Donnerstag, 21. Dezember 2017
109. Jahrgang – Nr. 51
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
«S chline Stärnli» zeigte es allen
Freitag, 22. Dezember 2017 Bei wolkenverhangenem Himmel zeitweise nass. 4ºC 7ºC
4ºC 7ºC
3ºC 7ºC
Samstag, 23. Dezember 2017 Von Westen her langsame Wetterbesserung mit vermehrten Auflockerungen. Sonntag, 24. Dezember 2017 Am Heiligabend weiterhin wechselhaft, Sonne und Wolken lösen sich ab.
Frohe Festtage Liebe Leserinnen und Leser. Dies ist die letzte Ausgabe in diesem Jahr. Die Erstausgabe 2018 erscheint am Freitag, 5. Januar. Das Wochenblatt-Team wünscht guten Rutsch ins 2018.
Laufen / Zwingen
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Die seit August bestehende Sekundarschule Laufental legt grossen Wert auf die Berufswahl. Sowohl in Laufen als auch in Zwingen fanden deshalb im November spezielle Berufswahlanlässe statt.
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Die Uraufführung des berührenden Weihnachtsmusicals «›s Liecht vom chline Stärn» liess das Publikum die Weihnachtsgeschichte aus Sicht eines kleinen, unscheinbaren Sternchens erleben, das durch göttlichen Auftrag zum leuchtenden Stern von Bethlehem avanciert. Roland Bürki
E
ine abgedunkelte Kirche und zahlreiche Kerzenlichter auf den Kirchenbänken sorgen an diesem nassen Donnerstagabend für genau diese Stimmung, die das unscheinbare kleine Sternchen in dieser von Sprecher Paul Stebler erzählten Weihnachtsgeschichte braucht, weil es eben nicht so stark leuchten kann. «S Lüüchte, das isch nit so stark und s cha nit alls so guet. Es fühlt sich schwach und villnisch o fehlt ihm ganz eifach Muet», singen rund 80 Kinder der 1.–6. Wahlner Primarklassen unter Leitung von Natalia Hofer in ihrem ersten Lied über das Sternchen. Dieses nimmt aber trotz seiner Schwächen immer wieder Anteil an den Leiden der Menschen auf Erden. Dennoch, am Firmament unter Sternen geht es nicht anders zu als unter Menschen, wie vom Erzähler zu erfahren ist. «Nei, so ne Stärnli wei mer nit, wei mir nit, wills numme Ärger git», singt der ganze Schülerchor stellvertretend für die unzähligen überheblichen Sterne am Himmel. Doch dem bedauernswerten kleinen Sternchen wird geholfen. Es soll nämlich nach dem Willen Gottes in aller-
Im Sternenlicht: Rund 80 Schulkinder singen unter Leitung von Musiklehrerin Natalia Hofer. Paul Stebler, Erzähler/Klarinette FOTO: ROLAND BÜRKI (vorne), sowie Daniel Inglin, Klarinette, und verdeckt Sebastian Schmid am Schlagzeug. nächster Zeit extrem hell leuchten und damit alle Menschen auf die Geburt eines ganz besonderen Kindleins aufmerksam machen. «Jo, euses chline Stärnli macht das richtig guet», singt begeistert der Schülerchor, als es nach Jesu Geburt den Hirten, Weisen und allen anderen Leuten mit seinem langen leuchtenden Schweif den Weg zur Krippe in Bethlehem weist. Für das «Stärnli» sicher ein Happy End, wäre da nicht dieser König Herodes, der aus Furcht vor dem prophezeiten «König der Juden» alle männlichen Neugeborenen umbringen lässt. Im mitreissenden Herodes-Rap klagen die Schulkinder den Mörder an: «Herodes, was hesch du so Schrecklichs gmacht, im Land und dim Härz isch so feischteri Nacht!» Und so verhilft das
kleine grosse Sternchen mit seinem Licht Maria und Josef zur rettenden Flucht nach Ägypten. Eine Flucht, wie sie wegen mörderischer Kriege auch heute Menschen vom Vertrauten losreisst, so Erzähler Paul Stebler. Dem Publikum gefällt das kurzweilig inszenierte Musical von Beginn weg. Die von Musiklehrerin Natalia Hofer getexteten und komponierten acht Lieder berühren und erfreuen von der Kraft der Dialektsprache und von den eingängigen Melodien bis zum stürmisch beklatschten hämmernden Herodes Rap. Und die eingeblendeten Bilder von Denise Jeker zeigen ein «Stärnli», das in seinem Glauben an das Gute im Menschen wächst. So singen am Ende alle «Chinge»: «Ganz egal, öb gross, öb chli, jede cha ne Stärnli si, mach di uf, nimm s
Stärnli mit, wills ä Huffe z hälfe git.» Der Beifall will kein Ende nehmen, bis sich Beatrix Bokhoven vom Verein Sternentaler für die hilfreiche Spende der Kollekte bedankt: «Damit zünden wir Lichter an in Familien mit einem kranken, behinderten oder einem Sternenkind.» Mit Pfarrer Stephan Stadlers Bitte um «Segen für das ganze Jahr» scheint so etwas wie Weihnachten über die Gesichter der Anwesenden zu leuchten, die sich zu den Segensworten an den Händen halten. Das Musical ist auch am Heiligen Abend, dem 24. Dezember, um 17.00 Uhr in der Kirche Büsserach mit Primarschülern und Kindergärtlern aus Büsserach zu hören. Dort sind auch Kinderbuch und CD zum Stärnli-Musical zu 30 Franken erhältlich.
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Empfehlungen
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Öffnungszeiten Weihnachten/Neujahr 2017/2018 Samstag Montag Dienstag Mittwoch bis Freitag
23. Dezember 2017 25. Dezember 2017 26. Dezember 2017 27.–29. Dezember 2017
Samstag Montag Dienstag
30. Dezember 2017 1. Januar 2018 2. Januar 2018
geöffnet 9.00. bis 13.00 Uhr geschlossen geschlossen geöffnet 7.00 bis 11.45 Uhr 13.00 bis 16.30 Uhr geöffnet 9.00 bis 13.00 Uhr geschlossen geschlossen
Ab 3. Januar 2018 ist das Entsorgungscenter wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.
Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
LAUFENTAL
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WEIHNACHTSWETTBEWERB
LAUFEN
Der Glücklichste von über 1500 Teilnehmern
Disput um den Finanzhaushalt
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Während Stadtpräsident Alexander Imhof eine gute Zukunft für den Laufner Finanzhaushalt prognostizierte, wies Landrat Rolf Richterich im Namen der FDP das Budget 2018 zurück und verlangt einen positiven Abschluss. Jürg Jeanloz Preisübergabe: Anzeigenleiter Markus Würsch (l.) überrascht Max Schmidlin mit einem FOTO: MARTIN STAUB Geschenkgutschein über 500 Franken. dust. Der diesjährige Hauptgewinner des Wochenblatt Weihnachtswettbewerbs heisst Max Schmidlin. Der in Wahlen aufgewachsene Büsseracher hat sich über den Geschenkgutschein über 500 Franken vom Sportshop Karrer sehr gefreut. Der 76-Jährige konnte es kaum glauben, von insgesamt 1545 Einsendern, den Hauptpreis gewonnen zu haben. Der alljährliche Weihnachtswettbewerb scheint sehr beliebt und be-
weist jedes Jahr aufs Neue: Das Wochenblatt wird gelesen. Weitere Gewinnerinnen und Gewinner: Verena Neuschwander, Erschwil (CHF400.--, IG Laufen), Luzia Christen, Laufen (CHF300.--, GVL Lüsseltal), Bernadette Orlandi, Liesberg (CHF200.-- Rest Traube, Büsserach), Hildi Wohlgemuth, Seewen (CHF200.--, Chalon Bijouterie, Laufen), Anton Hänggi, Meltingen (CHF 150.--, GVL Lüsseltal), Monika Hofer, Fehren (CHF150.--, IG Laufen), Martin Meier, Breitenbach (CHF100.--, GVL Lüsseltal), Merette Anderson, Hofstetten (CHF 100.--, IG Laufen), Andrea Jaeger, Himmelried (CHF100.--, GVL Lüsseltal.
ZWINGEN
Es dreht sich das Ideenkarussell Der Werkhof erhält neue Räumlichkeiten. Doch auch andere Pläne gaben an der Gemeindeversammlung zu reden. bea. Zwingen wird sich in den nächsten Jahren sichtbar verändern. Zum einen ist die Neugestaltung der stillgelegten Papierfabrik in vollem Gang, zum andern gibt es Überlegungen, das Bahnhofsareal zu modernisieren. Gemeindepräsident Ermando Imondi sagte an der Gemeindeversammlung vom Dienstagabend, dass sich Vertreter von SBB, Kanton und Gemeinde sowie die Grundstücksbesitzer über mögliche Ideen austauschen wollen. «Wir stehen aber ganz am Anfang. Ein Projekt gibt es noch nicht.» Der Gemeinderat hatte in Erwägung gezogen, die Sammelstelle beim Bahnhof auszubauen, kam aber zum Schluss, andere Standorte zu prüfen und für das Land beim Bahnhof bessere Nutzungsmöglichkeiten zu beraten. Die Realisierung einer zentralen Sammelstelle stehe aber auf der Agenda für das nächste Jahr, führte Imondi aus und verwies auf die 120 000 Franken, die im Budget 2018 eingeplant sind. Das Geld stamme zum grössten Teil aus den Rückerstattungen der KVA Basel durch die Kelsag. Aus der Versammlung wurde beantragt, anstelle der 120 000 Franken für 10 000 Franken das Grundsätzliche zu klären und die Pläne dem Souverän vorzulegen. Dieser Antrag wurde gutgeheissen mit 34 zu 13 Stimmen. Die Beratung des Budgets 2018 war das Hauptthema der Gemeindeversammlung. Der Rat zog das Geschäft Revision Zonenplan Landschaft zurück. Zu spät sei festgestellt worden, dass das Mitwirkungsverfahren noch nicht abgeschlossen sei, begründete Imondi. In der Beratung des Budgets 2018 erläuterte der Gemeinderat seine Pläne, den Werkhof aus dem Schlossareal auszugliedern. Bekanntlich sei man seit längerem auf der Suche nach einer Alternative, die genügend Platz biete für die Gerätschaften und den Mitarbeitenden eine freundlichere Infrastruktur. In einem Firmengebäude in der Industriezone Ried
Neu im Gemeinderat: Peter Hueber (l.) und Yves Borho. FOTO: BEA ASPER sei man jetzt fündig geworden, erläuterte Imondi. Das Vorhaben stiess auf Widerstand. Der Auszug des Werkhofs dränge sich erst auf, wenn sich die angedachten Umbaupläne im Schlossareal konkretisierten, meinte ein Votant und beantragte die Streichung des Betrags von 24 000 Franken. Die Versammlung folgte diesem Antrag nicht und genehmigte den Umzug des Werkhofs mit 31 zu 9 Stimmen. Mit dem Budget 2018 vollzieht Zwingen den Austritt aus der Sozialberatung Laufental. Ab Januar werden die rund 40 Dossiers von Zwingen von der eigenen Sozialhilfebehörde (im Schlossareal) geführt werden. Durch intensivere Betreuung der Sozialhilfeempfänger könnten deren Chancen auf Integration in den Arbeitsmarkt verbessert werden, lautete die Überzeugung, die Zwingen vor zwei Jahren veranlasste, die Verbandsmitgliedschaft zu kündigen. Das Budget 2018 mit gleich bleibendem Steuersatz von 59 Prozent wurde letztlich einstimmig verabschiedet. Die Erfolgsrechnung sieht einen Aufwandüberschuss von 108 198 Franken vor. Die Nettoinvestitionen betragen 251 000 Franken. Unter Verschiedenem erfuhren die Anwesenden, dass der Gemeinderat zwei neue Mitglieder hat. Yves Borho (SVP) übernahm im Dezember den Sitz von Markus Cueni, der nach neun Jahren demissioniert hat. Peter Hueber (CVP) wird ab Januar einspringen für Gertrud Schaub, die aus gesundheitlichen Gründen zwei Jahre nach Amtsantritt ihren Sitz in der Exekutive aufgibt.
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s läuft einiges, wir sind auf Kurs», begann Stadtpräsident Alexander Imhof seine Ausführungen an der Gemeindeversammlung von Laufen. Dank erfreulich sprudelnder Steuereinnahmen und der Tatsache, dass Laufen beim kantonalen Finanzausgleich wieder Nehmergemeinde wird und damit eine Rückerstattung von 1,24 Mio. Franken in Aussicht hat, könnten massiv steigende Sozialhilfekosten und andere Mehrausgaben aufgefangen werden. Trotzdem wurde das Budget 2018 mit einem Verlust von 233 000 Franken ausgewiesen. Imhof rechnete im Weiteren mit Nettoinvestitionen von 1,2 Mio. Franken, die hauptsächlich im Strassenbau und durch Erneuerung von Wasserund Abwasserleitungen anfallen. Das gefiel Rolf Richterich gar nicht. Er beantragte, das Budget 2018 zurückzuweisen. Die Stadt würde nächstes Jahr 1,35 Mio. Mehreinnahmen ausweisen und immer noch einen Verlust schreiben. Die FDP fordere den Stadtrat auf, einen positiven Abschluss vorzulegen und die Kosten zu reduzieren. «Diese Rückweisung stösst mir sauer auf», antwortete Imhof. Die Stadt habe erhebliche Verbesserungen erzielt und die Rechnungsprüfungskommission habe dem Budget zugestimmt. «Sagen sie uns, wo wir sparen sollen.
Ehemalige Stedtlibibliothek: Soll saniert werden. Darüber wird aber zu einem FOTO: MARTIN STAUB späteren Zeitpunkt entschieden. Die FDP soll endlich konstruktiv mitarbeiten». Richterich verwies auf eine Kommission, die die Finanzpolitik ins Lot bringen sollte und nichts gebracht hatte. Die Wirtschaftslage sei noch nie so gut gewesen und die Stadt hätte durch Verkäufe nur das Tafelgeschirr verscherbelt. Mit grossem Mehr gegen vier Stimmen wurde die Rückweisung abgelehnt und das Budget mit zwei Gegenstimmen angenommen. Ehemalige Stedtlibibliothek An der Gemeindeversammlung sollte ein Baukredit für die Umnutzung der Liegenschaft Amthausgasse 3, ehemalige Stedtlibibliothek, beschlossen werden. Wie Stadträtin Sabine Asprion ausführte, haben sich für die Nutzung der Liegenschaft neue, prüfenswerte Optionen ergeben. Der Versammlungsleiter Dieter Jermann zog deshalb das Traktandum zurück. Da der Zustand der Liegenschaft äusserst schlecht und die
Sicherheit bedenklich ist, wurde innerhalb des Investitionsbudgets trotzdem ein Kredit von 180 000 Franken vorgesehen. Gemäss Asprion sollen Risse und Schäden auf allen drei Stockwerken mittels Unterfangungen vorgenommen werden. Rolf Richterich verlangte, diesen Beitrag aus dem Budget zu streichen und plädierte erfolglos für eine Gesamtvorlage des Geschäfts. Stadtentwicklung (STEP) und Werkhof Das Grossprojekt Areal Nau wird vorläufig auf Eis gelegt. Punktuelle Verbesserungen bei Zentrumsentlastung, Altstadteingriffen, Quartierstrassen und Aussenräumen sind in Arbeit. Die Naubrücke wird nicht verschoben, sondern vom Kanton am jetzigen Standort erneuert. Der bestehende Werkhof platzt aus allen Nähten und hat überall Depots. Der vorgesehene Planungskredit von 100 000 Franken für einen neuen Werkhof wurde von Richterich erfolglos zurückgewiesen.
LESERBEITRAG
Beste Wünsche an die Leserschaft Mit t w och , 3 . Ja n . 2 01 8 , 16 .0 0 Uh r Wydehof-Center, Breitenbach, erster Stock
MÄRLI STUNDE für Kinder von 4 bis 7 Jahren Fre it a g , 12 . Ja n u a r 2 01 8 , 2 0 .0 0 Uh r Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach
VORTRAG OLI VI ER BORER « Ach t u n g , fe r t ig , Ro t lich t » Erle b n is s e a u s d e m Allt a g e in e s Fe rn s e h m a ch e r s Der Fernsehjournalist Olivier Borer arbeitet seit 2005 beim SRF. Der Breitenbacher hat in die ser Zeit im Sport einige hochkarätige Gäste getroffen, fremde Welten entdeckt, zum Teil abstruse Interviews geführt und sich als Tennisfan den Traum von Wimble don erfüllt. Eintritt: frei, Kollekte
Ein Sammelsurium: So wurden vor 70 bis 80 Jahren Weihnachts- und Neujahrskärtchen verschickt. FOTO: PIERRE GÜRTLER
WOS. Er habe noch eine Anzahl Weihnachts- und Neujahrskarten von früher in seinem Antiquariat gefunden, schreibt Pierre Gürtler. Aus den 1940erbis 1950er Jahren. Damals habe man diese Kleinigkeiten noch mit einer 5 Rappen-Briefmarke an
seine Liebsten versenden können, schreibt der Blauner. Heute versendet auch er diese Glückwünsche digital – auch ans Wochenblatt, was uns bewog, die guten Wünsche des Ehepaars Gürtler in der gedruckten Form an unsere geschätzte Leserschaft weiterzuleiten.
LESERBRIEF
w w w.kfl.ch
Geschätzte Freunde der St. Katharinenkirche ... ... Vieles konnten wir dank der grosszügigen Unterstützung aus der Bevölkerung, Institutionen/Stiftungen, Firmen und Kirchgemeinden in diesem Jahr in die Wege leiten. Die erste Etappe der benötigten 600 000 Franken haben wir dank Spenden von Nah und Fern erreicht und konnten mit den dringlichsten Arbeiten – wie beispielsweise die
Dachkonstruktion zu sichern – starten. Im November konnten wir den Wiedereinzug in die St. Katharinenkirche mit einem Festgottesdienst feiern. Wir werden uns auch im neuen Jahr mit vollem Elan für die St. Katharinenkirche einsetzen, damit wir die weiteren Arbeiten vollumfänglich finanzieren können und uns alle noch lange an ihr erfreuen dür-
FILM
fen. Mit grossem Dank, den besten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest und Gottes Segen für das kommende Jahr. Pfarrerin Denise Wyss und der Kirchenrat Christkatholische Kirchgemeinde Laufen
Donnerstag, 4. Januar, 20.30 Uhr
Wilde Maus
Komödie: AUT, DEU, 20 17, 103 Min. Regie: Josef Hader, mit Josef Hader, Nora von Waldstät ten, Georg Friedrich, Pia Hierzegger u. a.
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Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 7. Januar 2018 mit Kidstreff für die Kleinsten und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen
www.bewegungplus-laufen.ch
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 24. Dezember 2017 10.00 Uhr Familien-Weihnachtsgottesdienst mit Kindern Sonntag, 31. Dezember 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee «Gäste sind herzlich willkommen»
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental
Laufen Freitag, 22. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 24. Dezember, 17.00 Uhr, ref, Kirche Laufen, Familienweihnachtsfeier mit Pfarrer Claude Bitterli, Pfarrerin Regine Kokontis und Weihnachtscombo. Sonntag, 24. Dezember, 22.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Christnachtfeier mit Pfarrer Claude Bitterli und Ensemble Harmonia. Montag, 25. Dezember Kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Freitag, 29. Dezember, 8.30 Uhr, ref. Kirche Laufen, Morgengebet im Geist von Taizé mit Pfarrerin Regine Kokontis und Pfarrer Claude Bitterli (Gitarre). Freitag, 29. Dezember, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Sonntag, 31. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, ökum. Gottesdienst zum Jahresende mit Pfarrerin Regine Kokontis, Pastoralassistent Alexander Mediger und Taizé-Jugendliche. Sonntag, 31. Dezember, 23.00 Uhr, kath. Kirche und kath. Pfarreiheim Laufen, Fest der Kulturen bis Montag 1. Januar. Montag, 1. Januar, 10.30 Uhr, röm.-kath. Kirche Laufen, Neujahrsfeier zusammen mit den Gästen vom Taizé-Jugendtreffen. Grellingen Montag, 25. Dezember, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Weihnachtsgottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Annina Frey (Querflöte) und Ursula Nussbaumer (Orgel). Zwingen Montag, 1. Januar, 10.45 Uhr, röm.-kath. Kirche Zwingen, Neujahrsfeier zusammen mit den Gästen vom Taizé-Jugendtreffen.
Erst wenn ihr aus dem Fluss des Schweigens getrunken habt, werdet ihr wirklich singen. Und wenn ihr den Gipfel des Berges erreicht habt, dann wird euer Aufstieg beginnen. Und wenn euer Körper der Erde anheimfällt, dann werdet ihr wahrhaftig tanzen. Khalil Gibran
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 22. Dezember, 17.30 Uhr Jungleiterträff, Martina Hausberger 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, ökum. Kirche Flüh Sonntag, 24. Dezember, 17 Uhr Familien-Heiligabend, Chörli und Ensemble, Pfarrer Michael Brunner und Jasmine Weber 22.30 Uhr Stille Nacht – Besinnliche Weihnachtsfeier zur späten Stunde, Pfarrer Michael Brunner Montag, 25. Dezember, 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Ref. Kirchenchor und Instrumentalensemble, Pfarrer Michael Brunner und Jasmine Weber Freitag, 29. Dezember, 8.30 Uhr Morgengebet Taizé-Treffen, ökum. Kirche Flüh Samstag, 30. Dezember, 8.30 Uhr Morgengebet Taizé-Treffen, Basilika Mariastein Sonntag, 31. Dezember, 10.15 Uhr Eucharistiefeier mit Gästen des Taizé-Treffens, Pfarrer Günter Hulin und Pfarrer Michael Brunner, Kirche Hofstetten, anschl. Apéro 23.00 Uhr Taizé-Friedensgebet zum Jahreswechsel, meditative Feier in der Silvesternacht, Basilika Mariastein
Nach einem ereignisreichen Leben warst Du lange still – in Deiner Welt. Nun hast Du die Aussicht vom Gipfel genossen und den Aufstieg hinter Dir – und schon bald wirst Du tanzen. Wir werden ein Lied für Dich spielen lassen und auf Dich anstossen.
Anita Antonia Paula Nägelin 16. März 1939 bis 11. Dezember 2017
In liebevoller Erinnerung Deine Geschwister Karl, Sonja und Johanna mit Hilda, Emil und Peter Dein Gottikind Janine mit Markus Deine Nichten und Neffen Die Abdankungsfeier findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Janine Ochsner-Meier, Schorenweg 10, 4144 Arlesheim Die Anzeige gilt als Leidzirkular. Was uns bleibt, sind Liebe, Dank und Erinnerung.
Traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von
Xaver Hügli-Hügli
Breitenbach, 18. Dezember 2017
14. Februar 1927 – 18. Dezember 2017 Antonia und Benno Hueber-Hügli Christine und Anton Halbeisen-Hügli Samuel Halbeisen Larissa Halbeisen und Luca Spano Karoline und Remo Baschung-Hügli Matthias und Judith Hügli-Joray Simona und Jasmin Dominik Hügli und Corinne Hostettler Aischa und Salome Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 27. Dezember 2017, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche in Brislach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Dreissigster: Samstag, 27. Januar 2018, um 18.30 Uhr. Traueradresse: Antonia Hueber-Hügli, Brombergstrasse 35, 4244 Röschenz Gilt als Leidzirkular.
Völlig unerwartet hat sich der Lebenskreis unserer Mitarbeiterin
Cynthia Lovece geschlossen. Wir sind fassungslos und traurig. Wir haben Frau Lovece als aufgestellte und zuverlässige Mitarbeiterin schätzen – und kennen gelernt; seit diesem Herbst arbeitete Cynthia Lovece in der Maschenkonfektion. Der Abschied fällt uns schwer, ein junger Mensch ist nicht mehr unter uns. Wir entbieten den Angehörigen und Freunden unsere tiefe Anteilnahme. Deine Arbeitskolleginnen und -kollegen trauern um Dich.
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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag 24. Dezember, 17 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, HeiligerAbend-GD mit Krippenspiel: «Aurelius und der Schafsdieb», gespielt von: Sonntagsschule/ChinderChilche, Pfr. Stéphane Barth Montag, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Weihnachts-GD mit Abendmahl und musikalischer Umrahmung: Alphornist Peter Baumann und Organistin Cristina Serena, Pfarrer Stéphane Barth Sonntag, 31. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Silvester-Jahresend-Gottesdienst mit Apéro, um auf das kommende Jahr 2018 anzustossen, Pfarrer Stéphane Barth. Am Neujahrs-Montag, 1. 1. 2018, findet kein Gottesdienst statt Donnerstag, 4. Januar, 10 Uhr, Dachkapelle des Alters- und Pflegeheims Stäglen, Nunningen, ref. Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth Samstag, 6. Januar, 10.15 Uhr, Grosser Saal im Alters- und Pflegezentrum Bodenacker, Breitenbach, ref. Gottesdienst z. Dreikönigstag/Epiphanias, Pfr. Stéphane Barth Sonntag, 7. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Taufgottesdienst mit Rückblick auf die Krippenspiele der Sonntagsschule/ChinderChilche, Täufling: Alessandro Paul aus Grindel, Pfr Stéphane Barth. Anschl.: Kirchenkaffee Die Sonntagsschule-Chinderchilche: So. 24. Dez. 15.30–18.00 Uhr, in der ref. Kirche, Breitenbach: Einkleiden, Krippenspiel u. Singen, mit Zvieri. So. 7. Jan. 10.15–11.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Im Gottesdienst Fotorückblick auf die Krippenspiele. So. 21. Jan. 10.15–11.15, Uhr, ref. Kirche, Breitenbach: Thema: «Ds Johr hett aagfange». Konfirmandenkurs 2017/2018: Jeweils donnerstags von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Alle am 21. Dezember. Gruppe 1 am 11. und 25. Januar. Gruppe 2 am 18. Januar und am 1. Februar. Alle am 8. Februar
Geschäftsleitung und Personal
Gott wird bei den Menschen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Und abwischen wird er jede Träne von ihren Augen. Offenbarung Johannes 21, 3-4
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Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 23.12.2017 bis und mit 2.1.2018 geschlossen
Nuglar-St. Pantaleon BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Nuglar-St. Pantaleon Gempenstrasse, Gebiet «Abtholz» Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) muss die Gempenstrasse im Abschnitt «Abtholz» für den Verkehr gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt via Büren – Seewen – Hochwald. Dauer:
15. Januar 2018 bis 2. Februar 2018
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 22. Dezember 2017 kai/sch
Fehren
Baupublikation Bauherrschaft: Roth Valeria und Sven Birkenstr. 21, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit eingebauter Garage Bauzone: W2a Bauplatz: Oberfeld Bauparzelle: Grundbuch Nr. 576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 12. Januar 2018
Meltingen
Baupublikation Bauherrschaft: Hänggi Simon und Bloch Michele Kirchberg 261, 4233 Meltingen Projektverfasser: Neuschwander AG Garten & Bau AG, Industriestrasse 25, 4227 Büsserach Bauobjekt: Garten-Umgestaltung, Stützmauern Bauplatz: Kirchberg 261 Bauparzelle: GB 285 / W2b Planauflage: Beim Präsidenten der Baukommission Einsprachefrist: 5. Januar 2018
Baupublikation Bauherrschaft: Jeger Christian und Nadine Pfarrhausweg 27, 4233 Meltingen Projektverfasser: Jeger Architektur GmbH Gwändweg 4, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau bestehendes Gebäude und Neubau EFH mit Einliegerwohnung Bauplatz: Ellenbach Nord, Gebäude-Nr. 22 Parzelle/Zone: GB-Nr. 295/ EHZ Planauflage: Beim Präsidenten der Baukommission Einsprachefrist: 5. Januar 2018
Rodersdorf
Baupublikation Bauherr: Thomas Rüegg Bauobjekt: Cheminéeinbau inkl. Kamin Bauplatz: Biederthalstrasse 22 Bauparzelle: 296 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Januar 2018
Baupublikation Bauherr: Joachim Schibler Bauobjekt: Energetische Gebäudesanierung Bauplatz: Eschenstrasse 3 Bauparzelle: 402 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Januar 2018
Baupublikation
Kanton Solothurn
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Grellingen
Einwohnergemeinde Grellingen Gemeinde Grellingen; Öffentliches Mitwirkungsverfahren Revision Landschaftsplanung; Zonenplan Landschaft Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens, das vom 1. September bis zum 29. September 2016 dauerte, haben Einwohnerinnen und Einwohner sowie Planungsinteressierte die Möglichkeit genutzt und ihre Anliegen und Einwände angemeldet. Die Mitwirkungseingaben wurden im Gemeinderat behandelt. Der Gemeinderat hat aufgrund der Eingaben einzelne Mitwirkende zu einem klärenden Gespräch eingeladen. Die Gespräche mit einzelnen Mitwirkenden haben dazu geführt, dass verschiedentlich einvernehmliche Lösungen und Kompromisse gefunden werden konnten. Der aktualisierte Mitwirkungsbericht, gestützt auf § 2 der Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz (RBV), wird auf der Gemeindeverwaltung Grellingen öffentlich aufgelegt und kann während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Den Mitwirkungseingebern wurde ein Exemplar zugestellt.
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
Verkehrsbeschränkung in Büsserach Fehrenstrasse Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978
Gemeinderat Grellingen
verfügt das Bau- und Justizdepartement:
Nunningen
Baupublikation Bauherr: Hauser Jaqueline Postfach 118, 8807 Freienbach Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Verantwortlich: Mermet + Burckhardt Architekten, Hardstrasse 45, 4020 Basel Bemerkungen: – Bauplatz: Bretzwilerstrasse 26 Bauparzelle: GB-Nr. 2365 Planauflage Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 21. Dezember 2017 bis 8. Januar 2018
Wegen Strassenbauarbeiten sind im Abschnitt «Fraurüti» bis «Schützenhaus» folgende Verkehrsmassnahmen nötig: – Der Verkehr muss einspurig geführt und mittels Verkehrsdienst geregelt werden. Die maximale Durchfahrtsbreite beträgt 3,50 m – Die Geschwindigkeit wird auf 50 km/h beschränkt Dauer:
15. Januar 2018 bis 30. März 2018
Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt llI, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 22. Dezember 2017
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden.
Bauherr: Georges Grossenbacher-Lotter Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Oltingerstrasse 81a Bauparzelle: 37 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Januar 2018
bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr
Baupublikation
Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr
Bauherr: Rolf Dietler Bauobjekt: Energetische Gebäudesanierung Bauplatz: Buchenstrasse 4 Bauparzelle: 387 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 18. Januar 2018
Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
143
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
LAUFENTAL
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LAUFEN
BLAUEN
American Christmas in der Raiffeisenbank
Die Weihnachtsgeschichte von Blauen Die Dorfweihnacht hat in Blauen Tradition. Letzten Freitag füllte sich die Mehrzweckhalle wieder bis auf den letzten Platz. Bea Asper
D Amerikanische Winterlandschaft: Elvira Zanella erklärt ihre weihnachtliche Sammlung FOTOS: GABY WALTHER einem jungen Besucher. gwa. Bereits zum siebten Mal hat die Raiffeisenbank in Laufen zum Adventsapéro eingeladen. Unter dem Motto «American Christmas» wurde in der Schalterhalle der Bank eine geschmückte Harley Davidson aufgestellt und eine amerikanische Winterlandschaft hervorgezaubert. Die weihnachtliche Miniatur-Sammlung gehört Elvira Zanella. Über 150 Miniaturen und über 30 Gebäude hatte die Leiterin Finanzberatung
während mehreren Jahren in New York gekauft und gesammlet. Mit viel Liebe zum Detail präsentieren sich die leuchtenden Gebäude, Figurchen und geschmückten Tannenbäumchen im künstlichen Schnee. Vinzens Stich aus Kleinlützel versetzte die rund 50 Raiffeisenbank-Kunden mit seinem Keyboard in weihnachtliche Stimmung, anschliessend wurde ein Apéro riche serviert.
Geschmückte Harley: Vinzens Stich spielte zur Unterhaltung amerikanische Weihnachtslieder.
en Kindern fiel es leicht, die Lieder einzustudieren», berichtete die musikalische Leiterin des Musicals, Sarah Wangler. Die Kindergärtler und Primarschülerinnen hatten seit einiger Zeit fleissig geübt und der Aufführung des Musicals entgegengefiebert – am grossen Tag kamen die Lieder leicht über die Lippen und ihre Stimmen füllten den Raum und die Herzen der Zuschauer mit tiefer Freude. Die dankten es mit herzlichem Applaus – und die Kinderaugen leuchteten vor Glück. Der Schulrat und die Schule in Blauen hatten letzten Freitag eingeladen zur Weihnachtsfeier, zum gemütlichen Beisammensein und zum Eintauchen in die wundersame Welt der Weihnachtsgeschichte. Die Dorfbevölkerung füllte die Mehrzweckhalle bis auf den letzten Platz und genoss es sichtlich, die Welt
Der Chor: Die ganze Schule singt und spielt mit. mit andern Augen zu sehen. Es ging um «Amahl und die Könige aus dem Morgenland.» Der kleine Amahl hat seinen Vater verloren, kann seine Beine nicht schmerzfrei bewegen und lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Vor dem Einschlafen zieht es ihn aus dem Haus in die Natur. Er entdeckt am Himmel den leuchtenden Stern und spürt, das Gute ist so nah. In der Mehrzweckhalle von Blauen war es dunkel geworden, doch die Kinder wussten was zu tun ist, sie versammelten sich vor der Bühne zum Chor und sangen: «Kinder
Die Schauspieler: Präsentieren die Weihnachtsgeschichte von Amahl (2.v.r.).
FOTOS: BEA ASPER
tragen Licht ins Dunkel, und ist diese Flamme auch klein, jeder flackernd frohe Schein sendet Hoffnung in die Welt, wir tragen Hoffnung in die Weihnachtswelt. Wir tragen Hoffnung in die Welt.» Durch die Zuschauerreihen wanderten kleine Lichter und am Himmel wies der hell leuchtende Stern den Weg. Die Mutter hatte kein Gehör für Amahls Träumereien und schickte ihn zu Bett. Doch in der selben Nacht bekamen sie Besuch. Es waren gleich drei Könige, die vor der Türe standen und um ein Nachtquartier baten. Die Mutter sah die Schätze, welche die Reisenden bei sich hatten und schöpfte Hoffnung auf ein besseres Leben. Und es kam noch viel besser, als sie dachte. Vor der Bühne trafen sich wieder die Kinder und sangen das «Halleluja» in den schönsten Tönen: «Das Leuchten geht durch unsere Welt. Ein jeden es in Atem hält, so wunderschön und hoffnungsvoll es leuchtet. Ein Funkeln in der dunklen Nacht, ist, was mich leitet, was mir bracht, die Hoffnung, die ich nie zuvor erfahren.»
Fotos: zVg.
De r la n g e We g a u s d e r Sch m u d d e le cke – d ie Am t h a u sg a sse in n e u e m Gla n z PUBLIREPO RTAG E
N
un sind auch die Arbeiten der Neubauten abgeschlossen und bezogen. Die Stadthäuser an der Amthausgasse sind zum grössten Teil ebenfalls bereits bezogen und die letzten Arbeiten am Aussenraum sind fertiggestellt. Damit kommt eine lange Geschichte zu ihrem Abschluss. Der Zugang vom Parkplatz zum Stedtli, der bis vor wenigen Jahren ein wenig einladender Ort von Abfall- und Recyclingstationen, Lagerund Einstellräumen sowie baulichen Provisorien war, lädt ein zum Betreten des Flanierbereichs der Altstadt. Vom Parkplatz kommend betritt man das Altstadtgebiet wie bisher durch die Lücke in der ehemaligen Stadtmauer. Der Zugang ist weiterhin flankiert vom ehrwürdigen Amthaus auf der Südseite und nun neu vom viergeschossigen Neubau gegenüber. Das Wohnhaus steht dort, wo früher ein Wehrturm, der Hexenturm, den Winkel in der Mauer markiert hatte. Schräg gegenüber dem Amthaus, wo sich die Amthausgasse bei der Einmündung der Hinteren Gasse zu einer Art Platz weitet, steht die renovierte Amthausscheune. Deutlich erkennbar ist ihre neue Funktion als öffentliche Bibliothek. Weiter auf dem Weg ins Stedtli passiert man die fünf neuen, urban wirkenden Stadthäuser. Nun betritt man die Altstadt, wie man sie kennt.
De r la n g e Ma rsch Dass aus dieser innerstädtischen Brache in einem Randgebiet der Altstadt ein neues Quartier geworden ist, hat eine mehr als zehnjährige Geschichte. Im Zusammenhang mit dem Projekt eines Grossverteilers, der auf dem Areal des Amtshausparkplatzes ein Einkaufzentrum errichten wollte, schrieb die Stadt einen Studienauftrag zur Bebauung des ganzen Areals entlang der Stadtmauer aus. Die Lage des Planungsperimeters innerhalb der Ortsbildschutzzone der Altstadt und die unmittelbare Nähe zum kantonal geschützten Amthaus stellten hohe Anforderungen an die architektonische Qualität eines Projekts. Aus diesem Grund wurde der Studienauftrag im Wettbewerbsverfahren ausgeschrieben. Der von der Jury ausgezeichnete Entwurf wurde weiterbearbeitet, auch nachdem der Grossverteiler seine Pläne aufgegeben hatte und der Amtshausparkplatz unüberbaut blieb. Auf der Basis des Siegerprojekts wurde ein konkreter Bebauungs- und Investitionsplan erarbeitet. Als Glücksfall stellte sich heraus, dass die beliebte Stadtbibliothek auf der Suche nach einem grösseren Standort war und sich mit dem Ausbau der Amthausscheune
Der meistbenutzte nördliche Zugang vom Amtshausparkplatz zur Altstadt von Laufen ist einladender geworden. Die renovierte Amthausscheune ist bereits vor mehr als einem Jahr als neuer Standort der Stadtbibliothek eingeweiht worden. eine Lösung in unmittelbarer Nähe anbot. Die Stadt sprach die nötigen Mittel zur Renovation und Umnutzung und das 200 Jahre alte Gebäude konnte so als ein das historische Bild prägendes Element erhalten werden. 2012 hatte der Quartierplan schliesslich alle Bewilligungsinstanzen und das demokratische Mitwirkungsverfahren durchlaufen und konnte vom Stadtrat der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die zeitgenössische Architektursprache der Neubauten blieb allerdings nicht unangefochten. Der Quartierplan wurde dennoch genehmigt und 2015 wurde mit dem Um- und Ausbau der Amthausscheune und mit dem Bau des ersten der fünf geplanten Stadthäuser begonnen. Wie vie l Ne u e s ve rt rä g t sich m it d e m Alt e n ? Die moderne Architektur des Eckbaus und der Stadthäuser löste Diskussionen aus, insbesondere die geplanten begrünten Flachdächer in der Altstadt: Einerseits gab es Applaus für den Mut zum Kontrast, anderseits aber auch entschiedenen Einspruch gegen den Bruch mit der traditionellen Dachlandschaft innerhalb der Stadtmauer. Die Jury des Studienauftrags war sich des Problems der modernen Architektursprache im historischen Kontext bewusst, als sie das nun verwirklichte Projekt zur Weiterbearbeitung empfahl. Die Baugeschichte dieses Winkels der Stadt liess es ihr aber möglich erscheinen, hier einen Akzent mit anderen Dachformen als den in der übrigen Altstadt vorgeschriebenen zu setzen. An dieser Stelle hatte bis zum Abbruch des Hexenturms vor 102 Jahren kein Zugang zum Stedtli bestanden. Der ganze Winkel, einschliesslich Amthaus und Planungsperimeter, war durch eine Mauer von der übrigen Stadt abgetrennt gewesen und als zum Amthaus gehörender Garten weitgehend unbebaut geblieben. Die eigenartige Birnenform des sonst symmetrisch geplanten Städtchens geht denn auch darauf zurück, dass am Ort, wo heute das Amthaus steht, bereits ein ummauertes Herrschaftshaus mit Hof und Garten gestanden hatte, bevor die Stadt im 13. Jh. vom Fürstbischof geplant worden war. Die ganze Anlage wurde dann beim Mauerbau in die neu gegründete Stadt integriert. Diese besondere historische Situation lud dazu ein, sie mit modernen Mitteln neu zu interpretieren. Eine Weiterführung der bestehenden Stadthauszeile, wie sie als Gegenmodell vorgeschlagen wurde, hätte eine historische Situation vorgetäuscht, die so nie bestanden hat. So stimmte denn
auch die kantonale Denkmal- und Heimatschutzkommission, die Wächterin über den historischen Ortsbildern, dem Überbauungskonzept, das ganz auf eine historisierende Gestaltung verzichtete, grundsätzlich zu. Dies allerdings nur unter der Bedingung, dass Flachdächer nur innerhalb des ehemals ummauerten Amthausareals zulässig sind und innerhalb der Altstadt ausgeschlossen bleiben.
Alt u n d Ne u im Ko n t ra st ve re in t Vom Amtshausparkplatz herkommend betritt man heute die Stadt durch einen prominenten Zugang, der die alte Eckturmsituation mit dem vierstöckigen Solitär als Kopfbau neu interpretiert. Die Amthausscheune markiert die landwirtschaftliche Vergangenheit des ehemaligen Amthausgartens, und auch in den begrünten Flachdächern der Stadthäuser lässt sich – wie das Preisgericht 2007 schrieb – eine Erinnerung an den ehemaligen Garten erkennen. Die Stadthäuser integrieren sich mit ihrem getönten mineralischen Verputz in die bestehende Zeile der historischen Amthausgasse. Auf ihrer Rückseite scheinen die Gebäude über der denkmalgeschützten Stadtmauer zu schweben. Diese wird damit in ihrer gesamten noch bestehenden Länge wieder einsehbar. Neu und Alt werden so in diesem Quartierteil in einen spannungsvollen Kontrast gebracht. Nutzung auf Strassenniveau ist für eine lebendige Urbanität unabdingbar. So wird die gemischte Nutzung aller Gebäude – Läden in den Erdgeschossen, städtisches Wohnen in den oberen Stockwerken und die öffentliche Bibliothek in der Amthausscheune – diesen Zugang als Ergänzung zur bestehenden Einkaufsmeile im Stedtli neu beleben.
Arch it e kt u r
je rm a n n a rch it e kt e n u n d ra u m p la n e r a g Hin t e re Ga sse 52 4242 La u fe n Te le fo n 061 765 10 78 w w w .je rm a n n a rch it e kt e n .ch
To t a lu n t e rn e h m u n g
Prio ra AG Ma rg a re t h e n st ra sse 38 4002 Ba se l Te le fo n 061 277 07 07 w w w .p rio ra .ch
DIE REGION MACHT SCHULE
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SEKUNDARSCHULE LAUFENTAL
Berufswahlanlässe als ein gemeinsamer Nenner Die seit August bestehende Sekundarschule Laufental legt grossen Wert auf die Berufswahl. Sowohl in der Schulanlage Laufen als auch in Zwingen fanden deshalb im November spezielle Berufswahlanlässe statt. Auch wenn diese in unterschiedlicher Form über die Bühne gingen, hatten die Verantwortlichen in beiden Schulanlagen nur ein Ziel: Die Schülerinnen und Schüler einen weiteren Schritt an die Berufswelt heranzuführen. Berufserkundungstage der Schulanlage Zwingen Am 27. und 28. November fanden die Berufserkundungstage der Schulanlage Zwingen statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten im Voraus aus verschiedenen Berufsrichtungen Firmen auswählen, welche sie jeweils einen halben Tag lang besuchen wollten. In den Betrieben wurden sie herumgeführt und über die dort zu lernenden Berufe informiert. Die Jugendlichen konnten so hinter die Kulissen der Firmen schauen und den Berufsalltag hautnah miterleben. Die Berufserkundungstage sind ein fester Bestandteil des Schulprogramms der Schulanlage Zwingen im Rahmen der Berufswahlvorbereitung. Zu Besuch bei Aldi in Duggingen Voller Vorfreude liefen wir den Weg zum Aldi entlang. Als wir dann durch die Schiebetür in den Aldi gelangten, führte uns ein junger Herr in das Esszimmer hinein, wo lauter Leckereien auf uns warteten. Er gab uns zahlreiche Informationen zu Aldi Suisse. Nach dem Vortrag wurden wir im Aldi herumgeführt und der Herr erklärte uns das System. Die Führung war beendet und wir durften nun selbst einmal an eine Aldi Kasse gehen. Das war gar nicht mal so einfach. Am Schluss durften wir noch ein paar Fragen stellen und uns weiterhin bei den Leckereien bedienen. Als wir uns bei dem netten Herrn verabschiedeten, bekamen wir noch einen Aldi-Suisse-Turnsack. Nach dem informationsreichen Tag gingen wir glücklich, aber auch müde nach Hause. Larissa Colaci 2AbZ Vanessa Ryser 2AbZ
Bad Bubendorf Hotel Als wir in Bad Bubendorf ankamen, standen wird baff da. Was für ein schönes Hotel! Zuerst gingen wir in einen Raum, wo Marina Mitulla, die Personalverantwortliche des Hotels, einen Vortrag hielt. Danach zeigte sie uns das ganze Hotel. Zuerst haben wir die Küche und das Hotel-Restaurant angeschaut. Ich durfte hinter der Bar ein Bier zapfen, das war noch recht spannend. Der Höhepunkt der Führung war aber eine wunderschöne grosse Suite, mit eigener Sauna, einem grossen Whirlpool und einem grandiosen Himmelbett. Ein Traum wäre es schon, dort zu schlafen, aber es ist nicht gerade günstig. Als letztes gingen wir in den Weinraum, der sehr schön und romantisch war. Leider war dann auch der Tag schon zu Ende, aber wir bekamen noch alle Informationen für eine Schnupperwoche. Wir bedankten uns und gingen nach Hause. Lanessa Rizvic 2AbZ Albin Borer AG Am 27. November besuchte ich die Albin Borer AG. Als wir in Erschwil ankamen, begrüssten uns Frau Borer und Herr Jeker. Frau Borer erzählte uns etwas über den Beruf des Strassenbauers. Sie selber habe mal Maurer gelernt. Über die Ausbildung zum Maurer erfuhren wir dann mehr von Herrn Jeker. Ich fand das sehr spannend, weil ich mich für diesen Beruf interessiere. Nachdem wir den Werkhof der Firma angeschaut hatten, gingen wir auf eine Baustelle in Erschwil. Dort hatten die Arbeiter bei einem Aushub gerade ein Problem, weil im Loch Wasser eingetreten war. Am selben Ort erklärte uns ein Kranführer, wie man einen Kran steuert. Anschliessend gingen wir auf die nächste Baustelle in Breitenbach beim neuen Coop. Dort erklärte Frau Borer, was die verschiedenen Helmfarben bedeuteten. Wir mussten alle einen Bauhelm und eine Leuchtweste anziehen. Vom Bauleiter wurde uns dann der Bauplan erklärt. Nachher wurde uns ein Znüni offeriert. Als wir fertig gegessen hatten, gingen wir auf die letzte Baustelle in Breiten-
Um die eigenen Ziele zu erreichen: Claudio Bianco fordert die Jugendlichen auf, ihr Potenzial abzurufen. bach Richtung Fehren. Dort machten die Arbeiter die Strasse neu. Ich fand diese Baustelle sehr interessant, weil ich vieles noch nicht wusste. Björn Cueni 2AaZ Berufserkundungstage der Schulanlage Laufen In der Schulanlage Laufen besuchen jeweils im November viele Personen aus der Wirtschaft die Schule und stellen dabei Berufe vor. In diesem Jahr konnten sich die Jugendlichen erneut in neun Berufsfeldern über entsprechende Berufe orientieren lassen. Die Auswahl war riesig, standen doch insgesamt 21 Angebote zur Verfügung, für die man sich im Vorfeld einschreiben musste. «Wichtig ist, dass sich Jugendliche mit ihrer Berufswahl auseinandersetzen. Sie müssen sich seriös über ihren Wunschberuf informieren. Also müssen sie wissen, was sie in ihrem Job erwartet und welche Eigenschaften und Qualitäten
Schülerinnen und Schüler zu Besuch bei der Kestenholz Automobil AG. Ein Highlight der interessanten Führung war die Besichtigung der Luxusmodelle.
gefordert sind», sagte Thomas Gysin vom Ausbildungsverbund aprentas. Weiter erklärte er, dass die Bewerbungsunterlagen sauber, fehlerfrei und vollständig sein müssten. Er riet den Jugendlichen, sich im ganzen Bewerbungsprozess gut zu verkaufen. Ähnliches erzählte Lukas Gasser, der die Berufe im Gastgewerbe vorstellte. «Man muss sich bewusst sein, dass innerhalb von fünf bis zehn Sekunden ein Bild von jemandem entsteht.» Claudio Bianco von den Zurich-Versicherungen, der den kaufmännischen Beruf vorstellte, machte den Jugendlichen Mut: «Nicht nur Schülerinnen und Schüler aus den Niveaus E und P können etwas erreichen. Ihr habt alle Potenzial. Arbeitet dafür, dass ihr eure Ziele erreicht», forderte er die Jugendlichen auf. Für jeden Geschmack und für jedes Niveau Ein Schüler, der die Präsentation im Bereich der Elektrotechnik besucht hatte, merkte an: «Ich habe einen Einblick in die Welt der Elektrotechnik gewonnen. Nun interessiere ich mich sehr dafür. Vor der Präsentation wollte ich noch Koch werden. Den Beruf werde ich nun ziemlich sicher von meiner Wunschliste streichen.» Ein weiterer Schüler erzählte: «Ich hatte noch nie die Idee, eine Lehre als Hotelfachmann zu machen. Nach der Präsentation habe ich gemerkt, dass mich der Beruf interessiert. Die vielfältigen Tätigkeiten im Hotel haben mich beeindruckt. Jetzt werde ich mich näher informieren.» «Es hatte für jeden Geschmack etwas dabei», sagte ein Schüler aus dem A-Niveau. Ein weiterer Mitschüler war froh, dass einige Referenten praktisch mit den Jugendlichen arbeiteten und nicht nur über die Berufe berichteten. Einige nahmen sich gleich auch gute Vorsätze, nachdem sie erfahren hatten, welche Voraussetzungen sie für einen
FOTOS: ZVG
Beruf mitbringen müssen. «Falls sich meine Noten verbessern, werde ich mich als Polymechaniker bewerben. Wenn man erkennt, dass man eine Chance auf die Lehrstelle hat, lernt man sicherlich intensiver, um sein Ziel zu erreichen.» Die Organisatoren waren am Ende rundum zufrieden. «Es gab eine gute Durchmischung von typischen Frauenbeziehungsweise Männerberufen sowie Niveau A- und E-Berufen. Zudem knüpften wir auch Kontakte mit der Wirtschaft», resümierte Mitorganisatorin Christine Hugentobler. Postives wusste auch Marcel Schwyzer zu erzählen: «Ich bin immer wieder beeindruckt, mit wie viel Herzblut die Berufsleute ihren Beruf vorstellen. Man spürt ihre Begeisterung und Freude an ihrer Tätigkeit. Die Schülerinnen und Schüler haben interessiert zugehört und gut mitgemacht.» Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit
Die Region macht Schule Die Region bietet seinen Jugendlichen anerkannt gute Bildungsmöglichkeiten. Schüler, Schülerinnen und Lernende unserer Region werden auch ausserhalb geschätzt. Damit leisten unsere Schulen einen grossen Beitrag zur Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftsraumes. Wir wollen unsere Stärken in der Bildung erhalten, weiter ausbauen, aber auch kommunizieren. Deshalb gibt die Promotion Laufental Jugendlichen die Möglichkeit im Rahmen einer vierteiligen Wochenblattserie über ihre Berufswahl zu berichten.
Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das täglich vielfältige Aufgaben für die rund 5600 Einwohnerinnen und Einwohner erbringt. Für die neu geschaffene Stelle zur Förderung der beruflichen Integration der Sozialhilfebeziehenden der Stadt Laufen suchen wir mit Stellenantritt nach Vereinbarung eine
Fachperson Arbeitsintegration 40–50%
Aufgabenbereich – Verantwortung für die Abklärung, Dokumentation und Begleitung von sämtlichen arbeitsmarktlichen Massnahmen – Abklärung der beruflichen Möglichkeiten der Sozialhilfebeziehenden – Verhandlungspartner/in für die Arbeitgeber im Bereich Arbeitsintegration – Unterstützung beim Bewerbungscoaching und Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen – Begleitung während den Arbeitseinsatzes – Verhandlungspartner und Ansprechperson für die Arbeitgeber Anforderungsprofil – Abschluss in Sozialer Arbeit oder in Arbeitsagogik – Breite Erfahrung im Bereich arbeitsmarktlicher Massnahmen oder Case Management – Erfahrung im Umgang mit Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft – Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise – Verhandlungsgeschick und Networking-Kompetenz – Hohes Kostenbewusstsein Wir bieten – Abwechslungsreiche und selbstständige Arbeit in einem kleinen und engagierten Team – Die Chance, sich in der Stadtentwicklung von Laufen aktiv einzubringen – Attraktive Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit allen Unterlagen und Foto an die Stadtverwaltung, Personalwesen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen. Eingabefrist ist der 16. Januar 2018. Auskünfte erteilen Ihnen gerne der Stadtverwalter, Walter Ziltener (061 766 33 33).
Markus Schmidlin 079 216 39 60, forstul@bluewin.ch
Weihnachtsbäume Nordmann, Fichten, Tannen
Fahrzeugmarkt Kaufe Gebrauchtwagen Motorräder, Busse und Lieferwagen. Alle Marken und Jg., auch für Export. Gute Barzahlung, gratis Abholung. 076 334 16 86 (auch Sa + So) mansour.handel@gmail.com
THIERSTEIN
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BREITENBACH
Gemeinden vertrauen dem Altersheim Zentrum Passwang Beschlüsse des Gemeinderats vom 18.12.2017 x
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Die „Frühe Förderung Deutsch“ bereitet fremdsprachig aufgewachsene Kinder im Rahmen der Spielgruppe auf den Schulbetrieb in deutscher Sprache vor. Das Angebot erfreut sich steigender Beliebtheit. Die geschaffenen Strukturen reichen für die eingehenden Anmeldungen nicht mehr aus. Der Gemeinderat genehmigte einen zusätzlichen Kredit von CHF 6‘000.-, um das Angebot entsprechend erweitern zu können. Der Gemeinderat stimmte der Namensgebung „Lüsselpark“ für das neu entstehende Quartier auf dem ehemaligen Areal Nord der von Roll zu. Die neue, das Quartier erschließende Straße soll den Namen „Isolaweg“ erhalten. Der Gemeinderat genehmigte die Durchführung der traditionellen Fasnachtsanlässe. Das Fasnachtsfeuer soll wie bisher am Fasnachtssonntag stattfinden. Dieses soll in Zukunft aber auf dem Parkplatz Schwedenschanze entzündet werden. Auf dem traditionellen Standort Buchshübel soll in Zukunft jeweils die Walpurgisnacht gefeiert werden. Diese erfreute sich im vergangenen Jahr bei ihrer ersten Durchführung großer Beliebtheit.
Grünsammelstelle bleibt geöffnet Im Rahmen eines Versuchs bleibt die Grünsammelstelle beim Werkhof während den Wintermonaten geöffnet. Dies im Bestreben, der Bevölkerung bezüglich des Rückschnitts Ihrer Bäume/Sträucher mehr zeitliche Flexibilität zu verschaffen. Im kommenden Frühling werden die Resultate dieses Versuchs evaluiert und über eine Weiterführung des Angebots entschieden.
Adventsfenster 2017 21.12. 22.12. 23.12. 24.12.
Zeugin M. Teresa & Hansruedi, Archweg 38 Fasciglione Isabelle & Daniele, Fridolinsweg 1 *Borer Monika & Kilian, Breitgartenstr. 22, 18:00-21:00 Uhr Römisch-Katholisch Kirche, Krippe beim Altar, Fehrenstrasse
*An den mit einem Stern versehenen Tagen sind Sie zu den angegebenen Zeiten zu einem kleinen Imbiss eingeladen! Man darf die eigene Tasse mitnehmen! Allen Mitwirkenden zum Voraus ganz herzlichen Dank und gutes Gelingen!
Die Jahre des Wachstums sind im Altersheim Zentrum Passwang vorbei. Die Lage bleibt stabil und der Vorstand geniesst grossen Rückhalt in den Gemeinden. Gini Minonzio
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ragen zum Defizit von knapp 20 000 Franken? Fragen zu den angenommenen 33 000 Belegungstagen? Fragen zum kumulierten Gewinn, der seit Jahren bei 800 000 Franken vor sich hin dümpelt? Fragen zum totalen Jahresaufwand von knapp 10 Millionen? Gab es in Breitenbach an der Delegiertenversammlung des Interkantonalen Zweckverbandes Zentrum Passwang von letzter Woche kaum. Die 34 von total 42 anwesenden Delegierten folgten dem Vorstand weitgehend diskussionslos. Einzig der Antrag von Rodersdorf gab zu reden und forderte den Präsidenten des Vorstandes, Dieter Künzli, zu einer langen Erklärung heraus. Rodersdorf hatte schriftlich den Antrag eingereicht, die Entschädigung des Vorstandes zu halbieren. Der Präsident sollte jährlich nur noch 2500 Franken erhalten und die übrigen Vorstandsmitglieder nur noch 1000 Franken. Das würde insgesamt eine Einsparung von jährlich 10 500 Franken ergeben. «Als einzige Begründung hat Rodersdorf angegeben, dass die Entschädigungen hoch erscheinen», erklärte die Präsidentin der Delegiertenversammlung, Nicole Ditzler. Der Rodersdorfer
Blick in die Zukunft: Dieter Künzli, Nicole Ditzler und Michael Rosenberg erklären das neue Budget. FOTO: GINI MINONZIO Delegierte konnte keine weitere Erklärung abgeben, denn er hatte sich für die Delegiertenversammlung entschuldigen lassen. Künzli begründete die budgetierte Entschädigung damit, dass der Aufwand sehr hoch sei. Er verglich ihn mit demjenigen des Alterszentrums Breitenbach. Auf die Arbeitsstunde umgerechnet, sei der Lohn bei beiden Institutionen in etwa gleich. Ditzler wollte zuerst sichtlich nervös gar nicht über den Rodersdorfer Antrag abstimmen lassen. Nach einigem abstimmunstechnischen Hin und Her zeigte sich aber, dass der Rückhalt des Vorstandes sehr gross ist. Mit 33 JaStimmen und 1 Enthaltung wurde dem Antrag zugestimmt, die Entschädigung des Vorstandes wie bisher zu belassen.
Eintritt erleichtern Gegenüber dem Wochenblatt rechtfertigte der Leiter des Zentrums Passwang, Michael Rosenberg, dass die Pauschale für den Tagesaufenthalt von 90 auf 100 Franken erhöht wurde. Das ist ein Angebot für Menschen, die einzelne Tage im Zentrum Passwang verbringen. Der Kanton erlaube, dafür 125 Franken zu verlangen. Das sei aber bei weitem nicht kostendeckend. Man müsste pro Tag eigentlich 160 Franken haben. Insgesamt handle es sich aber um keine grossen Beträge. Jährlich würden so rund 5000 Franken eingenommen. «Es ist ein Angebot, um Angehörige zu entlasten, und vor allem, um Interessierten den definitiven Übertritt ins Zentrum Passwang zu erleichtern», sagte Rosenberg.
Öffnungszeiten während der Feiertage Die Gemeindeverwaltung bleibt am 25. und 26. September sowie am 1. und 2. Januar geschlossen. An den restlichen Tagen stehen wir Ihnen zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung. Ihre Gemeindeverwaltung
Einladung zum Neujahrsapéro Neujahrsapéro 2018 Wir freuen uns darauf, am 1. Januar 2018 viele Breitenbacherinnen und Breitenbacher zum traditionellen Neujahrsapéro begrüßen zu dürfen. 1. Januar 2018, 18:00 Uhr, Pfarreiheim der Röm. kath. Kirche.
Anlässe im Dezember / Januar 21. Dezember 28. Dezember 29. Dezember, 13h 31. Dezember, 10h 1. Januar, 18h 3. Januar 3. Januar, 16h 6. Januar, 14-16h 8. Januar 10. Januar, 19:45h
Jahresschlusshock, Männerriege Verschiebedatum Hauskehricht Wanderung, AHV-Wandergruppe Gottesdienst mit Kindersegnung, Röm. kath. Pfarramt Neujahrsempfang, Einwohnergemeinde Verschiebedatum Hauskehricht Märlistund, Wydehof (1. Stock), Kultur- u. Leseverein Museum geöffnet, Rundbau B’garten, Museumsverein Tour Entsorgung Weihnachtsbäume BLS/AED, Schulhaus Mur, Samariterverein
NUNNINGEN
Besinnliches im Kerzenschein Einstimmen auf Weihnachten war in Oberkirch Nunningen angesagt. Der Musikverein Konkordia Nunningen lud zum Adventskonzert mit lieblichen Weihnachtsliedern, Gospels und anderen feinen Melodien ein. jjz. «Heute ist Jesus geboren…» erzählte Sarah Boillat aus der Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef in Betlehem, während das Ensemble aus Nunningen sanft das Stück «Bells and Pipes of Freedom» vortrug. Feierlicher hätte das Adventskonzert nicht eröffnet werden können, denn die Gäste in der Kirche lauschten andächtig der gelungenen Vorstellung. Dass Weihnachten das Fest der Liebe und Besinnlichkeit ist, bekräftigte der rührige Musikverein Konkordia mit der darauffolgenden Dankbarkeitshymne des bekannten Schweizer Komponisten Mario Bürki. Fröhlich und beschwingt ging es mit der weltberühmten Schlittenfahrt «Sleigh Ride» weiter. Die ungestüme Fahrt im weissen Pulverschnee wurden von den Flöten und Klarinetten mit einem herrlichen Sound klangvoll untermalt. «Lasst uns miteinander lachen»,
Grosser Beifall: Dirigentin Isabelle von Rijs mit dem Musikverein Konkordia Nunningen. verkündete Sarah Boillat, worauf sie und die Dirigentin Isabelle van Rijs in einen veritablen Lachanfall verfielen. Kinder würden 400 Mal im Tag lachen, Erwachsene nur 60 Mal, begründete die Ansagerin ihre Überlegungen. In einem
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde (www.breitenbach.ch). Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
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Weihnachtsmedley: Mit dem Musikverein Konkordia Nunningen.
FOTOS: JÜRG JEANLOZ
rockigen Blasorchester-Arrangement spielte das Ensemble einen Melodienreigen der bekanntesten fröhlichen Gospels. Für weisse Weihnachten stehen die Chancen dieses Jahr sehr gut! Dazu passte natürlich «Christmas Snow Songs», ein Medley mit den Gassenhauern «Let it snow, Jingle Bells und Winter Wonderland», das von den Musikerinnen und Musikern mit viel Gefühl und Leidenschaft vorgetragen wurde. Ganz vorne stand Isabelle van Rijs, die energisch den Takt vorgab und das Team so richtig auf Touren brachte. Ihre fröhliche Art war Ansporn für Sarah Boillat, einen weiteren Appell an die Frau und den Mann zu bringen: «Gehen Sie auf die Leute zu, geniessen Sie das Fest der Liebe». An die Notenständer wurden brennende Kerzen geheftet, der Raum abgedunkelt und mit «Leise rieselt der Schnee» die Gäste feierlich verabschiedet. Noch schimmerten die Sterne am Himmel, aber der Glühwein und die Guetzli schmeckten in der kalten Nacht umso besser.
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THIERSTEIN
Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
EINGESANDT
BÜSSERACH
Lasst uns froh und munter sein!
Tiefgehendes auf hohem Niveau
Unter Deko-Tannenbäumen «made in Sagematt»: Der Männerchor Breitenbach-WahFOTO: ROLAND BÜRKI len sorgt für weihnächtliche Stimmung. Nicht nur der Männerchor Breitenbach-Wahlen sorgte in der Siedlung Sagematt für Weihnachtsstimmung, auch die Bewohnerinnen und Bewohner liessen nach dem traditionellen SagemattWeihnachtsessen fröhliche Lieder erschallen. Man kennt sich in der Siedlung Sagematt, wo laut ihrer Devise Senioren «selbstbestimmt, sicher und integriert» wohnen. An deren Weihnachtsfeier vom vergangenen Freitagabend liefen jedenfalls an den weihnachtlich dekorierten Tischen von Beginn weg anregende oder auch mal vertraute Gespräche. Urplötzlich still wurde es, als der Männerchor Breitenbach-Wahlen unter Leitung des jungen Raphaël Bortolotti mehrstimmig verkündete: «Wieder geht ein Jahr zu End und wir feiern nun Advent.» Da lehnte man sich doch gerne etwas zurück, um sich von «O du fröhliche» oder den «süsser nie klingenden Glocken» nach überstandener «Christmas-Publicity» durch Print- und elektronische Medien wieder mal richtig wie früher anstecken zu lassen. Ein kräftiger Applaus begleitete die wackeren Sänger hinaus zum wohlverdienten Apero. Balsam für die Kehlen. Auf die gut fünfzig anwesenden Damen und Herren, darunter auch Vertreterinnen und Vertreter der Genossenschaft Alterssiedlung Sagematt sowie der Einwohner- und der beiden Kirchgemeinden, wartete ein exzellentes Festessen samt festlichem Ca-
ramelköpfli, die beide sichtlich mundeten. Zumal die aufmerksamen Damen des Sagematt-OK dafür sorgten, dass niemand Mangel leiden musste. Geistige Nahrung gab es von der Präsidentin der Genossenschaft Alterssiedlung Sagematt, Ida Boos Waldner, die mit Lob an Bewohner, Mitarbeitende und Freiwillige nicht geizte. Beispielsweise an die ins «kalte Wasser geworfene» Siedlungsleiterin Iris Vogt, an die vier hilfsbereiten Damen, die alle zwei Wochen für das Morgenessen sorgen oder an die Mitglieder des Vorstands für Engagement und Arbeit. Dass es den Bewohnern hier gut gefällt, zeigte der Auftritt von Titus mit der Mundharmonika, der gleich auch noch mit einem Witz aufwartete. Und Walter Rennhard, der Bewohner mit der grössten Sagematt-Erfahrung, meinte: «Ich wohne schon seit 25 Jahren hier und bin immer noch so sehr zufrieden wie am ersten Tag.» Ja, und dann tauchte sie auf, die fröhliche Dame mit der Santiglaus-Mütze und dem «Rockin’ around»-Pullover namens Esther Karrer, und riss alle zum Singen von Weihnachtsliedern mit. Da konnte auch Breitenbachs «Vize-Amme» nicht widerstehen und sang kräftig mit: «Lasst uns froh und munter sein!» Fazit: Ein munter-bunter Vorweihnachtsabend in der Sagematt. Roland Bürki Brislach
Sebastian Linz (l.), der Dirigent und das Ensemble: Das Solostück des Marimbafonisten begeisterte.
Die Brass Band Konkordia Büsserach führte ihr traditionelles Adventskonzert am Freitag in der Kirche Büsserach auf. Ein tiefgehendes Musikerlebnis. Martin Staub
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er volle Klang, das grosse Spektrum an Dynamik, die beiden Soli auf dem Eufonium und auf dem Vibrafon und die gefühlvollen Interpretationen von an und für sich unspektakulären Kompositionen prägten ein Adventskonzert, das seine eingehende Wirkung nicht verfehlte. Nun aber der Reihe nach. Mit «Ecce Sacerdos», einer Komposition von Anton Bruckner (1824–1896), eröffnete Tristan Uth mit seinen Musikern das Programm, welches lediglich fünf Nummern notierte. Bereits hier
überzeugten der volle Klang und das differenzierte Musizieren der Instrumentalisten, die wie an einem unsichtbaren Faden mit der Mimik und Gestik ihres Dirigenten verbunden schienen. In «Benedictus», aus der Friedensmesse von Karl Jenkins (*1944), legte Roman Vogt mit seinem Eufonium als Solist den Klangteppich, den die Band harmonisch vervollständigte. Ein Choral eigentlich, technisch kaum anspruchsvoll, aber so kompakt, rein und dynamisch gespielt, wie es kaum je zu hören ist. Tristan Uth, der Leiter der Brass Band Büsserach, agierte nebst dem Dirigieren auch als Moderator. Seine Worte, tiefgründig, philosophisch und nicht nur auf das Programm, sondern auf die Wirkung der Musik allgemein gerichtet, unterstrichen das besinnliche Konzert und verbreiteten Ruhe. So passte auch der nachfolgende «Canterbury Choral» von Jan van der Roost (*1956) perfekt in das Programm. Wer sie kenne, werde sich in der riesigen Kathedrale in Südengland fühlen, erklärte Tristan Uth, ansonsten genüge
FOTO: MARTIN STAUB
durchaus auch die Kirche hier. Nach der betont ruhigen Tonmalerei verfehlte das plötzliche Fortissimo seine Wirkung nicht und bewies einmal mehr, wie diszipliniert hier musiziert wird. In «High Peak» beschrieb der Komponist Eric Ball (1903–1989) die Höhen und Tiefen seines eigenen Lebens. Offenbar ein Lieblingsstück von Tristan Uth und wie geschaffen für diese Formation. Es folgte ein kleiner Umbau, ein Grossteil der Musiker zog ab und Sebastian Linz trat auf: «Concerto for Marimba and Brass Ensemble» spielte das junge Multitalent auf dem Marimbafon, begleitet von einem kleinen Ensemble. Der Interpret habe das Stück selber für diese Besetzung arrangiert, wie der Dirigent erwähnte, und die anschliessenden stehenden Ovationen bewiesen: eindrücklich und schlicht meisterhaft, was Sebastian Linz hier mit seinen vier Schlägeln demonstrierte. In der Folge outete sich die Brass Band Konkordia noch als hochstehender gemischten Chor und schloss mit einem ruhigen «Stille Nacht».
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
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Kampfkunst
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch
AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.
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Sport
Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
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Kursangebot
Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunnin-
gen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Yoga & Pilates in Laufen. Kurse in Pilates & Vinyasa. Flow Yoga sowie freies Kindertanzen. Fundierte Grundausbildung und 20-jährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung: www.pilateslaufen.ch, sanavida@bluewin.ch, 079 216 24 18. Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr.
Vini-Yoga in Zwingen. Sanft fliessendes Yoga, Atemübungen und Meditation. Montag 9.15/17.15/19.15 Uhr. Einstieg jederzeit möglich. Luzia Bienz, YS, Tel. 079 289 72 42, www.vini-yoga-oase.com Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28.
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Jugendgruppen
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45.
Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.
Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.
Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.
Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch
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Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.
Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
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DORNECK
BÄTTWIL
MARIASTEIN
Die gemeinsame Schule in Witterswil wird grösser
Erster und letzter Weihnachtsmarkt
Der Witterswiler Gemeinderat braucht keinen Plan B für den geplanten Erweiterungsbau des Schulhauses in Witterswil. Nach der Teilgenehmigung durch die Witterswiler sagen nun auch die Bättwiler ja zum interkommunalen Ausbauprojekt. «Wir leisten jetzt einen höheren Investitionsbeitrag an den Ausbau der gemeinsamen Schule, schaffen Ausgleich und können somit die Zinszahlungen an Witterswil senken», erklärte Bättwils Gemeindepräsident Francois Sandoz letzten Mittwoch der Gemeindeversammlung. Man wollte wissen, warum der Kostenanteil für Bättwil 76 Prozent betrage, während sich die finanzkräftigere Gemeinde Witterswil, die letzte Woche den Steuerfuss erneut senken konnte, mit nur 24 Prozent am Erweiterungsbau der Schule beteilige. Es seien auf jeden Fall nicht nur steigende Schülerzahlen, die den Ausbau notwenig machten, führte Sandoz aus. Die Bildungslandschaft habe sich verändert. Die Umstellung des Schulmodels (von fünf auf sechs Jahre Primarstufe), der integrative Unterricht sowie der Lehrplan 21 erfordern zusätzliche und flexible Schulräume. Man habe sich deswegen auf einen beidseitigen Anbau geeinigt, damit jedes Klassenzimmer den benötigten Gruppenraum erhalte. Architekt Roger Oser erläuterte den 50 Stimmberechtigten die Vorteile der gewählten Materialen Glas und Holz. Man habe nicht nur auf die Ästhetik geschaut, sondern Wert darauf gelegt, dass im Schulalltag Lichteinfall und Raumklima angenehm seien. Ausserdem wollte man einen Anbau, der im Unterhalt und Reinigung kostengünstig und unkompliziert sei. Der Gemeinderat erklärte, dass der Kostenvoranschlag bei 2,43 Millionen Franken liege. Hinzu kämen 70 000 Franken für die Möblierung. Nach Abzug der Projektierungskosten müsse Bättwil nun einen Baukredit leisten von 1,744 Franken. Dieser wurde
von der Gemeindeversammlung einstimmig genehmigt. U-Abo wird bezahlt Auch in den anderen Geschäften folgte die Versammlung den Empfehlungen des Gemeinderates, erhöhte die Grundgebühr für Abfall von 35 auf 42 Franken und lehnte sogar den Antrag eines Votanten auf Senkung des Steuerfusses (um zwei Prozentpunkte) mit deutlichem Mehr ab. Der Steuerfuss bleibt vorerst bei 126 Prozent der Staatssteuer. In der Beratung des Budgets 2018 fielen Voten, der Gemeinderat soll vom geplanten Landverkauf im Dorf absehen. Sandoz wies darauf hin, dass der Verkauf erst nach einer Umzonung spruchreif werden könnte. Die Erfolgsrechnung sieht einen Ertragsüberschuss von 260 810 Franken vor und wurde vom Souverän abgesegnet. Die Versammlung zeigte sich mit 39 Jazu 6 Nein-Stimmen einverstanden, die Familien zu entlasten mit einer Kostengutsprache für das U-Abo der Schüler der Sekundarstufe 1. Es sei besser, die Kinder fahren mit dem Tram zur Schule, als dass sie von den Eltern chauffiert würden, hiess es aus der Versammlung. Es gehe um eine Gleichstellung, hielt der Gemeinderat in seiner Begründung fest. Seit dem Wegfall vor einigen Jahren der generellen Subventionierung der U-Abos durch den Kanton erhalten die Bättwiler Schüler des OZL als einzige das U-Abo nicht mehr bezahlt. Derzeit finanziere Bättwil die Ausflüge der OZL-Schüler und übernehme auf Antrag einen Teil der Kosten je nach Einkommen der Eltern. Diese Ausgaben beliefen sich auf 2000 Franken. Die Kosten für die volle Finanzierung betragen nun 18 000 Franken. Weiter unterstützte die Versammlung den Antrag des Rates, wieder eine Baukommission ins Leben zu rufen. Diese soll in den nächsten Wochen ihre Arbeit aufnehmen und je nach Umfang eines Baugesuchs Fachleute zur Unterstützung beiziehen können.
BÄTTWIL / FLÜH
Die Postfiliale wird weitergeführt – vorerst WOS. Die Post hat in den vergangenen Wochen ihr bestehendes Angebot in Bättwil-Flüh und Umgebung eingehend analysiert. Aufgrund der Ergebnisse sowie der Gespräche mit den Behörden der betroffenen Gemeinden ist sie nun zum Schluss gekommen, den Betrieb der Filiale Bättwil-Flüh bis mindestens Ende 2020 zu garantieren. Nach Gesprächen mit Kantonsvertretern hatte die Post im Mai 2017 die Eckwerte des künftigen Postnetzes im Kanton Solothurn bekannt gegeben. Unter anderem hatte sie angekündigt, auch für die Postversorgung in Bättwil-Flüh alternative Lösungen zu prüfen. Nach Gesprächen mit den Behörden von Bättwil hat die Post die Situation nochmals vertieft analysiert und nun auch in Absprache mit den umliegenden Gemeinden entschieden, das aktuelle Postangebot im hinteren Leimental bis auf weiteres unverändert beizubehalten. Die Filiale Bättwil-Flüh bleibt somit bestehen und gehört neu zu den bis mindestens Ende 2020 garantierten
Standorten. Hauptsächlich folgende Gründe haben zu diesem Entscheid geführt. Filiale wird rege genutzt Die Gespräche mit den Behörden der Gemeinde Bättwil haben gezeigt, dass der Filiale Bättwil-Flüh von den Gemeinden im Raum Hinteres Leimental aufgrund der geografischen und politischen Situation (Enklave des Kantons Solothurn) eine bedeutende Zentrumsfunktion zugeschrieben wird. Die stabile Entwicklung insbesondere bei den Einzahlungen deutet darauf hin, dass ein namhafter Teil der Bevölkerung im hinteren Leimental die Filiale Bättwil-Flüh aktuell für ihren Zahlungsverkehr nutzt und im gleichen Zug auch andere Postgeschäfte erledigt. «Für die Bevölkerung von Bättwil, Hofstetten-Flüh, Metzerlen-Mariastein, Rodersdorf, Witterswil sowie Burg im Leimental ist Bättwil-Flüh hierfür die am besten erreichbare Filiale», schreibt die Post in ihrer Medienmitteilung.
LESERBRIEF
Postfiliale Bättwil-Flüh wird weitergeführt Endlich kann die Bevölkerung im hinteren Leimental erleichtert und zugleich erfreut sein über die jüngste Mitteilung der Post; die Filiale Bättwil-Flüh bleibt mindestens bis Ende 2020 bestehen und wird somit vorerst unverändert weitergeführt. Dies zeigt doch, sich zu wehren und Unterschriften zu sammeln, kann sich durchaus lohnen. Zwei Organisationen haben dies getan und sich für die letzte Poststelle im solothurnischen Leimental eingesetzt und jeweils eine Petition an die Regierung, beziehungsweise die Schweizerische Post AG geschickt. Ge-
startet hat die Ortssektion der SP Hofstetten-Flüh, nachgedoppelt ein überparteiliches Komitee mit lokalen PolitikerInnen und GewerbevertreterInnen. Die Hauptgründe der Post die Filiale Bättwil-Flüh beizubehalten, bestehen aufgrund der geografischen wie auch der politischen Situation sowie der stabilen Entwicklung, insbesondere beim Zahlungsverkehr. An dieser Stelle; nochmals ein herzliches Dankeschön bei allen UnterstützerInnen! Stefan Oser, Kantonsrat SP Hofstetten-Flüh
Weihnachtsstimmung auf dem Klosterplatz: Der Weihnachtsmarkt mit regionalen und klösterlichen Produkten zog viele Besucherinnen und Besucher an. FOTOS: MARTIN STAUB
Der erste Weihnachtsmarkt auf dem Klosterplatz Mariastein, dürfte auch für heuer der letzte seiner Art sein. Martin Staub
R
und 40 regionale Aussteller belegten letzten Samstag und Sonntag den Klosterplatz Mariastein mit ihren Handarbeiten, Spielzeug, Kulinari-
schem und vielem mehr und verbreiteten Weihnachtsstimmung pur. Dazu trug die Kulisse mit der Laubbaum-Allee und der Basilika im Hintergrund das ihre bei. Kerzen ziehen, das Klosterdörfli wo acht Schweizer Klöster ihre Produkte anboten, sowie Musik machten den gut besuchten Markt zum gelungenen Ereignis, das durchaus in die Agenda aufgenommen werden sollte, wie ein zufriedener Standbetreiber erwähnte. Als Höhepunkt dieses Markt-Wochenendes darf das Konzert der bekannten Männerstimmen aus Basel am Sonntagabend betrachtet werden.
Im Garten des Hotels Post: Hier und auch im Saal wurde «gmärtet».
RODERSDORF / METZERLEN
Feuerwehrfusion über die Kantonsgrenze hinweg Im Leimental schliessen drei Gemeinden ihre Feuerwehr zusammen und gründen den Zweckverband Feuerwehr Chall. bea. Aus den drei eigenständigen Feuerwehren Rodersdorf, Metzerlen-Mariastein und Burg soll die Feuerwehr Chall werden. «Die Kantonsgrenze zu überwinden ist nicht einfach, aber nicht unmöglich», erklärte Gemeinderat Roland Matthes der Gemeindeversammlung von Rodersdorf. Das Mögliche freute nicht alle Anwesenden. In der Beratung über die Gründung der Feuerwehr Chall, gaben einige Votanten zu bedenken, dass sich der Verlust der Eigenständigkeit negativ auf das soziale Gefüge auswirken werde. Der Bezug zum Dorf gehe verloren, der Zusammenhalt beginne zu bröckeln. Die Feuerwehr Rodersdorf funktioniere einwandfrei und zeige in Notfällen immer wieder, dass die Zusammenarbeit mit den umliegenden Feuerwehren im Alltag gelebt werde – dafür brauche es keine Fusion, monierten Sicherheitskräfte.
Fahrzeug wird ersetzt bea. Der neue Gemeinderat von Metzerlen-Mariastein unter der Leitung von Silvio Haberthür freute sich an der Gemeindeversammlung vom Montagabend über das grosse Interesse (60 Stimmberechtigte) und über die einstimmige Annahme aller Geschäfte. Nebst der Fusion der Feuerwehr ging es um das überarbeitete Leitbild, Investitionskredite, die neue Vereinbarung für die Sozialregion (Koordination im Asylwesen) und das Budget 2018. Die Erfolgsrechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 122 551 Franken ab. Es sind Nettoinvestitionen in der Höhe von 574 850 Franken geplant. Unter anderem wird das zehnjährige Gemeindefahrzeug ersetzt, welches wegen Defekten immer öfters ausfiel. Die Versammlung sprach dafür einen Kredit von 50 000 Franken.
Doch meldeten sich aus der Feuerwehr Rodersdorf auch Befürworter der Fusion zu Wort. Ein Kadermitglied relativierte die Aussagen, es bestehe kein Handlungsbedarf. Die Feuerwehr Rodersdorf sei keineswegs gefeit vor Personalmangel. Einige Mitglieder stünden aus Altersgründen kurz vor dem Austritt, ausserdem komme es ja auch immer wieder zu Wegzügen. Man sollte die Weichen jetzt Richtung Zukunft stellen und nicht warten, bis das Gebilde in Schieflage gerate. Matthes räumte ein, dass der Bestand der neuen Feuerwehr mit 60 Angehörigen gross sei und somit die Gemeinden finanziell nicht entlaste. «Doch bereits mittelfristig wird der Synergieeffekt zu tragen kommen.» Es mache auf jeden Fall Sinn, die Entscheidungen regional zu treffen und das bewährte Mittel dafür sei ein Zweckverband, wie man es bei den Schulen oder der Wasserversorgung längst kenne. Grössere Anschaffungen seien aber nach wie vor in der Kompetenz der Gemeindeversammlungen, ausserdem behalte jede Gemeinde ihr Feuerwehrmagazin, führte Matthes aus. Die zukünftigen Aufwendungen der Feuerwehr
Chall würden primär aus eigenen Mitteln finanziert werden, der verbleibende Aufwandüberschuss werde von den Gemeinden gedeckt werden nach einem Kostenverteilschlüssel 50 Prozent pro Einwohnerwert sowie 50 Prozent nach der Gesamtsumme der Gebäudeversicherungssumme. Bei der Dienstdauer einigte man sich darauf: «Die Feuerwehrdienstpflicht beginnt im Jahr, in welchem das 21. Altersjahr vollendet wird und hört mit dem Jahr auf, in welchem das 45. Altersjahr vollendet ist», wie den Statuten zu entnehmen ist. In der Abstimmung wurde der neue Zweckverband Feuerwehr Chall mit 128 Ja Stimmen gegen sieben Nein Stimmen angenommen. Rodersdorf machte letzten Donnerstagabend den Anfang. Am Montagabend genehmigte der Souverän von Metzerlen-Mariastein einstimmig die neuen Statuten und am Dienstagabend besiegelten die Stimmberechtigten von Burg die Fusion. Wie sich die Feuerwehr Chall personell aufstellen wird, werden der Vorstand und die Delegiertenversammlung des neuen Zweckverbandes Anfang 2018 entscheiden.
Antrag auf Steuererhöhung zurückgezogen bea. In seiner Einladung zur Gemeindeversammlung hatte der Gemeinderat von Rodersdorf eine Erhöhung des Steuerfusses von 125 auf 130 Prozent der Staatssteuer beantragt. Dies bewegte die Rodersdorfer zum Grossaufmarsch. Kurzfristig wurde umdisponiert und die Versammlung vom Gemeindesaal in die Mehrzweckhalle verlegt. Mit 167 Anwesenden lag die Beteiligung aber unter einem früheren Rekord von über 200 Stimmberechtigten. Kurz vor der Budgetdebatte schickte Gemeindepräsidentin Karin Kälin die Anwesenden in die Pause und berief eine Blitz-Gemeinderatssitzung ein. «Aufgrund neuer Erkenntnisse hat der Gemeinderat eben entschieden, der Versammlung zu beantragen, den Steuerfuss bei 125 Prozent zu belassen», lautete die frohe Botschaft bei
Wiederbeginn der Gemeindeversammlung. Dieser Tage seien auf der Gemeindeverwaltung die neusten Zahlen zu den Steuererträgen eingetroffen und die liegen höher als erwartet, erklärte Kälin. An der Versammlung wurde dann das Budget 2018 um eine halbe Million Franken verändert, die Erfolgsrechnung schliesst nun nicht mehr mit einem Aufwandüberschuss von 372 422 Franken, sondern wohl mit einem Minus von 40 000 Franken und wurde vom Souverän genehmigt. Zuvor hatten die Rodersdorfer der Aufstockung des Stellenpensums in der Verwaltung bewilligt mit 92 Ja- gegen 28 Nein-Stimmen. Die zunehmende Komplexität der Verwaltungsaufgaben machten eine Anpassung des Stellenpensums erforderlich von 220 auf 240 Prozent, begründete der Gemeinderat.
DORFPLATZ KIRCHE
BASELLANDSCHAFTLICHE KANTONALBANK
Jugendtreffen Taizé-Basel
Märchen für Jugendsozialwerk
Am Donnerstag, 28. Dezember kommen etwa 15000 Jugendliche in Basel an und werden auf viele Gastgemeinden der Umgebung (Nordwestschweiz, Südbaden, Elsass) verteilt. Auch der Pastoralraum und die Evang.-Ref. Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental nehmen 150 junge Erwachsene zwischen 18 und 35 Jahren auf. Wie Maria und Josef an Weihnachten auch einen Platz gefunden haben, so werden viele Gastgebende ihre Häuser für die jungen Menschen aus ganz Europa öffnen. Die Jugendlichen werden sich am Mittag zu Gebeten und Workshops in Basel treffen und am Abend zusammen in der St Jakob-Halle ein grosses Abendgebet feiern. Diese Gebete sind öffentlich. Gratistickets können direkt bei der St. Ja-kobhalle bezogen werden. Weitere Infos zum Anlass finden Sie auf www.taizebasel.ch. 150 Personen im Leimental Auch das Leben im Solothurnischen Leimental werden die 150 jungen Erwachsenen mitprägen. Zum lokalen Programm sind alle herzlich eingeladen: Freitag, 29. Dezember, 8.30 Uhr Morgengebet in der Ökumenischen Kirche in Flüh, Samstag, 30. Dezember, 8.30 Uhr Morgengebet in der Basilika des Klosters Mariastein, Sonntag 31. Dezember, 10.15 Uhr Eucharistiefeier in der Kirche Hofstetten mit anschl. Apéro 23.00 Uhr Friedensgebet in der Basilika Mariastein Am 1. Januar 2018 verlassen uns die Jugendlichen aus ganz Europa wieder und werden mit vielen Erfahrungen und schönen Begegnungen in ihre Länder zurückkehren.
Spende: BLKB-Geschäftsleitungsmitglied Simon Leumann (Mitte) überreicht Mirjam Jauslin (Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz, l.) und Natalie Kretschmer (Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz, r.) im Beisein des Ensembles des Theaters Arlecchino den SpenFOTO: ZVG dencheck über 12 000 Franken. WOS. Zum 35. Mal in Folge tourte das Kantonalbank-Märli im November und Dezember durch die Region. Dieses Jahr führte das Ensemble des Theaters Arlecchino unter der Leitung von Peter Keller
die Geschichte «Dr gstieflet Kater» der Gebrüder Grimm auf. Die BLKB realisiert das Märli und spendet zudem jedes Jahr die Hälfte der Ticketeinnahmen einer wohltätigen, gemeinnützigen Insti-
LESERBRIEF
Poststelle Bättwil-Flüh bleibt vorerst Die Pläne der Post, mit der Poststelle Bättwil-Flüh die letzte Filiale im Solothurnischen Leimental zu schliessen, führten zu grossem Widerstand in der Bevölkerung und dem Gewerbe. Nun hat die Post angekündigt, dass die Poststelle Bättwil-Flüh bis mindestens 2020 bestehen bleibt. Die angedrohte Schliessung der Poststelle Bättwil-Flüh und den damit einhergehenden Abbau des Service public führte zu grosser Sorge in der Region. Einen Brief des überparteilichen Komitees «Ja zum Erhalt der Poststelle Bättwil-Flüh» an die Post wurde von über 220 Personen mitunterzeichnet. Das überparteiliche Komitee «Ja zum Erhalt der Poststelle Bättwil-Flüh» ist nun über den Entscheid der Post die Poststelle bis mindestens 2020 zu garantieren sehr erleichtert und erfreut. Das Komitee dankt der Post sowie den kantonalen und kommunalen Behörden für die Achtung wichtiger regionaler Begebenheiten und ihre Gesprächsbereitschaft. Glenn Steiger Überparteiliches Komitee «Ja zum Erhalt der Poststelle Bättwil-Flüh»
tution. Zum Abschluss der diesjährigen Tournee überreichte BLKB-Geschäftsleitungsmitglied Simon Leumann am Samstag in Sissach einen Check in der Höhe von 12 000 Franken an die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz Baselland. Die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz Baselland ist eine Dienstleisterin für Jugend- und Sozialarbeit. Geschäftsführer Hans Eglin und sein Team engagieren sich in der Sucht- und Präventionsarbeit sowie in der sozialen und beruflichen Integration. Seit 2002 ist das Jugendsozialwerk unter dem Dach des Blauen Kreuzes als eigenständige Stiftung in der Schweiz tätig. Die Jugend- und Familienberatung Helpnet ist ein Angebot der Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz Baselland. «Helpnet wird zur Zeit hauptsächlich von Spenden getragen. Die 12 000 Franken helfen mit, dass wir unser 24Stunden-Angebot aufrechterhalten können», sagt Helpnet-Leiterin Natalie Kretschmer. «Weil wir so unkompliziert erreichbar sind, können wir schwierige Familiensituationen früh erkennen und unterstützend eingreifen. Auf diese Art beugen wir kostenintensiven Interventionen vor.»
Bänzeschiesse 2017
Die Besten: Reto Winkelmann, Felix Karrer, Marc Winkelmann und Roger Saner (v.l.). FOTO: ZVG Am Abend des 7. Dezember trafen sich 23 Schützinnen und Schützen der Pistolensektion Laufen in der Druckluftanlage Nau zum traditionellen Bänzeschiessen. Es wurde ein Programm aus maxi-
mal 10 Probeschuss und 20 Wettkampf-Schuss absolviert. Felix Karrer, der Nachwuchstrainer der Pistolensektion Laufen gewann den BänzeschiesseMatch mit 183 Punkten vor Marc Win-
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GEDANKENSTRICH
EINGESANDT
Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
kelmann mit 179 Punkten und Reto Winkelmann mit 176 Punkten. Anschliessend pflegte man das gemütliche Zusammensein in der Schützenstube und genoss die von Roger Saner gespendeten Bänzen, feinen Kakao und Nüssli. Die Schützinnen und Schützen wünschen Allen besinnliche und schöne Festtage. Das Jahr 2018 startet am Donnerstag 11. Januar, Freitag, 12 Januar, sowie am Donnerstag, 18. Januar und Freitag, 19. Januar 2018 mit der 13. Birstaler Luftpistolen Meisterschaft 2018, welches neu neben dem Einzel- und Gruppenwettkampf mit Auflageschiessen für die Veteranen und Seniorveteranen angeboten wird. Informationen dazu auf unserer Homepage www.ps-laufen.ch Pistolensektion Laufen,
Aufstieg
Gaby Walther Schön ist es, in einem Land zu wohnen, in dem es hohe Berge gibt. Sie bieten die Möglichkeit, hinaufzusteigen, Höhe zu erklimmen, die Talsohle hinter sich zu lassen und von hoch oben den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Wie klein und unbedeutend erscheinen das Leben und die vermeintlichen Sorgen im Tal. Die Kälte kühlt den Kopf, lässt Platz für klare Gedanken, schafft Distanz und Zufriedenheit. Der Aufstieg, diesmal mit den Tourenski, hat sich gelohnt. Überwältigend ist der Blick über die Alpen. Alles erscheint relativ in der gewaltigen Umgebung der Natur. Die herrliche Fahrt durch den Pulverschnee zurück ins Tal lässt das Adrenalin ins Blut schiessen, überschwemmt den Körper mit Glücksgefühlen. So ist die Rückkehr ins Tal gelöst und unbeschwert. Gestärkt ist der Geist, bereit für das Fest der Liebe, offen für die Menschen, die einem so nahe sind, einem stets unterstützen, für jene, die man so gerne hat und welche dasselbe Gefühl auslösen können wie die berauschende Fahrt durch den Pulverschnee. Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen frohe Festtage, viele Höhenflüge, Distanz und Weitblick sowie viele erfreuliche zwischenmenschliche Begegnungen für das kommende Jahr.
LESERBRIEF
EINGESANDT
Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen
KiTa kommt in professionale Hände
Zum Kommentar «Salamitaktik Spital Laufen vom 6.12.2017» Eine Delegation aus dem Laufental ist momentan in den Verhandlungen mit dem Regierungsrat und der Spitalgruppe BL, betreffend Zukunft des Kantonsspitals Laufen. Folgendes ist vorgesehen: Eine stationäre Schmerzklinik und eine Notfall Permanence (ein dehnbarer Begriff). Plus ambulante kleine Behandlungen?! Diese können wir auch beim Hausarzt erhalten! Der verhandelnde Bezirksrat und die Baselbieter Regierung haben seinerzeit im vom Souverän abgesegneten Laufentalvertrag klipp und klar im Paragraph 45 des Laufentalvertrags festgelegt, dass die Chirurgie- und Medizinabteilung «dauernd gewährleistet» ist. Deshalb haben etliche Stimmbürgerinnen und –bürger dem Kantonswechsel nur unter dieser Zusicherung zugestimmt. Es wäre im Nachhinein Abstimmungsverfälschung, wenn der Kanton Basel-Land-
schaft sein Versprechen nicht einhält und Vertragsbruch begeht! Deshalb fordern wir Laufentaler auch klipp und klar, keine «Schlafklinik / Schmerzklinik» sondern einen Disziplinbereich, der eine längerfristige und wirtschaftliche Sicherstellung des Spitals gewährleistet (z.B. Fachklinik im Magen-Darmbereich). So lässt sich problemlos auch ein permanenter Notfalldienst sinnvoll aufrechterhalten. Wir Laufentaler, ehemalige Pro-Berner und Pro-Baselbieter, lassen uns nicht über den Tisch ziehen und fordern von der Regierung ein starkes Zeichen und Vertragseinhaltung. Die Laufentaler Parteien und Gemeinden fordern wir auf, sich geschlossen mit allen rechtlichen und juristischen Mitteln für unser Spital zur Wehr zu setzen. Burgerrat Zwingen Peter Hueber, Präsident Fridolin Scherrer, Vizepräsident
Die KiTa Vogelnest ist seit 2003 eine vom Verein KiBeHL getragene Kindertagesstätte, die aufgrund und dank guter Qualität nach KiBesuisse-Standard und Flexibilität für Bedürfnisse einen guten Namen gemacht hat. Durch Eltern, die sich gegenseitig die KiTa Vogelnest empfehlen, wissen wir, dass wir als qualitativ in allen Belangen hochwertiges Betreuungsangebot wahrgenommen wurden. Seit der lang geplanten Ablösung der langjährigen KiTa-Leiterin per 1.4.17 gab es unerwartete Veränderungen und Schwierigkeiten, die im Speziellen zu inkonstanter Personalbesetzung führten. Mit dem Schuljahrbeginn fallen jedes Jahr Kinder weg. Wenn Plätze leer bleiben, senken sich nicht automatisch die Kosten. Fixkosten wie Miete, Löhne (insbesondere höhere Ausgaben durch Einarbeitung neuer Mitarbeiter etc.) bleiben. So entstand nach ruhigen finanziellen Jahren erstmals wieder eine kritische Durststrecke, die aus erwirtschafteten Vorjahren aufgefangen werden kann. Ein Vorstandsmitglied als
strategische Leitung der KiTa Vogelnest hat im Herbst das Amt unerwartet beendet. Der verbleibende 3-köpfige Vorstand kann nun nach langem Kampf ums Überleben und Qualitätssicherung der KiTa Vogelnest die Zukunft durch eine Übernahme sichern. Die KiTaBelchenstrasse GmbH www.kita-liputto.ch übernimmt per 1.1.2018 den Bereich der KiTa Vogelnest mit verbleibendem Personal und allen Verbindlichkeiten. Wir sind sehr froh und erleichtert, dass die KiTa nahtlos in eine professionelle Trägerschaft überführt werden kann und wünschen alles erdenklich Gute, allem voran eine gute Belegung, denn es gibt freie Plätze. Wir danken allen Beteiligten für das jahrelange Vertrauen, Unterstützung, die konstruktiven Kritiken und gute Zusammenarbeit. Wir sind einmal mehr zuversichtlich, dass eine gute Kinderbetreuung im Einklang von Kopf und Herz die Grundlage zur Zufriedenheit aller Beteiligten bildet. Der Vorstand KiBeHL
DIES UND DAS
Für mehr Gelassenheit und Vernunft im 2018 wortlicher Weise einen längst überwunden geglaubten Geschlechterkampf wieder an.
Wenn wir auf 2017 zurückblicken, werden uns wohl spontan Begriffe wie «politische Blockade», «Digitalisierung» oder «me too» in den Sinn kommen. Auch in diesem Jahr gab es leider wieder terroristische Anschläge und in unserem Land stellen wir uns immer mehr die Frage, wie gefährdet sind eigentlich wir; denn bislang hatten wir Glück und wurden von solchen Anschlägen verschont.
Ich befürchte, feministische Kreise werden dieses Thema auch im neuen Jahr kräftig bewirtschaften. Umso mehr hoffe ich, dass die Mehrheit unserer Kolleginnen, die sich übrigens sofort wehren können und auch sollen, wenn ihnen einmal ein Kollege etwas zu nahe kommt, und die auch nicht Jahre zuwarten, um sich dann plötzlich zu outen, sich von dieser momentan stattfindenden Hetzjagd distanzieren und sich wieder für Verhältnismässigkeit und Vernunft einsetzen. Denn wir «bösen Männer» werden dies wohl nicht so leicht tun können, stehen wir doch alle unter Generalverdacht... Wir sollten uns vielmehr mit den wirklichen Themen und Problemen unserer Zeit beschäftigen, denn wir sind mit grossen Herausforderungen konfrontiert. Diese Veränderungen machen einigen Menschen Angst, andere erkennen darin Chancen für Wohlstand und Fortschritt. Wichtig ist, dass wir solche Themen nicht verdrängen, gleichzeitig aber die Ängste der Menschen ernst nehmen. Die Schweiz ist eine Meisterin der pragmatischen Lösungen. Genau diese Fähigkeit ist auch in Zukunft ein Garant für Stabilität, Sicherheit und eine funktionierende, leistungsfähige Nation. Wir sind gut aufgestellt, wir sind gut unterwegs – solange wir im Dialog stehen, uns gegenseitig zuhören, verhältnismässig bleiben und uns vor allem von der Vernunft und nicht unbedingt vom Zeitgeist leiten lassen.
Vom Thema «sexueller Belästigung» blieben wir hingegen nicht verschont. Plötzlich melden sich hierzulande auch Politikerinnen, welche sich im Verlauf ihrer bisherigen Karriere von Kollegen «sexuell belästigt» gefühlt haben. Weltweit scheint dies ein sehr gravierendes Thema zu sein. Zuweilen habe ich den Eindruck, dass eine regelrechte Hetzjagd stattfindet. Auch diesbezüglich scheinen wir in einer wirklich verrückten Welt zu leben. Keine Frage, Missbrauch von Kindern und Jugendlichen oder von Abhängigen respektive Vergewaltigungen oder ähnliches Verhalten sind unentschuldbar und müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden. Im festen Vertrauen auf unsere Doch wenn z.B. ein britischer MiKultur und unsere Fähigkeit, auch nister zurücktreten muss, weil er Schwierigkeiten zu meistern, vor einigen Jahren einer Journalisschaue ich nach vorne auf das tin mit seinem Knie offenbar ein kommende 2018 und freue mich wenig zu nahe gekommen ist, nun auf die Festtage. Ich wünsche oder schweizerische Politiker nun auch in den Verdacht von «sexuel- allen Leserinnen und Lesern des Wochenblattes frohe und gesegler Belästigung» geraten, weil sie nete Festtage, einen guten Rutsch sich gegenüber Kolleginnen einins neue Jahr und ein friedliches mal vielleicht ein wenig zweideuund gesundes 2018. tig geäussert oder sich etwas kameradschaftlich-burschikos verhalten haben, dann ist das schlicht hysterisch und heizt in unverant- Georges Thüring, Landrat, Grellingen
SPITEX
Entlastet Angehörige und Familien Die Spitex-Dienste Haushilfe solo und Betreuung/Begleitung sind nicht nur für ältere Menschen und zur Entlastung von pflegenden Angehörigen da. Nein, die Spitex unterstützt auch Familien, wenn Eltern krank oder verunfallt sind. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig! Unsere erfahrenen Mitarbeitenden übernehmen Haushaltsarbeiten wie Wäsche waschen, Staubsaugen, Betten frisch beziehen oder auch einkaufen, Mittagessen oder Abendessen vorbereiten, Kinder zur Schule bringen und abholen. Ältere Menschen, die den Dienst Betreuung/Begleitung in Anspruch nehmen, schätzen es, dass sie zum Arzt oder zum Einkaufen begleitet werden oder das gemeinsame Kochen und Essen. Pflegende Angehörige, die oft einen grossen Anteil an Pflege und Betreuung
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SCHULWESEN
DENKPAUSE
Georges Thüring
Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
selbst übernehmen, können während dieser Zeit etwas für sich tun. Sie übernehmen einen wichtigen Part im Helfernetz und darum sollten sie sich solche Auszeiten nehmen können, damit sie selbst gesund bleiben. Die Spitex-Dienste Haushilfe solo und Betreuung/Begleitung werden teilweise von der Zusatzversicherung übernommen. Brauchen auch Sie Unterstützung, kennen Sie jemanden oder haben Sie Angehörige, die viel alleine zu Hause sind? Fragen Sie uns an. Christine Beer (im Bild links) und Susanne Stalder (im Bild rechts) geben Ihnen unter Tel. 061 783 91 55 gerne Auskunft. Simone Benne Geschäftsleiterin SPITEX Thierstein/Dorneckberg
Geben Auskunft: Christine Beer (l.) und Susanne Stalder. FOTO: ZVG
Die Schulen Dornach suchen Senioren im Klassenzimmer WOS. Pro Senectute Kanton Solothurn leitet das Projekt «Senioren im Klassenzimmer» im Auftrag des Kantons. Es umfasst rund 180 freiwillige Mitarbeitende und 40 Gemeinden. Neu auch die Schulen Dornach. Diese suchen Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer. Als Seniorin oder Senior im Klassenzimmer besuchen Sie für max. 4 Stunden pro Woche eine Schul- oder Kindergartenklasse. Dabei bereichern Sie mit Ihrer Lebenserfahrung den Schulalltag und fördern die Beziehungen zwischen den Generationen. Pädagogische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Einzig die Freude an der Arbeit mit Kindern zählt. Möchten Sie sich gerne engagieren? Haben Sie Fragen zur Ausschreibung oder zu den Schulen Dornach? Dann melden Sie sich bei: Pro Senectute Kanton Solothurn, Sabina Lutz, Leiterin
Koordinationsstelle Alter, 032 626 59 56, sabina.lutz@so.prosenectute.ch oder Schulen Dornach, Reto Fehr, Schullei-
BANKENWESEN
ZAHNARZTTIPP
Neue Leiterin der Valiant Breitenbach
Zahnweh kennt kein Weihnachten!
Geschäftsleiterin: Anna Bibbò.
FOTO: ZVG
Anna Bibbò übernimmt per 1. Januar 2018 die Leitung der Valiant Geschäftsstelle in Breitenbach. Sie folgt auf Christoph Halbeisen, der die Geschäftsstelle in den letzten Jahren erfolgreich geführt hat, und per Anfang 2018 infolge Teilpensionierung sein Arbeitspensum reduziert und somit die Leitung des Standortes übergibt. Zusammen mit ihrem Team kümmert sich Anna Bibbò am Central 1 um alle Finanzfragen der Privatkunden und KMU aus der Region. Anna Bibbò hat langjährige Erfahrung in der Bankenbranche und besitzt einen Abschluss Individual Kundenberaterin (SAQ). Sie arbeitet seit 2000 bei der Valiant Bank, zuletzt als Beraterin Privat- und Geschäftskunden auf der Geschäftsstelle Breitenbach. Anna Bibbò wohnt mit ihrer Familie in Laufen und ist mit den lokalen Gegebenheiten bestens vertraut.
WEITERBILDUNG
«Starke Eltern – starke Kinder» PR. Kurs Nr. 804 «Starke Eltern – starke Kinder» für Eltern von 3-10 jährigen Kindern. Wie können Eltern ihre Stärken in der Erziehung nutzen? Wie können sie die Bedürfnisse der Kinder und ihre eigenen ernst nehmen? Und wie kann einfühlsames Zuhören gelingen? In diesem Basiskurs erhalten Eltern Anregungen, wie sie die Entwicklung ihrer Kinder fördern können. Startdatum: Donnerstag, 18. Januar 2018. Folgedaten: 25.1./1.2./8.2.2018. Zeiten: 19.15 Uhr– 21.45 Uhr. Kursort: Breitenbach (Details nach Anmeldung) Anmeldung erforderlich: 032/624 49 39 oder www.kompass-so.ch
Beziehungen fördern: Seniorin im Klassenzimmer.
Leiden Sie ausgerechnet während den Feiertagen unter Zahnschmerzen? Haben Sie sich beim Genuss von feinen Anisbrötli ein Stück Zahn oder eine Zahnfüllung ausgebissen, oder hat eines der Kinder sich beim Spielen gar einen ganzen Zahn ausgeschlagen? Natürlich drücken wir Ihnen die Daumen, dass Ihnen dies erspart bleibt. Trotzdem ist es gut zu wissen, an wen Sie sich im Notfall wenden können. Der zahnärztliche Notfalldienst steht Ihnen unter der Telefonnummer 061 261 15 15 rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr mit Rat und Tat zur Verfügung. Rasch und unbürokratisch vermittelt er Ihnen die Telefonnummer und die Adresse der dienst-habenden NotfallZahnarztpraxis, bei der Sie sofort einen Konsultationstermin vereinbaren können. Diese Dienstleistung bieten die Zahnärztegesellschaften beider Basel SSO im Auftrag der Behörden und in Zusammenarbeit mit den Ärzten für die ganze Region an. Die SSO-Zahnärzte garantieren ihren Patienten – auch den Notfallpatienten – jederzeit professionelle zahnmedizinische Beratung und Behandlung.
FOTO: ZVG
tung, 061 705 50 51, reto.fehr@schulen-dornach.ch. Wir freuen uns auf Sie!
Bei der diensthabenden NotfallZahnarztpraxis erhält jeder Notfallpatient umgehend einen Termin für die Notfallbehandlung. Diese gewährleistet die wichtigsten Massnahmen wie Schmerzlinderung und die Erstversorgung geschädigter Zähne. Zum Service gehört auch, dass dem Patienten die Röntgenbilder und ein kurzer Bericht über die durchgeführte Behandlung abgegeben werden. Diese dienen der Information des persönlichen Zahnarztes, denn die weitere Behandlung sollte selbstverständlich wieder bei ihm erfolgen. Zahnschmerzen oder ein Zahnunfall sind immer unangenehm. Bei den SSO-Zahnärzten sind Patienten aber jederzeit in guten Händen. Das Gütesiegel SSO garantiert Professionalität in der Beratung und der Behandlung. Darauf können sich Patienten auch in Notfällen verlassen und jedem SSO-Zahnarzt vertrauen. Bewahren Sie darum die Notfallnummer des zahnärztlichen Notfalldienstes zuhause an einem zentralen Ort auf und speichern Sie sie in ihren Handykontakten. Dr. med. dent. Markus Wespi Zahnärztegesellschaft SSO
KLINIK ARLESHEIM
Integrative Onkologie Wissen Sie, was das Besondere unserer integrativen Onkologie ausmacht? Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Wir laden Sie gern ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Am Mittwoch, 3. Januar 2018, erwartet Sie Frau Sibylle Creutz von Essen, Ärztin in unserer Onkologie, um 17 Uhr
im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Integrative Onkologie – was heisst die konkret?» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
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SPORT EINGESANDT
Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
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EISHOCKEY
Rasen mit Herz
Rückschlag, aber noch alles offen
Eiger Ultra Trail: Steve Grütter erreichte das Ziel nach 101km/6700Hm/22h51 auf FOTO: ZVG Rang110 von 200. Aufgrund der persönlich lancierten, sehr erfolgreichen Spendenaktion für die Stiftung für krebskranke Kinder in Basel «Rasen mit Herz» 2016, hat sich der ambitionierte Hobbysportler Steve Grütter dazu entschlossen, 2017 in eine 2. Auflage zu gehen. Mit dem Ziel, die Spendensumme 2016 von rund Dreitausenfünfhundert Franken zu erhöhen, startete Grütter mit viel Herzblut, Temperament, Ehrgeiz und Strategie in die neue Saison. Zuerst wurden die Saisonziele definiert: unter anderem Teilnahme am Eiger Ultra Trail 101km und Eiger Bike Challenge 55km in Grindelwald. Dann wurde das Spendenkonzept mit einem Wettbewerb, einem Werbestand am Eiger Ultra Trail und mit eigenen Flyern neu gestaltet. Dank dem professionelleren Auftritt konnten weitere Sponsoren gewonnen werden. Unter anderem hat Steve Grütter von Mammut Sport Group eine komplette Trailrunning Ausrüstung erhalten. Der Eiger Ultra Trail bildete das selbst definierte Saisonhighlight und gleichzeitig das persönliche Sportexperiment. Denn Steve ist eigentlich Mountainbiker, er hat noch nie einen Trailrunning-Lauf in der Ultradistanz (101km und 6700Hm) absolviert. «Manchmal muss man einfach etwas «überdrehen» und sich Grenzwertiges vornehmen, um dann unvorstellbares Grossartiges erleben zu können – meine sportlich untypische Teilnahme verhalf in meinem Umfeld zu grossem Interesse und hatte viele zum Mitspenden ani-
miert.» Trotz vielen Materialdefekten und Stürzen mit mittelschweren Verletzungen während dem Training konnte Steve den Eiger Ultra Trail (Rang 110 von 200), die Eiger Bike Challenge (Rang 20 von 200) und den Basler Stadtlauf (Rang 73 von 353) erfolgreich finishen. Der grosse Einsatz aller Beteiligten sorgte dann auch für ein schönes Schlussresultat. Die Spendensumme 2017 beträgt knapp 4000 Franken. «Obwohl ich vor allem beim Ultra Trail sehr viel leiden musste, bin ich froh, diese ‹freiwilligen› Schmerzen erfahren zu haben – denn diese sind mit jenen von erkrankten Kindern wohl kaum vergleichbar. Mir wurde einmal mehr bewusst, wie kostbar es ist, gesund zu sein. Es bestärkt mein Wunsch, benachteiligten Kindern und deren Familien nachhaltig zu helfen.» Auch 2018 wird es wieder eine Spendenaktion «Rasen mit Herz» geben, über die Anfang Februar informiert wird. Selbstverständlich können Spenden ab sofort getätigt werden. Die Spendenadresse lautet: www.zeigeherz.ch/spende, Spendenkonto 40654647-1, Vermerk: Rasen mit Herz. www.stiftung-kinderkrebs.ch Catia Gehrig Stiftung für krebskranke Kinder Regio Basiliensis Die Gewinner eines Mammut Lithium Speed 15l Rucksack im Wert von je CHF.100.- sind: Jonas Stampfler/Röschenz, Patrik Meier/Büsserach sowie Tamara Bigler/Grindelwald
GAmeplan: Laufen darf möglichst wenig Chancen zulassen und muss gerade im Powerplay effizienter werden.
Der EHC Laufen musste nach dem erfreulichen Auswärtserfolg beim Tabellendritten Bucheggberg am Samstag mit der 0:3 Heimniederlage gegen Meinisberg einen Rückschlag einstecken. Noch besteht jedoch die Möglichkeit, mit der PlayoffQualifikation die Saison vorzeitig zu retten. Edgar Hänggi
I
n dieser Saison muss man bei Spielen von Laufens Fanionteam viel Nervenkraft aufbringen. Ein Beispiel für die Entwicklung, welche das Team hinter sich hat, war das Spiel am Samstag. Noch vor Wochen wären die Zuschauer ohne Erwartungen in die Eishalle gegangen und hätten den Spielern auf die Schulter geklopft und wären
ob des 0:3 zufrieden auf den Heimweg. Jetzt waren die Hoffnungen gross, dass mit einem Erfolg gegen die Seeländer erstmals der Schritt über den Trennstrich gemacht werden konnte und die Playoff-Qualifikation nahe ist. Spiel und Ergebnis gerieten daher für alle – Spieler wie Zuschauer – zur Enttäuschung. Negativ ist das per se nicht. Es zeigt, dass man weiterhin hohe Ziele hat und auch daran glaubt. Für Trainer Christof Amsler ist es ein Ziel, denn es gilt, den Klassenerhalt so schnell als möglich zu realisieren. Weiterhin in der 2. Liga zu spielen ist auch das erklärte Ziel des Vereins und dafür unternimmt man viel. Der Trainerwechsel und die neuen Spieler waren das, was vonseiten der Vereinsführung getan wurde und dies bringt Früchte. Im Schatten dieser Veränderungen blühte auch das Team auf. Meinisberg verfügt über ein erfahrenes Team und wusste um die Gefahr durch die Laufentaler. Eine Niederlage hätte die Seeländer in die Bredouille gebracht. Entsprechend entschlossen und zweikampfstark ging man zur Sache. Ein 0:3 könnte suggerieren, Laufen sei vor dem gegnerischen Tor chancenlos gewesen und der Gegner klar besser. Der Sieg geht in Ordnung, aber mit etwas mehr
FOTO: EH-PRESSE
Glück hätte Laufen durchaus etwas holen können. Im Startdrittel war man besser und hatte Pech, als zweimal nur die Torumrandung getroffen wurde. Allerdings war das Überzahlspiel zu harmlos, denn im Schlussdrittel hatte Laufen acht Minuten Zeit, mit einem Mann mehr den Anschlusstreffer zu erzielen. Mit einem klugen, aber auch riskanten Pressing störte Meinisberg die Laufner derart effizient am Spielaufbau, dass es für sie gar nie richtig gefährlich wurde. Am Samstag muss Laufen nach Burgdorf zu Koppigen. Die Emmentaler haben nach gutem Saisonauftakt nachgelassen und zuletzt viermal verloren. Koppigen ist ebenfalls kein Lieblingsgegner der Laufentaler, aber diesem EHC Laufen darf mittlerweile alles zugetraut werden. Sollte Münchenbuchsee, aktuell nur einen Punkt vor Laufen, das Nachtragsspiel gegen Langenthal gewinnen, wären es vier Punkte, die Laufen aufholen müsste in den verbleibenden fünf Partien. Machbar ist das. Allerdings hat Trainer Amsler Plan B längst im Kopf. «Wenn wir in die Playouts müssen, wird uns das nicht aus der Bahn werfen. Wir wollen den Ligaerhalt schaffen und wie wir das dann realisieren, spielt letztlich keine Rolle.»
GALERIE
Vorweihnachtsstimmung in der Natur und vor der Klosterkirche
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Donnerstag, 21. Dezember 2017 Nr. 51
F O TO D E R W O C H E
IN KÜRZE Auto brennt aus DORNACH. WOS. Auf der Gempenstrasse in Dornach brannte am Samstagnachmittag ein Auto. Der Automobilist hatte während der Fahrt auf der Gempenstrasse in Dornach Benzingeruch in seinem Fahrzeug wahrgenommen. Aus diesem Grund lenkte er sein Auto auf einen Ausstellplatz und hielt an. Als er die Motorhaube öffnete, kamen ihm bereits Flammen entgegen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Dornach stand der Motorraum bereits in Vollbrand. Trotz raschem Löscheinsatz wurde das Auto vollständig zerstört, verletzt wurde niemand. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest und wird durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn untersucht. Weihnächtliche Stimmung: Auf dem Steffenplatz in Himmelried.
FOTO: LUCIA CLAUSE, HIMMELRIEDR
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Neuer Kantonsratspräsident glanzvoll gewählt
Der Musikverein Duggingen und der Jodlerklub Mis Dörfli Duggingen durften das 15. gemeinsame Adventskonzert am Sonntag, 10. Dezember 2017 durchführen. Als besonderer Gast war dieses Jahr der Chor der 1. und 2. Klasse der Primarschule Duggingen mit dabei. Herzliche Gratulation an den Leiter Dimitri Weiss und den Kindern zum gelungenen Auftritt! Es hat uns besonders gefreut, dass auch vom St. AugustinHaus Allschwil extra eine Delegation zu uns nach Duggingen gekommen ist. Wir haben den Spendenbetrag von rund 1800 Franken der Stiftung Adulta zu Handen des St. Augustin-Hauses in Allschwil für das Waldprojekt überwiesen. Das nächste Adventskonzert in Duggingen findet voraussichtlich wiederum am 2. Advent, also am 9.Dezember 2018 statt. Walter Saladin
Urs Ackermann (CVP, Balsthal) ist Kantonsratspräsident 2018. Der Rat wählte ihn am 13.Dezember zum höchsten Solothurner des nächsten Jahres. 1. Vizepräsidentin ist Verena Meyer (FDP, Mühledorf), 2. Vizepräsident Daniel Urech (Grüne, Dornach). Urs Ackermann (CVP, Balsthal) ist seit 2013 im Solothurner Kantonsrat aktiv, aktuell als Mitglied der Justizkommission und der Interparlamentarischen Konferenz der Nordwestschweiz (IPK) Urs Ackermann ist 53 Jahre alt und arbeitet als Stv. Kantonschemiker des Kantons Bern. Der Kantonsrat wählte ihn einstimmig mit 96 Stimmen zu seinem Präsidenten 2018. Er übernimmt die Nachfolge von Urs Huber (SP, Obergösgen). Als 1. Vizepräsidentin wurde Verena Meyer (FDP, Mühledorf) mit 93 Stimmen gewählt. Erstmal in der Geschichte
des Solothurner Kantonsrates sind auch die Grünen im Ratspräsidium vertreten. Daniel Urech (Grüne, Dornach) erhielt als 2. Vizepräsident 80 Stimmen.
Vorstufe zum Präsidium? Daniel Urech könnte in zwei Jahren zum Kantonsratspräsidenten gewählt werden. FOTO: ZVG
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Rendezvous zum Weihnachtsfest Von Katie Fforde
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