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Donnerstag, 11. Januar 2018

Lenzburger Woche

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5, 8 Stadt Lenzburg 9/11 Kirchenzettel 10, 12/13 Im Gespräch 15 Stellen 16

Region 17/19 Immobilien 18 Seetal 23/25 Agenda 26 Szene/Hinweise 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 2, 119. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Vorbei ist in Möriken-Wildegg das Jahr der vielen kleinen Feste. Doch das Jubiläumsjahr «725 Jahre Möriken-Wildegg» hinterlässt Spuren – eine Bilanz.

An einem originellen Ort fand der Neujahrsapéro von Meisterschwanden statt: Rund 300 Personen drängten sich im Rohbau des neuen Werkhofes.

Jubiläums-Bilanz

Apéro im Werkhof

Salzkorn Erste Schritte

Voll aufs Dach: Sturm Burglind legte eine riesige Fichte quer über die Niederlenzer Waldhütte.

Foto: Peter Winkelmann

Der Sturm Burglind zerstörte die Niederlenzer Waldhütte Der Sturm Burglind sorgte auch in der Region für teilweise grosse Schäden: Eine grosse Fichte fiel quer auf die Niederlenzer Waldhütte. Peter Winkelmann

A

m Mittwoch letzter Woche fegte Sturm Burglind über die Schweiz und richtete allerorts grosse Schäden an. Die Wucht war derart gross, dass ganze Zugskompositionen aus den Gleisen stürzten, Lastwagen von der Autobahn flogen, Baugerüste und Baracken einstürzten.

Und wie immer bei solchen enormen Windkräften trifft es die Wälder kreuz und quer durch unser Land. Bäume brachen wie Streichhölzer entzwei oder wurden mitsamt dem Wurzelgebilde aus dem Boden gerissen. Bei Lenzburg fielen Bäume auf die Autobahn. Im Revier der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon soll sich der Schaden gemäss Aussagen von Gemeindeammann Hans Peter Dössegger am Neujahrsapéro vom letzten Sonntag auf rund 500 000 Franken belaufen. «Schlimmer als Sturm Lothar» Betroffen wurde auch der Lenzhardwald in Niederlenz. Ein Augenschein mit Willi Bürgi, dem Präsidenten der Landschaftskommission (Lako) der Ortsbür-

gergemeinde Niederlenz, Hüttenwart Karl Häusermann und Lako-Mitglied Pierre Bohren vermittelte ein schreckliches Bild. Kreuz und quer versperrten riesige Fichten die Waldwege. Und bei der Waldhütte sah es ganz grob aus: Eine rund 35 Meter hohe Weisstanne stürzte auf die Waldhütte und deckte sie fast gänzlich zu. «So grosse Schäden habe ich seit 1990 nicht gesehen im Lenzhardwald», meinte Bürgi resigniert, «nicht mal Sturm Lothar im Jahre 1999 wütete hier derart.» Wie gross der Schaden an der Hütte ist, konnte man nur erahnen. Nach den vielen kleineren Sturmschäden im letzten Halbjahr dürfte das nun aber der Höhepunkt sein im Lenzhardwald.

Treppen steigen, rückwärtsgehen, auf Zehenspitzen stehen, hüpfen und springen. Kein Erwachsener kann sich an eine Zeit erinnern, als er das nicht konnte. Aber wir alle mussten es einmal lernen. Derzeit führt mir mein Melanie Solloso kleiner Sohn gerade vor Augen, wie viel Ausdauer es braucht, um überhaupt laufen zu lernen. Unzählige Male fällt er jeden Tag hin, aber er steht trotzdem immer wieder auf. Unermüdlich. Da soll mir noch einer sagen, es gebe Menschen ohne Ausdauer. Wer laufen gelernt hat, dem mangelt es daran bestimmt nicht. Und die Freude, die den Kleinen nach ihren Erfolgserlebnissen ins Gesicht geschrieben steht – die ist einfach unbezahlbar! Ein Läufer, der über 100 Meter gerade Olympiagold gewonnen hat, ist nichts dagegen. Viele von uns haben vergessen, wie man sich so richtig über Erfolgserlebnisse freut. Ich eingeschlossen. Den Ikea-Schrank richtig zusammengebaut, den Filter beim Fischtank wieder zum Laufen gebracht, einen neuen Schwierigkeitsgrad an der Kletterwand gemeistert oder ein neues Gericht nach Rezept erfolgreich nachgekocht – die kleinen Erfolge sind da, eigentlich täglich, auch im Leben der Grossen, die denken, dass sie schon alles können. Nur, so richtig freuen tut man sich nicht mehr darüber. Die Frage ist: Warum eigentlich? Weil die kleinen Erfolge zu banal und alltäglich sind? Weil es andere schliesslich auch schon geschafft haben? Oder weil vorausgesetzt wird, dass man solche Dinge halt einfach können muss? Das hält zumindest die Kleinsten unter uns nicht davon ab, wie Maikäfer zu strahlen, wenn sie etwas zum ersten Mal erfolgreich meistern. Und weil gerade das Neujahr anstand, führten mich meine Fragestellungen prompt zu einem meiner Neujahrsvorsätze für 2018, nämlich, mich in Zukunft auch über die scheinbar kleinen, alltäglichen Erfolgserlebnisse meinerseits so richtig zu freuen. Ein erster Schritt ist bereits getan; ich freue mich gerade über mein Salzkorn. Melanie Solloso, Redaktorin


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Amtliches

Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg

Verkehrsanordnung Baugesuche Bauherr:

Zhang Kesheng und Mu Linjing, Zeughausstrasse 53, 5600 Lenzburg Planverfasser: Dominik Sarasin, Mühlenberg 22, 4052 Basel Bauobjekt: Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Zeughausstrasse 53, Parzelle 2800 Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Alex Vittorio, Ringstrasse Nord 4, 5600 Lenzburg Anbau Eingang und Wohnraum Einfamilienhaus Ringstrasse Nord 4, Parzelle 2726

Bauherr:

Bernische Pensionskasse, Rico Pajarola, Schläflistrasse 17, 3000 Bern Planverfasser: Baumann Waser Partner AG, Waschhausgraben 4, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Nutzung Erdgeschoss als Schul- und Kindergartenräume Bauplatz: «Im Lenz», Gustav-Zeiler-Ring 3 und 9, Parzelle 1131 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 12. Januar bis 12. Februar 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 13. Januar 2018, ab 8.00 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg 119. Jahrgang

164. Jahrgang 96. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Tambourenverein Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg.

INSERAT

www.boniswil.ch

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Lenzburg: Zeughausstrasse, Strassenparzelle 2587, östliche Einmündung beim reformierten Kirchgemeindehaus, «Kein Vortritt», Signal Nr. 3.02. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 12. Januar 2018 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 20. Dezember 2017 STADTRAT LENZBURG

Einwohnerrat

1. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 18. Januar 2018, 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lenzhard Traktanden: 1. Eröffnung der Sitzung durch Stadtammann Daniel Mosimann 2. Appell 3. Inpflichtnahme der Mitglieder des Einwohnerrats 4. Wahl von 2 provisorischen Stimmenzählenden des Einwohnerrats 5. Wahl des Ratspräsidiums für die Amtsdauer 2018/19 6. Wahl des Vizepräsidiums für die Amtsdauer 2018/19 7. Wahl von 2 Stimmenzählenden des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2018/19 8. Wahl von 9 Mitgliedern der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2018/21 9. Wahl des Präsidiums der GPFK für die Amtsdauer 2018/19 10. Wahl von 9 Mitgliedern des Wahlbüros für die Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen für die Amtsperiode 2018/21 11. Mitteilungen 12. Umfrage Lenzburg, 21. Dezember 2017

Der Stadtrat

Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 4. Januar 2018 Gemeinderat Boniswil

SBB-Tageskarten Neu sind zwei SBB-Tageskarten pro Tag erhältlich Die Gemeinde Boniswil verfügt ab Januar 2018 neu über zwei SBB-Tageskarten pro Tag. Die Tageskarten können wie bis anhin am Schalter der Gemeindeverwaltung Boniswil für Fr. 45.– bezogen werden. Boniswil, 22. Dezember 2017 Gemeinderat Boniswil

Baugesuch Bauherrschaft: Meier Robert und Nathalie, Alte Leutwilerstrasse 7, 5706 Boniswil Projektverf.: Meier Robert und Nathalie, Alte Leutwilerstrasse 7, 5706 Boniswil Bauvorhaben: Erstellung Zaun, Einfahrtstor und Erneuerung Aussentreppe Ortslage: Parzelle 1135, Alte Leutwilerstrasse 7 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 12. Januar 2018 bis 12. Februar 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 11. Januar 2018 Gemeinderat Boniswil

BRUNEGG

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche an der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2017 gefassten Beschlüsse in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

DINTIKON

A M M E R S WI L

Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft: Andrea und Beat Widmer Henschikerstr. 4, Ammerswil Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parz.-Nr. 62, Rebrainstrasse Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 10. Januar 2018

B O N IS WI L

Gemeinderat

Bauherrschaft: Heubacher Alois und Alice Rohrstrasse 27, 5606 Dintikon Grundeigent.: Heubacher Alois und Alice Rohrstrasse 27, 5606 Dintikon Projektverf.: Heubacher Alois und Alice Rohrstrasse 27, 5606 Dintikon Bauobjekt: Glasüberdachung/Unterstand Standort: Rohrstrasse 27, Parz. Nr. 735 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Untersuchungsbericht Trinkwasser vom 22. November 2017

Im Sinne von Art. 5 der Verordnung über Trink-, Quell- und Mineralwasser informiert der Gemeinderat über die erfolgte Trinkwasserprobe. Beurteilung Mikrobiologische Kontrollen: Alle Proben ergaben einen einwandfreien Befund. Die Beurteilung der Proben bezieht sich auf die vorgesehene Verwendung. Gemeindekanzlei

E G L IS WI L

Baugesuch Bauherr

Markfort Klaus und Silvia, Mühleweg 10, 5704 Egliswil Bauobjekt Terrassendach mit mobiler Seitenwand auf Parzelle Nr. 1049 am Mühleweg Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 12. Februar 2018 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. 5704 Egliswil, 9. Januar 2018 Der Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

DÜRRENÄSCH Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Communiqué Wintersturm Burglind

Am 3. Januar 2018 fegte der Wintersturm Burglind auch über die Waldungen des Forstreviers Region Seon (921 ha), bestehend aus den Gemeinden Dürrenäsch, Schafisheim, Seon, Teufenthal, und richtete beträchtliche Schäden an. Von den rund 80 km Waldstrassen sind ein Grossteil infolge umgestürzter Bäume nicht oder nur beschränkt passierbar. Bis die Waldstrassen geräumt sind, werden Wochen vergehen. Nicht allzu wichtige Strassen werden im Laufe der Aufrüstarbeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt geräumt. Entlang der Waldstrassen ist immer noch ein erhöhtes Risiko durch herunterhängende Äste und instabile Bäume vorhanden, darum ist bei Waldspaziergängen Vorsicht geboten. Mittels Begehungen konnte ein erster grober Überblick über das Ausmass der Schäden gewonnen werden. Rund 7000 bis 10 000 m³ Holz (inkl. Privatwald), schätzt Revierförster M. Hablützel, dürften dem Sturm zum Opfer gefallen sein. Das entspricht rund 400 Lastwagenladungen. Sehr stark betroffene Gebiete befinden sich in den Waldungen: Cholrai; Schweini und Tanne (Dürrenäsch); Lenzhard (Schafisheim); Grundloch; Gehren; Grasrain; Breitenberg und Winterseite (Seon) sowie Tannholz (Teufenthal). Die teilweise gefährlichen Aufrüstarbeiten werden über Monate, vermutlich bis ins Frühjahr 2019, andauern. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und bitten, Hinweise und Verbote zu beachten.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 9. Januar 2018 GEMEINDERAT

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 3. Januar 2018 sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Fahrwangen

H A L L WI L

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 3. Januar 2018 GEMEINDERAT HALLWIL

HENDSCHIKEN Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2017 Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2017 am 4. Januar 2018 rechtskräftig geworden.

Holderbank

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 5. Januar 2018 GEMEINDERAT


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Amtliches

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Baugesuche Bauherr

Bauobjekt Ortslage

Jürg Müller Immobilien AG, Aarauerstrasse 10 5600 Lenzburg Velounterstände (zusätzliche Parkfelder mit Wendehammer) Weiherweg 13 + 15 Parzellen Nr. 150, 527

Bauherr

railCare AG Altgraben 23, 4624 Härkingen ProjektHaller Bauservice AG verfasser Hardturmstrasse 134 8005 Zürich Bauobjekt Umbau Industriehalle Ortslage Unter Schoren 508 Parzellen Nr. 783, 785 Bauherr Schmitter Daniel Unterfeldweg 5, Hunzenschwil ProjektP. Bolliger Architekten-Büro verfasser Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt Abbruch Sitzplatzdach / Neubau Doppelgarage und Sitzplatzdach Ortslage Unterfeldweg 5 Parzelle Nr. 272 Bauherr Eigentümer Atriumssiedlung Weiherweg, Hunzenschwil ProjektSchmid Gartenbau AG, verfasser Alte Schürz, 5503 Schafisheim Bauobjekt Neugestaltung Allgemeinfläche Ortslage Weiherweg Parzelle Nr. 821 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 11. Januar bis 12. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Ciccone geb. Petoia Gerardina, Jg. 1970, weiblich italienische Staatsangehörige, wohnhaft Bahnhofstrasse 22 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 11. Januar 2018 Gemeinderat Hunzenschwil

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Nedeljkovic Zoran, Jg. 1965, männlich, Nedeljkovic-Sikuljak Suzana, Jg. 1972, weiblich Nedeljkovic Kristijan, Jg. 1999, männlich Nedeljkovic Sofia, Jg. 2005, weiblich serbische Staatsangehörige, wohnhaft Strangengasse 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positiv wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 11. Januar 2018 Gemeinderat Hunzenschwil

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch

Gesuchsteller/in: Thomas Gloor, Moosstrasse 8, Leutwil Bauvorhaben: Abbruch und Wiederaufbau Gebäude Nr. 237, Aufstellen eines Whirlpools, Verkleinern des Holzraumes des Gebäudes Nr. 1 Standort: Parzelle Nr.755 / Moosstrasse 8 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 12. Januar bis 12. Februar 2018. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil

Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Rui Jorge Ribeiro Oliveira, 1982, von Portugal, männlich, Rütisteig 6, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 4. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 5. Januar 2018

Öffnungszeiten über die Meitlitage

Über die Meitlitage bleibt die Verwaltung am Freitag, 12. Januar 2018 geschlossen. Bei Todesfällen bitten wir Sie, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsunternehmen nach Wahl in Verbindung zu setzen. Wir sind am Montag, 15. Januar 2018 wieder erreichbar.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Emir Krupic, 1983, von Bosnien und Herzegowina, männlich, Aarauerstrasse 1, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 5. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Melisa Dursunoglu, 2001, von Türkei, weiblich, Bruneggerstrasse 1B, 5103 Möriken Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 5. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben in der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Hossein Lashani, 1968, von Iran, männlich, Talstrasse 8, 5103 Wildegg • Neda Eghbali, 1974, von Iran, weiblich, Talstrasse 8, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Möriken, 5. Januar 2018 Gemeindekanzlei

Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Hesse Frederic und Natalie, Schürlimattring 64, 5103 Wildegg Bauobjekt Aufstockung best. EFH mit Attikageschoss Bauplatz Parz. 2366, Geb. Nr. 1838, Schürlimattring 64 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 12. Januar bis 12. Februar 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.

Baugesuch

NIEDERLENZ

Baugesuch

Bauherr:

Lionel und Maja Guetg Leinenstrasse 14 5702 Niederlenz Bauobjekt: Wohnraumerweiterung mit Cheminéeofen Objektadresse: Leinenstrasse 14 Parzelle 747 Gebäude Nr. 337 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 12. Januar bis Montag, 12. Februar 2018, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Datum/Zeit: Dienstag, 16. Januar 2018 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2017, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 4. Januar 2018 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Variante 1 Messung durch den amtl. Feuerungskontrolleur der Gemeinde zum Preis von Öl-/Gasbrenner einstufig CHF 87.20 (inkl. CHF 28.– Administrationsgebühr und 7,7 % MwSt.) Öl-/Gasbrenner zweistufig CHF 110.90 (inkl. CHF 28.– Administrationsgebühr und 7,7% MwSt.). Rabatt bei Barzahlung CHF 5.–. In der Gemeinde ist für messpflichtige Anlagen folgender amtl. Feuerungskontrolleur verantwortlich: Kurt Fischer, amtl. Feuerungskontrolleur, Wiesenweg 39, 5102 Rupperswil, Telefon 062 897 13 25. Wenn die Messung für die letzte Messperiode durch den amtlichen Feuerungskontrolleur ausgeführt wurde oder wenn kein gültiges Rapportformular einer Servicefirma vorlag, wird sich der Feuerungskontrolleur der Gemeinde automatisch zur Messung anmelden. Bitte beachten Neuanlagen müssen nach der Installation umgehend dem amtlichen Feuerungskontrolleur der Gemeinde gemeldet werden. Die Abnahmekontrolle darf nur durch ihn ausgeführt werden. Variante 2 Messung durch das Servicegewerbe. Der Anlagenbetreiber beauftragt eine berechtigte Servicefirma, die amtl. Messung bis spätestens 31. 12. 2018 durchzuführen. Nach erfolgter Messung reicht die Servicefirma das vignettenpflichtige Rapportformular ein. Wichtig: Wenn bis Ende Messperiode kein gültiger Rapport einer Servicefirma beim amtl. Feuerungskontrolleur eintrifft, muss dieser die noch fehlende Messung ausführen. Ab 1. 1. 2019 dürfen fehlende Messungen nicht mehr durch das Servicegewerbe ausgeführt werden. Möriken, 9. Januar 2018

Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Meier Rolf und Yukari Dintikerstrasse 4b 5604 Hendschiken Projektverf.: Kobelt AG Pilgerstrasse 1 5405 Baden-Dättwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Müselweg Zone: EF Parzelle: 304 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Feuerungskontrolle 2018 (Abgasmessungen an Öl- und Gasfeuerungen) Gemäss Richtlinien der Eidg. Luftreinhalteverordnung (LRV) ist die Gemeinde verpflichtet, amtliche Abgasmessungen an den Feuerungsanlagen durchzuführen. Im Kanton Aargau gilt einheitlich das Vollzugsmodell 2 (liberalisierte Kontrolle). Betreiber von Feuerungsanlagen für flüssige und gasförmige Brennstoffe bis 1 MW Leistung können zwischen zwei Varianten wählen:

Bauherrschaft: Welti René und Gantner Judith Oberdorfstrasse 46, 5623 Boswil Projektverf.: Eimax GmbH Moosbrünneli 3, 5643 Sins Bauobjekt: Dachstockausbau, Einbau Dachfenster (ohne Profilierung) Bauplatz: Hilfikerstrasse 15 Zone: Dorfzone Parzelle: 632 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Rupperswil, 9. Januar 2018

Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2017 in Rechtskraft erwachsen.

Baugesuch

Bauherrschaft Ott Liegenschaften GmbH, Quellenweg 13, 5614 Sarmenstorf Projektverf. Ott Patrick, Hilfikerstrasse 4, 5614 Sarmenstorf Bauobjekt Zwei Split-Wärmepumpen (Aussengeräte) Bauplatz Hilfikerstrasse 4 Zone Dorfkernzone Parzelle 792 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Sarmenstorf ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: HOLZER DE RUIZ, Yvelisse Sandra, 1970, weiblich Staatsangehörigkeit: Dominikanische Republik Grubenweg 18, 5614 Sarmenstorf HOLZER, Sara Carolina, 1999, weiblich Staatsangehörigkeit: Österreich Grubenweg 18, 5614 Sarmenstorf Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Sarmenstorf


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Januar 2018 5 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr:

Objekt: Ortslage: Bauherr:

Objekt: Ortslage:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen Werkleitungs- und Strassenerneuerung Waldrüti–Fallenacker Waldrüti – Fallenacker Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen Werkleitungs- und Strassenerneuerung Ringweg (inkl. Erweiterung EW-Trassee) Ringweg

Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis12. Februar 2018 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 8. Januar 2018

Gemeindekanzlei

Einleitungsbeschluss Moderne Melioration

Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 17. November 2017 den positiven Beschluss für die Einleitung/Durchführung der Modernen Melioration in der Gemeinde Othmarsingen gefasst. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss am 27. Dezember 2017 rechtskräftig. Gegen den Einleitungsbeschluss kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Kant. Amtsblatt beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer mit dem bereinigten Beizugsgebiet nicht einverstanden ist und während der öffentlichen Auflage ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend gemacht hat bzw. eine Einwendung fristgerecht eingereicht hat, kann gegen den Einleitungsbeschluss nach der Publikation des Abstimmungsergebnisses Beschwerde erheben (§ 20 LwG AG). Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einem Anwalt zu verfassen, welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Othmarsingen, 8. Januar 2018

Gemeinderat

Öffentliche Auflage Erschliessungsplan «Blumenrain» (Koordinatenschwerpunkte gemäss Landeskarte 658 790 / 250 245)

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe des Erschliessungsplanes «Blumenrain» gemäss § 24 Abs. 1 Baugesetz (BauG) öffentlich aufgelegt. Das Planungsgebiet wird begrenzt durch den Schulrain, den Bünzweg, die Waaggasse, den Heuerweg und die Schulstrasse. Die Entwürfe mit Erläuterungen, der Vorprüfungsbericht und der Mitwirkungsbericht liegen vom 15. Januar 2018 bis 13. Februar 2018 bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen auf und können während den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendung erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplanes «Blumenrain» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Othmarsingen, 9. Januar 2018 Gemeinderat Othmarsingen

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. 8. Januar 2018 Gemeinderat

Rodungsgesuch

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat Bauprojekt: Rückbau Reservoir Eisplatz Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 15. Januar bis 13. Februar 2018, bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendung erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten. 8. Januar 2018 Gemeinderat Othmarsingen

SCHAFISHEIM

Baugesuch

GEMEINDE SCHAFISHEIM

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind mit Ausnahme des Traktandums 4 sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gestützt auf § 62 g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeinde-Versammlung vom 23. November 2017, Traktandum 4, Entschädigung Gemeinderat, mit 226 gültigen Unterschriften und 7 ungültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt. Der Gemeinderat hat das Zustandekommen festgestellt. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen das Referendum in formeller und materieller Hinsicht als zu Stande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am (29. November 2017, Einreichungstag des Referendumsbegehrens) auf 1979. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder 198. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss § 68 und 71 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau angefochten werden. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Schafisheim, 11. Januar 2018

Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Seengen

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. Januar 2018, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Weihnachtsbaumabfuhr

Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Communiqué Wintersturm Burglind

Am 3. Januar 2018 fegte der Wintersturm Burglind auch über die Waldungen des Forstreviers Region Seon (921 ha), bestehend aus den Gemeinden Dürrenäsch, Schafisheim, Seon, Teufenthal, und richtete beträchtliche Schäden an. Von den rund 80 km Waldstrassen sind ein Grossteil infolge umgestürzter Bäume nicht oder nur beschränkt passierbar. Bis die Waldstrassen geräumt sind, werden Wochen vergehen. Nicht allzu wichtige Strassen werden im Laufe der Aufrüstarbeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt geräumt. Entlang der Waldstrassen ist immer noch ein erhöhtes Risiko durch herunterhängende Äste und instabile Bäume vorhanden, darum ist bei Waldspaziergängen Vorsicht geboten. Mittels Begehungen konnte ein erster grober Überblick über das Ausmass der Schäden gewonnen werden. Rund 7000 bis 10 000 m³ Holz (inkl. Privatwald), schätzt Revierförster M. Hablützel, dürften dem Sturm zum Opfer gefallen sein. Das entspricht rund 400 Lastwagenladungen. Sehr stark betroffene Gebiete befinden sich in den Waldungen: Cholrai; Schweini und Tanne (Dürrenäsch); Lenzhard (Schafisheim); Grundloch; Gehren; Grasrain; Breitenberg und Winterseite (Seon) sowie Tannholz (Teufenthal). Die teilweise gefährlichen Aufrüstarbeiten werden über Monate, vermutlich bis ins Frühjahr 2019, andauern. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und bitten, Hinweise und Verbote zu beachten.

Bauherrschaft: Samuel und Sandro Werder, Brestenbergstrasse 50, 5707 Seengen Vorhaben: Umbau Zweifamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 2465, Brestenbergstrasse 50 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch

Bauherrschaft: Dieter Schatzmann, Brestenbergstrasse 54, 5707 Seengen Vorhaben: Materialersatz Vorplatz (Nachträgliches Baugesuch) Ortslage: Parzelle Nr. 2711, Bootshaus Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch

Bauherrschaft: Peter Sandmeier, Baumgartenstrasse 2, 5707 Seengen Vorhaben: Gasheizung Ortslage: Parzelle Nr. 3090, Baumgartenstrasse 2 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Am Freitag, 12. Januar 2018 findet zusammen mit der Grüngutabfuhr die Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es gilt die gleiche Route wie bei der ordentlichen Grüngutabfuhr. Gemeindekanzlei

Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Communiqué Wintersturm Burglind

Am 3. Januar 2018 fegte der Wintersturm Burglind auch über die Waldungen des Forstreviers Region Seon (921 ha), bestehend aus den Gemeinden Dürrenäsch, Schafisheim, Seon, Teufenthal, und richtete beträchtliche Schäden an. Von den rund 80 km Waldstrassen sind ein Grossteil infolge umgestürzter Bäume nicht oder nur beschränkt passierbar. Bis die Waldstrassen geräumt sind, werden Wochen vergehen. Nicht allzu wichtige Strassen werden im Laufe der Aufrüstarbeiten erst zu einem späteren Zeitpunkt geräumt. Entlang der Waldstrassen ist immer noch ein erhöhtes Risiko durch herunterhängende Äste und instabile Bäume vorhanden, darum ist bei Waldspaziergängen Vorsicht geboten. Mittels Begehungen konnte ein erster grober Überblick über das Ausmass der Schäden gewonnen werden. Rund 7000 bis 10 000 m³ Holz (inkl. Privatwald), schätzt Revierförster M. Hablützel, dürften dem Sturm zum Opfer gefallen sein. Das entspricht rund 400 Lastwagenladungen. Sehr stark betroffene Gebiete befinden sich in den Waldungen: Cholrai; Schweini und Tanne (Dürrenäsch); Lenzhard (Schafisheim); Grundloch; Gehren; Grasrain; Breitenberg und Winterseite (Seon) sowie Tannholz (Teufenthal). Die teilweise gefährlichen Aufrüstarbeiten werden über Monate, vermutlich bis ins Frühjahr 2019, andauern. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und bitten, Hinweise und Verbote zu beachten.

Baugesuch Bauherrschaft: Personalvorsorgestiftung der FMT Wohnmarkt AG Küttigerstrasse 42 5000 Aarau Bauobjekt: Mobile Notheizung als Überbrückung Ortslage: Seetalstrasse 24 Parz.-Nr. 3344 Bemerkungen: nachträgliches Baugesuch Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 12. Januar bis12. Februar 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Zwick-Wiggenhauser Walter Webereistrasse 10, 5703 Seon Bauobjekt: Abbruch EFH und Garage Ortslage: Neulenstrasse 9 Parz.-Nr. 1682 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 12. Januar bis 12. Februar 2018. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: BAB Architektur GmbH, Dorfstrasse 17, 5102 Rupperswil Grundeigent.: P. Doninelli AG, Rennweg 1, 5603 Staufen Bauvorhaben: Einfamilienhaus-Neubau mit Carport Standort: Parzelle Nr. 1194 am Tulpenweg 7 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 11. Januar 2018 Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 4. Januar 2018

Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Martin und Karin Ulrich-Huber, Gislifluhweg 1, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Wohnzimmer-Anbau und Dachflächenfenster-Einbau zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 419 Standort: Parzelle Nr. 460 am Gislifluhweg 1 Öffentliche Auflage vom 12. Januar bis 12. Februar 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 11. Januar 2018

Gemeinderat

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 17. Januar 2018 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen

Das Team der Praxis Dr. med. A. Jonas wünscht Ihnen ein gesundes neues Jahr! Wir freuen uns, Sie und neue Patienten im neuen Jahr begrüssen zu dürfen. Auch Kinder sind bei uns herzlich willkommen.

Dr. med. Alexander Jonas

Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Friedweg 5 5600 Lenzburg Telefon: 062 891 67 67 Telefax: 062 891 67 68 lenzburg@praxis-gruppe.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Januar 2018 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Zweifache Übergabe im Forstwerkhof

INSERATE

Alfred Gassmann

F

eierlicher Moment just vor Weihnachten auf dem Areal des Forstwerkhofes Lenzburg: Als Ersatz für das am vergangenen 7. Juni brandgeschädigte, 20-jährige Nutzfahrzeug konnten die Forstdienste Lenzia den neuen, 170 PS starken Zangenschlepper entgegennehmen. Da kann es nicht überraschen, dass unter den 23 Teilnehmenden das Wort Weihnachtsgeschenk zu hören war. Maschinist Markus Schmid liess die technischen Möglichkeiten des neuen gelbgrünen Nutzfahrzeuges HSM 805 kurz aufblitzen. Vom Führerstand aus, wobei die gesamte Bedienung auch ferngesteuert möglich ist. Von Stücheli zu Steinmann Der Anlass wurde auch dazu benutzt, den vom Stadtrat beschlossenen Abtausch der Zuständigkeiten zwischen den Stadträten Martin Steinmann und Martin Stücheli zu vollziehen. Fritz Wirz (Othmarsingen), Vizepräsident der Forstbetriebskommission, blickte zurück auf die Eckpunkte der Forstdienste Lenzia und lobte die Arbeit von Martin Stücheli als stets lösungsorientiert, umsichtig und pflichtbewusst.

An der Lega’17 am Raiffeisen-Stand gut geschätzt Während der Gewerbeausstellung Lega’17 hat die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg an ihrem Messestand eine Holzfigur schnitzen lassen. Die Besucher konnten nicht nur dabei zusehen, wie Lukas Senn, Holz-Künstler aus Safenwil, die Figur vollendete, sondern auch deren Gewicht schätzen und so am Wettbewerb teilnehmen. Der Schwinger, welcher an der Lega’17 gefertigt wurde, hat ein Endgewicht von 56,4 Kilogramm erreicht. Zu den glücklichen Gewinnern der Lega’17 gehören Marlise Haldemann und Martin Kieser, beide aus Staufen, sowie Max Steiner aus Lenzburg. Die drei Gewinner lagen mit ihrer Schätzung nur 0,4 Kilogramm unter dem effektiven Endgewicht. Nun durften Simon Koch, Leiter Begegnungszonen, und Thomas Wilhelm, Leiter Team Allfinanz, die Gewinner in der Geschäftsstelle Lenzburg empfangen, um ihnen persönlich zu gratulieren und die Ticketcorner-Gutscheine im Wert von je 200 Franken zu überreichen. (pd) INSERATE

Spürbare Freude: Stadtrat, Forstbetriebskommission und das Forstpersonal nehmen den neuen Zangenschlepper in Empfang. Foto: Alfred Gassmann «Weit über das übliche Mass hinaus», findet Fritz Wirz. Ein ausdruckstarker Blumenstrauss für seine Frau Elvira dürfte

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ner «Waldbetriebsplan» vorerst wie ein Weihnachtsgeschenk hüten oder gleich zu studieren beginnen?

400 Fussball-Junioren am Lenzburger «Indoor-Masters» Am kommenden Wochenende steigt in der Neuhofhalle das 14. Junioren-Hallenturnier des FC Lenzburg. Co-Präsident Mike Barth erklärt, warum sich ein Besuch nicht nur für Fussball-Aficionados lohnt. Ruedi Burkart

M

Warten auf den Anpfiff: Junioren-Hallenfussballturnier in Lenzburg.

Grosse Unterstützung Nicht nur in sportlicher Hinsicht ist das FCL-Hallenturnier jedes Jahr wieder ein Erfolg. «Wir werden auch diesmal

wieder eine neue Rekordmarke im Bereich Sponsoring aufstellen», so Barth, «wir durften erneut grossen Goodwill und finanzielle Unterstützung von vielen regionalen Firmen und Unternehmungen erfahren.» Es sei für den Klub ein schönes Zeichen, dass der Fussballsport in Lenzburg und Umgebung auf Händen getragen werde, so der Co-Präsident. Apropos Sponsoren: Auch wenn der Online-Händler LeShop im vergangenen Frühling seinen Abholmarkt in Staufen geschlossen hat, das Turnier läuft auch 2018 unter der Bezeichnung «LeShopCup». Der Grund liegt im dreijährigen Patronat, welches 2016 abgeschlossen wurde. «Wir sind nun auf der Suche nach einem neuen Partner, welcher sich ab dem kommenden Jahr als Hauptsponsor zur Verfügung stellt. Wir sind zuversichtlich, dass wir eine Nachfolge-Lösung werden präsentieren können», meint Co-Präsident Ueli Bruder. Während sich am Samstag sowie am

it einem prestigeträchtigen Revierderby beginnt übermorgen Samstag um 8.30 Uhr das Lenzburger Hallenfussballturnier – die E-Junioren von Veranstalter Lenzburg und jene des FC Seon stehen sich gegenüber. Mike Barth, Co-Präsident des FC Lenzburg, freut sich seit Tagen auf den Kickoff: «In den letzten Jahren ist es uns erfreulicherweise stets gelungen, in allen vier Kategorien je 10 Teams am Start zu haben. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir quasi immer wieder ausverkauft sind.» Wegen des jetzt schon gedrängten Spielplans – die Finals finden an beiden Tagen erst um 19 Uhr statt – ist laut Barth ein Ausbau des Teilnehmerfeldes nicht möglich. «40 Mannschaften, das geht gerade noch. Mehr liegen leider nicht drin.» Rund 70 Personen des Vereins arbeiten für einen reibungslosen Ablauf des Events. Und sorgen nicht zuletzt für eine bestens bestückte Festbeiz.

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für manche Entbehrung entschädigen. Nun übernimmt Martin Steinmann das Ressort Forst. Wird er den grünen Ord-

Foto: zvg

Sonntagvormittag vor allem regionale Teams der Kategorien D, E und F messen, sorgen am Sonntag ab 14.15 Uhr die D-Junioren (Jahrgang 2005 und jünger) der 1. Stärkeklasse und der «Talente» für Budenzauber. Ex-Nationalspieler auf Stippvisite Im vergangenen Jahr durften die Lenzburger Kicker auch einen ganz Grossen des helvetischen Fussballs begrüssen. Der frühere Profi und 24-fache Schweizer Nationalspieler Mario Cantaluppi machte seine Aufwartung. «Sein Sohn spielte am Turnier, da schaute sich Lupo ein paar Partien an», so Barth. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des FC Lenzburg im Jahr 2016 spielte Cantaluppi im Prominentenmatch mit. «Er kennt Lenzburg seither bestens», schmunzelt Barth. 14. LeShop-Cup. Samstag, 13. Januar, und Sonntag, 14. Januar, jeweils von 8.30 Uhr bis 19.40 Uhr. Sporthalle Neuhof, Lenzburg.

Volkshochschule mit vielfältigem Programm

Der Wandel in der eigenen Stadt und die Kultur und die Geschichte ferner Länder, Literatur in deutscher und Alltagsgeschichten in französischer Sprache, Aktualität und geheimnisvolle Vergangenheit, die Spuren spannender Figuren wie Anna Göldi oder Cornelius Gurlitt, grosse Kunst – auch jene der kleinen Gespräche. Das sind Themen der Veranstaltungen der Volkshochschule Lenzburg (vhl) im neuen Programm, das am Montag dieser Woche mit der Fortsetzung der Literaturnachmittage in der Stadtbibliothek Lenzburg begann und bis im Juni insgesamt 15 Bildungserlebnisse in Lenzburg und anderswo bereithält. Beispielsweise kann man sich nach den Sportferien in der Stadtbibliothek an fünf Abenden in französischer Sprache unterhalten (ab 12. Februar). Ein Referat nimmt das Publikum auf eine Reise in die Länder der Seidenstrasse mit (25. April). Ein weiteres Mal ums Reisen geht es in der Stadtbibliothek am Infoabend zu einer für den kommenden Oktober geplanten Kulturreise durch den wilden Süden Tansanias (6. März, ohne Anmeldung, Eintritt frei). Zudem plant die vhl unterschiedliche Bildungsausflüge: Am 16. Februar steht der Besuch einer Kaffeerösterei in Baden auf dem Programm. Lebendige Einblicke in die ereignisreiche Geschichte des Klosters und ins Leben der Benediktinermönche von Muri gewähren das neu konzipierte Museum und die prächtige Kirche. Und beim Tagesausflug nach Mailand (5. Mai) kann man Leonardo da Vincis «Das letzte Abendmahl» im Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie erleben. Fritz Huser führt in seinem Workshop in die lernbare Kunst des Small Talks ein. Geübt werden können die kleinen Gespräche an zwei Abenden (14. und 21. März) im Wohngeschäft spectrum in Lenzburg. In einer Zusammenarbeit mit dem ersten Fotofestival Lenzburg betrachtet die vhl am 12. Mai die Arbeit von Armin Nussbaum, der die Veränderung der Stadt Lenzburg über Jahrzehnte hinweg mit seiner Kamera festgehalten hat. An einer gemeinsamen Veranstaltung der aargauischen Volkshochschulen geht es am 18. Mai in Bad Zurzach um die römische Vergangenheit der Schweiz. Alle Informationen zu den neuen vhlVeranstaltungen und Anmeldungen im Internet unter www.vhlenzburg.ch und unter Telefon 079 656 61 87. (pd/vhl)


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Kirchenzettel

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um ihn und sprach: Komm heim.

Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Opi

Manfred (Mani) Hafner-Suter 5. Januar 1933 – 7. Januar 2018 Nach langer, mit viel Optimismus getragener Krankheit und zunehmender Altersschwäche ist er heute im Kreise seiner Familie friedlich eingeschlafen. Wir werden dich sehr vermissen.

In stiller Trauer: Marie Hafner-Suter Karin Hafner und Hanspeter Strebel Priska und Ueli Müller-Hafner mit Dave Rolf Wild Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 18. Januar 2018, um 12.00 Uhr in der Kirche Egliswil statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man des Altersheimvereins Sarmenstorf, Postkonto 50-14155-5, Vermerk: Manfred Hafner, oder der Spitex Freiamt, Wohlen, IBAN CH45 0900 0000 8904 7553 5, Vermerk: Manfred Hafner. Traueradresse: Marie Hafner-Suter, Bursthalde 17, 5611 Anglikon

Die Erinnerungen bleiben uns. Wir verabschieden uns von Dir, Beat, unserem vor allem homöopathisch tätigen Kollegen.

Dr. med. Beat Frei 12. November 1957 bis 31. Dezember 2017 Eine akute Erkrankung hat zu Deinem Tod geführt. Gerne warst Du im Kollegenkreis dabei und hast mit uns diskutiert, gescherzt und gelacht. Mit Deinem komplementärmedizinischen Wissen hast Du uns mit Rat und Tat konsiliarisch zur Seite gestanden. Wir sind traurig. Deinen Angehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus. Trauerfeier am 12. Januar 2018 um 14 Uhr in der Dorfkirche Dottikon.

Ärztegesellschaft des Bezirks Lenzburg Claudia Zuber, Präsidentin

Bereitschaftsdienst vom 13. bis 19. Januar 2018 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg

† TO D E S A N Z E I G E

Gilt als Leidzirkular.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN

Freitag, 12. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 14. Januar 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: 1. Korinther 2, 1–10; Lieder: 66 / 427 / 404 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Berghilfe, mit Kinderhüte – 14.00 Uhr Gottesdienst der église française mit Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus – 17.00 Uhr JAZZ in der Kirche in der Stadtkirche Konzert mit der Band «Sonic Calligraphy» – organisiert durch ök. Forum Kultur Montag, 15. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Dienstag, 16. Januar 2018 – 19.30 Uhr Gesprächskreis im Alten Pfarrhaus, Pfr. Martin Domann Mittwoch, 17. Januar 2018 – 20.00 Uhr Allianz-Gebetsabend im Zopfhuus Staufen Freitag, 19. Januar 2018 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus – 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Wir spielen «Lotto» – freuen Sie sich auf einen spannenden und geselligen Nachmittag! – 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann

Hendschiken

Sonntag, 14. Januar 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 13. Januar 2018 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 14. Januar 2018 – 9.30 Uhr Feierliches Amt – 9.30 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Donnerstag, 18. Januar 2018 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 14. Januar – 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Taufen Dienstag, 16. Januar – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 12. Januar 2018 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 13. Januar 2018 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 14. Januar 2018 – Wortgottesfeier, Kanzeltausch mit Gerhard Ruff und ref. Pfr. Jürgen Will anschliessend Apéro

A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Sonntag, 14. Januar 2018 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht Musik: Johanna Bossert Kollekte: Stiftung Pfarrer Sieber Donnerstag, 18. Januar 2018 Jassnachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

A U E N S TE I N Donnerstag, 11. Januar – 20.00 Uhr, Treffpunkt am Abend Sonntag, 14. Januar – 9.45 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Mittwoch, 17. Januar – 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 18. Januar Seniorennachmittag «Effingerhort im Jahr 2018» Ein Gespräch mit Heidi Sommer

Jesus sagt zu seinen Jüngern: Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.

Johannes 3, 36


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Januar 2018 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Ein Auftritt, der aus der Reihe tanzte Besinnlich, beschwingt und mit einem aussergewöhnlichen Auftritt. Mark Wetter sorgte am Lenzburger Neujahrsempfang für Überraschungen, Masha Wälti-Mihic, Klavier, und Andrea Hofstetter, Sopran, für den musikalischen Schwung.

gierde und Freude sollten der Motor sein für ein spannendes 2018. «Stellen wir uns den Fragen der jungen Generation.» Denn jede Veränderung beginnt mit einer Frage. «Wieso ist es so, wie es ist – und nicht anders?» Mark Wetter konnte sich der Fragen und der Antworten von den drei frisch gewählten Einwohnerrätinnen Bettina Hänny, Julia Mosimann und Phoebe Cueni, die ins Spiel miteinbezogen wurden, kaum mehr erwehren, musste mehrfach eingreifen und für Ruhe sorgen.

Alfred Gassmann

Musikalische Leckerbissen Männiglich wähnte sich vor einer ganz grossen Bühne. Masha Wälti-Mihic am Klavier und Sängerin Andrea HofstetterHuwiler legten ihr ganzes Können hin. Die beiden fanden das Rezept für eine temperamentvolle musikalische Umrahmung des Neujahrsapéros. Die sieben Einlagen von Johann Strauss, Puccini, Léhar, Gershwin und Verdi erreichten die Herzen der Zuhörerschaft, da konnte ein lang anhaltender Applaus nicht ausbleiben.

W

er Schauspieler und Theaterpädagoge Mark Wetter als Redner am Neujahrsapéro einlädt, sorgt von vornherein für einen unkonventionellen Auftritt. Zum Schluss erschien Mark Wetter geschmückt mit Helm, Toaster, Schlauch und Lampe und kam unumwunden zum eigentlichen «Festakt». Mit Begleitung von seinem Örgeli kriegten Begebenheiten in der Stadt ihr Fett weg. «O Lenzburg, du grüner, duftender Strauss in blühender Fauna, Orte der Begegnung auf asphaltiertem Grund, jemand ruft Paula.» Ein Toast auf das neue Jahr! Mit viel Freude, Lachen und vibrierenden Momenten leitete Wetter zum Apéro über. Hoffnung als Motor Als Schwerpunkt der Neujahrsrede für das Jahr 2018 und darüber hinaus setzte Mark Wetter die Hoffnung. Mut, Neu-

Vertrauen statt Misstrauen Stadtammann Daniel Mosimann wünschte vorab der ganzen Bevölkerung im Namen des Stadtrates von ganzem Herzen ein gutes neues Jahr, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Er blickte auf markante Ereignisse zurück, auf Kommendes und ermunterte, sich vom Vertrauen statt vom Misstrauen lenken zu lassen. Ferner bat er, die gegenseitige

INSERATE

Der authentische Yang-Stil

Kursbeginn: Kursende: Zeit:

15. 01. 2018 02. 07. 2018 17.00–18.00

Wo: Baronessa, Sägestrasse 44 Wisa-Gloria-Areal, 5600 Lenzburg Info: Thomas Mennig t.mennig@itcca.ch www.itcca.ch

079 378 72 32 tc@teem.ch www.teem.ch

lnternat. Tai Chi Chuan Association ITCCA Branch of Geneva

Schlossgeischt-Schränzer: Zuerst «Wanderlust», dann Shanghai-Reise

Mit Kopfschmuck am Neujahrsempfang: Theatermann Mark Wetter. Achtung und Toleranz zu pflegen, und er schloss: «Nehmen Sie teil am kulturellen, politischen, gesellschaftlichen und wirt-

schaftlichen Leben von Lenzburg, so gestalten Sie Ihren Wohn- und Arbeitsort, Ihren Lebensraum mit.»

Fotos: Alfred Gassmann INSERATE

Heilige Drei Könige: Kinder helfen Kindern

Kaspar, Balthasar, Melchior: Die Heiligen Drei Könige in Lenzburg. müssen viele Kinder hart arbeiten, damit ihre Familien über die Runden kommen. Mit dem gesammelten Geld kann Kin-

TAI CHI CHUAN

Tai Chi am Montag in Lenzburg

Wussten zu begeistern: Masha Wälti-Mihic am Klavier und Sängerin Andrea Hofstetter.

In den drei katholischen Pfarreien Lenzburg, Seon und Wildegg traten über das Wochenende die Heiligen Drei Könige auf, in Seon zusätzlich die Sternsinger. Sie bereicherten die Gottesdienste, sangen, beteten und verteilten Kleber für die Haustüren. In Seon besuchten die Heiligen Drei Könige zusammen mit neun Sternsingern Familien, Alleinstehende und betagte Menschen sowie das Altersheim und erfreuten sie mit ihrem Gesang. Dies in Begleitung von Lydia Furrer. Die Aktion unter dem Motto «Kinder helfen Kindern» denkt an die Kinder Indiens. In diesem Land leben über eine Milliarde Menschen. Die soziale Ungleichheit trennt hier Reiche und Arme wie kaum sonst wo. Bereits im Kindergartenalter

INSERATE

Foto: AG

dern ermöglicht werden, die Schule zu besuchen und nicht mehr arbeiten zu müssen. (AG)

Die Lenzburger Guggenmusik-Formation Schlossgeischt-Schränzer lädt am nächsten Samstag, 13. Januar, zur 17. Schlossgeischter Nacht in die Mehrzweckhalle. Dabei handelt es sich um «den Fasnachtsanlass in der Region schlechthin», wie die Gruppe auf ihrer Internet-Homepage verkündet. Der Traditionsanlass, zu dem sich die Türen offiziell um 20 Uhr öffnen, steht diesmal unter dem Motto «Wanderlust». Mit DJ-Musik und verschiedenen Auftritten von Gast-Guggenmusiken aus Hägglingen, Staretschwil, Affoltern am Albis, Horiwil und Wiedlisbach wird gefeiert bis am Morgen um 4 Uhr. Der Auftritt der Gastgeber ist auf Mitternacht vorgesehen. Die Schlossgeischter Nacht ist jeweils der Auftakt zu den örtlichen Aktivitäten. Am Freitag, 9. Februar, steigt das 27. Guggentreffen in der Lenzburger Altstadt und tags darauf folgt der Kinderumzug. Daneben schränzen die Schlossgeischter an zahlreichen Anlässen zwischen Zermatt und Kloten. So weit, so normal, doch im Herbst sprengt die Lenzburger Guggenmusik alle Grenzen: Vom 14. bis 19. September sind die Schlossgeischt-Schränzer Gast am Tourismus-Festival in der chinesischen Metropole Shanghai. Für diesen einmaligen Ausflug sind die Verantwortlichen aktuell noch auf Geldsuche, denn alleine der Transport der sperrigen Instrumente ist nicht ganz billig. In den nächsten Tagen soll auf der Crowdfunding-Plattform www.ideenkicker.ch eine Sammelaktion gestartet werden. (tf)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Januar 2018 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel

R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Sonntag, 14. Januar – 10.00 Gottesdienst • Pfarrer: Steffen Gröhl • Predigttext: Johannes 2, 1–11 • Lieder: 160, 1–3; 270; 405; 160, 4 und 5 • Orgel: Tetyana Wismer • Kollekte: Kinderheim Brugg • Anschliessend Kirchenkaffe mit Anita Morger und Gisèle Gobbi Montag, 15. Januar – 18.30–20.00 Singabend in der Kirche mit Fabian Tschopp • Wir singen zusammen neue und moderne Kirchenlieder. Alle sind eingeladen, mit und ohne gesangliche Vorkenntnisse. – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 17. Januar – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 21. Januar – 10.00 Gottesdienst • Pfarrer: Andreas Pauli • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Kollekte: Diakonia • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Amtswoche Pfr. Andreas Pauli Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon-Nr. 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Birr/Lupfig

Donnerstag, 11. Januar 2018 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 13. Januar 2018 – 14.00 Jungschar – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 14. Januar 2018 – 10.10 Treffpunkt-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. E. Graf, anschl. 11.11 Montag, 15. Januar 2018 – 9.00 Chrabbel-Treff Dienstag, 16. Januar 2018 – 12.00 Seniorenmittagstisch mit Lotto Pfrundhaus – 18.30 Streetdance Mittwoch, 17. Januar 2018 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 18. Januar 2018 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 14.15 Seniorennachmittag Pfr. J. Luchsinger, Pfrundhaus

Scherz

Sonntag, 14. Januar 2018 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad

Dienstag, 16. Januar 2018 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden bis 14. Januar: Pfr. J. Luchsinger, Telefon 056 444 81 59 Amtswoche alle Gemeinden ab 15. Januar: Pfrn. E. Graf, Telefon 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 14. bis 20. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag 12. Januar – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg, Pfr. M. Kuse Samstag 13. Januar – 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 14. Januar – 10.00 Möriken, Gottesdienst «Von einer Schattenseite der Reformation», Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi mit Taufe von Tristan Bucher, Möriken. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg IBAN: CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 14. Januar – 9.30 Uhr, Sendungsgottesdienst mit Abendmahl zum Jahresanfang U. Bauer, K. Hoffmann, A. Hunziker, K. Remund, M. Wiggenhauser. Predigt: Lk 24, 13–35. Mitwirkung: Kirchenchor. Apéro. Kollekte: HEKS, aktuelle Hilfe Mittwoch, 17. Januar – 20.00 Uhr, Erwachsenenbildung (2/5), Kirchgemeindehaus. Wir lesen Kohelet (Prediger), Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 14. Januar 2018 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. Infos Evangelisation 2018 «Life on Stage».

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 12. Januar – 20.00 Taizé-Feier in der Kirche Sonntag, 14. Januar Kein Morgengottesdienst –17.00 Abendgottesdienst im KGH: Anbetungszeit, Soap, Kurzinput anschliessend Nachtessen (Teilete) Dienstag, 16. Januar – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 17. Januar – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf – 20.00 Allianz-Gebetsabend in der ref. Kirche Sengen (19.30 Apéro) Donnerstag, 18. Januar – 14.30 Erzählcafé im KGH – 19.00 Cook and meet für Männer im KGH (Anmeldung erforderlich) www.kirchweg5.ch

5703 Seon, 7. Januar 2018 Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft, tragt still das Leid, ihr, meine Lieben, gönnt mir die Ruh – es ist vollbracht.

Traurig, aber auch erfüllt von grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Cousine, Tante, Gotte, Oma und unserem Urgrosi

11. März 1925 bis 7. Januar 2018 In stiller Trauer

Die Trauerfeier findet am Freitag, 19. Januar 2018, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seengen statt. Die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis beigesetzt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2. Traueradresse: Annemarie Häusermann, Oberdorfstrasse 6, 5706 Boniswil

Meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Tante und Grosstante

Anna Elizabeth (Bethli) Fränkl-Fischer ist am 8. Dezember 2017 im Alter von 95 Jahren sanft entschlafen. Wir werden sie sehr vermissen und in bestem Andenken behalten. Erdhart Johannes Fränkl-Fischer Res und Katrin Fränkl-Stäuble und Gion, Andri und Lea Charles und Ragnhild Fränkl-Solberg und Karine und Eirin Julian und Mariame Valerie Fischer Nachkommen von Pauline Sandmeier-Fischer Urnenbeisetzung: Im kleinen Kreis in der reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen Traueradresse: EJ Fränkl, Seemattweg 6, 5617 Tennwil

Sonntag, 14. Januar – 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Bibelverbreitung Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Telefon 062 891 30 32). – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Mittwoch, 17. Januar – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche – 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Amtswochen: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 12. Januar Jugendgottesdienst – 19.00 Uhr, Kirche Seengen anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr Sonntag, 14. Januar Gottesdienst «Fiire mit de Chliine» offen für alle Taufe von Joëlle Carole Bouquet «An einem kalten Wintermorgen» – 10.00 Uhr, Seengen anschliessend Zopf, Sirup und Kaffee in der Kirche, Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Fiire-Team Mittwoch, 17. Januar Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Senioren-Treff – 14.00 Uhr, Saalbau Boniswil Seniorentheatergruppe – 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil 18 Alpenpässe mit David Lentzsch Allianzgebetsabend – 20.00 Uhr, ref. Kirche Seon Ab 19.30 Uhr Apéro www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

Marie Rosa Holliger-Schmid Kurt und Beatrice Holliger-Häfeli Annemarie und Roger Häusermann-Holliger Renate und Hanspeter Hauri-Häusermann mit Nina und Anja Rolf und Miriam Häusermann-Maag Therese Gugelmann-Holliger Andrea und Iwan Wechsler-Gugelmann mit Larissa, Lorena und Maurin Claude und Sara Gugelmann-Van Herk mit Björn und Loris Rebekka und Marco Meier-Gugelmann mit Connor und Marlon Rudolf Holliger Dieter und Vreni Holliger-Graf Sarah Holliger und Simon Lüscher Katja Holliger Michael und Lorena Holliger-Schmid mit Nelio und Linnea Theo Häfeli-Holliger Sibylle und Thomas Schärer-Häfeli mit Joshua und Robin Manuel und Maja Häfeli-Lehner mit Ilenia und Danilo Verwandte und Freunde

NIEDERLENZ

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Sehr traurig, aber auch erleichtert im Wissen, dass es ihr jetzt besser geht, nehmen wir Abschied von unserem Mämel, Schwiegermami, Grossmami, unserer Schwester

Elisabeth (Lisel) Brütsch-Maurer 25. Oktober 1923 bis 23. Dezember 2017 Tapfer und voller Zuversicht hast du das Aufflammen deines Krebsleidens ertragen. Du wolltest noch lange leben, aber das Atmen fiel dir schwer. In deinen letzten Tagen haben dich deine Kräfte vollkommen verlassen und du bist friedlich eingeschlafen. Waltenschwil, im Dezember 2017

Wir denken an dich, in stiller Trauer Peter Brütsch und Jasmine Jaisli mit Simon und Sina Doris und Benno Auf der Maur-Brütsch mit Nicolas und Seraina Urs Brütsch und Andreas Köhler Anverwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abschiedsfeier in der Pfarrkirche Waltenschwil findet am Freitag, 12. Januar 2018, um 10.30 Uhr statt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Spitex Freiamt, 5610 Wohlen, IBAN CH88 0900 0000 5001 1572 1 oder das Wohn-und Pflegezentrum Bifang, 5610 Wohlen, IBAN CH49 0900 0000 5001 6201 3, Vermerk: Elisabeth Brütsch. Traueradresse: Urs Brütsch, Hinterdorfstrasse 10, 5606 Dintikon

Sonntag, 14. Januar – 9.45 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Liturgie Dr. Gerhard Ruff Predigt Pfr. Jürgen Will Text: Johannes 1, 35–42 Thema: «Kommt und seht! – oder: Was es heisst, Jesus begegnet zu sein… Kollekte: Verein Familienhilfe Lenzburg Montag, 15. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 16. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 17. Januar – 19.30 Uhr: Apéro – 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend in der ref. Kirche Seon Donnerstag, 18. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Vortrag, Phytotherapie im KGH Freitag, 19. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürgen Will Allianz-Themenabend in der ref. Kirche Seengen, «Migration – ein heisses Eisen!?» – 19.30 Uhr: Apéro – 20.00 Uhr: Vier Inputs aus verschiedenen Perspektiven Kollekte: Allianzprojekt Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, meldet sich bei SD Matthias Fässler, Telefon 062 769 10 99 bis Donnerstag, 18. Januar 2018, 18.00 Uhr. Sonntag, 21. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen Predigt: Pfrn. Nica Spreng Musikalische Mitwirkung: Ariane Deubelbeiss und Michel Byland «Chinderhüeti» und «Chinderträff» (5–13 J.) Kollekte: Allianz-Projekt Anschliessend Apéro Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, meldet sich bei Pfr. Jürgen Will, Telefon 062 769 10 90 bis Samstag, 20. Januar 2018, 12.00 Uhr. www.ref-kirche-seon.ch


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Kirchenzettel / Diverses

S TA U F B E R G

Schafisheim

Donnerstag, 18. Januar 2018 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 12. Januar 2018 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 13. Januar 2018 – 14.00 Cevi Jungschar Staufen, Schulhausplatz Sonntag, 14. Januar 2018 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Astrid Köning Fahrdienst (für ältere und gehbehinderte Personen): 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Mittwoch, 17. Januar 2018 – 20.00 Uhr Allianzgebetswoche: Zum gemeinsamen Gebet treffen wir uns im Zopfhuus; Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 18. Januar 2018 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Zopfhuus Anmeldung: Telefon 062 891 51 36 sekretariat@ref-staufberg.ch www.ref-staufberg.ch

OTHMARSINGEN Freitag, 12. Januar 2018 – 19.15 Uhr: Kino im Kirchgemeindehaus, anschliessend Tee und Gebäck Sonntag, 14. Januar 2018 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe Sozialdiakon Rolf Friderich

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Donnerstag, 11. Januar – 8.30 Rosenkranz – 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 13. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind Donnerstag, 18. Januar – 9.00 Eucharistiefeier Aushilfe: Hp. Menz Sonntag, 21. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Diözesanes Kirchenopfer für die Unterstützung der Seelsorge durch die Diözesankurie in Solothurn

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 13. Januar 2018 – 11.00 Abschiedsfeier für Maria Keller-Furrer Sonntag, 14. Januar 2018 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Dienstag, 16. Januar 2018 – 9.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Mittwoch, 17. Januar 2018 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 18. Januar 2018 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

KATHOLISCHE PFARREI M E N Z I K E N - B E I N WI L

Menziken

Donnerstag, 11. Januar – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Franz Schwander-Willimann und Enkelin Edith Siegrist-Schwander, Meierisli, Rickenbach sowie für Ungenannt anschliessend Beichtgelegenheit Sonntag, 14. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst mit den Erstkommunikanten, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Luis Reyes), anschliessend Apéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 18. Januar – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

Beinwil am See

Samstag, 13. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Luis Reyes) Mittwoch, 17. Januar – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit


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Im Gespräch

DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON BARBARA PORTMANN

Die Bedeutung der Waldränder für die Biodiversität

Die verkürzte Halbtagessitzung stand im Zeichen der Wahl des neuen Ratspräsidiums. Als Grossratspräsident des Jahres 2018 wurde Bernhard Scholl, FDP, aus Möhlin gewählt. Er wird unterstützt durch die beiden Vizepräsidentinnen Renata Siegrist-Bachmann, GLP, aus Zofingen und Edith Saner, Barbara CVP, aus BirmensPortmann torf. Der neue Ratspräsident hoffte in seiner Eröffnungsrede auf Gesundung des Finanzhaushaltes und weniger Regulierungswut. Das neue Ratspräsidium nahm gleich nach der Rede die Arbeit auf.

Anpassungen beim Datenschutz Erstes Traktandum war die Anpassung verschiedener kantonaler Gesetze

an die neuen EU-Richtlinien des Datenschutzes, da der Bundesrat die Übernahme deren beschloss. Ausser der SVP sahen alle die Notwendigkeit dieser Anpassung ein, weshalb die Gesetzesänderungen in zweiter Beratung nur wenig Anlass für Diskussionen bot.

die Votierenden nicht unbedingt zu überzeugen. Weiter wurde der Verzicht auf Halte der S-42 in MellingenHeitersberg bedauert, weil die Anschlüsse des Freiamts Richtung Zürich dadurch eine markante Verschlechterung erfahren.

Statische Waldgrenzen Zu reden gab die Anpassung des Waldgesetzes, welches die Einführung von statischen Waldgrenzen vorsieht. Im ganzen Kanton werden die Waldgrenzen fix und kartiert, womit darüber hinaus einwachsende Bäume ohne Rodungsbewilligung und Ersatzaufforstung entfernt werden können. Die dadurch geschaffene Rechtssicherheit wird vom Rat begrüsst. Befürchtungen bestehen dahingehend, dass die Biodiversität unter der Rechtsänderung leiden könnte. Der Waldrand ist ein bezüglich Artenvielfalt von Flora und Fauna höchst bedeutender Übergangsbereich mit vielgestaltigen Lebensräumen. Nur 200 von total 3750 Kilome-

Apéro nach getaner Arbeit Nach getaner Arbeit ging es mit den Wahl-Feierlichkeiten zuerst mit einem Apéro im Grossratsgebäude und dann in Möhlin, der Heimatgemeinde des neuen Präsidenten, weiter. Dass sowohl der neue Grossratspräsident als auch Landammann Alex Hürzeler und Obergerichtspräsident Guido Marbet aus dem Fricktal stammen, wurde besonders gefeiert. Launige Reden und der Auftritt der Tambouren aus Möhlin, welche die Schweizer Meisterschaft gewannen, machten den rund 250 Gästen in der Mehrzweckhalle grossen Eindruck. Barbara Portmann, GLP, Lenzburg

tern der Aargauer Waldgrenzen sind für ökologische Aufwertungen vorgesehen. Nötig wäre deutlich mehr. Der Gesetzesänderung wurde deutlich zugestimmt. Die Grünliberalen lehnten die Änderung in erster Beratung ab und hoffen auf Aufnahme ihrer Anliegen in der zweiten Beratung. Antworten auf Interpellationen Verschiedene Fraktionen stellen in Interpellationen Fragen zur Zielerreichung in der Aargauer Energiepolitik. Die Antworten des Regierungsrats vermochten

Blickpunkt V

orsätze: Waren da an Neujahr nicht Vorsätze gefasst worden nach mehr körperlicher Fitness und nach mehr Bewegung? Nun können die Vorsätze in die Tat umgesetzt werden. Das Wanderprogramm 2018 der Pro Senectute Lenzburg ist erschienen. Da kommen Vorfreuden auf für Erleben der Natur, neue LandschafGeschnürte ten kennenlernen Wanderschuhe. und auf Kontakte. Die zwei Wanderungen pro Monat sind aufgeteilt in Kurzwanderungen am Dienstag und Langwanderungen am Donnerstag. Der Start erfolgt am 6. Februar mit einer Kurzwanderung. Treffpunkt ist immer der Bahnhof Lenzburg. Das Wanderprogramm kann in Lenzburg an der Burghaldenstrasse 19 bezogen, über das Telefon 062 891 77 66 oder unter info@ag.pro-senectute.ch erbeten werden. (AG)

Das Jubiläumsjahr hat Spuren hinterlassen Möriken-Wildegg feierte 2017 das 725-Jahr-Jubiläum. Dank viel Engagement aus dem Dorf stand über das Jahr verteilt ein bunter Strauss an Anlässen auf dem Programm. Der Organisations-Koordinator blickt zurück auf ein besonderes Jahr.

Möriken-Wildegg. Diese wurden kurzerhand ins Jubiläumsprogramm integriert. Vorgängig zum Jubiläumsjahr hatte der Gemeinderat Vereine und Organisationen ohne Vorgaben aufgerufen, ihre Ideen beizusteuern. Der Rücklauf war gross. Ursprünglich war pro Monat ein Event vorgesehen, dank dem Mitwirken aus dem Dorf und der Kommissionen umfasste das Jubiläumsprogramm schliesslich ganze 17 Anlässe. «Der Erfolg des Jubiläumsjahrs ist vor allem auch den Dorfbewohnern zu verdanken», schliesst Chioru. «Jeder hat in seinem Bereich etwas gemacht.» Das zweitägige Beizlifest im Juni auf dem Dorfplatz beispielsweise, einer der grösseren Events, haben die Vereine in Zusammenarbeit mit der Kulturkommission organisiert.

Melanie Solloso

I

m Jahr 1292 wurde Möriken-Wildegg erstmals urkundlich erwähnt. «725 Jahre – eine schöne Zahl, um sich bewusst zu machen, was man alles hat», sagten sich die Gemeinderäte von Möriken-Wildegg und beschlossen, das Jubiläumsjahr gebührend zu feiern. Ziel war es, in möglichst viele Themenbereiche vorzustossen und damit für alle Dorfbewohner – von jung bis alt – etwas zu bieten. «Das ist gelungen», bilanziert Pascal Chioru, Organisations-Koordinator vom Jubiläumsjahr und Gemeindeschreiber von Möriken-Wildegg. Entsprechend facettenreich war denn auch das Jubiläumsprogramm. Man konnte mit der Trachtengruppe Ostereier färben, im Alterszentrum Chestenberg am Tag der offenen Tür eine Zeitreise der letzten 30 Jahre erleben, am Kinderfest Hellmatt spielen und toben, das Berghaus der Gemeinde in der Bettmeralp besuchen oder bei der Premiere vom Kriminalfilm des Jugendtreffs Choo bei der Suche nach einem geheimen Schatz mitfiebern. Viele der Initianten haben die Zahl 725 innovativ umgesetzt. Am Schnellsten Möriker-Wildegger massen sich etwa die

Eintauchen in die Geschichte: Am Geschichtstag «360 Grad Vergangenheit» konnte man die Vergangenheit Foto: Archiv/PeterWinkelmann erleben. Laufbegeisterten auf 72,5 Metern, analog der Jubiläumszahl. Beim Jubiläumsschwimmen im Schwimmbad Wildegg legten Badi-Besucher gemeinsam 725 Längen à 50 Meter zurück. Und am Fotowettbewerb, organisiert von den turnenden Vereinen, illustrierten Fotos die Ver-

bundenheit mit dem Dorf, während sie gleichzeitig die Zahl 725 thematisierten. Viele kleine Events statt ein grosser Gewollt waren viele kleine Anlässe über das ganze Jahr hinweg verteilt und nicht ein grosses Fest. «Das ist nachhalti-

ger. So ist nicht nach wenigen Tagen alles schon wieder vorbei», erklärt Chioru. Auch sollten mit den Kleinanlässen die bereits bestehenden regelmässigen Events im Dorf nicht konkurrenziert werden wie etwa das Traktorentreffen oder die Aufführungen des Vereins Operette

Auch Handfestes bleibt Die Gemeinde selbst hat das Zepter bei den geschichtlichen Anlässen übernommen wie bei «Hinauf und Hinunter: 725 Jahre zwischen Dorf und Schloss» und «360 Grad Vergangenheit – Mehr als 725 Jahre Kulturgeschichte» im August. Laut Chioru zwei der Highlights im Jubiläumsjahr. Der erste Anlass beinhaltete die offizielle 725Jahr-Feier mit den Festrednern Regierungsrat Alex Hürzeler und Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart. Beide Anlässe gaben Einblicke in das reiche kulturelle Erbe in und um Möriken-Wildegg, das stiess auf grosses Interesse. Die bestbesuchte Veranstaltung im Jubiläumsjahr war der Abschluss-Event im Dezember – der Weihnachtsmarkt auf Schloss Wildegg. Dieser zog rund 5000 Besucher an, bestimmt auch dank der speziellen Schlossbeleuchtung anlässlich des Jubiläums. Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart ist mit dem Jubiläumsjahr sehr zufrieden. «Wir haben nur positive Feedbacks erhalten.» Was will man mehr. Mit dem Jahresende ist das Jubiläum zwar vorbei, trotzdem gibt es Handfestes, das bleibt. Beispielsweise ein Freizeitplatz an der Aare mit einem neuen 725-JahrBrunnen, eine 3D-Ansicht der bronzezeitlichen Siedlung auf dem Chestenberg, die man mit einem QR-Code übers Natel erleben kann, und ein Walderlebnispfad im Ortsbürgerwald am Chestenberg. Auch bleiben die Erinnerungen, die Begegnungen und damit wahrscheinlich das Wertvollste, was das Jubiläumsjahr hinterlässt: «Mehr Zusammenhalt im Dorf.» INSERATE

Das bleibt: Der Walderlebnispfad im Ortsbürgerwald am Chestenberg. 13 Posten fördern das Verständnis für den Wald und die Umwelt.

Offizieller Teil: Die Veranstaltung «Hinauf und Hinunter» auf dem Schloss Wildegg beinhaltete die offizielle 725-Jahr-Feier. Foto: zvg


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Sarmenstorf ist eine aktive Landgemeinde mit rund 2800 Einwohnenden im Unterfreiamt zwischen Lindenberg und Hallwilersee. Für das regionale Steueramt Sarmenstorf Fahrwangen Uezwil mit rund 3200 Steuerzahlern suchen wir auf den 1. April 2018 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/-in Steuern Das Aufgabengebiet umfasst sämtliche Arbeiten, die in einem aargauischen kommunalen Steueramt anfallen, wie: • Vorbereiten der Steuerveranlagungen und Voreinschätzungen der ordentlichen Einkommensund Vermögenssteuern, ausserordentlichen Jahressteuern sowie Grundstückgewinnsteuern • Eröffnen von Veranlagungsverfügungen und Einspracheentscheiden • Führen des Steuerregisters und der notwendigen Kontrollen • Verarbeiten der Grundbuchmeldungen • Organisieren der Grundstückschätzungen • Mitarbeit bei der Ausbildung der Lernenden • Protokollführungen Ihr Profil: • Eine abgeschlossene Verwaltungslehre oder gleichwertige Ausbildung mit Praxis bei einem Gemeindesteueramt • Fundierte Kenntnisse des Steuerwesens mit entsprechender Weiterbildung (mit Vorteil CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Steuerfachleute Aargau), oder die Bereitschaft, Weiterbildung zu absolvieren • EDV-Kenntnisse (MS Office, Verana, STAG/STAR, Digitax) • Exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Belastbarkeit, Flexibilität, Teamfähigkeit • Verhandlungsgeschick und sicheres Auftreten • Gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung • Vertrauenswürdigkeit, Verschwiegenheit und ein guter Leumund Wir bieten: • Anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit mit selbstständigem Arbeitsbereich • Arbeitsplatz mit modernen Hilfsmitteln • Angenehmes, teamorientiertes Arbeitsklima • Gute Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements • Jahresarbeitszeit Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Passfoto, Lohnvorstellung usw.) und bitten Sie, diese an den Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, zu senden. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Julien Présidy (Leiter Regionales Steueramt) unter Telefon 056 667 93 80 oder Meinrad Baur (Vizeammann, Telefon 056 667 15 67). Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.sarmenstorf.ch.

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Region

Rückschau in Niederlenz Am Begrüssungsapéro der Gemeinde Niederlenz am Sonntag startete Gemeinderat Thomas Hofstetter seine Ansprache mit Fragen an die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer.

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as haben eigentlich Neujahrsansprachen an sich? Und wer hat sie erfunden – etwa auch wir Schweizer? Beim Googeln kam Hofstetter auf keine Antworten zu diesem Thema. Für Wikipedia hingegen sind es über Radio oder Fernsehen ausgestrahlte Reden von Staatsoberhäuptern, sie sind in der Regel nur wenige Minuten lang und beinhalten einen Rückblick auf das vergangene sowie eine Vorschau auf das neue Jahr. «Rückschau halten ist auch ein Reinigungsritual, man will mit sich ins Reine kommen und meint damit auch zu akzeptieren, dass vielleicht nicht alles so gelaufen ist wie gewünscht», meinte Hofstetter. In seinem Rückblick fasste er das verflossene Jahr aus der Sicht des Gemeinderates zusammen: Im grünen Oberstufenschulhaus begann ein neues pädago-

gisches Zeitalter. Die Postagentur ist nun in die Apotheke im Hetex-Areal integriert, wo auch der Voi neu eröffnet wurde. Und mit dem neu gestalteten Dorfplatz und der Hauptstrasse hat die Gemeinde im Rahmen des Wettbewerbes «Flaneur d’Or» eine Auszeichnung für die fussgängerfreundliche Umgestaltung erhalten. Natürlich fehlte auch der Ausblick nicht. Noch im Januar erfolgt der Spatenstich zum neuen Dreifach-Kindergarten. «Zauberhaft» heisst das Motto des diesjährigen Jugendfestes vom 6. bis 8. Juli, und Alt und Jung kann sich auf ein tolles Fest freuen. Die Planung für die Sanierung des gelben Schulhauses ist nur ein Teil eines Masterplans für die Schulraumentwicklung in den nächsten Jahren. Es gibt noch viele weitere heisse Themen, die den Gemeinderat und die Bevölkerung im neuen Jahr beschäftigen werden. «Trotzdem wünsche ich allen viel Glück und eine gute Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg im privaten und beruflichen Bereich – euch allen ein gutes 2018», schloss Thomas Hofstetter seine Ansprache. (PWi)

Ein Dankeschön für eine interessante Ansprache: Gemeindeammann Jürg Link überreichte ein Geschenk an Gemeinderat Thomas Hofstetter (l). Foto: PWi

41. Staufner Dorfjassen der Kulturkommission

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ach guter alter Tradition und zum bereits 41. Mal findet zum Jahresanfang das von der Kulturkommission Staufen organisierte Dorfjassen statt. Neu ist das Mehrzweckgebäude am Lindenplatz der Austragungsort. Nicht für alle ist die Motivation zur Teilnahme dieselbe. Die einen haben grosse Ambitionen – die anderen sind mit von der Partie, um einen gemütlichen Abend in guter Gesellschaft zu erleben. Jassen verbindet seit eh und je. Das rund dreistündige Turnier besteht aus vier Passen zu je zwölf Spielen «Schieber» mit «Trumpf», «Obeabe» und «Undeufe». Spannung ist garantiert:

Dies nicht nur deshalb, weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschungen ist, sondern auch da jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten ein Pechvogelpreis. Kein Teilnehmender wird leer ausgehen. Alle werden einen Preis auf dem reich bestückten Gabentisch auswählen können. Der Teilnahmebeitrag beträgt 15 Franken. Samstag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Mehrzweckgebäude Lindenplatz, Staufen. Die Kasse ist ab 19 Uhr geöffnet.

Porträts, die sprechen: Ab der kommenden Saison trifft man im ganzen Schloss Wildegg auf ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner, die von vergangenen Zeiten berichten. Foto: zvg

2018 sind Abenteuer in Sicht Am Samstag gewährte Museum Aargau einen exklusiven Einblick in die kommende Saison und in die erweiterte Ausstellung auf Schloss Wildegg. Rund 250 Personen wollten sich das nicht entgehen lassen.

gross dieser Schatz ist, erläuterte der Leiter der historischen Sammlung Museum Aargau, Rudolf Velhagen. Im Rahmen des Kulturerbejahres präsentiert Museum Aargau unter dem Saisonthema 888 ausgewählte Objekte aus der über 50 000 Stücke umfassenden Sammlung. Die Zahl 888 stehe stellvertretend für die Grösse des kulturellen Schatzes, den der Kanton Aargau besitzt.

Melanie Solloso

Einblick in die Schatzkammer Auf dreizehn verschiedenen Touren an acht Standorten können Besucherinnen und Besucher in der neuen Saison die Geschichten zu den einzelnen Objekten entdecken. Es gibt Expeditionen in die Welt der Schlösser, der Habsburger, der Römer bis hinein in die Industriegeschichte. Museum Aargau gewährt dieses Jahr aber auch einen exklusiven Einblick ins Sammlungszentrum selbst. Bereits ab Februar, noch vor dem offiziellen Start der Museumssaison, öffnet das Zentrum in Egliswil einmal pro Monat, jeweils am ersten Dienstag um 18.30 Uhr, für die Öffentlichkeit seine Tore und lädt zu Führungen in die Aargauer Kulturschatzkammer ein. Eine Kostprobe, wie eine solche Tour aussehen kann, durften die Besucher der Saison-Vernissage grad selbst erleben. Im 2018 werden auf dem Schloss Wildegg die interaktiven Elemente von bis anhin im Gemüsekeller und im Eingangsbereich nun im ganzen Schloss ausgestellt. Auf einer Porträt-Tour geben ehemalige Bewoh-

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ie Museums-Saison 2018 in den Schlössern der Region wird spannend. Museum Aargau hat einen bunten Strauss an Entdeckungstouren zusammengestellt, die Abenteuer versprechen. Discovery-, Porträts-, Highlight- und Forschertouren laden zum spielerischen und unterhaltsamen Entdecken von Wissen ein. Einen Einblick darauf, was es alles zu erleben geben wird, erhielten Besucherinnen und Besucher am vergangenen Samstag an der Präsentation des Jahresthemas von Museum Aargau «Expedition 2018: Entdecke wundervolle Schätze» auf Schloss Wildegg. Ebenfalls vor Ort war Regierungsrat Alex Hürzeler, der in seiner Rede den Faden zum diesjährigen europäischen Kulturerbejahr spann. «Auch der Kanton Aargau hat unzählige europäische Schätze im ganzen Kanton verteilt und kann einen grossen Beitrag zum Kulturerbejahr leisten», so der Regierungsrat. Wie

nerinnen und Bewohner in sprechenden Porträts Einblicke in den Alltag von einst, liefern aber auch geschichtlich spannende Informationen zum Schloss. Bernhard Effinger beispielsweise erzählt von der Erweiterung und dem Umbau der Gemäuer im 17. Jahrhundert und Kaspar Effinger erzählt im Fechtzimmer von seiner Übernahme des Schlosses anno 1483. Noch fordern die sprechenden Porträts von den Zuschauern einiges an Geduld, denn es dauert eine Weile, bis die Aufzeichnung durch einen Bewegungssensor ausgelöst wird. Bis zur offiziellen Saisoneröffnung werden die Abläufe aber noch optimiert, versprechen die Macher. Eine weitere Neuerung auf Schloss Wildegg ist eine Kinderattraktion in der Pferdeschür. Eine Installation zum Thema Pferde liefert handfestes Wissen rund um die Huftiere: Anfassen und Ausprobieren – wie beispielsweise den Damensitz von einst – sind erwünscht. Nach dem «Gluschtigmacher» auf die Saison wurde unter den Besucherinnen und Besuchern die Aargauer Königin oder der König des Jahres gesucht und gefunden. Antoinette Burger aus Zürich erwischte unter den 200 Königskuchenstücken jenes, das sie zur Königin machte. Sie geniesst nun ein Jahr lang freien Eintritt in die Schlösser und Standorte von Museum Aargau. Vorerst kehrt auf Schloss Wildegg nun wieder Winterruhe ein. Die offizielle Eröffnung der Museums-Saison startet am Donnerstag vor Ostern, am 29. März.

INSERATE

Haus geerbt! – Was nun? Mit Posaunenklängen ins neue Jahr

Das Erben des Elternhauses kann bei mehreren Geschwistern zu einer Zerreissprobe werden, denn es spielen dabei oft starke Gefühle mit. Deshalb ist es besonders wichtig, alle Bedürfnisse zu kennen und die beste Lösung – meistens ist dies ein Kompromiss – zu suchen. Am einfachsten ist es, wenn keines der Kinder das Haus übernehmen will. Dann kann der Verkauf professionell abgewickelt und der Erlös unter den Geschwistern verteilt werden. Schwieriger wird es, wenn ein oder mehrere Geschwister an der Übernahme interessiert sind. Oft besteht dann der Anspruch, dass der Kaufpreis nicht dem Verkehrswert entsprechen soll, was den Erbanteil der übrigen verkleinert. Wie viel Entgegenkommen liegt drin, wenn das Haus in der Familie bleiben und dennoch keine der Parteien sich benachteiligt fühlen soll? Eine Schätzung ist in jedem Fall unerlässlich. Und die Erfahrungen von mir als Immobilienfachmann können zusätzlich von unermesslichem Wert sein. Kontaktieren Sie mich, bevor der Familiensegen schief hängt, damit wir gemeinsam mögliche Fallstricke aufdecken. Dank einer sauberen Abwicklung kann eine auf Jahre hinaus friedliche Lösung realisiert werden. Das ist, was Eltern sich in jedem Fall wünschen.

Das traditionelle Neujahrskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg im Gemeindesaal Möriken konnte die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer einmal mehr begeistern.

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m ersten Teil entführte die Brass Band Imperial, kurz BBI, unter der Stabführung von Rafael Camartin die Besucher in die Balkanländer Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Mit «Balkan Moods Suite» ging es kreuz und quer durch alle Register der Brass Band. Brummige Posaunenklänge wurden übertönt von wilden Paukenwirbeln. Feinfühlige Soloeinlagen von Pascal Koller mit der Tuba, Caroline Bolliger auf dem Flügelhorn oder Irmgard Ripfel und Marcel Grob mit dem Euphonium und Anthony Buchard auf dem Cornet dämpften die Lautstärke aber jeweils wieder. Damit es auch ohne Musikinstrumente rhythmisch bleibt, versteht es Rafael Camartin ausgezeichnet, die Musikantinnen und Musikanten summend oder klatschend zu beschäftigen. Die vier Schlagzeuger in weissen Hemden hetzten an den verschiedensten Perkussionsinstrumenten hin und her und verstärkten die musikalische Einwirkung auf die Zuhörer eindrücklich. Mit viel Humor, guten Recherchen und charmant führte Helen Gloor durch

Begleittöne auch ohne Instrumente: Die Brass Band Imperial Lenzburg begeisterte am Neujahrskonzert in Möriken die Zuhörerinnen und Zuhörer. Foto: zvg das Programm. Wissenswerte Details zum ersten Teil vermittelte sie genauso lächelnd wie Anekdoten über die Filmhelden im zweiten. Die Reise führte mit John Williams «The Cowboys Overture» oder der berühmten Filmmusik von Ennio Morricone aus dem Klassiker «The Good, the Bad and the Ugly» vom Balkan in den Wilden Westen von Amerika. Mit Filmmelodien aus «Amazing Grace» oder «Hoedown from Rodeo» zauberte die Brass Band

weitere hochstehende Klangqualität durch den Saal. Mit der Filmmusik von Alan Silvestri aus dem Film «Back To The Future III» endete das Programm – nicht aber der Auftritt der Musikerinnen und Musiker. Es gab kein Wegtreten ab der Bühne, das Publikum wollte mehr. Der Radetzkymarsch beendet nicht nur andere Neujahrskonzerte in der grossen weiten Welt – auch in Möriken bildet er den Schlusspunkt und den Start in ein gesundes neues Jahr. (pd)


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Region

Generationen im Klassenzimmer: In Hunzenschwil, Hendschiken, Seon, Egliswil, Dintikon und Rupperswil besuchen bereits Seniorinnen und Senioren Schulklassen.

Foto: Archiv/Werner Steiger

Generationen im Klassenzimmer – die Schule Schafisheim informiert P ro Senectute Aargau und die Schule Schafisheim informieren an der Informationsveranstaltung vom Montag, 19. Februar, über das Angebot «Generationen im Klassenzimmer» und hoffen, zahlreiche ältere Menschen für ein freiwilliges Engagement zu begeistern. Pro Senectute Aargau engagiert sich schon einige Jahre für den generationenübergreifenden Austausch. Mit dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer» wird dieser Austausch in Zusammenarbeit mit den Schulen aktiv gefördert. Seniorinnen und Senioren nehmen als Freiwillige regelmässig am normalen Unterricht teil. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen, innerhalb des schulischen Rahmens. Schon in den Neunzigerjahren starteten erste Schulklassen Versuche mit Seniorinnen und Senioren als freiwillige Helfer in Schule, Hort und Kindergarten. Brücken bauen zwischen Kindern und Senioren – dieser Gedanke steckt hinter dem Angebot «Generationen im Klassenzimmer», das Pro Senectute Aargau zwischenzeitlich in mehreren Gemeinden erfolgreich gestartet hat. So werden zum Beispiel in Hendschiken, Seon, Egliswil, Dintikon, Rupperswil

und weiteren Gemeinden bereits einige Schulklassen von Seniorinnen und Senioren besucht. Drei Generationen zusammen Eine Seniorin, ein Senior besucht regelmässig jeweils an einem halben Tag pro Woche eine Schulklasse. Bei dieser unentgeltlichen Freiwilligenarbeit begegnen sich somit drei Generationen in der Schule. Für alle Beteiligten steht dabei die Bereicherung auf der Beziehungsebene im Vordergrund. Die Kinder erhalten eine zusätzliche Bezugsperson und die Seniorinnen und Senioren werden als unterstützende Klassenbegleitung geschätzt. Zeit, Geduld, unterschiedliche Lebenserfahrungen, Spontaneität, Lebhaftigkeit und Neugier sind zentrale Faktoren dieser Begegnung. Ein Lebenskundeunterricht, wie er realer nicht sein könnte. Informations-Anlass findet statt am Montag, 19. Februar, um 16.30 Uhr im Musikraum der Schule Schafisheim (rotes Schulhaus, Parterre). Nähere Auskünfte zum Projekt erhält man auch bei der zuständigen Schulleiterin Katharina Roth, Tel: 062 885 77 55, oder bei Pro Senectute Aargau, Tel: 062 891 77 66.

Gab an der Abschieds-Party noch einmal ihr Bestes: Die Horner-Belegschaft.

«Horner» ade, der Abschied tut weh Nach 147 Jahren Dynastie Baumann wird der beliebte Trucker-Treff bei Hendschiken endgültig geschlossen. Grund für eine gross angelegte Abschieds-Party mit Hunderten von Gästen. Heiner Halder

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ine solche Sause wie am Samstagnachmittag mag es in der langen Geschichte des bodenständigen Landgasthofes mit der gutbürgerlichen Hausmannskost im «Horner» schon öfters gegeben haben. Dass die Finissage mit der letzten Gelegenheit, in den gemütlichen Lokalitäten eine fröhliche Zeit zu verbringen, noch einmal zahlreiche Besucher anlockte, ist der beste Beweis, dass hiermit in der regionalen Gastronomie Unwiederbringliches für immer verloren

Landschaftsinventar ist aktualisiert Die Landschaftskommission der Gemeinde Brunegg hat die Aktualisierung des Landschaftsinventars abgeschlossen. Die Arbeit ersetzt das Inventar von 1990 und es wird vielseitigen Zwecken dienen. Alfred Gassmann

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ie Landschaftskommission mit Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati, Karl Hochstrasser, André Moser, Samuel Hofstetter und Werner Steck hat zusammen mit Landschaftsarchitekt Victor Condrau, Niederlenz, ganze Arbeit geleistet. Auf dem Tisch liegt das aktualisierte Landschaftsinventar. Nicht nur, es ist auch online einsehbar. Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati hat am Politapéro im Herbst 2015 der Bevölkerung versprochen, die Themen Natur und Landschaft in der Gemeindepolitik inskünftig stärker zu geINSERATE

Eines der vierzig Natur- und Kulturobjekte: Brunnen vor dem Gemeindehaus.

Foto: Ruth Imholz Strinati

wichten. Die Ankündigung stiess auf grosses Interesse. Dem Versprechen folgten Taten. Bereits Anfang 2016 wählte der Gemeinderat eine Landschaftskommission, die begann, die Ärmel hochzukrempeln. Landschaftsarchitekt Victor Condrau blickt sehr zufrieden auf die qualifizierte

Foto: Heiner Halder

Mitarbeit der Landschaftskommission unter dem Präsidium von Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati zurück. Inventarisiert wurden vierzig Objekte innerhalb und ausserhalb des Baugebietes: Einzelbäume, Baumgruppen, Hecken, stufige Waldränder, Trockenmauern, sonnenexponierte Hanglagen, archäologische Fundstellen, ein Erholungsweg sowie Brunnen. Vielseitig verwendbares Inventar Der Natur- und Landschaftsschutz soll auch im kommunalen Leitbild aufgeführt werden und das Inventar soll in die bevorstehende Revision der Ortsplanung einfliessen. Ferner wird es bei allen raumwirksamen Tätigkeiten in der Gemeinde als Grundlage bei Planungen sowie bei Bau- und Unterhaltsmassnahmen dienen. Fest beabsichtigt ist, die Landschaftskommission in die Revision der Ortsplanung einzubinden. Der Gemeindepräsidentin schwebt vor, zu einem späteren Zeitpunkt Ideen und Projekte in Zusammenarbeit mit der Schule voranzutreiben. Eine intakte Landschaft und gepflegte Natur- und Kulturobjekte bilden wichtige Standortfaktoren einer Gemeinde. Ruth Imholz Strinati ruft die Bevölkerung dazu auf, selber beizutragen, die Umwelt zu schützen.

geht: Eine Oase gleichsam für rastlose Fernfahrer und sesshafte Stammgäste. Und so wurde bis spät in die Nacht hinein gefeiert, gebechert, gegessen, gesungen, gerockt, geschunkelt und getanzt (wegen Platzmangel auch mal auf dem Tisch). Für Stimmung sorgten DJ Super Mario und Alleinunterhalter Chäbu Ming, welcher der Wirtin eigens ein Abschiedslied gewidmet hat. Trotz Wehmut war die quirlige Sonja noch einmal in Hochform und Wirt Paul beobachtete das lebhafte Treiben draussen und drinnen mit Wohlwollen. Die Jungmannschaft und das Personal gaben zusammen mit Helferinnen und Helfern noch einmal das Beste aus Küche und Keller. Da blieb keine Kehle trocken und kein Magen leer. Für Traurigkeit blieb da buchstäblich kein Platz. Auch nicht für eine sentimentale Abdankungsrede. Sonja und Paul Baumann bedanken sich deshalb auf diesem Weg bei ihren Gästen für die langjährige Treue und die vielen Stunden unbeschwerten Beisammenseins in trauter Runde.

Die Ära Baumann im «Horner» begann anno 1870, als der Bierbrauer Johann Baumann hier neben dem Eigenbräu auch eine Brennerei und eine Mosterei betrieb. 1907 übernahm Sohn Hans die Wirtschaft, 1908 folgte Bruder Adolf, und nach dessen Tod 1946 Witwe Marie Baumann; Sohn Paul führte ab 1951 den Gastbetrieb. 1985 kehrte Paul Junior aus dem Ausland zurück und erwarb in vierter Generation mit Gattin Sonja das Traditionshaus. Während ihrer Amtszeit boomte das Geschäft mit den Fernfahrern aus aller Welt, welche auf der neu erstellten Autobahn A1 die Ausfahrt Lenzburg und alsbald den Weg zum «Horner» fanden, wo der einstige Baumgarten einem grossen Parkplatz für die Lastenzüge weichen musste. Während dieses Gästesegment rückläufig war, bestand der Zulauf bis heute aus Einheimischen aus der Region. Paul und Sonja Baumann treten in den Ruhestand, der Gasthof wurde verkauft und das Areal wird wahrscheinlich umgenutzt. «Horner» ade, Scheiden tut weh.

Neue Ressortzuteilungen im Ammerswiler Gemeinderat Die Ressorts des Gemeinderats wurden in Ammerswil wie folgt verteilt: ■ Gemeindeammann Marianne Horner ist zuständig für die Ressorts Verwaltung, Finanzen, Personal und Bildung. Sie ist Gemeindevertreterin beim Lebensraum Lenzburg Seetal und in der Regionalschule Lenzburg. Ihr Stellvertreter ist Stefan Kiener. ■ Gemeinderat Stefan Kiener zeichnet verantwortlich für die Ressorts Verkehrsträger, Tiefbau, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Wald, Jagd und Ortsbürger. Er ist Gemeindevertreter im Abwasserverband Falkenmatt. Sein Stellvertreter ist Daniel Wellinger. ■ Gemeinderat Arthur Immer übernimmt die Ressorts Hochbau, Raumplanung, Liegenschaften der Gemeinde, Gewässer,

Arbeitseinsatz in Veltheim für Gross und Klein

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ie Natur- und Landschaftskommission Veltheim lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner von Veltheim ein, am Samstag, 20. Januar, aktiv an einem Arbeitseinsatz zugunsten der Natur teilzunehmen. Der Einsatz besteht in der Reinigung der Nistkästen, die anlässlich des Jubiläumsjahres im Frühling 2014 aufgehängt wurden. Der Arbeitseinsatz ist auch für Kinder ab Primarschulalter geeignet. Der Anlass wird bei jeder Witterung durchgeführt, bitte die entsprechende Kleidung wählen. Anschliessend an die Arbeiten wird ein kleiner Imbiss offeriert. Anmeldungen bis am Freitag, 12. Januar, an die Gemeindekanzlei, Tel. 056 463 66 99 oder gemeindekanzlei@ veltheim.ch. Samstag, 20. Januar, Treffpunkt 10 Uhr beim Gemeindehaus Veltheim. Abschluss ca. 12 Uhr beim Gemeindehaus Veltheim.

Landwirtschaft und Informatik. Stellvertreterin ist Rita Brunner. ■ Gemeinderat Daniel Wellinger ist verantwortlich für Bevölkerungsschutz, Elektrizität und Entsorgung/Umweltschutz. Er ist Gemeindevertreter beim Zweckverband Kehrichtbeseitigung, bei der Regionalen Bevölkerungsschutzorganisation der Region Lenzburg, der Regio Feuerwehr Lenzburg sowie der Regionalpolizei Lenzburg. Stellvertreter ist Arthur Immer. ■ Gemeinderätin Rita Brunner ist zuständig für Kultur, Chlausklöpfen, Gesundheit, Sozial-, Asyl-, Friedhof- und Bestattungswesen. Sie ist Vertreterin beim Krankenheim Region Aarau, beim Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg und bei der Spitex. Stellvertreterin ist Marianne Horner. (gka) INSERATE


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 11. Januar 2018

«Später kommt früher, als du denkst»

INSERATE

Riesenaufmarsch zum Meisterschwander Neujahrsapéro: Viele Bürger wollten wissen, wie sich der neue Werkhof im Rohbau präsentiert. Fritz Thut

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inigen sei es wohl darum gegangen, die «Gwundernase» etwas zu füttern, suchte der Meisterschwander Gemeindepräsident Ueli Haller eine Erklärung für den Grossaufmarsch für den Neujahrsapéro der Gemeinde. Angemeldet hatten sich etwa 250 Personen, gekommen sind dann sogar fast 300. Schauplatz dieses ersten offiziellen Termins im neuen Jahr war der Rohbau des neuen Werkhofes im Gebiet Basmätteli bei der südlichen Gemeindezufahrt. «Dafür habt ihr einen Kredit von 4,5 Millionen bewilligt», rief Haller seinen Mitbürgern in Erinnerung. Für den Neujahrsapéro wurde der Lagerraum mit 27 Festgarnituren in ein temporäres Eventlokal verwandelt. Die Meisterschwander mussten nahe zusammenrücken, damit alle einen Platz fanden. Bis im April oder Mai soll die gesamte Anlage, zu der auch ein Entsorgungsplatz gehört, fertiggestellt sein. «Dann gibt es sicher ein grosses Fest», versprach der Gemeindepräsident.

Start zum Seewasserwerk Gerade an der Qualität des Projektes Werkhof zeige sich, so Haller, dass die Steuergelder in der Gemeinde «richtig investiert» werden. Auf den auf zwei Positionen neu besetzten Gemeinderat warten weitere Herausforderungen. Der Gemeindepräsident nannte namentlich das angedachte erste Seewasserwerk im Kanton. Bereits an der Sommergemeindever-

BEINWIL AM SEE Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. November 2017 in Rechtskraft erwachsen. (gkb)

Ansprache vor grosser Zuhörerschaft: Der Meisterschwander Gemeindepräsident Ueli Haller am Neujahrsapéro im Foto: Fritz Thut Rohbau des Werkhofes. sammlung wird der Souverän über einen entsprechenden Projektierungskredit zu entscheiden haben. Im Weiteren werde sich die Exekutive überlegen müssen, wie es mit dem ehemaligen Gemeindehaus weitergehen soll. Das Gleiche gilt für das Hüetliareal, nachdem sich dort Pläne für eine Überbauung für betreutes Wohnen im letzten

Jahr zerschlagen haben. Zudem werde in Meisterschwanden auch von privater Seite weiter gebaut. «Das können wir nicht verhindern», scherzte Haller. Um die laufenden und künftigen Herausforderungen ein wenig einzuordnen, zitierte der Gemeindepräsident eine Aussage, die Albert Einstein zugeschrieben wird: «Geniesse deine Zeit, denn du lebst

Neues im neuen Jahr: Der Sarmenstorfer Gemeindeammann Bruno Winkler (rechts) bei der Begrüssung mit Ratskollegen und Neugewählten. Foto: Alexander Studer

Probleme mit gesunder Einstellung meistern Für einmal gab es am Sarmenstorfer Neujahrsapéro keinen Rück- und Ausblick. Gegenseitiges Kennenlernen und philosophische Gedanken standen im Zentrum. Alexander Studer

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er diesjährige Sarmenstorfer Neujahrsapéro stand ganz im Zeichen des Kennenlernens und sollte ein Anlass für anregende Gespräche sein. Bewusst wurde auf einen Rückblick 2017 respektive Ausblick auf das angelaufene Jahr verzichtet. Eine gute Hundertschaft von Einwohnern folgte der Einladung der Gemeinde. Gemeindeammann Bruno Winkler begrüsste in seiner kurzen Ansprache die vielen Gäste und hiess speziell auch die

Neuzuzüger herzlich willkommen. Ebenfalls liess es sich Winkler nicht nehmen, die neuen Gesichter in der Gemeinde vorzustellen. Der neu gewählte Gemeinderat Marco Lüthi ist vielen als ehemaliges Schulpflegemitglied bestens bekannt. Nicole Baumann ist seit Dezember 2017 neue Gemeindeschreiberin mit einem grossen Verwaltungsrucksack. Als dritte Person begrüsste der Ammann Brigitte Stacher als neue Leiterin Finanzen. Neu ist auch, dass das Steueramt Uezwil in die Verwaltung eingegliedert wurde. Die Arbeit wird der Gemeinde nicht ausgehen. Positives Denken hilft Winkler ist überzeugt, dass mit guten schweizerischen Eigenschaften, positiv und solidarisch, anfallende Probleme gut gemeistert werden könnten. Dass das Glück auch im neuen Jahr entscheidend sein wird, darf nicht vergessen werden. Ob im Beruf, in der Familie oder eben auch im Strassenverkehr, überall wird es

benötigt. Eine gute Fügung des Schicksals, positives Denken und eine gesunde Einstellung im täglichen Leben tragen viel dazu bei. Winkler wünschte all denjenigen, die im Moment vielleicht eine Krise erleben, viel Kraft und Zuversicht, um aus der schwierigen Situation herauszukommen. Allen Anwesenden und ihren Angehörigen viel Erfolg im Beruf und Zufriedenheit in der Familie, vor allem beste Gesundheit und mögen sich die guten Vorsätze im 2018 erfüllen. Beim anschliessenden von der Gemeinde offerierten Apéro wurden verschiedene Themen untereinander diskutiert. Dabei war der Entscheid des Regierungsrates, die Bezirksschule in Fahrwangen zugunsten Seengen und Seon aufzuheben, ein viel diskutiertes Thema. Man ist verständlicherweise über diesen Beschluss nicht erfreut und möchte sich damit nicht abfinden. Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

nur jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.» Beim von Mitgliedern des Turnvereins servierten heissen Fleischkäse mit Kartoffelsalat konnten die Meisterschwander über diese Worte nachdenken und sich gegenseitig ein gutes neues Jahr wünschen.

Ersatzwahl in die Schulpflege auf den 4. März angesetzt Andreas Boss, Wühristrasse 24, tritt als Mitglied der Schulpflege zurück. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2018/2021 auf Sonntag, 4. März, festgelegt. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst bis am Freitag, 19. Januar, um 12 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. (gkb)

Freude über neue Fahrzeuge Die Fahrzeugflotte der Gemeinde Egliswil ist nun komplett. Neben einem Traktor für das Bauamt konnte ein weiteres Gemeindefahrzeug in Betrieb genommen werden. Der Lieferwagen der Marke Fuso ist ein zweckmässiges Allroundfahrzeug, welches für die verschiedenen Aufgaben optimal eingesetzt werden kann. Motiviert erledigen die Mitarbeitenden (Martin Hunn, Bruno Häfliger und Martin Lüscher) im schönen und sympathischen Seetalerdorf Egliswil die Aufgaben im Dienste

der Bevölkerung rund um die Uhr. Der Gemeindeammann Rolf Jäggi und die neue Frau Vizeammann Gaby Dössegger dankten den Mitarbeitenden für den unermüdlichen Einsatz bei Wind und Wetter. Das neue Gemeindefahrzeug soll den Mitarbeitenden die tägliche Arbeit erleichtern und auch ein Stück Freude bereiten. Das Foto zeigt von links Bruno Häfliger, Martin Lüscher, Vizeammann Gaby Dössegger, Martin Hunn und Gemeindeammann Rolf Jäggi bei der Übergabe. Foto: zvg

Ressortverteilung im neu formierten Gemeinderat Bettwil

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er Gemeinderat Bettwil hat sich für die Amtsperiode 2018/2021 wie folgt konstituiert: ■ Gemeindeammann Peter Keusch ist zuständig für die Ressorts Verwaltung, Wahlen und Abstimmungen, Justiz und Polizei, Kommunikation und Medien sowie für das Bauwesen (Baupolizei). ■ Vizeammann Peter Brütsch zeichnet verantwortlich für die Bereiche Forst und Jagd, Energie (Elektra), Wärmeverbund (Holzschnitzelheizung), Militär und Zivilschutz, Feuerwehr, Landwirtschaft und Gewerbe, Regionalplanung Oberes Freiamt sowie Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal.

Gemeinderätin Astrid Mock betreut die Ressorts Bildung (Schule Bettwil und Kreisschule Oberes Seetal), Gemeindeliegenschaften, Gesundheit, Standortmarketing und Öffentlicher Verkehr. ■ Gemeinderat Marcel Huber ist zuständig für die Ressorts Finanzen und Steuern, Ortsbürger, Friedhof und Entsorgung sowie Kultur/Freizeit/Sport und Umwelt bzw. Natur und Tourismus. ■ Gemeinderätin Claudia Gauch betreut die Ressorts Soziales, Kindes- und Erwachsenenschutz, Tiefbau (Strassen, Plätze, Flurwege), Bauamt sowie die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung. (gkb) ■


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Seetal / Lindenberg

DÜRRENÄSCH Einwandfreies Trinkwasser Die periodische mikrobiologische Eigenkontrolle des Trinkwassers erfolgt zweimal jährlich. Die Untersuchung von sechs Proben aus den Reservoirs, aus dem Grundwasserpumpwerk und aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung durch das Kantonale Amt für Verbraucherschutz hat ergeben, dass die Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung erfüllt werden. Die Proben wiesen eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. (gkd) Schneeräumung Für den reibungslosen Winterdienst wird die Bevölkerung gebeten, Fahrzeuge möglichst auf ihren privaten Vor- und Parkplätzen abzustellen. Beim Parkieren der Autos auf Gemeindestrassen ist darauf zu achten, dass die Schneeräumung nicht beeinträchtigt wird. Die Gemeinde übernimmt für allfällige Schäden an Fahrzeugen keine Haftung. (gkd)

Proben für die Operette «Im weissen Rössl» auf der Zielgeraden Das Publikum darf sich auf ein lebendiges und farbenprächtiges Spektakel freuen, wenn am übernächsten Samstag, 20. Januar, im Löwensaal in Beinwil am See die Operette «Im weissen Rössl» Premiere feiert. Diese Woche fanden die ersten Durchlauf-Proben mit Maske und Kostümen statt. Das Foto zeigt eine Szene mit Sommerfrischlern im berühmten Etablissement am Wolfgangsee. Die Idylle im Ferienparadies bleibt natürlich nicht lange erhalten; die Operette von Ralph Benatzky bietet

neben zahlreichen Ohrwürmern wie etwa «Die ganze Welt ist himmelblau» oder «Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist» viele turbulente Szenen. Ein Augenschein zeigte, dass es Regisseurin Monika Wild wiederum gelungen ist, den Stoff fesselnd zu inszenieren. Sie wird dabei unterstützt von einem kongenialen Bühnenbild von Ueli Binggeli. Nach der Premiere folgen bis am 18. März 23 weitere Foto: Peter Siegrist Vorstellungen; der Vorverkauf läuft. (tf)

Sirenentest Am Mittwoch, 7. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr der gesamtschweizerische Sirenentest statt. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei dieser jährlichen Kontrolle der Alarmsirenen am 7. Februar 2018 sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. (gkd) Turnhallenbenützung Zur Durchführung der Turnerabende an den beiden Samstagen, 17. und 24. März 2018, sowie der Kindervorstellung am Freitag, 16. März 2018, wurde dem OK Turnerabende Dürrenäsch die Bewilligung zur Benützung der Turnhalle erteilt. (gkd)

Die Ressortzuteilungen im Seenger Gemeinderat

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Seon als Sportlerhochburg: Alle Geehrten auf der Bühne zusammen mit Vizeammann Andrea Hollinger und Gemeindeammann Hans Peter Dössegger. Foto: Alfred Gassmann

Mitmenschen zu Mitspielern machen Seon begegnete sich zum Jahresanfang, hörte sich die ersten Worte des neuen Gemeindeammanns Hans Peter Dössegger an, begrüsste die Neuzuzüger, ehrte 36 Sportlerinnen und Sportler und liess die Gläser klingen.

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Alfred Gassmann

Unser Erfolg hängt zum grössten Teil davon ab, ob es uns gelingt, aus Mitmenschen Mitspieler zu machen.» Gemeindeammann Hans Peter Dössegger will das Zitat der deutschen Waltraud Puzicha zu seinem Leitsatz für die Führung der Gemeinde machen. Mitmenschen hat es in der grössten Gemeinde des unteren Seetals eine ganze Reihe. Genau 5225, mit dabei viele

Neuzuzüger, die der neue Gemeindeammann besonders herzlich willkommen hiess. Mitspieler, die mithelfen das Dorf weiterzuentwickeln, kann Hans Peter Dössegger bestens gebrauchen. Spannende Projekte stehen in der Entwicklungsphase oder vor dem Abschluss. Er meinte die Revision der Ortsplanung und mehrere Strassenbauten. «Darüber hinaus kennen wir über 40 weitere Projekte», blickte Dössegger verschleiert voraus. Als sehr wichtig wird der Entscheid des Regierungsrates zum Erhalt der Bezirksschule eingestuft. Gemeindeammänner, die jeweils die Gemeinde vorstellen, kommen regelmässig ein wenig ins Schwärmen. Dössegger pries die hohe Lebensqualität mit den Erholungsräumen und erwähnte stolz die 2300 Arbeitsplätze sowie die Angebote der öffentlichen Verkehrsmittel. Andrea Hollinger-Fuchs, neu Vizeammann, durfte als gekonnte Moderatorin

36 Sportlerinnen und Sportler ehren, die an nationalen oder internationalen Meisterschaften Podestplätze erringen konnten. Hervorragende Leistungen konnten in vier Disziplinen verzeichnet werden: Orientierungslauf, Radball, Schiessen und Kunstturnen. Badetuch als Preis für Podestplätze Vom OLK Argus durften nicht weniger als 32 Vereinsmitglieder auf die Bühne steigen. An der 2.-Liga-SchweizerMeisterschaft im Radball errangen Thomas Dössegger und Markus Roth den 2. Platz. Marlis von Allmen siegte an der Schweizer Meisterschaft in der Sparte 300 Meter liegend mit dem Standardgewehr. Und Céline Dössegger errang mit dem TV Lenzburg an der Schweizer Meisterschaft den 2. Rang im Kunstturnen. «Sport ist eine schweisstreibende Angelegenheit», fand Moderatorin Andrea Hollinger. Da kommt als Preis ein Badetuch gerade recht.

er Gemeinderat Seengen hat die Ressorts in seiner neuen Zusammensetzung für die Amtsperiode 2018/21 wie folgt verteilt: ■ Gemeindeammann Jörg Bruder (Stellvertreter: Vizeammann Thomas Lindenmann): Präsidiales/Finanzen; beinhaltend allgemeine Verwaltung/Personelles, strategische Planung, Regionalplanung; Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Grundstückhandel, Ortsbürgergemeinde. ■ Vizeammann Thomas Lindenmann (Gemeindeammann Jörg Bruder): Tiefbau/Strassen/Verkehr beinhaltend Tiefbau mit Strassen, Abwasser, Wasserversorgung, Elektrizität, Verkehr, Umwelt und Gewässer, Abfall. ■ Gemeinderätin Regula Hechler (Gemeinderat Hannes Bopp): Schule/Jugend/Sport beinhaltend Schule (inklusive Schulraumplanung), Jugend, Sport. ■ Gemeinderat Eli Wengenmaier (Gemeinderätin Regula Hechler): Hochbau/Liegenschaften beinhaltend Hochbau, Gemeindeliegenschaften, Allgemeine Nutzungsplanung, Sondernutzungsplanung, Friedhof.

Gemeinderat Hannes Bopp (Gemeinderat Eli Wengenmaier): Sicherheit/Soziales/Kulturelles beinhaltend Sozial- und Gesundheitswesen, Leben im Alter, Regionalpolizei, Feuerwehr, Bevölkerungsschutz, Kulturelles.

Meldepflicht für Vermieter Die Einwohnerdienste führen das Einwohnerregister und sind darauf angewiesen, dass die gesetzliche Meldepflicht bei einem Wohnungswechsel beachtet wird. Somit sind auch Vermieter zu Meldungen verpflichtet, wenn sie Wohnraum vermieten oder verwalten, Untermietverhältnisse abschliessen oder anderen Personen während mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten oder drei Monaten innerhalb eines Jahres Logis geben. Die schriftlichen Meldungen an die Einwohnerdienste haben innert einer Frist von 14 Tagen zu erfolgen. Ein Mieterwechsel kann auch online gemeldet werden (E-Mail: gemeindekanzlei@seengen.ch). Bei Unklarheiten erteilen die Einwohnerdienste gerne Auskunft (Telefon 062 767 63 10). (gks)

Weihnachtslieder im Treppenhaus B ereits zum zweiten Mal diente die breite, sonst kahle Treppe im Schulhaus Hertimatt 3 als liebevoll dekorierte Bühne für ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert von Angehörigen der Musikschule Seon. Auf Wunsch von Eltern und Schülerschaft hatte Projektleiterin Hanna Matti unter dem Motto «Gestern – Heute, Umkehr und Vermischung» ein Programm aus altbekannten Liedern, aber auch aus modernen Melodien zusammengestellt, das sowohl die eher nostalgisch gestimmte als auch die progressiv eingestellte Zuhörerschaft erfreute. Sowohl Instrumentalisten – Cello, Akkordeon, Klavier – als auch Gesangsschüler trugen ihre Stücke mit Einfühlungsvermögen und Können vor. Besonders beeindruckend war, wie sogar jüngste Sängerinnen ihre Stücke mit grossem Selbstvertrauen solo präsentierten. Beim Schlusslied «O du fröhliche» sang auch die zahlreiche Besucherschar mit und brachte damit die Wertschätzung der Musikschule durch Eltern und weitere Kreise auch symbolisch zum Ausdruck. (ufi)

Treppe als Bühne: Weihnachtskonzert der Musikschule Seon. Foto: zvg


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Agenda

Agenda vom 12. bis 18. Januar LITERATUR

Filmtipp The Greates Showman The Greatest Showman ist ein kühnes,

Mittwoch, 17. Januar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Urs Augstburger: «Helvetia 2.0 – ein Heimatabend?». Lesung mit Musik und Bildern. Von und mit Urs Augstburger und Hendrix Ackle (Gesang, Piano, Text).

Musical-Spektakel: Hugh Jackmann als als P.T. Barnum in The Greatest Showman. Foto: zvg

AUSSTELLUNGEN

mitreissendes Musical, das die Geburt des Showbusiness feiert und das wunderbare Staunen, das uns erfüllt, wenn Träume wahr werden. Inspiriert von P.T. Barnums Ambition und Fantasie erzählt The Greatest Showman die Geschichte eines Visionärs, der aus dem Nichts kam und ein faszinierendes Spektakel erschuf, das zu einer weltweiten Sensation wurde. Regie-Neuentdeckung Michael Gracey hat seinen Film The Greatest Showman mit Herz, Talent und grossem Können inszeniert, die Songs stammen von den Oscar-Preisträgern Benji Pasek und Justin Paul (La La Land). Kino Urban: ab 6 Jahren. D: Sa 17.15 Uhr, Mo und Mi je 20 Uhr. Edf: So und Di je 20 Uhr.

Freitag, 12. Januar Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 20 Uhr. Magnand – Ausstellung von Andrej Bigler (*1988, Baden) und Mathias Hauser (*1988, Zürich).

SOUNDS

Freitag, 12. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Adrian Stern. Mundart. Abendkasse ab 20 Uhr.

KLASSIK

Samstag, 13. Januar Seon: Ref. Kirche 19.30 Uhr. Tacchi alti: «Gesang der Nacht». Tacchi alti feiert 10 Jahre Kammermusikensemble.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 13. Januar Lenzburg: Mehrzweckhalle Ab 20 Uhr. 17. Schlossgeischter Nacht. Der Eintritt beträgt 15 Franken.

INSERAT

Am Samstag ist wieder die Nacht der Nächte angesagt: An der Schlossgeischter Nacht in der Mehrzweckhalle in LenzFoto: Schlossgeischt-Schränzer Lenzburg burg spielen die Guggen auf und sorgen für Stimmung. Niederlenz: Cholechäller 8.15 Uhr. «Boogieful» – Konzert von Nico Brina. Der Boogi-Woogie-Man präsentiert sein neues Album «Boogieful».

lix Utzinger (Gitarre), Willy Kotoun (Perkussion). Abendkasse.

Sonntag, 14. Januar

Lenzburg: Gleis 1, 2. Stock, 19.15 Uhr. Mantraflow mit Anando und Ramsur. Zusammen Mantras singen bedeutet einzutauchen in eine uralte Weisheit des heilenden Klanges.

Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Jazz in der Kirche»: Sonic Calligraphy. Chinesische Melodien, Gedichte aus der Tang-Dynastie, Eigenkompositionen des Pianisten und Jazzstandards von Wayne Shorter und anderen. Peggy Chew (Gesang), Adrian Frey (Piano), Fe-

Mittwoch, 17. Januar

TANZ

Dienstag, 16. Januar Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.

DIES & DAS

Freitag, 12. Januar Niederlenz: Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz im Aargau für die Kleinsten. Für Kinder bis Eintritt Kindergarten. Eintritt 7 Franken. Staufen: Zopfhuus 16.15 Uhr. KiK-Träff.

Samstag, 13. Januar Staufen: Mehrzweckgebäude Lindenplatz 19.30 Uhr. 41. Staufner Dorfjassen. Kasse ab 19 Uhr geöffnet. Jassturnier mit vier Passen à zwölf Spielen, jedes mit neu zugelosten Partnern. Gespielt wird ein Schieber mit «Obeabe» und «Undeufe». Alle Teilnehmenden erhalten einen Preis. Teilnahmebeitrag 15 Franken.

Montag, 15. Januar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 16. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Mittwoch, 17. Januar Niederlenz: Gemeindebibliothek 19.30–22.30 Uhr. Märchen für Erwachsene. Edith Gloor erzählt ein Märchen von Hans Christian Andersens. Vorbeikommen und sich verzaubern lassen.

MUSEEN

Lenzburg Zeughaus Ausstellung «Heimat. Eine Grenzerfah-

rung». Das Stapferhaus Lenzburg lädt ein, auf einem interaktiven Erlebnis-Parcours die eigenen Heimatgefühle zu erkunden. Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Weitere Infos unter www.stapferhaus.ch. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Bis am 15. Juli 2018. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr.

VORTRÄGE

Dienstag, 16. Januar Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. «Impressionen aus der Schweizer Bergwelt», Vortrag von Werner Setz. Ein Fahrdienst ist unter Telefon 062 897 28 71 erhältlich. Der Anlass wird organisiert von der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil.

Donnerstag, 18. Januar Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 13.30 Uhr. Vortrag «Phytotherapie und alternative Ideen» von Rolf Nussbaumer. Keine Anmeldung nötig, keine Kosten.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Frauenzmorge am Donnerstag, 11. Januar, von 8.30 – 10.30 Uhr im Vereinszimmer des Schulhauses.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 14. Januar: Rotsandnollen, Skitour, leicht, Telefon 062 891 97 36. Sonntag, 14. Januar: Alpenzeiger, Wanderung, leicht, Tel. 062 777 27 57.

SENIOREN

Dienstag, 16. Januar Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 68 31.

Donnerstag, 18. Januar Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 889 01 89.

Jumanji 3/2D In dem brandneuen Abenteuer Jumanji: Welcome To The Jungle mit den Schauspielstars Dwayne Johnson, Jack Black, Kevin Hart und Karen Gillan werden vier ungleiche Teenager in die gefährliche Welt von Jumanji hineingezogen und in Avatare mit einzigartigen Fähigkeiten verwandelt. Dort müssen sie das waghalsigste Abenteuer ihres Lebens bestehen – andernfalls bleiben sie für immer im Spiel gefangen. Kino Urban: D/ab 12 Jahren. 3D: Do und Sa je 20 Uhr. 2D: Fr 20 Uhr, So 17.15 Uhr.

Ferdinand 2D Ferdinand erzählt die Geschichte eines riesigen Stiers mit einem grossen Herzen. Nachdem man Ferdinand irrtümlich für ein wildes Tier hält, wird er gefangen genommen und von zu Hause weggeschafft. Fest entschlossen, zu seiner Familie zurückzukehren, trommelt er ein Team von Aussenseitern für das ultimative Abenteuer zusammen. Ferdinand beweist bei der in Spanien angesiedelten Geschichte, dass man einen Stier nicht nach seinen Hörnern beurteilen kann. Kino Urban: D/6 Jahren. Sa und So je 14.30 Uhr.

C’est La Vie – Das Leben ist ein Fest Wie immer hat Max, ein erfahrener und passionierter Hochzeitsplaner, alles organisiert und bis ins kleinste Detail durchgeplant: Service-Personal, Köche und Tellerwäscher sind rekrutiert, Kostüme geliehen, der Fotograf gebucht, die Band inklusive Sänger engagiert. Alles wäre bereit für das perfekte Hochzeitsfest in einem prächtigen französischen Schloss aus dem 17. Jahrhundert. Doch dann kommt alles anders als geplant: Ein Kellner fällt aus, und das gar nicht so harmonische Team ist plötzlich zur Improvisation gezwungen. Da hilft es nicht, dass Max permanent über SMS delegiert. Und dies sind nur die ersten einer Reihe von Zwischenfällen, die das Hochzeitsfest ins perfekte Chaos stürzen. Sechs Jahre nach «Intouchables» kehrt das französische Regie-Duo Olivier Nakache und Eric Toledano mit einer urkomischen, charmanten Komödie «à la française» zurück. Kino Löwen: Deutsch/ab 10 Jahren. D: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr. F/d: Sa 17 Uhr, So und Di je 20 Uhr.

Papa Moll Ein Wochenende allein zu Hause mit den Kindern – und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt. Kino Löwen: CH/6J. Fr 17 Uhr, Sa und So je 14 Uhr.


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Szene / Hinweise

Ausstellungsbesuch mit Workshop: Kinder lassen vor der Stapferhaus-Ausstellung Ballone in die Luft steigen. Foto: zvg

Kinderworkshop im Stapferhaus

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inmal im Monat werden Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren mit auf eine erlebnisreiche Ausstellungserkundung genommen. Während die Eltern in Ruhe die Ausstellung besuchen können, begeben sich die Kinder auf ihre eigene Heimat-Entdeckungsreise: Man kuschelt sich im Wohlfühlraum ein, schnuppert verschiedene Heimatdüfte und fliegt gemeinsam ins Weltall. Im anschliessenden Workshop

verwebt man die Erlebnisse in eine Heimatdecke und lässt Ballone in den Himmel steigen. Zum Schluss treffen sich Eltern und Kinder wieder zur gemeinsamen Riesenradfahrt. Eintritt 10 Franken pro Kind, inkl. Riesenradfahrt. Infos und Anmeldung unter www.stapferhaus.ch/agenda/familien. Sonntag, 28. Januar, 10–12 Uhr, Stapferhaus Lenzburg

ufgewachsen ist Adrian Stern mit den grossen Gitarrenbands der 70er wie Pink Floyd, Santana und The Eagles. Bei seinem Soloabend darf neben neuen und alten Songs auch mal nur die Gitarre im Mittelpunkt stehen. Improvisierend, mit Blue Notes versehen, Melodien erforschend sucht die Gitarre ihren Platz neben dem Liedermacher Stern. Aber auch Familienerlebnisse prägen Sterns Soloabend – so kann sich auch mal eine Disney-Titelmelodie oder ein Hit von Katy Perry in neuem Gewand ins Programm schleichen. Nach

sechs Alben mit eigenen Mundartsongs, unzähligen Konzerttourneen mit seiner Band, zwei Staffeln der TV-Show Songmates, zwei Kindermusicals, den Sgt.Pepper-Aufführungen mit Frölein da Capo, Roman Riklin und Daniel Schaub von Heinz de Specht macht sich Adrian Stern auf eine weitere Reise mit neuen Liedern und Sounds. Infos unter www.adrianstern.ch. Freitag, 12. Januar, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr. Tickets sind an der Abendkasse oder auf www.starticket.ch erhältlich.

änner kommen und gehen. Freundinnen bleiben. Doch Freundinnen sind kompliziert. Vor allem wenn sie Hunger haben. Davon können Anikó Donáth, Isabelle Flachsmann und Martina Lory ein Liedchen singen. In Dur und Moll, von Michael Jackson bis zu den Schlümpfen, gewürzt mit süss-sauren Anekdoten nach Exfreundinnen-Hausrezept und pikant begleitet von Sonja

Füchslin an Piano, Violine und Akkordeon. In ihrem Zweitling geben die Exfreundinnen wichtige Antworten zu unwichtigen Fragen: ■ Warum geht Liebe durch den Magen? ■ Ist die radikale Luft-und-Liebe-Diät überhaupt gesund? ■ Was dauert länger: das Verdauen eines Ex oder das Verdauen eines Kaugummis?

Improvisation ermöglicht. Die Anfänge von «Sonic Calligraphy» reichen ins Jahr 2001 zurück, als die Zusammenarbeit zwischen Peggy Chew und Adrian Frey begann. Es folgten neben Konzerten in der Schweiz mehrere Tourneen in China und den USA. Für den Pianisten Adrian Frey ist das Konzert ein Heimspiel, ist er doch in einer Musikerfamilie in Lenzburg aufgewachsen. Das Konzert ist eine Veranstaltung vom Oekumenischen Forum Kultur Lenzburg. Abendkasse: Eintritt 25 Franken, freier Eintritt bis 18 Jahre Sonntag, 14. Januar 2018, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg

Die Powerfrauen sind sich dabei selten einig, aber immer treu. Das Publikum erwartet ein himmelhochjauchzender, abgrundtiefer Musik-Comedy-Abend mit einem «dreimal Hoch» auf Frauenfreundschaften. Freitag, 19. Januar, 20.15 Uhr, Forum Seon. Türe, Kasse und Bar sind geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43

Sinfoniekonzert in der Stadtkirche Das Orchester des Musikvereins Lenzburg und Cellist Christoph Croisé geben Werke von Camille Saint-Saëns und Georges Bizet zum Besten.

Besondere musikalische Begegnung D D ie chinesisch-amerikanische Jazzsängerin Peggy Chew, der Gitarrist Felix Utzinger, der Pianist Adrian Frey und der Perkussionist Willy Kotoun kreieren zusammen eine faszinierende Klanglandschaft, eine musikalische Begegnung der besonderen Art. Chinesische Melodien, Gedichte aus der Tang-Dynastie, Eigenkompositionen des Pianisten und Jazzstandards von Wayne Shorter und anderen: Das ist das Material, das zusammen mit der Fantasie der Spieler eine neue Musik entstehen lässt, die verschiedene Kulturen zu einem Dialog vereinigt und Ausflüge in bekannte und unbekannte Landstriche der

Foto: zvg

Exfreundinnen – «Zum Fressen gern» M

Konzert mit Adrian Stern

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Sie sind zurück mit ihrem zweiten Streich: Die Exfreundinnen.

as Orchester des Musikvereins Lenzburg widmet sein Sinfoniekonzert am Sonntag, 21. Januar 2018, unter der Leitung von Beat Wälti der französischen Romantik. Das Orchester wird unterstützt durch den Solisten Christoph Croisé am Cello. Der 24-Jährige mit Niederlenzer Wurzeln spielt mit namhaften Sinfonieorchestern im In- und Ausland. Camille Saint-Saëns, der in seinem langen Leben vom Erneuerer im Umfeld von Liszt und Wagner zum Bewahrer der überlieferten Musiksprache wurde, ist dabei vertreten mit seinem 1872 komponierten Cellokonzert Nr. 1 in aMoll. Mit der erfolgreichen Uraufführung des Konzerts konnte Saint-Saëns eine Serie von Misserfolgen als Komponist und Pianist beenden. Heute gehört das Konzert zum festen Repertoire aller

Christoph Croisé. namhaften Cellisten. Seine Popularität gründet nicht nur auf dem dankbaren und virtuosen Solopart, sondern auch

auf der Originalität der musikalischen Form. Georges Bizet, eines der grossen Wunderkinder der Musikgeschichte, Komponist der vielleicht berühmtesten Oper (Carmen), komponierte als Student 1855 in nur einem Monat seine Sinfonie in CDur, allerdings ohne sie zu publizieren. So wurde sie erst 80 Jahre später uraufgeführt. Seither sichern ihr die spritzige Eleganz und der jugendliche Charme bleibende Popularität. Das viersätzige Werk kann als Anverwandlung der klassischen Sinfonieform im Geiste Haydns und Mozarts verstanden werden. Christophe Croisé ist ein Cellist mit internationaler Konzerttätigkeit. Bereits mit 17 Jahren gab er sein Debut in der Carnegie Hall New York, wo er seitdem regelmässig aufgetreten ist. Als Solist trat er mit namhaften Sinfonieorchestern im In- und Ausland auf. Vorverkauf ab 5. Januar bei Tourismus Lenzburg Seetal, Tel. 062 886 45 42, tourismus@lenzburg.ch Sonntag, 21. Januar, 17 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg

Impressionen aus der Schweizer Bergwelt

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Boogie-Woogie vom Feinsten: Nico Brina in Aktion.

Foto: zvg

Der King of Boogie live im Cholechäller M

it mehr als 2000 Auftritten rund um die Welt ist der in Biel aufgewachsene Boogie-Woogie-Pianist ein internationaler Star. Nico Brina begeistert sein Publikum mit einem Feuerwerk der Superlative. Der begnadete Entertainer wird gerne von der Presse als «King of Boogie» bezeichnet. Man darf sich von der Magie einer unvergleichlichen Show mit ergrei-

fenden Bassläufen, unerreicht schnellen Melodien und charakteristischem Gesang begeistern lassen. Live in Concert ist der Boogie-Woogie-Man mit seinem neuesten Album «Boogieful» im Cholechäller zu erleben. Die Veranstaltung steht unter dem Patronat der Hypothekarbank Lenzburg. Samstag, 13. Januar, 20.15 Uhr, Cholechäller Niederlenz

ls passionierter Wanderer und Skitourenfahrer nimmt der Präsident der Rupperswiler Kirchenpflege, Werner Setz, mit auf eine Reise in die schweizerische Bergwelt. In einem Vortrag zeigt er mit Bildern die Schönheit

der Heimat und berichtet von der Bergwelt. Man darf sich darauf freuen, ohne jegliche Mühe Gipfel, Täler und die Faszination der Schweizer Alpen zu erleben. Ausserdem erhält man hilfreiche Informationen aus erster Hand. Ein Fahr-

Referat «Phytotherapie und alternative Ideen»

INSERAT

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in wenig salben hilft allenthalben. Nur: Was kann man wo salben und trinken, damit man Krankheiten lindern und die Gesundheit günstig beeinflussen kann? Die Natur ist voller Heilmittel. Man muss nur wissen, wo und wie man diese anwenden kann. Rolf Nussbaumer zeigt in seinem Referat auf, wie Pflanzen heilen können und wie sie wirkungsvoll und angemessen eingesetzt werden können. Für den Vortrag ist keine Anmeldung nötig, keine Kosten. Der Anlass wird organisiert von der ökumenischen Frauengruppe Seon. Kontakt: Rita Schmid, 062 775 32 38. Donnerstag, 18. Januar, 13.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Seon

dienst ist unter Telefon 062 897 28 71 verfügbar. Die Veranstaltung wird organisiert von der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil. Dienstag, 16. Januar, 14.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Rupperswil


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Veranstaltungen / Diverses

Deutsch: SA 17.15 Uhr, MO + MI je 20 Uhr Edf: SO + DI je 20 Uhr ab 6 Jahren:

THE GREATEST SHOWMAN 3D: DO + SA je 20 Uhr 2D: FR 20 Uhr, SO 17.15 Uhr D, ab12 Jahren:

JUMANJI – 3/2D SA + SO je 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

FERDINAND – 2D

Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr F/d: SA 17 Uhr, SO + DI je 20 Uhr ab 10 Jahren:

C’EST LA VIE – DAS LEBEN IST EIN FEST FR 17 Uhr, SA + SO je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

PAPA MOLL www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Am Freitag, 19. Januar 2018, lädt der

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN DINTIKON zur

Generalversammlung im Hotel Bahnhof in Dottikon ein. Beginn 19.30 Uhr.

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

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20180111 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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