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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 2. MAI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 18 · Post CH AG

SALZKORN Zeitreisen

Tel. 062 886 30 60

buerokonzept.ch

Neue Attraktionen im zweiten Jahr: Drachental-Projektleiterin Marianne Naunheim stempelt einen Drachen-Forscher-Pass.

Foto: Fritz Thut

Zweite Saison für die Drachen Seetal Letztes Jahr lancierte Seetaltourismus das Drachental. Mit dem Drachentalfest am 12. Mai startet die zweite Saison mit vielen neuen Attraktionen. ■

FRITZ THUT

S

eetal gleich Drachental. Mit dieser Formel habe man die Region «in relativ kurzer Zeit weitherum bekannt» gemacht, zieht Seetaltourismus-Präsident René Bossard zufrieden Bilanz zum ersten Jahr dieser aufwendigsten Projektkampagne des Vereins. Nun wollen nicht nur die Flugdrachen, sondern alle Beteiligten durchstarten. Am übernächsten Sonntag steigt auf Schloss Hallwyl das zweite Drachentalfest. Zwischen 10 und 16 Uhr gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Attraktionen.

Vertreten sind Tourismus-Leistungsträger, die unter dem Label Drachental ihre Familienangebote besser sichtbar machen und vernetzen wollen.

Millionenfache Vermehrung

Speziell Kinder mit ihren Eltern könnten sich am Fest «Inspirationen für die Drachenforschertätigkeit holen», so die neue Projektleiterin Marianne Naunheim an einer Pressekonferenz in der Meisterschwander Seerose-Badi. Ganz speziell dürfte der internationale Austausch der Drachenforscher werden: Neben dem Seetaler Professor Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels tritt Leonardus dell Drach vom holländischen Schloss Ammersoyen auf. Den Forschertrieb können sich Nachwuchsexperten diesen Sommer mit dem Drachen-Forscher-Pass attestieren lassen: An 17 Orten im Seetal kann man sich den Pass abstempeln lassen. Bereits mit 7 Stempeln können

sich Kinder einen Preis abholen, der die Entdeckerlust weiter steigert. Im zweiten Jahr zeigen sich die verschiedenen, in einem Stammbaum kategorisierten Seetaler Drachen besonders vermehrungsfreudig: Im August und September erscheinen ihre Köpfe auf 40 Millionen Kaffeerahmdeckeli.

GV von Seetaltourismus

Nach der Drachental-Medienorientierung fand auf der «MS Delphin» die 23. Generalversammlung des Vereins Seetaltourismus statt, die keine hohen Wellen warf. Die Rechnung wies einen kleinen Verlust auf und in diesem Jahr wird bei gleichbleibenden Beiträgen mit einer schwarzen Null gerechnet. Präsident Bossard wies die rund 80 Teilnehmer auf die Folgen der Digitalisierung hin, die sich «deutlich akzentuiert» hätten. In der Marketing-Strategie 2019–2024 ist deshalb festgehalten, dass ein physisch zugängliches Büro «nicht mehr zwingend» sei.

Vor ein paar Tagen haben ein paar ehemalige Lenzburger Lokalpolitiker und gestandene Stadtgrössen ein «Zeitreise»-Projekt der besonderen Art lanPeter Buri ciert. Sie bieten Stadtführungen durch den Zeitraum der letzten 60 Jahre an, stark gefärbt von persönlichen Jugenderlebnissen und Altersweisheiten, gewürzt mit einer gehörigen Portion «Weisch no»-Nostalgie. Im Zusammenhang mit ihrer Zeitreise interessiert natürlich speziell die Frage, wie die Politiker, Meinungsmacher und Entscheidungsträger von gestern ihr damaliges Tun und Lassen heute beurteilen – und vor allem die Folgen und Auswirkungen davon. Dies führt zum reizvollen Gedankenspiel, eine lokalpolitische Zeitreise auch einmal in die andere Richtung zu wagen, in die Zukunft der Stadt; es müssen ja nicht gerade sechs Jahrzehnte voraus sein, fünf bis zehn Jahre genügen. Dabei könnte sich die Stadtführung von heute damit auseinandersetzen, welche Lehren aus und von der Stadtführung von gestern für die Stadtführung von morgen zu ziehen sind. Vielleicht ergeben sich aus diesem virtuell-prophetischen Aus- und Rückblick sogar wertvolle Erkenntnisse für wichtige aktuelle stadtpolitische Themen und Weichenstellungen. Zum Beispiel ob es bei einem über 190 Millionen Franken teuren Bahnhofneubau wirklich keine andere Lösung gibt, als den Seetaler quer über den Bahnhofplatz zu führen. Ob man die Wachstumsfolgen kurzfristig reagierend oder weitsichtig agierend bewältigen soll (zum Beispiel bei der Verkehrs- oder der Schulraumplanung). Oder ob die Grossinvestitionen der stadteigenen SWL Energie AG ins Glasfasernetzwerk sich angesichts der aufkommenden 5G-Technologie tatsächlich noch rechnen. Übrigens: Dass lokalpolitische Zeitreisen in die Zukunft oder zumindest der Blick ins Übermorgen keine Utopie sein müssen, zeigt das Beispiel der Gemeinde Würenlingen. Ihr Gemeinderat betreibt seit vielen Jahren eine so genannte Zukunftswerkstatt, in der er seine Gedanken und Pläne zu anstehenden wichtigen politischen Themen der Bevölkerung präsentiert und mit ihr diskutiert und ventiliert. Peter Buri, Lenzburg

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Amtliches

Donnerstag, 2. Mai 2019

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

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Impressum Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56

Baugesuch

Bauherrschaft: ■

Verkehrsbeschränkungen

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation werden folgende Strassen in der Innenstadt zu den angegebenen Zeiten gesperrt: Zeitraum:

Dienstag, 7. 5. 2019, ab 15.00 Uhr, bis Donnerstag, 9. 5. 2019, 8.00 Uhr Aavorstadt: Ab Liegenschaft Nr. 4 (Freischarenplatz) «Allgemeines Fahrverbot» dienstags und donnerstags mit Zusatz: «Ausgenommen öffentlicher Bus» Aavorstadt: Kirchgasse und Rathausgasse «Allgemeines Fahrverbot» Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz «Parkverbot» Poststrasse: Aus Richtung Niederlenzerstrassse, ab Hypiplatz «Allgemeines Fahrverbot» mit Zusatz: «Ausgenommen öffentlicher Bus» Niederlenzerstrasse: Ab Hendschikerstrasse in Richtung Gertrud-Villiger-Platz «Einfahrt verboten» mit Zusatz: «Ausgenommen öffentlicher Bus» Niederlenzerstrasse: Ab Hendschikerstrasse bis Gertrud-Villiger-Platz «Parkverbot» mit Zusatz: «Ausgenommen öffentlicher Bus» Promenade: Aus Richtung Gertrud-VilligerPlatz und Kronenplatz «Allgemeines Fahrverbot» dienstags und donnerstags mit Zusatz: «Ausgenommen öffentlicher Bus» Stadtgässli: Ab Einmündung Gemeindesaal (Metzgplatz) «Allgemeines Fahrverbot» mit Zusatz: «Ausgenommen Anwohner» Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse, Leuengasse und Eisengasse sowie gemäss Ausschreibung die Poststrasse, Niederlenzerstrasse, Promenade und das Stadtgässli. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze an den vorgenannten Strassen aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt. In der Innenstadt stehen für die Besucher des Maimärt, keine Parkplätze zur Verfügung. Besucherparkplätze werden zum Parkplatz Obere Mühle und Parkplatz Schwimmbad beschildert. Weitere Parkplätze befinden sich beim Kino Urban sowie an der Bahnhofstrasse (Einfahrt Marktmatten). Für die Anwohner der Eisengasse und Promenade steht das Parkhaus Sandweg zur Verfügung. Für eine entsprechende Parkbewilligung können sich diese bei der Regionalpolizei Lenzburg melden (062 886 45 55). Für die Anlieferungen der Innenstadtgeschäfte wird die Zufahrt zum Kronenplatz oder Gertrud-Villiger-Platz empfohlen. Eine Zufahrt in die Innenstadt ist am Markttag nicht möglich (es wird um eine entsprechende Mitteilung an die Lieferanten gebeten).

Stefan Heusler und Miriam Weld Heusler Eisengasse 5 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Architekturbüro archifot Eisengasse 5 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Verlegung Küche, Erweiterung Gastro, Anpassungen WC-Anlage

Bauplatz:

Zus. Bewill.:

Kirchgasse 28 (McArthurs Pub) Parzelle 73 AGV, AWA

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 23. Mai bis 3. Juni 2019.

Infolge Maimärt ergeben sich folgende Änderungen: Die Haltestellen Hypiplatz, Kronenplatz und Poststrasse sind geschlossen. Für die Haltestellen Kronenplatz und Hypiplatz wird eine Ersatzhaltestelle am Gertrud-Villiger-Platz eingerichtet. Die Haltestelle Bachstrasse wird von der Linie 391 nur in Fahrtrichtung Kronenplatz/Schloss bedient. Die Linie 392 verkehrt via Angelrain – Bachstrasse nach Ammerswil – Dintikon. (Die Ersatzhaltestelle am Gertrud-Villiger-Platz wird nicht bedient.) Die Linie 392 hält ausserordentlich an der Haltestelle Bachstrasse. Detaillierte Angaben finden Sie auf der Hompage: www.rbl.ch. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 19. Mai 2019

Der Stadtrat

erinnert daran: Am Samstag, 4. Mai, ab 8.00 Uhr sammelt der Schneesport-Club Lenzburg Papier Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen wie auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Schneesport-Club Lenzburg und die Stadt Lenzburg.

Schwimmbad Lenzburg Eröffnung Samstag, 11. Mai 2019, um 9.00 Uhr

Öffnungszeiten bei: schönem Wetter bei Schlechtwetter Auskunft unter oder In den News unter

9.00–20.00 Uhr geschlossen Tel. 062 891 42 05

Baugesuch

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Umbau Scheunen-Anbau in Pferdestall im Gebäude Nr. 39, Allwetterauslauf für Pferde und Mistmulde (bereits ausgeführt), Rückbau Unterstand

Standort:

Parz. 533 Hintersedelstrasse 24

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 1. April 2019 Stadtrat

Baugesuch

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 3. Mai 2019 bis 3. Juni 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 30. April 2019 Gemeinderat

Bauherrschaft:

Sergio + Jannette Wanner Ammerswil

Bauvorhaben:

Einbau zusätzl. Garagentor+ div. kleinere Sanierungen

Ortslage:

Parz.-Nr. 357 Lenzburgerstrasse 25

Infolge Jugendfestumzug bleibt die Sammelstelle, wie im Entsorgungskalender vorgemerkt, am Samstag, 11. Mai 2019, geschlossen.

Öffentliche Auflage vom 3. Mai 2019 bis 3. Juni 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen.

Jugendfest – Sammelstelle am Samstag, 11. Mai 2019, geschlossen

Dürrenäsch, 30. April 2019 Gemeinderat

Ammerswil, 1. Mai 2019 Gemeinderat Ammerswil

Baugesuch

Bauherr:

Sunama GmbH Mellingerstrasse 6 5400 Baden

Bauobjekt:

Abbruch des Garagengebäudes Nr. 77 und Mehrfamilienhausneubau auf Parzelle Nr. 508 an der Engestrasse (neues Projekt, das die Eingabe vom 5. September 2018 ersetzt)

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 3. Juni 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

5704 Egliswil, 30. April 2019 Der Gemeinderat

www.lenzburg.ch

Das Schwimmbad- und Restaurant-Team freut sich auf Ihren Besuch. Einladung zum Eröffnungs-Apéro für ALLE im Schwimmbad Lenzburg am Eröffnungs-Samstag, 11. Mai, von 13.00 bis 14.00 Uhr (Apéro findet bei jeder Witterung statt!) Auf Saisonkarten, die während der 1. Woche ab Eröffnung (Sa, 11.5.–So, 19.5.2019) gekauft werden, gewähren wir einen Rabatt von 10% auf den regulären Preis + Fr. 10.– Depotgebühr für die Karte – falls noch keine vorhanden. Besitzer eines Saisonabonnements des Schwimmbades Lenzburg, Möriken-Wildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten auch diese Saison in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Alle weiteren Veranstaltungen mit Terminen in den News unter www.lenzburg.ch oder im Schwimmbad (Plakat). Wir wünschen allen eine sonnige und unfallfreie Saion 2019. Badi-Team Stadt Lenzburg

Ersatzwahl / Ergänzungswahl zweier Mitglieder Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 1. Wahlgang am 18. August 2019; Anmeldeverfahren

Der durch die Demission von Gemeinderat Peter Bieri neu zu besetzende Gemeinderatssitz konnte weder im ersten noch im zweiten Wahlgang vergeben werden. Deshalb beginnt das Verfahren von vorne. Zudem hat Gemeinderat Thomas Sauder seine Demission als Mitglied des Gemeinderates aus beruflichen Gründen eingereicht. Die Ersatzwahl / Ergänzungswahl für zwei Mitglieder des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 findet am Sonntag, 18. August 2019 (ausserordentlicher Termin), statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tage vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 5. Juli 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dürrenäsch, 30. April 2019 Wahlbüro

Ein Produkt der

Der Lindenberg

Bauobjekt:

Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch

Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 18. Mai 2019, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 19. Mai 2019, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus

Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Für die Wahl des Gemeinderates ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl von Gesetzes wegen (§ 30b GPR) ausgeschlossen und eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt.

Zustellung: Die Post

Der Seetaler

Piske Susanne Hintersedelstrasse 24 5724 Dürrenäsch

Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

Bauherr:

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Informationen der Regionalbus Lenzburg AG: Mittwoch, 08. Mai 2019, ganze Betriebszeit

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Erzurum, Semih, Jg. 1993, männlich, türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft Friedhofweg 7 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 2. Mai 2019 Gemeinderat ■

Steuern / Einwohnerdienste am 9. und 10. Mai 2019 geschlossen

Infolge des bevorstehenden Umbaus bleibt die Abteilung Steuern und Einwohnerdienste am Donnerstag und Freitag, 9./10. Mai 2019, den ganzen Tag geschlossen. Ab Montag, 13. Mai 2019, finden Sie das Büro Steuern und Einwohnerdienste im 2. Obergeschoss des Gemeindehauses. Gemeindeverwaltung


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherr:

Immoag AG Aarauerstrasse 2 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Umbau Gewerbe im Gebäude Nr. 1720, zusätzliche Fenster und Parkplätze, Umnutzung Gebäude Nr. 1721 zu Gewerbe

Objektadresse: Weitere Bew.:

Hardstrasse 11 Parzelle 1092 AGV – Kantonale Brandschutzbewilligung AWA – Amt für Wirtschaft und Arbeit

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 3. Mai, bis Montag, 3. Juni 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018–2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019, Anmeldeverfahren

Gabriela Burger tritt aufgrund Wegzug aus der Gemeinde per 30. 6. 2019 aus der Schulpflege aus. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 20. Oktober 2019 festgelegt. Der Gemeinderat dankt Gabriela Burger für ihren Einsatz. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 6. September 2019, 12.00 Uhr bei der Gemeindekanzlei Fahrwangen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Die erforderlichen Formulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden.

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats sowie des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019, Anmeldeverfahren

Vizeammann Thomas Erismann tritt aufgrund Wegzug aus der Gemeinde per 31. 8. 2019 aus dem Gemeinderat aus. Die Gemeindeabteilung hat die Ersatzwahlen auf den 20. Oktober 2019 festgelegt. Der Gemeinderat dankt Thomas Erismann für seinen zuverlässigen Einsatz zugunsten der Bevölkerung von Fahrwangen. Die gebührende Verabschiedung findet an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2019 statt. Wahlvorschläge für den ersten Wahlgang müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 6. September 2019, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Fahrwangen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschläge) berücksichtigt werden, welches zusammen mit den Wahlzetteln den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Die erforderlichen Formulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden.

Baugesuche

Bauherr:

SB Investment AG Waldstrasse 37 6015 Luzern

Objekt:

Abbruch Gebäude Nrn. 196, 157, 200 und 415 sowie Neubau von vier Einfamilienhäusern mit Carport

Ortslage:

Dahlienweg 2 Parzelle 711

Bauherr:

Guetg Marc und Daniela Feldweg 3 5504 Othmarsingen

Objekt:

Sichtschutz entlang Feldweg (nachträgliches Baugesuch)

Ortslage:

Feldweg 3 Parzelle 40

Öffentliche Auflage vom 3. Mai bis 3. Juni 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 30. April 2019 Gemeindekanzlei

Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Neugestaltung Friedhof

Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 23. November 2018 dem Verpflichtungskredit für die Neugestaltung Friedhof zugestimmt.

Am 6. Mai 2019 wird die Urs Willener Gartenbau AG mit den Ausführungsarbeiten beginnen. Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Juni 2019. Unter anderem wird der Zugang zur Kirche erneuert, das Gemeinschaftsgrab und der Aufenthaltsplatz aufgewertet sowie ein neues Gemeinschaftsgrab erstellt. Aus diesem Grund sind einzelne Friedhofteile und Zugänge während der Umbauzeit nicht oder erschwert zugänglich.

Eine stille Wahl ist bei Gemeinderatswahlen im 1. Wahlgang nicht möglich, weshalb die Urnenwahl am 20. Oktober 2019 in jedem Fall stattfinden wird..

Othmarsingen, 30. April 2019 Gemeinderat

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Bei Fragen steht Ihnen die Gemeindekanzlei, Tel. 062 887 45 50, gerne zur Verfügung.

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Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung

In einem Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Birr am Freitag, 28. Juni 2018, 14.00 Uhr, im Gemeindehaus Windisch, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Birr Grundstück-Nr. 26, Plan 32, 481 m², davon 231 m² Gartenanlage und 250 m², Wohnhaus, Scheune, Schöpfe, Vers.-Nr. 18, 250 m², Hinterdorfstrasse 20. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 100’000.00. Das Volumen der im Jahre 1924 erstellten Bauten mit erheblichem Investitionsbedarf beträgt 1’454 m³. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1. Rang Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 30’000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 7’000.00 in bar oder mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Birr ausgestellten Checks bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 10. Mai 2019 beim Betreibungsamt Birr in Windisch zur Einsicht auf. Weitere Auskünfte (Besichtigungstermine) und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Birr in Windisch (Tel. 056 460 09 50, andrea.serratore@windisch.ch). 5210 Windisch, 23.04.2019 Betreibungsamt Birr

EU schafft eidgenössisches Feldschiessen ab, nein danke!

Militärschiessverein Meisterschwanden

Die Arbeiten wurden an die Urs Willener Gartenbau AG, Lenzburg, vergeben.

Die Grabplatten des Gemeinschaftsgrabes werden mit einem Stahlband versehen. Wir bitten die Angehörigen der Gemeinschaftsgräber, den Blumenschmuck, die Grabkerzen etc. bis spätestens Mitte Mai 2019 zu entfernen, damit die Gärtner ungehindert an die Grabplatten gelangen können.

Donnerstag, 2. Mai 2019

Es ist mal wieder an der Zeit aufzustehen und den Weg an die Wahlurne anzutreten. Auch dieses Mal geht es um unsere Tradition, unsere Freiheit und unser Recht. Am 19. Mai 2019 stimmen wir darüber ab, ob wir die EU-Waffenrichtlinie übernehmen sollen oder nicht. Da wir mit dieser Mogelpackung (die Entwaffnung des Volks) der EU-Diktatur das Ruder aus unseren Händen geben und somit das Schicksal des grössten und tradtionsreichsten Schützenfestes der Welt (Eidgenössisches Feldschiessen), allen anderen friedlichen Schützenfesten, den Schützenvereinen, den Waffensammlern und des allgemeinen Waffenbesitzes besiegeln, ist die Zeit des Widerstandes gekommen. Werte Schützen, Jäger, Waffensammler, Waffenbesitzer und Eidgenossen, mobilisiert alle eure Verwandten, Bekannten und Freunde, damit das ganze Volk die EU-Waffenrichtlinie am 19. Mai mit einem klaren Nein ablehnt. Nur durch die Kenntnisnahme dieses Artikels ist es noch nicht getan, denn ohne Ausfüllen und Abschicken des Stimmcouverts nützen all unsere Bemühungen nichts ... Ein kräftiges DANKE, GUET SCHUSS beim kommenden eidg. Feldschiessen in Meisterschwanden und WAIDMANNSHEIL allen aktiven Unterstützern.

Fahrwangen, 30. April 2019 Gemeinderat/Wahlbüro Fahrwangen

Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang der Gemeinderats-Ersatzwahl alle in der Gemeinde wahlfähigen Personen als Kandidatinnen oder Kandidaten gültige Stimmen erhalten können (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Vizeammann kann eine Person jedoch nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig die Stimme als Gemeinderat erhält oder bereits Mitglied der Behörde ist (§ 27a Abs. 2 GPR).

Fahrwangen, 30. April 2019 Gemeinderat/Wahlbüro Fahrwangen

Amtliches

Der Lindenberg

Feldschützengesellschaft Tennwil

Daten zum Eidgen. Feldschiessen 2019 in Meisterschwanden, durchgeführt von der Feldschützengesellschaft Tennwil Freitag 17. Mai 2019 17.30 – 20.00 Uhr Behördenschiessen Samstag 18. Mai 2019 13.30 – 18.00 Uhr Vorschiessen Freitag 24. Mai 2019 17.00 – 20.00 Uhr Samstag 25. Mai 2019 09.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 20.00 Uhr Sonntag 26. Mai 2019 09.00 – 11.30 Uhr Behörden-Schiessen: alle Gemeindenbehörden, die dem Schiessplatz Meisterschwanden / Tennwil zugewiesen sind, treffen sich zum traditionellen Behörden Feldschiessen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Melu AG Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken

Bauobjekt:

Anbau mit Büro-, Gewerbeund Ausstellungsräumen

Bauplatz:

Parz. 730, Geb. Nr. 779 Bruneggerstrasse 45

Zus. Bewillig.:

Departement Bau Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 3. Mai bis 3. Juni 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Wotschs Feldschüesse gnüesse, gosch go Schüesse.


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Amtliches

Donnerstag, 2. Mai 2019

Baugesuch

Bauherrschaft:

Köchli Michel Neue Niesenbergstrasse 611 5614 Sarmenstorf

Projektverf.:

Architekturbüro Jörg Sax Hofmattenweg 2 5619 Büttikon

Bauobjekt:

Anbau Wohnhaus

Bauplatz:

Neue Niesenbergstrasse 611

Zone:

Landwirtschaft

Parzelle:

173

Weitere Bew.:

Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Rupperswil

Kabelnetz-Genossenschaft (YERU)

Postfach, 5102 Rupperswil Tel. 062 897 11 12 / Internet: yeru.ch E-Mail: info@yeru.ch

Einladung zur Generalversammlung Wir laden Sie ein zur ordentlichen Jahresversammlung Datum: Mittwoch, 22. Mai 2019 Zeit: 20.00 Uhr Ort: Kirchgemeindehaus Rupperswil Traktanden: 1. Protokoll der letzten Generalversammlung 2. Jahresbericht des Präsidenten 3. Bilanz- und Betriebsrechnung 2018 4. Entlastung der Verwaltung 5. Neue Statuten 6. Wahlen in den Vorstand 7. Wahl der Revisionsstelle 8. Zukunft Yetnet Rupperswil 9. Verschiedenes und Umfrage Im Anschluss an die GV offerieren wir Ihnen wiederum einen Apéro. Dabei haben Sie Gelegenheit, Ihre Fragen zu Digital-Fernsehen, Internet und Telefonie durch die anwesenden Fachleute beantworten zu lassen und die neusten Informationen über die Produkte von Quickline zu erfahren. Nutzen Sie diese Gelegenheit! Betriebsrechnung, Bilanz und Revisorenbericht liegen 10 Tage vor der Versammlung zur Einsichtnahme auf der Gemeindekanzlei auf. Die Stimmrechtskarten werden den Genossenschaftern vor Beginn der Versammlung abgegeben. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.

Öffentliche Auflage vom 6. Mai bis 4. Juni 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Partner von

Dorfmuseum Rupperswil

Sonntag, 5. Mai 2019 10.00–12.00 Uhr Museum offen mit der Jahresausstellung «Hufschmied». Eine spannende Ausstellung über die Geschichte des Hufschmiedes bis heute. Museumskommission Rupperswil

Hundetaxe 2019

Die Rechnung für die Hundetaxe 2019 wird im Mai allen Hundehaltenden zugestellt. Die Höhe der Taxe beträgt unverändert Fr. 120.– pro Jahr und Hund. Bei Neuanschaffung sowie bei Zuzug muss der Hund innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde (Abteilung Finanzen und Informatik, Gemeindehaus Rupperswil) angemeldet werden. Bei der Anmeldung ist eine Kopie des Heimtierausweises abzugeben. Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss eine Halteberechtigung des Kantonalen Veterinärdienstes vorliegen. Alle Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde (Abteilung Finanzen und Informatik: Tel. 062 889 23 13, E-Mail finanzen@rupperswil.ch) und der AMICUS (www.amicus.ch; Tel. 031 371 35 30) innert 10 Tagen zu melden. Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde gemäss § 21 Abs. 1 der Jagdverordnung des Kantons Aargau im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. Die Hundehaltenden sind laut Verordnung zum Hundegesetz verpflichtet, den Hundekot aufzunehmen und zu beseitigen. Bei Missachtung dieser Pflicht können Hundehaltende mit einer Ordnungsbusse belegt werden. Rupperswil, 2. Mai 2019 Abteilung Finanzen und Informatik

Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit: Donnerstag, 9. Mai 2019 / 11.45 Uhr Ort / Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus AG Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Pro Senectute

Wir laden Sie deshalb herzlich ein: Dienstag, 21. Mai 2019 19.00 Uhr Kulturhalle/Halle 5, Seon Zu Beginn erhalten Sie eine kurze Information zu den aktuellen Projekten der Gemeinde sowie zum Rechnungsabschluss 2018 und zur Finanzplanung. Danach dient der Politapéro dem offenen Austausch. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie herzlich zum Apéro ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse. Seon, 23. April 2019 Gemeinderat Seon

De Gmeindrot bi de Lüt

Am Donnerstag, 9. Mai 2019, ab 18.30 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Alesa AG an der Schulstrasse 11 der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt. Während des Anlasses besteht die Möglichkeit, die Alesa AG zu besichtigen. Fachkundiges Personal steht für Führungen zur Verfügung. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen

Rupperswil Kabelnetz-Genossenschaft Rupperswil (YERU)

Einladung zum Politapéro

Im Zuge der Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes für die Gemeinde Seon wurde eine neue Plattform für einen offenen Austausch zwischen der Bevölkerung und dem Gemeinderat geschaffen. Der Politapéro bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, sich aktiv ins Gemeindegeschehen einzubringen. Der Gemeinderat möchte der Bevölkerung Rede und Antwort stehen sowie ihre Bedürfnisse besser kennen lernen.

Kleidersammlung Samariterverein

Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 4. Mai 2019, 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Samariterverein

Baugesuch

Bauherrschaft:

Brigitte Fink-Sandmeier Kornweg 20, 5603 Staufen

Grundeigent.:

do.

Bauvorhaben:

Sitzplatzüberdachung und Eingangsvordach zum Einfamilienhaus Nr. 391

Standort:

Parzelle Nr. 473 am Kornweg 20

Öffentliche Auflage vom 3. Mai 2019 bis 3. Juni 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 2. Mai 2019 Gemeinderat

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Donnerstag, 2. Mai 2019

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Programm Fotofestival Lenzburg Dauer Vom 17. Mai bis 17. Juni Ausstellungen «Schein und Sein». Henry Leutwyler im Stapferhaus, in Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux-Arts, Le Locle, und Stapferhaus. «Suche nach Schönheit». Ausstellung im Müllerhaus der besten Projekte aus dem Fotowettbewerb. Open-Air-Ausstellung. In der Altstadt von Lenzburg in Zusammenarbeit mit den Lenzburger Geschäften.

Ehrengast mit Organisatorin: Fotograf und Heimweh-Lenzburger Henry Leutwyler mit Fotofestival-Lenzburg-Leiterin Margherita Guerra im Stapferhaus.

Foto: Fritz Thut

«Freude, dass ich heimkommen kann» Fotografie Das zweite Lenzburger Fotofestival, das von Mitte Mai bis Juni stattfindet, hat – im Gegensatz zur Premiere – einen klaren Protagonisten: Der zuletzt in New York lebende Fotograf Henry Leutwyler kehrt für die Ausstellung «Schein und Sein» in seine Heimatstadt zurück. ■

FRITZ THUT

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ie Odyssee begann am Genfersee. Der in Lenzburg aufgewachsene Henry Leutwyler verliess die Heimat mit 14 Jahren. Doch bis zum Durchbruch als international renommierter Fach- und People-Fotograf dauerte es eine Weile: An der Fotoschule in Vevey wurde er nicht aufgenommen und das mit einem Kollegen eröffnete Fotostudio ging pleite. Seinem hartnäckigen Willen, viel Arbeit und einer tüchtigen Prise Talent ist es zu verdanken, dass es der 1961 geborene Leutwyler trotz diesen anfänglichen Rückschlägen an die Spitze geschafft hat. In der Szene gilt er als Starfotograf, auch wenn er selbst diese Bezeichnung nicht gerne hört. Nach zehn Jahren in Paris wechselte er ins Fotografen-Mekka New York.

Fotograf und Modell: Henry Leutwyler und die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama. Foto: Henry Leutwyler

Der Glamourwelt ade gesagt

Und hat sich dort durchgesetzt. «Ich habe alle Cover der grossen Magazine gemacht», hält er fest. Wessen Bilder auf der Titelseite von «Vogue», «Time», «Vanity Fair», «The New Yorker» und Co. abgedruckt wurden, hat’s geschafft. «Ich habe auf dem höchsten Punkt meiner Karriere aufgehört», zieht er, der sein New Yorker Studio 2017 geschlossen hat, zufrieden Bilanz: «Ich habe Glück gehabt und viele gute Projekte umsetzen können.» Noch mehr

Eindrückliche Primaballerina: Balletttänzerin Misty Copeland. Prominenz vor der Linse braucht er nicht mehr. Stattdessen übernimmt er höchstens noch Aufträge von engagierten Organisationen und will so «etwas zur Verbesserung der Welt beitragen»: «Ich will reisen und zeigen, was man von der Welt erhalten soll.» Die 70Stunden-Wochen in New Yorks Glamourwelt hat er hinter sich gelassen:

Foto: Henry Leutwyler

«Ich habe kein Interesse, als reicher Mann ins Grab zu sinken.»

Lenzburger Souvenirs

Henry Leutwyler ist froh um seine Ausstellung im Stapferhaus. «Ich habe grosse Freude, dass ich heimkommen kann.» Auch in den Grossstädten ist seine Verbindung zu den Wurzeln nie ab-

INSERATE Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 09.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

Aktuell im Mai

• Zum Muttertag: Geschenkkörbe, nach Ihren Wünschen gefüllt • Verschiedene Sorten Salatsetzlinge • Erntefrisches Saisongemüse, Salate, Radiesli und Snackgurken aus Eigenanbau • Salatsauce und Spezialgewürz vom Küchenchef • Aktion: Goffersberger Rotweine 2015 • Wäscheklammer-Schürzen und -Säcke • Original WISA-GLORIA Artikel … und vieles mehr Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Besuchen Sie unseren Onlineshop auf www.ag.ch/jva

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

gerissen. «Ich habe alle persönlichen Dinge von Lenzburg aufbewahrt», sagt er und zieht eine Schatulle hervor. Darin finden sich neben anderem der Brief des Stadtrats zur Volljährigkeit, Velonummern, ein Glas mit Stadtwappen. Die persönlichen Souvenirs wecken zahlreiche Erinnerungen. Voller Symbolik ist das Foto, das Klein-Henry mit umgehängter Kamera im Lenzburger Jugendfest-Lunapark zeigt. «In unserer Familie haben alle fotografiert», blickt er zurück und kramt eine «Instamatic» hervor, seine erste Kamera. Er sei vielleicht ein wenig «romantic», doch hier in Lenzburg habe er «schöne Jahre verbracht». Er erinnert sich an den damaligen Jugendclub «Muusloch», doch er habe immer um Viertel vor zwölf daheim sein müssen. Ein Grundsatz des Vaters hat sich bis heute in Leutwylers Hirn festgesetzt: «Du musst lernen, die Party im richtigen Moment zu verlassen.»

Veranstaltungen Freitag, 17. Mai. 18 bis 20 Uhr, Stapferhaus: Eröffnungsfeier mit Verleihung Jury-Preis Fotowettbewerb, Kinderworkshop, Apéro. Samstag, 18. Mai. 10 bis 13.30 Uhr, Stapferhaus: Tag der Profis, PortfolioReviews & Walk. Anmeldung erforderlich. – 13 Uhr: Persönliche Führung durch die Ausstellung «Schein und Sein» von und mit Henry Leutwyler. Samstag, 18. Mai. 15 Uhr, Müllerhaus: Führung durch die Ausstellung «Suche nach Schönheit» mit der Jury des Fotowettbewerbs. Donnerstag, 23. Mai. 19 bis 21 Uhr, Müllerhaus: Referat und Workshop zu Bildaussage und Bildwahrnehmung mit Psychologin und Fotografin Amsél Muheim in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule. Anmeldung erforderlich. Samstag, 25. Mai. 10 bis 16 Uhr, Müllerhaus: Fotomarathon rund um Lenzburg. Das Oberthema «Schönheit» mit sechs Unterbegriffen ist in sechs Stunden in der vorgegebenen Reihenfolge festzuhalten. Anmeldung erforderlich. Samstag, 25. Mai. 17 bis 18.30 Uhr, Stapferhaus: «Expedition Wahrheit», Talk mit Henry Leutwyler und Sonja Enz, Projektleiterin im Stapferhaus. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung «Fake. Die ganze Wahrheit». Sonntag, 26. Mai. 15 bis 16.30 Uhr, Stadtmuseum Aarau: Lenzburger Tag im Ringier-Bildarchiv. Individuell gestaltbarer Besuch. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Lenzburg. Freitag, 7. Juni. 20 bis 22 Uhr, Burghaldenhaus: Prosecco-Abend zu «Was ist Schönheit?». Gespräch mit Thomas Kern, Fotograf, und Rafaela Roth, Journalistin. In Zusammenarbeit mit der Kultur-Kommission Lenzburg. Freitag, 14. Juni. 18.30 bis 20 Uhr, Hypothekarbank Lenzburg: Finissage mit Verleihung Publikumspreis Fotowettbewerb, Prämierung beste Bilder Fotomarathon und Apéro. Fotokurse (Anmeldung erforderlich) Fotokurs für Kinder. Samstag, 18. Mai, 14 bis 18 Uhr, Müllerhaus. Fotografare meglio. Leitung: Pino Stranieri in Italienisch. Donnerstag, 6. Juni, 18.30 bis 21.30 Uhr; Samstag, 8. Juni, 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, KV-Schulhaus. Mieux photographier. Leitung: Olivier Vermeulen in Französisch. Donnerstag, 6. Juni, 18.30 bis 21.30 Uhr; Samstag, 8. Juni, 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, KVSchulhaus. Besser fotografieren. Leitung: Marco Müller in Deutsch. Mittwoch, 12. Juni, 18.30 bis 21.30 Uhr; Samstag, 15. Juni, 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, KV-Schulhaus. ■

Internet: www.fotofestivallenzburg.ch.


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Stadt Lenzburg

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Donnerstag, 2. Mai 2019

Am Samstag wird die Stadt verschönert Sauberkeit Wer hat sich nicht schon über die Unsitte aufgeregt, dass Abfälle jeglicher Art im öffentlichen Raum achtlos weggeworfen oder liegengelassen werden? Die dafür vorgesehenen Abfalleimer oder Papierkörbe werden nicht benutzt. Die herumliegenden Verpackungen, Zigarettenstummel, Aludosen, Getränkeflaschen und anderen Gegenstände sind ein Ärgernis und in der Wahrnehmung unschön. Unter dem Motto «Aufheben statt aufregen» soll mit einer Sammelaktion dem herumliegenden Abfall zu Leibe gerückt werden. Alle Bewohner der schönen Stadt Lenzburg sind herzlich eingeladen mitzuhelfen. Am Samstag, 4. Mai, um 9 Uhr treffen sich die Helfer auf dem Metzgplatz beim Klausbrunnen in Lenzburg. Ausgerüstet mit Handschuhen, Leuchtwesten, Greifzangen und Abfallsäcken wird in Gruppen aufgeteilt in das Gemeindegebiet von Lenzburg ausgeschwärmt und der an neuralgischen Orten herumliegende Abfall eingesammelt. Gegen 12 Uhr trifft man sich wieder und präsentiert das Ergebnis des Einsammelns. Im Anschluss erhalten

Nur fliegen ist schöner: Sehenswerte Sprünge auf der Hammerpark-Bike-Anlage unter der Autobahnbrücke.

Weithin sichtbar: Teilnehmer am Lenzburger Clean-up-Day mit Leuchtweste. Foto: zvg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stärkung. Organisator ist die SVP Lenzburg. (ffr)

Fotos: Ruedi Burkart

Hammerpark-Höhenflüge auch im sechsten Jahr Pasta-Gerichte und Pinsa

Freizeit Am letzten Sonntag startete die sechste Saison der Freizeitanlage Hammerpark. Trotz Wind und Regen liess sich niemand die Laune verderben. Das renovierte Bistro öffnete erstmals seit vergangenem Sommer wieder die Türen. Der neue Gastgeber heisst Mattia Michelli. ■

RUEDI BURKART

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or ein paar Jahren hatten einige findige Köpfe in Lenzburg eine Idee. Wieso nicht eine Anlage für die sportliche Jugend aus der Umgebung erstellen, auf welcher die Teenager ihren Hobbys nachgehen können? Einen Ort, wo sie zwanglos und ohne Verpflichtungen skaten, bouldern, biken und chillen dürfen und vor allem niemanden stören. Aus der Idee wurde bald ein Konzept für eine nicht kommerzielle Freizeitanlage auf dem Areal Hammermatte unter der Autobahnbrücke A1. Just neben der Kletterhalle Kraftreaktor. Im Herbst 2012 starteten die Bauarbeiten, ein halbes Jahr später, am 6. April 2013, wurde der Hammerpark feierlich eröffnet.

Waghalsige Stunts

Die Anlage wurde zu einem grossen Erfolg und erfreut sich seit der Eröffnung steigender Beliebtheit bei der Bevölkerung. Letztes Jahr wurde zum Saisonstart eine neue Grillstelle eingeweiht, vor einem halben Jahr wurde die Beleuchtung in Betrieb genommen.

INSERATE

Der Chef an der Arbeit: Bistro-Wirt Mattia Michelli serviert Spaghetti bolognese. Der Hammerpark als Erfolgsgeschichte? Das dürfe man durchaus so sagen, meint Franziska Möhl, Lenzburger Vizeammann und Präsidentin des Trägervereins Hammerpark. Sie stellt den Benützern des Hammerparks ein sehr gutes Zeugnis aus. Während sie den Bikern zuschaut, die auf der Piste waghalsige Stunts zeigen, meint sie: «Es geht hier sehr geordnet und gesittet zu und her.» Es gebe kaum nennenswerte Verunreinigungen, niemand verhalte sich auffällig. Auf die nicht ganz ernst gemeinte Frage des Journalisten, ob sie sich selber auf die «Buckelpiste» wagen und mit dem Bike eine Kostprobe geben würde, winkt sie schmunzelnd ab. «Wissen Sie», sagt Möhl, «ich fahre ja gerne Velo. Aber nur dort, wo es nicht dermassen auf und ab geht.»

Ein grosses Thema im Zusammenhang mit dem Hammerpark war in den vergangenen Wochen und Monaten das seit letztem Sommer geschlossene Bistro. Weil der damalige Pächter an einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet, musste er den Betrieb schliessen. Doch jetzt sind die Türen wieder geöffnet, das Bistro erstrahlt in neuem Glanz. Mit der Familie Michelli konnte ein Pächtervertrag über drei Jahre abgeschlossen werden. Möhl: «Wir freuen uns darüber, dass wir eine gute Lösung haben finden können.» Der 24-jährige Mattia Michelli und sein Team begrüssen hungrige und durstige Gäste mit Ausnahme des Dienstags die ganze Woche hindurch. Michelli, er führt das Bistro gemeinsam mit seiner Mutter Filomena, übernimmt auch die Funktion einer Aufsichtsperson. Er sei zwar kein gelernter Koch, gibt Michelli freimütig zu. «Aber wir werden mit unseren Pasta-Gerichten, den Hot Dogs, den Pommes sowie der Pinsa, einer speziellen Art Pizza, den Geschmack der Leute treffen.»

Zuversicht für Zukunft

Der Hammerpark ist also in seine sechste Saison gestartet. Wo sieht Franziska Möhl die Anlage in fünf Jahren? «Wir blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft», sagt die Präsidentin des Trägervereins, «der Hammerpark ist breit akzeptiert in der Bevölkerung.» Allerdings werde der Platz an den Spitzentagen langsam knapp. «Ursprünglich war der Park gedacht für Teenager ab 15 Jahren. Aber schon Zehnjährige kommen mit ihren Bikes und brausen hinunter.»

Engagiertes Training: Die Lenzburger Jungtambouren im Ausbildungslager.

Foto: zvg

Jungtambouren probten im Seeland Tambouren Letzte Woche waren 41 Jungtambouren mit ihren 12 Leitern im Herzen des Berner Seelandes in ihrem jährlichen Ausbildungslager. Während der ganzen Woche wurde in vielen Übungsstunden das neue Repertoire einstudiert und Bestehendes vertieft. In diesem Jahr gab es mit den Unterhaltungskonzerten im November einen speziellen Fokus.

INSERATE

Neben dem Trommeln kam der gesellschaftliche Teil mit Sport, Spiel und einem Ausflug nach Murten nicht zu kurz. Am Samstag fand nach der Heimkehr nach Lenzburg um 15.15 Uhr beim Metzgplatz ein kleines Schlusskonzert statt. Für interessierte Mädchen und Knaben startet nach den Frühlingsferien unser neuer Anfängerkurs. (fmo)


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Diverses / Kirchenzettel

Donnerstag, 2. Mai 2019

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g r u b z n e L n i t r ä m i Ma

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Warenmarkt im Stadtzentrum • Gratis Ponyreiten + Gratis Gartenbahn

NEU: Setzlingsmarkt, kaufen + tauschen


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Kirchenzettel

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Lenzburg und Othmarsingen, im Frühling 2019 WIR DANKEN HERZLICH für die überaus grosse Anteilnahme beim Abschied von unserer

Vreni Meier-Brändli Die vielen Zeichen der Wertschätzung durch Karten, Gespräche, Blumen, Spenden und das letzte Geleit trösten uns über den endgültigen Abschied hinaus. Sie rufen in Erinnerung, was wir durch Vreni geschenkt bekommen haben und dass sie bei vielen Menschen über den Tod hinaus Spuren hinterlässt. So danken wir allen, die ihr während ihres Lebens in Freundschaft und Liebe begegnet sind. Wir danken besonders den Mitarbeitenden des Spitals Aarau, die die letzte Lebenswoche von Vreni so sorgfältig und umsichtig begleitet haben, und auch der Nephrologie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Stephan Segerer, wo sie jahrelang sehr gut betreut wurde. Pfarrer Willi Fuchs danken wir für die Gestaltung der würdigen Abdankung in der Kirche Othmarsingen.

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 4. bis 10. Mai 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 3. Mai 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 4. Mai 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 5. Mai 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: Jesus Christus – Der gute Hirte Predigttext: Joh 10, 11–16.27–30 Lieder: 468 / 15 / 466 / 346 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Prot.-kirchlicher Hilfsverein Kt. AG – kantonal mit Kinderhüte Dienstag, 7. Mai 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

S Bluescht verweiht, und d Zit verrünnt. S git es Für, wo ebig brünnt, s git en Glascht, wo nie vergoht: D Liebi zündt no übere Tod.

12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Diese hoffnungsvollen Worte von Sophie Haemmerli-Marti, dass der Glascht = Glanz der Liebe weiter leuchtet, begleiten uns.

Hendschiken

Mittwoch, 8. Mai 2019 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

In Dankbarkeit: Köbi Meier Marianne, Doris und Hans, Urs und Beatrice, Elisabeth Simon, Dominik, Nicole und Jonas

Samstag, 4. Mai 2019 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 5. Mai 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Fahrwangen, im April 2019 Du bist ein Stern, der immer für uns leuchtet. Du bist ein Engel, der uns immer beschützt. Du bist unsere Liebe, die niemals enden wird.

Unendlich traurig und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami, Schwiegermami, Grossmami und unserer Schwester

Lisbeth Herzog-Schelbert 16. Februar 1954 – 26. April 2019 Ihr mit bewundernswerter Tapferkeit ertragener Leidensweg ist nun zu Ende. Die schönen und unvergesslichen Erinnerungen bleiben für uns ein kostbares Geschenk.

Franz Herzog-Schelbert Séverine und Christian Budmiger-Herzog Cédric, Vivienne, Fabienne Christoph und Andrea Herzog Luis und Aliya Leonie Betschart mit Familie Agnes Jenny mit Familie Verwandte und Freunde

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 4. Mai 2019 17.15 Uhr Hl. Messe, Jahrzeitgedenken Sonntag, 5. Mai 2019 9.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 7. Mai 2019 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Mittwoch, 8. Mai 2019 10.00 Uhr Fiire mit de Chline 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 9. Mai 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Samstag, 4. Mai 16.30 Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion Anschliessend Apéro Sonntag, 5. Mai 10.00 Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion Anschliessend Apéro Dienstag, 7. Mai 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 7. Mai 2019, um 11.00 Uhr in der katholischen Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden statt; anschliessend Urnenbeisetzung.

Mittwoch 8. Mai 19.00 Uhr Maiandacht Anschliessend gemütliches Beisammensein

Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Krebsliga Aargau, IBAN CH14 0900 0000 5001 2121 7; Vermerk: Lisbeth Herzog.

Seon

Traueradresse: Franz Herzog-Schelbert, Sarmenstorferstrasse 2, 5615 Fahrwangen

Freitag, 3. Mai 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Anschliessend stille Anbetung Samstag, 4. Mai 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 5. Mai 2019 9.45 Wortgottesfeier Dienstag, 7. Mai 2019 19.30 Maiandacht in italienischer Sprache Mittwoch, 8. Mai 2019 19.30 Meditation Donnerstag, 9. Mai 19.30 Maiandacht deutsch/italienisch

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 4. Mai 2019 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Pfarreisääli, Hägglingen Leitung: Denise Labhart, Pia Bosshard Sonntag, 5. Mai 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Blaues Kreuz, Aargau Dienstag, 7. Mai 2019 Kaffeetreff «Kafi 12» 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Donnerstag, 2. Mai 2019

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Ref. Kirchgemeinde Birr Brunegg Sonntag, 5. Mai 2019 10.10 Gottesdienst mit Clou 82 Pfr. St. Matthias und Stiftungsrat anschl. Apéro Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 5. bis 11. Mai: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 5. Mai 9.30 Möriken, Konfirmationsfeier Pfr. Martin Kuse Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 5. Mai 2019 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Hess Kollekte: Protestant.-kirchl. Hilfsverein Aargau (kant.) Mittwoch, 8. Mai 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 5. Mai 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. David Lentzsch «Der ungläubige Thomas». Installationsfeier der neuen Kirchenpflege. Apéro

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 5. Mai 10.00 Gottesdienst mit Gospelchor und Taufe, Pfrn. N. Spreng Thema: Gott braucht keine Helden. Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes 15.00 Gospelkonzert in der Kirche www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 5. Mai 2019 10.00 Festgottesdienst zur Erstkommunion mit Chorherr Richard Strassmann, Gemeindeleiterin Dorothea Wey und Katechetin Suanne Löpfe Kollekte: Stiftung Wunderlampe Kein Fahrdienst Montag, 6. Mai 2019 16.45 Religionsunterricht der 6. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche Dienstag, 7. Mai 2019 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Mittwoch, 8. Mai 2019 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der ersten Klasse mit Susanne Löpfe Donnerstag, 9. Mai 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 10. Mai 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 5. Mai 2019 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Segnung von Amélie Schmutz und Taufe von Sara Wiederkehr Pfr. Raffael Sommerhalder Mitwirkung: 3. Klassen PH Donnerstag, 9. Mai 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 3. Mai 19.30 Uhr Jugendraum Jugendtreff Sonntag, 5. Mai 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Taufen von Lynn Holliger und Til Greter Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 8. Mai 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Samstag, 4. Mai 14.00 Uhr: Chil(l)e am See Ein Jugend-Event für 6.–9.-Klässler in Beinwil am See Sonntag, 5. Mai 10.00 Uhr: Familiengottesdienst RU 1 + 2 Pfr. Jürgen Will Mitwirkung: RU 1+2 und ihre Katechetin Edith Sterchi Text: Lukas 10, 25–37 Thema: «Der barmherzige Samariter» CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 6. Mai 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 7. Mai 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 8. Mai Eltern-Info-Morgen zum Religionsunterricht 1. Klasse im KGH Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info-Tel: 062 775 26 38, Maria Müller 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis Donnerstag, 9. Mai 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Burestobe, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch

www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 5. Mai 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Musik: Mille Feuilles Kollekte: Onesimo 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 8. Mai 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Maria Doka

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 5. Mai 2019 9 Uhr: Taizé-Feier mit Pfarrerin Christine Friderich Musik: Simon Steinmann, E-Piano, und Reto Zimmerli, Cello Dienstag, 7. Mai, bis Freitag, 17. Mai 2019 Gemeindereise nach Israel Voranzeige: Freitag, 10. Mai 2019 18.30 Uhr: Feierabend-Muttertagsgottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias und der Musikgesellschaft Othmarsingen, anschliessend Apéro (bei schönem Wetter im Pfarrgarten, bei Regen oder Kälte in der Kirche)

Staufen

Freitag, 3. Mai 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zofphuus Samstag, 4. Mai 2019 14.00 Uhr Cevi (siehe unter: www.cevi-staufen.ch) Sonntag, 5. Mai 2019 17.00 Uhr Abendmahls-Gottesdienst der 5.-Klässler; Pfr. Astrid Köning und Katechetin Rita Amrein anschliessend Apéro Fahrdienst: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch


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Donnerstag, 2. Mai 2019

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BLICKPUNKT Gute Form Der Staufner Spitzenschwinger Nick Alpiger gewann das GuggibadSchwinget auf dem Gemeindebann von Bettwil zum zweiten Mal. Da vor zwei Wochen kurzfristig der Winter den Aargau besuchte, wurde das GuggibadSchwinget verschoben. Aber auch diesmal waren die Wetterverhältnisse nicht Nick Alpiger optimal. Einige der mit Sieger-Rind Gäste fehlten, da parallel das Seetaler Rangschwinget in Hitzkirch am Laufen war. Nach der Morgenandacht begannen die Schwinger um 11.30 Uhr bei kühlen Temperaturen. Die 59 gemeldeten Schwinger trotzten dem zwischendurch heftigen Schneefall. 850 Zuschauer unterstützten die Schwinger mit herzlichem Applaus. Im fünften Gang stellte der zuvor makellose Nick Alpiger sein Duell gegen Joël Strebel. Dank seines Vorsprungs reicht es ihm gleichwohl in den Schlussgang. Diese Ausmarchung gegen Leuthard Reto dauerte nur 6 Sekunden und so konnte Alpiger bereits zum zweiten Mal das GuggibadSchwinget gewinnen. (lba) Feuerlinie vor historischer Burg: Beim Habsburgschiessen wird traditionell im freien Feld vor der namensgebenden Habsburg geschossen.

Archivfotos: Rolf Jenni

Ende Feuer für das traditionsreiche Habsburgschiessen

Schiesssport Am nächsten Sonntag stirbt ein traditioneller Anlass. Seit dem Jahre 1907 gab es das Habsburgschiessen. Doch nun heisst es definitiv Ende Feuer. Aus verschiedenen Gründen. Die Sektion Lenzburg organisiert den letzten Anlass. ■

ALFRED GASSMANN

N

ach der 112. Durchführung wird das beliebte Schiessen in Habsburg ersatzlos eingestellt. Die im Jahre 2009 revidierten Umweltvorschriften erlauben ab 2020 nicht mehr, in einen Erdkugelfang zu schiessen. Die Gemeinde hätte ihre Schiessanlage mit modernen Kugelfängen aufrüsten müssen. Darauf wurde verzichtet. Die Schützengesellschaft (SG) Habsburg absolvierte ausserdem seit einigen Jahren das «Obligatorische» bereits auf der Schiessanlage in Scherz. Um nicht auf die Subventionsgelder des Bundes und des Kantons zu verzichten, beschloss der Gemeinderat Habsburg, den Kugelfang zu sanieren. Kommt hinzu, dass ohne die Schützengesellschaft Habsburg die Durchführung schon seit einigen Jahren gar nicht möglich gewesen wäre, stellte sie doch die Zeigermannschaften bei Gewehr und Pistole, half beim Aufbau, führte die «Boll-Beiz» und lagerte das Material. Um den Anlass reibungslos durchführen zu können, werden 70 bis 90 freiwillige Helfer benötigt. Die

Lenzburger Bechergewinner von 2018: Denise Glarner, Philipp Haller, Vizepräsident Thomas Frey mit Standarte, Claudius Jörg und Alexandre Mai. Foto: zvg

Braucht überall viele Helfer: Habsburgschiessen, hier die Zeiger. Stammsektionen kennen die gleichen Personalsorgen. Mit ein Grund, unter den traditionellen Schiessanlass einen dicken Schlussstrich zu ziehen.

Wehmut schwingt mit

Erwartet werden auch heuer nochmals gegen 300 Gewehr- und etwa 200 Pistolenschützen. Das Schiessen findet bei

jedem Wetter statt. Kein Dach schützt vor Wind und Niederschlägen. Faszination und Tradition sind ineinander verwoben. Was bleiben wird, sind Erinnerungen bei allen Schützen der Stammsektionen an den ersten Maisonntag auf der Habsburg. Bestimmt wird es Schützenherzen geben, die höher schlagen. Nicht verschont bleibt wohl auch die Präsidentin der Schützengesellschaft Lenzburg, Madeleine C. Baumann. Sie hofft auf eine rege Beteiligung der eigenen Schützen und freut sich auf den letzten Anlass, damit nochmals und ausgiebig die «Freundschaft in der Freiheit» gepflegt werden darf. Madeleine C. Baumann denkt an den Frühschoppen in der legendären «BollBeiz», an feinen Spatz, an die Crèmeschnitte und an das gemütliche Beisammensein auf der Burgterrasse. Die letzten Bechergewinner werden gebührend gefeiert. Habsburg-Präsidentin Denise Glarner (Hunzenschwil) wird wohl zügig durch die Landsgemeinde führen und Grossrätin Jeanine Glarner (MörikenWildegg) dürfte schliesslich mit ihrer Festrede ein Stück Schiesssportgeschichte schreiben.

Das «Winterschiessen» von 1906 bildete den Grundstein Geschichte Die Gründungsgeschichte des Habsburgschiessens wird im Buch «Freundschaft in der Freiheit» zum 100. Habsburgschiessen 2007 wie folgt zusammengefasst: Einige Unentwegte der Aarauer Schützengesellschaft, der Aargauer Ständerat Dr. Gottfried Keller (1873–1945) und der Brugger Arzt Dr. Jakob Horlacher (1863–1934) beschlossen bei einer Zusammenkunft 1905, im Februar/März 1906 auf der Habsburg einen Schiessanlass durchzuführen – sie nannten ihn «Winterschiessen». Schützen der SG Aarau und die Freischützen Brugg nahmen an diesem Wettschiessen teil. «Sie legten damit den Grundstein zum heutigen stolzen Verband», meint das Protokollbuch. Das Gründungsdatum des Habsburgschützenverbandes datiert vom 18. Januar 1907 mit den Sektionen Aarau, Baden, Brugg, Lenzburg und Rheinfelden. 1911 kamen die SG Zofingen und SG Zurzach dazu. 1917 folgten die Stadtschützen Laufenburg und die Stadtschützengesellschaft Aarburg. 1919 wurde das Pistolenschiessen als weitere Disziplin eingeführt. (AG)

Im Cupfinal Die Senioren 30+ des Fussball-Clubs Othmarsingen haben es geschafft. Dank eines Siegs im Halbfinal über Rothrist qualifizierten sich die Bünztaler vergangene Woche für den Final des Aargauer Cups. Die Partie war an Dramatik kaum zu überbieten. Der FCO lag kurz nach der Halbzeitpause mit 1:2 zurück, ging bis eine Viertelstunde vor Schluss der regulären Spielzeit mit 3:2 in Führung, kassierte in der Nachspielzeit den Ausgleich zum 3:3 – und behielt im Penaltyschiessen schliesslich das bessere Ende für sich. Bemerkenswertes Detail: Bei Othmarsingen reihten sich Gezim Zeqiraj und Albert Pjetri unter die Torschützen. Gestern Abend bot sich den beiden die Chance, auch mit dem 2.-Liga-Team ins Endspiel vom Auffahrtsdonnerstag zu kommen. Der Halbfinal gegen Lenzburg war bei Redaktionsschluss noch im Gang. (rubu) Hände weg Viele Jungvögel verlassen ihr Nest, noch bevor sie richtig fliegen können. Mit dem Beginn der Brutzeit sind bereits die ersten scheinbar verwaisten Jungvögel in die Vogelpflegestation der Schweizerischen Vogelwarte in Sempach eingeliefert worden. Diese gut gemeinte Hilfe ist aber in den meis- Junge Kohlmeise ten Fällen gar nicht nötig. Im Gegenteil: Oft führt sie dazu, dass gesunde Jungvögel von ihren Eltern getrennt werden. Ein Jungvogel ist meist nur scheinbar alleine und hilflos. Er wird auch nach dem Verlassen des Nestes von seinen Eltern weiterhin gefüttert und betreut. Die Vogelwarte empfiehlt deshalb, Jungvögel grundsätzlich an ihrem Fundort zu lassen. Einschreiten soll man nur, wenn sich ein Vogel in unmittelbarer Gefahr befindet. Sitzt beispielsweise eine junge Amsel auf der Strasse, so kann man sie – auch mit blossen Händen – aufheben und ins nächste Gebüsch tragen, wo die Altvögel sie weiterhin füttern. (lba)

INSERATE

Neun Orte: Wappenscheiben der Stammsektionen des Habsburgschiessens.

Foto: zvg


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In Auenstein dauert der Winter an Auenstein So wie die letzten Apriltage waren, so wird es in Auenstein auch weiterhin bleiben. Denn geht es nach den Eierauflesern, muss der Frühling noch etwas warten. ■

PETER WINKELMANN

R

egenschirme und warme Jacken dominierten an der 80 Meter langen Laufstrecke beim Eieraufleset vom letzten Sonntag, 28. April. Kein Vergleich zum Event vor zwei Jahren. Damals waren das Traumpaar und die halbnackten Schwarzen im Vorteil – am Sonntag profitierten die übrigen Frühlingsfiguren wie die beiden Soldaten, der Chnorrige, die Bajazzos, Clowns und Affen oder der Alte und die Alte vom nasskalten Wetter. Pünktlich zum Start der beiden Winterläufer Andreas Manzl und Tobias Frei auf die 13,4 Kilometer lange Laufstrecke zur Bözenegg oberhalb Schinznach-Dorf und zurück öffnete Petrus für eine Viertelstunde die Schleusen. Die dicht gedrängten Zuschauer spendeten den beiden Frühlingsläufern Marco Frei und Marius Tengler trotzdem immer Applaus, wenn die Eierfänger wieder ein Ei auffangen konnten. Anfangs klappte es noch nicht so recht mit dem 20-Meter-Wurf – und das sollte sich rächen. Auch das wilde Treiben entlang der Eierstrecke sorgte für viele Lacher und spontanen Applaus. Und wie all die

GEMEINDENOTIZEN Materialabbau Jakobsberg, Steinbitz und Unteregg

Auenstein Der Regierungsrat tritt grundsätzlich nicht auf die Aufsichtsanzeige betreffend die Bewilligung des Abbaugesuchs 4 der Jura Cement-Fabriken AG, Wildegg, ein und begründet dies mit ihrer Subsidiarität. Er habe die einzelnen Vorwürfe zwar von Amtes wegen geprüft, sehe aber in keinem Punkt eine Veranlassung zu einer aufsichtsrechtlichen Intervention. (gka)

Etwas passte nicht am Kostüm: Der Strohmann brauchte Hilfe und Unterstützung, weil das Strohgewand irgendwo zwickte.

Alles ledige Auensteiner: Der Eieraufleset wird alle zwei Jahre von jungen, ledigen Auensteinern, welche das 16. Altersjahr erreicht haFotos: Peter Winkelmann ben, mit grossem Einsatz und viel Begeisterung durchgeführt. Jahre früher hatten die Zuschauer entweder Mitleid oder Spass an den beiden Strohmännern mit den dicken Armen und Beinen und dem kleinen Kopf.

Die Winterläufer waren zu schnell

Schon zur Halbzeit, als die Winterläufer in der Bözenegg eintrafen, wurde vielen klar, dass es sehr schwer werden

Auenstein Während der öffentlichen Auflage der Änderung der Teilnutzungsplanung Abbaugebiete (Auenstein und Veltheim) sind in Auenstein acht Einzeleinwendungen und eine Sammeleinwendung mit insgesamt 107 Unterschriften eingereicht worden. Diese werden von Angélique Flach und Sämi Richner vertreten. (gka)

Eine aussergewöhnliche Gislifluewanderung

Auenstein Am Sonntag, 5. Mai, laden die IG Gisliflue und der Jurapark Aargau zur alljährlichen Gislifluewanderung ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr beim Schützenhaus Auenstein. Begleitet wird die Tour von Geograf André Stapfer. Die Wanderzeit beträgt 2 bis 3 Stunden. (gka)

Baubewilligung erteilt

Schafisheim Sabatec GmbH erhält die Baubewilligung für den Neu- und Umbau ihrer Fabrik am Nordweg. Die Sabatec GmbH ist ein Schweizer Ingenieur-, Planungs- und Produktionsunternehmen, das Werkzeuge und Ersatzteile für alle gängigen KonservendosenSchweissmaschinen entwickelt. (gks)

Personelle Veränderungen

Veltheim Nach rund 28 Jahren Tätigkeit in Leitungsfunktion bei der Gemeindeverwaltung hat sich Bruno Streuli entschieden, per Ende Juli vorzeitig in den Ruhestand zu treten. Auch Pascal Blunschi hat seine Anstellung per Ende Juli gekündigt. Blunschi ist seit 8 Jahren für das Steueramt, seit 2018 als Leiter, tätig. Er wird in einer grösseren Aargauer Gemeinde die Leitung des Steueramtes übernehmen. Der Gemeinderat dankt den beiden für die langjährige Tätigkeit und wünscht ihnen für den weiteren Lebensweg nur das Beste. (gkv)

med», tönte es plötzlich. Mit einem tollen Endspurt kamen die beiden Läufer Punkt 15 Uhr 27 zurück, begleitet von rassigen Klängen der Musikgesellschaft Auenstein. Der Frühling war geschlagen. Ein Trost für alle Auensteiner: Er kommt aber ganz bestimmt noch – oder dann ist halt schon Sommer.

Gemeinsam: Marco Frei, Andreas Manzl, Marius Tengler und Tobias Frei warfen nochmals ein Ei in Richtung Auffangtuch.

180 Turnveteranen wanderten bis Neapel Hendschiken Zum 15. Mal fand die zur Tradition gewordene Frühjahrswanderung der Turnveteranen im Kreis Lenzburg statt. Erwandert wurden weit über 1000 Kilometer. ■

Änderung Teilnutzungsplanung Abbaugebiete

sollte für den Frühling. Zu dieser Zeit lagen erst 75 ganze Eier im Tuch, und die Treffsicherheit wurde auch nur leicht gesteigert. Nach der Meldung, dass die Winterläufer die Au passierten, wurde es unruhig in den Zuschauerreihen. Mit Blick Richtung Kirche und Hauptstrasse stieg die Spannung. «Si chömed – si chö-

ALFRED GASSMANN

P

räsident Beat Bättig, Boniswil, konnte in Hendschiken neue Rekorde verkünden: erneut mehr Frauen, insgesamt 190 Teilnehmende, davon 180 Marschwillige. Die kürzere Strecke führte nach Othmarsingen, die längere nach Dottikon. Insgesamt legten die Turnveteranen mit weiblicher Begleitung 1150 Wanderkilometer zurück. Oder bildhaft gesprochen eine Strecke von Hendschiken bis Neapel. Ruedi Zobrist hat als OK-Präsident den beiden Wandergruppen mit weiten Teilen am Wasser ideale Routen ausgeheckt. Der Talgrund der Bünz stellte früher ein stark mäandrierendes Gewässer dar, als Sumpflandschaft ein wahres Naturparadies. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die Nassflächen leider trockengelegt. Das Rad lässt sich nicht mehr zurückdrehen, vom Zustand vor 100 Jahren kann nur noch geträumt werden. Die Bünz auf dem Gemeindebann Hendschiken ist seit fünf Jahren auf eiINSERATE

Erquickt Körper und Geist: Turnveteranen, die in den Frühling wandern. ner Länge von 1,1 Kilometer renaturiert. Statt eines begradigten Bachlaufes in einem engen Bett entstand ein Bild mit geschwungenen Linien, wechselnden Sohlenbreiten, Steinen im Bachbett und einheimischer Bepflanzung.

Wer bis Neapel gewandert ist, …

... hat in der Turnhalle Schweinsvoressen mit Spätzle und Gemüse redlich verdient, inklusive des Kuchenbuffets

sowie des von der Gemeinde gesponserten «Kaffees avec». Heinz Kim, Zuzgen, Präsident der Aargauer Turnveteranen-Vereinigung, kommt immer gerne an die Frühjahrswanderung des Kreises Lenzburg: «Hier finde ich allemal ein volles Haus vor.» Beim Sport bleibt es nicht. Er strich das Credo der Vereinigung hervor, für die Veteranen da zu sein und sie in mancher Beziehung zu unterstützen.

Foto: Alfred Gassmann

Die in Lenzburg aufgewachsene Susanne Hofmann-Schneider hatte in der Turnhalle als Gemeinderätin und selber Turnveteranin ein Heimspiel. Sie lobte die Frühjahrswanderung als ideales Mittel, um den Zusammenhang zu fördern, und fand gewählte Worte, das Dorf und die renaturierte Bünz sympathisch vorzustellen. Sie wünschte allen bei der Heimfahrt schmunzelnd eine offene Barriere.


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«Ich ziehe eine äusserst positive Bilanz» Othmarsingen Die 8. Ausgabe der Gewerbeausstellung Othmarsingen und Umgebung (OGA 2019) lockte mit 45 Ständen und einem spannenden Rahmenprogramm viele Besucher an. ■

CAROLIN FREI (TEXT UND FOTOS)

M

it der Besucherfrequenz sind wir mehr als zufrieden», sagt Fritz Wirz von Gebrüder F. & U. Wirz AG, Othmarsingen, am Sonntagnachmittag. Dies möge wohl auch am unbeständigen Wetter liegen, das geradezu zum Besuch einer Messe einlade. «Unsere Gäste interessieren sich vor allem für das ‹Lifting›», sagt Wirz. Beim «Lifting» werden Küchen, die etwas in die Jahre gekommen sind, ohne bauliche Eingriffe renoviert. Neue Abdeckungen, neue Griffe – alles auf die Kundenwünsche ausgerichtet und nach Mass gefertigt. Auch an den anderen Ständen bildeten sich immer wieder Trauben von Menschen. So auch bei Ideealfall aus Wildegg. «Die Stickmaschine appliziert gerade das Logo ‹rockabilly› – das zu unserem Standmotto passt – auf ein Cap», sagt Seraina Süess von Ideealfall. Die grossen farbigen Spulen, deren Fäden in die computergesteuerte Stickmaschine gleiten, ziehen interessierte Blicke auf sich. Und nicht nur die. Der ganze Stand versetzt den einen oder anderen Besucher in Staunen, ist er doch gänzlich aus Karton geschaffen. Sogar die «Vinyl»-Platten und die Poster an den Wänden sowie der Wurlitzer in der Ecke sind aus diesem Material. «Wir sind bereits zum 4. Mal an der OGA», sagt Geschäftsführer Raymond Meier. Für Hingucker sorgten die Blumengestecke, Pflanzkübel und Dekoartikel am Stand von Casa Verde aus Othmarsingen. Bewundernde Blicke zogen natürlich all die ausgestellten Autos auf sich – ob neu oder Oldtimer. Grosse Aufmerksamkeit wurde den Feuerwehrmännern zuteil, die mit ihren Gerätschaften vor Ort waren und kleinen

Gaumenfreuden: Für gluschtige Verpflegung war gesorgt.

Beeindruckend: Feuerwehr Maiengrün. und grossen Besuchern Red und Antwort standen.

Kein Flugwetter

Der Helikopter kam nicht ganz so oft zum Einsatz wie auch schon. Dafür zeichneten die vielen Wolken verantwortlich, die nicht gerade einladend wirkten. Egal ob man sich für Maleroder Gipserarbeiten, Bedachungen, Elektroinstallationen, Gartenund Ofenbau oder gar für Bankgeschäfte und Versicherungen interessierte, man wurde fündig. Stände mit edlen Tropfen sowie süssen und salzigen Leckereien fehlten ebenfalls nicht. Auch das Rahmenprogramm mit Musik, Autogrammstunde mit Sängerin Monique, Dampfbahnfahrten, Karussell, Autoscooter, Luftgewehrschiessen und mit Traumdoktoren

Zwischen zwei Regenschauern: Zeit, um die Aussteller im Freien zu besuchen und eine kleine Bahnfahrt zu unternehmen. der Stiftung Theodora liess keine Wünsche offen. «Ich war schon gestern hier, mit meinen Enkeln», sagt Priska Scheuble aus Mägenwil. Die Kleinen interessieren sich nebst Karussell und Scooterbahn auch für alles andere. «Wir waren querbeet unterwegs», sagt das Grosi lachend. «Wir haben mal hier gewohnt. Den Besuch der Messe haben wir dazu genutzt, auch gleich eine Pizza im Beizli

SP für Mirjam Tinner und Jasmin Hofer

Möriker am Bühlweg: Willi Burgers wunderschöner Apfelbaum.

Foto: Hanny Dorer

Möriker-Apfelbäume in Möriken Möriken-Wildegg Der frisch gepflanzte Möriker-Apfelbaum im kleinen Naturschutzgebiet im Hasli (Ausgabe vom 25. April) ist nicht der einzige dieser Sorte in der Gemeinde. Tatsächlich haben sich auf den Aufruf hin mehrere Personen gemeldet und auf Möriker-Apfelbäume aufmerksam gemacht. Zu ihnen gehört Willi Burger, der in seinem Baumgarten ein wunderschönes Exemplar besitzt. Er hat in einem Buch von H. Kessler, Adjunkt der Eidgenössischen Versuchsanstalt für Obst-,

Bewundert: Die Stickmaschine von Ideealfall aus Wildegg.

Wein- und Gartenbau in Wädenswil, von 1945 eine Beschreibung dieses Apfels gefunden. Demnach ist diese Sorte im südlichen Teil des Kantons Aargau und im Baselland ziemlich stark verbreitet. Der Möriker wird als gelblichweiss, knackend, ziemlich grob, saftig, säuerlich-süss, angenehm zimtartig gewürzt beschrieben. Seine Essreife dauert von Dezember bis Februar; allerdings schrumpelt er leicht. Bis das zarte Bäumchen im Hasli Äpfel trägt, dürfte es aber noch einige Jahre dauern. (do)

Rupperswil Seit Januar 2010 ist Mirjam Tinner Mitglied des Gemeinderates Rupperswil. Sie ist parteilos, wurde aber als Sympathisantin der SP von Anfang an von der Partei unterstützt. Ihre Arbeit im Gemeinderat ist geprägt von grossem Engagement und langjähriger Erfahrung in den Res- Mirjam Tinner. zvg sorts Bildung, Gesundheit und Soziales und in diversen Kommissionen. Seit 2017 ist Tinner zudem als Mitglied des Verwaltungsrates des Alters- und Pflegeheims Länzerthus, als Vorstandsmitglied sowohl bei den Sozialen Diensten der Region Lenzburg als auch bei der Spitex Rupperswil-Hunzenschwil-Auenstein tätig. Tinners Motivation für das Amt ist ungebrochen und sie nimmt die Herausforderung für das Amt als Vizeammann sehr gerne an. Sie wird sich weiterhin mit aller Kraft für das Wohlergehen der gesamten Bevölkerung einsetzen. Die geleistete Vernetzungsarbeit der letzten Jahre trägt Früchte und mit ihrem Erfahrungsschatz ist sie bestens gerüstet für das Amt als Vizeammann. Ihre Kandidatur wurde im Gemeinderat diskutiert und die Empfehlung für dieses Amt erfolgte einstimmig. Die SP Rupperswil bittet die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Rupperswil, die Kandidatur von Mirjam Tinner als Vizeammann zu unterstützen. Für den Ersatz von Claudia Klein-Kübler empfiehlt die SP Rupperswil die junge Kandidatin der FDP, Jasmin Hofer. (spr)

zu essen», sagt die Familie Wegmüller aus Dottikon. Auch die vier Jungs Luigi, Memet, Levin und Edward haben ihren Spass an der Ausstellung. Sie klappern die Stände nach Werbegeschenken ab.

Lauter strahlende Gesichter

Welche Bilanz zieht Heinz Lüem, Präsident des Organisationskomitees? «Ich ziehe durchwegs eine äusserst positive Bilanz über die drei Ausstellungstage.

Trotz dem herausfordernden Wetter durften wir einiges mehr an Besuchern begrüssen als an der letzten Ausstellung. Einzig der Teil der Aussenbereiche, der ungedeckt war, wurde sporadisch durch die teilweise heftigen Regengüsse leer gefegt. Das Konzept, mit den Rahmenaktivitäten ein Dorffest zu gestalten, ging auf. Es gab bei Ausstellern und Besuchern nur strahlende Gesichter.»

LESERBRIEF Vertretung einer neuen Generation

Artikel in der Ausgabe vom 28. März – Hofer nominiert Bei der Ersatzwahl in den Gemeinderat vom 19. Mai erhalten wir Rupperswiler Stimmbürger eine einmalige Chance. Eine einmalige Chance deshalb, weil mit Jasmin Hofer eine engagierte Frau antritt, die unser Dorf bestens kennt und gewillt ist, bereits in jungen Jahren Verantwortung zu übernehmen. Als Gemeinderätin möchte sie unser Rupperswil aktiv mitgestalten und weiterentwickeln. Ich

konnte sie als überaus freundliche und kompetente Person kennenlernen und bin überzeugt, dass sie für alle Einwohnerinnen und Einwohner eine bürgernahe Gemeinderätin sein wird. Für mich ist Jasmin Hofer, als Vertretung einer neuen Generation, eine optimale Ergänzung im bewährten Gemeinderatsteam. Als Jungbürgerin darf ich am 19. Mai zum ersten Mal von meinem Wahl- und Stimmrecht Gebrauch machen und ich werde mit Überzeugung meine Stimme Jasmin Hofer geben. Leila Scura, Rupperswil

Nach Ostern: So präsentierte sich der Grillplatz «Brünneli».

Foto: cru

Littering im Staufner Wald Staufen Am Dienstagmorgen nach Ostern trafen Spaziergänger beim Grillplatz «Brünneli» im Staufner Wald eine sehr hässliche Situation an. Bei der Waldhütte begegneten sie anschliessend einem Mitarbeiter der Gemeinde, den sie ziemlich empört über die unschöne Hinterlassenschaft informierten. Dieser zeigte sich kaum überrascht

und erklärte, dass er jeweils für die Beseitigung der Schweinereien verantwortlich sei. Seitens der Gemeinde werde aber nichts weiter unternommen. Offenbar hat man sich bereits an das rücksichtlose und auch gefährliche Littering gewöhnt, das wohl auf die fehlende Kinderstube einiger Mitbewohner zurückzuführen sein dürfte. (lba)


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Bertschi AG gewinnt Aargauer Unternehmenspreis

Grosses Interesse: Projektleiter Victor Condrau (ganz links) begrüsst zahlreiche Besucher zur ersten Führung im Wildobst-Arboretum Seetal ob Dürrenäsch.

Fotos: Fritz Thut

«Das Mekka der alten Obstsorten» Dürrenäsch Vor viel Publikum wurde das Wildobst-Arboretum Seetal offiziell eingeweiht. Regierungsrat Markus Dieth bezeichnete die Anlage als «lebende Gendatenbank». ■

FRITZ THUT

W

egen des unsicheren Wetters wurde der Eröffnungsakt in die Dürrenäscher Turnhalle verlegt. Und diese füllte sich gut; das Interesse am auf zwei Standorte in Dürrenäsch und Hallwil verteilten Wildobst-Arboretum Seetal war gross. Die zwei Träger, die Stiftungen Kultur-Landschaft Aare-Seetal (Klas) und ProSpecieRara, schufen hier auf einer Fläche von fast zweieinhalb Hektaren eine einmalige Sammlung von Wildobst-Sorten. Entstanden ist die Idee bereits 2014, liess Klas-Stiftungsratspräsidentin Gabi Lauper die Zuhörer wissen: «Mit viel Herzblut und Einsatz wurde das Vorhaben umgesetzt.»

Süsse Chrusubeeri

«Die Initiatoren haben hier etwas Einmaliges auf die Beine gestellt», freute sich Gemeindeammann Andrea Kuzma über die neue Attraktion im Dorf. Und die Pflanzen, die hier wachsen, weckten bei Kuzma Erinnerungen: «Die Chrusubeeri (Stachelbeeren) sind ja fast aus unseren Gärten verschwunden. Hier habe ich gelernt, wie viele verschiedene Varianten es davon gibt – sogar süsse.» Landstatthalter, Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth

zeigte sich von der Materie sehr angetan und gratulierte zur Pflege eines «alten Kulturguts» in dieser «einzigartigen Wildobst-Sortensammlung». Man habe hier eine «lebende Gendatenbank», in der die Wildobst-Vielfalt erhalten und weitervermehrt wird. Zusammen mit der vor 15 Jahren im gleichen Ort lancierten HochstammObstsammlung avanciere Dürrenäsch «zum Mekka der alten Obstsorten», so Dieth. Dies seien ja die Vorfahren unserer heutigen Obstsorten. Die Wildobstpflanzen bildeten zudem «in Privatgärten eine gute Alternative zu HeckenExoten wie Kirschlorbeer und Thuja». In diesem Sinne trügen die Arboreten in Dürrenäsch und Hallwil, wo schwerpunktmässig Heckenrosen und Abkommen gezogen werden, zu Landschaftsqualität und Biodiversität bei.

Bedrohter Powerfood

Genau aus diesem Grund sieht Gertrud Burger von der Stiftung ProSpecieRara ein riesiges Potenzial der lebenden Sortensammlungen – «mit einer möglichen Reichweite in jeden Hausgarten». Für Klas-Geschäftsführer und Projektleiter Victor Condrau sind die fast in Vergessenheit geratenen Wildobstsorten «bedrohter Powerfood» und deshalb heute wieder besonders aktuell. Bereits am Eröffnungstag wollten sich zahlreiche Besucher ein Bild von der Vielfalt des Wildobstes machen. Aktuell stehen auf der für 25 Jahre gepachteten Fläche von 1,2 Hektaren oberhalb von Dürrenäsch 1000 Pflanzen: 420 Sorten, akribisch sortiert nach 100 Arten. ■

Internet: www.wildobst.ch.

Angetan von der Materie: Regierungsrat Markus Dieth studiert eine Ebereschenetikette.

Dürrenäsch Am Aargauer Wirtschaftstag im Campussaal in Brugg-Windisch durfte die Firma Bertschi AG den Award für das beste grosse Unternehmen im Aargau entgegennehmen. Die Jury honoriert mit dem Preis insbesondere die unternehmerische Leistung und Innovationskraft des Chemielogistikers. Die in 3 Kategorien nach Grösse vergebenen Unternehmenspreise sollen Firmen auszeichnen, welche die Region mit ihren Leistungen und Ideen prägen und weiterbringen. Die Bertschi AG durfte den Award in der Kategorie der grossen Unternehmen mit über 100 Mitarbeitenden entgegennehmen. Der weltweit tätige Logistiker für die chemische Industrie kann rund um den Globus auf 3000 Mitarbeitende zählen. Seine Wurzeln hat das Familienunternehmen in Dürrenäsch, wo es – aus einer Fuhrhalterei entsprungen – 1956 von Hans und Rolf Bertschi gegründet wurde und wo sich auch heute noch der Hauptsitz befindet. Dem Aargau kommt mit den gesamthaft 700 Mitarbeitenden – verteilt auf die Standorte Dürrenäsch, Birr und Brugg – eine besondere Rolle zu, werden die globalen Dienstleistungen doch von hier aus gesteuert und vor Ort ein Grossteil der rund 80 Lernenden und Trainees ausgebildet. «Wir fühlen uns geehrt, diese Auszeichnung als Aargauer Unternehmen zu erhalten, und ich möchte allen Mitarbeitenden danken, die dies möglich gemacht haben», freute sich Hans-Jörg Bertschi, exekutiver Verwaltungsratspräsident der Bertschi-Gruppe, über den Award. Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury von der konsequenten Neuausrichtung der Geschäftsaktivitäten auf den globalen Markt, vor allem mit weltweiten Tankcontainertransporten ab 2012, war man bis zu diesem Zeitpunkt doch fast ausschliesslich innerhalb Europas tätig. Ein weiteres Kriterium, bei welchem die Bertschi AG punkten konnte, ist das Thema Nachhaltigkeit. Einst Pionier im alpenquerenden kombinierten Güterverkehr auf der Schiene, entwickelte sich Bertschi in Europa zum Marktführer im intermodalen Chemietransport auf Schiene, Strasse und Wasser. Dadurch lassen sich 60 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen einsparen. (pd)

Bestritten den Eröffnungsakt: Projektleiter Victor Condrau, Gemeindeammann Andrea Kuzma, Regierungsrat Markus Dieth, Gabi Lauper (Klas), Gertrud Burger (ProSpecieRara).

«Zirkus» eröffnet den Jugendfest-Reigen Dürrenäsch Am übernächsten Wochenende steigt das Jugendfest. Das Motto lautet «Zirkus Dürrenäsch».

F

rüher als andere, nämlich am Muttertags-Wochenende, eröffnet Dürrenäsch den diesjährigen Jugendfest-Reigen in der Region. Man habe viele aktive Vereine im Dorf, da INSERATE

müsse man mit dem Jugend- den Musik-, Turn- und Schützenfesten ausweichen, begründet OK-Präsidentin Vroni Merz den frühen Termin. Nichtsdestotrotz laufen die Vorbereitungen seit Wochen und Monaten auf Hochtouren. Während einer Projektwoche haben die Schüler für die Zirkusvorstellung, die am Samstag, 11. Mai, um 17.30 Uhr im Festzelt stattfindet, gebastelt. Parallel dazu gibt es Gesangsproben. Das Lied «… für alle, die

Bewegung lieben» klappte diese Woche schon ausgezeichnet. Zweiter optischer Höhepunkt wird sicherlich der traditionelle Festumzug am Samstagmorgen, an dem sich nicht nur die Klassen, sondern auch die Dorfvereine und Behörden präsentieren. Im Anschluss tritt der Schülerchor auf und die Ansprache von Gemeindeammann Andrea Kuzma steht an.

Bar nur für Schüler

Auch für Speis und Trank ist gesorgt. Die Musikgesellschaft besorgt die Festwirtschaft im Zelt, die Landfrauen be-

treiben Kaffeestube und Prosecco-Bar und die grösseren Schüler, die in Seon die Oberstufe besuchen, laden ihre jüngeren Kameraden in die «Schülerbar»; hier sind Erwachsene unerwünscht. (tf ) ■

Dürrenäsch. Jugendfest-Programm. Freitag, 10. Mai. 9 bis 14 Uhr: Spieltag. 19 Uhr: Zapfenstreich, Schülerbar und Festwirtschaft. – Samstag, 11. Mai. 9.30 Uhr: Festumzug. Ab 10 Uhr: Festwirtschaft. 14 Uhr: De schnällsti Dürrenäscher. 17.30 Uhr: Zirkusvorführung. 19 Uhr: Schülerbar. – Sonntag, 12. Mai. 10 Uhr: Gottesdienst. 11 bis 17 Uhr: Markt. 14.30 Uhr: Jubilarenkonzert.

«Fühlen uns geehrt»: Bertschi-Verwaltungsratspräsident Hans-Jörg Bertschi mit dem Aargauer Unternehmenspreis. Foto: zvg INSERATE

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Intensive Proben: Dürrenäscher Schüler bei-der Jugendfest-Vorbereitung.

Foto: Fritz Thut

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Jugendforum heisst neu offiziell «Jufo» Sarmenstorf Der Umstand, dass das Jugendforum seit Jahren an Mitgliederschwund und jugendlichen Nachwuchsproblemen leidet, hat die Verantwortlichen dazu bewogen, die Bezeichnung «Jugend» aus dem Namen zu entfernen. Seit über 45 Jahren war das Jugendforum in Sarmenstorf umgangssprachlich als «Jufo» bekannt. Aus diesem Grund wurde an der letzten Generalversammlung beschlossen, nur noch diesen Namen einzusetzen.

Erhalt der Chlaustradition

Neu eingekleidet: Die zweite Mannschaft des SC Seengen im neuen Dress.

Foto: zvg

Neuer Dress für die zweite Mannschaft Seengen Pünktlich zum Rückrundenstart darf sich die zweite Mannschaft des Sport-Clubs Seengen über einen neuen Mannschaftsdress freuen. Ab sofort spielt das «Zwöi» in den Vereinsfarben Gelb und Schwarz um wichtige Punkte in der Meisterschaft.

Die Spieler, der Trainerstab und der Sport-Club Seengen bedanken sich bei André Matter von der Firma n’cloud.swiss AG für die Unterstützung und hoffen, dass in den neuen Trikots auch die sportlichen Ziele erreicht werden. (abl)

Zum 24. Mal «Auf die Plätze, fertig, los» Fahrwangen Der alljährliche Wettkampf um den «schnellsten Fahrwanger» wird am 5. Mai bereits zum 24. Mal ausgetragen. Wiederum findet der Anlass auf der Wiese unterhalb der Turnhalle statt. Teilnehmen dürfen alle Kinder aus Fahrwangen bis Jahrgang 2003. Je nach Kategorie ist eine Distanz von 60 oder 80 Meter zurückzulegen. Der Start erfolgt um 11 Uhr. Anmeldeblätter liegen in der Bäckerei, im Coop und in der Metzgerei Thalmann auf. Nach den Vor- und Zwischenläufen erfolgen am Nachmittag die Finalläufe.

Alle Kinder erhalten einen Pin und jedem der drei Erstplatzierten jeder Kategorie wird eine Medaille umgehängt. Zudem haben die drei Schnellsten jeder Kategorie die Möglichkeit, sich für die Teilnahme am «schnellsten Aargauer» zu qualifizieren. Natürlich wird auch das MuVa-Rennen nicht fehlen. Der schnellste Papi und das schnellste Mami werden mit einem bestickten Badetuch belohnt. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Der FTV und die MR als Veranstalter warten mit einem reichen Angebot auf. (uer)

Damit möchte man eventuelle Neumitglieder ansprechen, die nicht mehr ganz so «jugendlich» sind, aber Lust auf den Verein haben. Auf diese Weise können die Zukunft des Vereins und die Chlaustradition bewahrt werden. Wer also Interesse am Nikolaus-Brauch in Sarmenstorf hat, der darf sich jederzeit unter muriel@willborn.ch melden. Sinn und Zweck des Vereins wurde nicht verändert. Nach wie vor organisieren die Mitglieder den St. Nikolaus im Dorf, unterstützen die Kirche am Suppentag und führen vereinsinterne

Einsatz in den neuen Vereins-T-Shirts: Das Suppenschöpfer-Team des Jufo. Anlässe durch. Der nächste Anlass, das Chlausbräteln, findet am 25. Mai in der Jägerhütte Sarmenstorf statt. Die Änderung liegt nur im Namen und in der Logofarbe. Ein leuchtendes Grün soll den Weg in die Zukunft weisen. Die neuen T-Shirts wurden bereits beim Suppenschöpfen am Suppentag der Kirchengemeinde präsentiert.

CVP-Kandidaten an der GV Seon Der statutarische Teil der GV der CVP Seon mit den üblichen Traktanden konnte zügig abgehandelt werden. Anschliessend stellten sich CVP-Kandidierende für den Nationalrat vor. Die «Spielregeln» lauteten: Ihr habt je maximal 10 Minuten Zeit, etwa 5 Minuten für die persönliche Vorstellung, danach gilt es, eine Frage aus einem Themenkorb zu ziehen und zu beantworten. Zusammenfassend kann festgestellt werden: Alle Kandidierenden stellten sich kompetent und sympathisch vor. Christina Bachmann-Roth und Daniel

Foto: emü

Ebenfalls wurden an der jüngsten Generalversammlung zwei neue Mitglieder in den Vorstand gewählt, der sich aktuell wie folgt präsentiert: Muriel Willborn (Präsidentin), Franziska Hallauer (Aktuarin), Michel Schmutz (Kassier), Lukas Bauer (Material), Ramona Aeppli (Beisitzerin) und Petra Stutz (Beisitzerin). (mwi)

GEMEINDENOTIZEN

Käppeli betätigen sich als selbständige Unternehmer und «Familienmanager», Harry Lütolf als Jurist mit langjähriger politischen Erfahrung, Oliver Hunziker als Experte in Familienrechtsangelegenheiten und schlussendlich Ruth Humbel als amtierende Nationalrätin. Bei der «Losfrage» gaben sie sich keine Blösse und überzeugten durchweg mit kompetenten Antworten auch auf Fragen, die nicht dem eigenen Fachgebiet entsprechen. Das Urteil lautete für alle am Schluss: Prüfung mit Bravour bestanden. (hma)

Wasserbezug

Bettwil Die Schwimmbad- und Biotopbetreiber werden gebeten, die Befüllungen vorgängig dem Brunnenmeister Stefan Müller (Telefon 079 655 16 09) mitzuteilen. (gkb)

Projekt Aussendienst verlängert

Boniswil Nach sehr guten Erfahrungen in den letzten neuneinhalb Jahren hat der Gemeinderat beschlossen, die Teilnahme am Pilotprojekt Aussendienst des Kantonalen Sozialdienstes um zwei Jahre zu verlängern. Es fallen jährliche Kosten von 2000 Franken an. (gkb)

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Agenda

Donnerstag, 2. Mai 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda vom 3. bis 9. Mai ■

Sonntag, 5. Mai

Freitag, 3. Mai

Leutwil: Ref. Kirche 20 Uhr. Rejoice-Chorkonzert. «Licht und Schatten»: von Barock bis Gospel. Eintritt frei, freiwillige Kollekte. Mehr Infos: www.rejoice-chor.ch.

Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. Kammermusik am Klavier mit dem Duo Jost Costa. «Bei sich / ausser sich». Zwei Pianisten, eine Inspiration – Musik für Klavier zu vier Händen.

Sonntag, 5. Mai

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15–12.45 Uhr. Ernst Burren: «I däm Auter no nes Gschleipf». Moderation: Werner Christen. In Zusammenarbeit mit der Kulturkommission Lenzburg. ■

Mittwoch, 8. Mai

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20–21.30 Uhr. Im Dialog: Michael Kleeberg – Catalin D. Florescu. Moderation: Martin Zingg (Autor, Literaturkritiker).

SOUNDS ■

Freitag, 3. Mai

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Adamo. Mundart-Rock mit dem spitzbübischen Örgeli-Rocker. Lenzburg: Caffè Pulcinella 20 Uhr. Beat’s Plattenreise geht weiter quer durch Rock, Blues, Reggae, Funk & Groove-Jazz. Seon: Konservi Seon 18 Uhr. Franz Hohler spaziert durch sein Gesamtwerk. Lenzburg: Müllerhaus 20 Uhr. «Bluus im Müllerhuus»: Richard Koechli & Band. Letztes Konzert der Bluessaison 2018/2019. Line-up: Richard Koechli (g, voc), Fausto Medici (dr, perc), Michael Dolmetsch (p, hamm, acc). 19 Uhr: Türöffnung. ■

Samstag, 4. Mai

Meisterschwanden: Hallwilersee 19 Uhr. The Poor Boys @ Bluesfestival Baden 2019. Blues auf dem Bluesschiff, auf dem wunderschönen Hallwilersee.

DIES & DAS ■

Freitag, 3. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt. INSERATE

Dienstag, 7. Mai

Donnerstag, 9. Mai

Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/ Abmeldungen an Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66.

Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Capriccio Barockorchester – bach himmlische Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, J. F. Fasch und E. dall’Abaco.

Montag, 6. Mai

Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03.

Samstag, 4. Mai

LITERATUR

Der Lindenberg

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Mareike Hauri, Telefon 056 667 20 12.

KLASSIK

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Myrta Urech, Telefon 062 896 10 70.

Niederlenz: Cholechäller 11 Uhr. «Pitschi» – gespielt vom Theater Roos&Humbel. Figurentheater für alle ab 4 Jahren.

Der Seetaler

INSERATE

THEATER ■

Setzlingsmarkt: Am Wochenende auf Schloss Wildegg. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Weitere Infos unter www.aargauaktiv.ch. Othmarsingen: Altes Schulhaus 19 Uhr. Flurbegehung mit Werner Bryner. Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen. ■

Samstag, 4. Mai

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 9.15 Uhr. Oldtimer in der Lenzburger Altstadt. Mitglieder des SMVC/ Schweiz. Motor-Veteranen-Club treffen sich in Lenzburg. Eintreffen ab 9 Uhr, ab 10 Uhr Ausfahrt, von 12 bis 16 Uhr sind die Oldtimer in der Altstadt ausgestellt. Lenzburg: Klausbrunnen am Metzgplatz 9 Uhr. Clean-up-Day unter dem Motto «Aufheben statt aufregen». Lenzburg: Kreisel beim Bahnhof 10–14 Uhr. «Roter Teppich» – eine Kreiselaktion von Pro Velo. Lenzburg: Aula Lenzhard 20 Uhr. Theaterprojekt. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 10–12 Uhr. Ludothek Möriken-Wildegg: Kinderflohmarkt. Möriken-Wildegg: Militärmuseum Wildegg 10–16 Uhr. Militärmuseum Wildegg mit Museumsbeizli. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 9–17 Uhr. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt. ■

Sonntag, 5. Mai

Auenstein: Schützenhaus 10 Uhr. Gislifluewanderung mit Informationen zu Flora und Fauna durch André Stapfer (dipl. Geograf) und Weinprobe im Rebberg. Weitere Informationen unter www.gisliflue.ch. Egliswil: Beim Gemeindehaus 7.30 Uhr. Morgenexkursion ins Bergfeld und zum Fünfweiher. Veranstalter: Natur- und Vogelschutzverein Egliswil.

Foto: Archiv LBA

Nur bei schönem Wetter. Bei unsicherer Witterung: 079 332 64 32 ab 7 Uhr am Exkursionstag. Egliswil: Reithalle 10–17 Uhr. Jungtierschau des Kaninchen- und Geflügelzüchtervereins Seon und Umgebung. Lenzburg: Aula Lenzhard 17 Uhr. Theaterprojekt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 9–17 Uhr. ProSpecieRara-Setzlingsmarkt. Hallwil: Turnhalle 10–13 Uhr. Damenriege Hallwil: «Buurezmorge». ■

Dienstag, 7. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Traditioneller Wochenmarkt. Lenzburg: Aula Lenzhard 20 Uhr. Theaterprojekt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil. Auskunft erteilt Kindertanzleiterin Therese Hintermann, 062 771 70 24. ■

Mittwoch, 8. Mai

Lenzburg: Rathausgasse und Altstadt 9–19 Uhr. Maimarkt. Lenzburg: Aula Lenzhard 20 Uhr. Theaterprojekt. Lenzburg: Familie+ 19–20.30 Uhr. Referat Bernhard U. Steiner «Stressabbau». Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Informationsabend über die Pädagogik. Geführter Rundgang.

SENIOREN ■

Freitag, 3. Mai

Lenzburg: Parkplatz Wilstrasse 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe.

Rupperswil: Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Altersheim Länzerthus, Telefon 062 889 01 89.

AUSSTELLUNGEN Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellungen mit Jugendstilstudien von der Lenzburgerin Elisabeth Eberhardt (1875–1966). Bis 19. Mai. Schloss Lenzburg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 5. Mai, 14–15 Uhr. Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 5. Mai, 10.30 Uhr. Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch. 13.30–14 Uhr und 15.30–16 Uhr. Fischmarkt zu Hallwyl (Premiere). Ein Theater mit Museumsfreiwilligen. 14–14.30 Uhr. Kurz und bündig. Öffentliche Führung zur Bau- und Familiengeschichte. 15–16 Uhr. Gaumenfreuden. Öffentliche Führungen zum Jahresthema. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch.

PRO SENECTUTE Ausfahrt der Radsportgruppe

Diese Ausfahrt führt durch die wunderschöne Auenlandschaft entlang der Aare. Dabei werden nacheinander 14 Brücken oder ein Kraftwerk überquert. Die Sicht auf den Aarelauf ist dabei in dieser Jahreszeit fantastisch. Die letzten Brücken überquert die Gruppe im Grenzgebiet des Kantons Solothurn vor Schönenwerd. Nach dem Kaffeehalt in Aarau geht es zurück nach Lenzburg. Alle Radler, ab 60 Jahren, mit oder ohne E-Bike, sind herzlich willkommen. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung, Toni Schenker, Auskunft über die Durchführung, 079 609 68 12. ■ Donnerstag, 9. Mai Besammlung 13.20 Uhr Lenzo-Park

Wandergruppe geht nach Zürich

Die Wanderung beginnt bei der Tramstation Burgwies in Zürich. Das Werenbachtobel begeistert mit seiner Vielseitigkeit. Von Trichtenhausen geht es weiter in das Zürcher Stadtquartier Witikon und ins nächste Tobel: Elefantenbach wird der Bach im Stöckentobel genannt. Sinnbild dafür ist der steinerne Elefant, den der Verschönerungsverein Zürich 1898 weiter unten ins Bachbett baute. Wieder zurück in der Burgwies führt die Wanderung durch das Quartier Mühlebach bis zur Tramstrasse Höschgasse. Anmeldungen an Bea Burger, 062 775 40 40. Wanderzeit: zweieinhalb Stunden, Aufstieg 230 Meter, Abstieg 270 Meter. ■ Dienstag, 7. Mai, Besammlung 9.15 Uhr Bahnhof Lenzburg.

Wasserschutzpolizei Zürich

Auf einen Film im Dienstgebäude folgt der Besuch des Tauchmuseums, der Pionierfahrzeuge, des Gewässerschutzmaterials und der Werft. Anschliessend Fahrt mit dem Polizeischiff über den See zur Wache der Wasserschutzpolizei mit Infos über den Schichtbetrieb der Einsatzzentrale. Die Rückkehr mit dem Schiff führt wieder zum Ausgangspunkt an die Bellerivestrasse zurück. ■

Mittwoch, 22. Mai, 15–17 Uhr. Anmeldeschluss: 12. Mai. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg. Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.


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Szene / Hinweise

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«I däm Auter no nes Gschleipf» Lenzburg Mit Einsamkeit und geplatzten Träumen hadern die Figuren in Ernst Burrens neusten Mundartgeschichten; sie suchen und finden Halt bei ihren Haustieren, japanischen Silikonpuppen oder Bäumen im Wald. Und doch bleibt ihnen die Hoffnung, dass die Liebe oder eben auch ein Ernst Burren. Foto: zvg «Gschleipf» selbst «i däm Auter» nicht allzu fern zu suchen ist. Mit «I däm Auter no nes Gschleipf» (Cosmos 2018) gelingt es Ernst Burren auf feinfühlige Art, die Suche nach Identität und die Angst vor dem Verlust althergebrachter Gewohnheiten in der Lebensmitte aufzufächern. Ernst Burren lebt in Oberdorf SO, wo er 1944 ge-

boren wurde. Nach dem Lehrerseminars war er in Bettlach als Primarlehrer tätig. 1970 erschien sein erstes Buch «derfür und derwider». Für sein Werk erhielt Ernst Burren viele Auszeichnungen, zuletzt den Schweizer Literaturpreis für «Dr Chlaueputzer trinkt nume Orangschina». Manfred Pabst, ehemaliger Kulturchef der NZZ, über Burren: «Seine Texte beglücken uns, weil sie nichts beschönigen oder verschleiern, weil sie nicht belehren, sondern einfach nur erzählen. Als Dichter hilft uns Ernst Burren, unsere merkwürdige Existenz zu verstehen und auszuhalten.» ■

Sonntag, 5. Mai, Türöffnung 10.30 Uhr, Lesung um 11.15 Uhr. Aargauer Literaturhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. Eintritt: CHF 15/10. Reservationen Buchhandlung Otz, Lenzburg: info@buchhandlungotz.ch. Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg in Kooperation mit dem Aargauer Literaturhaus.

Franz Hohler spaziert Jungtierschau durch sein Gesamtwerk Egliswil In der Reithalle Egliswil werden

Muttertiere mit ihren herzigen Jungen die Besucher begeistern. Eine günstige Festwirtschaft und eine Fleischtombola werden angeboten. Kinder können sich die Zeit mit Büchsenschiessen, in der Malecke oder am Miditischtennis vertreiben. Die Fellnähgruppe Meisterschwanden wird ihre selbst angefertigten Produkte ausstellen und verkaufen. ■

Franz Hohler: Gast in der Konservi.

Foto: zvg

Seon Diesen Freitag führt Franz Hohler durch sein reichhaltiges literarisches Gesamtwerk und damit auch durch die letzten 50 Jahre. In seinen Geschichten löst sich die Wirklichkeit unmerklich auf und macht Ereignissen Platz, die sich unserer kühlen Logik entziehen. Mit ungewöhnlich wachem Blick für beunruhigende Details erzählt er von der Brüchigkeit und der Tragikomik unseres Alltags, aber auch von seiner Poesie. Ein heiterer Abend mit einem hintergründigen Kritiker steht bevor, ein ebenso fröhlicher wie nachdenklicher Spaziergang durch unsere Zeit. ■

Freitag, 3. Mai, 20.15 Uhr, ab 18 Uhr Bar-Betrieb/Küchenangebot. Konservi, Seetalstrasse 2, Seon, www.konservi.ch/Telefon 062 521 21 10.

Sonntag, 5. Mai, 10–17 Uhr. Reithalle Egliswil. Kaninchen- und Geflügelzüchterverein Seon und Umgebung.

Krimi-Schreibkurs In dieser Schreibwerkstatt für Erwachsene erfahren die Teilnehmer von einem Profi viel über die Kunst des Krimis und das Verhältnis von Tatwaffe, Handlung, Figuren, (Erzähl-)Techniken und Wahrheitssuche, schreiben eigene Szenen und diskutieren Textbeispiele. Leitung: Stephan Pörtner, Autor zahlreicher Kriminalromane (die bekannten Köbi-Krimis), von SRF-Hörspielen sowie etwa der Komödie «Die Bank-Räuber». ■

Samstag, 11., und Sonntag, 12. Mai, jeweils 10–12 Uhr und 13–16 Uhr, Forum Schlossplatz, Aarau (Kooperationspartner), Kurskosten: 290 Franken (inkl. Verpflegung/Getränke), reduziert 260 Franken. Anmeldung an info@aargauer-literaturhaus.ch. Die Anmeldung ist gültig, sobald diese bestätigt wurde.

Marktnotiz

Samstag, 11. Mai 2019 Winzerbesuche und Degustation in Seon Italien her, aus den Regionen Piemont und Venezien. Alles in allem wird über ein Dutzend Produzenten zwischen 11 und 19 Uhr ihre aktuellen Jahrgänge zur freien Degustation anbieten, rund 200 Produkte können dabei verkostet werden. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr mit einer kommentierten Präsentation. Dabei werden Giovanna Bagnasco und Laurent Fabre ihre Betriebe und ihre Weine vorstellen. Bagnasco keltert in ihrem Familienweingut Agricola Brandini in La Morra die klassischen piemontesischen Gewächse wie Arneis, Nebbiolo und Barolo, Laurent Fabre kümmert sich um die Weiss-, Rosé- und Rotweine von Château La Calisse in der Provence. Am Nachmittag gibt es stündlich die Gelegenheit, im lockeren Rahmen an einem der Tischgespräche teilzunehmen, zu denen die anwesenden Winzer einladen. Man erfährt dabei viel Wissenswertes aus ihrem Alltag. Käthi Galizia von der Kulturbeiz Chappelehof bietet während des Anlasses Leckerbissen aus ihrer Küche an. Die kostenlosen Degustationen finden in den Räumen des Veranstaltungslokals Konservi und in der Weinhandlung am Küferweg an der Seetalstrasse 2 statt.

Foto: zvg

«Pitschi» im Cholechäller Niederlenz Zum Saisonabschluss am Sonntag, 5. Mai, um 11 Uhr, spielt das Figurentheater Roos&Humbel «Pitschi», eine Familienvorstellung für alle ab 4 Jahren. Anschliessend öffnet die Kulturkommission die Sirupbar, mit Kuchen, Zopf und Kaffee für Gross und Klein. Schon Grossväter und Grossmütter sind mit der Bilderbuchgeschichte «Pitschi» von Hans Fischer gross geworden. Die Geschichte erzählt vom kleinen

Kätzchen Pitschi, das immer etwas anderes wollte. Pitschi ist das kleinste und feinste der fünf Kätzchen der alten Lisette. Und es ist unglücklich. Wäre das Leben nicht besser als ein starker Hahn oder vielleicht als eine freundliche Ziege, oder wie wäre es, als Ente friedlich im Wasser zu schaukeln? Endlich, nach gefährlichen, bestandenen Abenteuern schnurrt, faucht und miaut Pitschi mit den anderen Katzen um die Wette. Er hat entdeckt, wie viel Spass

Stress bewältigen

Kieran Goss und Annie Kinsella im Forum

Lenzburg Belastende Situationen gibt es täglich in allen Lebenslagen. Die üblich vorgeschlagenen Strategien zum Stressabbau allerdings sind nicht für alle Menschen gleichermassen wirkungsvoll. Was für alle belastenden Situationen gilt: Der Körper speichert Stressenergien. Verschiedene Techniken, wie beispielsweise Visualisierung, Meditation und auch die Meridianklopftechnik können für gezielte Entspannung sorgen. Sie helfen, einen erhöhten Cortisolwert (Stresshormon) zu senken und beeinflussen zudem das Immunsystem positiv. Auf anschauliche Art und Weise zeigt Bernhard U. Steiner in seinem Referat unterschiedliche Möglichkeiten im Umgang mit Stress.

Seon Der bekannte irische Singer/Songwriter Kieran Goss und die Sängerin Annie Kinsella präsentieren ihr erstes Duo-Album. Kieran Goss gilt seit langem als einer der besten Songwriter Irlands. In seiner Heimat ist er eine Institution und tritt in den grössten Theatern und Konzerthallen auf. Wie bereits auf früheren Tourneen wird er auf der Bühne von der Sängerin und Künstlerin Annie Kinsella begleitet. Zusammen verzaubern sie das Publikum und erhalten europaweit Lobeshymnen. Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert. Songs, Geschichten und Harmonien entführen das Publikum in eine andere Welt. Die Musik kommt direkt aus dem Herzen und geht direkt ins Herz. Ein Konzert, das das Publikum zum Lachen und zum Weinen bringen

Mittwoch, 8. Mai, 19–20.30 Uhr, Referat Bernhard U. Steiner: «Stressabbau – so einfach wie möglich? familie+ am Walkeweg 19 in Lenzburg. Anmeldung: info@familie-plus.ch. Informationen: www.familie-plus.ch und www.steinerkonfliktloesungen.ch.

Infoabend in der Rudolf-Steiner-Schule

INSERATE

Für die Frühlingsdegustation der Weinhandlung am Küferweg reisen Winzerinnen und Winzer aus allen Himmelsrichtungen nach Seon. Den kürzesten Weg hat Adrian Hartmann aus Oberflachs, den weitesten die Spanierin Paola Yago Aznar aus Aragonien. Die meisten kommen von

«Pitschi»: Nach vielen Abenteuern findet «Pitschi» Gefallen am Leben als Kätzchen.

Schafisheim Innerhalb der altersdurchmischten schulergänzenden Betreuung «Farfallina» bietet die Rudolf-SteinerSchule Aargau in Schafisheim auch Tagesstrukturen für Kinder ab 6 Monaten an. Beim Rundgang durch die Tagebetreuung, den Kindergarten und die Schulräume berichten Lehrpersonen der verschiedenen Stufen bis zum 10. Schuljahr über die Vielfalt der Angebote der Schule. Mittwoch, 8. Mai, 19.30 Uhr, Rudolf-Steiner-Schule, Saalbau, info@steinerschule-aargau.ch.

Vorsorgeauftrag Ammerswil Was passiert bei dauerndem Verlust der Urteilsfähigkeit durch Krankheit oder Unfall? Fehlt ein Vorsorgeauftrag, bestimmt die KESB (Kinderund Erwachsenenschutzbehörde), was in diesem Fall geschieht. Mit einem Vorsorgeauftrag kann man darüber selbst bestimmen. Referent ist Nationalrat Pirmin Schwander. Im Anschluss an das Referat wird in der Remise ein Apéro offeriert. ■

Mittwoch, 15. Mai, 19.30, Reformierte Kirche Ammerswil.

Sonntag, 5. Mai, 11 Uhr. Cholechäller Niederlenz. Eintritt: Kinder CHF 10/Erwachsene CHF 15. Tickets: www.cholechaeller.ch. Künstlerwebsite: http://www.roosundhumbel.ch.

Im Forum: Kieran Goss und Annie Kinsella. wird. Ein Konzert, das mit seiner ehrlichen Schönheit bewegen wird. ■

Freitag, 10. Mai, 20.15 Uhr, Kieran Goss + Annie Kinsella, «Oh, the Starlings». Im Kulturzentrum Forum Seon (beim Gemeindehaus). Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. Eintritt CHF 25. Reservationen 062 775 22 75/079 215 89 43 oder www.forumseon.ch.

Faszinierende Natur und Tierwelt Tansanias Lenzburg Infoabend zu einer 13-tägigen Reise, die im Januar 2020 und im Oktober 2020 durchgeführt wird und durch Flusslandschaften, Savanne und Regenwald führt. Aus dem Programm: Bootstour auf den weit verzweigten Flussarmen und Seen des Rufiji River. Zu Fuss unterwegs im Udzungwa-Bergregenwald – Flora und Fauna von «Afrikas Galapagosinseln». Löwen, Büffel, Zebras, Gazellen, Giraffen und Elefanten in der Savanne. Marktbesuch in Iringa – die Gegend ist ein wichtiger landwirtschaftlicher Standort und ist berühmt

INSERATE ■

es macht, zu machen, was Kätzchen machen – ein Grund zum Feiern. Silvia Roos und Stefan Roos Humbel spielen die Geschichte auf einer kleinen Drehbühne, mit Puppen und Musik.

für ihre Handwerkskunst. Auf den Spuren einer bedeutenden steinzeitlichen Siedlung in der von eindrücklichen Gesteinsformationen und Erosionstürmen geprägten Region um Isimila. Der Ruaha-Nationalpark gilt als einer der schönsten seiner Art. Savanne und Laubbaum-Wälder wechseln sich ab. ■

Dienstag, 14. Mai, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Lenzburg. Der Infoabend ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung: www.vhlenzburg.ch oder lenzburg@vhs-aargau.ch.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 2. Mai 2019

Kernen Sonnenstoren GmbH Stockhardweg 11 5102 Rupperswil Telefon 062 897 54 64 Telefax 062 897 54 66 info@kernenstoren.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

• Sonnenstoren-Markisen • Sonnenschutz für ungewöhnliche Fensterformen • Lamellenstoren und Rollladen • Klappläden • Reparaturen und Service • Verkauf, Montage, Stoffersatz

www.kernenstoren.ch

Samstag, 4. Mai 2019

Oldtimer

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

Pouletflügeli mit Pommes frites Fr. 21.50 statt Fr. 26.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

M. und S. Bujas Telefon 062 891 29 16

Fusionierung: Tanzschule Lenzburg Ruth Häusermann und TANZ-FABRIK Sarah Heldner

Mehr Infos & Stundenpläne: www.tanzschule-lenzburg.ch www.tanz-fabrik.ch

Das Angebot von Ruth Häusermann (Ballett & Tanzimprovisation seit 1982) setzt ihren Fokus auf die Stile; Ballett, Modern und Contemporary dance. Um der wachsenden und jungen Tanzgeneration ein breiteres und abwechslungsreicheres Angebot zu bieten, möchte Ruth Häusermann den urbanen Tanz fördern und in ihre Schule integrieren. Und hier kommt die TANZ-FABRIK ins Spiel: Kaum hat Sarah Heldner im Herbst 2018 den dritten TANZ-FABRIK-Standort in Winterthur eröffnet, breitet sich das TANZ-FABRIK-Fieber lokal noch weiter aus. Diesmal zieht es die Showtanzschule TANZ-FABRIK ins aargauische Lenzburg. Jedoch geht es hier nicht um eine weitere Neueröffnung, sondern um eine Fusionierung mit der bereits bestehenden Balletttanzschule Häusermann, welche von Ruth Häusermann geleitet wird. Die Idee hinter der Fusionierung ist, dass sich die Konzepte beider Tanzschulen ergänzen. Die TANZ-FABRIK konzentriert sich seit Jahren unter anderem stark auf die urbane Tanzwelle. Hip-Hop, Popping, Locking, Party Dance, House, Dancehall, Heels und vor allem Breaking gehören zu ihrer urbanen Rubrik. Mit ihrem langjährigen KnowHow wird die TANZ-FABRIK neu diverse urbane Tanzstile in der Tanzschule Häusermann anbieten. Diese Fusionierung ist ein neue, grossartige Partnerschaft, welcher Sarah Heldner und Ruth Häusermann enthusiastisch entgegenschauen. Das erweiterte Angebot beider Tanzschulen wird ab Mai 2019 in Kraft treten.

Tag der offenen Tür in der Tanzschule Lenzburg, Bahnhofstrasse 16 Montag, 13., bis Freitag, 17. Mai, Ballett &Tanzimprovisation: nach Stundenplan (s. www.tanzschule-lenzburg.ch) Sonntag, 19. Mai, von 10.00 bis 16.00 Uhr stellen wir das urban dance-Angebot der TANZ-FABRIK Sarah Heldner vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Muttertagsbrunch 12. Mai, 10.00–14.00 Uhr

Telefon 062 891 29 16, Reservation erwünscht!

ll Gartenbau AG Urs Willener Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel 2. Liga Samstag, 4. Mai 2019 17.00 Uhr Lenzburg 1 – Mellingen 1

Sitzplätze/Plattenbeläge

ab 14.00 Uhr

Steingärten/Mauerbau

Mai Monatsaktion

in der Altstadt Lenzburg

aktuell: • Rasensanierung • Vertikutieren 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00 www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten Auf diesem Wege möchte ich mich von Ihnen verabschieden, da ich zum 30. April 2019 meine zahnärztliche Tätigkeit beendet habe. Ich danke Ihnen für das mir entgegengebrachte Vertrauen und wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen alles Gute. Dr. med. dent. Klaus-E. Dully Aavorstadt 39 5600 Lenzburg

Geschenkgutscheine erhältlich

NEU unterwegs -> Rösslitaxi Mittwoch und Donnerstag Rund um Lenzburg «5-Schlösser-Fahrt»

Einsteigeort und Abfahrt Gemeindehausplatz Möriken, 14 Uhr Ankunft, ca. 17.30 Uhr, Kosten Fr. 50.–/Pers. Kinder bis 5 J = gratis, 6 bis 15 J = Fr. 20.–/Pers. Wir fahren mittwochs und donnerstags (je nach Anzahl Anmeldungen; nur bei guter Witterung) Anmelden bei Fam. Briner, 062 893 34 87 www.kutschenaargau.jimdo.ch

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