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Donnerstag, 18. Januar 2018

Lenzburger Woche

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliches Stellen Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch

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Immobilien 10 Region 11 Seetal 13/15 Agenda 16 Szene / Hinweise 17

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 3, 119. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Kadetten-Stabchef Stefan Regli löst Freischaren-General Stephan Gurini als Präsident der Lenzburger Freischaren-Commission ab.

Die Seoner Claudia und Ruedi Röthenmund sind dem Opalfieber verfallen. Ihre Leidenschaft verbinden die beiden mit einer Geschäftsidee.

Präsidentenwechsel

Opalfieber in Seon

Salzkorn HBL und HGL

Nach Werkleitungsbau: Ammerswil erhält auf der Kantonsstrasse im ganzen Dorf einen neuen Belag. Foto: Alfred Gassmann

Strassenbauer bekommen Arbeit Der Kanton Aargau hat das Kantonsstrassenbauprogramm 2018 veröffentlicht. In diesem Jahr sollen 165 Millionen Franken in die Strasseninfrastruktur gesteckt werden. Auf den Raum Lenzburg-Seetal entfallen neun Baustellen. Alfred Gassmann

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ie geplanten Investitionen 2018 in die Kantonsstrassen belaufen sich auf 165 Millionen Franken. 99 Millionen Franken werden für den Neubau und die Umgestaltung von Kantonsstrassen be-

nötigt. Für den Werterhalt – also für Belagserneuerungen und -verstärkungen sowie Sanierungen von Brücken und Stützbauwerken – werden 44 Millionen Franken eingesetzt. Für Lärmsanierungsmassnahmen sind 15 Millionen Franken eingeplant und schliesslich sind 7 Millionen Franken für den Ausbau des kantonalen Radroutennetzes vorgesehen. Start zum Knoten Neuhof Dabei werden wiederum alle Regionen des Kantons berücksichtigt. Wichtig für den Raum Lenzburg-Seetal: In diesem Frühjahr beginnen die Bauarbeiten für das Strassenbau-Grossprojekt A1-Zubringer/Knoten Neuhof in Lenzburg. In Wildegg wird im Ausserortsbereich der K472 die Mauer bei der Aabachbrücke erhöht.

Zwischen Dürrenäsch und Hallwil starten die Arbeiten zum Strassenausbau mit Radstreifen und zwischen Seengen und Sarmenstorf werden die Ausbauarbeiten der Rügelstrasse fortgesetzt. Im Bereich Werterhalt beginnt die Sanierung in Ammerswil sowie die Belagserneuerung beim Kreisel Rotholz in Rupperswil. In Boniswil wird die Lärmschutzwand Alte Seetalstrasse errichtet. Investiert wird auch in kantonale Radrouten. Unterteilt in zwei Abschnitte wird zwischen Egliswil und Meisterschwanden das Radroutennetz ausgebaut und ergänzt: Zwischen Meisterschwanden und Seengen bekommt die Kantonsstrasse bergseitig eine Radroute und zwischen Seengen und Egliswil wird der bestehende und bestens bewährte Radweg gemäss den kantonalen Richtlinien verbreitert.

Die drei Buchstaben HBL bedeuten hierzulande Hypothekarbank Lenzburg. Sie feiert heuer ihren 150. Geburtstag. Rund 100 Jahre jünger ist eine Vereinigung mit dem fast identischen Kürzel HGL. Es steht für Höhlen Peter Buri Gruppe Lenzburg. Ein paar naturbegeisterte und abenteuerlustige Bezirksschüler hatten sie Anfang 70er-Jahre gegründet. Aus ihr ging zehn Jahre später die heute noch aktive Sektion Lenzburg der Schweizerischen Gesellschaft für Höhlenforschung (SGH-Lenzburg) hervor. Die HGL-Abenteuer verblassten derweil zu Jugenderinnerungen an ausgedehnte Streifzüge durch Brunnstuben; an die ewige Suche nach dem geheimen Schlossgang; an die Höhlenforscherlager am Stockhorn; an die Hochwasser-Notsituation im Höllloch usw. Kürzlich wurde die HGL von der HBL plötzlich wieder in die Gegenwart geholt – verbunden mit gewissen Irrungen und Wirrungen. Drei ehemalige HGLer erhielten von der Bank brieflich die ultimative Aufforderung, ihre Unterschriften beglaubigen zu lassen. Um das Jubeljahr mit weisser Weste feiern beziehungsweise den strengen Finma-Vorschriften Genüge tun zu können, machte sich die HBL offenbar ans Reinemachen. Sie stiess dabei auch auf ein vergessenes HGL-Konto mit ein paar hundert Franken. Da zwei der drei kontaktierten HGLer heute den Notariatsberuf ausüben, entspann sich ein reger Mailverkehr zum weiteren Vorgehen. Die auf höchstem Berufsniveau geführte Variantendiskussion offenbarte eine nach wie vor lebendige Leidenschaft fürs Labyrinthische. Schliesslich einigte man sich nach langem Hin und Her darauf, das HGL-Konto zu saldieren. Und so werden sich demnächst (beziehungsweise je nachdem, wie schnell sich die beiden Notare auf ein Terminfindungsverfahren einigen können) die HGL-Veteranen zu einem Nostalgietreffen versammeln – und dabei sicher auch auf das Geburtstagskind HBL anstossen, das ihr vergessenes Geld so lange gehütet und gemehrt hatte. Peter Buri, Lenzburg


Auto Germann News

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Januar 2018 ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

OTHMARSINGEN

Angrillen bei Auto Germann

Baugesuch Bauherr:

Marga und Erich Renfer, Gustav-Henckell-Strasse 21, 5600 Lenzburg Planverfasser: Meinrad Müller Architektur und Bauleitung AG, Niederlenzerstrasse 10, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus Geb.-Nr. 1513, Neubau Wohnhaus mit zwei Wohnungen Bauplatz: Wiligraben 17, Parzelle 2376

DER HEISSE START INS NEUE JAHR! Einen Kaltstart gibt es in diesem Jahr bestimmt nicht, denn die Auto Germann AG ermöglicht einen «heissen Start ins neue Jahr». Am Freitag, 19., und Samstag, 20. Januar 2018, heisst es «Angrillen» in Hunzenschwil. Damit die Bratwürste schmecken, wird der Grillmeister den Grill so richtig anfeuern. Richtig heiss sind auch die Preise, denn die Auto Germann AG bietet eine grosse Auswahl an Neu- und Vorführwagen mit stark reduzierten Angeboten zu einem konkurrenzlosen Preis an! Zur Auswahl stehen viele Opel-Modelle, die mit weit mehr als ihrem Preis überzeugen.

Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 19. Januar bis 19. Februar 2018.

Notfall-Apotheke Region Lenzburg

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat

DÜRRENÄSCH

Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Gräberräumung im Frühjahr 2018 Auf dem Friedhof Dürrenäsch ist im Jahr 2017 die ordentliche Ruhezeit von 25 Jahren bei den Gräbern im Nord-Ost-Teil des Friedhofes abgelaufen. Diese Gräber werden daher im Frühjahr 2018 geräumt. Welche Gräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen wurden, soweit entsprechende Adressen (pro Grab eine Kontaktadresse) bekannt waren, mittels Brief über die Räumung informiert.

«Angrillen» bei der Auto Germann AG

Die Besucher haben ausserdem die Möglichkeit, die im Jahr 2017 neu lancierten Opel-Modelle kennen zu lernen. Dazu zählt unter anderem der neue Grandland X. Mit seinen klaren Konturen, seinem athletischen Look und den innovativen Features, wie der 360-Grad-Kamera für den perfekten Rundumblick oder der automatischen Gefahrenbremsung, garantiert er überall eine sichere Fahrt. Die sensationellen HOT-PRICE-Angebote sind ab sofort auf der Website aufgeführt. Interessenten haben die Möglichkeit, die Fahrzeuge bei einer Probefahrt kennen zu lernen. Die Mitarbeiter der Auto Germann AG nehmen sich für eine individuelle Beratung gerne Zeit.

Der neue Grandland X

Weitere Details auf www.autogermann.ch. Dort kann auch der Gutschein für eine Gratis-Verpflegung vom Grill ausgedruckt werden. Öffnungszeiten beim Angrillen: Freitag, 19. 1. 2018, 8.00–19.00 Uhr Samstag, 20. 1. 2018, 8.00–16.00 Uhr Die Auto Germann AG betreibt das grösste Opel-Center im Mittelland. Sie zählt zu den traditionsreichsten Garagenbetrieben im Kanton Aargau. Das Unternehmen hat sein Angebot im laufe der Zeit ständig erweitert und bietet heute eine grosse Dienstleistungspalette an. Diese umfasst: SocarTankstelle, Car-Wasch-Strasse, Kleinbus- und Cabrioletvermietung, Beratung beim Reifenkauf, Einlagerung von Reifen sowie das Cafe Dima. Auto Germann zeichnet sich durch Kundennähe, kompetente, transparente Beratung und einen treuen, langjährigen Kundenstamm aus. Kontakt: Auto Germann AG 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

119. Jahrgang

164. Jahrgang 96. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 28. Februar 2018 besorgt zu sein. Falls Grabsteine nach Hause mitgenommen werden möchten, wird darum gebeten, direkt mit Rolf Lüscher, Bauamt, in Verbindung zu treten. Nach Ablauf dieser Frist wird die Abräumung durch die Gemeinde erfolgen. Sollten dann noch Grabmäler, Pflanzen usw. vorhanden sein, erfolgt die Beseitigung durch die Gemeinde, ohne jeglichen Entschädigungsanspruch. Falls eine Urne herausgenommen werden möchte, wird ebenfalls darum gebeten, sich mit Rolf Lüscher, Bauamt, in Verbindung zu setzen. Fragen oder Wünsche können direkt an Rolf Lüscher, Bauamt, oder an die Gemeindekanzlei gerichtet werden. Dürrenäsch, 16. Januar 2018 GEMEINDERAT

E G L IS WI L

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. 5704 Egliswil, 16. Januar 2018

INSERAT

Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft: Andreas und Sybille Marti, Ringstrasse 4, 5620 Bremgarten Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Ebnetweg 7, Parzelle Nr. 1600 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Januar bis 19. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft: Jörg Veil und Sybille Wild, Kirchrain 33, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Autounterstand Ortslage: Eintrachtweg 17a, Parzelle Nr. 2013 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Januar bis 19. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Holderbank

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Popadic Ivana, Jg. 2001, weiblich, von Bosnien-Herzegowina, wohnhaft in Holderbank, Pfaffackerweg 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 15. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Popadic Stojanka, Jg. 1996, weiblich, von Bosnien-Herzegowina, wohnhaft in Holderbank, Pfaffackerweg 3 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 15. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Bauherr:

Imosphere AG, Samstagernstrasse 57, 8832 Wollerau Objekt: Gemeinschaftsraum (nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Eisengasse 7 sowie Lenzburgerstrasse 26–30 Parzelle 1813 Öffentliche Auflage vom 19. Januar bis 19. Februar 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 16. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherr

Asil Murat, Althardstrasse 10, 8105 Regensdorf Bauobjekt Einbau Grosshandelsbetrieb für Lebensmittel in best. Speditionsund Lagerhalle (Vers.-Nr. 747) Bauplatz Parzelle 1640, Aarauerstrasse 50 Auflage 19. Januar bis 19. Februar 2018 Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Börlin Dominik und Adele, Zelgli 19, 5614 Sarmenstorf ProjektBörlin Dominik und Adele, Zelgli 19, 5614 Sarmenstorf Bauobjekt: Projektänderung beim bewilligtem Einfamilienhaus mit Carport: Drei zusätzliche Dachfenster, Erweiterung Keller (ohne Profilierung) Bauplatz: Zelgli 19a Zone: WG2 Parzelle: 526 Öffentliche Auflage vom 19. Januar bis 19. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Veränderungen im Verwaltungsrat der Technischen Betriebe Seon AG Mangels Ressourcen hat Hansueli Bircher sein Mandat als Verwaltungsratspräsident der Technischen Betriebe Seon AG per sofort zur Verfügung gestellt. Infolge dessen fand am 15. Januar 2018 eine Generalversammlung statt, bei der Hansueli Bircher als Präsident sowie als Mitglied des Verwaltungsrates abberufen wurde. Auf denselben Zeitpunkt hin hat die Generalversammlung auch Heinz Bürki, als nicht mehr amtierendes Gemeinderatsmitglied, aus dem Verwaltungsrat abberufen. Dies wurde bereits bei seiner Wahl in den Verwaltungsrat beschlossen. Der Verwaltungsrat verkleinert sich entsprechend von sechs auf vier Mitglieder. Als neuer Präsident des Verwaltungsrates wurde per sofort Dr. Martin Sprenger gewählt. Seon, 18. Januar 2018 GEMEINDERAT SEON

Rechtskraft der Einwohnergemeinde- und Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Seon, 18. Januar 2018 Gemeinderat SEON


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Amtliches / Stellen / Diverses

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Baugesuch

Bauherrschaft Suter Andreas und Marianne, Föhrenweg 10, 5103 Möriken Bauobjekt Rückbau Ölheizung, Installation Luft/WasserWärmepumpe aussen Bauplatz Parz. 2018, Geb. Nr. 1177, Föhrenweg 10 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Januar bis 19. Februar 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Für die Umsetzung und inhaltliche Entwicklung der Jugendarbeit in MörikenWildegg suchen wir per 1. April 2018 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und engagierte

Jugendarbeiterin (25%)

Wir stellen uns eine kreative, innovative und umsetzungsstarke Macherpersönlichkeit vor, die bereit ist, Verantwortung für die Jugendarbeit in Möriken-Wildegg zu übernehmen und Bedürfnisse und Anliegen von Jugendlichen gegenüber Behörden und Direktbetroffenen zu vertreten. Neben konzeptionellen Arbeiten führen Sie die verschiedenen Treffangebote, insbesondere für Mädchen, bauen vertrauensvolle Beziehungen zu den Jugendlichen auf und gestalten partizipative Projekte und Aktionen. Sie betreiben wirksame Öffentlichkeitsarbeit und eine aktive Vernetzung. Mit zwei bis drei anderen JugendarbeiterInnen bilden Sie ein kleines Team. Sie verfügen über Erfahrung im soziokulturellen, sozialen oder sozialpädagogischen Bereich. Wünschenswert wäre eine entsprechende Ausbildung und Berufserfahrung in der offenen Jugendarbeit. Sie zeichnen sich aus durch starke Eigeninitiative, Offenheit und Flexibilität (Einsatz an Abenden und Wochenenden) und denken und arbeiten strukturiert. Im Idealfall besitzen Sie den Führerausweis Kat. B. Der Jugendtreff Choo in Möriken-Wildegg ist einer der ältesten Jugendtreffs der Region. Seit über 20 Jahren setzt sich das Choo aktiv für die lokale Jugendförderung ein. Entsprechend verankert ist die Einrichtung in der Gemeinde und der lokalen Politik, und die Vernetzung mit der Schule ist vorbildlich. Neben der üblichen Treff-Arbeit (Mittwochnachmittag) und etablierten Angeboten (Sportnacht, Halloween-Party, Christmas-Party, Weihnachts-Theater etc.) bieten wir ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld mit viel Potenzial für selbstständige Projektarbeit. Das Leitungsteam besteht gegenwärtig aus vier Personen mit Kleinstpensen zwischen 15 und 25%. Diese Arbeit im Team eröffnet uns grosse Flexibilität in der Einsatzplanung und ermöglicht es uns, Grossanlässe weitgehend eigenständig zu veranstalten. Weiterbildungen sind für uns selbstverständlich. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Jugendtreffleiter Markus Furrer (Telefon 062 887 70 76, Mail markus.furrer@schule-moeriken-wildegg.ch). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir gerne bis 28. Februar 2018 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, «Stellenbewerbung Jugendarbeiterin», Yul-Brynner-Platz, Postfach, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 18. Januar 2018 Gemeinderat

Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Marina Deri, 1994, von Serbien, weiblich, Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 16. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Gordana Deri-Jovanovic, 1971, von Serbien, weiblich, Bruggerstrasse 11A, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 16. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Ivan Baresic, 1982, von Kroatien, männlich, Gehrenweg 23, 5103 Möriken • Valentina Baresic-Remic, 1989, von Kroatien, weiblich, Gehrenweg 23, 5103 Möriken • Damian Baresic, 2012, von Kroatien, männlich, Gehrenweg 23, 5103 Möriken • Dean Baresic, 2014, von Kroatien, männlich, Gehrenweg 23, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 11. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Seniorenbegleiterin u. Haushälterin Suche neue Stelle. Verfüge über viel Erfahrung und gute Deutschkenntnisse. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. März 2018 oder nach Vereinbarung einen

Zimmermann EFZ Ihre Aufgaben: – Ausführen aller anfallenden Zimmerarbeiten – selbstständiges Führen zugeteilter Baustellen Ihr Profil: – abgeschlossene Berufslehre – selbstständig, zuverlässig und teamfähig – Führerausweis Wir bieten: – einen sicheren und abwechslungsreichen Arbeitsplatz – gute Anstellungsbedingungen – tolles Team Wir würden Sie gerne kennen lernen und erwarten gespannt Ihren Anruf oder eine schriftliche Bewerbung. Rüetschi AG Hüttmattstrasse 4, 5503 Schafisheim Telefon 062 891 34 32

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Der Umgang mit älteren, hilfsbedürftigen Menschen bereitet mir viel Freude. Kontakt: Referenzen:

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Servicefachangestellte gesucht

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Rathauscafé

Rathausgase 23, 5600 Lenzburg WIR sind ein Tagesbetrieb, täglich geöffnet, und suchen per sofort oder nach Vereinbarung

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Stadt Lenzburg

Mit «Freischaren first!» ins Manöver Nach dem grandiosen Scheitern am Jugendfest-Black-Friday 2016 wollen sich die Lenzburger Freischaren am Manöver vom 13. Juli 2018 mit frischem Wind und jugendlichem Elan aus der Talsohle auf der Schützenmatt endlich zum Siegerpodest aufschwingen. «Freischaren first!» heisst der neue Kampfruf. Hieronymus Ambach, Landschreiber

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n der Tour d’Horizon im «Ochsen» gab der berüchtigte Scharfmacher Brummer als willfähriger Sprecher der Generalität vorerst in seltener Selbstkritik das totale Versagen der sogenannten Geheimwaffen zu: Das süffige Freischarenbier verleitete den grossen Vorsitzenden zu strategischen Bier-Ideen, dem Mini-Mammut ging bald die Luft aus, das Windelpack für die Kadetten wäre den vollen Hosen der Freischaren wohl angestanden. In einem rhetorischen Lenz-BurglindOrkan plädierte der Freischaren-Stabschef in der «Nacht der scharfen Messer», wo nicht nur Zwetschgenbraten und Bohnenbündchen zertrennt und einverleibt wurden, angesichts des weltweiten politischen Klimawandels ausgerechnet für das Ausspielen von Trump-Trümpfen: «Make Freischare great again!» Staufner Commissions-Präsident Gewiss wäre mit einem Manöver ohne Kadetten der Sieg auf sicher. Immerhin

Manöverjahr eingetrommelt: Tambouren am Freischarenrapport. wird der Gegner durch den Ausschluss der Fünft- und Sechst-Klässler nach dem Schul-Stexit der Staufner massiv geschwächt. Entsprechend dem Vorbild verwirrlicher ausländischer Alliancen gibts auch in Lenzburg Möglichkeiten. So wird ausgerechnet der Staufner Erzfeind, Kadetten-Stabschef Stefano Francobolli, vom Gärtner zum (Sünden-)Bock gemacht und zum Commissions-Präsidenten der Freischaren erhoben. Dem offensichtlich amtsmüden Generalissimus Stephano Il Notario Ex Pralino bleibt nur noch das hohe Ross. Mit nicht weniger raffinierter Personal-Politik reagieren die Kadetten auf Sprücheklopfer Brummers grosskotzige Strategie-Visionen. So holt sich der Kadettenchef in einer einzigartigen Charme-Offensive mit Carole Kliem, einer waschechten Lenzburgerin, eine Frau (!) als designierte Nachfolgerin an seine Seite. «Der Schuss der Freischaren geht auch dieses Jahr hinten hinaus», widerlegt der tapfere Stabschef/Commissions-Präsident trotz aufkeimendem Loyalitäts-Konflikt die Fake-News der Freischaren. Sein Trumpf ist vor allem die Definition der Tradition, welche eh und je die Jugend das Manö-

Wechsel an der Spitze: Freischaren-Commissions-Präsident Stephan Gurini übergibt an Stefan Regli. ver dominieren lässt. Da nützen auch die massiven Aufrüstungsmassnahmen der Freischaren im Zwischenjahr – nebst der drastischen Verjüngungskur der Kader, dem von Baden gespendeten Waffenarsenal, Ausbildungskursen für einstige Dienstverweigerer, Kostümpflege, Werbung bei Neuzuzügern und Lega-Besuchern sowie Finanzierungshilfen durch die Fischesser (10 000 Franken!) und Pins von Fritz Huser – nichts. Wer zu guter Letzt als Sieger der Scharmützel die Wallstadt Schützenmatt verlässt, zeigt post festum der Dokumentarfilm «Honolulu 2018».

GENERATIONENWECHSEL AN ALLEN FRONTEN Stefan Regli löst Stephan Gurini als Freischaren-Commissions-Präsident ab. Thomas Steinmann steht dem Freischaren-Stabschef zur Seite. Carole Kliem wird stellvertretende Kadettenchefin. Bei den Wilden wird Zugführer Thomas Steudler durch Marc Steudler ersetzt; bei den Dragonern folgt auf Hansruedi Schneider, der Delegierter Landbesitzer wird, Hanspeter Zubler. Den HSG-Zug übernimmt Tobias Buri; der Fahnen-

Die Freude für das Lesen wecken mein Mann schon fragte, wer wohl mehr Freude hat, mein Schützling oder ich», sagt sie schmunzelnd.

Die Stadtbibliothek Lenzburg und der Elternverein Lenzburg luden die achtzehn Freiwilligen, die seit letztem August das Projekt Lesementoring für Kinder mit ihrem persönlichen Engagement unterstützen, zum ersten gemeinsamen Austausch am Montagabend in die Stadtbibliothek. Carolin Frei

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ch habe erlebt, was es heisst, die deutsche Sprache nicht zu beherrschen», sagt Carlota Messer aus Hunzenschwil, eine der freiwilligen Mentorinnen, anlässlich des ersten Mentoren-Treffs in der Stadtbibliothek Lenzburg. Die ersten sieben Lebensjahre verbrachte Carlota Messer in Spanien, dem Heimatland ihrer Mutter. Erst danach kam die Familie in die Schweiz, die Heimat ihres Vaters. «Ich konnte kein Wort Deutsch, als ich in die erste Klasse kam. Die ganze Klasse lachte mich jeweils aus, wenn ich etwas falsch sagte. Die Lehrerin – für mich war sie die «Rottenmeier» aus Johanna Spyris Buch Heidi – liess dies einfach zu», erzählt die 67-Jährige. «Dies ging so weit, dass ich zu stottern begann.»

Erfahrungen teilen: Rahel König vom Elternverein (mit rotem Pullover) im Gespräch mit den freiwilligen Mentoren. Messer weiss, was es heisst, der Sprache nicht mächtig zu sein. Mit ihrem Engagement möchte sie Kinder dabei unterstützen, die Freude am Lesen, an der Sprache zu finden. So wie die anderen Mentorinnen und Mentoren, die sich am Montagabend zum Austausch trafen. Eine Win-win-Situation Unter ihnen auch der 77-jährige Eckart Siebel aus Lenzburg. «Ich habe Zeit, bin

pensioniert», sagt er. «Ein solches Projekt ist eine Win-win-Situation. Ich kann mich sozial engagieren, halte mich dadurch geistig fit und unterstütze zugleich Kinder beim Lesen und Bücherkennenlernen», betont er. Er könne dies allen Senioren nur empfehlen. Mit Herzblut mit von der Partie ist auch Marianne Pfaffen aus Lenzburg. «Ich liebe Kinder, lese für mein Leben gerne. Und – das Lesementoring macht mir Spass. So sehr, dass sich

Austausch wird geschätzt Das Lesementoring macht offenbar auch den Kindern Freude, wenn vielleicht auch nicht immer. Umso wichtiger, dass sich die Mentoren an ihrem ersten Treff untereinander austauschen und ihre Erfahrungen teilen konnten. Seit August 2017 unterstützen 16 Lesementorinnen und 2 -mentoren 24 Kinder während 45 Minuten pro Woche dabei, einen besseren Zugang zur Welt der Sprache zu finden. Das Hauptziel besteht darin, die Freude am Lesen zu wecken, und dies findet ausserhalb des regulären Unterrichts in öffentlichen Räumen in einer 1:1-Betreuung statt. «Das Projekt ist sehr erfolgreich angelaufen, wir bekommen viele positive Feedbacks, betonen Barbara Hediger, Leiterin Stadtbibliothek, und Rahel König vom Elternverein am Mentoren-Treff. Man sei nun daran, das Lesementoring für das neue Schuljahr aufzugleisen. «Wir haben bereits eine Warteliste und würden uns über weitere freiwillige Lesementoren sehr freuen», betonen die beiden Organisatorinnen. Wer das Projekt unterstützen möchte, erhält eine kompetente Einführung. Gewünscht wird, dass man sich für ein Jahr engagieren kann. Melden kann man sich bei der Stadtbibliothek oder beim Elternverein Lenzburg.

INSERATE

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Reger Austausch: Barbara Hediger, Leiterin Stadtbibliothek, unterhält sich mit Fotos: Carolin Frei Mentorin und Heilpädagogin Sabine Kugler aus Sarmenstorf.

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zug wird nach René Fischer von Jürg Iten angeführt; den Beduinen reitet nach Daniel Wehrli Carmen Zobrist voraus, die auch Chefin Pferdewesen wird. Bei den Tambouren gibt nach Rolf Meier Benjamin Rüfenacht den Takt an, Felix Moser wird Tambouren-Instruktor; Claudia Ballmann Lüscher gibt als Kadetten-Instruktorin auf, neu wirken Reto Kunz und Stefan Holderer. (hal)

Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg steigerte Gewinn um 22,5 Prozent Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg setzte im Geschäftsjahr 2017 das Wachstum im Hypothekar- und Kundeneinlagegeschäft auf hohem Niveau fort. Gemäss einem Mediencommuniqué ist die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg gut aufgestellt: Mit einem Wachstum um 3,3 Prozent auf 1432 Millionen Franken behauptete die Raiffeisenbank ihre starke Position im Hypothekargeschäft. Dank der positiven Ertragslage wird ein Jahresgewinn von 2 427 053 Franken (+ 22,5 Prozent) ausgewiesen. Davon werden 1 260 841 Franken dem Eigenkapital zugewiesen. Unter Berücksichtigung des tiefen Marktzinsniveaus beantragt der Verwaltungsrat eine Verzinsung der Anteilscheine von 2,0 Prozent. Mehr Mitglieder und «Alte Hasen» Mit 1143 neuen Eintritten betrug der Mitgliederbestand Ende Jahr 20 808. Diese profitieren bei den Bankprodukten und vielfältigen Angeboten in kulturellen, sportlichen oder touristischen Bereichen. Daneben bietet die Raiffeisenbank mit dem «Club der Alten Hasen» unter Führung von ehemaligen Verwaltungsräten einen monatlichen Nachmittags-Anlass in der Geschäftsstelle Gränichen, an welchem sich in zwangloser Atmosphäre regelmässig 50 bis 100 Mitglieder zu einem Referat und dem persönlichen Austausch treffen. Ein Erfolgsmodell, welches nun schrittweise auf die übrigen Geschäftsstellen übertragen wird. (pd/ral)


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Stadt Lenzburg

«Hypi» lanciert virtuellen Geldautomaten Die Hypothekarbank Lenzburg («Hypi») geht mit der offenen Schnittstelle für ihr Kernbankensystem Finstar in den operativen Betrieb: Kunden können in ausgewählten Shops und Läden mit einem Smartphone Bargeld beziehen. Möglich macht das eine Kooperation mit dem Zürcher Fintech-Startup Sonect AG. Die «Hypi» fügt die Sonect-Finanzapplikation ihrem Kernbankensystem Finstar hinzu. Damit können «Hypi»-Kunden bei ausgewählten Geschäften und Ladenlokalen mit ihrem Smartphone Bargeld beziehen. Die Hypothekarbank Lenzburg erweitert so das bestehende Netz ihrer 25 Geldautomaten auf innovative Weise.

Präsentierten gute Zahlen: CEO Marianne Wildi, Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und Reto Hünerwadel, Leiter Asset-Management, an der Bilanz-Pressekonferenz der Hypothekarbank Lenzburg. Foto: Chris Iseli

150 Franken für 150 Jahre Die Hypothekarbank Lenzburg präsentierte «ein stolzes Ergebnis» für das letzte Geschäftsjahr. Davon sollen 2018 die Aktionäre profitieren. Sie erhalten zum 150Jahr-Jubiläum 150 Franken pro Anteilschein. Fritz Thut

W

ie immer in den letzten Jahren präsentierte die «Hypi» ihren Jahresabschluss als erste börsenkotierte Bank des Landes. Und die Zahlen, die Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart, CEO Marianne Wildi und Reto Hünerwadel, Leiter Asset-Management, auftischen konnten, korrespondieren bestens mit dem goldenen Logo, das in diesem Jahr die Unterlagen zum 150-jährigen Bestehen ziert. Der Geschäftsertrag stieg um fast 5 Prozent auf über 77 Millionen Franken. Weil wegen Investitionen in die immer mehr auf moderne Technologie ausgerichtete Strategie auch der Aufwand stieg, konnte die Gewinn- mit der Er-

INSERATE

WICHTIGE ZAHLEN Hypothekarbank Lenzburg 2017 Bilanzsumme (in Mio.) 5039 Ausleihen an Kunden (in Mio.) 4082 Kundengelder (in Mio.) 3757 Geschäftsertrag (in Mio.) 77,3 Geschäftsaufwand (in Mio.) 43,2 Gewinn nach Steuern (in Mio.) 22,1 Anzahl Mitarbeiter 241 tragssteigerung nicht ganz mithalten. Doch Marianne Wildi bezeichnet die 22 Millionen (plus 2,1 Prozent gegenüber 2016) abwechslungsweise als «sehr gutes Resultat» oder als «stolzes Ergebnis». So oder so: «Dies motiviert das ganze Team für das Jubiläumsjahr.» Zusätzliche 40 Franken Vom 150. Geburtstag des Instituts sollen nicht nur die Öffentlichkeit, Vereine und Veranstalter durch diverse Sponsoringbeiträge, sondern auch die treuen Aktionäre profitieren. Der Generalversammlung vom 17. März wird beantragt, neben der üblichen Dividende von 110 Franken 40 Franken zusätzlich in Form einer Nennwertreduktion auszuschütten. Für natürliche Personen ist dieser «Sonderbonus» (Hanhart) steuerfrei. Der

Nennwert des Anteilscheins sinkt von 300 auf 260 Franken, was zwar dazu beiträgt, dass die Eigenmittelquote etwas sinkt, aber immer noch deutlich über den erforderlichen Werten liegt. Mit der Ausschüttung von 150 Franken pro Einheit kommen die Aktionäre auf eine erfreuliche Rendite von etwa 3,4 Prozent auf den Jahresendkurs. Der Handelskurs der eher unvolatilen «Hypi»-Aktie umkreist immer etwa die 4500-Franken-Marke. Kundendepots stiegen massiv Die «Hypi»-Verantwortlichen verbreiteten an der Bilanz-Pressekonferenz puren Optimismus. Diesmal gabs kein Klagen über unangebrachte Auflagen der Aufsichtsbehörden oder schwierige Rahmenbedingungen, sondern ausschliesslich Freude und Zuversicht. Der erstmalige Durchbruch der 5-Milliarden-Franken-Schallmauer bei der Bilanzsumme geriet nahezu zur Nebenbemerkung. «Alle Pfeiler sind am Wachsen», freute sich Wildi. Und die Freude ist deshalb besonders gross, weil die Zunahme bei der Erbringung von IT-Dienstleistungen und beim Asset-Management besonders gross waren. Der Wert der Kundendepots stieg dabei innert Jahresfrist um über einen Fünftel auf über 2,4 Milliarden Franken.

«In der Region verankert» Aufgrund der Zahlen des letzten Jahres, neuen Schwerpunkten und der zahlreichen Projekte in der Pipeline kann man festhalten, dass die «Hypi» den Spagat zwischen Bodenständigkeit und Digitalisierung beherrscht. «Wir sind immer noch die klassische Hypothekarbank, die in der Region verankert ist», hält Marianne Wildi fest. Vor den Entwicklungen in der Immobilienbranche will man sich bei der «Hypi» aber nicht verschliessen. Der gestiegene Leerwohnungsbestand, auch in der Region Lenzburg, wertet man nicht gerade als Alarmzeichen, aber als Frühindikator für Vorsicht: «Die Preisentwicklung ist ein Grund zum genauer Hinschauen.» Digital und persönlich Da kommt die Diversifizierung gerade recht. CEO Wildi kann und will ihre Affinität zur Digitalisierung nicht verleugnen: Im Rahmen der «Hypi Strategie Radiant 2017–2011» ist sie persönlich für den Bereich «Innovation und Risikobereitschaft» verantwortlich. Und da steht: «Wir bleiben ‹jung› und vorwärtsorientiert.» Marianne Wildi: «Wir wollen eine Beziehungsbank bleiben, wobei die Beziehung wunsch- und fallweise digital oder persönlich erfolgen kann.»

Sicherer Datenaustausch Gemäss einer Medienmitteilung werden die ersten Bezugspunkte bis Ende des ersten Quartals aktiviert. Der neue Service ist für «Hypi»-Kunden kostenlos. Nötig für die Nutzung der neuen Dienstleistung ist der Zugang zum E-Banking der Hypothekarbank Lenzburg und zur Smartphone-App von Sonect. Der Datentransfer findet über eine sichere Schnittstelle statt, die die «Hypi» mit ihrer Open-API-Initiative im vergangenen Sommer in den Testbetrieb genommen hatte. Mit der neuen Funktion wird die Testphase erfolgreich beendet. «Die Kooperation mit Sonect freut uns speziell, da wir damit beweisen, dass sich zwischen Fintech und klassischem Banking sinnvolle Synergien ergeben können: Unser digitales Geldbezugssystem füllt nämlich eine Lücke, vor allem in Gegenden, wo herkömmliche Geldautomaten fehlen und so ein Bedarf nach Bargeldservices besteht», sagt «Hypi»-CEO Marianne Wildi. Grundsätzlich steht das Sonect-Programm allen Geschäften offen. Als erster Kooperationspartner im Gebiet der Hypothekarbank konnte Sonect die Lindenapotheke gewinnen. «Hypi»-Kunden können nach erfolgter Freischaltung in den Lindenapotheken-Filialen in Rupperswil, Schöftland, Suhr, Ober- und Unterentfelden, Dornach, Füllinsdorf und Kaiseraugst Bargeld beziehen. (pd/hbl)

AUS DEM STADTRAT Rücktritt aus Jugendkommission Adriano Picco trat auf Ende Amtsperiode 2014–2017 aus der Jugendkommission zurück. Picco gehörte der Jugendkommission seit dem 1. Januar 2011 an. Die Ersatzwahl erfolgt im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen der Kommissionen für die Amtsperiode 2018–2021. (skl) Wechsel im Spitex-Vorstand Stadträtin Dr. Heidi Berner vertrat bisher die der Spitex Region Lenzburg angeschlossenen Gemeinden im Vorstand. Nachdem sie per Ende 2017 aus dem Stadtrat zurückgetreten ist, schlägt die Spitex Region Lenzburg vor, den neugewählten Stadtrat, Andreas Schmid, als neues Vorstandsmitglied zu wählen. Andreas Schmid ist bereit, dieses Amt zu übernehmen. (skl)


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Kirchenzettel

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. Januar 2018 Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 19. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus – 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Wir spielen «Lotto» – freuen Sie sich auf einen spannenden und geselligen Nachmittag! – 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann Samstag, 20. Januar 2018 – 10.00 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. Januar 2018 – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler und Pastor Frank Vornheder FCG mit Allianz-Team Text: Ruth 1, 16b ff; Thema: Als Pilger und Fremde unterwegs Musik und Lieder: Live-Band der Christengemeinde Kollekte: Allianzkollekte Kinderhüte: im Kirchgemeindehaus für die Kleinen nach dem ersten Lied im Gottesdienst Kindergottesdienst: für die grösseren Kinder in der Lenzhard-Turnhalle um 10 Uhr (Shuttle-Service zur Turnhalle vor dem ref. Kirchgemeindehaus) Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. – 17.30 Uhr Lenzburg United Jugendgottesdienst bei der Freien Missionsgemeinde in Hunzenschwil, mit Toby Meyer Montag, 22. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 23. Januar 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Obere Mühle, Pfr. Martin Domann Freitag, 26. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Samstag, 20. Januar 2018 – 10.00 Uhr Ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 21. Januar 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 21. bis 27. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag 21. Januar – 10.00 Kirche Möriken, Abendmahlgottesdienst der 4. Klasse, Thema: «Was im Abendmahl so alles drinsteckt», Pfr. Martin Kuse, Susanne Lüscher, Katechetin, Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 24. Januar – 10.00 Kirche Möriken, Fiire mit de Chliine Donnerstag 25. Januar – 19.00 Kirche Möriken, Einführungsabend für die spirituelle Woche im März mit Fasten oder bewusstem Verzicht Informationen und mögliche Formen der Teilnahme, Leitung: Pfrn Ursula Vock. Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg IBAN: CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 20. Januar 2018 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21. Januar 2018 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 25. Januar 2018 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 21. Januar – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 23. Januar – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 19. Januar 2018 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 21. Januar 2018 – 9.45 Wortgottesfeier – 9.45 Kindergottesdienst im Pfarreisaal, ab Kindergarten bis dritte Klasse – 17.30 Wortgottesfeier

A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen bis 21. Januar 2018: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 ab 22. Januar 2018: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 18. Januar 2018 Jassnachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 21. Januar 2018 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Liedergottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Mirjam Schmid (Katechetin); Musik: Johanna Bossert (Orgel); Mitwirkung der PH-Schüler im «Auf Kurs»-Projekt; Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder; anschliessend Apéro Montag, 22. Januar 2018 Schweigemedidation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Donnerstag, 25. Januar 2018 Ökumenischer Frauen-Morgen – 9.00–11.00 Uhr im Pfarreisääli, Hägglingen Vortrag zum Thema: Erzählungen und Eindrücke einer Pilgerreise Referent: Benedikt Strebel

A U E N S TE I N Donnerstag, 18. Januar – 14.00 Uhr Seniorennachmittag «Effingerhort im Jahr 2018» Ein Gespräch mit Heidi Sommer Sonntag, 21. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonnagsschule Mittwoch, 24. Januar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche – 20.00 Uhr Vortrag-Gedankenstrich «Ich kann doch meinen Vater nicht bemuttern»

R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Sonntag, 21. Januar – 10.00 Gottesdienst • Predigt: Pfarrer Andreas Pauli • Predigttext: Micha 6, 6–8 • Thema: «Geh mit Gott» • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Kollekte: Diakonia • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag, 22. Januar – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer mit Tetyana Wismer Mittwoch, 24. Januar –10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 28. Januar – 17.00 Taizé-Gottesdienst • Sozialdiakonin: Andrea Kwiring-Suter • Orgel: Tetyana Wismer • Kollekte: ACAT Amtswoche Pfr. Andreas Pauli Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon-Nr. 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig

Donnerstag, 18. Januar 2018 – 14.15 Seniorennachmittag, «Faszination Berge», Pfrundhaus Freitag, 19. Januar 2018 – 17.30 Jump5, Pfrundhaus Samstag, 20. Januar 2018 – 9.00 Frauezmorge, «Wer nachtragend ist, hat viel zu schleppen», Pfrn. E. Graf, Pfrundhaus Montag, 22. Januar 2018 – 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus Dienstag, 23. Januar 2018 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 24. Januar 2018 – 9.30 Wopfi-Singen, Pfrundhaus – 14.00 Kleiderkarussell Donnerstag, 25. Januar 2018 – 9.00 Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Brunegg

Sonntag, 21. Januar 2018 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf

Schinznach-Bad

Dienstag, 23. Januar 2018 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, Telefon 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch

H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 21. Januar – 10.30 Uhr «chrüz und quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr. Thema: «Himmel und Hölle» Pfrn. K. Remund und Pfr. A. Hunziker Kollekte: Kinderheim in Rumänien Anschliessend Sandwich-Mittagessen Mittwoch, 24. Januar – 20 Uhr Erwachsenenbildung (3/5), Kirchgemeindehaus. Wir lesen Kohelet (Prediger). Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 14. Januar 2018 – 10.00 Allianzgottesdienst in Meisterschwanden mit dem Allianzteam. Predigt: Pfrn. Nica Spreng. Thema: Als Pilger und Fremde unterwegs. Apéro

Jesus sagt zu seinen Jüngern: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.

Johannes 3, 36


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Kirchenzettel / Diverses

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 19. Januar – 20.00 Allianz-Anlass in Seengen: Migration – ein heisses Eisen!? im ref. Kirchgemeindehaus Sengen (19.30 Apéro) Samstag, 20. Januar – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 21. Januar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Allianz-Gottesdienst mit Pfr. Jan Niemeier, Pfr. Michael Freiburghaus, Pastor Matthias Altwegg, Diakon Matthias Fässler und Pfrn. Nica Spreng zu: «Als Pilger und Fremde unterwegs». Musikalische Mitwirkung: A Deubelbeiss, M. Byland Kollekte: Helping Hands (Griechenland) Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Apéro Mittwoch, 24. Januar – 9.15 Müttertreff im KGH – 14.00 Filmnachmittag (55+) im KGH – 19.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 19. Januar 2018 – 18.00 Firmweekend Firmkurs 2018 (bis Sonntag, 21. Januar) Samstag, 20. Januar 2018 – 17.00 Chile mit Chind – Kinderfeier mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche Sonntag, 21. Januar 2018 – 10.00 Gottesdienst mit Chorherr Richard Strassmann Donnerstag, 25. Januar 2018 – 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. Januar – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Mittwoch, 24. Januar – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 25. Januar – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswochen: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 21. Januar 2018 – 9.30 Uhr: Abfahrt auf dem Kirchenparkplatz zum Allianzgottesdienst in Lenzburg mit Pfarrerin Susanne Ziegler und Team Dienstag, 23. Januar 2018 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser, im Kirchgemeindehaus

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 19. Januar Allianz-Abend zum Thema: Migration – ein heisses Eisen!? – 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus Seengen Ab 19.30 Uhr Apéro Sonntag, 21. Januar Allianzgottesdienst mit musikalischer Umrahmung – 10.00 Uhr, Ref. Kirche Meisterschwanden Pfrn. Nica Spreng, Pfr. Jan Niemeier Pfr. Michael Freiburghaus, Pastor Matthias Altwegg, Diakon Matthias Fässler Anschliessend Apéro Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17.00 bis 19.00 Uhr Mittwoch, 24. Januar Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen café theophilos – 20.00 Uhr Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim

Mittwoch, 24. Januar 2018 – 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 25. Januar 2018 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 19. Januar 2018 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 25. Januar 2018 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Hinweis: Sonntag, 21. Januar 2018 – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus Lenzburg. Mit Kinderhütedienst und Kirchenkaffee. – 17.30 Uhr Allianz-Jugendgottesdienst in der FMG in Hunzenschwil (ab 14 Jahren) www.ref-staufberg.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 19. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Allianz-Themenabend in der Ref. Kirche Seengen, « Migration – ein heisses Eisen!?» – 19.30 Uhr: Apéro – 20.00 Uhr: Vier Inputs aus verschiedenen Perspektiven Kollekte: Allianzprojekt Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, meldet sich bei SD Matthias Fässler, Telefon 062 769 10 99, bis Donnerstag, 18. Januar 2018, 18.00 Uhr Sonntag, 21. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen Predigt: Pfrn. Nica Spreng Musikalische Mitwirkung: Ariane Deubelbeiss und Michel Byland «Chinderhüeti» und «Chinderträff» (5–13 J.) Kollekte: Allianz-Projekt Anschliessend Apéro Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, meldet sich bei Pfr. Jürgen Will, Telefon 062 769 10 90, bis Samstag, 20. Januar 2018, 12.00 Uhr Montag, 22. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 23. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 24. Januar – 13.30 Uhr: Konfirmanden-Blockunterricht Donnerstag, 25. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 26. Januar – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürgen Will www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Sonntag, 21. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn Donnerstag, 25. Januar – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 27. Januar 4. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Regionale Caritas Aargau Dreissigster für Marie Moos-Stocker Jahrzeit für Franz Moos-Stocker

KATHOLISCHE PFARREI M E N Z I K E N - B E I N WI L

Menziken

Sonntag, 21. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Luis Reyes), Mitwirkung des Kirchenchors Donnerstag, 25. Januar – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha Sager-Zeier anschliessend Beichtgelegenheit

Beinwil am See

Samstag, 20. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) Mittwoch, 24. Januar – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit


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Firmenreportage / Diverses


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Im Gespräch

Blickpunkt

Neu: Homepage von Dintikon.

A

Inhaber des Opalschmuck-Ladens Röthenmund Art&Jewellery in Seon: Das Ehepaar Claudia und Ruedi Röthenmund.

Foto: Melanie Solloso

Zwei Opalschmuck-Pioniere aus Seon Claudia und Ruedi Röthenmund verbinden mit ihrem Opalschmuck-Laden in Seon ihre Leidenschaft für Australien mit einer Geschäftsidee. Die Suche nach den besten Steinen führt sie auf teils abenteuerliche Reisen ins australische Outback. Melanie Solloso

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pale gehören zu den seltensten Edelsteinen der Welt, seltener noch als Diamanten. 90 Prozent aller Steine im Verkauf kommen aus Australien. Auch Claudia und Ruedi Röthenmund vom Opalschmuck-Laden Röthenmund Art& Jewellery in Seon beschaffen ihre Steine in Australien, konkret im rauen Outback von West-Queensland. Eisenstein ist dort in der Erde Grundgestein und die Grundlage für besonders schöne Opale. «Durch die Eisenverbindung entstehen die fantasievollsten Zeichnungen», schwärmt Claudia Röthenmund. Sie schleift die Steine und designt die Schmuckstücke im Schmuckladen im Gewerbehaus Oholten in Seon höchstselbst. Das Handwerk hat sie sich mithilfe von Tipps eines Schleifers aus Australien beigebracht. Bei der Arbeit lässt sie sich von der Beschaffenheit des Steins leiten und inspirieren. Von der Vielfalt der Opale ist die dreifache Mutter fasziniert. «Es gibt auf der ganzen Welt keine zwei gleichen Stücke. Deshalb ist es der beste Stein, um die Kostbarkeit des Trägers zu unterstreichen.»

Abstecher in eine andere Welt Vom Opalfieber wurden sie und ihr Ehemann vor gut 20 Jahren gepackt während einer Reise nach Australien – das war auch der Beginn einer langjährigen Leidenschaft zum Land und zu den Leuten. Das Schicksal nahm seinen Lauf, als das Ehepaar samt den drei Kindern aufgrund einer grossen Überschwemmung in einer Opalsuchersiedlung stecken geblieben war. Von den in den unterschiedlichsten Farben schillernden Steinen waren sie fasziniert. Nur der Schmuck, der daraus gefertigt wurde, überzeugte sie nicht. Ein Jahr später reiste die Familie erneut nach Australien und besuchte die Opalfelder in West-Queensland, um die Steine für ihre erste Kollektion zu beschaffen. Im vergangenen September eröffneten sie dann das Schmuckgeschäft in Seon. «Der Start war gut», sagt Ruedi Röthenmund, gelernter IT-Manager und Theologe. Er ist für das Marketing, die Beschaffung und die Administration zuständig. Aber das Geschäft habe noch Potenzial zum Ausbau. Dass sie in Oholten 3 kaum Laufkundschaft haben, erschwere den Start-Up des Geschäfts nicht. «Wir sprechen eher Kunden an, die gezielt etwas suchen.» Laufkundschaft sei zwar gut, aber nicht unbedingt nötig. Mit dem Einstieg ins Opalgeschäft verbindet das Ehepaar seine Leidenschaft für den roten

Kontinent mit einer Geschäftsidee. Auf die Reisen für die Materialbeschaffung freut sich jeweils die ganze Familie lange im Voraus. «Manchmal können wir es kaum erwarten, bis keine Vorräte mehr da sind», sagt Claudia Röthenmund und lacht. Die Reisen sind Abstecher in eine andere Welt, eine Welt, wo die Zeit anders tickt, die Menschen herzlich sind, die Natur einem den Atem raubt und Pioniergeist noch spürbar ist. Fasziniert sind Claudia und Ruedi Röthenmund auch von den Schürfern, die tagelang auf sich allein gestellt draussen im Outback verbringen. «Das sind Selfmademen, richtige Pioniertypen», schwärmen die beiden. Pioniergeist zeigen die beiden Seener ebenfalls. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die wichtigsten Anbieter von Opalschmuck zu werden, der unter den höchsten ethischen und qualitativen Gesichtspunkten gefertigt wird. Und all das zu einem erschwinglichen Preis. Letzteres sei möglich dank der Materialbeschaffung direkt bei den Schürfern. «Der unproduktive und kostensteigernde Zwischenhandel fällt so weg», erklärt Ruedi Röthenmund. Dann packt sie das Opalfieber Der Einkauf der Opale sei jedes Mal auch Glückssache. Ob man das grosse Los gezogen hat, erfährt man nämlich erst während der Feinarbeit, dem Schleifen. Kein Wunder ist Claudia Röthenmund immer wieder von Neuem aufgeregt, wenn sie sich in ihrem Atelier in Seon an die Arbeit mit einem neuen Rohling macht. Dann packt sie das Opalfieber. «Jeder Stein verbirgt ein Geheimnis. Das in Feinstarbeit zu lüften, ist immer wieder aufs Neue aufregend.» Von der unerschöpflichen Vielfalt dieser Geheimnisse zeugen die unzähligen bereits von Claudia Röthenmund fertiggestellten Schmuckstücke, die im Ladenlokal ausgestellt sind. Da gibt es Rot-, Braun-, Gelb- oder Grüntöne in den unterschiedlichsten Formen und Variationen. Ein wirklich wahrlich faszinierender Stein, dieser Opal! Infos unter www.creation-calls.com.

uftritt: Dintikon wartet seit Neujahr mit einer neuen InternetHomepage auf. Aus der Mitteilung der Gemeinde ist eine Spur Stolz herauszuspüren. Zu Recht. Die alte Homepage in Grau und mit der kleinen Schrift macht einem frischen und farbigen Erscheinungsbild Platz. Als Hintergrund dient derzeit eine Dintiker Winterlandschaft. Die Homepage präsentiert sich übersichtlich und gut lesbar. Gleichzeitig stellt der Gemeinderat in Aussicht, dass im Laufe des Jahres diverse Funktionen noch erweitert werden. Der Gemeinderat lädt ein, die Seiten zu durchstöbern und Anregungen mitzuteilen. Ein positives Feedback würde zusätzlich Freude bereiten. (AG)

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ufnahme: Für ihre dritte CD hat sich die Sixties-Coverband Roundabout etwas Besonderes überlegt; ein Live-Konzert im Tonstudio mit Zuschauern. Maximum 50 Personen haben die Chance, live mit dabei zu sein und Teil der Platte zu werden. Konzert und Aufnahme erfolgen am 7. April im KVV-Tonstudio in Niedergösgen. Mit Cécile und Bruno Driutti aus Seon sind zwei Gründungsmitglieder der Band in der Region zu Hause. Obwohl gegenwärtig noch ein Crowdfunding-Projekt zur Finanzierung der CD-Aufnahme

3. CD: Sixties-Coverband Roundabout. läuft, steht bereits der Termin der Lancierung fest: An der Sixties-Night vom 14. September werden CD und Vinylplatte im Chillout in Boswil getauft. (lba)

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Claudia Röthenmund legt selbst Hand an: Bei den Schürfern in WestFoto: zvg Queensland.

usraster: In der Asylbewerberunterkunft Holderbank entbrannte vorgestern Dienstag unter mehreren Bewohnern ein Streit. Durch ein Messer verletzt musste ein Beteiligter ins Spital gebracht werden. Ein Bewohner meldete der Notrufzentrale, dass ihn jemand mit einem Messer angegriffen und verletzt habe. Die Kantonspolizei Aargau rückte gemäss einer Medienmitteilung sofort mit mehreren Patrouillen aus. Die Polizisten fanden den 23-jährigen Somalier mit einer stark blutenden Verletzung am Bein sowie einer Prellung im Gesicht. Eine Ambulanz brachte ihn ins Kantonsspital Aarau, wo die Wunde genäht wurde. Unter dem dringenden Verdacht der Tatbeteiligung nahm die Polizei einen 21jährigen Marokkaner und einen 24-jährigen Äthiopier fest. Die Umstände der Auseinandersetzung sind noch unklar. Auch fehlt bislang die Tatwaffe. Die Ermittlungen laufen. (pd/kapo) INSERATE

Zu viert ins Outback: Die ganze Familie ist auf den Reisen für die Materialbeschaffung mit dabei. Foto: zvg

Feinstarbeit: Claudia Röthenmund beim Opalschleifen.

Foto: MS


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Neue Ressortverteilung im Gemeinderat Staufen

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er Gemeinderat von Staufen hat die Ressorts für die Amtsdauer 2018–2021 wie folgt verteilt: ■ Gemeindeammann Otto Moser ist zuständig für die Ressorts allgemeine Verwaltung, Personal, Polizei, Ortsbürger, Tiefbau, Werke und Lebensraum Lenzburg Seetal. Seine Stellvertreterin ist Vizeammann Katja Früh Haas. ■ Vizeammann Katja Früh Haas zeichnet verantwortlich für Bildung, Schul- und Kindergartenanlagen, Soziales und Kultur. Stellvertreter ist Pascal Furer. ■ Gemeinderat Pascal Furer übernimmt die Ressorts Bauamt und Strassenunterhalt, Entsorgung, Forst, Schutz und Rettung, Friedhof, Kies, Landwirtschaft und Umwelt. Stellvertreter ist Urs Welti. ■ Gemeinderat Gallus Zahno ist zuständig für Bau- und Raumplanung und Gemeindeliegenschaften. Stellvertreter ist Otto Moser. ■ Gemeinderat Urs Welti ist verantwortlich für die Bereiche Finanzen, Gesundheit, Sport, Usrüefer, Standortmarketing und Informatik. Stellvertreter ist Gallus Zahno. (gks)

Rund 5000 Turner erwartet Schon seit drei Jahren laufen die Vorbereitungen. Bald ist es nun so weit, vom 16.–24. Juni findet in Dintikon das Kreisturnfest unter dem Motto «zäme gwönne!» statt.

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er Grundstein für ein erfolgreiches Fest wurde laut den Organisatoren in allen Bereichen gelegt, sodass jetzt die Feinplanung für einen reibungslosen Ablauf in Angriff genommen werden kann. Bis Mitte Dezember hatten die Vereine aus den Kreisen Lenzburg und Freiamt sowie Turnvereine aus der ganzen Schweiz Gelegenheit, ihre Teilnahme anzumelden. Insgesamt haben sich 127 Vereine angemeldet, diese haben bereits 3300 Festkarten bestellt. Das OK rechnet damit, dass die Anzahl Teilnehmer bis zum Fest noch ansteigen wird, und schätzt eine Gesamtteilnehmerzahl von rund 5000 Turnerinnen und Turnern. Das entspricht in etwa der doppelten Einwohnerzahl von Dintikon. Bereits konnten viele starke Partner für den Grossanlass gewonnen werden, welche das Fest finanziell und auch materiell unterstützen, allen voran vier Goldpartner. Dies sind die Landi Maiengrün, die Hypothekarbank Lenzburg, die Traitafina Lenzburg und die Oskar Setz AG aus Dintikon. 300 Liter Bier stehen bereit Weitere Unternehmen aus dem Dorf und der Umgebung leisten ihren Beitrag zu einem unvergesslichen Event. Die Firma Dottikon Exclusive Synthesis AG beispielsweise hat bereits rund 300 Liter Bier gekauft, damit die Besucher des WM-Public-Viewing ein «Gratis-Bier» geniessen können. Auch die Dintiker Behörden, zusammen mit der Gemeindeverwaltung, setzen sich aktiv für diesen

Im «Hinterholz» Holderbank: Gemeinderätin Sonja Gygli zeigt auf das besiegelte Naturwaldreservat. Foto: Alfred Gassmann

Mehr Natur im Holderbanker Wald Im «Hinterholz» Holderbank ist das bestehende Naturwaldreservat um eine Fläche von 3,18 Hektaren erweitert worden. Am vergangenen 12. Dezember wurde der ausgehandelte Vertrag unterzeichnet. Alfred Gassmann

festgehalten, dass sich die Waldeigentümerin im Waldstück in Richtung Schinznach Bad verpflichtet, auf jegliche Holznutzung und auf Pflegeeingriffe zu verzichten und der natürlichen Entwicklung freien Lauf zu lassen. Auch tote Bäume und Äste sind im Wald zu belassen. Am 12. Dezember konnten Gemeindeammann Herbert Anderegg, Gemeindeschreiberin Ruth Fischer und Kantonsoberförster Alain Morier den ausgehandelten Vertrag unterzeichnen.

eu umfasst das Naturwaldreservat im «Hinterholz» eine Fläche von sechs Hektaren. Die Vertragsdauer beträgt fünfzig Jahre, d. h. bis 31. Dezember 2066. Die Einwohnergemeinde Holderbank als Waldeigentümerin wird für die ganze Vertragsdauer pauschal mit 12 000 Franken entschädigt. Das Ziel von Naturwaldreservaten ist, dass auf den bezeichneten Waldflächen ohne menschliche Eingriffe unbeeinflusste Alterungs- und Zerfallsprozesse ablaufen können. Damit entstehen Lebensräume, insbesondere für diejenigen Tier- und Pflanzenarten, welche auf alte und absterbende Bäume sowie auf totes Holz angewiesen sind. Im Vertrag ist

3400 Hektaren im Aargau für die Natur und die Artenvielfalt Im Kanton Aargau befindet sich eine Waldfläche von 49 000 Hektaren. Das seit 1996 laufende kantonale Naturschutzprogramm Wald hat zum Ziel, rund 7 % der Waldfläche, oder 3400 Hektaren, vorrangig für die Anliegen der Natur und der Artenvielfalt zu schützen und aufzuwerten. Der Kanton strebt für die freie Waldentwicklung 5 % Naturwaldreservate und 2 % Altholzinseln an. Die aus Sicht des Naturschutzes besonders wertvollen Waldflächen im Aargau wurden zwischen 1989 und 1994 kartiert. Die Ausscheidung des Naturwaldreservats im «Hinterholz» in Holderbank basiert auf dieser Kartierung.

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INSERATE

Sind seit drei Jahren am Organisieren: Das Organisationskomitee vom KreisFoto: zvg turnfest Dintikon 2018. Anlass ein und schaffen so optimale Rahmenbedingungen. Nicht zuletzt leistet das OK einen riesigen Einsatz und opfert viel Freizeit, damit alle bis am Schluss «zäme gwönned!» Sportliche Highlights Es werden viele turnerische Highlights zu sehen sein. So zum Beispiel der STV Möriken-Wildegg, welcher mehrfacher Schweizer Meister im Trampolinspringen ist. Oder die Jugendabteilung

des STV Mühlau, welche an den Schweizer Meisterschaften 2017 mit der Gymnastik einmal den ersten und einmal den dritten Rang belegte. Da darf man sich jetzt schon auf spannende Wettkämpfe freuen. Das OK ist derzeit noch auf der Suche nach freiwilligen Helferinnen und Helfern, damit die geplanten 8000 Helferstunden auch geleistet werden können. Wer Interesse hat, kann sich unter www.dintikon2018.ch/helfer melden. (ktfd)

Aufgetrumpft beim Staufner Dorfjass Die 41. Austragung des traditionellen Jassturniers in Staufen war geprägt durch ein Glanzresultat des Siegers, ein breites Spektrum an Alter und viel Geselligkeit.

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assen liegt im Trend. So fand das Staufner Dorfjassen, organisiert von der Kulturkommission, gleichzeitig mit Kilchbergers Jass-Show im Schweizer Fernsehen statt. Die hartgesottenen Jasserinnen und Jasser bevorzugten das aktive Spielen in der Atmosphäre des Mehrzweckgebäudes Lindenplatz. Jassen ist ein Spiel – Glück und Pech liegen oft nahe beieinander. Die einen erfreuten sich den ganzen Abend lang über ein gutes Blatt. Auf der anderen Seite der Rangliste wurde etwas lamentiert: «Wenn die Karten nicht stimmen, ist es schwierig, ein gutes Resultat zu machen.» Fehler wurden meistens sofort zugegeben. Den ersten Platz beim Jassturnier holte sich Ruedi Hodel mit 4332 Punkten, zweiter wurde Traugott Schaffner mit 4216 Punkten, dicht gefolgt von Tim Schmid mit 4124 Punkten. Eindrückliche Zahlen Beim Turnier, das aus vier Runden Schieber mit zugelosten Partnern zu zwölf Spielen bestand, wurde um über hunderttausend Punkte gewetteifert. Von den 68 Teilnehmenden war genau die Hälfte aus Staufen. Jassen eignet sich für Jung und Alt. So lagen über siebzig Jahre zwischen dem jüngsten und dem ältesten Teilnehmenden. Auch bezüglich Geschlechter bestehen beim Jassen wenig Unterschie-

Bot Spiel und Spass: Das 41. Staufner Dorfjassen. de. So lag der Damenanteil bei 42 Prozent. Obwohl für die meisten das Mitmachen wichtiger ist als das Resultat, freuten sich alle über den gewonnenen Preis. Dem Sieger winkte ein Goldvreneli der Hypothekarbank Lenzburg. Ein vierblättriges Kleeblatt aus Zopfteig spendete der Letztklassierten der Rangliste Trost und verhilft beim nächsten Mal hoffentlich zu mehr Kartenglück. Alle konnten einen Preis mit nach Hause nehmen. Nicht nur dieser wird die Erinnerung ans 41. Staufner Dorfjassen noch lange wachhalten – auch wenn der eigene Trumpf nicht immer gestochen hat. Der nächste Staufner Dorfjass findet am 12. Januar 2019 statt. (kuks)

Die Schule Auenstein spendet 2533 Franken an die Aktion «Jeder Rappen zählt»

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ie Schüler der Schule Auenstein führten am 15. Dezember 2017 einen Weihnachtsmarkt durch und eröffneten gleichzeitig das Adventsfenster. Die Schule Auenstein freut sich über einen rundum gelungenen Abend. Beim Verkauf der vielen Kunstwerke kam ein stolzer Betrag von 2533 Franken zusammen. Der Erlös des Weihnachtsmarktes ging

an die Spendenaktion «Jeder Rappen zählt», der dieses Jahr die Aktion «Bildung. Eine Chance für Kinder in Not» unterstützt. Der Betrag wurde zudem von der Gemeinde Auenstein grosszügig aufgerundet, sodass 3040 Franken in Luzern in die Sammelbox von «Jeder Rappen zählt» eingeworfen werden konnten. (gka)

Fotos: zvg

Die drei Erstklassierten: 1. Ruedi Hodel (Mitte), 2. Traugott Schaffner (l.) und 3. Tim Schmid. (re).

Franziska Berner hat demissioniert

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ie Stimmenzählerin Franziska Berner hat in Schafisheim demissioniert. Die Ersatzwahl wurde auf den Abstimmungstermin vom 10. Juni festgelegt. Franziska Berner bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die Ortsparteien wurden bereits mit den Unterlagen zur Neuwahl bedient. Die Publikation für das Anmeldeverfahren erfolgt Mitte März. (gks)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Januar 2018

Die Frauen übernahmen das Zepter Wenn um den zweiten Sonntag im Januar dunkel gekleidete Frauen mit Grasbögen durch Fahrwangen und Meisterschwanden marschieren, haben die Meitlitage begonnen. Alexander Studer

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er Brauch erinnert an den 2. Villmergerkrieg von 1712, bei dem die Frauen ihren Männern im Kampf gegen die Katholiken zu Hilfe eilten und den Sieg herbeiführten. Als Dank dafür erhielten sie von Oberst Tscharner drei Tage geschenkt, an denen sie über das Dorf bestimmen konnten. Der Ablauf des Brauchs ist streng geregelt. Die «Meitli» führen am Donnerstag eine Generalversammlung durch und ziehen dann unter Trommelklängen mit grossen Grasbögen ins Dorf ein. Anschliessend verteilen sich die verschiedenen Gruppen auf die einzelnen Restaurants. Damenwahl ohne «Körbe» In diesem Jahr waren dies in Fahrwangen das «Brüggli», die «Metzgerhalle» und der «Multi Pizza Kurier». Bevor das Tanzbein geschwungen wird, erhalten alle Gäste von den «Meitli» ein Glas Wein offeriert. Dann geht die Post ab, der jeweilige Discjockey trägt dazu bei, dass in Kürze eine überaus tolle und laute Stimmung aufkommt. Es ist Damenwahl und selbstverständlich werden keine «Körbe» verteilt. Der Stolz der Gefangenen Nach ein paar Tänzen wird ein ausgewählter Gast in den Grasbogen gelegt, kräftig durchgeschüttelt und zum nächsten Restaurant getragen. Dort muss sich der Gefangene freikaufen, indem er den Frauen eine Runde bezahlt. Zum Dank dafür erhält er ein Andenken und dieses gibt ihm die Sicherheit, dass er nicht noch einmal im Grasbogen landet. Das gleiche Spiel wiederholt sich, bis alle Restaurants besucht worden sind. Man ist stolz, im Grasbogen zu landen, auch wenn man es nicht gerne zugibt.

Männer und Restaurants fehlen Die Tradition der jährlichen Meitlitage leidet nicht an femininem Nachwuchs, sondern an den fehlenden Männern auf der Tanzfläche. Zudem wird es immer schwieriger, geeignete Lokalitäten zu finden. Ein grosser Dank gilt den drei Bei-

Im Grasbogen ins nächste Restaurant: Ein «Gefangener» am Meitlisonntags-Brauch in Fahrwangen. zen in Fahrwangen, die eine reibungslose Durchführung ermöglichten. Seit 66 Jahren dabei Als erstes «Meitli» erschien Fulvia Siegrist aus der GV. Voller Stolz erzählte sie, dass sie zum 66. Mal dabei sei und noch keineswegs müde. Mit dem Tanzen habe sie ein wenig Mühe. Das Dabeisein an diesen Tagen mit schöner Robe und Hütchen ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Überhaupt war es ein Genuss, die schönen Kleider, Hüte, Gesichtsnetze, vollgepuderte und geschminkte Gesichter auf den Strassen und in den Lokalitäten zu sehen. Polonaise als Abschluss Am Sonntagabend fand das traditionelle Eierzopfverteilen mit anschliessender Polonaise in der «Metzgerhalle» statt. Damit wird die Regentschaft wieder an die Männer zurückgegeben. Der Eierzopf ist Symbol für Treue und Freundschaft der wackeren Frauen gegenüber ihren Männern. Der Brauch der «Meitlitage» lebt weiter und alle freuen sich aufs nächste Jahr.

Immer Damenwahl: Tanz an den Meitlitagen im oberen Seetal. INSERATE

«Roggi de Wildi» neuer Zunftmeister Geduld war gefragt, bis am diesjährigen Zunftbot in Sarmenstorf mit Tobias Roggwiller der 54. Zunftmeister für die Fasnacht 2018 feststand. Alexander Studer

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ach der Begrüssung durch Vereinspräsident Heinz Joho ging es mit den Moderatoren Theo Heu und Alex Öpfel an die Verabschiedung des scheidenden Zunftmeisters «Thomas de Blöser». Beim Rückblick erfuhr man so einiges über das reichhaltige Programm, das der oberste Zünftler während der 5. Jahreszeit zu absolvieren hatte. Sichtlich gerührt nahm «Thomas de Blöser» all die Ehrungen entgegen und bedankte sich anschliessend bei all seinen Helfern für die grosse Unterstützung während der Fasnachtszeit.

Grosses Kandidatenfeld Nach einem leckeren Essen ging es dann zur mit Spannung erwarteten Wahl des Neuen. Nicht weniger als zehn Kandidaten standen dafür zur Auswahl. In einem beispiellosen, vielleicht nicht immer seriösen Verfahren wurden alle auf Herz und Nieren geprüft. Gnadenlos wurden sieben wieder an ihre Tische zurückgeschickt und es ging nun zur endgültigen Entscheidung.

Fotos: Alexander Studer

Inthronisation: «Roggi de Wildi» wurde zum 54. Zunftmeister gewählt. Nach einem Schuhplattlertanz, einem Trinkwettbewerb und einer Schlagrahmschleuder war es amtlich: Tobias Roggwiller wird der neue Zunftmeister 2018. Er wird als «Roggi de Wildi» auftreten. Ob die Namenswahl seiner Nähe zum alten Gasthof Wilden Mann oder seinem ausgelassenen Feiern zu verdanken ist, sei dahingestellt. Dann kam der grosse Moment für «Roggi de Wildi». Flankiert von seinen Ehrendamen Nadja und Petra hatte er einen triumphalen Einmarsch vor stehendem und applaudierendem Publikum. Heinz Joho nahm ihm den Eid ab und

Foto: ASt

versah ihn mit den Insignien der Macht. Anschliessend hielt der neue Zunftmeister Hof und nahm die Gratulationen der vielen Gäste, Zünfte und anderen Delegationen entgegen. Die Heuröpfler-Gugge machte den Abschluss mit einem rassigen Auftritt. Der Abend war noch lange nicht zu Ende, an der Bar wurde noch weitergefeiert. Die Fasnächtler freuen sich auf die anstehenden Anlässe wie die HeuröpflerParty am 27. Januar sowie den grossen Zunftball am 9. Februar. Damit hat die Fasnacht in Sarmenstorf nun definitiv begonnen.

An der Spitze: Tambourinnen.


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Seetal / Lindenberg

Wegweisende, avantgardistische Malerei von Urech-Seon Den vielen Gesichtern des bis zuletzt isoliert arbeitenden Künstlers wird mit der Neuerscheinung «Rudolf UrechSeon (1876–1959); Tritt in die Neuzeit» erstmals eine umfassende Monografie gerecht. Walter Labhart

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achdem das Aargauer Kunsthaus 1991 dem Pionier der abstrakt-konkreten Kunst eine grosse Retrospektive gewidmet und die damalige Galerie Aquatinta in Lenzburg 2009 die jüngste Einzelausstellung Urechs im Aargau gezeigt hatte, liegt jetzt endlich ein kunstwissenschaftlich fundiertes, 428 Seiten starkes Referenzwerk über den schon früh wegweisenden Maler vor.

Originelle Grafik Herausgegeben wurde es von Daniel Gutscher, Enkel des Künstlers, Kunsthistoriker und Kurator von Urechs Nachlass, in Zusammenarbeit mit Christian Herren. Die weiteren Texte stammen von Stephan Kunz (Kunsthistoriker und Direktor des Bündner Kunstmuseums),

Matthias Dieterle (Heilpädagoge und Schriftsteller) und Philipp Emch (Journalist und Philosoph). Dank der originellen grafischen Gestaltung durch Anatol Comte präsentiert sich das auf rund 400 kleinformatige Abbildungen konzentrierte Buch als eigentliches Kunstwerk. Treue zum Geburtsort Seinem Geburtsort Seon blieb der zuerst als Flachmaler ausgebildete Künstler bis zum Lebensende treu. Motive aus der näheren Umgebung durchziehen das von Landschaften dominierte Frühwerk. Zeugen Ölbilder wie «Lichte Bäume im Schnee» oder «Hügelgelände bei Leutwil» noch von seiner Auseinandersetzung mit Cuno Amiet, so macht sich in den Selbstbildnissen der Einfluss von Hodler bemerkbar. Die zunehmende Formvereinfachung, die seit den 1930er-Jahren von eigenwilliger Geometrisierung der Farbflächen begleitet wurde, führte Urech-Seon auf einen vielversprechenden Mittelweg zwischen Purismus und Konstruktivismus. Schon ein Jahrzehnt später drangen surrealistische Elemente in die bereits sehr persönliche Bildsprache ein.

abstrakten Gemälden, deren geometrische Formenwelt und Beschränkung auf wenige Farben im grössten Gegensatz zur traditionellen Landschaftsmalerei der damals führenden Aargauer Maler mit ihrem verspäteten Kolorismus standen, wurde Urech-Seon zum irritierenden Aussenseiter. Matthias Dieterle formulierte dazu in seinen «Gedanken» treffend: «Er vereinsamte sich im Bild.» Auf Veranlassung von Richard Paul Lohse war Urech-Seon 1947 in die «Allianz. Vereinigung moderner Schweizer Künstler» aufgenommen

worden. Aus der Geschichte der abstrakten Kunst in der Schweiz ist er als mutiger Einzelgänger heute nicht mehr wegzudenken. Rudolf Urech-Seon (1876–1959); «Tritt in die Neuzeit». Herausgegeben von Daniel Gutscher und Christian Herren. Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich 2017. 428 Seiten, 59 Franken.

Hallwil: Termine 2018 Die Gemeindeversammlungen im Jahr 2018 wurden auf Freitag, 8. Juni, und Freitag, 23. November, festgelegt. Als weiterer Termin kann die «Haubuer-Chilbi» in die Agenda eingetragen werden. Dieses einzigartige Fest findet vom Freitag, 31. August, bis Samstag, 1. September, statt. (gkh)

Spätwerk: «Häuschen mit Seetalbahn» von Rudolf Urech-Seon, 1957, Öl auf Leinwand, 101 auf 86 Zentimeter. Privatbesitz, Bern. Verlag Scheidegger & Spiess

Augenschein im Alterswohnungs-Rohbau Wichtiger Meilenstein für das Alterswohn-Projekt in Fahrwangen: Am Samstag lädt die Trägerschaft zum Rohbaufest.

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Wichtiger Gemeinschaftsraum Ein Augenschein mit den beiden Vorstandsmitgliedern Daniel Kühne (WGOS-Präsident) und Patrick Fischer (Gemeindeammann) zeigt, dass die Wohnungen, die natürlich alle besonderen Anforderungen für die künftigen, betagten Bewohner erfüllen, klar strukturiert sind.

Hallwil: Kehrichtabfuhr Der Vertrag mit dem bisherigen Kehrichtabfuhrunternehmen wurde Ende 2017 aufgelöst. Die Häfeli AG, welche bereits für die Grüngutentsorgung zuständig ist, übernimmt neu auch die Kehrichttouren. Neu sind die Kehrichtsäcke bis jeweils spätestens am Dienstag um 12 Uhr an dem dafür vorgesehenen Platz zu deponieren. (gkh) Sarmenstorf: Kündigung Julien Présidy hat seine Anstellung als Leiter Steuern von Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil per Ende April 2018 gekündigt. (gks) Sarmenstorf: Erschliessungsplan Der Erschliessungsplan Feldegg lag vom 18. November bis zum 18. Dezember 2017 im kombinierten Verfahren der Mitwirkung und öffentlichen Auflage bei der Gemeindekanzlei Sarmenstorf auf. Im Rahmen dieses Verfahrens sind zwei Eingaben beim Gemeinderat eingegangen. Diese werden nun geprüft. (gks) Seon: Wintersturm Burglind Am 3. Januar richtete der Wintersturm Burglind in den Waldungen des Forstreviers Region Seon in den Gemeinden Dürrenäsch, Schafisheim, Seon, Teufenthal beträchtliche Schäden an. Von den rund 80 Kilometer Waldstrassen sind ein Grossteil infolge umgestürzter Bäume nicht oder nur beschränkt passierbar. Revierförster Marcel Hablützel schätzt, dass 7 000 bis 10 000 Kubikmeter Holz dem Sturm zum Opfer gefallen sind. Die teilweise gefährlichen Aufrüstarbeiten werden über Monate, vermutlich bis ins Frühjahr 2019, andauern. (gks)

Fritz Thut n Fahrwangen geht man bei der Bereitstellung von Wohnraum für ältere Mitbürger einen eigenen Weg. Die Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal (WGOS) erstellt im Gebiet Lindenmatt eine Liegenschaft mit 15 günstigen Wohnungen und Räumen für den Stützpunkt der Spitex Oberes Seetal. Der Bau in der Nähe des ehemaligen Bahndamms kann in diesem Sommer bezogen werden. Wie bei allen Projekt-Zwischenschritten hat die Öffentlichkeit Gelegenheit, sich vom Fortschritt des Vorhabens ein eigenes Bild zu machen: Übermorgen Samstag lädt die WGOS zwischen 11 und 16 Uhr zu einem Rohbaufest. Dabei können die Besucher an Führungen und Besichtigungen der Rohbauwohnungen teilnehmen. An einem Informationsstand wird das neue Betreuungskonzept der Spitex präsentiert. Um 12 Uhr gibt es eine Begrüssung durch Daniel Kühne, den Präsidenten der TrägerGenossenschaft. Eine Festwirtschaft und eine Kaffeestube stehen für die Verpflegung bereit.

GEMEINDENOTIZEN Bettwil: Einwohnerstatistik Per Ende 2017 waren in der Gemeinde Bettwil 613 Personen angemeldet, davon 554 Schweizer und 59 oder 9,62 Prozent Ausländer. Im vergangenen Jahr sind 40 Personen zugezogen, 36 Personen haben sich abgemeldet. 9 Geburten stehen 6 Todesfällen gegenüber. (gkb) Fahrwangen: Entsorgungsplatz Wegen unkontrollierter, wilder Entsorgung bei der Sammelstelle wurden die Öffnungszeiten ab 2018 wie folgt eingeschränkt: Montag, 8 bis 11 Uhr, Mittwoch, 15 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis 12 Uhr. (gkf)

Eigenständige Abstraktion Mit schlicht «Composition» betitelten

Frühwerk: «Landschaft» von Rudolf Urech-Seon, 1920, Öl auf Leinwand, 100 auf 65 Zentimeter. Bromer Art Collection, Roggwil. Verlag Scheidegger & Spiess

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Laden am Samstag zum Rohbaufest: Die Vorstandsmitglieder der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal, Daniel Kühne und Patrick Fischer, vor dem Bau des Alterswohn-Projektes Lindenmatt. Foto: Fritz Thut Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Spitex-Stützpunkt auch ein Gemeinschaftsraum: «Diese Einrichtung ist uns ein grosses Anliegen», sagen Kühne und Fischer unisono. Hier sollen sich die Bewohner austauschen. Das Betreuungskonzept soll flexibel auf die Bedürfnisse der Mieter eingehen. Dies getreu dem definierten Motto, dass das Alterswohnprojekt Lindenmatt «mehr ist als nur ein Dach über dem Kopf». Durch die gewählte Organisationsform müssen die künftigen Bewohner – Ziel-

publikum sind Senioren, denen die bisherige Wohnung zu viel Aufwand bietet – Mitglieder der Genossenschaft sein. Ziel der ganzen Übung war es, bezahlbare Alterswohnungen im eigenen Dorf anzubieten. Zweite Etappe ist möglich Die Einwohnergemeinde hat sich mit einer halben Million Franken aus einem zweckgebundenen Fonds am Projekt beteiligt. Zusammen mit der Ortsbürgergemeinde wurde zudem der Bau einer Fo-

tovoltaik-Anlage auf dem Dach ermöglicht. Die WGOS müsse auch nach kaufmännischen Kriterien funktionieren, so Präsident Kühne. Deshalb wird eine möglichst baldige Vollvermietung angestrebt. Bei einem ganz grossen Interesse liegen Pläne für eine zweite Bauetappe schon bereit. Rohbaufest Alterswohnprojekt. Samstag, 20. Januar, 11 bis 16 Uhr. Lindenmatt 1 (beim Bahndamm), Fahrwangen.


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. Januar 2018

Feiert am Samstag Premiere: Die Operettenproduktion «Im weissen Rössl» der Theatergesellschaft Beinwil am See.

KLASSIK

Samstag, 20. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19 Uhr. «Im weissen Rössl». Operette von Ralph Benatzky.

Sonntag, 21. Januar Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Musikverein Lenzburg. Sinfoniekonzert mit Solist Christoph Croisé (Cello). Werke: Camille Saint-Saens, Georges Bizet. Leitung: Beat Wälti.

SOUNDS

Freitag, 19. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von SoulVirus. Soul, R&B, Funk. Abendkasse ab 20 Uhr. Lenzburg: Kulturhaus und Jugend-

werkhof Tommasini 21 Uhr. Konzert von Naïma. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. «Ex-Freundinnen – Zum Fressen gern». Türe, Kasse und Bar sind geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 20. Januar Lenzburg: Taverne Leopold 21 Uhr. Live Disco im Leopold: Regie’s Doo. Musik That Makes You Move. Abendkasse.

Sonntag, 21. Januar Seon: Seetal Chile, Chrischonaweg 2 17 Uhr. Konzert, Celebration Brass.

DIES & DAS

Freitag, 19. Januar Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Turnerabend «Weisch no ...?»

Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz im Aargau für die Kleinsten. Für Kinder bis Eintritt Kindergarten. Eintritt 7 Franken.

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Turnerabend «Weisch no ...?»

Seon: Gemeindehaus 20.15 Uhr. Forum Seon «Ex-Freundinnen – Zum Fressen gern». Erwachsene Fr. 25.–, Lehrlinge/Studenten Fr. 15.–, Kinder bis 16 Jahre Fr. 10.–. Infos unter www.forumseon.ch.

Fahrwangen/Meisterschwanden/Sarmenstorf/Bettwil: Regionale Musikschule Oberes Seetal Ab 8 Uhr. Besuchswoche an der Regionalen Musikschule Oberes Seetal vom Montag, 22.1., bis Freitag, 26.1.2018. Weitere Infos unter www.musikschuleremos.ch.

Lenzburg: Gemeindesaal Ab 17.30 bis 19.15 Uhr. Energie-Apéro in Lenzburg unter dem Titel «Mobilität – die Gesellschaft bewegt sich».

Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten.

Donnerstag, 25. Januar

Samstag, 20. Januar Fahrwangen: Lindenmatt 1 (beim Bahndamm) 11–16 Uhr. Rohbaufest des AlterswohnProjekts der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal. 12 Uhr: Begrüssung durch den Präsidenten. Führung und Besichtigung der Rohbauwohnungen, Festwirtschaft und Kaffeestube. Infos unter www.wgos.ch Lenzburg: Gleis 1 9.45–16.15 Uhr. «Was ist Musiktherapie?» Tag der offenen Tür.

Filmtipp The Darkest Hour Mai 1940: Das anfängliche Kriegsglück der Nazis stürzt die britische Regierung in eine existenzielle Krise, Premierminister Chamberlain tritt zurück. Nur dem reichlich unpopulären Winston Churchill traut man zu, die scheinbar ausweglose Lage in den Griff zu bekommen. Er übernimmt das Amt, sieht sich aber bald von Öffentlichkeit und Regierungsmitgliedern bedrängt, mit den scheinbar unaufhaltsamen Nazis über einen Friedensvertrag zu verhandeln. Doch durch seine ausserordentliche Weitsicht und Integrität gelingt es Churchill dennoch, an seiner Überzeugung festzuhalten und für die Freiheit seiner Nation zu kämpfen. Als die Luftschlacht um England entbrennt und die deutsche Invasion droht, wenden sich das überrumpelte britische Volk, der skeptische König und sogar seine eigene Partei von Churchill ab. Kino Urban: ab 12 Jahren. D: Do/Sa/Mo/Mi je je 20 Uhr. Edf: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Jumanji 2D In dem brandneuen Abenteuer Jumanji: Welcome To The Jungle mit den Schauspielstars Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan werden vier un-

gleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen. Kino Urban: D/ab 12 Jahren. Sa und So je 17 Uhr.

Ferdinand 2D Ferdinand erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem grossen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zu Hause weggeschafft. Fest entschlossen, zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Aussenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann. Kino Urban: D/ab 6 Jahren. Sa und So je 14 Uhr.

C’est La Vie – Das Leben ist ein Fest Wie immer hat Max, ein erfahrener und passionierter Hochzeitsplaner, alles organisiert und bis ins kleinste Detail durch-

Foto: Peter Siegrist

geplant: Service-Personal, Köche und Tellerwäscher sind rekrutiert, Kostüme geliehen, der Fotograf gebucht, die Band inklusive Sänger engagiert. Alles wäre bereit für das perfekte Hochzeitsfest in einem prächtigen französischen Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Doch dann kommt alles anders als geplant. Da hilft es nicht, dass Max permanent über SMS delegiert. Und dies sind nur die ersten einer Reihe von Zwischenfällen, die das Hochzeitsfest ins perfekte Chaos stürzen. Das französische Regie-Duo Olivier Nakache und Eric Toledano kehren mit einer urkomischen, charmanten Komödie «à la française» zurück. Kino Löwen: D/ab 10 Jahren. D: Do–Sa, Mo und Mi je 20 Uhr. F/d: Sa 17 Uhr, So und Di je 20 Uhr.

Papa Moll Ein Wochenende allein zu Hause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt. Kino Löwen: CH/6J. Sa und So je 14 Uhr.

Montag, 22. Januar

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Telefon 062 891 52 32.

Dienstag, 23. Januar Fahrwangen/Meisterschwanden/Sarmenstorf/Bettwil: Regionale Musikschule Oberes Seetal Ab 8 Uhr. Besuchswoche an der Regionalen Musikschule Oberes Seetal vom Montag, 22., bis Freitag, 26. Januar 2018. Weitere Infos unter www.musikschuleremos.ch. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 7.45–16 Uhr. Tag der offenen Tür. Besuchstag an der Rudolf-Steiner-Schule Aargau. Von 13.30–14.30 Uhr wird eine Führung durch die Schule angeboten.

Mittwoch, 24. Januar Fahrwangen/Meisterschwanden/Sarmenstorf/Bettwil: Regionale Musikschule Oberes Seetal Ab 8 Uhr. Besuchswoche an der Regionalen Musikschule Oberes Seetal vom Montag, 22., bis Freitag, 26. Januar 2018. Weitere Infos unter www.musikschuleremos.ch. Seengen: Aula, Schulhaus 4 14–15.30 Uhr. «s Traumfrässerli» (nach der Geschichte von M. Ende). Für Kinder von 4 bis 10 Jahren. Ein Musik-Erlebnis mit Annette Flury-Jegge.

Donnerstag, 25. Januar Fahrwangen/Meisterschwanden/Sarmenstorf/Bettwil: Regiona-

le Musikschule Oberes Seetal Ab 8 Uhr. Besuchswoche an der Regionalen Musikschule Oberes Seetal vom Montag, 22.1., bis Freitag, 26.1.2018. Weitere Infos unter www.musikschuleremos.ch.

LITERATUR

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Melinda Nadj Abonji: «Schildkrötensoldat». Lesung & Gespräch. Moderation durch Literaturkritiker Hans Ulrich Probst.

AUSSTELLUNGEN

Freitag, 19. Januar Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. Magnand – Ausstellung von Andrej Bigler (*1988, Baden) und Mathias Hauser (*1988, Zürich).

MUSEEN

Lenzburg Zeughaus «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus Lenzburg lädt ein, auf einem interaktiven Erlebnisparcours die eigenen Heimatgefühle zu erkundigen. Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.stapferhaus.ch. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Bis am 15. Juli 2018. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Weitere Informationen zur Ausstellung findet man unter www.museumburghalde.ch.

SENIOREN

Freitag, 19. Januar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon 062 777 12 23 oder 062 777 06 88.


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Szene / Hinweise

Tickets für die Operette «Im weissen Rössl» zu gewinnen

Kurzgeschichten aus dem französischen Alltag

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om 20. Januar bis am 18. März präsentiert die Theatergesellschaft Beinwil am See die Operette «Im weissen Rössl» im Löwensaal in Beinwil am See. Was mit einer Theaterdarbietung einiger Schüler im Jahre 1860 begann, entwickelte sich bis heute zu semi-professionellen Operetten mit sechsstelligem Budget. Musikalische Leitung, Regie sowie die Solisten sind professionell besetzt. Der Operetten-Chor der Theatergesellschaft Beinwil setzt sich aus Sängerinnen und Sängern aus der Region zusammen. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler verlost 3 x 2 Tickets für die Vorstellung vom 27. Januar 2018, 19.30 Uhr. Die Tickets der Gewinner werden an der Abendkasse hinterlegt und können ab 16 Uhr abgeholt werden. Infos zur Operette findet man unter www.theatergesellschaft.ch. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 19. Januar, von 11 bis 11.15 Uhr unter der Telefonnummer 058 200 58 15 an. Viel Glück.

«Celebration Brass» ist im Seetal zu Gast Die Brass Band «Celebration Brass» aus dem Baselland gibt auch in diesem Jahr wieder im aargauischen Seetal ein Konzert, und zwar am Sonntag, den 21. Januar 2018, in der Seetal Chile in Seon. Nichts weniger als das Licht der Welt steht im Brennpunkt der aktuellen Konzerte der bekannten Baselbieter Brass Band. Erwarten darf man ein abwechslungsreiches Programm mit musikalischen Leckerbissen. Eintritt frei, Kollekte. Infos zur Band unter www.celebrationbrass.ch. Sonntag, 21. Januar, 17 Uhr, Seetal Chile, Chrischonaweg 2, Seon.

Neujahrskonzert des Streicherensembles

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m Sonntag, 28. Januar, findet um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Veltheim das Neujahrskonzert des Streicherensembles der Musikschule Schenkenbergertal statt. Mit fröhlicher und festlicher Musik begrüssen die jungen Musikschülerinnen und -schüler das neue Jahr. Im Anschluss an das Konzert gibt es einen kleinen Apéro.

Liefert einen einmaligen Einblick in die Denkweise von weiblichen Führungskräften: Ein Filmausschnitt von «The Other Half of the Sky – Stories of Chinese Businesswomen». Foto: zvg

Film über Top-Geschäftsfrauen Chinas A

m Freitag, 26. Januar, zeigt die Kulturkommission Lenzburg den Dokumentarfilm «The Other Half of the Sky – Stories of Chinese Businesswomen» von Patrik Soergel in der Aula des Schulhauses Lenzhard. Sie zählen zu den vier erfolgreichsten Business-Frauen Chinas: Als Teil einer Generation, die in der Armut der 1970erJahre aufgewachsen ist und später vom chinesischen Wirtschaftsboom profitier-

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ie Band SoulVirus wurde 2003 gegründet und zählt zu den besten Soul-Funk-Bands der Schweiz. Eine präzis groovende Rhythm Section, ein knackiger Bläsersatz und drei wunderbar soulig-kraftvolle Stimmen – das ist SoulVirus. Am Konzert vom Freitag, 19. Januar, in der Baronessa in Lenzburg präsentiert die Band neben ihren eigenen Songs eine musikalische Reise durch die unvergesslichen Funk- und Soul-Highlights der 70er- und 80er-Jahre. Es ist eine Hommage an Stars wie Earth, Wind & Fire, Aretha Franklin, Chaka Khan, Al Jarreau oder Prince. Mit Coverversionen wie Fantasy, Boogie Down oder Respect begeistert die Band ihre Zuhörer und sorgt mit ihrem musikalischen Feuerwerk für Freudentänze. Infos zur Band findet man unter www.soulvirus.ch/default.aspx. Freitag, 19. Januar, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr. Tickets sind an der Abendkasse ab 20 Uhr oder auf www.starticket.ch erhältlich.

Energie-Apéro zum Thema «Mobilität»

Die Kreismusikschule Seengen präsentiert «s Traumfrässerli» – ein Musik-Erlebnis mit Annette Flury-Jegge. In stufenübergreifenden Kurzprojekten zu immer wechselnden Themen können Kinder (und Erwachsene) Musik auf spielerische Weise erleben. «S Traumfrässerli» begleitet die Kinder durch den musikalischen Nachmittag. Ein Theater, dazu Musik, Gesang und Bewegung machen das Musik-Erlebnis zu einer ganzheitlichen Erfahrung. Für Kinder von 4 bis 10 Jahren. Kinder im Vorschulalter sollen von einer vertrauten Person begleitet werden. Der Unterricht findet in einer grossen Gruppe statt. Kosten: 15 Franken pro Kind. Infos und Anmeldung bei Marina Geissbühler, Musikschulleiterin, 079 415 01 30, oder Annette FluryJegge, Lehrperson, 079 343 26 89. Mittwoch, 24. Januar, 14–15.30 Uhr, Aula, Schulhaus 4, Seengen.

nter dem Titel «Mobilität – die Gesellschaft bewegt sich» findet am 25. Januar der nächste Energie-Apéro in Lenzburg im Gemeindesaal auf dem Metzgplatz statt. Ab 17.30 bis 19.15 Uhr referieren Andrea Del Duce, Wissenschaftlicher Mitarbeiter ZHAW, sowie Niklaus Giger, Leiter Konzernstrategie SBB AG, aus verschiedenen Perspektiven zum Thema Mobilität. Andrea Del Duce geht in seinem Referat «Wandel für eine zukunftsfähige Mobilität» auf den Handlungsbedarf und die Trends rund um Mobilität sowie die aktive Gestaltung dieses Systemwandels ein. Niklaus Giger zeigt, wie die SBB die Mobilität der Zukunft mitgestalten will und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Im Anschluss an den Anlass sind die Teilnehmer zum Apéro eingeladen. Donnerstag, 25. Januar, ab 17.30 Uhr, Gemeindesaal, Lenzburg.

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Besuchswoche an der Regionalen Musikschule Oberes Seetal ährend der Besuchswoche der Regionalen Musikschule Oberes Seetal können die verschiedenen Musikunterrichtslektionen vor Ort miterlebt werden. Der Unterricht darf bei allen Musiklehrpersonen vom Montag, 22. Januar, bis Freitag, 26. Januar, ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Es ist empfehlenswert, dass Eltern den Unterricht ihrer Kinder öfters besuchen und auch den Kontakt zur Musiklehrperson regelmässig pflegen. Dieses Engagement wird durch die Besuchswoche ergänzt. Angesprochen sind aber auch inte-

Gespräch rund um den Film. Der Film wird nur mit englischen Untertiteln gezeigt. Die Kulturkommission Lenzburg hat beschlossen, ab sofort den Start der Filmvorführungen auf 19.30 Uhr vorzuverlegen. Die CinéBar ist neu ab 18.30 Uhr geöffnet. Freitag, 26. Januar, 19.30 Uhr, Aula das Schulhauses Lenzhard, Lenzburg. CinéBar ab 18.30 Uhr.

Konzert mit SoulVirus

Ein Musik-Erlebnis mit Annette Flury-Jegge

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te, arbeiteten sie sich in einer patriarchalen Gesellschaft von ganz unten nach ganz oben. Der Film gibt einen einmaligen Einblick in die Denkweise von weiblichen Führungskräften – und reflektiert anhand ihrer Geschichten das heutige China. Der Regisseur des Films wird am Filmabend anwesend sein und dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen. Die Begegnung verspricht ein erkenntnisreiches

ressierte Eltern noch nicht musizierender Kinder: Der Einblick in das Fächerangebot und die Unterrichtspraxis kann eine Entscheidungshilfe für die spätere Instrumentenwahl sein. Mit der Besuchswoche werden Einblicke in eine «normale» Unterrichtsstunde gegeben. Diese soll so wenig wie möglich gestört werden. Es besteht deshalb keine Möglichkeit zum Fragenstellen. Bei Bedarf können Interessierte separate Termine vereinbaren. Weitere Informationen unter www.musikschule-remos.ch.

Zaubern ein 4-Gang-Menü: Lenzburger Oberstufenschüler bei den Vorbereitungen. Foto: Archiv/Melanie Solloso

Projektwoche «Res(s)taurant am Mattenweg» B ald ist es wieder so weit! Die Projektwoche «Res(s)taurant» im Schulhaus Mattenweg, Lenzburg, kann starten. Vom Dienstag, 30. Januar, bis Freitag, 2. Februar, kann man sich von Jugendlichen der Oberstufe kulinarisch mit einem 4-Gang-Menü verwöhnen lassen. Das Restaurant am Mattenweg ist jeweils ab 12 Uhr bis ca. 13.30 Uhr geöffnet. Tickets kann man telefonisch unter 062 891 20 71 oder per E-Mail unter ccasar-

ramona@rs-l.ch reservieren. Die Tickets kann man im Voraus persönlich abholen und bezahlen. Ein Menü kostet 33 Franken pro Person mit Fleisch, das Vegi-Menü kostet 26 Franken. Beide Menüs sind inklusive Mineral und Kaffee. Die Schulküche ist am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8.30 bis 17 Uhr besetzt, am Mittwoch von 10 bis 14.30 Uhr.

it unverwechselbarer Sprache und viel Sinn für Humor bringt Anna Gavalda das Leben auf den Punkt. Komische, traurige und träumerische Geschichten aus dem französischen Alltag liefern vielseitigen Gesprächsstoff für fünf angeregte Abende in französischer Sprache. Referentin ist Übersetzerin Corina Friedli. «Französisch-Konversation – Kurzgeschichten aus dem französischen Alltag» ist ein Kursangebot der Volkshochschule Lenzburg in der Stadtbibliothek Lenzburg. Fünf Abende, ab Montag, 12. Februar, 19.30–21 Uhr. Anmeldung bis 5. Februar. Informationen und Anmeldung unter www.vhlenzburg.ch oder 079 656 61 87.

Rohbaufest der Alterswohnungen in Fahrwangen

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m Samstag, 20. Januar, stellt die Wohnbau-Genossenschaft das Alterswohn-Projekt Oberes Seetal der Öffentlichkeit vor. Am Rohbaufest in Fahrwangen können Interessierte erstmals die Wohnungen besichtigen und aus erster Hand Informationen zum geplanten Betreuungskonzept der Spitex Oberes Seetal erhalten. Im Herbst 2018 wird das erste Alterswohn-Projekt der Wohnbau-Genossenschaft Oberes Seetal dann bezogen. Das Wohnhaus für die 3. Lebensphase bietet genossenschaftliche Selbsthilfe durch tragfähige Nachbarschaft, Lebenssinn, Eigenverantwortung, Sicherheit und Wohlbefinden. Auf dem Rohbaufest-Programm stehen Führungen und Besichtigung der Rohbauwohnungen, ein Informationsstand zum Betreuungskonzept der Spitex und Festwirtschaft und Kaffeestube. Um 12 Uhr findet die Begrüssung durch den Präsidenten statt. Weitere Infos zum Alterswohnprojekt findet man unter www.wgos.ch. Samstag, 20. Januar, 11 bis 16 Uhr, Lindenmatt 1 (beim Bahndamm), Fahrwangen.

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Melinda Nadj Abonji: «Schildkrötensoldat» – Lesung & Gespräch Vom sanften Widerstand der Fantasie gegen die Beschränkungen eines Systems, das nur Befehl, Gehorsam und Unterwerfung kennt, erzählt Melinda Nadj Abonji in ihrem neuen Roman «Schildkrötensoldat» – in eindringlichen Bildern und einer schwingenden, musikalischen Sprache. Zoltan Kertesz ist der Aussenseiter in einem kleinen Ort in Serbien. Als Kind ist er dem Vater vom Motorrad gefallen, und der Bäcker, dem er die Mehlsäcke nicht schnell genug durch die Backstube schleppte, hat ihm den Kopf blutig geschlagen. Als 1991 der jugoslawische Bürgerkrieg ausbricht, sehen das die Eltern als Chance für ihren Sohn: In der Volksarmee soll der «Idiot» zum Mann und Helden werden. Aber Zoltan passt auch dort nicht ins System. Moderation durch Hans Ulrich Probst, Literaturkritiker. Eintritt 25 Franken. Donnerstag, 25. Januar 2018, 19.15 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

Erzählungen und Eindrücke einer Pilgerreise

D Beständig: Die Band Wolverines.

Foto: zvg

Jazz mit den Wolverines A

m Freitag, 26. Januar, bringt möwikultur mit den Wolverines Jazzklänge in den Gemeindesaal. Die Wolverines sind eine Schweizer Dixieland-Band aus Bern mit Sängerin Benita Bush. Die Künstler aus dem Kreis der Chicago-Musiker wie Bix Beiderbeck, Wild Bill Davison, Eddie Condon und natürlich Louis Armstrong sind die Vorbilder der Schweizer Dixieland-Band aus Bern. Mit dem musikalischen Back to the Roots bejahen die Wolverines die Gegen-

wart der alten Meister. Sie entlassen nach dem Konzert ein begeistertes Publikum, das spürt, dass die Formation auch nach über 50 Jahren gemeinsamen Musizierens immer noch grossen Spass hat. Die unzähligen hochkarätigen Konzerte sind der untrügliche Beweis dafür, dass die Wolverines zu den Top Ten der traditionellen schweizerischen Jazzszene zählen. Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, Gemeindesaal Möriken. Eintritt 35 Franken. Vorverkauf unter starticket.ch.

ie reformierte Kirche Ammerswil präsentiert am ökumenischen Frauenmorgen einen Vortrag von Benedikt Strebel. Der Pensionär, geboren 1950 in Buttwil, war viele Jahre in der Versicherungsbranche tätig. Er war vier Jahre alt, als seine Mutter an Multiple Sklerose erkrankte. 1963 reisten seine Eltern erstmals nach Lourdes. Ihre Erzählungen machten einen tiefen Eindruck auf ihn und so reiste er in späteren Jahren regelmässig nach Lourdes, zusammen mit seiner Frau. Benedikt Strebel lässt teilhaben an seinen Erlebnissen und Empfindungen auf diesen Pilgerreisen. Man darf sich auf einen spannenden Morgen bei einer Tasse Kaffee und anregenden Gesprächen freuen. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5 Franken erhoben. Donnerstag, 25. Januar, 9 bis 11 Uhr, Pfarreisääli, Hägglingen.


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Veranstaltungen / Diverses

MUSIKVEREIN LENZBURG

Sinfoniekonzert

Orchester des Musikvereins Lenzburg

Deutsch: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr Edf: FR/SO/DI je 20 Uhr ab12 Jahren:

THE DARKEST HOUR SA+SO je 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

Sonntag, 21. Januar 2018, 17.00 Uhr Reformierte Stadtkirche Lenzburg

JUMANJI – 2D SA + SO je 14.00 Uhr D, ab 6 Jahren:

Werke von: Camille Saint-Saëns Georges Bizet

FERDINAND – 2D

Solist: Christoph Croisé, Cello Leitung: Beat Wälti Vorverkauf: ab 5. Januar 2018 Tourismus Lenzburg Seetal, Büro für Tourismus und Mobilität Kronenplatz 24, Lenzburg Telefon 062 886 45 42, Tourismus@lenzburg.ch

Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr F/d: SA 17 Uhr, SO + DI je 20 Uhr ab 10 Jahren:

C’EST LA VIE – DAS LEBEN IST EIN FEST SA + SO je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

PAPA MOLL

Preise: Fr. 35.–/30.– nummerierte Plätze, Fr. 20.– unnummerierte Plätze Ermässigung Schüler/Studenten mit Ausweis Fr. 10.–

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Hypothekarbank Lenzburg

Stimmimpro mit Jodel und anderen Klängen Workshop Datum: Samstag, 28. April 2018 Zeit: 9.45 –12.15 Uhr und 14.00 –17.00 Uhr (8–12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer) Ort: Gleis 1, beim Bahnhof, Niederlenzer Kirchweg 1, 5600 Lenzburg Leitung: Martina Schiesser, Klavierlehrerin, Körpermusikerin AKM Kosten: Fr. 100.– Anmeldung: bis 14. April 2018 Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger, Neugierige sowie Vertieferinnen und Vertiefer willkommen! Infos: www.selbstmusik.ch Kontakt und Anmeldung: mschiesser@selbstmusik.ch

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