Donnerstag, 10. Mai 2018
110. Jahrgang – Nr. 19
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Vom Asylantenkind zum Spitzentrainer Adam Kurtesi ist Trainer beim Unihockey-Verein UHC Nuglar United. Der gebürtige Serbe aus einer Roma-Familie könnte viel über kulturelle Konflikte erzählen. Stattdessen spricht er lieber über die Integrationskraft des Sports.
8ºC 21ºC
11ºC 23ºC
Freitag, 11. Mai 2018 Am Freitag trotz vermehrten Wolken am Nachmittag recht sonnig. Samstag, 12. Mai 2018 Am Samstag recht sonnig mit Quellwolken und am Nachmittag vom Jura her ansteigendem Gewitterrisiko.
Sonntag, 13. Mai 2018 Am Morgen wird es dicht bewölkt und regnerisch. Zum Nachmittag lockern die 7ºC Wolken lockern auf. Lokale 17ºC Schauer sind möglich. Die Sonne kann sich kaum durchsetzen.
Zwingen
An der Primarschule Zwingen herrscht Aufruhr. Eltern beschweren sich über Unterrichtsmethoden aus der Steiner-Schule.
Melanie Aprin
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s passt nicht zum fröhlichen Wesen von Adam Kurtesi, in den Töpfen der Vergangenheit zu rühren. «Meine Eltern hatten es nicht immer einfach und wir älteren Brüder auch nicht. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen», findet der 27jährige Unihockey-Spieler, der als einjähriges Kind mit Asylantenstatus 1991 nach Nuglar kam. Von dort ging er nicht mehr weg, sondern stieg mit den Jahren zum Vorzeigesportler des UHC Nuglar United auf – einem Kleinverein, der sich auch dank der harten Arbeit von Adam Kurtesi zum nationalen Spitzenverein entwickelt hat. «Der eigentliche Star bin aber gar nicht ich», sagt Kurtesi. «Viel bekannter ist mein Bruder Alferd.» Leider habe sein 22-jähriger Bruder so wie er selbst einen Kreuzbandriss erlitten – was Alferd allerdings mitten im Ligacup-Final des vergangenen Jahres passiert sei. «Der Ausfall meines Bruders war ein Schockmoment und kostete den Verein bei einem Spielstand von 7:5 den sicher geglaubten Sieg», erzählt Kurtesi. Er selbst habe als Trainer der Herren 1. Liga vor Ort in der Berner Wankdorfhalle zusehen müssen, wie aus seinem Bru-
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Vorzeigesportler: Adam Kurtesi hat massgeblich zum sportlichen Erfolg des UHC Nuglar beigetragen. der, dem Hoffnungsträger, vor den Augen der Zuschauer eine tragische Figur wurde. Unter besonderer Beobachtung Es sind Themen wie diese, die Adam Kurtesi eindeutig mehr bewegen als Fragen zu seiner Kindheit. Denn dass es damals nicht ganz ohne Kulturschock zugegangen sei, das sei doch irgendwie klar, sagt Kurtesi. «Schliesslich waren es die Schwarzbuben hier nicht gewohnt, mit Menschen meiner Herkunft in Berührung zu kommen.» Was Kurtesi, der neben Alferd noch zwei weitere Brüder hat, mit viel Verständnis beschreibt, ist auch Adolf Morand, dem ehemaligen Gemeindepräsidenten, noch gut in Erinnerung. Der 70-jährige Pensionär stand damals an der Spitze der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon. Heute zählt er zu denjenigen Menschen, die der Aufstieg der Kurtesi-
Brüder am meisten freut. «Es war toll mitzuerleben, wie mit den sportlichen Erfolgen der Jungs nicht nur ihre Anerkennung zunahm, sondern schlagartig auch viele andere Probleme aufhörten.» Offenbar sei es so gewesen, «dass die Söhne der Familie Kurtesi zuvor unter besonderer Beobachtung gestanden hatten». Wenn sie auf dem Pausenhof wild waren, «wurde darauf ein spezielles Augenmerk gelegt, obwohl mit Sicherheit auch viele andere Buben sehr wild waren». Teil der Gemeinschaft Als Erfolgsfaktoren des örtlichen Unihockey-Vereins, «der den Leuten hier seit je viel bedeutet», habe man sie dann ganz anders wahrgenommen.. «Plötzlich akzeptierte man Adam und seine Brüder als ganz normale Kinder und Jugendliche.» Diese Akzeptanz habe es auch Kurtesis Eltern ermöglicht, sich zu inte-
FOTO: MELANIE APRIN
grieren. «Nun konnten sie endlich wie alle anderen Eltern an der Bande stehen und ihre Söhne anfeuern. Hiedurch kamen sie ins Gespräch und wurden Teil der Gemeinschaft.» So nahm es auch Adam Kurtesi wahr. «Alferd und ich hatten das Glück, über unsere sportlichen Erfolge Wege in die Dorfgemeinschaft zu finden und darüber zugleich unseren Eltern und jüngeren Brüdern das Leben zu erleichtern. Was jedoch ist mit einem Kind, das am Rande steht und kein sportliches Talent besitzt?» Kurtesi glaubt, dass es dann umso wichtiger sei, in den Schulen genau hinzusehen, welche andere Fähigkeiten vorhanden sind, mit denen sich dieses Kind integrieren liesse. Das setze natürlich den Willen hierzu auf beiden Seiten voraus. Zudem sei es wichtig, «dass es Menschen in den Gemeinden gibt, die als Integrationshelfer wirken».
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9 Ein Streit in der römisch-katholischen Kirchgemeinde eskaliert: Mit einer Unterschriftensammlung wird die Absetzung des Pfarrers gefordert.
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LAUFENTAL
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GRELLINGEN
ZWINGEN
Steinerne Zeugnisse der Geschichte
Primarschule nach Steiner
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An der Primarschule Zwingen wurde nach anthroposophischen Prinzipien unterrichtet. Zwei Lehrerinnen haben deswegen gekündigt. Schüler und Eltern wehren sich. Dimitri Hofer
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Forscherdrang: Niklaus Starck schilderte an der Buchvernissage, wie er der Geschichte der Grenzsteine nachging und auf die Stundensteine stiess. FOTO: TOMAS IMMOOS tim. Grenzsteine sind aufschlussreiche Zeugen der Vergangenheit. Solchen Steinen nachgegangen ist Niklaus Starck, dessen neustes Buch dieser Tage in Grellingen vorgestellt wurde. Dorffeste bringen nicht nur Menschen zusammen, sondern lassen auch Ideen entstehen. «Am Rande des Grellinger Dorffestes im Juni 2017 kam das Gespräch auf die Grenzsteine», erinnert sich der damalige OK-Präsident Georges Thüring. Niklaus Starck, Autor und Herausgeber, habe ihn auf die Grenzsteine im Dorf angesprochen und ein Buch darüber angeregt. Starcks Interesse galt insbesondere dem Grenzstein Nr. 58, der während des Dorffestes feierlich wieder enthüllt wurde. Einst die Landesgrenze der Schweiz Die Idee eines Buches darüber fiel auf fruchtbaren Boden. Starck recherchierte, sprach mit Fachleuten im Dorf, im Tal und bei der kantonalen Verwaltung. Der Autor ging der Geschichte der Grenzsteine nach und stiess auf deren enge Verbindung mit der Geschichte des Laufentals. Entstanden ist das Buch «Wege und Steine – besondere Freilichtmuseen im Laufental». Die Grenzsteine markierten bis 1815 die Landesgrenze Fürstbistum-Schweiz, später jene zwischen den Kantonen Basel und Bern. Mit dem Kantonswech-
sel vor 24 Jahren schwand deren Bedeutung als Grenzmarke, «sie sind aber wichtige Kulturdenkmäler geblieben», so Starck. Bei seinen Recherchen stiess Starck auch auf Stundensteine. Fünf davon stehen noch im Laufental. Sie geben die Distanz in Fuss (ein Fuss = ca. 30 cm) bis zum Zytgloggeturm in Bern an. Ab Angenstein waren es zu Beginn des 19. Jahrhunderts 23 Stunden, ab Liesberg-Riederwald 19 Stunden. Leicht zu finden All dies ist in dem reich bebilderten Buch nachzulesen. Georges Thüring würdigte an der Buchvernissage die Arbeit Starcks. Es gebe ja nicht so viele Bücher über Grellingen. «Das Buch über die Grenzsteine lädt dazu ein, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen», sagte er. Dabei stosse man immer wieder auf interessante Dinge, denen man nachgehen könne. In der Tat lohnt es sich, den Spuren der Steine lesend oder den Steinen zu Fuss zu folgen. Dank der exakten Koordinaten sind die Stundensteine und der ominöse Grenzstein Nr. 58 leicht zu finden. Niklaus Starck: Wege und Steine – besondere Freilichtmuseen im Laufental. Porzio-Verlag. Druckerei Dietrich AG, 2018. 55 Seiten.
s sind happige Vorwürfe, welche die Mutter eines betroffenen Schülers erhebt. Ihr Sohn besucht die 5. Klasse der Primarschule Zwingen, in der vergangene Woche zu zum Eklat kam: Die beiden Klassenlehrerinnen haben gemeinsam gekündigt. Vorangegangen war ein Streit um anthroposophische Lehrmethoden, nach denen die Klasse unterrichtet worden war, bevor die beiden sie übernommen hatten. Ihre Kritik an den Rudolf-SteinerMethoden kam nicht gut an. Offenbar kam es zum Streit mit Schulleiter Erich Rubitschung, in einem von den Fünftklässlern in ganz Zwingen aufgehängten Plakat ist gar von Mobbing gegen die Lehrerinnen die Rede. Trotz des grossen Medienwirbels, den die Flugblattaktion ausgelöst hat, hat Rubitschung bislang nicht Stellung genommen. Dafür gehen Eltern mit ihren Erfahrungen an die Presse. Die Mutter, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, macht sich grosse Sorgen um die Zukunft ihres Sohnes. «Er kann kein Deutsch, weil er in den letzten Jahren immer schreiben durfte, wie er wollte», sagt sie. Gerade für ihn als Legastheniker wäre es wichtig gewesen, richtigen Deutschunterricht zu erhalten. Ihr Sohn wurde in den letzten beiden Jahren in Zwingen von Lehrpersonen unterrichtet, die sich der Lehre von Rudolf Steiner verschrieben haben. «Sie wurden von Erich Rubitschung dabei unterstützt», erklärt sie. Den Schulleiter bezeichnet sie einerseits als militärisch, andererseits als anthroposophisch angehaucht.
Schlechtes Abschneiden In diesem Schuljahr ist ihr Sohn in die fünfte Klasse der Primarschule gekommen. «Dort hat er aufgrund des früheren anthroposophischen Unterrichts grossen Nachholbedarf», sagt die Mutter. Wie ihm geht es einigen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden. In einem kürzlich durchgeführten Vergleichststest mit anderen Schulen des Laufentals hat ein grosser Teil der Klasse schlecht abgeschnitten. Sie habe in der Vergangenheit immer wieder das
Eklat: Mit diesem Flyer teilten die Primarschüler ihren Unmut über die Schulleitung mit der Bevölkerung. FOTO: ZVG Gespräch mit dem Schulleiter gesucht, um über die ungewöhnlichen Lehrmethoden zu sprechen, berichtet die Mutter. Entweder habe er die Anfragen aber abgeblockt oder ihr gar nicht erst zugehört. «Er wollte immer sein eigenes Ding durchziehen.» Der Schulrat sei von der FlugblattAktion der Schüler überrascht gewesen, sagt Harald Schmidlin, Mitglied des Zwingener Primarschulrats. Nun stehe
VERANSTALTUNG
RÖSCHENZ
Uraufführung
Eine musikalische Weltreise durch verschiedene Städte
WoS. Die Musikklasse P4m des Gymnasiums Laufental-Thierstein führt am Mittwoch 16. und Freitag, 18. Mai das Musical «Untere Bachtobelstrasse 17» auf. Erzählt wird die Geschichte syrischer Flüchtlinge in der Schweiz. Die Songs stammen von zwei Zürcher Komponisten, in Zusammenarbeit mit Schweizer Musikkünstlern. Die Klasse P4m ist die erste Klasse, die dieses Stück auf die Bühne bringt. Die Schülerinnen und Schüler studierten die Musik und das gesamte Schauspiel zusammen mit ihrer Musiklehrerin Sarah Hänggi selber ein. Einen Teil der Kollekte spendet die Klasse an verschiedene Hilfswerke.
meb. Nicht zum ersten Mal standen letzten Samstag der Musikverein Brass Band Röschenz und der Musikverein Wahlen gemeinsam auf der Bühne der Röschenzer Aula. Erstmals hatte man sich im letzten Jahr zusammen getan. Gemeinsam wurde das Projekt «Kirchenkonzert» in Angriff genommen. Aufgrund des Erfolgs entschied man sich dazu, in gleicher Form weiterzufahren. Das gemeinsame Jahreskonzert des Musikvereins Brass Band Röschenz und des Musikvereins Wahlen bot in diesem Jahr viel Abwechslung. Märsche, verträumte Melodien Hymnen – dem Publikum wurde ein buntes Potpourri serviert. Die beiden Vereine entführten die Gäste auf eine musikalische Reise in verschiedene Städte. Eröffnet wurde der Abend zunächst von jungen Musikerinnen und Musikern der Mezzoforte Band der Regionalen Musikschule Laufental Thierstein. Unter der Leitung von José Martin Blanco spielten sie unter anderem den Queen-Hit «Another one bites the dust», die Titelmelodie des Fernsehklassikers «Meet the flintstones» oder aus aktueller Zeit Adèles Hit «Rolling in the
Musical der Klasse P4m: Mi. 16. und Freitag 18. Mai, jeweils um 19.30 Uhr inder Aula des Gymi in Laufen.
für alle das Wohl der Schülerinnen und Schüler im Zentrum. Zu den Lehrmethoden erklärt Schulrat Schmidlin: «Ich finde es gut, wenn man auch nach links und rechts schaut. Es darf aber natürlich nicht nur in eine Richtung gehen.» Der Schulrat sei mit der Arbeit von Schulleiter Rubitschung zufrieden. Er leitet die Schule in Zwingen schon seit fast 20 Jahren mit viel Erfolg. «Die Schulleitung ist gut, so wie sie ist.»
Unterhaltung pur: Der MVBB Röschenz und der MV Wahlen entführten das Publikum auf Weltreise deep.» Nach einer kurzen Pause war es dann soweit: Im ersten Teil spielten die Musikerinnen und Musiker der beiden Vereine unter der Leitung von Manfred Cueni, der ansonsten den Musikverein Wahlen dirigiert. Die Reise startete mit «A salute from Lucerne» in der Schweiz und führte weiter über London (London River) nach Kiew (Das grosse Tor von Kiew). Der erste Teil des Abends wurde beschlossen mit dem Marsch «Wien bleibt Wien».
Im zweiten Teil übernahm das Zepter Michael Ferner, Leiter des Musikvereins Brass Band Röschenz. Nach dem Einstieg mit dem Florentiner Marsch, folgte das wunderbare «Barcelona», im Original gesungen von Freddie Mercury und der Opernsängerin Montserrat Caballé. Udo Jürgens «Ich war noch niemals in New York und Joe Dassins «Les Champs-Elysées luden das Publikum zum Mitsingen ein. Nach weiteren Ausflügen nach Mexiko (Guadala-
FOTO: MELANIE BRÊCHET
jara) und Russland (Moskau) durfte sich das Publikum noch über zwei Zugaben freuen. Wer das Konzert am vergangenen Samstag verpasst hat, muss sich nicht ärgern. Am nächsten Samstag spielen der Musikverein Brass Band Röschenz und der Musikverein Wahlen erneut auf. Dieses Mal allerdings nicht in Röschenz, sondern im Gemeindezentrum in Wahlen. Das Konzert beginnt um 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei mit Kollekte.
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Gottesdienste Ein Engel kam und sprach: Du sollst nicht länger leiden. Lass einfach los und lass dich treiben. Ich breite meine Flügel aus, gemeinsam fliegen wir nach Haus. Und meine Seele spannt weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 20. Mai 2018 Mit Kidstreff in der neuen Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen
www.bewegungplus-laufen.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Laufen Freitag, 11. Mai, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökumenische Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 13. Mai, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Familiengottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, mit Nicole Oelfke und Familie Küng (Musik und Tanz). Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Donnerstag, 10 Mai 2018, 10.00 Uhr Auffahrtsgottesdienst mit Teilete mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Sonntag, 13. Mai 2018, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.
In stiller Trauer und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin
Maria Karrer 22. November 1932 – 30. April 2018
In liebevoller Erinnerung: Geschwister mit Familien Verwandte und Freunde
Samstag, 12. Mai, 10 Uhr, Kapelle im Zentrum Passwang, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Hol+Bring-Dienst bei den Bewohnern/-innen durch Helfer/-innen Sonntag, 13. Mai, kein Gottesdienst Sonntag, 20. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Pfingstgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth ChinderChilche: Sonntags um 10.15 Uhr, Anfang im Gottesdienst, dann im SoSchulraum; 27. Mai: Thema: offen
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 13. Mai, 10 Uhr Musikalischer Gottesdienst zum Muttertag mit Anna Miklashevich (Sopran) und Sharon Prushansky (Orgel). Werke von Rachmaninow und Tschaikowski. Pfarrer Armin Mettler, anschl. Apéro
Traueradresse: Anita Franchella, Jurastrasse 5, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.
Freitag, 18. Mai, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger
Werner Thomann-Klötzli Mit seiner Erfahrung, seinem Fachwissen und grossem Engagement hat er das Unternehmen massgeblich mitgestaltet. Er wird uns stets in guter Erinnerung bleiben – als vorbildlicher Vorgesetzter und Mitarbeiter, als lieber Kollege und herzensguter Freund. Im Alter von 81 Jahren verstarb er am 3. Mai 2018 nach schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere herzlichste Anteilnahme.
Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Gebr. Thomann AG
In Liebe und Dankbarkeit haben wir Abschied genommen von meinem Ehemann, unserem herzensguten Paps, kreativen Grossvati, Schwiegervater, Bruder, Onkel und Götti.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Vater, Schwiegervater und unserem Grosspapi
René Hänggi-Mosimann
Werner Thomann-Klötzli 26. Juni 1936 – 3. Mai 2018 Nach schwerer Krankheit durfte er in Begleitung seiner Familie friedlich einschlafen. Mit schönen Erinnerungen wirst Du in unseren Herzen weiterleben.
11. Mai 1926 – 3. Mai 2018
Myrtha Marco Roger und Daniela mit Alexia und Elissa
Nach einem reich erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen.
Wir vermissen dich: Claudine und Mario Hersperger-Hänggi mit Marco und Sabrina
Stille Beisetzung
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Claudine Hersperger, Mühlebachweg 16, 4222 Zwingen Gilt als Leidzirkular
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.
Elsa Halbeisen-Herter
Mittwoch, 16. Mai, 9 Uhr Fraueträff mit Znüni, Pfarrer Andreas Marti zu «Klöster der Welt». Martina Hausberger und Team Donnerstag, 17. Mai, 14.30 Uhr Treffpunkt, Lesung und Musik mit Cornelis Rutgers. Pfarrer Armin Mettler und Team
Mit Bestürzung und grosser Trauer nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Geschäftsleitungsmitglied und Mitinhaber
Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, dem 11. Mai 2018, um 14.15 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:
TODESANZEIGE
Der Tag neigt sich dem Ende, es kommt die stille Nacht, ruht aus, ihr lieben Hände, das Tagwerk ist vollbracht.
Nach einem erfüllten Leben, das in letzter Zeit immer schwerer wurde, nehmen wir Abschied von unserem lieben Papa, Schwiegerpapa und Grosspapa
23. 11. 1932 – 30. 4. 2018 Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Patin. Sie ist nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen.
Charlotte und Edwin Schönenberger-Halbeisen mit Ralf, Frank und Vanessa Cyrill und Katharina Halbeisen-Schmidlin mit Carmen, Jan und Lara Helene Schmidhauser-Herter mit Familie Franz und Doris Herter-Hänggi mit Familie
Leo Müller-Schmidlin 18. Juni 1931 – 2. Mai 2018
In stiller Trauer: Liliane und Marius Henz-Müller Jessica und Raphael Henz Yvonne und Adrian Richterich-Müller Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 14.30 Uhr in der Kirche in Dittingen statt. Traueradresse: Liliane Henz, Zweigenweg 8, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.
Seit 130 Jahren Ihr vertrauensvoller Partner bei einem Todesfall.
Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Lukasevangelium 16, 13
Verwandte und Bekannte Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, dem 17. Mai 2018, um 14.15 Uhr in der Kirche St. Anna in Röschenz statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Charlotte Schönenberger-Halbeisen In den Leimgruben 1, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.
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Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: •
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Mit 80 umziehen
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 7. Mai 2018
Die Stadt Laufen hat eine Rückvergütung von der KELSAG AG in der Höhe von CHF 224752.00 erhalten. Mit diesem Geld sollen bestehende oberirdische Entsorgungsstellen der Gemeinde neu mit einer Unterflur-Lösung ersetzt werden. Die Standorte der Entsorgungsstellen wurden erörtert und überprüft, es werden weitere Abklärungen zu allfälligen Ergänzungen getätigt. Der Wahl von Bjarki Zophoniasson und Claudia Schönenberger als Mitglieder der Fachinstanz Altstadt wurde zugestimmt.
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Die neue Platzgestaltung beim Viehmarktplatz wurde beschlossen. Ein Kredit von CHF 35000.00 für die Projektierung der Altlastenentsorgung auf dem Areal Nau wurde beschlossen. Das Reglement zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen wird der Gemeindeversammlung zum Beschluss vorgelegt.
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Die 2. Usestuehlete mit Modeschau der IG Laufen am 1. und 2. September 2018 wurde bewilligt.
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Die Standaktion der SVP Laufen am 26. Mai 2018 von 09.00-13.00 Uhr wurde bewilligt.
Vorinformation
Hol-, Bring- und Flicktag Samstag, 9. Juni 2018 von 9 bis 12 Uhr in der Eissport- und Freizeithalle Laufen Am Samstag 9. Juni 2018 findet von 9 bis 12 Uhr wieder der Hol- und Bringtag der Stadt Laufen in der Eissport- und Freizeithalle statt. Der Hol-, Bring- und Flicktag dient der Abfallvermeidung und funktioniert wie ein Markt. Es gibt in jedem Haushalt Gegenstände, die nicht mehr gebraucht werden, aber dennoch vollkommen intakt sind. Auch gibt es Leute, die bestimmte Gegenstände suchen, ohne viel Geld ausgeben zu wollen oder zu können. Wir bieten Ihnen mit unserem Hol- und Bringtag die Gelegenheit, Ihre alten, gut erhaltenen wie auch neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, loszuwerden oder gegen andere schöne Sachen auszutauschen und zwar gratis! Zusätzlich zum Hol- und Bringtag wird auch
wieder die Möglichkeit Gegenstände flicken zu lassen und die Entkalkungsstation für Bügeleisen, Wasserkocher, Kaffeemaschine usw. angeboten. Auf eine rege Teilnahme freut sich die Umweltkommission der Stadt Laufen.
Baugesuch, Auflage vom 11. bis 21. Mai 2018 BG-Nr. 0761/2018. Bauherrschaft: Keller Andrea und Stefan / Delsbergerstrasse 101 / 4242 Laufen. Projekt: Einfamilienhaus / Garage / Schwimmbad, Parz. 1589, Grienweg, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: RBA Architekten GmbH / Hauptgasse 25, 4600 Olten Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten
CAROLE SEEBERGER, STADTRÄTIN
«Die schwerelose Alterswohnung» – eine Zukunftsvision der Künstlerin Sylvia Geel – würde viele Stolperfallen beseitigen. Wie man heute und in Zukunft auch mit Schwerkraft unbeschwert im Alter wohnt, habe ich letztens in einem Heft der Age-Stiftung gelesen – «Wohnen im Alter: – gestern – heute – morgen» – eine Reise durch Wohnraum und Zeit. Hier einige Ausschnitte: «Mit 80 umziehen – wieso jetzt, fragten die Nachbarn?…
Die Badesaison ist eröffnet Samstag eröffnet die Badi Laufen ihre diesjährige Badesaison. Grün leuchtet der Rasen, in vielen Grüntönen erfreuen die Büsche und Sträucher das Auge. Und das Wichtigste: In anmächeligem Blau schimmert das Wasser in den Becken. Alles ist bereit für die Badegäste aus nah und fern.
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amit die Badi für das Publikum bereit ist, haben Bademeister Matthias Jermann und Pedro Montesanti in den letzten Wochen viel Arbeit erledigt. Unterstützt wurden die beiden von Carmen Jermann. Dazu gehörten die jährlichen Routinearbeiten, etwa die Revision der Maschinen und Geräte. Einer genauen Inspektion un-
Besondere Anlässe Ausser dem normalen Badebetrieb, finden in der Badi Laufen in den Sommermonaten einige Veranstaltungen statt: • Samstag, 16. Juni 2018 Rock am Pool (Verschiebedatum 18. August) • Im Juli Sommerkurse «Crawl mit Graig» (Ausschreibung ist erfolgt) • Mittwoch/Donnerstag, 18./19. Juli 2018 Zelten mit dem Ferienpass hinteres Leimental • Mittwoch, 18. Juli 2018 Aquafitness Abendlektion, Schwimmclub Laufen • Montag bis Samstag, 6. bis 11. August 2018 Ferienpass-Kurse
terzogen wurden auch die Becken. Denn kommt es immer wieder vor, dass Farbe abblättert. An den betreffenden Stellen besteht Verletzungsgefahr. Deshalb werden die Becken jedes Jahr komplett neu gestrichen. Man tat auch einiges an Kosmetik: Kittfugen wurden geschlossen, Bäume gestutzt. Ein Baum musste sogar gefällt werden, da er angefault war und ein Risiko darstellte. Vollkommen ersetzt wurde auch das hölzerne Sonnendeck. Auch deren Planken waren morsch und faul. Bevor die die 5 mal 11 Meter grosse Liegefläche aus Kiefernholzlatten wieder die Badegäste erfreuen kann, wurde sie zweimal eingeölt. Auch diese Arbeit haben Matthias Jermann und Pedro Montesanti in Eigenregie erledigt. Auch die Warmwasserboiler erfuhren eine Revision. «Hier ging es vor allem darum, die Gefahr von Legionellen zu verhindern», sagt Jermann. Deshalb fand hier eine grosse Sanierung statt. Umgerüstet wurden vor allem die Boiler. Die Boiler sollen künftig zweimal wöchentlich auf 60 Grad erhitzt werden (können), um allfällige Viren abtöten zu können. Ab 2. Mai sind die frisch gestrichenen Becken mit Wasser aufgefüllt worden, so dass übermorgen Samstag alles für die Wasserratten bereit steht. Den beiden Bademeistern Matthias Jermann und Pedro Montesanti stehen während der Badesaison sechs Badeaufsichtspersonen zur Verfügung, die je nach Ansturm in Schichtbetrieb flexibel eingesetzt werden können. Auch an der
ur Überprüfung der Einhaltung der Geschwindigkeit in den Tempo 30-Zonen und der Begegnungszone Altstadt wurden durch die Stadtpolizei im Monat April 2018 folgende Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindestrassen durchgeführt. Stadtpolizei Laufen
9.04.2018 10.04.2018 10.04.2018 12.04.2018 13.04.2018 13.04.2018 14.04.2018 14.04.2018
Hinterfeldstrasse Brislachstrasse Lochbruggstrasse Hintere Gasse Schützenweg Viehmarktgasse Amthausgasse Brislachstrasse
V max Kontrolle Gemessene Anzahl Übertretungen (km/h) von bis Fahrzeuge und in % ______________________________________________________________________________________
30 30 30 20 30 20 20 30
Die Hilfe unserer Freunde war nun unentbehrlich. Zwei Freundinnen packten alle Bücher ein, die Schwester die Küchenutensilien, der Schwager übernahm die elektrischen Installationen, ein Nachbar half beim Zusammensetzen der Büchergestelle. … Wie bei allen Wohnungswechseln meines Lebens empfand ich den NeuAnfang auch diesmal als einen wirklichen Jungbrunnen – allerdings erst nach mehreren
15.15 – 16.50 11.05 – 12.30 15.40 – 17.00 14.05 – 15.45 14.00 – 15.30 15.45 – 17.00 10.00 – 11.40 13.50 – 15.10
Gut gerüstet für die Badesaison sind (v.l.) Pedro Montesanti, Therese Selimis, Daniel Neuschwander (Leiter Technische Dienste), Matthias Jermann, Carmen Jermann. Foto stl Kasse ist ein bewährtes dreiköpfiges Team im Einsatz. Die Eintrittspreise bleiben unverändert. Bis Mitte September ist die Badi Laufen täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Erneut die hungrigen und durstigen Badegäste verwöhnen wird am Kiosk Therese Selimis. «Natürlich gibt es auch wieder unsere beliebten Pizzas»,
sagt sie. Daneben auch Club-Sandwiches oder Toasts mit Pommes frites. Das kulinarische Angebot wurde aber ausgeweitet: Dieses Jahr gibt es auch Poulets vom Grill (auch als Takeaway). Nun hofft die Badi-Crew, dass es eine tolle Badesaison gibt, mit vielen warmen Frühlings- und Sommertagen. (stl)
Für unseren Laufner Mittagstisch im Areal Primarschulzentrum suchen wir auf das neue Schuljahr zur Verstärkung eine engagierte Mitarbeiterin zum
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Messort
… eine geeignete Wohnung wurde gefunden.
Güggeli vom Grill
Geschwindigkeitskontrollen
Datum
Natürlich: In unserem Alter hätten wir noch länger an der bisherigen Wohnung festhalten können. Viele unserer Freunde hausen an steilen Hängen oder kämpfen mit halsbrecherischen Treppen in und ums Haus. Andere sind ohne Auto kaum erreichbar… Trotz allen Unbequemlichkeiten halten sie eisern an der Welt fest, die sie gewohnt sind. «Der Eigensinn macht Spass», dichtet der alterskundige Hermann Hesse.
74 97 67 43 51 59 138 133
7 resp. 9.46% 23 resp. 23.71% 16 resp. 23.88% 9 resp. 20.93% 16 resp. 31.37% 7 resp. 11.86% 36 resp. 26.09% 14 resp. 10.53%
Kochen und Betreuen
Sie sind für ein oder zwei Mittagspausen pro Woche angestellt. Dies beinhaltet den Einkauf, das Kochen sowie Verpflegung und Betreuung der Kinder. Pro Monat sind dies zwischen 10 und 20 Arbeitsstunden Einsatz. In familiärer Umgebung geniessen unsere PrimarschülerInnen und Kindergärtler ein frisch zubereitetes Mittagessen mit Getränk und werden in dieser Zeit bestens betreut. Interessiert? Dann möchten wir Sie sehr gerne kennenlernen! Bitte melden Sie sich direkt beim Schulsekretariat unter 061 761 62 02 oder per E-Mail an sekretariat@primarlaufen.ch Wir freuen uns auf Sie!
Verzweiflungsanfällen während des Umzugsprozesses: Wer nimmt das viele Zeug, das sich mit den Jahren angestaut hat und man in die kleinere Wohnung nicht mitnehmen kann? Zuerst kann man sich fast nicht entschliessen, sich von etwas zu trennen – und dann kommt die Kränkung: niemand will etwas von unseren kostbaren Sachen, denen wir so lange Sorge getragen haben… … Unsere neue Wohnung ist, ohne als solche ausgeschrieben worden zu sein, altersgerecht: Lift, kaum Schwellen im Haus, Hauswart für Notfälle, Infrastruktur ist in der nächsten Umgebung vorhanden. Zu allem Überfluss: über die Strasse steht das Alterszentrum, wo wir schon länger provisorisch vorgemerkt sind: Immer wieder besuchen wir dort Bekannte, essen im öffentlichen Restaurant, nehmen Anteil am Leben im offenen Haus. Die Angst vor betreutem Wohnen verringert sich besonders, seitdem eine Kindertagesstätte dem Haus angegliedert ist. Die Zukunft gehört gemischten Formen der Altersbetreuung. Die Alten mittendrin in der aktiven Umgebung, wo sie sich noch in vielem nützlich machen können, vor allem auch mit Kindern. Das Leben ist schön – ist trotz allem selbst für Hochaltrige immer wieder schön, dank dem, dass es immer wieder Neu-Anfänge gibt.» Judith GiovanelliBlocher berichtet (2012). Wer mehr erfahren möchte, findet den ganzen Text auf der Homepage der Age-Stiftung.
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Donnerstag, 10. Mai 2018 Nr. 19
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Büsserach
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit, die Gott uns nur geliehen hat.
Unsere liebe Tante, Gotte, Grosstante und Urgrosstante
Hedi Jermann 17. Dezember 1923 – 6. Mai 2018 ist nach einem langen und erfüllten Leben zu Hause friedlich eingeschlafen. Wir danken Dir für Deine Grossherzigkeit, Deine Fürsorge und die Zeit, die Du uns geschenkt hast.
Baupublikation
Gesuchsteller: Jeyakumar Sivalingam, Oberdorfstrasse 10, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neubau Autoeinstellhalle + Sanierung bestehender Parkplatz Standort: Oberdorfstrasse / Friedhofstrasse Grundstück: GB 170 Nutzungszone: OS / ÖA Projektverfasser: Jermann Architekten und Raumplaner AG, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 28. Mai 2018
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: Renato und Madeleine Hess-Haselbeck mit Michelle und Patrick Bonneau mit Matthieu Adrian Claudia und Thomas Steiner-Hess mit Joël, Andrin und Luan Die Abschiedsfeier mit Urnenbeisetzung findet in Zwingen im engsten Familienkreis statt. Gilt als Leidzirkular.
Baupublikation
Baupublikation Gesuchsteller: Jeker Leslie + Andreas, Brunnmattstrasse 9, 4132 Muttenz Bauobjekt: Neubau EFH + Carport Standort: Grienstrasse 9 Grundstück: GB 738 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: G3 Architektur GmbH, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 28. Mai 2018
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 18-010 Umnutzung best. Scheune in eine Wohnung, neues Gartenhaus Grundbuch-Nr.: 819 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Haupstrasse 23 Gesuchsteller: Schweingruber Michael + Bürgin Natalie, 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 23 Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: atelierwatt Archi. MA FH 3006 Bern, Ostermundigenstrasse 93 Datum Baugesuch: 3.Mai 2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 29. Mai 2018 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation
Bauobjekt: 18-008 Umbau best. EFH Grundbuch-Nr.: 2285 Adresse: 4421 Nuglar, Dorfplatz 18 Gesuchsteller: Liza Braccini + Carlos Eduardo Conceicao de Lima, 4310 Rheinfelden, Laufenburgerstrasse 11 Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Lüönd & Partner AG 4411 Seltisberg, Brunnrainstrasse 4 Datum Baugesuch: 3. Mai 2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St.Pantaleon Einsprachefrist: 29. Mai 2018 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Zullwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Chantal und Micha Bucher Sonnenfeld 151, 4233 Meltingen Bauobjekt: EFH-Neubau Architekt: Planungs- und Baubüro Stenz Schmelzistr. 15, 4228 Erschwil Bauplatz: Hofackerstrasse Bauparzelle GB-Nr: 838 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 25. Mai 2018
Wir warten aufgrund seiner Verheissung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrusbrief 3, 13 Nunningen
Gemeinde Nunningen Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) §15 ff. legt der Gemeinderat während 30 Tagen folgende Planungsgrundlagen öffentlich auf: Änderung Zonenregelement, Spezialvorschriften «Leisibühl» – Dachneigung, Dachform – Gebäudehöhe West – Dachvorsprünge – Ziegelfarbe – Neue Ergänzung
bisher, mind. 30% neu «frei» bisher, 5,0 m neu 6,5 m bisher, mind. 80 cm neu «frei» bisher, naturrot neu «frei» «keine Attikageschosse zugelassen»
Auflagefrist: Montag, 14. Mai, bis Donnerstag, 14. Juni 2018 Auflageort: Gemeindeverwaltung Nunningen Zeit: Während den üblichen Schalterstunden Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an die Gemeinde Nunningen, zuhanden des Gemeinderates, zu richten. Der Gemeinderat
Seewen
Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn Gemeinde Seewen
Öffentliche Planauflage Gestützt auf §§ 68 ff. des Planungs- und Baugesetzes wird die nachfolgend aufgeführte kantonale Nutzungsplanung durch das Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn während 30 Tagen öffentlich aufgelegt.
Kantonaler Zonen- und Gestaltungsplan Naturreservat «Fulnau» mit Sonderbauvorschriften Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die vorgenannte Nutzungsplanung berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Bau- und Justizdepartement, Rötihof, 4509 Solothurn, Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Auflagezeit: 14. Mai 2018 bis 12. Juni 2018 Auflageorte: – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn Montag–Freitag, 8.00–12.00 und 14.00–17.00 Uhr – Gemeinde Seewen, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen während den Schalteröffnungszeiten 4509 Solothurn, 7. Mai 2018 Bau- und Justizdepartement
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Nobs Willi, Fehrenweg 442, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Unterstand für Brennholz Bauort: Fehrenweg 442 Bauparzelle: GB-Nr. 1410 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 25. Mai 2018
Meltingen
Baupublikation
Bauherrschaft: Bauobjekt: Bauplatz : Bauparzelle: Planauflage:
Einsprachefrist:
Miftari Hysen Matte 147 4233 Meltingen Parkplatzerweiterung und Stützmauer Matte 147 GB 914 Gemeindeverwaltung Nunningen 25. Mai 2018
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Gesuchsteller: Schöpflin Jörg, Gehrenring 6, 4227 Büsserach Bauobjekt: Sanierung Heizung mit Splitt-Wärmepumpe Standort: Gehrenring 6 Grundstück: GB 1648 Nutzungszone: W2a Projektverfasser: Kübler Haustechnik AG, Industriering 45, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 28. Mai 2018
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Nicht vergessen, am 13. Mai ist
Muttertag!! Für Sie haben wir an diesem Sonntag von 7.30 bis 13.00 Uhr geöffnet! Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen! Auch am Sonntag Hauslieferdienst. S’ Bluemefenster Denise-Team
Festtagsmenü zum Muttertag Lassen Sie sich verwöhnen von unserem Küchenchef. Überraschungsmenü à Fr. 56.– Reservieren Sie Ihren Tisch, 032 422 20 07 oder E-Mail: restaurantlecavalier@bluewin.ch Es freut sich auf Ihren Besuch das «Cavalier»-Team.
THIERSTEIN
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BÜSSERACH
Unterschriften gegen Pfarrer In der Kirchgemeinde Büsserach herrscht Ausnahmezustand. Das Pfarreileben wird beeinflusst von Verunsicherung und Misstrauen. Bea Asper
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on Vertretern des Bistums mussten die Kirchgemeinderäte Michel Thüring, Peter Jeker und Doris Hofer erfahren, dass in Solothurn ein anonymes Schreiben eingegangen war. In der Kirchgemeinde Büsserach herrschten Missstände, so der Vorwurf der Schreiber. Die Kritik richtet sich gezielt gegen Pfarrer John Obinna Agbakwuo. Ihm wird unterstellt, er veranstalte zu viele Spendenaktionen für seine Heimat in Afrika. Ausserdem mache er es in Taufgesprächen zum Thema, wie oft man denn zur Kirche gehe. Begleitet wurden die Vorwürfe von wilden Spekulationen, wer mit wem unter einer Decke stecke. Dem Brief ans Bistum folgte eine Unterschriftensammlung. Man sei mit der Pfarreileitung unzufrieden und wünsche sich einen anderen Pfarrer. 168 Büsseracher unterschrieben. In der Folge traf sich Bischofsvikar Arno Stadelmann mit Vertretern der Kirchgemeinden Büsserach und Erschwil. Denn Pfarrer Obinna leitet auch die Pfarrei von Erschwil.
Keine Probleme im Nachbardorf Dort war man sehr erstaunt über die Vorwürfe. Kirchgemeindepräsidentin Marianne Wälchli schilderte, dass Pfarrer Obinna in den letzten vier Jahren viel Positives bewirkt und neues Leben in ihre Gemeinde gebracht habe. Auch Michel Thüring, Vizepräsident des Büsseracher Kirchenrates, erlebte den Pfarrer «als treibende Kraft», wie er auf Anfrage dieser Zeitung sagt. Er weist darauf hin, dass die Kirchgemeinderäte einstimmig den Antrag an das Bistum auf Weiterbeschäftigung des Pfarrers gestellt hatten. Diskussionen habe es immer wieder mal gegeben, in einer Kirchgemeinde treffen verschiedene Meinungen aufeinander und niemand kann es allen recht machen, doch
Die Kirche ist nicht im Dorf: In der Kirchgemeinde Büsserach führten Spannungen zum Eklat. FOTO: BEA ASPER
dass es zum Eklat kam, hat ihn «verblüfft». Er habe auch noch ein Angebot für ein klärendes, vermittelndes Gespräch gemacht, doch die Fronten seien verhärtet gewesen. Fragebogen an Kritiker Über die genauen Hintergründe bewahrt Thüring Stillschweigen. Er dementiert aber nicht, dass möglicherweise ein Kompetenzgerangel die Anschuldigungen gegen Obinna ins Rollen brachten. Thüring erinnert daran, dass auch der vorherige Pfarrer Bruno Stöckli Kritik ausgesetzt war und es Aussprachen gab, «weil der eine oder andere Mitwirkende der Pfarrei seine Kompetenzen klar überschritten hatte». Pfarrer Obinna, der Professor der Theologie ist, will sich im laufenden Verfahren nicht öffentlich äussern. «Ich möchte lieber nichts dazu sagen», erklärt er auf Anfrage. Thüring versichert, dass sich die Exekutive eine lebendige Pfarrei wünsche und Verbesserungsvorschlägen gegenüber offen sei. Deswegen habe man auch aktiv den Kontakt zu den Kritikern gesucht und ihnen einen Fragebogen zukommen lassen. Einige davon reagierten
mit dem Vorwurf, das Bistum habe mit der Herausgabe der Unterschriftenbogen den Datenschutz verletzt. Der Kirchgemeinderat sieht dies anders: «Es ist jedem freigestellt, darauf einzugehen oder nicht.» Der Fragebogen sei Ausdruck dafür, dass der Rat Kritik nicht einfach abprallen lasse, sagt Thüring. Mit dem Fragebogen versuche der Rat herauszufinden, was in der Kirchgemeinde als Missstand empfunden werde, mit welchen Leistungen der Pfarrei man nicht einverstanden sei und was es zu ändern gelte. Ein paar Dutzend Fragebogen seien auch zurückgekommen und enthielten «mehr oder weniger konstruktive Vorschläge». Der Kirchgemeinderat hat nun nicht nur einen Bericht zuhanden des Bistums verfasst, sondern plant für die Büsseracher einen Informationsanlass, an dem vor allem auch zur Sprache kommen soll, wer für was zuständig und zu welchen Entscheidungen befugt ist. Dabei werden auch die inhaltlichen Vorgaben vom Bistum – darin sind zum Beispiel auch Spendenaktionen geregelt – thematisiert. An der Kirchgemeindeversammlung Ende Mai will Thüring über die Geschehnisse orientieren.
BREITENBACH
«Sprachrohr der Solothurner Wirtschaft» tim. Zur festen Tradition der Solothurner Handelskammer (SOHK) gehört es, ihre Generalversammlung jedes Jahr an einem andern Ort des weit verzweigten Kantons durchzuführen. Nun war die Reihe wieder an Breitenbach, wo man zum letzten Mal vor 23 Jahren war, wie Handelskammerpräsident Hans Kuhn im Gemeindesaal Grien ausführte. In seinen Ausführungen zeigte er sich erfreut, dass die Arbeitslosenquote im Kanton Solothurn unterdurchschnittlich ist und die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Als Hauptproblem nannte er den wachsenden Mangel an Fachkräften. In diesem Bereich müssten Politik und Wirtschaft eng zusammenarbeiten. An die Politik äusserte er einen weiteren Wunsch: «In den nächsten zehn Jahren muss der Kanton Solothurn seinen Ruf als ‹Steuerhölle› verloren haben.» Auch solle die Verwaltung den Kurs der kurzen Wege, wie ihn die Wirtschaft schätze, beibehalten. Die SOHK kennt zudem die Amtszeitbeschränkung. Deshalb schied Kuhn nach sechs Jahren als Präsident aus dem Vorstand aus, dem er insgesamt 17 Jahre angehört hatte. Einstimmig wurde Hansjörg Stöckli, Unternehmer aus Härkingen, zum neuen Verbandspräsidenten gewählt. In seinem Jahresbericht würdigte Geschäftsführer Daniel Probst das Wirken Kuhns, der viel für den Verband mit seinen über 500 Mitgliedern geleistet habe. Der Verband sehe seine Hauptaufgabe darin, «im Dialog mit der Gesellschaft, Politik und jungen Talenten zu bleiben». Vor allem für den Nachwuchs finde – ge-
Schätzt die Handelskammer: Grussworte des Regierungsrates überbrachte Regierungsrätin Birgit Wyss. FOTO: THOMAS IMMOOS meinsam mit der kantonalen Verwaltung organisiert – das SprungbrettEvent statt. Fachkräftemangel beheben Die Grussbotschaft des Regierungsrates überbrachte Regierungsrätin Brigit Wyss: «Auch wenn wir nicht immer gleicher Meinung sind, so werden die Anliegen und die Meinung der Handelskammer nicht nur gehört, sondern auch ernst genommen.» In seinem Referat wies Patrick Dümmler von «avenir suisse» auf meh-
rere Reformbaustellen am Wirtschaftsstandort Schweiz hin. Die Schweiz sei zwar gut aufgestellt, liege in vielen Punkten – etwa der Innovationskraft und beim Export – weltweit auf den vordersten Rängen. Es gelte die Faustregel: Je innovativer ein Land, desto tiefer ist auch die Arbeitslosenquote. Damit der Erfolg der Schweiz weitergehe, müsse der Fachkräftemangel behoben werden; dies bedeute eine Offenheit des Arbeitsmarktes: «Ohne Ausländer wäre der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz nicht möglich geworden.
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(HFP), die eine einheitliche Anerkennung der Naturheilpraktiker in der ganzen Schweiz bringt. Bundesbeiträge: Seit Januar 2018 werden Absolvierende von Lehrgängen, die auf eine eidgenössische Prüfung vorbereiten, finanziell unterstützt. Ein entsprechender Antrag kann beim Bund gestellt werden.
Eidg. dipl. Naturheilpraktiker/-in: ein Beruf mit Zukunft
end: r Infoab .30 Uhr e t s h c ä N 0–19 18, 18.0 0 2 i n u inn: J 14. dienbeg u t S r e t Nächs ugust 2018 22. A
Naturheilkunde liegt im Trend – das zeigt auch die Einführung eines eidgenössisch anerkannten Diploms für Naturheilpraktiker/-innen. Die Huber feststellt, lindert und zur Heilung anregt. Widemann Schule ist eine akkredi- Grundlage ihrer Arbeit sind alternativmetierte Ausbildungsstätte für die Höhere dizinische Behandlungskonzepte. Fachprüfung.
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mittel
THIERSTEIN
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BREITENBACH
Auch Statthalter werden gefordert Finanzchef und Statthalter Christian Thalmann konnte eine erfreuliche Rechnung präsentieren, musste aber einen der eher raren Stichentscheide fällen. Roland Bürki
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s ist die letzte Rechnung von Silvia Schmid und sie ist sehr erfreulich», wandte sich Statthalter und Finanzchef Christian Thalmann mit einem Dankeschön an die anwesende Finanzverwalterin. Er vertrat an diesem Abend den abwesenden Gemeindepräsidenten. Da konnte Rolf Kohler, Präsident der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (GRPK), nur anerkennend nicken. Mit einem Ertragsüberschuss von 348 000 Franken statt des budgetierten Aufwandüberschusses von 148000 Franken schloss die Rechnung 2017 um eine halbe Million besser ab als geplant. «Die Verbesserun-
gen gehen zurück auf tiefere Personalkosten, vor allem bei den Schulen, auf geringere Sachkosten und erfreulicherweise auf wieder höhere Einnahmen bei den juristischen Personen», nannte Thalmann die wesentlichen Gründe beim Namen. Die hohen Investitionskosten von 4,2 Millionen Franken, die zu einer höheren Pro Kopf-Verschuldung von 998 Franken führen, erklärte er mit den 3,34 Millionen für den Schulhausneubau. Die an diesem Abend anwesenden fünf Gemeinderäte verabschiedeten die Rechnung 2017 mit Nachtragskrediten einstimmig zuhanden der Gemeindeversammlung vom 18. Juni. Neumattstrasse und Musikschule Gleich drei Besucher hatten der Statthalter und der Gemeinderat anzuhören und Entscheide zu treffen. So schilderten der Verfasser einer entsprechenden Neumattstrasse-Motion und eine weitere Anwohnerin die Zunahme des Verkehrs in Richtung Industrie Büsserach, Geschwindigkeitsund Verkehrsregelübertretungen sowie Littering. «Dass jetzt der Verkehr
wegen einer Umleitung deutlich abgenommen hat, zeigt dass man hier nicht durchfahren muss», so die Anwohnerin. Thalmann orientierte über die Behandlung einer Motion oder eines Postulats, weiter über eine anstehende Sitzung mit dem Büsseracher Gemeinderat und zeigte sich entschlossen, im Fall Neumattstrasse bis Mitte Jahr «Klarheit» zu schaffen. Seltener Stichentscheid Mit Blick auf die DV der Musikschule Laufental-Thierstein musste der Rat zuhanden der Delegierten einen Beschluss über die Herabsetzung des Eintrittsalters für Schüler fassen, der mit zwei Ja, einem Nein und zwei Enthaltungen denkbar knapp ausfiel. Noch umstrittener war die Vergabe der Arbeiten für die Ortsplanungsrevision an ein Planungsbüro, die mit zwei befürwortenden, zwei ablehnenden Stimmen und einer Enthaltung zu einer Pattsituation führte. Mit einem der in Breitenbach sehr seltenen Stichentscheide wies ein kritischer, standhafter Statthalter Thalmann das Geschäft zur Neubeurteilung zurück.
ZULLWIL
Stimmungsvolles Jubiläum hoch auf der Burg Bü. Der Gewerbeverein Gilgenberg zelebrierte seine ersten «25 Joor für’s Gwärb» hoch oben zwischen den trutzigen Mauern der Ruine Gilgenberg. Der mittelalterlichen Tafelrunde bei Kerzenschein und Spanferkel ging die 25. Generalversammlung voraus. Unbestrittene Geschäfte: Kassabericht 2017, Budget 2018 und Wahlen gehen unter Leitung von Simon Haener (Mitte) mit viel Applaus durch. Die Einladung des Gewerbevereins Gilgenberg zur 25. Generalversammlung hoch hinaus auf die Ruine gleichen Namens deutete doch auf etwas Besonders zur Feier des ersten Vierteljahrhunderts hin. Tatsächlich erwartete die Besucher kurz vor der Brücke zur Burg die erste Überraschung. Marcel Kellerhals aus Himmelried drehte dort an diesem Freitag sieben Stunden lang, wohlbehütet von Labrador Caro, ein verlockend knuspriges Spanferkel über der Holzkohlenglut. «Das kann ja heiter werden», murmelte ein vom Aufstieg etwas ausser Atem geratener «Gwärbler». Wie recht er hatte. Die ehemalige Zugbrücke in die Burg erwies sich nämlich als Hindernis, das man nicht ohne einen Griff auf den Apéro-Tisch überwinden konnte. Eine gute Gelegenheit für den obligaten, verbindenden Small Talk.
ZULLWIL
Der Kanton übernimmt
Nicht mehr eigenständig: Die Gemeinde Zullwil wird zwangsverwaltet. hof. Was die Thiersteiner Gemeinde Meltingen im vergangenen Jahr erlebte, steht nun auch dem Nachbardorf Zullwil bevor: Die Ortschaft muss vom Kanton Solothurn zwangsverwaltet werden.Im Verlauf des Monats Mai übernimmt ein Sachwalter die Geschäfte der 650-Einwohner-Gemeinde. Der Zwangsverwaltung vorausgegangen ist der Rücktritt von zwei Gemeinderäten sowie dem Gemeindepräsidenten. Sie demissionierten aufgrund von langen und heftigen Auseinandersetzungen mit dem Komitee Pro Zullwil. Keine Rückendeckung Der zuvor fünfköpfige Gemeinderat schrumpfte damit auf einen Schlag auf zwei Personen und verlor die Handlungsfähigkeit. Um diese wieder zu erlangen, hätte bis letzte Woche mindestens eine Person für den Rat nachnominiert werden müssen. «Es haben sich
FOTO: MARTIN STAUB
zwar zwei für das Amt interessierte Personen bei mir gemeldet», sagt die verbliebene Gemeinderätin Sandra ChristHelfenfinger von der Gemeinsamen Liste Zullwil, auf der auch die zurückgetretenen Gemeinderäte gewählt wurden. Damit die beiden Interessierten hätten nachrücken können, wäre Rückendeckung derjenigen nötig gewesen, welche damals die Gemeinsame Liste unterstützten. Gemäss Solothurner Gesetz hätten acht dieser 13 Personen den potenziellen Nachfolgern mit einer Unterschrift den Segen geben müssen. «Es ist nicht gelungen, die Unterschriften zusammenzukriegen», bedauert Christ-Helfenfinger. Sie habe sechs angefragt, die allesamt nicht unterschreiben wollen. «Sie erklärten mir, dass sie die Zwangsverwaltung möchten.» Der Regierungsrat wird in einer der nächsten Sitzungen den Sachwalter einsetzen.
gesichts der kleinen Abweichungen nach oben und unten nicht bange sein. Der mittelalterlich-humorvolle Freibrief von Revisorin Iris Müller für die Gilgenberger «Säckelmeisterin» löste herzlichen Beifall aus. Roland Schmid Vizepräsident «Der Zahn der Zeit nagt nicht nur an diesem alten Gemäuer, sondern auch am Vorstand», appellierte der Präsident an die Anwesenden, «wer guten Mutes, trete hervor und werde erhoben ins ritterliche Amt.» Und er trat hervor. Roland Schmid, der als neu erkorener Vizepräsident den wieder bestätigten Vorstand mit Simon Haener, Dora Stebler, Michèle Corbat,
Heiri Ming und Dieter Haener ergänzt. So wie der Präsident in Sachen Vorstandsnachwuchs an die neu 80 Mitglieder appellierte, rief Rainer Jeger, Leiter Schulen Gilgenberg, diese Gewerbler auf, sich am Berufsinfoabend 2019 der regionalen Schulen und Gewerbevereine zu beteiligen. Dort könnten die Schüler das hiesige Gewerbe kennenlernen und einen Ausbildungsplatz in der Region finden. Keinen «Thier-Stein», sondern einen echten Dorneckberger Stein im Wert von 200 «Stei» warf Roman Baumann Lorant, Vizepräsident Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband (kgv), dem Gilgenberger Gewerbeverein ins Gärtlein, verbunden mit den besten Wünschen zum Jubiläum.
Highlight Bundesratsbesuch Mit dem Beginn der Generalversammlung veränderte sich das Gesprochene zum Festtalk: «Seid gegrüsst Ihr ehrenhaften Leut zur abendlichen Stund. Lasst uns tagen zur allgemeinen Freud im herrschaftlichen Rund.» So der zum Burgherrn für einen Tag avancierte Präsident Simon Haener, der auch gleich mit einer Geschichtslektion zur Burg Gilgenberg für die anwesenden 43 Mitglieder und 10 Gäste aufwartete. Noch einmal liess Haener in seinem unterhaltsamen Jahresbericht die Highlights des verflossenen Jahres aufblitzen, so den glänzenden Neujahrsapéro von Walter Stebler und Roland Schmid, die Generalversammlung 2017, eine «phänomenale» Gewerbeschau in Kleinlützel sowie natürlich den Besuch von Bundesrat Johann Schneider-Ammann anlässlich des 2. kgv-Gewerbekongresses in Zullwil. Besonders schwärmte Haener vom «absolut sehenswerten» Museum Arche Noah in Vicques, das die Gilgenberger zusammen mit den Lüsseltaler Gewerblern besucht hatten. Zahn der Zeit nagt auch am Vorstand Für die Rechnung 2017 und das Budget 2018 musste es Kassier Dora Stebler an-
Mittelalterliches Ambiente: «Burgherr» Simon Haener leitet die Versammlung in der Ruine Gilgenberg. FOTO: ROLAND BÜRKI
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Lieber Hanspeter
Zu Deinem 70. Geburtstag am 15. Mai gratulieren wir Dir ganz herzlich und wünschen Dir alles Gute Cecile, Petra und Rolf, Kevin und Céline
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DORNECK DORNECKBERG
stätigt, die der Meinung ist, dass dies der richtige Weg sei. Die vorgeschlagene Organisationsform «öffentlich-rechtliche Unternehmung» für den Forstbetrieb stelle eine für den Dorneckberg geeignete und massgeschneiderte Lösung dar, so Weiland. Die strategische Führung des Forstbetriebs wird durch den Vorstand wahrgenommen. Der Vorstand wiederum setzt sich aus je zwei Vertreter pro beteiligte Gemeinde zusammen, von denen einer dem Gemeinderat angehört. Der Einfluss auf den Forstbetrieb werde also gewährt bleiben und ändere sich nicht wesentlich, so Weiland.
BÜREN
Umweltwoche an der Primarschule
Schule in Büren: Einblick in das Leben der Schülerinnen und Schüler. WoS. Letzte Woche fand in der Primarschule Büren ein umfassendes Umweltprojekt statt. Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler vor allem mit den Auswirkungen des Ressourcenverbrauchs auf die Umwelt. Im Rahmen dieses Projekts konnten sie mit interaktiven Spielmodulen der Stiftung Pusch spielerisch und spürbar selbst in Erfahrung bringen, in welchem Masse ihr Verhalten den Ressourcenverbrauch in Bezug auf zum Beispiel das Reisen, den Konsum oder den Abfall beeinflusst. Neben dem erwähnten Programm bauten einige Kinder mithilfe der Lehre-
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BÄTTWIL
Forstbetrieb schliesst gut ab WoS. Trotz der schwierigen Marktlage, die seit Jahren auf dem Holzmarkt besteht, hat der der Forstbetrieb Dorneckberg ein positives Jahresergebnis erwirtschaftet, dies bei einem Umsatz von über einer Million Franken. Gemäss dem Revierförster Roger Zimmermann und dem Präsidenten der Bürgerräte Thomas Weiland, sind diese Ergebnisse nur möglich, da die Herausforderung durch ein engagiertes Topteam angepackt werde. Seit dem 1. Januar 2018 ist der Forstbetrieb ein öffentlich-rechtliches Unternehmen. Dies wird durch die Betriebskommission der Forstgemeinschaft be-
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FOTO: ZVG
rinnen und Lehrer ein Insektenhotel auf, um konkret einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Das «Hotel» steht nun im hinteren Garten des Schulhauses und ist für alle zugänglich. Nach Abschluss dieser Umweltwoche hatten auch die Eltern und alle Interessierten bei einem gemütlichen Zusammensein am Freitagabend die Möglichkeit, einen Einblick in das zu erhalten, was die Schülerinnen und Schüler in jener Woche gelernt haben. Der Abend wurde mit einem nachhaltigen Angebot von regionalen und saisonalen Köstlichkeiten abgerundet.
Wer kontrolliert wen? An ihrem ersten Treffen befassten sich die Gemeindevertreter des Schwarzbubenlandes unter anderem mit dem vom Kanton geforderten internen Kontrollsystem (IKS). Es geht um das systematische Erkennen von Fehlern in der Arbeit von Gemeinderat und Verwaltung. Bea Asper
B
is auf die Gemeinde Zullwil, die aktuell vom Kanton verwaltet wird, waren alle Gemeinden des Schwarzbubenlandes an der Konferenz der Gemeinderäte im OZL in Bättwil vertreten – auch Breitenbach mit David Häner. Dessen Kollegen Christian Thalmann und Dieter Künzli fehlten. Sie hatten dem Forum in jüngster Zeit zu wenig Nutzen vorgeworfen und angeregt, die Mitgliedschaft zu kündigen, was im April von der Gemeindeversammlung wieder rückgängig gemacht worden ist. Gastgeber Susanne Koch und Christian Schlatter vom Vorstand des Forums zeigten sich begeistert ob dem zahlreichen Erscheinen. Es sei Bestätigung, dass der Austausch und die Vertiefung in eine Materie gefragt seien. Als Referenten konnten sie Persönlichkeiten vom Kanton und dem Schulleiterverband gewinnen. In den Workshops zu den Themen Bildung, Raumplanung, elektronischer Verwaltung und dem internen Kontrollsystem wurde deutlich, dass die Gemeinden einige Gestaltungsfreiheiten nutzen könnten.
«Kleine Königreiche» Thomas Steiner vom kantonalen Amt für Gemeinden wies darauf hin, dass das interne Kontrollsystem IKS seit 2016 verordnet sei, für die Umsetzung hätten die Gemeinden noch ein Jahr Zeit. Die Gemeinden sind aufgefordert, sich sel-
Freuten sich über die rege Teilnahme: Thomas Steiner, Amt für Gemeinden. (r.) und Christian Schlatter, Präsident des Forums Schwarbubenland. FOTO: BEA ASPER ber unter die Lupe zu nehmen. «Es geht um die Erkennung von Risiken», erklärte Steiner. Er rief zum kritischen Bewusstsein auf, vor allem bezüglich den alten Gewohnheiten. «Da gibt es vielleicht Allwissende, die sich ein kleines Königreich geschaffen haben». Schriftliches fehle und man gehe davon aus, dass die es schon richtig machten. «Wer schaut eigentlich wem auf die Finger? Gibt es Stellenschriebe und Dokumentationen?», gab Steiner zu bedenken. In der Diskussion räumten die Gemeinderäte grossen Handlungsspielraum ein. Dass sich ungeschriebene Gesetze eingeschlichen hätten und aufgrund fehlender Dokumentation Wissen verloren gehe, mache sich bei Amtsübergaben immer wieder bemerkbar, sagte Karin Kälin, Gemeindepräsidentin von Rodersdorf. Die Behördenvertreter erwarten Unterstützung vom Kanton – «nicht bloss Forderungen». Dessen Amtsstu-
VERANSTALTUNG
SEEWEN
Pfingstmontagbrunch
Vom Dixie- ins Schwarzbubenland
WoS. Dieses Mal findet der traditionelle Sonntagsbrunch an einem Montag statt. Und zwar am Pfingstmontag, der ja eigentlich irgendwie ein Sonntag ist. Die «Daheim-Gebliebenen» können sich mit der Musik, ohne Verkehrsstau, in die schöne, weite Welt entführen lassen. Und zwar mit dem Duo «The Moody Tunes»: Christian Müller – Querflöte, Saxophon und Bettina Urfer – Piano. Die beiden Musiker aus Rodersdorf werden die Gäste mit ihrer Musik begeistern: Irish Tunes, Klezmer, Jazz,
bü. Nicht alle lockte das sonntägliche Sommerwetter ins Freie. Vor dem Musikautomatenmuseum in Seewen stauten sich lange Reihen von Jazzbegeisterten, die sich von den «Loamvalley Stompers» wieder einmal so richtig in eine heitere Sonntagsstimmung bringen lassen wollten. Punkt 11.15 Uhr gings gleich richtig zur Sache nach dem Motto «Hier und jetzt: Jazz mit den Loamvalley Stompers». Diese nahmen einen voll besetzten Konzertsaal gleich mit zur Parade nach New Orleans. «Lets fly down or drive down to New Orleans», sang Peter Knechtli und animierte die Fans, in Gedanken hinter der eingängigen Melodie der «Bourbon Street Parade» mitzumarschieren. Ein traditionelles Stück in Erinnerung an die zu vielen Anlässen in New Orleans aufmarschierenden Marching Bands. «Er ist schon bald 100 Jahre alt», sagte Bandleader Urs Aeby zum nachfolgenden gefühlvollen «Basin Street Blues», in dem neben den Variationen von Saxophon, Klarinette und Trompete auch die «Rhythm Section» glänzte. Weiter ging die musikalische Reise nach Dixieland, wo der Klassiker «At the Jazz Band Ball» vielleicht da und dort Erinnerungen an das einstige Tanzrad an der Basler Herbstmesse aufkommenliess. «Man hört ihn nirgends mehr», kündigte der Bandleader «Nobody’s Sweetheart» an, einen Dixie im Chicago-Stil, in dem Cyrill Lützelschwab mit einem beeindruckenden Schlagzeugsolo Sonderbeifall einheimste. Mit dem Sprung in die goldenen Swing-Jahre kam für alle, die an diesem Sonntag die Kirche verpasst hatten, «The Preacher» oder
«The Moody Tunes»: Christian Müller und Bettina Urfer aus Rodersdorf. FOTO: ZVG Filmmusik und vieles mehr. Und wie immer steht das reichhaltige Frühstücksbüffet bereit, dies stammt allerdings, mit Ausnahme der Oliven, aus dem Leimental. In der Kultur-Schmiede, in der immer noch der Flühschmied tätig ist, findet dieser Anlass statt. Im Hintergrund wird das Schmiedefeuer brennen und dort darf auch philosophiert werden. Musik und Frühstück 35 Franken. Anmeldung erwünscht: info@pia-brodmann.ch / Tel. 061 721 22 89
ben würden zu allem ihren Senf dazu geben, hiess es seitens Meltingen. Jedes Papier in einer Gemeinde werde vom Kanton vor- und nachgeprüft, also sollte jetzt nicht jede Gemeinde das Rad neu erfinden müssen. Lob aus Solothurn Man erwarte vom Kanton konkrete Vorschläge, quasi ein Handbuch zur Umsetzung des IKS, gaben die Behördenvertreter Steiner mit auf den Weg nach Solothurn. Steiner versprach zumindest, die Wünsche zu überbringen. Welche Massnahmen einzuleiten seien, entscheiden die Gemeinderäte, Kontrollaufgaben könnten der Rechnungsprüfungskommission übertragen werden. Steiner sagte, er sei gerne der Einladung ins Schwarzbubenland gefolgt. Er lobte das Interesse und Engagement der Gemeindevertreter mit dem Ansatz zur Synergienutzung.
Die «Loamvalley Stompers» zu Gast: v.l. Heinz Ehrsam (Gitarre), Cyrill Lützelschwab (Schlagzeug), Bandleader Urs Aeby (Tenor-, Sopransax, Klarinette), André «Dédé» Lendi (Kontrabass) und Peter «Pat» Knechtli (Trompete, Gesang) FOTO: ROLAND BÜRKI
Prediger ins Museum, ein mitreissendes Stück mit swingenden Sax-Tönen. Auch die Lackschuhe passten Den schönen Sommermorgen draussen holte Urs Aeby an der Klarinette mit Mr. Acker Bilks «Summer Set» dann doch noch in den Saal und liess das Publikum etwa träumen von einem friedlichen Sommertag bei einem Pint GuinnessBier. Jedenfalls war der Beifall, wie schon bei allen vorangehenden Stücken, einfach herzlich und ellenlang. Das zeigte sich ebenso bei den bestbekannten Klassikern «St. Louis Blues» und Louis Armstrongs Hit «Hello Dolly». Letzterer kraftvoll gesungen von Peter Knechtli, der nicht nur mit dem Song,
sondern auch mit den dazu passenden Vegas Lackschuhen glänzte. Nach dem modern klingenden «I got Rhythm», das einst eine junge Dame den «älteren Leimentaler Herren» auf der Bühne gar nicht zugetraut haben soll, hiess es zum Bedauern des begeisterten Publikums bereits jazzig «d Zyt isch do». «Zum Abschied spielen wir, als wäre der Jazz in dieser Region entstanden», tröstete Aeby und liess die Band in ihr «Bill Bailey won’t you please come home» das Baselbieter Lied, «z Basel an mym Rhy» und das Solothurner Lied «s isch (nit) immer esoo gsi» einfliessen. Fazit: Eine stehende Ovation und eine ertragreiche Topfkollekte für die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten.
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SPORT
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FUSSBALL
Laufen trotz Niederlage auf Kurs Zweitligist Laufen musste bei Co-Leader Muttenz eine 0:3 Niederlage akzeptieren. Dennoch befindet man sich auf Kurs und hat noch Rang vier im Blickfeld. Weiter unten senden Breitenbach und Soleita-Hofstetten Lebenszeichen. Ob diese noch ausreichen für einen Ligaerhalt? Edgar Hänggi
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s war ja eigentlich nicht davon auszugehen, dass die Laufentaler beim starken Muttenz eine Überraschung schaffen. Das Team von Peter Schädler fordert Aufstiegsfavorit Concordia weiterhin und hat ein gewaltiges Offensivpotenzial. 79 Tore hat Muttenz bisher erzielt, da kann nicht jeder Spieler verteidigt werden. Zwei Bälle an die Torumrandung und drei Tore kurz vor der Pause – das war es. Im zweiten Umgang beschränkte sich das Heimteam vor allem auf das Verteidigen der Führung. Für die Equipe von Adnan Ercedogan ist diese Niederlage jedoch kein Beinbruch. Hinter dem Führungstrio (Bubendorf auf Platz drei hat fünf Punkte Rückstand auf die beiden Führenden, aber bereits deren 11 (!) auf das viertplatzierte Birsfelden) befinden sich sechs Teams innerhalb von sechs Punkten. Mit einem Heimsieg gegen Aesch kann sich Laufen weiter mit Platz vier beschäftigen. Die Equipe von Sehid Sinani produzierte und kassierte zuletzt massenhaft Tore. Wenn Laufen in der Defensive stabil spielt, liegen gegen die alles andere als sattelfeste Aescher Abwehr Tore drin.
Abstieg von Breitenbach besiegelt In der 3. Liga scheint der Abstieg von Breitenbach besiegelt. Der Auftritt bei der 3:6 Niederlage in Ettingen war gut, auch wenn es das Ergebnis nicht so wie-
SCHWINGEN
Arbeit. Laufens Goalie Sascha Iten hatte einiges zu tun. dergibt. Am Samstag kämpfte das junge Team von Bruno Mühlheim den SC Dornach mit 6:5 nieder! Der erste Sieg auf dem Rasen in dieser Saison. Neun Tore in zwei Partien – die Schwarzbuben haben Lust am Tore schiessen bekommen. Dennoch: Vier Spiele vor Saisonende sind neun Punkte Rückstand zu viel, um sich noch retten zu können. Aber man hat die Bestätigung, dass das Team funktioniert. Soleita Hofstetten im Auftrieb In der vierten Liga ist Soleita Hofstetten im Auftrieb. Bereits abgeschrieben, gewann man jetzt gegen Brislach 5:0 und
FOTO: EH-PRESSE
hat nur noch einen Verlustpunkt Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Allerdings sind die verbleibenden Hürden hoch. Arlesheim, Binningen, Laufen und am Ende Absteiger Münchenstein. Brislach droht die Relegation und auch Riederwald braucht dringend Punkte. Laufen muss sich ebenfalls noch etwas vorsehen, während Röschenz, Kleinlützel und Zwingen dem Saisonende beruhigt entgegensehen können. Binningens Aufstieg sollte am Samstag bereits definitiv feststehen. Wenn der Leader in Röschenz gewinnt, dürfen die Korken knallen.
Kantonaler Jungschwingertag: Erfolg TENNIS
Start zur Interclub-Meisterschaft tcb. Bei hervorragenden äusseren Bedingungen fiel am vergangenen Wochenende der Startschuss zur diesjährigen Interclub Meisterschaft von Swiss Tennis. Mit von der Partie sind heuer wiederum acht Teams des TC Breitenbach, deren Saisoneröffnung aus sportlicher Sicht mit einem Sieg, einem Unentschieden und sechs Niederlagen doch sehr durchzogen ausfiel. Am besten in Szene setzte sich das Fanionteam der Damen in der regionalen 2. Liga. Nach dem letztjährigen Abstieg aus der 1. Liga soll in diesem Jahr der sofortige Wiederaufstieg realisiert werden. Diese Ambitionen wurden vom Team um Captain Jolanda Marti beim
Stolz: Die drei Festsieger Marino Christ, Valentin Scherz, Matthias Imobersteg. WoS. Die Schwinger aus dem Schwarzbbenland zeigten in Solothurn, was sie können. In der Alterskategorie der 16 bis 17-Jährigen zeigte Matthias Imobersteg aus Beinwil eine starke Leistung und sicherte sich den Festsieg. Er konnte im Schlussgang seinen Kontrahenten mit Kurz, Spaltgriff und schlussendlich mit Überdrehen am Boden gewinnen. In der gleichen Kategorie holte sich auch Sämi Bachmann auf Rang 5 einen Zweig. In der Kat. 2003/2004 erkämpften sich folgende Jungschwinger einen Zweig: Dario Christ, Gempen (Rang 3a), Gian Thomann, Himmelried (Rang 3d), und Corsin Wohlgemuth aus See-
6:0 Heimerfolg gegen den TC Angenstein eindrücklich untermauert. Ebenfalls mit einem durchwegs positiven Resultat starteten die Damen 40+ in ihre 2. Liga Saison. Nachdem man nach den Einzelpartien gegen den TC Reinacherheide bereits mit 3:1 in Führung lag, sah es lange Zeit nach einem Breitenbacher Sieg aus. Leider gingen danach beide Doppel verloren und man musste sich mit einem Unentschieden und drei gewonnen Punkten begnügen. Ihren ersten Auftritt in der Nationalliga C der Alterskategorie 55+ hatte das Seniorenteam um Captain Stefan Scherrer. Nach hartem Kampf auf heimischer Anlage fiel das Resultat mit 1:5 sicherlich zu
hoch aus, zeigte aber das auf nationaler Ebene sicher ein «anderer Wind weht» als in einer regionalen Liga. Das zweite Wochenende wird in den höheren Ligen schon wegweisende Spiele im Kampf um Auf- oder Abstiegsplätze mit sich bringen. Für Spannung ist also gesorgt. Der Tennisclub Breitenbach freut sich,Interessierte an den zwei Wochenendtagen auf der Anlage im Grien begrüssen zu dürfen. Nächste Heimspiele am 12./13. Mai 2018: SA, 12. Mai 2018, 09:00 Uhr: Herren 1, 2. Liga - Basler LTC 2, 14:00 Uhr: Damen 40+ 2. Liga - TC Leimental; SO, 13. Mai 2018, 09:00 Uhr: Herren 35+ 1. Liga - TC Herzogenbuchsee.
SCHIESSEN FOTO: ZVG
wen (Rang 8d). In der Kat. 2005/2006 überzeugte Marino Christ aus Gempen mit seiner starken technischen Leistung und qualifizierte sich für den Schlussgang. Dieser endete zwar gestellt,) doch Marino durfte dank Punktevorsprung als Festsieger vom Platze gehen. Beim Jahrgang 2007/2008 gab es für die Gegner von Valentin Scherz aus Kleinlützel nichts zu Lachen. Er bodigte all seine Kontrahenten und konnte sich als Sieger feiern lassen. Auch Mica Thomann aus Himmelried durfte eine Auszeichnung mit heimtragen. Zum Schluss erkämpfte bei den Jüngsten auch Michael Amport aus Beinwil mit vier gewonnenen Gängen einen Zweig.
Die Spannung steigt Rückblickend können das Einzelwettschiessen und die Bezirksrunde bei den Gruppenmeisterschaften vom 27./28. April 2018 (Gewehr 300 Meter) als voller Erfolg gewertet werden. Nicht weniger als 126 Schützen und Schützinnen sowie insgesamt 23 Gruppen folgten dem Aufruf des Bezirksschützenverbandes Thierstein ins Schützenhaus nach Büsserach. Von den 23 teilnehmenden Gruppen dürfen sich die folgenden Vereine berechtigte Hoffnungen auf den Kantonalfinal vom 26. Mai 2018 in Zuchwil machen: Feld A – Nunningen Freischützen, Nunningen Feldschützengesellschaft, Kleinlützel Schützen-
gesellschaft, Erschwil Schützengesellschaft; Feld D – Erschwil Schützengesellschaft, Fehren Schützengesellschaft; Feld E – Breitenbach Schützengesellschaft, Beinwil SO Schützengesellschaft. Einzelwettschiessen Beim Einzelwettschiessen gratuliert der BSV Thierstein den folgenden, besten Schützen: Feld A – Borer Stefan (Erschwil SG), Jost Andreas (Breitenbach SG), Allemann Friedrich (Kleinlützel SG); Feld D – Bringold Ulrich (Beinwil SO SG), Jeker Sven (Erschwil SG); Feld E – Jost Markus (Breitenbach SG).
Kampf um kantonale Krone Nach den beiden intensiven und tollen Wettkampftagen folgt für die besten Gruppen das bange Warten, denn noch fehlen die Zahlen aus einigen Bezirken, bevor klar wird, wer sich definitiv für den Kantonalfinal im Gruppenwettschiessen 300 Meter qualifiziert hat und sich die kantonale Krone holen kann. Der BSV Thierstein bedankt sich an dieser Stelle für das grosse Interesse und die rege Teilnahme, die spannenden Gespräche und würdigt die sportlichen Leistungen. Marcel Schenker Chef Medien BSVThierstein
DORFPLATZ VERANSTALTUNG
VERANSTALTUNG
500 Kinder am Jugisporttag
Wer ist am schnellsten?
Am Samstag, 12. Mai 2018 (Ersatzdatum 19. Mai 2018), ist Erschwil Austragungsort des diesjährigen Jugendsporttages. Der Jugitag wird vom Damenkorbballteam Erschwil und von der Damenriege Grindel in Zusammenarbeit mit dem Regionalturnverband Dorneck-Thierstein durchgeführt. Rund 500 Kinder und Jugendliche kämpfen am Jugitag in ihren Alterskategorien um die Medaillen. Daneben stehen aber auch Freude an Bewegung, Spass und Fairness im Zentrum. Auf der Sportanlage Brühl finden von 8.45 bis 12 Uhr die Leichtathletikwettkämpfe statt. Dabei zeigen die Kinder und Jugendlichen in verschiedenen Einzeldisziplinen ihr Können. Ab 13.15 Uhr stehen die attraktiven Stafetten-Rennen auf dem Programm. Diese Teamwettkämpfe lassen einen so richtig mitfiebern und sind für die Zuschauer/-innen ein besonderes Spektakel. Um 15 Uhr starten die Rahmenwettkämpfe, bei welchen der Spass im Vordergrund steht. Mit der Rangverkündigung um 16.45 Uhr kommt der Jugitag zum Abschluss. Den ganzen Tag sorgt eine attraktive Festwirtschaft für das leibliche Wohl und bietet eine vielfältige Verpflegung an. DKT Erschwil und DR Grindel
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Schiessen für alle Am Pfingstsamstag ab zeigen die Büsseracherschützen ihre technisch auf den neuesten Stand aufgerüstete 300-MeterSchiessanlage einem breiten Publikum. In der grosszügigen Halle beim Schützenhaus bietet sich aber auch die Möglichkeit, einen tieferen Einblick in das heutige Sportschiessen zu vermitteln. So werden auch zwei Spitzenschützinnen aus der Region (Sina Jeger und Erika Allemann), welche im Kader der Nationalmannschaft mittrainieren, ihre Fähigkeiten an sogenannten Scatt-Anlagen (elektronisches Schiessen ohne Lärmemissionen) zum Besten geben. Ebenso werden auch die Pistolenschützen mit ihren Sportgeräten elektronisch vertreten sein. Wer immer Interesse und Lust hat, neben der mündlichen Information auch aktiv mitzutun, kann das unter kundiger Anleitung der anwesenden Fachpersonen sowohl elektronisch wie auch scharf auf der 300-Meter-Anlage mit den heute eingesetzten Sportgeräten einfach mal ausprobieren. Für eine sichere Betreuung ist in jedem Fall gesorgt und der Sicherheit wird sowieso höchste Priorität geschenkt. Ziel des Anlasses soll es sein, einerseits der Gemeinde Büsserach für die grosszügige Unterstützung bei der Modernisierung der Schiessanlage zu danken und unserer Wertschätzung entsprechend Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen, einer breiten Bevölkerung näheren Einblick in unseren Sport zu vermitteln und vor allem auch aufzuzeigen, dass der Schiesssport eine attraktive Freizeitbeschäftigung mit grosser gesellschaftlicher Relevanz sein kann, ist er doch für Jung und Alt bis ins hohe Alter generationenübergreifend betreibbar. Neben dem Einstieg als Jugendlicher bereits ab dem 10. Lebensjahr möglich. Jungschützenkurse ab dem 17. Altersjahr mit entsprechenden Kursfolgen. Es ist auch einem Wieder- oder Neueinsteiger älteren Jahrgangs jederzeit möglich, sich wieder aktiv zu betätigen. Für Einstiegsbegleitung und Betreuung wird gesorgt. Selbst für passiv Interessierte haben wir Möglichkeiten mitzuwirken. Dabeisein ist alles. Schaut rein und lasst euch informieren. In Büsserach gibt es seit 1863 eine Schützengesellschaft. Zwischendurch waren es sogar mal zwei, bis man sich 1969 zu einer Wiedervereinigung zusammenraufte und gleichzeitig die Schiessanlage Riedgraben am jetzigen Standort in Betrieb nehmen konnte. Diese wurde neben der gemütlichen Schützenstube auch mit der grossen Halle ergänzt und beide bieten seit vielen Jahren Möglichkeiten für Anlässe aller Art. Der Schiesstand ist offen ab 14.00 Uhr. Schützengesellschaft Büsserach
Am Mittwoch, 23. Mai 2018, ist es wieder so weit! Das Leichtathletik Zentrum Thierstein lädt alle Kinder der Region ganz herzlich zum Leichtathletiknachmittag ein. «Dr schnällscht Laufetaler/Thiersteiner 2018» findet auf der Sportanlage Grien in Breitenbach statt. Auch dieses Jahr haben die Kids die Möglichkeit, sich zusätzlich zum Sprint, in den Disziplinen Weitsprung und Ballwurf zu messen. Der UBS Kids Cup gehört zu den Nachwuchsprojekten von Swiss Athletics. Alle Kinder aus der ganzen Schweiz mit Jahrgang 2003 und jünger sind am UBS Kids Cup teilnahmeberechtigt. Die Finalläufe um «den Schnellsten Laufentaler/Thiersteiner» tragen allerdings nur die Kids der beiden Bezirke untereinander aus. Um 14 Uhr geht’s mit einem gemeinsamen Aufwärmen los. Detaillierte Informationen zum Anlass und zur Anmeldung sind auf der Homepage des LZ Thierstein (www.lzt.ch) unter «Dr schnällscht Laufetaler/Thiersteiner 2018» zu finden. Die schnellsten drei Kinder jeden Jahrgangs werden mit einer Medaille ausgezeichnet. Die Teilnahme ist, dank
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GEDANKENSTRICH
Der Skandal
Peter Walthard
Sportlich: Am Leichtathletiknachmittag messen sich Kinder aus der Region. der Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Solothurn und weiteren Sponsoren, gratis. Alle Kinder erhalten einen Erinnerungspreis! Der Anlass findet bei
FOTO: ZVG
jeder Witterung statt. Das LZ Thierstein freut sich darauf, viele Kinder und Fans im Grien begrüssen zu dürfen. Der Vorstand LZ Thierstein
EINGESANDT
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Kleidergrössen
Ferienpass: Drei spannende Wochen
Gerade ging in Nunningen der beliebte Hol- und Bringtag für Frauenkleider über die Bühne. Mit Unmengen an Kleidern und Frauen. Die allermeisten Besucherinnen fanden Kleiderstücke, die sie begeisterten. Dabei fiel mir auf, dass im Grössenbereich XS und S sehr viele Kleider zu finden waren, M- und LGrössen waren ebenso gut gefüllt. Der XL-Bereich hatte auch viel zu bieten, war aber im Verhältnis zu den anderen Grössen untervertreten, also das gleiche Bild wie in den meisten hiesigen Kleiderläden. Ich hab da mal nachgeschaut. Laut einem Artikel aus der «brigitte.de» vom 3. 6. 2016 beträgt die durchschnittliche Frauenkleidergrösse in Deutschland eine 44. Das heisst ja, für die vielen 34erGrössen müsste es auch entsprechend viele 54er-Grössen im Angebot haben. Die Läden sind zwar voll von 34er- bis 40er-Grössen, hingegen sucht man meist vergebens grössere Grössen. Die Modewelt gaukelt uns da ganz schön was vor, was eigentlich unverschämt ist. Sie tut so, als ob die Mehrheit der Frauen Grössen unter 40 trägt, was nicht stimmt. Das hat unter anderem wohl damit zu tun, dass die meisten bekannten Designer für Frauenkleider Männer sind, die selber eher Männer mögen und deshalb für ihre Kleider Frauen mit sehr schlanker knabenhafter Figur vorziehen. Die Modeindustrie ist einflussreich. Sie kann einer Gesell-
Beliebt: Der Hol- und Bringtag für Frauenkleider in Nunningen. FOTO: ZVG schaft weismachen, wie das Figurideal einer Frau aussehen soll. Dabei gibt es das Ideal ja gar nicht. Im Gegenteil. Vielfalt ist gefragt. Damit jede Frau die Farbe, den Schnitt und das Material findet, das ihr wie angegossen passt. Deshalb kann ich nur raten: Frauen näht eure Kleider selbst und falls ihr das nicht könnt oder wollt: Verlangt in den Läden nach Grössen, Schnitten und Farben, die euch gefallen. Damit ihr zu Kleidern kommt, die es wert sind, von euch getragen zu werden. Und vor allem: Werdet Modedesignerinnen, so schnell wie möglich! Marianne Volonté
VERANSTALTUNG
60 Jahre Echo vom Ramstein BB. Das wird ein Fest geben, am Sonntag, 13. Mai in der Turnhalle Bretzwil. Dann feiert nämlich der Jodlerklub Echo vom Ramstein sein 60-Jahr-Jubiläum. Wie es von dieser Formation bekannt ist, organisiert sie seit Jahrzehnten immer wieder unterhaltsame Feiern. Denken wir nur an die prächtigen Anlässe der Jodler-Weihnacht. Der Feiertag beginnt besinnlich um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst, zelebriert von Pfarrerin Franziska Eich Gradwohl. Selbstver-
WoS. Mit viel Elan hat das FerienpassTeam das neue Programm zusammengestellt. Kinder und Jugendliche dürfen vom 23. Juli bis 12. August viel Spass und Abenteuer erwarten. Neu können bereits Kinder ab 6 Jahren teilnehmen. Neben den bewährten Kursen wie Bauernhofbesuch, Töpfern oder Badminton sind auch neue Angebote dazugekommen. Zum Beispiel eine ganze Woche Zirkus. Diese wird durchgeführt vom Circus Balloni. Die Kinder lernen die Zirkuswelt kennen und studieren ein Programm ein. Am Schluss präsentieren sie ihr Können an einer grossen Galavorstellung. Vom 23. Juli bis zum 3. August findet auch wieder die FerienWerk-Stadt bei der Hundesportanlage in Brislach statt. Am Freitag, 10. August, kann ab 13 Uhr auf dem Eugen-SanerPlatz in Breitenbach am traditionellen Tausch- und Flohmarkt teilgenommen werden. Ferienpass für alle Kinder aus Gemeinden, die den Ferienpass unterstützen, bezahlen 35 Franken. Alle anderen bekommen ihn für 55 Franken. Familien, die sich aus finanziellen Gründen den Ferienpass nicht leisten können, oder Kinder mit Einschränkungen dürfen sich gerne an die Leitung wenden. Ziel ist, dass der Ferienpass allen zugänglich ist. Die Pässe können während der ganzen Sommerferien spontan gelöst werden. Regelmässig wird über zur Verfügung stehende Plätze informiert. Dieses Angebot gilt auch für Feriengäste und Touristen.
Der am Pfingstsonntag von Abbé Justin zelebrierte Gottesdienst steht unter dem Motto «Empfangt den Heiligen Geist». Das Pfingstfest ist ein Hochfest, an dem das – von Jesus Christus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird.
Info-Abend am 21. Juni Wer Fragen zur Anmeldung hat oder sich gerne als Begleitperson zur Verfügung stellen möchte und dazu noch Informationen benötigt, kann gerne am Info-Abend teilnehmen. Dieser findet am Donnerstag, 21. Juni, von 18 bis 20 Uhr im Jugendzentrum Laufen (Delsbergerstrasse 62) statt. Kinder, Jugendliche und Eltern, aber auch mögliche Unterstützer sind dazu eingeladen. Der Ferienpass Laufental-Thierstein wird aktuell von fünf Gemeinden, zahlreichen KMU, Institutionen und Privatpersonen finanziell unterstützt. Ohne diese Beiträge und das Engagement der 120 Veranstalterinnen und Veranstalter wäre das Sommerangebot nicht möglich. Die Ferienpassprogramme werden ab dem 8. Mai an den Schulen und Kindergärten im Laufental und Thierstein an jedes Kind zwischen 6 und 16 Jahren verteilt. Die erste Anmeldephase beginnt am 23. Mai und endet am 20. Juni. Ab dem 26. Juni bis zum 10. August ist eine Anmeldung auf freie Plätze und alle gratis Grundangebote möglich.
Pfingstsonntag, 19. Mai 2018, um 10.00 Uhr, Kirche St. Martin, Roggenburg.
Weitere Informationen und das vollständige Ferienpassprogramm sind unter www.ferienpass.ch zu finden.
ständlich treten die Jodler auf während der Andacht auf, und zwar die Jubilare selbst, wie auch die Gastchöre Jodlerklub Sunnesyte, Nunningen, und Jodlerklub Hohwacht, Lauwil. Darauf tischen die Gastgeber einen reichhaltigen Muttertagsbrunch auf und werden bestimmt noch ein paar Jodellieder anstimmen. Warum nicht Mütter und Grossmütter am Muttertag nach Bretzwil entführen und ihnen ein paar aussergewöhnliche Stunden bieten?
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Pfingst-Jodlermesse WoS. Urklänge sind zu hören, wenn der Jodlerklub Jurarösli Liesberg unter der Leitung von Rolf Jeger zum Kyrie «Herrgott, wir stöhnd vor dir» anhebt. Es ist dann, als ob sich der Heilige Geist für einen kurzen Moment herabsenkt. Denn nicht nur der Gesang berührt, es ist der ganze sakrale Raum, der von einer Atmosphäre von Glückseligkeit erfüllt ist.
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Man munkelt es schon lange. Und manch einer hat es schon immer gewusst. Man erinnert sich an dies, an das, und plötzlich sieht man klar ein Bild vor sich. Kein Wunder, wir haben es kommen sehen. Und alle schauten weg! Man protestiert. Man ruft die Zeitung an. Und sucht verborgene Motive: Ist er korrupt? Ein Ideologe? Hat das alles gar System? Die paar Ungereimtheiten hier, das unfreundliche Wort da, der nachlässig begangene Fehler, die verkorkste Kommunikation, sie alle ergeben nun Sinn, werden zu einer grossen Geschichte, einer mit Helden und Opfern, und immer mit einem Schurken, einem, der Schuld hat, einem, der wegmuss. Ein Skandal kommt ins Rollen, und nun hat jeder eine Meinung, man bezieht Position wie auf dem Fussballplatz, man greift tief in die Kiste seiner stolz gehüteten Überzeugungen, hängt sie wie Fahnen in den Wind, der nun steif bläst und sie zur Geltung bringt. Die Gewissheit, die Sicherheit, auf der guten Seite zu stehen. Ein Sturm zieht auf, und wer fürchtet, auf der falschen Seite zu stehen, macht die Fenster zu und duckt sich. «Darüber müssen Sie nun wirklich nicht schreiben», sagt man dem Journalisten dann am Telefon. «Laufendes Verfahren», lässt man über die Sekretärin ausrichten. «Interne Abklärung», schreibt man in die dürre Medienmitteilung. Und schweigt, anstatt sich zu erklären. Und manchmal ist das auch das Beste. Nicht jedes Gerücht, nicht jede Welle der Empörung verdient es, dass man sich mit grossen Worten auf sie einlässt. Stille Arbeit im Verborgenen löst oft mehr Probleme als laute Distanzierungen in der Öffentlichkeit. Und doch: Wo niemand sich erklärt, wo keiner dem Angeschuldigten den Rücken stärkt, bleibt nur der Zorn einer Öffentlichkeit, die nur eine Hälfte der Geschichte, nur die halbe Wahrheit kennt. Nicht selten muss dann einer gehen. Man habe hingeschaut, man habe gehandelt, heisst es dann. Dann will keiner mehr wissen, wie es zum Skandal kommen konnte. Was die Strukturen, die Ideen, die Traumwelten waren, in denen das Unrecht unbemerkt gedeihen konnte. Einer ist schuld, einer muss weg. Dann ist alles gut.
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Buurezmorge Am Muttertag, 13. Mai, findet der reichhaltige Brunch auf dem Neuhof, In den Spitzen 5, Laufen (Strasse Laufen-Wahlen, direkt vor der Ortstafel Wahlen links abbiegen), statt. In der ehemaligen Schüüre werden von 10 bis 13 Uhr hausgemachte Züpfe und Brot, Rösti, Rührei, Fleisch- und Käseplatten, Birchermüesli und weiteres Gluschtiges angeboten. Die kleinen Gäste können sich mit ihren Eltern bei den Zwerggeissli, Lamas und Säuli umsehen. Von von 11.30 bis 12.30 Uhr kann man Pony reiten. Familie Mathys Anmeldungen unter Tel. 061 761 60 39 oder per Mail an info.neuhof@gmail.com, www.neuhof-schüüre.ch. Kosten pro Person CHF 34.– bzw. CHF 17.– (Kinder 5–12 Jahre).
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DIES UND DAS
Donnerstag, 10. Mai 2018 Nr. 19
EINGESANDT
DENKPAUSE
Bilder im Kopf zur Konfirmation
Sozialhilfe wird zum Thema
Festlich: Die Konfirmandinnen und Konfirmanden und Pfarrer Stéphane Barth (l.) im Hof der reformierten Kirche Thierstein in Breitenbach. FOTO: ZVG Am Sonntag 6 Mai fand in unserer Kirche die diesjährige Konfirmation statt. Thema war «Bilder im Kopf» nach einem Hit des deutschen Rappers Sido. Zehn junge Frauen und sieben junge Männer fanden sich am Sonntagmorgen um 9 Uhr zum Fotoshooting bei Paul Mark im Kirchhof ein. Bevor der Gottesdienst losging, gab es noch eine Singprobe mit der Organistin. Um 10.15 Uhr begrüssten Pfarrer Stéphane Barth und die einziehenden Konfirmanden die grosse Besucherschar. Der Gottesdienst war reich befrachtet mit Beiträgen, Musikstücken und Ge-
danken zum Thema. «Passbilder» kamen zum Zug, aber auch Kurzinterviews und Plakattexte, etwa:. «Das Auge isst mit». Für diejenigen, die nun schon Hunger bekamen, gab es gratis Nussgipfel-Stücke. Einziger Haken: Man musste diese selber holen - vor versammeltem Publikum! Doch sogleich fanden sich einige Mutige, was zu allseitiger Heiterkeit beitrug. Konfirmandin Anja Jeker sang «Skinny Love» von Birdy, begleitet von Noémie Kaufmann, auch Konfirmandin, am E-Piano. Carmen Gerber begleitete die Konfirmanden bei drei Mani
Matter-Liedern mit ihrer Gitarre und Blandine Abgottspon rahmte die übrigen Kirchenlieder mit der Orgel. Kirchgemeindepräsident Rolf Schädeli beglückwünschte die frisch Konfirmierten in einer kurzen Ansprache. Um 11.45 Uhr schliesslich klang die Feier zum aaronitischen Segen aus, den dieses Jahr Konfirmand Benjamin Gerber aus Beinwil spenden wollte. Es war ein dichtes Programm! Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben, diese Konfirmation vorzubereiten! Pfarrer Stéphane Barth
EINGESANDT
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Sommer ist Maschinenzeit
Springkonkurrenz in Laufen
PR. Der Sommer ist eine traumhafte Zeit, seinen Gartenplatz schön herzurichten, damit man in Ruhe die Seele baumeln lassen kann. Gerne berate ich Sie hierfür beim Kauf von Land-, Forst und Baumaschinen sowie Kommunal-, & Gartengeräten. Durch meine kompetente Beratung finde ich die für Sie passende Maschine in höchster Qualität, zu einem kostengünstigen Preis. Weiter sind wir spezialisiert auf… • Verkauf von Landmaschinen und Traktoren • Reparaturen von Traktoren und Landmaschinen • Hydraulikservice • Forstprogramm und Bekleidung für Waldarbeit • Hochdruckreiniger und andere Reinigungssysteme • Rasenmähern, Mähroboter & Rasentraktoren
• Jahresinspektionen und diverse Serviceleistungen • Modifikationen an Maschinen und Geräten Meine 14-jährige Berufserfahrung als Landmaschinenmechaniker sowie meine Freude an diesem Beruf haben mich dazu bewogen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu gehen. Es ist mir ein grosses Anliegen, Sie individuell zu beraten und auf Ihre Wünsche einzugehen. Überzeugen Sie sich selbst von meiner guten Arbeitsweise und meinen hervorragenden Produkten. Bitte zögern Sie nicht mich zu kontaktieren. Marc Spies Spies Landtechnik, Marc Spies, Liestalerstrasse 1, 4413 Büren, Tel: +41 61 913 71 01 Mobile: +41 79 489 09 38, http://www.spieslandtechnik.ch
WoS. Am Pfingstmontag, 21. Mai führt der Reitverein Laufen und Umgebung für alle Pferdefreunde der Region ein Freundschaftsspringen bei der Reithalle «auf Saal» in Laufen durch. Der Eintritt ist frei. Ab 9.00 Uhr werden in vier Prüfungen fairen und spannenden Sport zu sehen sein. In einer gedeckten Festwirtschaft können sich Zuschauer und Konkurrenten mit Burger und Würsten vom Grill sowie anderen Leckerbissen und feinen Kuchen verwöhnen lassen. Die Organisatoren bedanken sich herzlich bei allen Gönnern und Sponsoren. Ohne Ihr Entgegenkommen wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht möglich.
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CVP-Abstimmungs-Info in Nunningen Am 10. Juni stimmen wir über die Vollgeld-Initiative sowie über Bundesgesetz über Geldspiele ab. Im Kanton Solothurn befindet das Stimmvolk über die Teilrevision des Energiegesetzes. Am Dienstag, 22. Mai orientieren Ständerat Pirmin Bischof und Kantonsrat Georg Nussbaumer aus Hauenstein-Ifenthal um 20 Uhr in der Caféteria des Alters- und Pflegeheims Stäglen in Nunningen , was sich hinter diesen Vorlagen verbirgt. Der Anlass ist öffentlich. Die CVP Nunningen und die CVP Dorneck-Thierstein freuen sich auf einen interessanten Politabend. CVP Dorneck-Thierstein
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Ziegenschau Steinegg Ziegenzucht ist Familiensache. An der Generalversammlung im April durfte der Ziegenzucht Verein Lüsseltal einige Jungzüchter in den Verein aufnehmen. Sie werden ihre Tiere mit Stolz an der Ziegenschau am 12. Mai auf dem Steinegg in Himmelried vorführen. Ab 10.00 Uhr wird ein Richter die Tiere begutachten und punktieren. Nach der Bewertung werden die Ziegen bis ca. 15.00 Uhr ausgestellt. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Es werden Ziegen und landwirtschaftliche Produkte angeboten. Sibylle Emmenegger
Alex Imhof, Stadtpräsident Laufen Es kommt Bewegung in die Sozialhilfe-Diskussion, wie man der Berichterstattung der letzten Tage entnehmen kann: 1. Basel-Stadt zahlt mehrere Millionen Franken mehr für die Sozialhilfe, weil die Rückerstattung durch andere Bürgerorte gestrichen wurde. 2. Das Seco muss prüfen, ob Ausgesteuerte ab dem 55. Altersjahr die Arbeitslosenentschädigung bis zum Pensionsalter erhalten können, und 3. Der Landrat «kürzt» die Sozialhilfe um 30% und will «Motivationszulagen» einführen. Endlich also wird die Sozialhilfe zum Thema. Tatsache ist: Gesellschaftliche und politische Umwälzungen führen dazu, dass die Kosten steigen – aber nicht für alle. Sozialhilfeabhängige zieht es nur in eine Richtung: in die Stadt, wie Benjamin Wieland in der BZ vom 3.5.2018 schreibt. Womit er teilweise Recht hat. Der Satz gilt auch im Baselbiet: Sozialhilfeabhängige zieht es in die Zentrumsgemeinden wie Liestal und Laufen sowie in die gut erschlossenen Talgemeinden. Hier explodieren die Kosten. Während reiche Unterbaselbieter-Gemeinden das mit steigender Steuerkraft locker wegstecken, ringen Gemeinden wie Liestal und Laufen mit einem Teufelskreis. Sie müssen Infrastrukturprojekte aus Spargründen aufschieben, was wiederum zu schlechter Stimmung in der Bevölkerung führt – was die Stigmatisierung der Sozialhilfeempfänger weiter verstärken kann. Die Gründe für die steigenden
Kosten sind vielfältig: An erster Stelle steht der Abbau der Leistungen der Invalidenversicherung und der Arbeitslosenversicherung. Damit konnte bei den Lohnabzügen eine Entlastung erreicht werden, was jetzt aber zu einer Mehrbelastung der Steuerzahlenden führt. Die Sanierung der Sozialversicherungen erweist sich als Boomerang. Die angedachten Verbesserungen für die 55 bis 65 Jährigen in der Arbeitslosenversicherung sind darum ein dringendes Zeichen, Gegensteuer zu geben. Aber seien wir ehrlich: Die Anforderungen an Beruf und Integration sind in den letzten Jahren derart gestiegen, dass sie nicht mehr von allen Menschen erfüllt werden können. Das hat nichts mit Faulheit zu tun. Wenn der Landrat jetzt meint, er könne die Kosten der Sozialhilfe mit Anreizund Bestrafungsmechanismen wesentlich verbessern, so irrt er sich. Im Gegenteil, mit Misstrauen und Abwertung der Betroffenen wird deren Selbstvertrauen und Eigenmotivation nur noch weiter untergraben. Zudem befürchte ich, dass der ausufernde Administrationsaufwand die Einsparungen weitgehend wieder wettmacht. Armut ist eine gesellschaftliche Tatsache und Sozialhilfe eine gesellschaftliche Aufgabe. Diese Aufgabe muss doch gemeinsam getragen werden! Es ist nicht zu akzeptieren, dass heute im Kanton Baselland vor allem einzelne Gemeinden diese Lasten tragen. Andere Kantone machen vor, wie es geht und verteilen die Kosten gerecht auf Alle, wie zum Beispiel Solothurn, Bern und Aargau . Darum haben die am stärksten betroffenen Baselbieter Gemeinden die Ausgleichsinitiative eingereicht. Der Landrat wird demnächst darüber entscheiden. Ich bin überzeugt, dass der Landrat sieht, dass die gesellschaftlichen Probleme nicht aus der Welt geschaffen sind, wenn man sie einfach Liestal, Laufen und dem Waldenburgertal überlässt. Ich hoffe sehr, dass faire Konzepte für den Ausgleich dieser Aufgaben und Lasten gefunden werden.
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Spitex mit positiver Jahresrechnung Am 2. Mai 2018 unterbreitete Simone Benne den 12 Vertragsgemeinden der SPITEX Thierstein/Dorneckberg die Jahresrechnung 2017. Wiederum konnte die Organisation mit einem positiven Resultat abschliessen. Die finanziellen Mittel werden allerdings immer knapper, da die Beiträge der Gemeinden in den letzten Jahren stetig gesunken sind, während die Anforderungen an die Spitex gleichzeitig stiegen. Durch sich ändernde gesetzliche Vorgaben erhöhen sich die Kosten bei der Spitex. Der Bundesrat hat dies bisher bei den Krankenkassentarifen nicht berücksichtigt. Diese sind seit 2011 gleich und basieren auf einer Erhebung aus dem Jahre 2004. Die Pflege in der Spitex ist jedoch viel anspruchsvoller als noch vor ein paar Jahren. Als Folge der Einführung der Fallkostenpauschalen der Spitäler bleiben Patienten auch nach einer schweren Operation nur noch wenige Tage im Spital. Sie sind auf eine Nachbetreuung zuhause angewiesen. Diese übernimmt die Spitex mit entsprechend ausgebildetem Personal. Die Reaktionszeiten sind kurz, die Hilfe kommt sofort. Folgekosten vermeiden Wer im Alter, vor oder nach einer Geburt, bei Krankheit, nach einer Operation, bei psychischen Leiden usw. Unterstützung benötigt, bekommt von der SPITEX Thierstein/Dorneckberg die nötige Pflege, Betreuung, Begleitung oder Hilfe im
Haushalt. Eine gut funktionierende Spitex verursacht jedoch nicht nur Kosten. Sie kann auch als Kostenbremse wirken, wenn hohe Folgekosten durch frühe Heimeintritte, Verwahrlosung oder wiederkehrende Klinikaufenthalte vermieden werden können. Als kostenbewusstes Unternehmen, das sorgsam mit den öffentlichen Geldern umgeht, ergreift die SPITEX Thierstein/Dorneckberg alle Massnahmen, um die Dienstleistungen wirtschaftlich, kostengünstig und professionell zu erbringen. Transparenz und Verständnis Zwei Mal pro Jahr stellt die SPITEX Thierstein/Dorneckberg den Gemeindedelegierten die Detailanalysen der Spitex vor. Zudem erhalten sie quartalsweise eine Übersicht über die erbrachten Leistungen in ihrer Gemeinde. Die Delegierten bekommen Einblick in Projekte und aktuelle Themen rund um die Spitex. Dieses Vorgehen hat sich seit Jahren bewährt und sichert die Transparenz und das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge in der Spitex. Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg dankt allen Gemeinden und Gemeindedelegierten, die sich konstruktiv und stützend hinter die anspruchsvolle Arbeit der Spitex stellen. Simone Benne, Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg
DIES UND DAS VERANSTALTUNG
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Oldtimer Treff bei Carrosserie Weyl
Jetzt Alternanz verhindern
PR. Am Samstag, 12. Mai wird die Carrosserie Weyl zum Mekka der Oldtimer-Freunde. Live zu sehen ist unter anderem die einzigartige Mako Shark-II Corvette. Die Spezialisten der Carrosserie Weyl in Ettingen freuen sich, dass sie neben allgemeinen Carrosserie-Arbeiten auch Restaurationsarbeiten an nicht alltäglichen Fahrzeugen ausführen dürfen. Um die Freude an ganz speziellen Autos mit anderen Oldtimer-Liebhabern zu teilen, hat sich das Team der Carrosserie Weyl entschlossen, am Samstag, 12. Mai einen Oldtimer Treff durchzuführen. In der Ausstellung werden ganz spezielle Referenzarbeiten präsentiert. Besonders stolz ist Thomas Weyl auf die Lackierung einer «Mako Shark-II Cor-
Die Spätfröste des letzten Jahres führten bekanntlich zu einem Totalausfall der Obsternte. Dadurch hatten die Bäume das ganze letzte Jahr Zeit um Nährstoffe einzulagern und Blütenknospen zu bilden. Als Resultat davon gab es dieses Jahr eine besonders intensive «Bluscht» der Obstbäume. Dank dem trockenen Wetter konnten die Bienen auch ganze Arbeit bei der Bestäubung leisten. An den Bäumen hängen jetzt die «Schoorniggel» und manch einer freut sich schon auf eine riesige Ernte. Das Problem ist nur, dass die Bäume fast zu viele Früchte tragen und sich dabei verausgaben. Neben dem Brechen der Äste droht auch die Gefahr der Alternanz. Als Alternanz bezeichnet man das Phänomen, dass Obstbäume in einem Jahr sehr viel Früchte tragen und im Jahr darauf fast keine. (Davon sind vor allem Apfel, Birne und Zwetschge betroffen. Kirschbäume sind, dank der früheren Ernte nicht davon betroffen.) Weil sie zu viele Früchte machen, haben sie nicht genügend Energie um Blüten für das Folgejahr anzulegen. Wenn man nichts unternimmt, wird nächstes Jahr die Apfel-, bzw. Birnenernte sehr gering ausfallen, dafür gibt es übernächstes Jahr wieder eine Riesenernte. Diesen Zyklus kann man bei Apfel und Birne aber rela-
tiv einfach durchbrechen. Man muss einfach die «Niggel» konsequent ausdünnen, und zwar jetzt, kurz nach der Blüte. Man sieht es zwar nicht, aber jetzt fangen die Bäume an, Blütenknospen anzulegen. Wenn sie jetzt zu viele Früchte produzieren, haben sie aber zuwenig Energie, um Blütenknospen zu machen. Darum sollte man jetzt, Anfang Mai, die Fruchtbüschel konsequent ausdünnen auf maximal zwei Früchte pro Büschel. So sollte es auch nächstes Jahr eine gute Ernte geben. Das Ausdünnen hat auch den Vorteil, dass die Früchte grösser und süsser werden und besser ausreifen, als wenn die
GESUNDHEITSTIPP
EINGESANDT
Mutterkorn
Die Tembea-Führung des VVL
vette». Das einzigartige Fahrzeug wird den Oldtimer-Liebhabern an diesem Tag auf exklusive Art gezeigt werden. Neben dem Geniessen der eindrücklichen Oldtimer-Ausstellung kann an diesem Tag auch vom Gratis Lack-Check profitiert werden. Das Fahrzeug wird auf Glanz, Rost, Kratzer und Steinschlag überprüft. Kleine Schäden repariert das kompetente Team von Carrosserie Weyl auf Wunsch direkt vor Ort. Sogar das Essen und die Getränke kommen an diesem Tag auf Rädern. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt Chivito Foodtruck. Oldtimer Treff: Carrosserie Weyl GmbH, Gewerbestrasse 14, 4107 Ettingen, Samstag, 12. Mai, von 10 bis 18 Uhr. Informationen unter Tel. 061 743 03 40 oder www.carrosserie-weyl.ch.
GLAS- UND METALLBAU
Ein Carport in kürzester Zeit
Schraubfundamente: Schnell und einfach wird der Carport errichtet. PR. Die Kombination von Schraubfundamenten mit einer cleveren Montage bewirkt grosse Vorteile. So zum Beispiel bei einem Carport, der innerhalb kürzester Zeit beim Kunden inklusive Fundamente von den Fachleuten von Wahl Glas- und Metallbau montiert werden konnte. Anders als bei herkömmlichen Verfahren können Schraubfundamente ohne grosse Aushubarbeiten ganz einfach in den Boden gedreht werden. Sie sind sofort belastbar und statisch geprüft, das umliegende Gelände wird dabei geschont. Sobald die Fundamente montiert sind, kann der Carport aufgestellt werden, die Wartezeit zum Austrocknen der Beton-Fundamente entfällt vollständig. So ist es möglich, die Bauzeit sehr kurz zu halten. Nach wenigen Tagen und aus einer Hand ist der Carport fertig und sofort voll nutzbar. Wahl Glas und Metallbau AG zeigt mit diesem Verfahren, dass sie immer wieder neue Konzepte suchen, um eine maximale Kundenzufriedenheit zu erreichen. Für viele weitere Anwendungen ist die Kombination mit Schraubfunda-
FOTO: ZVG
menten eine intelligente und kostengünstige Lösung. So zum Beispiel für Stege, Wintergärten, Geländer, Sitzplatzüberdachungen, Sonnenschirme, Fahnen und Vieles mehr. Kleinere Fundamente lassen sich so problemlos auch selber erstellen. Das dafür notwendige Einbauwerkzeug kann bei Wahl Glas- und Metallbau AG gemietet werden. Die mittelständische Wahl Glas- und Metallbau AG bietet Metallbau in allen Variationen, Wintergärten, Verglasungen, Glasdächer und eine grosse Palette von weiteren Produkten und Dienstleistungen. Seien es Metallkonstruktionen, Treppen, Geländer, Verglasungen oder vieles mehr, in über 30 Jahren hat sich Wahl Glas- und Metallbau AG ein riesiges Wissen erarbeitet, das tagtäglich in die Arbeit einfliesst. Mit der Ausbildung von Lehrlingen stellt das Unternehmen zudem sicher, dass für die Zukunft gut ausgebildete Fachleute ihre Arbeit versehen können. Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Tel 061 926 90 20, www.wahl-ag.ch, info@wahl-ag.ch
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Das Schweigen des Nepomuk WoS. Es war ungewohnt kühl und regnerisch im Frühsommer des Jahres 1813. Eine Menge Holz und anderes Angeschwemmtes hatte sich am linken Joch der Nepomuk-Brücke angesammelt. Die Birs von Aesch bis Münchenstein war längst über die Ufer getreten. Die Dornacher hatten etwas zu staunen. Ihr Oberamtmann hat die Freilegung des Jochs organisiert. Also ging man zuschauen, an diesem regnerischen 13. Juli. Lustig war’s, wie das Wasser da so wild tobte, also stellten sie sich auf die Brücke, die
Dornacher. Als Nepomuk auch schon seine schützende Hand abwendete. Ausgehend von den historischen Ereignissen 1813 in Dornach-Brugg erzählen Michelle Steinbeck, Jonas Darvas und Ensemble eine Geschichte über Geheimnisse, Welten und Gewalten des damaligen Dorflebens in Dornach. Eine Geschichte, die genau so hätte passieren können. Chroniken von Dornach – Das Schweigen des Nepomuk: neuestheater.ch, 22./24./25./26./27./29. Mai, jeweils 19.30 Uhr.
Im herrlichen Atlasgebirge in Marokko habe ich viele Roggenfelder gesehen. Suchen Sie ein Roggenfeld und halten Ausschau nach dunkelbraunen harten kleinen Knoten anstelle der Samen oder bereits hornartigen Auswüchsen in den Ähren. Das ist die Dauerform, das Sklerotium des giftigen Mutterkornpilzes Claviceps purpurea, dem braunen purpurnen Schlauchpilz. Er ist ein Schmarotzer auf Secale cereale, dem Roggen. Der Mutterkornpilz ist eine Ausnahme unter den Schlauchpilzen, da er das kühle Klima liebt. Secale cornutum, das gehörnte Mutterkorn, wird als Arzneimittel nur noch in der Homöopathie und Spagyrik verwendet. Ein Naturheilmittel bei Menstruationskrämpfen. Es wirkt gegen hohen Blutdruck unklarer Ursache. Ebenso bei altersbedingtem hohem Blutdruck durch Verhärtung der Gefässwände, dem arteriosklerotischen Bluthochdruck. Zudem ist es ein grossartiges Heilmittel bei Durchblutungsstörung der Finger und Zehen aufgrund von Gefässkrämpfen, dem Raynaud Syndrom. Zuerst sind Finger oder Zehen weiss und benötigen Wärme, dann blau, danach rot, mit einem inneren Brennen wie Feuer. Kälte, strecken und reiben der Glieder helfen dem geplagten Menschen. Auch bei Migräne ist Secale cornutum beachtenswert. Es ist ein wunderbares Heilmittel, welches in der Anwendung jedoch Fachwissen erfordert. Der Schädling des Roggens wird zum Heilmittel in der richtigen Zubereitung und Dosierung. Das ist Naturheilkunde. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
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Wichtige Massnahme für eine gute Ernte: Fruchtbüschel eines Apfelbaumes vor und FOTO: ZVG nach dem Ausdünnen. Bäume so viele Früchte machen, wie sie können. Wer es besonders gut machen will, der schaut sich Mitte Juni die Bäume nochmals an und dünnt dann konsequent auf eine Frucht pro Büschel aus. Das gibt besonders schöne Früchte. Das Ausdünnen ist aber nur gut möglich bei den Niederstammbäumen, bei den Hochstammbäumen ist das nicht wirklich praktikabel, hier hilft nur der gekonnte Schnitt, um die Alternanz in Schacht zu halten. Obst und Gartenbauverein Laufental www.obstbauverein-laufental.ch
Im Zolli: Mitglieder des VerkehrsVereines Leimental beobachten die Elefanten. Rund acht Tage nach dem Versand des Informationsblattes 1/18 ging es los mit den A-meldungen für die ausgeschriebene Führung im neuen Elefantengehege. Nach etwa einer Woche war die Führung ausgebucht und allen war klar, eine weitere Führung soll am 24. Mai organisiert werden. Die ist übrigens auch schon seit längerer Zeit ausgebucht und es finden sich immer noch einige Mitglieder des VerkehrsVereines Leimental (VVL) auf der Warteliste. Am 26. April fand dann der erste Besuch statt. Die rund 60 VVL-Mitglieder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und jede einem kompetenten Führer anvertraut. Die erste Gruppe zog los, quasi direkt zur Tembea-Anlage, während sich der Schreiber der 2. Hälfte anschloss. Bei den Somalia-Eseln erhielten wir eine Einführung über die zoologischen Gärten einst und jetzt, über Zweck und Arbeit heute und wie sie eigentlich – wie die Arche Noah – funktionieren sollen. Weiter ging es in die Tembea-Anlage, ins eigentliche Ziel der Abendführung. Gespannt lauschten wir den interessanten
FOTO: ZVG
Ausführungen des Spezialisten, der uns sehr viel über das Leben seiner «Lieblinge» näherbringen konnte, zu. Die «automatisierte» Anlage führt dazu, dass die eigentlichen Elefantenwärter «überflüssig» wurden. Auch auf etliche Fragen aus dem Publikum wusste unser Gruppenführer natürlich stets eine profunde Antwort. Die Führung war viel zu schnell vorbei und in der Zwischenzeit konnte das Team des Zollirestaurants unter Frau Charwat den für den VVL üblichen Apéro, bestehend aus Speckzopf, Weisswein, Mineral und Orangensaft, in der Anlage aufstellen. Während die Diskussionen weitergingen, wurden die beiden Führer mit dem «Leimentaler Präsent» aus dem Keller von Ambros Thüring (Ettingen) beglückt. Aus meiner Sicht ein Anlass mehr, der sich gelohnt hat, zu organisieren, um möglichst vielen VVL-Mitgliedern eine Freude zu bereiten. Peter Billeter Hofstetten
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Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Musikalische Vielfalt auf hohem Niveau Am 5. Mai spielte die Musikgesellschaft Nuglar-St. Pantaleon in der Kirche ihr Frühjahrskonzert. Unter der Leitung von Daniel Rhyner wurde ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Nach der Eröffnungsfanfare spielten die Musikanten das Stück «The Graces of Love» des Schweizer Komponisten Oliver Waespi, welches auch am Bezirksmusiktag in Büsserach dargeboten wird. Nach drei weiteren Stücken, einem romantischen, einem tänzerischen und einem mit einem faszinierenden Posaunensolo, war der erste Teil zu Ende. Nun traten acht Musikschülerinnen und -schüler der Musikschule Nuglar-St. Pantaleon in Erscheinung und genossen zusammen mit ihrem Lehrer Stefan Keller einen ihrer ersten Auftritte, der mit grossem Applaus belohnt wurde. Nach dem unterhaltenden zweiten Teil begaben sich die zahlreichen Konzertbesucher zum feinen Apéro und nutzten die Gelegenheit für interessante Gespräche.
Musikant der MG Nuglar-St. Pantaleon. Seit 56 Jahren ist er Mitglied des Vereins und spielt mit seinem Cornet die Repianostimme. Am Verein gefallen ihm vor allem das Musizieren und die Geselligkeit mit seinen Musikkolleginnen und -kollegen. Ausserdem bietet ihm das Vereinsleben die Möglichkeit, auch aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen. Am diesjährigen Kirchenkonzert hat ihm das Wettstück «Graces of Love» am besten gefallen. Das Stück ist vielseitig und abwechslungsreich. Rassige Partien wechseln sich mit romantischen Stellen ab.
Zirka180 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufental-Thierstein haben dieses Jahr an der Musikschule ein Zertifikat gemacht. Die besten Beiträge wurden am Sonntag, 29. April, bei den Highlight-Konzerten im Alts Schlachthuus aufgeführt. Ulrich Thiersch
Übergabe Zertifikate: Schülerinnen und Schüler der Musikschule Laufental-Thierstein zusammen mit dem Schulratspräsidenten René Lutz. FOTOS: ZVG
Zwei Porträts Was macht die Faszination einer Dorfmusik aus. Es ist das gemeinsame Musizieren mit Jung und Alt. An dieser Stelle werden in kurzen Porträts das älteste Mitglied und die jüngste Musikantin der Musikgesellschaft vorgestellt. Alois Frei ist mit 72 Jahren der älteste
Klavier: Rania Elgharbawy.
Die jüngste Musikantin: Svenja Hofmeier.
Es-Bass: Florian Fritschi und Nicola Borer.
Svenja Hofmeier ist gerade einmal 10 Jahre alt. Seit drei Jahren spielt sie das Bariton und bereits seit anderthalb Jahren nimmt sie als Mitspielerin an einzelnen Proben teil und tritt zusammen mit der Musikgesellschaft an Konzerten auf. Durch ihren Vater ist sie zur Blechblasmusik gekommen und dieser hatte auch ihre Instrumentenwahl beeinflusst. Ihr macht das Musizieren Spass und auf die Frage nach dem schönsten Stück des Konzertes kommt die Antwort sehr schnell. Es ist «Crimson Tide» von Hans Zimmer. Ein Stück, das sie bereits oft gespielt hat und das einfach «cool» ist. Jürg Dietrich
Das älteste Mitglied: Alois Frei.
Akkordeon: Jan Leuppi.
Geige und Klavier: Rojin Atici und Rojhat Atici.
nastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67.
Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
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Kampfkunst
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)
AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
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Kursangebot
Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gym-
Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226
YOGA. Sanft fliessendes Yoga, Atemübungen und Meditation. Zwingen Mo 9.15/17.15/19.15 Do 19.15, Breitenbach Di 9.15/18.30/20.00, Laufen Do 9.30/17.30 für Schwangere. Luzia Bienz, Tel. 079 289 72 42, www.vini-yoga-oase.com Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.
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Jugendgruppen
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre
20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch
Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.
SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse
Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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Donnerstag, 10. Mai 2018 Nr. 19
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Diverses
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Büsserach. Zu vermieten neue, 145 m² grosse 4½-Zi.-Wohnung ab sofort. Miete Fr. 1590.– + Fr. 190.– NK Info 032 481 21 80 Zu vermieten in Therwil per sofort oder nach Vereinbarung an sonniger und ruhiger Lage
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Fahrzeugmarkt
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Donnerstag, 10. Mai 2018 Nr. 19
KALEIDOSKOP
F O TO D E R W O C H E
Beobachtet in Wahlen: Die Morgensonne lockt dieses neugierige Rotfuchswelpen aus seinem Bau.
TOTHILA
FOTO: CHRISTOPHER LAWRENCE
NORDWESTSCHWEIZ
Einladung zur 6. Etappe Fahrgäste sind sehr zufrieden WoS. Wir starten am Mittwoch, 16. Mai um 9.00 Uhr bei der Kirche in Himmelried. Unsere Strecke führt uns über den Homberg zum Eigenhof. Dort steigen wir hinab ins Seetel traversieren den Seebach und passieren das Baslerbrünneli, eine Quelle im Waldgebiet Leim. Weiter der Bergmattenstrasse entlang nach Duggingen, an der röm. kath. Kirche Johannes der Täufer vorbei zum tiefsten Punkt der Tothila, der Gillmatte an der Birs. Von dort dem Veloweg entlang zum Bahnhof Grellingen. Länge: 10 km, 170 Höhenmeter (hm). Zeit für Jogger ca. 1h 15min, für Walker 1h 35min. Teilnehmer mit Fahrzeugen treffen sich um 08.45 Uhr beim Bahnhof Grellingen. Die Fahrt zum Start nach Himmelried erfolgt je nach Bedarf in ein bis zwei Fahrzeugen. Weitere Infos erteilt Pius Lombriser, M. 079 750 12 56
WoS. Die Kundinnen und Kunden sind mit dem öffentlichen Verkehr in der Nordwestschweiz sehr zufrieden. Die Kantone Solothurn, Aargau, BaselLandschaft und Basel-Stadt haben im Herbst 2017 eine umfassende Fahrgastbefragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr (öV) durchgeführt. Auf über 230 regionalen Bus-, Tramund Bahnlinien wurden Fragebögen an die Fahrgäste abgegeben. Insgesamt gaben rund 7800 Reisende Auskunft über ihre Erwartungen an den öV sowie ihre Beurteilung der Angebote und Dienstleistungen. Allgemein konnte trotz grossen Sparanstrengungen der Transportunternehmen, knappen Budgets der Kantone und nur geringen Angebotsausbauten eine hohe Qualität gegenüber den Vorbefragungen gehalten werden. Dies obwohl Gewöhnungseffekte in der Regel
zu einer Zufriedenheitserosion und zu tieferen Werten bei gleichbleibendem Angebot führen. Die Zufriedenheit mit dem öV im Kanton Basel-Landschaft ist nach wie vor hoch. Das Personal erhielt die höchsten Bewertungen. Aus Sicht der Kunden besteht bei den Themen Sauberkeit der Haltestellen, Information bei Verspätungen sowie Ticket und Preise noch Verbesserungspotenzial. Besonders bei den Tickets und Preisen sinkt die Zufriedenheit mit jeder Befragung. Dies, obwohl die Tarife des TNW (speziell der Preis des U-Abos) im interkantonalen Vergleich weiterhin zu den günstigsten gehören. Die Resultate werden die Kantone gemeinsam mit den Transportunternehmen analysieren und allfällige Massnahmen definieren. Die nächste Befragung ist für Herbst 2019 vorgesehen.
LESERBRIEF
HIMMELRIED
Eine Lanze für das Bruderholzspital
Auto überschlägt sich
An die einst im Laufental-Vertrag gross herausgestrichene und in der Abstimmung von 1989 auch matchentscheidende «dauernde Gewährleistung u.a. von Medizin- und Chirurgieabteilung» scheint sich in Liestal niemand mehr erinnern zu wollen. Tatsache ist, dass Notfallpatienten in Laufen heute meist bloss eine zeitraubende und kostenvermehrende Transitstation vorfinden, um sofort oder allenfalls nach einem ersten Check mit der Ambulanz nach dem Basler Unispital oder dann nach Liestal gefahren zu werden. Tagtäglich fahren mehre Ambulanzen nach Basel, ist das billiger? Das für unsere Region verkehrsmässig (über den Chall, ohne grossen Verkehr) weitaus günstiger gelegene Bruderholzspital wird dabei grosszügig links liegen gelassen. Dass dieses Spital nun einer so genannten Spitalfusion mit all ihren negativen Folgen geopfert werden soll, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Wir durften in den letzten Jahren auf dem Bruderholz ein Spital erfahren, wo kompetente Ärzte und Pflegepersonal ihr Bestes gaben, eine vorbildliche Betreuung, ohne Hektik. Auch die gebotene Nachsorge wurde gewährleistet. Dieses Spital ist in Sachen rasche Nothilfe und Erreichbarkeit für Menschen aus der Region Laufental-Thierstein viel der bessere Ort als das zur Transitstation verkümmerte Spital Laufen oder die übermässig frequentierten Notfallstationen in Basel oder gar Liestal. Mal ganz abgesehen von den je nach Tageszeit schwierigen Verkehrssituationen, fehlenden Parkplätzen und überfüllten Parkhäusern. Fazit: Die Verantwortlichen im Kanton Basellandschaft sind eingedenk des juristischen Grundsatzes «pacta sunt servanda» oder «Verträge sind einzuhalten» gut beraten, der Laufentaler Bevölkerung im Bruderholzspital eine Grundversorgung anzubieten, die ihren Namen verdient. Beatrice Egli
WoS. Zwischen Nunningen und Himmelried ist am Donnerstagabend, 3. Mai, ein Auto von der Strasse abgekommen und hat sich in der Böschung überschlagen. Der 20-jährige Lenker fuhr von Nunningen in Richtung Himmelried. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er zog sich leichte Verletzungen zu und wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht .
MUSIK-TIPP
Bettye LaVette Die Afroamerikanerin Bettye LaVette (72) ist eine Soul-Sängerin der Extraklasse. Sie hat während ihrer in den 1960erJahren begonnenen Karriere – mit dem ersten Hit als 16-Jährige (1962) – auch langjährige Tiefs erlebt, sich aber immer wieder aufgefangen. Ihr neues Album «Things Have Changed» (Universal Music) gehört wohl zu ihren besten. Sie realisierte es mit prominenten Instrumentalisten, darunter Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards. Das Eröffnungsstück, das dem Album den Titel verlieh, ist Hinweis auf das Programm: Alle zwölf Tracks sind populären und zum grössten Teil weniger bekannten Songs von Bob Dylan aus fünf Schaffensdekaden (1964 bis 2006) gewidmet. Bettye LaVette interpretiert sie auf ihre unnachahmlich eigene Weise, experimentierfreudig und mit einer ausdrucksstarken Stimme, die einfach grandios ist.
Benno Hueber