk verfügen. «Wir schätzen uns sehr glücklich darüber, dass ‹Schibi› bei uns ist», freut sich Furrer, «er und Mike Winsauer, das klappt bestimmt.» Apropos Winsauer. Der 39-jährige Österreicher absolvierte in seiner Heimat während der Sommerpause das höchstmögliche Trainerdiplom. «Das machte er nicht einfach nur, damit er weiterhin einen regionalen 2.-Ligisten trainieren
kann», sagt FCS-Boss Furrer. Rechnet man auf dem Bühlmoos also mit einem baldigen Abschied des fröhlichen Tirolers? «Nein, das nicht», sagt Furrer. Schliesslich habe Winsauer seinen Vertrag bis Sommer 2022 verlängert. Aber falls Winsauer dann noch einmal in eine höhere Liga wechseln sollte, stünde mit «Schibi» Roth ein potenzieller Nachfolger bereit.
ie Highlights am Freitag waren klar die beiden R/N-110-Prüfun– gen mit einer Parcourshöhe von 110 Zentimetern. Da es seit Donnerstagmorgen nicht mehr geregnet hatte, waren die Bodenverhältnisse gut und auch die Sonne zeigte sich zwischendurch, was die fröhliche Stimmung zusätzlich weiter hob. Als dann noch die erste dieser zwei Prüfungen von Lokalmatadorin Melissa Pichierri mit dem Wallach Benetton de Lassus gewonnen wurde, lief es richtig rund in der Festwirtschaft. Das zweite R/N 110 wurde in einem speziellen Modus ausgetragen, einem progressiven Punktespringen mit Joker. Am besten meisterte diese Aufgabe Beat Danner mit seiner erst 7-jährigen Stute Daria mit der Maximalpunktzahl von 65 Punkten. Am Samstagmorgen ging es bei beständig trockenem Wetter weiter. Das Springen über 100 Zentimeter konnte von
einem weiteren Seoner gewonnen werden, Moreno Pichierri mit der Stute Cira. Leider begann es ziemlich zu Beginn der letzten Prüfung des Tages zu regnen und hörte erst am späteren Abend wieder auf.
Regen spielte übel mit
Wegen des nassen Grasplatzes setzte sich das Organisationskomitee noch am Samstagabend zusammen, um zu beraten, ob der Boden für Sonntag gut genug war und «halten» würde. Da kein weiterer Regen mehr vorausgesagt wurde und der Platz somit über Nacht das Wasser aufnehmen konnte, wurde entschieden, die Prüfungen am Sonntag durchzuführen wie geplant. Doch leider meinte es das Wetter nicht gut mit der Springkonkurrenz Seon, denn nur zwei Stunden vor Prüfungsbeginn kam nochmals eine grosse Ladung Wasser vom Himmel. Daraufhin mussten zum Wohle aller Pferde und Reiter leider sämtliche Prüfungen des Sonntags inklusive der Aargauer Kantonsmeisterschaft abgesagt werden, was auch gemäss Platztierarzt Marco Hermann die einzig richtige Entscheidung war. Die Verletzungsgefahr wäre zu gross gewesen. Trotzdem konnten sich die Veranstalter an allen Tagen über viele Besucher freuen. (tha)
Nicht nochmals einen Rumpelstart
Mit welchen sportlichen Zielen steigen die Sarmenstorfer am kommenden Samstag in die Saison? Furrer: «Wir wollen versuchen, in den ersten Partien möglichst viele Punkte zu holen, und uns schon mal vom Tabellenkeller absetzen.» Eine Zitterpartie wie in der vergangenen Spielzeit möchte man nicht mehr erleben. Die FCS-Fans erinnern sich ungern: Die ersten vier Partien der wegen Corona verkürzten Saison 2020/2021 gingen allesamt verloren. ■
Fussballstart. Meisterschaft 2. Liga: Sarmenstorf – Kölliken, Sportanlage Bühlmoos, Samstag, 14. August, 18 Uhr. – Aargauer Cup, 1. Runde: SV Würenlos (3. Liga) – FC Sarmenstorf, Sportanlage Tägerhard, Dienstag, 24. August, 20.15 Uhr.
Siegreiche Lokalmatadorin: Melissa Pichierri auf Benetton de Lassus.
Foto: zvg
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Agenda / Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
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Donnerstag, 12. August 2021
Schlossdrache Fauchi lädt zum spannenden Gartenfest ein Lenzburg Auch Schlossdrache Fauchi erfreut sich dieses Jahr an den Gärten und lädt am 22. August Gross und Klein zum kunterbunten Gartenfest auf Schloss Lenzburg ein. Es werden etwa Schmetterlinge gebastelt, Blumengeschichten erzählt und Kinder können ihr Gedächtnis sowie ihre Geschicklichkeit testen. Schlossdrache Fauchi verleiht dem Jahresthema «Aufgeblüht!» des Museums Aargau mit dem Fauchifest eine bunte Note. Um seinen Garten noch farbenfroher zu gestalten, bastelt er mit Kindern Windräder und Schmetterlinge und bemalt Blumentöpfe. Geschicklichkeit ist beim Mini-Armbrustschiessen gefragt und ein gutes Gedächtnis beim Gartenmemory. Wer es ruhiger mag, lauscht den
schönen Blumengeschichten und lässt sich von den vielen Blumen im Garten verzaubern. Aktivitäten: Geschichten erzählen Blumentopf bemalen und Samen setzen Schmetterling basteln Blumenkränze binden Mini-Armbrustschiessen Gartenmemory Geschicklichkeitsparcours Windrad basteln ■
Der Besuch vom Fauchifest ist nur über den Online-Vorverkauf möglich auf www.museumaargau.ch/schlosslenzburg. Es stehen zwei Zeitfenster zur Verfügung – von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr.
Man darf auf rasante Rennläufe gespannt sein: Seifenkistenboliden beziehungsweise ihre Piloten buhlen um den Sieg.
Foto: zvg
Welche Seifenkiste gewinnt? Lenzburg Für einmal wird die Schlossgasse zur Rennstrecke für Seifenkisten. Drei Läufe können von den Zuschauern verfolgt werden.
A Freut sich auf die Gäste am Gartenfest: Schlossdrache Fauchi.
Foto: zvg
nlässlich der Sonderausstellung «Saubere Sache» lädt das Museum Burghalde zum «Lenzburg Seifenkisten-Derby 2021» ein. Das diesjährige Rennen am 21. August nimmt damit den Faden wieder auf und setzt eine (fast vergessene) Tradition fort.
Die Abfahrt entlang der Schlossgasse vom Wasserreservoir zum Museum Burghalde ist die kürzest-steilste Strecke der Schweiz. Die Strecke wurde eingängig auf Sicherheit für die Fahrer und die Fangemeinde geprüft. Die Seifenkisten werden am Renntagmorgen penibelst auf die geforderten Sicherheitsstandards untersucht. Hindernisse fordern von den jungen Rennfahrern einiges an Geschicklichkeit. Piloten zwischen 8 und 16 Jahren aus der ganzen Schweiz sind dabei. Am 21. und 22. August findet rund um den Burghaldenpark und die ehemalige Savonnerie Lenzbourg ein Seifenwo-
Agenda vom 13. bis 19. August DIES & DAS Freitag, 13. August
Keine Yoga-Vorkenntnisse erforderlich. www.tanjayoga.ch. Staufen, Schulhaus 9 Uhr: Start der Läufe nach Kategorien. Startnummerausgabe ab 8 Uhr.
SENIOREN Dienstag, 17. August
Lenzburg, Rathausgasse 17.30 Uhr: Lenzburg im Glas – vom Schlossberg in die Rathausgasse. Die Rebbauern stellen bei Mike’s Wineloft und feines Kleines ihre Weine vor, umrahmt von der Musikerin Naeva.
Montag, 16. August
Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute. Ab-/Anmeldungen an Ruth Schwegler, 062 777 37 06.
Lenzburg, Walkeweg 19, Familie+ 9.30 bis 11.15 Uhr: Sprachtreff Türen öffnen. Treffpunkt für Frauen, die soziale Kontakte knüpfen wollen.
Lenzburg, Restaurant Lenzopark 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute. Ab-/Anmeldungen an Elisabeth Bader, 062 559 42 98
Othmarsingen, Schulhaus 17.50 bis 21 Uhr: Exkursion mit den Nachbarsektionen Natur- und Vogelschutzverein Dintikon, Dottikon und Hendschiken. Kurze Wanderung. Schwalbenkolonie und Vernetzungsprojekte in Dintikon werden vorgestellt.
Dienstag, 17. August
Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt.
Sarmenstorf: Ruepp Schreinerei 18 bis 19 Uhr: Vortrag Küche. 19.30 bis 20.30 Uhr: Vortrag Bad. Die Vorträge können auch einzeln besucht werden. Teilnehmerzahl beschränkt, Anmeldung erwünscht.
Samstag, 14. August Birrwil, Dorfplatz 9 bis 13 Uhr: Genussmärt. Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt. Brot, Zopf, eigenes Saisongemüse und Rindfleisch. Lenzburg, Walkeweg 19, Familie+ 10 bis 12 Uhr: Tamilische Kindergeschichten. Meisterschwanden, Militärsammlung 10 bis 16 Uhr: 2. Tag der offenen Tür. Das Museum kann ohne Voranmeldung, mit Eintritt, besichtigt werden. Kinder bis 12 Jahre gratis.
Sonntag, 15. August Beinwil am See, Schiffanlegestelle 19 Uhr: «Seetaler Poesiesommer 2021». Ruderboot-Lesung mit Daniel Hensele. Lenzburg, Augustin-Keller-Strasse 22 10 bis 11.30 Uhr: Partneryoga-Workshop, Yoga praktizieren zu zweit – gemeinsam Balance, Kraft und Entspannung finden.
Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt. Rupperswil, Lenzhardstrasse 18 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz.
Mittwoch, 18. August Lenzburg, Walkeweg 19, Familie+ 9.30 bis 11 Uhr: «Schenk mir eine Geschichte». Kinder entdecken die Welt der Kinderbücher in italienischer Sprache.
KONZERTE Samstag, 14. August Möriken-Wildegg, Schlossgarten 19 bis 21 Uhr: Gartenserenade – «Aufgeblüht!». Lindenterrasse oder Schlossscheune. Vorverkauf bei argovia philharmonic oder an der Abendkasse ab 17.30 Uhr.
Montag, 16. August Staufen, Schulhausplatz 19 bis 20.30 Uhr: Sommerkonzert der Staufberg-Musikanten. Sitzgelegenheit, Getränke, Imbissstand. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Website www.staufberg-musikanten.ch Auskunft.
CLUBS Samstag, 14. August Lenzburg, Wisa-Bar 20 Uhr: Open Air mit Philipp Bluedög Gerber Gang. Barbetrieb ab 17 Uhr.
Niederlenz: Jurastübli Altersheim 11.30 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute. Ab-/Anmeldungen an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus
Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer wurde verlängert bis Mai 2022. – Internet: www. stapferhaus.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, attraktive Grusskarten, Metallskulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Samstag, jeweils von 10 bis 16.30 Uhr.
MUSEEN Lenzburg, Museum Burghalde
Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Ausstellung bis 30. Dezember. Ikonenmuseum Helden und Propheten. Ausstellung bis 30. Januar 2022. Eine Ausstellung mit imposanten Bildthemen zum 150-Jahr-Jubiläum des Lenzburger Künstlers Werner Büchly (1871–1942). Weitere Infos unter www.museumburg-
halde.ch/ausstellung/helden-und-propheten.
Lenzburg, Schloss
Ritter- und Drachenschloss. Infos unter www.museumaargau.ch/schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 15. August. 13 bis 13.45 Uhr und 15 bis 15.45 Uhr: Theater – eine Frau setzt sich durch.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg
Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch von adligem Lebensstil. www.museumaargau.ch/schlosswildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Freitag, 13., bis Sonntag, 15. August. 10 bis 17 Uhr: «Blumengeflüster». Neun Meisterfloristen lassen sich von den historischen Räumen im Schloss Wildegg inspirieren. . Sonntag, 15. August. 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: «Führung durch den Barockgarten». Man erfährt Spannendes über Sortenvermehrung und seltene Gemüse.
chenende für die ganze Familie statt. An beiden Tagen werden im Museum und in der Parkanlage verschiedene attraktive Veranstaltungen angeboten. Wer möchte, kann etwa in der Werkstatt zwischen 11 und 16 Uhr eine Seifenkiste basteln. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Zudem lädt ein MuseumsQuiz mit vielen Preisen zum Mitmachen ein. Und natürlich darf auch eine Museums-Tombola nicht fehlen. ■
Gerhard Tschans Alpenpop Seon Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Gerhard Tschan (auch bekannt als Jegerlehner vom Erfolgsduo Schertenlaib + Jegerlehner) da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten. Lüpfig zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. ■
Freitag, 20. August, 20.15 Uhr, Forum Seon, Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Reservationen: www.forumseon.ch oder 062 775 22 75 und 079 215 89 43.
Sommerreise Richtung Bernbiet und Jura Lenzburg Der Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung lädt zur Sommereise am Samstag, 28. August. Die Teilnehmer besuchen den Biohof Schüpfenried in Uettlingen: Acker-und Gemüseanbau, Mutterkuhhaltung, Legehennen und ein Staudengarten. Führung und Mittagessen mit hofeigenen Produkten. Danach Fahrt nach Diesse, mit Gartenbesichtigung, Sternenlabyrinth, Shitake, Trüffel und vielem mehr. Anmeldung bis 15. August unter 078 737 14 89 oder ferrari. lisa@bluewin.ch. ■
Seengen, Schloss Hallwyl
Erlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 15. August. 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner und Bewohnerinnen erzählen aus ihrem Leben. «Wilhelmina» – Fest der Künste: Samstag, 14. August. 11.30 Uhr: Eine Seereise – der Adel besucht seine Untertanen. – 20.30 bis 21.30 Uhr: Opéra bouffe. Sonntag, 15. August. 10.30 Uhr: Lesung mit Harfenmusik im Frauenbad Seengen. – 20.30 bis 21.30 Uhr: Opéra bouffe. Mittwoch, 18. August. 19.30 bis 20.30 Uhr: Höre ich richtig? Musikalisch-theatralische Schlossführung. Donnerstag, 19. August. 20.30 bis 21.30 Uhr: Opéra bouffe.
Samstag, 21. August, Seifekisten-Derby, Starts um 9, 11 und 14 Uhr, Siegerehrung um 16.30 Uhr, Schlossgasse, Lenzburg. www.seifi.ch.
Samstag, 28. August, 6.45 Uhr, Parkplatz Strassenverkehrsamt, Schafisheim. www. gartenbauverein-lenzburg.ch.
Pro Senectute – Kurse Kurs: Spanisch Anfänger Der Kurs beginnt am Donnerstag, 26. August, 9.30 bis 11 Uhr und findet an 12 Veranstaltungstagen statt, letzte Kursstunde ist am 25. November. Anmeldung bis 16. August. Kursort: Kurslokal Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg Atemfluss und Meditation Die GratisSchnupperlektion findet am Montag, 30. August, 16 bis 16.45 Uhr statt. Anmeldung bis 20. August. Kursort: Kurslokal, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. ■
Infos und Anmeldung: Pro Senectute, 0628917766 ,www.ag.prosenectute.ch.
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mit Nadia Bacchetta – Orgel Sven Angelo Mindeci – Akkordeon Isolina und Michelle Will – Tanz
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Das Foto von der inzwischen fünffachen Urgrossmutter stammt aus 1995.
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HOCHZEIT Freitag, 3. 9., 20.15 Uhr – Stadtkirche Chorkonzert
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