Nr. 46 21. Jahrgang Donnerstag, 14. November 2019
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Region Liestal
Von Technologie und einer virtuellen Freundin handelt der neue Roman von Michael Düblin. Seite 7
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Region Gelterkinden
«Mir wei luege» so hiess das Motto am diesjährigen Trachtenabend in der vollbesetzten MZH in Sissach. Seite 11
Region Waldenburg
In Waldenburg wurden auf dem Richtacker zwölf junge HochstammObstbäume gepflanzt. Seite 17
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Zeitlose musikalische Reise ohne Grenzen
Liestal Das Orchester Liestal auf «Opéra»-Tour SANDER VAN RIEMSDIJK
Musik kennt keine Grenzen, weder physisch, sprachlich noch zeitlich. Sie bringt Menschen zusammen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Glaube oder Kultur. Zeitlich grenzenlos zurück in die letzten Jahrhunderte und mit Komponisten aus Ländern mit unterschiedlichen Kulturen wurde der «Opéra»-Abend unter der musikalischen Leitung von Roberto Fabbroni konzertant mit ausgewählten Stücken aus dem Opéra «Il barbiere di Siviglia (auf Deutsch «Der Barbier von Sevilla») aus dem 18. Jahrhundert im KV-Saal in Liestal stimmig eröffnet. Mit der Ouvertüre des bekannten Werks von Gioachino Rossini, das auf der ganzen Welt gespielt wird, und mit dem örtlichen Barbier Figaro in der Hauptrolle legte das Orchester die Messlatte für den restlichen Abend schon früh hoch. Mit dem sehr beliebten Musikstück, gespielt in einem manchmal atemberaubend rauschenden Tempo und mit vollen, weichen Klängen, liess das Orchester schon zu Anfang des Musikabends die Erwartungen des Publikums für den weiteren Verlauf des Programms in die musische Höhe schnellen. Es sollte indes nicht enttäuscht werden. Im Gegenteil. Mit funkelndem Esprit und spielersicher Leidenschaft bot das Orchester wieder mal einen einzigartigen Konzertabend mit berühmten musikalischen Leckerbissen aus der Welt der Opéra und bestätigte hiermit seine vielfältigen und spieltechnischen Qualitäten in den unterschiedlichen Musikgenres. Nach weiteren bekannten Opern wie «La Traviata», einem der bekanntesten Werke von Giuseppe Verdi aus dem 19. Jahrhundert, das von «amore e morte» handelt, und der Bacchanale von «Samson et Da-
Dem Dirigenten Roberto Fabbroni ist es wieder gelungen, ein beeindruckendes Programm zusammenzustellen. lila» mit dem exotisch klingenden «Danse Bacchanale» von Camille SaintSaëns setzte das Orchester mit «Die Loreley» vom deutschen Komponisten Max Bruch seine Reihe von klangfarbigen, teilweise emotionalen Opéra-Performances fort. Der berühmten Sage von der Loreley, der verführerisch schönen Frau am Rhein, die mit ihrem betörenden Gesang Schiffe versenken liess, widmete Max Bruch sein erstes grosses Werk, eine romantische Oper, und instrumentierte den Stoff des Loreley-Mythos. Mit seinen dynamischen Klangwogen und begleitet von der feinfühligen
Spitteler Liestal hat sich aufgemacht: Der grosse Carl Spitteler wurde in diesem Jahr gebührend gefeiert. Im Andenken an die Verleihung des Literatur-Nobelpreises an Carl Spitteler vor 100 Jahren gelangten vertonte Gedichte und eigene Melodien zur Aufführung. Mit Jeanne Pascale Künzli, Sopran, performte eine regionale Perle der Musikszene, wunderbar begleitet von Sharon Prushansky am Piano. Der Lokalleser Thomas Schweizer überzeugte wie gewohnt, der Moderator Ueli Gisi gab dem Abend Form und Glanz. Es war ein schöner, unterhaltsamer und denkwürdiger Abend im schönen BaselERIC RÜTS CHE bieter Theater Palazzo.
Jeanne Pascale Künzli.
FOTO: D. D E MATTEIS
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Melodie der Violonistinnen vermochte die Performance im KV-Saal jeden, ob jung oder weniger jung, berühren. Einer der populärsten Welterfolge und eines der am meisten aufgeführten Werke in der Operngeschichte ist zweifellos die feurig tragische Oper «Carmen» von Georges Bizet mit seiner zeitweise musikalischen Exotik. Die Übermittlung der Sprengkraft aus der «Grand Opéra» mit ihren spanischen Tanzrhythmen und wilden Melodien gelang dem Orchester dank seiner musikalischen Authentizität mit einer bewundernswerten stilistischen Intensität. Mit der
FOTO: S. VAN RIEMSDIJK
Ouvertüre «Le roi d’Ys» von Edouard Lalo und der Zugabe von Musikstücken aus der Oper «Carmen» liess das Orchester ein an musikalischen Höhenflügen aus der Opernwelt reich gefülltes Konzertprogramm ausklingen. Das begeisterte Publikum, das sich beim Orchester mit einem lang anhaltenden stürmischen Applaus bedankte, kam in den Genuss eines grenzenlos musikalischen Vergnügens und liess sich mit grosser Nachhaltigkeit von der virtuosen musischen Kraft der mitreissenden instrumentalen Darbietungen in den dunklen Liestaler Abend forttragen.
Kolumne
Passeparnix Ein Passepartout ist ein Generalschlüssel, der in der Lage ist, innerhalb einer Schliessanlage alle Schliesszylinder zu öffnen. Die umstrittenen Lehrmittel «Mille feuilles», «Clin d’oeil» und «New World» folgen alle dem Konzept, das sich Passepartout nennt. In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass die wissenschaftlichen Prämissen dieses Konzepts widerlegt worden sind. Die Lehrmittel kranken daran, keinen systematischen Aufbau zu haben, keinen tauglichen Grundwortschatz zu vermitteln und sich mit Comics und Rätseln bei den Schülern anzubiedern, die am Schluss merken: Wir haben keinen Passepartout zu den Fremdsprachen bekommen, sondern einen Passeparnix – ein Lehrmittel, das grösstenteils ins Niemandsland sprachlicher Inkompetenz führt. Darüber hinaus ist das viel gepriesene «Sprachbad» im Unterricht Unsinn. Man müsste mindestens für drei Monate in die Romandie fahren. Eine Evaluation beim Institut für Mehrsprachigkeit (IfM) an der Universität Freiburg fiel vernichtend aus. Nach vier Jahren Französisch soll das Niveau A2. 1 erreicht sein. Nur 33 Prozent erreichten das Ziel Leseverstehen, 57 Prozent das Ziel Hörverstehen, und nur gerade einmal elf Prozent das Ziel Sprechen. Daran sind weder die Schülerinnen und Schüler, noch das Lehrpersonal schuld, sondern letztlich «die Fachhochschuldozentinnen und -dozenten, die Konzepte entwickelten, die von der internationalen Spracherwerbsforschung längst widerlegt oder relativiert wurden» und die «empirisch nicht abgesiFortsetzung auf Seite 2
Baselland
ObZ 14. November 2019
Baugesuche Auflagefrist: 18. November 2019 Arboldswil. Nr. 1596/2019. Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Arboldswil, Ziefnerstrasse 11, 4424 Arboldswil. Projekt: Laden mit Café / Lagerräume / Versammlungsraum, Parzelle Nr. 48, Tittertenstrasse 2. Böckten. Nr. 1601/2019. Bauherrschaft: Kiser Josef, Schlatthof 35, 4147 Aesch. Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle und Autolift, Parzelle Nr. 43, 42, Hauptstrasse. Nr. 1613/2019. Bauherrschaft: Schmutz Guido, Hauptstrasse 58, 4461 Böckten. Projekt: Terrassenanbau / Kamin für Oelheizung, Parzelle Nr. 23, Hauptstrasse 58. Bretzwil. Nr. 1612/2019. Bauherrschaft: Gaal Bernadett u. Flury Stefan, Hauptstrasse 16, 4431 Bennwil. Projekt: Schwimmbad / Stützmauer, Parzelle Nr. 1820, Dentschenstrasse. Buckten. Nr. 1327/2017. Bauherrschaft: Gisin Stephanie u. David, Eselweg 25, 4446 Buckten. Projekt: Einfamilienhaus und Garage. Neuauflage: geändertes Projekt und zusätzliche Stützmauer, Parz. Nr. 671, Eselweg.
Betrachtung zur Woche Frenkendorf. Nr. 1550/2019. Bauherrschaft: Lupo Di-Marco Maria u. Lupo Serafino, Bahnweg 16, 4402 Frenkendorf. Projekt: Zweckänderung: Um- und Ausbau alt Laden in neu Wohnung. Neuauflage: Profile, Parzelle Nr. 138, Bahnweg 16. Nr. 1597/2019. Bauherrschaft: Hunziker Vanessa u. Daniel, Adlerfeldstrasse 46, 4402 Frenkendorf. Projekt: Schwimmbad / Fassadenänderung, Parzelle Nr. 1272, Adlerfeldstrasse 46. Hölstein. Nr. 1617/2019. Bauherrschaft: Hintermann-Wisler M. + M., Burghaldenweg 18, 4435 Niederdorf. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle Nr. 774, Hausmattstrasse 9. Itingen. Nr. 1592/2019. Bauherrschaft: Herrmann Stefan, Lettenweg 28, 4452 Itingen. Projekt: Erhöhung Stützmauer / Schwimmbad, Parzelle Nr. 1578, Lettenweg 28. Känerkinden. Nr. 1615/2019. Bauherrschaft: Meier-Nüesch Andreas u. Manuela, Hauptstrasse 37, 4447 Känerkinden. Projekt: Wohnhaus, Parz. Nr. 40, Ueligasse 4.
Liestal. Nr. 1605/2019. Bauherrschaft: Altermatt Urs, Belchenstrasse 8, 4054 Basel. Projekt: Doppeleinfamilienhaus, Parzelle Nr. 2042, Rosenfeldstrasse. Nr. 1610/2019. Bauherrschaft: Girelli Armando Angelo, Lärchenstrasse 4, 4410 Liestal. Projekt: Anbau Carport, Parzelle Nr. 3931, Lärchenstrasse 4. Tecknau. Nr. 1652/2018. Bauherrschaft: Salt Mobile SA, Rue due Caudray 4, 1020 Renens VD 1. Projekt: Ausbau und Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle Nr. 95, Steigruebe. Wintersingen. Nr. 1607/2019. Bauherrschaft: Eidgenössische Finanzverwaltung EFD Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, Gartmann Erich, Fellerstrasse 21, 3000 Bern. Projekt: Überdeckter Waschplatz für Pflanzenschutzmittel / Erdverlegter Tank, Parzelle Nr. 859, Breitenhof. Ziefen. Nr. 1594/2019. Bauherrschaft: Leuenberger Yves u. Sonya, Untere Halde 219b, 4417 Ziefen. Projekt: Legehennenstall mit Auslauf / 2 Silo, Parzelle Nr. 1228, Hof Halde 219b.
Kantonsspital: Standorte sollen sich auf klare Profile fokussieren Der Baselbieter Regierungsrat hat sich in der Diskussion um das Kantonsspital Baselland (KSBL) für die Strategie «Fokus» ausgesprochen. Als einzige der geprüften Optionen ermögliche sie eine rasche und nachhaltige Umsetzung der Zielsetzungen: ein «gemeinsamer Gesundheitsraum» in der Region, eine optimierte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, und die Dämpfung der Gesundheitskosten. Die Strategie «Fokus» teilt den einzelnen Standorten ein klares Profil zu. Liestal behält seine Ausrichtung auf die «erweiterte Grundversorgung», das Spital Bruderholz konzentriert sich auf die Bereiche Bewegungsapparat, Rehabilitation, Alter und Schmerzklinik. Laufen wird als regionales Gesundheitszentrum mit Partnern geführt.
Die Reaktionen aus der Politik sind mehrheitlich positiv. Die SP Baselland unterstützt den Entscheid des Regierungsrates. Kritisch zu hinterfragen seien aber die Investitionskosten und die lange Transformationsphase von 12 Jahren. Kooperationen, auch mit Privatspitälern, seien sinnvoll und zeitgerecht. Allerdings müsse hohe Priorität auf die Beteiligungsverhältnisse und Entscheidungsbefugnisse gelegt werden. Weiterhin setzt sich die SP für die Zusammenarbeit mit dem Unispital Basel-Stadt ein. Endlich die nötige Klarheit Die SVP nimmt «mit Genugtuung» zur Kenntnis, dass der Regierungsrat endlich die nötige Klarheit über die Zukunft des Kantonsspitals geschaffen habe. Die
Strategie «Fokus» diene der Gesundheitsversorgung der Baselbieter Bevölkerung bestmöglich. Sie könne ohne Neugeldeinschuss durch den Steuerzahler umgesetzt werden. Die raumplanerische Sicherung von Spitalarealen ermögliche auch den kommende Generationen einen Handlungsspielraum. Die SVP will sich dafür einsetzen, dass der Landrat nun sehr rasch der Wandlung der kantonalen Darlehen von 153 Millionen Franken in Eigenkapital des Kantonsspitals zustimmt und so den Weg zur Strategie-Umsetzung ab Anfang 2020 frei macht. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission (VGK) des Landrats hat die KSBL-Strategie letzten Freitag mit 13:0 Stimmen einstimmig gutgeOBZ heissen.
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10 000 Franken Nothilfe für Syrien Der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Baselland hat beschlossen, 10 000 Franken für den Ausbau der Nothilfe für Kriegsflüchtlinge in Syrien an das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) zu spenden. Das HEKS ist seit 2017 in Syrien mit seinen Partnern aktiv und leistet dort Nothilfe für Menschen auf der Flucht. Mit dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee Anfang Oktober drohe der syrischen Bevölkerung nun eine weitere Eskalation von Gewalt und Vertreibung, schreibt das HEKS auf seiner Webseite. OBZ www.heks.ch/nothilfe-syrien
Bildungsrat für Bildungsvorlagen Der Bildungsrat unterstützt beide Bildungsvorlagen, über die am 24. November abgestimmt wird. Lehrpersonen sollten mehr Freiheit bei der Wahl der Lehrmittel haben, findet der Bildungsrat. Eine Lehrmittelliste gewährleiste, dass die Lehrmittel auf den Lehrplan abgestimmt seien. Wahlpflichtfach-Kurse gemischt mit zwei benachbarten Niveaus oder Klassenstufen zu bilden, entspreche bereits der heutigen Praxis. OBZ
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons BaselLandschaft Auflage: 40 396 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch
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Herausgeberin
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Redaktionsleitung
Marc Schaffner
Redaktion
Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung, Rheinstrasse 3, Postfach 436, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02
Druck Mittelland Zeitungsdruck AG 5001 Aarau Inseratenverkauf AZ Anzeiger AG Rheinstrasse 3, Postfach 436 4410 Liestal Telefon 061 927 29 29 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Inseratenschluss: Montag, 16 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10 Uhr
Der graue Schwan Vor der malerischen Kulisse eines Gardasees im Abendrot schwimmt er dicht ans Ufer, nur wenige Meter vor meine Füsse. Ob der überwältigenden Abendstimmung nehme ich ihn zunächst gar nicht wahr. Doch jetzt, nachdem er schon fast aufdringlich in die Bildmitte meines Blickfelds gedümpelt ist, sehe ich ihn deutlich, den grauen Schwan. Sofort spielt sich die ganze Tragödie seiner Existenz wie ein Film vor meinem inneren Auge ab: Ich stelle mir seine Kindheit vor und wie ihm seine Eltern immer dann, wenn er von den kleinen Entchen ob seines wenig attraktiven Äusseren gehänselt wurde, die so ermutigende Geschichte vom «Hässlichen Entchen» erzählten. Wie er sich an eben diese Zukunftshoffnung klammerte, dass später mal alles gut kommen und er als weisser König des Gardasees all seine Spötter überflügeln würde. Und wie dann, nach erreichen der Adoleszenz, sich die sonst übliche Metamorphose des Federnkleides nicht einstellte, das so sehnlichst erwartete strahlende Weiss ausblieb, weshalb das triste Grau nun wohl lebenslang an seiner Existenz kleben wird. Nein, solche Geschichten, Geschichten des Scheiterns, in denen die positive Wendung, das Happy End oder wenigstens ein erkennbarer Sinn hinter dem Leiden ausbleibt, wollen wir nicht hören. Und doch gehören sie zum Le-
ben. Den grauen Schwan habe ich tatsächlich gesehen, life erlebt. Ebenso einige Geschichten des Scheiterns. Sie erzählen von Menschen mit einem derart heftigen Karrierenknick, dass sie sich nie mehr davon erholten, von Rissen in Beziehungen, die nicht mehr gekittet werden konnten, von Krankheiten die unheilbar, schmerzhaft und leidvoll blieben, von Familien, bei denen auch zwei Saläre nicht für die Lebenshaltungskosten ausreichten. In einer Gesellschaft, in der das Mantra des Erfolgs bis zur Bewusstlosigkeit gebetet und der amerikanische Traum auch bei uns in Europa fröhlich geträumt wird, kann es sein, dass man sich als gescheiterter wie so ein «hässliches Entchen» fühlt, das seine Hässlichkeit bis ans Ende seiner Tage nicht abzuschütteln vermag. Im Gegensatz dazu ist Gott ein Gott der Armen und Elenden. Bei ihm ist man nie abgeschrieben, auch nach heftigstem Scheitern nicht. Gerade solchen wendet er sich besonders zu, steht ihnen bei, verschafft ihnen Recht, weil sie ihm besonders wertvoll sind: Die Armen und Notleidenden suchen Wasser, doch sie finden keins und ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der Herr, werde sie erhören. Ich, der Gott Israels, werde sie nicht im Stich lassen (Jes 41,17) BEAT BRUGGER PASTOR D ER CHRIS CHONA-GEMEIND E LIESTAL
Todesfälle Gelterkinden
Niederdorf
Margrit Roost-Jakob, geb. 17. November 1922, von Gelterkinden BL, Ermatingen TG (mit Aufenthalt im APH Homburg, 4448 Läufelfingen). Urnenbeisetzung mit anschl. Trauergottesdienst: Freitag, 15. November 2019, 14.30 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof.
Andreas Joseph Emil Janyst, geb. 25. März 1954, gest. 2. November 2019, von Niederdorf BL (wohnhaft gewesen Im Leeacker 4). Die Abdankung findet am Mittwoch, 20. November 2019, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Oberdorf BL statt.
«A l’ur da l’En»
Diesen Samstag findet in Rümlingen ein «Nachklang» zum Festival Neue Musik Rümlingen statt, das dieses Jahr nicht im Baselbiet, sondern im Engadin stattgefunden hat. Der Abend beginnt mit dem Konzeptwerk «Stones» des Amerikaners Christian Wolff, interpretiert von den Top-Perkussionisten Sylwia Zytynska und Christian Dierstein. Es folgt eine Gedicht-Lesung der Engadiner Autorin Leta Semadeni, die 2016 den Schweizer Literaturpreis für ihren Roman «Tamangur» erhielt. Das Hauptwerk des Abends ist «In mia vita da vuolp» des bekannten Komponisten Beat Furrer. Eine filmische Dokumentation lässt anschliessend das vergangene Festival bildlich nachklingen. Samstag, 16. November, «Nachklang – A l’ur da l’En», 20 Uhr, Ref. Kirche Rümlingen OBZ
Fortsetzung von Seite 1 chert sind», wie Felix Schmutz, ein ehemaliger Fachlehrer und Didaktikdozent sowie Kritiker des Passepartout-Projekts, schreibt. Pikant ist die Tatsache, dass die Ergebnisse der IfM-Evaluation von der Bildungsdirektion geheim gehalten und der Bevölkerung nicht kommuniziert wurden. Für die Bildungsdirektionen der Kantone BS, BL, SO, BE, FR und VS muss dies alles höchst peinlich sein. Zu lange hat man dort gemauert, zu lange hat man die «Starke Schule beider Basel» als Querulanten hingestellt. Jetzt hat das Stimmvolk die Möglichkeit, am 24. November zumindest über die Einführung der Lehrmittelfreiheit abzustimmen. THOMAS BRUNNSCHWEILER
Sags mit Blumen Mit bunten Herbstblumen und einer Wahlempfehlung mobilisieren die Grünen Region Sissach und Gelterkinden, im zweiten Wahlgang Maya Graf in den Ständerat zu wählen. Unterstützung gibts von den Partnern SP und EVP beim Verteilen – so können die zahlreichen Pendlerinnen und Pendler auf
dem Weg nach Hause mit einem grünen Gruss beglückt werden und freuen sich riesig, wie eine Frau im Postauto bestätigt: «Ja, mir hat tatsächlich die Frau auf der Karte, Frau Graf, die Blume persönlich überreicht.»
Ein grüner Gruss für Pendlerinnen und Pendler.
GRÜNE REGION GELTERKIND EN
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Baselland
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Wiesenmeisterschaft im Baselbiet
Erstmals finden nächstes Jahr im Baselbiet Wiesenmeisterschaften statt. Dabei werden die artenreichsten und schönsten Wiesen des Kantons prämiert. Mit der Wiesenmeisterschaft werden die Bevölkerung auf die Schönheit und den ökologischen Wert der Wiesen aufmerksam gemacht und die Bäuerinnen und Bauern, die ihre Wiesen standortgerecht bewirtschaften, ausgezeichnet. Die grosse Bedeutung von artenreichen Wiesen für die Biodiversität und das Landschaftsbild ist unbestritten. Extensiv bewirtschaftete Magerwiesen
können auf wenigen Quadratmetern mehr als 60 verschiedene Pflanzenarten aufweisen. Sie gehören damit zu den artenreichsten Lebensräumen überhaupt. Die etwas nährstoffreicheren Blumenwiesen (Fromentalwiesen) wiederum sind besonders für die Insektenvielfalt wichtig und sind auch futterbaulich wertvoll. Die Bedeutung traditioneller Extensiv-Wiesen für Natur, Landschaft und Kultur wird oft unterschätzt und als Selbstverständlichkeit der bäuerlichen Arbeit angesehen. Aber nur eine nach-
Familien und Wanderer geniessen die blühenden Wiesen. Anzeige
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haltige landwirtschaftliche Nutzung gewährleistet den Erhalt dieser Wiesen und ihrer Artenvielfalt. Bauern und Bäuerinnen leisten damit einen grossen Beitrag zur Qualität und Vielfalt unseres Lebensraumes. Die Wiesenmeisterschaft wurde 2007 unter der Trägerschaft von Forum Biodiversität Schweiz, IG Kulturlandschaft und Schweizer Bauernverband lanciert und seither in verschiedenen Regionen der Schweiz erfolgreich durchgeführt. Mit der Baselbieter Wiesenmeisterschaft 2020 findet erstmals eine Wiesenmeisterschaft in der Nordwestschweiz statt. Die Trägerschaft für das regionale Projekt «Baselbieter Wiesenmeisterschaft 2020» bildet der Bauernverband beider Basel, Baselland Tourismus und Pro Natura Baselland. Die Wiesenmeisterschaft wird in enger Zusammenarbeit mit dem Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung durchgeführt und vom Swisslos-Fonds Baselland und der Fondation Sur-laCroix finanziell unterstützt. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden sich unter www.wiesenmeisterschaft.ch. OBZ
Weihnachtsausstellung Mit Apéro – bei Möbel Eichler in Wolfwil
pr. Diesen Samstag und Sonntag, 16. und 17. November, können Sie bei einem Apéro in weihnächtlichem Ambiente die Wohnausstellung von Möbel Eichler besuchen. Auf über 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden aktuelle Möbeltrends und Einrichtungsideen präsentiert.
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Polstermöbel und Relaxsessel, luftig, leicht in allen Variationen, edle Tischund Stuhl-Kombinationen oder die neuen Bettenstudios laden zum Verweilen und Probeliegen ein. Auch Möbel nach Mass, und Möbel für kleine Räume sind bei Möbel Eichler dank eigener Möbelwerkstatt erhältlich. Für die Beratung und Planung der Inneneinrichtung stehen qualifizierte Wohnberaterinnen und Wohnberater zur Verfügung und helfen Ihnen, Ihr Zuhause zu verschönern. Der Rundum-Service beinhaltet die kostenlose Lieferung/Montage und Entsorgung der alten Möbel, welche fachgerecht und sauber garantiert wird. Während diesen drei Tagen erhalten Sie einmalige 15% Rabatt. Öffnungszeiten während der Weihnachtsausstellung: Samstag, 16. November, 10 bis 17 Uhr, Sonntag, 17. November, 10 bis 17 Uhr. Möbel Eichler, Hauptstrasse 42, Wolfwil, Tel. 062 926 16 85 www.moebel-eichler.ch
Baselland
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Konzeptkünstler suchen Gemeinde
Rätselspass mit der ObZ
Die digitale Vernetzung eröffnet zwar neue Möglichkeiten, führt aber auch zu Unverbindlichkeit, Entpersonalisierung und sozialer Isolierung. Die Ostschweizer Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin hatten die Idee, als Kunstprojekt ein «analoges Netz» aus Textilfäden zu schaffen. Alle Haushalte einer Gemeinde sollen mit Fadenresten verbunden werden, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern gesammelt, verknüpft und gemeinsam verlegt werden. Ein erster Anlauf im Limmattal ist laut den Riklin-Brüdern an den Behörden gescheitert. Nun suchen sie eine andere Gemeinde in der Schweiz, in der sie das Projekt realisieren können. In einem Aufruf bitten sie Interessenten, sich per Mail an info@sonderaufgaben.ch zu melden. OBZ
Weihnachtskrippen im Museum Dieses Werbefeld wird beachtet!
Das Spielzeug Welten Museum Basel eröffnet am Samstag die Sonderausstellung «Die Weihnachtskrippe in ihrer Vielfalt – Vom Barock bis zur Gegenwart». Gezeigt werden Leihgaben aus dem Kloster Heiligkreuz in Cham und aus der Privatsammlung von Alfred Dünnenberger. In dieser Form wird die Ausstellung nur in Basel zu sehen sein. Bis 9. Februar 2020. www.swmb.museum OBZ
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LÖSUNG 45/2019: TRILOGIE
Mit voller Kraft für Kameradschaft und Jugend
Die Turnveteranen-Ortsgruppenleiter tagten in Bennwil Fast alle Ortsgruppen des Turnveteranenverbandes Baselland versammelten sich am ersten November-Samstag in Bennwil. Bei dieser jährlichen Versammlung werden Aktivitäten und finanzielle Angelegenheiten zurück- und vorausblickend behandelt. Ganz wichtig auch die Kameradschaftspflege und der Informationsaustausch. Mit nur einer entschuldigten und einer unentschuldigten Absenz waren fast alle Ortsgruppen in der Turnhalle Bennwil vertreten. Die Weihnachtsbläser, Info von Gemeindepräsidentin Verena Scherrer zu Bennwil und von Bettina Martino zu den turnenden Vereinen zu Beginn der Versammlung und die turnerische Darbietung von 20 Mädchen und Knaben und der Imbiss im Anschluss rundeten die Versammlung ab. Prägnant schneidig und gewohnt speditiv wickelte Präsident Peter Amport (Arlesheim) und seine sechs Vorstandskollegen die Versammlung ab. Ohne Diskussion wurden die Geschäf-
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te genehmigt oder zur Kenntnis genommen. Trotz dem zu erwartetem kleinem Fehlbetrag in der Jahresrechnung 2019 bleibt der Mitgliederbeitrag von zehn Franken unverändert. Künftig sollen höhere Mitgliederzahlen – seit drei Jahren steht der Verband auch den Turnerinnen offen – die finanzielle Trendwende einleiten. Mit dem von Mitgliederbetreuer Roland Senn (Diegten) vor-
Der Vorstandstisch.
gestellten Zehn-Punkte-Fragekatalog sollen die Ortsgruppenleiter einen aufschlussreichen Blick in die Zukunft ihrer Gruppe vornehmen. Das Programm 2020 umfasst auf Verbandsebene drei wichtige Termine: am 25. April die Mitgliederversammlung in Giebenach, am 10./11. Oktober die zweitägige Reise an die eidgenössische Versammlung nach Thun und am 7. No-
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vember die Ortsgruppenversammlung, für die Zwingen als Organisator gewählt wurde. Sieben verdiente Ortsgruppenleiter wurden für ihre langjährige Tätigkeit belohnt. Acht neue Verantwortliche wurden mit einer Flasche Rotwein für die auf sie zukommende Arbeit motiviert. Die Ortsgruppenleiter gratulieren ihren Kameraden zu hohen Geburtstagen und besuchen kranke und einsame Kameraden. Der Turnveteranenverband ist eine Organisation, die sich der Kameradschaftspflege und der Jugendförderung verschrieben hat. Mit dem äusserst bescheidenen Jahresbeitrag von nur zehn Franken werden ältere Turnkameraden zu hohen Geburtstagen beschenkt und mit kleinen Präsenten gesundheitlich Angeschlagenen und Alleinstehenden beigestanden. Zudem werden jungturnerische Aktivitäten jährlich mit namhaften Beiträgen unterstützt. BASELBIETER TURNVETERANEN
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Internationale Beziehungen
Dort, wo China begann Vertreter aus der chinesischen Provinz Henan präsentieren ihre Kultur und Sehenswürdigkeiten im HotelEngel in Liestal. Mit dabei waren auch Baselbieter Gäste aus Tourismus, Wirtschaft und Politik.
BEAT EGLIN
Mit Reden in chinesischer, englischer und deutscher Sprache begann die Präsentation der chinesischen Provinz Henan. Höhepunkt war eine fast halbstündige Kung-Fu-Show, die das Publikum begeisterte. Die Herren traten in schwarzen Anzügen auf und die Damen zeigten sich im eleganten schwarzen Kleid. Funktionäre aus China und der Botschaft in Bern sowie Vertretungen aus dem Tourismusbereich hiessen die Gäste herzlich willkommen und vermittelten ihnen mit Fotos und Filmen viele unbekannte Aspekte ihrer Heimatprovinz. Henan ist Chinas Ursprung Die Provinz Henan liegt im zentralchinesischen Tal des Gelben Flusses und ist mit 167 000 Quadratkilometer vier Mal so gross wie die Schweiz. Mit gegen 100 Millionen Einwohnern gehört sie zu den drei bevölkerungsreichsten Provinzen. Wirtschaftlich liegt die Region an dritter Stelle. Sie ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und hat in Zhengzhou einen der wichtigsten Flugplätze im Land. Henan wird als Hauptgeburtsort der chinesischen Kultur bezeichnet. Hier lebten 200 Kaiser und 20 Dynastien. Was vor mehreren tausend Jahren begann, existiert auch heute noch. China ist das einzige Land, dessen Kultur 3000 Jahre überlebte und nie ausstarb. Mit dem Konfuzianismus, dem Buddhismus und dem Taoismus entstanden die drei ursprünglichen chinesischen Kulturen. Shaolin Kung Fu ist einer der Inbegriffe der chinesischen Kultur mit dem gleichnamigen Tempel als Zentrum. Für die Chinesen ist die Schweiz mit jährlich 1,2 Millionen Besuchern eines der beliebtesten Reiseländer. Aber
Zweimal Stiftepriis ins Oberbaselbiet Die Pestalozzi Gruppe mit ihrer Tochterfirma Gabs AG hat wieder den «Pestalozzi Stiftepriis» an die besten Lehrabsolventinnen und Lehrabsolventen der Deutschschweiz in den Bereichen Haustechnik, Metallbau und Metallverarbeitung sowie Gebäudehülle verliehen. Darunter waren auch zwei aus dem Oberbaselbiet: Chantal Galli, Liestal, Spenglerin EFZ, Klaus AG, Note 5,4; Andrej Walliser, Titterten, Polymechaniker EFZ, Rego-Fix AG, Note 5,7. OBZ
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Shaolin-Kämpfer, Gastgeber, Tobias Eggimann (Tourismusdirektor BL) und Sabine Pegoraro.
auch Henan hat mit seinen farbenfrohen Landschaften, den vielen Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkten viel zu bieten. Für die Anbahnung von geschäftlichen Beziehungen gibt es in der Provinz Henan und auch in Liestal ein Büro, das Interessenten berät und auch entsprechende Reisen organisiert. Beide Staaten haben eine langjährige und sehr gute Beziehung. Dazu sagte der Vertreter der chinesischen Botschaft in Bern: «Die Affinität zwischen Völkern ist die Grundlage für eine gute Beziehung. Die Unterschiede zwischen den beiden Ländern prädestiniert eine gute Zusammenarbeit.» Tobias Eggimann, unser Baselbieter
Tourismusdirektor, empfahl den chinesischen Gastgebern auch unser Baselbiet als Tourismusregion. «Es wäre schön, wenn nicht nur Topziele besucht werden, sondern auch Randregionen», sagte er. Ein Besuch in Augusta Raurica am Vormittag begeisterte die chinesische Delegation und damit wurde schon ein kleiner Anfang in diese Richtung gemacht. Im nächsten Jahr feiern China und die Schweiz das 70-Jahre-Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehung und 2022 finden in China die Olympischen Winterspiele statt. Weitere Fotos und Filme: www.fotoshopper.ch
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Studienteilnehmerplätze wieder frei
Akupunktur Farbtherapie Praxis, Liestal pr. Was haben Sie? Sie sind es satt, sich krank zu fühlen und verzweifelt zu sein. Sie nehmen an der Studie teil, weil Sie auf der ganzen Linie gewinnen! Hilda Molnar Was biete ich? Niedergeschlagenheit, Depression, Schlafprobleme, sich schlapp fühlen, Gereiztheit, Kopf- und Rückenschmerzen, Magenprobleme u. v. m. werden dank der Farbakupunktur einfach und nachhaltig behandelt. Ihre weiteren Vorteile! Leiden widerspiegeln psychische und emotionale Belastungen, u. a. unverarbeitete Erlebnisse, Trauer, Wut oder Gedanken wie «Das kann nicht sein», «Wieso passiert es mir
wieder?» etc. Wir erkennen diese und lösen sie auf, sodass diese Themen für alle mal aus Ihrem Leben verschwinden. Was Sie tun müssen? 25 Termine à 30 bis 40 Minuten während ca. sechs Monaten wöchentlich zu einem kleinen Unkostenbeitrag wahrnehmen. Sie wollen Ihr Leiden hinter sich lassen, deshalb lassen Sie sich wirklich darauf ein. Wenn Sie auch bereit sind, den «extra Kilometer» zu gehen, dann werden Sie am Ende zu diesen glücklichen Menschen gehören wie viele vor Ihnen in dieser Studie oder meine Klienten, die ohne Studienteilnahme mein Angebot nutzen. Was passiert? Unser Körper besteht aus vielen Energieflüssen. Werden diese aufgrund der Lebensumstände unterbrochen oder blockiert, entstehen Leiden. Die Farbakupunktur stimuliert und akti-
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viert Ihren ganzen Körper, damit wieder alles in den Fluss kommt. Die in Ihnen abgelagerten Stresshormone lösen sich auf, was dazu folgt, dass Ihre Selbstheilungskräfte wieder vollständig ihre Arbeit aufnehmen und ihre Beschwerden allmählich auflösen können. Was gewinnen Sie? Die Farbakupunktur hilft Ihnen, wieder in Ihre Balance zu kommen. Sie erleben wieder mehr Harmonie, Zufriedenheit und Gelassenheit. Ihre Lebensfreude kehrt zurück und Sie haben wieder Kraft, die Herausforderungen im Leben zu meistern. Ist Ihr Interesse geweckt, dann nehmen Sie doch unverbindlich Kontakt mit mir auf. Hilda Molnar, Akupunktur Farbtherapie Praxis, 4410 Liestal, akupunkturfarbtherapiepraxis.ch, Telefon 079 942 18 22
Aussichtsturm Am nächsten Sonntag, 17. November, ist es wieder soweit. Der Jahreszeit entsprechend können Sie ein feines Raclette in unserer Turmwirtschaft geniessen! Im Weiteren steht Ihnen das ganze Speiseund Getränke-Angebot zur Verfügung ausser Suppe mit Spatz. Auf Ihren Besuch und Reservation freut sich: Wirtegruppe Mühlebach: 079 227 68 89. OBZ
S Gwärb vo Lieschtel und Umgäbig Publireportage
Schönheitskur für Ziefener Brücke Die Sanierung der 170-jährigen Steinbogenbrücke in Ziefen stellte die Verantwortlichen vor einige Herausforderungen: Hier überqueren jeden Tag schwere Traktoren die Hintere Frenke. Eine breitere neue Brücke wäre praktisch und würde auch für Cars die Zufahrt zur Kirche erleichtern. Diese Idee wurde aber gemeinsam mit der Denkmalpflege verworfen. Stattdessen entschieden sich die Verantwortlichen, den Charakter der Brücke zu erhalten. Das hatte zur Folge, dass kein normaler Walzasphalt als Strassenbelag eingebaut werden konnte.
Vom Dach auf die Strasse Die Alternative heisst Gussasphalt und wurde lange Zeit gerne zur Abdichtung von Flachdächern eingesetzt. Auch die Dämmungs- und Abdichtungsspezialisten von Böhi+Wirz verbauen Gussasphalt regelmässig auf Dächern. In den 1980er-Jahren galten sie als die Flachdachkönige der Nordwestschweiz. Für den Fahrbelag der Brücke in Ziefen verbauten sie 4,5 Tonnen Gussasphalt. Aufgrund der hohen Belastungen durch die schweren Fahrzeuge bauten sie den Asphalt in zwei Schichten zu je ca. 35 Millimeter ein. Gleichzeitig durften
Historische Brücke frisch saniert. Auch der Belag.
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Alte Brücke in neuem Glanz.
die Bordsteine am Brückenrand nicht überdeckt werden. Deswegen wurde der Gussasphalt am Rand etwas dünner und in der Oberfläche feiner verarbeitet, damit das Meteorwasser gut abfliessen kann. Heute zeigt sich die alte Brücke in neuem Glanz und ist der Stolz von ganz Ziefen.
Böhi + Wirz AG, Oristalstrasse 95 061 921 23 90, office@boehi-wirz.ch www.boehi-wirz.ch
Gold für die Seele
Die Saner Apotheke zeigt, wie Sie mit Gold Ihr Gleichgewicht und Ihre innere Ruhe finden pr. Die Tage sind kürzer geworden, die Temperatur sinkt stetig und die Tiere ziehen sich in den Winterschlaf zurück. Mancher Mensch würde es ihnen am liebsten gleichtun. Denn die Dunkelheit schlägt aufs Gemüt. Viele Menschen fühlen sich einsam und müde. Dagegen hilft die Wirkung des Goldes. Auch in der der Medizin hat das Edelme-
tall eine grosse Bedeutung. Gold, das Planetenmetall der Sonne, durchwärmt, erhellt und harmonisiert den menschlichen Körper und die Seele. Als Herzmetall unterstützt es die rhythmischen Prozesse im Organismus und wirkt im Menschen auf die Blutzirkulation, das HerzKreislauf-System sowie auf Vitalität und Stimmung.
Schaffen Sie sich, besonders im Winter «goldene Momente».
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Doch wie können wir mit Gold die dunklen Wintertage erhellen? Dies gelingt etwa mit natürlichen Heilmitteln, die Gold beinhalten, beispielsweise Neurodoron. Es unterstützt bei Stress, Unruhe und Erschöpfung und festigt das seelische Gleichgewicht. Johanniskraut, das mit Gold gedüngt grösser und kräftiger wächst, wirkt angstlösend und stimmungsaufhellend. Doch am wichtigsten ist: Schaffen Sie sich goldene Momente: Geniessen Sie den Augenblick, nehmen Sie ein entspannendes Vollbad, verbringen Sie Zeit mit guten Freunden oder meditieren Sie: Mit achtsamer Atmung beruhigen und entspannen Sie das Herz, lindern Stress, klären den Geist und lenken die Wahrnehmung nach innen. Wie Sie Gold als Wärme- und Lichtträger in den Alltag holen, erklären Andrea Betschart und Andrea Nyfeler von der Saner Apotheke an einem Vortrag am Donnerstag, 21. November, von 19 bis 21 Uhr im Geburtshaus Matthea in Basel. Anmeldungen: Tel. 061 307 92 07, veranstaltungen@saner-apotheke.ch Unkostenbeitrag 24 Franken.
Chicago Dave in der Kulturscheune
Pippo Pollina
pr. Die «Kulturscheune» ist ein wunderschöner Ort in Liestal. Viele grossartige Konzerte fanden in diesen einzigartigen Räumen schon statt. Und nun hat die Band «Chicago Dave mo’ Blues» das Privileg, dort zu spielen. Die Musiker freuen sich sehr darauf. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden zelebrieren sie ihren Blues dort. Am ersten Abend wird die Sängerin Nadia Diriwächter die Band beehren. Chicago Dave mo’ Blues are: Chicago Dave: guitar, vocals; Christoph Bürki: drums; Tomi Schwarzenbach: Hammond B3, piano; Simon Spinnler: tenor sax, Blues harp; Bärni Spoendlin: bass und Nadia Diriwächter: vocals (nur 22. 11. 19). Chicago Dave freut sich schon jetzt sehr darauf, viele von euch Ende November in Liestal zu sehen. Frei nach dem Motto «Give me some mo’ Blues, please»! Freitag, 22. November, 20.30 Uhr (mit Nadia Diriwächter) und Samstag, 23. November, 20.30 Uhr, Kulturscheune, Kasernenstrasse 21A. Ticket-Reservation: www.kulturscheune.ch. Band: www.chicago-dave.com
pr. Nach 23 Alben und unzähligen internationalen Tourneen zieht der italienische Cantautore Pippo Pollina eine Bilanz der vergangenen 30 Jahre seiner Karriere. Er bringt ein «best of» auf die Bühne, mit dem sprechenden Titel «30 Jahre camminando», in Anspielung auf eines seiner wichtigsten und beliebtesten Lieder «camminando» (unterwegs). Begleitet wird er von Roberto Petroli an den Blasinstrumenten, Fabrizio Giambanco am Schlagzeug sowie den Sängerinnen Claudia Sala, Adriana und Roberta Prestigiacomo. Guggenheim, Sonntag, 17. November, 19 Uhr. FOTO: ZVG
ObZ 14. November 2019
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Heute ist Zukunftstag für Mädchen und Jungs Getreu dem Motto «Berufe haben (k)ein Geschlecht» führen die Schulen im Kanton Basel-Landschaft am 14. November den alljährlichen «Gendertag – Zukunftstag für Mädchen und Jungs» durch. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich an diesem Tag mit Berufswahl und geschlechtsuntypischen Berufen auseinander. Auch die kantonale Verwaltung öffnet ihre Türen, damit die Jugendlichen praktische Erfahrungen in der Berufswelt sammeln können. Der «Gendertag – Zukunftstag für Mädchen und Jungs» ist im Kanton Basel-Landschaft ein Kooperationsprogramm von Schulen, Betrieben, Verwaltung und Familien. Am 14. November ermöglichen alle Direktionen und die Gerichte ihren Mitarbeitenden, dass sie die Tochter, den Sohn oder ein Kind aus ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis an ihren Arbeitsplatz mitnehmen dürfen. Für Jugendliche im 7. Schuljahr bietet die kantonale Verwaltung 14 verschiedene Programme eines «Seitenwech-
sels» mit insgesamt 70 Plätzen an. Mädchen erleben Arbeitsfelder, in denen ihre technischen oder naturwissenschaftlichen Fähigkeiten gefragt sind. Sie haben beispielsweise die Gelegenheit, im Fahrzeugwesen des kantonalen Tiefbaumamts reinzuschnuppern und als Automechatronikerin mitzuhelfen oder in der Zentralen Informatik an einer Softwareanwendung zu tüfteln. Die Knaben entdecken ihrerseits, dass die Arbeit in der Kantonsbibliothek oder in der Hauswirtschaft vielseitig und anforderungsreich ist. Sind Frauenberufe auch Männerberufe – oder umgekehrt? Familie gründen und Karriere machen? Mit all diesen Fragen können sich Mädchen und Jungen am «Gendertag – Zukunftstag» beschäftigen. Dieser besondere Tag soll die Jugendlichen für eine offene Berufswahl ermutigen und ihnen «geschlechteruntypische» Arbeitsfelder aufzeigen. www.nationalerzukunftstag.ch BILDUNGS-, KULTUR- UND SPORTDIREKTION
Neue Laden-Leitung im Büecherlade zur Arche pr. Mit ein paar eindrücklichen Bildern hielt anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins Büecherlade zur Arche Christian Tschudin, Präsident, Rückschau auf das Stadtfest Liestal und die im Oktober statt gefundene Jubiläumswoche 30 Jahre Arche. Die daran Beteiligten erfüllte dies nochmals mit grosser Freude und Dankbarkeit. Die Arche konnte diese beiden Anlässe nur dank der Mithilfe vieler Helferinnen und Helfer durchführen. Von den heute gegen hundert Vereins-Mitgliedern war eine grössere Anzahl im Falken in Liestal anwesend. Sabine Bürk, die neue Ladenleiterin der Arche, stellte sich persönlich vor. Mit einem heftigen Applaus wurde sie im Kreise der Arche-Familie willkommen geheissen und ihr Glück und Segen in der Leitung der Arche mitgegeben. Sie folgt auf Brigitte Zürcher, welche nach acht Jahren eine neue Herausforderung in der Region ihres Wohnortes Biberist annehmen wird. Ihr Engagement für die Arche wurde herzlich verdankt. Erneuerungs- und Ersatzwahlen standen an diesem Abend ebenfalls an. Bisherige Vorstands-Mitglieder wurden mit Akklamation und Dank in ihrem Amt bestätigt. Für die zurücktretende Franziska Hartmann wurde neu Thérèse Willms aus Bubendorf gewählt. Die zurücktretende Revisorin Ruth Batzli wurde neu mit Ruben Gipp aus Liestal ersetzt. Die übrigen statutarischen Geschäfte konnten rasch abgewickelt werden. Der Verein darf die Jahresrechnung 2018/19
erneut mit einem kleinen Plus dank grosszügigen Spenden, welche für die Raummiete verwendet werden, abschliessen. Die Arche geht mit Zuversicht ins neue Geschäftsjahr, in welchem der Verein 25 Jahre feiern darf. Dies nachdem der Laden in diesem Jahr sein dreissig jähriges Bestehen feiert. Die Arche ist ein christlicher Büecherlade und gleichzeitig ein Ort des Austausches in der Altstadt von Liestal, wo spirituell Suchende Gottes Gegenwart in Wort, Schrift und Musik erleben dürfen. Mit ihrem reichhaltigen Angebot folgt sie ihrem Auftrag, das Wort Gottes und die Gute Botschaft zu verbreiten.
Das Ladenteam: Christiane Weibel, Stellvertreterin, Sabine Bürk, Ladenleiterin, Petra Buess, Mitarbeiterin (v. l.). FOTO: ZVG
«Chunt scho guet»
pr. Dominik Muheim erlebt Geschichten, schreibt sie nieder und erzählt sie, wenn man ihn auf eine Bühne stellt. Als Slam-Poet war er im ganzen deutschsprachigen Raum unterwegs, war Poetry-Slam-Schweizermeister 2017 und gewann im selben Jahr den Baselbieter Kulturpreis. Seit Januar 2019 tourt er mit Bühnenpartner Sanjiv Channa und seinem zweiten Programm «chunt scho guet» durch die Schweiz und kommt jetzt nach Lausen. Mit dabei: neue Geschichten und ein mega verrücktes Bühnenbild. Dominik Muheim ist in Reigoldswil aufgewachsen und lebt in Liestal. Lausen Kulturell ermöglicht freien Eintritt am Donnerstag, 28. November, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Lausen. FOTO: Z VG
ObZ
14. November 2019 Redaktion Marc Schaffner Tel. 061 927 29 01 Fax 061 927 29 30 E-Mail marc.schaffner@chmedia.ch
Region Liestal Digitale Gegenwart und Zukunft
Ruth’s Augenblicke
Liestal Michael Düblin präsentierte sein fünftes Buch «Analog» BEAT EGLIN
Nur sehr wenige Zuhörer kamen ins Dichter- und Stadtmuseum Liestal, um mehr über das neue Buch von Michael Düblin zu erfahren. Im Gespräch und Interview mit Museumsleiter Stefan Hess erfuhr man mehr über den Autor und sein neustes Werk. Michael Düblin interessiert sich für Fussball, Musik, das Fliegen und seine Familie. Er arbeitet vollberuflich als Informatiker und das Schreiben ist eines seiner Hobbies. Er ist kein Schnellschreiber. Dafür fehlt ihm auch die Zeit. Die Idee zum Roman «Analog» entstand 2007, im Jahr, als das erste iPhone präsentiert wurde. Nach einer sehr langen Pause nahm er das Projekt vor sechs Jahren wieder auf. In seinem Kopf sind noch weitere Bücher am Entstehen. Düblin hat keine fertigen Romane in der Schublade, eher einige Textproben und Kurzgeschichten. Manchmal schreibt er ein paar Seiten über ein neues Thema und stellt ein Setting zusammen. Die Zeit, die ihm bleibt, investiert er eher in Recherchen. Nach einer Familienreise durch die USA, auch auf der Route 66, entstanden neue Ideen zum Buch. Ein paar Jahre später fuhr er die berühmte Strasse nochmals ab, um Notizen und Bilder für sein Buch zu machen. Das braucht Zeit, vor allem, wenn man noch in ein Berufs- und Familienleben eingebunden ist. Seine Textproben übergibt er dem Verlagslektor, der einen ersten Aussenblick auf den Text und die Logik der Geschichte wirft. Als Folge von gemeinsamen Gesprächen können dann Kleinigkeiten oder auch ganze Passagen geändert werden. Zeit zum Schreiben findet er oft am Abend, wenn seine Frau im Spital ihre Nachtschicht hat. Bernard ist der Marketingchef einer Softwarefirma. Sie gehört Sam, mit dem er schon in der Schule und im Studium zusammen war. Bernard ist viel unterwegs und führt ein eher einsames Leben. Elcomm und Elbot sind die technischen Wunderwerke, die ihn auf seinen vielen Reisen rund um den Erdball begleiten. Sam schickt ihn dorthin, wo
Autor Michael Düblin liest aus seinem neuen Roman. er gerade am dringendsten gebraucht wird. Nach ein paar nicht so höflichen Ausdrücken hofft er, dass diese von seinem Gerät nicht an Sam oder seine Kunden weitergeschickt wurden. Den Apparat kann man nämlich nicht ausschalten, denn er weiss selbst besser als sein Besitzer, wann er offline gehen soll. Düblin verknüpft aber auch eine Liebesgeschichte in seinen Roman. Nelly ist die virtuelle Freundin von Bernard, der er aber noch nie gegenüberstand. Nur mit seinem Elcomm ist er mit dieser Frau verbunden, über die Kritiker sagen, dass sie vielleicht gar nicht real existiert. Er ist aber vom Gegenteil überzeugt, da sie auch über Videotelefonie miteinander in Verbindung stehen. Ob sie real wird oder in der Cloud bleibt, können Sie selbst herausfinden. www.michaeldueblin.ch
Worte, wertvoll wie Gold
pr. Laurin Buser und Fatima Moumouni schmieden die feinsten Wortkreationen, sie feilen an ihren Sätzen wie ein/e Goldschmied/-in am Amulett. Und sie gehen dabei der Frage nach, was wirklich wertvoll ist. Das Produkt: Eine stylische und dynamische Show mit Duound Solo-Texten, die jedes Gold wert
sind. Beide haben ihre Wurzeln in der Poetry Slam-Szene und fallen seit jeher als begnadete Performer/-innen auf. Vor einigen Jahren traten sie das erste Mal als Slam-Team «Zum goldenen Schmied» auf und können es seither nicht mehr lassen. Theater Palazzo, Freitag, 15. November, 20 Uhr FOTO: Z VG
Sicherheit im Alter
Wir dürfen in einem der sichersten Länder der Welt leben. Im Alter haben wir oft weniger Sorgen, mehr freie Zeit und weniger Verpflichtungen. Doch Achtung, Diebe und Betrüger nutzen ganz gezielt eine gewisse «Altersnachsicht» aus. So hat Roland Walter, Präventionsbeauftragter der Polizei-Basel-Landschaft, den Senioren für Senioren Liestal am 30. Oktober in seinem spannenden Referat einige der wichtigsten Gefahren illustriert und entsprechende Massahmen zur Vorbeugung empfohlen. Beratungen sind kostenlos, diskret und speziell auf Ihre Sicherheit ausgerichtet. Schutz vor Einbrüchen: Nachrüsten mit abschliessbaren Fenstergriffen und mit Rosetten für Schlosszylinder, Pilzköpfe an die Fenster, sichere Türbeschläge mit Schwenkhaken = eine Fünf-Punkt-Verriegelung, GitterrostSicherung, Fenstergitter, Lichtschutz mit Zeitschaltuhren – erleuchtete
Häuser und Wohnungen laden nicht zum Einbruch ein, gute Nachbarschaft pflegen, aufeinander schauen. Schockbeleuchtung – aber nur gezielt einsetzen! Handtaschenraub: Die Täter treten auch zu zweit auf. Handtasche auf der von der Strassenseite abgewendeten Seite tragen. Nur das Nötigste an Geld dabei haben. Fragen nach dem Weg können für Diebstahl aus der Tasche missbraucht werden. Trick mit Angeboten von günstiger Gartenarbeit oder unangemeldeten Handwerkern. Nur angemeldete Personen hereinlassen. Keine Wertgegenstände im Auto lassen. Vorsicht am Bancomat, Sie werden beobachtet und können danach verfolgt und überfallen werden. Ab und zu rückwärts schauen. Cybercrime: Vorsicht im Internet: Wir alle wissen, dass man beim Verlassen des Hauses die Fenster und Türen schliesst. Genau so darf man im Internet nicht blind vertrauen, dann
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Michael Düblin und Stefan Hess diskutieren über «Analog.
CVP für EL-Initiative
Die CVP Wahlkreis Liestal hat sich an ihrem Parteitag vom 6. November mehrheitlich für die Annahme der Volksinitiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen» ausgesprochen. Der Gegenvorschlag des Landrats wurde mehrheitlich abgelehnt. Bei der Stichfrage wurde die Initiative angenommen. Bei der
ist schon viel gewonnen. (www.safesurfing.ch, www.skppsc.ch, www.antiphishing.ch, www.polizei.bl). Gefälschte Rechnungen: Erfundene Rechtsanwälte oder Inkassobüros versenden Rechnungen, für die es keinen Rechtsgrund gibt. Deshalb: Nicht alles glauben, keine unbekannten Dateianhänge öffnen, keine Waren im Voraus per Banküberweisung bezahlen. Vorsicht bei Telefonanrufen (Microsoft-Support, Bundespolizei, Klassenlotterie). Falsche Polizisten, Enkeltrickbetrug, falsche Spendensammler: Auch diese Gefahren sind sehr aktuell. Seien Sie misstrauisch, aber nicht überängstlich, lassen Sie sich Zeit, verlangen Sie Ausweise. Bei jeder Unsicherheit rufen Sie die ‹‹echte›› Polizei 112/117 an. Sie hilft Ihnen und berät Sie gerne und kompetent. HEIDI WILD, SENIOREN FÜR SENIOREN LIESTAL
Änderung des Steuergesetzes wurde mehrheitlich die Nein-Parole beschlossen. Bei den weiteren vier kantonalen Vorlagen wurde wie bei der kantonalen CVP jeweils die Ja-Parole beschlossen. Für den zweiten Wahlgang Ständerat wurde Stimmfreigabe beschlossen. MATTHIAS OETTERLI, PRÄSIDENT CVP WAHLKREIS LIES TAL
Täglich sammle ich Tannzapfen ein auf unserem Hausplatz und auf der Strasse. Unsere drei Tannen hatten wir dereinst im Blumentopf geschenkt erhalten. Nun sind sie mit uns zusammen alt geworden. Sie sind jetzt höher als das Haus. Und da mein Mann, sentimental und anhänglich, an diese Tannen sein Herz verloren hat, dürfen sie weiter wachsen. Sie haben in den vergangenen Sommern offensichtlich unter der Trockenheit gelitten und wirken gestresst. Ihre Tannäste sind zerzaust und an manchen Stellen dürr. Sie nadeln wie irre – schlimmer als ein Weihnachtsbaum an Ostern! Ich fege mit einem wuchtigen Landi-Reisigbesen nach jeder sanften Brise haufenweise Tannennadeln zusammen. Nun hatte ich gelesen, dass Fruchtbäume im Stress mehr Früchte produzieren, weil sie ihre Fortpflanzung garantieren wollen, oder so. Tannenbäume tun sichtbar das Selbe. Ihre schwächer gewordenen Wipfel neigen sich unter der Last der vielen Zapfen – und unter der Last der Krähen und Elstern, welche gerne dort oben hocken und hämisch grinsen, wenn ich unten demütig Nadeln wische und Zapfen horte. Die Vögel sehen immer bloss mich mit dem Besen, da sich der Gatte schonen muss. Er schenkt den Tannen seine Liebe, und ich schenke ihrem Umfeld grimmige Pflege. Bis vor kurzem waren mir die Zapfen eher zur Last gefallen. Sie füllen bereits drei grosse Zainen. Nun aber wandle ich sie um, in bare Münze. Im Konsi muss man ja drei Franken fünfundneunzig bezahlen für zehn Stück! Also, liebe Leser, liebe Leserinnen, bei mir bekommen Sie das glatte Dutzend zu diesem Preis! Für Schüler, Senioren, und für das selber Einsammeln, gibts erst noch Rabatt! Allerdings sind meine Zapfen nicht exotisch, aus China, sondern bloss aus dem heimischen Dorf. Ich garantiere aber für absolute Zierde an Ihrem Kranz – zudem sind sie ökologisch zumutbar. Und jetzt – nachdem diese Kolumne geschrieben ist, will ich Mittagessen kochen. Es gibt dürre Bohnen, Härdöpfel und Speck. Oh Schande ... meine Dörrbohnen stammen ja ... drei Mal dürfen sie raten ... aus China! Vielleicht wurden sie gar gemeinsam mit den Zapfen, im selben Schiffscontainer, hierher verfrachtet. Von nun an kaufe ich nur noch Heimische, an unserem Dorfmärt! Versprochen! RUTH PETITJEAN-PLATTNER
Region Liestal
ObZ 14. November 2019
Zunftessen an Allerheiligen
Der erste Freitag im November ist der wichtigste Jahresanlass der Zunft zum Stab in Liestal; diesmal an Allerheiligen. Dunkel, festlich gekleidet, passend nebst dem Zunftessen auch zum Feiertag, trafen die Gäste pünktlich um halb sechs im Rathaus zum Apéro ein. Meister Dr. Hans Vogt durfte eine interessant zusammengestellte Gästeschar herzlich willkommen heissen: der Meister der Talzünfte und der Magdalenenzunft in Dornach Jürg Hürlimann mit seinem Begleiter René Umher, aus Basel Philipp Simonius Meister der E. Vorstadtgesellschaft zum Rupf mit seinem Vorgesetzten Dr. Lukas B. Stettler und Altmeister Lorenz Cairoli von der E.E. Zunft zu Fischern. Die Vertreter aus der Politik und Wirtschaft, Sandra Sollberger Nationalrätin BL sowie John Häfelfinger CEO der BLKB komplettierten den illustren Kreis. Darauf empfingen die Zunftherren in der Zunftstube der Stadtmühle den Zunftrat mit seinen Gästen zum Anstossen. Zeremonienmeister Moritz Bolcato eröffnete das Zunftessen mit einem Gong und in Versform offiziell. Im Zunftsaal sorgten die beiden jungen Damen Gwendolin Kummer und Karin Schweizer für den musikalischen Auftakt. Mit Klarinette und Oboe trugen die beiden Künstlerinnen (ehem. Gym. und Reg. Musikschule) klassische Stücke vor. Dr. Hans Vogt spannte bei seiner Meisterrede den Bogen vom ablaufenden Zunftjahr hin zur Zukunft. «Was wird sie uns wohl bringen? Am besten kann man sie voraussagen, wenn man mitbestimmt und selbst entscheidet …, und die Zunft, die entscheidet selbst»,
Zunftrat mit Neuzünfter und Gästen im Rathaus. fügte er an. Eingebettet in das VierGang-Menü folgten die mit Spannung erwarteten Reden der Gäste. Einen ersten Glanzpunkt setzte Ph. Simonius mit seinem Grusswort. Ein Genuss sind die Auftritte von Lorenz Cairoli; in Baseldytsch nahm er das Aktuelle in Basel und Liestal aufs Korn und sorgte für manchen Lacher. Für Begeisterung sorgte J. Hürlimann mit seinen vorgetragenen Schmunzelgeschichten aus Dornach. Sehr erfreut, ein paar Worte an die Zuhörer zu richten, zeigte sich Sandra Sollberger: «Sie konnte der Einladung von Hans einfach nicht widerstehen …», meinte sie und fühlte sich wohl als einzige Frau im Saal. John Häfelfingers Aufhänger war die fortschreitende Digitalisierung in der Wirtschaft; er sagte aber auch, dass Kunden-
Ein Filmvergnügen der besonderen Art
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nähe, Freundlichkeit und sich mehr Zeit nehmen für einander in der Gesellschaft immer wichtiger seien. Weiterer Höhepunkt des Abends war die Aufnahmezeremonie von drei neuen Zunftherren. Statthalter Flavio Ossola durfte Lukas Bürgin, Patrick Schweizer und Tobias Teuber die Zunftzeichen anstecken. Die Neuen stellten sich mit kurzen Antrittsreden vor. Nach dem Dessert dankte der souverän durch den Anlass führende Moritz Bolcato dem Wirteteam um Ahmet Durmaz. Mit dem Singen des Baselbieterliedes endete ein toller Anlass. Die Zünftigen freuen sich schon heute wieder auf das nächste Zunftessen … es wird nicht an Allerheiligen sein, aber «heilig» soll es bleiben ... www.zunft-zum-stab.ch
sen Kinoleinwand anzusehen. Es ist ein berührendes und auch ein schönes Gefühl, wenn man sich selbst im Kino sieht. Erinnerungen an eine intensive und erfolgreiche Theaterzeit kamen wieder auf. Die Pause wurde genutzt, um neue Getränke zu bestellen und auch zu plaudern, ehe man erneut in den bequemen Sesseln Platz nahm. Nach Ende des Anlasses blieben nicht wenige in der Kinobar, um die einzigartige Atmosphäre zu geniessen und den Nachmittag gemütlich ausklingen zu lassen. Alle haben den Anlass sehr genossen. Es war ein würdiger Abschluss der 22. Theatersaison. Voller Optimismus und mit grosser Vorfreude schaut das Theater Rampenlicht nun vorwärts auf die neue Spielsaison 2020. ROLF VON KANNEN
Das Theater Rampenlichts Frenkendorf-Füllinsdorf vor dem Kino Oris.
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Geschäftsnotizen
Kinesiologie Storti neu ab Januar auch in Liestal
Unverständnis bei Altersvereinen: Spitex stärken, nicht schwächen KK-Beiträge für den falschen Weg. Bevor dies geschieht, wären andere Ansätze wirkungsvoller, etwa das Fördern von Gemeinschaftspraxen von Ärztinnen und Ärzten oder die Senkung der Medikamentenpreise. Die ambulanten Dienste werden vor allem von älteren Menschen beansprucht. Deshalb ist es falsch, auf deren Buckel zu sparen. Das würde zu einem Leistungsabbau bei der Spitex führen. Dabei weiss man, dass die Spitex-Pflegerinnen schon heute unter massivem (Zeit-)Druck stehen. Dieser dürfte nach einer Senkung der KK-Beiträge weiter zunehmen. Ein guter Ansatz, im Gesundheitswesen zu sparen, liegt im Spitalwesen. Der KVAV bedauert zwar die geplante Schliessung des Kantonsspitals Laufen. Er vertraut aber darauf, dass das künf-
tige Gesundheitszentrum ein adäquater Ersatz sein wird. Die vorgesehene Einrichtung beim Bahnhof Laufen ist zudem für ältere Menschen besser erreichbar als das Kantonsspital Laufen. Der KVAV-BL wurde 1851 gegründet und ist der älteste Altersverband im Kanton Baselland. Er wird von Peter Meschberger, alt Landrat und ehemaliger Gemeindepräsident von Birsfelden, präsidiert. Weitere Vorstandsmitglieder sind Brigitta Mangold (Pratteln) und Linda Schätti (Muttenz). Kürzlich wurden auch Peter Aeschbacher (Frenkendorf) und Thomas Immoos (Laufen) in den Vorstand gewählt. Der KVAV will sich künftig verstärkt zu alters- und gesundheitsspezifischen Fragen äussern und seine Öffentlichkeitsarbeit verstärken. KVAV-BL
Ausgewogene Steuervorlage schafft einen guten Nährboden
«Für ä starks Baselbiet» Unternehmens- und Gemeindevertreter für Steuervorlage 17 In Basel haben Unternehmens- und Gemeindevertreter des Komitees «Für ä starks Baselbiet» aufgezeigt, wie sich die kantonale Steuervorlage 17 auf sie auswirkt. Die Anwesenden waren sich einig, dass die ausgewogene Vorlage den Nährboden für ein prosperierenden Kanton Basel-Landschaft schafft. Martin Dätwyler, Direktor Handelskammer beider Basel, betonte, dass bei den Unternehmenssteuern im Baselbiet Handlungsbedarf besteht, will das Baselbiet schweizweit als Standort attraktiv bleiben. Aufgrund des Drucks der OECD und der EU muss die Schweiz ihr Steuersystem reformieren. Was national mit der STAF gelungen ist, braucht nun auch eine kantonale Umsetzung, um künftig alle Unternehmen gleich und massvoll zu besteuern. «Mit der Steuervorlage 17 (SV17) hat man eine ausgewogene Lösung gefunden, die einen guten Nährboden für die Entwicklung des Baselbiets bildet», so Dätwyler weiter. Thomas A. Ernst, CEO VINCI Energies
Am Sonntag, 10. November, stand ein Höhepunkt im Vereinsjahr des Theater Rampenlichts Frenkendorf-Füllinsdorf auf dem Programm: der traditionelle Filmhock! Voller Vorfreude nahmen etliche Aktivmitglieder mit ihren Angehörigen und Freunden an diesem inzwischen sehr liebgewonnenen Anlass teil. Bereits zum vierten Mal in Folge fand dieser im Kino Oris, im Herzen von Liestal, statt. Vor Filmbeginn genossen die Vereinsmitglieder in der wunderschönen Kinobar einen Apéro mit feinen Snacks und ausgezeichneten Drinks. Das Angebot war sehr reichlich und vielseitig. Die neuen Inhaber, Ornella und Kim Rihm und ihr Team, verstanden es, sie kulinarisch zu verwöhnen. Im Anschluss begaben sie sich in den Saal, um ihre diesjährige Theaterproduktion «Ladykillers» auf der gros-
CHRISTIAN ALLEMANN, S IEBNER
Baselland
Die Absicht des Bundesrates, die Krankenkassenbeiträge an die Spitex zu senken, stösst beim Kantonalverband der Altersvereine Baselland (KVAV-BL) auf vollständiges Unverständnis. Eigentlich müssten diese Beiträge erhöht werden, um die Spitex zu stärken. Stattdessen wird die Spitex geschwächt. Denn viele ältere Mitmenschen, deren Interessen der KVAV vertritt, sind auf eine leistungsfähige Spitex angewiesen. Gerade die mobilen Gesundheitsdienste ermöglichen es vielen Seniorinnen und Senioren, möglichst lange in ihren eigen vier Wänden in einem vertrauten Umfeld zu leben. Auch wenn der KVAV Verständnis hat für das Bemühen, die stetig steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen, so hält er die Kürzung der
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Schweiz AG, will endlich wissen, wie sein Unternehmen in Zukunft besteuert wird: «Mit der SV17 schafft das Baselbiet Rechts- und Investitionssicherheit – genau diese Klarheit benötigen wir für unsere Investitionen zum Beispiel in Uptown Basel, Arlesheim oder an der Wienstrasse im Dreispitz.» Hagen Grauer, CFO Fiege Logistik Schweiz AG, erläuterte, wie wichtig Statusgesellschaften für den Kanton Basel-Landschaft und seine dort ansässigen KMU sind: «Als Logistikunternehmen sind wir wie viele weitere Firmen in die Wertschöpfungskette der Statusgesellschaften eingebunden.» Melchior Buchs, Gemeindepräsident Reinach, machte auf die Innovationskraft des Baselbiets aufmerksam. Mit der SV17 würden Kanton und Gemeinden national attraktiv: «Wir erhoffen uns einerseits ein positives Signal an die ansässigen Unternehmen zu senden und so Arbeitsplätze zu sichern. Andererseits geben wir mit der Steuervorlage auch einen Impuls für unser Gewerbe-
und Industriegebiet Kägen, wo wir noch zusätzliche Unternehmen ansiedeln können.» Um die Auswirkungen für Aesch aufzuzeigen, erklärte Andreas Spindler, Gemeinderat Aesch, Departement Finanzen, wie die Mechanismen der SV17 funktionieren: «Der Kanton erhält vom Bund Kompensationszahlungen für die Umstellung des Steuersystems. Der Kanton reicht diese Zahlungen proportional weiter an die Gemeinden. Jene Gemeinden, die dann immer noch schlechter dastehen, werden zusätzlich durch den Finanzausgleich unterstützt.» Martin Dätwyler ging schliesslich auf den sozialen Ausgleich der ausgewogenen Vorlage ein: «Mit der STAF gehen zwei Milliarden Franken pro Jahr mehr an die AHV. Zusammen mit der Erhöhung der Prämienverbilligungen und des Drittbetreuungsabzuges erhält die Baselbieter Bevölkerung einen sozialen Ausgleich von rund 50 Millionen Franken. Ein beachtlicher Betrag.» OBZ
pr. Christine Schmied-Storti freut sich sehr, ab Januar 2020 neben Lupsingen auch in Liestal beim Bahnhof mit einem Praxisraum für Sie da zu sein. Bei vielen Kindern und Jugendlichen ist der Schul- und Lernstress ein Thema: • Schwierigkeiten, sich zu fokussieren oder konzentriert zu arbeiten • Schwierigkeiten, das Gelernte in einer Prüfung abzurufen • Mangelndes Selbstbewusstsein • Versagensängste Kinesiologie (=Körper- und Gesprächsarbeit zu einem Ziel) ist eine wirkungsvolle Methode, die Stärke, Sicherheit und Stabilität gibt, um Lösungen zu finden und Situationen konzentriert zu meistern. Christine Schmied-Storti arbeitet mit wirkungsvollen Techniken und unterstützt und begleitet Kinder und Jugendliche dabei, Stress abzubauen, Konzentration zu fördern und Sicherheit zu entwickeln. Das Ziel: «Was brauch’ ich?» anstatt «Das nervt». Kinesiologie hilft bei: • Lernschwierigkeiten • Konzentrationsproblemen • Prüfungsstress • Ängsten, Phobien
Christine Schmied-Storti. • • • •
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Schlafproblemen Erschöpfung Stressbewältigung Schule/Beruf Belastende Lebenssituationen
Christine Schmied-Storti, Dipl. Integrative Kinesiologin Oda KT, Krankenkassen anerkannt, 4419 Lupsingen, Telefon: 061 911 19 12/www.kinesiologie-storti.ch
Von der Energieheilerin zur Heilsarmeemitarbeiterin Im Kulturhotel Guggenheim in Liestal erzählte die Schweizerin Zoë Bee aus ihrem ungewöhnlichen Leben. Viele Jahre wirkte sie als Energieheilerin. Sie versuchte in vielen Kursen, sich mit ihrer Angst zu verbinden und sie so zu überwinden. Schwitzhütten, Kraftkristalle und verschiedene Gerüche halfen ihr dabei. Zum Übersinnlichen kam sie schon mit sechs Jahren. Während sie immer wieder von einem Nachbarn und Freund der Familie missbraucht wurde, ging sie aus ihrem Körper, um die Schmerzen besser zu ertragen. Sie legte oft Zigeuner-Tarot-Karten. Als Farbund Stilberaterin war sie sehr erfolgreich, privat fühlte sie sich aber sehr unsicher. Über zwanzig Ausbildungen in verschiedenen Richtungen der Esoterik
besuchte sie. Zoë Bee sah Fratzen auf Menschengesichtern und düstere Wesen. Dies, wie auch schlechte Träume, verfolgten sie und machten ihr das Leben schwer. Auf ihrer Suche nach Frieden und Ausgeglichenheit besuchte sie einen Glaubenskurs und richtete danach ihr Leben auf Jesus Christus aus. Sie schmiss ihre Buddha-Statuen, Kristallsteine und Zeremoniengewänder fort und erlebte einen unglaublichen Frieden dabei. Heute arbeitet sie in der Heilsarmee Uster mit. Jetzt liegt ihre Biografie vor: «Lichtfängerin. Mein langer Weg vom New Age nach Bethlehem». Organisator dieses spannenden Abends war die Arche Buchhandlung in Liestal. BRIGITTE ZÜRCHER ARCHE BUCHHANDLUNG & CAFÉ
Sport
ObZ 14. November 2019
«Wir sind bereit»
Schneesport-Wochen an der Lenk , 26. Januar bis 1. Februar und 8. bis 14. März 2020 Die «Zeichen» für eine tolle Wintersaison stehen nicht schlecht, noch liegt zwar kaum Schnee an der Lenk, doch auf Frau «Holle» und die «Pistenbauer» ist Verlass. «Die» haben bis anhin immer perfekte Pisten hervorgebracht. Somit steht auch den beiden Schneesportwo-
chen im kommenden Winter nichts mehr im Wege! Für die Organisatoren von den «Schneesportwochen-Baselland» sind die Würfel schon längst gefallen! Die von Erwachsenensport Schweiz (esa) ausgebildeten Leiter: Martin Roth, Ro-
Die polysportive Wochen richten sich an jung gebliebene Erwachsene ab 55. FOTO:
Z VG
land Schäfer und Urs Salathe sind die Anbieter und Begleiter der beliebten polysportiven Winterwochen an der Lenk. In verschiedenen Stärkeklassen werden das alpine Skifahren der Langlauf und das Schneeschuhlaufen angeboten. Ansprechen und motivieren möchte man die Schneesportler in der Altersklasse «jung gebliebene Erwachsene» ab 55. Nebst den sportlichen Aktivitäten wird auch der gemütliche und gesellige Teil gepflegt. Seit vielen Jahren sind die Familie Miriam und Oliver Zolin mit ihrem Team im Sporthotel Wildstrubel die Gastgeber und sorgen das für das leibliche Wohl der Schneesportler. In der kleinen Wellnesszone mit eigenem Hallenbad und Sauna können sich die Teilnehmer entspannen und erholen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Skibusstation, die befindet sich nämlich direkt hinter dem Hotel. Wer gerne mit dabei sein möchte und mit Gleichgesinnten eine tolle Wintersportwoche an der Lenk verbringen will, meldet sich beim Leiterteam. www.schneesportwochen.ch
mit Sport-Koordinator Stephan Zürcher einen würdigen Anlass mit TrampolinShow, Live-Musik, Ehrungen, Film-Ausschnitten, Sport-Talk und einem Apéro.
Die Basketballerinnen von Liestal Basket 44 erhalten den Team-Sportpreis.
FOTO: Z VG
Saisonhöhepunkt der Einzelgeräteturner Anlässlich der Schweizermeisterschaften im Einzelgeräteturnen Mehrkampf und Mannschaft vertraten fünf Ziefner Turner die Farben des Vereins sowie des Kantons Basel-Landschaft mit Erfolg. An der Schweizermeisterschaft im Einzelgeräteturnen in Yverdon-lesBains stand am Samstag zunächst der Mehrkampf (Boden, Schaukelringe, Sprung, Barren und Reck) auf dem Programm. Severin Sollberger und Michael Pletscher, beide TV Ziefen, liefen im Feld der 56 besten Geräteturner der Schweiz zu Höchstform auf. Sie erturnten sich mit nahezu makellosen Darbietungen die angestrebte Auszeichnung in der höchsten Kategorie K7. Severin erreichte mit einer Punktzahl von 47.15 den bemerkenswerten 11. Schlussrang. Michael klassierte sich mit 46.65 Punkten auf dem beachtlichen Rang 17. Am Sonntag erhielten Severin und Michael Unterstützung von Julian Wassmer, Beat Brändli und Dominic Schäublin. Die fünf Turner, alle TV Ziefen, vertraten gemeinsam die Farben des Kantons Basel-Landschaft im Mannschaftswettkampf. In diesem Wettkampf turnen fünf Athleten an allen fünf Geräten. Die vier besten Noten pro Gerät zählen für die Mannschaftswertung. Sämtliche, für den Kanton BaselLandschaft startende Athleten zeigten sich von ihrer besten Seite. Vor allem der Ramlinsburger Beat Brändli wuchs über sich hinaus. Mit dem Punktetotal von 182.25 übertraf die Mannschaft aus dem Baselbiet den angestrebten 9.00-Notendurchschnitt. Es schaute der
7. Schlussrang heraus. Wer weiss, was mit dem rekonvaleszenten Fabian Hug – eine ansonsten verlässliche Teamstütze – resultatmässig herausgeschaut hätte. Man darf also auf die Schweizermeisterschaften in Altdorf im kommenden Jahr gespannt sein. TV ZIEFEN
Aktuell
Sportdiplome für Budo Sport Center Liestal Am Freitag, 8. November 2019, fanden in Liestal, im Saal des Hotel Engel die 11. Sportpreisverleihungen der Stadt Liestal (Departement Bildung und Sport) statt. Vom Budo Sport Center Liestal wurden für die im 2018 erzielten Schweizermeistertitel im Einzel – Kevin Wagner (Kumite Elite & U21), Mia Kadoic (Kumite U21), Mika Wagner (Kumite U16) und Amir Mneimne (Kumite U16) – mit dem Sportdiplom von der Stadt Liestal ausgezeichnet. Für Kevin Wagner war es bereits die sechste Auszeichnung für einen Schweizermeistertitel, die er von der Stadt Liestal für seine ausserordentlichen Leistungen im Karatesport entgegen-
nehmen durfte. Mia Kadoic (Basler Nachwuchssportlerin 2019), Mika Wagner und Amir Mneimne erhielten erstmals eine solche Auszeichnung. Das Budo Sport Center Liestal dankt der Stadt Liestal sowie den beiden verantwortlichen für Bildung & Sport, Daniel Muri, Stadtrat, und Stephan Zürcher, Bereichsleiter Bildung & Sport, einmal mehr für die Durchführung dieser alljährlichen Sportpreisverleihung vor allem für junge Nachwuchstalente und ihre Familienangehörigen und der damit entgegengebrachten Wertschätzung für ausserordentliche Leistungen im Sport. BUDO SPORT CENTER LIESTAL
URS SALATHE
Team-Sportpreis für Basket-44-Damen
Am Freitagabend ging im Saal des Hotel Engels die Vereins- und Sportlerehrung der Stadt Liestal über die Bühne. Stadtrat Dani Muri organisierte zusammen
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Die Basketballerinnen von Liestal Basket 44 gewannen in der Saison 2018/2018 erstmals den Meistertitel in der 1. Liga Inter. Dafür erhielten alle Team-Mitglieder und Headcoach Raphael Schoene von Statdpräsident Daniel Spinnler ein Sportdiplom überreicht. Die Damen von LB44 belegten in der Saison davor bereits den 3.Rang, konnten sich in der darauffolgenden Saison aber nochmals wesentlich steigern und den Meistertitel gewinnen. Nach einer bitteren Niederlage anfangs Saison gegen die direkte Konkurrenz aus Seuzach-Stammheim gelang den Liestalerinnen eine spannende und nervenaufreibende Aufholjagd in der Meisterschaft. In den wenig verbleibenden Tagen in der Meisterschaft konnten die Liestalerinnen vier entscheidende Siege einfahren. Der Meistertitel wurde von der Stadt Liestal in der Sparte «Teamsport» zusätzlich mit dem Liestaler Sportpreis honoriert. KEVIN MÜRI
Vize-Champion in der Moto Trophy Nach Abschluss der Moto Trophy 2019 steht fest, Thomas Steinmann, der 68jährige Ex-Polizeihauptmann vom BadCat Racing Team Frenkendorf, wird anlässlich der Meisterfeier in Worms als Vize-Champion der Klasse Regularity R2 (bis 550 ccm) geehrt. Nach 2015 ist dies bereits der zweite Vize-Titel in der Moto Trophy. BADC AT RACING TEAM
Kevin Wagner, Mika Wagner, Mia Kadoic und Amir Mneimne (v. l.).
FOTO: Z VG
14 für EM qualifiziert
Judo Schweizer Einzelmeisterschaft in Magglingen
Der Höhepunkt der Schweizer JudoWettkampfsaison steht kurz bevor. Am Wochenende vom 16./17. November finden die Schweizer Einzelmeisterschaften (SEM) statt. Die erfolgreichsten Judoka des Jahres 2019 werden in Magglingen um die Titel der Landesmeister kämpfen. Vom Judo Sport Liestal haben sich nicht weniger als 14 Athleten in 19 verschiedene Kategorien qualifiziert. Dies verspricht viele spannende und hochkarätige Wettkämpfe. Besonders gespannt darf man auf das Abschneiden der Titelverteidigerin Anke Grings sein, welche aber dieses Jahr in einer höheren Gewichtsklasse (–52 kg) an den Start gehen wird. Aber auch auf die ehemalige SportklassenAbsolventin Esmeralda Damiano, welche in zwei Kategorien (U18 und U21) die Nummer 1 im Swissranking ist, wird genau verfolgt. Gespannt darf man auch über das Abschneiden der Athleten aus dem Leistungszentrum sein, David Vavrecka (Sportgym Liestal) und Gabriel Pfister (Sportklasse WMS), beide haben sich akribisch darauf vorbereitet. Aber auch auf das jüngste Küken vom Judo Sport Liestal, Samanta Stegena, welches sich als Schülerin bereits bei den Jugend Damen U18 qualifizieren konnte, wird gespannt geschaut. Zusätzlich werden auch noch die Veteranen Luca Torsello aus Diepfligen
und Rui Sonderegger aus Lausen, beide letztjährige Bronzemedaillen-Gewinner, an den Start gehen und hoffen mindestens die Vorjahresplatzierung zu wiederholen oder sogar zu verbessern. Mirella Monetti (Silbermedaille 2018) aus Oberdorf verzichtet gar auf die Teilnahme bei den Veteranen, um bei den Elite-Damen bis 63 kg am Start gehen zu können. Hochspannung auf bestem Niveau verspricht das Wochenende in Magglingen, sicherlich eine Reise wert. JUDO S PORT LIESTAL
Qualifizierte Judo Sport Liestal F18-44 Stegena Samanta, Basel, Rang 6 F18-48 Zwarg Sofia, Liestal, Rang 14 F18+63 Damiano Esmeralda, Birsfelden, Rang 1 M18-73 Baumann Manuel, Titterten, Rang 12 F21-63 Buser Selina, Lausen, Rang 3 F21-70 Damiano Esmeralda, Birsfelden, Rang 1 F21-70 Reichling Carina, Reinach,Rang 7 M21-66 Bähler Rey, Oberwil, Rang 4 M21-66 Pfister Gabriel, Riehen, Rang 8 M21-81 Vavrecka David, Füllinsdorf, Rang 5 M21-90 Schmitt Loris, Ziefen, Rang 6 Fe-52 Grings Anke, Wädenswil, Rang 7 Fe-63 Monetti Mirella, Oberdorf, Rang 4 Fe-63 Buser Selina, Lausen, Rang 6 Fe+70 Brand Fränzi, Pratteln, Rang 6 Me-66 Bähler Rey, Oberwil, Rang 2 Me-66 Pfister Gabriel, Riehen, Rang 9 Me-73 Brinca Ferreira, Daniel, Lausen, Rang 14 Me-81 Vavrecka David, Füllinsdorf, Rang 9
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ObZ
Veranstaltungen
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Politische Anzeigen
ObZ
14. November 2019
Region Gelterkinden
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Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Mir wei luege . . .
Neue Strassenentwässerung
Sissach . . . war das Motto am Trachtenabend
Am Mittwoch, 13. November 2019, starten an der Kantonsstrasse zwischen Zeglingen und Oltingen im Bereich Schafmattstrasse bis «Hof Vorder Ried» Bauarbeiten für eine neue Strassenentwässerung. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte Dezember 2019. Aufgrund der örtlichen Verhältnisse müssen die Verkehrsteilnehmenden mit Wartezeiten von bis zu 15 Minuten rechnen. Jeweils abends ab 17 Uhr und an den Wochenenden kann der Baustellenbereich ohne grosse Einschränkungen befahren werden. Eine entsprechende Umleitung ist signalisiert.
URSULA ROTH
«Z luege» gab es vieles an den Aufführungen der Trachtengruppe Sissach. Mit Gesang, Tanz und Theater erfreuten die Trachtenleute ihr Publikum. Als Erstes wurde die renovierte Bützenenhalle bestaunt. Präsident Hanspeter Misteli erklärte das Motto «Mir wei luege». Der Verein war lange im Ungewissen, ob die Halle bis dato fertig werden würde. Alles kam gut, die Oedenburger Holzmusig, Leitung Stefan Mosimann, eröffnete den Abend mit dem Stück «Läck, bin ich tappig» von Urs Mangold. Christoph Rudin führte durch das Programm. «Mir wei luege», der Tanz von Marianne Imhof, führte die Tanzgruppe als Erstes auf. Hanni Misteli ist die langjährige Tanzleiterin. Kindertanzleiterin Rea Schweizer hat mit ihren Schützlingen schöne Tänze einstudiert: «Chumm und lueg», «Wie dr Wind». Nach dem «Birewegge»-Tanz erhielten alle ein Bireweggli. Lisa, fünf Jahre alt, die erst seit den Sommerferien dabei ist, war die jüngste Tänzerin. Sie eroberte gleich die Herzen der Zuschauer. QR-Code einscannen, voten: Die Besucher konnten vier Lieder wählen, die der Trachtenchor singen sollte. Das «nöimöödige Züüg» gab viel zu diskutieren. «Däheim» von Franz Stadelmann schaffte es in die Kehlen der Sänger/Sängerinnen, mit 50,7 zu 49,3 Prozent für das Lied «Blieb nid stoh». Bei der letzten Wahl gewann das Lied «Herbscht»; «Weisch es no» hörte das Publikum als Zugabe. Chorleiter Thomas Herrmann hatte alles im Griff. Nach dem ersten Programmteil schwirrten die Mannen der WolflochClique aus Böckten fleissig umher und bedienten die Besucher.
BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION
Lotto–Match in Böckten Die Kindertanzgruppe, in der Mitte vorne die kleine Lisa, die die Herzen der Zuschauer im Nu eroberte, die ehemalige Kindertanzleiterin Christine Sutter hilft ihr. FOTOS : U. ROTH D Manne streike Werner saugte das Wohnzimmer, seine Frau Barbara kritisierte resolut. Nachbar Fritz teilte das Schicksal. Kochen, Putzen, Waschen, alles blieb an ihnen hängen. Seine Frau Gisela hatte, wie Barbara, das Buch «Wie wird der Mann zum Untertan?» gelesen. Seitdem war die Welt für die Männer nicht mehr, wie sie einmal war. Nachbarin Franziska hatte Erbarmen und half. Der entsetzte Hausmeister, der Polizist und die arme Schwiegermutter verstanden die Welt nicht mehr. Die aus dem Wohnzimmerschrank befreite Nachbarin Franziska klärte alles auf. Sie war die Übeltäterin. Sie hatte das verflixte Buch geschrieben. Handzahm bemühten sich zum Schluss die beiden Ehefrauen, sich mit ihren Männern zu versöhnen.
Der Trachtenchor mit Leiter Thomas Hermann.
Fritz und Werner geniessen ihre neue «Männlichkeit» während der Hausmeister die Polizei anruft, links die ohnmächtige Schwiegermutter Elvira, die von Barbara und Gisela betreut wird.
Herrlich schwingen die Trachtenröcke zu den volkstümlichen Klängen.
Liebe Lotto–Freund/-innen von nah und fern. Es ist wieder soweit. Am Sonntag, 17. November, findet der traditionelle Lottomatch der Wolfloch-Clique Böckten statt. Hallenöffnung ist um 13 Uhr, Spielbeginn ist von 13.30 bis ca. 19 Uhr. Wunderschöne Preise warten auf Sie. Früchtekisten, Fleischpreise, Radio, TV, Haushaltgeräte und so weiter … Versäumen Sie diesen Anlass auf keinen Fall. Spielen Sie mit uns ein paar spannende Lottorunden und gewinnen Sie tolle Preise. Alle haben die gleichen Gewinnchancen, ob Gross, ob Klein, ob Jung oder Alt. Die Wolfloch-Clique Böckten freut sich auf Ihren Besuch und wünscht viel Spielglück. Lotto Match in Böckten am Sonntag 17. November 2019, www.wolfloch.ch IHRE WOLFLOCH-CLIQUE BÖCKTEN
Nominationen für Gemeindewahlen Die SP Gelterkinden hat an ihrer Versammlung von gestern Abend die Nominationen für die Gemeindewahlen vorgenommen. Für die Wahlen vom 9. Februar 2020 wurden die folgenden Personen nominiert: Gemeinderat: Roland Laube und Martin Rüegg; Gemeindekommission: Christoph Belser, Xaver Bolliger, Tobias Hilber, Nadja Schmidt, Matthias Schürch und Martina Waldner. Von den Bisherigen treten auf Ende der Amtsperiode Gemeinderat Felix Jehle und das Gemeindekommissionsmitglied Jacqueline Bösiger nicht mehr zur Wiederwahl an. SP GELTERKIND EN UND UMGEBUNG
Novämber-Sunntigsmärt Erzähl mir deine Geschichte des Frauenvereins Thürnen bb. Am traditionellen Sunntigsmärt des Frauenvereins Thürnen vom 17. November 2019, 10 bis 17 Uhr in der Mehrzweckhalle Thürnen, guckt bereits der Advent um die Ecke. An den Ständen gibt es viel Selbstgefertigtes zu kaufen, seien es elegante Gestecke, hübsche, festliche Arrangements, aber auch Geschenkartikel. Wie immer sind die Frauen besorgt für Speis und Trank. Im Beizli herrscht stets gute Stimmung. Auf der Bühne sind antike und alte Bücher und Gesamtwerke zu besichtigen. Wie fühlt es sich an in der heutigen Zeit, ein Schriftwerk in Händen zu halten, das mehrere Jahrzehnte, gar ein Jahrhundert überdauert hat? Probieren Sie es aus! Es können Objekte aus der Sammlung gekauft werden. Sonntag, 17. November 2019, 10 bis 17 Uhr, Mehrzweckhalle Thürnen
Ausstellung von antiken und alten Büchern und Gesamtwerken. Schillers Werke: Auswahl in zehn Teilen, vier Bände von 1907. FOTO: B. BENTOLILA
Menschen werden älter und haben immer mehr aus ihrem Leben zu erzählen. Diese aufregenden Lebensgeschichten müssen unbedingt festgehalten werden, sonst gehen sie verloren und vergessen. So ist das erste Projekt vor bald zwei Jahren entstanden. Es haben sechs Schreibende die Lebensgeschichte von sechs Erzählenden in Buchform festgehalten. Es fanden wunderbare und emotionale Begegnungen statt und es entstanden Freundschaften. Der oder die Schreibende kannte den oder die Erzählende vorher nicht; die Enkelin schrieb die Geschichte ihrer Oma auf; die Tochter lernte ihre Mutter dadurch noch besser kennen. Miterfahren zu dürfen, wie das Leben in den 30/40er-Jahren vor sich ging ist für uns schon kaum nachvollziehbar. Wie viel sich in all den Jahren verändert hat, das realisiert vor allem das Enkelkind, wenn es die Geschichte ihrer Grosseltern festhalten darf. Im Oktober 2018 wurden die Kurzgeschichten der sechs Erzählenden vor Publikum vorgetragen. Es war so eine wunderbare Zeit und ein unglaubliches Erlebnis für alle Beteiligten. Es war sofort klar, dieses
Die aktuellen Schreibende der Lebensgeschichten. Projekt muss auf jeden Fall wiederholt werden. Seit ein paar Monaten läuft das zweite Projekt – es werden die Geschichten von acht Erzählenden aufgeschrieben. Bald werden diese wunderbaren Menschen ihre eigene Lebensgeschichte in Buchform in ihren Händen halten. Die Vorlesung mit Auszügen aus diesen Le-
FOTO: Z VG
bensgeschichten findet am 1. Dezember 2019 um 14 Uhr in der Gemeinde-Bibliothek in Gelterkinden statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Vorlesung in der Gemeinde-Bibliothek in Gelterkinden, 1. 12. 2019, 14 Uhr, Rebisto GmbH, Gelterkinden, www.rebisto.ch KARIN VIS CARDI
Kirchen Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 14. November 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Samstag, 16. November 9.00 Krippenbau für die angemeldeten Präparandinnen und Präparanden. Treffpunkt im Kirchgemeindezentrum Sonntag, 17. November 10.00 Sonntagschule im Kirchgemeindezentrum 10.10 Kinderhüäti im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Pfarrer Samuel Maurer. Predigttext: Hiob 14,1–6.13.15–17. Musik: Adrian Schäublin und zwei Violinistinnen der Musikschule Gelterkinden. Kollekte: Kantonal / Stiftung Blaues Kreuz BL. Fahrdienst: Hansueli Müller, 061 981 10 22 Montag, 18. November 19.45 Kirchenchor. Probe im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 19. November 11.00 Gottesdienst im Altersheim Mittwoch, 20. November 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.00 Kiddis Träff im Pfarrhaus Allmend 14.00 Seniorenferien 2019. Rückblick im Kirchgemeindezentrum 19.10 Taizé Feier – Stille-Lieder-Gebet Donnerstag, 21. November 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Freitag, 22. November 20.00 Living Room. Im Unterrichtshüsli Samstag, 23. November 9.00 Krippenbau für die angemeldeten Präparandinnen und Präparanden. Treffpunkt im Kirchgemeindezentrum 9.00 Mädelsclub im Unterrichtshüsli 14.00 Jungschi «Yakari und die Indianer» im Unterrichtshüsli Amtswochen 11. bis 24. November: Samuel Maurer Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Sonntag, 17. November 10.15 Festgottesdienst (Eucharistie) zu Ehren der heiligen Elisabeth von Thüringen (19. November) mit Padre Francesco Abbate und Christoph Wiederkehr (Predigt) Dienstag, 19. November 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25 Mittwoch, 20. November 20.00 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal (Budget 2020) Donnerstag, 21. November 14.00 Ritrovo Pensionati Italiani im Pfarreisaal Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: − Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen
ObZ 14. November 2019 − Donnerstag, 10.00 Katholische Kirche Sissach Sonntag, 17. November 10.00 Firmgottesdienst mit Domherr Agnell Rickenmann und Diakon Martin Tanner 10.00 Ökumenischer Schulgottesdienst der 5. und 6. Klassen in Itingen 18.00 Santa Messa Mittwoch, 20. November 9.15Frauen-Wortgottesdienst 18.00 Eucharistiefeier ital./dt.
Bühler. Taufe von Gian Beugger. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung Bibellesekreis Mittwoch, 20. November, 17.00 bis 19.00 in der Niklausstube. Thema: «Die Bergpredigt» Ökumenischer Kindertreff Mittwoch, 20. November, 14.00 bis 16.00. Thema: «der Sturm auf dem See Genezareth»
Freitag, 22. November 10.15 Ökumenische Andacht, APH Mülimatt, Sissach 14.00 Seniorentreff 18.00 Jugendgottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken
Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet
Sonntag, 17. November 10.00 Gottesdienst im Schulhaus Hemmiken, Pfarrer Daniel Hanselmann (Buus). Im Anschluss «Chillekaffi»
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Freitag, 15. November 19.30 Klangkonzert Sonntag, 17. November 10.15 Gottesdienst (Martin Flückiger): Eine Menschen verwandelnde Gemeinschaft, anschliessend Teilete und Gemeindegespräch Freie Missionsgemeinde Gelterkinden Samstag, 16. November 14.00 Jungschi in Wenslingen, anmelden unter www.jungscharwenslingen.ch Samstag, 16. November 18.00 MITTI (Teenie-Treff) im Lindenhof, anmelden unter www.jungscharwenslingen.ch Sonntag, 17. November 17.00 Abend-Gottesdienst «Ein Herz für die Welt», mit Beni Sutter, Kinder-Gottesdienst parallel, anschliessendes Nachtessen www.fmg-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 17. November 19.00 Taizé-Gottesdienst in Buus, geleitet von Pfarrer Daniel Hanselmann. Einsingen beginnt um 18.15 55 Plusminus Der Jassnachmittag findet statt am Dienstag, 19. November 2019 von 14.00 bis 17.00 im Gemeindehaus in Buus im 2. Stock, Lift vorhanden. Wir freuen uns auf Euch. Hedi Kaufmann-Wirz mit Claudia und Daniel Hanselmann Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Sonntag, 17. November 10.00 Gottesdienst mit Taufe, Pfarrerin Regina Degen-Ballmer 15.00 Konf 1: Abfahrt zum MitenandGottesdienst nach Basel Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag, 17. November 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Christian
Samstag, 16. November 9.00 bis 12.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus Ormalingen
Dienstag, 19. November 19.30 bis 21.00 WeihnachtsprojektchorProbe in der Kirche Ormalingen Mittwoch, 20. November Ab 13.45 Reli-Projekt 7./8. Klässler, «Schalom» – Führung in jüdischem Museum und Synagoge, Basel 14.00 bis 16.00 «Rägeboge Chindertreff» im Pfarrhaus Ormalingen Donnerstag, 21. November 15.00 Gottesdienst für Bewohner Demenzstation C des Zentrum Ergolz in der Kirche Ormalingen, Diakon Christoph Wiederkehr (Gelterkinden)
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 28. November 2019 19.30 Uhr im Pfarrhauskeller
Mittwoch, 27. November, 20.00 Uhr im KGZ
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Genehmigung Traktandenliste 3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 02. Juni 2019 4. Budget 2020 5. Revisorenbericht zum Budget 2020 – Genehmigung Budget Beschlussfassung Steuersätze – Antrag Kirchenpflege Belassen bei 0.59% vom Einkommen und 0.59‰ vom Vermögen 6. Abstimmung Totalrevision der Kirchenverfassung vom 17. Mai 2020 7. Beschlussfassung Änderung Veröffentlichung KGV-Einladung 8. Gottesdienstplan 1. Halbjahr 2020 9. Kirchliche Aktivitäten im neuen Jahr 10. Diverses
1. Protokoll der KGV vom 26. Mai 2019 2. Infos aus der Kirchenpflege 3. Ersatzwahlen in die Kirchenpflege a) Wahlvorschlag b) Wahlmodus: Antrag Stille Wahl c) Wahldatum 4. Pfarrämter - Ausblick 2020 5. Erhöhung der Kompetenzsumme der Kirchenpflege von 10'000 auf 15'000 6. Budget 2020 a) Budget 2020 b) Beibehalten der Steuersätze 7. Die «Gideons» stellen sich vor 8. Verschiedenes
Im Anschluss der Versammlung informieren wir Sie über das neue Spendenprojekt unserer Kirchgemeinde «Shanti Med Nepal» mit einem Vortrag des Ehepaars Weigel.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Protokoll und Budget 2020 sind ca. 10 Tage vor der Versammlung auf http://www.ref-gelterkinden.ch ersichtlich oder im Sekretariat einsehbar.
Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung sowie das Budget 2020 können ab dem 20. November 2019 in der Kirche bezogen oder auf unserer Website www.ref-ormalingen-hemmiken.ch eingesehen werden. Kirchenpflege Ormalingen-Hemmiken
Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 21. November 10.00 Gottesdienst, Pfarrer Markus B. Christ (Sissach)
Auf hoher See
Gelterkinden Altersnachmittag der ref. Kirchgemeinde
Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 17. November 9.45 (Einläuten 9.30) Kammermusik mit Marcus Weiss (Saxophon) und Daniel Ott (Orgel) – mit Werken von J. S. Bach und C. Debussy. Pfarrerin Margrit Balscheit. Kollekte für das Blaue Kreuz Baselland Sonntag, 24. November 9.45 (Einläuten 9.30) Gottesdienst zum Totensonntag Gottesdienstleitung: Pfarrer Markus Enz. Orgel: Bernd Vogel. Kollekte für das Obdachlosenhaus
Die Gäste des vergangenen Altersnachmittags wurden vorübergehend aus dem Kirchgemeindezentrum Gelterkinden entführt, um mit der Clownin Giuseppina vom Gottesacker zur See zu fahren. Sabine Hellinger aus Pratteln verstand es, als «Piet der Seemann», aus ihrer Erfahrung in der Seemannsmissi-
on anschaulich und mit spontaner Heiterkeit aus dem Leben der Hochseeschifffahrt zu erzählen und zusammen mit dem vergnügten Publikum Seemannslieder anzustimmen. Da eine solche Seefahrt Hunger macht, setzte sich die ganze «Mannschaft» anschliessend gerne an die vom AltersnachmittagsTeam liebevoll gedeckten Tische zum Zvieri.
Sabine Hellinger. als «Piet der Seemann».
FOTO: U. HAND SC HIN
URS ULA HAND SCHIN
Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 26. November, 20.00, im Raum der Kirchgemeinde Rümlingen Fiire mit de Chline Samstag, 29. November, 17.15, Kirche Rümlingen
Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.
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Kerzenziehen im Alten Zeughaus
Nein zum Staatsbeitragsgesetz
Zum sechsten Mal findet vom Sonntag, 17. November, bis und mit Sonntag, 1. Dezember 2019, das traditionelle Kerzenziehen im Alten Zeughaus statt. Im 160 m2 grossen Raum können Kerzen in 16 verschiedenen Farbtönen gezogen und bearbeitet werden. Dabei sind beim Gestalten der Kerzen dank 14 Arbeitsplätzen kaum Grenzen gesetzt. Wer sich «fachlich» noch nicht ganz sicher fühlt, darf ebenfalls hereinschauen, denn während der Öffnungszeiten sind immer Helfer/-innen da, die Tipps, Tricks und Kniffe vermitteln. Samstags und sonntags können auch fein duftende Bienenwachskerzen gezogen werden, eine sehr beruhigende, entspannende Beschäftigung. Für alle, die nur zuschauen wollen und die gemütliche Stimmung geniessen möchten, ist das «Kerzenzieh-Beizli» während der Kerzenzieh-Zeiten geöffnet. Es gibt da warme und kalte Getränke, frisch zubereitete Waffeln sowie
süsse und salzige Köstlichkeiten. Mittwoch, Samstag und Sonntag zudem Hot Dogs. Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Zeitung oder auf der Homepage: www.kerzenziehen-gelterkinden.com. Mit dem Reinerlös werden «Médecins Sans Frontières» unterstützt. Hauptziel der Organisation ist die Rettung von Leben und die Linderung von Leiden mit Respekt vor der Würde jedes Einzelnen. Sie versorgen Menschen in Krisensituationen mit medizinischer Pflege, damit sie ihr Leben wieder selbst bestimmen können. Stolz durfte das Kerzenzieh-Team letztes Jahr MSF (Ärzte ohne Grenzen) 11 111 Franken per Check überreichen. Damit dieses Resultat erreicht werden konnte, wurden gegen 8000 Kerzen gezogen. Helfen Sie mit, damit das Kerzenzieh-Team auch dieses Jahr einen grossen Betrag spenden kann. DAS KERZENZIEH-TEAM, KARI MEILLER
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In Gelterkinden findet wieder das traditionelle Kerzenziehen statt. FOTO: Z VG
Mit der Abstimmung über das Staatsbeitragsgesetz wird dem Stimmbürger ein Gesetz vorgelegt, das wohl in Bezug auf Spannung und Faszination auf der Rangliste weit hinten liegt. Das Staatsbeitragsgesetz will eine Transfersumme von 620 Millionen Franken steuern, die vom Kanton an externe Dienstleister fliessen. Diese Summe ist fast ein Viertel der gesamten Staatsausgaben unseres Kantons. Dass dieser Betrag gesteuert und damit zweckmässig verwendet werden soll ist unbestritten. Das Gesetz selbst ist leider ein sehr unglücklicher Versuch sich dieser Sache anzunehmen. Statt dass es die korrekte Ausgestaltung und Führung dieser Leistungsvereinbarungen regelt, räumt das Gesetz praktisch ausschliesslich der Verwaltung Rechte ein und will die Transferausgaben
mittels Kontrollen und Strafbestimmungen regeln. Die FDP lehnte die Vorlage bereits in der Vernehmlassung als in dieser Form unnötig ab. Warum dies im besonderen Vertreter von Leistungserbringern des Kantons nicht ebenfalls taten ist nicht ganz nachvollziehbar. Ich bin überzeugt, dass dieses Gesetz die Verwaltung aufblähen würde und die Partnerschaft zwischen Kanton und Leistungserbringern im sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Bereich stark belasten würde. Am Ende wäre es dennoch wirkungslos, denn die Kontrollen vermögen die mangelhaften Leistungsvereinbarungen nicht zu kompensieren. Darum empfehle ich Ihnen ein Nein zum Staatsbeitragsgesetz am 24. November. STEFAN D EGEN, LANDRAT FDP, GELTERKIND EN
Gelterkinder
Nachrichten
ObZ 14. November 2019
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Asiatisch und zauberhaft
Gelterkinden Dankesessen für die Mitarbeiter sowie Helferinnen und Helfer «MÄRLI und GSCHICHTE»
Jeden Mittwoch von 14.00 Uhr bis 14.45 Uhr vom 6. November 2019 bis 19. Februar 2020 Kinder ab vier Jahren kommen in den Genuss von erzählten Märchen und spannenden Geschichten. Unsere Erzählerinnen und Erzähler Yolanda Spross, Andi Grossmann, Ramona Zemp und Cindy Thommen freuen sich, die Kinder ins Reich der Fantasie zu entführen. Begleitpersonen sind willkommen, entweder zum Mithören oder Verweilen in der Lese-Ecke, wo neben dem Schmöckern in Zeitschriften, Zeitungen oder Büchern, auch ein Tee oder Kaffee getrunken werden kann. Kommt und lasst euch überraschen. Wir freuen uns auf euch! Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20 4460 Gelterkinden Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch
Lesung Lebensgeschichten «Erzähl mir deine Geschichte – ich schreibe sie für dich auf» Wer kennt sie nicht, diese Geschichten aus längst vergangenen Zeiten, aus den Erzählungen unserer Eltern, Grosseltern und Freunden? Da sie aber meist mündlich erfolgen, gehen viele verloren. Irgendwann realisiert man, meist zu spät, dass sich die Erinnerungslücken nicht mehr füllen lassen. In dem vom Bildungsstudio Rebisto geführten Projekt «Erzähl aus deinem Leben!» werden genau diese Geschichten aufgeschrieben, ob von Enkeln mit Grosseltern, von Freunden mit Freunden oder von Fremden und Fremden. Nach dem grossartigen Erfolg des Projektes im letzten Jahr, werden neuen Geschichtenerzähler/-innen vom zweiten Projekt 2019 ein paar Auszüge aus ihren Lebensgeschichten vorlesen
Sonntag, 1. Dezember 2019 14.00 Uhr mit anschliessendem Zvieri in der Gemeinde- und Schulbibliothek Gelterkinden Keine Anmeldung nötig – Freiwilliger Austritt erwünscht www.bibliothek-gelterkinden.ch www.rebisto.ch
12. Kulturpreis Raiffeisen Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Musikschulen beider Frenkentäler, Gelterkinden, Liestal und Sissach. Freitag, 15. November 2019, 19.00 Uhr (Türöffnung 18.30 Uhr) Jakobshof Sissach Regionale Musikschule Gelterkinden Rünenbergerstrasse 35, Gelterkinden
ACHTUNG!
Bitte beachten Sie den Meldeschluss für das Frühlingssemester 2020:
15. November 2019
Neu: GemeindeApp der Gemeinde Gelterkinden Die Gemeinde Gelterkinden informiert neu auch via Gemeinde-App. Im App-Store kann seit Kurzem für Android und Apple die neue Gelterkinder Gemeinde-App aufs Mobile heruntergeladen werden. Die Informationen bei «Aktuelles», «Veranstaltungen» und die verschiedenen Abfallarten unter «Abfallkalender» können als Push-Meldungen aufs Mobile abonniert werden. Wahlweise können diese Informationen auch als E-Mail abonniert werden. Im Account der App kann man sich registrieren und anmelden. Danach können die verschiedenen Einstellungen bei den Pushmeldungen eingeben werden.
URS ULA HAND SCHIN
Eine lebendige Kirchgemeinde kann nur in Bewegung bleiben, wenn ausser den fest angestellten Mitarbeitern unzählige freiwillige und ehrenamtliche Helfer/-innen in all den in der Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau tätigen Gruppen und Angeboten mitwirken. Als Dank dafür wurden sie auch dieses Jahr eingeladen zu einem gemeinsamen Nachtessen von den für die in der Kirchenpflege für Freiwilligenarbeit zuständigen Susanne Ulmann und Heidy Tanner. Auch zu gegenseitigem Austausch und gemütlichem Gespräch. Der Gemeindesaal Gelterkinden war mit roten Lampions, Bambus und Orchideen im asiatischen Stil dekoriert. Auf den Tischen warteten Essstäbchen auf das angekündigte asiatische Nachtessen, das im Catering von «Evi Kochbuch», Eveline Waldmeier, zubereitet und vom Organisationsteam nach dem Apéro, zu dem sich 53 Gäste der 290 Eingeladenen einfanden, serviert wurde. Susanne Ulmann dankte bei dieser Gelegenheit für das unentbehrliche Mitwirken aller Anwesenden in der Kirchgemeinde. Zwischen Hauptgang und Dessert verblüffte der Eventzauberkünstler Roman Grob das überraschte und staunende Publikum, sowohl die Schüler und die Erwachsenen jeden Alters, mit seiner brillanten Tricktechnik. Vera Weber äusserte die Hoffnung, dass das Amt des Kirchenpflegepräsidiums, das seit ihrem Rücktritt verwaist ist, bald wieder besetzt werde und dankte der jetzigen Kirchenpflege, dass sie die Mehrbelastung bewältigt. Mit einem grossen Applaus bedankten sich Pfr. Samuel Maurer und die beglückten Gäste beim Organisations- und Serviceteam: Heidy Tanner, Susanne Ulmann, Regula
3 Zirkus-Kurse an der Musikschule
Am 12. September 2020 feiert die RMSG 10 Jahre Musikschule im Zeughaus. Wir planen am 12. September 2020 auch eine «Zirkusaufführung». Dazu haben wir drei Kurse ausgeschrieben.
Ebenfalls müssen Gesuche für Schulgeldreduktionen bis zum 15. November schriftlich eingereicht werden. Bitte legen Sie dem Gesuch eine Kopie der letzten definitiven Staatssteuer bei. Die Schulgeldreduktion ist jeweils für ein Jahr gültig. Wird das Gesuch nicht erneuert oder zu spät eingereicht, so kann es nicht berücksichtigt werden.
Kosten: CHF 60.– Anmeldeschluss 15. November 2019
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung am Dienstag, 26. November 2019, 19.30 Uhr im Bürgerhaus (im Sitzungszimmer, 1. Stock)
Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl StimmenzählerIn 3. Protokoll vom 26. Juni 2019 (Das ausführliche Protokoll kann elektronisch bei Antonia Krapf verlangt werden. E-Mail: krapf@hispeed.ch oder 061 821 71 67) 4. Budget 2020 / Revisorenbericht 5. Orientierungen von Förster Andreas Freivogel 6. Diverses Wir freuen uns, viele interessierte Bürgerinnen und Bürger im Bürgerhaus willkommen zu heissen. Im Anschluss an die Versammlung lädt Sie der Bürgerrat gerne zu einem Apéro ein. Bürgerrat Gelterkinden
Buess, Brigitte Senft, Sandra Messerli und Jacqueline Wüthrich. Wer gerne
ebenfalls in der Kirchgemeinde mithelfen möchte, ist immer willkommen.
Im asiatisch dekorierten Gemeindesaal Gelterkinden genossen die Mitarbeiter sowie Helferinnen und Helfer einen zauberhaften und asiatischen Abend.
Bänz Friedlis Einmannshow im Marabu
Abmeldungen sowie Änderungen, die das Pensum oder die Lehrperson betreffen, müssen bis zum 15. November 2019 mit dem Mutationsformular, unterschrieben auch von der Lehrperson, bei der Musikschule eingehen. Anmeldungen müssen ebenfalls bis zu diesem Termin mit dem entsprechenden Formular eingehen. Meldungen die nach diesem Termin eingehen, können wir für das kommende Semester nicht mehr berücksichtigen.
Ihre Regionale Musikschule Gelterkinden
Susanne Ulmann (3. v. r.) dankt im Namen der Kirchenpflege beim Apéro den Mitwirkenden der ref. Kirchgemeinde für ihre wertvolle Arbeit. FOTOS: U. HANDSCHIN
Kursbeschrieb und Anmeldung finden Sie unter msgelterkinden.ch. Info/Anmeldung: Regionale Musikschule Gelterkinden 061 985 70 80
URS ULA HAND SCHIN
Bekannt durch seine Kolumnen tourt der bernerische Wahlzürcher durch die ganze Schweiz und brachte Elvis Presley in Lebensgrösse – aus Karton – auch mit nach Gelterkinden ins Marabu. Denn in seinem Programm «Was würde Elvis dazu sagen, nahm er Bezug auf den King des Rock ’n’ Roll, den er sehr für seine
musikalischen Pioniertaten bewundert. In seiner oft etwas deftigen Wortwahl sinnierte, philosophierte und regte er sich auf über verschiedenste Themen von der Nachbarschaft bis in die Politik. Gut informiert äusserte er sich zu den Baselbieter und Gelterkinder Wahlen und zu Lokalberühmtheiten. Ein Abend mit Einbezug des Publikums zum Nachdenken, aber auch zum Lachen!
Wir freuen uns auf freudige Clowns, Artisten und Artistinnen.
Der QR-Code für die Gemeinde-App.
Reiten – Sicher im Sattel Reiten verbindet sportliche Aktivität mit dem Erlebnis in der Natur und der Beziehung zu einem Tier. Pferde sind jedoch manchmal unberechenbar – pro Jahr verunfallen rund 8000 Personen beim Pferdesport, darunter viele Mädchen und junge Frauen. Verletzungen nach Reitunfällen sind oft schwer und in den meisten Fällen die Folge eines Sturzes vom Pferd. Die häufigsten Verletzungen betreffen Rumpf, Schultergürtel und Oberarm, die schwersten Verletzungen sind Kopfverletzungen oder Querschnittlähmungen. Eine fundierte Ausbildung, viel Erfahrung, Übung und Wissen im Umgang mit dem Pferd sind die Voraussetzungen für sicheren Pferdesport. Mehr zum Thema finden Sie in der Broschüre 3.148 «Reiten» auf bestellen.bfu.ch und im Video auf bfu.ch. Befolgen Sie die Tipps der BFU, um sicher im Sattel zu bleiben Ausbildung: Erlernen Sie den Umgang mit Pferden und das Reiten in einem fachlich kompetenten Reitbetrieb oder Verein. Machen Sie sich mit den Verhaltensweisen von Pferden vertraut. Bleiben Sie wachsam und vorausschauend, denn die Reaktionen sind manchmal unbere-
Bänz Friedli brachte Elvis Presley in Lebensgrösse mit ins Marabu.
FOTO: U. HAND SCHIN
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Für die Zukunft der Bildungspolitik Helm, Stiefel, Handschuhe und Schutzweste schützen bei Reitunfällen. FOTO: Z VG chenbar. Schützen Sie sich: Tragen Sie beim Führen und Ausreiten Reithelm, Reitstiefel, Handschuhe und Schutzweste. Kontrollieren Sie regelmässig Zaumzeug, Sattel und Steigbügel. Unternehmen Sie Ausritte nicht allein und tragen Sie ein Mobiltelefon auf sich. BERATUNGSSTELLE FÜR BFU-SICHERHEITSTIPP
Als Schulrätin und Mutter bin ich insbesondere an den bildungspolitischen Standpunkten der zwei Ständeratskandidatinnen interessiert. Wie die Organisation «Starke Schule beider Basel» in einer Mitteilung schreibt, hat sie die beiden Kandidatinnen intensiv zu diesem Thema befragt. Auf der Internetseite der Organisation kann man sich näher dazu informieren. Interessant beim Studium der Webseite ist unter ande-
rem, dass sich mittlerweile sogar ehemalige grüne Landratskolleginnen und -kollegen von Maya Grafs bildungspolitischer Haltung distanzieren. Für Eltern, Lehrpersonen und Stimmbürgerinnen, denen die Zukunft des Bildungswesens am Herzen liegt, gibt es deshalb am 24. November nur eine gute Wahl: Daniela Schneeberger in den Ständerat! NICOLE SCHNEEBERGER-HÄNER, GELTERKINDEN
Region Gelterkinden
ObZ 14. November 2019
Souveräne Sieger
Kunterbuntes Jahreskonzert Tenniken MV Tenniken und Jugendmusik Regio Sissach
Gelterkinden 29. Volksturnier des Tischtennisclubs Zum 29. Volksturnier des Tischtennisclubs Gelterkinden kamen 85 SpielerInnen in die Mehrzweckhalle, wobei einer nur zum Doppel antrat. Viele der Gäste kamen aus der Nordwestschweiz, aber auch aus dem Kanton Bern reisten einige Tischtennisbegeisterte ins Oberbaselbiet. Erstaunlicherweise traten dieses Jahr fast nur Männer und Knaben an. Die zwei Nachwuchsspielerinnen des TTCG, Valerie Meier und Vivienne Thommen wendeten ein rein männliches Turnier ab. Dabei zeichnet sich Tischtennis unter anderen dadurch aus, dass das Geschlecht gerade im Breitensport keine Rolle spielt. Wie gewohnt wurden die bekannten Serien U11, U16, Plausch, PlauschPro, Elite B und Elite A im Schoch-System gespielt und das freie Doppel im K. O.-Modus. In allen Einzelserien wurden fünf Runden gespielt und in allen Serien konnte jeweils genau ein Spieler alle Spiele gewinnen und sich als souveräner Sieger feiern lassen. Neue Sieger waren gesucht, denn sämtliche Podestgewinner des Vorjahres fehlten dieses Jahr in den Elite-Serien. Bei Elite A traten mit den Klassierungen D2 bis D5 die 21 Besten gegeneinander an. Der Thuner Stefan Hofer holte den goldenen Pokal ins Berner Oberland. Hinter ihm reihten sich drei Spieler mit vier Siegen ein. Mark Aeschbach aus Brienz sorgte dafür, dass auch der Silberpokal ins Berner Oberland ging. Der Münchensteiner Sergio Viva gewann für die Nordwestschweiz den Bronzepokal. Der Oltner Nenad Skalonja hatte das Nachsehen. Wie im vergangenen Jahr spielten bei Elite B Nichtlizenzierte und D1-Klassierte (und somit viele lizenzierte Kinder und Jugendliche) mit. Von den 24 Teilnehmern konnte einzig der Basler Paul Searle alle Spiele gewinnen und sich als Sieger feiern lassen. Topden Tsewang aus Olten wurde Zweiter, er hatte von vier Spielern mit nur einer Niederlage das beste Satzverhältnis. Roger Gafner aus Itingen sicherte sich knapp den dritten Rang. In der Ur-Serie des Turniers, PlauschPro, traten 19 Spieler gegeneinander an. Wie in Elite B setzte sich auch hier ein Basler durch. Silvio Christea brachte mit seinen Anspielen und starken Schnitt die Gegner zur Verzweiflung. Die Ehrenplätze auf dem Podest sicherten sich die beiden Spieler mit vier Siegen. In diesem Aarburger Duell holte sich Vorjahressieger Thomas Bigler dank einem mehr gewonnenen Satz Platz Zwei vor seinem Kollegen Tobias Meyer, der im Vorjahr das Podest noch knapp verpasste. Wiederum sieben Teilnehmer traten
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TTCG-Junioren Linus Häfelfinger und Niclas Riek im Doppel, im Hintergrund Elite B Gewinner Paul Searle. FOTOS: ZVG zum Plausch an. Ernst Neuenschwander aus Büren gab nur einen Satz ab und holte sich den Sieg vor dem Vorjahressieger David Pollara. Lucas Huber aus Egerkingen sicherte sich dank dem besseren Satzverhältnis knapp den dritten Rang. Leider konnte der TTCG nur wenige Junge in die Halle locken. Bei den U16 meldeten sich elf, bei den U11 gar nur zwei Spieler an. Die beiden Jüngsten durften daher bei den U16 mitspielen. Im Direktduell konnte sich der Sissacher Aaron Waller gegen den Gelterkinder Alessandro Pollara durchsetzen und war somit U11-Sieger. Bei den U16 verpasste er als Vierter das Podest nur knapp, wie jedoch einen Sieg weniger auf als die drei Pokalgewinner. Dean Bärtschi aus Langenthal holte sich den Sieg in der Serie.
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Nur zwei Punkte entschieden um den zweiten Rang, denn zwei Spieler wiesen jeweils 4:1 Siege und 12:4 Sätze auf. So entschied das Punkteverhältnis. Andrea Buttus (+46) behielt hier knapp die Oberhand vor Gil Hofer (+44). Das freie Doppel über alle Serien wurde wie immer im K. O.-System gespielt, 18 Teams machten mit. Im Finale setzten sich die Berner Oberländer Mark Aeschbach (Brienz) und Roger Hoegel (Unterseen) gegen die Münchensteiner Florian Hofer und Marco Viva durch. Mark Aeschbach sicherte sich damit dieses Jahr als Einziger zwei Pokale. Alle Infos zum Verein und zum Volksturnier sind auf der Homepage www.ttcgelterkinden.ch zu finden.
pr. Nachdem sich der Musikverein Tenniken im Frühjahr für den Kantonalen Musiktag in Bretzwil vorbereitet hat, wird seit den Sommerferien für das Konzert vom 16. November intensiv geprobt. Das Motto Kunterbunt für Jung und Alt würde genau zu diesem Konzert passen. Eröffnet wird das Konzert durch die Jugendmusik Regio Sissach unter der Leitung von Thomas Heid. Mit einem konzertanten Militärmarsch startet der Musikverein unter der Leitung von Sergei Yemeleyanenkov in den zweiten Teil vom Abend. Es wird ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten aber auch unbekannten Melodien geboten. Wie der Böhmische Traum zu einem musikalischen Alptraum werden kann, wird hier nicht verraten. Mit der Originalversion haben die Musikantinnen und Musikan-
ten, aber auch der Dirigent weniger Mühe. In der heutigen Zeit erwartet man bei einem Herbstkonzert Halloween. Auch da hat der Musikverein die Noten dazu. Wer die Melodie von Beny Rehman noch nicht kennt, hat bei ihrem Konzert die Gelegenheit das nachzuholen. Der Höhepunkt vom Abend ist, wenn die Jugendmusik und der Musikverein zusammen auftreten. Ab 18.30 Uhr können Sie ein feines Nachtessen geniessen. Wer bei der Tombola einen oder mehrere Treffer hat, darf attraktive Preise mit nach Hause nehmen. Einen Abstecher in die Bar ist ebenso zu empfehlen. Das Konzert findet am Samstag, 16. November, in der Turnhalle Tenniken statt. Nachtessen ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn 20 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen.
Der Musikverein Tenniken.
FOTO: Z VG
SIMON S ENN
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Darum Maya Graf
Doppel: 2. Rang: Marco Viva, Florian Hofer (beide Münchenstein). 2. Sieger: Mark Aeschbach (Brienz), Roger Hoegel (Thun). 3. Rang: Herz Tim, Herz Thomas (beide Bottmingen) und Luu Trong Nghia (Basel), Sergio Viva (Münchenstein) und TTCGPräsident Simon Senn.
Zurzeit kann man in den Zeitungen viel über die Wählbarkeit und die politischen Inhalte der zwei Ständeratskandidatinnen lesen. Was für uns jedoch zählt, sind die nachprüfbaren Standpunkte der beiden Frauen. Und da könnten die Unterschiede tatsächlich kaum grösser sein. Maya Graf ist gegen die Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre, weil sie weiss, dass arbeitslose Menschen bereits ab 50 Jahren oft Mühe haben, eine Stelle zu finden. Sie setzte sich in Bern in diesem Sinne auch für den Kündigungsschutz für Menschen über 50 Jahre ein. Maya Graf sprach sich im Nationalrat zudem für eine transparente Parteienfinanzierung sowie für die Verlängerung des
Gentechmoratoriums ein. Auch der Krankenkassen-Prämienverbilligungsinitiative hat sie zugestimmt. Und dass in Umweltfragen auf Maya Graf Verlass ist, hat sie immer wieder bewiesen. Dies sind nur einige der wichtigen Punkte, in denen sie sich von ihrer Konkurrentin klar unterscheidet. Maya Graf ist keine Extrempolitikerin, wie uns die Gegenseite weismachen will. Vielmehr setzt sie sich für Lösungen ein, die allen Menschen und der Umwelt dienen. Maya Graf wird die Interessen der grossen Mehrheit der Baselbieter Bevölkerung in Bern sehr gut vertreten. ANNEMARIE S PINNLER UND ROLAND LAUBE, GELTERKINDEN
Diverses
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Nach über vier Jahrzehnten erfüllender Tätigkeit übergebe ich
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14. November 2019 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Waldenburg Bäume für die nächste Generation!
bf. Am letzten Sonntag versammelten sich eine grosse Anzahl von Baumpatinnen und Baumpaten mit ihren Familien für die Pflanzung von insgesamt zwölf jungen Hochstamm-Obstbäumen im Gebiet Richtacker. Nach einer kurzen Anleitung zur Pflanzung durch Baumfachmann Franz Spahr durften sich die über fünfzig kleinen und grossen Pflanzerinnen und Pflanzer an die Arbeit machen. Sie pflanzten die Bäume der alten Sorten mit wohlklingenden Namen wie Heimenhofer Apfel, Schweizer Orangenapfel, Thurgauer Weinapfel, Sauergrauech, Leuenapfel, grauer Hordapfel, Thirriot-Birne und Löhrpflaume mit grosser Sorgfalt und im Regen. Petrus wollte wohl den Jungbäumen damit einen guten Start ermöglichen! Weil die Hochstamm-Obstbäume gegen 80 bis 100 Jahre alt werden können, werden sich die vielen begünstigten Enkel und Täuflinge und die beiden Hochzeitspaare noch lange an den Bäumen und ihren Früchten erfreuen können. Ein gemütlicher Abschlussimbiss an einem trockenen und warmen Ort, bei einem Glas Waldenburger Most oder einem Glas Apfelsekt, rundete den gelungenen Anlass ab. ROJEKT HOCHSTAMM WALDENBURG: WWW.HOCHSTAMM-WALDENBURG.CH
Baumfachmann Franz Spahr zeigte den Teilnehmern, worauf es beim Pflanzschnitt und der nachfolgenden Pflanzung an kommt. FOTOS: ZVG
Zur Pflanzung bereit: Die vorbereiteten Pflanzlöcher wurden mit Mäuseschutzgitter und Eichenpfahl versehen.
Patenfamilien bei der Pflanzung.
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Eindrückliches Adventserlebnis auf dem Arxhof pr. Das Massnahmenzentrum für junge Erwachsene Arxhof lädt einmal im Jahr die Bevölkerung in die Anlage ein und gewährt einen Einblick in die Arbeitsund Lebenswelt der jungen Männer. Dieser Anlass findet traditionsgemäss in der zweiten Hälfte November in der Form eines Adventserlebnisses statt. Dieses Jahr am 22. und 23. November. So ist dies für die Eingewiesenen, die externen Lernenden und die Mitarbeitenden die Gelegenheit, sich mit Interessierten, Kundinnen und Kunden sowie Angehörigen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen oder pflegen. Dieses Jahr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein ganz spezielles Adventserlebnis. Die staatlichen Lehrbetriebe haben zahlreiche neue Angebote und Attraktionen realisiert. Das Adventserlebnis wurde flächenmässig und inhaltlich deutlich vergrössert und neben internen Standbetreibenden hat es eine beachtliche Anzahl externer Angebote. Kennen Sie schon die regionale Wintergeschichte der drei tierischen Freunde «Hirschi», «Kleinadler» und «Nussbi»? In dieser Geschichte spielt der kraftspendende Eichenwald eine wundersame Rolle! Oder können Sie sich vorstellen, sich an einer Punch-Bar in Form eines Tannenbaumes zu erwärmen? Wissen Sie, wie gross der grösste Standard-H-Träger aus Stahl ist und wo der steht? Und haben Sie Lust auf ein witziges weihnächtliches Fotoshooting? Oder wollen Sie hören, welche Gedanken sich unsere Eingewiesenen zu Weihnachten und Jahreswechsel machen? Gemütlichkeit und Feines aus der Küche fehlen natürlich auch nicht. Lassen Sie sich überraschen! Das Adventserlebnis findet statt: Freitag, 22. November 2019, von 16 bis 21 Uhr und Samstag, 23. November 2019, von 10 bis 16 Uhr. Anfahrtsbeschreibung auf www.arxhof.ch
Verrückte Tage im Altersheim
Oberdorf Muusigobe mit musikalischen Knalleffekten und einem Crazy-Pillen-Theater SANDER VAN RIEMSDIJK
Alles beruhte auf Präzision, der musikalische Knalleffekt beim Musikstück «Luftballon-Polka» von Franz Sprenzinger, einer rassigen Polka mit mehreren Soloplatzern von farbigen Luftballons. Die Performance mit ihrem akustischen Reiz und mit dem Versuch von fünf Kindern, die vielen Ballone im rhythmischen Kalkül präzise platzen zu lassen, war ein absolutes Highlight am traditionellen alljährlichen Muusigobe in der Mehrzweckhalle und Teil einer Musikaufführung der besonderen Art. Die Auftritte des Musikvereins Oberdorf sind traditionsgemäss mit unerwarteten akustischen Quellen verbunden, die in ihrer Einzigartigkeit unterhaltsam sind. Mit seinem Faible für stimmige Darbietungen gelingt es dem Musikverein, bleibende Eindrücke zu hinterlassen, so machte er das Konzert auch dieses Jahr zu einem nachhaltigen musikalischen Erlebnis. Dabei wurde er begleitet von der Jugendmusikgruppe Brass 4tet Waldenburgtal von Andrew Hammersley, die sich in einem Kurzprogramm mit populären Musikstücken präsentieren konnten. Carmen Schneider, die bereits während des Konzertes in die Rolle als Heimleiterin im anschliessenden Theaterstück geschlüpft war, führte die zahlreich erschienenen Zuschauerinnen und Zuschauer als Moderatorin wieder mit Charme und Witz souverän durch den Musikabend. Unter der Leitung des Dirigenten Stefan Heckendorn, der nach dem Weggang von Jon Roskilly übergangsweise den Dirigentenstab übernimmt, bis ein neuer Dirigent gefunden worden ist, wurden Musikstücke vom Marsch «Slaidburn» vom Komponisten William Rimmer über das Selbstwahlstück des Musiktags in Bretzwil
zu Performances wie das schwungvolle «Chattanooga Choo Choo», komponiert von Harry Warren, oder das jazzige «Just A Gigolo» von Louis Prima und David Lee Roth zu Gehör gebracht. Abgerundet wurde der musikalische Teil des Muusigobigs mit dem Stück «The Jungle Book» vom Komponisten Richard Shermann aus dem gleichnamigen Walt-Disney-Film und mit dem Werk «Jurablick» von Mario Bürki als obligate Zugabe. Dubiose Tabletten im Altersheim Mit dem Theaterstück «Crazy Days im Altersheim» unter der Regie von Peter Schelker bot das Theaterensemble des Musikvereins nach der Pause wieder einen unterhaltsamen Klamauk mit lustigen Szenen. Eine verwirrende und unterhaltsame Theatergeschichte über einen immer wiederkehrenden öden Alltag mit seinen Einschränkungen in einem Altersheim sorgte
immer wieder für grosse Lachsalven beim Publikum. Dieser von Schmerzen geplagte Alltag, in dem die Stunden sich wie Kaugummi ziehen, wurde bald durchgerüttelt und auf den Kopf gestellt, als der schwerhörige neue Bewohner Beda Berger (gespielt von Kurt Degen) im Rollstuhl aufgenommen wurde. Als dann der Land- und Heimarzt Dr. Häfeli (Daniel Mühletaler), der ein Verhältnis mit Schwester Grottenmeier hat und in Geldnöten ist, als eine Art Nebenverdienst dubiose sogenannte Crazy-Days-Tabletten gegen jede Art von Gebrechlichkeit verabreicht, und sich diese jedoch als Pillen mit verrückten Nebenwirkungen entpuppen, kommt unerwartet, im Sinne einer Wendung des Geschehens, Schwung in den total langweiligen Heimalltag. Mit diesem grotesken und unterhaltsamen Klamauk um den bizarren Alltag in einem Altersheim mit Menschen, die rhetorisch erfrischend unverblümt über
Das Theaterensemble hatte wieder einen lustigen Auftritt.
Für musikalische Knalleffekte sorgten fünf Kinder. ihre geistigen und körperlichen Unzulänglichkeiten konversieren, wurde das Publi-
FOTOS: S. VAN RIEMSDIJK
kum von der Theatergruppe bestens unterhalten.
Unter der Leitung des interimistischen Dirigenten Stefan Heckendorn spielte der Musikverein schwungvolle Musikstücke.
Kirchen
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Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@sunrise.ch
Gottesdienste Sonntag, 17. November 9.30 Waldenburg, Pfarrer Torsten Amling, an der Orgel spielt Christian Datzko Anlässe Vokalensemble Waldenburg Probe jeden Dienstag um 20 Uhr in der Pfarrscheune oder Kirche Waldenburg. Für Fragen wenden Sie sich bitte an Dora Sperisen, 061 961 92 17 oder an Gabriela Freiburghaus, Leiterin Chor, 061 961 01 02 lespresso Der Bücherflohmarkt in der Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm. Offen jeweils jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00, jeden Freitag von 17.00 bis 20.00 und jeden ersten Dienstag im Monat von 9.00 bis 17.00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, neue Begegnungen, interessante Gespräche oder gemütliches Beisammensein bei Tee und Kaffee. Ihr lespresso-Team Frauengesprächsgruppe Wir treffen uns zu einem gemütlichen z’Morge und tauschen uns über ein Thema aus. Donnerstag, 14. + 28. November, von
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@bluewin.ch
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat-wbstp@bluewin.ch
9.00 bis 11.00 in der Pfarrscheune in Waldenburg. Für Details wenden Sie sich bitte an Esther Schürch, 061 961 01 55
und hören wir Erlebnisse von der Gemeindereise nach Siebenbürgen. Dazu gibt es einen Apéro.
Ökumenischer Abendgottesdienst In der Tradition von Taizé, Freitag, 15. November von 19.00 bis 19.45 in der Kath. Kapelle Hölstein. Gesänge, Gebete, ein Wort aus der Bibel, Gemeinschaft vor Gott
Kerzenziehen, Schreibstube und Suppenküche Samstag, 30. November, ab 9.00 Weihnachtsmarkt Waldenburg. Im Pfarrhof unterhalten die Konfirmanden die Suppenküche, im Keller werden wunderschöne Kerzen gezogen
Offenes Abendsingen Dienstag, 19. und 26. November, jeweils 19.00, Kirche Waldenburg Krabbelgruppe In der Pfarrscheune Waldenburg, Pfarrgasse 10. Mittwoch, 20. November von 9.00 bis 11.00. Alle interessierten Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern sind herzlich dazu eingeladen. Kontaktperson: Esther Schürch, 061 961 01 55 Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 27. November, 19.30 in der Pfarrscheune, Pfarrgasse 10, Waldenburg. Die Traktandenliste, das Budget und das Protokoll sehen Sie auf unserer Homepage und im separaten Inserat. Im Anschluss an das Geschäftliche sehen
Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Evang.-ref. Kirchgemeinde Waldenburg - St. Peter
Sonntag, 17. November 19.00 Taizé-Gottesdienst, Leitung Dilgo Elias Lienhard, musikalische Begleitung Nicolas Hublard www.ref.ch/langenbruck Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen Donnerstag, 14. November 19.00 Pfarrhaus, Pfarrhauskreis, Austausch über Gott und die Welt inkl. Gebet Freitag, 15. November 20.00 Pfarrhaus, Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 17. November 10.00 Kirche Eptingen, Gottesdienst, Pfr. G. Oelrichs
Kerzenziehen Montag, 2. bis Freitag, 6. Dezember, jeweils von 14.00 bis 17.00, auf Anfrage auch Abends, im Pfarrhauskeller in Waldenburg, Pfarrgasse 10. Leitung Esther Schürch, 061 961 01 55
Mittwoch, 27. November 2019 um 19.30 Uhr in der Pfarrscheune, Pfarrgasse 10 in Waldenburg Traktanden: 1. Protokoll der Versammlung vom 16.05.2019 2. Budget 2020 3. Verschiedenes Das Budget und das Protokoll können auf dem Sekretariat bezogen werden, bzw. beides ist auf unserer Homepage zu lesen; www.ref.ch/waldenburg-stpeter Im Anschluss an das Geschäftliche sehen und hören wir Erlebnisse von der Gemeindereise nach Siebenbürgen. Dazu gibt es ein Apéro. Wir freuen uns, Sie an dieser Versammlung zu begrüssen. Die Kirchenpflege
Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein – dann ist alles still, ich geh. Reinhard Mey
Mitteilungen Amtswoche Bis 17. November: Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 Ab 18. November: Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Traurig, aber mit Dankbarkeit und vielen schönen Erinnerungen verabschieden wir uns von meinem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund
Andreas Janyst
Unsere Homepage www.ref.ch/waldenburg-stpeter
«Cheese»
25. März 1954 – 2. November 2019
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Gottesdienste Freitag, 15. November 19.00 bis 19.45 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé. Fahrdienst Lampenberg: D. Erni, 061 951 20 14 Sonntag, 17. November 10.00 Hölstein, Gottesdienst und Abendmahl mit Pfr. Peter Hürlimann, musikalische Umrahmung durch die Sunshine Singers. An der Orgel spielt Nicolas Hublard, Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz BL/BS Für Kinder und Jugendliche Samstag, 16. November 9.00 bis 12.00 MBG Hölstein, Spiel und Sport (bitte Sportkleider und Hallenturnschuhe mitnehmen) Samstag, 16. November 14.00 bis 17.00 Jungschi Bämbel, Thema: Tabaluga und «der Baum des Lebens» Montag, 18. November 17.15 bis 18.15 Kids-Treff Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel Anzeigen Mittagstisch für Alt und Jung
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
Donnerstag, 14. November um 12.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel. Der Frauenverein Hölstein lädt, ein letztes Mal dieser Art, zum feinen Mittagessen ein. Eine Anmeldung ist bis Montag, 11. November unbedingt nötig. Rosy Rieger, Tel. 061 951 18 75 steht dafür zur Verfügung. Fahrdienst: Rosella Thommen, 079 815 99 36 Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 19. November um 20.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Traktanden: 1) Protokoll der KGV vom 18. Juni 2019, 2) Budget 2020 und Revisorenbericht, 3.1) Genehmigung von Budget und Revisorenbericht, 3.2) Genehmigung der Steuersätze (0.7%, 0.07%, 0.14%), 4) Wahl von Peter Bächtold in die Kirchenpflege für die Restamtsperiode bis 31.12.2020: Vorstellung von Peter Bächtold aus Bennwil, 5) Beschluss Wahlmodus: Antrag stille Wahl, Termin für allfällige Urnenwahl: 9. Februar 2020 - Kritischer Montag: 13. Januar 2020, 6) Wiederwahl Revisor Lampenberg 2020 - 2023: Florian Gaugler, 7) Jahresbericht des Präsidenten, 8) Vorstellung Marianne Thommen und Lena Moerikofer, 9) Verabschiedungen, 10) Diverses, 11) Rückblick Wanderwochenende, Zusatztraktandum: Stimmlokal vom 17. Mai 2020, anschliessend an die Versammlung sind alle
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
herzlich zu einem Apéro eingeladen Seniorennachmittag Mittwoch, 20. November um 14.00 im Sunnewirbel. Hildy Haas wird «Müsterli» aus ihrem Buch vorlesen. Das Vorbereitungsteam freut sich auf Ihren Besuch!
Dein Abschied kam für uns unerwartet, du hast das Leben geliebt. Still und leise bist du eingeschlafen. Seit deiner Kindheit hast du deine unheilbare SMA-Krankheit mit Optimismus getragen. Dein Lebenswille war bewundernswert, dein Humor und deine Sprüche unterhaltsam und so werden wir dich als Vorbild in Erinnerung behalten. In unseren Herzen begleiten wir dich. Zum Abschied sagen wir leise: Nimm von unserer Liebe mit auf deine Reise. Antoinette und André Degen-Janyst Antoinette und Philippe Weiss-Degen mit Levin und Leana Cyril und Andrea Degen-Balmer mit Noelie und Till Markus und Christa Niederhauser-Schneider Fabia Niederhauser und Ahmed Ahmed Marc Niederhauser und Sandra Schaub
Voranzeigen Café complet Dienstag, 26. November von 18.30 bis 19.30 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Lust und Zeit für ein bisschen Gemeinschaft im Alltag? Herzliche Einladung zum gemeinsamen Abendessen Advents-Zmorge Mittwoch, 27. November von 9.00 bis 11.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Die Gruppe «Frauenvorträge im Waldenburgertal» lädt herzlich ein zum gemütlichen Advents-Zmorge mit dem Thema «Weihnachten trotz unerfüllten Wünschen». Referentin: Béa Tschopp. Ein Kinderhort ist organisiert
Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 20. November 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche St. Peter, 4436 Oberdorf. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Theodora, Lachen für Kinder im Spital, Postkonto 10-61645-5, IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5, Vermerk: Trauerfall Andreas Janyst. Traueradresse: Antoinette Degen-Janyst, Bergstrasse 6, 4410 Liestal
Mitteilungen Amtswoche vom 14. bis 21. November: Pfarrerin Rosina Christ, 061 951 10 58
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch
Gottesdienste Freitag, 15. November 19.00 Taizé Gebet in der kath. Kapelle Hölstein 19.00 Spielabend Frauenverein Oberdorf in der Arche Samstag, 16. November 18.00 Santa Messa (ital.) Sonntag, 17. November 10.00 Eucharistiefeier. Kollekte: Diöz. Kirchenopfer für pastorale Anliegen des Bischofs. Jahrzeit: Blanka + Leo SchmidSchwarb, Anneliese Blank + Verena Häusler 11.00 Eucharistiefeier Langenbruck Montag, 18. November 10.00 Gritt: Ökum. Gottesdienst Mittwoch, 20. November 9.15 Rosenkranzgebet 14.00 EK Unterricht 20.00 Projektchor Bruder Klaus Freitag, 22. November 20.15 KGV Budget in der Arche Mitteilungen Advents- und Weihnachtszeit Wir planen schon für die Advents- und
Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch
Weihnachtszeit. Es ist eine lichtvolle und hoffentlich ruhige und besinnliche Zeit. Unsere Angebote im Advent laden dazu ein. Krippenspiel Für das diesjährige Krippenspiel am 24. Dezember um 16.30 suchen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die gerne mitwirken möchten. Hättest du Lust, eine Rolle zu übernehmen, zu singen oder ein Instrument zu spielen? Dann melde dich bis am 25. November 2019 bei Claudia Ulrich, c.ulrich@rkk-oberdorf.ch an. Damit alles klappt, werden wir an folgenden Daten zusammen proben: − Montag, 2.12., von 17.00 bis 18.30 − Montag, 9.12., von 17.00 bis 19.00 − Montag, 16.12., von 17.00 bis 19.00. − Montag, 23.12., von 17.00 bis 19.00 Neu Neu Neu: Adventskranzbinden! Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, am Freitag, 29. November von 17 bis 20 Uhr in der Arche einen Adventskranz zu binden. Schritt für Schritt werden wir den Kranz binden, die mitgebrachten Kerzen befestigen und zum Schluss schön dekorieren. Es braucht keine besonderen Vorkenntnisse. Wir freuen uns, wenn Sie und ihr Kind
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Freude und Spass am Binden und am Adventskranz haben. Am Sonntag, 1. Dezember um 17 Uhr können Sie Ihren Adventskranz in den Gottesdienst mitnehmen. Während der Feier wollen wir die Kränze segnen und die erste Kerze anzünden. Herzliche Einladung! Bitte 4 Kerzen, eine Rebschere, evt. Deko, evt. anderes Grün, gute Laune und viel Freude mitbringen. Vorhanden sind: Grüne Äste (Tanne, Thuja, Efeu), Draht zum Binden, Befestigungsmaterial für die Kerzen, Strohkränze in verschiedenen Grössen, verschiedenes Material, um den Kranz zu verschönern. Kinga Bär & Sabine Brantschen
HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen lieben Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben
Sophie Thommen-Abt erfahren durften.
Der «Santichlaus» kommt mit Eseli Das tut er schon seit vielen Jahren und es ist immer eine Freude, wenn er kommt. Dieses Jahr können wir uns auf den Freitag 6. Dezember 17.30 freuen. Herzliche Einladung zur Feier mit dem «Santichlaus» in der Kirche. Der «Santichlaus» gibt allen Kindern, die ein «Verslein» aufsagen können ein Säckchen. Schön, wenn du dabei bist. Anschliessend wärmender Glühmost und Glühwein beim Taufglöggli vor der Kirche
Besonders danken möchten wir: – der Kantonspolizei Basellandschaft; – der Notfallärztin S. Tschan mit Rettungsdienstsanitätern des Kantonsspitals Liestal; – Herrn Pfarrer Hanspeter Schürch für den fürsorglichen und einfühlsamen Gottesdienst; – dem Gemeindemitarbeiter Christian Schweizer; – dem Organisten und Sigristen; – allen Verwandten, Freunden und Bekannten. Oberdorf BL, im November 2019
Die Trauerfamilien
Gemeinden Hölstein
Einladung zur Gemeindeversammlung Hauptthema an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember ist das Budget für das Jahr 2020. Der Gemeinderat erwartet im nächsten Jahr einen Überschuss von 712 000 Franken. Massgebend dafür ist der höhere Finanzausgleich. Andererseits steigen ein weiteres Mal die Ausgaben im Sozial- und Gesundheitsbereich. Zudem ist der Steuerertrag rückläufig. Im Gegensatz dazu sinkt der Betriebsaufwand, weil Personal- und Unterhaltskosten konsolidiert oder sogar leicht gesenkt werden können. Schon für 2020 aber vor allem für die Folgejahre kündigen sich die nächsten grösseren Investitionsvorhaben an. Eines davon ist die zweite Etappe in der Erneuerung der öffentlichen Strassenbeleuchtung, wofür ein Kreditbegehren über 170 000 Franken gestellt wird. Der zweite Teil der Gemeindeversammlung umfasst zum einen mehrere kleinere Anpassungen in der kommunalen Raumplanung. Abstandsbereiche entlang der öffentlichen Gewässer, am Weierweg und beim Friedhof sollen neu festgelegt werden. Zum anderen ist die Gemeindeordnung zu ändern, damit eine eigene Sozialhilfebehörde eingesetzt werden kann, nachdem wegen Kündigung durch einzelne Partnergemeinden die bisherige regionale Einrichtung auf Ende 2020 aufgelöst wird. Neben der üblichen Ehrung von besonderen Auszeichnungen oder Leistungen im Jahr 2019 wird der Ende August ausgetretene frühere Gemeindepräsident Gabriel Antonutti offiziell verabschiedet.
Ehrung von herausragenden Leistungen Der Gemeinderat wiederholt seinen Aufruf zur Meldung von Erfolgen von Hölsteiner Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die im Jahr 2019 erreicht wurden. Erwähnenswert sollen besondere Leistungen im Sport, im musischen Bereich oder in einer anderen Disziplin sowie im Berufsleben sein. Meldungen nimmt die Gemeindeverwaltung bis zum 28. November entgegen. Bäckerei Bangerter in Hölstein Beim künftigen Verkaufsgeschäft der Bäckerei Bangerter an der Hauptstrasse in Hölstein herrscht noch Baustellenbetrieb. Die Betriebseröffnung ist auf Frühjahr geplant. Das Lausner Unternehmen hat aber bereits jetzt schon auf dem Gelände der Gemeinde am Standort der früheren alten Turnhalle einen Verkaufswagen stationiert. Es wird eine kleine Palette an Brot und Bäckereiprodukten angeboten. Der Gemeinderat begrüsst das Unternehmen und seine schon jetzt aktive Präsenz in der Gemeinde und im Waldenburgertal. Bürgergemeinde Hölstein
Einladung Zur Bürgergemeindeversammlung vom Mittwoch, 20. November 2019 Beginn der Versammlung um 20.00 Uhr in der Bürgerstube. Traktanden: 1. Protokoll BGV vom 15. Mai 2019 2. Finanzen (Budget 2020) 3. Kultur und Liegenschaften 4. Waldwirtschaft 5. Einbürgerungen 6. Verschiedenes - Informationen zum Trockenheitsexperiment Prof. Dr. Ansgar Kahmen Wir freuen uns, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger und Interessierte zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen. BÜRGERRAT HÖLSTEIN
Bennwil
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Donnerstag, 21. November 2019, 19.30 Uhr, im Gemeindesaal des MZG. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Protokoll vom 19.06.2019 3. Genehmigung Traktandenliste vom 21. 11. 2019
ObZ 14. November 2019 4. Budget 2020 inkl. Bericht der RPK 5. Einbürgerungsreglement 6. Verschiedenes Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung Donnerstag, 21. November 2019, 20 Uhr, im Gemeindesaal des MZG (im Anschluss an die Bürgergemeindeversammlung). Traktanden: 1. Begrüssung 2. Protokoll vom 19.06.2019 3. Genehmigung Traktandenliste EGV vom 21. 11. 2019 4. Budget 2020 inkl. Bericht der RPK 5. Finanzplan 2020 bis 2024 (orientierend) 6. Jungbürgeraufnahme Jahrgang 2001 7. Verschiedenes Kant. Richtplan, Information betr. Grösse der Bauzonen Am 1. 5. 2019 hatte der Bundesrat die Anpassung des kantonalen Richtplans des Kantons BL mit Auflagen genehmigt. Das ARP informiert in diesem Zusammenhang über die Frage der kommunalen Bauzonen-Grösse. Unter anderem wurde mit der bundesrätlichen Genehmigung das in der Richtplankarte räumlich festgelegte Siedlungsgebiet unter der Bedingung genehmigt, dass überdimensionierte Bauzonen verkleinert werden und die Richtplan-Karte entsprechend nachgeführt wird. Konkret bedeutet dies, dass jene Gemeinden mit einer Auslastung der Wohn-, Misch- und Zentrumszonen von weniger als 90 % ihre Bauzonen innerhalb der nächsten drei Jahre überprüfen und aufzeigen müssen, wie sie damit umgehen wollen. Gegenwärtig sind die meisten Gemeinden im Kanton BL von diesem Auftrag nicht betroffen, weil die Grösse ihrer Bauzonen sowohl den kantonalen wie auch den eidgenössischen Vorgaben entspricht. Dagegen gibt es rund 30 Gemeinden, die gemäss der Bundesrechnung zu grosse Bauzonen haben und diese überprüfen müssen. Bennwil gehört nicht zu den betroffenen Gemeinden.
Oberdorf
Dr Santichlaus chunnt … Am 6. Dezember besucht er gerne die Kinder in Oberdorf. Anmeldeformulare sind erhältlich bei: • Volg «Cheesi», Oberdorf • Onoldswiler Apotheke, Oberdorf • www.dlso.ch Anmeldeschluss: Freitag, 29. November 2019 Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Fasnachtsclique Dachluckespinner, Oberdorf
Infos aus der Bibliothek Der November ist ein Monat, in dem landauf, landab viele Anlässe stattfinden – so auch in der Bibliothek. Morgen Abend wird die letzte Veranstaltung im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums über die Bühne gehen. Dieses Mal ist es aber keine Theater-, Show- oder Kasperlibühne, sondern eine Leinwand. Zwei Filmschaffende aus dem Waldenburgertal zeigen einige Kurzfilme aus ihrem Repertoire, regionales und fernöstliches. In der Pause wird selbst gemachte Kürbissuppe angeboten. Lassen Sie sich diesen Filmabend der besonderen Art nicht entgehen und machen Sie es sich am Freitag, 15. November um 20 Uhr in den Räumlichkeiten der Bibliothek gemütlich. Für die jüngeren Einwohner/-innen von Oberdorf und Umgebung findet dann am kommenden Mittwochnachmittag von 16.15 bis 17 Uhr wiederum eine Geschichtenzeit statt. Das Bilderbuch «Fips will keine Schildkröte mehr sein» aus dem Schweizer Verlag «KaleaBook» beschreibt kindgerecht die Suche und das Finden des eigenen Ichs. Eine kleine Bastelei, eine kleine Nascherei und ein fröhliches Beisammenseins runden das Programm am 20. November ab. Was ist los in Oberdorf? Montag, 11. 11. bis 21. 11. 2019, ganzer Tag Spielgruppenverein, Kerzenziehen (Vereinszimmer). Freitag, 15. 11. 2019, um 20 Uhr Bibliothek, Filmabend (Bibliothek).
Samstag, 16. 11. 2019, 8.30 bis 10.30 Uhr TV Oberdorf, Vater-Kind-Turnen (MZH Primarschulhaus). Sonntag, 17. 11. 2019, 6.30 bis 20 Uhr LV Frenke, UBS Kids Cup-Team (Dreifachhalle Sekundarschule). Mittwoch, 20. 11. 2019, 16.15 bis 17 Uhr Bibliothek, Geschichtenzeit (Bibliothek). Donnerstag, 21. 11. 2019, 13.30 bis 15.30 Uhr Verena Probst, Mütter-/Väterberatung (Neumattschulhaus). Gemeinde Oberdorf
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung vom Montag, 25. November 2019, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle der Primarschule Oberdorf Traktanden: 1. Genehmigung Protokoll 2. Genehmigung Budget 2020 3. Einbürgerung von Akinci Yaren Can 4. Einbürgerung von Amestoy Juliana Maria 5. Einbürgerung von Palushaj Gjon 6. Einbürgerung von Zengin Gurbet 7. Verschiedenes Der Gemeinderat Das Mitteilungsblatt mit den detaillierten Erläuterungen kann auf der Gemeindeverwaltung einzeln oder als Abo bezogen werden. Ausserdem kann es auf unserer Homepage heruntergeladen werden: http://www.oberdorf.bl.ch/Politik/Buergergemeinde/ Sie erreichen uns unter: Tel. 061 965 90 90 oder info@oberdorf.bl.ch Gemeinde Oberdorf
Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Montag, 25. November 2019, um 20.00 Uhr in der Mehrweckhalle der Primarschule Oberdorf Traktanden: 1. Genehmigung Protokoll 2. Erläuterungen zum Aufgaben- und Finanzplan 2020–2025 3. Genehmigung Budget 2020 4. Verschiedenes Der Gemeinderat Das Mitteilungsblatt mit den detaillierten Erläuterungen kann auf der Gemeindeverwaltung einzeln oder als Abo bezogen werden. Ausserdem kann es auf unserer Homepage heruntergeladen werden: http://www.oberdorf.bl.ch/Politik/Gemeindeversammlung/ Sie erreichen uns unter: Tel. 061 965 90 90 oder info@oberdorf.bl.ch
weihnachtliche Stimmung sorgen werden. Im Weiteren sind verschiedene Marktbeizli (und natürlich unsere Gastrobetriebe) sowie am Abend ab ca. 21 Uhr die Weihnachts-Disco in der unteren Turnhalle offen. Für die Anwohner des Marktrayons ist der Schulhausplatz ab dem 27. November 2019 zum Parkieren geöffnet. Der Gemeinderat wünscht den Marktfahrern-/innen und den Marktbesuchern/-innen viel Spass und Erfolg und einfach allen einen guten und gemütlichen Marktverlauf. Neue Vereinbarung betr. Mütterund Väterberatung ab 1. 1. 2020 Verena Probst wird per Ende 2019 die Mütter- und Väterberatung in verschiedenen Gemeinden aufgeben (u. a. auch in Waldenburg). Nachdem entsprechende Abklärungen vorgenommen wurden, hat der Gemeinderat sich entschieden, mit weiteren Gemeinden im Waldenburgertal ab 1. 1. 2020 eine neue Vereinbarung mit der Spitex Sissach abzuschliessen. Er dankt Verena Probst für ihre langjährige Tätigkeit bei uns und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Gemeinde Waldenburg
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung vom Montag, 2. Dezember 2019, 19.30 Uhr im Gemeindesaal Traktanden: 1. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2019 2. Finanzplan 2019–2024 (Kurzinformation betreffend Verschiebung auf die Bürgergemeindeversammlung vom Juni 2020) 3. Budget 2020 der Bürgergemeinde 4. Sondervorlage Belagsarbeiten beim Werkhof der Bürgergemeinde, Investitionskredit über Total Fr. 115 000.– (aufgeteilt auf 2020 und 2021) 5. Photovoltaikanlage auf dem Werkhof Waldenburg (Variantenentscheid) 6. Verschiedenes DER GEMEIND ERAT
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Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldenburg Montag, 18. November 19.30 Uhr: Einwohnergemeindeversammlung
Langenbruck
Adventsfenster Der Frauenverein möchte dieses Jahr in der Adventszeit das Dorf verschönern, wer hat Lust ein Adventsfenster zu gestalten? Anmeldungen mit Ihrem Wunschtag nimmt Ursula Jenni, Tel. 079 351 94 47 bis zum 16. November 2019 entgegen. Der Frauenverein Langenbruck freut sich auf Sie.
Ordnungsbussen stehender Verkehr Im September 2019 wurde der Gemeinde Langenbruck von der Sicherheitsdirektion des Kantons Basel Landschaft die eigenständige Bewirtschaftung des Ordnungsbussenverfahrens für den stehenden Verkehr bewilligt. GV L. Baumgartner und GR C. Rossi haben den entsprechenden Kurs besucht und das Zertifikat erhalten. Sie sind ab sofort berechtigt, Ordnungsbussen für den stehenden Verkehr auszustellen. Weitere Infos folgen in der nächsten Dorfzytig. Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Samstag, 16. November • Passiveinzug Jodler, ab 9.00 Uhr • Fondueplausch, Schnurrichaibe, Biderbaracke, 18.00 Uhr
Jungbürgerfeier 2019 in Waldenburg Am Donnerstag, 7. November, haben die Gemeinden Langenbruck, Waldenburg, Oberdorf, Liedertswil, Niederdorf und Hölstein zur diesjährigen Jungbürgerfeier eingeladen. Insgesamt 20 Jungbürgerinnen und Jungbürger mit Jahrgang 2001 haben sich zu diesem Anlass angemeldet. Beginnend mit der kurzen Rede durch das OK wurde anschliessend ein Apéro eingenommen und konnten so
erste Gespräche mit den Jungbürgern führen. Nach dem Apéro durften alle ein feines Znacht geniessen, anschliessend wurde jeder Jungbürgerin und jedem Jungbürger ein tolles Geschenk überreicht. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, an dem man interessante junge Leute kennenlernen durfte, die einen sehr guten Eindruck hinterlassen haben. OK JAHRGÄNGERTREFFEN
Niederdorf Gemeinde Niederdorf
Niederdorf läbt Donnerstag, 21. November Kartonsammlung Freitag, 22. November Buuremärt, Baumgartenareal Freitag und Samstag, 22. und 23. 11. «Turbulänze über em Atlantik» Theateraufführung in der MZH Junges Theater Niederdorf
Waldenburg
Weihnachtsmarkt vom 30. November 2019 Der diesjährige Weihnachtsmarkt wird wiederum durch die Gemeinde organisiert und durchgeführt. Der Markt ist offen von 10 bis 20 Uhr. Damit soll den Gästen aus nah und fern die Gelegenheit geboten werden, den Markt auch nach dem Eindunkeln zu geniessen. Sämtliche Marktstände sind vergeben, sodass auch im 2019 ca. 130 Marktfahrer/-innen mit ihren Waren und einem umfangreichen kulinarischen Angebot in unserem historischen Stedtli für vor-
Die Jungbürger/-innen von Langenbruck, Waldenburg, Oberdorf, Liedertswil, Niederdorf und Hölstein. FOTO: Z VG
The Waldenburg, zweiter Streich pr. Es ist soweit. Die zweite CD von The Waldenburg hat diesen Samstag Stapellauf im Kultur BM1 in Niederdorf. Bei The Waldenburg handelt es sich um das Projekt, das alle Liederschreiber und Komponistinnen, die im Umkreis von 15 Kilometern um Schloss Waldenburg wohnen oder dort ihre Wurzeln haben, einlädt, kostenlos ihren Song mit Pek Krattiger und Band im Musictown-Tonstudio zu produzieren. Obwohl stilistisch unbegrenzt, haben sich auch für CD 2 ausschliesslich komponierende Gaststars aus dem Bereich Pop und Rock gemeldet. Beim Gesang ist mit italie-
nisch eine vierte Sprache dazugestossen. Was als Lagerfeuer- oder Klavierversion mitgebracht worden war, wurde im Studio zur veritablen Orchester- und RockgroupVersion entwickelt. Die featured Stars sind: Luana Spataro, Asti Held, Willi Rüegsegger, Hammond Weber, Newswan, Tom Miescher und Free Style Drummers. www.thewaldenburg.ch Am nächsten Samstag, 16. November, präsentiert The Waldenburg die neue Platte mit einem Konzert im BM1 in der Gewerbezone Bachmattten (Süd) 1 in Niederdorf.
Diverses
ObZ
14. November 2019
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Veranstaltungen Jahreskonzert Musikverein Tenniken Jugendmusik Regio Sissach Samstag, 16. November Turnhalle Tenniken Nachtessen ab 18.30 Uhr Konzertbeginn 20.00 Uhr
Wir sind Hersteller von qualitativ hochwertigen Waschmaschinen und Wäschetrockner für Haushalt und Gewerbe. Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir für unseren Kundendienst in der Nordwestschweiz per sofort oder nach Vereinbarung einen
Servicemonteur
(Teilzeit möglich) mit abgeschlossener Lehre als Elektromonteur Nach gründlicher Einarbeitung im Werk übernehmen Sie selbstständig alle Aufgaben für Wartung, Reparaturen und Inbetriebnahme unserer Geräte. Wenn Sie an dieser abwechslungsreichen und sehr selbstständigen Tätigkeit interessiert sind, dann freuen wir uns auf Ihren Anruf. Unser Herr B. Schmid gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte. Gebrüder Wyss AG, Waschmaschinenfabrik, 6233 Büron, Tel. 041 933 00 74, info@wyss-mirella.ch
Region Waldenburg
ObZ 14. November 2019
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Ab 2020 profitiert Waldenburg von ultraschnellem Internet Swisscom hat die Gemeinde Waldenburg über den geplanten Ausbau des Glasfasernetzes informiert. Erste Bauarbeiten sind ab Frühling 2020 geplant, bereits im Sommer 2020 werden die ersten Einwohner von Waldenburg ans ultraschnelle Internet angeschlossen sein. Bis zum Baubeginn sind noch zahlreiche Vorarbeiten nötig. Swisscom hat das Versprechen abgegeben, bis Ende 2021 jede Schweizer Gemeinde mit Glasfasertechnologien auszubauen. Davon profitieren auch die Einwohnerinnen und Einwohner von Waldenburg. Die Gemeindevertretung und Swisscom haben den Ausbau sowie den Baubeginn gemeinsam besprochen. Die ersten sichtbaren Bauarbeiten beginnen im Frühling 2020 und dauern rund sechs Monate. Vorarbeiten beginnen schon jetzt Bevor ab Frühling 2020 die Glasfaserkabel verlegt werden, sind noch Vorarbeiten nötig. Dazu gehört unter anderem das Einholen der Bewilligung für die Ausbauarbeiten auf privaten wie auch öffentlichen Grundstücken. Swisscom wird hierfür die Eigentümer kontaktieren und Details besprechen. In einem weiteren Schritt muss die vorhandene Infrastruk-
tur teils aktualisiert und aufgerüstet werden, um die höheren Bandbreiten übertragen zu können. Des Weiteren wird der Ausbau mit anderen Werken koordiniert, sollten zeitgleich weitere Infrastrukturbauten (bspw. Strassensanierung) durchgeführt werden. Immer informiert Auf www.swisscom.ch/checker können Einwohner ihre Telefonnummer oder Adresse eingeben und prüfen, welche Leistungen und Produkte an ihrem Standort verfügbar sind. Ebenfalls können sie sich für eine automatische Benachrichtigung für ihren Standort eintragen. Swisscom wird die Interessenten dann informieren, sobald an ihrer Wohnadresse neue Informationen zum Ausbau vorliegen. Weitere Informationen zum Swisscom Netz sind zu finden unter www.swisscom.ch/netzausbau. Auch in Waldenburg wird der Glasfaseranschluss so nah wie möglich ins Haus der Kunden geführt. So wird Swisscom in weiten Teilen der Gemeinde die Glasfaser in die Nähe der Häuser bringen («FTTS: Fiber to the Street»). Bei grösseren Immobilien wird der Glasfaseranschluss bis in die Wohnungen gezogen («FTTH: Fiber to the Home»). So sind die Kunden per-
fekt für die Zukunft gerüstet und profitieren von ultraschnellem Internet. Die Glasfasertechnologien sind modular aufgebaut und ausbaufähig. Bei wachsendem Bedarf in Zukunft kann die bereits vorhandene Glasfaserinfrastruktur rasch ausgebaut und die Leistung damit gesteigert werden. Swisscom setzt dabei auf eine offene Architektur, die auch eine Kooperation mit einem dritten Netzbetreiber zulässt. Freie Anbieterwahl Swisscom ist federführend beim Ausbau von Glasfasertechnologien in der Gemeinde Waldenburg, dennoch kann die Bevölkerung frei zwischen verschiedenen Anbietern wählen. So bieten beispielsweise Wingo, M-Budget oder Sunrise Produkte auf dem Swisscom Netz an. Neben der Glasfasertechnologie treibt Swisscom auch den Ausbau des Schweizer 5G-Netzes voran. Bis Ende 2019 soll die ganze Schweiz mit der neusten Mobilfunktechnologie surfen können. Durch die Kombination des neuen 5G-Standards und einer leistungsfähigen Glasfasertechnologie entstehen neue Möglichkeiten und innovative Lösungen für die Zukunft. SWISSCOM AG
Die drei Schüler mit Lehrerin Seraina Rehm übergeben den Check an Jugendarbeiter Samuel Hasler. FOTO: Z VG
Schüler backen Kuchen für Offene Jugendarbeit 460 Franken nahmen die Schüler der Sekundarschule Waldenburgertal in Oberdorf allein mit dem Verkauf von Kuchen und Zöpfen ein. Das Geld spendeten sie der Offenen Jugendarbeit von Kind, Jugend, Familie KJF der Stiftung Jugendsozialwerk. «Ich unterstütze ein Jugendprojekt», so lautete das Thema der Projektwoche der 1. und 2. Klasse der Se-
Das Junge Theater feiert sein 15-Jahr-Jubiläum
Niederdorf Mit dem Stück «Turbulänze über em Atlantik» «Wir könnten dann vom Jugendtheater aus …», die Präsidentin bricht ihren Satz ab. Ihr wird der amüsante Versprecher bewusst. Jugend – das war einmal. Das Junge Theater Niederdorf (JTN) blickt dieses Jahr auf 15 Jahre Vereinsbestehen zurück und wird dieses Jubiläum gebührend mit dem Stück «Turbulänze über em Atlantik» – eine Krimikomödie der Extraklasse (oder sollte man sagen «Businessclass»?) auf der Bühne der Mehrzweckhalle in Niederdorf feiern. Freitag und Samstag, 22. und 23. November 2019, so die sagenumwobenen Daten der eingeschworenen Theatergruppe rund um Stephanie Walliser, Sandra Schärli-Carrese, Veronica Maggiore, Nicole Felber-Müller, Sara Heiniger, Seraina Degen, Markus Gerber, Christoph Hitz und Martin Rudin – unter der Leitung von Regisseur und Chef-Pilot Anton Rudin aus Arboldswil. Seit Mitte August laufen die Proben, jeweils zwei Mal pro Woche wird dabei mög-
lichst ohne Blick in das Textheft geübt. Seit letztem Samstag stehen die Kulissen und die Vorfreude bei den Beteiligten steigt. Betreffend Ton und Technik können die JTN’ler auch beim Jubiläum auf AllroundTalent und Co-Pilot Marco Dubini zählen. Egal wie gross die Turbulenzen, er ist bekanntlich nie aus der Ruhe zu bringen. Auch die Make-up-Artistin des Vertrauens, Claudia Probst-Bader, wird den jungen Theaterleuten wieder Frische ins Gesicht zaubern. Natürlich braucht es dann auch viel Puder, denn auf diesem JTN-Flug über den Atlantik geht es turbulent zu und her: Ein verschwundener Koffer in der Business-Class, zwei charmante Stewardessen und einige komische Gäste an Bord. Mehr wird noch nicht verraten. Take-off für den JTN-Jubiläumsflug ist am Freitag (19.30 Uhr) und Samstag (13.30 und 19.30 Uhr), 22. und 23. November 2019 in der Mehrzweckhalle Niederdorf (am Samstagabend im Anschluss mit Livemusik mit der Band Swissmaid). STEPHANIE WALLIS ER
Leserfoto
Illegale Entsorgung in Waldenburg
Schon mehrmals ist es vorgekommen, dass ein Mitmensch im Gebiet Wyl in Waldenburg Hunde- und Katzendreck entsorgt hat. FOTO: HANS JEGEN, WALDENBURG
Das Junge Theater Niederdorf und seine treue Helfer-Crew freut sich auf die Jubiläums-Vorführungen mit einem turbulenten Flug über den Atlantik. FOTO: Z VG
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kundarschule Waldenburgertal. Die drei Schüler Joel Müller, Adrian Wenger und Matteo Di Felice setzten sich zusammen und entschieden, dass sie die Mobile Jugendarbeit vom KJF unterstützen wollen. Offenes Ohr für Jugendliche Bei dieser Arbeit geht es darum, dass die mobilen Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter aktiv Jugendliche im öffentlichen Raum aufsuchen und ansprechen. Sie unterstützen die jungen Menschen dabei, eigene Projekte, wie beispielsweise eine Fussballmannschaft, auf die Beine zu stellen. Ausserdem haben die Jugendarbeitenden stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Bedürfnisse der Jugendlichen. Diese Arbeit fördert das Selbstbewusstsein und das Verantwortungsgefühl bei den Jugendlichen. Zugleich wirkt sie präventiv auf mögliche Konflikte im öffentlichen Raum. In nur drei Tagen buken die drei Schüler zahlreiche Kuchen und Zöpfe. Die Käufer akquirierten die Schüler im persönlichen Gespräch. Ausserdem nutzten sie Social Media-Kanäle. Unterstützt wurden sie von ihrer Sekundarlehrerin Seraina Rehm. Zum Schluss stellten die Schüler das Projekt mit selber gestalteten Plakaten an einer Infoveranstaltung ihren Eltern und anderen Interessierten vor. Offizielle Check-Übergabe Stolze 460 Franken sind bei der KuchenAktion zusammengekommen. Ende Oktober übergaben die Schüler den Check an Samuel Halser, Leiter der Offenen Jugendarbeit im KJF, der die Spende dankbar entgegennahm. MIRJAM JAUSLIN
Veranstaltungen Samstag, 23. November 2019 Sonntag, 24. November 2019
ObZ
14. November 2019
22
14.00 bis 23.00 Uhr 11.00 bis 18.00 Uhr
Turnhalle Böckten
Lotto
Sonntag, 17. November 2019 13.30 bis ca. 19 Uhr
Halle und Wirtschaft ab 13 Uhr offen Bekannt für schöne und wertvolle Preise! Gratisgang und Supergänge Wolfloch-Clique Böckten
www.wolfloch.ch
Jodler- Wiehnacht
Brätzbel 23. November 2019
Türöffnung/Nachtessen ab 18.30 Uhr Buure Chörli Lozärnerland Blaskapelle Dineblaska Familienchörli Amport Duett Heidi und Susanne Schwyzerörgelitrio Eggflue
Reservationen: Telefon 061 941 15 46 Maja Amport (Di bis Do, ab 20.00 Uhr) Jodlerklub Echo vom Ramstein, Bretzwil
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- mit 16 Farbtönen - Bienenwachskerzen ziehen (Sa + So)
So 17. November – So 01. Dezember 2019 Öffnungszeiten: Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
17.11. 18.11. 19.11. 20.11. 21.11. 22.11. 23.11. 24.11. 25.11. 26.11. 27.11. 28.11. 29.11. 30.11. 01.12.
10.00 - 16.00 16.00 - 18.00 16.00 - 18.00 14.00 - 22.00 16.00 - 18.00 16.00 - 20.00 10.00 - 16.00 10.00 - 16.00 16.00 - 18.00 16.00 - 18.00 14.00 - 20.00 16.00 - 22.00 16.00 - 20.00 10.00 - 16.00 10.00 - 16.00
„Kerzenziehbeizli“
Geschlossene Kerzenziehanlässe auf Anfrage 078 401 05 90 oder 061 981 30 76
Mit dem Reinerlös unterstützen wir:
„Médecins Sans Frontières (Hauptziel der Organisation ist die Rettung von Leben und die Linderung von Leiden mit Respekt vor der Würde jedes Einzelnen)
Kari Meiller und das Kerzenzieh-Team
https://www.kerzenziehen-gelterkinden.com