a product message image
{' '} {' '}
Limited time offer
SAVE % on your upgrade

Page 1

Donnerstag, 12. Januar 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Immobilien Im Gespräch

2–4 6/7 8/9 5/16 11

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 2, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

Region 12/13/15 Automobil 14/15 Seetal/Lindenberg 17 Agenda 18 Szene 19

SEITE 11

SEITE 15

Erste Eindrücke

Der Skilift läuft!

Fünf Grossräte aus der Region wurden diese Woche erstmals in Pflicht genommen. Sie verraten, mit welchen Gefühlen sie nach Aarau fuhren.

Starker Schneefall sei Dank! Der Skilift Engi in Holderbank ist wieder in Betrieb. Wie lange, das steht wetterbedingt allerdings immer in den Sternen.

Salzkorn Grün ist die Hoffnung

Auf Anregung von Jeanette und Franz Vogler (vorne) hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein Sarmenstorf Foto: tf (vertreten durch Wendelin «Wendi» Langensand und Josef Weibel) am Erusbach eine Sitzbank montiert.

Eine Sitzbank steigert das Dorf-Image Am Erusbach in Sarmenstorf steht ein neues Bänkli. Unkompliziert wurde es auf Anregung eines zurückgekehrten Auslandschweizers montiert. Fritz Thut

W

ie man mit kleinem Aufwand bei Zuzügern viel Goodwill schaffen kann, zeigt folgende kleine Geschichte von der gesundheitsbedingten Rückkehr eines Auslandschweizer-Paares. Franz Vogler und seine immer noch rekonvaleszente Frau Jeanette sind mehr aus Zufall in Sarmenstorf gelandet. Sie fühlen sich hier jedoch schon nach kurzer Zeit zu Hause. Verschiedene kleinere Ereignisse und Begegnungen haben zu dieser schnellen Integration geführt. Vogler ist auf jeden

Fall des Lobes voll: «Plötzlich ist man wieder irgendwo daheim; hier fühlten wir uns auf Anhieb wohl.» Franz Vogler, der in der aktiven Berufsphase in Niederrohrdorf wohnte und dort einen Betrieb aufbaute, wollte den Ruhestand mit seiner Ehefrau in südlichen Gefilden, genauer in Spanien, geniessen. Doch das Schicksal meinte es mit dem Rentnerpaar nicht gut. Bei Jeanette Vogler wurde ein seltener Tumor diagnostiziert, der die Rückkehr in die Schweiz nötig machte. Ein Stafettenlauf von Spezialarzt zu Spezialarzt, von Rehabilitation zu Rehabilitation setzte ein. Spontane Anfrage spontan erfüllt Via Internet wurde schliesslich ein neuer Wohnort gesucht. In Sarmenstorf wurde man fündig, weil man hier mit dem Vermieter einer ZweifamilienhausHälfte schnell einig wurde: «Wir haben die gleiche Wellenlänge», so Vogler. In der Nähe der Brunnmattstrasse hat das

Setzen Sie Ihrem Fest die Krone auf.

zugezogene Ehepaar Wege zum und entlang dem nahen Erusbach gefunden. Diese sind ideal für kurze Ausflüge. Auf einem Spaziergang traf Franz Vogler auf Wendelin Langensand, den Leiter des örtlichen Gemeindewerks. Ihm gegenüber äusserte Vogler den spontanen Wunsch nach einer Sitzbank, um eine Pause sitzend verbringen zu können. Damit war der zurückgekehrte Auslandschweizer an den Richtigen geraten. In seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Verkehrs- und Verschönerungsvereins nahm Langensand das Anliegen auf. Unkompliziert beschloss der Vorstand, hier eine Bank zu montieren. Zusammen mit seinen Kollegen Josef Weibel, Werner Sonderegger und Jakob Baur richtete «Wendi», wie er im Dorf genannt wird, am Erusbach einen schmucken Sitzplatz ein. Zur Begeisterung von Franz Vogler und seiner Frau: «Wir hatten grosse Freude, dass unser Wunsch schon vor Weihnachten erfüllt wurde.»

a 20 J zufr

i

eden

hre

nds e Ku

chaf

t

Grün war gestern. Ersehnt haben wir Weiss. Wenigstens Grau ist gekommen. Und grün wird es wieder werden. Alles, nicht nur in der Natur. Wenigstens wenn die Prophezeiung des Heiner Halder amerikanischen Farbforschungsinstituts Pantone Wirklichkeit wird. Es hat «Greenery» selbstherrlich zum neuen Farbton des Jahres 2017 erkoren: Nummer 15-0343 ist ein zartes Hellgrün. Und so wird für Grün geworben: frühlingsfrisch, natürlich, ökologisch, eine Augenweide, aller Anfang im biologischen Kreislauf der Regeneration, Fruchtbarkeit, das Leben schlechthin, unsterblich. Nach dem Horrorjahr 2016 die Hoffnung und das Versprechen auf Harmonie, positive Kräfte für Leib und Seele. Grün ist die Farbe der Mitte, der Neutralität, des Ausgleichs. Sie wirkt als Outfit wie als Tapete beruhigend, entspannend, fördert Eigenschaften wie Hilfsbereitschaft, Toleranz und Zufriedenheit. Diese Erkenntnisse des Marketings sind allerdings nicht neu. Schon Hildegard von Bingen, Ärztin des Mittelalters, wusste um die positive Heilwirkung von Grün. Die medizinische Farbtherapie attestiert ihm, den Rhythmus von Herz und Nieren auszubalancieren. Grün sei auch gut gegen Magengeschwüre, Allergien, Augenermüdung sowie Anzeichen vorzeitigen Alterns. Der Prophet Mohammed bezeichnete das Anschauen des Grünen als Gottesdienst, aus diesem Grund ist Grün die Kultfarbe des Islam. Glaubt man all diesen Aussagen, und wären wir alle grün, wäre es um unsere Welt weit besser bestellt. Grüne und Grünliberale gewinnen dank «Greenery» garantiert Aufwind. Und ich kann meine hellgrüne Hose guten Gewissens weiterhin tragen. Heiner Halder, Lenzburg

500g Hackfleisch kaufen =500g Hörnli gratis

N. Gjini

– 5702 Niederlenz Natel 079 288 35 35 Tel. 062 891 36 23, n.gjini@bluewin.ch www.gjini-gartenbau.ch

Jetzt aktuell Winterschnitt – Bäume und Sträucher schneiden – Gartenabräumung Hotel Krone, Kronenplatz, 5600 Lenzburg, Tel. 062 886 65 65, www.krone-lenzburg.ch

Ein Anruf lohnt sich!

Schreinerei Otto Walti AG Seon Tel. 062 775 34 77 www.walti.ch E-Mail: schreinerei@walti.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

2

Amtliches EGLISWIL

Kennen Sie den Rettungsdienst des Spitals Menziken?

Baugesuch Jürg Müller Immobilien AG Aarauerstrasse 10, Lenzburg Planverfasser: Sutter + Siegrist AG Stationsweg 3, Niederlenz Bauobjekt: Neubau 3 Wohnboxen und 4 Parkplätze Bauplatz: Wylgasse 29–33, Parzelle 1697 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

Der Rettungsdienst des Asana Spitals Menziken ist 24h/365 Tage einsatzbereit und leistet jährlich rund 1500 Einsätze. Das Einsatzgebiet umfasst insgesamt 15 Gemeinden im Wynenund Suhrental sowie westlich des Hallwilersees und zusätzlich die Gemeinde Pfeffikon im Kanton Luzern. Um eine optimale Abdeckung des Einsatzgebie-

tes sicherzustellen, ist an Wochentagen tagsüber zusätzlich eine zweite Equipe im Einsatz. Der primäre Leistungsauftrag des Rettungsdienstes ist die rettungsdienstliche Notfallversorgung im Einsatzgebiet rund um das Spital Menziken. Sie umfasst alle Massnahmen zur Erhaltung der Vitalfunktionen, zur Vermeidung von Sekundärschädigungen und zur Linderung von Schmerzen. Das übergeordnete Ziel ist die kompetente Durchführung aller nötigen Massnahmen vor und während des Transports bis zur Übergabe im Zielspital. In der einsatzfreien Zeit unterstützen die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes die verschiedenen Abteilungen des Spitals Menziken in der Patientenversorgung und Betreuung. Vor allem in den Bereichen Notfallstation, Anästhesie und auf den Akutabteilungen sind die Mitarbeiter des Rettungsdienstes regelmässig unterstützend tätig, wobei unabhängig von der Tätigkeit immer sichergestellt wird, dass bei einem Einsatz unverzüglich ausgerückt werden kann. Alle Einsätze werden von der Sanitätsnotrufzentrale 144 in Aarau koordiniert. Selbstverständlich wird der Rettungsdienst des Spitals Menziken auch für Einsätze ausserhalb seines primären Einsatzgebietes aufgeboten, wenn der zuständige Rettungsdienst keine Kapazität hat. Umgekehrt fungieren die umliegenden Rettungsdienste für den dem Spital Menziken angegliederten

Rettungsdienst als Rückfallebene. Jedes Team ist durch mindestens einen Rettungssanitäter (Anerkennung Stufe HF) besetzt. Zusätzlich kommen Experten in Anästhesiepflege NDS HF zum Einsatz, welche über erweiterte medizinische Kompetenzen verfügen. Der Rettungsdienst des Spitals Menziken pflegt einen intensiven Kontakt mit seinen Partnerorganisationen, den Feuerwehren im Einsatzgebiet, der Regionalpolizei Aargau Süd und der Kantonspolizei Aargau. Insbesondere mit der Stützpunktfeuerwehr Oberwynental besteht eine enge Zusammenarbeit. In regelmässigen Übungen werden gemeinsame Einsätze simuliert und Abläufe trainiert Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

Baugesuch

Bauherr:

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Bahtiji Lirigzona, 2000, weiblich, Staatsangehörige von Kosovo, Zelgmatte 9a, 5600 Lenzburg Bahtiji Bleona, 2002, weiblich, Staatsangehörige von Kosovo, Zelgmatte 9a, 5600 Lenzburg Bahtiji Djellza, 2005, weiblich, Staatsangehörige von Kosovo, Zelgmatte 9a, 5600 Lenzburg Fazio Alessio, 2001, männlich, Staatsangehöriger von Italien, General-Herzog-Strasse 41, 5600 Lenzburg Kodela Péter, 1964, männlich, Staatsangehöriger von Ungarn, Zelgmatte 9b, 5600 Lenzburg Pibiri Luca, 1986, männlich, Staatsangehöriger von Italien, Ammerswilerstrasse 11, 5600 Lenzburg Thor Enrico, 1973, männlich, zusammen mit Thor Anja, 1977, weiblich, Thor Alois, 2009, männlich, und Thor Hauke, 2009, männlich, Staatsangehörige von Deutschland, Steinbrüchliweg 42, 5600 Lenzburg Zee Zien Tong, 1999, männlich, Staatsangehöriger von Portugal, Burghaldenstrasse 11, 5600 Lenzburg Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im Januar 2017 Stadtkanzlei

DÜRRENÄSCH

Baugesuch Bauherrschaft: Frischknecht Peter Austrasse 1, Auenstein Strasse/Parz.: Austrasse 1 / 689 Bauvorhaben: Pultdachzelt als Terrassenüberdachung (nachträglich) Kant. Bew.: Zustimmung Baudepartement Dieses Baugesuch liegt vom 13. Januar bis 13. Februar 2017 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 6. Januar 2017 Gemeinderat

Bauobjekt: Standort:

Lüscher Paul Vordere Bergstrasse 5, Reinach Neubau Fertiggaragen neben Gebäude Nr. 171 Parzelle 13, Hutmattstrasse 16

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 10. Januar 2017 Gemeinderat Zu vermieten per 1. April 2017 in der Fuchs-Überbauung, Leutwilerstrasse 12

3½-Zimmer-Wohnung Parterre Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon, Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1230.– NK/HK ca. Fr. 220.– Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei Telefon 062 767 71 11. Dürrenäsch, 10. Januar 2017 Gemeinderat Dürrenäsch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 10. Januar 2017 Gemeinderat

Häusermann Reto Engestrasse 3, Egliswil Bauobjekt Zimmeranbau (Gebäude Nr. 62) Anlage von zwei Parkplätzen und Änderung zu Zufahrt auf Parzelle Nr. 517 an der Engestrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 13. Februar 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 11. Januar 2017 Gemeinderat

HALLWIL

DINTIKON

Baugesuch-Planauflage Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Garage Rex GmbH Sarmenstorferstrasse 7 Fahrwangen Bauobjekt: Montage neue CI-Werbeelemente UNICAR (Fassadenwerbung) Ortslage: Sarmenstorferstrasse 7 (K252) Parzelle Nr. 713 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Januar bis 13. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 11. Januar 2017 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherr:

Bauherr

Lehrstelle als Kauffrau/ Kaufmann (E- oder M-Profil) Die Gemeinde Fahrwangen ermöglicht dir ab Sommer 2017 eine vielseitige und attraktive Ausbildung. Wir bieten dir während drei Jahren einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung (Gemeindekanzlei mit Einwohnerkontrolle und Sozialdienst, Finanzverwaltung und Regionales Steueramt). Dabei stehst du in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen in die Praxis umsetzen. Unsere Berufsbildner unterstützen dich, damit du deine Fähigkeiten optimal nutzen und weiterentwickeln kannst. Du verfügst über eine Bezirksschulausbildung oder einen Sekundarschulabschluss mit guten Noten. Neben guten schulischen Leistungen bringst du ein grosses Berufsinteresse mit. Du bist kontaktfreudig, engagiert und hast angenehme Umgangsformen. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Kopien der letzten Schulzeugnisse, Multicheck) bis 13. Februar 2017 an die Gemeindekanzlei Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen. Für weitere Auskünfte stehen dir Frau Christine Gottermann, Gemeindeschreiberin, und Frau Andrea Bolliger, Berufsbildnerin, unter der Tel.-Nr. 056 667 93 40 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über die Gemeinde sind unter www.fahrwangen.ch zu finden.

Bauherrschaft: Pascal Weber Fabrikweg 11, Seengen Grundeigent.: Pascal Weber Fabrikweg 11, Seengen Bauvorhaben: Aufstellen Lagerzelt Bauplatz: Riedstrasse, Parzelle Nr. 1260 Zone: Gewerbezone (G) Auflagefrist 13. Januar bis 13. Februar 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hendschiken ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Iacoviello, Maria Concetta, 1984 b) Iacoviello, Mauro, 1979 c) Iacoviello, Alyra, 2013 alle italienische Staatsangehörige, in Hendschiken, Nussbaumweg 9 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeindekanzlei

Holderbank

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Der Beschluss zu Traktandum 6 «Genehmigung Änderung Gemeindeordnung» unterliegt dem obligatorischen Referendum. Die Urnenabstimmung findet am 21. Mai 2017 statt. Holderbank, 6. Januar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Gesuchsteller/in: Jürg Hintermann Bachstrasse 11, Leutwil Bauvorhaben: Deckenerhöhung im Atelier und Verglasung der Südostfassade am Gebäude Nr. 75 Standort: Parzelle Nr. 643 Bachstrasse 11 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Baugesuch INSERAT

Gesuchsteller/in: Stefan Tröster Terrassenweg 9, Leutwil Bauvorhaben: Anbau unbeheizter Wintergarten an Gebäude Nr. 371 Standort: Parzelle Nr. 278 Terrassenweg 9 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat


3

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches

TwinDos – 30 % Waschmittel sparen

Baugesuch Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Jura Cement Fabriken Talstrasse 13, Möriken Bauobjekt Chromex Silo Bauplatz Parz. 1163 Talstrasse 13 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung) Die Einwohnergemeindeversammlung vom 17. November 2015 hat die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung beschlossen. Drei Teilgebiete wurden davon ausgenommen und an den Gemeinderat zur nochmaligen Prüfung zurückgewiesen. Davon wurden zwei Teilgebiete am 15. Juni 2016 genehmigt. Am 28. November 2016 hat die Gemeindeversammlung über den letzten Punkt, die Änderung der Parzellen 1482 und 1483 (Lindenstrasse), Beschluss gefasst. Demnach wird ein neuer Absatz 3 in § 21 (Wohn- und Arbeitszone) in der Bauordnung eingefügt. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Möriken, 10. Januar 2017 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 10. Januar 2017 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Arnold Simone Seefeldstrasse 43 Meisterschwanden Horcic Milo Seefeldstrasse 43 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Natursteinpool und Gartengestaltung, Seefeldstrasse 43, Parzelle Nr. 1645 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Januar bis 14. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung Kirchrain; Temporäre Strassensperrung Aufgrund der Erstellung eines neuen Hausanschlusses muss der Kirchrain im Bereich der Liegenschaft Kirchrain 29 temporär gesperrt werden. Die Sperrung dauert vorbehältlich der Witterung vom Montag, 16., bis am Freitag, 27. Januar 2017. Dadurch ist eine durchgehende Durchfahrt nicht mehr gewährleistet. Die Zu- und Wegfahrt der Anstösser bis zum Baubereich ist von beiden Seiten jederzeit möglich. Der Unternehmer wird die Baustelle entsprechend signalisieren. Die Fussweg und Veloverbindung kann auch mit den Bauarbeiten aufrechterhalten werden. Der Unternehmer wurde angewiesen, die Arbeiten speditiv durchzuführen, um die Behinderungen für die Anstösser möglichst gering zu halten.

Bauherr

Etna Handels AG Bruggerstrasse 74, Rupperswil Bauobjekt Abbruch Gebäude Nr. 7 und Garagen Neubau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz Parzellen 2448 und 2493 Bruggerstrasse Auflage vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Max Ott-Rohr Aarauerstrasse 41, Rupperswil Bauobjekt Neubau Garagen Swimmingpool und Sichtschutzwand Bauplatz Parzelle 1643, Aarauerstrasse 52 Auflage vom 13. Januar bis 13. Februar 2017. Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Vertrauen Sie auf Miele W1 Waschmaschinen mit dem automatischen Dosiersystem TwinDos für bis zu 30 % Waschmittelersparnis und perfekte Sauberkeit in nur 59 Minuten.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Rupperswil, 6. Januar 2017 Gemeinderat

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Der Gemeinderat dankt den betroffenen Anstössern für ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Gemeinderat Meisterschwanden

Rupperswil, Kantonsstrasse K 471 (Auensteinerstrasse); Teilersatz Brücke über Steinerkanal und Belagssanierung Sperrung und Umleitung für Bauarbeiten

Baugesuch Bauherr:

Börlin Dominik und Adele Zelgli 19, Sarmenstorf Projektverf: Housestore AG Wengistrasse 24, Solothurn Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Bauplatz: Zelgli Zone: WG2 Parzelle: 526 Öffentliche Auflage vom 13. Januar bis 13. Februar 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

S TA U F E N

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 18. Januar 2017 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei

Die Kantonsstrasse wird für den Teilersatz der Brücke über den Steinerkanal und die Belagssanierung zwischen Aarauerstrasse und Aarebrücke vom Montag, 23. Januar 2017, bis voraussichtlich Ende Mai 2017 für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist die Verbindung Rupperswil–Auenstein von der Aarebrücke über die Aarestrasse mit Ausnahmen beim Belagseinbau immer benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K 471 ist infolge der engen Platzverhältnisse aus Sicherheitsgründen zwingend und bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Arbeiten in kürzerer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer kürzeren Behinderungszeit.

2

re h a 0J

zufr

iede

n

nds e Ku

chaf

t

N. Gjini – 5702 Niederlenz Gartenunterhalt und Kundendienst Neue Anlagen und Zeichnungen Umgestaltungen und Beratungen Natursteine und Steingarten aller Art

Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis

• • • •

Aarau, 12. Januar 2017 Der Kantonsingenieur

Spezielle Fachgebiete mit langjähriger Erfahrung:

• Schwimmingpools alle Art und Unterhalt • Schwimmteich, Biotop und Unterhalt • Stützmauer und Böschung sichern • Kanalisation und Belag-Reparaturen Mobil 079 288 35 35, Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch, www.gjini-gartenbau.ch Ich freue mich, Sie fachmännisch zu beraten und zu bedienen. Ein Anruf lohnt sich.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

4

Amtliches / Diverses Weihnachtsbaumabfuhr

NIEDERLENZ

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2016, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 3. Januar 2017 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 17. Dezember 2016 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute

Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission vom 21. Mai 2017 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 Anmeldeverfahren Paul Richner hat als Ersatzmitglied der Steuerkommission per 31. Dezember 2016 demissioniert. Er gehörte der Steuerkommission seit 2010 an. Dadurch wird am 21. Mai 2017 eine Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 notwendig. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 31. März 2017, 11.30 Uhr bei der Gemeindekanzlei, 5702 Niederlenz, eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 9. Januar 2017 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Zusätzliche Bus-Abendangebote Mit dem Fahrplanwechsel verkehren auf der Linie 393 täglich zusätzliche Bus-Kurspaare: Lenzburg Bahnhof ab 21.05 Uhr, 22.05 Uhr, 23.05 Uhr, 00.05 Uhr bis Othmarsingen Bahnhof und Othmarsingen Bahnhof ab 21.19 Uhr, 22.19 Uhr, 23.19 Uhr, 00.19 Uhr bis Lenzburg Bahnhof. Die Kurse der Linie 393 warten die Anschlüsse des Interregios resp. Regioexpresses aus Zürich sowie aus Aarau ab. Alle Kurse verkehren via Hypiplatz-Kronenplatz. Die Gemeinde Othmarsingen erhält neu stündliche Abendverbindungen. Othmarsingen, 10. Januar 2017 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl Für die obenerwähnte Ersatzwahl vom 12. Februar 2017 wurden während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht, wie Sitze zu vergeben waren. Gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurde mit der Publikation der angemeldeten Kandidaten eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden konnten. Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 30a Abs. 2 GPR nachstehende Person in stiller Wahl als Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 als gewählt erklärt: • Schlegel David, geb. 1976 von Grindelwald BE, Oelberg 6, parteilos Dadurch erübrigt sich am 12. Februar 2017 ein Urnengang. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert dreier Tage seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Othmarsingen, 11. Januar 2017 Wahlbüro

Baugesuch

Am Freitag, 13. Januar 2017, findet zusammen mit der Grüngutabfuhr die Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es gilt die gleiche Route wie bei der ordentlichen Grüngutabfuhr. Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: AEW Energie AG Obere Vorstadt 40, Postfach 5001 Aarau Vorhaben: Elektrotankstelle für Fahrzeuge Ortslage: Parzelle Nr. 3195 Boniswilerstrasse (Parkplatz) Öffentliche Auflage vom 13. Januar bis 13. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Baugesuch Bauherrschaft: Marcel und Andrea Gautschi-Ziegler Blumenweg 13, Seengen Vorhaben: Garten-Umgestaltung Ortslage: Parzelle Nr. 3467 Blumenweg 13 Öffentliche Auflage vom 13. Januar bis 13. Februar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Grüngutabfuhr 2017 Die erste Grünabfuhr im Jahr 2017 findet am Freitag, 13. Januar, statt. Folgendes ist zu beachten: • Das Grüngut muss am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr bereitgestellt werden. • Es wird nur Grüngut abgeführt, das in Containern oder in Bündeln (max. Länge 2 m und max. 30 kg) bereitgestellt wird. Andere Gebinde (z.B. Säcke) werden nicht geleert. • Es ist darauf zu achten, dass die Container oder Bündel mit einer gültigen Vignette versehen sind (Einzelvignette oder Jahresvignette 2017). Die Jahresvignette ist auf dem Container griffseitig aufzukleben. • Vignetten sind im Volg, im VOI Migros und bei A. Läubli, Velos Motos, erhältlich. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat

Neue Öffnungszeiten Entsorgungsstation Gerbi Ab 3. Januar 2017 ist die Entsorgungsstation Gerbi wie folgt geöffnet: Montag: 9.30 bis 11.30 Uhr Mittwoch: 16.00 bis 18.00 Uhr Samstag: 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 15.00 Uhr Gemeinderat

Orientierungsversammlung «Betriebs- und Gestaltungskonzept Post- und Schulstrasse» Am Montag, 16. Januar 2017, 20.00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle eine Orientierungsversammlung zum Thema «Betriebs- und Gestaltungskonzept Post- und Schulstrasse» statt. Vertreter des Departements Bau, Verkehr und Umwelt und des Gemeinderats werden über die Planung umfassend informieren und Fragen beantworten. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Gemeinderat Seengen

Rechtskraft GV-Beschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 18. November 2016 in Rechtskraft erwachsen. Seon, 6. Januar 2017 Gemeinderat

AMTLICHE PUBLIKATION GEMEINDE SEON Die Gemeindeversammlung hat am 18. November 2016 in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen: Zonenplanänderung; Teilrevision der kommunalen Nutzungsplanung Kulturland; Änderung der Materialabbau- und Deponiezone im Gebiet Emmet Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung zu den Bürozeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Seon, 6. Januar 2017 Gemeinderat


5

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................

Stellen / Immobilien / Diverses

Jetzt besonders aktuell z. B.

unser Preis

Schweins Geschnetzeltes Schweins Schulter Schweins Hals Rinds Hohrücken

9.90/kg 9.40/kg 9.90/kg 34.80/kg

Hammerpreise – über 20 weitere Aktionen im Januar bei uns

Dringend gesucht! Zuverlässige, angenehme Privatperson mit freier Kapazität für die Reinigung von Büround Privaträumlichkeiten (inkl. Bügelwäsche) in EFH in Beinwil am See. 1× pro Woche tagsüber. Referenzen erwünscht. Kontaktaufnahme von Montag bis Freitag, 10 bis 17 Uhr unter Telefon 062 772 32 87 (S. Günter).

Verkauf

Parkhaus Sandweg Die letzten 3 Parkplätze 3. UG und 2 Abstellräume 5 m² / 2. UG und 10 m² / 3. UG sind zu verkaufen. Angebote sind schriftlich bis zum 31. Januar 2017 einzureichen an: Isegass AG Promenade 7 5600 Lenzburg mit dem Vermerk Parkplatz

Marktpreis 13.90/kg 10.90/kg 16.50/kg 59.00/kg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

6

Stadt Lenzburg INSERATE

Kranke Bäume werden gefällt Die grosse Kastanie beim Museum Burghalde wird Mitte Februar gefällt. Sie ist von Bakterien und einem Pilz befallen und die Rinde ist grossflächig abgestorben. Sie ist jedoch nicht der einzige Baum, der in Lenzburg weichen muss. Carolin Frei

D

as Positive gleich vorweg: Der Ersatzbaum, der anstelle der stolzen, gut über hundert Jahre alten Kastanie beim Museum Burghalde gepflanzt wird, hat eine bewegende Geschichte hinter sich. Der neue Baum ist ein «Nachkomme» der alten Richtlinde beim Fünflinden-Platz, die vor gut 17 Jahren dem Sturm Lothar zum Opfer fiel. «Wir haben damals Triebe gerettet und diese von der Uni Bern mit einer Nährlösung bewurzeln lassen. Anschliessend wurden sie in unserer eigenen Baumschule grossgezogen», sagt Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau beim Stadtbauamt Lenzburg. «Inzwischen dürften die acht Linden eine Höhe von 4 bis 5 Metern haben», ergänzt Peter Ulmann, Stv. Leiter des Werkhofs Lenzburg. Einem dieser Nachfahren wird nun die Ehre zuteil, anstelle der Kastanie den Park beim Museum Burghalde aufzuwerten. Dass die altehrwürdige Kastanie irgendwann gefällt werden muss, hat sich schon länger abgezeichnet. Vor Jahren hat man, um ihre Standfestigkeit zu sichern, die Äste mit starken Zugseilen zusammengebunden. Seit gut zehn Jahren steht die Kastanie unter regelmässiger Beobach-

tung, auch von einer Baumpflegefirma. Diese hat nun nach einer weiteren Begutachtung empfohlen, den Baum zu fällen. «Einem starken Sturm würde er wohl nicht mehr standhalten», betonen Ulmann und Brenner. Einen halben Tag Arbeit wird das Fällen in Anspruch nehmen, einen weiteren halben Tag das Zerkleinern und Abtransportieren. Das Holz wird zu Brennscheiten verarbeitet und bei den öffentlichen Grillplätzen in der Region deponiert. «Die Kosten für eine solche Baumfällaktion können je nach Grösse des Baums und des Standorts zwischen 2500 und 5000 Franken betragen», sagt Brenner. Die Kastanie ist nicht der einzige Baum, der in den nächsten Wochen in Lenzburg gefällt werden muss. Als Erstes geht es der Hainbuche an der Schlossgasse an den Kragen. Sie wird immer wieder von Lastwagen angefahren, da sie gefährlich nah an der Strasse steht. Aber auch für die beiden Platanen beim alten Gemeindesaal hat das letzte Stündchen geschlagen. Ihre Äste sind hohl und auch diese Bäume zeigen Anfahrschäden von Autos. Weichen müssen zudem der Ahorn bei der Kantonalbank und der Schnegglibaum beim Mülimärt. Letzterer wird so zerlegt, dass die Baumstammstücke an verschiedenen Orten platziert werden können. In der Hoffnung, dass die noch vorhandenen Schneggli irgendwann vom alten (gefällten) Baum in eine neue Bleibe umziehen. «Ich bin seit gut 15 Jahren beim Werkhof tätig. In dieser Zeit wurden bestimmt über 100 Bäume zusätzlich gepflanzt», sagt Ulmann und unterstreicht damit die Schaffung und Erhaltung von grünen Lungen in und um Lenzburg. Man sei zudem intensiv daran, den Baumkataster baldmöglichst fertigzustellen. Zu 80 Prozent stehe er. Es seien über 1500 Bäume, die vom Stadtbauamt gepflegt werden, sagt Brenner.

PRO SENECTUTE

Zeigen die Schäden am Stamm: Christian Brenner und Peter Ulmann.

Mini-Trampolin-Kurs Auf dem Trampolin werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Der Kurs beginnt am Freitag, 17. Februar, von 8.30 bis 9.30 Uhr. Letzte Kursstunde ist am 7. April. (8 Kurstage). Kurslokal: Swingmotion, Industriestrasse 26, Lenzburg. Malen mit Acrylfarben Unter fachkundiger Anleitung lernen die Teilnehmenden, den Aufbau eines Bildes mit Acrylfarben zu gestalten. Kursdaten: Freitag, 17./24. Februar, Freitag, 03./10./17./24./31. März (7 Kurstage), von 8.45 bis 10.45 Uhr. Kurslokal: Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Bridge Bridge ist das «Königsspiel unter den Kartenspielen», vergleichbar mit Schach, doch statt mit Figuren spielt man mit 52 traditionellen Karten. Der Kurs beginnt am 13. Februar, von 14 bis 16.15 Uhr. Letzte Kursstunde ist am 10. April. Kurslokal: Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, www.ag.pro-senectute.ch (cfr)

Pfarrer lässt man am alten Ort ungern ziehen Die Reformierte Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken hat an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung eine der beiden vakanten Pfarrstellen besetzt. Mit einem Glanzresultat wurde Martin Domann gewählt. Alfred Gassmann

N

ach der Demission von Pascale Killias und der Pensionierung von Olaf Wittchen machten sich die Kirchenpflege und die Pfarrwahlkommission auf, um die beiden Lücken zu schliessen. An der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom letzten Sonntag wurde Bewerber Martin Domann vorgestellt und als Pfarrer mit 75 von 78 Stimmen glänzend gewählt. Michael Brücker erläuterte eingangs das Vorgehen, vorerst Martin Domann mit 80-Stellen-Prozenten zur Wahl vorzuschlagen und die dritte Pfarrstelle von 70-Stellen-Prozent später auszuschreiben. In der Kirchgemeinde ist offensichtlich der Wunsch spürbar, diese dritte Stelle durch eine schweizerdeutsch sprechende Pfarrperson zu besetzen.

Kirchenpflegepräsident Johannes Burger musste einen Antrag von Martin Killias, die Wahl zu verschieben, entgegennehmen. Doch Killias fand in der Abstimmung keine Unterstützung. Erstaunlicherweise bewarben sich 50 Personen für den Lenzburger Posten. Martin Domann dankte für das Vertrauen und freut sich sehr auf Lenzburg mit Pfarrerin Susanne Ziegler. Im Gegensatz zu seiner aktuellen Pfarrstelle wird er hier im Team arbeiten können. «Ich werde vorerst gut zuhören und mich mit den neuen Verhältnissen vertraut machen», blickt der neue Seelsorger voraus. Amtsantritt ist bekannt Martin Domann wurde am 9. September 1974 in Bremen geboren. Anfänglich wollte er Chemiker werden, nahm dann aber das Studium der evangelischen Theologie auf. Sein Vikariat absolvierte Martin Domann von 2003 bis 2005 in der Kirchgemeinde Hude (Oldenburg) und von 2005 bis 2008 diente er als pastoraler Mitarbeiter für die Jugendlichen und Senioren. Seit Juli 2008 ist Martin Domann Pfarrer der Kirchgemeinden Maladers sowie Steinbach, die aus den Gemeinden Tschiertschen, Praden und Passugg besteht. «Am heutigen Wirkungsort lässt man den feinen Menschen und allseits beliebten Seelsorger nicht gerne ziehen», so Alfred Schärer, der Präsident der Kir-

chenpflege Steinach. Doch seine persönliche Entscheidung wird verstanden. Mit dem Gewählten, der unsere Mundart versteht, wurde der Amtsantritt auf den 1. August 2017 vereinbart. Im Juli heisst es nach Lenzburg aufbrechen: Vom Pfarrhaus Tschiertschen ins Pfarrhaus neben dem Kirchgemeindehaus an der Zeughausstrasse 11. Am 14. August werden die Kinder Hannah die 1. Klasse und Eva-Maria erstmals den Kindergarten besuchen. Gemeinsames mit dem Drachen Im Gottesdienst stellte Pfarrer Martin Domann die Gemeinde und das Reich Gottes ins Zentrum der Predigt. Das Reich Gottes kann nur der sehen und erleben, der vom Heiligen Geist erfüllt ist. Jesus braucht dafür das Bild vom Wind: Als Anschauungsobjekt brachte Domann einen selbst gebauten Drachen mit. Doch der Drache steigt nur mit genügend Wind. «So wenig ich den Wind herbeizwingen kann, so wenig kann ich den Heiligen Geist zwingen, bei uns zu sein», erklärte der Prediger. Mithilfe des Heiligen Geistes gelingt auf einmal alles scheinbar wie von selbst. Domann ermunterte, immer wieder neu Vertrauen in das Fliegen des Drachens – das Reich Gottes – zu entwickeln: Das heisst Glauben. Worte, die von den Anwesenden spürbar mit den Herzen aufgenommen wurden.

Die neue Pfarrfamilie von Lenzburg: Martin Domann mit Ehefrau Elisabeth und den Töchtern Hannah und Eva-Maria. Foto: Alfred Gassmann

INSERATE

Coiffure Beat Scheller Damensalon ab sofort wieder geöffnet. Es bedient Sie:

ALICE Trendige, typengerechte Frisuren Für jede Altersklasse 20% Rabatt für AHV Öffnungszeiten: DI / MI / DO 8.00 – 12.00 Uhr 13.30 – 18.30 Uhr SA 8.30 Uhr – 14.30 Uhr Kronenplatz 6, 5600 Lenzburg Tel. 062 891 20 21

DIE LEBENSENERGIE INS FLIESSEN BRINGEN

MERIDIANMASSAGE dipl. Masseurin Atemtherapeutin IKP Tel. 079 527 71 20 Krankenkassen-anerkannt Aavorstadt 37 5600 Lenzburg www.massagenatem.ch

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


7

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg INSERATE

PRO SENECTUTE

Vorfreude herrscht: Die Schlossgeischt-Schränzer freuen sich auf die Saison 2017 und auf das neue Gwändli.

(zvg

Seit 30 Jahren «lärmen» die Schlossgeischt-Schränzer Das Jahr 2017 steht für die Schlossgeischt-Schränzer ganz im Zeichen des 30-jährigen Bestehens der Guggenmusig. Was vor 30 Jahren noch eher als «organisierte Lärmmusik» galt, ist heute verbunden mit viel Trainingsfleiss und einer langen Vorbereitungszeit. Peter Winkelmann

D

en Lenzburger Kinderumzug gibt es schon über 30 Jahre. Und irgendwann sagten sich ein paar «angefressene Fasnächtler» aus dem Langsamstig-Quartier, dass ein Fasnachtsumzug ohne Guggenmusig nur halb so schön ist. Gesagt – gegründet! Die Schlossgeischt-Schränzer

Länzburg sind seither zu einer angesehenen und anerkannten Guggenmusik gewachsen. «Wo andere Guggen immer mehr Mühe haben, Mitglieder zu halten, können wir nach wie vor aus dem Vollen schöpfen», erzählte Präsident Urs Welti. Der Verein besteht aktuell aus 36 Aktivmitgliedern, allein zum Probenstart im vergangenen September sind 6 neue Mitglieder dazugestossen. Neuer Spielleiter und viele Höhepunkte «Das Jubiläumsjahr wird viel Neues und Interessantes bringen», freut sich Welti auf die kommende Fasnachtszeit, «denn nebst der Präsentation des neuen Gewandes dürfte die zweitägige Reise nach Garmisch-Partenkirchen für jedes Mitglied ein Highlight darstellen.» Am Wochenende vom 28./29. Januar 2017 ist die SGSL an den Ski-Weltcuprennen in Garmisch-Partenkirchen (D) offizieller

«Stimmungsmacher». Es wird für alle einmalig sein, an der berühmten KandaharStrecke zu stehen, um die vielen Tausend Zuschauer zu unterhalten. An der letzten GV im Mai 2016 wurde Kilian Frei als neuer Spielleiter gewählt. Frei ist ein «Eigengewächs» und spielt schon seit Jahren im Verein mit. Er löste Conni Bläuer ab, die in den letzten vier Jahren dank ihres Engagements und Könnens die Schlossgeischt-Schränzer musikalisch nochmals einen Schritt weiter brachte. So verwundert es nicht, dass die Fastnachtszeit mit vielen Besuchen ausgebucht ist: Vom Luzernischen in den Kanton Bern und vom zürcherischen Hittnau durch die Stadt Zürich zurück in den Aargau ist die SGSL dauernd unterwegs. Schlossgeischter Nacht und das neue Gwändli Die Fasnachtszeit wird am Samstag, 14. Januar 2017, in der Mehrzweckhalle richtig voll gestartet: Die legendäre

Schlossgeischter Nacht mit vielen Guggen findet statt. Der Höhepunkt dieser langen Nacht ist um Mitternacht die Präsentation des neuen SGSL-Erscheinungsbildes. «Das neue Gwändli ist sehr urchig und schweizerisch, mehr will ich natürlich noch nicht verraten», zeigt sich Welti zurückhaltend, «aber es wurde nach einem ganz speziellen Motto erstellt.» Auch die Plakette weist auf das 30-Jahr-Jubiläum hin, es sind aber auch wie immer lokalpolitische Ereignisse darauf festgehalten. Am Freitag, 24. Februar, findet in der Altstadt Lenzburg das grosse Guggentreffen mit Guggen aus nah und fern statt. So kommt dieses Jahr auch eine Gruppe aus Deutschland nach Lenzburg. Und am Samstag, 25. Februar, findet der Fasnachts-Kinderzumzug statt. «Und logischerweise begleiten wir diesen Umzug auch nach 30 Jahren immer noch musikalisch durch die Stadt», freut sich Urs Welti auf die kommende Fasnachtszeit. Infos gibt es auf www.sgsl.ch INSERATE

Rück- und Ausblick an Regionalschule Der traditionelle NeujahrsApéro der Regionalschule Lenzburg bot Gelegenheit zum Dank – gerade in einer Institution, die nicht nur im übertragenen Sinn eine Baustelle ist. Fritz Thut

E

rstmals fand der mittlerweile traditionelle Neujahrs-Apéro der Regionalschule Lenzburg im dafür bestens geeigneten Foyer des Oberstufenzentrums Lenzhard statt. Der Anlass soll Gelegenheit bieten, um Danke zu sagen, hielt Schulpflege-Präsidentin Susanne Buri in ihrer Ansprache fest. Viele der rund 200 Lehrpersonen, die bei der Regionalschule Lenzburg tätig sind, nahmen die Einladung an und stiessen in ungezwungener Atmosphäre untereinander und mit den Mitgliedern von Schulleitung und Schulpflege auf das neue Jahr an. Schulpflege-Präsidentin Buri nahm ein Bild aus ihrer Einschätzung am letzten Examenessen auf. Vieles im Bereich Bildung und Schule sei in Bewegung geraten. Besonders die Lehrkräfte seien stetigen Herausforderungen ausgesetzt: Zuerst in der täglichen Arbeit mit den Jugendlichen im Schulzimmer («alle Kinder dürfen von uns eine Starthilfe ins Leben erwarten»), dann auch in Form von politi-

Tafelübergabe: Am Neujahrs-Apéro der Regionalschule Lenzburg überreichte Schulleiter Reto Kunz dem umgezogenen Bezirksschulleiter Emil Klaus die OrigiFoto: tf naltafel vom ehemaligen Bezirksschulhaus. schen Herausforderungen. Auch hier dominiert bei Buri der Optimismus: «Salopp ausgedrückt, werden wir auch dies schaukeln.» Die in der Politik oft zitierte «Baustelle Schule» erleben die Lenzburger Lehrer gegenwärtig auch wortwörtlich. Im letzten Jahr wurde das Oberstufenzentrum Lenzhard fertiggestellt und bezogen; 2017 sind nun Sanierungen im Komplex Angelrain an der Reihe. «Die Rochade mit den neuen Standorten ist letztes Jahr sehr gut über die Bühne gegangen. Dank

guter Vorbereitung haben wir die Züglete gut gemeistert», so Buri. Die Präsidentin räumte ein, dass die Neuorganisation auch zu «emotionalen Belastungen» geführt habe. Eine solche, im Zusammenhang mit der Tatsache, dass das Bezirksschulhaus nun kein Bezirksschulhaus mehr ist, linderte Schulleiter Reto Kunz, indem er Emil Klaus, dem Leiter der Bezirksschule, als Erinnerung an seine frühere Wirkungsstätte die demontierte Original-Hausbeschriftung überreichte.

Linedance (Grundkurs) Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen, diese können zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, ChaCha-Cha, Walzer, Polka) getanzt werden. In gemütlicher Atmosphäre wird Schritt für Schritt Linedance erlernt, die Koordination und das Gedächtnis trainiert. Der Kurs startet am Mittwoch, 8. Februar, von 15.15 bis 16 Uhr in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 26. April (10 Kurstage). Anmeldeschluss ist der 29. Januar. Der Kurspreis beträgt 175 Franken. Gesellschaftstanz Einsteigerkurs Im Kurs «Gesellschaftstanz Einsteigerkurs» von Pro Senectute lernt man Standardund Lateintänze nach heute geltender Technik. Neben Spass und Geselligkeit kommen auch Kopf und Körper nicht zu kurz. Man trainiert also nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Eine Anmeldung ist nur paarweise möglich. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 2. Februar, 15.15 bis 16.45 Uhr. Er findet an fünf Veranstaltungstagen statt, letzte Kursstunde ist am 2. März 2017. Kursort ist die TanzFabrik Niederlenz. Die Kosten betragen 175 Franken. Anmeldeschluss ist der 23. Januar 2017. Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Tel. 062 891 77 66 oder www.ag.prosenectute.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

8

Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. Januar 2017 – Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Tel. 056 249 03 43)

Lenzburg

Tief erschüttert und in grosser Trauer geben wir Nachricht über den unerwarteten Tod unseres hoch geschätzten Kollegen, Hallwilerseerangers und Mitarbeiters

Jörg Hiltbrunner 29. 12. 1962 – 29. 12. 2016 Du bist in deinem geliebten Lauterbrunnental in Begleitung deines treuen Hundes Baldur an deinem 54. Geburtstag tödlich verunglückt. Wir vermissen dich unendlich.

Verein «Hallwilersee für Mensch und Natur», Präsident Ueli Haller Deine Kolleginnen und Kollegen vom Rangerdienst Hallwilersee Gedenkfeier: Samstag, 21. Januar 2017, um 10.30 Uhr in der Waldhütte Fritzenfluhwald, Eriswil BE.

Samstag, 14. Januar 2017 17.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 15. Januar 2017 10 Uhr Allianz-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfrn. Susanne Ziegler und Pastor Marc Nussbaumer mit dem Pfarrteam der Allianz Text: Römer 3, 21–24 und Johannes 7, 37–39a Lieder: 162 / 167 / 247 / 813 / 707 / 704 Musik: Andreas Jud, Klavier Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Allianz-Projekte Bibel und Armut Im Anschluss sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. 17.00 Uhr JAZZ im Kirchgemeindehaus mit der Pamplona Grup, organisiert durch das ökumenische Forum Kultur 17.30 Uhr Lenzburg United Jugendgottesdienst bei der 3 × 3 evangelisch-methodistischen Kirche in Hunzenschwil, Andi Bachmann und Team Montag, 16. Januar 2017 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Freitag, 20. Januar 2017 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Lenzburg Chrut und Rüebli und Geschichten mit Harry Wild aus Boniswil

Hendschiken Samstag, 14. Januar 2017 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Sonntag, 15. Januar 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 14. Januar 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 15. Januar 2017 – 09.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 17. Januar 2017 – 09.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 19. Januar 2017 – – 09.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 15. Januar 2017 – 11.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Taufe – 11.00 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 17. Januar 2017 – 09.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 13. Januar 2017 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 14. Januar 2017 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 15. Januar 2017 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, Kanzeltausch mit Gerhard Ruff und ref. Pfr. Hans Maurer – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00

Todesanzeige Mit grosser Betroffenheit geben wir Ihnen Kenntnis vom Hinschied unseres ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten

Dr. Albert Marti 30. Mai 1931 bis 31. Dezember 2016 Dr. Albert Marti war von 1974 bis 2000 Mitglied und von 1989 bis 2000 Präsident des Verwaltungsrats der Hypothekarbank Lenzburg. Für sein langjähriges und grosses Engagement im Interesse unserer Bank sind wir ihm zu tiefem Dank verpflichtet. Wir werden Dr. Albert Marti ein ehrendes Andenken bewahren und ihn in bester Erinnerung behalten. In Gedanken sind wir bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Ihnen gelten unser Mitgefühl und unsere herzliche Anteilnahme.

In stillem Gedenken Hypothekarbank Lenzburg AG Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und Mitarbeitende

Sonntag, 15. Januar 2017 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche Einheit der Christen; Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht und Hans Peter Stierli, Pastoralassistent Gesang: Kirchenchor Hägglingen unter der Leitung von Ueli Fischer Kollekte zugunsten Projekt «Einheit der Christen»; anschliessend Apéro Donnerstag, 19. Januar 2017 Ökumenischer Frauen-Morgen Besichtigung und Führung der Bahnhofkirche Zürich Hauptbahnhof Besammlung am Bahnhof Dottikon-Dintikon um 8.05 Uhr, Abfahrt 8.19 Uhr; Billettkosten gehen zulasten der Teilnehmerinnen Donnerstag, 19. Januar 2017 Jass-Nachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 15. bis 21. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 15. Januar – 19.30 Holderbank, Taizé-Abendfeier, Pfrn. Ursula Vock, musikalische Begleitung durch Querflöte (Prisca Burren), Gitarre (Silvia Lüscher) und Cello (Christina Ischi). Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


9

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel OTHMARSINGEN Sonntag, 15. Januar 2017 – 16.20 Uhr: Abfahrt vor der Kirche zum Dekanatsgottesdienst um 17 Uhr in Rupperswil. Der Gottesdienst wird gestaltet von Pfr. Philipp Nanz, Pfrn. Corinne Dobler, Pfr. Martin Kuse, anschliessend Apéro

A U E N S TE I N Sonntag, 15. Januar – 10.00 Uhr: Gottesdienst/Timeout im ref. Kirchengemeindehaus, Lenzburg Sonntag, 15. Januar – 17.30 Uhr: Jugendgottesdienst EMK Hunzenschwil www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Sonntag, 15. Januar – 9.45 Uhr Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz Mittwoch, 17. Januar – 19.30 Uhr Gysulasaal Erlebnisbericht über die Verteilung der Weihnachtspäckli, Herr Michael Stauffer, Christliche Ostmission Mittwoch, 18. Januar – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 19. Januar – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Alte Fotos von Auenstein Hansres Frei – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 13. Januar – 18–21 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 15. Januar – 10.00 Gottesdienst Pfrn. Mária Dóka Predigttext Jakobus 1, 12–18 Lieder 167, 1–3; 689, 1–3; 689, 4 + 5 343, 1–3 Orgel Elisabeth Müller Kantonalkollekte Bibelverbreitung Kirchenkaffee mit Hans Paul und Elisabeth Müller Montag, 16. Januar – 18–19 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde Hombergstrasse 4, (ehem. Haschi) – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon: 062 771 17 53 – E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 18. Januar – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 19. Januar – 18–21 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Gruppe B Freitag, 20. Januar – 18.15 Jugendgottesdienst PH3 und PH4 mit Katechetin Ursula Baumgartner Sonntag, 22. Januar – 17.00 Taizé-Gebet • Die Feier lehnt sich eng an die Liturgie der ökumenischen Kommunität von Taizé (Burgund F) an: Musik, Lieder, Gebete, Stille und Kerzenritual. • Orgel Der Gesang wird durch den Singkreis unterstützt. • Kein Gottesdienst am Sonntagmorgen Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Orgel Elisabeth Müller Kollekte Töpferhaus Aarau Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 12. Januar – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, 5242 Birr – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus, «Kluger Rat – Notvorrat», Pfrn. E. Graf Taxidienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Volg Scherz, Fahrdienst für Birr, Birrhard, Brunegg und Lupfig: Anmeldung im Sekretariat, 056 444 90 16 bis Dienstagvormittag, 10. Januar 2017 Samstag, 14. Januar Jungschar, KEBA – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 15. Januar – 10.00 Sonntagsschule, Kirche Birr, 10.10 Kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg – 19.00 Taizé-Feier, Kirche Dienstag, 17. Januar – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» mit Lotto, Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 18. Januar – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, Birr Donnerstag, 19. Januar 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, Birr

Brunegg Sonntag, 15. Januar – 10.10 Tauf-Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Musik: E. Urech und Ad-hoc-Chor

Scherz Sonntag, 15. Januar – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Dienstag, 17. Januar – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 19. Januar – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 15. Januar 2017 – 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Glaube macht selig!» Abendmahl.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 15. Januar – 9.30 Uhr, Sendungsgottesdienst zum Jahresanfang, Pfr. U. Bauer, Pfr. A. Hunziker, Pfrn. K. Remund. Mt 5, 13–16. Kollekte zum Reformationsjubiläum: Projekt in Mosambik. Apéro Mittwoch, 18. Januar – 20.00 Uhr, Erwachsenenbildung (2/3), Länzihuus Suhr. «Psalm 119 – oder die Mystik der Weisung». Pfr. U. Bauer Donnerstag, 19. Januar – 14.00 Uhr, Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus. «Fotos aus dem Aargau», von und mit Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 15. Januar – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Segnung der Mitarbeitenden mit Pfr. Ph. Nanz Predigtthema: Gott spricht: «Ich gebe euch ein neues Herz» Kollekte: Bibelgesellschaft Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Montag, 16. Januar – 20.00 Allianz-Gebetsabend im KGH ab 19.30 Apéro Dienstag, 17. Januar – 14.00 Jass-Nachmittag im KGH Mittwoch, 18. Januar – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf – 20.00 Taizé-Feier in Kirche Seengen (Allianzgebetswoche) Donnerstag, 19. Januar – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Donnerstag, 12. Januar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Sonntag, 15. Januar 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Kollekte für den Solidaritätsfonds «Mutter und Kind» und «SOS werdende Mütter» Fahrdienst Seengen: 9.40 Uhr, Rotes Haus Dienstag, 17. Januar 2017 – 9.30 Gottesdienst mit Christoph Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Mittwoch, 18. Januar 2017 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab 1. Klasse Donnerstag, 19. Januar 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 15. Januar – 10.00 Uhr Allianzgottesdienst im reformierten Kirchgemeindehaus in Lenzburg, Kinderhüte und Kids-Programm, Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09. In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Mittwoch, 18. Januar – 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 19. Januar – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 15. Januar – 09.45 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Pfr. Hans Maurer und Dr. Gerhard Ruff Text: Johannes 1, 29–34 Thema: «Lamm Gottes» Montag, 16. Januar – 20.00 Uhr Allianz-Gebetsabend im KGH Meisterschwanden-Fahrwangen (19.30 Uhr Apéro) – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe des A-dhoc-Allianzchors im KGH Dürrenäsch Dienstag, 17. Januar – 07.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis: Im Jugendraum ref. KGH Mittwoch, 18. Januar – 19.30 Uhr: Allianz-Taizé-Abend in der Kirche Seengen Donnerstag, 19. Januar – 09.00 Uhr: Wochengebet – 19.30 Uhr: Ökumenische Frauengruppe: Vortrag, Einblick in die Arbeit des Care-Teams Aargau im KGH Freitag, 20. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Allianz-Theaterabend in der seetal chile Seon – 19.30 Uhr: Apéro – 20.00 Uhr: Beginn Theater «öpäso» Kollekte: Allianzprojekt Sonntag, 22. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst im KGH Dürrenäsch Predigt: Pfr. Michael Freiburghaus, Leutwil Thema: «Du bist Pfarrer» A-dhoc-Allianzchor Chinderchile Kollekte: Allianz-Projekt www.ref-kirche-seon.ch

RUPPERSWIL Amtswochen: 17. 1 – 25. 1. 2017 Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 15. Januar – 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Timothy Cooke Kollekte: Mission 21, Arbeit mit Behinderten, Ramallah, Palästina – 17.00 Uhr Regionaler Gottesdienst zur Verabschiedung scheidender und Einsetzung neuer Kirchenpflegepräsidien, Thema: «Stabübergabe», Pfr. Philipp Nanz, Dekan, Pfrn. Corinne Dobler, Ex-Vizedekanin Pfr. Martin Kuse, Vizedekan Kollekte: HEKS, Flüchtlingshilfe in Jordanien, anschliessend Apéro Dienstag, 17. Januar – 19.30 Uhr Tanzkreis im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 19. Januar – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Àrpàd Ferencz

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 19. Januar 2017 – 08.45 Uhr Kurzandacht, Schlössli. Mittwoch, 18. Januar 2017 – 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli Schafisheim mit Pfr. Andreas Ladner

Staufen Donnerstag, 19. Januar 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht, Zopfhuus Allianz-Gottesdienst in Lenzburg: Sonntag, 15. Januar 2017 – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst im Kirchgemeindehaus; Pfrn. Susanne Ziegler und Pastor Marc Nussbaumer mit dem Pfarrteam der Allianz, mit Kinderhütedienst und Kirchenkaffee im Anschluss. Lenzburg United in Hunzenschwil: Sonntag, 15. Januar 2017 – 17.30 Uhr Lenzburg United (regionaler Allianz-Jugendgottesdienst), 3 × 3emk, Hunzenschwil www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Donnerstag, 12. Januar – 8.45 Rosenkranz – 9.15 Eucharistiefeier R. Strassmann Samstag, 14. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter u. Kind Donnerstag, 19. Januar – 9.15 Eucharistiefeier R. Strassmann Samstag, 21. Januar 3. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hp. Menz Familiengottesdienst mit Ministrantenaufnahme Kollekte zugunsten der Ministranten

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Menziken Donnerstag, 12. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Franz Schwander-Willimann und Enkelin Edith Siegrist-Schwander, Meierisli, Rickenbach sowie für Ungenannt, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 15. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst mit den Erstkommunikanten, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 19. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil Samstag, 14. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 18. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 15. Januar – 17.00 Uhr Kirche Egliswil Fiire mit de Chliine – offen für alle! Vom Teilen: « Das Häschen und die Rübe» Taufe von Livio Bärtschi Anschliessend Zopf und Sirup Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team Montag, 16. Januar – 20.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Meisterschwanden, Apéro ab 19.30 Uhr Allianzgebetsabend Dienstag, 17. Januar – 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Seengen Senioren-Treff Egliswil/Seengen Mittwoch, 18. Januar – 7.00 Uhr Kirche Seengen Laudes – 14.00 Uhr Saalbau Boniswil Senioren-Treff Hallwil/Boniswil – 20.00 Uhr Kirche Seengen, Taizé-Feier im Rahmen der Allianzgebetswoche Freitag, 20. Januar – 20.00 Uhr seetal chile Seon Apéro ab 19.30 Uhr Gospel-Comedy-Theater «öpäso» www.kirche-seengen.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

10

Diverses Publireportage

Exklusiver Neubau im Zentrum von Seengen Exklusiv wohnen mit See- und Alpensicht Im Zentrum von Seengen ist eine ökologisch nachhaltige Überbauung mit klarer Formensprache und hoher architektonischer Qualität fertiggestellt worden. Die 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen werden Ihrem Traum von Wohnen entsprechen: Mit ihrem grosszügigen Grundriss und den lichtdurchfluteten Räumen sorgen sie für eine angenehme Atmosphäre. Die Mietwohnungen weisen den hohen Eigentums-Ausbaustandard mit exklusiven Materialien auf und sind preislich absolut konkurrenzfähig. Im Erdgeschoss sind Apotheke und Migros VOI Filiale zu finden, die Bäckerei gleich nebenan sorgt ihrerseits für das gewisse Etwas. Tiefgarage und Lift ermöglichen hohe Selbstständigkeit für ältere Personen, aber auch

Singles, die modernes und exklusives Wohnen mitten im schönsten Naherholungsgebiet des Aargaus schätzen, werden sich in die Wohnungen verlieben. Die perfekte Wohnung für Singles oder Paare Die entstandenen Mietwohnungen wurden im Eigentumsstandard ausgebaut und sind ab sofort bezugsbereit. Der durchgehend verglaste Wintergarten mit See- und Alpensicht lädt ein, die traumhaften Seetaler Sonnenuntergänge zu geniessen. Alle Wohnungen weisen beeindruckende Ausstattungsmerkmale und optimale Lichtverhältnisse auf. Hochwertige helle Platten- und dunkle Eichen-Parkettböden schaffen modernen, angenehmen Wohnkomfort. Die Premium-Küchengeräte lassen keine Wünsche offen. Dusche und/oder Badewanne, Fussbodenheizung, Lift und Tiefgarage, ein eigener Waschturm im separaten Reduit und ein geräumiges, abschliessbares Keller-

Die offene Küche mit hochwertigen Geräten erfüllt alle Träume.

Grossszügig, hell, warm, luxuriös – feiern Sie in diesem Bad den Alltag.

abteil sind Extras, die unabhängigen Wohnkomfort ermöglichen. Das Bauwerk wurde in Massivbauweise erstellt. Aussenwände mit verputzter Aussenwärmedämmung und ein Flachdach mit Wärmedämmung und teilweise extensiver Begrünung sowie eine Luft-Wärme-Pumpe schaffen ein angenehmes Klima und sparen Heizkosten.

Klare Formensprache und hohe architektonische Qualität gepaart mit viel Komfort.

Fantastische Lage: Mitten im Naherholungsgebiet – kurze Wege in die Metropolen Seengen liegt am Nordende des Hallwilersees in einer wunderschönen und teilweise geschützten Landschaft. Das Wasserschloss Hallwyl ist ein beliebtes Ausflugsziel mit einem attraktiven Kulturprogramm. Sie werden es kaum glauben: Abends sind Sie in fünf Minuten am See oder im Seetaler Hügelgebiet mit fantastischer Fernsicht, und trotzdem liegen die Businesszentren in angenehmer Distanz: Mit dem Auto erreichen Sie die Zentren von Aarau, Zürich, Basel oder Luzern in 20 bis 50 Minuten. Die Busstation liegt vier Minuten vom Haus entfernt; mit öV sind Sie in einer knappen Stunde in Zürich. Schauen Sie sich diese exklusiven Wohnungen mit hohem Ausbaustandard an Top-Lage an! Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann nehmen Sie doch unverbindlich mit uns Kontakt auf. Wir vereinbaren mit Ihnen gerne einen Besichtigungstermin.

tectron ag finanzberatung Immobilien Hintermättelistrasse 5 5506 Mägenwil 062 889 89 88 www.seengen-immobilien.ch

Ein paar Extras See- und Alpensicht Authentisches Dorf mitten im Naherholungsgebiet Bank, Post am Ort, Apotheke und Migros VOI im Haus Spielplatz in der Überbauung Gute Anbindung an öV und Nationalstrassennetz Optimale Besonnung Moderne, ressourcenschonende Bauweise Hoher Wohnkomfort

H erzlich willkommen im P iemont in der

FOSSELLO CASAwww.casafossello.it Beatrice Strässle freut sich auf Sie.

Freitag, der 13. – ein Unglückstag? Nein, wir bringen Ihnen Glück – und entsorgen Ihr Pech.

Die KaminfegerInnen von Rupperswil . . . und die Lehrstelle ab Sommer 2017 ist noch frei.

Kaminfegermeister • 5102 Rupperswil • Telefon 062 897 13 25


11

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Blickpunkt G

nadenfrist für das Aargauer Turnzentrum in Niederlenz. Gemäss einer Mitteilung des Aargauer Turnverbandes konnte mit der Vermieterin, der Firma Hetex AG, die auf dem Areal eine grössere Überbauung ins Auge fasst, eine Vertragsverlängerung erwirkt werden. So können die Aargauer Turntalente bis mindestens im April 2020 in Niederlenz an ihren Übungen feilen; ursprünglich war das Ende des kantonalen Turnzentrums für das nächste Jahr angedroht. Die Projektgruppe unter der Leitung von Peter Fischer, dem Präsidenten der Genossenschaft Aargauer Turnzentrum, hat so zwei Jahre mehr Zeit eine Nachfolgelösung zu finden. Zwei Varianten, abermals in der Region Lenzburg, würden sich abzeichnen. Mehr will man noch nicht verraten. (tf)

F

Die neuen Grossräte der Region kurz nach der Inpflichtnahme: Rolf Jäggi (SVP, Egliswil), Christian Merz (SVP, Beinwil am See), Sabine Sutter-Suter (CVP, Lenzburg), Gérald Strub (FDP, Boniswil), Daniel Mosimann (SP, Lenzburg). Foto: Sandra Ardizzone

Erste Eindrücke der neuen Grossräte Am Dienstag begann die neue Amtsperiode des Grossen Rats. Erstmals mit dabei waren fünf Vertreter aus der Region Lenzburg-Seetal. Die regionalen Novizen im Kantonsparlament beantworten sechs Fragen der Redaktion. Fritz Thut

I

n einer kurzen Sitzung mit mehr gesellschaftlicher denn politischer Relevanz wurde die Legislatur 2017–2020 des Grossen Rates am Dienstag eröffnet. 5 der total 15 Grossräte aus dem Einzugsgebiet von «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler/Der Lindenberg» wurden dabei erstmals in Pflicht genommen. Die regionalen Grossrats-Rookies sind allesamt keine politischen Neulinge. Rolf Jäggi (SVP, Egliswil), Daniel Mosimann (SP, Lenzburg) und Gérald Strub (FDP, Boniswil) stehen alle aktuell ihren Gemeinden als Ammann vor. Der Transport-Unternehmer Christian Merz (SVP, Beinwil am See) war bis 2013 an seinem Wohnort schon Gemeinderat und Vizeammann. Sabine Sutter-Suter sass neun Jahre im Lenzburger Einwohnerrat. Die Antworten auf die Fragen zum Legislaturstart: Rolf Jäggi, SVP, Egliswil 1. Zur ersten Sitzung reiste ich mit voller Motivation und Freude – ja sogar mit Stolz, dass ich im Kantonsparlament des Kantons Aargau Einsitz nehmen darf. Im Gegenzug spürte ich eine grosse Verantwortung und Respekt gegenüber den Wählerinnen und Wählern, der Region und dem ganzen Kanton. 2. Die herzliche und unterstützende Gratulation meiner Lebenspartnerin und meiner Familie. Dieser Rückhalt ist für mich enorm wichtig, damit ich mich auf meine Arbeit in der Politik konzentrieren kann. 3. Ja, ich habe am Anlass teilgenommen. Für das Amt als Grossrat habe ich viele wichtige Informationen mitgenommen, wie es im Parlament abläuft. Das persönliche Kennenlernen vom Parlamentsdienst empfand ich ebenfalls als sehr positiv. Natürlich gab es auch Einführungen in Sachgebiete, die mir als Gemeindeammann nicht neu waren. 4. Ich bin mir bewusst, dass ich mir neben meiner beruflichen Tätigkeit und dem Amt als Gemeindeammann die Zeit sehr effizient und strukturiert einteilen muss. Ich bin aber auch überzeugt, wenn man die Aufgaben mit Freude und Motivation angeht, bringt man alles unter einen Hut. Ohne meine Lebenspartnerin, welche mir den Rücken freihält, wäre dies nicht so einfach machbar.

5. Dass die problematische Verkehrssituation im Bezirk Lenzburg im Kantonsparlament und bei der Regierung wahrgenommen wird, dafür werde ich mich einsetzen. Die innere Sicherheit sowie weniger Bürokratie für die Unternehmungen sind mir ebenfalls grosse Anliegen, für die ich mich einsetzen werde. Beruflich wie auch als Gemeindeammann bin ich es gewohnt, dass ich mich in jedes Thema bzw. Dossier schnell und fundiert einarbeiten muss. Nur der konstruktive Umgang mit den politischen Herausforderungen bringt den Kanton weiter. 6. Wie gesagt, die Verkehrssituation, die innere Sicherheit und unnötige Bürokratie für Unternehmungen sind meine priorisierten Ziele. Ansonsten werde ich die Arbeit im Parlament auf mich zukommen lassen. Zentral ist für mich, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger, den Gemeinden und Unternehmungen nachhaltig und weitsichtig zu politisieren und zu entscheiden. Christian Merz, SVP, Beinwil am See 1. Mit einem speziellen Gefühl, mit Spannung und Neugier. 2. Die vielen Gratulationen, verbunden mit der Hoffnung der Gratulanten, dass ich so bleibe, wie ich bin. Einige Kunden haben nachgefragt, ob ich jetzt nie mehr am Dienstag mit dem Car fahre. Diese konnte ich beruhigen und ihnen erklären, dass nicht jeder Dienstag im Jahr mit Grossratssitzungen belegt ist. 3. Bei mir hat der Termin für den kantonalen Info-Anlass nicht gepasst beziehungsweise meine Ferien waren schon länger gebucht. 4. Die Stellvertretungen sollten geregelt sein. Im Büro ist meine Tochter ab Neujahr neu zu 70 Prozent angestellt und übernimmt einen Teil meiner Arbeiten. Privat ändert sich nicht viel, ob ich jetzt in Aarau oder irgendwo sonst unterwegs bin. 5. Da will ich mich noch nicht festlegen. Zuerst will ich zuhören und beobachten, dann kommen die Themen automatisch. Sicher sind die Finanzen, der Verkehr, die fehlenden Radwege und die Art des Strassenbaus, insbesondere im See- und Wynental, Punkte, die es zu beachten und wo es zu handeln gilt. 6. Das erste Jahr wird ein Lehrjahr werden, dann schauen wir weiter. Daniel Mosimann, SP, Lenzburg 1. In gespannter Erwartung reiste ich nach Aarau. 2. Mich haben generell die vielen Glückwunschbekundungen sehr gefreut. 3. Ich habe an einem Informationstag teilgenommen. Der Tag war sehr informativ, sehr gut strukturiert und aufgebaut. Die Veranstaltung gab einen ersten guten Einblick in die Parlamentsarbeit. 4. Ich musste bis jetzt nur einige terminliche Anpassungen vornehmen. Weitere organisatorische Massnahmen werden eventuell im Laufe des Jahres erfolgen.

DIE FRAGEN 1. Mit welchem Gefühl reisten Sie an die erste Sitzung? 2. Welche Reaktion auf Ihre Wahl im letzten November hat Sie am meisten gefreut? 3. Haben Sie sich an dem vom Kanton angebotenen Info-Anlass beteiligt? Hat er Ihnen etwas gebracht? 4. Was haben Sie im beruflichen und/oder privaten Umfeld neu organisieren müssen, um das neue Mandat auszufüllen? 5. In welchen Bereichen wollen Sie sich besonders engagieren? 6. Haben Sie sich für das erste Jahr und/oder die erste Legislatur bestimmte Ziele gesetzt? 5. Sicher liegen mir Bildungsfragen sehr nahe, aber auch Themen wie Wirtschafts- und Standortförderung und eine gerechte Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden, die für die Gemeinden bezahlbar ist. 6. Ziele sind sicher, den Ratsbetrieb kennen zu lernen, Vernetzungsarbeit zu leisten und die Stadt Lenzburg und die Region Lenzburg-Seetal angemessen zu vertreten. Gérald Strub, FDP, Boniswil 1. Mit einem freudigen Gefühl. Obwohl ich die Behördenarbeit gewohnt bin, wird es im Vergleich zum Gemeinderatsbetrieb einige Unterschiede geben. Ich bin sehr auf die neuen Mechanismen, Vorgaben und Abhängigkeiten gespannt. 2. Viele schöne und freundliche Gratulationen in unterschiedlichsten Formen, aber auch bereits klare Erwartungen, welche an mich geäussert wurden. 3. Ja, ich habe an der Grossrats-Einführung vom 26. November und verschiedenen Besprechungen und Sitzungen der FDP teilgenommen. Die Grossrats-Einführung hat mir sehr viel gebracht, insbesondere durften wir zur Kenntnis nehmen, wie die Geschäftsabläufe des Grossen Rats sind. Zudem konnten wir mit den neuen Grossrats-Mitgliedern erste Kontakte aufnehmen. 4. Ich führe ein eigenes Beratungsunternehmen, in welchem ich verschiedene Aufgaben neu verteilt habe. 5. In den nachfolgenden Bereichen will ich mich besonders engagieren: Ich will mich für eine positive Entwicklung und Stärkung des Lebensraums Lenzburg Seetal und den Kanton Aargau einsetzen. Über die Finanzen lassen sich alle Aufgabenbereiche steuern. Da ich die Leistungen der Verwaltung aus beruflicher Sicht kenne, werde ich nebst massvollen Sparbemühungen dazu beitragen, dass eine Balance zwischen Aufgaben und Kosten gefunden werden kann. Das Dienstleistungsangebot der kantonalen und kommunalen Verwaltung soll den Bedürfnissen der Einwohner angepasst und wo sinnvoll digitalisiert werden. Dies eröffnet neue Möglichkeiten und Chan-

cen und beweist die innovative Haltung des Kantons Aargau. Als Gemeindeammann werde ich meine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit dem Kanton einbringen. Die praktischen Auswirkungen für die Gemeinden durch die Beschlüsse auf übergeordneter Stufe werde ich transparent und sachlich aufzeigen. Als Mitglied der Kommission allgemeine Verwaltung werde ich mich auch insbesondere zu diesen Themen einbringen und engagieren. 6. Lernen und Verstehen, das ist mein erstes Ziel im 2017. Sabine Sutter-Suter, CVP, Lenzburg 1. Die neue Aufgabe als Grossrätin gehe ich mit grosser Freude und Engagement an und danke für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Von meiner 11-jährigen politischen Tätigkeit bringe ich viel Erfahrung mit und war trotzdem etwas nervös und aufgeregt. Mit dem Mandat übernehme ich ja eine grosse Verantwortung. 2. Am Wahlsonntag hat mich mein 12-jähriges Gottenkind mit einer Grossrätinnen-Werkzeugkiste überrascht. Darin befinden sich viele gute Wünsche, unter anderem zwei Meter Seil für Nerven wie Drahtseile, ein Lineal für Politik mit Mass und eine Dose Seifenblasen für einen langen Atem. Dieses spezielle Geschenk und die vielen Gratulationen weit über die Parteigrenzen hinweg haben mich sehr gefreut und berührt. 3. Ja, ich habe an der Informationstagung für neue Ratsmitglieder teilgenommen. Die rollende Geschäftsplanung, die Organisation des Parlaments und das Management-Informationssystem waren sehr interessant. Fasziniert hat mich vor allem das Führungssystem zur Steuerung der Aufgaben und Finanzen. 4. Im Wissen, dass das Grossratsmandat Ressourcen brauchen wird, trat ich per Ende 2016 aus dem Einwohnerrat und der GPFK in Lenzburg zurück. Andere fähige Kräfte aus meiner Partei übernehmen die Ämter und werden das Erreichte sichern. Ich bleibe Präsidentin der Ortspartei Lenzburg und kann mich künftig für den Bezirk Lenzburg auch auf kantonaler Ebene einsetzen. 5. Mir liegen die Menschen am Herzen. Meine Stärke liegt darin, ausgewogene Lösungen zu finden und die Umsetzung mit kleinen, energischen Schritten anzupacken. Schwerpunkte setze ich bei Erziehung und Bildung und bei KMU und Wirtschaft. Vieles wird vom Geld bestimmt. Deshalb engagiere ich mich besonders bei den Finanzen. 6. Mir ist es wichtig, ein Gleichgewicht herzustellen zwischen Spardruck und Solidarität. Heute getroffene Entscheidungen sollen auch für zukünftige Generationen Gestaltungsmöglichkeiten offenhalten. Sparanstrengungen dürfen nicht immer wieder die Schwächeren in der Gesellschaft treffen. Grundsätzlich ist ja Geld vorhanden. Das Ziel muss sein, dieses gezielt einzusetzen.

ür die einen ist die weisse Pracht, die seit einigen Tagen sporadisch vom Himmel fällt, ein Segen; von Autofahrern erfordern die veränderten Verhältnisse im Strassenverkehr mehr Aufmerksamkeit. Ob der Schneefall beim Unfall auf der Autobahnausfahrt in Lenzburg am letzten Samstag eine Rolle spielte, ist nicht klar. Die 27-jährige Automobilistin aus dem Kanton Luzern verlor die Herrschaft über ihr Fahrzeug. Das von ihr gelenkte Auto geriet ins Schleudern und kam neben der Autobahnausfahrt auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrerin wurde durch eine aufgebotene Ambulanz zur Kontrolle ins Spital geführt. Der Sachschaden betrug etwa 5000 Franken. Die Bergungsarbeiten dauerten ungefähr eine Stunde. (lba)

A

m Mittwoch, 1. Februar, findet von 13.30 bis 14 Uhr der gesamtschweizerische Sirenentest statt. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein Sirene regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei dieser jährlichen Kontrolle der Alarmsirenen am 1. Februar sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Dies wäre aber ausserhalb des Sirenentests der Fall. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf Seite 680 und 681 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch (lba)

V

ergangenen Donnerstag konnten zwei mutmassliche Diebinnen in einer Alterswohnung in Lenzburg angehalten werden. Aufgrund des dringenden Tatverdachts der Begehung von Diebstählen wurden die jungen Rumäninnen für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen. Die Frauen hatten sich durch Klingeln Einlass in die Wohnung der 81-Jährigen verschafft. Nach ersten Erkenntnissen versuchte eine der jungen Frauen, die Seniorin zu einer Massage zu drängen, während sich die zweite in der Wohnung umsah. Die beiden Rumäninnen werden verdächtigt, auf Diebestour gewesen zu sein. Bereits kurz nach 10 Uhr fielen zwei junge Frauen verdächtig in Schinznach Dorf auf. Dort versuchten sie, sich unter einem Vorwand Zutritt in eine Wohnung einer Seniorin zu verschaffen. Die beiden jungen Frauen wurden richtigerweise an der Türe abgewiesen. (lba)

INSERATE


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

12

Region AUENSTEIN Durchfahrt nach Rupperswil gesperrt Aufgrund eines Teilersatzes der Brücke über den Steinerkanal und von Belagssanierungen an der Auensteinerstrasse in Rupperswil bleiben die beiden Aarebrücken in der Zeit vom Montag, 23. Januar, bis voraussichtlich Ende Mai 2017 für sämtlichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr und für Fussgänger ist die Verbindung Rupperswil–Auenstein von der Aarebrücke über die Aarestrasse, mit Ausnahmen beim Belagseinbau, immer benutzbar. Laut Gemeindemitteilung sei die Sperrung der Kantonsstrasse K 471 infolge der engen Platzverhältnisse aus Sicherheitsgründen zwingend und bringe Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Arbeiten in kürzerer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzer von einer kürzeren Behinderungszeit. Weihnachtspäckli-Aktion In der diesjährigen Weihnachtspäckli-Aktion konnte die Reformierte Kirchgemeinde Auenstein 61 Erwachsenen- und 60 Kinder-Pakete sammeln. Die Pakete werden bedürftigen Familien in Weissrussland, Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in der Ukraine zugutekommen. Ein Erlebnisbericht von der Verteilung der Pakete findet am 17. Januar 2017 um 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus statt. Vortrag für Eltern SIGEL, die Schul-Interessen-Gemeinschaft-Eltern-Lehrpersonen, lädt zum Vortrag «Erwartungen der Eltern und deren Auswirkungen auf die Jugendlichen» ein. Der Vortrag findet am Dienstag, 31. Januar 2017, um 19.30 Uhr an der Schule Veltheim in der Aula (Schulhaus Nr. 7) statt. Die Referentin, Frau Monika Steinmann Dubs, Analytikerin nach C.G. Jung und dipl. Psychotherapeutin, wirft einen tiefenpsychologischen Blick auf Faktoren und Bilder, die in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen unbewusst mitwirken können. Anmeldung bis am 25. Januar unter sekretariat.schinznach@ks-schenkenberg.ch

Sprechende Bäume, musikalische Leckerbissen und ein Heer von Klängen lomé Jantz und Gabriela Angehrn mimten das vorwitzige Dienstmädchen und die wohl berühmteste Märchentante der Schweiz. Sie führten die Besucherinnen und Besucher durch ein Schloss voller Geschichten, klappernder Rüstungen und raschelnder Mäuse. Das Angebot lockte sehr viele Gäste aufs Schloss und war im Nu ausgebucht. Ebenso grosser Beliebtheit erfreute sich der Tulpenzwiebelmarkt. Der Weihnachtsmarkt war mit fast sechstausend Personen deutlich besser besucht als im Vorjahr.

Das Museum Aargau blickt auf ein besucherstarkes Jahr mit dem Thema «GANZ OHR!» zurück.

2

016 widmete sich das Museum Aargau der Frage: «Wie tönt die Vergangenheit?» Die Schlösser in der Region luden das Publikum zu akustischen Entdeckungen ein. Daneben erfreuten sich auch die traditionellen Veranstaltungen wie Mittelaltermarkt, Fauchifest, Mosttage und Tulpenzwiebelmarkt grosser Beliebtheit. Insgesamt besuchten in der Schlössersaison von April bis Oktober rund 178 000 Besucherinnen und Besucher die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, das ist ein Plus von 3,6 Prozent gegenüber 2015. Das Motto «GANZ OHR!» war Programm. An allen Standorten wurden Klanginstallationen realisiert, die von den international renommierten Audiodesignern von «Idee und Klang» Basel umgesetzt wurden. Im Schlosshof Lenzburg erzählte ein sprechender Baum Geschichten. Im Schloss Wildegg ertönten Geräusche und Stimmen aus Mauern, Gärten und Weinfässern, während im Schloss Hallwyl das Publikum Wörter in ein Verlies sperren konnte.

Im Schloss Lenzburg wurde 2016, ganz zur Freude der kleinen Besucher, im (zvg) Kindermuseum das Obergeschoss neu gestaltet.

Erfreuliche Besucherzahlen 2016 Schloss Hallwyl verzeichnete an den diesjährigen Mosttagen einen neuen Besucherrekord. Über fünftausend Besucherinnen und Besucher fanden den Weg auf Schloss Hallwyl und genossen die Aktivitäten im Schlosshof. Most pressen, alte Apfelsorten kosten oder Handwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen – der herbstliche Anlass fand grossen Anklang.

Fauchi, der Schlossdrache, und das Kindermuseum sind bei Familien schon seit 30 Jahren Grund für einen Besuch der Lenzburg. Im Kindermuseum wurde das Obergeschoss neu gestaltet. Die Ausstellung «PLIRRK» ist als Abenteuerreise für Kinder ab acht Jahren konzipiert. Hintergrund sind die Geschichten rund um den ehemaligen Schlossbesitzer Lincoln Ellsworth, der zwischen 1925 und 1936 von der Lenzburg aus mehrere Polarexpeditio-

Konzerte in Schlössern Passend zum Jahresthema «GANZ OHR!» standen verschiedene Konzerte auf dem Programm. Im Juli gab ein Ensemble des argovia philharmonic im Gemüsegarten auf Schloss Wildegg ein Konzert mit Musik von Mozart bis Gershwin. Im August spielte das Capriccio Barockorchester auf der Lenzburg und das Ensemble Dragma musizierte im Schloss Hallwyl. Die Konzerte waren gut besucht und verliehen den historischen Schauplätzen im wahrsten Sinne des Wortes eine besondere Note.

nen unternahm. Auch 2016 erfreute sich der Drache Fauchi grosser Beliebtheit. Am Fauchifest holten rund zweitausend Kinder und Eltern den Drachen mit selbst gebastelten Musikinstrumenten und lautem Gesang aus dem Tiefschlaf. Szenische Führungen auf Wildegg Ein Höhepunkt auf Schloss Wildegg war die szenische Führung «Es juckt der Floh im Ohr». Die Schauspielerinnen Sa-

«Kaiser, Könige und Königin» Am Dreikönigstag fiel auch der Startschuss für das neue Jahresthema «Kaiser, Könige und Königin». Auf allen historischen Schauplätzen wird es im 2017 königlich zu- und hergehen. Das Thema dreht sich um Kaiser, die feudal den Aargau durchreisten, eine Königin, die das Spiel der Macht perfekt beherrschte, und um Aargauer Adelige in königlichen Diensten. Besucherinnen und Besucher erleben in den Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, wie königliche und kaiserliche Macht während 2000 Jahren das Alltagsleben der Menschen geprägt haben. (lba)

INSERATE

Aus- und Rückblick in Seon Vergangenen Sonntag lud der Gemeinderat die Bevölkerung von Seon, speziell auch die Neuzuzüger, zum alljährlichen Neujahrsapéro ein. Larissa Hunziker

E

röffnet wurde der Anlass in der Halle 5 des Kulturzentrums durch eine musikalische Darbietung der Musikgesellschaft Seon. Anschliessend ergriff Gemeindeammann Heinz Bürki das Wort und begrüsste die zahlreichen Anwesenden. Das Jahr 2016 sei kein einfaches gewesen, wegen der Digitalisierung habe man die Negativschlagzeilen in Echtzeit mitbekommen, begann Heinz Bürki seine Ansprache. Trotzdem sei er für das Jahr 2017 zuversichtlich. Es werde Veränderungen geben, doch mit Respekt füreinander und Engagement könne alles geschafft werden. Dann startete Heinz Bürki seinen Rückblick auf das Jahr 2016. Im März 2016 hatte die Gemeinde die 5000. Einwohnerin begrüssen können, per Ende Dezember 2016 verzeichnete die Einwohnerkontrolle bereits 5149 Einwohner. Ebenfalls wurde im vergangenen Jahr das Unterstufenschulhaus eingeweiht, das Dorfzentrum entwickelte sich erfreulich dank der einheimischen Firmen und zusätzlichem Wohnraum und die Sanierung der Unterdorfstrasse wurde gestartet. Heinz Bürki tritt nicht mehr an Auch im Jahr 2017 steht nun einiges an für die Gemeinde Seon. Gemeindeammann Heinz Bürki gab einen Ausblick: Es wird einige bauliche Massnahmen in Seon geben, vor allem neue GrundstückErschliessungen. Auch muss über die Zukunft des Hallenbades diskutiert werden sowie darüber, was mit dem Bezirksschulstandort Seon passiert. Dieses Geschäft ist momentan beim Regierungsrat hängig. Die Re-Integrierung des Betreibungsamtes in die Gemeindeverwaltung wird ebenfalls vollzogen werden. Heinz Bürki hielt fest, dass das Jahr 2017 ein Wahljahr für die Gemeindebehörde sei

Die Gemeinde Seon ehrte am Neujahrsapéro besondere sportliche Leistungen. (Fotos: LH) . und gab im gleichen Augenblick bekannt, er werde für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stehen. Er kündige das so früh schon an, damit ein guter Nachfolger gefunden werden könne. Danach übergab er das Wort seiner Gemeinderatskollegin Andrea Hollinger, die die Sportlerehrung präsentierte. Ganze 35 Sportler hatte der Gemeinderat einladen können, die entweder auf nationaler oder auf internationaler Ebene Podestplätze in ihren Sportarten erreicht hatten. Von Tischtennis über Schiessen zu Mountainbike und Radball bis hin zu Orientierungslauf war alles dabei. Nachdem die Geehrten für ein Gruppenbild posiert hatten, erklärte Heinz Bürki den Apéro für eröffnet. Das liess INSERATE

Gemeindeammann Heinz Bürki: «Mit Respekt füreinander und Engagement kann alles geschafft werden.» sich niemand zweimal sagen, und schon bald hatten sich alle am herrlichen Buffet bedient und plauderten.


13

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

«rohCHoscht» on Tour: (v.l.) Steph Liechti, Tom Wicki, René Keller, Dani Gerber (zvg) und Urs Köpfli sind bereit für die neue Saison.

«rohCHoscht» auf Erfolgstour Seit 10 Jahren ist die Aargauer Rockband nun schon auf Tour. Mit der neuen Zusammensetzung hat die Band ihr Repertoire erweitert und ist so stark unterwegs wie noch nie. Peter Winkelmann

S

teph Liechti (Bass), Dani Gerber (Keyboard), Urs Köpfli (Gitarre), Tom Wicki (Drum) und René Keller (Gesang/Bluesharp) sind die aktuelle Besetzung von «rohCHoscht» und spielen erfolgreicher denn je Mundartrock. Es ist ein köstliches Mehrgangmenü, verfeinert mit sattem Rock, mal schnell, mal langsam, gewürzt und abgerundet durch feine Noten leiser Töne zwischendurch. Die Text-Dressings erzählen von köstlicher Liebe, bitteren Tagen, fetten Katern, süssen Träumen und Geschichten, wie sie nur das Leben zu erzählen vermag. «rohCHoscht» bietet selbst gemachten Hörgenuss ohne Kalorien. «2016 war unser bestes Jahr seit Bestehen der Band», lobt Frontmann René Keller die Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, «wir haben uns musikalisch so stark verbessert, dass wir von einem Quantensprung sprechen dürfen.» Im April geht es für «RohChoscht» ab ins Studio Der Kalender 2017 bringt sie auf ihrer Jubiläumstour «10 Jahre rohCHoscht» in so viele Konzertlokale und an Open Airs wie noch nie zuvor. «rohCHoscht» hat ihr Repertoire nochmals erweitert und auch neue Songs geschrieben. Und für ihr zweites Album geht es

im April ins Studio. «Diese CD ist schon längst fällig, unsere Fans warten sehnlichst darauf», freut sich Keller auf die kommende Studioarbeit. Die Erwartungen in das neue Werk sind gross. «Wir erhoffen uns, «rohCHoscht auch im Radio zu hören und auch unsere Fangemeinde zu erweitern», so Frontmann Keller, «was dann auch wieder bessere Auftritte bringen wird.» Im ersten Halbjahr 2017 tourt die Band quer durch Dancings und Clublokale, aber auch weit über die Kantonsgrenzen hinaus sind Konzerte gebucht. Höhepunkte sind jeweils Auftritte an Anlässen wie das Jugendfest in Gränichen oder aber das Open Air in der Badi Wohlen. «Für uns Musiker ist es immer ein tolles Erlebnis, zu sehen und zu hören, dass unsere Art Rockmusik ein bunt gemischtes Publikum von jung bis alt begeistern kann», freut sich Keller auf die Freiluftveranstaltungen. Zu Gast in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg Ein sehr emotionaler Event war ein Konzert in der Strafanstalt Lenzburg im vergangenen Jahr. Für die Band war die Freude auf den Gesichtern aller Teilnehmer ein ganz besonderes Erlebnis. «Ein wirklich gutes Gefühl, diese schweren Jungs für einen Moment aus ihrem Alltag entführt zu haben», schwärmt Keller heute noch, «wir werden dieses ganz spezielle Erlebnis als Highlight in unserem Musikerleben in Erinnerung behalten.» Die diesjährige Saison geht am 25. Februar 2017 richtig los im Dancing Don Paco in Wohlen. Die weiteren Auftritte und noch viel mehr Infos von und über «rohCHoscht» sind auf ihrer Homepage www.rohchoscht.ch zu lesen und zu hören.

ÖKUMENISCHER FRAUEN-MORGEN Einladung zur Besichtigung der Bahnhofkirche am Zürich-Hauptbahnhof mit Führung. Die Türen sind 365 Tage offen. Geschätzte 150 000 Menschen haben die Bahnhofkirche besucht. Über 2000 Personen haben mit den Seelsorgern Gespräche geführt. Das «Wie und Warum» erklärt der Bahnhofseelsorger. Treffpunkt ist am 19. Januar um 8.05 Uhr beim Bahnhof Dottikon-Dintikon. Von dort aus fährt man gemeinsam mit dem Zug (Ab-

INSERATE

fahrt 8.19 Uhr) nach Zürich. Beim Treffpunkt wartet Susanne Vögeli, Diakonin der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil. Die Billettkosten sind selbst zu bezahlen. (svb) Ökumenischer Frauen-Morgen, Donnerstag, 19. Januar, 9 bis 11 Uhr, Bahnhofkirche Zürich. Auskünfte: Dintikon, Telefon 056 624 08 20; Dottikon 056 624 11 60; Hägglingen 056 624 27 47; Villmergen 056 622 37 81; Ammerswil, Telefon 062 891 78 65.

Neujahrsapéro Othmarsingen: Feine Häppchen luden zum Geniessen und Verweilen ein.

(cfr)

Zwei Premieren am Neujahrsapéro Zum ersten Mal durfte der neu gewählte Gemeindeammann Markus Briner die Othmarsinger Bevölkerung zum Neujahrsapéro begrüssen. Ebenfalls zum ersten Mal wurden die drei schönsten Adventsfenster prämiert. Carolin Frei

D

er neu gewählte Othmarsinger Gemeindeammann Markus Briner bedankte sich als Erstes für das Vertrauen, das man ihm mit der Wahl zum Ammann ausgesprochen habe. Er sei sich bewusst, dass er in grosse Fussstapfen trete, die sein Vorgänger Fritz Wirz in die regionale Landschaft gezeichnet habe. Markus Briner lobte den ehemaligen Gemeindeammann für seine bedächtige, weitsichtige Art, mit der er sich für «sein» Othmarsingen und dessen gute Entwicklung eingesetzt habe. Damit sei eine solide Grundlage geschaffen worden. «Fritz Wirz engagiert sich auch weiterhin fürs Dorfleben, präsidiert nun die Forst- und Ortsbürgerkommission als Nachfolger von Walter Urech», sagte Briner. Schwerpunktthemen Wachstum, Finanzen und Infrastruktur In den letzten Jahren sei Othmarsingen qualitativ gewachsen und die Infrastruktur sei kontinuierlich ausgebaut worden. Davon zeuge etwa der behindertengerechte Bahnhof, der am 3. Dezember eingeweiht worden sei. Auch in Sachen Finanzen habe man dank kleiner und grosser Schritte ein gesundes Wachstum geschaffen. Man denke etwa

«Glücksfee»: Dreikäsehoch Guido übergibt Markus Briner das Gewinnerlos. (cfr) an den Umbau des ehemaligen Oberstufenstandorts, in dem neu die Stiftung Schürmatt mit ihrer Werkstufe eingemietet ist. «Hier ist es Othmarsingen gelungen, aus einer kritischen Entwicklung eine äusserst zufriedenstellende Zukunft zu gestalten.» Auch der neu zusammengesetzte Gemeinderat werde sich an den bisherigen Legislaturzielen orientieren. Diese würden erst nach den Gesamterneuerungswahlen im Herbst überarbeitet. «Sie können davon ausgehen, dass der Rat wie bis anhin für eine stabile Finanzsituation sorgt, einen Schwerpunkt auf die Infrastruktur im Dorf setzt und sich weiter um eine qualitative Entwicklung bemüht. Und er lud die Bevölkerung ein, sich aktiv am Dorfleben zu beteiligen. Ganz nach dem Denkanstoss von Mahatma Gandhi: «Sei du selbst die

Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.» Prämierung Adventsfenster Erstmals wurden am Neujahrsapéro auch die drei schönsten Adventsfenster prämiert. Die glücklichen Gewinner waren die Familien Hartmann, Lehmann/ Jenzer und Jampen. Für die Umrahmung des Anlasses sorgte die Musikgesellschaft Othmarsingen unter der Leitung von Iris Bolliger. Sie war denn auch die Gewinnerin des Goldvrenelis, an dessen Verlosung alle Gäste teilnehmen durften. Als Glücksfee meldete sich spontan Dreikäsehoch Guido. «Ich hätte mir mehr Infos vom neuen Gemeindeammann gewünscht», sagte Rosmarie Meier beim anschliessenden Apéro. «Ich fands gut, kurz und bündig», meinte hingegen Marc Sager.

Mit fünf Goldmedaillen in der Tasche zurückgekehrt An den Schweizer Meisterschaften im Eisschnelllauf in Innsbruck war Ramona Härdi aus Möriken der Konkurrenz hoch überlegen und gewann fünf Goldmedaillen.

den bevorstehenden Lehrabschluss nicht. Da sie auch nachher Spitzensport betreiben will, lotet sie jetzt schon die Möglichkeiten aus, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen. (lc) INSERATE

D

a in der Schweiz keine Eisschnellbahn vorhanden ist, konnte sich das Schweizer Kader den Österreichern anschliessen, die ihre Meisterschaften in Innsbruck abhielten. Ramona Härdi aus Möriken war Siegerin in den vier Einzeldisziplinen 500 m, 1500 m, 3000 m und 5000 m. Damit hatte sie die Goldmedaille auch im Vierkampf (Allround) auf sicher. Für die neunzehnjährige Ramona Härdi ist dieser Erfolg eine Bestätigung ihrer intensiven Vorbereitungen. Neben ihrer anspruchsvollen Lehre als Konstrukteurin hat sie ein aufwendiges Trainingsprogramm. Schon früh war sie eine begeisterte und erfolgreiche Inlineskatefahrerin. Sie konnte sich für die Teilnahme an Europameisterschaften qualifizieren. Da ihre Sportart im Winter nur eingeschränkt ausgeführt werden konnte, versuchte sie es auf Kufen. Es gefiel ihr so gut, dass der Eisschnelllauf zu einer Leidenschaft wurde. Schnell kam sie ins Junioren-Nationalkader. Mit ihrer Bestzeit bei ihrer Paradedisziplin 3000-Meter-

Ramona Härdi auf Erfolgskurs.

(zVg)

Lauf kam sie unter die Top 30 der Welt und durfte im Frühjahr an den JuniorenWeltmeisterschaften im chinesischen Changchun teilnehmen. Nun ist sie auch in der Kategorie Damen Elite an vorderster Stelle angelangt. Damit sie ihre Resultate verbessern und sich auch international mit den Besten messen kann, ist sie regelmässig in Inzell in der Eishalle anzutreffen. Dort bestehen gute Trainingsmöglichkeiten. Mit ihren Kaderkollegen nimmt sie die fünfstündige Reise gerne in Kauf. Trotz des intensiven Trainings vernachlässigt sie die Vorbereitungen auf


Region

Sternsinger brachten Freude An drei Tagen zogen die Sternsinger der Pfarrei Seon durch die Gemeinden und erfreuten Familien, Alleinstehende und betagte Menschen mit ihrem Gesang und schrieben den Haussegen der Heiligen Drei Könige an die Türen.

A

ufgesucht wurden das Altersheim in Seon sowie Häuser und Wohnungen in Boniswil, Dürrenäsch, Egliswil, Hallwil, Leutwil, Schafisheim und Seon. Am letzten Sonntag bereicherte die Gruppe den Gottesdienst in der Kirche und gab danach ein Ständchen beim Neujahrsapéro im Pfarreiheim. Unter dem Motto «Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit»

sammelten sie dieses Jahr Geld für Kinder in Kenia. Das Land leidet unter Trockenheit. Die Kinder müssen oft weit gehen, um Wasser zu holen. Sie haben kaum Zeit, zur Schule zu gehen. Durch den Einsatz der Sternsinger werden Projekte unterstützt, die vor allem Kindern zugutekommen. Im Gottesdienst hielt Seelsorger Gerhard Ruff fest, dass das Gebot: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst» nur gelebt werden kann, wenn wir wissen, dass wir von Gott geliebt werden. Dann können auch wir uns lieben mit all unseren Schwächen und Unzulänglichkeiten. Die Sternsinger wirken beispielhaft. Sie setzen sich ein für Benachteiligte. In zahlreichen Familien der sieben Gemeinden konnten die Sternsinger spürbar Freude bringen. Freude, die zurückkommt: Die strahlenden Gesichter der Besuchten und der Sternsinger belegen dies. (AG)

Letzte Vorbereitungen: Hans Deubelbeiss präpariert die Pisten für die Skifahrer und Schlittler.

(cfr)

Wetter gut, Piste gut, Stimmung gut Sternsingergruppe: Auftritt am Neujahrsapéro der Pfarrei.

Foto: AG

Turnerabende STV Auenstein 2017 mit «Töfflibuebe»

F

ür einmal darf man das Auto in der Garage lassen, den Velodress im Kleiderschrank und die Wanderschuhe im Gestell – per Töffli geht es auf eine Fahrt ins

INSERAT

Blaue! Am Turnerabend des STV Auenstein vom 21. und 28. Januar 2017 darf man sich überraschen lassen, was die Auensteiner Töfflibuebe unterwegs alles erleben. Der STV verspricht ein bunt gemischtes Unterhaltungsprogramm, in dem die ganze Turnfamilie Auenstein ihr Können unter Beweis stellt. Die Turnerinnen und Turner nehmen das Publikum am 21. und 28. Januar mit in die Welt der legendären 2-Takt-Benziner. Die Shows starten jeweils um 20.15 Uhr, die Kindervorstellung am 21. Januar um 14 Uhr. Eine Bar für jede Generation Im Anschluss spielen die «Players» in der Turnhalle zum Tanz auf. Zudem gibt es in der Militärunterkunft eine Bar für die «jüngere» Generation sowie für die «ältere» Generation die beliebte Oldie-Bar. Die Veranstalter empfehlen, die Tickets im Vorfeld zu reservieren oder den Vorverkauf in der Turnhalle zu benützen, da an der Abendkasse nur eine kleine Anzahl Tickets zur Verfügung steht. Infos unter www.stv-auenstein.ch/turnerabend-2017

Was lange währt, wird endlich wahr – Frau Holle sei Dank. Der Skilift Engi in Holderbank ist wieder in Betrieb. Wie lange, das steht wetterbedingt allerdings immer in den Sternen bzw. im SMS. Carolin Frei

A

ls Bub war es für mich das Grösste, quasi vor unserer Haustüre in Holderbank Ski fahren zu können», sagt Dieter Bösch. Der Skilift wurde damals von seinen Eltern betrieben, die ihn 1971 erstmals aufstellten. 2012 hat der 57-Jährige die Skilift-Anlage von seinem Vater übernommen. «Vor der Übernahme stellten wir uns schon die Frage, ob wir den Betrieb wegen Schneemangels in tiefen Lagen nicht einstellen sollten», sagt Bösch. Doch dies wäre rundherum bedauert worden, allen voran vom Rehahaus Effingerhort und auch von der Gemeinde. «Der Skilift sorgt für Leben auf dem Kernenberg, was sehr geschätzt wird», sagt Bösch, der in Müswangen zu Hause ist. Geschätzt wird im Gegenzug von den Besitzern Dieter und Christine Bösch, dass sie Wasser, Holz und Strom vom Effingerhort bezie-

hen können und die Ski- und Schlitteltouristen deren Toilettenanlage nutzen dürfen. «Und nachdem die Bilanz noch leicht positiv ausfällt, werden wir den Skilift weiter betreiben», betont das Ehepaar Bösch. Derweil Dieter Bösch für den Betrieb des Lifts als solches verantwortlich zeichnet, übernimmt Christine Bösch alle administrativen Aufgaben. Info per SMS und Mail Normalerweise wird der Lift Anfang Dezember aufgestellt. Die Stütze mit Umlenkrolle bei der «Bergstation» muss jeweils neu montiert werden, die kleine Talstation bleibt ganzjährig stehen. Auch das Kabelseil wird erst im Dezember aufgezogen. «Kein einfaches Unterfangen, muss doch die Distanz des Seils zum Boden überall gleich hoch sein», erklärt Bösch. Danach werden die Bananenbügel montiert. Unterstützung bekommt Dieter Bösch jeweils von vier Freiwilligen. Freiwillige braucht es auch dann, wenn die Schlittel- und die Skifahrerpiste mit den Schneetöffs präpariert werden. Und natürlich braucht es auch helfende Hände für den Liftbetrieb und den Kiosk. Die Wintersportler können sich mit Tee und Kaffee aufwärmen und dazu ein Stück selbst gebackenen Kuchen oder Wienerli mit Brot geniessen. Ob der Lift bei unsicheren Wetterverhältnissen läuft oder nicht, erfahren

alle Interessenten per SMS oder per Mail. «Auf der Internetseite (www.skiliftengi.ch) kann man sich für den Info-Versand anmelden. «Wir entscheiden am Abend vorher, ob wir den Lift laufen lassen oder nicht», so Bösch. In diesen tiefen Lagen können sich die Witterungsverhältnisse schnell ändern, der Regen kann dem Schnee ein jähes Ende setzen. Der Lift ist imstande, bis zu 400 Personen pro Stunde zu befördern. Vom Transport machen je länger je mehr auch Schlittler Gebrauch, die sich samt Gefährt hochziehen lassen. Damit sowohl Schlittler als auch Skifahrer auf ihre Kosten und sich nicht in die Quere kommen, werden zwei Pisten bereitgestellt. Holderbanker Nachwuchs wird Ski fahren ermöglicht Woher kommt die Motivation, einen Lift zu betreiben, der fast schon ein Nullsummenspiel ist? «Für mich als Bub war es das Grösste, hier Ski fahren zu können. Das möchte ich dem Nachwuchs in Holderbank und Umgebung auch ermöglichen. Zudem ist die Zusammenarbeit mit dem Effingerhort äusserst angenehm. Dies alles motiviert mich und all die helfenden Senioren, den Skilift weiter zu betreiben. Schön wäre, wenn wir wie vor zwei Jahren wieder gegen 20 Tage den Betrieb aufrechterhalten könnten.» Mal schauen, wie das Frau Holle sieht.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

«Künstliches Hüftgelenk: Kleiner Schnitt – grosse Wirkung?!» Besuchen Sie den öffentlichen Vortrag von Dr. Bernd Heinrich am 19. Januar 2017.

Das physio active Team betreibt in Lenzburg sehr erfolgreich ein Rückentherapie-Center nach Dr. Wolff.

D

as Center zeichnet sich durch sein einzigartiges Therapiekonzept aus, welches sich nahtlos in den Praxisalltag einfügen lässt. Wenn auch Sie unter Rückenschmerzen leiden, die Sie weder mit Medikamenten, herkömmlicher Physiotherapie oder Training in den Griff bekommen, dann sollten Sie sich unter www.rueckentherapie-center.ch oder www.physioactive.ch über diese Trainingsform informieren.

D

er operative Ersatz des Hüftgelenkes hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts als erfolgreiches und sicheres Operationsverfahren etabliert. Früher dauerte der Spitalaufenthalt nach einer Prothesenoperation oft mehrere Wochen. Nicht zuletzt durch die Einführung neuer, weniger invasiver Operationsmethoden (Stichwort «kleiner Schnitt») konnte die Frührehabilitation entscheidend verbessert werden. Doch was steckt hinter der Operationsmethode des sogenannten «kleinen Schnittes»? Welche Vorteile ergeben sich hieraus und – gibt es Risiken? «Künstliches Hüftgelenk: Kleiner Schnitt – grosse Wirkung?!» Zu diesem Thema informiert Dr. med. Bernd Heinrich, Orthopäde und Hüftspezialist am ASANA Spital Menziken, am Donnerstag, 19. Januar, Patienten und deren Angehörige um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken. Im Anschluss an den Vortrag sind alle Besucher herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erfolgreiche Rückentherapie in Lenzburg

Dr. Bernd Heinrich, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. (zvg) Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken www.spitalmenziken.ch

VORTRAG «Künstliches Hüftgelenk: Kleiner Schnitt – grosse Wirkung?!» von Dr. Bernd Heinrich, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie: Donnerstag, 19. Januar, 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken.

Wie kann man diese Schmerzen gezielt behandeln? Mit dem speziellen Therapiekonzept nach Dr. Wolff lernt man, die stabilisierenden Muskeln wieder anzusteuern. Die Wirbelsäule wird dadurch gestützt und die Haltung verbessert sich. Dies geschieht mittels der sensorgesteuerten Geräte nach Dr. Wolff. Interessiert? Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt. Sie brauchen für diese Therapie eine ärztliche Verordnung für Physiotherapie. Unsere physiotherapeutischen Leistungen sind in der Grundversicherung abgedeckt

Mithilfe der sensorgesteuerten Geräte nach Dr. Wolff lernt man, die stabilisierenden Muskeln wieder anzusteuern. (zvg) und wir sind von allen Krankenkassen anerkannt. Weiterhin behandeln wir natürlich auch alle anderen Beschwerden am Bewegungsapparat. Informationen und Anmeldung:

physio active Gnehm & de Bary Niederlenzerstrasse 21 5600 Lenzburg T: 062 891 37 30 F: 062 891 20 02 www.physioactive.ch praxis@physioactive.ch

Immobilien von A bis Z. Vermieten Lenzburg, Bahnhofstrasse 16 per 1.Juli 2017 zu vermieten

Heller Geschäftsraum / Büro 22 m² in 1. OG Haus Zentrum. Miete Fr. 480.– / NK Fr. 60.– Telefon 062 891 27 55* info@eh-immobilien.ch

Zu vermieten Lenzburg, zentrale, ruhige Lage

5½-Zimmer-Wohnung Zu vermieten per 1. April 2017 an ruhiger Lage in Niederlenz Alter Zeigerweg 12

grosszügige 4½-ZW Hochparterre Die Wohnung verfügt über zwei Nasszellen (Bad/WC und DU/WC), grosses Reduit mit Strom- und Wasseranschluss, gedeckter grosser und sonniger Balkon. Mietzins Fr. 1480.–/NK Fr. 320.– Telefon 062 891 27 55* info@eh-immobilien.ch

im 1. OG eines Wohnund Geschäftshauses renoviert, Küche mit GS, 3-Platten-Elektro Bad Doppellavabo; Waschturm (WM,TU) zahlreiche grosse Einbauschränke eigener Kellerraum, grosse Sonnenterrasse Mietzins inkl. HK + NK, Kabel-TV Fr. 2000.– Bezug ab sofort nach Vereinbarung Garage vorhanden Auskunft: Tel. 079 969 94 22 oder E-Mail: elisabeth.dubler@remax.ch

In Rupperswil zu vermieten per 1. April 2017 schöne

3½-ZimmerGartenwohnung Spezielle Raumaufteilung, helle Küche mit viel Stauraum, grosszügiges Wohnzimmer mit Gartensitzplatz. Wenige Gehminuten zum Bahnhof. Autobahnanschluss Zürich/Bern. Miete Fr. 1380.–, NK Fr. 245.– Telefon 062 891 27 55* info@eh-immobilien.ch

Lenzburg, mitten in Altstadt Wir vermieten per 1. April 2017 an der Rathausgasse / Eingang Eisengasse 18 grosszügige

4½-Zi.-Maisonette-Whg. im 2. + 3 . OG (kein Lift), ca. 185 m² Ganze Wohnung mit Parkett-, Holzriemenbzw. Laminatböden, Küche mit Plättliboden, grosszügiges Bad mit Badewanne, Dusche, Doppellavabo + Waschmaschine. 2 Lauben gegen Eisengasse, einzige Wohnung im Hause. Fr. 1940.– + 245.– HK/NK Einstellplätze in umliegenden Tiefgaragen möglich. Tel. 079 647 44 55*

Lenzburg, Bahnhofstrasse 16 per 1. April 2017 zu vermieten

Lenzburg , Hendschikerstrasse 3a

neue, moderne 3½-Zimmer-Wohnung

4½-Zi.-Whg ., 2. OG , Lift

3. OG. Bodenbeläge Eichenparkett/Keramikplatten, Bad mit DU und Badewanne, eig. WA/TU, Küche mit Granitabdeckung, autom. Lamellen- und Stoffstoren, sonniger Balkon mit Holzboden. Lift bis Dachterrasse. Tiefgarage vorhanden. Mietzins Fr. 1650.–, NK Fr. 220.– Telefon 062 891 27 55* info@eh-immobilien.ch

zu vermieten ab 1. 4. 2017

– Nähe Altstadt + Autobahnanschluss, Bj. 2014 – Busstation 50 m, Bahnhof ca. 13 Fuss-Min. – Wohnfläche 134 m² eig. Waschküche (WM+TU) – grosszügiger Kellerraum – Fr. 2090.– + 240.– HK/NK; – Garagenplatz Fr . 135.– – Parkplatz im Freien Fr. 40.– Tel. 079 647 44 55*

Büro- oder Gewerberäume in Lupfig Günstig zu vermieten! Die Mietfläche von ca. 600 m² mit prächtiger Aussicht ist bezugsbereit. Die Einteilung der Büros ist frei wählbar. Im gleichen Haus können wir Ihnen neben einem Restaurant auch noch ein Fitnesscenter anbieten. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben, und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei: Hans Winiker, Estermann AG Schäracher 5, 6232 Geuensee Telefon 041 926 35 37 hans.winiker@estermann.ch

Zu vermieten in

LENZBURG an ruhiger, sonniger Lage

3-Zimmer-Wohnung mit Garten und Garage. MZ Fr. 1250.– exkl. NK Auskunft: Telefon 062 891 46 20

Zu vermieten per sofort im Dorfzentrum von Niederlenz

Einstellplatz in Tiefgarage à Fr. 110.–/mtl. Anfragen an: Beton Niederlenz-Lenzburg AG Tel. 062 891 44 02

Verkauf


17

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017

«Hoffentlich wird 2017 besser» In Sarmenstorf startete Gemeindeammann Bruno Winkler am Neujahrsapéro mit nachdenklichen Worten ins neue Jahr. Alexander Studer

D Lust auf Gesang, neue Begegnungen und das Sammeln von Bühnenerfahrung? Das bietet die Lagerwoche des Jugendchors Seetal in Beinwil am (jugendchor-seetal.ch) See.

«Settig Momänt» ist startbereit Das Projekt Jugendchor Seetal 2017 steht in den Startlöchern. Kurzentschlossene können sich nur noch kurze Zeit anmelden.

P

lanung und Songbearbeitung für den Jugendchor Seetal 2017 laufen auf Hochtouren. In nur einer Lagerwoche, vom 15. bis 22. April, werden rund 50 Jugendliche aus dem Aargauer Seetal unter der Anleitung eines professionellen Creativteams wieder eine gigantische Show auf die Beine stellen. Gewohnt wird in der Jugendherberge in Beinwil am See, die Proben finden gleichenorts im Löwensaal statt. Mit dem diesjährigen Motto «Settig Momänt» soll eines der Hauptziele des

Projekts hervorgehoben werden, nämlich gemeinsam schöne Momente mit Freundschaft, Glück und Spass erleben zu dürfen. Neu wird es 2017 eine Theatergruppe unter der Leitung von Severin Agii geben. Ähnlich wie in der Dance Company werden ein Casting und eine Probe vor dem Lager stattfinden. Am Samstag, 21. Januar, von 17 bis 20 Uhr findet für alle Teilnehmenden ein erster Informationsanlass statt. Dort besteht die Möglichkeit für ein erstes Kennenlernen. Ausserdem werden die Songhefte verteilt und die Zimmer zugeteilt. Wer noch dabei sein möchte, muss sich sputen. Kurzentschlossene können sich noch bis am 13. Januar für das Projekt 2017 anmelden. Infos und Anmeldung unter www.jugendchor-seetal.ch (MS)

BEINWIL AM SEE

SARMENSTORF

Verkehrssituation Hofmattstrasse/ Hofmattweg Wegen der Bauarbeiten am Hofmattweg bestehen für die Fussgängerinnen und Fussgänger, die den Zaugweg benützen, seit längerer Zeit Behinderungen. Der Gemeinderat prüft verschiedene Massnahmen. Für Interessierte findet am Montag, 9. Januar 2017, 19 Uhr, im Löwensäli eine Informationsveranstaltung statt.

Kommunale Wahlen im Herbst Im Herbst finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/ 2021 statt. Gewählt werden müssen: Gemeinderat inklusive Gemeindeammann und Vizeammann, Schulpflege, Finanzkommission, Steuerkommission und Wahlbüro. Der Gemeinderat hat die Wahltermine wie folgt festgelegt: 1. Wahlgang: Sonntag, 24. September. 2. Wahlgang: Sonntag, 26. November.

Neuer Feuerwehrkommandant ab 1. Janaur Am 1. Januar 2017 hat Sébastien Stoessel das Kommando der Feuerwehr Beinwil am See übernommen. Er wurde dazu vom Gemeinderat zum Hauptmann befördert. Ende 2016 hat Heinz Blattner seine Funktion als Feuerwehrkommandant abgegeben.

Gemeinderatswahlen Im Herbst finden die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die Amtsperiode 2018/2021 statt. Seitens des Gemeinderates liegt eine Demission vor: Gemeinderat Karl Heinz Graf (CVP). Die weiteren Mitglieder des Gemeinderates kandidieren für eine weitere Amtsperiode.

as vergangene Jahr war geprägt von Kriegen und Terroranschlägen und brachte auf der ganzen Welt viel Leid und Trauer, wie Gemeindeammann Bruno Winkler am Neujahrsapéro der Gemeinde Sarmenstorf erwähnte. Bewusst seien keine Gäste eingeladen worden, die den Neujahrsempfang musikalisch oder gesanglich umrahmt hätten. Winkler möchte die Gelegenheit nutzen und den Dialog fördern. Dankbarkeit nicht vergessen Gerade in der heutigen, schwierigen Zeit sei es wichtig, miteinander zu kommunizieren, auf die Leute zuzugehen und das Gespräch zu suchen. Die Meldungen, die man täglich über die verschiedenen Medien erhalte, machten Angst und stimmten nachdenklich. «Angst ist ein schlechter Begleiter», so Winkler, «aber stellen wir uns den diversen Herausforderungen, nehmen die Situation ernst mit dem nötigen Respekt, Anstand und Solidarität. Denken wir auch an die grosse Flüchtlingswelle, die Europa momentan überschwemmt. Erfreuen wir uns an kleinen Dingen, ärgern uns nicht über Banalitäten und geniessen unsere wunderbare Schweiz.» Er ermahnte zur Dankbarkeit für das Privileg, Schweizer

Gemeindeammann Bruno Winkler während seiner Neujahrsrede. zu sein und hier zu leben. «Unsere Probleme, verglichen mit den Menschen, die täglich auf der Flucht sind und unter den verschiedenen Gräueltaten leiden, sind hausgemacht. Wir haben noch Perspektiven, dies können Tausende Menschen von sich nicht behaupten.» 2017: Zeit für eigene Vorsätze Winkler verzichtete auf die guten Vorsätze in der Hoffnung, dass jedermann sich über das vergangene Jahr

und über 2017 seine eigenen Gedanken machen würde. Zuversicht, Glück, Nächstenliebe, Vertrauen, Humor und ein offenes Ohr sind die Schlagwörter, die er der Gemeinde mit ins neue Jahr gab. Beim anschliessenden Apéro konnten sich die zahlreichen Besucher über das Gehörte austauschen. Wie jedes Jahr wurde in einem Wettbewerb zwei Glücklichen eine Tageskarte geschenkt. Martin Koch und Walter Schnyder dürfen sich auf die Reise machen.

BETTWIL

DÜRRENÄSCH Ausserordentliche Gemeindeversammlung Anlässlich der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 26. Januar 2017, wird dem Souverän der Kreditantrag für die Durchführung eines Gesamtleistungswettbewerbes «Schulraum+» unterbreitet.

Revision Nutzungsplanung / Planungskommission Für den aufgrund seiner Demission aus der Planungskommission ausgeschiedenen Gemeindeammann Markus Boos wurde neu Gemeinderat Stefan Fischer als drittes Mitglied des Gemeinderates in die Kommission gewählt.

Einwohnerstatistik Bettwil hat die Schwelle von 600 Einwohnern überschritten. Per Ende 2016 waren in der Gemeinde 606 Personen angemeldet, davon 547 Schweizer und 59 oder 9,73 % Ausländer. 2016 sind 73 Personen zugezogen, 43 haben sich abgemeldet. 5 Geburten stehen 4 Todesfällen gegenüber.

Turnhallenbenützung Zur Durchführung der Turnerabende am Samstag, 25. März 2017, und Samstag, 1. April 2017, wurde dem OK Turnerabende Dürrenäsch die Bewilligung zur Benützung der Turnhalle erteilt.

Einwandfreies Trinkwasser Die periodische mikrobiologische Eigenkontrolle des Trinkwassers erfolgt zweimal jährlich. Die Untersuchung von sechs Proben aus den Reservoirs, aus dem Grundwasserpumpwerk und aus dem Versorgungsnetz der Wasserversorgung durch das kantonale Amt für Verbraucherschutz hat ergeben, dass die Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung erfüllt werden.

Adventsfenster-Galerien Fotos der Adventsfenster 2015 und 2016 sind auf der Website aufgeschaltet unter der Rubrik «Freizeit/Kultur.

Waldumgang 2017 Entsprechend des vierjährigen Turnus findet 2017 der Waldumgang wiederum in Dürrenäsch statt, nämlich am Samstag, 9. September 2017.

Alterswohnprojekt Am Samstag, 14. Januar, findet für das Alterswohnprojekt in Fahrwangen um 11.30 Uhr der Baustart statt. Ab dann bis zum 31. Mai 2017 dauert auch die zweite Wohnungs-Reservationsrunde. Infos unter www.wgos.ch

INSERATE

PR

Der Winter ist da! nenränder. Für das Einfrieren des Wassergeplätschers reichten die kalten Temperaturen dann aber doch nicht aus. Der Wintereinbruch hielt aber nicht nur schöne Seiten bereit, vermehrte Unfälle mit Blechschäden gehören laut der Kantonspolizei Aargau auch im Seetal zur Schattenseite von schneebedeckten Strassen.

Barbara Breitschmid, Mediensprecherin der Kantonspolizei Aargau, mahnt Fahrzeuglenkerinnen und -lenker, die Geschwindigkeit anzupassen und genügend Abstand zu halten. Vor allem am Morgen muss man auch die kommenden Tage noch mit Glatteis rechnen. (Text: MS / Bild: Andreas Walker)

– Intelligentes Dual Camera Break Support Assistenzsystem – 4x4-Technologie mit ALLGRIP – Multifunktions-Touch Screen mit Navigationssystem, Rückfahrkamera und Smartphone-Einbindung – Bis zu 514 Liter Kofferraumvolumen ʣ7LHIHU9HUEUDXFK ONPJ&2˄NP GDQN6PDUW+\EULG9HKLFOH 6\VWHP 6+96  ʣ6WHUQH %HVWQRWH EHLP(8521&$3&UDVKWHVW – Hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis

RE

HIGHLIGHTS

IE

1(:68=8.,,*1,6ʣ'(50,&52689 * BEREITS FÜR Fr. 14 990.–

EM

IGNISIEREND!

Vergangenen Mittwoch, 4. Januar, hielt der Winter Einzug im Kanton Aargau. Auch im Seetal sorgte der starke Schneefall für märchenhafte Winterlandschaften. Mr. Frost peppte den Kreiselschmuck beim Bahnhof in Beinwil am See (Bild) kurzerhand etwas auf und zauberte armlange Eiszapfen an die Brun-

(ASt)


18

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 13. bis 19. Januar 2017 Montag, 16. Januar

Freitag, 13. Januar

geschichten. Animatorin: Nalan. Seengen: Schulhaus 4, Aula 14–15.30 Uhr. «D Drachehöhli im Zauberwald», ein Musikerlebnis für Kinder von 4 bis 10 Jahren.

Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen und bewegen sich.

Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. «Cuba – Rhythmus, Rum & Revolution». Live-Reportage von Pascal Violo.

Donnerstag, 14. Januar

Dienstag, 17. Januar

Donnerstag, 19. Januar

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30–21 Uhr. Tanzkreis. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz, Vordemwald.

Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21.30 Uhr. Spieglein, Spieglein an der Wand. Schönheit philosophisch betrachtet. Yves Bossart, Philosoph, Autor, Lehrer und Mitarbeiter bei der «Sternstunde Philosophie» des SRF. Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag von Ursula Wüthrich: «Care-Team Aargau». Struktur, Aufgaben und Einblick in die Arbeit als Care-Giver. Seon: Kath. Pfarreizentrum 20–21 Uhr. «Glauben mit Erwachsenen teilen». «Alles WEF – oder was? Wessen Geist durchweht die Welt?»

TANZ

KLASSIK

Samstag, 14. Januar Ammerswil: Ref. Kirche 20 Uhr. «Mit Freunden musizieren». Konzert mit Myrtha Albrecht-Indermaur (Violine), Martin Albrecht (Trompete) und Stephan Fuchs (Orgel und Cembalo).

SOUNDS

Freitag, 13. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Dögz mit Special Guests The Running Aztecs. Rock ’n’ Roll. Abendkasse ab 20 Uhr. Seengen: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen.

Samstag, 14. Januar Lenzburg: Art Cigar 21 Uhr. «Art Cigar-AVO Lounge No. 1»: Swinging Jazz Safari Trio. Mit Daniel Zollinger (sax), Urs Luthard (p), Roberto Di Martino (dr). Lenzburg: Wisa-Bar (Wisagloria-Gelände) 21 Uhr. Konzert von Vandercash. Hardrock. Türöffnung: 19 Uhr. Seengen: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen. Tanz mit Notabene.

Sonntag, 15. Januar Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. «Jazz im Kirchgemeindehaus»: Pamplona Grup.

VORTRÄGE

SENIOREN

Dienstag, 17. Januar Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 624 39 11. Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus Hallwil 12 Uhr: Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 777 37 06. Lenzburg: Hotel/Rest. Lenzburg 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 891 68 31.

Donnerstag, 19. Januar Fahrwangen: Rest. Bauernhof Bettwil 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt nach Bettwil. 056 667 23 38.

DIES & DAS Lenzburg: Familie+ Mo–Fr, 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Lenzburg: Gleis 1, Christengemeinschaft 20 Uhr. Gastvortrag Lieven Moerman. Judentum, Christentum, Islam. Die drei Abrahamitischen Religionen und was sie verbindet. Kollekte.

LITERATUR

Donnerstag, 19. Januar Lenzburg, Baronessa: Freitag, 13. Januar, 21 Uhr, Konzert von Dögz mit Foto: doegz.com Special Guests.

Freitag, 13. Januar Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler. Rupperswil: Atelier Westblick 19.30–22 Uhr. Vernissage der Ausstellung «orange moon». Melissa Pacheco arbeitet mit Acrylfarben und verschiedenen Mischtechniken.

schiedenen Kulturen. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch Lenzburg: Stadtbibliothek 19.30–21.30 Uhr. «Siziliens Westen» – Infoabend VHL-Kulturreise im Mai 2017. Leitung: Salvatore Tulipano. Eintritt frei. Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. «Märchen hören und darüber nachdenken». Erzählerin Edita GeigerSchenker. Erzählabend für Erwachsene.

Samstag, 14. Januar

Dienstag, 17. Januar

Niederlenz: Gemeindebibliothek 10–12 Uhr. Saisonkaffee. Samstagvormittag in der Bibliothek. Staufen: Zopfhuus 19.30–23.30 Uhr. 40. Staufner Dorfjassen. Kasse ab 19 Uhr.

Lenzburg: Alter Gemeindesaal, unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 7.45–16 Uhr. Tag der offenen Tür. 13.30–14.30 Uhr: Führung durch die Schule.

Sonntag, 15. Januar Seengen: Tagungshaus Rügel 15.30–18 Uhr. «Rügel-Talk». Yvonne Feri im Gespräch mit Jürg Hochuli. Seon: Turnhalle 4 9 Uhr. Radball Kategorie: U19/Junioren CH-Meisterschaft. 13 Uhr, Kategorie: 2. Liga CH-Meisterschaft, 1. Qualirunde.

Montag, 16. Januar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus ver-

Mittwoch, 18. Januar Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 13.30–16 Uhr. U14-Jugendtreff. Chillen, Töggelen, Billard spielen, XBox gamen, Musik auflegen etc. Lenzburg: Familie+ 9.15–10.45 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – Italienische Kindergeschichte. Infos: 062 891 52 32. Kostenlos. Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kinder-

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 20 Uhr. Im Dialog: Jaroslav Rudi• – Meral Kureyshi. Residenzen.

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Noch bis Ende Januar. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben Ausstellung von Greti Muffler: «Textile Werkstatt». Noch bis Ende Januar. Rupperswil: Atelier Westblick Ausstellung von Melissa Pacheco. Vernissage am Fr, 13.01., 19.30–22 Uhr. Weitere Öffnungszeiten: 14.01., 14–18 Uhr. So, 15.01., 14–18 Uhr. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Künstlerin Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Noch bis zum 31. 01.2017.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Di, 17.01., 13.30 Uhr, Januarvortrag in Muri. Thema: «Nur vergesslich oder schon dement?», 15 Franken. Anmelden unter 056 667 31 67.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 15. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage, Tel. 079 330 46 07.

Filmtipp The Great Wall 2 & 3D

Ballerina 2D

Eine sagenumwobene Mauer, eine uralte Legende. Im Alten China sieht sich eine furchtlose Streitmacht einem schier übermächtigen Gegner gegenüber, der das Schicksal der gesamten Menschheit bedroht. THE GREAT WALL (3D) – als grösstes Bauwerk der Menschheitsgeschichte Schutzwall und ultimative Waffe zugleich, um im Kampf gegen die unheimliche Bedrohung bestehen zu können. Kino Urban: D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Félicie, das Waisenmädchen, hat eine grosse Leidenschaft: das Tanzen. Mit ihrem besten Freund Viktor, der eines Tages ein grosser Erfinder werden will, schmiedet sie einen abenteuerlichen Plan für die Flucht aus dem tristen Waisenhaus. Ziel ist Paris, Stadt der Lichter und Heimat des sich im Bau befindlichen Eiffelturms. Dort angekommen, muss sich Félicie behaupten wie nie zuvor, sich durchsetzen und lernen, dass Talent alleine nicht immer genügt. Denn sie will ihren ganz grossen Traum verwirklichen: Tänzerin an der Opéra

INSERAT

de Paris zu werden. Um ihr Ziel zu erreichen, nimmt Félicie eine falsche Identität an und schmuggelt sich als Mädchen aus reichem Haus in eine renommierte Tanzschule. Doch wie lange kann sie ihre wahre Herkunft verbergen? Kino Urban: D/6 Jahre. Sa und Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Passengers 2 & 3D Aurora (Jennifer Lawrence) und Jim (Chris Pratt) sind zwei Passagiere an Bord eines Raumschiffs, das sie zu einem neuen Leben auf einem anderen

Planeten bringen soll. Doch ihre Reise nimmt eine Wendung. Denn die Schlafkammern, in denen sie liegen, wecken sie viel zu früh auf. Während Jim und Aurora versuchen, hinter das Geheimnis dieser Fehlfunktion zu kommen, fühlen sie sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch dann werden sie von dem unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch des Raumschiffs bedroht und entdecken dann auch den wahren Grund, warum sie aufgewacht sind. Kino Löwen: D/12 Jahre: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr).

Vaiana 2D Vaiana (Originalstimme von Auli’i Cravalho), die von Geburt an eine einzigartige und besondere Verbindung zum mächtigen, weiten Ozean in sich trägt, setzt ihre Segel, um auf den Spuren ihrer Urahnen zu wandeln. Gemeinsam mit ihrem persönlichen Helden, dem Halbgott Maui (gesprochen von Dwayne Johnson), begibt sich der Wildfang auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel. Auf ihrer faszinierenden Entdeckungsreise erleben sie viele Abenteuer. Kino Löwen: D/6 Jahre. Sa 17 Uhr, So 14 Uhr.


19

Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Szene

Die Pamplona Grup: Für ihr Schaffen erhielten die acht jungen Musiker den Kul(zvg) turpreis Pro Argovia Artist 2016/2017 verliehen.

Jazz im Kirchgemeindehaus Pamplona Grup sind acht junge Musiker mit einem Faible für Tanzbeine, leichten Wahnsinn und Musik aus dem wilden Osten.

A

ltbekanntes in neuem Gewand mischt sich unter ofenfrische Eigenkompositionen, eine Prise Melancholie würzt die pure Lebensfreude – und aus

Tanzfreudigen werden Tanzwütige. Aber auch Liebhabern der Kontemplation kocht die Grup mit feinen Arrangements, vielfältigen Klangfarben und expressiven Soloeinlagen ein Süppchen mit Schmackes. Alles in allem quasi eine basisdemokratische Sowjetunion in Tönen. Eine Veranstaltung des Oekumenischen Forums Kultur. Sonntag, 15. Januar, 17 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg

Pascal Violo zeigt mit seinen Bildern das Kuba, das man kennt, aber auch das Kuba jenseits des touristischen Blicks.

(zvg)

Multivisionsshow: Kuba hautnah m öwikultur entführt mit der Multivisionsshow von Pascal Violo nach Kuba. Nach intensivem Eintauchen in das kontrastreiche Leben Kubas berichtet Pascal Violo von schneeweissen Palmenstränden und üppigen Regenwäldern, von knarrenden Oldtimern und handgedrehten Zigarren, von wilden Voodoo-Rhythmen und verführerischen Salsa-Klängen. Im Vordergrund seiner Erzählungen steht jedoch im-

mer die Begegnung mit den Menschen. In den Strassen Havannas mit ihrem langsam zerfallendem Charme begegnet er Santeria-Priestern und Schachmeistern, in der traumhaft anmutenden Naturlandschaft um Viñales sind es Begegnungen mit Tabakbauern und Künstlern, die ihm das Land näher bringen. Und doch gibt es in Kuba auch eine andere Seite: Dort, wo das touristische Bild der ewig fröhlichen Kubaner zu bröckeln

beginnt. Wo politische Ohnmacht und starre gesellschaftliche Normen den Menschen jegliche Zukunftsperspektiven zu rauben drohen. Doch gerade aus diesem Seiltanz zwischen karibischer Lebensfreude und dem täglichen Existenzkampf ist eine Gesellschaft entstanden, wie sie frecher, lebhafter und widersprüchlicher kaum sein könnte. Freitag, 13. Januar, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Möriken-Wildegg

Karim Slama – «Knacknuss» Die Musiker Myrtha Albrecht-Indermaur (Violine), Martin Albrecht (Trompete) und (zvg) Stephan Fuchs (Orgel und Cembalo) überzeugen in ihrer kleinen Formation.

Klein, aber fein M

yrtha Albrecht-Indermaur (Violine), Martin Albrecht (Trompete) und Stephan Fuchs (Orgel und Cembalo) kennen sich und musizieren öfter zusammen, nicht unbedingt aber in dieser kleinen Besetzung. Gerade diese Beschränkung macht es zur schönen Herausforderung, ein Konzertprogramm zu gestalten, welches abwechslungsreich, vielseitig und spannend

ist, da es für diese Besetzung eigentlich keine Originalkompositionen gibt. So werden die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine musikalische Reise mitgenommen, durch unterschiedliche musikalische Epochen und mit variierendem Instrumentarium. Eine Veranstaltung von ammerswil kultur. Samstag, 14. Januar, 20 Uhr, Kirche Ammerswil

40. Staufner Dorfjassen Bereits zum vierzigsten Mal gelangt am 14. Januar das Staufner Dorfjassen zur Austragung. Der beliebte Anlass ist aus dem Jahreskalender der Kulturkommission nicht mehr wegzudenken. Rund siebzig Jasser werden im Staufner Zopfhuus mit Leidenschaft dabei sein. Die einen mit grossen Ambitionen – die anderen mehr, um einen gemütlichen Abend in bester Gesellschaft zu erleben. Das rund dreistündige Turnier besteht aus vier Runden zu je zwölf Passen «Schieber» mit «Obenabe» und «Unden-

ufe». Spannung ist garantiert: Dies nicht nur weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschung ist, sondern auch weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten der Pechvogelpreis. Kein Teilnehmer geht leer aus. Samstag, 14. Januar, 19.30 Uhr, Kasse ab 19 Uhr geöffnet, Zopfhuus, Staufen. Teilnahmebeitrag 15 Franken

Demnächst im Aargauer Literaturhaus Residenzen: Im Dialog sind Jaroslav Rudi• und Meral Kureyshi. Der neue Residenzgast im Atelier Müllerhaus des Literaturhauses von Januar bis Ende März ist der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudi• . Der 1972 geborene Autor hat bereits mehrere Romane veröffentlicht (zuletzt: «Nationalstrasse». Luchterhand) und gemeinsam mit dem Zeichner Jaromír 99 hat er die erfolgreiche Comictrilogie Alois Nebel verfasst, die 2011 verfilmt wurde. Im Werkstattgespräch über Motive, Stoffe, Spracharbeit trifft er auf seine in 1983 in Prizren im ehemaligen Jugoslawien geborene, seit 1992 in der Schweiz lebende Kollegin Meral Kureyshi (nominiert für den Schweizer Buchpreis mit ihrem Debüt «Elefanten im Garten». Limmat 2015). Die beiden sprechen über ihre Protagonisten, die sie gerne mit Ausnahmesituationen konfrontieren, die gewählten Schauplätze oder die Verlockung von Neuanfängen. Mit Unterstützung durch die Landis &

Gyr Stiftung. Eintritt 20 Franken. Donnerstag, 19. Januar, 20 Uhr, Aargauer Literaturhaus Podiumsdiskussion: Was ist Aargauer Literatur? Mit Silvio Blatter, Sascha Garzetti und Nathalie Schmid Aargauer Literatur: Was kann das sein? Schlägt sich die Herkunft von Autorinnen und Autoren in ihren Texten nieder, und wenn ja: in welcher Form? Was bedeutet der Aargau den in ihm aufgewachsenen bzw. wohnhaften Literatinnen und Literaten? Und was verbindet die Letzteren miteinander? Über diese und verwandte Fragen diskutieren der Autor und Maler Silvio Blatter (zuletzt: «Wir zählen unsere Tage nicht», 2015), der Lyriker Sascha Garzetti («Und die Häuser fallen nicht um») und die Lyrikerin Nathalie Schmid («Atlantis lokalisieren»), und sie lesen aus eigenen Texten. Moderation: Nora Marte (Autorin). Mittwoch, 25. Januar, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus

Mit seinem neuen Programm beweist Karim Slama, dass man dies- und jenseits der Sprachgrenze sehr wohl über dieselben Dinge lachen kann; dass der Röstigraben so tief gar nicht ist.

A

uf dem Hintergrund seiner multikulturellen Herkunft und anhand von Beobachtungen, die er in seinem Alltag macht, zeigt Karim Slama auf seine unnachahmliche Art eine Vielzahl von Situationen, Missgeschicken und Unannehmlichkeiten, die einem doch sehr bekannt vorkommen. Mit einer imposanten Geräuschkulisse, mit Musik und Bildern zeigt Karim Slama, wie er all diesen Kleinigkeiten, die letztlich das Leben erschweren, begegnet und wie er sich – nachdem der erste Ärger verpufft ist – sogar über sie lustig macht. Ganz nach dem Motto: Knacknüsse bereichern das Leben! Die Synchronisation von Ton und Mimik bildet nebst der interaktiven Kom-

Komiker Karim Slama kommt mit seinem neuen Programm nach Seon. munikation mit dem Publikum den Kern von Karim Slamas künstlerischer Arbeit und macht ihn zum unvergleichlichen Play-Back-Athleten. Er schafft es, dem Publikum auf eine charmant-spitzbübische Art und Weise

Philosopie – Kultur – Politik: Das vhl-Programm 2017 tönt spannend I st Schönheit nur «ein Versprechen von Glück»? In dieser Woche beginnt das neue Frühjahrsprogramm der Volkshochschule Lenzburg mit zwei neuen Gedankenspiel-Abenden zum Thema Schönheit. Philosoph Yves Bossart stellt am Donnerstag 12. und 26. Januar spannende Fragen und liefert die wichtigsten Theorien grosser Denker. Und weil es sich an kalten Tagen besonders gut vom Süden träumt, schmiedet die vhl Reisepläne, unter anderem für eine Kulturreise durch Westsizilien. Der Informationsabend zur spannenden Woche auf Europas facettenreichster Insel findet am Montag, 16. Januar, in der Stadtbibliothek Lenzburg statt. Richtung Norden – durch Sachsen – führt dann eine zweite Tour im Herbst. Insgesamt 14 Workshops, Kurse, Reisen, Referate und Exkursionen stehen im ersten Halbjahr auf dem vhl-Programm. Eine musikalische Lesung macht sich mit Mozart auf nach Berlin und in der Fondation Beyeler entführt Monet die Betrachter seiner Bilder auch heute noch ans Meer, an die Seine und in seinen Garten. In Frankreich stehen dieses Jahr Wahlen an. Im vhl-Referat berichtet SRF-Korrespondent Charles Liebherr im März

über die aktuelle Lage und den Alltag im Nachbarland, das sich nach den Anschlägen in Paris und Nizza immer noch im Ausnahmezustand befindet. Aktuelle Zeitungsartikel liefern zudem den Gesprächsstoff für fünf Konversationsabende in französischer Sprache. Um Lebensqualität bis zuletzt geht es in einem zweiten Referat. Dr. Manuel Jungi, Leiter der Palliative Care im Kantonsspital Olten, spricht über die Möglichkeiten des neuen Umgangs mit chronischen und unheilbaren Leiden. Im April ist ein Kulturtag mit spannenden Blicken hinter die Fassaden berühmter Berner Gebäude geplant. Und für den zweiten Rundgang des Semesters wappnen sich die Teilnehmenden auf der Suche nach Wasseradern mit Wünschelruten. Ein Fund auf dem Meeresgrund vor Antikythera birgt ein echtes technisches Geheimnis. Ein Abend zum antiken Rätsel spürt den Fähigkeiten der antiken griechischen Astronomie und Technik nach. Im Juni spaziert die vhl über die Grenze – entlang des Skulpturenwegs von Tobias Rehberger – und lernt die Geschichten der Natur und der Menschen der Umgebung kennen. Infos unter www.vhlenzburg.ch

(zvg)

einen Spiegel vorzuhalten. Freitag, 20. Januar, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Türe, Kasse und Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. Infos unter www.forumseon.ch

Die Welt des Kurhotels Lottenblick Am Wochenende des 20./21. Januar finden in der Mehrzweckhalle Schafisheim die traditionellen Turnerabende der Turnenden Vereine statt. In diesem Jahr dreht sich alles um die Welt des Kurhotels Lottenblick. Zum fünften Mal findet die Show am Freitag wieder im Gala-Ambiente statt. Im Eintrittspreis von 65 Franken ist ein exklusives 4-Gang-Menü inbegriffen. Dieses wird zwischen den Darbietungen an runden Achter- und Zehnertischen serviert. Im Anschluss geht in der Lotten-Bar im Keller die Post ab. Wer es ruhiger mag, kann den Abend in der Lobby-Bar ausklingen lassen. Wer die traditionelle Turnerabend-Stimmung bevorzugt, kommt am Samstag im gewohnten Rahmen auf seine Kosten. Auch am Samstag ist im Keller der Bär los und in Singsaal kann in gemütlicher Lounge-Atmosphäre noch ein Schlummer-Becher genossen werden. Am Mittwoch, 18. Januar, um 19.30 Uhr findet die Schülervorstellung statt. Sie ist für Kinder bis 16 Jahre gratis. Der Vorverkauf erfolgt erstmals ausschliesslich über das Internet. Tickets für den Gala-Abend sind bis Montag, 16. Januar, 22 Uhr, für die Samstagsvorstellung bis Samstag, 21. Januar, 12 Uhr erhältlich. Weitere Informationen und Vorverkauf über www.turnerabende-schafisheim.com


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Januar 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

20

Veranstaltungen / Diverses

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

THE GREAT WALL SA + MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

BALLERINA – 2D

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

PASSENGERS 2D/3D Gold- und Silber-Ankauf

SA 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

Freitag, 13. Januar 2017 Hotel Lenzburg, Aavorstadt 26 von 10.00 bis 15.30 Uhr Hausbesuche, Tel. 078 652 52 01 www.seconde.ch

VAIANA – 2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

www.okami.ch

Kinderkurs Judo Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Kinder ab ca. 7 Jahre Start Mittwoch, 18. Jan., und Donnerstag, 19. Jan. 2017

in Lenzburg 18.00 bis 19.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

GRATIS PROBELEKTION GRATIS

Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

Sonntag, 15. Januar 2017, 17.00 Uhr ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg

JAZZ im Kirchgemeindehaus Pamplona Grup Dominik Meyer Geige Fabian Moesch Klarinette Matthias Manser Trompete Benedikt Fischer Posaune

Claude Stucki Mario Strebel Christoph Küng Lukas Briner

Gitarre Akkordeon Kontrabass Perkussion

Eintritt Fr. 25.– Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Met zgete 12., 13. und 14. Januar 2017 Möbelhaus Comodo AG Alte Hallwilerstrasse 2 5724 Dürrenäsch Telefon 062 777 09 77

Donnerstag ab 18 Uhr Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht

Hendschiken Telefon 062 891 21 85 Öffnungszeiten: Di – Sa von 8 bis 24 Uhr So + Mo Ruhetag

Profile for AZ-Anzeiger

20170112 woz lbaanz  

20170112 woz lbaanz