Das Jugendfest Lenzburg ist vorbei. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Der Seetaler/Der Lindenberg hat die schönsten Bilder dazu.
Das Kiesabbaugebiet in Niederlenz soll um drei Hektaren erweitert werden. Die planerischen Unterlagen liegen im Mitwirkungsverfahren auf.
Wenn Sie dieses «Salzkorn» lesen, tummelt sich der Kolumnenautor irgendwo im wilden Westen von Frankreich. Bretagne-Ferien sind angesagt und deshalb sind diese Zeilen nur halb so aktuell, wie sie auf den ersten Blick scheinen; da wurde vorgeschrieben – für einmal im wortwörtlichen Sinn.
Das Reiseziel ist passend für diese Kolumne. Salz ist ein Produkt, auf das die Bretonen extrem stolz sind, auch heute noch. Der Stoff, um den in früheren Jahrhunderten Kriege geführt wurden, weckt immer noch grosse Emotionen. Es ist eine grosse Kunst, aus dem Meerwasser bestes Salz zu gewinnen. Die Salzbauern müssen dazu die jeweiligen Wetter- und Wasserbedingungen bestens kennen. In Kristallisationsbecken reift das Salz; Sonne und Wind erledigen dies. Geerntet wird durch das regelmässige Abtragen der Salzblüte an der Oberfläche. Auch wenn Salz heute nicht mehr mit Gold aufgewogen wird; wertvoll ist der Rohstoff trotzdem. Fantasiereiche Schreiberlinge können rund um Eifersucht und Missgunst der in Genossenschaften zusammengefassten Salzbauern ganze Kriminalromane mit Mord und Totschlag konstruieren.
Ein solches Buch, in dem neben der Polizeiarbeit auch die Besonder- und Schönheiten des ganzen Landstrichs und seiner stolzen Bewohner beschrieben wird, war mitentscheidend bei der Wahl des Sommerferienziels. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, wird sicher einmal der Ernte von «La Fleur de Sel» beigewohnt. Das wäre dann das berühmte Salz in der Suppe. Redewendungen rund ums Salz gibt es viele. Hier wird suggeriert, dass Suppe ohne Salz fad, ja ungeniessbar ist. Aber die Menge machts: Man kann die Suppe – hier jene der Daheimgebliebenen –auch versalzen. Das will ich nicht und höre hier auf, von den Ferien zu schwärmen. Fritz Thut, Redaktionsleiter fritz.thut@azmedien.ch
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118. Jahrgang
163. Jahrgang95. Jahrgang
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Namhafte
Baugesuche
Bauherr: Beton Niederlenz-Lenzburg AG
Postfach 59, Niederlenz
Planverfasser: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen
Bauobjekt: Erweiterung Beton-Recyclinganlage mit zusätzlichem
Bauplatz:
Waschplatz
Rodungsstrasse 31, Parzelle 738
Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Bauherr: Beton Niederlenz-Lenzburg AG
Postfach 59, Niederlenz und Kies Lenz AG
Rodungsstrasse 31, Lenzburg
Planverfasser: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen
Bauobjekt: Befestigter und entwässerter
Restbetonplatz mit Förderbandtunnel
Bauplatz: Rodungsstrasse 31, Parzelle 738
Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Bauherr: Kies Lenz AG
Rodungsstrasse 31, Lenzburg
Planverfasser: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen
Bauobjekt: Neubau Schüttguthallen
Bauplatz: Rodungsstrasse 31, Parzelle 738
Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 21. Juli bis 21. August 2017.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat
AMMERSWIL
Gemeindeversammlung
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen.
Ammerswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Amtliches
Bundesfeier-Brunch
Der Gemeinderat und der Turnverein Boniswil laden die Einwohnerinnen und Einwohner herzlich ein zum Bundesfeier-Brunch auf dem Schulhausplatz am Dienstag, 1. August 2017, 10 bis 13 Uhr. Traditionsgemäss wird in Boniswil die Bundesfeier am 1. August abgehalten. Gemeinsam feiern wir den Nationalfeiertag mit einem reichhaltigen Brunch auf dem Schulhausplatz, bei unsicherem Wetter im Saalbau. Im Vordergrund steht das gemütliche Beisammensein. Für das leibliche Wohl werden Mitglieder des Turnvereins besorgt sein. Für Erwachsene wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 15.– erhoben, für Kinder 1 Franken pro Altersjahr (jeweils inkl. Cüpli-/RimussBon). Boniswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Gemeindeverwaltung geschlossen
Die Gemeindeverwaltung Boniswil bleibt am Montag, 31. Juli (Brücke) und am Dienstag, 1. August 2017 (Bundesfeiertag) geschlossen.
Informationen zum Pikettdienst bei Todesfällen erhalten Sie während dieser Zeit unter Telefon 062 767 61 20. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken für das Verständnis.
Boniswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen.
Boniswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen.
Boniswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
DINTIKON
Baugesuch
Baugesuch
Bauherrschaft: Jura-Cement-Fabriken Wildegg
Strasse/Parz.: Steinbruch Oberegg / 1045
Bauvorhaben: Auffüllung Oberegg –Projektänderung Förderbandanlage Kant. und/oder Kantonale Zustimmung eidg. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt (u. a. UVP)
Dieses Baugesuch, inkl. Umweltverträglichkeitsbericht, liegt vom 21. Juli bis 21. August 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 14. Juli 2017 Gemeinderat
BONISWIL www.boniswil.ch
Baugesuch
Bauherrschaft: Marcel Rigolet Alte Seetalstrasse 19, Boniswil
Projektverf.: Marcel Rigolet Alte Seetalstrasse 19, Boniswil Bauvorhaben: Sanierung Garagenbox Ersatz Garagenbox durch Carport, Anpassung Garagenzufahrt (ohne Profilierung)
Ortslage: Parzelle 991, Alte Seetalstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 21. Juli bis 21. August 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Bauherrschaft Coop Mineraloel AG Hegenheimermattweg 65 Allschwil
Grundeigent. Coop Mineraloel AG Hegenheimermattweg 65 4123 Allschwil
Projektverf. Hirt Umwelttechnik AG Luzernerstrasse 403 5054 Moosleerau
Bauobjekt Erweiterung Coop Tankstelle Standort Gartenweg 6 Parz. Nr. 588, Geb. Nr. 394
Profilierung Profilierung durch Bolzen im Boden – ohne Profilstangen Zus. Bewill. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gemeinderat
Sanierung Deponie Wangenhölzli, Ausdolung Dubelacher- und Altholzbach mit temporärer Rodung
Bauprojekt (Sanierungsprojekt) im kantonalen Wasserbauverfahren, Rodungsgesuch
Bauobjekt: Sanierung Deponie Wangenhölzli, Ausdolung Dubelacher- und Altholzbach mit temporärer Rodung. Bauplatz: Wangenhölzli Zone: Wald, Landwirtschaftszone
Parzellen: 497, 498, 499
Die Projektpläne sowie der Technische Bericht für das oben erwähnte Bauprojekt liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen vom 19. Januar 1993 während 30 Tagen, vom 22. Juli bis 22. August 2017, in der Gemeindekanzlei Meisterschwanden öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Das oben aufgeführte Bauprojekt bedingt eine temporäre Rodung von Wald. Das erforderliche Rodungsgesuch ist gemäss §14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 ebenfalls 30 Tage öffentlich aufzulegen. Dies erfolgt gleichzeitig mit dem Bauprojekt vom 22. Juli bis 22. August 2017 in der Gemeindekanzlei Meisterschwanden. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Einwendungen gegen das Rodungsvorhaben richten sich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau. Wer es unterlässt, gegen das Sanierungsprojekt resp. das Rodungsgesuch eine Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Bauprojekt sowie das Rodungsgesuch nicht anfechten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Das Einwendungsverfahren ist unentgeltlich. Fahrwangen, 18.7.2017 Gemeinderat Fahrwangen
HALLWIL
Baugesuch
Bauherrschaft Pneu-Huus Fokke GmbH Birren 6, Seon Grund- Urech Oskar eigentümer Haldenweg 241, Hallwil Bauvorhaben Neubau Montage- und Lagergebäude für Pneus Erschliessungserweiterung
Bauplatz Weihermatt
Parzelle Nr. 805 Zone Gewerbezone (G) Auflagefrist 21. Juli bis 21. August 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 19. Juli 2017 Gemeinderat
Baugesuch
Baugesuch
Bauherrschaft Mitac Handels AG Bahnhofstrasse 18 Postfach 489, Lenzburg
Grundeigent. Mitac Handels AG Bahnhofstrasse 18 Postfach 489, Lenzburg
Projektverf. Mitac Architektur AG Bahnhofstrasse 18 Postfach 489, Lenzburg
Bauobjekt Wärmepumpe
Standort Bahnhofstrasse/Gartenweg Parz.-Nr. 1071
Profilierung Nachträgliches Baugesuch
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: AEW Energie AG Obere Vorstadt 40, Aarau
Grundeigen- Jura-Cement-Fabriken AG
tümer: Talstrasse 13, Wildegg
Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage auf die Fassade des Gebäudes Kohlelagerhalle
Bauplatz: Parz. 1163 Areal Jura-Cement-Fabriken
Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 21. Juli bis 21. August 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
NIEDERLENZ
Baugesuch
Bauherr: Unifil AG Filtertechnik Industriestrasse 1, Niederlenz
Bauobjekt: Neubau LKW-Unterstand und Stapler-Garage
Objektadresse: Industriestrasse 3 Parzelle 1399
Gebäude-Nr. 856
Weitere Bewill.: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 21. Juli, bis Montag, 21. August 2017, bei der Gemeindeverwaltung.
Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Objekt: Einbau Waschplatz mit Doppelnutzung in bestehender Maschinenhalle
Ortslage: Schulstrasse 16, Parzelle 162
Bauherr: Abarno Vito Föhrenweg 21, Lenzburg
Objekt: Neubau Einfamilienhaus und Doppelgarage mit Fahrzeuglift
Ortslage: Högernweg/Eisengasse Parzelle 1857
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 19. Juli 2017 Gemeindekanzlei
Holderbank
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Bauherr: Kanton Aargau, BVU, ATB Kreis II, Brackrütistrasse 5, Windisch Planverfasser: Bodmer Bauingenieure AG
Tellistrasse 114, 5000 Aarau
Bauobjekt: Neubau Querungshilfen mit Anpassungen der Strassenränder
Bauplatz: Hauptstrasse Parzellen 10 und 938
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 21. Juli bis 21. August 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen. Über die Teilrevision der Gemeindeordnung (Traktandum 4 der Einwohnergemeindeversammlung) wurde im Rahmen der Urnenabstimmung vom 2. Juli 2017 abschliessend entschieden. Rupperswil, 19. Juli 2017 Gemeinderat
SCHAFISHEIM
GEMEINDE SCHAFISHEIM Feuerwehr-Oldies von Schafisheim Gemütlicher Jahreshock bei der Jägerhütte für alle ehemaligen Schofiser Feuerwehrmänner
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Fritz-Aeschbach-Fonds vertreten durch die Ortsbürgergemeinde Leutwil Dorfstrasse 12, Leutwil
Datum: Freitag, 28. Juli 2017, bei jeder Witterung Grillgut mitbringen – Getränke vor Ort 5503 Schafisheim, 20. Juli 2017 Feuerwehr Oldies
Bauvorhaben: Umbau und energetische Sanierung Gebäude Nr. 19 Einbau Treppenhaus Badezimmer, Heizungsraum und Wärmepumpe
Standort: Parzelle-Nr. 781
Dürrenäscherstrasse 2
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. Juli bis 21. August 2017. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat
Vergabe Kaminfegerkonzession an Dössegger Kaminfegerbetrieb, Seon Der Gemeinderat hat die Konzession für den Kaminfegerdienst im Gemeindegebiet für die Amtsperiode 2018–2021 an Patrick Dössegger, Dössegger Kaminfegerbetrieb Seon, vergeben. Schafisheim, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft Sax-Tomasi Markus und Jeannette,Tänikon 8, Ettenhausen
Projektverf. Bauherrschaft
Bauobjekt Umgebungsgestaltung inkl. Parkplätze und Erhöhung Stützmauern
Bauplatz Rosenweg 4
Zone W2
Parzelle 849
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August
2017 auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Willborn Raphael und Raffaela, Anglikerstrasse 29 Villmergen
Projektverfasser: Herbert Stutz Planung und Bauleitung, Dörndliacher 5 Schongau
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebauter Doppelgarage
Bauplatz: Schulweg 7 Zone: W2 Parzelle: 828
Öffentliche Auflage vom 21. Juli 2017 bis 21. August 2017 auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft Häusermann Martin und Susanne Kirchweg 5a, Sarmenstorf
Projektverf. Veil Haustechnik AG Brunnmattstrasse 27 Sarmenstorf
Bauobjekt Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussengerät)
Bauplatz Kirchweg 5a Zone W2 Parzelle 970
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Nelly Rufli
Untere Sonnenbergstrasse 1
Seengen
Vorhaben: Terrainaufschüttung
Ortslage: Parzelle Nr. 568 und 569
Untere Sonnenbergstrasse 1
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Baugesuch
Bauherrschaft: Markus Schweighauser Altackerstrasse 10, Seengen
Vorhaben: Neubau MFH mit Carport Abbruch Gewächshäuser
Ortslage: Parzelle Nr. 2353
Altackerstr. 10, Käsereiweg 3
Öffentliche Auflage vom 21. Juli bis 21. August 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Bundesfeier
Die Bundesfeier findet am Montag, 31. Juli 2017, auf dem Eichberg statt.
Programm:
19.00 Uhr Eröffnung der Festwirtschaft
19.30 Uhr Musikalischer Auftakt durch die Musikgesellschaft Seengen
20.00 Uhr Begrüssung durch Jörg Bruder, Gemeindeammann Bundesfeieransprache durch Urs Bögli, Schulleiter
20.30 Uhr Unterhaltung mit der Band Stranded Heroes
21.30 Uhr Lampionumzug zum Höhenfeuer
22.30 Uhr zweiter Teil Band Stranded Heroes
Die Festwirtschaft wird durch das Restaurant Eichberg geführt.
Die Bevölkerung ist zur Feier herzlich eingeladen und wird ersucht, am 1. August die Häuser zu beflaggen. Gemeinderat
STAUFEN
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 in Rechtskraft erwachsen.
Staufen, 19. Juli 2017 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Burkart Timo und Caroline Talstrasse 65, Seon
Bauobjekt: Diverse Umbauarbeiten, Lukarne, Dachfenster
Ortslage: Gartenweg 9 Parz.-Nr. 2577
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. Juli bis zum 21. August 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Cerimi-Sulejmani Mazli und Fahrije, Titlisweg 5, Seon
Bauobjekt: Anbau EFH
Ortslage: Titlisweg 5 Parz.-Nr. 2490
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 21. Juli bis 21. August 2017.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Kita Seon Talstrasse 73, Seon
Bauobjekt: Erweiterung Kita Seon GmbH
Ortslage: Talstrasse 71 Parz.-Nr. 1630
Bemerkung: ohne Profilierung
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei
Seon vom 21. Juli bis 21. August 2017.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Zemp-Studer Bernadette und Andreas Weinhalde 7, Seon
Bauobjekt: Teilumnutzung Mühlescheune und Parkierung
Ortslage: Unterdorfstrasse 2 Parzellen Nr. 1279, 1281, 3848
Bemerkung: ohne Profilierung
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei
Seon vom 21. Juli bis 21. August 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Am 3. August 2017 wird der Lenzburger Bezirks-Anzeiger und der Seetaler/Lindenberg nicht erscheinen.
Die Ausgabe vom 27. Juli 2017 ist eine Doppelnummer.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg inserateLBA@azmedien.ch redaktionLBA@azmedien.ch
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AZ Anzeiger AG
Neumattstrasse 1
Postfach 5001 Aarau
Seon, Kantonsstrasse K 375; Ausbau Unterdorfstrasse Sperrung und Umleitung für Deckbelagsarbeiten
Die Kantonsstrasse wird von der Aabachstrasse bis Webereistrasse vom Montag, 24. Juli, 18.00 Uhr bis Mittwoch, 26. Juli 2017, 6.00 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung.
Die Sperrung der Kantonsstrasse K 375 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden
Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Deckbelag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit.
Der Deckbelagseinbau erfordert trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung wird die Vollsperrung verschoben und zwischen dem 2. August, 18.00 Uhr, bis 4. August 2017, 6.00 Uhr, eingerichtet.
Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis.
Aarau, 20. Juli 2017
Der Kantonsingenieur
Mann, 62-j., 175 cm, NR, wohnhaft in der Nähe von Sursee, mit Auto und Hund, sucht liebevoll, zärtliche, ehrliche, ruhige, schlanke Frau. Bin normal aussehend, in fester Anstellung, kein Egoist und grundehrlich. Schaue gerne Sport, Filme allgemein, Dokusendungen usw. Liebe Wasser, Wald, Berge. Bist du zärtlich und einfühlsam?. Kuschelst du gerne? Liebst du Gespräche bei einem Glas Wein? Dann schreibe mir doch bitte mit Foto ein SMS oder WhatsApp – oder ruf mich einfach am Abend ab ca. 19 Uhr an. Ich freue mich! Telefon 079 358 61 75
E-Mail: r.widmerag@bluewin.ch www.rwidmer.ch, Telefax 062 888 13 89 Wir haben Betriebsferien vom 24. Juli bis 4. August 2017 Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 7. August 2017 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG
«Schön isch es gsi – s Jugendfescht 2017»
Am Sonntag ging der Höhepunkt des Jahres für die Lenzburger, die Jugendfestwoche, zu Ende. Dieses Jahr gab es neben viel Tradition auch Neues.
Mit dem Auftakt der Jugendfestwoche, der Serenade auf Schloss Lenzburg am Sonntag vor Festbeginn, stieg die Vorfreude im Städtlein spürbar täglich und gipfelte nach dem Fischessen, den Jugendfestvorabenden für die Schüler, dem Brunnenschmücken und dem Chränzle schliesslich im Zapfenstreich am Donnerstagabend. Die verschiedenen Bars lockten mit Musikprogramm, Durstlöschern und Verpflegung die Leute in Scharen in die Altstadt. Dicht an dicht freuten sich die Erwachsenen gemeinsam auf den grossen Festtag.
Dieser wurde pünktlich am Freitag um 6 Uhr mit Kanonenschüssen eingeläutet –Startschuss für eine über 400 Jahre alte Tradition. «Traditionell geht es am Jugendfest Lenzburg auch jeweils zu und her», stellte auch die Festrednerin der Stadtkirche, Pascale Killias Wagen, ref. Pfarrerin
Der traditionelle Festumzug durch die Rathausgasse, vorbei an Stadtrat und Ehrengästen. Foto:
Stimmungsvoll: Der Lampionumzug von der Villa Malaga durch die Schützenmattstrasse–Rathausgasse–Kirchgasse bis zum Freischarenplatz. Foto: Peter Siegrist
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Krönender Abschluss: Das Feuerwerk am Freitagabend. Foto: Peter Siegrist
Melanie Solloso
Im Takt und schön laut: Die Tambouren. Foto: Peter Siegrist Das Wetter meinte es gut mit den Lenzburgern: Erst zum Umzugsende begann es zu regnen. Foto: Melanie Solloso
Melanie Solloso
Altersgerecht stimmten diverse Festredner die Schüler auf das Fest ein. Im Bild: Primarlehrerin Kathrin Bachmann auf dem Freischarenplatz.
Besuch aus Aarau: Regierungsrat Alex Hürzeler wird von Stadtweibel Markus Dietiker begrüsst.
und Seelsorgerin am Kinderspital Zürich, in ihrer Rede fest. Sie erinnerte: «Traditionen sind wichtig, aber nicht alle sind ewig gültig.» Ganz in diesem Sinne hatten dieses Jahr Veränderungen am Jugendfest Platz. Erstmals hielten beispielsweise Schüler gemeinsam mit Erwachsenen eine Festrede – ein Novum. Ausserdem gab es auf der Schützenmatte neu auch in der Reithalle ein Unterhaltungsprogramm.
Volle Schützenmatte am «z’Nacht»
Die Generationenansprache kam beim Publikum gut an, das zusätzliche Musikprogramm hingegen lockte nur wenige Zuschauer in die Halle – vielleicht auch wegen des guten Wetters. Währenddessen platzte die Schützenmatte gegen Abend aus allen Nähten und brachte die Verpflegungsstandbetreiber, aber auch die vielen wartenden, hungrigen Gäste sichtlich an ihre Grenzen.
Neben den wenigen Veränderungen wurde auch 2017 Tradition am Jugendfest grossgeschrieben. Man durfte sich über den Festumzug freuen, in traditionellem Weiss mit den Chränzli und den Herren in schwarzen Anzügen und Zylindern. Auch das Vuglbärbam-Lied ertönte wie gehabt beim Frühschoppen im Stadtratssaal. Nach dem Schützenmattprogramm mit Lunapark und Spielprogramm liessen die Lenzburger ihr Jugendfest am Freitag mit Lampionumzug und Feuerwerk ausklingen. Und manch einer sagte sich beim Heimgehen: «Schön isch es wieder gsi.»
Nervenkitzel: Kein Jugendfest ohne Lunapark. Foto: Peter Siegrist
Wetterglück: Der Jugendfestznacht fand bei gutem Wetter unter Kastanien auf der Schützenmatte
Bronze geht nach Lenzburg
Am Wochenende ist im Tessin die Tennis-JuniorenSchweizer-Meisterschaft zu Ende gegangen. Janis Simmen aus Lenzburg holte sich als einziger Aargauer eine Medaille im Einzel.
érôme Kym war die grösste Hoffnung aus Aargauer Sicht auf einen Titel an den Tennis-Junioren-Schweizer-Meister-
schaften. Der U14-Spieler aus Möhlin wäre an Nummer eins gesetzt gewesen, musste sich jedoch einen Tag vor Beginn der Meisterschaften zurückziehen. Eine Verletzung machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Und so mussten andere Aargauer Nachwuchscracks in die Bresche springen. Allen voran tat dies Janis Simmen. Der junge Lenzburger, der in der Kategorie U12 an Nummer drei gesetzt war, schaffte den Sprung in den Halbfinal. Dafür musste er jedoch insbesondere bei seinem ersten Auftritt hart kämpfen. Nach verlorenem Startsatz setzte er sich dann aber doch noch durch. In der Vorschlussrunde wartete dann der an Nummer eins gesetzte Kilian Feldbausch. Und in diesem Duell musste sich Simmen klar mit 2:6, 2:6 geschlagen geben. Feldbausch gewann danach das Turnier souverän. Als Lohn für die Halbfinalqualifikation gabs die Bronzemedaille für Janis Simmen – die einzige Aargauer Einzelmedaille an diesen nationalen Titelkämpfen im Tessin.
Gold im Doppel für Seengerin Immerhin bis in die zweite Runde schaffte es im Einzel Sophie Lüscher (U16) aus Seengen, die gegen die spätere
Finalistin Tina Nadine Smith nur ganz knapp verlor. Im Doppel holte sich die Seengerin in der Kategorie U16 gar Gold. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Melody Hefti setzte sie sich im Halbfinal hauchdünn gegen die Paarung Ryser/Geissler durch, die auf dem Papier klar stärker einzustufen war. Im Final machten sie dann mit ihren Konkurrentinnen kurzen Prozess und holten sich den Titel. Infos unter www.tennisaargau.ch
Fünf-Milliarden-Marke durchbrochen
Die Hypothekarbank Lenzburg AG (Hypi) steigert den Geschäftsertrag im ersten Halbjahr um 5,5 Prozent auf 37,4 Millionen Franken. Zur weiteren Digitalisierung wird weiter ins eigene Kernbankensystem Finstar investiert.
Die Hypi erzielte im ersten Halbjahr einen Gewinn von 9,9 Mio. und erreicht damit fast das Vorjahresresultat. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft konnte gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres deutlich um 1 Mio. gesteigert werden. Im Vergleich zum Zinsertrag auf den Ausleihungen verringerte sich der Zinsaufwand für die Refinanzierung überproportional. Dies wurde unter anderem mit der Umplatzierung von verhältnismässig hochverzinsten Passivgeldern aus der 2. Säule in Vermögensverwaltungsmandate erreicht.
Die vom HBL Asset Management verwalteten Vermögenswerte konnten auf über eine halbe Milliarde Franken gesteigert werden. Ein neu konzipierter Anlageprozess, neue Produkte, aber auch eine erfreuliche Performance-Entwicklung haben zu diesem Wachstum beigetragen.
Blauring
Als Folge des gezielten Ressourcenausbaus verzeichnete der Geschäftsaufwand eine Zunahme von 1,8 Mio. Die gestiegenen Kosten entfallen sowohl auf den Personal- als auch den Sachaufwand und sie tragen dazu bei, die Digitalisierungsstrategie, die Videokommunikation sowie die Ertragsdiversifikation weiter voranzutreiben.
Schwelle bei Bilanzsumme Erstmals in ihrer Geschichte konnte die Hypothekarbank Lenzburg AG die Bilanzsumme auf über 5 Milliarden Franken steigern. Dazu beigetragen hat hauptsächlich das weitere Wachstum in den Kundenausleihungen. Diese stiegen um 106 Mio. auf neu 4,0 Mia., wobei der Grossteil auf Hypotheken entfällt. Demgegenüber erscheint die Kreditnachfrage der Unternehmensund Gewerbekunden nach wie vor verhalten. Als Folge der umplatzierten Vorsorgegelder verzeichnen die Kundengelder im ersten Semester insgesamt einen Rückgang. Dennoch erreichten einzelne Produktegruppen erfreuliche Zuflüsse, insbesondere stiegen die Bestände auf Privatund Kreditorenkonten weiter an. Ab sofort wickelt die Hypothekarbank Lenzburg AG den Handel mit sämtlichen an der Schweizer Börse Swiss Exchange gehandelten Wertschriften über das vollauto-
matisierte Handelssystem der Firma Glox ab. In den nächsten Monaten werden alle anderen Anlagekategorien, Anlagefonds, weltweite Aktien- und Obligationensegmente und Fremdwährungen aufgeschaltet und über Finstar handelbar sein. Finstar wird damit zu einer effizienten und leistungsstarken Handelsplattform, die ohne Medienbruch für den Kunden agieren kann. Im ersten Semester 2017 wurden die Grundlagen für die Ergänzung des Kernbankensystems Finstar mit einer offenen Programmierschnittstelle gelegt. Finstar wird damit eine offene Bankenplattform. Das heisst, die Hypothekarbank Lenzburg AG kann ihre Daten und Services rund um Konten, Depots und andere Bankenprozesse für Fintech-Angebote gezielt nutzbar machen.
Solidität und Agilität Auf der Basis einer starken Eigenkapitalsituation und der soliden Ertragskraft ist die Hypi gemäss der Medienmitteilung gut gerüstet, die Herausforderungen aktiv anzugehen und zu meistern. «Dank unseres Geschäftsmodells, das gleichermassen auf Solidität und Agilität beruht, werden wir die uns bietenden Chancen wahrnehmen und die Zukunft aktiv mitgestalten, dies zum Wohle der Bank, der Kunden und der Aktionäre», wird da festgehalten. (lba)
undJungwacht Lenzburg grüssen ausdem Weltall
m Montag nach dem Jugendfest hob sie in Lenzburg ab, die Rakete von Blauring und Jungwacht Lenzburg. Doch in einer Waldlichtung oberhalb der Luzerner Gemeinde Altishofen kam es zur Bruchlandung. Just dort, wo die Leiterinnen und Leiter über das Jugendfest-Wochenende die Zeltstadt aufgebaut hatten. Das diesjährige Zeltlager steht ganz unter dem Motto «Mer hebed ab! – D Jubla im Weltall». 30 Mädchen und Buben, 12 Leiterinnen und Leiter sowie eine fünfköpfige Kochmannschaft sind daran, sich einzuleben, die angekündigte Schönwetterphase zu geniessen und vor allem die Rakete wieder auf «startklar» zu trimmen. Auf den Tages-Programmen stehen nicht nur Flüge ins Weltall, sondern auch Gruppenerlebnisse, Wanderungen, Spiele, Workshops, Musik, Lagerolympiade, bunte Abende und Lagerfeuer. Am Freitag, den 28. Juli, trifft
die Schar mit dem Zug wieder in Lenzburg ein. Gereift an Selbstständigkeit und im Rucksack bestimmt tolle Erinnerungen. (Alfred
Gassmann)
Zeit zum Abheben: Die Rakete ist startklar. Foto: Alfred Gassmann
Sophie Lüscher aus Seengen.
Janis Simmen aus Lenzburg holte sich im Einzel Bronze. Fotos: zvg
Foto: Melanie Solloso
statt. Foto: Peter Siegrist
Foto: Melanie Solloso
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN
Bereitschaftsdienst vom 22. bis 28. Juli 2017
Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Lenzburg
Samstag, 22. Juli 2017
– 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche Jean-Claude Zehnder, Arlesheim, spielt Werke von Böhm, Bach, Valery, Brahms, Lefébure-Wely und Mendelssohn-Bartholdy. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen.
Sonntag, 23. Juli 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt:
5. Mose 7, 6–12 «Taufe als Zeichen gegen die Angst»; Lieder: 537 / 162 / 177 / 680 / 346
Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland – kantonal; mit Kinderhüte
Hendschiken
Freitag, 21. Juli 2017 – 18.15 Uhr Sommer-Fyrobe-Plausch für Gross und Klein im Kirchenzentrum –organisiert durch kultur plus+ hendschiken
Sonntag, 23. Juli 2017 – 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum
Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt:
5. Mose 7, 6–12 «Taufe als Zeichen gegen die Angst»; Lieder: 537 / 162 / 177 / 680 / 346
Musik: Andreas Jud, Orgel
Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland –kantonal
KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG
Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger
Telefon 062 885 05 60
r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch
Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 22. Juli 2017
– 17.15 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 23. Juli 2017
– 9.30 Uhr Feierliches Amt
Dienstag, 25. Juli 2017 – 9.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 27. Juli 2017
– 9.00 Uhr Heilige Messe Kirchenkaffee
Wildegg
Sonntag, 23. Juli
– 11.00 Uhr Heilige Messe
Seon
Freitag, 21. Juli
– 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes
– 18.30 Uhr Eucharistiefeier
Sonntag, 23. Juli
Kein Gottesdienst in Seon.
Bitte beachten Sie die Feiern in Lenzburg und Wildegg.
AMMERSWIL
Amtswoche für Abdankungen
Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00
Sonntag, 23. Juli 2017
– 10.15 Uhr Kirche
Ammerswil: Gottesdienst
Gestaltung: Astrid Baumann, Laienpredigerin Musik: Elisabeth Geissmann
Kantonalkollekte zu Gunsten Schweizer Kirchen im Ausland
AUENSTEIN
Sonntag, 23. Juli
– 9.30 Uhr Tal-Gottesdienst in Veltheim
Pfr. Christian Vogt anschliessend Kirchenkaffee
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE
Sonntag, 23. Juli
– 10.00 Gottesdienst in der Badi
Ort: Strandbad Beinwil am See (bei jeder Witterung)
• Pfarrer Stefan Lobsiger
• Thema: «Gott will uns nass machen»
• Musik: Mihaly Horvath
• Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland
• Kein Gottesdienst in der Kirche
Mittwoch, 26. Juli
– 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg
Sonntag, 30. Juli
– 10.00 Gottesdienst mit Taufe
• Pfarrer Steffen Gröhl
• Orgel: Philippe Tschopp
• Kollekte: Heimgarten Brugg
Amtswoche: Pfr. Arnold Bilinski
Chiletaxi
Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum
Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
BIRR
Birr/Lupfig
Sonntag, 23. Juli 2017
– 10.10 Gottesdienst, Pfrn E. Graf anschliessend 11.11
Donnerstag, 27. Juli 2017
– 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Schinznach-Bad
Donnerstag, 20. Juli 2017 – 14.00 Senioren-Café Sonntag, 23. Juli 2017 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf
Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
HOLDERBANK - MÖRIKENWILDEGG
Bereitschaft 23. bis 29. Juli: Pfrn. Christine Nöthiger, Tel. 062 824 73 56 Sonntag, 23. Juli – 10.00 Holderbank, Musik- und RegionalGottesdienst mit den Nachbargemeinden Niederlenz und Othmarsingen, Thema: WEGE, PFADE, STRASSEN Pfrn. Christine Nöthiger Musik: Christina Ischi am E-Piano, Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL
Sonntag, 23. Juli – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. U. Bauer, Mt 7, 28–32. Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland (kant.) www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH
Sonntag, 23. Juli 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Das 8. Gebot». Segnung von Naera Baumann. Abendmahl
Sonntag, 23. Juli – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Abraham, Teil 3 Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Kinderhüte im KGH Herzlich willkommen auch zum anschliessenden Chilecafé im KGH Mittwoch, 26. Juli – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
Sonntag, 23. Juli 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner 11.15 Taufe von Luca Weiss in der Pfarrkirche Donnerstag, 27. Juli 2017 KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ
Sonntag, 23. Juli – 10.00 Uhr Regional-Gottesdienst in Holderbank Musikgottesdienst WEGE, PFADE, STRASSEN in der Popmusik Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Musik: Christina Ischi, E-Piano Anschliessend Apéro In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09
Donnerstag, 27. Juli – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Telefon 062 891 33 80
OTHMARSINGEN
Sonntag, 23. Juli 2017 – 9.30 Uhr: Abfahrt vor der Kirche zum Regional-Gottesdienst in Möriken Dienstag, 25. Juli 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN
Sonntag, 23. Juli
Gottesdienst – 10.00 Uhr, Egliswil, bei Schönwetter
Open Air bei der Kirche Taufe von Yann Wegmüller E-Piano und Klarinette
Anschliessend Apéro Pfarrer Markus Karau www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON
Freitag, 21. Juli – 19.00 Uhr: Ökumenische Frauengruppe gemeinsames Bräteln im Garten des kath. Pfarreiheim
Sonntag, 23. Juli – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Edi Bolliger Text: 1. Mose 33, 1–12
Thema: Die wundersame Wirkung des Verzeihens
Kollekte: Kovive: Ökumenisches
Schweizer Kinderhilfswerk
Anschliessend Express-Kafi
Dienstag, 25. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet
Donnerstag, 27. Juli – 09.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim Pfr. Edi Bolliger
Pfarramtliche Stellvertretung während Ferienabwesenheit von Pfr. Hans Maurer vom 1. bis 31. Juli 2017: Pfr. Edi Bolliger, Telefon 078 624 80 07 www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG
Staufen
Sonntag, 23. Juli 2017 – 10.00 Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Joel Werndli Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL
Samstag, 22. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier mit Verabschiedung von Pfarradministrator Hanspeter Menz Kollekte: MIVA-Christophorus-Opfer Jahrzeit für Marie und Cyrill Meier-Sticher
Donnerstag, 27. Juli – 9.15 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz
KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL
Menziken
Sonntag, 23. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache
Donnerstag, 27. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Alois Businger sowie für Hans Hug
Beinwil am See Samstag, 22. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst
Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz)
Mittwoch, 26. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit
Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs Mehr Infos: www.kirche5504.ch
RUPPERSWIL
Amtswochen: 25. Juli bis 11. August 2017
Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57
Freitag, 21. Juli – 9.00 Uhr Gesprächskreis im Kirchgemeindehaus Sonntag, 23. Juli – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Lino Caruso und Valentin Kunz, Pfr. Timothy Cooke
Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland
Die Schweiz feiert Geburtstag
Vor 726 Jahren wurde die Schweiz gegründet. Um den 1. August wird in vielen Gemeinden Geburtstag gefeiert. Folgend die jeweiligen Festprogramme.
Ammerswil
Bundesfeier auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Gehrig am Chisacherweg in Ammerswil. 17 Uhr: Eröffnung der Festwirtschaft. Etwa 22 Uhr: Augustfeuer. Etwa 24 Uhr: Schluss der Veranstaltung. Das Holzsammeln für das 1.-August-Feuer wird am 29. Juli ab 19 Uhr durchgeführt (bei Schlechtwetter wird das Holzsammeln auf den 31. Juli verschoben). Treffpunkt ist beim Gemeindehaus Ammerswil.
Auenstein
Programm Hübelfescht vom 31. Juli: Ab 17 Uhr: Feierabendbier. Ab 18 Uhr: Beginn Festwirtschaft mit Grillbetrieb. Ab 19 Uhr: Barbetrieb mit DJ. Programm Bundesfeier vom 1. August: Ab 18 Uhr: Start Festwirtschaft mit Grill. Ab 21 Uhr: Barbetrieb mit DJ. 21.30 Uhr: Lampionumzug. 22 Uhr: Schweizerpsalm und Entzünden des Höhenfeuers. Der STV Auenstein organisiert die Bundesfeier am Egghübel.
Beinwil am See
Die Bundesfeier findet wie in den Vorjahren bereits am Vortag, das heisst am Montag, 31. Juli, ab 17 Uhr auf dem Festplatz an der Sandstrasse (südlich der letzten Wohnbauten) statt. Der Anlass wird vom Männerchor Beinwil am See organisiert.
Bettwil
Die Bundesfeier findet am 1. August ab 17.30 Uhr bei der Holzhütte im Zinggenwald statt. Für die Organisation ist die Sprötzegroppe Bettwil verantwortlich. Jörg Kyburz aus Lenzburg, Geschäftsleiter des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS), Coach und Buchautor, hält die 1.-August-Rede. Die Sprötzegroppe führt eine Festwirtschaft (Grill, Fleisch und Getränke). Wenn es die Witterungsverhältnisse erlauben, wird nach dem Eindunkeln in der Nähe des Festplatzes ein 1.-AugustFeuer entfacht.
Birrwil
Bundesfeier am Dienstag, 1. August, vor der Mehrweckhalle (bei nasser Witterung im Feuerwehrlokal). 18.30 Uhr: Eröffnung der Festwirtschaft und Bar durch die Mitglieder der Feuerwehr. Es gibt Steak, Bratwurst oder Cervelat, aber auch Pommes, Salat und ein reichhaltiges Kuchenbuffet. 20.30 Uhr: Festakt mit Spiel der Musikgesellschaft, Festrede von Lidia Räber, Landeshymne, begleitet von der Musikgesellschaft. 22 Uhr: Lampionund Fackelzug zum Höhenfeuer im Falken. Die «Klein-Brand-Bar» ist bereits am 31. Juli ab 18.30 Uhr geöffnet.
Boniswil
Der Bundesfeier-Brunch findet am Dienstag, 1. August, auf dem Schulhausplatz statt, bei unsicherem Wetter im Saalbau, 10–13 Uhr. Für das leibliche Wohl sind die Mitglieder des Turnvereins Boniswil besorgt. Für das BrunchBuffet wird für Erwachsene ein Unkostenbeitrag von 15 Franken erhoben, für Kinder kostet das Buffet 1 Franken pro Altersjahr.
INSERATE
Am Bundesfeiertag darf es patriotisch sein, auch die Brötchen. Foto: Archiv, Emanuel Per Freudiger
Dintikon
Montag, 31. Juli, beim Holzhof der Ortsbürgergemeinde (Wegbeschreibung auf www.dintikon.ch). 18 Uhr: Eröffnung der Festwirtschaft durch Hotzewälder Dentike. Es gibt Aargauer Braten mit Nudeln und Gemüse / Würste und Pommes. 20 Uhr: Glockengeläut. 20.15 Uhr: Festakt mit musikalischer Eröffnung und Begleitung durch die Musikgesellschaft Dintikon. Begrüssung durch Gemeindeammann Ruedi Würgler, Festansprache von Landammann Stephan Attiger. Schweizerpsalm mit Musikgesellschaft Dintikon. Fackelumzug (witterungsabhängig). Entzünden des Höhenfeuers (witterungsabhängig). Parkmöglichkeiten bestehen einseitig der Bergstrasse, bis auf die Höhe der Liegenschaft Süess. Dürrenäsch / Leutwil
Sonntag, 30. Juli, 9.45 Uhr: FestzeltGottesdienst. Anschliessend Mittagessen mit RÄBLÜT. Dienstag, 1. August, ab 18 Uhr: Grill auf dem Chnübel. 20 Uhr: Bundesfeier mit Festansprache von Werner Stauffer aus Dürrenäsch. Mitwirkung der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Lampionumzug für Kinder mit 1.-AugustWegge, Höhenfeuer und Festwirtschaft.
Egliswil
Dienstag, 1. August, 10 bis 12 Uhr, Bundesfeier mit Apéro auf dem Schulhausplatz, bei schlechtem Wetter in der Mehrzweckhalle, unter Mitwirkung der Musikgesellschaft Egliswil. Der Anlass wird organisiert durch den Feuerwehrverein Egliswil.
Fahrwangen
Bundesfeier am Dienstag, 1. August, ab 16 Uhr bei der Mehrzweckhalle. Festrednerin Regierungsrätin Franziska Roth. Unterhaltung mit Armbrustschiessen «Wilhelm Tell von Fahrwangen», Alphorntrio, Fahnenschwinger, Tambourinnen, Trachtengruppe, Line Dancers Wyna West, Pepe Lienhard – Wagmans, Kinder- schminken. Feuerwerk. Der Turnverein und Damenturnverein sind für das leibliche Wohl besorgt.
Hallwil
1.-August-Feier auf dem Haldenhof. 10–12 Uhr: reichhaltiger Brunch, offeriert durch die Gemeinde, mit Unterhaltung. Anmeldung bis 28. Juli unter E-Mail: erlebnis@haldenhof-hallwil.ch
oder Telefon 062 777 35 00 (Anrufbeantworter).
Hendschiken
1.-August-Feier auf dem Schulhausplatz in Hendschiken. 18 Uhr: Eröffnung der 1.-August-Festwirtschaft, geführt durch die Jagdgesellschaft Hendschiken. 19.30 Uhr: Begrüssung durch Gemeinderat, anschliessend musikalische Unterhaltung mit DJ. 21.50 Uhr: Besammlung der Kinder für den Lampionumzug beim Schulhaus (Route: Bärenplatz–Hauptstrasse–Dintikerstrasse–Am Bach–Festplatz). Anschliessend Entzünden des 1.-August-Feuers und Festbetrieb. Die Feier findet bei jeder Witterung statt. Ein Festzelt ist vorhanden.
Holderbank
1.-August-Feier auf dem Sportplatzgelände in Holderbank. Die Festwirtschaft führt die Männerriege Holderbank. 17 Uhr: Eröffnung der Festwirtschaft. 20 Uhr: Glockengeläut und Festansprache durch ein Mitglied des Gemeinderates. Nach Einbruch der Dunkelheit Lampionumzug sowie Anzünden des 1.-August-Feuers.
Hunzenschwil
Bundesfeier am 1. August, ab 11 Uhr, Schulhausareal/Pausenplatz (bei schlechter Witterung im Gemeindesaal). Festwirtschaft durch Kurt Sandmeier und Team. 11.30 Uhr: Festakt mit Spiel der Musikgesellschaft Hunzenschwil/Schafisheim. Begrüssung durch Gemeindeammann Silvana Richner. Danach Auftritt von Patti Basler, Bühnenpoetin, Kabarettistin und Slam Poetin, organisiert durch die Einwohnervereinigung Hunzenschwil. Landeshymne. Hunzenschwiler Lied. Spiel der MG Hunzenschwil/Schafisheim. Anschliessend gemütliches Beisammensein.
Lenzburg
Dienstag, 1. August, 9–13 Uhr, Schloss Lenzburg, Grosser Rittersaal, bei schönem Wetter im Schlosshof und auf der Bastion. 9.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst. 10.15 Uhr: Musikalische Begrüssung. 10.30 Uhr: Ansprache durch Nationalrat Matthias Jauslin. Dank durch Stadtammann Daniel Mosimann. 10.50 Uhr: Schweizerpsalm. 11 Uhr: Grill/Apéro. Am Abend Höhenfeuer auf dem Goffersberg.
Leutwil
Die Gemeinde Leutwil feiert zusammen mit Dürrenäsch. Siehe Programm «Dürrenäsch».
Othmarsingen
1.-August-Brunch auf dem Bauernhof der Familie Rätzer, Grosszelg 1, Othmarsingen. 9–13 Uhr. Org. Feuerwehrverein Maiengrün. Kosten: Erwachsene 28 Franken. Kinder 6 bis 14 Jahre 13 Franken. Kinder unter 5 Jahre kostenlos. Einwohner erhalten auf die Preise eine Reduktion von 5 Franken. Musikalische Umrahmung mit dem Jodlerklub Heimelig, Spielparcours für Kinder. Reservationen unter thomas.raetzer@grosszelg.ch, Tel. 062 896 00 35. Möriken-Wildegg
Bundesfeier am 1. August auf Schloss Wildegg. Organisiert durch möwikultur.
Das Schlossbeizli führt die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg. Musikalische Umrahmung durch die Musikgesellschaft und das AlpPanDuo. Nach der offiziellen Begrüssung durch Gemeinderat Markus Eichenberger hält der Direktor des Museums Aargau, Marco Castellaneta, eine Ansprache. Nach dem Eindunkeln werden beim Brunnen vor dem Schlosshof die Fackeln und Lampions an die Kinder verteilt. 22 Uhr Höhenfeuer und traditioneller Fackelzug Richtung Peterstoffel ab Schlosshof.
Meisterschwanden
Keine Bundesfeier.
Niederlenz
Keine Bundesfeier.
Rupperswil
Bundesfeier am 1. August bei der Sportanlage Stockhard (beim Waldhaus). Ab 11.30 Uhr: Festwirtschaft durch den Wasserfahrverein Rupperswil. Ab 12 Uhr: Mittagessen. Ab 13.30 Uhr: Unterhaltung durch die Alphorngruppe Leutwil. 13.45 Uhr: Festakt mit Willkommensgruss von Beatrice Köbeli, Gemeinderätin, Festansprache durch Jürg Stahl, Nationalratspräsident, Nationalhymne. 14–16 Uhr: Spiele für Gross und Klein, organisiert durch den Familienverein Rupperswil.
Sarmenstorf
Bundesfeier am 1. August auf dem Tägerli beim Zigi. 16 Uhr: Festwirtschaft.
20 Uhr: Festakt mit Begrüssung durch den Gemeinderat, Festrednerin Marianne Binder-Keller, Grossrätin CVP. 21.45 Uhr: Lampionumzug mit Höhenfeuer, Barbetrieb. 19–24 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Helmut’s Onemanband.
Schafisheim
Bundesfeier am 31. Juli ab 19 Uhr, Schulstrasse 20. Organisator Handharmonika Club Schafisheim. 19 Uhr: Wirtschafts-Eröffnung, musikalische Unterhaltung mit Schwyzer-Örgeler. 20 Uhr: musikalische Eröffnung Handharmonika Club. 20.15 Uhr: Begrüssung durch Gemeindeammann Adolf Egli. 20.25 Uhr: Festrede von Fritz Thut, Chefredaktor des Lenzburger Bezirks-Anzeigers. Singen der Nationalhymne. Anschliessend Tanz mit Schwyzer-Örgeler. Etwa 22.15 Uhr: Lampion-Umzug.
Seengen
Die Bundesfeier findet am 31. Juli auf dem Eichberg statt. Die Festwirtschaft öffnet um 19 Uhr und wird durch das Rest. Eichberg geführt. Der Festredner ist Schulleiter Urs Bögli. Die Feier wird durch die Musikgesellschaft Seengen umrahmt. 21.30 Uhr: Lampionumzug. Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band Stranded Heroes.
Seon
Bundesfeier am Dienstag, 1. August, im Fornholz. Organisiert durch Gemeinderat und Ortsbürgerkommission, Musikgesellschaft, Fussballclub und Männerturnverein. 17–20.30 Uhr: Familiäres Wurstbraten am Lagerfeuer. 20.30 Uhr: Beginn der Bundesfeier, Eröffnungsmarsch durch die Bläsergruppe der Musikgesellschaft Seon, Festansprache durch Nationalrätin Ruth Humbel.
Staufen
1.-August-Brunch im Zopfhuus, 9.30–12 Uhr. Alphornklänge vom «Echo vom Staufberg». Kosten: für Erwachsene 15 Franken, bis 12 Jahre halber Preis, bis 7 Jahre gratis.
Veltheim
Die Gemeinden Schinznach, Schinznach-Bad und Veltheim feiern gemeinsam am 1. August auf dem Areal des Schwimmbades. 18–20 Uhr: Kinderprogramm mit Clowns. Etwa 18.30 Uhr: Vorführung der SLRG im Schwimmbecken. Etwa 19.25 Uhr: Vorführung Geräteriege Schinznach. Unterhaltung mit Duo Räbse & Gnom, Alphorn-Duo Chilegass, Jodelduo Geschwister Röthlin und Musikgesellschaf Schinznach und Jugendspiel Schenkenbergertal. 20 Uhr: Festansprache von Robert Obrist, Grossrat, Schinznach-Dorf. Lampionumzug zum Höhenfeuer.
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Kiesabbau «Herrengasse» geplant
Das Kiesabbaugebiet in Niederlenz soll um drei Hektaren erweitert werden. Die planerischen Unterlagen liegen im Mitwirkungsverfahren noch bis zum 25. Juli öffentlich auf. Jedermann ist eingeladen, sich zu äussern.
Die Vorlage überrascht. Der Kiesabbau Neumatte wird nicht erst im Jahr 2036 erschöpft sein, sondern bereits Mitte 2020. «Die wesentlich erhöhte Nachfrage nach Rohstoffen bewirkte eine Erhöhung um das Dreifache», lässt sich den Unterlagen entnehmen. Statt rund 30 000 Kubikmeter pro Jahr werden gegen 100 000 Kubikmeter Kies abgebaut. Der Bauernhof von Walter Rickli ist abgebrochen und das darunter vorhandene Kies wird bereits abgebaut. Der Be-
darf an Rohstoffen und das Auffüllvolumen für unverschmutztes Aushub- und Ausbruchmaterial ist ausgewiesen. Um nahtlos Kies liefern zu können, muss die Ortsbürgergemeinde jetzt vorsorgen. Geplant ist, die an das Abbaugebiet Neumatte angrenzende Herrengasse der Kiesabbauzone zuzuschlagen oder anders gesagt, am Kulturlandplan der Gemeinde Niederlenz eine Teilrevision vorzunehmen. Die raumplanerische Voraussetzung ist gegeben, denn die Erweiterung Herrengasse ist im kantonalen Richtplan bereits festgesetzt.
Abbau von rund 700 000 Kubikmetern Kies Beeindruckende Zahlen. In der Herrengasse kann auf einer Fläche von knapp drei Hektaren und 28 Meter tief Kies abgebaut werden. Damit ist eine Schutzschicht von fünf Metern zum Grundwasserstrom gewährleistet. Da jährlich 100 000 Kubikmeter Kies benötigt werden, erstreckt sich der Abbau von rund 700 000 Kubikmetern voraussichtlich über die Jahre 2020 bis 2027. 700 000
Das Ferienparadies von Romi und Andreas Schmid aus Lenzburg: ein Flecken in der portugiesischen Algarve. Foto: zvg
Zwei im Paradies
Romi und Andreas Schmid aus Lenzburg fanden, nachdem sie aufgrund von Krankheit den Malediven-Urlaub unverhofft absagen mussten, ihr gemeinsames, persönliches Ferienparadies in der portugiesischen Algarve. Beim zweiten Anlauf haben die beiden dort nun «ein Stück Ferienglück» ergattert.
In der Serie «Mein Paradies» dürfen Leserinnen und Leser des Lenzburger Bezirks-Anzeigers , Der Seetaler/Der Lindenberg ihr persönliches Ferienparadies vorstellen. Ob Sommerglück unter Palmen, an der Feuerstelle im Wald, auf einer lauschigen Bergwiese oder auf Balkonien –zeigen Sie uns, an welchen Orten Sie Ihr
Aus ihrem Ferienparadies schreiben die beiden: «Die Buchten rund um Lagos laden zum Baden, Verweilen und Glücklichsein ein. So lässt sich auch der 1. Hochzeitstag (9. Juli) perfekt feiern.» Pünktlich zum Jugendfest waren die beiden dann wieder zurück im schönen Lenzburg. (lba)
Ferienglück finden. Voraussetzung zum Mitwirken sind ein Händchen für Fotos, eine Internetverbindung nähe Paradies und der Wille für ein paar mündliche oder schriftliche Inputs an die Redaktion. Anmeldung unter redaktionLBA@azmedien.ch, Stichwort «Mein Paradies». Die Serie läuft im Juli und August 2017. «MEIN PARADIES»
Kubikmeter bedeutet der Rauminhalt von 700 grossen Einfamilienhäusern samt Keller. Im Jahre 2024 kann mit dem Auffüllen begonnen werden. Die Projektverfasser rechnen damit, dass sich die Wunde 2033 wieder rekultiviert präsentiert. Die Abbaufläche wird so rekultiviert, dass sie der Landwirtschaft als Fruchtfolgefläche zurückgegeben werden kann.
Tümpel für Amphibien
Der Kiesabbau bedeutet einen Eingriff in die Natur und Landschaft. Er ist mit ökologischen Ausgleichsmassnahmen zu kompensieren oder zu minimieren. Als ökologische Ausgleichsmassnahme werden während der Abbauphase mindestens 15 Tümpel für kiesgrubentypische Amphibienarten erstellt und fachgerecht unterhalten. Zudem werden nach Abschluss des Kiesabbaus Dauerbiotope realisiert. Die Anwohner des benachbarten Wohnquartiers werden vor Sicht und Lärm mit einem Erddamm geschützt. Der Umzonung in eine Kiesabbauzone wird später noch das Baubewilligungsverfahren folgen.
Am Wochenende vom 8./9. Juli fand in Ryburg-Möhlin das letzte Wettfahren vor den Sommerferien, ein nationales Paarwettfahren mit Sie&Er-Wettkampf, statt. Der Wasserfahrverein Rupperswil erreichte den 6. Vereinsrang und konnte sich über viele erfolgreiche Fahrten freuen.
Über folgende Medaillen- und Kranzränge kann sich der Wasserfahrverein freuen: Bei den Aktiven erreichten Alex und Rolf (Fahrgemeinschaft) den Rang 8. Bei den Frauen landeten Fabienne und Eveline auf dem 2. Rang, Monika und Luana erreichten Rang 4.
Bei den Junioren fuhren Manuel und Tim (Fahrgemeinschaft) auf Rang 2, den Jungfahrern Adrian S. und Niels (Fahrgemeinschaft) gelang der Sprung auf den Rang 1 und Rebekka und Lea erreichten Rang 3.
In der Kategorie Schüler kamen Anina und Samira auf Rang 2. Beim Sie&ErWettkampf schliesslich errangen Adrian Z. und Fabienne Rang 2, Lukas und Samira landeten auf dem 5. Rang. Es war ein tolles Fest mit Fischessen.
Prüfungserfolge
Corina Walti hat ihre Lehre als Kauffrau (E-Profil) bei der Gemeindeverwaltung Seon mit Erfolg abgeschlossen. Ebenfalls hat Florian Bruder seine Lehre als Forstwart EFZ bei der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon erfolgreich abgeschlossen. Gemeinderat und Personal freuen sich über das Ergebnis und gratulieren Corina Walti und Florian Bruder ganz herzlich zur erbrachten Leistung und wünschen ihnen für die berufliche und private Zukunft alles Gute. Corina Walti wird ab August 2017 weiter als Sachbearbeiterin bei der Abteilung Finanzen für die Gemeinde Seon tätig sein.
Neuer Lehrling Gemeindeverwaltung Am 2. August 2017 wird Albin Gjuraj, Seengen, seine Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung beginnen. Gemeinderat und Personal heissen Albin Gjuraj herzlich willkommen und wünschen ihm viel Freude und Erfolg bei der Ausbildung.
Aktion Neophyten – Waldpflege im Othmarsinger Erholungsraum
Am vorletzten Samstagmorgen sind über 40 Personen der Einladung der Forst- und Ortsbürgerkommission gefolgt und haben unter der Leitung der technischen Betriebe Lenzia, Förster Markus Dietiker, den Neophyten den Garaus gemacht. Im Wald Brand wurden Goldrute und das Drüsige Springkraut ausgerissen, damit die natürliche Verjüngung des Waldes gewährleistet werden kann. Im Waldhaus Bureberg wurde das Mittagessen aufgetischt, es wurde viel gelacht und erzählt, die Jugendlichen waren auf Entdeckungstour. Dies sind nicht nur schöne Walderlebnisse, es bringt auch Verständnis und
Waldpflege: Freiwillige kämpfen gegen Neophyten. Foto: zvg
Wertschätzung für den Erholungsraum «Othmarsinger Wald». Grosser Dank an alle, die während des Jahres «ihr» Stück des gesäuberten Waldes regelmässig beobachten und pflegen. (FOK)
Rupperswiler Wasserfahrer in Ryburg-Möhlin
Vor der Sommerpause: Die siegreichen Wasserfahrer. Foto: zvg
Nach der «Wettkampfpause» in den Sommerferien findet dann Ende August das nächste Wettfahren statt. Zwischen-
zeitlich verbringt der Verein eine Woche in Deutschland, auf der Lahn – es wird eine Fernfahrt durchgeführt. (Anja Kunz)
Möriken-Wildegg vor 5000 Jahren
Das Möriken-Wildegg von früher kennt man vielleicht noch von alten Fotografien. Doch wer weiss, dass schon vor 5000 Jahren Menschen in MörikenWildegg lebten? Und dass 1949 in Möriken tatsächlich eine mittelalterliche Kirche abgerissen wurde? Diese und andere Geschichten präsentieren die Kantonsarchäologie, die Denkmalpflege, Bibliothek und Archiv Aargau und das Museum Burghalde Lenzburg zusammen mit der Gemeinde und der Schule Möriken im Rahmen des 725-Jahre-Jubiläums am Geschichtstag vom 20. August. Zum ersten Mal in der Öffentlichkeit ist ein Blick in die Vergangenheit von Möriken-Wildegg möglich: in einem virtuellen 360-Grad-Panorama sehen die Besucher die bronzezeitliche Siedlung auf dem Chestenberg. Führungen zu bedeutenden Kulturdenkmälern, diverse Attraktionen und Mitmachangebote bringen Gross und Klein die Geschichte und das Kulturerbe von Möriken-Wildegg näher. (lba)
Chestenberg: Vor 3000 Jahren war hier eine Bronzezeit-Siedlung. Foto: zvg
20. August, 11 bis 17 Uhr, an diversen Standorten: Markt mit Informationen zu den archäologischen Fundstellen und historischen Zeugnissen, Originalfunde, Workshops, Verpflegung und Wettbewerb auf dem Peter-Stoffel-Platz; Experimentalarchäologie, prähistorisches Bogenschiessen und Kochen sowie virtuelles 360-Grad-Lebendbild in der Bronzezeit-Siedlung Chestenberg.
Alfred Gassmann
Herrengasse: Wird 17 Jahre verwundet und 2033 wieder rekultiviert sein.
Foto: Alfred Gassmann
INSERAT
Steht zum Verkauf: Das Milchhüüsli in Ammerswil. Foto: Alfred Gassmann
Wer will das Milchhüüsli kaufen?
In Ammerswil steht das Milchhüüsli an der Lenzburgerstrasse 2 zum Verkauf. Der Grund ist plausibel. Die Milchannahme wurde vor zehn Jahren aufgegeben. Für das Gebäude sieht die Eigentümerin, die Milchgenossenschaft Ammerswil, keinen Verwendungszweck mehr. Doch das rund 120-jährige Haus steht nicht leer da. Die Wohnung im ersten Stock ist vermietet.
Ebenfalls vermietet sind die Räume im Erdgeschoss. Sie dienten einst als Schlachthaus, als Mosterei und auch der Raiffeisenbank als Bankraum.
Als wertvoll gilt der ehemalige Käsekeller im Untergeschoss. Die Milchgenossenschaft bot die Liegenschaft fairerwei-
se der Gemeinde zum Kauf an. Doch der Gemeinderat signalisiert keine Bereitschaft, das Gebäude zu erwerben, dies insbesondere mit Blick auf die finanzielle Situation der Gemeinde. «In naher Zukunft sind grössere Investitionen geplant, sodass ein Liegenschaftskauf unverantwortlich wäre», hält der Gemeinderat in der Antwort fest. Weiter sei zu berücksichtigen, dass aktuell kein dringender Raumbedarf bestehe und den Stimmberechtigten keine Argumente für einen Kauf unterbreitet werden könnten. Geduld bringt Rosen. Vielleicht für die Milchgenossenschaft einen Interessenten, dem all die Räume optimal dienen könnten. (Alfred Gassmann)
Mehr Ambiance für den Friedhof
Der Gemeinderat Othmarsingen weiss um verschiedene Mängel auf dem Friedhof rund um die Kirche. Nun soll eine breit abgestützte Arbeitsgruppe eingesetzt werden und nach Lösungen suchen.
Alfred Gassmann
Ein Rundgang mit Gemeinderätin
Monika Zollinger zeigt: Der Friedhof Othmarsingen weist Mängel auf. Die mit Rollkies belegten Flächen und Wege sind alles andere als leicht mit dem Rollator oder mit dem Rollstuhl zu benutzen. Die
Anlage gilt als nicht hindernisfrei und die ältere Besucherschaft vermisst einladende Sitzgelegenheiten und schattige Plätze. In der Anlage nehmen nicht einheimische Bäume, Sträucher und Hecken eine dominierende Rolle ein. Die Anlage präsentiert sich ohne Ausstrahlung. «Einzelne Elemente wirken zufällig, und ein Konzept ist nicht spürbar», findet Gemeinderätin Monika Zollinger.
Da kann es nicht erstaunen, dass aus der Bevölkerung heraus die Bitte an den Gemeinderat herangetragen wurde, die Gestaltung des Friedhofs unter die Lupe zu nehmen.
Hunzenschwil als idealer Standort
Vergangenes Jahr eröffnete die Fröhlich Transklima AG in Hunzenschwil (AG) ihre dritte Niederlassung. Für das Unternehmen war Hunzenschwil die ideale Standortwahl.
ebst Rümlang und Egerkingen ist die Fröhlich Transklima AG seit Oktober 2016 auch im Aargau mit einem Standort vertreten. Die Firma hat sich spezialisiert auf den fachmännischen Einbau und Service von Thermo-KingTransportkühlanlagen in der Schweiz. Zu den Kunden gehören unter anderem Coop, Lekkerland oder Traitafina. Kundennähe und die Ideale Verkehrsanbindung waren laut dem Unternehmen entscheidende Faktoren bei der Standortwahl Hunzenschwil.
«Mit unserer neuen Niederlassung in Hunzenschwil haben wir noch bessere Erreichbarkeit und Kundennähe geschaffen», sagt Werner Fröhlich, Inhaber von Fröhlich Transklima AG. Thomas Inderst, Leiter Verkauf, stellt fest: «Der Standort bietet einen grossen Vorteil, da
Neues Leben auf Ihrer grünen Wiese
Die Region Lenzburg wird als Wohngegend immer begehrter. Eine verkehrsmässige gute Anbindung an die restliche Schweiz macht Lenzburg auch für Pendler attraktiv. Die Wohnkosten sind hier im Vergleich zu den Ballungsgebieten rund um die urbanen Zentren günstig. Auch punkto Freizeit und Kultur ist das Angebot hochstehend – und das alles inmitten schönster Natur.
Für Haus- und Landbesitzer eröffnen sich daraus spannende Optionen: Ein Neu- oder Ausbau ermöglicht mehr Wohnraum und zusätzliche Einnahmen. Aber auch persönliche und soziale Überlegungen können für den Entscheid eine Rolle spielen. Generationenübergreifendes Wohnen ist ein Gewinn für alle Beteiligten – als Senior ist das Verbleiben in den eigenen vier Wänden länger möglich, als junge Familie schätzt man den Kontakt der Kinder zur «Grosseltern-Generation». Wenn Sie über eine Landreserve verfügen, lade ich Sie gerne zu einem unverbindlichen Gedanken- und Planungsspiel ein. Wir schauen gemeinsam die unentdeckten Potenziale Ihres
nicht alles durch den Gubrist muss, was von Westen her transportiert wird.» In Hunzenschwil kümmern sich 10 Mitarbeiter um die Anliegen und Bedürfnisse der Kunden. Beim Neubau handelt es sich um einen modernen und zweckmässigen Industriebau von 1500 Quadratmetern Nutzfläche auf einer Gesamtfläche von rund 4800 Quadratmetern. Hier befindet sich unter anderem ein Zentrallager mit allen möglichen Ersatzteilen.
Die Erfolgsgeschichte der Fröhlich Transklima AG begann 1963, als Rudolf Fröhlich mit seiner Fröhlich Transportklima die Vertretung für Thermo King in der Schweiz übernahm. Seit 1985 führt sein Sohn Werner Fröhlich das Unternehmen. Fröhlich Transklima baut Thermo-KingGeräte in LKWs, Kleintransporter, Anhänger, Sattelaufleger, Wechselbrücken sowie in Bahnwaggons ein. Die Temperaturregelsysteme erlauben den Transport von Impfstoffen, Lebensmitteln und Pflanzen. (lba)
Vorarbeit geleistet: Gemeinderätin Monika Zollinger im Friedhofareal. Foto: AG
Arbeitsgruppe bilden Im Lenzburger Bezirks-Anzeiger vom 29. Juni suchte der Gemeinderat neben Vertretern der Reformierten und der Katholischen Kirchgemeinde zwei Personen aus der Bevölkerung, die in der Arbeitsgruppe mitdenken und Ideen einbringen. Bislang sind keine Namen bekannt. Das Vorgehen der Arbeitsgruppe «Neugestaltung Friedhof» hat Gemeinderätin Monika Zollinger noch nicht im Detail zurechtgelegt. Sie wird die Gruppe leiten, die sich wohl an eine Fachkraft für Garten- und Friedhofarchitektur wenden wird. Eine einfache Arbeit steht nicht be-
vor. In der klar begrenzten rechteckigen Parzelle steht mittendrin die denkmalgeschützte Kirche, erbaut 1675. Weitere Grabreihen werden nach der eingehaltenen Grabesruhe in absehbarer Zeit geräumt. Die Urnenbestattungen nehmen zu und der Flächenbedarf für die Gräber nimmt ab.
Es bleibt viel Raum, der auf eine sinnvolle Gestaltung wartet. Der Friedhof Othmarsingen neu als besinnlicher, heller Grünraum mit Ausstrahlung? Da kommt Neugierde auf, was für Vorschläge die Fachkraft der Arbeitsgruppe einst vorlegen wird.
Positive Schulevaluation
Die Kreisschule Oberstufe Schenkenbergertal mit den Standorten Schinznach und Veltheim schnitt bei der externen Schulevaluation vom April 2017 erfreulich gut ab. Die Fachhochschule Nordwestschweiz überprüft mit der externen Schulevaluation, im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport DBKS, die Schule als Ganzes und gibt eine differenzierte Rückmeldung zur Entwicklung und zu den Stärken und Schwächen. Das Evaluationsteam gibt der jungen Kreisschule durchwegs gute Noten. Der
grosse Einsatz von Behörden, Leitungsund Lehrpersonen wurde mit grünen Ampeln belohnt. Das heisst, die Schule ist in allen Belangen voll funktionsfähig. Der Zusammenschluss der beiden Schulstandorte zur Kreisschule ist gezielt vorangetrieben worden und mittlerweile breit akzeptiert. Hervorgehoben werden insbesondere die verschiedenen Massnahmen aller Beteiligten, der Schule ein zukunftsorientiertes Profil zu verleihen, um den Schulstandort inklusive Bezirksschule langfristig zu sichern. (eing.)
Neuer Stellenleiter bei der Raiffeisenbank
Nach 4-jähriger Führung der Raiffeisenbank Wildegg übergab Manuel Schriber per 3. Juli 2017 die Leitung der Geschäftsstelle an Michael Vock. Michael Vock ist in Rupperswil aufgewachsen und wohnt heute noch dort. Er nimmt aktiv am Gemeindeleben teil und engagiert sich in verschiedenen Vereinen. Beruflich blickt Michael Vock auf eine über 20-jährige Bankkarriere zurück. In den vergangenen knapp 7 Jahren hat er die Credit-Suisse-Geschäftsstelle in Wohlen eröffnet und erfolgreich etabliert.
Grundstücks an und entwerfen mögliche Szenarien. Wenn Sie an einem Aus- oder Neubau interessiert sind, begleite ich Sie beratend bei den nächsten Schritten und der Realisation Ihres Vorhabens. Ich freue mich auf Ihren Anruf.
Max Ott, Inhaber
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Der übergebende Manuel Schriber übernimmt innerhalb der Raiffeisenbank Aare-Reuss am Hauptsitz in Mellingen eine neue Herausforderung als Privatkundenberater sowie stellvertretender Leiter Privatkunden. (pd)
DINTIKON
Gratulation zum 80. Geburtstag Gestern Mittwoch, 19. Juli, feierte Hans Stocker-Bressan am Riedliweg 20 in Dintikon seinen 80. Geburtstag. Sein grösstes Hobby ist nach wie vor die Musikgesellschaft Dintikon, wo er immer noch aktiv am Geschehen teilnimmt. Daneben gehört alle seine Zeit seiner Enkeltochter Nadine und dem schönen Eigenheim. Zusammen mit seiner Ehefrau Margot hegt und pflegt er Haus und Garten. Die Familie und Freunde, Bekannte sowie die Behörde und die Einwohner von Dintikon gratulieren dem Jubilar nachträglich von Herzen und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem aber gute Gesundheit.
AUENSTEIN
Willkommen auf der Gemeindeverwaltung Aurora Qerimaj aus Schinznach-Bad wird Anfang August auf der Gemeindeverwaltung Auenstein ihre dreijährige Lehrzeit als Kauffrau antreten. Gemeinderat und Angestellte wünschen ihr schon jetzt einen guten Start und eine lehrreiche Zeit.
PRO SENECTUTE
Ausflug der Wandergruppe
Die nächste Wanderung der Pro Senectute-Wandergruppe findet am Dienstag, 8. August, statt. Besammlung ist um 7.45 Uhr am Bahnhof Lenzburg.
Die Route führt nach Rickenbach AG und über Reussspitz und Maschwanden nach Mühlau.
Die Wanderung geht zunächst der Reuss entlang bis zur Lorze-Einmündung. Hier beginnt das Naturschutzgebiet Reussspitz. Der Wanderweg führt nach Maschwanden, wo der Znünihalt im Hof-Beizli gemacht wird. Frisch gestärkt geht es weiter im Naturschutzgebiet bis zur Reussbrücke in Mühlau. Ein kurzer Aufstieg zum Bahnhof Mühlau beschliesst die Tour. Anmeldungen: Walter Bachmann, Telefon 062 775 28 26.
Die Wanderzeit beträgt etwa 21/2 Stunden. Dabei ist eine Höhendifferenz von rund 105 Meter beim Aufstieg und etwa 47 Meter beim Abstieg zu überwinden.
Der Neubau der Fröhlich Transklima AG in Hunzenschwil. Foto: zvg
Michael Vock ist neuer Geschäftsstellenleiter der Raiffeisenbank Wildegg.
Zwei Jahrzehnte auf der Bühne
Am Fahrwanger «Schützi Openair» vom 28. und 29. Juli feiert die Seetaler Combo «50’s-Five» ihren 20. Geburtstag. «Unsere Fans können sich auf ein wahres Feuerwerk freuen», verspricht Gründungsmitglied Stefan Leibundgut aus Seengen.
Ruedi Burkart
Sie gehören einfach dazu. Bereits zum sechsten Mal innert 15 Jahren stehen die Show-Rock-’n’-Roller von «50’s-Five» dieses Jahr auf der Bühne des Schützi Openairs. «Es ist für uns eine Art Rückkehr zu den Wurzeln», sagt Stefan Leibundgut. Der 45-jährige Sänger und Gitarrist freut sich mit seinen Mitstreitern auf den Gig vom 29. Juli. Anno 2002, fünf Jahre nach der Gründung der Band, traten sie erstmals am «Schützi» auf – es war die dritte Durchführung des Open Airs, die erste auf dem Fahrwanger Turnhallen-Areal – und kehren nun einmal mehr zurück.
Eine Rückkehr ist es im besten Sinne, besuchte Stefan Leibundgut doch zusammen mit seinem Bruder Martin – die beiden sind eineiige Zwillinge – in jungen Jahren in Fahrwangen die Schule. «Und genau dort, wo im Sommer jeweils die Bühne steht, hatten wir damals in der Schule Turnen», schmunzelt Leibundgut. Schöne Erinnerungen verblassen nie.
SEENGEN
Bronze geholt beim Kegeln An der Senioren- und Veteranen-Meisterschaft der Schweizerischen Freien Keglervereinigung (SFKV) in Zürich erreichte die Seengerin Monika Stadelmann in der Kategorie Seniorinnen B den dritten Rang und gewann damit eine Bronzemedaille.
Sommerreise zur Blumeninsel Mainau
Der Schweizer-Meister-Titel
Der Name «50’s-Five» steht in erster Linie für eine grosse Live-Show mit viel Action auf der Bühne. Die fünf Musiker können an einem Konzert auch schon mal zwei Stunden und länger «die Sau rauslassen», wie es Leibundgut schmunzelnd ausdrückt. «Wir fühlen uns auf der Bühne daheim. Dort sind wir nicht zu bremsen.» Gespielt werden vor allem Stücke aus den Fünfziger-, Sechzigerund Siebzigerjahren. Dass die fünf es draufhaben, ist übrigens amtlich belegt: 2011 wurden «50’s-Five» zur besten Schweizer Rock-’n’-Roll-Band gekürt. Von der ursprünglichen 1997er-Besetzung sind die Leibundgut-Brüder sowie Pianist Patrick Staub noch dabei. Alle sind sie 20 Jahre älter geworden, vier der fünf Bandmitglieder haben Kinder, jeder
Erster Bus
arbeitet Vollzeit – ist es da noch zeitbzw. altersgemäss, auf der Bühne eine solche Sause zu veranstalten, sich wie eine Horde wilder Teenager aufzuführen? «Wir hinterfragen unser Tun immer wieder, das ist klar», so Stefan Leibundgut, «aber wissen Sie, solange wir Freude am Spielen haben, machen wir weiter. Und natürlich, solange uns die Fans hören wollen.» Um eine Übersättigung bei Zuhörern und Bandmitgliedern zu vermeiden, geben die «50’s-Five» maximal zwölf Konzerte pro Jahr.
18. Ausgabe des «Schützi Openairs» Das Kult-Open-Air in Fahrwangen wird zum 18. Mal durchgeführt. Zusammen mit seinem Team ist es Res Kunz, dem Musik-Verantwortlichen, einmal mehr gelungen, ein zweitägiges Programm der Superlative auf die Beine zu stellen. Am Freitag kommen die Anhänger von Rockabilly und Country auf ihre Kosten. Am Samstag sorgt neben den «50’s-Five» unter anderen die Seventies-Band «Middle of the road» («chirpy, chirpy, cheep, cheep», «Sacramento») für Partystimmung. Auch ein Leckerbissen: Phil Bates, der die Musik des Electric Light Orchestra («Xanadu», «Calling America») performt. «Eines kann ich versprechen», so Mit-Organisator Kunz, «auch das diesjährige Open Air wird eine Wucht.»
18. Schützi Openair 28./29. Juli, Schulanlage Fahrwangen Freitag u. a. mit Wyna West, DeadBeatz, ClinTonics. Samstag u. a. mit Middle oft he Road, Phil Bates, 50’s-Five. Infos unter www.openair-fahrwangen.ch
kommt angefahren
Geschichtsträchtiger Eintrag in die Dorfchronik von Leutwil. Punkt 6.42 Uhr am Samstagmorgen, 15. Juli, fährt der erste Regionalbus von Teufenthal her kommend die Bushaltestelle auf dem fertig umgestalteten Dorfplatz an.
Alfred Gassmann
DBEINWIL AM SEE
Familienergänzende Kinderbetreuung Im Juni 2016 haben die Stimmberechtigten des Kantons Aargau das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung angenommen. Es muss bis spätestens zum Beginn des Schuljahrs 2018/19 umgesetzt werden. Der Gemeinderat hat die Arbeiten dazu an die Hand genommen und wird ein entsprechendes Reglement ausarbeiten. Dieses wird der Gemeindeversammlung vom 10. November 2017 zur Genehmigung unterbereitet.
Löwenkonzerte
Klingender Botschafter der orchestralen Musik im Aargau ist das in Rheinfelden beheimatete vitale Capriccio Barockorchester, das sich der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts verschrieben hat. Am Künstlerhaus Boswil zu Hause ist das Kammerorchester Chaarts mit guter Musik jeder Couleur. Aus Aarau schliesslich stammt das innovative Symphonieorchester argovia philharmonic, das die ganze Breite der symphonischen Musik mit Bravour darbietet. Mit Unterstützung durch den Kanton Aargau und die Gemeinde Beinwil am See treten diese drei Orchester erstmals in der Konzertreihe «Löwenkonzerte Beinwil am See» im Löwensaal auf. Die vier Konzerte finden wie folgt statt: Sonntag, 10. September 2017, 11 Uhr: Pepe Lienhard und die argovia philharmonic Big Band; Donnerstag, 23. November 2017, 19.30 Uhr: Chaarts Chamber Artists; Samstag, 24. März 2018, 19.30 Uhr: argovia philharmonic; Samstag, 21. April 2018, 19.30 Uhr: Capriccio Barockorchester.
Eintrittskarten können ab sofort einzeln oder im Abonnement mit Preisvorteil unter www.loewenkonzerte.ch bestellt werden.
Trockenheit – ein Feld brannte in Hallwil
Während Feldarbeiten geriet am Dienstagnachmittag in Hallwil eine Strohballenpresse in Brand. Aufgrund der Trockenheit entflammte das Stroh in der Maschine und setzte das Feld in Brand.
Umgehend wurde die Feuerwehr Boniswil-Hallwil aufgeboten, welcher es nach kurzer Zeit gelang, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf über 200 000 Franken. Die Kantonspolizei Aargau nahm die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf. Im Vordergrund steht eine technische Ursache. (pd)
Wie immer, wenn der FTV Leutwil auf Reisen geht, begann die Sommerreise mit viel Schalk im Gepäck. Im Bus nach Lenzburg wurden die Frauen lachend und herzlich vom Chauffeur begrüsst und dieser hätte sie am liebsten ins Berner Oberland chauffiert. Im Zug über Zürich nach Konstanz wurde man wie gewohnt von Silvia mit etwas Süssem verwöhnt. Bevor dann in Konstanz das Schiff bestiegen wurde, gönnten sich die Frauen eine Kaffeepause und auf dem Schiff schlürften sie einen feinen Apéro. Vorbei an den Pfahlbauten in Unteruhldingen erreichte man in Kürze den Schiffssteg auf der Mainau. Die Insel ist ein einzigartiger, riesiger Park, in dem sich eine schöne Schlosskirche, ein herrlicher Rosengarten, tropische Gewächshäuser und ein altes Barockschloss befinden. In der Ausstellung «Mathematik zum Anfassen» konnte man miträtseln und ausprobieren, dies wurde rege genutzt. Bald schon war das Mittagessen angesagt, welches man von einem humorvollen Kellner serviert bekam. Das Schmetterlingshaus ist eine weitere Attraktion sowie die italienische Blumen-Wassertreppe, Blumentiere, der Streichelzoo usw. Die ganze Insel ist einfach ein kleines, schön gepflegtes Paradies auf Erden. Leider hat alles ein Ende und die fidelen Frauen mussten schon wieder die Heimreise antreten, welche mit dem Schiff über Konstanz an den Ausgangsort führte. (Elisabeth Stoller)
ie Umbauarbeiten am Dorfplatz Leutwil sind abgeschlossen. Der Deckbelag ist eingebaut, die Markierungen sind angebracht und die orangen Umleitungstafeln weggeräumt. Der Dorfplatz darf nach einem Jahr wieder uneingeschränkt befahren werden. Vorbei die Zeit, als es an der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer mangelte, ein beschädigter Belag befahren werden musste, eine kranke Linde mitten auf dem Dorfplatz stand und ein defekter Brunnen auf die Reparatur wartete. Gesamtprojektleiter Philipp Schnyder vom kantonalen Departement Bau, Verkehr und Umwelt, die Bauleute und die Gemeinde haben ganze Arbeit geleistet. Und dies unter rollendem Verkehr und bei ununterbrochenem Schulbetrieb im angrenzenden Schulhaus.
Die Gemeinde Leutwil hat die Chance gepackt, im Zusammenhang mit dem Ausbau der Kantonsstrassen den Dorfplatz zu sanieren und die Werkleitungen zu erneuern. Der Wendeplatz für den Bus stellte ein Provisorium dar und erwies sich wegen des erforderlichen Rückwärtsfahrens als gefährlich. Die Anstrengungen haben sich gelohnt. Der Dorfplatz mit der verschobenen Bushaltestelle präsentiert sich sicherer, grüner und wohnlicher. RBL-Buschauffeuse Sandra Hatt wünscht sich allerdings, dass die Autolenker langsamer über den Platz fahren.
«Die hervorragende Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen hat zur überzeugenden Dorfplatzgestaltung geführt», sagt Gemeindeammann Walter Scheurer. Für die Busbenutzer wurden ein Buswartehäuschen und ein Velounterstand gebaut. Kein Element bis hin zu den Wanderwegweisern wurde vergessen: Die junge Linde hat neben sechs heranwachsenden Bäumen einen zentralen Platz gefunden, ein neuer Brunnen plätschert, 14 Parkplätze können angefahren werden und Holzbänke ermöglichen Begegnungen. Gibt es eigentlich einen Schönheitspreis für Dorfplätze?
Unterwegs mit dem «verlorenen Sohn»
Viele Kinder der Reformierten Kirchgemeinde Seengen nahmen in der ersten Sommerferienwoche an der Erlebniswoche teil.
ÜSommerreise: Die Leutwiler Turnerinnen auf der Insel Mainau. Foto: zvg ber 100 Personen – darunter auch zahlreiche jugendliche Hilfsleiter und erwachsene Leiter – machten sich dieses Jahr drinnen und draussen zusammen mit dem «verlorenen Sohn» auf den Weg hinaus in die weite Welt und dann doch wieder zurück nach Hause.
Die Morgenfeier mit viel Gesang, Musik und Theater liess die Kinder etappenweise die biblische Geschichte hören und erfahren. Und während sich der verlorene Sohn in der weiten Welt immer einsamer fühlte, wuchs die Gruppe der Kinder und Leiter in gemeinsamen Aktivitäten immer mehr zusammen: So suchten die Kinder nach Spuren des verlorenen
Sohns bei einer Schnitzeljagd im Wald, andere bereiteten ein feines Dessert oder Zvieri vor und auch gemeinsam gesungen wurde reichlich. Die Kinder durften erfahren, wie schön es ist, wenn man sich geborgen fühlt, in der Gemeinschaft mit lieben Menschen und bei Gott.
Eindrückliche Abendwanderung Einen Höhepunkt der Woche bildete die Abendwanderung, die von Hallwil nach Seengen führte. Gebrätelt wurde bei einem Bauernhof in Hallwil und beim Abschluss im Kirchgemeindehaus feierten die Teilnehmer die Rückkehr des verlorenen Sohns mit Tanz. Unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Meier-Bopp bereiteten die Kinder den Erlebniswochengottesdienst vor, der am letzten Sonntag der Sommerferien, am 13. August, um 10 Uhr stattfinden wird. Zum Gottesdienst in der Kirche Seengen und dem anschliessenden Bräteln sind alle herzlich eingeladen. (jom)
Das niedergebrannte Feld: Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Foto: zvg
Morgenfeier: Aufmerksam lauschten die Kinder den Geschichten. Foto: zvg
«50’s-Five»: Markus Beierlein bearbeitet den Kontrabass, während sich Stefan Leibundgut in höhere Sphären singt. Rechts zu sehen ist Martin Leibundgut, Pianist Patrick Staub ist leicht verdeckt. Nicht auf dem Bild: Drummer Silvio Gehri.
Hätte einen Schönheitspreis verdient: Der neue Dorfplatz in Leutwil. Foto: AG
Agenda vom 21. bis 27. Juli 2017
TANZ
Samstag, 22. Juli
Meisterschwanden: Schiffsteg Delphin 19–23 Uhr. «Ballroom Dancing». Tanz auf dem Schiff!
Lenzburg: Yogacompany, unterer Haldenweg 12 (Kromer Gebäude) 6.15–6.45 Uhr sowie 7.15–7.45 Uhr. Morgenmeditation mit Anja Kroll und Urs Becker.
AUSSTELLUNGEN
Lenzburg
Galerie Life Style, Aavorstadt 15 Ölkunst von Urs Brandenburg.
Filmtipp
Spider-Man:
Homecoming 3/2D
America: In «Civil War» muss sich der junge Peter Parker/Spider-Man (Tom Holland) in Spider-Man: Homecoming erstmal mit seiner neuen Identität als Netze-schwingender Superheld anfreunden. Immer noch euphorisch von dem packenden Kampf mit den Avengers kehrt Peter in seine Heimat zurück, wo er mit seiner Tante May (Marisa Tomei) und unter dem wachsamen Auge seines neuen Mentors Tony Stark (Robert Downey Jr.) lebt. Es fällt ihm jedoch nicht leicht, sich im Alltag zurechtzufinden – vielmehr will er beweisen, dass er mehr ist als nur der sympathische Spider-Man aus der Nachbarschaft. Als aber The Vulture (Michael Keaton) als neuer Gegenspieler auftaucht, gerät plötzlich alles, was Peter im Leben wichtig ist, in grosse Gefahr.
Kino Urban: D/12 Jahre
3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr
2D: Fr/So/Di je 20 Uhr und So 17 Uhr. Ich – einfach unverbesserlich 3
Endlich sind sie zurück: Illumination präsentiert das neueste Abenteuer von Gru, Lucy und ihren drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes – und nicht zu vergessen, den berühmt-be-
rüchtigten Minions. Im nunmehr dritten Teil bekommt es Gru mit seinem bisher unbekannten Zwillingsbruder Dru zu tun. Blöd nur, dass der nicht nur besser aussieht und mehr Haare hat, sondern auch erfolgreicher ist als Gru. D/6 Jahre.
Kino Urban: Sa und Mi je 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr.
Kino Löwen : 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So auch 17 Uhr.
Hanni & Nanni
Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart. So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Die Zwillinge beschliessen, so viel Unsinn wie möglich anzustellen, damit sie noch innerhalb der Probezeit wieder von der Schule fliegen. Doch dann findet Nanni unter den Reitschülerinnen neue Freunde und im Pferd Pegasus eine Aufgabe, während Hanni weiter an ihrem Rausschmiss arbeitet. Zum ersten Mal gehen die Zwillinge getrennte Wege.
Kino Löwen: D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14 Uhr.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr. Freitag, 8 bis 18.30 Uhr. Samstag, 7.30 bis 15 Uhr. Bis 26. September.
Zeughaus
Dienstag–Sonntag, 9–17 Uhr; Donnerstag bis 20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung».
Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.
MUSEEN
Lenzburg
Schloss Lenzburg (Schlossgasse)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Museum Burghalde, Erlebniswerkstatt «Seifi» (Burghaldenstrasse 57) Öffnungszeiten: Freitag und Samstag: 14 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr
Möriken-Wildegg
Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Am Montag ist das Schloss jeweils geschlossen.
Sonntag, 23. Juli, 13–14 Uhr und 15–16 Uhr. Gartenführung ProSpecieRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. 11.30–12 Uhr und 14–14.30 Uhr und 16–16.30 Uhr. Musse und Moderne. Ein
Ausflug nach Schloss Wildegg. Theater mit Museumsfreiwilligen.
Seengen
Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 23. Juli, 14–15 Uhr. Ein Hallwyler beim König. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl.
Die Company of Saynt George, eine Gruppe von historischen Darstellern, stellt vom 28. bis 30. Juli auf Schloss Lenzburg historisch präzise das militärische und zivile Alltagsleben einer burgundischen Artillerie-Einheit des 15. Jahrhunderts nach.
Handwerker, Soldaten und Kanoniere bewohnen für drei Tage die Burg. Das Militär exerziert und übt sich in der Handhabung seiner Waffen. Der Hellebardendrill gehört zum Alltag sowie das Wissen um die richtige Handhabung der Kanonen. Auch der Kampf mit dem Schwert wird jeden Tag trainiert. Die Handwerker arbeiten an Produkten, die die Soldaten für ihren Einsatz benötigen: zum Beispiel Brigantinen für die höheren Ränge, Schuhe, Kleider und Lederwaren für die Soldaten. Die Mitglieder der Lagerküche kochen ganze Mahlzeiten auf dem Feuer. Rund 80 Personen müssen den ganzen Tag verpflegt werden. Das Publikum bewegt sich mitten im Geschehen und ist eingeladen, Fragen zu den vielfältigen Tätigkeiten zu stellen.
Bequemlichkeit nach heutigen Massstäben wie fliessendes Wasser, Elektrizität und Handys gibt es hier nicht. Christian Folini, seit zwanzig Jahren dabei, sagt
dazu: «Es ist ehrlich gesagt sehr anstrengend, aber auch ideal zum Abschalten. Ich wechsle meinen Hut und lasse den Alltag rasch hinter mir. Im historischen Lager erwartet mich viel Arbeit und grosse Verantwortung, aber es ist für mich, als ob das über einen anderen Zähler abgerechnet würde, und ich kehre immer sehr entspannt nach Hause zurück.» Christian Folini hat einen Doktortitel in mittelalterlicher Geschichte. Und das gibts zum Sehen, Riechen, Hören und Erleben:
Jeweils von 10 bis 17 Uhr Hellebardendrill, Kanonenschiessen, Schwertkampftraining, Kurzführungen durchs Lager, Modenschau, Handwerker bei der Arbeit. Tagespass für Mittelalterliches Heerlager und Museum: Erwachsene 17 Franken Berufslernende und Studierende (–26 Jahre) 12 Franken Kinder (4–16 Jahre) 10 Franken Familie A (2 E + max 5 K) 44 Franken Familie B (1 E + max 5 K) 30 Franken Weitere Infos unter www.ag.ch/lenzburg
«Alperose» und Waterloo auf dem Hallwilersee
Der Hallwilersee wird immer musikalischer. Der Tanzabend vom vergangenen Samstag auf dem «Tanzschiff Ü40» war der bisherige Höhepunkt der schwungvollen Partyabende. Der nächste Streich folgt am kommenden Samstag mit der erstmaligen Durchführung des Ballroom Dancing.
Ruedi Burkart (Text und Foto)
och bevor die MS Seetal alle Passagiere an Bord hatte, herrschte auf dem Tanzdeck Stimmung. Bereits auf der Fahrt vom einen Einsteigeort Meisterschwanden quer über den See nach Beinwil lockte DJ Erwin die Tanzbegeisterten zu einem ersten «Schwof». Der Maestro hinter den Plattentellern hatte sichtlich Spass an seiner Arbeit und genoss die Stunden auf dem Wasser. «Die Leute machen super mit. Es ist einfach de Plausch. Schau nur, wie sie über die Tanzfläche fegen.» Zwischen zwei Krachern aus den Eighties plauderte Erwin Zbinden aus dem Nähkästchen. Zum dritten Mal lege er heuer für das Partyvolk ab 40 Jahren auf, so der Seoner. In der DJ-Szene aktiv
Bestseller auf dem
sei er jedoch schon weit über vier Jahrzehnte. «An meinen ersten Einsatz als Plattenaufleger erinnere ich mich noch sehr gut», so Zbinden, «das war 1974. Am Abend, als Abba mit Waterloo in England den Eurovision Song Contest ge-
wannen, feierte ich meine Premiere.» Logisch, dass DJ Erwin den offiziell «besten Grand-Prix-Titel aller Zeiten» am vergangenen Samstag auch spielte. Je länger der Abend dauerte, desto ausgelassener wurde die Stimmung. DJ
Erwin bewies ein goldenes Händchen, er pushte das Partyvolk mit jeder Minute. Den Siedepunkt erreichte das Tanzspektakel mitten auf dem Hallwilersee, als Polo Hofer zwischen Boniswil und Birrwil seine «Alperose» durch die Gehör-
gänge der Anwesenden jagte. Da gab es kein Halten mehr. Die Generation Ü40 zeigte, was in ihr steckt. Die einen schunkelten an den Tischen, andere machten kurzerhand eine Polonaise, eine Dame im gehobenen Alter tanzte gar mit der Kapitänsmütze auf dem Kopf in die Nacht hinein. Ebenfalls ein Hingucker waren die Vorführungen der LineDance-Gruppe «Wyna West» aus dem Wynental.
Mit dem Song «All summer long» von Kid Rock endete schliesslich ein wunderbarer Abend an den Gestaden das Hallwilersees bei der «Seerose» in Meisterschwanden. Auf dass der Sommer 2017 noch lange nicht zu Ende gehen möge.
Musikalisch noch bis Ende August
Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee (SGH) führt neben zahlreichen anderen kulinarischen Fahrten sieben musikalische Abendrundfahrten durch. Begonnen hatten diese mit dem Auftritt des Wohler Elvis-Imitators René Wettstein am 1. Juli, den Abschluss machen am 26. August die «Swiss Boys». Bemerkenswertes Detail: Im vergangenen Jahr beförderten die fünf Schiffe der SGH insgesamt knapp 136 000 Passagiere. Damit sei man beinahe an die eigene Kapazitätsgrenze gestossen, so SGHGeschäftsführer Ueli Haller. Hält das wunderbare Sommerwetter noch weiter an, dürfte die Bilanz für 2017 ähnlich gut ausfallen.
Auf Schloss Lenzburg: Leben wie im Mittelalter.
Foto: zvg
Marktleiter-Wechsel im Rio Lenzburg
Rio ist die grösste Getränkefachmarkt-Kette der Schweiz an 33 Standorten. Rio hat ein umfassendes Getränkesortiment, süffige Preise und kompetente Beratung sind Standard.
Rio Lenzburg bietet über 100 verschiedene Whisky und rund 70 Grappas zur Auswahl an. In den Bereichen Spirituosen, Geschenksideen und regionale Biere wurde das Sortiment nochmals ausgebaut. Ob für den Singlehaushalt oder für das rauschende Fest: Bei Rio Getränkemarkt ist man immer an der richtigen Adresse. Hier findet der Kunde Ansprechpartner rund um alle Getränke. Vom Trend bis hin zu ganz speziellen Kundenwünschen wird der Kunde von den Mitarbeitenden freundlich, persönlich und fachlich beraten. Nirgendwo gestaltet sich der Getränkeeinkauf einfacher, angenehmer und praktischer als bei Rio. Die attraktiven Preisaktionen bieten dabei immer wieder zusätzliche Vorteile für die Kundschaft. Der Slogan «besser Trinken» ist
Rios Versprechen gegenüber der Kundschaft und gleichzeitig die eigene Motivation, um tagtäglich das Beste für unsere Kunden und Partner zu leisten. Unser neuer Marktleiter Peter Schmidlin ist seit über 30 Jahren im Getränkeverkauf, hauptsächlich im Weinbereich, tätig. Herr Schmidlin und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch und werden Sie gerne persönlich im Ladenlokal beraten.
Verlangen Sie die Kundenkarte und profitieren Sie zusätzlich! Freitag, 28. Juli, und Samstag, 29. Juli, offerieren wir 10 % Rabatt auf Ihren Einkauf (ausgenommen Aktionen, Spirituosen, Tabakwaren, Toto/Lotto/Lose und Gutscheine). An beiden Tagen findet eine Feldschlösschen-Bier-Degustation statt. Die in der Aktion geführten Weine dürfen bei uns immer degustiert werden, kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen.