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Donnerstag, 23. März 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stellen Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch

2–4 5 6/7 8/9 11

Immobilien 12 Region 13–15 Seetal-Lindenberg 17 Agenda 19 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 12, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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2 Dörfer finden sich

Für Ehrenamtliche

Die diesjährige Ausstellung im Dorfmuseum Rupperswil heisst «Die äne am Bach» und ist dem Verhältnis zur Nachbargemeinde Auenstein gewidmet.

Sie sind zentral im Schweizer Milizsystem und deshalb bedankte sich der Gemeinderat Sarmenstorf erstmals bei den Ehrenamtlichen mit einem Apéro.

Salzkorn Fortschritte

Wie vor 50 Jahren: Schulkinder aus Lenzburg und Umgebung beim Baumpflanzen an der Autobahn. • Physiotherapie • Medical Fitness • Fitness Fabrikweg 1, 5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 08 80 Mühlemattweg 20, 5034 Suhr Tel. 062 562 87 80 info@zenith-gesundheit.ch www.zenith-gesundheit.ch

Foto: Fritz Thut

Bäume pflanzen – wie 1967 Seit 50 Jahren pflanzen am Schul-Waldtag in Lenzburg Kinder Bäume. Dieses Jubiläum wurde besonders gefeiert. Fritz Thut

M

an soll die Feste feiern, wenn die Jubiläen rund sind. Getreu diesem Motto gestalteten die Forstdienste Lenzia den «Waldtag für die Schuljugend» der Fünftklässler aus Lenzburg, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen von Anfang Woche speziell: Zum 50-Jahr-Jubiläum dieses Anlasses wurden alle Schüler, die 1967 bei der Premiere dabei waren, nochmals in den Forst eingeladen. Rund 30 Personen liessen es sich nicht neh-

Frühlingshaftes Sportprogramm · biken · badeplausch · joga · klettern · turnen eus e ue d r f r me e ch of d

men, zu schauen, was aus ihren gepflanzten Schösslingen geworden war. Tannen an der Autobahn Der Schul-Waldtag ist in Lenzburg eine Tradition. Damals wie heute pflanzt jeder der inzwischen total 5200 Schüler mindestens einen Baum; die Aktion wird im Baumbuch der Stadt vermerkt. Während früher durch den Nachwuchs nachhaltig aufgeforstet wurde, setzten die heutigen Eleven entlang der Autobahn Weihnachtsbäume, die ja keine lange Lebensdauer bis zur Ernte haben. Dem Spass tat dies keinen Abbruch. Noch mehr als in früheren Jahrzehnten geht es am Waldtag darum, bei den Schülern Gefallen an der Natur vor der Haustüre zu vermitteln. An vier Posten zeigten Fachleute Interessantes zum Wald und seinen Bewohnern. Zudem

wurden Problembereiche wie das Littering angesprochen. Höhepunkt vor dem Zmittag mit Hörnli und Ghacktem beim Römerstei war die Demonstration vom fachmännischen Fällen einer Fichte. Vieles ist gleich wie zu Zeiten, als der damalige Stadtoberförster Niklaus Lätt den Anlass auf Anregung der Ortsbürger ins Leben gerufen hatte. Sein Nachfolger Frank Haemmerli, 1967 als Fünftklässler ebenfalls dabei, hat neu zusätzliche Sorgen. Der Öffentlichkeit soll (und muss) der nachhaltige Umgang mit dem Wald beigebracht werden. Dazu plant man eine Pilotaktion. Mit von Kunstmaler Fritz Huser gestalteten Plakaten an den Zugängen und einem speziellen Faltblatt wird künftig der Wald-Knigge unter die Leute gebracht. Die Kinder haben da schon einen Wissensvorsprung.

ellung s a u s st g n li h nd e n ai-Frü Hyund eisterschwa is 17 Uhr 10 b in M 16 Uhr ril, von Ap bis a g , 8. on 10 Samst g, 9. April, v Sonnta

Es wird auch bei uns im Piemont langsam Frühling. Vorbei die Zeit des dichten Nebels. Wir trösteten uns immer mit dem Gedanken, dass die Traube, welche hier gedeiht, nicht umsonst «NebbioBeatrice Strässle lo» genannt wird. Aber dass sie so viel Nebel braucht ... Die Einheimischen haben uns versichert, der Nebel komme erst im Spätherbst wieder. So geniesse ich jeden Morgen den Blick über die unzähligen Hügel, von den Sonnenaufgängen gar nicht zu sprechen. Ich habe mich recht gut eingelebt und breche mittlerweile nicht mehr in leise Panik aus, wenn mich jemand anspricht. Ein sehr nettes Kompliment machte mir unser Küchenbauer, als ich mich wegen meines schlechten Italienisch entschuldigte. Er tätschelte mir auf die Schulter und meinte, dass ich in ein paar Monaten den piemontesischen Dialekt sprechen würde. Kein Wunder, ich habe es auch nur mit Piemontesern zu tun. Und mit ihrer Küche. Wir haben uns «La cucina Piemontese» gekauft und köcheln uns nun durch die 1000 Rezepte. Ich mit dem Dictionnaire daneben. Es schmeckt einfach alles köstlich. Die Handwerker haben ihre Arbeiten erledigt. Das Haus hielt die eine oder andere Überraschung parat. Aber unser Muratore Stevo wusste genau, was zu tun war. Es schien uns fast so, als habe er schon lange darauf gewartet, dem über 200 Jahre alten Haus seine Schönheit zurückzugeben. Er hat uns so richtig neugierig gemacht, und im nächsten Winter werden wir mit ihm weiter altes Mauerwerk ans Tageslicht bringen. Nun ist Ruhe eingekehrt – wir sind bereit für unsere Gäste. Nächstes Wochenende werden wir zum ersten Mal Gastgeber sein. Selbstverständlich sind wir etwas nervös, aber das gehört dazu. Wer mehr über unser Leben hier im Piemont lesen möchte, dem sei mein Blog auf www.casafossello.it ans Herz gelegt. Mir bleibt noch, Ihnen eine schöne Frühlingszeit zu wünschen. Beatrice Strässle

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 25. März 2017 ab 8.00 Uhr sammelt der FC Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg. 118. Jahrgang

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 16. März 2017 folgende Beschlüsse gefasst:

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr

1. Als neues Mitglied der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission (GPFK) wird für den Rest der Amtsperiode 2014 bis 2017 Daniel Blaser, CVP, gewählt. 2. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Carmela Giordanelli, geboren 1998, Staatsangehörige von Italien b) Jürgen Joachim Bittner, geboren 1961, zusammen mit seiner Ehefrau Monika Sabine Bittner geb. Riesch, geboren am 1968, und der gemeinsamen Tochter Stefanie Daniela, geboren 2002, Staatsangehörige von Deutschland c) Sadet Krasniqi, geboren 1968, Staatsangehöriger von Kosovo d) Shasivar Krasniqi, geboren 2000, Staatsangehöriger von Kosovo e) Sihana Krasniqi, geboren 1998, Staatsangehörige von Kosovo f) Davide Baldelli, geboren 1990, Staatsangehöriger von Italien 3. Für die Erarbeitung des Generellen Entwässerungsplans (GEP), 2. Generation wird zulasten der Investitionsrechnung Abwasserbeseitigung ein Verpflichtungskredit von brutto Fr. 496 000.– (Kostenstand 2015), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Die Motion der SVP/BDP betreffend Änderung der Tarifstrukturen für die familienergänzende Kinderbetreuung wird zurückgezogen. 5. Es werden folgende Kreditabrechnungen genehmigt: a) für den Bau der Kanalisation und der Sauberwasserleitung Widmi, schliessend mit Brutto-Aufwendungen von Fr. 539 548.80 b) für die Sanierung der Bachstrasse (Abschnitt Süd), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 240 461.10. Die Beschlüsse Ziff. 3 und 5 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 24. April 2017 ab.

Sandra und Thomas Richner Föhrenweg 7, Lenzburg Planverfasser: architektura.ch GmbH Aarauerstrasse 72, Lenzburg Bauobjekt: Anbau Carport an bestehendes Einfamilienhaus Bauplatz: Föhrenweg 7, Parzelle 2907 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

BONISWIL

Bauherr:

Der Stadtrat Lenzburg hat am 15. März 2017 folgenden Beschluss gefasst:

www.boniswil.ch

Baugesuch Bauherrschaft: Martin Hunziker Ahornweg 7, Boniswil Projektverf.: Martin Hunziker Ahornweg 7, Boniswil Bauvorhaben: Wärmepumpenheizung mit Aussenaufstellung Ortslage: Parzelle 1118, Rüti Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 22. März 2017 Gemeinderat

Erschliessungsplan «Ringstrasse Nord; Verlängerung» mit Einwendungsentscheiden Einladung in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. zur TanklöschfahrzeugWer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht Einweihung erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf dem Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Lenzburg, 22. März 2017 STADTRAT LENZBURG

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherr:

Ruhland Michael und Sandra Eichliweg 38, Möriken Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit angebauter Doppelgarage und Umgebungsgestaltung Standort: Parzelle 568, Hellmattring Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 22. März 2017 Gemeinderat

Die Bevölkerung von Boniswil und Hallwil ist herzlich eingeladen zur Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeuges am Samstag, 25. März 2017, 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Hallwil Um 14.00 Uhr findet die offizielle Übergabe des TLF an die Feuerwehr statt, verbunden mit einer Demonstration des neuen Fahrzeuges. Anschliessend wird den Besuchern ein Apéro offeriert. Später gibt es Wurst vom Grill und für das Löschen des Durstes kommt der Bierhydrant des Feuerwehrvereins Lengnau zum Einsatz. Zur Unterhaltung kann man an einem Wettbewerb und einer Besichtigung teilnehmen. Für die Jüngsten gibt es ein Kinderprogramm. Die Feuerwehr freut sich über einen grossen Aufmarsch und am Interesse an ihrer Arbeit. Feuerwehr Boniswil-Hallwil

Gemeindeverwaltung geschlossen Die Verwaltungsangestellten sind am Freitag, 31. März 2017, infolge Klausur mit dem Gemeinderat ortsabwesend. Deshalb bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Ebenso ist ein Pikettdienst für andere unaufschiebbare Fälle eingerichtet. Sie erreichen das Verwaltungspersonal unter der Nummer 056 667 93 40. Der Anrufbeantworter wird sporadisch abgehört. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme. Fahrwangen, 21. März 2017 Gemeinderat

HALLWIL

Bauherrschaft: Baumann Alfred Kappelen 145, Hallwil Grundeigent.: Baumann Alfred Kappelen 145, Hallwil Bauvorhaben: Erstellen Randabschluss (Sanierung/Verstärkung) zu bestehender Erschliessungsstrasse «Weid» (Privatstrasse) Bauplatz: Kappelen 145 Parzellen Nr. 1341 und 962 Zone: Landwirtschaftsszone (ausserhalb Baugebiet) Auflagefrist 24. März bis 24. April 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

INSERAT

Ersatzwahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl Für die oben erwähnte Wahl sind während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht worden, wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a GPR wurde mit der Publikation der angemeldeten Kandidatin eine Nachfrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden können. Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: – Stadelmann, Mélanie, 1977, von Willisau LU, Korbackerweg 5, parteilos Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert dreier Tage seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Department Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Hunzenschwil, 20. März 2017 Wahlbüro

Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Person haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Loshaj, Agonis, 1996, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, in Hunzenschwil, Bahnhofstrasse 8A Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Publikationen von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Simic, Dragan, 1987, männlich, • Simic-Starcevic, Vanja, 1992, weiblich, beide bosnisch-herzegowinische Staatsangehörige, in Hunzenschwil, Hauptstrasse 29B Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Baugesuch-Planauflage

Bauherrschaft: Busi Gartenbau GmbH Baumgartenstrasse 2, Seengen Grundeigent.: Busi Gartenbau GmbH Baumgartenstrasse 2, Seengen Bauvorhaben: Neubau Einstellhalle mit Bürotrakt und Sanitäranlagen/ Lagerflächen und Einfriedungen Bauplatz: Weihermatt, Parzelle-Nr. 1466 Zone: Gewerbezone G Auflagefrist 24. März bis 24. April 2017

Die Beschlüsse Ziff. 1, 2 sowie 4 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 20.März 2016 Gemeinderat

Ersatzwahl Kreisschulpflege Lotten

PRO SENECTUTE Senioren Mittagstisch Datum / Zeit: Dienstag, 4. April 2017, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

S TA U F E N

Gemeindewahlen 2017 für die Amtsdauer 2018 bis 2021 Im kommenden Spätsommer sind die Gesamterneuerungswahlen für eine neue vierjährige Amtsdauer durchzuführen. Es geht dabei um die Wahl des Gemeinderates, des Gemeindeammanns, des Vizeammanns, der Schulpflege, der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), der Kommissionen (Finanzkommission Einwohnergemeinde und Steuerkommission) und aller Inhaber öffentlicher Ämter (Wahl durch den Gemeinderat). Die Wahlen müssen rechtzeitig vorbereitet werden. Deshalb ergeht an alle InhaberInnen öffentlicher Ämter, die auf eine Wiederwahl verzichten, die Bitte, ihren Rücktritt bis spätestens Ende April 2017 dem Gemeinderat schriftlich bekannt zu geben. Der Gemeinderat hat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden wie folgt festgelegt: 1. Wahlgang

Baugesuch-Planauflage

Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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Bauherrschaft: Oekoplan Architekten GmbH Oberdorfstrasse 13a, Buchs Grundeigent.: Eichenberger AG Titlisblick 3, 6280 Hochdorf Bauvorhaben: Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern «Überbauung Weitblick» (Projektänderung) Bauplatz: Haldenweg Parzellen-Nr. 1421 und 1200 Zone: Dorfkernzone D Auflagefrist 24. März bis 24. April 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

24. September 2017 (offizieller Abstimmungstermin)

allfällig 26. November 2017 2. Wahlgang (offizieller Abstimmungstermin) Werden für die Schulpflege, die Mitglieder und Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Stimmenzähler), die Finanzkommission und die Steuerkommission nicht mehr Mitglieder vorgeschlagen als zu wählen sind, werden diese Behörden in stiller Wahl gewählt. Für den Gemeinderat sowie für Gemeindeammann und Vizeammann findet im 1. Wahlgang auf jeden Fall ein Urnengang statt. Die Bevölkerung und die Ortsparteien werden über die Durchführung der Gesamterneuerungswahlen (Wahlvorschläge, Anmeldeverfahren, usw.) zur gegebenen Zeit weitergehend orientiert. Staufen, im März 2017 Gemeindekanzlei


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Amtliches

Sperrung Othmarsingerstrasse In der Zeit vom 27. bis 31. März 2017 wird der Belag auf der Othmarsingerstrasse – ab Einmündung Hübelweg bis nach Othmarsingen – im Auftrag des Astra ausgebessert. Da die Ausbesserungen einiger Schadstellen über die gesamte Breite der Othmarsingerstrasse erfolgen müssen, wird die Othmarsingerstrasse in dieser Zeit für den Verkehr gesperrt. Möriken, 20. März 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Basler Matthias Römerweg 3, Möriken Schmid Corinne Höhenweg 1, Möriken Bauobjekt Zweifamilienhaus mit Tiefgarage Abbruch Geb. Nr. 651 Bauplatz Parz. 1655, Höhenweg Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 30. März 2017, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 28. März 2017, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 22. Februar 2017 Regionale Technische Betriebe

Verkehrsbeschränkungen Othmarsingen K266, Verkehrsinseln Bereich Einmündung Ebnetstrasse, ausserorts – Hindernis rechts umfahren Neuer Parallelweg entlang K266, Abschnitt Ebnetstrasse – Grenzweg, ausserorts – Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatz «Ausgenommen landwirtschaftliche Fahrzeuge» Neuer Parallelweg in Ebnetstrasse, ausserorts – Kein Vortritt Neuer Parallelweg in Grenzweg (Gemeinde Hendschiken), ausserorts – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 25. März bis 24. April 2017, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 17. März 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau

Nach Vereinbarung suchen wir eine/n gelernte/n

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Verkehrsbeschränkungen Hendschiken K266, Verkehrsinseln Bereich Einmündung Grenzweg/Steinhof, ausserorts – Hindernis rechts umfahren Grenzweg in K266, ausserorts – Kein Vortritt Neuer Parallelweg in Ebnetstrasse, ausserorts – Kein Vortritt Neue Unterführung K266, Bereich Maiengrünweg/Eichhofstrasse, ausserorts – Verbot für Motorwagen und Mororräder Einmündung neue Unterführung in Eichhofstrasse, ausserorts – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 25. März bis 24. April 2017, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 17. März 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau


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Amtliches NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN

Baugesuch Katarina und Markus Fiehn Lindweg 28, Niederlenz Bauobjekt: Wintergarten und Sichtschutz Objektadresse: Lindweg 28 Parzelle 2056 Gebäude-Nr. 1737 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. März, bis Montag, 24. April 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Bauherr:

Der Gemeinderat Niederlenz hat am 13. März 2017 folgenden Beschluss gefasst:

Erschliessungsplan «Ringstrasse Nord; Verlängerung» mit Einwendungsentscheiden

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in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung Niederlenz eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Niederlenz, 20. März 2017 GEMEINDERAT NIEDERLENZ

Obligatorische Schiesstage 2017 für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 22. April Donnerstag, 8. Juni Samstag, 26. August

10.00 bis 12.00 Uhr 18.00 bis 20.00 Uhr 13.00 bis 15.00 Uhr

Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2017 in Seon: Fr, 2., Fr, 9., Sa, 10., und So, 11. Juni 2017 Organisation: SG Seon Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem Bezirksanzeiger entnehmen! Schützenverein Chestenberg der Vorstand Bi fb h

Projektauflage Gemeinden: Othmarsingen und Hendschiken Strecke: AO, K266; Neubau Radweg R540 mit Neugestaltung Einmündungen Ebnetstrasse und Steinhof sowie Neubau Personenunterführung Maiengrün Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 27. März bis 25. April 2017, in den Gemeindeverwaltungen Othmarsingen und Hendschiken öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 3. März 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

SCHAFISHEIM

Instrumenten-Vorstellung Mittwoch, 29. März 2017, 18.00 Uhr, Musikraum Primarschule Schafisheim Zuhören, anfassen, ausprobieren, entscheiden Saxofon, Gitarre, Schlagzeug, Klavier, Trompete oder doch Blockflöte? Nach einem kurzen Begrüssungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim können die Kinder unter der Anleitung der Musiklehrpersonen sämtliche Instrumente ausprobieren. Die Eltern erhalten die Gelegenheit, Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise mit den Lehrpersonen zu besprechen. Die Musiklehrer und Musiklehrerinnen beraten Sie gerne und freuen sich auf Ihren Besuch. Weitere Informationen zur Musikschule finden Sie auf der Homepage der Schule Schafisheim www.schule-schafisheim.ch unter der Rubrik Musikschule. 23. März 2017 Musikschulkommission

Baugesuch Bauherr:

Gemeinde Schafisheim Winkelgasse 1, Schafisheim Planverfasser: BEM Architekten AG Bruggerstrasse 69, Baden Bauobjekt: Neubau Schulhaus Bauplatz: Hüttmattstasse 15 Parzelle 511 Zus. Bewill.: Denkmalpflege, AGV Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Dukic, Milodrag, 2006, männlich, Bosnien und Herzegowina, in 5703 Seon, Seetalstrasse 41 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 20. März 2017 Gemeinderat

Öffentliche Auflage Erschliessungsplan «Vorder Zelgli» Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 27. März 2017 bis 25. April 2017 bei der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans «Vorder Zelgli» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seon, 17. März 2017 Gemeinderat Seon

Baugesuch Bauherrschaft: Greuter Thomas Ausserdorfstrasse 2, Seon Bauobjekt: Energetische Dachsanierung / Dachfenstereinbau Ortslage: Ausserdorf 2 Parz. Nr. 751 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 24. März bis 24. April 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................

Stellen / Diverses

Boniswil am Hallwilersee Verwaltungsangestellte/r mit besonderen Aufgaben, 70 bis 90% Die Gemeinde Boniswil am Hallwilersee mit 1450 Einwohnern liegt gut erschlossen an schönster Lage am Hallwilersee. Auf der Gemeindeverwaltung ist per 1. Juli 2017 oder nach Vereinbarung in einem kleinen Team eine Stelle von 70 bis 90% neu zu besetzen. Es handelt sich um eine zentrale Schnittstelle zwischen Gemeinderat, Verwaltung und Bevölkerung. Aufgaben – Wirkungsvolle Unterstützung und Stellvertretung des Gemeindeschreibers – Selbstständige Führung der Einwohnerdienste – Mitarbeit in allen Fachbereichen der Gemeindekanzlei mit regem Publikumsverkehr – Protokollführung in Arbeitsgruppen, Kommissionen etc. – Unterstützung der Leiterin der Abteilung Finanzen – Mitarbeit im Fachbereich SVA-Gemeindezweigstelle und bei Eignung auf dem Betreibungsamt Anforderungen – Kaufmännische Lehre mit Erfahrung in ähnlichen Aufgabengebieten oder abgeschlossene Verwaltungslehre – Weiterbildung CAS Öffentliches Gemeinwesen oder Verwaltungserfahrung – Gewandtheit in schriftlichem und mündlichem Ausdruck, Flair für Zahlen – Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen – Sinn für Zusammenarbeit, flexible und selbstständige Arbeitsweise – Freude am Umgang mit Menschen in einem lebhaften Betrieb Der Gemeindeschreiber, Rudolf Holliger, Tel. 062 767 61 20, gibt gern ergänzende Auskünfte. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Gehaltsansprüchen und Foto sind an den Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, zu richten. Boniswil, 22. März 2017

Gesucht: Koch Serviceaushilfen per sofort oder nach Übereinkunft. 5103 Wildegg AG Tel. 079 703 83 75 info@bären-wildegg.ch www.bären-wildegg.ch

Gemeinderat Boniswil


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Stadt Lenzburg INSERATE

Porzellanmalen: Hobby, das nie verleidet Charlotte Graf unterhält am Sandweg in Lenzburg ein Porzellan-Malatelier. Am Wochenende zeigt sie mit Schülerinnen im Burghaldenhaus einen Querschnitt von Arbeiten mit Schwergewicht «modernes Design». Fritz Thut

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Stadtmusik-GV stand im Zeichen der Wechsel Die diesjährige Generalversammlung der Stadtmusik Lenzburg in der «Krone» Lenzburg stand ganz im Zeichen des Wechsels. Das 100. Vereinsjahr wird mit einem Generationenwechsel und einer Vergrösserung des Vorstands eingeläutet. So trat Marcel Strebel als Präsident und langjähriges Vorstandsmitglied von seinem Amt zurück. Als Nachfolger wurde Daniel Schrenk gewählt, welcher sich darauf freut, mit den motivierten Mitgliedern in den nächsten Jahren viel zu erreichen. Zusätzlich zum Präsidentenwechsel durfte die GV mit Olivia Cueni, Raphael Frey und Ramon Peterhans auch drei neue, junge Gesichter in den Vorstand wählen. Und nicht nur der Vorstand entwickelt sich erfreulich: Neun junge und jung gebliebene Mitglieder wurden neu in den Verein aufgenommen. Sie wurden von der Versammlung mit viel Applaus willkommen geheissen. Nebst den erfreulichen Nachrichten musste der Verein auch die Demission des langjährigen Dirigenten auf die nächste GV hin zur Kenntnis nehmen. Hans Peter Brunner trug seit 2005 als musikalischer Leiter massgeblich zu den heutigen Strukturen sowie der soliden und stabilen Basis des Vereins bei. Der letzte grosse Punkt der Generalversammlung betraf die Aktivitäten anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums des Vereins. Als Höhepunkt steht das grosse Jubiläumsfest vom 20. und 21. Mai an. Die Besucher erwartet ein Beizli-Fest mit einem breiten Verpflegungsangebot sowie toller Unterhaltung. Weitere Informationen findet man auf der Website www.stadtmusik-lenzburg.ch. (zvg)

Wechsel im Präsidium der Stadtmusik: Daniel Schrenk übernimmt Foto: zvg von Marcel Strebel.

ie Leinwand ist hier nicht zwingend flach und zudem zerbrechlich. Das Material Porzellan verlangt spezielle Techniken, wenn man es mit Pinsel und Farbe verzieren will. «Es ist faszinierend, ein Stück Porzellan zu verwandeln, zu veredeln. Etwas mit Stil herzustellen, das die Sinne erfreut.» So umschreibt Charlotte Graf ihre Motivation für das Porzellanmalen. Graf betreibt an der Sandgasse in Lenzburg ein Atelier und leitet hier Schülerinnen an und gibt so ihr breites Wissen weiter. Sie selbst kam indirekt durch ihre Lehre bei der Hero zu ihrer Passion. Sie durfte mithelfen, die Lebensmittel für Fotos zu präsentieren. Daraus entwickelte sich die Liebe für schöne Gedecke. «Zudem esse, zeichne und male ich seit jeher gerne», so Charlotte Graf. All diese Präferenzen trafen sich beim Porzellanmalen. Die eigene Gestaltung von Essgeschirr und Kunstgegenständen lernte sie durch den Besuch von zahlreichen Kursen. Schon nach wenigen Jahren stellten sich Erfolge ein: Bei internationalen Wettbewerben setzte sie die Landestradition fort und brillierte mit guten Platzierungen und Siegen. Stets bildet sich die Atelier-Leiterin weiter und macht sich auch mit immer neuen Techniken wie etwa Goldeinsatz, Relief oder Nassmalerei vertraut. Inzwischen gibt sie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in Kursen weiter. Konzentriertes Arbeiten dominiert am Sandweg während des gemeinsamen Malens. «Es ist

Anleitung zum kreativen Malen: Charlotte Graf instruiert in ihrem Porzellan-Malatelier am Lenzburger Sandweg Foto: Fritz Thut Schülerinnen. ein Hobby, das einem nie verleidet», ist Charlotte Graf überzeugt. Und die Frauen in der Runde nicken. Unikate im Burghaldenhaus Obwohl Porzellanmaler hierzulande, anders als in Hochburgen wie China, Deutschland oder England, kein Beruf ist, ist der Standard in der Schweiz sehr hoch. Vielleicht weil man hier aktuellen Trends offener begegnet als in Traditionsorten. Porzellanmalen ist für Charlotte Graf und viele ihrer Schülerinnen viel mehr als das Bemalen eines Tellers mit Allerweltsmotiven. Mit einer Ausstellung im Burghaldenhaus an diesem Wochenende (Samstag von 10 bis 18 Uhr, Sonntag von

10 bis 16 Uhr) will Graf der Öffentlichkeit einen Querschnitt durch das moderne Design der Porzellan-Malerei präsentieren. Gezeigt werden Objekte und Unikate. «Unsere Arbeiten haben nichts, aber auch gar nichts Verstaubtes an sich», so die Atelier-Betreiberin. Der Kreativität sind bei diesem Zeitvertreib kaum Grenzen gesetzt; stets gibt es neue Techniken und Trends. Ergebnis ist stets schönes Porzellan «mit einer Ethik von hohem Standard», so Graf. Graf selbst liebt heute kombinierte Techniken und als Motive Blumen, auch abstrahierte. Noch in diesem Jahr soll ein Buch mit den Arbeiten der letzten Jahre erscheinen. «Dies wird eines meiner Lebenswerke.»

Moderne Trends: Charlotte Graf in ihrem Malatelier mit einer PorzellanFoto: Fritz Thut Katze.

Anekdoten von Turnfüdli und Musiklehrer Zur Frühlingsausgabe 2017 von «Lenzburg persönlich» am letzten Sonntag im Müllerhaus erzählten zwei Lenzburger Institutionen aus ihrem Leben. Stefanie Osswald

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nter souveräner Gesprächsleitung von SRF-Moderatorin Christiane Büchli gaben Sportlehrerin Eva Baumann und Musiklehrer mit Kultstatus Edy Binggeli Einblicke in ihren Lebensalltag. Ein Gespräch von Lenzburgern für Lenzburger über Lenzburg, das Fremdsein und warum Offenheit die wichtigste Eigenschaft des Lenzburgers ist. Eingeturnt und eingesungen versammelte man sich am letzten Sonntag zur ersten Ausgabe 2017 des Stadtgespräches im klassizistischen Festsaal des Müllerhauses, um in heimeliger Atmosphäre den Geschichten und Anekdoten zweier interessanter Mitbürger zu lauschen. Eigentlich wäre Eva Baumann am liebsten Zirkusartistin geworden. Doch

Zahlreiche Zuhörer: Eva Baumann und Edy Binggeli am von Christiane Büchli Foto: Stefanie Osswald moderierten «Lenzburg persönlich» im Müllerhaus. daraus wurde nichts. Wie so oft war es die Liebe, welche die studierte Sportlehrerin vor 35 Jahren aus der weiten Ferne St. Gallens in das beschauliche Lenzburg führte. Zunächst fremd im eigenen Land, fasste sie an der Seite ihres Mannes jedoch schnell Fuss in der Fremde und brachte mit innovativen Projekten rund um das Thema Sport Bewegung in das mittelalterliche Städtchen. «Ich bin ein echtes Turnfüdli», schmunzelt die Sportskanone, die dank ihres aktiven und offenen Naturells schnell Anschluss bei den Mitbürgern und in Lenzburg eine neue Heimat fand.

Besonders schätzt Baumann die Herzlichkeit unter den Mitbürgern. «Ich geniesse es, in Lenzburg zu leben. Man kennt und grüsst sich. Das schweisst zusammen.» Offenheit – gerade jetzt Auch Musiklehrer und Chorleiter Edy Binggeli emigrierte einst aus dem Fricktal nach Lenzburg, schaffte den Sprung über die Jura-Berge und erlangte während fast vier Jahrzehnten als Musiklehrer an der Bezirksschule Lenzburg gar Kultstatus. «Ein Musiklehrer mit PromiStatus», titelte die Aargauer Zeitung am

28. Juni 2014 kurz nach seiner Pensionierung, die nicht nur für seine heute erwachsenen Schüler einen Wendepunkt bedeutete. Lenzburg verändere sich rasant, stellt Binggeli fest. Und das in wesentlich schnellerem Tempo als noch vor einigen Jahren. Die neu entstehenden Aussenbezirke böten vielen Neuzugezogenen einen dauerhaften und attraktiven Lebensraum. «Ich wünsche mir, dass die Lenzburger grade jetzt offen bleiben, Fremde integrieren, freundlich sind miteinander und, auch wenn Lenzburg wächst, nicht in der Anonymität versinken», schliesst Binggeli. Trotz allgemeiner Zustimmung verliessen die Besucher dieser dreizehnten Ausgabe von «Lenzburg persönlich» den Festsaal mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn auch das Müllerhaus steht vor einer Veränderung. Nach fast zwanzig Jahren in der Geschäftsführung verlässt Karin Büchli nun die heimischen Gemäuer und überlässt ihrer Nachfolgerin Ursula Furrer das Zepter. Die wie Eva Baumann aus St. Gallen stammende Ursula Furrer blickt gespannt, aber optimistisch in die Zukunft und verkündet freudig: «Auch ich möchte eine echte Lenzburgerin werden.»

INSERATE

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Stadt Lenzburg

Ratsnotizen N

eu im Rat: Alexandre Mai, 27-jährig, lebt seit seiner Geburt an der Dufourstrasse 7. Die Eltern stammen aus Vietnam und sind seit 1990 eingebürgert. Der neue Einwohnerrat engagierte sich bei der der Jungen CVP Aargau, arbeitet heute in der CVP-Ortspartei und ist Mitglied der Jugendkommission Lenzburg und der Regiofeuerwehr. Nun nimmt er den Platz ein von Sabine Sutter-Suter, die nach der Wahl in den Grossen Rat zurückgetreten ist. Mai pflegt viele Hobbys: Musikproduktion; Klavier, E-Gitarre, EBass und Pistolenschiessen. Sein politischer Schwerpunkt liegt bei der Bildung.

N

ach dem Bäckermeister kommt der Gärtnermeister: Für Jürg Haller rückt in der FDP-Fraktion Urs Willener nach. Jürg Haller diente im Rat 13 Jahre und scheute sich nicht, die Haltung oft markig zu vertreten. Urs Willener arbeitet seit 12 Jahren selbstständig und führt im Bifang 9 ein Gartenbauunternehmen. Seit 2006 diente er auch als Friedhofgärtner. Die politischen Akzente sind naheliegend: KMU-Betriebe und Gewerbe. Willener war erst einmal im Rat anwesend, und zwar als Zuschauer. Er findet den Ratsbetrieb sachlich geführt und freut sich sehr auf die kommenden Sitzungen.

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r hat von seiner Wohnung aus den Blick sowohl auf die Aula der Schulanlage Lenzhard wie auf das Riesenrad als Bestandteil der neuen StapferhausAusstellung «Heimat». Als Sprecher der Einbürgerungskommission ging Marcel Spörri (EVP) dem Begriff «Heimat» nach. Der Einwohnerrat hat mit der Aula Bleicherain die alte Heimat verloren und in der Aula Lenzhard eine neue gefunden. Anspielend auf die Ausstellung im Zeughausareal stellte er sich Fragen. Bedeutet Heimat auch, den entsprechenden Pass zu besitzen? Oder bedeutet es, hier geboren zu sein? Heisst hier heimisch zu sein, auch hier integriert zu sein? Spörri empfahl, die Gesuchsteller einzubürgern. Und unausgesprochen ihnen eine neue Heimat zu bieten.

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er Stadtrat bekommt Arbeit: Er ist konfrontiert mit zwei neuen Eingaben. Einerseits mit der Anfrage, enthaltend sechs Fragen, von Brigitte Vogel (SVP) und Mitunterzeichnenden über die Vision Wasser 2035. Anderseits mit der Anfrage von Adriano Beti und Mitunterzeichnenden über Sicherung und Weiterentwicklung des Berufsschulstandorts Lenzburg. Die FDP wie auch die SVP machen sich Sorgen. Ihnen liegt die Erhaltung der KV-Berufsschule in Lenzburg am Herzen. (AG)

Die Kinderbetreuung soll bezahlbar sein Die Motion von SVP/BDP zur familienergänzenden Kinderbetreuung wurde im Einwohnerrat Lenzburg breit diskutiert und schliesslich zurückgezogen. Doch die abgegebenen Statements dienen dem Stadtrat sehr. Alfred Gassmann

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ie laufend steigenden Kosten für Kinderkrippen und Kinderhorte sind der SVP-Fraktion längst ein Dorn im Auge. Die am 1. Dezember 2016 eingereichte Motion über die Änderung der Tarifstrukturen für die familienergänzende Kinderbetreuung zielt darauf ab, ein Ausgabendach zu beschliessen. Gefordert wird, die Beiträge an Kinderkrippen und Kinderhorte auf maximal 300 000 Franken zu begrenzen. Jedoch sollen die Beiträge von Haushalten mit tiefem Bruttoeinkommen nicht gekürzt werden. Hingegen sind Beiträge von höherem Einkommen stärker zu beschneiden. Zudem sollen Einkommen mit einem Bruttoertrag von über 100 000 Franken keine Beiträge mehr erhalten. Wie erwartet, rief die Motion zahlreiche Redner ans Pult. Ausser den Motionären waren kein Sprecher und keine Fraktion bereit, die Motion zu überweisen. Dies, weil die Gemeinden bis spätestens zu Beginn des Schuljahres 2018/19 ein Kinderbetreuungsreglement erlassen müssen. So will es das neue rechtskräftige Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung. Die Motion wurde nach einem Sitzungsunterbruch zurückgezogen. «Der Stadtrat erachtet die zu diesem Vorstoss zu führende Debatte des Einwohnerrats als wichtigen Hinweis, wie in dieser Thematik weiter vorzugehen ist», lässt sich der Vorlage entnehmen. In der Tat: Die Debatte half klären. Konstruktive Vorschläge Myrtha Dössegger (SVP) machte noch ergänzende Ausführungen zur Motion und mahnte an: «An unseren hinterlassenen Schuldenbergen werden sich die Ge-

nerationen nach uns die Zähne ausbeissen.» Gemäss Stadträtin Heidi Berner (EVP) fordert die Motion etwas, «das so gar nicht umsetzbar ist. Eine Begrenzung auf maximal 300 000 Franken ist unmöglich wenn die Beiträge an Haushalte mit tiefen Einkommen nicht gekürzt werden sollen.» Eine Arbeitsgruppe ist daran, ein Elternbeitragsreglement zu verfassen. Konkret wurde die GLP-Fraktion; Chantal Toker äussert sich in sechs Punkten zu den finanziellen Aspekten. Von Fleiss zeugt auch die dreiseitige Arbeit «Modell Kita 2017» zuhanden des Stadtrats von Dennys Mayer (Bürgerlich-Demokratische Partei, BDP). Ball wieder beim Stadtrat «Eine sichergestellte Kinderbetreuung und ein breites Angebot tragen wesentlich zum Standortvorteil einer Gemeinde bei», argumentierte Beatrice Taubert. Sie macht Vorschläge, wie abgerechnet werden soll. Daniel Blaser (CVP) hält das steuerbare Einkommen und das Vermögen als Berechnungsgrundlage für eine gute Sache. Heiner Cueni (FDP) findet es richtig, die Ausgaben für die familienergänzende Kinderbetreuung nicht ins Unermessliche steigen zu lassen. Die finanzpolitische Richtung, in die die Motion der SVP/BDP geht, stosse in der FDP-Fraktion auf Zustimmung. Daniel Frey (EVP) befürchtet mit einer Plafonierung mehr Schlüsselkinder: «Wollen wir das?» Der Stadtrat hat aufmerksam zugehört. Zu erarbeiten sind noch das Kinderbetreuungsreglement und das Elternbeitragsreglement. Die Zeit drängt.

Lieferten im Einwohnerrat viel Gesprächsstoff: Krippen und Horte wie hier Foto: Fritz Thut die Kindertagesstätte Lenzi an der Hallwilstrasse 3.

EINWOHNERRAT IN KÜRZE Eingangs wurden zwei neue Einwohnerräte vereidigt: Alexandre Mai (CVP) anstelle der in den Grossen Rat gewählten Sabine Sutter-Suter und Urs Willener für Jürg Haller (beide FDP). ■ In der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) ersetzt Daniel Blaser (CVP) Sabine Sutter-Suter. ■ Eingebürgert wurden acht Personen aus Deutschland, Italien und dem Kosovo. ■ Der Generelle Entwässerungsplan (GEP), 2. Generation, kann erarbeitet werden. Vom bewilligten Verpflichtungskredit von 496 000 Franken über■

nimmt der Kanton 70 000 Franken. Der Rat genehmigte einstimmig die Abrechnung der sanierten Bachstrasse im Abschnitt Aavorstadt bis Obere Mühle. Erfreulich: Die Kosten von 240 000 Franken, die um 12,6 Prozent unter dem Verpflichtungskredit liegen. ■ Die Abrechnung Kanalisation und Sauberwasserleitung Widmi wurde ebenfalls genehmigt. Die Ausführung kostet 540 000 Franken oder 21,6 Prozent weniger als budgetiert. ■ Der Stadtrat beantwortete die Anfrage der SVP/BDP-Einwohnerratsfraktion be■

treffend «Projektierung Werkhof Recyclingplatz». Michael Häusermann (SVP) zeigte sich über die Antwort nicht umfänglich zufrieden. ■ Stadtrat Martin Steinmann las die Antwort auf die Anfrage der GLP-Fraktion zu «flankierenden Massnahmen Knoten Neuhof» vor. Beat Hiller (GLP) dankte für die ausführliche Antwort. ■ In der Umfrage fand Martin Killias (SP) alles andere als schmeichelhafte Worte über den Abbruch der Villa Fischer an der Bahnhofstrasse und über den fantasielosen Ersatzbau. (AG)

Konstanten und Wechsel bei der VHL An der Generalversammlung der Volkshochschule Lenzburg (VHL) gab es Mutationen im Vorstand. Heiner Halder

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hilosophie, Kulturreisen, Kunst, interkulturelle Themen, Gesundheit, Sprachen, Musik, Design, Fotografie, Gesellschaft und Energie: Die Volkshochschule Lenzburg bietet vieles für viele an. 350 Interessierte, etwas weniger als im Vorjahr, 66 Prozent Frauen und 34 Prozent Männer, nahmen an den 22 Kur-

INSERATE

Hoher Besuch an der Berufsschule Hochkarätige Gäste letzte Woche im Panoramasaal des Weiterbildungszentrums an der Berufsschule Lenzburg (BSL): Vor dem Wirtschafts- und Kooperationsforum Schweiz–Bulgarien liess sich Meglena Plugtschieva, die Botschafterin der Republik Bulgarien in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, flankiert vom Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann und BSLRektor Ruedi Suter, fotografieren. Vertreter von je rund zwei Dutzend Firmen liessen sich während des Forums

über Kooperationsmöglichkeiten informieren. Die Bulgaren zeigten sich im Rahmenprogramm sehr interessiert am Schweizer System der dualen Ausbildung. Verschiedene Projekte sind bereits angelaufen. Zudem wären bulgarische Betriebe Investitionen aus der Schweiz nicht abgeneigt und bieten in gewissen Branchen mit günstigen Konditionen alternative Produktionsstandorte an. Bereits im Juni findet in Bulgarien eine «Follow-up-Veranstaltung» Foto: Fritz Thut statt.

sen, Workshops, Referaten und Reisen teil und belegten damit fast alle Angebote. Philosophische Gedankenspiele mit Yves Bossart, Literatur aus der DDR, Französisch- und Englisch-Konversation, Schweizer Idylliker und einheimische Schriftstellerinnen, die Dada-Künstlerbewegung und Peter Hächlers Retrospektive, das Kunstdepot im Schweizerischen Nationalmuseum, Feng-Shui-Praxis und natürlich die Kulturreisen ins Königreich Bhutan und das Goldene Dreieck Nordindiens sowie die Musikreise nach Dresden fanden u.a. Anklang. An der 46. Generalversammlung der VHL, welche 172 Einzel- und Familienmitglieder, 12 Gönner und Gemeinden sowie 2 Sponsoren umfasst, wurden

Wechsel im Vorstand vorgenommen. Besonders bedauert wird der Rücktritt von Vreni Bollmann, langjähriges Vorstandsmitglied, Präsidentin und Organisatorin der hervorragenden Kulturreisen in alle Welt. Marie-Claire Bitz, seit 2011 Co-Präsidentin, verlässt dieses Amt, bleibt aber weiterhin für die Werbeauftritte zuständig. Ebenfalls den Rücktritt gibt Edith Haupt, die seit 2011 vor allem Führungen betreut hat. Die drei noch verbleibenden Amtsträger ergänzen Turi Egger, ein langjähriger Stammgast, Corina Friedli, welche den Französisch-Unterricht gibt und dazu die Kursverwaltung übernimmt, an die Seite der im Amt bestätigten Barbara Braunwald tritt Kassier Alexander Jungi als neuer Co-Präsident.


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 25. bis 31. März 2017 Pfr. Christoph Suter, Telefon 062/534 05 45

Lenzburg Samstag, 25. März 2017 – 17.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 26. März 2017 – 10 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl zur Einweihung der Stadtkirche in der Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler; Predigt: 2. Kor. 3, 11 «Der gute Baumeister»; Lieder: 59/314/247 Musik: Ensemble Academia Musica, Leitung A. Westermann (Kantate BWV 51 «Jauchzet Gott in allen Landen») und A. Jud, Orgel: Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus Kollekte: Stiftung Feriengestaltung für Kinder Im Anschluss sind alle herzlich zum Festprogramm eingeladen: 11.30 Uhr Matinée-Konzert: Magnificat von Bach, Ensemble Academia Musica 12.30 Uhr Apéritiv, anschliessend Führungen durch die renovierte Stadtkirche/Verpflegungsmöglichkeit im Festzelt 15 Uhr Kinderprogramm: Bubu und Baba stellen die Orgel vor. 17 Uhr, volles Geläute der Glocken 17.15 Uhr, Kurzes Orgelkonzert zum Abschluss Feierlichkeiten: Andreas Jud, Organist Stadtkirche Montag, 27. März 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Freitag, 24. März 2017 – 19.30 Uhr Vortrag von René Rusch «Mit dem Auto nach Norwegen» im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Samstag, 25. März 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum – 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 26. März 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

HERZLICHEN DANK an alle, die meinen Ehemann

Joseph (Felix) Biedermann-Trachsel auf seinem letzten Weg begleitet haben. Pfarrer Josef Hurter von Aesch LU für die einfühlsamen und berührenden Abschiedsworte. Der Organistin Frau Santoric für die schön ausgewählte musikalische Umrahmung der Trauerfeier und Frau Picek für die Planung und Gestaltung der Abdankung. Dem Bestattungsinstitut Ramseier und Iseli für die einfühlsame Begleitung. Besonderen Dank Dr. Schinz für die jahrelange medizinische Betreuung. Dem Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon, das sich bereit erklärt hat, meinen Ehemann ferienhalber aufzunehmen. Alsbald wurde ein Platz frei im Alters- und Pflegeheim Eichirebe in Sarmenstorf, was seinem früheren Wunsch entsprach. Auch ein Dankeschön an das gesamte Pflegepersonal in Sarmenstorf wie auch in Seon, das mit viel Liebe und Geduld meinen Ehemann pflegte. Insbesondere danke ich für die einfühlsamen Umarmungen, Trauerkarten, die prächtigen Blumenschalen, Spenden für späteren Grabschmuck und für die sonstigen Spenden. Fahrwangen, im März 2017

Die Trauerfamilie

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 25. März 2017 – 17.15 Uhr Familiengottesdienst / Hl. Messe, wir segnen die Kreuzli und Weihwasserfläschli Sonntag, 26. März 2017 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 28. März 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 30. März 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Samstag, 25. März 2017 – 17.15 Uhr Familiengottesdienst / Hl. Messe in Lenzburg mit den Erst- und Zweitklässlern Sonntag, 26. März – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 28, März – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 24. März 2017 – 18.30 Uhr Segensfeier für die Erstkommunionkinder und ihre Eltern Samstag, 25. März 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 26. März 2017 – 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Seon; anschliessend Suppenessen

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Renate Bolliger, Tel. 056 437 30 54 Sonntag, 26. März 2017 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfarrerin Kristin Lamprecht Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht und Dekan Philipp Nanz; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Magdalena Fischer (Gesang) Kollekte: Heimgarten Aarau anschliessend Apéro

A U E N S TE I N

Unser Vater im Himmel! Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Matthäus 6, 9.10

Sonntag, 26. März – 9.45 Uhr Gottesdienst Pfr. Christoph Ammann, Zürich Sonntagsschule Mittwoch, 29. März – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 30. März – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 26. März – 10.00 Gottesdienst mit musikalischer Begleitung von Speak-Out • Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter • Pfarrerin Annemarie Kirchhofer • Speak-Out ist ein Gesangsensemble aus Reinach, bestehend aus etwa 10 Sängerinnen und Sängern, die Spass am Singen haben und mit Herzblut dabei sind. Die Lieder laden zum Mitsingen ein! • Im Anschluss findet ein kleiner Apéro statt. • Kollekte: Frauenhilfe Montag, 27. März – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 29. März – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. April – 10.00 Gottesdienst Pfarrer: Arnold Bilinski Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Mütterberatung Kulm Kirchenkaffee: mit Ruth Suter Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

BIRR

Lenzburg, 17. März 2017

Anita Walser-Fey 19. 8. 1934 – 17. 3. 2017 Unser Mueti und Grosmueti durfte zu Hause in unserem Beisein die Augen für immer schliessen. Wir sind traurig und doch dankbar, dass sie uns so viele Jahre mit ihrer Warmherzigkeit und Güte begleitet hat. Wir vermissen sie sehr. Am Mittwoch, 29. März 2017, um 14 Uhr nehmen wir in der Stadtkirche Lenzburg von ihr Abschied. Ihrem Wunsch entsprechend findet die Urnenbeisetzung im Familienkreis am von ihr ausgewählten Ort statt.

Birr/Lupfig Donnerstag, 23. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus, Spiel und Spass, Dorothee Fischer Samstag, 25. März 2017 – 9.00 Rosenverkauf, vor der Migros Lupfig – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 26. März 2017 – 10.00 Sonntagsschule – 10.10 Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Dienstag, 28. März 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 29. März 2017 – 9.30 S Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 19.30 GOoD TIME Donnerstag, 30. März 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell

Wir danken allen, die ihr Gutes getan haben.

Scherz

Bhüet di Gott, Mueti!

Sonntag, 26. März 2017 – 9.30 Sonntagsschule

Monika und Armin Bryner-Walser Matthias und Rahel Bryner Miriam Hug-Walser und Erich von Euw Michelle, Sämi und Andrea Hug Daniel Hug Geschwister und Verwandte Im Gedenken an Anita Walser berücksichtige man die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2. Traueradresse: M. Bryner-Walser, Bannhaldenweg 13E, 5600 Lenzburg

Schinznach-Bad Dienstag, 28. März 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos unter www.ref-kirche-birr.ch

Jesus sagt: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Joh’evangelium 11,25


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 26. März bis 1. April: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 26. März – 10.30 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst: «Leiden – ein Plädoyer», Pfrn. Ursula Vock und Team, Musik: piCantis, Apéro (Achtung: Zeitumstellung!) Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch 29. März – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfrn. Ursula Vock und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 26. März – 19 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé, Pfr. U. Bauer. Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Genossenschaft für Gehörlose Fontana, Passugg. Kirchenkaffee Donnerstag, 30. März – 20 Uhr Theologisch-philosophisches «Café», Länzihuus Suhr. «Reformulierter Glaube». Pfr. Andreas Hunziker www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 26. März 2017 – 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Willi Fuchs.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 24. März – 17.30 Gebet für die Dörfer im KGH – 18.30 Zündschnur im KGH ab 19.30 Zündschnur special Sonntag, 26. März – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 loGo!-Talk mit Interview-Gast Josef Birrer, Mitwirkung der Band Thema: Auf der Suche nach Erleuchtung Kollekte: Adonia Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen Mittwoch, 29. März – 9.15 Müttertreff im KGH: Werte und Dankbarkeit – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 25. März 2017 – 13.30 Trauung von Martina und Marco Wicki in der Pfarrkirche Sonntag, 26. März 2017 – Firmsonntag – 10.00 Firmgottesdienst mit Ehrendomherr Rudolf Rieder, Christoph Heldner, Liselotte Frei und Claudia Santoric Donnerstag, 30. März 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Samstag, 25. März – 20.00 Uhr Frühlingskonzert mit dem Orchesterverein Dottikon und dem international erfolgreichen Cellisten Christoph Croisé aus Niederlenz Weitere Infos: www.ovdottikon.ch Sonntag, 26. März – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Taufe von Oliver Bauer Predigtthema: Ich lasse Dich nicht los, bis Du mich gesegnet hast! Predigttext: Genesis 32, 23–32 Lektorin: Tabea Ernst Organistin: Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 30. März – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 26. März 2017 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Dienstag, 28. März 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im Kirchgemeindehaus Dienstag, 28. März 2017 – 20.00 Uhr: Ostersingen für alle Singfreudigen, im Kirchgemeindehaus

RUPPERSWIL Amtswoche: 28. März bis 7. April 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Sonntag, 26. März, Sommerzeit – 10.00 Uhr 1. Konfirmation, Thema: «Auf dem Lebensweg mit Hochs und Tiefs!» Pfr. Christian Bühler, Kantonalkollekte: je ½ Jugendarbeit der Kirchgemeinde Rupperswil und der Aargauischen Landeskirche, anschliessend Apéro Dienstag, 28. März im Kirchgemeindehaus – 14.30 Uhr Seniorennachmittag «Alphornklänge und volkstümliche Musik» – 19.00 Uhr Gesprächskreis zu den Psalmen 121 + 122 Donnerstag, 30. März – 10.00 h Andacht im Länzerthus, Pfr. Timothy Cooke

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 26. März Gottesdienst – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Mark Schwyter Dienstag, 28. März Seniorennachmittag Boniswil – 12.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Mittwoch, 29. März Laudes – 07.00 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 24. März – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH Rosmarie Bolliger, Telefon 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Hans Maurer Sonntag, 26. März – 10.30 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag Pfr. Hans Maurer und Dr. Gerhard Ruff Musikalische Mitwirkung: Aabach Sänger Text: 1. Mose 12, 1–9 «Abrahams Berufung» Thema: «Geld gewonnen – Land zerronnen» Kollekte: Guatemala-Projekt von Brot für alle/Fastenopfer Chinderchile Anschliessend Suppenessen, Kuchen und Kaffee im KGH Torten- und Kuchenspenden werden gerne bis 10.30 Uhr im KGH entgegengenommen. Aus organisatorischen Gründen bitte bis Freitagmorgen, 24. März, bei Frieda Rohr anmelden, Telefon 062 775 29 17 Montag, 27. März – 14.00 Uhr: Basargruppe im KGH – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 28. März – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 30. März – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 24. März 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 26. März 2017 – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst der Staufner Gruppe, gestaltet von Konfirmandinnen und Konfirmanden Pfr. Astrid Köning, Ruth Furer (Kirchenpflegepräsidentin), Max Rohr (Orgel und Piano), Jörg Sandmeier mit seiner Saxofonklasse und Nina Müller (Sängerin). Bitte beachten Sie, dass die Uhren in der Nacht auf Sonntag eine Stunde vorgestellt werden. Die Strasse auf den Staufberg ist für jeden Verkehr gesperrt. Ab 9 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Lindenplatz und Schulhaus. Donnerstag, 30. März 2017 – 09.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr 65+ – Mittagessen im Zopfhuus, anschliessend Spielnachmittag Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg, Telefon 062 891 80 25

Schafisheim Freitag, 24. März 2017 – 18.00 Uhr Jugendandacht in der Kirche Donnerstag, 30. März 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 23. März – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Samstag, 25. März Verkündigung des Herrn 4. Fastensonntag (Laetare) – 19.00 Eucharistiefeier Pfr. Hp. Schmidt, Berikon Kollekte: Schweizer Fastenopfer Jahrzeiten: Marie Meier, Alois und Sophie Meier-Sticher, Hans Stutz-Hartmann, Josef und Marie Stutz-Weibel, Frieda und Franz Steiner-Wigger, Marie und Hans Arnold-Bucheli, Söhne Hans und Toni Arnold, Alois Arnold-Lang Donnerstag, 30. März – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Sonntag, 2. April 5. Fastensonntag – 11.00 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Schweizer Fastenopfer

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

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Menziken Donnerstag, 23. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 26. März 4. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Niklaus Baumgartner) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 30. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Josef Schmid-Sutter, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 25. März – 17.30 Pfarreigottesdienst Kommunionfeier (Niklaus Baumgartner) Mittwoch, 29. März – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Sonntag, 26. März – 9.30 Uhr, Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Samstag geschlossen

PUBLIREPORTAGE

Als dem Spital der Röntgenapparat fehlte Heute kennt jeder in der Region das Asana Spital Menziken. Ein modernes

Einläuten des Jubiläums: 115 Jahre «Krankenasyl Oberwynenund Seetal»

Landspital, mit allem ausgestattet, was es braucht. Doch das war nicht immer so. Bei der Gründung des Spitals vor 115 Jahren gab es keinen Röntgenapparat, keine Waschmaschine, keinen Desinfektionsapparat und keinen Staubsauger im Haus. Dafür frassen im Garten zwei Schweine die Küchenabfälle und im Winter schlotterten die Kranken im Badwasser, weil es zu wenig

Herzliche Einladung:

Warmwasser gab. Zustände, die heute

Wir freuen uns ganz besonders mit Ihnen in die neu erstellte Chronik einzutauchen und anschliessend ein kleines Vesper wie anno dazumal zu geniessen!

unglaublich klingen, damals aber zum Spitalalltag gehörten. Die 115 Jahre, die seit der Eröffnung

Donnerstag 23. März 2017, 19.30 Uhr Spital Menziken

des «Krankenasyls Ober-Wynen- und Seethal» vergangen sind, sind für das Spital ein Grund zu feiern. Therese Gautschi, Leiterin Pflegdienst, hat deshalb die Idee einer Zeitreise angeregt. «Manchmal tut es gut innezuhalten und einen Blick auf die eigenen Wurzeln zu

Lesung durch: Katja Schlegel, Autorin Ruedi Weber, Chronist

werfen», sagt sie. Insbesondere dann,

Geschichten zusammengetragen», sagt

Die Broschüre wird kommenden

Behandlungsmethoden um 1900 und

wenn Veränderungen und Entwicklun-

Gautschi. Geschichten, manchmal bit-

Donnerstag, 23. März, 19.30 Uhr

am 24. September gibt es einen Sonn-

gen so rasend schnell vor sich gingen

terernst und traurig, manchmal schräg

anlässlich einer Lesung der beiden

tagsbrunch mit Essen von anno dazu-

wie heute.

und witzig. Allzu viel will Gautschi nicht

Autoren Katja Schlegel und Ruedi

mal. Den Abschluss des Jubiläumsjahres

verraten, nur so viel: «Ich habe beim

Weber vorgestellt. Die Lesung läu-

bildet der Weihnachtsumtrunk am

Entstanden ist nicht nur eine Veranstal-

Lesen der Broschüre mehrmals laut her-

tet den Veranstaltungsreigen für das

21. Dezember. Der Spitalverein und die

tungsreihe mit historisch angehauchten

ausgelacht.» Und manchmal habe sie

Jubiläumsjahr ein: Am 19. August wird

Geschäftsleitung des Spitals Menziken

Anlässen, sondern auch eine Broschüre,

sich beim Gedanken ertappt, dass sich

bei einer Serenade im Spitalpark Mu-

freuen sich sehr darauf, im laufenden

die sich der Entstehung des Krankenasyls

die Probleme von heute nicht wesentlich

sik aus der Zeit um 1900 gespielt, am

Jahr den Mitarbeitenden und der Bevöl-

Spitalstasse 1

und dem Spitalalltag der ersten 30 Jahre

von denen unterscheiden, mit denen

9. September ist der Tag der offenen

kerung zu zeigen, wie der Spitalalltag

5737 Menziken

widmet. «Wir haben die alten Protokoll-

schon Gründungsvater Jakob Irmiger zu

Tür, am 17. September dreht sich im

früher ausgeschaut hat.

Tel. 062 765 31 31

bücher und Pläne gesichtet und allerlei

kämpfen hatte.

Rahmen von «Erzähltal» alles um die

www.spitalmenziken.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON BARBARA PORTMANN

Lob für Dialogprozess zu Materialabbauzone in Auenstein und Veltheim Der Grosse Rat tagte vorgestern Dienstag mangels genügender Geschäfte nur am Morgen. Am meisten zu diskutieren gab die Anpassung des Richtplans der Materialabbauzone in Auenstein und Veltheim. Die Jura Cement Fabriken (JCF) verzichten auf neue Abbaugebiete, beantragen jedoch eine ErweiteBarbara rung des bestehenPortmann den Steinbruchs, um die Zementproduktion am Standort Wildegg für die nächsten Jahre sichern zu können. Dem Ansinnen erwächst Widerstand vonseiten der betroffenen Anwohnenden. Die JCF hat einen Dialogprozess eingeläutet und sich in vielen Punkten, insbesondere betreffend Reduktion der hohen Immissionen, den Anwohnenden angenähert. Dieser Prozess wurde

an der Grossratssitzung von verschiedenen Parteien ausdrücklich gelobt. Trotz anderslautenden Anträgen der Anwohnenden trat der Grosse Rat auf das Geschäft ein und begrüsste die Erweiterung des Steinbruchs. Aus Sicht der Grünliberalen ist der am selben Ort im Richtplan eingetragene Reaktordeponiestandort jedoch grundsätzlich zu hinterfragen. Der Regierungsrat hat sich dazu verpflichtet, den Standort ergebnisoffen zu überprüfen. Ohne dies hätten es die folgenden Verfahren an den Gemeindeversammlungen noch schwieriger, als sie es ohnehin aufgrund der Immissionen haben. Persönlich erachte ich eine Reaktordeponie derart in der Nähe der Bauzone (30 Meter!) und der Aare als schlicht ungeeignet. Weiter wurde das Gesetz über das Gastgewerbe und den Kleinhandel mit alkoholhaltigen Getränken in der ersten Beratung angepasst. So sollen neu für Einzelanlässe die Zuständigkeiten für die Erteilung der Spirituosenkleinhandelsbe-

willigung sowie die Erhebung der Spirituosenabgabe auf die Gemeinden übertragen werden. Zudem können neu Gemeinden auch an bestimmten christlichen Feiertagen die Öffnungszeiten von Gastgewerbebetrieben verlängern. Die Grünliberalen erachten beide Anliegen als richtig und unterstützten sie daher wie der Rest des Rats. Im Anschluss daran wurden verschiedene Vorstösse überwiesen, so soll etwa die Liberalisierung des Kaminfegerwesens geprüft werden. Interpellation zu «Niederlenz» Zusammen mit Kathrin Scholl, Sabine Sutter-Suter sowie Maya Bally habe ich eine Interpellation zum Berufsbildungszentrum Niederlenz BBZN eingereicht. Der Schweizerische Gemeinnützige Frauenverein hat an seiner GV 2016 nach teilweise emotionaler Diskussion sowie aufgrund vom Kanton nicht korrekten Finanzzahlen der Aufhebung der seit 110 Jahren bestehenden Gartenbauschule inklusive Nähatelier Mode-Elle zuge-

stimmt. Der Vorstand hatte versprochen, dass durch die Schliessung im Sommer 2019 alle begonnenen Lehren abgeschlossen werden können. Nun soll das Versprechen durch eine Schliessung auf den Sommer 2018 gebrochen werden. Der Regierungsrat wird gebeten darzulegen, in welcher Form der Kanton zugunsten der Lernenden hier aktiv eingreifen kann. Die Interpellantinnen bedauern, dass es nicht gelungen ist, alternative Trägerschaften ernsthaft zu prüfen. Barbara Portmann, GLP, Lenzburg

Blickpunkt R

egional-lenzburgisches Schaffen in Baden: Helene Basler, Niederlenz, stellt in der Galerie Anixis (einst Badener Bahnhof Oberstadt) Werke aus: gegenständliche Aquarelle mit Quadern, Kugeln und Folienbändern in gedämpften Farben und abstrakte, intensiv farbige Acrylbilder. Seit Jahren setzt sich die KünstleWerk von Helene rin auch mit TiefBasler, Niederlenz. druck auseinander, ritzt eine Zeichnung auf eine Kupferplatte, vertieft diese im Ätzbad, färbt sie ein und druckt sie auf Büttenpapier. Werden Teile der Platte mit Geigenharz bestäubt, erhitzt, geätzt und eingefärbt, entsteht ein Druck mit farbigen Flächen. Einen Einblick in diese Kleinkunst (zu erschwinglichen Preisen) lohnt eine «Badenfahrt». Vernissage ist morgen Freitag, 24. März, um 19 Uhr, die Einführung spricht Christine Egerszegi. Die Ausstellung dauert bis am 30. April. (lba)

T

ennis Nachwuchs: Die Swiss Tennis Challenge ist ein Einladungsturnier, das im nationalen Leistungszentrum von Swiss Tennis in Biel stattfindet. Der Verband lädt dabei die stärksten Junioren in den Alterskategorien U11 und U13 ein. Mit dabei war auch die Aargauer NachJanis Simmen. wuchshoffnung Janis Simmen (R4, TC Lenzburg). Bei den Junioren in der Kategorie U11 zählte Simmen als Turniernummer zwei zu den Favoriten auf den Sieg. Und dieser Rolle wurde der Youngster aus Lenzburg gerecht. Nach zwei diskussionslosen Siegen zum Auftakt – er gab in beiden Matches nur gerade ein Game ab – eliminierte er im Halbfinal den als Nummer drei gesetzten Timéo Gaillard (R4) mit 7:5, 6:2. Im finalen Duell gegen den topgesetzten und damit auch stärker klassierten Maxime Grünig (R3) wurde Simmen richtig gefordert. Am Ende behielt er jedoch knapp die Oberhand, gewann mit 4:6, 7:6, 10:2 und holte sich damit den Titel an der Swiss Tennis Challenge. (fba)

Mit dem Smartphone ist Banking ein Kinderspiel? Hypi-CEO Marianne Wildi während ihrer Ausführungen an der Generalversammlung.

Fotos: Fabio Baranzini

Hypi mit Tradition und Innovation Die Hypothekarbank Lenzburg als «digitalste Bank der Schweiz» zeigte an der 148. Generalversammlung ihre andere, traditionelle Seite. Fritz Thut

M

arianne Wildi, die CEO der Hypi, schaffte den schwierigen Spagat locker: «Wir verbinden in einzigartiger Weise Tradition mit Innovation.» Von der Fachpresse ausgezeichnet als «digitalste Bank der Schweiz», bewies das bald 150-jährige Geldinstitut bei der Zusammenkunft der Aktionäre das Hochhalten von Traditionen. Trotz (oder wegen) Regen und Wind strömten über 1100 Anteilseigner in die Mehrzweckhalle. Nicht vergebens spricht man bei der GV vom zweitgrössten gesellschaftlichen Anlass in Lenzburg. Wie beim Jugendfest im Juli differiert hier der Ablauf nur marginal. Seit einigen Jahren gibts beim Zugang ein digitales Abstimmungskästchen und beim Eingang ein Säckchen Pralinés oder – immer seltener – Zigarren. Zum letzten Mal unter der Leitung von Hans Peter Brunner verkürzte die Concert Band der Stadtmusik die Wartezeit bis zum Beginn der Versammlung. Zum Schluss des Konzerts erklang der Radetzky-Marsch. Diese Tradition hat man sich wohl in Wien abgeschaut. Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart läutete mit der Glocke den geschäftlichen Teil ein. Zur Tradition gehören seine Ausführungen zum Hypi-Ge-

S

chaden nach Überholversuch: Am letzten Samstag verlor morgens kurz vor 8 Uhr zwischen Birrwil und Beinwil am See ein Junglenker bei einem Überholmanöver die Beherrschung über sein Fahrzeug und kam von der Strasse ab. Gemäss seinen Angaben verlor er die Kontrolle über sein FahrEin Audi auf zeug. Er kam Abwegen. links von der Fahrbahn ab und stürzte die Böschung hinunter, wo das Fahrzeug zum Stehen kam. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt; jedoch entstand am Fahrzeug ein Sachschaden von mindestens 50 000 Franken. Die Kantonspolizei verfügte die vorläufige Abnahme des Führerausweises. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Meldungen nimmt sie telefonisch unter der Telefonnummer 062 886 01 17 entgegen. (kapo)

INSERATE

Zusicherung von weiteren Steuereinnahmen: Hypi-Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und Lenzburgs Vizeammann und Finanzdirektorin Franziska Möhl. schäftsverlauf und zur wirtschaftlichen Lage, von lokal bis global. Die Zahlen sehen gut aus: Die Bilanzsumme blieb vorsorglich vor dem Jubiläumsjahr noch knapp unter 5 Milliarden; der Reingewinn von fast 22 Millionen erlaubt die Ausschüttung einer schönen Dividende von 110 Franken. Mit Ausnahme des nicht mehr antretenden Vizepräsidenten Ulrich Ziegler wurden die verbleibenden neun Verwaltungsräte bestätigt. Kein einziges Votum aus der Versammlung «störte» den Ablauf. Die Aktionäre sparten ihr Mitteilungsbedürfnis auf für das traditionelle Znacht in drei Lenzburger Restaurants.

Zum letzten Mal an einer Hypi-Generalversammlung im Einsatz: Hans Peter Brunner als Dirigent der Concertband der Stadtmusik Lenzburg.

Wehmut: VR-Vize Ulrich Ziegler war letztmals dabei.

Süsses: Pralinen gabs von vier verschiedenen Herstellern.


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Region

Zwei Gemeinden finden sich Früher war alles anders, aber nicht immer besser. Das Thema der diesjährigen Ausstellung im Dorfmuseum Rupperswil ist dem Verhältnis der beiden Gemeinden Rupperswil und Auenstein gewidmet. Peter Winkelmann

D

ie Aare trennt zwar heute noch die beiden Gemeinden, aber Brücken und Fussgängerstege bringen die Bevölkerung problemlos hinüber und zurück. Früher war das ganz anders. Die ungebändigte Aare riss mit ihren Wassermassen, speziell nach Schneeschmelze, Landregen und Hochgewittern, immer wieder viel Land mit sich, auf der Gauesteinerwie auf der Robischwilerseite. Man war damals in den schlimmen Hungerjahren 1760 bis 1800 auf jeden Quadratmeter Land angewiesen. Solch unvorhergesehene Naturereignisse waren deswegen für beide «Dörfli» schreckliche Katastrophen. Statt sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, machten sich die beiden «Gmeindli» das Leben noch schwerer. Schon ab der Frühzeit, so ab 1650, hatte man halt das Heu gegenseitig nie auf der gleichen «Brügi». Um 1740, nach einer grossen Wassernot, errichteten die schlaueren Gauesteiner in der sogenannten Langeren bei niederem Wasserstand aus Eichenstämmen ein starkes Schupfwehr, das sie mit riesigen Felsmöcken hinterfüllten. So sollten die Wassermassen künftig auf die Robischwilerseite geschupft werden, um den Gauesteinern Grund und Boden zu erhalten.

MÖRIKEN-WILDEGG Kinderartikelbörse in Möriken Am 29. März findet bereits zum zehnten Mal im Foyer des Gemeindesaals Möriken eine der grössten Kinderartikelbörsen in der Umgebung mit Kinderhort, Kuchen- und Getränkeverkauf statt. Warenannahme: Mittwoch, 29. März, 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf: 14 bis 15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Verkauft werden Frühlings- und Sommerbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Laufräder, Trottinette, Kinderwagen usw. Jeder Artikel muss im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis beschriftet werden. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler (Tel. 062 893 07 12 oder EMail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Es wird lediglich eine kleine Tischgebühr erhoben. Der Erlös (20 Prozent des Verkaufspreises) wird erneut zugunsten des Spielplatzes Schürlimatt Wildegg gespendet und dient dessen Erweiterung und Fertigstellung. INSERATE

Der Fährimann könnte vermutlich noch mehr Anekdoten erzählen: Die Ausstellung «Die äne am Bach – zwei Gemeinden finden sich» erzählt leidige und freudige Geschichten über Rupperswil und Auenstein. Foto: Peter Winkelmann Die Robischwiler klagten deswegen bei der Berner Obrigkeit. Der bernische kleine Rat entschied, Gauenstein dürfe nur noch mit kleinen Streichschwellen wehren, das grosse Eichenwehr sei abzubauen. Das war dann wiederum Ursache eines gehässigen Streites zwischen den beiden Dörfern. Schon viele Kooperationen Am Sonntag, 2. April, um 11 Uhr öffnet das Dorfmuseum Rupperswil die Tü-

ren. Die Ausstellung will aber nicht länger auf den alten Geschichten herumtanzen: «Wir wollen dem Besucher aufzeigen, wie die beiden Gemeinden Auenstein und Rupperswil schon seit Jahren erfolgreich zusammenstehen», formulierte Bernhard Stüdli von der Museumskommission die Aufmachung. «Das Schwimmbad, das Altersheim, die Spitexorganisation, die Feuerwehr, die Forstbetriebe und der Auenpark werden von den beiden Gemeinden getragen

räsident Willy Bachmann durfte 81 Schützen und Gäste an der 75. Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverbands Lenzburg in der Mehrzweckhalle in Dintikon willkommen heissen. Seinem Jahresbericht ist zu entnehmen, dass sehr gute bis Spitzenresultate von Schützen und Gruppen aller Kategorien aus dem Bezirk Lenzburg gemeldet werden konnten. So finden sich in diversen Disziplinen Schweizer Meister. Der vakante Posten des Matchleiters 300 Meter konnte leider immer noch nicht besetzt werden. Er wird deshalb weiterhin für ein Jahr von Kurt Baumann ad interim geführt. Auf lustige Art und Weise führte der Vertreter der Tagungsgemeinde, Ammann Ruedi Würgler, durch die «Geschichte und Zukunft» von Dintikon und vermittelte so viel Unbekanntes aus dem östlichsten Dorf im Bezirk Lenzburg. Alles genehmigt Alle Jahresberichte der Ressortchefs wurden genehmigt. Der Kassenbericht 2016 mit einem Überschuss von 2000

Ausgezeichnet: Die besten Jungschützen des Bezirks Lenzburg. Foto: zvg Franken sowie das Budget für 2017 wurden abgesegnet. Sämtliche angemeldeten Schiessanlässe wurden genehmigt. Alle amtierenden Vorstandsmitglieder wurden in globo für weitere drei Jahre wiedergewählt. Das Vereinsschiff führt wie bisher Willy Bachmann. Zahlreiche Auszeichnungen Die Schützenmeister Gewehr und Pistole durften zahlreiche 1., 2. und 3. eidgenössische Feldmeisterschaftsmedaillen abgeben. Die erste aargauische Medaille (300 Meter) erhielten: Mattenberger

INSERAT

68 Jasserinnen und Jasser trafen sich in der Mehrzweckhalle Dintikon zur 29. Ausgabe der Dintiker Dorfjassmeisterschaft. Peter Ackle eröffnete den beliebten Anlass, der seit Jahren einen festen Platz im Dintiker Veranstaltungskalender belegt. Mit 4260 Punkten wurde Josef Bégue als 29. Dorfjassmeister gekürt. Nebst dem begehrten Jasspokal durfte er einen reichhaltigen Warenkorb mit nach Hause nehmen. Mit 54 Punkten Differenz folgt Daniel Hotz im 2. Rang. Mit weiteren 28 Punkten Differenz belegt Käthi Russer den 3. Platz. In den weiteren Rängen klassierten sich: 4. Werner Keusch, Dintikon; 5. Mario Caruso, Dintikon; 6. Kurt Beck, Wohlen; 7. Stefan Meyer, Dintikon; 8. Gregor Sempf, Dintikon; 9. Margerita Rätzer, Unterkulm; 10. Hanni Siegrist, Dintikon; 10. Rolf Bégue, Dintikon. Dank der Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren wurde ein reichhaltiger Gabentisch bereitgestellt, ab welchem sich alle Teilnehmenden mit einem attraktiven Preis bedienen konnten. Bratwurst mit Zwiebelsauce und Rösti wurden erneut von Hansruedi Bossert und seinem Team zubereitet und serviert. Die 30. Austragung der Dintiker Dorfjassmeisterschaft findet am Freitag, 9. März 2018, statt. (SIM)

und in gemeinsamen Gremien weiterentwickelt.» Auf Plakaten sind zwar noch alte Geschichten und Animositäten aufgeführt: «Chröscher und Hintersasser passen aber heute sehr gut zusammen, jetzt läuft es gottlob zwischen den beiden Dörfern – und das soll auch so bleiben», schrieben der Rupperswiler Chronist Traugott Berner und Martin Joho sowie Hansres Frei aus Auenstein in einer Zusammenfassung zum Schluss.

Spitzenresultate von jungen Schützen beim Bezirksschützenverband P

29. Dintiker Dorfjassmeisterschaft

René, FSV Rupperswil; Brignoli Romano, SG Hunzenschwil; Wächter Ruedi, SG Lenzburg. Die zweite aargauische Medaille erhielten: Sandmeier Emil, SV Fahrwangen; Fischer Peter und Probst Gottfried, MSV Meisterschwanden. Die erste aargauische Medaille (Pistole) erhielt: Nyffeler Werner, PC Rupperswil. Die dritte aargauische Medaille (Pistole) geht an Sommerhalder Kurt, PS Lenzburg. Den Twin-Award, die «gläserne» Auszeichnung des AGSV, für ein sehr gutes Resultat am Feldschiessen 300 Meter erhielten Max Humbel, SG Hunzenschwil, und Rolf Weber, SG Seon. Der Wanderpreis für das Verbandsschiessen ging einmal mehr an die SG Seon. Etliche Jugend- und Jungschützen konnten durch den JS-Leiter Simon Fischer für sehr gute Resultate an kantonalen und eidgenössischen Schiessen speziell ausgezeichnet werden. Willy Bachmann schloss die Zusammenkunft mit dem besten Dank an die teilnehmenden Sektionsmitglieder. Er dankt den FS Dintikon, unter der Leitung von André Meier, für die tadellose Organisation der Versammlung. Die Kostenübernahme des Kaffees nach dem Essen wurde an den Vertreter der Gemeinde Dintikon bestens verdankt. -rob-

Die Sieger: Daniel Hotz, Josef Bégue Foto: zvg und Käthi Russer.

AUENSTEIN Fotos vom Neubau Schulhaus Hannes Henz, seines Zeichens Architekturfotograf, hat vom Schulhaus-Neubau tolle Fotos geschossen. Diese sind nun auf der Webseite der Gemeinde in der Fotogalerie unter der Rubrik «Neubau Schulhaus» aufgeschaltet.

AMMERSWIL Familienausflug nach Sörenberg Dieses Jahr ging der Ausflug der Kirchgemeinde Ammerswil-Dintikon, zusammen mit der Reformierten Kirchgemeinde Wohlen, in den Sörenberg. Vom Kleinkind bis zum Grossmami war alles vertreten. Die Fahrt startete bei grauem Himmel. Als die Gruppe den Sörenberg erreicht hat, erwartete sie blauer Himmel und Sonnenschein. Die einen gingen auf die Skipiste, andere auf die Schlittelbahn und die Dritten machten einen Winterspaziergang. Um die Mittagszeit traf sich die Gruppe im Restaurant Rossweid zum Essen. Da das Wetter so schön war, nutzten die Teilnehmer ihre Zeit weiter, um Ski zu fahren oder zu schlitteln. Die Fussgänger haben es sich auf der sonnigen Terrasse gemütlich gemacht und feinen Kaffee und ein Stück Torte genossen. Nach einem sonnigen Tag in den Bergen fuhren alle zufrieden nach Hause zurück. (Eing.)


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Toggenburger Passion Die Reformierte Kirchgemeinde Möriken-Wildegg-Holderbank wartet im Hinblick auf die Passionszeit mit einem besonderen Leckerbissen auf: der Toggenburger Passion.

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eter Roth komponierte die Toggenburger Passion zu einem Zyklus mit aufrüttelnden Passionsbildern des Künstlers Willy Fries aus Wattwil. In dem in den Jahren 1935 bis 1945 entstandenen Bilderzyklus verbindet der Künstler das Leiden Christi mit den «Leiden dieser Zeit». Das Passionsgeschehen wird in die Landschaft des Toggenburgs gestellt und dank der eindrücklichen Symbiose aus Bildern und Musik wird eine neue, intensive Begegnung mit der biblischen Leidensgeschichte möglich. Die Passion von Peter Roth endet nicht wie traditionelle Passionen mit der Hinrichtung von Jesus. Wie im Bilderzyklus von Willy Fries angelegt, folgt darauf der Ostermorgen. Ein Engel ruft den Trauernden zu: «Händ doch kei Angscht, denn er isch uferstande. Was sueched er de Lebendig bi de Tote?» Und der Chor

stimmt ein: «Halleluja! Mached eu uf! Chömed as Liecht!» Diese Freudenbotschaft strahlt mit Pfingsten aus für alle Menschen. Das Fest des Heiligen Geistes ist der Zielpunkt von Peter Roths Musik. Er versteht den Heiligen Geist als Feuer der Versöhnung, das in jedem Menschen brennen möchte und einen Grund des Vertrauens legt. Mazurka, Schottisch und Ländler, Naturmelodien des Alpsteins, der silbrige Klang des Hackbretts und die magisch monotonen Rhythmen der Sennschellen verbinden sich zu einer packenden Musik für Soli, Chor und Orchester. Unter der musikalischen Leitung von Markus Fankhauser singt ein 46-köpfiger Chor, begleitet von 10 Instrumentalisten. Als Solisten treten Andrea Hofstetter, Sopran, und Tiago Saxer, Bass, auf. Die meisten Mitwirkenden stammen aus der Region. lba Aufführungen: 31. März, 20 Uhr, und 2. April, 17 Uhr, in der reformierten Kirche Möriken. Vorverkauf online über ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg Tickets Fr. 20.– bis 30.–

VELTHEIM Informationsveranstaltung Am 21. Mai finden die Gesamterneuerungswahlen in der Gemeinde Veltheim statt. Sowohl im Gemeinderat wie auch in der Finanzkommission gibt es auf Ende 2017 Vakanzen. Yvonne Berglund (ehemalige Gemeinderätin) und Cornelia Hodel (Präsidentin der Finanzkommission) informieren alle Interessierten über die Voraussetzungen und Inhalte der Gemeinderats- und Finanzkommissionsarbeit. Vertreter des Gemeinderates wer-

den ebenfalls für Auskünfte zur Verfügung stehen. Da sich der Frauenanteil in den Gremien der Gemeinde in den letzten Jahren massiv reduziert hat, sollen vor allem Frauen motiviert werden, sich an der Veranstaltung ein Bild über die verschiedenen Ämter zu machen. Selbstverständlich sind alle interessierten Männer genauso willkommen. Der Informationsanlass findet am Donnerstag, 23. März, um 20 Uhr in der Aula der Schule Veltheim statt.

Aufmerksamkeit vor der Grillwurst: Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart weiht den Platz mit Feuerstelle ein. Foto: AG

Ein Freizeitplatz an der Aare Die Gemeinde Möriken-Wildegg feiert heuer ihr 725-JahrJubiläum, plant und baut bleibende Werke, die an das Jubiläumsjahr erinnern. Alfred Gassmann

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m vergangenen Sonntag wurde der gestaltete Freizeitplatz an der Aare eingeweiht. Da darf mit Überzeugung von einem romantischen Plätzchen visà-vis der ARA Langmatt gesprochen werden. Direkt am Wasser. Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart kam denn

auch selber ein wenig ins Schwärmen. Über die mit 725 Beton-Verbundsteinen nachgebildete Gemeindefläche von Möriken-Wildegg, über den Betonbrunnen in Form eines Pontonierbootes samt Stachel, über die Kalksteinquader, die den Platz teilweise umsäumen und zum Sitzen einladen. Elemente, die Beziehungen schaffen zur Umgebung und zu den nahen Industriebetrieben. Ein Platz für alle Generationen Entstanden ist ein Werk, das in Sitzungen heranreifte, dank grosszügigen Sponsoren und durch Eigenleistungen der Landschaftskommission möglich wurde. Dank einer zweckmässigen Absperrung lässt sich der Freizeitplatz am kantonalen

Wanderweg nicht als Parkplatz zweckentfremden. Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart dankte an der schlichten Einweihung nach allen Seiten, quittiert mit Applaus der Anwesenden von Herzen. Die Landschaftskommission kann nicht nur eine Hecke mit einheimischen Sträuchern pflanzen, sondern auch speditiv, ohne dass sich kaum eine Warteschlange bildet, eine feine, erste Wurst grillieren. «Wir hoffen, dass die verschiedenen Generationen den Platz zum Grillieren und zum Picknicken in Beschlag nehmen», meinte der Gemeindeammann gut gelaunt. Daran ist nicht zu zweifeln. Der Freizeitplatz dürfte rasch entdeckt und besucht werden.

50 Jahre FTV Schafisheim Z

Lädt zur musikalischen Reise dem Wasser entlang: Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim.

Foto: Stefanie Osswald

Mit allen Wassern gewaschen Stefanie Osswald

B

ei ihrem diesjährigen Unterhaltungsabend unter dem Motto «mit Musik und Gesang dem Wasser entlang» nimmt der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim seine Zuhörer mit auf eine spannende musikalische Reise entlang diverser Flüsse und zeigt mit einem liebevoll gestalteten Programm die ganze stimmliche Bandbreite eines fast ausgestorbenen Genres. Passend zu den ersINSERATE

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ten frühlingshaften Sonnenstrahlen sorgen die passionierten Sänger unter der Leitung von Chorleiterin und Organistin Marie-Theres Hermann für Aufbruchsstimmung im Konzertsaal. Am Klavier begleitet von Jungtalent Christian Gautschi, präsentieren sie echte Highlights traditioneller Männerchorliteratur, verwandeln die Mehrzweckhalle Schafisheim in einen Reisebus, in den es sich einzusteigen lohnt, und führen ihre Zuhörer mit einem eigens moderierten Liedprogramm entlang der Aare, des Aabachs, folgen dem Rhein von der Quelle bis hinauf zur Nordsee und erzählen von geheimnisvollen, tragischen, aber auch komischen Begebenheiten an den Ufern von Rhone, Inn und Donau. Das anspruchsvolle Programm für klassische Männerchorbesetzung umfasst traditionelle Chorlieder aus verschiedenen Ländern in diversen Sprachen. Sorge gilt der Nachwuchsförderung Schon seit Jahrzehnten wissen die heute 23 Herren des Chors ihr Publikum mit ihrer grossen stimmlichen Bandbreite zu begeistern und pflegen seit dem Zusammenschluss der beiden Chöre Hunzenschwil (gegründet 1858) und Schafisheim (1865) am 12. Januar 2007 ganz bewusst den Erhalt des Kulturgutes Gesang. «Uns liegt sehr viel an der Geselligkeit und daran, das gesellschaftliche Leben mit unseren musikalischen Projekten in beiden Gemeinden aktiv mitzugestalten», betont Vereinspräsident Walter Kohler. Die grösste Sorge gilt dabei der Nachwuchsförderung. Denn trotz dem leidenschaftlichen Einsatz aller Mitglieder leidet der Chor unter dem Phänomen der Überalterung. «Das Durchschnittsalter im Chor beträgt 60 Jahre.

Und nicht nur Männerchöre sind betroffen. Auch Gospel-, Frauen- oder gemischte Chöre kämpfen mehr und mehr gegen Tendenzen der Überalterung», stellt der PR-Verantwortliche Bernhard Fischer besorgt fest. Junge Sänger scheuten zunehmend die Verbindlichkeit im Verein. Allgemein führe der Gesang betreffend Frühförderung im Aargau ein Nischendasein. Der Instrumentalunterricht im Kanton Aargau ist ab der 6. Klasse zu einem Drittel der Lektion vom Kanton subventioniert. Die Gemeinden regeln allfällige zusätzliche Subventionen selbst. Daher variieren die privaten Beiträge je nach Gemeinde stark. Das Fach Gesang ist jedoch von den Subventionen ausgeschlossen. «Die Gründe dafür bleiben im Dunkeln, da in anderen Kantonen Instrumentalunterricht und Gesangsunterricht gleichgestellt sind», bestätigt Fischer. «Zum Glück bieten einige Aargauer Musikschulen dennoch Gesangsunterricht an. Allerdings zu deutlich höheren Konditionen», ergänzt Kohler. In dieser Hinsicht sei es an der Zeit, zu neuen Ufern aufzubrechen. Der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim freut sich über jeden singfreudigen Mann, der ein interessantes Ziel für seine Proben unter professioneller Leitung in einem eingespielten Team sowie eine neue musikalische Heimat sucht und bietet mit seinem Konzert nicht nur Reiselustigen einen musikalischen Abend, der sich gewaschen hat. Unterhaltungsabend des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim Samstag, 25. März, 20 Uhr Mehrzweckhalle Schafisheim Nachtessen ab 18.30 Uhr Der Eintritt ist frei.

ur Jubiläums-Generalversammlung des Frauenturnvereins konnte CoPräsidentin Yvonne Sandmeier insgesamt 26 Mitglieder, darunter zwei Ehrenmitglieder, und die Delegationen der turnenden Vereine im Lindensaal des Gemeindehauses begrüssen. Mit den Jahresberichten wurde Rückschau auf die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres gehalten. Die Jahresrechnung wurde mit einem Gewinn genehmigt. Im Jahresprogramm steht das Führen der Kaffeestube in der Gärtnerei Vogel am «Tag der offenen Tür» an. Ein weiterer wichtiger Anlass wird die 4-tägige Vereinsreise nach Venedig sein. Am Jugendfest vom 7. bis 9. Juli wird der FTV nebst dem Engagement in der Festwirtschaft auch einen Reigen vorführen, im Rahmen des Unterhaltungsabends der Dorfvereine. Der Höhepunkt wird die im Herbst stattfindende Feier zum 50-JahrJubiläum des Vereins sein. Der Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt, wie auch die Leiterinnen. Neue Rechnungsrevisorin ist Beatrice Baumann. Der Höhepunkt der Versammlung war ein aussergewöhnliches Jubiläum. 1967 ist Josy Bär in den Frauenturnverein ein-

Ehrung: Beatrix Merz (li) und Yvonne Sandmeier (re) mit dem neuen EhrenFoto: zvg mitglied Josy Bär. getreten und ist zugleich Gründungsmitglied. Ein grosses Ehrenjahr für ein immer noch aktives Mitglied. Als Dank für ihre langjährige Treue wurde sie mit grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Dorli Lienhard konnte für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft geehrt werden. Präsente erhielten verschiedene Turnerinnen für spezielles Engagement für den Verein und 9 Turnerinnen wurden für fleissigen Turnstundenbesuch ausgezeichnet. Beim gemütlichen Nachtessen klang die Jubiläums-GV aus. (DF)

JURA-CEMENT-FABRIKEN AG Vorführung der Vermeer Felsflächenfräse Für interessierte Anwohnerinnen und Anwohner sowie Mitarbeitende wird die Felsflächenfräse von der Firma Vermeer gezeigt: Freitag, 31. März, von 16 Uhr bis ungefähr 17 Uhr im Steinbruch Jakobsberg.

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Region

Die Primarschule Seon wird zum Zirkus

Musizieren mit Gefühl: Auch die Gitarrenspieler hielten sich an das Motto «Feelings.

In Siegerpose: Primarschüler und -schülerinnen von Seon.

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ie Mittelstufe Seon befindet sich diese Woche im Zirkusfieber. Während der Projektwoche verwandeln sich die Schülerinnen und Schüler in Artistinnen und Artisten und üben eifrig für die Aufführungen vom Freitag. Unterstützung erhalten sie dabei von den Lehrpersonen und vom Circus Balloni. Dieser wurde vor 32 Jahren gegründet und führt seit 14 Jahren Zirkusvorstellungen mit Kindern durch. Das Animationsteam stellte verschiedene Angebote vor, aus denen die Kinder eines auswählen durften. In 16 Gruppen wird nun fleissig geklettert, balanciert, gesprungen, jongliert, gezaubert, choreografiert, geschrieben und vieles mehr. Von Akrobatik bis Zauberei Bevor die Tänzerinnen und Tänzer ihre Show einstudieren, probieren sie verschiedene Tanzstile aus. In der Jongliergruppe ist Vielseitigkeit gefragt, jongliert wird mit Tüchern, Bällen, Tellern und dem Diabolo. «Am liebsten spielen wir mit dem Diabolo draussen an der frischen Luft», meinen zwei Schüler. Die Fakire versuchen einen Turban zu wi-

Fotos: zvg

ckeln, während die Pantomime-Gruppe verschiedene Kostüme anprobiert. Die Tuchartisten klettern in luftige Höhen und die Trapezkünstlerinnen wagen sich mit Mut hoch hinaus. Die Magier halten sich versteckt und bleiben geheimnisvoll. Der Leiter der Pyramidengruppe fordert: «Spannt eure Muskeln, wir brauchen keine schlabbrigen Gummibärchen.» Die Pressegruppe ist unterwegs, um zu fotografieren, dokumentieren und diesen Zeitungsartikel zu schreiben. Ein richtiges Zirkuszelt Bereits letzten Samstag haben Eltern mitgeholfen, das Zirkuszelt des Circus Balloni auf dem Pausenplatz aufzustellen. Während der Woche wird hauptsächlich in den Schulzimmern und in der Turnhalle geprobt. Zwischendurch darf im Zelt immer mal wieder Zirkusluft geschnuppert werden. Am Freitagabend werden alle Artistinnen und Artisten ihren ganzen Mut zusammennehmen und die einstudierten Nummern vor den Eltern und Angehörigen aufführen. Viel Glück und gutes Gelingen. Pressegruppe Zirkuswoche

Foto: zvg

Musikschüler stellten ihren Gefühlsschalter auf «on» Insgesamt über 100 begeisterte Musikschüler waren am Musikschulkonzert in Othmarsingen beteiligt, bei welchem unter dem Motto «Feelings» musiziert wurde.

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lle diese Kinder und Jugendlichen hätten ihren persönlichen Gefühlsschalter auf «on» gestellt, versprach Musikschulleiter Heinz Binder in seiner Begrüssungsansprache. Trotz dem üblichen Lampenfieber war auffällig, wie gefühlsvoll alle Stücke präsentiert wurden. Offenbar angesteckt von den lustig gestalteten Emoticons der 5. Klasse, welche dekorativ über den Köpfen der aufspielenden Schülerschar angebracht waren, musizierten alle Mitwirkenden mit einer sichtlichen Spielfreude.

Die Musikgrundschüler der 2. Klasse zauberten gleich zu Beginn ein wahres Feuerwerk auf die Bühne. Bei ihrem Kanon-Auftritt kamen sowohl Gesang, Bewegung und Instrumentaleinsätze zum Zug. Nach dem Auftritt des warmklingenden Holzbläserensembles kündigte das Programm mit dem Hinweis «Streicherensemble und Friends» eine geheimnisvolle Co-Produktion an. Dieses Geheimnis lüftete sich bei den irischen Tänzen der Streicher, welche dazu passend von Klavier, Wistle und Djembé begleitet wurden. Schauspielerisches Talent Bei der schönen Darbietung der Querflötenschüler entpuppte sich ihre Lehrperson als schauspielerisches Talent. Einen musikalischen Gefühlsausbruch erlebten die Konzertbesucher danach von den Blockflötenschülern. Die in musikalischen Pausen herzhaft gerufenen

«Juppie» drückten bestens die vom Musikschulleiter versprochene Stimmung aus. Das musikschuleigene Bläserensemble Groove Starters begeisterte seine Fans mit den Titeln «Funkytown» und «La Bamba». Ebenso eindrückliche und musikalisch abwechslungsreiche Stücke wurden von den Gitarristen-, Keyboardund Schlagzeugschülern geboten. Das Highlight dieses absolut geglückten Musikschulkonzertes war zweifellos das Schlussstück «Can’t stop the Feeling» von Justin Timberlake. Das speziell für dieses Stück zusammengestellte Ad-hocOrchester überzeugte mit seiner Performance derart, dass eine Wiederholung unumgänglich war. Für einen kurzweiligen Abschluss dieses Events sorgte die 6. Klasse, welche in ihrer kleinen Wirtschaft die kauffreudige Gästeschar mit selbst gebackenen Muffins, Schinkenund Käsegipfeli sowie sensationellen Burgern bediente.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017

Ein Hoch auf die Ehrenamtlichen Mit dem Behörden- und Kommissionsapéro zeigte sich der Gemeinderat Sarmenstorf bei all jenen Ehrenamtlichen erkenntlich, die sich in den Dienst der Dorfgemeinschaft stellen. Grossrätin Renate Gautschy stimmte in ihrem Referat ins Loblied ein. Fritz Thut

S

ie sind das Schmiermittel, das den ganzen kommunalpolitischen und gesellschaftlichen Apparat im Dorf am Laufen hält: Das Heer der Ehrenamtlichen stellt sich für eine bescheidene Entschädigung oder gar Gottes Lohn in den Dienst der Allgemeinheit. Der Gemeinderat Sarmenstorf wollte es für einmal nicht bei einem feuchten Händedruck belassen und sagte den Freiwilligen mit einem opulenten Behörden- und Kommissionsapéro laut Danke. Zwischen 50 und 60 Personen leisteten der erstmaligen Einladung des Gemeinderates in die Mehrzweckhalle Folge. Als speziellen Programmpunkt konnte Gemeindeammann Bruno Winkler den Anwesenden ein Referat von Renate Gautschy ansagen. Wenn es im Kanton Aargau jemanden gibt, der fundiert über die ehrenamtliche Gemeindearbeit berichten kann, ist es sicher die Wynentaler FDP-Grossrätin. Gautschy leitet nicht nur seit 2000 als Gemeindeammann die Geschicke von Gontenschwil, sondern sie präsidiert seit einigen Jahren auch die Gemeindeammännervereinigung des Kantons. Gerade in letzter Funktion arbeite sie «intensiv mit der Regierung zusammen», plauderte Gautschy vor den Sarmenstor-

Dankten den Mitbürgern für ihren Einsatz für die Allgemeinheit: Sarmenstorfs Gemeindeammann Bruno Winkler Foto: Fritz Thut und Referentin Renate Gautschy stossen am Behörden- und Kommissionsapéro an. fern aus dem Nähkästchen. Viele kantonale Gesetze und Erlasse hätten direkte Auswirkungen auf die Arbeit auf Stufe Gemeinde. Oft müssten die Gemeindeammänner hier einen wahren Spagat vollbringen: «Wir geraten zwischen Amboss und Polka», leistete sich die Referentin einen lustigen Versprecher. Die Frage der Entschädigung Nicht zuletzt dank einer gross angelegten Umfrage bei den Aargauer Gemeinden und den daraus gezogenen Schlüssen kam die Gemeindeammännerverei-

A

Das erste Kursangebot Bereits 1922 wird das erste Mal über ein Kursangebot geschrieben, und zwar geht es um einen Buchhaltungskurs. Kurse werden auch heute noch angeboten: Kinderhaarschnitt selber machen, Autopannenkurs, «Chlöpple», Autogenes Training, Veloflickkurs, Edelstein- und Energiekurs, Faserpelz nähen, Porzellan malen, Foulard binden, Gedächtnistraining, stressfrei lernen mit Kindern, Kochkurse, Bastelkurse, Jasskurs und vieles mehr. Die Referate waren immer wichtig an einer GV, während der geschäftliche Teil kurz und bündig war. Heute feiert der Frauenverein das 100Jahr-Jubiläum, hält aber die 90. Generalversammlung. Dies, weil über die Zeit der Kriegsjahre nur alle zwei Jahre eine GV stattfand. Die Frauen hatten noch weniger Zeit, da die Männer im Aktivdienst waren. So mussten sie noch mehr Arbeiten selber bewältigen als sonst schon. Im 1946 fand die erste GV im Hotel Adler statt. Die Mitglieder erschienen zahlreich. Die Frauen wollten den Männern zeigen, wer der Meister war. Laut Aktuarin sagten sie «So Maa, hüt gönd mir is Wirtshus und du blibsch dihei».

Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat hat die Vorlage Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland zuhanden der kantonalen Vorprüfung und zur Mitwirkung der Bevölkerung verabschiedet. Die Unterlagen liegen vom 27. März bis 5. Mai zur Mitwirkung öffentlich auf und können in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Homepage der Gemeinde abgerufen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Am Mittwoch, 29. März, 19.30 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle eine öffentliche Orientierungsveranstaltung statt. Ergänzend stehen die Planer und die Mitglieder der Planungskommission am Dienstag, 4. April, von 18 bis 20 Uhr im Vereinszimmer im UG der Mehrzweckhalle für weitere Auskünfte zur Verfügung.

BEINWIL AM SEE

nigung ins Gerede: Nicht überall goutiert wurde etwa die Forderung, die Gemeinderats-Entschädigungen seien massiv zu erhöhen. In einigen Gemeinden sind solche konkreten Vorhaben inzwischen schon gescheitert. Renate Gautschy verteidigte die dadurch angestossene Diskussion: «In den letzten Jahrzehnten hat sich einiges verändert. Was man nicht wertschätzt, ist nichts wert.» Gerade in kleineren Gemeinden sieht die Referentin noch Handlungsbedarf. «Es hängt nicht alles vom Geld ab, aber alles hängt damit zusammen», hält Gautschy mit Blick auf die

100 Jahre Frauenverein Sarmenstorf m 18. Februar 1917 trafen sich die Frauen im Schulhaus Sarmenstorf zur Gründungsversammlung. Anwesend war der Mütterverein und die marianische Kongregation. In Sarmenstorf gehörten die ledigen Frauen der marianischen Kongregation an. An der zweiten GV 1919 hielt Pfarrer Döbeli aus Villmergen einen Vortrag über das Frauenstimmrecht. Er schloss mit den biblischen Worten: «Die Frauen sollen in den Versammlungen schweigen.» An der gleichen Versammlung hat man nach erst zwei Jahren den Mitgliederbeitrag von 20 Rappen auf 50 Rappen erhöht. Dieser Beitrag ist dann stetig gestiegen, bis er 2015 20 Franken erreichte. Im 1921 genoss man ein Referat über die Wichtigkeit einer Krankenkasse. Es hiess, dass es obligatorisch werden könnte, einer solchen Organisation beizutreten. Der Referent wies aber darauf hin, dass sich der Staat nicht einmischen sollte und man der Konkordia beitreten möge, welche katholisch geprägt sei.

BETTWIL

Kranken- und Witfrauenbesuche sind ein Bestandteil unseres Vereinslebens, 1982 zählte das Dorf 150 Kranke. 1994 wurde beschlossen, nur noch Mitglieder des Frauenvereins zu besuchen, da die Kosten ausarteten und die Kasse zu stark belastet wurde.

Heute: Ein aktiver Vorstand.

Foto: zvg

Im folgenden Jahr fand die GV im Gasthof Ochsen statt. Von da an wechselte man zwischen diesen beiden Gaststuben ab. 2008 fand erstmals die GV im Pfarreitreff Sarmenstorf statt. Langjährige Vorstandsmitglieder 1952 kam Lina Stalder-Döbeli in den Vorstand, sie blieb 20 Jahre dabei und hatte mit vielen heiteren Szenen viel Freude in den Verein gebracht. 40 Jahre war Frau Rey-Strebel im Vorstand. 25 Jahre Frau Koch-Hausherr. Die Arbeitslehrerin Anna Kündig war 16 Jahre im Vorstand. Die GV-Teilnehmerzahlen schwankten stark: 1962 nahmen 216 Frauen und Töchter teil, 1965 waren es gar 234 Frauen, 1972 noch 120. Dann sank die Zahl 2007 auf 35 Frauen und ein erster Hilferuf ertönte – der Vorstand konnte nicht mehr besetzt werden. Inzwischen erfolgte ein neuer Aufschwung: 2016 zählte man 70 Teilnehmende. Über die Mitgliederzahl wurde in den Protokollen nie etwas geschrieben. Heute zählt der Frauenverein 195 Mitglieder. Ab 1972 hiess der Verein Frauen- und Mütterverein. 1974 wurde der Vorstand von 7 auf 5 reduziert.

VORSTAND Heute besteht der Vorstand aus diesen fünf Mitgliedern: Daniela Kuratle, Präsidentin Edith Bruder, Vizepräsidentin und Aktuarin Doris Kühni, Kassierin Esther Köchli, Deko Sandra Joho, Anlässe

Vereinsreise war oft der einzige Ausflug der Frauen Vor 20 bis 30 Jahren unternahmen die Frauen noch Tagesreisen, an denen sie am Morgen um sieben Uhr starteten und am Abend erst um 21 Uhr nach Hause kamen. Am Morgen ging es mit einer Messe los, manchmal wurde die auch unterwegs genossen. Ein gutes Mittagessen gehörte ebenso dazu wie der Dessertund der Zobighalt. Die Reisen gingen bis ins Tessin, ins Berner Oberland, ins Welschland oder auch in den Schwarzwald. Die Frauen mobilisierten alles, um auf diese Reise mitzugehen. Man brauchte jemanden für die Betreuung der Kinder und der Reisebatzen musste auch gespart sein. Für viele war es der einzige Ausflug im Jahr. Meistens brauchte es zwei Cars, um alle Frauen mitnehmen zu können. Im Jahr 2000 wurde beschlossen, aus dem Katholischen Frauenbund auszutreten. Die Kosten waren zu hoch. 2001 wurden neue Statuten ausgearbeitet. Seither heisst der Verein «Frauenverein Sarmenstorf». 2003 wurden neue Ideen ins Leben gerufen, so wurden unter anderem Adventsfenster im Dorf eingeführt und ein Freizeitplausch für die Kinder organisiert. Im 2015/16 entschied sich der Vorstand für ein Vereinslogo, welches er an der 89. Generalversammlung stolz mit einem lässigen T-Shirt präsentierte. Einen ersten grossen Schritt wagten die Frauen am Jugendfest 2016 mit einem eigenständigen «Beizli», das dem Motto entsprechend «Taverne Esmeralda» hiess. Dieses Projekt zahlte sich mit einem Gewinn aus und endlich bekommt der Frauenverein ein modernes, zeitgemässes Gesicht – weg vom sogenannten «Haarnadelklub». Am 2. April feiert der Frauenverein sein 100-Jahr-Jubiläum um 9 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Mehrzweckhalle und anschliessendem Zmorgebrunch.

veränderten Lebensbedingungen, etwa der zunehmend mobileren Gesellschaft, fest. Doch das Ehrenamt, auf welcher Stufe auch immer, hat seine positiven Seiten. «Chef-Sein ist ja auch etwas Schönes», so Gautschy: «Man kann enorm viel lernen in einem Amt.» Unser Milizsystem basiert auf dem Einsatz der Freiwilligen. «Ich hoffe, wir finden überall genügend Leute», blickte die Referentin in den Wahlherbst. Vielleicht lockt als Zusatzlohn nicht nur in Sarmenstorf ein schöner Apéro mit einem motivierenden Referat.

«Seetalsingt» – auch 2017 Den Jahresstart zum Kursangebot von «seetalsingt» (Seetalsängerverband) machte ein Workshop für singfreudige Primarschüler, «WIWOSI», wir wollen singen. Acht Mädchen und ein Knabe zwischen 8 und 11 Jahren übten unter der Leitung von Slawa Kästli Songs verschiedenster Stilrichtungen. Neben Melodien galt es, auch kurze Liedtexte zu lernen, Rhythmen zu klatschen und das Ganze choreografisch oder mit Rhythmusinstrumenten zu untermalen. Teils wurden die Kids ab CD, teils von Kästli am Klavier begleitet. Das von 9.30 bis 15 Uhr Erarbeitete wurde zum Schluss als kleines Konzert den Eltern in der Aula der Bezirksschule Fahrwangen vorgetragen. Die Kinder ernteten viel Anerkennung für ihre Darbietung der Stücke «Lieblingslied», «Flüüge, Flüüge», «Ba-Ba-Banküberfall» und der tschechischen Volksweise «La-la-lei». Mit dem spanisch gesungenen Song «Sofia» nahmen die Zuhörer einen Ohrwurm und das Bild einer freudig singenden und tanzenden Gruppe mit. Alle werden sich gerne an diesen gelungenen Anlass erinnern. Fortsetzung im Herbst 2017. Mehr dazu wie auch zu den Angeboten für Erwachsene, vom Fahnenkurs bis zu einer Singwoche auf dem Rügel, gibt es unter www.seetalsingt.ch oder Telefon 078 698 28 79. (Eing.)

INSERATE

Ressortwechsel im Gemeinderat Per 1. April tauschen Gemeinderätin Jacqueline Widmer und Gemeinderat Thomas Wiederkehr die Ressorts Bevölkerungsschutz (Feuerwehr, Zivilschutz, Militär) und Bildung (Schule). Zusätzlich übernimmt Gemeinderat Thomas Wiederkehr von Gemeinderat Christoph Giger das Ressort Friedhof/Bestattungswesen.

Guter Rechnungsabschluss für Meisterschwanden Die Erfolgsrechnung weist für die Einwohnergemeinde Meisterschwanden ohne Betriebe mit 512 700 Franken (Vorjahr 1 425 830 Franken) gegenüber dem Budget ein um 712 700 Franken besseres Gesamtergebnis aus. Wie im Vorjahr ist eine Entnahme aus der Aufwertungsreserve von 307 675 Franken enthalten, die der Differenz der Abschreibungen zwischen altem und neuem Rechnungsmodell entspricht. Das Eigenkapital einschliesslich Betriebe wird per 31. Dezember 2016 mit 50 000 845 Franken (Vorjahr 49 827 120 Franken) ausgewiesen. Beim Wasserwerk fällt das Ergebnis um 69 470 Franken schlechter aus als budgetiert. Der Aufwandüberschuss beläuft sich auf 110 970 Franken. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt per 31. Dezember 2016 2 031 985 Franken. Die Rechnung der Abwasserbeseitigung weist gegenüber dem Budget ein um 1210 Franken schlechteres Ergebnis aus. Der Aufwandüberschuss macht 109 210 Franken. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu 350 330 Franken. Im Bereich Abfallwirtschaft präsentiert sich das Ergebnis um 35 125 Franken besser als budgetiert. Es wird ein Ertragsüberschuss von 66 725 Franken ausgewiesen. Das Nettovermögen gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt neu 467 400 Franken. Bei der Ortsbürgergemeinde ohne Waldwirtschaft resultiert infolge eines Buchgewinnes aus einem Landgeschäft ein Ertragsüberschuss von 955 300 Franken. Das Eigenkapital beträgt per 31. Dezember 2016 7 714 890 Franken (Vorjahr 6 759 286 Franken). Der Forstreservefonds beträgt per 31. Dezember 2016 148 170 Franken. UG


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Agenda

Agenda vom 24. bis 30. März 2017

INSERATE

THEATER

Samstag, 25. März Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppentheater Grafenstein: «Osterhas, kännsch d Farbe?» Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14 Uhr. «Jackie MacSäbel und die Party Piraten». Ein MärliMusical von Andrew Bond. Ab 4 Jahren. Dauer: ca. 2 Std. (inkl. 20 Minuten Pause). Sprache: Mundart.

Sonntag, 26. März Lenzburg: Familie+ 11–11.45 Uhr und 14–14.45 Uhr. Puppentheater Grafenstein: «Osterhas, kännsch d Farbe?».

Filmtipp

TANZ Baba und Bubu: Eine Orgeleinführung für Kinder ab 4 Jahren in der Stadtkirche Lenzburg..

Sonntag, 26. März Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. «Wolken in Wandlung». Eurythmieaufführung. Werke von Goethe, Steiner, Novalis, Brahms und Lewerenz. Mitwirkende: Eurythmisten aus Dornach und Umgebung, Sprechchor mit Gerti Staffend, Streichquintett.

KLASSIK

Samstag, 25. März Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Symphoniekonzert: «Neue Welt». Mit Andrea Cellacchi (Fagott), Rune Bergmann (Leitung), Argovia Philharmonic. Niederlenz: Ref. Kirche 20 Uhr. «Klassische Schönheit» – Frühlingskonzert des Orchestervereins Dottikon. Mit Christoph Croisé (Violoncello), Werner Schmid (Cembalo). Leitung: Roman Brogli-Sacher. Programm: Richard Strauss: Serenade Es-Dur, op. 7 für 13 Bläser; M. G. Monn: Cellokonzert g-Moll; L. van Beethoven: 2. Sinfonie D-Dur, op. 36.

Mittwoch, 29. März Lenzburg: Hotel Ochsen 20 Uhr. «Palliative Care – Lebensqualität bis zuletzt». Vortrag von Dr. med. Manuel Jungi, Leiter Palliative Care Kantonspital Olten.

Donnerstag, 30. März Seon: Gasthof Sternen 20 Uhr. Vortrag von Regierungsrat Markus Dieth. Erste Eindrücke im Amt des Regierungsrates. Der Vortrag findet im Anschluss an die 34. ord. Mitgliederversammlung der CVP Seon statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

VERNISSAGEN

Freitag, 24. März Lenzburg: Hypothekarbank Lenzburg 18 Uhr. Einführung Bilder in Öl von Christiane Kutra-Hauri und Radoslav Kutra.

DIES & DAS

SOUNDS

Freitag, 24. März Freitag, 24. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Rothacher. Pop, Rock, Country, Folk. Abendkasse ab 20 Uhr. Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert von Liquid Bones.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 24. März Ammerswil: Gemeindesaal 20 Uhr. «Ach, wie mich das aufregt». Musikalisches Unheil von Georg Kreisler bis Vicky Leandros. Mit Julia Schürer (voc), Daniel Schnurrenberger (p), Matthias Fankhauser (Texte). Möriken-Wildegg: Gasthof Bären 20.15 Uhr. Konzert: S’foifer&weggli Trionettli. Abendkasse und Einlass ab 19 Uhr. Platzzahl beschränkt.

Samstag, 25. März Schafisheim: Mehrzweckhalle 18.30 Uhr. Unterhaltungsabend des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim. Eintritt frei. Türöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr.

VORTRÄGE

Freitag, 24. März Seengen: Restaurant Testarossa 19.30 Uhr. Natur-und Vogelschutzverein Seengen: Vortrag «Die alten Bäume und ihre Bewohner». Jahresthema: «Biotopbäume – Biodiversität im Wald». Im Anschluss an den Vortrag findet die GV statt.

Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Musikgesellschaft Meisterschwanden: Konzert und Theater. Das Nachtessen kann schon vor dem Konzert ab 18.30 Uhr eingenommen werden.

Samstag, 25. März Auenstein: Hexenmuseum Öffnungszeiten: 20–22 Uhr. Brunegg: Vianco Arena 12.30 Uhr. Hallenschwinget. Fahrwangen: Primarschule 9.30–11.30 Uhr. Instrumentenvorstellungen der regionalen Musikschule Oberes Seetal. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8.30–12.30 Uhr. 36. Lenzburger Velobörse. Annahme: 8.30–11 Uhr. Verkauf: 8.30–12 Uhr. Zwischen 9.30 und 12.30 Uhr können die Verkäufer/innen ihr Geld abholen. Unverkaufte Velos müssen zwischen 12 und 12.30 Uhr abgeholt werden. Organisator: Kinderkrippe Purzelhuus. Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte»: Tamilische Kindergeschichten. Interkulturelle Leseanimation. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Musikgesellschaft Meisterschwanden: Konzert und Theater. Es besteht die Gelegenheit, das Nachtessen schon vor dem Konzert ab 18.30 Uhr einzunehmen. Sarmenstorf: Schulanlage 13.30–15.30 Uhr. Instrumentenvorstellungen der regionalen Musikschule Oberes Seetal. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–15 Uhr. Tag der offenen Tür. Farfallina und Kindergarten.

Seengen: MZH/Schulareal 20 Uhr. Jodler- und Trachtenabend. Mit Theater. Seon: Dorfmuseum 13–16 Uhr. Trachtenbörse – Annahme. Staufen: Turnhalle Staufen 10–12 Uhr. Kinderartikelbörse und Spielsachenbörse der Kinder.

Sonntag, 26. März Brunegg: Vianco Arena 9 Uhr. Aargauer Kantonaler Nachwuchsschwingertag. Seengen: MZH/Schulareal 14 Uhr. Jodler- und Trachtenabend. Mit Theater.

Montag, 27. März Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Dienstag, 28. März Lenzburg: Bei der Stadthalle 15 und 20 Uhr. Vorstellung Circus Royal. Infos unter: www.circusroyal.ch

Mittwoch, 29. März Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 13.30–16 Uhr. U14-Jugendtreff. Lenzburg: Bei der Stadthalle 15 Uhr. Vorstellung Circus Royal. Infos unter: www.circusroyal.ch Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–15.30 Uhr. Kinderartikelbörse. Warenannahme: 8.30–9.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18–18.30 Uhr.

SENIOREN

Dienstag, 28. März Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: Alphornklänge aus dem Zurzibiet. Kostenloser Fahrdienst: 062 897 28 71.

Donnerstag, 30. März Fahrwangen: Restaurant Bauernhof 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38. Staufen: Zopfhuus 12 Uhr. Senioren-Mittagessen mit anschliessendem Spielnachmittag.

Samstag, 25. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Lenzburg: Müllerhaus 14–19 Uhr. Keramikausstellung: «Zehn Töpferinnen – eine Ausstellung». Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So von 14–19 Uhr. Finissage 26. März, 14–17 Uhr.

Sonntag, 26. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Lenzburg: Müllerhaus 14–19 Uhr. Keramikausstellung: «Zehn Töpferinnen – eine Ausstellung». Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So von 14–19 Uhr. Finissage 14–17 Uhr. Lenzburg: auf der Empore der Stadtkirche 15 Uhr. Bubu und Baba, ein bärenstarkes Orgelerlebnis für Kinder ab 4 Jahren. Sie werden ins Geschehen mit einbezogen.

Dienstag, 28. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.

Mittwoch, 29. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.

Donnerstag, 30. März Lenzburg: Zeughaus 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.

VEREINE

AUSSTELLUNGEN

Freitag, 24. März Lenzburg: Zeughaus 9–17 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Lenzburg: Müllerhaus 14–19 Uhr. Keramikausstellung: «Zehn Töpferinnen – eine Ausstellung». Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa, So von 14–19 Uhr. Finissage 26. März, 14–17 Uhr.

Foto: Aschi Meyer

Staufen Alpenclub Staufberg: Samstag, 25. März bis 1. April. Skitourenwoche in St. Valentin/Südtirol. Informationen unter 079 369 93 46.

Birrwil Verkehrsverein Birrwil: Freitag, 24. März, ab 19.30 Uhr. Frühjahrs-Plauschjassen. Spielart: Schieber, Jasspartner werden ausgelost. Unkostenbeitrag: 15 Franken. Vertraute und auch neue Gesichter sind herzlich willkommen.

Die Schöne und das Biest – 2+3D Die kluge und anmutige Belle (Emma Watson) lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice (Kevin Kline) ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston (Luke Evans) gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers (Dan Stevens) gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie, hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken. Kino Urban: D/6 Jahre 3D: Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Do/Fr/So/Do je 20 Uhr, Sa und Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr

Lion Als der 5-jährige indische Junge Saroo am Bahnhof in einen Zug einsteigt, ahnt er nicht, dass dies sein Leben für immer verändert. Plötzlich findet er sich alleine – weit von seiner Familie entfernt – in der rauen Grossstadt Kalkutta wieder. Jahre später lebt Saroo in gut situierten Verhältnissen: Sein Weg hat ihn von den Strassen Kalkuttas in ein Waisenhaus geführt, wo er von Sue und John Brierley, einem genauso liebevollen wie wohlhabenden Paar, adoptiert und nach Australien mitgenommen wurde. 20 Jahre lang hat Saroo seine Vergangenheit zu vergessen versucht, aber der Drang, die Fäden seiner Kindheit in Indien wieder aufzunehmen, ist stärker. Bloss, wie lässt sich die sprichwörtliche «Nadel im Heuhaufen» finden? Mithilfe seiner trüben Erinnerungen und den Vorzügen des Internets macht sich Saroo auf eine abenteuerliche Reise in die eigene Vergangenheit. Das epische Drama LION basiert auf dem autobiografischen Bestseller «A Long Way Home» von Saroo Brierley. Kino Urban: D/12 Jahre. So 17.15 Uhr

Die göttliche Ordnung Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Der Dorf- und Familienfrieden kommt jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen. «Die göttliche Ordnung» ist der erste Spielfilm über das Schweizer Frauenstimmrecht und dessen späte nationale Einführung 1971. Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe («Traumland», Drehbuch von «Heidi») nimmt das Publikum mit auf eine emotionale Reise in die ländliche Schweiz der 70er-Jahre und diese bahnbrechende Zeit. «Die göttliche Ordnung» setzt all den Menschen ein Denkmal, die damals für gleiche politische Rechte gekämpft haben, sowie all jenen, die sich auch heute für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung engagieren. Kino Löwen: CH/12 Jahre Täglich 20 Uhr, Sa 17 Uhr, So auch 14.30 und 17 Uhr.


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Veranstaltungen / Diverses

Ausstellung Moderne M oderne Porzellan-Malerei Porzellan-Malerei Das Da D as Po Porz P Porzellan-Mal-Atelier orzella elllan e lan-M n-M Mal M al-A Atel At elilier ier von vo on on Charlotte C Ch arrlottte t e Graf und über 20 Schülerinne Schülerinnen hül en präsentieren ihre Kreativität auf Porzellan. Samstag, 25. März 2017, von 10–18 Uhr Sonntag, 26. März 2017, von 10–16 Uhr

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Szene

80. «Jazz in der Hypi» mit der «Royal Sonesta Jazzband» D Offeriert einen musikalischen Leckerbissen: Das Collegium Vocale unter der Leitung von Thomas Baldinger.

Foto: zvg

Johannespassion von Heinrich Schütz E

inen besonderen musikalischen Leckerbissen offeriert das Collegium Vocale Lenzburg in der Passionszeit: Die Johannespassion. Die Johannespassion gehört zusammen mit der Lukas- und der Matthäuspassion zu den Spätwerken von Heinrich Schütz (1585–1672). Für den Hofgottesdienst in der Dresdner Schlosskappelle (1666) geschrieben, kommen alle drei Werke ohne jegliche Begleitung aus und beschränken sich auf den reinen biblischen Passionstext. Sie sind reifer Ab-

schluss und Höhepunkt dieses Passionstypus, der von den Ausführenden makellose Intonation und hohe Konzentration verlangt. Mit ihren kunstvoll reduzierten Mitteln bieten sie ein verinnerlichtes, intensives Hörerlebnis, das ganz auf die Passionszeit fokussiert. Die Solo-Partien werden gesungen von Tino Brütsch (Evangelist, Tenor), Stefan Vock (Jesus, Bariton) und Davide Fior (Petrus, Knecht, Pilatus, Tenor). An der Orgel begleitet Andreas Jud. Das Collegium Vocale Lenzburg unter der Leitung

des Dirigenten Thomas Baldinger ist einer der anerkanntesten Kammerchöre des Kantons Aargau. Dank einer durchdachten Programmgestaltung und eines hohen Qualitätsanspruchs an Klang, Intonation und Musikalität hat sich der Chor über die Jahre einen treuen Zuhörerkreis und viele sehr gute Kritiken erarbeitet. Samstag, 1. April, 20 Uhr Stadtkirche Lenzburg Abendkasse Preis: 35.– Franken (Jugendliche & Studenten: 25.– Franken)

Abendmusik zur Passion E

Alphornklänge in Rupperswil. Foto: zvg

Alphornklänge aus dem Zurzibiet Am Rupperswiler Seniorennachmittag werden die Teilnehmenden mit Alphornklängen, volkstümlicher Musik und Lumpenliedern auf den Frühling eingestimmt. Eine Gelegenheit, die Breschten zu vergessen, mitzusingen und sich am gemütlichen Zusammensein zu freuen. Für viele sind Alphornklänge und Jodeljuchzer auch ein Synonym für Heimat. Kirchgemeindehaus Rupperswil Seniorennachmittag 28. März um 14.30 Uhr Fahrdienst: 062 897 28 71

LENZBURG Öffentliche Stadtführung Am Sonntag, 2. April, findet die erste öffentliche Stadtführung im Jahr 2017 statt. Eine der charmanten Stadtführerinnen wird die Gäste auf der Führung durch die historische Altstadt begleiten und ihnen Interessantes über Lenzburg und dessen Geschichte erzählen. Die Führung startet um 16 Uhr vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken.

in feste Burg ist unser Gott» ist eines der zahlreichen Kirchenlieder aus der Feder von Martin Luther. Der 500. Jahrestag der Veröffentlichung seiner 95 Thesen an der Türe der Schlosskirche zu Wittenberg gibt Anlass, das bekannte Lied ins Zentrum der diesjährigen Abendmusik vom Gründonnerstag zu stellen. Es erklingen zwei Chorwerke, begleitet von einem Streicherensemble: eine Kantate von Johann Philipp Krieger sowie eine Motette von Georg Philipp Telemann. Vokale und instrumentale Werke von Buxtehude, Pachelbel und Händel ergänzen das Programm. Der Kirchenchor Seengen musiziert zusammen mit Instrumentalisten unter der Leitung von Hans-Dieter Lüscher. Gründonnerstag, 13. April, 20 Uhr Kirche Seengen

Kirche Seengen.

Foto: zvg

MUSIKSCHULE LENZBURG Einladung zur mCheck-Feier Der mCheck ist eine Standortbestimmung im Instrumentalunterricht. Er attestiert den Schülern das Erreichen einer bestimmten musikalischen Entwicklungsstufe. Dieser freiwillige Stufentest wird an verschiedenen Aargauischen Musikschulen angeboten, so auch in Lenzburg. Die Durchführung des mChecks fördert die Qualität einer Mu-

sikschule. Dieses Jahr haben sich rund 70 Instrumentalschüler für diesen Test eingeschrieben. Programm: Musikalischer Auftakt; Begrüssung durch Heinz Binder, Musikschulleiter; Zwischenspiel; Übergabe der mCheck-Zertifikate; Musikalischer Abschluss; Ausklang beim Apéro. Freitag, 7. April, 18 Uhr, Aula Lenzhard, Lenzburg

FOTOAUSSTELLUNG RUPPERSWIL Atelier Westblick Rupperswil Mike Wong, 22 Jahre, ist aus Zürich. Seit er vor einigen Jahren die Fotografie entdeckt hat, versucht er kontinuierlich, neue Landschaften und Perspektiven zu erkunden und entdecken. Sein Fokus liegt auf allen Arten von Landschaften, von Küstenlinien bis zu Bergketten und bis zum urbanen Grossstadtdschungel. Dank seiner Kenntnisse in Informatik kann er die neuen Möglichkeiten der digitalen Fotografie anwenden. Landschaften sind seine Herausforderungen. Jedes Bild ist eine Komposition. Die Vielfalt

der Bildgestaltung wird gekonnt angewendet. In der Nachbearbeitung wird die Fülle eines digitalen Bildes sichtbar. So kann ein Nachthimmel aus 200 Bildern bestehen, die in der Nachbearbeitung zu einem faszinierenden Bild zusammengesetzt werden. Atelier Westblick, Höhenweg 1, 5102 Rupperswil. Vernissage: Freitag, 31. März, 19.30 Uhr. Workshop: Samstag, 1. April, 13 Uhr Öffnungszeiten: Samstag, 1. April, und Sonntag, 2. April, jeweils 14–18 Uhr oder nach Absprache mit Mike Wong.

ie Hypothekarbank Lenzburg freut sich, die Jazzfreunde zum 80. «Jazz in der Hypi», ihrem traditionellen JazzAnlass, zu begrüssen. Es spielt die «Royal Sonesta Jazzband». Die «Royal Sonesta Jazzband» wurde 1993 vom Schlagzeuger Felix Bärtschi gegründet und hat inzwischen einen weit über die Region hinaus beachteten Platz in der Dixieland- und Jazzszene eingenommen. Der Name der Band geht auf das altehrwürdige Hotel an der Bourbon Street in New Orleans zurück und soll die Verbundenheit zum traditionellen Jazz unterstreichen. Die sechs Musiker setzen auf den klassischen, swingenden Dixieland bis hin zum Swing Duke Ellingtons. Im Laufe der Jahre hat sich die Band ein breites Repertoire bekannter Jazz-Standards erarbeitet. Durch eigene Interpretationen und Arrangements wird jedes Konzert der unkonventionell aufspielenden Aargauer Formation zu einem unvergesslichen Jazz-Event.

Der nächste «Jazz in der Hypi» findet am Freitag, 7. April, von 19 bis ungefähr 21 Uhr in der Schalterhalle des Hauptsitzes der Hypothekarbank Lenzburg AG in Lenzburg statt. Der Eintritt ist kostenlos. Es können keine Platzreservationen entgegengenommen werden.

MEISTERSCHWANDEN

BARONESSA

Jahreskonzert der Musikgesellschaft Die Musikgesellschaft Meisterschwanden wird am Freitag, 24. März, und Samstag, 25. März, jeweils 20 Uhr, ihr Jahreskonzert in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden bestreiten. Wie im vergangenen Jahr wird wieder ein Theater aufgeführt. Unter der Leitung von Christian Brunner hat die Musikgesellschaft in den letzten Monaten ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Konzertbesucher kommen unter dem Motto «Showbizz» in den Genuss von bekannten Melodien und traditionellen Blasmusikstücken. Im Anschluss an den musikalischen Teil wird die Theatergruppe, welche aus den eigenen Vereinsreihen oder dem unmittelbaren Umfeld stammt, das Publikum zum Lachen bringen. Der Schwank in einem Akt mit dem Titel «Chuehflade und Computerstress» bietet eine Fülle von Situationskomik. Die Regie hat Lotte Leutwiler. Am Freitag können bei einem Glücksspiel Preise gewonnen werden und am Samstag wird die gut bestückte Tombola zum Losekaufen verlocken. Es besteht die Gelegenheit, das Nachtessen schon vor dem Konzert ab 18.30 Uhr einzunehmen. Die Vereinsmitglieder hoffen auf ein zahlreiches Publikum und danken schon jetzt für den Besuch. si

Konzert mit Rothacher, Pop Nach seinem Abschluss an der Jazzschule Basel war René Rothacher als Gitarrist bei Schweizer Künstlern wie Natascha, Trauffer und Reto Burrell tätig. In der 2008 gegründeten Alternativen Rock Band Deadwerner war er erstmals auch als Sänger zu hören. Musikalisch bewegte sich der ausgebildete Jazzgitarrist zwischen Pop, Rock, Country und Folk. Er interpretierte Songs von den Beatles bis Foo Fighters wie auch eigene Kompositionen. Im Frühjahr 2016 entschied sich René Rothacher, unter eigenem Namen neue Songs zu schreiben. Entstanden sind ehrliche Lieder, welche in zeitloser Stilistik viele Wendepunkte in seinem Leben, aber auch sozialkritische Themen dokumentieren. Die Stücke sind leichter geworden, die Texte weniger angestrengt. Nach einigen Jahren, in denen es ihm leichter fiel, Songs an «schweren Tagen» zu schreiben, fand er den Zugang zu der Kreativität, welche von der Schönheit des Lebens inspiriert ist.

Die Royal Sonesta Jazzband. Foto: zvg

Freitag, 24. März, 21 Uhr Baronessa Lenzburg Türöffnung 20 Uhr Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch

TAGUNGSHAUS RÜGEL Hast du den Vogel singen gehört? Der Gesang der Singvögel berührt unsere Seelen. Hören wir sie? Was macht es mit uns? Wir lauschen intensiv dem Gesang der Vögel (Morgenexkursion), gehen dem nach, was sie in Musik und Geschichten, auch biblischen, an Spuren hinterlassen haben – und natürlich singen wir auch. Die Schöpfung – und durch sie der Schöpfer – spricht zu uns. In Kooperation mit dem Natur- und Vogelschutzverein Seengen. Die Teilnehmenden besammeln sich am Samstag, 29. April, um 6 Uhr beim Schul-

haus Seengen (neben der Kirche) zum Start zur Morgenexkursion. Anschliessend begibt man sich ins Tagungshaus Rügel, wo man den Tag bis zum Nachtessen ausklingen lässt. Die Leitung des Anlasses liegt in den Händen von Jürg Hochuli, Bereichsleiter Gemeindedienste, Niklaus Huber, Exkursionsleiter, und Slava Kästli, Musikerin. Kosten: Programmbeitrag Fr. 40.–, Verpflegung Fr. 30.–. Anmeldung: Bis spätestens 2 Wochen vor dem Anlass via Webseite, Anmeldeformular: www.ref-ag.ch/anmeldung.

ne eigentliche Radtour statt. Das Fahrrad muss aber trotzdem dabei sein. Teil 1: Strassenregeln, neuere und ältere Auffrischung, vermittelt durch die Regionalpolizei. Teil 2: Praktische Anwendung im Velogarten und Üben der Fahrtechnik und Geschicklichkeit. Teil 3: Vorstellung Tourenprogramm 2017 durch das Leiterteam und Beantworten von Fragen. Der Anlass wird bei jedem Wetter durchgeführt. Der zweite Teil findet draussen, der erste und dritte Teil im Gebäude statt. Am Schluss gibt es Kaffee, Kuchen und Mineralwasser. Anmeldung ist nicht nötig. Leiterteam: Toni Schenker, Christine Sandmeier und Brigitta Scheuber. Für die Gestaltung ist die Regionalpolizei Lenzburg zuständig. Donnerstag, 6. April, Besammlung 13.20 Uhr Zeughaus Lenzburg, Eingang Ost (Ringstrasse).

Wandergruppe Route: Sissacherflue–Ruine Bischofstein –Böcktenflue–Sissach. Nach einem nicht allzu steilen Aufstieg erreicht die Gruppe die Sissacherflue. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 700 Meter Höhe und ermöglicht einen wunderbaren PanoramaBlick in die Umgebung. Weiter führt der Weg zur Ruine Bischofstein (die Burg wurde im 13. Jahrhundert vom Bischof von Basel erbaut). Über die Böcktenflue geht es gemütlich hinunter ins Städtchen Sissach. Dienstag, 4. April, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 10.15 Uhr. Anmeldung: Bea Burger, 062 775 40 40. Wanderzeit: 2 Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg ca. 240 m / Abstieg ca. 460 m

PRO SENECTUTE Führung: Swisstopo Bei dieser Führung erfahren die Teilnehmenden Interessantes über die vielfältige Tätigkeit dieses Bundesamtes, das 1838 gegründet wurde. Das Swisstopo vermisst die Schweiz, erhebt und dokumentiert Veränderungen der Landschaft. (geologische, geodätische und topografische) und stellt Karten der Schweiz her. Die Landkarten (Papier und digital) in verschiedenen Massstäben werden regelmässig aktualisiert und veröffentlicht. Mittwoch, 5. April, 13.30–16 Uhr in Bern. Kosten: Fr. 20.–, exklusive Reisespesen. Anmeldeschluss: 26. März. Mein Garten – Juwel oder Pein? Wem sein Garten zu gross geworden ist, erfährt in diesem Kurs, wie man sinnvoll reduzieren, optimieren und ergonomischer arbeiten kann. Erfahrungsaustausch, eine Ideenbörse und Tipps bringen Gartenliebhaber auf einen gesunden

Garten-Weg und bieten Lösungen für konkrete Fragen und Anliegen. Kursbeginn: Montag, 10. April, 9–11 Uhr im Kursraum der Pro Senectute Lenzburg. Der Kurs findet an 3 Tagen statt, letzte Kursstunde ist am 8. Mai. Kurskosten: Fr. 102.– + Fr. 10.– für Fotokopien. Anmeldeschluss: 31. März. Mini-Trampolin Auf dem Trampolin Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainieren. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem, schonen Bandscheiben und Gelenke, helfen bei Gewichtsproblemen, fördern Muskelaufbau und Mobilität. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend und das Lymphsystem wird aktiviert. Der Kurs beginnt am Freitag, 21. April, 9.30–10.30 Uhr und dauert 8 Mal, letzte Kursstunde ist am 9. Juni. Der Kurs findet im Swingmotion, Indust-

riestrasse 26, Lenzburg, statt. Kurskosten: Fr. 200.–. Anmeldeschluss: 11. April. Internet- und E-Mail-Basiskurs Was ist Internet? Man lernt, darin zu suchen und zu finden (z.B. mit Suchmaschinen), sich mit den Einstellungen im Browser zurechtzufinden oder Favoriten zu organisieren. Ebenfalls lernt man, EMails zu senden und zu empfangen, Dateien anzuhängen und das Adressbuch zu erstellen und zu verwalten. Der Kurs beginnt am Dienstag, 25. April, 8.30–10.45 Uhr und findet 5 Mal statt, letzter Kurstag ist am 23. Mai. Kursort: Weiterbildungszentrum Lenzburg, Neuhofstrasse 36. Kurskosten: Fr. 335.–. Anmeldeschluss: 15. April. Radsportgruppe Lenzburg Spezialprogramm: Der erste Anlass im Radsportjahr 2017 findet in Lenzburg oh-

Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. März 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

3D: SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: DO/FR/SO/DI je 20 Uhr SA + MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

BEAUTY AND THE BEAST 2D + 3D SO 17.15 Uhr D, ab 12 Jahren:

LION

Täglich 20 Uhr, SA 17 Uhr SO auch 14.30 Uhr + 17 Uhr CH, ab 12 Jahren:

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Ihr SPAR Supermarkt in Niederlenz hat zusätzlich jeden Sonntag von 9.00–14.00 Uhr für Sie geöffnet.

Jodler- und Trachtenabend mit Theater in der Mehrzweckhalle Seengen Mitwirkende: Trachtengruppe Seengen Jodlerchörli Seengen Kindertanzgruppe Seengen Theatergruppe Seengen

Samstag, 25. März 2017, 20.00 Uhr Eintrittspreis ganzer Saal: Fr. 15.–

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Sonntag, 26. März 2017, 14.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Hauri und das SPAR-Team Öffnungszeiten: MO–FR 8.00–19.00 Uhr, SA 7.30–17.00 Uhr

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Ab 18.30 Uhr Nachtessen Eintrittspreis: Erwachsene Fr. 10.–/Kinder Fr. 5.– Kassaöffnung: 30 Minuten vor Beginn Freundlich laden ein:

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