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Donnerstag, 16. Februar 2017

109. Jahrgang – Nr. 07

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

5ºC 9ºC

Freitag, 17. Februar 2017 Mit Durchgang einer Störung viele Wolken und Regengüsse. Samstag, 18. Februar 2017 Am Morgen Hochnebel, bei Auflösung sonnig.

3ºC 11ºC

0ºC 10ºC

Sonntag, 19. Februar 2017 Weiterhin morgendlicher Hochnebel. Nach Auflösung sonnig.

Wettbewerb

14 Mit dem Wochenblatt und Skoda zum Autosalon Genf 2017. Unser Wettbewerb steht zum Lösen und Gewinnen bereit.

Mariastein

13 Die Ordensschwestern Chantal Hug und Benedicta Cavegn zeigen ihr Schaffen im Kloster Mariastein und im Hotel Kurhaus Kreuz.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Knigge – kein Fremdwort für Achtklässler Drei Klassen des Oberstufenzentrums Leimental übten in einer Projektwoche das Schreiben von Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsgespräche für eine Lehrstelle und korrektes Benehmen mit Knigge. Jürg Jeanloz

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reiherr Adolph Knigge (1788) hätte seine Freude gehabt, wenn er die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse 3B im 21. Jahrhundert hätte erleben dürfen, wie sie seinen Benimmratgeber verinnerlicht hatten. Noch hatten die Jugendlichen keine Bewerbungsgespräche für eine Lehrstelle geführt, aber im Hinblick darauf sollten sie für den Ernstfall vorbereitet werden. «Der erste Eindruck von euch ist der wichtigste», redete die Imageberaterin Danièle Gepner den neun Burschen und vier Mädchen ins Gewissen. «Also erscheint pünktlich und gepflegt, seid höflich und offen sowie verantwortungsbewusst und gut vorbereitet», empfahl sie den 15-Jährigen. Sie liess es aber nicht dabei bewenden, sondern forderte sie auf, auch im Alltag den Mann zu stellen. Was verpönt ist, mussten sie gleich selbst auflisten: keine lauten Handy-Gespräche im Zug, keine Füsse auf dem Polster, keine unflätigen Sprüche, korrektes Grüssen und anständige Tischmanieren. Ganz wichtig sei es, auf der eigenen Facebook-Seite keine abfälligen oder obszönen Inhalte zu verbreiten. «Die Vergangenheit holt euch ein. Was einmal im Internet ist, lässt sich schwer wieder löschen!» Zum Schluss des Workshops mussten sie Messer, Gabel,

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Workshop Knigge: Aufmerksame Achtklässler des Oberstufenzentrums Leimental mit Klassenlehrer Christopher Grieder. FOTOS: JÜRG JEANLOZ

Löffel und Serviette korrekt beim Teller platzieren. «Wo legt ihr das Besteck hin, wenn ihr Nachschlag wollt, den Platz kurz verlasst oder einfach genug habt?» Kein Problem, die Schüler meisterten auch diese Aufgabe. Im Workshop «Rent a Boss» ging es ans Eingemachte. Die beiden Instruktoren Stefan Finckh, General Manager bei Von Roll, und Sven Zybell, Manager bei DePuySynthes, hatten vorgängig die Bewerbungsschreiben der Schüler durchgesehen und sie als gut befunden. «Dein Dossier ist deine Visitenkarte», leitete Finckh seine Bemerkungen ein. Korrekte und saubere Unterlagen seien unerlässlich. Die unzureichende Rechtschreibung und Grammatik seien in Anbetracht des Alters verständlich, weshalb die Dossiers womöglich einer versierten Person zur Durchsicht gegeben

werden sollten. Lieber kein Bild als ein zweifelhaftes Selfie, und ein Cap ist ein No-Go! «Bemüht euch um eine Schnupperlehre», riet auch Zybell. Damit habe der Bewerber schon einen Fuss in der Tür. Burschen sollten sich auch in Frauenberufen bewerben und umgekehrt. Zum Schluss führten die Instruktoren mit Patrice, Isabella und Rumed ein Bewerbungsgespräch durch. Die Jugendlichen, obwohl nervös und unsicher, schlugen sich sehr gut. «Informiert euch zuvor im Internet über den Betrieb und seid auf die Frage gewappnet, warum ihr ausgerechnet diesen Beruf gewählt habt», empfahl Finckh. Dass sich die jungen Leute gewissenhaft auf den von der Solothurner Handelskammer organisierten Workshop vorbereitet hatten, bewiesen sie auch mit flotter, adretter

Kleidung. Während der ganzen Projektwoche besuchten sie verschiedene Betriebe, waren mit einem aktiven Lehrling unterwegs und führten ein Lernjournal.

Simuliertes Vorstellungsgespräch: VonRoll-Manager Stefan Finckh mit syrischer Schülerin Rumed.


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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Beglaubigte Auflage 21 722 Ex. (WEMF 2015)

Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 069 Ex. – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203 134 Ex.

Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch Druck AZMedien AG, 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif) mm sw Fr. –.86 mm farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.


LAUFENTAL VERANSTALTUNG

LAUFEN

Abendmusiken in der reformierten Kirche Laufen WOS. Am Samstag, den 18. Februar, um 17 Uhr, lädt die reformierte Kirchgemeinde Laufental alle herzlich zur zweiten Ausgabe der Abendmusiken dieses jungen Jahres ein. Benjamin Kokontis wird in der Reformierten Kirche in Laufen alte Musik spielen, die Partita II in D-Moll, BWV 1004 von Johann Sebastian Bach. Entstanden ist sie in Bachs Cöthener Zeit, in der er sich als Kapellmeister am Hofe Prinz Leopolds, befreit von kirchenmusikalischen Pflichten, aufmachte, ein kompositorisches und technisches Niveau zu erreichen, das geradezu ein zeitloses Manifest darstellt. In diese Zeit gehören zum Beispiel das wohltemperierte Klavier, die Suiten für Cello solo und

eben auch die Sonaten und Partiten für Violine solo. Die Partita in D-Moll nimmt in diesem herausragenden Schaffen nochmals eine spezielle Position ein. Ganz traditionell angelegt, beginnt sie mit den Tanzsätzen Allemanda, Corrente, Sarabanda und Giga, bevor sie schliesslich mit der berühmten Ciaccona endet. Dieses Stück stellte Bach wohl nach dem überraschenden Tod seiner ersten Frau fertig. Benjamin Kokontis möchte als Gitarrist nicht auf die Partita, als musikalisch reiches Stück die sie ist, verzichten. Er lebt als freischaffender Künstler mit seiner Familie in Laufen und unterrichtet im Kanton Zug. Der Eintritt ist frei, Kollekte

LAUFEN

Hier lernen sie zu arbeiten

Hilfsbereit: Die ausgewählten LIFT-Jugendlichen im Hintergrund überlassen die bequemen Stühle den Eltern und Arbeitgeberinnen. FOTO: GINI MINONZIO

gin. 40 Schülerinnen und Schüler, die sich darauf freuen, in ihrer Freizeit arbeiten zu dürfen? Gibt es das? Ja, und zwar im Projekt LIFT der Sekundarschule Laufental. Letzte Woche trafen sich 80 Jugendliche, Eltern, Arbeitgeber, Lehrerinnen und Behördenvertreter zur Generalversammlung in Laufen. Der Initiator und Sekundarschullehrer Bernhard Guntern freute sich sichtlich, dass nun bereits mehr als 30 Firmen mitmachen. Im Projekt LIFT geht es darum, dass Jugendliche lernen zu arbeiten und sich bei einer Arbeitgeberin bewähren können. «In Wochenarbeitsplätzen werden ausgewählte Jugendliche der Sekundarschule Laufental schrittweise in die Arbeitswelt eingeführt», erklärte Guntern. Zudem werden sie in der Schule mit Modulen geschult und sie werden durch LIFT-Fachpersonen begleitet. Die Jugendlichen arbeiten während 3–6 Monaten an einem freien Nachmittag oder auch am Samstag bei einem lokalen Arbeitgeber. Dabei erweitern sie ihre Sozialkompetenz, erhalten einen Lohn und vor allem auch ein Arbeitszeugnis. «Bei der Lehrstellensuche können die Jugendlichen so schon Arbeitszeugnisse beilegen. Das ist ein grosser Vorteil», erklärte Guntern. Zudem gibt

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es jedes Jahr bis zu vier Jugendliche, die ihre Lehre bei einem ihrer ehemaligen LIFT-Arbeitgeber beginnen. Von Thomas Lais von der Aluminium AG gab es lobende Worte für das LIFTProjekt. «Es ist ein einfaches Projekt, es bedeutet für die Arbeitgeberin keinen grossen Aufwand», erklärte er, fügte jedoch gleich ein «aber» an: «Allerdings gibt es da so kleine Sandkörner im Getriebe.» Zu viele Jugendliche könnten kein ordentliches Telefonat führen, um sich vorzustellen, und kämen zu spät oder gar nicht zum ersten Arbeitseinsatz. Seien sie dann endlich da, hätten sie Lähmungserscheinungen in den Beinen und bewegten sich nur ganz langsam vorwärts, schilderte er seine Erfahrungen. Und erntete Riesengelächter bei den anwesenden Jugendlichen. Lais forderte die Eltern auf, mit ihren Kindern Telefonate und Pünktlichkeit zu üben. Und die Lehrer lud er ein, einmal im Betrieb vorbeizukommen. Viele Lehrer würden nicht verstehen, was die Arbeiter in einem Betrieb machen, so Lais. LIFT gibt es im Laufental seit 2012 und ist stetig gewachsen. Im Augenblick machen 31 Firmen mit. Guntern hat sich als Ziel gesteckt, bis im Sommer 40 Firmen zu gewinnen. So können 30–40 Jugendliche im Programm mitmachen.

Vieles war Illusion, doch Bennett ist wirklich Erfinder Das Kulturforum Laufen holte Nils Bennett mit einer unglaublichen Show auf die Bühne des alts Schlachthuus. Bea Asper

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ils Bennett erzählte dem Publikum, er sei Erfinder. Er sass im Kulturzentrum Laufen auf der Bühne hinter einer Werkbank, vor ihm lag ein leeres Blatt Papier und über seinem Kopf bildete sich eine Sprechblase mit einem grossen Fragezeichen. Den interessierten Gästen war eine Zaubershow versprochen worden. Sie waren zahlreich erschienen und kamen im Verlauf des Abends nicht mehr aus dem Staunen heraus. Aus dem Nichts entstanden unglaubliche Erfindungen, unter anderem eine Miniwalze, in welche der Zauberkünstler leere Blätter einfügte und echte Euro-Goldscheine herauszog. Bennett holte Zuschauer auf die Bühne und liess Karten aus ihren Händen verschwinden. Und er konnte voraussagen, welche Summe entstehen wird aus Zahlen im Tausenderbereich, welche Gäste beliebig nennen konnten. Vor den Augen einer Zuschauerin liess er den Ring ihres Ehemannes zu Goldstaub werden. Zum Glück sei er gelernter Goldschmied, sagte Bennett und könne das wieder in Ordnung bringen. Er überreichte ihr eine verschlossene Schachtel und überglücklich fand die Frau darin den Ring ihres Ehemannes. Vieles war Illusion, doch die Werkstatt war nicht vorgetäuscht, sondern Bennetts Alltag. Er ist wirklich Erfinder und Designer und zieht oft im Hintergrund die Fäden. Er ist Bühnentechniker, Fachmann für Aufmerksamkeitslenkung, für Inszenierung und Problemlösung. Projektbezogen unterstützt er mit seinem Team Künstler, Agenturen und Firmen bei der Entwicklung von

Der Erfinder: Nils Benett verblüfft sein Publikum.

scheinbar Unmöglichem für Bühne, Museum, Schaufenster, Messe und Industrie. Und er ist Hersteller von Utensilien, welche andere Zauberkünstler für ihre Auftritte benutzen. Im Schwabenland, wo er zuhause ist, würden sich die Zauberer nicht gegenseitig das Leben schwer machen, sondern es herrsche ein freundschaftliches Verhältnis. Vereint im «magischen Zirkel» würden Treffen stattfinden mit gegenseitigem Gedankenaustausch und der Prüfung, ob ein neuer Zaubertrick aus dem Blick der

FOTO: BEA ASPER

Zuschauerreihen nicht durchschaubar ist, führte Bennett gegenüber dieser Zeitung aus. In der Schweiz hatten bisher erst wenige Zuschauer die Gelegenheit, Bennett auf der Bühne zu erleben. In Laufen ermöglicht haben dies die Macher vom Kulturforum, nachdem Michael Fürstenberger den unscheinbaren Zauberer entdeckt hatte. Ein voller Saal, viele verblüffte Gesichter und der tosende Applaus waren Beweis dafür, dass es keine Illusion, sondern eine wunderbare Erfindung war.

ZWINGEN

Den Flyer des Karstlehrpfads wird es bald auch auf Englisch geben gwa. Seit drei Jahren existiert der Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet. 14 Tafeln auf der knapp zehn Kilometer langen Wanderung von Zwingen nach Grellingen informieren über die verschiedenen Karst- und Höhlenphänomene, welche auf diesem kleinen Raum entdeckt werden können. Der Trägerverein Karstlehrpfad Kaltbrunnental-Brislachallmet, welcher für den Unterhalt zuständig ist, traf sich am letzten Freitag zur vierten Generalversammlung im Restaurant Bahnhöfli in Zwingen, dem Ausgangspunkt des Lehrpfads. Im Moment zählt der Verein 48 Mitglieder. «Das letzte Jahr war eher ein ruhiges Jahr», erinnerte sich Präsident Rolf Zimmerli. Es fand eine Frühlingsputzete statt, wenige Führungen wurden durchgeführt, eine Tafel, welche von Vandalen verwüstet wurde, musste geflickt werden und eine Herbstexkursion nach Innerbergli bei Habkern hatte stattgefunden. Nachdem der Flyer und die Website im letzten Jahr ins Französisch übersetzt wurden, soll nun der Flyer auch in Englisch erscheinen. Die Übersetzung sei fertig, es werde aber noch an den Fachausdrücken gefeilt und der Text müsse überarbeitet werden, so Zimmerli. Der Flyer soll noch in diesem Jahr erscheinen. Beitrag zur Erhaltung der Quellen Zimmerli ist überzeugt, mit dem Lehrpfad ebenfalls einen Teil zur Erhaltung der Quellen und gegen die Deponie in Zwingen beigetragen zu haben. Durch die Informationstafeln sei sicher der eine oder andere auf die Zusammenhänge von Quellwasser, Karst und Ökosystem

aufmerksam gemacht worden. Der Verein möchte die Bekanntheit des Lehrpfads noch stärker fördern. Gerade Schulklassen, die bis jetzt kaum erreicht werden konnten, sollen angesprochen werden. Ein Vereinsmitglied schlug vor, die Website so zu verlinken, dass sie, gerade im Hinblick auf die Planung von Schulreisen, leichter gefunden werden kann und dass Buchungen direkt auf der Website möglich sind. Vereinsmitglied Elvira Zimmerli möchte prüfen, ob der Karstlehrpfad im Ferienpass-Programm aufgenommen werden kann. Auch in der Romandie möchte man die Bekanntheit des Karstlehrpfads vorantreiben. Als weitere Idee wurde vorgeschlagen, ein Gästebuch im Kaltbrunnental zu deponieren. Der Standort und der Witterungsschutz müssen noch definiert werden. Im Weiteren soll die Bekanntheit des Karstlehrpfads in der Romandie vorangetrieben werden. Das Vereinsvermögen, bestehend hauptsächlich aus Mitglieder- und Gönnerbeiträgen, beläuft sich auf 12 577 Franken. «Es ist gut, einen finanziellen Stock für Reparaturen zu haben», meinte Zimmerli. Es solle aber nicht einfach Geld angehäuft werden. So machten sich die Anwesenden Gedanken, was sie im nächsten Jahr noch unternehmen könnten. Festgelegt wurde ein Anlass für die Mitglieder am 30. April beim Waffenfelsen in Grellingen. Details dazu müssen noch ausgearbeitet werden. Infos über den Karstlehrpfad, über die Höhlen, die Quellen, die Natur und archäologische Funde sind auf den informativen Websites www.karstlehrpfad.ch und www.rockvalley.ch zu finden.

www.kfl.ch DISCO

Freitag, 17. Februar, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco mit den DJanes Nordlicht und Lady Ley Frauenpower! Die beiden DJanes locken euch mit ihrem stimmungsvollen Musik-Mix auf die Tanzfläche. JAZZ-MATINEE

Sonntag, 19. Februar, 10.30 Uhr

SMB Big Band Basel Mit der Laufner Sängerin Monika Cueni. Tischreservation: Tel. 061 761 31 22 FILM

Sonntag, 23. Februar, 20.30 Uhr

Marshland – La isla minima Regie: Alberto Rodriguez, mit Javier Gutiérrez, Raúl Arévalo, Maria Varod, Perico Cervantes, u. a. Krimi, Thriller: E, 2014, 105 Min.


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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch

Sonntag, 19. Februar 2017 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte anschliessend Kirchenkaffee Gäste sind herzlich willkommen.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 17. Februar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: ökum. Andacht am Wochenende, offen für alle. Freitag, 17. Februar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 12+: Jeden Freitag, ausser während den Schulferien, 18.30–22.00 Uhr, Jugendraum unterhalb der Herz-Jesu-Kirche Laufen, ab 12 Jahren. Samstag, 18. Februar, 17.00 Uhr, Abendmusiken, reformierte Kirche Laufen, mit Benjamin Kokontis. Wir hören das Programm «In Gottes Gnaden». Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über eine Kollekte. Sonntag, 19. Februar, 10.00 Uhr, reformierte Kirche Laufen, Einsetzung der neuen Kirchenpflege, Pfarrerin Regine Kokontis. Heute ist Chinder-Sunntig.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Gottesdienste, Sonntagsschule-ChinderChilche, Kirchenkaffee: Donnerstag, 16. Februar, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum, AZB, Breitenbach, Altersheim-Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Sonntag, 19. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. St. Barth. Sonntagsschule-ChinderChilche mit Beginn im GD: vorbereitet v. J. Wirz. Im Anschluss: Kirchenkaffee von E. Hunziker.

Sonntag, 19. Februar, 10 Uhr Ökum. Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Basler Adventistengruppe Le QLT mit Band. Pfarrer Michael Brunner, Sonntagsschule für Kinder, anschl. Apéro Dienstag, 21. Februar, 9 Uhr Ökum. Bibelteilen, Kirche Witterswil Mittwoch, 22. Februar, 16.30 Uhr Streetdance Minis, Martina Hausberger Freitag, 24. Februar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen mit Znüni, Martina Hausberger 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner geliebten Frau, unserer geliebten Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Elsbeth Stampfli-Mangold

Tel. 061 781 18 97 Natel 079 254 61 49 Bei Todesfall können Sie sich vertrauensvoll an uns wenden.

25. Mai 1929 – 7. Februar 2017 Nach einem erfüllten Leben ist sie zu Hause in Begleitung ihrer Familie friedlich eingeschlafen. Wir sind dankbar für alles, was sie für uns getan hat. In Gedanken wird sie immer in unseren Herzen sein.

Helen und Gerhard Brigitte und Joogy mit Jasmin, Carmen, Evangelin, Andi Erna und Alois mit Yanick Margreth und René mit Seline und Samuel Theresa und Christian mit Lea und Marco Silvan und Jacqueline mit Phillipp, Christoph und Nathalie Susanne und Dominik mit Thierry und Robin

Sie ist nach langer, tapfer und mit Geduld ertragener Krankheit im Beisein ihrer Liebsten friedlich zu Hause eingeschlafen.

Wir vermissen Dich Toni Silvan und Fabienne Michael Geschwister, Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 3. März 2017, um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Blauen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Sonntag, 2. April 2017, um 9.30 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga beider Basel, Postkonto 40-28150-6.

Die Abdankungsfeier findet am Freitag, 17. Februar, um 14.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Büren statt.

Traueradresse: Anton Holzherr-Meury, Leimbankweg 4, 4223 Blauen

Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Elsbeth Stampfli-Mangold.

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Susanne Furrer-Stampfli, Leimengasse 1, 4413 Büren

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Stets bescheiden, allen helfen, so hat jeder Dich gekannt. Friede sei Dir nun gegeben, schlafe wohl und habe Dank.

Rahel Schär-Frehner «Oma Schär»

* 23.7.1927

† 5.2.2017

Liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Uroma, Schwester, Gotte, Tante und Freundin Danke für alles, was du uns gegeben und für uns getan hast. Deine liebevolle Art, dein grosses Herz, deine Gutmütigkeit, Fröhlichkeit sowie deinen Humor werden wir sehr vermissen. Wir sind unendlich dankbar für die Zeit, die wir mit dir hatten. Wir werden dich nie vergessen. Du bleibst in unseren Herzen.

Deine Familie: Rolf und Karin, Stefanie, Philipp und Melanie, Margot Jürg, Hannelore, Ursula, Jürg, Urs, Rahel, Vanessa, Sabrina, Alexandra, Edith Daniel, Christopher, Melida Sonja und Reto, Sandra und Pascal, Lean, Andrea und Tobias Urs und Daniela, Pascal und Amanda, Sina und Patrick, Amanda Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung beim Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Laufen: Mittwoch, 22. Februar 2017, um 14.00 Uhr. Traueradresse: Daniel Schär, Schliffweg 1, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular.

Nach kurzer, schwerer Krebskrankheit verstarb heute meine liebe Frau, unser liebes Mueti, Schwiegermueti, Grossmueti, Gotti und unsere Tante

Marie-Theres Müller-Arnold 18. Juli 1945 – 31. Januar 2017

In Liebe und Dankbarkeit Josef Müller-Arnold Urs Müller und Jessica Gerber mit Patrick, Mike und Stephanie Rolf und Gaby Müller-Ostertag mit Sarah, Tamara, Patrice, Jonas und Yan Leo Müller und Esther Hänggi mit Jannis, Elias, Lucas, Noah, Anouk, Timo und Salome Ivo und Sneza Müller mit Nikola Reto und Savina Müller-Gass mit Tim Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, 16. Februar 2017, um 14 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt. Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Hospizes im Park in Arlesheim, Postkonto 40-339568-8 (Vermerk: Marie-Theres Müller).

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Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

27. August 1958 bis 4. Februar 2017

Konfirmandenunterricht: Donnerstags 18–19.30 Uhr, Gde.-Saal, ref. KGH, Breitenbach: Am 16. Februar: Alle, da Zusammenkunft mit den Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren-Schindelboden. Am 23. Februar: Kein Konfirmandenunterricht (Schmutziger Donnerstag).

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Eine liebe Seele lässt uns etwas da, wenn sie geht: Eine kleine, helle Blume pflanzt sie in unsere Herzen. Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt uns Blüte für Blüte Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen.

Lora Holzherr-Meury

Sonntag, 26. Februar, kein Gottesdienst.

Buch- und Filmprojekt Krabat: Mi. 15. und 22. Febr., 16–17.30 Uhr, im JGRaum Pfarrhaus, Archweg 4, Breitenbach. Fürs Alter: 12–15 J. Auszugsweises Kapitellesen in Otfried Preusslers Jugendbuch. Diskussion v. ausgewählten Filmszenen. Für Infos: Pfr. St. Bart: 079 465 77 69.

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland. Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, es ist Erlösung in ein neues Leben.

Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. 1. Mose 2, 15

Traueradresse: Josef Müller, Vogesenhof, 4204 Himmelried

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch


Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch Abwesend ab 25. Februar bis 5. März 2017 Info über Stellvertretungen: www.dr-schoen.ch

Die Praxis für allgemeine Medizin von

med. pract. M. Franc-Massini Neumättli 3, 4225 Brislach bleibt vom 27.02.2017 bis am 11.4.2017 geschlossen.

Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer, aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

HERZLICHEN DANK

Werner Christ-Flury Danke für all die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben; für einen Händedruck, wenn Worte fehlten; für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft; für ein stilles Gebet. Die vielen Beweise der Anteilnahme sind uns ein Trost in den schweren Stunden. Unser besonderer Dank gilt Herrn Alexander Mediger für die würdevolle Gestaltung der Abdankungsfeier sowie Vinzenz Stich und Andreas Küng für die berührende musikalische Orgel- und Handorgelbegleitung. Ebenso danken wir den anwesenden Delegationen. Wir danken auch Dr. J.-M. Wiederseiner in Laufen für die ärztliche Betreuung während der letzten Jahre. Von Herzen danken wir allen, die unserem Vati im Leben Gutes taten und mit uns zusammen von ihm Abschied nahmen. Laufen, im Februar 2017

Praxis Dr. med. Florian Leupold Facharzt Allgemeine Innere Medizin Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32 Die Praxis bleibt wegen Ferien vom 24. Februar bis 06.März 2017 geschlossen

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Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 24.2.2017 bis 5.3.2017 geschlossen.

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Freitag, 24. Februar 2017, um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche Laufen.

Fehren

Baupublikation Bauherrschaft: Wohlgemuth- Schmidlin Eichenweg 284, 4232 Fehren Bauobjekt: Sonnenschutz auf best. Sitzplatz (West) Bauzone: W1 Projektverfasser: Bauherr Bauplatz: Eichenweg 284, 4232 Fehren Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 488 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 3. März 2017

Der Kirchgemeinderat der ev.-ref. Kirchgemeinde Thierstein, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte, beschliesst:

HERZLICHEN DANK

1. In der Kirchgemeinde Thierstein finden die Erneuerungswahlen für den Kirchgemeinderat am 21. Mai 2017 statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Kirchgemeinderatswahlen sind bis am Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr bei der Verwaltung einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April, bis Freitag, 7. April 2017, öffentlich aufgelegt. 1.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Dienstag, 18. April 2017, 12.00 Uhr bei der Verwaltung einzureichen.

Die vielen Zeichen der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme, welche wir zum Abschied von unserem geliebten

Franz Blom-Hügli Wir danken allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die uns mit tröstenden Worten und Umarmungen zur Seite stehen und ihr Mitgefühl zum Ausdruck gebracht haben.

Einen ganz besonderen Dank sprechen wir Pfarrer Stephan Stadler und Pfarrer Markus Fellmann aus, welche zur einfühlsamen Gestaltung der Trauerfeier mitgetragen haben, sowie Pater Basil Höfliger aus Einsiedeln. All denjenigen, welche Franz auf seinem Lebensweg begleitet haben und ihn in schöner Erinnerung behalten, gilt der allergrösste Dank! Mein lieber Ehemann, unser Papi und Opapi wird in unserem Herzen weiterleben.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 18. Februar 2017, 18.30 Uhr in der Kirche Brislach.

Bauobjekt: 17-004 Anbau Futterlager, Mehrraumlaufstall für Pferdehaltung, Güllengrube und Mistlagerplatz, Erschliessung für Wasser und Strom in Juchrainweg Grundbuch-Nr.: 739 Landwirtschaftszone mit vorgelagerter Juraschutzzone), 90546 Juchrainweg (öffentlicher Strassenbereich) Adresse: 4421 St. Pantaleon, Juchrainweg 18 Gesuchsteller: Fischer Cyriak 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10a Grundeigentümer: Fischer Cyriak 4421 St. Pantaleon, Bürenstrasse 10a Planverfasser: pgm design gmbh Architektur & Baumanagement 4412 Nuglar, St.-Pantaleon-Strasse 5 Datum Baugesuch: 13. Februar 2017 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 3. März 2017 Einsprachen sind in dreifacher Ausfertigung einzureichen.

BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Kommunale Erneuerungswahlen 2017 Der Bürgerrat der Bürgergemeinde Breitenbach, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 (BGS 113.111), beschliesst: 1. In der Bürgergemeinde Breitenbach finden die Erneuerungswahlen für den Bürgerrat am 21. Mai 2017 statt. 1.1 Wahlvorschläge für die Bürgerratswahlen sind bis Montag, 3. April 2017, 17.00 Uhr, bei der Einwohnergemeindeverwaltung einzureichen. 1.2 Die Wahlvorschläge werden von Mittwoch, 5. April 2017, bis Freitag, 7. April 2017, bei der Einwohnergemeindeverwaltung aufgelegt (§ 47 GpR i.V.m. § 19 VpR ). 1.3 Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 17. April 2017, 12.00 Uhr, bei der Einwohnergemeindeverwaltung einzureichen. 2. In der Bürgergemeinde Breitenbach findet die Erneuerungswahl für den Bürgergemeindepräsidenten oder die Bürgergemeindepräsidentin sowie den Bürgergemeindevizepräsidenten oder die Bürgergemeindevizepräsidentin am 2. Juli 2017 statt. 2.1. Wahlvorschläge für die Wahl des Gemeindepräsidenten oder der Gemeindepräsidentin sowie des Gemeindevizepräsidenten oder der Gemeindevizepräsidentin sind bis Montag, 29. Mai 2017, 17.00 Uhr, bei der Einwohnergemeindeverwaltung einzureichen. 2.2. Das Wahlpropagandamaterial ist bis spätestens Montag, 29. Mai 2017, 17:00 Uhr, auf der Einwohnergemeindeverwaltung einzureichen. 2.3. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 20. August 2017, statt.

Baupublikation

Baupublikation

Der Kirchgemeinderat

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HERZLICHEN DANK

Nuglar-St. Pantaleon

4226 Breitenbach, 13. Februar 2017

Für die grosszügigen Spenden an das Projekt Hilfe für Kinder in Kerala danken wir herzlichst. Wir sind sicher, dass die Unterstützung für dieses Projekt ganz im Sinne von Franz ist.

Hofstetten-Flüh

Bauherr und Projektverfasser: Metzgerei Schaad AG, Steinrain 4a, 4112 Flüh Bauobjekt: Ersatz Leuchtreklamen (ausgeführt) Bauplatz: Steinrain 4a, 4112 Flüh Bauparzelle, GB-Nr.: 819 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. März 2017

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Erneuerungswahlen

erfahren durften, haben uns sehr berührt. Hausarztpraxis Albrecht Nunningen Die Praxis bleibt ferienhalber vom 25.02.2017 bis und mit 15.03.2017 geschlossen.

Breitenbach

Die vielen Zeichen der Verbundenheit und die grosse Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben

Ernst Haberthür-Höfler erfahren durften, haben uns tief berührt. Danke sagen wir allen, die ihr Mitgefühl auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Danke für die vielen tröstenden Worte und die ausgedrückte Wertschätzung in Form von Karten, heiligen Messen und die grosszügigen Spenden, die wir an die Institution «Ärzte ohne Grenzen» überweisen konnten. Unser Dank gilt auch Pater Günter für die würdige Gestaltung der Trauerfeier, Frau Françoise Zinggrebe für die musikalische Umrahmung, dem kantonalen Blasmusikverband sowie der Fahnendelegation des Musikvereins Metzerlen. Besonderer Dank geht an das Pflegepersonal des Alterszentrums Passwang in Breitenbach, die Hausärzte Dr. W. Meier und Dr. R. Rappo sowie an die Spitex in Flüh für ihre Unterstützung. Allen, die Ernst im Leben schätzten, ihm Vertrauen und Freundschaft schenkten, die seiner gedachten und ihn auf seinem langen Lebensweg begleitet und unterstützt haben, danken wir von ganzem Herzen.

Metzerlen, im Februar 2017

Die Trauerfamilien

Der Bürgerrat

Büsserach

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Gesuchsteller: Gysin Samuel und Verena Pfarrgasse 5, 4227 Büsserach Bauobjekt: Parkplatzvergrösserung und Sichtschutzwand Standort: Pfarrgasse 5 Grundstück: GB 1762 Nutzungszone: OS Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 3. März 2017

Gesuchsteller: Historika AG Wiesentalstrasse 19, 9242 Oberuzwil Bauobjekt: Orientierungstafel Standort: Breitenbachstrasse 31 Grundstück: GB 1280 Nutzungszone: W2b Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 3. März 2017

Himmelried

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Bauherrschaft: Borer Stefan und Corinne Kirchweg 160, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Architektur Stefan Borer Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: EFH-Neubau Bauort: Kirchweg Bauparzelle: GB-Nr. 491 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 2. März 2017

Bauherrschaft: Wiggli Markus und Liselotte Seewenstrasse 224, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Neue Umgebungsgestaltung, Garten- und Geflügelstall Bauort: Seewenstrasse 224 Bauparzelle: GB-Nr. 1431 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 2. März 2017


LAUFENTAL

Wie können wir das Spital Laufen langfristig sichern? auch in unserer Region aktuell ist, zeigt der Umstand, dass die beiden Basel die Gründung einer gemeinsamen Spitalgruppe prüfen. Dieser Prozess wurde im März 2015 angestossen und im letzten September haben die beiden Regierungen den Grundstein für die «Gesundheitsregion beider Basel» gelegt. Das Universitätsspital Basel und das Kantonsspital Baselland sollen in eine neue, gemeinsame Spitalgruppe zusammengeführt werden. Dabei soll der Standort Laufen zu einem «bedarfsorientierten Gesundheitszentrum» werden. Soweit so gut. Ob dieses Projekt dann tatsächlich zustande kommt oder politisch allenfalls verwässert wird, steht hingegen auf einem anderen Blatt Papier. Nicht alle sind glücklich über diese Zusammenlegungspläne. Und ob alle vier Standorte – Basel, Liestal, Bruderholz und Laufen – wirklich auf lange Sicht garantiert bleiben, ist noch einmal eine andere Frage. Denn bei diesem Punkt wird dann die Wirtschaftlichkeit entscheidend sein. Ich meine, wir sollten uns unabhängig von den regierungsrätlichen Plänen so oder so ernsthafte Gedanken über die Zukunft und die Sicherung des Spitalstandortes Laufen machen. Und dabei sollten wir auch den Mut zu unkonventionellen Lösungen haben: Wäre es beispielsweise nicht denkbar und sogar sinnvoll, das Spital Laufen zu privatisieren, d.h. zum Beispiel an eine interessierte Privatspital-Gruppe zu verkaufen. Selbstverständlich könnte ein solcher Verkauf nur mit bestimmten, standortsichernden Auflagen erfolgen. Ich bin überzeugt, ein privatwirtschaftlich und damit effizient geführtes Spital Laufen hätte eine grössere Überlebenschance als im Schosse einer zwar verselbständigten, aber immer noch von der öffentlichen Hand dominierten Gruppe. Ich werde den Baselbieter Regierungsrat mittels eines Vorstosses an der nächsten Landratssitzung auffordern, diese Variante umgehend zu prüfen. Auf das Ergebnis bin ich wirklich gespannt.

Unser Gesundheitswesen liefert seit vielen Jahren Diskussionsstoff. Den Ruf nach Wirtschaftlichkeit und mehr Effizienz kann ich als Unternehmer nachvollziehen. Andererseits verstehe ich aber auch die Forderung nach einer möglichst nahen Gesundheitsversorgung. Und just hier setzt das Dilemma ein. Eine optimale regionale Nahversorgung bedingt viele Spitalstandorte. Dies wiederum kann aber ein Hindernis für die Wirtschaftlichkeit darstellen. Zudem stellen wir gewaltige Unterschiede zwischen Spitälern der öffentlichen Hand und den Privatspitälern fest. In der Sonntagspresse stand es schwarz auf weiss: «Den Spitälern geht das Geld aus. Die Renditen vieler Kliniken sind zu tief, um ihr Überleben zu sichern.» Laut Experten sollte ein Spital eine Marge von 10 Prozent erwirtschaften, um langfristig überleben zu können. Das UniKinderspital beider Basel gehört mit einer Marge von 10,6 Prozent zu den Top 15 der schweizerischen Spitallandschaft. Das Kantonsspital Baselland erwirtschaftete in den Jahren 2014 und 2015 gerade einmal eine durchschnittliche Marge von 3,9 Prozent und belegt damit den neuntschlechtesten Rang. Für die Experten ist die Sache klar: «Unser Land hat schlicht ein Spital-Überangebot. Es braucht eine Strukturbereinigung.» Mit anderen Worten, man wird wohl oder übel Spitäler schliessen müssen. Denn der öffentlichen Hand fehlen die Mittel, um das Gesundheitswesen noch mehr mit Steuergeldern zu subventionieren. Dass das Thema «Strukturbereinigung» Georges Thüring, Landrat, Grellingen

Cello und Piano im Einklang Mit einem anspruchsvollen Konzert eröffnete die Emil und Rosa Richterich-Beck Stiftung den diesjährigen Zyklus «Kammerkonzerte Laufen». Cellistin Sol Gabetta und Pianist Bertrand Chamayou begeisterten mit Werken von Schumann, Beethoven und Chopin. Jürg Jeanloz

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ine junge Cellistin und ein junger Pianist betreten die karge Bühne des alts Schlachthuus Laufen. Sol Gabetta stellt ihr Violoncello auf, Bertrand Chamayou setzt sich an den schwarzen Steinway-Flügel. Sie nicken einander kurz zu und schon befinden sich die Gäste in einer lieblichen Melodienwelt. Volkstümliche Empfindungen hatten es Robert Schumann angetan, um seine fünf Stücke zu komponieren. Wie ein Wiegenlied klingt der zweite Satz, die beiden Musizierenden harmonieren ausgezeichnet. Energisch streicht Sol Gabetta ihre Saiten währendem Bertrand Chamayou die Melodie fein begleitet. Der 5. Satz bezeichnet Schumann als stark und markiert, entsprechend leitet das sympathische Duo zu lebhaften, fast wilden Tonfolgen über. Bereits 2004 hatte Sol Gabetta mit

Kurz vor Start: Fasnacht Laufen.

Fasnachtszauber Wahlen und andere Fasnachtshits

Litzler Fasnacht: Präsentiert sich mit vorFOTO: MARTIN STAUB nehmer Plagette. Zum Beispiel in Metzerlen, wo unter dem Motto «Mir blose ins Horn...» ab Schmutzig Donnschtig die Post ab geht. 23. Februar: 5.05 Uhr Morgestreich ab Schulhaus (Gemeindeverwaltung).

Nehmen stürmischen Applaus entgegen: Pianist Bertrand Chamayou und Cellistin Sol Gabetta. FOTO: JÜRG JEANLOZ

den Wiener Philharmonikern in Luzern debütiert und später internationale Auszeichnungen erhalten. Sie geht mit grossen Orchestern weltweit auf Tournee und spielt oft an der Seite von Bertrand Chamayou. Sie hat diverse Cellokonzerte auf Tonträgern eingespielt. Seit 2005 unterrichtet sie an der Musik-Akademie in Basel. Bertrand Chamayou zählt zu den gefragtesten Pianisten und spielt in grossen Orchestern von Europa. Der zum Solist des Jahres gekürte Pianist hat auch mehrere Preise gewonnen. Nach der Cellosonate Nr.1 in F-Dur, op.5 von Ludwig van Beethoven, die herrliche Passagen und Rhythmuswechseln beinhaltet, kommt das Duo zum

Höhepunkt des Abends. Frédéric Chopins Sonate für Violoncello und Klavier in g-Moll, op.65 wird von den beiden Künstlern einmalig interpretiert. Das Allegro con brio kommt lüpfig und beschwingt daher. Chamayou spielt mit einer stupenden Leichtigkeit, derweil Gabetta ihre Tonfolgen präzis und betont kräftig wiedergibt. Das Spätwerk von Chopin ist ein Ohrenschmaus, im Finale ist Klangbalance, Wucht und Tempo vereint. Nach langem Beifall spielen die beiden Künstler noch eine herrliche volkstümliche Weise von Manuel de Falla, ein eindrücklicher Abschluss eines unvergesslichen Konzerts.

Thema «Was tun bei Fieber?»

FASNACHT 2017

WOS. Es gibt Fasnachtsveranstaltungen die kommen und gehen mit dem Erfolg. Einige wenige gehören aber schon seit vielen Jahren dazu und können sich behaupten. Der Fasnachtszauber in Wahlen ist eine dieser Veranstaltungen. Seit über 50 Jahren organisiert der TSV Wahlen diesen Anlass am Fasnachtssamstag. Am 25. Februar 2017 greift der TSV Wahlen tief in die Party-Trickkiste. Der Sänger und Entertainer Tobee aus Mallorca, auch bekannt aus der TV Sendung «Adieu Heimat», wird mit seinen besten Bierkönig-Hits das Fasnachtspublikum begeistern. Auch die regionalen Guggenmusiken dürfen bei diesem bunten Treiben nicht fehlen. Wahlen wird in diesem Jahr unter dem Motto «Olympischer Gedanke» stehen. Montiert eure Turnschuhe, wärmt euch ein und geniesst die Fasnacht 2017 in Wahlen oder anderswo.

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LAUFEN

DENKPAUSE

Georges Thüring

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Um 9.00 Uhr (ab Pausenplatz) Kinderumzug durchs Dorf. Am Nachmittag ab 14.14 Uhr Kindermaskenball in der Allmendhalle wo abends auch der traditionelle Maskenball für die Erwachsenen stattfindet. Am Freitag, 24. Februar Guggenkonzert auf dem Lämmliplatz, und schliesslich am Sonntag, 26. Februar, ab 14.14 Uhr der Umzug, mit anschliessender Beizenfasnacht. Am Montagabend ist in Metzerlen Huusfasnacht, ein alter Brauch, bei dem Maskierte im Dorf unterwegs sind und an den Hausglocken läuten. Auch Litzel (Kleinlützel) kündet sein allseits beliebtes Fasnachtsprogramm an: Unter anderem die Chingä-Fasnacht am Donnerstag im Schulhaus, den grossen Maskenball am Freitag unter dem Motto «Welcome to fabulous Las Vegas» und am Sonntag, 14.30 Uhr den grossen Umzug mit Kinderprämierung.

Dr. med. Mario Bianchetti: Chefarzt Medizin, Kantonsspital Baselland Laufen

Fieber bedeutet eine erhöhte Körpertemperatur von über 37.7°C in der Achselhöhle gemessen respektive über 38.3°C im Mund, in den Ohren, an der Stirn oder rektal. Bei Säuglingen, Kleinkindern, Betagten, chronisch Erkrankten oder bei Tumorpatienten sollte Fieber immer ernst genommen und frühzeitig ein Arzt beigezogen werden. Fieber entsteht durch eine «Verstellung des Sollwertes» der Körpertemperatur in unserem Hirn und ist eine Reaktion auf verschiedene Ursachen wie Infektionen, Entzündungen, Medikamente, Operationen, Tumore, Flüssigkeitsverlust oder Hitzestau. Achten Sie bei Fieber auf wichtige Begleitsymptome wie Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, neurologische Ausfälle, Schmerzlokalisation, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall,

Husten, Auswurf, Atemnot, Brennen beim Urinlösen etc. Nehmen Sie Medikamente, wurden Sie kürzlich operiert oder waren Sie im Spital oder gar in den Tropen? Besteht eine bekannte Tumorerkrankung? Sind andere Familienmitglieder, Freunde oder Arbeitskollegen kürzlich an Fieber und/oder gleichen Begleitsymptomen erkrankt? Generell sollten Sie sich bei Fieber körperlich schonen und zu Hause bleiben. Vermeiden Sie Sport und melden Sie sich auf der Arbeit oder in der Schule krank. Trinken Sie zudem mindestens 2 Liter pro Tag, am besten Tee, aber keinen Alkohol. Schwitzen schafft Kühlung. Zur Fiebersenkung und Schmerzreduktion eignen sich bei fehlender Allergie Paracetamol, Aspirin oder Novalgin, ebenso wirken Essigwickel fiebersenkend. Eine rasche Arztkonsultation ist zu empfehlen bei Benommenheit, Verwirrtheit, Fieberkrämpfen, starken Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Temperatur über 40°C, unklaren Hautausschlägen und Gelenksschwellungen, Fieber über 3 Tage resp. nach einer Reise in tropische Länder. In diesem Sinne, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein möglichst fieberfreies Jahr.


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Kanton Basel-Landschaft

Beinwil

Baupublikation

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Bauherrschaft: Thomas und Petra Christ-Blom Passwangstr. 274 , 4229 Beinwil Bauobjekt: Anbau Zimmer Süd-Ost Bauplatz: Passwangstr. 274 Bauparzelle: GB-Nr. 213 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 3. März 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Müller Valeska Breite 84, 4229 Beinwil Bauobjekt: Kleinbauten, Stützmauer Nord, Einzäunung Bauplatz: Breite 84 Bauparzelle: GB-Nr. 181 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 3. März 2017

Baupublikation Bauherrschaft: Simon und Manjana Hofmann Hinter Erzberg, 4719 Ramiswil Bauobjekt: : Neubau Kleintier- und Pferdestall

Bättwil

Bauplatz: Hinter Erzberg Bauparzelle: GB-Nr. 46 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 3. März 2017

Einheitsgemeinde Bättwil Nunningen

Baupublikation

Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) §15 ff. legt die Gemeinde Bättwil folgende Planungsunterlagen öffentlich auf:

Änderung Bauzonenplan, Parzelle-Nr. 240 Umfassend folgende Unterlagen: – Änderung Bauzonenplan, Parzelle Nr. 240

Bauherr: Hänggi Daniel Unterer Lebernweg 19, 4208 Nunningen Bauobjekt: Sanierung und Anbau Wohnhaus Neubau Kleinkläranlage Verantwortlich: Hänggi Daniel Unterer Lebernweg 19, 4208 Nunningen Bemerkungen: Bauen ausserhalb der Bauzone Bauplatz: Roderisweidweg 15 Bauparzelle: GB-Nr. 3481 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 16. Februar bis 2. März 2017

Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Planungsbericht zur Änderung des Bauzonenplanes auf. Auflagezeit

Die Auflage erfolgt vom 17. 2. bis 20. 3. 2017

Auflageort

Gemeindeverwaltung, Rebenstrasse 31, 4112 Bättwil, zu den offiziellen Öffnungszeiten. Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Gemeinde unter www.baettwil.ch eingesehen werden. Verbindlich sind jedoch die in der Gemeindeverwaltung aufliegenden Exemplare des Bauzonenplans.

Einsprachen

Innerhalb der Auflagefrist kann jedermann, der durch die vorgenannte Nutzungsplanung berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat, Rebenstrasse 31, 4112 Bättwil, Einsprache erheben. Die Einsprachen sind schriftlich zu begründen und haben einen Antrag zu enthalten.

4112 Bättwil, 14. Februar 2017 Der Gemeinderat

Grindel

Baupublikation Bauherrschaft: Römisch-katholische Kirchgemeinde, Friedhofweg 42, 4247 Grindel Projektverfasser: Peter Borer Hinterfeldweg 241, 4247 Grindel Bauobjekt: Schwalben / Mauerseglerhaus Bauplatz: Friedhofweg 42 Bauparzelle: GB-Nr. 493 Planauflage: beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 3. März 2017

Rodersdorf

Erschwil

Baupublikation

Baupublikation

Bauherr: Wohngenossenschaft Rösmatt Bauobjekt: Fotovoltaik Bauplatz: Rösmattstrasse 21A und 21B Bauparzelle: GB-Nr. 178 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 2. März 2017

Bauherren: Witschi/Vögeli Walter und Ursula Hofmattweg 7, 4228 Erschwil Verantwortlicher: Planungs- u. Baubüro Stenz AG, Schmelzistrasse 15, 4228 Erschwil Grundeigentümerin: Bauherren Bauprojekt: Stützmauer / Dachflächenfenster Bauplatz: Hofmattweg 7 Bauparzelle: 1567 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. März 2017


THIERSTEIN

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BEINWIL

Blasmusik und Theater oder «Beibel first»

Arbeit statt Jassen: Senta, die Frau des Metzgers Karl (beide links) und Rosa (ganz rechts), die Frau von Bäcker Rolf, (hinter dem Tisch) blasen ihren müden Männern den Marsch. Wirt Sepp, happy ohne Frau (rechts) windet sich mit Ausreden überall FOTO: ROLAND BÜRKI durch.

Beinwil lohnt sich. Mit ihrem flotten Jahreskonzert und dem hervorragend gespielten Schwank um müde Männer und starke Frauen traf die MG Beinwil einmal mehr den Geschmack des Publikums. Roland Bürki

F

rüher flimmerten lustige DialektKomödien über die Bildschirme. Heute sind es ellenlange Song Contest-Orgien. Kein Wunder, pilgert die Region jeden Winter in Scharen nach Beinwil, um wieder einmal nach Herzenslust lachen zu können. Erneut ist die Mehrzweckhalle an diesem Samstagabend bis auf den allerletzten Platz besetzt. Das scheint die Musikgesellschaft (MG) Beinwil unter Leitung von Manuel Borer zu beflügeln, richtig Stimmung zu machen. Dass ein Marsch der beste Weg dazu ist, beweisen die Musikanten mit «The Black Knight», um dann gleich mit der sentimentalen irischen Weise «Irish Tune from County Derry» nachzudoppeln. Furios dann die Parade der Wagenlenker aus «Ben

Hur», bevor der Dirigent im «Chüejermutz» zum «Steimanndli-Jutz» mit dem typischen, diesmal musikalisch interpretierten Sprechgesang bittet. Dem Beifall nach ein Hit! Richtiges Las Vegas-Feeling lässt das Posaunen-Trio Bader mit «Blue Moon» durch den Saal swingen und die Leute mitwippen. Das romanische Lied «La Sera sper il Lag» um den Abend am See entpuppt sich als romantischer Ohrwurm, der einfährt. Das Gegenstück dazu kommt mit «King of Pop», einem musikalischen Micheal Jackson-Feuerwerk, dem zum Abschluss mit «Slaidburn» wieder ein Marsch folgt. Klar, dass da noch Zugaben folgen müssen wie nochmals der «Steimanndli-Jutz» und als Surprise die Uraufführung des heftig beklatschten «Remo Ankli-Marschs». Am Ende stellt Moderator Patric Bader cool fest: «Beibel first!» Wenn Frauen das Sagen Dem Titel des Dreiakters von Armin Vollenweider «Jetz chunnts ned guet», scheint schon der Haufen Abfallsäcke vor dem Restaurant Krone die Krone aufzusetzen. An dessen Jasstisch herrscht depressive Langeweile. «S isch scho eine gstorbe bim Mischle», meint Beizer Sepp Stadler (Kilian Ankli), zum Glück nicht mehr verheiratet, aber im Verdacht illegaler Glücksspiele. Mit ihm jassen Metzgermeister Karl Sieber (Ste-

fan Bader) und «Begg» Rolf Unger (Jürgen Kaufmann), statt zu Hause für saubere Schlachtung und gebogene Gipfeli zu sorgen. Das ruft ihre Gattinnen, Senta Sieber (Maja Amport) und Rosa Unger (Stefanie Borer), beide laut Rolf «keine heissen Öfen», auf den Plan: «Ab in die Läden, ihr müsst feste arbeiten und nicht Feste feiern oder dann etwas für die Fitness tun.» Fitness wird aber erst aktuell, als zwei «heisse» junge Frauen, Gabi Renfer (Naomi Jeker) und Bea Heller (Claudia Saner), neu in der Krone arbeiten und den beiden lüsternen Gewerblern nebenbei WalkingStunden erteilen. Dieser zweite Frühling ihrer Männer und die Besuche der «Chuchiluustante» Frida Felber (Susana Mateos) vom Gesundheitsamt mit dem Versprechen «y kumm wider» verursachen handgreiflichen Ärger bei Senta und Rosa, aber auch bei Wirt Sepp, der jede Kontrolle in seiner Küche verwehrt und sich zusehends den eher naiven Verhören des Polizisten Emil Ötterli (Nicolas Bader) ausgesetzt sieht. Die Geschichte um Mehlwürmer, Hundefleisch und Glücksspiele scheint am Ende gar nicht gut zu kommen. Oder doch? Noch sind wenige Plätze für die Vorstellungen vom Samstagabend, 18.02.17, und etwas mehr für Sonntagnachmittag, 19.02.17, verfügbar. Reservation Mi & Do 20.1521.15 Uhr via Tel. 061 791 18 48.

BREITENBACH

Mit der FDP auf Augenhöhe

Sie werben um Vertrauen und Stimme: Kniend v.l. David Häner und Christian Thalmann (bisher), stehend v.l. Patrik Stadler, Martin Vogel, Landammann Remo Ankli, Sarah Stebler, Mark Winkler (bisher), Werner Hartung, Andreas Bringold, Hans Büttiker (bisher), Bruno Schnellmann und Roland Matthes. Nicht auf dem Bild Peter Gubser und Heiner StuFOTO: ROLAND BÜRKI der (bisher). bü. An ihnen vorbei kam am vergangenen Samstagvormittag kaum jemand. Sie, das waren die Kandidatin und zehn der zwölf Kandidaten der FDP Dorneck-Thierstein, die den Kundinnen und Kunden im Einkaufszentrum Wydehof bereitwillig Red und Antwort standen.

Oder ihnen zumindest einen Wink mit dem «Schöggeli» samt aufgedrucktem «Fötteli» auf den Heimweg gaben. Als sehr begehrt erwiesen sich besonders die feinen Mohrenköpfe aus Laufen, wie Daniel Häner und Christian Thalmann dem Wochenblatt als «Représentants du

Charme libéral» verrieten. Landammann Remo Ankli, seit vier Jahren im Solothurner Regierungsrat, möchte die Arbeit dort gerne weiterführen und die Reformen im Bildungsbereich der letzten Jahre umsetzen. Klar, dass der mit Um- und Weitsicht agierende Schwarzbube gerne wieder auf möglichst vielen Regierungsratswahlzetteln stehen möchte. Selbstverständlich zusammen mit Marianne Meister. «Wir streben mit unserer breit abgestützten Liste von ganz jungen bis zu sehr erfahrenen Kantonsratskandidaten einen fünften FDP-Sitz in den Bezirken Dorneck-Thierstein an», erklärte der bisherige Kantonsrat Hans Büttiker, mit 66 Jahren der Doyen des Teams. Die jüngste Kandidatin, Sarah Stebler (21), Studentin der Musikwissenschaft und Soziologie, möchte Jugendliche und junge Erwachsene für mehr politisches Engagement gewinnen, wie sie betonte. Sie selbst hatte Politik von klein auf im Elternhaus mitbekommen, hatte doch ihr Vater Hanspeter bis vor einer Woche fast 20 Jahre lang das Präsidium der FDP Amtei Dorneck-Thierstein inne, wie an diesem Samstag von Kantonsrat Mark Winkler, Steblers Nachfolger im Präsidentenamt, zu erfahren war.


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THIERSTEIN

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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BEINWIL

Remo Ankli war überwältigt und sprachlos bü. Wie aus dem Nichts tauchte er am Ende des Konzerts der MG Beinwil auf: Der brandneue Remo Ankli-Marsch, komponiert von Dirigent Manuel Borer. Eine Uraufführung, die auch den Landammann total überraschte. Der Applaus und die Pfiffe nach dem letzten Konzertstück der MG Beinwil, dem Marsch Slaidburn, verlangten überdeutlich eine Zugabe. «Merci, tolle Unterstützung», bedankte sich Dirigent Manuel Borer beim Publikum und fügte an, ihm sei im Auftrag eines «Beiblers» die besondere Ehre zugefallen, einen neuen Schweizer Marsch zu komponieren. Borer charakterisierte ihn mit der Trompetenfanfare, den Bassstimmen, einem Trio, mit Paukenschlag und einem

Er liebt Märsche: Landammann Remo Ankli zeigt die Noten seines Marsches von Komponist Manuel Borer (ganz l.). FOTO: ROLAND BÜRKI

grandiosen Schluss als lebensfroh, gesellig, pflichtbewusst und stolz. Und so kam der brandneue Remo-Ankli

Marsch in seiner Uraufführung auch daher: melodiös, lüpfig, ja mitreissend. «Ich wusste absolut von nichts, ich bin überwältigt, ja gerührt, ich wusste auch nicht, dass Manuel komponiert, aber ich liebe Märsche», bekannte Ankli gegenüber dem Wochenblatt. Urs Saner, Beinwiler Gemeinderat und Kirchgemeindepräsident, hatte seit Anklis Wahl zum Regierungsrat vier lange Jahre diese Idee eines Remo Ankli-Marsches im Kopf gewälzt und nun im komponierenden Dirigenten Manuel Borer die Erfüllung seines Traums gefunden. «Remo isch eine vo eus», prostete ein überglücklicher Urs Saner zusammen mit dem Landammann und dem Dirigenten dem begeistert mitgehenden Publikum zu.

BREITENBACH

Formation aus Leidenschaft jjz. Sie spielen Märsche, Walzer, Böhmische Blasmusik und vieles mehr: Die Kreiselbach Musikanten aus Breitenbach und Umgebung. Temperament und Begeisterung haben die 24 Damen und Herren im Blut, Idealismus haben sie auf ihre Fahne geschrieben. Cornette, Hörner, Tuba, Posaunen, Trompeten, Klarinetten, Flöten und ein Schlagzeug finden sich in dieser rührigen Formation, die jeden zweiten Donnerstag in der Musikhalle Breitenbach übt. Den Dirigentenstab übernimmt Markus Semling vom bisherigen Leiter Ernst Schmid.

Neue Mitglieder sind stets willkommen, im Verein werden Kameradschaft und Geselligkeit gepflegt. An der Gewerbeausstellung 2016 im Grien Breitenbach bestritt das Ensemble das sonntägliche Frühschoppenkonzert und erntete mit ihrem frischen Spiel viel Beifall. Mit dem beliebten Marsch San Carlo begannen sie ihr Konzert und beendeten ihre Darbietung würdig mit dem Solothurner Marsch. Wer diese aussergewöhnliche Formation geniessen möchte, kann ihr Konzert am 29. April 2017 um 20 Uhr im Pfarrheim Breitenbach besuchen.

WAHLEN KANTON SOLOTHURN

Nach den Abstimmungen ist vor den Wahlen In diesen Tagen wurde schon wieder Material zur Ausübung der demokratischen Rechte verschickt. Dieses Mal geht es um die Frage, wer in den nächsten vier Jahren die Amtei DorneckThierstein im fernen (aber schönen!) Solothurn verteten wird. Ich habe mich entschieden, wieder anzutreten – ich möchte meinen Einsatz für unsere Region und den Kanton Solothurn weiterführen. Ich hoffe, dass Sie – liebe Wählerinnen und Wähler – mir wieder das Vertrauen schenken, indem Sie meinen Namen zweimal auf Ihre Wahlliste schreiben. Mir sind Werte wie Freiheit, Offenheit und Gerechtigkeit wichtig. Ich setze mich ein für einen funktionierenden,

EINGESANDT

SVP bi de Lüt in Nunningen

menschenfreundlichen Staat, eine faire Wirtschaftsordnung mit verantwortungsvollen Unternehmen und die Minimierung unserer Auswirkungen auf die Umwelt. Die Demokratie gibt uns allen die Möglichkeiten, das Gemeinwesen mitzugestalten. Sie liegt mir am Herzen und ich politisiere mit Lust an der Zukunft. Ich freue mich, in den nächsten Wochen viel unterwegs zu sein und viele Menschen zu treffen. Zum Start der Intensivphase des Wahlkampfs wird man uns Grüne Dorneck-Thierstein am Samstagmorgen, 17. Februar, vor dem Wydehof in Breitenbach treffen.

Am Samstag 11. Februar lud die SVP Kreispartei Gilgenberg zum «SVP bi de Lüt» in Nunningen ein. Der von den Gilgenberger Kantonsratskandidaten Daniel Probst und Roger Pius Hänggi organisierte Anlass war ein grosser Erfolg! Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Kantonsratskandidaten persönlich zu treffen. Gegen 50 Bratwürste fanden den Weg in die hungrigen Bäuche. Die nächste Gelegenheit die SVP Kandidaten zu treffen, ist am Samstag 18.02.17 von 10.00-15.00 Uhr an der Hauptstrasse 84 in Bättwil.

Daniel Urech, Kantonsrat, Dornach

SVP Kreispartei Gilgenberg


DORNECK VERANSTALTUNG

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MARIASTEIN

Alles andere als Alltag

Keine heile Welt Die Ordensschwestern Chantal Hug und Benedicta Cavegn zeigen ihr Schaffen im Kloster Mariastein und im Hotel Kurhaus Kreuz.

Musik: Ein Teil der Drehorgel IG Basel und Region beim Basler Rathaus.

FOTO: ZVG

Bea Asper Die Drehorgel bzw. der Leierkasten ist ein mechanisches Musikinstrument, mit dem wir meist das Bild von Strassenmusikanten, Gauklern und Jahrmärkten verbinden. Eines der schönsten Lieder Schuberts ist «Der Leiermann» aus dem Zyklus «Die Winterreise». In der Region Basel gibt es sehr viele Drehorgelfreunde und -freundinnen. Der Verein Drehorgel IG Basel und Region wurde 1999 gegründet. An der Matinee vom 19. Februar werden acht unterschiedliche Tonerlebnisse geboten. Die Orgelspieler kommen aus Basel und den angrenzenden Kantonen. Den Verein erfüllt es mit Stolz, dass der ausgewiesene Experte und Drehorgelbauer Bobby Brütsch mitmacht. Er wird mit seiner selbst gebauten mechanischen Drehorgel aufspielen. Das Besondere daran ist, dass sich zu den Orgelklängen das eingebaute Karussell dreht, das zudem beleuchtet ist. Bobby Brütschs Frau Ruth spielt mit

einer von ihrem Mann erbauten sogenannten Figurenorgel. Zu diesen Klängen tanzen die Figuren auf dem Orgelwind. Die Orgel umfasst 86 Pfeifen und hat 6 verschiedene Register, die einzeln zugeschaltet werden. Ein wahrer Hörgenuss! Weitere Höhepunkte sind die Klänge der historischen Walzen und die feinen Töne der Ariston-Zungenorgel. Mit einer neuzeitlichen Zungenorgel mit elektronischer Bandsteuerung wird ein Instrument erklingen, das die Möglichkeiten und Weiterentwicklung des Drehorgelbaus aufzeigt. Eine spezielle Attraktion ist die Darbietung eines Drehorgelstücks mit Gesang in Manier der alten Bänkelsänger-Tradition. Thomas Brunnschweiler Drehorgel IG Basel und Region: Alles andere als Alltag…, Museum für Musikautomaten Seewen, Sonntag, 19. Februar, 11.15 Uhr; Eintritt frei, Kollekte.

VERANSTALTUNG

Siebenten-Tags-Adventisten

D

iese Farben – eine wahre Pracht». Oder «Diese Gemälde in Ölfarben und Aquarelle üben eine unerklärlich starke Anziehung und Faszination aus», kommentierten Besucher letzten Samstag an der Vernissage die Werke der neusten Ausstellung im Kurhaus des Klosters Mariastein. «Meine Bilder geben keine heile Welt wieder. Gewalt, zerstörerische Machtstrukturen und Disharmonien im menschlichen Zusammenleben finden ihren Niederschlag», sagt Schwester Chantal Hug über ihre Werke, die unter dem Titel «Licht» stehen. «Zu Licht gehört Schatten, aber ich tendiere mit Gottes Hilfe immer zum Licht», sagt die Künstlerin, die seit Jahrzehnten im Benediktinerinnenkloster Melchtal lebt. Die Besucher teilen die Auffassung: «Im dunklen Hintergrund bringen die hellen Farben ihre Pracht und Wirkung noch stärker zum Ausdruck.» Die Bilder sind in Mariastein bis zum 2. April zu sehen und käuflich zu erwerben. Parallel dazu gibt es im Ausstellungsraum der klösterlichen Gemäuer ein zweites Kunstwerk zu bestaunen. Um in den Besitz dieser Figuren zu gelangen, braucht es allerdings Überredungskunst. Schwester Benedicta Cavegn hat sie für ihre Wander-Ausstellung konzipiert, schliesst aber nicht ganz aus, auf Wunsch auch eine Figur für den Verkauf anzufertigen. Einmal gesehen, wächst der Wunsch, diese Figuren immer wie-

Die Künstlerinnen: Schwester Chantal Hug (l.) und Schwester Benedicta FOTO: BEA ASPER Cavegn.

der anzuschauen und in eine tiefe Faszination einzutauchen. Die Besucher waren auch in diesem Raum angetan von der Pracht und dem Glanz dieser Kunstwerke – unter dem Titel: «Beten heisst alles geben.» Schwester Benedicta Cavegn – sie ist seit 25 Jahren Trappistin und Mitglied der Klostergemeinschaft Chambarand, Frankreich – lädt ein zum bereichernden Gedankenaustausch zwischen den Menschen hinter und vor den Klostermauern und bringt mit ihren Figuren Unscheinbares zum Ausdruck. Die Figuren symbolisieren die vielseitigen Facetten des Betens und nehmen

Freikirche und gab sich den Namen Siebenten-Tags-Adventisten. Aus diesen Anfängen entwickelte sich eine dynamische, weltweite Kirche. Die Basler Adventisten-Gruppe Le QLT besucht die Leimentaler Ökumene am Sonntag, 19. Februar, 10 Uhr. Sie bringen ihre Band mit und moderne, begeisternde Lieder. Gemeinsam feiern wir einen besonders ökumenischen, frei- und landeskirchlich gemischten Gottesdienst. Evang.-ref. Kirchgemeinde Solothurnisches Leimental

WAHLEN SOLOTHURN

Jassen am Bahnhof

Kontakt mit der Bevölkerung: Susanne Schaffner beim Jassen. Susanne Schaffners Wahlkampf besteht nicht nur aus Podien, Pressekonferenzen, Hearings und Standaktionen. Sie legt vor allem auch grossen Wert auf den direkten Kontakt mit der Bevölkerung.

FOTO: ZVG

Jass-Runden im ganzen Kanton gehören für sie auch dazu, wie hier am Bahnhof Dornach. Hans-Jörg Staub Dornach

Doppelausstellung: Sr. Benedicta Cavegn, Ausstellungsraum Kloster, Öffnungszeiten: Sonn- und Feiertage, andere: bei der Pforte melden, Sr. Chantal Hug, Hotel Kurhaus Kreuz, Mariastein, bis 2. April 2017.

SEEWEN

GEMPEN

Kandiszucker mit Zusatz

Winkler wird Präsident

Adventisten-Gruppe Le QLT: Gemeinsam wird am 19. Februar in Füh ein ökumenischer, frei- und landeskirchlich gemischter Gottesdienst gefeiert. FOTO: ZVG Vor knapp 200 Jahren rauschte eine freikirchliche Erneuerungswelle durch Europa und Amerika – in der Erwartung des baldigen Endes der Welt und des Wiederkommens Christi. Jesus Christus kam nicht wieder, die Gläubigen waren tief enttäuscht und vielfachem Spott ausgesetzt. Die grosse Erweckung brach zusammen. Dennoch blieb eine Gruppe von Gläubigen übrig, welche die Erkenntnisse der grossen Erweckung nicht einfach verwarf, sondern unter intensivem Bibelstudium kritisch sichtete. Sie organisierte sich 1863 als

ihre Mitfiguren – Randständige, Vertriebene, Arbeitslose, Revoltierende, Abgestürzte, Süchtige, Einwanderer und ungewollt Schwangere – in ihren Kreis auf. Entstanden sind die wundervollen Tonfiguren in einem kleinen Atelier in Einsiedeln. Schwester Benedicta Cavegn lebt und arbeitet derzeit im dortigen Kloster.

Lesung: Barbara Saladin liest Kurzkrimis vor. gwa. Zu seinem Leidwesen kam der Verdächtige der echten Mörderin erst auf die Spur, als der vergiftete Kandiszucker bereits zu wirken begann. Auch die gewiefte Ehebrecherin liess Ehemann und Liebhaber geschickt verschwinden und kam mit ihrem neuen Liebhaber ungeschoren davon. Immerhin, im dritten Kurzkrimi konnte der Mörder dank altersschwachem Polizeihund und dem schlauen Strassenmischling gefasst werden. Am letzten Sonntag hatten es sich die rund 20 Zuhörerinnen und Zuhörer an den Tischen im Schulhaus Seewen bei einem Tässchen Tee und Kandiszucker gemütlich gemacht und hörten gespannt den Erzählungen von Barbara Saladin zu. Die in Gelterkinden aufgewachsene Journalistin und Autorin hatte schon einiges veröffentlicht, nebst journalistischen Texten und Sachbüchern auch mehrere Krimis und Kurzkrimis. Handlungsort ist dabei oft das Baselbiet, aber auch die Inseln in der Ostsee. Mit viel Liebe fürs Detail und Hinweisen zu den örtlichen Gegebenheiten schildert Saladin die dunklen Seiten der Menschheit und kann sich aber auch, wie oben er-

FOTO: GABY WALTHER

wähnt, gut in das Leben eines Hundes einfühlen. Sie lese gerne Kurzgeschichten vor. Schliesslich wolle sie nicht einfach Werbung für ein Buch machen, sondern unterhalten, erklärte die 41Jährige ihre Auswahl der Texte. Eingeladen zur Lesung hatte das Bibliotheksteam. Die Schulbibliothek in Seewen ist gleichzeitig auch Gemeindebibliothek. «Diese Kombination gibt es sonst im Kanton Solothurn nicht», erklärte Erika Meier vom dreiköpfigen Bibliotheksteam. Dank diesem System haben auch die Erwachsenen die Möglichkeit, im Dorf Bücher auszuleihen. Während der Schulzeit ist jeweils am Donnerstag von 15 bis 16.15 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr die Bibliothek für die Bevölkerung offen. Der Bestand beträgt 2500 Bücher, wovon jährlich 1000 Bücher vom Bibliotheksverbund Solothurn ausgeliehen werden. Leider sei aber ein Rückgang der Leserinnen und Leser feststellbar, erzählte Meier. Vielleicht konnte aber mit dem Krimiabend der eine oder andere wieder dazu animiert werden, ein Buch in die Hand zu nehmen, um sich von einer Geschichte mitreissen zu lassen.

WOS. Anlässlich der Delegiertenversammlung der FDP Dorneck-Theirstein in Gempen wurde der Vorstand neu bestellt. Nach 19 Jahren hat Hanspeter Stebler (Nunningen) das Amt des Parteipräsidenten an Kantonsrat Mark Winkler (Witterswil) übergeben. Anstelle von Ueli Joss und Silvia Vögtli (beide Hochwald) wurden Michael Schwaller und Bruno Schnellmann (beide Dornach) in den Vorstand gewählt. Neben den Kantonsräten von Amtes wegen gehören dem Vorstand weiter Werner Hartung (Büsserach), in neuer Funktion Hanspeter Stebler (Kassier/Nunningen) und neu David Häner (Breitenbach) an. Ziel der FDP Dorneck-Thierstein ist es zu den heutigen 4 Sitzen im Kantonsrat einen weiteren 5. Sitz dazu zu gewinnen, teilt sie mit. Zudem will sie mit Remo Ankli und Marianne Meister weiterhin zwei Personen in der Regierung stellen.


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Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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EISHOCKEY

Edgar Hänggi zum Ehrenmitgliedern ernannt

Vorstand: (v.l.) Bea Häring, Edgar Hänggi, Meinrad Stöcklin und Georges Küng. WOS. Anlässlich der 69. Generalversammlung der Vereinigung Baselbieter Sportjournalisten (VBLSJ) in Bubendorf wurden Präsident Meinrad Stöcklin und Sekretär Edgar Hänggi am 10. Februar zu Ehrenmitgliedern ernannt. Beim Traktandum Wahlen wurden Meinrad Stöcklin (Präsident/Frenkendorf), Bea Häring (Aesch), Edgar Hänggi (Nunningen) und Georges Küng (Birsfelden) für die nächsten zwei Jahre als Vorstand bestätigt. Anschliessend berichtete Georges Küng über einige sportliche und politische Ereignisse aus dem Jahre 1997 – mit dem «Hintergedanken», dass in jenem Jahr Meinrad

FOTO: ZVG

Stöcklin das Präsidentenamt der VBLSJ übernommen und Edgar Hänggi Einsitz in den Vorstand genommen hatte. Tagespräsident Willi Wenger schlug der Versammlung vor, dass man Stöcklin und Hänggi für ihr Engagement und ihre Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernennen möchte. Die Versammlung stimmte diesem Antrag einstimmig zu. Mit Urs Dünner (Gelterkinden), Gerry Engel (Birsfelden), Gerd Gründl (Grenzach-Wyhlen), Markus Peter (Reinach) und Heinz Schmid (Nunningen) konnten fünf neue Bewerber als Aktivmitglieder in die VBLSJ aufgenommen werden.

KORBBALL

TV Erschwil 2 holte sich den Meistertitel

Schlussrunde: Der TV Nunningen (rot) im Spiel gegen den TV Grindel (weiss). FOTO: ZVG

rtvdt. 23 Teams kämpften am vergangenen Sonntag in drei Kategorien, anlässlich der vom Regionalturnverband Dorneck-Thierstein organisierten KorbballHallenmeisterschaft, im Gymnasium Laufen um die regionalen Titel. Spannende Spiele und enge Entscheidungen konnten den ganzen Tag verfolgt werden. Der TV Erschwil 2 holte sich nach zwei Jahren den Meistertitel in der Kategorie A wieder zurück. Kategorie Herren A Mit einem Sieg im letzten Spiel sicherte sich der TV Erschwil 2 mit insgesamt 24 Punkten den Meistertitel in der höchsten Spielklasse. Dahinter sicherte sich der TV Grindel 1 wie im Vorjahr den 2. Platz vor dem TV Nunningen 1. Die beiden Mannschaften aus Meltingen steigen in die Kategorie B ab. Kategorie Herren B Mit 25 Punkten gewann die 3. Mannschaft des TV Erschwil in der Kategorie

B souverän vor der KG HochwaldGempen 2. Den 3 Rang sicherte sich der TV Meltingen 3. Somit steigen der 2. und 3. Platzierte in die nächsthöhere Kategorie auf. Der TV Himmelried und der TV Meltingen 4 spielen nächste Saison in der Kategorie C. Kategorie Herren C Der TV Nunningen 3 konnte sich mit dem Punktemaximum über den 1. Platz in der Kategorie C und den Aufstieg in die nächsthöhere Kategorie freuen. Ebenfalls den Sprung in die Kategorie B sicherte sich das 4. Team aus Erschwil. Der Ehrenplatz ging an den TV Büsserach 3. Der Turnverband Dorneck-Thierstein bedankt sich bei allen Teams, die zu fairen, spanenden und unterhaltsamen Hallenmeisterschaft ihren Beitrag geleistet haben. Die Rangliste und Fotos können auf der Homepage des SOTV unter der Rubrik Regionalturnverband Dorneck-Thierstein aufgerufen werden.

Saison im Bereich des Machbaren Laufens 2. Liga Team verlor sein Achtelfinalheimspiel gegen den EHC Bucheggberg mit 3:4 und musste damit früh die Saison beenden. Es war eine Meisterschaft im Bereich des Machbaren für die Laufentaler. Bereits wird an der neuen Saison und der nahen Zukunft geschliffen.

Vorbei: Staff und Spieler müssen bis zum Sommertraining Eishockey als Zuschauer bestreiten. FOTO: EH-PRESSE

Edgar Hänggi

M

an muss weit zurückblättern, um die Topsaison des EHC Laufen zu finden. Ende Saison 2007/208 holten die Laufentaler mit dem Trainerduo Rolf Rieder/Walter Kamber den Gruppensieg mit 43 Punkten. Die Punkteausbeute in der Qualifikation befindet sich in der Bandbreite von 28 bis 32 Punkten. Aus dieser Optik kann ein oberflächlicher Blick auf die Saison mit dem Fazit enden: Eine durchschnittliche Saison! 28 Punkte und Rang sieben sind freilich am unteren Rand dieses Bandes zu finden. Wenn man die Voraussetzungen analysiert, muss trocken festgestellt werden: Laufen hat eine Saison hinter sich, welche klar im Bereich des Machbaren lag. Einige Stammspieler sind nicht mehr dabei; keine Zuzüge, um die Abgänge 1:1 kompensieren zu können; den Trainer erst kurz vor dem Saisonstart verpflichtet, da der unter Vertrag stehende Chefcoach seinen Job gar nicht antreten wollte und vier Teams, welche sich gut eine Stocklänge vor dem Rest befanden. Altstadt Olten und auch Koppigen waren in dieser Saison ebenfalls zu stabil und ausgeglichen. Daher ist Rang sieben

mehr oder weniger das Optimum. In den Playoffs war die Hürde dann halt zu hoch. Unter all dem darf das Abschneiden der Laufner als durchaus positiv gewertet werden. «Last-minute»-ChefCoach Beat Leuenberger leistete gute Arbeit und die Spieler gingen an ihre Grenzen. «Was ich mir von einem Zweitligateam vorstellte und zu erreichen hoffte, traf weitgehend zu. Allerdings haperte es bei einigen an der Trainingspräsenz. Das darf nicht unterschätzt werden, denn die Qualität leidet darunter im Training, weil wir zu wenig breit aufgestellt sind», so Leuenberger. Es gelang den Laufentalern in der Hinrunde mit Ausnahme von Gruppensieger Rheinfelden, die restlichen Teams der «Top Vier» zu schlagen! Die drei Teams auf den Playout-Rängen hatte man im Griff, verlor nur einmal gegen Bern 96. Dabei begann ja alles mit der Kanterniederlage zu Hause gegen Meinisberg. Arbeit an der Zukunft Die zweite Mannschaft in der 4. Liga steht noch im Einsatz und könnte den Gruppensieg realisieren. Aufsteigen kann das Team jedoch gemäss Präsident

Markus Blatter nicht, da man es dem Verband nicht gemeldet hat. «Es ist jedoch unser Ziel, mit der zweiten Equipe in die 3. Liga aufzusteigen.» Blatter rechnet damit, dass noch ein paar schwierige Jahre auf den Verein zukommen. «Die nächste Saison könnte für unsere erste Mannschaft noch schwieriger werden. Wir wollen die verfügbaren jungen Talente, die an anderen Orten spielen, zusammenziehen. Dies wird die Aufgabe unseres neuen Sportchefs Stefan Keller sein. In der Person von Thomas von Euw haben wir auch einen Profitrainer für den Nachwuchs angestellt. Wir müssen im Nachwuchs Fortschritte erzielen und Spieler für die beiden Aktivteams generieren.» Offen ist, so der Präsident, noch die Position des Trainers der ersten Mannschaft und die Mutationen. «Wir sind mit drei Trainern in Kontakt. Darunter auch Beat Leuenberger.» Der Oberaargauer selbst würde in Laufen gerne weitermachen. Seine gute Arbeit mit Laufen dürfte aber auch andernorts nicht übersehen worden sein. Ausführliche Berichte und Bilder jeweils auf www.facebook.com/regiosportalplus

HANDBALL

Klare Niederlage gegen den HV Herzogenbuchsee SG Wahlen Laufen – HV Herzogenbuchsee 23:30 (09:12) us. Gegen die starken Oberaargauer bezogen die Baselbieter eine klare Niederlage. Es gelang der SG Wahlen Laufen nur in der Startviertelstunde, dem Gegner Paroli zu bieten, danach konnte man resultatmässig nie mehr ganz aufschliessen. Immerhin musste man nur mit einem 3 Tore Rückstand in die Pause und die Partie war noch keineswegs entschieden. In der zweiten Spielhälfte vermochte man sich nicht zu steigern und die alten Schwächen, wie unnötigen Ballverlusten oder zu raschen Abschlüssen schlichen sich ein. Genau diese Fehler konnten die routinierten Berner immer wieder ausnutzen und konnten sich zehn Minuten vor Spielschluss letztlich klar absetzten. Nächster Gegner ist am Fasnachtsamstag (25. Feb.) um 16 Uhr im Gymnasium Laufen ist der HV Olten.

Im Sprung: Reto Kohler (Nr. 21) beim FOTO: ZVG/ Torwurf. FREDY SCHMIDLIN

Junioren U17: SG Wahlen Laufen – HSG Städtli/SVL Baden 36:14 (19:04) In dieser Partie gaben die Einheimischen klar den Ton an und setzten die spielerische Überlegenheit auch in Tore um. Die Laufentaler liegen nun mit sechs Punkten aus drei Spielen alleine

an der Tabellenspitze. Mit je sieben Toren waren bei der SG Wahlen Laufen Yannis Moser und Sasa Radisavljevic die auffälligsten Spieler. Nächstes Spiel am kommenden Samstag, 18. Februar um 15.45 Uhr auswärts beim TV Balsthal 1.


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DORFPLATZ

GESUNDHEITSTIPP

WAHLEN SOLOTHURN

EINGESANDT

Punica Granatum

Falsche Signale

Gewerbevertreter in den Kantonsrat

Auf einem Gemälde des berühmten Malers Botticelli, von 1487, hält das Jesuskind auf dem Schoss der Maria einen Granatapfel in der Hand, als Hinweis auf das ewige Leben. Die rote Farbe der Frucht und der Samenreichtum stehen für Liebe, Leben und Fruchtbarkeit. Granatäpfel wachsen an Sträuchern, bzw. kleinen Bäumchen in südlichen Ländern. In Südafrika habe ich die naturmedizinische Anwendung von Punica Granatum, dem Granatapfel, kennengelernt. Die getrocknete Fruchtrinde wird gegen Durchfall und Magenschmerzen eingesetzt. Eine andere hilfreiche Anwendung des Granatapfels zeigt sich bei Unterzuckerungszeichen, bei welchen der Glucosegehalt des Blutes unter einen medizinisch definierten Grenzwert absinkt. Der Blutzuckerspiegel kann durch falsche unregelmässige Ernährung (Diätfehler), durch Stress, oder auch durch eine Schilddrüsenunterfunktion im Tagesverlauf nach unten abfallen. Zittern, Schwächegefühl, Müdigkeit und innere Unruhe mit Herzklopfen können Anzeichen dafür sein. Immer wiederkehrende Symptome dieser Art werden oft nicht erwähnt beim Arzt, oder zeigen bei einer Blutentnahme nicht an und können somit auch nicht eingeordnet werden. Punica Granatum in spagyrischer Form stützt mit einer regulierenden Wirkung, hebt den Blutzuckerspiegel leicht an und stabilisiert. Es geht um die Erkenntnis und die Behandlungsmöglichkeit. Damit das Leben kraftvoll bleibt. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

WAHLEN SOLOTHURN

Susanne Schaffner in die Regierung Mit Susanne Schaffner stellt sich eine geeignete Persönlichkeit zur Wahl in den Regierungsrat. Unter anderem sorgt sie dafür, dass unsere öffentliche Mittel effizient eingesetzt, jedoch auch mutig in die Zukunft investiert werden. Oder hilft Menschen, die in eine Notlage geraten sind, mit den passenden Sozialmassnahmen wieder empor. Ich habe Susanne Schaffner als eine sehr dossiersichere Parlamentarierin mit viel Power und Ausdauer kennen gelernt, die ebenso gerne ihre humorvolle Seite zeigt. Seit 2005 ist sie Kantonsrätin, später präsidierte sie die gewichtige Finanzkommission, 2013 gar den Rat — somit weiss sie wie der Hase läuft! Sie studierte in Basel Rechtswissenschaften und führt mit zwei Partnern seit beinahe zwanzig Jahren erfolgreich eine Anwaltskanzlei in Olten. Susanne Schaffner gehört einfach in die Regierung, mit ihr kann unser Kanton Solothurn nur profitieren! Danke für Ihre Unterstützung! Stefan Oser, Kantonsrat Kleinunternehmer, Hofstetten-Flüh

Mit dem Ja zur erleichterten Einbürgerung der 3. Generation haben es die Befürworter mit dem 4. Anlauf seit 1983 geschafft, ihr Anliegen mit einer Mogelpackung beim Schweizer Stimmvolk durchzuzwängen. Der Bezirk Thierstein hingegen hat dem Begehren eine knappe Abfuhr erteilt. Eines vorweg: Als Demokrat akzeptiere ich diesen Volksentscheid selbstverständlich. Am meisten bedaure ich an diesem Votum, dass damit weitere Kompetenzen von Gemeinden und Kantonen an die zentralistische Bundesverwaltung nach Bern verlagert werden. Für mich ist besonders der Föderalismus ein Kernelement unserer nationalen Stärke und ein Weg hin zum Zentralismus eine enorme Schwächung unserer jahrhundertelang bewährten und gewachsenen Strukturen. Für die Zukunft bedeutet die Zustimmung zur erleichterten Einbürgerung aber auch, dass es weitere Reformen im Bürgerrechtsgesetz braucht. Eine Umkehrung der Kompetenzenverlagerung von Bund an Kantone und Gemeinden wäre wohl der sinnvollste Weg zu mehr Glaubwürdigkeit und Akzeptanz. Zwingend muss aber auch das Thema der Doppelbürgschaften auf das politische Parkett gebracht werden. Wer sich der Schweiz zugehörig fühlt, hier seine Rechte und Pflichten wahrnehmen möchte, soll sich ohne Wenn und Aber auch für unser Land entscheiden und sich dazu bekennen. Die Rosinenpickerei mit mehreren Staatsbürgerschaften ist auch im Hinblick auf mögliche Interessenskonflikte strikt abzulehnen. Als Kantonsrat würde ich mich dafür stark machen, denn mehr Föderalismus ist mit Sicherheit eine gute Wahl. Marcel Schenker Kantonsratskandidat

GEDANKENSTRICH

Martin Staub

Wollen in den Kantonsrat: v.l.n.r.: Kuno Gasser, Michael Grimbichler, Jacqueline Ehrsam, Martin Vogel und Patrik Stadler. FOTO: ZVG

Die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) werden durch zunehmenden Aktivismus des Gesetzgebers mit immer mehr bürokratischen Bürden belastet. Es weht ihnen zuweilen ein rauer Wind entgegen. Diese Entwicklung lässt aufhorchen und ruft förmlich nach Mitgliedern im Kantonsrat, welche die Interessen der zahlreichen KMU im Kanton und der Region Schwarzbubenland mit Nachdruck vertreten. An einer Standaktion am Bahnhof in Dornach präsentierte der Gewerbeverein Dorneckberg letzten Samstag die Kandidaten aus seiner Reihe: Jacqueline Ehrsam, Gempen, bisher (SVP), Patrik Stadler, Gempen (FDP), Martin Vogel, Büren (FDP), Kuno Gasser, Nunningen (CVP) sowie Michael Grimbichler, Gempen (CVP). Die erfahrenen Gewerbevertreter, allesamt Mitglieder im Gewerbeverein Dorneckberg, standen der Bevölkerung Rede

und Antwort und überzeugten durch ihre konsequent liberal-unternehmerische Haltung. Nicht ein übermächtiger Staatsapparat, sondern ungestörte Entfaltungsmöglichkeiten der KMU zugunsten des Gemeinwohls, lautet das Kredo. Ein KMU-freundliches Kantonsparlament bietet Gewähr für einen attraktiven Wirtschaftsstandort Solothurn. Die Gewerbevertreter setzen sich für Arbeitsplätze in der Region ein und sorgen für gute Rahmenbedingungen in der Bildungspolitik. Die jungen Leute sollen die Möglichkeit erhalten, in der Region eine Lehrstelle anzutreten und so den Grundstein für ihren späteren beruflichen Erfolg zu setzen. Wählen Sie am 12. März die Vertreter des Gewerbevereins Dorneckberg in den Kantonsrat. Es lohnt sich. Roman Baumann Lorant Präsident Gewerbeverein Dorneckberg

LESERBRIEF WAHLEN SOLOTHURN

SVP-Kandidat in die Regierung Die Schweizerische Volkspartei Lüsseltal ist nicht per se gegen die Freisinnigen. Wir unterstützten damals die Wahl von Remo Ankli in den Regierungsrat. Die Ablehnung der Unternehmungssteuerreform III gibt jedoch auch einiges zu bedenken. Vielleicht haben viele SVP-Wähler gedacht, wenn die Freisinnigen uns in der Personenfreizügigkeit am Seil runterlassen, so machen wir das auch bei der USR III. Die SVP und die Freisinnigen sind ziemlich einig, was die Unterstützung der Wirtschaft, der Unternehmen und des Gewerbes betrifft. Einzig in der Haltung für eine von der EU unabhängigen Schweiz und in der Personenfreizügigkeit (betrifft die eidgenössische FdP im Speziellen) haben wir eine andere Meinung. Es ist deshalb total falsch, wenn die Wirtschaftsverbände mitsamt den FdP-Liberalen lieber mit den Sozis und den Gewerkschaften liebäugeln, statt mit der SVP. Darum laden wir die Freisinnigen ein, nicht den Linken zu vertrauen, sondern einmal über ihren Schatten zu springen und neben Remo Ankli auch unseren Kandidaten Manfred Küng zu unterstützen. Er gehört nicht zum Filz und könnte in gewissen Ämtern wohl etwas Positives bewirken. SVP Lüsseltal, Peter M. Linz Präsident und Kantonsrat der SVP

Schweizerzeit

Überall fröhliche Gesichter Dank den Kantonsratswahlen anfangs März lachen mich beim Autofahren ganz viele Gesichter direkt an. Die Strassenlaternen hängen voll mit Kandidatenplakate. Alle gut gelaunt und in der eher düsteren und grauen Winterzeit ein richtiges Highlight. Mir gefällt dieses Strassenbild und ich möchte mich bei den vielen Heinzelmännchen bedanken, die meist unentgeltlich ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um uns in

Erinnerung zu bringen, dass wir am 12. März unsere Vertreter im Kantonsrat wählen dürfen. Ja, wir dürfen und sollten auch wählen gehen, damit wir unsere Freiheit erhalten und ausbauen können. Deshalb wähle ich die freisinnig, liberal denkenden Persönlichkeiten, da sie meine Meinung von Freiheit, Gemeinsinn und Fortschritt am besten vertreten. Dieter Stebler

IN LETZTER MINUTE

Unterstützung für St. Katharinenkirche WOS. Laut einer Medienmitteilung hat der Swisslos-Fonds seine Unterstützung zur Renovation der barocken Stadtkirche St. Katharina in Laufen bestätigt. Der Regierungsrat hat bereits an seiner Sitzung vom 7. Februar für die dringende Instandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden Kirche einen Beitrag von 350 000 Franken beantragt, den der Swisslos-Fonds nun bestätigt hat.

WAHLEN SOLOTHURN

Den Joker nicht genutzt

Produkten von den Landwirten undifferenzierte, homogene Produkte. Für die Verarbeitung von hochwertigen Endprodukten ist das zwingend. Die gegenseitige Abhebung der einzelnen Landwirte ist nur möglich, indem diese die Produkte billiger produzieren. Dies führt zu einem Verdrängungswettbewerb. Immer weniger Bauern produzieren immer mehr Produkte. Dadurch entstehen Überschüsse und die Preise der Produkte sinken. Aus diesen Gründen ist die Beibehaltung des Grenzschutzes für Agrarprodukte zwingend. Dadurch wird der Strukturwandel in der Landwirtschaft gebremst, die nachhaltige einheimische Produktion von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln gesichert und die Erhaltung der gepflegten Kulturlandschaft garantiert.

Das Abstimmungsresultat über die USR III ist bekannt und ist nicht in Frage zu stellen. Worüber man sich nun allerdings Gedanken machen muss ist, wie kann das Steuersystem angepasst werden ohne den befürchteten Schaden zu verursachen. Der Druck der OECD wird die selben Auswirkungen auf die Schweiz haben, welche wir bereits von den nachrichtenlosen Vermögen, der Abschaffung des Bankgeheimnisses und andern Fällen her kennen. Am Ende des Tages musste die Schweiz ihre Gesetze unter Druck von aussen doch so anpassen, dass sie international kompatibel sind. Eine Steuerharmonisierung wird unausweichlich und deswegen ist es unverständlich, weshalb es die Schweizer Bevölkerung nicht verstand, ihren Joker zu spielen. Eine neue Lösung wird wohl ähnliche Ansätze beinhalten, denn wäre es nicht so, käme es mit Sicherheit zu fatalen Folgen mir irreparablen Schäden. Es ist aber auch unbestritten, dass die Schweiz mehr als nur ein Steuerparadies zu bieten hat. Worauf und in welchem Mass die Wirtschaft jedoch reagiert, richtet sich nicht nach den Wünschen und der Gunst der Schweiz. Der Kampf am Markt ist unerbittlich und lässt keinen Raum für Sentimentalitäten.

Andreas Bringold, Landwirt Kantonsratskandidat FDP, Beinwil

Bruno Schnellmann FDP Kantonsratskandidat SO

WAHLEN SOLOTHURN

Strukturwandel in der Landwirtschaft Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbandes hat kürzlich Forderungen an die Agrarpolitik gestellt. Das zentrale Anliegen ist die Beibehaltung des Grenzschutzes für Agrargüter. Die Befürworter des Agrarfreihandels erhoffen sich dadurch mehr Wohlstand für die Landwirtschaft. Ich glaube jedoch, die Öffnung der Agrarmärkte bringe mehr Verlierer als Gewinner. Der wichtigste Produktionsfaktor der Landwirtschaft, der Boden, lässt sich bekanntlich nicht vermehren. In der Industrie und dem Dienstleistungssektor werden die Produktionsmöglichkeiten wesentlich durch den Produktionsfaktor Kapital bestimmt. Das ist für die Landwirtschaft ein grosser Nachteil. Durch intensivere Produktionsmethoden, ertragsreichere Sortenzüchtungen und Einsatz von Düngemittel lässt sich dieser Nachteil teilweise wettmachen. Weiter verlangen die Abnehmer von landwirtschaftlichen

Vollkommen geerdet kehre ich am Sonntag aus dem Urlaub zurück. Das war Erholung pur. Für unsereins fast schon ein bisschen langweilig. Kaum auf Schweizer Boden logge ich mich auf SRF in die Abstimmungsresultate ein – und freue mich ein bisschen. Vor allem über das Resultat zur erleichterten Einbürgerung von Personen aus der dritten Generation. Endlich daheim nehme ich mit Interesse die ganze Post in Empfang, welche mir mein Nachbar über eine Woche netterweise aufgestapelt hat. Unter den vielen Zeitungen und anderen Wichtigkeiten entdecke ich die Gratisnummer einer Zeitung, die ich bisher nur in den Redaktionsmails jeweils ungeschaut gelöscht habe. Nun also ein Hochglanzheft im Vierfarbendruck: «Schweizerzeit». Und da ich nur wenige Stunden zuvor bei der Ankunft meine Uhr auf diese umgestellt habe, fühle ich mich zu Hause und beginne zu lesen. Verlagsleiter dieser Broschüre, ein gewisser Herr Schlüer, singt darin das Hohelied von Trump und drischt anschliessend auf die Medien als Demokratieverächter in Amerika und in unserem Land ein. Dieser und andere, ausgesprochen lesenswerte, Artikel finden sich in diesem Heft, darunter auch ein interessanter Abriss eines Herrn Freysinger über die Gefahren der «automatischen Einbürgerung», welche das Stimmvolk an diesem Sonntag offenbar nicht erkannt haben will (weil sie Schweizerzeit nicht gelesen haben). Und ich freue mich ein bisschen darüber. Natürlich auch über die Einbürgerung der Familien Blocher, Schlüer, Köppel, Bortoluzzi, , Freysinger und vielen mehr, die als ehemalige Deutsche, Italiener oder Österreicher bei uns vor nicht allzu langer Zeit eine Bleibe, um nicht zu sagen eine Heimat, gefunden haben.


DIE REGION MACHT SCHULE

Donnerstag, 16. Februar 2017 Nr. 07

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SEKUNDARSCHULE LAUFEN

Stolze und sorgfältige Berufsleute am Werk Während sich die Siebtklässler der Sekundarschule Laufen (Niveau A und E) in Saas Grund bei wolkenlosem Himmel eine Woche lang auf den Skipisten vergnügen konnten und die Neuntklässler in den Genuss einer Projektwoche kamen, mussten sich die Achtklässler für eine Woche eine Schnupperlehrstelle suchen. Nahezu alle Schülerinnen und Schüler der vier Klassen fanden schliesslich auch einen Betrieb, in dem sie ihren aktuellen Wunschberuf kennen lernen konnten. Viele nutzten auch die Möglichkeit, in verschiedenen Betrieben oder gar Berufen schnuppern zu gehen. Es war das erste Mal, dass im Januar an der Sekundarschule Laufen in den achten Klassen der Niveaus A und E offiziell eine Schnupperwoche stattfand. Lesen Sie nachfolgend, wie die Beteiligten die Woche erlebt haben. Mathias Kressig Rückmeldungen der Beteiligten Bernhard Guntern, Klassenlehrer 3AaL: «Einige fanden ihre Schnupperlehrstellen durch Vitamin B, wenige direkt per Telefon und der Rest der Klasse musste sich sozusagen gleich bewerben wie für eine Lehrstelle. Am Schluss war ein Schüler noch ohne Schnupperlehre, doch unser Hauswart, Paul Schwendener, sprang in die Bresche und kümmerte sich um ihn. Ich bin immer noch gerührt, wie sorgfältig und motivierend meine Schülerinnen und Schüler an ihren Schnupperlehrstellen betreut worden sind. Das Spektrum reichte von einem eisigen Besuch im Wald bei der Forstgemeinschaft bis zum Augenspital in Basel, wo mein Schüler Nikola mich in der weissen Arbeitskleidung empfing. Jedes Mal hiess es eintauchen in die spezifische Berufswelt. Ivan erhielt von unserem Hauswart eine 1:1-Betreuung als Fachmann Betriebsunterhalt. Claudio durfte bei der Druckerei Borer nicht selbst Hand anlegen, dafür wurden ihm die technischen Feinheiten einer modernen Druckmaschine nähergebracht. Im Speziellen genoss ich es, dass ich meine Klasse in einem anderen Umfeld erleben durfte. Ausnahmslos alle Betreuungspersonen haben einen hervorragenden Job gemacht. Ich möchte mich hier gerne öffentlich dafür bedanken.» Dominique Leemann, Klassenlehrerin 3EfL: «Anlässlich unseres Besuchs im BIZ (Berufsinformationszentrum) im letzten September erfuhren meine Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, dass sie für diese spezielle Januarwoche eine Schnupperlehre suchen mussten. Nun konnten fast alle ihren «Wunschberuf beschnuppern». Mit vollem Elan entdeckten die Jugendlichen «Neuland». Sämtliche Betriebe bezeichneten die Besuche als positiv und nahmen die Betreuungsaufgaben sehr unterstützend und motivierend wahr. Der zeitliche Einsatz und das Engagement der Bezugspersonen waren bewundernswert und interessant. Dies war für 22 meiner 23 Schülerinnen und Schüler eine lehrreiche Woche. Der Junge, der es nicht geschafft hatte, eine Schnupperlehre zu finden, wurde dank hilfreicher Unter-

Melanie: Beim Zusammenwischen bei Coiffure Vito. FOTOS: ZVG stützung einer Lehrperson schliesslich fündig und wird seine Schnupperlehre in den nächsten Ferien absolvieren müssen.» Nenya, Klasse 3EeL: «Ich durfte in der Manor im Kleinbasel als Polydesignerin 3-D schnuppern gehen. Am Montagmorgen meldete ich mich um 8.30 Uhr am Kundendienst. Die Chefin führte mich durch alle Räumlichkeiten und stellte mir alle Mitarbeiter mit Vornamen vor. Danach zeigte sie mir ein riesiges Atelier mit vielen «Mannequins» und sonstigen Dekorationssachen. Während der Woche durfte ich bügeln, Schaufensterpuppen anziehen und Regale mit neuer Ware einräumen. Alles hat mir gut gefallen. Ich habe auch eine kleine Belohnung erhalten. Nach dieser Woche bin ich mir sicher, dass ich diesen Beruf erlernen möchte.» Anna, Simone und Liliane, Klasse 3EeL: «In den Spitälern wurden wir freundlich aufgenommen und über den Ablauf der Woche genau aufgeklärt. Danach stellten wir uns den Patienten vor und begannen unsere Arbeit. Während der Woche wurde uns gezeigt, dass die Hygiene an erster Stelle steht, vor allem bei den Operationen. Uns wurde auch bewusst, dass es in diesem Beruf nicht nur gute Seiten hat, sondern auch schlechte, da wir in dieser Woche miterleben mussten, dass zwei Patienten gestorben sind. Trotz dieser traurigen Momente hat es uns aber Spass gemacht, die Patienten zu pflegen, sie zu unterhalten und kennen zu lernen.» Robin, Klasse 3AaL: «Ich durfte bei der K. Schweizer, einer grossen Elektrofirma, als Automatikmonteur schnuppern. Am Montag ging es schon ungewohnt früh los. Um 5.30 Uhr musste ich aufstehen. Ein anderer Junge machte mit mir zusammen die Schnupperlehre. Wir bekamen die Arbeitskleider und unseren Arbeitstisch, der unsere Werkzeuge beinhaltete. Anhand einer Liste mussten wir schauen, ob alle Werkzeuge vorhanden waren. Hatte man etwas nicht oder etwas war kaputt, musste man zum Magazin gehen und das bestimmte Werkzeug verlangen oder ersetzen lassen. Falls etwas am Freitag fehlen würde, müsste man es bezahlen. Als wir alles hatten, ging es an

Jakub: In der Giesserei der Aluminium AG. die Arbeit. Wir mussten ohne Hilfe anhand eines Beispiels eine Schalteranlage nachbauen. Am Dienstag mussten wir auf Metallplatten spiegelverkehrt und punktgenau etwas nachzeichnen. Hatte man einen Fehler, konnte man es nicht verbessern, weil man es mit der Reissnadel einritzen musste. Danach musste man es noch aussägen und mit der Feile die Kanten brechen, damit es nicht mehr scharf war. Als ich mit der Arbeit fertig war, durfte ich mit der nächsten Arbeit fortfahren. Es war eine Torsteuerung, die ich für den nächsten Tag vorbereitet habe. Am Mittwoch und am Donnerstag arbeitete ich an der Verkabelung der Torsteuerung. Das Schema zu lesen, war am Anfang schwer. Nun hatte auch der Betreuer mehr Zeit für uns, um uns die Dinge zu erklären und sie uns näherzubringen. Die Aufgabe war es, diese Steuerung zum Funktionieren zu bringen. Am Freitag durfte ich noch einen Universaltester zusammenlöten. Es war sehr entspannend, weil ich gerne löte. Als ich fertig war, haben wir ihn an einer Steckdose getestet. Der Universaltester funktionierte gut und ich durfte ihn mit nach Hause nehmen.» Armin und Aibesan, Klasse 3EfL: «Ein Elektroinstallateur erledigt nie die gleiche Arbeit, was sehr gut ist. Mit Elektrizität muss man sehr vorsichtig sein, da man manchmal mit Hochspannungsleitungen arbeitet. Es ist gut, dass man im Team arbeitet. Wir konnten viele Dinge allein machen und mussten während der Schnupperwoche nicht nur zuschauen. Am anstrengendsten fanden wir das Spitzen und Schlitzen. Wir bauten ein Messgerät, reparierten zwei Bohrer und einen Staubsauger und durften sogar grössere Maschinen benutzen. Dann zogen wir Leitungen, was sehr interessant war, weil man genau wissen musste, welche Leitung gezogen und welche durchgeschnitten werden sollte. Wir mussten auch einen älteren Stromkasten abmontieren, weil dieser zu einer Pressmaschine gehörte, die nach Amerika geschickt werden würde. Ebenfalls montierten wir Schutzleitungen. Mit der Lehrperson füllten wir ein Protokoll aus, denn für alles, was montiert wird, braucht es ein Protokoll. Dieses dient dann dem Prüfer, der die Sachen kontrolliert. Im Kundenservice durften wir zwei Gegensprechanlagen reparieren. Uns gefiel die Arbeit sehr

Christian: Dank LIFT-Wochenarbeitsplatz schon voll im Element.

Anjas Traumberuf: Floristin.

und es gab Ende der Woche sogar einen kleinen Lohn. Und das Beste kommt noch: Einem von uns wurde sogar eine Lehrstelle für den Sommer 2018 angeboten!»

jedoch nicht so gefiel, weil es sehr kalt war. Nach dieser Woche wurde mir klar, dass ich auf jeden Fall Polygraf werden möchte. Nun gilt es, eine Lehrstelle zu finden!»

Laura, Klasse 3EfL: «Meine Schnupperwoche war vielfältig. Die drei Tage, die ich als Pharma-Assistentin in Apotheken verbrachte, waren sehr spannend, weil ich einen Einblick in etwas bekam, was mir gefiel, da es sehr interessant war. Ich entdeckte, was alles hinter dem Verkauf von Medikamenten steckt: Wareneingang, Defekturliste, Einräumen der Ware usw. Das alles ist nötig, damit die Apotheke ihre Produkte verkaufen kann. Überall durfte ich mithelfen. Etwas Spezielles, das ich machen durfte, war eine Handcreme mit Düften, die ich selber aussuchen durfte. Auch im Ingenieurbüro war deutlich zu sehen, was alles erledigt werden muss und vor allem, wie gross die Rolle des Computers beim Beruf des Tiefbauzeichners ist. Um das herauszufinden, musste ich zuerst einen Plan von Hand durchpausen und danach Übungen des CAD machen. Ich durfte auch in 3-D zeichnen und bei der Vermessung einer Strasse dabei sein. Nach dieser lehrreichen Woche weiss ich jetzt, dass ich mich für den Beruf Pharma-Assistentin entscheiden werde.»

Elita, Giada, Giulia, Luana, Klasse 3EfL: «Wir, vier Mädchen aus der Klasse 3EfL absolvierten eine Schnupperlehre im Bereich KV (Bank, Administration, Marketing). Zwei von uns waren in einer Bank tätig, wo wir durch alle Abteilungen geführt wurden und viele Erklärungen bekamen. Wir durften am Schalter Kunden bedienen und sie beraten. Dann zählten wir das Geld, das sich in einem Automaten befand. Eine von uns war in der Administration tätig. Ihr Bericht: «Ich durfte Waren bestellen, Bestellungen bearbeiten und bestätigen und sogar Abrechnungen machen. Etwas sehr Eindrückliches für mich war, dass ich an einem Meeting teilnehmen durfte.» Die Vierte von uns war im Marketing tätig: «Ich war ebenfalls bei einem Meeting dabei. Allgemein gefiel mir das ständige Sitzen nicht.» Im Grossen und Ganzen war dies für alle eine lehrreiche und tolle Woche. Drei von uns finden, dass KV-Berufe nicht so sind, wie sie oft beschrieben werden. In diversen Abteilungen ist man durchaus auch körperlich aktiv und sitzt nicht nur am Computer.»

Dimitri, Klasse 3EfL: «Ich schnupperte während dreier Tage als Polygraf und bekam verschiedene Aufträge, die ich erledigen musste. Den ersten Auftrag hatte meine Chefin erfunden. Er bestand darin, ein Logo, ein Inserat, Briefpapier und Visitenkarten für eine Zahnbürsten-Firma zu gestalten. Mir gefiel das selbstständige und kreative Arbeiten sehr. Zwischendurch kamen Kundenaufträge dazu, bei denen ich mithelfen konnte, z. B. bei einer Todesanzeige. Ich war sehr beeindruckt, wie die Polygrafin einen Text nur ansehen musste und gleich dessen Schriftart erkannte. Dabei lag sie so gut wie nie falsch. Es war sehr interessant, mit den vielen Programmen zu arbeiten. Ich entdeckte, dass man für ein Logo nicht das gleiche Programm benutzt wie für ein Inserat. Ich schnupperte ebenfalls zwei Tage lang in einer Schreinerei. Dort konnte ich beim Bau eines grossen Schranks mithelfen, was mir gefiel. Ich musste auch draussen arbeiten, was mir

Die Region macht Schule Die Region bietet seinen Jugendlichen anerkannt gute Bildungsmöglichkeiten. Schüler, Schülerinnen und Lernende unserer Region werden auch ausserhalb geschätzt. Damit leisten unsere Schulen einen grossen Beitrag zur Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftsraumes. Wir wollen unsere Stärken in der Bildung erhalten, weiter ausbauen, aber auch kommunizieren. Deshalb gibt die Promotion Laufental Jugendlichen die Möglichkeit, im Rahmen einer vierteiligen Wochenblattserie über ihre Berufswahl zu berichten.


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DIES UND DAS EINGESANDT

MUSIK-TIPP

Gegendarstellung zum Artikel im Wochenblatt Nr. 5, 2.2.17

Krokus Über 40 Jahre nach der Gründung überrascht die erfolgreichste Schweizer Rockband mit einem «Big Rocks» betitelten Coveralbum (Sony Music). Chris von Rohr (Bass), Marc Storace (Gesang), Mandy Meyer (Gitarre), Fernando von Arb (Gitarre), Mark Kohler (Gitarre) und Flavio Mezzodi (Schlagzeug) interpretieren auf eigenständige Art Rock-Klassiker wie «Jumping Jack Flash» von den Rolling Stones, «Tie Your Mother Down» von Queen, «Whole Lotta Love» von Led Zeppelin, «Born To Be Wild» von Steppenwolf und andere. Die Songauswahl ist eine Huldigung für Idole und persönliche Lieblingslieder, die von Rohr & Co als Musiker beeinflusst haben. Nach zwölf Coversongs folgt zum Abschluss noch eine Neuaufnahme der Eigenkomposition «Back Seat Rock’n’Roll». Das direkt auf Platz 1 der Schweizer Hitparade eingestiegene neue KrokusAlbum kommt ohne aufgeblasene Studiotricks roh und energiegeladen daher.

Benno Hueber

Die Aussagen bei der Infoveranstaltung der Spitex THDO und im Wochenblatt Nr. 5 gilt es seitens der acura richtigzustellen. Die acura ist seit dem 1.1.16 gemeinnützig. Sie ist daher nicht profitorientiert. Sie verfolgt somit keine Gewinnmaximierung zu Lasten ihrer Kunden oder ihrer Mitarbeitenden, was inzwischen auch Frau Benne klar sein sollte. Im Weiteren setzt die acura bezüglich Spitex-Spezialitäten wie Onko-, Kinder-, Psychiatrie-Spitex resp. Wundmanagement auf Fachspezialisten und geht somit Kooperationen ein. Bei laufend steigenden Kosten und eh schon knappen Ressourcen ist es ökonomisch nicht vertretbar, für jede Disziplin nicht ausgelastetes Fachpersonal einzustellen. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle erwähnt, dass in Himmelried eine Fachperson vermittelt wurde. Die THDO täte gut daran, mit Partnern zusammenzuarbeiten, statt sie zu bekämpfen. Die dahingehenden Vorstösse der acura gingen bei den Verantwortlichen der THDO leider ins Leere. Die acura investiert dort, wo bei den Kunden der Schuh drückt. Sie gewährleistet eine vergleichsweise sehr hohe Erreichbarkeit von 06-22 Uhr an 365 Tagen. Die Medizinische Notfall-Zentrale deckt mit kompetentem Fachpersonal die übrige Zeit ab. Dabei wird nicht zwischen Standard und Premium unter-

schieden. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass die acura ein vollständiges, sorgfältig rekrutiertes Team mit Wohnsitz im Thierstein beschäftigt (Wertschöpfung). Die schweizerischen Fähigkeitszeugnisse und Diplome ihres Personals unterscheiden sich in nichts von jenen einer öffentlichen Spitex. Die Betriebsbewilligungen sind ein Garant für eine akkreditierte Spitex. Die wirtschaftlichen Argumente von Frau Benne zur Verteidigung einer Monopolsituation sind wenig überzeugend und sehr kurzsichtig. Die markant steigende Überalterung und der zunehmende finanzielle Druck auf den Mittelstand verlangen einen kostenbewussten Umgang mit öffentlichen Geldern. Jede gesunde Marktwirtschaft ist vom Wettbewerb geprägt. Alle profitieren davon. Nur wenn Wettbewerb besteht, sind Unternehmen daran interessiert, sich so zu verhalten, dass sie um den Verbraucher kämpfen und ihr Angebot der Nachfrage anpassen müssen. Eine Gemeinde, die sorgfältig mit den Kosten umgeht, sollte nicht an den Pranger gestellt werden. Die Gemeinden Erschwil und Himmelried profitieren schon jetzt von markant tieferen Kosten. Es sind dies Gelder, mit denen finanzielle Lücken geschlossen werden können. Dr. Pascal Storck Geschäftsführung acura ag

NEUESTHEATER.CH

«Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex

FOTO: MARTIN STAUB

auf dem Buckel machen. Über den Schrecken dessen, was vor einem liegt und über das Glück, Dinge hinter sich zu haben. Und über die Weigerung, dem Alter den Vortritt vor der Schönheit zu lassen. Mother T.-Rex sind die vier Schweizer Schauspielerinnen Catriona Guggenbühl, Grazia Pergoletti, Vera von Gunten und Anne Haug. Mother T.-Rex dreht die Besetzungscouch um: Die vier Frauen entwickeln für ihre Projekte eine Idee und suchen sich eine/n passenden Regisseur/in. Für ihr erstes Projekt «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» ist es Marie Bues.

WOS. Am Freitag, 17. Februar, findet um 20 Uhr die Premiere der Produktion von Mother T.-Rex im neuestheater.ch statt.

Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Über die Frage, zu wem einen die Jahre

«Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» von Mother T.-Rex: Freitag 17.02., 20 Uhr / Samstag 18.02., 20 Uhr / Sonntag 19.02., 18 Uhr / Donnerstag 23.02., 20 Uhr / Freitag 24.02., 20 Uhr.

che Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch

–19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16.

tal, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88.

Yoga Oase Breitenbach. Therap. Yoga- und QiGong-Kurse nach TCM. Bei uns treffen sich die ursprünglichen Philosophien mit den neusten med. Kenntnissen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, 079 921 70 34, nicole.gerster@gmx.ch

Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre.

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

 Mütter- und Väterberatung

Vier Frauen: Ab diesem Wochenende in Dornach.

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35 (Amthausscheune), Laufen. Offen Mi 14 –17 Uhr, Fr 16 –18 Uhr, Sa 10 –12.30 Uhr; Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16 –19 Uhr. www.ludolauthi.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10 –17 Uhr.

 Sport Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 079 767 42 67, Simon Heller, www.bs-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, Tel. 061 781 12 10. Internet: www.fechtclub-laufental-flt.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu

Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kampfkunst Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di., 18.00, Mi., 10.00, Do., 18.00. Kobudo: Di., 19.15. TaiChi-QiGong: Do., 19.15. Alles Seniorenzentrum Rosengarten. Samurai Kids: Mi., 16.00, MZH Serafin. Schnuppern jederzeit möglich. Mitglied von IKKAIDO Schweiz. Wir l(i)eben Inklusion – gemeinsam sind wir stark. www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten! Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besu-

Malen & plastisches Gestalten mit Ton in Kleinlützel für Kinder, Jugendl. & Erw. Malen & Zeichnen in Aquarell, Acryl, Pastell. Tatjana Fraya Willaredt kunstundfengshui@bluewin.ch, 061 771 01 05, www.kunst-und-fengshui.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach. Kurse: Mo, 19.00 Uhr, Gymnastik. Di, 19.30 Uhr, Bauch, Beine, Po. Mi, 19.00 Uhr, Gymnastik. Do, 19.00 Uhr, Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Tel 079 600 92 67. Gym-Studio SANA, Zullwilerstr. 1, 4208 Nunningen. Do, 18.30 Uhr, Funktionelle Gym. Tel. 079 600 92 67 balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 061 781 40 26 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45

Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Klang Reisen in Breitenbach in der «alten Post», Passwangstrasse 15. Jeweils 1. Do im Monat, 9–10 Uhr und letzten Fr im Monat, 19–20 Uhr. Infos: www.tabeth.ch, info@tabeth.ch, Judith Züger, 079 296 86 60.

 Jugendgruppen Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimen-

Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). 061 761 16 65, mvblaufental@sozialdienste.ch Tagesfamilien Laufental-Thierstein. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12. Dienstag, ganzer Tag und Donnerstag, morgen. Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

 Pro Senectute und Spitex Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75, www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50 SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.


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DIES UND DAS

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EINGESANDT

NEUERÖFFNUNG

Golden Apple Turnier im Billardcenter Reinach

Henz Delikatessen – mit Altbewährtem und viel Neuem

Am Samstag, dem 28. Januar veranstaltete der Billardclub Big Apple bereits zum fünften Mal das Golden Apple Turnier im Billardcenter Reinach (BL). Nachdem wir bereits in den Vorjahren konstant hohe Teilnehmerzahlen hatten, wurde das Turnier diesmal auf max. 78 Teilnehmer erweitert und der Modus leicht angepasst. Wir wollten mit einem möglichst attraktiven Gesamtkonzept Spieler und Spielerinnen jeder Stärkeklasse zu einer Teilnahme motivieren. Das Gesamtpreisgeld von 4500 Franken, die Preisgeldausschüttung bis zum 17. Rang und das vergleichsweise tiefe Startgeld von 45 Franken waren dabei unsere Hauptargumente. Der Modus mit den 6er-Gruppen und die Tatsache, dass sich 48 Leute für das Finalblatt qualifizieren konnten, bildeten verbunden mit unserem tollen Center und einer möglichst guten Organisation weitere Anreize. Das Turnier begann pünktlich um 10.00 Uhr. Gespielt wurde in dreizehn 6er-Gruppen auf 5 Siege. Es hatte sich ein für Schweizer Verhältnisse sehr hochwertiges Teilnehmerfeld eingefunden. Der einheimischen Armada unter der Führung der Top-Cracks Dimitri Jungo und Ronny Regli standen mit Roman Hybler, Daniel Müller, Erol Kayas und dem aus Bosnien-Herzegowina angereisten Vanja Kovacevic auch einige ausländische Herausforderer gegenüber.

Nach den ohne grössere Überraschungen um 19.15 Uhr abgeschlossenen Gruppenspielen, starteten wir um 19.45 Uhr mit dem Finalblatt. Die Paarungen der Viertelfinals hatten es dann in sich. Mit 7:3 bzw. 7:1 setzten sich Dimitri Jungo und Daniel Müller überraschend glatt durch. Insbesondere die hohe Niederlage von Ronny Regli konnte nicht unbedingt erwartet werden. Daniel Müller erwischte jedoch einen starken Tag und spielte fehlerfrei. Hart kämpfen für Einzug in den Halbfinal mussten Michael Schneider und Erol Kayas bevor ihre 7:6 bzw. 7:5 Siege sichergestellt waren. In den Halbfinals trafen Dimitri Jungo und Michael Schneider sowie Daniel Müller und Erol Kayas aufeinander. Das bessere Ende behielten dabei Dimitri und Daniel für sich. Damit forderte mit Daniel Müller der deutsche 10er-Ball Meister von 2011 den favorisierten Dimitri Jungo, seines Zeichens 14/1 Europameister (2009), Juniorenweltmeister im 9er-Ball (2000) und Sieger des German Tour Finales 2017 in Sindelfingen. Dabei unterliefen dem um 04.30 Uhr möglicherweise bereits etwas müden Dimitri Jungo ein paar kleine Fehler mehr als dem bereits den ganzen Tag stark spielenden Daniel Müller, was dieser schliesslich in einen 7:4 Finalsieg ummünzte. Urs Maurer TK BC Big-Apple

WAHLEN SOLOTHURN

Abstimmungshöck der SVP Schweiz in Dornach

Mit neuen Produkten und viel Elan ins Laufner Geschäftsleben: (v.r.) Rolf Henz, Geschäftsinhaber, David Garcia, Filialleiter, Ehefrau Sylvia Henz sowie die beiden Mitarbeiterinnen Nicole Giesinger und Susi Jacquemai. Auf dem Bild fehlen Claudia Imhof und FOTO: MARTIN STAUB Armin Gerber. dust. Was mit gutem Ruf und etwas Wehmut beendet wurde, fand am letzten Montag einen vielversprechenden Neuanfang. Rolf Henz eröffnete im Laufner Stedtli seine neue Metzgerei «Henz Delikatessen», unter anderem mit dem Team der ehemaligen Metzgerei Rechsteiner. Henz, ein waschechter Schwarzbube, aufgewachsen in Nunningen, führt schon seit über 17 Jahren sein Geschäft in Riehen. «Mit viel Leidenschaft und Erfolg», wie seine Frau Sylvia beifügt. Sie gehört ebenfalls zum neuen Team des Geschäfts und freut sich, zukünftig noch mehr im Betrieb mitarbeiten zu können. Von ihrem Wohnort Röschenz aus liegt die Metzgerei in Laufen auch in gut erreichbarer Nähe. Der erste Eindruck im neu eröffneten Geschäft sieht vielversprechend aus und hält einige Neuerungen bereit, welche für die Stamm- und die Neukundschaft interessant sein dürfte. So führt Henz Delikatessen unter anderem ein Käse-

sortiment mit Spezialitäten aus Rohmilch von schweizerischen Kleinkäsereien. Ebenso finden Teigwaren-Liebhaber hier Spezialitäten aus schweizerischen Randregionen. «Uns ist wichtig, dass alle unsere Produkte – viele davon in Bio-Qualität – eine Geschichte im Hintergrund haben, die wir genau kennen», erklärt Rolf Henz, der ferner auch zahlreiche weitere Hausspezialitäten nach Laufen bringt. «Zum Beispiel unser Vitello Tonnato, das wir ganzjährig anbieten oder den hausgemachten Laufner Fleischkäse in diversen Portionierungen zum Aufwärmen oder kalt Essen», weiss Ehefrau Sylvia bestens Bescheid und fügt gleich noch an: «Henz Delikatessen lässt übrigens mit ihrem Cateringservice auch kaum Wünsche offen.» Und jede Woche hält das Feinkostgeschäft eine neue kulinarische Überraschung bereit: «Unsere Wochenspezialität – diese Woche beispielsweise zum Valentinstag unsere Liebesbriefe, eine

Filetspezialität im Teig», sagt Sylvia. Und nächste Woche? Ausnahmsweise verrate er dem Wochenblatt auch diese schon jetzt, lacht der Geschäftsführer: «Ein Ueli-Bier-Rindsgeschnetzeltes vom Freilandrind der Region». Familie Henz mit Team freut sich auf die kommenden Fasnachtstage an denen Henz Delikatessen den Fasnächtlern und allen Fasnachtsfans zeigen will, was die neue «Institution» drauf hat. «Ein Stand im Stil eines Westernsaloons wird hungrige und durstige ‹Mäuler› mit unseren Burgern, mit Würsten, Bratwürsten vom Grill und Getränken verwöhnen», erklärt Rolf Henz. Gebührend eröffnet ist das neue Feinkostgeschäft somit. Mit einem «Usestuehle» am kommenden Freitag und Samstag, 17./18. Februar, ab 10 Uhr, wird sich das neue Henz DelikatessenTeam auch bei allen Passantinnen und Passanten für die Zukunft mit einigen Hausspezialitäten zur Degustation empfehlen.

VERANSTALTUNG

«Trio Casablanca» Jazz as it once was

Im Restaurant Schlosshof: Die SVP traf sich in Dornach. Der Abstimmungshöck der SVP Schweiz fand am 12. Februar in Dornach im Restaurant Schlosshof statt. Den Ort, den viele in der Region aufsuchen, um sich zu verköstigen und gleichzeitig den Überblick über eine prosperierende Gegend zu ergattern diente als ideale Plattform, um die politische Gegenwart zu erkunden und in die Zukunft zu blicken. Das Spektakel begann mit zwei flammenden Voten gegen das neue Energiegesetz. Die beiden Nationalräte Christian Imark und Sandra Sollberger heizten den Anwesenden mächtig ein mit Blick auf das Abstimmungswochenende vom 21. Mai. Mit der Ablehnung der Finanzierung des neuen Gesetzes durch die Kommission sei nicht klar, wer die Kosten von 200 Milliarden Franken zu tragen hat und wie. Über Kosten sprach später auch Ge-

FOTO: ZVG

meindepräsident und Regierungsratskandidat Dr. Manfred Küng, nämlich über diejenigen der Asyl- und Sozialwesen für die Gemeinden. Als Abschluss der Versammlung gab Nationalrat Walter Wobmann eine Einschätzung zu den Resultaten der drei eidgenössischen Vorlagen ab. Begleitet wurde der Abstimmungshöck von Journalisten, Kamerateams und Fotografen von SRF und Keystone. Der Anlass bot den Regionalpolitikern und Gästen eine ideale Gelegenheit, hinter das politische Wirken der Bundespolitik zu blicken. Der Medienrummel bot auch die Möglichkeit für die Kantonsratskandidatinnen und Kandidaten der SVP Schwarzbubenland, sich ins eidgenössische Scheinwerferlicht zu stellen. Sibylle Jeker, Präsidentin SVP Schwarzbubenland

WAHLEN SOLOTHURN

Die USR III konnte nicht überzeugen Das Nein zur USR III letzten Sonntag verdeutlicht, dass sich die Schweizer Bevölkerung mehrheitlich gegen unklare finanzielle Folgen und übertriebene Steuerprivilegien ausspricht. Dieses Reformvorhaben konnte nicht überzeugen. Dies bedeutet aber nicht, dass eine Reform gänzlich vom Tisch ist. Die Schweiz sollte sich bemühen, eine neue Unternehmenssteuerreform zu erarbeiten, die das Augenmerk diesmal verstärkt auf die Umsetzung der Steuergerechtigkeit richtet (wie es im Rahmen der internationalen Beziehungen vereinbart wurde) und nicht wieder auf die Ausarbeitung von steuerpolitischen

Massnahmen, um diese Steuergerechtigkeit durch ein paar Hintertürchen zu umgehen versuchen. ÷Zudem muss eine neue Reform ausgewogen und nachhaltig gestaltet werden. Die Aufgabe diesbezüglich wird sein, dass sowohl die kurzfristigen als auch die langfristigen Auswirkungen besser erfasst werden, als es bei der USR III der Fall war. Bei Berücksichtigung dieser Aspekte, stünde bei einer nächsten Volksabstimmung, für eine erfolgreiche Durchführung, nichts mehr im Wege. Roman Oeschger SP Kantonsratskandidat Büren

PR. Von Liebhabern des «zeitgenössichen Jazz», die bereits Chick Corea milde lächelnd als veraltet einstufen, mag der Jazz, der zur Zeit des weltberühmten Filmes «Casablanca» gespielt wurde kein Konzertbesuch wert sein und so haben denn diese Jazzkenner auch meine volle Unterstützung unserem Konzert fernzubleiben. Ich kann Ihnen nämlich versprechen, dass ihre Enttäuschung grenzenlos sein wird. Denn stellen Sie sich vor: Da wird eine Musik gespielt, wo tatsächlich noch eine Melodie

WAHLEN SOLOTHURN

Zur Stimmbeteiligung Am letzten Sonntag, dem 12. Februar 2017 wurde in unserem Land das erste Mal im neuen Jahr abgestimmt. Wie auch die vergangenen Jahre gezeigt haben, ist der Wähleranteil schweizweit stets unter der 50% Grenze. Nur knapp jede/r zweite Stimmberechtigte beteiligt sich an den Abstimmungen unseres Landes! Meines Erachtens ist das eine bedauernswerte Quote. Abstimmen sowie Wählen sind ein Privileg, das wir in unserer direkten Demokratie geniessen dürfen. Dieses Privileg scheint für über 50% der stimmberechtigten Bevölkerung in Vergessenheit zu geraten sein. Darum setze ich mich dafür ein, mehr BürgerInnen zu mobilisieren. Vor allem Jugendliche und junge Erwachsene sollen der Politik im Alltag mehr begegnen. Sei dies Zuhause, unter Freunden, in der Schule oder bei der Ausbildung… denn jede Stimme ist wichtig! Ich hoffe sehr, dass die Stimmbeteiligung in Zukunft wächst und würde mich freuen, wenn Sie, liebe Leser- und Leserinnen, mich dabei unterstützen. Sarah Stebler, Nunningen, Kantonsratskandidatin FDP. Sarah Stebler Kantonsratskandidatin FDP Nunningen

erkennbar ist. Eine Musik, die manchmal sogar die Seele des Zuhörenden berührt und dann, vielleicht das Schlimmste am Ganzen: Dieser Groove, der einem immer wieder das unangenehme Gefühl vermittelt, dass das Ganze unglaublich swingt. Also wirklich! Da nützt es auch nichts, dass da ein Vince Benedetti am Piano sitzt, den ich vor kurzem in einem YouTube Video gesehen habe, wie er grossartig Dizzy Gillespie und Stan Getz begleitet und es hilft auch nichts,

wenn in der Frontline Alex Felix (tp.voc.) steht, der mit der PS Corporation Schweizer Jazz Geschichte geschrieben hat und das Ganze wird auch nicht besser, wenn am Bass mit Dominik Schürmann ein Musiker steht, der in unserer Zeit zu den aussergewöhnlichsten und begabtesten Vertretern dieses Instruments zählt. So, 19. Februar 2017, 10.30 Uhr, (Türöffnung 9.45 Uhr, Brunchbuffet ab 10 Uhr) Reservationen unter info@jap.ch oder Tel. 061 753 93 33


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Stellengesuch

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Mitarbeiter/in Werkdienst (100%) Der Werkdienst stellt den Betrieb und Unterhalt der gemeindeeigenen Infrastruktur sicher und beinhaltet vor allem folgende Arbeitsbereiche: • Baulicher und betrieblicher Unterhalt des Strassennetzes, die Pflege der öffentlichen Anlagen und das Bestattungswesen • Mithilfe in der Wasserversorgung • Grundwartung der Maschinen und Geräte • Winterdienst (inkl. Pikettdienst) • Betrieb der Entsorgungsanlagen Wir erwarten • Eine abgeschlossene technische bzw. handwerkliche Berufslehre und einige Jahre Berufserfahrung • Womöglich waren Sie bereits in einer gleichen Position tätig und Sie sind es gewohnt, selbstständig zu arbeiten • Bereitschaft, auch ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten (u. a. an den Wochenenden) tätig zu sein • Ihren Wohnsitz sollten Sie in Hochwald oder in der nahen Umgebung haben • Lehrmeisterausbildung von Vorteil Wir bieten • Abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit • Fahrzeug- und Maschinenpark mit eigenem Werkhof • Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen Fühlen Sie sich angesprochen? Schätzen Sie den täglichen Kontakt mit der Bevölkerung und verfügen Sie über eine hohe Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis 10. März 2017 adressiert an die Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen Gemeindepräsident Georg Schwabegger, Tel. 079 706 98 18, gerne zur Verfügung.

Stellengesuch


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KALEIDOSKOP

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F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK Marc Scherrer tritt zurück LIESTAL. WOS. Marc Scherrer tritt im April aus beruflichen Gründen als Präsident der CVP Baselland ab. Seit dem 1. Januar bekleidet er eine neue leitende Position am Manor-Hauptsitz in Basel. Dies lasse ihm nicht mehr genügend Zeit für eine seriöse Parteileitung. Er wird weiterhin im Landrat bleiben, teilt er mit. Wer für die Nachfolge infrage kommt, ist noch unklar.

Dem Winter getrotzt: Die kleine Welt der Flechten und Moose.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

KANTON SOLOTHURN

KANTON BASELLAND

Die Arbeitslosenquote blieb bei 3,2 Prozent

Neue Baselbieter Kantonsärztin

WOS. Im Januar 2017 stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 65 auf 4744 Personen. Die Arbeitslosenquote stagnierte bei 3,2 Prozent. Der Anstieg ist auf saisonale Effekte zurückzuführen. Kurzarbeit Für den Monat November 2016 rechnete die Arbeitslosenversicherung im Kanton Solothurn 18 706 Ausfallstunden in 33 Betriebsabteilungen ab. Im Oktober waren es 18 522 Ausfallstunden in 35 Betriebsabteilungen. Betroffen waren davon 372 Arbeitnehmende, im Vormonat waren es ebenfalls 372 Personen. Im Januar 2017 meldeten sich elf Betriebe für Kurzarbeit an. Dies sind sieben Betriebe weniger als im Vormonat. Betroffen könnten 158 Arbeitnehmende sein.

WOS. Die Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft teilt mit, dass Dr. med. Monika Hänggi neue Baselbieter Kantonsärztin wird und damit Nachfolgerin von PD Dr. med. Brian Martin, der als neuer Kantonsarzt zum Kanton Zürich wechselt. Hänggi war zuletzt als Geschäftsführerin der Ärztefon AG tätig, einer nicht gewinnorientierten Organisation, die spezialisiert ist auf die Vermittlung von medizinischer Beratung und Hilfe. Hänggi hat von 1988 bis 1995 an der Universität Basel Medizin studiert. Von 1996 bis 2004 absolvierte sie im Universitätsspital Basel und im Universitätsspi-

tal Zürich die Ausbildung zum Facharzttitel in Radioonkologie. Den Master of Business Administration (MBA) erwarb sie sich per Fernstudium an der University of Southern Queensland in Australien. Von 2004 bis 2013 arbeitete Hänggi als Leiterin der Codierabteilung und der Abteilung für Medizincontrolling am Kantonsspital Bruderholz, die sie auch aufbaute. Zudem war sie zuständig für die fachliche Betreuung der Codierabteilung am Kantonsspital Laufen. Nebst den Erfahrungen in der hausärztlichen und ambulanten Notfallversorgung bringt sie Kenntnisse im Spitalwesen mit. Bei ihrem letzten Arbeitgeber leitete Hänggi das Projekt Neuorganisation des Notfalldienstes im Kanton Zürich im Auftrag der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich. Hänggi ist 47 Jahre alt und lebt im Baselbiet. Sie tritt ihr Amt Mitte März 2017 an.

Weissenstein-Tunnel wird saniert KANTON SOLOTHURN. WOS. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) teilt mit, dass der Weissenstein-Eisenbahntunnel saniert werden kann. Der Regierungsrat nimmt den Entscheid des BAV mit grosser Freude und Erleichterung zur Kenntnis. Er wertet den Entscheid als wichtiges regionalpolitisches Signal zu Gunsten des regionalen Zusammenhalts über die Sprachgrenze hinweg. Im Rahmen seiner Zuständigkeit für die Bestellung des Angebotes im regionalen Personenverkehr wird die Regierung in Zusammenarbeit mit den Kantonen Bern und Jura sowie «Kanton Solothurn Tourismus» und weiteren Akteuren dafür sorgen, die Attraktivität der nun gesicherten Verbindung zu steigern, um die nicht unbedeutende Investition zum Erhalt des Tunnels zu rechtfertigen. Weiterführung der Beratungsstelle BÄTTWIL. WOS. Basierend auf den Ergebnissen aus dem Forum zum neuen Altersleitbild SoLei, eröffnete die Pro Senectute Fachstelle für Altersfragen Dorneck-Thierstein in Breitenbach, eine Beratungsstelle für das Leimental in Bättwil. Nach Abschluss der Pilotphase zum Jahresende stellte sie fest, dass die Dienstleistung grundsätzlich sehr geschätzt, jedoch noch wenig genutzt wird. Aus diesem Grund werden die Beratungen ab 2017 auf einen Tag pro Monat reduziert. Gleichzeitig offeriert Pro Senectute auch Hausbesuche ausserhalb der hier Öffnungszeiten.

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Schuld vergisst nicht Von Roberta de Falco

Krimis werden immer gerne gelesen. Sie sind eine typische Ferienlektüre und garantieren Spannung und Entspannung zugleich. Bei mir ist unter den meist mehreren gleichzeitig gelesenen Büchern immer ein Krimi. Roberta de Falco ist das Pseudonym der berühmten Drehbuchautorin Roberta Mazzoni. Sie ist 1951 in Mailand geboren und lebt heute in Triest, Rom und Orvieto. Das vorliegende Buch ist ihr dritter «Triest-Krimi». Dem bekannten Schriftsteller Ivo Radek soll der Ehrendoktor der Universität Triest verliehen werden. Doch während der Feier wird der Autor schwer verletzt in der Bibliothek aufgefunden. Commissario Benussi und seine Kollegen ermitteln im Familienumfeld und in der Triester Literaturszene. Bald wird klar, dass den Schriftsteller ein dunkles Geheimnis umgibt. Der Krimi ist unheimlich spannend und liest sich leicht. Im Taschenbuchformat ist er auch sehr gut im Bett zu lesen! Christine Eckert

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