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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 9. MAI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 19 · Post CH AG

SALZKORN Mitsprache

Frühlingserwachen im Leu www.roter-leu.ch

Noch eingerüstet, aber bald fertig: Die sanierte Hammerschmiede in Seengen wird am 1. Juni eingeweiht.

Foto: Fritz Thut

Hammerschmiede wie Phönix Seengen Die Sanierung der Hammerschmiede Seengen ist auf der Zielgeraden. An der GV des Trägervereins wurde bekannt, dass die Einweihung für den 1. Juni geplant ist. ■

FRITZ THUT

D Susi

Mario

Mehr Mut zur Farbe

062 893 13 81 Coiffeur Damen und Herren

Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg

ie 1796 erbaute Hammerschmiede im Seenger Oberdorf, die heute zum Landmaschinenbetrieb R. Sandmeier AG gehört, ist ein Bijou der Handwerksgeschichte. Doch nach dem Bruch des zentralen Wellbaums, der das schweizweit grösste wasserbetriebene Hammerwerk mit fünf so genannten «Bären» antreibt, war es seines Herzstücks beraubt. Der 2015 gegründete Verein Hammerschmiede Seengen setzt sich für die Sanierung und damit den Erhalt des historisch wertvollen Prunkstücks ein. Einerseits beschafft er die nötigen Mittel, andererseits legen Mitglieder auch

konkret Hand an, wenn es darum geht, Raum, Einrichtung und Geräte wieder in einen repräsentablen Zustand zu bringen.

Zentraler Wellbaum

Neben der Restaurierung des über die Jahrzehnte tüchtig verkalkten Wasserrades war die Beschaffung eines neuen Wellbaums zentral. Gefertigt aus französischer Eiche traf dieses Kernstück letztes Jahr ein und wurde in einer aufwendigen Aktion in den Schmiederaum eingeführt. Bereits unmittelbar vor der Generalversammlung 2018 konnten die Mitglieder des Trägervereins und am hier begangenen Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen der kantonalen Denkmalpflege ein grösserer Interessentenkreis den neuen Wellbaum in Aktion verfolgen. «Diese Demonstrationen waren ein wenig ein Bluff», musste das für technische Belange zuständige Vorstandsmitglied Hans Rudolf Widmer an der jüngsten GV in der Bäsewirtschaft Roos einräumen.

Der Wellbaum lief damals unrund, «hüpfte» und korrespondierte nicht optimal mit den Hämmern. «Inzwischen haben wir die Sache im Griff», so Widmer an der GV. Weil auch die baulichen Vorkehrungen – die Statik des Gebäudes musste im Hinblick auf die erwarteten Besucher verstärkt werden – auf der Zielgerade sind, geht die Sanierung zügig dem Ende entgegen.

Einweihung am Mühlentag

Vereinspräsident Jörg Leimgruber verkündete das von vielen sehnlichst erwartete Datum. «Die Einweihung ist vorgesehen für Samstag, 1. Juni, den nationalen Mühlentag.» Ab 10 Uhr steht dann die wie Phönix aus der Asche auferstandene Hammerschmiede der Öffentlichkeit zur Besichtigung offen. Auch die Finanzierung der auf 750 000 Franken veranschlagten Sanierung läuft wie geplant. Kassierin Marianne Wildi vermeldete an der GV einen Saldo von 174 000 Franken per Ende 2018 und blickte zuversichtlich voraus: «Wir sind gut unterwegs.»

Vor einiger Zeit hat mal ein Politiker gemeint, dass man Schweizern, welche im Ausland wohnen, das Mitspracherecht an nationalen AbstimBeatrice Strässle mungen und Wahlen verweigern sollte. Bei über 700 000 Auslandschweizern in steigender Zahl wäre das ein recht hoher Anteil, welchem man das ihm zustehende Recht absprechen würde. Ich glaube, und das ist nun aus meiner eigenen Sicht gesprochen, dass nicht jeder Schweizer, welcher in einem anderen Land Wohnsitz nimmt, dies aus Frustration oder Wut über sein Heimatland tut. Einerseits wird einem Studierenden, welcher die Gelegenheit für einen Auslandaufenthalt wahrnimmt, Anerkennung gezollt. Er tut ja was für seinen Werdegang. Nun, genau dasselbe tut der eine oder andere «Auswanderer» auch. Ich fühle mich persönlich nicht als Auswanderin, sondern ich bin lediglich etwas weiter gezügelt. Für uns bedeutet dies ein Lebensabschnitt, wie – etwas einfach ausgedrückt – es auch für einen Studierenden ist. Wir geniessen die Zeit im Piemont, wissen, was wir hinter uns gelassen haben, und sind sicher, dass wir wieder zurückkehren werden. Das hat nichts mit Scheitern zu tun. Wenn Sie eine neue Stelle antreten, Sie diese nicht bis zu Ihrer Pensionierung behalten und zwischendurch mal wechseln, würde Ihnen niemand ein Scheitern in die Schuhe schieben wollen, sondern eher ein Vorwärtskommen. Und genau so verhält es sich wahrscheinlich mit so einigen «Auswanderern». Ich empfinde die Schweiz als eines der schönsten Länder und schätze diese Einmaligkeit wohl mehr als der eine oder andere Eidgenosse in seinem eigenen Land. Man kann sich sehr umfassend über das politische Geschehen in der Schweiz informieren, der Blickwinkel ist vielleicht etwas anders. Über die Situation im Bezirk Lenzburg könnte man mich sogar befragen – dem Internet sei Dank. Aber auch der Post, welche mir zuverlässig jede Ausgabe des Bezirks-Anzeigers zukommen lässt. Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti


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Amtliches

Donnerstag, 9. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Immer einsatzbereit!

Der Rettungsdienstdienst des Asana Spitals Menziken Über 1600-mal jährlich rückt der vom Interverband für Rettungswesen (IVR) zertifizierte Rettungsdienst vom Spital Menziken zum Einsatz aus. Dabei handelt es sich sowohl um Notfalleinsätze als auch um Verlegungen, z. B. von einem Spital in ein anderes.

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Dominique Althaus Verkauf Innendienst dominique.althaus@chmedia.ch oder über 058 200 58 27 Innerhalb von maximal zwei Minuten ist der Rettungswagen unterwegs zum Patienten in eine der fünfzehn zugeteilten Gemeinden im Wynen- und Suhrental oder westlich des Hallwilersees. Auch die Gemeinde Pfeffikon im Kanton Luzern gehört fix zum Zuständigkeitsbereich des Rettungsdienstes Menziken. Sämtliche Einsätze werden von der Kantonalen Notrufzentrale Aargau koordiniert. Dabei werden auch immer wieder Einsätze in anderen Zuständigkeitsgebiete oder Einsätze im angrenzenden Kanton Luzern geleistet. Um diese «Nachbarschaftshilfe» nachhaltig sicherzustellen, konnte der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken neben der bestehenden Betriebsbewilligung für den Kanton Aargau nun auch eine offizielle Betriebsbewilligung für den Betrieb eines Rettungs- und Transportunternehmens im Kanton Luzern erlangen. Um eine optimale Abdeckung des Einsatzgebietes sicherzustellen, ist an Wochentagen tagsüber zusätzlich eine zweite Equipe im Einsatz. Der primäre Leistungsauftrag des Rettungsdienstes ist die Notfallversorgung im Einsatzgebiet rund um das Asana Spital Menziken. Sie umfasst alle Massnahmen zur Erhaltung der Vitalfunktionen, zur Vermeidung von Sekundärschädigungen und zur Linderung von Schmerzen. Das übergeordnete Ziel ist die kompetente Durchführung aller nötigen Massnah-

Impressum

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Hypothekarbank Lenzburg Rolf Wipf Bahnhofstrasse 2 5600 Lenzburg Kunz + Amrein AG Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Umnutzung Wohnung in Büroräume und technische Dachaufbauten

Bauplatz:

Bahnhofstrasse 2 Parzelle 478

Zus. Bewill.:

AGV, AWA, Denkmalpflege

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 10. Mai bis 11. Juni 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat

Rita Holliger Riedweg 9 5706 Boniswil Rita Holliger Riedweg 9 5706 Boniswil

Bauvorhaben:

Einfriedung Sichtschutz

Ortslage:

Parzelle 893 Riedweg 9

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 10. Mai 2019 bis 11. Juni 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 9. Mai 2019 Gemeinderat Boniswil

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Baugesuch

Bauherr:

AID GmbH Luzernerstrasse 62 5712 Beinwil am See

Bauobjekt:

Abbruch des Einfamilienhauses Nr. 214 und Mehrfamilienhausneubau mit Gewerberäumen auf Parzelle Nr. 433 an der Seoner- bzw. Hertistrasse

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 11. Juni 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

5704 Egliswil, 7. Mai 2019 Der Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherr:

Jurietti Andy und Isabel Zopfweg 1 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Rückbau des Ökonomiegebäudes Nr. 165 und Anlage eines Abstellplatzes auf Parzelle Nr. 739 am Zopfweg

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 11. Juni 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Baugesuch

Projektverf.:

Gegründet 1901

Planverfasser:

Bauherrschaft:

Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

Baugesuch

Bauherrschaft:

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

men vor und während des Transports bis zur Übergabe im Zielspital. Jedes Team ist durch mindestens eine/-n Rettungssanitäter/in (Anerkennung Stufe Höhere Fachschule) besetzt. Zusätzlich kommen dipl. Rettungssanitäter/-innen mit Zusatzausbildung zum dipl. Experten in Anästhesiepflege NDS HF zum Einsatz, welche über erweiterte medizinische Kompetenzen verfügen. Als anerkannter Ausbildungsbetrieb werden aktuell fünf zu Studierende Rettungssanitäter/-innen HF ausgebildet. Der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken pflegt einen intensiven Kontakt mit seinen Partnerorganisationen, den Feuerwehren im Einsatzgebiet, der Regionalpolizei aargauSüd und der Kantonspolizei Aargau. Insbesondere mit der Feuerwehr Oberwynental besteht eine enge Zusammenarbeit. In regelmässigen Übungen werden gemeinsame Einsätze simuliert und Abläufe trainiert, um im Ernstfall ohne Zeitverlust reagieren und handeln zu können.

Ausserordentliche Gemeindeversammlung Freitag, 17. Mai 2019, 20.15 Uhr in der Turnhalle

Die Einladung mit Traktandenliste, Bericht und Antrag wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Für die eidgenössische Volksabstimmung sowie die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Dürrenäsch für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 (1. Wahlgang) vom 19. Mai 2019 ist vor der a. o. Gemeindeversammlung in der Turnhalle die Urne geöffnet. Für die Stimmabgabe ist der separate Stimmrechtsausweis zu verwenden. Auf diesem sind die übrige Urnenöffnungszeit und die Anleitung bezüglich Stellvertretung sowie brieflicher Stimmabgabe enthalten. Die Stimmberechtigten werden ersucht, die Anleitung zu beachten. Dürrenäsch, 7. Mai 2019 Gemeinderat

5704 Egliswil, 7. Mai 2019 Der Gemeinderat

Einladung zur Infoveranstaltung Bau Seewasserwerk

Aufgrund der Probleme des Hitzesommers 2015 und der Nitratprobleme bei den Quellfassungen hat der Gemeinderat beschlossen, auf die Sicherstellung des Wassers für eine nächste Generation neue Wege zu beschreiten. Der Gemeinderat hat ein Vorprojekt für das erste Seewasserwerk im Kanton Aargau ausarbeiten lassen. Gemäss den Experten eignet sich der Hallwilersee ideal als Trinkwasserlieferant. Mit einem einzigen Sommergewitter wird der gesamte Jahresbezug wieder nachgefüllt. Versiegte Quellen in Hitzesommern wird es nicht mehr geben.

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. Mai 2019, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Der Lindenberg

Genehmigung Teiländerung Gestaltungsplan «Am Park»

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Angela und Thomas Nef Zentralstrasse 20b 5610 Wohlen

Bauobjekt:

Neubau Stützmauer Bachmattweg 16 Parzelle Nr. 1918

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. Mai 2019 bis 10. Juni 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Der Kanton Aargau als Eigentümer des Sees unterstützt das Projekt. Die Nachbargemeinden haben bereits Interesse an einer Wasserabnahme angemeldet.

Bauherrschaft:

Anton und Karin Meili-Lüthi Höhenweg 12 5616 Meisterschwanden

An der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 wird daher ein Kreditbegehren für den Bau eines Seewasserwerkes in der Höhe von CHF 6,9 Mio. traktandiert.

Bauobjekt:

Neubau Einfamilienhaus Seehaldenstrasse 8b Parzelle Nr. 2061

Der Gemeinderat freut sich, der Bevölkerung das Projekt für den Bau eines Seewasserwerkes am Hallwilersee vorzustellen und lädt Sie dazu gerne am Donnerstag, 16. Mai 2019, 19.30 Uhr Mehrzweckhalle Eggen zu einer Informationsveranstaltung ein. ■

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. Mai 2019 bis 10. Juni 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt: ■

Der Seetaler

Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 29. 4. 2019 die Teiländerung zum Gestaltungsplan «Am Park» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt.

Rita und Siegmund Schett Seehaldenweg 8 5616 Meisterschwanden Gartenumgestaltung mit Pool Seehaldenweg 8 Parzelle Nr. 1013

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. Mai 2019 bis 10. Juni 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Reglement zur Videoüberwachung der Gemeinde Sarmenstorf

Der Gemeinderat hat anlässlich seiner Sitzung vom 29. April 2019, gestützt auf § 37 folgende des Gemeindegesetzes das Reglement zur Videoüberwachung der Gemeinde Sarmenstorf erlassen (Totalrevision der Fassung vom 1. Januar 2011). Das Reglement kann auf der Homepage www.sarmenstorf.ch/Neuigkeiten heruntergeladen oder bei der Gemeindekanzlei, Telefon 056 667 93 93, bestellt werden. Der Gemeinderatsbeschluss sowie das dazugehörige Reglement zur Videoüberwachung vom 29. April 2019 werden im Sinne von § 105 Absatz 1 des Gemeindegesetzes in Verbindung mit § 27 Absatz 3 Verwaltungsrechtspflegegesetz in der Gemeindeverwaltung während der Öffnungszeiten zur Einsicht aufgelegt. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, schriftlich Verwaltungsbeschwerde beim Departement Volkswirtschaft und Inneres, Frey-Herosé-Strasse 12, 5001 Aarau, erhoben werden. Diese ist schriftlich bei der Beschwerdeinstanz einzureichen und hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Der angefochtene Beschluss ist anzugeben. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherrschaft:

Ursula und Karl Zimmerlin Ermelgasse 18A 5707 Seengen

Vorhaben:

Aussendusche

Ortslage:

Parzelle Nr. 3506 Gebäude 1309 Ermelgasse 18A

Öffentliche Auflage vom 10. Mai bis 11. Juni 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Amtliches

Der Lindenberg

De Gmeindrot bi de Lüt

Am Donnerstag, 9. Mai 2019, ab 18.30 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Alesa AG an der Schulstrasse 11 der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt.

Baugesuch

AG Kämpf Planung und Hochbau Suhrhardweg 6 5102 Rupperswil

Bauherrschaft:

Gerber Max Unterdorfstrasse 30 5703 Seon

Bauobjekt:

Sichtschutzwand

Bauobjekt:

Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Garagen und Rückbau best. Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 578)

Ortslage:

Unterdorfstrasse 30 Parz. Nr. 3330

Parzelle 1527 Föhrenweg

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Öffentl. Auflage: 10. Mai bis 11. Juni 2019 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Mai 2019 bis 11. Juni 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Bauherrschaft:

Terrial AG c/o Realit Treuhand AG Bahnhofstrasse 41 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Neubau 2 MFH und Abbruch 1 MFH

Ortslage:

Oberdorfstrasse 40a + 40b Parz. Nr. 3059

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen

Ersatzwahl

eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission vom 20. Oktober 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren Natalie Wirz hat als Ersatzmitglied der Steuerkommission demissioniert. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 findet am 20. Oktober 2019 statt.

Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 + 2 GPR). Gemeinderat Seengen

Bauobjekt:

Balkon mit Balkontüre und 2 neue Fenster

Ortslage:

Aabachstrasse 11 Parz. Nr. 1255

Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Frey-Zahnd Bernhard Nelkenweg 5 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Anbau 2½-ZimmerWohnung an best. Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 1098)

Bauplatz:

Parzelle 1972 Nelkenweg 5

Öffentl. Auflage: 10. Mai bis 11. Juni 2019 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Einladung Quartierfest Samstag, 11. Mai 2019, 10–16 Uhr zusammen mit Alpsteg Fenster AG beim Niederlenzer Kirchweg 15, Lenzburg

Informationsstand: • Wärmepumpen der neusten Generation vor Ort erleben • MuKEn 2014 • Smart Heating, mit Einzelraumregulierung Energie sparen

Lenzburg

Vrella-Ademi Avni Reussgasse 34 5703 Seon

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Der Gemeinderat

H. ISELI AG

Baugesuch

Bauherrschaft:

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Mai 2019 bis 11. Juni 2019.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis 6. September 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Baugesuch

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Mai 2019 bis 11. Juni 2019.

Während des Anlasses besteht die Möglichkeit, die Alesa AG zu besichtigen. Fachkundiges Personal steht für Führungen zur Verfügung.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauplatz:

Donnerstag, 9. Mai 2019

Zeughausstrasse 46 5600 Lenzburg Telefon 062 891 37 31 info@hiseliag.ch www.hiseliag.ch

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!

Fällung Plantane Abzweigung Seetalstrasse/Egliswil

Das kantonale Bauprojekt über die Erstellung einer Linksabbiegerspur im Bereich der Verzweigung Seetalstrasse/Unterdorfstrasse tangiert die Gemeindeparzelle Nr. 1216 (Firma Seetal Elektro). Der darauf stehende Baum (Plantane) ragt in das erforderliche Lichtraumprofil und hält den Grenzabstand gegenüber der Nachbarparzelle nicht ein. Auch wenn das Lichtraumprofil mit dem Zurückschneiden der Baumkrone freigehalten werden könnte, wäre der Grenzabstand gegenüber der Nachbarparzelle weiterhin ungenügend. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, die Plantane zu fällen und an derselben Stelle eine Ersatzbepflanzung vorzunehmen. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat Seon

*gültig bis 12. 5. 2019 im Online-Shop

Öffnungszeiten: Sonntag, 12. Mai, 9.00 bis 12.00 Uhr

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Amtliches

Donnerstag, 9. Mai 2019

Baugesuch

Bauherr: ■

Waldumgang Staufen «Quelle des Lebens, absterbende Bäume und Himmlische Eichen»

Samstag, 18. Mai 2019 14.00 Uhr, Chileweg, Verzweigung Obere Zylete Am Samstag, 18. Mai, führt der diesjährige Waldumgang in Staufen alle Interessierten wiederum auf halber Höhe um den Staufberg. Nach Informationen zu aktuellen Herausforderungen im Wald wie Eschenwelke und Borkenkäfer, der Vorstellung des Projektes «Himmlische Eichen» und Erläuterungen zu den historischen Verkehrswegen auf den Berg besteht die einmalige Möglichkeit, eine frisch sanierte Kammer des Wasserreservoirs von innen zu besichtigen. Anschliessend an den Waldumgang und die Besichtigung offerieren Ortsbürgergemeinde und Wasserwerk einen Imbiss beim Schulhaus. Forstdienste Lenzia Ortsbürgerkommission Staufen

Personalausflug 2019

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Mittwoch, 15. Mai 2019, infolge des Personalausfluges geschlossen. Bei einem Todesfall ist der Pikettdienst des Bestattungsamtes über Telefon 062 888 30 40 (Bestattungsamt Schafisheim) in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr gewährleistet. Gemeindekanzlei ■

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bandow, Mario, geb. 1979, männlich, zusammen mit der Tochter Bandow, Sherine, geb. 2018, weiblich, beide deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Ausserdorfstrasse 16 • Müller, Romy, geb. 1985, weiblich, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Ausserdorfstrasse 16 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen

Altpapiersammlung

Dienstag, 14. Mai 2019 vormittags

Bauobjekt:

Rückbau Gewächshäuser

Objektadresse:

Saxerweg 6 Parzellen 117, 1421 Gebäude Nr. 804, 1053, 1541 und 1054

Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden:

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 10. Mai, bis Montag, 11. Juni 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

– Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz ■

Informationsveranstaltung «Endgestaltung Neumatte»

Die Kieswerkkommission informiert gemeinsam mit dem zuständigen Ingenieurbüro über den aktuellen Planungsstand «Endgestaltung Neumatte». Ebenfalls werden die kommenden Arbeitsabläufe aufgezeigt. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Niederlenz sowie weitere Interessierte sind herzlich eingeladen an der Informationsveranstaltung vom: Wann: Samstag, 11. Mai 2019, 9.15 Uhr Treffpunkt: Kreuzung Neumattenweg / Kännelmattweg Niederlenz teilzunehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von Behördenmitgliedern und Vertretern der Landschaft & Ressourcen GmbH, Attelwil, aus erster Hand informieren. Gemeinderat Niederlenz Kieswerkkommission

Der Seetaler

Der Lindenberg

OPEN HOUSE H7 vom 4. Mai 2019 in Hunzenschwil Der Tag der offenen Türen vom vergangenen Samstag war ein gelungener Anlass für Alle! Den verschiedenen Betrieben des Gesundheitswesens war es möglich, ihre Räumlichkeiten und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichkeit vorzustellen. Die grossen und kleinen Besucher konnten viele Dinge entdecken und mit oder ohne elektronischeS Schnitzeljagd auskundschaften. In jeder Praxis waren unterschiedliche Gegenstände und Einrichtungen zu bestaunen, in der Apotheke & Drogerie konnte man sich ein Kräutersalz oder einen Saft an der

Reagenzglasbar herstellen.Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – dieses wurde trotz beissender Kälte und Hagel im behaglich gewärmten Zelt bei guter und beschwingter Musik der JazzCrackers eingenommen. Und viele Kinderaugen glänzten vor Freude über ihre schön bemalten Gesichter und Ballone.

Baugesuch

Bauherr:

Marti Manuel und Dijana Hauptstrasse 15 5505 Brunegg

Objekt:

Projektänderung: Anstelle Einfamilienhaus Neubau Zweifamilienhaus

Ortslage:

Waaggasse / Mühleweg Parzelle 1875

Öffentliche Auflage vom 10. Mai bis 11. Juni 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 7. Mai 2019 Gemeindekanzlei

Marktnotiz

Berufsbildungszentrum Niederlenz Hauptstrasse 2 5702 Niederlenz

Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr ■ nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr ■

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Obligatorische Schiessübungen 2019

Mittwoch, 15. Mai 2019 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) Mittwoch, 21. August 2019 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) Samstag, 31. August 2019 14.00 bis 16.00 Uhr (Standblattausgabe bis 15.45 Uhr) im Schützenhaus Othmarsingen Wichtig für die AdA Es sind unbedingt mitzubringen: – persönliches Aufgebot mit PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Schützengesellschaft Othmarsingen Der Vorstand

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, welche in und um das H7 dazu beigetragen haben, diesen Anlass auf die Beine zu stellen.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 9. Mai 2019

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Mehr Sicherheit «in der Mitte»

Neues Logo, Flirt-Line und Liebesschloss-Hag: Badmeister Erwin Wiedmer neben dem Hauptbecken der Lenzburger Badi.

Foto: Fritz Thut

Viel Neues zum Badi-Jubiläum Schwimmbad Am Samstag startet das Schwimmbad Walkematt in die Saison – mit einem zum 70-Jahr-Jubiläum besonders üppigen Apéro. ■

FRITZ THUT

Ü

bermorgen um 9 Uhr öffnet die Lenzburger Badi die Pforten für die neue Saison. Wie gehabt gibt es bis zum 19. Mai einen Rabatt von zehn Prozent auf alle Saisonabonnemente. Aussergewöhnlich ist in diesem Jahr, dass am 11. Mai zwischen 13 und 14 Uhr der Apéro für alle Schwimmbadbesucher etwas grosszügiger als sonst ausfällt. Der Grund ist klar: Am 28. Mai 1949 wurde das Schwimmbad eröffnet. Und so werden zum Apéro des 70-Jahr-Jubi-

läums verschiedene historische Fotos zur Geschichte dieser beliebten Freizeiteinrichtung gezeigt. In der Einweihungsbeilage in der «Lenzburger Zeitung» sind auch die damaligen Eintrittspreise erwähnt. Eine Saisonkarte mit Einzelkabine kostete 35 Franken. Heute liegt der Saison-Abo-Preis bei immer noch vergleichsweise günstigen 100 Franken. Bereits im dritten Jahr kommt es am Mittwochnachmittag zwischen 15 und 15.30 Uhr zum beliebten Schaumspass. Dreimal ist Nachtschwimmen bis 23 Uhr angesagt.

Erste Flirt-Line der Welt

In der Jubiläums-Saison gibt es viele Neuerungen in der Badi – sichtbare und weniger sichtbare. Das Hauptbecken wurde in den Wintermonaten mit einer neuen Folie ausgekleidet und einer Desinfektionsanlage ausgestattet. Das Becken wird mit zwei Längs-Leinen un-

terteilt: Eine Wellenbrecher-Leine schützt die Längenschwimmer. Auf der andern Seite gibt es laut den Badmeistern Christof Hübscher und Erwin Wiedmer die «erste Flirt-Line der Welt». Hier ist ausdrücklich erlaubt, sich dranzuhangeln; dazu laden farbige Bojen und Gummienten ein. Wird erfolgreich angebandelt, können allfällige Liebespaare ihre Zuneigung mit Vorhängeschlössern am Maschendrahtzaun manifestieren. Analog zu andern Bädern der Region können Kinder neu auch in Lenzburg einen Sicherheitscheck absolvieren. Bei erfolgreichen Tests – jeweils mittwochs und freitags um 16 Uhr – gibt es das «S»-Abzeichen. Das Badi-Restaurant wird weiter vom Hotel Lenzburg geführt. Verantwortlich ist Yves Bösiger, der wie das ganze Badi-Team auf einen mindestens so schönen Sommer wie 2018 hofft.

Pro Velo Mit ihrem Aktionstag «Roter Teppich» machte die Pro Velo Region Lenzburg am Samstag auf die oft gefährlichen Situationen aufmerksam, denen die Velofahrer in Kreiseln begegnen. Für Michael Oberle, den neuen Präsidenten der Vereinigung, steht die Aktion im Rahmen der gesamtschweizerischen Kampagne «Made visible – Fahr sichtbar». Gerade in den in den letzten Jahrzehnten immer mehr aufgekommenen Kreiseln fällt es den Velofahrern oft schwer, sich bemerkbar zu machen. Was für die Autofahrer ein Mittel zum Verflüssigen des Verkehrs ist, ist für die Zweiradfahrer eine zusätzliche Gefahrenquelle. Es gab schon verschiedene teilweise fatale Unfälle, unter anderem auch auf dem Lenzburger Bahnhofkreisel, wo die aktuelle Aktion ihr Zentrum hatte. Mehr Sicherheit ergibt sich, wenn die Velofahrer, wenn sie nicht gleich die

erste Ausfahrt nehmen, in der Mitte des Kreisels fahren. Mit grossen, speziell für Lenzburg geschaffenen Plakaten wird der Aufruf «Fahr im Kreisel in der Mitte» allen Verkehrsteilnehmern vermittelt.

Lauter positive Reaktionen

Beim Bahnhofkreisel wurden in der Mitte der Fahrbahn mit gelber Farbe Velofahrer-Silhouetten hingepinselt, um auf das Anliegen hinzuweisen. Die Vertreter von Pro Velo Region Lenzburg zeigten sich sehr dankbar, dass das städtische Tiefbauamt ihre Anliegen mit solchen Massnahmen aktiv unterstützt. «Die Kooperation mit der Stadt und der Regionalpolizei, die heute ebenfalls vor Ort präsent ist, ist ausgezeichnet», so Oberle. Die Reaktionen auf die Aktion seien bei Velo- und Autofahrern «sehr positiv gewesen», zogen die Verantwortlichen zufrieden Bilanz. (tf )

In der Mitte besser sichtbar: Velofahrer auf dem Bahnhofkreisel am Aktionstag der Pro Velo Region Lenzburg. Foto: Fritz Thut

Fünf Meistertitel geholt KV-Schulhaus als Verwaltungszentrum FDP In einer Medienmitteilung freut sich die FDP Lenzburg über den guten Jahresabschluss 2018 der Stadt. Nach dem bedauerlichen Entscheid des Kantons, das hiesige KV zu schliessen, fordern die Freisinnigen, sofort die Umnutzung zu planen.

Kunstturnen An den Aargauer Kunstturn-Meisterschaften in Möhlin holten die jungen Lenzburger Vertreterinnen total fünf Titel.

A

nwesend waren die Turnerinnen der drei Aargauer Vereine sowie über 250 weitere Turnerinnen aus der ganzen Schweiz. Neben einer Gesamtrangliste wurde ein Aargauer Podest für jede der acht Kategorien erstellt. Die sieben Turnerinnen aus den nationalen Kadern peilten neben dem Aargauer Podest auch eine vordere Rangierung in den Gesamtranglisten an. Für die jüngeren Vereinsturnerinnen galt es, sich so gut wie möglich zu verkaufen. Nicht so in der Kategorie der über 16-jährigen Amateurinnen. Hier gewann Stefanie Siegfried den AargauINSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2018 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen zu und wir erledigen den Rest. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung und Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 26a 5600 Lenzburg / & 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

Zeigten die hohe Kunst des Turnens: Sarina Stulz, Malina Blum, Daria Hartmann. zvg er Meistertitel vor Joëlle Blum. In der Gesamtrangliste erreichte sie den dritten Rang, Kantischülerin Joëlle wurde Sechste und holte sich eine Auszeichnung. Bei den 14- bis 15-jährigen Amateurinnen erturnte sich Selina Lu eine Auszeichnung. Sarina Stulz und Malina Blum gehören dem schweizerischen Juniorinnenkader an. Sarina turnte einen hervorragenden Wettkampf, belohnt wurde sie mit dem Aargauer Meistertitel und dem Sieg in der Juniorinnenkategorie. Malina zeigte diesmal nur ihre Barrenübung, welche ihr gut gelang. Nachwuchskaderturnerin Daria Hartmann zeigte am Boden zwei Doppelsalti, doch die Landungen gelangen ihr noch nicht nach Wunsch. Für den Aargauer Meistertitel reichte es dennoch. Auch die P3-Turnerinnen des TV Lenzburg gehören dem schweizerischen Nachwuchskader an. Anna Schori, Morin Eugster und Milla Sommer lieferten sich einen Dreikampf, den Anna vor Morin und Milla gewann. Lia Schumacher gehört zu den Titelanwärterinnen. Vor allem im Bodenviereck demonstrierte die 9-jährige Kunstturnen der Extraklasse. Der Sieg im Aargau und in der Gesamtrangliste war der Lohn. (cbh)

D

ie Stadt Lenzburg hat für das Jahr 2018 tiefschwarze Zahlen präsentieren dürfen. Höhere Einnahmen und eine effizient arbeitende Verwaltung haben auch ohne eine Höherbewertung der Finanzliegenschaften und Finanzanlagen zu diesem positiven Resultat geführt. Die FDP Lenzburg bedauert den Entscheid des Regierungsrates, den Standort Lenzburg für das KV per Ende Schuljahr 2019/2020 zu schliessen. Um dieser wenig zukunftsorientierten Schliessung etwas Positives abzugewinnen, schlägt die FDP Lenzburg dem

Stadtrat vor, das frei werdende KVSchulhaus (Hünerwadelhaus) zum neuen Verwaltungszentrum der Stadt Lenzburg umzubauen. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen und repräsentativen Bau mit einem sehr grosszügigen Raumangebot, welcher hierfür bestens geeignet sein dürfte. Das Rathaus muss selbstverständlich weiterhin als Standort erhalten bleiben. Für die Realisierung eines neuen Verwaltungszentrums sind derzeit 15,5 Millionen Franken als Investition im Aufgaben- und Finanzplan der Stadt Lenzburg eingestellt. Mit der Zusammenführung beziehungsweise Zentralisierung der Verwaltung könnte ein Grossteil der für ein Verwaltungsgebäude projektierten Kosten eingespart werden. Es würde sich die 2018 initiierte Reorganisation der Stadtverwaltung intensivieren lassen. Die verwaltungsinternen Wege würden verkürzt, die Strukturen wären besser überblickbar und durch die allgemeine Effizienzsteigerung entstünden viele indirekte Spareffekte, von denen die Bürger profitieren könnten.

Senkung des Steuerfusses

Die positive Entwicklung der städtischen Finanzen, das Wachstum der Stadt, die unterdurchschnittliche Verschuldungslage und insbesondere die durch die vorgeschlagene Umnutzung frei werdenden Mittel im Aufgabenund Finanzplan veranlassen die FDP Lenzburg dazu, den Stadtrat anzuhalten, dieser Entwicklung inskünftig Rechnung zu tragen und den Bürgern etwas zurückzugeben. Damit sämtliche Bürger an dieser positiven Entwicklung teilhaben können, schlägt die FDP dem Stadtrat vor, eine Senkung des Steuerfusses in Betracht zu ziehen. Aktuellen Handlungsbedarf für den Stadtrat sieht die FDP Lenzburg in folgenden Punkten: Ein Aussenstandort der FH Brugg Gesundheit im KV-Schulhaus Lenzburg ist offiziell abzulehnen. Weil die Einstellung des KV-Schulbetriebes bereits Mitte 2020 erfolgt, sollte sofort mit der Nachfolgeplanung begonnen werden. Ein tieferer Steuerfuss sollte als Grundlage für das im Herbst zu behandelnde Budget 2020 verwendet werden. (pmi)

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Fusion: Otto Mathys Büromöbel AG wird zu Bürokonzept Schaller AG

Aus zwei wird eins: Synergien dank neuem ganzheitlichem Auftritt Bürokonzept Schaller AG startet durch in die Zukunft 1992 gründete Rolf Schaller unter eigener Fahne die Firma «Bürokonzept». Im Lauf der Jahre kamen mehrere Unternehmen dazu. Entscheidende Schritte Richtung Zukunft waren 2009 die Übernahme der Tochter Otto Mathys Büromöbel AG und 2018 die Übernahme der Aargauer USM-Vertretung. Bürokonzept wurde zum Rundum-Dienstleister für moderne ganzheitliche Büro-Konzepte. In einem weiteren Schritt vereint das Unternehmen nun alle Teile zu einem Ganzen und macht dies im neuen Auftritt sichtbar.

Dank organischer Raumgestaltung entstehen individuelle Workspaces.

Inspirierende Kreativräume mit angesagten Farbakzenten.

Rolf und Caroline Schaller machen mit dem neuen Auftritt sichtbar, dass es ihnen mit der Freude am Arbeiten ernst ist.

B

is Ende 2018 waren Bürokonzept Schaller AG und Tochter Otto Mathys Büromöbel AG zwei weitgehend eigenständige Firmen unter einem Dach, aber mit eher wenigen Berührungspunkten. Gemeinsam war beiden die Motivation, elegante zukunftsweisende Lösungen rund um den Arbeitsplatz anzubieten, für KMUs genauso wie für Grossfirmen mit komplexen Strukturen.

Zwei identische Philosophien neu in ganzheitlichem Auftritt Unter zwei Fahnen zu reiten erwies sich längerfristig als erschwerend für die Firmenorganisation. Wenn zwei Herzen für dieselbe Sache schlagen, muss man die Synergien nutzen: «Wir suchten für unser Unternehmen eine zukunftsfähige Lösung und begaben uns in einen intensiven Prozess», so Caroline Schaller. «Dabei zeigte sich als logischer nächster Schritt die Zusammenführung der beiden Firmen unter neuem Logo.» Dazu Rolf Schaller: «Um Ziele zu erreichen, muss man die Aufmerksamkeit bündeln. Ein ganzheitlicher Auftritt setzt Energien frei, die wir fortan vollumfänglich unseren Kunden zur Verfügung stellen können.» «Und die Arbeit macht Spass» – bildlich ausgedrückt Ein «ü» für Bürokonzept und ein Smiley

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für den Spass am Arbeiten: Das neue Logo ist ein Wurf. Was nicht heisst, dass der Weg bis dahin nicht steinig war. Das Einfache ist oft am schwersten zu finden. Das grüne Lächeln übersetzt die positive Botschaft von Bürokonzept Schaller in ein einfaches Bild, das genauso wie der Slogan für hundertprozentige Wiedererkennung sorgen wird. «Wir machen alles möglich» Die neue Generation verbringt viel Zeit am Arbeitsplatz. Sie will sich in einer Wohlfühl-Atmosphäre aktiv einbringen. Dafür braucht es ein Umfeld, das durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten Kreativität fördert. Bürokonzept Schaller bietet ganzheitliche Beratung und runde Lösungen in den Bereichen Büromöbel, Büromaschinen, Service und Finanzierung an. Und dies massgeschneidert auf jedes Unternehmen. Individuelle Konzepte sorgen für reibungslose interne Abläufe. Die gewonnenen Ressourcen fliessen in die Firma zurück. Rolf Schaller: «Bei uns gibt es keine Lösungen ab Stange. Wir finden für jedes Unternehmen den individuell passenden Ansatz.» Bürokonzept entwickelt sich lächelnd weiter Im total umgebauten BürokonzeptShowroom, der sich über fünf Stock-

werke erstreckt, werden wichtige Impulse für den heutigen Trend neuer Büroeinrichtungen gegeben. Ganz neu ist «Second Life by Bürokonzept» in der «Urbanbox» an der Ringstrasse Nord 45: Wertige Occasionen, Einzelstücke, USM-Möbel und Printsysteme erhalten ein neues Leben – unschlagbar im Preis und dem Trend des Wegwerfens entgegenwirkend. Auf Wunsch sogar customized: Im neu geschaffenen «Second Life»-Space befindet sich eine Werkstatt, in der man Occasions-USM-Möbel individuell konfigurieren lassen kann. «Ziele erreichen. Wir helfen Ihnen dabei» Am Anfang der unglaublichen Erfolgsgeschichte der Bürokonzept Schaller AG stand ein Mann, der seine Vision auch unter schwierigsten Umständen nie aufgab, sie jedoch auch nicht zum Korsett werden liess. Rolf Schaller ist ein Meister darin, Ziele zu avisieren und zu erreichen. Unterstützt von Ehefrau Caroline, die ihr Know-how und ihre weibliche Intuition ins Unternehmen einbringt, wurde «Bürokonzept» zum führenden Anbieter moderner Bürokonzeptionen, und dies schweizweit an den drei Standorten Lenzburg, Baar und Schaffhausen. «Wir geben alles, damit Sie Ihre Ziele auf lustvolle Art erreichen!»

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Bürokonzept Schaller AG Rolf Schaller, Inhaber Ringstrasse Nord 41 und 45 5600 Lenzburg

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Der Seetaler

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 9. Mai 2019

«Fuck off, please» – Reise zur Freiheit Schultheater An bisher vier Aufführungen sorgte die neuste Eigenproduktion des Oberstufentheaters Lenzburg, «Fuck off, please» für Begeisterungsstürme in der Aula Lenzhard. ■

D

as Theater gibt Einblicke in die Lebensrealitäten und Umgangsweisen der Jugendlichen mit aktuellen Gesellschaftsthemen – es ist ein Theaterstück über Freundschaft, Freiheit und das Fremdsein. Laut und leise. Unnahbar und unscheinbar, so sind Fenja (Noemi Luccarelli) und Eli (Liselotte Fink). Zwei Aussenseiterinnen einer ganz normalen Klasse. Eli, die schüchterne Schweizerin, lebt in ihrer eigenen Gedankenwelt und bemerkt kaum ihre neue Klassenkameradin Fenja mit rumänisch-slowenischen Wurzeln, die mit frechen Sprüchen und Dauerkaugummi nicht nur ihre Lehrerin fast auf die Palme bringt. Was die beiden Mädchen verbindet, ist das plagende Gefühl, anders zu sein. «Fuck off, please.» Das sagen sich Fenja und Eli und reissen aus. Eine abenteuerliche Reise mit geklautem Töff quer durch die Deutschschweiz beginnt. Auf ihrem Weg begegnen die beiden Freundinnen verschiedenen Menschen, ihren Leben und erzählten Geschichten, die auch sie mitten ins Herz treffen. Seit Dezember feilen die vierzehn jugendlichen Teilnehmer des Freifachs Theater unter Leitung von Tarzis Lüscher und Nicole Koch nun bereits an

9. Clean-up-Day

Theaterspiel begeistert. Bei der neusten Produktion des Oberstufentheaters ginge es vor allem um eine schülernahe Themenwahl. «Natürlich machen wir kein politisches Theater», stellen die beiden Schauspieler Carlo Nöthiger und Noemi Luccarelli klar. Und dennoch seien Integration, Rassismus, Identität und das Fremdsein die Themen, die nicht selten seit der Zusammenführung von Bezirks-, Sekundar- und Realschule zum Oberstufenzentrum auch die Pausengespräche befeuerten. Der soziale Druck im Klassenzimmer sei spürbar, der Leistungsdruck steige, stellen die Schüler dar. Das Theaterspiel helfe, damit umzugehen.

STEFANIE OSSWALD

Freiraum für Neues

Gemeinschaftswerk: Das Team des Lenzburger Schultheaters «Fuck off, please». den Rollen, ihren Texten und der Dramaturgie der Geschichte, die lose basiert auf dem Jugendroman «Tschick» von Wolfgang Herrndorf.

Erhaltenswerte Tradition

Seit letztem Sommer leitet die 26-jährige Lehrerin an der Bezirksschule Lenzburg an der Seite von Tarzis Lüscher den Theaterkurs der Oberstufe und tritt

Foto: StO

somit in die Fussstapfen des langjährigen Theaterleiters Herbert Rinderknecht. «Das Oberstufentheater Lenzburg hat längst Tradition, die erhalten werden muss. Man lernt auf der Bühne und im Spiel so viel fürs echte Leben. Das Theater schafft kreative Räume», schwärmt Nicole Koch, die sich als Mathematiklehrerin auch selbst für das

«Für mich ist das Theater ein neuer Freiraum, um Dinge auszuprobieren, die ich im echten Leben vielleicht nicht tun würde. Man sollte immer Dinge tun, die einem noch nicht so liegen. Sich konfrontieren und sich auch manchmal überwinden. Nur so lernt man Neues. Wer Theater spielt, hat mehr Energie fürs Leben», meint Sheyla Skrijelj, die als französische Schulleiterin Noelle Macron eine ganz köstliche Karikatur mimt. Vor diesem Hintergrund bleibt die neuste Theaterproduktion der Neuntklässler nicht bloss Freiraum zur Selbstdarstellung, sondern setzt auch für aufmerksame Besucher ein Zeichen aus den Reihen der Jugendlichen zur notwendigen Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Rolle zu übernehmen. Sehenswert. ■

«Fuck off, please». Letzte Aufführung: Freitag, 10. Mai, um 20 Uhr in der Aula Lenzhard.

Self-Storage zum Anfassen und zweites Leben für Büroeinrichtungen Offene Türen An der Ringstrasse Nord 45 in Lenzburg haben gleich zwei Firmen eine innovative Geschäftsidee umgesetzt. Im Erdgeschoss verhilft Bürokonzept Schaller AG mit Second Life stylischen Büroeinrichtungen zu einem zweiten Leben. Occasionen und Einzelstücke gibts hier zu Top-Preisen. Im Obergeschoss stellt placeB ihren Kunden private Lagerboxen mit 24/7Lagerzugang per App zur Verfügung. Am vergangenen Freitag öffneten die beiden Firmen ihre Türen für die Bevölkerung. Rund 250 Gäste besuchten den Tag der offenen Tür. Die Gäste hatten die Möglichkeit, das moderne Self-Storage mit den rund 200 Lagerboxen von innen zu besichtigen und Designer-Büromöbel oder Büromaschinen zu günstigen Konditionen zu erwerben. Stadtammann Daniel Mosimann betonte bei seiner Begrüssung die Bereicherung der neuen Geschäftskonzepte INSERATE

für die Region Lenzburg. Beide Firmen verschreiben sich auch der Nachhaltigkeit. placeB bietet im Zeitalter des verdichteten Wohnraums mehr Platz für Hobbyausrüstung, Erbstücke oder Umzugsgut und gewährt Firmen Lagerräume, welche zum Beispiel als Archiv oder Umschlagplatz genutzt werden können. Der Vorteil: Jeder kann kurzoder langfristig genau so viel Platz für sich nutzen, wie er gerade braucht. Bürokonzept Schaller wirkt mit Second Life der Wegwerfgesellschaft entgegen und vermittelt schönen Büromöbeln und gut erhaltenen Büromaschinen einen zweiten Besitzer. Dabei können Liebhaber Designerstücke wie zum Beispiel USM-Möbel zu unschlagbaren Preisen erstehen. Neben dem Rundgang durch die Räumlichkeiten der beiden Firmen erwarteten die Gäste Grilladen, feine Kuchen und ein Wettbewerb. (pd/sl/pb)

Tag der offenen Tür: Stadtammann Daniel Mosimann bei placeB und Second Life.

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Foto: zvg

Ausbeute: Clean-up-Day.

Foto: zvg

Littering Beim Klausbrunnen vor dem Alten Gemeindesaal haben sich am Samstag über 40 Personen, darunter acht Kinder und drei Jugendliche, gut gelaunt und warm angezogen als Helfer eingefunden. Alle sind motiviert den Aufrufen zum 9. Clean-up-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt», diesmal unter dem Motto «Aufheben statt aufregen», gefolgt. Die Organisatoren und die Teilnehmer wollen einerseits durch die Präsenz der mit gelben Westen eingekleideten Sammler im öffentlichen Raum auf die Problematik des Litterings, also des achtlosen Fortwerfens und Liegenlassens von Abfall, aufmerksam machen. Rückmeldungen von Bürgern bestätigen, dass die Gruppe wahrgenommen wurde. Andererseits soll das Sammeln einen Teil des Lebensraumes vom Wohlstandsmüll befreien. Wirkungen haben die fleissigen Helfer erzielt, was im Sammelergebnis von rund 120 Kilogramm innert etwas mehr als zwei Stunden in den mit Müll gefüllten Abfallsäcken ausgewiesen ist. Eine besondere Erwähnung und Anerkennung gebührt den Jugendlichen und den Eltern mit ihren Kindern. Besser kann Umweltunterricht nicht vermittelt werden. Zum Abschluss wurde den Teilnehmern eine Stärkung angeboten. Im familiären Rahmen tauschte man sich über das Erlebte und Gesehene aus. Erkenntnisse aus der Sammelaktion: Littering ist das Resultat eines egoistischen, verantwortungslosen Benehmens im öffentlichen Raum, ein bedenkliches Zeichen des Wohlstandes und eine unschöne Darstellung der veränderten Konsumgewohnheiten. Die Art des gesammelten Abfalls ist auch ein Spiegel der Überfluss- und Wegwerfgesellschaft (halbleere Getränkedosen und Flaschen, Lebensmittel, Fast-Food-Boxen, teilweise noch mit Inhalt, Zigarettenschachteln und -stummel, Glasscherben). Ein Pfand auf Getränkedosen würde dazu beitragen, dass viel unschöner und für Tiere (Kühe) gefährlicher Abfall vermieden werden könnte. Das Dosenpfand wäre eine Thematik für politische Vorstösse von Parteien, die sich gerne mit ihrer Volksnähe rühmen. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden, voraussichtlich eine Woche vor dem Muttertag. Die Sensibilisierung und Aufklärung muss weitergehen. (hfr)


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Wenn die Wirbelsäule Schmerzen verursacht TCM Zen Tao: Tage der offenen Tür – Wirbelsäulengesundheit

Vom 13. Mai bis 23. Mai 2019, jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag zwischen 9 und 17 Uhr, finden bei der TCM-Zen-Tao-Praxis für chinesische Medizin in Lenzburg Tage der offenen Tür statt. Kommen Sie vorbei, profitieren Sie von einer kostenlosen Sprechstunde zum Thema Wirbelsäulengesundheit und erfahren Sie, wie ergänzende TCMBehandlungen einen schnelleren, nachhaltigeren Heilungsprozess erwirken können.

Vielfältige Symptome bei Wirbelsäulenerkrankungen Beschwerden durch Wirbelsäulenerkrankungen sind häufig. Das Krankheitsbild zeigt sich dabei sehr unspezifisch. Wirbelsäulenerkrankungen äussern sich nicht nur in Form von Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen. Auch Taubheit der Arme und Beine sowie die beeinträchtigte Funktion der Atem- und Verdauungsorgane, der Blutzirkulation und des Hormonhaushaltes sind mögliche Symptome. Die Anwendungsgebiete

Direkt am Bahnhof Lenzburg

der TCM sind sehr breit. Insbesondere bei Wirbelsäulenerkrankungen, aber auch bei Gelenkschmerzen, Muskelverspannung, Allergien, Schlafstörungen und Raucherentwöhnung gilt die Anwendung von TCM-Methoden als besonders wirksam. Individuelle Therapien bei TCM Zen Tao «In der traditionellen chinesischen Medizin stehen uns verschiedenste Diagnostiktechniken zur Verfügung. Nebst der körperlichen Untersuchung wie beim Abtasten der Wirbelsäule finden wir Ursachen mittels Zungen- und Pulsdiagnostik, durch Hören, Riechen, Sehen und durch Befragung», erklärt TCM-Spezialist Xuezheng Li. «Behandelt wird mit einer individuellen Kombination aus Akupunktur, Schröpfen, Kräutertherapie, Wirbelsäulenrotationsund Tuina-Massage, welche den Energiefluss (Qi) auf den Meridianen aktiviert. Gleichzeitig wird die Fehlstellung der Wirbelsäule korrigiert und die Funktion der betroffenen Organe verbessert.»

TCM-Spezialist bei der Abtastung der Wirbelsäule

Kostenloser Wirbelsäulencheck Eine gute Gelegenheit, Ihren Gesundheitszustand bei einer ganzheitlichen Beratung oder einer kostenlosen Wirbelsäulenuntersuchung überprüfen zu lassen, bietet sich an den Tagen der offenen Tür. Der Gesundheitscheck kann das Ende von verschiedensten Beschwerden bedeuten.

Die Tage der offenen Tür finden an den folgenden Daten statt: Montag, 13. Mai, Dienstag, 14. Mai und Donnerstag, 16. Mai Montag, 20. Mai, Dienstag, 21. Mai und Donnerstag , 23. Mai

TCM Zen Tao Praxis für chinesische Medizin Bahnhofstrasse 36 (1. Stock) 5600 Lenzburg AG Tel. 062 521 58 72 lenzburg@tcmzentao.ch

Jeweils von 9 bis 17 Uhr

Marktnotiz

Die Schlossgarage Seengen bietet neu Mobility-Fahrzeug an Sie sind da! Die neuen Toyota- und Suzuki-Frühjahrsmodelle machen Lust aufs Unterwegssein. Und falls Carsharing Ihr Fall ist: Entdecken Sie «Mobility by Schlossgarage Seengen»! In einem Pilotprojekt sorgen Mobility und die Schlossgarage gemeinsam dafür, dass aus «Stehzeugen» wieder Fahrzeuge werden: Einer unserer Suzuki-Automaten wurde mit Carsharing-Technologie ausgerüstet. Er steht Ihnen in der Schlossgarage ab sofort rund um die Uhr und in Selbstbedienung zur Verfügung. Alles weitere erfahren Sie unter www.mobility.ch. Wir sind immer vorne dabei: Entdecken Sie bei Ihrem offiziellen Toyota- und Suzuki-Ver-

treter die komplett neuen Frühjahrsmodelle. Während der neue Suzuki Swift Sport maximalen Fahrspass garantiert, bewegen Sie sich mit dem Suzuki Jimny sicher in jedem Gelände. Die aktuelle Toyota-Palette mit dem fortschrittlichsten Hybrid-Antrieb wird dafür sorgen, dass Sie sich wieder ins Fahren verlieben: Testen Sie den Corolla-Hybrid oder den RAV4-Hybrid. Wir zeigen Ihnen gerne, warum die ausgeklügelten Details der jüngsten Toyota- und Suzuki-Generation für ein ganz neues Fahrgefühl sorgen.

Schlossgarage Seengen AG René Lüthi, Geschäftsleitung Boniswilerstrasse 33 5707 Seengen Tel. 062 767 50 90 www.schlossgarage-seengen.ch

Georg Friedrich Händel Oratorium «Joshua»

Chor und Orchester Musikverein Lenzburg Stephanie Pfeffer, Sopran Simon Savoy, Altus Jan-Martin Mächler, Tenor Stefan Vock, Bass Leitung: Beat Wälti Samstag, 11. Mai 2019, 19.30 Uhr Ref. Stadtkirche Lenzburg Sonntag, 12. Mai 2019, 17.00 Uhr Kirche St. Nikolaus, Erlinsbach SO Eintritt frei, Kollekte Vorverkauf Lenzburg: ab 26. April 2019 Büro Ryser AG, Rathausgasse 24, Lenzburg 062 891 11 66 Preise: Fr. 45.– / 35.– nummerierte Plätze; Fr. 25.– unnummerierte Plätze Abendkasse 1 Stunde vor Konzertbeginn Ermässigung Schüler/Studenten mit Ausweis Fr. 10.www.mv-lenzburg.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. Mai 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 10. Mai 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 12. Mai 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler Text: Apg. 13 und Offb. 7 «Auf dem Weg zur Menschwerdung» Lieder: 471 / 478 / 795 / 484 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Familie + mit Kinderhüte 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche

Hendschiken

Sonntag, 12. Mai 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Apg. 13 und Offb. 7 «Auf dem Weg zur Menschwerdung» Lieder: 471 / 478 / 795 / 484 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Familie +

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 11. Mai 2019 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 12. Mai 2019 9.45 Uhr Jugendfest-Gottesdienst im Festzelt in Dürrenäsch mit Jugendlichen und Pfr. Michael Freiburghaus. «Zirkus»

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 12. Mai 10.00 loGo! zum Muttertag mit Band und Pfrn. N. Spreng Thema: «Ich will nur das Beste für dich»... Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Willkommen zum anschliessenden Mittagessen Dienstag, 14. Mai 14.00 Jass-Nachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 12. Mai 2019 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey Predigt: Ueli Stirnimann; Muttertagskollekte des Aargauischen Frauenbundes Jz für Anna Schmid Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Montag, 13. Mai 2019 16.45 Religionsunterricht der Klasse 4b mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Dienstag, 14. Mai 2019 16.45 Religionsunterricht der Klasse 4a mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 16. Mai 2019 16.45 Religionsunterricht der 5. Klasse mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 17. Mai 2019 18.30 Religionsunterricht der 7. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche

Sonntag, 12. Mai 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt

Samstag, 18. Mai 2019 17.00 «Chile mit Chind» mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche

Dienstag, 14. Mai 2019 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg

www.pfarreibruderklaus.ch

Mittwoch, 15. Mai 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 16. Mai 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 12. Mai 2019 – Muttertag 11.00 Uhr Heilige Messe. Anschliessend Taufe Dienstag, 14. Mai 2019 9.00 Uhr Heilige Messe. Anschliessend Kaffee Mittwoch, 15. Mai 2019 19.00 Uhr Maiandacht. Anschliessend gemütliches Beisammensein

Seon

Dienstag, 14. Mai 2019 19.30 Maiandacht in italienischer Sprache Donnerstag, 16. Mai 19.30 Maiandacht deutsch/italienisch

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 12. Mai 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Abendmahl Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Stiftung Hilfe für Mutter und Kind (ref. Landeskirche Aargau) Montag, 13. Mai 2019 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Mittwoch, 15. Mai 2019 Vorsorgeauftrag und seine «Tücken» 19.30 Uhr Vortrag in der Kirche Ammerswil Referent: Nationalrat Pirmin Schwander anschliessend Apéro in der Remise

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 12. Mai 9.30 Uhr, Kirche Seengen Familien-Gottesdienst mit Taufe von Lars Hauser Mitwirkung: Musikgesellschaft Seengen, Katechetin Angela Weber, Religionsschüler aus Egliswil, Kolibri Gschichte Chor und Team Pfarrerin Susanne Meier-Bopp anschl. Apéro und Ständli der Musikgesellschaft beim Kirchgemeindehaus Dienstag, 14. Mai 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 15. Mai 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Samstag, 11. Mai ab 10 bis 14 Uhr Wähenstübli mit Hobby-Märt bei der Kirche Die Kirchgemeinde verkauft Käse-, Zwiebel-, Spinat- und Fruchtwähen, Getränke, Hotdogs, ofenfrische Bauernbrote und Zöpfe. An weiteren Marktständen vertreten sind die Bibliothek, die Kinderkrippe Kimi und der Hobby-Märt. Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag bei David Roth, Tel. 078 853 05 59 Sonntag, 12. Mai 9.45 Uhr Gottesdienst zum Muttertag mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: «Wie meine Mutter….» Lektor: Bram van Egmond Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Hilfe für Mutter und Kind Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 15. Mai 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Freitag, 10. Mai 2019 18.30 Uhr: Feierabend-Muttertagsgottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias und der Musikgesellschaft Othmarsingen, anschliessend Apéro (bei schönem Wetter im Pfarrgarten, bei Regen oder Kälte in der Kirche) Sonntag, 12. Mai 2019 Kein Gottesdienst

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 12. Mai 2019, Muttertag 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Dienstag, 14. Mai 2019 14.00 Uhr Seniorennachmittag Anmeldung bis 12. 5. 19 an: 062 897 45 01

Donnerstag, 9. Mai 2019

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 12. Mai 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Astrid Köning

Staufen

Freitag, 10. Mai 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Dienstag, 14. Mai 2019 14.00 Uhr 65+ - Nachmittags-Programm für beide Gemeinden im Zopfhuus: mit den Nostalgie-Örgeler Mittwoch, 15. Mai 2019 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus

Donnerstag, 16. Mai 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Hess

Donnerstag, 16. Mai 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus 12.00 Uhr 65+ - Mittagessen im Zopfhuus mit anschliessendem Spielnachmittag. Anmeldung: 062 891 51 36, bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter.

Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Sonntag, 12. Mai 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. St. Matthias

Bereitschaft 12. bis 18. Mai: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Samstag, 11. Mai 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

Sonntag, 12. Mai 9.30 Möriken, Konfirmationsfeier Pfrn. Ursula Vock

Sonntag, 12. Mai 2019 9.30 Uhr Gottesdienst am Muttertag, Pfr. A. Hunziker. Kollekte: Women’s Hope International. Apéro

Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

Donnerstag, 16. Mai 2019 20 Uhr Café Theophilo, Länzihuus Suhr. «Reformierte Spiritualität». Ein Gespräch mit Noa Zenger

Mittwoch, 15. Mai 6.30 Möriken, Früh-Jugendgottesdienst der 6. Klasse mit kleinem Zmorge Pfr. Martin Kuse

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 12. Mai 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Muttertag mit Vera Kalberguenova, Sopran Pfr. Jürgen Will Text: Johannes 15, 9–17 Thema: «Die Liebe ist langmütig» Anschliessend Express-Kafi Montag, 13. Mai 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 14. Mai 7.00 Uhr: Frühgebet 7.15 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Besichtigung Felslabor Mont Terri, St.-Ursanne JU Treffpunkt: 7.15 Uhr ab Post, 7.20 Uhr ab Frohsinn 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 15. Mai 13.30 Uhr: Präparandenunterricht Donnerstag, 16. Mai 9.00 Uhr: Wochengebet 19.00 Uhr: Seniorenferien-Infoabend www.ref-kirche-seon.ch

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Im Gespräch

Der Lindenberg

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GARTENTIPP

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Maya Meier, Auenstein

Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nachbarn verschlechtert sich Der Grosse Rat traf sich am Dienstag erst zum dritten Mal in diesem Jahr zu einer Sitzung. Neben der Behandlung verschiedener Vorstösse und Botschaften standen die SteuerMaya Meier vorlage 17 sowie die Änderung des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht im Fokus. Obwohl die Volksabstimmung zur Bundesvorlage STAF (Steuerreform und AHV-Finanzierung) erst am 19. Mai stattfindet, hat der Kanton Aargau aufgrund des sehr engen Terminplanes bereits mit der Ausarbeitung der kantonalen Umsetzung begonnen. Hintergrund der Revision ist, dass die Schweiz aufgrund von neuen internationalen Standards der OECD und auf langjährigen

Druck der EU die international nicht mehr tolerierten privilegierten Steuerregimes (Statusgesellschaften) abschaffen will. Damit die betroffenen Gesellschaften nicht abwandern und so gravierende wirtschaftliche Folgen für die Schweiz entstehen, sollen als Gegenmassnahmen neue Sonderregelungen für Abzüge eingeführt werden.

Tiefe Dividendenbesteuerung

Die Kantone haben nun noch diverse Spielräume für die individuelle Umsetzung. Die SVP begrüsst insbesondere die Anwendung der tiefstmöglichen Dividendenbesteuerung von 50 Prozent und der privilegierten Vermögensbesteuerung von nichtkotierten Aktien. Auf der anderen Seite hat die SVPFraktion in dieser ersten Lesung ihre Bedenken geäussert, dass die Abzüge für Forschung und Entwicklung und für die Patentbox zu einer grossen Büro-

unseres Kantons punkto Unternehmenssteuern gegenüber unseren direkten Nachbarkantonen, welche allesamt die ordentlichen Tarife teils massiv senken, leider nochmals enorm verschlechtert. Ob allerdings eine Senkung des ordentlichen Unternehmenssteuertarifes derzeit mehrheitsfähig ist, wage ich zu bezweifeln. Man darf gespannt sein, was die zweite Lesung bringt. kratie-Übung für Firmen und das Steueramt führen wird. Das Parlament hat unseren diesbezüglichen Prüfungsantrag im Hinblick auf die zweite Lesung gutgeheissen. Je nachdem wie die Antworten ausfallen, wird die SVP in der zweiten Lesung beantragen, auf die Einführung der zusätzlichen Abzüge für Forschung und Entwicklung zu verzichten und dafür mindestens im gleichen Umfang die ordentlichen Unternehmenssteuertarife zu senken. Generell wird die Wettbewerbsfähigkeit

Höhere Hürde für Einbürgerung

Der Rat stimmte mit grosser Mehrheit und einer einstimmigen SVP-Fraktion einer Verschärfung des Einbürgerungsgesetzes zu. Kernpunkt ist, dass Einbürgerungswillige nachweisen müssen, dass sie während der letzten 10 Jahre keine Sozialhilfe bezogen haben. Die linken Parteien haben dagegen das Behördenreferendum ergriffen. Das letzte Wort wird also das Volk haben. Maya Meier, SVP, Auenstein

Gastro-Lehrlinge lernen «Im Lenz» Lenzburg Der Branchenverband GastroAargau kommt 2020 ins Quartier «Im Lenz». Die Organisation investiert 4,4 Millionen Franken in die Einrichtung von Ausbildungsund Büroräumen. ■

FRITZ THUT

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as neue Quartier «Im Lenz», erstellt auf dem Areal der ehemaligen Lenzburger Hero-Fabriken, belebt sich immer mehr. Die Wohnungen füllen sich und nun wurde ein weiterer Ankermieter für Gewerbeflächen gefunden. Der Verband GastroAargau bezieht per Anfang 2020 auf drei Etagen im Gebäude «Im Fluss» 1200 Quadratmeter. Für Philipp Gloor, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Realit Treuhand AG und in dieser Funktion Vermarkter des «Im Lenz»-Areals, ist der Einzug des Dachverbands der Aargauer Wirte ein Schritt in die richtige Richtung. Nach harzigem Start habe die Nachfrage nach Gewerbeflächen zugenommen; noch etwa 20 Prozent bleiben frei. Doch: «Wir sind zuversichtlich, auch diese Restflächen noch vermieten zu können», so Gloor. Für ihn macht die «wuchtige Ergänzung» der gewerblichen Mieterschaft durchaus Sinn: Lenzburg stärke damit unter anderem seine Position als Ausbildungsort.

Kurse und Prüfungen

Gemäss GastroAargau-Präsident Bruno Lustenberger kommt nicht nur der Verbandssitz nach Lenzburg, sondern auch die ganze Ausbildungs-Infrastruktur:

Gärtnerin Tanya van der Laan

Verblühtes macht Platz für Neues Im Mai ist es wieder Zeit, Blumenbeete neu zu bepflanzen. Denn der Frühlingsflor, etwa Tulpen und Vergissmeinnicht, ist nun verblüht. Bei der Planung der Rabatten achte ich auf unterschiedliche Höhen der Pflanzen sowie verschiedene Blattstrukturen und Kontraste in den Farben, um die Beete möglichst lebendig und harmonisch zu gestalten. Als Erstes lockere ich mit einer Stechgabel das Erdreich, um die Pflanzen möglichst mit der ganzen Wurzel aus dem Beet zu heben. Dann sollte die Erde tiefgründig gelockert werden – am besten mit einer Bodenfräse. Wer keine besitzt, leiht diese bei Nachbarn. Gleichzeitig wird Kompost vom Garten ins Erdreich eingearbeitet. Nicht zu viel, etwa zwei bis drei Zentimeter genügen. Gute Komposterde gibt es auch im Handel. Dann noch etwas Dünger dazugeben, alles fein kräuelen und die Kanten des Beets sauber abstechen, um dieses in Form zu bringen. Jetzt ist alles bereit für die neue Bepflanzung. Wir rechnen mit etwa 15 bis 20 Pflanzen pro Quadratmeter, damit sich diese prächtig entwickeln. Am Schluss alles sehr gut angiessen, denn die Wurzeln brauchen in der ersten Phase viel Flüssigkeit. ■

Tanya van der Laan ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg.

BLICKPUNKT

Gutes Einvernehmen: GastroAargau-Präsident Bruno Lustenberger und Realit-Geschäftsführer Philipp Gloor vor dem künftigen Sitz und Ausbildungszentrum von GastroAargau im Quartier «Im Lenz». Foto: Fritz Thut «Sämtliche Lehrlinge im Kanton in den Bereichen Küche und Restauration, das sind rund 600, werden hier ihre über-

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Wer hat meinen gestohlenen

schwarzen RUCKSACK mit verschiedenem Inhalt gefunden oder weiss etwas?

betrieblichen Kurse absolvieren», so Lustenberger. Im Rahmen der dreijährigen Ausbildung kommen beispielsweise alle Aargauer Kochlehrlinge pro Semester eine Woche für einen solchen «üK» nach Lenzburg. Im letzten Halbjahr wird ebenfalls hier die Lehrabschlussprüfung absolviert. Gemäss dem Präsidenten werden die angehenden Berufsleute hier die modernste Infrastruktur antreffen. An den 36 Koch-Ausbildungsplätzen treffen sie auf Einrichtungen und Geräte, die sie im Lehrbetrieb vielleicht noch nie gesehen haben. «Wir wollen ihnen hier zusätzliche Möglichkeiten aufzeigen», sagt Lustenberger und ergänzt im Scherz: «Schnitzel kehren können sie ja schon.»

«Innovativste Ausbildungsstätte»

079 321 11 22 Hoher Finderlohn! ähnliches Modell

Diese Trainingsküche wird laut dem GastroAargau-Präsidenten «die mit Abstand innovativste Ausbildungsstätte in den Bereichen Küche und Restauration in der Schweiz». Und er muss es wissen, denn Bruno Lustenberger ist auch auf nationaler Stufe engagiert in der Nachwuchs-Ausbildung für die Branche. Wichtig ist ihm deshalb, dass die jungen Berufsleute einen breiten Über-

blick der Möglichkeiten bekommen: «Heute haben wir eine grosse Vielfalt von verschiedenartigen Betrieben.» Neben der Ausbildung und Prüfung von Lehrlingen bilden auch am neuen Standort von GastroAargau (man zieht aus Unterentfelden hierher) die Wirtekurse einen Schwerpunkt: Rund 150 Teilnehmer gibt es in den entsprechenden Kursen, nochmals so viele nehmen nach dem Selbststudium an den Prüfungen teil. Hinzu kommen rund 30 Weiterbildungskurse für die gut 1200 Verbandsmitglieder.

Grosse Investitionen

Ebenfalls hierher zieht das Sekretariat. Total arbeiten ab nächstem Jahr hier acht Festangestellte, aber weit über 100 temporäre Fachreferenten. Entsprechend gross sind die Investitionen in den Innenausbau, der ab Juni erfolgt. Gemäss Bruno Lustenberger werden etwa 4,4 Millionen Franken investiert. Der Grund, weshalb «Im Lenz» zum neuen Sitz von GastroAargau wurde, liegt für den Präsidenten auf der Hand: «Lenzburg liegt zentral im Aargau und hier haben wir eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr.»

Letzter Marsch Das 112. Habsburgschiessen war gleichzeitig das letzte. Sechs Wanderfreudige der Schützengesellschaft Lenzburg, nämlich Frank Haemmerli, Roger Strozzega, Bernhard Schaerer, Martin Steinmann, Peter Hänny und Roland Kromer, wollten diesen lokalgeschichtlichen Anlass nicht verpassen und starteten am letzten Sonntag um 6 Uhr am Kronenplatz zum dreistündigen Marsch – bei trockenem Wetter, jedoch bei nur drei Grad. Der Weg führte durch den Lindwald über Brunegg und das Birrfeld. Von Lenzburg nahmen 26 Pistolenschützen und 37 Gewehrschützen teil. Den Sektionsbecher holten Nick Schmid bei den Pistolenschützen und Thomas Rohr bei den 300-Meter-Schützen. (AG)

Aufbruch zum letzten Marsch: Frank Haemmerli, Roger Strozzega, Bernhard Schaerer, Martin Steinmann, Peter Hänny und Roland Kromer. Foto: Alfred Gassmann

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Stellen / Immobilien / Diverses

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Die Gebhard Wildegg AG ist ein vielseitiges Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Vermietung von Festmobiliar, Muldenentsorgung sowie für landwirtschaftliche Lohnarbeiten und Winterdienst. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

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Ersatzwahl Gemeinderat

Donnerstag, 9. Mai 2019

Setzlingsmarkt zum 20. Mal

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Wildegg Am grössten und ältesten ProSpecieRara-Setzlingsmarkt, demjenigen auf Schloss Wildegg, ist die Auswahl an alten, samenfesten Sorten von Gemüse, Kräutern, Beeren, Zierpflanzen, Obst und Kartoffeln immens. ■

Stellt sich zur Wahl: Denise Berger.

zvg

Staufen Denise Berger, 37, ausgebildete Pflegefachfrau HF und Organisationspsychologin, verheiratet und Mutter von 4 Kindern, tritt als parteilose Kandidatin für die Ersatzwahlen des Gemeinderats Staufen vom 19. Mai an. Sie lebt mir ihrer Familie seit 2014 im Dorf am Fusse des Staufbergs, ist Mitglied im Verein Läbigs Staufen und beteiligt sich mit ihrer Familie engagiert an dessen unterschiedlichen Aktivitäten. Ehrenamtlich gestaltet sie seit vielen Jahren das Programm des Lenzburger Gaukler- & Kleinkunstfestivals. Die Ersatzwahl ist für sie die richtige Gelegenheit, um ihre freie Kapazität in den Dienst der Dorfgemeinschaft zu stellen. Staufen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und es ist Denise Berger ein wichtiges Anliegen, dass Staufen ein lebendiger Ort bleibt und eine hohe Lebensqualität für Familien und Mitbürger aller Generationen bietet. Sie möchte sicherstellen, dass Staufen nicht nur seinen Steuerfuss optimiert, sondern auch die vorhandenen Mittel mit Bedacht sozialverträglich und umweltschonend zum Wohle der Dorfgemeinschaft einsetzt. Sie bezeichnet sich als ergebnisorientierte und kompromissfähige Teamplayerin, die Sachpolitik und nicht Parteipolitik betreibt. (dbe)

PETER WINKELMANN

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er 20. Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg vom vergangenen Wochenende sollte wettermässig nicht zu den schönsten zählen, aber das verhinderte keineswegs einen grossen Besucheraufmarsch. Schon am Samstagmorgen zogen die Besucher in Scharen vom grossen Parkplatz im Oberäsch hinauf zum Schloss. Aber genauso viele kamen bereits wieder hinunter, beladen mit Setzlingen aller Arten. Die Autokennzeichen und die vielen unterschiedlichen Dialekte belegten – die Besucher kamen aus der ganzen Schweiz.

Bereits zum 20. Mal dabei

Rebecca Herzog aus Hottwil im Mettauertal belegte mit ihrem Stand eine grosse Fläche unterhalb der grossen Treppe. Drei Reihen lauter grüne Harassen mit Tausenden von Setzlingen wie Tomaten, Gurken, Zucchetti und Peperoni. Aber auch Auberginen, Chilipflänzchen, Melonen oder Ananaskirschen gehörten zum vielfältigen Angebot. Zehn Familienmitglieder standen ihr zur Seite, um die vielen Kunden zu bedienen. «Der grösste Ansturm ist immer gleich am Samstagmorgen, dann kommen die echten ‹Profis›», wusste Rebecca Herzog aus Erfahrung, «der Sonntag ist erfahrungsgemäss etwas ruhiger.

Schüler an die Ausleihe

Imposante Kulisse: Der Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg ist nicht nur wegen der vielfältigen Pflanzenauswahl beliebt, auch das Schloss selber und seine Umgebung sind wahre Anziehungspunkte. Foto: Peter Winkelmann Und am Montag ruhen wir uns dann aus.» Die letzten Tage im April und Anfang Mai seien sehr arbeitsintensiv gewesen, um die jungen Pflänzchen vor den kalten Nächten zu schützen, skizzierte sie die Vorbereitungen für den Markt.

Seit zwanzig Jahren ein Riesenerfolg

Nicole Egloff, Mediensprecherin bei ProSpeciaRara, blickte kurz auf die letzten zwanzig Jahre zurück: «Der Setzlingsmarkt auf Schloss Wildegg war schon bei seiner ersten, noch eintägigen Durchführung im Jahr 2000 ein voller Erfolg. Viele Besucher mussten unverrichteter Dinge nach Hause kehren, weil schlicht nicht mit einem so grossen Andrang gerechnet wurde, und entsprechend zu wenig

Setzlinge bereitstanden.» Bereits bei der fünften Durchführung 2004 wurde der Anlass auf zwei Tage verlängert, um die Nachfrage decken zu können. Inzwischen ist der Markt aus vielen Agenden von Hobbygärtnern nicht mehr wegzudenken.

Das Angebot war vielfältig

Nicht nur die über 500 verschiedenen Sorten, die vor Ort angeboten wurden, lockten wieder aufs Schloss, sondern auch das vielfältige Rahmenprogramm. Führungen durch den Schlossgarten und das Schloss wurden rege genutzt und unten beim Gutshof stand ein Gumpischloss für die Kleinen. Zudem konnte man eine Ausstellung mit den drei ProSpecieRara-Hühnerrassen begutachten und rundum viele kulinarische Spezialitäten geniessen.

GV von Carrosserie Suisse Aargau

Die vier schnellsten Schofiser: Sie präsentieren stolz ihre Medaillen.

Foto: zvg

Wettkampf um die Zinnbecher Schafisheim Rund 100 Kinder trotzten dem kühlen Wetter und traten zum Sprint um die schnellste Schofiserin beziehungsweise den schnellsten Schofiser an. Wie jedes Jahr wurden die Schnellsten über 50 Meter (Jahrgang 2009 und jünger) und 60 Meter (2010 und älter) gesucht. Da die Organisatoren des Turnvereins und des Damenturnvereins Schafisheim dem trockenen Wetter nicht trauen konnten, wurden die Läufe pünktlich um 18.30 Uhr gestartet und zügig abgehalten. Anschliessend an die Vorläufe wurden erst die Finalläufe der jeweils drei schnellsten Knaben und Mädchen über 50 Meter abgehalten. Um den Läufern über 60 Meter für ihre Finalläufe etwas Verschnaufpause zu gönnen, wurden zwischendurch die fünf Familien, welche sich für den Familienlauf angemeldet hatten, über die Laufstrecke gelassen. Mit Feuer und Eifer spurtete Klein und Gross dem Ziel entgegen, um den

wohlverdienten feinen Zopf als Belohnung entgegenzunehmen. Erholt starteten anschliessend die Finalisten über 60 Meter, um die Schnellste und den Schnellsten unter ihnen zu finden. Während bei den Mädchen über 50 Meter Sina Tschumper und über 60 Meter Samira Lo Presti ihre Siege aus dem letzten Jahr verteidigen konnten, gab es bei den Knaben mit Elia Isler über 50 Meter und Reto Sommerhalder über 60 Meter zwei neue Sieger. Den vier Siegern wird zu ihrem Erfolg und allen anderen Teilnehmern zu ihren unfallfreien Läufen gratuliert. Der Turnverein und der Damenturnverein Schafisheim freuen sich schon jetzt auf die Ausgabe 2020, welche im Rahmen des Jugendfestes stattfinden wird. Die beiden Vereine hoffen auf einen Teilnehmerrekord bei den Einzelläufen und auf viele Familien, welche den Familienlauf bestreiten, um diesen am Leben zu erhalten. (mri)

Othmarsingen Am 2. Mai führte der Verband Carrosserie Suisse Aargau im Armeelogistikcenter seine 54. Generalversammlung durch. Präsident Felix Wyss durfte rund 90 Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste zu dieser GV begrüssen. In seinem Einführungsreferat stellte Ulrich Tschan, Chef Armeelogistikcenter Othmarsingen, die Aufgaben und die Organisationsstruktur des ALC vor, bevor Felix Wyss die GV einläutete. Er ermunterte die Mitglieder, sich den Veränderungen der Gesellschaft und des Marktes zu stellen. Sämtliche ordentlichen Geschäfte wurden einstimmig genehmigt, wobei Geschäftsführer Martin Leiser bei der Rechnung 2018 explizit darauf verwies, dass sich das Unwetter vom Sommer 2017 negativ auf das letzte Jahr auswirkte. Walter Gräub blickte in seiner emotionalen Laudatio auf die Tätigkeiten des verstorbenen Ehrenpräsidenten Heinrich Schmocker zurück: «Durch sein Wissen und seine Willenskraft war er massgeblich als Gründungsmitglied am Aufbau unseres Verbandes beteiligt.» Danach führte Felix Wyss ein spannendes Interview mit Nationalrat

Möriken Im Rahmen der Projektwochen der Kreisschule Chestenberg durfte eine Gruppe Jugendlicher die Bibliothek auf eine vielfältige Art erleben. Nebst dem Kennenlernen von bibliothekarischen Grundkenntnissen wie Signieren, Katalogisieren und Einbinden eines Buches wurde auch mit Papier und Büchern gebastelt, mit dem Slam-Poeten Simon Libsig das Geschichtenerzählen geübt, ein Kinoabend mit Drinks und Popcorn genossen sowie die Buchbinderei Roth in Aarau besucht. Das Highlight war das selbstständige Führen der Bibliothek am letzten Tag. Rücknahme, Versorgen und Ausleihen der Medien wie auch das Betreuen eines Kaffees für die Kunden waren die Glanzpunkte einer sehr interessanten und abwechslungsreichen Woche. (mlo)

Sonntagsarbeit belohnt Auenstein Die Evangelische Volkspartei (EVP) blickt anlässlich ihres 100-JahrJubiläums auf ihre Geschichte und die Errungenschaften der letzten hundert Jahre zurück. Dieser Dankbarkeit gab sie Ausdruck mit einer besonderen Aktion. Am Sonntag, 5. Mai, haben EVPMitglieder in rund hundert Betrieben im Aargau den Mitarbeitenden, die am Sonntag zugunsten der Bevölkerung arbeiten, ein «Znünichörbli» als Dankeschön vorbeigebracht. In der Region Lenzburg-Seetal wurden unter anderem vier Alters- und Pflegeheime, die Stiftungen Satis in Seon und Orte zum Leben in Lenzburg, verschiedene Kirchen sowie auch der Badmeister im Schwimmbad Rupperswil-Auenstein beschenkt. (cmi)

Wähenstübli mit Märt Gruppenbild: Nationalrat Thierry Burkart, Susanne Studer (Suva), Felix Wyss (Präsident Carrosserie Suisse Aargau), Ulrich Tschan (Chef Armeelogistikcenter). Foto: zvg und FDP-Ständeratskandidat Thierry Burkart, der sich für eine zeitgemässe und vorausblickende Verkehrspolitik stark engagiert. Pascal Lehmann und Petra Grieder stellten den Carrosserie-Championsclub vor: «Unser Verein hat sich das Ziel gesetzt, den Berufsnachwuchs zu fördern.» Am Ende des offiziellen Teils der GV informierte die Suva über die Arbeitssicherheit der Lernenden: Referent Erwin von Moos zeigte auf, was die Gründe für Unfälle der Jugendlichen sein können und wie sie verhindert werden. (crc)

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Niederlenz Das Wähenstübli findet am Samstag, 11. Mai, von 10 bis 14 Uhr rund um die Kirche Niederlenz statt. Die Kirchgemeinde verkauft verschiedene Wähen und am Marktstand werden Bauernbrote und Zöpfe angeboten. Mit dem Erlös wird ein Heks-Projekt unterstützt. Ebenfalls mit einem Marktstand vertreten sind die Bibliothek und die Kinderkrippe Kimi. Die Kinder können basteln und sich schminken lassen. Zum ersten Mal wird das Wähenstübli mit einem Hobby-Märt erweitert. Eine Vielfalt an selbst hergestellten Waren kann an den einzelnen Marktständen erworben werden. Wer weiss, vielleicht ist man noch auf der Suche nach einem Geschenk für den Muttertag? Musik von der Cover Band Tone Hunt rundet den Anlass ab. (ura)


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Diverses

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Marktnotiz

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erleben möchten. Im ersten Moment scheinen viele Sparangebote geradezu verführerisch. Doch hinterher ist man immer schlauer. Kostet eine Matratze oder Decke nicht viel, ist sie trotzdem teuer, wenn sie keinen guten Schlafkomfort bietet und bald wieder ersetzt wird. Das ersparen wir doch jedem noch so gerne. Richtig gute Bettsachen zukaufen, ist unter dem Strich immer günstiger, weil man sie auch länger hat. Vom besseren Schlafkomfort mal ganz abgesehen. Unsere Beratung, unser Service und die auserlesenen Produkte sind also wirklich Gold wert. Wir beraten Sie gerne, damit Sie wirklich das Richtige für sich finden und lange daran Freude haben. Wenn Sie noch mehr Zeit sparen möchten, beraten wir Sie auch kostenlos bei Ihnen zu Hause.

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Neueröffnung Jysk Staufen Nach dem Umbau der Filiale im Lenzopark feiert Jysk, das Einrichtungsunternehmen mit skandinavischen Wurzeln, am 16. Mai Neueröffnung. Für Unterhaltung mit Musik sowie Gewinnspielen mit Glücksrad und Verpflegung mit Plunder und Hot Dogs ist gesorgt. Ausserdem ist am Eröffnungstag die Warenlieferung sperriger Artikel kostenlos. Vom 16. bis 18. Mai gibt es 10 Prozent Rabatt auf einen Einkauf ab 50 Franken. Nach dem Umbau erstrahlt der Fachmarkt für Schlafen und Wohnen in einem komplett neuen Look. Die Sortimente sind in festen Themenwelten arrangiert, die Ladenführung ist auf einen übersichtlichen Rundgang ausgelegt: Der Wohnbereich geht in den neuen Probebettenbereich über, dem sich der Mitnahme- und Saisonbereich anschliesst, in dem die saisonalen Dekorationsartikel ihren Platz finden. Es gibt auch tolle Gartenmöbel für den Aussenbereich zu entdecken. Schwerpunkt liegt auf der Kernkompetenz des Unternehmens mit vielen Angeboten, Markenprodukten und Fachberatung rund um das Thema Schlafen. Im Probebettenbereich findet die Matratzenberatung statt. Das durch Ergonomie-Schulungen ausgebildete Team steht bei der Auswahl eines Schlafsystems beratend zur Seite. Das sechsköpfige Team rund um Filialleiterin Michèle Steudler freut sich, die Kunden in der neuen Filiale zu begrüssen. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr und Samstag von 9 bis 18 Uhr. (hri)

Region

Donnerstag, 9. Mai 2019

Ziel Olympische Spiele Peking

Nicht zu schlagen Staufen Drittes Rangschwingfest, dritter Sieg. Nach Brunegg und Guggibad gewinnt Nick Alpiger das Schachenschwinget am 5. Mai in Aarau. Und weiter gings einen Tag nach dem Aargauer Kantonalen Nachwuchsschwingertag mit den Aktiven im Schachenschwinget in Aarau. Auch an diesem Sonntag im Mai mussten sich die Schwinger sowie die 380 Zuschauer warm anziehen. Am Appell um 10.15 Uhr begrüsste der Präsident des Schwingklubs (SK) Aarau Matthäus Huber die 41 Schwinger und wünschte ihnen viel Wettkampfglück. Um 10.30 Uhr starteten die Schwinger mit ihrer Arbeit. Bereits sein drittes Rangschwingfest in Serie durfte Nick Alpiger 2019 gewinnen. Als einziger Eidgenosse am Start, siegte er im Anschwingen mit Diago Vieira, im zweiten Gang unterlag er seinem Schlussganggegner Stephan Studinger. Nach dem fünften Gang platzierten sich gleich drei Schwinger mit 48.25 Punkten, Stephan Studinger, Kaj Hügli und Nick Alpiger auf Platz 1. Das Einteilungskomitee entschied sich für Alpiger-Studinger. Nach 2.33 Minuten revanchierte sich Nick Alpiger und gewann gegen Stephan Studinger mit Kurz. (pal)

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Möriken Nach enttäuschendem Saisonbeginn ein versöhnliches Ende für die Eisschnellläuferin Ramon Härdi. ■

LORENZ CAROLI

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ie Eisschnellläuferin Ramona Härdi aus Möriken lud ihre Sponsoren und die Fangemeinde zu einem Apéro ein, um ihnen für die Unterstützung zu danken. Da Härdi momentan den zweiten Teil der Spitzensport-RS absolviert, war sie in der Militäruniform anwesend. Sie liess die vergangene Saison Revue passieren. Bald nach der Rückkehr von den Olympischen Spielen rückte sie im April des letzten Jahres für die Grundausbildung in die Spitzensport-RS ein, wo sie neben der militärischen Ausbildung regelmässig ein persönliches Training in Magglingen absolvieren konnte. Sie schwärmte von den Bekanntschaften mit Sportlern aus anderen Disziplinen. Ihr Sommertraining begann sie anschliessend im holländischen Heerenveen. Sie startete gut in die Wintersaison. Dann blieben die Resultate aus und sie stellte fest, dass sie Defizite in der Technik des Eisschnelllaufes hatte. Weil sie die Technik in Holland nicht verbessern konnte, wechselte sie ins

Erfolgreich unterwegs: Ramona Härdi blickt auf die vergangene Saison zurück. Schweizer Kader, wo sie vom Nationaltrainer aufgenommen und unterstützt wurde. Gute Resultate stellten sich ein: Vier Goldmedaillen an der Schweizer Meisterschaft, dritter Rang und zum ersten Mal eine Medaille über 1500 Meter an einem U23-Weltcuprennen, persönliche Bestzeit über 1000 Meter, Weltcup-Limite über 3000 Meter.

Foto: lca

Nach der RS wird sie in den Sommermonaten mit dem Schweizer Kader in Geisingen und Inzell trainieren. In der nächsten Saison will sie die Qualifikation für die Europa- und die Weltmeisterschaft erreichen. Ihr Fernziel an den Olympischen Spielen 2022 in Peking teilzunehmen und einen guten Rang zu erreichen, bleibt bestehen.

«Quelle des Lebens»

Festsieger Nick Alpiger: Auf den Schultern seiner Klubkameraden Robert Steger und Marco Senn. Foto: pal

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Staufen Der Waldumgang steht unter dem Motto «Quelle des Lebens, absterbende Bäume und himmlische Eichen». Am Samstag, 18. Mai, führt der diesjährige Waldumgang in Staufen alle Interessierten wiederum auf halber Höhe um den Staufberg. Nach Informationen zu aktuellen Herausforderungen im Wald wie Eschenwelke und Borkenkäfer, der Vorstellung des Projektes «Himmlische Eichen» und Erläuterungen zu den historischen Verkehrswegen auf den Berg besteht die einmalige Möglichkeit, eine frisch sanierte Kammer des Wasserreservoirs von innen zu besichtigen. Anschliessend an den Waldumgang und die Besichtigung offerieren Ortsbürgergemeinde und Wasserwerk einen Imbiss beim Schulhaus. (gks) ■

Samstag, 18. Mai, 14 Uhr, Chileweg, Verzweigung Obere Zylete.

FCO-Stratege Albert Pjetri im VorwärtsFoto: rubu gang.

Im Höhenflug Othmarsingen Kein Zweifel, 2.-Ligist FC Othmarsingen ist ein Spezialist für die ganz grossen Spiele. Ein paar Beispiele gefällig? Vor Wochenfrist gewannen die Bünztaler Fussballer vor 420 Zuschauern den Halbfinal im Aargauer Cup gegen den FC Lenzburg trotz eines frühen 0:1-Rückstands dank Treffern von Murati, Bushaj und Pjetri mit 3:1 nach Verlängerung. Im Endspiel vom Auffahrtsdonnerstag treffen sie somit auf Ligakonkurrent Mutschellen. Ebendiese Mutscheller, in der Meisterschaftstabelle vor Othmarsingen klassiert, bezwang der FCO auswärts mit 1:0. Am Sonntag lieferte das Team von Trainer Beat Dünki ein weiteres grosses Spiel: Leader Kölliken wurde nach einem 90-minütigen Abnützungskampf mit 3:2 bezwungen. Um den nächsten Gegner der Othmarsinger – den inferioren Tabellenletzten Mellingen – muss man fast ein wenig Angst haben. (rubu)

LESERBRIEF Holten den 1. Rang in der Vereinsklassierung: Die Rupperswiler Wasserfahrer.

Foto: zvg

Sanierung Seetalstrasse

Wasserfahrer auf der Erfolgswelle

Schafisheim Projektinfo Nr. 1 zum Teilprojekt 2 – Sanierung Seetalstrasse, Bauphase 1. Der Baustart wurde am 1. April von den am Bau Beteiligten ohne Verzögerung eingeleitet. Das Feedback der Schofiserinnen und Schofiser ist meist positiv. Das übergeordnete Umleitungskonzept mit der Einbahnlösung vermag den Verkehrsfluss innerhalb Schofise, von und zum Seetal als auch nach Lenzburg bewältigen. Bauarbeiten verursachen immer Emissionen und Behinderungen. Das «Einbahnregime Süd» wirkt dabei unterstützend für das lokale Gewerbe. Der Gemeinderat hat der Zufahrt zu den Gewerbetreibenden und damit dem Ermöglichen des Einkaufens höchste Priorität gesetzt. Trotzdem sind die Unternehmer gefordert. Den Schofisern wird empfohlen, besonders in der aktuellen Phase des weniger frequentierten Verkehrs erst recht im Dorf einzukaufen. (gks)

Rupperswil Am 4. Mai fand die Aargauer Meisterschaft im Wasserfahren in Bremgarten statt. Bei eisigen Temperaturen und Regen kämpften alle Aargauer Vereine am Samstag um den Aargauer Meistertitel. Der Wasserfahrverein Rupperswil ist sehr stolz, direkt zu Beginn dieser Saison den Pokal mit nach Hause nehmen zu dürfen. Ein gelungener Saisonbeginn für die Rupperswiler. Es ist das erste Mal seit der Aargauer Meisterschaft 2015, dass der Wasserfahrverein Rupperswil den 1. Rang in der Vereinsklassierung erreicht. In den Kategorien Senioren und Veteranen, Junioren, Frauen, Schüler und Sie und Er erreichte jeweils ein Fahrpaar der Rupperswiler den 1. Rang. Dominik und Adrian wurden zum zweiten Mal zusammen Aargauer Meister, dieses Mal in der Kategorie Junioren. Auch die weiteren Platzierungen sind sehr toll. Adrian und Urs landeten

auf dem 3. Podestplatz in der Aktivkategorie, Lukas und Sebastian nur weniger Plätze dahinter auf dem 6. Rang. Der Sie-und-Er-Cup, welcher alljährlich in Bremgarten stattfindet, war ebenfalls ein sehr erfolgreicher Wettkampf für den Wasserfahrverein Rupperswil. Adrian und Fabienne können sich in der Aktivkategorie über den tollen 1. Platz freuen. Auch diverse weitere Fahrpaare erreichten tolle Platzierungen. Dominik und Monika erreichten den 3. Platz in der Jugendkategorie am Sie-und-Er-Cup. Am Sonntag war das Wetter leider wiederum sehr kalt, bewölkt und nass zugleich – weshalb es für alle Wettkämpfer grosse Überwindung brauchte und eine tolle Leistung ist. Aber wer rechnet schon mit 0 Grad und Schneeregen an einem Wettfahren Anfang Mai? Herzliche Gratulation an dieser Stelle. (amu)

Jasmin Hofer in den Gemeinderat Rupperswil

Artikel in der Ausgabe vom 28. März Hofer nominiert Die uns anlässlich des Nominationsabends der FDP Rupperswil vorgestellte Gemeinderatskandidatin, Jasmin Hofer, ist intelligent, jung und sehr motiviert. Es ist der FDP hoch anzurechnen, dass sie sich für eine junge, an Politik interessierte Frau entschieden hat. Als Studentin der Rechtswissenschaften dürfte Gewähr bestehen, dass Jasmin Hofer beste Voraussetzungen mitbringt, dem verantwortungsvollen Amt gewachsen zu sein. Wenn der Jugend oft nachgesagt wird, sich nicht für Politik zu interessieren, will Jasmin Hofer beweisen, dass ihre Generation gewillt und fähig ist, an der Gestaltung unserer Gesellschaft – und vor allem unserer Gemeinde – mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen. Für mich persönlich ist es wichtig, dass Jasmin Hofer bereit ist, eine Brückenfunktion zwischen den Generationen wahrzunehmen. Sie verdient unser Vertrauen. Esther Vognstrup, Rupperswil


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 9. Mai 2019

«Damit die eigenen Flügel wieder tragen» Sarmenstorf «Die Tanten» feiern Geburtstag. Vor fünf Jahren haben Josefine Krumm, Pia Steiner und Alice Lüps den Verein gegründet. Sie bilden heute zusammen den Vorstand. Ein Engagement, das geprägt ist von Lebensgeschichten verschiedenster Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren. ■

GRAZIELLA JÄMSÄ

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a ist die Panik vor dem ersten Bewerbungsgespräch. Ein kultureller Hintergrund bedroht das Leben in möglicher Freiheit. Oder die finanzielle Lage ist so bedrückend, dass selbst ein Gang zum Zahnarzt undenkbar scheint. «In solchen Momenten wollen wir, ‹Die Tanten›, junge Erwachsene unterstützen», erklärt Präsidentin Josefine Krumm die Grundidee. Dabei handle es sich jeweils um einmalige Aktionen. «Gespräche, das Vermitteln von Kontakten, ein finanzieller Zustupf für Kleider oder Lebensmittel eröffnen Perspektiven.» Die gefühlte Starre der Betroffenen löse sich. Die eigenen Kräfte würden wieder spürbar. «Wir sorgen für etwas Rückenwind, damit die eigenen Flügel wieder tragen, die Weiterreise möglich wird.»

Schnell und unkonventionell

Wie kommen «Die Tanten», zu denen mittlerweile auch «Onkel» gehören, zu den jungen Leuten? «Durch Begegnungen», antwortet Josefine Krumm schlicht. «Viele von uns sind in psychosozialen Berufen tätig, lernen immer wieder Menschen kennen, für die eine ‹Betantung› sinnvoll wäre.» Durchaus auch unkonventionelle Lösungen würden innerhalb weniger Stunden, maxi-

Mitten in einer Besprechung: Alice Lüps, Josefine Krumm und Pia Steiner vom Vorstand von «Die Tanten». Foto: Farhad Ala mal eines Tages, besprochen, beschlossen und auf den Weg gebracht. Mittlerweile hat der in Sarmenstorf gegründete Verein eine Verwandtschaft weit über das Seetal, ja über die

Eine gefeierte Generalversammlung Feier Am Samstag, 18. Mai, werden «Die Tanten» über Vereinsaktivitäten, aktuelle Zahlen und Zukünftiges sprechen. Um 20 Uhr beginnt dann irgendwo im Hinterhof der Alpinit in Sarmenstorf das zwanzigminütige Sprechstück «Fliegen, aber wie?» mit Josefine Krumm. Im Anschluss begegnet man sich an einer langen, weiss

gedeckten Tafel bei Rotwein und einer kleinen gustatorischen Freundlichkeit. Man begegnet sich, erinnert sich, redet, zelebriert fröhliches Postkartenschreiben. Der Abendanlass ist auf 21 Teilnehmende begrenzt. Eine Anmeldung ist auf jeden Fall erforderlich. Anmeldung an: info@krumm.ch. (gjä)

Schweiz hinaus. «Wir haben Mitglieder in North Carolina und Moskau.» Deren Beiträge, Spenden, das «Tanten-Café» und weitere Anlässe bilden die finanzielle Basis für das soziale Engagement. Josefine Krumm blickt glücklich auf die vergangenen fünf Jahre: «Was Menschen erreichen können, wenn sie nur ein wenig Unterstützung erfahren, wenn sie sich nicht mehr allein, sondern akzeptiert fühlen, ist wunderbar. Es berührt und bewegt mich stets aufs Neue.» Und wer sieht, wie sie bei diesen Worten strahlt, weiss, in dieser Verwandtschaft wird es auch die kommenden Jahre nie langweilig.

LESERBRIEF Den Schützen in den Rücken gefallen

Volksabstimmung über die Umsetzung einer Änderung der EU-Waffenrichtlinie Bei der Abstimmung über den Schengen-Beitritt hat der Bundesrat versprochen, dass keine einschneidenden BeINSERATE

schränkungen in unserem Waffenrecht zu befürchten seien. Im Abstimmungsbüchlein von 2005 steht auf Seite 13 wörtlich: «Diese Befürchtung ist unbegründet. […] Nach wie vor braucht es für den Erwerb einer Waffe keinen Bedürfnisnachweis. Ein zentrales Waffen-

register ist nicht nötig.» Aufgrund dieses Versprechens haben die Schützen das Referendum im Jahre 2005 nicht unterstützt, was massgeblich zur Annahme des Schengener Abkommens mit 54,6 Prozent der Stimmen geführt hat. Seit 2005 wurde das Waffengesetz bereits acht Mal geändert, und seit 2008 gilt die Waffenerwerbsscheinpflicht auch unter Privaten. Damit werden Sturmgewehre und Pistolen schon heute laufend registriert. Nun sollen alle Sturmgewehre verboten werden, sofern diese nicht direkt von der Armee übernommen wurden. Dies sind fast 80 Prozent der von uns Schützen verwendeten Gewehre. Mit Verweis auf die Ausnahmebewilligungen wird auch jetzt wieder versprochen, dass sich für Schützen fast nichts ändere. Ein Verbot ist aber eine massive Änderung, und es ist absehbar, dass das Waffenrecht bald weiter verschärft wird, denn der Artikel 17 der EU-Waffenrichtlinie fordert alle fünf Jahre eine Überprüfung und gegebenenfalls eine Anpassung der Gesetzgebung. Versprechen, die später gebrochen werden, sind einer Demokratie unwürdig. Das Waffengesetz ist nur schon deshalb klar abzulehnen. Jürg Weber, Beinwil am See, Abteilungsleiter 300 Meter des Aargauer Schiesssportverbandes

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Der Seetaler

Der Lindenberg

Das Café Wolke nr. 7 wurde eröffnet Meisterschwanden Viel Arbeit gabs an der Eröffnung für die Initiantinnen des neuen Cafés, das im Foyer des reformierten Kirchgemeindehauses in den letzten Wochen eingerichtet worden ist. Regula Stern und Karin Geissbühler standen mit ihrem Team den ganzen Nachmittag der Eröffnungsfeier im Einsatz. Vor der Theke im liebevoll, stylish eingerichteten Café bildete sich eine Schlange, der duftende Kaffee und die leckeren Gebäcke lockten. Auch den frisch zubereiteten alkoholfreien Drinks wurden rege nachgefragt, Kinder und Jugendliche kamen so auf ihre Rechnung. Regula Stern meinte: «Ich träumte schon immer davon, ein Café zu betreiben. Als dann letztes Jahr der Spielplatz realisiert wurde, tauchte die Frage auf: Was fehlt auf dem Spielplatz? Ein Ort, wo man zusammensitzen kann und guter Kaffee.» Und so war die Idee geboren. Karin Geissbühler, die zweite Initiantin, freut sich besonders darüber, dass Jung und Alt an den Tischen zusammensitzt. «Heute habe ich Tränen in den Augen, wenn ich sehe, wie viele Leute da sind», gestand sie unumwunden ein. Sonnenschein und warme Temperaturen trugen dazu bei, dass Seniorinnen und Senioren, Mütter oder Väter mit Kindern, Gemeinderäte, Ehepaare, ganze Familien an den Tischen sassen, die Halbrund-Arena entdeckten und die Bänke am Rande des Spielplatzes belegten. Kinder tummelten sich auf dem

Guter Start: Café-Initiantinnen Stern und Karin Geissbühler.

Regula Foto: phn

Spielplatz. Davon träumt das Team für die Zukunft, nicht nur am Eröffnungstag. Das Café ist im Normalfall am Mittwoch- und Freitagnachmittag von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet sowie am Donnerstag von 9 bis 11.30 Uhr. Weitere Informationen auch zu den Öffnungszeiten findet man unter www.kirchweg5.ch/wolke7. (phn)

Freizeitplausch bot Abwechslung in den Frühlingsferien Sarmenstorf Der Frauenverein Sarmenstorf führte diesen Frühling erneut den Freizeitplausch durch. 90 Kinder aus Sarmenstorf und der Umgebung besuchten das abwechslungsreiche Programm mit sechs verschiedenen Angeboten. Für die kreativen Kinder fand ein Oster-Dekokurs und ein Kurs zum Thema Bulletjournal und Handlettering statt. An einem Nachmittag vor Ostern wurden Osterkränze gebacken und Eier angemalt. INSERATE

Bei strahlendem Wetter wurde mit Isländer-Pferden ein Nachmittag auf dem Lindenberg verbracht. Freunde des Adrenalinkicks fuhren in die Actionworld nach Obfelden, um das erste Mal Lasertag zu spielen. Zum Abschluss der kurzweiligen Wochen turnte Findus, die quirlige Katze von Petterson, mit den Kindern kreuz und quer durch die Turnhalle. Die Verantwortlichen freuen sich, dass sich derart viele Kinder am Freizeitplausch beteiligt haben. (cep)


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Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

Donnerstag, 9. Mai 2019

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Sprechende rote Boxen in «neuer» Ausstellung Schloss Hallwyl Die Dauerausstellung im Seetaler Wasserschloss erfuhr eine «sanfte Erneuerung». Vier ehemalige Schlossbewohner sprechen mit den Besuchern. ■

FRITZ THUT

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Demonstration vor der Zertifikatsübergabe: Rehkitz-Retter mit Drohnenhilfe am Waldrand in Egliswil.

Foto: Fritz Thut

Rehkitze mit Drohnenhilfe retten Egliswil Mit Hilfe von Wärmebildkameras an Drohnen können Rehkitze in mähbereiten Wiesen aufgespürt und gerettet werden. Die Stiftung Wildtiere Aargau übergab in Egliswil 15 Drohnenpiloten ihr Zertifikat. ■

FRITZ THUT

I

n diesen Tagen und Wochen kommen die jungen Rehe zur Welt. Oft fallen in die Wiesen gelegte Kitze den Mähern zum Opfer, da sie in den hohen Grashalmen fast nicht zu sehen sind. Die Stiftung Wildtiere Aargau setzt sich seit vielen Jahren für die Rettung dieser gefährdeten Jungtiere ein. Das Ziel des alljährlichen Projektes ist es, den Schutz für die jungen Wildtiere in den Gras- und Heuwiesen flächendeckend im ganzen Kanton Aargau sicherzustellen. Dieses nachhaltig wirksame

Naturschutzprojekt ist mit über 1000 mitwirkenden Personen aus Jagd und Landwirtschaft eines der grössten im Kanton überhaupt. Die Stiftung Wildtiere Aargau und der Bauernverband Aargau lancieren jedes Jahr gemeinsam den Einsatz zur Rettung der jungen Wildtiere während deren Aufzucht und der Zeit des Mähens. Man setzt dabei auf verschiedene Methoden und insbesondere auch auf den offenen Dialog mit den Landwirten, die in waldnahen Gebieten Wiesland haben.

Mit Technik Schritt halten

Für Thomas Laube, den in Schafisheim wohnhaften Präsidenten der Stiftung, ist die Rehkitzrettung ein «Herzensprojekt». Aus diesem Grund wolle man sich «vor der technischen Entwicklung nicht verstecken». So werden seit kurzem Drohnen eingesetzt, um die Rettung noch effizienter zu machen. Projektleiter Andreas Hofstetter bildete kürzlich mit Hilfe von ausserkantonalen Kursleitern und Experten 15 Drohnenpiloten aus. Mit der Anschaf-

fung eines solchen fernsteuerbaren Fluggeräts ab Stange ist es allerdings nicht getan. Die Drohne wird mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, um die jungen Tiere zu orten, auch wenn sie optisch nicht zu sehen sind. An der Zertifikatsübergabe dieses Kurses in der Jägerhütte Diana oberhalb des Gebietes Schneekasten in Egliswil wurde festgehalten, dass die moderne Variante vorerst als Ergänzung zu den bisherigen Methoden zu verstehen ist. Zu einem Drohnen-Rehkitz-RetterTeam gehören immer drei Personen, damit geortete Jungrehe fachgerecht in Sicherheit gebracht werden können. Rainer Klöti, Präsident von Jagd Aargau, zeigte sich bei der vorgängigen Demonstration «erstaunt über die Geschwindigkeit». Die Stiftung Wildtiere Aargau ist von der Effizienz überzeugt und hat schon mal drei Rettungs-Drohnen-Sets angeschafft. Einzelne Kursteilnehmer erwägen die Anschaffung eigener Sets, die fast 6000 Franken kosten. «Wenn sich der Nutzwert bestätigt, werden wir die Drohnen-Methode ausbauen», ist Laube überzeugt.

ie teilweise fast 20 Jahre alte Dauerausstellung auf Schloss Hallwyl bedurfte einer Anpassung. Sie wurde im Hinblick auf diese Saison «sanft erneuert», wie MuseumAargau-Direktor Marco Castellaneta an der Vernissage letzte Woche ausführte. In der rund 800-jährigen Geschichte des Schlosses hinterliessen die verschiedenen Bewohner der Familie von Hallwyl immer wieder Spuren. Diese manifestierten sich in teilweise massiven Aus- und Umbauten. Der Familienund der Baugeschichte der Hallwyl ist in der neuen, von Lea Schieback kuratierten Dauerausstellung je ein Einstiegsraum im Erdgeschoss des Hinteren Schlosses gewidmet.

Stimmen aus der Vergangenheit

In einem während der rund 8-minütigen Vorführung geschlossenen und dunklen Zimmer wird mit Projektionen die Familiengeschichte erzählt. Dahinter, aber auch vom Innenhof zugäng-

lich, sieht man verschiedene Stationen der Baugeschichte. Das Drücken auf Knöpfe ist hier ausdrücklich erwünscht. Neben den beiden Einstiegsräumen gibt es vier sogenannte Vertiefungsräume. Ihnen gemeinsam sind rote Boxen, aus denen beim Öffnen von Schauspielern nachgesprochene Stimmen von Johan I., Burkart III., Franziska Romana und Wilhelmina ertönen. Diese Hörstationen geben einen Einblick in das Schlossleben der jeweiligen Epoche. An der Vernissage erzählte Ausstellungsmacherin Schieback vom nicht immer einfachen Zusammenspielen verschiedener Stellen. Im von Direktor Castellaneta moderierten Podium wurde etwa die in diesem Fall gut gelöste Kooperation mit der Kantonalen Denkmalpflege aufgezeigt.

Gaumenfreuden auch hier

Schloss Hallwyl trägt in diesem Jahr dem Museum-Aargau-Motto «Gaumenfreuden» ebenfalls Rechnung. In der Küche des Hinteren Schlosses kann der Besucher etwa spielerisch Essszenen der jeweiligen Zeit zuordnen. Wie ungleich die Lebensmittel im 16. Jahrhundert verteilt waren, wird im von Museums-Freiwilligen gespielten Theater «Fischmarkt zu Hallwyl» gezeigt , das am letzten Sonntag Premiere hatte und diese Saison noch 17 Mal auf dem Programm steht.

Stimmen aus roten Boxen: Hörstation zu Burkart III. im Hinteren Schloss.

Foto: tf

«Himmel und Höll» in der Kirche Seengen Der Kirchenchor bot zusammen mit der Tösstaler Marionettenbühne und verstärkt mit dem Singkreis Gränichen ein eindrückliches Figurenspiel.

A Idyllisches Terrain: Jubiläums-Pétanque-Turnier beim Wasserschloss Hallwyl.

Foto: wgö

Zehntes Pétanque-Schloss-Turnier Seengen Bereits zum zehnten Mal organisierte Roli Heiz mit seinem Team des Pétanque-Clubs Schöftland beim Schloss Hallwyl das traditionelle Saison-Eröffnungsturnier. Dieses Turnier gehört zur RegiomsClubmeisterschaft von elf Deutschschweizer Vereinen. Zum Jubiläum waren weitere Equipen, etwa Lenzburg (Satus) und Rupperswil, eingeladen. Um 9 Uhr waren alle 69 gemeldeten Equipen, das sind 138 Spieler, eingetroffen. Der Concours konnte also pünktlich um 9.30 Uhr mit den ersten ausgelosten Partien auf den zugewiesenen Terrains beginnen.

Am Morgen wurden zwei Partien gespielt, leider bei etwas misslichem Wetter. Am Nachmittag folgten weitere drei Spiele bei etwas besseren Wetterbedingungen auf dem Bouleplatz vor dem traumhaften Schlosshintergrund. Um 17 Uhr konnte der Speaker Bruno Baumer zur Rangverkündigung rufen. Alle Spieler verliessen das Turniergelände beschenkt mit einem Weinkarton, dekoriert mit einem Jubiläumssiegel, die Weinflasche umwickelt mit zwei Bilderbogen mit Erinnerungsfotos aus den letzten zehn Jahren Schlossturnier. Sieger wurden Fabrice Hirt und Peter Weidenmann (Schöftland). (wgö)

nstelle der traditionellen Abendmusik mit Motetten und Kantaten lud der Kirchenchor Seengen auf Initiative ihrer Chorleiterin, Christa Peyer, die Tösstaler Marionettenbühne zum ergreifenden Figurenspiel «Himmel und Höll» in Anlehnung an Gotthelfs «Schwarze Spinne» ein. Ein musikalisches und gesprochenes Werk, welches das Publikum erheiterte, betroffen machte und nachdenklich stimmte. Es ging in diesem Spiel mit lebensgrossen Marionetten, einem Erzähler und dem wunderbaren Chor, bei dem der Kirchenchor Seengen sowie der Singkreis Gränichen bei drei Liedern integriert waren, um Macht, Habgier, Tod und Wiedergeburt. Tröstlich, dass am Ende die Liebe und der Mut zu leben siegten. Die einzelnen Rollen, von Schauspielern gesprochen, liehen den Holzfiguren ihre Stimme. Eindrücklich war vor allem «der Teufelsbraten» oder «Belzebub», der grosse Freiheiten genoss, die ganze Kirche als Bühne benutzte, seine Frechheiten und Scha-

Fesselnde Darbietung: Figurenspiel «Himmel und Höll» in der Kirche Seengen. denfreude sowie sein hämisches Lachen ungeniert zum Besten geben konnte. Das Publikum staunte ob der sprachlichen und körperlichen Leistung dieses Schauspielers, Simon Keller. Das Solo von Anke Steffan, mit einer wunderbaren Stimme vorgetragen, berührte die Zuhörer in seiner schlichten Art. Bedrückend wiederum waren die armen Seelen, die jammernd keine Ruhe fanden. Die verschiedenen, aus Holz geschnitzten Köpfe in Weiss machten einen unheimlichen Eindruck auf das Publikum. In seiner Eingangsrede erwähnte der Regisseur Werner Bühlmann, dass dies

Foto: zvg

die 16. Aufführung des Stückes sei und wahrscheinlich auch die Derniere. Die Präsidentin des Kirchenchores Seengen, Yvonne Siegrist, dankte dem Ensemble für ihr Auftreten in der Kirche und schon vorab gab es einen Sonderapplaus. Während des Stückes verhielt sich das Publikum mäuschenstill, man hätte eine Nadel fallen hören. Man folgte mit Interesse dem Geschehen auf der Bühne, litt mit der armen jungen Mutter, die ihr Neugeborenes ungetauft dem Teufel abgeben musste. Es war ein eindrückliches Passionsspiel, das die Zuschauer nicht so schnell vergessen werden. (ysi)

INSE


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Agenda/Szene

Donnerstag, 9. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda vom 10. bis 16. Mai KLASSIK ■

Samstag, 11. Mai

Lenzburg: Stadtkirche 19.30–21.30 Uhr. «Joshua» – Oratorium von Georg Friedrich Händel.

LITERATUR ■

Donnerstag, 16. Mai

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. «Wörter statt Möbel»: Ein Aglaja-Veteranyi-Abend.

VORTRÄGE ■

Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30 Uhr. «Südtansania – Natur und Tierwelt Ostafrikas erleben». Kostenloser Infoabend zu einer Reise durch Flusslandschaften, Savanne und dichten Regenwald. ■

Samstag, 11. Mai

Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Scafusa. Rahel, Mega, Nigel, Marcel, Urs und Roli lassen es krachen. Essen ab 19 Uhr.

ANDERE KLÄNGE ■

Freitag, 10. Mai

Seengen: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Jahreskonzert der Kreismusikschule Seengen. Talentierte Schüler aus der Region geben ihr Bestes . Seon: Kulturzentrum Forum 20.15 Uhr. Kieran Goss und Annie Kinsella. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. ■

Sonntag, 12. Mai

Birrwil: Mehrzweckhalle 10–13 Uhr. Muttertagsbrunch vom Berbuer Chor. Für Kinder ist eine Spielecke in der Halle eingerichtet. Wildegg: Kirche St. Antonius 17 Uhr. Jesu mi dulcissime – Divine Love Songs. Eintritt frei, Kollekte.

Im Dialog Lenzburg Der neue Residenzautor im Atelier Müllerhaus ist der deutsche Schriftsteller Michael Kleeberg. In diesem Residenzen-Gespräch trifft er auf seinen Kollegen Catalin Dorian Florescu (zuletzt: «Die Freiheit ist möglich». Essays, Residenz Verlag 2018), der mit dem Schweizer Buchpreis und dem Eichendorff-Literaturpreis ausgezeichnet worden ist. Michael Kleeberg (neue Veröffentlichungen: «Der Idiot des 21. Jahrhunderts. Ein Divan». Galiani 2018; «Vaterjahre». DVA 2014), geboren 1959, beschäftigt sich in seinen Texten wiederholt mit den Themen Fremdheit und Aneignung derselben. Die zwei Gäste unterhalten sich über Inspirationen, ihre Texte und Reflexionen rund um Exil und Heimat. ■

DIES & DAS

Freitag, 10. Mai

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Wyna West. Fröhlicher, mitreissender Country aus dem Wynental.

Mittwoch, 8. Mai, 20 Uhr, Atelier Müllerhaus des Aargauer Literaturhauses, Eintritt 25/20 Franken. Reservation unter: info@buchhandlung-otz.ch.

INSERATE

Mittwoch, 15. Mai

Ammerswil: Reformierte Kirche 19.30 Uhr. «Vorsorgeauftrag und seine Tücken». Referent: Nationalrat Pirmin Schwander. Im Anschluss Apéro.

SOUNDS ■

Dienstag, 14. Mai

Freitag, 10. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt. Lenzburg: Aula Lenzhard 20 Uhr. Theaterprojekt der Regionalschule Lenzburg. Laut & Leise. Unnahbar & Unscheinbar. Fenja & Eli werden ausgegrenzt und reissen aus. Das Abenteuer beginnt. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Weitere Infos unter www.aargauaktiv.ch. ■

Samstag, 11. Mai

Boniswil: Schulhaus 10–15 Uhr. Frühlings- und Flohmarkt. Ab 11.30 Uhr kocht die Boniswiler Bevölkerung nationale und internationale Gerichte.

Lenzburg: Rathausgasse 07.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellungen mit Jugendstilstudien von der Lenzburgerin Elisabeth Eberhardt (1875–1966). Bis 19. Mai.

Möriken: Areal Jura-Cement 10–13 Uhr. Einweihung jurafit. Start ab

Im Schloss Hallwyl: Drachentalfest mit dem Drachenforscher. Foto: tf

Spitex Oberes Seetal lädt zur Generalversammlung

Wildstaudenmarkt – für die «Mission B»

Sarmenstorf Der Vorstand der Spitex Oberes Seetal lädt die Bevölkerung der Gemeinden Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf und Bettwil ganz herzlich zur diesjährigen Generalversammlung der Spitex Oberes Seetal am 16. Mai im Pfarreitreff in Sarmenstorf ein. Nach der ordentlichen Generalversammlung kommen die Teilnehmer in den Genuss eines Erfahrungsberichts über den Betreuungsdienst. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Anschliessend an die Generalversammlung sind alle Teilnehmer von der Spitex Oberes Seetal zu einem gemütlichen Apéro mit Austausch eingeladen. Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme seitens der Bevölkerung.

Seengen Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen lädt zum Wildstaudenmarkt ein. Eine gute Gelegenheit, ein breites Angebot an einheimischen Stauden, Sträuchern und Samen zu finden. Im Garten oder auf dem Balkon gepflanzt, sind sie ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum. «Mission B» steht für mehr Artenreichtum. Vögel, Schmetterlinge viele Insektenarten und Kleinlebewesen sind auf einheimische Stauden, Sträucher und Gräser angewiesen. Als Lebensraum, Futterpflanzen und Nektarlieferant sind einheimische Pflanzen lebensnotwendig. Die Artenvielfalt, wie sie sein müsste, zu fördern, ist ein Anliegen von «Mission B» (www.missionb.ch). Viele Aktionspartner sind daran beteiligt, so auch BirdLife-Sektionen, Natur und Umwelt und andere mehr. Mit der Standaktion möchte der Natur- und Vogelschutzverein Seengen einen Beitrag für mehr Biodiversität leisten.

Donnerstag, 16. Mai, 20 Uhr, im Pfarreitreff in Sarmenstorf.

Schloss Lenzburg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. ■

Seengen

Samstag, 18. Mai, 10–14 Uhr, vor dem Volg in Seengen.

Wildstaudenmarkt für mehr Biodiversität: Lebensnotwendig – auch für Schmetterlinge. Foto: zvg

Auge in Auge

Schloss Hallwyl Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 12. Mai. 10–16 Uhr. Drachentalfest. Der drachenstarke Spass für die ganze Familie am Muttertag. 14.30–16.30 Uhr. Zigarrendrehen und Strohflechten auf Schloss Hallwyl. ■

Möriken-Wildegg

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg: Alter Gemeindesaals 10–14 Uhr. 2. Pflanzen-Märt.

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Schloss Wildegg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch.

Lenzburg: Kosthaus 9–13 Uhr. Repair-Café. Defekte Dinge, hauptsächlich Elektronik, werden von Profis repariert. Das schont das Portemonnaie. Kaffee und Kuchen.

Der Lindenberg

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 17 Uhr. Regionale Musikschule Oberes Seetal. Schlussfeier mCheck mit Zertifikatübergabe und Apéro. Die Feier wird musikalisch umrahmt unter anderem von den Crazy Hoppers. www.musikschule-remos.ch.

Dienstag, 14. Mai

Agenda-Einträge

Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge für Kinder von 9–24 Monaten mit ihren Eltern. Kostenlose Teilnahme, ohne Anmeldung.

Hendschiken: Kirchenzentrum 20 Uhr. Hendschiker Talk. Der Gemeinderat informiert die Bevölkerung über seine aktuellen Geschäfte.

Der Seetaler

INSERAT

10 Uhr zum 6,5 Kilometer langen Rundlauf entlang der Aare und durch Teile des Auenschutzparks. Gemeindeammänner von Auenstein, Holderbank, Möriken-Wildegg, Rupperswil und Veltheim sind mit von der Partie. Gast: Rekordsprinter Dave Dollé.

Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch.

Zeigen, was sie können: Der Falkner und sein Greifvogel. Archivfoto HO Wildegg Auge in Auge mit dem Greifvogel auf Schloss Wildegg. Der Falkner führt mit seinen Greifvögeln eine Jahrtausende alte Kunst vor. Besucherinnen und Besucher erleben atemberaubende Flugkünste und erfahren in Erzählungen von der Beizjagd im Mittelalter. ■

Sonntag, 12. Mai, 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr, Schloss Wildegg, Museumseintritt. ww.ag.ch/de/bks/kultur/museen_schloesser/schloss_wildegg/wildegg.jsp.

Nordische Chormusik

Mit Schwein und Huhn unterwegs: Irmi Fiedler und Stephan Dietrich. Foto: zvg

Auf Tournee Seon MiNiCiRC, das sind Irmi Fiedler und Stephan Dietrich. Mit dem dressierten Schwein Trüffel von Schnüffel, den fünf Hühnern Mesdemoiselles Poulettes, zwei nostalgischen Holzwagen und einem schmucken Theaterzelt ziehen sie durch die Lande. MiNiCiRC ist seit 21 Jahren auf Tournee und hat 15 verschiedene Kreationen gespielt. Dieses Jahr wird das brandneue Stück «Wo drückt der Schuh?» aufgeführt. Ein tierisch clowneskes Theater mit kurligen Geschichten von Prinzessinnen, Stierkämpfern, Hühnern, Clowns und Vedetten. Eine Stunde Erzähltheater ganz in MiNiCiRC-Manier für alle ab 5 Jahren und Erwachsene. Eine barfüssige Prinzessin trifft auf einen winzigen Clown, der in einem Schuh wohnt, ein kleines Mädchen lernt in Paris seine verhühnerte Tante kennen und ein Schwein spendet einem Traurigen Trost, davon und von noch viel mehr erzählt MiNiCiRC im neusten Stück «Wo drückt der Schuh?». ■

Samstag, 18. Mai, 19 Uhr, Premiere, Sonntag, 19. Mai, 15 Uhr, Hertimattareal Seon, www.minicirc.ch.

Wildegg «... in a northern land» – Nordische Chormusik und Intermezzi für Streicher-Duo. In seinem nächsten Konzertprogramm «… in a northern land» entführt das Vokalensemble Cantemus unter der Leitung von Judith Flury sein Publikum in nordische Gefilde und singt von der Vorfreude aufs Mittsommer-Fest. Den Zuhörer erwartet ein breites Spektrum nordischer Chormusik von Edvard Elgars «My love dwelt in a northern land» bis Mia Makaroffs finnischer Vertonung von Psalm 150. Im Wechselspiel mit mystisch anmutenden Klängen des Streicherduos (Christina Gallati, Violine, Sabina Diergarten, Violoncello) singt der Chor wunderbar romantisch-melancholische A-cappella-Stücke aus Skandinavien und England. ■

Sonntag, 19. Mai, 17 Uhr, katholische Kirche St-Antonius , Wildegg, Organisator Ökumenisches Forum Kultur.

Wandergruppe Lenzburg Die Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg lädt zur Wanderung in den Aarauer Schachen. Route: Schönenwerd–Badi Schönenwerd–Wehr–Aarauer Schachen. Schönenwerd ist Ausgangspunkt der Spazierwanderung. Schon nach wenigen Minuten erreicht die Gruppe die Aare. Vorbei an der Schönenwerder Badi führt die Wanderung durch den Schachenwald zum Wehr. Von dort bieten sich viele Möglichkeiten, Aarau zu erreichen. Anmeldung an Erika Sigg, 062 726 01 69, Wanderzeit 2 Stunden. ■

Donnerstag, 23. Mai, Besammlung Bahnhof Lenzburg 13.15 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

19

Donnerstag, 9. Mai 2019

Unbewusste Anziehung Stunde der Wahrheit Lenzburg Glaubwürdigkeitspodium: – Muster erkennen Lenzburg Wer tappt mit seinem Verhalten in der Partnerschaft immer wieder in die gleiche Falle? Wer hat im Beruf mit dem Chef oder den Kollegen immer wieder dieselben Probleme? Wer möchte diese verborgenen Verhaltensmuster kennen lernen? Heilt Zeit wirklich alle Wunden? Was zwischen Menschen geschieht, ist nicht Zufall. Wer möchte die versteckten Muster sehen? Sie sind faszinierend und gleichzeitig auch ein wenig beängstigend. Der grösste «ChotzBrocken», der «extrem unsympathische Kerl» oder «unangenehme Typ» setzt sich wie von einer «Geisterhand» geleitet im Zug immer wieder neben einen. Weshalb geschieht dies? Wer möchte die vermeintlichen Hintergründe kennen? Bekanntlich gibt es in der zwischenmenschlichen Kommunikation immer wieder Probleme und Missverständnisse. Vortrag von Bernhard U. Steiner. Als Betriebsökonom hat sich Bernhard U. Steiner in Coaching und Konfliktmanagement weitergebildet. Er hat einen Master in «Supervision & Coaching in Organisationen» sowie den Titel des Mediators SDM-FSM der Universität St. Gallen. ■

Freitag, 17. Mai, 19–20.30 Uhr, familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, Kosten Erwachsene 10 Franken, Anmeldung: info@familie-plus.ch oder Telefon 062 891 52 32, www.familie-plus.ch.

Wem können wir noch trauen? Die Wahrheit ist in der Krise, die Lüge scheint allgegenwärtig. Eine Bevölkerungsbefragung des Stapferhauses und des Sotomo-Instituts zeigt: Ums Vertrauen in Journalismus und Justiz, Bildung und Wirtschaft, Kirche und Politik ist es nicht gut bestellt. Was können gesellschaftliche Verantwortungsträger dagegen tun? Was machen sie, wenn sie selbst nicht weiterwissen? Wird heute mehr gelogen als früher? Wie bleibt man glaubwürdig? Im «Glaubwürdigkeitspodium» wird nach Antworten gesucht bei jenen Menschen, denen man in einer funktionierenden Demokratie vertrauen können muss. Und fragen das Publikum: Warum schwindet das Vertrauen in «die da oben»? Ist es nur ein diffuses Gefühl oder kommt das durch konkrete Erfahrungen? Podiumsdiskussion mit: Anita Fetz, SP-Politikerin und Ständerätin; Marianne Heer, Oberrichterin am Strafgericht des Kantons Luzern; David Hesse, Journalist beim Tages-Anzeiger; Christoph Weber-Berg, Pfarrer und Präsident der Reformierten Landeskirche Aargau; Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg; Beat W. Zemp, Lehrer und Präsident des Dachverbands der Lehrerinnen und Lehrer in der Schweiz ■

Sonntag, 19. Mai, 13.15–15.15 Uhr, Stapferhaus, Lenzburg, Eintritt frei. Bei gutem Wetter draussen.

Besuch der Fluhhüsli

Fotos von Thomas Kern

Lenzburg Die Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg lädt zur Wanderung Krauchthal–Klosteralp–Bantiger–Ruine Geristein–Lutzeren. Zuerst wandert die Gruppe am Fusse des Thorbergs nach Lindenfeld. Dann beginnt der steile Aufstieg zu den Fluhhüsli. Das sind in Sandstein gebaute Häuser, die im 16. Jahrhundert entstanden sind und heute noch bewohnt werden. Jeremias Gotthelf erwähnte sie als «armer Leute Schutz und Zufluchtsort». Nach der Klosteralp wird es gemütlicher: In mässiger Steigung wird der Bantigerturm erreicht. Die Aussicht von der Plattform ist wunderbar. Bern liegt zu Füssen. Anmeldung an Erika Sigg, 062 726 01 69. Wanderzeit: 4 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg zirka 610 Meter, Abstieg zirka 520 Meter.

Möriken Thomas Kern, Mitbegründer der Schweizer Fotoagentur Lookat Photos, hat sich in den 1990er Jahren mit Reportagen einen Namen gemacht, in deren Zentrum die Auswirkungen von Krieg und Konflikten stehen. 1997 reiste er im Auftrag der Kulturzeitschrift «du» zum ersten Mal nach Haiti. Seither kehrt er immer wieder dorthin zurück, um die wechselhafte Geschichte der ehemaligen «Perle der Antillen» festzuhalten. In klassischem Schwarz-Weiss dokumentiert Kern den täglichen Überlebenskampf in einem der ärmsten Länder der Welt – diskret und zugleich so nahe bei den Menschen wie möglich. Seine Bilder zeigen die grossen individuellen Anstrengungen und die kleinen Freuden im alltäglichen Leben, das geprägt ist von Naturkatastrophen, politischer Instabilität und einer schleichenden ökologischen Katastrophe. Darüber hinaus erzählen sie von der Geschichte der Sklaverei und vom Ausweg in die spirituelle Welt des Voudou. Die Ausstellung vereinigt Bilder aus über fünfzehn Jahren und bringt Kerns bisher umfangreichstes Langzeitprojekt, das im Spannungsfeld zwischen Elend und einem unbändigen Lebenswillen entstanden ist, zu einem fulminanten Abschluss. Thomas Kern wohnt in Möriken.

Donnerstag, 16. Mai, Besammlung Bahnhof Lenzburg, 8.15 Uhr.

Vortrag und Diskussion Lenzburg Die Reformierte Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken lädt alle Interessierten am 21. Mai zu einem Vortragsabend mit anschliessender Diskussion ins Kirchgemeindehaus Lenzburg ein. Thema: Karl Barth und theologische Fragen seiner Zeit. Referentin ist Prof. Dr. Christiane Tietz aus Zürich. Sie ist die Verfasserin der 2018 erschienenen Biografie «Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch». ■

Dienstag, 21. Mai, 19.30–21 Uhr Kirchgemeindehaus Lenzburg. Der Eintritt ist frei.

INSERAT

Samstag, 18. Mai, 11–13 Uhr, Vernissage, Gemeindesaal Möriken, Öffnungszeiten: 19. Mai von 15 bis 17 Uhr, 23. Mai von 18.30 bis 20.30 Uhr, 24. Mai von 18.30 bis 20.30 Uhr, 25. Mai von 15 bis 17 Uhr, 30. Mai von 15 bis 17 Uhr und 31. Mai von 18.30 bis 20.30 Uhr. Daten Juni unter www.moewikultur.ch.

Eine der erfolgreichsten Schweizer Schriftstellerinnen: Die im Ausland lebende Zürcherin Milena Moser.

Foto: zvg

Roman «Land der Söhne» Seon Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, ist seit vielen Jahren eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Schweiz. 2015 emigrierte sie nach Santa Fe, New Mexico.

B

ei Nagel & Kimche erschienen viele ihrer Romane und zuletzt die beiden Bestseller über ihr Leben in den USA, «Das Glück sieht immer anders aus» und «Hinter diesen blauen Bergen». Der Abend wird moderiert von der Kulturjournalistin Monika Schärer. Über drei Generationen spannt

sich Milena Mosers Familienepos und handelt von Kindheitsprägung, Freiheit, Geschlecht und Identität. Ein frischer Ton, verlässlich erzählstark. Sofia, zwölf Jahre alt, reist mit ihrem Vater Giò im Zug nach New Mexico. Dessen Vater Luigi ist gestorben, und Giò will sich der Vergangenheit stellen – am Ort seiner und seines Vaters Kindheit. In den 40ern kam Luigi als kleiner Junge aus dem Tessin nach Española, in die Outdoor School for Boys, abgeschoben von der Mutter, die in Hollywood ein neues Leben beginnt. Für Luigi beginnt eine aufregende Zeit, bedrängend und wild. Viele Jahre später geht er selbst nach Hollywood, um

Produzent zu werden. Seinen Sohn Giò lässt er zurück in Española, bei dessen Mutter, die auf dem mittlerweile stillgelegten Internatsgelände als HippieAussteigerin die freie Liebe probt. Und auch sie lässt ihren Sohn in der Kommune zurück, um woanders ihre Selbstverwirklichung zu suchen. Zwei Arten von Kindheit, die sich merkwürdig zu wiederholen scheinen – wie auch die von Sofia in ihrer heutigen Patchworkfamilie. ■

Freitag, 17. Mai, 20.15 Uhr, Konservi, Seetalstrasse 2, Seon, 062 521 21 10, www.konservi.ch, Tickets 30 Franken, www.starticket.ch, www.konservi.ch.

Vescoli – «gääle Mond»

Heute kochen wie früher: Das Museum Burghalde machts möglich.

Foto: zvg

Slowfood in der Urgeschichte Lenzburg Slowfood in der Urgeschichte – kulinarische Traditionen mit Zukunft. Zum internationalen Museumstag kann sich das Publikum durch die Zeiten probieren. Was heute in der Ernährung Trend ist, war in der Urgeschichte Alltag: Täglich standen regional produzierte oder gesammelte und qualitätvoll verarbeitete Lebensmittel auf dem Speisezettel. Im Museumsgarten unterneh-

men die Besucher eine kulinarische Reise in die Vergangenheit und kochen sich durch die Urgeschichte. Wie schmeckt und riecht die Steinzeit? Mit Mitmachangeboten und thematischen Führungen durch die Dauerausstellung. ■

Sonntag, 19. Mai, 13.30–17 Uhr, Museum Burghalde, ohne Voranmeldung. Gratiseintritt. www.museumburghalde.ch.

Möriken 2019 kramt Toni Vescoli nicht nur in seinem grossen Fundus an Songs aus früheren Jahren, sondern bringt eine ganze Reihe neuer Lieder auf die Konzert-Bühne mit. Er hat ein Album mit 15 neuen Titeln aufgenommen und freut sich darauf, diese mit seinem Bühnen-Partner Markus Maggi dem Publikum zu präsentieren. Vescoli, mit seiner unverwechselbaren Stimme, zupft, schlägt und slidet auf verschiedenen akustischen, elektrischen und blechernen Gitarren, örgelt auf seiner «Schnurregyge» und spielt, mit dem im Stiefelabsatz eingebauten Trigger, Pauke und Tambourine. Maggi überzeugt quirlig und virtuos am Akkordeon, den Keys und singt gefühlvoll die zweite Stimme. Man darf sich auf einen unterhaltsamen Mix mit «hand- und fussgemachter» Musik freuen. Musik, die ins Herz geht, und Texte, die zum Nachdenken anregen. Vescoli wird es nicht leicht haben, eine Auswahl zu treffen, denn nach 60 Jahren Bühnenpräsenz und Liederschreiberei hat sich so einiges angesammelt. ■

Donnerstag, 9. Mai, 20 Uhr, Abendkasse 19 Uhr, Gemeindesaal Möriken, Eintritt 36 bzw. 31 Franken, www.moewikultur.ch.


Veranstaltungen

Donnerstag, 9. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

www.okami.ch

Fit-Boxen NEU auch am Dienstag Start: 14. und 16. Mai in Lenzburg 19.15 Uhr Leitung: Tanja/Markus Kleiner Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Vortrag 15. Mai 2019, 19.30 Uhr Ref. Kirche Ammerswil Vorsorgeauftrag und seine Tücken Referent: Nationalrat Pirmin Schwander

Was passiert bei dauerndem Verlust der Urteilsfähigkeit durch Krankheit oder Unfall? Fehlt ein Vorsorgeauftrag, bestimmt die KESB. Mit einem Vorsorgeauftrag können Sie selbst bestimmen, was mit Ihnen oder Ihrem Vermögen geschieht. Im Anschluss an das Referat wird in der Remise ein Apéro offeriert.

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Freitag, 10. Mai 2019

20.00 Uhr

Seon 1 - SC Seengen 1

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Sponsor: Wyser Seon AG Breitenweg 19, 5703 Seon www.mazda-wyser.ch

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