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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 23. JANUAR 2020

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 4 · Post CH AG

SALZKORN Frühlings Erwachen? Es handelt sich nicht ums Theaterstück gleichen Namens des einst in Lenzburg wohnhaften Schriftstellers Wedekind, das sich um JugendliHelene Basler che und die damalige Moral der Erwachsenen dreht. Der Landschaftstheaterverein – er plant dies Jahr bereits erneut ein Theater – führte es vor 20 Jahren in Lenzburg erfolgreich auf.

Noch fehlen Teppich, Tische, Dart-Automaten und -Scheiben: Inhaber Daniel Holliger erfüllt sich mit dem Kiss-Shot einen Traum.

Foto: cfr

Billard-Center für Jung und Alt Staufen Am 29. Februar öffnet das Billard-Center KissShot im ehemaligen LeShopDrive-in seine Pforten. Noch ist der Umbau im Untergeschoss in vollem Gange. ■

CAROLIN FREI

H

eute wurde der Boden geschliffen, damit in den nächsten Tagen der Teppich verlegt werden kann», sagt Daniel Holliger. Mit der Gründung eines Billard-Centers mit 16 Pool-Billard- und 8 Snooker-Tischen erfüllt sich der 52-Jährige einen lang gehegten Wunsch. «Als junger Mann war ich einmal arbeitslos. In dieser Zeit ging ich jeden Tag in ein Billard-Center und habe stundenlang Spielkombinationen ausprobiert», erinnert er sich. Das war der Startschuss für eine Leidenschaft, die ihn bis heute nicht losgelassen hat. So erstaunt denn nicht, dass er kurz danach zusammen mit Kollegen ein Billard-Center in Lenzburg eröffnete. Allerdings wurde dieses Projekt 2009 beendet, weil Beruf, Familie und BillardCenter für die Gründungsmitglieder

nicht länger unter einen Hut zu bringen waren. Doch losgelassen hat ihn die Idee, irgendwann ein Billard-Center sein Eigen zu nennen, nie. «Seit zwei Jahren wohne ich mit meiner Familie in Staufen, fahre somit immer wieder am ehemaligen LeShop-Drive-in vorbei, das ja länger leer stand», sagt er. Und nachdem das Projekt «Billard-Center» immer noch im Hinterkopf war, brauchte er nicht lange zu überlegen. Allerdings wollte er seinen Geschäftspartner, mit dem er ein KMU in Windisch leitete, nicht von einem Tag auf den anderen «im Stich» lassen. «Dass ich Ende Dezember 2019 aufhöre, stimmte für uns beide», sagt er.

Billard, Snooker und Dart

Im Kiss-Shot laden nebst den Billardund Snooker-Tischen auch drei Elektro-Dart-Automaten, zwei Steel-DartScheiben und eine Bar zum Verweilen ein. «Warme Verpflegung werde ich vorläufig nicht im Angebot haben, da ich erst einmal alleine arbeiten werde. Ich werde aber mit umliegenden Lieferanten zusammenarbeiten und daher ist es immer möglich, sich alles liefern zu lassen.» Spielen dürfen alle, auch Anfänger und Kinder. «Eine sinnvolle

Alternative zum ‹Rumhängen›», sagt Holliger. Auch Billard-Kurse werden künftig angeboten. «Pro Senectute wird Billard ins Programm aufnehmen. Der Kurs findet im Kiss-Shot statt», freut sich der Staufner. Zudem werden regelmässig Turniere ausgetragen. Holliger wird auch einen kleinen Shop mit Zubehör betreiben.

Als Snooker-Schiedsrichter tätig

Auch wenn die letzten Jahre seine Leidenschaft etwas zu kurz kam, so konnte er sie immerhin als World-SnookerSchiedsrichter ausleben. Unter anderem war er in Ägypten, Jordanien, Malta, Polen, Gibraltar oder Deutschland unterwegs. Bei dieser Gelegenheit hat er den einzigen Schweizer Profi, Alexander Ursenbacher, kennen gelernt. «Alex wird am 22. Mai im KissShot gegen den Engländer Shaun Murphy antreten. Das sollte man nicht verpassen», betont Holliger. Aber erst freut er sich auf den 29. Februar. ■

Eröffnungsevent am 29. Februar, 14 Uhr, freies Spiel, Raclette und anderes mehr. Kiss-Shot, Aarauerstrasse 70, Staufen. Täglich von 14 bis 24 Uhr, Freitag/Samstag bis 2 Uhr. www.kiss-shot.ch.

Der obige Titel betrifft lediglich das tagsüber meist frühlingshafte JanuarWetter. Im Garten blühen seit Dezember Schneeglöckchen. Schnee dagegen zeigt sich in den Niederungen nur in abendlichen Sportsendungen des Fernsehens. Dort sausen Ski-Asse aller Nationen atemberaubend schnell über breite Schneepisten. Aber das Mittelland ist stets noch schneefrei. Verzieht sich der morgendliche Hochnebel gegen Mittag, scheint die Sonne. Wenn dann am zartblauen Himmel noch Schäfchenwolken segeln, macht uns das beinahe euphorisch. Wozu diese langfädige Schilderung des Wetters? Wer den Winter flieht und in wärmeren Gefilden weilt, erfährt, dass es auch für zu Hause Gebliebene sonnige Tage gibt. Zweifellos liest sich der Lenzburger Bezirks-Anzeiger (sofern er nachgeschickt wird) im Liegestuhl am Pool eines Hotels im Süden genüsslicher als auf einem hiesigen Sofa in Zentralheizungsnähe. Vermutlich werden Winter und Schnee nächstens doch noch in tieferen Lagen eintreffen. Es wäre gut für die Landwirtschaft, erfreulich für Sportfreunde, von den Kindern nicht zu reden. Wintersportmuffel dürfen sich mittlerweile an Frühlings Erwachen im Januar freuen. Solche Wetterkapriolen – Schnee sogar erst im Mai – soll es zwar laut den Meteorologen früher schon gegeben haben. Der Verdacht, dass dies aber allenfalls auch eine Folge der Klimaerwärmung sein könnte, gibt zu denken. Helene Basler-Märchy, Niederlenz

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Amtliches

Donnerstag, 23. Januar 2020 ■

Verkehrsanordnungen:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu ver-ügt. Lenzburg: Sägestrasse, auf den Parzellen der Aarg. Pensionskasse, Bernische Pensionskasse sowie der Vaudoise Versicherung, «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit Zusatztext: Werktags von 07.00–19.00 Uhr, maximale Parkzeit 4 Stunden, gemäss gültiger Tarifordnung. Niederlenzer Kirchweg, auf der Parzelle der Bernischen Pesionskasse, «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit Zusatztext: Werktags von 7.00–19.00 Uhr, maximale Parkzeit 4 Stunden, gemäss gültiger Tarifordnung. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betrofiene innert 30 Tagen nach der Veröfientlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom, 21. Januar 2020, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 15. Januar 2020 Regionalpolizei Lenzburg ■

Impressum

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu ver-ügt.

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Verkehrsanordnung:

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Yera¤ƒgeserinK Rk Rn›eiger RX ]en›s¤rger Se›ir|ƒ>Rn›eiger @ Uer See§aler @ ]indenserg Rdreƒƒe Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Vrƒtyein¤ngƒ“eiƒe 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag R¤wlage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell gerlagƒlei§¤ng Stefan Biedermann stefan.biedermannQchmedia.ch Telefon 058 200 58 10 ceda|§i¢n E-Mail: redaktionLBAQchmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thutQchmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.freiQchmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Lenzburg: Widmiweg, -ür die drei Zufahrtsstrassen, ab Ammerswilerstrasse bis zum Beginn der Fusswege zu den Hauseingängen, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betrofiene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 21. Januar 2020, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 15. Januar 2020 Stadtrat Lenzburg ■

Fischerei-Karten 2020 Aabach Lenzburg

Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis am 15. Februar 2020 bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis am 29. Februar 2020 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 17. Januar 2019 Regionalpolizei Lenzburg ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Urs Humbel Gartenstrasse 32 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Bucher & Kehl AG Bahnhofstrasse 10 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Rückbau und Neubau Einfamilienhaus

Bauplatz:

Gartenstrasse 32 Parzelle 2194

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Znƒera§eas§eil¤ng E-Mail: inseratLBAQchmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraftQchmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.baslerQchmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althausQchmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Rs¢>Ser'ite ¤nd k¤ƒ§ell¤ng E-Mail: aboQchmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Ur¤t| Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Öfientliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 24. Januar bis 24. Februar 2020. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EfiMailadresse) einzureichen. Der Stadtrat

Der Seetaler

Der Lindenberg

Verkehrsanordnungen:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu ver-ügt. Lenzburg: Buchenweg, Platz vor dem alten MunitionsMagazin, «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit Zusatztext: Montag–Freitag, von 07.00–17.00 Uhr, maximale Parkzeit 15 Stunden, gemäss gültiger Tarifordnung. Buchenweg, Platz vor der Unter-ur-Abfallsammelstelle, «Parkverbotsfeld», Markierung 6.23 mit Beschriftung Güterumschlag. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betrofiene innert 30 Tagen nach der Veröfientlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom, 21. Januar 2020, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 15. Januar 2020 Stadtrat Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

BNO-Teilrevisionen, Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

I. Bodenacher, Tanzmatt (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung) Beschluss der Gemeindeversammlung vom 26. November 2019 Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 26. November 2019 die Teilrevision -Bodenacher, Tanzmattff mit den entsprechenden Anpassungen im Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie in der Bau- und Nutzungsordnung ohne Änderungen gegenüber der öfientlichen Au-age beschlossen. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist am 30. Dezember 2019 wurde dieser Beschluss rechtsgültig.

Bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021 Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald

Der OL-Klub bussola ok ersucht um die Bewilligung für den bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021. Es ist jeweils ein Start von rund 600 – 700 Personen innerhalb von 3 Stunden geplant. Die Wettkämpfe beanspruchen die Waldgebiete am Chestenberg der betroffenen Gemeinden. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau ist hierfür eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 24. Januar bis 24. Februar 2020 in den Gemeindekanzleien Birr, Brugg, Brunegg, Holderbank, Lupfig, Möriken-Wildegg öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch Einwendung vorbringen. Einwendungen sind schriftlich beim jeweiligen Gemeinderat oder beim Kreisforstamt 2 Baden-Zurzach, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Möriken, 17. Januar 2020 Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Frau Nadiya Russ, geb. 1979, Ukraine wohnhaft in 5606 Dintikon, Mitteldorfstrasse 29 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung ein-iessen lassen. Gemeinderat Dintikon

II. Alte Schmiede, Beibehalt Substanzschutz (Bauzonenplan, Bau- und Nutzungsordnung) Beschluss der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2019 Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 11. Juni 2019 die Teilrevision -Alte Schmiede, Beibehalt des Substanzschutzesff mit den entsprechenden Anpassungen im Bauzonenplan und der Bau- und Nutzungsordnung ohne Änderungen gegenüber der öfientlichen Au-age beschlossen. Dieser positive Beschluss ist an der Urnenabstimmung vom 24. November 2019 bestätigt und damit rechtsgültig geworden. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diese beiden Beschlüsse innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde -ühren. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu -ühren. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung zu den Bürozeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. All-ällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Boniswil, 20. Januar 2020 Gemeinderat Boniswil

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Standort:

Lindner Pierre Staldenstrasse 20 5724 Dürrenäsch Einbau Schwedenofen mit Aussenkamin im Gebäude Nr. 448 Parz. 2 / Staldenstrasse 20

Öfientliche Au-age in der Gemeindekanzlei: 24. Januar 2020 – 24. Februar 2020 . Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Au-agefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 21. Januar 2020 Gemeinderat

Bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021 Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald

Der OL-Klub bussola ok ersucht um die Bewilligung für den bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021. Es ist jeweils ein Start von rund 600 – 700 Personen innerhalb von 3 Stunden geplant. Die Wettkämpfe beanspruchen die Waldgebiete am Chestenberg der betroffenen Gemeinden. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau ist hierfür eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 24. Januar bis 24. Februar 2020 in den Gemeindekanzleien Birr, Brugg, Brunegg, Holderbank, Lupfig, Möriken-Wildegg öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch Einwendung vorbringen. Einwendungen sind schriftlich beim jeweiligen Gemeinderat oder beim Kreisforstamt 2 Baden-Zurzach, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Möriken, 17. Januar 2020 Gemeinderat

Gemeinde Egliswil ■

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

• Vorlage Nr. S-0174087.1 Neubau Transformatorenstation 74 Langacher • Vorlage Nr. L0230379.1 16 kVfiKabel zwischen den Transformatorenstationen 83 Rollstar und 74 Langacher - Einschlaufung in die TS 74 Langacker Betrofiene Gemeinde 5704 Egliswil Gesuchstellerin Technische Betriebe Seon AG, Mühleweg 3, 5703 Seon Ort Parzelle Nr. 535 Koordinaten: 2655811 / 1244265 Gegenstand Neubau Transformatorenstation Langacher mit Kabelleitungen. Für Detailinformationen wird auf die öfientlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 fi des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren -ür elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öfientliche Au-age Die Gesuchsunterlagen können vom 27. Januar 2020 bis 25. Februar 2020 zu den ordentlichen Schalteröfinungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Egliswil Mitteldorfstrasse 3 5704 Egliswil Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Au-agefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Au-agefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Au-agefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Au-agefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öfientliche Au-age hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Aarau, 20. Januar 2020 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Pirmin und Silvia Huser-Gloor, Alpinitstrasse 14, 5614 Sarmenstorfi

Bauobjekt:

Schwimmbad

Bauplatz:

Alpinitstrasse 14

Zone:

Dorfzone

Parzelle:

1438

Öfientliche Au-age vom 24. Januar bis 24. Februar 2020 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat Sarmentorf einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland

Die Einwohnergemeindeversammlung Leutwil hat am 22. November 2019 beschlossen: Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie die Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Leutwil mit folgenden Änderungen gegenüber der öfientlichen Au-age:

Entwurf Gestaltungsplan fiBahnhof Wildegg Ost – Teilperimeter Mitte»; Mitwirkungsverfahren

Die Entwürfe -ür den Gestaltungsplan -Bahnhof Wildegg Ost – Teilperimeter Mitteff mit den Erläuterungen liegen vom 3. 2. bis 3. 3. 2020 in der Gemeindekanzlei MörikenWildegg auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden.

Anpassung § 7 Abs. 2 BNO wie folgt: Ergänzung vor dem Abschnitt a) untenstehend fett dargestellt; a) wird zu b); b) wird zu c)

Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden.

a) Für Gebäude am Hang (massgebendes Terrain steiler als 10%) gilt in allen Bauzonen eine um 0.50 m vergrösserte Fassadenhöhe.

Am 11. 2. und 13. 2. finden im Gemeindesaal Möriken von 18.30 – 20.00 Uhr zusätzlich Informationsabende statt.

Anpassung § 8 Abs. 8 BNO wie folgt: Die allgemein geltende Bewilligungspflicht wird wie folgt erweitert (Ergänzung untenstehend fett dargestellt):

Möriken, 20. 1. 2020 Gemeinderat

Fassaden- und Dachänderungen wie Dacheindeckungen, Aussenmaterialien und Aussenanstrichen, die wesentlich von der bestehenden Farbe abweichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Gebhard Isabelle, Breiten 354, 5705 Hallwil

2 Die Antennenstandorte der verschiedenen Mobilfunkbetreiber sind zu koordinieren. In erster Linie sind Standorte -ür visuell wahrnehmbare Mobilfunkanlagen in den Gewerbezonen oder den Zonen -ür öfientliche Bauten und Anlagen zu prüfen.

Grundeigentümer:

Bosshardt Marcel und Kammer Sina, Leehaldenweg 30B, 8153 Rümlang

Bauobjekt:

Geräteraum

Bauplatz:

Parz. 2508, Steinackerstrasse 18C

Kulturlandplan: Streichung Landschaftsschutzzone im Gebiet Häfnimatte.

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Anpassung § 50 Abs. 2, Satz 2 wie folgt:

Entwicklungsrichtplan Dorfkern: Gebiet Hessematt/Zone ÖB Kirche: Die Fusswege vom Gebiet Hessematt und von der temporären Parkierungsanlage zum nördlichen Treppenaufgang zur Kirche werden gestrichen. Es verbleibt lediglich die Weg-ührung zum südlichen Eingangsbereich der Kirche. Auf der Parzelle 266 wird als Variante auch eine nach Westen orientierte Neubaute eingezeichnet. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde -ühren. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu -ühren. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung während den Öfinungszeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. All-ällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Öfientliche Au-age der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24.1. bis 24.2.2020. Einwendungen sind innert der Au-agefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. ■

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird die folgende Verkehrsbeschränkung ver-ügt: Wildegg Paradiesweg, ab Ein- und Ausfahrt Parkplatz Sporthalle Hellmatt, -Verbot -ür Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräderff, Signal 2.14 mit Zusatztext: Ausgenommen mit Zufahrtsbewilligung. Paradiesweg, ab Ein- und Ausfahrt Parkplatz Sporthalle Hellmatt, -Parkieren verbotenff, Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betrofiene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig.

Möriken, 17. Januar 2020 Gemeinderat

Bauobjekt:

Abbruch Container

Bauplatz:

Parz. 104, Geb. Nr. 1769, Badweg 3a

Öfientliche Au-age der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24.1. bis 24.2.2020. Einwendungen sind innert der Au-agefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Gebhard Isabelle, Breiten 354, 5705 Hallwil

Grundeigentümer

Willms David und Tatjana, Altstrasse 3E, 5103 Möriken

Bauobjekt:

Geräteraum

Bauplatz:

Parz. 2059, Steinackerstrasse 18B

Öfientliche Au-age der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020. Einwendungen sind innert der Au-agefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Eitelbuss Martin und Julia, Parkstrasse 36, 5012 Schönenwerd

Bauvorhaben:

Umnutzung Bürogebäude in betreute Wohngemeinschaft und Büroadministration

Baugrundstück: Parzelle 145, Alter Schulweg 36b Öffentliche Auflage:

24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Au-agefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Jost Immo AG Reutenstrasse 11 4800 Zofingen

Bauvorhaben:

Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle und Rückbau Gebäude Nrn. 10 und 201

Baugrundstück: Parzellen 205 und 2645 Wiesenweg

Möriken, 22. Januar 2020 Gemeinderat Möriken-Wildegg

Zus. Bewillig.:

Bauherrschaft:

Clear Channel Schweiz AG Rothusstrasse 2B 6331 Hünenberg

Grundeigentümer: Realstone SA c/o Privera AG Immobilien und Verwaltungen Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil Bauobjekt:

Neubau Normalplakat freistehend

Bauplatz:

Parz. 91 Geb. Nr. 785 Lenzburgerstrasse 1/3/5

 Baugesuch Bauherrschaft: Meier Robert, Hermenweg 4, 5103 Möriken Bauobjekt: Bauplatz:

Departement Bau Verkehr und Umwelt

Öffentl. Auflage: 24. Januar bis 24. Februar 2020

Baugesuch

Einwendungen sind innert der Au-agefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Der OLfiKlub bussola ok ersucht um die Bewilligung -ür den bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021. Es ist jeweils ein Start von rund 600 – 700 Personen innerhalb von 3 Stunden geplant. Die Wettkämpfe beanspruchen die Waldgebiete am Chestenberg der betrofienen Gemeinden. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau ist hier-ür eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 24. Januar bis 24. Februar 2020 in den Gemeindekanzleien Birr, Brugg, Brunegg, Holderbank, Lupfig, Möriken-Wildegg öfientlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Au-agefrist gegen das Gesuch Einwendung vorbringen. Einwendungen sind schriftlich beim jeweiligen Gemeinderat oder beim Kreisforstamt 2 Baden-Zurzach, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, 5103 Möriken-Wildegg

Datum der Veröfientlichung im Amtsblatt: Freitag, 24. Januar 2020

Öfientliche Au-age der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24.1. bis 24.2.2020.

Bussola OL am 23. August 2020 und 14. August 2021 Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald

Baugesuch

Bauherrschaft:

Verkehrsbeschränkung

Gemeinderat Leutwil

Donnerstag, 23. Januar 2020

Terrasse – Lamellenüberdachung Parz. 445, Geb. Nr. 747, Hermenweg 4

Das Baugesuch kann bei der Gemeindekanzlei während der Büroöfinungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Au-agefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch

Parkierungsreglement Schafisheim

Das Parkierungsreglement der Gemeinde Schafisheim ist seit 1. Januar 2020 in Kraft; es wird ab 1. Februar 2020 umgesetzt. Die Signaltafeln sind montiert und die Parkbewilligungen können bei der Gemeindekanzlei gekauft werden. Der Gemeinderat macht die Fahrzeuglenker darauf aufmerksam, dass sie auf die Parkierungssignalisationen achten, um keine Busse zu riskieren. Der Parkplatz bei der Mehrzweckhalle wird zu gegebener Zeit korrekt signalisiert und mit der Parkierungsordnung belegt. Zurzeit wird der Platz noch bebaut.

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Öfientliche Au-age vom 24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Au-agefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5103 Möriken einzureichen.

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Amtliches

Donnerstag, 23. Januar 2020

Öffnungszeiten Bibliothek während den Sportferien

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft:

Maurer Patrick und Monika Gässli 17 5703 Seon

Bauherrschaft:

Samstag, 25. Januar 2020 Samstag, 1. Februar 2020 und Samstag, 8. Februar 2020

Bauobjekt:

Erneuerung Dachstuhl, Dacheindeckung, Fassade / 2 Kleinbauten

Grundeigentümer: do. Bauvorhaben:

Velounterstand zum Einfamilienhaus Nr. 803

jeweils von 9.00–12.00 Uhr

Ortslage:

Standort:

Ab 11. Februar 2020 sind wir wie gewohnt -ür Sie da. Das ganze Bibliotheksteam wünscht Ihnen schöne und erholsame Ferien.

Gässli 17 Parz. Nr. 801

Parzelle Nr. 959 am Kornweg 11

Öfientliche Au-age bei der Gemeindekanzlei Seon von 24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020

Während den Sportferien ist die Bibliothek wie folgt geöfinet:

Einwendungen sind innert der Au-agefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Bibliotheksteam ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Carla und Daniel HauserBrun, Eichbergstrasse 8, 5707 Seengen

Vorhaben:

Stützmauer, Aussentreppe und Sitzplatz

Ortslage:

Gebäude Nr. 346 und 1102, Parzelle Nr. 2515, Eichbergstrasse 8

Öfientliche Au-age vom 24. Januar bis 24. Februar 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Schlatter-Hard Hanspeter und Irène Retterswil 22 5703 Seon

Bauobjekt:

Abbruch Remise/ Neubau Pferdestall und Sandplatz

Ortslage:

Retterswil Parz. Nr. 231, 216

Thomas und Sarah Schöb-Schäuble, Kornweg 11, 5603 Staufen

Öfientliche Au-age vom 24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Au-agefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 16. Januar 2020 Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

AG Kämpf Planung und Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil

Öfientliche Au-age bei der Gemeindekanzlei Seon von 24. Januar 2020 bis 24. Februar 2020.

Grundeingentümer: G. Kämpf AG Suhrhardweg 6 5102 Rupperswil

Einwendungen sind innert der Au-agefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Bauvorhaben:

Der Gemeinderat Standort:

Abbruch Einfamilienhaus und Garage (AGV-Nrn. 231 und 332) und Neubau von zwei Einfamilienhäusern mit Garagen Parzelle Nr. 102 am Wiligraben

Öffentliche Auflage vom 17. Januar bis 17. Februar 2020 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 16. Januar 2020 Gemeinderat

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Menschen, die wir lieben, leben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Kevin Kunanathan 19. Januar 2007 – 17. Januar 2020

Den Anfang und das Ende des Lebens haben wir nicht in unseren Händen, aber in der Mitte treffen wir unsere Entscheidungen. Du hast dich aus der Mitte deines Herzens für diesen Weg entschieden und deine eigene Geschichte geschrieben. Mit einer Träne für deine Liebsten in den Augen und einem friedlichen Lächeln bist du nach kurzer schwerer Krankheit für immer eingeschlafen. Tieftraurig müssen wir von dir Abschied nehmen. Wir werden dich mit deinem wunderbaren Lachen, deinem Mut, deinem Willen, deiner Stärke und deiner Herzensgüte für immer in unseren Herzen tragen.

Schülerinnen/Schüler und Mitarbeitende MS 1 Team und Schulleitung HPS Lenzburg Schulp+ege Lenzburg

Paul Läuchli-Mülhaupt

* 9. 8. 1930

 20. 1. 2020

Remigen

Fislisbach

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren. J.W. von Goethe In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: Ruth Läuchli-Mülhaupt Christa Läuchli und Leopoldo Terrinoni Marianne Läuchli Stephan Läuchli und Christina Römer Andrea und Boris Bollinger-Läuchli mit Cosimo Marina Läuchli und Marc Suter Benjamin und Noémi Stefani-Antoniadis mit Eleonora Deborah Stefani Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier findet am Freitag, den 31. Januar 2020, um 14:30 Uhr in der reformierten Kirche Fislisbach, Feldstrasse 6, statt.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 23. Januar 2020

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Alternative Standbeine für Hypi immer wichtiger Hypothekarbank Die Zahlen wurden nicht nur früh verkündet, sie sind auch durchaus positiv: Die Hypi konnte im letzten Jahr Ertrag und Gewinn steigern. ■

FRITZ THUT

A

ls eines der ersten börsenkotierten Finanzinstitute konnte die Hypothekarbank Lenzburg letzte Woche ihre Ergebnisse präsentieren. Dabei steigen die wichtigsten Kennzahlen gegenüber dem Vorjahr: Bilanzsumme (5,4 Milliarden Franken, plus 3,7 Prozent), Geschäftsertrag (82,8 Millionen Franken, plus 3,2 Prozent) und Gewinn (21 Mio., plus 1,0 Prozent).

Qualität statt Volumen

Angesichts dieser Zahlen zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden mit dem Jahr 2019. Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart hielt einleitend gar fest, dass das Jahr «mehr gehalten als versprochen» habe. Angesichts des Anstiegs des Börsenindexes SMI um 27 Prozent hätten sich «die Aktien als Anlage als alternativlos» entpuppt. Entgegen den landesweiten Tendenzen habe man «bei der Bauwirtschaft in unserer Region keinen Rückgang festgestellt», so Hanhart. Vor allem beim Bau von Mehrfamilienhäusern werde grosses Interesse gezeigt. Die Hypi jedoch «hält an ihren strengen Kriterien fest»; bei der Kreditvergabe setze man weiter «auf Qualität statt reine Volumensteigerung».

Kein Parkplatz für Gelder

Marianne Wildi als Vorsitzende der Geschäftsleitung verwies auf den hohen Kundendeckungsgrad von 95 Prozent.

«Ausleihungen wachsen moderat, aber konstant»: Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg, bei der Bekanntgabe des Jahresergebnisses, flankiert von Reto Huenerwadel (Leiter HBL Asset Management) und Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart. Foto: Alex Spichale Das Wachstum der Ausleihungen sei «moderat, aber konstant». Trotzdem muss angesichts des Tiefzinsumfeldes im Kernsektor, dem Zinsengeschäft, ein Minus von 891 000 Franken gegenüber 2018 hingenommen werden. Gestern feierte Wildi ihr 10-Jahr-Jubiläum als regulärer CEO der Hypi: «Noch nie in meiner Amtszeit habe ich steigende Zinsen erlebt.» Man habe sich aber damit arrangieren gelernt. Aktuell wolle man langjährige Kunden nicht mit Negativzinsen bestrafen, «aber wir wollen auch nicht Parkplatz spielen für Gelder, die andere nicht wollen».

Software und Handel

Angesichts der Stagnation im Kerngeschäft kommen die Ertragssteigerungen bei den alternativen Standbeinen, die sich die Hypi in den letzten Jahren aufgebaut hat, gerade recht. Im Kommissions-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäft wurde eine Zunahme von 7,4 Prozent verzeichnet. Die von Reto Huenerwadel geleitete Marke HBL Asset Management wird immer wichtiger. Proportional noch deutlich stärker konnte der «übrige ordentliche Erfolg» um 33,7 Prozent auf fast 10 Millionen Franken gesteigert werden. Bei diesem

Zuversicht trotz roter Laterne Handball Nach der Hälfte der 2.-Liga-Handball-Saison liegt die HSG Lenzburg auf dem letzten Tabellenplatz. ■

RUEDI BURKART

C

oach Sämi Werder will trotz der Position am Ranglistenende nicht schwarzmalen. «Wir kommen da unten wieder raus», sagte er nach der jüngsten Niederlage. Übermorgen Samstag gehts in der Neuhofhalle gegen Spitzenklub Suhr Aarau II.

9 von 12 Partien verloren

Diese Zahlen lügen nicht. 12 Partien haben die Lenzburger Handballer in der laufenden 2.-Liga-Saison absolviert, 9 davon verloren und gerade mal 5 Zähler geholt. Nach der 20:22-Heimniederlage gegen Brugg am vergangenen Samstag liegen die Bezirkshauptstädter in der Tabelle auf dem zwölften und letzten Zwischenrang. Immerhin: Der rettende neunte Platz, welcher Ende Saison den Klassenerhalt bedeutet, ist aktuell lediglich drei Punkte entfernt. Nach den 60 Minuten gegen clevere Brugger musste Lenzburgs Coach Sämi Werder konstatieren: «Es fehlte nicht viel zum Punktgewinn. Wir standen uns mit unnötigen Fehlern selber im Weg. Ein Punkt wäre drin gelegen.» In der Tat. Nach 56 Minuten entschärfte Lenzburgs Goalie David Danko einen Schuss, lancierte den sofortigen Gegenstoss und Kremtim Rexha netzte zum zwischenzeitlichen 20:20 ein. Die Lenzburger schnupperten nach einem Sechstore-Rückstand also an der Überraschung. Doch Nonchalance im Angriff verhinderte einen durchaus möglichen Punktgewinn. Mit zwei späten Treffern machte Brugg alles klar und gewann 22:20. Nicht in die Hände gespielt hat den Lenzburgern die erneute Absenz ihres

Abgeblockt: Der 18-jährige HSG-Lenzburg-Spieler Magnus Burgherr.

Fotos: Ruedi Burkart

torgefährlichsten Akteurs. Der 20-jährige Rückraumakteur Stefan Burgherr erzielt im Schnitt neun Treffer pro Partie, doch weil er auch in dieser Meisterschaft mit einer Doppellizenz ausgestattet ist, liegen seine Prioritäten bei 1.-Ligist Wohlen. Pech, dass die Freiämter am vergangenen Samstag zur gleichen Zeit spielten wie Lenzburg. «Stefan ist unglaublich schnell und dynamisch», sagt Werder, «er kann bei uns den Unterschied ausmachen.» Dumm nur, dass Burgherr bisher erst fünfmal das HSG-Dress getragen hat.

Das «verflixte zweite Jahr»

Dass der Lenzburger Coach in der laufenden Saison Sämi Werder heisst, ist kein Zufall. Denn der 38-Jährige orchestrierte im Frühling 2017 bereits die Rückkehr der HSG Lenzburg in die 2. Liga von der Seitenlinie aus. In der vergangenen Saison leistete er als Routinier auf dem Feld seinen Beitrag am Ligaerhalt. Als der letztjährige Coach Nico Baumann seinen Posten zur Verfügung stellte, übernahm erneut Werder. «Ich sagte damals dem Vorstand, dass sie auf mich zählen können, falls sie niemanden für das Traineramt finden würden», so der ehemalige NLB-Handballer. Und weil sich keine andere Alternative aufdrängte, sagte Werder eben

Weist den Weg: HSG-Lenzburg-Coach Sämi Werder an der Seitenlinie. zu. Trotz der mässigen Resultate liebt er seinen Job: «Wir haben hier in Lenzburg eine perfekte Infrastruktur, ich habe immer 12 bis 14 Spieler im Training – das passt.» Ob es nach dem letzten Meisterschaftsspiel am 28. März ebenfalls noch «passt» – also der Ligaerhalt sichergestellt ist –, wird man sehen. ■

Nächste Partien der HSG Lenzburg. Samstag, 25. Januar: Suhr Aarau II (17.45 Uhr, Neuhof); Samstag, 8. Februar: Biberist (17 Uhr, auswärts); Samstag, 22. Februar: Biel II (16.15 Uhr, Neuhof); Samstag, 29. Februar: Zofingen (17.45 Uhr, Neuhof).

Posten schenken die Service- und Lizenzgebühren für das Hypi-eigene Kernbankensystem Finstar am meisten ein; der Ertrag für diese Position sprang von 5,0 auf 7,1 Millionen Franken, der Gewinn von 4,0 auf 5,2 Mio. Langfristig, so Wildi, hoffe man auf weitere Partner für die Finstar-Software. «Eine kleinere Kantonalbank wäre cool», träumt die Hypi-CEO von einem Quantensprung. Sie, die aus dem ITSektor kommt, kennt jedoch auch die Grenzen: «Bei einer viel grösseren Bank als Kunden müssten wir eine Kooperation eingehen.»

Hypi-Kennzahlen 2019 Geschäftsertrag 82,8 Mio. (+ 3,2 %) Zinsengeschäft 57,0 Mio. (– 1,5 %) Kommissionsertrag 13,6 Mio. (+ 7,4 %) Übriger Erfolg 9,6 Mio. (+ 33,7 %) Geschäftsaufwand 47,2 Mio. (+ 1,7 %) Personalaufwand 33,0 Mio. (+ 5,7 %) Geschäftserfolg 25,5 Mio. (+5,4 %) Gewinn (n. Steuern) 21,0 Mio. (+ 1,0 %) Dividende 110 Franken pro Aktie Bilanzsumme

5,4 Mia. (+3,7 %)

Tagung über «Die Kraft der Macht» Frauenzentrale Zum 32. Mal hat die Frauenzentrale Aargau zu ihrer Tagung nach Lenzburg eingeladen. Rund 140 Frauen hörten mit grossem Interesse dem thematischen Vortrag «Die Kraft der Macht» zu, besuchten danach eine Weiterbildung, tauschten sich aus und vernetzten sich untereinander. Susanne Hochuli, ehemalige Regierungsrätin des Kantons Aargau, hielt ein motivierendes und spannendes Referat über Macht, Verantwortung und Entscheidung. Auf der Grundlage ihrer Lieblingsphilosophin Hannah Arendt zeigte sie auf, dass ein Mensch, der Macht hat, durch die Gruppe ermächtigt wird, im Sinne der Gruppe zu handeln. Hochuli richtet ihr Handeln im politischen und gesellschaftlichen Leben nach dieser Logik aus und überlegt bei ihren Entscheidungen, was diese für die Schwächsten der Gesellschaft bedeuten würden. Wer ermächtigt wird zu entscheiden, macht aber auch Fehler. Sie ermunterte die Frauen, sich zu getrauen, Risiken einzugehen und es hinzunehmen, dass auch bei besten Vorbereitungen gewisse Entscheidungen ein Wagnis bedeuten. «Verantwortung zu übernehmen und zu entscheiden, bedeutet, aus der Wohlfühloase herauszukommen, man schafft sich mit Entscheidungen immer INSERATE

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Hauptreferentin an der Frauentagung: Alt Regierungsrätin Susanne Hochuli. Foto: zvg Gegnerinnen. Die Vorstellung, dass ich in einer gewissen Rolle – und nicht als Person – angegriffen werde, schützt mich aber als Mensch.» Hochuli wurde mit einem langen Applaus verabschiedet. Danach füllten die zehn wunderschönen Stimmen des Fricktaler Frauenchors Malaikas mit ihren berührenden Liedern musikalisch den Raum und bewegten die Zuhörerinnen, aktiv werden zu wollen. Die vielfältigen Workshops boten Gelegenheit, sich weiterzubilden, mit dem Ziel, die Themen zu vertiefen und im Beruf, in der Politik und im gesellschaftlichen Engagement sowie auch privat anzuwenden. Dazwischen blieb genügend Zeit, um sich kennenzulernen und den persönlichen Austausch zu pflegen. (brü)


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Diverses

Donnerstag, 23. Januar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie.

HIRZ JOGURT

div. Sorten, z.B. Stracciatella, 180 g

Montag, 20.1. bis Samstag, 25.1.20

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div. Sorten, z.B. Kräuter, ohne Zucker, 2 x 125 g

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div. Sorten, z.B. Prosciutto, 330 g

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Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:

LINDT SCHOKOLADE NOIR

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ohne Kohlensäure, 6 x 1,5 l

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Der Lindenberg

Herkunft siehe Etikette, kg

–20%

–20%

statt 1.20

6.40

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Der Seetaler

–.90

ZWEIFEL CHIPS div. Sorten, z.B. Paprika, 175 g

5.20 statt 6.20


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Äntli guet schlofe!

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Sonntag, 26. Januar 19.00 Uhr Zu Gast in der Kirche Niederlenz, Taizé-Gottesdienst, Pfrn. Christina Soland, Musik: Mille Feuilles. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Matratzen, Decken, Kisse Kissen Bettfedernreinigung

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

5612 Villmergen

Sonntag, 26. Januar 2020 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer, 2 Kön 2,23-24. Kollekte: Töpferhaus Aarau

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www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 25. bis 31. Januar 2020: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 24. Januar 2020 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Vortrag von René Fuchs zum Thema «Lötschental» Samstag, 25. Januar 2020 10.00 Uhr KiKfiTrefi im Kirchgemeindehaus Sonntag, 26. Januar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Predigttext: Matthäus 8,5–13 Lieder: 533 / 405 / 248 / 342 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Fragile Suisse, -ür Menschen mit Hirnverletzung + Angehörige, mit Kinderhüte Dienstag, 28. Januar 2020 6.05–6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 26. Januar 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Anteil am Erbeff. Abendmahl.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 26. Januar 2020 10.00 Gottesdienst zum Jahresthema, Pfrn. N. Spreng www.kirchweg5.ch

Donnerstag, 30. Januar 2020 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Samstag, 1. Februar 2020 18.30 Gottedienst mit Dorothea Wey in der Kapelle Seengen; mit Kerzen und Blasiussegen. Jahrzeit -ür Gerhard Friedli-Kunz. www.pfarreibruderklaus.ch

Sonntag, 26. Januar 2020 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann Predigttext: Matthäus 8,5–13 Lieder: 533 / 405 / 342 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Fragile Suisse, -ür Menschen mit Hirnverletzung + Angehörige

Sonntag, 26. Januar 10.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Musik: Mille Feuilles Kollekte: Verein Notschlafstelle Mittwoch, 29. Januar 9.30 Uhr Zwärgeträfi im Seitenschifi der Kirche Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 25. Januar 2020 9.00 Uhr Walk and Pray Trefipunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben walkandpray@ref-kirche-rupperswil.ch Sonntag, 26. Januar 2020 17.00 Uhr Abendgottesdienst, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 30. Januar 2020 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch.

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 26. Januar 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer anschl. Kirchenkafiee www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 26. Januar 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Römer 11,32–36 Thema: «Vom Weg des Lebens» Anschliessend Express-Kafi www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 26. Januar 2020 9.30 Uhr, Abendmahls-Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias

Traurig, aber voller Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Mami, unserem Grossmami, meiner Schwiegermutter und unserem Gotti

Wildegg

Sonntag, 26. Januar 2020 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Taufe Donnerstag, 30. Januar 2020 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg

Seon

Freitag, 24. Januar 2020 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 26. Januar 2020 9.30 Uhr Eucharistiefeier

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Stefien Gröhl, Tel. 079 536 55 26 Sonntag, 26. Januar 2020 10.00 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Gottesdienst mit Abendmahl; Gestaltung: Pfarrer Stefien Gröhl und Organistin Johanna Bossert; Kollekte: Mission 21

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Sonntag, 26. Januar 2020 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Hansruedi Maurer-Ulmer erfahren durften, danken wir von ganzem Herzen.

Danke -

allen, die durch Worte, Karten und Geldspenden ihr Mitgefühl persönlich zum Ausdruck brachten Pfarrer Michael Lo Sardo und Pfarrer Steffen Gröhl für die tröstenden Worte bei der Trauerfeier der Organistin Christina Ischi für die musikalische Umrahmung der Trauerfeier den Ärzten und dem medizinischen Personal der Gemeinschaftspraxis in Othmarsingen den Vereinsdelegationen der Schützengesellschaft Ammerswil und dem Filmclub Seetal den ehemaligen Arbeitskollegen vom AMP Othmarsingen allen, die mit uns Abschied genommen haben Die Trauerfamilie

www.ref-staufberg.ch

Lenzburg

Donnerstag, 30. Januar 2020 9.00 Uhr, Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Für die grosse Anteilnahme, die wir beim Heimgang von meinem Mann, unserem Paps und Opa

Ammerswil, im Januar 2020

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird.

Mittwoch, 29. Januar 2020 16.30 Uhr Rosenkranzgebet

Friedrich Walti

Sonntag, 26. Januar 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Katechetin Karin Rätzer Kafiee in der Kirche

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.hae-iger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Sonntag, 26. Januar 2020 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt

Es isch halt so uf euser Ärde, es wird au einisch Obe wärde. Alls hett si Zyt, s muess jedes go und öisi Wält ganz still verloh. Doch blybt uf öiser Läbensbrugg glych öppis vom Verstorbne zrugg. Es isch si Liebi und si Geischt wo’d immer töif im Härze treisch.

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Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Samstag, 25. Januar 2020 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 • Apparate-Austausch www.wirz-kuechen.ch • 300 m2 Küchen-Ausstellung

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Freitag, 24. Januar 2020 17.00 Uhr KiKfiTräfi im Schlössli

Hendschiken

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Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Ref. Kirchgemeinde Seon

Sonntag, 26. Januar 2020 – 3. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Josef Hurter; Kollekte -ür die Regionale Caritasstelle Aargau; Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr

Donnerstag, 23. Januar 2020

Liselotte Jäggi 20. April 1938 – 15. Januar 2020

Wir haben um Deine schwere Krankheit gewusst – Du hast sie tapfer getragen. Dennoch sind wir überrascht, dass Du so schnell von uns gegangen bist. Wir vermissen Dich sehr und halten Dich in liebevoller Erinnerung:

Denise Hilpert & Christoph Häusermann Kim Hilpert & Marc Schaffner Yannick Hilpert Freunde und Verwandte

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Die Trauerfeier findet am Freitag, 24. Januar 2020, um 11.40 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg statt. Im Sinne von Liselotte Jäggi unterstütze man die Stiftung «Kinderhilfe Sternschnuppe», 8006 Zürich, Postkonto 80-20400-1, Vermerk: Liselotte Jäggi. Traueradresse: Denise Hilpert, Rütigasse 5, 5617 Tennwil

Leidzirkulare werden nur nach auswärts versandt.

Con profondo dolore annunciamo la scomparsa della mia compagna di vita, mamma, nonna

Anna-Maria Plüss 17.04.1931-18.01.2020

Quello che lasci non é un vuoto, ma un ricordo pieno di gioia. Nei nostri cuori vivrai per sempre. Antonio Laverde Margrit e Bruno Krähenbühl-Plüss Therese e Amin Hamouda-Plüss con Florian, Jasmin e Adrian Anna-Maria e Rene Ammann con Silvano e Janine Sergio e Silvia Laverde con Deborah e Viviana Gilberto e Karin Laverde con Elena Il funerale si svolge venerdi, 24 gennaio 2020 nella chiesa cattolica di Lenzburg alle ore 14:00 Trigesimo: giovedi, 20 febbraio 2020 nella chiesa cattolica di Lenzburg alle ore 19:30


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Diverses

Donnerstag, 23. Januar 2020

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Der Seetaler

Der Lindenberg

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Im Gespräch

Donnerstag, 23. Januar 2020

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Viele Wanderziele in der Region

Wie es sich gehört, finden sie sich am Schluss: Andrea Hofstetter als verwitwete Gräfin Carlotta und Fabio de Giacomi als Graf Erminio.

Foto: Andy Bolliger

Amüsantes Phantom der Operette Beinwil am See Bis Anfang März liegt Sizilien im Löwensaal. Die Operette Gasparone spielt auf der Mittelmeerinsel und begeisterte die Zuschauer an der Premiere als farbenprächtiges Musikspektakel. ■

Aargauer Wanderwege Im Programm 2020 der Aargauer Wanderwege sind 37 Wanderungen aufgelistet. Gefunden werden geführte Wanderungen mit Zielen im Kanton sowie ausserhalb des Aargaus mit verschiedenen Anforderungsgraden. Erlebt werden können das Erwachen der Natur, die intensiven Sonnenstrahlen im Sommer, das sanfte Wandern im Herbst auf buntem Laub und im Winter das Knirschen des Schnees unter den Füssen. Vorfreude darf aufkommen über landschaftliche, botanische und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Am 2. Februar kann der Hallwilersee im Winter erlebt werden. Die historische Schlosswanderung in Zusammenarbeit mit Museum Aargau ist auf den 25. April festgelegt. Gestartet wird an der Bushaltestelle Fünfweiher und sie führt über den Eichberg und Seengen zum Schloss Hallwyl. Am 7. Juni wird das Wandertreffen der Kantone AG, BL/BS und SO gefeiert und am 4. und 5. Juli die «Schweizer Wandernacht» begangen von Dagmersellen nach Holziken. Von Brugg aus führt am 15. August der Weg über den Chestenberg, vorbei am Schloss Brunegg zum Schloss Wildegg. Die Aargauer Wanderwege nutzen das Programm, um die positiven Aspekte des Wanderns hervorzustreichen: «Sich in der Natur zu bewegen, ist extrem gut für die Ausdauer, das HerzKreislauf-System und den Muskelaufbau.» Sie laden ein, die Wanderschuhe zu schnüren und vom Angebot der bestens ausgebildeten Wanderleiter zu profitieren. Das Wanderprogramm 2020 ist kostenlos bei der Geschäftsstelle in Oberentfelden erhältlich. (AG)

FRITZ THUT

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er Böjuer «Löwen» ist zwar seit einiger Zeit kein Restaurant mehr, doch so regelmässig alle zwei Jahre gibt es auf der angebauten Bühne temporär ein Beizencomeback: 2018 gab es hier ein «Weisses Rössl» und nun hat sich eine sizilianische Osteria eingerichtet. Hier spielt die Operette Gasparone. Zwei Jahre nach seinem Hit «Bettelstudent» schrieb Komponist Carl Millöcker ein weiteres quirliges Stück, das das Premieren-Publikum im Löwensaal bei der 111. Produktion der Theatergesellschaft Beinwil am See begeisterte. Rund 100 Mitwirkende spielen die Operette bis am 8. März noch 19 Mal. Die Besucher werden das Abtauchen in die mediterrane Szenerie nicht bereuen. Einmal mehr bietet die Mélange von ausgewiesenen Profisolisten und Laiendarstellern einen amüsanten Abend.

Schmuggler und Schwindler

Zusammen mit dem neuen Regisseur Raschid Kayrooz haben die Beinwiler das Geschehen zwar in Sizilien belassen, es aber ins Jahr 1947 verlegt. Schon während der Ouvertüre des soliden, von Konrad Jenny geleiteten Orchesters zeigt sich, dass hier die Damen sogar INSERATE

Bürgermeister Nasoni und sein Sohn Sindulfo: Andreas Wuffli Foto: Andy Bolliger und Lokalmatador Gelsomino Romer. Freude an stibitzten Rosen haben. Die «Osteria» ist Drehscheibe eines Schmuggelnetzwerks und Beizer Benozzo (Reto Hofstetter) einer der Anführer der Bande. Gasparone ist ebenfalls ein Gauner; allerdings nur ein fiktiver, den die Schmuggler erfunden haben, um die Ordnungshüter von sich abzulenken. Er ist also das Phantom der Operette. Wichtiger als die kriminellen Machenschaften sind jedoch auch hier Liebschaften. Bürgermeister Nasoni (Andreas Wuffli), ein grosser Mischler vor dem Herrn, will seinen Sohn Sindulfo (Lokalmatador Gelsomino Romer) an die verwitwete Gräfin Carlotta

Luigi, der Freund von Graf Erminio: Peter Eichenberger als Urgestein der Operette Beinwil am See darf nicht fehlen. Foto: Andy Bolliger

(Andrea Hofstetter) verkuppeln, um an deren Million zu kommen. Graf Erminio (Fabio de Giacomi) hat sich jedoch ebenfalls in die Gräfin verliebt und kommt Nasonis Ansinnen im Finale erfolgreich in die Quere.

Der heimliche Star

Die Handlung, die natürlich viele weitere Turbulenzen umfasst, bringt die Theatergesellschaft gekonnt auf die Bühne. Bei den Solisten können die Frauen (Sophia Seemann als Beizerin Sora und Monika Käch als Carlottas Vertraute) mehr überzeugen als ihre männlichen Widerparts. Andrea Hofstetter gelang dabei eine grandiose Pre-

miere, obwohl sie wegen eines «vorübergehenden, leichten Hörtraumas» nur reduziert singen konnte. Ohne Ankündigung durch den neuen Präsidenten Markus Bitterli hätte das Publikum von der Einschränkung wohl kaum etwas bemerkt. Heimlicher Star des erstes Akts war jedoch die vierjährige Alice Eichenberger, die als «junge Dorfbewohnerin» auf der Bühne stand. Mit ihrer schelmischen Mimik begeisterte die Enkelin von Ehrenpräsident Peter Eichenberger (diesmal als Erminios Freund Luigi) die Zuschauer. Doch für sie war früh Schluss: «Für sie 30 Minuten Pause; wir müssen ins Bett», stand auf dem Plakat.

Operette Gasparone Weitere Vorstellungen: Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr; Sonntag, 26. Januar, 14.30 Uhr; Samstag, 1. Februar, 19.30 Uhr; Sonntag, 2. Februar, 14.30 Uhr; Freitag, 7. Februar, 19.30 Uhr; Samstag, 8. Februar, 19.30 Uhr; Sonntag, 9. Februar, 14.30 Uhr; Freitag, 14. Februar, 19.30 Uhr; Samstag, 15. Februar, 19.30 Uhr; Sonntag, 16. Februar, 14.30 Uhr; Freitag, 21. Februar, 19.30 Uhr; Samstag, 22. Februar, 19.30 Uhr; Sonntag, 23. Februar, 14.30 Uhr; Freitag, 28. Februar, 19.30 Uhr; Samstag, 29. Februar, 19.30 Uhr; Sonntag, 1. März, 14.30 Uhr; Freitag, 6. März, 19.30 Uhr; Samstag, 7. März, 19.30 Uhr; Sonntag, 8. März, 14.30 Uhr. Vorverkauf: www.operette-beinwil.ch oder Telefon 062 771 58 41 (dienstags und freitags von 16 bis 19 Uhr).

Aargauer Wanderwege sind gerüstet: Ab Sonntag, 2. Februar, geht es in der Region wieder auf zu neuen Wanderungen. Foto: AG

BLICKPUNKT Abgang Die Geschäftsführerin der Lenzburger Küchengerätefirma Bauknecht AG Schweiz, Sandy Oppliger, hat sich entschieden, die Firma zu verlassen. Nach zwei herausfordernden und abwechslungsreichen Jahren möchte sie ihr Wissen, ihre Energie und ihre Sandy Oppliger Kompetenzen anderweitig einsetzen. Ihr Nachfolger ist Jens-Christoph Bidlingmaier. (lba)

INSERATE

Der heimliche Star des ersten Akts: Alice Eichenberger, Enkelin von Ehrenpräsident Peter Eichenberger, bei ihrem ersten Operettenauftritt. Foto: Fritz Thut


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Stellen/Immobilien/Diverses

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Stellen

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Verkauf

26 Gemeinden, über 71'000 Menschen und 33'000 Arbeitsplätze. Dies der Rahmen des Gemeindeverbandes «Lebensraum Lenzburg Seetal». Es gilt die Wettbewerbsfähigkeit, die Innovationskraft und die Standortqualität der attraktiven Region weiter zu stärken. Für die stellvertretende Leitung und eventuell spätere Übernahme der Leitung unserer Geschäftsstelle suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/einen

Fachfrau/Fachmann Standortförderung 60% Ihre Aufgaben – Die Geschäftsstelle ist für sämtliche operativen Belange der Verbandstätigkeit zuständig. Leitung, stellvertretende Leitung und Backoffice teilen sich dabei die Aufgaben. Schwerpunkte bilden umfangreiche Standortfördertätigkeiten, die Regionalentwicklung und die Realisierung von Projekten. Die Standortförderung ist unter anderem kompetenter Ansprechpartner für die Unternehmen in der Region sowie die regionalen und kantonalen Dienststellen. Ihre primären Tätigkeitsgebiete Bestandespflege, Begleitung von Neuansiedelungen, Areal- und Immobilienmanagement sowie Vermittlungstätigkeiten zwischen Behörden und Unternehmen sind nur einige der spannenden Aufgabenbereiche. Ihre Kompetenzen – Sie verfügen über eine adäquate Ausbildung mit entsprechenden Weiterbildungen. Schwerpunkte bilden die Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing und/oder die Betriebswirtschaft. Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung und der Regionalentwicklung sind von Vorteil. Mit diplomatischem Geschick, Kommunikationskompetenz und Verständnis für regionale Bedürfnisse verstehen Sie es, Projekte zu initiieren und voranzutreiben und langfristige Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Im Idealfall sind Sie bereits vertraut mit den regionalen Begebenheiten. Wir bieten – eine vielseitige, kreative und selbstständige Tätigkeit, bei der Sie eigene Ideen einbringen und realisieren können, dies bei hoher Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit und einer zeitgemässen Entlöhnung. Allfällige Fragen richten Sie an Daniel Mosimann, Verbandspräsident (062 886 44 22) oder Jörg Kyburz, Geschäftsleiter (062 888 50 08). Informationen zum Verband finden Sie unter www.lebensraum-ls.ch. Sind Sie an dieser Herausforderung interessiert? Dann senden Sie bitte Ihre vollständige Bewerbung mit Foto per Mail an info@lebensraum-ls.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, welche bis 14. Februar 2020 bei uns eintreffen sollte. Lebensraum Lenzburg Seetal | Niederlenzerstrasse 25 | 5600 Lenzburg | www.lebensraum-ls.ch

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Stellenausschreibung Rupperswil als stark wachsende Wohn- und Arbeitsgemeinde im Bezirk Lenzburg zählt heute knapp 5'500 Einwohner. Zur Ergänzung unseres Verwaltungsteams suchen wir per 1. April 2020 oder nach Vereinbarung eine/n

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und Stellvertreter/in des Abteilungsleiters mit einem 100-Prozent-Pensum. Der Aufgabenbereich umfasst zur Hauptsache die Mitarbeit in der Finanzbuchhaltung und im Zahlungsverkehr, die Führung der Debitorenbuchhaltung sowie die Bewirtschaftung der Energiezähler inklusive Fakturierung. Nebst dem Telefon- und Schalterdienst bestehen zusätzliche Aufgaben in der Mithilfe beim Steuerinkasso, der Führung der Hundekontrolle, der Betreuung der Lernenden sowie bei der Mithilfe bei Jahresabschlussarbeiten. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie bringen eine kaufmännische Berufsausbildung und Erfahrung aus dem Finanzbereich der öffentlichen Verwaltung mit. Nebst guten bis sehr guten Kenntnissen der Branchensoftware (ABACUS, NEST-IS/E, STAG) und der MS-Office-Programme wird eine selbständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise erwartet. Wir bieten eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Bereichsleiter Finanzen, Herr Jürg Lüscher, unter 062 889 23 13 gerne zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis am 31. Januar 2020 an den Gemeinderat Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil.

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Nach 45-jähriger, erfolgreicher Geschäftstätigkeit habe ich mich entschlossen, meinen Betrieb per 1. Februar 2020 in andere Hände zu übergeben.

Meine ganze berufliche Laufbahn widmete ich der Fahrzeugtechnik. Als Automobildiagnostiker mit eidg. Fachausweis verfüge ich über eine 28-jährige Berufserfahrung in der Automobilbranche. Meine Lehre als Automechaniker begann ich 1992 bei der ALS Autoservice Lenzburg AG. Ich bildete mich im technischen sowie im kaufmännischen Bereich laufend weiter, besuchte regelmässig Weiterbildungskurse beim AMAG Import und erweiterte somit mein Fachwissen in der Fahrzeugtechnik. Ich war mehr als achtzehn Jahre als Werkstattleiter, Lehrlingsausbildner sowie Berufsprüfungsexperte tätig.

Mit Elvir Hodzic, von Staufen, habe ich einen kompetenten und erfahrenen Nachfolger für das Unternehmen gefunden. Als neuer Besitzer und Geschäftsführer wird er Sie in Zukunft professionell und zuverlässig weiter bedienen. Das Unternehmen wird ab kommendem Februar neu als Autoservice Kern AG weitergeführt. Ich bin überzeugt, mit dieser Geschäftsübergabe sowohl für die bestehenden Mitarbeiter, welche weiter beschäftigt werden, wie auch für meine geschätzten Kunden eine optimale Lösung gefunden zu haben. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, werde ich noch eine gewisse Zeit für die Firma tätig sein. Für Ihre langjährige Kundentreue möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen recht herzlich bedanken. Jeannette Kern, Peter Kern AG

Eine persönliche Kundenbeziehung ist mir ein grosses Anliegen. Die Sicherstellung der Zufriedenheit der Kunden durch eine effiziente und qualitativ hochwertige Arbeitsleistung, verbunden mit viel Freude am Auto, ist mein Ziel. Mit viel Fachwissen, Erfahrung und Herzblut will ich zusammen mit dem bisherigen Team der Peter Kern AG sowie meiner Ehefrau Halisa Hodzic das Unternehmen weiterführen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und Verantwortung als Geschäftsführer. Elvir Hodzic, Autoservice Kern AG


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Der Seetaler

Region

Der Lindenberg

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«Im Diräkter sin Sohn» Brunegg Die Tradition geht weiter. Unter der Regie von Roland Christen präsentiert die Theatergruppe Brunegg in der Mehrzweckhalle das Lustspiel «Im Diräkter sin Sohn» von Maya Gmür. ■

STEFANIE OSSWALD

P

addy Müller (Ginaluca Fini) lebt seit Kurzem in der Attikawohnung seiner Eltern. Leider hält er nicht viel von Ordnung. Seine Mutter Laura (Susanne Moor) will ihm deshalb eine Haushälterin besorgen. Aber da gehen die Interessen der Beteiligten auseinander. Laura will eine ältere, reifere Dame einstellen, Paddy wäre mehr für eine junge, hübsche Frau. Aber wer bezahlt, befiehlt. Die Pizzaauslieferin Isa (Nicole Spiess) möchte diesen Job gerne, bekommt ihn aber auf legale Art nicht, da sie zu jung ist. Mit List kommt Isa doch noch an ihren Traumjob. Doch Lügen

sind wie Seifenblasen und sie können so leicht platzen. Besonders, wenn Mutter Renate (Elke Delimar) zu Besuch kommt, die zu allem Übel keinen Alkohol verträgt und mit ihrem Rausch so einiges ins Wanken bringt. Und dann ist da auch noch die kleine, verliebte Schwester Jessica (Nathalie Kehrli), die übereifrige Sekretärin (Jeanette Seiler), der Direktor (Karl Schaffner), der immer hinfällt, und nicht zuletzt ein Banküberfall. Der Freund von Paddy, Nick (Ruedi Eichenberger), ist auch keine grosse Hilfe und die Ärztin Dr. Flückiger (Rachel Schmid) hat allerlei kuriose Verletzungen zu verarzten. Alles zusammen bringt das Fass zum Überlaufen, was nicht ohne Folgen für Isa bleibt. Wie die Geschichte endet, sei noch nicht verraten. Die Lachmuskeln dürften aber auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen. ■

Aufführungen: 5./7./8. Februar, Türöffnung 18 Uhr, Vorstellungsbeginn um 20 Uhr, Vorbestellung: 079 769 45 31 (21./23./28./30. Januar, 17–21 Uhr). Infos unter www.theater-brunegg.ch.

Das Angebot wird gerne genutzt: So gut besetzt wie hier an der Jungfernfahrt ist der Bus allerdings äusserst selten.

Sonderbus fährt auch künftig Hunzenschwil Im März 2019 kam der kostenlose Sonderbus Hunzenschwil–Wynecenter Buchs erstmals zum Einsatz. Die Gemeinde zieht nach der Pilotphase eine durchzogene Bilanz, wird diesen Service jedoch weiter anbieten. ■

CAROLIN FREI

J In der Attika gehts turbulent zu: Playboy Paddy auf dem Sofa in seinem Element.

Foto: StO

Recyclingfieber am Turnerabend Möriken-Wildegg Im Gemeindesaal wurde vom Satus Möriken-Wildegg ein nachhaltiges Zeichen gesetzt. Die beiden Turnerabende standen ganz unter dem Thema «Wiederverwertung». Es wurde in Müllsäcken getanzt, mit PET-Flaschen jongliert und mit wiederverwertbarem Müll Musik gemacht. Zudem wurde das Bühnenbild recycelt, indem es nach der Vorstellung versteigert wurde. Künftig ist es im Recycling-Paradies anzutreffen. Die Auffüh-

rungen waren auch dieses Jahr hochstehend und wurden mit Applaus und vielen Zugaben honoriert. Nebst den zahlreichen Vorstellungen jeder Riege war die Mitternachtsshow ein weiteres Highlight: Die Showgruppe Flying Mafia heizte mit ihrer grossartigen Akrobatik dem Gemeindesaal ein. Natürlich wurde danach in der «EntsorgBAR» getanzt und bis in die frühen Morgenstunden zünftig gefeiert. Fotos unter www.moewi-satus.ch. (jer/nko)

eden Dienstnachmittag führt der Shuttle der Regionalbus Lenzburg AG im Auftrag der Gemeinde Hunzenschwil einen Sonderfahrdienst durch. Um 13 Uhr werden die ersten Passagiere bei der Haltestelle Korbacher an Bord genommen. Vier weitere

GEMEINDENOTIZEN Wasserreservoir verschmiert

Schafisheim Über die Feiertage wurde die Fassade des Wasserreservoirs Hochzone Binzen mit Farbe beschmiert. Der Gemeinderat hat Strafanzeige gegen unbekannte Täterschaft eingereicht. Er bittet um Hinweise. (gks)

Parkplatz Mehrzweckhalle

Schafisheim Die Bauarbeiten auf dem Parkplatz der Mehrzweckhalle haben begonnen und dauern voraussichtlich bis Ende Februar. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. (gks)

Befahren des Trottoirs abgelehnt

Konditionell anstrengend: Die Showeinlage mit dem Springseil.

Foto: Martin Lüpold

Foto: Carolin Frei

Veltheim Esterhalde: Der Antrag auf Bewilligung und Signalisierung des Befahrens des Trottoirs durch den Zweiradverkehr (bergwärts Richtung Oberflachs) ist abgelehnt worden. Aufgrund Anregungen aus der Bevölkerung hat der Gemeinderat dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt in Aarau das Sachgeschäft zur Beurteilung und Gutheissung unterbreitet. Die Abteilung Tiefbau hat den Antrag aus Sicherheitsgründen abgelehnt. (gkv)

Stopps im Dorf werden bis zum Wynecenter Buchs, der Endstation, angefahren. Um 16 Uhr steigen die Hunzenschwiler Fahrgäste wieder zu und werden an ihren Einstiegsort gebracht. «Viele der älteren Gäste schätzen die kostenlose Fahrt und den dreistündigen Aufenthalt sehr», sagt Gemeindeammann Urs Wiederkehr. Natürlich gebe es auch solche, denen eine oder zwei Stunden reichen würden. Ziel sei jedoch, all denjenigen, die von diesem Angebot Gebrauch machen, Gelegenheit zum Käfele und zum Knüpfen von sozialen Kontakten zu ermöglichen.

Kosten für Sonderbus abgesegnet

«Die jährlichen Kosten belaufen sich auf 11 000 Franken. Im Budget wurde dieser Betrag berücksichtigt und an unserer Gemeinderatssitzung im Dezem-

ber 2019 haben wir beschlossen, dieses Angebot weiterzuführen», betont Wiederkehr. Denn für Familien und Kinder würden bereits einige Projekte umgesetzt, weshalb man mit diesem Sonderbus auch der älteren Generation und den nicht mobilen Einwohnern etwas bieten wolle. «Wir haben uns zwar eine etwas bessere Auslastung gewünscht, sind jedoch mit den Frequenzen zufrieden», sagt der Gemeindeammann. Die Einführung einer regelmässigen Buslinie wurde im Vorfeld geprüft, wird jedoch aus wirtschaftlichen Gründen auch künftig nicht zur Debatte stehen. Mit dem Gratis-Shuttle haben die Bewohner von Hunzenschwil ein unterschwelliges Angebot erhalten, das bei steigendem Bedarf sicherlich überdenkt werden müsste.

Variété 2020 mit «Durchblick» Jahr wieder von neuem. Das Variété ist ein exemplarisches Projekt der Steinerschule: Neben den darstellenden Künsten wie Musik, Theater und Tanz werden auch die Mitgestaltung, Wahrnehmung der Eigenverantwortung Kunterbuntes Variété: Schüler bei den letzten Proben. Foto: Pit Lauth und die Zusammenarbeit untereinanSchafisheim Unter der Gesamtleitung der gefördert. Das bunt wechselnde von Daniela Stoll erarbeiten 30 Jugend- Programm «Durchblick» lässt immer liche der Rudolf-Steiner-Schule Aargau wieder Fenster und Türen aufgehen in ihrer Freizeit ein anspruchsvolles Va- und schafft Raum für die Talente der riété-Programm. Unter dem Motto verschiedenen Schüler. Die Proben«Durchblick» präsentieren die Schüle- stunden sind immer voller Leben – es rinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse wird getanzt, geklatscht, ab und zu geam 30. und 31. Januar die abwechs- lacht und geschwatzt, und trotzdem lungsreiche Tanz-, Akrobatik- und The- sind alle mit Ernsthaftigkeit dabei. Theaterinszenierung. aterunterricht, Sprachtraining und ImWas 2006 begann, hat sich schon provisationsübungen stehen an und längst zu einer festen Institution eta- man merkt: Zusammen an einem grosbliert und fordert und begeistert jedes sen Ganzen arbeiten macht Spass. (pla)

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Seetal / Lindenberg

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INSERATE

Ersatzwahl Gemeinderat 9. Februar 2020

Christine Iten in den Gemeinderat

«Geben Sie der jungen Generation in Seon eine Stimme.»

In den Gemeinderat Seon

Marianne Bitterli-Rupp

verlässlich kompetent – gradlinig –

Wir empfehlen Ihnen unsere bestens ausgewiesene Kandidatin zur Wahl. Ortspartei SVP Seon

www.fdp-seon.ch

LESERBRIEF Engagierte Persönlichkeit

Gemeinderatsersatzwahl in Seon Ich wünsche mir Christine Iten als neue Gemeinderätin für Seon. Ich habe sie stets als zuverlässige, hilfsbereite und engagierte Persönlichkeit erlebt. Ihr breit gefächertes Interesse an der Politik, der Wirtschaft und insbesondere dem Gesundheitswesen machen sie als neue Gemeinderätin zu meiner Favoritin. Sarah Feller, Basel

Stimme für die junge Generation

Der Anteil der Gemeinderäte im Pensionsalter nimmt zu. In Seon steht am 9. Februar der zweite Wahlgang für die Ersatzwahl in den Gemeinderat an. Der Gemeinderat setzt sich heute aus zwei Rentnern und zwei Räten mittleren Alters zusammen. Zur Komplettierung stehen drei Frauen zur Wahl: eine Bald-Rentnerin, eine Kandidatin mittleren Alters und eine junge Frau. Wenn schon die Möglichkeit besteht, eine junge Frau zu wählen, die kompetent, gradlinig und verlässlich ist und überdies die nötige Zeit zur Verfügung stellen kann, sollten wir diese Gelegenheit nutzen. Somit wären im Gemeinderat alle Altersgruppen vertreten und die Kontinuität und Weitergabe des Wissens für die Zukunft gewährleistet. Wählen Sie deshalb am 9. Februar aus Überzeugung Christine Iten in den Gemeinderat. Werner Frischknecht, Seon

In Rekordzahl geehrt: Die Jubilare 2020 der Firma Bertschi AG in Dürrenäsch.

Foto: zvg

Trotz Gegenwind weiter zugelegt Dürrenäsch Die BertschiGruppe ist im Geschäftsjahr 2019 dank Ausbau der weltweiten Aktivitäten erneut gewachsen.

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ufgrund des anspruchsvollen Marktumfelds hat sich das Wachstumstempo der in der globalen Chemielogistik tätigen Firma deutlich verlangsamt. Der Umsatz erhöhte sich bei knapp gehaltener Ertragslage auf 985 Millionen Franken. Die digitale Transformation und der gezielte Ausbau des Angebots standen im Fokus. Beides will das Dürrenäscher Familienunternehmen auch 2020 konsequent weiterverfolgen.

Schwache Nachfrage in Europa

Nach einem erfreulichen Beginn verlor die Weltkonjunktur und besonders die für die chemische Industrie wichtige Automobilindustrie im Laufe von 2019 zunehmend an Fahrt. Diesem Trend konnte sich Bertschi nicht entziehen und sah sich gegen Jahresende vor allem in den europäischen Geschäftsein-

heiten mit einer schwachen Transportnachfrage konfrontiert. Der Personalbestand erhöhte sich um 3 Prozent auf 3100 Mitarbeitende. In Lokalwährung, bereinigt um die negativen Währungseinflüsse, resultierte ein Umsatzplus von 3,6 Prozent.

Investitionen in Digitalisierung

Bei der digitalen Transformation stand 2019 der Rollout der Bertschi-TruckTracer-App im Fokus. «Unsere Fahrer und alle Unternehmer-Partner erhalten über diese App ihre Auftragsdaten und erfassen anschliessend in ihr jeden Schritt der Transportkette. Diese Daten fliessen in das Transportplanungssystem der Gruppe und von da über verschiedene Schnittstellen weiter an die Kunden. Dank dieser Echtzeit-Daten lässt sich die interne Transportplanung besser optimieren und die Kunden gewinnen Visibilität und mehr Planungssicherheit für ihre Lieferketten», meinte Michael Baechler (COO der Gruppe). Bertschi hat diese Transparenz Ende Jahr bei 95 Prozent aller europäischen Transporte umgesetzt. Im aktuell anspruchsvollen Umfeld wird die eingeschlagene Digitalisierungsstrategie

Rekordzahl an Jubilaren

Im Mittelpunkt der traditionellen Betriebsversammlung stand die Ehrung der Firmenjubilare. Mit 142 Jubilaren, die von Hans-Jörg Bertschi (VR-Präsident der Gruppe) für ihre 10, 20, 30 oder gar 40 Jahre Betriebstreue den Dank entgegennehmen durften, wurde ein neuer Rekord gefeiert. Mit mehr als 60 waren ausserordentlich viele 20-Jahre-Jubilare dabei. «Der Millenniums-Jahrgang mit Eintritt im Jahr 2000 war offensichtlich ein ganz besonderer Jahrgang mit stark ausgeprägter Firmentreue», meinte HansJörg Bertschi. (pd/bgd)

Aktualisierung Website

Bettwil Die Website der Gemeinde wird aktualisiert. Die Neuaufschaltung ist auf März geplant. Vereine und Gewerbebetriebe werden ersucht, ihre Einträge zu prüfen und der Gemeindekanzlei Änderungen zu melden. (gkb)

Vignetten ab sofort erhältlich

Beinwil am See Grüngutvignetten, Parkplatzvignetten für den Parkplatz beim Strandbad und auch die Saisonabonnemente des Strandbads für das Jahr 2020 können ab sofort auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. (gkb)

Platzkonzert der Muttenpfupfer

Beinwil am See Der Fasnachtsclique Muttenpfupfer Böiju wurde wie in den Vorjahren die Bewilligung zur Durchführung eines Platzkonzerts in der Häsigasse am Fasnachtsdienstag, 25. Februar, erteilt. Die Häsigasse wird an diesem Tag von 13.30 bis 15 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. (gkb)

Nacht-OL-Meisterschaft

Seengen Am Samstag, 28. März, findet die Schweizer Meisterschaft im NachtOL in den Waldungen der Gemeinden Dintikon, Egliswil, Seengen und Villmergen statt. Die Abteilung Wald hat die erforderliche Bewilligung erteilt. Erwartet werden rund 700 Teilnehmer. Wettkampfzentrum ist Seengen. (gks)

Spielerischer Einsieg in die Musik

Zuverlässig und hilfsbereit

Ich wünsche für die Gemeinde Seon Christine Iten als neue Gemeinderätin. Ich kenne Christine Iten persönlich. Sie ist stets zuverlässig, hilfsbereit und eine engagierte Persönlichkeit und hat ein breit gefächertes Interesse an der Politik, Wirtschaft und insbesondere dem Gesundheitswesen. Das alles macht sie als Gemeinderätin für die Gemeinde Seon zu meiner Favoritin und somit die richtige Person für den Gemeinderat. Priska Fischer-Bücher

Seetal Die Regionale Musikschule Oberes Seetal und die Kreismusikschule Seengen bieten auch dieses Schuljahr (Klein-)Kindern von eineinhalb bis zwölf Jahren einen spielerischen Einstieg in die Welt der Musik.

«De Zwerg Zwieback»

Erfahrung fürs Friedensrichteramt

Friedensrichterersatzwahl in Sarmenstorf Am 9. Februar haben die Stimmberechtigten des Friedensrichterkreises VI, zu dem auch Sarmenstorf gehört, einen neuen Friedensrichter zu wählen. Bisher hatten dieses Amt zwei Vertreter der FDP und eine Vertreterin der CVP inne. Da ein FDP-Vertreter altersbedingt aufhören muss, ergibt sich nun eine Vakanz, um die sich eine Vertreterin der SVP und ein parteiloser Kandidat bewerben. Die Kandidatin der Schweizerischen Volkspartei (SVP), Margareta Hard, ist eine selbstständige Unternehmerin im Bereich Mietwesen. Diese Tätigkeit tangiert das Friedensrichteramt nicht, da für alle Streitigkeiten im Mietwesen die Schlichtungsstelle im Mietwesen und nicht der Friedensrichter zuständig ist. Ihre Erfahrung aus dieser Tätigkeit empfehlen sie als neue Friedensrichterin. Ich empfehle Margareta Hard (SVP) zur Wahl. Roman Lindenmann. alt Gemeindeammann, Sarmenstorf

konsequent weiterverfolgt. Ziel ist es, mit der digitalen Transformation der Geschäftsprozesse Effizienzgewinne zu realisieren und gleichzeitig Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Was Nachhaltigkeit betrifft, nimmt Bertschi als europäischer Marktführer im klimaschonenden intermodalen Chemietransport Strasse/Schiene seit Jahren eine Vorreiterrolle ein. Im Vergleich zum Strassentransport wird dadurch der Kohlendioxid-Ausstoss um mehr als 60 Prozent reduziert.

GEMEINDENOTIZEN

Geisterstunde auf dem Lindenhof: Theatervorstellung vor Boniswiler Senioren.

Foto: zvg

Gespenster dominierten das Seniorentheater Boniswil «Hu-hu, ich bin ein Gespenst.» So tönte es auf der Bühne des Saalbaus Boniswil. Über 80 Senioren aus Boniswil und Hallwil waren zur Aufführung der Theatergruppe Herbschtrose gekommen. Die Tischdekoration mit den «herzigen» Gespenstli zeigte, dass der Gruseltitel «D Geischter vom Lindehof» wohl nicht ganz so gfürchig gemeint war. Doch schien der verstorbene, kinderlose Onkel Godi noch immer im Lindenhof herumzugeistern und bei jedem Schimpfwort etwas herunterfallen zu lassen. Natürlich gibt es einen Kampf um die Erbschaft und klar – das richtige Testament ist doch nicht verschwun-

den. Sogar ein Gespensterauftritt durfte nicht fehlen. Begleitet von der Handorgel wurde ein gemeinsames Schlusslied gesungen. Jedenfalls konnten sich die Zuschauer anschliessend an die Vorstellung von einem feinen KäseFleisch-Buffet verwöhnen und «geistig» wieder entspannen lassen. Pfarrer Jan Niemeier dankte allen Helfern, vor allem dem Frauenverein und dem Helferteam, besonders Maja Schmid, für die zahlreichen Deko-Gespenstli, aber auch der ganzen Theatercrew vor und hinter den Kulissen. Als Schlusspunkt wurde ein tolles Dessertbuffet angeboten, sodass sicher jeder Besucher das Januarloch gut überstehen wird. (sge)

Beim Angebot «De Zwerg Zwieback und sini Edelsteihöhli» können Kinder und Erwachsene Musik in stufenübergreifenden Kurzprojekten zu immer wechselnden Themen auf spielerische Weise erleben. Der Zwerg Zwieback begleitet die Kinder durch einen musikalischen Nachmittag. Ein Märli, dazu Musik, Gesang und Bewegung machen das Musik-Erlebnis zu einer ganzheitlichen Erfahrung. Der Anlass findet statt am Mittwoch, 12. Februar, von 14 bis 15.30 Uhr in der Aula im Schulhaus 4 in Seengen. Er ist gedacht für Kinder von 4 bis 10 Jahren. Kinder im Vorschulalter sollen von eiINSERATE

ner vertrauten Person begleitet werden. Der Unterricht findet in einer grossen Gruppe statt. Die Kosten betragen 15 Franken pro Kind.

Eltern-Kind-Singen

Eingeladen zum Eltern-Kind-Singen sind Kinder im Alter von anderthalb bis vier Jahren mit einer vertrauten Begleitperson. Der nächste Kurs findet statt vom 3. März bis zum 26. Mai, zehnmal jeweils am Dienstag von 9.30 bis 10.15 Uhr in der Schulanlage Boniswil und vom 4. März bis 27. Mai, zehnmal jeweils am Mittwoch von 9.30 bis 10.15 Uhr in der Aula Schulhaus Eggen in Meisterschwanden. Die Kosten betragen 150 Franken, zweites Kind gratis. Weitere Infos und Anmeldung im Internet unter www.musikschule-remos.ch oder www.schule-seengen.ch oder direkt bei der Musikschulleiterin Marina Geissbühler unter der Telefonnummer 079 415 01 30. (eka)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene/Agenda

Der Lindenberg

Donnerstag, 23. Januar 2020

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Werk von Sergei Rachmaninoff Lenzburg Die Zürcher Vokalisten unter der Leitung von Christian Dillig präsentieren dieChrysostomos-Liturgie op. 31, ein selten aufgeführtes Werk von Sergei Rachmaninoff. Sergei Rachmaninoff (1873–1943) war seit seiner Kindheit mit der «Liturgie des Heiligen Chrysostomos» vertraut. Rachmaninoffs Chrysostomos-Liturgie kann in eine Tradition der Erneuerung der russischen Kirchenmusik eingeordnet werden, die um 1880 mit Pjotr Tschaikowski begann und deren Absicht es war, die geistliche Musik insbesondere von italienischen und deutschen Einflüssen zu befreien. Damit steht das monumentale Chorwerk im Einklang mit der zu jener Zeit europaweit verbreiteten Tendenz, einen Nati-

onalstil zu erschaffen. Es ist bemerkenswert, dass Rachmaninoff keine einzige überlieferte liturgische Melodie verwendete. Die zwanzig Teilstücke des Chorwerks lassen sich in zwei Teile untergliedern: Die ersten sieben Stücke bilden die «Liturgie der Katechumenen», die übrigen die «Liturgie der Gläubigen». Mit dem die Feier der Eucharistie einleitenden «Cherubinischen Hymnus» beginnt der zweite Teil: Ausgehend vom zweigestrichenen «d» ergiesst sich von oben herab eine schwebende Melodie, die nach und nach alle Stimmen ergreift. ■

Samstag, 1. Februar, 19 Uhr, reformierte Stadtkirche, Lenzburg, 30 Franken (AHV, IV oder Legi 25 Franken).

Zum Shoah-Gedenktag Lenzburg Anne Frank, Mary Berg und Alfred Bodenheimer – zum Shoah-Gedenktag. 2019 haben Zeugnisse zweier junger Frauen über die Verfolgung und Vernichtung der Juden in Europa für Aufsehen gesorgt: der Text «Liebe Kitty» von Anne Frank und das Tagebuch von Mary Berg «Wann wird diese Hölle enden?». Warum sind die Texte erst jetzt, 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, veröffentlicht worden?

Wie sind die Aufzeichnungen aus literarischer Sicht zu bewerten? Verleger Joachim von Zepelin und Verlegerin Patricia Käppeli sowie Alfred Bodenheimer, Schriftsteller («Im Tal der Gebeine») und Professor für jüdische Literaturund Religionsgeschichte, lesen und diskutieren. Moderation: Bettina Spoerri. ■

Montag, 27. Januar, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, c/o Müllerhaus, Lenzburg.

Die neueste Schenkung an die Sammlung Museum Aargau: Objekte von Sprecher + Schuh, wie etwa auf dem Foto des Fabrikareals von Sprecher + Schuh in Aarau zwischen 1918 und 1937 zu sehen. Foto: Walter Mittelholzer

Erste Führung im neuen Jahr Egliswil Als Highlight wird die bedeutende Sammlung des ehemaligen Aarauer Unternehmens Sprecher + Schuh im Sammlungszentrum präsentiert.

D

ie ehemaligen Mitarbeiter Heinz Unterweger und Hans-Jürgen Haars werden an der Führung Rede und Antwort stehen. Die Sprecher + Schuh-Sammlung gibt einen Einblick

in die elektrische Niederspannungstechnik eines der führenden internationalen Unternehmens, die für die heutige Automatisierung von Industrieanlagen unabdingbar ist. Sprecher + Schuh war 1993 von der Rockwell Automation übernommen worden. Jedoch werden noch heute die wichtigsten Produkte in einigen Ländern unter der Marke Sprecher + Schuh verkauft. Objekte der Sammlung von Sprecher + Schuh werden auch an der neuen Ausstellung «Von Menschen und Maschinen» von Museum Aargau in Win-

Angebote der Pro Senectute Kurs: Patientenverfügung – Docupass. Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen kann man treffen, damit der eigene Wille respektiert wird? Informationen und persönliche Auseinandersetzung mit diesem Thema. Spielt eine zentrale Rolle: Die Jakobsleiter bei der Kinderwoche Rumpelchischte.

Foto: zvg ■

Es rumpelt wieder Lenzburg Kinder ab Kindergarten bis zehn Jahre aus Lenzburg und Umgebung hören die biblische Geschichte von Jakob und erleben vier spannende, lustige und kreative Nachmittage, singen Lieder, basteln, spielen und feiern miteinander ein Fest. Die Teilnahme ist kostenlos. Alle Kinder sind willkommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Es können auch einzelne Nachmittage besucht werden. Am letzten Tag gibt es ein Überraschungsprogramm. ■

Montag bis Donnerstag, 3.–6. Februar, jeweils 14–17 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg, Zeughausstrasse 9, Auskunft erteilt Elisabeth Weymann, 079 155 26 00.

Donnerstag, 13. Februar, 14–16.15 Uhr, Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldeschluss 3. Februar.

Kurs: SBB-App. Bequem von zu Hause aus oder unterwegs Tickets für Bahn, Bus und Schiff lösen. Anstehen am Automaten ist nicht mehr nötig. In diesem Kurs kann man unter fachkundiger Anleitung im Fahrplan und im Ticketshop üben. Voraussetzung zum Besuch dieses Kurses ist ein eigenes Smartphone oder Tablet, eine

E-Mail-Adresse und die bereits installierte SBB-App auf dem Gerät. ■

Mittwoch, 12. Februar, 10.30–12.45 Uhr, Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, Anmeldeschluss: 2. Februar.

Anmeldung für die beiden Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch. Wanderung Route: Oberrüti–Eschenbach. Die Wanderung führt vom äussersten Freiamt über den südlichen Ausläufer des Lindenbergs bis ins Klosterdorf im luzernischen Amt Hochdorf. Wanderzeit: zweidreiviertel Stunden, Anmeldungen: Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. ■

disch zu sehen sein (3. April bis 31. Oktober). Führung und Ausstellung sind Teil des Themenjahres Zeitsprungindustrie. Das Netzwerk Industriewelt Aargau, dem das Museum Aargau angehört, macht damit das industriekulturelle Erbe des Kantons sichtbar und verknüpft dieses mit der heutigen Wirtschaft und Industrie. ■

Dienstag, 4. Februar, 18.30 Uhr, erste monatliche Führung, Sammlungszentrum Egliswil.

Kultur und Kulinarik über Mittag zum Thema «Armi Sieche» Lenzburg Vor wenigen Jahren entdeckte die Kantonsarchäologie Aargau das mittelalterliche Siechenhaus in Laufenburg. In dieser Ausgabe von Kultur und Kulinarik erfahren die Teilnehmer, welche Funde bei den Ausgrabungen entdeckt wurden und welche Leute damals im Siechenhaus wohnten. Originalfunde zum Thema werden in der Vitrine «Archäologie aktuell» präsentiert. Spannendes zum spätmittelalterlichen Siechenhaus in Laufenburg, Thema der Vitrine «Archäologie aktuell». Im Anschluss gemeinsamer Imbiss und Zeit für Gespräche. ■

Dienstag, 4. Februar, Besammlung Bahnhof Lenzburg 9.45 Uhr.

Donnerstag, 30. Januar, 12.15–13 Uhr, Thema «Armi Sieche». Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch. Kosten: 15 Franken pro Person inklusive Imbiss.

Agenda vom 24. bis 30. Januar THEATER ■

Donnerstag, 30. Januar

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 20 Uhr. 14. Variété – «Durchblick».

LITERATUR ■

Montag, 27. Januar

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. «Anne Frank – Mary Berg – Alfred Bodenheimer». Zum internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Shoah. Moderation: Bettina Spoerri. Mit Eintritt.

SOUNDS ■

Soul, Funk und Reggae mit starken Melodien und treibende Grooves. Türöffnung: 20 Uhr.

Freitag, 24. Januar

Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Konzert von William White.

DIES & DAS ■

Samstag, 25. Januar

Auenstein: Turnhalle 20.15 Uhr. Turnerabend der Turnenden Vereine. Das Motto «Ab as Tornfescht». Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Operette Gasparone von Carl Millöcker. Abendkasse 16–19.30 Uhr. Vorverkauf: www.operette-beinwil.ch. ■

Sonntag, 26. Januar

Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Operette Gasparone von Carl Millöcker. Kasse 12–14.30 Uhr. Vorverkauf unter www.operette-beinwil.ch. ■

Montag, 27. Januar

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen

von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22, www.sternenklang.ch. ■

Dienstag, 28. Januar

Lenzburg: Unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

SENIOREN ■

Dienstag, 28. Januar

Lenzburg: Bahnhof SBB 11 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm. Wanderung zum 45 Meter hohen Esterliturm bei Lenzburg.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Bis 28. Juni. Weitere Infos unter www.stapferhaus.ch.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung: Der Rebberg am Schlossberghang wird 70. Bis 8. März.

Pop-up-Ausstellung: Die Rückkehr der Malerin Clara Müller (1862–1929) nach Lenzburg. Ausstellung bis 31. Januar. Pop-up-Ausstellung: Armi Sieche – Das Laufenburger Siechenhaus. Ab 16. Januar. Donnerstag, 30. Januar. 12.15-13 Uhr: Kultur und Kulinarik über Mittag zum Thema Armi Sieche - Das Laufenburger Siechenhaus.

INSERATE

«Für Unternehmer und solche, die es werden wollen. Jetzt buchen. Es lohnt sich.» Unternehmerschule KMU/Gewerbe Ab 2. März 2020 wieder in Lenzburg Kooperationspartner

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Veranstaltungen

Donnerstag, 23. Januar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Vorwort Durch Prostitution hat Susanne ein Vermögen verdient. Sie outet sich post mortem bei der Bestattung. Was eine Fatale Verwechslung auslöst. Es entstehen Intrigen über den Tod hinaus: Der wahre Erbe verlor alles. Die Geschichte klingt unglaublich, Medien und Polizei reagierten nicht, zu verworren und perfide ist die Intrige. Ein Schweizer Krimi nach wahren Begebenheiten. Auf Amazon nach «Intrige, Outing, Prostitution» suchen. So können Sie diese Geschichte, die in der Umgebung Lenzburg spielt, kaufen, auch als E-Book.

Metzgete ab sofort wieder täglich durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr bis Sonntag, 16. Januar 2011 Nächste Metzgete-Termine: 26. bis 30. Januar und 9. bis 13. Februar 2011 Dienstag geschlossen

Energie-Apéro Aargau Thema: Erreichung der Klimaziele – Handlungsfeld Gebäude Datum: Dienstag, 28. Januar 2020 Platz: Gemeindesaal Metzgplatz, Lenzburg Zeit: 17.30 bis 19.30 Uhr

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