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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 9. AUGUST 2018

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 32 · Post CH AG

SALZKORN Badidemokratisches Gespür

Sie nehmen die Schaufeln selbst in die Hand: Aktivmitglieder des Vereins Gartenbahn Staufen.

Foto: Melanie Solloso

Sie schwitzen für mehr Gleis Betriebsferien Ab 15. August sind wir wieder für Sie da.

Staufen Angefangen hat alles ganz bescheiden, mit 300 Metern Chilbigleis. Mittlerweile erstreckt sich die Gleisanlage der Gartenbahn Staufen über insgesamt 1600 Meter. Jüngst sind 60 Meter Gleis mehr dazugekommen. ■

MELANIE SOLLOSO

N

ach dem klack, klack der fahrenden Züge lauscht man vergeblich. Stattdessen sorgt ein Bagger für ungewohnte Geräusche auf dem Areal der Gartenbahn Staufen. Mit dem 4,5 Tonnen-Bagger schafft Gründervater und technischer Leiter der Gartenbahn, René Kömeter, die grossen Steine aus dem Weg. «Den Rest machen wir vo Händsche», sagt Kömeter nicht ohne Stolz. Heute gehen ihm drei Aktivmitglieder zur Hand. Innerhalb nur einer Woche entstehen zwei neue Remisen, grosse Rohre à je 15 Meter, zum Abstellen der Vereins- und Mitgliederwagen. Wie bei allem auf dem Areal der Gar-

tenbahn Staufen, wird der Neubau durch die Aktivmitglieder selbst vorgenommen. Beim Remisenbau haben die Mitglieder den Boden zuerst geebnet, dann die Rohre mit rund einem Meter Durchmesser verlegt, diese mit Eisenstangen und später mit Erde fixiert. Am Schluss folgen dann noch 60 Meter Remisen- und Verbindungsgleise. Keine leichte Arbeit, vor allem nicht bei 32 Grad im Schatten. Aber die hauptsächlich pensionierten Helfer können gut anpacken und schaffen den Bau wie geplant, innerhalb von nur fünf Tagen.

«Die Anlage ist berühmt»

«Jetzt haben wir wieder etwas mehr Platz für die Wagen», freut sich René Kömeter, der Mann fürs Praktische beim Verein. Mit den zwei neuen Remisen stehen dem Verein nun insgesamt vier Wagen-Abstelltunnel zur Verfügung. Die Anzahl der Wagen und Loks der Aktivmitglieder wächst ständig. Derzeit gehören den 48 Aktiv-Mitgliedern insgesamt 18 Dampf- und 22 Elektroloks. Und bereits sind wieder neue im Bau. Angefangen hat bei der Gartenbahn Staufen vor 14 Jahren alles ganz bescheiden, mit 300 Metern verlegbarem

Chilbigleis und sieben Mitgliedern. Mittlerweile umfasst die Gleisanlage inklusive Biotop und Vereinshaus 1600 Meter Gleis, davon 1236 Meter Strecke. Eine Rundfahrt dauert ganze 10 Minuten. Genug Zeit zum Abschalten und den Blick schweifen lassen, aufs Biotop und die Staufner Kirche. Nicht ohne Grund, ist die Gartenbahn Staufen Bähnlern aus der ganzen Schweiz ein Begriff. «Die Anlage ist berühmt», freut sich Kömeter. Eine Vergrösserung der Streckengleise sei derzeit nicht geplant. Theoretisch wäre dies noch zwischen Schrebergärten und Gleisanlage möglich. Pläne dafür gibt es aber keine. Trotzdem gehen den Mitgliedern die Pläne nicht aus. Nächstes Projekt auf dem Areal der Gartenbahn ist der Bau eines neuen Abstellschuppens. Die Remisenbauer haben die Schaufeln unterdessen beiseitegelegt und gönnen sich im Schatten eine Pause. «Gut ist es geworden», befinden sie. Die Anlage ist parat für den nächsten Fahrtag am 12. August. ■

Weitere Infos zur Gartenbahn Staufen und Fahrtage findet man unter www.gartenbahn-staufen.ch

Aarau, Brugg und Suhr haben eine. Viele andere auch. Sogar Schinznach. Und Wohlen hat neu eine besonders grosse, die über eine halbe Million kosPeter Buri tete. Im Vergleich dazu nahm sich die Ankündigung des Lenzburger Bademeisters, dass 2019 die Badi zu ihrem 70. Geburtstag eine Wasserrutsche für 150 000 Franken erhalte, geradezu bescheiden aus. Der Stadtrat beschloss aber später, ohne die Betroffenen darüber zu informieren, das Geschäft gar nicht erst dem Einwohnerrat zu unterbreiten. Vor allem aus Spargründen und weil man nicht jeden Trend (!?) mitmachen wolle – wie erst ein paar Wochen nach der Sitzung zu erfahren war. Zugegeben: Für Lenzburg gibt es heute dringendere und wichtigere Probleme als eine Wasserrutschbahn. Das wird aber auch in Zukunft immer so sein. Deshalb sei eine kleine Nachbetrachtung zum stadträtlichen Verzicht auf die Spass- und Nasswertsteigerung erlaubt. Zum Beispiel zur seltsamen Kommunikation – weil diese für die Stadt leider nicht untypisch ist. Oder zur Frage, wie schlimm es wirklich um die Stadtfinanzen steht, wenn für Lenzburg nicht drin liegt, was für andere Gemeinden offenbar selbstverständlich (dabei hatte der scheidende Stadtverwalter doch erst kürzlich auf anmassende Weise die FDP gerüffelt, weil diese sich unnötig Sorgen um den Finanzhaushalt mache). Oder zum Kosten-Nutzen-Wirkung-Vergleich der «trendigen» Rutsche mit anderen aktuellen, massiv von der öffentlichen Hand mitfinanzierten «Nice-to-have»-Projekten (Museumsbau, historisches Wasserrad usw.); immerhin verzeichnet die Badi im Jahr über 50 000 Eintritte. Der «Washington-Post»-Korrespondent berichtete jüngst erstaunt in die USA, dass sich im Berner Marzilibad Politikerinnen, Politiker und Verwaltungsleute halbnackt mit der Bevölkerung vermischten; dieser basis- beziehungsweise badidemokratische Kontakt sei wichtig für die politische Kultur, das politische Gespür. Vielleicht führt ja der Stadtrat seinen nächsten Rapport mit der Verwaltungsspitze in der Badi durch. Peter Buri, Lenzburg

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Amtliches

Donnerstag, 9. August 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Baugesuche

Bauherrschaft:

Philipp und Gertrud Randon, General-HerzogStr. 42, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Dachflächenfenster westseitig

Bauplatz:

General-Herzog-Strasse 42, Parzelle 2658

Bauherrschaft:

Genossenschaft Migros Aare, Industriestrasse 20, 3321 Schönbühl

Planverfasser:

Suisseplan Ingenieure AG, Heiner Graf, Bahnhofstrasse 2, 5610 Wohlen

Bauobjekt:

Bauplatz:

Abholstation für Kundenbestellungen (PickMup-Box) Bachstrasse 15, Parzelle 333

Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 10. August bis 10. September 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Baugesuch

Bauherr:

Markus W. Renold, Spittelgasse 1, 5505 Brunegg

Bauobjekt:

Ersatz Dachflächenfenster

Bauplatz:

Spittelgasse 1, Parz. 39

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 10. August bis 10. September 2018, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

Der Stadtrat

Impressum

Baugesuche

Bauherr:

Verkehrsbeschränkungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation werden folgende Strassen in der Innenstadt zu den angegebenen Zeiten gesperrt:

Gegründet 1901

Gegründet 1866

«Gauklerfestival vom 16. bis 19. August 2018

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 34 563 Ex. (Wemf-beglaubigt) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@azmedien.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@azmedien.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Aavorstadt: Ab Liegenschaft Nr. 4 (Freischarenplatz) sowie Kirchgasse und Rathausgasse «Allgemeines Fahrverbot» Do, 16. August, 13.30 Uhr, bis So, 19. August 2018, 21.00 Uhr Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz «Parkverbot» Do, 16. August, 6.00 Uhr, bis So, 19. August 2018, 21.00 Uhr Poststrasse: Aus Richtung Niederlenzerstrassse, ab Hypiplatz «Allgemeines Fahrverbot» Do, 16. August, 13.30 Uhr, bis So, 19. August 2018, 21.00 Uhr Stadtgässli: Ab Einfahrt Parkplatz Stadtgässli bis Einmündung Brättligäu «Allgemeines Fahrverbot» ausgenommen Anwohner Parkplatz Stadtgässli «Parkverbot» ausgenommen mit Parkkarte Do, 16. August, 13.30 Uhr, bis So, 19. August 2018, 21.00 Uhr Metzgplatz: Stadtgässli und Scheunenweg «Sackgasse» Do, 16. August, 13.30 Uhr, bis So, 19. August 2018, 21.00 Uhr Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Rathausgasse und Leuengasse. Der Scheunenweg kann für Anwohner via Stadtgässli (Metzgplatz) erreicht werden. Gemäss Ausschreibung sind Teile der Aavorstadt, Poststrasse und Stadtgässli mit einem Fahrverbot belegt. Die Besucher des Festanlasses werden gebeten, das Parkhaus «Sandweg» zu benützen. Weitere Parkplätze sind in der Region Schwimmbad und Mehrzweckhalle zu finden. Busbetrieb: Während des Gauklerfestivals, vom 16. bis 19. August 2018, kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel. 062 886 10 00 oder unter http://www.rbl.ch Stichwort «Betrieb aktuell». Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis.

Die Angestellten der Gemeindeverwaltung sowie der technischen Betriebe und des Forstbetriebs Rietenberg sind am Mittwoch, 15. August 2018, auf dem Personalausflug. Aus diesem Grund bleiben die Büros der Verwaltung den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen gibt der Telefonbeantworter Auskunft über den Pikettdienst.

Bauobjekt:

Engel Hans und Marlise, Teufenthalerstrasse 66, 5724 Dürrenäsch Ersatz Ölheizung durch Luft-/Wasser-Wärmepumpe im Gebäude Nr. 226

Standort:

Parz. 148, Teufenthalerstrasse 66

Bauherr:

Jenzer Peter und Karin, Hellmattring 16, 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Anbau Wintergarten an Gebäude Nr. 561

Standort:

Parz. 871, Hellmattring 16

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 10. August 2018 bis 10. September 2018

Besten Dank für Ihr Verständnis.

Unterrichtsbeginn Primarschule am 13. August 2018: 1. bis 6. Klasse (inkl. EK) um 9.10 Uhr (danach nach Stundenplan)

Gemeinderat Dintikon

Stefan und Karin Mosimann, Tulpenweg 10, 5615 Fahrwangen

Bauobjekt:

Neubau Luft-WasserWärmepumpe mit Aussen-Splitgerät

Ortslage:

Tulpenweg 10 Parzelle Nr. 1828

Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. Das Zurückschneiden ist bis Ende September 2018 vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Dürrenäsch, 7. August 2018 Gemeinderat

SCHULE HUNZENSCHWIL

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2018/19

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. ■

Montag, 13. August 2018

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan.

Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen.

Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil. Tel. 062 889 23 40 Mail: sekretariat@kslotten.ch

Gemeinderat Fahrwangen

Baugesuch

Dürrenäsch, 7. August 2018 Gemeinderat

Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden ersucht, die auf Strassen oder Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mind. 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mind. 2,5 m aufgeastet werden. Hecken und Sträucher sind gegenüber Kantonsstrassen auf 2,0 m, gegenüber Gemeindestrassen auf 60 cm Abstand, gemessen vom Strassenmarch, zurückzuschneiden.

Bei Unklarheiten wenden Sie sich bitte an das Sekretariat, Tel. 062 889 03 90.

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. August bis 10. September 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.

Bauherrschaft:

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Unterrichtsbeginn Kindergarten: Kinder im 1. Kindergartenjahr: Dienstag, 14. August 2018, von 9.10 bis 11.00 Uhr Kinder im 2. Kindergartenjahr: Montag, 13. August 2018, um 9.10 Uhr

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Schulanfang Schuljahr 2018/19 von Primarschule und Kindergarten:

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche an der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. Juni 2018 gefassten Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen.

Verwaltung infolge Personalausflug geschlossen am Mittwoch, 15. August 2018

Atmoshaus AG, Eichweid 1, 6203 Sempach-Station

Grundeigent.:

Marc Lüscher und Cornelia Suter

Bauvorhaben:

Anbau Windschutz

Bauplatz:

Rüchlig 7b, Parzellen Nr. 1440, Gebäude Nr. 421

Zone:

Wohnzone (W2)

Auflagefrist:

10. Aug. – 10. Sept. 2018

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 7. August 2018 Gemeinderat Hallwil ■

Baugesuch

Bauherr:

Salt Mobile SA Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich

Projektverf.:

Suntel Suisse GmbH Bahnhofstrasse 10, 8712 Stäfa

Bauobjekt:

Mobilfunkanlage

Ortslage:

Märkiweg 3 Parzelle Nr. 1775

Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 10. August bis 10. September 2018 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Baugesuch

Bauherrschaft:

Döbeli Rolf, Breiten 75, 5705 Hallwil

Grundeigent.:

Döbeli Rolf, Breiten 75, 5705 Hallwil

Bauvorhaben:

Erstellen Gartenhaus und teilweise versenktes Schwimmbecken

Bauplatz:

Breiten 75, Parz. Nr. 1185

Zone:

Wohnzone (W2)

Auflagefrist:

10. Aug. – 10. Sept. 2018

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Mrkaljevic-Sadic Alma, Jg. 1977, weiblich Mrkaljevic Laris, Jg. 1999, männlich Mrkaljevic Loris, Jg. 2005, männlich bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, wohnhaft Bahnhofstrasse 21 A

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positiv wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

6. August 2018 Gemeinderat Hallwil

Hunzenschwil, 9. August 2018 Gemeinderat

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Feuerwehrtag der Feuerwehr Chestenberg

Feuerwehrtag der Feuerwehr Chestenberg

Die Feuerwehr Chestenberg lädt herzlich zum Feuerwehrtag am

Die Feuerwehr Chestenberg lädt herzlich zum Feuerwehrtag am

Samstag, 18. August 2018, ab 13.30 Uhr, rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken ein.

Samstag, 18. August 2018, ab 13.30 Uhr rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken ein.

Wir freuen uns, der Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg unser Können bei einer Feuerwehrdemonstration zu präsentieren, den Kindern spielerisch die Feuerwehr zu zeigen und den Durst und Hunger in der Festbeiz zu löschen.

Wir freuen uns, der Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg unser Können bei einer Feuerwehrdemonstration zu präsentieren, den Kindern spielerisch die Feuerwehr zu zeigen und den Durst und Hunger in der Festbeiz zu löschen.

Möriken-Wildegg, 8. August 2018 Feuerwehrkommando Chestenberg

Möriken, 16. Juli 2018 Feuerwehrkommando Chestenberg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherr:

Rene und Annette Koch Bachmatt 4 5604 Hendschiken Manuel António Pinheiro Gonçalves Sonia Marisa Rodrigues Carvalho Gonçalves Bachmatt 5 5604 Hendschiken Monika Roth Bachmatt 6 5604 Hendschiken

Bauobjekt:

Lichtschacht sowie Luft/ Wasser-Wärmepumpe

Objektadresse:

Bachmatt 4–6 Parzellen 1143 Gebäude-Nr. 401

Weitere Bew.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Amtliches

Der Lindenberg

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 10. August, bis Montag, 10. September 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Tullo, Vincente Michele, geboren 1964, männlich, deutscher Staatsangehöriger und • Tullo geb. Müller, Sabine Theresia, geboren 1962, weiblich, deutsche Staatsangehörige, beide wohnhaft am Drosselweg 4, 5616 Meisterschwanden

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse Nr. 1 bis 5 und 7 der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Meisterschwanden

Wir suchen per 1. November 2018 oder nach Vereinbarung eine/n

Aufruf zum Wassersparen / Bewässerungsverbot

Werkbetriebsmitarbeiter/-in (100%)

Die Quellerträge von Meisterschwanden sind aufgrund der enormen Trockenheit eingebrochen und die Leistungskapazität beim Grundwasserpumpwerk Delphin ist momentan erreicht.

Anforderung: Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder handwerkliche Grundausbildung Ihre Hauptaufgaben: – Pflege und Unterhalt von Grünanlagen (Sport- und Parkplätzen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden) – Anlagenunterhalt der Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung – Hilfe bei Wasserrohrbrüche/Leitungsbauten der Wasserversorgung – Unterhalt/Kehrichttour Seeuferweg – Winterdienst (maschinell und von Hand) – Werkstattarbeiten wie Pflege, Unterhalt, Reparatur von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen

Der Wasserbedarf ist aufgrund der Gartenbewässerung dramatisch angestiegen, so dass die Versorgungssicherheit nur mit Einschränkungen der Bewässerung der privaten Grundstücke gewährleistet werden kann. Die Gemeinde hat die Bewässerung des Sportplatzes und der Schulanlage bereits eingestellt. Nachdem sich in den nächsten Tagen keine ergiebigen Regenfälle abzeichnen, ist die Bevölkerung von Meisterschwanden und Tennwil aufgerufen, mit dem Wasser sparsam umzugehen.

Ihre Qualifikationen: – Abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt oder als Landschaftsgärtner/-in – Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise – Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung – Führerausweis Kat. B (Personenwagen) – Idealalter zwischen 20 und ca. 40 Jahren – Bereitschaft zum Pikettdienst ausserhalb der normalen wöchentlichen Arbeiten (z. B. bei Winterdienst / Wasserrohrbrüchen / Seeufertour usw.) – Angenehme Umgangsformen

Gestützt auf § 18 des Wasserreglements Meisterschwanden wurde vom Gemeinderat ab Freitag, 3. August 2018, 17.00 Uhr, das Bewässern von Rasenflächen und das Neubefüllen von Schwimmbädern wie auch das Autowaschen verboten. Die Bevölkerung wurde bereits mit einem Flyer informiert. Die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen bleibt weiterhin eingeschränkt möglich. Sobald diese Massnahme aufgehoben wird, werden wir Sie wieder informieren.

Ihre Zukunft: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit einem motivierten und engagierten Team. Die Gemeinde Meisterschwanden verfügt über einen neuen Werkhof mit einem modernen Fahrzeug- und Gerätepark. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Urs Weiss, Leiter Tiefbau (056 676 66 67) oder Stefan Vatter, Leiter Werkbetriebe (079 464 23 44) jederzeit gerne zur Verfügung.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an: Werkbetriebe Meisterschwanden Telefon 079 464 23 44 Gemeindekanzlei Meisterschwanden Telefon 056 676 66 66 Vielen Dank für Ihr Verständnis. Meisterschwanden, 2. August 2018 Der Gemeinderat

Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 26. August 2018 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, oder vorzugsweise per E-Mail an michael.grauwiler@meisterschwanden.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Duran, Züleyha, geboren 1991, weiblich, türkische Staatsangehörige, Hauptstr. 3, 5616 Meisterschwanden Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Meisterschwanden, 9. August 2018 Der Gemeinderat

Temporäre Strassensperrung Kirchrain

Im Zusammenhang mit einem Hochzeitsanlass hat der Gemeinderat die Bewilligung erteilt, den Kirchrain im Abschnitt Kirchrain, Parkplatz Kirche – Parkplatz Liegenschaft 33 zu sperren.

Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil. Tel. 062 889 23 40 Mail: sekretariat@kslotten.ch

Meisterschwanden, 9. August 2018 Der Gemeinderat

Meisterschwanden ist eine aufstrebende und finanzstarke Gemeinde am Hallwilersee und zählt 2900 Einwohner.

Montag, 13. August 2018

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Stellenausschreibung

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2018/19

Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an der Aarauerstrasse und dem Neubau des Kreisels Rotholz muss die westliche Einmündung in die Käterlistrasse (im Gebiet Waldeck) ab Freitag, 10. August 2018, bis mindestens Ende Dezember 2018 vollständig gesperrt werden. Weitere Sperrungen werden anhand des Baufortschrittes festgelegt. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die signalisierten Umleitungen zu beachten. Die Verkehrsführung an der Aarauerstrasse wird weiterhin über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Bauherrschaften, die Unternehmung und die Bauleitung bitten um Verständnis für diese unumgänglichen Beeinträchtigungen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Ersatzneubau Asylunterkunft

Bauplatz:

Parzelle 1219, Bahnstrasse 12

Personalausflug

Am Donnerstagnachmittag, 23. August 2018, begeben sich die Mitarbeitenden der Gemeinde Rupperswil auf den Personalausflug. Die Gemeindeverwaltung mit allen Betrieben bleibt daher am betreffenden Nachmittag geschlossen. Das Bestattungsamt ist unter Telefon 079 739 80 29 gleichwohl erreichbar. Gemeinderat Rupperswil ■

Sonntagsmatinee

Die Ortsbürgergemeinde Rupperswil präsentiert die Dixie Ramblers Sonntag, 12. August 2018, 11.00 – 13.00 Uhr beim Dorfmuseum Rupperswil. Festwirtschaft durch die Theatergemeinschaft Tangram. Die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten sind zu dieser Sonntagsmatinee eingeladen. Gemeinderat Ortsbürgerkommission Theatergemeinschaft Tangram

Feuerwehrtag der Feuerwehr Chestenberg

Die Feuerwehr Chestenberg lädt herzlich zum Feuerwehrtag am Samstag, 18. August 2018, ab 13.30 Uhr rund um das Feuerwehrmagazin an der Niederlenzerstrasse in Möriken ein. Wir freuen uns, der Bevölkerung der Gemeinden Holderbank, Niederlenz und Möriken-Wildegg unser Können bei einer Feuerwehrdemonstration zu präsentieren, den Kindern spielerisch die Feuerwehr zu zeigen und den Durst und Hunger in der Festbeiz zu löschen. Möriken, 16. Juli 2018 Feuerwehrkommando Chestenberg ■

Käterlistrasse wegen Kreiselneubau für Durchgangsverkehr gesperrt

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. Juni 2018, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 6. August 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Öffentl. Auflage: 10. Aug. bis 10. Sept. 2018

Die Sperrung erfolgt am Samstag, 11. August 2018, ab ca. 14.00 bis 17.00 Uhr. Den betroffenen Nachbarn wird die Zu- und Wegfahrt zu ihrer Liegenschaft über die verbleibenden Sackgassen gewährt.

Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Donnerstag, 9. August 2018

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Amtliches

Donnerstag, 9. August 2018

Baugesuche

Bauherr:

Usejnowski Safet und Afrodita, Bahnhofstrasse 2, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Glasdach über Sitzplatz, Ersatz bestehender Platten durch Sickerverbundsteine, Fassadenanpassungen

Ortslage:

Bahnhofstrasse 2, Parzelle 239

Bauherr:

Bryner Urs, Heuerweg 1, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Anbau Unterstand an Gebäude Nr. 185

Ortslage:

Heuerweg 1, Parzelle 162

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 7. August 2018 Gemeinderat

Schulbeginn der Kreisschule Lotten Schuljahr 2018/19

Othmarsingen, 6. August 2018 Gemeinderat ■

Mitwirkungsverfahren über die Aufhebung von 3 Sondernutzungsplänen

Parallel zum kantonalen Vorprüfungsverfahren wird im Sinne von § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) das Mitwirkungsverfahren über die Aufhebung von folgenden 3 Sondernutzungsplänen durchgeführt: • Erschliessungsplan Chilefeld • Erschliessungsplan Kehrgasse • Erschliessungsplan Sonnenrain Diese Sondernutzungspläne können aufgehoben werden, da deren Umsetzung abgeschlossen und deren Zweck erfüllt ist. Der Planungsbericht mit den aufzuhebenden Sondernutzungsplänen liegt vom 13. August bis 11. September 2018 zu den ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Bemerkungen und Vorschläge zu den Unterlagen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren nicht um das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG handelt. Dieses wird nach der kantonalen Vorprüfung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Othmarsingen, 6. August 2018 Gemeinderat

Lehrstelle als Kauffrau / Kaufmann Hast du Freude am Kontakt mit Menschen, am Erstellen von Briefen/Texten und ein Flair für Zahlen? Würdest du gerne in einem lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb tätig sein? Ab August 2019 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kauffrau oder Kaufmann EFZ (Profil M oder E) zu besetzen. Wenn du die Bezirks- oder Sekundarschule besuchst, eine grosse Portion Neugier besitzt und kontaktfreudig sowie zuverlässig bist, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung an die Gemeindekanzlei Othmarsingen, Kirchrain 1, Postfach, 5504 Othmarsingen. Die Bewerbung enthält den Lebenslauf mit Foto, Kopien der letzten Schulzeugnisse und soweit vorhanden das Ergebnis des Basic-/Multi-Checks. Noch Fragen? Ruf uns an und verlange Gemeindeschreiber-Stv. Marc Döderlein (062 887 45 50). Othmarsingen, 7. August 2018 Gemeindekanzlei

Unterrichtsbeginn für Schülerinnen und Schüler des 7. Schuljahres aller Standorte um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Beginn für Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Schuljahres gemäss Stundenplan. Schülerinnen und Schüler ohne Klassenzuteilung melden sich am ersten Schultag im Schulsekretariat, Seetalschulhaus, Dorfstrasse 15, 5102 Rupperswil. Tel. 062 889 23 40 Mail: sekretariat@kslotten.ch

Aufruf zum Wassersparen

Die langanhaltende Trockenheit hat einen negativen Einfluss auf den Wasserverbrauch. Der Wasserbedarf ist aufgrund der Gartenbewässerung extrem angestiegen. Im Juli wurden im Grundwasserpumpwerk Länzert 54 875 m3 Wasser gefördert – 10 000 m3 mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Im Laufe eines Tages werden aktuell zwischen 1200 und 2400 l/Min. verbraucht. Die Versorgungssicherheit kann nur mit Einschränkungen bei der Bewässerung der privaten Grundstücke gewährleistet werden. An die Bevölkerung von Schafisheim geht der Aufruf, den Wasserverbrauch auf das Notwendigste zu reduzieren und mit dem Wasser sparsam umzugehen. Wir wollen zu unserem kostbarsten Gut Sorge tragen. Die Bevölkerung wird aufgerufen, auf das Bewässern von Rasenflächen, das Befüllen von Schwimmbädern sowie das Autowaschen bis auf weiteres zu verzichten. Der Gemeinderat verzichtet im Hinblick auf die mit der Langzeitprognose in Aussicht gestellten Regenfälle auf ein spezielles Verbot (§ 44 des Wasserreglements). Die Berieselung von landwirtschaftlichen Flächen bleibt weiterhin möglich. Ebenfalls erlaubt ist das Giessen von Gemüse- und Blumenbeeten sowie Rabatten (keine Hecken sowie grosse Bäume). Wir sind überzeugt, dass Sie mithelfen, den Verbrauch zu reduzieren und unser wertvolles Trinkwasser gezielt einsetzen. Wir danken für das Verständnis. Der Gemeinderat

Schuljahresbeginn 2018/19 Primarschule Schafisheim

Am Montag, 13. August 2018, beginnt der Unterricht für die Kinder im 2. Kindergartenjahr sowie für alle Schülerinnen und Schüler der 2.–6. Klasse nach Stundenplan. Die Erstklässlerinnen und Erstklässler sowie die Kinder des 1. Kindergartenjahres haben eine separate Einladung zu ihrem ersten Schultag erhalten. Kindergarten: Schlössli 1 Schlössli 2 Hüttmatt Primarschule: 1. Klasse A 1. Klasse B 2. Klasse A 2./3.Klasse B 3. Klasse A 4. Klasse A 4./5.Klasse B

Astrid Reinle, Daniela Martinato Christina Freiburghaus, Dorothea Stephani Sibilla Scognamiglio, Sandra Hirt

5. Klasse A 6. Klasse A

Sabina Rohr Monica Silva Aisha Häfliger Sara Dottori Simona von Arx Sarah Burki Andrea Zehnder, Daniela Werndli Brigitte Gehrig Barbara Rubitschung

Schulleitung:

Thomas Maurer

Lehrerschaft, Schulleitung und Schulpflege wünschen allen Kindergartenkindern, Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr. Primarschule Schafisheim

Stark Philipp und Katja, Schlattweg 21c, 5707 Seengen Sitzplatz-Überdachung

Ortslage:

Parzelle Nr. 3640, Gebäude 1542, Schlattweg 21c

Öffentliche Auflage vom 10. August bis 10. September 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. ■

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. August 2018, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute ■

Vollsperrung Oberdorf- und Bergstrasse für Deckbelagseinbau

Der Seetaler

Der Lindenberg

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Treptow, Frank, 1963, männlich, Deutschland, 5703 Seon, Postweg 2 • Döbele, Darocia Keromamang, 1964, weiblich, Südafrika, 5703 Seon, Mühleweg 24 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen.

Vorhaben:

Montag, 13. August 2018

Aufhebung von Anschlagkästen

Vielen Dank für die Berücksichtigung.

Baugesuch

Bauherrschaft:

5504 Othmarsingen, 7. August 2018 Gemeindekanzlei

Ab September 2018 wird nur noch der zentral gelegene Anschlagkasten beim Gemeindehaus bedient. Die amtlichen Todesanzeigen werden wie bisher im Anschlagkasten beim Gemeindehaus aufgehängt und auf der Gemeindewebsite veröffentlicht (www.othmarsingen.ch / Aktuelles / Bestattungsanzeigen).

Gewerbeanlass 2018

Der Gemeinderat lädt in diesen Tagen die Schofiser Gewerbetreibenden zum Gewerbeanlass am 23. Oktober 2018 ein. Die Gemeindeverwaltung führt keine Betriebslisten, die KMU und Kleinbetriebe werden aufgrund der Recherche im Handelsregister direkt angeschrieben. Sollten Sie als Einzelunternehmer/-in keine persönliche Einladung erhalten haben, sind Sie trotzdem herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich auf der Gemeindekanzlei bis 17. August 2018.

Seon, 9. August 2018 Gemeinderat Seon

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen.

Die Anschlagkästen beim Technischen Dienst am Bünzweg 6 und bei der Disch AG an der Bahnhofstrasse 21 sind in einem schlechten Zustand und müssten ersetzt bzw. erneuert werden (Beleuchtung, Magnetwand usw.). Da die Bedeutung der Anschlagkästen in den vergangenen Jahren stark abgenommen hat und sämtliche Informationen auch auf der Gemeindewebsite verfügbar sind, hat der Gemeinderat beschlossen, diese beiden Anschlagkästen aufzuheben.

Schafisheim, 9. August 2018 Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 10. August bis 10. September 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2018/2019

Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt: Kindergarten 2. Jahr Montag, 13.8.2018, 9.10 Uhr Primarschule, 1. bis 6. Klasse Montag, 13.8.2018, 9.10 Uhr

Baugesuch

Bauherrschaft:

Konsortium «Zentrum», Balmer + Ammann AG, Aarauerstrasse 8, 5600 Lenzburg

Grundeigent.:

Stockwerkeigentümergemeinschaft Gässli 19b (AGV-Nr. 1173)

Bauvorhaben:

Holzpergola im Erdgeschoss (Wohnung Nr. 2)

Standort:

Parzelle Nr. 157 im Gässli 19b

Öffentliche Auflage vom 10. August bis 10. September 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 9. August 2018 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Real-, Sekundar- und Bezirksschule 1. Klasse Montag, 13.8.2018, 9.10 Uhr

Real-, Sekundar- und Bezirksschule 2. und 3. Klasse Montag, 13.8.2018, 10.15 Uhr

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen.

Kindergarten 1. Jahr Dienstag, 14.8.2018, 13.30 Uhr Bitte beachten: Der Unterricht der Musikschule findet erst ab der 2. Schulwoche und der Schulsport erst ab der 3. Schulwoche statt.

Staufen, 9. August 2018 Gemeindekanzlei Staufen

Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen für die angemeldeten Schülerinnen und Schüler am ersten Schultag. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien.

Infolge des Deckbelagseinbaus bleiben die Oberdorf- und Bergstrasse während der Zeit vom Samstag, 18. August 2018, ab 6.00 Uhr bis Montag, 20. August 2018, 6.00 Uhr gesperrt. Kann die Deckschicht infolge der Witterung nicht eingebaut werden, verschiebt sich der Einbautermin um eine Woche auf das nächste Wochenende. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindekanzlei ■

Wasserknappheit

Bitte gehen Sie sparsam mit dem Trinkwasser um. Die andauernde Trockenheit und die grosse Hitze lassen den Grundwasserspielgel sinken und führen auch zu einem markanten Rückgang der Quelleinläufe. Gleichzeitig steigt der Wasserverbrauch. Die Bevölkerung wird ersucht, umsichtig und sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Wirkungsvolle Massnahmen sind beispielsweise der Verzicht auf das Waschen von Autos, das Wässern von Vorplätzen oder das Befüllen von Swimming-Pools. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für eine vorläufig freiwillige Unterstützung von Wassersparmassnahmen. Er behält sich vor, konkrete Einschränkungen zu verfügen, sofern über längere Zeit keine ergiebigen Niederschläge einsetzen sollten. Gemeindekanzlei Seengen

Marktnotiz

Wenn Strom auf dem Dach entsteht Der Sommer 2018 scheint alle Rekorde zu brechen. Unerschöpflich scheint die Sonne auf maximaler Leistung und seit Wochen, bzw. Monaten ist kaum eine Wolke am Himmel sichtbar. Da schlägt das Herz der Photovoltaik-Besitzer höher, denn in der Kasse klingelt es und die Amortisation der Anlage geht rasanter voran. Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage wird Strom für den Haushalt produziert, die Wärmepumpe der Heizung betrieben, das Warmwasser aufbereitet oder das Elektroauto geladen. Die überschüssige Leistung wird ins Stromnetz gespeist und vom Elektrizitätswerk rückvergütet. Ob ein In- oder Aufdachsystem für ein

Steildach oder ein Montagesystem für ein Flachdach, die Möglichkeiten und Varianten sind gross und vielfältig. Nehmen Sie die Beratung der Firma RETHAN AG in Anspruch. Nebst einer Photovoltaik-Anlage kann Ihnen die RETHAN AG auch Empfehlungen in Zusammenhang mit dem Dachzustand und einer allfälligen energetischen Sanierung des Daches abgeben. Dabei wird sichergestellt, dass eine neue Photovoltaik-Anlage auf einem soliden Untergrund aufgebaut wird und nachhaltig betrieben werden kann. Die RETHAN AG, ein Ansprechpartner und Profi für den gesamten Dachaufbau.

Wasserverbrauch; aktuelle Lage

Die langanhaltende Wärme und Trockenheit hat bis dato, bis auf die Absenkung des Grundwasserspiegels im Pumpwerk Bleien, keinen massgeblichen Einfluss auf die Wasserreserven der Gemeinde Seon. Seon verbraucht aktuell zirka 11 500 m3 Wasser pro Woche und liefert zugleich den Gemeinden Egliswil, Seengen und Teufenthal Wasser im Umfang von total ca. 5000 bis 10 000 m3 pro Woche. Diesem Verbrauch steht eine produzierbare Wassermenge von 31 000 m3 pro Woche gegenüber. Der Wasserhaushalt weist derzeit folglich keine Engpässe auf. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und im Hinblick auf die Wetterprognosen zeichnet sich gemäss Auskunft der Technischen Betriebe Seon AG eine weitere Absenkung des Grundwasserspiegels im Pumpwerk Bleien und damit eine Auswirkung auf die produzierbaren Wassermengen ab. In Anbetracht dessen sowie aufgrund der regionalen Gesamtsituation appelliert der Gemeinderat vorbeugend an die Eigenverantwortung der Bevölkerung, in dieser überdurchschnittlich trockenen Zeit haushälterisch mit dem Rohstoff Wasser umzugehen. Seon, 9. August 2018 Gemeinderat Seon

RETHAN AG Ringstrasse Nord 40 5600 Lenzburg Angelo Casto 062 891 83 00

Photovoltaik


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

Donnerstag, 9. August 2018

Die Feuertaufe von Mani Sokoll

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INSERATE

Standortförderung Thema des vierten Forums Wirtschaft trifft Politik des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal ist Standortförderung. «Bringen Schlösser Arbeitsplätze» lautet der bewusst provokativ gewählte Titel. ■

FRITZ THUT

B

eim Forum am 21. August kommt Mani Sokoll zum ersten grossen öffentlichen Auftritt, seit sie im Februar ihre 60-Prozent-Stelle als Leiterin Standortförderung beim Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) angetreten hat. Sie ist nicht nur Teilnehmerin an der Podiumsdiskussion, sondern war auch massgeblich an der Vorbereitung des Anlasses beteiligt. Die ausgebildete Mediatorin hat sich mit viel Elan in die neue Aufgabe gestürzt. Nicht blindlings, sondern mit System: «Für mich sind die folgenden Schritte wichtig: Beobachten, analysieren, zuhören, kommunizieren.» Diese Idee, sich zuerst mit der Region, die sie ja gegen aussen «verkaufen» muss, vertraut zu machen, ist sicherlich richtig.

Das Jubiläum der Gaukler

Alle Gemeinden besucht

«Der LLS», das hat Mani Sokoll schnell festgestellt, «ist ein heterogenes Gebiet. Ein Gebiet mit 26 Gemeinden, also 26 Identitäten und 26 verschiedenen Bedürfnissen.» Mit Besuchen in allen «Lebensraum»-Gemeinden hat sich die Standortfördererin vor Ort ein Bild über diese teilweise massiv divergierenden Bedürfnisse gemacht. Mit dieser Vorstellungsrunde konnte da und dort das Eis gebrochen werden, denn es ist kein Geheimnis, dass nicht alle Gemeindevertreter Sokolls Stelle von Beginn weg positiv gesinnt waren, ja an LLS-Vorstandssitzungen wurde kritisch hinterfragt, ob es denn Aufgabe eines Gemeindeverbandes sei, aktiv Standortförderung zu betreiben. «Ich habe bei meinen Besuchen diverse Reaktionen erlebt», blickt Mani Sokoll zurück. Eine positive Erfahrung war, dass ausgerechnet eine Gemeinde, die der Standortförderung am Anfang eher kritisch begegnete, nun als erste einen konkreten, separat zu entschädigenden Auftrag erteilte. Mani Sokoll: «Das hat mich extrem gefreut. Für mich zeigt dies, dass alles eine Frage des gegenseitigen Vertrauens ist.»

Hat sich gut in die neue Aufgabe eingelebt: Mani Sokoll, Leiterin Standortförderung beim «Lebensraum Lenzburg Seetal».

Eine Studie als Grundlage

Neben Vertrauen gehören zur Standortförderung auch nackte Fakten. Um an diese Daten zu kommen, gab man der Fachhochschule Nordwestschweiz einen entsprechenden Auftrag. Mit dieser Studie wurde zuerst der Ist-Zustand erfasst. Und mit der Sicht der externen Wissenschaftler gibt es überraschende Erkenntnisse, etwa bei Cluster-Schwerpunkten. Aber etwas ist überall identisch: Für die Ansiedlung neuer Arbeitgeber hat es im Raum Lenzburg-Seetal kaum mehr freie Flächen. Der bei den Untersuchungen federführende Professor Claude Wagner wird am Forum Wirtschaft trifft Politik Ergebnisse und Studie präsentieren. «Wir werden nachher im Bereich Standortförderung mit dieser Studie arbei-

ten», so Sokoll. Aber das Wichtigste wird weiterhin sein, dass man lokale Besonderheiten berücksichtigt. «Die Studie wird ein Mosaiksteinchen unserer Tätigkeit sein», so Sokoll. Die Leiterin LLS-Standortförderung will das Forum ergebnisoffen angehen. Trotzdem hat sie einen Wunsch: «Ich erhoffe mir eine von einer Mehrheit mitgetragene Einigkeit über das Ziel.» Einen Fehler, den man hier häufig macht, will man vermeiden: «Man darf Standort- nicht mit Tourismusförderung verwechseln», hält Sokoll fest. Aus diesem Grund ist der Titel «Bringen Schlösser Arbeitsplätze?» eher als bewusste Provokation, denn als themen-einschränkender Rahmen zu sehen. «Weg vom «Jööö-Image», könnte laut Sokoll eine Erkenntnis sein.

Foto: Fritz Thut

Das Programm Das Forum Politik trifft Wirtschaft findet am Dienstag, 21. August, im Alten Gemeindesaal in Lenzburg statt. Türöffnung ist um 17.30 Uhr. Um 18 Uhr startet die Veranstaltung mit dem Referat von Professor Claude Wagner, Dozent für Standortmarketing an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Olten. Anschliessend moderiert Dani Nieth eine Podiumsdiskussion, an der neben Wagner Regierungsrat Urs Hofmann, Unternehmer Rolf Kasper und Mani Sokoll, Leiterin Standortförderung beim «Lebensraum Lenzburg Seetal» teilnehmen. Anschliessend Netzwerk-Apéro. Anmeldung via Formular unter www.wirtschaftsforum-ls.chA (tf)

Bereits 15 Bestattungen im Lindwald Ewige Ruhe Seit Frühjahr 2016 besteht die Möglichkeit, im Lenzburger Lindwald beigesetzt zu werden. Das Angebot entspricht offensichtlich einem Bedürfnis. Nun ist südlich von Lenzburg ein weiterer Standort geplant. ■

und belegten Gräbern kein Unterschied gemacht wird. Seit Frühjahr 2016 bis heute wünschten im Lindwald 15 Personen eine Bestattung am Fuss einer «Himmlischen Eiche». Alle zur Verfügung stehenden, reservierten und belegten Bestattungsbäume lassen sich rasch mithilfe eines GPS-Systems finden. Diese Bäume sind auf 30 Jahre, in Anlehnung an die Grabesruhe auf Friedhöfen, geschützt.

ALFRED GASSMANN

E

wige Ruhe finden am Fuss einer mächtigen Eiche in Gottes freier Natur? Möglich machen es seit gut zwei Jahren die Lenzburger Ortsbürger. Wer aufmerksam im Lenzburger Lindwald östlich des Altfeldes unterwegs ist, dem sind die weissen und blauen Kreisflächen an kräftigen Exemplaren von vorwiegend Eichen, aber auch Buchen, Tannen, Linden, Hagenbuchen, Lärchen, Bergahorn und Spitzahorn wohl längstens aufgefallen. Das Projekt «Bestattung im Eichenwaldreservat» segelt unter dem Namen «Himmlische Eichen». Die Nachfrage nach solchen Bestattungen näher bei Lenzburg hat auf dem Forstamt eine weitere Planung ausgelöst. Im Lenzburger Lindwald sind 135 Bäume ausge-

Ein Grabschmuck ist nicht erwünscht: Der Baum ist Grab und mit seiner Umgebung Grabschmuck zugleich. Die Wahl des Baumes kann zu Lebzeiten oder im Todesfall getroffen werden. In einem Gespräch samt Begehung werden alle Vertragsmodalitäten erörtert und festgelegt. Bezugsperson auf dem Forstamt Lenzburg ist Markus Dietiker, erreichbar unter forstbetrieb@lenzburg.ch oder Telefon 062 892 87 87.

Festival Zum 25. Mal treffen sich internationale Strassenkünstler vom 16. bis 19. August in der Altstadt von Lenzburg. Über die Jahre hat sich eine Werbeidee der Lenzburger Centrumsgeschäfte zum grössten Gauklerfestival in der Deutschschweiz entwickelt. Dies wird nun mit einem besonderen Festival gefeiert. Der Auftakt zum Jubiläumsfestival erfolgt am Donnerstag, 16. August, ab 18.30 Uhr mit einer Tavolata auf dem Freischarenplatz in Lenzburg. Dabei sind Künstler präsent. Das Drei-GangAbendessen wird musikalisch von Releisa, drei Musikerinnen aus der Region, begleitet. Am Freitag, 17. August, ab 20 Uhr findet die Comedy-Night mit Rosemie Warth, einer mehrfach ausgezeichneten Komödiantin der besonderen Art, statt. Mit viel Witz und herzzerreissenden Anekdoten verzaubert sie Jung und Alt mit Ihrem Programm «Sonst nix?». Für Tavolata und die Comedy Night können Tickets über den Vorverkauf beim Tourismusbüro, Kronenplatz 24, Lenzburg, Telefon 062 886 45 46 reserviert oder direkt an der Abendkasse bezogen werden. Das Strassenfestival in der Altstadt von Lenzburg startet am Freitag ab 18.30 Uhr und alle sind dazu eingeladen. Das Programm verspricht einige besondere Höhepunkte, welche bis zum Sonntag gezeigt werden. Aus über 300 Anmeldungen werden die 25 originellsten Strassenkünstler ausgewählt. Das Lenzburger Gaukler- und Kleinkunstfestival verlangt keinen Eintritt, jedoch freuen sich die Strassenkünstler, wenn sie ein grosszügiges Hutgeld erhalten. (pd/lgf ) ■

Internet: www.gauklerfestival.ch

Plakat der Jubiläumsausgabe

INSERATE Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20 Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 09.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

Wir sind wieder für Sie da! Gratis-Hörtest Kann noch belegt oder reserviert werden: Die Eiche mit der Nummer 775 im Lenzburger Lindwald. Foto: Alfred Gassmann schieden und weiss markiert, die als Bestattungsort gewählt werden können. Davon sind 23 reserviert und blau markiert, wobei zwischen reservierten

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

• Sommerliche Joghurtaromen wie Kirschen, Aprikosen oder Waldbeeren • Erntefrische Salate, Tomaten, Radiesli usw. aus Eigenanbau • Salatsauce und Spezialgewürz vom Küchenchef • Dreibeingrill für die Gartenparty • Badetücher im Gefängnis-Look • Original WISA-GLORIA-Artikel Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Besuchen Sie unseren Onlineshop auf www.ag.ch/jva


Diverses

Wir gratulieren Martin Wüst zum 20-jährigen Dienstjubiläum Am 1. August 1998 startete Martin Wüst seine berufliche Laufbahn bei der Gemeinde Möriken-Wildegg als Hauswart der Schulanlage Hellmatt. Mit seinem Team ist er täglich dafür besorgt, dass die Schüler und Lehrpersonen ein tadelloses Umfeld vorfinden. Wir gratulieren Martin Wüst herzlich zu seinem Jubiläum, danken ihm für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm für seine anspruchsvolle Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und Befriedigung. Regionale Technische Betriebe I Hardring 12 I 5103 Wildegg I www.rtb-wildegg.ch

Marktnotiz

Qi Gong und Tai Chi mit Meister aus China In Kürze beginnen neue Anfängerkurse im Medizinischen Qi Gong und im Tai Chi. Kursleiter ist Dr. chin. Linxiang Yang, TCM-Facharzt und Qi-Gong- und Tai-Chi-Meister aus China. Er spricht fliessend deutsch. selproblemen, Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten, Verdauungsstörungen, Schmerzen im Bewegungsapparat oder einfach zum Fitbleiben. Neue Anfängerkurse mit Dr. chin. Linxiang Yang • Neuer Anfängerkurs Tai Chi: Kursbeginn: Mittwoch, 22. August 2018, 20 Uhr, Turnhalle Heilpädagogische Schule Aarau Zeka (Telli)

Dr. chin. Linxiang Yang, TCM-Facharzt und Qi-Gong- und Tai-Chi-Meister der Kampfsportschule Aarau. Er spricht fliessend deutsch.

• Neuer Anfängerkurs Medizinisches Qi Gong: Kursbeginn: Donnerstag, 23. August 2018, 18 Uhr, Turnhalle Heilpädagogische Schule Aarau Zeka (Telli)

Das Praktizieren dieser faszinierenden Bewegungskünste kann erstaunliche Wirkungen auf die physische und/oder psychische Gesundheit bzw. das Wohlbefinden haben. Empfohlen z.B. bei Nervosität, Schlaflosigkeit, Burnout, Depressionen, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten, Stoffwech-

• Anmeldung: Kampfsportschule Aarau, Schule für Karate, Kobudo, Kinder-Karate, Qi Gong, Tai Chi, Yoga, Meditation, Tel. 062 827 01 26 www.karateschule.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Kirchenzettel

Donnerstag, 9. August 2018

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. August 2018: Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056 249 03 43)

Lenzburg

Samstag, 11. August 2018 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Lara Schaffner, Glarus, spielt Werke von Dupré, Bach, Demessieux und Franck. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit der Künstlerin eingeladen. Sonntag, 12. August 2018 10 Uhr Familiengottesdienst mit Taufen zum Schulanfang im Kirchgemeindehaus Leitung: Pfrn. Susanne Ziegler, Stefanie Thoms und Christina Bachmann-Roth Text: Matthäus 13, 44/45 «Der Schatz im Acker» Lieder: Liedblatt Musik: Andreas Jud, Klavier Kollekte: Stiftung Sternschnuppe mit Kinderhüte 11.30 Uhr Kirchenkaffee, gemütliches Beisammensein und bräteln. Es wird eine Grillstelle zum Bräteln bereitgemacht. Getränke und Brot werden offeriert. Alles andere zum Grillen bringt jeder selber mit. Sitzgelegenheit und Tische sind vorhanden. 12.30 Uhr Gemüsetheater mit Susi Roca Montag, 13. August 2018 6.15– 6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken

Sonntag, 12. August 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 11. August 2018 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 12. August 2018 9.30 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 15. August 2018 – Mariä Himmelfahrt 9.30 Uhr Feierliches Amt regional mit Kräutersegnung Donnerstag, 16. August 2018 9.00 Uhr Hl. Messe 18.00 Uhr Schulanfangsgottesdienst regional

Wildegg

Sonntag, 12. August 2018 11.00 Uhr Heilige Messe 10.00 Uhr ökum. Familiengottesdienst zum Schulanfang in der Kirche Rupperswil Mittwoch, 15. August 2018 9.30 Uhr Heilige Messe / reg. Gottesdienst mit Kräutersegnung in Lenzburg Donnerstag, 16. August 2018 18.00 Uhr reg. Schulanfangsgottesdienst in Lenzburg

Seon

Freitag, 10. August 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes

Niederlenz, 6. August 2018 Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlassen hat.

Traurig, aber dankbar für die schöne gemeinsame Zeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater

Walter Frei-Schäfli * 14. Juni 1923 † 6. August 2018 Nach kurzer Leidenszeit durfte er friedlich zu Hause einschlafen. Wir vermissen Dich.

Anny Frei-Schäfli Therese und Peter Oppliger-Frei mit Familie Walter Frei mit Familie Esther Wernli mit Gery Schöffel und Kindern Mariann Frei und René Walder und Verwandte Trauerfeier: Dienstag, 14. August 2018, 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Region Lenzburg, Postkonto 50-920-7, Vermerk: Im Gedenken an Walter Frei.

18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 12. August 2018 9.45 Eucharistiefeier

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 12. August 2018 10.15 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst zum Schulanfang, mit Inpflichtnahme von Rachel Kile und Agnès Hoevenaars Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: SOS Kinderdorf anschliessend Apéro

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig

Donnerstag, 9. August 2018 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 12. August 2018 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger, anschl. 11.11 Mittwoch, 15. August 2018 14.00 Treffpunkt Pfrundhaus 19.00 Glow Donnerstag, 16. August 2018 9.00 Kleiderkarussell Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch


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Kirchenzettel

Donnerstag, 9. August 2018

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 12. August 10.00 Taufgottesdienst im Arbeiterstrandbad Tennwil mit Pfrn. N. Spreng mit Taufe von: Alana Keller, Alessia Bernasconi, Liana Freiburghaus, Silas Kuhn, Devin Gutaj, Lina Hochstrasser, Samuel Bodmer. Bei nassem Wetter in der Kirche. Bei unsicherem Wetter: Siehe Homepage. Kollekte: Mercy Ships Keine Kinderhüte Mittwoch, 15. August 19.30 Startveranstaltung der Interessengruppen im KGH

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 12. August 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: «Kabale und Liebe» Predigttext: Jesaja 41, 11–13; Psalm 34, 19 Lektorin: Esther Russenberger Organistin: Christina Heuking Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Tel. 062 891 30 32). Mittwoch, 15. August 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 12. August 2018 10.00 Gottesdienst und Kräutersegnung mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 16. August 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 12. August 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Andreas Hunziker Kollekte: Schneller Schulen im Libanon www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

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Der Seetaler

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Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 12. August 2018 9.30 Uhr: Familien-Gottesdienst zum Schulanfang mit Segnung der Schüler/-innen und Vorstellung der neuen Katechetin Rosita Zumsteg Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 12. August Erlebniswochen-Gottesdienst «Jona» mit Taufe von Taddeo Bertschi 10.00 Uhr Kirche Seengen Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Erlebniswochenband, Jugendliche, Kinder und Team. Anschliessend Wurst, Brot, Kuchen und Zusammensein im Kirchgemeindehaus Nach dem Essen: Schattentheater im Pfarrhauskeller

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Mittwoch, 15. August Laudes 7.00 Uhr Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

pfarreibruderklaus.ch

Kath. Kirchgemeinde Bettwil Donnerstag, 9. August 8.30 Rosenkranz im Pfarrhaus 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus Samstag, 11. August 19. Sonntag im Jahreskreis 19.00 Eucharistiefeier / Mehrzweckhalle Kollekte: Lungenliga Freiamt Mittwoch, 15. August Mariä Aufnahme in den Himmel 9.30 Eucharistiefeier mit Schulstartgottesdienst Mitwirkung der Liturgiegruppe/ Mehrzweckhalle Kräuter/Blumensegnung seitlich beim Altar Kollekte: PluSport für Behinderte Donnerstag, 16. August 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus

Ref. Kirchgemeinde Auenstein Sonntag, 12. August 10.00 Uhr, Wald-Gottesdienst, zusammen mit der Kirchgemeinde Veltheim-Oberflachs Pfr. Árpád Ferencz, Pfr. Christian Vogt anschliessend gemeinsames Mittagessen Mittwoch, 15. August 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten

Carmela Romeo Santamaria * 26. 8. 1937

Nach kurzem Aufenthalt im Spital Aarau ist sie friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer: Giorgio und Mary Santamaria Giuseppe und Karin Santamaria mit Marco Lorenzo Santamaria Verwandte und Freunde

Ref. Kirchgemeinde Beinwil am See Sonntag, 12. August 10.00 Gottesdienst im Park der Kirche Pfr. Andreas Pauli Musikgesellschaft Beinwil am See Kollekte Schneller Schulen Anschliessend grillieren Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 13. August Keine Singkreisprobe Mittwoch, 15. August 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg

† 1. 8. 2018

Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 10. August 2018, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Lenzburg statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Giorgio Santamaria, Sägetstrasse 20, 4802 Strengelbach Giuseppe Santamaria, Rebenweg 29, 5503 Schafisheim

Sonntag, 19. August 10.00 Gottesdienst zum neuen Schuljahr Pfr. Andreas Pauli Orgel Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte Mission 21 Anschliessend Kirchenkaffee Amtswoche Pfr. Andreas Pauli Chiletaxi Anmeldung am Vorabend vom gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 12. bis 18. August: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 12. August 10.00 Möriken, Taizéfeier mit Abendmahl, Pfr. Martin Kuse Musik: Christina Ischi, Silvia Lüscher und Priska Burren Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 12. August 2018 09.45 Uhr Abschlussgottesdienst der Kinderwoche in Dürrenäsch. Anschliessend Teilete.

Seon, 6. August 2018 Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Joh. 14, 6

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater und Schwiegervater

Rudolf Ammann-Hofmann 16. 7. 1932 – 6. 8. 2018 Wir danken für alles, was du uns geschenkt hast.

In Liebe: Hedi Ammann-Hofmann Daniel und Doris Ammann-Meyer Esther Ammann Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 17. August 2018, um 13.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis um 12.30 Uhr auf dem Friedhof Seon. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3, Vermerk Rudolf Ammann. Traueradresse: Hedi Ammann-Hofmann, Neumattstrasse 23, 5703 Seon


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Immobilien / Diverses

Donnerstag, 9. August 2018

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Vermieten

Zu vermieten an der Böllistrasse in Niederlenz: 4½-Zimmer-Wohnungen, 1. oder 2.OG Fr. 1680.– inkl. NK

Wer so gewirkt wie er im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht und stets sein Bestes hat gegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht!

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Anton von Burg 3. Januar 1934 bis 7. August 2018 Schulpflegemitglied von 1971 bis 1973 Gemeinderat von 1974 bis 1982 Vizeammann von 1982 bis 1989 Der Verstorbene hat sich während vier Amtsdauern als Gemeinderat und Vizeammann um die Gemeinde Staufen verdient gemacht. Vorher war Toni von Burg während knapp drei Jahren in der Schulpflege aktiv. Für seinen Einsatz zum Wohle unserer Gemeinde sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Wir trauern mit seiner Familie und werden Toni von Burg ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

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Gemeinderat Staufen Die Trauerfeier findet am Montag, 13. August 2018, um 11.15 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg, statt. Die Urne wird auf dem Friedhof Staufberg im engsten Familienkreis beigesetzt.

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Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

Seengen, 7. August 2018

Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von meiner Frau, unserer Mutter, Grossmutter und Schwester

Silvia Stark 4. Mai 1947 – 2. August 2018

Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Silvia hat sich gewünscht, ohne Abdankungsfeier im engsten Familienkreis im Friedwald in Seengen beigesetzt zu werden.

Bruno Stark Philipp und Katja Stark mit Elina und Alea Martina und Marcel Kohler mit Lorenz Johanna und Frédéric Kummer Traueradresse: Bruno Stark, Chriesiweg 8, 5707 Seengen

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Donnerstag, 9. August 2018

Stellen

Die Technischen Betriebe Seon AG sind ein regional tätiges Energieund Dienstleistungsunternehmen. Unsere Kunden bedienen wir mit Strom, Wasser, Fernwärme und Abwasser. Für die offene Stelle suchen wir per 1. November 2018 oder nach Vereinbarung eine(n)

Netzelektriker/-in oder Elektroinstallateur/-in EFZ Ihr Aufgabengebiet umfasst: – Bau- und Instandhaltung Verteilnetz – Erstellen von Hausanschlüssen – Planung und Realisierung Ausbauten – Arbeiten im EW-Betrieb – Mithilfe Bau- und Unterhalt der öffentlichen Beleuchtung – Nach der Einarbeitungszeit Bereitschaft für Pikettdienst Wir erwarten: – Berufsausbildung als Netzelektriker oder Elektroinstallateur – Hohes Qualitäts- und Sicherheitsbewusstsein – Selbstständige, zuverlässige und speditive Arbeitsweise – Angenehme Umgangsformen mit unseren Kunden – Anwenderkenntnisse MS-Office – Offen für berufliche Weiterbildung Wir bieten: – Einarbeitung in das Aufgabengebiet – Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeiten in einem kleinen Team – Zeitgemässe Besoldung mit den üblichen Sozialleistungen Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an folgende Adresse: Technische Betriebe Seon AG «Stelle EW» Mühleweg 3 5703 Seon Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Herr Härdi oder Herr Urech, Telefon 062 769 60 00, sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen! Technische Betriebe Seon AG

Stellen / Diverses

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Im Gespräch

Donnerstag, 9. August 2018

«Escape Room»: Freiwillig für 60 Minuten in Rätsel-Haft

GARTENTIPP

Lenzburg Ein Raum, eine heikle Mission und 60 Minuten Zeit, alle Rätsel zu lösen und aus dem Zimmer zu fliehen. Das neue Spiel von Roberto Lüthi und Thomas Vock dreht sich um die Geschichte von Lenzburg und die Konservenfabrik Hero. ■

Tanya van der Laan, Schloss Wildegg

So blühen Stauden nochmals im Herbst

RUEDI BURKART

M

öchtet ihr einen Hinweis?», scheppert es aus dem Funkgerät. Die illustre vierköpfige Rätselgruppe steht im Raum und kommt offensichtlich keinen Schritt weiter. Kein Zahlenschloss liess sich bisher öffnen, keine Tür ist auch nur einen spaltweit offen. Wozu dient die schwarzweisse Luftaufnahme von Lenzburg aus früheren Jahren? Warum bläst der Ventilator ununterbrochen? Was hat es mit den vielen Nullen an der Wand auf sich? Fragen über Fragen, und keine Antworten. Auf der Uhr läuft unerbittlich der Countdown. Noch 49 Minuten bleiben, um die weltberühmte orange HeroKonservendose aus der verschlossenen Vitrine zu stehlen, den Raum zu verlassen und die Beute zum Hinterausgang zu bringen, wo ein Zwischenhändler warten soll. Doch von einem Ausbruch ist das Quartett weit entfernt. «Ja, bitte ein Tipp», spricht der 17-jährige Mittelschüler Martin ins Funkgerät. Thomas Vock, einer der beiden Geschäftsführer der Firma «Argovia Escape», welche den Lenzburger «Escape Room» betreibt, gibt den entscheidenden Hinweis. Das Spiel findet seine Fortsetzung. Nun kann die ebenfalls 17-jährige KV-Lernende Melanie das erste Schloss öffnen, und in den Raum kommt hektische Betriebsamkeit.

Findet sich hier der entscheidende Hinweis? Eine Miniaturausgabe des Lenzburger Schlosses sorgt für Stirnrunzeln.

Unkonventionelle Lösungen

Im vergangenen September eröffneten der Villmerger Thomas Vock (30) und der gebürtige Zürcher Roberto Lüthi (35) – beide leidenschaftliche Knobler und Tüftler – an der Niederlenzerstrasse 29 ihren «Escape Room». «Escape» ist Englisch und bedeutet Flucht. Innert 60 Minuten einen Raum zu verlassen, in welchen man sich zuvor hat einsperren lassen, ist das Hauptziel. Das Herausfordernde: In «Escape Room» müssen Probleme auf eine spezielle Art und Weise gelöst werden. Ein alltäglicher Gegenstand wie ein in die Jahre gekommenes Telefon mit Wählscheibe oder eine handelsübliche Batterie können den entscheidenden Hin-

Escape Room Lenzburg Spiel 1: Hier geht es darum, einen verschollenen Freund zu finden. Er soll von einer ominösen Gestalt in eine verborgene Welt entführt worden sein. Auf der Suche gilt es, zahlreiche Rätsel zu lösen und Fragen zu beantworten. Wird der Freund nicht innert 60 Minuten gefunden, bleibt er für immer verschollen. Spiel 2: Im Museum an der Niederlenzerstrasse 29 wird die berühmte orange Hero-Konservendose ausgestellt. Der Auftrag: Die Dose zu entwenden und innert 60 Minuten zum Hinterausgang zu bringen, wo ein Zwischenhändler wartet. Die Zeit drängt, der Sicherheitsdienst wird bald wieder seine Runden drehen. Preise: Ab 90 Franken (für zwei Spieler) bis 150 Franken (für sechs Spieler). Spielzeiten: Montag bis Freitag, 18 bis 22 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 bis 22 Uhr. Kurzfristige Spieltermine oder Termine ausserhalb der Öffnungszeiten auf Anfrage. Reservation zwingend. Altersgerecht: Im «Escape Room» können zwei bis sechs Spieler ab 18 Jahren gleichzeitig an einem Rätsel knobeln. Jugendliche und Kinder von 9 bis 17 Jahren müssen in Begleitung eines Erwachsenen sein. Für jüngere Kinder ist das Spiel nicht geeignet. INSERATE

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Sie stehen hinter «Argovia Escape»: Thomas Vock und Roberto Lüthi.

weis liefern. «Die Leute lieben diese Art von Rätselraten», sagt Lüthi. Deshalb erleben Escape Rooms weltweit einen anhaltenden Boom. Verlässliche Zahlen gibt es nicht, doch dürften alleine in der Schweiz an die 100 solcher Eventlocations in Betrieb sein.

Kribbeln im Überwachungsraum

Ein paar Meter neben dem Escape Room, in welchem die vier Rätselfreunde langsam in die Gänge kommen und eine Lösung nach der anderen finden, sitzen Vock und sein Geschäftspartner Roberto Lüthi im Überwachungsraum und beobachten via einer im Escape Room installierten Kamera das Geschehen. Die beiden fiebern mit, leiden, freuen sich darüber, wenn wieder ein Rätsel gelöst wurde. Und werden zuweilen unruhig, wenn sie zuschauen müssen, wie die Spielerinnen und Spieler haarscharf an einer Lösung vorbeischrammen. So wie an diesem Abend das eine oder andere Mal. «Wir bieten an, per Funk Hinweise zu geben», meint Vock. Ob die Hilfe tatsächlich angenommen wird, hänge auch vom Stolz der Spieler ab, meint Lüthi schmunzelnd. Nach 60 abwechslungsreichen Minuten Knobeln, Tüfteln und Ausprobie-

Fotos: Ruedi Burkart

ren ist die Zeit abgelaufen. Die wertvolle Hero-Dose konnten die vier zwar aus der Vitrine stehlen. Ganz bis zum Hinterausgang haben sie es dann doch in der vorgegebenen Zeit nicht geschafft. ■

Argovia Escape GmbH, Niederlenzerstrasse 29, 5600 Lenzburg. www.argoviaescape.ch

Kinder ab neun Jahren dürfen mitspielen. Gabs noch keine Reaktionen von Eltern, weil die Kinder etwas stehlen sollen? Bis jetzt wurden wir diesbezüglich noch nicht angesprochen. Und seien wir doch ehrlich: Jeder möchte mal in die Rolle eines Diebes schlüpfen (schmunzelt). Das erste Spiel läuft seit September 2017, das zweite Spiel seit 1. Juli. Welches Spiel wird aktuell mehr gebucht? Bis jetzt das erste Spiel. Dies aber wohl, weil man es besser kennt. Wir haben das zweite Spiel schon beworben, aber dies braucht trotzdem seine Zeit. Wie viele Gruppen durften Sie seit der Eröffnung begrüssen? Über 350 Gruppen. Wir sind zufrieden.

Tanya van der Laan ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg

BLICKPUNKT

Das Corpus Delicti in Händen: Martin entnimmt der Vitrine die Konservendose.

«In den grossen Hollywood-Blockbustern gehts auch meist um einen Raub» Im ersten Spiel müssen die Spieler einen Freund retten, im zweiten Spiel werden die Spieler zu Dieben. Warum diese Wandlung von Gut zu Böse? Roberto Lüthi: Das hat sich zufällig ergeben. Unser Ziel war es von Anfang an, im zweiten Raum die Geschichte der Stadt Lenzburg sowie jene des Gebäudes, in welchem wir eingemietet sind, zu thematisieren. In den grossen Hollywood-Blockbustern dreht es sich ja schliesslich auch Roberto Lüthi meist um einen Raub, sobald ein Museum Hauptbestandteil der Geschichte ist.

Jetzt ist die richtige Zeit für den Sommerschnitt von Blütenstauden. Wer seine Stauden zurückschneidet, kann sich auf eine zweite Blütenpracht im Herbst freuen. Doch aufgepasst: Je nach Pflanze ist das Vorgehen beim Sommerschnitt anders. Bei Sonnenhut, Sonnenbraut oder Rosen reicht es, Verblühtes herauszuschneiden. So können neue Blumen nachwachsen. Mehr Arbeit geben Margeriten, Lupinen, Phlox oder Storchschnabel-Gewächse: Hier ist der Rückschnitt radikaler. Ich empfehle, die Pflanze bis handbreit über Boden abzuschneiden, so kann diese nochmals austreiben. Viel Wasser und etwas Dünger unterstützen den Prozess. Der Blüten-Sommerschnitt verhindert auch, dass Pflanzen versamen und sich im Garten ausbreiten. Vor allem bei importierten Pflanzen ist es ein Problem, wenn sich diese unkontrolliert in den Gärten und schliesslich in der freien Natur vermehren. Sie werden damit zu sogenannten invasiven Neophyten. Die schönen Goldruten etwa sollten deshalb unbedingt geschnitten werden, bevor sie Samen tragen und sich ausbreiten können. Ich wünsche eine tolle Gartensaison 2018.

Sie und Ihr Partner haben sicher schon Ideen für ein drittes Spiel. Gibt es in Lenzburg genügend Platz dafür? Ein paar Ideen haben wir tatsächlich schon beisammen. In den aktuellen Räumlichkeiten haben wir jedoch keinen zusätzlichen Platz mehr. Dann gibt es Überlegungen, eine «Filiale» in der Region zu eröffnen? Ja, die gibt es tatsächlich. Das Thema «Hero» ist im neuen Spiel allgegenwärtig. In welcher Art werden Sie von der Hero unterstützt? Wir haben von der Firma die entsprechenden Dosen-Etiketten erhalten und vom Museum Burghalde alte Werbeplakate und -ständer. Nicht alles konnten wir fürs Spiel verwenden, doch gaben diese Ideen für die Gestaltung. (rubu)

Live Am Sonntag, 26. August, kann auf Fernsehen SRF1, Radio SRF2 Kultur und SRF Musikwelle dem Gottesdienst mit Pfarrer Martin Kuse in der reformierten Kirche Möriken beigewohnt werden. Die Direktübertragung beginnt um 10 Uhr. Der 2011 gegründete Frauenchor piCanti aus Niederlenz, unter der Leitung von Christoph Prendl, wird die Feier mit Liedern festlich umrahmen. Die Vorbereitungen des Chores für den Auftritt im Fernsehen haben längst begonnen und die Nervosität steige, lässt sich der Homepage von piCanti entnehmen. (AG) INSERATE


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Diverses

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ll Gartenbau AG Urs Willener Gartenpflege / Gartenplanung 5600 Lenzburg, Bifang 9 Tel. 062 891 05 00

Mit meinem bewährten Team würde ich für Sie gerne sämtliche Gartenarbeiten ausführen und empfehle mich deshalb für: Aktuell:

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Region

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Poesie kennt keine Grenzen Hunzenschwil Am vergangenen Wochenende wurde in Hunzenschwil im Haus der Familie Strebel Masciadri zum dritten Mal der «Virgilio MasciadriPreis» verliehen. Die Auszeichnung ging an Stefano Ghisleri, der als Autor und Komponist die künstlerische Umsetzung wissenschaftlicher Gesetze anstrebt. Stefano Ghisleri ist 2018 nicht das erste Mal im Rahmen des Seetaler Poesiesommers aufgetreten. Schon 2016 hat er den «Canonie inverso perpetuo sulle cifre di pi» für Clavichord komponiert und im Kunstmuseum in Sarnico am Lago d’Iseo uraufgeführt. Diesmal drehte sich sein Werk um Planeten, deren unterschiedliche Charaktere er auf der Basis von Intervallen gestaltete. Für Stefano Ghisleri hat sich die Familie Masciadri entschieden, «weil er den wissenschaftlichen Erkenntnissen, die als Basis seiner Arbeit dienen, eine begeisternde Leichtigkeit verleiht», er-

Stefano Ghisleri.

Foto: zvg

klärte Cornelia Masciadri. Auch die Anhänger geschriebener Worte kamen nicht zu kurz. Anna Felder, Trägerin des Grand Prix Literatur Schweiz, las aus «Liquida». Und das mit Charme und Schalk. In der anschliessenden Fragerunde fanden sich Überschneidungen in der Arbeit des Komponisten und der Literatin, die den Blick auf die Wahrnehmung weiteten. (Graziella Jämsä)

Piccolos und los! Schon in den ersten Jahren starteten erfreulich viele Kinder. Hier der Start der Piccolos im Jahr 1990.

Foto: zvg

Drei Jahrzehnte Staufberglauf Staufen Am übernächsten Sonntag, 19. August, wird zünftig gefeiert. Zum 30. Mal findet der familiäre Lauf «Rund um den Staufberg» statt. Die Organisatoren erwarten 700 Laufbegeisterte. ■

War innerhalb einer Woche gebaut: Brücke in Luthern.

Foto: zvg

Fleissige Staufner Senioren Staufen Der freiwillige Bergeinsatz des Männerturnvereins Staufen in Luthern bot den Senioren einmal mehr Gelegenheit, eine Berggemeinde tatkräftig zu unterstützen. Dieses Jahr standen Planung, Zeichnen und Erstellen einer Bachbrücke sowie eines Buswartehäuschens auf dem Programm. Vorab wurden drei Teams gebildet, das Küchenteam mit zwei Personen sowie das Brücken- und Bushäuschenteam mit je fünf Personen. Am Montagmorgen starteten die Teams mit der Arbeit. Trotz des ungünstigen Wetters, ab Mittag regnete es bis Mittwochabend ununterbrochen, liessen sich die Outdoorworker nicht von der Arbeit abhalten. Und auch die Zusammenarbeit mit den zuständigen Leuten vom Bauamt Luthern klappte problemlos.

Vier Tonnen Steine weggeräumt

Aus dem Bach und der morastigen Umgebung schleppte das Brückenteam vier Tonnen Steine für das Fundament der Brücke heran. Das Mittagessen wurde jeweils fixfertig vom Küchenteam angeliefert und unter Dach eingenom-

Aufruf zum Wassersparen Schafisheim. Der Gemeinderat Schafisheim ruft zum Wassersparen auf. «Der Wasserbedarf ist aufgrund der Gartenbewässerung sehr stark angestiegen», heisst es in einer Mitteilung. Im Juli wurden im Grundwasserpumpwerk Länzert 54 875 Kubikmeter Wasser gefördert – 10 000 Kubikmeter mehr als im Vorjahr. Im Laufe eines Tages werden aktuell zwischen 1200 und 1400 Liter pro Minute verbraucht. Die Versorgungssicherheit könne nur mit Einschränkungen bei der Bewässerung gewährleistet werden, deshalb ruft der Gemeinderat dazu auf, auf das Bewässern von Rasenflächen, das Befüllen von Schwimmbädern und das Autowaschen zu verzichten. Die Berieselung von landwirtschaftlichen Flächen ist weiterhin möglich. Ebenfalls erlaubt ist das Giessen von Gemüse- und Blumenbeeten und Rabatten. (gks)

men. Einige vom Bushäuschenteam fabrizierten im Magazin die benötigten Bauteile vor und grundierten diese. Die anderen frästen, bohrten, hämmerten, betonierten, ebenfalls durchnässt, das Fundament für das Bushäuschen. Aufgaben sehen, überlegte Vorgehensweisen und gekonntes Anpacken führten dazu, dass die für die ganze Woche geplanten Arbeiten, vor allem im Brückenteam, im Schnellzugtempo erledigt wurden. Die Staufner Senioren haben bewiesen: Auch Senioren können tüchtig anpacken. Auch das Bushäuschen wurde fristgerecht am Freitagnachmittag fertiggestellt. Die Geselligkeit kam ebenfalls nicht zu kurz. Die Abende verbrachten die Senioren jeweils im Ferienhaus Hofstatt oberhalb von Luthern. Zum Zeitvertreib wurde am Abend Pétanque gespielt oder gejasst, einige bevorzugten die WM-Fussballspiele. Abwechslung brachte der Mittwochnachmittag, wo die Staufner die innovative Brauerei BertBier in Luthern besichtigten und in einer Führung Einblick in die Braukunst erhielten. (sos)

RUEDI BURKART

D

er Staufberglauf, ursprünglich als einmaliges Unterfangen gedacht, hat sich zu einem beliebten Traditionsanlass entwickelt. «Wir veranstalten einen typischen Volkslauf. Viele Teilnehmer haben einen Bezug zum Dorf und kommen jedes Jahr wieder», erklärt OK-Präsident Christian Frey. Der 61-Jährige ist seit den Anfangszeiten dabei, absolvierte die ersten 20 Läufe als Aktiver und steht seit zehn Jahren dem Organisationskomitee vor, welches sich aus Mitgliedern der Laufgruppe Staufen zusammensetzt. Auch wenn die Staufener auf zahlreiche «Stammkundschaft» zählen können, stehenbleiben kommt nicht infrage. «Wir müssen immer wieder Neues ausprobieren», sagt Ralph Hanselmann. Der 65-jährige IT-Spezialist war in den Anfangszeiten für die Zeitmessung verantwortlich und ist immer noch in der Organisation dabei. Neu in diesem Jahr ist, dass die Hauptklassen erstmals zehn Kilometer absolvieren, bisher waren es deren acht gewesen. Erst eine Runde um den Staufberg, dann über eine abwechslungsreiche und flache Strecke durch Wiesen und Wälder, ehe der Schlussspurt wieder rund um den Staufberg Richtung Ziel führt. Wer die Ziellinie quert, erhält ein besonderes Finisher-

Geschenk. «Wir haben dieses Jahr etwas ganz Spezielles», freut sich Frey. Allen – ausser den Läufern der Familienkategorie – wird eine edle Gewürzmischung abgegeben.

Die Premiere begeisterte alle

Wie kam es damals überhaupt zur Premiere? Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1989. Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) existiert noch, Holland ist der amtierende Fussball-Europameister und der Schweizer Bundespräsident heisst Jean-Pascal Delamuraz. Geschichtsträchtiges spielt sich in jenem Sommer in Staufen ab: Der Turnverein zelebriert sein 100-Jahr-Jubiläum, der Damenturnverein feiert seinen 70. Geburtstag. Um den Festivitäten im Dorf eine spezielle Note zu verleihen, heben der damalige Turnverein-Kassier Rolf Schoy und der damalige TurnvereinPräsident Manfred Furter den Staufberglauf aus der Taufe. «Wir waren der Ansicht, dass das Fest etwas Überraschendes braucht», erinnert sich Furter, «einen Lauf zu organisieren erschien uns als idealer zusätzlicher Event.» Gedacht, getan. Furter und Schoy stellten ein aus Turnverein-Mitgliedern beste-

hendes Organisationskomitee zusammen, gründeten auch gleich noch die Laufgruppe Staufen und legten los. Der Erfolg überraschte alle. Rund 370 Laufbegeisterte nahmen an der Premiere 1989 teil, absolvierten entweder die Zwei- oder dann die Achtkilometerstrecke. «Wir waren total begeistert», sagt Furter. Der eigentlich als einmalige Aktion geplante Laufevent ging ein Jahr später in die zweite Runde, dann in die dritte. Ab dem Jahr 1992 zeichnete nicht mehr der Turnverein für die Durchführung verantwortlich, jetzt war die drei Jahre zuvor gegründete Laufgruppe als Organisator in der Verantwortung. Und das ist bis zur diesjährigen Austragung so geblieben. Furter: «Ganz ehrlich, als wir damals den ersten Staufberglauf durchgeführt haben, hätten wir nicht damit gerechnet, dass es den Anlass auch 30 Jahre später noch geben würde.» Furter selbst leitete viele Jahre das Organisationskomitee und ist immer noch mit «seinem» Lauf verbunden. Der mittlerweile 73-jährige ehemalige Waffenläufer hilft im Zielbereich, wo gerade Not am Mann ist. Als einer von rund 100 ehrenamtlichen Helfern.

Frühstart für die Walker Startzeiten Insgesamt 33 Kategorien mit zu absolvierenden Distanzen zwischen 700 Metern und 15 Kilometern bieten die Organisatoren des Staufberglaufs am Samstag, 19. August, an. Die ersten, die auf die Strecke gehen werden, sind die Walker. Sie müssen bereits um 8.50 Uhr auf ihre 6 respektive 15 Kilometer lange Schlaufe. Ab 9 Uhr stehen die Starts der verschiedenen Nachwuchs-Kategorien auf dem Pro-

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STEUERERKLÄRUNG 2017 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg/Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch

gramm. Die Volksläufer legen um 10.10 Uhr los, die Jogger um 10.35 Uhr. Bevor um 11.55 Uhr der Startschuss zu den Läufen über die neue 10-Kilometer-Distanz fällt, geht um 11.30 Uhr der Familienlauf über die Bühne. (rubu) ■

Alle Startzeiten sowie weitere Informationen zum Staufberglauf sind zu finden im Internet auf der Homepage www.staufberglauf.ch


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Veranstaltungen

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Sicherer schreiben lernen! Damit Schreiben und Lesen im Alltag wieder Freude macht.

Halbjahreskurse ab Sept. 2018 SchreibBAR in Aarau ganzjährig: Einzelunterricht Lesen und Schreiben für Erwachsene Aargau Information: 062 824 05 25, vlse.ag@pingnet.ch www.lesenschreibenaargau.ch

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Holderbanker Schützin ist Festsiegerin im Bündnerland

Holderbank. An drei verlängerten Wochenenden zeigten 8000 Schützen aus der ganzen Schweiz ihre Treffsicherheit am 25. Kantonalschützenfest Graubünden 2018 in der Surselva. Sieben Aargauer Schützen qualifizierten sich für die Ausstiche, davon sechs Nachwuchsschützen und ein Eliteschütze. Ein Festsieg und zwei weitere Podestplätze holten sich die Aargauer. Für den Festsiegerausstich Ordonnanzgewehr 300 Meter Nachwuchs mit acht Schützen hatten sich mit Nadja und Patrick Gütiger gleich zwei Jungschützen des Freien Schiessvereins Holderbank qualifiziert. Mit der 17-jährigen Nadja Gütiger kommt ein Festsieger aus dem Bezirk Lenzburg. Die Holderbanker Jungschützin trumpfte im Final der Kategorie Gewehr 300 Meter Ordonnanz-Nachwuchs auf und siegte mit einer überzeugenden Schiessleistung. Ihr Bruder Patrick sorgte für einen weiteren Holderbanker Erfolg. Er belegte den vierten Platz im Finalausstich. (hgü)

Spiele und Puzzles für den Mittagstisch Auenstein Der Mittagstisch findet ab dem 13. August jeweils am Montag und Donnerstag von 11.45 bis 13.30 Uhr im Restaurant Schmitte statt. Am Montag findet zudem von 13.30 bis 14.15 Uhr die Randstundenbetreuung statt. Gesucht werden derzeit noch (Lern-)Spiele und Puzzles ab 7 bis 12 Jahre und ein grosses Liegekissen/Sitzsack. Kontakt, Miriam Joho, elternforum@auenstein.ch (gka)

GEMEINDENOTIZEN Anschluss beim Komitee Bahnanschluss Mittelland

Auenstein. Mit Blick auf die Bahnausbaupläne des Bundes, Ausbauschritt 2030/35, formiert sich im Aarau ein überparteiliches Parlamentarier-Komitee. Dieses möchte sich für eine bessere Berücksichtigung des Mittellandes einsetzen. Der Gemeinderat hat beschlossen, dem Komitee Bahnanschluss Mittelland beizutreten. (gka)

Grundreinigung Mehrzweckhalle

Auenstein. Die Mehrzweckturnhalle ist für die jährliche Grundreinigung, vom Montag, 6. August bis und mit Samstag, 11. August geschlossen. (gka)

Teiländerung Nutzungsplanung

Veltheim. Das Mitwirkungsverfahren Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland der Gemeinde Veltheim / Teiländerung «Schloss Wildenstein» und Spezialzone «Rain» / zweite Vorlage / zweites Mitwirkungsverfahren, läuft noch bis zum 4. September. Die Entwürfe können zu den Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei Veltheim eingesehen werden. (gkv)

Erteilte Baubewilligung

Schafisheim. Die Bio Labhart GmbH erhält die Baubewilligung für Biogärtnerei mit neuen Erschliessungswegen aus Kies, einem neuen Bürogebäude mit Werkanschlüssen und einer neuen Arbeitshalle mit Vordach, Wilstrasse 9 und 11. (gks)

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Bibbern um die Äsche in der Bünz Möriken-Wildegg Am Montag knackte die Bünz bei Möriken die 26-Grad-Marke. Laut Aargauischem Fischereiverband droht deshalb ein Äschen-Sterben. Gestern diskutierten Fachexperten und der Kanton über mögliche Massnahmen für die Gewässer im Aargau. ■

Erfolgreiche Schützen: Nadja Gütiger, Fest-Siegerin Gewehr 300 Meter Ordonnanz Nachwuchs und Patrick Gütiger, 4. Rang, beide vom FSV Holderbank. Foto: zvg

Region

MELANIE SOLLOSO

V

or gut zwei Jahren hat sich im Bünzaue-Gebiet bei MörikenWildegg die Äsche, eine gemäss roter Liste gefährdete Fischart, zur Freude vieler Naturfreunde wieder angesiedelt. Aufgrund der konstant hohen Temperaturen der vergangenen Wochen ringt die Äsche derzeit jedoch buchstäblich nach Luft. Gemäss Schweizerischem FischereiVerband (SFV) hat das Fischsterben in anderen Gebieten bereits begonnen. Stark betroffen ist der Rhein zwischen Untersee und Rheinfall mit dem national grössten Bestand an Äschen. Auch in der Region ist die Art bedroht. Mit den steigenden Temperaturen sind die Wasserstände gesunken. Im aufgewärmten Wasser sinkt der Sauerstoffgehalt, im schlimmsten Fall kriegen die Fische keine Luft mehr und sterben. Roland Herrigel ist Pächter von 4 Kilometer Bünz bei Möriken-Wildegg und Gewässerverantwortlicher des Aargauischen Fischereiverbands. «Am Montag ist die Wassertemperatur in der Bünz auf 26 Grad geklettert. Bei den Äschen gilt 25 Grad bereits als «Todes-Grenze», so Herrigel. Um die Fische macht er sich Sorgen. «Folgt nicht bald eine Abkühlung, ist das Fischsterben unausweichlich», prophezeit er. Um das zu verhindern, ersuchte er um eine Bewilligung für eine Frischwasserzufuhr zum Pachtabschnitt. Der Kanton beurteilte die Massnahme als wenig sinnvoll in Anbetracht der länger dauernden Hitzeperiode und den sinkenden Trinkwasserbeständen. Die Gemeinde lehnte den Antrag darauf ab. Ganz zum Ärger des Pächters. Auch ein bereits im Februar gestellter Antrag für schattenspendende Totholzanreicherung im Wasser beim Kanton, verlief für Herrigel im Sand. Er ist überzeugt, dass sich damit die Temperatur im Wasser markant verbessern würde. Der Kanton hingegen sieht das anders.

Der Wasserstand der Bünz ist tief und das Wasser verschlammt: Beides nimmt den Fischen den Sauerstoff. Pächter an der Bünz, Roland Herrigel, sorgt sich um die Fische. Foto: Melanie Solloso «Dass eine solche Massnahme in einem Jahrhundertsommer wie 2018 die Temperatur massgeblich beeinflusst, ist illusorisch», beurteilt Norbert Kräuchi, Leiter der kantonalen Abteilung Landschaft und Gewässer.

Nichtstun oder handeln?

Handeln oder der Natur ihren Lauf lassen? Darüber diskutieren Fachexperten im Aargau schon seit längerem hin und her. Passiert ist bisher nichts. Ganz zum Ärger des Aargauischen Fischereiverbands. «Handeln ist überfällig», findet Kurt Braun, Präsident des Verbands. «Nichts machen, ist die schlechteste Variante.» Seitens Kanton wünscht sich der Fischereiverband mehr Unterstützung und schaut derweil ein wenig neidisch nach Schaffhausen und St. Gallen, wo die Kantone die Renaturierung der Gewässer aktiv an die Hand nehmen. Hoffnung auf Gehör kam im Aargau jüngst in der Form einer Einladung. Die Abteilung Landschaft und Gewässer lud zum Thema «Gewässer» am Mittwoch zum runden Tisch mit verschiedenen Fachexperten. Neben Vertretern des Fischereiverbands und dem Bauernverband, war auch Matthias Betsche, Präsident von Pro Natura Aargau, dabei. «Pro Natura

unterstützt die Bestrebungen, die Äsche im Bünzaue-Gebiet zu retten», sagt Betsche. «Die seltene Fischart steigert den Naturwert der Bünzaue». Man müsse jedoch die Möglichkeiten ganzheitlich anschauen. «Die Aue ist ein komplexes Ökosystem, wir wollen nicht zugunsten einer Tierart und zum Nachteil einer anderen eingreifen.» Möglichkeiten, um der Äsche das Dasein in der Bünz zu ermöglichen, gebe es verschiedene, sagt Braun vom Fischereiverband. «Kaltes Wasser aus kühlen Bächen zuleiten oder renaturieren, das heisst den Wasserlauf abwechslungsreich strukturieren, Rinnen und Kolken (wassergefüllte Vertiefungen) schaffen für kühlere Stellen und Beschatten mit vielen Bäumen und Sträuchern.»

Bewilligung fehlt

Geht es nach dem Kanton bleibt im Bünzaue-Gebiet jedoch alles beim Alten. «Wir sind für 3000 Kilometer Gewässer im Kanton verantwortlich. Das Wichtigste ist, dass die Landschaft durchgängig gemacht wird, damit die Arten wandern können», sagt Norbert Kräuchi von der Abteilung Landschaft und Gewässer. An der Bünz sieht der Kanton diesbezüglich keinen Hand-

lungsbedarf: «Die Bünz ist bereits durchgängig, das Wehr wurde abgerissen, der Fluss renaturiert», erklärt Kräuchi. Das Zepter liegt also wieder bei der Natur und die soll es nach Ansicht des Kantons richten. «Wir möchten nicht gewisse Arten priorisieren. Die fitteren werden überleben, die weniger fitten nicht.» Mit dieser Antwort kann sich Pächter Roland Herrigel nicht abfinden. «Ich möchte nicht tatenlos zusehen, wie die Fische eingehen.» Trotzdem seien ihm ohne Bewilligungen im Moment die Hände gebunden. Dass mit den derzeitig offensichtlichen Klimaveränderungen Handeln angesagt ist, hat zwar auch der Kanton erkannt. Von Feuerwehrübungen an einzelnen Orten hält er jedoch wenig. «Wir wollen das Problem ganzheitlich anschauen und langfristig planen.» Ob und wie der Äsche im Bünzauegebiet geholfen wird, wollte Norbert Kräuchi gestern nach der Sitzung nicht kommentieren. Nichtstun oder handeln? Dass sich die Tiere dem Klimawandel anpassen müssen, ist Fakt. Die Fischer hoffen derweil, dass den Fischen noch etwas Luft und Zeit verschafft wird, um sich der Situation anzupassen.

900 Tonnen Deckbelag eingebaut Holderbank Kürzlich wurde auf der sanierten Kantonsstrasse der Deckbelag eingebaut. Damit sind die Sanierungsarbeiten zwischen Schinznach-Bad und dem Kreisel Schümel abgeschlossen.

D

ie Markierungen sind angebracht, die Schachtdeckel definitiv versetzt und alle Absperrtafeln sind weggeräumt: Die Kantonsstrasse in Holderbank zwischen Schinznach-Bad und dem Kreisel Schümel ist seit Sonntagabend nach 16 Monaten Bauzeit wieder hindernisfrei befahrbar. Gemeindeammann Herbert Anderegg zeigt sich über die gesamten Bauarbeiten auf dem Strassenabschnitt von 1550 Meter Länge bis hin zum Verkehrsmanagement und der Verkehrsumleitung sehr zufrieden. Das Bauprogramm sah vor, die Deckbelagsarbeiten über das Wochenende vom 20. bis 22. Juli auszuführen. Aus Witterungsgründen mussten sie um eine Woche verschoben werden. Gemeinde und Kanton haben sich aus Qualitätsgründen und um Anwohner sowie Verkehr möglichst wenig zu behindern, entschieden, den Deckbelag in

Meisterleistung: Drei Einbaumaschinen nebeneinander im Einsatz. einer Etappe einzubauen und den Verkehr grossräumig über Schinznach–Veltheim–Wildegg umzuleiten. Die Arbeiten begannen in der Nacht von Freitag auf Samstag mit der Reinigung der Tragschicht und dem Anbringen des Haftklebers. Gemeindeammann Herbert Anderegg, interessiert, verfolgte noch um 1 Uhr diese Vorbereitungsarbeiten. Die rund 900 Tonnen Belag wurden mit drei nebeneinander eingesetzten Einbaumaschinen am Samstag von 7.30 bis 19.30 Uhr aufgebracht. Am Sonntag hatte der Belag Zeit, sich abzukühlen und zu erhärten. Die Anwohner zeigen sich froh über das Ende der Bauzeit. Vorbei die Zeiten

mit Warten vor den roten Ampeln. Der Gemeinderat zeigt sich dankbar über das Verständnis, das von den Einwohnern und den Gewerbebetrieben für die unumgänglichen Behinderungen aufgebracht wurde. Unterschiedlich werden die finanziellen Einbussen beurteilt. Während Elisabeth Küng von der Tankstelle Kurt Küng die Einbusse als verkraftbar einstuft, nennt Pächterin Ruth Amaral von der Coop-Tankstelle mit Shop die Einbusse als sehr spürbar.

Spürbar ruhiger

Lärmmässig hat jedoch das ganze Dorf gewonnen. Vizeammann Urs Pfründer

Foto: Alfred Gassmann

durfte über den lärmarmen Deckbelag schon Lob entgegennehmen. Genutzt wurde von der Gemeinde die Gelegenheit, die Werkleitungen im Strassenkörper zu erneuern. Das Projekt sah Gesamtkosten von 5,9 Mio. Franken vor. «Da nicht die ganze Kofferung ersetzt werden musste und die Bauunternehmungen günstiger offerierten, dürfte die Bauabrechnung rund 20 Prozent tiefer ausfallen», verrät Vizeammann Urs Pfründer. Hinzu kommt, dass der Gemeinderat Holderbank mit dem Kanton gut verhandelt hat und der Gemeindebeitrag begründet nach unten korrigiert wurde. (AG)


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Donnerstag, 9. August 2018

Blendendes Orchester und «idealer Rossini-Tölpel» Seengen Noch gut zwei Wochen wird im Hof von Schloss Hallwyl die Rossini-Oper «La Cenerentola» gespielt. Bei Publikum und Kritik kommt sie mehrheitlich gut an. ■

Termine und Vorverkauf Weitere Termine. Donnerstag, 9. August; Freitag, 10. August; Samstag, 11. August; Mittwoch, 15. August; Donnerstag, 16. August; Freitag, 17. August; Samstag, 18. August; Dienstag, 21. August; Mittwoch, 22. August; Donnerstag, 23. August; Freitag, 24. August; Samstag, 25. August (Dernière). – Aufführungsbeginn jeweils um 20 Uhr. Vorverkauf. Online via www.operschlosshallwyl.ch. – Telefonisch über 041 311 15 22 (Montag bis Freitag 8 bis 11 Uhr). – Am Schalter: Schloss Hallwyl, Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr; Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Montag 14 bis 18 Uhr, Dienstag bis Freitag 9 bis 11.45 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Samstag 9 bis 13 Uhr.

FRITZ THUT

H

eute Donnerstag findet im Innenhof von Schloss Hallwyl die zehnte von einundzwanzig Vorstellungen von «La Cenerentola» statt. Noch bis 25. August ist das von Gioachino Rossini 1816 in nur 24 Tagen vertonte und hier im Seetal von Regisseur Johannes Pölzgutter in Szene gesetzte Märchen zu sehen und zu hören. «Für die sechste Festspielsaison hier gibt das Schloss Hallwyl die perfekte Kulisse, diesmal für eine wunderbare Liebesgeschichte, ab», freute sich der Aargauer Landammann Alex Hürzeler am Premierenabend. Der Kulturminister wertete «La Cenerentola» als «einer der grossen Musik-Höhepunkte dieses Sommers». Mit gewissen Nuancen pflichteten die Musik-Kritiker der verschiedenen Medien diesem Urteil bei. Eine Auswahl:

Thomas Schacher, «Neue Zürcher Zeitung»: «Güte vor Schönheit»

«… Eine schlüssige Inszenierung und ein blendendes Orchester stehen auf der Habenseite, die Sängerleistungen dürfen sich hingegen noch etwas steigern. … Für einen regional verankerten Veranstalter wie die Oper Schloss Hallwyl braucht es in mehrfacher Hinsicht viel Mut, ‹La Cenerentola› zu produzieren. Denn Rossinis Musikkomödie mit ihren schwierigen Koloraturpartien und ihrer schwindelerregenden Begleitmusik erfordert sowohl hervorragende Vokalsolisten wie ein versiertes Berufsorchester. Mit dem Argovia Philharmonic ist die zweite Voraussetzung bestens erfüllt. Unter dem Dirigat von Chefdirigent Douglas Bostock bieten die gut fünfzig Musiker eine präzise, transparente und spritzige Wiedergabe dieser quirligen Musik. Für die Solorollen sind angesichts des beschränkten Budgets Sängerinnen und Sänger von mittelgrossen Bühnen sowie NachwuchstaINSERATE

dem Strich eine mutige und authentische Inszenierung, die als Ensemble bestens funktioniert.»

Christian Berzins, «NZZ am Sonntag»: «Opernliebe ist auch Landliebe»

«Eine schlüssige Inszenierung»: Szene aus «La Cenerentola» der aktuell laufenden Produktion der Oper Schloss Hallwyl. lente verpflichtet worden. Bei der Premierenbesetzung wartet die Angelina von Wioletta Hebrowska mit der besten Leistung auf. … Optisches und akustisches Vergnügen bereiten die beiden keifenden und buhlenden Stiefschwestern: Leonor Amaral als Clorinda und Anna Nero als Tisbe. Eine richtige Buffo-Figur mit einem tollen Charakterbass ist der Don Magnifico (Vater) von Noé Colín Arvizu. … Janina Ammon setzt bei den Kostümen auf komische Überzeichnung und auf Farbsymbolik. … Am Schluss gibt es keine Märchenhochzeit in Weiss. Angelina findet zwar zu ihrem Prinzen, aber sie verschenkt das Brautkleid an ihre Schwestern und die Krone an den Vater. Der Prinz zieht die Güte Aschenputtels der berechnenden Schönheit ihrer Schwestern vor. Damit siegen die inneren Werte vor der Gier nach dem Materiellen – ein Regiean-

satz, der durchaus moralisch geprägt ist und sich gründlich dem herrschenden Zeitgeist widersetzt.»

Sibylle Ehrismann, «Aargauer Zeitung» und «Luzerner Zeitung», «Ein Märchen wird wahr»

«Es ist wieder so weit: Auf Schloss Hallwyl werden die lauen Sommernächte zu amüsanten Opernabenden. Gioachino Rossinis Aschenputtel-Geschichte ‹La Cenerentola› inszenierte der Wiener Regisseur Johannes Pölzgutter schmissig und farbenfroh. Und das Argovia Philharmonic spielte die virtuose Musik unter der Leitung von Douglas Bostock leichtfüssig und rhythmisch prägnant. … In den knallig bunten Kostümen der Luzernerin Janina Ammon putzen die beiden Stiefschwestern ständig an sich herum. … Ein Glücksfall ist die Cenerentola: Wioletta Hebrowska überzeugt sowohl im schlichten

Foto: Ingo Höhn

Liedchen als armes Mädchen als auch in den schwierigen Koloraturen, mit denen sie sich zu einer veritablen Prinzessin von Format steigert. … Eine herrlich komische Figur gibt Noé Colin Arvizu als Don Magnifico. Der Mexikaner hat einen markanten Bass-Bariton und tolle schauspielerische Qualitäten, seine Bühnenpräsenz macht aus Magnifico einen idealen Rossini-Tölpel.»

Remo Conoci, «Wynentaler Blatt», «Mutig inszeniert»

«… Zuletzt tauschen Hofdiener und Prinz ihre Rollen, was nicht nur die beiden eitlen Schwestern Tisbe und Clorinda verwirrt, sondern manchmal auch das Publikum. … Die Oper ist etwas ‹gewöhnlicher› geworden. Man wird sich in die eine Stimme verlieben und den anderen Charakter verteufeln. … Die Mischung aus Spardruck, Volkswille und Engagement ergibt aber unter

«Bregenz, Verona – geschenkt. Aber auch im Aargau wird open air Oper gespielt: Rossinis ‹La Cenerentola› ist auf Schloss Hallwyl flott inszeniert und wird prächtig dirigiert. Mit Idylle allein ist im Opernfestivalzirkus kein Blumentopf zu gewinnen. Und doch erweckt bereits der Weg via Bahnhof Boniswil zum Schloss Hallwyl die Landliebe. Über die Wasserbrücke schreitet der Gast hinein in den Schlosshof, wo auf der Bühne schon allerlei Requisiten stehen. Ganz erschliessen wird sich deren Sinn nie, doch ‹La Cenerentola› bietet vielerlei andere Freuden. Solange Regisseur Johannes Pölzgutter die Personen munter gegen-, mit- und ineinander führt, entwickelt das Spiel seinen Sog. Schade nur, gerät ihm die Zeichnung der beiden ‹dummen› Schwestern gar billig. Glanzvoll getragen wird das Spiel vom Argovia Philharmonic, das unter der Leitung von Douglas Bostock formidabel aufspielt. Mit Wioletta Hebrowska hat Hallwyl dafür eine erhabene Titelheldin, mit John-Colyn Gyeantey einen mutigen Tenorhelden für die Rolle des Prinzen. Es ist ein junges Sängerteam, dem man auch mal kleinere Schwächen verzeiht.»

Im Zeichen des runden Geburtstags Egliswil Die Springkonkurrenz Seon an diesem Wochenende steht im Zeichen des 100. Geburtstags des organisierenden Reitvereins Hallwil.

N

eben den verschiedenen Prüfungen der Kategorien B/R 90 bis R/N 120, die über das Wochenende verteilt stattfinden, können sich die Zuschauer auf spannende Equipenwettkämpfe und ein tolles Showprogramm am Sonntagmittag freuen. Dabei wird neben der Festwirtschaft an allen Tagen auch die Bar am Freitag und Samstag bis spät in die Nacht geöffnet sein. Aber auch der runde Geburtstag wird natürlich nicht vergessen. So wird zum Beispiel mit Fotowänden den alten Zeiten gedacht und im Programmheft ist ein Rückblick auf die letzten 100 Jahre zu finden. Die Springkonkurrenz beginnt am Freitag, 10. August, um 10 Uhr mit den Prüfungen R/N 110 bis 120 und dem 2er-Equipenspringen. Am Samstag wird ab 9 Uhr in den Prüfungen von B/R 90 bis R/N 105 um den Sieg geritten, und am Sonntag folgen ab 7.30 Uhr die Prüfungen R/N 105 bis 115 sowie der Bünztal-Seetal-Cup um 14 Uhr. Dies ist eine Spezialprüfung, an dem die eingeladenen Vereine ihre (Pferde-)Stärken messen. Für die kleinen Zuschauer gibt es einen beschatteten Sandhügel zum Austoben und einen Malwettbewerb. (tha)

Berühmtes Mitglied: Der Seoner Springreiter Max Hauri 1966 auf Yukon in Aachen. INSERATE

Foto: zvg


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Der «Seetaler Ötzi» und ein ganz besonderes Naturwunder

GEMEINDENOTIZEN Jungbürgerfeier

Beinwil am See Am Freitag, 21. September, findet die Jungbürgerfeier statt. Eingeladen sind die Jahrgänge 1999 und 2000. Die persönlichen Einladungen werden noch verschickt. (gkb)

Seengen Zu einem grossen Erfolg wurde der gemeinsame Anlass der Hallwilersee-Ranger und der Steinzeitwerkstatt Boniswil beim Pfahlbauhaus am Nordende des Sees. Rund 300 Personen liessen sich am diesjährigen «Ranger Day» in die Zeit der Pfahlbauer zurückversetzen. ■

Wechsel bei Werkdiensten

Beinwil am See Markus Holliger, Mitarbeiter der Abteilung Werkdienste, tritt auf Ende September aus dem Dienst der Gemeinde aus. Er ist seit 2011 für die Gemeinde Beinwil am See tätig. Die Stelle ist zur Wiederbesetzung ausgeschrieben. (gkb)

Bürgerheim – Tag der offenen Tür

Dürrenäsch Die Sanierungs- und Umbauarbeiten des Bürgerheim-Heimbetriebes sind weit fortgeschritten beziehungsweise abgeschlossen. Der Betrieb des «Höchweid-Hus» blieb während den Bauarbeiten aufrechterhalten, was von allen Involvierten ein hohes Mass an Geduld erforderte und an dieser Stelle einen besonderen Dank verdient. Für die grossen Umtriebe entschädigt das Entstandene. Der Bevölkerung wird Gelegenheit geboten, Einblick in die Räumlichkeiten und den Betrieb zu nehmen. Die Türen stehen Interessierten dazu offen am Samstag, 25. August, von 10 bis 12 Uhr. (gkd)

RUEDI BURKART

M

ax Zurbuchen legt seine dunkle Sonnenbrille beiseite und ist sofort in seinem Element: «So, jetzt zeige ich euch einmal, wie die Leute vor 5000 Jahren tatsächlich Feuer gemacht haben. Nur zwei Steine aneinanderschlagen, wie viele Leute das immer noch glauben, das geht so nicht.» Ein knappes Dutzend Leute haben sich um den «Seetaler Ötzi» versammelt und verfolgen mit, wie der Archäologe und Prähistoriker mit flinker Hand sowie mit Steinen, Heu und anderen Werkstoffen aus der damaligen Zeit tatsächlich ein Feuerchen entfacht. Das Staunen bei den Anwesenden ist gross, das Experiment ein weiteres Mal gelungen. Zurbuchen, den Übernamen «Seetaler Ötzi» erhielt er Anfang der 1990erJahre, weil er sich intensiv mit der 1991 in den Ötztaler Alpen gefundenen Gletschermumie befasste, ist zufrieden. Und erklärt dem interessierten Besucher, was es mit jenen Äpfeln auf sich hat, die auf einem der Tische stehen

Maria Himmelfahrt

Staunen über die damaligen Werkzeuge: Besucher jeden Alters begutachteten am «Ranger Day» die alten Stücke. und mit «Pfahlbauer Wildapfel» angeschrieben sind. «Im Jahr 1972 fand ich bei Ausgrabungen am Bielersee 5000jährige Wildapfelkerne. Ich züchtete diese in all den Jahren nach, und hier sehen wir die zehnte Generation Äpfel aus jenem Fund. Ein ganz besonderes Naturwunder.»

Hallwilersee-Ranger: Start vor sieben Jahren Ansprechpartner Das Projekt Hallwilersee-Ranger startete im Jahr 2011 mit einer dreijährigen Pilotphase. Seit dem 11. März 2014 sind die sechs Ranger dem Verein Hallwilersee für Mensch und Natur unterstellt. In diesem Verein haben sich die Seeanstösser-Gemeinden und die Kantone Aargau und Luzern zusammengeschlossen, um den Rangerdienst am Hallwilersee zu koordinieren und zu finanzieren. Per Definition sind die Ranger Ansprechpartner vor Ort für alle Besucher am Hall-

wilersee und geben Auskunft über die Landschaft, die Tier- und Pflanzenvielfalt. Sie informieren über die geltenden Regeln und sorgen für deren Einhaltung. Sie vermitteln bei Konflikten zwischen den unterschiedlichen Nutzungsgruppen und Erholungsuchenden. Unterstützt werden die Ranger von den Polizeien der beiden Kantone Aargau und Luzern. Ins Leben gerufen wurde der Rangerdienst im Jahr 2011, weil immer mehr Menschen das Naherholungsgebiet um den Hallwilersee beanspruchen. (rubu)

Fotos: Ruedi Burkart

Gelungener Anlass mit viel Volk

Nebenan haben die Hallwilersee-Ranger ihre Stände aufgebaut. Sie informieren die Besucher beispielsweise darüber, wie in der Jungsteinzeit Pfeil und Bogen hergestellt wurden oder wie die Pfahlbauer auf die Jagd gingen. «Es ist ein gelungener Anlass», freut sich Chef-Ranger Bruno Fürst. «An einem solch schönen Tag herrscht hier viel Betrieb, wir haben zahlreiche interessierte Leute an den Ständen.» Rund 300 werden es bis zum Ende des Tages sein. Wann der nächste «Ranger Day» sein wird, ist bereits jetzt schon klar: Am Sonntag, 28. Juli 2019, terminlich angelehnt an den internationalen Rangertag. An welchem Standort und zu welchem Thema, das hingegen ist noch völlig offen. Pitsch Schmid, Präsident der Steinzeitwerkstatt Boniswil, ist von der Zusammenarbeit mit den Rangern begeistert. «Das hat absolut perfekt hingehau-

Fahrwangen Das 19. Schützi-Open-Air mit «Smokie» als Headliner war ein grosser Erfolg. Die Organisatoren durften 2000 Musikfans begrüssen. Die Planung für das nächstjährige Jubiläum läuft auf Hochtouren.

Legte selbst Hand an: Bruno Fürst, der Chef der Hallwilersee-Ranger. en. Wir hätten es uns nicht besser wünschen können. Und dann haben die Ranger uns auch noch einen feinen Zmittag inklusive Kuchen spendiert.» Schmid hofft, dass der diesjährige nicht der letzte Anlass zusammen mit den Hallwilersee-Rangern gewesen sein möge.

gendären Auftritt am Woodstock-Festival 1969 unsterblich. «Der Fritz schaut jetzt, was sich da machen lässt», so Kunz. «Der Fritz», das ist Künstlerbetreuer Fritz Portner, mit welchem das «Schützi»-OK seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Kunz: «Ich sage Fritz, welche Bands ich gerne hätte. Und er verhandelt dann.»

Ein Wiedersehen mit Bekannten?

RUEDI BURKART

A

ls kurz vor Mitternacht «Living next door to Alice» in den Fahrwanger Nachthimmel ertönte und alle Besucher mitsangen, da war für Andreas «Res» Kunz und seine Mitstreiter vom Organisationskomitee klar: Ja, es hat auch dieses Jahr hingehauen. Auch die 19. Ausgabe des Musik-OpenAirs durfte als «gelungen» abgehakt werden. Zur Feier des Abends köpfte Kunz während des Auftritts von «Smokie» eine Flasche Rotwein, schenkte seinen Kollegen ein und setzte sich im VIP-Bereich gemütlich auf einen Stuhl. «In ein paar Stunden gehts ans Aufräumen. Aber jetzt geniessen wir erst mal die letzten Momente unseres Festivals.»

20. Ausgabe mit Supertramp?

Natürlich ist die Bühne mittlerweile längst wieder abgebaut, auf dem Schul-

Wer folgt zum Jubiläum? Smokie waren 2018 die Headliner des «Schützi». hausplatz hat die Normalität Einzug gehalten. Und weil nach dem «Schützi» eben bereits wieder vor dem «Schützi» ist, steckt das vierköpfige OK schon in den Vorbereitungen für die nächstjährige, zwanzigste Durchführung. Res Kunz, verantwortlich für die Auswahl der Bands, hat die eine oder andere Idee im Kopf. Auf Experimente will er sich nicht einlassen, das «Schützi» soll auch weiterhin stehen für Seventies-Sound. «Supertramp hätte ich gerne bei uns. Oder auch Ten Years After.» Die britische Pop-Band Supertramp feierte ihre grössten Erfolge mit «It’s raining again», «Dreamer» und «Breakfast in

Foto: Ruedi Burkart

America» in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren. Die Bluesrocker von Ten Years after machten sich mit ihrem le-

Möglich sei laut Kunz aber auch, dass es ein Wiedersehen mit Bands gebe, die bereits einmal in Fahrwangen spielten. «Ich kann mir vorstellen, Boney M., Suzy Quatro und The Sweet nochmals zu engagieren». Diese drei Acts an einem Abend? Lässt sich das finanzieren? «Wir sind am Rechnen», meint Kunz schmunzelnd. In trockenen Tüchern sollte die Verpflichtung des Headliners im Oktober sein.

Ein Gemeindeammann mit wenig Schlaf Volunteer Patrick Fischer ist in erster Linie Fahrwangens Gemeindeammann. Aber Fischer ist auch Musikfan und jedes Jahr am «Schützi» anzutreffen. Fischer lauscht nicht nur der Musik, er stellt sich auch seit Jahren tatkräftig in den Dienst der Sache, als einer von drei VIP-Chauffeuren. Heuer hatte Fischer einen strengen Dienst. Erst holte er die Mitglieder von «Smokie» am Tag vor dem Auftritt am

Bettwil Am Mittwoch, 15. August, sind die Büros der Gemeindeverwaltung infolge des Feiertags Maria Himmelfahrt geschlossen. Bei Todesfällen oder sonstigen dringenden Fällen ist der Gemeindeschreiber telefonisch erreichbar unter 079 404 34 70. (gkb)

Bewässerungsverbot

«Alice» ist verklungen, jetzt gehts ans Planen

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Flughafen ab und fuhr sie ins Hotel Seerose. Dann, am Sonntagmorgen um 5 Uhr (!) chauffierte er die Rocker wieder zurück nach Kloten. Nach gerade mal drei Stunden Schlaf. «Kein Problem», so der Gemeindeammann, «ich helfe gerne mit. Ich finde es cool, dass wir dieses Open Air in unserer Gemeinde haben.» Ein Gemeindeammann mit Musikgehör – beneidenswerte Fahrwanger. (rubu)

Meisterschwanden Die Quellerträge von Meisterschwanden sind aufgrund der Trockenheit eingebrochen und die Leistungskapazität beim Grundwasserpumpwerk Delphin ist erreicht. Die Gemeinde hat die Bewässerung des Sportplatzes und der Schulanlage eingestellt. Seit Freitag, 3. August, ist das Bewässern von Rasenflächen und das Neubefüllen von Schwimmbädern wie auch das Autowaschen gemäss Paragraf 18 des Wasserreglements verboten. (gkm)

Anstellungen

Seengen Daniela Studer, Altwis, wurde als neue Leiterin der Bibliothek mit Stellenantritt am 1. November gewählt. Als neue Steueramtsvorsteher-Stellvertreterin wurde Pascale Huber, Sarmenstorf, angestellt. Sie wird ihre Stelle am 1. Oktober antreten. (gks)

Betreibungsamt

Seengen Das kantonale Betreibungsinspektorat hat beim regionalen Betreibungsamt Egliswil, Meisterschwanden und Seengen die jährliche Inspektion durchgeführt. Gemäss vorliegendem Bericht wird das Amt gut und nach den gesetzlichen Vorschriften geführt. (gks)

Musikgesellschaft lädt zum Fischessen Seengen Am Wochenende vom 25./26. August lädt die Musikgesellschaft Seengen zum traditionellen Fischessen ein. Das Fest findet auf dem Areal von Bruno Hauri Transporte in Seengen statt. Dabei wird, nebst den im Seetal als Insider-Tipp gehandelten Fisch-Spezialitäten, viel Musik und Unterhaltung für die ganze Familie geboten. Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, die leckeren Eglifilets, die frischen Knusperli sowie Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel zu geniessen. Sollte der Wettergott nicht gut gesinnt sein, so findet der Anlass in der thematisch eingerichteten Halle auf dem Festplatz statt. Die Küchenmannschaft lädt dazu gerne am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag zum Mittagessen ab 11.30 Uhr ein. Für musikalische Unterhaltung am Samstag und Sonntagmittag sorgt «Bödeli». Am Sonntag um 10.30 Uhr werden die Mittagsgäste mit dem Frühschoppenkonzert der Musikgesellschaft Seengen empfangen. (lbr) ■

Infos: http://mgseengen.ch/fischessen


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Agenda

Donnerstag, 9. August 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Agenda vom 10. bis 16. August SOUNDS ■

Freitag, 10. August

Meisterschwanden: Hallwilersee 18.45 Uhr. «Drunken Sailors – Pirates of The Hallwilersee». Wilde Piratenfahrt auf der MS-Seetal mit den Irish Punks von The Mahones. Auf der MS-Seetal machen sie exklusiv den einzigen Schweizer Stopp ihrer laufenden Europatour. Infos & Tickets unter www.troubadour-events.ch oder Telefon 079 291 82 74. ■

Sonntag, 12. August

Lenzburg: Metzgplatz 10.30–12 Uhr. Jazz-Matinee «Jazz in der Hypi goes downtown». Mit der Band «DixieOnAir».

DIES & DAS ■

Freitag, 10. August

Egliswil: Bei der Reithalle 10 Uhr. Jubiläumsspringkonkurrenz Seon. Prüfungen R/N 110 bis 120 und dem 2er-Equipenspringen. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Mosen: Camping Seeblick 20 Uhr. Hallwilersee Movie-Night. Eintritt frei – Kollekte. Ab 18 Uhr Restauration. Reservation: 041 917 16 66. ■

Samstag, 11. August

Beinwil am See: Löwensaal 19 Uhr. Stefan Büsser: «Masterarbeit». Charity-Event mit Stefan Büsser. 18.30: Türöffnung. Lenzburg: Ziegelacker 21.15 Uhr. Solarbetriebenes Open-AirKino. Film «Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt.» Kein Eintritt, Kollekte. Sitzgelegenheit mitnehmen. Egliswil: Bei der Reithalle 9 Uhr. Jubiläumsspringkonkurrenz Seon. Prüfungen von B/R 90 bis R/N 105. Lenzburg: Widmipark 10–16 Uhr. Bautag Teegarten im Widmipark. Es enstehen ein Holzdeck, ein Pavillon, ein Garten mit Teekräutern unter Mithilfe von Freiwilligen. Werkzeuge und ausrangiertes Gartenmobiliar, Gläser und Teegeschirr sind willkommen. Für Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt. Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Im bereits vierten und letzten Konzert der Orgelkonzerte zum Wochenende spielt die Organistin der Stadtkirche Glarus, Lara Schaffner ein INSERATE

vornehmlich französisches Programm mit Werken von Dupré, Franck, Demessieux, aber auch Bach. Mosen: Camping Seeblick 20 Uhr. Hallwilersee Movie-Night. Eintritt frei – Kollekte. Ab 18 Uhr Restauration. Reservation: 041 917 16 66. Seengen: Schulhaus 13.30 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein Seengen: Neophyten-Bekämpfung. ■

Lenzburg: Schützenmeisterweiher 14-15.30 Uhr. Naturspaziergang zu den Schmetterlingen am Lütisbuecher Waldrand. Neugierig auf die Natur in Lenzburg? Lenzburg: Widmipark 10–16 Uhr. Einweihung Teegarten im Widmipark. Bis zum 22. September steht der Teegarten allen zur freien Nutzung offen. Lenzburg: Ziegelacker 21.15 Uhr. Solarbetriebenes Open-AirKino. Film «Supa Modo». Kein Eintritt, Kollekte. Sitzgelegenheit mitnehmen. Schafisheim: Platz vor dem Schlössli Nach dem 10 Uhr Gottesdienst. Der Verein für Alterswohnungen Schlössli lädt zu sehr günstigen Preisen zu Grilladen, Kaffee und Kuchen ein. Musikalische Unterhaltung mit dem Männerchor Hunzenschwil/Schafisheim.

Montag, 13. August

Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 20–22 Uhr. Gospelprojekt Seon. Für Jung und Alt. Brunegg: Vianco Arena 18–20.30 Uhr. Hypi-KMU-Treffpunkt. Blick in die Zukunft im «Willkommen im 21. Jahrhundert». Man erfährt Interessantes über «Cybersicherheit – Technik versus Mensch». Im Anschluss an die Referate steht bei Bier und Brezeln das Networking im Vordergrund. ■

Dienstag, 14. August

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. ■

Mittwoch, 15. August

Auenstein: Turnhalle 20 Uhr. Öffentliche Informationsveranstaltung. Änderung Teilnutzungsplanung «Abbaugebiete» – Mitwirkung. Beinwil am See: Badi 14–17.30 Uhr. Jugendarbeit.

Seengen: Bäsebeiz Roos 18–20.30 Uhr. Hypi-KMU-Treffpunkt. Blick in die Zukunft im «Willkommen im 21. Jahrhundert». Man erfährt Interessantes über «Cybersicherheit – Technik versus Mensch». Im Anschluss an die Referate steht bei Bier und Brezeln das Networking im Vordergrund. ■

Sonntag, 12. August

Egliswil: Bei der Reithalle 7.30 Uhr. Jubiläumsspringkonkurrenz Seon. Prüfungen R/N 105 bis 115 sowie der Bünztal-Seetal-Cup.

Schlechtwetter: Container Schulhaus Steineggli.

Bei

Donnerstag, 16. August

Lenzburg: Freischarenplatz 18.30 Uhr. Tavolata des 25. Lenzburger Gaukler- und Kleinkunstfestivals. Mit Abendessen, Show und musikalischer Begleitung.

SENIOREN ■

Dienstag, 14. August

Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 7 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Bezirk Kulm. Rheinwanderung. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung Telefon 062 891 35 03. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Das Leben leben – trotz Einschränkungen». ■

Donnerstag, 16. August

Lenzburg: Bahnhof SBB 8.20 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Wandergruppe. Hoch über dem Bielersee führt die Route von Biel über Gaicht in die Twannbachschlucht. Je nach Fahrplan fahren wir mit dem Schiff zurück nach Biel.

MUSEEN ■

Sonntag, 12. August. 10-16 Uhr. Fauchifest: «Fauchis fantastische Welt!». Auch dieses Jahr wird Fauchi wieder ein grosses Fest auf Schloss Lenzburg ausrichten.

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Samstag, 11. August. 20.15-22.30 Uhr. Schloss-Serenade Wildegg: Lia Pale Quintett. Sonntag, 12. August. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. öf-

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.azmedien.ch/evi/

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Freitag, 10. August. 20–23 Uhr. Oper Schloss Hallwyl - La Cenerentola. Weitere Infos und Tickets unter www.operschlosshallwyl.ch Freitag, 10. August. 15 Uhr. tales. Seetaler Poesiesommer. Samstag, 11. August, 20–23 Uhr. Oper Schloss Hallwyl - La Cenerentola. Weitere Infos und Tickets unter www.operschlosshallwyl.ch Sonntag, 12. August. 14–14.20 Uhr. Quick-Tour. Kurze öffentliche Führung durch den Hof Sonntag, 12. August. 15–16 Uhr. Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten Sonntag, 12. August. 14.30–16.30 Uhr. Zigarren drehen und Stroh flechten. Altes Handwerk neu entdeckt! Sonntag, 12. August. 11–16.30 Uhr. Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen. Mittwoch, 15. August. 20–23 Uhr. Oper Schloss Hallwyl - La Cenerentola. Weitere Infos und Tickets unter www.operschlosshallwyl.ch Donnerstag, 16. August. 20–23 Uhr. Oper Schloss Hallwyl - La Cenerentola. Weitere Infos und Tickets unter www.operschlosshallwyl.ch

VEREINE

Lenzburg

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.

fentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. Sonntag, 12. August. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Auge in Auge mit dem Greifvogel. Auf Schloss Wildegg bietet sich die Gelegenheit, Greifvögel «federnah» zu erleben.

Othmarsingen

Natur- und Vogelschutzverein Freitag, 10. August. Exkursion mit den Nachbarsektionen Dottikon und Hendschiken. Treffpunkt: 18 Uhr Schulhaus Othmarsingen. ■

Seengen

Natur-und Vogelschutzverein Neophyten-Bekämpfung, Samstag, 11. August, Treffpunkt Schulhaus, 13.30 Uhr. Nach getaner Arbeit gibt es einen kleinen Imbiss. ■

Staufen

Alpenclub Staufberg Sonntag, 12. August. Wanderung ValTerbi, leicht, Kontakt: 062 777 27 57.■

Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@azmedien.ch

FILMTIPP ■

Mamma Mia! Here we go again!

Zehn Jahre nach dem Megaerfolg lädt Universal Pictures erneut auf die traumhafte griechische Insel Kalokairi ein. Der hochkarätige Cast wird neben vielen altbekannten auch aus neuen Gesichtern bestehen, die zum Mikrofon greifen und die bekannten Hits zum Besten geben. ■ Kino Löwen: Ab 8 Jahren. Deutsch. DO–SA, MO+MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr. Edf: SA 17 Uhr, SO+DI je 20 Uhr.

Hotel Transylvanien 3 / 2D

Die Monster-Familie befindet sich an Bord eines Luxus-Monster-Kreuzfahrtschiffes. Die Traumreise entwickelt sich zu einem Albtraum, als Mavis herausfindet, dass sich Drac in die mysteriöse Kapitänin Ericka verliebt hat. Denn die hütet ein gefährliches Geheimnis. ■ Kino Urban: Ab 6 Jahren. Deutsch. SA, SO, MI je 17.30 Uhr.

Mission Impossible – Fallout / 2D

Der Chef der Geheimorganisation Impossible Mission Force (IMF) Alan schickt seine Agenten auf eine heikle Mission, um hochgefährliches Plutonium sicherzustellen. Eine aus Weltuntergangsfanatikern bestehende Terroristengruppe plant, es sich unter den Nagel zu reissen und daraus tragbare Atombomben zu bauen. Ihr Ziel: Die Welt in Chaos zu stürzen. ■ Kino Urban: Ab 12 Jahren. Deutsch. täglich 20 Uhr. ■

Kinoprogramm ab dem 9. bis 15. August.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

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Donnerstag, 9. August 2018

Klassik oder Jazz?

sen. Organisiert wird der Naturspaziergang vom Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg. Mehr Informationen zu Treffpunkt und Durchführung: findet man unter www.nvsvlenzburg.ch oder Telefon 062 891 46 40.

Möriken-Wildegg Anlässlich der 36. Wildegger Schloss-Serenade dürfen die Freunde der Möriker Operette (fmo) am Samstag, 11. August um 20.15 Uhr mit «Lia Pale» eine Formation begrüssen, die mit ihrem aktuellen Programm ‹The Schumann Songbook› eine überraschende, faszinierende Neuinterpretation klassischer Schumann Lieder präsentiert und damit europaweit grosse Erfolge feiert. Klassik oder Jazz? Der bekannte Schweizer Komponist und Arrangeur Mathias Rüegg hat sich zusammen mit der Wiener Jazz-Sängerin Lia Pale eine Auswahl der berühmten Lieder von Robert Schumann vorgenommen und sie luftig, beschwingt und beseelt adaptiert. Neben der möglichst genauen Umsetzung der Vorlage entsteht doch gleichzeitig etwas ganz Neues. Sicher wird auch Petrus sich begeistern lassen und einen schönen Abend im Schlosshof bescheren. Der Eintritt beträgt 47 Franken. Vorverkauf auf www.FMOnews.ch oder von 18 bis 19 Uhr unter 062 893 31 77. Abendkasse ab 19 Uhr. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Gemeindesaal Möriken statt (Telefon 1600 ab 14 Uhr).

Sonntag, 12. August, 14–15.30 Uhr, Treffpunkt: Waldeingang zum Schützenmeisterweiher.

Jazz-Freunde aufgepasst

Leuchtende Farben: ein Tagpfauenauge.

Foto: Monica Locher

Naturspaziergang zu den Schmetterlingen Lenzburg. Lichte besonnte Waldränder sind ein Paradies für Insekten. Zusammen mit Claude Müller, Schmetterlingskenner, erwandern Interessierte am Sonntag, 12. August, ein Stück Lütisbuecher Waldrand und erfahren dabei Erstaunliches über die farbigen Bestäuber. Bei sonniger Witterung werden sich die Schmetterlinge an den Nektarpflanzen gütlich tun und gut beobachten las-

Sonntag, 12. August, 10.30–12 Uhr, Metzgplatz, Lenzburg.

Lenzburg Am Sonntag, 12. August, lädt Schlossdrache Fauchi zum grossen Fest auf Schloss Lenzburg. Als Höhepunkt malen alle gemeinsam ein grosses Drachenbild, das anschliessend an der Schlosswand hochgezogen wird. Gross und Klein sind eingeladen, in die Drachenwelt von Fauchi einzutauchen und bei verschiedenen

Umweltfreundliches Kino

«Frauen aus dem Iran» – Ausstellung von Babak Dehchamani Seon Am Sonntag, 19. August, eröffnet in der Galerie R4L in Seon unter anderem die Ausstellung von Babak Dehchamani. Babak Dehchamani wurde 1960 in Teheran geboren. Im Alter von 8 Jahren besuchte er eine klassische Malschule, in welche er immer wieder zurückkehrte. Nach der Matura begann er sein Medizinstudium, welches durch die Revolution 79 unterbrochen wurde. Er entschied sich zwecks Fortsetzung seines Studiums seine Heimat zu verlassen. Die politischen Ereignisse in seinem Heimatland haben Babak seitdem in diversen Phasen und Formen begleitet. Die Umstände im Iran veranlassten ihn sein Studienfach Medizin aufzugeben und fortan an der Universität Zürich seine Studien in Politischen Wissenschaften und Ethnologie fortzuführen.

Er schloss mit dem Doktortitel ab. Hierfür drehte Babak zwei Dokumentarfilme: «Persische Briefe» und «Iran Glokal», die nationale und auch internationale Beachtung fanden. Die Triebfeder seines Denkens und Schaffens ist die Missachtung der Menschenrechte im Iran, insbesondere der Frauen. Nebenbei besuchte er die ehemalige Kunstgewerbeschule in Zürich – die Malerei begleitete ihn also immer auf seinem Weg. Seit 2000 lebt Babak mit seiner Frau Karin in Lenzburg. Die Bilder der Ausstellung zeigen neben anderen Sujets grösstenteils Frauen aus dem Iran und deren Sehnsucht nach Freiheit und Emanzipation. ■

Freitag, 19. August, Vernissage 16-18 Uhr. Finissage, 23. September, 16–18 Uhr, Galerie R4L, Seon

Viele Kinder können es kaum erwarten: Fauchi ist wieder zu Besuch auf Schloss Lenzburg. Foto: zvg

Fauchis fantastische Welt

Abenteuer Kunst

Himmel eine einzigartige Kinoatmosphäre. Am ersten Abend steht der Film «WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt» auf dem Programm, ein bunter und authentischer Film über die aussergewöhnliche Reise eines jungen Paars rund um den Globus. Am zweiten Abend ist «Supa Modo» zu sehen, ein kenianisches Drama, das die Kraft der Fantasie verdeutlicht, die einem unheilbar kranken Mädchen Superkräfte verleiht. Beginn jeweils um 21.15 Uhr, kein Eintritt, Kollekte. Bei schlechtem Wetter findet die Vorführung beim Gemeindesaal statt.

Foto:

Lenzburg Im Rahmen der Konzertreihe «Jazz in der Hypi ...goes downtown» findet zum Ende der Sommerferien die traditionelle Jazz-Matinee statt. Auf dem Programm steht «DixieOnAir» auf dem Metzgplatz in Lenzburg. Mit ihrem engagierten Auftritt begeistern die sieben Musiker bereits seit Jahren das Publikum. Die Jazzformation spielt Melodien verschiedener Komponisten aus der New Orleans- und Dixieland-Sparte. Der Eintritt ist kostenlos. Keine Platzreservationen möglich. ■

Lenzburg Ein junges Team von Helvetas ist derzeit mit einem mobilen Open-Air-Kino unterwegs quer durch die Schweiz. Am 11. und 12. August wird die Kinoleinwand auf dem Ziegelacker in Lenzburg gespannt. Das solarbetriebene Open-Air-Kino der Entwicklungsorganisation Helvetas zeigt Spielfilme aus dem globalen Süden. Das Cinema Sud rollt per Fahrrad und Anhänger an, Solarpanels tanken tagsüber Energie für den Filmbetrieb am Abend – fertig ist das umweltfreundliche Kino. Die Besucher nehmen ihre bequemste Sitzgelegenheit und ihre kuscheligste Decke selber mit und geniessen unter freiem

Präsentiert Schumann Lieder überraschend neu: die Wiener Jazz-Sängerin Lia Pale.

Lisa Mark.

Spielen und Aktivitäten einen unvergesslichen Tag zu erleben. Dazu gehören Drachentanz, Hexenbar, Schminken und Frisieren. Andrey Fedorchenko, Illustrator der «Seetaler Drachensaga», zeigt zudem, wie man zeichnet. ■

Sonntag, 12. August, 10–16 Uhr, Schloss Lenzburg

Foto: zvg

Lenzburg Am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg stellt derzeit die Künstlerin Lisa Mark ihre Bilder aus. Für ihre Kunstwerke verwendet sie Acrylfarben, Pigmente oder Naturmaterialien wie beispielsweise Sand oder Zeitungen. Ausserdem experimentiert sie mit alten Rostplatten. Aus etwas Altem lässt sie Neues entstehen, Malen ist für Lisa Mark ein Abenteuer. Wer möchte, darf beim Betrachten daran teilnehmen. Die Vernissage findet am Freitag, 17. August, von 18 bis 20 Uhr am Hauptsitz der Hypi in Lenzburg statt. Die Ausstellung dauert bis 26. Oktober und ist während den Banköffnungszeiten zu besichtigen: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17. Uhr, Dienstag und Freitag bis 17.30 Uhr.

Wiedereinstieg ins Blockflötenspiel Lenzburg Gesucht sind Senioren, die Lust haben, wieder ins Blockflötenspielen einzusteigen, um später in einem Ensemble zu musizieren. Eine erste Schnupperlektion dient dazu festzustellen, auf welchem Niveau man Blockflöte spielt. Mitzunehmen sind eine eigene Blockflöte und ein Notenständer. Die kostenlose Schnupperlektion findet am Montag, 27. August, 16.30 – 17.15 Uhr im Kursraum der Pro Senectute Lenzburg statt. Anmeldeschluss ist der 17. August. Auskunft und Anmeldung unter Telefon 062 891 77 66 oder

Sie haben Irish Punk Hymnen für die Ewigkeit geschrieben: The Mahones.

Foto: zvg

An alle Piratinnen und Piraten Beinwil am See Es ist wieder soweit: Die legendäre «MS-White-Seetal» sticht in die Gewässer des Hallwilersees und sucht eine trink- und feierfeste Besatzung. Sobald auf dem Kahn angeheuert wurde, erwarten die Gäste vier Stunden unvergessliche Schifffahrt, gespickt mit gallonenweise Whisky, Rum und Bier, feinem Essen und Zigarren. Unter dem Deck wird niemand geringeres einheizen als «The Mahones». Die Irish Punk Band aus Kanada sorgt seit über 20 Jahren für Jobsicherheit in den Brauereien/Brennereien und haben schon die ganze Welt in Tanzwut versetzt. Sie haben Irish Punk Hymnen für die Ewig-

keit geschrieben und gehören zur absoluten Speerspitze der Celtic Punk Szene! Auf der MS-Seetal machen Sie exklusiv den einzigen Schweizer Stopp ihrer laufenden Europatour. Auf dem Oberdeck wird das FolkDuo «The Aroostercrats», bewaffnet mit Geige und Gitarre ein wahres Acoustic Feuerwerk zünden. Passende Kleidung ist erwünscht. Infos & Tickets unter www.troubadour-events.ch oder Telefon 079 291 82 74. ■

Freitag, 10. August. Abfahrzeiten: 18.45 Uhr: Meisterschwanden Seerose; 19 Uhr: Beinwil am See, Schiffstation; 23 Uhr: Rückkehr in den Hafen.


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Donnerstag, 9. August 2018

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Tägl. 20h, D/12J.:

MISSION IMPOSSIBLE – FALLOUT – 2 D SA/SO/MI je 17.30h, D/6J.:

HOTEL TRANSYLVANIEN 3 2D

Deutsch: DO–SA, MO+MI je 20h, SO 17h, Edf: SA 17h, SO+ DI je 20h, ab 8J.:

MAMMA MIA! HERE WE GO AGAIN www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

August Monatsaktion ab 14 Uhr

Fitnessteller mit Pouletfleisch Fr. 19.50 statt Fr. 24.50 Fitnessteller mit Schweinefleisch Fr. 21.50 statt Fr. 26.50

Ballett und Tanzimprovisation Bahnhofstrasse 16 5600 Lenzburg Samstag, 18. August 2018: HIP-HOP-Workshop mit Patrick Grigo Anfänger 15.00–16.00 Uhr Fortgeschrittene 16.00–17.30 Uhr Anmeldung unter: probata@gmx.ch oder 079 277 36 94 Weitere Angebote unter www.tanzschule-lenzburg.ch

Fitnessteller mit Kalbfleisch Fr. 25.50 statt Fr. 30.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

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