Nr. 50 21. Jahrgang Donnerstag, 12. Dezember 2019
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Region Liestal
Glühwein und Nusstorte: Der «Adventszauber» belebt die Liestaler Allee. Seite 5
Zeichnen mit Licht und Schatten
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Region Gelterkinden
Lehrgang: 06.01.-24.02.2020
Region Waldenburg
Der Stäärnewääg in Gelterkinden lockte am Samstag zur Eröffnung wiederum viele Besucher an. Seite 9
Lichtquellen, Lichtcharakter, Körperschatten, Glanzlichter, Schlagschatten, Lichtsymbolik, Kontraste, Lichtreflexionen...
Am Montagabend wurde im Grittpark in Niederdorf die Eröffnung des Winterzaubers gefeiert. Seite 15
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Der Kapitän verlässt das Schiff
Kolumne
Dezemberfrucht: Mandarine
Läufelfingen Gemeindeversammlung verabschiedet Dieter Forter OTTO GRAF
Nach nahezu vier Amtsperioden im Gemeinderat legt Dieter Forter sein Amt als Gemeindepräsident von Läufelfingen auf Ende Jahr nieder und übergibt das Kommando seiner Nachfolgerin Sabine Bucher. Vor Wochenfrist leitete Forter letztmals eine Gemeindeversammlung und wurde dabei von den Anwesenden auf humorvolle Art in den Ruhestand, oder wie immer man das nennen soll, verabschiedet. Alex Bosshart, Präsident RGPK, und Vizepräsidentin Gabi Meyer hatten die Ehre, dem Zurücktretenden für dessen, zugunsten der Öffentlichkeit, geleistete Dienste zu danken. Wie die Recherchen von Bosshart ergeben haben, wurde Forter 2004 in die Exekutive gewählt und übernahm vier Jahre später von Margrit Balscheit das Präsidium. Die Liste der in der Ära Forter realisierten Projekte ist lang, sehr lang, und kann an dieser Stelle nur ansatzweise wiedergegeben werden. Besonders erwähnenswert sind der Umbau des alten Schulhauses in ein zeitgemässes Gemeindezentrum, der Neubau des Werkhofes oder das Umgestalten des Kohlerareals in eine attraktive Wohnzone. Das Einhalten des Budgets, sagte Bosshart weiter, habe Forter meist verfehlt – zum Segen der Gemeinde. Denn die prognostizierten Fehlbeträge hätten in der Rechnung fast immer einen Überschuss ergeben. Zudem habe sich Forter mächtig für den öffentlichen Verkehr in einer Randregion des Baselbiets ins Zeug gelegt. Insbesondere habe er mit viel Herzblut und Überzeugungskraft dafür gekämpft, dass das Läufelfingerli auf dem Gleis bleibt. Als Dank und Anerkennung schenkte die Gemeinde ihrem scheidenden Oberhaupt einen Gutschein für eine Trekkingtour im Wallis. Neues Urnengrabfeld beschlossen Zuvor, im Geschäft über die Neugestaltung des Friedhofs, handelte sich der Gemeinderat etwas blauäugig mit seinem Gegenvorschlag eine Abfuhr ein. Die Versammlung stellte sich mit 43 gegen 8 Stimmen klar hinter den Antrag der eigens eingesetzten Arbeitsgruppe (AG). Allein sieben Gegenstimmen kamen dabei vom Gemeinderatstisch.
Wintergäste 2020
Die fünfte Saison der «Wintergäste» wird zum Teil an neuen Orten veranstaltet: Die szenischen Lesungen finden im Januar und Februar in Basel und Riehen sowie neu im Dreiländermuseum in Lörrach und im Kunsthaus Baselland in Muttenz statt. Die künstlerische Leiterin Marion Schmidt-Kumke konnte erneut renommierte junge und ältere Schauspielerinnen und Schauspieler für die Lesungen gewinnen. Gelesen werden Texte von Yasmina Reza, Irmgard Keuns, Jean Cocteau, David Foster Wallace und Peter Handke. www.wintergaeste.net OBZ
Nach knapp vier Amtsperioden im Rat legt Dieter Forter sein Mandat als Gemeindepräsident von Läufelfingen auf Ende Jahr FOTOS: O. GRAF nieder. Beide Anträge verfolgten mit dem Schaffen von bodenebenen Urnengräbern inhaltlich das gleiche Ziel und unterschieden sich nur in Details sowie im günstigeren Preis der gemeinderätlichen Version. Hans-Jörg Rickenbacher, der das Projekt der AG vorstellte, bedauerte, dass der Gemeinderat ein Alternativprojekt ausarbeiten liess, ohne die AG darüber zu informieren. Dieses Vorgehen mochten die Stimmberechtigten nicht goutieren und sprachen sich klar für die Variante der AG mit einem Kostendach von 40 000 Franken, just die Summe, die der Gemeinderat in seinem Projekt beantragt hatte. Weiter verabschiedete die Versammlung das Budget 2020 mit einem kleinen Fehlbetrag von 137 000 Franken und gab mit 34 gegen 9 Stimmen grünes Licht für das Einführen eines Schulsozialdienstes als Pilotversuch ab 1. Juli 2020.
Vizepräsidentin Gabi Meyer würdigt den scheidenden Präsidenten im Chefsessel.
Virtuelle Skulpturen in der Bank-Kundenhalle Das Kunstprojekt «Visionen 19», eine zwei Kilometer lange Outdoor-Kunstausstellung auf dem Schönthaltunnel zwischen Liestal und Füllinsdorf, kann jetzt auch virtuell in der Kundenhalle der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) in Liestal erlebt werden. Die BLKB als Hauptsponsorin zeigt die 18 teils mächtigen Installationen auf zwei grossen Leinwänden. Für die Umsetzung ist das Liestaler Unternehmen
Inside Reality AG verantwortlich. Mit webbasierter 3D-Technologie wird ein interaktives Erlebnis in virtueller Umgebung geschaffen, ohne dass sich die Besucher eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen müssen. Zufallsgesteuert entstehen immer wieder neue Kamerafahrten als «virtuelle Drohnenflüge» zwischen den einzelnen Kunstwerken. Die Ausstellung in der Kundenhalle läuft bis zum Frühling 2020. OBZ
Verband will mehr Budget für Kultur Der Verband Kultur Baselland setzt sich dafür ein, dass der Landrat in der Budgetdebatte von heute Donnerstag zwei Anträge zur Kultur gutheisst. Der erste Budgetantrag betrifft den Kunstkredit Baselland, dieser soll wieder auf den ursprünglichen Stand erhöht werden. Der zweite Antrag verlangt, dass das Freifach Instrumentalunterricht an der FMS wieder unentgeltlich wird. Der Zugang zum Instrumentalunterricht nach der obligatorischen Schulzeit sei oft vom Familienbudget abhängig. OBZ
In der Vorweihnachtszeit ist die Mandarine nicht wegzudenken. In jedes Chlause-Seggli gehören Mandarinen, Erdnüsse und Schoggitaler. Heute werden zwar mehr Clementinen gekauft, fast kernlose Zitrusfrüchte, die als Hybriden zwischen Orangen und Mandarinen entstanden sind. Die Orange ist übrigens aus einer Kreuzung aus Mandarine und Grapefruit hervorgegangen. Ursprünglich kommt die Mandarine von dem Nordosten Indiens oder dem Südwesten Chinas. Die erste Erwähnung der Mandarine in China stammt aus dem 12. vorchristlichen Jahrhundert. In Europa hat Sir Abraham Hume die Mandarine 1805 aus Kanton (China) eingeführt, darum hiess sie auch «Kantoner Apfelsine». Aus einer der ersten beiden Sorten entwickelte sich die «Mittelmeer»-Mandarine. Der deutsche Name wurde um 1850 vom französischen «mandarine» übernommen. Zur Namenserklärung wird manchmal auf die Insel Mandara – der ursprüngliche Name von Mauritius – verwiesen. Einleuchtender ist die Herkunft von Mandarin, die Benennung für einen hohen Würdenträger im kaiserlichen China. Tatsächlich war die Volksrepublik China im Jahr 2017 mit über 18 Millionen Tonnen der grösste Mandarinenproduzent der Welt und erntete mehr Mandarinen als die nachfolgenden neun grössten Produzentenstaaten. Neben dem Verzehr von frischen Mandarinen gibt es auch denjenigen von Dosenmandarinen. In Frankreich wird das kaltgepresste Mandarinenöl als KinderHeilmittel erwähnt. Es soll Magenverstimmungen lindern oder beruhigende Wirkung auf hyperaktive Kinder haben. Das Öl soll aber auch für den Einsatz während der Schwangerschaft und gegen Cellulitis verwendet werden. Im deutschen Aberglauben kommt die Mandarine mangels Schollengebundenheit nicht vor. Dafür ist sie in China ein Glückssymbol. Dort werfen Unverheiratete Mandarinen ins Meer und erhoffen sich damit Liebesglück im neuen Jahr. Im Internet habe ich ein Gedicht entdeckt, das so beginnt: «Die Mandarine Adelheid / war nicht orange, war grün vor Neid; / denn sie, und zwar ganz überrumpelt / lag in der Sonne, war verschrumpelt.» Und bei Hans Fallada findet sich folgende Stelle: «Mit scharfem Blick mustere ich die Anzahl der Apfelsinen und Mandarinen auf dem Teller. Es sind beruhigend wenig, die Hauptsache besteht aus guter solider Leckerei zum Magenverderben.» Darauf also einen Schluck Mandarinenöl gegen die Magenschmerzen und die Buchstabenumstellung: Mandarinen / Drama innen! THOMAS BRUNNSCHWEILER
Baselland
ObZ 12. Dezember 2019
Marc Brodbeck als Nachfolger von Andreas Haas gewählt
Bauernverband An der GV 2020 will er «mindestens 100 Mitglieder begrüssen» BENILDIS BENTOLILA
An der Generalversammlung des Bauernverbands beider Basel vom letzten Donnerstag wurde Marc Brodbeck als Nachfolger von Andreas Haas als neuer Präsident gewählt. Drei Jahre war Andreas Haas vom Hof Obere Bireten in Hölstein Präsident des Bauernverbands beider Basel (BVBB). Als sein Vorgänger Stefan Kälin im Frühling 2016 aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat, übernahm er als Vizepräsident das Amt ad interim und wurde an der folgenden Generalversammlung (GV) als Präsident gewählt. Für zwei Jahre, wie er damals sagte. Angesichts der Umstände wurden daraus drei Jahre. «Nun kann ich die Präsidentschaft in gute Hände legen», hält er fest, «Marc Brodbeck vom Hof Grien in Buus wurde letzte Woche als mein Nachfolger gewählt.» «Das Amt des Präsidenten des BVBB flösst mir einen gewissen Respekt ein», sagt der neu Gewählte, «auch wenn ich viele Jahre als Gemeinderat von Buus (1996 bis 2004) und als Gemeindepräsident (2004 bis 2016) eingesetzt war.» Seit drei Jahren ist er Vorstandsmitglied und hat erfahren, was auf ihn und den Landwirtschaftssektor allgemein zukommt in nächster Zukunft. Zudem ist auch der Geschäftsführer Roger Kauer erst seit einem halben Jahr im Amt. «Wir können uns also zusammen einarbeiten», erklärt er. Marc Brodbeck weiss, dass das Wort «Klimawandel» nicht so schnell ver-
schwinden wird, weil es sich um eine gesellschaftliche Strömung handle, mit der sich alle betroffenen Seiten gemeinsam auseinander setzen müssten. Zudem ist ihm bewusst, dass er bei diesem Amt quasi draussen ausgesetzt ist wie ein Gemeindearbeiter oder ein Förster, dem alle bei der Arbeit zusehen können. Trotzdem wollte er den Schritt wagen und sich zur Verfügung stellen. Schliesslich sei er nicht alleine auf sich gestellt, sondern habe langjährige Vorstandsmitglieder um sich. «Ich bin jetzt 45 und finde, es ist der richtige Zeitpunkt, um einzusteigen», meint er. Seine Frau Monique und die Kinder Sophie (16), Simon (13) und Lukas (12) hät-
ten keinen Einspruch erhoben. Er führt den Hof Grien zusammen mit seiner Frau, wobei sein Vater Jonny sie täglich unterstützt. Sie betreiben auf 30 Hektaren Milchwirtschaft, Viehzucht und Ackerbau (Saatgetreide, Raps, Gerste); im Sommer eine Mähdrescherei und im Winter gelegentlich Arbeiten im Forst. Die Frage nach seinen Wünschen und Träumen beantwortet er mit dem kurzen prägnanten Satz: «Die Gesundheit ist das Wichtigste – für Mensch und Tier!» Ein zweiter Wunsch ist für ihn ebenfalls von Bedeutung: «Ich will, dass an der GV 2020 mindestens 100 Verbandsmitglieder anwesend sein werden in der Aula Ebenrain.»
Marc Brodbeck vom Grienhof Buus ist der neue Präsident des Bauernverbands beider Basel. Er betreibt Milchwirtschaft und Ackerbau. FOTO: B. BENTOLILA
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons BaselLandschaft Auflage: 40 396 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch
Der Schuhkarton Im Keller, beim Ausmisten, bin ich auf eine sichtbar alte Schuhschachtel gestossen, die einige Zügleten überstanden hatte. Drinnen waren bis zum Rand alte Fotos, durcheinander wie Kraut und Rüben. Sie waren da, weil sie in keinem Album eingeklebt wurden, und im Lauf der Jahre wurden es immer mehr. Da fand ich meine ersten Fotos, die ich mit einer einfachen Kodak Instamatic gemacht hatte, Format 9 x 9 cm, schwarz-weiss die meisten, aber auch einige inzwischen ganz rot gewordene Farbbilder. Da waren Fotos mit Leuten, die ich im ersten Moment gar nicht mehr erkannte. Erst nach und nach kam mir auf, wer das denn ist. Menschen verändern ihr Aussehen im Lauf der Jahre, das wissen wir ja. Bilder von den Ferien vor Jahrzehnten, eines davon vom Rhonegletscher, der noch weit ins Tal hineinragte. Fotos waren dabei von längst verstorbenen Personen. Ein Klassenfoto von der Primarschule, eines von der Oberstufe. Dann das obligate Konfirmationsfoto, das mich als langen und spindeldürren Jüngling zeigt, die Hochzeitsfotos, welche nicht für gut genug fürs Album befunden wurden, und und und.
Bilder, auch solche zweiter Wahl, dokumentieren den Lauf der Zeit. Sehr vieles haben wir vergessen, ist überdeckt worden von Neuerem. In meiner Schuhschachtel mit den Fotos wühlen, das ist wie eine archäologische Ausgrabung. Viel Schutt kommt zum Vorschein, aber hin und wieder auch ein wahrer Schatz, der mir Erinnerungen weckt. Es ist ein Eintauchen in längst vergangene Zeiten, die alle ihre Höhepunkte, aber auch ihre Tiefschläge hatten. So ein Rückblick in die eigene Vergangenheit löst Dankbarkeit aus: Durch mein Leben hat sich bis zum heutigen Tag ein roter Faden der Gottesgüte gezogen. Und dieser Faden zieht sich auch weiter, in eine Zukunft noch ohne Bilder. Aber er ist da und reisst nicht ab. Diese Lektion habe ich erneut gelernt beim Durchwühlen meiner Schuhschachtel. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, im Keller oder auf dem Estrich Ihren Schuhkarton finden: Begeben Sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit und gewinnen Sie daraus Mut für die Zukunft. Der rote Faden zieht sich weiter. MARKUS WAGNER ARLESHEIM
Gepäck. Santiago de Compostela, Norwegen und Island, sogar die Umrundung von Afrika liegen hinter Maurizio Cerladi. Erleben und erfahren – dies sind Werte, die beim Reisen ebenso wichtig sind, wie in der Freiwilligenarbeit. Hautnah am Alltag, an den verschiedenen Leben, die darin aufeinandertreffen, bewegen sich die Frauenvereine- und verbände, die frauenplus vernetzt. Das Schicksal der Einzelnen bewegt den Verein frauenplus und seine vielen Mitglieder. Sie schauen hin und nicht weg. Noch etwas anderes hat die Freiwilligenarbeit mit dem Reisen gemeinsam: Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. Ein Lächeln, eine warme Mahlzeit, ein offenes Ohr – dies
kantonalen Designs beim AMB und der Krisenorganisation erfolgt wie vorgesehen parallel zu jener der Polizei BL.
Kennzeichnung mit Bevölkerungsschutz Wesentlich werden die Fahrzeuge mit dem Schriftzug Bevölkerungsschutz gekennzeichnet. Darunter ist die Fachdienst-Kennung aufgeführt wie zum Beispiel «Rheinrettung», «Zivilschutz» oder «Ölwehr». Die gleiche Systematik wird bei den AMB-Uniformen angewandt. Blau als Primärfarbe Bei den Uniformen wird an den bestehenden in dunkelblau festgehalten.
alles sind Gesten, die Menschen unterstützen.
Frauenplus Baselland Seit 91 Jahren tut der Verein «frauenplus Baselland» Gutes – bis 2002 unter dem Namen «Frauenzentrale Baselland». Der politisch und konfessionell unabhängige Verein setzt sich für Frauen plus Familien ein, bietet Rechts- und Budgetberatungen an, unterstützt Familien in Notlagen, vernetzt Frauenvereine und –Verbände und ist auch Kontaktstelle für Migrantinnen und Migranten in Liestal. Weiter unterstützt der Verein verschiedene Projekte im Bereich der Familienhilfe. Weitere Informationen unter www.frauenplus.ch. FRAUENPLUS BASELLAND
Nebst der Kennung Bevölkerungsschutz werden diese neu das Kantons-Logo aufweisen. Die kantonale Zugehörigkeit wird zusätzlich mit dem heraldischen Stab auf dem Uniform-Badge untermauert. Das Gros der Fahrzeuge erhält neben der weissen Grundfarbe blaue Streifen. Fahrzeuge die primär bei Chemie-Ereignissen eingesetzt werden, sind weiterhin in gelbgrün (Lemon) gehalten. Auf sämtlichen Fahrzeugen wird analog der Uniformen das Kantons-Logo ersichtlich sein. Diese Umsetzung wurde von der Regierung 5. November 2019 beschlossen, jene der Polizei vom Landrat am 17. Oktober 2019. SICHERHEITSDIREKTION
Herausgeberin
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Redaktionsleitung
Marc Schaffner
Redaktion
Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02
Langenbruck
Oberdorf
Käthy Wenger-Jost, geb. 1922, von ForstLängenbühl BE (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 42). Bestattung: Mittwoch, 18. Dezember 2019, 14.00 Uhr, mit anschl. Abdankung in der ref. Kirche.
Erich Jakob Günthard-Wegmüller, geb. 1924, von Hinwil ZH (wohnhaft gewesen Am Kai 39). Die öffentliche Beisetzung am Urnengrab findet am Donnerstag, 19. Dezember 2019, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Peter in Oberdorf statt. Im Anschluss wird die Abdankungsfeier in der Kirche stattfinden.
Baugesuche
Bevölkerungsschutz im neuen Design
Fahrzeuge und Uniformen des Amtes für Militär und Bevölkerungsschutz (AMB) sowie der kantonalen Krisenorganisation werden ab Dezember 2019 mit dem Schriftzug Bevölkerungsschutz gemäss kantonalem Design versehen. Dies dient der raschen Erkennung durch die Bevölkerung und der Blaulicht-Partner. Die Polizei BL wird die Umstellung der Fahrzeuge und Uniformen wie bereits kommuniziert per Ende November 2020 abgeschlossen haben. Das AMB ist eine Einsatz-, Ausbildungs- und Verwaltungsorganisation und ist verantwortlich für sämtliche Einsätze der Kantonalen Krisenorganisation sowie für die Ausbildung im Bevölkerungsschutz. Die Einführung des
Betrachtung zur Woche
Todesfälle
Frauenplus schweift in die Ferne
Am Mittwoch, 4. Dezember, erzählte der weltreisende Velofahrer Maurizio Ceraldi über 100 Mitgliedern des Vereins «frauenplus» von seinen Erlebnissen in weiter Ferne. Wie jedes Jahr trafen sich auch diesen Dezember die Mitglieder des Vereins frauenplus Baselland zu einer grossen Adventsfeier, diesmal in der Mehrzweckhalle Wintersingen, als Gäste des Frauenvereins Wintersingen. Die über 100 Mitglieder schweiften für einmal weit über die Kantonsgrenze hinaus und lauschten den Reiseerlebnissen von Maurizio Ceraldi, dem Liestaler Anwalt, der auf seinem Fahrrad die Welt entdeckt. Von Liestal zum Mount Kailash, dem heiligen Berg im tibetischen Hochland – beladen mit rund 60 Kilogramm
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Druck Mittelland Zeitungsdruck AG 5001 Aarau Inseratenverkauf AZ Anzeiger AG Rheinstrasse 3, Postfach 436 4410 Liestal Telefon 061 927 29 29 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Inseratenschluss: Montag, 16 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10 Uhr
Auflagefrist: 16. Dezember 2019 Frenkendorf. Nr. 0075/2019. Bauherrschaft: Salt Mobile SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens VD 1. Projekt: Ausbau und Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle Nr. 130, Rheinstrasse 41. Nr. 1739/2019. Bauherrschaft: BrancaCeretta Giuseppe und Valeria, Bruggweg 3, 4402 Frenkendorf. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle Nr. 220, Bruggweg 3. Füllinsdorf. Nr. 1329/2019. Bauherrschaft: Karabulut Saadet u. Mahmut, Ergolzstrasse 154, 4414 Füllinsdorf. Projekt: Sitzplatzüberdachung mit seitlicher Wind-und Wetterschutzverglasung. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 2263, Ergolzstrasse 154. Nr. 1726/2019. Bauherrschaft: Bendzulla Manva und Ralf, Unterer Eichweg 4, 4414 Füllinsdorf. Projekt: Sitzplatzpodest mit Gerätehaus, Parzelle Nr. 1389, Unterer Eichweg 4. Gelterkinden. Nr. 1735/2019. Bauherrschaft: Rudin Corinne u. Kurt, Brühlgasse 26, 4460 Gelterkinden. Projekt: 2 Dachflächenfenster / Sitzplatzüberdachung, Parzelle Nr. 2160, Brühlgasse 26. Hölstein. Nr. 1377/2019. Bauherrschaft: SIM IM- Bau GmbH, Hauptstrasse 31, 4304
Saskia Schenker mit neuem Amt Saskia Schenker, Landrätin aus Itingen und Präsidentin der FDP Baselland, wird 2021 den Arbeitgeberverband Basel leiten. Der Vorstand hat die 40-Jährige vergangene zur Verbandsdirektorin gewählt. Sie folgt auf Barbara Gutzwiller, die nach 22 Jahren per Ende 2020 in den Ruhestand tritt. Für Marc Jaquet, Präsident des Arbeitgeberverbands Basel, ist Saskia Schenker die ideale Wahl. Sie habe sich in den letzten Jahren in der Region einen Namen als äusserst sachliche und kommunikative Persönlichkeit gemacht. «Saskia Schenker kennt sowohl die Verbands- als auch die politische Arbeit bestens. Wir sind überzeugt, dass sie die exzellente Arbeit unserer langjährigen Direktorin Barbara Gutzwiller erfolgreich weiterführen wird», so Jaquet. OBZ
Giebenach. Projekt: 2 Einfamilienhäuser. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 1745, Eggmattweg. Itingen. Nr. 1724/2019. Bauherrschaft: Gemeinde Itingen, Dorfstrasse 24, 4452 Itingen. Projekt: Anbau Reservoir, Parzelle Nr. 622, Talhau 10. Lupsingen. Nr. 1129/2019. Bauherrschaft: 3A Invest GmbH, Augsterstrasse 46, 4304 Giebenach. Projekt: Doppeleinfamilienhaus / Reiheneinfamilienhaus / Carport. Neuauflage: geänderter Carport, Parzelle Nr. 1755, Seltisbergerstrasse. Ormalingen. Nr. 1737/2019. Bauherrschaft: Baukonsortium Hauptstrasse, v.d. Bussinger Architektur GmbH, Säge 119, 4467 Rothenfluh. Projekt: Mehrfamilienhaus / Carport, Parzelle Nr. 283, Hauptstrasse 12. Sissach. Nr. 1727/2019. Bauherrschaft: Kanzlei Immobilien GmbH, Kanzleistrasse 202, 8004 Zürich. Projekt: Mehrfamilienhaus / Carport, Parzelle Nr. 279, Hauptstrasse. Tenniken. Nr. 1733/2019. Bauherrschaft: Handschin Beat und Diana, Sangetenweg 19, 4456 Tenniken. Projekt: Zweckänderung: alt Garage in neu Bastelraum / gedeckter Sitzplatz / Stützmauer, Parzelle Nr. 1661, Sangetenweg 19.
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Baselland
ObZ 12. Dezember 2019
Fröhliches Opernraten am Kamin SABINA DROLL
Seit letzten Dienstag ist die Musikliteratur um ein Buch reicher. «Nabucco schlägt Lohengrin» lautet der fast provokative Titel oder, wie dies originell als Untertitel angefügt wird, ein «Who’s who? – im Ranking der beliebtesten Opern – eine Spurensuche!» Und wie vom Autor Peter Gisi aus Gelterkinden richtig bemerkt, hält man damit einen ausserordentlichen Leckerbissen für Opernbegeisterte und zeitgleich ein Amuse-Bouche für Quereinsteiger und Quereinsteigerinnen in den Händen. Musikalische Verwandtschaften «Coram publico» stellte Gisi in professioneller und doch lockerer Manier sein Werk in der Kantonsbibliothek vor. Anhand von Beispielen führte er durch die «Bedienungsanleitung» des Buches, wobei Opern aufgrund eines einzigen Code-Wortes oder mithilfe von sechs Wörtern aufgeschlüsselt und erkannt werden können. Der Inhalt teilt sich in acht Kapiteln auf, vom Ranking und Aufführungszahlen, Puzzles für Experten, einer Opernparade, den Opernverwandtschaften bis hin zum Kapitel Rätselauflösungen, welches für die Leserschaft zu Beginn siAnzeige
Der Autor Peter Gisi stellte dem Publikum in der Kantonsbibliothek sein neustes Werk vor. FOTO: P IER-GIUS EPPE CACCIATORI cher eine zentrale Helferrolle einnehmen wird. «La Traviata» dominiert Gisi ermittelte unter anderem die meist aufgeführten Opern für die zurückliegende Spielzeit 2014 bis 2017. 104 Werke hat er aufgelistet, die etwa einem Zehntel aller aufgeführten Opern entsprechen und 70 Prozent aller Auffüh-
rungen ausmachen. Die Statistik zeigt sodann die Rangfolge. Die vielschichtige Oper «La Traviata» zum Beispiel, obwohl stets todkrank und im Pakt mit dem Tod vereint, ist mit insgesamt 3148 Aufführungen uneingeschränkte Siegerin und ist über die vier Jahre der Erhebungen nicht kleinzukriegen. Somit verweist Giuseppe Verdi mit La Traviata die Herren W. A. Mozart mit der Zau-
berflöte und G. Bizet mit Carmen auf die Ehrenplätze. Ein Vademekum zu Opernfreuden Bald wird klar, dass sich dieses Druckwerk – unauffällig, jedoch geschmackvoll illustriert von Gisi’s Tochter Christine Cuennet – ausserhalb der üblichen Sachbücher bewegt. Vielmehr ist es eine Mischung aus hochinteressanten Recherchen, eingebettet im Spielerischen eines anspruchsvollen Rätselbuches, mit unglaublich viel Abwechslung in sämtlichen Schwierigkeitsgraden. Es geht hier weniger darum, die verschiedensten Werke und deren Handlung systematisch nachzuschlagen. Eher sollen die 104 Bühnenwerke über Indizien, Schlagwörter, witzige Bonmots und Fantasie gefunden werden. Ja, hier aus dem «Opernführer» anderer Art kann manch einer aus dem Vollen schöpfen und wird vielleicht ein frohes, kulturelles Rätselraten unter Freunden veranstalten, an langen Winterabenden, am warmen Kamin. «Nabucco schlägt Lohengrin», 240 Seiten mit Illustrationen. Erhältlich beim Herausgeber, Peter Gisi, Tel. 061 981 60 03 oder E-Mail: rosmarie.gisi@bluewin.ch und am Empfang der Schaub Medien AG, Hauptstrasse 33, 4450 Sissach
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Sitzwechsel bei den Grünen Bei den Baselbieter Grünen kommt es zu mehreren Sitzwechseln: Nach der Wahl von Maya Graf in den Ständerat rückt Florence Brenzikofer in den Nationalrat nach. Regula Waldner aus Wenslingen übernimmt den freiwerdenden Landratssitz und löst in der Geschäftsprüfungskomission Laura Grazioli ab, die den freiwerdenden Präsidiumssitz der Finanzkommission von Florence Brenzikofer übernimmt. OBZ
Führungswechsel bei BL Tourismus Der Geschäftsführer des Vereins Baselland Tourismus, Tobias Eggimann (43), übernimmt ab Januar 2020 innerhalb der Wirtschaftskammer Baselland eine neue Aufgabe. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird er der Abteilung Verbandsmanagement und KMUDienstleistungen vorstehen. Dazu gehört auch die Leitung von Baselland Tourismus, womit die Wissenssicherung und Kontinuität gewährleistet sind. Tobias Eggimann hatte das Amt als Geschäftsführer von Baselland Tourismus 2011 angetreten. Die Stelle wird nun neu ausgeschrieben. OBZ
Baselland
ObZ 12. Dezember 2019
Eine unbezahlbare Ressource
1,4 Millionen Franken: Dieser unglaublich hohen Summe entspricht die Arbeit, die Freiwillige für das Rote Kreuz Baselland im vergangenen Jahr unentgeltlich leisteten. Viele Dienstleistungen könnten ohne Freiwillige gar nicht erbracht werden. Das Rote Kreuz Baselland würdigte dieses unbezahlbare Engagement am Internationalen Tag der Freiwilligen vom 5. Dezember. Sie unterstützen Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, besuchen Seniorinnen und Senioren, geben Hausaufgabenhilfe, begleiten Flüchtlinge im Alltag, unterstützen Kinder in
schwierigen Lebenssituationen, sind da in der letzten Lebenszeit. Und das ist längst nicht alles. Die Rede ist von Freiwilligen, die ihre Zeit, ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihr Engagement unentgeltlich zur Verfügung stellen, und damit einen bedeutenden Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft leisten. Der Internationale Tag der Freiwilligen vom 5. Dezember bietet die Gelegenheit, auf dieses Engagement aufmerksam zu machen und es zu würdigen. Freiwilligenarbeit ist zwar unbezahlt, aber nicht kostenlos. Die gezielte und
Eine Freiwillige begleitet Kinder in einer schwierigen Lebenssituation.
FOTO: Z VG
professionelle Begleitung und Ausbildung von Freiwilligen ist elementar und benötigt Ressourcen. Damit Freiwilligenarbeit auch in der Zukunft attraktiv bleibt, weiterhin zur Solidarität in der Schweiz beiträgt und den Bund, die Kantone und Gemeinden sowie Organisationen wie das SRK bei der Erfüllung ihres Auftrages unterstützt, muss diese politisch anerkannt und gefördert werden.
Über 47 000 Freiwilligenstunden pro Jahr 800 Freiwillige beim Roten Kreuz Baselland leisten jährlich über 47 000 Stunden Freiwilligenarbeit. Bei einem Stundenansatz von 30 Franken würde das einem Wert von rund 1,4 Millionen Franken entsprechen. Viele Dienstleistungen des Roten Kreuz Baselland können nur dank dem Einsatz von Freiwilligen erbracht werden. Freiwilligenarbeit ist somit eine zentrale Ressource, welcher grosse Aufmerksamkeit gebührt, damit wir auch in Zukunft verletzliche Menschen erreichen und unterstützen können. Weitere Informationen zum Freiwilligenengagement des SRK finden Sie unter www.srk-baselland.ch/mitmachen.
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Zum dritten Mal Basler Mannschaftsmeister Der Judo Sport Liestal verteidigte zum dritten Mal in Folge den Basler Mannschaftsmeister-Titel bei den Schülern gemischt. Als Drittplatzierter in der Vorrunde musste der Judo Sport Liestal im Halbfinal gegen den Zweitplatzierten, die Kampfgemeinschaft Judo Club Basel/ Judo Sport Birsfelden, antreten. An Spannung kaum zu überbieten, stand es nach den regulären Kämpfen unentschieden 4:4. So mussten drei Gewichtsklassen ausgelost werden und diese nochmals gegeneinander antreten, mit dem besseren Ende für den Judo Sport Liestal, welcher diese drei Zusatzbegegnungen mit 2:1 gewinnen konnte und sich somit für das Finale qualifizieren konnte. Aber auch im Finale gegen die Judo Schule Nippon Basel wurde es richtig eng, auch hier musste nach den regulären Kämpfen nochmals das Los ent-
scheiden und drei weitere Gewichtsklassen mussten nochmals gegeneinander antreten und auch im Finale hatte der Judo Sport Liestal das Glück auf seiner Seite und gewann mit 2:1 auch diese Zusatzbegegnungen und wurde somit Basler Mannschaftsmeister 2019 und dies zum dritten Mal in Folge. Leider meldete ausser der Judo Sport Liestal kein weiterer Verein eine Mädchenmannschaft an und somit blieb den Judo Sport Liestal Girls eine erneute Titelverteidigung verwehrt. Sehr gerne hätte der Judo Sport Liestal den fünffachen Meistertitel bei den Mädchen in Folge verteidigt. Schlussrangliste Schüler gemischt 1. Rang Judo Sport Liestal 2. Rang Judo Schule Nippon Basel 3. Rang Kampfgemeinschaft Judo Club Basel/Judo Sport Birsfelden 4. Rang Kampfgemeinschaft Budokai Liestal/Judo Club Gelterkinden
ROTES KREUZ BASELLAND
Grosse Weihnachtsausstellung mit bis zu 30% Rabatt bei Möbel Eichler, Wolfwil pr. In weihnachtlichem Ambiente präsentiert Möbel Eichler diesen Freitag, Samstag und Sonntag 13./14. und 15. Dezember aktuelle Möbeltrends und Wohnideen. Für Schnäppchenjäger gibt es einmalig Möbel direkt ab Ausstellung mit bis zu 30% Rabatt! Polstermöbel und Relaxsessel, luftig und leicht in allen Variationen, edle Tisch und Stuhl-Kombinationen oder das neue Bettenstudio laden zum Ver-
weilen ein. Auch Möbel nach Mass, speziell für kleine Räume sind bei Möbel Eichler dank eigener Möbelwerkstatt erhältlich. Für die Beratung und Planung der Inneneinrichtung stehen qualifizierte Wohnberater und Wohnberaterinnen zur Verfügung und helfen das Zuhause zu verschönern. Die Serviceleistung beinhaltet die kostenlose Lieferung/Montage und Entsorgung der alten Möbel, welche fach-
gerecht und sauber garantiert wird. Während diesen drei Tagen erhalten Sie spezielle Sonderangebote. Öffnungszeiten während der Weihnachtsausstellung: Freitag, 13. Dezember, 10–12 und 13.30–20 Uhr; Samstag, 14. Dezember, 10–17 Uhr; Sonntag, 15. Dezember, 10–17 Uhr Möbel Eichler, Hauptstrasse 42, 4628 Wolfwil, Tel. 062 926 16 85, www.moebel.eichler.ch
Vordere Reihe knieend v. l.: Elin G. Zunzgen, Mia J. Muttenz, Claudius V. Sissach, Yannick K. Liestal, Ernesto G. Liestal, Francesco G. Liestal. Zweite Reihe knieend hoch v. l.: Jamila M. Oberdorf, Gian F. Seltisberg, alle stehend v. l.: Sina F. Birsfelden, Celina C. Lausen, Lorenz B. Basel, Samanta St. Basel, Nico T. Sissach, Nico R. Wallbach, Noemi B. Seltisberg, Nico J. Lausen, Tobias T. Liestal, Maria C. Lausen, Simon K. Waldenburg, nicht auf dem Foto Sophia D. Lausen, Giuseppe B. Itingen. FOTO: Z VG
Weitere Sportberichte: Seite 19
Freiwilligenpreis im Sozialbereich
Rätselspass mit der ObZ
Am 5. Dezember 2019, dem Tag der Freiwilligen hat Regierungsrätin Kathrin Schweizer im Namen des gesamten Regierungsrats Basel-Landschaft die Projekte «Adlerbus» Frenkendorf und «Fahrdienst für wenig mobile Personen des Frauenvereins Oltingen» mit dem Freiwilligenpreis im Sozialbereich 2019 ausgezeichnet. Der Preis ist mit je 5000 Franken dotiert. Im Rahmen des gut besuchten Freiwilligenapéros der Gemeinde Birsfelden wurde dieses Jahr der Freiwilligenpreis im Sozialbereich des Kantons Basel-Landschaft verliehen. Beide Siegerprojekte sichern durch Freiwilligenarbeit die Möglichkeiten von mobilitätseingeschränkten Personen von ihrem Wohnort zu zentralen Dienstleistungen wie Einkaufsmöglichkeiten und Gesundheitsversorgung zu gelangen. Während der «Adlerbus» in erster Linie auf einen festen Fahrplan setzt, ist das Angebot des Frauenvereins Oltingen stärker auf Bedürfnisse von Einzelpersonen ausgerichtet. Durch die Verteilung auf viele Schultern können regelmässige und viele Einsätze realisiert werden. SID
Auflösung der letzten Woche
Mehrkosten für Biozentrum
LÖSUNG 49/2019: FARBBAND
Die Bauzeit des Neubaus Biozentrum verlängert sich, sodass die Übergabe an die Universität Basel voraussichtlich im 4. Quartal 2020 erfolgt. Dies teilten die Regierungen beider Basel am Dienstag mit. Aufgrund zahlreicher ausserordentlicher Ereignisse, der Komplexität des Baus und ungenügender Leistungen beauftragter Unternehmen werde mit Mehrkosten von 21 bis 33 Prozent gerechnet. Um zu gewährleisten, dass der Neubau ohne weitere Verzögerungen und Kosten finalisiert werden kann, habe die Bauherrschaft zahlreiche Massnahmen ergriffen. OBZ
ObZ
12. Dezember 2019 Redaktion Marc Schaffner Tel. 061 927 29 01 Fax 061 927 29 30 E-Mail marc.schaffner@chmedia.ch
Region Liestal Adventszauber belebt die Allee
Ruth’s Augenblicke
Liestal Der Verein Begegnungszone Liestal plant 2020 eine Reihe von Events. MARC SCHAFFNER
Die «Allee» ist für viele, die zu Fuss unterwegs sind, ein Bindeglied zwischen Bahnhof und der Altstadt von Liestal. Noch bevor die Aufwertungsmassnahmen des Quartierplans «Am Orisbach» umgesetzt sind, entdecken immer mehr Anbieter von Attraktionen im öffentlichen Raum diesen Ort. So auch der Verein «Begegnungszone Liestal», der hier zusammen mit der Eventfirma Vulcanelli bis zum 22. Dezember einen «Adventszauber» betreibt. Die Cafébar «La Strada» lockt mit Glühwein, Punsch, Nusstorte und anderen Getränken und Speisen, daneben gibt es Kunst, Handwerk, Konzerte, Zirkus und Variété, Lesungen, Weihnachtsgeschichten. Der beheizte Salonwagen mit Platz für 30 Personen wird auch für Firmenanlässe vermietet. «Wir machen aktiv etwas für die Kunden, damit es ihnen Spass macht, mit ihren Familien nach Liestal zu kommen», sagt Stefan Ulrich, Präsident von «Begegnungszone Liestal». Als Sohn einer Geschäftsinhaber-Familie – seine Mutter betreibt die «Wundergugge» in der Rathausstrasse – sieht er sich im selben Boot sitzend mit den anderen Unternehmerinnen und Unternehmern, die im Verein vertreten sind. Die Idee hinter den Aktionen, die von den Mitgliedern in den sozialen Medien eifrig beworben werden, lautet: möglichst viele Leute nach Liestal und in die Ladenlokalitäten der Fachgeschäfte zu bringen. Jeder, der etwas beiträgt, hilft Nun gibt es in Liestal ja bereits einen Verein, der sich für die Interessen von Firmeninhabern und für die Belebung des Stedtlis einsetzt, nämlich KMU Liestal. Stefan Ulrich sieht aber «Begegnungszone Liestal» nicht als Konkurrenz an, eher als Ergänzung. So habe der Verein auch an die Weihnachtsbe-
Umrahmt von «Weihnachtsengeln» eröffneten sie den Adventszauber: Miguel Engelwald, Vulcanelli GmbH; Daniel Muri, StadtFOTO: Z VG rat; Hans Rudolf Schafroth, Bürgerrat; Stefan Ulrich, Präsident Begegnungszone Liestal (v. l.). leuchtung gespendet – ein von KMU Liestal vorangetriebenes Projekt – und betreibe während des Weihnachtsmarkts einen Stand; ab nächstem Jahr wolle er sich auch aktiv am Weihnachtsmarkt einbringen. «Jeder Verein, der etwas beiträgt, hilft auch Liestal als Ganzem», ist Stefan Ulrich überzeugt. Im Gegensatz zu KMU Liestal beschränkt sich «Begegnungszone Liestal» auf das Stadtzentrum und richtet sich eher an kleinere Geschäfte, deshalb ist auch der Mitgliederbeitrag relativ tief angesetzt. Umso mehr ist der Verein auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen: «eigene Ressourcen nutzen» nennt es Stefan Ulrich, der seit der Gründungsphase Hunderte von Stunden investiert hat. Im Mai 2019 ist «Begegnungszone Liestal» mit rund 60 Geschäftsinhabern
gestartet, mittlerweile zählt der Verein bereits um die 90 Mitglieder. «Ich merke, dass Resonanz da ist», meint Stefan Ulrich. Dank engagierten Leuten komme immer mehr Leben in die Vereinsaktivitäten: «Wir machen das mit Herzblut.» Wissen, wo der Schuh drückt Dass «Begegnungszone Liestal» stark mit seiner Person und seiner Familie verknüpft sei, ist für Stefan Ulrich kein Hindernis: «Schliesslich sind wir ein Familienunternehmen.» Gleichzeitig sei «Begegnungszone Liestal» auch ein Gewerbeverein, der die Anliegen seiner Mitglieder vertrete. «Ich kenne alle persönlich und weiss, wo der Schuh drückt», betont er. Schon während des Umbaus der Rathausstrasse habe er
Spittelers Texte als Klammer
Baselbieter Konzerte Regula Grauwiller, Diana Ketler und das «casalQuartett» THOMAS BRUNNSCHWEILER
Bei der Programmgestaltung des Baselbieter Konzerts vom 3. Dezember stand das Spitteler-Jubiläum Pate. Die bekannte Schauspielerin Regula Grauwiller aus Liestal las Auszüge aus Spittelers Werk, die mit Musik zu tun haben. Spitteler äusserte sich nicht nur als Musikkritiker. Auch im dichterischen Werk und in den autobiografischen Schriften gibt es hellsichtige Aussagen, die «bestürzend modern» (J. J. Dünki) sind und dem Publikum immer wieder ein Schmunzeln oder einen Lacher entlockten. Zuerst erklang Joseph Haydns Streichquartett G-Dur op 77.1, in dem der Komponist über die Tonsprache des 18. Jahrhunderts hinausgeht. Das Allegro moderato wurde vom «casalQuartett» zupackend und spannungsreich gespielt. Leider vermisste man das wunderschöne Adagio, das Schuberts Kompositionsstil vorwegnimmt. Das Menuetto: Presto erklang akzentuiert und mit Brillanz im Violinenpart von Felix Froschhammer. Auch im Presto-Finale liess das Quartett im Zusammenspiel und punkto musikalischer Subtilität keine Wünsche offen. Im Text «Ein Schluck Paradies» gibt Spitteler Einblick in die «ungeahnte, berauschende Welt» Schuberts. Regula Grauwiller und die renommierte Pianistin Diana Ketler wandten sich Schuberts «Der Wanderer» zu. Im Dialog zwischen Klavier und dem warm tönenden Cello von Andreas Fleck wurde das Thema wieder aufgegriffen. Nicht gerade pfleglich ging Spitteler mit Franz Liszt um, dem er «Trivialität der Erfindung» attestierte. Liszts Transkription von Schuberts
Das «casalQuartett» und Diana Ketler interpretieren Beethoven in der Liestaler Stadtkirche. FOTOS: T. BRUNNSCHWEILER «Der Wanderer» entspricht mit seiner Basslastigkeit und seinen virtuosen Eskapaden nicht Schuberts Wesen, aber Diana Ketler interpretierte das Stück in sich stimmig. Gattungsverschmelzung Nach der Pause erklang das Quartett E-
Regula Grauwiller liest Carl Spitteler.
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Dur von Beethoven, den Spitteler als «Zuchtmeister» seines Erstlingsbuchs bezeichnet hat. Im ersten Satz präsentierte sich das Klavier perlend und mit eleganten Phrasierungen. Das «casalQuartett» und Diana Ketler setzten die schroffen Akzente, Sforzati, die überraschenden Modulationen und Dynamikwechsel kongenial um. Das beliebte «kleine» Klavierkonzert in A-Dur von Mozart ist nur scheinbar einfach zu spielen. Ketler interpretierte den Solopart perlend, anmutig und glasklar. Der Gesamtklang war absolut durchhörbar. Nach dem Rondo: Allegretto und dem grosszügigen Applaus las Regula Grauwiller einen Text, in dem Spitteler seine erste Begegnung mit der Orgel schildert. Unterlegt war die Lesung mit einem langsamen Choralvorspiel von Bach/Busoni. Ein eindrückliches Konzert, bei dem die Kombination von Musik und Literatur als höchst gelungen zu bezeichnen ist.
sich Gedanken darüber gemacht, was gut laufe und was schlecht laufe. Anstatt nur schlecht zu reden, habe er beschlossen, selber etwas auf die Beine zu stellen. Um die Vereinsarbeit von der Event-Umsetzung über den Newsletter bis zum Controlling auf mehrere Schultern zu verteilen, ist aber jetzt ein Beirat einberufen worden. So richtig losgehen mit den Vereinsaktivitäten soll es 2020. Unter anderem mit Spielwagen für Kinder und Tanzgruppen sollen verschiedene Ort im Stedtli belebt werden, auch ein Marronifest ist geplant. «Allein erreichen wir nichts, aber mit 90 Geschäftsmitgliedern kann man etwas bewirken», betont Stefan Ulrich. Besondere Freude mache ihm, dass auch die Stadt Liestal hinter dem Verein stehe. bz-liestal.ch
Weihnachtsmarkt in Liestal Rund 100 Weihnachtsmarkt-Stände sind seit gestern im Stedtli von Liestal aufgebaut. Der stimmungsvolle Markt dauert noch bis Sonntag. Zum 20. Mal wird ein kostenloser Heimfahr-Service angeboten. Weitere Informationen auf www.kmu.li/dienstleistungen/weihnachten. Öffnungszeiten: Donnerstag, 12. Dezember, 11–20 Uhr; Freitag, 13. Dezember, 11–20 Uhr; Samstag, 14. Dezember, 9–20 Uhr; Sonntag, 15. Dezember, 11–18 Uhr. Abendverkauf: 13. Dezember, 20. Dezember (nur ausgewählte Geschäfte); Sonntagsverkäufe: 15. und 22. Dezember. OBZ
Nichts zu Wissen ist ein paradiesischer Zustand. Wenig oder nichts zu Wissen, genügsam und bescheiden unwissend zu bleiben, ist eigentlich das Paradies. Neugierde bereitet bereits etwas Unruhe, schafft das vage Gefühl, dass da etwas zu entdecken sei, welches ausserhalb von unserer Erkenntnis liegt. Eva war neugierig. Sie kann ja nichts dafür, sie vermutete einfach einen Sinn hinter allen Dingen. Diese Sinnfrage beschäftigte sie, und am Baum des Wissens lockte offenbar die Frucht der Erkenntnis. Eva liess sich sogar mit einer Schlange ein, um an diese Frucht zu gelangen. Eigentlich hätte sie alles Organisatorische schlicht Gott anvertrauen sollen. Dadurch wäre sie im paradiesischen Zustand geblieben. Dann aber, nach dem Genuss, erkannte Eva plötzlich ihre eigene Verletzlichkeit. Und weil sie jetzt, fast «gottlos», selbstständig zu denken anfing, handelte sie eigenständig. Sie bot die süssbittere Frucht der Erkenntnis ihrem Adam an. Wäre Eva nicht so neugierig gewesen, würden alle beide vermutlich heute noch selig im Garten Eden sitzen, ohne je etwas zu hinterfragen, ohne mehr Wissen zu wollen, ohne selber zu denken. Eva und Adam aber begannen zu erkennen, zu zweifeln – und schwups – war der paradiesische Seinszustand auch schon verschwunden. Ihr selber Denken, Planen, Überlegen, Studieren, führte zu neuem Wissen. Das überforderte die beiden. Darin ist kein Garten Eden mehr enthalten. Zurück kann man nicht, denn erworbenes Wissen lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen. Meine These: «Durch zu viel Wissen ist den beiden das Paradies abhanden gekommen.» In der Weihnachtszeit sehnen wir uns alle wieder nach dem paradiesischen Empfinden der Kindheit. Wie selig waren wir, den Erwachsenen schlicht zu glauben, dass das Christkind uns den Lichterbaum und die Geschenke gebracht habe! Diese himmlischen Gefühle haben sich nach und nach verflüchtigt, je mehr Erkenntnis um den ganzen Weihnachtszauber wir erworben hatten. Verzweifelt möchten wir wieder eine so tiefe Glückseligkeit empfinden, wie damals, als wir unwissende Kinder waren. Es gelingt uns nicht. Man kann nicht mehr zurück. Das Wissen hat uns diesen Paradiesgarten verschlossen. Geniesst die Weihnachtszeit mit euren Kleinen! Sie sind dem Paradies noch ganz nahe. Gott sei Dank! RUTH PETITJEAN-P LATTNER
Region Liestal
ObZ 12. Dezember 2019
Adventsgenuss in der Siebe Dupf Kellerei Liestal
Das Volk macht Druck
Lausen Sanierung der Unterdorfstrasse rückt näher OTTO GRAF
Der kleine Weihnachtsmarkt für Geniesser pr. Am 14. und 15. Dezember verwandelt sich das Firmenareal der Siebe Dupf Kellerei Liestal in eine vorweihnachtliche Genusslandschaft. Ein klei-
ner und feiner Weihnachtsmarkt mit verschiedensten Attraktionen. Neben einer grossen Auswahl an Weinen von nah und fern zur freien Degustation
Am 14. und 15. Dezember verwandelt sich das Firmenareal der Siebe Dupf Kellerei Liestal in eine vorweihnachtliche Genusslandschaft. FOTO: Z VG
werden Butler, Nephew und Co. mit ihren wunderbaren Portweinen und das Champagner-Haus Mandois persönlich vor Ort sein. Zudem präsentiert die Confiserie Beschle eine Auswahl an süssen Leckereien, das Milchhüsli Liestal Käse und Raclette, das Vier-Jahreszeiten-Lädeli aus Sissach regionale Spezialitäten, das Gourmet-Restaurant Le Murenberg hausgemachte Delikatessen sowie Rivera eine Auswahl an spanischem Jamon und Chorizo. Ein weiteres Highlight ist die Ausstellung der Keramikwaren von Judith Nägeli aus Lausen. Auch ein Glühweinstand, eine SpirituosenDegustation und noch vieles mehr warten auf Sie! Der ideale Anlass, um ein tolles Weihnachtsgeschenk oder den passenden Wein für Ihr Festmahl zu finden. Siebe Dupf Kellerei Liestal, Kasernenstrasse 25, 4410 Liestal Samstag, 14. Dezember, 11 bis 18 Uhr Sonntag, 15. Dezember, 11 bis 17 Uhr Weitere Infos: www.siebe-dupf.ch
Fuhrmanns-Znüni am Neujahrsmorgen
Am Neujahrsmorgen (1. Januar 2020) lädt der Baselbieter Fahrverein wieder zum Fuhrmanns-Znüni im Stedtli Lies-
tal statt, dieses Jahr zum 31. Mal. Ab etwa 11 Uhr treffen die Gespanne ein. Etwa um 13 Uhr beginnt der Umzug in
zwei Runden von unten her durchs Stedtli. Weitere Informationen: www.baselbieter-fahrverein.ch OBZ
Geschenktipp
Mundart-Idyllen von Jonas Breitenstein
Am Sonntag ruht die Arbeit. Der junge Herr Ehrli, ein Baselbieter, der in Basel eine Anstellung als Handlungsgehilfe gefunden hat, nutzt dies für einen Spaziergang auf den Margarethenhügel. Dort kommt es zu einer zufälligen Begegnung mit einem Basler Fräulein. Die zwei finden einander offensichtlich sympathisch, kommen aber nicht auf die Idee, Namen und Adresse auszutauschen. Vielleicht wäre das auch nicht ganz schicklich gewesen – die Geschichte spielt nämlich im vorletzten Jahrhun-
«’S Vreneli us der Bluemmatt». Anzeige
dert. In munter dahersprudelnden Hexametern niedergeschrieben hat dieses «Idyll aus Basel und dem Baselbiet in allemannischer Mundart» Jonas Breitenstein (1828–1877). Der Pfarrer, Armenhelfer und Schriftsteller aus Ziefen war mit dem Leben in beiden Halbkantonen bestens vertraut. Von 1852 bis 1870 war Breitenstein Pfarrer der Kirchgemeinde BinningenBottmingen. Daneben war er für den Armenerziehungsverein tätig. Anschliessend war er von 1870 bis zu sei-
«Der Her Ehrli».
FOTOS: ZVG
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nem Tod im Jahr 1877 vollamtlicher Sekretär der Freiwilligen Armenpflege in Basel. Erschienen ist Breitensteins Idyll «Der Her Ehrli» in Buchform erstmals 1863. Natürlich finden die beiden jungen Leute nach einigen Wirrungen und Irrungen zueinander und gehen den Bund der Ehe ein. Auch in Breitensteins Idyll «’S Vreneli us der Bluemmatt» geht es – neben der Politik im jungen Kanton Baselland – um die Liebe. Dieses Mal keimt sie zwischen dem Medizinstudenten Jokeb und dem Vreneli auf. Das passt zwar deren Vätern nicht, die heillos zerstritten sind. Doch zum Schluss kommt alles gut. Die beiden Idyllen finden sich im Band 1 und 2 der vom Ortsmuseum Binningen und dem Dichter- und Stadtmuseum Liestal herausgegebenen Werke Jonas Breitensteins. Man kann sie sich aber auch bequem als Hörbuch anhören, vorgetragen von Remigius Suter und Sebastian Mattmüller. Die beiden Hörbücher sind beim Dichterund Stadtmuseum Liestal und beim Ortsmuseum Binningen erhältlich. MARTIN S TOHLER
Spät kommt sie, doch sie kommt. Die längst überfällige Sanierung der Unterdorfstrasse in Lausen rückt näher. Seit Jahren verlangen die Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers, dass ihre Erschliessungsstrasse, die sich in einem desolaten Zustand befindet, massenhaft Löcher, aber keine Randabschlüsse aufweist, endlich erneuert und den heutigen Bedürfnissen angepasst wird. Mit leeren Versprechungen, wie «Wenn die Werkleitungen verlegt sind, nehmen wir die Sanierung der Strasse an die Hand» oder «Im Finanzplan ist ein entsprechendes Projekt vorgemerkt», wollen sich die Unterdörflerinnen und Unterdörfler nicht mehr länger abspeisen lassen. An der Gemeindeversammlung vor einer Woche reichten sie einen von 75 Personen unterzeichneten selbstständigen Antrag ein und verlangen nun, dass die im Finanzplan in den Jahren 2022 und 2023 eingeplante Strassensanierung vorverschoben und im Anschluss an die Sanierung der Stutzbrücke im Oktober 2020 realisiert wird. Sie unterstrichen ihr Anliegen mit dem den zuvor über das Budget 2020 bewilligten Projektierungskredit von 40 000 Franken für die Sanierung der Unterdorfstrasse. Der fair und sachlich gestellte Antrag war unbestritten und wurde vom Gemeinderat wohlwollend entge-
gengenommen. Gemeindepräsident Peter Aerni sicherte den Anwesenden zu, der Rat werde ein entsprechendes Projekt ausarbeiten und innerhalb eines halben Jahres der Gemeindeversammlung unterbreiten. Stutzbrücke wird saniert Ferner hiess die Versammlung mit grossem Mehr gegen drei Stimmen das von Gemeinderat Felix Hoch erläuterte Sanierungsprojekt der Stutzbrücke gut und gab grünes Licht für einen Baukredit von gut 1,4 Millionen Franken. Der 1976 erstellte Übergang über die Ergolz und die A22 weist wegen des in den Brückenkörper eindringenden Wassers Korrosionsschäden auf, die bis 2020 zu beheben sind. Ziel ist es, die Brücke so zu sanieren, dass sie eine gesamte Betriebsdauer von hundert Jahren erreicht. Ein Neubau, rechnete Hoch vor, würde bis gegen drei Millionen Franken verschlingen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich von April bis Oktober 2020. In dieser Zeit ist die 65 Meter lange und 8,5 Meter breite Brücke für jeglichen Verkehr gesperrt. Zuvor genehmigten die Anwesenden das von Finanzchef Jan Wittlin vorgestellte Budget 2020 mit einem kleinen Minus von 190 000 Franken. Unbestritten waren auch die von Gemeinderätin Nicole Thüring aufgezeigten Änderungen im Anhang zum Kinder- und Jugendzahnpflegereglement.
Baurechtabgabe für «Wilden Mann» Die Gemeindeversammlung von Frenkendorf hat zugestimmt, das gemeindeeigene Hotel-Restaurant «Wilden Mann» für 850 000 Franken als Stockwerkeigentum im Baurecht an eine neue Eigentümerin zu verkaufen. Der Betrieb eines Hotel-Restaurants ist laut Gemeinderat nicht Kernaufgabe einer Gemeinde. Die neu errichtete Baurechtsparzelle gliedert sich in zwei Teile: in den Teil mit Restaurant und Hotel als Stockwerkeigentumseinheiten und in den Teil mit dem «Wilden-Mann»-
Saal. Der Verkauf im Baurecht bezieht sich auf den Teil mit dem Hotel-Restaurant. Weiter hat die Gemeindeversammlung einen Investitionskredit von 1,1 Millionen Franken für die Erstellung der Liegenschaftsanschlüsse an das Fernwärmenetz der Elektra Baselland Liestal sowie den Detailplanungskredit von 270 000 Franken für die Schwimmhalle Mühlacker genehmigt. Das Budget 2020 mit einem leichten Gewinn wurde ebenfalls bewilligt. OBZ
Offene Weihnachtsfeier Möchten Sie zusammen mit anderen Menschen Weihnachten feiern? In stimmungsvollem Ambiente, mit festlichem Essen, mit Weihnachtsliedern und Weihnachtsgeschichte? Dann machen Sie sich doch auf zu der Weihnachtsfeier am Mittwoch 25. Dezember. Das «Weihnachtsteam» der katholischen und reformierten Kirchgemeinden Liestal erwarten die Gäste um 18 Uhr im schön geschmückten Saal der Pfarrei Bruder Klaus an der Rheinstrasse 20 in Liestal. Die Teilnahme ist kostenlos, ein freiwilliger Beitrag willkommen. An-
meldung bitte bis Mittwoch 17. Dezember an das kath. Pfarramt (Telefon: 061 927 93 50/E-Mail: toni.grueter@ sbl.ch). Selbstverständlich sind auch Gäste aus anderen Gemeinden herzlich willkommen. Falls Sie diesen Anlass mit Guezlis unterstützen wollen, können Sie diese bis zum 21. Dezember während der Bürozeiten im Pfarramt abgeben – vielen Dank! Eine tatkräftige Schar von Freiwilligen und Toni Grüter freuen sich auf den Weihnachtsabend und auf zahlreiche Gäste! PETER MESSINGSCHLAGER
Region Liestal
ObZ 12. Dezember 2019
Gemeinsame Leidenschaft
Bubendorf, im Dezember 2019
Frenkendorf Barbara und Stefan Freiermuth-Stucki erhalten Anerkennungspreis HANSPETER THOMMEN
Neben verschiedenen Aufgaben, welche die Bürgergemeinde Frenkendorf erfüllt, ist sie auch interessiert daran, besondere Leistungen zu würdigen, welche im Halbmonddorf erbracht werden. Aus diesem Grund hat sie vor einigen Jahren den Förder- und Anerkennungspreis ins Leben gerufen. Dieser Preis wird in der Regel alle zwei Jahre verliehen und ist mit 7000 Franken dotiert. Jeweils im Sommer des «Preisjahres» erfolgt im Frenkendörfer Anzeiger ein Aufruf, Menschen oder Organisationen zu nominieren, welche den Förder- und Anerkennungspreis verdient haben. In diesem Jahr wurde die schlussendlich erfolgreiche Nomination vom Fasnachtskomitee Frenkendorf eingereicht. Geehrt wurde anlässlich der Bürgergemeindeversammlung vom 5. Dezember das Ehepaar Barbara und Stefan Freiermuth-Stucki. Bürgerratspräsident Peter Schaub sprach in diesem Zusammenhang klar von einem Anerkennungspreis. Denn die beiden Geehrten müssten nicht mehr gefördert werden. Das Ehepaar Freiermuth-Stucki ist in Fasnachtskreisen längstens bekannt.
Barbara Freiermuth gewann 2014 am Eidgenössischen Tambouren- und Pfeiferfest in der höchsten Kategorie als Solistin den ersten Rang, ist also sozusagen Schweizer Meisterin in dieser Disziplin. 2018 musste sie nur ganz knapp mit dem zweiten Platz vorliebnehmen. Dafür gewann sie mit Stefan zusammen im Solo-Duo-Wettbewerb. Stefan seinerseits holte sich an diesem Wett-
Bürgerratspräsident Peter Schaub überreicht den Geehrten die Urkunde.
Tief bewegt und unsagbar traurig nehmen wir Abschied von
kampf im Solo bei den Tambouren den Schweizermeistertitel. In der Zwischenzeit machte Stefan Freiermuth sein Hobby zum Beruf, indem er die Trommelbaufirma Schlebach übernahm und zum Trommelbauer wurde. Ihre gemeinsame Leidenschaft machte die beiden zum Paar. Stefan zog von Zeiningen zu Barbara nach Frenkendorf. Hier heirateten sie im vergangenen Jahr und bauten sich in diesem Jahr ein Eigenheim. Stefan Freiermuth trommelt bei der Fasnachtszunft Ryburg, ist aber an der Basler Fasnacht mit der Trommelformation «Chriesibuebe» in Basels Gassen unterwegs. Barbara Freiermuth ist Präsidentin und Instruktorin der Halbmond-Clique Frenkendorf sozusagen in Personalunion. In dieser Hinsicht ist ihr vor allem die Förderung der Jungen ein wichtiges Anliegen. Für diese schrieb Barbara auch schon extra lustig klingende Fasnachtsmärsche. Bei diesem «Leistungsausweis» wundert es nicht, dass Barbara und Stefan Freiermuth-Stucki den diesjährigen Anerkennungspreis der Bürgergemeinde Frenkendorf in Empfang nehmen durften. FOTO: D. THOMMEN
Vergnügliches Eisstock-Spiel
Liestal Saisonabschluss der Boule-Gruppe der Senioren Regio Liestal Zum Abschluss der Boule-Spielsaison lud der Obmann Hans Peter Eppler zum vergnüglichen Eisstock-Spiel auf der Bahn beim Alterszentrum Brunnmatt in Liestal ein. Über 30 Mitglieder der Boule-Gruppe trafen ein und die Wintersonne sowie der Glühwein wärmten die anwesenden Spieler/-innen auf. Curling-Experte und Vizepräsident Claude Marlétaz erklärte die Spielregeln und schon flogen die ersten Eisstöcke über die Kunststoffbahn. Bei den Teilnehmern kam schon früh der SpielEhrgeiz zum Vorschein. Die beste Laufrichtung, die beste Abschuss-Stellung wurde ausprobiert und manch einer zeigte zu viel Kraft, landeten doch die Eisstöcke ausserhalb des Feldes. Auch
den Damen fiel es am Anfang schwer, den Stein bis an die Markierung zu platzieren, aber schon bald zeichneten sie sich durch eine bessere Schwung-Technik aus. So war es dann nur logisch, dass auch die Damen am Ende eine kleine Nasenlänge voraus waren und den ersten Preis in Empfang nehmen durften. Vor dem Fondueessen fand noch die Siegerehrung des Wanderpreises für den Jahresmeister/-in der Boule-Gruppe statt. Hier durfte auch wieder eine Dame den ersten Preis entgegennehmen und zwar Veronka Jovanovic aus Bubendorf, die eine sehr leidenschaftliche Boule-Spielerin geworden ist. Herzliche Gratulation! Der langjährige
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Boule-Spieler Gilbert Artz wurde Zweiter und die letztjährige Siegerin Evi Eppler belegte den 3. Platz. Somit entliess der Boule-Obmann die Mitglieder in die verdiente Winterpause und die Kugeln werden geputzt, gemalt und überwintert. Es gibt aber einige, die sieht man bei gutem Wetter sicherlich auf der Boule-/Kugelstossanlage in Bubendorf, denn diese sind vom BouleFieber infiziert. Also dann: «Gut Schuss» und bis zum nächsten April. Ein herzliches Dankeschön auch der Crew des Alterszentrums Brunnmatt für das vorzügliche Fondue, die gute Bedienung – «wir kommen gerne wieder».
Dr. med. Felix Heule 6. 5. 1954 – 28. 11. 2019 Wir trauern um unseren lieben und vorbildlichen Kollegen und Chef. Seine Art als Arzt bleibt bei seinen Patienten unvergessen. In Dankbarkeit und Liebe werden wir stets an ihn zurückdenken. In den schweren Stunden des Abschieds sind wir mit seiner Familie verbunden und wünschen ihr viel Kraft und Liebe, die über alle Grenzen trägt.
Barbara Fabrowicz und das Praxisteam Wir nehmen Abschied am Dienstag, 17. Dezember 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Bubendorf.
EVP Liestal will dritten Sitz im Einwohnerrat Die EVP Liestal tritt bei den bevorstehenden Wahlen vom 9. Februar mit einem Frauenanteil von 50 Prozent an. Die Spitzenkandidierenden sind die beiden Einwohnerrätinnen Sonja Niederhauser und Susi Thommen sowie Benjamin Erni, Stefanie Hanisch und Mahmut A. Leuthold. Die Kandidierenden wollen sich für ein familienfreundliches, verantwortungsbewusstes Liestal ohne Schulden sowie für gute Velo- und
ÖV-Verbindungen einsetzen. Neben einer klimaangepassten Stadtentwicklung sind auch günstige Rahmenbedingungen für Vereine und FreiwilligenOrganisationen von Bedeutung. Mit den motivierten Kandidatinnen und Kandidaten will die EVP Liestal einen dritten Sitz im Einwohnerrat erreichen. EVP LIESTAL, ELISABETH AUGSTBURGER, PRÄSIDENTIN
SENIOREN REGIO LIESTAL
Stefanie Hanisch, Susi Thommen, Einwohnerrätin, Mahmut A. Leuthold, Sonja Niederhauser, Einwohnerrätin und Benjamin Erni. FOTO: Z VG
Zeichnen mit Licht und Schatten Das Licht erweckt die Zeichnung zum Leben
Edi Fuchs’ Schuss fliegt durch die FOTO: Z VG Luft.
Turnier-Sieger beim Boulespiel: 1. Rang Veronka Jovanovic, 2. Rang Gilbert Artz, 3. Rang Evi Eppler (v. l.).
Siegerteam: Ruth Finsterwald, Dorly Distel, Myrta Rampa, Antje Kaufmann (v. l.).
Sina trifft auf Begeisterung
Ihr Kindheitstraum, Sängerin zu werden, hatte sich weit nicht allein durch Glück bewahrheitet. Sina zeigte ihr Können bei einem einmaligen Konzert. Sie ist nun schon seit Monaten unterwegs, um ihr neustes, bereits 13. Album überall in der Schweiz live zu präsentieren, so auch im Guggenheim Liestal.
Emma und mehr Es ist bedauerlich, dass ihre Grossmutter nicht erleben konnte, wie Sina den ihr gewidmeten Song «Emma» so wunderbar gefühlsvoll auf die Bühne brachte und damit die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer jeden Alters berührte. Auch sehr empfindsam war das Gitarrensolo vom virtuosen Gastmusiker Jean-Pierre von Dach. Es hatten neben den neusten Songs der aktuellen CD «Emma» im Konzert nämlich auch ältere Lieder Platz; der altbekannte Hit «Där Sohn vom Pfarrer» motivierte viele
zum Mitsingen. Für Abwechslung sorgten ausserdem auch Sinas unterhaltsame Anmerkungen zu den Songs, beispielsweise in Form von alten Erinnerungen an den Pfarrer ihres Heimatdorfes Gampel. Sie erntete viele Lacher über die Geschichte, als sie vor einem Konzert nicht als Sängerin erkannt wurde, sondern die Aufgaben einer Backlinerin erklärt bekam. Nach ebendiesem Konzert wurde sie um ein Autogramm gebeten, aber noch immer unerkannt als Backlinerin. Kurzerhand schrieb sie dann ihren Zweitnamen Maria auf.
Ausgezeichnet Sinas Tournee neigt sich langsam dem Ende zu und dennoch hat die fantastische Sängerin keineswegs Müdigkeit gezeigt, im Gegenteil: Man hat nicht nur die Freude des Publikums an der Musik gemerkt, nein, offensichtlich ist diese Freude beidseitig verspürt wor-
den. Und wie Sina mit ihrer vollen Stimme alle im prallvollen Saal erreicht hat, bestätigt einmal mehr, dass sie zweifelsohne eine ausgezeichnete Sängerin ist – schon seit 25 Jahren! Zu Ende ist es – glücklicherweise! – aber noch lange nicht. Denn obwohl sie dieses Jahr an den Swiss Music Awards mit dem «Outstanding Achievement Award» für ihr grandioses Lebenswerk geehrt wurde, denkt sie gar nicht darüber nach, ihre Karriere zu beenden. Im Gegenteil, sie hat bereits wieder Ideen für neue Songs. Doch bis diese herausgegeben werden, heisst es leider warten und: «Heit Gott vor Öigä und där Tiifil unnär dä Tschaaggä bis wär iisch widär gseh». Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation der ObZ mit der Sekundarschule Burg in Liestal. JULIA S TETAK, KLASSE 3PU BURG
pr. Es sind die Lichter und die Schatten, die eine Form erschaffen. Die Darstellungsweise des Lichts in der Zeichnung ist entscheidend, wie ein Motiv wahrgenommen wird: deutlich und klar, geheimnisvoll, diffus, aufregend oder sanft. Sie lernen, wie mit Tusche, Grafitstiften, Filzstiften und Kreiden gezielte Licht- und Schatten in ein Objekt eingezeichnet werden müssen, um eine ganz bestimmte optische Wirkung zu erzielen. Die Lektionen sind für Einstei-
ger/-innen und erfahrene Zeichner/-innen gestaltet, dafür werden diverse einfache und komplexere Zeichenmotive zur Verfügung gestellt. Der Lehrgang beginnt am 6. Januar 2020. Für detaillierte Infos siehe: www.mal-zeichenschule.ch. Mal- und Zeichenschule Martine Rhyner, Schild Areal, Eichenweg 3, 4410 Liestal Anmeldeschluss: 30. Dezember 2019, master@agir.ch, Tel. 061 903 00 88.
Gegenstände werden erst durch das Licht sichtbar!
FOTO: Z VG
Diverses
ObZ
12. Dezember 2019
Neujahrsglückwünsche 2020 Ein Inserat auf diesen beliebten Seiten der Oberbaselbieter Zeitung ist eine einfache Art, Ihren Kunden und Geschäftspartnern wie auch Freunden und Bekannten für das entgegengebrachte Vertrauen zu danken und für das neue Jahr alles Gute zu wünschen, und dies in einer Auflage von über 40 000 Stück.
Senden Sie uns Ihren Text oder die Druckvorlage bis 12. Dezember 2019 an caroline.erbsmehl@chmedia.ch oder an
THEATER MEHRZWECKHALLE WINTERSINGEN
S JUBILÄUM SA, 11.+18. Januar 2020, 20.00 h / Essen ab 18.15 h SO, 19. Januar 2020, 14.00 h / Essen ab 12.45 h Eintritt:
Samstag Fr. 18.00 Sonntag: Fr. 12.00 / Kinder Fr. 6.00
Tanz +Unterhaltung mit Duo RäbseGnom Platzreservation ab 12. Dezember 2019, 17.00 Uhr Online: www.theater-wintersingen.ch Telefonisch: unter 079 431 61 13 am 12.12.2019 von 17.00–20.00 Uhr anschliessend jeweils Dienstag und Donnerstag von 18.00–20.00 Uhr Keine tel. Reservation vom 24.12.2019–02.01.2020 Freundlich laden ein Gem. Chor und Theatergruppe Wintersingen
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ObZ
12. Dezember 2019
Region Gelterkinden
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Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Sterne und Laternen weisen den Weg
Ormalingen
Gelterkinden Der Stäärnewääg gehört zur Vorweihnachtszeit BEAT EGLIN
Wir haben in unserer Region und auch in der ganzen Schweiz viele Traditionen, die Jahrzehnte oder auch viele Jahrhunderte alt sind. Die Jungen übernehmen sie von ihren Vorfahren und leben und bewahren sie weiter. Weihnachten, Advent, Maibaum oder Eierleset sind nur ein paar wenige davon. Auch Neues versucht sich durchzusetzen, um mit den Jahren zu einer Tradition zu werden. Häuser und Vorgärten werden in der Adventszeit nach amerikanischer Tradition mit langen Lichterketten und beleuchteten Figuren geschmückt. Bis weit in den Januar hinein strahlen ihre Lichter und lassen die Nächte zum Tag werden. Nicht alles, was aus der Ferne kommt, kann sich aber durchsetzen. Halloween aus dem katholischen Irland ist eher ein kommerzieller Versuch, der sich bei uns nicht etablieren kann. Umso erfreulicher ist es, wenn neue Ideen geboren werden, die perfekt in unsere Zeit passen und von der Bevölkerung gerne aufgenommen werden. Der «Gälterchinder Stäärnewääg» wird durch ein ehrenamtliches Team von acht Privatpersonen organisiert. Zwölf aufwendig dekorierte Fenster erzählen jedes Jahr eine andere Geschichte. Dieses Jahr darf der Stäärnewääg schon zum siebten Mal besucht werden und er ist aus dem vorweihnachtlichen Oberbaselbieter Dorf nicht mehr wegzudenken. So schnell kann sich eine neue Tradition in einem Dorf breitmachen, die sofort fehlen würde, wenn deren Lichter keine Geschichten mehr erzählen könnten. Die Regionale Musikschule eröffnete den Stäärnewääg im Park mit ihrem Bläser-Septett. Nach der Begrüssung durch Edith Bossert nahm Ursula Trachsler die erste Gästeschar am späten Nachmittag mit auf den Weg und erzählte bei jedem
Fröhliche Stimmung beim Stäärnestübli. Schaukasten einen Teil der Geschichte. Dieses Jahr verschwanden die vom Eichhörnchen gebackenen Gutzi und den Tieren fehlten ihre Weihnachtssachen. Natürlich löst sich bis zum Schluss das Rätsel auf und die Waldtiere können zusammen fröhlich Weihnachten feiern. Unterwegs wurde es immer dunkler und die vielen Laternen kamen mit ihren flackernden Flämmchen immer mehr zur Geltung. Am Schluss durfte man sich im Stäärnestübli mit heissen Getränken aufwärmen, vom Weihnachtsgebäck degustieren und die Musik geniessen. An den drei Wochenenden vom 7./8., 14./15. und 21./22. Dezember heisst am Ziel das Stäärnestübli von 17 bis 21 Uhr alle willkommen und offeriert Glühwein, Punsch und Gutzi. An allen sechs Abenden finden musikalische Darbietungen statt. www.fotoshopper.ch
FOTOS: B. EGLIN
Beschlüsse der EGV vom 5. Dezember 2019 Protokolle: Das BeschlussProtokoll und das Detail-Protokoll vom 25. Juni 2019 werden diskussionslos genehmigt. Traktandum 1, Budget 2020: Das Budget 2020 mit einem Ertragsüberschuss von 5300 Franken und einer Nettoinvestition von 787 200 Franken, basierend auf einem Gemeindesteuersatz für natürliche Personen von 59 % der Staatssteuer, einem Kapitalsteuersatz für juristische Personen von 0,55 ‰ des Kapitals und dem Ertragssteuersatz von 5 % des Ertrages, wird mit einer Gegenstimme genehmigt. Traktandum 2, Finanzplan 20202024: Der Finanzplan für die Jahre 2020 bis 2024 wird zur Kenntnis genommen. Traktandum 3, Ersatz Waserleitung Unterer Eggrainweg – Kredit: Der Kredit für die Erneuerung der Wasserleitung Unterer Eggrainweg in Höhe von 310 000 Franken wird einstimmig genehmigt. Traktandum 4, Ersatz Strassenbelag Unterer Eggrainweg – Kredit: Der Kredit für den Ersatz des Strassenbelages Unterer Eggrainweg in Höhe von 210 000 Franken wird einstimmig genehmigt. Gemeinde Ormalingen
Öffnungszeiten Der Gemeindeverwaltung Der Schalter der Gemeindeverwaltung bleibt über die Festtage, d. h. vom Samstag, 20. Dezember 2019, bis und mit Sonntag, 5. Januar 2020, geschlossen. Ab Montag, 6. Januar 2020, stehen wir Ihnen während der ordentlichen Öffnungszeiten wieder gerne zur Verfügung. Für Todesfälle ist ein Notfalldienst unter der Telefonnummer 077 438 07 76 gewährleistet.
Die Tiere sind unterwegs im verschneiten Wald.
Wird danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen besinnliche Festtage und alles Gute im neuen Jahr. IHRE GEMEINDEVERWALTUNG
Advent – in Musik und Wort
Kinder und Erwachsene hören und lesen die Geschichte.
Konzertreihe «Mosaik»: Pfr. Samuel Maurer und die Organistin Alexandra Weidlich laden Sie ganz herzlich zur Adventsvesper am Freitag, 13. Dezember, um 19 Uhr in die ref. Kirche Gelterkinden ein. Die Vesper steht ganz im Zeichen der kommenden Weihnacht und lädt in der nur allzu oft hektischen Vorweihnachtszeit zu Ruhe und Besinnung ein. Lassen Sie sich durch Wort und Musik auf die diesjährige Stille und Heilige Nacht einstimmen.
Bläser-Septett der Regionalen Musikschule.
ALEXANDRA WEIDLICH
Rondo Chor mit neuem Chorleiter
Am 1. Dezember, am Weihnachtsmarkt in Itingen, sang der Rondo Chor zum ersten Mal unter der Leitung seines neuen Dirigenten, Anders Veiteberg, Adventslieder für das Weihnachtsmarkt-Publikum. Das «Ständeli» kam gut an und der Chor hatte viele Zuhörer. Nach gutem Start mit Anders Veiteberg im Oktober und dem Beitritt einiger neuer Sängerinnen und Sänger ist der Rondo Chor mit vollem Elan am Proben von neuen Liedern. «Es macht Spass und wir würden uns freuen, wenn wir noch mehr Frauen und Männer zum Singen motivieren könnten», meinen die Chormitglieder. Probe ist jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr im Gemeindehaus Itingen. «Kommt doch vorbei und singt mit!» Infos unter www.rondo-chor.ch RONDO CHOR, ITINGEN
Anders Veiteberg in seinem Element.
Sogar die Jüngste ist voll dabei.
Intensive Verkehrskontrollen
FOTOS: ZVG
Nach der Grundregel «Wer fährt, trinkt nicht; wer trinkt, fährt nicht» wird die Polizei Basel-Landschaft zwischen dem 9. und dem 15. Dezember 2019 auf dem gesamten Kantonsgebiet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durchführen. Das Ziel dieser flächendeckenden Kontrollen ist die Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit. Die statistische Auswertung über die letzten Jahre zeigt, dass die Problematik Alkohol, Drogen und Medikamente am Steuer von Motorfahrzeugen eine häufige Unfallursache darstellt. Die Folgen von schweren Unfällen sorgen für immenses Leid bei den Opfern und deren Familien. POLIZEI BASEL-LANDSCHAFT
Kirchen
ObZ 12. Dezember 2019
Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau
12.00 Ritrovo Pensionati Italiani im Pfarreisaal (Weihnachtsessen)
Freitag, 13. Dezember 15.00 Weihnachtsgeschichtenkiste im Kirchgemeindezentrum
Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30
Die Geschichtenkiste hat von 15.00 bis 17.00 geöffnet. Es warten drei spannende Weihnachtsgeschichten auf kleine und grosse Hörerinnen und Hörer.
Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: − Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen: − Donnerstag, 10.00
Im gemütlichen Bistro einen Kaffee oder Tee trinken. Weihnachtsgeschichten hören und am Büchertisch die gehörten Bilderbücher und anderes mehr für Weihnachten kaufen. Eintritt ist frei. Kinder im Vorschulalter müssen von einer erwachsenen Person zum Geschichtenhören begleitet werden. Es freuen sich auf euren Besuch: Petra Buess von der Arche Liestal und Pfr. Samuel Maurer mit Team 19.00 Orgelvesper im Rahmen der Konzertreihe Mosaik in der Kirche, Alexandra Weidlich auf der Königin der Instrumente und Pfr. Samuel Maurer, Diener am Wort, nehmen euch mit in das Bangen, das Hoffen und das Freudige Erwarten von Weihnachten! Kollekte zugunsten der Konzertreihe Samstag, 14. Dezember 9.00 Mädelsclub im Unterrichtshüsli 19.30 Konzert «Oratorio de Noël von C. Saint-Saëns in der katholischen Kirche Gelterkinden, Mitwirkung des Kirchenchors Sonntag, 15. Dezember 10.00 Sonntagschule im Kirchgemeindezentrum 10.10 Kinderhüäti im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche. Pfr. Eric Hub, Predigttext: Matthäus 13, 53, Thema: «Jesus in Nazareth. Was bleibt im Alltag?» Orgel Alexandra Weidlich. Kollekte: Dekanatskollekte (Nepal). Fahrdienst: Max Bürgin, 061 981 26 57 17.00 Adventskonzert RMSG in der Kirche Montag, 16. Dezember Kirchenchor. Weihnachtsessen Dienstag, 17. Dezember 11.00 Gottesdienst im Altersheim 20.00 Bibliolog mit Eva Schelker in der Kirche Mittwoch, 18. Dezember 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.00 Kiddis Träff im Pfarrhaus Allmend 19.10 Taizé Feier – Stille-Lieder-Gebet Freitag, 20. Dezember 19.00 TC im Unterrichtshüsli 18.00 Weihnachtsfeier für Alleinstehende (nur mit Anmeldung) Samstag, 21. Dezember 14.00 Jungschi im Unterrichtshüsli 16.30 Fiire mit de Chliine in der Kirche Weihnachten feiern mit den Kleinsten, anschliessend gibt es Tee und Gutzli Amtswochen 9. bis 15. Dezember: Eric Hub 16. bis 22. Dezember: Samuel Maurer Jeden Donnerstag 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Samstag, 14. Dezember 19.30 Konzert in der Kirche mit dem «Oratorio de Noël» Sonntag, 15. Dezember (3. Advent) 10.15 Eucharistiefeier. Es singt das Ensemble Ermitage aus St. Petersburg orthodoxe Gesänge und beim anschliessenden Apéro russiche Volksweisen Dienstag, 17. Dezember 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25 Freitag, 20. Dezember
Katholische Kirche Sissach Sonntag, 15. Dezember 11.00 Eucharistiefeier zum 3. Advent 18.00 Santa Messa Mittwoch, 18. Dezember 6.30 Ökumenischer Rorate-Gottesdienst, in der katholischen Kirche, anschliessend gemeinsames Zmorge im Centro 18.00 Eucharistiefeier ital./dt. 19.30 Zeit für die Bibel – Bibelabend Donnerstag, 19. Dezember 15.30 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen Freitag, 20. Dezember 10.15 Ökumenische Andacht, APH Mülimatt, Sissach 10.15 Weihnachtsfeier der Kindergärten von Sissach
Bühler Sonntagsschule Sonntag, 15. Dezember, um 9.30 im Pfarrhaus Oltingen. Alle Kinder ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen Gemeindeweihnachtsfeier Anwil Sonntag, 15. Dezember, 14.00 in der Mehrzeckhalle Gemeindeweihnachtsfeier Wenslingen Mittwoch, 18. Dezember, 18.00 auf dem Pausenhof der Schule. Das Adventsfenster der Primarschüler wird feierlich eröffnet! Gemeindeweihnachtsfeier Oltingen Donnerstag, 19. Dezember, 19.00 in der Kirche Oltingen. «Weihnachten im Stall» nach einer Legende von Astrid Lingren
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Musik und Wort am 3. Advent: «Bedenken» Der Advent ist die Zeit der inneren Vorbereitung auf Weihnachten. Im Musik & Wort bedenken wir die biblischen Quellen dieser Vorbereitung, wie sie zum Beispiel im Jesajabuch zu lesen sind: «Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen.» Dieses Bild erklingt im Lied «Es ist ein Ros’ entsprungen» und wird im
Bild «Wurzel Jesse» dargestellt. Musik: Nicole Furler (Orgel, Klavier) und Angela Wiedmer (Gesang). Wort: Pfarrehepaar Regina & Stephan Degen-Ballmer. Anschliessend sind alle zu einem Umtrunk in der Kirche eingeladen! Sonntag, 15. Dezember, 17.15 Uhr in der Kirche St. Martin in Kilchberg. www.ref-kilchberg.ch
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Donnerstag, 12. Dezember Ab 14.00 «MITENAND im Pfarrhauskeller mit dem Thema: Licht und Dunkel» – Gemeinsam Ruhe finden im Advent… MITENAND sitzen, plaudern, zuhören, Kaffee trinken, austauschen über das, was einem bewegt. Es lädt ein: Rosmarie Flüeler. Kontakt: R. Flüeler, Tel. 061 981 50 81
Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet
3. Advent, Sonntag, 15. Dezember 17.00 Schulweihnacht in der Turnhalle Hemmiken mit der Primarschule Hemmiken, Pfarrer Detlef Noffke
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden
Dienstag, 17. Dezember 19.30 bis 21.00 ChristnachtprojektchorProbe in der Kirche Ormalingen
Im Musik & Wort verbinden sich die Sprache der Musik und die des gesprochenen Wortes in ganz besonderer Weise. FOTO: ZVG
Mittwoch, 18. Dezember 14.00 bis 16.00 «Rägeboge Chindertreff» im Pfarrhaus Ormalingen 14.00 bis 16.00 «Rägeboge Chindertreff» in der Turnhalle Hemmiken
Marabu 2020: Mein Beitrag zählt!
Freitag, 13. Dezember 16.00 bis 19.00 Zeitfenster im Advent; 19.00 Leitungsteam Sonntag, 15. Dezember 10.15 Gottesdienst (Marietjie Odendaal) und Metro Freie Missionsgemeinde Gelterkinden Samstag, 14. Dezember Abends, regionale Jungschi-WaldWeihnachten, anmelden unter www.jungscharwenslingen.ch Samstag, 14. Dezember 18.00 Uhr, MITTI (Teenie-Treff) im Lindenhof, anmelden unter www.jungscharwenslingen.ch Sonntag, 15. Dezember 17.00 Abend-Gottesdienst gemeinsam mit Beni Sutter, im Lindenhof, Kinder-Gottesdienst parallel, anschliessendes Nachtessen www.fmg-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Samstag, 14. Dezember 10.00 bis 11.30 Stärnschnuppe Treffen im Pfarrhaus Buus 16.30 Fiire mit de Chliine, Weihnachtsfeier unserer Kleinsten in der Kirche Buus Sonntag, 15. Dezember 17.00 Gottesdienst zum 3. Advent und Eröffnung des Adventsfensters in Buus, Krippenspiel mit den Kindern der Stärnschnuppe, Pfr. Daniel Hanselmann 55 Plusminus Der Jassnachmittag findet statt am Dienstag, 17. Dezember 2019 von 14.00 bis 17.00 im Gemeindehaus in Buus im 2. Stock, Lift vorhanden. Wir freuen uns auf Euch. Hedi Kaufmann-Wirz mit Claudia und Daniel Hanselmann Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Sonntag, 15. Dezember, 3. Advent 17.15 Musik & Wort zum 3. Advent mit Angela Wiedmer und Nicole Furler (Musik) und Pfarrehepaar Degen-Ballmer (Wort). Anschliessend Apéro in der Kirche Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag, 15. Dezember 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Christian
Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 19. Dezember 10.00 Weihnachtsfeier mit Gottesdienst und Abendmahl inkl. Bewohner Haus C, Pfarrer Christian Bühler (Oltingen) www.ref-ormalingen-hemmiken.ch Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 15. Dezember 19.15 (Einläuten 19.00) Kleine Feier zur Ankunft des Friedenslichts von Bethlehem. Pfarrer Markus Enz. Orgel Yvonne Yiu. Kollekte für Source de vie Sonntag, 22. Dezember 9.45 Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Läufelfingen. Pfarrer Christoph Albrecht. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Samstag, 21. Dezember 11.00 Krippenspiel, öffentliche Hauptprobe Heiligabend, 24. Dezember 16.00 Krippenspiel in der Kirche. Orgel Yvonne Yiu. Kollekte für Schulprojekt in Rosita, Nicaragua Heiligabend, 24. Dezember 23.45 Mitternachtsgottesdienst mit einem Ad hoc Bläserensemble, mit Abendmahl. Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller. Weihnachtskollekte
Der Verein Kultur Marabu Gelterkinden betreibt seit 25 Jahren in der Liegenschaft des ehemaligen Kinos «Marabu» in Gelterkinden ein vielfältiges Kulturangebot mit mehreren Sparten. Auf Grund intensiver Abklärungen hat der Verein an der Generalversammlung von 2017 entschieden, die Liegenschaft Marabu zu kaufen und zu sanieren. Für das gesamte Projekt rechnen wir mit einem Aufwand von 5,2 Mio. Franken. Aufgrund von Vorgesprächen darf der Verein zurzeit mit Beiträgen der öffentlichen Hand und von Privaten von gut vier Mio. Franken rechnen. Der Verein Kultur Marabu Gelterkinden möchte seinen Mitgliedern, den Besucherinnen und Besucher sowie der Bevölkerung die Gelegenheit bieten, sich am Projekt Marabu 2020 zu beteiligen. Sie haben dazu eigens ein Publikumsprojekt unter dem Namen «freunde2020» ausgewählt, von dem die Besucherinnen und Besucher des neuen Marabu profitieren werden. Damit das Projekt zustande kommt, müssen 80 Prozent der notwendigen Finanzen zugesichert sein. Der Verein Kultur Marabu ist überzeugt, dass diese Summe zusammenkommen wird.
Sollte dies wider Erwarten nicht der Fall sein, werden die gespendeten Beträge für notwendige Investitionen im Marabu eingesetzt. Möchten Sie sich am Projekt Marabu 2020 resp. an der Erweiterung und Neugestaltung des Foyers beteiligen, freut sich der Verein über jede Spende. Beträge ab 500 Franken werden auf der Sponsorentafel und Homepage erwähnt. Die restlichen Beträge werden auf der Homepage aufgelistet. Alle Spenden, die auf das unten stehende Vereinskonto bei der Raiffeisenbank Liestal-Oberbaselbiet eingehen, werden verdankt. Möchten Sie anonym bleiben, so vermerken Sie dies bitte bei der Überweisung unter der Rubrik Zahlungszweck. Die Kontoangaben lauten: Kultur Marabu Gelterkinden, 4460 Gelterkinden, Raiffeisenbank Liestal-Oberbaselbiet, Geschäftsstelle Gelterkinden IBAN CH45 8080 8004 4503 7180 7. Als kleines Dankeschön wird an der Eröffnungsfeier des neuen Kulturzentrums Marabu unter allen Spenderinnen und Spender drei Mal zwei Jahrestickets für alle Anlässe/Kino/Disco im neuen Kulturzentrum verlost. FOTO: ZVG KULTUR MARABU GELTERKINDEN
Weihnachten, 25. Dezember 9.45 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, mit Läufelfingen in Läufelfingen. Gottesdienstleitung: Pfarrer Christoph Albrecht. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Freitag, 27. Dezember bis Montag, 30. Dezember: Ferien. Pfarramt Stellvertretung: Pfarrer Thomas Preiswerk
Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.
Das neue Foyer ist grosszügig. Kultur im Marabu wird zu einem wahren Erlebnis.
Gelterkinder
Nachrichten Gemeindeverwaltung Gelterkinden
«MÄRLI und GSCHICHTE»
Jeden Mittwoch von 14.00 Uhr bis 14.45 Uhr vom 6. November 2019 bis 19. Februar 2020 Kinder ab vier Jahren kommen in den Genuss von erzählten Märchen und spannenden Geschichten. Unsere Erzählerinnen und Erzähler Yolanda Spross, Andi Grossmann, Ramona Zemp und Cindy Thommen freuen sich, die Kinder ins Reich der Fantasie zu entführen. Begleitpersonen sind willkommen, entweder zum Mithören oder Verweilen in der Lese-Ecke, wo neben dem Schmöckern in Zeitschriften, Zeitungen oder Büchern, auch ein Tee oder Kaffee getrunken werden kann. Kommt und lasst euch überraschen. Wir freuen uns auf euch! Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20 4460 Gelterkinden Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch
Öffnungszeiten über die Festtage Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt von Montag, 23. Dezember 2019 bis Mittwoch, 1. Januar 2020 geschlossen.
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG 2020 GELTERKINDEN Ort: Gemeindeverwaltung Eingang Gemeindesaal, Sitzungszimmer 1, Gelterkinden
Bei einem Todesfall oder in dringenden Angelegenheiten können Sie uns unter der Nummer 079 284 44 82 eine Nachricht hinterlassen. Wir werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Am 9. Februar 2020 finden die Neuwahlen in den Gemeinderat, die Gemeindekommission und den Bürgerrat statt. Für eine Stille Wahl müssen Wahlvorschläge gemäss Gesetz bis zum 23. Dezember 2019, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Die Postzustellung sowie die Leerung des Briefkastens sind am 23. Dezember gewährleistet.
Annelies Heinimann
Sozialberatung
Mütter- und Väterberaterin Dipl. Pflegefachfrau
Die Sozialberatung bleibt von Dienstag, 24. Dezember 2019 bis Freitag, 3. Januar 2020 geschlossen.
· Schwerpunkt Kind · NDS Mütter- und Väterberatung
Ab Montag, 6. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.
Entsorgungsstellen Werkhof Fääli Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. Dezember 2019: Ganzer Tag geschlossen
montags 9.00 – 12.00 Uhr 13./27.
6./20.
Februar
24.
03./17.
12.
An den anderen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.
März
23.
2./16.
11.
Beratung auf VORANMELDUNG! Erreichbarkeit Telefonische Beratungen: Telefonnummer: E-Mail-Adresse:
Mo/Mi/Do von 8.00 – 9.00 Uhr 079 873 79 66 mvb@spitex-sissach.ch
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage. Gemeinde Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Reinigung von Kanalisations- und Sauberwasserleitungen Jedes Jahr werden in Gelterkinden in einem bestimmten Gebiet die Kanalisations- und Sauberwasserleitungen gereinigt. Diese Reinigungsarbeiten dauern jeweils rund drei Wochen. Dieses Jahr sind ab dem 10. Dezember folgende Strassen betroffen: Rütschacherweg, Bodenacherweg, Grauensteinweg, Chürziweg, Leimgrubenweg, Bodmerweg, Oberer Chürziweg, Langacherweg, Tecknauerstrasse, Lachmattstrasse, Bleichiring, Schweienweg, Schweienring, Rünenbergerstrasse, Chapfweg, Keltenweg, Bündtenweg, Hüslimattstrasse, Föhrenweg, Erlenweg, Hofmattweg, Baumattweg, Bleichiweg In der Regel haben diese Reinigungsarbeiten keine negativen Auswirkungen auf die Hausanschlussleitungen. In seltenen Fällen kann es aber bei Hausanschlüssen zu einem Sog oder Überdruck kommen, so dass es allenfalls einen Rückstoss in die Toiletten gibt. Es wird empfohlen, die Toilettendeckel zu schliessen und allenfalls zu beschweren. Bei Fragen steht der Leiter Werkhof, Silvio Auf der Mauer, Telefon 061 981 55 59, gerne zur Verfügung. Der Werkhof und die Gemeinde bedanken sich für Ihr Verständnis.
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HALLEN-FREIBAD GELTERKINDEN
Gemeinderat und Gemeindekommission
Lachmattstrasse 22 4460 Gelterkinden Tel. 061 981 28 85 www.gelterkinden.ch
Die laufende Amtsperiode der Gemeinderäte und Gemeindekommissionen endet im Kanton Basel-Landschaft am 30. Juni 2020. Die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 finden in der Gemeinde Gelterkinden (= Wahlkreis) am 9. Februar 2020 statt. Es sind 7 Mandate im Gemeinderat und 15 Mandate in der Gemeindekommission zu besetzen. Eine allfällige Nachwahl findet am 22. März 2020 statt. Es ist jede in Gelterkinden stimmberechtigte Person wählbar.
Adventskonzert Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Gitarrenklasse Sophia Andrich, Blockflötenklasse Chantal Konrad, Blockflötenklasse Doris Mangold, Gesangsklasse Beatrice Voellmy, Posaunenklasse Mischa Meyer, Querflötenklasse Nathalie Tollardo Fischer, Saxophonklasse Klaus Pfister, Trompetenklasse Bruno Martin-Eglin, Violinklasse Ruxandra Ioana Gereb, Violoncelloklasse Markus Stolz-Haegler. Am Cembalo Tanja Masanti und Markus Stolz Sonntag, 15.12.2019, 17.00 Uhr Ref. Kirche Gelterkinden
Muss eine Nachwahl angesetzt werden, müssen die Wahlvorschläge bis zum 17. Februar 2020, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung eingetroffen sein (gemäss Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte SGS 120.11). Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich einer Stillen Wahl, bzw. zur Einreichung von Wahlvorschlägen sind in der kantonalen Gesetzgebung beschrieben: Gesetz über die politischen Rechte (SGS 120): § 30 Ziff. 3 und 4 / § 33 Ziff. 3–5 / § 33a Ziff.1, 3, 4 Bei Fragen gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch).
Jeden Sonntag, von 12.00 – 17.00 Uhr findet im Hallen-Freibad ein erlebnisreicher Familientag statt.
Gältipus freut sich auf dich!
Information zu den Neuwahlen vom 9. Februar 2020
Möglichkeit der Stillen Wahl Für beide Wahlen ist gemäss Art. 4 und 6 der kommunalen Gemeindeordnung die Stille Wahl möglich. Wahlvorschläge sind bis zum 23. Dezember 2019, 17.00 Uhr, der Gemeindeverwaltung, Marktgasse 8, 4460 Gelterkinden, einzureichen. Die Gemeindeverwaltung ist am 23. Dezember geschlossen. Die Postzustellung sowie die Leerung des Briefkastens sind am 23. Dezember gewährleistet. Die Formulare «Gemeindewahlen: Einheitsformular Majorz, Namentliche Wahlvorschläge, Bestätigung der Wahlvorschläge» sind auf der Website des Kantons Basel-Landschaft herunterzuladen: https://www.baselland.ch/ themen/p/politische-rechte/wahlen/wahlvorbereitungen
FAMILIENTAG
Das Badi und Bistro Team wünscht Ihnen schöne Festtage.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Gitarrenklasse Bernhard Eichler, Klarinettenklasse Roberto Travella, Gesangsklasse Beatrice Voellmy, Posaunenklasse Mischa Meyer, Trompetenklasse Bruno Martin-Eglin und Christine Seiffert-Kappus, Klavier. Freitag, 13. Dezember 2019, 19.00 Uhr Schulhaus 1. Stock Anwil
mittwochs 13.30 – 17.00 Uhr
Januar
Ab Montag, 6. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.
Musizierstunde
montags 13.30 – 17.00 Uhr
Mittwoch, 1. Januar 2020: Ganzer Tag geschlossen
Die Bibliothek bleibt von Montag, 23. Dezember 2019 bis Sonntag, 5. Januar 2020 geschlossen.
Besuchen Sie unsere Fragestunde in der Bibliothek. Schülerinnen und Schüler geben älteren Personen kompetent Auskunft bei Fragen und Problemen mit Handy, Tablet und E-Reader. Die Beratung ist kostenlos, für freiwillige Spenden steht ein Kässeli bereit. Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Datum: Dienstag, 17. Dezember 2019 (Die Fragestunde findet weiterhin 1x im Monat immer dienstags statt.) Zeit: 16.30 – 17.30 Uhr Wo: Gemeinde- und Schulbibliothek Areal am Bahnhof Sissacherstrasse 20 Daten 2020: 28.1. / 18.2. / 31.3. / 28.4. / 26.5. / 23.6. Diese Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit «Senioren Gelterkinden und Umgebung» statt.
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Ab Donnerstag, 2. Januar 2020 gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.
Gemeindebibliothek
Probleme mit Handy, Tablet oder E-Reader?
ObZ 12. Dezember 2019
TO D E S A N Z E I G E Am 7. Dezember 2019 ist
Fritz Schwab unerwartet verstorben. Fritz Schwab engagierte sich viele Jahre mit Herzblut für die Gemeinde Gelterkinden. Mit seiner menschlichen und kompetenten Art war er eine Bereicherung in allen Gremien. Er hatte von 1992 bis 2016 Einsitz in der Gemeindekommission und der Geschäftsprüfungskommission. Von 2004 bis 2016 präsidierte er die Geschäftsprüfungskommission. Von 1988 bis 1994 leitete er die Planungs-, Bau-, Energie- und Umweltkommission. Sein Einsatz zugunsten der Öffentlichkeit bleibt uns unvergessen. In Gedanken sind wir bei seiner Familie und entbieten ihr unser herzliches Beileid. Wir trauern mit ihr und wünschen ihr viel Kraft.
Einwohnergemeinde Gelterkinden Der Gemeinderat
Region Gelterkinden
ObZ 12. Dezember 2019
Flanieren und Probieren
Gemeinde äussert sich zum Cherusgälti
URSULA ROTH
Der Gemeinderat erteilte dem OK cherusgaelti.ch die Bewilligung mit Auflagen für den Anlass vom 7. März 2020. Dabei wurden auch wesentliche Punkte der Forderungen der von einer Anwohnergruppe am 15. Juli 2019 dem Gemeinderat eingereichten Petition «Redimensionierung cherusgaelti.ch» aufgenommen. Sowohl in Gesprächen des Gemeinderates mit den Petenten als auch mit dem OK wurde die Thematik v. a. im Hinblick auf den Anlass im Jahr 2020 diskutiert. Der Gemeinderat genehmigte den cherusgaelti.ch 2020 grundsätzlich mit Festbeginn am Samstag, 7. März 2020, 15.30 Uhr. Das Ende der Guggenkonzerte ist am Sonntag, 8. März 2020, 1 Uhr. Folgende Punkte sind in der Anlassbewilligung im Vergleich zum Vorjahr neu: Der Festbetrieb wird bis um 2 Uhr bewilligt. (Bisher bis um 3 Uhr). Der Festperimeter gilt von Ochsengasse Nr. 6 bis Dorfplatz, Marktgasse, Kirchrain bis Nr. 2, Schulgasse ab Nr. 13, Bohnygasse ab Nr. 20 bis Schulgasse, Rössligasse Nr. 2 bis Dorfplatz und Dorfplatz. Die Rössligasse ist nicht mehr im Festperimeter enthalten. Das OK musste die Anwohnerschaft im Festperimeter frühzeitig informieren und wo Privatareal beansprucht wird, die entsprechende Bewilligung einholen. Der Festperimeter wird geschlossen. Durch den Sicherheitsdienst finden Zutrittskontrollen statt. Der Sicher-
Gelterkinden Viele Besucher genossen den Winter-Gwärb-Sunntig Sonnenschein, welch Wetterglück für den 12. Winter-Gwärb-Sunntig in «Gälterchinden». Kaum waren Türen und Tore geöffnet, strömten die Besucher in Scharen durch das Dorf. Die Geschäfte schön geschmückt, Rabatte oder kleine «Präsentli» als Aufmerksamkeit für die Besucher parat. Im Kochtopf des Rotary Club Gelterkinden brodelte schon eine feine Kürbissuppe. Alle waren gut gelaunt, denn die letzten Jahre flogen den Besuchern buchstäblich die Stände vom Winde verweht um die Ohren. Nun aber war es zum Geniessen. Beim Allmendmarkt löffelte die Familie aus Kienberg einen Teller Suppe an der Sonne. Derweil am nächsten Stand ein junger Mann von seinem kleinsten Kochherd der Welt schwärmte, nebenan Putzlappen verkauft wurden und andere nützliche Sachen. Gemütlich kam der Samichlaus, mit Schmutzli und Eseli, vom Wald direkt an den Gwärb-Sunntig. Melody, das kleine Mädchen aus Tecknau, war die Erste, die ihm ein Versli aufsagen durfte, dafür ein hübsch gefülltes Säckli bekam. Danach hatten die drei, Schmutzli, Chlaus und Esel, wacker zu tun, viele Versli wurden ihnen aufgesagt. Durch die Bohnygasse reihte sich Stand an Stand. Die Düfte wechselten
Ein gemütlicher Schwatz, danach die Angebote bestaunen. ständig. Einmal war es Glühwein dann orientalisches Essen oder Käse, der in die Nase stieg. Um dr Dorfbrunne Auf dem Dorfplatz war es urgemütlich. Rundherum emsiges Treiben. Stände wechselten sich ab mit Weihnachtsartikeln und Essbarem. Die Besucher standen überall, genossen die Sonne, hielten einen Schwatz mit Bekannten oder bissen herzhaft in ein Stangenfondue oder eine Wurst. Auch hier waren die Läden geöffnet und warben um Kunden. Im Blickfeld ihres neuen Bühnenbil-
FOTOS: U. ROTH
des, das sie am Jodlerobe vorstellten, stand der Jodlerklub Farnsburg und erfreute die Besucher mit Jodelliedern. Die Farnsburger Blasmusikanten spielten vis-à-vis schmissige Stücke. Die Primarschulklasse 3a aus Gelterkinden sang, nebst anderen, das ukrainische Lied «Dobryi vechir tobi …» Lehrerinnen Annemarie Spinnler und Sonja Widmer begleiteten die Kinder. «The Little Drummer Boy», sangen, unter anderem, die Farnsburger Singers. Mitten drin fand die erste Fussball Billard-Meisterschaft statt. Organisiert vom FC Gelterkinden. Ein rundum gelungener Winter-Gwärb Sunntig.
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heitsdienst wird das Glasverbot umsetzen, indem alle mitgebrachten Getränke in Glasflaschen eingezogen und entsorgt werden. Zudem sollen die Besucher, welche den Anlass verlassen, angehalten werden, den Abfall bei den Ausgängen zu deponieren. Um den Abfallberg einzudämmen, ist ein Depotsystem für Getränkebecher zu führen. An den Ein- und Ausgängen sind Abfallsammelstellen einzurichten. Konzerte mithilfe elektronisch verstärkter Musik sind nicht erlaubt. Streetworker werden eingesetzt, um die Gäste auf die Problematik WC, Abfall, Benehmen und Alkoholkonsum hinzuweisen. Das Abfalleinsammeln durch die Streetworker ist zu prüfen. Eine Verlagerung von Festaktivitäten in den Gemeindepark ist mit geeigneten Massnahmen, bspw. mit einem Sicherheitsdienst, zu verhindern. Die Sicherheit im Gemeindepark ist zu gewährleisten. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit den neuen, teilweise auch für den Veranstalter, einschneidenden Massnahmen, der Anlass für alle Beteiligten verbessert werden kann. Ein solcher Anlass bringt Immissionen und Beeinträchtigungen mit sich. Mit den Auflagen können diese aber in verträgliche Bahnen gelenkt werden. Nach dem Anlass werden die Erfahrungen im Hinblick auf weitere Anlässe ausgewertet. GEMEINDE GELTERKIND EN
Geschäftsnotizen
Dorn-Behandlung und Breuss-Massage Die kleine Melody strahlt, der Schmutzli holt schon ein kleines Säckli für sie aus dem grossen Sack.
«Dobryi vechir tobi …», die Klasse 3a aus Gelterkinden, mit Lehrerin Annemarie Spinnler, sang dieses ukrainische Lied.
Begegnung, Austausch und Gemütlichkeit
Gelterkinden Familientreff Oase Wie herzig sind doch kleine Kinder, aber wenn man den ganzen Tag allein mit ihnen daheim ist, hat man ab und zu doch das Bedürfnis, mit Erwachsenen zu sprechen und mit ihnen Erfahrungen auszutauschen. Eine Gelegenheit dazu bietet die Oase! Ab 9 Uhr treffen sie ein, Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern – vom Baby- bis zum Kindergartenalter. Sie kommen aus der ganzen Region, allein oder mit einer Freundin zusammen. Sie freuen sich darauf, unangemeldet und spontan andere Mütter und Väter zu treffen und sich mit ihnen über die Freuden und Sorgen auszutauschen und Tipps zu ho-
len. Es entstanden schon dauerhafte Freundschaften an diesem ungezwungenen Treffpunkt. Die Idee ist aber auch, damit ihre Kinder mit anderen Kindern spielen können, wenn sie daheim keine Gelegenheit dazu haben oder nicht allein in eine Spielgruppe gehen wollen. Im Parterre des Lindenhofs in Gelterkinden werden sie alle erwartet und herzlich begrüsst von den Leiterinnen der Oase, Kathrin Dunkel und Denise Kupferschmid, beide mit einer Ausbildung als Tagesmütter. Ab und zu gibt es einen Bastelvormittag unter der Anleitung der Gonis-Beraterin Karin Fehr, wie zum Beispiel in dieser Zeit für Weihnachtsgeschenke. Oder es gibt einen Anlass zusammen mit der Ludothek. In den
Denise Kupferschmid präsentiert dem kleinen Buchfreund die geeignete Bibliothek.
Die Leiterinnen der Oase, Kathrin Dunkel und Denise Kupferschmid (stehend l.) und die Bastelberaterin Karin Fehr warten geduldig, bis der mitgebrachte Znüni verzehrt ist. FOTOS: U. HANDSCHIN
URS ULA HAND SCHIN
trockenen und warmen Jahreszeiten steht die Türe offen zum Park und zum Spielplatz. Neue Gäste sind jederzeit willkommen und vielleicht bringen Sie Ideen mit z. B. um miteinander zu singen, eine Geschichte zu erzählen, Finger- und Kniereitervärsli weiter zu geben etc. Gemütlich bei einem Kaffee oder Tee, für die Kinder mit Sirup, aus der angeschlossenen Küche zusammenzusitzen, zu plaudern, zu spielen und zu lachen. Diese Gelegenheit bietet sich jeden Donnerstag, von 9 bis 11 Uhr, ausser an Feiertagen und in den Schulferien! Die Oase ist ein Angebot des Frauenvereins Gelterkinden und kostenlos, im Lindenhof, Poststrasse 1, Gelterkinden.
pr. Zwei Methoden, die seit Jahren zur Behandlung und Pflege des Rückens erfolgreich sind. Durch unsere Lebensweise haben viele Menschen vermehrt Kreuz- oder Rückenschmerzen. Wir haben oft zu wenig Bewegung, sodass unsere Körperstatik generell sehr empfindlich geworden ist. Der Beckenschiefstand ist eine bekannte Ursache und beruht in der Regel auf Beinlängen-Differenz, d. h. verschobene Iliosakral-Gelenke. Schmerzen sind im Laufe der Zeit die Folge davon. Diese Signale nehmen wir zwar zur Kenntnis, aber wir warten oft zu lange bevor wir etwas unternehmen und hoffen auf Besserung. Wir geben unserem Gewebe und der Muskulatur also Zeit, sich an die aktuelle schiefe Situation anzupassen! Verschobene Gelenke richten sich in der Regel nicht von selbst. Mit einfachen Übungen von Dorn, können wir uns selbst das Verschobene richten. Gut verständliche Übungsblätter geben uns die entsprechenden Anleitungen. Zuwarten und auf Heilung hoffen, ist nicht die richtige Lösung, der Schmerz und das Leiden weiten sich aus. Oft
schmerzt dann das Kreuz und später noch der Lendenwirbelbereich. Später kann sich daraus noch eine Skoliose bilden mit der Folge eines Bandscheibenvorfalls. Ist die Wirbelsäule einseitig belastet, zeigen uns mit der Zeit auch organische Schmerzen, dass etwas nicht stimmt. Bei längerem warten wird sich die Ungleichheit im Knochen-Gerüst, weiter nach oben verlagern. Z. B. Nacken-Verspannung, Halswirbel-Verschiebungen oder sogar Atlas-Beschwerden. Die Folge davon ist oft, Tinnitus oder Migräne. Schauen wir also rechtzeitig zur Körperstatik, die Dorn-Methode gibt uns dazu einfache und für jedermann verständliche Mittel und Möglichkeiten. Nach einer Dorn-Behandlung folgt zur Harmonisierung und Energetisierung des Rückens die beliebte Breuss-Massage. Also, informieren Sie sich, bevor die Schmerzen unerträglich werden und Sie zu Medikamenten greifen müssen! Dorn-Breuss-Behandlung, Walter Brodbeck, Gewerbestrasse 10, 4450 Sissach, Telefon: 079 322 34 88
Die Wirbelsäule bildet die «knöcherne Mitte» des Körpers.
FOTO: Z VG
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Ein Geschenk des Himmels
In ruhigeres Investitionswasser
Ormalingen Fiire mit de Chliine Traditionell rund um den Santichlaustag fand am vergangenen Samstag, 7. Dezember, das letzte «Fiire mit de Chliine» 2019 in der Ormalinger Kirche St. Niklaus statt. Pfarrer Detlef Noffke und das Team durften über 25 Kinder mit Eltern, Grosseltern, Gotti und Götti etc. in der Ormalinger Kirche begrüssen. Erwartungsvoll dem grossen Fest entgegenblickend war mit «Weihnachten ist ein Geschenk des Himmels» eine überaus passende Geschichte ausgewählt worden, die mit viel Humor und «Special Effects» kindsgerecht dargeboten wurde.
«Mama, wie war das eigentlich, als Jesus zur Welt gekommen ist?», will der kleine Eisbär von seiner Mutter wissen, und so nimmt die Erzählung ihren Lauf. Mutter und Kind machen sich auf den Weg und kommen dem Geheimnis von Weihnachten auf die Spur. Vier Mal «Fiire» im 2020 Musikalisch umrahmt wurde die kurzweilige Feier durch das Klarinettenspiel von Schülerin Matilde Schorr. Viel Vorweihnachtsfreude verbreiteten die gemeinsam gesungenen Lieder wie «Chumm mir wie es Liecht azünde» und
Zu einem richtigen «Fiire mit de Chliine» gehört viel Musik und gemeinsamer Gesang.
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«Stern über Betlehem» – sowie natürlich die leckeren selbst gebackenen Guetzli und das Mandarinli mit Kerze, das jedes Kind als Erinnerung mit nach Hause nehmen durfte. Das Fiire mit de Chliine-Team, bestehend aus Christa Alt, Eva Eglin, Daniela Rutishauser und Martha Bürgin, freut sich schon auf die nächste «Saison» 2020. Neu wird die Veranstaltung auf vier Anlässe – statt wie bislang deren drei – erweitert: Samstag 28. März 2020, Samstag, 13. Juni 2020, Samstag, 17. Oktober 2020 und Samstag, 19. Dezember 2020. SIMON F. EGLIN
FOTO: Z VG
Ormalingen Budget 2020 mit geringem Überschuss
SANDER VAN RIEMSDIJK
In Bezug auf die Investitionsrechnung für das kommende Rechnungsjahr mit einer Nettoinvestition von 787 200 Franken konnte Gemeindepräsidentin Verena Schürmann an der spärlich besuchten Einwohnergemeindeversammlung eine Rechnung präsentieren, die nach Jahren von grossen Bautätigkeiten und Investitionen in ruhigeres Fahrwasser gekommen ist. «Die Infrastruktur ist in einem guten Zustand», konnte sie vermelden. Die Abschreibungen jedoch werden weiterhin auf hohem Niveau bleiben. Der budgetierte Aufwand für das kommende Jahr wird mit 9 857 200 Franken zu Buche geführt. Das sind 424 900 Franken über dem Budget 2019 (+4,5 Prozent), was auf den höheren Personal-, Sach- und Betriebsaufwand zurückzuführen ist. Insbesondere fallen die Unterhaltsarbeiten ins Gewicht. Die Erträge sind mit 9 862 500 Franken budgetiert, was einen minimalen Ertragsüberschuss von 5300 Franken zur Folge hat. Gemeindesteuersatz bleibt unverändert Auch für das kommende Rechnungsjahr wird der Gemeindesteuersatz unverändert bei 59 Prozent der Staatssteuer bleiben und wird die Kapitalsteuer juristischer Personen aufgrund der Steuervorlage SV 17 auf 0,55 Promille gesenkt. Diese Senkung bedeutet für die Gemeinde für die kommenden Jahre doch eine erhebliche Einbusse bis und
mit 2022 jährlich in der Höhe von 104 000 Franken, danach steigend. Das Budget 2020 wurde schliesslich mit einer Gegenstimme vom Souverän ohne grosse Diskussionen angenommen. Über den Finanzplan für die Jahre 2021 bis 2024 konnte Verena Schürmann berichten, dass mehrheitlich mit einem Rechnungsüberschuss gerechnet wird. Die Wasserleitungen am Unteren Eggrainweg, die zum Grossteil zusammen mit der Strasse im Jahr 1973 erstellt wurden, sind veraltet und sollten deshalb auf einer Länge von etwa 190 Metern ersetzt werden. Die Kosten in der Höhe von 310 000 Franken wurden vom Souverän einstimmig gutgeheissen. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurde der Kredit von 210 000 Franken für die Sanierung des erneuerungsbedürftigen Oberflächenbelags mit Senkungsschäden in derselben Strasse angenommen. Ein Votant plädierte im Namen der anwohnenden Eltern für einen Fussgängerstreifen am Schlossweg zum Kindergarten. Dies sei gemäss Gemeinderat Ernst Bussinger, und damit wiederholte er sich, aus verkehrspolizeilichen Gründen nicht möglich. Verabschiedung Verabschiedet wurden Anouk Schneider (zehn Jahre Mitglied des Wahlbüros), Corinne Heuberger (sieben Jahre im Schulrat), Christian Niederhauser (zwanzig Jahre Lampenwart) und Roland Schneider (dreissig Jahre Obstbaumleiter).
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Hotelbus fährt auf TNW-Linie
Häfelfingen Die neue Buslinie 110 sichert die ÖV-Anbindung nach Bad Ramsach
müssen die Fahrgäste mindestens eine Stunde im Voraus auf die Telefonnummer 062 285 15 15 anrufen, um ihn zu bestellen – Leerfahrten sind nicht vorgesehen. Finanziert wird das «Ruftaxi mit fixen Abfahrtszeiten» durch Billetteinnahmen, die Gemeinden, den Kanton und das Bad Ramsach.
MARC SCHAFFNER
Wenn man die Strasse zum Bad Ramsach hochfährt und die winterlichen Nebelschwaden hinter sich lässt, wird man oft unerwartet von Sonnenstrahlen begrüsst. Rund um einen herum Natur und die Weite der Landschaft, oben das moderne Quellhotel – eine Destination für Wellness-Gäste und Ausgangspunkt für Wanderungen, etwa zum Wisenberg-Aussichtsturm. Das Bad Ramsach, einzige juristische Person von Häfelfingen, ist nicht nur für die Standortgemeinde wichtig, sondern für die ganze Region Homburger- und Diegtertal. Als bekannt wurde, dass die Buslinie 109 ab dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember nicht mehr via Bad Ramsach verkehrt, war das für die umliegenden Gemeinden ein Schock. «Es kann doch nicht sein, dass dieser Ort sang- und klanglos aus dem ÖV-Netz fällt», fand Rainer Feldmeier, Gemeinderat von Häfelfingen. Mit ihm als treibende Kraft suchten die Gemeinden das Gespräch mit dem Kanton und der Baselland Transport AG (BLT) – und fanden eine Lösung: Die neue Buslinie 110 verkehrt neu auf der Strecke Läufelfin-
Die neue Buslinie 110 ist ein Gemeinschaftwerk von Gemeinden, Kanton, dem Bad Ramsach und der BLT. Von links: Eugen Strub, Gemeindepräsident Häfelfingen; Hermann Mazotti, Geschäftsführer Bad Ramsach Quellhotel; Alfred Schödler, stellvertretender Direktor BLT; Dominic Wyler, Verkehrsplaner BUD; Sabine Bucher, Gemeinderätin Läufelfingen; Rainer Feldmeier, Gemeinderat Häfelfingen. FOTO: M. SCHAFFNER gen – Bad Ramsach – Häfelfingen – Rümlingen. Speziell daran ist, dass die Buslinie zwar vom Quellhotel Bad Ramsach betrieben wird, aber offiziell im Auftrag der BLT verkehrt und zum Tarifverbund
Nordwestschweiz (TNW) zählt und folglich mit dem normalen U-Abo des TNW benutzt werden kann. Gemäss Fahrplan fährt er von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, vier Mal täglich in beide Richtungen. Allerdings
Weihnachtsstimmung und Punschduft in der Badi
Das Gewerbe präsentiert eine Palette voller Weihnachtsaktionen
Böckten/Diegten/Sissach/Zunzgen Seit dem 1. Advent gibt es wieder GESI-Lose pr. Am 1. Advent hat der Gewerbeverein Sissach und Umgebung (GESI) seine Aktionen zur Vorweihnachtszeit gestartet. Die Dekoration im Sissacher Dorfzentrum ist ein Teil davon. Für eine ansprechende Weihnachtsstimmung ist mit den beliebten Sternen gesorgt. Die moderne LED-Beleuchtung wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde montiert. Dank der Bürgergemeinde wurden zudem die schönen Tannenbäume samt Ständern und Beleuchtung möglich. Die Patenschaften für die Weihnachtsbäume übernehmen jeweils die Gewerbetreibenden.
Los-Aktion durch. Die 85 000 Lose mit 10 100 Treffern sind in 29 Geschäften erhältlich und werden den ganzen Dezember beim Einkauf gratis abgegeben. Die Namen der teilnehmenden Firmen sind auf den Losen vermerkt. In diesen Geschäften sind auch die Treffer mit den dazugehörenden Preisen ersichtlich. Infos zu den GESI-Losen sind auch auf der Website www.gesi.ch ersichtlich. 10 000 Soforttreffer und 100 tolle Hauptpreise locken als Gewinne. Die Losnummern 1 bis 100 garantieren einen
Seit der S9-Abstimmung steht das Oberbaselbiet in der Pflicht Die neue Linie 110 steht auch in einem Zusammenhang mit dem «Läufelfingerli», wie Rainer Feldmeier anlässlich einer Medienkonferenz erläuterte: «Als wir vor einem Jahr die Abstimmung betreffend S9 mit gewaltigen Mehr gewonnen haben, wurden wir auf politischer Ebene von den Gemeinden im unteren Baselbiet in die Pflicht genommen.» Die angestrebte Auslastung von 20 Prozent müsse erreicht werden, sonst stehe die S9 in ein paar Jahren wieder zur Diskussion. Die Organisation «Zukunft Homburgertal» mit dem Känerkinder Gemeindepräsidenten Adrian Ammann als Präsident habe eine grosse Evaluation durchgeführt und die Bedürfnisse der ÖV-Nutzer analysiert: der Pendler, des Tagesverkehrs, der
Kreisschule Homburg – ein Gemeindeauftrag, der Sekundarschüler – ein Kantonsauftrag. Mit der Neuausrichtung der Linie 109 auf die S9 in Buckten, mit der Linie 108 und mit der neuen Linie 110 bestehe nun ein gutes Angebot, bei der sich die einzelnen Transportmittel nicht gegenseitig konkurrenzieren würden, meinte Feldmeier. Dominic Wyler, Verkehrsplaner bei der Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD), bezeichnete die Linie 110 als «Gewinn auf allen Ebenen». Es sei ein «Feilschen» gewesen und manche hätten auch etwas loslassen müssen, aber alle hätten das Ziel gehabt, ein Angebot zu schaffen. «Schlussendlich liegt es an uns, wie wir den Bus bewerben und die Leute hier hinauf bringen», sagte Rainer Feldmeier. Wenn das Homburgertal das Tourismusziel Bad Ramsach nicht nutze, dann sei es irgendwann nicht nur Randgebiet, sondern falle ganz «über die Klippe». Alfred Schödler, stellvertretender Direktor der BLT, wünschte der neuen Linie alles Gute: «Hoffentlich muss das Bad Ramsach bald einen grösseren Bus kaufen.» Fahrplan: www.blt.ch/reisen/fahrplan
Haupttreffer. Zum Beispiel einen 164cm-LED-Fernseher von Panasonic im Wert von 1799 Franken oder eine Berkel-Aufschnittmaschine im Wert von 1239 Franken. Doch erst die Ziehung zeigt, welche Nummer zu welchem Hauptgewinn gehört. 10 000 Soforttreffer, von Duftkerzen über Schokolade bis Socken, werden in den jeweiligen Geschäften direkt abgegeben. Die Hauptpreise werden ausgelost und am 7. Januar 2020 in der «Volksstimme» und im Internet publiziert. Mehr auf www.gesi.ch
Besinnliche Stimmung verzauberte das Hallenbad mit über 80 Kerzenlichtern und schöner Weihnachtsmusik am 6. Dezember, ab 18 Uhr. «Herrlich», «wunderschön», «romantisch», so die Meinung der anwesenden Badegäste, die den Abend nach dem Schwimmen mit einem heissen Punsch und Weihnachtsgebäck im Bistrobereich ausklingen liessen. Das Badi-Team offerierte kostenlos zum Samichlaus-Abend seinen Gästen selbst gebackenen Hefezopf und Weih-
nachtsgebäck, das gerne in Anspruch genommen wurde. Am Nachmittag durfte natürlich der Besuch vom Samichlaus und seinem Gefährten, dem Schmutzli, nicht fehlen. Im Bistrobereich warteten schon leuchtende Kinderaugen auf die beiden und so manches Kind, mithilfe von Mama, Papa oder Grosseltern, sagte sein Gedicht still und mit Respekt auf. Aber als der Schmutzli dann ein kleines Geschenk übergab, verschwand die Furcht und alle waren glücklich. MARIANNE FRENK
Sonntagsverkauf am 22. Dezember, von 11 bis 17 Der Sonntagsverkauf in der Sissacher Begegnungszone findet am 22. Dezember von 11 bis 17 Uhr statt. An diesem Tag bieten alle am Sonntagsverkauf beteiligten Geschäfte eine kleine Attraktion für ihre Kunden. Der Besuch im Laden lohnt sich, denn von der Degustation über musikalische Unterhaltung bis zur Demonstration von schönem Handwerk ist alles zu finden, was im Advent Freude macht. Soforttreffer und Hauptpreise Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre führt der Gewerbeverein Sissach und Umgebung auch dieses Jahr die GESI-
10 000 Soforttreffer und 100 tolle Hauptpreise locken als Gewinne.
Vermieten
FOTO: Z VG
Santichlaus-Besuch in der Badi in Gelterkinden.
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FOTO: Z VG
ObZ
12. Dezember 2019 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Waldenburg Vom Winde verweht
Reigoldswil
Strukturelles Defizit 2020 nicht zufriedenstellend
Niederdorf Winterzauber im Gritt eröffnet EDI GYSIN
Das war also Sturmtief «Rudi», das am Montagabend um die Hausecken pfiff. Der feierlichen Eröffnung des Winterzaubers im Niederdörfer Grittpark tat das keinen Abbruch. Gefeiert wurde halt drinnen bei allerbester Stimmung. Die Eisstöcke können auch noch in den nächsten Wochen über die Bahn geworfen werden. Und die vielen Lichter der im Garten aufgestellten Tannenbäumchen leuchteten wunderbar bis in die gut besetzte Cafeteria. Die Tännchen hatte Silke Koche, Leiterin Hotellerie im Grittpark, bei Paul und Trudi Grossmann in Hölstein ausgesucht. Die beiden betreiben dort eine Christbaumkultur und überlassen dem Gritt die Bäumchen zu Vorzugskonditionen. Stephan Hall, Leiter des Grittpark, konnte eine schöne Gästeschar begrüssen. Allen voran die zahlreichen bestens gelaunten Pensionärinnen und Pensionäre. Aber auch die Sponsoren, die den Winterzauber erst möglich machen, kamen nach Niederdorf. «Die Basellandschaftliche Kantonalbank hilft uns jedes Jahr mit einem Zustupf, den Winterzauber zu realisieren» dazu kämen noch die Sissacher Versicherungsbroker Gysin&Jeker sowie der IT-Dienstleister Nünlist aus Egerkingen, sämtliche Sponsoren arbeiten auch fürs Gritt.
Feierliche Stimmung mit den Lichtern des Advents. Hallelujah von Leonhard Cohen Ohne den technischen Dienst des Hauses geht gar nichts, er war es, der die Christbäume auf dem Vorplatz hergerichtet und die Eisbahn aufgestellt hatte. Dann war noch die hauseigene Küche ums Wohl der Gäste besorgt und das zur Freude aller. Was wäre eine Adventsfeier ohne Gesang? Undenkbar! Dafür sorgte das Trio «Amuse bouche» und zwar herzhaft bis andächtig und besinnlich. Die beiden
Sängerinnen Nadja A. Tanner und Petra Strickler wurden von Rolf Jörin am Keyboard begleitet. Das Engagement sei so kurzfristig erfolgt, dass die Zeit nicht mehr reichte einen Chratten voll Weihnachtslieder vorzubereiten. «Luegid vo Bärg u Tal …» hatte auch seine Wirkung, kaum zwei Takte gesungen, machten bereits die ersten Gäste lautstark mit. Ein ergeifendes «Hallelujah» von Leonhard Cohen provozierte die eine oder andere Träne und auch das afri-
FOTOS: E. GYS IN
kanische Weihnachtslied, dessen Text niemand versteht, kam bestens an. Die beiden Sängerinnen sind mit wunderbaren Stimmen gesegnet und ergänzen sich bestens. «Amuse bouche» kann man engagieren für Hochzeiten oder private Anlässe. Und Paul Grossmann verkauft noch an den beiden kommenden Samstagen Weihnachtsbäume im Hölstein beim Steinenweg. Es sei signalisiert und alle können ihren Baum selbst aus suchen, sagte er.
Stephan Hall, Leiter des Grittpark.
Beste Unterhaltung mit «Amuse bouche», Nadja A. Tanner, Petra Strickler und Rolf Jörin (v.l.).
Weihnachtszauber in Oberdorf
Theater in Holderbank: Drei Männer im Schnee
pr. Am Sonntag, 15. Dezember, findet der alljährliche Weihnachtszauber in Oberdorf statt. In der Toppharm Apotheke Gmünder erwartet Sie eine angenehme Bluetens-Massage. Geniessen Sie zehn Minuten Entspannung, während sich Ihre Kinder oder Grosskinder schminken lassen. Ob Schmetterling oder Schneeflocke, die Toppharm-
Nach einem Jahr kreativer Pause und einem neuen Regisseur, spielt die Theatergruppe Holderbank im Januar 2020 das Stück «Drei Männer im Schnee», eine Komödie in fünf Akten von Charles Lewinsky, nach dem Roman von Erich Kästner. Mit Beat Bill konnte die Theatergruppe einen erfahrenen Regisseur für diese Produktion gewinnen und freuen sich auf diese Zusammenarbeit. Das Stück hat die TGH vor genau 30 Jahren schon gespielt und drei Schauspieler von damals sind wieder dabei! Der steinreiche Konzernchef Tobler hat im grossen Wettbewerb seiner eigenen Firma den zweiten Preis, einen zehntägigen Winteraufenthalt in St. Moritz, gewonnen. Er beschliesst, die Reise anzutreten – aber inkognito. Seine Erlebnisse im feudalen Grand Hotel sind nicht nur voller Humor und köstlicher Situationskomik – sie regen auch zum Nachdenken über Schein und Sein in unserer Welt an. Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker, augenzwinkernder Skeptiker und nach Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki «… ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug». Die Theatergruppe Holderbank freut
Schminkprofis freuen sich von 11 bis 15 Uhr auf viele Kinder. Oder lassen Sie sich einfach von den Toppharm-Weihnachtsgeschenkideen inspirieren. Toppharm Apotheke Gmünder, Hauptstrasse 45, 4436 Oberdorf beim Coop Center, Telefon 061 961 80 90
In der Toppharm Apotheke Gmünder können sich Kinder schminken lassen.
FOTO: Z VG
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Die Gemeindeversammlung Reigoldswil hat am Montag das Budget 2020 der Einwohnergemeinde ohne Wortbegehren gutgeheissen. Der Souverän genehmigte den Voranschlag mit einem Fehlbetrag in der Höhe von 241 000 Franken (bei 7,84 Millionen Franken Aufwand) einstimmig und nahm gleichzeitig zur Kenntnis, dass, wie in den vergangenen Jahren, Reigoldswil über ein strukturelles Defizit verfügt. Gemeindepräsident Urs Casagrande bezeichnete dieses zwar nicht als katastrophal, aber dennoch als nicht zufriedenstellend. Die Änderung der Wasser- und Abwassergebühren sowie im Speziellen die Übergabe des Energiestadtlabels stellten weitere Traktanden der gut besuchten Versammlung dar. Casagrande, der auf Mitte des kommenden Jahres sein Amt zurücklegen wird, hielt fest, dass es in Bezug des Haushalts (auch) Positives gebe. Die stetig steigenden Sozialkosten, welche in den letzten Jahren grosse Sorgen bereiteten, seien leicht rückläufig. «Umgekehrt verhält es sich allerdings bei den Pflegeleistungen, welche im 2020 weiter ansteigen werden,» so der Gemeindepräsident. Mit über einer Million Franken ist die «Soziale Sicherheit» als Gesamtes ein erheblicher Posten, den Reigoldswil stemmen muss. Spürbar mehr wird gemäss der Botschaft des Gemeinderats auch die Bildung kosten, nämlich knapp über eine Million Franken. Diese entzöge sich, so die Behörde, immer mehr dem kommunalen Einflussbereich. Casagrande sprach deshalb Klartext: «In diesem Bereich muss in den nächsten Jahren eine Lösung zusammen mit dem Kanton gefunden werden, ansonsten wird das System irgendwann unbezahlbar und kollabieren.» Als sehr positiv nahmen die Stimmberechtigten auf der anderen Seite zur Kenntnis, dass Reigoldswil im bald zu Ende gehenden Jahr zwei Millionen Franken an Darlehen zurückzahlen konnte. Dies entlastet die Zinsbelastung um jährlich 50 000 Franken. Der Souverän fixierte am Abend auch die Steuern und Gebühren. Die Steuern betragen unverändert 64 Prozentpunkte für natürliche Personen. Die Wassergebühr beträgt 1,80 Franken pro Kubikmeter und jene für das Abwasser 3,35 Franken. Seitens des Trägervereins Energiestadt hatte dessen Botschafter Walter Kubik letztlich die angenehme Aufgabe, Reigoldswil das «Energielabel» für weitere vier Jahre zu übergeben. Kubik würdigte die grossen Anstrengungen der Gemeinde in den vergangenen zwanzig Jahren in Bezug. Reigoldswil sei eine Vorbildgemeinde. «Bleiben Sie am Ball und zeigen den vielen kleinen und grossen Gemeinden im Land, wie gross der Spielraum diesseits der gesetzlichen Schranken ist.» Das Abschütteln von Abhängigkeiten und die Entwicklung der dazu nützlichen Techniken seien wichtig und wertvoller denn je. WILLI WENGER
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WEIHNACHTSFERIEN Regisseur Beat Bill.
Unser Geschäft bleibt vom FOTO: Z VG
sich auf Ihren Besuch in der Mehrzweckhalle in Holderbank (SO). Aufführungen: Freitag, 10. Januar 2020, Samstag, 11. Januar 2020, je 20 Uhr, Sonntag, 12. Januar 2020, 15 Uhr, Mittwoch, 15. Januar 2020 bis Samstag, 18. Januar 2020, je 20 Uhr. Vorverkauf ab 27. Dezember 2019, www.theatergruppe-holderbank.ch
23. Dezember 2019–10. Januar 2020 geschlossen. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und alles Gute um neuen Jahr.
Kirchen
ObZ 12. Dezember 2019
Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@sunrise.ch
Gottesdienste 3. Advent, Sonntag, 15. Dezember 17.00 Waldenburg, herzliche Einladung zum grossen, festlichen Adventssingen. Wir hören Heleen Leijendekker, Orgel/ Klavier, Yosvani Quintero, Klarinette, das Vokalensemble Waldenburg, sowie ausgewählte Gesangsschüler und Schülerinnen der Musikschule beider Frenkentäler, umrahmt mit Worten von Pfarrer Hanspeter Schürch. Musikalische Leitung: Gabriela Freiburghaus, Sängerin und Gesangspädagogin Waldenburg Anlässe lespresso, Bücherflohmarkt Kirche Waldenburg im 1. Stock, Eingang Turm. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00, jeden Freitag von 17.00 bis 20.00 und jeden ersten Dienstag im Monat von 9.00 bis 17.00. Kontaktperson: Esther Schürch, 061 961 01 55 Geschichtenzelt Das Geschichtenzelt ist exklusiv für Kinder ab Kindergarten bis 3. Primarklasse (ältere Kinder sind herzlich willkommen). Hier haben sie die Gelegenheit, eine stimmige Adventsgeschichte, live und direkt erzählt
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@bluewin.ch
zu hören und zu erleben. Immer montags, mittwochs, freitags bis 20. Dezember, jeweils von 16.30 bis 17.00 im Stübli der Pfarrscheune, Pfarrgasse 10, Waldenburg. Äs choschtet nüt, eifach cho! Achtung: Am Mittwoch, 18. Dezember findet das Geschichtenzelt um 16.00 in der Bibliothek Oberdorf statt (im Rahmen der Geschichtenzeit)! Mitteilungen Amtswoche Bis 15. Dezember, Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Ab 16. Dezember, Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 Wir haben ab 1. Januar 2020 eine neue Homepage www.kirche-waldenburg.ch Die reformierten Medien Schweiz haben ihr Unternehmen neu ausgerichtet und bedienen keine Internet-Dienstleistungen mehr. Dies hat zur Folge, dass unsere jetzige Homepage am 31. Dezember 2019 gelöscht wird. Wir laden Sie ein, ab dem 1. Januar auf unseren neu gestalteten Seiten zu stöbern und neues zu entdecken
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch
Voranzeige 4. Advent, Sonntag, 22. Dezember 15.00 Talgottesdienst, Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum im Gritt, Niederdorf, mit Pfarrer Hanspeter Schürch. Anschliessend sind alle zum Apéro eingeladen Heiliger Abend, Dienstag, 24. Dezember 17.00 St. Peter, Familiengottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling, einem Krippenspiel der Konfirmanden und musikalische Begleitung mit den Schülern von Niggi Hublard 23.00 Waldenburg, mitternächtliche Feier unter dem grossen Weihnachtsbaum, alte schöne Lieder und eine Handvoll Gedanken. Wieder mit dabei die treuen Gaxx’n Horns samt Markus Kummer (alias Claude Plattner), Journalist und seit Jahren auf der Suche nach dem Weihnachtswunder. Liturgie Pfarrer Hanspeter Schürch.
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Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
3. Advent, Sonntag, 15. Dezember 17.00 Ref. Kirche Langenbruck, Weihnachtskonzert der Musikgemeinschaft Waldenburg-Langenbruck
Donnerstag, 12. Dezember 9.00 Pfarrhaus, G3-Pfarrhauskreis, Austausch über Gott und die Welt inkl. Gebet
Wir haben ab 1. Januar 2020 eine neue Homepage: www.kirche-langenbruck.ch
Samstag, 14. Dezember 9.30 Kirche Diegten, Fiire mit de Chliine (3-6jährige), Sozialdiakonin S. Wagner mit Team, anschl. Znüni
Die reformierten Medien Schweiz haben ihr Unternehmen neu ausgerichtet und bedienen keine Internet-Dienstleistungen mehr. Dies hat zur Folge, dass unsere jetzige Homepage am 31. Dezember 2019 gelöscht wird.
3. Advent, 15. Dezember 10.00 Kirche Diegten, Gottesdienst, Pfr. A. Berde, Chor Diegten & Org. M. Krüger 14.00 Gemeindesaal Diegten, Seniorenweihnacht, Pfr. A. Berde und M. Terreaux, Chor Diegten
Weihnachten, Mittwoch, 25. Dezember 8.00 Kurrende-Singen, Treffpunkt Pfarrscheune, danach ziehen wir singenderweise durch das stille und verschlafene Waldenburg. Ein Brassensemble begleitet die Sänger. Anschliessend Tee, Kaffee, Zopf und Panetone 10.00 St. Peter, Abendmahlgottesdienst, Pfarrer Hanspeter Schürch und Christian Datzko an der Orgel
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Gottesdienste Sonntag, 15. Dezember, 3. Advent 10.00 Hölstein, Gottesdienst mit Pfr. Roland Bressan. Musikalische Umrahmung durch den Gemischten Chor Bennwil. An der Orgel spielt Nicolas Hublard, Kollekte: Schneller Schulen (Achtung: falsche Zeitangabe im Kirchenboten vom Dezember) Freitag, 20. Dezember 19.00 bis 19.45 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé Für Kinder und Jugendliche Freitag, 13. Dezember 19.00 bis 22.00 Blü13 Teenie-Club, Hölstein, Thema: es macht auch Spass ohne Licht (Hallenturnschuhe und Sportkleidung mitnehmen) Samstag, 14. Dezember 9.00 bis 12.00 MBG Hölstein, heute: wir backen! Treffpunkt: beim Holdenschulhaus Samstag, 14. Dezember 16.00 bis 20.00 Jungschi Bämbel, Tabaluga-Waldweihnacht, Treffpunkt: Jungschi-
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
raum. Alle Eltern sind ab 17.30 ebenfalls zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Gemeinschaft im Alltag? Herzliche Einladung zum gemeinsamen Abendessen
Montag, 16. Dezember 17.15 bis 18.15 Kids-Treff Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel
Mitteilungen
Mittwoch, 18. Dezember 13.45 bis 16.30 Kids-Treff Lampenberg in der Mehrzweckhalle Voranzeigen Adventskonzert Musikverein Hölstein Sonntag, 22. Dezember, 17.00 in der Kirche Hölstein. Der Musikverein lädt zum weihnachtlichen Konzert und anschliessend zu Glühwein und Punsch ein Gebet in Hölstein Samstag, 4. Januar, 9.30 bis 10.30 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet für unsere Dörfer. Kontaktperson: Roland Steinle aus Hölstein, Tel. 061 951 10 83 Café complet Dienstag, 7. Januar von 18.30 bis 19.30 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Lust und Zeit für ein bisschen
Krippenspiel an Weihnachten An Weihnachten, 25. Dezember um 20.00 in der Kirche Bennwil findet, seit man sich erinnern kann, ein Weihnachtsgottesdienst mit Krippenspiel von Kindern aus der Primarschule Bennwil statt. Pfarrerin Rosina Christ leitet das Theater in Zusammenarbeit mit Michael Bürgin, welcher für Musik und Gesang zuständig ist. Herzliche Einladung an die ganze Kirchgemeinde, Weihnachten in dieser schönen Stimmung zu feiern. Am Freitag, 20. Dezember um 14.15, ebenfalls in der Kirche Bennwil, findet dazu eine öffentliche Hauptprobe statt Amtswoche vom 12. Dezember 2019 bis 10. Januar 2020: Pfarrer Roland Bressan, 061 951 26 60 Öffnungszeiten Sekretariat im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Freitagmorgen 8.00 bis 11.00 Website: www.ref.ch/behoela
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch
Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Freitag, 13. Dezember 19.00 Adventsfeier mit Flötengruppe 19.00 Spielabend Frauenverein im Dachzimmer Arche
Kirchgemeindeversammlung Die Kirchgemeinde hat an ihrer Versammlung das Budget einstimmig angenommen, es bewegt sich in den letztjährigen Zahlen und sieht einen Mehrertrag von Fr. 3471.– vor. Die Mitglieder unserer Kirchgemeinde freuten sich über den gelungenen Umbau des Pfarreisaals und schauten mit Vergnügen der Fotoshow vom sechs monatigen Umbau zu. Was lange währt, wird endlich gut! Die Einweihung findet am 15. Dezember statt, dann werden auch die Toiletten benutzbar sein. Stephan von Daeniken
Samstag, 14. Dezember 9.00 EK Unterricht Sonntag, 15. Dezember 10.00 Gottesdienst mit der Singwälle. Einweihung Saal. Kollekte: «Phantomkinder» Aleppo 17.00 Ankunft Friedenslicht Münster Montag, 16. Dezember 10.00 Gritt: Ökum. Gottesdienst 17.00 Probe Krippenspiel Mittwoch, 18. Dezember 6.15 Roratefeier in Oberdorf 9.15 Rosenkranzgebet 20.00 Projektchor Bruder Klaus
Freitag, 20. Dezember 19.00 TeensTreff Weihnachtsbäckerei 19.00 Taizé in der Kapelle Hölstein
Adventsfeier in Oberdorf Wir freuen uns auf die Klänge der Flötengruppe. Mitten im Advent laden wir Sie ein, sich Zeit zu nehmen und mit uns der «Sehnsucht nach dem Licht» nachzugehen. Mit Flötenmusik, mit besinnlichen Texten, mit Stille, mit viel viel Licht und einer stimmungsvollen Kirche. Im Anschluss geniessen wir einen kleinen Imbiss und das Zusammensein bei einem Glas Wein. Herzliche Einladung
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Einweihungsfest Saal/Küche/WC Herzliche Einladung, zum dritten Advent dürfen wir feiern: dass es nicht mehr lange geht bis Weihnachten ist. Dass wir schon jetzt einen wunderschönen Saal eröffnen können und dass wir dies mit einem Fest tun. Programm: 10.00 Gottesdienst mit der Singwälle – 11.00 Kleiner Apéro im Saal – 11.20 Beginn Festakt: Musik Luca Di Felice und Kabarett Reto B. Müller, Ensemble – 12.20 Apéro riche – 13.00 Bilder vom Umbau. An dieser Stelle sei allen Handwerkern und Firmen gedankt, die mit uns den langen Prozess des Umbaus mitgestaltet haben. Herzlichen Dank. Roratefeier in Oberdorf Am Mittwoch, 18. Dezember um 6.15 findet die zweite Roratefeier mit viel Kerzenlicht statt. Projektchor Der Projektchor singt am Weihnachtsgottesdienst die Weihnachtsmusik aus dem «MESSIAS von Georg Friedrich Händel» mit Begleitung eines kleinen Streichorchesters und der Orgel
Bescheiden war dein Leben Fleissig deine Hand Friede hat dir Gott gegeben Ruhe sanft und habe Dank
Wir trauern um unsere liebe Mutter, unser Grosi und Urgrosi, unsere Schwiegermutter, Schwester, Tante und unser Gotti.
Käthy Wenger-Jost 15. 4. 1922 bis 5. 12. 2019 Ihr Lebenslicht wurde in den letzten Wochen immer schwächer und ist am frühen Morgen des 5. Dezember erloschen. Wir gedenken ihrer in Ehren und lassen sie in unseren Herzen weiterleben.
Die Trauerfamilien: Hansruedi und Marieta Wenger Renate und Chris Gilgen mit Liam, Jayden, Ayleen und Neala Denise und Van Ha Trieu mit Celine und Oliver Walter und Jolanda Wenger Jonas und Sabrina Zakowski Reto Stingelin mit Cèdric und Céline Die Abdankung und die Urnenbeisetzung finden statt am Mittwoch, 18. Dezember 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Langenbruck. Anstelle von Blumengebinden gedenke man des Entwicklungshilfswerks Helvetas, Postkonto 01-29403-3. Traueradresse: Walter und Jolanda Wenger, Hauptstrasse 42, 4438 Langenbruck
Gemeinden Oberdorf
Neu: Ueli-Schad-Blatt Ende Januar soll die erste Ausgabe unseres neuen Dorfblattes erscheinen. Damit wir genügend Informationen und Beiträge haben, bitten wir alle Vereine, uns mit Material zu «füttern». Bitte schickt uns die Daten (gerne auch in Farbe) bis spätestens 6. 1. 2020 an folgende E-Mailadresse: uelischadblatt@gmail.com. Die Daten sollen per Word-Datei mit mindestens 2,5 cm Randabstand eingesendet werden. Interessierte Firmen und Geschäfte, welche gerne inserieren möchten, melden sich bitte bei obiger Mailadresse für das weitere Vorgehen. Preise sind auf der letzten Seite des Mitteilungsblattes für die NovemberEinwohnerversammlung zu finden bzw. können per E-Mail angefragt werden. Bitte beachten Sie Redaktionsschluss und Erscheinen des Dorfblattes, welches gegen Ende des jeweiligen Monates sein wird. Die Anzahl pro Jahr wird stark nach der Menge an Material abhängig sein.
Infos aus der Bibliothek – weihnachtliche Geschichtenzeit/ Öffnungszeiten Es weihnachtet stimmungsvoll im Dorf sowie auch in der Bibliothek und am Nachmittag des 18. Dezembers ganz besonders. Um 16 Uhr beginnt die Geschichtenzeit, wozu Gross und Klein eingeladen sind, aber speziell für Kinder ab ca. drei Jahren bis zur Primarschule gedacht ist. Umrahmt wird die Geschichte durch ein Flötenensemble der Musikschule beider Frenkentäler unter der Leitung von Monika Bolz. Im Anschluss an Musik und Wort besteht die Gelegenheit, etwas Kleines für das Fest zu basteln. Daneben gibt es Weihnachtsgutzi und Punsch, dies während der ganzen Dauer der Ausleihzeit von 17 bis 19 Uhr. Und bald nahen die Schulferien und somit auch der endgültige Abschluss des Jubiläumsjahres der Bibliothek. Das letzte Mal geöffnet hat sie am Donnerstag, 19. Dezember zu den üblichen Zeiten, während der Weihnachtswoche bleibt sie gänzlich geschlossen ebenso in der Neujahrswoche. Das erste Mal im 2020 ist die Bibliothek offen am Dreikönigstag. Bis dahin frohe Festtage, einen guten Übergang und seien Sie willkommen im Neuen Jahr. Gemeinde Oberdorf
Gesucht wird eine Betreuungsperson (Springerin/Springer) für den Mittagstisch Auf den 1. 1. 2020 sucht die Gemeinde Oberdorf für den Mittagstisch der Primarschule/Kindergarten eine Betreuungsperson als Springerin/Springer (ca. 1 Einsatz pro Monat). Der Mittagstisch wird während der Schulwochen am Montag, Dienstag und Freitag angeboten. Die Einsätze dauern jeweils von 11.30 bis 14.00 Uhr. Haben Sie Interesse daran, unser Mittagstisch-Team zu unterstützen? Bitte melden Sie sich bei der Leiterin Yvonne Ledergerber (Tel. 079 100 52 58) oder Gemeindepräsident Piero Grumelli (Tel. 076 561 77 21).
ObZ 12. Dezember 2019 den verantwortlich. Dies gilt insbesondere dort, wo öffentliche Gehwege über Privatareal führen. Ist das Trottoir oder die Strasse zuvor bereits durch die Gemeinde gepflügt worden, darf der Schnee nicht in den öffentlichen Strassenraum geschoben werden. Bei einem dadurch ausgelösten Unfall würde die Haftpflicht ansonsten auf den Verursacher übergehen. Schnee muss auf eigenem Areal aufgeschichtet werden. Vernunft und Voraussicht hilft im Interesse aller. Rechnungsstellung am Jahresende Mit Blick auf das ablaufende Rechnungsjahr wird dazu aufgerufen, sämtliche Forderungen gegenüber der Gemeinde bis spätestens in der zweiten Januarwoche geltend zu machen. Neben Rechnungen für Arbeitsleistungen oder Warenlieferungen sollten auch die Abrechnungen über Sitzungsgelder und Spesenansprüche bis zu diesem Termin eingereicht sein. Weihnachtsbäume Am kommenden Samstag, 14. Dezember, zwischen 9 und 12 Uhr, werden im Gemeindewerkhof Weihnachtsbäume der Bürgergemeinde zum Kauf angeboten. Fichten, Blautannen und Nordmannstannen in unterschiedlicher Grösse werden angeboten. Alle Bäume sind aus einheimischem Anbau. Nach den Feiertagen können die ausgedienten Weihnachtsbäume wie gewohnt einer Extratour zur Entsorgung mitgeben werden. Der Gemeindewerkhof sammelt am Dienstag, 7. Januar, die bis 7.30 Uhr an den üblichen Kehrichtsammelstellen bereitgestellten Bäume ein. Das Dekorationsmaterial muss entfernt sein und es werden ausschliesslich Weihnachtsbäume mitgenommen. Weihnachtsbäume können aber auch während der regulären Grüngut-Annahme beim Gemeindewerkhof abgegeben werden. Gemeinde Hölstein
Planauflagen • Baulinienplan Kirchmatt • Bau- und Strassenlinienplan Bündtenweg, Mutation Weierweg • Zonenplan Siedlung, Mutation Gewässerraum (Teilpläne Bennwilerbach und Bärenmatten) Die Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2019 hat die folgenden drei Planvorlagen beschlossen: • Baulinienplan Kirchmatt • Bau- und Strassenlinienplan Bündtenweg, Mutation Weierweg • Zonenplan Siedlung, Mutation Gewässerraum (Teilpläne Bennwilerbach und Bärenmatten) Die Referendumsfrist läuft am 2. Januar 2020 ab. Die Planauflage gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) findet vom 12. Dezember 2019 bis 13. Januar 2020 (30 Tage) statt. Die Unterlagen sind in dieser Zeit bei der Gemeindeverwaltung während der regulären Schalteröffnungszeiten und unter www.hoelstein.ch einsehbar. Verbindlich ist das bei der Gemeindeverwaltung aufliegende Dossier. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen. GEMEIND E HÖLSTEIN
Gemeinde Hölstein
Hölstein
Winterdienst Noch lässt der Schnee auf sich warten, trotzdem wird wie jedes Jahr auf die verschiedenen Verpflichtungen zur Schneeräumung hingewiesen. Die Gemeinde ist für die Beseitigung von Schnee und Eis auf allen öffentlichen Strassen und Trottoirs verantwortlich. Das Werkhofpersonal ist in den Wintermonaten deshalb durchgehend auf Pikett. Bei Schneefall oder Glatteisgefahr ist das Team von den meisten unbemerkt bereits frühmorgens ab 4.30 Uhr unterwegs. Strassen und Wege der Gemeinde werden nach Prioritätsplan schwarz geräumt und gesalzen. Private Liegenschaftsbesitzer sind für die Schneeräumung und die Glatteisbekämpfung auf eigenem Grund und Bo-
Einladung zum Entsorgungsapéro Während des Weihnachtsbaum-Verkaufes am Samstag, 14. Dezember, zwischen 9 und 12 Uhr, findet der traditionelle «Entsorgungsapéro» statt. Die Abfall-Beauftragten der Gemeinde und das Werkhofpersonal laden zu einem kleinen Umtrunk ein.
Niederdorf
Gesamterneuerungswahlen Gemeinderat Die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die neue Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 finden am 9. Februar 2020 statt. Eine allfällige
Nachwahl ist auf den 22. März 2020 datiert. Gemäss Gemeindeordnung besteht die Möglichkeit der Stillen Wahl. Voraussetzung der Stillen Wahl ist, dass bis zum 23. Dezember 2019, 17 Uhr Wahlvorschläge auf der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Ist am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Bei einer Nachwahl sind die Wahlvorschläge bis zum 17. Februar 2020, 17 Uhr auf der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die Formulare sind abrufbar unter dem Link: www.baselland.ch/themen/p/politische-rechte/wahlen/wahlvorbereitungen Gemeinderats-Erneuerungswahlen Wie bereits zu einem früheren Zeitpunkt publiziert, stellen sich alle bisherigen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte für die neue Amtsperiode zur Verfügung. In alphabetischer Reihenfolge: Robert Chaudet, Mauro Del Medico, Helene Koch-Schmutz, Antoinette Kohler, Alfredo Kurmann, Siegfried Schmutz und Martin Zürcher. Neujahrswünsche Der Gemeinderat Niederdorf und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, Hauswartung und Werkhof wünschen Ihnen allen frohe und besinnliche Feiertage und ein gesundes, neues Jahr. Öffnungszeiten Die Verwaltung und der Werkhof sind zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Für Bestattungsangelegenheiten sind wir unter der Handynummer 079 940 35 05 für Sie erreichbar. Am Donnerstag, 2. und Freitag, 3. Januar 2020, ist die Verwaltung jeweils am Vormittag geöffnet. Ab Montag, 6. Januar sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Winterdienst Wir erinnern Sie daran, dass auf allen Gemeindestrassen ein eingeschränkter Winterdienst stattfindet. Aus Rücksicht auf die Umwelt wird nach Möglichkeit auf den Einsatz von Streusalz und einer Schwarzräumung der Strassen verzichtet. Bitte berücksichtigen Sie dies und passen dementsprechend Ihre Fahrweise den jeweiligen Strassenverhältnissen an. Bitte stellen Sie Ihre Fahrzeuge wenn immer möglich auf Privatareal ab, um die Durchfahrt auf den Strassen bei der Schneeräumung nicht zu behindern.
Bennwil
Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 21. November 2019 Das Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 19. 6. 2019 wird genehmigt und verdankt. • Die Traktandenliste vom 21. 11. 2019 wird genehmigt. • Das Budget 2020 der Bürgergemeinde Bennwil wird genehmigt. • Das Einbürgerungsreglement wird genehmigt. Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2019 • Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. 6. 2019 wird genehmigt und verdankt. • Die Traktandenliste vom 21.11.2019 wird genehmigt. • Das Budget 2020 der Einwohnergemeinde Bennwil inkl. der Steuern und Gebühren wird genehmigt. • Der Finanzplan wird der Gemeindeversammlung zur Kenntnis gebracht. Eine Abstimmung erfolgt nicht. • Die Jungbürgerinnen des Jahrgangs 2001 Céline Heinimann, Petra Heinimann, Alessia Knol, Michelle Roppel werden willkommen geheissen und können ihr Erinnerungsgeschenk in Empfang nehmen. Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Weihnachten/Neujahr Die Verwaltung bleibt vom Montag, 23. Dezember 2019 bis und mit Donnerstag, 2. Januar 2020 geschlossen. Weihnachtsbaum-Verkauf Mittwoch, 18. Dezember 2019, von 18 bis 19 Uhr auf dem Dorfplatz. Im Sortiment sind wiederum Nordmannstannen.
Langenbruck
Adventsfenster 2019 12. Dezember Sabine Fluri, Ausserdorf 6 13. Dezember Maya BräggerVogt, Dorfgasse 6 14. Dezember Marianne Jaton, Bärenwilerstrasse 1 15. Dezember Genossenschaft Erzenberg, Schwengiweg 27 16. Dezember Heidi Singer, Vorder Dürstel 127 17. Dezember Ursula Tschan, Hauptstrasse 15 18. Dezember Marianne Spycher, Hauptstrasse 5 19. Dezember Jonica Amling, Kirchgasse 2
17
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung 2020 Unsere Öffnungszeiten bleiben unverändert: • Montag: 8.15 bis 11.45 Uhr • Dienstag: Geschlossen • Mi. bis Fr.: 8.15 bis 11.45 Uhr • Donnerstag: 16 bis 18.30 Uhr Weihnachtsbaumverkauf Am 20. Dezember 2019, von 18 bis 20 Uhr findet beim Werkhof der Gemeinde der Weihnachtsbaumverkauf statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Öffnungszeiten Weihnachten Über die kommenden Feiertage bleibt die Verwaltung zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Für dringende Bestattungsangelegenheiten stehen Ihnen, der Notfalldienst der Firma Bürgin & Thoma unter Tel. 061 921 08 90 zur Verfügung. Ab Mittwoch, 6. Januar 2019, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Baubewilligung J. & W. Wenger haben die Baubewilligung für den Um- und Anbau des Wohnhauses, Hauptstrasse 42, Parz. 186, erhalten. Wahlen 2020 • 9. Februar 2020 findet die Wahl des Gemeinderates statt. -Evtl. Nachwahl am 22. März 2020 • 17. Mai 2020 findet die Wahl der Gemeindepräsidentin/des Gemeindepräsidenten, des Kindergarten und Primarschulrats und der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission statt. Eingabefrist für stille Wahl am 30. März 2020 -Evtl. Nachwahl am 14. Juni 2020 • 27. September 2020 findet die Wahl der Sozialhilfebehörde statt. -Eingabefrist für stille Wahl am 10. August 2020 -Evtl. Nachwahl am 29. November 2020 Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Samstag, 14. Dezember Weihnachtsmarkt Sonnmatt (www.handes.ch), 14.00–20.00 Uhr Sonntag, 15. Dezember • Weihnachtskonzert Musikgesellschaft, Jugendband und Jodlerclub ob. Hauenstein, Ref. Kirche, 17.00 Uhr • Weihnachtsmarkt Sonnmatt (www.handes.ch), 11.00–17.00 Uhr
Waldenburg
Eine tolle Geschenkidee – Monopoly Basel Auf unserer Verwaltung kann immer noch das Monopoly Basel zum Spezialpreis von 59 Franken bezogen werden. Unsere Gemeinde ist in diesem Spiel ebenfalls vertreten und präsentiert unser «Törli». Begehbarer Adventskalender im Stedtli Es können die nachfolgenden Adventsfenster bestaunt werden: 14. Dezember: Familie Fink, Schlossweg 6, 15. Dezember: Familie Berger, Hof Lammet, 16. Dezember: Familie Spühler, Schanzstrasse 15, 17. Dezember: Familie Brunnenkant, Schanzstrasse 18, 18. Dezember: Familie Bürgin, Schleifeweg 17, 19. Dezember: Familie Stalder, Schlossweg 9, 20. Dezember: Bücherflohmarkt lespresso, Kirche OG. Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldenburg? Bis Freitag, 20. Dezember Montags, mittwochs, freitags, 16.30 Uhr: (18. 12. um 16.15 Uhr) Geschichtenzelt Sonntag, 15. Dezember 17.00 Uhr: musikalische Feier zum 3. Advent Montag, 16. Dezember 17.00 Uhr: Weihnachtsbaumverkauf Mittwoch, 18. Dezember 19.00 Uhr: Adventskonzert Kirche
Traurig machen wir die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen über Leben und Tod gefallen hat, meine liebe Ehefrau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester
Elsbeth Vogt-Senn 12. 1. 1935 – 4. 12. 2019 zu sich abzurufen. Ihr Leben war Liebe, Arbeit und die Berge. Wir vermissen Dich sehr, aber in unseren Herzen wirst Du weiterleben.
Bescheiden war Dein Leben fleissig Deine Hand Friede hat Dir Gott gegeben ruhe sanft und habe Dank
In stiller Trauer Hans Vogt-Senn Beat und Verena Büttler-Vogt mit Vanessa und Lorraine Ueli und Jacqueline Vogt-Holzer mit Maja, Anita, Anna, Samuel Cildas und Rita Leroux und Marius Heidi Wildi-Vogt mit Sibille, Roland, Matthias Paul und Silvia Schöni Vogt mit Rahel, Manuel Beat Vogt Thomas Seiler
Die Abdankungsfeier findet statt am Dienstag, 17. Dezember 2019, in der Kirche Langenbruck um 14.00 Uhr. Traueradresse: Hans Vogt-Senn, Helfenberg 130, 4438 Langenbruck
Region Waldenburg
ObZ 12. Dezember 2019
Einsatz für den Dorfladen
Handwerk und Design im Haus Sonnmatt
Ramlinsburg Samichlausfeier als Promotion SANDER VAN RIEMSD IJK
«Unser Dorflädeli ist uns ans Herz gewachsen», sagt Margot Guyer. Sie wohnt seit einigen Jahren im 700-Seelen-Dorf und auf ihre Initiative ist es zurückzuführen, dass der Samichlaus mit seinem Schmutzli als gutmütiger Helfer vorletzten Mittwoch die Bevölkerung mit den Schülerinnen und Schülern aus dem Dorf zur Samichlausfeier im Dorfladen einlud. Im Sinne einer Promotion wollte Margot Guyer die Einwohnerinnen und Einwohner zu einem Besuch in «ihrem» Dorfladen animieren, mit dem Ziel, dass dort wieder vermehrt eingekauft werde. Mit dieser Initiative, die spontan entstanden ist und die sie auch selber finanzierte – die Kinder bekamen alle ein Säckli mit Süssigkeiten – wollte sie in der heutigen Zeit des vermehrten Verschwindens der Läden aus den ländlichen Gebieten ein Zeichen setzen und so für den Erhalt des Dorfladens mit seinem grossen Sortiment beitragen. Am 1. Januar 2019 haben Teyasuthajini und Mahendran Ramanan aus Sri Lan-
ka den Dorfladen übernommen (die ObZ berichtete) und mit Unterstützung der Gemeinde versucht, mit mehreren Aktionen und Anlässen ihren Laden nicht nur als Ort, wo die primären Lebensbedürfnisse beschaffen werden, sondern auch als ein Ort der Begegnung zu etablieren. Mit überschaubarem Erfolg. Nach fast zwölf Monaten müssen sie feststellen, dass es nicht einfach ist, die Bevölkerung von Ramlinsburg zum Einkaufen in ihrem Laden zu animieren. Und genau hier wollte Margot Guyer mit ihrer Initiative ansetzen. Ramlinsburg ist zwar ländlich schön gelegen, aber sie fragt sich, was wäre, wenn in einigen Jahren die Bevölkerung altersbedingt an Mobilität verliere und folglich aus diesem Grund auf Einkäufe in einem Dorfladen angewiesen wäre, den es dann allenfalls nicht mehr gibt. «Die Leute denken im Jetzt und nicht an später», sagt sie mit Bedauern. Der Familie Ramanan ist sich durchaus bewusst, dass es mit dieser Einkaufsfrequenz nicht einfach wird, längerfristig zu überleben. Die Anziehungskraft der
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grossen Detailhändler im benachbarten Bubendorf oder Lausen ist einfach zu gross. Während der Samichlaus den Kindern erklärt, wieso er immer eine Glocke dabei hat und der Schmutzli anschliessend die Säckli verteilt, tätigen einige begleitenden Erwachsenen unterdessen ihre Einkäufe aus dem vielfältigen Angebot. Das Sortiment ist für einen Dorfladen riesig und beinhaltet dazu noch einen exzellenten Dienstleistungsservice. Glänzende Kinderaugen werfen noch einen letzten Blick auf den Samichlaus und machen sich in der aufziehenden Dämmerung mit ihren Säcklis auf den Nachhauseweg. Während die Familie Ramanan gegenüber der Oberbaselbieterzeitung in klaren Worten verlauten lässt, dass sie nicht ans Aufgeben denkt. Und lässt Taten folgen. Mit Dank für die Hilfsbereitschaft lädt sie die Bevölkerung von Ramlinsburg am Weihnachtsabend, 24. Dezember, um 16 Uhr zu einem feierlichen Anlass mit Getränken und kleinen Häppchen in ihrem Dorfladen herzlich ein.
pr. Bereits zum 24. Mal wird am dritten Advent hochwertiges Handwerk und Design im Haus Sonnmatt in Langenbruck gezeigt und verkauft. Draussen lodern die Feuer in den Feuerschalen und der Geruch von gebratenen Marroni zieht durch die kalte Luft. Drinnen an der Wärme bieten etwa 40 meist professionell tätige Gestalter/-innen Kleider, Schmuck, Keramik, Holziges, Pflanzliches und vieles mehr an. Für die Besuchenden ist es jedes Jahr eine Augenweide eine so sorgfältige Auswahl eigenständiger Produkte anzutreffen, und vielleicht lässt sich noch das ganz besondere Weihnachtsgeschenk finden. Dieses Angebot wird ergänzt mit Produkten von regionalen Bauernhöfen, von frischem Brot und Zopf, über allerlei Geräuchertem und Eingemachtem, zu Tee und Kräutern. Auch die Gastronomie im Haus Sonnmatt gilt es zu entdecken, die frische Pasta der Squadra Violi aus Basel, Köstlichkeiten aus Syri-
en, Suppen und Salat, Kaffee und Kuchen. Für musikalische Leckerbissen sorgen in der Sonnmatter Werkstatt Basso Salerno (Akkordeon, Gesang) und Marcel Wyss (Sopransaxofon). Die zwei Musikvirtuosen von «Stellamar» geben Kostproben aus ihrem neuen Programm und an der Drehorgel taucht immer wieder der Musiker Paul Ragaz auf. Das Haus Sonnmatt verwandelt sich an diesem Wochenende zum vorweihnachtlichen stimmungsvollen Ort der Begegnung und vielfältigen Kultur. Alle sind an diesem Wochenende herzlich eingeladen Handwerk& Design in Langenbruck zu besuchen. Samstag, 14. Dezember, 14 bis 20 Uhr, Sonntag, 15. Dezember, 11 bis 17 Uhr, Haus Sonnmatt, Sonnmatt 1, 4438 Langenbruck. Infos zu den Ausstellerinnen und Ausstellern finden sich auf www.handes.ch.
40 Aussteller präsentieren ihr Handwerk im Haus Sonnmatt in Langenbruck. FOTO:
Die grosse Kinderschar freute sich mit Margot Guyer (l.) auf den Samichlaus.
FOTO: S . VAN RIEMSDIJK
Hoffnung für morgen
Reigoldswil Nordwestschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerb Zuhinterst im «Föiflybertal» erklang am vergangenen Samstag vom Morgen bis in den Abend hinein Musik, gute Musik. Talentierte Jugendliche trafen sich zur Ausgabe 2019 des Nordwestschweizerischen Solisten- und Ensemble-Wettbewerbs, dem NSEW. Durchgeführt wurde er vom Musikverband beider Basel. Für das Organisatorische an diesem Anlass zeichnete sich zum zweiten Mal in Folge der Musikverein Reigoldswil verantwortlich. Dies tat er erneut mit grosser Bravour. Kinder und Jugendliche messen sich bekanntlich gern mit ihresgleichen. Dies ist auch in der Musik so. Doch was diesem Samstag in Reigoldswil zu hören war, setzte auch manchen Fachkundigen in Erstaunen. Der jüngste Teilnehmer, ein siebenjähriger Waldhornist aus Bern, eröffnete mit einem auswen-
dig gespielten anspruchsvollen Stück bereits um acht Uhr morgens das Wettspiel. Mit dieser Leistung holte er sich in seiner Kategorie den Pokal für den Drittplatzierten. Die Besten der jüngeren Kategorien durften sich am Mittag beim Junior-Final messen. Junior-Championesse wurde Lisa Steger aus Oberrohrdorf mit ihrer Blockflöte. Bereits zum dritten Mal in Folge wurde Moira Zurkirchen aus Sempach mit dem Marimbaphon Junior-Championesse bei den Perkussionsinstrumenten. Am Nachmittag waren die Älteren an der Reihe. Diese Vorträge gehören definitiv in die Kategorie Profi-Vortrag. Da flogen die Finger und vibrierte die Luft. Das Zuhören war ein grosser Genuss. Doch nicht nur die Solistinnen und Solisten zeigten ihr grosses Können. Daneben massen sich auch verschiedene Ensembles, sei es im Bläserbereich oder
bei den Perkussionisten. Man hörte von Mozart und Bach über Musicalmelodien bis zu «Eye Of The Tiger» aus «Rocky». Den Champions-Pokal bei den Bläser-Ensembles holte sich «Horn Ruf» aus Basel, bei den PerkussionsEnsembles «Lidscheyledo», ebenfalls aus Basel. Auch bei den älteren Solisten wurden am Abend die Champions auserkoren. Den Championstitel bei den Perkussionisten holte sich Silas Bärlocher aus Uetikon am See auf dem Marimbaphon. Festsiegerin bei den Bläsern wurde die Altsaxofonistin Julie Parel aus Martigny im Wallis. Ob sie nun mit einem Pokal nach Hause gingen oder ohne, Gewinner waren sie alle. Denn mit ihrem tollen Hobby machten und machen sie alle den Menschen Freude. Für die Musikvereine in ihrer Umgebung sind diese jungen Talente eine Hoffnung für morgen.
Selbstbewusst eröffnet der siebenjährige Filip das Wettspiel. FOTOS: DORIS THOMMEN
Jonas Buser aus Sissach spielt auf Bronze-Kurs.
Die Gelterkindnerin Jael Balz holte sich den Siegerpokal beim Waldhorn Kat. C.
HANSPETER THOMMEN
Z VG
Stiftung Werkteam übergibt Check ans Take off Die Stiftung Werkteam Hölstein löste sich auf und verteilte ihr Vermögen an andere Stiftungen, die in einem ähnlichen Umfeld tätig sind. Auch Take off, das Tagesstrukturangebot für Jugendliche, profitierte davon. Seit 2007 bot das Werkteam in Hölstein Arbeitsintegration an. «Wir hatten den Ruf, auch Menschen in schwierigen Situationen aufzunehmen, ihnen eine Tagesstruktur zu geben und sie bei der Jobsuche zu unterstützen», sagt Stiftungsratspräsident Niggi Graber. Die Stellensuchenden konnten beim Werkteam mit Holz arbeiten, diverse Reparaturen verrichten, Dienstleistungen in und ums Haus sowie Umzüge und Hausräumungen anbieten. Ein Angebot, das von den zuweisenden Institutionen sehr geschätzt wurde. Leider war die Stiftung Werkteam zu klein für die steigenden arbeitsintensiven Anforderungen der Gemeinden und des Kantons. Da sie sich vollständig selber finanzierte, sah sie sich nicht in der Lage, im geforderten Tempo zu wachsen. Aus diesem Grund entschied die Stiftung, einen Partner zu suchen. Sie fand ihn in der Flexor in Langenbruck, in welche die Stiftung Werkteam auf Anfang 2019 integriert wurde.
Neben der traurigen Aufgabe, die Stiftung zu liquideren, kommt eine sehr erfreuliche dazu: das Verteilen des erarbeiteten Vermögens. «Wir berücksichtigten dabei Institutionen, die uns ähnlich sind und von denen wir wissen, dass sie gute Arbeit leisten», erklärt Niggi Graber. Eine davon ist das Take off in Pratteln, das 15 000 Franken erhielt. Im Take off erhalten Jugendliche eine pädagogische Tagesstruktur, holen verpassten Schulstoff nach, und erweitern ihre Sozialkompetenzen, um anschliessend im Bildungsprozess wieder Fuss fassen zu können. Das Take off gehört zur Stiftung Jugendsozialwerk, die neben Arbeitsintegration auch Kinderund Jugendförderung sowie betreutes Wohnen anbietet. Dankbares Take off-Team Am 9. Dezember übergab WerkteamPräsident Niggi Graber den grossen Check an den Take-off-Leiter Andreas Zbinden, der ihn mit grosser Dankbarkeit entgegennahm. Das Geld soll nachhaltig eingesetzt werden, ganz im Sinne der Stiftung Werkteam, damit möglichst viele Jugendliche davon profitieren. MIRJAM JAUSLIN
Dankbare Check-Empfänger (v.l.): Andreas Zbinden (Leiter Take off) Niggi Graber, Katrin Kaden und Geri Dill (Stiftung Werkteam), Hans Eglin (Stiftung Jugendsozialwerk). FOTO: Z VG
Sport
ObZ 12. Dezember 2019
TV Liestal holt Auszeichnung
Die Jugendgeräteriege des TV Liestals reiste vorletzten Samstag, 30. November 2019, früh morgens in Richtung Süden, nach Bellinzona. Dort fand die Schweizer Meisterschaft im Vereinsturnen Jugend statt, welche für die Lies-
taler auch dieses Jahr wieder das abschliessende Highlight der Saison war. Die 19 motivierten Turnerinnen und Turner wollten zeigen, dass sich das harte Training der letzten Wochen gelohnt hat. In der Kategorie Gerätekom-
Geräteturnerinnen und -turner an der SMVJ in Bellinzona.
bination trat die Jugend des TVL gegen 16 Konkurrenten aus der ganzen Schweiz an. Bei schönstem Wetter in der Kantonshauptstadt des Tessins, bereiteten sich die Jugendlichen voller Konzentration, aber auch etwas nervös, auf ihren Wettkampf vor. Sie zeigten mit ihrer Gerätekombination Stufenbarren/Boden ihr Können und genossen den langersehnten Auftritt. Mit einer Note von 9.03 verpasste das Team haarscharf den Final. Somit nahmen sie als Zuschauer an der Finalrunde teil und konnten tolle Aufführungen bestaunen. Mit grosser Freude nahmen die Turnerinnen und Turner die Auszeichnung für den sensationellen 6. Rang entgegen. Die Stimmung war super und somit reisten sie zufrieden ins Baselbiet zurück. Die Trainerinnen sind mächtig stolz auf ihr Team und die sehr gute Leistung, welche die jungen Sportlerinnen und Sportler abrufen konnten. Die ganze Riege erlebte einen unvergesslichen Tag. BINIA HAND SC HIN
FOTO: Z VG
UND ANINA D ETTWILER, TV LIESTAL
Viermal Gold, einmal Silber und achtmal Bronze am Junior-Karate-League-Turnier Am Sonntag, 1. Dezember, fand in Burgdorf die dritte und letzte Austragung eines Junior Karate League (JKL) Turniers der auslaufenden Saison 2019 statt. Vom Budo Sport Center Liestal waren deren 14 Karate-Kids an diesem Nach-wuchsturnier der Sektion Swiss Karate Association (SKA).
Cedric Oetterli (Ramling) ging in den Disziplinen Kata und Kumite in der Kategorie U14 an den Start und holte sich zweimal Gold. In der gleichen Kategorie (U14) gewann Anja Todorovic (Oberdorf) in Kumite die Gold- und in Kata die Silbermedaille. Nebst den erfahrenen Doppelgewinner/-innen konnte
Erfolg für das Budo Sport Center Liestal.
FOTO: Z VG
Licht und Schatten
Während das Erstliga-Unihockeyteam der Waldenburg Eagles am vorletzten Wochenende das Auswärtsspiel bei Unihockey Luzern mit 5:4 (1:2, 2:1, 1:1) nach Verlängerung gewinnen konnten, musste man sich keine 24 Stunden später im Emmental dem Unihockeyteam Schüpbach gleich mit 0:8 (0:3, 0:3, 0:2) geschlagen geben. Der Reihe nach. A Am Samstagabend reisten die Adler in die Innerschweiz. Die Oberbaselbieter vermochten sich nach schwachem Start gegen das Tabellenschlusslicht, welches in den letzten Wochen allerdings starke Aufwärtstendenz zeigte, zu steigern, und konnten kurz nach Spielmitte erstmals mit 3:2 in Führung gehen. Beide Teams besassen ähnliche Spielanteile, jedoch verzeichneten die Adler ein Chancenplus. Die Luzerner konnten sich bei ihrem starken Torhüter bedanken, dass es beim Stand von 4:4 in die Verlängerung ging. In der maximal zehnminütigen Zusatzschicht sicherten sich die Gäste mit einem Treffer in Überzahl (67’) den Auswärtssieg. Die Adler mussten in dieser Partie einige Widerstände überwinden, entsprechend war es alles
BUDO SPORT CENTER LIESTAL
Sieg in Tokyo
andere als selbstverständlich, dass man sich den Zusatzpunkt sichern konnte. Die Tore erzielten Mucha (2x), Arm, Frei und Rudin. Letzterer schied nach einem harten Zweikampf in der 46. Minuten mit einer schmerzhaften Verletzung an der Hüfte aus und verpasste die zweite Auswärtspartie tags darauf. In besagter Partie stand man von Beginn weg auf verlorenem Posten. Nach dem Kraftakt vom späten Samstagabend in der Innerschweiz fehlte im Emmental jegliche Energie und Konzentration, um gegen Schüpbach etwas zu holen. Für die Adler kommt nun die Nationalmannschaftspause (es folgt die Heim-WM der Damen) zum richtigen Zeitpunkt, können doch in den nächsten Tagen die Blessuren kuriert und der Energietank aufgeladen werden. Weiter geht es mit einer weiteren Doppelrunde unmittelbar vor Weihnachten. Am Samstag, 21. Dezember, empfangen die Adler in der Dreifachhalle Oberdorf (20 Uhr) Unihockey Deitingen, ehe es am Sonntag zum Auswärtsspiel gegen Unihockey Fricktal kommt. RENÉ KRATTIGER
Sportpreis-Gewinner
Der Baselbieter Sportpreis 2019 geht an Patrick Mendelin. Der Unihockeyspieler und -förderer wurde am Freitagabend im Rahmen einer öffentlichen Feier zum diesjährigen Sportpreisträger ge-
sich in der Kata erneut auch Jamain Buess (Lausen) durchsetzen und holte sich seine zweite Goldmedaille an einem JKL! Bei den jüngeren Karatekids in der Kategorie U10 setzte sich Joris Zabatino in den Vorkämpfen durch und gewann in der Disziplin Kata die Silbermedaille. Im Kampf um Bronze (Trostrunde) waren weitere sieben junge Karate-Nachwuchstalente vom Budo Sport Center Liestal erfolgreich: Adna Cosic, Lorena Fernandez, Vincent Doyle, Gabriel Rados, Gian Fernandez, Amaryllis Stemmler und Colin Knus. Die Karate-Kids vom Budo Sport Center Liestal haben einmal mehr eine Top-Leistung gezeigt und dabei vier Gold-, eine Silber- und acht Bronzemedaillen an diesem Nachwuchs-Turnier in Burgdorf gewonnen. Beim Junior Karate League handelt es sich um ein Nachwuchsturnier, wo die Sportler/-innen zwei Startmöglichkeiten pro Disziplin haben und ihnen somit der Einstieg in den Wettkampfsport erleichtert wird. Die Freude am Karatesport steht dabei an oberster Stelle.
kürt. Er verwies das Flyers Baseball und Softball Team aus Therwil sowie Fussball-Grösse Roland Paolucci auf die Ränge zwei und drei. SPORTAMT BASELLAND
Aeneas und Anita Appius gewinnen die Master-Kategorie beim Zehn-Kilometer-Rundkurs um den Imperial Palace in Tokyo (Japan). Bei herbstlich angenehmen Temperaturen erreicht Aeneas den zweifach zu absolvierenden, anspruchsvoll kupierten Fünf-Kilometer-Rundkurs in flinken 38:54. TEAM SWISS EMOTIONS
IdéeSport
Reto Mayer wird per 1. März 2020 neuer Geschäftsführer der Stiftung IdéeSport. Reto Mayer war bisher Leiter Deutschschweiz und stellvertretender Geschäftsführer. Er übernimmt die Nachfolge von Giorgio Panzera, der seinen Rücktritt angekündigt hat. Die Stiftung IdéeSport engagiert sich in der OBZ Kinder- und Jugendförderung.
Medizin
Krebsfälle werden einheitlich erfasst Am 1. Januar 2020 tritt das Krebsregistrierungsgesetz (KRG) in Kraft. Aus onkologischer Sicht ist das neue Gesetz von grosser Bedeutung: Mit der landesweiten und einheitlichen Erfassung aller Krebserkrankungen kann künftig die Versorgung von Krebsbetroffenen in der Schweiz besser geplant werden. Die Krebsliga Schweiz hat sich über 20 Jahre dafür eingesetzt. KREBSLIGA SCHWEIZ
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Italian Open LinedanceMeisterschaft in Milano Am 22. bis 24. November fanden in Milano die Italian Open LinedanceMeisterschaften statt. Aus dem Baselland nahmen gleich drei Tänzerinnen der Aloha Linedancers Sissach daran teil. Sie starteten im Social Level, als Anfängerinnen. Es gibt mehrere Levels, bei denen der Schwierigkeitsgrad steigt, bis zur Europa- und Weltmeisterschaft. Im Anfängerlevel werden drei verschiedene Choreografien getanzt. Obwohl hier nur die sauberen und genauen Schritte bewertet werden, wird trotzdem auch auf die entsprechende Kleiderwahl geachtet. Ebenso auch auf die Ausstrahlung, das Gesamtbild und vor allem ob die Tänzer die Freude am Tanz zum Ausdruck bringen. Dies ist leichter gesagt als getan. Meisterschaft tanzen ist denken, und beim Denken mit Lampenfieber noch zu lächeln wenn etliche Juroren einem ins Visier nehmen ist schwierig. Es erfordert viel üben und nochmals üben. Umso mehr freut uns, dass Marion und Jenny sowohl in Reiden an den Swiss Open und Wien an den Austria Open noch in Milano teilnahmen. Anita Schaffner nahm erfolgreich in Reiden und Milano teil. Da sie Gelegenheit hatten, vor Ort die nächst höheren Levels zu bewundern, kam viel-
leicht die Lust, im nächsten Jahr daraufhin zu trainieren? Heidi Gysin, die Teacherin der Aloha Linedancers in Sissach, ist stolz auf den Durchhaltewillen und Erfolg der drei Mädels und gratuliert ganz herzlich. ALOHA LINED ANCERS
Links: Jenny Fricker, Lausen, 3. Platz Alterskategorie Crystal, rechts: Marion Notz, Zunzgen, 5. Platz Alterskategorie Silver. Nicht auf dem Foto: Anita Schaffner, Ormalingen, 2. Platz AltersFOTO: Z VG kategorie Crystal.
Ski- und Snowboardlager für Kinder und Jugendliche Möchten Sie Ihrem Kind gerne ein kostengünstiges Winterlager ermöglichen? Die Fachstelle für Jungendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Winterferien (22. Februar bis 7. März 2020) verschiedene Lager für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17
Jahren an. Das gesamte Angebot sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.faju.ch/teilnehmende/lagerangebot. Die Leiterteams der einzelnen Lager freuen sich auf viele Anmeldungen! Auskunft: info@faju.ch, Tel. 061 921 40 33 FAJU REF. KIRCHE B L
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Verursacherprinzip auf dem Velosattel Das Volk hat bei den vergangenen nationalen Wahlen in aller Deutlichkeit gesprochen: Umweltschutz und Nachhaltigkeit brennen unter den Nägeln und haben den Grünen einen massiven Aufschwung beschwert. Dieses Votum gilt es zu respektieren und das gesamte Parlament ist nun gefordert, den Volkswillen umzusetzen. In erster Linie die Grünen müssen nun beweisen, dass sie nicht nur panische «5-vor-12»-Stimmung verbreiten, sondern auch mehrheitsfähige Lösungen präsentieren können. Vom Wahlsiegtaumel etwas in Richtung Realität scheint sich schon mal Grünen-Präsidentin Regula Rytz bewegt zu haben. Eben noch mit lauten Tönen eines neuen Zeitalters gefeiert, wurde sie im Gespräch mit der NZZ ungewöhnlich schweigsam, als sie nach ihrer Meinung zu Benzinpreiserhöhungen und CO2-Grenzwerten gefragt wurde. Denn: Genau solche Massnahmen gehen Herrn und Frau Schweizer ans Portemonnaie. Hinter schönen Phrasen und Wünschen auch ein Preisschild zu erkennen, ist eben nicht das Ding von Links-Grün. Für den Anschauungsunterricht eignet sich hierfür bestens das Thema Velo. In der ganzen Schweiz wurden die Velowege sowohl im städtischen wie auch ländlichen Gebiet in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut. Dieser Trend setzt sich auch in den kommenden Jahren fort. Im Baselbiet plant man auf den viel befahrenen Routen Schnellstrecken für Fahrräder – so zu sagen die «Autobahn» fürs Velo. Pendlerinnen und Pendler sitzen immer mehr auf dem Velo, ob nun rein mit körpereigenem oder elektrisch unterstütztem Antrieb. Diese Entwicklung ist aus mehrerlei Hinsicht zu begrüssen: Die Umwelt freuts, die körperliche Gesundheit und die Verkehrssicherheit
werden gefördert und auch die arg verstopften Strassen werden zumindest ein wenig entlastet. Ein anderes Bild ergibt sich allerdings, wenn wir die Kostenfrage stellen: Wer ein motorisiertes Fahrzeug besitzt, zahlt neben den üblichen Steuern jährlich die Motorfahrzeugsteuer. Hinzu kommen neben der Autobahnvignette pro Liter Benzin oder Diesel über 70 Rappen Steuern und Abgaben, die dem Bund jährlich weit über fünf Milliarden Franken einbringen – rund 7,5 Prozent der gesamten Fiskaleinnahmen. Und wie sieht es beim Velo aus? Mit dem Jahr 2011 endete auch die Pflicht für die Velovignette und somit auch für die einzige – sehr überschaubare – Einnahmequelle von Fahrradfahrern. Heute fliesst von Velofahrern und E-Bikern – ausgenommen von Motorfahrrädern bis 45 km/h, für die eine gelbe Nummer verpflichtend ist – nicht ein Rappen in die Staatskasse. Das viel zitierte Verursacherprinzip scheint auf dem Veloweg nicht zu gelten. Der Ausbau des Netzes wird von der Allgemeinheit und explizit den Automobilisten finanziert. Unser Milizsystem setzt auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene voraus, dass selbstständig oder unselbstständig Berufstätige Politik machen. Das ist eines der Erfolgsrezepte unserer Eidgenossenschaft. Wer ein eigenes Unternehmen führt, weiss genau, dass Geld verdient werden muss, bevor es ausgegeben werden kann. Genau diese an und für sich simple Sicht der Dinge fehlt vielen Vertretern aus dem grünen Lager. Gefragt sind aber auch in der aktuellen Legislatur nicht nur Ideen, sondern auch deren Umsetzung – inklusive Preisschild für den Käufer. MATTHIAS RITTER, DIEGTEN LANDRAT SVP
Veranstaltungen
ObZ
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Es weihnachtet quer Die etwas andere Adventsfeier
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Wir starten durch mit neuem, jungem Chorleiter. Wir suchen Männerstimmen, Frauenstimmen Hauptsache, du singst gerne Mach mit in unserem gemischten Chor. Wir singen Lieder aus aller Welt und in allen Stilrichtungen. Die Probe ist mittwochs von 20.15 Uhr – 21.45 Uhr im Gemeindehaus Itingen. Wir freuen uns auf dich. Komm doch vorbei. Infos auf: www.rondo-chor.ch oder Tel. 061 922 08 66
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12. Dezember 2019
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