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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 7. FEBRUAR 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 6 · Post CH AG

SALZKORN Skiferien at home

Tel. 062 886 30 60

Die sportlichen Mitbürger sind verreist. Oder werden bald verreisen. Ab in den Schnee und in die Sonne. Es sei fantastisch. Schnee wie schon lange Helene Basler nicht mehr, meterhohe Schneemauern der Strasse entlang. Und Sonne, man fühle sich als anderer Mensch. Mit dem Lift hinauf, auf der Gipfelrestaurant-Terrasse einen «Kaffee avec» geniessen, vor sich das überwältigende Panorama der Bergwelt. Dann hinuntersausen – nur Fliegen sei schöner!

buerokonzept.ch

Fertig vormontierte Zimmermodule «fliegen» ins Stahlgerüst: Innovatives Wohnprojekt «Hello Lenzburg» im Westquartier.

Foto: Fritz Thut

Wohnhaus aus Holzmodulen Lenzburg In einer neuartigen Modulbauweise entsteht im Westquartier ein Wohnblock. Die Verantwortlichen sprechen vom «schnellsten Mehrfamilienhaus der Schweiz».

Z

war musste die Medienorientierung über die neue Bau-Methode «aufgrund von Bauverzögerungen» um einen Tag auf gestern Mittwoch verschoben werden, doch imposant bleibt die Bauzeit gleichwohl: An der General-Herzog-Strasse 43 in Lenzburgs Westen entsteht in nur fünf Monaten «Hello Lenzburg», ein innovatives und ökologisches Wohnhaus mit 20 Mietwohnungen. Die für solche Gebäude übliche Bauzeit wird um rund neun Monate unterboten. Das Prinzip des neuartigen Hochleistungs-Hybridbausystems ist eigentlich einfach: Bei der auf Holzbau spezialisierten Firma Renggli AG im luzernischen Schötz werden die Wohnungen als Raummodule vollständig vorgefertigt. Die Bäder, Küchen, Türen, Fenster

und Beläge sind bereits eingebaut, die Leitungen schon eingezogen.

Stahltragwerk erlaubt mehr Höhe

Parallel zur Produktion der Module wurde in Lenzburg das Untergeschoss erstellt. Im Gegensatz zu bisherigen Modulbauten kommt beim Lenzburger Pionierbau ein Stahlgerüst als Tragwerk zum Einsatz, was viele Vorteile hat: Lasten werden effizient durch die Stahlbauteile ins Fundament abgetragen. Dadurch sind höhere Gebäude möglich, weil die Module von oben nicht zusätzlich belastet werden. «Die Komplexität wurde durch den entwickelten Hybrid-Systemansatz vereinfacht. Einzelne Bauelemente werden neu als ganze Systemkomponenten gefertigt», sagt Roman Hausammann vom Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur der Berner Fachhochschule (BFH), die das Projekt begleitet. Die vorgefertigten Module werden mit Tiefladern angeliefert und können innert Stunden montiert werden. Da die Module im Innern bereits fertig sind, müssen diese nur noch in das Stahlgerüst eingesetzt, miteinander

verbunden und an die Gebäudetechnik angeschlossen werden. Dieses Hybridbausystem, welches im Rahmen eines Innovationsprojekts von Innosuisse entwickelt wurde, hat neben der vereinfachten und kompakten Bauweise weitere Vorteile: Der Bau ist deutlich schneller. «Dank Vorfertigung im Werk und computergestützter Produktion resultieren kürzere Bauzeiten in höherer Qualität», erklärte Max Renggli, CEO der Renggli AG. Dies schlägt sich im Mietzins nieder. «Die Bauweise erlaubt es gerade uns langfristig denkenden Investoren, Mietwohnungen von schlechter Bausubstanz, bei denen sich eine Sanierung nicht mehr lohnt, durch preiswerten und modernen Wohnraum zu ersetzen», begründet Simon Haus, Leiter Asset Management beim Bauherrn, dem Axa-Versicherungskonzern, die Mitarbeit am Projekt. «Hello Lenzburg», mit 20 Wohnungen mit zweieinhalb oder dreieinhalb Zimmern und ausgeführt im MinergieA-Standard mit Photovoltaik-Anlage und Erdsonden-Wärmepumpe, ersetzt hier eine alte Liegenschaft der Axa. (tf )

Natürlich brauche man Geld – Abos für Skilift, Mittagessen in der Berghütte, Après-Ski. Aber man spare doch zu Hause während des ganzen Jahres. Da dürfe man sich schon einmal etwas gönnen. Man denke zwar auch mit leisem Bedauern an uns, die armen Zurückgebliebenen, die unten im grauen Nebel hocken müssten … Sind die ahnungslos! Sie kennen den Reiz der «Skiferien at home» nicht. Keine aufwendige Packerei für die «Materialschlachtsferien des Jahres». Keinen Ärger, weil man im Stress der Abreise die teure, neu erworbene Sonnenbrille zu Hause liegen gelassen hat. Keine langen Diskussionen mit Familienmitgliedern oder Freunden, um sich auf einen Tagesablauf zu einigen, der allen Mitgereisten passt. Alles, was man braucht, ist in nächster Nähe. Trockene Strassen, unproblematisches Autofahren, genügend freie Parkplätze. Gelegentlich zeigt sich auch die Sonne. Keinerlei Tages-Programm, sodass man endlich einmal die Seele baumeln lassen könnte. Völlig kostenlos, ohne Kurtaxe. Entspannung pur. Aber: Wenn man nur im trauten Heim nicht immer etwas sähe, was noch schnell erledigt werden müsste. Entspannen? Das schiebt man hinaus und hinaus, bis man sich eines Tages doch entscheidet, Ferien und Tapetenwechsel seien jetzt dringend angebracht. Denn zu Hause – da fände man beim besten Willen einfach keine Ruhe. Keine Ruhe fürs Seelenbaumeln ... Helene Basler-Märchy, Niederlenz

Aarauerstrasse 79 5712 Beinwil am See Telefon 062 772 00 21 marias-esszimmer.ch

NIE MEHR SELBER RASEN MÄHEN!

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Amtliches

Donnerstag, 7. Februar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Baugesuch

Bauherrschaft:

Planverfasser:

Bauobjekt:

Bauplatz:

Magdalena und Peter Sterki Brunnmattstrasse 27 5600 Lenzburg Architekturbüro André Gerber Rosenmattstr. 20 3297 Leuzigen Neue Stützmauern, Aussenpool, Wendeltreppe, Pergola, Wintergarten Brunnmattstrasse 27 Parzelle 441

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 8. Februar bis 11. März 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat ■

Eidgenössische Volksabstimmung sowie Ersatzwahlen auf Bezirksebene vom 10. Februar 2019

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 21. Januar 2019 Stadtrat

Baugesuch ABEWO GmbH, Wangen

Bauvorhaben:

Erweiterung Betongarage

Ortslage:

Parz. Nr. 208 Strübiweg

Öffentliche Auflage vom 8. Februar 2019 bis 11. März 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 6. Februar 2019 Gemeinderat Ammerswil

Baugesuche

Bauherr:

Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@chmedia.ch

Bauobjekt:

Einwohnergemeinde Dürrenäsch vertreten durch den Gemeinderat Dürrenäsch Sedelstrasse 1 5724 Dürrenäsch Ersatz und Ringschluss Wasserleitung mit teilweise neuen Hausanschlüssen

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Standort:

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 8. Februar bis 11. März 2019.

Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Parz. 185, 186, 669, 839 / Schanzweg, Obere Höhe

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 5. Februar 2019 Gemeinderat

Abwasserverband Falkenmatt, Hendschiken c/o Bauverwaltung Dottikon Bahnhofstrasse 23 5605 Dottikon Freistehende Photovoltaikanlage

Objektadresse:

Falkenmattstrasse Parzelle 964

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Februar, bis Montag, 11. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Horcic Jan Miloslav und Arnold Simone Seefeldstrasse 43 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Abbruch bestehender Wintergarten Neubau verglaster Sitzplatz Seefeldstrasse 43 Parzelle Nr. 1645

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 8. Februar 2019 bis 11. März 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

FAST DRIVE INVEST AG Hauptstrasse 2 5737 Menziken

Baugesuch

Folgende Person hat in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Abbruch Gebäude Nr. 108, 112, 113 und 480

• Gianluca Falcetta, 1988, von Italien, männlich, Haldenweg 1, 5103 Wildegg

Objektadresse:

Hornerstrasse 1 Parzelle 1023

Weit. Bewillig:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Februar, bis Montag, 11. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Möriken, 5. Februar 2019 Gemeindekanzlei ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg v. d. Gemeinderat Yul-Brynner-Platz 5103 Möriken

Bauobjekt:

Sanierung Eichliweg, Hermenweg, Ahornweg

Bauplatz:

Parz. 1195, 1191 Eichliweg, Hermenweg Ahornweg

Baugesuch Ismael Aksu Kolbenacker 14 8052 Zürich Nachträgliches Baugesuch für die vergrösserte Aussenwirtschaft des El Loco

Objektadresse:

Industriestrasse Parzelle 1352 Gebäude Nr. 117 / 669

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Februar bis 11. März 2019.

Weit. Bewillig:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Februar, bis Montag, 11. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Objektadresse:

Baugesuch Pro Specie Rara Unter Brüglingen 6 4052 Basel

Grundeigent.:

Stiftung Schloss Wildegg Schloss Wildegg 5103 Wildegg

Bauobjekt:

Neubau Foliengewächshäuser, Pflanzenterrasse, Kiosk, Einbau, separater kleiner Büroarbeitsplatz, Kühlzellen für Pflanzensamen

Wärmepumpe zur Schwimmbadbeheizung, Sanierung Schwimmbad

Bauplatz:

Nussbaumweg 9 Parzelle 1312 Gebäude Nr. 606

Parz. 1393 Geb. Nr. 184 Paradiesweg 2

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Paul Huser AG Hochstrasse 3 5607 Hägglingen

Bauobjekt:

Umbau Wohnhaus, Wärmepumpe, Dämmung Dach und Fassaden, Fensterersatz, neue Dachfenster, Terrassenerweiterung, Gartenmauer erneuern

Objektadresse:

Herrengasse 6 Parzelle 200 Gebäude Nr. 556

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Februar, bis Montag, 11. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Huber Marguerite Aarauerstrasse 24 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Um- und Anbauten bei best. 3-Familien-Haus und Abstellplatz für Wohnwagen

Bauplatz:

Parzelle 6 Aarauerstrasse 24

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Öffentl. Auflage: 8. Februar bis 11. März 2019 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Schilder-Joussen Michael und Nicole Steinäcker 32 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Erweiterung Wintergarten und Anbau Pergola

Bauplatz:

Parzelle 2232 Steinäcker 32

Öffentl. Auflage: 8. Februar bis 11. März 2019

Bauherrschaft:

Mauro Iacoviello Nussbaumweg 9 5604 Hendschiken

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 8. Februar, bis Montag, 11. März 2019, bei der Gemeindeverwaltung.

Baugesuch

Bauherr:

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Bauobjekt:

Bauobjekt:

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Bauherr:

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Bauherr:

Bauherr:

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 9. Februar 2019, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 10. Februar 2019, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus

Impressum

Baugesuch

Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe

Gesuchstellerin: Aargauische Pensionskasse APK Anlagen:

1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 225, Wiesenweg 35 in Rupperswil

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Februar bis 11. März 2019.

Förderleistung:

4,83 l/s (290 l/min)

Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 8. Februar bis 11. März 2019 auf der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich aufgelegt.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Landi Maiengrün Othmarsingerstrasse 50 5604 Hendschiken

Grundeigent.:

Oelmühle Möriken GmbH Bruneggerstrasse 44 5103 Möriken

Bauobjekt:

Erstellung Lagerplatz/ Abgabestelle Ad Blue

Bauplatz:

Parz. 735 Geb. Nr. 1424 Bruneggerstrasse 44

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr für und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen bzw. Abteilung für Umwelt

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 8. Februar bis 11. März 2019 gemäss § 95 Abs. 2 BauG. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Pumpenleistung: Pumpe 1: 6,67 l/s (400 l/min)

Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 4. Februar 2019 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit: Donnerstag, 14. Februar 2019 / 11.45 Uhr Ort / Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus AG Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Pro Senectute


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 12. Februar 2019, um 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti. Frauenverein Othmarsingen

Amtliches

Der Lindenberg

Jubiläumsumzug 55 Jahre Heuröpfel-Sarmenstorf

Verkehrsumleitungen am Sonntag, 17. Februar 2019 Am Sonntag, 17. Februar 2019, führt das OK 55 Jahre Heuröpfel-Sarmenstorf den Jubiläumsumzug durch. Dazu werden die Kantonsstrassen Marktstrasse, Kreuzrain und Büttikerstrasse gesperrt. Für das Aufstellen und Auflösen der Parade sowie die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind Weihermattstrasse und Breitistrasse unter Einbezug der Nebenstrassen, insbesondere Quellenweg, Buchenweg, Zelgli und Schilligasse. Jurastrasse ab Liegenschaft Schärer bis Wizol AG, Rietenbergstrasse bis Kreuzung Brunnmattstrasse mit Fortsetzung Hagmattenweg bis und mit Bahnhofstrasse zur Adlerkreuzung (Kreisel), Unterdorfäcker und Bühlmoosweg.

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. Februar 2019, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Nikollaj Pashk, 1999, männlich, Kosovo, 5703 Seon, Tulpenweg 7 • Nikollaj Patrina, 2005, weiblich, Kosovo, 5703 Seon, Tulpenweg 7 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 6. Februar 2019 Gemeinderat Seon

Baugesuch

Bauherrschaft:

Meva SchalungsSysteme AG Birren 24 5703 Seon

Bauobjekt:

Firmen-Tafel

Ortslage:

Birren Parz. Nr. 3680

Die Gemeindestrassen werden in der Zeit von etwa 12 bis 16.30 Uhr tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt und die kurzzeitige Aufhebung der Verbote (vor allem Fahrverbot) für die Dauer des Umzuges respektive der Umleitung verfügt. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Sarmenstorf, 4. Februar 2019 Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Februar 2019 bis 11. März 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Burkart René und Beatrice Unterdorfstrasse 5 5703 Seon

Baugesuche

Bauherrschaft:

Grundmann Immobilien AG Wynenfeldstr. 10 5034 Suhr

Bauobjekt:

div. Umbauarbeiten im EFH, Umbau Eingang, Gartenhaus und Cheminée

Vorhaben:

Um- und Anbau MFH

Ortslage:

Ortslage:

Gebäude Nr. 194 Parzelle Nr. 1329 Unterdorfstrasse 25

Zelgliweg 4 Parz. Nr. 3149

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 8. Februar 2019 bis 11. März 2019.

Öffentliche Auflage vom 8. Februar bis 11. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

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Baugesuche

Bauherrschaft:

Prohoroff AG Gubelstrasse 15 6300 Zug

Vorhaben:

Projektänderung Umgebung und 1 Parkplatz zu BG 2018-43 Neubau 3 EFH und 1 MFH mit Tiefgarage

Ortslage:

Parzellen Nrn. 2588, 3081, 3648, Roosweg 47, 57, 59 und 61

Bauherrschaft:

Alesa AG Schulstrasse 11 5707 Seengen

Vorhaben:

Technische Dachaufbauten für Prozesskälte / Sitzplatz

Ortslage:

Gebäude 129 Parzelle Nr. 2631 Schulstrasse 11

Öffentliche Auflage vom 8. Februar bis 11. März 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

5618 Bettwil, 31. Januar 2019

Der Gemeinderat Bettwil hat die schmerzliche Pflicht, den Hinschied von

Willy Schwab-Bütikofer alt Vizeammann bekannt zu geben. Er verstarb am 29. Januar 2019 in seinem 94. Lebensjahr. Willy Schwab gehörte dem Gemeinderat Bettwil von 1966 bis 1981 an. Von 1970 bis 1981 übte er zudem das Amt des Vizeammanns aus. Wir gedenken Willy Schwab in grosser Dankbarkeit für seinen Einsatz zum Wohle der Allgemeinheit. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.

Gemeinderat Bettwil Peter Keusch, Gemeindeammann Dieter Studer, Gemeindeschreiber Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. Februar 2019, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Meisterschwanden statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Meisterschwanden.

Donnerstag, 7. Februar 2019

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 7. Februar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

UBS unterstützt Forum Helveticum Sprachenvielfalt Die UBS-Stiftung unterstützt das Forum Helveticum. Dieser im Lenzburger Müllerhaus beheimatete Verein setzt sich für die Verständigung zwischen den Sprachregionen der Schweiz ein. Wie sieht die Zukunft der Sprachkompetenz in der Schweiz aus? Wie können neue Technologien und Innovationen die Verständigung untereinander vereinfachen? Diesen und weiteren Fragen geht das Forum Helveticum nach. Seit mehr als 50 Jahren setzt sich der Verein dafür ein, dass die verschiedenen Sprachregionen in der Schweiz im sprachlichen Austausch bleiben. Derzeit liegt ein Schwerpunkt auf der digitalen Entwicklung und ihrem Einfluss auf die Verständigung zwischen den Regionen.

Unterstützt wird das Forum Helveticum bei seiner Arbeit mit 5000 Franken von der UBS-Kulturstiftung. «Das Forum Helveticum setzt sich in vorbildlicher Art und Weise für die Sprachenvielfalt in unserem Land ein und sensibilisiert immer wieder die Öffentlichkeit für dieses wichtige Thema», erklärt Werner Wetzstein, Marktgebietsleiter Firmenkunden Aargau West, bei der Scheckübergabe. Die UBS-Kulturstiftung engagiert sich seit 55 Jahren für die Förderung des kulturellen und künstlerischen Schaffens, den Austausch zwischen Kunstschaffenden und Gesellschaft und die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen. Insbesondere fördert sie die Entstehung, Verbreitung und Vermittlung des aktuellen Kultur- und Kunstschaffens. (pd/ubs)

Sprachen am Energie-Apéro zum Thema Klimawandel: Reto Knutti und Stefan Wunderlich flankieren Markus Blättler, Geschäftsführer der SWL Energie AG. Foto: Sonja Kreis

Der Klimawandel ist real und der Mensch ist Haupttreiber Energie Im Gemeindesaal fand ein weiterer EnergieApéro statt. Der Titel diesmal lautete «Klimaänderung – weltweite Dekarbonisierung, bis wann?»

T

hemen am Energie-Apéro waren die unwiderlegbare Klimaänderung und die dringend notwendige Dekarbonisierung. Reto Knutti von der ETH Zürich lieferte auf unterhaltsame und dennoch eindringliche Weise Fakten und ermahnte, dass es fünf vor zwölf sei, während Stefan Wunderlich die Risiken aus Sicht des Rückversicherers Swiss Re aufzeigte. Empfangen wurden die rund 120 Gäste sowie die beiden Referenten im Gemeindesaal von Gastgeber Markus Blättler, dem Geschäftsführer der SWL Energie AG Lenzburg. Reto Knutti begann sein Referat mit Bildern dieses Jahrhundertsommers.

«Der menschliche Einfluss auf das Klima ist klar und bewiesen: Der Mensch ist der Haupttreiber des Klimawandels», so Reto Knutti, und «der Klimawandel ist wahr – alles andere sind ‹Fake News›.»

Rasches Handeln ist gefordert

Starkniederschläge nehmen zu, Gletscher gehen schneller denn je zurück und die Biodiversität sinkt. Tragisch ist, dass Kohlendioxid und der Klimawandel der Menschheit über Jahrhunderte hinweg erhalten bleiben, selbst wenn ab sofort kein Kohlendioxid mehr ausgestossen würde. Viel Zeit für Entscheide gibt es nicht; man sollte sich rasch anpassen, um die geforderten Klimaziele zu erreichen. Neue Technologien seien unterwegs. Und, so Knutti, die Diskussion darf nicht emotional geführt werden, sondern muss auf Fakten basieren. Stefan Wunderlich von der Swiss Re zeigte die Risiken des Klimawandels aus Sicht eines Versicherers auf. Die

Schadenfälle sind in den letzten 50 Jahren exponentiell gestiegen. Und Stefan Wunderlich sagte ebenso deutlich wie sein Vorredner: «Der Klimawandel ist real.» Für den Rückversicherer ist die ständige Know-how-Weiterentwicklung entscheidend: «Es müssen laufend neue Versicherungsprodukte entwickelt werden; was bedeutet, dass nicht nur neue Produkte hinzukommen, sondern auch Produkte aus dem «Sortiment fallen», wie beispielsweise Kohlekraftwerke, die von Swiss Re nicht mehr rückversichert werden. Weiteres zentrales Anliegen von Swiss Re ist es, das Thema noch viel sichtbarer zu machen sowie den eigenen globalen Fussabdruck auf null zu bringen. Im Anschluss an den Anlass wurde ein Apéro offeriert, bei welchem das brisante Thema weiter diskutiert wurde. (bmau) ■

Infos: www.energieaperos-ag.ch

Krypto-Bank benützt «Hypi»-Software Kooperation Die Seba Crypto AG will eine der ersten Krypto-Banken der Schweiz werden und hat zu diesem Zweck bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) eine Banklizenz beantragt. Für den operativen Betrieb wird Seba die von der Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») entwickelte OpenBanking-Plattform Finstar als Kernbankensystem verwenden. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Seba und die «Hypi» unterzeichnet. In der Projektphase wird die Finstar-Plattform für die von Seba genutzte offene und dezentralisierte Softwarearchitektur optimiert. Das bestehende Kernbankensystem wird zu diesem Zweck mit den diversen Schnittstellen versehen, um Seba neben der Nutzung herkömmlicher Finstar-Services auch

die Abwicklung von Emissions-, Handels- und Aufbewahrungsgeschäften mit Krypto-Währungen und Blockchain-Produkten zu ermöglichen. Die Projektphase wird im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden. In der anschliessenden Betriebsphase wird die Hypothekarbank Lenzburg das Applikationsmanagement und den Rechenzentrumsbetrieb bewerkstelligen. Zudem wird Seba Dienstleistungen und Betriebsprozesse im Backoffice-Bereich von der «Hypi» implementieren. Die krypto- und blockchainspezifischen Komponenten im Abwicklungsprozess wird Seba dagegen selbst managen.

Neuland im Kernbankenbereich

«Wir sind stolz darauf, mit der Seba Crypto AG eine der ersten Krypto-Ban-

ken der Schweiz willkommen zu heissen. Die Erweiterung unseres Systems zu einer Plattform für Transaktionen mit Krypto-Währungen ist ein Quantensprung. Wir betreten damit im Kernbankenbereich Neuland und freuen uns auf die strategische Zusammenarbeit mit Seba», sagt «Hypi»-CEO Marianne Wildi. «Wir freuen uns, mit dem Kernbankensystem Finstar eine stabile und effiziente Plattform für unsere Transaktionen mit Krypto-Währungen und Blockchain-Produkten gefunden zu haben. Dies ist ein Zeichen für die neue Realität in der Finanzwelt, in der wir als reguliertes Institut eine Brücke zwischen traditionellem Banking und dem digitalen Ökosystem schlagen wollen», sagt Guido Bühler, CEO von Seba. (pd/hbl)

Scheckübergabe: Christiane Keller (Geschäftsleiterin UBS Lenzburg), Christine Matthey (Forum Helveticum, Geschäftsleiterin), Werner Wetzstein (UBS-Marktgebietsleiter Firmenkunden Aargau West). Foto: zvg

Sascha Hostettler verlässt die «Hypi»

Bilder von Trudy Zollinger in der «Hypi»

Hypothekarbank Sascha Hostettler, Leiter des Bereichs Marktleistungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG, hat sich entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen, und wird per Ende April 2019 aus der Bank ausscheiden. Sascha Hostettler war in den letzten sechs Jahren für den Auf- und Ausbau des Anlagegeschäfts, die Verbreiterung der Finanzdienstleistungen sowie für das Kundensegment des Private Bankings und der Firmenkunden verantwortlich. Der Unternehmensbereich Marktleistungen wird interimistisch von Marianne Wildi, der Vorsitzenden der Geschäftsleitung, übernommen. Die Suche nach einer neuen Bereichsleiterin oder einem -leiter läuft. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung danken Sascha Hostettler für sein grosses Engagement und wünschen ihm für die berufliche Zukunft viel Erfolg und persönlich alles Gute. (pd/hbl)

Ausstellung Mit der Vernissage am 22. Februar beginnt die Ausstellung von Bildern von Trudy Zollinger am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg. Trudy Zollinger ist in Würenlingen geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Schon im Alter von zwanzig Jahren war sie beim Aufbau der Zollinger-Unternehmungen beteiligt. Bis zur Pensionierung hat sie mit vollem Elan im Betrieb mitgewirkt und sich auf vielfältige Art und Weise mit Design, Gestaltung und Farben auseinandergesetzt und dies in der Freizeitbeschäftigung, der Malerei, einfliessen lassen. Verschiedene Kurse und Seminare belegen ihren Drang nach Umsetzung von Fantasie und Realität. Die Bilder, meist in Aquarell- und Acryltechnik, präsentieren sich in einem Spektrum von Abstraktion bis hin zum Realismus. (sri) ■

Ausstellung Trudy Zollinger. Vom 15. Februar bis 26. April am «Hypi»-Hauptsitz während Banköffnungszeiten. – Vernissage: Freitag, 22. Februar, um 18.30 Uhr.

STADTRATSNOTIZEN Wahl des Beirats

Ortsbürgergemeinde Im Rahmen der Reorganisation der Ortsbürgergemeinde wurde als neue Kommission ein «Beirat Ortsbürgergemeinde» gebildet. Hauptaufgabe dieses Beirats ist es, dem Stadtrat in grundsätzlichen Belangen der Ortsbürgergemeinde beratend zur Seite zu stehen. Der Stadtrat hat als Mitglieder des Beirats für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/21 ge-

wählt: Andreas Buri, Barbara GuriniMeyer als Präsidentin der Ortsbürgerkulturkommission, Katharina Häusermann, Remo Keller als Mitglied der Finanzkommission, Gottfried Kneuss als Präsident der Kommission Kies und Rekultivierung, Urs Niederhauser als Vertreter der Forstbetriebskommission, Katharina Scholl-Debrunner, Ruth Steiner-Dätwyler als Aktuarin mit beratender Stimme. (ssl)

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 7. Februar 2019

5

Im Zentrum müssen kranke Erlen weg Abholzaktion Am nächsten Mittwoch müssen im Zentrum von Lenzburg Bäume abgeholzt werden: Die von einem Pilz befallenen Erlen wurden zu einem Sicherheitsrisiko. ■

FRITZ THUT

M

it einer offenen und offensiven Informationspolitik will man beim Werkhof die Bevölkerung auf bevorstehende Baufällaktionen aufmerksam machen. «Wenn wir vorher die Gründe darlegen, ist in der Öffentlichkeit grosses Verständnis vorhanden», sagt Peter Ulmann, der stellvertretende Leiter des Werkhofs. Mit diesen Vorab-Orientierungen wird dem Idefix-Syndrom vorgebeugt: Wie der kleine Hund in den Asterix-Comics jaulte ein Teil der Bevölkerung jeweils laut auf, wenn irgendwo ein Baum gefällt wurde.

Von Pilz geschwächte Erlen

Aktuell geht es um total acht Erlen, «die seit zwei Jahren serbeln», wie es Peter Ulmann ausdrückt. Draussen in Wald oder Wiese wäre dies nicht gravierend, doch diese Erlen stehen im Dreieck von Bahnhofstrasse, Kerntangente und Aabach, also mitten in der Stadt. Hier an der viel begangenen Fussgänger- und Velofahrer-Verbindung vom Müli-Märt zum Schulhaus Mühlematt und zur Bahnhofstrasse kommt dem Sicherheitsaspekt eine grosse Bedeutung zu: «Das Risiko ist hier, wo derart viele Leute vorbeikommen, viel zu gross.»

Auslöser der Baumschwäche: Der Feuerschwamm am Stamm der Erlen. Foto: zvg Grund für die Schwächung der Erlen ist ein Pilzbefall. Der sogenannte Feuerschwamm zersetzt das Holz der Bäume langsam von innen. Die Schwächung der Strukturen kann zum Abbrechen ganzer Äste oder gar zum Umfallen führen. «Wir können und wollen nicht warten, bis etwas passiert», sagt der zuständige Werkhofmitarbeiter. Aus diesem Grund erfolgt nun am nächsten Mittwoch, 13. Februar, eine Abholzaktion. Dazu sind die Forstdienste Lenzia aufgeboten, die sich ihrerseits externe Unterstützung sichern, damit die abgesägten Erlenstammstücke mit einem Greifarm direkt abgelegt werden können. Während die Abholzung der Sechser-Gruppe lediglich den Langsamverkehr beeinträchtigt, muss für die zwei Einzel-Erlen am rechten Aabach-Ufer die Bahnhofstrasse um etwa 13.30 Uhr einseitig gesperrt werden. Anstelle der abgeholzten Bäume werden später neue angepflanzt, «aber sicher keine Erlen», so Werkhofarbeiter Peter Ulmann.

Müssen aus Sicherheitsgründen abgeholzt werden: Kranke Erlen am Aabach-Ufer mit Peter Ulmann vom Werkhof.

Noch grösser, noch kleiner, noch länger Druckindustrie Die Kromer Print AG kann jetzt noch grösser, kleiner und natürlich länger drucken – dank zwei neuen Geräten.

I

m Produktionsgebäude der Kromer Print AG in Lenzburg haben zwei neue Maschinen Einzug gehalten. Sie ersetzen in die Jahre gekommene Geräte und eröffnen neue Möglichkeiten in der Produktion. So kann der neue Sammelhefter auch Broschüren im A3+-Format heften oder kleine Broschüren mit einer Rückenlänge von 105 Millimetern, und mit der topmodernen Digitalstrasse können bis zu 200-seitige Broschüren vollautomatisch erstellt werden. Der Bedarf an digital gedruckten Broschüren hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Um dieses Bedürfnis effizient und in optimaler Qualität zu stillen, wurde nun eine neue Digitalstrasse im Kromer-Zukunftshaus in der Industrie Gexi in Lenzburg installiert. Die industrielle Digitaldruckmaschine «Accurio PRESS C3080P» von Konica Minolta erlaubt die vollautomatisierte

Herstellung von Magazinen, Broschüren, Falzflyern und bis zu einem Meter dreissig langen Bannern. Die Stärke dieser Digitalstrasse ist die vollautomatische Druckauftragabwicklung. So sind bisher manuell ausgeführte Prozesse wie Kalibrieren oder Passer-Regulierung in den Druckprozess integriert, ebenso Farb- und Bildoptimierung. Das Tempo des Farbdrucks ist mit bis zu 81 Bögen in der Minute extrem hoch, auch der Dual-

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LESERBRIEF Gemischte Gremien sind ein Erfolgsrezept

Ersatzwahl Bezirksgericht Der Aargau kennt Bezirksgerichte, an denen neben hauptamtlich angestellten Juristen auch nebenamtliche Laien, das heisst Nicht-Juristen, tätig sind. Diese Form wird seit Jahren erfolgreich praktiziert, und das ist gut so. Auseinandersetzungen und Entscheide vor Gericht orientieren sich primär am Gesetz. Bei allen Streitigkeiten gibt es aber immer auch ein Ermessen, und dabei spielen die Persönlichkeit sowie die Berufsund Lebens-Erfahrung der Richtenden eine Rolle. Gerade die Laienrichter bringen nochmals ganz andere Erfahrungen mit. INSERATE

Effizientere Abläufe: Die neue Digitalstrasse bei der Kromer Print AG.

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Farb-Scanner hat mit 240 Bildern in der Minute eine der höchsten Scan-Geschwindigkeiten seiner Klasse. Mit dem integrierten «Broschürenfinisher Plockmatic SD-500» können voll automatisiert Broschüren hergestellt werden. Auch der neue Sammelhefter «HSB 13000» erhöht die Produktivität. Er ist durchgängig automatisiert, was die Rüstzeiten verkürzt und kleinere, vielfältigere Auflagen wirtschaftlicher macht. (pd/kpa)

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Katharina Eichenberger Bryner hat nicht zuletzt auch durch ihre Arbeit als Gesamtleiterin eines Jugend-Justizheimes die Opfer- und die Täterseite kennengelernt und war auch mit schweren Delikten konfrontiert. Aus eigener Erfahrung als Schulrätin kann ich die Wichtigkeit von gemischten Gremien bei Entscheiden nur unterstreichen. Katharina Eichenberger Bryner bringt psychologisches Wissen, Lebenserfahrung und Arbeitserfahrung im Justizbereich mit – mehr kann man sich für das Bezirksgericht nicht wünschen. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Katharina Eichenberger Bryner ins Bezirksgericht. Sinja Clavadetscher, Lenzburg


Stellen

Die Kreisschule Chestenberg umfasst ca. 800 Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Möriken-Wildegg, Brunegg und Holderbank sowie insgesamt rund 160 Lehrpersonen. Zur Ergänzung des bestehenden Sekretariats suchen wir per 1. April 2019 oder nach Vereinbarung eine/n

Sachbearbeiter/-in 80% Das zentrale Schulsekretariat nimmt die Verwaltungsaufgaben der Kreisschule wahr und ist Kontakt- und Anlaufstelle für Lehrpersonen, Eltern und Behörden sowie für weitere Personen. Arbeitsort ist die Schulanlage Wildegg. Ihr Profil: – kaufmännische Grundausbildung oder gleichwertige Berufslehre – vorzugsweise Erfahrung im Bereich Schulverwaltung/-sekretariat – sehr gute IT-Anwenderkenntnisse – Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck – selbstständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise, hohe Belastbarkeit – dienstleistungsorientiertes Verhalten und Diskretion – teamfähige, kommunikative und flexible Persönlichkeit Unser Profil: Wir bieten Ihnen eine anspruchs- und verantwortungsvolle, selbstständige und abwechslungsreiche Tätigkeit, ein gutes Arbeitsklima mit motivierten und engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässen Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement der Gemeinde Möriken-Wildegg. Sie leisten eine Jahresarbeitszeit mit einer höheren Präsenz während der Schulzeit und weniger Präsenz in den Schulferien. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Gesamtschulleiter Alexander Grauwiler (Telefon 062 887 70 83) oder alexander.grauwiler@ks-chestenberg.ch. Zusätzliche Informationen finden Sie auch unter der Homepage der Kreisschule Chestenberg. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 22. Februar 2019 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, «Stellenbewerbung Schulsekretariat», Yul-BrynnerPlatz, Postfach, 5103 Möriken, oder per E-Mail an gemeinde@moeriken-wildegg.ag.ch.

Zur Verstärkung unseres Gartenbauteams suchen wir auf Frühjahr 2019 oder nach Vereinbarung einen

Landschaftsgärtner EFZ / Vorarbeiter

ll Gartenbau AG Urs Willener 5600 Lenzburg, Bifang 9, Tel. 062 891 05 00

info@willener-gartenbau-lenzburg.ch

Ihr Profil – Landschaftsgärtner EFZ/Vorarbeiter mit Berufserfahrung – Erfahrung und Freude im Umgang mit Kunden – Sie arbeiten gerne im Team und übernehmen Verantwortung – Interesse, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit – Führerausweis Kat. B (idealerweise mit Anhänger) Unser Angebot – Motiviertes und aufgestelltes Team – Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben – Raum zur Entwicklung Interessiert? Dann erwarten wir gerne Ihre Bewerbungsunterlagen. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Herr Urs Willener gerne zur Verfügung.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. Februar 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 8. Februar 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 10. Februar 2019 10 Uhr Familiengottesdienst im Kirchgemeindehaus Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Esther Musik: Andreas Jud, Klavier Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds: ½ SEK, ½ Landeskirche – kantonal mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 11. Februar 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 12. Februar 2019 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Februar 2019 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken

Sonntag, 10. Februar 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 10. Februar 2019 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 10. Februar 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Amos 8, 11–12 Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds (kant.) Mittwoch, 13. Februar 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 14. Februar 14 Uhr Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr «Dä Revisor» Ein Theater der Seniorenbühne Zürich Abfahrt bei der Kirche Hunzenschwil um 13.30 Uhr www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 10. bis 16. Februar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 10. Februar 10.00 Holderbank, Gottesdienst «Über den Wunsch nach Unsterblichkeit – the church of perpetual life» Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Dienstag, 12. Februar 14.15 Foyer Gemeindehaus Möriken Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg, «Brache – Blust – Ernte» Referat von Heidi Schatzmann, Pro Senectute Lenzburg

Lenzburg

Mittwoch, 13. Februar 6.30 Möriken, Früh-Jugendgottesdienst der 7. Klasse mit kleinem Zmorge Pfr. Martin Kuse

Sonntag, 10. Februar 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt

Donnerstag, 14. Februar 19.00 Möriken, Infoabend in der Kirche Möriken zur Fastenwoche vom 8.–15. März Pfrn. Ursula Vock und Pfrn. Christina Soland

Samstag, 9. Februar 2019 17.15 Uhr Hl. Messe

Dienstag, 12. Februar 2019 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 13. Februar 2019 10.00 Uhr Fiire mit de Chline 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 14. Februar 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 10. Februar 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 12. Februar 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 8. Februar 2019 18.00 Uhr Der Gottesdienst fällt aus Samstag, 9. Februar 2019 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 10. Februar 2019 9.45 Uhr Wortgottesfeier

www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 10. Februar 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «Wegweiser zum Leben».

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 10. Februar 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz Predigt: Wenn Gott dein Herz berührt Anschliessend Chilekafi im KGH Mittwoch, 13. Februar 17.30 Gebet für die Dörfer im KGH www.kirchweg5.ch

17.30 Uhr Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 8. 2. 2019: Pfarrer David Lentzsch, Tel. 079 699 16 23 ab 9. 2. 2019: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 10. Februar 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil, Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kantonalkollekte: Frauen-Solidaritätsfonds, ½ SEK, ½ LK

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 10. Februar 2019 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Montag, 11. Februar 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse im UG der Pfarrkirche Dienstag, 12. Februar 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 14. Februar 2019 16.30 Religionsunterricht der Klasse 4b im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Pfarreibruderklaus.ch

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Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag: 10. Februar 2019 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Christine Friderich

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 10. Februar 9.45 Uhr Liturgischer Abendmahlsgottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Lektorin: Tabea Ernst Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds Anschliessend Chelekaffi Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Mittwoch, 13. Februar 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Musiknachmittag mit Claudio de Bartolo

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 10. Februar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Ulrich Graf Dienstag, 12. Februar 2019 14.30 Uhr Seniorennachmittag Donnerstag, 14. Februar2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Timothy Cooke Weitere Informationen auf www.ref-kirche-rupperswil.ch×

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 10. Februar 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst mit anschl. Kirchenkaffee Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 13. Februar 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 10. Februar 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. David Lentzsch Text: Lukas 22, 24–27 Thema: Rollentausch Kollekte: Kant. Frauensolidaritätsfonds, ½ SEK, ½ Landeskirche Anschliessend Express-Kafi Montag, 11. Februar 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. Februar 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 13. Februar 19.15 Uhr: Bibelgesprächskreis Donnerstag, 14. Februar 9.00 Uhr: Wochengebet 14.30 Uhr: Nachmittags-Gottesdienst im APH Seon mit SD Matthias Fässler Freitag, 15. Februar 14.00 Uhr: Ökum. Theaternachmittag 65+ mit der Seniorentheatergruppe Herbschtrose: «Diamante ond Bettsocke» im Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und seelsorgerlichen Notfällen vom 4. bis 12. Februar 2019: Pfr. Peter Hürlimann, Tel. 079 700 19 56 www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 10. Februar 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Marlin Wilhelm Pfr. Astrid Köning Mittwoch, 13. Februar 2019 9.00 Uhr Ökum. Morgentreff im Schlössli Thema: Sinnvolle Ernährung mit 40, 50, 60 Jahren plus Ein Vortrag mit Ida Hohermuth

19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Thema: Onesimus, der Sklave Philemons Donnerstag, 14. Februar 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Schlössli Anmeldung ab Montag, 11. 2. 2019: 062 891 51 36, bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter.

11 Uhr im KGH, Informations- und Motivationsanlass zur Israelreise im Mai 2019 für alle Angemeldeten und Interessierten

Staufen

Donnerstag, 14. Februar 2019 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden im Kirchgemeindehaus: Bibelquiz

Donnerstag, 14. Februar 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus

Samstag, 16. Februar 2019 10–16 Uhr: Kurs «Letzte Hilfe» - Grundkenntnisse über Sterben, Tod und Trauer Dipl. Pflegefachfrau Daniela Foos MAS Palliative Care und Pfarrerin Christine Friderich

Donnerstag, 7. Februar 2019

Freitag, 8. Februar 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Zopfhuus mit anschliessendem Spielnachmittag Anmeldung ab Montag, 11. 2. 2019: 062 891 51 36, bitte sprechen Sie auf den Telefonbeantworter. www.ref-staufberg.ch

Rupperswil, 2. Februar 2019 Altersheim Länzerthus Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, von unserer Mutter und Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Gertrud Baumann-Rohr 16. Juni 1933 – 2. Februar 2019 Nach einem erfüllten Leben durfte sie nach kurzem Spitalaufenthalt friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Otto Baumann Peter Baumann Therese und Bruno Roth-Baumann Monica Hausmann und Hans Müller Markus Baumann Gross- und Urgrosskinder Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Montag, 11. Februar 2019, um 13 Uhr in der reformierten Kirche Schafisheim statt. Die Urnenbeisetzung ist auf dem Friedhof um 12.45 Uhr im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man das Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil, Postkonto 50-18544-0. Traueradresse: Markus Baumann, Seetalstrasse 6, 5503 Schafisheim

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Im Gespräch

Der Lindenberg

Donnerstag, 7. Februar 2019

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BLICKPUNKT Stammbeiz Sechs Tage nachdem die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) des Kantons Aargau im Restaurant Zur Linde in Staufen Maya Bally aus Hendschiken zur Ständeratskandidatin gekürt hatte, lud die BDP die Medienvertreter schon wieder an den gleichen Ort. Die beiden Kantonalpartei-Vizepräsidenten Philippe Tschopp und Lukas Wopmann und BDP-Nationalrat Bernhard Guhl informierten über die Amtsenthebungsinitiative, die im Frühjahr lanciert werden soll. Prophylaktisch soll im Gesetz die Möglichkeit vorgesehen werden, Behördenmitglieder wie beispielsweise Regierungsräte unter be- Bernhard Guhl stimmten Bedingungen aus dem Amt zu bugsieren. Hat die BDP Aargau in der Staufner «Linde» eine neue Stammbeiz gefunden? «Das ist eher Zufall», so Nationalrat Bernhard Guhl: «Wir haben am Parteitag einen Ort für die Initiativen-Lancierung gesucht und dann spontan gefragt: ‹Wieso nicht auch hier?› Schliesslich liegt Staufen sehr zentral.» (tf )

Noch sind einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen: Zufahrt zur ARA Langmatt in Möriken-Wildegg, wo die Gross-ARA Seetal geplant ist.

Fotos: Alfred Gassmann

Vision wird kontinuierlich Realität: Eine Kläranlage für 39 Gemeinden Region Die Umweltvorschriften werden immer strenger. Um Mikroverunreinigungen zu eliminieren und Gewässer zu entlasten, müssen bestimmte Abwasserreinigungsanlagen (ARA) mit einer vierten Reinigungsstufe ergänzt werden. Diese Forderung führt im Seetal zu einer Vision, die immer näher rückt. ■

ALFRED GASSMANN

Aktuell 13 Gemeinden: Die ARA Langmatt in Möriken-Wildegg.

Z

wei Kantone – ein Tal. Und künftig für die 39 Gemeinden im Aargauer und Luzerner Seetal kantonsübergreifend nur noch eine einzige Abwasserreinigungsanlage? In die vier Anlagen Hochdorf, Moosmatten in Mosen, Hallwilersee in Seengen und Langmatt in Möriken-Wildegg muss investiert werden. Gründe dafür sind die neuen und strengeren Gewässerschutzvorschriften. Um Mikroverunreinigungen eliminieren zu können, müssen durch Bund und Kantone bestimmte ARA mit einer vierten Reinigungsstufe nachgerüstet werden.

Wasserqualität im Tal verbessern

Mikroverunreinigungen stammen hauptsächlich aus menschlichen und gewerblichen Tätigkeitsbereichen. Roman Bieri, Betriebsleiter der ARA Langmatt, nennt beispielsweise Medikamente, Pestizide, Holzschutzmittel, kosmetische Produkte und Reinigungsmittel. Kommt hinzu, dass die Bäche Ron und Aabach als Vorfluter für die Aufnahme des gereinigten Abwassers nicht mehr taugen, weil sie zu wenig Wasser führen. Die Gewässerqualität im Tal könnte markant verbessert werden und die Natur lässt dankbar grüssen. Statt in jede ARA zu investieren, kam die Idee auf, alle Abwässer vom Seetal der ARA Langmatt in MörikenWildegg zuzuführen, diese zu erweitern und auf den neuesten Stand der Technik zu trimmen.

Zusagen bis Ende Jahr erwartet

Die Vision «ARA Seetal» reifte im Gremium des kantonsübergreifenden Entwicklungskonzepts (KEK) der beiden

Grosses Einzugsgebiet: Karte der geplanten ARA Seetal.

Foto: zvg

Zweitverwendung Wer einen Sack oder einen Beutel für Turnkleider oder fürs Znüni benötigt, für den stehen ab Sonntag, 24. Februar, nach dem katholischen Gottesdienst in Seon farbige Einzelanfertigungen für 20 Franken pro Stück zum Kauf bereit. Der Erlös kommt dem Kinderhilfswerk Kovive zugut. In der Pfarrei haben sich über die Jahre Fastentücher, mit denen während der Fastenzeit jeweils die bildlichen Darstellungen von Jesus verhüllt werden, angesammelt. Die Idee, sie sinnvoll weiter zu verwenden und aus ihnen Säcke herzustellen, stammt von den Katechetinnen Lydia Furrer und Cornelia Anneler. Unter dem Titel «Sozialprojekt für Alt und Jung» wurde in den Sportferien zugeschnitten, genäht und gebügelt, was das Zeug hält. Engagiert waren 15 Personen vom Viertklässler bis 80+. Entstanden sind 56 Säcke oder Beutel – und zudem untereinander eine tolle Gemeinschaft. (AG)

Aktuell 10 Gemeinden: Die ARA Hallwilersee in Seengen.

Kantone Luzern und Aargau. Das Projektteam wird vom Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann geführt. Reto von Schulthess von der Ingenieurunternehmung Hollinger AG war mit der Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie beauftragt worden, wobei auch die Zukunft der ARA Falkenmatt in Hendschiken miteinbezogen wurde. «Die neue ARA Seetal ist technisch machbar und sowohl ökologisch wie wirtschaftlich sinnvoll», fasst Geschäftsführer Markus Blättler das ermutigende Resultat zusammen. Bis Ende 2019 wird von allen involvierten Gemeinden eine verbindliche Absichtserklärung erwartet, ob sie das Projekt «ARA Seetal» unterstützen.

tal» wurden die Ausbaukosten auf 140 Millionen Franken errechnet. Ein Sparpotenzial von 80 Millionen ist realistisch. Allgemein ist bekannt: Je grösser

80 Millionen einsparen

die Anlage, desto mehr sinken die Kosten, denn eine ARA muss spätestens alle 30 Jahre totalsaniert werden. Kann das Projekt weiterverfolgt werden, steht das Projektteam vor einem Berg von Arbeiten. Die ARA Langmatt benötigt mehr Platz, auch wegen der

Das Projektteam will für das ambitiöse Vorhaben nicht auf Sand bauen. Würden alle vier ARA einen eigenen Weg beschreiten, müssten sie bis ins Jahr 2070 rund 220 Millionen Franken investieren. Für die Variante «ARA See-

Vorgerückt Bei der 10. Ausgabe der «Swiss Junior Trophy» in Oberentfelden kam die 16-jährige Tennisspielerin Sophie Lüscher aus Seengen erstmals in ihrer noch jungen Karriere bei einem internationalen Juniorenturnier der vierten Kategorie zu einem Turniersieg. Auf dem Weg in den Final gab Lüscher, die als Turniernummer sechs zum erweiterten Favoritenkreis gehörte, in vier Partien bloss einen Satz ab und bezwang als Nummer 471 der ITF-Weltrangliste auch höher klassierte Konkurrentinnen. Dank ihrem bislang grössten Sieg auf der internationalen Juniorentour rückte Sophie Lüscher in der Weltrangliste um 147 Positionen auf Rang 324 vor. (lba)

«Die neue ARA Seetal ist technisch machbar und sowohl ökologisch wie wirtschaftlich sinnvoll.» Markus Blättler, Geschäftsführer ARA Langmatt

vierten Reinigungsstufe. Da bieten sich baulich verschiedene Varianten an.

Noch viele Hürden zu nehmen

Ins Spiel kommen Stichworte wie Landerwerb, Ersatzbeschaffung, Wald, Rodungen, Ersatzaufforstungen, Aare, Auenschutz, verkehrsmässige Erschliessung sowie die Einzonung von Landwirtschaftsland und Fruchtfolgeflächen in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen. Zwischen der Aare und dem ARAGrundstück ist im kantonalen Richtplan die Umfahrungsstrasse von Wildegg als Zwischenergebnis enthalten. Als zweckmässige Trägerschaft könnte sich aus einer Reihe von Varianten ein Gesamtverband erweisen, möglicherweise sogar eine Aktiengesellschaft, die die gesamte Abwasser-Infrastruktur aller Gemeinden übernehmen könnte. Wohl als ehrgeizig gilt die Hoffnung, in fünf Jahren mit den ersten Bauarbeiten starten zu können.

Gemeinschaftswerk: 56 Beutel aus Fastentüchern in Seon. Foto: zvg

INSERATE


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Donnerstag, 7. Februar 2019

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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Diverses


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Region

Donnerstag, 7. Februar 2019

Bunte Träume und fremde Länder

INSERATE

Schafisheim Zum 13. Mal wurde in der Rudolf-SteinerSchule Aargau an zwei Abenden ein Varieté aufgeführt. «Traumfänger» hiess es in diesem Jahr. ■

Schwyzer-Obig

Am Frytig, 8. Februar 2019 ab 17.00 Uhr Die chalti Johreszyt goht z Änd. Mer möchted die guetbürgerlichi Chuchi nomol in Ehre halte und mit Ihne zäme en unvergässliche Obig fiire. Musikalischi Begleitig rundet de Obig ab und sorgt für Schtimmig.

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as Varieté war eine wundervolle Gelegenheit zum Träumen und Staunen. Es begann damit, dass Mia ihrem Freund Leo von ihren Träumen und Erlebnissen erzählte. Diese wurden dann jeweils, unterbrochen von weiteren Schilderungen Mias, mittels Musik, Tanz, Gesang und amüsanten Sketchen dargestellt. Eine Entführung ins Land der Träume, eine Reise durch verschiedene Länder, im ersten Teil mit eher leisen Tönen und gedämpftem Licht. Da gab es zum Beispiel polnische und russische Tänze, einen Tanz in einem Gespinst von zarten Fäden, ein Spiel mit dem Feuer – die Tänzerinnen mit leuchtend orangen Trikots und Tüchern. Der zweite Teil war tendenziell lauter, heller und moderner, aber nicht weniger eindrücklich. Ein Highlight war zweifellos das Ballett, in dem unter anderem Schüler, ganz zur Begeisterung des Publikums, als graziöse Ballerinas viel tänzerisches Talent bewiesen. Ein Tanz weisser Leuchtfiguren im Dunkeln und ein Walliser Gruselmärchen trugen zur grossen Vielfältigkeit bei. «Verlier’ Deine Träume nicht», rät Leo Mia zum Schluss. Ein Rat, den sich wohl auch das Publikum zu Herzen nehmen sollte. Anschliessend überraschten Neuntklässler mit der offiziellen Balleröffnung. Die Herren im schwarzen Anzug und die Damen in Abendkleidern, wie es sich gehört.

Engagement ausserhalb Unterricht

Seit dem vergangenen August waren Schülerinnen und Schüler der 7. bis 10. Klasse am Einstudieren und Eintrainieren dieses Spektakels, freiwillig und ausserhalb des Schulunterrichts. Sie gaben alles, und das mit Erfolg. Das Publikum liess sich begeistert mitreissen

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Positiver Steuerabschluss 2018

Spiel mit den Feuer: Schülerinnen der Rudolf-Steiner-Schule Aargau.

Mehr als 10 Jahre im Mandat

Claudia Klein-Kübler führt ihren Rücktritt kurz vor Halbzeit der aktuellen Amtsperiode auf gesundheitliche Gründe zurück. Bereits Ende 2017 und erneut Ende 2018 musste sie sich medizinischen Eingriffen unterziehen, welche langwierige Genesungsphasen und letztlich mehrmonatige Absenzen in Beruf und Amtstätigkeit nach sich zogen. Aufgrund dieser reduzierten Einsatzfähigkeit hat sich Claudia KleinKübler nun entschieden, die Doppelbelastung von Berufstätigkeit und INSERATE

– Winterschnitt an Gehölzen – Der Feriengärtner – NEU Dauerrasen Ich möchte Ihren Garten pflegen und zum Blühen bringen. Christoph Brunner, Eidg. Dipl. Obergärtner Kleemattweg 23, 5702 Niederlenz Tel. 079 263 29 62, brunnergaerten.ch

Fotos: Pia Weber

und spendete bei jeder Gelegenheit viel Applaus, zum Schluss mit stehenden Ovationen.

Motivation und Begeisterung

Beeindruckend, was die Jugendlichen in diesem halben Jahr auf die Beine gestellt haben unter der Gesamtleitung von Daniela Stoll, Leiterin Choreografie, Tanzlehrerin und verantwortlich für die Motivation, unterstützt von zahlreichen Helferinnen und Helfern. Wenn man ihr zuhört, wie sie über das Entstehen des Varietés redet, dann weiss man: Das Ganze lebt mit ihr. Ihre Begeisterung und ihre Freude übertragen sich auf die Beteiligten. Aber auch die Schülerinnen und Schüler brachten viel Motivation und Begeisterung mit. «Ich freue mich schon seit ich hier an der Schule bin darauf, dass ich im nächsten Jahr endlich dabei sein darf», verriet beispielsweise eine Schülerin, die sich in diesem Jahr noch mit Zuschauen begnügen musste.

Gemeinderatsmandat vorzeitig zu beenden und ihre politischen Ämter niederzulegen. Vizeammann Klein-Kübler war per 1. Januar 2008 als Gemeinderätin und per 1. Januar 2014 als Vizeammann gewählt worden. Während ihrer bisher 11-jährigen Amtszeit betreute sie verschiedene Ressorts in den Bereichen Bauwesen, Tiefbau und Hochbau, war als Vertreterin des Gesundheitswesens für die Spitex und das Altersheim zuständig und präsidierte respektive begleitete mehrere kommunale und regionale Kommissionen und Arbeitsgruppen. Zu den wichtigsten Geschäften während ihrer bisherigen Amtszeit gehörten die Überführung des «Länzerthus» in eine Aktiengesellschaft, die Neuregelung der Zusammenarbeit für das von Rupperswil und Auenstein gemeinsam betriebene Schwimmbad, der Anschluss der ARA Lotten an die ARA Langmatt, der Umbau des «Frickerhauses» in eine Kinder-

Veltheim Der Steuerabschluss 2018 ist für die Gemeinde Veltheim erfreulich ausgefallen. Das Total der Veltheimer Gemeindesteuern beträgt rund 3,80 Mio. Franken, veranschlagt waren 3,07 Mio. Die Aktiensteuern liegen mit rund 276 000 Franken deutlich unter dem Voranschlag von 648 000 Franken. Die mit 0 Franken budgetierten Nach- und Strafsteuern- brachten Einnahmen von 67 000 Franken. Die Sollstellungen sind per Ende 2018 um 729 932 Franken oder 23,71 Prozent höher ausgefallen als budgetiert. Im Jahr 2017 lag die Sollstellung Ende Jahr 182 682 Franken über dem Budget. Gesamthaft konnte die Finanzverwaltung im Jahr 2018 Einkommensund Vermögenssteuern im Umfang von 4 279 025 Franken vereinnahmen. Vor allem in den Bereichen Gemeindesteuern und den Sondersteuern konnte Veltheim grössere Einnahmen als budgetiert verbuchen. (gkv)

Feuerwehr im Test

Fluoreszierendes Licht und Tanz: Die Tänzerinnen und Tänzer entführten mit ihren Darbietungen ins Land der Träume.

Claudia Klein-Kübler demissioniert vorzeitig Rupperswil Claudia Klein-Kübler, Mitglied des Gemeinderates und Vizeammann der Gemeinde Rupperswil, hat per 30. Juni 2019 ihren vorzeitigen Rücktritt erklärt. Das Departement des Innern des Kantons Aargau hat dem Demissionsbegehren entsprochen und die Ersatzwahl auf den 19. Mai 2019 festgelegt.

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tagesstätte und die Einführung und Begleitung der kommunalen Bauverwaltung ab März 2017. Als laufende Projekte sind der Ersatzneubau der Asylbewerber-Unterkunft an der Claudia Klein-KübBahnstrasse und ler. Foto: zvg die Gesamtrevision der kommunalen Bau- und Nutzungsordnung besonders zu erwähnen. Der Gemeinderat nimmt mit Bedauern von der Demission Kenntnis und dankt Claudia Klein-Kübler für ihren langjährigen Einsatz und für die engagierte, konstruktive und freundschaftliche Zusammenarbeit innerhalb. Eine offizielle Verabschiedung von Vizeammann Klein-Kübler erfolgt an der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni. (gkr)

Auenstein/Rupperswil Ein Inspektionsbericht der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV hat der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein ein gutes Zeugnis ausgestellt. Es werde motiviert und gut gearbeitet, die Feuerwehr sei zu 100 Prozent einsatzbereit. (gka)

GEMEINDENOTIZEN Personelle Veränderung

Auenstein Die stellvertretende Leiterin Finanzen, Eve Adam, hat ihr Anstellungsverhältnis auf Ende März gekündigt. Sie stellt sich einer neuen Herausforderung als Leiterin Finanzen auf einer aargauischen Gemeinde.

Ersatzwahl für Stimmenzähler

Schafisheim Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl eines Stimmenzählers aufINSERATE

grund der Demission von Robin Sutter auf den 19. Mai 2019 festgelegt. Die amtliche Ausschreibung für die Anmeldung erfolgt Anfang April. Eine stille Wahl wäre möglich.

Strafanzeige

Schafisheim Der Gemeinderat teilt mit, dass er eine unterstützte Person wegen Falschangaben und nicht deklariertem Einkommen verzeigt hat.


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 7. Februar 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

24 Einfamilienhäuser auf einen Streich Fahrwangen Es trägt den Namen «Hohliebi». Gemeint ist das frisch profilierte Wohnquartier mit 24 Einfamilienhäusern am Siedlungsrand von Fahrwangen in Richtung Bettwil. Noch bis zum 4. März liegt das Baugesuch auf. ■

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Verdichtete Bauweise

Spürbar ist der Wille, dass die Grünund Aussenräume naturnah gestaltet werden und mithelfen sollen, das vorhandene Landschaftsbild zu unterstützen. «Wir waren bestrebt, die Häuser gut in die ortsbauliche Situation einzugliedern», lässt sich dem Projektbe-

Der Seetaler

Der Lindenberg

INSERATE

GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET

ALFRED GASSMANN

er Stangenwald am Hang oberhalb Fahrwangen ist nicht zu übersehen. Was während rund zwei Jahren in Zusammenarbeit zwischen dem Bauherrn und dem Architekten in Muri entworfen, errechnet und geplant wurde, präsentiert sich nun auf den beiden Bauparzellen mittels Profilstangen umgesetzt. Der Architekt spricht von sechs Gebäudegruppen, wobei je vier Einfamilienhäuser um einen Hof angeordnet sind. Das neue Quartier zwischen dem Ebnetweg und der Alten Bettwilerstrasse gilt als verkehrsfrei, denn die Fahrzeuge finden ihren Platz in der Unterniveaugarage. Die Zufahrt erfolgt von beiden Strassen her. Als Annehmlichkeit streicht der Projektverfasser die Tatsache hervor, dass die Bewohner der Einfamilienhäuser mit den 61/2 Zimmern und den Satteldächern die Unterniveaugarage direkt vom Haus her erreichen können. Ein älteres Gebäude muss der Überbauung weichen.

Freitag, 22. Februar 2019 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

GEMEINDENOTIZEN Mehrfamilienhaus Lindenberg

Dichter Stangenwald: Drohnenaufnahme der Profilierung für die Überbauung Hohliebi in Fahrwangen mit 24 Einfamilienhäusern. schrieb entnehmen. Kein leichtes Unterfangen bei dieser verdichteten Bauweise, wobei die zulässige Ausnützung nicht mal ausgeschöpft ist. Doch das Vorhaben verdient bezüglich des haushälterischen Umgangs mit dem Boden eine Bestnote. Der Bauherrschaft ist nicht zu verargen, dass sie vom Wohnen im neuen Quartier schwärmt. In Aussicht gestellt werden ein Blick in die offene umgebende Landschaft, teilweise bis zum Hallwilersee, sowie eindrückliche Sonnenuntergänge am Gegenhang. Der Weisswein für den Spatenstich ist noch nicht kaltzustellen. Doch programmiert ist der feierliche Akt für den kommenden Herbst. Im Frühjahr 2021 dürften wohl die ersten Zügelwagen vorfahren.

Fotos: zvg

Bettwil Der Gemeinderat hat für die Belange des Mehrfamilienhauses Lindenberg, das heisst insbesondere für das weitere Vorgehen im Zusammenhang mit den noch leer stehenden Wohnungen, eine beratende Kommission eingesetzt. Dieser Kommission, welche von Gemeinderat Marcel Huber präsidiert wird, gehören die Ortsbürger Rudolf Brunner-Stierli, Cyrill Gauch-Hoppler und Heidi Wyss-Matter an. (gkb)

Fussweg Hubpünt-/Schulstrasse

Enge Sache: Übersichtsplan der Überbauung Hohliebi mit 24 Einfamilienhäusern.

Seengen Gegen das Baugesuch für den Fussweg von der Hubpünt- zur Schulstrasse haben zwei Personen eine Einwendung eingereicht. Es handelt sich dabei um die gleichen Personen, die schon in den vorausgehenden Verfahren Einwendungen und Beschwerden eingereicht und demzufolge für zeitliche Verzögerungen gesorgt haben. Wann mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, hängt vom weiteren Verfahrensverlauf ab. (gks)

Jahreskonzerte zum Thema Musical Seengen Die beiden Jahreskonzerte der Musikgesellschaft Seengen fanden unter der neuen Leitung von Robert Rüegsegger statt. Am Samstag konnten sich die Besucher vor dem Konzert am beliebten Musikantenbüffet mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Küche des Restaurants Rebstock stärken. Mit der «Overture» von Andrew Lloyd Webber begann der Konzertabend mit einer dramatisch klingenden und bekannten Melodie. Auch diesmal führte Jacqueline Urech charmant durch das Programm. Sie brachte den Besuchern interessante Infos zu den einzelnen Stücken humorvoll näher. Nach rockigen- und rhythmischen Klängen mit «Band Power» und «La Salsa du Démon» folgte eine ruhige und

Schon der Auftakt war gelungen: Aufwärmen mit Maskottchen Vollito am nationalen Kids-Volley-Spieltag in Seon.

melancholische Melodie, welche die beiden jüngsten Mitglieder Joel Remund und Nikita Karpatchev als Solisten mit «Perhaps Love» vortrugen. Die bekannten Musikstücke «If I were a riche man» aus Anatevka, «You’re the one that I want» aus dem Tanzfilm Grease, wer denkt da nicht an Olivia Newton-John und John Travolta, und «Mack the knife» aus der Dreigroschenoper sorgten beim Publikum für Begeisterung. Als Solo für Es-Horn trug Tamara Hauri «Memory» aus dem Musical Cats gefühlvoll vor. Mit «And all that Jazz» aus «Chicago» und «Celtic Rock» rundeten die Musikanten das Konzertprogramm, das aus einem bunten Liederstrauss bestand, ab. (mwl)

Foto: zvg

250 Volley-Kids mit Spass im Einsatz Seon Zum ersten Mal fand der nationale Kids-VolleySpieltag in Seon statt. Organisiert wurde dieser vom noch jungen, aber trotzdem mitgliederstarken Verein Volley Seetal in Zusammenarbeit mit Swiss Volley Region Aargau und Swiss Volley.

G

esamthaft 57 Kids-Volley-Mannschaften aus der ganzen Schweiz nahmen an diesem Spieltag teil. Spass und Freude standen dabei im Vordergrund. Schon alleine der Organisator Volley Seetal hatte ins-

gesamt neun Kids-Volley-Teams angemeldet. Der Verein hat eine grosse Nachwuchsabteilung, welche unter der Leitung von Christa Kaufmann steht. Zu Beginn des siebenstündigen Spieltages hatten sich die jungen Volleyballer gemeinsam mit Vollito, dem Kids-Volley-Maskottchen, eingelaufen, was schon einmal bei allen für Begeisterung sorgte. Danach ging der Tag so richtig los und die Kids durften das tun, weswegen sie gekommen waren, nämlich um mit viel Leidenschaft Volleyball zu spielen. Die etwa 250 begeisterten Nachwuchsvolleyballer kämpften mit unglaublich viel Freude am Sport um jeden Punkt. Alle wollten mit einem Sieg vom Spielplatz laufen, obwohl es am

Ende des Tages keine Rangliste gab. Jedes Team hatte vier Spiele zu bestreiten und konnte so während den Pausen ihre Teams anfeuern, sich ausruhen oder sich im Hindernisparcours unter Beweis stellen. Ebenfalls vor Ort waren unzählige Zuschauer, darunter befanden sich auch Jürg Zbinden, Projektleiter Kids Volley von Swiss Volley, und Jürg Seiler, Präsident Swiss Volley Region Aargau. Die Teams wurden lautstark von ihren zahlreich erschienenen Fans angefeuert. Mit jedem Punkt wurde mitgefiebert, bei Erfolgen gejubelt und bei Fehlern aufbauende Worte geäussert. Am Abend verliessen die Kids alle zufrieden, aber erschöpft den erlebnisreichen Kids-Volley-Spieltag. (sfi)

Reinhard Dössegger wird 80 Seon Übermorgen Samstag, am 9. Februar, kann der ehemalige MilitärRadfahrer und Versicherungsberater, Reinhard Dössegger, bei guter Ge-

sundheit auf acht Jahrzehnte zurückblicken. Die Kollegen gratulieren «Reini» herzlich und wünschen noch viele schöne und gesunde Jahre. (huh)


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Der Seetaler

Agenda / Szene

Der Lindenberg

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Donnerstag, 7. Februar 2019

«Was würde Elvis sagen» Seon Er stellt sich einfach hin und erzählt. Darin besteht im Grunde schon sein ganzes Kabarett. Aber wie Bänz Friedli das tut. Er sinniert und philosophiert, imitiert Slangs und Dialekte, er beobachtet und parodiert, ist bald nachdenklich, bald saukomisch, und es sprudelt im neuen Programm «Was würde Elvis sagen?» nur so aus ihm heraus: was ihn beglückt und was ihn aufregt. Er kommt vom Hundertsten ins Tausendste, mischt Politisches und Privates – und weshalb geht eigentlich jeder Schirm bei der ersten Benützung kaputt?! Weil Friedli stets auf die Aktualität und den jeweiligen Ort eingeht, wird jeder Abend zum Unikat. Nur eines bleibt sich gleich: Immer wieder fallen ihm Songs von Elvis Presley ein. Der King of Rock ’n’ Roll spendet in jeder Lebenslage Trost. Weil, wenn nicht

Bänz Friedli.

Foto: zvg

er – wer dann? Reservationen unter 062 775 22 75 oder www.forumseon.ch ■

Freitag, 15. Februar, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Forum Seon. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr.

Debüt-Ausstellung Lenzburg Vanessa Freuler aus Zufikon zeichnet mit Leidenschaft, solange sie sich erinnern kann. Träume, Gedanken und eigene, im Verborgenen bleibende Assoziationen bilden den Stoff, aus dem sie ihre Motive schöpft und zu deren Entdeckung sie im Tommasini Lenzburg einlädt. Die Vernissage ihrer Ausstellung am Freitag, 15. Februar, bespielt der Aargauer Songwriter Reto Hochstrasser am Piano, der als Tom Waits Cover Bekanntheit erlangte. Was sonst noch in ihm steckt, zeigt er an der Vernissage. Die Kunststätte, ein Verein junger Kunstschaffender, gestaltet den jeweils letzten Freitagabend jedes Monats im

Hält eindrückliche Naturbilder bereit: Der hohe Norden.

Tommasini mit öffentlichen kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen, Performances und Live-Auftritten. An der Finissage am Freitag, 29. März, wird Yves Theiler das Tommasini beehren. Unter anderem tourt er mit der Vokalistin und Komponistin Yumi Ito, die bereits am Blue Balls- und Montreux Jazz Festival sang und diesen Herbst zum zweiten Mal im Tommasini Lenzburg gastierte. Der Eintritt ist gratis. ■

Vernissage, Freitag, 15. Februar, 19 bis Mitternacht. Tommasini, Seonerstr. 21, Lenzburg. Öffnungszeit Ausstellung: bis 29. März, immer freitags von 19 Uhr bis Mitternacht.

Ein Märchen für Gross und Klein Lenzburg Zwerg Nase, ein aufgeweckter Junge, wird durch ein Kräuterweib verzaubert und ihm wächst eine lange Nase. Er lernt bei diesem Kräuterweib, die ihn gefangen hält, zu kochen, und zwar so gut, dass er sich den Ruf des besten Koches im Land erkämpft. Irgendwann gelingt es ihm aber, diesem Kräuterweib zu entkommen, und er wird auch prompt beim König als Chefkoch eingestellt. Das turbulente Treiben auf dem Schloss führt zu immer wieder neuen Verwicklungen. Ein spannungsgeladenes Märchen in Dialekt mit einem beeindruckenden Bühnenbild in vier Akten – nicht nur für Kinder. Das Märlitheater Fidibus gastiert am Samstag, den 16. Februar, um 15 Uhr im Alten Gemeindesaal in Lenzburg. Billet-

Unterhaltung in Dialekt: Märlitheater Fidibus. Foto: zvg te gibt es im Vorverkauf unter www.maerchentheater.ch oder am Spieltag an der Theaterkasse ab 14.30 Uhr.

Foto: Andreas und Christian Zimmermann

Farbgewaltiges Lappland Lenzburg Andreas und Christian Zimmermann zeigen ihre besten Bilder, Videos und Geschichten aus dem Norden von Norwegen, Finnland und Schweden.

S

eit zwanzig Jahren bereisen die Brüder Andreas und Christian Zimmermann mit ungebrochener Begeisterung den hohen Norden Europas. Fünf intensive Monate sind nun

wieder dazugekommen. Zu allen Jahreszeiten durchstreifen die zwei Fotografen Lappland. Im Sommer scheint die Sonne 24 Stunden. Auf einer dreitägigen Kanutour erleben sie die raue Schönheit des Ounasjoki. Ruhige Flussabschnitte wechseln mit schäumenden Passagen. Auch zu Fuss sind die Brüder intensiv unterwegs: Atemberaubende Aussichten auf den Lofoten und der Insel Senja, aber auch ein Trekking in den berühmten Sarek Nationalpark darf auf keinen Fall fehlen. Aufregung ganz anderer Art bieten verschiedene Tierbeo-

Mittwoch, 13. Februar

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Klaus Merz: «Firma». Lesung und Gespräch.

SOUNDS ■

Freitag, 8. Februar

Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Tortilla Flat. Celtic Folk Rock ’n’ Roll.

DIES & DAS ■

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

PARTYS ■

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Samstag, 9. Februar

Lenzburg: Café Bar Carma 19 Uhr. Après-Ski-Party. Mit Gulaschsuppe und Glühwein. Für den passenden Sound sorgt DJ XXL.

VORTRÄGE

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Dienstag, 12. Februar

Montag, 11. Februar

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.30–21.30 Uhr. «Sagenhaftes Lappland». Live-Reportage von Andreas und Christian Zimmermann. www.globalav.ch. ■

Mittwoch, 13. Februar

Sarmenstorf: Schulhaus Winkel, Gruppenraum 19.30 Uhr. Vortrag «Wenn Jungen Männer werden». Dauer zirka 11/2 Stunden. Kosten 25 Franken. Anmeldung bis 8. Februar an info@elternratsarmi.ch. Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Sinnvol-

Montag, 11. Februar, 19.30 Uhr, Alter Gemeindesaal, Lenzburg.

Evelyne Binsack – eine Frau nahe am Limit Staufen Den Mount Everest, den Südund den Nordpol hat die 51-jährige Evelyne Binsack bezwungen. Dabei hat sie nicht selten ihre Grenzen ausgelotet. In Staufen erzählt sie bildhaft und mitreissend von den Herausforderungen während und den Effekten nach diesen Expeditionen. Als erste Schweizerin bezwang Evelyn Binsack im Mai 2001 den Mount Everest, den höchsten Berg der Welt. Gut fünf Jahre danach erreichte sie den Südpol nur mithilfe von Skiern, Schlitten, dem Velo und zu Fuss. Im April 2017 führte die nächste Extrem-Tour zum Nordpol. Die Erfahrungen hat die gebürtige Nidwaldnerin im Buch «Grenzgängerin – ein Leben für drei Po-

le» festgehalten. Alle drei Expeditionen hatten, neben dem sportlichen Hintergrund, auch zum Ziel, auf globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung und Klimawandel aufmerksam zu machen.

«Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg»

Der Auftritt in Staufen bietet neben dem Staunen über die abenteuerlichen Reiseberichte – teilweise nahe am Limit – in Wort und Bild auch Motivation und Lebensweisheiten fürs eigene Leben. Die Leidenschaft von Evelyn Binsack inspiriert zu Höchstleistungen – auch wenn nicht immer zum Nachahmen. Der Anlass wird organisiert von der Kulturkommission Staufen. Vorverkauf

Agenda vom 8. bis 14. Februar LITERATUR

bachtungen von Bären, Walen oder Papageigentauchern. Nicht weniger wild geht es bei einer Rentierscheidung zu und her. Hier schauen sie den Sami bei ihrer Arbeit über die Schultern. Ab Ende August zieht langsam der Herbst ein. Die Landschaft verwandelt sich in ein gewaltiges Farbenmeer. Der Winter kündigt sich an und der erste Schnee überzuckert die Tundra. Infos und Tickets: www.global-av.ch

Rupperswil: Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen 062 889 01 89.

SENIOREN

AUSSTELLUNGEN

Dienstag, 12. Februar

Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag: «Brache–Blust–Ernte». Referat von Heidi Schatzmann, Pro Senectute. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Zu Fuss vom Bodensee nach Verona». Fahrdienst: 062 897 28 71. ■

Donnerstag, 14. Februar

Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen 062 891 35 03. Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen 056 624 39 11. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/ Abmeldungen 062 892 40 66.

Hallwil

AM Watershop AG Arbeiten auf Holz und Leinwand von Markus Läng. Vernissage: Freitag, 8. Februar, 18–21 Uhr. Öffnungszeiten: Di. bis Fr., 14–18 Uhr, Sa., 10–19 Uhr und So., 10–16 Uhr. Finissage: 17. Februar. ■

Lenzburg

Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Di. bis So., 9–17 Uhr, Do., 9–20 Uhr. Hypothekarbank Lenzburg Donnerstag, 14. Februar, 9 Uhr. Kunstausstellung von Trudy Zollinger. Acrylbilder in PopArt und Pouring Medium.

MUSEEN ■

unter www.kultur-staufen.ch Abendkasse. ■

Foto: zvg

oder

Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, Zopfhuus Staufen. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr.

Jungen werden Männer

le Ernährung mit 40, 50, 60 Jahren plus». Referentin: Ida Hohermuth, Drogistin, refo-Ernährungsberaterin, Nussbaumen.

Evelyne Binsack.

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di. bis Sa., 14–17 Uhr, So., 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch.

Sarmenstorf Der Elternrat Sarmenstorf veranstaltet für Jungs der 5./6. Klasse sowie deren Eltern einen Vortrag und einen Workshop zum Thema Pubertät. Der Vortrag findet am 13. Februar., der Workshop am 16. februar statt. Weitere Infos findet man unter https://schulesarmenstorf.ch/de/Elternrat/Aktuell INSERATE


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Veranstaltungen

Donnerstag, 7. Februar 2019

Kernen Sonnenstoren GmbH Stockhardweg 11 5102 Rupperswil Telefon 062 897 54 64 Telefax 062 897 54 66 info@kernenstoren.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

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Marktnotiz

Emotionale Verletzungen überwinden Jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Verletzungen, gewollte oder ungewollte. Die meisten Menschen spüren, wie dies ihr Wohlbefinden beeinträchtigt. In der Tat gehen viele Krankheiten auf Angst, Wut und Schuldgefühle zurück. Die Versöhnungsforschung hat nachgewiesen, dass Vergebung ein starker gesundheitlicher Schutzfaktor ist. Während die meisten Religionen zur Vergebung auffordern, so besteht doch in der Praxis oft eine gewisse Hilflosigkeit darüber, wie denn Vergeben überhaupt geschieht, ganz besonders in den schwierigen Fällen.

Medienpartner

EINTRITT FREI

Samstag, 16. Februar – 10.00 bis 17.00 Sonntag, 17. Februar – 10.00 bis 17.00

16./17. Februar 2019 5600 Lenzburg, «Im Müllerhaus»

Wie kann ich hier frei werden von dem, was man mir angetan hat? Wie kann ich verhindern, dass diese ungerechte Tat mein weiteres Leben bestimmt? Wie kann ich lernen, zu vergeben? Als Hausarzt, Psychosomatiker und Theologe beschäftigt sich Dr. med. Ruedi Brodbeck seit Jahren mit dieser Frage. Sein interaktiver Vortrag «Die Heilkraft der Vergebung entdecken» geht nicht nur auf den Zusammenhang zwischen Vergebung und Gesundheit ein, sondern zeigt Wege auf, wie auch Ihr Leben leichter werden kann. Dienstag, 12. Februar 2019 19.30 bis 21.00 Uhr 5502 Hunzenschwil AG | 3×3 Halle Stationsweg 6 Info: www.LLG.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

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