Nr. 41 21. Jahrgang Donnerstag, 10. Oktober 2019
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Region Liestal
Mit Sandra Liesch hat der Schwimmclub Liestal erstmals eine festangestellte Nachwuchstrainerin. Seite 5
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Region Gelterkinden
Region Waldenburg
Hanspeter Gsell präsentierte auf dem Zelglihof in Sissach sein fünftes Buch.
Unter dem Motto «In sieben Tagen um die Welt» fand in der Provence ein Teenscamp und Konflager statt.. Seite 12
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Die APPocalypse naht
Kolumne
804 000 Rezepte
Basel Die Tanz- und Musicalschule Move in Arts aus Liestal gastierte im Musicaltheater RACHEL MONTALBO
Bunt, kraftvoll und gesellschaftskritisch – so lässt sich das Musical «APPocalypse» der Tanz- und Musicalschule Move in Arts aus Liestal zusammenfassen. An insgesamt drei Aufführungen, welche vergangenes Wochenende im Musical Theater Basel stattfanden, sorgten die über 350 Akteurinnen und Akteure für tobenden Applaus und angeregte Gespräche im Anschluss der Aufführungen. Die Handlung beginnt lange vor unserer Zeit: Eine Gruppe von Astronautinnen und Astronauten versucht, in den Weiten des Weltalls sich eines mächtigen und geheimnisvollen Objekts zu entledigen. Wie es der Zufall will, misslingt die Mission und so gelangt die Allwissende Macht «Iris», dargestellt in Form eines Riesen-Smartphone Bildschirms, zur Erde, wo die Geschichte ihren Lauf nimmt. Die Jahre vergehen, in welcher Iris die Spezies Mensch auch über verschiedene Regionen und Kulturen beobachtet und analysiert. Spezies Mensch muss weg Immer mehr gelangt Iris zum Schluss, dass die Menschen zu viel Einfluss über den Planeten gewinnen – und leitet kurzerhand die Vernichtung der Spezies Mensch ein, um den Planeten Erde und die anderen Spezies vor der Menschheit zu schützen. Kurzerhand werden die Chl-Iris (kurz für «chlini Iris») unter die Menschen gestreut. Dadurch werden sie überwachbar und kontrollierbar. Fast scheint der Plan aufzugehen: Die Menschen werden süchtig nach den kleinen, portablen und allwissenden
Die Prinzessinnen sind unartig und haben Spass. Geräten, die das Leben scheinbar einfacher und angenehmer erscheinen lassen. Nur der mutige Einsatz Einzelner, welche sich dieser Technologie abgeschworen haben, sorgt für die Rettung der Menschheit. Wir haben nun die zweite Chance, sorgsam mit unserer Erde umzugehen. Verpackt wurde die Geschichte, welche
von der Urzeit, über das Mittelalter, die Klassik in das heutige Zeitalter führt in zahlreichen Choreografien und aufwändig selbst gestalteten Kostümen sowie Bühnenbildern. Zudem wurden Songs mit Mundart texten neu interpretiert. Schnell wird klar, dass ein solches Grossprojekt als selbstinszeniertes Mundartmusical zum Höhepunkt der
FOTOS: R. MONTALBO
Schülerinnen und Schüler wird, und viel Herzblut der Akteure drinsteckt. Nebst den Tänzerinnen und Tänzern, Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 4 und 24 Jahren zählen zahlreiche und unermüdliche Helferinnen und Helfer aus dem Freundes- und Familienkreis, welche die Umsetzung des Musicals ermöglichten.
Es begann alles so wunderbar und fein. Meine Nachbarn sechs Wochen im Urlaub und ich hatte Garten-Hütedienst. Zuerst waren da ein paar Aprikosen und Stachelbeeren. Aber alsbald wusste ich nicht mehr weiter. Es war einfach zu viel. Zu heiss, zu dicht und vor allem: zu viele Brombeeren. Ich stand also in diesem Garten, in der hinteren Ecke. Es war abends um halb Neun an einem heissen Juliabend. Kein Lüftchen, nichts, nur etwa 34 Grad, viele Dornen – und eben ganz viele Brombeeren. Also verstehen Sie mich nicht falsch: Dieser Garten ist eigentlich so wild und wunderbar, so grün und – nein, gepflegt ist er nicht. Was eigentlich ja wunderbar ist. Aber in jenem Moment hatte dieser Garten für mich die Ausstrahlung von einem Stück Brot. Obwohl, ich mag Brot, wenn Vollkorn, und noch mehr mag ich Vollkornbrot mit Brombeer-Konfitüre. Aber ich wollte in diesem Moment nicht an Brombeer-Konfitüre denken! Weil es in meinem Kühlschrank bereits acht Konfi-Gläser und zwei Tupperware mit Konfitüre hatte!! Eingekocht am Vorabend aus, ja genau, zwei Kilo Brombeeren!!! So viel Konfitüre und zu wenig Gläser. Item. Verstehen Sie mich nochmals nicht falsch, bissoguet, ich mag Brombeeren. Aber ich habe in diesen sechs Wochen so viele Brombeeren gepflückt, dass ich wirklich nicht mehr weiter wusste. Ich habe Brombeeren gedacht, Brombeeren geatmet, Brombeeren geträumt und am Ende «Brombeeren Rezepte» gegoogelt. Und dann stand da diese Zahl: 804 000 Ergebnisse. Und ich dachte: Also für so viele Rezepte habe ich dann doch zu weSERAINA DEGEN nige Brombeeren.
Leser schreiben
Ökonom. Kompetenz
Auch Roboter können tanzen, wie die Tänzerinnen und Tänzer unter Beweis stellten.
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Akrobatische Tanzeinlagen sollen für den Weltfrieden sorgen.
Die Schweizer Wirtschaft ist trotz nicht vorhandener natürlicher Ressourcen eine der konkurrenzfähigsten und innovativsten der Welt: Wir liefern unsere Produkte in die ganze Welt – vor allem hochtechnologische Produkte, IT-Programme und Medikamente. Nur dank einer starken Wirtschaft können wir uns wiederum einen umfassenden Sozialstaat und eine fortschrittliche Klimapolitik leisten. Aber wir dürfen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Die konjunkturellen Aussichten trüben sich nämlich; Zudem ist die Schweiz im internationalen Ranking der Wettbewerbsfähigkeit in den letzten Jahren nach hinten gerutscht. Beide Entwicklungen sollten uns aufhorchen lassen. Wohlstand ist nicht gottgegeben: darum brauchen wir Politiker in Bern, die wirtschaftliches Know-How mit Weitsicht verbinden. Die FDP zeichnet sich wie keine andere Partei durch genau diese ökonomische Kompetenz aus: Darum wähle ich selbstverständlich mit Überzeugung die FDP Liste 1 und Daniela Schneeberger in den Ständerat, und lade die Baselbieter, es mir gleich zu tun. NAOMI REICHLIN, SELTISBERG
Baselland
ObZ 10. Oktober 2019
Texte zum Nachdenken
Betrachtung zur Woche
Indie-Pop David Pümpin aus Gelterkinden verarbeitet viel Persönliches in seinen Songs MARC S CHAFFNER
Die Musik ist melancholisch, die Texte regen zum Nachdenken an, das Artwork ist minimalistisch und die beiden Musiker kleiden sich meistens in schwarz oder dunkelgrau. Das künstlerische Schaffen von «Blindzeile» ist alles andere als auf den kommerziellen Markt ausgerichtet, findet aber in der ganzen Schweiz und in Deutschland sein Publikum. Das Duo, bestehend aus Bandleader David Pümpin aus Gelterkinden und Gregor Triebold aus Böckten, hat seit 2016 über 20 Kon-
zerte gegeben. 2017 haben sie ihr erstes Album «Wiedersehen» veröffentlicht, nun folgt 2019 das zweite Werk, «Bewegung». Sehnsucht, Aufbruch, Stillstand, Unsicherheit – das sind Themen, mit denen sich David Pümpin in seinen Texten unter anderem befasst. «Weg zu sein war dein Bedürfnis, davongekommen bist du damit nicht», lautet beispielsweise eine Passage aus dem Song «Darbend». David Pümpin verpackt viel Persönliches in seine Musik: «Ich bin ein nachdenklicher Mensch, was sich besonders in den Liedtexten bemerkbar macht», sagt er zur
David Pümpin ist der Kopf der Band «Blindzeile».
FOTO: Z VG
«ObZ». Wenn es ums Komponieren gehe, lasse er sich meistens voll auf Melodien und Klänge ein. «In diesem Stadium bin ich wohl am ehesten verträumt», beschreibt er diesen Zustand. In die Lieder auf dem Album «Bewegung» seien Gefühle wie Sehnsucht eingeflossen, zudem habe er Abschiede – von Lebensabschnitten und von Personen – verarbeitet. Musikalisch sind David Pümpin (Gesang, Gitarre) und Gregor Triebold (Bass, Synthesizer) bereits seit 2015 gemeinsam unterwegs. Stilistisch kommen sie aus der Alternative- und Indie-Pop-Ecke, integrieren aber viele Wave- und Postpunk-Elemente in ihre Musik. Starke Melodien, sphärische Gitarren- und Synthesizerklänge gehören ebenso dazu wie die kühlen Wave-Beats und natürlich die deutschen Texte. Für die Zukunft wünschen sich David Pümpin und Gregor Triebold, eine grössere Reichweite zu erlangen und noch mehr Konzerte spielen zu können. In der Schweiz erweise sich das aber wegen der deutschen Texte als eher schwierig, meint der Bandleader. In den nächsten Monaten stehen allerdings einige Auftritte an. Die nächste Gelegenheit, «Blindzeile» in der Region live zu erleben ist am Freitag, 11. Oktober, im «Laufwerk» an der Mühlegasse 2 in Liestal. www.blindzeile.de
Ausstellung von Möbel Eichler
Im Foyer des Gymnasium Laufen pr. Diesen Freitag, Samstag und Sonntag, 11./12. und 13. Oktober, lädt Möbel Eichler im Foyer des Gymnasium Laufen zu jährlichen Polstermöbel-Ausstellung ein. Sitzen und Relaxen Die aktuellen Neuheiten der Polstermöbel sind eingetroffen und bietet sowohl für das Auge wie das ergonomisch richtige Sitzen, Komfort und viel Freude am Wohnen. Mit den flexiblen Polstermöbel-Programmen von Möbel Eichler können Räume optimal gestaltet werden. Die zur Auswahl stehenden vielfältigen Bezugsmaterialien wie Le-
der oder Stoff/Microfaser sind qualitativ hochwertig und setzen einmalige Farbakzente. Dem Motto «Möbel speziell für kleine Räume» wird Möbel Eichler in jeder Art und Weise gerecht, denn Polstermöbel nach Mass ist das Markenzeichen des Möbelhauses. Auch das grosse Angebot an Relaxsessel ist immer auf dem aktuellsten Stand und bietet speziell Kunden mit Artrose/Rheuma dank der neuen Wärmetechnologie durch Infrarot einen noch angenehmeren Sitz und Liegekomfort. An diesen drei Tagen werden sie durch Fachpersonal beraten und erhalten vor Ort
wertvolle Tipps zur Pflege der Möbel. Wer sich für ein Stück aus der Kollektion von Möbel Eichler entscheidet, erhält nicht nur die Lieferung gratis, auch die alten Möbel werden kostenlos und fachgerecht entsorgt und sie erhalten erst noch 15% Rabatt. Geöffnet ist das Polstermöbel-Festival zu folgenden Zeiten: Freitag, 11.Oktober, 14–19 Uhr; Samstag, 12.Oktober, 10–18 Uhr; Sonntag, 13.Oktober, 10–18 Uhr. Möbel Eichler, Hauptstrasse 42, 4628 Wolfwil, Tel. 062 926 16 85, www.moebel-eichler.ch
Baugesuche Auflagefrist: 14. Oktober 2019 Arboldswil. Nr. 1442/2019. Bauherrschaft: Schaub Nadja u. Lukas, Im Bol 5, 4424 Arboldswil. Projekt: Wintergarten, Parzelle Nr. 908, Im Bol 5. Böckten. Nr. 1435/2019. Bauherrschaft: Basler Generalunternehmung AG, Kreuzmatte 1a, 6260 Reiden. Projekt: Zweckänderung: alt Wohn- und Gewerbegebäude in neu Um- und Ausbau Wohnhaus, Parzelle Nr. 60, Hauptstrasse 48. Frenkendorf. Nr. 1458/2019. Bauherrschaft: Probst Heinz, Talstrasse 7, 4402 Frenkendorf. Projekt: Anbau Carport, Parzelle Nr. 126, Kurzweg 7. Füllinsdorf. Nr. 1430/2019. Bauherrschaft: MacKeown Isabelle u. Baumgartner Ulrich, Hübel 6, 4414 Füllinsdorf. Projekt: Photovoltaikanlage, Parzelle Nr. 284, Hübel 6. Nr. 1443/2019. Bauherrschaft: Maurer Tobias, Obere Rainweg 20, 4414 Füllinsdorf. Projekt: Garage, Parzelle Nr. 3984, Lerchenstrasse. Häfelfingen. Nr. 1457/2019. Bauherrschaft: Buess Kevin, Obermattweg 54, 4445 Häfelfingen. Projekt: Hobbyraum mit Carport, Parzelle Nr. 382, Obermattweg. Hölstein. Nr. 0017/2019. Bauherrschaft: plattner immobilien AG, Rheinstrasse 37a, 4402 Frenkendorf. Projekt: Wohnüberbauung mit Garagen / Carports. Neuauflage: geändertes Projekt / Carport und Stützmauern, Parzelle Nr. 532, 984, Buechring / Ho-
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons BaselLandschaft Auflage: 40 396 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch
Steine und Nüsse Von meinem Büro aus sehe ich direkt auf eine kleine Baustelle. Hinter einer rot-weissen Absperrung liegen grosse Kalksteine, rote Bsetzisteine von einem Vorplatz und in einer Ecke auch ein Haufen schöne runde Kieselsteine, klein und gross. Heute beobachtete ich einen älteren Mann mit einer Stofftasche, der sich länger als andere Vorbeigehende vor der Baustelle aufhielt. Schliesslich zog er eines der Absperrbretter aus der Halterung, ging zu den Kieselsteinen, suchte sich sorgfältig drei mittelgrosse aus und legte sie in seine Tasche. Schaute ich tatsächlich gerade einem Steindieb zu? – Ich gestehe, dass ich selbst schon daran gedacht hatte, ein paar Steine mit nach Hause zu nehmen. Hier brauchte sie scheinbar niemand mehr, und ich könnte sie im Garten sicher irgendwo verwenden. Gewissenhaft schloss der Mann die Abschrankung wieder und marschierte zielstrebig dem Eingang des Spitals gleich nebenan zu. Ich sah ihn nun von vorne, er strahlte übers ganze Gesicht. Ein feines, fast spitzbübisches Lächeln zierte seinen Mund. Ein gewöhnlicher Dieb konnte das schon mal nicht sein. Was hatte er vor? Er würde doch nicht eine Fensterscheibe mit den Steinen einschlagen? Nein, das passte nicht zu seinem offen freudigen Gesichtsausdruck. Wollte er etwa die geklauten, durchaus schönen Flusskiesel jemandem im Spital schenken? Meine Neugierde liess mich nicht mehr ruhig sitzen, zumal der Mann jetzt aus meinem Gesichtsfeld verschwunden war. Zum Glück musste ich just noch zwei Briefe in den Briefkasten werfen und rannte fast ein wenig aus dem Büro, weil ich doch sehen wollte, wohin der geheimnisvolle Steinesammler ging und was er im Schilde führte. Zuerst sah ich ihn gar nicht mehr, doch laute Geräusche lenkten meinen Blick zu einer kleinen Seitengasse. Dort stand der Mann unter einem grossen Baum und warf die
Steine hoch hinauf in die Krone. Etwa bei jedem dritten Wurf hatte er Erfolg, ein Ast wurde heftig getroffen und eine Nuss fiel auf den Boden. Freudig und lebendig wie ein übermütiger Bub hüpfte der sicher etwa 70-Jährige herum, wich den wieder herunterfallenden Steinen aus, sammelte die Baumnüsse ein und schleuderte die Kiesel wieder in die Baumkrone. Damit zauberte er nun auch mir ein Lächeln aufs Gesicht. Ich warf meine Briefe im Spital in den Briefkasten, und auf dem Rückweg kam mir der Mann entgegen. Seine Stofftasche sah leicht aus, er hatte wohl die Steine wieder zurück auf die Baustelle gelegt, vielleicht waren jetzt die Nüsse in der Tasche. «So, haben Sie ein paar erwischt?!», sprach ich ihn an. Zuerst schaute er mich fast ein wenig ertappt und erschrocken an. «Von den Nüssen», sagte ich mit einem Lächeln und zeigte auf den Nussbaum. Nun kehrte das Strahlen auf sein Gesicht zurück: «Ja, ein paar habe ich heruntergeholt! Auch wenn es fast keine mehr hat und sie hoch hängen!» «Aber Sie sind gut im Werfen, ich habe Ihnen zugeschaut!» meinte ich. «Schon, aber besser als Steine wäre ein kurzer, dicker Stecken, da würde man die Äste noch besser treffen», antwortete er und lachte. Dann wünschten wir einander noch einen schönen Tag, ich kehrte in mein Büro zurück, und er marschierte schwungvoll auf den Spitaleingang zu. Die spitzbübische Freude bei seinem Unterfangen, der Aufwand, den er betrieben hat, und die Dankbarkeit, dass er ein paar Nüsse ergattern konnte, das alles hat mich berührt. In der Fantasie male ich mir aus, wie er die Nüsse in einem Spitalzimmer seiner Frau oder einem guten Freund schenkt und mit seinem herzlichen Lächeln erzählt, wie sie ihm zugefallen sind. Und dann knacken sie die harten Schalen und essen zusammen die feinen Kerne.
Todesfälle
Stabile Wirtschaft
Bubendorf lenweg. Nr. 1460/2019. Bauherrschaft: Bonhaus AG, Dielenbergweg 16, 4436 Oberdorf. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Schopf / Garagen, Parzelle Nr. 65, 66, Bündtenweg. Lausen. Nr. 0367/2019. Bauherrschaft: Shala Blerta und Lavdim, Giebenacherstrasse 44, 4133 Pratteln. Projekt: Einfamilienhaus mit Autoeinstellhalle / Schwimmbad. Neuauflage: Stützmauer, Parzelle Nr. 490, Lippestrasse. Liestal. Nr. 0210/2019. Bauherrschaft: Terrimo AG, Dorfstrasse 46, 4612 Wangen b. Olten. Projekt: Mehrfamilienhaus. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 1538, Burgstrasse. Nr. 1449/2019. Bauherrschaft: Riesen Anna u. Patrick, Baumgartenstrasse 10, 4410 Liestal. Projekt: Um- und Anbau / Aufstockung Einfamilienhaus, Parzelle Nr. 2725, Baumgartenstrasse 10. Rickenbach. Nr. 1434/2019. Bauherrschaft: Handschin Christian, Hauptstrasse 26, 4462 Rickenbach. Projekt: Belagseinbau, Parzelle Nr. 1286, Hauptstrasse 43a. Seltisberg. Nr. 1453/2019. Bauherrschaft: Schär Christoph u. Daniela, Im Winkel 13, 4411 Seltisberg. Projekt: Keller / Carport / Stützmauer, Parzelle Nr. 824, Im Winkel 13. Sissach. Nr. 0698/2019. Bauherrschaft: Winiger Claire, Kienbergweg 31, 4450 Sissach. Projekt: Um- und Ausbau Mehrfamilien-
haus. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 691, Kulmackerweg 15. Nr. 1459/2019. Bauherrschaft: Elektra Sissach, Laimackerweg 3, 4450 Sissach. Projekt: Unterirdischer Technikraum / Aussentreppe, Parzelle Nr. 1468, 1881, Teichweg. Nr. 1463/2019. Bauherrschaft: Kanton Basellandschaft Hochbauamt REAL, Albrecht Gert, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Projekt: Umbau Gebäude C und Einbau Schulküchen / Fassadenänderung, Parzelle Nr. 642, Zunzgerstrasse 56. Thürnen. Nr. 0631/2019. Bauherrschaft: Immobilien Zumbrunn AG, Hauptstrasse 144, 4450 Sissach. Projekt: Anbau Lager / Tankanlage versetzen. Neuauflage: Aussentreppe und geänderte Tanksstandorte, Parzelle Nr. 186, Hauptstrasse 79. Nr. 1438/2019. Bauherrschaft: Imhof Walter, Grabackerstrasse 10, 4441 Thürnen. Projekt: Photovoltaikanlage, Parzelle Nr. 756, Grabackerstrasse 4. Nr. 1673/2016. Bauherrschaft: Böhi Ronny und Reini Carolin, Langackerstrasse 17, 4441 Thürnen. Projekt: Stützmauern. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 719, Langackerstrasse 17. Titterten. Nr. 1441/2019. Bauherrschaft: Abächerli Bruno, Hof Retschen 106, 4425 Titterten. Projekt: Milchviehstall / Geländeaufschüttung, Parzelle Nr. 275, Hof Retschen.
Herausgeberin
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Giuseppe Buzzi, geb. 6. Oktober 1931, gest. 2. Oktober 2019, von Italien (wohnhaft gewesen Mattenweg 3). Die Abdankungsfeier findet im engsten Familienkreis statt.
ROLF SCHLATTER, P FR., SPITAL- UND KLINIKSEELSORGE LIESTAL
Maya Graf ist bereits seit 2001 im Nationalrat. Sie ist eine Powerfrau, die sich mit unermüdlichen Engagement für unsere Umwelt einsetzt. Wichtig sind ihr «gleiche Bildungschancen» für die Menschen in der Schweiz, damit unsere Wirtschaft stabil und zukunftsfähig bleibt. Kultur und Traditionen sollen in ihrer Vielfalt gefördert werden. Für mich ist Maya Graf eine aussergewöhnliche Politikerin, welche authentisch ist. Sie lebt vor, was sie sagt. Sie ist kompromissfähig, lösungsorientiert und verfügt über die nötige Kompetenz. Doch grossen Respekt gebührt allen Ständeratskandidierenden, welche sich täglich den Herausforderungen stellen und sich für unser Baselbiet einsetzen. Vielen Dank und viel Erfolg. DENISE BUS ER, NATIONALRATSKANDIDATIN BDP
Sport
ObZ 10. Oktober 2019
Silber und Bronze für Karatekas
Pilsen Das Budo Sport Center Liestal kämpfte erfolgreich in Tschechien GIUS EPPE PUGLISI
Am letzten Wochenende fand in Tschechien (Pilsen) der 20. Euro Gran Prix (Internationale Karate Punkteturnier) statt, wo auch die Wettkampfsportler und -sportlerinnen vom Budo Sport Center Liestal (regionaler Karate-Leistungsstützpunkt) am Start waren.
Kevin Wagner (U21/+84kg) sowie auch seinem jüngeren Bruder Mika Wagner (U18/+76kg) gelang es einmal mehr, an einem Internationalen Punktturnier in ein Final einzuziehen. Dort unterlagen sie nur knapp den jeweiligen Siegern und holten beide die Silbermedaille. Sie gewinnen damit eine weitere Medaille (Silber) in ihrer Alters-Katego-
Mika Wagner (r.) 2. Platz in Kumite Herren / U18 +76kg. FOTOS: ZVG
Kevin Wagner (r.), 2. Platz und Jona Müller (2.v.l.), 3. Platz in Kumite Herren / U21+84kg.
Sieg und Niederlage
Das Erstliga-Unihockeyteam der Waldenburg Eagles absolvierte am vergangenen Wochenende die zweite Doppelrunde der noch jungen Saison. Die erste Partie ging gegen Unihockey Deitingen mit 4:6 (2:1, 1:2, 1:3) verloren. In einem intensiv geführten Spiel schlug das Pendel immer wieder von der einen zur anderen Seite aus. 0:1, 2:1, 2:3, 4:3, 4:5. Insgesamt vier Führungswechsel gab es in dieser ausgeglichenen Partie, welche in der letzten Spielminute durch einen Treffer ins leere Eagles-Tor (der Torhüter wurde durch einen sechsten Feldspieler ersetzt) entschieden wurde. Die Adler zeigten ein gutes Auswärtsspiel gegen einen guten und erfahrenen Gegner, der sich in dieser Saison wohl in der vorderen Tabellenhälfte einordnen wird. Mangelende Cleverness und Abgeklärtheit führten dazu, dass die Gäste zum Schluss als Verlierer vom Platz mussten. Die Adler-Tore erzielten Enea Tambini, Adrian Rudin, Kevin Frei und Dominic Mucha. Reaktion geglückt Wie in der ersten Doppelrunde Mitte September gelang den Adlern wiederum eine
rie und damit weitere wertvolle Punkte an einem internationalen Turnier in der laufenden Saison. Auch Jona Müller konnte sich erneut eine Bronzemedaille via Hoffnungsrunde in der Kategorie U21 / Kumite +84kg an einem Internationale Karateturnier Erkämpfen und sicherte sich ebenfalls wertvolle Wettkampfpunkte.
sofortige Reaktion auf eine Niederlage. Am Sonntagnachmittag stand das vorgezogene Meisterschaftsspiel gegen Unihockey Baden-Birmenstorf auf dem Programm und dieses konnten die Adler mit 6:5 (1:1, 2:1, 3:3). War die Niederlage tags zuvor unglücklich, musste man nach dieser Partie von einem eher glücklichen Heimsieg sprechen. Über die gesamte Spielzeit agierten die beiden Mannschaften auf Augenhöhe. Beide Seiten verzeichneten einige Grosschancen und so konnten sich beide Torhüter auszeichnen. Einen grossen Anteil am zweiten Heimsieg der Saison hatte Benjamin Arm. Der 19-Jährige zeigte eine bärenstarke Partie. Vier Torbeteiligungen (1 Tor, 3 Assists), tolle Verteidigungsarbeit und unzählige Balleroberungen machten ihn zweifelsohne zum «Mann des Spiels». Die AdlerTore erzielten Dominic Mucha (2), Kevin Frei (2), Lukas Schmutz und vorhin erwähnter Benjamin Arm. Es geht weiter Schlag auf Schlag für die Adler. Bereits am Samstag wartet das nächste Heimspiel. Zu Gast in Oberdorf ist Unihockey Fricktal. Anpfiff in der Dreifachhalle ist um 17 Uhr. RENÉ KRATTIGER
anluca Padula gelang der AnschlussTreffer zur Verkürzung von 2 : 1. Doch kurz vor der Pause erhöhte FC Diegten – Eptingen erneut durch Philippe Meier auf 3 : 1. Das war dann das Pausen Ergebnis. Frenkendorf wollte eine Niederlage auf jeden Fall vermeiden. Man kämpfte auch in der 2. Halbzeit um jeden Ball, doch leider kam es zu einer Roten Karte (2. Verwarnung ) vom Spieler Marco di Paolo vom FC Frenkendorf. Trotzdem, der Kampf ging weiter für die Frenkendörfer. Dem Spieler Timo Patrik Helbling gelang in der 75. Minute die Verkürzung zum 3 : 2. Doch schon in der 79. Minuten erhöhte Kevin Stricker. auf 4:2 Doch das Spiel war noch nicht zu
Infoanlass zum Thema Cybercrime Die Polizei Basel-Landschaft möchte die Bevölkerung für Verhaltensweisen sensibilisieren, die sie vor Cybercrime-Delikten schützen können und führt im Oktober 2019 an drei verschiedenen Orten im Kanton BaselLandschaft öffentliche Informationsveranstaltungen durch. Die Deliktzahlen im CybercrimeBereich steigen kontinuierlich an. Die Cyberkriminalität betrifft aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Gesellschaft zahlreiche Lebensbereiche und fast die gesamte Bevölkerung. Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Cyberkriminalität verursacht wird, ist sehr gross. Am Mittwoch, 16. Oktober 2019, 19 Uhr, Liestal, Aula Schulhaus Burg. Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer führt in das Thema ein. Nach einem Fachreferat werden die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, den Mitarbeitenden Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. POLIZEI BASEL-LANDSCHAFT
13. Eital Indiacaturnier in Gelterkinden Spannende Wettbewerbe erleben Indiaca-Fans am Samstag, 19. Oktober 2019 in den Sporthallen Hofmatt in Gelterkinden. Zu diesem traditionellen, schweizweit grössten Turnier kann die Männerriege Tecknau als Veranstalter mit 53 angemeldeten Teams wiederum eine sehr hohe Beteiligung aufweisen. Die Teams stammen vorwiegend aus der Nordwestschweiz und dem Kanton Solothurn. Treue Teilnehmer aus dem Tessin sowie aus dem benachbarten Deutschland nehmen zudem regelmässig an diesem interregionalen Turnier teil. Zusammen mit dem grossen Teilnehmerfeld sind es nicht zuletzt die verschiedenen Kategorien und Altersklassen, die bestimmt für interessante Auseinandersetzungen sorgen. Natürlich verwöhnt der Organisator seine Gäste auch mit kulinarischen Genüssen. Feine Mittagsme-
Hart gekämpft und doch verloren
Der FC Diegten – Eptingen ist in der oberen Tabellenhälfte platziert, in der unteren Tabellenhälfte dagegen der FC Frenkendorf. Der FC Frenkendorf war dieses Jahr im Nepple Cup schon einmal in Diegten-Eptingen. Man kehrte mit einer Niederlage (4 : 1) nach Hause Frenkendorf war gespannt, ob man nicht wieder mit einer Enttäuschung nach Hause fährt. Pünktlich um 17 Uhr pfiff der Schiedsrichter das Spiel an. Die Heimmannschaft nahm sofort das Spiel in die Hand. Schon in der 10. Minute schoss Kevin Stricker das 1:0. Und 5 Minuten hiess es durch Philipp Lägeler 2 : 0. Der FC Frenkendorf kämpfte und Gi-
Veranstaltungen
Ende, das 4 : 3 in der 84. Minute durch den Stürmer Dominik Palesko. Man kann als Schlussbetrachtung sagen, so wie beim Nepple Pokal, Frenkendorf tat alles, um nicht zu verlieren. Doch die Gastmannschaft vom FC Diegten – Eptingen war die glücklichere Mannschaft. Am Samstag, den 12.10.2019, um 18+ Uhr hat der FC Frenkendorf ein Heimspiel. Es wird der FC Wallbach-Zeiningen als Gast auf dem Kittler in Frenkendorf sein. Jetzt ist man mit sieben Punkten auf Platz 10. DIETER WUNDRAK-GUNST 4. Liga Meisterschaftsspiel FC Diegten Eptingen – FC Frenkendorf 4:3(3:1)
nüs, gluschtige Snacks und ein grosses Kuchenbuffet mit selbst gebackenen Kuchen und Torten stehen im Angebot. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Das Federballspiel Indiaca Indiaca ist ein von den südamerikanischen Indianern stammendes Federballspiel. Es wird ein mit Federn versehener Lederball mit elastischer Füllung mit der flachen Hand über ein Netz gespielt. Der Spielgedanke besteht darin, die Indiaca so über das Netz zu spielen, dass sie den Boden berührt, bevor der Gegner sie zurückschlagen kann. Indiaca ist eine Sportart, die von den Regeln her ähnlich wie Volleyball gespielt wird. 13. Eital Indiacaturnier, Samstag, 19. Oktober 2019, ab 8.30 Uhr, Sporthallen Hofmatt in Gelterkinden www.mrtecknau.ch
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Redaktion Marc Schaffner Tel. 061 927 29 01 Fax 061 927 29 30 E-Mail marc.schaffner@chmedia.ch
Region Liestal
Mit Begeisterung zum Erfolg
Ruth’s Augenblicke
Liestal Der Schwimmclub Liestal hat erstmals eine festangestellte Nachwuchstrainerin MARC SCHAFFNER
Das Training ist anspruchsvoll für die rund 60 Kinder und Jugendlichen des Schwimmclubs Liestal, die Schwimmen als Leistungssport betreiben. Die älteren sind fünf bis sieben Mal pro Woche im Becken – und das ist auch nötig, um im regionalen und nationalen Wettkampfbetrieb vorne mitschwimmen zu können. «Meine Aufgabe ist, die Kinder dafür zu begeistern – das Feuer in ihnen zu entfachen», sagt Sandra Liesch. Seit September ist sie die erste fest angestellte Nachwuchstrainerin in der Geschichte des Schwimmclubs. Und das bedeutet für sie, dass sie – bei einem 80-Prozent-Pensum – praktisch jeden Tag im Einsatz steht, dazu kommen Trainingslager und Wettkämpfe an den Wochenenden. Für ihre Leidenschaft hat Sandra Liesch den Primarlehrberuf, den sie 23 Jahre lang ausgeübt hat, aufgegeben: «Als ich die Chance hatte, mein Hobby zum Beruf zu machen, nahm ich das Angebot gerne an.» Schritt zur Professionalisierung Für den Schwimmclub Liestal ist die Festanstellung ein weiterer Schritt zur Professionalisierung. Schon mit dem Antritt von Grzegorz Szuba als Cheftrainer im Jahr 2012 erhielt die Nachwuchsförderung, die vorher eher vernachlässigt worden war, mehr Gewicht. Die Idee ist, dass die Kinder durch alle Stufen hindurch, wenn sie frisch aus der Schwimmschule kommen, bis zum eventuellen Übertritt in die Elite, professionell betreut werden. Je stärker und breiter der Nachwuchsbereich abgestützt sei, desto mehr Wettkämpferinnen und Wettkämpfer blieben an der Spitze der Pyramide übrig, erklärt Sandra Liesch. In den vergangenen Jahren seien immer Anpassungen nötig gewesen, weil nicht alle Altersgruppen gefüllt gewesen seien. Aber jetzt sei der Schwimmclub an einem Punkt, wo es möglich sei, das Konzept umzusetzen. «Deshalb hat der Vorstand beschlossen, jemanden anzustellen», so Sandra Liesch. Bis zum Alter von 18 Jahren war sie selber Leistungssportlerin und gab damals schon Trainings und Schwimmkurse. Zur gleichen Zeit begann sie die Ausbildung zur Primarlehrerin: «Weil ich gemerkt habe, dass mir das liegt.» Vor sechs Jahren stieg sie wieder als ehrenamtliche Schwimmtrainerin ein, zuerst mit nur wenig Stunden, die aber immer mehr wurden. Bis sie sich die Frage stellen musste, ob sie weiterhin Lehrerin bleiben will oder sich für den Schwimmsport entscheidet. «Ich habe den mutigen Schritt getan und es gewagt», hält Sandra Liesch fest.
Fast jeden Tag am Beckenrand: Nachwuchstrainerin Sandra Liesch. Insgesamt stehen fünf Trainerinnen für den Nachwuchs zur Verfügung. Sandra Liesch ist dafür verantwortlich, den Überblick zu behalten und den Rahmen für die Trainingsprogramme vorzugeben. «Damit es einen roten Faden durch alle vier Stufen gibt», erläutert sie. Übertritt zur Elite Die Anforderungen steigen stufenweise an: die Sechs- bis Achtjährigen in der der Swim Talent Academy trainieren zwei Mal pro Woche, die Acht- bis Neunjährigen in der aquapolysportiven Förderung drei Mal, die Zehn- bis Zwölfjährigen im Grundlagentraining vier Mal und die 13- bis 15-Jährigen im Jugendaufbau fünf bis sieben Mal. Am Ende der Jugendkarriere steht der Übertritt zur Elite und zum Cheftrainer. Schwierig werde es, wenn die Jugendlichen in die Sekundarschule kämen, berichtet Sandra Liesch. Dann nehme nämlich die Belastung in der Schule und im Training gleichzeitig zu. Oft bleibe wenig Freizeit. Umso wichtiger sei es, dass die Jugendlichen Spass
FOTO: M. SCHAFFNER
hätten und der soziale Zusammenhalt gut sei, betont Sandra Liesch. Ausserhalb von Schule und Schwimmen bleibe fast keine Zeit, um soziale Kontakte aufzubauen. «Für mich ist die Herausforderung, dafür zu sorgen, dass alles gut läuft und sie dabei bleiben», sagt die Nachwuchstrainerin. Das Schwimmtraining ist nicht nur zeitintensiv, sondern verlangt auch einiges bezüglich Kondition, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Technik. «Es braucht viel, bis die Jugendlichen alle vier Lagen beherrschen», ist sich Sandra Liesch bewusst. Ausserdem sei das Training manchmal monoton, weil man für sich allein schwimme. Nur in den Pausen sei Plaudern möglich – was auch rege genutzt werde. Es sei nicht allen gegeben, das auszuhalten. «Ich bewundere alle Kinder, die das können», meint Sandra Liesch. Trotz der hohen Anforderungen interessieren sich sehr viele Kinder und Eltern – so viele, dass sich der Schwimmclub überlegt, Wartelisten einzuführen. Die kontinulierliche Nachwuchsförde-
«Macht lebt von der Angst vor Mächtigen» Liestal Peter Bichsels Lesung in der Kantonsbibliothek URS ULA HAND SCHIN
Herbst – fallende Blätter vor der Kantonsbibliothek Liestal und davon flatternde Blätter vom Tisch des Gastautors in der Bibliothek. Was Peter Bichsel, der dort am Sonntag las, zur dankenden Bemerkung für deren Auflesen veranlasste: «Es sitzen immer so gute Menschen in der 1. Reihe!» Der 84-Jährige im gewohnten schwarzen Ledergilet las in bewundernswerter Frische und Deutlichkeit aus einer auf losen Blättern zusammengestellten Auswahl seiner Kolumnen und seine begeisterten Leser waren in Scharen hergereist. Man bestaunte seine fantasiereiche Fabulierkunst z. B. in der Geschichte des afrikanischen Graupapageis in der Transsibirischen Eisenbahn, lachte ebenfalls ob der trickreichen Erzählung von «Ticino und Grappa» und nickte beistimmend bei der nachdenklich stimmenden und zu den
Die sehr gut besuchte Lesung mit Peter Bichsel in Liestal. aktuellen Wahlen passenden Kolumne vom Muni. In ihr erzählt der Autor vom ergreifenden Erlebnis als Knabe im Umgang mit einem Stier mit der anschliessenden Philosophie, wie sich Schwache
FOTO: U. HANDSCHIN
oft im Schutz eines Mächtigen wohlfühlen und deshalb dort ergeben und kritiklos mittraben. Eine anregende Stunde voller Heiterund Nachdenklichkeit.
rung trägt mittlerweile auch Früchte: Dieses Jahr konnten sich sechs Mädchen für die Schweizer Nachwuchsmeisterschaften in Basel qualifizieren. Das Ziel von Sandra Liesch ist, dass Liestal der stärkste Verein in Baselland wird: «Ich denke, diesen Ehrgeiz braucht es als Nachwuchstrainerin!» Ebenso stark im Breitensport Der Schwimmclub Liestal engagiert sich aber nicht nur im Leistungssport: Im Breitensport schwimmen etwa 30 weitere Kinder und Jugendliche. Für Erwachsene führt der Club sogar eine ganze Palette von Breitensportangeboten, von Fitnessschwimmen bis zur Triathlonabteilung. Zudem betreibt der Club eine eigene Schwimmschule in Büren. Sandra Liesch spricht insbesondere dem Gitterlibad in Liestal ihren Dank aus, das dem Schwimmclub als Trainingsmöglichkeit dient. Das Einzige, was sie sich noch wünscht, im Gitterlibad oder anderswo in der Region, wäre ein geheiztes 50-Meter-Becken für das Sommertraining.
Heidi will etwas berichten, eigentlich. Aber erst mal japst sie bloss. Ihr Kopf ist knallrot vom Lachkrampf. Ich biete ihr einen Schluck Wasser an, vom Hahn. Sie wird sofort todernst: «Kein Leitungswasser! Spinnsch?! Das ist passé für mich, seit im Juli Fäkalien drin waren, und später las ich von Pilzmitteln. Ich kaufe das Wasser in Flaschen, jetzt!» Jänu. Immerhin kann Heidi nun wieder reden: «Ich wollte mich mit Freunden zum Nachtessen treffen, im Jägerstübli in Ammel. Die Gartenwirtschaft unter Kastanienbäumen und die Gaststube mit Kachelofen sind so, wie es sich gehört. Das Essen ist regional und köstlich. Ich schlug meinen Aargauer Freunden vor, dass wir uns am besten gleich im Restaurant treffen. Sie kamen lange nicht. Eigentlich kamen sie zu spät, und ich bestellte bereits das zweite Einerli zum einsamen Apéro. Endlich sah ich ihren AGWagen heranfahren. Die beiden traten mit breitem Grinsen zu mir an den Tisch.» Das war der Moment, an dem Heidi wieder zu lachen begann, sodass es sie schüttelte. Weiter erzählt sie: «Die wollten per GPS kommen, stell dir vor, sie wussten nicht genau, wo Ammel ist. Und sie hätten immer ŸAmmelŽ eingegeben! Da kamen lauter Orte im Badischen oder im Elsass, z. B. Nebbache-Ammel, klagten sie. Dieser Ort sei aber drei Stunden entfernt, und das habe sie stutzig gemacht. In Sissach hätten sie nachgefragt, dann seien sie plötzlich in Weislingen gewesen, bald nach dem Friedhof sei die Anzeigetafel gekommen: ANWIL!» Heidi gluckste. «Alle hätten stets von Ammel geredet, klagten meine Freunde. Und im SMS hatte ich ihnen tatsächlich auch ŸAmmelŽ geschrieben, sodass die guten Aargauer natürlich ausserordentlich dumm dran waren. Der Gatte habe die Ehefrau angeschnauzt, sie gebe Ammel sicher falsch ein. Sie tippte es daraufhin schuldbewusst mit nur einem ŸMŽ ein. Resultat: ŸAmel, bei Lyon, FranceŽ … sie habe dann gewettert, dieses Baselbieterkaff sei im Google Maps wahrscheinlich nicht einmal erfasst.» Heidi, im Eifer des Berichts, nahm kichernd einen Schluck Hahnenwasser aus dem Glas, das immer noch da stand. Sie wirds überleben. Anwil ist sehr wohl erfasst bei Google Maps! Heidis Freunde werden die spannungsgeladene Anfahrt, und später den kulinarischen Genuss der Ammeler Gastronomie, wohl niemals vergessen. RUTH PETITJEAN-PLATTNER
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ObZ 10. Oktober 2019
Fröhliche Nachtschicht
60 Aussteller, 120 Tische
Lausen Dirndl und Lederhosen feierten bis in die frühen Morgenstunden BEAT EGLIN
Aller guten Dinge sind drei. Nach diesem Motto organisierten Urs und Mona Eggimann zusammen mit einem zuverlässigen Helferteam drei ganz unterschiedliche Anlässe. Auf das Krimi-Dinner folgte ein Jazz-Matinée mit den Steppin Stompers und feinen Fischknusperli aus dem Bielersee. Als Lokalität wählten sie das Tonwerk Lausen aus. Das alte Gebäude steht beim Bahnhof und bietet die geeigneten Räumlichkeiten. Wände und Decken sind teilweise noch im ursprünglichen Fabrikzustand und faszinieren die Gäste. Damit sind sie schon ein Teil der Dekoration. Mit einem zweitägigen Oktoberfest ging der letzte Anlass über die Bühne. Die Nachfrage ist jeweils so gross, dass ein Abend nicht reicht. Mit 860 Besuchern waren beide Abende ausverkauft. Die meisten Gäste kamen in Dirndl und Lederhosen und feierten zur Musik der Live-Bands «Voigas» und «Wildes Wasser». Der Name der Band am Samstag passte. Mit der Ruhe war es rasch vorbei. Schon nach wenigen Tönen schaukelte sich das Publikum in wilde Festlaune. Das Servierpersonal hatte alle Hände voll zu tun, um die durstigen Kehlen mit den 1Liter-Massen zu versorgen. Das aus München importierte Bier wurde sogar günstiger verkauft als auf der Wiesn. Auch für den Hunger bot man nur Originales an. Brezen, Weisswürste und Käsespätzle für zwischendurch und Händl mit Kartoffelsalat oder währ-schafte Haxn für den grossen Hunger waren sehr begehrt und qualitativ auf hohem Niveau. Sogar Obatzter, die pikante bayerische Käsezubereitung, stand auf dem Menüplan. Ein Ende war an beiden Abenden nicht abzusehen. Die Stimmung war so gut, dass das
Am Lausner Oktoberfest wurde gefeiert, was das Zeugs hält. Feiern bis in die ganz frühen Morgenstunden andauerte. Die ersten Busse und Züge waren dann schon wieder unterwegs,
Beat Hintermann.
FOTOS: ZVG
FOTOS: BEAT EGLIN
um die müden Festbesucher sicher wieder nach Hause zu bringen. Fotos und Filme: www.fotoshopper.ch
Am Sonntag, 13. Oktober, findet im Stadttheater und Konzertsaal in Olten die 37. Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse statt. Die Börse dauert von 10 bis 16 Uhr. Rund 60 Aussteller zeigen auf über 120 Tischen ein breites Sortiment an neuwertigen und teilweise raren Spielsachen. Geniessen Sie an diesem Sonntag die Faszination der Miniaturmodelle von Eisenbahnen, Autos und Flugzeugen. Über 50 000 Objekte aus dem Reich der Modellwelt sind hier vertreten. Insbesondere Eisenbahnen in allen gängigen Spurgrössen von Z über N, WESA, H0m, H0, 0, 1 bis Gartenbahnspur IIm (LGB), luxuriöse Messingmodelle und auch alte Blecheisenbahnen. Einige Tische sind dem Modellauto-, Lastwagen- und Flugzeug-Liebhaber gewidmet. So kann jeder aus verschiedensten Massstäben sein Wunschmodell aussuchen. Wer technische Bücher sucht oder Freude an Prospekten, alten Fotos oder Ansichtskarten hat, kann hier seine Sammlung ebenfalls erweitern. An dieser Veranstaltung schlägt Ihnen bestimmt das Herz mehrmals etwas höher. Auch jüngere Kinder mit ihren Eltern (Grosseltern oder sonstigen Begleitern)
sind bei uns herzlich willkommen. Preiswerte Spielsachen (Holzspielzeug, Kinderbücher und anderes mehr) sind für die Jüngsten vorhanden. Für die hungrigen Besucher sorgt die bewährte Mannschaft des StadttheaterBuffets. Da die Veranstaltung auch Kosten verursacht, wird ein Eintritt von fünf Franken für Erwachsene erhoben; Familien mit Kindern unter 16 Jahren bezahlen sechs Franken, Studenten und Lehrlinge zwei Franken. Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Zutritt zur Börse. Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass.
Über 50 000 Objekte aus dem Reich der FOTO: Z VG Modellwelt sind zu finden.
Die Regionale JugendBand Liestal im Musiklager Fototermin mit Dirndl.
Neue Leitung und Struktur der Klinik für Orthopädie Prof. Dr. med. Beat Hintermann konzentriert seine Kernkompetenz in Fussund Sprunggelenkchirurgie im Center of Excellence in Liestal und übernimmt ab dem 1. Oktober 2019 dessen Aufbau und Führung. Die operative Leitung der Klinik für Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates übergibt er auf den gleichen Zeitpunkt an Prof. Dr. med. Michael Hirschmann, der zum Chefarzt ad interim ernannt wurde. Prof. Beat Hintermann geniesst nationales und internationales Renommée und hat ein weltweites Netzwerk. Aufgrund seines Fachwissens konsultieren ihn Patientinnen und Patienten aus aller Welt. Diese Reputation hat sich Prof. Hintermann mit viel Herzblut erarbeitet. Er hat die Chirurgie von Fuss und Sprunggelenk in den letzten 25 Jahren massgebend mitgeprägt und hat sich insbesondere auch für die Entwicklung der Orthopädie in den öffentlichen Spitälern eingesetzt. Seinem vorausschauenden Entscheid, mit der «Stabsübergabe» die Nachfolge in der Klinikleitung frühzeitig zu sichern und mit dem Aufbau des neuen Zentrums sein Fachwissen auch für die nachfolgenden Generationen zu erhalten, gebührt höchste Achtung und Wertschätzung. In Prof. Dr. med. Michael Hirschmann findet Prof. Beat Hintermann einen überaus würdigen Nachfolger, den die Weiterbildung bereits 2006–2008 in die
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Orthopädie ans Bruderholzspital geführt hatte. Michael Hirschmann absolvierte sein Studium in Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, wo er 2003 mit «magna cum laude» promovierte. Im September 2012 habilitierte er an der Universität Basel, und im November 2018 wurde ihm der Professor-Titel in Orthopädie und Traumatologie des Bewegungsapparates verliehen. Michael Hirschmanns Weiterbildung führte ihn an Spitäler in Deutschland, in den USA und in Australien und ist gefolgt von beruflichen Stationen in ganz Europa, in Australien, Neuseeland und Asien. Prof. Dr. Michael Hirschmann ist Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen, ist ebenfalls weltweit vernetzt und geniesst hohe Anerkennung für seine Klinik und Forschung. Für seine wissenschaftliche und klinische Arbeit erhielt er mehrere hochrangige nationale und internationale Auszeichnungen. Am 1. Januar 2011 trat Prof. Hirschmann am Standort Bruderholz als Oberarzt in die Dienste des KSBL und übernahm am 1. September 2013 als Leitender Arzt die Leitung des Teams «Knie». Im Juli 2018 wurde er zum CoChefarzt der Klinik für Orthopädie befördert. Als neuer Chefarzt a. i. spielt Prof. Hirschmann eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Klinik.
Aussichtsturm in Liestal Am nächsten Sonntag 13. Oktober erwartet Sie ein ganz spezieller Gaumenschmaus in unserer Turmwirtschaft. Die Wirte-Gruppe Buchbauer verwöhnt sie mit einer traditionellen Tessiner Spezialität Risotto mit Luganiga. Kommen Sie vorbei und geniessen einen Hauch Tessiner Ambiente. Im Weiteren steht Ihnen unser ganzes Speise-& Getränke Angebot zur Verfügung, ausser Suppe mit Spatz. Auf Ihre Reservation freut sich das Wirte-Team Buchbauer, Telefon: 079 214 55 66.
Vom Samstag, 28. September bis Samstag 5. Oktober war die Regionale JugendBand Liestal (RJBL) im Musiklager auf der Mörlialp/OW. Dort stand nach dem erfolgreichen Abschneiden am Schweizerischen Jugendmusikfest in Burgdorf von Ende September bereits wieder die Vorbereitung für das Jubiläumskonzert (70 Jahre RJBL und Einweihung der neuen Uniform) im Fokus. Neben intensiven Register- und Gesamtproben führten sie auch einen ein-
Die RJBL auf dem Brienzer Rothorn anlässlich des Lagerausfluges
FOTO: Z VG
Tage der offenen Tür
In der Badausstellung bei Brombacher Design in Liestal pr. In den letzten Wochen wurde an der Frenkendörferstrasse 20 in Liestal gehämmert, geschraubt, eingerichtet und dekoriert. Nun ist die neue Badausstellung fertig umgebaut. Darin findet sich ein aktueller Querschnitt durch Traumbäder, Wellness, Saunen, Platten und
Vielem mehr. «Die Besucherinnen und Besucher sollen sich inspirieren lassen und dadurch ihre eigenen Ideen vom individuellen Bad entwickeln», so Dieter Brombacher, Inhaber von Brombacher Design GmbH. «Ob modern, verspielt oder aber im rustikalen Ambiente, bei
KANTONSSPITAL BASELLAND
Michael Hirschmann.
drücklichen Wanderausflug auf das Brienzer Rothorn durch. Zum Abschluss präsentierten die jungen Musiker das Erlernte am Lagerkonzert in Interlaken. Die RJBL freut sich, ihr neues Programm am Herbstkonzert vom Samstag 2. November 2019 in der MZH Arisdorf zusammen mit ihren Partnervereinen (Musikverein Arisdorf, Musikverein Lausen, Stadtmusik Liestal, Musikgesellschaft Seltisberg) präsentieren zu können. MICHAEL ALTERMATT, RJBL
Wunderschöne Bäder an den Tagen der offenen Tür bei Brombacher Design in Liestal. FOTO: Z VG
uns erfüllen sich Wünsche und das Bad wird zur Wohlfühloase, in der man gerne mehr Zeit verbringt als eigentlich notwendig.» An zwei Tagen (Freitag, 18. Oktober und Samstag, 19. Oktober) wird die neue Ausstellung nun der Öffentlichkeit präsentiert. Träumen erlaubt, denn was hier für Materialien, Formen und Farben zu sehen sind, das lädt buchstäblich zum Träumen ein. Als Neuheiten präsentiert Brombacher Design wunderschöne und grafisch individualisierte wasserfeste Tapeten für das Bad, eine neue Linie von Saunalandschaften, wunderschöne Leuchten von Ralf Stössel (LightBag etc.) und eine Reihe von edlen Duftspendern. Zudem findet ein Abverkauf von verschiedenen Badmöbeln, Spiegeln und vielem mehr zu aussergewöhnlichen Konditionen statt. Besuchen Sie uns, machen Sie einen Rundgang durch die Ausstellung, trinken Sie ein Glas und essen Sie einen Happen vom Buffet. Tage der offenen Tür bei Brombacher Design GmbH: Freitag, 18. Oktober, 13 bis 19 Uhr; Samstag, 19. Oktober, 9 bis 16 Uhr Brombacher Design GmbH, Frenkendörferstrasse 20, 4410 Liestal, Tel. 061 902 05 50, www.brombacher.ch
Region Liestal
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Best Agers – Gesundheit im besten Alter Schenken Sie sich ein paar besondere Momente
pr. Wussten Sie, dass sich Diabetes auch auf die Augen auswirken kann? Gerade im «besten Alter» werden wir anfälliger für verschiedene Augenerkrankungen und Sehstörungen. Eine jährliche Kontrolle beim Augenarzt ist für Diabetiker und Personen ab 65 Jahren sehr wichtig.
Erleben Sie noch bis zum 31. Oktober 2019 in den TopPharm-Apotheken Gmünder in Oberdorf und Bubendorf, wie sich die Sicht mit grauem oder grünem Star anfühlt und testen Sie die Simulationsbrillen. Für eine gute Gesundheit, insbesondere ein gesundes Herz, sind eine ge-
Die Simulationsbrillen «Augenkrankheiten» können noch bis zum 31. Oktober in den TopPharm-Apotheken Gmünder in Oberdorf und Bubendorf getestet werden. FOTO: Z VG
sunde Ernährung, viel Bewegung und wenig Stress von grosser Bedeutung. Möchten Sie wissen, wie es um Ihre Herzgesundheit steht? Dann ist der Herz-Kreislauf-Check genau das Richtige für Sie! Im Herz-Kreislauf-Check wird in den TopPharm-Apotheken Gmünder in Oberdorf und Bubendorf den Blutdruck, die Blutfett- und Blutzuckerwerte schnell und unkompliziert für 49 Franken gemessen. Mit diesen Ergebnissen lässt dich das Risiko abschätzen, ob Ihre Arterien gefährdet sein könnten.
Aktuell Die TopPharm-Apotheke empfiehlt allen Personen über 65 Jahren, chronisch Erkrankten und Personen mit häufigem Kontakt zu Risikopatienten die GrippeImpfung in der TopPharm Apotheke Gmünder in Bubendorf (beim MigrosCenter) zu machen. Das Apothekenteam berät Sie auch gerne zu natürlichen Alternativen zur Erkältungs- und Grippe-Vorbeugung. Das TopPharmTeam freut sich auf Ihren Besuch und bedankt sich für Ihre Treue. Jetzt Termin vereinbaren: Telefon: 061 921 80 90.
Mit dem neuen Kundenkochbuch von ParaMediForm
pr. Die begeisterten ParaMediFormKundinnen Gisela Grossenbacher (–23 kg) und Rosita Born (–12 kg) haben im Verlaufe des Programms eine richtige Leidenschaft für die ParaMediForm-Küche entwickelt. So haben die beiden 20 ganz spezielle Rezepte für besondere
Momente erarbeitet, die sie mit Ihnen teilen möchten. Das Kochbuch wird ab 18. Oktober im Jerosso an der Rathausstrasse 9 in Liestal zu kaufen sein. Vernissage Kochbuch «Besondere Momente»: Freitag, 18. Oktober, von 17 bis 20 Uhr, im Jerosso, Rathausstrasse 9, Liestal
Gisela Grossenbacher, Helen Rey, Rossita Born (v. l.)
FOTO: Z VG
Leser schreiben
Mit Herz und Verstand
Es ist noch nicht lange her, dass sich die Frauen am Frauenstreiktag überzeugend, bunt und kämpferisch für die Stärkung der Frau in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik eingesetzt haben. Mit der Teilnahme an den Wahlen für den National- und Ständerat haben wir es in der Hand, unseren Forderungen Taten folgen zu lassen. Wir sind im Baselbiet in der glücklichen Lage, mit Maya Graf eine hervorragende Politikerin in den Ständerat wählen zu können. Maya Graf setzt sich als Nationalrätin und Co-Präsidentin von alliance F
seit Jahren für die Anliegen der Frauen ein. Es gelingt ihr im Nationalrat auf beeindruckende Weise, mit Offenheit und Verhandlungsgeschick mehrheitsfähige Lösungen zu finden. Als Grünenpolitikerin wird sie sich weiterhin mit Herz und Verstand für Klimafragen einsetzen. Ihr grosses Sachwissen, das sie als ausgewiesene Sozial- und Gesundheitspolitikerin sowie als Biobäuerin für die Landwirtschaft mitbringt, wird in Zukunft im Ständerat gefragt sein. ERIKA EICHENBERGER, LANDRÄTIN
Eine fähige Nationalrätin
Wir wissen, dass sich Nicole Nüssli mit sehr viel Herzblut und grossem Engagement seit vielen Jahren für ihre Wohnund Heimatgemeinde Allschwil als Gemeinderätin und seit 2013 als Gemeindepräsidentin engagiert. Während ihrer langjährigen politischen Tätigkeit hat sich Allschwil in jeder Hinsicht positiv weiterentwickelt. Insbesondere für Unternehmen aus dem LifeScience-Bereich ist Allschwil eine attraktive Gemeinde. Innovation wird in Allschwil gross geschrieben. Dies schafft wichtige Arbeitsplätze und lässt damit unseren Kanton als Wirtschaftsstandort im In-
novationsbereich optimal präsentieren. Nicole Nüssli politisiert sachlich und immer lösungsorientiert. Machbare, am Menschen orientierte Lösungen stehen ihr näher als unrealistische Forderungen. In Bern brauchen wir solche motivierten Leute! Wir sind überzeugt, dass Nicole Nüssli mit ihrem politischen Leistungsausweis eine fähige Nationalrätin wird und werden sie daher zwei Mal auf unseren Wahlzettel schreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie dasselbe. SIBYLLE UND ALEXANDER WYTTENBACH, LIESTAL
Volg-Rezept
Rätselspass mit der ObZ
Crêpes mit Feigen und Vanilleglace für 8 Stück 100 g Mehl 2 Pr. Salz 3 Eier 2,5 dl Milch 30 g Butter 1,5 dl Rotwein ½ TL Maizena 2 EL Zucker 4 Feigen 4 Vanilleglace-Kugeln Puderzucker zum Garnieren
Auflösung der letzten Woche
LÖSUNG LÖSUNG 35/2018: 40/2019: NAHRUNG HANDEL
Zubereitung Butter schmelzen, auskühlen lassen, mit Mehl, Salz, Eiern und Milch in einer Schüssel zu einem glatten Teig vermischen, ca. 30 Min. ruhen lassen. In einer Bratpfanne mit etwas Butter goldgelbe Crêpes ausbacken. Maizena mit etwas Rotwein anrühren, mit dem restlichen Rotwein und dem Zucker aufkochen. Feigen vierteln, in die Sauce geben, kurz aufkochen und vom Feuer nehmen. Crêpes mit Feigen und Glace anrichten, mit Puderzucker garnieren. Zubereitung: 45 Min. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/
Diverses Veranstaltungen
ObZ
Aktuell Autoankauf zu Höchstpreisen Alle Marken, auch Toyota und Unfallauto. Barzahlung, täglich 7 bis 21 Uhr 079 584 55 55/076 783 08 06 auto.ade@gmail.com
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Wir kaufen Pelzmäntel und -jacken und zahlen dafür bis zu 5000.– Franken in bar! Des Weiteren kaufen wir antike Möbel, Tafelsilber, Porzellan- und Bronzefiguren, Schreibund Nähmaschinen sowie Uhren und Schmuck jeglicher Art zu Höchstpreisen an. Firma Klein seit 1974 Info: 076 718 14 08
Aktuell
Politische Anzeigen
10. Oktober 2019
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ObZ
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Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Gelterkinden Lustige Geschichten aus Italien
Ormalingen Gemeinde Ormalingen
Sissach Hanspeter Gsell präsentiert sein fünftes Buch
Tag der offenen Tür im Bodenacker
BEAT EGLIN
Hanspeter Gsell sucht sich für seine Buchpräsentationen spezielle Lokalitäten aus. Aus «Niente problemi», einem Buch mit dem Untertitel «Spritziges und Witziges aus Italien», las er auf dem Zelglihof in Sissach. Die Besucher genossen einen gemütlichen Abend mit Speis und Trank, fein gewürzt mit amüsanten Kurzgeschichten, die von Gsell vorgetragen wurden. In Italien kennt sich der Autor aus. Über 40 Jahre reiste er beruflich durch alle Teile des Landes. Natürlich wurden die Gäste mit einem «Buona sera a tutti» begrüsst. Dann folgten seine sechs LebenshilfeTipps für die nächste Italienreise. Gsell fand heraus, wie die Italiener eigentlich deutsch sprechen. Wilde Gestikulation Das ist ganz einfach: Wenn ein Wort mit einem Konsonanten aufhört, wird ein «e» angehängt. Daraus ergeben sich «Chefe» oder «Stuhle». Aus «ch» wird ein «k», ausser am Wortende. Der letzte Buchstabe wird abgeschnitten (z.B. «laufe» statt «laufen») und «der, die, das» dürfen beliebig vertauscht werden. Ein «h» am Wortanfang wird verschluckt (Hund) und am Schluss eines Satzes folgt ein obligatorische «ä» mit einer typisch italienischen, wilden Handbewegung. Gsell ist ein unterhaltsamer Erzähler. Er streut kurze Kommentare in seine Geschichten, die wie der Giro d’Italia kreuz und quer durchs Land führen. Zu jeder Region gibt es eine kurze Einführung mit geschichtlichem Hin tergrund
Die Gemeindeversammlung hat im vergangenen Jahre dem Bau eines neuen Schulhauses zugestimmt. Im August 2019 konnte das Gebäude bereits seinem Bestimmungszweck übergeben werden. Wir möchten der Bevölkerung die Möglichkeit bieten, den Neubau wie folgt zu besichtigen: Freitag, 18. Oktober 2019, 15.00 – 18.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch. SCHULE ORMALINGEN SCHULRAT ORMALINGEN GEMEINDERAT ORMALINGEN
Grösseres Kunstrasenspielfeld Hanspeter Gsell liesst seine eigenen Kurzgeschichten. und Empfehlungen. «Das Buech isch nit ime Johr entstande. Das si vierzig Johr, es halbs Läbe», erklärte er. Als ehemaliger Weinhändler kennt er Details, die dem normalen Touristen verborgen bleiben. Einige dieser Geheimnisse erfährt man in seinen Anekdoten. Die 92 sehr kurzen Geschichten können einzeln gelesen wer-den, denn sie bilden nie die
FOTO: B. EGLIN
Grundlage für viele weitere Buchseiten. So kann man zwischendurch für ein paar Minuten nach Italien entschwinden und die Texte geniessen wie ein feines Praliné, das man so lange auf der Zunge zergehen lässt, wie man will. Satirisch und auch überspitzt weist Gsell auf Details hin, die für die Italiener ganz normal und unauffällig sind. Humor, gemischt
Stimmungsvolle Fahrt ins Salzburgerland
Seniorenverein Sissach und Umgebung (SAV) Am 15. September herrschte bei 27 SAVMitgliedern Aufbruchstimmung: Angesagt waren fünf Ferientage im Salzburgerland. Um 6.30 Uhr warteten auf uns im Sägesser-Car der Chauffeur Daniel Roth und sein Sohn Thomas. Dann hiess es losfahren Richtung Ostschweiz über den Arlberg nach Innsbruck. Das reservierte Mittagessen gab uns neue Energie um die Weiterfahrt nach Kitzbühel bis zum nächsten Halt auf dem Pass Thurn in Angriff zu nehmen. Die letzte Tagesetappe führte uns über St. Johann bis ans Ziel nach Altenmarkt. Im schönen Hotel Urbisgut konnten wir die hübschen Zimmer beziehen und ein fünfgängiges Nachtessen geniessen. Am zweiten Tag stand ein Ausflug zum Ferienort Schladming und der Planai – bekannt von Skiweltcuprennen – auf dem Programm. Bei schönem Wetter kamen wir in den Genuss eines herrlichen Panoramablicks zum Dachsteinmassiv. Zum Abrunden war noch ein Verdauungsspaziergang angesagt. Zurück im Hotel wartete auf uns das nette Personal. Ein leckeres Menü wurde uns erneut serviert. Zum
Die Reisegruppe vor dem Sägesser-Car.
Ausklang des Tages überraschte uns ein einheimisches Musikanten-Duo, bestehend aus Vater und Tochter. Sie gaben stimmungsvolle Lieder zum Besten. Es durfte gesungen, geklatscht und getanzt werden. Der dritte Tag begann mit einer Fahrt in die 80 km entfernte Mozartstadt Salzburg. Als erstes hiess es die prächtige Festung Hohensalzburg zu erklimmen oder per Bahn hinaufzufahren. Dort oben staunten wir über die riesige Festung und genossen die Aussicht auf die schöne Mozartstadt. Dann gings wieder runter zum Domplatz. Die einen liessen sich auf einer Kutsche durch die Altstadt «chauffieren» und die anderen flanierten Richtung Getreidegasse und zum Mirabellschloss mit blühendem Rosengarten. Um 16 Uhr verliessen wir Salzburg mit vielen unvergesslichen Eindrücken. Nach dem bereits gewohnten reichhaltigen Nachtessen bot uns der Pianist und Sänger, Sigi Furter, mit zwei abendfüllenden Programmen bestehend aus Evergreens und persönlichen Einlagen Anlass zu viel Spass. Herzlichen Dank, Sigi!
Der vierte Tag stand unter dem Motto: Rund um den Dachstein. Um 9 Uhr starteten wir Richtung Lammertal bis hinauf zum abgelegenen Gosausee mit herrlichem Blick auf den Dachstein. Nach einem kurzen Aufenthalt gings dem Hallstätersee entlang zur Loser Panoramahütte. Dort oben konnten wir uns mit einheimischen Speisen verköstigen. Nach dem Aufstieg zu einem kleinen Bergsee ging es wieder hinunter ins Ennstal nach Altenmarkt. Fürs Abendprogramm siehe Tag 3! Der fünfte Tag bedeutete Heimreise über Bischofshofen, Maria Alm, Saalfelden nach St. Johann. In Ötz bei Innsbruck wurden wir mit einem feinen Mittagessen verwöhnt. Zurück in der Schweiz machten wir in Walenstadt noch einen letzten Halt. Müde, aber überwältigt von den vielen Eindrücken kamen wir im Oberbaselbiet an. Ein besonderer Dank geht an unseren versierten Chauffeur Daniel, der mit Bravour alle Klippen problemlos bewältigte und an seinen stets hilfsbereiten Sohn Thomas. Sägesser Reisen haben uns eine perfekt organisierte Reise ermöglicht. DaGUIDO KÜBLER für sind wir alle dankbar!
mit Ironie und ein wenig Frechheit passen zum Autor. Sein Buch ist aber nicht nur erfundene Unterhaltung. Es stillt auch den kleinen Wissensdurst. Die nächsten beiden Bücher sind bereits im Entstehen. Wir sind gespannt, wann und wohin uns Gsell wieder auf eine seiner Reisen mitnimmt. www.fotoshopper.ch
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Von Äpfeln und Wahlen Vor Schreck fiel ich in Ohnmacht, als ich las, dass ich als Linke und Nette unter Verdacht stehe, meine Heimat, als Apfel mit aufgeklebtem Schweizerkreuz dargestellt, zerstören zu wollen. Wie von einer unheimlichen Macht verwünscht oder verhext, spürte ich, dass ich in ein wurmartiges Wesen verwandelt wurde. Obwohl ich sonst Bio-Obst und nicht genormte Äpfel direkt von lokalen Bauern bevorzuge, bohrte ich mich jetzt Kopf voran durch die straffe Haut des besagten Apfels und begann gierig zu fressen. Bald wurde mir übel von dieser speziellen Apfelsorte. Vermutlich weil ich auf ein spezifisches Enzym darin allergisch bin. Ich bekam grosse Angst, dass der Apfel mit einem giftigen Stoff gegen potenzielle linksdrehende Schädlinge imprägniert sein könnte. Und zum Ersticken eng war es im
Ständerätin mit Blick für das Ganze Das Baselbiet braucht eine politische Generalistin als Ständerätin, eine Frau mit dem Blick für das Ganze. Darum wähle ich Daniela Schneeberger. Es nützt den Baselbieterinnen und Baselbietern nichts, wenn ihre vielfältigen Interessen in der Kleinen Kammer nur aus einer politischen Perspektive vertreten werden. Wir wollen zudem eine politische Kraft, die den Konsens und machbare Lösungen sucht, sodass möglichst viele Anliegen des Kantons uns seiner Einwohnerinnen und Einwohner abgedeckt werden. Daniela Schneeberger ist pragmatisch und konsensfähig. Sie kann nötige Mehrheiten finden, da sie ihre Ziele nicht an ideologisch unverrückbaren Positionen festmacht, sondern am grössten Nutzen für alle.
FOTO: Z VG
Am kommenden Dienstag stimmt die Einwohnergemeindeversammlung von Sissach über die Sanierung des Kunstrasenfeldes Tannenbrunn ab. Das Komitee «Pro Breitensport» hat letzte Woche einen Gegenantrag zur Variante des Gemeinderats eingereicht, weil diese «keine Verbesserung der aktuellen Situation bringen wird und weiterhin mit einem für Verbandsspiele im 11er-Fussball nicht regelkonformen Spielfeld plant.» Das Komitee «Pro Breitensport» fordert, das Kunstrasenspielfeldauf die minimalen Normgrössen zu erweitern. OBZ
THOMAS LÜTHI, S IS SACH
Fressgang! Als ich noch entdecken musste, dass das Kerngehäuse, wie das auch bei schönen Äpfeln vorkommen kann, unappetitlich braun aussah, erwachte ich in Schweiss gebadet aus diesem Albtraum. Insgeheim war ich erleichtert, dass ich dem schönen Apfel keinen Schaden zufügen konnte und damit riskiert hätte, das zarte Feingefühl seiner Besitzer und Behüter zu verletzen. Auch mir ist meine Heimat lieb und teuer - nur ist meine Apfelsorte eine andere. Mit meinem Wahlzettel entscheide ich mich für die meines Erachtens richtige Sorte. Ich finde sie auf allen Listen mit der Zahl 7. In den Ständerat wähle ich Maya Graf und in den Nationalrat, allen voran, Florence Brenzikofer. VRENI WEBER-THOMMEN, GRÜNE GELTERKINDEN
Kirchen Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Samstag, 12. Oktober 14.00 Hochzeit von Michelle Gubser und Thomas Bieder. Pfr. Eric Hub Sonntag, 13. Oktober 10.10 Kinderhüte im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche. Pfr. Eric Hub. Kollekte: Verein Neustart. Orgel: Alexandra Weidlich. Fahrdienst: Regin Polsini, 061 983 92 14 Montag, 14. Oktober 19.45 Kirchenchor. Probe im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 15. Oktober 11.00 Gottesdienst im Altersheim, Pfr. Samuel Maurer Mittwoch, 16. Oktober 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.00 Kiddis Träff im Pfarrhaus Allmend 19.10 Taizé Feier – Stille-Lieder-Gebet Donnerstag, 17. Oktober 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Freitag, 18. Oktober 19.00 Orgel Konzertreihe MOSAIK 20.00 Living Room im Unterrichtshüsli Samstag, 19. Oktober 14.00 Jungschi. Am Legotag in Liestal Ferien: vom 6. bis 13. Oktober, Pfr. Samuel Maurer
ObZ 10. Oktober 2019 Katholische Kirche Sissach Sonntag, 13. Oktober 11.00 Kommunionfeier 18.00 Santa Messa Mittwoch, 16. Oktober 9.15 Frauen-Wortgottesdienst 18.00 Santa Messa 19.30 Zeit für die Bibel Donnerstag, 17. Oktober 15.00 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen Freitag, 18. Oktober 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen 19.00 Rosenkranzgebet in englische Sprache 19.00 Ökumenischer Taizé-Gottesdienst in der reformierten Kirche, mit den Kantoren Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet
Freie Missionsgemeinde Gelterkinden
www.fmg-gelterkinden.ch www.jungscharwenslingen.ch
Sonntag, 13. Oktober in Sissach 11.00 Kommunionfeier für Sissach und Gelterkinden mit Diakon Marek Sowulewski
Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach
Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: − Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen: − Donnerstag, 10.00
Sonntag, 13. Oktober 19.00 Abend-Gottesdienst in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke Dienstag, 15. Oktober 20.00 Lese-Keller «Lesen macht Spass» im Pfarrhauskeller. Es laden ein: Ruth Strunk, Michael Jankowski und Silvia Gürtler Mittwoch, 16. Oktober Ab 13.40 Reli-Projekt 7./8. Klässler, «Fussball und Religion – Führung im Joggeli» 14.00 bis 16.00 «Rägeboge Chindertreff» im Pfarrhaus Ormalingen
Donnerstag, 17. Oktober 10.00 Gottesdienst, Pfarrer Christian Bühler (Oltingen)
Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung
Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken
Samstag, 12. Oktober Ab 11.30 Samschtigs-Buffet
Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst gemeinsam mit FMG Lausen im Lindenhof, Kinder-Gottesdienst parallel, anschliessender Apéro
Donnerstag, 17. Oktober 14.00 Ritrovo Pensionati Italiani im Pfarreisaal
Sonntagsschule für 4 bis12 Jährige Beginn nach den Herbstferien. Sonntag 20. und 27. Oktober, 9.30 Unterrichtszimmer Pfarrhaus.
Zentrum Ergolz, Ormalingen
Amtswochen: 7. bis 27. Oktober, Pfr. Eric Hub
Dienstag, 15. Oktober 12.15 Offener MittagsTisch. Anmeldungen bis Montag, 12.00 ans Sekretariat, Telefon 061 981 11 25
9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Marti.
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden
Sonntag, 13. Oktober 10.15 Abendmahlsgottesdienst (Marietjie Odendaal)
Dienstag, 15. Oktober 14.00 bis 17.00 Silbergarten-Nachmittag im Gemeindezentrum Maisprach. Müsterli vo frühner: Thomas Graf von der Schmitte erzählt Müsterli und Episoden aus früheren Zeiten. Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Taufen, Pfarrer Stephan Degen-Ballmer Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag, 13. Oktober
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www.ref-ormalingen-hemmiken.ch Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 13. Oktober 9.45 Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Läufelfingen. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Samstag, 19. Oktober 10.00 bis 16.00 Sonntagsschultag zum Thema: «Erntedank» mit Besuch auf dem Bauernhof. Anmelden bei Maya Oberli, Wittinsburg.
Informationen und Verpflegung im Zelt und Gelegenheit für Vogelbeobachtungen am Fernrohr bot ein Team der Natur- und Vogelschutzvereine Buus, Hemmiken, Ormalingen, Gelterkinden. FOTOS: U. HANDSCHIN
Euro-Birdwatch 2019 Beobachtung des Vogelzugs im Oberbaselbiet
URS ULA HAND SCHIN
Ob es der Bratwurst-, Marroni-, Kaffee- oder Kuchenduft war, der unter der Farnsburg durch die Luft wehte oder die nach Süden reisenden Vögel, die trotz regnerischem Wetter doch eine stattliche Anzahl Interessenten anlockte? Die Informations- und Beobachtungsstation mit Zeltdach und Fernrohr stand auf der Strasse oberhalb des Hofs Baregg. Acht Mitglieder der Natur- und Vogelschutzvereine Buus, Gelterkinden, Hemmiken und Ormalingen beobachteten und zähl-
ten die ziehenden Vögel und standen für Informationen und Verpflegung an interessierte Besucher/-innen zur Verfügung. Der Leiter der diesjährigen Aktion, Markus Ritter, hielt die Liste der 328 Vögel in der Hand, die zwischen 10 und 16 Uhr gezählt worden waren: 126 Buchfinken, 27 Eichelhäher, 63 Distelfinken und vereinzelt Gartenrotschwanz und Kernenbeisser! Ihr Stand war einer der 60 schweizweit Teilnehmenden, die wie in ganz Europa zum 26. Mal die Vogelzüge dokumentieren!
MitarbeiterInnenanlass Sonntag, 20. Oktober. Besuch des Kulturweges in den Dörfern Endingen und Lengnau. Bitte bis am 10. Oktober anmelden Sonntag, 20. Oktober 9.45 (Einläuten 9.30) Gottesdienst mit Taufe von Jan Bruderer, Sohn von Sirnede und Manfred Bruderer-Francisca Cordeiro von Wittinsburg. Pfarrer Markus Enz. Orgel Ilya Völlmin. Kollekte Brot für alle Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof An gottesdienstfreien Sonntagen sind Sie herzlich eingeladen, den Gottesdienst in Sissach zu besuchen.
Diese sich im Obstgarten verpflegende Drossel war nur Dank des Fernrohrs zu sehen.
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Konstruktive Stimmen in Bern
Daniela Schneeberger in den Ständerat
Daniela Schneeberger und Saskia Schenker sind beide Politikerinnen, die ein grosses ehrenamtliches Engagement leisten und es schätzen, bei den Leuten zu sein. Beide sind überzeugt davon, dass wir nicht verlernen dürfen, unseren Beitrag an die Gemeinschaft – unsere Gesellschaft – zu leisten. Sei dies im Turnverein und Gewerbeverein, wo sich Daniela Schneeberger über Jahre stark engagiert hat, sei dies als Jugend&SportLeiterin in Skilagern, wie das Saskia Schenker über eine lange Zeit gemacht hat. Heute üben sie beide ihre politischen Engagements mit grosser Freude und konstanter, umfassender Arbeit aus. Daniela Schneeberger engagiert sich nicht nur in ihrem Amt als Nationalrätin, sondern auch als Vorstandsmitglied der
Unser Baselbiet hat historisch bedingt nur einen Ständeratssitz zu besetzen. In der kleinen Kammer werden wir immer noch als Halbkanton behandelt und müssen uns daher den üblichen Doppelsitz mit unserem Nachbarkanton Baselstadt teilen. Umso mehr stellt sich die Frage, wer soll uns denn im Stöckli vertreten? Für mich als überzeugten Baselbieter sind da die Auswahlkriterien sehr eng. Wir haben nicht die Möglichkeit, gewisse Extrempositionen mit einem zweiten Kandidaten einzumitten. Wir müssen eine Person finden, die unseren Kanton in all seinen Facetten vertritt und sich dann auch noch für zwei einsetzt. Wenn ich die Kandidatenliste anschaue so ist meine Auswahl mit Daniela Schneeberger sofort getroffen. Sie hat immer die Interessen der KMU vertreten und vertritt daher auch die Interessen jener Organisationen, welche überhaupt dafür verantwortlich sind, dass wir in unserem Kanton her-
FDP Schweiz und des HEV Sissach und Umgebung und sie hilft auch heute noch jederzeit in unserer Sektion. Saskia Schenker präsidiert seit 6 sechs Jahren die FDP Sektion Sissach und Umgebung, wo sie neuen Schwung brachte. Neuen Schwung bringt sie auch in ihrem Amt als Kantonalparteipräsidentin, das sie spontan übernommen hat, als Not an der Frau war. Beide politisieren nahe bei den Leuten, konstruktiv und lösungsorientiert. Und sie vergessen nie, was wirklich wichtig ist: einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten. Deshalb setze ich Daniela Schneeberger und Saskia Schenker zwei Mal auf die Nationalratsliste und wähle Daniela Schneeberger in den Ständerat. ROLF DETTWILER,, KASSIER FDP SISSACH UND UMGEBUNG, TENNIKEN
Eric Nussbaumer
Ich sass mehrere Jahre mit Eric Nussbaumer im Landrat. Als Parteipräsident habe ich mehrere Wahlkämpfe mit ihm bestritten. Ich habe also über Jahre hinweg eng mit ihm zusammengearbeitet und kenne ihn deshalb ziemlich gut. Sein grosses Plus liegt in der raschen Auffassungsgabe, in seiner Rhetorik und der Gabe, ein Thema aus ganz verschiedenen Perspektiven anzugehen. Seine Politik fusst auf christlichen
Grundwerten. So begegnet er auch seinen politischen Widersachern – mit Respekt und Achtung. Dass Eric Nussbaumer auch sehr gut Französisch spricht, ist von grossem Vorteil, denn in der Kleinen Kammer ist es noch bedeutungsvoller, sich über die Sprachgrenzen hinweg verständigen zu können. Für mich ist Eric Nussbaumer der ideale Ständerat – auch wenn er keine Frau ist. MARTIN RÜEGG, GELTERKIND EN
vorragende Sozialleistungen entrichten können. Sie ist eine Person die nah bei der Bevölkerung ist und immer ein offenes Ohr für die Anliegen aller Schichten hat. Wer sie kennt, weiss, dass diese Anliegen immer unmittelbar in ihre Politik einfliessen. Es soll kein Kriterium sein, aber dennoch freut es mich zusätzlich, dass sie sich als Frau aus der FDP, nach all den Jahren mit einem SPMann als Ständerat, nun für dieses Amt zur Verfügung stellt. Ihre Politik ist auf langfristige Ziele ausgerichtet und diese verfolgt sie hartnäckig und wenn es sein muss mit unzähligen kleinen Schritten. Man merkt es, ich bin begeistert, dass sich Daniela Schneeberger für unser Baselbiet als Ständerätin zur Verfügung stellt. Ich schreibe sie zweimal auf die Nationalratsliste und setze sie mit Überzeugung auf den Wahlzettel für den Ständerat. Ich empfehle Ihnen allen, es mir gleichzutun. STEFAN D EGEN, LANDRAT FDP, GELTERKIND EN
«Dr Balz schnallts»
Balz Stückelberger (auf der FDP-Liste) ist ein Politiker mit einem klaren Profil, der zu seiner Meinung steht. Er ist vielseitig interessiert und politisiert auch so. Er steht für eine starke Wirtschaft, die Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt übernimmt. Er engagiert sich für eine tolerante Gesell-
schaft, in der niemand diskriminiert und ausgeschlossen wird. Er setzt sich für eine intakte Umwelt ein, die mit Innovationen statt Verboten nachhaltig erhalten wird. Kurzum: dr Balz schnallts! Deshalb empfehle ich ihn 2 x auf Liste 1 in den Nationalrat nach Bern. PAUL AENIS HÄNSLIN, GELTERKIND EN
Risiken und Chancen Haben Sie bereits gewählt? Ich selbst gehe für gewöhnlich am Wahlsonntag an die Urne. Dieses «Risiko» bin ich für einmal nicht eingegangen. Was, wenn mir etwas Unvorhergesehenes dazwischengekommen wäre – ich hätte mich grün und blau geärgert. Es ist mir ein grosses Anliegen, mich in Bern wirklich vertreten zu fühlen. Es braucht dringend mehr ehrliche Politik. Ich wünsche mir Parlamentarier, welche die Bevölkerung vertreten und nicht Lobbyisten, welche sich einreden unabhängig entscheiden zu können. Die Kandidatur von Sandra Strüby-Schaub hat mich entsprechend sehr gefreut. Sie hat sich in ihren drei Jahren als Landrätin unermüdlich und erfolgreich gegen den Abbau im öffentlichen Verkehr eingesetzt. Sie gibt den sozial Benachteiligten eine starke Stimme, ist eine nahbare, authentische Politikerin, die zuhört und sich den Anliegen der Bevölkerung annimmt. Ihre offene, bedachte, lösungsorientierte Art, aber auch ihre Beharrlichkeit in entscheidenden Momenten, zeichnen sie aus. Sandra Strüby-Schaub in den Nationalrat zu wählen ist ganz bestimmt kein Risiko, es ist eine Chance. Ergreifen Sie diese Chance noch heute und minimieren das Risiko, den Wahlsonntag zu verpassen – jede Stimme ist wichtig. MIRJAM OSWALD , RÜNENBERG
Gelterkinder
Nachrichten
Einwohnergemeinde Gelterkinden Gemeindeverwaltung
Neue Öffnungszeiten Wahlbüro Die Öffnungszeiten des Wahlbüros am Samstag vor dem Abstimmungssonntag für die persönliche Stimmabgabe wurden angepasst. Neu ist das Wahlbüro wie folgt geöffnet: Samstag vor dem Abstimmungssonntag: 17.00 bis 18.00 Uhr Sonntag des Abstimmungssonntags: 9.30 bis 11.00 Uhr (wie bisher) Wie bisher bitte beachten: Sowohl bei der persönlichen Stimmabgabe an der Urne als auch bei der brieflichen Stimmabgabe ist der Stimmrechtsausweis abzugeben. Bei der brieflichen Abstimmung muss dieser zudem unterschrieben werden. Andernfalls sind die Stimm- und Wahlzettel ungültig. Die briefliche Stimmabgabe muss bis am Samstag vor dem Abstimmungssonntag, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eintreffen (rechtzeitige Aufgabe bei der Post oder Einwurf in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung).
Värsli- und Gschichtli-Morgä mit dä Chliinschtä Eine spannende Bilderbuchgeschichte hören, lustige Fingerverse und Klatschreime aufsagen … Die Buchstart–Veranstaltung für Kleinkinder in Begleitung der Eltern, Grosseltern oder anderer Betreuungspersonen, erfreut sich grosser Beliebtheit. Datum: Montag, 14. Oktober 2019 Zeit: 10 Uhr Wo: Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20 Areal am Bahnhof Wir freuen uns auf ihren Besuch! Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Information zu den Neuwahlen vom 9. Februar 2020 Gemeinderat und Gemeindekommission Die laufende Amtsperiode der Gemeinderäte und Gemeindekommissionen endet im Kanton Basel-Landschaft am 30. Juni 2020. Die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 finden in der Gemeinde Gelterkinden (= Wahlkreis) am 9. Februar 2020 statt. Es sind 7 Mandate im Gemeinderat und 15 Mandate in der Gemeindekommission zu besetzen. Eine allfällige Nachwahl findet am 22. März 2020 statt. Es ist jede in Gelterkinden stimmberechtigte Person wählbar. Möglichkeit der stillen Wahl Für beide Wahlen ist gemäss Art. 4 und 6 der kommunalen Gemeindeordnung die stille Wahl möglich. Wahlvorschläge sind bis zum 23. Dezember 2019, 17.00 Uhr der Gemeindeverwaltung, Marktgasse 8, 4460 Gelterkinden, einzureichen. Die Formulare «Gemeindewahlen: Einheitsformular Majorz, Namentliche Wahlvorschläge, Bestätigung der Wahlvorschläge» sind auf der Website des Kantons Basel-Landschaft herunterzuladen: https://www.baselland.ch/themen/p/politische-rechte/wahlen/wahlvorbereitungen Muss eine Nachwahl angesetzt werden, müssen die Wahlvorschläge bis zum 17. Februar 2020, 17.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingetroffen sein (gemäss Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte SGS 120.11). Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich einer stillen Wahl bzw. zur Einreichung von Wahlvorschlägen sind in der kantonalen Gesetzgebung beschrieben: Gesetz über die politischen Rechte (SGS 120): § 30 Ziff. 3 und 4 / § 33 Ziff. 3 – 5 / § 33a Ziff.1, 3, 4 Bei Fragen gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch).
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Erneuerung amtliche Vermessung ausserhalb Baugebiet Bis zum Sommer 2021 führt das Ingenieur- und Planungsbüro Sutter in der Gemeinde Gelterkinden die Erneuerung der amtlichen Vermessung ausserhalb des Baugebietes durch. Während dieser Zeit sind sporadisch Mitarbeiter des Büros Sutter vor Ort anzutreffen. Der Hauptteil der Arbeiten findet hingegen im Büro statt, wo aus den alten Messaufnahmen die neuen Koordinaten der Grenzpunkte berechnet werden. Im Rahmen dieser Arbeiten werden keine fehlenden oder schiefen Grenzzeichen rekonstruiert. Die Resultate der Erneuerung werden nach Abschluss der Arbeiten, mit Einsprachemöglichkeit, öffentlich aufgelegt. Dazu werden sämtliche Grundeigentümer schriftlich benachrichtigt. Bei Fragen stehen Ihnen die Mitarbeiter vom Ingenieur- und Planungsbüro Sutter unter der Telefonnummer 061 715 95 30 gerne zur Verfügung.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Altpapiersammlung Samstag, 26. Oktober 2019 durchgeführt von Jungwacht und Blauring Gelterkinden. Die Einwohnerschaft wird gebeten, das Altpapier gebündelt und für die Einsammelnden gut sichtbar bis um 8.00 Uhr an den Strassenrand zu stellen. Bei liegengebliebenem Papier bitte Herrn Micha Wiederkehr benachrichtigen: Tel. 078 405 30 04 Auflagen des Altpapierwerks: I• n die Sammlung gehören Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte und Schreibpapiere. • Papier immer bündeln. • Keine Tragtaschen, keine Säcke, keine Schachteln. Sie bergen die Gefahr der Durchmischung mit Materialien, die in den Kehricht oder in eine andere Entsorgungskette gehören. • Ins Altpapier dürfen weder Karton noch Verpackungen eingesteckt werden. Diese Materialien können für die Herstellung von Zeitungspapier nicht verwendet werden. Sie beeinflussen die Qualitätsbewertung des Sammelgutes negativ.
Vom Abfall zur Abfallverwertung pr. Am Abend des 30. Januars 2019 wurde im Forum Kaleidoskop erklärt, wie nützlich Abfall («Rohstoff»!) sein kann, wenn er richtig entsorgt wird. Wie viel Energie liegt doch in ihm gebunden! Nun möchte im Rahmen des «Forums Kaleidoskop» dieser Problematik «bis ans Ende» nachgegangen werden und beabsichtigt, die Kehrichtverwertungsanlage (KVA) Basel zu besuchen. Dazu werden Sie herzlich eingeladen. In einer so grossen Verbrennungsanlage einen Empfang zu erhalten, ist keine Selbstverständlichkeit. Es müssen Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Sie verlangen obligatorisch geschlossenes, flaches Schuhwerk und beinbedeckende Kleidung. Vor Ort erhält jede Besucherin und jeder
Besucher einen Helm. Die gewaltigen Anlagen und Öfen werden wohl nicht nur die Erwachsenen beeindrucken, sondern auch Kinder. Wenn sie begleitet sind, dürfen sie ab 6 Jahren dabei sein. Es wird jedoch eine namentliche Anmeldung verlangt, die an unten stehender Stelle bis zum 15. Oktober erwartet wird. Alle Eingeschriebenen können sich dann am 19. Oktober 2019 um 13.20 Uhr auf dem Bahnhof Gelterkinden einfinden. Abfahrt ist um 13.27 Uhr mit der S3 nach Basel und weiter bis zur KVA, nahe an der französischen Grenze. Anmeldung per E-Mail: henri.thommen@bluewin.ch oder Telefon: 061 981 31 38.
Das «Mittwuch-Zmorge» feiert Jubiläum An einem Dienstag Ende Oktober 1979 fand im Unterrichtshüsli neben der reformierten Kirche Gelterkinden zum ersten Mal ein öffentliches Frühstück statt. Weil es aber jeweils am Dienstag andere Angebote gab, wechselte das «Zyschtig-Zmorge» auf den Mittwoch und heisst darum seit Januar 2012 «Mittwuch-Zmorge». Diesen Herbst wird das Team also zum vierzigsten Mal mit dem öffentlichen Frühstück starten. Das ist doch ein Grund zum Feiern! Die TeamFrauen haben viele Vorschläge eingebracht und diskutiert, wie sie ihre Gäste am 30. Oktober 2019 zum Jubiläum verwöhnen könnten. Die Mittwuch-Zmorge-Frauen, die alle ehrenamtlich arbeiten, trafen sich bereits im September zum traditionellen Brunch, um das neue Zmorge-Jahr zu besprechen. Wie jedes Jahr konnte ein Batzen aus dem Überschuss der
Einnahmen gespendet werden. Dieses Mal wurde ein Beitrag an die Renovation der Orgel in der katholischen Kirche Gelterkinden und an ein Spielgerät für die Kindertagesstätte 360° geleistet. Das Mittwuch-Zmorge ist offen für alle und bietet für Alleinstehende und Neuzuzüger eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Ab dem 16. Oktober 2019, um 8.30 Uhr wird wiederum jede Woche in den Räumen der Kirchgemeinde im Gemeindehaus an der Marktgasse 8 in Gelterkinden ein feines Zmorge serviert. Für fünf Franken gibt es frisches Brot, Gipfeli, Butter und verschiedene Konfitüren, Käse sowie heissen Milchkaffee oder Tee à discrétion. Herzliche Einladung, das Mittwuch-Zmorge-Team freut sich auf ihre treuen und auf alle neuen Gäste! MITTWUCH-ZMORGE-TEAM
Korrektes Altpapiersammeln ist sinnvolles Recycling. Besten Dank.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
AltmetallSammlung inkl. Haushalt- und Elektronikschrott
Blühender Herbst
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ObZ 10. Oktober 2019
Samstag, 19. Oktober 2019, 10.00 bis 12.00 Uhr auf dem Areal der Firma Graf Söhne AG, Allmendstrasse 13, Gelterkinden Altmetall, Haushalt- und Elektronikschrott von Privatpersonen mit Wohnsitz in Gelterkinden werden kostenlos entgegengenommen. Die Sammlung wird von Markus Graf aus Gelterkinden betreut.
Der gedeckte Mittwuch-Zmorgetisch.
FOTO: Z VG
Gemeinderat Gelterkinden
Bitte befreien Sie die Metallabfälle vor der Abgabe von Fremdmaterialien wie Holz, Plastik usw. und führen Sie diese den entsprechenden Entsorgungsketten zu. Für die Abgabe von Grossmengen und Metallabfällen des Gewerbes nehmen Sie ausserhalb der Sammeltage direkt mit Markus Graf, Tel. 079 659 25 15, Kontakt auf. In diesen Fällen wird eine Gebühr erhoben.
Die Blumenrabatten stehen in Gelterkinden und werden von allen sehr gelobt (Werk des Werkhofteams). FOTO: Z VG
Es werden auch elektrische Haushaltgeräte und Unterhaltungselektronikgeräte entgegengenommen. Die Firma ist Mitglied der SWICO Recycling. Die Entgegennahme von Elektronikschrott wird auch am Montag, Mittwoch und Freitag angeboten. Anfragen an Markus Graf, Telefon: 079 659 25 15.
Christian Ott (Gemeindeverwalter), Thomas Persson, Felix Jehle, Stefan Ruesch, Martin Rüegg, Christine Mangold (Gemeindepräsidentin), Roland Laube, Stefan Degen (v.l.). FOTO: Z VG
ObZ
10. Oktober 2019 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Waldenburg In sieben Tagen um die Welt
Projektchor Bruder Klaus
Teenscamp und Konflager der ref. Kirchgemeinde Bennwil–Hölstein–Lampenberg in der Provence In der ersten Herbstferienwoche fand das Teenscamp und Konflager der Kirchgemeinde Bennwil–Hölstein– Lampenberg unter dem Motto «In sieben Tagen um die Welt» in der sonnigen Provence statt. In den täglichen Andachten hörten die Teilnehmenden von Menschen von heute, die in ihrem Leben Erfahrungen mit Gott gemacht hatten (Toni Rinaudo, Marcel Quirici, Anselm und Michael Grün, Schwester Jordana und Kate Bowler). Die Jugendlichen erlebten auch eine tolle und ereignisreiche Zeit während Aktivitäten wie Kanufahren, Outdoor-Spielen, Baden am Strand und dem Stadtbesuch von Avignon.
ILARAI MANZ ETTI UND GIANNA COLETTI
Mittagshalt beim Kanufahren.
FOTO: Z VG
Gemeinden Alle Gemeinden Hauptübung der Feuerwehr WOLF Am Samstag, 19. Oktober, findet die Hauptübung der Feuerwehr WOLF (Gemeinden Waldenburg, Oberdorf und Liedertswil) statt. Die Bevölkerung ist eingeladen, die spannende Arbeit der Feuerwehrleute zu verfolgen. Beginn ist um 13.30 Uhr beim alten Feuerwehrmagazin in Waldenburg.
Hölstein
Seniorennachmittag auch im kommenden Jahr Nach der erfolgreichen Première des ersten gemeinschaftlichen Geburtstagsfestes für die Hölsteiner Seniorinnen und Senioren im letzten Frühjahr im Gritt soll auch im kommenden Jahr ein solcher Anlass über die Bühne gehen. Alle 80- sowie 90-Jährigen und alle über 90 Jahre alten Einwohnerinnen und Einwohner werden dazu eingeladen. Es wird wiederum einen Taxidienst geben für die etwas weniger Mobilen und es dürfen auch auf Wunsch Begleitpersonen mitgenommen werden. Der Seniorennachmittag 2020 wird am Samstag, 4. April, am Samstag vor dem Palmsonntag, stattfinden. Mehrfamilienhausprojekt am Bündtenweg An prominentem Platz mitten im Dorf wird ein Bauprojekt das gewohnte Bild verändern. Auf der Wiese gegenüber der Rübmatthalle plant die Bonhaus AG in Oberdorf ein Mehrfamilienhaus. Auf sechs Etagen, drei davon im Dachbereich, werden neun Wohnungen entstehen. Der markante Baukörper hat eine stattliche Höhe von 17 Metern. Er gleicht sich mit seinem Ausmass an das etwas weiter entfernt gelegene Gemeindehaus und die benachbarten Mehrfamilienhäuser an. Geplant ist der Anschluss an den Wärmeverbund der Gemeinde. Die Baupläne liegen bis zum 14. Oktober auf. «Sing mit uns» Zwei Schulklassen aus Hölstein, die 6. Klasse von Stefan Kränzle und die 6. Klasse von Timo Weber, beteiligen sich am Projekt «Sing mit uns». Das Firstclassic Orchestra tritt mit Kinderchorkonzerten im Basler Congress Center am 14. Dezember auf. Die Gemeinde Hölstein unterstützt das Projekt mit einem finanziellen Beitrag wie auch andere namhafte Sponsoren. Veranstaltungen im Rössli Gerade mehrmals an den nächsten Wo-
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pr. Nach den erfolgreichen Aufführungen an Weihnachten 2018 und Ostern 2019 nimmt der Projektchor Bruder Klaus in Oberdorf unter der Leitung des Dirigenten Brunetto Haueter am 16. Oktober ein neues Projekt in Angriff. Eingeübt werden in zehn Proben die Weihnachtschöre aus dem berühmten Oratorium «Messias» von Georg Friedrich Händel. Im Weihnachtsgottesdienst, am Vormittag des 25. Dezembers, werden die Chöre zusammen mit einem professionellen Streichquartett und Orgel zur Aufführung gelangen. Jedermann und jedefrau ist herzlich zum Mitproben und Mitsingen eingeladen. Die Proben finden mittwochs von 20 bis 22 Uhr im Saal der kath. Kirche Bruder Klaus in Oberdorf statt. Noten sind vorhanden. Auskunft oder Anmeldung bei Ursi Gysin, Telefon: 061 961 80 31 oder bruno.haueter@gmail.com.
Gesamterneuerungswahl chenenden finden im Rössli verschiedene Events statt. Sie stehen alle unter dem Titel «für Hölstein». Am 26. Oktober organisiert der Frauenverein eine Ü60-Party, am 15. November findet ein Jägerball statt und am 23. November ist Wiesn-Party. Immer mit Live-Musik.
Hauptübung Feuerwehr WOLF Samstag, 19. Oktober 2019, 13.30 Uhr, Treffpunkt altes Feuerwehrmagazin in Waldenburg. Die Bevölkerung ist zu dieser Übung herzlich eingeladen, um die spannende Arbeit der Feuerwehr mitzuverfolgen. FW WOLF (LIEDERTSWIL, OBERD ORF,
tion die Gemeinde zu informieren. Chabis Club Der Chabis Club lädt ein am Samstag, 19. Oktober bei der Sammelstelle zum gemütlichen Zusammensein bei Suppe mit Wurst, ab 11 Uhr. Achtung, findet nur bei schönem Wetter statt.
WALDENBURG)
Niederdorf
Häckseldienst vom 22./23. Oktober 2019 Der nächste Häckseldienst findet am 22./23. Oktober statt. Anmeldungen nimmt die Gemeindeverwaltung (Telefon: 061 965 30 40 oder E-Mail: gemeinde@niederdorf.ch) bis spätestens Montag, 21. Oktober, 12 Uhr entgegen. Sämtliche Häckseldaten für das Jahr 2019 sind auf der Webseite der Gemeinde unter Verwaltung – Dienstleistungen – Abfallwesen abrufbar.
Oberdorf
Infos aus der Bibliothek Ab heute Donnerstag ist die Bibliothek wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet und bald schon kommt der Kasperli vorbei! Nächsten Mittwochnachmittag sind Kinder ab vier Jahren eingeladen, mit ihren Geschwistern, Freunden, Eltern, Grosseltern oder auch alleine in die Bibliothek zu kommen, wo sie eintau-chen können in die Welt von Kasperli, einem Zauberer und dem Pira-ten Schlotterzahn. Im Stück geht es um das Wiederfinden eines Schatzes, bestimmt wird es spannend werden, sicherlich bereitet es Spass und garantiert sollte man das Stück nicht verpassen. «De Pirat Schlotterzahn», gespielt von Andrea und Daniela, Mittwoch, 16. Oktober, 16 Uhr, Bibliothek Oberdorf. Was ist los in Oberdorf? 16. 10. 2019, um 16 Uhr, Bibliothek, Kasperlitheater, (Gde. Bibliothek).
Waldenburg
Waldenburger Mostaktion am 12. Oktober 2019 Die traditionelle Mostaktion findet statt am Samstag, 12. Oktober 2019. Treffpunkt um 9 Uhr beim Werkhof der Gemeinde Waldenburg. Fürs Mittagessen im Gerstel steht ein Grill zur Verfügung. Dauer der Aktion bis ca. 14.30 Uhr. Weitere Infos auf unserer Hochstamm-Seite: www.hochstamm-waldenburg.ch NULS/Gemeinderat Waldenburg
Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldeburg? Freitag, 18. Oktober 20.13 Uhr: Charlotte Wittmer, Musikmilchtheater (Pfarrhauskeller)
Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Dienstag, 15. Oktober • Papierrosenkranz und Papierrosenkugel, Vereinslokal, M. Kirchhofer, 19.00–22.00 Uhr • Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9.00–11.00 Uhr
Zwei Gemeinderäte treten nicht mehr an Der Langenbrucker -Gemeinderat hat sich an seiner Klausursitzung von Ende August 2019 über die Gesamterneuerungswahl 2020 ausgesprochen. In der Folge können wir Ihnen für die Erneuerungswahlen vom 9. Februar 2020 folgende Informationen weitergeben: Nicht zur Wiederwahl antreten werden: Gemeinderätin Franziska Schweizer Müller, Gemeinderat René Ueltschi. Zur Wiederwahl antreten werden: Silvia Kamber, Claudio Rossi, Hector Herzig. GEMEIND ERAT LANGENBRUCK
Langenbruck
Naturschutztag vom Samstag, 26. Okt. 2019 Bereits zum achten Mal seit Bestehen des Naturschutztages bündeln die Gemeinden Langenbruck, Oberdorf und Waldenburg ihre Kräfte und pflanzen gemeinsam neue Bäume, säubern den Waldrand und schneiden Jungbäume frei. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt! Die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vereine von Langenbruck sind zusammen mit ihren Familien herzlich eingeladen, am vorgesehenen Arbeitseinsatz aktiv mitzuhelfen und anschliessend beim gemeinsamen Mittagessen, Kontakte über die Gemeindegrenzen hinweg zu knüpfen. Gutes Schuhwerk, Arbeitskleidung und Handschuhe sind von Vorteil. Wir freuen uns auf möglichst viele Helferinnen und Helfer (inkl. Familien mit ihren Kindern) am gemeinsamen und grenzüberschreitenden Naturschutz-Einsatz vom Samstag, 26. Oktober 2019. Treffpunkt: 9.10 Uhr Bushaltestelle Dürrenberg, Langenbruck. Letzte Wanderung mit Kneippen für dieses Jahr Wir wandern nach Bärenwil dann über die Allmend zur Schwängiflüehli. Von dort zur Schwängi und anschliessend zur Kneippanlage. Treffpunkt: am 20. Oktober 2019, um 14 Uhr bei der Kneippanlage Illegale Entsorgungen bei der Sammelstelle Es wurde festgestellt, dass vermehrt unrechtmässig Materialien vor der Entsorgungsstelle deponiert werden, u. a. Materialien wie Motorenöl, Plastik etc. Wir möchten die Einwohner darauf sensibilisieren und bitten Sie, bei der allfälligen Sichtung einer solchen Ak-
Musikverein Niederdorf mit int. Starbesetzung Am Samstag, 26. Oktober 2019, findet in der Mehrzweckhalle Niederdorf ein einzigartiger «Musigobe» statt. Im speziellen darf Ihnen der Musikverein dieses Jahr den Starposaunisten György Gyivicsan – genannt «Schorschi» – aus Ungarn vorstellen. György Gyivicsan oder eben «Schorschi» ist Professor an der Musikakademie in Budapest und tritt regelmässig auf allen Kontinenten auf. Seine musikalischen Fähigkeiten lassen die Konzert-Säle und Mehrweckhallen auf der ganzen Welt beben und schmelzen. Er wird Sie mit seinen Soli, wie auch im Zusammenspiel mit dem Musikverein Niederdorf, begeistern. Und das ist noch nicht alles, denn als bekannt war, dass Schorschi am Musigobe beim Musikverein Niederdorf mit seiner Posaune mitspielen wird, haben sich noch weitere hochkarätige Musikanten zum Mitspielen beim Musikverein Niederdorf angeboten. Diese einmalige und ausserordentliche Gegebenheit wird ihrem langjährigen Dirigenten János Németi verdankt. Er verfügt über ein perfekt funktionierendes Netzwerk in der Blasmusikszene und verleiht dadurch dem Musikverein Niederdorf und natürlich Ihnen, liebes Publikum, dieses einmalige Konzerterlebnis in der Mehrzweckhalle in Niederdorf. Ein solch musikalisches Highlight dürfen Sie auf keinen Fall verpassen! Selbstverständlich kommen Sie auch kulinarisch am 26. Oktober 2019 in Niederdorf auf Ihre Kosten. Ab 18.30 Uhr wird Ihnen bereits im Vorfeld des Konzertes ein feines Menu serviert, sowie gluschtige Torten und Kuchen aus
Der Starposaunist György Gyivicsan. FOTO: Z VG
der Kuchenecke. Auch eine schöne Tombola lässt das Glücksspieler-Herz höherschlagen. Im Anschluss an das Konzert spielt Albert aus Tirol zum Tanze auf, worauf die überschüssigen Kalorien wieder im Nu weggetanzt sind. Und auch die charmanten Bar-Damen mixen Ihnen bis morgens um 3 Uhr in der schön dekorierten Bar feine Drinks zum Geniessen. Weitere Infos und die Online-Platzreservation finden Sie auf www.mvniederdorf.ch. Es het solang’s het. Gerne begrüsst Sie der Musikverein zu ihrem speziellen und einmaligen Musigobe in Niederdorf! MUSIKVEREIN NIEDERD ORF
Kirchen
ObZ 10. Oktober 2019
Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@sunrise.ch
Gottesdienste Sonntag, 13. Oktober 9.30 St. Peter, Pfarrer Hanspeter Schürch, an der Orgel spielt Christian Datzko Anlässe Vokalensemble Waldenburg Während den Ferien finden keine Proben statt. Regulär sonst jeden Dienstag um 20.00 in der Pfarrscheune oder Kirche Waldenburg. Projektsänger und -sängerinnen gesucht Für die Gestaltung des Gottesdienstes am Ewigkeitssonntag, 24. November, suchen wir noch erfahrene Chorsänger und -sängerinnen zur Unterstützung. Die Proben finden jeweils dienstags von 20.00 bis 21.30 in der Pfarrscheune Waldenburg statt. Auf dem Programm stehen Werke von E. Elgar, P. Roth, sowie Textvertonungen von D. Bonhöffer, F. Hohler und anderen. Probebeginn ist der 15. Oktober. Das Vokalensemble Waldenburg freut sich auf motivierte Sangesfreudige!Kontakt: Gabriela Freiburghaus, Leiterin Chor, 076 546 62 19 oder Dora Sperisen, 061 961 92 17
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@bluewin.ch
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat-wbstp@bluewin.ch
lespresso Der Bücherflohmarkt in der Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm. Offen jeweils jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00, jeden Freitag von 17.00 bis 20.00 und jeden ersten Dienstag im Monat, von 9.00 bis 17.00. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, neue Begegnungen, interessante Gespräche oder gemütliches Beisammensein bei Tee und Kaffee. Ihr lespresso-Team
Mitteilungen
Offenes Abendsingen Dienstag, 15. Oktober, 19.00 in der Kirche Waldenburg
Amtswoche Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 www.ref.ch/waldenburg-stpeter
Frauengesprächsgruppe Wir treffen uns zu einem gemütlichen z’Morge und tauschen uns über ein Thema aus. Donnerstag, 17. und 31. Oktober, von 9.00 bis 11.00 in der Pfarrscheune in Waldenburg, Pfarrgasse 10. Für Details kontaktieren Sie bitte Esther Schürch, 061 961 01 55
Begehbarer Adventskalender in Waldenburg Wir versuchen auch diesen Dezember wieder einen begehbaren Adventskalender in Waldenburg anzubieten. Dazu braucht es 24 Personen, Familien, die bereit sind, im Dezember ein weihnachtlich dekoriertes Fenster, Garten oder Türe zu gestalten. Wer möchte, kann bei der Eröffnung seines Werkes eine «Offene Stube» anbieten (19.00 bis 21.00 bei Tee, Kaffee und Gebäck). Interessierte melden sich doch bitte möglichst bald bei der Organisatorin, Esther Schürch, 061 961 01 55
Kasperli im Pfarrhauskeller Herbstzeit ist Kasperlizeit. Wir fahren fort in der famosen Reihe mit Kasperli No 9a, «De Seeräuber und de Pudelhund». Samstag, 19. Oktober um 15.00. Eintritt 1 Franken der kommt vollumfäng-
lich der Stiftung Sternschnuppe zu Gute. Filmabend mit Amnesty International Die Ortsgruppe Liestal zeigt den Dokumentarfilm «Dirty Gold War», über die Herkunft des Goldes. Samstag, 19. Oktober, 20.15, Pfarrhauskeller Waldenburg. Eintritt frei. Kollekte.
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
Gottesdienste
Voranzeigen
Sonntag, 13. Oktober 10.00 Lampenberg, Gottesdienst mit Michael Pfenninger, am Flügel spielt Nicolas Hublard, Kollekte: Life Gate
Trio Maestrale Sonntag, 20. Oktober um 17.00 im Impulszentrum Holdenweid in Hölstein. Meret Pellaton, Violine spielt zusammen mit Benedikt Böhlen, Violoncello und Elia Marcionetti, Klavier Werke von Haydn, Bloch und Ravel
Täglich mit Gott – Kalender 2020 Die neuen Kalender sind da! Den beliebten Jahreskalender können Sie jeweils nach dem Gottesdienst direkt bei der Sigristin oder dem Sigristen kaufen.
Für Kinder und Jugendliche Montag, 14. Oktober 17.15 bis 18.15 Kids-Treff Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel Anzeigen Mittagstisch für Alt und Jung Mittwoch, 16. Oktober um 12.00 im Sunnewirbel in Hölstein. Das Kochteam der Kirchgemeinde lädt herzlich zu einem feinen Mittagessen ein. Ausserordentliche Anoder Abmeldungen bitte bis spätestens am Sonntag zuvor an Doris Heinimann, 061 951 18 88. Fahrdienst: Peter Fischer, 061 951 21 06
Kinderwoche Montag, 21. bis Freitag, 25. Oktober täglich von 16.00 bis 17.45. Die Chrischona Waldenburgertal lädt dazu alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren nach Oberdorf ein. Thema: Abenteuer im Wüstensand Seniorennachmittag Mittwoch, 23. Oktober um 14.00 im Sunnewirbel in Hölstein. Thema: Namibia – das Land im südlichen Afrika Alles geschieht… Mittwoch, 23. Oktober von 19.30 bis 21.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Ein Austauschabend der Reihe Glauben im Alltag. Thema: Alles geschieht… und wie sind wir dann füreinander da? Pfrn. Rosina Christ, Tel. 061 951 10 58 gibt Ihnen über diesen Anlass gerne Auskunft Herbstmärt
Sekretariat: Susanne Roppel-Lätt KG-Haus Sunnewirbel, Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
Gottesdienste Samstag, 12. Oktober 18.00 Santa Messa (ital.) Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst. Kollekte: Anlaufstelle BL. Taufe von Sophia Fischer Montag, 14. Oktober 10.00 Gritt: Ökum. Gottesdienst Dienstag, 15. Oktober 18.00 Singwälle Probe
HEKS-Weihnachtspäckli Der Sommer ist kaum vorbei, schon ist es für uns wieder Zeit, an Weihnachten zu denken. Auch in diesem Jahr können Sie Kindern in Rumänien und Portugal ein Weihnachtspäckli schicken. Für einige Kinder ist es das einzige Weihnachtsgeschenk. Viele freuen sich aber vor allem, weil sie merken, dass da im Baselbiet jemand an sie denkt. Alle Päckli müssen exakt die gleichen Geschenke beinhalten. Wir sammeln diese in den Primarschulen in Bennwil, Hölstein und Lampenberg und im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Das kommt alles in ein Päckli: 1 Tafel Schokolade - 1 kleines Weihnachtsbaumkerzli - 1 kleine Schachtel Farbstifte - 1 Block Papier (A4 oder A5) - evtl. persönliche Weihnachtskarte. Das Päckli sollte so flach wie möglich in robustes Papier verpackt werden (möglichst ohne Hohlräume). Spätester Abgabetermin ist am Freitag, 8. November 2019. Vielen herzlichen Dank! Amtswoche vom 28. Sept. bis 16. Okt. Pfarrer Fritz Ehrensperger, 079 380 80 51
Mittwoch, 16. Oktober 9.15 Rosenkranzgebet 20.00 Projektchor Bruder Klaus Freitag, 18. Oktober 17.00 Kids-Treff Fackelwanderung 19.00 Spielabend Frauenverein Mitteilungen Herzlich willkommen Wir begrüssen Guido von Däniken, er wird mit uns am Sonntag, 13. Oktober den Gottesdienst feiern. Infos aus der Arche Wegen den Ferien ist das Pfarramt unregelmässig besetzt.
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Über den Telefonbeantworter oder über die Homepage erfahren Sie, wen Sie im Notfall oder bei Beerdigungen erreichen können.
Gratishilfe – Dankeschön Besonderen Dank an alle, die an der Aktion Gratis Hilfe mitgemacht haben. Wir konnten durch die Aktion und den Gottesdienst am Sonntag der Theodora Stiftung einen grosszügigen Betrag von CHF 782.85 überweisen. Es war ein wunderbarer und bereichender Tag.
Komm und sing mit! Singwällestart am Dienstag, 15. Oktober um 18.00 bei uns in der Kirche. Wir proben für den Gottesdienst vom 3. November. Probestart vom Projektchor Bruder Klaus ist am 16. Oktober. Unter der Leitung von Brunetto Haueter wird «Weihnachts-Chöre aus dem MESSIAS» von Georg Friedrich Händel eingeübt. Informationen bei Ursi Gysin 061 961 80 31, Brunetto Haueter: bruno.haueter@gmail.com Kids-Treff Für die Fackelwanderung vom 18. Oktober darfst du einen Rucksack mit Wurst, Getränken, Teller und Besteck mitnehmen. Bei schlechtem Wetter gibt es einen Spielabend. Die Kosten sind CHF 5.–.
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
Sonntag, 13 Oktober 9.30 Ref. Kirche St. Peter in Oberdorf, Pfarrer Hanspeter Schürch und Organist Christian Datzko
Sonntag, 13. Oktober 9.30 Gemeindezentrum Zunzgen, Regionalgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach
Voranzeige Sonntag, 20. Oktober, 11.00, Pfarrer Torsten Amling, gemeinsamer Gottesdienst mit der ref. Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter, es singen die «Guldenthaler Jodler», anschliessend Apéro www.ref.ch/langenbruck
Bränte — ein Musikmilchtheater pr. Die Molkerei ist zu. Schon lange. Nun stehen sie da, die überflüssig gewordenen Milchkannen. Und mittendrin Lotte, die Tochter des ehemaligen Molkereibesitzers, die mit den Bränten und ihrer eigenen Geschichte auf Entdeckungsreise geht. Die eiweisshaltige Kindheit entpuppt sich dabei als wahrer Fundus. In Lottes experimentellem Milch-Theater-Labor erklingen die Bränten nun plötzlich aufs Schönste, werden zur gehörnten Kuhherde, zum linksgedrehten Jodelchörli oder gar zur vollfetten Familie, samt Rösli der ledigen Tante und ihrem Verehrer Mascar-
pone. Dabei entlockt Lotte ihnen und sich selber überraschend vielfältige Töne, die eine typisch schweizerischmittelländische Geschichte gar nicht vermuten lassen. Und wenn dann, zu guter Letzt, feierlich der Alpsegen durch den Plastikmilchflaschentrichter ertönt, schwebt Lotte auf Wolke Molke. Ein lustvoller Theaterabend über Milch und ihre Nebenwirkungen. Mit Charlotte Wittmer. Das erleben Sie live am 18. Oktober 2019, um 20.13 Uhr im Theater im Pfarrhauskeller in Waldenburg! Eintritt frei/Freiwilliger Austritt!
Mitteilungen
Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch
Das Sakrament der Taufe empfängt Sophia Fischer, von Sabrina und Stefan Fischer aus Reigoldswil. Wir wünschen der jungen Familie Gottes Segen, Gesundheit und viel Freude auf dem gemeinsamen Lebensweg.
Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Samstag, 26. Oktober von 9.00 bis 16.00 im Sunnewirbel in Hölstein. Es wird «Handwärk und Guet’s ab Hof» zum Kauf angeboten.
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch
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Bränte, ein Musikmilchtheater, mit Charlotte Wittmer.
FOTO: ZVG
«Vor der Schüre»
Waldenburg Jodlerabend des Jodlerklubs Spitzeflüeli
«Vor der Schüre», so lautet das Motto des diesjährigen Jodlerabends des Jodlerklubs Spitzeflüeli. Was alles abgeht vor dieser Scheune, werdet ihr miterleben am 19. Oktober in der Turnhalle in Waldenburg. Mit dabei ist auch die Jodlergruppe Simmefall, die Kindertrachtengruppe Waldenburgertal und das Schwyzerörgli Quartett Aemmegruess,
es gibt also eine urchige Unterhaltung mit Unterstützung aus dem Bernbiet. Natürlich könnt ihr euch wie jedes Jahr ab 18.30 Uhr von unserer altbewährten Küche verwöhnen lassen, den Abend geniessen und bis 2.00 Uhr das Tanzbein schwingen oder in der Bar den Abend ausklingen lassen. Viel Vergnügen! JODLERKLUB SPITZEFLÜELI
Vorschau FAKE – die ganze Wahrheit Für die Ausstellung FAKE verwandelt sich das Stapferhaus in das Amt für die ganze Wahrheit. Darin sind wir eingeladen, den Lügen auf den Zahn und der Wahrheit den Puls zu fühlen. Wir haben zusammen zu entscheiden, welche Lügen wichtig, welche nötig und welche tödlich sind. Herzliche Einladung am 19. Oktober, sich mit der Pfarrei Oberdorf auf den Weg zu machen und der Wahrheit oder der Lüge auf die Spur zu kommen. Melden Sie sich bis am 16. Oktober per E-Mail an: sekretariat@rkk-oberdorf.ch Flyer liegen auf. TeensTreff Daten 8. November, 20. Dezember 2019, 24. Januar 2020 jeweils ab 19.00
Der Jodlerklub Spitzeflüeli.
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FOTO: ZVG
Veranstaltungen
ObZ
10. Oktober 2019
37. Grosse Oltner Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse
Sonntag, 13. Okt. 2019, im Stadttheaterund Konzertsaal Olten
vis-à-vis Bahnhof (2 Gehminuten, über die Aarebrücke laufen); genügend Parkplätze rund ums Stadttheater
Dauer: 10.00 bis 16.00 Uhr Frischer Buttenmost
Öffentlicher Vortrag
I. Vögtli, V. Ming, C. Zaugg Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch
Jetztzeit – Lebenszeit – Schicksalszeit Wie wir uns orientieren können, wenn sich alles wandelt. ****************** Referent: Daniel Baumgartner (Muttenz), Pädagoge, Buchautor Der Umgang mit Zeit ist nicht nur eine organisatorische, sondern zutiefst spirituelle Frage. Wir erleben Zeit in unserem Bewusstsein, in unserer Biografie und als kosmisches Phänomen. Wie hängen diese Zeitformen zusammen? Sind wir Gefangene oder Schöpfer der Zeit? Inwiefern sind wir mit den grossen Rhythmen der Welt verflochten? Datum: Ort:
Freitag, 25. Oktober 2019, 20.00 Uhr Kantonsbibliothek Liestal (Emma-Herwegh-Platz 4, 4410 Liestal) Eintritt: Fr. 15.– (Abendkasse ab 19.00 Uhr) Veranstalter: Carl Spitteler-Zweig Liestal (eine Arbeitsgruppe der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz)
Von Donnerstag bis Sonntag 10. bis 13. Oktober 2019
Metzgete Mit höflicher Empfehlung Patrick Thommen und Personal Telefon 061 951 10 51
Metzgete
Schnitz und Drunder 10. bis 14. Oktober 2019 Aktuell
Wildgerichte aus einheimischer Jagd
Familie Aegerter und das «Chilchli»-Team freuen sich auf Ihren Besuch! Telefon 062 390 11 13 www.chilchli.ch (neu mit Webcam)
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