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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 14. MÄRZ 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 11 · Post CH AG

SALZKORN Io, lui, esso

Frühlingserwachen im Seehotel ab 15. März www.seehotel-hallwil.ch

Wenige Meter verschoben: Valerie Dietiker und Silvia Schneider von «Blumen Impression» vor ihrem neuen Geschäftssitz an der Rathausgasse 7 in der Lenzburger Altstadt. Foto: Fritz Thut

Blumenkauf als Vertrauenssache Lenzburg Das Fachgeschäft «Blumen Impression» wandert in der Rathausgasse zehn Häusernummern weiter und startet dort ein innovatives Verkaufskonzept auf Selbstbedienungsbasis. ■

FRITZ THUT

S

eit 21 Jahren gibt es «Blumen Impression», seit 18 Jahren an der Rathausgasse 17 mitten in der Lenzburger Altstadt. Vor 9 Jahren hat Valerie Dietiker den Betrieb übernommen; seit 2016 ist Silvia Schneider Miteigentümerin. Die beiden Frauen sind nicht nur bei ihrer Arbeit mit Blumen kreativ, sie machen sich stets grundsätzliche Gedanken über das Konsumverhalten, das sich ja laufend verändert. «Wir müssen uns bewegen», haben sie erkannt und

schon im letzten Jahr beschlossen, den Mietvertrag nicht zu verlängern. Vorangegangen war eine Entdeckung ganz in der Nähe. Die Geschäftsräume an der Rathausgasse 7, wo früher der Spielzeugladen «S’Himmelrych» untergebracht war, wurde nach der umfassenden Renovation der Liegenschaft frei. «Wir haben uns sofort in diese Räume verliebt», so die beiden Geschäftspartnerinnen. Die neuen Räume seien ideal zur Umsetzung ihrer künftigen Geschäftsidee. Mit dem Gebäudebesitzer wurde Kontakt aufgenommen und dort stiess man auf offene Ohren: «Er ist auf unsere Wünsche eingegangen.» Da sind etwa Türen, die sich automatisch öffnen.

«Ein geklauter Strauss macht keine Freude»

Offiziell gehen diese Türen am Freitag, 22. März, um 13.30 Uhr erstmals auf. Angeboten wird weiterhin «saisonal wechselnde, qualitativ hochstehende und natürliche Floristik», die sich über

die letzten Jahre bewährt hat. Neben den bedienten Zeiten, wo man sich vom weiterhin achtköpfigen Team beraten lassen kann, wollen sich Dietiker und Schneider «mit verlängerten Öffnungszeiten vermehrt auf eine überregionale Kundschaft ausrichten». An allen Tagen kann man sich zwischen 6 und 23 Uhr mit frischen Blumen, Pflanzen und Wohnaccessoires eindecken. Wenn kein Personal da ist, wählt man aus, scannt den Barcode ein und bezahlt den Betrag an der auf einem Schwenkarm montierten Kasse bargeldlos mit Karte. Die ausgedehnten Öffnungszeiten korrespondieren mit jenen der benachbarten Gastronomiebetriebe. «Wir gehören in die Rathausgasse und wollen mit unserer Innovation Leute hierherholen», so Dietiker. Missbrauch fürchtet «Blumen Impression» nicht: «Wir haben Vertrauen und gehen davon aus, dass ein geklauter Strauss keine Freude bereitet.» Zur Sicherheit gibt es Videoüberwachung.

Am 8. März war Tag der Frau. In jedem Geschäft wurden wir mit Mimosen beglückt, sie war die Blume des Tages. In den Geschäften sah man Väter mit ihren Beatrice Strässle Söhnen mit ratlosen Blicken nach dem Richtigen für die Ehefrau, Freundin oder Mutter suchen. Eigentlich ein Unding, diesen Tag zu feiern. Ebenso den Muttertag und – wie in Italien üblich – den Vatertag. Denn wenn ich den einen oder anderen Artikel von ennet der Grenze so lese, könnte man den Eindruck bekommen, dass wir uns nicht mehr Frau und Mann sich nicht mehr Mann nennen darf. Vor kurzem hat eine Versicherung ihren Angestellten nahegelegt, nicht mehr von Ehemann oder Ehefrau und auch nicht von Heirat zu sprechen, wenn dies in irgendwelcher Art und Weise jemanden diskriminiert. Ich habe immer dafür votiert, dass jeder nach seinem Gusto leben soll, aber für mich geht das Ganze etwas zu weit. Wie soll ich nun meinen Partner in der Öffentlichkeit nennen, damit nicht von vornherein klar ist, dass es ein Mann ist? Wahrscheinlich «lebensbegleitende Person». Oder aber dann mit Underline «Part_ner_in»? Da bin ich gespannt, wie man einen in solcher Form angereicherten Text überhaupt noch flüssig lesen soll. Ich werde in bella Italia mit einem ganz anderen Problem konfrontiert. Wir, meine lebensbegleitende Person und ich, führen gemeinsam einen Betrieb. Obwohl uns dieser gemeinsam gehört, will die steuerbescheidende Behörde wissen, wer der Capo und wer der/die Angestellte ist. Ohne verheiratet zu sein (Mann und Frau), muss diese Frage zwingend beantwortet werden. Entweder ist dann Roberto oder ich der Chef und hat für seine/n Angestellte/n Sozialleistungen abzugeben. Ganz anders würde es aussehen, wenn wir ein ebenfalls unverheiratetes, aber gleichgeschlechtliches Paar wären – da staunt man über die Italiener_innen. Denn dann ist es möglich, dass diese Liaison/Verbindung/collegamento als verheiratetes Paar angesehen wird – ergo beide gleichberechtigte Besitzer sein können. Wir sind doch einfach Menschen, die froh sind, dass man ihn_sie_es so leben lässt, wie sie_er_es selber möchte. Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti


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Amtliches

Donnerstag, 14. März 2019

Auto Germann News Auto Germann mit breiter Opel- und Nissan-Fahrzeugpalette Opel und Nissan sind die erfolgreichen Hausmarken von Auto Germann. Bei der AGVS Auto Ausstellung Aarau West vom 15. bis 17. März 2019 im Tenniscenter in Oberentfelden zeigt das Traditionsunternehmen die aktuellen Modelle.

Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate

Zwei weitere Opel-Highlights Besonders erwähnenswert ist auch der Combo Life mit seinem riesigen Platzangebot mit fünf oder sieben Sitzen, cleveren Ablagemöglichkeiten und intelligenten Sicherheitsfunktionen. Der beliebte Opel Grandland X ist jetzt in einer zusätzlichen Variante erhältlich: Neu überzeugt der SUV mit Achtstufenautomatikgetriebe und einem noch leistungsfähigeren Benzinmotor mit 180 PS. Nissan mit viel Liebe zum Detail Umweltbewusste Automobilisten sind dank des smarten Elektrofahrzeugs Nissan Leaf völlig emissionsfrei unterwegs. Der Leaf ist das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug und überzeugt durch seine ausgereifte Technologie. Auch der Nissan Micra steht in der Gunst der Autofans weit oben. Neu ist der Cityflitzer mit Automatikgetriebe und 117 PS starkem Motor erhältlich. Wer mehr Platz benötigt, wählt den beliebten Nissan Qashqai mit neuem Design. Dank 4x4Antrieb ist man mit diesem SUV auf allen Strassen zu Hause, und dies erst noch mit Automatikgetriebe. Nutzfahrzeuge Auch im Bereich der Nutzfahrzeuge für Gewerbe, Industrie und Bau ist Auto Germann seit Jahren der kompetente Ansprechpartner in der Region. Denn: Sowohl bei Opel als auch bei Nissan stehen leistungsfähige, robuste und zuverlässige Nutzfahrzeuge im Angebot. Im Aussenbereich der AGVS Auto Ausstellung präsentiert Auto Germann von beiden Marken je drei Nutzfahrzeuge für den Einsatz im anspruchsvollen Alltag. Die Besucher haben die Möglichkeit, an der Ausstellung einen Termin für eine Probefahrt zu vereinbaren. Weitere Details auf www.autogermann.ch. Öffnungszeiten AGVS Auto Ausstellung: Freitag, 15. März: 17 bis 21 Uhr Samstag, 16. März: 10 bis 18 Uhr Sonntag, 17. März: 10 bis 17 Uhr Kontakt: Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

Baugesuch

Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Bauherrschaft:

AlpenPlakat AG Roger Giger Bösch 80A 6331 Hünenberg

Bauobjekt:

Werbeträger Format F12

Bauplatz:

Aarauerstrasse (Stadtausgang) Parzelle 2551

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Bauherrschaft:

Stadt Lenzburg Abt. Tiefbau & Verkehr Kronenplatz 24 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Fahrgrund AG Stefano Baldelli Bahnhofstrasse 20 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Gehwegverlängerung Lenzhardstrasse

Bauplatz:

Lenzhardstrasse Parzelle 739

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 15. März bis 15. April 2019.

Impressum

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Gegründet 1901

Der Stadtrat Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Geschwindigkeitsmessungen

Im Auftrage des Gemeinderates führt das Raum- und Verkehrsplanungsbüro Belloli, Brugg, an sechs verschiedenen Stellen im Dorf Geschwindigkeitsmessungen durch. Diese Erhebungen finden in diesem Frühjahr statt und stehen im Zusammenhang mit der Prüfung des Antrages auf Einführung von Tempo-30-Zonen. 5704 Egliswil, 12. März 2019 Der Gemeinderat

S T R A S S E N B A U P R O J E K T (§ 95 BauG)

Optimale Leistung zum besten Preis?

Der neue Opel Combo Life

An der Ausstellung können sich die Kunden über die 120-Jahre-Modelle informieren und die äusserst vorteilhaften Jubiläumspakete kennen lernen, die für lediglich Fr. 120.– Aufpreis erhältlich sind. Je nach gewähltem Modell enthalten sie unterschiedliche Komponenten wie z. B. IntelliLink 900, Lenkradheizung, Sichtpaket usw. Die Jubiläumspakete entsprechen einem tatsächlichen Wert von bis zu Fr. 1290.–. Und bei ausgewählten Lagerfahrzeugen profitieren die Kunden von der 120-Jahre-OpelPrämie bis zu Fr. 2500.–.

Der Seetaler

Der Lindenberg

Notfall-Apotheke Region Lenzburg

Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.

Opel feiert in diesem Jahr sein grosses Firmenjubiläum. Deshalb hat der deutsche Autobauer im Jubiläumsjahr die Sonderausstattungslinie «120 Jahre Opel» für die Erfolgsmodelle Grandland X, Mokka X, Crossland X, Insignia, Astra, Corsa, Adam und Zafira lanciert.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Baugesuch

Bauherrschaft:

Monika Nyffenegger Färberweg 4 Lenzburg

Bauvorhaben:

Umbau EFH und Anbau Aussenlift

Ortslage:

Parz. Nr. 393 Rebrainstrasse 14

Öffentliche Auflage vom 15. März 2019 bis 15. April 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 12. März 2019 Gemeinderat Ammerswil

Gemeinde Auenstein / Öffentliche Auflage Teilnutzungsplanung Abbaugebiete

Öffentliche Auflage von – Situationsplan 1:5000, Teilnutzungsplan Kulturlandplan / datiert mit 05. 03. 2019 – Teilnutzungsordnung Kulturland / datiert mit 05. 03. 2019 Orientierungshalber liegen weiter auf: – Planungsbericht gemäss Art. 47 RPV / datiert mit 05. 03. 2019 – Mitwirkungsbericht / datiert mit 16. 11. 2018 – Privatrechtlicher Vertrag zwischen der EWG Veltheim, der EWG Auenstein und der JCF AG betreffend Materialabbauzone Jakobsberg/Egg zur Begrenzung der Immissionen von Erschütterungen, Lärm und Staub vom 06.11.2017 – Privatrechtlicher Vertrag zwischen der EWG Auenstein, der EWG Veltheim, der Ortsbürgergemeinde Auenstein, der Ortsbürgergemeinde Veltheim und der JCF AG sowie der Jura-Holding AG betreffend Materialabbau in den Gebieten Oberegg, Jakobsberg, Steinbitz/Winkelmatt und Unteregg vom 15. 06. 2018 – Abschliessender Vorprüfungsbericht des DBVU vom 28. 02. 2019 – Stellungnahme der kantonalen Umweltschutzfachstelle vom 26. 02. 2019 – Umweltverträglichkeitsbericht Stufe Voruntersuchung (ilu AG, Horw/Uster sowie Geotest AG, Zollikofen / Stand März 2019) inkl. Fachberichte und Rodungsgesuch (ilu AG, Horw/Uster sowie Geotest AG, Zollikofen / Stand März 2019) – Abbau- und Rekultivierungskonzept inkl. Entwässerungskonzept (ilu AG, Horw/ Uster sowie Geotest AG, Zollikofen / Stand März 2019) Betrifft Gemeinden Auenstein und Veltheim (Koordinatenangabe Strassenverbindung Auenstein – Veltheim Bereich Brücke Oberegg/Unteregg – Koordinaten 2653520/1252700). Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 18. 03. 2019 bis 16. 04. 2019 in der Gemeindeverwaltung Auenstein auf und können während der Bürozeit eingesehen werden.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Meyer Simon Buchacker 10 5606 Dintikon

Grundeigent.:

Meyer Simon Buchacker 10 5606 Dintikon

Projektverfasser: Architekturbüro Martin von Arx GmbH Wantelweg 16 4655 Stüsslingen Bauobjekt:

Neubau Pferdestall

Standort:

Buchacker 10, Parz. Nr. 429

Zus. Bewillg.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen

Bemerkungen:

Baute ausserhalb Baugebiet

Öffentliche Auflage vom 15. März 2019 bis 16. April 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Sämtliche Unterlagen sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Auenstein unter www.auenstein.ch / Aktuelles / Rohstoffsicherung JCF aufgeschaltet. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat (Adresse: Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein) einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Zusätzlich zur öffentlichen Auflage stehen Vertreter des Gemeinderates und der Gesuchstellerin JCF AG für Erläuterungen und der Präsentation von 3D-Modellen zur Verfügung am: – Montag, 18. 03. 2019, 17.00 bis 19.00 Uhr in der Aula Schulhaus Bündte, Auenstein – Donnerstag, 28. 03. 2019, 17.00 bis 19.00 Uhr, in der Aula Schulhaus Bündte, Auenstein Auenstein, 12. 03. 2019 Gemeinderat Auenstein

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 2. Wahlgang am 19. Mai 2019; Anmeldeverfahren ■

Bei der Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 vom 10. März 2019 wurde kein Gemeinderat gewählt. Deshalb wird für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Der zweite Wahlgang findet am 19. Mai 2019 statt. Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises (Gemeinde Dürrenäsch) angemeldet wird. Ein Rückzug dieser Anmeldung ist nicht zulässig. Wahlvorschläge (Anmeldungen) sind gemäss § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VPGR) bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am Mittwoch, 20. März 2019, 12.00 Uhr einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Werden weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der oder die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Dürrenäsch, 11. März 2019 Wahlbüro

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Stille Wahl

Für die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Kandidaturen eingereicht, als Sitze zu vergeben sind. Entsprechend wurde gemäss § 33c des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Innert dieser Nachmeldefrist gingen keine neuen Anmeldungen ein. Da die Anzahl der Anmeldungen nach der Nachmeldefrist die Anzahl der vergebenden Sitze nicht übertrifft, hat das Wahlbüro gestützt auf § 33c Abs. 2 GPR als in stiller Wahl gewählt erklärt: • Spring, Michael, 1978, Stockackergasse 9, parteilos Wahlbeschwerden sind gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. 5615 Fahrwangen, 11. März 2019 Wahlbüro Fahrwangen

Häckseldienst

Für diejenigen Einwohner von MörikenWildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 28. 3. 2019, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 26. 3. 2019, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 18. Februar 2019 Regionale Technische Betriebe


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Baugesuche

Bauherr:

Projektverf.:

Spinnler Dominik und Bleuler Karin Junkerngasse 16A 5502 Hunzenschwil

Bauherr:

Ott Gartenbau AG Aarauerstrasse 52 5102 Rupperswil

Objekt:

Bauobjekt:

Sitzplatz

Ortslage:

Junkerngasse 16A Parzelle Nr. 31

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 14. März 2019 bis 15. April 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Boschetti Immobilien GmbH Oberfeldweg 16 5703 Seon Projektänderung Doppeleinfamilienhaus: Zwei Splitgeräte aussen zum Heizen und Kühlen (anstelle Luft/WasserWärmepumpe innen)

Ortslage:

Stäpfliweg / Feldweg Parzelle 1851

Öffentliche Auflage vom 15. März bis 15. April 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 12. März 2019 Gemeindekanzlei

Freiwillige Fahrer/-innen gesucht

Das Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil, bietet neu einen Mahlzeitendienst an. In der bekannten Länzerthus-Küche bestehen die besten Möglichkeiten, Essen auch für Externe zuzubereiten. Ein Mahlzeitendienst kann jedoch nur kostengünstig organisiert werden, wenn freiwillige Fahrer/-innen mithelfen, diese Mahlzeiten auszuliefern. Möchten Sie als freiwilliger Fahrer/freiwillige Fahrerin an einem oder mehreren Tagen einen solchen Dienst übernehmen? Meldungen nimmt Hans Bürge (Tel. +41 79 356 44 24, h.buerge@laenzerthus.ch) gerne entgegen. Das Länzerthus freut sich auf Ihre Mitarbeit.

Baugesuch

Tagesstruktur in der Primarschule

Baugesuch

Bauherrschaft:

Walter und Susanne Mittelholzer Steinmatten 21 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Anbau an best. Einfamilienhaus (Gebäude Nr. 1396)

Bauplatz:

Parzelle 2244 Steinmatten 21

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Cachin Angela Brünnlistrasse 63 8155 Niederhasli Umbau Einfamilienhaus; Wintergartenverglasung, Wärmepumpe Ersatz Ölheizung im UG, Mattenfeldweg 6, Parzelle Nr. 1690

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. März 2019 bis 15. April 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherr:

Camille Hoffmann Gartenweg 1 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Neubau Schwimmbad mit Wärmepumpe

Objektadresse:

Gartenweg 1 Parzelle 172 Gebäude Nr. 255

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 15. März, bis Montag, 15. April 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuche

Bauherrschaft:

Bruno Hauri Dreierstrasse 2a 5707 Seengen

Vorhaben:

Abbruch Gebäude Nr. 479 Neubau Schotterplatz

Ortslage:

Parzelle Nr. 1147 Sarmenstorferstrasse 3

Öffentliche Auflage vom 15. März bis 15. April 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Frühlingsmarkt / Strassensperrung

Bibliothek Die Bibliothek bleibt am Markttag, 19. März 2019, geschlossen.

ALTMETALL – SAMMLUNG

am

Donnerstag, 21. März 2019

eine ordentliche Altmetall-Sammlung statt. Bereitstellung auf den Kehrichtsammelplätzen ab 7.00 Uhr. 5503 Schafisheim, 14. März 2019 Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Gemäss § 21 Abs. 2 KBüG (Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht) sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Familie hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Deffner Manuel, geboren 1980, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 4

Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang

• Deffner geb. Fazley Olga, geboren 1982, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 4

Robin Sutter hat infolge Wegzug aus der Gemeinde den Rücktritt als Ersatzmitglied des Wahlbüros mitgeteilt.

• Deffner Samuel, geboren 2012, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 4

Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde festgelegt auf 19. Mai 2019.

• Deffner Rafael, geboren 2014, männlich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 4

Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 5. April 2019, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Schafisheim eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Schafisheim, 15. März 2019 Wahlbüro

• Deffner Sarah, geboren 2016, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Alpenweg 4 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den einzelnen Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Max Amsler Ausserdorfstrasse 44 5603 Staufen

Grundeigent.:

do.

Bauvorhaben:

Anbau an das bestehende Einfamilienhaus Nr. 334

Standort:

Parzelle Nr. 305 an der Ausserdorfstrasse 44

Dienstag, 19. März 2019, 11.30 Uhr Niederlenz / Altersheim Hungeligraben

Öffentliche Auflage vom 15. März 2019 bis 15. April 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Telefon 062 891 68 31

Staufen, 14. März 2019 Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Patrick Meier und Trúc Nguyên Dörfli 22 5603 Staufen

Grundeigent.:

Patrick Meier Dörfli 22 5603 Staufen

Bauvorhaben:

An-/Umbau Einfamilienhaus Nr. 338

Standort:

Parzelle Nr. 58 im Dörfli 22

Öffentliche Auflage vom 15. März 2019 bis 15. April 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 14. März 2019 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Marktnachmittag, 19. März 2019, geschlossen.

Gemäss Turnusplan findet

Baugesuch

Das Länzerthus freut sich auf Ihre Mitarbeit.

Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Per 1. August 2019 suchen wir für den betreuten Mittagstisch sowie für die Randstundenbetreuung eine bzw. zwei Betreuungspersonen (m/w).

Meldungen nimmt Hans Bürge (Tel. +41 79 356 44 24, h.buerge@laenzerthus.ch) gerne entgegen.

Die Schulstrasse wird am Markttag, 19. März 2019, von 5.00 bis 19.15 Uhr gesperrt.

Der Gemeinderat

Mehr Infos finden Sie unter www.meisterschwanden.ch/jobs.

Möchten Sie als freiwilliger Fahrer/freiwillige Fahrerin an einem oder mehreren Tagen einen solchen Dienst übernehmen?

Öffentl. Auflage: 15. März bis 15. April 2019

Ab Schuljahr 2019/2020 wird erneut eine Tagesstruktur in der Primarschule angeboten. Die Primarschule Meisterschwanden umfasst die Stufen Kindergarten bis 6. Klasse Primar mit rund 200 Schülerinnen und Schülern und 20 Lehrpersonen.

Der betreute Mittagstisch wird am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag angeboten. Die Betreuungsstunden dauern von 11.30 bis 13.30 Uhr. Die Randstundenbetreuung wird am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag angeboten, die Betreuungsstunden dauern von 15.00 bis 18.00 Uhr.

Freiwillige Fahrer/-innen gesucht

Das Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil, bietet neu einen Mahlzeitendienst an. In der bekannten Länzerthus-Küche bestehen die besten Möglichkeiten, Essen auch für Externe zuzubereiten. Ein Mahlzeitendienst kann jedoch nur kostengünstig organisiert werden, wenn freiwillige Fahrer/-innen mithelfen, diese Mahlzeiten auszuliefern.

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Diverses

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Marktnotiz

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werden alle Abdichtungen überprüft, die Silikonfugen werden kontrolliert und im Bedarfsfall ausgebessert. Im Anfangsstadium sind diese kleinen Reparaturen rasch erledigt, aber sie verhindern weiterreichende Schäden und kostspielige Sanierungsarbeiten. Am sichersten fahren Sie, wenn Sie mit uns einen Servicevertrag abschliessen, sei dies fürs Dach, am besten aber gesamthaft für alle Sanitär- und Heizungseinrichtungen inklusive Dachbereich und Leitungen. Sie können sich auf uns verlassen!

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bar. Ergänzend zu unseren Elektromobilen kann Ihnen ein Treppen- oder Plattformlift das Leben im eigenen Haus vereinfachen. Unser Sortiment präsentieren wir auch an der AMA vom 27. bis 31. März im Schachen in Aarau. Besuchen Sie uns am Stand Nr. 211 in der Halle 2 oder an unserem bereits traditionellen Tag der offenen Tür in Möriken am Samstag, 6. April 2019, von 9.00 bis 15.00 Uhr. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne nehmen wir uns Zeit, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden, oder verschaffen Sie sich einen ersten Überblick auf unserer Homepage www.moveme.ch. moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken Tel. 062 887 00 40 www.moveme.ch


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559 Unterschriften «für mehr Wohnqualität» Murackerstrasse Am Montag hat eine Gruppe «besorgter Bürger» Stadtrat Martin Stücheli eine von 559 Personen unterzeichnete Petition «gegen Lärm und Raser» übergeben. ■

FRITZ THUT

D

ie Initianten stören sich an den «häufigen Rasereien und Autorennen» auf der Murackerstrasse, die zwischen Bahnhof und Ringstrasse West liegt. Man verlangt, dass mit baulichen Massnahmen oder Tempobeschränkungen die «gefährlichen, lärmigen und vor allem Nachtruhe störenden Vorkommnisse» verhindert werden. Bei der Übergabe wurde angeregt, die Begegnungszone (mit Tempo 20) vom Bahnhofplatz bis mindestens über

die Einfahrt zum Post-Parkplatz hinaus zu verlängern. Zudem wurde ein latenter Unmut gegen die Polizei geäussert, die die Auswüchse der inkriminierten Autofahrer aus ihrer Sicht nur unzulänglich kontrolliert: «Vielleicht müsste man mal ununiformiert auftreten.»

«Nehmen das Thema ernst»

Der für Verkehrsbelange zuständige Bau-Stadtrat Martin Stücheli nahm die Petition entgegen und versprach: «Wir nehmen das Thema ernst.» Man werde sich darauf konzentrieren, welche Massnahmen man allenfalls schnell umsetzen könne. Verschiedene Einwohnerräte, die bei der Unterschriftensammlung mitgeholfen haben, wollen auf politischer Ebene zusätzlichen Druck erzeugen. An der Sitzung von heute Donnerstag wollen sie eine Motion einreichen. «Hier wird der Rayon nicht nur auf die Murackerstrasse beschränkt», so Marcel Spörri (EVP). Man hofft, dass die Motion im Mai überwiesen wird.

Übergabe vor Ort: Der fürs Bauwesen zuständige Stadtrat Martin Stücheli hat an der Murackerstrasse zusammen mit Christian Brenner, dem Abteilungsleiter Tiefbau, vom Initiativkomitee die gesammelten Unterschriften entgegengenommen. Foto: Fritz Thut

Kein Verkauf von öV-Tickets mehr Öffentlicher Verkehr Der Verkauf von Billetten für den öffentlichen Verkehr im Büro für Tourismus und Mobilität am Kronenplatz 24 wird Ende Monat eingestellt.

V

or etwas mehr als 10 Jahren baute der Regionalbus Lenzburg zusammen mit der Stadt Lenzburg und Seetal-Tourismus das Büro für Tourismus und Mobilität am Kronenplatz 24 in Lenzburg auf. Eine zentrale Dienstleistung des Büros war der Verkauf von nationalen und internationalen Billetten und Abonnementen des öffentlichen Verkehrs. Gemäss einer Mitteilung von Regionalbus Lenzburg wird dieser Verkauf nun per Ende März eingestellt. Seit einiger Zeit verändere sich das Kaufverhalten. Immer mehr Kunden würden auf den Online-Verkauf sowie die Ticket-Apps umsteigen, steht in der Mitteilung: «Auch die automatische Verlängerung der Abonnemente auf Swisspass wird von vielen Fahrgästen geschätzt.» Seit 2016 seien die Verkäufe rückläufig. In den letzten Monaten sogar markant. Allein im Jahr 2018 sank der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 25 Pro-

zent. Dieser Trend werde in Zukunft weiter zunehmen. René Bossard, Geschäftsführer von Regionalbus Lenzburg, liefert die aktuellsten Werte nach: «Gegenüber den tiefen Werten von 2018 hatten wir in den ersten Monaten des laufenden Jahres einen nochmaligen Rückgang von 20 Prozent hinzunehmen.» Im Gegensatz zum Umsatz habe der Beratungsauf- Der unterste Partner wand nicht abge- musbüros Lenzburg. nommen. Die Verkaufsstelle am Kronenplatz ist vor allem bei einer älteren Kundschaft sowie für Gruppen- und Schulreisen beliebt. Die Kosten für die Beratung und die Miete der Verkaufsgeräte liessen sich mit dem Ertrag aus den Verkaufsprovisionen bei weitem nicht mehr decken: «Mit diesem Ungleichgewicht lässt sich die Aufrechterhaltung der Dienstleistung aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr rechtfertigen.»

fällt weg: Tafel an der Fassade des TourisFoto: Fritz Thut

Der Entscheid des Regionalbus Lenzburg, der laut Bossard schon «auf dem Tapet war», erfolgte in Absprache mit der Stadt Lenzburg sowie Seetal Tourismus. Im Zuge der Einstellung des Verkaufes werden auch die Öffnungszeiten des Büros am Kronenplatz angepasst. Ab 1. April bleibt die Geschäftsstelle «Tourismus Lenzburg Seetal» an den Vormittagen geschlossen. (lba/pd/rbl)

Abtretende Präsidentin zum Ehrenmitglied ernannt Damenturnverein Mit einem bunten Blumenstrauss und viel Applaus wurde Olivia Schenker für 21 Jahre Vorstandsarbeit, sechs Jahre davon als Präsidentin, gewürdigt. Die 109. Generalversammlung des Damenturnvereins (DTV) Lenzburg im Hotel Lenzburg stand im Zeichen personeller Veränderungen. Neben Präsidentin Olivia Schenker trat auch Aktuarin Yvonne Rolli nach fünf Jahren aus dem Vorstand zurück. Weiter gaben die drei Revisorinnen Charlotte Lüthi, Annemarie Obrist und Susi Baldinger ihr Amt ab. Das Wirken und die Leistungen von Olivia Schenker für den DTV Lenzburg wurden an der Generalversammlung gebührend gewürdigt und verdankt. Sue Hofmann würdigte die Verdienste von Olivia Schenker in einer schönen Laudatio. Die Versammlung verlieh Olivia Schenker als Dank und Anerkennung für ihre Verdienste für den DTV Lenzburg die Ehrenmitgliedschaft. Die Generalversammlung wählte neu Alexandra Huber in den Vorstand. Das Amt der Präsidentin bleibt vorerst vakant. Ziel des neuen «jungen» Vorstandes ist es jedoch, es in absehbarer Zeit wieder besetzen zu können. Im statutarischen Teil der Generalversammlung schaute die abtretende

Präsidentin im Jahresbericht auf die Höhepunkte des Vereinsjahres zurück. Die Rechnung 2018 sowie das Budget und das Jahresprogramm für das Jahr 2019 wurden gutgeheissen. Als Revisorinnen wurden neu Corinne Sigrist, Iris Rohr und Claudia Mielitz gewählt. Seit Anfang September turnen die Frauen und die Seniorinnen nun gemeinsam unter dem Namen «Frauengruppe». Durch diesen Zusammenschluss bekam die neugegründete Aktivriege wieder Platz zum Trainieren. Rund zwanzig junge Frauen, im Alter zwischen 16 und 35 Jahren, treffen sich jeden Montag nach der Frauengruppe, um gemeinsam zu turnen. Im Moment wird fleissig für das Eidgenössische Turnfest im Juni in Aarau trainiert. Für 20 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Heidi Bschorr und Annelies Lier geehrt. Auf stolze 50 Mitglieds-Jahre kann Ehrenmitglied Anita Schiesser zurückblicken. Bis zur Besetzung des Präsidentinnenamtes ist Corinne Reber neue Kontaktperson des DTV Lenzburg für allgemeine Anliegen. Weitere Infos und alle Kontaktpersonen für fachliche Auskünfte/Anfragen findet man auf der Homepage www.dtv-lenzburg.ch. (cbü)

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Der neue Vorstand des DTV Lenzburg: Corinne Reber (Kontaktperson), Alexandra Huber (neu im Vorstand), Claudia Büchi-Buri, Winona Oswald und Fabienne Walter. Foto: zvg INSERATE

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Herzlich willkommen im «Interhome» Forstdienste Lenzia Mit einer offiziellen Schlüsselübergabe wurde der Bezug des neuen Werkhofs der Forstdienste Lenzia auf dem Zeughausareal gefeiert. ■

FRITZ THUT

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ach dem Besichtigungstermin zum Abschluss der Umzugsarbeiten im Januar wurde nun offiziell gefeiert. Im Beisein des Stadtrats, der Forstkommission und am Umbau beteiligter Handwerker wurde der neue Standort des Forstwerkhofs eingeweiht. Auf dem Zeughausareal, genau in jenem Gebäude, in dem die Stiftung Stapferhaus fast zwei Jahrzehnte lang Ausstellungen zu gesellschaftlichen Themen präsentierte, haben die Mitarbeiter der Forstdienste eine neue Basis gefunden. «Willkommen im ‹Interhome›», begrüsste der zuständige Stadtrat Martin Steinmann die Gäste. Diese Bezeichnung wurde gewählt, weil «Lenzia» hier nur vorübergehend heimisch wird – so lange, bis an der Werkhofstrasse der Ersatzbau für den im vorletzten Juni niedergebrannten Werkhof bezugsbereit ist. Dies kann gut und gerne noch einige Jahre dauern, denn noch muss der Neubau etliche politische Hürden nehmen und danach realisiert werden. «Die Forstdienste werden ein wenig zu einem Zügelunternehmen», witzelte Steinmann weiter. Das bestens geeignete, Ortsbürger-eigene Areal ist die zweite Zwischenstation nach dem Brand, nach einem Intermezzo an der Sägesstrasse.

Wechselnde Nutzungen

Um die Bedürfnisse der «Lenzia»-Mitarbeiter abzudecken, waren Anpassungen am Gebäude nötig. Obwohl man sich

Reto Huenerwadel in «Hypi»-Geschäftsleitung Hypothekarbank Reto Huenerwadel wird als Mitglied der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg den Bereich Marktleistungen, welcher aktuell interimistisch von Marianne Wildi geführt wird, per sofort übernehmen. Reto Huenerwadel ist als Chief Investment Officer und Verantwortlicher für die Investor Relations seit 2015 für die Bank tätig. Huenerwadel verfügt über langjährige Erfahrungen in der Finanzindustrie als Analyst, Portfolio-Manager und Leiter HBL Asset Management. Reto Huenerwadel hat das HBL Asset Management aufgebaut und den Aufbau der Anlageprodukte-Palette geprägt. (pd/hbl) INSERATE

Überbleibsel: Architekt Samuel Wiederkehr mit dem Holzvogel «Lenzi» aus dem abgebrannten Werkhof. auf das Nötigste beschränkte, war die planende und ordnende Hand eines Architekten gefragt. Samuel Wiederkehr, der schon den den Flammen zum Opfer gefallenen Forstwerkhof projektiert hatte, hielt bei der Einweihung fest, dass dieses Haus «prädestiniert für wechselnde Nutzungen» ist. Revierleiter Marcel Zurbuchen, der anschliessend den symbolischen Schlüssel aus Zopfteig entgegennahm, fand die Wahl des Architekten gut: «Sämi Wiederkehr kannte unsere Bedürfnisse schon.» Bevor am Büffet der Bezug des neuen Werkhofs begossen werden konnte, überraschte Architekt Wiederkehr mit einem alten Bekannten: Der Holzvogel «Lenzi», den er seinerzeit zur Einweihung des Werkhofs geschenkt hatte, hat den Brand überlebt, wurde gerettet und findet nun im Zeughausareal ein neues Daheim. In der Einstellhalle konnten die Gäste die Abschlussarbeit von Lehrling Dominik Peyer bestaunen: ein Herbarium in einer umgebauten Kommode.

Offizielle Übergabe: Marcel Zurbuchen, Revierleiter der Forstdienste Lenzia, und Stadtrat Fotos: Fritz Thut Martin Steinmann mit dem symbolischen Schlüssel vor dem Werkhoftor.

Abschlussarbeit: Lehrling Dominik Peyer mit seinem Herbarium in Kommodenform.

Leck in Wasserleitung schnell behoben Wasserversorgung Durch einen Wasserleitungsbruch nahe der Agip-Tankstelle in Lenzburg ist am Donnerstag, 7. März, Wasser ausgetreten und entlang der Hendschikerstrasse abgelaufen. Das Leck konnte am gleichen Tag ausfindig gemacht und repariert werden. Die Meldung über den Wasseraustritt erreichte die SWL Energie AG kurz vor dem Mittag. Die SWL-Fachleute nahmen die betroffene Wasserleitung sofort ausser Betrieb, rückten aus, regelten den Verkehr vor Ort und öffneten die Strasse, um den Defekt an der betroffenen Leitung ausfindig zu machen. Bis um 15 Uhr wurde die Ursache gefunden. Es handelte sich um ein korrosionsbedingtes Leck an der Hausan-

schlussleitung der Agip-Tankstelle. In der Zeit, bis das Leck geortet wurde, konnten fünf Liegenschaften kein Wasser beziehen. Durch Sofortmassnahmen hat die SWL Energie AG jedoch verhindern können, dass weitere Kunden von einem Unterbruch der Wasserversorgung betroffen waren. Das Wasserleck hatte keine nennenswerte Auswirkung auf den Füllstand des Reservoirs. Die beschädigte Gussleitung stammt aus dem Jahr 1988. Leitungen dieses Typs sind für einen Einsatz von mindestens 50 Jahren ausgelegt. Der Ersatz der 30 Jahre alten Leitung ist im Rahmen der allgemeinen Strassensanierung in etwa 5 Jahren geplant. (pd/swl)

Stromausfall während einer Sekunde Stromversorgung Am Freitag, 8. März, um 9.47 Uhr fiel in Teilen von Lenzburg, Niederlenz und Staufen für knapp eine Sekunde der Strom aus. In der Transformatorenstation Zeughaus in Lenzburg führte ein technischer Defekt an einem Transformator zu einem Kurz- und Erdschluss. Die dadurch notwendige Schutzabschaltung verursachte einen kurzen Stromausfall. Betroffen waren rund 4700 Kunden in Lenzburg, Niederlenz und Staufen. Die SWL-Fachleute konnten den Unterbruch umgehend beheben. Die genaue Ursache für den technischen Defekt ist Gegenstand von weiteren Abklärungen. (pd/swl)

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Ein «alter Präsident» und das Jubiläum Naturfreunde 33 Naturfreunde-Mitglieder trafen sich im Alterszentrum «Obere Mühle» in Lenzburg, nicht um eine neue Bleibe zu besichtigen, sondern um die alljährliche Hauptversammlung abzuhalten. Sie wurden vom interimsmässigen Präsidenten Walter Baldinger begrüsst. Vier Austritten stehen 14 Neueintritte gegenüber. Das heisst, dass der Verein jetzt aus 179 Mitgliedern besteht. Hedy Furer gab ihren Jahresbericht in schriftlicher Form ab. Sie konnte von elf interessanten und gut besuchten Wanderungen berichten. Walter Baldinger gab als Not-Präsident seinen umfassenden Jahresbericht ebenfalls schriftlich ab. Darin kann man vernehmen, dass das Jahr sehr arbeitsintensiv war. Einmal mit den traditionellen Anlässen, dann wegen Sturmschäden beim Naturfreunde-Haus auf der Gislifluh. Weiter musste dort die Alarmanlage erneuert werden und die Zufahrt zum Haus ausgebaut werden. Ein weiteres grosses Werk konnte mit der Wasserleitung zum Haus im vergangenen Jahr abgeschlossen werden.

Jubiläumsakt am 22. August 2020

Viel Zeit nimmt auch die Vorbereitung für das Jubiläum «100 Jahre Naturfreunde Lenzburg» in Anspruch. Es wurde ein OK gegründet mit der Leitung von Stefan Käser vom Bächlihof. Bekannt ist bereits das Datum: Samstag, 22. August 2020, findet der Jubiläumsakt für Mitglieder und geladene Gäste statt und am Sonntag, 23. August 2020, wird für die Öffentlichkeit eine Älplerchilbi organisiert. Die Kassierin kommentierte die Zahlen. Dass die Vereinsrechnung jedes Jahr rote Zahlen schreibt, ist den Abgaben an die kantonalen und nationalen Verbände verdankt. Die schwarzen Zahlen in der Hausrechnung sind den guten Vermietungen und den sehr guten Hausdiensten zuzuschreiben.

Comeback von Peter Heimgartner

Es musste ein neuer Präsident her. Also stellte sich der ehemalige Peter Heimgartner wieder zur Verfügung, mit dem Ziel, einen geeigneten Nachfolger zu finden und das Jubiläum seriös über die Bühne zu bringen. Als neues Vorstandsmitglied stellt sich Rolf Kirchhofer zur Verfügung und als zweiter Revisor seine Frau Käthi Kirchhofer. Zufrieden sagten die Mitglieder dazu Ja. Volle 40 Jahre sind Hedy Furer, Sally Hochstrasser und Annamaria Zehnder bei den Naturfreunden und erhielten dafür einen Ehrenpin, ein Präsent und den Applaus der Anwesenden. Einen weiteren Dank mit einem Geschenk gab es für die abtretenden Ernst Stutz und Peter Füglistaler. Der Nachfolger ist Markus Keller aus Oberflachs. Mit dem Hinweis, dass die neue Homepage unter www.lenzburg.naturfreunde.ch zu finden ist, wurde die Versammlung geschlossen. (habu)


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Kirchenzettel

Donnerstag, 14. März 2019

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. März 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 15. März 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 16. März 2019 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. März 2019 9.45 Uhr ökumenischer «Brot für alle»Gottesdienst zur Fastenaktion «Sehen und Handeln» in der kath. Kirche Lenzburg OeME-Gruppe mit Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Roland Häfliger Predigt: Lukas 10, 38–42 «Handeln» Musik: Band der Missione Cattolica Italiana Kollekte: ½ GOA Schweiz, ½ kath. KG mit Kinderhüte Im Anschluss an den Gottesdienst herzliche Einladung zum Suppenessen. Montag, 18. März 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 19. März 2019 19.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Alten Pfarrhaus Pfr. Martin Domann Thema: Der Römerbrief gelesen und diskutiert durch die Brille Karl Barths (Röm 6–8) Freitag, 22. März 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Die Seniorentheatergruppe «Herbschtrose» zeigt ihr Stück «Diamante und Bettsocke» 19 Uhr Fahrt ab Stadtkirche zur Taizé-Feier ins Kloster Baldegg Pfrn. Susanne Ziegler und Team

Hendschiken

Samstag, 16. März 2019 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 17. März 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in der kath. Kirche Lenzburg Dienstag, 19. März 2019 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum Pfr. Martin Domann Thema: Der Römerbrief gelesen und diskutiert durch die Brille Karl Barths (Röm 6–8)

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 16. März 2019 17.15 Uhr Hl. Messe

Sonntag, 17. März 2019 9.45 Uhr Ökum. Gottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag Dienstag, 19. März 2019 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 17. März 2019 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung der Aktion «Brot für alle» und «Fastenopfer» Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Pastoralassistent Stefan Heim und Susanne Vögeli, Diakonin Musik: Sara Zehnder (E-Piano) und Flurina Helbling (Cello) mit separatem Kinderprogramm anschliessend gemeinsames Suppenessen Montag, 18. März 2019 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr, im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Donnerstag, 21. März 2019 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 Uhr im Theorieraum Feuerwehrlokal, Hägglingen, zum Thema: Palliative Care und Begleitung – Der Mensch in seiner letzten Lebensphase Referentin: Claire Huwyler, ref.Landeskirche Aargau Donnerstag, 21. März 2019 Jass-Nachmittag 14.00–ca. 16.30 Uhr in der Remise Ammerswil

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 15. März 2019 18.30 Pace-Leiterkurs Samstag, 16. März 2019 17.00 Chile mit Chind mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche Sonntag, 17. März 2019 9.15 Treffpunkt der Firmanden 10.00 Firmgottesdienst mit Domherr Alfredo Sacchi und Dorothea Wey Kollekte: Projekt «Kindergarten für Senegal» Montag, 18. März 2019 16.45 Religionsunterricht der 4. Klasse 4b mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Dienstag, 19. März 2019 19.00 Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Mittwoch, 20. März 2019 14.00 Spielnachmittag mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 21. März 2019 16.45 Religionsunterricht der 6. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 22. März 2019 16.45 Religionsunterricht der 4. Klasse 4a mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen

Ref. Kirchgemeinde Birr

Sonntag, 17. März 2019 19.30: Gottesdienst mit Taufe Pfarrerin Christine Friderich

Birr Sonntag, 17. März 2019 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger

Voranzeige: Freitag, 22. März 2019 19 Uhr: Lady-Abend im Kirchgemeindehaus, 19–20 Uhr Programm: Singen mit Christina Ischi, Szenen aus dem Alltag, Besinnliches, Gespräche, Input, anschliessend Apéro und Open End, für Frauen von 16–99 Jahren

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 17. bis 23. März: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Sonntag, 17. März 10.30 Gemeindesaal Möriken, SUPPENTAG: Ökumenischer Gottesdienst und anschliessend gemeinsames Suppenzmittag für alle Pfrn. Ursula Vock, Liselotte Frei, kath. Seelsorgerin, Katechtinnen und Kinder der 5. Klasse, Seniorenmusik MörikenWildegg und Umgebung Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

Sonntag, 17. März 10.30 Uhr Ökumenischer Suppentag mit der 5. Klasse, Pfrn. Christina Soland, Gabi Kehl (Katechetin ref.) und Paola Fischer (Katechetin kath.) Musik: The Millers und Fabian Sarbach (Orgel) Kollekte: Brot für alle Anschliessend gemeinsames Suppenzmittag Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Mittwoch, 20. März 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 17. März 10.00 Gottesdienst mit Taufen und mit 4.-Klässler Thema: Die Kinder des grossen Königs Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi

Donnerstag, 21. März 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Dienstag, 19. März 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Donnerstag, 21. März 9.00 Krabbelkreis im KGH 18.30 cook and meet im KGH www.kirchweg5.ch

Mittwoch, 20. März 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 21. März 2019 9.00 Uhr, Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 17. März 2019 10.30 Uhr Ökum. Familiengottesdienst im Gemeindesaal Möriken anschliessend Suppenzmittag Dienstag, 19. März 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 15. März 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 17. März 2019, 2. Fastensonntag 9.45 Eucharistiefeier mit Krankensalbung und Segnung. Musikalische Begleitung durch den Trachtenchor Seetal. Parallel dazu Kindergottesdienst im Pfarreiheim 17.30 Abendgottesdienst, Wortgottesfeier Freitag, 22. März 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 17. März 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Hess Kollekte: Ökum. Institut Bossey (kant.) Donnerstag, 21. März 14.00 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus «Mittelmeerflora – bunte Vielfalt» mit Ursula Wyss www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

TO D E S A N Z E I G E Wir sind sehr traurig, mitteilen zu müssen, dass unsere geliebte Schwester, Tante, Schwägerin und Freundin

Irma Form (Irmely ) am 9. März 2019 in ihrem 94. Lebensjahr gestorben ist. Irmely war ein fröhlicher und gütiger Mensch, der stets Freude bereiten wollte und den Kontakt mit den sie umgebenden Leuten suchte. Sie wird uns als liebenswürdiger Mensch in Erinnerung bleiben.

Willy und Berit Form Björn und Claudia Form mit Kindern Peter und Maleeya Form Annika Form Markus und Ylva-Li Form mit Kindern Evelyne und Rolf Burgermeister mit Kindern und Grosskind Seraina Form mit Kindern, Grosskindern und Urgrosskind Rosa Fischer Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Abdankung im engsten Familienund Freundeskreis statt. Die Angehörigen danken von Herzen der Direktion und den Betreuern des Altersheimes Eichireben, die Irmely auf liebevolle Art und Weise umsorgt haben. Traueradresse: Willy und Berit Form, Chemin des Vignes 6, 2068 Hauterive

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Der Seetaler

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 15. März 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Sonntag, 17. März 18.15 Uhr: Einsingen für den Gottesdienst mit Slava Kästli 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Lukas 18, 31–43 Thema: «Das musste ja so kommen ... Oder doch nicht? Von der Kraft des Glaubens Musikalische Mitwirkung: Gospel-on-Chor Anschliessend Express-Kafi Montag, 18. März 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 19. März 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr: Hauskreis Mittwoch, 20. März 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis Donnerstag, 21. März 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 17. März 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Beat Laffer «Paulus lebt Identität in Christus.»


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Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 16. März 2019 11.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Noreen Brunner und Janelle Schulthess Pfr. Andreas Ladner Sonntag, 17. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Stefan Huber Donnerstag, 21. März 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 15. März 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst 19.30–22.30 Uhr, Jugendraum Jugendtreff 20.00 Uhr, Kirche Seengen Bildervernissage Marc Elsener Lesungen: Pfarrer Jan Niemeier Musik: Raphael Zeltner, Klavier anschl. Apéro

Niederlenz, im Februar 2019 DANKSAGUNG Völlig überwältigt von den vielen Zeichen der Anteilnahme, den tröstenden Worten, Besuchen, den Spenden, auch für späteren Grabschmuck, den zahlreichen Mitfeiernden im Abschiedsgottesdienst, möchten wir uns bei Ihnen allen für diese Wertschätzung und Liebe für

Ruedi Lüscher-Gloor

auf diesem Wege herzlich bedanken.

Allen Mitwirkenden im Gottesdienst und dem wunderbaren Apéro gilt dieser Dank in ganz besonderer Weise. Danke auch allen, die Ruedi in seinem Leben begleitet und ihm Gutes getan haben.

Die Trauerfamilien

Sonntag, 17. März 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Gottesdienst mit den Hallwiler Sängerinnen Pfarrer Hans Maurer Mittwoch, 20. März 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Senioren-Treff www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 17. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Fiona Kastl; Pfr. Astrid Köning Donnerstag, 21. März 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 15. März 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 16. März 2019 14.00 Uhr Cevi (siehe unter: www.cevi-staufen.ch) Mittwoch, 20. März 2019 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus Pfr. Astrid Köning Donnerstag, 21. März 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Lenzburg, im März 2019 HERZLICHEN DANK für die Zeichen der Anteilnahme in Form von Blumen, Karten, Spenden und für die vielen tröstenden Worte, die wir erhalten haben. Sie geben uns das Gefühl, mit der Trauer nicht alleine zu sein.

Frieda Byland-Schneider Unser besonderer Dank gilt allen Freunden und Bekannten, welche Frieda im Leben Gutes und Schönes entgegengebracht und sie in den letzten, schwierigen Jahren begleitet haben. Danken möchten wir auch dem Pflegepersonal, 1. Stock, des Tertianums im Lenz, Lenzburg, für die liebevolle Pflege und Fürsorge sowie Herrn Pfarrer Claudius Jäggi für die einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier. Den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der Abschiedsfeier danken wir herzlich für ihr Kommen. Es zeigt uns, wie viele Spuren der Freundschaft und Wertschätzung Friedi hinterlassen hat.

Die Trauerfamilie

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P U B L I R EP O RTAGE

Beschwerdefrei in den Frühling mit TCM Zen Tao Zen Tao, Ihre TCM-Praxis an der Bahnhofstrasse 36 in Lenzburg

Mit dem Ausklingen des Winters beginnt für jeden fünften Schweizer mit der Pollensaison eine Leidenszeit. Beginnen Sie jetzt, Ihren Heuschnupfen in den Griff zu kriegen, und schauen Sie dem Frühling mit Freude entgegen.

D

ie stetig wachsende Zahl an Allergikern kann mit der Entwicklung des Menschen in den letzten Jahrzehnten in Verbindung gebracht werden. Durch die steigende Zahl nichtnatürlicher Stoffe, wie Pestizide und Lebensmittelzusatzstoffe, hat unser Abwehrsystem den Überblick verloren und hat Schwierigkeiten, potenzielle Bedrohungen als schädlich oder harmlos zu kategorisieren. Als Folge davon reagiert das Immunsystem übermässig und bekämpft alles, auch harmlose, ungiftige Stoffe wie Blütenpollen und Nahrungsmittel. Folgen davon können unter anderem Schnupfen, Juckreiz, Husten, brennende Augen und Hautprobleme sein.

Mittels Therapiemethoden wie Akupunktur und chinesischer Kräuterthe-

Schmerzfreie Akupunktur

rapie können diese Beschwerden therapiert werden. Den Symptomen entsprechend werden Magen, Milz und Nieren genährt, um die Abwehrenergien zu stärken, Schleim wird transformiert und Feuchtigkeit vertrieben. Zudem wird die Lunge gestärkt, die Leber beruhigt und die Energien neu reguliert. In einer zweiten Phase wird durch die chinesischen Kräuter und Qi Gong das Yang aufgebaut und gestärkt, sodass dem Körper wieder ein gestärktes Immunsystem zur Verfügung steht. TCM als holistische Behandlung und als Ergänzung zur westlichen Medizin Die TCM berücksichtigt, dass bei Allergien, wie bei allen Erkrankungen, jeder Körperteil und alle Körperfunktionen in einem wechselseitigen Zusammenspiel stehen. Krankheiten und Symptome sind Äusserungen eines inneren Ungleichgewichtes. Bei den Methoden der TCM wird der Körper wieder ins Gleichgewicht gebracht und die Selbstheilung aktiviert, welche die Ursachen direkt bekämpft, ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen.

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Zen Tao – Praxis für Chinesische Medizin Die Praxis Zen Tao wurde 2012 von Herrn Xuezheng Li und Frau Dr. med Yu Lu Li gegründet. Das Ziel des Zen-Tao-Teams ist es, durch die Besinnung auf das jahrtausendealte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, in Verbindung mit den kompromisslosen Ansprüchen der Schweizer Qualität, für jeden Patienten mit seinen individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Anliegen eine optimale Behandlung mit grösster Wirksamkeit zu bieten.

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Im Gespräch

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GARTENTIPP

Tanya van der Laan, Schloss Wildegg

So erholt sich der Rasen vom Hitzesommer 2018

Analoge Zettelwirtschaft in der Software-Abteilung: Marianne Wildi, Vorsitzende der «Hypi»-Geschäftsleitung, mit Finstar-Mitarbeitern am Kanban-Board.

Fotos: Fritz Thut

Bei Finstar gibts flache Hierarchien und eine etwas andere Firmenkultur Lenzburg Die Hypothekarbank Lenzburg ist digitaler als andere Geldinstitute. Dies ist der offenen Banken-Software Finstar zu verdanken, die im Haus entwickelt wurde und stets weiterentwickelt wird. Nun hat diese Abteilung im «Schneeflöcklihaus» eigene Büros bezogen. ■

Fast wie das Jugendfest Generalversammlung Immer am dritten März-Samstag findet die Aktionärsgeneralversammlung der Hypothekarbank Lenzburg statt, heuer übermorgen, am 16. März. Hier nehmen die Miteigentümer der «Hypi» nicht nur Kenntnis vom Geschäftsgang und stellen Weichen für die Zukunft – allermeistens im Sinne des Verwaltungsrates, der hier ebenfalls jährlich zu bestätigen ist –, sondern treffen sich anschliessend beim offerierten Znacht in den Gastrobetrieben der Stadt zum gemütlichen Gedankenaustausch. Deshalb schreibt die «Hypi» in der Medieneinladung zur GV ganz unbescheiden vom «zweitgrössten gesellschaftlichen Anlass in Lenzburg». Selbstredend steht nur noch das Jugendfest darüber. (tf)

FRITZ THUT

B

eim Augenschein in den neuen Finstar-Räumen im «Schneeflöcklihaus» am Seetalplatz könnte leicht ein falscher Eindruck entstehen: Nur die wenigsten Arbeitsplätze im Grossraumbüro vis-à-vis dem «Hypi»Hauptsitz sind belegt. Der Grund ist einfach: «Freitag ist Home-Office-Day, da arbeiten die meisten Mitarbeiter daheim», sagt Daniel Monras, Leiter Applikationsmanagement bei der Hypothekarbank Lenzburg. Man könnte Monras auch FinstarChef titulieren. Doch vielleicht würde er da widersprechen, denn er hält fest, «dass bei uns flache Hierarchien bestehen». Nicht nur bei den für das Bankwesen ungewohnten Arbeitszeiten, sondern bei vielen andern Details sei

«Wichtiger Ertragspfeiler» Finstar «Zu einem wichtigen Ertragspfeiler entwickeln sich die Einnahmen aus den Lizenzen und Servicedienstleistungen für die Bankensoftware Finstar, die wir für andere Institute im Sinne eines Outsourcings betreiben. Sie … konnten erfreulich auf 5 Millionen Franken ausgebaut werden. … Wie bereits in den Vorjahren wurden sämtliche Investitionen in das IT-System Finstar vollumfänglich abgeschrieben, und Finstar wurde um verschiedene Funktionen erweitert. Im Zusammenhang [mit dem Programm ‹Harmonisierung Zahlungsverkehr Schweiz›] wurden die nötigen Funktionen und Schnittstellen bereitgestellt, damit unsere Kunden ihre Zahlungen über Filetransfer ausführen, Kontobewegungen automatisch abstimmen oder in ihrer Finanzbuchhaltung abbilden können.» Geschäftsbericht 2018, Hypothekarbank Lenzburg

«Hauptziel ist es, Diskussionen anzuregen»: Daniel Monras, Leiter Applikationsmanagement bei der Hypothekarbank, im Finstar-Grossraumbüro im «Schneeflöcklihaus». man «ein Vorbild» für den Rest der «Hypi»: «Wir liefern der Personalabteilung viele Inputs.»

«Diskussionen anregen»

Ihre etwas andere Arbeitskultur können die rund zwei Dutzend Finstar-Mitarbeitenden besser ausleben, seit sie im letzten Dezember aus dem zweiten Stock des Hauptgebäudes der Hypothekarbank an der Bahnhofstrasse 2 ins benachbarte gläserne Bürohaus an der Bahnhofstrasse 4 gezogen sind. «Der Betonbau aus den 1970er-Jahren ist für kreativ tätige Software-Entwickler sicher nicht optimal geeignet», hält Marianne Wildi, die äusserst Technologieaffine Vorsitzende der «Hypi»-Geschäftsleitung, fest. In der Tat gleicht das neue FinstarBüro eher den Arbeits-Tummelfeldern moderner Technologiefirmen wie etwa dem Schweiz-Sitz von Google in Zürich. Für die persönlichen Utensilien gibt es Trolleys. Ruhe findet man in Gesprächsboxen, wohin man sich zu zweit oder in kleinen Gruppen zurückziehen kann. An den Arbeitsplätzen stehen Kopfhörer zur Verfügung, die Aussenlärm schlucken. Weisse, abwaschbare Wände laden zum spontanen Anbringen von Notizen aller Art ein. «Ein Hauptziel ist es», so Monras, «Diskussionen anzuregen.»

In den Sitzungszimmern stehen hochmoderne digitale Flipcharts zur Verfügung. Hier ist Finstar wieder Versuchskaninchen für die «Hypi»: Bewähren sie sich, werden die teuren Geräte vielleicht bald im ganzen Betrieb angeschafft und angewendet.

«Hypicracy» als neue Denkweise

Wichtiger als die technischen Spielereien sind jedoch die unterschiedlichen Arbeitsweisen. Anlehnend an das innovative Organisations-System Holacracy, das gemäss eigenen Angaben «schnelle Veränderungen und strukturelle Anpassungen bei wechselnden Rahmenbedingungen ermöglicht», hat man hier den Begriff «Hypicracy» kreiert. Entscheide werden schneller, direkter und pragmatischer gefällt. Monras spricht gar von «bewusst gelebter Anarchie». Etwas Ordnung braucht es schon. Deshalb formuliert es CEO Marianne Wildi, die regelmässig an Finstar-Planungssitzungen teilnimmt, so: «Die einzelnen Mitarbeitenden können sich direkter einbringen, wir kombinieren so Wissen und unterschiedliche Denkansätze. Dies bringt uns gemeinsam weiter, allerdings ist die Eigenverantwortung höher als in hierarchischen Strukturen.» Ganz bewusst wird der Fortgang der einzelnen Projekte in einem ebenso

schlichten wie raffinierten Zettelsystem am sogenannten Kanban-Board verfolgt. Diese Tasks sind noch viel detaillierter in einer digitalen Plattform abgebildet, es zeigt aber die praxisnahe Arbeitsweise, welche «analog» und «digital» optimal kombiniert.

Separater Brand – aber im Haus

Bei all den Differenzen bei der Arbeitskultur stand bei der «Hypi» nie zur Diskussion, die Software-Entwicklung durch Bildung einer eigenen Firma auszulagern: «Uns ist die Nähe wichtig, denn nur so können wir viele Synergien nutzen», ist die Geschäftsleitungsvorsitzende überzeugt. Nicht zuletzt durch die von ihr selbst initiierten IT-Strategie habe die «Hypi» nun einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz: «Während andere Banken nun anfangen, im Haus Technologiekompetenz aufzubauen, haben wir im Jahr 2000 damit begonnen und somit einen Vorsprung von gut 18 Jahren.» Dank der offenen Bauweise der Finstar-Software kommt die «Hypi» in Kontakt mit neuen Partnern und kann von deren Innovationskraft profitieren. Marianne Wildi: «Die Kooperation mit verschiedenen Partnern macht die Arbeit an der Software manchmal stressig, aber auch spannend.» Bei der Auswahl der Partner, alles Firmen aus der Finanzbranche, ist die «Hypi» wählerisch: «Die Kunden müssen zu uns passen», so Wildi, «wir entwickeln nur Dienstleistungen, die wir auch selbst anwenden können.»

Der trockene Sommer 2018 hat dem Rasen stark zugesetzt. Vielerorts sind heute noch braune Stellen und Lücken zu sehen. Ich empfehle deshalb eine Rasenrenovation. Diese ist einfach durchzuführen – am besten, wenn die Narzissen blühen. Dann beginnt der Rasen wieder zu wachsen. Mähen Sie diesen auf die übliche Schnitthöhe von vier Zentimetern und gönnen Sie den Gräsern anschliessend wichtige Nährstoffe vom handelsüblichen Dünger. Nach zwei Wochen wird der Rasen dann ein zweites Mal etwas tiefer gemäht. Jetzt folgt das Vertikulieren: Abgestorbenes und überflüssiges Material zwischen den Gräsern wird entfernt und der Rasen so entfilzt. Ein solches Gartengerät kann auch gemietet werden. Als Nächstes füllen Sie die kahlen Stellen mit Rasenerde auf und sähen hier Nachsaatrasen. Gut andrücken! Nun muss der Rasen während zweier Wochen konsequent gewässert werden, damit der Boden feucht bleibt. Sobald der neu angesäte Rasen bei den kaputten Stellen sechs bis acht Zentimeter hoch ist, kann der ganze Rasen auf vier Zentimeter geschnitten werden. Achtung, nicht zu früh mähen. Es besteht die Gefahr, dass die zarten Gräschen ausreissen. Ich empfehle diese Gartenrenovation nicht nur nach trockenen Perioden, sondern grundsätzlich von Zeit zu Zeit. Ich wünsche Ihnen in Ihrem Garten viel Freude. ■

Tanya van der Laan ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg.

BLICKPUNKT Grosserfolg Die Operettensaison 2019 im Stadttheater Sursee war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Insgesamt kamen 11 800 Besucher von Januar bis März zu den Aufführungen und sorgten für eine Auslastung von 97 Prozent. Diesmal entführte die Musikund Theatergesellschaft Sursee das Publikum mit «Der Andrea Hofstetter Graf von Luxemburg» in die Zeit der Bohème in Paris. In der Hauptrolle brillierte die Lenzburger Sopranistin Andrea Hofstetter in der Rolle der Sängerin Angèle. (lba)

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Immobilien

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Asbest! Was nun? Asbest ist noch lange nicht verschwunden. Wer in einem zwischen 1904 und 1989 erstellten Gebäude lebt, hat es mit grosser Wahrscheinlichkeit mit diesem potenziell gesundheitsgefährdenden Werkstoff zu tun. Solange dieser jedoch intakt ist, gilt er als weitgehend ungefährlich. Risiken entstehen erst bei unsachgemässem Umgang mit Asbest.

A

sbest galt lange als «Wunderfaser». Sie ist strapazierfähig, hitze- sowie säurebeständig und weist eine hohe elektrische sowie thermische Isolierfähigkeit auf. Diese idealen Eigenschaften in Kombination mit einem tiefen Preis machten Asbest zum vielfältig einsetzbaren Werkstoff.

Erst 1989 trat in der Schweiz ein Verbot in Kraft. Dies, obwohl die gesundheitsgefährdenden Aspekte seit langem bekannt waren und die Fasern bereits 1970 offiziell als krebserzeugend eingestuft wurden. Die durch unsachgemässen Umgang mit Asbest freigesetzten Fasern gelangen beim Einatmen in die Lunge und können dort nur sehr bedingt abgebaut werden. Schon geringe Mengen Asbestfeinstaub können die Staublungenkrankheit Asbestose oder Brust-, Bauchfell- und Lungenkrebs verursachen.

Unterschiedliches Gefährdungspotenzial Dennoch ist die Gesundheit der Bewohner eines Gebäudes, in welchem asbesthaltige Produkte verbaut wurden, in der Regel nicht gefährdet. Bei normaler Nutzung bestehen bei den meisten Baumaterialien, insbesondere bei stark gebundenen Anwendungsformen wie Dach- und Fassadenschiefer oder Wellplatten, kaum Risiken. Auch Asbestkleber hinter Fliesen, asbesthaltige Blumenkisten oder die Beschichtung unter einem PVC-Boden sind unbedenklich, solange sie nicht beschädigt oder bearbeitet werden. Asbest wird erst dann zum Problem, wenn sich an defekten Oberflächen Fasern lösen und in die Atemluft gelangen. Besondere Vorsicht ist dabei bei schwach gebundenem Asbest, in Isoliermaterialien und Leichtbauplat-

ten geboten. Schon geringfügige Berührungen führen zu einer hohen Faserkonzentration in der Luft. Vorsicht bei Renovationen! Bei Asbestverdacht in den eigenen vier Wänden ist es ratsam, einen Schadstoffberater zu engagieren oder die kantonalen Anlaufstellen für Asbestfragen zu kontaktieren. Die Experten klären, ob und wo Asbest tatsächlich in einem Gebäude vorhanden ist, erstellen eine Risikoeinschätzung und nehmen falls nötig Materialproben für eine Analyse mit. Nur wenn bekannt ist, wo und in welcher Form sich Asbest verbirgt, können Schutzmassnahmen getroffen werden, die im Umgang

mit solchen Baumaterialien erforderlich sind. Insbesondere der aufwändige Rückbau von schwach gebundenen Asbestprodukten ist zwingend spezialisierten Sanierungsfirmen zu überlassen. Für weitere Informationen verlangen Sie bei uns die Informationsbroschüre. Für eine unverbindliche Beratung steht Ihnen das Team von RE/MAX Lenzburg gerne zur Verfügung. Wir kennen das regionale Handwerkernetz und helfen Ihnen, die geeignete Lösung für den Verkauf Ihrer Liegenschaft zu finden. RE/MAX Lenzburg, Ihr Immobilienpartner

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GEMEINDENOTIZEN Grabräumungen

Möriken-Wildegg Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren sind auf dem Friedhof Möriken-Wildegg verschiedene Erdbestattungsgräber und Urnenreihengräber zu räumen. Es betrifft die Erdbestattungsgräber aus den Jahren 1991 bis 1993 und die Urnenreihengräber aus den Jahren 1989 bis 1992. Die Angehörigen können bis spätestens 30. April die betreffenden Gräber räumen. Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch den Friedhofgärtner auf Kosten der Einwohnergemeinde. Grabsteine, Umfassungen und Bepflanzungen gehen dann ins Eigentum der Einwohnergemeinde über. (gkm)

Pegasus Darters – Schnupperkurs

Veltheim Ab sofort besteht die Möglichkeit, im Saal des Restaurants Bären das Dart-Spiel auszuüben. Zum Kennenlernen des Dart-Sports findet am Donnerstag, 14. März, ab 19 Uhr im Restaurant Bären ein Schnupperkurs statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Infos Adrian Hauenstein, 079 720 42 68. (gkv)

Startschuss Fitness-Parcours

Auenstein Am Samstag, 11. Mai, laden die Gemeinden Auenstein, Veltheim, Wildegg-Möriken, Rupperswil und Holderbank gemeinsam mit Jura Cement zur feierlichen Einweihung des neuen Fitness-Parcours «jurafit» ein. Der 6,5 Kilometer lange Rundparcours führt durch alle fünf Gemeinden und Teile des Aargauer Auenschutzparks. Vom Start neben der Zementi in Wildegg, wo ein Outdoor-Trainings-Gerät

zum Aufwärmen bereitsteht, geht es zunächst im Lauf- oder Spazierschritt der Aare entlang in Richtung Rupperswil und dann über zwei Brücken nach Auenstein. Auf der anderen Seite führt der Weg an Veltheim-Au vorbei bis zum Aaresteg nach Holderbank und zum Ausgangspunkt zurück. Zur sportlichen Einweihung des Fitness-Parcours am 11. Mai ist Gross und Klein eingeladen. Zwischen 10 und 14 Uhr begehen zunächst Sportler, Spaziergänger, aber auch Familien mit Kindern die Strecke. Danach gehen die Gemeindeammänner als Fünferteam auf ihren Stafettenlauf. 2018 gewann Jura Cement den Aargauer Unternehmenspreis. Das Preisgeld von 10 000 Franken hat das Unternehmen in den Rundparcours «jurafit» investiert. (gka)

Muttertagsmarkt

Auenstein Die Freizeitwerkstatt Auenstein, mit tatkräftiger Unterstützung des Bunkers Auenstein, führt am Samstag, 11. Mai, erstmalig einen Muttertagsmarkt durch. Die Hälfte der Marktstände ist bereits vergeben. Wer sich ebenfalls für einen freien Platz interessiert, sollte sich möglichst schnell bei claudia.hk@bluewin.ch oder unter 062 897 64 68 oder 078 888 64 68 melden. Der Markt findet von 11 bis 17 Uhr rund um den Entsorgungshof sowie auf dem Bunkergelände statt. Ein Rahmenprogramm mit diversen Musikeinlagen und Attraktionen wird den Markt zusätzlich beleben. Nach 17 Uhr bis Mitternacht geht das Fest weiter, mit Speis und Trank und Discomusik. (gka)

BEHINDERTENSPORTCLUB

Viele Ehrungen an der Generalversammlung Dottikon Am Samstag, 9. März, ging im Rest. Bahnhof in Dottikon die 43. Generalversammlung des Behindertensportclubs Wohlen-Lenzburg über die Bühne. Neben den vielen Ehrungen der Sportler für ihre langjährige Mitgliedschaft im Behindertensportclub wurde ein Mitglied speziell geehrt. Ruedi Wenger, der im Jahr 1976 den BSCWL gegründet hatte, hat seinen Rücktritt vom Vorstand bekannt gegeben. Ruedi war lange Präsident des Vereins und zuletzt

war er Beisitzer im Vorstand. Ruedi setzte sich in all den Jahren immer dafür ein, dass Behinderte auch als Sportler anerkannt werden. Auch dank ihm zählt der BSCWL heute über 160 aktive Mitglieder. Hansjörg Brunner hat eine interessante Laudatio verlesen. Die Generalversammlung bedankt sich bei Ruedi für all die geleisteten Stunden und die Fussabdrücke, die er mit seinem Schaffen hinterlassen hat. Für sein Werk erhielt er ein Präsent. (aas)

Das Soibloternfüllen musste Hand in Hand gehen: Darm suchen, auffüllen, Schnur bereithalten und ab ins Stangenlager.

200 Soiblotere sind bereit Auenstein Der Eieraufleset in Auenstein hat eine lange Tradition. Seit den 80er-Jahren wird der Anlass wieder regelmässig alle zwei Jahre durchgeführt. Schon Wochen vorher müssen rund 200 Soiblotere aber erst aufgeblasen werden. ■

PETER WINKELMANN

W

enn die verschiedenen Figuren wie der Teufel, die Bajassen, die Alte und der Alte oder die Clowns am Eieraufleset die Zuschauer zurechtweisen oder die zwei Eieraufleser beim Werfen behindern wollen, brauchen sie dazu Soiblotern, oder auf Deutsch Schweinedärme. Am Montag, 11. März, trafen sich rund 20 ledige Burschen aus Auenstein zum traditionellen Soibloterefüllen im

Gemeindewerkhof. Drei Kompressoren, Schnüre und Getränke standen bereit und die Stimmung untereinander war locker, trotz der ausgerechnet an diesem Tag zurückkehrenden Kälte.

Am 28. April ist Eieraufleset

Hoffentlich kein schlechtes Omen, denn wer will schon Ende April noch Winter? Denn genau darum geht es am Eieraufleset, den Winter zu vertreiben. Auf einer Strecke von 80 Metern werden in zwei Reihen je 80 Eier auf Sägemehlhäufchen im Abstand von einem Meter gelegt. Zwei Eierleser, die den Frühling symbolisieren, müssen die Eier auflesen und am Ende der Strecke 20 Meter weit in ein Tuch werfen. Zwei andere Eierläufern, die den hartnäckigen Winter darstellen, müssen zu Fuss vom Dorf via Hohlgasse nach Veltheim und durch SchinznachDorf bis zur Bözenegg hinauf und wieder zurück. Keine leichte Aufgabe, wenn der Winter die zwei Eierleser, al-

Erfreulicher Rechnungsabschluss

Die Geehrten anlässlich der 43. GV: v.l. Brigitte Hegnauer, Sandra Widmer, Monika Käppeli, Thomas Füglistaler, Elsbeth Wietlisbach. Vorne: Ehrenmitglied Ruedi Wenger. Foto: zvg

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Othmarsingen Die Rechnung 2018 der Einwohnergemeinde Othmarsingen schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 219 000 Franken ab. Das operative Ergebnis beträgt gegenüber dem budgetierten Defizit von – 386 400 nur rund – 167 500 Franken. Die Einnahmen der Einkommensund Vermögenssteuern präsentieren sich leicht unter dem Budget (– 11 450 Franken). Folgende Steuerarten haben das Budget erfreulicherweise überschritten: Quellensteuern (71 400 Franken), Aktiensteuern (109 200 Franken), Nachsteuern und Bussen natürliche Personen (9600 Franken), Grundstückgewinnsteuern (14 700 Franken) sowie Erbschafts- und Schenkungssteuern (14 400 Franken). Die Spezialfinanzie-

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rungen Wasserwerk (10 700 Franken), Abwasserbeseitigung (84 400 Franken) und Abfallwirtschaft (126 Franken) schliessen positiv ab. Einzig die Multimediaanlage erzielte im Rechnungsjahr einen Aufwandüberschuss von 4800 Franken. Um diesem Umstand entgegenzutreten, wurde bereits mit dem Budget 2019 eine Erhöhung der Benützungsgebühren beschlossen. Die Rechnung 2018 wird dem Stimmvolk an der Gmeind vom 21. Juni vorgelegt. Die Erfolgsrechnung der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 120 800 Franken ab. Das Budget rechnete mit einem Ertragsüberschuss von 107 500 Franken. Die Ortsbürgergemeindeversammlung findet am 19. Juni statt. (gko)

so den Frühling, aufhalten will. Die Strecke zur Bözenegg und zurück misst immerhin rund 13,5 Kilometer. Nicht genug, die mit den Soiblotere ausgerüsteten Störenfriede entlang der Eierstrecke können als Spielverderber dem Frühling noch einen gehörigen Streich spielen.

Tolle Stimmung schon bei den Vorbereitungen

Die Vorfreude steckt schon schwer in den jungen Burschen. Die Stimmung an diesem kühlen Abend war gut. Wehe, wenn es beim Aufblasen einen Knall gab – lautes Gelächter begleitete die Jungs mit der Füllpistole. Die Schweinedärme wurden am Morgen vom Schlachthof Zürich nach Wildegg zur Metzgerei Schnyder geliefert, der sie dann rechtzeitig im Werkhof ablieferte. Es waren also ganz frische Därme, und hin und wieder musste die Öffnung länger gesucht werden. Oder eben, einmal zu viel Luft – und schon gab es wieder eine Lachrunde.

85. Geburtstag Dintikon Am Freitag, 15. März, kann Hans-Ueli Süess an der Bergstrasse 98 in Dintikon seinen 85. Geburtstag feiern. Nach wie vor geht er seinem Sohn auf dem Bauernhof so gut als möglich zur Hand und geniesst es sehr, die eine oder andere Arbeit auch im Freien ausführen zu können. Seine Ehefrau Elsa durfte am 18. Februar dieses Jahres ebenfalls ihren 85. Geburtstag feiern. Auch sie liebt die Natur und vor allem das Wandern sehr. Die Einwohner und die Behörde von Dintikon gratulieren den Eheleuten Süess zu ihren hohen Geburtstagen sehr und wünschen ihnen für die weitere Zukunft von Herzen alles Liebe und Gute, vor allem aber viel Gesundheit. (gkd)


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Stellen

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Für unser Reinigungsteam der Schulanlagen suchen wir per 1. Juni 2019 eine/-n

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Dorfjassmeisterschaft

Das gut-böse Märchen für Erwachsene: In der magischen Welt Arcadia leben Zauberer, Elfen, Hexen, Könige und Prinzessinnen.

Fotos: zvg

Es war einmal in Arcadia Othmarsingen Freunde des guten Theaters aufgepasst. Mit ihrer neusten Theaterproduktion «Arcadia» laden die Theaterlüüt Othmarsingen ein zu einer märchenhaften Schweizer Erstaufführung in die magische Welt der Zauberer, Elfen, Hexen, Könige und Prinzessinnen – ein Märchen für Erwachsene. ■

STEFANIE OSSWALD

I

m Märchen sind die Guten gut und die Bösen böse. Wenn das nur so einfach wäre! Lange ist es her, da hat es in den Wäldern von Arcadia noch gute Feen, knorzige Zwerge, böse Hexen, reiche Könige, edle Ritter und schöne Prinzessinnen gegeben. Doch als Kevin auftaucht, steht die moralische Welt im arcadischen Märchenland Kopf. König Elmeric (Jürg Dähler) ist verarmt und sieht die letzte Chance zur Rettung des magischen Reiches in der Verheiratung seiner Tochter Prinzessin Lyssa (Noemi Heimgartner). Doch die schöne Jungfrau hat andere Pläne. Dabei sollte sie sich in Acht nehmen, denn die vier Hexen Flaga (Brigitte Widmer), Sala (Claire Stahel), Gog (Maja Schenker) und Magog (Antonia Büeler) lassen nichts unversucht auf der Jagd nach ewiger Jungfräulichkeit. Ob Mengo (Lukas Frey), der Alchemist mit einer Vorliebe für Tomatensuppe, das gefährdete Reich Arcadias retten kann? In diesen Plot stolpert Kevin. Gerade noch

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STEUERERKLÄRUNG 2018

Dintikon 68 Jasserinnen und Jasser trafen sich in der Mehrzweckhalle Dintikon zur 31. Ausgabe der Dintiker Dorfjassmeisterschaft. Um 19.30 Uhr eröffnete Peter Ackle den beliebten Anlass, der seit Jahren einen festen Platz im Dintiker Veranstaltungskalender belegt. Mit 4363 Punkten wurde Kurt Wegmüller als 31. Dorfjassmeister gekürt. Nebst dem begehrten Jasspokal durfte er einen reichhaltigen Warenkorb mit nach Hause nehmen. Mit 242 Punkten Differenz folgt René Fischer auf dem 2. Rang. Mit weiteren 2 Punkten Differenz belegt Peter Rufer den 3. Platz. Auch heuer konnte wieder ein reichhaltiger, gesponserter Gabentisch bereitgestellt werden. Und selbstverständlich stand wiederum eine Bratwurst mit Zwiebelsauce und Rösti auf dem Menüplan. (msi)

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Solides Rechnungsergebnis 2018 Hunzenschwil Die Rechnung der Einwohnergemeinde schliesst wiederum besser als budgetiert ab. Der Ertragsüberschuss beträgt rund 533 000 Franken. In diesem Ertragsüberschuss sind keine Aufwertungsreserven enthalten, allerdings wurden die Grundstücke und Liegenschaften turnusgemäss alle vier Jahre einer Marktwertanpassung unterzogen. Dies allein führte zu einem Ertrag von 337 300 Franken. Will sich nicht verheiraten lassen: Die schöne Prinzessin Lyssa. unter der Dusche findet sich der junge Mann unvermittelt in einem fremden Land, zu einer anderen Zeit in der Burg eines heidnischen Königs wieder. Da muss Magie im Spiel sein. Kevin wird ungewollt zum Helden einer bereits gelebten Geschichte, die sich seiner Kontrolle entzieht. Als ihm dann noch eröffnet wird, er sei auserwählt, die Prinzessin Lyssa aus den Fängen einer finsteren Macht zu befreien, gerät auch seine Welt aus den Fugen. Mit ihrer Gründung 1991 haben sich die Theaterlüüt Othmarsingen die Förderung des guten Theaters in der Region zum Ziel gesetzt und stehen in Sachen Tiefgang, Professionalität, Engagement, Erfahrung, Lebendigkeit im Spiel und Leidenschaft als der Theaterverein der Region längst ausser Konkurrenz. Geprobt wird seit letztem Oktober rund zweimal die Woche unter Leitung von Regisseurin Brigitte Wyss. «Auf der Bühne herrscht Narrenfreiheit», sagt Wyss. «Und das kosten wir aus. Mit un-

serem neusten Stück ‹Arcadia› aus der Feder des deutschen Theatermachers Michael Ritter und unserer schweizerdeutschen Erstbearbeitung stellte sich uns eine besondere Herausforderung», erzählt Wyss. Sie, die als gelernte Schneiderin nicht nur alle der mittelalterlichen Zeit authentisch nachempfundenen Kostüme selbst nähte, sondern nebenher auch noch die Mundartbearbeitung des hochdeutschen Textes anfertigte. Begleitet wird die aufwendige Inszenierung mit musikalischen Einlagen und eigens für das Stück komponierten Songs von Gitarrist und Sänger Robert (Bob) Stumpf. Bei den Theaterlüüt machen Menschen Theater und diese Lebendigkeit ist in jeder Minute der 90-minütigen Aufführung zu spüren. ■

Freitag/Samstag, 22./23. März sowie Freitag/Samstag, 29./ 30. März, Türöffnung 18 Uhr, Spielbeginn 20 Uhr, Theaterstück Arcadia, Mehrzweckhalle, Othmarsingen. Mit Theaterbeiz.

70. GV des Männerturnvereins Staufen Staufen Der Vorstand lud zur 70. GV des Turnvereins Staufen ein. Traditionsgemäss begann der Abend mit einem Apéro mit anschliessendem Nachtessen. Punkt 20 Uhr begrüsste Präsident Manfred Furter die Turner zur ordentlichen GV. Der geschäftliche Teil, das Protokoll, das Budget, die Jahresbeiträge und die Entschädigungen, wurde sehr speditiv und versiert abgehandelt und einstimmig angenommen. Der Jahresbericht von Mike Nyffenegger zeigte einmal mehr auf, wie aktiv der Turnverein Staufen ist. Tolle Aktivitäten wie Velotour, Bräteln, Turnfahrt, Kreisturnfest, Wanderungen, Minigolfturnier, Bowling, Vereinsstich in Lenzburg (Schiessen), Jahresschlusshock und «Stuude verteile» fanden statt. Als Höhepunkte 2018 kann man die Jubiläumsturnfahrt «70 Jahre MTV Staufen» ins Elsass so-

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wie die gute Rangierung der Turner am Kreisturnfest in Dintikon in der Kategorie Senioren bezeichnen. Die Jahresrechnung, von Thomas Barth professionell und verständlich vorgetragen, wurde von den Rechnungsrevisoren geprüft und als sauber geführte Buchhaltung empfunden. Auch diese wurde einstimmig angenommen. Beim Traktandum Wahlen/Mutationen gab der Präsident den schon lange angekündigten Rücktritt von Beni Bütler als Kassier bekannt. Wegen eines Auslandaufenthalts war Beni nicht anwesend. Dennoch dankte ihm Manfred für die langjährige Treue und besondere Verdienste im Verein mit einem Präsent. Als Nachfolger für diesen anspruchsvollen Job konnte der Vorstand Othmar Urech gewinnen. Unter Applaus wurde er einstimmig gewählt. Bei

den Ehrungen kam es zu einem Novum. Sämtliche Mitglieder, die in irgendeiner Form für den Verein tätig gewesen waren, wie z. B. als Vorturner, Obmann, Wanderleiter, Stuudeorganisator, Berichteschreiber, wurden mit einem feinen Tropfen Turnerwein beschenkt. Bei den Ehrungen konnten folgende Mitglieder geehrt werden: 40 Jahre Heinz Gloor und Max Keller, 30 Jahre Kurt Rohr und Rolf Weber. Der Mitgliederbestand beträgt 68 Personen. Auch für 2019 hat der Vorstand ein Programm mit tollen Aktivitäten zusammengestellt. Neumitglieder ab 40 Jahren sind willkommen. Nicht nur die sportliche, auch die kameradschaftliche Seite wird gepflegt. Geturnt wird jeweils am Montagabend in der Turnhalle Staufen. Weitere Informationen unter www.mtvstaufen.ch. (sos)

Steuereinnahmen Die Steuereinnahmen konnten auf insgesamt rund 9,5 Millionen Franken gesteigert werden, sowohl gegenüber dem Budget als auch gegenüber dem letzten Jahr. Dabei waren teilweise grosse Unterschiede zu verzeichnen. Die Einkommens- und Vermögenssteuern erreichten die budgetierten Werte nicht, die Quellen- und Kapitalsteuern verzeichneten grosse Zuwächse. Die Steuereinnahmen im Detail: Einkommenssteuern 6 921 000 Franken (Budget 7 314 000 Franken); Vermögenssteuern 406 800 Franken (Budget 551 000 Franken), Quellensteuern 300 900 Franken (Budget 220 000 Franken) und Gewinn- und Kapitalsteuern 1 937 300 Franken (Budget 1 400 000 Franken). Die schwierig zu budgetierenden Sondersteuern haben sich gegenüber dem letzten Jahr fast verdoppelt auf 323 600 Franken (Budget 242 500 Franken). Eigenwirtschaftsbetriebe Beim Wasserwerk resultierte ein Ertragsüberschuss von 98 000 Franken (Budget – 52 700 Franken). Da auch ge-

ringe Investitionen getätigt wurden, verringerte sich die Nettoschuld gegenüber der Einwohnergemeinde auf noch 900 600 Franken. Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 273 000 Franken (Budget – 323 400 Franken) ab. Das Nettovermögen von jetzt noch 2 Millionen Franken verringert sich planmässig. In der Abfallwirtschaft wurde erneut ein Ertragsüberschuss von 31 000 Franken (Budget 60 000 Franken) erwirtschaftet, dies obwohl verschiedene Gebührensenkungen in den letzten beiden Jahren erfolgten. Das Nettovermögen beträgt knapp 293 000 Franken. Elektrizität Für die elektrische Versorgung ist die eigenständige Energie Hunzenschwil AG (ENH) verantwortlich. Im Rechnungsjahr erfolgten Dienstleistungen und Unterhaltsarbeiten für die Strassenbeleuchtung von 85 200 Franken (Budget 85 000 Franken), Konzessionseinnahmen von 109 900 Franken und eine Dividendenzahlung von 100 000 Franken. Ortsbürger Die Rechnung der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 267 700 Franken ab. Die Marktwertanpassung beträgt 244 000 Franken. Damit liegt das Ergebnis ohne Marktwertanpassung im Budget (Rechnung 23 800 Franken, Budget 25 500 Franken). Die Waldwirtschaft schliesst mit einem Verlust ab, der auf den Wintersturm Burglind zurückzuführen ist. (gkh)

Rhönrad-Turner messen sich Möriken-Wildegg Am Sonntag, 31. März, führt der SATUS Möriken-Wildegg in der Dreifachturnhalle Hellmatt die Rhönrad Schweizer Meisterschaft 2019 durch. Die besten Rhönrad-Turnerinnen und -Turner der Schweiz messen sich in verschiedenen Disziplinen. Der ganztägige Wettkampf ist öffentlich und der Eintritt kostenlos. Der Satus Möriken-Wildegg freut sich ausserordentlich, diesen nationalen Sportanlass durchzuführen. Denn 13 der knapp 50 Teilnehmenden stammen aus dem Aargau. Mit drei Rhönrad-Vereinen – Rhönradriege Untersiggenthal/Turgi, SATUS Gontenschwil und SATUS MörikenWildegg – ist der Kanton im RhönradSport auf nationaler Ebene stark vertreten. Bemerkenswert ist zudem, dass ein Grossteil der Aargauer Rhönrad-Sportler in der höchsten Leistungsklasse (Le-

vel Elite) antritt. Somit ist die Möglichkeit, dass ein Rhönrad-Schweizer-Meister-Titel an eine Aargauerin oder einen Aargauer geht, gross. Um dem Publikum einen spektakulären Einblick in den Rhönrad-Sport zu präsentieren, werden die Disziplinen im Wechsel geturnt. Die Wettkämpfe der Level Elite im Geradeturnen mit Musik sowie Paarturnen sind für Personen, die noch nie an einem RhönradWettkampf waren, am eindrücklichsten. Detaillierte Erklärungen der Disziplinen, Leistungsklassen sowie den Zeitplan entnehme man dem Festführer. Die Pause zur Rangverkündigung verkürzt eine Luftakrobatik-Gruppe aus Schöftland. (mra) ■

Sonntag, 31. März, 10 bis 17 Uhr, Dreifachturnhalle Hellmatt, Möriken-Wildegg.


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Ein Symphonie- und ein Familienkonzert Trolle und Elfen in Seengen

Seetal In Beinwil am See und Seengen bestreitet an den nächsten beiden Samstagen argovia philharmonic zwei Konzerte.

Eine Woche später findet in der Mehrzweckhalle Seengen ein Familienkonzert für Kinder ab 5 Jahren statt. Fünf Bläser des argovia philharmonic und der Erzähler Adrian Zinniker entführen Klein und Gross in den hohen Norden, das Land der Trolle und Elfen. Dort verschwinden in einem kleinen Dorf fast über Nacht alle Vögel und mit ihnen die schönen Klänge und Gesänge. Auf der Suche nach den verloren gegangenen Vogelstimmen erleben die Trollgeschwister Smirke und Smorke Rätselhaftes und Geheimnisvolles. Ihre Wanderung zum Zauberbaum wird zum Abenteuer. Die Hilfe der Waldgeister ist ihnen dabei sicher. (pd/aph)

I

m März tritt das argovia philharmonic gleich zweimal in unterschiedlicher Besetzung und für unterschiedliches Publikum im Seetal auf: Am Samstag, 16. März, gross besetzt als Symphonieorchester mit wohlklingender englischer Sinfonik und eine Woche später, am 23. März, – klein aber fein – mit dem «Zauberbaum», einem Familienkonzert für Kinder ab 5 Jahren.

Englisches am «Löwenkonzert»

Am Samstag, 16. März, tritt das einzige professionelle Symphonieorchester des Aargaus, das argovia philharmonic, im Rahmen der Konzertreihe «Löwenkonzerte» in Beinwil am See auf. Ganz im Zeichen der Abschiedssaison des scheidenden Chefdirigenten Douglas Bostock steht das Konzert unter dem Stern englischer Musik. Die gespielten Werke gehören vielleicht nicht

Am Samstag wieder zu hören: Das argovia philharmonic unter Chefdirigent Douglas Bostock im Löwensaal in Beinwil am See. Foto: pd/aph/Priska Ketterer zu den bekanntesten der Klassik-Literatur, das neugierige Publikum belohnen sie aber nichtsdestotrotz mit berauschenden, sinnlichen und feurigen Klängen. Sir Hubert Parrys «Symphonic Variations», Ralph Vaughan Williams «The Lark Ascending» (Solist: Ulrich Posch-

ner, Violine), Henry Purcells «The Gordian Knot Untied» und Edward Elgars Orgelsonate in der Instrumentierung für Symphonieorchester von Gordan Jacob sind allesamt sehr zugängliche, harmonische Werke – ein fantastisches Klangerlebnis im Löwensaal ist garantiert.

Samstag, 16. März. 19.30 Uhr: Beinwil am See, Löwensaal: Symphoniekonzert mit argovia philharmonic; Ulrich Poschner, Violine; Douglas Bostock, Leitung. Samstag, 23. März. 15 Uhr: Seengen, Mehrzweckhalle: Familienkonzert mit Adrian Zinniker, Erzähler; Miriam Terragni, Flöte; Sergio Simón Álvarez, Oboe; Francesco Negrini, Klarinette; Daniel Kühne, Fagott; Hans-Ulrich Wopmann, Horn. Info und Vorverkauf: www.argoviaphil.ch.

Künftige Führung: Der neue Vorstand des Frauenvereins Bettwil. Foto: zvg

Verjüngung des Frauenvereins Bettwil 48 Frauen des Frauenvereins Bettwil trafen sich im Restaurant Bauernhof zur 49. Generalversammlung. Die üblichen Traktanden wurden zügig bearbeitet und einstimmig abgesegnet. Dank einer spontanen Fasnachtsaktion von Lucia Keusch und Ruth Probst konnte der Verein zur grossen Überraschung 19 vorwiegend junge Neumitglieder aufnehmen. Man hatte zwei Demissionen aus dem Vorstand zu verzeichnen. Mit Applaus und einem Geschenk wurde Lisbeth Kottmann, nach 18 Jahren Vorstandsarbeit, davon 16 Jahre als Co-Präsidentin, verabschiedet. Als Nachfolgerinnen wurden Susanne Geissbühler und Ruth Probst gewählt. Neu wird der Verein von einem Leitungsteam mit Therese Hard als Kontaktperson geführt. (thh)

25 Jahre Trachtenchor Seetal, Dürrenäsch

Feuerwehrverein auf 33 Mitglieder gewachsen

Dürrenäsch 27 Mitglieder des Trachtenchors Seetal aus Dürrenäsch trafen sich zur 25. Generalversammlung im Wirtshaus Trostburg in Teufenthal. Weil der Verein seit einem Vierteljahrhundert besteht, waren die Plätze mit freundlich lächelnden Guetzli-Smileys sowie Blumen geschmückt. 1994 wurde der Trachtenchor von 13 Mitgliedern der Trachtengruppe Seon heraus gegründet und von der heute noch dem Verein treu angehörenden Trachtenschneiderin Lotti Läuppi präsidiert. Unter der heutigen Leitung von Kathrin Regli (Staufen) nimmt der Chor an verschiedenen Anlässen teil und zeigt so sein Können, sei es in den Kirchen der Umgebung, an kantonalen oder schweizerischen Festen oder in der Gemeinde am Adventssingen. Nach einem feinen Essen durfte Präsidentin Hannelore Mörgeli die Versammlung mit der reich befrachteten Traktandenliste eröffnen. Nach einem gemeinsamen Lied ging es zügig voran und so manche Erinnerung wurde beim Verlesen des Jahresberichts wach. Die Kasse, die Brigitte Ziehler ausführlich erklärte, gab wie jedes Jahr zu

Egliswil Seit dem 4. Januar 2010 besteht der Feuerwehrverein Egliswil und nun wurde bereits die 10. Generalversammlung durchgeführt. Präsident Markus Denk konnte 17 Mitglieder sowie 4 Neumitglieder im Wystübli von Vizepräsident Christian Brechbühl willkommen heissen. Zu Beginn der GV wurde, ohne eine «Kampfwahl» durchführen zu müssen, Werner Gloor (Gründungsmitglied und erster Vereinspräsident) einstimmig zum Stimmenzähler gewählt. Die Umfrage zum Protokoll der letzten, neunten Generalversammlung (mit Wahlen) gab keinen Anlass zur Wortmeldung und es wurde einstimmig genehmigt sowie dem Aktuar Roman Huber verdankt. Der ausführliche Jahresbericht des Präsidenten gab interessante Rückblicke auf das Vereinsgeschehen und wurde von den Mitgliedern mit Applaus verdankt. Die Jahresrechnung 2018 wurde auf Antrag der beiden Rechnungsrevisoren Ruedi Meier und Ralph Güttinger unter Verdankung an die Kassierin Silvana Werren einstimmig angenommen. Ebenso gutgeheissen wurde das Budget 2019, das gleichbleibende Mitgliederbeiträge vorsieht. Mit dieser GV wächst der Verein von ursprünglich 15 bei der Gründungsversammlung auf heute über 33 Mitglieder an. An diesem feierlichen Abend konn-

INSERATE

reden. Und da die Rechnung 2018 nur mit Spenden aus den eigenen Reihen positiv abschloss, jedoch für 2019 wieder ein Defizit veranschlagt wurde, wie in früheren Jahren schon, schlug der Vorstand vor, den Mitgliederbeitrag massiv zu erhöhen. Seit der Gründung 1994 war er immer gleich geblieben, die Kosten stiegen indes und die Abgaben an die Verbände schlagen auch zu Buche. 20 Prozent schlug der Vorstand vor, jedoch nach ausführlicher Darlegung wurde der Beitrag sogar mit grossem Verständnis um 50 Prozent erhöht. Beim Traktandum Wahlen hatte Tagespräsident Ernst Widmer nicht viel zu tun, stellten sich doch alle wieder für ihr Amt zur Verfügung. So sind Berta Bertschi, Mariann Eggimann, Brigitte Ziehler als Vorstandsmitglieder, Hannelore Mörgeli als Präsidentin, Ernst Widmer und Alice Gehrig als Rechnungsrevisoren wiedergewählt und als Singleitung Kathrin Regli bestätigt worden. Ein grosser Applaus bestätigte dieses Geschäft. Nach Jahresprogramm und Mitteilungen schloss die Präsidentin eine interessante Versammlung. (hmö)

Gute Stimmung: 10. Generalversammlung des Feuerwehrvereins Egliswil. te die Generalversammlung zudem gleich vier neue Mitglieder willkommen heissen und unterstrich die Aufnahme in den Verein mit einem kräftigen Applaus. Das Jahresprogramm 2019/2020, in der Verantwortung des Programmchefs Daniel Werren, umfasst neben den drei traditionellen Anlässen – die Teilnahme am Aargauischen Feuerwehrmarsch, der Sonntagsbrunch in Zeihen und der Raclette- und Tischgrillplausch – einen eintägigen Jubiläumsausflug zur Rheinsaline Riburg in Rheinfelden/Möhlin mit anschliessender Schifffahrt und Mittagessen auf dem Rhein. INSERATE

Ostermarkt auf dem Dorfplatz am 13. April Meisterschwanden Die Marktgruppe organisiert einen Markt auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden. Jedermann hat die Möglichkeit, am Samstag, 13. April, von 9 Uhr bis etwa 15 Uhr mitzuwirken. Bewusst wurde das Datum kurz vor Ostern gewählt, damit eine Vielfalt an österlichen Artikeln Angeboten werden kann. Dem Angebot sind keine Grenzen gesetzt. Es soll ein bunter und abwechslungsreicher Markt entstehen. Jeder Verkäufer agiert in eigener Regie. Überdachte Marktstände werden gegen ein Entgelt von 30 Franken zur Verfügung gestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, selbst mitgebrachte Tische gratis aufzustellen. Die Marktgruppe führt ein Märtbeizli mit Snacks, Kaffee und Kuchen. Die Marktgruppe ist kein Verein, sondern setzt sich aus interessierten Leuten zusammen, welche den Plausch haben, den Dorfplatz mit verschiedenen Märkten drei- bis viermal jährlich zu beleben. (uer) ■

Auskunft und Anmeldung bis am 8. April bei Ursula Erni, Telefon 078 872 45 82 oder ursula.erni@bluewin.ch.

Foto: zvg

Da keine Anträge beim Präsidenten eingegangen sind und unter dem Traktandum Verschiedenes auch keine Wortmeldung erfolgte, schloss der Präsident mit dem Dank an die Mitglieder die Generalversammlung um 20.45 Uhr. Mit dem vom Verein offerierten traditionellen Nachtessen – Rauchwürste und Kartoffelsalat und zum Auftakt ins Jubiläumsjahr dazu mit einer feinen Jubiläumstorte – fand die 10. GV einen gemütlichen Abschluss. (mde) ■

Internet: https://feuerwehrverein-egliswil.jimdo.com/.


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Veranstaltungen

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Einblicke ins Integrationszentrum Verkleinerter Vorstand: Jeanette Bucher, Priska Rupp und Claudine Peppicelli. Foto: zvg

Neue Präsidentin Fahrwangen Zur 54. Generalversammlung des Frauenturnvereins Fahrwangen im Restaurant Butchers Kitchen konnte Marlene Campiche alle Turnerinnen, Ehrenmitglieder, Fahnengötti Büschée sowie Delegationen des TV, DTV, der Veteranen und MR begrüssen. Jedes Vorstandsmitglied wusste auf amüsierende Weise über die Anlässe des vergangenen Jahres zu berichten. Im vergangenen Jahr fanden zudem zwei Turnstände zum Thema «Wie weiter mit dem FTV?» auf dem Programm. Zwei der vier Vorstandsmitglieder gaben ihren Rücktritt bekannt. Nur eine Turnerin war bereit, ein Amt zu übernehmen. So gibt es im Moment nur drei Vorstandsmitglieder. Das bewirkte, dass die Statuten angepasst werden mussten. Da sich aus der Versammlung niemand mehr für den Vorstand meldete, wurden Claudine Peppicelli als Präsidentin, Priska Rupp als Kassierin und Jeanette Bucher als Leiterverantwortliche mit viel Applaus gewählt. Marlene Campiche war fünf Jahre im Vorstand tätig, ein Jahr als Kassierin und danach als Präsidentin, und erhielt ein Präsent. Ursula Erni war zehn Jahre in verschiedenen Funktionen im Vorstand tätig und erhielt neben einem Blumengesteck die Ehrenmitgliedschaft im Verein. Das Jahresprogramm ist vor allem auf den Turnbetrieb ausgerichtet. Einige Frauen werden zusammen mit der MR Boniswil am ETF in Aarau teilnehmen. (uer)

Freizeitplausch in den Frühlingsferien Sarmenstorf Für die Frühlingsferien hat der Frauenverein Sarmenstorf wieder ein tolles Freizeitplausch-Programm vorbereitet. Es werden Kreativkurse, sportliche Events und ein toller Ausflug mit Isländer-Pferden angeboten. Mit diesem abwechslungsreichen Programm wird garantiert, dass bei den Kids in den Ferien sicher keine Langeweile aufkommen wird. Mehr Informationen findet man im Schaufenster der Raiffeisenbank. Die Anmeldungen liegen in der Raiffeisenbank, in der Bibliothek und in einigen Geschäften der Gemeinde auf. Die Möglichkeit besteht, sich telefonisch bei Christina Eppisser anzumelden (056 667 37 81). Anmeldeschluss ist der 2. April. (cep) INSERATE

Meisterschwanden Diese Woche findet im «Gärtnerhaus» eine Projektwoche statt. 10 Schüler arbeiten mit Klienten des Integrationszentrums in verschiedenen Arbeitsbereichen zusammen. ■

ANDREAS WALKER

U

nter der Leitung von Janine Bösiger und Christina Burger erhalten zehn Schüler der Kreisschule Oberes Seetal in Fahrwangen die Gelegenheit, den Betrieb im «Gärtnerhaus» näher kennen zu lernen. Drei Gruppen von Schülern werden einer Gruppe von Klienten zugeteilt, mit denen sie arbeiten. Während dieser Woche werden sie die Arbeitsbereiche der Schreinerei, des Verkaufsladens «Eigenwerk», des Kreativateliers und der Wäscherei näher kennen lernen und dabei selbst tatkräftig mit anpacken. Ein Sportturnier sowie ein gemeinsames Mittagessen schaffen weitere Gelegenheiten für Kontakte. Die Stiftung Gärtnerhaus in Meisterschwanden ist ein Integrationszentrum für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Eine Gemeinschaft von rund 90 Klienten wohnt und arbeitet hier in verschiedenen Werkstätten, einem Ladengeschäft und einem Restaurant.

Beim Filzen: Schülerinnen stellen zusammen mit Klienten sogenannte Filzmonster her. Stiftungsleiter Matthias Lämmli erklärt: «Wir hatten ein ähnliches Projekt vor fünf Jahren und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, deshalb führen wir diese Projektwoche wieder durch. Ziel ist es, durch direkten Kontakt mit den Menschen einen Einblick in ihr Leben zu erhalten und Vorurteile abzubauen.»

Verschiedene Arbeitsbereiche

Das «Gärtnerhaus» ist in verschiedene Arbeitsbereiche unterteilt. Im Kreativatelier befindet sich die Produktion der kunsthandwerklichen Unikate. Aus ver-

schiedenen Materialien wie Filz, Stoff, Keramik und Glasperlen werden Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände hergestellt. In der Schreinerei werden Möbel nach Mass aus Massivholz und Holzwerkstoffen hergestellt sowie Restaurationsarbeiten durchgeführt. Im Bereich Gartenarbeit werden Arbeiten wie jäten, lauben, Rasen mähen, vertikutieren oder Hecken und Sträucher schneiden durchgeführt. In der Wäscherei wird die Wäsche der gesamten Stiftung Gärtnerhaus gewaschen sowie private Aufträge ausgeführt. Die Produkte der Schreinerei und die Arti-

Foto: Andreas Walker

kel aus dem Kreativatelier werden im hauseigenen Verkaufsladen «Eigenwerk» angeboten. Dem «Gärtnerhaus» ist ein eigenes öffentliches Restaurant angeschlossen. Im Restaurant Seetal werden warme Mahlzeiten und abwechslungsreiche Salatbüffets angeboten. Zusätzlich werden Essenslieferungen für Mittagstische von Schulen zusammengestellt. Die Schüler erhalten während der Projektwoche einen detaillierten und einmaligen Einblick in diese Arbeitsbereiche in direkter Zusammenarbeit mit den Klienten des Gärtnerhauses.

Rekordzahlen im Läsi-Huus Kinderkonzert mit «Furioso» Fahrwangen Das Jahr 2018 lief für das Läsi-Huus Fahrwangen rekordverdächtig. Zum ersten Mal in der Geschichte der Schul- und Gemeindebibliothek wurde die 30 000er-Grenze geknackt. 31 570 Ausleihen, davon 1260 Onleihen (online ausgeliehene E-Medien) wurden im vergangenen Jahr getätigt. Das ist eine Zunahme von gut 7 Prozent. Auch neben der Ausleihe ist im Läsi-Huus einiges gelaufen. Im Jahresbericht sind über 50 Veranstaltungen und Schulungen erwähnt. Dazu gehören verschiedenste Angebote zur Sprachund Leseförderung, aber auch kulturelle und gesellschaftliche Anlässe für Alt und Jung. Es trafen sich verschiedene Generationen im Läsi-Huus zu Gesprächen über Bücher, kreativen Workshops oder zum gemütlichen Beisammensein.

Leseförderung wird ausgebaut

Ein besonderer Schwerpunkt wurde in der Zusammenarbeit mit der Primarschule gesetzt. Das Projekt Lesespass

mit den Leseanfängern der 1. und 2. Klasse lief sehr erfolgreich, konnte die Eltern der Schüler mit einbeziehen und wird dementsprechend weiterentwickelt und in Zukunft weitergeführt. Die Leseförderung wird im laufenden Jahr ausgeweitet mit den sogenannten Lesetandems. Schüler werden die Gelegenheit haben, eine Stunde pro Woche mit einem Lesementor zu verbringen und gemeinsam die Freude an Geschichten, Büchern und am Lesen zu entdecken. Dafür werden Lesementoren gesucht, die bereit sind, dieses ausserschulische Angebot zu unterstützen und zu einer Bezugsperson eines Kindes zu werden. Interessierte melden sich gerne bei der Bibliothek per Mail (kontakt@laesi-huus.ch) oder telefonisch (079 365 93 02). Das Läsi-Huus ist in den Frühlingsferien (14. bis 28. April) jeweils am Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr geöffnet. Am Samstag, 13. April, kann man sich nochmals mit Oster- und Ferienlektüre eindecken. (mce)

Dürrenäsch Freunde der Blasmusik haben Grund zur Freude: Es steht gut um den musikalischen Nachwuchs in Dürrenäsch. Sehr gut. Das hat die Musikgesellschaft Dürrenäsch (MGD) mit ihrem Kinderkonzert in der Turnhalle Dürrenäsch eindrücklich bewiesen. Nicht nur die Zuschauerränge waren mit vielen kleinen (und einigen grossen) Zuhörern sehr gut besetzt. Auch auf Seite der Musizierenden überwogen die Jahrgänge des neuen Jahrtausends. Dem Namen entsprechend war das traditionelle Dürrenäscher Kinderkonzert schon immer ein Konzert für Kinder. Auch in diesem Jahr hat die MGD für die zahlreichen jungen Besucher etwa mit «079» von Lo & Leduc sowie zwei Klassikern von Polo Hofer, «Kiosk» und «Giggerig», Musikstücke ausgewählt, welche die Jungen aus dem Radio oder der Schule kennen. Zwischen den kurzweiligen Darbietungen stellte der Dirigent Erwin Schnyder dem Publikum die einzelnen Musikinstrumente der Brass-Band vor, welche die Kinder im Anschluss ans

Jugend vor: Kinderkonzert der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Foto: zvg Konzert genauer ansehen und gar selbst ausprobieren durften. Das Kinderkonzert war aber nicht nur ein Konzert für, sondern auch von Kindern: In den Rängen der MGD sassen gleich vier junge Musikanten, welche zum ersten Mal ein Konzert in einer Brass-Band spielten und den Altersdurchschnitt erheblich senkten. Einen grossen Auftritt hatte zudem das Blechbläserensemble «Furioso» der Musikschulen Seon und Dürrenäsch: 16 (!) Schüler im Alter von 8 bis 14 Jahren beeindruckten mit ihrer grossen Spielfreude und ihrem Können. (jma)


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Agenda/Hinweise

Donnerstag, 14. März 2019

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Agenda vom 15. bis 21. März THEATER ■

Freitag, 15. März

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Ein Sommernachtstraum» – Komödie von Shakespeare. ■

Samstag, 16. März

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. «Ein Sommernachtstraum» – Komödie von Shakespeare. ■

Sonntag, 17. März

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. «Ein Sommernachtstraum» – Komödie von Shakespeare. ■

TANZ Dienstag, 19. März

Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.

KLASSIK ■

Samstag, 16. März

Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. 3. Löwenkonzert «In an English Garden». Parry: Symphonic Variations, Williams: «The Lark Ascending», Purcell: «The Gordian Knot Untied», Suite Nr. 1, Elgar: «Symphony No. 0» – Orgelsonate in G-Dur op. 28, argovia philharmonic – Nähere Informationen unter: www.argoviaphil.ch. Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. Konzert: Mozart Requiem, Bach-Kantate. Vokalensemble opus 48, Cappriccio Barockorchester. Abendkasse: 1 Stunde vor dem Konzert.

LITERATUR ■

Sonntag, 17. März

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15–12.45 Uhr. Matthias Zschokke: «Ein Sommer mit Proust». Café Littéraire. Moderation: Werner Christen. ■

Dienstag, 19. März

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. «Wie bringt man Buchstaben das Singen bei?». Ein Abend mit Sina und Urs Augstburger. Moderation: Anne Wieser.

SOUNDS ■

Freitag, 15. März

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von George. Mundart-Rock. Seon: Konservi 18 Uhr. Konzert: James Gruntz Trio. Line-up: James Gruntz (lead voc, dr), Michel Spahr (g, b, voc), Mathieu Friz (p, voc).

INSERAT

Samstag, 16. März

Lenzburg: Baronessa 19 Uhr. «St. Patrick’s Day 19». Der irische Nationalfeiertag wird in der Baronessa mit Firkin und Mick O’Toole gefeiert. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Revenants of Rock. Ronnie Phillips from Black Angels. Rocksongs: Journey, Whitesnake, DIO, Magnum, Deep Purple, Ghost, Gotthard. ■

Montag, 18. März

Boniswil: Ristorante La Deliziosa 19–23 Uhr. «Monday unplugged» mit Rachel Solomon. Besuch aus Nashville. Türöffnung um 18 Uhr. Start um 19 Uhr.

Donnerstag, 21. März

Seon: Konservi 18 Uhr. Gardi Hutter: «Gaia Gaudi». Line-up: Gardi Hutter, Neda Cainero, Juri Cainero und Beatriz Navarro.

ANDERE KLÄNGE ■

Samstag, 16. März

Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. «Songbirds – popStubete». Live-Songs zum Mitsingen und Mitmusizieren. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. ConcertBand der Stadtmusik Lenzburg spielt ihr Frühlingskonzert. Unterhaltsames Programm zum Thema Luft. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Jodlerabend des Jodlerklubs Seetal Meisterschwanden. Mit interessanten Gastformationen. Tombola mit 200 Preisen. Festwirtschaft ab 18.30 Uhr mit warmer Küche. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Arbazar: «Grenzenlos». Fusion Folk mit Petrin Töndury (Oud), Miguel Oliveira (Portugiesische Gitarre), Pascal Piller (Gitarre), Eduardo Bichili (Perkussion), Pascal Ammann (Kontrabass).

VORTRÄGE ■

Sonntag, 17. März

Lenzburg: Stapferhaus 11.15–12.15 Uhr. «Fälscher im Namen der Wahrheit». «Stunde der Wahrheit» im Stapferhaus – mit Tom Kummer, Journalist und Schriftsteller.

VERNISSAGEN ■

Freitag, 15. März

Seengen: Reformierte Kirche 20 Uhr. Bildervernissage Marc Elsener, Zürich. Lesungen: Pfarrer Jan Niemeier. Musik: Raphael Zeltner (Klavier). ■

Donnerstag. 21. März

Lenzburg: Museum Burghalde 18 Uhr. «Die Jugendstilstudien von Elisabeth Eberhardt». Vortrag von Sammlungsleiter Marc Philip Seidel. Eröffnung der gleichnamigen Pop-up-Ausstellung mit anschliessendem Apéro.

DIES & DAS ■

Freitag, 15. März

Beinwil am See: Ehemalige Firma Hüsler Rohtabake, Hobacker 387 19–22 Uhr. «Vom Tubak ond Rouch

z’Böju». Wie der Tabak nach Beinwil am See kam – Tabak vom Genuss zur Sucht. Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 19.30 Uhr. CH-Dok-Film: «Kinder machen». Die Kulturkommission zeigt den Dok-Film von Babara Burger. Die Regisseurin ist am Filmabend anwesend. CinéBar offen ab 18.30 Uhr und im Anschluss an das Gespräch. Abendkasse, keine Reservation. Lenzburg: Cholerahaus 19.30 Uhr. GV des Gartenbauvereins Lenzburg und Umgebung. Nach den besprochenen Traktanden wird ein Referat über Schädlinge und Nützlinge gehalten.

Samstag, 16. März

Beinwil am See: Ehemalige Firma Hüsler Rohtabake, Hobacker 387 16–19 Uhr. «Vom Tubak ond Rouch z’Böju». Wie der Tabak nach Beinwil am See kam. Niederlenz: Dorfplatz 10–14 Uhr. Lindenmarkt Niederlenz. Niederlenzer Wochenmarkt, jeweils am Samstag von 10–14 Uhr (ausser während der Schulferien). Rupperswil: Jurahalle 14.30–17 Uhr. Kinderfasnacht mit Guggenmusik, Festwirtschaft und Kostümprämierung. Organisiert durch den Familienverein Rupperswil. Sarmenstorf: Schulanlage 9.30–11.30 Uhr. Instrumentenvorstellung der Musikschule. Menschen jeden Alters haben die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennen zu lernen und auszuprobieren. Seengen: Bäsewirtschaft Roos 20 Uhr. «Lachbänder & Stimmmuskeln», Comedy gepaart mit Schwyzerörgeli. Patrick Degen und s’Chochä. Eintritt 30 Franken, Reservation direkt beim Restaurant.

Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Auskunft erteilt Kindertanzleiterin Therese Hintermann, 062 771 70 24. ■

Mittwoch, 20. März

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14–16 Uhr. Spielzeug- und Kinderkleiderbörse mit Faveru-Kaffi. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Informationsabend über die Pädagogik. Geführter Rundgang. ■

Donnerstag, 21. März

Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken.

SENIOREN ■

Dienstag, 19. März

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburgs. An-/ Abmeldungen unter Telefon 062 777 37 06. Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburgs. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 888 87 87 Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburgs. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 891 68 31. ■

Donnerstag, 21. März

Lenzburg: Bahnhof SBB 7.20 Uhr. Pro Senecute Lenzburg. Wandergruppe.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch.

Sonntag, 17. März

Dienstag, 19. März

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht

Der Lindenberg

AUSSTELLUNGEN ■

Lenzburg Ein Schmankerl besonderer Art nicht nur für Freunde der Saitenmusik ist das Programm der beiden Musiker Werner Acker und Ignaz Netzer in der Baronessa. Als ein Novum in der deutschen Jazzgeschichte trifft der Hochschuldozent für filigrane Jazzgitarre auf den geerdeten Gospel- und Bluesman. So entsteht ein hochkarätiger Musikcocktail verschiedenster Genres, umrahmt von balladesken Eigenkompositionen. Ignaz Netzer steht seit 1971 auf der Bühne und blickt auf 2700 Konzerte in vielen Ländern Europas zurück. Der Sänger, Gitarrist und Harpspieler veröffentlichte 16 Tonträger. Werner Acker ist Dozent an der Musikhochschule Stuttgart für Gitarre (Jazz/Pop) und in vielerlei Musikrichtungen zu Hause. Dies erklärt, dass man ihn auch auf den verschiedensten grossen Bühnen gesichtet hat. ■

Freitag, 15. März

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburgs. An-/Abmeldungen unter Telefon 062 777 12 23 oder 062 777 06 88.

Brunegg: Vianco-Arena 9–17 Uhr. 35. Int. Musik-Flohmarkt. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 11.45 Uhr. Suppentag. Vorgängig ökumenischer Gottesdienst um 10.30 Uhr. Suppenzmittag ab 11.45 Uhr mit Kindern aus der Mittelstufe und der Seniorenmusik Möriken-Wildegg und Umgebung.

Der Seetaler

Saitenzauber

Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Flurin Caviezel: «Kurzschluss».

Lenzburg

Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Di. bis So., 9–17 Uhr, Do., 9–20 Uhr. Infos unter www.stapferhaus.ch. Tommasini Vanessa Freuler zeigt ihre Debütausstellung. Finissage 29. März. Öffnungszeiten: immer freitags von 19 Uhr bis Mitternacht. Der Eintritt ist gratis. Alterszentrum Obere Mühle «synchron». Ausstellung von Roberta Müller und Dérick Moulin. Geöffnet bis

Freitag, 22. März, Türöffnung 20 Uhr, Konzert 21 Uhr, Baronessa, Lenzburg, Tickets an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter www.starticket.ch.

Schloss-Wanderung Region Die Wanderung der Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg beginnt mit einem sanften Anstieg durch die idyllische Hügellandschaft des Bucheggberges zum historischen Schloss Buchegg. Einen tollen Ausblick über die Aare-Ebene und das Mittelland, zum Jura und zur Weissensteinkette. Diese Wanderung ist ein Teil der Route Seeland-Solothurn-Weg. Wanderzeit: 3 ¾ Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg zirka 340 m, Abstieg zirka 300 m. ■

Donnerstag, 21. März, Besammlung Bahnhof Lenzburg 07.20 Uhr, Route Büren a. A. – Kyburg – Buchegg/BE, Anmeldung Anita Ineichen, 062 891 76 33.

Frauen-Power Lenzburg In der Reihe «Lenzburger Frauen-Power» stellt das Museum Burghalde vergessene Künstlerpersönlichkeiten und ihr bedeutendes Werk vor. Nach Sophie Haemmerli-Marti und Erika Wedekind wird nun Elisabeth Eberhardt (1875–1966) gewürdigt. Die Lenzburger Künstlerin hat sich zu Lebzeiten mit ihren glasierten Tonwaren einen Namen gemacht. Gänzlich unbekannt ist hingegen ihr Frühwerk. Das Museum Burghalde zeigt die schönsten Arbeiten exklusiv in einer Pop-up-Ausstellung, die bis zum 19. Mai läuft. Mit diesen grafischen Studien erhält Eberhardts Werk eine völlig neue Qualität. Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 21. März, beleuchtet ein Vortrag von Sammlungsleiter Marc Philip Seidel die ausgestellten Zeichnungen. Anschliessend Apéro. Das Museum gibt aus diesem Anlass 7 Kunstkarten mit verschiedenen Jugendstil-Studien von Elisabeth Eberhardt aus den Jahren 1903–1905 heraus. Die Faltkarten mit Einlegeblatt und Umschlag sind im Museumsshop erhältlich. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch/agenda. ■

Donnerstag, 21. März, 18 Uhr, Vernissage, Museum Burghalde, Lenzburg.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

Donnerstag, 14. März 2019

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DOK-Film Kinder machen

Frauen-Apéro

Lenzburg Am Freitag, 15. März, zeigt die Kulturkommission Lenzburg um 19.30 Uhr bereits den letzten Film der Saison 2018/2019, den Dokumentarfilm «Kinder machen» von Barbara Burger in der Aula des Schulhauses Lenzhard. In «Kinder machen» geht es nicht um Paare, bei denen das Bedürfnis nach Nachwuchs nicht gestillt werden kann, sondern vielmehr um die Möglichkeiten, die diesem Wunsch zur Wirklichkeit verhelfen können: Von der In-Vitro-Fertilisation, also der Befruchtung im Reagenzglas, bis hin zu Social Freezing, dem Einfrieren von gesunden Eizellen. Eine Berner Ärztin wird bei der Diskussion über ein allfälliges Angebot von Social Freezing mit einer Arbeitskollegin gezeigt, Laborantinnen bei der oft liebevollen Behandlung von Eizellen und ein Physiker, wie er enthusiastisch seine Laser-Mikroskope vorstellt, die die künstliche Befruchtung vereinfachen sollen. Die Regisseurin des Films wird am Filmabend anwesend sein. Die CinéBar wird ab 18.30 Uhr und nach dem Film zur Verfügung stehen.

Dottikon Der Frauen-Apéro der ref. Kirche Ammerswil-Dottikon steht unter dem Thema Trotz – Dem. Referentin und Autorin ist Deborah Sommer aus Strengelbach. Das Leben ist nicht einfach. Immer neu ist man herausgefordert und oft auch überfordert. Eine Frage, die bleibt, ist, wie kann es gelingen, dass die begrenzte menschliche Realität immer mehr von der göttlichen Realität durchdrungen wird, die den Verstand übersteigt? Sodass man mitten in den Lebensstürmen eine Freude und einen göttlichen Frieden erfahren darf. Unkostenbeitrag 5 Franken.

Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Lenzhard, Lenzburg.

Suppentag Sarmenstorf Zum Suppentag am Sonntag, 31. März, sind alle eingeladen. Um 10.30 Uhr findet die Eucharistiefeier mit Pfr. Marco Vonarburg in der Pfarrkirche Sarmenstorf statt. Ab 11.30 Uhr werden alle im Pfarreitreff mit Suppe, Kuchen und Getränken verwöhnt. Für die Verpflegung wird dieses Jahr das Eichireben zuständig sein. Für die Kinder organisiert das Leiterteam von Blauring und Jungwacht eine Bastelund Spielecke. Mit der Kollekte wird das diesjährige Pfarrei-Fastenopferprojekt auf Haiti unterstützt. Auf ein zahlreiches Erscheinen und ein gemütliches Zusammensein freuen sich die Kirchenvereine von Sarmenstorf und Uezwil. ■

Darm mit Charme Sorgt für eine wilde Nacht: Die Band Firkin ist dafür bekannt, den Besuchern richtig einzuheizen.

Lenzburg In der Baronessa wird der irische St. Patrick’s Day gebührend gefeiert: Gleich drei Bands werden dem Publikum am Samstagabend einheizen.

D

as irische St.-Patricks-DayWeekend steht vor der Tür und muss natürlich ordentlich gefeiert werden: Es gibt in der Baronessa

Lenzburg eine wilde Nacht, vollgepackt mit irischer Lebensfreude, Guinness, Pints und fantastischer Live-Musik. Gleich drei Bands werden am Samstag den Besuchern so richtig einheizen. Mit der Band Firkin kommt eine verrückte Truppe in die Stadt, welche ihre LiveQualitäten schon auf dem berühmten Wacken-Open-Air bewiesen hat. Als zweiter Hauptact steht Mick O’Toole auf der Bühne. Die Band aus der dunkelsten Grafschaft Südenglands brennt darauf, wieder in die Schweiz

Pianamo – Klavierduo mit Pfiff

Sonntag, 24. März, 16 Uhr, Mehrzweckhalle, Schafisheim.

INSERATE

Vierhändespiel vom Feinsten: Das Klavierduo Pianamo demonstriert sein Können. Beinwil am See Die Kammerkonzertreihe im Chalet Elim in Beinwil am See lässt das Piano auf ganz besondere Weise erklingen im versierten Vierhändespiel des Duos Pianamo. Es erklingen Werke von: W. A. Mozart, F. Schubert, A. Dvořák und M. Reger. Anne Baumann-Druey und Karin Erni Dittli spielen bereits seit 20 Jahren als Klavierduo erfolgreich zusammen. Beide treten re-

Foto: zvg

gelmässig solistisch oder in verschiedenen Kammermusikformationen auf. Nach dem Konzert bleibt Zeit, um die Künstler kennenzulernen und sich beim Apéro auszutauschen. ■

und vor allem nach Lenzburg zurückzukehren und ihr Können zu zeigen. Den Abend eröffnen The Galway Hookers aus Solothurn. Man darf also gespannt sein. Es wird empfohlen, die Tickets für dieses Konzert im Vorverkauf zu beziehen. ■

Samstag, 16. März, Türöffnung um 19 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr. Baronessa Lenzburg. Info und Tickets unter www.troubadour-events.ch, info@troubadour-events.

Sarmenstorf Am 21. März findet in der Bibliothek ein Vortrag zum Thema Darm mit Charme statt. Maja FabichStutz von der Drogerie wird die Gäste in das Reich des Darmes entführen und den Stoffwechsel erläutern. Der Darm und somit auch die Ernährung spielen für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle, daher wird die Referentin auch auf das Essverhalten eingehen. Im Vortrag wird nicht unterschieden zwischen Kind und Erwachsenen, da der Stoffwechsel und die Organuhr bei allen gleich funktionieren. Der Eintritt ist frei. Anmeldung auf bibliothek@sarmenstorf.ch oder unter 056 667 91 87. Die Anmeldung wird nicht bestätigt. ■

Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, Bibliothek Sarmenstorf.

Musik-Roman «Entscheidung in Florida»

Auf Flügeln des Gesangs

Foto: zvg

Irische Lebensfreude pur

Sonntag, 31. März, 10.30 Uhr, Pfarrkirche Sarmenstorf.

Schafisheim Der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim entführt die Besucher am Sonntag, 24. März, um 16 Uhr «Auf Flügeln des Gesangs» in die Welt des Männerchorgesanges. Klassische Lieder für Männerchöre, aber auch bekannte Volksgesänge von der Polka bis zum Walzer stehen auf dem Programm. Der Pianist Christian Gautschi wird Klaviersolostücke vortragen. In der Pause und nach dem Konzert kann man sich verpflegen. Tombola. Eintritt frei – Kollekte.

Mittwoch, 27. März, 19 Uhr, Ökumeneraum, Dottikon, susanne.voegeli@kirchgemeinde-ammerswil.ch, 056 624 08 20.

Samstag, 23. März, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11. Anmeldung bis 22. März unter info@heike-dahms.ch oder Telefon 062 771 06 47.

Lenzburg Nach seinem erfolgreichen Debüt legt Autor und Musiker Chris Regez seinen zweiten Musikroman «Entscheidung in Florida» vor. Die Buchpräsentation am 21. März in der Raiffeisenbank Lenzburg verspricht weit mehr als eine trockene Lesung. Denn Chris Regez und Martina Meier inszenieren ausgewählte Passagen aus dem Buch wie ein Theaterstück und umrahmen die Stellen immer wieder mit Songs aus ihrem Live-Musikprogramm. Die Geschichte beginnt mit einem Paukenschlag. Bruce Cannon erhält eine niederschmetternde Diagnose. Doch der ehemalige Country-Music-Superstar ist nicht bereit, sein Schicksal einfach so zu akzeptieren. Er kämpft gegen seine Krankheit und lädt den Songwriter Joe Baker nach Naples, Florida, ein, um mit ihm neue Hits zu komponieren. Die daraus resultierenden Tantiemen sollen die finanzielle Unabhängigkeit seiner Frau und seiner Tochter sichern, falls er das Zeitliche segnet. Gelingt es den beiden, neue Hits zu schreiben, und wie entwickelt sich Bruce Cannons Gesund-

Wettlauf mit der Zeit: Chris Regez und Martina Meier inszenieren Passagen. zvg heit? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der neue Roman ist eine in sich geschlossene Geschichte, das heisst, dass man die Geschichte versteht, auch wenn man den ersten Musikroman «Der Songwriter» nicht gelesen hat. ■

Donnerstag, 21. März, Türöffnung 18.30 Uhr, Lesung 19 Uhr, Raiffeisenbank Lenzburg. Apéro riche. Infos auf www.begegnungsbank.ch. Video-Ausschnitt der Lesung auf www.der-songwriter.com.


Donnerstag, 14. März 2019

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Der Seetaler

Der Lindenberg

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Samstag, 23. März 2019 ALTER GEMEINDESAAL LENZBURG Annahme: Verkauf: Auszahlung:

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Auch kleine Inserate werden gelesen

Bei der Annahme nennt der Verkäufer seine Personalien, die Velomarke und den gewünschten Verkaufspreis. Es wird eine Vermittlungsgebühr zugunsten der Kinderkrippe Purzelhuus dazugerechnet. Als Käufer können Sie von 8.30–12.00 Uhr auswählen und zuschlagen. Die Auszahlung erfolgt ab 9.30–12.30 Uhr und allfällige unverkaufte Velos müssen von 12.00–12.30 Uhr abgeholt werden oder können auch der Velowerkstatt der Stiftung «Orte zum Leben» gespendet werden. Organisation Kinderkrippe Purzelhuus

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