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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 17. MAI 2018

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 20 · Post CH AG

SALZKORN Gelb Ganze Staubwolken sinds gewesen, die uns blühende Bäume und Sträucher beschert haben. Anders als der dunkelgelbe Sahara-Sand war dieser Helene Basler Staub hellgelb. Gelb gepudert waren Hausdächer und Autos. Gelb überzuckert waren die (glücklicherweise noch ungeputzten) Fensterscheiben. Eine Blütenstaub-Schneise lag als zitternde gelbe Zickzacklinie auf dem See. Vermutlich wurde sie durch eine Abwasserleitung verursacht.

Die Eidechse aus Stein ist Lebensraum für Kleintiere: Die Auensteiner Erst- und Zweitklässler vor ihrem vollendeten Werk.

Foto: zvg

Eine Echse mit Charakter Auenstein / Veltheim Auensteiner Schulklassen bauen im Steinbruch Jakobsberg-Egg zwei Riesenechsen aus Stein – künftiges Heim für Amphibien, Insekten und Eidechsen. ■

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MELANIE SOLLOSO

E

in sonniges und ruhiges Plätzchen auf einem Stein- oder Holzhaufen: Viel mehr braucht die Zauneidechse nicht, um sich heimisch zu fühlen. Trotzdem hat sie hierzulande, wo fast jeder Quadratmeter genutzt wird, einen zunehmend schweren Stand. Dank dem Einsatz von 33 Schulklassen entstanden in den vergangenen Wochen im Rahmen eines Schülerwettbewerbs 33 neue Lebensräume für die kleinen, rund 24 Zentimeter grossen Kriechtiere. Den Wettbewerb hatte der Verband der Kies- und Betonproduzenten Aargau (VKB Aargau) anlässlich seines 20Jahr-Jubiläums in Zusammenarbeit mit dem Naturama Aargau lanciert. Anspruch war es, die Artenvielfalt in Abbaustellen zu fördern und einen Einblick in den Lebensraum Kies- und Steinbruch zu ermöglichen.

Zwei Schulklassen aus Auenstein packten im benachbarten Steinbruch Jakobsberg-Egg an und erschufen zwei rund 7 Meter lange Stein-Eidechsen. Die Jura Cement hatte für den Wettbewerb drei Plätze auf ihrem Areal zur Verfügung gestellt. Die Erst- und Zweitklässler liessen sich ob der angestrebten Grösse des Bauwerks nicht einschüchtern. Ebenso wenig von den teils massigen Steinblöcken, die für den Bau der Echse bereitlagen. Im Gegenteil: Diese schienen den Wettbewerbseifer, vor allem von den Buben, nur noch mehr anzustacheln.

«Das ist wie basteln»

Bevor es losging, veranschaulichte Dominik Bohnenblust vom Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie den Primarschülern, was alles kreucht und fleucht in einem Steinbruch. Die Klasse lauschte dem Laut der Gelbbauchunke, entdeckte Gämsenspuren und erfuhr, wo der Feldhase seine Karotten findet und wo die Eidechse Sonne tankt. Danach machten sich die 18 Schüler ans Werk. Unter Anleitung von Lehrperson Janine Müller wurde mit Steinen als Erstes die Form der Echse festgelegt. Einziger Anhaltspunkt war ein Bild einer Eidechse, das Dominik Boh-

nenblust mitgebracht hatte. Bald hatte jeder sein «Ämtli» gefunden. Dass alle am gleichen Strick ziehen, sei jeweils die grösste Herausforderung, weiss Dominik Bohnenblust. Er hat über 20 Klassen beim Echsenbau begleitet. Die Klasse von Janine Müller meisterte das Teamwork mit Bravour. Ihre Schüler hatte sie zum Wettbewerb angemeldet, um ihnen den Lebensraum Steinbruch zu vermitteln. «Viele waren noch nie hier, obwohl der Steinbruch unmittelbar vor der Haustür liegt.» Das Projekt an der frischen Luft kam bei den Schülern an. Lara und Levi waren sich einig: Das ist besser als normale Schule. «Es ist ein bisschen wie basteln», klärte Lara die verdutzte Journalistin auf. Besonders kreativ zeigten sich die Schüler beim Verzieren des vollendeten Steinwerks. Büschel aus Moos dienten als Augen und Kamm und verschiedenfarbige Steine suggerierten die Zacken der Echse: wahrlich eine Echse mit Charakter. Ende Mai kürt dann eine 4-köpfige Jury die schönsten Stein-Eidechsen. Die drei Bestplatzierten erhalten einen Check im Wert von 2000 Franken als Zustupf für die nächste Klassenreise. Die Eidechse der Auensteiner Klasse hat jedenfalls gute Chancen auf den Schönheitstitel.

Gelb, gelb, gelb … unser ehemaliger Zeichenlehrer riet uns, mit dieser Farbe sparsam umzugehen. In grösserer Menge angewandt, wirke sie beherrschend. Dies, obwohl sie in Vergangenheit und Gegenwart von vielen Künstlern angewandt wurde. Das seltsamste Gelb habe ich am Isenheimer Altar im elsässischen Colmar gesehen. Auf dem Altarbild des Malers Grünewald ist der auferstandene Christus von einem geisterhaften, gelb-rötlichen Lichtkreis umgeben. Verglichen mit Darstellungen auf üblichen Kirchenbildern empfand ich dies auf rätselhafte Weise beunruhigend. Als würde hinter der biblischen Darstellung ein längst vergessenes heidnisches Kultbild auftauchen. Gelb ist auch eine Signalfarbe. Sie verlangt erhöhte Wachsamkeit bei Fussgängerstreifen und Blinklichtern, warnt auf gelben Schildern vor Stromschlag oder atomarer Verstrahlung. Schlimmstenfalls ist Gelb ein Krankheitszeichen (eiternde Wunden). Es gibt aber auch ein warmes, wohltuendes Gelb, das an indische Currygerichte erinnert. Es taucht dann auf, wenn der Zug nach einer Fahrt im Lenzburger Bahnhof einfährt. Dort nimmt der aussteigende Bahnkunde (noch vor dem Schloss) das Haus «Gleis 1» wahr. Curry-gelb. Es ist immer noch da, obwohl daneben längst der neue Stadtteil Im Lenz in «dezentem Beton-Grau» entstanden ist. Für viele Lenzburger und Regional-Lenzburger heisst das: Es ist so weit. Wir sind wieder zu Hause. Das «Gleis 1»-Gelb – eine geradezu heimatliche Farbe. Helene Basler-Märchy

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Amtliches

Donnerstag, 17. Mai 2018

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Das Stadtbauamt Lenzburg teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour und die Grüntour «NORD» von Montag, 21. Mai 2018 (Pfingstmontag) auf Dienstag, 22. Mai 2018 verschoben werden. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt ■

Gemeindeverwaltung geschlossen

Die Gemeindeverwaltung bleibt infolge EDV-Arbeiten am Freitag, 18. Mai 2018 geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall melden Sie sich bitte auf die folgende Nummer 078 603 54 96.

Sonntag, 10. Juni 2018, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, ■ dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; ■ dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 23. April 2018 Stadtrat

Fahrwangen, 15. Mai 2018 Gemeinderat Fahrwangen

Gemeindeversammlung

Dienstag, 5. Juni 2018, 20.15 Uhr, im Saalbau Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2018 2. Gemeinderechnungen 2017 3. Rechenschaftsbericht 2017 4. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an: ■ Yildiz, Rahman, 1997, türkischer Staatsangehöriger 5. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Boniswil, 17. Mai 2018 Gemeinderat Boniswil

Impressum

Gegründet 1901

Grundeigent.: Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Kraus Lukas und Schreier Kraus Barbara Wannenmoos 303, 5705 Hallwil Kraus Lukas und Schreier Kraus Barbara Wannenmoos 303, 5705 Hallwil

Bauvorhaben:

Umbau/Erweiterung Eingangsbereich

Bauplatz:

Wannenmoos 303, Parzelle Nr. 1336, Gebäude Nr. 303

Zone:

Wohnzone (W2)

Auflagefrist:

18. Mai 2018 – 18. Juni 2018

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

Auflage 34 563 Ex. (Wemf-beglaubigt)

16. Mai 2018 GEMEINDERAT HALLWIL

Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@azmedien.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso melanie.solloso@azmedien.ch Freie Mitarbeiter: Alfred Gassmann (AG) Larissa Hunziker (LH) Stefanie Osswald (StO) Alexander Studer (AST) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Wiederholung Sirenentest

Am Mittwochnachmittag, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörde zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm. Gemeinderat Fahrwangen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Setz Tanya und Stefan, Mitteldorfstrasse 33, 5606 Dintikon

Grundeigent.:

Setz Tanya und Stefan, Mitteldorfstrasse 33, 5606 Dintikon

Projektverfasser: Kurt Heller, Drosselstrasse 1, 4414 Füllinsdorf Bauobjekt: Neubau Gewerbe-/ Wohnhaus Standort: Mitteldorfstrasse 33, Parz. Nr. 92, Geb. Nr. 105 Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 18. Juni 2018 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DER GEMEINDERAT

Gemeindeverwaltung am 25. Mai 2018 geschlossen

Am Freitag, 25. Mai 2018 befinden sich Gemeinderat und Personal auf einem Geschäftsausflug. Die Gemeindeverwaltung bleibt an diesem Tag geschlossen. Bei Todesfällen und ausserordentlichen Vorkommnissen steht die Nummer 062 767 71 17 zur Verfügung.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Wir danken für das Verständnis.

Eidgenössische Volksabstimmung vom 10. Juni 2018

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 9. Juni 2018, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein

Einladung zur Generalversammlung

Wiederholung Sirenentest 2018

Am Mittwochnachmittag, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz eine Wiederholung der Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Dürrenäsch, 15. Mai 2018 GEMEINDERAT

Mittwoch, 23. Mai 2018, 20.00 Uhr im neuen Gemeindesaal Hunzenschwil Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der StimmenzählerInnen 3. Protokoll der Generalversammlung vom 10. Mai 2017 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2017 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Statutenänderung 8. Tarife 2018 9. Mitgliederbeiträge 2019 10. Budget 2018 11. Wahlen 12. Anträge 13. Verschiedenes • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung an folgende Adresse zu richten: Frau Edith Lisibach Schwyzergraben 7, 5105 Auenstein • Im Anschluss an die Versammlung findet das beliebte Lotto mit attraktiven Preisen statt. • Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Für die Einwohner von Rupperswil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel. Nr. 062 897 12 21 (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr) bis spätestens am 22. Mai 2018 entgegengenommen. Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Spitexverein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 vom 10. Juni 2018; angemeldete Kandidaten

Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurden folgende Kandidaten angemeldet: ■

Letic, Ivan, 1996, Eschlikon TG, Grubenweg 10, parteilos Michel, Sarah, 1995, Grindelwald BE, Seetalstrasse 105, parteilos

Hinweis: Im ersten Wahlgang ist auch eine weitere, hier nicht aufgeführte Person wählbar. Alle Stimmberechtigten der Gemeinde Schafisheim können gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). 5503 Schafisheim, 17. Mai 2018 Wahlbüro ■

Hugenottenweg Führung mit Leonie Meier

Datum: Treffpunkt:

27. Mai, 9.30 Uhr Schlössli Schafisheim

Anmeldung bis 25. Mai 2018 unter info@kis-schofise.ch Schafisheim, 17. Mai 2018 KiS Kultur in Schofise ■

Konzeptstudie Stapfe

Im Zusammenhang mit der Erschliessung des Gebiets Stapfe hat der Gemeinderat im Spätherbst 2017 den Auftrag für eine Konzeptstudie Stapfe erteilt. Das schriftliche Gutachten konnte im Februar 2018 dem Gemeinderat vorgestellt werden und zeigt auf, in welcher Grösse verschiedene Baukuben ins Ortsbild eingepasst werden können. Die Studie behandelt einerseits die Einpassung der geplanten Alterswohnungen in die Landschaft und ebenso die Möglichkeit weiterer Baukörper im Gebiet Stapfe. Das eingereichte Baugesuch für die Alterswohnungen hat der Gemeinderat zur Überarbeitung zurückgewiesen. Die Bauherrschaft hat nun mitgeteilt, dass sie dem Gemeinderat in nächster Zeit überarbeitete Vorschläge unterbreiten wird. Gemeindekanzlei Schafisheim

Der Seetaler

Der Lindenberg

Wiederholung Sirenentest 2018

Am Mittwochnachmittag, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophenund Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

RTB Regionale Technische Betriebe ■

Der Bevölkerung wird für das Verständnis bestens gedankt. Dürrenäsch, 15. Mai 2018 GEMEINDERAT

Die 38. Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2018 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst:

Genehmigung Jahresrechnung und Jahresbericht 2017 sowie Entlastung des Vorstands Genehmigung Kreditabrechnungen: Werkleitungsbau Buchenweg, Niederlenz Werkleitungsbau Römerweg, Möriken Sanierung TS Schürz, Niederlenz ■ ■ ■

Genehmigung Kreditanträge: Sanierung TS Unterdorf, Niederlenz Werkleitungsbau Römerweg, Niederlenz ■ ■

Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bryner Martha, Lindibodenweg 2, 5103 Möriken

Bauobjekt:

Schopf / Unterstand

Bauplatz:

Parz. 472, Lindibodenweg 2

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 18. Mai bis 18. Juni 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Baugesuch

Bauherrschaft:

André und Martina Egger-Umbricht, Chriesirain 5, 5103 Möriken

Bauobjekt:

Anbau Wintergarten

Bauplatz:

Parz. 2234, Geb. Nr. 1535, Chriesirain 5

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 18. Mai bis 18. Juni 2018 Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken,

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher

Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die in das Strassengebiet hineinragende Bepflanzungen auf eine Höhe von 4,50 m resp. 2,50 m bei Gehwegen zurückzuschneiden. Weiter ist darauf zu achten, dass die Strassentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt sind. An Einmündungen und Strassenvezweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 17. Juni 2018 vorzunehmen. Besten Dank für lhre Mithilfe, damit niemand gefährdet wird. Gemeinderat Möriken-Wildegg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. Tiefbau, UHI, Aarauerstrasse 55, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Befristete Deponie für Ober- und Unterboden

Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein

Bauplatz:

Parzelle 1976, Industriestrasse

Zus. Bewilli.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Einladung zur Generalversammlung

Öffentl. Auflage: 18. Mai bis 18. Juni 2018

Mittwoch, 23. Mai 2018, 20.00 Uhr im neuen Gemeindesaal Hunzenschwil Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der StimmenzählerInnen 3. Protokoll der Generalversammlung vom 10. Mai 2017 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2017 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Statutenänderung 8. Tarife 2018 9. Mitgliederbeiträge 2019 10. Budget 2018 11. Wahlen 12. Anträge 13. Verschiedenes • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung an folgende Adresse zu richten: Frau Edith Lisibach Schwyzergraben 7, 5105 Auenstein • Im Anschluss an die Versammlung findet das beliebte Lotto mit attraktiven Preisen statt. • Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Für die Einwohner von Rupperswil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel. Nr. 062 897 12 21 (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr) bis spätestens am 22. Mai 2018 entgegengenommen. Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Spitexverein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. DER GEMEINDERAT

Baugesuch

Bauherrschaft:

Salt Mobile SA Ryan Naudé Rue du Caudray 4 1020 Renens VD

Bauobjekt:

Systemerneuerung beim bestehenden Mobilfunkstandort AG_0640A, Antennen-Austausch

Ortslage:

Birren 19 Parz. Nr. 3080

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 18. Mai bis 18. Juni 2018.

Wiederholung Sirenentest 2018

Der ordentliche Sirenentest konnte infolge Softwareproblemen am 7. 2. 2018 nicht korrekt durchgeführt werden. Somit wird der Sirenentest am Mittwochnachmittag, 23. Mai 2018 zwischen 13.30 und 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – wiederholt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophenund Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Seon, 17. Mai 2018 GEMEINDERAT SEON ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Frey-Salm Hans und Christine Retterswil 19, 5703 Seon

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Bauobjekt:

Sanierung Schopf (Nebengebäude)

Der Gemeinderat

Ortslage:

Retterswil 19 Parz. Nr. 219

Neue Verkehrsführung Tempo 30 Unterdorfstrasse (Ladengasse)

Nachdem die Baubewilligung zur Umsetzung der neuen Verkehrsführung Tempo 30 an der Unterdorfstrasse (Ladengasse) in Rechtskraft erwachsen ist, wurde die Signalisation am 4. Mai 2018 (Tafeln und Bodenmarkierung) ausgeführt. Der Gemeinderat bittet die Bevölkerung, die neue Verkehrssituation zu beachten, und dankt für das Verständnis bestens. Seon, 9. Mai 2018 GEMEINDERAT SEON

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Donnerstag, 17. Mai 2018

Teilspülung des öffentlichen Kanalisationssystems

Zum Werterhalt und um teure Sanierungsmassnahmen zu vermeiden, ist der regelmässige Unterhalt unseres Abwassersystems sehr wichtig. Im Zeitraum vom 22. Mai bis 1. Juni 2018 ist es vorgesehen, in den Gebieten Bergmattstrasse, Galglirain, Unterdorf, Reussgasse, Lindenweg, quartierweise das Leitungssystem zu spülen. Wir bitten die Bevölkerung um Unterstützung, unseren Mitarbeitern den Zutritt zu gestatten, da sich die Schächte zum Teil auf privaten Parzellen befinden. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 17. Mai 2018 Technische Betriebe Seon AG ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Clemente Donato und Morandi Ketty Ausserdorfstrasse 8 5703 Seon

Bauobjekt:

beheizter Wintergarten

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 18. Mai 2018 bis 18. Juni 2018

Ortslage:

Ausserdorfstrasse 8 Parz. Nr. 3792

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 18. Mai bis 18. Juni 2018

Der Gemeinderat ■

Öffnungszeiten Pfingsten

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Pfingstmontag, 21. Mai 2018 geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat ■

Verschiebung Entsorgung Grüngut

Das Verwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 22. Mai 2018, 08.00 Uhr, wieder für Sie da.

Infolge der Pfingstfeiertage wird die Entsorgung des Grüngutes vom Montag, 21. Mai, auf Mittwoch, 23. Mai 2018, verschoben. Wir bitten Sie, das Abfuhrgut rechtzeitig bereitzustellen.

Seon, 17. Mai 2018 GEMEINDERAT SEON

Seon, 14. Mai 2018 Entsorgungsdienst Seon

Wiederholung Sirenenprobealarm 2018

Am Mittwoch, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Gemeinderat

De Gmeindrot bi de Lüt

Am Donnerstag, 17. Mai 2018, ab 18.30 Uhr, findet in den Räumlichkeiten der Casa Hubpünt am Generationenweg 2 der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt. Während des Anlasses besteht die Möglichkeit, die Casa Hubpünt zu besichtigen. Fachkundiges Personal steht für Führungen zur Verfügung. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen

Reduktion Entsorgungsgebühren

Die Entsorgungsgebühren wurden per 1. Mai 2018 wie folgt gesenkt: Produkt

Preise in Fr. bisher 17-Liter-Sack 0.95 35-Liter-Sack 1.60 60-Liter-Sack 2.60 110-Liter-Sack 4.60 Containerplombe 36.20 Gebührenmarke rot (8 kg) 2.60 Sperrgut pro kg 0.40

Preise in Fr. ab 1. 5. 2018 0.80 1.40 2.20 3.90 31.00 2.20 0.30

Öffnungszeiten Gerbi Im Weiteren wird darauf hingewiesen, dass die Entsorgungsstation Gerbi am Mittwochnachmittag bereits ab 15.00 Uhr (bisher 16.00 Uhr) geöffnet ist. Gemeindekanzlei


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Amtliches

Donnerstag, 17. Mai 2018

RTB Regionale Technische Betriebe ■

Die 38. Abgeordnetenversammlung vom 9. Mai 2018 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst:

Genehmigung Jahresrechnung und Jahresbericht 2017 sowie Entlastung des Vorstands Genehmigung Kreditabrechnungen: ■ Werkleitungsbau Buchenweg, Niederlenz ■ Werkleitungsbau Römerweg, Möriken ■ Sanierung TS Schürz, Niederlenz Genehmigung Kreditanträge: ■ Sanierung TS Unterdorf, Niederlenz ■ Werkleitungsbau Römerweg, Niederlenz Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. ■

Zurückschneiden der Bäume und Sträucher

Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die in das Strassengebiet hineinragende Bepflanzungen auf eine Höhe von 4,50 m resp. 2,50 m bei Gehwegen zurückzuschneiden. Weiter ist darauf zu achten, dass die Strassentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt sind. An Einmündungen und Strassenvezweigungen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 0,80 m und 3,00 m gewährleistet sein.

Kehrichtabfuhr über Pfingsten

Die Kehrichtabfuhr vom Montag, 21. Mai 2018, wird auf Dienstag, 22. Mal 2018, ab 6.00 Uhr verschoben. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut frühzeitig, jedoch erst am Abfuhrtag bereitzustellen. Niederlenz, 14. Mai 2018 RTB Regionale Technische Betriebe

Fronleichnamsprozession Sarmenstorf

Verkehrsumleitung am Donnerstag, 31. Mai 2018 Am Donnerstag, 31. Mai 2018, Fronleichnam, führt die Katholische Kirchgemeinde Sarmenstorf die Fronleichnamsprozession durch. Dazu wird die Kantonsstrasse Marktstrasse gesperrt. Für die Verkehrsumleitung werden Gemeindestrassen in Anspruch genommen. Betroffen sind vor allem die Weihermattstrasse und Breitistrasse. Die Gemeindestrassen werden in der Zeit ab 10 Uhr kurzzeitig tangiert sein. Der Gemeinderat hat der Benützung der Gemeindestrassen sowie der Umleitung zugestimmt.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Ein Schiff wird kommen …

Wie die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee mitteilt, wird in einer ersten Etappe die MS «2018» in den kommenden Tagen rheinaufwärts von Mondorf bei Bonn bis nach Birsfelden fahren. Sie wird dort spätestens am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, erwartet. Anschliessend werden Ober- und Hauptdeck, die bisher nur «geheftet» waren, wieder getrennt, um den Transport dieser Teile separat auf dem Landweg nach Meisterschwanden zu ermöglichen. Voraussichtlich wird der Landtransport in den Nächten vom 22./23. Mai und vom 23./24. Mai von Birsfelden nach Meisterschwanden erfolgen. Wenn alles planmässig verläuft, findet die Einwasserung anschliessend am Morgen des 24. Mai 2018 statt. Aus diesem Grund muss an diesem Donnerstagmorgen ab der Höhe Delphinstrasse Nr. 11 Richtung See ab 4.00 Uhr bis max. 12.00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Die Zeiten sind leider noch nicht exakt bestimmbar, es muss jedoch den ganzen Tag mit Behinderungen gerechnet werden. Wir bitten daher die Bewohner der Delphinstrasse und Am See, Ihr Auto am Abend des 23. Mai 2018 auf dem Parkplatz der Schulanlage Eggen zu parkieren. Dieser Platz steht vom 23. Mai bis am Abend des 24. Mai 2018 dabei unentgeltlich zu Verfügung.

Der Seetaler

Der Lindenberg

Wiederholung Sirenentest

Am Mittwochnachmittag, 23. Mai 2018, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophenund Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Der Sirenentest dient neben der technischen Funktionskontrolle der Sireneninfrastruktur auch der Information und Sensibilisierung der Bevölkerung bezüglich Verhalten bei einem Sirenenalarm.

Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. Hinweis: Bei schlechter Witterung wird die Prozession auf das Augstenfest vom Sonntag, 26. August 2018, 10.30 Uhr, verschoben.

Spitex-Verein Rupperswil/Hunzenschwil/ Auenstein

Einladung zur Generalversammlung Mittwoch, 23. Mai 2018, 20.00 Uhr im neuen Gemeindesaal Hunzenschwil Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der StimmenzählerInnen 3. Protokoll der Generalversammlung vom 10. Mai 2017 4. Jahresbericht der Präsidentin und der Zentrumsleiterin 5. Jahresrechnung 2017 und Revisionsbericht 6. Entlastung des Vorstandes 7. Statutenänderung 8. Tarife 2018 9. Mitgliederbeiträge 2019 10. Budget 2018 11. Wahlen 12. Anträge 13. Verschiedenes • Anträge sind schriftlich bis spätestens 10 Tage vor der Generalversammlung an folgende Adresse zu richten: Frau Edith Lisibach Schwyzergraben 7, 5105 Auenstein • Im Anschluss an die Versammlung findet das beliebte Lotto mit attraktiven Preisen statt.

Gemeinderat

Das Zurückschneiden ist bis am 17. Juni 2018 vozunehmen. Besten Dank für lhre Mithilfe, damit niemand gefährdet wird.

• Anschliessend wird ein Apéro offeriert. Für die Einwohner von Rupperswil und Auenstein wird ein Fahrdienst angeboten. Anmeldungen werden unter der Tel. Nr. 062 897 12 21 (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr) bis spätestens am 22. Mai 2018 entgegengenommen.

RTB Regionale Tech nische Betriebe

Für Ihre Teilnahme und Ihr damit bekundetes Interesse am Spitexverein Rupperswil/Hunzenschwil/Auenstein danken wir Ihnen im Voraus. Der Vorstand

Ristorante Pizzeria La Bussola in Othmarsingen – ein kulinarischer Geheimtipp

Publireportage

Fatto a mano: Alles hausgemacht! So schmeckt echte italienische Küche.

Wenn die innere Kompass-Nadel auf Genuss all’italiana steht, zeigt sie Richtung Othmarsinger Bahnhof: Hier gibt es im Ristorante Pizzeria La Bussola die echte italienische Küche zu entdecken.

La Bussola bedeutet «Kompass» und ist ein verlässlicher Führer, wenn es ums Geniessen geht. Lassen Sie sich vom charmanten Team in stilvollem italienischem Ambiente oder im Sommer im luftigen Giardino, dem Gartenrestaurant, verwöhnen. Mittags stehen sechs feine preiswerte Menüs zur Auswahl: ein Fleisch-, ein Fisch-, ein traditionelles und ein Vegi-Menü, ein Business-Lunch und eine Tages- und Wochenpizza, umrahmt von Salat oder Suppe und einem hausgemachten Dessert. Abends geniessen Sie à la carte: Frische, hausgemachte Pasta, knusprige Pizza, feine Fleisch- und Fischgerichte, begleitet von einem ausgezeichneten Wein. Möchten Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden stilvoll feiern oder mit Ihren

Geschäftspartnern genussvoll arbeiten? Suchen Sie einen Ort, an dem Sie einen Vereinsabend gemütlich ausklingen lassen können? Dann sind Sie hier an der richtigen Adresse. Sie werden sich rundum wohlfühlen.

Ein Ort des Geniessens und der warmen Gastfreundschaft Für Gastgeberin Tania Conzuegra, die hier seit dem 6. Januar das Zepter führt, ist ein langjähriger Traum in Erfüllung gegangen. In der Dominikanischen Republik aufgewachsen, kam sie mit 17 in die Schweiz, wo ihr viele berufliche Möglichkeiten offenstanden. Aber mit aller Macht zog es sie in das Gastgewerbe, wo sie während 22 Jahren Erfahrungen als Chef de Service und in einem eigenen kleineren Betrieb sammelte. Es ist Leidenschaft pur, für die Gäste einen gemütlichen Ort des Geniessens zu schaffen, an dem man immer willkommen ist. Wer Tania Conzuegra an einem ihrer vorherigen Arbeitsorte kennen-

Unsere kulinarischen Markenzeichen: • Knusprige Pizza tradizionale • Hausgemachte Pasta casalinga: Immer frisch zubereitet • Saltimbocca & Co: Spezialitäten aus artgerechter Tierhaltung • Exzellente Fischküche • Donnerstags: Notte di mare • Freitags/samstags: Reichhaltiges Antipasti-Buffet à discrétion • Tiramisù & Co: Hausgemachte italienische Dessertklassiker

Das Bussola-Team mit Giorgia, Angel, Tania Conzuegra, Maria Antonietta (v. l.) heisst Sie herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

gelernt hat, wird sich freuen, ihr als Chefin des Ristorante La Bussola wieder zubegegnen. Viele wollten das Ristorante La Bussola . . . . . . Tania Conzuegra bekam es. Die Familie Melillo liess sich Zeit mit der Weitergabe – bis sie Tania kennen lernte! Verantwortlich für die Köstlichkeiten aus der Küche sind Pizzaiola Maria Antonietta, von ihr kommt nach Ansicht der Gäste «die beste Pizza in der Region!», und Angel, der zuvor während 25 Jahren als Chefkoch in einem renommierten Restaurant in Rimini gewirkt hatte. Für Tania Conzuegra ist er die erste Wahl, und nach einer Kostprobe seiner natürlichen, aromenreichen Küche weiss man auch,

warum: Er bringt eine Prise Meer und sonnenwarmes Italien auf den Teller. Warum noch in die Ferien fahren? La Bussola liegt nah und entführt Sie zielsicher in ein Paradies mediterraner Köstlichkeiten. Öffnungszeiten: Mo – Fr 11.00 bis 14.00 Uhr Di – Sa 17.30 bis 23.00 Uhr Sonntags für Gesellschaften sowie spezielle Anlässe (wie z. B. Muttertag, Valentinstag etc.) geöffnet La Bussola Ristorante Pizzeria Tania Conzuegra, Bahnhofstrasse 31 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 24 14, www.la-bussola.ch


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«Sieh, das Gute liegt so nah»

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INSERATE

Tourismusbüro Am Abend des Maimärts wurde vor dem Försterhaus am Kronenplatz ein Jubiläum gefeiert: Seit zehn Jahren gibt’s im Erdgeschoss das Büro für Tourismus und Mobilität. ■

FRITZ THUT

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ie Anlaufstelle für Reisende aller Art sei «einigen Visionären» zu verdanken, hielt Stadtammann Daniel Mosimann in seiner Ansprache fest. Dort, wo 2008 die Installation eines eigenen Büros für Tourismus und Mobilität in etwa im gleichen Rahmen gefeiert wurde, trafen sich nun Involvierte, um mit einem Apéro das «Zehnjährige» zu begehen. Als Initianten des Tourismusbüros bezeichnete Mosimann seinen Vorgänger Hans Huber sowie René Bossard als Präsident des Vereins Seetaltourismus und Geschäftsführer der Regionalbus Lenzburg AG und Thomas Hofstetter als Leiter des Standortmarketings der Stadt Lenzburg, welche beide noch an gleichen Funktionen im Einsatz stehen. Die «partnerschaftliche Trägerschaft» habe bis heute Bestand: Die Stadt Lenzburg, der Regionalbus Lenzburg und der Verein Seetaltourismus bilden weiterhin das Fundament der jubilierenden Einrichtung.

Ein neues Zeitalter

Zehn Jahre sind ja keine extrem lange Zeitspanne, doch brauchte es damals etwas Mut, ein solches Büro zu eröffnen. Der Stadtammann erinnerte die Jubiläumsgäste daran, dass seit 2008 ein neues Zeitalter im Bereich Tourismus begonnen habe: Damals gab es noch keine von «Schweiz Tourismus» anerkannte Tourismusregion Aargau. Inzwischen hat sich innerhalb des Kantons die Region Lenzburg-Seetal zur etablierten Destination gemausert.

Schweizer Vorlesetag für Primarschüler

10 Jahre Büro für Tourismus und Mobilität in Lenzburg: Jubiläumsapéro mit Ansprache von Stadtammann Daniel Mosimann. Foto: Fritz Thut «Lenzburg-Seetal ist eine aufstrebende touristische Region, eingebettet in eine einmalige, malerische und beschauliche Hügellandschaft», rührte Mosimann die Werbetrommel, obwohl die meisten Anwesenden natürlich die Vorzüge selbst kannten. Doch hilft es, sich die Höhepunkte des eigenen Lebensraumes immer wieder in Erinnerung zu rufen. Und so fuhr Redner Daniel Mosimann mit seiner Aufzählung fort: «Zwei Seen, der Aabach, die einmalige Dichte der Schlösser, vielfältige Museen, Bestandteile des Unesco-Welterbes Pfahlbauten, ein

ausgezeichnetes kulinarisches Angebot, und und und.»

Vielfältige Dienstleistungen

Am Kronenplatz 24 kann man Billette für den öffentlichen Verkehr, mit kompetenter Beratung, erwerben, zudem Lenzburger Stadtführungen, Stadtrundfahrten und Brunnenführungen buchen und sich jegliche Informationen über das breite touristische Angebot in Stadt und Region abholen. Während beim Start «einige Widerstände überwunden» werden mussten, ist laut Mosimann das Tourismusbüro

heute «aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken»: «Es ist ein unentbehrlicher Dienstleistungsbetrieb hier am Kronenplatz und steigert das positive Image der Region Lenzburg-Seetal.» Nachdem der Stadtammann den (ausschliesslich) Damen ein Kränzlein gewunden hatte, die hier teilweise über die gesamten zehn Jahre «täglich ausgezeichnete Arbeit» leisten, zitierte er abschliessend den berühmten und vielgereisten Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe und rief seine Mitbürger auf: «Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.»

Stadtbibliothek Die Stadtbibliothek Lenzburg und der Elternrat Angelrain organisieren anlässlich des ersten Schweizer Vorlesetags am 23. Mai gemeinsam eine Vorleseaktion für Schüler der Primarschule Lenzburg. Initiiert ist der Schweizer Vorlesetag vom Schweizerischen Institut für Kinder- und Jugendmedien. Vorlesen ist die einfachste und wirksamste Form der Leseförderung. Diese Förderung ist dringend nötig: Die Pisa-Studien der letzten Jahre bescheinigten jedem fünften bis sechsten Jugendlichen in der Schweiz am Ende der Schulzeit ungenügende Lesekompetenz. Vorlesen kann diesem Missstand entgegenwirken: So verfügen Kinder, denen täglich vorgelesen wird, beispielsweise über einen grösseren Wortschatz und sie lernen leichter lesen und schreiben als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung. Die Stadtbibliothek und der Elternrat unterstützen dieses Anliegen und möchten ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen setzen. Brigitta Aeschlimann, Lesementorin der Stadtbibliothek, konnte für diesen Anlass gewonnen werden und wird allen interessierten Kindern der Unterstufe vorlesen. Es sind alle Kinder der EK, 1. und 2. Klasse herzlich eingeladen, in der Stadtbibliothek auf bequemen Kissen Platz zu nehmen, gemeinsam die Ohren zu spitzen und mit allen Sinnen einer wunderbaren Geschichte zu lauschen. (mwa) ■

Stadtbibliothek Lenzburg. 23. Mai, 13.30 Uhr: Vorlesen für Kinder der EK und 1. Klasse; 14.15 Uhr: Vorlesen für Kinder der 2. Klasse. Dauer der Vorlesungen: je 30 Minuten. – Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gartenbauverein lädt zum Waldspaziergang Mitten im blühenden Rapsfeld: Die Betriebsgruppe von Solidarische Landwirtschaft Lenzburg mit Andrea, Lukas, Marion, Regula, Marie-Laure, Simeon und Marco.

Foto: zvg

Der Raps blüht Landwirtschaft Seit bald zwei Jahren setzt sich der Verein «Solidarische Landwirtschaft (Solawi) Lenzburg» für die faire Produktion von biologischen und regionalen Nahrungsmitteln ein. Zurzeit steht der Raps, aus dem kaltgepresstes Bio-Öl produziert werden soll, in voller Blüte.

Q

ualitativ hochwertiges Essen ist mir wichtig und ich will wissen, woher es kommt», sagt MarieLaure Mottier, die Präsidentin des Vereins. Die Solidarische Landwirtschaft biete ihr die Möglichkeit, in engen Kontakt mit den Produzenten zu treten und einen starken Bezug zu ihren Lebensmitteln zu erhalten. Nirgends sonst habe sie die Möglichkeit, Getreide und Öl von den Feldern, welche sie persönlich

besucht habe, zu konsumieren. «Ich bin Teil einer Gemeinschaft und kann mich einbringen, so Mottier. «Das ist ein gutes Gefühl.» Solawi Lenzburg lässt mit diesem Hintergrund eine regionale Interessensgemeinschaft entstehen. Die Gruppe gestaltet die Projekte selber und jedes Mitglied kann mitwirken. Auf diese Weise können die Entwicklungen in der Landwirtschaft und im Ernährungssystem aktiv beeinflusst werden. Die Vereinsmitglider packen gemeinsam an Aktionstagen auf dem Mooshof an. Dabei schaffen persönliche Gespräche zwischen Bauernfamilie und Konsumenten Verständnis, Freude und Wissenstransfer.

Nach dem Brot das Öl

Das Erstlingsprojekt «mooshofbrot» hat sich bewährt und läuft nun schon im zweiten Jahr. Neu sind dieses Jahr auch Dinkelmehl aus Lenzburger Dinkel in verschiedenen Ausmahlungsgraden sowie Rapsöl zu haben.

Zurzeit steht das Rapsfeld auf dem Gexi in Lenzburg in voller Blüte und alle warten gespannt darauf, wie das daraus gepresste Öl munden wird. Im Sommer wird geerntet. Danach wird ein erster Teil der Samen direkt in Möriken auf schonende Weise kaltgepresst und anschliessend umgehend an die Vereinsmitglieder weitergegeben. Der zweite Teil wird dann im nächsten Frühjahr verarbeitet. Auf diese Weise ist ein hochwertiges, frisches Öl aus Lenzburger Bio-Raps mit höchster Qualität garantiert. Im Gegensatz zum konventionellen Rapsanbau, bei dem Insekten und Pilze chemisch bekämpft werden, setzen die Bio-Landwirte Marion Sonderegger und Lukas Häusler auf eine andere Strategie. Die vielfältige Fruchtfolge und die organische Düngung schaffen ein aktives Bodenleben, das die Pflanzen stärkt und die Schädlinge unterdrückt. Trotzdem bleibt der biologische Rapsanbau risikoreich für die Landwirte, denn bei ungünstiger Witterung kann der Raps-

glanzkäfer grosse Teile der Ernte wegfressen. Dieses Jahr konnte dieser Käfer zum Glück wenig Schaden anrichten.

Geteiltes Risiko

Dank der Partnerschaft mit der Solawi Lenzburg teilen Konsumenten und Landwirte dieses Produktionsrisiko – in einem schwierigen Jahr hätte es etwas weniger Öl fürs Geld gegeben … Wer möchte auch Rapsöl aus Lenzburger Bio-Raps? Es sind noch Rapsernteanteile à je 50 Quadratmeter zu haben. Das Öl daraus kann in Flaschen für 84 Franken oder im Bag-in-Box für 53 Franken bezogen werden. Auch in die anderen Projekte («mooshofbrot», «mooshofdinkel») kann jederzeit eingestiegen werden. Interessierte können sich direkt auf www.solawi-lenzburg.ch anmelden; Fragen können an info@solawi-lenzburg.ch gerichtet werden. Auch eine reine Vereinsmitgliedschaft zur finanziellen und ideellen Unterstützung des Vereins ist möglich. (mlm)

Natur Am Samstag, 26. Mai, organisiert der Gartenbauverein Lenzburg einen Waldspaziergang der Sinne unter Leitung von Lisa Ferrari. Man lauscht da den Stimmen des Waldes. Danach werden die Teilnehmer zu einem geselligen Morgenbrunch in der Freiämterhütte Platz nehmen und Zeit haben, über das Erlebte zu sprechen. Auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen. Ein Feldstecher ist von Vorteil. Der Spaziergang findet bei jeder Witterung statt. Eine Anmeldung ist nicht obligatorisch. (api) ■

Treffpunkt: Samstag, 26. Mai, 8 Uhr beim Parkplatz Sportanlage Wilmatte, Wilstrasse, Lenzburg. – Weitere Infos unter www.gartenbauverein-lenzburg.ch.

GEMEINDENOTIZEN Inspektion bestanden

Betreibungsamt Das kantonale Betreibungsinspektorat kontrollierte das Betreibungsamt Lenzburg-Ammerswil und hielt im Kurzbericht fest, dass das Amt sehr gut strukturiert, übersichtlich aufgebaut und organisiert sei. Weiter stellte der Inspektor fest, dass das Arbeitsklima sehr kollegial und hilfsbereit sei. Der Stadtrat nimmt vom Bericht mit Genugtuung Kenntnis. (ssl)


Diverses

Marktnotiz

Pferdegestütztes Coaching, mit Pferden stärken Als junges Unternehmen machen wir es uns zur Aufgabe, mit Hilfe der Pferde Menschen weiterzubringen. Pferde sind ehrlich und direkt. Wenn das Pferd etwas spürt, reagiert es sofort und zeigt es direkt durch sein Verhalten. So kann der Coaching-Teilnehmer ebenso direkt sein Verhalten, Auftreten und vorhandene oder fehlende Ressourcen erkennen. Er erlebt direkt, was eine Veränderung seines Verhaltens oder seines Auftretens bewirkt. Dieses Erlebnis wird ihm nachhaltig in Erinnerung bleiben und ihn bei seiner Arbeit und in seinem Alltag begleiten. Erleben durch Emotionalität führt dazu, dass Erlerntes auch zu

Anwendung kommt. Das Coaching mit dem Pferd als Co-Coach ist ein nachhaltiges Erlebnis. Die Coachings werden in einer lockeren Atmosphäre, fernab vom gewöhnlichen Alltag, durchgeführt. Dank den Co-Coaches, den Pferden, ist sehr viel Spontaneität dabei, denn die Pferde folgen nicht einem Plan oder Programm, sondern reagieren ganz individuell auf jeden Teilnehmer. Durch Reflexion und Dialog werden festgefahrene Sichtweisen aufgelöst. So werden Problemlösungen nachhaltig möglich.

Beat Stutz Maiengrünweg 3 5604 Hendschiken Tel. 076 570 16 07 www.beat-stutz.ch


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Kirchenchor Liturgia reist 2019 nach Wien

Wichtiges Angebot für die Integration: Besucher des Deutschunterrichts beim Netzwerk Asyl in Lenzburg.

Foto: Anja Voegeli

Angebote für Flüchtlinge präsentiert Integration Das Netzwerk Asyl Region Lenzburg präsentierte sich kürzlich regionalen Behördenvertretern.

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oller Stolz präsentiert Gul aus Afghanistan sein Gedicht im Deutschunterricht: Ich singe ein Lied für meine Freundin. So schön. Sie lacht. Seine Sprachkenntnisse hat er vor allem Netzwerk Asyl Region Lenzburg zu verdanken. Der Verein bietet Flüchtlingen einen Strickkurs, den Mittagstisch der Kulturen und wöchentlich zehn Lektionen Deutsch an. Beim Lenzburger Verein «vo ergendwo» kommen junge Asylsuchende in den Genuss eines Freizeitangebots durch Jugendliche von hier.

Diese Freiwilligenarbeit von Netzwerkern findet grossen Anklang, das machten die Gemeinderätinnen Nadja Negro aus Egliswil und Rita Eigensatz aus Niederlenz an einer Zusammenkunft von Behörden und Netzwerk Asyl Region Lenzburg klar.

Integrieren ist billiger

Der Lenzburger Sozialvorsteher, Stadtrat Andreas Schmid, betonte die Wichtigkeit dieser Angebote für eine gelungene Integration. Es ist ihm wichtig, die Frage vom Asylentscheid, für den allein der Bund zuständig ist, von derjenigen der Integration zu trennen. Wenn Flüchtlinge vorläufige Aufnahme oder einen positiven Asylentscheid erhalten, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man bemüht sich, diese Menschen in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt zu integrieren, oder der Staat muss für ihren Lebensunterhalt dauerhaft aufkommen.

Den Frühling herbeisingen Kantorei Ab sofort findet wieder jeden Montag um 16 Uhr im katholischen Pfarreizentrum das Eltern-Kind-Singen (Elki-Singen) statt. Die Lenzburger Kantorei lädt Kinder von eineinhalb bis vier Jahren mit ihren Eltern und Grosseltern zum Elki-Singen ein. Thea Soricelli, ausgebildete ElternKind-Singleiterin, lehrt die jungen und junggebliebenen Sänger alte und neue Lieder, Fingerversli, Sprüchli, Bewegungsspiele und einfache Tänzchen. Zusammen mit dem Wiesel Fridolin begleitet Thea Soricelli die Kinder in die Frühlings- und Sommerzeit. Mit kleinen Ritualen begrüsst Fridolin jedes einzelne Kind. Die Kinder werden miteinbezogen und lernen, sich von den Eltern oder Grosseltern zu entfernen und wieder in die Arme zurückzufinden. Singen unterstützt die Entwicklung der sprachlichen, intellektuellen, kreativen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten. Soricelli freut sich auf eine grosse Kinderschar mit ihren Eltern oder Grosseltern. Die Lenzburger Kantorei bietet auch interessierten Schülern die Möglichkeit,

Positives Beispiel Seengen

Die Freiwilligengruppe aus Seengen wurde von Netzwerk Asyl angefragt, über ihre Integrationsbemühungen zu erzählen. Drei Vertreter, Pfarrerin Susanne Meier, Marianne Brandenburg und Paul Bopp, erzählten aus der vielfältigen Freiwilligenarbeit der Kirchgemeinde Seengen. Denn Netzwerk Asyl erlebt die jungen Männer aus dem Seetal immer sehr positiv. So wurde in Seengen für fast alle Asylsuchenden eine Kontaktfamilie gefunden, ein Musikdeutschtreff ins Leben gerufen und Jugendliche bieten zweiwöchentlich eine Aufgabenhilfe und einen Begegnungsort an. Zwei freiwillige Krankenschwestern schauen zudem bei Bedarf bei Krankheiten zu den Asylsuchenden. Dank intensiver Suche haben bereits einige der Asylsuchenden ein Praktikum, eine Festanstellung oder gar eine Lehre im lokalen Gewerbe gefunden.

Verlässlichkeit und vorurteilsloses Engagement sei das, was Menschen brauchen, damit Integration gelingen kann, schliesst Susanne Meier. Auch die beiden grössten Kirchgemeinden von Lenzburg unterstützen das Netzwerk Asyl: Gratis zur Verfügung gestellte Unterrichtsräume im reformierten Kirchgemeindehaus und eine grosszügige Spende durch die Katholiken ermöglichen Netzwerk Asyl den Deutschunterricht für rund 60 Asylsuchende. Behörden und freiwillige Helfer waren sich bei diesem Treffen einig: Egal, aus welchen Gründen Menschen geflüchtet sind, sie sind heute Teil unserer Gesellschaft und verdienen Respekt bei Begegnungen. (avo) ■

Netzwerk Asyl Region Lenzburg. Kontakt: contact.lenzburg@netzwerk-asyl.ch. – Spenden: Verein Netzwerk Asyl Aargau IBAN: CH80 0900 0000 5001 9424 1.

von Fachpersonen in den Gesang eingeführt zu werden. Sie lernen im Unterricht für Stimmbildung ihre Stimme als Instrument kennen, das geübt und liebevoll gepflegt werden möchte. Und sie erleben beim gemeinsamen Chorsingen und Spielen die Gemeinschaft von Kindern ganz verschiedener Herkunft. Die Lenzburger Kantorei leistet als Verein einen wichtigen Beitrag zur Jugendund Begabtenförderung. (mba) ■

Weitere Infos: www.lenzburger-kantorei.ch.

Hat 2019 Grosses vor: Der Kirchenchor LiFoto: zvg turgia Lenzburg.

PARTEINOTIZ Nein zum Geldspielgesetz

FDP-Frauen Die FDP-Frauen Region Aarau (inklusive Lenzburg und Zofingen) trafen sich zum Politlunch und fassten Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 10. Juni. Während die Vollgeldinitiative einstimmig abgelehnt wurde, wurde es beim von Janine Glarner ablehnend vorgestellten Bundesgesetz über Geldspiele knapp. Die FDP-Frauen lehnen dieses Gesetz mit 6 Nein, 4 Ja und 8 Enthaltungen ab. (dgö)

Jugendfeuerwehr im Aufwind Sicherheit An der jüngsten Übung der Regio-Jugendfeuerwehr Lenzburg (RJFWL) übten die Jugendlichen am Brandsimulator das Löschen eines Fernsehgeräts.

Fridolin im Einsatz: Thea Soricelli leitet das Eltern-Kind-Singen der Kantorei. Foto: zvg

Gesang Obwohl der Frühling erst begonnen hat, schmiedet der Kirchenchor Liturgia Lenzburg bereits Pläne fürs 2019. Hat man sich doch ein grosses Ziel gesetzt: Mit Mozarts Krönungsmesse und der Vesper Köchelverzeichnis 339 im Gepäck wird der Chor im Mai in Österreichs Hauptstadt reisen und dort das Werk zusammen mit dem chor.med der Medizinischen Universität Wien konzertant in der Schottenkirche aufführen. Einige Wochen später werden die Stücke in Wildegg im Gottesdienst und in einem Konzert noch einmal gesungen. Die Planungsarbeiten laufen bereits auf Hochtouren und die Vorfreude auf dieses spezielle Projekt ist allseits spürbar. Der Chor lädt Gastsänger jeglicher Stimmlagen ein, diese wunderschöne Orchestermesse mitzusingen und mit auf die musikalische Reise zu kommen. Eine unverbindliche Informationsveranstaltung dazu findet statt am Donnerstag, 14. Juni, 19.45 Uhr im Saal des katholischen Pfarreizentrums Lenzburg. (kre)

S

eit diesem Jahr steht die RJFWL unter neuer Leitung von Ben Jäger, Karin Gryzlak und Rosita Wanzenried von der Regio-Feuerwehr Lenzburg. In den ersten Monaten wurden die Aufgaben im Vorstand neu organisiert. Es wurde einiges aufgearbeitet und für die Jugendlichen vorbereitet, damit ein reibungsloser Übungsbetrieb und ein erfolgreiches Vereinsjahr stattfinden können. Reibungslos und erfolgreich verlief nun der zweite Übungstag: Auf dem Areal des Feuerwehrmagazins in Lenzburg trainierten die Jugendlichen am Brandsimulator das Löschen eines Fernsehgeräts und in einem zweiten

Brennendes Fernsehgerät Übung der Jugendfeuerwehr.

im

Visier:

Foto: Ben Jäger

Teil den korrekten Umgang mit Funkgeräten. 14 Jugendliche übten mit viel Freude das Handwerk und zeigten ihr bereits erlerntes Können. Solche Übungen finden unter Führung der freiwilligen Helfer der RegioFeuerwehr Lenzburg verteilt auf das ganze Jahr statt. Die Jugendlichen sollen die Möglichkeit haben, das Feuerwehrhandwerk zu üben. Ergänzt wird das Übungsjahr durch die Teilnahme als Figuranten an Löschzug- und Sani-

tätsübungen der Regio-Feuerwehr sowie Plausch-Veranstaltungen. Nicht nur die Region Lenzburg soll von einer gut aufgestellten und gut organisierten Regio-Jugendfeuerwehr profitieren. Die neue Leitung schaut in die Zukunft: Angetrieben vom neuen Aufwind ist die Leitung im Gespräch mit den Kommandos der regionalen Feuerwehren Maiengrün und Chestenberg, um das erfolgreiche Angebot breiter anzubieten.

Interessierte willkommen

Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren, welche sich für das Feuerwehrhandwerk interessieren, sind herzlich eingeladen, über hallo@rjfwl.ch Kontakt aufzunehmen. Unter www.rjfwl.ch sind die aktuellsten Informationen abrufbar und zusätzlich ist die RJFWL auch auf Facebook und Instagram präsent. Am 10. November 2018 findet traditionell der Racletteabend in der Mehrzweckhalle auf der Schützenmatte in Lenzburg statt. (gwj)

INSERATE

Hirschen LENZBURG

Italienische Spezialitäten • Täglich geöffnet von 10.00 bis 24.00 Uhr, auch sonntags • Durchgehend warme Küche • Saisonale Spezialitäten • Mittagsmenü inkl. Suppe und Salat Wir freuen uns auf Ihren Besuch. T 062 891 20 19

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Kurszeiten: Dienstags 9.00, 12.00 und 18.00 Uhr Mariane Steffen Kundalini Yoga Teacher, International Yoga Alliance Im Gleis 1, Niederlenzer Kirchweg 1 5600 Lenzburg 2. Stock (Praxisraum links) Tel. 078 819 89 04 info@marianesteffen.ch


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Kirchenzettel

Donnerstag, 17. Mai 2018

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, meinem Mueti, unserem Omi und Urgrosi, unserer Schwester, Schwägerin, unserem Tanti und Gotti

Johanna Maria Haller-Lang 13. Februar 1930 – 5. Mai 2018 Ein gütiges und grosszügiges Herz hat nach einem arbeitsreichen Leben aufgehört zu schlagen. Unsere Liebe begleitet dich auf deinem neuen Weg.

Dankbar für die gemeinsame Zeit: Arthur Haller-Lang Sabina La Placa-Haller Marco und Evelyne mit Laura Patricia, Daniel Sergio La Placa Rosa und Oskar Stocker-Lang Werner, Christine Ingrid und Felix mit Kindern Maria Friedl-Lang und Familien Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Arthur Haller, Müliweg 1, 5033 Buchs Gilt als Leidzirkular.

Todesanzeige

Seengen, im Mai 2018

Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen und der Tod wird nicht mehr sein . . . Offenbarung 21, 3-5

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 19. bis 25. Mai 2018 Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 18. Mai 2018 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 19. Mai 2018 10.00 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 20. Mai 2018 10.00 Uhr Pfingstgottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann; Text: 1. Korinther 2, 12–16 «Vom Heiligen Geist begeistert sein»; Lieder: 511 / 247 / 323 / 342; Musik: Simone Strohmeier, Violine, und Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Prot.-Kirchl. Hilfsverein Aargau – kantonal; mit Kinderhüte Dienstag, 22. Mai 2018 19.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Alten Pfarrhaus, Pfr. Martin Domann; Thema in der Reihe der Gleichnisse «Kluge und törichte Jungfrauen» (Mt. 25, 1–13)

Hendschiken

Sonntag, 20. Mai 2018 10.00 Uhr Pfingstgottesdienst mit Abendmahl im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: 1. Korinther 2, 12–16 «Über sich hinauswachsen»; Lieder: 502 / 506 / 314 / 511 / 506; Musik: Julia und Silvan Sterki, Violoncelli, und Monika Bryner, Orgel; Kollekte: Prot.-Kirchl. Hilfsverein Aargau – kantonal Dienstag, 22. Mai 2018 16.30 Uhr Gesprächskreis zwischen Himmel und Erde im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann; Thema in der Reihe der Gleichnisse «Kluge und törichte Jungfrauen» (Mt. 25, 1–13)

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg

Nach langer, schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von

Eugen (Geni) Urech 8. 11. 1946 – 7. 5. 2018

In stiller Trauer Zdenka Peter Die Wandervögel Seengen Urs Muralt Erwin und Fränzi Greter Die Beerdigung findet im engsten Kreis statt. 5707 Seengen, Unterdorfstrasse 27

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 19. Mai 2018 17.15 Uhr Heilige Messe Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten 9.30 Uhr Hochamt zu Pfingsten Dienstag, 22. Mai 2018 19.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung Mittwoch, 23. Mai 2018 19.00 Uhr aiandacht in Wildegg 19.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 24. Mai 2018 9.00 Uhr Heilige Messe

Wildegg Ein Auge schläft, das nur in Liebe wachte. Ein Herz erlosch, das nur an Güte dachte, und eine Hand sank kraftlos, die im Leben, wie viel sie auch erhielt, stets mehr gegeben.

Abschied Still und friedlich hat uns meine liebe Frau, unser herzensgutes «Mueti», unsere Schwiegermutter und unser Grosi für immer verlassen.

Marie Bühler-Moos 15. Januar 1934 – 14. Mai 2018 Nach einem arbeitsamen, erfüllten Leben und mit Geduld ertragener Krankheit danken wir dir für alles, was du uns gegeben hast.

In liebevoller Erinnerung: Felix Bühler-Moos Ursula und Pius Erni-Bühler mit Samira, Robin und Vanessa Yvonne und Felix Vock-Bühler mit Thomas und Tamara Claudia Bühler-Stutz mit Joel und Rahel Ruedi und Claire Stähli-Ulrich Verwandte und Freunde Trauergottesdienst: Donnerstag, 24. Mai 2018, 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Sarmenstorf mit anschliessender Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, 23. Juni 2018, 17.30 Uhr, Pfarrkirche Sarmenstorf. Auf Wunsch der Verstorbenen unterstütze man das Schweiz. Rote Kreuz des Kantons Aargau, Postkonto 50-3932-6, oder die Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Marie Bühler-Moos. Traueradresse: Felix Bühler-Moos, Kreuzrain 3, 5614 Sarmenstorf Gilt als Leidzirkular.

Donnerstag, 17. Mai 2018 19.30 Maiandacht deutsch-italienisch Freitag, 18. Mai 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 20. Mai 2018 09.45 Eucharistiefeier 17.30 Wortgottesfeier Dienstag, 22. Mai 2018 19.00 Mystik 20.00 Meditation

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 20. Mai 2018 Postauto nach Ammerswil: 9.05 Hägglingen Altersheim; 9.10 Dottikon Sternen und Post; 9.13 alte Bally; 9.15 Dintikon Bären und Volg; 9.18 Oberdorf 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Duo La Jalousie; Kantonalkollekte: Protestantisch kirchlicher Hilfsverein Aargau; anschliessend Apéro

Der Lindenberg

Donnerstag, 24. Mai 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

Ref. Kirchgemeinde Beinwil am See Sonntag, 20. Mai, Pfingsten 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Andreas Pauli Orgel Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Kirchenkaffee Montag, 21. Mai 17.00 Singkreisprobe mit Tetyana Wismer

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen

Mittwoch, 23. Mai 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg

Freitag, 18. Mai 18.30 Zündschnur im KGH

Freitag, 25. Mai 18.10 Lange Nacht der Kirchen

Pfingstsonntag, 20. Mai 9.25 Gebet im KGH

Programm 18.10–18.15 Start mit Einläuten

10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Heiliger Geist – wer denn sonst? Kollekte: Crescendo Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi

18.30–19.00 Konzert mit dem Primavera-Quintett 19.30–20.00 De Schatz e dr Böjuer Kapälle Theater von Peter Eichenberger, aufgeführt von Jugendlichen 20.30–21.15 Der Singkreis singt Lieder von Peter Reber, unter der Leitung von Tetyana Wismer, dazwischen Kurzgeschichten, gelesen von Elisabeth Zingg 21.30–22.00 Biblischer Krimi vorgelesen von Corinne Rupp 22.15–23.30 Film «Don Camillo» Anschliessend Abschluss mit einer kleinen Andacht von Pfarrer Andreas Pauli und einem «Guetnacht-Apéro» Sonntag, 27. Mai 6.00 Gott begegnen in der Natur Treffpunkt Parkplatz Restaurant Homberg 5.45 Uhr, Fahrgemeinschaften «Chrosihuus» Bei jeder Witterung In der Kirche kein Gottesdienst Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Leo von Wyl, Jäger Heinz Lüscher, Kirchenpfleger Kollekte: Oeku Anschliessend Kaffee und Brot Amtswoche: Pfarrer Andreas Pauli Chiletaxi Anmeldung am Vorabend des gewünschten Sonntags bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher, Telefon 079 155 06 56 www.ref-beinwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig

Donnerstag, 17. Mai 2018 9.00 Kleiderkarussell

Mittwoch, 23. Mai 2018 14.00 Kleiderkarussell

Seon

Mittwoch, 23. Mai 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche

Dienstag, 22. Mai 2018 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Freitag, 24. Mai 2018 ab 18 Uhr «Lange Nacht der Kirchen» zum Thema Gottesbilder in der Antoniuskirche

Der Seetaler

Sonntag, 20. Mai, Pfingsten 9.45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Árpád Ferencz, Sonntagsschule

Sonntag, 20. Mai 2018 10.10 Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. E. Graf, anschl. 11.11

Mittwoch, 23. Mai 2018 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein

Ref. Kirchgemeinde Auenstein

Sonntag, 20. Mai 2018 – Pfingsten 11.00 Uhr Hochamt zu Pfingsten mit festlicher Musik für 4 Bläser

Samstag, 19. Mai 2018 17.30 Pfingstspaziergang mit Gottesdienst Weitere Infos siehe www.pfarrei-seon.ch

Sarmenstorf, im Mai 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Donnerstag, 24. Mai 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, Telefon 056 443 10 11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 20. bis 26. Mai: Pfrn. Christine Nöthiger, Tel. 062 824 73 56 Samstag, 19. Mai 10.00–11.30 KIK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 20. Mai 10.00 Möriken, Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Christine Nöthiger Musik: Julia Lehmann, Querflöte Johanna Egloff, Violine Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 20. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst an Pfingsten mit Abendmahl, Pfr. U. Bauer, 1. Kor 2, 12–16. Kollekte: Protestant.-kirchl. Hilfsverein Aargau (kant.) www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 20. Mai 2018 09.45 Uhr Pfingstgottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Gott giesst seinen Geist aus über alles Fleisch.» Abendmahl.

www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwagen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 20. Mai 2018 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner in der Pfarrkirche Mittwoch, 23. Mai 2018 8.30 Altersreise nach Einsiedeln Donnerstag, 24. Mai 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

Kath. Kirchgemeinde Bettwil Donnerstag, 17. Mai 9.00 Eucharistiefeier; Aushilfe: Chorherr R. Strassmann Samstag, 19. Mai Pfingsten-Vorabend 19.00 Eucharistiefeier Kollekte für das Priesterseminar St. Beat, Luzern Montag, 21. Mai Pfingstmontag 9.30 Eucharistiefeier Kollekte für das Priesterseminar St. Beat, Luzern Donnerstag, 24. Mai 9.00 Eucharistiefeier im Pfarrhaus

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 20. Mai 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst zu Pfingsten mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: Apostelgeschichte 2, 1–11 Lektor: Bram van Egmond Musik: Margrita Sarbach (Gesang) und Fabian Sarbach (Orgel) Kollekte: Prot. kirchl. Hilfsverein Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 16 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Tel. 062 891 30 32). Dienstag, 22. Mai 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Mittwoch, 23. Mai 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Freitag, 25. Mai 18.15–23 Uhr Lange Nacht der Kirchen – Niederlenz ist mit dabei Unser detailliertes Programm der «Langen Nacht der Kirchen» ist unter www. langenachtderkirchen.ch ersichtlich. Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Pfingst-Sonntag, 20. Mai 2018 9.30 Uhr: Gottesdienst zu Pfingsten mit Taufe und Abendmahl, Pfarrerin Christine Friderich und zwei Flötistinnen von Tutti Flutti Dienstag, 22. Mai 2018 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser 20.00–21.00 Uhr: Singprobe des Projektchores zur Langen Nacht der Kirche Voranzeige: Freitag, 25. Mai 2018 18.10–24.00 Uhr: Gemeinsam mit vielen Kirchgemeinden aus 5 Kantonen und aus Österreich feiern wir die «Lange Nacht der Kirchen», detailliertes Programm siehe: www.langenachtderkirchen.ch/kirche/ reformierte-kirchgemeinde-othmarsingen/ oder www.kirche5504 unter Das Neuste Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil

Danksagung

Menziken

Von einem geliebten Menschen Abschied nehmen zu müssen, gehört zu den schmerzlichsten Erfahrungen im Leben.

Ueli Roth-Bütler Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die von Ueli Abschied nahmen und in liebevoller Anteilnahme ihr Beileid mit stillem Händedruck, Karten, Blumen und Spenden bezeugten. Sich getragen zu wissen von Menschen, die uns nahestehen, gibt unendlich viel Kraft.

Die Trauerfamilie Unterentfelden, im Mai 2018

Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Sonntag, 20. Mai 2018 10.00 Uhr Pfingst-Gottesdienst in der Kirche mit Abendmahl und Taufen Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 22. Mai 2018 14.00 Uhr 65+-Nachmittagsprogramm im Schlössli für beide Gemeinden: Diavortrag über die Ukraine Donnerstag, 24. Mai 2018 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 18. Mai 2018 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 24. Mai 2018 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 20. Mai Pfingst-Gottesdienst mit Taufe von Ramon Bruder und Abendmahl 10.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrerin Sandra Karth anschliessend Cupcake-Verkauf für einen guten Zweck Mittwoch, 23. Mai Laudes 7.00 Uhr, Kirche Seengen Freitag, 25. Mai «Lange Nacht der Kirchen» Verschiedene Events von 17.00 bis 21.45 Uhr 17.00 Uhr, Fiire mit de Chliine Thema: Musik in der Kirche Mitwirkung: Kolibri Gschichte-Chor Chorleiter: Matthias Hofmann Kolibri und Fiire-Team. Anschliessend drei Posten für die Kinder (Orgel, Kreativ, Kirchturm) Kaltes Znacht für die teilnehmenden Familien und Kinder 19.45 bis 21.00 Uhr, Kirchturmbesteigung, Treffpunkt beim Hintereingang der Kirche 20.00 Uhr, «Kino in der Kirche» für Jugendliche und junge Erwachsene Pfarrerinnen Susanne Meier-Bopp und Sandra Karth www.kirche-seengen.ch

Donnerstag, 17. Mai 2018

Ref. Kirchgemeinde Seon

Donnerstag, 17. Mai 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Felix und Ida Schönenberger-Stehrenberger, anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 19. Mai 16.00 Tauffeier Sonntag, 20. Mai Hochfest von Pfingsten 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Kirchenchors, anschl. Apéro Donnerstag, 24. Mai 17.15 Rosenkranz für den Frieden

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

18.00 Maiandacht, mitgestaltet vom Vorstand des Kath. Frauenvereins, anschl. gemütliches Beisammensein im Pfarreiheim

Beinwil

Donnerstag, 17. Mai 9.00 Uhr: Wochengebet

Samstag, 19. Mai 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), gest. Jahrzeit fürAlice und Ruedi Lang-Gübeli

14.00 Uhr: Seniorennachmittag im KGH, Vortrag zum Thema «Sicherheit im Alter» mit der Regionalpolizei Lenzburg

Mittwoch, 23. Mai 18.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Samstag, 19. Mai 14.30 Uhr: Besinnung mit Abendmahl im APH, Pfr. Jürgen Will Sonntag, 20. Mai 10.00 Uhr: Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Jürgen Will Mit Bildern der Toggenburger Passion von Willi Fries wird ein Bogen von der Passion Jesu bis zur Ausgiessung des Heiligen Geistes an Pfingsten geschlagen. Der Trachtenchor Seetal Dürrenäsch führt dazu Stücke aus der Toggenburger Messe von Peter Roth auf. Kollekte: Schweizer Berghilfe Anschliessend Apéro Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73 bis Samstag, 19. Mai 2018, 17.00 Uhr Dienstag, 22. Mai 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 23. Mai 13.30 Uhr: Monatlicher Blockunterricht Präparanden/Präparandinnen 14.00 Uhr: Ökumenische Frauengruppe: Vortrag von Pfr. Christoph Zingg Gesamtleiter der Sozialwerke Pfarrer Sieber im kath. Pfarreisaal 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürgen Will www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

Herzliche Einladung zum Abschiedsgottesdienst von Pfr. Christian Bühler am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018

10.00 Uhr in der reformierten Kirche Rupperswil Wir verabschieden Pfr. Christian Bühler mit einem feierlichen AbendmahlsGottesdienst. Anschliessend sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.

Mitteilung aus der Kirchenpflege Am 1. Juli 2014 hat Christian Bühler mit viel Freude und Elan sein Amt als 30%-Pfarrer in Rupperswil angetreten und hat nun per 31. Mai 2018 gekündigt. In den vergangenen vier Jahren hat er mit viel Engagement die ökumenische Chinderchile, die ökumenische Kinderwoche, den Präparanden- und Konfirmandenunterricht geleitet. Zudem hat er im Rahmen seines Pensums die pfarramtlichen Dienste wahrgenommen.

Stellen

Wir bedanken uns für den grossen Einsatz in unserer Kirchgemeinde und wünschen Christian Bühler auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen! Abschiedsgottesdienst: Pfingstsonntag, 20. Mai , 10.00 Uhr

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Einladung zur ordentlichen Abgeordnetenversammlung Zeit Donnerstag, 7 Juni, 19.00 Uhr Ort 5103 Möriken-Wildegg, Hotel Aarehof Traktanden 1. Begrüssung, Traktandenliste, Präsenz 2. Wahl einer Stimmenzählerin/eines Stimmenzählers 3. Wahl der Tagespräsidentin/ des Tagespräsidenten 4. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 18. Mai 2017 5. Bericht der Präsidentin 6. Rechnung 2017 Gemeindeverband SDRL a. Rechnung 2017 KESD/FuA b. Rechnung 2017 JEFB c. Rechnung 2017 MVB d. Revisionsbericht 7. Budget 2019 Gemeindeverband SDRL a. Budget 2019 KESD/FuA b. Budget 2019 JEFB c. Budget 2019 MVB 8. Wahlen 9. Beschaffung Hardware und IT-Sicherheit 10. Verschiedenes Vorstand Gemeindeverband SDRL Die Verhandlungen sind öffentlich.

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Diverses

Donnerstag, 17. Mai 2018

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Im Gespräch

Donnerstag, 17. Mai 2018

BLICKPUNKT

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Maya Meier, Auenstein

Begnadigung hätte Signalwirkung für andere Verurteilte Der Grosse Rat traf sich am Dienstag zu einer abgekürzten Morgensitzung. Danach stand der regnerische Frühlingstag im Zeichen der alljährlichen Fraktionsausflüge. Maya Meier Über ein ungewöhnliches Traktandum hatte der Grosse Rat gleich zu Beginn der Sitzung zu befinden. Es lag ein Gesuch auf eine Begnadigung vor. Durch eine Begnadigung kann der Grosse Rat alle durch rechtskräftige Urteile auferlegten Strafen ganz oder teilweise erlassen. Die Hauptfunktion des «Gnadenaktes» besteht darin, übermässige Härte auszugleichen. Begnadigungswürdig ist ein Gesuchsteller, wenn dieser zur Einsicht gekommen und fähig ist, in Zukunft ein geordnetes und rechtsgetreues Leben zu führen.

Im konkreten Fall ging es um eine 22jährige Frau (sie selber sagt, sie sei Tibeterin), die vor drei Jahren wegen illegalen Aufenthalts in der Schweiz zu einer Busse verurteilt wurde. Weil sie diese nie bezahlte, wurde die Busse in Haft umgewandelt. Die Frau hält sich nach wie vor in der Schweiz auf und es ist deshalb bereits ein weiteres Strafverfahren gegen sie hängig. In einer emotionalen Debatte wurde der Fall detailliert diskutiert. Von Links wurde betont, die Gesuchstellerin habe sich um die Beschaffung der Papiere bemüht. Die SVP lehnte eine Begnadigung ab. Das Verhalten der Gesuchstellerin und umfangreiche Abklärungen beweisen, dass es sich um einen klassischen Fall von illegalem Aufenthalt in der Schweiz handelt. Die Herkunft der Frau ist unbekannt, sie hat alle Papiere «verloren» und kann sich angeblich nicht mehr erinnern, wo genau sie geboren und auf-

gewachsen ist, und hat auch keine Ahnung, über welche Länder sie in die Schweiz eingereist ist. Zudem ist sie der Sprache des Gebietes, in dem sie aufgewachsen sein soll, nicht mächtig. Sie will in der Schweiz bleiben und lügt die Behörden an. Das gleiche Muster wie in hunderten anderen Fällen. Eine Begnadigung hätte eine Signalwirkung an alle anderen verurteilten Personen. Eine knappe Mehrheit des Rates sah dies gleich und lehnte eine Begnadigung mit 65 zu 63 ab.

Die SP forderte die Schaffung eines Industriefonds zur Standortsicherung im Kanton Aargau. Man wollte damit der schleichenden Deindustrialisierung entgegenwirken und Arbeitsplätze sichern. Die Mehrheit des Grossen Rates war wie der Regierungsrat der Ansicht, dass der Kanton Aargau mit seinem Engagement für den Park Innovaare, das PSI, Hightech Aargau und weitere Angebote bereits über eine genügend grosse Palette an Instrumenten für die Wirtschafts- und Industrieförderung verfügt. Somit zog der Motionär den Vorstoss zurück. Nach Abarbeitung der kurzen Traktandenliste machte sich die SVP-Fraktion auf in den Bezirk Lenzburg, wo zwischen gemeinsamen Mittag- und Nachtessen verschiedene Programmpunkte wie die Besichtigung der Jura-Cement-Fabriken, des Militärmuseums oder des Schlosses Wildegg zur Auswahl standen. Maya Meier, SVP, Auenstein

Die Dernière naht – «Adieu» BBZ Niederlenz 112 Jahre Geschichte gehen dem Ende zu. Noch bis und mit am 13. Juli ist das Berufsbildungszentrum BBZ geöffnet, die treue Mitarbeiter-Crew sagt jetzt mit einer Dernière «Adieu». ■

A

Alles blüht: In den Gewächshäusern des BBZ deutet kaum etwas auf das nahende Ende zu. Alle packen noch bis zum Schluss voll mit an. Im Bild Schulleiterin Brigitte Vogel (li) und angehender Zierpflanzengärtner im dritten Lehrjahr Dalib. Foto: Melanie Solloso Gong des Wohnheims für die Lernenden. Damit wurde sie drei Jahre lang frühmorgens geweckt. Brigitte Vogel lächelt verschmitzt: «Da kommen Erinnerungen an die Lehrzeit auf – schöne Erinnerungen.» Die verbleibenden 14 von ursprünglich 19 Mitarbeitern hatten nun zwei

«Schade um die Arbeitsplätze und Lehrstellen» Niederlenz Was bedeutet das BBZ-Aus für die Gemeinde und was kommt danach? Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat bei Gemeindeammann Jürg Link nachgefragt.

Vögel Der Natur- und Vogelschutzverein (NVSV) Lenzburg beteiligte sich am Samstag, 5. Mai, von 9 bis 10.30 Uhr erstmals an der schweizweiten Aktion «Stunde der Gartenvögel» von Birdlife. Nun liegen die ausgewerteten Resultate der fünf Beobachtungsposten vor. Insgesamt konnten 31 verschiedene Vogelarten aus der Nähe beobachtet werden, unter anderem der Sperber, der Turmfalke und der Kolkrabe. Der NVSV spricht von einer beträchtlichen Zahl angesichts der beschränkten Beobachtungszeit und dies, obwohl sich das Wetter für Vogelbeobachtungen als nicht optimal erwies. Der Anlass im Baugebiet zeigt, dass Lenzburg trotz einer starken Verbauung doch auch Heimat so vieler verschiedener Vögel sein kann. (AG) Schmuck Zum Lenzburger Jugendfest – heuer am Freitag, 13. Juli, gefeiert – gehören die jeweils wunderschön geschmückten Brunnen. Nun kommt ein Hilferuf aus der Zentrale: Wegen eines kurzfristigen Rückzugs wird ein Brunnenschmück-Team für den Steinbrüchliweg-Brunnen gesucht. Dieser Brun- Steinbrüchliwegnen wird alle zwei Brunnen Jahre beim Freischarenmanöver geschmückt; der Tannkranz wird durch die Schule geliefert. Es besteht die Möglichkeit, sich einen Spruch liefern zu lassen. Interessenten können sich melden unter Andrea. Haefliger@lenzburg.ch. (lba) Fussball Jubel bei den Oldies des FC Othmarsingen. Das Team von Spielertrainer Hanspeter Frauchiger hat am Auffahrtsdonnerstag den Aargauer Cup in der Alterskategorie 50+ gewonnen. Angeführt vom ehemaligen NLB-Akteur Jean Pierre «Schibi» Roth siegten die Bünztaler im Final gegen die Alterskollegen von Juventina Wettingen diskussionslos mit 5:2. Entscheidend war Othmarsingens perfekter Start, nach vier Minuten lag der FCO dank Toren von Tafa und Racis bereits mit 2:0 vorne. Bei den Wettingern ragte Roberto Fregno mit zwei Treffern heraus. Fussball-Fans erinnern sich: Fregno führte 1985 den FC Aarau als Denker und Lenker zum Cupsieg. (rubu)

MELANIE SOLLOSO

lles muss weg, von der 80-jährigen Kübelpflanze über den Teekrug, die Giesskanne bis zum Fadenspülchen im Atelier. Das Berufsbildungszentrum BBZ Niederlenz ruft am 26. und 27. Mai zur Dernière. «Was noch brauchbar ist, soll auch weiterhin gebraucht werden», findet Brigitte Vogel, Schulleiterin und Vorsitzende der Geschäftsleitung. Bei dem Anlass geht es aber nicht nur um die Veräusserung von Material und Pflanzen, sondern auch darum, «Adieu» zu sagen. Wie der Abschied aussehen soll, damit taten sich die BBZ-Verantwortlichen schwer. Schlussendlich wird es nun eine Art «Tage der letzten offenen Tür» ohne Rahmenprogramm. «Es ist ein trauriger Moment. Wir wollen keine grossen Worte verlieren», erklärt Brigitte Vogel. Ihre Verbundenheit mit dem BBZ reicht 32 Jahre zurück, sie hat bereits ihre Lehre dort absolviert, seit 13 Jahren hat sie die Schulleitung inne. Die 49-Jährige hat sich bereits vor der Dernière ein Souvenir gesichert. Den

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Sie haben das BBZ noch zur Blütezeit erlebt, 2006 mit 63 Lernenden, 18 Angestellten und 3 Lehrern. Niederlenz ohne BBZ, können Sie sich das überhaupt vorstellen? Ohne Probleme – auch wenn es weh tut. Unsere Gesellschaft ist aktuell grossem Wandel unterworfen. Das Gedankengut der Gründerinnen vor über hundert Jahren ist möglicherweise überlebt worden und entspricht nicht mehr dem heutigen Zeitgeist.

Bald sind die Tage der Gartenbauschule Niederlenz gezählt. Wie finden Sie das? Gemeindeammann Jürg Link: Schade, dass so viele Lehrstellen und Arbeitsplätze «vernichtet Jürg Link. werden». Das BBZ hat zum Teil auch schwächeren Schülerinnen und Schülern eine Ausbildung geboten.

Was hätte die Gemeinde tun können, um das BBZ zu erhalten? Wenig bis gar nichts. Der Schweizerische Gemeinnützige Frauenverein (SGF) und auch der Kanton Aargau haben den «Todesstoss» angestrebt beziehungsweise ausgesprochen.

Was für einen Stellenwert hatte die Gartenbauschule für das Dorf ? Früher hat das Berufsbildungszentrum BBZ einen schweizweit einzigartigen Ruf genossen. In den letzten Jahren ist es still um die Ausbildungsstätte geworden. Ein kleines «Aufflammen» hat es noch gegeben, als das ModeElle von der Berufsschule Lenzburg übernommen worden ist. Und natürlich nicht zu vergessen den Blumenladen.

Das Land der Gartenbauschule gehört dem SGF. Was passiert nach der Schliessung damit? Teile des Areals liegen aktuell in der Zone für öffentliche Bauten. Die Gemeinde Niederlenz überarbeitet momentan die Bau- und Nutzungsordnung. Welcher Zonenzugehörigkeiten die einzelnen Flächen des BBZ schlussendlich zugeteilt werden, wird die Planung entscheiden. (ms)

Jahre Zeit, innerlich mit der Schliessung des 112-jährigen Betriebs Frieden zu schliessen und sich emotional darauf vorzubereiten. Im August 2016 beschloss der Schweizerische Gemeinnützige Frauenverein an einer ausserordentlichen Generalversammlung, die Trägerschaft für die Werke Niederlenz aus wirtschaftlichen Gründen aufzulösen. Ein Jahr zuvor trug der Kanton mit dem Entscheid, den Schulbetrieb im BBZ einzustellen, das Seinige zur Schliessung bei.

Nicht nachtragend, aber enttäuscht

«Nachtragend zu sein, wäre fehl am Platz», sagt Brigitte Vogel, «aber wir sind enttäuscht, dass es so weit gekommen ist. Mit der Schliessung gehen attraktive und gute Lehrstellen für junge Leute verloren. Im BBZ erhielten auch Lernende mit speziellen Bedürfnissen eine Chance.» Die 22 Lernenden in der Gärtnerei, bei ModeElle und im Blumenladen haben mittlerweile laut Brigitte Vogel allesamt Anschlusslösungen gefunden. Den Lernenden bis zum Schluss eine gute Ausbildung zu ermöglichen, ist der Schulleiterin ein grosses Anliegen. Sie sollen von der baldigen Schliessung möglichst wenig merken. Wenn man derzeit durch die Treibhäuser des BBZ spaziert, merkt man kaum etwas vom nahenden Ende. Alles blüht und grünt. Noch bis und mit am Freitag, 13. Juli, läuft der Betrieb. Danach ist Schluss. Bis dahin gilt: «Was produziert wurde, wird auch verkauft.»

Ein «letztes Mal»

Bereits kurz nach dem Schliessungsentscheid wurde die Produktionsplanung für das Atelier, die Gärtnerei und die

Unterhaltsarbeiten angepasst und aufs Wesentliche beschränkt. Beispielsweise wurden weniger Kleideraufträge angenommen, das Schnittblumenangebot reduziert und weniger Kübelpflanzen überwintert. Auch Schnupperlehren wurden aus dem Angebot gestrichen. An einigen Dingen hielt das BBZ jedoch fest: Nach wie vor ist das Berufsbildungszentrum allwöchentlich mit einem Stand am Wochenmarkt präsent und auch die Kornblumen für das Jugendfest kommen 2018 ein letztes Mal vom BBZ und von der Gärtnerei Vogel.

«Schön isch es gsi»

Das letztes Mal Kornblumen fürs Jugendfest anpflanzen, die letzte Ernte, der letzte Markttag – in allem schwingt derzeit im BBZ Wehmut mit. «Alles, was man weggibt. Da hängt auch ein Stück Herz dran», sagt Brigitte Vogel. Die Stimmung im Arbeitsalltag gut zu behalten, dass die Kunden vom nahenden Ende wenig mitbekommen, sei denn auch die grosse Herausforderung derzeit, sagt Brigitte Vogel. Die Mitarbeiter wüssten sich jedoch zu helfen: «Ein bisschen Galgenhumor nimmt die Schwere ein Stück weit.» Auch helfe es, dass man ob der vielen Arbeit kaum zum Nachdenken komme. Die Tage bis Schluss, an dem Brigitte Vogel den Schlüssel abgeben muss, hat sie nicht gezählt; den verdrängt sie. «Es ist schwierig, sich das vorzustellen. An diesem Ort hängt so viel Herzblut, und man hat so viele schöne Erinnerungen.» Diese werden dereinst das sein, was bleibt, und für viele der Gedanke: «Schön isch es gsi.» ■

Dernière: Samstag/Sonntag, 26./27. Mai, 10–16 Uhr, BBZ, Hauptstrasse 2, Niederlenz.

Reise Anlässlich seines Besuchs in Genf feiert Papst Franziskus am Donnerstag, 21. Juni, um 17.30 Uhr im «Palexpo» eine Heilige Messe. Der Pastoralraum Region Lenzburg ermöglicht, daran teilzunehmen, und reist per Car nach Genf. Die Kosten betragen 50 Franken pro Person. Die Angemeldeten besammeln sich Papst Franziskus um 11.45 Uhr beim Parkplatz der Kirche Lenzburg. Um etwa 22 Uhr erfolgt die Rückfahrt nach Lenzburg, wobei die Ankunft allenfalls nach Mitternacht erfolgt. Bei der Hinfahrt ist ein Aufenthalt auf der Raststätte in Estavayer-le-Lac geplant. Auf der Rückfahrt offeriert der Pastoralraum kostenlos ein Sandwich mit einem Getränk. Anmeldung erfolgt per Mail an sekretariat@pfarrei-lenzburg.ch oder per Telefon 062 885 05 05. Die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. (AG) INSERATE


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Immobilien / Diverses

Donnerstag, 17. Mai 2018

Vermieten

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in Hunzenschwil, direkt neben dem Bahnhof und unmittelbar beim Autobahnanschluss A1. Die Räumlichkeiten befinden sich im EG und können unterteilt werden. Die Raumhöhe beträgt zwischen 3,20 und 4,00 Meter. Miete pro Monat Fr. 80.– bis 100.– pro m². Weitere Auskünfte: 062 889 20 40.

Veranstaltung

«s’Heimat-Fäscht»

bei Möbel-Kindler-AG in Schinznach-Dorf Sie sind -lich eingeladen bei Möbel-Kindler-AG in Schinznach-Dorf vom Donnerstag bis Sonntag, 24. – 27. Mai 2018 (Industrie Dägerfeld). Machen Sie Ihr Daheim zum schönsten Ort der Welt. Es erwartet Sie ein grosses Fest mit vielen Attraktionen! Übrigens ist noch zu sagen, dass bei Möbel Kindler die Lieferung und die Entsorgung Ihrer alten Möbel immer kostenlos sind, was den persönlichen Service zusätzlich unterstreichen soll. (PS: Es hat auch Polstergruppen für die nicht so grosse Stube!) Tisch- und Stuhl-Deal Der Tisch ist Lebensmittelpunkt in unserem Daheim. Hier feiern wir Feste, hier wird diskutiert, gelacht und natürlich auch Speis und Trank eingenommen für unser leibliches Wohl! Ein ganz wichtiger Platz in den eigenen 4 Wänden und deshalb können Sie hier auch von einer speziellen Aktion profitieren: Möbel Kindler offeriert Ihnen vom 24. bis 27. Mai für Ihren alten Tisch oder Stühle bis Fr. 1200.–. (Bitte wenn möglich unbedingt Foto mitbringen!)

Geniessen Sie: Restaurant «Heimetli» Ghackets & Hörnli nach Grossmutter Art mit Apfelmus und Salatvariationen. Süsse Verführungen Rüebli- und Linzertorten vom Patissier Schau-Backen vom Hof «LIVE» Riechen und geniessen Sie ofenfrisches Buurebrot und Butter-Zöpfe Streichelzoo (grosse und kleine Tiere) für Junge und Junggebliebene Schaumkuss-Festival nach Traditionsrezept vom Mohrenkönig Sehen und Staunen Altes Handwerk – bewährt und im Trend mit Lilly Loretz von Filzig.ch Knipsbox-Lach-Wettbewerb (Hauptgewinn Alpenrundflug) Sonntag, 27. Mai, ab 10 Uhr Traditioneller Brunch mit reichhaltigem «Buurebuffet» aus der Region ALLE TAGE für Sie in Schinznach-Dorf

Aktion «Holz esch heimelig» Holz ist voll im Trend wie nie zuvor. Holz als warmer und heimeliger Werkstoff findet wieder Einzug ins Schlaf- und Wohnzimmer. Gerade in Räumen, wo sich Ihr Körper regeneriert und erholt, bilden Holzmöbel die ideale Grundlage dafür und lassen den Raum zu einer natürlichen Wohlfühloase werden. Wo ist Ihre ganz persönliche Heimat? Ist es der Ort, das Land oder vielleicht das Elternhaus, wo Sie aufgewachsen sind? Ganz bestimmt gehören auch Ihre heimischen 4 Wände zu Ihrer Heimat. Hier tanken Sie täglich Kraft, gönnen sich Erholung, treffen sich mit der Familie und Freunden, kommen nach Hause, schliessen die Türe hinter sich und lassen den Alltag draussen. Hier können Sie sich selbst sein und abschalten. Die heimischen 4 Wände sind also für jeden Menschen eine ganz persönliche Kraftquelle, wo ER oder SIE täglich alles Nötige für Körper, Seele und Geist schöpfen kann. Also sozusagen der wichtigste Ort der Welt – unsere ganz persönliche Heimat. Machen Sie deshalb Ihr Daheim zum schönsten Ort der Welt. Familie Kindler begleitet Sie auf eine Reise in Ihre Wohnheimat! Unsere Heimat, so sagt Hanni Kindler, soll während 4 Tagen in den Mittelpunkt gestellt werden. Dazu sind viele Attraktionen und einmalige Highlights geplant. Familie Kindler lädt vom 24. bis 27. Mai zum «HeimatFäscht» und plaudert schon jetzt ein bisschen aus dem Nähkästchen, um Sie «gluschtig» zu machen. Polster-Bonus auf Polstergruppen und Relax-Sessel Sie erhalten einmalig 1 / 5 vom Preis auf die gewünschte Polstergruppe oder die Relax-Sessel von Familie Kindler geschenkt. Dieser ist für Sie exklusiv während den erwähnten 4 Tagen offeriert.

Jetzt erhalten Sie auf sämtliche Schlafzimmer- und Wohnmöbel einmalig 10% + 10% Würfelrabatt. Zusätzlich schenkt Ihnen Möbel Kindler auch die Lieferung, Montage und Entsorgung Ihrer alten Möbel. Matratzen-Eintausch mit Bico Wer einen erholsamen Tiefschlaf hat, der hat schon die besten Voraussetzungen geschaffen um täglich Kraft zu tanken. Gerade in der heutigen hektischen Zeit, der wir alle, ob jung oder etwas älter, ausgesetzt sind, ist es von grosser Bedeutung, dass unser Körper in der Zeit, die er zur Verfügung hat, die bestmögliche Erholung geniessen kann. Obwohl der erholsame Schlaf nicht nur vom Bettinhalt abhängig ist, kann eine auf den Körper abgestimmte Matratze in vielen Fällen schon «Wunder» bewirken und ist ein wesentlicher Faktor für Ihre Gesundheit. Möbel Kindler und die Firma Bico tauschen vom 24. bis 27. Mai Ihre alten Matratzen ein. Sie erhalten für Ihre alten Matratzen nun einmalig bis Fr. 900.–. Während diesen 4 Tagen ist, speziell für Sie, Fachpersonal von Bico bei Möbel Kindler und berät Sie gerne mit langjähriger und kompetenter Beratungserfahrung! Neuheit: SiS-Boxspring-Betten von Bico Die neue SiS-Technologie beinhaltet ermüdungsfreie Doppelfederelemente im Lordosebereich für eine punktuell ergonomische und angenehme Unterstützung. Im Zusammenspiel mit dem BluePore-Komfortschaum für einen noch besseren Liegekomfort und eine optimale Luftzirkulation. Einfach himmlisch!

Kapelle Alderbuebe LIVE

berühmtes Volksmusik-Ensemble der Schweiz Wann und wo? Möbel-Kindler-AG lädt Sie von Donnerstag bis Sonntag, 24. bis 27. Mai 2018, herzlich zum «Heimat-Fäscht» in SchinznachDorf ein (Industrie Dägerfeld). Lassen Sie sich an diesen 4 Tagen einfach verwöhnen, geniessen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten und lassen Sie sich einen Blick in die Möbelausstellung nicht entgehen!

Öffnungszeiten: Donnerstag Freitag Samstag Sonntag

24. Mai 2018 25. Mai 2018 26. Mai 2018 27. Mai 2018

9–20 Uhr 9–20 Uhr 9–19 Uhr 10–17 Uhr

Möbel-Kindler-AG Degerfeldstrasse 7, 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 26 18, www.moebel-kindler-ag.ch


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Eine Idee, die ankam – sicher auch bei den Mamis

Schön: Da hat sich Mami bestimmt gefreut. Teamwork: Erdbeergelee für obenauf.

Selbständig: Crème verteilen.

Geschafft: Süsse Überraschung im Gepäck.

Zum Muttertag: Unter Anleitung von Konditorin Raffaela Boschetti erstellten Kinder am Samstag in der Konditorei Lehmann in Brunegg 50 Erdbeertorten für ihre Mütter. Fotos. Alfred Gassmann

E Papis in Aktion: Auch sie lernen etwas.

uses Mami werd Freud ha»: Klein Lena brachte es am letzten Samstagvormittag in der Bäckerei-Konditorei Lehmann in Brunegg auf den Punkt. Ihr Vater und sie folgten der Einladung der Bäckerei, fürs Mami zum Muttertag im Laden selber eine Erdbeertorte herzustellen. Die Idee stammt von der Konditorin Raffaela Boschetti. Und sie kam an. Ganze 44 Kinder erschienen voller Erwartung begleitet von einem Elternteil und fertigten über 50 Erdbeertorten

an. Da wurde gerührt, geschichtet, Erdbeeren halbiert sowie garniert. Und verständlicherweise auch ein wenig genascht. Laufend brachte Raffaela Boschetti Material aus der Küche herbei: Bisquitböden, Crème Diplomat, Mandeln, Erdbeeren, heisser Erdbeergelee und volle Spritzsäcke zum Verzieren. Die Konditorin half an allen Ecken und Enden und stand mit Rat zur Verfügung. «Ich koche gerne, aber eine Erdbeertorte habe ich bislang noch kei-

ne hergestellt», meinte ein gutgelaunter Vater. Durchs Band wurde die Idee von Müttern und Vätern gelobt und auch herzlich verdankt. Als Beitrag erhob die Bäckerei pro Torte lediglich fünf Franken. Tamara Lehmann, Geschäftsführerin der vier Standorte Birmenstorf, Windisch, Schinznach-Dorf und Brunegg, zeigt sich sehr zufrieden, ja sogar überrascht vom Erfolg. Die Aktion «Muttertagstorte fürs Mami» dürfte wohl wiederholt werden. (Alfred Gassmann)

Feinschliff: Mitanpacken bei der Deko.

Klingende Highlights

Ehemalige Amateur-Fussballer aufgepasst!

Dintikon Eine musikalische Tradition jährt sich: Am 23. Mai findet in der Mehrzweckhalle Dintikon das Maikonzert der Regionalen Musikschule Wohlen statt.

Rupperswil Ein ehemaliger Amateurkicker aus Rupperswil organisiert ein grosses «Nostalgie-Fussballfest».

D

S

o wie sich Blüten im Frühling entfalten, nachdem sie als kleine Samen in der Erde geschlummert haben, entstehen an der Regionalen Musikschule Wohlen stets grössere und kleinere Projekte, die durch intensive Vorbereitung gedeihen. Die unbändige Freude am Musizieren und die gezielte Förderung der jungen Musiker bringen schliesslich die Knospen zum Aufblühen. Am Mittwoch, 23. Mai, wird ein bunter Strauss an musikalischen Highlights präsentiert: Um 19 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Dintikon das bereits zur Tradition gewordene Maikonzert statt. Zwischen den verschiedenen Instrumentalklassen haben sich zahlreiche Co-Produktionen entwickelt, die erstmals auf die Bühne kommen. Das Publikum darf sich also auf Premieren freuen.

Stilistische Vielfalt ist garantiert

Ob Cello (Leitung Nicole Frei) und Violine (Nicole Frei), Flöte (Stefanie Osswald/Claudia Weissbarth) und Klavier

Konzentriert: Jungmusikerin spielt Querflöte. Foto: zvg (Marija Wüthrich/Michael Müller) oder Gitarre (Heiner Ryter), für jeden Geschmack ist etwas dabei. Zusammen mit dem Akkordeonensemble «Crazy Buttons» (Ursula Cimino), der Gesangsund Saxophonklasse (Akiko Hasegawa/Aleksandar Dimitrijevic) ist stilistische Vielfalt garantiert. Die rund vierzig Schülerinnen und Schüler reissen das Publikum mit einem bunten Stilmix aus Traditionellem, Volksliedern, Klassik, Pop und Jazz mit. (rla)

Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau mit KiS Kultur in Schofise Schafisheim KiS Kultur in Schofise organisiert eine Kurzwanderung mit Leonie Meier «Auf den Spuren der Hugenotten durch den Aargau». Die Hugenotten – französische Reformierte und Anhänger Calvins – wurden aus Glaubensgründen verfolgt und flohen Ende

des 17. Jahrhunderts zu Tausenden ins reformierte Ausland. Anmeldungen bis spätestens 25. Mai unter info@kis-schofise.ch oder Tel. 062 888 30 40. ■

Sonntag, 27. Mai, 9.30–12 Uhr. Treffpunkt: Schlössli Schafisheim, Schluss Staufberg.

as waren noch Zeiten! Angelo Lanza aus Rupperswil denkt gerne an die Zeit als Amateurfussballer, unter anderem beim FC Rupperswil, zurück. «Wir waren wie eine grosse Familie. Die Wochenenden mit den Turnieren waren das grosse Highlight.» Die Vorfreude darauf hat dem Rupperswiler damals in den 80er und 90er Jahren die ganze Woche versüsst. Heute, 50-jährig, hat er auf ruhigere Sportarten umgesattelt. Trotzdem liess ihn und seine ehemaligen Fussballkollegen die Idee nicht los, die alten Zeiten noch einmal aufleben zu lassen. Am 9. Juni ist es nun so weit, auf dem Fussballplatz Iseli und in der Turnhalle in Niedergösgen findet ab 10 Uhr das grosse Retro-Wiedersehen statt – ein nostalgisches Fussballfest für alle, die 1980–2000 in einer Amateurliga der Region am Ball waren. Auf dem Programm stehen ein Fussballturnier der Ehemaligen und gemütliches Beisammensein bei Speis, Trank und Unterhaltung. Bis jetzt hat das vierköpfige OK-Team fünf Mannschaften zusammen. Angelo Lanza hofft auf zwölf Mannschaften. Da viele der ehemaligen Vereine wie beispielsweise F.C. San Paulo Aarau, Buchs, Olympia Schönenwerd oder A.S.A Picchi Rupperswil mittlerweile aufgelöst wurden, sei die Kommunikation des Events die grosse Herausforderung, sagt Angelo Lanza. Er hofft, über Mund-zu-Mund-Propaganda und Aufrufe in den Medien nun genügend Ehemalige auftreiben zu können. Auch Interessierte sind zum Fest eingeladen. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich noch bis Ende Mai bei Angelo Lanza anmelden, Telefon 079 308 68 67 oder a.lanza@bluewin.ch. (ms)

Stellen ein Nostalgie-Fussballfest auf die Beine: (v.r.) Angelo Lanza, ehem. unter anderem FC Rupperswil, Domenico Zarra, ehem. Olympia Schönenwerd, und Antonio Conti, ehem. unter anderem FC Rupperswil., Foto: zvg

INSERATE

STEUERERKLÄRUNG 2017 Haben Sie ein Problem mit Ihrer Steuererklärung? Oder haben Sie einfach keine Lust und/oder Zeit, Ihre Steuererklärung auszufüllen? Wir helfen Ihnen. Bringen/senden Sie uns Ihre Steuererklärung samt den notwendigen Belegen und wir füllen sie fristgerecht aus und legen sie Ihnen zur Unterschrift vor. Pro Steuererklärung verlangen wir Fr. 110.–, bei Lehrlingen Fr. 55.–, inkl. Steuerberatung, Kontrolle und Bearbeitung der Veranlagung. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. J.C.E. SERVICE AG Treuhand- und Wirtschaftsberatung Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg/Telefon 062 892 00 92 www.steuern-lenzburg.ch


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Region

Donnerstag, 17. Mai 2018

Kleinkaliber-Volksschiessen 2018 Auenstein Die Sportschützen Auenstein führen am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Juni, das traditionelle KleinkaliberVolksschiessen für Damen, Herren und Jugendliche ab 10 Jahren durch. Das Kleinkaliberschiessen ist geräuscharm und absolut rückstossfrei. Alle Teilnehmenden können liegend aufgelegt schiessen. Geschossen wird mit den zur Verfügung stehenden Matchwaffen auf die Distanz von 50 Meter. Nebst dem Einzelwettkampf, bei dem Kranzabzeichen zu gewinnen sind, besteht für Familien, Firmen oder Vereine die Möglichkeit, am Gruppenwettkampf teilzunehmen. Alle rangierten Gruppen erhalten Naturalgaben oder Gutscheine. Für das leibliche Wohl wird in der Schützenstube gesorgt. Schiesszeiten: Samstag, 9. Juni, 11 bis 17 Uhr und Sonntag, 10. Juni, 9 bis 12 Uhr. Rangverlesen: Sonntag, 10. Juni, 14 Uhr. Anmeldefrist für den Gruppenwettkampf läuft bis am 8. Juni. Auskunf erhält man bei Camadini Paul, Tel. 079 332 77 35, sportschuetzen.auenstein @bluewin.ch. (gka)

GEMEINDENOTIZEN Bewilligung einer Waldweide

Veltheim Der Jura-Cement-Fabriken AG wird die Bewilligung für die Beweidung von Wald im Steinbruch Unteregg erteilt, auf Teilen der Parzellen Nr. 644 und Nr. 645. Beschwerden können innerhalb von 30 Tagen schriftlich beim Regierungsrat des Kantons Aargau eingereicht werden. (gkv)

Einladung zur Flurbegehung

Veltheim Die Kommission Natur und Landschaft lädt die Einwohner am Freitag, 25. Mai, zu einer abendlichen Flurbegehung im Gebiet Schachen ein. Um 19 Uhr ist Treffpunkt auf dem Betrieb von Hanspeter Wildy, Schachenhof (neben Fussballplatz). Anschliessend kleiner Imbiss. (gkv)

Neue Hauswartin

Auenstein Als Nachfolgerin von Angelika Struchen wurde Zehida Pushkar aus Auenstein als Hauswartin für das Gemeindehaus gewählt. Sie wird die Stelle am 1. Juni 2018 antreten. (gka)

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Auf den Spuren der Kommunikation Niederlenz Am 13. Mai fand die saisonale Eröffnung des Dorfmuseums Niederlenz statt. Die neue Ausstellung «Pfupf und Nebel» zeigt vor allem alte elektrische Geräte. ■

ANDREAS WALKER

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ereits kurz nach der Museumsöffnung um 10 Uhr waren zahlreiche Gäste zur Eröffnung des Museums versammelt. Zur Einstimmung hielten Marcel Henchoz und Augusto Rossi einen Vortrag über das Morsen und den Amateurfunk. Dabei demonstrierten sie eindrücklich, wie diese Techniken funktionieren. Man spürte die Leidenschaft der beiden Referenten. Mit ihrer Begeisterung weckten sie das Interesse der Anwesenden. Auch im Internet-Zeitalter sind diese Techniken noch aktuell. In ihrer Entstehung reichen sie bis in die Antike zurück. So hatte der antike griechische Geschichtsschreiber Polybios etwa 150 vor Christus bereits ein «optisches Morsesystem» mit Fackeln entwickelt. Mit dieser Methode konnten Informationen über mehrere Kilometer auf Sicht übermittelt werden. Samuel Morse entwickelte schliesslich ab 1837 den ersten Schreibtelegrafen (Morseapparat) und gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Alfred Vail einen frühen Morsecode.

Saisoneröffnung: Marcel Henchoz und Augusto Rossi hielten einen Vortrag über das Morsen und den Amateurfunk.

Fotos: awa

Dauer- und Sonderausstellung

Die Ausstellung «Pfupf und Nebel» ist vor allem eine Zeitreise in die Vergangenheit. Jeannette Schmidmeister, Präsidentin der Museumskommission Niederlenz, führte durch die Ausstellung und erklärte die einzelnen Exponate. Von alten Telefonen über Haushaltsgegenstände wie Föhn oder Mixer aus den 50er Jahren ist auch ein altes MorseEmpfangsgerät zu sehen. Ebenso alte Transistorradios aus den 70er Jahren oder ein altes Röhrenradio in beachtlicher Grösse aus den 40er Jahren. Am Nachmittag konnten interessierte Besucher unter Anleitung von Thomas Imfeld selbst anpacken und einen Morseapparat basteln.

Scheibenstand in Brand gesetzt – Zeugenaufruf Dintikon Unbekannte drangen bei der Schiessanlage Dintikon gewaltsam in den Scheibenstand ein und legten Feuer. Es entstand beträchtlicher Schaden. Die Polizei sucht Augenzeugen. Tatort war der Scheibenstand, welcher sich unweit der Verbindungsstrasse Dintikon–Ammerswil befindet. Es handelt sich dabei um einen Technikraum, worin auch Zielscheiben eingelagert sind. Mit Steinen schlugen die Vandalen die Türe ein und stiegen ein. Im Innern des Raumes legten sie Feuer und verschwanden. Das Feuer verursachte einen Schaden von mehreren zehntausend Franken. Die Schützengesellschaft bemerkte die Tat am Montagabend, 14. Mai, und erstattete Anzeige. Die unbekannte Täterschaft muss über das vergangene Wochenende am Werk gewesen sein. Die Kantonspolizei in Lenzburg sucht Augenzeugen und nimmt Hinweise zur Täterschaft entgegen unter Telefon 062 886 01 17. (pd)

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Prunkstück der Ausstellung: Ein MorseEmpfangsgerät. Das Museum befindet sich in einem historischen 300-jährigen Aargauer Hochstudhaus mit eingerichteter Küche, Schlafraum und Stube von 1900 im Erdgeschoss. Diverse authentische Gegenstände, die aus den ehemals in Niederlenz ansässigen Handwerksbetrieben stammen, sind als Dauerausstellung im Museum zu sehen. Im Sonderausstellungsraum werden jährlich neue Wechselausstellungen organisiert, zu deren Hauptthemen Refe-

Fingerspitzengefühl vorausgesetzt: Besucher konnten einen Morseapparat basteln. renten eingeladen werden. Dieses Jahr kann jeweils am letzten Sonntag des Monats bis zum September die neue Ausstellung besucht werden. Dabei findet jeweils um 10.30 Uhr ein Vortrag zu einem passenden Thema

statt, ausgenommen im Juli. So werden an einem Sonntag verschiedene Lampen und Glühbirnen vorgestellt, an zwei weiteren Sonntagen geht es um die Telefonie und diverse elektrische Geräte.

75 Jahre Männerriege Hendschiken In diesem Jahr feiert die Männerriege Hendschiken ihr 75-Jahre-Jubiläum. Die Feierlichkeiten finden am Samstag, 26. Mai, statt.

D Tatort Scheibenstand: Mit Steinen schlugen die Vandalen die Türe ein. Foto: zvg

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en Anfang der Jubiläumsfeierlichkeiten macht am Samstagnachmittag die Jugend. Zum 25. Mal werden der schnellste Hendschiker und die schnellste Hendschikerin erkoren. Jedes teilnehmende Kind darf sich laut Männerriege auf eine Überraschung freuen. Die eigentliche Jubiläumsfeier des Vereins findet am Abend in der Turnhalle statt. Star- und Ehrengäste sind die beiden Weltklasseturner Oliver Hegi und Christian Baumann. Sie werden bereits beim Apéro anwesend sein und mit dem Publikum auf Tuchfühlung gehen. Ausserdem werden sich die beiden Spitzensportler aus Schafisheim und Leutwil für ein Interview zur Verfügung stellen. Dabei wird man sicher das eine oder andere über die Sportler erfahren. Turnerische Darbietungen auf der Bühne werden ebenfalls nicht fehlen. Der Turnverein zeigt sein Barrenprogramm, und der Frauenturnverein präsentiert einen Reigen. Die Männerriege wird zwei Reigen vorführen. Bereits am Nachmittag, und zwar nach dem Laufwettbewerb, wird die Damenriege ihre Kleinfeld-Gymnastik präsentieren. Zum Schluss des Jubiläumsabends kann, wer mag, mit «Ralph and Rea» das Tanzbein schwingen. Es wird kein Eintritt verlangt. (fkae)

Erinnerungen: Die Männerriege Hendschiken anno 1993.

Foto: zvg

Die Männerriege Hendschiken im Rückblick Mitten im 2. Weltkrieg, nämlich am Turnerabend vom 23. Januar 1943, beschlossen einige ältere Turner, zur Erhaltung der körperlichen Beweglichkeit und zur Pflege der Geselligkeit eine Männerriege in Hendschiken zu gründen. Im Februar 1943 folgte dann bereits die Gründungsversammlung. Ein Vorstand wurde gewählt und die Richtlinien für die Vereinstätigkeit festgelegt. Die Zielvorstellungen haben sich in all den Jahren kaum verändert. Und trotzdem hat sich die Männerriege Hendschiken in den vergangenen Jahren gewandelt und den veränderten Bedürfnissen und Erwartungen ihrer Mitglieder laufend angepasst. Heute bietet sie die Plattform für die beiden sportlichen Schwerpunkte Fit-

ness und Volleyball. Dazu wird auch regelmässig an Turnfesten und Volleyball-Wintermeisterschaften teilgenommen. Der Verein ist bestrebt, den Aktivmitgliedern interessante und abwechslungsreiche Trainingsstunden anzubieten. Als Ergänzung werden regelmässig sogenannte Alternativ-Programme wie beispielsweise Velofahren, Minigolf, Go Kart, Schwimmen oder Kegeln angeboten. Ausserdem finden Anlässe statt wie der Mai- und der Chlaushock. Auch mehrtägige Vereinsreisen sind ein fester Bestandteil des Jahresprogrammes. Vergangenes Jahr konnte der Bestand an Aktivmitgliedern um fast 40 Prozent erhöht werden. Das Alter der Aktiven bewegt sich zwischen 33 und 72 Jahren. (lba)


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Donnerstag, 17. Mai 2018

Karamellküche im Hinteren Schloss Schloss Hallwyl Ab diesem Donnerstag hat das Seetaler Wasserschloss eine neue Attraktion: Künstlerin Ursula Palla richtete das Karamellzimmer ein – ein Symbol der Vergänglichkeit. ■

E

s sieht ein wenig aus wie in einer Kochschule. Zuoberst im Hinteren Schloss von Schloss Hallwyl richtet sich Ursula Palla zwei elektrische Herdplatten ein. Hier im Estrich, der im Normalbetrieb den Besuchern nicht zugänglich ist, installiert die renommierte Künstlerin ein Karamellzimmer. Wenn Karamell draufsteht, ist auch Karamell drin. In zwei Pfannen will Palla je fast ein Pfund hundskommunen Kristallzucker aus dem Grossverteiler schmelzen. Später wird ein Mitarbeiter mit der klebrigen Masse in einer Silikonform Tropfen ausgiessen. Diese dienen dem Kronleuchter zur Zierde. Der Kronleuchter gehört zu einem Ensemble mit Tisch und Stühlen und weiteren Gegenständen. Alles aus Karamell. Rund 100 Einzelteile hat die Künstlerin dafür gegossen und setzt nun in dieser Woche diese vorbereiteten Elemente im Schlossestrich zusammen. Die Installation ist bis Saisonende am 31. Oktober zugänglich. Oder genauer das, was die Natur, etwa die sommerliche Hitze, die unter dem unisolierten Dach besonders spürbar sein wird, mit ihr angestellt hat.

Vieles schon vorbereitet: Ursula Palla mit einem Teil des Karamell-Kronleuchters. hatte, liegt im Werk eine grosse Symbolkraft. «Ich will damit die Vergänglichkeit aufzeigen», erläutert sie, während sie fleissig abwechselnd in den beiden Pfannen rührt. Palla erinnert daran, dass Zucker früher ausschliesslich Reichen als Genussmittel vorbehalten war. «Im Rahmen der ersten Globalisierungswelle im 19. Jahrhundert war Zucker im wortwörtlichen Sinn eine Kolonialware.» Das Karamellzimmer, das gemäss dem Museum Aargau wegen seiner Farbe ein wenig an das berühmte Bernsteinzimmer in St. Petersburg anspielen soll, löst Assoziationen zu Reichtum, Macht und Geld aus. Die hier anschaulich demonstrierte Vergänglichkeit steht im Gegensatz zum laufenden Kulturerbejahr, wo das Bleibende im Vordergrund steht. Auch Ursula Pallas Video-Installation DingUnding, unter anderem mit einem schwebenden Bügeleisen auf Schloss Wildegg, nimmt diese Frage auf: Welche Objekte sollen bewahrt werden, welche nicht?

«Vergänglichkeit aufzeigen»

Zuckerschmelzen auf Elektroherdplatten unter dem Schlossdach: Künstlerin Ursula Palla am Dienstag bei der Vorbereitung des Karamellzimmers im Schloss Hallwyl. Fotos: Fritz Thut

Karamellzimmer. Vernissage. Donnerstag, 17. Mai, ab 18.30 Uhr. Anmeldung über museumaargau@ag.ch oder Telefon 062 887 12 09.

Gemeinderat strebt Einigung mit Kanton an Boniswil Ende Februar hat sich der Gemeinderat mit einer Eingabe beim Kanton gegen die von der Abteilung Tiefbau beabsichtige Aufhebung der Fussgängerstreifen gewehrt und weiter einen besseren Schutz für die Velofahrer im Bereich der Seengerstrasse verlangt. Die Behörde beantragte dazu die Überarbeitung des Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) aus dem Jahre 2008. Der Kanton hat die Begehren der Gemeinde abgelehnt. Der Gemeinderat hat dem Kanton inzwischen bestätigt, dass die Projektierung weitergeführt werde und die

Sanierung samt Werkleitungen nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfe. Die Boniswiler Behörde hat das kantonale Angebot einer weiteren Besprechung, diesmal unter anderem mit dem Kantonsingenieur, angenommen. Die Gemeindebehörde hat dabei um einen Augenschein vor Ort gebeten. Für den Gemeinderat ist zentral, dass die Seengerstrasse auch ein Schulweg ist. Der Gemeinderat strebt eine Einigung mit dem Kanton an. Es soll nicht zu Lasten des besseren Schutzes der Velofahrer und Fussgänger mit der kantonalen Abteilung Tiefbau gestritten werden. (gkb)

Busse gegen Zigarettenverkäufer

Boniswil Der Eigentümer einer Firma, welche in Boniswil Zigarettenautomaten betreibt, wurde vom Gemeinderat gebüsst, weil trotz wiederholter Mahnungen seine Automaten Zigaretten herausgaben, ohne dass das Alter mit der ID-Karte nachgewiesen werden musste. (gkb)

Regionale Kinderspitex erhielt 10 000 Franken vom Kiwanisclub Lindenberg kommen. Über 1200 Chlaussäcke wurden bestellt, von den Kiwanern abgepackt und ausgeliefert, was einen Gewinn von 10 000 Franken einbrachte. Der Gewinn wurde nun kürzlich der Kinderspitex-Regionalleiterin Sabina Di Giusto von Walter Schmid übergeben. (mst)

Seener Männerstamm in der ARA

Musikalischer Muttertagsgottesdienst lich wir sind, auf dem Sofa Gottes Platz haben und füreinander da sein können. Der abwechslungsreiche Gottesdienst wurde mit dem traditionellen Verteilen der Blumensträusschen an alle anwesenden Frauen beendet. Die Gottesdienstgemeinde genoss danach das Ständli der Musikgesellschaft mit Apéro im Kirchgemeindehaus. (jom)

Boniswil Darauf hat die Gemeindebehörde, vor allem aber die Grundeigentümer, Bauherren und Architekten, sehr lange gewartet: Am 24. Januar 2018 hat der Regierungsrat die von der Gemeindeversammlung am 2. Dezember 2015 beschlossene Ortsplanungsrevision genehmigt. Nach der Ausschreibung im Amtsblatt und der unbenutzten 30-tägigen Beschwerdefrist ist der kantonale Genehmigungsentscheid in Rechtskraft erwachsen. Ab sofort gelten nur noch die neuen Bauvorschriften. (gkb)

Verkehrskommission gewählt

Fahrwangen Für die Umsetzung der Massnahmen aus dem Kommunalen Gesamtplan Verkehr wurde die Verkehrskommission ins Leben gerufen. Sie bespricht die einzelnen Massnahmen, priorisiert und stellt dem Gemeinderat entsprechend Antrag. Sie setzt sich wie folgt zusammen: Gemeinderat Christian Tschannen (Präsident), Gemeinderat Thomas Erismann (Vizepräsident), Karl Föhn, Claire Frey, Joe Suter, Fabian Wurz und Susanne Horber (Mitglieder) und Gemeindeschreiberin Christine Gottermann (Aktuarin). (gkf )

Leiterwechsel bei Bibliothek

Sarmenstorf Bibliotheksleiterin Annemarie Huber hat sich während 40 Jahren mit grossem Engagement für die Belange der Schul- und Gemeindebibliothek eingesetzt und tritt per Ende September 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. Ihre Nachfolge wird Christina Eppisser antreten, die bereits seit 1. Dezember 2015 als Bibliothekarin in Sarmenstorf angestellt ist. (gks)

Prozession an Fronleichnam

Sarmenstorf An Fronleichnam, Donnerstag, 31. Mai, 10 Uhr, führt die römisch-katholische Kirche Sarmenstorf eine Fronleichnamsprozession durch. Die Prozessionsroute führt von der Kirche entlang des Kreuzrains, Marktstrasse K 364 bis zur Kreuzung Marktstrasse, Schilligasse, dann entlang der Schilligasse zum Kirchweg und zurück zur Kirche. Die Umleitung des Durchgangsverkehrs erfolgt via Hilfikerstrasse, Weihermattstrasse und Breitistrasse zurück zur Büttikerstrasse. (gks)

Offene Türen im «Eichireben»

Oberes Seetal Die Wohltätigkeitsveranstaltung fand im letzten Dezember statt: Unternehmen und Private konnten beim Serviceverein Kiwanisclub Lindenberg Chlaussäcke bestellen. Der Reinerlös von 8 Franken pro Sack sollte der regionalen Kinderspitex im Freiamt und oberen Seetal zugute-

Seengen Festliche Musik der Musikgesellschaft Seengen (Foto), ein buntes Blumenmeer und Kinder mit frohen Liedern und farbig bedruckten Kissen erwarteten am Muttertagsonntag in der Kirche Seengen die Gottesdienstbesucher. Neben drei Taufen sorgten die Kinder des Kolibri-Kinderchors für fröhliche Stimmung. Sie zeigten im Theater, dass wir alle, so unterschied-

GEMEINDENOTIZEN

Neue BNO ist in Kraft

FRITZ THUT

Ein Arrangement aus Karamell. Sinnlose Kunst!, rufen einige. Doch für Ursula Palla, die schon früher mit diesem aussergewöhnlichen Material gearbeitet hat, etwa 2008, als sie im bündnerischen Bergell im Palazzo Castelmur eines ehemaligen Zuckerbarons einen vergänglichen Kronleuchter installiert

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Seon Die Mitglieder des Seener Männerstamms besuchten die ARA in Reinach, eine der modernsten Kläranlagen der Schweiz. Unter kompetenter Führung der Betriebsleitung wurde durch Reto Pfendsack und Ewald Ammann den Seoner Senioren die modernste Technologie für nachhaltig sauberes Wasser vor Augen geführt. Nachgeschaltet an die bisherigen Reinigungseinheiten gibt es neu zwei weitere Reinigungsstufen: Mikroelimination und Sandfilter. Für die Mikroelimination wird schweizweit die zweite industrielle Ozonierungsanlage betrieben. Anstelle eines neuen Blockheizkraftwerkes wird das produzierte Gas

aufbereitet und als erneuerbare BioEnergie ins regionale Erdgasnetz eingespeist. Der neue Faulturm ist isoliert und benötigt weniger Heizenergie. Dank der neuen Schlammtrocknungsanlage können die Schlammtransporte in die Verbrennung um 80 Prozent reduziert werden. Der Wasserkreislauf wurde den Besuchern wieder einmal bewusst. Nach der interessanten Führung genossen die Seener Männerstämmler im Glashaus-Hotel in Menziken bei herrlichem Wetter im 13. Stock ein feines Nachtessen. Einige Kollegen liessen im 14. Stock auf der sonnigen Terrasse den schönen Nachmittag bei einem feinen Kaffee ausklingen. (olo)

Sarmenstorf Am Samstag, 19. Mai, findet zwischen 10 und 17 Uhr im regionalen Alters- und Pflegeheim Eichireben ein Tag der offenen Türen statt. Unter dem Motto «Die Bauzeit ist vorbei» gibt’s um 10, 11, 13, 14 und 16 Uhr Führungen. Um 15 Uhr gibt die Schwyzerörgeli-Formation Schuler aus Rothenthurm ein Konzert. Von 12 bis 16 Uhr gibt es aus der «Eichireben»-Küche unter anderem ein Wurst-Duett und Älplermagronen. (lba)

Neuer «Burgturm»-Pächter

Seengen Die Burgturmbar wurde per 1. Juni an Nadja Studer und Adrian Holliger vermietet. Geleitet wird die Bar in der historischen, gemeindeeigenen Liegenschaft von Nadja Studer. (gks) INSERATE


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

Donnerstag, 17. Mai 2018

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«Weisses Kreuz» baut und geht Dürrenäsch Der bisher ortsansässige Verein Schweizerisches Weisses Kreuz hat ein Baugesuch für neun DoppelEinfamilienhäuser eingereicht. Die Geschäftsstelle wird nach Aarau verlegt.

D Nun greift alles ineinander: Holzbauplaner und Wettbewerbsgewinner Markus Zehnder und Gemeindeammann Peter Lenzin setzen am Spatenstich des neuen Feuerwehr- und Bauamtgebäudes einen Zimmermannsknoten zusammen. Foto: Fritz Thut

Harzige Planung, zügiger Start Beinwil am See Nach langem Planungs-Vorlauf wird nun der kombinierte Feuerwehr- und Bauamtbau umgesetzt. Mit einem symbolischen Spatenstich erfolgte der Start. ■

FRITZ THUT

P

eter Lenzin, der Gemeindeammann von Beinwil am See, ist nie um einen Vergleich verlegen. So auch diese Woche beim symbolischen Spatenstich zum 6 Millionen Franken teuren Neubau des kommunalen Feuerwehr- und Bauamtgebäudes im Industriegebiet Widenmatt. Beim ersten Raumflug eines Menschen habe, so Lenzin, die damalige So-

wjetunion von der Planung (1957) bis zur erfolgreichen Erdumrundung von Juri Gagarin (1961) vier Jahre gebraucht. In Beinwil am See habe der Souverän den Projektierungskredit für den kombinierten Neubau im Jahr 2013 gesprochen. Nun, fünf Jahre später, «geht es endlich los».

«Der Demokratie geschuldet»

Der Gemeindeammann wollte mit dieser Episode nicht etwa sagen, dass der Bau eines Bauamtmagazins und einer Einstellhalle für Feuerwehrfahrzeuge komplexer ist als ein Flug ins Weltall: «Diese längere Phase ist wohl eher unserer Demokratie geschuldet.» Bis zur jetzt folgenden Realisierung mussten etwelche Hindernisse aus dem Feld geräumt werden. Zuerst sei die Erschliessung ein Problem gewesen, doch habe man es schliesslich allen recht machen wollen. Wenigstens herrschte

bei der Beurteilung des Architekturwettbewerbs Einigkeit. Bei den vier Vorschlägen der zweiten Runde gab es einen eindeutigen Sieger. Das Projekt der Zehnder Holz und Bau AG aus Winterthur habe «technisch und preislich überzeugt», erinnerte sich Lenzin am Spatenstich. In die Hanglage hoch über dem Hallwilersee wird nun auf der unteren Ebene das Feuerwehrgebäude gebaut und darüber das Bauamtsmagazin, in dem künftig die heute auf verschiedene Standorte verteilten Geräte konzentriert werden können. Nachdem die Vorbereitung derart lange gedauert hat, soll es nun mit der Umsetzung dieser ersten Etappe des Immobilienkonzepts von Beinwil am See zügig vorwärtsgehen: Schon in einem Jahr, so die Absicht, soll das Feuerwehr- und Bauamtgebäude seiner Bestimmung übergeben werden.

as Projekt «Lindhübel» sieht vor, dass die zonenkonformen Doppel-Einfamilienhäuser mit zwei Wohneinheiten à viereinhalb Zimmer für Familien ein ideales Zuhause nahe des Dorfkerns und der Schule bieten können, steht in der Medienmitteilung des Vereins. Das Projekt setzt auf schlichte Architektur und praktische, familienfreundliche Grundrisse. Jede der MaisonetteMietwohnungen verfügt über ein Kellerabteil, ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und eine Attika. Dadurch profitiert jede Mietpartei von einem eigenen Gartensitzplatz.

«Für tragfähige Beziehungen»

Der gemeinnützige Verein Schweizerisches Weisses Kreuz (SWK) ist Eigentümer des Grundstücks und Bauherr. Gemäss Medienmitteilung versteht er seine Kernaufgabe darin, «Menschen zu befähigen, damit sie Beziehungen bewusst, tragfähig und langfristig leben können». Diesen wichtigen Auftrag nehmen fachlich qualifizierte Personen durch Einsätze in Schulen und Kirchgemeinden in der Deutschschweiz wahr. Die Geschäftsstelle des Vereins in Dürrenäsch besteht seit 44 Jahren. Mit dem kulturellen Wandel hätten sich die Aufgabenfelder und Anforderungen an die Vereinsarbeit verändert. Damit die Mitarbeitenden künftig zentraler und näher bei den Einsatzorten sein werden, ist auf August 2018 der Umzug der Geschäftsstelle nach Aarau geplant. Die vorhandenen Immobilien in Dürrenäsch sollen nun neu genutzt werden. Durch zukünftige Mieteinnahmen soll nachhaltig und langfristig ein Beitrag zugunsten des Vereins SWK generiert werden. (pd/swk)

Musikalisches und kulinarisches Geschenk zum hohen Geburtstag Dürrenäsch Die Musikgesellschaft Dürrenäsch (MGD) hat alle Einwohner, welche im Jahr 2018 ihren 75. oder gar 90. Geburtstag feiern dürfen, zum traditionellen Jubilarenkonzert eingeladen. Zehn Jubilare mit ihren Bekannten und Verwandten sowie Freunde der MG Dürrenäsch – insgesamt rund 120 Personen – sind der Einladung der Musikgesellschaft in die Turnhalle Dürrenäsch gefolgt. Gleich zu Beginn präsentierten die Musikanten mit «The Red Machine», welches von den Wachen des Buckingham-Palace erzählt, eines ihrer Teststücke, mit welchem sie am diesjährigen Kantonalen Musikfest in Laufenburg um den Titel des Aargauer Meisters kämpfen werden.

Anschliessend lud die MGD und ihr Dirigent Erwin Schnyder mit «’s isch äbe-n-e Mönsch uf Ärde», «s Zündhölzli» und weiteren bekannten Schweizer Hits zum Mitsummen und Mitklatschen ein. Lieder aus allen Landesteilen der Schweiz werden die MGD das ganze Jahr über begleiten. Das Jahreskonzert am 27. Oktober wird nämlich ganz dem Motto «MGD bi de Lüt» gewidmet. Bevor den Ehrengästen «Happy Birthday» gespielt wurde, durften sie von Gemeindeammann Andrea Kuzma die Glückwünsche der Gemeinde sowie ein kleines Geburtstagspräsent entgegennehmen. Nach dem kurzweiligen Konzert wurden die Jubilare dann auch kulinarisch verwöhnt. (jma)

Fehlmann reist an die Darts-WM nach Frankfurt Wenig Wind: Schweizer Meisterschaft der 420er-Klasse auf dem Genfersee.

Fotos: zvg

Natascha und Samira Rast sind Schweizer Meisterinnen Dürrenäsch Die segelnden Schwestern Natascha und Samira Rast holten sich in Morges den Schweizer-Meister-Titel in der 420er-Klasse. Über die Auffahrtstage wurde auf dem Genfersee die Schweizer Meisterschaft der Segelklasse 420er ausgetragen. Bei Leichtwindbedingungen konnten insgesamt fünf Läufe gesegelt werden. Das Segelteam Rast/Rast setzte sich bereits am ersten Tag an die Spitze und konnte den ersten Rang über alle vier Tage verteidigen und gewann somit souverän und verdient die Goldmedaille. Total waren 26 Boote aus der ganzen Schweiz am Start. Die beiden in Dürrenäsch wohnhaften Schwestern, Natascha und Samira Rast, segeln seit einem halben Jahr gemeinsam auf einem 420er. Beide sind seit einiger Zeit Teil des Nachwuchskaders von Swiss Sailing. Natascha Rast gewann letzten August die Silberme-

Erstes gemeinsames Gold: Die Seglerinnen Natascha und Samira Rast aus Dürrenäsch. daille an der Europameisterschaft auf dem Schwarzen Meer in ihrer damaligen Bootsklasse, dem Optimisten. Samira Rast gewann mit ihrer damaligen Segelpartnerin an den Weltmeisterschaften der 420er in Australien Ende 2017 die Bronzemedaille der U17-Mädchen. Der Schweizer-Meister-Titel ist nun ihr erster gemeinsamer Erfolg. (sra)

Seon Er hat es geschafft. Der 44-jährige Alex Fehlmann qualifizierte sich für das internationale Darts-Masters nach Version PDC. Ende Mai fliegt er nach Frankfurt und vertritt dort die Schweiz. ■

RUEDI BURKART

N

ach intensiven Stunden an der Scheibe im Rupperswiler Dartslokal «Schindelihüüü» durfte Alex Fehlmann am vergangenen Samstag stolz verkünden: «Ich bin dabei!» 28 Konkurrenten liess der treffsichere Seoner hinter sich und schaffte so den grossen Coup. Er gewann das Qualifikationsturnier und sicherte sich damit den einen Startplatz für die Schweiz an der offiziellen Team-Weltmeisterschaft von Ende Mai in Frankfurt. «Ein Traum geht für mich in Erfüllung», freute sich Fehlmann, «das wird eine ganz grosse Sache.» In der Stadt am Main treten die besten Darts-Spieler der Gegenwart an. Vor einem Jahr sicherte sich das WeltklasseDuo Raymond van Barneveld/Michael van Gerwen den Titel. Ob Fehlmann und sein Partner Andy Bless (er sicherte sich das Ticket am Tag nach Fehlmann) auch tatsächlich gegen eine grosse Nation antreten können, wird sich zeigen. Die Schweiz ist für das 32er-Feld nicht gesetzt und muss erst durch die Qualifi-

Schaffte in Rupperswil den Sprung an die Weltmeisterschaft: Der Seoner Darts-Spieler Foto: zvg Alex Fehlmann mit dem Siegerpokal aus dem «Schindelihüüü». kation. «Wir geben alles, um es zu schaffen», gibt sich der Seoner vor dem sportlichen Abenteuer im hohen Norden kämpferisch. Finanzielle Abenteuer erwarten die beiden Schweizer indes keine. «Reise, Unterkunft – alles wird vom Verband bezahlt», sagt Fehlmann. Und zwar mit den Einnahmen aus der nationalen Qualifikation vom vergangenen Wo-

chenende in Rupperswil. Los geht das Unternehmen Darts-Masters übrigens am Mittwoch, 30. Mai, wenn die Schweizer Vertretung erstmals vor die Scheibe tritt und versucht, sich in das Hauptfeld zu spielen. Für Darts-Fans und solche, die es noch werden wollen: Die Team-WM dauert bis 3. Juni und wird auch dieses Jahr vom TV-Sender Sport 1 live übertragen.


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Agenda

Donnerstag, 17. Mai 2018

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Agenda vom 18. bis 24. Mai

Freitag, 18. Mai

Samstag, 19. Mai

Brunegg: Schloss 11/16/20 Uhr. Pfingstfestival Brunegg. Matinée Trans-Formation, Tea-Time Trans-Position und Soirée Trans-Skription. ■

Sonntag, 20. Mai

Montag, 21. Mai

Brunegg: Schloss 11 Uhr. Pfingstfestival Brunegg 2018. Schlusskonzert, Trans-Mutation.

VORTRÄGE ■

Mittwoch, 23. Mai

Seon: Kath. Pfarreizentrum 14 Uhr. Vortrag von Christoph Zingg, Gesamtleiter Sozialwerke Pfarrer Sieber. Keine Anmeldung nötig, Kollekte. ■

SOUNDS ■

Freitag, 18. Mai

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von GLB. Die Senkrechstarter-Band GLB spielt noch einmal in kleinem Rahmen. Abendkasse 20 Uhr. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Beata Bereuter und Band. «Tidbi!ts» – Die gebürtige Villmerger Singer-Songwriterin Beata Bereuter präsentiert im Forum Seon Leckerbissen für Ohr und Herz. Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. ■

Mittwoch, 23. Mai

Dintikon: Mehrzweckhalle 19 Uhr. «Klingende Highlights». Eine musikalische Tradition jährt sich wieder: Am 23. Mai findet in der Mehrzweckhalle Dintikon das Maikonzert der Regionalen Musikschule Wohlen statt. ■

Donnerstag, 24. Mai

Auenstein: Ref. Kirche 19 Uhr. Schüler der Musikschule Schenkenbergertal laden zum diesjährigen Ortskonzert. Türöffnung: 18.45 Uhr. Im Anschluss an das Konzert gibt es einen Apéro.

Deadpool 2

Liliane Susewind

Rampage: Big meets bigger 3D

Primatenforscher Davis Okoye verbindet eine unerschütterliche Freundschaft mit George, dem aussergewöhnlich intelligenten Silberrücken-Gorilla. Doch als ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert der sanftmütige Affe zu einem Monster. ■ Kino Löwen: D/12 Jahre. 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr. 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr.

Donnerstag, 24. Mai

Lenzburg: Familie+ (Walkeweg 19) 19–20.30 Uhr. «Konflikte lösen / Mobbing verhindern» – ein Referat von Bernhard U. Steiner, Coach. Kosten für Erwachsene 10 Franken, Schüler und Jugendliche gratis. Anmeldung unter info@familie-plus.ch oder Telefon 062 891 52 32.

Der Lindenberg

Die elfjährige Liliane Susewind (Malu Leicher), genannt Lilli, kann mit Tieren sprechen. Diese besondere Gabe bringt Lilli jedoch immer nur in Schwierigkeiten. Als ein Stadtfest wegen ihrer Fähigkeiten komplett im Chaos versinkt, muss sie mit ihren Eltern umziehen. In der neuen Stadt schwört Lilli, ihr Geheimnis für sich zu behalten. Doch dann macht ein gemeiner Tierdieb den städtischen Zoo unsicher. ■ Kino Urban: D/6 Jahre. SA/SO/MO je 14.30 Uhr.

Brunegg: Schloss 11/16/20 Uhr. Pfingstfestival Brunegg. Matinée Trans-Lokation, Tea-Time Trans-Lation, Soirée Trans-Gression. ■

In «Deadpool 2» mischt Fan-Liebling Nathan Summers alias Cable mit. Cable ist in den Comics der Sohn von «XMen»-Anführer Scott Summers alias Cyclops und Madelyne Pryor. Cables Geburt wurde von dem bösartigen Mutanten Mister Sinister geplant, der extra zu diesem Zweck Jeans Klon erschuf. Cable ist ein mächtiger Telepath, kann durch die Zeit reisen und wurde als Kind von einem Virus infiziert, der ihn in einen Cyborg verwandelte. ■ Kino Urban: D/16 Jahre. Tägl. 20 Uhr, SA/SO/MO auch 17 Uhr.

Brunegg: Schloss 20 Uhr. Pfingstfestival Brunegg. «Trans-it» oder «Der Kosmos singt». www.festivalbrunegg.ch. Eröffnung. ■

Der Seetaler

FILMTIPP

KLASSIK ■

Lust auf Brunch oder Kaffee und Kuchen in speziellem Ambiente? Am Samstag ist in Egliswil jeweils Samstags-Café.

DIES & DAS ■

Freitag, 18. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Das Turnzentrum wird zum Spielplatz – Grösster Indoor-Spielplatz Aargau. Für Kinder bis Kindergarteneintritt. Kosten: 7 Franken pro Kind. ■

Samstag, 19. Mai

Egliswil: Gesundheitszentrum 9–12 Uhr und 14–17 Uhr. Samstags-Café. Frühstücksbuffet, Kaffee und Kuchen. Holderbank: Effingerhort 10–16.30 Uhr. Tag der offenen Tür und Einweihung Erweiterungsbau. 10.30, 13 und 15 Uhr: Rundgänge. 11.30 Uhr: Begrüssung durch Landammann Alex Hürzeler. Festbetrieb ab 13 Uhr. Sarmenstorf: Regionales Alters- und Pflegeheim «Eichireben» 10–17 Uhr. Tag der offenen Türen. Die Bauzeit ist vorbei. Führungen um 10/11/13/14 und 16 Uhr. 15 Uhr: Konzert mit der Schwyzerörgeli-Formation Schuler aus Rothenthurm. 12–16 Uhr: Feines aus der «Eichireben»-Küche.

Dienstag, 22. Mai

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin Therese Hintermann, 062 771 70 24. ■

Mittwoch, 23. Mai

Fahrwangen: Läsi-Huus 13.30–15 Uhr. Anlässlich des «Vorlesetags» gibt es Geschichten im Halbstunden-Takt. Möriken-Wildegg: Bibliothek 14–14.50 Uhr. Gschichtestund mit Rosmarie Jenzer. Für Kinder ab Kindergartenalter. Sarmenstorf: St.-Anna-Kapelle 19.30 Uhr. Maiandacht des Frauenvereins. Alle Frauen sind eingeladen. Nach der Andacht gemütliches Beisammensein im Restaurant Kreuz. ■

Donnerstag, 24. Mai

Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz Aargau. Für Kinder bis Kindergarteneintritt. Kosten: 7 Franken pro Kind.

Seengen: Vor dem Volg 10–14 Uhr. Wildstaudenmarkt.

AUSSTELLUNGEN ■

Lenzburg

Fotofestival Lenzburg 2018: 8–18 Uhr: Open-Air-Ausstellung in der Altstadt Lenzburg: «Im Wandel». In den Schaufenstern der Altstadt Lenzburg findet man die besten Bilder aus dem Fotowettbewerb «Im Wandel». Mit Publikums-Voting. 8–20 Uhr: Open-Air-Ausstellung an der Bahnhofstrasse «Unsere Stadt im Wandel». Einzigartige Bilder aus dem Archiv Nussbaum zum ersten Mal öffentlich.

MUSEEN ■

Öffnet seine Tore für Klassikliebhaber: Auf dem privaten Schloss Brunegg findet vom 18. bis und mit am 21. Mai das Pfingstfestival statt. Foto: Archiv/Walter Schwager

Lenzburg

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 20. Mai. 13–14 und 15–16 Uhr: Highlight-Tour: Das Schönste, Grösste oder Kleinste, das Schwerste, Wertvollste und Speziellste: Öffentliche Führung durchs Schloss. Pfingstmontag, 21. Mai. 13–14 und 15–16 Uhr: Spielgeschichten-Tour: Öffentliche Führung durchs Schloss. Mittwoch, 23. Mai, 17.30–20 Uhr. «Objekt-

Foto: zvg

café». Das Museum Aargau sammelt nicht nur Objekte, sondern auch Geschichten zu den Objekten. Diese stehen nun beim neuen Objektcafé im Zentrum. Museum Burghalde: Erlebniswerkstatt «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit»: bis 15. Juli jeweils MI, SA und SO, Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57. Öffnungszeiten: Mittwoch und Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr. ■

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 20. Mai. 13–14 und 15–16 Uhr: Highlight-Tour: Das Schönste, Grösste oder Wertvollste: Öffentliche Führung durch die Glanzlichter der Ausstellung. Pfingstmontag, 21. Mai. 11.30–12 Uhr / 13.30–14 Uhr / 15.30 –16 Uhr: Musse und Moderne – Ein temporeiches Theater mit Museumsfreiwilligen. ■

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 20. Mai. 14–14.20 Uhr: QuickTour: Kurze öffentliche Führung durch den Hof. Sonntag, 20. Mai. 15–16 Uhr: Durch Raum und Zeit: Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Pfingstmontag, 21. Mai. 14–14.20 Uhr: Quick-Tour: Kurze öffentliche Führung durch den Hof. Pfingstmontag, 21. Mai. 15–16 Uhr: Durch Raum und Zeit: Öffentliche Führung durch die Schlossbauten.

SENIOREN ■

Freitag, 18. Mai

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Lenzburg. An-/Abmeldung unter Telefon 062 777 06 88. ■

Donnerstag, 24. Mai

Beinwil am See: Beinwil am See, Bahnhof 7 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Bezirk Kulm. Aussichtsreiche Bergwanderung.

VEREINE ■

Staufen

Alpenclub Staufberg: Montag, 21. Mai: Biketour leicht, Tel. 062 842 36 66.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Jim Knopf, sein Freund Lukas der Lokomotivführer und die Dampflok Emma ziehen von der kleinen Insel Lummerland hinaus in die Welt. Ihre Reise führt sie in das Reich des Kaisers von Mandala und auf die abenteuerliche Suche nach seiner entführten Tochter. ■ Kino Löwen: D/6 Jahre. SO+MO je 14.15 Uhr.

Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?

In ihrem Dokumentarfilm «Wem gehört die Natur?» beschäftigt sich die Regisseurin Alice Agneskirchner mit komplexen Fragen rund um das Thema Natur: So fragt sie etwa danach, wem die Natur eigentlich gehört – den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Agneskirchner will ausserdem herausfinden, ob es so etwas wie unberührte Natur überhaupt noch gibt. Dafür wendet sie sich dem deutschen Wald zu und zeigt, wie viele archaische Lebensräume hierzulande tatsächlich noch existieren – von den bayerischen Alpen, wo Hirsche in Ruhe grasen können, bis zu Wolfsrevieren in den Wäldern Brandenburgs. Zudem zeigt Agneskirchner, wer hierzulande das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur regelt und wer bestimmt, wie viele Wildtiere von Jägern geschossen werden dürfen. ■ Kino Löwen: D/6 Jahre. FR 17.30 Uhr, SAMO je 17 Uhr. ■

Spielzeiten und weitere Filme unter www.kinolenzburg.ch.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.azmedien.ch/evi/ Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@azmedien.ch


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Szene / Hinweise

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Geniessen wie dazumal Seengen Der Rotary Club Lenzburg-Seetal öffnet wieder die Tür zur «Wirthschaft Holliger Sämi».

S Aussergewöhnlich: Die «American Drama Group» zeigt ihre Shakespeare-Aufführung openair auf Schloss Lenzburg. . Foto: zvg

«Julius Caesar» – das Original auf Schloss Lenzburg Lenzburg Die «American Drama Group» zeigt anlässlich der «Castle Tour 2018» das Werk «Julius Caesar» von William Shakespeare in englischer Sprache openair auf Schloss Lenzburg. Das Stück handelt von den Umständen der Ermordung Caesars und dem Schicksal von Brutus, dem Anführer der Verschwörer. Shakespeare hat die Handlung, die sich eigentlich zwischen 44 und 42 vor Christus abspielte, auf wenige Tage konzentriert. Das Werk hat eine ungewöhnliche zweigipflige Struk-

tur mit dem Höhepunkt der Ermordung Caesars im dritten Akt. Dieses Stück gehörte schon zu Lebzeiten Shakespeares zu den populärsten Aufführungen. Bei Regen findet die Aufführung im Rittersaal statt. Vorverkauf bei Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz, Lenzburg 062 886 45 42. ■

Dienstag, 5. Juni, 19.30 Uhr und Mittwoch, 6. Juni, 19.30 Uhr, Schloss Lenzburg, Schlosshof. Abendkasse und Theaterbar ab 18.30 Uhr.

Gesucht sind Geschichten zu Museumsobjekten Lenzburg Das Museum Aargau sammelt nicht nur Objekte, sondern auch Geschichten zu den Objekten. Diese stehen nun beim Objektcafé im Zentrum. Wer eine Erinnerung an ein Ereignis oder an Personen auf Schloss Lenzburg hat, hat die Möglichkeit, im Objektcafé interessierten Besuchern seine Geschichte zu erzählen und das betreffende Objekt zu zeigen. Wer etwas zu erzählen hat, kann sich bei Angela Dettling, Leiterin Geschichtsvermittlung von Museum Aargau, angela.dettling@ag.ch/Tel. 062 888 48 59, melden. ■

Mittwoch, 23. Mai, 17.30 bis 20 Uhr, Schloss Lenzburg.

Spannende historische Objekte gesucht, Angela Dettling vom Museum Aargau.

Creme». Der Reingewinn fliesst in die Gemeindienstkasse, aus welcher Spontanhilfen in der Region, aber auch weltweite Grossprojekte unterstützt werden.

D

er FC Sarmenstorf hat zum 110Jahr-Jubiläum neben diversen anderen Veranstaltungen einen speziellen Abend lanciert, die Comedy-Night Sarmenstorf: Michael Elsener, Stéphanie Berger und Patti Basler treffen sich in Sarmenstorf zum ultimativen Komiker-Mix. Strapazierte Lachmuskeln sind garantiert.

Thomas Baldinger. Gebete der orthodoxen Kirche, in einen Dialog von ergreifender Schönheit. Abendkasse: 35 Franken. ■

Freitag, 25. Mai, 20 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.

Kurzfilme sehen. Für die Erwachsenen steht ein Kino bereit, sie können spannende Geschichten und Musik hören wie auch die Stille beim Bogenschiessen entdecken. Um 23 Uhr endet die Veranstaltung mit Worten und Musik. Das detaillierte Programm der «Langen Nacht der Kirchen» in Niederlenz und weitere allgemeine Informationen sind unter www.langenachtderkirchen.ch ersichtlich. (ur)

Foto: Archiv

Samstag, 26. Mai, durchgehend von 12 Uhr bis 24 Uhr. Reservationen für das 3Gang-Menu unter Tel. 062 767 77 77 (Bürozeiten) oder reservation@holliger-saemi.ch.

Fotos: Archiv

Treffen der Comedy-Elite Sarmenstorf Der FC Sarmenstorf lädt am 14. Juni anlässlich seines Jubiläums zur Comedy-Night. Der Line-up garantiert ein Feuerwerk an Unterhaltung.

Lange Nacht Niederlenz Die Kirche Niederlenz nimmt am schweizweiten Anlass «Lange Nacht der Kirchen» teil. Junge, Alte und Familien sind zu einem gemeinsamen Abend eingeladen. Am Freitag, 25. Mai, um 18.15 Uhr startet die Kirche Niederlenz in die lange Nacht mit Begrüssung und Musik. Die Feuerstelle (Selbstverpflegung) steht zum gemeinsamen Brötle bereit. Die Kinder können basteln, Geschichten hören und lustige

Offene Tür: Die Rotarier öffnen die «Wirthschaft Holliger Sämi» für einen Tag.

Die drei Stars der Comedy-Branche vereint: An der Comedy-Night in Sarmenstorf am 14. Juni.

(un)orthodox Lenzburg Mit (un)orthodox lädt Thomas Baldinger zu seinem viertletzten Programm ein. Unter seiner Leitung bringen das von ihm im Jahr 1979 gegründete Collegium Vocale Lenzburg und Daniel Schaerer, Cello, in einem Wechselspiel russisch-orthodoxe Musik zur Aufführung. In der russisch-orthodoxen Kirchenmusik ist Instrumentalbegleitung bis heute verboten und so singt der Chor a cappella in russischer Sprache Werke von Sergej Rachmaninow, Arvo Pärt, Piotr J. Tschaikowsky, Igor Strawinsky und Alfred Schnittke. Darunter finden sich expressive und zeitlose Miniaturen, aber auch ein Kanon mit einer Auffächerung bis zur Achtstimmigkeit, der Ehrfurcht und Erhabenheit ausstrahlt. Der Cellist Daniel Schaerer spielt dazwischen die Sätze von Benjamin Brittens unvergleichlicher Suite Nr. 3 für Cello solo, die Britten 1971 für den mit ihm befreundeten russischen Cellisten Mstislav Rostropowitsch geschrieben hat. Zum Schluss des Konzerts treten Chor und Cello mit Svyati (John Tavener), einer Vertonung eines der ältesten

eengen hatte um 1950 die grösste Wirtshäuserdichte im Aargau. Eine lokale Legende bleibt die «Wirthschaft Holliger Sämi». Die Beiz, die im Jahre 1862 ihre Bewilligung erhielt und bis 1990 jedermann offen stand, gibt es zwar so nicht mehr, doch das Gebäude ist heute noch ein wahres Bijou. Für einen Tag steht sie nun wieder allen offen und man darf in alte Zeiten abtauchen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Der Rotary Club Lenzburg-Seetal lädt am 26. Mai in die altehrwürdige «Wirthschaft Holliger Sämi» in Seengen ein. Passend zur Nostalgie des Ortes tischen die Rotarier alte Aargauer Spezialitäten auf, wie das legendäre HolligerSämi-Plättli mit Rauchwürstli à la Fräulein Holliger, dazu selbstgebackene Brote von Wolfgang, «Ärbsesuppe» zum «Brestenberger» und Rüeblitorte. Das traditionelle Drei-Gang-Menu wird ab 18 Uhr serviert. Eröffnet wird es mit einem appetitanregenden Amuse-Bouche aus Wolfgangs Küche, gefolgt von saftigen Spare Ribs aus Erhards Smokey Joe mit «Härdöpfelgratin» und zum Dessert gibt es «Brönnti

Die drei Komiker könnten unterschiedlicher nicht sein. Michael Elsener ist cool, locker, lässig und dabei unangestrengt professionell. Mit seinen vielen Talenten vermag er das Publikum zu begeistern. Stéphanie Berger ist längst nicht nur schön. Auf der Bühne ist sie in ihrem Element: wandelbar, bezaubernd natürlich und mit einer komischen Ader, die das Publikum in ihren Bann zieht. Wortakrobatin Patti Basler textet, dichtet, slammt und bringt gereimte Ungereimtheiten auf die Bühne. Patti Basler hat jahrelang unterrichtet, dies auch an der Sekundarschule Sarmenstorf. Heute arbeitet sie als Satirikerin und Spoken-Word-Literatin.

Literaturschiff: Ahoi der Seetaler Bibliotheken Seetal Das Literaturschiff legt heuer seine Leinen am 25. Mai los. Gastgeber sind die Bibliotheken des Aargauer und des Luzerner Seetals. Sie begrüssen alle Literaturbegeisterten und Leseratten zur Begegnung mit den Schriftstellern Tim Krohn und Thomas Meyer. Die beiden Autoren mit ganz unterschiedlicher Herkunft lesen aus ihren Werken und berichten im Gespräch mit Hardy Ruoss über die Hintergründe ihrer aktuellen Schreibprojekte. Wie jedes Jahr stehen weitere literarische Empfehlungen auf dem Programm. Für den schwimmenden Büchertisch ist gesorgt. Sabine Bachmann und Alexandrea Radici bespielen das Schiff musikalisch. Tickets sind erhältlich in den Bibliotheken Seon, Birrwil, Beinwil am See, Seengen, Meisterschwanden, Sar-

Ticketverlosung Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost für die Comedy-Night vom 14. Juni 2018 1 x 2 Tickets im Wert von 100 Franken. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 18. Mai, von 11 bis 11.15 Uhr unter der Telefonnummer 058 200 58 15 an. Tickets sind erhältlich unter www.fcsarmenstorf.ch oder bei der Raiffeisenbank Villmergen und Sarmenstorf. ■

Donnerstag, 14. Juni, 20 Uhr, Fussballplatz Sarmenstorf, Türöffnung 19 Uhr. Mit Barbetrieb und Verpflegung.

Vortrag zu den Sozialwerken Sieber Seon Christoph Zingg ist Gesamtleiter der Sozialwerke Pfarrer Sieber. Zu Besuch in Seon bringt er Interessierten das riesige Werk von Pfarrer Sieber näher und erzählt aus dem Alltag. ■

Thomas Meyer.

Mittwoch, 23. Mai, 14 Uhr, kath. Pfarreisaal, Birchmattstr. 24, Seon.

Foto: Pascal Mora

menstorf, Hitzkirch, Hochdorf und Hohenrain. Das Literaturschiff lichtet seine Anker am Freitag, 25. Mai, um 19 Uhr ab der Schiffhaltestelle Meisterschwanden Seerose.

Christoph Zingg.


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Der Seetaler

Der Lindenberg

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20180517 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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