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Donnerstag, 18. Mai 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Stellen

2–6 7–9 10/11 13 14

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 20, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Immobilien 14 Region 15/17 Seetal 19/21 Agenda 22 Szene/Hinweise 23

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BEILAGE

Zirkus Luna lädt ein

«Läbe und schaffe»

Im Rahmen einer Projektwoche haben die Angelrain-Schüler den Zirkus Luna auf die Beine gestellt. Morgen und übermorgen sind die Vorstellungen.

Die 60-seitige Beilage «Eusi Region» ist dem Thema «Läbe und schaffe» gewidmet. Wirtschaftliche Prosperität verbindet sich hier mit Lebensqualität.

Salzkorn Fortuna und die Rolling Stones

Direktor zwischen Adel einst und jetzt: Marco Castellaneta von Museum Aargau neben Ausstellungskurator Thomas Foto: Fritz Thut Frei in der Rolle als Dietrich von Hallwyl (links) und Thibaud von Erlach (rechts).

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Dienen am Hof: Adel einst und jetzt Was ist ein «von» im Namen wert? An der Vernissage der Saisonausstellung im Schloss Hallwyl, «Zwei Hallwyler am französischen Hof», waren Antworten dazu zu hören. Fritz Thut

N

ahezu anderthalb Monate nach Türöffnung wurde am letzten Samstag die Saisonausstellung im Schloss Hallwyl eingeweiht. Innerhalb des Jahresthemas von Museum Aargau, «Kaiser, Könige und Königin», wird im Wasserschloss zwischen Seengen und Boniswil die Geschichte von zwei Hallwylern erzählt, die im 15. Jahrhundert am Hof des französischen Königs Louis XI gedient hatten. Im obersten Stockwerk des Vorderen Schlosses sind verschiedene Episoden

aus dem Leben von Dietrich von Hallwyl (1462–1509) und seinem Bruder Hans von Hallwyl (1433/34–1504) nachzuerleben. Mit verschiedenen Animationen können die Besucher in die damalige Zeit eintauchen. Nicht zuletzt dank Ludwig von Diesbach, der Dietrich begleitet hatte, sind viele Abenteuer der Nachwelt erhalten geblieben. Von Diesbach hat, für jene Epoche eher ungewöhnlich, die Erlebnisse am französischen Hof aufgeschrieben. Als Prunkstück der Ausstellung ist hier das Original seiner Autobiografie zu sehen. «Heute keine Bedeutung mehr» Zur Vernissage der Saisonausstellung konnte Marco Castellaneta, der Direktor von Museum Aargau, zahlreiche Gäste willkommen heissen. Für die humorige Einbettung ins Jahresmotto sorgte ein Schauspielertrio, das den römischen Kaiser Nero, den französischen König Louis XI und Königin Agnes von Ungarn ver-

körperte. Nicht genug der Kostüme: Ausstellungskurator Thomas Frei schlüpfte für das von Castellaneta geleitete Podiumsgespräch in die Rolle von Dietrich von Hallwyl. Er bildete damit den Gegenpart zu Thibaud von Erlach, einem Vertreter des heutigen Adels. Der Doktorand der Chemie an der ETH Lausanne ist in Belgien aufgewachsen und via Ahnen mit der Familie von Hallwyl verbunden. Während Dietrich seiner adeligen Herkunft den Job als Page das französischen Königs verdankte, gibt es heute keine solchen Privilegien mehr: «Das ‹von› hat heute keine Bedeutung mehr», so von Erlach. Der Zusatz verrate lediglich, dass man eine lange Familiengeschichte hat, die laut Thibaud im Falle der «von Erlach» rund 900 Jahre zurückreicht. Nach seiner Rückkehr aus Frankreich nützte Dietrich von Hallwyl die königliche Protektion nur noch bedingt: Als Salzhändler wurde er von den Zöllnern drangsaliert wie ein Gewöhnlicher.

Vor einiger Zeit habe ich im BezirksAnzeiger gelesen, dass die Hallwilersee-Flotte erneuert werden soll: Adieu Fortuna, Du Schönheit mit viel Charakter! Es bricht mir das Herz. Du bist mein Lieblingsschiff – vielleicht auch, weil meine Rolf Kromer Eltern auf Dir Anfang der 80er-Jahre Hochzeit gefeiert haben und ich schon als Kind im Album die Fotos des Festes bestaunt habe. Schon als Siebenjähriger konnte ich die Schiffe auf dem Hallwilersee auf Distanz erkennen und mit Namen nennen. Damals begeisterten mich vor allem die Grösse und die Technik der Schiffe. Heute lege ich mehr Wert auf die nostalgische Ästhetik und bedaure, dass die Fortuna abgelöst werden soll. Künftig sehen alle Schiffe auf dem Hallwilersee ähnlich aus, sie verfügen über viel Innenraum und wenig Charakter. Klar, die Rechnung muss unter dem Strich aufgehen. Die Instandhaltung eines Bootes muss sich lohnen. Doch ein altes Schiff ist auch eine Herzensangelegenheit, genau wie mein alter Volvo 240 eine Herzensangelegenheit ist. Dies trifft insbesondere auf die Schiffe auf dem Hallwilersee zu, wo die Boote ein Ausflugsziel sind und die Transportleistung nicht im Vordergrund steht. Ich finde, manchmal sollte man sich etwas leisten. Am letzten Freitag bin ich überglücklich aus der Postfiliale an meiner Strasse spaziert, obwohl die Frau am Schalter mir sehr viel Geld abgenommen hat. Der Grund: Tickets für das Konzert der Rolling Stones im September. Ich hatte mich in aller Frühe vor der Filiale platziert und nervös darauf gewartet, dass sie geöffnet wurde. Als ich dann tatsächlich die Tickets in den Händen hielt, war das Gefühl unbezahlbar. Und es war für einmal egal, dass die Tickets mit 165 Franken streng genommen viel zu teuer sind. Rolf Kromer, Lenzburg

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Auto Germann News

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017 ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Gemeindewahlen 2018–2021; Auffahrt – Kehricht- und Anmeldeverfahren Grünabfuhr

Top-Service in der bedienten Autowaschanlage der Auto Germann AG

Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichttour «OST» von Donnerstag, 25. Mai 2017 (Auffahrt), auf Freitag, 26. Mai 2017, verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt

Salz, Schmutz, Pollen, Regen und Schnee: Von Zeit zu Zeit benötigt auch ein Auto eine sorgfältige Reinigung. Dadurch sieht es sauber und gepflegt aus. Zudem trägt die Pflege dazu bei, den Wert zu erhalten. Dies kann sich bei einem späteren Verkauf positiv auf den Verkaufspreis auswirken.

Eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 21. Mai 2017 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 20. Mai 2017, 11.00 bis 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 21. Mai 2017, 9.00 bis 10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 28. März 2017 Stadtkanzlei Lenzbrug Der Vizestadtschreiber

Nicola Kostadinovic reinigt und pflegt Autos in der modernen Waschanlage der Auto Germann AG.

Wann ist die beste Gelegenheit für eine Fahrzeugreinigung? Wenn nicht einzig die Optik im Vordergrund steht, ist es empfehlenswert, das Auto während des Winters und spätestens beim Übergang in den Frühling zu reinigen. Aber auch vor der Fahrt in den Urlaub oder wenn man zu einer Hochzeitsfeier eingeladen ist, macht der Besuch der Autowaschanlage Sinn. Professionelle Pflege Wer seinem Auto eine äusserst gründliche und fachgerechte Reinigung und Pflege gönnen möchte, kann dies durch einen erfahrenen Autopflegespezialisten ausführen lassen. Fahrzeuge aller Marken sind in der modernen Autowaschanlage der Auto German AG in Hunzenschwil in den besten Händen. Der routinierte Autoreinigungs-Spezialist Nicola Kostadinovic kennt alle Tricks, um ein Fahrzeug innen und aussen wieder auf Hochglanz zu bringen. Nach der Reinigung wieder wie neu Verschiedene Reinigungsangebote stehen zur Auswahl: Sommer- oder Winter-Spezialwäsche, Saugen, Fussmatten-Reinigung, Scheiben innen und aussen oder Felgen- und Cockpit-Reinigung. Der AutoreinigungsSpezialist der Auto Germann AG übernimmt auch die Schamponierung der Polster, die Lederreinigung oder die Nano-Behandlung. 11 für 10: Profitieren vom Wasch-Bon Beim Kauf von 10 Wasch-Bons erhalten die Kunden einen Gratis-Bon als Geschenk. Vom 19. bis 31. Mai werden zudem alle Kunden, die ihr Auto von Nicola Kostandinovic waschen lassen, mit einem GratisKaffee im Café GT bei der Auto Germann AG verwöhnt. Sorgfältiger Umgang mit der Natur Nicht nur den Autos soll es gut gehen: Bezüglich Umweltschutz und Wasserverbrauch geht die Auto Germann AG mit gutem Beispiel voran. Das verschmutzte Wasser wird in einem Retentionsbecken aufgefangen, biologisch aufbereitet und danach wieder verwendet. Anmeldung Nicola Kostadinovic (Telefon 062 889 22 22) nimmt Reservationen für eine professionelle Autoreinigung gerne entgegen.

Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am Freitag nach Auffahrt Die Schalter der Verwaltungsabteilungen der Stadt Lenzburg bleiben am Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Hingegen können Termine gegen telefonische Voranmeldung vereinbart werden.

118. Jahrgang

Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt über die Tel.-Nr. 062 886 44 31 erreichbar. Lenzburg, im Mai 2017 Stadtkanzlei

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

Am Sonntag, 24. September 2017, finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018 bis 2021 statt. Es werden gewählt: – Gemeinderat (5 Mitglieder) – Gemeindeammann – Vizeammann – Schulpflege (5 Mitglieder) – Finanzkommission (3 Mitglieder) – Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) – Steuerkommission (3) und Ersatzmitglied (1) Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d.h. bis Freitag, 11. August 2017, 11.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder ab der Homepage, www.boniswil.ch, heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GRP). Regelung für Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann/Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behörden-Wahlen Werden bis zum 44. Vortag nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GRP). Boniswil, 16. Mai 2017 Wahlbüro Boniswil

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

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Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 19. Mai bis 19. Juni 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

DÜRRENÄSCH

Konzession für den Kaminfegerdienst in Dürrenäsch

Gemäss §§ 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 (SAR 585.100) und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 (SAR 587.111) ist die Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018 bis 2021 neu zu erteilen. BONISWIL www.boniswil.ch Die Bewerber und Bewerberinnen haben sich über Folgendes auszuweisen – die mit Erfolg bestandene Schalteröffnungszeiten der eidgenössische Meisterprüfung – einen guten Leumund Gemeindeverwaltung – Wohnsitz im Kanton Aargau über Auffahrt und Pfingsten – den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben über Auffahrt, d. h. ab Mittwoch, 24. Mai 2017, – ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften 16.00 Uhr, bis und mit Freitag, 26. Mai 2017, – die Ausbildung/Zulassung als Feuerungsgeschlossen. kontrolleurIn Holz, Öl und Gas und die Ebenfalls geschlossen bleiben die Büros der Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag, – die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der 5. Juni 2017. Informationen zum Pikettdienst bei Todesfällen Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgeerhalten Sie während dieser Zeit unter der Num- bung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuermer: 062 767 61 20. schau und Feuerungskontrolle Gemeinderat und Verwaltung danken für das – derzeitige oder in Aussicht stehende Verständnis. Konzessionen Boniswil, 16. Mai 2017 – die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Gemeinderat Unternehmens – die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden – die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle Gemeindeversammlung (anhand eines Beispiels) Mittwoch, 7. Juni 2017 – die bisherige Tätigkeit – Referenzen 20.15 Uhr im Saalbau Der bisherige Inhaber der Konzession für den KaTraktanden minfegerdienst in der Gemeinde Dürrenäsch gilt 1. Protokoll der Einwohner- und als angemeldet. Ortsbürgergemeindeversammlung Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen vom 29. November 2016 und Offerten sind bis zum 20. Juni 2017 (Post2. Gemeinderechnungen 2016 stempel, A-Post) dem Gemeinderat Dürrenäsch, 3. Rechenschaftsberichte Einwohner- und Sedelstrasse 1, 5724 Dürrenäsch, einzureichen. Ortsbürgergemeinde 2016 Nähere Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei 4. Kanalisation Seetalstrasse Abschnitt «Süd» Dürrenäsch. Schmutz- und Regenwasserleitung; Dürrenäsch, 17. Mai 2017 Baukredit Fr. 302 000.– inkl. MwSt Wahlbüro Dürrenäsch 5. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Boniswil, 15. Mai 2017 Gemeinderat INSERAT

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

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Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Die Kehricht- und Grünabfuhr, welche auf den Auffahrtstag, Donnerstag, 25. Mai 2017, fallen würde, erfolgt wie im Entsorgungskalender vorgemerkt am Mittwoch, 24. Mai 2017.

Gemeindeverwaltung nach Auffahrt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt nach dem Auffahrtstag am Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Ab Montag, 29. Mai 2017, sind die Büros wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Bei Notoder Todesfällen ist die Gemeindeverwaltung unter Telefon 062 891 61 23 oder 056 667 36 02 erreichbar. Dürrenäsch, 17. Mai 2017 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 finden in Dürrenäsch die Gesamterneuerungswahlen (1. Wahlgang) der nachfolgenden Gemeindebehörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2018 bis 2021 statt. Es werden gewählt: • Gemeinderat (5 Mitglieder) • Gemeindeammann • Vizeammann • Schulpflege (5 Mitglieder) • Finanzkommission (3 Mitglieder) • Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) • Steuerkommission (3 Mitglieder und ein Ersatzmitglied) Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Für den Gemeinderat gilt: Die fünf Mitglieder sowie der Gemeindeammann und der Vizeammann werden gleichzeitig gewählt. Stimmen für den Gemeindeammann oder Vizeammann sind nur gültig, wenn diese auf dem gleichen Wahlzettel auch die Stimme als Gemeinderat erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei den Gemeinderatswahlen ist im ersten Wahlgang keine stille Wahl möglich. Es findet zwingend ein Urnengang statt (§ 30b GPR). Für die übrigen Behörden und Kommissionen gilt: Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Dürrenäsch, 17. Mai 2017 Wahlbüro Dürrenäsch

HENDSCHIKEN

Hendschiken Ausschreibung der Kaminfegerkonzession 2018 bis 2021 für Hendschiken Gestützt auf §§ 19 ff. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 und die aargauische Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 ist in der

Gemeinde Hendschiken die Konzession für den Kaminfegerdienst für die Amtsperiode 2018 bis 2021 per 1. Januar 2018 neu zu erteilen: Die Bewerberinnen bzw. Bewerber haben sich auszuweisen über: • die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung • einen guten Leumund • den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung • ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften • die Ausbildung/Zulassung zum Feuerungskontrolleur/zur Feuerungskontrolleurin Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau • die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle • derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen • die rechtliche und die wirtschaftliche Situation des Unternehmens • die Anzahl der Mitarbeitenden • die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand eines Beispiels) • bisherige Tätigkeit • Referenzen Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen sind bis am 22. Juni 2017 (Poststempel) dem Gemeinderat Hendschiken, c/o Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, 5604 Hendschiken, einzureichen.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches DINTIKON

BRUNEGG

Öffnungszeiten Entsorgungsstelle

Baugesuch Bauherr:

Die Entsorgungsstelle bleibt am Jugendfest – Samstag, 20. Mai 2017, geschlossen. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Francesco Giampa Vordergasse 33, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Solarstromanlage auf südliche Dachhälfte bestehendes Wohnhaus (Dorfzone) Ersatz bestehende Ölheizung durch 2 Luft-WasserWärmepumpen Ortslage: Vordergasse 33 Parzelle Nr. 1021 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Wahl der regionalen Steuerkommission Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil für die Amtsperiode 2018–2021 Ab 1. Januar 2018 werden die Gemeinden Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil eine gemeinsame Steuerkommission führen. Vorgängig müssen die Gemeindeordnungen der Gemeinden Sarmenstorf und Fahrwangen geändert werden (Gemeindeversammlungsentscheide und obligatorische Referendumsabstimmungen). Die Wahl der regionalen Steuerkommission erfolgt unter dem Vorbehalt der rechtskräftigen Änderung der Gemeindeordnungen per 1. Januar 2018. Am Sonntag, 24. September 2017, findet die Wahl der regionalen Steuerkommission Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil für die Amtsperiode 2018–2021 statt: drei Mitglieder ein Ersatzmitglied Die Mitgliederzahl der regionalen Steuerkommission ist an das kantonale Recht gebunden. Deshalb wird sie aus drei Mitgliedern und einem Ersatzmitglied bestehen. Für die Wahl der regionalen Steuerkommission ist anlässlich der im Herbst anstehenden Gesamterneuerungswahlen ein eigener Wahlkreis mit allen beteiligten Gemeinden zu bilden. Somit sind alle Personen aus den angeschlossenen Gemeinden gemeindeübergreifend wählbar. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei am Wohnsitz der kandidierenden Person bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (das heisst bis am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei einer der drei Gemeindekanzleien Sarmenstorf, Fahrwangen oder Uezwil bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am Sonntag, 26. November 2017, statt. Sarmenstorf, 16. Mai 2017 Gemeindekanzlei Sarmenstorf

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Auffahrt, 25. Mai 2017, ganzer Tag geschlossen Freitag, 26. Mai 2017, ganzer Tag geschlossen Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während den Feiertagen gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter der Gemeindekanzlei, Telefon 056 667 93 40. Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört. Fahrwangen, 18. Mai 2017 Gemeinderat

Bauobjekt: Bauplatz:

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Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 18. April 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

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Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 18. Mai bis 19. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Süss Manuel Stationsweg 11a, Hunzenschwil Projektverf. WIGASOL AG Neumatt 2, Niederbuchsiten Bauobjekt Pergola Ortslage Stationsweg 11a Parz.-Nr. 855 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 18. Mai bis 19. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Gestützt auf §§ 19 f. des aargauischen Brandschutzgesetzes vom 21. Februar 1989 und der aargauischen Kaminfegerverordnung vom 7. Januar 1991 ist in der Gemeinde Hunzenschwil die

Konzession für den Kaminfegerdienst per 1. Januar 2018 für die Amtsperiode 2018 bis 2021 neu zu erteilen. Die Bewerber/-innen haben sich über Folgendes auszuweisen: 1. die mit Erfolg bestandene eidgenössische Meisterprüfung 2. einen guten Leumund 3. den Abschluss einer genügenden Berufshaftpflichtversicherung 4. ausreichende Kenntnisse der Brandschutzvorschriften 5. die Ausbildung/Zulassung als Feuerungskontrolleur/Feuerungskontrolleurin Holz, Öl und Gas und die Fachprüfung Brandschutzfachmann/-frau 6. die Bereitschaft, Kontrollaufgaben gemäss der Brandschutz- und der Umweltschutzgesetzgebung zu übernehmen, namentlich baulicher Brandschutz, Baukontrolle (Feuerungen), Feuerschau und Feuerungskontrolle 7. derzeitige oder in Aussicht stehende Konzessionen 8. die rechtliche und wirtschaftliche Situation des Unternehmens 9. die Anzahl der Mitarbeitenden und Lernenden 10. die Gestaltung der Tätigkeitskontrolle (anhand eines Beispiels) 11. die bisherige Tätigkeit 12. Referenzen Bewerbungen mit den erforderlichen Unterlagen sind bis 30. Juni 2017 (Poststempel) an den Gemeinderat Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil, einzureichen. Hunzenschwil, 15. Mai 2017 GEMEINDERAT HALLWIL

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung

HALLWIL

am Mittwoch, 14. Juni 2017 19.30 Uhr im Strandbad Seerose

Eidg. Feldschiessen 2017 «Abgmacht, . . . . . . . mer sind debi!» 300 m Schiessplatz Dürrenäsch

300 m Schiessplatz Unterkulm

PistolenSchiessplatz Reinach

Boniswil Dürrenäsch Hallwil Leutwil Seengen Teufenthal

Beinwil am See Birrwil Gontenschwil Leimbach Menziken Oberkulm Reinach Schmiedrued/Walde Unterkulm Zetzwil

Reinach Teufenthal und alle anderen Pistolenschützen

Schiesszeiten: Fr 26. 5. 16.00–20.00 Pfingstmontag Mi 31. 5. 17.30–20.00 Sa 27. 5. 8.00–12.00 5. 6. 9.00–11.00 Mi 7. 6. 17.30–20.00 13.30–17.00 Fr 9. 6. 16.00–20.00 Fr 9. 6. 18.00–20.00 Fr 9. 6. 17.30–20.00 Sa 10. 6. 8.00–12.00 Sa 10. 6. 10.00–12.00 Sa 10. 6. 9.00–12.00 13.30–17.00 13.30–15.30 13.00–16.00 So 11. 6. 9.00–12.00 So 11. 6. 9.00–11.00 So 11. 6. 10.00–12.00 Jedermann/frau ist zum Feldschiessen herzlich eingeladen. Kinder ab 10 Jahren dürfen, unter kundiger Betreuung, auch ihr Bestes geben. Sportgeräte sind auf allen Schiessplätzen vorhanden. Die optimale Instruktion ist durch die Schützen-Meister gewährleistet. Das Feldschiessen ist GRATIS. Freundlich lädt ein: Der Homberg - Schützenverband und die Vereine

Betreibungsamt Hallwil, Schafisheim und Seon

Der gemeinsame erfolgreiche Weg der Zusammenarbeit wird in reorganisierter Form fortgesetzt. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon haben sich Ende 2016 allesamt entschieden, sich per Mitte 2017 vom Sportelsystem zu lösen, womit organisatorische Veränderungen einhergehen. Mittlerweile steht fest, dass diese Veränderung nicht zum Abbruch der bisher erfolgreich gepflegten Zusammenarbeit führt. Es freut uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Zusammenarbeit im Interesse einer rationellen und effizienten Organisation fortgesetzt wird und die Betreibungsämter gemeinsam in Seon geführt werden. Die Gemeinden Hallwil und Schafisheim übertragen die Führung ihres Betreibungsamtes per 1. Juli 2017 der Einwohnergemeinde Seon. Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon werden folglich vollständig in Seon geführt. Sämtliche Kundenkontakte erfolgen im 2. OG des Gemeindehauses Seon zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten der Gemeinde Seon, die da sind: Montag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 18.30 Uhr Dienstag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr Freitag 7.00 – 14.00 Uhr (durchgehend) Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon sind ab 1. Juli 2017 unter der Telefonnummer 062 775 09 25 zu den vorgenannten Bürozeiten erreichbar. Termine ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich. Am 3. und 4. Juni 2017 bleiben die Betreibungsämter infolge Amtsübergabe geschlossen. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon sind überzeugt, damit eine zukunftsfähige und erfolgsversprechende Partnerschaft weiterzupflegen, und freuen sich auf den gemeinsamen Neustart. Seon, 16. Mai 2017 Seon, Schafisheim, Hallwil

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 21. Mai 2017 offen von 10.00 bis 12.00 Uhr Internationaler Museumstag mit der Jahresausstellung «die äne am Bach» Eine spannende Ausstellung über die Nachbargemeinden Auenstein und Rupperswil, wie sie sich über all die Jahre immer etwas näher kommen. Die Landfrauen von Rupperswil bewirten die Gäste an diesem Anlass. Museumskommission Rupperswil

Öffnungszeiten über Auffahrtstage Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Technischen Betriebe inklusive Werkhof und Wasserversorgung bleiben vom Mittwoch, 24. Mai 2017, ab 16 Uhr, bis und mit Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Für das Bestattungsamt besteht jeweils von 9 bis 11 Uhr morgens ein Pikettdienst unter Telefon 079 739 80 29 (Patrizia Sandmeier).

Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr von Donnerstag, 25. Mai 2017, wird auf Freitag, 26. Mai 2017, verschoben. Rupperswil, 17.Mai 2017 Gemeinderat

NIEDERLENZ

RTB Regionale Technische Betriebe Die 36. Abgeordnetenversammlung vom 10. Mai 2017 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Jahresrechnung und Jahresbericht 2016 sowie Entlastung des Vorstands • Genehmigung Kreditabrechnung Werkleitungsausbau K248, Niederlenz Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Der Vorstand

Informationsveranstaltung Gesamtrevision der Nutzungsordnung im Siedlungsgebiet und im Kulturland und Erarbeitung eines kommunalen Leitbildes Die Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2016 hat einen Kredit für die Gesamtrevision der Nutzungsordnung gutgeheissen. In einer ersten Phase wird ein kommunales Leitbild erarbeitet. Damit die Bevölkerung frühzeitig in die Planung miteinbezogen werden kann, findet eine öffentliche Informationsveranstaltung am Samstag, 20. Mai 2017, 10.00 Uhr, im Gemeindesaal Rössligasse 6, Niederlenz statt. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von Behördenmitgliedern und Vertretern der Flury Planer + Ingenieure AG, Lenzburg, aus erster Hand informieren. Helfen Sie mit, die Zukunft der Gemeinde Niederlenz zu gestalten. Ihre Ideen für morgen sind heute schon gefragt. Gemeinderat

Paradies Kiesgrube – Tiere und Pflanzen im Kiesgrubenareal Am Samstag, 20. Mai 2017, findet ein Niederlenz-Naturtag statt. Bei einer zweistündigen Exkursion rund um das Kieswerkareal werden die verschiedenen Naturschönheiten gezeigt. Dieses tolle Erlebnis wird mit einem kleinen Zvieri bei der Waldhütte abgerundet. Die Exkursion ist speziell auch für Familien mit Kindern geeignet und wird bei jedem Wetter abgehalten. Geländetaugliches Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung werden empfohlen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Parkplatz der Hundehütte an der Herrengasse. Anreise bitte wenn möglich ohne Auto, da Parkplätze beschränkt sind. Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung! Die Landschaftskommission

Einladung zum öffentlichen Waldumgang 2017

Der Gemeinderat lädt die stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger herzlich zur kommenden Ortsbürgergemeindeversammlung vom Mittwoch, 14. Juni 2017, ein. Die entsprechende Broschüre wird in den kommenden Tagen zugestellt.

Begehung der Sturmfläche Buchwald Sarmenstorf: «Ergebnisse und Erfahrungen eines national bedeutenden Forschungsprojektes»

Anmeldung erwünscht bis Sonntag, 11. Juni 2017, mit Talon auf der Rückseite der Broschüre (nicht Stimmrechtsausweis).

Wann:

Die Traktandenliste wurde vom Gemeinderat wie folgt festgesetzt: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. November 2016 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden 4. Genehmigung des Schenkungsvertrages über vier Strassenparzellen zum öffentlichen Gemeingebrauch mit der Einwohnergemeinde Meisterschwanden 5. Verschiedenes

Wer: Wo:

Samstag, 20. Mai 2017, 13.30 Uhr mit Kinderprogramm Einwohner/innen von Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf Forstwerkhof «Zigi» Niesenbergstrasse Sarmenstorf

Im Anschluss an den Waldumgang wird eine Verpflegung offeriert. Forstbetrieb Lindenberg

Baugesuch Bauherrschaft: Arnold Simone und Horcic Jan Miloslav Seefeldstrasse 43 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Pergola Seefeldstrasse 43 Parzelle Nr. 1645 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Mai bis 20. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Zingg Roland, Flückenstrasse 18 Meisterschwanden Bauobjekt: Luft-/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung Flückenstrasse 18 Parzelle Nr. 1547 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Mai bis 20. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren Am Sonntag, 24. September 2017, finden in Meisterschwanden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021 statt. Es werden gewählt: • Gemeinderat (5 Mitglieder) • Gemeindepräsident • Vizepräsident • Schulpflege (3 Mitglieder) • Finanzkommission (5 Mitglieder) • Steuerkommission (3 Mitglieder und ein Ersatzmitglied) • Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei Meisterschwanden bezogen oder unter www.meisterschwanden.ch heruntergeladen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GRP). Regelung für Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindepräsident/Vizepräsident werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindepräsident oder Vizepräsident nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behördenwahlen Werden bis zum 44. Vortag nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GRP). Meisterschwanden, 18. Mai 2017 Wahlbüro

Gemeindeverwaltung über Auffahrt geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt über Auffahrt am 25./26. Mai 2017 geschlossen. Bei Todesfällen kann auf dem Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei (Tel. 056 676 66 66) eine Nachricht hinterlassen werden. Der Beantworter wird regelmässig abgehört. Wir bitten Sie, sich ausserdem direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsunternehmen nach Wahl in Verbindung zu setzen. Gemeindekanzlei

Die Akten und Unterlagen zu den einzelnen Traktanden liegen vom 31. Mai bis 14. Juni 2017 während den Öffnungszeiten in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Gemeinderat Stellenausschreibung Meisterschwanden ist eine aufstrebende und finanzstarke Gemeinde am Hallwilersee und zählt 2900 Einwohner. Unser Leiter Finanzen wird Ende Februar 2018 nach 25 Jahren pensioniert. Wir suchen daher per 1. März 2018 oder nach Vereinbarung eine qualifizierte und teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als

Leiter/Leiterin Finanzen (100%) Ihre Hauptaufgaben: • Leitung und Abwicklung des gesamten Finanz- und Rechnungswesens der Einwohner- und Ortsbürgergemeinden Meisterschwanden (inkl. Betreuung des Versicherungsportefeuilles) • Führen der Buchhaltung von Gemeindeverbänden und Vereinen • Führen der Kirchengutsverwaltung der reformierten Kirchgemeinde Ihre Qualifikationen: • eine abgeschlossene Verwaltungslehre oder gleichwertige Ausbildung mit Praxis auf einer Gemeindeverwaltung • CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Finanzfachleute Aargau, oder gleichwertige Ausbildung, oder die Bereitschaft die Weiterbildung zu absolvieren • fundierte Kenntnisse des Rechnungswesens einer öffentlichen Verwaltung des Kantons Aargau • exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick • gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung • Teamfähigkeit und sicheres Auftreten • Vertrauenswürdigkeit, Verschwiegenheit und ein guter Leumund • gute EDV-Kenntnisse Ihre Zukunft bei uns: Wir bieten Ihnen eine interessante, verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit sowie moderne Anstellungsbedingungen und Sozialleistungen. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsvorstellungen) bis 31. Mai 2017 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Gemeindeschreiber Michael Grauwiler, 056 676 66 66, michael.grauwiler@meisterschwanden.ch gerne zur Verfügung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch

OTHMARSINGEN

Sperrung Bahnhofstrasse für Deckbelagseinbau Dank der guten Witterung sind die Sanierungsarbeiten an der Bahnhofstrasse speditiv und gut vorangekommen. Mit dem Einbau des Deckbelags und den anschliessenden Fertigstellungsarbeiten kann die Baustelle erfreulicherweise bald geschlossen werden. Die Deckbelagsarbeiten können nur an einem Wochenende ausgeführt werden und die Bahnhofstrasse muss für sämtlichen Verkehr gesperrt werden. Die Sperrung dauert vom Freitag, 19. Mai 2017, ab 18.00 Uhr, bis Montag, 22. Mai 2017, um 5.00 Uhr. Der Einbau des Deckbelags erfordert trockenes sowie warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verschiebt sich die Strassensperrung auf die Wochenenden vom 9. bis 11. Juni 2017 oder 23. bis 25. Juni 2017. Den definitiven Ausführungstermin entnehmen Sie bitte auf der Gemeindehomepage www.othmarsingen.ch, welcher 2 Tage vorher aufgeschaltet wird. Für die SBB-Benützer am Bahnhof Othmarsingen und die Kunden des Restaurants La Bussola wird ein Ersatzstandort signalisiert. Othmarsingen, 15. Mai 2017 Gemeinderat

Öffnungszeiten über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Technischen Dienst bleiben von Mittwoch, 24. Mai 2017, ab 16.00 Uhr, bis und mit Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Der Pikettdienst bei Todesfällen ist täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr durch GemeindeschreiberStv. Marc Döderlein über die Telefonnummer 078 821 48 89 gewährleistet. Wir wünschen Ihnen einen schönen Feiertag und danken Ihnen für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 16. Mai2017 Gemeinderat und Personal

SCHAFISHEIM

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Schafisheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Haxhija Kadri, 1989, männlich von Kosovo, wohnhaft in 5503 Schafisheim, Seetalstrasse 13 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Schafisheim, 10. Mai 2017 Gemeinderat

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Mittwoch, 24. Mai 2017, ab 15.30 Uhr bis und mit Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Die diensthabende Person für den Pikettdienst bei Todesfällen kann unter der Telefonnummer 062 888 30 40 in Erfahrung gebracht werden. Gemeinderat und Verwaltung wünschen der Bevölkerung eine schöne Auffahrt. Schafisheim, 18. Mai 201748 Gemeinderat

Betreibungsamt Hallwil, Schafisheim und Seon

Der gemeinsame erfolgreiche Weg der Zusammenarbeit wird in reorganisierter Form fortgesetzt. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon haben sich Ende 2016 allesamt entschieden, sich per Mitte 2017 vom Sportelsystem zu lösen, womit organisatorische Veränderungen einhergehen. Mittlerweile steht fest, dass diese Veränderung nicht zum Abbruch der bisher erfolgreich gepflegten Zusammenarbeit führt. Es freut uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Zusammenarbeit im Interesse einer rationellen und effizienten Organisation fortgesetzt wird und die Betreibungsämter gemeinsam in Seon geführt werden. Die Gemeinden Hallwil und Schafisheim übertragen die Führung ihres Betreibungsamtes per 1. Juli 2017 der Einwohnergemeinde Seon. Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon werden folglich vollständig in Seon geführt. Sämtliche Kundenkontakte erfolgen im 2. OG des Gemeindehauses Seon zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten der Gemeinde Seon, die da sind: Montag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 18.30 Uhr Dienstag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr Freitag 7.00 – 14.00 Uhr (durchgehend) Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon sind ab 1. Juli 2017 unter der Telefonnummer 062 775 09 25 zu den vorgenannten Bürozeiten erreichbar. Termine ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich. Am 3. und 4. Juni 2017 bleiben die Betreibungsämter infolge Amtsübergabe geschlossen. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon sind überzeugt, damit eine zukunftsfähige und erfolgsversprechende Partnerschaft weiterzupflegen, und freuen sich auf den gemeinsamen Neustart. Seon, 16. Mai 2017 Seon, Schafisheim, Hallwil


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018 bis 2021; Anmeldeverfahren Im Herbst 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018 bis 2021 statt: Sonntag, 24. September 2017 1. Wahlgang, soweit keine stillen Wahlen erfolgen • Gemeinderat, 5 Mitglieder (Urnenwahl) • Gemeindeammann, 1 Person (Urnenwahl) • Vizeammann, 1 Person (Urnenwahl) • Schulpflege, 5 Mitglieder • Finanzkommission Einwohnergemeinde, 5 Mitglieder • Wahlbüro, 2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder Eingabeschluss Wahlvorschläge bis Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, Gemeindekanzlei Sarmenstorf Sonntag, 26. November 2017 2. Wahlgang, sofern und soweit erforderlich • Gemeinderat, 5 Mitglieder • Gemeindeammann, 1 Person • Vizeammann, 1 Person • Schulpflege, 5 Mitglieder • Finanzkommission Einwohnergemeinde, 5 Mitglieder • Wahlbüro, 2 Mitglieder und 2 Ersatz-Mitglieder Eingabeschluss Wahlvorschläge bis Mittwoch, 4. Oktober 2017, 12 Uhr, Gemeindekanzlei Sarmenstorf Anmeldeverfahren Wahlvorschläge für den ersten Wahlgang sind von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, 12 Uhr, einzureichen (siehe vorstehende Termine). Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf www.sarmenstorf.ch ausgedruckt werden. Wahlverfahren 1. Wahlgang Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat oder Kandidatin gültige Stimmen erhalten kann. Kandidaten und Kandidatinnen für die Wahl als Gemeideammann/Vizeammann können nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhält. Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten oder Kandidatinnen vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. – Von dieser Regelung ausgeschlossen ist die Wahl des Gemeinderates, des Gemeindeammanns und Vizeammanns. Diese Wahlen finden in jedem Fall an der Urne statt. Wahlverfahren 2. Wahlgang Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert zehn Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens zehn Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird (Eingabe bis 12 Uhr). Der Anmeldung sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Ein Rückzug der Anmeldung ist nicht zulässig. Die Namen der angemeldeten Kandidaten sind unmittelbar nach Ablauf der Anmeldefrist im amtlichen Publikationsorgan zu veröffentlichen und den Stimmberechtigten mit dem Stimmzettel schriftlich zur Kenntnis zu bringen. Sind im zweiten Wahlgang weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist innert sechs Monaten seit dem ersten Wahlgang eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. Hinweis zur Wahl der Steuerkommission Ab 1. Januar 2018 werden die Gemeinden Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil eine gemeinsame Steuerkommission führen. Vorgängig müssen die Gemeindeordnungen der Gemeinden Sarmenstorf und Fahrwangen geändert werden (Gemeindeversammlungsentscheide und obligatorische Referendumsabstimmungen). Die Wahl der regionalen Steuerkommission erfolgt unter dem Vorbehalt der rechtskräftigen Änderung der Gemeindeordnungen per 1. Januar 2018. Es wird auf die separate Publikation verwiesen. Gemeinderat

INSERAT

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft Börlin Dominik und Adele Zelgli 19 Sarmenstorf Projektverf. Housestore AG Wengistrasse 24, Solothurn Bauobjekt Projektänderung beim bewilligtem Einfamilienhaus mit Carport: Aussenkamin, Fensteranordnung und Position (ohne Profilierung) Bauplatz Zelgli 19a Zone WG2 Parzelle 526 Öffentliche Auflage vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Bauherrschaft: Rulani Qemajl Alte Hilfikerstrasse 1 Sarmenstorf Projektverf.: Bauherrschaft Bauobjekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Alte Hilfikerstrasse 1 Zone: WG2 Parzelle: 98 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Urnenöffnungszeiten Einladung zum öffentlichen Waldumgang 2017 Ergebnisse und Erfahrungen des national bedeutenden Forschungsprojekts im Sarmenstorfer Wald Der Forstbetrieb Lindenberg sowie die Gemeinderäte Sarmenstorf, Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden laden zum öffentlichen Waldumgang 2017 ein. Es werden die Sturmflächen Buchwald in Sarmenstorf besichtigt. Dabei erhalten die Besuchenden Informationen zu den Ergebnissen und Erfahrungen des national bedeutenden Forschungsprojekts. Samstag, 20. Mai 2017, 13.30 Uhr • mit Kinderprogramm • Eingeladen sind die Einwohnenden der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf. • Treffpunkt ist beim Forstmagazin Zigi in Sarmenstorf. • Im Anschluss an den Waldumgang wird eine Verpflegung offeriert. Gemeinderat

Wahl der regionalen Steuerkommission Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil für die Amtsperiode 2018–2021 Ab 1. Januar 2018 werden die Gemeinden Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil eine gemeinsame Steuerkommission führen. Vorgängig müssen die Gemeindeordnungen der Gemeinden Sarmenstorf und Fahrwangen geändert werden (Gemeindeversammlungsentscheide und obligatorische Referendumsabstimmungen). Die Wahl der regionalen Steuerkommission erfolgt unter dem Vorbehalt der rechtskräftigen Änderung der Gemeindeordnungen per 1. Januar 2018. Am Sonntag, 24. September 2017, findet die Wahl der regionalen Steuerkommission Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil für die Amtsperiode 2018–2021 statt: drei Mitglieder ein Ersatzmitglied Die Mitgliederzahl der regionalen Steuerkommission ist an das kantonale Recht gebunden. Deshalb wird sie aus drei Mitgliedern und einem Ersatzmitglied bestehen. Für die Wahl der regionalen Steuerkommission ist anlässlich der im Herbst anstehenden Gesamterneuerungswahlen ein eigener Wahlkreis mit allen beteiligten Gemeinden zu bilden. Somit sind alle Personen aus den angeschlossenen Gemeinden gemeindeübergreifend wählbar. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei am Wohnsitz der kandidierenden Person bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag (das heisst bis am Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei einer der drei Gemeindekanzleien Sarmenstorf, Fahrwangen oder Uezwil bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde Sarmenstorf, Fahrwangen und Uezwil wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Ein allfälliger 2. Wahlgang findet am Sonntag, 26. November 2017, statt. Sarmenstorf, 16. Mai 2017 Gemeindekanzlei Sarmenstorf

Am Sonntag, 21. Mai 2017, finden Abtimmungen statt. Die Urne im Foyer des Gemeindehauses ist wie folgt geöffnet: • Sonntag, 9 bis 10 Uhr Gemeindekanzlei

RTB Regionale Technische Betriebe Die 36. Abgeordnetenversammlung vom 10. Mai 2017 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Jahresrechnung und Jahresbericht 2016 sowie Entlastung des Vorstands • Genehmigung Kreditabrechnung Werkleitungsausbau K248, Niederlenz Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Der Vorstand

Baugesuch Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken AG Talstrasse 13, Wildegg Bauobjekt Werbedisplay auf Gebäudefassade und Plastikständer an Arealzufahrt Bauplatz Parzelle 1163 Geb.-Nr. 1256, Talstrasse 13 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Mai bis 19. Juni 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Baugesuch Bauherrschaft Nesic Vladan Aarauerstrasse 15, Wildegg Bauobjekt Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe Bauplatz Parzelle 1467 Geb.-Nr. 441, Aarauerstrasse 15 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Mai bis 19. Juni 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Baugesuch Bauherrschaft JKB Immobilien AG Dammstrasse 3, Frick Grundeigent. dito Bauobjekt Sanierung Mehrfamilienhaus Arberweg 1, Geb. Nr. 32, Neubau 2 Mehrfamilienhäuser, Tiefgarage, Wärmepumpe, Abbruch Geb.-Nr. 318, 887, 292 und 1109 Bauplatz Parz. 553 Othmarsingerstrasse 2 Zusätzl. Bewill. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 19. Mai bis 19. Juni 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2018 bis 2021 Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 24. September 2017 für die Amtsdauer 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018–2021 folgender Behörden und Kommissionen statt: • 5 Mitglieder der Finanzkommission • 4 Mitglieder als Stimmenzähler und 2 Mitglieder als Stimmenzähler-Ersatz (Wahlbüro) • 3 Mitglieder der Steuerkommission • 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30 a GPR). Zur Information: Der erste Wahlgang für die Mitglieder der Schulpflege findet am 26. November 2017 statt. Möriken, 18. Mai 2017 Wahlbüro

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2018 bis 2021 Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 24. September 2017 für die Amtsdauer 2018 bis 2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderats sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsdauer 2018 bis 2021 statt. Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei MörikenWildegg eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann und Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese bei gleichzeitig stattfindender Wahl von Gemeindeammann, Vizeammann und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderats erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei Gemeinderats-, Gemeindeammann- und Vizeammann-Wahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Möriken, 18. Mai 2017 Wahlbüro


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Amtliches / Marktnotizen / Diverses Öffnungszeiten Auffahrt

Baugesuch Bauherrschaft: Gökhan Polat Schmittenweg 6, Seengen Vorhaben: Einbau Dachfenster Ortslage: Parzelle Nr. 3425 Schmittenweg 6 Öffentliche Auflage vom 19. Mai bis 19. Juni 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Asylwesen Die rund 20 in der Gemeinde Seengen wohnhaften asylsuchenden Personen sind seit über einem Jahr in einer unterirdischen Unterkunft einquartiert. Der Gemeinderat konnte kürzlich an der Hubpüntstrasse 3 ein Zweifamilienhaus mieten. Ab 1. Juni 2017 werden in diesem Gebäude 10 asylsuchende Personen wohnen, die bisher in der unterirdischen Unterkunft untergebracht waren. Einwohner, die Möbel oder Einrichtungsgegenstände (Betten, Stühle, Kissen, Geschirr usw.) nicht mehr benötigen und den Asylanten zur Verfügung stellen möchten, dürfen sich mit der Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, oder Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, in Verbindung setzen.

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. Mai 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Betreibungsamt Hallwil, Schafisheim und Seon

Der gemeinsame erfolgreiche Weg der Zusammenarbeit wird in reorganisierter Form fortgesetzt. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon haben sich Ende 2016 allesamt entschieden, sich per Mitte 2017 vom Sportelsystem zu lösen, womit organisatorische Veränderungen einhergehen. Mittlerweile steht fest, dass diese Veränderung nicht zum Abbruch der bisher erfolgreich gepflegten Zusammenarbeit führt. Es freut uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die Zusammenarbeit im Interesse einer rationellen und effizienten Organisation fortgesetzt wird und die Betreibungsämter gemeinsam in Seon geführt werden. Die Gemeinden Hallwil und Schafisheim übertragen die Führung ihres Betreibungsamtes per 1. Juli 2017 der Einwohnergemeinde Seon. Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon werden folglich vollständig in Seon geführt. Sämtliche Kundenkontakte erfolgen im 2. OG des Gemeindehauses Seon zu den ordentlichen Büroöffnungszeiten der Gemeinde Seon, die da sind: Montag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 18.30 Uhr Dienstag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Uhr 14.00 – 16.30 Uhr Freitag 7.00 – 14.00 Uhr (durchgehend) Die Betreibungsämter Hallwil, Schafisheim und Seon sind ab 1. Juli 2017 unter der Telefonnummer 062 775 09 25 zu den vorgenannten Bürozeiten erreichbar. Termine ausserhalb der ordentlichen Bürozeiten sind nach Vereinbarung möglich. Am 3. und 4. Juni 2017 bleiben die Betreibungsämter infolge Amtsübergabe geschlossen. Die Gemeinden Hallwil, Schafisheim und Seon sind überzeugt, damit eine zukunftsfähige und erfolgsversprechende Partnerschaft weiterzupflegen, und freuen sich auf den gemeinsamen Neustart. Seon, 16. Mai 2017 Seon, Schafisheim, Hallwil

Baugesuch Bauherrschaft: Meva Schalungs-Systeme AG Birren 24, Seon Bauobjekt: Sanierung + Umgestaltung Lagerplatz; Neubau Lagerhalle Ortslage: Birren Parz. Nr. 3680, 1926 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Mai bis 19. Juni 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

GEMEINDE SEON

Personalausflug Gemeinde Seon Die Büros der Gemeindeverwaltung sowie die Aussenstellen (Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon, Technische Betriebe Seon, Werkdienst Seon und das Hallenbad Seon) bleiben am Freitag, 19. Mai 2017, aufgrund des Personalausfluges den ganzen Tag geschlossen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis bestens. Das Gemeindepersonal ist ab Montag, 22. Mai 2017, 8.00 Uhr, gerne wieder für Sie da. Seon, 11. Mai 2017 Gemeinderat Seon

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 25. Mai 2017, und Freitag, 26. Mai 2017, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Das Verwaltungsteam ist ab Montag, 29. Mai 2017, 08.00 Uhr, gerne wieder für Sie da. Seon, 4. Mai 2017 Gemeinderat

Internationaler Museumstag 2017 Am Sonntag, 21. Mai 2017, findet der internationale Museumstag statt. Das Dorfmuseum Seon hat an diesem Tag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Seon, 10. Mai 2017 Dorfmuseum Seon

S TA U F E N

Politapéro Am Sonntag, 21. Mai 2017, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Politapéro beginnt um 10.00 Uhr. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Finanzen • Verselbstständigung der Primarschule Staufen (Austritt aus der Regionalschule Lenzburg) Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, im Mai 2017

Gemeinderat

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2018–2021 Gesamterneuerungswahl der Behörden und Kommissionen vom 24. September 2017 für die Amtsdauer 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018–2021 folgender Behörden und Kommissionen statt: • 3 Mitglieder der Schulpflege • 5 Mitglieder der Finanzkommission Einwohnergemeinde • 2 Mitglieder (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) des Wahlbüros • 2 Ersatzmitglieder (StimmenzählerErsatzleute Einwohnergemeinde) des Wahlbüros • 3 Mitglieder der Steuerkommission • 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten für den zu besetzenden Sitz vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 30a GPR). Staufen, 15. Mai 2017 Wahlbüro

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2018–2021 Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates (5 Mitglieder) sowie des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 24. September 2017 für die Amtsdauer 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 findet die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderates sowie des Gemeinde-ammanns und des Vizeammanns für die Amtsdauer 2018/2021 statt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vor-schlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen.

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Die Wahlvorschläge für Kandidaturen als Gemeinderat, Gemeindeammann und Vizeammann müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Stimmen für den Gemeindeammann und Vizeammann sind, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn diese bei gleichzeitig stattfindender Wahl von Gemeindeammann, Vizeammann und Gemeinderat auf demselben Wahlzettel auch die Stimme als Mitglied des Gemeinderates erhalten (§ 27a Abs. 2 GPR). Bei Gemeinderats-, Gemeindeammannund Vizeammannwahlen ist eine stille Wahl im ersten Wahlgang nicht möglich. Eine Urnenwahl findet in jedem Fall statt (§ 30b GPR). Staufen, 15. Mai 2017

Wahlbüro

Marktnotiz

Sa, 20. 5. 17 – Spanische Winzerinnen an der Küferweg-Degustation Zweimal jährlich bietet die Weinhandlung am Küferweg in Seon Gelegenheit, sich nach Lust und Laune durch ihr gesamtes Sortiment zu degustieren. Rund 200 Produkte aus den wichtigsten europäischen Weinbauländern stehen den Besuchern zur Auswahl, die meisten davon stammen aus biologischem Anbau. Jeweils ein Dutzend Produzentinnen und Produzenten sind an der öffentlichen und kostenlosen Veranstaltung anwesend. Diesmal mit dabei sind die Schweizer Peter und Karin Stucki aus Teufen, Markus Weber vom Zürichsee und Werner Stucky aus dem Tessin. Italien ist unter anderem mit der Toskanerin Gioja Cresti und dem Piemontesen Enrico Rovero vertreten. Eröffnet wird der Anlass durch die beiden Spanierinnen Maria

Jose Velazquez und Paula Yago Aznar, sie stellen in einer geführten Verkostung ihre Weine aus Valencia und Aragonien vor: von süffigen Alltagsweinen bis zu eindrücklichen, mächtigen roten Gewächsen und neu auch eine Auswahl schwefelfreier Weine. Am Nachmittag bietet sich stündlich die Gelegenheit, im lockeren Rahmen an einem der Tischgespräche teilzunehmen, zu denen die Winzer einladen. Man erfährt dabei viel Wissenswertes aus ihrem Alltag. Während der gesamten Veranstaltungsdauer stehen sämtliche Produkte zur individuellen Verkostung bereit. Und wie es zur Tradition geworden ist, bereitet die Köchin des Wohlener «Chappelehof», Käth Galizia, ihre beliebte Paella zu. Der Degustations-Anlass an der Seetalstrasse 2 (Zentrum Seetal) in Seon beginnt um 11 Uhr und endet um 19 Uhr. Detaillierte Informationen sind unter www.kueferweg.ch einsehbar oder telefonisch bei der Weinhandlung am Küferweg erhältlich (043 322 60 00).


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Fanfaren und Goldregen für die «Freunde» ge, Eröffnung des neuen Kindermuseums, das Auffahrtskonzert und der Ausflug in die Zürcher Altstadt waren rege besucht. Das Programm 2017 sieht den Besuch der Ausstellung «Heimat» des Stapferhauses, die traditionellen Konzerte an Auffahrt und im Jugendfest-Vorfeld, den Familiennachmittag und eine Reise zum Stockalperpalast vor.

Nicht Attacken katholischer Krieger, sondern allein der Zahn der Zeit hat Tor und Wehranlage von Schloss Lenzburg zugesetzt. Mit finanzieller Unterstützung der «Freunde der Lenzburg» konnte der Zwinger saniert werden. Heiner Halder

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anfarenklänge hiessen die edlen Spender unter den weit offenen Toren willkommen, welche zur Einweihung im untern Vorhof bei mildem Abendsonnenschein den Apéro riche geniessen durften. Das war vor Jahrhunderten kaum so geplant, als die Wehranlage in unruhigen Zeiten mit 30-jährigem Krieg und Reformationswirren erbaut wurde. Unerwünschte Besucher mussten damit rechnen, als «Pechvögel» unverrichteter Dinge abziehen zu müssen. Der Berner Landvogt Peter Bucher, welcher von 1622 bis 1628 die Burg bewohnte, versah die Eingangspartie nach damaligem Brauch mit Wehrgang und Pechnasen und hinterliess am Bauwerk als Andenken auch sein Familienwappen. Tor und Gemäuer saniert Obwohl Schloss Lenzburg bis heute noch nie Schauplatz von Scharmützeln wurde, war es jetzt an der Zeit für eine

Tor zum Schloss: Das Wappenschild erstrahlt in neuem Glanz. gründliche Sanierung von Tor und Gemäuer. So strahlt das Wappenschild mit Berner Bär, Habsburgadler, Reichsapfel und Schwert des Heiligen Römischen Reiches in neuem Glanz. Die «Freunde der Lenzburg» haben dafür den ansehnlichen Betrag von 48 255 Franken und die Dr.-Hans-Dietschi-Stiftung einen zusätzlichen grossen Batzen geleistet. Zur Feier des Tages liess «Freunde»-Präsident Peter Jud die Pechnase zur Goldnase mutieren,

Foto: Mario Picco

und unter den Fanfarenklängen breitete sich ein goldener Vorhang übers ganze Tor aus. Die statutarischen Geschäfte wurden von den rund 100 Anwesenden des mit 1558 Mitgliedern grössten Gönnervereins weitherum im grossen Rittersaal erledigt. Während der Saison haben 998 erwachsene und 686 kleine Freunde vom Gratiseintritt in das Schloss profitiert. Jugendfest-Serenade, Familiennachmitta-

Familienhilfe kommt zur Spitex Die Familienhilfe Lenzburg hat in der heutigen Form keine Zukunft mehr, weder personell, finanziell, noch strukturell. «Und doch besteht ein Bedarf an den Leistungen der Familienhilfe», lässt sich dem Jahresbericht 2016 der Präsidentin Marta Frei-Egli entnehmen.

Die Familienhilfe Lenzburg hat in der heutigen Form keine Zukunft mehr. Der Verein wählte an seiner Generalversammlung einen neuen Vorstand und beschliesst damit die Integration in die Spitex Region Lenzburg. Alfred Gassmann

M

it überwältigendem Mehr wählte die 51. Generalversammlung der Familienhilfe der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg sieben neue Vorstandsmitglieder. Vorgeschlagen und gewählt wurden Martin Imhof, Präsident, Fabienne Senn, Vizepräsidentin, Heidi Berner, Daniel Dürst, Urs Schibli, Martina Steiner, allesamt von der Spitex Region Lenzburg, sowie Anita Berger als Vertreterin der Katholischen Kirchenpflege. Die Wahl bedeutet das Ende der 51-jährigen Familienhilfe der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg in der heutigen Form. Sie wird als Verein erhalten, jedoch in die Spitex Region Lenzburg eingebunden. Der Präsidentin der Familienhilfe, Marta Frei-Egli, oblag es, ihre bisherigen Vorstandsmitglieder zu verabschieden. Blumen konnten über die Wehmut nicht hinwegtäuschen. An einem Wendepunkt angelangt Seit der Gründung 1966 durch Pfarrer Xaver Wyder kannte die Familienhilfe als Verein finanzielle Sorgen. Die Kirchgemeinde unterstützte ihn und hob die

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Integration vorbereitet: Anita Berger, Projektleiterin; Marta Frei, Präsidentin Familienhilfe; Martin Imhof, Präsident Spitex (von links). Foto: AG Zuschüsse hin und wieder an. Der Namenswechsel vor Jahren von Familienhilfe des Katholischen Frauenvereins zu Familienhilfe der Katholischen Kirchgemeinde Lenzburg trug diesem Umstand Rechnung. Seit jeher können die Tarife nicht umfänglich kostendeckend gestaltet werden. Im 2016 nahmen die Einsätze sogar um 250 Arbeitsstunden ab. Die Entwicklungen im Gesundheitswesen fordern ständig steigende Qualitätssicherung und Professionalisierung. Zudem kündete Marta Frei-Egli ihre Demission als Präsidentin an. Die von der Kirchenpflege beauftragte Anita Berger kommt in ihrer Projektarbeit «Zukunft Familienhilfe» zu einem harten Verdikt:

Gespräch mit Spitex gesucht Projektleiterin Anita Berger fand mit der Spitex Region Lenzburg diejenige professionelle Organisation, die die Klientinnen und Klienten der Familienhilfe Lenzburg zu betreuen bereit ist. «Wir verinnerlichen die gleichen Werte der Nächstenliebe und sind bereit, allen Menschen zu helfen», erwähnte SpitexPräsident Martin Imhof an der Versammlung. Geschäftsführer Daniel Lukic doppelte nach: «Wir wollen ein neues Angebot aufbauen und die Kernaufgabe der Familienhilfe weiterführen, nämlich entlasten helfen und für eine bezahlbare Betreuung sorgen.» Die Katholische Kirchgemeinde Lenzburg erklärt, die in die Spitex integrierte Familienhilfe weiterhin finanziell unterstützen zu wollen. Erfreulich: Die Reformierte Kirchenpflege trägt die Integration ebenfalls mit – ideell und finanziell. Ob der Ausführungen von Anita Berger, Martin Imhof und Daniel Lukic konnten eine angeregte Diskussion und Fragen nicht überraschen. Mit gewählten Worten verabschiedete Marta Frei-Egli die Familienhelferinnen Jolanda Bolliger, Angelika Wyss, Franziska Bucher und Ruth Baumgartner. Kirchenpflegepräsidentin Yvonne Rodel schenkte der Präsidentin ein Rosenbäumchen und Pfarrer Roland Häfliger rundete den vereinshistorischen Abend mit einem Dank nach allen Seiten ab.

Bautätigkeit geht weiter Die Finanzierung eines neuen Projektes liegt noch nicht vor, doch bietet sich sicher bald die Gelegenheit dazu. Wie Schloss-Geschäftsführer Peter Jud ankündigte, wird die Bautätigkeit nahtlos weitergeführt: Noch heuer sind die Sanierung der Fassade beim Aufgang zwischen Mittlerem Torhaus und Eingang bei der Ziehbrücke sowie die Sanierung der Nord- und Südfassade der Landvogtei vorgesehen. 2018 ist das Ritterhaus an der Reihe, es wird eingerüstet und aussen wie innen saniert. Im Weiteren steht nach dem Auszug des Stapferhauses die Frage nach der weiteren Nutzung des Bernerhauses im Raum. Schloss-Stiftungsratspräsident Stadtammann Daniel Mosimann betonte in seiner Grussadresse, dass von dieser Seite grundsätzlich kulturelle Aktivitäten gefördert werden sollen. Nebst kulinarischen Köstlichkeiten aus der «Krone»-Küche klang der Abend mit einem doppelten Dessert aus: Während Crème brulée aufgetischt wurde, rockten auf der Bühne die schon fast legendären Grossmütter mit ihrer Band gleichen Namens, was das Zeug hielt: Nostalgisches für Leib und Seele.

Rücktritt aus der Regionalschulpflege Lenzburg-Staufen-Ammerswil Am Ende der Amtsperiode 2014/2017 wird Thomas Oertig nicht mehr für die Regionalschulpflege Lenzburg-StaufenAmmerswil kandidieren, wie er der Regionalschulpflege und dem Stadtrat mitgeteilt hat. Der Stadtrat dankt Thomas Oertig für sein Engagement zugunsten der Regionalschule Lenzburg-Staufen und die stets gute Zusammenarbeit. Die Gesamterneuerungswahl für die Amtsperiode 2018/2021 der vier von der Stadt Lenzburg zu wählenden Mitglieder der Regionalschulpflege findet am 24. September 2017 statt.

SENIOREN

FUSSBALL

Nostalgie-Örgeler Lenzburg Eine Gruppe von Musikantinnen und Musikanten, die gerne bekannte und beliebte Melodien sowie urchige Musik spielen, trifft sich alle 14 Tage am Montag zum Proben im Zopfhaus in Staufen. Die Probezeiten sind von 13.45 bis 15.45 Uhr. Sie haben im Jahr 8 bis 12 Auftritte. Einmal im Jahr machen sie mit ihren Angehörigen einen Ausflug, Ende Jahr treffen sie sich zu einem Jahresschluss-Höck. Jederzeit sind neue Musikantinnen und Musikanten willkommen.

Igor Drmic bleibt Trainer beim Fussballclub Lenzburg Der FC Lenzburg hat auf die Rückrunde der Saison 2016/2017 Igor Drmic als Spielertrainer des Lenzburger Fanionteams verpflichtet. Igor Drmic hat sich beim FC Lenzburg hervorragend eingelebt und ist auf dem besten Weg, mit seiner Mannschaft die Mission «Ligaerhalt» zu meistern. Die Vereinsführung ist der Meinung, dass die Zusammenarbeit mit Drmic in der kommenden Saison, und zwar ligaunabhängig, weiterzuführen ist.

LENZBURG

Freiwillige Helfer: Sie machen Lenzburg zur «suubere Stadt».

7. Clean-Up-Day Lenzburg B eim Alten Gemeindesaal in Lenzburg hatten sich mehr als fünfzig gut gelaunte und engagierte Helferinnen und Helfer eingefunden. Bemerkenswert bei der Teilnehmerschar waren die acht Kinder und die grosse Gruppe Asylsuchender mit ihren freiwilligen Betreuenden. Alle waren motiviert den Aufrufen zum 7. Clean-Up-Day «Lenzburg – e suuberi Stadt» gefolgt. Die Teilnehmer und die Organisatoren wollten mit der Aktion gemeinsam bewirken, dass der Lebensraum von herumliegendem Wohlstandsmüll etwas entlastet wird. Daneben sollte durch die Präsenz der mit gelben Westen eingekleideten Sammler im öffentlichen Raum auf die Problematik des Littering, also das achtlose Wegwerfen und Liegenlassen von Abfall, aufmerksam gemacht werden. Dass Wirkungen erzielt worden sind, wurde durch das Sammelergebnis in den zahlreichen mit Müll gefüllten Abfallsäcken ausgewiesen, aber auch durch anerkennende Rückmeldungen von Bürgern während der Sammelaktion bestätigt. Als Dank wurde den Teilnehmern eine Stärkung angeboten, Kartoffelsalat, warmer Fleischkäse, Salat, Getränke, Kaffee und Kuchen. Mit den jungen Überraschungsgästen entwickelten sich angeregte Gespräche. Schliesslich verab-

Foto: zvg

schiedete man sich bis zum nächsten Jahr, eine Woche vor dem Muttertag. Littering ist das Resultat eines wenig verantwortungsvollen Umgangs mit öffentlichem Eigentum, ein negatives Zeichen des Wohlstandes und eine Darstellung der veränderten Konsumgewohnheiten. Die Art des gesammelten Abfalls ist ein Spiegel der Überfluss- und Wegwerfgesellschaft (Getränkedosen, Flaschen, Zigarettenpackungen und -stummel, Fast-Food-Verpackungen, Autoräder, Wahlplakate, Motorradrahmen). Ein Getränkedosenpfand würde dazu beitragen, dass viel Abfall vermieden werden könnte. Die politisch Verantwortlichen auf Kantons- und Bundesebene sind dringend aufgefordert, dahingehend initiativ zu werden. Dies wäre dem Wunsch des Volkes entsprochen. Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die mitgesammelt haben. Ein spezieller Dank gebührt den Eltern und ihren Kindern und den spontanen jungen Menschen, die teilgenommen haben. Erstaunlich und erfreulich, die klaren Aussagen zum Thema Abfall in der Umwelt. Die organisierende SVP Lenzburg zieht eine positive Bilanz, der Anlass wird nächstes Jahr wieder stattfinden, eine Woche vor dem Muttertag. Die Sensibilisierung und Aufklärung muss weitergehen. Franz Frey


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Stadt Lenzburg INSERATE

Ein Prosecco für die Sinne

Unsere Fleischempfehlung aus dem Beefer

Die kommende Ausgabe des Gesprächsformates «Prosecco» verspricht aussergewöhnlich zu werden. Gesprächsgast, Maler, Ästhet und Alltagsphilosoph Fritz Huser gibt eine Kostprobe seines Könnens und malt live zu Musik von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen, gespielt von Konzertpianist Peter Sterki.

Ribeye, Entrecôte, T-Bone- oder Porterhouse-Steak. Sie sagen uns, wie viel wir abschneiden dürfen. Preise berechnen sich nach dem Gewicht des von Ihnen ausgesuchten Stückes. Irisches Rindsfilet, pro 100 Gramm ab Fr. 29.– Ribeye-Steak, pro 100 Gramm ab Fr. 24.– * * * * jeweils inklusive: Baked potatoes und Tagesgemüse, Pfeffersauce und Kräuterbutter Gerne präsentieren wir Ihnen unser tägliches Angebot im Restaurant.

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Freiamt ist Gast an Lega

Stefanie Osswald (Text und Foto)

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enzburgs Kulturszene blüht. Und das nicht zuletzt durch die vielseitige Schaffenslust und Experimentierfreude einheimischer Künstler, die den kreativen Austausch untereinander suchen und das kulturelle Zusammenleben mit ihren innovativen Projekten und kreativen Ideen zu bereichern wissen. Mit einer künstlerisch einmaligen Live-Performance verknüpfen «Prosecco»-Star Fritz Huser und Konzertpianist Peter Sterki Malerei mit Musik und präsentieren ein «Prosecco», welches alle Sinne beflügelt. Fritz Huser, 65, arbeitete nach seiner Lehre als Innendekorateur beim Theater, Film und Fernsehen, bevor er 1984 beschloss, nur noch von der Kunst zu leben. Seither residiert er in seinem Atelier im Müllerhaus, um sich dort in der Abgeschiedenheit gedanklicher Kontemplation ganz und gar auf die Erforschung der «Rätsel des Alltages» zu konzentrieren. Im Interview mit Ruedi Küng berichtet Huser aus seinem Leben, spricht über

Malt zu Goldberg-Variationen: Fritz Huser, hier in seinem Atelier, ist in einer einmaligen Live-Performance zu sehen. den Mut, ein Künstler zu sein, und lüftet das eine oder andere Alltagsgeheimnis. Fragen über Sein und Werden Es sind stets elementare Fragen über das Sein und Werden, über den Menschen, Gott und die Welt, deren Beantwortung sich Huser in seinen schmucken Zierwerken widmet. Schon als Kind malte er Gott. Heute malt er Musik und lässt sich dabei über die Schulter blicken. Die Musik dazu liefert Konzertpianist Peter Sterki, studierter Germanist und Musikwissenschaftler. Zudem ist Sterki seit über zwei Jahrzehnten als Kantonsschullehrer tätig. Als Vorstandsmitglied des Vereins Pro Musikschule und der

Kulturkommission Lenzburg verantwortete er zahlreiche kulturelle Projekte und bereicherte die kulturelle Landschaft in Lenzburg und Umgebung. Nun darf man ihm und den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach lauschen. Peter Sterki spielt einen Ausschnitt dieser anspruchsvollen Virtuosenkost, der Beachtung verdient und Fritz Huser eine Grundlage schafft, seinen Emotionen mit Pinsel und Stativ Ausdruck zu verleihen. «Unsere Performance soll den Zuschauern vor allem Freude machen. Es muss fliessen», betont Huser. Es ginge dabei nicht um eine Übersetzung der Musik in Malerei oder gar um zu bewertende Virtuosität. Vielmehr stehe die ge-

stalterische Anregung im Mittelpunkt der rund 15-minütigen Darbietung. Mit ihrer Live-Malperformance realisieren Peter Sterki und Fritz Huser eine richtungsweisende Idee, die ihre Nachahmer sucht. Sie führen ihre Besucher mit feinsinnigem Zusammenspiel ein in die hohe Kunst nonverbaler Kommunikation, schaffen dabei visuelle Klangprotokolle, erzählen Geschichten ohne Worte, die Erinnerungen wecken und deren Ende offen bleibt. «Prosecco» Freitag, 19. Mai, 20 Uhr Burghaldenhaus, Schlossgasse 19 Eintrittspreise: Fr. 20.–/ Jugendliche Fr. 15.–

Energiezukunft: Was wird teurer, was billiger?

Nach 41 Jahren ist Schluss «Obwohl ich noch nicht weiss, wie es nachher ist; einmal muss man einen Schlussstrich ziehen.» Marlis Kromer zieht diesen Strich nun. Am 3. Juni schliesst sie ihre Papeterie in der Lenzburger Altstadt.

augenwerk galt jedoch immer den gepflegten Papier- und Schreibwaren. Marlis Kromers Domäne ist die Beratung und Kundenfreundlichkeit. Auch jetzt, wenige Wochen vor dem definitiven Ende am 3. Juni. Eine Kundin wünscht während des Gesprächs zwei Kassenbücher, solche wie früher. «Eins ist noch da, soll ich Ihnen das zweite bestellen?» Marlis Kromer pflegt den individuellen Service bis zuletzt.

Fritz Thut

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ie ist eine Frau, die weiss, was sie will. Und das war schon früher so. Im Sommer 1976 eröffnete Marlis Kromer nach einer Vorlaufzeit von nur drei Monaten an der Kirchgasse 29 eine Papeterie. Nach einem Abstecher in die Werbewelt und nach Zürich strebte Kromer nach Selbstständigkeit und zurück nach Lenzburg. Damals pulsierte das Leben in der Altstadt von Lenzburg noch. Der Verkehr wurde durchs Städtchen gescheucht und der Wochenmarkt fand deshalb auf der Promenade statt. Da war die Lage von Kromers Papeterie im Laden des heutigen Kleidergeschäfts Unikum ideal. «Eine gute Adresse», sagt Marlis Kromer im Rückblick. «Eine farbige Branche» Später dislozierte sie an ihr heutiges Domizil an der Kirchgasse 23. «Hier hatte ich ein wenig mehr Platz und konnte mein Angebot übersichtlicher präsentie-

Am 3. Juni werden die Türen geschlossen: Marlis Kromer in ihrer Papeterie in der Lenzburger Altstadt. Foto: Fritz Thut ren.» Im Gespräch spürt man, dass es die Ästhetik war, die Marlis Kromer an ihrer Tätigkeit faszinierte. Profession war Passion: «Es ist eine farbige Branche», hält sie fest und ergänzt: «Man hat mit verschiedenen schönen Materialien zu tun.» Den Wechsel in die digitale Welt hat Kromer nicht mitgemacht. Sie, die am

Keine Destination aus einem bekannten Tourismuskanton, sondern das benachbarte Freiamt ist Gastregion an der Lega 17. Die regionale Gewerbeausstellung in Lenzburg findet vom 27. bis 29. Oktober in und bei der Mehrzweckhalle Schützenmatt statt. An einem Orientierungsabend wurden Aussteller und solche, die es noch werden wollen, von OK-Präsidentin Dorothee Schwarz und ihrem Team über den Stand der Vorbereitungen ins Bild gesetzt. Bereits liegen die Zusagen von rund 100 Ausstellern vor. «Wir peilen 130 an», gibt sich Schwarz optimistisch. Die Aussenzelte weisen in diesem Jahr ein neues Flächendesign auf, damit sich ein geführter Rundgang ergibt. Das Rahmenprogramm steht ebenfalls weitgehend fest. Nicht fehlen dürfen die Söilirennen, wobei noch «Rennstallbesitzer» gesucht werden. Die sportliche Note bringt diesmal der Schwingklub Lenzburg und Umgebung ins Spiel: Er organisiert «Schwingen für Kinder» und betreibt eines der Lega-Restaurants. (tf)

Anfang, als «Fotokopierer ein Luxus waren», noch Umdruckmatrizen verkauft hatte, und sie, die sich erinnern kann, dass Tipp-Ex-Streifen einst eine Sensation waren, verkaufte keine modernen Drucker oder Computer, organisierte jedoch für Stammkunden gerne die gewünschten Druckerpatronen. Das Haupt-

«Es muss für mich stimmen» Spezialisiert hat sich Marlis Kromer auf ein breites Sortiment an Kunstkarten. Hier spürt man das Herzblut, das in diesem Laden pulsiert. Doch nun, nach 41 Jahren ist Schluss. Was passiert dann mit der Energie der Inhaberin, die latent spürbar ist: «Ich werde es sicher ruhiger nehmen.» Mehr Zeit für den Lebenspartner, erhofft sie sich. Aber auch für Hobbys wie Nähen («Ich mache alle meine Kleider selbst.»), Kochen, Lesen und Klavierspielen. Vorerst will sie jedoch «einen würdigen Abgang» mit ihrer Papeterie. «Wie der Start ist auch die Auflösung eines Geschäfts eine grosse Herausforderung», hat sie in den letzten Wochen gemerkt: «Es muss schliesslich auch für mich stimmen.» Und die Öffentlichkeit muss sich nicht gross Sorgen machen wegen einem weiteren leeren Ladenlokal in der Lenzburger Altstadt: Im August öffnet hier wieder eine Lokalität mit Papierbezug: ein Buchladen.

Auf Einladung der Grünliberalen Partei des Bezirks Lenzburg hat Gian von Planta, Geschäftsleitungsmitglied der SWL, an einem Vortrag aufgezeigt, was alles auf die Privatkunden zukommen wird. Schon heute seien die Kosten bei gasbetriebenen Autos kleiner und mit Lenzburger Biogas auch ökologischer. Die Batterien werden immer leistungsfähiger, leichter, billiger und weniger giftig. Die SWL baut das Gas- und E-Tankstellennetz in Lenzburg entsprechend aus. Für Heizungen steht heute eine Vielzahl verschiedenster Techniken und Energieträger zur Verfügung: Solarenergie, Holz, Wärmepumpen für Erde, Grundwasser oder Luft, Abwärme von Brennstoffzellen etc. Beim Gas strebt die SWL mittelfristig einen Biogas-Anteil von mindestens 30 Prozent an. Mit der ARA Langmatt, der Biogas Häfeli und der Power to Gas Limeco ist man bereits gut auf Kurs. Strom ist zwar billig, permanente Verfügbarkeit aber immer teurer. In Lenzburg liegt der Anteil an den eigentlichen Energiekosten (Rappen pro KWh) noch bei 41 Prozent. Der Rest geht an die Netznutzung, Swissgrid, Förderabgabe Bund und Konzessionsgebühren der Stadt Lenzburg. Der allgemeine Teil wird noch weiterwachsen. Immer mehr Kunden produzieren auf dem Dach oder im Keller selber Strom (KEV). Gebraucht wird Strom aber oft nicht dann, wenn die Sonne gerade scheint. Die SWL muss trotz insgesamt negativem Verbrauch der Leistung entsprechende Kapazitäten bereithalten bzw. einkaufen. (Eing.)

INSERATE

Gratis-Hörtest • • • •

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Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Stadt Lenzburg

«Ich will für Lenzburg ein Geschenk sein» Das Schaufenster der verlassenen Buchhandlung blieb nicht lange leer. An der Rathausgasse 6 hat sich die Boutique Filigrana eingerichtet – nur gerade einen Katzensprung über die Gasse, wo sie bis zum Umbau der Liegenschaft zu Hause war. Heiner Halder

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aria Antonietta Coluccia sichert mit ihrem speziellen Sortiment, «einer charmanten Welt für sich, eine Zeitreise durch den bunten Epochenmix, wo sich Nostalgie, Kunst und Kultur treffen», wie sie ihr Profil bezeichnet, die Branchen-Vielfalt, welche einer blühenden Altstadt wohl ansteht. Die quirlige Vermittlerin ist überzeugt, mit dem nicht alltäglichen Angebot die Perlenkette ungewöhnlicher Spezialläden im historischen Stadtzentrum sinnvoll zu ergänzen. «Auf vielseitigen Wunsch meiner Kundschaft» will sie weiterhin «ein Geschenk für Lenzburg» sein, das sie «wunderschön» findet. Die Visuell-Designerin bietet Kleider, Kunst, Schmuck, Kleinmobiliar, Nippes und Sammlerstücke für den individuel-

Hochstehender Gesangswettbewerb Nostalgie, Kunst, Kultur: Maria Antonietta Coluccia in ihrem Paradies. len guten Geschmack, «poetisch arrangiert» an. Filigrana ist weder verstaubtes Antiquariat noch billige Brockenstube und auch keine Second-Hand-Handlung: Nebst Nostalgie-Produkten gibt sie auch sorgfältig ausgewählten Nachwuchs-Designern und Künstlerinnen die Chance, hier ihre Werke zu präsentieren. Entsprechend ihren Ambitionen erneuert sie laufend ihr Sortiment und legt grössten

Foto: tf

Wert auf Dekoration und Präsentation, wofür die fantasievolle Gestaltung von Schaufenstern und Verkaufsräumen Zeugnis ablegen. «Meine grosse Freude ist, Sie wieder an meiner Welt teilhaben zu lassen», tut sie der Kundschaft kund. Filigrana verfügt über die üblichen Öffnungszeiten und Maria Antonietta ist jederzeit erreichbar; schliesslich wohnt sie gleich über ihrem Paradies.

Im Rittersaal von Schloss Lenzburg fand am Sonntag der öffentlich zugängliche Finaldurchgang des internationalen Gesangswettbewerbs der Oper Schloss Hallwyl statt. Total hatten sich gegen 250 Teilnehmer angemeldet. 30 davon konnten am Samstag die erste Runde, 13 den Halbfinal vom Sonntagmorgen bestreiten. Die je drei Sängerinnen und Sänger, die es in den Final geschafft hatten, entzückten die rund 120 Zuhörer mit je zwei Arien zu Klavierbegleitung. Neben dem rundweg hohen technischen Niveau bestimmten Gestik und Mimik den Eindruck. Den Publi-

kumspreis in Höhe von 2000 Franken gewann der amerikanische Bariton Eugene Villanueva. Die hochkarätige, von der international gefeierten Mezzosopranistin Vesselina Kasarova geleitete Jury entschied sich gleich wie die Zuhörer: Zusammen mit der Brasilianerin Jesevane Santos erhielt Villanueva einen Auftritt mit dem argovia philharmonic zugesichert. Die Sopranistin Marysol Schalit (Foto), die einzige Schweizerin im Final, begeisterte zwischen Auftritten in Bremen und Bilbao und wurde für eine Rolle in einer Kinderoper noFoto: Fritz Thut miniert.

Der Zirkus Luna gastiert in Lenzburg Florian, Jan L., Lorenz für das ressort23

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ndlich ist es so weit. Der Zirkus Luna gastiert als Produkt einer Schul-Projektwoche im Angelrain. Der Aufbau des Zeltes war sehr schnell und professionell. Das Zirkuszelt steht auf der grossen Wiese beim roten Platz auf dem Schulareal Angelrain in Lenzburg. Im Zelt haben etwa 550 Personen Platz. Von aussen ist es hellblau und gelb. Von innen wird es das Publikum bei der Aufführung sehen. Die Aufführungen sind am Freitag, 19. Mai, um 17 und 20 Uhr. Die Aufführungen am Samstag, 20. Mai, finden um 10.30 Uhr und um 13.30 Uhr statt.

INSERATE

Wir Kinder sind zusammen mit unseren Lehrpersonen seit Montagmorgen eifrig am Einüben von Zirkusnummern und hinter den Kulissen am Vorbereiten für die Vorstellungen. Die einzelnen Artistengruppen trainieren in den Turnhallen, Schulzimmern und Gruppenräumen auf der ganzen Schulanlage ihre Nummern als Fakire, Pferde, Raubtiere, Vertikaltuchtänzer, Leiterakrobaten, Diabolokünstler, Clowns und noch viele mehr. Andere Gruppen arbeiten als Programmschreiber und Musiker, gestalten Pausenattraktionen und mehrere Bauchladen. Wieder andere bereiten sich als Nummernkids vor. Wichtig ist für uns auch das Kostümatelier. Wir veröffentlichen jeden Tag eine

Wandzeitung, die alle auf dem Laufenden hält. Die Zeitung hängt am Eingang zur Dreifachhalle. Berichte des Fototeams findet man auf der Webseite der Regionalschule Lenzburg unter folgendem Pfad: Regionalschule Lenzburg Angelrain - Zirkuswoche. Tickets für die Vorstellungen gibt es bis Donnerstagabend für 10 Franken in der Bäckerei Büchli an der Augustin-Keller-Strasse und danach an der Zirkuskasse. Während den Pausen und zwischen den Vorstellungen ist das Zirkusrestaurant für die Besucher geöffnet. Wir Schüler hoffen nun alle, dass uns das schöne Wetter durch die ganze Woche begleitet und wir Sie an einer der Vorstellungen begrüssen dürfen.

Fleissig geprobt: Angelrain-Schüler vor dem Zirkusauftritt.

Foto: foto-team


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Kirchenzettel Lenzburg, 7. Mai 2017 Aber ich glaube, dass wann der Tod unsre Augen schliesst, wir in einem Licht stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist. Arthur Schopenhauer

Traurig nehmen wir Abschied von

Hans-Jakob Bossart 14. Mai 1943 – 7. Mai 2017 In Freundschaft durften wir mit ihm die letzten Jahre in unserem Alternativ geniessen. Seine Persönlichkeit hat unser gemeinschaftliches Leben bereichert. Die vielen schönen Erinnerungen bleiben in unseren Herzen.

Bewohnerinnen und Bewohner Genossenschaft wia Lenzburg

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. Mai 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg Freitag, 19. Mai 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 20. Mai 2017 – 10.00 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus – 19.00 Uhr Taizé-Feier mit Jugendgottesdienst und anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler und Team Sonntag, 21. Mai 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. R. Lagarde; Predigt: Johannes 15, 1–8 Lieder: 18 / 841 / 687 / 468; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Prot.-kirchl. Hilfsverein Aargau – kantonal; mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen – 17.30 Uhr Lenzburg United Jugendgottesdienst in der Chrischona Lenzburg Andi Bachmann und Team Montag, 22. Mai 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Donnerstag, 25. Mai 2017 – 10.00 Uhr Feierlicher Abendmahlsgottesdienst zur Auffahrt in der Stadtkirche Pfrn. S. Ziegler; Text: Apostelgeschichte 1, 1–11 ff «Siehe ich bin bei Euch»; Lieder: 247 / 493 / 270 / 314 / 693; Musik: Keiko Kinoshita, Querflöte, und Andreas Jud, Orgel Kollekte: Stiftung für Behinderte – Freizeitaktivitäten

Hendschiken Samstag, 20. Mai 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 21. Mai 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Nicht auf Erden suche mich, von den Sternen grüss ich Dich.

Die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von

Ruth Gloor-Schmid waren uns ein grosser Trost. Wir danken für die Anteilnahme. Für die gesprochenen und geschriebenen Worte des Mitgefühls und der Freundschaft. Für die schönen Blumen, die Unterstützung der Schweizerischen Muskelgesellschaft und der Schweizerischen Alzheimervereinigung. Unser besonderer Dank geht an Pfarrer Hans Maurer für die einfühlsamen Worte an der Abschiedsfeier.

Seon, im Mai 2017

Die Trauerfamilie

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 20. Mai 2017 – 16.00 Taufen – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21. Mai 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 24. Mai 2017 – 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 25. Mai 2017 – Christi Himmelfahrt – 9.30 Feierliches Amt

Wildegg Sonntag, 21. Mai – 11.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Taufen Dienstag, 23. Mai – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee Mittwoch, 24. Mai – 19.00 Uhr Maiandacht anschliessend gemütliches Beisammensein Donnerstag, 25. Mai – 11.00 Uhr Heilige Messe zu Christi Himmelfahrt

Seon Sonntag, 21. Mai 2017 – 09.45 Wortgottesfeier Donnerstag, 25. Mai 2017 – 19.30 Maiandacht deutsch/italienisch mit Musik und anschliessendem Apéro


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Kirchenzettel AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen ab 15. Mai 2017: Pfarrer Michael Lo Sardo Telefon 062 891 24 30 Sonntag, 18. Mai 2017 Jassnachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Samstag, 20. Mai 2017 – 10.00 Uhr Turnhalle Dintikon: ökumenischer Jugendfestgottesdienst; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Pfarrer Hanspeter Menz, Katechetinnen mit den Schülern und Schülerinnen der Gemeinde Dintikon; Kollekte: nach Ansage Sonntag, 21. Mai 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert; Kantonalkollekte: Protestantischer Kirchlicher Hilfsverein Montag, 22. Mai 2017 Schweigemeditation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 25. Mai 2017 – 10.15 Uhr Forsthaus Hägglingen: Ökumenischer Familiengottesdienst zum Auffahrtstag mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Pastoralassistent Hanspeter Stierli und Team; Musik: Bläsergruppe des Musikvereins Concordia; Kollekte: nach Ansage; anschliessend offerieren die Kirchgemeinden einen Imbiss; bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der kath. Kirche Hägglingen statt

A U E N S TE I N Freitag, 19. Mai – 20.00 Uhr Vortrag in Thalheim «Guten Abend Herr Zwingli» Sonntag, 21. Mai – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Amy und Lia Ulrich Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Mittwoch, 24. Mai – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche 9.15 bis 10.45 Uhr Kinderhort und Muki-Treff Donnerstag, 25. Mai – 9.45 Uhr Auffahrts-Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Árpád Ferencz

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 21. Mai – 6.00 «Gott begegnen in der Natur» • Treffpunkt Esterackerweiher • Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter • Betriebsleiter des Forstbetriebes aargauSüd Ueli Wanderon • Kantonalkollekte Protestantischkirchlicher Hilfsverein Aargau • Anschliessend Kaffee und Brot • Bei Regenwetter kann diese Feier nicht durchgeführt werden. Bei Unsicherheit Telefon am Samstagabend oder am Sonntag ab 5 Uhr: Andrea Kwiring: Telefon 079 645 80 89 Am Sonntagmorgen findet kein Gottesdienst in der Kirche statt Montag, 22. Mai – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 24. Mai – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 25. Mai, Auffahrt – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Predigttext: Lukas 24, 44–53 Lieder: 572, 1–3; 491, 1–5; 7, 1–4; 346, 1–4 Organist: Konstantin Saltykov Kollekte: Insieme, Jugendarbeit Sonntag, 28. Mai – 10.00 JUPF-Gottesdienst (Junge Pfarrerin in Ausbildung) • Theologiestudentin Marianne Hallmen • Gerne möchten wir jungen PfarrerInnen in Ausbildung die Möglichkeit geben, Predigterfahrung bei uns zu sammeln. Daher bieten wir diesen Gottesdienst an, was sicher auch für uns als Gemeinde eine Abwechslung bringt und auch spannend ist. Wir freuen uns auf Ihre wohlwollende Unterstützung als Gottesdienstbesucher. • Mitwirkung «Silberhorn Duo» Alphorn: Werner und Hans Hauenstein • Orgel Philippe Tschopp • Kollekte Lebenshilfe Reinach AG • Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Amtswoche Pfarrerin Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 21. Mai 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Das 4. Gebot». Mit Abendmahl

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 18. Mai 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 20. Mai 2017 – 10.00 Fiire mit de Chliine, Pfrundhaus – 14.00 Jungschar Sonntag, 21. Mai 2017 Kein Gottesdienst in Birr, siehe Schinznach-Bad Dienstag, 23. Mai 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 24. Mai 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 25. Mai 2017 – 10.00 Open-Air-Kurzgottesdienst, Pfr. J. Luchsinger – 10.30 Nussgipfelkonzert der Feldmusik Lupfig (bei Regenwetter in der MZH Lupfig)

Schinznach-Bad Donnerstag, 18. Mai 2017 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Sonntag, 21. Mai 2017 – 10.30 Familienfreundlicher Festgottesdienst zur Badieröffnung mit Taufe, Pfrn. E. Graf, Festzelt Badi Schinznach, anschl. Apéro Dienstag, 23. Mai 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 21. bis 27. Mai: Pfrn. Ursula Vock, Telefon 062 893 46 11 Freitag, 19. Mai – 19.05 Geläut und Uhr der Kirche Möriken werden wegen Erneuerungsarbeiten an der Kirche abgestellt. Voraussichtliche Dauer bis ca. Ende Oktober. Samstag 20. Mai – 10.00 bis 11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag 21. Mai – 9.30 Holderbank, Konfirmation der Gruppe von Pfrn. Ursula Vock, «Zäme frei», Musik: Christina Ischi und KonfirmandInnen. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend Der Fahrdienst ist kostenlos Mittwoch 24. Mai – 10.00 Kirchgemeindehaus Möriken, Fiire mit de Chliine, Pfrn. Ursula Vock und Team. Während der Renovation der Kirche Möriken finden die Fiire mit de Chliine bis im November jeweils im Kirchgemeindehaus statt. Donnerstag 25. Mai (Auffahrt) – 10.00 Schloss Wildegg*, Familiengottesdienst zu Auffahrt, Pfrn. Ursula Vock, Musikgesellschaft Möriken-Wildegg Taufe von Olivia Roth und Elin Baumann separates Kinderprogramm. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Mittwochabend Der Fahrdienst ist kostenlos *Tel.-Nr. 1600 gibt ab dem Vorabend Auskunft über ein allfälliges Schlechtwetterprogramm. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 19. Mai ab 19.30 Music for a while in der Kirche Sonntag, 21. Mai – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Einführung ins Abendmahl für 5. Klässler Thema: Zachäus Kollekte: Kinderwerk Lima Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes. Mittwoch, 24. Mai – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 20. Mai 2017 – 17.00 Chile mit Chind – Kinderfeier in der Pfarrkirche – 19.00 der Jugendraum ist offen Sonntag, 21. Mai 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner – 19.00 Maiandacht in der Kapelle in Seengen Mittwoch, 24. Mai 2017 – 9.00 Abfahrt zur Altersreise Donnerstag, 25. Mai 2017 – 10.00 Regionale Feier zum Fest Christi Himmelfahrt im Tagungshaus Rügel in Seengen. Musikalische Gestaltung durch die Bläsergruppe «Brass4fun». Kollekte für das Kinderheim Brugg. Anschliessend bietet der Rügel ein einfaches Mittagessen an. KEIN Rosenkranz pfarreibruderklaus.ch

Bereitet dem Herrn den Weg, denn er kommt. Jesaia 40,3

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

Sonntag, 21. Mai – 10.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Predigt: Erlöse uns von dem Bösen – wenn man vom Teufel spricht. Lieder: 163, 1–3; 32, 1–3; 705; 825, 1–5; 853, 1–2 Mitwirkung Frauenchor Hallwil Pfarrer Markus Karau Mittwoch, 24. Mai Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. Mai – 9.45 Uhr Taufgottesdienst mit der 3. Klasse, Pfr. Claudius Jäggi und Gabi Kehl (Katechetin) Taufe von Sophie Strupler Thema: Mer alli send kostbar Musik: Kinder der 3. Klasse spielen verschiedene Instrumente und Christina Heuking Orgel/Klavier Kollekte: Prot. kirchl. Hilfsverein AG Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 25. Mai – 9.45 Uhr Gottesdienst zur Auffahrt mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: Apostelgeschichte 1, 4–11 Orgel: Christina Heuking Kollekte: Cartons du coeur Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Freitag, 19. Mai 2017 – 19 Uhr: Feierabend-Gottesdienst mit dem Terzett No_Frank Sozialdiakon Rolf Friderich und Pfarrerin Christine Friderich anschliessend Feierabend-Bier auch evtl. andere Getränke und Brezel Ankommen ab 18.30 Uhr Dienstag, 23. Mai 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im Kirchgemeindehaus Auffahrt, 25. Mai 2017 – 9.20 Uhr vor der Kirche: Abfahrt zum ökumenischen Gottesdienst auf dem Rügel Der Gottesdienst wird gestaltet von Pfr. Ph. Nanz, Pfr. J. Niemeier, Pfr. J. Hochuli und Pfarreileiter Christoph Heldner Anschliessend an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, gemeinsam zu Mittag zu essen. Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 19. Mai – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des KGH. Kontakt: R. Bolliger, Telefon 062 775 17 58 – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Samstag, 20. Mai – 9.00 Uhr Unterrichts-Abschluss-Brunch der 5.-Klässler und ihren Familien Organisiert von den Katechetinnen Edith Sterchi und Rita Schmid und Team Sonntag, 21. Mai – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Gastreferent: Markus Freudiger von der Evang. Lepra-Mission Schweiz Kollekte: Evang. Lepra-Mission Schweiz CHINDERCHILE – 11.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH (Chinderchile auch während der Versammlung) Montag, 22. Mai – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 23. Mai – 07.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Auffahrt, Donnerstag, 25. Mai – 09:15 Uhr: Abmarsch für Wanderer ab KGH – 11.00 Uhr: Auffahrtsgottesdienst auf Schloss Liebegg mit Taufe von Jaylan Perrollaz, Pfr. Hans Maurer Musikalische Mitwirkung: Andres Joho, E-Piano und Urs Gloor, Klarinette und Saxofon. Kollekte: TDS, Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau CHINDERCHILE Anschliessend «Grillieren», Verpflegung aus dem eigenen Rucksack, Grillmöglichkeiten vorhanden! Bustransfer zum Schloss Liebegg: 10:15 Uhr Rest. Frohsinn 10:20 Uhr Unterdorf 10:25 Uhr Rest. Brauerei 10:27 Uhr Bahnhof 10:30 Uhr Spitzenstein Rückfahrt: 14:00 Uhr via gleiche Route Freitag, 26. Mai – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. Mai – 10 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer. Vorstellung des Wandbildes der Konfirmanden Kollekte: Projekt Horyzon, Cevi. Apéro Donnerstag, 25. Mai – 9.30 Uhr Gottesdienst an Auffahrt mit Abendmahl, Pfrn. K. Remund Kollekte: Ärzte ohne Grenzen www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

• Küchen – Bad – Böden • Apparate-Austausch • Haus- und Zimmertüren • Ihr GU-Umbau-Partner • 300 m² Küchen-Ausstellung RUPPERSWIL Amtswochen: 18. Mai bis 2. Juni 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Freitag, 19. Mai – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile «Wenn dech niemert ghört, stiig ufe Baum.» Sonntag, 21. Mai – 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Timothy Cooke Kantonalkollekte: Prot. Kirchl. Hilfsverein Mittwoch, 24. Mai – 19.00 Uhr Gesprächskreis im Kirchgemeindehaus «Das Wunder der Schöpfung» Donnerstag, 25. Mai, Auffahrt – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Blaues Kreuz AG/SO

St. Annakirche Menziken Donnerstag, 18. Mai – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 21. Mai 6. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Gemischten Chors Gontenschwil Donnerstag, 25. Mai Christi Himmelfahrt – 10.15 Eucharistiefeier (Piotr Palczynski)

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 20. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 24. Mai — 19.00 Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt (Piotr Palczynski)

Jeder und jedem von uns ist Gnade gegeben. Epheserbrief 4, 7

S TA U F B E R G

Schafisheim Samstag, 20. Mai 2017 – 17.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid Köning Wer gerne die Fahrgelegenheit nach Schafisheim benützen möchte, melde sich bitte am 20. Mai zwischen 15.30 bis 16.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 062 891 78 20

Staufen Freitag, 19. Mai 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff, Zopfhuus Samstag, 20. Mai 2017 Achtung, Kinder: Näschtli machen! Die Hochzeitsgesellschaft kommt um ca. 16.30 bis 17 Uhr den Staufberg hinunter Donnerstag, 25. Mai 2017 – 10.00 Uhr Auffahrts-Gottesdienst in der Kirche; Pfrn. Astrid Köning Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus Hinweis: Sonntag, 21. Mai 2017 – 17.30 Uhr Regionaler JugendallianzGottesdienst: Lenzburg United Chrischona, Langsamstig 4, Lenzburg (ab 14 Jahren) www.ref-staufberg.ch


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Diverses

Marktnotiz

Sa, 20. Mai: Frühlingsmesse bei Alpsteg Fenster AG, Lenzburg Neues zu Fenster, Türen und Sicherheit Die Alpsteg Fenster AG mit Sitz in Lenzburg setzt als Marktführerin auf Entwicklung, auf die stete Stärkung der Arbeitsund Produktequalität und auf Kompetenz für einbruchhemmende Massnahmen. Am Samstag, 20. Mai 2017, findet von 9 bis 15 Uhr die Frühlingsmesse statt. Alpsteg Fenster gilt seit über 30 Jahren schweizweit als einer der Pioniere der Branche. So wurde im Laufe der Zeit nicht nur die Fensterproduktion entwickelt, sondern auch die Angebotspalette laufend mit Haustüren, Storen, Rollladen sowie Holz- und Holz-Aluminium-fenstern aus eigener Fertigung erweitert. In Lenzburg gibt es am Niederlenzer Kirchweg 15 zum Thema Fenstersanierungen die informativste Ausstellung in Europa. Sie erfahren auf 1500 Quadratmetern alles über die verschiedenen Sanierungstechniken

mit Kunststoff-, Holz- und Holz / AluminiumFenstern. Ebenfalls zu sehen sind Haustüren, Rollladensanierungen und Fensterläden. Praktisch alle möglichen Anschlussdetails sind als Fassadenschnitte originalgetreu ausgestellt. Die diesjährige Frühlingsmesse findet am Samstag, 20. Mai, von 9 bis 15 Uhr in der Ausstellung am Niederlenzer Kirchweg 15 statt. Im Programm steht von 10.30 bis 11 Uhr ein Einblick in die Welt der Eingangstüren. Von 11 bis 11.30 Uhr gibt es Informationen rund um das Thema Sicherheit bei Fenstern und Türen. Zu einer attraktiven Live-Show zum Thema Fenstersanierung kommt es um 13.30 Uhr. Zwischen 9 und 14 Uhr werden die Besucherinnen und Besucher mit einem Shuttle-Bus zum Produktionsstandort gebracht, wo ein Einblick in die Fabrikation der Alpsteg-Produkte gewährt wird. Natürlich gibt es eine reichhaltige Festwirtschaft.

Alpsteg Fenster- und Türenprodukte sowie Beispiele der Fenstersanierung werden in der Ausstellungshalle am Niederlenzer Kirchweg 15 in Lenzburg gezeigt.

Alpsteg Fenster AG Niederlenzer Kirchweg 15, 5600 Lenzburg www.alpsteg.ch


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Im Gespräch DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON JEANINE GLARNER

Blickpunkt

Stärkt ein Sessionssystem das Kantonsparlament? Statt aus der Ratsdebatte zu berichten, möchte ich mit meinem Beitrag eine Diskussion lancieren. Und zwar darüber, wie wir unser Kantonsparlament, den Grossen Rat, besser aufstellen können. Wo liegt das Problem? Nach einer kurzen Ratsdebatte über Hightech Aargau standen am Dienstag dieser Woche die jährlichen FrakJeanine tionsausflüge auf Glarner dem Programm. Ein ehemaliger freisinniger Grossrat sagte mir, dass es Absagen von Grossratssitzungen, wie sie heutzutage schon fast Alltag sind, zu seiner Zeit nie gegeben habe. Jeden Dienstag trafen sich die dannzumal

noch 200 Mitglieder in Aarau zu ihrer Sitzung. Mehr Effizienz, aber Schwächung des Parlaments? Dass wir Grossrätinnen und Grossräte uns immer seltener zu Sitzungen treffen, ist auf der einen Seite gut, denn dies ist ein Zeichen der Effizienz und wir verursachen weder direkte Kosten (Sitzungsgelder), noch können wir kostspielige neue Gesetze schaffen. Aber als Vollblutparlamentarierin bereitet mir dies auf der anderen Seite auch Sorgen. Durch die wenigen Zusammenkünfte an einzelnen Tagen werden Meinungsbildung und Absprachen einerseits innerhalb der Fraktion und andererseits auch darüber hinaus zum Finden von Mehrheiten immer schwieriger. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Milizparlament gegenüber der «Profi-Regierung» mit dem gesamten Verwal-

tungsapparat im Rücken tendenziell im Nachteil ist. Indem sich der Grosse Rat sehr selten trifft und viele Themen deshalb nicht direkt und mit mehreren Parlamentariern gleichzeitig besprochen werden können, führt dies zu einer klaren Schwächung des Parlaments gegenüber Regierung und Verwaltung. Stärkung durch Sessionen? In den letzten Jahren habe ich mich deshalb des Öftern gefragt, ob eine ande-

re Sitzungsorganisation den Grossen Rat nicht stärken würde. Einige Kantone und die eidgenössischen Räte kennen das Sessionssystem, bei welchem das Parlament periodisch mehrere Tage hintereinander zusammenkommt. Dies hat den Vorteil, dass Geschäfte sowohl in den Fraktionen wie auch darüber hinaus besser vorbereitet werden können. Auch bei einer solchen Form ist offensichtlich die Miliztauglichkeit gegeben, ansonsten sich andere Kantone kaum so organisieren würden. Es ist aus meiner Sicht zumindest angebracht, sich darüber Gedanken zu machen, ob der Grosse Rat des Kantons Aargau sich nicht besser vierteljährlich während mehreren aufeinanderfolgenden Tagen (3 bis 4 Tage) treffen sollte, statt zerstückelt an einzelnen Sitzungstagen. Jeanine Glarner, FDP, Möriken-Wildegg

Siegerehrung: Rennbahnspeaker Ruedi Vorburger, Stadtrat Martin Steinmann, Pascal Steudler, Vorstandsmitglied Aargauischer Rennverein, Foto: zvg und das Siegerpferd Pablo.

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ablo putzte: Grosse Lenzburger Präsenz am Pferderennen in der Kantonshauptstadt am letzten Sonntag. Bereits zum sechsten Mal fand auf der schönsten Pferderennbahn der Schweiz, im Aarauer Schachen, der Preis der Stadt Lenzburg und Gruppe «Lenzburger Unternehmen» statt. Der Sieg in diesem mit 9 Franken dotierten Flachrennen blieb in der erweiterten Region: Gewonnen wurde es von Pablo des solothurnischen Gestüts Söhrenhof unter Rennreiter Clément Lheureux. Zur Preisverteilung durfte Stadtrat Martin Steinmann Pascal Steudler (als Vertreter des Vorstandes des organisierenden Aargauischer Rennvereins) begleiten. Zur Gruppe der Lenzburger Unternehmer gehören Messer Schweiz AG, Die Mobiliar Generalagentur Lenzburg, Flury Planer + Ingenieure AG, lic. iur. Nadia Flury Rechtsanwältin, Hotel Restaurant Ochsen, Hypothekarbank Lenzburg AG, Kromer Print AG, Realit Treuhand AG, SWL Energie AG, Schwarz Stahl AG, Traitafina AG, Renfer Immo GmbH und Wohn Atelier Meier.

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Bringen am Museumstag den Mitbürgern die Dorfbrunnen näher: Mitglieder der Museumskommission Seon vor Sternenplatz-Brunnen, von links: Katharina Wernli, Ruedi Suter, Hans Ammann, Hansruedi Rupp, Max Ammann, Willi Wyrsch, Präsident Peter Sager, Urs Hilfiker. Es fehlt: Hansjörg Hauller. Foto: Fritz Thut

Dorfbrunnen neu entdecken Zum sonntäglichen Museumstag hat sich das Team des Dorfmuseums Seon etwas Spezielles ausgedacht. Unter dem Motto «Spass mit Nass» lässt es die Bevölkerung mit einem Fotoparcours und einem Wettbewerb die Dorfbrunnen neu entdecken.

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er diesjährige Museumstag von Sonntag, 21. Mai, steht unter dem Motto «Mut zur Verantwortung». Die Museumskommission Seon nimmt dies zum Anlass, die Bedeutung der Dorfbrunnen in Erinnerung zu rufen. Früher waren sie unverzichtbar, heute werden sie zum Teil etwas vernachlässigt. Kaum jemand weiss, dass es in Seon gegenwärtig noch 75 Brunnen

PROGRAMM Dorfmuseum Seon Internationaler Museumstag Sonntag, 21. Mai 2017 Öffnungszeiten: 10–17 Uhr Diashow 75 Dorfbrunnen und Fotos Filme und Objekte zu ehemaliger Landwirtschaft und Industrie.

gibt oder gar, wo diese zu finden sind. Die Museumskommission hat deshalb einen Fotoparcours zusammengestellt und hofft, dass der damit verbundene Wettbewerb die Bevölkerung animiert, sich auf Brunnensuche zu begeben. Näheres dazu findet sich im Brunnenplan, welcher der Einwohnerschaft Seons in der vergangenen Woche in die Briefkästen gelegt wurde und am Sonntag auch im Dorfmuseum erhältlich ist. Die Aufgabe besteht darin, den richtigen Brunnen dem jeweiligen Fotoausschnitt zuzuordnen. Von Brunnen und Sodbrunnen An Jugendfesten werden die Dorfbrunnen als Lebensquell herausgeputzt und bekränzt. In der Zeit zwischen den Festen jedoch führen sie ein Dornröschen-Dasein und werden kaum beachtet. Sie sind einfach da, und das scheint schon von jeher so gewesen zu sein. Etwas geschätzter und beachtet waren sie indes vor dem Jahre 1900, als sie noch der Wasserversorgung dienten. Damals gab es in Seon 85 laufende und 29 Sodbrunnen für 258 Haushaltungen in 241 Häusern. Es floss also nicht jedem sein eigener Brunnen wie heute, wenn er bei sich zu Hause am Wasserhahn dreht, sondern mancher Brunnen hatte mehreren Familien zu dienen. Die Wasserrechte an den Brunnen waren genau geregelt, ebenso das Ei-

gentum an ihnen. Wasserträger waren meistens Frauen und Kinder, die jeweils einen Tagesvorrat an Wasser aus Kesseln ins Kupfer- oder Zinngefäss neben dem Herd leerten. Während man am Brunnen wartete, bis Eimer und Kessel gefüllt waren, liess man sich zu einem Schwatz herbei. Im vorderen Teil des Brunnens achtete man peinlichst auf Sauberkeit, denn hier wurde das Vieh getränkt; an der hinteren Brunnenkammer wusch man sich, rüsteten Hausmütter und Mädchen Gemüse und Kartoffeln oder schrubbten am Brett ihre Wäsche, um sie danach zu wässern und von der Sonne trocknen zu lassen. Nebst den an die Oberfläche tretenden Quellbrunnen gab es mehrere Sodbrunnen. Sie reichten bis in eine Tiefe von 12 Metern und waren rund und ausgemauert. Ihr Wasser musste mit Winde, Seil und Eimer oder mittels einer Schwengelpumpe geschöpft werden. Insgesamt treten westlich des Aabaches 80 Quellen zutage. Viele davon befinden sich im Gebiet des Gässlis, der Hertimatt und des Oberdorfs. Aus dem Mittelalter stammt daher der Dorfname: «Seon», auf Mundart auch «Seen» oder in alten Urkunden eben auch «bei den Seen». Mit diesen Seen waren die damals von den vielen Wasserquellen im Dorf gebildeten Tümpel, Weiherlein und Sumpfwiesen gemeint. (lba)

WETTBEWERB Die Museumskommission Seon nimmt den Museumstag zum Anlass, die Dorfbrunnen in Erinnerung zu rufen. Früher unverzichtbar – heute zum Teil etwas vernachlässigt. Wer hat schon gewusst, dass es in Seon 75 Brunnen gibt und wo sie zu finden sind? Die Museumskommission hat einen Fotoparcours zusammengestellt und hofft, dass er die Bevölkerung animiert, sich auf Brunnensuche zu begeben. Auf dem Plan ist ersichtlich, wo die Brunnen stehen. Die Aufgabe besteht darin, den richtigen Brunnen dem jeweiligen Fotoausschnitt zuzuordnen. Die Wettbewerbsunterlagen können am Museumstag, 21. Mai, im Dorfmuseum Seon bezogen werden. Ebenfalls gesucht wird «der schönste Brunnen in Seon». Die Gewinner werden am 10. September um 14 Uhr beim Dorfmuseum ausgelost. Anschliessend findet eine Vorführung der Feuerwehr Seon statt. Die Museumskommission wünscht allen Teilnehmenden viel «Spass am Nass». Lösung oder Lösungsblatt bis spätestens 21. August in den Briefkasten beim Museum einwerfen, per E-Mail an dorfmuseum.seon@gmail.com oder per Post an Dorfmuseum Seon, Oberdorfstrasse 2, 5703 Seon, schicken.

in Vierteljahrhundert dabei: Vor Wochenfrist führte der Auto-Gewerbe-Verband Schweiz (AGVS), Sektion Aargau, in der «Seerose» Meisterschwanden seine 90. Generalversammlung durch. Der gesamte Vorstand mit Präsident Marin Sollberger an der Spitze wurde in unveränderter Besetzung für eine weitere Amtsperiode gewählt. Sollberger erwähnte im Jahresrückblick die konstant hohe Zahl an verkauften und kontrollierten Fahrzeugen: «Erstmals prüften wir über 42 000 Fahrzeuge. Einen Teil des Ertrags verwenden wir für den Ausbau unseres Zentrums für überbetriebliche Kurse in Lenzburg, um in den Nachwuchs zu investieren.» Unter den elf Betrieben, die für eine 25-jährige Verbandszugehörigkeit geehrt wurden, gehörten Garage A. Meyer AG und Hächler AG Nutzfahrzeuge, beide in Othmarsingen.

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uf Amazons Spuren: «Frisch und fründlich» gibt es neu nicht mehr nur in den Volg-Läden. Bei der Detailhandelskette mit dem engen Bezug zu den landwirtschaftlichen Genossenschaften kann man ab sofort unter der Internet-Adresse www.volgshop.ch auch online einkaufen. Kunden können am Computer oder Smartphone rund 700 Artikel des täglichen Bedarfs bestellen und sich den Einkauf bequem mit der Post nach Hause liefern lassen oder bereits vier Stunden nach Bestelleingang im Volg-Laden ihrer Wahl abholen. «Mit diesem Schritt weitet der Dorfladenspezialist seine Tätigkeit in die digitale Welt aus und reagiert damit auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden», schreibt die Volg in der Medienmitteilung, die den neuen Dienst ankündet.

INSERATE


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Region

Paradies Kiesgrube – Streifzug durch die Natur Kiesgruben sind weitläufige, steinreiche Gebiete in meist intakter Landschaft. Die Landschaftskommission Niederlenz lädt am Samstag, 20. Mai, zum Naturtag im Paradies Kiesgrube ein. Peter Winkelmann

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er Kiesabbau ist einerseits ein Huhn, das goldene Eier legt, andererseits schafft ein Kieswerk aber auch Räume für die Entfaltung der Natur. Ein Kieswerk leistet während des Kiesabbaus wie auch mit der Rekultivierung und Renaturierung einen Beitrag zur Erhaltung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere. Noch während Kies und Sand abgebaut werden, nisten sich die verschiedensten Lebensformen in den entstandenen Ödflächen ein. Kiesgruben bieten sich als Rückzugsgebiete für Tiere und Pflanzen an. Auf einem rund zweistündigen Spaziergang führen versierte Fachleute zu interessanten Stellen im renaturierten Gebiet des Kieswerks. In Wanderbiotopen wachsen verschiedenste Blumen wie

Interessante Bewohner: Zum Lebensraum von Uferschwalben gehören auch Foto: Beat Haller, Verband FSKB Kiesgruben. der Klatschmohn oder die Gemeine Kratzdistel. Die vielen kleinen Tümpel sind ein willkommener Lebensraum für die seltene Gelbbauchunke. Schmetterlinge, Uferschwalben oder Wildbienen bevölkern die bewachsenen Böschungen. Spuren von Wild beweisen, dass sich auch Rehe und Füchse im Kiesgrubenareal tummeln. Der Start zum Naturtag erfolgt um 13.30 Uhr ab Parkplatz bei der

Hundehütte. Eingeladen ist Gross und Klein aus Niederlenz, aber auch Interessierte aus der Umgebung. Wildbienenhotel und Ringelnatter Kiesgruben gehören zu den wichtigsten Lebensräumen für Wildbienen. Verschiedene Niststrukturen sowie ein grosses und vielfältiges Blütenangebot fördern den Zuwachs. In Zusammenarbeit

mit der Schule Niederlenz hat die Kieswerkkommission in der Wilägete am Donnerstag, 18. Mai, ein Bienenhotel aufgestellt. Unter der Leitung von Werklehrer Franz Arnold haben die 1. Real und 2. Sek ein grosses Wildbienenhotel gebaut. Auf dem ehemaligen Bahntrassee liegen grosse Steinhaufen, sie bieten Unterschlupf und Versteck für Echsen und Schlangen. Und als Ergänzung zu den Steinhaufen haben die Schülerinnen und Schüler ein Bollensteingebilde in Form einer Ringelnatter erstellt. Der rund zweistündige Rundgang durch das Paradies Kiesgrube führt auch zu diesen Neuerungen. Weil der Weg öfter durch unwegsames Gebiet führt, sind gutes Schuhwerk und entsprechende Kleidung wichtig. Wer einen Blick in die weiträumige Kiesgrube werfen will, sollte einen Feldstecher mitnehmen. Der Naturtag endet traditionell mit Gratiswurst und Brot bei der Waldhütte. Weil am späteren Nachmittag bei der Hundehütte eine Military-Vorführung des Kynologischen Vereins stattfindet, sind dort die Parkplätze rar. Es empfiehlt sich, das Auto zu Hause zu lassen. Parkmöglichkeiten bestehen beim ehemaligen Schützenhaus am Lenzhardweg, der Fussmarsch zur Hundehütte dauert etwa 15 Minuten. Und von der Waldhütte zurück zum Auto ist der Weg erst noch kürzer.

INSERATE

Ausstellung Otto Reck im Dorfmuseum Niederlenz

Brass Band im Doppelpack Frühling ist es draussen, wenn die Blumen wieder aus dem Boden schiessen. Drinnen ist es Frühling, wenn 57 Musikantinnen und Musikanten der Brass Band Imperial Lenzburg am traditionellen Frühlingskonzert gemeinsam aufspielen.

«Alte Buche» (1958): Werk von Otto Reck.

Peter Winkelmann

B

rass Band ist eine Blasmusikformation, die sich in Grossbritannien ab etwa 1830 entwickelte. Brass Bands konnten sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in der Schweiz stark etablieren. Und seit dem grandiosen Sieg der BBI Lenzburg mit dem Schweizer-Meister-Titel im vergangenen November in Montreux hat diese Musikrichtung nochmals um einiges an Interesse zugenommen. Am vergangenen Samstag lud die Brass Band Imperial Lenzburg zum Gemeinschaftskonzert der A- und B-Band in den Gemeindesaal Niederlenz ein. Helen Gloor und Andrea Obrist führten humorvoll und informativ durch den musikalisch hochstehenden Abend. Den Auftakt machte die B-Band unter der Leitung von Stefan Aegerter. Schwungvoll ging es los mit «Confection for Brass». Denkt man an Brass Band,

Auftritt im Doppelpack: 57 Musikantinnen und Musikanten der A- und B-Band begeisterten die Zuhörer. denkt man meistens ebenso an England oder Irland, an die wilden Küsten und ans Surfen. In «Donegal Bay» konnten die Zuhörer mitsurfen – Daniel Schrank spielte ein hervorragendes Solo auf dem Bariton. Das Stück «The Saga of Haakon the Good» führte die Zuhörer nach Norwegen, es ist aber auch das Wettkampfstück am kommenden Kantonalen Musiktag vom 23. bis 25. Juni in Gansingen. Mit «Viva Arogno» beendete die B-Band ihren Auftritt. Nach kurzer Umstuhlung spielten beide Bands zusammen. «Horizon» dirigierte

Stefan Aegerter, dann übernahm ABand-Dirigent Rafael Camartin mit «Trailblaze» das Kommando und nach kurzer Pause sass die A-Band in ihrem Lenzburger Blau auf der Bühne. Operation Titelverteidigung Mit «Blenheim Flourishes» startete die A-Band ihren furiosen Auftritt, der mit dem «Gladiatorenmarsch» als Zugabe enden sollte. Dazwischen wussten Irmgard Ripfel mit dem Euphonium im Stück «Pilatus» sowie Anthony Buchard mit dem Cornet in «Fortune’s Fool» als Solisten das Publikum zu begeistern.

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Foto: PWi

«Noch ist die Stimmung während der Probenzeit eher locker», beantwortete Marcel Grob die Frage nach der Titelverteidigung. «Erst kommt noch der Musiktag in Gansingen, nach den Sommerferien sind wir dann gedanklich schon eher in Montreux.» Dass die BBI Lenzburg für den Musiktag bestes vorbereitet ist, bewies sie im Stück «Vita Aeterna Variations». Und dass die Musikantinnen und Musikanten nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern auch Töne von sich geben können, hörten die begeisterten Zuhörer im Schlussstück «All Night Long» von Lionel Richie.

Am kommenden Wochenende öffnet das Dorfmuseum Niederlenz erstmals im laufenden Jahr seine Tür. Die diesjährige Ausstellungssaison widmet sich Künstlerinnen und Künstlern, die im Dorf leben oder gelebt haben. Am Eröffnungstag werden das Leben, das Werk und das Wirken von Malermeister Otto Reck (1889–1966) in Wort und Bild vorgestellt. Die rund dreissig ausgestellten Bilder entstanden zwischen 1907 und 1965. Neben ein paar Zeichnungen handelt es sich vorwiegend um Ölgemälde. So gelangt man zu einem schönen Überblick über sein künstlerisches Schaffen. Seine Motive holte er sich im Dorf und der näheren Umgegend, aber auch in verschiedenen Feriendestinationen. Neben Landschaften schuf er auch noch Stillleben und Porträts. Otto Reck war in erster Linie Malermeister, der in Niederlenz ein gut gehendes Geschäft hatte. Daneben beteiligte er sich rege am Dorfleben und unterstützte mit seiner Kunst verschiedene Vereine. Die Erstöffnung des Dorfmuseums Niederlenz findet am Internationalen Museumstag, am Sonntag, 21. Mai, um 10 Uhr statt. Der Vortrag beginnt um 10.30 Uhr, und das Museum ist bis um 16 Uhr geöffnet. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, unter Anleitung selber einen Linolschnitt herzustellen. (HM)


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Region SEON

INSERATE

Arbeitsjubiläum in Forstbetrieb Marcel Hablützel, Revierförster, trat am 1. April 1992 seine Stelle beim Forstbetrieb Region Seon an und kann somit sein 25-Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren Marcel Hablützel dazu herzlich und danken ihm für das geschätzte Treuebekenntnis zur Gemeinde Seon. Der Gemeinderat wünscht ihm für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

OK Jugendfest Dintikon: (von links) Tanja Dürig (Personal), Mario Caruso (Finanzen), Elisabeth Hagmann (Sekretariat), Hans-Peter Suter (Festwirtschaft), René Fischer (Präsident), Renato Gsell (Bau/Infrastruktur), Lea Rey (Unterhaltung), Foto: zvg Markus Locher (Umzug/Sicherheit).

«Kunterbunt und farbenfroh» Unter dem Motto «Kunterbunt und farbenfroh» startet am Freitag, 19. Mai, das Dintiker Jugendfest. Drei Tage lang wird das Dorf von zahlreichen Attraktionen belebt.

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m Zentrum des Dintiker Jugendfestes steht wie immer der Umzug vom Samstagnachmittag. «Summende Blumenwiese», «Paradiesvögel», «Vogelparadies», «tanzende Farbstifte» oder «Waldzwerge» lauten die fantasievollen Namen der Schulklassen und der Vereine und versprechen ein wirklich farbenfrohes Ereignis. Das achtköpfige Organisationskomitee hat in den vergangenen Monaten keine Mühe gescheut, damit das Dintiker Jugendfest auch in seiner Ausgabe 2017 ein voller Erfolg wird. Start am Freitagabend Eröffnet wird das Jugend- und Beizlifest am Freitagabend, 19. Mai, um 18 Uhr. Und dann geht die Post ab, denn das OK hat ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet, bei welchem jeder

auf seine Rechnung kommt. Es beinhaltet zahlreiche Attraktionen für die Jugend, einen Umzug der Schülerinnen und Schüler sowie der Dintiker Vereine und Behörden, den offiziellen Festakt, einen Apéro für die Dorfbevölkerung und noch vieles mehr. Erstmals ein Beizlifest Mit einem Beizlifest von Freitag- bis Sonntagabend wird Neuland betreten und dem Wunsch der Dintiker Vereine entsprochen. Die Besucher können also nicht nur bestehende Freundschaften vertiefen und neue Kontakte knüpfen, sondern sich auch musikalisch und kulinarisch verwöhnen lassen. «Das Jugendfest ist ein Ort der Begegnung, es soll Menschen verbinden», sagt OK-Präsident René Fischer dazu. In diesem Sinne freue sich ganz Dintikon auf viele Gäste und gute Unterhaltung. «Das Organisationskomitee Jufe 2017 Dintikon wünscht allen Festbesucherinnen und Festbesuchern ein fröhliches, spannendes und unvergessliches Jugendfest. Lasst uns feiern, das OK ist bereit», lädt er alle ein. (lba)

DIE HIGHLIGHTS Freitag, 19. Mai 18.30–20 Uhr «de schnellscht Dintiker» 20 Uhr Konzert Steelband Lipsticks 20–22 Uhr Kinder- und Jugenddisco 21–1.30 Uhr Barbetrieb 22 Uhr Konzert Simon and Band Samstag, 20. Mai 10 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 11–13.30 Apéro und Essen Ehrengäste 11–2 Uhr Beizlifest/Lunapark 13.30–15 Uhr Jugendfest-Umzug 15–19 Uhr Oberländer Modellbahn 16–16.30 Uhr Schüler-Event 16.30–19 Uhr Spiel&Spass für Schüler 18–3 Uhr Barbetrieb 19–23 Uhr Kinder- und Jugenddisco 19.30–24 Uhr Konzert Wilhelm Toll Sonntag, 21. Mai 11 Uhr Alphorngruppe Laubisbach 11–12 Uhr Gemeindeapéro 11–12 Uhr Ponyreiten 11–16.30 Uhr Oberländer Modellbahn 11–19 Uhr Beizlifest 11.30 Uhr Ständli der MG Dintikon 13.30–15 Uhr Dixieland-Jazzband 13.30–16 Uhr Spielnachmittag JuBla 16.30 Uhr Konzert Brass Ensemble Einmündung Zihlrainstrasse/Lenzburgerstrasse: Wird eine Baustelle werden.

www.jugendfest-dintikon.ch

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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Regionale Aktienbaskets: In die eigene Region investieren Im Wissen, dass Anleger ihre Investitionen gerne im eigenen Land tätigen, lanciert Raiffeisen regionale Aktienbaskets. Dabei setzt die Bankengruppe auf regional bekannte und verankerte Unternehmen, die auch global erfolgreich sind und das Potenzial besitzen, sich im aktuell schwierigen Wirtschaftsumfeld behaupten zu können. Anleger bevorzugen Investitionen am Heimmarkt Eine bekannte Börsenweisheit ist: «Investiere nur in eine Aktie eines Unternehmens, dessen Geschäft du auch verstehst.» Diese Börsenweisheit auch wirklich zu befolgen, gestaltet sich in der Praxis derweil in den meisten Fällen eher schwierig. Auf der jährlich erscheinenden Liste «Forbes Global 2000» sind die 2000 grössten börsennotierten Unternehmen der Welt aufgelistet. Immerhin 250 davon sind an der Schweizer Börse kotiert. In diesem Wissen lanciert Raiffeisen, die als neue Emittentin strukturierter Produkte auftritt, die sogenannten regionalen Aktienbaskets. Dabei wird auf regional bekannte und verankerte Unternehmen gesetzt, die auch global erfolgreich sind und das Potenzial besitzen, sich aufgrund ihrer Innovationskraft im aktuell schwierigen Wirtschaftsumfeld behaupten zu können. Die für Raiffeisen typische lokale Verankerung und enge Verbundenheit mit der Region und den Kunden wird somit erstmals auch im Anlagebereich zum Ausdruck gebracht. Nordwestschweiz: Internationales Zentrum von Forschung und Lehre Als eine überdurchschnittlich prosperierende Region zeichnet sich die Nordwestschweiz durch eine starke, international ausgerichtete Wirtschaftsstruktur aus. Hier findet sich eine Vielfalt an Unternehmen der Branchen Pharma, Chemie und Life Science. Aber auch Vertreter der Banken, Versicherungen sowie Logistikunternehmen haben sich in der Rheinstadt niedergelassen. Heimatliebe und Profit werden im Aktienbasket Nordwestschweiz durch Actelion, Bell, Bucher Industries, Clariant, Panalpina Welttransport, Siegfried Holding, Straumann Holding, Ypsomed Holding und Zehnder Group verbunden. Regionale Unternehmen für eine breitere Diversifikation Um einen möglichst einfachen und verständlichen Produkteaufbau zu gewährleisten, wurde dieser regionale Aktienbasket mit einer hundertprozentigen Partizipation und Gleichgewichtung der Titel ausgestaltet. Somit profitieren Sie als Anleger eins zu eins von der Wertentwicklung der im Aktienbasket enthaltenen Titel. Das von Raiffeisen Schweiz lancierte Produkt, welches in Form eines Tracker-Zertifikates emittiert wurde, eignet sich bestens zur Diversifikation des Aktienportfolios. Es kann aber durchaus auch eine zusätzliche Rendite bieten, weil auf regionale Unternehmen gesetzt wird, die auch globales Potenzial beinhalten.

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Arbeitsjubiläen in der Bibliothek Katharina Hintermann und Anita Widmer traten am 1. Mai 2002 ihre Stelle bei der Gemeindebibliothek Seon an und können somit ihr 15-Jahr-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren den beiden dazu herzlich und danken ihnen für das geschätzte Treuebekenntnis zur Gemeinde Seon. Der Gemeinderat wünscht ihnen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit und freut sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

Happiger Zusatzkredit wegen Mehrkosten in Ammerswil Der Gemeinderat Ammerswil muss der Gemeindeversammlung vom 9. Juni einen Zusatzkredit von 400 000 Franken unterbreiten. Alfred Gassmann (Text und Foto)

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m 23. Mai 2014 stimmte die Gemeindeversammlung von Ammerswil einem Baukredit von 1,19 Millionen Franken für Kanalisationsbauten zu. Das Projekt umfasste den Ersatz der Abwasserleitungen ab etwa 80 Meter westlich des ehemaligen Restaurants Rütli bis zur Einmündung Zihlrainstrasse sowie ab der Teuftelstrassse, ebenfalls bis zur Einmündung Zihlrainstrasse in die Lenzburgerstrasse. Das Abwasser aus beiden Richtungen mündet in diesem Bereich in einen Vereinigungsschacht. Ab diesem Bauwerk muss bis zum Sammelkanal Moos eine neue, 95 Meter lange Kanalisationsleitung in vier Metern Tiefe erstellt werden, da diese Verbindung bis anhin noch nicht vorhanden ist.

VELTHEIM Fussgängerquerung Das öffentlich aufgelegene Projekt Schlossweg/Vorerli wurde vom Regierungsrat gutgeheissen. Ab 15. Mai folgen die Bauarbeiten, welche rund 3 Wochen dauern werden. Während der Bauphase werden sowohl die Fussgängerquerung wie auch die Bushaltestelle Richtung Wildegg provisorisch zum Postverteilzentrum verlegt. Sanierung Schlossweg Die Bauarbeiten der AEW Energie AG sind im Gange. Weil der Verlauf der zu ersetzenden Leitung der AEW nicht durchwegs den Planunterlagen entspricht, musste die Baustellenführung angepasst werden und der Durchgangsverkehr war nicht jederzeit möglich.

Im Bauprojekt, ausgearbeitet im Jahr 2012, blieb die Grundwasserproblematik und die Tatsache, dass diese neue Kanalisationsleitung drei Meter unter dem Grundwasserspiegel zu liegen kommt, unbeachtet. Erst bei der Erarbeitung des Ausführungsprojekts wurde die Grundwasserkarte konsultiert. Konventionelle Bauweise ist nicht möglich Die geologisch-geotechnischen Untersuchungen und der Beizug der Baupläne des Sammelkanals Moos aus dem Jahre 1989 führten zum Ergebnis, dass der 95 Meter lange Graben nicht in konventioneller Bauweise mit herkömmlicher Spriessung geöffnet werden kann. Angewendet werden muss ein Microtunneling-Verfahren. Dank dieser grabenlosen Bauweise mit dem Vortrieb im Grundwasser muss der Grundwasserspiegel nicht grossräumig abgesenkt werden. Gegenüber der ursprünglichen Kostenberechnung im Bauprojekt 2012 ergeben sich Mehrkosten von 400 000 Franken. Diese Kosten wurden anhand von Unternehmerofferten ermittelt.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Mai 2017

2016 war «ein guter Sommer» für das Strandbad Seerose Kurz vor dem Start der eigentlichen Badisaison zogen die Aktionäre des Strandbades Seerose Bilanz des Vorjahres: Mit 22 000 ging die Zahl der Eintritte um einen Drittel zurück. Fritz Thut

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ie Generalversammlung der «AG Strandbad Meisterschwanden am Hallwilersee», wie die Trägergesellschaft der Seerose-Badi offiziell heisst, ist eigentlich ein gesellschaftlicher Anlass: Die Anteilseigner, 85 Aktionärinnen und 113 Aktionäre, trafen sich wie jedes Jahr im Hotel Seerose. Bevor die Naturaldividende in Form eines dreigängigen Menüs mit Blattsalat (mit Löwenzahn, Spargelspitzen, Avocado und Cherrytomaten an Rhabarber-Vinaigrette), Balchenfilets im Bierteig geba-

cken und mit Kirsch marinierten Erdbeeren genossen werden konnte, wurden die statutarischen Geschäfte abgespult. Verwaltungsratspräsident Dieter Studer verdiente sich den Sonderpreis in diplomatischer Sprache, als er in seinem Jahresbericht festhielt: «Rückblickend dürfen wir aber von einem guten Sommer sprechen.» Wegen der fehlenden Konstanz, insbesondere im Juli und Anfang August konnten 2016 «knapp 22 000 Eintritte registriert werden». Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang von über 12 000. Wie Geschäftsführerin Manuela Gölz ausführte, führte die Reduktion der Eintritte zu keinem totalen Einbruch bei den Finanzen. Für das letzte Jahr konnte am Schluss ein Gewinn von über 18 000 Franken verbucht werden, was Gölz als «gutes Jahresergebnis» taxierte. Der Eigenkapitalanteil liegt bei komfortablen 87 Prozent. Jubiläum wirft Schatten Dass die Geschäftsführerin in Abwesenheit des Revisors auch dessen Part

übernahm und die Abstimmungen über Jahresrechnung, Verwendung des Bilanzgewinns und die Dechargé-Erteilung keck kombinierte, hätte Besuchern mit hoch entwickelten juristischen Ansprüchen die Haare zu Berge stehen lassen, doch die Badi-Aktionäre sind unter sich und verstehen sich wie eine Familie. Die 89. Generalversammlung dauerte so handgestoppte 32 Minuten und da hatten sogar vage Andeutungen über spezielle Jubiläumsaktionen im Jahre 2018 Platz. Im nächsten Jahr feiert die Strandbad-AG ihren Neunzigsten. Doch was da konkret angedacht ist, behielt der Verwaltungsrat noch für sich. Präsident Studer verriet im Jahresbericht immerhin: «In diesem Frühjahr traf sich der Verwaltungsrat zu einem Strategiemeeting. Dabei wurden mögliche Infrastrukturprojekte unter anderem im Hinblick auf das 90-Jahr-Jubiläum 2018, aber auch in Zukunft infrage kommende Betriebsformen und Betriebskonzepte diskutiert.» Vorerst hofft man auf einen warmen Sommer 2017 und viele Gäste.

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Kein grünes Licht für Boniswiler Begegnungsplatz Ein naturnaher Begegnungsplatz mit Kletterbäumen, Balancierpfählen, Sitzgelegenheiten aus Holz und Stein hätte es werden sollen, gesäumt von Magerblumenwiesen und einer Hecke aus einheimischem Gehölz. Ziel des Vereins Zukunft Boniswil war, den «Seeblick-Spielplatz», der bisher vom Wirtepaar Rita und Werner Schlegel gepflegt und unterhalten wurde, wieder aufleben zu lassen. Das Gesuch wurde nun vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt abgewiesen, da der geplante Begegnungsplatz innerhalb der Schutzzone des Hallwilerseeschutzdekrets liege und Anlagen dieser Art nicht zulässig seien. Zudem be-

stehe ein öffentliches Interesse an den hier ausgewiesenen Fruchtfolgeflächen in der Landwirtschaftszone. Am Neuzuzügerabend hatte der Verein Zukunft Boniswil in die Runde gefragt, warum sie nach Boniswil gezogen seien. Die drei meistgenannten Antworten waren «die schöne Landschaft», «gute Rahmenbedingungen für unsere Kinder» und «eine intakte Dorfgemeinschaft». Ein Interesse scheint es also an einem Begegnungsplatz zu geben. «Der Standort dafür zwischen Alliswil und Boniswil ist nun zwar vom Tisch, nicht aber die Idee», geben sich die Projektinitianten Josef Högger und Stefanie Beeler optimistisch. (lba)

Die Sonne begleitete die Egliswiler Senioren D er Egliswiler Seniorenausflug hat eine lange und schöne Tradition. Neben den Senioren nehmen jeweils auch der Gemeinderat in corpore, der Pfarrer und eine Delegation des Samaritervereins teil. So durfte Gemeindeammann Rolf Jäggi, der zugleich Reiseleiter war, rund 70 Seniorinnen und Senioren begrüssen. Bei traumhaftem Wetter ging es Richtung Ägerisee, genauer gesagt nach Morgarten, zum feinen Mittagessen. Auf der Hinfahrt durfte natürlich das «Ganärle» nicht vergessen

Am Ägerisee: Die Egliswiler auf Seniorenfahrt. gehen, welches immer sehr geschätzt wird. Am geschichtsträchtigen Ort sorgte

das Trio «Echo vom Schorner Boden» für die musikalische Unterhaltung. Nach dem Des-

Frauenverein Meisterschwanden tagte Z ur 115. Generalversammlung im Restaurant Delphin konnte die Präsidentin Regine Remund 39 Mitglieder begrüssen. Maja Müller erläuterte die Rechnung, welche mit einer Vermögenszunahme sehr erfreulich ausgefallen ist. Aktuell zählt der Verein 187 Mitglieder. Die Präsidentin brachte die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres amüsant in Erinnerung. Bei den Wahlen kam es zu einem Wechsel in der Vereinsführung. Regine Remund verlässt den Vorstand. Lucile Wipf wird dieses Amt übernehmen und mit Dolores Britschgi ist der Vorstand wieder vollzählig. Bei den Ehrungen gab es eine besondere Würdigung. Regine Remund war 1971 als Kassierin in den Vorstand gewählt worden. Über 40 Jahre hatte sie dieses Amt inne und wirkte dann noch zusätzlich als Präsidentin ad Interim. 2012 gab sie die Kasse weiter und übernahm das Präsidium. An der 100. GV wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt. In einer Laudatio wurde ihr Schaffen und Wirken im und für den Verein gewürdigt. So war sie Mitgründerin der Brocki, betreut das Schuelhüsli Tennwil, macht unzählige Geburtstags- und Altersheimbesuche, organisiert Hobbyausstellungen und Kurse und vieles, vieles andere INSERATE

Foto: zvg

Neue Führung: Lucile Wipf löst Regine Foto: zvg Remund (rechts) ab. mehr. Regine war immer bemüht, den Verein aufrechtzuerhalten, unzählige freiwillige Stunden und Kilometer kamen im Verlaufe der Zeit zusammen. Ihr wurde zum Dank ein Rosenstock, eine Urkunde und ein besonderes Präsent überreicht. Die Präsidentin bedankte sich bei allen, welche in irgendeiner Form den Verein unterstützt haben. (Eing.) Nächster Anlass: 8. Juni Erdbeerschmaus im Rest. Hallwil Seengen. Treffpunkt 14.45 Uhr beim Volg oder 15 Uhr direkt. Anmeldungen bei Maja Müller, 056 667 17 85. Neumitglieder sind immer herzlich willkommen.

sert flanierten die Senioren dem See entlang oder besuchten das Denkmal der «Schlacht am Morgarten». Andere wiederum nutzen die Gelegenheit, um über alte Zeiten zu diskutieren. So ging die Fahrt weiter zum «Zobighalt» nach Eich ins Restaurant Vogelsang über dem schönen Sempachersee. Zufrieden und mit vielen positiven Eindrücken ging es zurück nach Egliswil, wo die Seniorinnen und Senioren von der Musikgesellschaft empfangen wurden. (RJ)

Handtäschlireise des FTV Leutwil Die Handtäschlireise führte den Frauenturnverein Leutwil dieses Jahr nach Olten. Auf einer Stadtführung erfuhr man dort manch spannende Geschichten über Olten. Mit seinen 42 Metern Höhe überragt der Stadtturm den mittelalterlichen Kern der Altstadt. Höhepunkt war der Aufstieg zu dessen Glocken und der fantastische Ausblick. Im Hexenturm erfuhr man, was es mit der Hexe Metzina Wächter so auf sich hatte. Beeindruckend ist die im Jahre 1803 erbaute alte Holzbrücke oder das Restaurant Rathskeller, von den Einheimischen «Chöbu» genannt, dessen Fassaden mit Fresken bemalt sind. Von der Klosterkirche, dem Tiger und von der Revolverküche gab es viel zu schmunzeln. Nach der Stärkung im «Chöbu» fuhr man mit dem Zug nach Schönenwerd ins Bally Schuhmuseum. Dort tauchte man in die Geschichte der Firma Bally ein. Das Museum beherbergt eine der weltweit grössten Sammlungen zum Thema Schuh. Dem Schuh kommt auch eine grosse Bedeutung als erotischer Gegenstand und als Statussymbol zu. Von ägyptischen Palmblattsandalen über gotische Schnabelschuhe bis zu Rokokostöckelschuhen war alles Mögliche zu besichtigen. Nach all diesen Eindrücken und einer Kaffeestärkung konnte man sich noch im Fashion Fish eindecken. Zurück über Aarau sind alle geprägt von den Strapazen wieder heil in «Lüpu» angekommen. (Eing.)

Vor dem «Chöbu»: Die Leutwiler Foto: zvg Frauen in Olten.

Natur pur: Idyllischer Weiher zwischen Beinwil am See und Menziken.

Foto: zvg

Wer erhält den Sommervogelpreis? W

enn man dem Wanderweg von Beinwil nach Birrwil folgt, steht am Eggelerbach eine uralte Weide mit dickem Stamm, die wunderbar grünt, weil sie stets noch sorgfältig geschnitten wird. Verlässt man den See und steigt hinauf zum Naturweiher zwischen Beinwil und Menziken, so ist es eine wahre Pracht, zu erleben, wie die Sonne zartes Blattwerk durchstrahlt. Daneben Haufen von aufgeschichtetem Schilf, ein Zeichen, dass der Weiher gepflegt wird. Im Jahre 1996 wurde dem Landschaftsschutzverband Hallwilersee, dem LSVH, der Heimatschutzpreis des Kantons Aargau für seine Verdienste für die Natur um den See verliehen. Der LSVH besitzt bereits viele Reservatflächen rund um den See, die er betreut. Daher wurde beschlossen, den Sommervogelpreis für jene zu schaffen, welche aktiv etwas Naturnahes um den See realisieren, und sie mit einem Preis auszuzeichnen. Viel ist bereits realisiert, Gärten naturnah gestaltet, Hochstämmer und einheimische Sträucher im Garten gepflanzt, Naturwei-

her angelegt und Rasenflächen in Blumengärten umgestaltet. Jeder Einzelne kann als Preisträger dabei sein, die ganze Familie kann mitwirken oder ein Naturverein als Ganzes kann mit einem grösseren Projekt aktiv werden. Details finden sich auf www.natur-im-seetal.ch, LSVH, Sommervogelpreis. Im Jahre 2016 wurde zum Beispiel mit der Renaturierung des Aabachs ein einmaliges Projekt ausgezeichnet. Richard Stadelmann, der dies initiiert und über viele Jahre betreut und unterstützt hat, ist der Preisträger. Wer Unterstützung und Rat sucht und das Anmeldeformular erhalten möchte, meldet sich beim Vorstand des LSVH. Es besteht auch die Möglichkeit, dem Verein beitreten, die Reservate kennen zu lernen und auch mal aktiv Hand anzulegen. Für die Wettbewerbsteilnahme ist Eduard Schmid (ed.schmid@outlook.com, 062` 772 02 93 und während der Woche 081 641 21 40) der Ansprechpartner. Zieltermin für die Verleihung des Preises ist Freitag, 15. September. (ES)

MEISTERSCHWANDEN Ferienpass des Elternvereins Meisterschwanden/Tennwil In den Frühlingsferien konnten sich die Kinder, vom Spielgruppenalter bis zur Oberstufe, am Ferienpass beteiligen. Je nach Alter konnten sie aus 28 verschiedenen Anlässen aussuchen. Über 250 Plätze wurden schliesslich von den Kindern besucht. So konnte beim Töpferund Malkurs ebenso kreativ gearbeitet werden wie beim Filztaschennähen oder beim Sandstrahlen. Die Sportfreudigen waren beim Tennis, Rudern, auf dem Indoorparcours oder im Waldseilgarten aktiv. Für die Tierfreunde stand das Pony-

und Eselreiten auf dem Programm, die Grösseren durften Einblick in die Tierklinik nehmen. «Favoriten» waren der Besuch der Schoggifabrik und das Forellenfischen. Neu waren das Spital Muri, die Zweifel Fabrik, das Recyclingparadies und die Adventure Rooms sowie der Radioworkshop. Verwöhnt wurden die Mädchen am Beauty-Morgen oder beim Mutter-Tochter-Frisieren. Ebenfalls neu war der dreitägige Tüftelworkshop, in welchem eine elektrische Kugelbahn gebaut wurde. Die Kinder durften zwei fröhliche Wochen verbringen. (Eing.) Fotos unter: www.ferienpass-5616.ch


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Diverses

Marktnotiz

Das Restaurant Max & Moritz ist eine Reise wert

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Seit 1. April 2017 neue Öffnungszeiten: Mo–Do 9 –11.30 / 14 –18 Uhr Freitag 9 –11.30 / 14 –19 Uhr / Samstag 8 –14 Uhr

Im Restaurant Max und Moritz stimmt einfach alles: Lage, Küche, Bedienung und Ambiente. Kleine und grosse Schlemmerherzen schlagen hier höher. Wann immer Sie vorbeikommen: Die Küche des Restaurants Max und Moritz ist ausser montags immer geöffnet und verwöhnt die Gäste bis eine halbe Stunde vor Mitternacht mit warmen Speisen. Mittags werden nebst dem Á-la-carte-Angebot täglich sechs Menüs in verschiedenen Preiskategorien angeboten, eines davon vegetarisch, einmal wöchentlich versüsst durch ein Überraschungsdessert oder einen Gratis-Kaffee. Am Sonntag stehen zwei festliche Menüs auf der Speisekarte. Stammgäste werden darüber hinaus mit attraktiven Treue-Pässen

belohnt. Zu nachmittäglichen Mussestunden verführt die Coupekarte mit 60 verschiedenen Coupes. Geschäftsführer Lukas Suter legt Wert darauf, dass seine Gäste sich hier wohlfühlen und rundum verwöhnt werden. Unterstützt wird er dabei von seiner treuen Crew im Service und in der Küche. Die kulinarischen Höhenflüge können in akustisch angenehmer Atmosphäre genossen werden. Ob für Familienfeiern oder Business-Events: Jeder Anlass findet hier den passenden Rahmen.

Restaurant Max & Moritz GmbH Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11 www.maxundmoritz-hausen.ch

Das Restaurant Max & Moritz in Hausen ist bekannt für die grosse Auswahl und die gutbürgerliche Küche.

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Lindenberg / Unteres Seetal

«Nostalgie – frisch aufgetischt»

INSERAT

Eine Traditions-Wirtschaft feiert Wiedergeburt: Das «Seetal» in Beinwil am See öffnet am 26. Mai als «Maria’s Esszimmer im Seetal» erneut seine Türen. Wirtin Mirjam Strub realisiert einen Traum. Fritz Thut

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as ist das «Seetal» nach der Wiederöffnung am übernächsten Wochenende sicher nicht? «Es gibt keinen Gourmettempel», sagt Wirtin Mirjam Strub wie aus der Pistole geschossen. Wobei bei dieser Absage die Betonung sicher auf «Tempel» und weniger auf «Gourmet» liegt. Die altehrwürdige Wirtschaft an der Aarauerstrasse soll Auferstehung in Form einer Gaststube im wahrsten Sinne des Wortes feiern. Dies kommt auch im Namen «Maria’s Esszimmer» zum Ausdruck: «Früher hatte es in jedem Haushalt ein Esszimmer, das eine gewisse Gemütlichkeit ausstrahlte», so Strub. Diese Ambiance, diese Behaglichkeit will die Gastgeberin ihren Gästen bieten. Kein Schickimicki Dies gilt sowohl für Interieur wie auch für Küche und Service. Die Inneneinrichtung des «Seetal» wurde nur äusserst moderat aufgefrischt; das dunkle Holz bleibt dominant und der Malerpinsel wird nur zurückhaltend eingesetzt. Mirjam Strub: «Es macht nichts, wenn man ein ‹Näggi› sieht.» Wenns wärmer wird, lockt wie eh und je die Gartenwirtschaft mit dem Kiesboden. Ländliche Gemütlichkeit statt modernes Schickimicki ist hier angesagt. Das Speisenangebot richtet sich nach diesen Vorgaben. «Bei uns dominiert gutbürgerliche Küche», so Mirjam Strub, die vor Jahren Hotelfachassistentin gelernt und anschliessend viele Funktionen in Hotellerie und Gastronomie, etwa in der

BEINWIL AM SEE

Das «Seetal» in Beinwil am See wird wieder belebt: Mirjam Strub öffnet das Traditionslokal am letzten Mai-WochenFoto: Fritz Thut ende neu als «Maria’s Esszimmer im Seetal». Meisterschwander «Seerose», ausgeübt hat. «Die Karte wird nicht allzu gross und dafür saisonal angepasst.» Ein Schwergewicht liegt jedoch bei traditionellen, «alten» Gerichten. Die entsprechende Rubrik auf der Speisekarte ist Programm: «Nostalgie – frisch aufgetischt». Hier findet man zum Beispiel Kutteln im Brotchörbli, Tafelspitz, Hacktäschli. Unter «Immer wieder gerne» gibt es Cordon bleu oder Leberli. Weitere Rubriken lauten «Sommerlich» oder «Fleischlos ist auch gut». Periodisch will Mirjam Strub HobbyKöche einladen, hier ihre alten Rezepte

neu aufleben zu lassen. Wichtig sind der neuen Wirtin, die von zwei Köchen und zwei Serviceangestellten unterstützt wird, die Zwischenmahlzeiten: Zum Znüni gibt es Faustbrote mit Holzofenbrot wie früher. Am Nachmittag sind Kaffee und Kuchen angesagt: Die Backwaren werden von Cookies-and-more aus Lenzburg geliefert. «Es braucht keinen Mut» Das Projekt «Maria’s Esszimmer» begann letzten Herbst mit der Kontaktaufnahme zur «Seetal»-Erbengemeinschaft so richtig, doch geschlummert ist der

«Denken und Handeln in Szenarien» «Unternehmensnachfolge: Denken und Handeln in Szenarien» lautete das Thema des Referates von Dr. Frank Halter in Sarmenstorf. Alexander Studer

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m zweiten Gewerbeapéro konnte mit Halter ein hochkarätiger Referent gewonnen werden. Halter ist Gründungs- und Geschäftsleitungsmitglied des Center for Family Business der Universität St. Gallen. Eine ansehnliche Zahl Gewerbetreibender fand sich im Pfarreizentrum Sarmenstorf ein, in Erwartung von praktischen Hinweisen und Anregungen zum erwähnten Thema. Halter gelang es auf überzeugende Art, gespickt mit Bonmots, den Anwesenden dieses komplexe Thema näher zu bringen. Wie die Nachfolge als Markt und Mat-

ching-Herausforderung zu verstehen ist, konnte er anhand verschiedener Zahlen und Statistiken sowohl bei FBO (Familiy buy out), MBO (Management buy out), MBI (Management buy in) und M&A (Mergers & Acquisitions) aufzeigen. Er ging sowohl auf Stärken und Schwächen der Nachfolge-Fähigkeit als auch auf Chancen und Gefahren der NachfolgeWürdigkeit ein. Er erwähnte den Zeitraum der Verantwortungsübergabe und erklärte die wesentlichen Unterschiede, lang andauernd beim FBO, mittelfristig bei MBO und kurz bei MBI und M&A. Halter konnte in seinem Referat nicht auf alle Punkte im Detail eingehen, da dies den Rahmen gesprengt hätte. So sind die Unterschiede beim FBO bei der Finanzierung komplexer, da nebst Eigenkapital eventueller Erbvorbezug und Schenkung dazukommen. Für die Finanzierung der anderen drei Arten reichen Fremdkapital und Eigenmittel. Auch sind die Antriebe, warum eine Nachfolgeregelung gemacht werden muss, völlig an-

ders. Schliesslich ging Halter auf die diversen Anforderungen ein, die sich bei den verschiedenen Nachfolgeregelungen erheblich unterscheiden. «Eine Patentlösung gibt es nicht» «Denken in Szenarien, DIE Lösung gibt es nicht.» Was Halter damit sagen wollte: Eine Patentlösung gibt es nicht. Bei allen Nachfolgeregelungen müssen elementare Fragen geklärt werden. Dazu gehören die rechtliche Seite, die Stabilität und Fitness des Unternehmens, die Vorsorge und Sicherheit, Selbstverständnis des Familienunternehmens und die Transaktionskosten, also Steuern und Finanzierung. In seinem knapp einstündigen Referat konnte Halter nicht auf alle Punkte eingehen. Er wollte mit seinen Ausführungen einen Beitrag zu einer für alle Beteiligten guten Nachfolgeregelung beitragen. Nach seinem Vortrag und beim Apéro stand Halter für Fragen Red und Antwort.

Traum, dereinst ein eigenes Restaurant zu führen, in Mirjam Strub schon lange: «Ich bin der Typ dazu», sagt sie und verweist auf viele andere, die von Vorhaben reden, die sie realisieren möchten, wenn die Kinder «draussen» sind, aber zaudern. Braucht ein Projekt in der Gastronomie nicht viel Mut? «Es braucht keinen Mut», ist Mirjam Strub überzeugt, «wenn man ein Konzept hat und fest daran glaubt.» Und das Konzept wird funktionieren, denn dazu gehört Flexibilität: «Nichts ist in Stein gemeisselt; wir haben ein offenes Ohr für die Wünsche der Gäste und passen uns an.»

Umnutzung und Sanierung Löwen Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 11. November 2016 für die Sanierung und Umnutzung des Kopfbaus der Liegenschaft Löwen einen Verpflichtungskredit von 1 980 000 Franken bewilligt. Neben der Aussensanierung sieht das Projekt vor, das Erdgeschoss in eine Bibliothek umzunutzen sowie Räumlichkeiten für die Spitex und ein Sitzungszimmer und einen Lagerraum für den Löwensaal einzubauen. In der ehemaligen Kegelbahn im Untergeschoss werden ein Vereinsarchiv und eine zusätzliche Garderobe für den Löwensaal geschaffen. Die bestehende Restaurantküche wird künftig nicht mehr benötigt und alle Gerätschaften und Einrichtungen müssen für den Umbau entfernt werden. Wer sich für die Restaurantküche oder Teile davon interessiert, soll sich bis Ende Mai bei der Gemeindekanzlei melden. Löwendeck Die Sanierung der Zivilschutzanlage mit Parkdeck Löwen wurde im Jahr 2015 abgeschlossen. Bereits jetzt sind Werkmängel auf dem Parkdeck in Erscheinung getreten. Die Mängel werden auf Garantieleistung behoben. Die Arbeiten dauern voraussichtlich den ganzen Monat Juni und das Parkdeck kann während dieser Zeit nicht benützt werden.

BETTWIL Sie hören Ende Jahr auf Folgende Behörden- und Kommissionsmitglieder stellen sich für die Amtsperiode 2018/2021 nicht mehr zur Verfügung: Aus dem Gemeinderat: Michel Greber (Gemeindeammann) und Katharina Schmidli (Gemeinderätin). Aus der Schulpflege: Janine Annunziata (Präsidentin), Karin Huber (Vizepräsidentin) und Renato Mondini. Aus der Finanzkommission: Yolanda Furrer (Präsidentin) und Bernarda Brunner. Aus dem Wahlbüro: Ruedi Brunner. Gesamterneuerungswahlen Am 24. September finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode

2018/2021 statt. Zu wählen sind: 5 Mitglieder des Gemeinderates. Gemeindeammann, Vizeammann, 5 Mitglieder der Schulpflege, 3 Mitglieder der Finanzkommission, 3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied der Steuerkommission, 2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder des Wahlbüros. Ressortverteilung Seit 1. Mai ist Astrid Mock als neues Mitglied des Gemeinderates im Amt. Sie übernimmt die Ressorts ihrer Vorgängerin Monika Schibler. Somit ist sie zuständig für die Bereiche Bildung (Schule Bettwil und Kreisschule Oberes Seetal), Gesundheit, Standortmarketing und Öffentlicher Verkehr.

Muttertagsbrunch statt Unterhaltungsabend Larissa Hunziker

lerlei Kuchen und anderem Gebäck, gönnen. Einiges wird vor Ort immer wieder frisch zubereitet.

eit vielen Jahren organisiert der Gemischte Chor Birrwil den Muttertagsbrunch, der sich grosser Beliebtheit erfreut. Auch dieses Jahr wurden zahlreiche Mütter mit einem feinen Zmorge verwöhnt. Schon kurz nach Türöffnung um 10 Uhr ist die Mehrzweckhalle in Birrwil zur Hälfte gefüllt mit hungrigen Gästen. Birrwilerinnen und Birrwiler, aber auch viele Auswärtige, lassen sich den feinen Brunch jedes Jahr schmecken. Ein Besuch lohnt sich, denn das Büffet ist reichhaltig: Von Käse- und Fleischplatten über Müsli und Früchte bis hin zu Rösti, Rührei und gebratenem Speck findet man alles, was das Herz begehrt. Und zum Abschluss kann man sich ein feines Dessert, bestehend aus frischem Fruchtsalat, al-

Musik darf nicht fehlen Für 180 Personen hat der Gemischte Chor Esswaren bestellt, und etwa so viele Gäste werden erwartet. Man kann sich einen Tisch im Voraus reservieren lassen, was sich anbietet, wenn man in grösseren Gruppen erscheint. Von der Reservation hätten etwa die Hälfte der Gäste Gebrauch gemacht, erzählt Pius Lang, Präsident des Gemischten Chors. Er sitzt am Eingang an der Kasse, während seine rund 25 Vereinskolleginnen und -kollegen in der Küche oder am Büffet wirken. Da der Gemischte Chor keinen Unterhaltungsabend habe, würden sie seit etwa zehn Jahren den Muttertagsbrunch organisieren, um Geld für die Vereinskasse zu bekommen, führt Pius Lang aus. Am Brunch selber aufzutreten, liegt aber

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für den Chor nicht drin. Manchmal kommt ein Kinderchor zustande, der den Muttertagsbrunch musikalisch umrahmt. Dieses Jahr ist das aber nicht der Fall. Trotzdem müssen die Gäste nicht auf die musikalische Unterhaltung verzichten. Ein Mitglied des Chors weibelt auf sympathische Weise um weitere Chormitglieder und stimmt altbekannte Lieder an, um etwaige Tenöre ausmachen zu können, von denen der Chor gern mehr hätte. Mütter werden eingeladen Auch sonst ist der Muttertagsbrunch eine willkommene Gelegenheit für die Birrwiler Bevölkerung, sich untereinander auszutauschen und mit alten Bekannten ein Schwätzchen zu halten. Und wie Pius Lang verrät, werden die Mütter natürlich standesgemäss von ihren Familien eingeladen und erleben so einen rundum schönen Morgen.

Seenger «Gmeindrot bi de Lüt» Zum zweiten Mal lud die Seenger Gemeindebehörde die Bevölkerung zu einem ungezwungenen Gedankenaustausch. Die Aktion «De Gmeindrot bi de Lüt» fand diesmal vor der Scheune der Familie Peter Bruder an der Egliswilerstrasse statt. Zahlreiche Seenger pilgerten zu «Viehhändlers» und liessen sich

dort mit Bratwürsten verköstigen, die die Gemeinderäte eigenhändig grilliert hatten. «Wir wollen hier den Puls der Bevölkerung spüren» gab Gemeindeammann Jörg Bruder (vorne links) das Ziel des Abends bekannt. Die Gelegenheit wurde wahrgenommen und viele Probleme so bilateral gelöst. Foto: Fritz Thut


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Agenda

Agenda vom 19. bis 25. Mai 2017

Filmtipp Alien: Covenant Ridley Scott kehrt mit Alien: Covenant zu dem von ihm erschaffenen Universum zurück, einem neuen Kapitel in seiner bahnbrechenden Alien-Franchise. Die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant ist unterwegs zu einem abgelegenen Planeten am Rand der Galaxie. Sie entdeckt – wie sie glaubt – ein unerforschtes Paradies, aber tatsächlich ist es eine dunkle, gefährliche Welt. Kino Urban D/16 Jahre. Bis Dienstag täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

THEATER

Freitag, 19. Mai Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Theater «Onkel Toms Hütte». 8.-Klasse-Spiel.

Samstag, 20. Mai Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Theater «Onkel Toms Hütte». 8.-Klasse-Spiel.

Hanni & Nanni – Mehr als beste Freunde

Sonntag, 21. Mai

Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs, und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie (Sascha Vollmer) allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus ... So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Kino Urban D/6 Jahre. So 14.30 Uhr, Mi 17 Uhr.

Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Theater «Onkel Toms Hütte». 8.-Klasse-Spiel.

LITERATUR

Samstag, 20. Mai Niederlenz: Gemeindebibliothek 16 Uhr. Vernissage von Mirjam Wickis Buch «Ich melde mich ab». Mirjam Wicki stellt ihr Erstlingswerk vor und liest daraus.

Pirates of the Caribbean

Montag, 22. Mai Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Ein Streifzug durch Bulgariens Literatur». Fokus Bulgarien mit Evelina Jecker Lambreva und Thomas Frahm.

SOUNDS

Freitag, 19. Mai Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Reto Burell. Swiss Country. Abendkasse ab 20 Uhr.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 20. Mai Staufen: Turnhalle 20 Uhr. «Gut gelaunt mit Blasmusik»: Jahreskonzert 2017 der Staufberg-Musikanten. Türöffnung 18 Uhr mit warmer Küche ab 18.30 Uhr.

VORTRÄGE

Sonntag, 21. Mai Lenzburg: Zeughaus 11–12 Uhr. Internationaler Museumstag 2017: «Heimat! Wir müssen reden». Ein Vortrag des Philosophen Christoph Türcke mit anschliessendem Publikumsgespräch. Weitere Infos: www.stapferhaus.ch/agenda/detail/17-zuGast02/

VERNISSAGEN

Freitag, 19. Mai Lenzburg: Burghaldenhaus 18.30 Uhr. Vernissage Erlebniswerkstatt «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Alle sind herzlich zur Feier und dem anschliessenden Aperitif eingeladen.

DIES & DAS

Freitag, 19. Mai Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. Prosecco-Gespräch: Fritz Huser, Kunstmaler. Moderation von Ruedi Küng, Peter Sterki am Klavier. Abendkasse ab 19.15 Uhr. Eintritt inkl. Prosecco, keine Reservation. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Wildegg: Lindenstrasse 11 14–18 Uhr. «Märit i de Schür 21». Eine grosse Auswahl von selbst hergestellten Bastelarbeiten zum Stöbern und Staunen. Zusätzlich gibt es einen kleinen Flohmarkt.

Am Samstag, 20. Mai, und Sonntag, 21. Mai, in Lenzburg; Fest für 100 Jahre Stadtmusik Lenzburg.

Samstag, 20. Mai Brunegg: Vianco Arena 9 Uhr. Aargauer Ziegen- und Bockschau. Org.: Aargauer Ziegenzuchtverein (AZV). Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Tamilische Kindergeschichten. Interkulturelle Leseanimation. Kostenloses Angebot. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 16 Uhr. 100 Jahre Stadtmusik Lenzburg. Festbetrieb mit Beizli und Konzerten. Niederlenz: bei der Hundehütte am Herrenweg 13.30 Uhr. Naturtag für die Bevölkerung von Niederlenz und weitere Interessenten. Wildegg: Lindenstrasse 11 9.30–16 Uhr. «Märit i de Schür 21». Eine grosse Auswahl von selbst hergestellten Bastelarbeiten mit einem kleinen Flohmarkt.

Sonntag, 21. Mai Möriken-Wildegg: Altersheim 10–15 Uhr. Brunch. Öffentlicher Anlass des Alterszentrums Chestenberg unter neuer Heimleitung. Lenzburg: Stadt 10 Uhr. Offizieller Festakt, umrahmt von der ConcertBand der Stadmusik Lenzburg. Niederlenz: Dorfmuseum 10–16 Uhr. Eröffnung des Dorfmuseums Niederlenz. Otto Reck (1889–1966).

Montag, 22. Mai Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch

Dienstag, 23. Mai

che hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animatorin: Hayat Lahdo. Rupperswil: Schulhaus 13.30–15.30 Uhr. Micro Soccer.

9–13 Uhr. Kinderfussballturnier mit Festwirtschaft auf dem Sportplatz Zelgli.

MUSEEN

Donnerstag, 25. Mai Auenstein: Schulanlage 9–17 Uhr. Jungtierschau mit Festwirtschaft und Tombola vom Kleintierzüchterverein Auenstein. Seengen: Tagungshaus Rügel 10 Uhr. Ökumenische Auffahrtsfeier.

SENIOREN

Freitag, 19. Mai Seon: Hallenbad 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe. Route: Feldenmoosweiher. Bei zweifelhafter Witterung gibt der Tourenleiter Fritz Mathys, 079 434 20 05, am Fahrtag (10 Uhr) Auskunft über die Durchführung. Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 777 12 23.

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg Zeughaus Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr; Donnerstag bis 20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Müllerhaus Freitag 17–19 Uhr; Samstag und Sonntag, 14–17 Uhr. Ausstellung: Hermann Bob Gelzer. Bis 28. Mai (Finissage von 14–17 Uhr).

VEREINE

Staufen

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Pistolenschützen: Samstag, 20. Mai, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung; Mittwoch, 24. Mai, 17–20 Uhr, freiwillige Übung.

Mittwoch, 24. Mai

Seon

Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte: Arabische Kindergeschichte. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Mutterspra-

FC Seon: Freitag, 19. Mai, ab 18 Uhr. Fussball-Vereins-Plauschturnier mit Festwirtschaft auf dem Sportplatz Zelgli. Samstag, 20. Mai, ganzer Tag. Dorf und Vereinsturnier mit Festwirtschaft auf dem Sportplatz Zelgli. Sonntag, 21. Mai,

Foto: tf

Auenstein Hexenmuseum (Mühliacherweg 10) Öffnungszeiten: Freitag, 19. Mai, 14–18 Uhr. Mittwoch, 24. Mai, 14–17 Uhr.

Lenzburg Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 21. Mai, 13.30–14.30 Uhr und 15–16 Uhr. «Inszenierte Geschichte». Eine öffentliche Führung. Donnerstag, 25. Mai, 14–15 Uhr. «Der letzte Graf von Lenzburg». Eine öffentliche Führung.

Möriken-Wildegg

Dem vom Glück verlassenen Captain Jack Sparrow weht eine steife Brise des Missgeschicks entgegen, als tödliche Seemänner aus der Schattenwelt, angeführt vom furchterregenden Captain Salazar, dem Teufelsdreieck entkommen und nur ein Ziel kennen: jeden Piraten auf offener See zu töten, insbesondere Jack. Seine einzige Überlebenshoffnung ist der legendäre Dreizack des Poseidon. Um diesen jedoch zu finden, muss er eine wenig behagliche Allianz mit der brillanten und hübschen Sternenforscherin Carina Smyth und dem eigensinnigen, jungen Royal-Navy-Seemann Henry eingehen. Kino Urban 3D. Deutsch: Mi 20 Uhr.

King Arthur: Legend of the Sword Als der Vater des kleinen Arthur ermordet wird, reisst Arthurs Onkel Vortigern (Jude Law) die Macht an sich. Arthur wird seines Geburtsrechts beraubt und ahnt nicht, welche Position ihm eigentlich zusteht – stattdessen wächst er unter härtesten Bedingungen in den Hinterhöfen der Stadt auf. Doch als er dann das Schwert aus dem Stein zieht, steht sein Leben plötzlich Kopf – endlich wird er gezwungen, sich seinem wahren Schicksal zu stellen ... Kino Löwen D/12 Jahre. 3D: Do/Sa 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 21. Mai, 10–17 Uhr. Coop Hello Family Schlossevent. Ein unterhaltsamer Tag für Gross und Klein. Dienstag, 23. Mai, 18.30–19.30 Uhr. Premiere: «Was steht im Kaffeesatz?». Szenischer Rundgang durchs Schloss. Donnerstag, 25. Mai, 14–15 Uhr. «Vom Keller bis unters Dach». Öffentliche Führung durchs Schloss.

Die göttliche Ordnung

Niederlenz

Alien: Covenant

Dorfmuseum (Stierenweg 1) Sonntag, 21. Mai. 10–16 Uhr. Eröffnung des Dorfmuseums Niederlenz. Otto Reck (1889–1966).

(Inhalt siehe oben) Kino Löwen D/16 Jahre. Mi 20 Uhr.

Seengen Schloss Hallwyl (Boniswilerstrasse 38) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 21. Mai, 13.30–14 Uhr und 15–15.30 Uhr. «Wilhelminas Abenteuer». Szenische Führung durchs Schloss. Donnerstag, 25. Mai, 14–14.20 Uhr. «Schlossgeschichte in 20 Minuten». Wissenswertes über die Geschichte vom Schloss. 15–16 Uhr. «Geschichten aus dem Schlossgraben». Öffentliche Führung durchs Schloss. Im Lauf der Jahrhunderte haben die Gräben wahre Schätze gehortet: Abfall und Überreste, die vom Leben der Familie von Hallwyl auf der Burg erzählen.

Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen ... Kino Löwen CH/12 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14 u. 17 Uhr, Mo 20 Uhr.

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Szene/Hinweise

Singen und Tanzen am «Tag der Tracht» Jedes Jahr am 6. Juni findet schweizweit der Tag der Tracht statt. Im Rahmen des 750-Jahr-Jubiläums von Möriken-Wildegg führt die Trachtengruppe an diesem Tag ein offenes Tanzen durch.

A Walter Baumgartner: Der Swiss-Blues-Award-Gewinner kommt mit den Acoustic Foto: zvg Blues Drifters ins Müllerhaus.

«Bluus im Müllerhuus» Die dritte Auflage der Konzertreihe verspricht Blues vom Feinsten. Mit Walter Baumgartner gastiert am Freitag, 26. Mai, der Swiss-BluesAward-Gewinner von 2016 im Müllerhaus in Lenzburg.

B

ereits zum dritten Mal gastiert eine ausserordentliche Bluesband im Müllerhaus in Lenzburg. Das Konzept «Bluus im Müllerhuus» ist eine Nachfolge der langjährigen erfolgreichen Müllerhaus Weinbar. Nach einer ersten erfolgreichen Durchführung mit Richard Köchli und Band durften die Gäste im April das Ambiente und die Stimmung im Müllerhaus mit Musik der Urväter der Oltner Band Rutishuser & Co in vollen Zügen geniessen. Eine hervorragende Stimmung und ausgelassene Musik prägten einen feinen Konzertabend. Ein nächstes Konzert ist auf Freitag, 26. Mai, angesagt. Zu Gast ist Walter Baumgartner mit seiner Band, den Acoustic Blues Drifters. Walter Baum-

gartner ist mit dem Blues und dessen Musik, vermutlich bevor er es selber realisierte, seit einer Ewigkeit verbunden. Er hat darum sein ehemaliges Hobby, die Musik, vor einigen Jahren zu seinem Beruf gemacht. Mit seiner Stimme und der Mundharmonika begeistert er seit Jahren an Konzerten und Veranstaltungen und wirbt so erfolgreich für diesen grundlegenden, bodenständigen und wegweisenden Musikstil der Schwarzen aus dem Süden der Staaten. Das Müllerhaus mit seinem überschaubaren Gartensaal eignet sich hervorragend für Konzerte im intimeren Rahmen. Obwohl die Musik im Vordergrund steht, ist für das leibliche Wohl mit edlen Tropfen und kulinarischen Kleinigkeiten gesorgt. Mit Unterstützung der Städtischen Werke Lenzburg (SWL) und der Stiftung Müllerhaus können diese Konzerte angeboten werden. Zusammen mit dem Eintritt von 15 Franken erhält der Gast das erste Glas Wein direkt beim Empfang als «Welcome». «Bluus im Müllerhuus» Freitag, 26. Mai, 20 Uhr Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg Reservation via info@muellerhaus.ch

Atelier Westblick Rupperswil zeigt Keramikarbeiten von Susanne Marbacher mit Fotos von Werner Steiger Susanne Marbacher hat 1986 begonnen, als Autodidaktin mit Ton zu arbeiten. 1990 gründete sie ihr erstes Töpferatelier in Suhr. Jährliche Weiterbildungen in diversen Seminaren und Work-Shops sowie eine zweieinhalbjährige Töpferausbildung bei Mathies Schwarze, Oeschgen, hat ihr Schaffen nachhaltig geprägt. Sie zeigte ihre Werke an verschiedenen Ausstellungen, dazu leitet sie in der Freizeitwerkstatt Aarau die offene Töpferwerkstatt. Ihre Passion ist das Herstellen von Glasuren im Steinzeugbereich. Ebenso der Einsatz verschiedener Techniken, woraus sich immer wieder spannende Aspekte der Formgebung entwickeln. Die immense Vielfalt, die das Arbeiten mit

«Romance du Soir» – zauberhafte Musik zur Abendstunde Das Vokalensemble Cantemus unter der Leitung der Lenzburger Musikerin Judith Flury, das den Ruf eines erstklassigen Chors geniesst, wird sein Publikum einmal mehr mit einem aussergewöhnlich stimmungsvollen Konzert überraschen. Poetische Abendmusik für Chor und Theorbe mit mehr oder weniger bekannten Werken aus der Renaissance bis in die Gegenwart füllen das Programm. Die schlanke, ausgewogene Klangqualität des Chores auf hohem Niveau im Wechselspiel mit den zauberhaften Tönen der Theorbe, gespielt von Vincent Flückiger, dem jungen talentierten Virtuosen auf seinem historischen Zupfinstrument, werden die Zuhörer mit Raritäten zum Eintauchen, Verweilen und Träumen verführen und die schillernden Farben der Abendstimmung erspüren lassen. Sonntag, 28. Mai , 17 Uhr Katholische Kirche Lenzburg Abendkasse Eintritt Fr. 25.– für Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Ton ermöglicht, hat sie schon immer fasziniert. Werner Steiger vom Atelier Westblick hat sie bei der Arbeit beobachtet und fotografiert. Sein Ziel war, einzutauchen in den Prozess des kreativen Gestaltens. Nahe am Geschehen. Sich Zeit nehmen und dem Entstehen eines Werkes ein Bild schenken. Atelier Westblick Höhenweg 1 5102 Rupperswil Vernissage Freitag, 26. Mai, 19.30 bis 22 Uhr Weitere Öffnungszeiten Samstag, 27. Mai, 14 bis 18 Uhr Sonntag, 28. Mai, 14 bis 18 Uhr oder nach Absprache mit Werner Steiger 079 377 79 68

BARONESSA Konzert mit Reto Burrell Der Luzerner Musiker und Produzent Reto Burrell kann dieses Jahr sein 20Jahr-Bühnenjubiläum feiern. In dieser Zeit erlebte man ihn auf der Bühne wie auch auf Tonträgern immer wieder rockig mit seiner Band oder dann ruhiger und akustisch als Solo-Act und in Kleinformationen. Unter der Abkürzung ReBu produzierte Reto Burrell diverse Schweizer Künstler und Bands wie Ishantu, Noan, Basement Saints, Coal, Trummer (Musiker), Mothers Pride, Vivian und andere. Reto Burrell schrieb auch Songs für und mit Anna Känzig, Adrian Stern, Ueli Schmezer oder Trauffer. Mit seinem neuen Werk Side A&B (VÖ 17.02.2017) nimmt Reto Burrell seine Zuhörer in beide seiner musikalischen Welten gleichzeitig auf. Diese zwei Seiten sind auch so auf dem neuen Album aufgeteilt. Side A mit Band, Side B akustisch. www.retoburrell.ch/ Baronessa Lenzburg Freitag, 19. Mai, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Tickets an der Abendkasse oder auf www.starticket.ch

m Dienstag, 6. Juni, steht der YulBrynner-Platz in Möriken ganz im Zeichen der Tracht. Hier treffen sich mehrere Trachtengruppen aus dem Kanton Aargau, um – begleitet von den Klängen der Husmusig Effige – zu tanzen und zu singen. Zur Auflockerung während der Verschnaufpausen sind Einlagen der Singgruppe vorgesehen, und auch eine Kindertanzgruppe wird zeigen, was sie im Laufe des Jahres einstudiert hat. Da auch beim Zusehen und Zuhören Hunger und Durst entstehen, wird die Trachtengruppe die Gäste mit diversen Getränken, Raclettebrot, Kaffee und Kuchen verwöhnen. Der Anlass beginnt um 18 Uhr mit dem ersten Einsatz der Trachtengruppe, die mit Schottisch, Walzer und Marsch auf einen gemütlichen Abend einstimmt. Sie wird von der Kindertanzgruppe abgelöst, bevor sie das Publikum mit weiteren

Am Trachtenabend: Die Trachtengruppe Möriken-Wildegg in Aktion. lüpfigen Auftritten erfreut. Dazwischen präsentiert die Singgruppe heimatliche Lieder. Mit freien Tänzen klingt der Abend um 22 Uhr aus. Die Trachtengruppe Möriken-Wildegg freut sich, bei dieser Gelegenheit ihr Brauchtum in der Öffentlichkeit zu zeigen und der Bevölkerung einen Einblick in das Kulturgut der Trachten und Volkstänze zu ermöglichen. Der Verein pflegt das Singen, das Tanzen und das Trachtengut der Schweiz im Allgemeinen und des Kantons Aargau im Besonderen. Frauen und Männer jeden Alters treffen

«Onkel Tom’s Hütte» D as Stück «Onkel Tom’s Hütte» von Harriet Beecher Stowe spielt in der Zeit, als in Amerika noch Sklaven gehalten wurden. Es zeigt, wie schwer das Leben sein kann, wenn man keine Rechte hat. Die Schwarzen wurden wie wertloses Ungeziefer behandelt und nicht wie Menschen. «Ich bin Cassy. Aber was spielt das schon für eine Rolle, wer ich bin, oder dass es mich gibt. Vor langer Zeit war ich glücklich. Ich kann mich nicht mehr an das Gefühl erinnern. Aber ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, als sie sie mir weggenommen haben, wie sie da auf dem Podest stand; zu klein, um zu verste-

hen, was vor sich ging. Ich musste hilflos mit ansehen, wie sie meine Tochter versteigerten, wie die Preise immer höher stiegen und schliesslich der Hammer fiel. Seither habe ich keine Freude mehr empfunden. Seit Jahren bin ich nun schon hier, in der Hölle. Und jeden Morgen fürchte ich mich vor einer weiteren Nacht mit dem Teufel. Doch auch wenn es komplett unsinnig ist, steckt irgendwo in mir noch ein Funken Hoffnung, dass ich irgendwann hier wegkomme. So kann mein Leben nicht zu Ende gehen, das hat niemand verdient.» Wie jedes Jahr wurde das Achtklassspiel in wenigen Wochen einstudiert und

Foto: zvg

sich regelmässig zu Sing- und Tanzproben – sogar Kinder nehmen an den Trachtenabenden teil. Das an den Proben Einstudierte wird am öffentlichen «Trachtenobe» oder anderen Anlässen – beispielsweise Altersheimbesuche oder Erntedankfest – gezeigt, wo die wunderschönen Trachten jeweils mit Stolz getragen werden. (lba) «Tag der Tracht» Dienstag, 6. Juni, 18–22 Uhr Yul-Brynner-Platz Möriken Bei Schlechtwetter im Gemeindesaal

auf die Bühne gebracht. In einem gemeinsamen Prozess wurde zuvor in der Klasse entschieden, welches Stück gespielt wird, sich dem Inhalt genähert, Texte und Rollen gelesen und besprochen, die Rollen verteilt etc. «Onkel Tom’s Hütte» von Harriet Beecher Stowe Achtklassspiel Freitag, 19. Mai, um 19.30 Uhr Samstag, 20. Mai, um 19.30 Uhr Sonntag, 21. Mai, um 17 Uhr Saal der Rudolf Steiner Schule Aargau Alte Bernstrasse 14, Schafisheim Freie Kollekte

PRO SENECTUTE Ausflug der Mountainbikgruppe Am Freitag, 19. Mai, 13 Uhr. Besammlung: 13 Uhr, Hallenbad Seon. Die Tour führt auf eine Hochebene zwischen Bünztal und dem Lindenbergkamm. Die Gruppe fährt zuerst Richtung Süden bis Sarmenstorf, dann über den Berg nach Oberniesenberg und hinunter nach Brandholz. Über das Guggibad geht es dann im Tannwäld auf den höchsten Punkt der Tour und via Bettwil, Fahrwangen hinunter zum Hallwilersee und entlang dem Aabach zurück nach Seon. Schwierigkeit: ca. 650 Höhenmeter / 35 Kilometer. Kosten: 8 Franken. Keine Anmeldung nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt 079 434 20 05 Auskunft (10 Uhr). Hauptleitung: Fritz Mathys.

«Ich melde mich ab» – Buchvernissage Die Aargauer Autorin Mirjam Wicki stellt ihr neues Buch «Ich melde mich ab» vor. Es handelt sich um einen Roman, der die Problematik einer Neuorientierung im Leben vieler Menschen um die 40 anspricht. Aus dem Buch: «Ihr Mann hat Linda ans Zukunftsseminar für wieder ins Berufsleben einsteigen wollende Familienfrauen angemeldet. Linda bleibt bis zur ersten Kaffeepause, dann meldet sie sich ab und nimmt ihre Zukunft selber in die Hand. Kann es gut gehen, wenn eine Mutter und Ehefrau plötzlich beginnt, eigene Pläne für ihr Leben zu machen und diese auch umzusetzen? Kann Linda zu sich selber zurückfinden, ohne auf dem Weg dahin ihre Familie zu verlieren?» Mirjam Wicki wird einige Seiten aus ihrem Buch vorlesen. Die Gemeindebibliothek Niederlenz offeriert einen Apéro und heisst die Besucherinnen und Besucher zusammen mit dem Landtwing Verlag GmbH herzlich willkommen. Buchvernissage in der Gemeindebibliothek Niederlenz: Samstag, 20. Mai, 16 Uhr

Vorbereitung: Die MG Hunzenschwil/Schafisheim am Proben.

Foto: zvg

Platzkonzert in Schafisheim A

m Montag, 22. Mai, um 19 Uhr, bei schönem Wetter, laden die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim die Bevölkerung zum Platzkonzert beim Gemeindehaus Schafisheim ein. Nach der musikalischen Vorstellung wird ein Glas Wein oder Softgetränk offeriert. Feine Würste vom Grill werden gegen ein kleines Entgelt angeboten. Für die anstehenden Aktivitäten, die bis Anfang Juli im Programm stehen, sind die Musikanten intensiv am Proben. Los geht es mit dem Konzert für die älteren Jubilare von Schafisheim am 11. Juni und am 15. Juni für die Hunzenschwiler Senioren. Ein Jahreshöhepunkt jedes Musikvereins ist die Teilnahme an einem Musiktag oder Musikfest. Dies findet am Samstag, 17. Juni, in Wittnau statt. Mit «Flight» hat sich die Vereinsgemeinschaft

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ein anspruchsvolles Aufgabenstück ausgewählt. Für den Paradevortrag wurde der Marsch «Schneidige Musikanten» ausgewählt. Am 22. Juni umrahmen die Musizierenden die Einweihung des neuen Schulhauses in Hunzenschwil. Einen Tag später wird mit dem Zapfenstreich das Jugendfest Hunzenschwil eröffnet und am 24. Juni erfolgt die Teilnahme am Umzug. Vom 7. bis 9. Juli findet in Schafisheim das Jugendfest statt, das am Freitagabend mit dem Zapfenstreich durch die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim eröffnet wird, und am Samstag wird ebenfalls am Umzug mitgewirkt. Übrigens: Beim Zapfenstreich dürfen alle mitmachen. Interessierte melden sich bei martin_wildi@bluewin.ch.


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Veranstaltungen

Bis Dienstag tägl. 20 Uhr SO auch 17 Uhr D, ab 16 Jahren:

ALIEN: COVENANT SO 14.30 Uhr, MI 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

HANNI & NANNI – MEHR ALS BESTE FREUNDE Mittwoch 20 Uhr Deutsch:

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE – 3D

3D: DO/SA 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

KING ARTHUR: LEGEND OF THE SWORD SA 17 Uhr, SO 14 + 17 Uhr, MO 20 Uhr CH, ab 12 Jahren:

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

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Einladung zur Maiandacht in der kath. Kirche St. Antonius, Wildegg

Freitag, den 19. Mai 2017, 19.30 h mit Frau Elisabeth Lindner, Theologin und Gemeindeleiterin. Wir hören zudem «Alte Musik» des bedeutenden Geigenvirtuosen H. I. F.Biber, die «Rosenkranzsonaten» mit der Meistergeigerin Isabel Schau und dem Organisten Ralph Stelzenmüller. Eintritt frei, Kollekte Kath. ArbeitnehmerInnenbewegung Aargau, KAB

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