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Donnerstag, 8. Dezember 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5/8/9 10/11 14 13

Immobilien Region Agenda Szene

20 15–18 22 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 49, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Lega17

Bahnhofeinweihung

Dorothee Schwarz ist die neue Präsidentin des OK für die Lega17. Sie erzählt von Bewährtem und Neuem, damit die Gewerbeschau noch attraktiver wird.

Mit dem Neubau des Bahnhofs Othmarsingen bekräftigen die SBB, dass der Bahnverkehr in der Region stark gefördert werden soll.

Eine gute Lösung für die Familienhilfe Lenzburg www.hp-frey.ch

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Aktuell Bäume und Sträucher schneiden

Wenn im Mai die GV der Familienhilfe Lenzburg ihre Zustimmung gibt, wird die Familienhilfe unter dem Dach der Spitex Region Lenzburg weitergeführt. Beatrice Strässle

I

m April 2016 konnte die Familienhilfe Lenzburg ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Schon damals zeichnete sich ab, dass – um das Fortbestehen der Dienstleistungen zu garantieren – nach einer neuen Lösung für die Trägerschaft gesucht werden muss. Bis heute leistet die Katholische Kirchgemeinde die Defizitgarantie. Im Wissen darum, dass die Kantonsbeiträge nicht mehr fliessen, und die Demissionen im Vorstand gaben ebenfalls Grund zum Handeln. Marta Frei-Egli, Präsidentin der Familienhilfe Lenzburg, suchte im August den Kontakt zur Spitex Region Lenzburg, um eine gute Lösung zu finden. Anita Berger von der katholischen Kirchenpflege leistete die Vorarbeiten dazu, indem sie einerseits die Geschichte der Familienhilfe aufzeichnete, andererseits den Bedarf dieser Einrichtung evaluierte. Ein grosser Mehrwert für die Klienten Für das, was vor rund 30 Jahren bereits einmal angedacht wurde, dann wieder im Sande verlief, war der Zeitpunkt nun gekommen. «Wir haben uns die Zeit genommen, über die Integration der Familienhilfe nachzudenken, damit auf beiden Seiten eine gute Lösung zustande kam», erläutert Martin Imhof, Präsident der Spitex Region Lenzburg. Für Daniel Lukic, Geschäftsleiter der Spitex Region Lenzburg, bedeutet die Tatsache, dass die Familienhilfe unter dem Dach der Spitex sein wird, einen grossen Mehr-

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Eine gute Lösung gefunden: Martin Imhof, Daniel Lukic, Martha Frei und Foto: ST Anita Berger sind von der Zusammenarbeit überzeugt. wert für die Klienten. «Die Integration der Familienhilfe Lenzburg entspricht dem Zeitgeist, die Dienstleistungen der Spitex Region Lenzburg im Bereich Betreuung mittelfristig auszubauen, um die Vertragsgemeinden nach Möglichkeit finanziell zu entlasten», führt Lukic aus. Marta Frei-Egli ist überzeugt, dass dieser Schritt für beide Seiten eine Win-winSituation bedeutet. «Für mich persönlich ist dies die beste Lösung und ich bin sehr froh, dass auf diese Weise die Familienhilfe weiter bestehen wird.» Familienhilfe mit gleichbleibendem Angebot Auch wenn die Familienhilfe nun der Spitex angegliedert ist, wird es für die Hilfesuchenden vorerst keinen Unterschied geben. Das heisst konkret: Bei der Spitex liegt der Fokus bei den bisherigen Kerndienstleistungen. Die Bedürfnisse von Familien und Personen im Erwerbsalter nach Unterstützung und Betreuung sollen mit der Integration der Familienhilfe vermehrt beachtet werden. «Hier liegt das Tätigkeitsfeld der Familienhilfe», hält Daniel Lukic fest.

Die Familienhilfe ist in den zehn Vertragsgemeinden der Spitex tätig und darüber hinaus in weiteren neun Gemeinden, die zur Kath. Kirchgemeinde LenzburgSeon-Wildegg gehören. «Wir beschränken uns mit der Gebietserweiterung durch die Integration der Familienhilfe auf ihr bisheriges Angebot, eine Konkurrenzierung mit anderen NPO-Spitex-Zentren findet deshalb nicht statt», weiss Lukic. Die Mitarbeitenden der Familienhilfe werden nach Möglichkeit übernommen. Mit dem Know-how der Spitex und deren Ressourcen, kombiniert mit der langjährigen Geschichte der Familienhilfe, wird die Spitex betreuerische Dienstleistungen auch für einkommensschwache Klienten beziehungsweise deren Angehörige anbieten. Dies stellt ein Novum auf dem Spitex-Markt dar und entspricht einem Bedürfnis der Bevölkerung – die Betreuung und Entlastung in ihren eigenen vier Wänden. Wie eingangs erwähnt, wird die GV der Familienhilfe über das Geschäft befinden müssen. Das Szenario bei einem Nein? «Dann wird es die Familienhilfe nicht mehr geben», weiss Marta Frei-Egli.

Salzkorn Kein Platz zum Warten Neulich wartete ich auf dem Perron zwischen Gleis 2 und Gleis 3. Um mich herum standen dicht an dicht Leute. Menschen, die ich nicht kannte und die ich noch nie gesehen hatte. Rolf Kromer Und als der Zug aus Zürich einfuhr und kurz darauf die Türen öffnete, stiegen Dutzende Personen aus – und wieder waren es Menschen, die ich noch nie gesehen hatte. Ich musste an den SBB-Chefarchitekten denken, welcher der «NZZ am Sonntag» vor wenigen Wochen gesagt hatte, dass die Platzsituation für die Pendler nirgends so prekär sei wie am Bahnhof in Lenzburg. Das Platzproblem akzentuiere sich, wenn auf beiden Gleisen gleichzeitig oder kurz hintereinander Züge einfahren würden. Ich blickte zu Boden und entdeckte unter den Beinen der Wartenden Spuren des ehemaligen Wartehäuschens, das den Pendlerströmen hatte weichen müssen. Ich erinnerte mich, wie meine Schwester und ich als Kinder an einem Wintertag mit unserer Mutter in diesem Wartehäuschen auf den Zug ins Emmental gewartet hatten. Drinnen roch es nach abgestandenem Zigarettenrauch. Trotzdem war es angenehmer, im windstillen Wartehäuschen zu sitzen, als draussen im Schneegestöber zu frieren. Und ich erinnerte mich an den Jahrtausendwechsel. Ich war noch minderjährig, mein bester Freund und ich hatten in Aarau den letzten Zug verpasst und schliefen kurzerhand im Schutz eines Wartehäuschens auf einer unbequemen Gitterbank, auf der noch verschütteter Champagner klebte. Wie dankbar waren wir für dieses niederschwellige Hotelangebot! Und so stand ich neulich mit meinen Erinnerungen auf diesem Perron, auf dem ich schon so oft gestanden hatte, zwischen all den Leuten, die ich nicht kenne, hier an dem Ort, an dem ich seit Geburt wohne. Rolf Kromer, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuch

Für Ihre Inserate

Wussten Sie, dass die Cafeteria des Spitals Menziken öffentlich ist?

Bauherr:

Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.

Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung / Mitwirkung für die Bevölkerung: 14. Dezember 2016, 19.30 Uhr: Freiraum- und Landschaftsentwicklungskonzept (FLEK)

Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@azmedien.ch oder über 058 200 58 28

Ort: Panoramasaal, Weiterbildungszentrum Berufsschule Lenzburg Parallel zur Mitwirkung bei der Revision der Nutzungsplanung erfolgt auch jene für das FLEK. Die Themen Natur, Landschaft und Freiraum werden in einem Konzept bearbeitet und mit der Siedlungsentwicklung abgestimmt. An der Veranstaltung werden die Themen des Freiraum- und Landschaftsentwicklungskonzepts vorgestellt und Fragen beantwortet oder diskutiert.

Florian und Yun Zaunmayr Hintere Kirchgasse 5, Lenzburg Planverfasser: Josef Wettstein Architektur-Innenarchitektur Zelglistrasse 15, Lenzburg Bauobjekt: Renovation Einfamilienhaus Anbau Süd Bauplatz: Zelglistrasse 7 Parzelle Nr. 2167 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 9. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

BONISWIL www.boniswil.ch

Eine Anmeldung für die Teilnahme ist erwünscht: stadtbauamt@lenzburg.ch Die Resultate der Mitwirkungen werden ausgewertet und in die Weiterbearbeitung des Freiraum- und Landschaftsentwicklungskonzepts und der Nutzungsplanung aufgenommen. Mitwirkung: Entwurf des Freiraum- und Landschaftsentwicklungskonzepts: 15. Dezember 2016 bis zum 31. Januar 2017 Link: www.lenzburg.ch Die Unterlagen liegen im entsprechenden Zeitraum auf und können während der Bürozeit eingesehen werden: Stadtbauamt, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg. Mitwirkungsbeiträge können schriftlich an die Mail- oder Postadresse eingereicht werden: stadtbauamt@lenzburg.ch Lenzburg, 30. November 2016 STADTRAT LENZBURG

Das Angebot Die grosszügige Cafeteria im Zentrum des Spitals ist ein öffentlicher Ort wo sich unsere Patienten, Bewohnenden, Besucher und Mitarbeitenden zur feinen Verpflegung treffen.

Einwohnerrat

Forstdienste Lenzia aktuell

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 1. Dezember 2016 folgende Beschlüsse gefasst:

Weihnachtsbaumverkauf

1.

Frische Nordmann- und Rottannen aus FSC-Produktion im Angebot am: Samstag, 17. 12. 10.00–12.30 Uhr Mittwoch, 21. 12. 16.15–18.15 Uhr Freitag, 23. 12. 8.30–10.30 Uhr («Last minute»)

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Alle Angebote werden in der spitaleigenen Küche durch das innovative Team sorgfältig und frisch zubereitet. Wobei die Zutaten aus Betrieben der Region bezogen werden. Das CafeteriaTeam besteht aus 6 motivierten Mitarbeitenden, welche sich um das Wohl der Kunden kümmern. Die Mittagessen werden (bei Abholung) auch über die Gasse abgegeben. Die spezielle Atmosphäre und die gluschtigen Angebote sprechen auch Besucher aus der ganzen Region an welche sich nicht im Spital selbst aufhalten. Die täglichen Angebote, vom vielfältigen Salatbuffet oder Fleischbis Vegimenü, sind sehr beliebt. Für den kleinen Hunger bietet sich jeweils eine Wähe oder Suppe an. Das Dessertbuffet erfreut täglich zahlreiche Gemüter. Die aktuellen Menüpläne sind jeweils auf unserer Internetseite www.spitalmenziken.ch aufgeschaltet. Die Öffnungszeiten Die Cafeteria ist täglich von 8.00 bis 18.30 Uhr durchgehend für Sie geöffnet. Während der Feiertage ist der Betrieb der Cafeteria reduzierter. Unsere speziellen Öffnungszeiten über die Festtage sehen Sie hier: 24. Dezember: 25. Dezember: 31. Dezember: 1. Januar:

8.30 bis 16.00 Uhr 8.30 bis 18.00 Uhr 8.30 bis 16.00 Uhr 8.30 bis 18.00 Uhr

Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

2.

3.

4.

Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Sophia Sciair, geboren 2002, Staatsangehörigkeit ungeklärt b) Michelle Aimée Coret, geboren 2000, Staatsangehörige der Niederlande c) Isabel Victoria Coret, geboren 2002, Staatsangehörige der Niederlande d) Alessandro Bonanno, geboren 2000, Staatsangehöriger von Italien e) Fabrizio Bonanno, geboren 2000, Staatsangehöriger von Italien f) Spasoje Spasojevic, geboren 1969, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, zusammen mit seiner Ehefrau Anita Spasojevic geb. Gaceša, geboren 1967, und der Tochter Andela Spasojevic, geboren 2004, Staatsangehörige von Kroatien g) Djengis Uzeiroski, geboren 1985, zusammen mit seiner Ehefrau Djeljan Uzeiroska, geboren 1989, und der Tochter Medina Uzeiroska, geboren 2016, und dem Sohn Almer Uzeiroski, geboren 2016, Staatsangehörige von Mazedonien h) Zejnepa Vorobec, geboren 1986, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina Für die Sanierung des Werkstattgebäudes B der Berufsschule Lenzburg wird ein Verpflichtungskredit von Fr. 2 043 932.– zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten bewilligt. Für die Sanierung und Verstärkung Lenzhardstrasse Abschnitt Süd wird Verpflichtungskredit von Fr. 220 000.– züglich teuerungsbedingter Mehrkosten willigt.

der ein zube-

Die Kreditabrechnung für den Bau des Provisoriums Bushof, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 284 224.70, wird genehmigt.

Die Beschlüsse Ziff. 2 bis 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 9. Januar 2017 ab. Die Zusicherungen des Gemeindebürgerrechts (Beschlüsse Ziff. 1) unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 2. Dezember 2016 Gemeinderat

INSERAT

im Forstwerkhof Lenzia (Werkhofstr. 12) Abholmarkt (Holzshop) gleichzeitig für: • Cheminéeholz und Finnenkerzen • Dekorationsäste und Holzschnitzel Forstdienste Lenzia Garten-, Sicherheits- und Spezialholzerei bei Käfer-, Pilzbefall oder Wipfeldürre, Gehölz- und Biotoppflege, Holzprodukte, Lenzburger Tische und Bänke www.lenzburg.ch forstbetrieb@lenzburg.ch

Ortsbürgergemeindeversammlung An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2016 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. Juni 2016 wird genehmigt. 2. Aufnahme in das Ortsbürgerrecht von: a) Peter Niggli, von Lenzburg AG Drei Höfe SO und Winistorf SO Kiburgergasse 12 a; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.– b) Fatima Armiento geb. Niggli und die Kinder Ilenia und Tristan von Lenzburg AG, Drei Höfe SO und Winistorf SO, Staufbergweg 20; Einbürgerungsabgabe Fr. 250.–

Baugesuch Bauherrschaft: Stefan und Sandra Meuschke Seengerstrasse 25, Boniswil Projektverf.: Stefan und Sandra Meuschke Seengerstrasse 25, Boniswil Bauvorhaben: Sitzplatzverglasung mit Sichtschutzwand und Spielturm Ortslage: Parzelle 1148, Seengerstrasse 25 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 9. bis 23. Dezember 2016 und vom 3. bis 17. Januar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 7. Dezember 2016 Gemeinderat

BRUNEGG

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016 veröffentlicht: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Juni 2016 2. Genehmigung des Voranschlags 2017 mit einem unverändertem Steuerfuss von 102% 3. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts a) Bushaj Marjan, 1970, Kosovo b) Bushaj Ardijan, 1991, Kosovo c) Bushaj Kristjan, 1994, Kosovo 4. Genehmigung der neuen Gemeindeordnung, gültig ab 1. 1. 2018 Sämtliche Beschlüsse (ausgenommen Traktandum 3 «Zusicherung des Gemeindebürgerrechts») unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab Veröffentlichung der Beschlüsse verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens einzureichen. Ablauf der Referendumsfrist: 9. Januar 2017 Brunegg, 8. Dezember 2016 Gemeinderat

3. Das Budget der Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2017 wurde genehmigt. Der Beschluss Ziff. 2 unterliegt nicht dem Referendum. Den Beschlüssen in Ziff. 1 und 3 haben mehr als ein Fünftel der 523 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet (anwesend 122 Personen). Die Gemeinde hat damit über diese Geschäfte abschliessend Beschluss gefasst (§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes). Lenzburg, 5.Dezember 2016 Stadtrat

Baugesuch Bauherrschaft: Arikan Architektur und Bau GmbH, Hauptstrasse 37 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau von 2 Einfamilienhäusern und 1 Dreifamilienhaus mit Einstellhalle Ortslage: Mühlackerstrasse 2–4 Parzelle Nr. 797 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Dezember 2016 bis 16. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Fortimo Invest AG Rorschacherstrasse 302 St. Gallen Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle Ortslage: Bahnhofstrasse 28 Parzelle Nr. 1493 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 2. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches OTHMARSINGEN

Strom- und Wasserzählerablesungen Die nebenamtlichen Ableser und Ableserinnen der RTB sind im Zeitraum vom 14. Dezember 2016 bis 3. Januar 2017 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Stromund Wasserzähler. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung RTB Regionale Technische Betriebe

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2016 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 15. Juni 2016 2. Genehmigung des Voranschlags 2017 3. Genehmigung offener Punkt Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland, Änderung der Parzellen 1482 und 1483 (Lindenstrasse) 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 95 000.– für die Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts für die Sanierung des Schwimmbads sowie zur Vorbereitung der ersten Sanierungsetappe 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 50 000.– für die Massnahmenplanung Hochwasserschutz Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 15. Juni 2016 2. Genehmigung des Voranschlags 2017

Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 13. Dezember, um 14.00 Uhr, im Pavillon Waldrüti. Othmarsingen, 7. Dezember 2016 Frauenverein

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Aufgrund der Wahl als Mitglied des Gemeinderates hat Herr Eric Wiesmann als Mitglied der Finanzkommission demissioniert. Die Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 wurde auf den 12. Februar 2017 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 30. Dezember 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin/Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nicht mehr als ein Kandidat oder eine Kandidatin vorgeschlagen, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene/der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Othmarsingen, 6. Dezember 2016 Gemeinderat

Baugesuche

Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Bauherr:

Ablauf der Referendumsfrist: 9. Januar 2017 Möriken, 2. Dezember 2016 Gemeinderat

Objekt:

Ortslage:

Weihnachtsbaumverkauf 2016 Samstag, 17. Dezember 2016, von 11 bis 14 Uhr beim Waldfestplatz in Möriken

Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt:

Familie Briner und die Forstkommission freuen sich, Ihnen auch dieses Jahr wieder ein grosses Angebot an Weihnachtsbäumen in verschiedenen Sorten und Grössen anbieten zu können. Es besteht wiederum die Möglichkeit, sich bei einer gebratenen Wurst vom Grill mit Brot und warmen Getränken sowie einem feinen Dessert die kalten Glieder und die Seele etwas aufzuwärmen. Gegen einen kleinen Unkostenbeitrag wird der ausgewählte Christbaum sicher und ohne Transportprobleme nach Hause gebracht. Die Organisatoren freuen sich, wenn das Angebot rege genutzt wird und möglichst viele Einwohnerinnen und Einwohner zu diesem traditionellen vorweihnachtlichen Anlass begrüsst werden können. Tipp: Wenn Sie Ihren Weihnachtsbaum auf der Terrasse oder auf dem Balkon lagern, bleibt er bis Weihnachten frisch und nadelt weniger, bis er in die Wohnung kommt. Weitere Bäume (jede Grösse) können auf Bestellung bei Familie Briner bezogen werden. Kranz-, Dekorations- und Deckäste liegen ab 17. Dezember 2016 mit Selbstbedienung ab Briner’s Buurehof, Othmarsingerstrasse 31, Möriken, bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Forstkommission und Familie Briner

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft GOKA Immobilien und Verwaltungs AG, vertreten durch Arch.-Büro Josef Scherer Wilstrasse 17, Wohlen Grundeigent. Stockwerkeigentümergemeinschaft, c/o Arch.-Büro Josef Scherer Wilstrasse 17, Wohlen Projektverf. Arch.-Büro Josef Scherer Wilstrasse 17, Wohlen Bauobjekt Projektänderung Verbreiterung Garagenabfahrt (Schrammbord) Standort Altweg, Parzelle Nr. 164 Bemerkungen: Verlängerung der Auflagefrist aufgrund der Feiertage Öffentliche Auflage vom 9. Dezember 2016 bis 16. Januar 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage:

NIEDERLENZ

Strom- und Wasserzählerablesungen Die nebenamtlichen Ableser und Ableserinnen der RTB sind im Zeitraum vom 14. Dezember 2016 bis 3. Januar 2017 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Stromund Wasserzähler. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung RTB Regionale Technische Betriebe

Weihnachtsmarkt Niederlenz Donnerstag, 15. Dezember 2016 17.00 bis 20.00 Uhr, rund um den Dorfplatz Die Schule Niederlenz, die Musikschule und das OK 725 Jahre Niederlenz veranstalten gemeinsam einen Weihnachtsmarkt. Viele selbstgemachte Köstlichkeiten, Dekorationen und kleine Geschenke werden durch die Schülerinnen und Schüler verkauft. Für den kleinen Hunger und Durst ist ebenfalls vorgesorgt. Das Buch zum Jubiläumsjahr Das Buch «1291 bis 2016: 725 Jahre Niederlenz» präsentiert auf 128 Seiten Geschichte und Geschichten unter dem Motto «Niederlenz – gestern, heute, morgen», illustriert mit vielen Bildern. Das Jubiläumsbuch wird am Weihnachtsmarkt am Stand Nr. 9 der Ortsbürger an alle Interessierten gratis abgegeben. Teilsperrung Mühlestrasse Von 16.00 bis 21.00 Uhr ist die Durchfahrt der Mühlestrasse vom Dorfrain bis zum Parkplatz Spar nicht möglich. Infos unter www.niederlenz.ch

Crotta-Schürch Ruth Ai Basciòcch 5b, Camorino Schürch Matthias und Sandra Moosweg 13, Dottikon Schürch Tobias, Bachstrasse 40 Buchs Schürch Daniel, Bahnhofstrasse 26, Lenzburg Neubau von einem Einfamilienhaus, zwei Zweifamilienhäusern, einem Dreifamilienhaus, Einstellhalle und Pool Oelberg Parzellen 202 und 1806

Gemeinderat, Schule Niederlenz, OK 725 Jahre Niederlenz

SBB AG, Infrastruktur, Projekte, Zentralstrasse 1, Luzern Teilersatz Fussgängersteg Durchlass Bünz, Parzelle 250

Baugesuch-Planauflage

Hächler AG Nutzfahrzeuge Giesserstrasse 1, Othmarsingen Ersatz Pylon (nachträgliches Baugesuch) Giesserstrasse 3, Parzelle 1205 Berbatovci Muhamet Fliederweg 3, Othmarsingen Neubau Luft/Wasser-Wärmepumpe Fliederweg 3, Parzelle 1312

Öffentliche Auflage vom 9. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 6. Dezember 2016 Gemeindekanzlei

HALLWIL

Bauherrschaft: Laurent Gauttier Seengerstrasse 30, Hallwil Grundeigent.: Laurent Gauttier Seengerstrasse 30, Hallwil Bauvorhaben: Anbau und Erweiterung Werkstatt/Garage beim bestehenden Gebäude Nr. 30, Montage Sonnenkollektoren auf bestehendem Dach Südseite, freistehendes Gartenhaus (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Seengerstrasse 30 Parzelle Nr. 683 Gebäude Nr. 30 Zone: Dorfkernzone (D) Auflagefrist 9. Dez. 2016 bis 17. Januar 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Holderbank; v.d. Gemeinderat Holderbank, Talstrasse 5, 5113 Holderbank Bauobjekt: Umsetzung GEP-Massnahmen, Fremdwasserreduktion; Sammelleitung im Industriegebiet für Sauberwasser Bauplatz: Parzellen 288, 709, 932, 289, 942, Industriegebiet Schachen Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), Aarau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Atelier Estimo AG Bergstrasse 23, Dietikon Bauobjekt: Neubau 3 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage, Broseweg Parzelle Nr. 816, 817, 815 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Dezember 2016 bis 18. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Clerici Romano Hauptstrasse 9, Aesch Bauobjekt: Whirlpool auf Attikaterrasse Seefeldstrasse 36 Parzelle Nr. 1079 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Dezember 2016 bis 18. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Werkhof der Gemeinde Meisterschwanden Flückenstrasse 2A Parzelle Nr. 849 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Dezember 2016 bis 18. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Weihnachtsbaumverkauf Der Weihnachtsbaumverkauf für Meisterschwanden findet gemeinsam mit Fahrwangen am Samstag, 17. Dezember 2016, statt. Von 10.00 bis 11.30 Uhr können die Weihnachtsbäume direkt ab der Weihnachtsbaumkultur bei der Waldhütte im Flurenwald, Meister-schwanden, bezogen werden. Gemeindekanzlei Meisterschwanden

Baugesuch Bauherrschaft: Maeder Priska Wolleraustrasse 10d Schindellegi Bauobjekt: Whirlpool auf Attikaterrasse Seefeldstrasse 38 Parzelle Nr. 1079 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Dezember 2016 bis 18. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Meisterschwanden Flückenweg, bei der Einmündung in die Flückenstrasse, «Kein Vortritt», Signal 3.02. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 9. Dezember 2016 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 28. November 2016 Gemeinderat

Weihnachtsbaumverkauf

Papiersammlung

Samstag, 17. Dezember 2016 von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Gemeindehaus

Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 15. Dezember 2016, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Zusätzlicher Verkauf: Donnerstag, 22. Dezember 2016 von 13.30 bis 18.00 Uhr beim Waldhaus

Baugesuch

Angebot des Forstamtes: – Reichhaltige Auswahl an Fichten und Nordmanntannen – Weihnachtsbäume aus unserem zertifizierten Wald übersichtlich präsentiert – Zubereitung der Weihnachtsbäume nach persönlichen Vorstellungen – Kostenlose Verpackung in Netzen für den Transport – Gratis-Glühwein und Punsch am 17. Dezember 2016 Rupperswil, 8. Dezember 2016 Gemeinderat Ortsbürgerkommission und Forstamt

Öffentliche Auflage vom 9. bis 23. Dezember 2016 und vom 3. bis 17. Januar 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaumverkauf findet im Gerbi-Areal statt am:

Forstverwaltung

Bauherr:

Sternsingen Schule Rupperswil

Projektverf.:

Die Sternsinger der 3. Klassen begeben sich auf den Weg am Dienstag, 13. Dezember 2016, um 18.00 Uhr Die Route sieht folgendermassen aus: 18.00 Uhr Park Stapfenackerhaus (bei grossem Weihnachtsbaum) 18.30 Uhr Alters- und Pflegeheim Länzerthus 19.00 Uhr Juraschulhaus Ost Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, der anschliessenden Eröffnung des Adventsfensters beizuwohnen. Schulpflege Rupperswil

Bauobjekt:

Gesuchstellerin: Grundmann Bau AG Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf Parzelle Nr. 188 Amselweg 13–17 in Rupperswil Förderleistung: 7,92 l/s (475 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1: 8.33 l/s (500 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 9. Dezember 2016 bis 16. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 6. Dezember 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Bauherrschaft: Eckhard Müller Chriesiweg 1, Seengen Vorhaben: Gesamtsanierung Einfamilienhaus (bereits im Bau) Ortslage: Parzellen Nr. 3039 Chriesiweg 1

Samstag, 17. Dezember 2016, 9 bis 12 Uhr

Baugesuch

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe

Grundpfandverwertung

Bauplatz: Zone: Parzelle:

Bernasconi Sandro und Jasmin Bernstrasse 112, Luzern Directplan GmbH, Industriestrasse 28, Egerkingen Projektänderung beim Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage: Neue Fensteranordnung, Erhöhung Hauptdach, Verschiebung Garage Buchegg 4 EF und Gestaltungsplan «Eichirebe-Breiti» 1123

Öffentliche Auflage vom 9. Dezember 2016 bis 9. Januar 2017 auf der Gemeindekanzlei.

SCHAFISHEIM

WeihnachtsbaumVerkauf Der Verkauf der Weihnachtsbäume (Rottannen und Nordmannstannen) findet am Samstag, 17. Dezember 2016, von 10.00 bis 11.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Schafisheim statt. Schafisheim, 8. Dezember 2016 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Technische Betriebe Seon

Weihnachtsbaumabgabe

Der Strom kann über die Festtage wiederum zum Niedertarif abgegeben werden.

Am Samstag, 17. Dezember 2016, findet zwischen 13.15 und 14 Uhr die Weihnachtsbaumabgabe auf dem Schulhausplatz statt. Alle Einwohnerinnen und Einwohner erhalten gratis gegen Abgabe des Gutscheins einen Weihnachtsbaum (je Haushalt ein Baum). Der Gutschein wurde im Streuversand an alle Haushaltungen verteilt. Bitte den Gutschein vollständig ausgefüllt mitbringen. Ohne Gutschein wird kein Weihnachtsbaum abgegeben. Voranzeige: Die Weihnachtsbaumabfuhr findet am Montag, 9. Januar 2017, statt. Gemeinderat und Forstbetrieb Lindenberg

Durchgehend Niedertarif von Freitag, 16. Dezember 2016, 20.00 Uhr, bis Dienstag, 3. Januar 2017, 07.00 Uhr Ebenso gilt nach wie vor der Niederpreis über das ganze Wochenende von Freitagabend, 20.00 Uhr, bis Montagmorgen, 07.00 Uhr. Die Technischen Betriebe Seon wünschen allen Kunden frohe Festtage. Seon, 8. Dezember 2016 Technische Betriebe Seon

Weihnachtsbaumverkauf Der diesjährige Weihnachtsbaum-Verkauf findet am Samstag, 17. Dezember 2016 von 13.30 bis 15.00 Uhr beim Forstwerkhof an der Scheuerbergstrasse (gegenüber Schützenhaus Seon) statt. Sämtliche Bäume stammen aus dem eigenen Wald oder aus eigenen Kulturen und werden in der Woche vor dem Verkauf frisch geschnitten. Der Forstbetrieb offeriert jedem Weihnachtsbaumkunden ein heisses Getränk. Seon, 5. Dezember 2016 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Seon am Donnerstag, 23. Februar 2017, um 11.00 Uhr im Gemeindehaus Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, im Sitzungszimmer 2. OG, das folgende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Liegenschaft Seon, Parzelle 2610, Plan 88, Fläche 960 m² Mehrfamilienhaus, Garage, Vers.-Nr. 788, Fläche 290 m² Gebäude, Vers.-Nr. 1669, 11 m² Strasse, Weg 6 m², Gartenanlage 653 m² Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus, Baujahr 1955, Gebäudevolumen 2001 m³, aufgeteilt in Wohnhaus 880 m³, Wohnhausanbau (ca. 1980) 1004 m³, Garagenanbau (ca. 1984) 68 m³ und Anbau Einstellraum (ca.1995) 49 m³. Fassade, Dach und Fenster sanierungsbedürftig. Dominierte Grundstücke LIG Seon/2446, Fläche 1449 m² Strasse. Anmerkungen, Vormerkungen sowie Dienstbarkeiten und Grundlasten gemäss Grundbuchauszug. Die Liegenschaft ist an zwei Parteien vermietet. Weitere Bemerkungen zu diesen Mietverträgen siehe Lastenverzeichnis Seite 3 und 4 sowie Steigerungsbedingungen Ziffer 15. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 960 000.– Die Verwertung wird verlangt vom Grundpfandgläubiger im 1. bis 5. Rang. Besichtigung der Liegenschaft nach telefonischer Vereinbarung. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Seon (Tel. 062 775 09 25; betreibungsamt@seon.ch). Weiter sind die Unterlagen auf der Homepage der Betreibungsämter des Kantons Aargau, www.betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen, ersichtlich. Der Erwerber hat an der Steigerung unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 90 000.– zu leisten, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet werden. Im Weitern sind Fr. 6000.– für die Kosten der Eigentumsübertragung zu bezahlen. Die Anzahlung und der Kostenvorschuss können auch mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Seon ausgestellten Checks (keine Privatchecks) bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts geleistet werden (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (BewG) vom 16. Dezember 1983 und die Bewilligungsverordnung vom 1. Oktober 1984 und 1. Oktober 1997 aufmerksam gemacht. Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. 5703 Seon Betreibungsamt Seon


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Stadt Lenzburg

«Das liegt mir, das mache ich gerne» Thea Soricelli setzte sich mit Herzblut für das Elki-Singen ein.

Foto: zvg

Das Eltern-Kind-Singen hört auf M it der Aufgabe des Eltern-Kind-Singens verschwindet für Mütter und Kinder eine Oase in Lenzburg. Jeden Montag während der Schulzeit haben sich Kleinkinder mit ihren Müttern oder Grossmüttern zum Eltern-Kind-Singen des Elternvereins Lenzburg im katholischen Kirchgemeindehaus getroffen. Frau Thea Soricelli, die auch die «Spatzen» der Kantorei Lenzburg führt, hat das Elki seit mehr als fünf Jahren geleitet. Nun hört sie auf. Die Kleinkinder und ihre Mütter lernten Verse, klatschten den Takt und sangen Lieder. Thea Soricelli leitete sie liebevoll an. Sie gestaltete die Lektion je nach Jahreszeit anders. Sie gestaltete den Raum so, wie er zum Thema passte, z.B. der Jahreszeit entsprechend. Friedolin das Stoff-Wiesel durfte nie fehlen, er begrüsste die Kin-

der jedes mit seinem Namen. Sie begeisterte Jung und Alt mit ihren Ideen. Die Eltern erhielten Anregungen für das Singen mit ihren Kindern. Kinder lieben Versli, welche sie voller Stolz aufsagen. In der Adventszeit wurden Kerzen aufgestellt und dazu Adventslieder gesungen, natürlich waren es Kerzen mit Batterien wegen der Gefahr. Der Samichlaus oder Weihnachten konnten so auch zu Hause freudig begangen werden. Diese sinnliche Oase im Trubel des Alltages endet nun. Am 19. Dezember 2016 findet das letzte ElkiSingen statt. Eine Nachfolgerin konnte nicht gefunden werden. Der Elternverein dankt Thea Soricelli für ihr Herzblut, welches sie in das Eltern-Kind-Singen gesteckt hat. Sie hat Kinder und Eltern ein einzigartiges Erlebnis ermöglicht. (Eing.)

Kirchgemeinde hat gewählt Die Katholische Kirchgemeinde Lenzburg wählte an ihrer Versammlung 2016 Monika Bachmann, Staufen, und Rolf Bohnenblust, Schafisheim, in die Kirchenpflege. Die beiden ersetzen Kurt Müller, Seon, der nach 14 Jahren Mitarbeit von Kirchenpflegepräsidentin Yvonne Rodel einfühlsam und würdig verabschiedet wurde. Der herzhafte Applaus der Versammlung zeugte von der Anerkennung seines Wirkens. Anstelle des verstorbenen Urs Huser, Lenzburg, nimmt neu sein Sohn Thomas Huser Einsitz in der Synode. Der im Laufe des Jahres von der Kirchenpflege als Finanzverwalter gewählte junge Thomas Huser führte gekonnt durch die Rechnung 2015 und das Budget 2017. Er sprach von einer gesunden Finanzlage der Kirchgemeinde. Der Ertragsüberschuss 2015 beträgt 242 000 Franken und der Steuerfuss bleibt vorerst unverändert bei 19 %. Francis Kuhlen als Präsident der Finanzkommission attestierte der Kirchenpflege eine sehr hohe Disziplin. Die Abrechnung Sanierung der Kirche und die Neugestaltung des Altarraums in Seon kommt einer Punktlandung gleich. Der Verpflichtungskredit von 245 000 Franken wurde um 250 Franken unterschritten. Sämtliche Abstimmungen ergaben einstimmige Resultate, so auch die Anträge über die Sanierung des Parkettbodens im Pfarreizentrum Lenzburg, die

INSERATE

neuen Tischblätter und die teilweise neuen Stühle. Das Probesitzen von Rosmarie Zobrist-Kuhn auf einem Musterstuhl sorgte für eine wohltuende Erheiterung. Das Pfarreizentrum bleibt im kommenden Januar und Februar geschlossen. Präsidentin Yvonne Rodel präsentierte kurz und bündig den umfangreichen Jahresbericht 2015. Der Bericht ermöglichtes, in die Arbeit der Kirchenpflege hineinzublicken. Vizepräsident John Hoerdt würdigte denn auch das Engagement der Vorsitzenden mit herzlichen Worten und schenkte ihr eine Laterne. Doch Yvonne Rodel kennt den weiteren Weg, ohne ihn ausleuchten zu müssen. (AG)

Dorothee Schwarz ist die neue Präsidentin des OK für die Lega17. Mit ihrem beruflichen Know-how ist sie für diese Aufgabe prädestiniert. Sie erzählt von Bewährtem und Neuem, welches die Lega17 noch attraktiver machen soll. Beatrice Strässle

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om 27. bis 29. Oktober findet die Leistungsschau des Gewerbes von Lenzburg und Umgebung statt. Das OK ist für die Lega17 bereits am Werk, an der Spitze: Dorothee Schwarz, Geschäftsführerin der Schwarz Stahl AG in Lenzburg. Seit über 20 Jahren ist Dorothee Schwarz als führende Kraft im Bereich Marketing und Verkauf tätig, sie fühlt sich pudelwohl in ihrer neuen Aufgabe. Vor drei Jahren hat sie an der Lega14 erste Erfahrungen in Lenzburg gesammelt. «Wir hatten mit Schwarz Stahl einen sehr guten Auftritt und werden ganz sicher wieder mit dabei sein», weiss sie. Seit vier Jahren ist sie in den Familienbetrieb zurückgekehrt und leitet mit ihrem Bruder Christoph die Geschicke der Firma Schwarz Stahl AG. Bewährtes behalten, Neues zulassen Dorothee Schwarz kennt die Unternehmen in der Region Lenzburg. Überall begegnen ihr Erinnerungen aus früherer Zeit. «Meine Jahre weg von Lenzburg lassen mich vieles mit anderen Augen sehen, was zusammen mit meiner Tätigkeit für die Umsetzung einer erfolgreichen Ausstellung sicher von Vorteil ist», erklärt sie überzeugt. Dorothee Schwarz will beileibe nicht alles umkrempeln,

Vorfreude auf die Lega17: Dorothee Schwarz und Erich Renfer. sondern handelt nach dem Credo: «Bewährtes behalten, Neues zulassen.» Bewährt ist auf jeden Fall das OK, «es ist ein grosser Vorteil, mit einem gut erprobten Team zusammenzuarbeiten. Wir können mit einem guten Fundament starten», erklärt sie. Vor allem auch deswegen, weil der VIP-Sponsor, die Hypothekarbank Lenzburg AG, wiederum mit an Bord der Gewerbeschau ist.

Foto: ST

cher wird der Auftritt beim Haupteingang ein anderer sein, die Besucher sollen willkommen geheissen werden. Von Anbeginn an wird die persönliche Note vorherrschen.» Für die Aussteller wichtig, die Standmieten werden nicht angehoben, damit auch kleine Unternehmen mitmachen können. Denn nur auf diese Weise wird die ganze Vielfalt des Gewerbes in Lenzburg und der Umgebung wiedergegeben werden können.

Die persönliche Note Im Gespräch spürt man: Es bläst ein frischer Wind durch die künftige Lega. «Ja, ich will den Menschen mitteilen, dass es uns noch gibt und wir im Herbst zur erfolgreichen Lega17 starten werden», erzählt die OK-Präsidentin verschmitzt. Es ist nicht zu übersehen, ihr macht die Aufgabe sichtlich Spass. Konkret weiss sie auch, was man beibehält und wo Korrekturen notwendig sind. Der Aufbau mit den Hallen wird bleiben und natürlich auch das Blau der Teppiche. Eventuell sollen die Besucherströme anders geleitet werden. «Ganz si-

Die Lega17 findet statt! Noch so einiges will Dorothee nicht ausplaudern und macht mit Hinweisen wie etwa einem besonderen Wettbewerb, einer Bar, Attraktionen für die Kleinen und die Grossen oder einer tollen Gastregion neugierig. Und bereits im Vorfeld will man wiederum mit den Bonbons auf die Lega17 aufmerksam machen. In den nächsten Wochen wird die Webseite, www.lega17.ch, online sein. Kurz: Nach der Lega14 heisst es auch dieses Jahr: «Die Lega17 findet statt!»

Philipp Bühler (1. Dan) brillierte im Ippon-Shobu in der Kategorie +18 Open (Freikampf). Er startete hervorragend in das Turnier. In den weiteren Runden erzielte er klare Siege. Auch beim Halbfinale ging er als klarer Sieger hervor und somit platzierte sich Bühler nach der Schlussrunde auf dem guten zweiten Rang. Herzliche Gratulation an die beiden Karatekas. Der Karate-Kai Lenzburg führt zweimal jährlich Einführungskurse für Erwachsene und Jugendliche ab 9 Jahren durch. www.karate-kai-lenzburg.ch (Eing.)

Erfolgreiche Karate-Kids.

Karate Silber und Bronze

In die Kirchenpflege gewählt: Monika Bachmann und Rolf Bohnenblust.

Auf das alljährliche Karate-Herbstturnier in Reinach (BL) vom 13. November 2016 bereiteten sich wiederum einige Jugendliche und Erwachsene Karatekas vom Karate-Kai Lenzburg vor. Das Turnier wird jeweils vom Swiss Karatedo Renmei (SKR) durchgeführt. Erik Rubstein (8. Kyu, Gelbgurt) erkämpfte sich in der Kategorie Jugend U14 in der Disziplin Kihon-Ippon-Kumite, eine Vorstufe des Freikampfes, den dritten Platz. Rubstein zeigte sauber ausgeführte Grundschul-Techniken mit viel Kampfgeist.

Foto: zvg


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Stadt Lenzburg

Gehweg und s Törli gaben im Einwohnerrat zu reden

Ratssplitter E

in Hauch Norddeutschland in der Aula Lenzburg. Marianne Tribaldos (CVP), in der Halbzeit des Präsidialjahres angekommen, liess sich in Verbindung mit der Chlauszeit etwas einfallen. Sie verteilte vor der Sitzung für jedes Ratsmitglied einen Schoggichlaus und ein Gebäck in Herzform. Ihre Mutter und Grossmutter in Hamburg haben in Marianne der Adventszeit imTribaldos mer wieder dieses Gebäck hergestellt. Verständlich, dass beim Backen in der Küche an der Sonnenbergstrasse 13 Erinnerungen an ihre früheren Lebensjahre hochkamen.

An der letzten Sitzung in der ersten Hälfte der laufenden Legislatur genehmigte der Einwohnerrat alle Geschäfte und hörte sich die Antworten zu drei schriftlichen Anfragen an. Der Gehweg entlang der Lenzhardstrasse und das «Törli» boten Gesprächsstoff. Alfred Gassmann

R

D

ie Strecke ist kurz, die Diskussion war lang. Lediglich 120 Meter misst die sanierungsbedürftige Lenzhardstrasse im Abschnitt zwischen der Ringstrasse Nord und der Autobahnbrücke. Der Antrag der GPFK, vorgetragen von Remo Keller (SP), zusätzlich die beiden Gehwege vollständig zu erneuern, lockte Redner ans Pult. «Nicht Geld unnötig zum Fenster hinaus aufs Trottoir werfen», fand Anja Vögeli (SP). Sabine Sutter (CVP) doppelte nach: «Keinen roten Teppich ausrollen, wenn niemand darüberläuft.» Marcel Spörri (EVP), Lukas Häusler (Grüne) und Heiner Cueni (FDP) unterstützten den stadträtlichen Antrag. Die Schlussabstimmung ergab ein einstimmiges Ja zur 220 000 Franken teuren Sanierung. Vor einem Jahr bewilligt, inzwischen realisiert und nun liegt die Kreditabrechnung bereits vor. Die Rede ist vom Provisorium Bushof auf dem Bahnhofplatz. Statt 380 000 Franken kostet die Anlage nur 284 000 Franken. Seitens der RBL kamen positive Äusserungen und sowohl Frank Robin (SP) wie auch Jasmin Alvarez Arriaga (Grüne) lobten das Provisorium sowie die tieferen Kosten. Die Abrechnung wurde einstimmig genehmigt.

Neuer Präsident für die Lenzburger Kantorei Die im Jahre 2005 gegründete Lenzburger Kantorei hat Dieter Weber, wohnhaft in Lenzburg, zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Weber tritt sein Amt mit grosser Freude und Begeisterung an. Junge Menschen zu fördern und sie auf ihrem musikalischen Wege zu begleiten, sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, meinte er ein seiner Antrittsrede und fügte hinzu: «Ich bin zuversichtlich, dass wir die Kantorei gemeinsam und erfolgreich in die Zukunft führen können.» Die Kantorei hat im vergangenen Jahr Verbindung zur Musikschule geknüpft und ist am Neuzuzügeranlass und bei den Musikalischen Begegnungen Lenzburg aufgetreten. Am vergangenen Wochenende realisierte die Kantorei zum ersten Mal mit dem Musical «Geisterstunde auf Schloss Eulenstein» ein gemeinsames Projekt mit dem Jugendspiel B und dem Kinderchor Staufen. (Eing.)

Bushof-Provisorium: Bewährt sich und wurde weit günstiger gebaut als geplant. Keine hohen Wellen warf auch die Sanierung des Werkstatt-Gebäudes, Haus B, der Berufsschule im Neuhof. Doch es gab seitens der GPFK mit Stefan Zantop (Grüne) kritische Anmerkungen zu den Planerhonoraren. Innerhalb des gesamten Verpflichtungskredits von 2,04 Mio. Franken machen diese stattliche 460 000 Franken aus. Anderseits werden den Handwerkern laufend die Preise gedrückt, mahnte Michael Häusermann (SVP). Die ansonst unbestrittene Vorlage fand einhellige Zustimmung. Antworten auf schriftliche Anfragen von Martin Killias (SP) Stadtrat Martin Steinmann beantwortet die schriftliche Anfrage von Prof. Dr.

Martin Killias (SP) und Mitunterzeichnenden vom 13. Juni 2016 betreffend Zerstörung des Hauses «Zum unteren Tor», Kirchgasse 4. Für den Anfragesteller handelt es sich beim unteren Tor um ein höchst wertvolles Gebäude, das im Altstadtgefüge einen hohen Schutz verdient. Mit der Sanierung wurde der Bau ohne jegliche Rücksicht auf die historische Bausubstanz ausgekernt. Für die Fassade könne füglich der Begriff Hollywood herangezogen werden, erklärte Killias. Martin Steinmann erinnerte daran, dass die Entfernung der Holzdecken und des Dachstuhls auf der Beurteilung eines Ingenieurs beruhte. Letztlich sei die Frage des inneren Strukturerhalts weitgehend eine dogmatische Frage, die

Damit FLEK kein Fremdwort bleibt Lenzburg steckt mitten in der Revision der Nutzungsplanung. Am Planwerk wird intensiv gearbeitet. Vorgenommen wurde eine breite Auslegeordnung. Mit allen Planungsfragen der Siedlungs- und Landschaftsentwicklung fand eine Auseinan-

dersetzung statt. Nun beabsichtigen der Stadtrat, das Stadtbauamt und die Planer, das entworfene Freiraum- und Landschaftsentwicklungskonzept (FLEK) der Bevölkerung vorzustellen. Auf Mittwoch, den 14. Dezember, um 19.30 Uhr im Pano-

Aabachraum: Verdient als grüne Ache Schutz in hohem Mass.

Offenes Weihnachtssingen

Dieter Weber

Foto: zvg

Diskussion müsse in der laufenden BNO-Revision weitergeführt werden. Der Stadtrat sei sehr daran interessiert, dass die Altstadthäuser bewohnbar bleiben. Auf die zweite schriftliche Anfrage vom 13. Juni 2016 von Prof. Dr. Martin Killias und Mitunterzeichnenden betreffend «Entwicklung des Stadtbildes im Raum Stadtgässli–Burghaldenstrasse– Aavorstadt» wurde seitens des Stadtrates ebenfalls geantwortet. Martin Killias bezeichnet den geplanten Ersatz für die Gebäulichkeiten der ehemaligen Schreinerei Hächler als störenden Klotz in der Ringzone. Die Baubewilligung vom 3. August ist allerdings noch nicht in Rechtskraft erwachsen.

Am dritten Adventssonntag findet wieder das traditionelle offene Weihnachtssingen in Lenzburg statt. Der Oberstufenchor Lenzburg und der Oberstufenchor Möriken-Wildegg singen zusammen mit den Besucherinnen und Besuchern, unter der Leitung von Andreas Zweifel und der Begleitung von Albin Stöckli, bekannte und seltenere Advents- und Weihnachtslieder. Ausnahmsweise findet dieses Jahr der Anlass in der Aula A1 des Oberstufenzentrums Lenzhard in Lenzburg statt. Wegen Renovationsarbeiten steht die Stadtkirche nicht zur Verfügung. Aula A1, Oberstufenzentrum Lenzhard, Lenzburg, Sonntag 11. Dezember, 17 Uhr. (az)

PRO SENECTUTE iPad-Kurs (Apple) für Einsteiger Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Wir zeigen diverse Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes auf wie zum Beispiel News abrufen, Musik hören, Bücher lesen. Für den Kurs wird ein eigenes iPad benötigt. Kursbeginn: Montag, 9. Januar 2017, 8.30 –10.45 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz Weiterbildungszentrum in Lenzburg. Der Kurs dauert 3 Mal, letzte Kursstunde: 23. Januar. Anmeldeschluss: 30. Dezember 2016. Kurspreis: 201 Franken Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstr. 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)

ramasaal der Berufsschule wird zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung für die Bevölkerung eingeladen. Das Basiswissen soll mithelfen, sich im anberaumten Mitwirkungsverfahren vom kommenden 15. Dezember bis zum 31. Januar 2017 qualifiziert einzubringen. Am Infoanlass wird auf die Lebensader Aabach vertieft eingegangen. Erklärt wird, warum der Aabach in einzelnen Abschnitten gelesen werden kann und diese differenziert betrachtet werden müssen. Ein Raum, aber viele Ansprüche: Die Planer werden darlegen, wie die Themen Erholung, Sport, Natur und landwirtschaftliche Nutzung unter einen Hut gebracht werden können. Mit der revidierten Ortsplanung auf dem Weg zu einer durchgängigen «Promenade» entlang des Aabachs? Im Weiteren werden die Landschaftsräume Bergfeld, Bodenfeld, Hornerfeld, Lindfeld und Länzert erläutert sowie die Absichten, wie diese sogenannten «Fokusräume» weiterhin offen gehalten oder geschont werden könnten. Der Stadtrat erwartet gerne viele Interessierte am Infoanlass. AG

atspräsidentin Marianne Tribaldos musste eingangs den Rücktritt von Sabine Sutter-Suter (CVP) bekannt geben. Die Demissionärin wurde am 23. Oktober 2016 in den Grossen Rat gewählt. Sie will fähige Personen fördern und ihnen eine Chance auf Ämter geben. Ihre Demission sieht sie nicht als Abschied vom Einsatz für die Sabine Sutter Stadt, sie will sich nun für Lenzburg auf kantonaler Ebene einsetzen. Marianne Tribaldos würdigte das Wirken von Sabine Sutter-Suter. Sie nannte insbesondere ihr Engagement für das Familienzentrum familie+, die Energiestadt und den Bahnhofplatz. Im Rat war die Anerkennung ihrer achtjährigen Tätigkeit spürbar.

M

it einer Motion will die SVP/BDPFraktion Klarheit schaffen für den Ausgabeposten «Kinderkrippen und Kinderhorte.» Die Motion kommt nicht aus heiterem Himmel. Bereits an der Einwohnerratssitzung vom 23. Juni 2016 kündete die Fraktion allenfalls einen politischen Vorstoss an. Die Motion hat zum Ziel, die Tarifstrukturen für die familienergänzende Kinderbetreuung zu ändern. Die aktuelle Tarifstruktur führe zu unnötigen Geschenken. Anderseits wird vorgegeben, dass wirtschaftlich schwächere Eltern entlastet werden sollen.

D

er Stadtrat bekommt Arbeit. Einwohnerrat Michael Häusermann (SVP) und Mitunterzeichner reichten eine Anfrage ein, datiert vom 22. November 2016. Die Anfrage betrifft einen Recyclingplatz an der Werkhofstrasse gegenüber dem Forstwerkhof. In der Aufgaben- und Finanzplanung der Gemeinde ist ein neuer Recyclingplatz mit zu erwartenden Kosten von 1,2 Mio. Franken aufgeführt. Dieses gefundene Vorhaben führt zu fünf unterschiedlichen Fragen an den Stadtrat. AG

An der Werkhofstrasse.

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Stadt Lenzburg

Vier Künstler laden zur Ausstellung im Wisa-Gloria-Aral ein

Bauleiterin Jolanda Hofmann, Baukommissionsmitglied Peter Schild, KirchenpfleFoto: Pascal Meier gepräsdent Johannes Burger bei der Montage in luftiger Höhe.

Unter dem Titel «Glänz mit Gloria – zahl mit Wisa» zeigen vier Künstler aus den Bereichen Mode, Schmuck und Keramik im Wisa-Gloria-Areal ihre neuesten Werke, eingebettet in die Präsentation von Pit Lauth mit seinen Winterweinen.

Goldene Kugeln und Wetterfahnen glänzen wieder auf dem Kirchturm S Seit dem Jugendfest 2016 versteckt sich die Lenzburger Stadtkirche hinter weissen Vorhängen. Mit der Montage der Wetterfahnen und der goldenen Kugeln auf dem Kirchturm ist ein bedeutsames Etappenziel erreicht. Heiner Halder

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eit altersher gehört es sich für bedeutende Bauten, dass ihnen als schmückendes Accessoire ein Aufsatz in Form von Wetterfahnen und Kugeln auf Dach und Türmen beigegeben wird. Und es ist auch ein heute noch gern gepflegter Brauch, dass diese Gefässe in unerreichbarer Höhe gut geeignete Behälter für historische Dokumente und Gegenstände sind. Bei der Sanierung der Stadtkirche wurden denn auch in einer der alten Kirchturm-Kugeln solche Zeitzeugen aus dem Jahr 1991 gefunden. Für Peter Schild, damaliger Präsident der Baukommission, keine Überraschung, hatte er doch anlässlich der letzten Renovation einst die Baugeschichte, von Hand auf Pergament geschrieben, beigesteuert. Die Papiere sind dank guter Arbeit der Spenglerei Widmer nach einem Vierteljahrhundert gut konserviert, noch unversehrt, stellte Schild erfreut fest. Zufrieden ist er auch, wiederum in der Baukommission dabei, dass die erneute Kirchensanierung für 1,775 Millionen jetzt rechtzeitig wieder an die Hand genommen wurde: «Ein gutes Gefühl, wir haben damals keine Fehler gemacht.» So war er jetzt auch wieder dabei, als die neuen «Zeitkapseln» von Christoph Haller in der Spenglerei Widmer aus Kupfer und Messing gefertigt, sorgfältig je mit den alten und aktuellen Dokumenten gefüllt und verlötet wurden. Es sind wiederum Zeitungsartikel (auch der BezirksAnzeiger ist dabei), ein Baubericht von Kirchenpflegepräsident Johannes Burger, der Rechenschaftsbericht 2016 der Re-

INSERATE

formierten Kirchgemeinde, eine Schilderung der allgemeinen Lage von Markus Widmer, Münzen und Noten (der neue Fünfziger und Euros). Und selbstverständlich liess es sich Schild nicht nehmen, bei der Montage der mittlerweile vergoldeten Kugeln und Wetterfahnen hoch oben auf dem 35 Meter hohen Kirchturmdach präsent zu sein. Auch Johannes Burger war mit von der Partie: «Ein erhabenes Gefühl.» Die sanfte Renovation des 1667 erbauten Kirchenschiffes umfasst den Ersatz von Dachziegeln, die Reinigung von Fassaden und Natursteinpfeilern sowie die Reparatur von Verputzschäden an der Südfassade, die Sicherung des Dachstockes und der Aufhängevorrichtungen für die Jugendfest-Girlanden, die Erneuerung des verrosteten Glockenstuhls und neue Klöppel für die sechs Glocken, schliesslich die Sicherung und Bemalung der Stuckaturen im Innern. Dieser Tage kann mit dem Abbau des Gerüstes begonnen werden, vorläufig bis unter die Uhr. Neuer Pfarrer in der erneuerten Kirche Die feierliche Einweihung des sanierten Gotteshauses ist auf den 26. März 2017 programmiert. Wie an der Kirchgemeindeversammlung in Hendschiken orientiert wurde, kann nächstes Jahr auch eine der beiden vakanten Pfarrstellen besetzt werden. Pfarrwahlkommission und Kirchenpflege schlagen einhellig aus einer Auswahl von zwei Dutzend Bewerbungen Pfarrer Martin Domann für ein 80-Prozent-Pensum vor. Er ist gegenwärtig Seelsorger in Steinbach und Malanders in Graubünden, norddeutscher Herkunft, verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Er wird sich am 8. Januar 2017 im Kirchgemeindehaus mit einer Predigt vorstellen und an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung zur Wahl stellen. Das Amt tritt der neue Pfarrer in der erneuerten Kirche Anfang August an. Die zweite Neubesetzung im PfarrTeam wird zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ausgeschrieben.

Beatrice Strässle

ie sind keine unbekannten Designerinnen und Designer mehr in den Bereichen Mode, Schmuck und Keramik und haben sich im In- und Ausland bereits präsentiert. Die Rede ist von Andreas Steinemann (Porzellan/Keramik), Carol Hill (Kleider), Lucia Vogel (Hüte und Mützen) sowie Rotsch Weber (Schmuck und Automaten). Dazu gesellt sich Pit Lauth mit seinem Angebot an Bioweinen aus Deutschland und Südeuropa. Nicht die grossen Güter will er dem Publikum näher bringen, sondern er hat auf der Suche nach den kleinen Feinen wahre Trouvaillen gefunden. Die vier Künstler haben ihre Ateliers im Wisa-Gloria-Areal in Lenzburg und arbeiten auch im Alltag gut zusammen. Nun haben sie sich für eine Verkaufsausstellung in den Räumlichkeiten von Andreas Steinemann entschieden, welche am kommenden Wochenende stattfinden wird, die Wortspielerei «Glänz mit Gloria – zahl mit Wisa» stammt von Rotsch Weber. «Es ist wirklich nur eine Wortspielerei, das Bezahlen mit Visa ist leider nicht möglich. Zu kurz war die Vorlaufzeit», bedauert Rotsch Weber. Er kreiert nicht nur erfolgreich Schmuck, sondern hat sich mit seinen witzig-sinnlichen Automaten ebenfalls einen Namen gemacht. In beiden Sparten wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Bei ihm ist nichts gewöhnlich, jedes Werk hat seine

Sie stellen aus: v.l. Lucia Vogel, Rotsch Weber, Carol Hill, Pit Lauth und AndreFoto: ST as Steinemann (Automat von Rotsch Weber). Besonderheiten. Carol Hill bezeichnet sich als Freigeist, welche in ihrem kreativen Schaffen wie auch sonst im Leben ist, wie sie ist – authentisch. Die Trägerinnen und Träger ihrer Unikate fühlen sich wohl in gut Tragbarem und hochwertiger Qualität. Ihre Kreationen passen zu jeder Gelegenheit und zeigen sich von dezent bis direkt. Das Besondere ist ihr Markenzeichen. Sie sind filigran, wirken von zerbrechlich bis handfest und bestechen durch Form und Muster. Die Rede ist von den Kreationen des Keramikers Andreas Steinemann. Seine Stücke wurden bereits mehrfach ausgezeichnet. In seinem grossen Atelier entstehen all seine Produkte, vom Entwurf über den Formenbau bis zu den fertig gebrannten Stücken. Wer gut behutet oder bemützt durchs Leben gehen möchte, der kommt nicht am Hutatelier «überhaupt» von Lucia Vogel vorbei. Von der einfachen Mütze über den eleganten Filz- und Strohhut

bis zum extravaganten Kopfschmuck bietet Lucia Vogel alles an, was sich auf den Kopf setzen lässt. «Hüte stehen mir nicht», lässt sie nicht gelten und hat für jeden Kopf das passende Stück parat. Wer sich für die Kunstschaffenden interessiert, dem sei folgender Link empfohlen: http://gabrielaw.ch/conceptstore. Für die Werke von Rotsch Weber: rotsch-o-mat.ch

HINWEIS Glänz mit Gloria – zahl mit Wisa Vier Designerinnen und Designer stellen ihre Werke aus. Freitag, 9. Dezember, 18 bis 22 Uhr (Vernissage) Samstag, 10. Dezember, 12 bis 20 Uhr Sonntag, 11. Dezember, 12 bis 18 Uhr Montag, 12. Dezember 10 bis 18 Uhr Ort: Wisa Gloria, Atelier Andreas Steinemann, Sägestrasse 44, Lenzburg Dazu lädt Pit Lauth zur Degustation seiner Winterweine ein.

Von den Chlausklöpfern beschenkt A

nlässlich des diesjährigen «ChlöpfWorkshops» und des 70-Jahr-Jubiläums der Chlausklöpfer Lenzburg erhalten die Kinder der HPS Lenzburg als Dankeschön für den tollen und unermüdlichen Einsatz ein «Chlausstifeli» geschenkt. Das Instruktoren-Team Katrin Bolliger, Erich Bühler und Urs Schwager (fehlt auf dem Bild) waren tief bewegt über die Freude und den Willen, die diese Kinder beim Chlöpfen an den Tag legten. Diese tolle Aktion wurde unter anderem auch durch die grosszügige Geste der Firma Tecnofil AG, Filtertechnik in Gränichen, ermöglicht. (Eing.)

Grosse Freude in der HPS Lenzburg.

Foto: zvg


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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. Dezember 2016 Pfrn. Annemarie Kirchhofer (Telefon 056 249 03 43)

Lenzburg Samstag, 10. Dezember 2016 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. Dezember 2016 10 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent im Kirchgemeindehaus, , Pfr. Christoph Suter Predigt: Vom Marktplatz in die Kirche Lieder: 361 / 358 / 394 Musik: Ensemble KlariNetten der Stadtmusik, Leitung Simon Sandmeier, und Andreas Jud, Klavier; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr Kollekte: Kinderspital Bethlehem Montag, 12. Dezember 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Dezember 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Freitag, 9. Dezember 2016 19 Uhr Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Samstag, 10. Dezember 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 11. Dezember 2016 9 Uhr Gottesdienst zum 3. Advent im Kirchenzentrum, Pfr. Christoph Suter; Predigt: Vom Marktplatz in die Kirche; Lieder: 361 / 358 / 394; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Kinderspital Bethlehem

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 11. Dezember – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert Kollekte zugunsten Klinik im Hasel Montag, 12. Dezember 2016 Schweigemeditation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 15. Dezember 2016 Jass-Nachmittag – 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 10. Dezember 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 11. Dezember 2016 – 7.30 Uhr Rorategottesdienst, anschliessend Frühstück für alle – 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 14. Dezember 2016 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 11. Dezember 2016 – 3. Adventssonntag – 11.00 Uhr Heilige Messen Dienstag, 13. Dezember 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee

A U E N S TE I N Sonntag, 11. Dezember, 3. Advent – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Mittwoch, 14. Dezember – 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr, Fiire mit de Chliine Donnerstag, 15. Dezember – 20.00 Uhr, Treffpunkt am Abend

BIRR

Birr/Lupfig

Wir danken allen für die Zeichen der Liebe und Freundschaft, die gegenüber

Margaritha Urech in vielseitiger Weise zum Ausdruck gebracht wurden. Die vielen Beileidsbezeugungen, Karten, Blumen und Spenden zeigen uns, wie sehr Margaritha geschätzt und geachtet wurde. Wir danken ganz herzlich Herrn Pfarrer Wolfram Kuhlmann für die Gestaltung der Trauerfeier und die einfühlsamen Abschiedsworte, speziell dem gemischten Chor Holderbank für die wunderschöne musikalische Begleitung. Lieber Dank gilt allen, welche unserer lieben Verstorbenen die letzte Ehre erwiesen haben.

Die Trauerfamilie Rupperswil, im Dezember 2016

Donnerstag, 8. Dezember 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Wydenstr. 14, Birr Freitag, 9. Dezember 2016 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus, Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen vorher im Restaurant. Anmeldung bis spätestens Mittwochvormittag bei E. Graf, 056 443 10 11 Samstag, 10. Dezember 2016 – 14.00 Jungschar, Waldweihnacht – 19.00 Open Sports, Turnhalle Lupfig Sonntag, 11. Dezember 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Taufsonntag, Pfrn. E. Graf, Kinderhüeti, anschl. 11.11 – 17.00 Christmas Concert, Kirche Birr Dienstag, 13. Dezember 2016 – 18.30 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 14. Dezember 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Wydenstr. 14, 5242 Birr Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Wydenstr. 14, Birr

Scherz Sonntag, 11. Dezember 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Dienstag, 13. Dezember 2016 – 14.00 Lismi-Treff, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden bis 11. 12.: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Amtswoche alle Gemeinden ab 12. 12.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59


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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. Dezember – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Lukas 21, 25–33 Lieder: 362, 1–4; 362, 5–7; 369, 1–5; 348 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Kinderspitex Plus – 17.00 Adventskonzert der singenden und musizierenden Vereine und des Singkreises Beinwil am See Mitwirkende: • Blockflöten-Cello-Quartett Leitung: Beatrixe Eichenberger und Tetyana Wismer • Akkordeonorchester Beinwil am See/Birrwil Leitung: Julie Keller • Jodlerchörli Leitung: Martin Flury • Singkreis Leitung: Tetyana Wismer • Frauenchor Leitung: Tetyana Wismer • Musikgesellschaft Leitung: Mirco Gribi • Kollekte je zur Hälfte an den Dankensberg und an die Spitex Beinwil am See • Anschliessend Öffnung vom Adventsfenster im Pavillon bei Glühwein und Lebkuchen Montag, 12. Dezember – 18.00 bis 18.45 Meditative Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter – 18.45 bis 20.00 Offene Kirche im Advent Dienstag, 13. Dezember – 18.00 bis 20.00 Offene Kirche im Advent Mittwoch, 14. Dezember – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Weihnachtsfeier Musik und Geschichten mit Christian und Franziska Hänni – 18.00 bis 20.00 Offene Kirche im Advent Donnerstag, 15. Dezember – 18.00 bis 20.00 Offene Kirche im Advent Freitag, 16. Dezember – 18.00 bis 20.00 Offene Kirche im Advent Samstag, 17. Dezember – 10 bis ca.11.30 Probe Krippenspiel im Pavillon – 18.00 –19.00 Offene Kirche im Advent – 19.00 –20.00 Offenes Singen von Adventsund Weihnachtsliedern mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring und Elisabeth Müller (Klavier)

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 11. bis 17. Dezember: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 11. Dezember – 10.00 Möriken, O DU FRÖHLICHE Musik-Gottesdienst zum 3. Advent Pfr. M. Kuse, T. Plattner, Orgel. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend Der Fahrdienst ist kostenlos. Donnerstag 15. Dezember – 10.00 Alterszentrum Wildegg Offenes Singen von Weihnachtsliedern für alle mit Besinnung, Pfr. M. Kuse Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember: – Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2016 wurde genehmigt. – Der Voranschlag 2017 wurde mit den von der Kirchenpflege beantragten Änderungen und einem unveränderten Steuerfuss von 18% genehmigt. – Der Baukredit von Fr 1 275 000.– zur Sanierung der Kirche Möriken wurde genehmigt. – Die Mitgliederzahl der ehrenamtlichen Kirchenpfleger wurde von 7 auf 8 erhöht. – Ersatzwahlen Mitglieder der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2015 bis 2018: Es wurden gewählt Maja Häfeli, Möriken Claudia Leutert, Holderbank Rolf Peter, Möriken – Ersatzwahl eines Mitglieds der Synode: Es wurde gewählt Gabriela Cavegn, Möriken Beschwerdefrist gemäss § 28 GO KGV in Verbindung mit § 146 Abs. 3 KO www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst, 3. Advent Sonntag, 11. Dezember 10.00 Uhr Kirche Seengen Predigt zu 2 Mos (1–17): «Moses – eine Überlebensgeschichte» (Wassergeschichten im Buch Exodus 2) Pfarrer Ueli Kindlimann Anmeldung Fahrdienst: 077 452 92 01 am Vorabend von 17 bis 19 Uhr Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 8. und 15. Dezember 19.30 Uhr Kirche Seengen

Sonntag, 18. Dezember – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Kinderspitex Plus Kirchenkaffee mit Heinz Lüscher – 10.00 bis 11.00 Sonntagsschule mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring im Unterrichtszimmer

Seniorennachmittag Seengen Dienstag, 13. Dezember 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Laudes Mittwoch, 14. Dezember 7.00 Uhr, Kirche Seengen

Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon-Nr. 079 155 06 56 www.ref-beinwil.ch

Spiel- und Jassnachmittag Donnerstag, 15. Dezember 14.00 Uhr Kirchgemeindehaus Adventsfenster Eröffnung Donnerstag, 15. Dezember 17.30 Uhr Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

OTHMARSINGEN Donnerstag, 8. Dezember 2016 – 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden, Adventsfeier mit Gedichten und Geschichte, Musik von Mina Weiss und Rolf Friderich Donnerstag, 8. Dezember 2016 – 9 bis 19 Uhr: Stand der OTeens am Chlausmärt, Promenade 128A, zugunsten von «Jeder Rappen zählt» Sonntag, 11. Dezember 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Mittwoch, 14. Dezember 2016 9 Uhr: Frauentreff: Gemütliches Beisammensein im Advent mit einer Geschichte von Margrit Byland, im Kirchgemeindehaus

RUPPERSWIL Amtswoche: 12. 12. bis 30. 12. 2016 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Sonntag, 11. Dezember – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Amtseinsetzung von Pfr. Timothy Cooke Pfr. Philipp Nanz, Dekan Musikalische Umrahmung Christine Sigg, Orgel Kollekte: Christian Solidarity International anschl. Apéro Dienstag, 13. Dezember – 19.30 Uhr Tanzkreis in der Kirche Donnerstag, 15. Dezember – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga Vorschau: Sonntag, 18. Dezember – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Länzerthus – 16.30 Uhr KiK-Weihnachtsfeier

HUNZENSCHWIL

HUNZENSCHWIL

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung Gestützt auf § 152 der Kirchenordnung werden im Anschluss zur Kirchgemeindeversammlung vom 4. Dezember 2016 folgende Beschlüsse veröffentlicht: 1) Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 12. Juni 2016. 2) Genehmigung des Voranschlags 2017 bei gleichbleibendem Steuerfuss von 18% 3) Erhöhung des Pensums von Pfarrer Andreas Hunziker von 90 auf 100% Gegen diese Beschlüsse kann das Referendum ergriffen werden. Die Rechtsmittelbelehrung finden Sie auf unserer Homepage: www.ref-suhr-hunzenschwil.ch. Suhr, 4. Dezember 2016 Kirchenpflege Sonntag, 11. Dezember – 9.30 Uhr, Gottesdienst am 3. Advent Pfrn. K. Remund Kollekte: Christlicher Friedensdienst Mittwoch, 14. Dezember – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus

Du hast gelebt für Deine lieben, all Deine Müh und Arbeit war für sie. Gute Mutter, ruh in Frieden, vergessen werden wir dich nie.

Unendlich traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Luise Adelheid Steiner-Häusermann 30. Juni 1913 – 5. Dezember 2016

Es trauern um die liebe Heimgegangene: Max Steiner mit Angehörigen, Zürich Hansueli Häusermann, Egliswil Die Trauerfeier findet am Freitag, 9. Dezember 2016, um 11.00 Uhr in der Kirche Birrwil statt. Vorgängig Urnenbeisetzung um 10.45 Uhr. Anstelle von Blumen gedenke man der Pflegeabteilung des Asana-Spitals, Menziken, Vermerk: Luise Adelheid Steiner, IBAN CH43 0900 0000 5000 0401 1. Traueradresse: Max Steiner, Kosakenweg 4, 8052 Zürich

Donnerstag, 15. Dezember – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. Weihnachtsfeier www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 2. Dezember – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 20.00 Taizé-Feier im KGH Sonntag, 11. Dezember – 3. Advent – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Advents-Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Text: Lukas 1 Kollekte: Stiftung Hoffnung Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zur anschliessenden Kirchgemeindeversammlung im KGH Mittwoch, 14. Dezember – 11.30 Ökum. Altersnachmittag im KGH: Weihnachtsfeier www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 11. Dezember 2016, 3. Advent – 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner musikalisch gestaltet von der Blockflötengruppe Bettwil unter der Leitung von Franziska Mösching. An der Orgel begleitet uns Claudia Santoric. Dienstag, 13. Dezember 2016 – 19.00 «Raum und Stille» mit Claudia Nothelfer Mittwoch, 14. Dezember 2016 – 11.30 ök. Alterszmittag mit Weihnachtsfeier im ref. KGH Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 11. Dezember 2016 – 10.15 Gottesdienst zum 3. Advent in Dürrenäsch mit Pfr. Willi Fuchs.

NIEDERLENZ Sonntag, 11. Dezember – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum 3. Advent mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Maria, wie Mirjam eine Frau mit prophetischer Kraft Predigttext: Lukas 1, 26 – 39 Lesung: Raymonde Müller Orgel: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung für Mutter und Kind Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 Mittwoch, 14. Dezember – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 11. Dezember – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum 3. Advent Pfr. Hans Ueli Beereuter Text: 1. Johannes 4, 18 Thema: «I de Liebi isch kei Angscht, vollkommeni Liebi vertribt alli Angscht!» Kollekte: Licht im Osten, Literaturarbeit Anschliessend Express-Kafi Montag, 12. Dezember – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch Chorprobe Dienstag, 13. Dezember – 7.00 Uhr: Frühgebet – 11.30 Uhr: SEENER-Männerstamm: Treffpunkt im Waldhaus Seon zum traditionellen Jahresabschluss mit selbst gebackenen Balchenfilets. – 19.30 Uhr Hauskreis im Jugendraum (UG) des ref. KGH Kontakt: Margrit Walter, Tel. 062 775 19 38 Mittwoch, 14. Dezember – 13.30 Uhr Probe Gospelkids für Chinderchile-Wiehnacht – 19.00 Uhr Stille im Advent mit SD Matthias Fässler Donnerstag, 15. Dezember – 9.00 Uhr: Wochengebet – 19.30 Uhr: ökum. Frauengruppe: Adventsfeier im ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 16. Dezember – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Samstag, 17. Dezember – 17.00 Uhr Hauptprobe Gospelkids für Chinderchile-Wiehnacht www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 10. Dezember – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Jahresgedächtnis für Johanna Muhr-Telser Mittwoch, 14. Dezember – 19.00 Adventsfeier, mitgestaltet von den Firmlingen, anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 11. Dezember 3. Adventssonntag – 7.00 Rorategottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), anschl. Frühstücksbuffet im Pfarreiheim – 10.15 Kindergottesdienst in der St.-Anna-Kirche – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. Dezember – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Adventsfeier, mitgestaltet von den Firmlingen, anschl. Beichtgelegenheit

S TA U F B E R G

Schafisheim Samstag, 10. Dezember 2016 10.00 Uhr: Singprobe des Advents-Generationenchors, Kirche Schafisheim Sonntag, 11. Dezember 2016 – 10.00 Uhr: Musikalischer Gottesdienst zum dritten Advent, gestaltet von Pfr. Astrid Köning und dem Advents-Generationenchor unter der Leitung von Ruth Müller-Honegger. Wer gerne die Fahrgelegenheit nach Schafisheim benützen möchte, meldet sich bitte am 11. Dezember zwischen 8.30 bis 9.00 Uhr unter Telefon 062 891 78 20. Mittwoch, 14. Dezember 2016 – 9.00 Uhr: Ökum. Morgentreff im Schlössli: «Faszinierender Süden Sibiriens» – Rosmarie Wernli von Staufen erzählt von ihrem Aufenthalt und warum sie Menschen und Landschaft so fasziniert. Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht, Schlössli – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli. Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: Telefon 062 891 80 25

Staufen Freitag, 9. Dezember 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff, Zopfhuus Donnerstag, 15. Dezember 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht, Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Sonntag, 10. Dezember, 3. Advent – 11.00 «Fiire mit de Chliine» Liturgiegruppe – 19.00 Eucharistiefeier: Chorherr R. Strassmann Kollekte: Schw. Rotes Kreuz Sektion Aargau Begleitet von der Flötengruppe Bettwil 1. Jahrzeit für Claudia Weibel Donnerstag, 15. Dezember – 9.15 Eucharistiefeier: Chorherr R. Strassmann Freitag, 16. Dezember – 6.15 Ökumenische Roratefeier Anschliessend kleines «Zmorge» im Vereinszimmer des Schulhauses

Samstag, 10. Dezember – 13.45 Uhr: Jungschi & Ameisli/ Weihnachtsfeier Sonntag, 11. Dezember – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Timeout www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Diverses PUBLIREPORTAGE

Ein Küchenumbau muss geplant sein Ein Küchenumbau muss ein positives Erlebnis sein. Dass dies nicht immer der Fall ist, haben schon viele Bauherren mit dem Kauf einer Küche aus dem Möbelhaus erlebt . . . Der Umbau einer Küche ist mehr als nur ein Wechseln von Küchenmöbeln. So muss ein Küchenumbau gut geplant sein. Die grosse Stärke der Moser Küchen-Schreinerei aus Staufen ist die Koordination von anderen Handwerkern. Im Zusammenspiel mit Elektrikern, Gipsern, Plattenlegern, Sanitär und vielen anderen Fachleuten darf nichts dem Zufall überlassen werden. Die Planer wissen genau, welcher Handwerker wann benötigt wird. Dabei hilft die grosse Erfahrung von vielen Küchenumbauten mit, auch das Unbekannte vorauszusehen. Der Küchenbauer als Generalunternehmer Als Generalunternehmer muss der Küchenbauer die Zusammenhänge kennen. Dies ist wichtig für die Kostenberechnung sowie für die Planung der Anschluss- und Installationsleitungen. Er ist auch für den Terminplan des Umbaus zuständig. Auf diesen Plan muss sich der Bauherr verlassen können, sodass alles auf den Tag genau fertiggestellt ist. Eine Firma vor Ort hat dabei immer einen grossen Standortvorteil. Die Stärken liegen im eingespielten Team, wo die Koordination mit anderen Handwerkern einwandfrei funktioniert. Küchenplanung ist kein Zufall Der Moser Küchen-Schreinerei liegt es am Herzen, dass die Kunden eine massgeschneiderte Küche erhalten. Dabei spielt im ersten Schritt immer die Form eine Hauptrolle. Mit

den Gegebenheiten der Wände und dem Lichteinfall wird ein optimaler Arbeitsplatz gesucht für das Rüsten, Kochen, Waschen und für die Lagerung. Ist dies einmal bestimmt, kommen die Materialien und Farben dazu. Für die Auswahl der Apparate dient auch das Kochstudio KOCHBURG. Dort können die Geräte wie Backofen, Steamer, Teppan Yaki und Wok auf Herz und Nieren getestet werden. Grosse Auswahl in der neuen Ausstellung Für den über 50-jährigen Betrieb ist die neue Ausstellung das grosse Highlight für die erfolgreiche Auswahl. Die Öffnungszeiten der Ausstellung an der Aarauerstrasse 53 in Lenzburg sind werktags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Samstags ist die Ausstellung von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Das Team der Moser Küchen-Schreinerei freut sich über Ihren Besuch.

MOSER Küchen-Schreinerei Aarauerstrasse 53 5600 Lenzburg Tel. 062 891 91 91 Infos: www.kuechen-moser.ch

Erscheinungsweise über die Festtage Im Dezember erscheinen die Ausgaben vom 22. und 29. Dezember als Doppelnummer am 22. Dezember. Der Inserateschluss ist am Dienstag, 20. Dezember, um 16.00 Uhr. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint am 5. Januar 2017. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch


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Im Gespräch

Blickpunkt D

er 8. Weihnachtsmärt fand dieses Jahr am 2. und am 3. Dezember 2016 wieder in der bezaubernden Atmosphäre von Schloss Wildegg statt. Traditionsgemäss wurden auch dieses Jahr die Besucher mit feinen Crêpes vom Team der Aargauischen Kantonalbank (AKB) Wildegg verwöhnt. Die Crêpes konnten wieder mit verschiedenen süssen Beilagen verfeinert werden, wie zum Beispiel Konfi, Zimtzucker, Nutella und Apfelmus. Sehr gefragt war wieder Nutella, vor allem bei den jüngeren Besuchern. Aus Erfahrung der letzten Jahre hatte das Team der AKB dieses Jahr mehr Teig bestellt, doch auch dieses Jahr war der ganze Teig weg. Der Erlös wird wieder der Stiftung für Sozialtherapie in Egliswil gespendet, welche in der Integration von Suchtkranken tätig ist. Zusätzlich hat die AKB auch das Sponsoring vom Karussell übernommen, welches viele kleine Besucher erfreute. Es war eine rundum gelungene Einstimmung aller auf das kommende Weihnachtsfest. Das Team der AKB wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

«Still Life» des Lenzburger Künstlers Stefan Gritsch.

Fotos: StO

Was die Kunst bewegt

Checkübergabe

Alle Jahre wieder präsentiert das Aargauer Kunsthaus in seiner traditionellen Jahresendeausstellung «Auswahl 16» Arbeiten einheimischer Künstler, welche die regionale Kunstlandschaft mit vielfältigen Beiträgen thematisch und formal zu bereichern wussten.

K

atechetin Paola Fischer, Niederlenz, holt am Sonntagnachmittag, den 11. Dezember, mit einer Gruppe Jugendlicher auf dem Bürkliplatz in Zürich das Friedenslicht ab. Die Gruppe trifft mit dem Licht um 18.30 Uhr beim kath. Pfarreizentrum Lenzburg ein. Alle Gläubigen sind eingeladen, beim Empfang und Hineintragen in die Kirche dabei zu sein. «Brücken bauen», heisst das diesjährige Motto. Das Friedenslicht überwindet alle konfessionellen, kulturellen, sprachlichen und politischen Grenzen sowie alle Altersgrenzen und soll Menschen zusammenbringen. Die Friedenslicht-Idee will den vorurteilslosen Dialog unter allen Menschen aktiv fördern – speziell in der Adventszeit und bis zum Jahreswechsel – und so einen Beitrag an eine friedlichere Welt leisten. AG

Stefanie Osswald ber Kunst zu sprechen, ist nicht

Ü leicht. Ihr einen Wert zuzumessen,

sie zu bewerten schon gar nicht, denn Kunst entzieht sich im Kern jeder Quantifizierbarkeit. Wonach bemisst sich also der Wert eines Kunstwerkes? Nach den Materialkosten? Nach dem Arbeitsaufwand des Künstlers? Oder nach dessen Schönheit? Und was qualifiziert gute von schlechter Kunst? Mit diesen wahrlich nicht simplen Fragen sahen sich die Mitglieder der zwei Jurys des Aargauer Kunsthauses und des Aargauer Kuratoriums konfrontiert, als sie aus den 193 Bewerbungen eine Auswahl der Künstler treffen mussten, die ihre Werke nun in der traditionellen Jahresendausstellung «Auswahl 16» im Aargauer Kunsthaus zeigen dürfen. Ausgezeichnet wurde eine Auswahl der Werke von 72 Kunstschaffenden aus den Genres bildende Kunst, Videoinstallation, Fotografie, Objektkunst sowie diverse performative Inszenierungen. Und wie immer, wenn es um Kunst geht, ist Lenzburg ganz vorne mit dabei. Denn gleich drei Lenzburger Künstler machen mit ihren Werken dem Image des Städtchens als Kulturhochburg alle Ehre. Das Künstlerduo Hänger und Hartmann rekontextualisiert Dinge. Seine Arbeit «Peng Peng Peng» ist das Ergebnis einer real abgehaltenen PaintBall-Schlacht. In seiner Arbeit «Still Life», verarbeitet der in Lenzburg wohnhafte Künstler und Kunstlehrer Stefan Gritsch Zeichenreste, formt sie zu mit Acrylfarbe gestalteten Objekten und präsentiert sie auf einem eigens hergestellten Altar. Eine Frage des Geschmacks? Die Aufgabe der Jury, dieses anspruchsvolle Angebot an Bewerbern zu beurteilen, scheint mindestens so schwierig wie das Schiessen auf bewegliche Ziele. Denn klar ist, dass es völlige Objektivität nie geben kann. Und dennoch ging es hier um mehr als nur um ein Geschmacksurteil. Denn Kunst kann und muss auch mehr können, als einfach nur zu gefallen, vor allem, wenn sie den Anspruch hat, zu bleiben.

Friedenslicht

D «Peng Peng Peng» des Künstlerduos Hänger und Hartmann. Gefordert war also vielmehr eine Intersubjektivität, die verständlich werden lässt, weshalb ein Kunstwerk als gut bewertet werden kann. Entscheidend für die Auswahl sei die Relevanz des Werks für das Hier und Jetzt, betonen die Gastkuratoren der «Auswahl 16» Rolf Bismarck und Claudia Spinelli. Weitere Kriterien, die zur Auswahl führten, sollten sein: das Entwicklungspotenzial des Künstlers, dessen Eigenständigkeit sowie die Überzeugung in der Präsentation. Kunst braucht Verbindlichkeit Jede Entscheidung schafft Verbindlichkeit, nicht nur für die Künstler, sondern auch für den Rezipienten. Sie schafft Massstäbe, bewirkt in diesem Fall die Fortführung eines künstlerischen Wertekanons und bleibt auch grade deshalb angreifbar, darüber sind sich die Urteilenden bewusst. Mit Feinsinn und der nötigen Distanz meisterte die Jury ihre verantwortungsvolle Aufgabe und schafft eine Ausstellung, die die Vielfalt des aktuellen Kunstgeschehens porträtiert, ohne dabei unbe-

weglich zu werden. Das eigene Urteilsvermögen zu testen und zu erweitern, dafür ist die Ausstellung ein wunderbar anspruchsvolles Probierlabor. Die Möglichkeit, mit einzelnen Werken in den Dialog zu treten, scheint dabei bereichernder als der klägliche Versuch, alle Aspekte und Ansinnen einzelner Arbeiten verstehen zu wollen. Denn Vielfalt bedeutet auch im-

mer die Möglichkeit zur Auswahl. Freiheit also. Und um es mit den Worten Chris Dercons, dem Direktor der Tate Modern Art Gallery in London, zu sagen: «Gute Kunst konfrontiert ihr Publikum mit Fragen, die Google nicht beantworten kann.» Die Ausstellung «Auswahl 16» ist noch bis zum 1. Januar 2017 im Aargauer Kunsthaus zu bestaunen.

AUSWAHL 16

D

ie Auswahl 16 bietet den Künstlerinnen und Künstlern aus dem Kanton Aargau eine attraktive Bühne, ihre neusten Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch dieses Jahr zeichnet sich das regionale Kunstschaffen durch seine formale und thematische Vielfalt aus. Die Auswahl wird zum Jahresende gemeinsam vom Aargauer Kunsthaus und vom Aargauer Kuratorium präsentiert. Für die Ausstellung bewerben können sich Künstlerinnen und Künstler, welche den Wohnsitz im Kanton Aargau haben oder in besonderer Weise mit dem Kulturleben im Kanton in Beziehung stehen.

Zwei separate Jurys, eine seitens Aargauer Kunsthaus und eine seitens Aargauer Kuratorium, haben die eingegangenen Dossiers unabhängig voneinander beurteilt und davon 72 Kunstschaffende eingeladen, ihre neusten Werke in der Auswahl 16 zu zeigen. Öffentliche Führung Die Ausstellung im Aargauer Kunsthaus findet noch bis zum 1. Januar 2017 statt. Am Sonntag, 11. Dezember, findet um 11 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung statt, am Donnerstag, 15. Dezember, findet um 18.30 Uhr das Künstergespräch zur Auswahl 16 statt.

er Regierungsrat spricht im 4. Quartal 2016 Beiträge und Defizitgarantien aus dem Swisslos-Fonds für 49 Kulturprojekte und unterstützt damit eine breite Vielfalt kultureller und gemeinnütziger Vorhaben im Aargau. Darunter sind auch Projekte aus dem Bezirk Lenzburg, wie beispielsweise das Jubiläumsprojekt des Blasorchesters Canny Brass, Niederlenz, das Museum Aargau für ein Vermittlungsprojekt Biodiversität mit Pro Specie Rara sowie die Sonderausstellung zum 700-Jahr-Jubiläum «Agnes von Ungarn».

INSERATE


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Stellen

So lange wie möglich zu Hause leben!

Das Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg beherbergt 98 stationäre Pflegeplätze, stellt seine Dienstleistungen 78 Alterswohnungen zur Verfügung und betreibt mit dem Mülikafi ein öffentliches Restaurant. Im April dieses Jahres hat die über 50 Jahre alte Institution am Mühleweg 10 einen modernen Neubau in Betrieb genommen. Geplant ist mit der Betriebsvergrösserung auch eine organisatorische Weiterentwicklung. In diesem Zusammenhang übernimmt unsere Bereichsleiterin Hotellerie im Betrieb eine neugeschaffene Funktion. Aus diesem Grund suchen wir eine neue

Bereichsleitung Hotellerie 80–100% Sie sind Mitglied der Geschäftsleitung und führen den gesamten Hotelleriebereich mit seinen rund 40 Mitarbeitenden. Ihr Aufgaben-, Verantwortungs- und Kompetenzbereich umfasst: – Führung der Abteilungsleitungen Verpflegung, Hausdienst und Technik – Qualitätsmanagement, das Controlling und die Dokumentation im Bereich Hotellerie – Bereichsinterne Personalrekrutierung und die Überwachung der Einsatzplanung – Erstellung, Umsetzung und Überwachung des bereichsinternen Budgets – Mitarbeit bei der Organisation von Anlässen – Kontaktpflege mit Kunden und Lieferanten Sie bieten: – Mehrjährige Führungserfahrung in einer vergleichbaren Tätigkeit – Abgeschlossene Grundausbildung als Koch, Restaurationsfachfrau/-mann oder Fachfrau/-mann Hauswirtschaft. Berufliche Erfahrung in Fragen der Haustechnik ist erwünscht – Abgeschlossene Weiterbildung als eidg. dipl. Leiter/-in Hotellerie/Hauswirtschaft oder einen entsprechenden Abschluss an einer Hotelfachschule – Selbstständige und verantwortungsvolle Arbeitsweise, Belastbarkeit und Erfahrung im Konfliktmanagement – Unternehmerisches Denken und Handeln, gepaart mit der Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit Wir bieten – Selbstständige Tätigkeit mit Gestaltungsmöglichkeiten im eigenen Führungsbereich und im Rahmen der Geschäftsleitung – Fortschrittliche Anstellungsbedingungen, attraktive Angebote und eine faire Entlöhnung – Grosszügige interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten – Moderne Infrastruktur an sehr guter Verkehrslage Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an: Alterszentrum Obere Mühle, Michael Hunziker, Zentrumsleiter, Mühleweg 10, 5600 Lenzburg Telefonische Auskunft erteilt Ihnen gerne: Herr Michael Hunziker, Zentrumsleiter, Tel. 062 885 33 03 Zur Information empfehlen wir unsere Homepage: www.obere-muehle.ch

Gerne unterstütze ich Sie in der Betreuung Ihrer Angehörigen. Als ausgebildete Pflegehelferin SRK ist es mir ein Anliegen, dass unsere älteren Mitmenschen so lange wie mögliche zu Hause und in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Gerne entlaste ich Sie • • • • • •

beim Anziehen oder bei der Körperpflege als Fahrdienst zum Arzt oder Coiffeur als Zuhörerin als Gesellschaftsspielgefährtin mit einem Spaziergang mit dem Hund mit dem Füttern des Haustiers

Dank meinen Zusatzausbildungen bin ich vor allem auch im Umgang mit demenzkranken Menschen geübt. Gemeinsam schaffen wir es, dass Sie oder Ihre Angehörigen zu Hause ein selbstständiges, ruhiges und angenehmes Leben führen können. Ich freue mich auf Ihren Anruf unter 079 275 95 43!

Wir sind eine attraktive Wohngemeinde im unteren Seetal, Bezirk Lenzburg, mit rund 5200 Einwohnern und suchen infolge Reorganisation unseres Sozialdienstes und zur Verstärkung unseres Teams auf den 1. Mai 2017 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Sozialdienst 70–100%

Wir sind eine attraktive Wohngemeinde im unteren Seetal, Bezirk Lenzburg, mit rund 5200 Einwohnern und suchen infolge Reintegration unseres Betreibungsamtes in die Gemeindeverwaltung auf den 1. Juni 2017 oder nach Vereinbarung eine/n

Leiter/in Betreibungsamt 100% Das Betreibungsamt wurde bis anhin im Sportelsystem geführt und wird gemäss Gemeindeversammlungsbeschluss per Mitte 2017 in den Gemeindebetrieb zurückgeführt. Die Gemeinde Seon hat in den vergangenen Jahren rund 1500 Betreibungen pro Jahr gezählt. Zur Erledigung sämtlicher Arbeiten eines Betreibungsamtes (Ausstellung Auskünfte, Ausstellung Zahlungsbefehle, Durchführung Pfändungen, Ausstellung Verlustscheine und Führen aller Register) wird Ihnen ein kleines Team zur Verfügung stehen. Sie erhalten die Möglichkeit, den Aufbau des Bereichs Betreibungsamt innerhalb der Verwaltung aktiv zu gestalten. Ihre Aufgabenbereiche sind: • Leitung des Bereichs Betreibungsamt (administrativ und fachlich) • Führung der Betreibungsregister • Durchführung von Pfändungen • Durchführung von Steigerungen • Alle weiteren auf einem Betreibungsamt anfallenden Tätigkeiten • Allgemeine administrative Arbeiten Unsere Erwartungen an Sie: • Aargauischer Fachausweis für Betreibungsfachleute oder gleichwertige anerkannte Ausbildung zur Führung eines aargauischen Betreibungsamtes • Fundierte Kenntnisse der einschlägigen Gesetze und der Rechtsprechung • Verantwortungsbewusster Umgang mit dem Ermessensspielraum (Handling des Spannungsfeldes zwischen Gläubigerinteressen, Schuldnerschutz und Drittansprüchen) • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office, eXpert) • Verhandlungsgeschick und psychische Belastbarkeit • Selbstständiges, effizientes und exaktes Arbeiten • Selbst- und Sozialkompetenz • Führungskompetenz und Teamfähigkeit • Freude am Kontakt mit der Bevölkerung Es erwarten Sie: • Eine abwechslungsreiche, selbstständige und sehr interessante Tätigkeit • Zusammenarbeit in einem kleinen, engagierten Team • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Ein gutes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zur Stellenausschreibung erhalten Sie gerne von Martin Stadler, Leiter Finanzen, Tel. 062 769 85 45, oder unter www.seon.ch. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Foto und Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder Post. Senden Sie diese mit Vermerk «Leiter/in Betreibungsamt» bis am 15. Januar 2017 an martin.stadler@seon.ch oder an die Abteilung Finanzen Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und der «Seetaler/ Lindenberg» berichten einmal wöchentlich über die lokalen Begebenheiten in der Region Lenzburg. Als amtliches Publikationsorgan generieren sie eine hundertprozentige Abdeckung in allen 28 Gemeinden. Wir suchen für unser Verkaufsteam in Lenzburg per 1. März 2017 oder nach Vereinbarung eine kommunikative Persönlichkeit als

Sachbearbeiter Verkauf Innendienst 100% (w/m) Ihre Aufgaben Sie unterstützen unsere Verkaufsabteilung in der Akquisition von Inseraten und Verkaufsförderungsmassnahmen für den «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und den «Seetaler/Lindenberg». Sie beraten unsere Kunden telefonisch, erstellen Offerten, koordinieren Inserate-Aufträge sowie Erscheinungspläne. In dieser Drehscheibenfunktion sind Sie zudem zuständig für die Druckmaterialeingangskontrolle sowie die Koordination von Sonder- und Kollektivseiten. Ihr Profil Sie sind eine freundliche, gewinnende und zupackende Persönlichkeit. Neben einer kaufmännischen Grundausbildung (oder gleichwertige Ausbildung) bringen Sie Erfahrung im Verkaufsinnendienst mit. Der mündliche Kundenkontakt sowie Ihre hohe Serviceorientierung sind Ihre Stärken. Sie sind zuverlässig und überzeugen auch bei hoher Arbeitsbelastung durch eine selbstständige und professionelle Arbeitsweise. Ihre Zukunft Wir bieten Ihnen eine interessante und vielfältige Aufgabe in einem dynamischen Medienumfeld, bei der Sie Ihre Freude am Umgang mit Kunden täglich ausleben können.

Der Sozialdienst leistet für bedürftige Einwohnerinnen und Einwohner wirtschaftliche und persönliche Hilfe aufgrund des Sozialhilfegesetzes des Kantons Aargau. Sie hat zum Ziel, wenn immer möglich die wirtschaftliche und persönliche Selbstständigkeit der Betroffenen zu erhalten und zu fördern. Ihre Aufgabenbereiche sind: • Leitung der Fachstelle Sozialdienst (administrativ und fachlich) • Beratung und Betreuung von Jugendlichen, Einzelpersonen und Familien • Selbstständige Fallführung in den Bereichen Sozialhilfe, Alimentenbevorschussung /-inkasso und Elternschaftsbeihilfe • Selbstständiges Verfassen von Verwaltungsentscheiden • Durchführung der Auszahlungen von verfügten Leistungen • Allgemeine administrative Arbeiten Unsere Erwartungen an Sie: • Abgeschlossene Ausbildung in sozialer Arbeit oder Kaufmann/Kauffrau EFZ mit Berufserfahrung in der materiellen Hilfe oder Affinität zum Sozialwesen oder gleichwertige Ausbildung • Fundierte Fachkenntnisse in der gesetzlichen Sozialarbeit (Sozialhilfe) • Kommunikative und flexible Persönlichkeit mit administrativen und organisatorischen Fähigkeiten • Gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS Office, Klib) • Selbstständiges, effizientes und exaktes Arbeiten • Selbst- und Sozialkompetenz, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit • Führungskompetenz und Teamfähigkeit • Freude am Kontakt mit der Bevölkerung Es erwarten Sie: • Eine abwechslungsreiche, selbstständige und sehr interessante Tätigkeit • Zusammenarbeit in einem kleinen, engagierten Team • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen • Ein gutes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen zur Stellenausschreibung erhalten Sie gerne von Marco Hunziker, Gemeindeschreiber, Tel. 062 769 85 00, oder unter www.seon.ch. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen inkl. Foto und Gehaltsvorstellungen per E-Mail oder Post. Senden Sie diese mit Vermerk «Leiter/in Sozialdienst» bis am 15. Januar 2017 an marco.hunziker@seon.ch oder an die Gemeindeverwaltung Seon, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Ihr nächster Schritt Haben wir Sie neugierig gemacht? Corinne Gerber, HR Manager, freut sich auf Ihre Online-Bewerbung unter www.azmedien.ch/karriere. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Susanne Basler, Verkaufsleiterin, gerne zur Verfügung unter Tel. 058 200 58 28. Weitere Informationen finden Sie unter www.azmedien.ch.

Wir suchen per sofort:

Pizza-Kurier/Pizzaiolo 30–60%, in Lenzburg Tel. 062 558 88 73


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Region

Kinderaugen strahlen lassen Niederlenz feiert noch einmal im Jubiläumsjahr. In Zusammenarbeit mit der Schule Niederlenz organisiert das OK 725 Jahre Niederlenz den Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz. Jenny Ackeret

Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati: Ist an der Eröffnung vom Erfolg überzeugt. Foto: AG

Brunegg startet Erfolgsgeschichte G

lauben – das heisst: nicht zweifeln. Diese Aussage stammt vom 1961 verstorbenen Generalsekretär der Vereinten Nationen Dag Hammarskjöld. In Brunegg wird dieser Glaube spürbar gelebt. Wie sagte doch Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati an der offiziellen Eröffnung der Bäckerei und des Cafés Lehmann im früheren Volg-Laden am vergangenen Samstag: «Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir heute am Anfang einer echten Brunegger Erfolgsstory stehen.» Ruth Imholz Strinati lässt darüber keine Zweifel offen. Ihre Ausstrahlung belegts und ihr Optimismus wirkt ansteckend. Vor drei Jahren schloss der Volg-Laden. Vorbei nun die Zeiten, als die Bäckereikunden mithilfe eines Anhängers bedient wurden. Tamara und Armin Lehmann starten unter perfekten Bedingungen. Der Dorfstrassenausbau ist abgeschlossen und die Parkplätze vor

dem Laden und gegenüber der Hauptstrasse laden zum Besuch ein. Für 400 000 Franken wurde die gemeindeeigene Liegenschaft saniert und ihr ein frisches Outfit verpasst. Doch bei einer Bäckerei blieb es nicht. Der Kunde findet ein einladendes Café, eine Boutique, eine Kinderecke und eine Gratisbücherecke. Die Möblierung verführt zum Schmunzeln. Nostalgie, Mut und Farben lassen grüssen. Warum denn soll eine ausgediente Badewanne nicht zu einem bequemen Sessel umfunktioniert werden und Jalousieläden als Elemente dienen, um den Raum zu unterteilen? Wie wahr: Die Gemeindepräsidentin sprach von Authentizität und Einzigartigkeit. Brunegg verfügt neu an der Bäckereifassade über einen Bancomaten. Der Gemeinderat machte es möglich. An ein attraktiveres Dorf muss nun nicht mehr geglaubt werden. Das attraktivere Dorf ist Tatsache.

A

m Donnerstag, 15. Dezember, von 17 bis 20 Uhr laden die Schule Niederlenz, die Musikschule und das OK zu einem besinnlichen Markt rund um den Dorfplatz ein. Viele selbst gemachte Köstlichkeiten, Dekorationen und kleine Geschenke werden durch die Schülerinnen und Schüler mit strahlenden Augen angeboten. Die Stände von Spar, Müli-Apotheke, Chäs-Toni und Familie Chau bieten mit Hotdog, Knoblibrot, Raclette auf Brot und Frühlingsrollen ein vielfältiges Essensangebot an, um den kleinen Hunger zu stillen. Wer Lust auf einen Kaffee, einen Kaffee mit Güx oder ein Festbier hat, ist im Zelt OK 725 genau richtig. Auch für die musikalische Unterhaltung ist gesorgt. Man kann sich von den weihnachtlichen Klängen der Chöre der Schule um 17, 18 und 19 Uhr vor dem Gemeindehaus verzaubern lassen oder ein Konzert der Musikschule Niederlenz um 17.30, 18.30 oder 19.30 Uhr im Cholechäller geniessen. Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher und eine weihnachtliche Stimmung auf dem Dorfplatz und auf alle, die mitfeiern. Weitere Infos unter www.niederlenz.ch

Désirée von der Klasse 6c hat den lustigen Elch für das WeihnachtsmarktSujet gezeichnet. 725 Jahre Niederlenz: das Buch zum Jubiläumsjahr Die Ortsbürger präsentieren am Stand Nr. 9 das vierte Buch über die Gemeinde Niederlenz. Eine Redaktionsgruppe hat mit weiteren Autorinnen und Autoren Geschichte und Geschichten von und über Niederlenz auf 128 Seiten zusammengefasst, reich illustriert mit Bildern aus längst vergangenen Zeiten und heute. Die Ortsbürger freuen sich, wenn viele den Weihnachtsmarkt geniessen und auch am Stand 9 vorbeikommen. Das Jubiläumsbuch wird an alle Interessierten gratis abgegeben.

Am Stand Nr. 9 präsentieren die Ortsbürger das Jubiläumsbuch mit Geschichte und Geschichten von und über Niederlenz.

Die Geisseln klöpften um die Wette In den Gemeinden der Region fanden über das Wochenende die Wettbewerbe im Chlausklöpfen statt. Nachfolgend die Ranglisten:

N

ach den Wettbewerben in den Dörfern des Bezirks werden am Sonntag, 11. Dezember, in Möriken am regionalen Chlausklöpfwettbewerb die Besten in ihren Kategorien auserkoren.

Ammerswil Kat. 1 – Männer 1. Joshua Schmid; 2. Marvin Hartig; 3. Dominic Anner; 4. Nils Aeschbach; 4. Niclas Körner Kat. 1 – Frauen 1. Samantha Ackermann; 2. Vanessa Hintermann; 3. Xenia Brun; 4. Alessia Erne Kat. 2 – Männer 1. Cyrill Anner; 2. Jacinto Meyer Kat. 2 – Frauen 1. Sarina Rohner; 2. Carina Hartig; 3. Mia Aeschbach; 4. Lara Schornstein; 5. Lucrezia Lo Sardo Kat. 3 – Männer 1. Yannick Rohner; 2. Yannic Körner Kat. 3 – Frauen 1. Leonie Aeschbach; 2. Maité Meyer Kat. 4 – Männer 1. Alex Schneeberger; 2. Thomas Aeschbach; 3. René Gehrig; 4. Beat Hintermann; 5. Christoph Läubli Kat. 4 – Frauen 1. Mireille Schneeberger; 2. Regula Aeschbach; 3. Svenja Lenz

Dintikon Kat. 1 1. Raphael Meyer; 2. Jael Egli; 3. Lynn INSERATE

Portmann; 4. Jonas Seiler Kat. 2 1. Marvin Egli; 2. Adina Geissmann; 3. Dario Geissmann; 4. Mandu Meggiolaro; 5. Annina Seiler; 6. Nadine Leuch; 7. Shania Bysätz; 8. Rahel Rauch; 9. Florian Seiler Kat. 3 1. Lukas Meyer; 2. Mowan Meggiolaro; 3. Fabienne Meyer; 4. Cyrill Egli Kat. 4M 1. Claudio Gloor; 2. Pascal Egli; 3. Renato Bysäth Kat. 4F 1. Michelle Melliger; 2. Chantal Scheuble; 3. Margrit Gloor

Egliswil Kat. 1 1. Vanessa Kleeb; 2. Silvan Bader; 3. Adrian Beeli; 4. Manuel Zobrist; 5. Celina Müller Kat. 2 1. Timeo Zobrist; 2. Jessica Kleeb; 3. Robin Scheidegger; 4. Ronja Wernli Kat. 4 1. Daniel Werren; 2. Simon Züttel; 3. Raphael Häusermann; 4. Michael Brunner; 4. Felix Häusermann

Hallwil Kat. 1 1. Josias Luginbühl; 2. Pascal Weber; 3. Amy Brechbühler; 4. Ilva Wolf; 5. Jay Werth Kat. 2 1. Robin Haller; 2. Jamie Auchli; 3. Luis Ammon; 4. Michelle Ludwig, 5. Chiara Dobler Kat. 3 1. Kay Denzler; 2. Leandro Dössegger; 3. Robin Münger; 4. Julian Ogrin Kat. 4 1. Robert Lüdi; 2. Patrick Kleeb; 3. Mische

von Burg; 4. Roland Urech; 5. Roman Urech Kat. Damen 1. Alexandra Baumann; 2. Barbara Denzler; 3. Cornelia Herzog; 4. Laura Stumpf; 5. Eva Suter

Hendschiken Kindergarten 1. Ramon Sägesser; 2. Joy Frei Kat. 1 1. Kim Frei; 2. Philipp Keller; 3. Jill Roncoroni Kat. 2 1. Kim Schär; 2. Jeannine Moser; 3. Linus Berschinger; 4. Florian Keller; 5. Christian Mandolfo Kat. 4M 1. Christian Sommer; 2. Adrian Zobrist; 3. Toni Sommer; 4. Marco Moser

Lenzburg Kat. 1 1. Timo Iseli; 2. Nik Schärer; 3. Dilia Kieser; 4. Lyn Bohren; 5. Tobias Lauber Kat. 2 1. Yves Bolliger; 2. Michel Baumann; 3. David Wäspi; 4. Louis Kubat; 5. Andrin Zingg Kat. 3 1. Dominik Schmidlin; 2. Kevin Oertig; 3. Martina Schmidlin; 4. Anja Hofstetter Kat. 4 1. Pio Guerdi; 2. Cédric Wettmann; 3. Michael Schmidlin; 4. Gaetan Kofmel; 5. Pascal Wettmann; 5. Richard Wettmann

Niederlenz Kat. 1 – Frauen 1. Julia Wüthrich; 2. Amina Baadja; 3. Anine Wehrli; 4. Mischa Eberhard Kat. 2 – Frauen 1. Vanessa Erdin; 2. Luana Messina; 3. Chiara Andrizzi; 4. Désirée Rohr; 5. Livia Bochicchio Kat. 3 – Frauen 1. Carina Brigger; 2. Lea Erdin; 3. Janine Wülser Kat. 4 – Frauen 1. Sybille Schaller; 2. Steffi Bläuer; 3. Salome Basler; 4. Jeannette Schmidmeister; 5. Patricia Baumann Kat. 1 – Männer 1. Colin Zahner; 2. Leon Widrig; 3. Lukas Riedel; 4. Justin Lüthard; 5. Beat Schindelholz Kat. 2 – Männer 1. Janis Flückiger; 2. Joel Widrig; 3. Domi-

nic Rohr; 4. Dario Casteletti; 5. Kevin Leutwyler Kat. 3 – Männer 1. Silvio Pace; 2. Joshua Brigger; 3. Ronan Wernli; 4. Arulkumersan Kabylash Kat. 4 – Männer 1. Beni Basler; 2. Adrian Caselli; 3. David Basler; 4. Daniel Pfister; 5. Michael Jäger

Schafisheim Kat. 1 1. Jeremias Niemeyer; 2. Johannes Niemeyer; 3. Ismael Jallow; 4. Alex Zwimfer; 5. Natalia Niemeyer Kat. 2 1. Alessia Rachiele; 2. Pascal Hossle; 3. Fabienne Hertig; 4. Stephanie Keusch; 5. Tim Kyburz Kat. 3 1. Robin Merz; 2. Beni Fischer; 3. Gian Graf Kat. 4 1. Timo Merz; 2. Joel Gloor; 3. Hansruedi Friederich; 4. Heinz Fischer; 5. Pascal Bossard

Seon Kat. 1 1. Joris Bürgi; 2. Nick Trachsel; 3. Corsin Dössegger; 4. Mira Bürgi; 5. Florin Schmiedmeister Kat. 2 1. Gian Andri Gloor; 2. Jan Lüscher; 3. Tim Pfister; 4. Til Martin; 5. Lean Pfiffner Kat. 3 1. Lilly Savoy; 2. Luca Siegenthaler; 3. Yves Hablützel; 4. Simea Kissling Kat. 4 1. Silvio Lüscher; 2. Benjamin Walti; 3. Thomas Gloor; 4. Urs Zimmerli; 5. Heinz Fehlmann Kat. 5 1. Noelle Hablützel; 2. Claudia Walti

Staufen Kat. 1 1. Melanie Häfliger; 2. Jael Furter; 3. Levin Müller; 4. Julia Märki; 5. Elia Ulrich Kat. 2 1. Paul Roduner; 2. Timon Schmutz; 3. Lukas Holliger; 3. Florian Lewy; 4. Tim Strebel; 5. Eliane Häfliger Kat. 3 1. Lea Wyder; 2. Julia Leckebusch Kat. 4 1. Silvan Rohr; 2. Reto Zürcher; 3. Peter Häfliger; 4. Urs Wyder; 5. Frank Roduner

Die Geisseln klöpfen wieder. Im Bild Kinder beim Üben. (Archiv/Chris Iseli)

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Region

Musikgesellschaft Dintikon brillierte am Jahreskonzert V

or einem vollen Saal präsentierte sich die Musikgesellschaft Dintikon unter der musikalischen Leitung von Ruedi Bieri in bester Spiellaune. Nach dem Eröffnungsmarsch «Sons of the brave» erklang ein Medley über bekannte Melodien aus der Feder von Polo Hofer in Polos Best. Hintergrunderklärungen zu diesem und den nachfolgenden Stücken wurden vom Mitglied Toni Wey beigetragen. Mit seiner humoristischen Art und Weise strapazierte er die Lachmuskeln des Publikums immer wieder. Solistische Darbietungen gehören bei der MGD einfach zum Programm. So trugen Jacqueline Meyer und Daniel Schüpbach im Duett Brindisi eine der wunderbaren Melodien von Giuseppe Verdi gekonnt vor. Mit dem Phil-Collins-Hit You’ll be in my heart und der Altböhmischen Polka wurde der erste Konzertteil

abgerundet. Mit 14 Jungmusikantinnen und -musikanten wurde der zweite Konzertteil eröffnet. Stolz zeigten diese mit sechs Nummern ihre Fortschritte unter ihrem Ausbildner Ruedi Bieri. Danach ging es weiter mit den «Grossen» mit dem rassig vorgetragenen Radetzky-Marsch sowie dem Oldie Country Roads. Thomas Bryner entlockte seiner Bassposaune im Solo Swing Low beschwingte Töne. Mit dem Militärlied Gilberte de Courgenay und dem fetzigen Stück «Nine to Five» endete der offizielle Teil. Dem dankbaren Publikum wurden noch einige Zugaben gespielt. Eine Ehrung erhielt der Präsident Daniel Schüpbach. Er darf bereits auf 35 Jahre aktives Musizieren zurückblicken. Davon hat er schon über 20 Jahre in der MGD mitgewirkt, so 13 Jahre lang als Dirigent. (Eing.)

Für den Gemeindeammann gab es von Simone Rangosch (Mitte) und Michel Berchtold (links) eine Erinnerungstafel zur Eröffnung der neuen Linie S 25. Foto: PWi

Klares Bekenntnis zum regionalen Schienenverkehr Musikgesellschaft Dintikon.

HOLDERBANK Sanierung Pfaffackerweg Je nach Witterung ist vorgesehen, mit den Bauarbeiten für die Sanierung der Werkleitungen am Pfaffackerweg Anfang Januar 2017 zu beginnen. Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zum Neujahrsapéro am Sonntag, 1. Januar, 15.30 Uhr, in der Turnhalle ein. Der Apéro wird von der Musikgesellschaft organisiert und auch musikalisch begleitet. Der Gemeinderat freut sich,

Mutwillige Sachbeschädigung Holderbank: Mutwillige Sachbeschädigungen (Zeugenaufruf) Am Samstagmorgen, 3. Dezember, erstattete ein Vertreter der Schweizerischen Bundesbahnen Anzeige gegen eine unbekannte Täterschaft. Mit grossen Steinen, welche als Wurfgeschosse eingesetzt worden waren, hatte man die beiden Billettautomaten auf den Gleisen 1 und 2 demoliert. Zwei Scheiben der Wartehäuschen-Verglasung waren zerGrosser Sachschlagen. Der masschaden. sive Schaden kann noch nicht beziffert werden. Die Tat dürfte zwischen Freitagnachmittag, 16.30 Uhr, und Samstagmorgen, 9 Uhr, verübt worden sein und grossen Lärm verursacht haben. Die Kantonspolizei Lenzburg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Sie nimmt diese telefonisch unter 062 886 01 17 entgegen. (kapo)

mit der Bevölkerung aufs neue Jahr anzustossen. Baubewilligungen Der Gemeinderat Holderbank hat folgende Baubewilligungen erteilt: Quaderal AG, Lindenhofweg 4, 8806 Bäch: Neubau Doppel-EFH (Haus 11+12), Parz. Nrn. 199, 200, 204, Mattenweg 14 und 16. Erdin und Elvira Jakupovic, Hauptstrasse 33, Holderbank: Pergola Parz. Nr. 664, Hauptstrasse 33. (rf)

Mit dem Neubau des Bahnhofs Othmarsingen bekräftigen die Verantwortlichen der SBB, dass der Bahnverkehr auch in der Region stark gefördert werden soll. Peter Winkelmann

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ür die Reisenden von Ost nach West und von Nord nach Süd lohnt es sich, bei der Durchfahrt durch Othmarsingen kurz aufzuschauen. Aus dem hässlichsten ist der schönste Bahnhof der Schweiz entstanden. «Othmarsingen ist die Lebensader mit dem modernsten Knotenbahnhof», sagte Gemeindeammann Fritz Wirz vor vielen Zuschauern, «der Bahn-

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m Donnerstag, 1. Dezember, trafen sich zwei Dutzend aufgestellte Gemeindeammänner a.D. aus dem Bezirk zum traditionellen Chlaushock. Dies ganz nach dem Vorbild ihrer aktuell amtierenden Kolleginnen und Kollegen. Die diesjährige Gastgebergemeinde Niederlenz lud zur Besichtigung der ortsansässigen Firma Unifil AG, Filtertechnik, ein. Die Ammänner, begleitet von Bezirksamtmann und Pressevertreter, ebenfalls alle a.D., liessen sich vom Firmenchef Matthias Frei und dem Leiter Verkauf Aussendienst, Jörg Tanner, in die Geheimnisse der Filterherstellung und der Filterprüfung einweihen. Die Besucher waren überrascht von der Vielfalt der Einsatzbereiche der produzierten Filter. Obwohl die Firma Unifil mit ihren rund 140 Mitarbeitenden Leader im Schweizer Filtermarkt ist, ist sie in der Region wenig bekannt. Das liegt wohl daran, dass deren Produkte versteckt in Lüftungsanlagen ruhig ihren Dienst erfüllen und nach aussen kaum sichtbar sind.

Ganz im Gegensatz dazu zeigten die altgedienten Gemeindepolitiker sichtbar ein nach wie vor lebhaftes Interesse am florierenden Gewerbe und an der Technik. Die beiden Referenten mussten ausführlich Auskunft geben. Beim offerierten Apéro wurde weiter rege diskutiert. Herrn Frei wurde unter Applaus der Anwesenden für den Rundgang und für seine Treue zum Standort Niederlenz bzw. zum Produktionsstandort Schweiz gedankt. Danach wurden im Restaurant Müli Niederlenz den leiblichen Genüssen gefrönt. Das feine italienische Essen und der kredenzte Wein beschwingten die Gespräche, in denen Neuigkeiten und Erinnerungen ausgetauscht wurden. Die Grussworte vom amtierenden Niederlenzer Gemeindeammann Jürg Link und der von den Ortsbürgern offerierte Kaffee und das Dessert rundeten den Abend ab. Zu später Stund wünschte man sich frohe Festtage und einen guten Rutsch und versprach, sich im kommenden Jahr wieder zu treffen. (mhu)

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20 Million Franken sind gut angelegt Der Neubau des Gebäudes, die über 300 Meter langen und behindertengerechten Perrons, die Rampen und Lifts zu den Gleisen, die Weichen – das alles ist wohl durchdacht konzipiert. Die Kosten von rund 20 Mio. Franken sind sehr gut angelegt. «Wir glauben an die Region», sagte Simone Rangosch, Leiterin der Abteilung Verkehr Kanton Aargau, «mit der neuen Verbindung S 25 Brugg–Othmarsingen–Muri, der S 3, S 23 und der S 42 erreicht man innert kurzer Zeit die wichtigsten Zentren wie Zürich und Aarau, aber auch die Reisezeiten nach Basel und in die Innerschweiz werden deutlich kürzer.» Auch für Michel Berchtold, Koordina-

tor Regionalverkehr Nordwestschweiz, ist der Ausbau Othmarsingen ein klarer Hinweis zum Regionalverkehr. «Wir fördern nicht nur den nationalen Verkehr», sagte er, «so ist die neue Linie S 25 ein klarer Gewinn für die ganze Region.» Natürlich sind die 609 Züge, die täglich in Othmarsingen durchfahren, mehrheitlich Schnell- und Güterzüge. Und so wurden speziell für die Güterzüge schnellere Weichenverbindungen eingebaut. Diese können nun mit 90 km/h statt wie bisher nur mit 40 km/h überfahren werden. Für die vielen Zuschauer, darunter auch ehemalige Stationsvorsteher, gab es einen Schoggi-Nikolaus, und zum von der Gemeinde offerierten «Risotto» spielte die Musikgesellschaft Othmarsingen, und die Chlausklöpfer erkoren ihre Teilnehmer für das regionale Turnier vom kommenden Sonntag in Möriken.

Chlaushock-Treffen der Alt-Gemeindeammänner

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hof liegt im Zentrum von Europa.»

Nach der Firmenbesichtigung der Höck.

Foto: zvg

Harmonie in der Staufbergkirche.

Foto: zvg

Adventskonzert der Musikschule in der Staufbergkirche W

ie jedes Jahr im Advent lud die Musikschule Staufen am 2. Dezember 2016 zum stimmigen Adventskonzert in der Staufbergkirche ein. Den Auftakt machten die Kinder vom Kinderchor Staufen zusammen mit den Bläsern des B-Spiels vom Jugendspiel Lenzburg. Sie zeigten einen ersten Ausschnitt aus dem Kindermusical «Geisterstunde auf Schloss Eulenstein», welches am Samstag in Lenzburg zusammen mit der Kantorei aufgeführt wurde. Die Musikschülerinnen und Musikschüler boten ein abwechslungsreiches Programm. Für jeden Musikgeschmack war etwas dabei. Etwa das Allegro aus dem 1. Satz von Vivaldis Konzert in C-Dur, welches von den Querflöten vorgetragen wurde. Die Blechbläser überzeugten mit Musik aus der Barockzeit. Weitere Querflötenschülerinnen gingen mit Jonathans Rag von Scott Joplin über zu moderneren Tönen. Die jüngsten Musikschüler, das Blockflötenensemble wie auch das Schülerensemble Piccolino, unterhielten die Zuschauer mit Weihnachtsliedern. Das Schlussensemble

kehrte zu ganz moderner Musik zurück und verabschiedete das Publikum mit California Dreamings. (Eing.)

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Region

Der genossenschaftliche Gedanke steht im Vordergrund S

eit dem 5. Dezember 2016 gibt es im Kanton Aargau eine neue Netzbetreibergesellschaft. Mit der Gründung der InfraRegio AG tätigen die Energie- und Wasserversorger einen wichtigen Schritt für die Gemeinden in der Region Lenzburg und dem Seetal. Am 5. Dezember 2016 wurde die Aktiengesellschaft InfraRegio AG offiziell gegründet. Sitz der Firma ist in Lenzburg. Der Verwaltungsrat der InfraRegio AG besteht aus drei Mitgliedern: Jürg Link, Inhaber lila system GmbH, Präsident; Stefan Fischer, Gemeinderat Dürrenäsch; Markus Blättler, Geschäftsführer der SWL Energie AG. Die Geschäftsführung übernimmt Gian von Planta, Leiter Anlagen und Netze der SWL Energie AG. Die InfraRegio AG hat es sich zum Ziel

gesetzt, als regionale Betreibergesellschaft die umliegenden Gemeinden zu entlasten. Sie übernimmt kosteneffizient und flexibel Dienstleistungen und fördert so die Synergien in der Region. Dabei steht der genossenschaftliche Gedanke ganz klar im Vordergrund, die Firma agiert nicht gewinnorientiert. Interessierte Gemeinden brauchen ihre Strom- oder Wassernetze nicht zu verkaufen, sondern lagern lediglich die Betrieb- und Instandhaltungsarbeiten an die InfraRegio AG aus. Diese übernimmt auch weitere Dienstleistungen rund um das Netzgeschäft, beispielsweise den ganzen Prozess von der Zählerablesung bis hin zur Debitorenbuchhaltung. Weitere Gemeinden und Werke können sich zu gleichen Teilen an der Firma beteiligen. (Eing.)

Nach der Montage des RBL-Monitors: René Bossard, RBL, und Christian Brenner, Stadtbauamt, freuen sich über den Foto: AG neuen Kundenservice.

Topnews aus der RBL-Zentrale «Gründung der InfraRegio AG: hinten v.l. Stefan Fischer (Gemeinderat Dürrenäsch), Gian von Planta (Geschäftsführer InfraRegio AG), Susanne Remund (Gemeindeschreiberin Dürrenäsch), Jürg Link (Inhaber lila system GmbH); vorne v.l. Andrea Kuzma (Gemeindeammann Dürrenäsch), Markus Blättler (Geschäftsführer SWL Foto: zvg Energie AG).

Auf den Fahrplanwechsel der SBB am kommenden 11. Dezember verbessert und optimiert der Regionalbus Lenzburg RBL wiederum sein Fahrplanangebot. Hinzu kommen für die Passagiere Neuigkeiten, die sie wissen müssen. Alfred Gassmann

Delegierte des Kreisturnverbands Lenzburg tagten in Seon Die 19. Delegiertenversammlung des Kreisturnverbandes Lenzburg fand dieses Jahr in Seon statt. Der Präsident Daniel Ackle durfte in der von Damenturnverein und Turnverein Seon schön dekorierten Mehrzweckhalle knapp 130 stimmberechtigte Ehrenmitglieder sowie Delegierte aus den Mitgliedervereinen und Gäste begrüssen. Nach der musikalischen Einstimmung durch die Musikgesellschaft Seon, unter der Leitung von Jörg Dennler, stellte der Gemeindeammann Heinz Bürki den Anwesenden sein Dorf vor. Der von der Gemeinde Seon offerierte Kaffee wurde mit grossem Applaus verdankt. Die Delegierten genehmigten die Rechnung 2016 und das Budget 2017. Leider musste der Vorstand per DV 2016 die Demission von Fabienne Isenegger entgegennehmen. Sie war in der Technischen Kommission für das Ressort Gymnastik/Aerobic verantwortlich. Sie wurde für ihr Engagement von den Delegierten mit der Ehrenmitgliedschaft belohnt. Ihre Nachfolge wird Rahel Zobrist von der DR Hendschiken antreten. Das Jahresprogramm zeigt sich gewohnt umfangreich. Das turnerische Highlight 2017 ist sicher das Kantonalturnfest Freiamt, das vom 14. bis 25. Juni 2017 in Muri stattfinden wird. Das ganze Jahresprogramm findet man unter www.ktvl.ch.

Das Kreisturnfest 2018 wird vom 16. bis 24. Juni in Dintikon stattfinden. Die Kandidatur der Turnenden Vereine Dintikon wurde von den Delegierten einstimmig angenommen. Das Turnfest wird von den Kreisturnverbänden Lenzburg und Freiamt gemeinsam organisiert. Es steht unter dem Slogan «Zäme gwönne». Auch dieses Jahr konnten wieder zahlreiche Personen und Vereine geehrt werden: Der Titel des aktivsten Dorfes ging wie letztes Jahr an die turnendenden Vereine von Dintikon. Sie durften ein Diplom und eine Schachtel Mohrenköpfe in Empfang nehmen. Und mit dem STV Möriken-Wildegg durfte der Kreisturnverband Lenzburg auch den Turnfestsieger des diesjährigen Regionalturnfestes TURN-Leerau in den eigenen Reihen feiern! Diverse Turner und Turnerinnen aus verschiedenen Vereinen wurden für die Absolvierung eines Leiter- oder Schiedsrichterkurses oder für die jahrelange Vereinsleitung von 10, 20 oder 25 Jahren geehrt. Weiter durften der TV Lenzburg, der TV Holderbank und die MR Möriken-Wildegg sowie Einzelturner und -turnerinnen aus Lenzburg und Möriken-Wildegg für ihre herausragenden sportlichen Erfolge an regionalen, kantonalen, nationalen und sogar an internationalen Wettkämpfen, die sie im letzten Jahr errungen haben, geehrt werden. SH

«Der Gärtner» an der Turnshow D as Motto «Der Gärtner» hat zu vielen Spekulationen Anlass gegeben und machte neugierig. Vor dem schönen Bühnenbild, mit der Niederlenzer Kirche als Blickfang, wurde das Turnen in Niederlenz herrlich dargestellt. Muki und Kinderturnen bereiteten den Zuschauern viel Freude. Mit den fröhlichen Kindergesichtern und vielen hübschen Aktionen war der Abend so richtig lanciert. Die Jugibuben hatten mit der fetzigen Musik und der Police Academy die Publikumslacher schnell auf ihrer Seite. Die Mädchenriege mit ihren green Girls und der Spurensuche in weissen Overalls hatten sich gute Effekte ausgedacht. Der Damenturnverein auf den Hol-

men der Stufenbarren und im Bodenturnen. Ein Tänzchen in Ehren kann niemand verwehren, die Turnerinnen zeigten ihr Taktgefühl und Samtpfoten als Mietzekatzen. Für den Mauerbau im Garten der Niederlenzer Show-Bühne waren die Männerriegler zuständig. Sie bauten nicht nur, sondern zeigten ihre nach wie vor gute Beweglichkeit und Kraft. Zum Start des 2. Teiles weckte der «Onderhose-Knaller» der jungen Turner im Schwarzlicht die Gunst des Publikums und mussten auch gleich zweimal ran. Die Barrennummer der Turner samt Original-Rout-66-Maschine auf der Bühne brachte das gewünschte Quäntchen

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orab eine frohe Kunde für das Seetal. Die Linie 390 wird um zwei zusätzliche Eilkurse Fahrwangen ab 6.23 Uhr und 7.23 Uhr nach Lenzburg Bahnhof erweitert. Diese Eilkurse ergänzen auf der Linie 390 die stündlichen Verbindungen. Damit wird am Morgen das heutige Angebot der Eilkurse verdoppelt. Hingegen bleibt das Angebot am Abend unverändert. Zusätzliche Kurspaare wer-

den angeboten ab Lenzburg Bahnhof um 21.38 Uhr, 22.38 Uhr und 23.38 Uhr nach Lenzburg Ziegeleiweg und zurück sowie ab Lenzburg Bahnhof um 21.05 Uhr, 22.05 Uhr, 23.05 Uhr und 00.05 Uhr bis Othmarsingen Bahnhof und zurück. Beruhigend: Die Kurse der Linien 392 und 393 warten die Anschlüsse des Interregio resp. Regioexpress aus Zürich sowie aus Aarau ab. Alle Kurse verkehren via Hypiplatz–Kronenplatz. Dank den zusätzlichen Fahrten entstehen am Abend halbstündliche Verbindungen zwischen dem Bahnhof Lenzburg und der Altstadt Lenzburg. Die Gebiete Widmi, Othmarsingerstrasse/Neuhof in Lenzburg sowie Othmarsingen erhalten somit neu stündliche Abendverbindungen. Mehr Komfort auf dem Lenzburger Busbahnhof Die Stadt Lenzburg und der RBL setzen alles daran, den Busbahnhof aufzuwerten und für die Fahrgäste attraktiver und kundenfreundlicher zu machen. Dazu zählt die Montage eines zentralen

Monitors, der die Abfahrtszeiten und die Abfahrtskanten vermittelt. Überdies wurden die «gelbe Wand» gereinigt und die Sitzbänke erneuert. Sehr hilfreich ist ein weiterer Entscheid der RBL. Um die fehlenden Unterstände auf dem provisorischen Busbahnhof Lenzburg teilweise zu kompensieren, werden die Fahrzeuge neu von der Ankunft bis zur Abfahrt auf den jeweiligen Abfahrtskanten stehen bleiben. Während der Wartezeiten verbleibt stets ein Chauffeur beim Fahrzeug. Auf den Fahrplanwechsel werden in Absprache mit den betroffenen Gemeinden drei Haltestellen aus diversen Gründen ersatzlos aufgehoben: Seengen Flurenweg, Lenzburg Mattenweg und Brunegg Sternen. Da die Nachfrage nach dem Fahrplanbüchlein stetig zurückging, wird das RBL-Fahrplanbüchlein nicht mehr gedruckt. Ältere Leute werden das Büchlein wohl vermissen. Doch Hilfe kommt nach einen Telefonanruf von der RBL.

Weihnachtsstimmung auf Schloss Wildegg L

ichter, Weihnachtsschmuck und Festtagslieder, Glühwein und Punsch – und auch der Samichlaus fehlte nicht. Am Wiehnachtsmärt auf dem

Schloss Wildegg vom vergangenen Freitag und Samstag konnte man sich herrlich schön auf die Weihnachtszeit einstimmen lassen. Ausser dem fehlenden

Schnee passte auch das Wetter. Die gut eingepackten Besucher liessen sich von der frostigen Kälte nicht beeindrucken und strömten zahlreich an den Markt. Aufwärmen konnte man sich am offenen Feuer bei Schlangenbrot, Suppe mit Spatz, Wurst vom Grill oder Raclette, aber auch Mediterranes und gar Exotisches fehlten nicht. Auch Weihnachtseinkäufer kamen auf ihre Kosten. Mit den vielen Ausstellern im Schlosshof und auf der Lindenstrasse, in den stimmig dekorierten Markthäuschen, hatte man die Qual der Wahl. Musikalisch sorgten die Musikgesellschaft und das Seniorenorchester Möriken-Wildegg und die Mö-Wi-Singers mit Weihnachtsliedern für Festtagsstimmung. Das Karussell, das Ponyreiten und die vielen Lichter liessen die kleinen Besucherherzen höher schlagen. (MS)

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«meh Dräck» auf die Bühne. Die anschliessende finale Parodie auf Dirty Dancing genoss das Publikum mit all den schrägen und sexigenen 40 Personen auf der Bühne in vollen Zügen gleich zweimal. Der rote Faden in den Sketches wurden vom Gärtner und einer Kommissarin um einen Kriminalfall in Niederlenz gerankt. Das Programm abgerundet haben die Mitternachtsshows. Dem Publikum hats gefallen und in den Bars mit den DJ/SCO oder bei einem Tanz zu den Oldies von DJ Jimmy wurden die vielen Eindrücke kräftig gefeiert. Herzlichen Dank an sie Sponsoren und das treue begeisterungsfähige Publikum. (Eing.)

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Region

Festtagszeit ist Spielezeit Festtagszeit und Spiele passen zusammen: Man kann gemeinsam Zeit verbringen und Spass haben. Sich in der übergrossen Spieleauswahl zurechtzufinden, ist aber gar nicht so einfach. Ein Experte sagt, worauf es ankommt. Melanie Solloso

S

piele, wohin man schaut, übersichtlich ausgestellt und sortiert nach Spielgenres. In der Spielstatt in Aarau kommt der Spielefan voll auf seine Kosten. Vor 20 Jahren hat sich Flavio Köpfli, zusammen mit seinem Bruder, den Gesellschaftsspielen voll und ganz verschrieben und die Spielstatt eröffnet. Eine Herzensangelegenheit für den heute 45-Jährigen. «Spielen macht einfach Spass», Köpfli kommt ins Schwärmen. «Jedes Gesellschaftsspiel stellt eine Aufgabe mit einer möglichen Lösung oder einem Ziel. Gemeinsam mit Freunden kann man sich dieser Herausforderung stellen.» In den Anfängen haben Köpflis alles eingekauft, was es auf dem Markt gab. Heute wäre dies gar nicht mehr möglich. Das Angebot an Spielen ist immens und würde einerseits in einem normalen Laden kaum Platz finden, andererseits gäbe es auch viele «nicht so gute Spiele, die man sich getrost ersparen kann», findet Köpfli. Wie also findet sich der Laie im Spieledschungel am besten zurecht? Nur schon bei den Genres trifft man auf ein riesiges Angebot, angefangen bei Brettund Kartenspielen, Aufbau- und Strategiespielen, Quiz- und Partyspielen, Lernspielen, Sammelspielen – die Liste geht noch viel weiter, man hat die Qual der Wahl. Flavio Köpfli, Spielefan und selbst eingefleischter Spieler von Gesellschaftsspielen, weiss, worauf es bei einem guten Spiel ankommt. In die Verkaufsregale der Spielstatt kommt nur, was getestet wurde. 80 bis 90 Prozent der Spiele im Laden habe er selbst schon gespielt. «Gewisse Spiele haben einfach das gewisse Etwas», weiss der Experte. «Eine gute Mischung aus Entscheidungentreffen, Strategie, Glück, Überraschung und Witz machen ein gutes Spiel aus.» Wichtig seien aber auch klare Regeln. Für Spass mit Freunden Für die erfolgreiche Suche nach dem Spiel, das zu einem passt, fragt man sich am besten, was man schon gespielt hat und welches Spiel dabei am meisten Spass gemacht hat, schlägt Köpfli vor und rät: «Dann sucht man am besten nach etwas Ähnlichem oder einer anspruchsvolleren Version davon.» Für die gemütliche Weihnachtsrunde mit Spass und Spannung empfiehlt Köpfli das Genre Partyspiele. Beim Spiel «Codename», Spiel des Jahres 2016, beispielsweise können alle mitspielen. «Es macht Spass, ist clever und ein bisschen anspruchsvoller als ein normales Quizzspiel», sagt Köpfli. Für gemütliche Stunden ab 4 Personen entscheiden sich viele für das Spiel «dog», weiss der Spielfachmann. Seit acht Jahren sei das Spiel der Verkaufsrenner in

Welches soll es denn sein? Die Auswahl an Gesellschaftsspielen ist gross.

(Fotos: MS)

der Spielstatt. «dog» funtioniert wie Eile mit Weile, ist aber variantenreicher und erfordert mehr taktisches Geschick. Spiele für schlechte Verlierer Wer mit Spielern am Tisch sitzen wird, die nicht gern verlieren, kann der Miesepeterstimmung an Weihnachten vorbeugen, indem er sich für ein kooperatives Spiel entscheidet. Das Kartenspiel «The Game» ist beispielsweise so eines oder wer es lieber anspruchsvoller mag, fährt mit T.I.M.E. Stories gut. Letzteres gehört übrigens auch zu Köpflis Geheimtipps für eingefleischte Spieler. Und auch Blood Rage ist einer seiner Favoriten. Das Spiel entführt mit Figuren und Karten in die Welt der Wikinger. Für einen erfolgreichen Spieleabend tut der Organisator übrigens gut daran, sich vor Beginn gut vorzubereiten. Denn es gibt nichts Lästigeres für Spielefans, als darauf zu warten, bis jemand endlich das Regelwerk durchgearbeitet hat und dann erst mit umständlichen Erklärungen beginnt. Den gleichen Rat hat Köpfli auch für diejenigen, die mit einem Spiel eingepackt unter dem Baum überraschen wollen. «Am besten kennt man das Spiel, das man verschenkt, oder man hat zumindest die Regeln gelesen.» Gut fährt man für den erfolgreichen Spielabend auch meist mit den sogenannten Klassikern wie beispielsweise «Mensch ärgere dich nicht», Uno, Das verrückte Labyrinth, «Die Siedler» oder Trivial Pursuit. Die Spiele sind altbewährt und kommen kaum aus der Mode. «Die Siedler» empfiehlt Köpfli übrigens

Flavio Köpfli: Der Inhaber der Spielstatt in Aarau ist seit 20 Jahren am Puls der Gesellschaftsspiele. auch als ideales Familienspiel. Im Spiel ab 10 Jahren geht es darum, die Insel Catan zu besiedeln. Nur wer seine Konkurrenz geschickt um den Finger wickelt,

hat Chancen auf den Sieg. Aber auch das Einsteigerspiel Agricola ab 8 Jahren passt zum spannenden Familienabend. Wer nach 14 Runden auf dem Bauernhof am

geschicktesten gewirtschaftet hat, gewinnt die meisten Punkte. Die langen, kalten Winterabende in der gemütlichen Stube dürfen kommen.

TIPPS AUS DER SPIELSTATT Codename (Spiel des Jahres 2016, Partyspiel) Wortspielerei: Zwei Agententeams sehen dieselben 25 Codewörter, doch nur der Chef weiss, welche zu welchem Team gehören. Er versucht nun, seinem Team Tipps zu geben, sodass diese die richtigen Worte finden und die gegnerischen vermeiden. Denn aufgepasst, trifft ein Team das Tabuwort, ist das Spiel aus. Für 2 Gruppen ab 2 Personen ab 14 Jahren. 22 Franken. Agricola Familienedition (Brettspiel, Strategie) Du bewirtschaftest einen kleinen Bauernhof mit deinem Bauern und Bäuerin. Erweitere das Bauernhaus mit Zimmern und vergrössere die Familie. Je zahlreicher sie ist, umso mehr Aktionen kannst du ausführen. Beachte, dass du die Familie in der Erntezeit ernähren musst. Dazu betreibst du Ackerbau und Viehzucht,

gewisse Anschaffungen erleichtern dies. Wer nach 14 Runden am geschicktesten gewirtschaftet hat, gewinnt die meisten Punkte. Mit den vielen Holzfiguren ein stimmiger Einstieg in die Agricola-Welt, für 1–4 Spieler ab 8 Jahren. 42 Franken. Mmmm! (Für Kinder) Die hungrigen Nager wollen eine Vorratskammer plündern und Käse, Rüebli etc. am wachsamen Stubentiger vorbeischmuggeln. Die Spieler sammeln gemeinsam Leckereien und reservieren mithilfe von drei Würfeln nach und nach Teile der Nahrungsmittel, um diese später komplett und von der Katze unbemerkt abzutransportieren. Doch Vorsicht: Bei zu viel Risiko sind reservierte Stücke schnell wieder verloren. Für 2–4 mutige Mäuse ab 5 Jahren und deren Eltern, auch alleine spielbar. 26 Franken. Terra (Familienspiel) Gut geschätzt ist halb gewonnen. Zum

Glück muss ich in diesem Geografie-Spiel nicht alles selber wissen. Wie hoch der Zuckerhut ist oder wo die Osterinseln liegen. Es reicht, wenn ich weiss, wer es weiss und ich angrenzend an seinen Tipp-Stein setzen kann, was immer noch Punkte einbringt. Das Spiel ist so clever gemacht, dass nach sehr vielen verschiedenen Aspekten dieser Erde gefragt werden kann. Für 2–6 Weltentdecker ab 10 Jahren. 48 Franken. The Game (Kooperativspiel) Im Prinzip ist alles ganz einfach. Es gibt 98 Zahlenkarten (alle Werte von 2–99), zwei Stapel, die bei 100 losgehen, und zwei Stapel, die bei 1 losgehen. Jeder Spieler muss mindestens zwei Karten ablegen, wenn er am Zug ist. Die Karten muss er so legen, dass die Lücken zwischen den ausliegenden Zahlen möglichst klein sind. Denn nur so haben die Spieler eine Chance, möglichst alle Kar-

ten zu legen. Für 1–5 Hanabi-Liebhaber ab 8 Jahren. 14 Franken. Completto (Simpel und gut) 22 verdeckte Steine in deiner Reihe. Decke einen Stein auf und füge ihn so in deine Reihe ein, dass du nach Aufdecken und Einreihen deiner Steine eine aufsteigende Reihe vor dir liegen hast. Kannst du den Stein nicht brauchen? Dann lege ihn offen für jedermann in die Mitte. Für 2 bis 4 Leute mit mehr Glück als Verstand ab 8 Jahren. 26 Franken. T.I.M.E. Stories (Für Ausdauernde) Als T.I.M.E. Agenten habt ihr die Aufgabe, in eine andere Zeit zu reisen und einen Auftrag zu erfüllen. Nach und nach entdeckt und erforscht ihr gemeinsam verschiedene Orte. Es müssen Rätsel gelöst, Charaktere befragt und Feinde bekämpft werden. Ist eure Zeit abgelaufen, müsst ihr euch möglichst viel merken und die

Reise nochmals antreten. Neben dem Grundspiel gibt es bereits zwei weitere Szenarien und mehr sind geplant. Für 2–4 Spieler ab 12 Jahren. 58 Franken. dog – wie Eile mit Weile, aber besser (Brettspiel, Klassiker) Vier eigene Spielfiguren sollen so schnell wie möglich über einen Rundkurs ins Ziel gebracht werden. Die Figuren werden jedoch nicht durch eine Würfelzahl, sondern aufgrund der Werte von BridgeKarten möglichst vorteilhaft bewegt. Dog ist ein Partnerspiel. Gewinner ist jenes Team, das als Erstes alle acht Figuren im Zielfeld platziert hat. Dog ermöglicht ein wesentlich variantenreicheres und taktischeres Spiel als «Eile mit Weile». Der Glücksfaktor wird verringert, gute Taktik hingegen begünstigt. Für 4 oder 6 SpielerInnen, ab 8 Jahren. 79 Franken.) Quelle: www.spielstatt.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016

BETTWIL Weihnachtsbaumverkauf Der Weihnachtsbaumverkauf findet am Samstag, 17. Dezember 2016, statt. Die Weihnachtsbäume können beim Parkplatz der Schulanlage von 9 bis 9.30 Uhr bezogen werden. Schlittelweg Lindenbergstrasse Bei Schlittelwetter wird die Verbindungsstrasse Sarmenstorf–Bettwil beidseitig mit einem allgemeinen Fahrverbot gesperrt und der Verkehr über Fahrwangen umgeleitet. Die Lindenbergstrasse befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Sarmenstorf. In Sarmenstorf wird ab MarkTstrasse bis Querung Reckholderweg/Feldegg der Winterdienst gewährleistet (Schwarzräumung). Auf dem weiteren Strassenabschnitt in Richtung Bettwil erfolgt nur eine reduzierte Schneeräumung. Die Lindenbergstrasse kann als Schlittelweg benützt werden. Der Gemeinderat Sarmenstorf erlaubt die Benützung zum Schlitteln, hält aber klar Die ehemalige Kindergärtnerin in ihrem Element: beim Unterricht mit Kindergartenkindern in Niaguis.

(Fotos: zvg)

Marielle Furter setzt sich in Senegal für die Kleinsten ein Eine ehemalige Kindergärtnerin aus Meisterschwanden engagiert sich für den Aufbau von Kindergärten im Süden Senegals. Nach dem ersten erfolgreichen Projekt folgt nun 2017 das zweite, dafür erntet sie auch in der Schweiz Anerkennung.

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Puzzles, Würfelspiel und Puppenecke Die ehemalige Kindergärtnerin begleitet die Projekte des Vereins kindergartends4senegal aber nicht nur während des Aufbaus persönlich, sondern auch beim darauffolgenden Kindergartenbetrieb. Den Lehrpersonen kann sie so in der Anfangsphase mit praktischen Inputs unter die Arme greifen. In Niaguis konnte sie beispielsweise verschiedenes Spiel- und Lernmaterial im Unterricht implementieren. Erfahrungen mit Puzzles, Würfelspielen oder themenbezogene Spielecken fehlten etwa den Kindergartenlehrpersonen zu Anfang. «Mittlerweile haben die Beteiligten gute Abläufe reingebracht mit Stundenplänen,

BEINWIL AM SEE Skaterplatz Gemäss Auflage des Departements Bau, Verkehr und Umwelt wurde bei der Skateranlage beim Schulhaus Steineggli

Viele Spielsachen, die für uns selbstverständlich sind, mussten die Kinder in Niaguis zuerst kennenlernen.

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat Das Wahlbüro hat Werner Schlapbach, Dürrenäsch, als Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 als in stiller Wahl gewählt erklärt. Dadurch findet am 18. Dezember 2016 keine Urnenwahl statt. Der Amtsantritt von Gemeinderat Werner Schlapbach wurde auf 1. Dezember 2016 festgelegt und die Ressorts aufgeteilt.

Weihnachtsbaumverkauf Dem Weihnachtsbaumverkauf auf dem Schulhausplatz Dürrenäsch am Samstag, 17. Dezember 2016, wurde zugestimmt und die erforderliche Bewilligung erteilt. Fackel-Sternmarsch Der Landfrauenverein Dürrenäsch organisiert erfreulicherweise einmal mehr zum Jahresausklang einen Lichter-Sternmarsch/ Fackelumzug. Dieser findet am Freitag, 30. Dezember 2016, mit Start um 17.45 Uhr statt. Die Strassenbeleuchtung wird vorübergehend ausgeschaltet. Die Fackel-

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Projektinitiantin Marielle Furter mit ihren Schützlingen und den Lehrpersonen. Im Hintergrund der fertiggestellte Kindergarten in Niaguis. festem Programm oder individueller Förderung», erzählt Furter. «Die Kindergärten in Senegal sollen aber nicht eine Kopie von Schweizer Kindergärten werden, sondern afrikanisch bleiben», betont die 52-Jährige. Im Februar 2016 konnte sie die Leitung des Kindergartens in Niaguis an eine von Staat bezahlte Direktorin übertragen. Nur noch gut alle zwei Wochen schaut sie vor Ort noch nach dem Rechten. Damit blieb genügend Zeit, sich nach neuen Projektmöglichkeiten umzusehen. Schnell sei sie fündig geworden und auch beim zweiten Kindergartenprojekt werde es nicht bleiben. «Es gibt noch einige Dörfer in dieser Region, welche keinen eigenen Kindergarten haben oder wo die noch kleinen Kinder lange Strecken bis ins

Prämierung: Das zweite Kindergartenprojekt von Marielle Furter wurde am NAB-Charity-Award prämiert. Nachbardorf zurücklegen müssen.» Marielle Furter wird die Arbeit also noch eine Weile nicht ausgehen.

ZUR PERSON

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arielle Furter, 52-jährig, ehemals Kindergärtnerin in Meisterschwanden, ist vom Schwarzen Kontinent schon immer fasziniert gewesen, doch erst vor vier Jahren reiste sie erstmals nach Afrika. «Mir war sofort wohl», erinnert sie sich. In Senegal traf sie dann auf fruchtbaren Boden für ihre lang gehegte Vision, sich für eine bessere Bildung für benachteiligte Kinder einzusetzen. «Ich merkte

rasch, die Menschen sind bereit für solche Projekte; für Perspektiven.» Sie gründete den Verein kindergardens4senegal, brach 2015 ihre Zelte in der Schweiz ab und zog nach Senegal. Dank ihren Kindergartenprojekten wird der Unterricht auch Kindern von Familien ermöglicht, die kaum finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Weitere Infos unter www.kindergardens4senegal.org (MS)

das grösste nicht schallgedämpfte Element entfernt und die restlichen Elemente zur Lärmdämmung festgeschraubt.

DÜRRENAESCH

Gemeindeversammlungen 2017 Auf Donnerstag, 26. Januar 2017, hat der Gemeinderat eine ausserordentliche Gemeindeversammlung anberaumt zur Unterbreitung eines Kreditantrages für das Projekt Schulraum+. Die Termine für die beiden ordentlichen Gemeindeversammlungen 2017 sind auf Freitag, 23. Juni 2017, und Freitag, 24. November 2017, festgelegt.

Melanie Solloso er Samstag, 19. November, war für Marielle Furter, ehemalige Kindergärtnerin aus Meisterschwanden, ein grosser Moment. An der NAB-Gala durfte sie für ihr zweites Kindergartenprojekt in Casamance im Süden von Senegal 29 500 Franken entgegennehmen. Insgesamt wurden drei grosse Projekte und zehn kleinere Projekte mit insgesamt 40 000 Franken für die Förderung und Umsetzung im 2017 prämiert. «Es ist wunderbar, mit diesem grossartigen Betrag den zweiten Kindergarten finanziell gesichert zu wissen», freute sich Furter. Die Prämierung zeige ihr «Wertschätzung für die geleistete Arbeit und entgegengebrachtes Vertrauen». Dem geplanten Baustart Ende 2017 für den Kindergarten in der Region Casamance steht nun nichts mehr im Weg. Die Bau- und Planungskosten von rund 60 000 Franken hat Furters Verein kindergardens4senegal dank Spenden und der NAB-Prämierung bereits zusammen. Der zweite von Furter initiierte Kindergarten soll Platz für rund 90 Kinder bieten. Drei- bis Fünfjährige aus rund fünf verschiedenen Dörfern sollen dort voraussichtlich ab Oktober 2018 unterrichtet werden. Derzeit gibt es in der unmittelbaren Region des zweiten geplanten Kindergartens lediglich eine Schule, einen Kindergarten hat es keinen. Wie bereits beim ersten Kindergarten möchte Furter auch den zweiten lange begleiten, bis dieser vollständig vom Staat finanziert werden kann. Ihr erstes Kindergartenprojekt in Niaguis steht schon fast ganz auf eigenen Beinen. Nur mithilfe von Spendengeldern konnte Furter die Realisierung des 100 000 Franken teuren Baus innerhalb von einem Jahr bewerkstelligen (der Lenzburger BezirksAnzeiger berichtete). Im geräumigen, aber schlichten Rundbau mit fliessendem Wasser werden seit der Fertigstellung im November 2015 über 100 Kindergartenkinder unterrichtet.

und ausdrücklich fest, dass die Lindenbergstrasse nicht als Schlittelweg freigegeben wird und er keinerlei Sicherheitsmassnahmen und Kontrollen vornimmt und auch keine Betreuung übernimmt. Das Befahren der Lindenbergstrasse mit Schlitten und Ähnlichem erfolgt auf eigenes Risiko. Die Gemeinde Sarmenstorf lehnt jegliche Haftung ab. Ferner ist zu beachten, dass die Lindenbergstrasse nicht vollständig von Fahrzeugen freigehalten werden kann. Es ist mit querenden Fahrzeugen aus den Seitenstrassen zu rechnen (siehe Hinweistafeln «querende Fahrzeuge»). Zudem haben die Einwohnerinnen und Einwohner der Siedlung Höhe Anspruch darauf, die Lindenbergstrasse jederzeit, auch bei Schlittelbetrieb, mit Fahrzeugen zu befahren. Dazu wird auf die Signalisationen ab Marktstrasse in Sarmenstorf verwiesen. Beim Benützen der Lindenbergstrasse als Schlittelweg ist gegenseitige Rücksichtnahme erforderlich.

züge aus den verschiedenen Richtungen enden auf dem Schulhausplatz, wo eine kleine Festwirtschaft betrieben wird. Dem Landfrauenverein sind die notwendigen Bewilligungen erteilt worden. Turnhallenbenützung Im Rahmen ihrer Jugendarbeit wurde der seetal chile Seon am Samstag, 19. November 2016, die Turnhalle zur Verfügung gestellt. Der Schule Dürrenäsch wurde für die Durchführung von Veranstaltungen des Kindergartens und der Gesamtschule die Bewilligung zur Benützung der Turnhalle am 15. und 22. Dezember 2016 erteilt. Bürgerheim-Heimbetrieb Die Fortführung des Bürgerheim-Heimbetriebes konnte mit Iris Hintermann und Hansjörg Hintermann sichergestellt werden. Der Pächterwechsel vom Ehepaar Yvonne und Thomas Walter an Iris Hintermann und Hansjörg Hintermann erfolgt per 1. Januar 2017. Hansjörg Hintermann führt zusammen mit Martin Hintermann bereits seit 1. April 2010 den BürgerheimLandwirtschaftsbetrieb. Erneuerung Trafostation Sedel Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2016 bewilligte der Souverän den Verpflichtungskredit für die Erneuerung der Trafostation Sedel. Die entsprechenden Arbeiten wurden an die SWL Energie AG, Lenzburg, vergeben.


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Lindenberg / Unteres Seetal Adventskonzert

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er Gemischte Chor FahrwangenMeisterschwanden und die Musikgesellschaft Meisterschwanden möchten die Bevölkerung musikalisch auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen. Das gemeinsame Konzert, das traditionsgemäss alle zwei Jahre durchgeführt wird, findet am Sonntag, 11. Dezember, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen-Meisterschwanden statt.

Die Darbietungen mit schönen Adventsund Weihnachtsliedern stehen beim Gemischten Chor unter der Leitung von Franziska Lieder. Die Musikgesellschaft wird von Christian Brunner geleitet. Ihr Programm wird geprägt von stimmungsvoll arrangierten Konzertstücken und Weihnachtsmelodien. Der Eintritt ist frei, es besteht aber eine Kollekte zur Deckung der Unkosten. (si)

SARMENSTORF Schlitteln erlaubt, aber . . . Bei Schlittelwetter wird die Lindenbergstrasse (Verbindung Sarmenstorf–Bettwil) beidseitig mit einem allgemeinen Fahrverbot gesperrt und der Verkehr über Fahrwangen umgeleitet. In Sarmenstorf wird ab Marktstrasse bis Querung Reckholderweg/Feldegg der Winterdienst gewährleistet. Auf dem weiteren Strassenabschnitt in Richtung Bettwil erfolgt nur eine reduzierte Schneeräumung. Die Lindenbergstrasse kann als Schlittelweg benützt werden. Der Gemeinderat hält fest, dass die Lindenbergstrasse nicht als Schlittelweg freigegeben wird und auch keinerlei Sicherheitsmass-

nahmen, Kontrollen oder Betreuung durchgeführt werden. Das Befahren der Lindenbergstrasse mit Schlitten und Ähnlichem erfolgt auf eigenes Risiko. Ferner ist zu beachten, dass die Lindenbergstrasse nicht vollständig von Fahrzeugen freigehalten werden kann. Es ist mit querenden Fahrzeugen aus den Seitenstrassen zu rechnen (siehe Hinweistafeln «querende Fahrzeuge»). Zudem haben die Einwohnerinnen und Einwohner der Siedlung Höhe Anspruch darauf, die Lindenbergstrasse jederzeit, auch bei Schlittelbetrieb, mit Fahrzeugen zu befahren. Dazu wird auf die Signalisationen ab Marktstrasse verwiesen.

MARKTNOTIZEN

In Dürrenäsch geht eine Ära zu Ende Ab Anfang 2017 übernimmt die InfraRegio AG technische und administrative Aufgaben des Elektrizitätswerks Dürrenäsch.

S

eit 1962 ist Erich Kern, Ingenieurbüro Kern, Spreitenbach, für das Elektrizitätswerk Dürrenäsch (EWD) tätig. Am Anfang noch zusammen mit seinem Vater, übernahm er bald die Verantwortung für die Ingenieurarbeiten im Zusammenhang mit dem EWD. Unter seiner Regie wurde die Elektrizitätsversorgung der Gemeinde Dürrenäsch komplett umgebaut und erneuert. Viele Baugesuche wurden durch ihn geprüft und manches Bauprojekt begleitet. Ebenfalls für das EWD seit Jahrzehnten tätig sind Stefan Keller (Ing. Büro Kern) und Rolf Gloor (EW-Anlagenwart). Auch sie haben einen wesentlichen Beitrag zum Unterhalt und zur Erweiterung des Stromnetzes geleistet und viele Stunden in die Stromversorgung investiert. Sie haben sich mit Engagement und viel Fachwissen für die Belange des EWD

v.l.: Stefan Fischer, Stefan Keller, Erich Kern und Rolf Gloor. eingesetzt. Mit der Gründung der InfraRegio AG per Anfang 2017 endet nun die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit – eine Ära geht zu Ende. Der Gemeinderat dankt den Herren Kern, Keller und Gloor

(zvg)

für ihren grossen und unermüdlichen Einsatz während all dee Jahre herzlich. Er schreibt in einer Mitteilung: «Es ist ihr Verdienst, dass wir heute über ein modernes und sicheres Stromnetz verfügen.» (pd)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

(v.l.) Pietro Pennucci, Rita Tresch, Otto Bryner, Beatrice Steiner und Lotti Fischer.

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en 1. Preis, eine Dilem-Brille mit auswechselbaren Bügeln im Wert von 600 Franken, gewinnt Lotti Fischer aus Seon. Der 2. Preis, eine AdidasSportbrille im Wert von 300 Franken, geht an Otto Bryner aus Möriken und

den 3. Preis, ein Trotter-Optik-Gutschein im Wert von 100 Franken, erhält Rita Tresch aus Seon. Beatrice Steiner, Geschäftsführerin Trotter Optik Seon, und Pietro Pennucci, Trotter Optik Lenzburg, übergeben den glücklichen Gewinnern die Preise bei einem Apéro. Trotter Optik Seon Reussgasse 3 5703 Seon Tel. 062 775 32 78 www. trotter.ch

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Das ASANA Spital Menziken gilt als Kompetenzzentrum von Palliativ Care.

Im Mittelpunkt – die Würde des Menschen D ie Palliativmedizin beinhaltet weit mehr, als den schwer kranken Menschen auf seinem letzten Weg zu begleiten. Das Asana Spital Menziken als Kompetenzzentrum von Palliativ Care steht als Beispiel für die Grundpfeiler und Handlungsweise bei der Palliativ Care. «Unheilbar krank.» Eine Diagnose, welche den betroffenen Menschen und sein Umfeld aus der Bahn wirft. Viele Fragen tauchen auf, Unsicherheiten stellen sich ein, die psychische Belastung ist oft unerträglich. Hier kommt bereits die Palliativmedizin zum Tragen. War man früher der Meinung, dass Palliativ Care, die Begleitung von schwer kranken Menschen,

Lenzburg ist für Touristen attraktiv: Pro Lenzburg sucht nun das «Lenzburger (Archiv, Pascal Meier) Souvenir».

Das «Lenzburger Souvenir» Pro Lenzburg startet ein neues Projekt namens «Lenzburger Souvenir». Dafür sind Ihre Ideen gefragt.

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m 2012 entstand aus dem früheren Verkehrsverein Lenzburg (VVL) Pro Lenzburg. Wir setzen uns für die Förderung und die Pflege der Besonderheiten von Lenzburg als wohnliches und gastliches Zentrum mit attraktiven Erholungsmöglichkeiten ein. Die Einwohnerinnen und Einwohner sowie unsere geschätzten Gäste locken wir mit interessanten Freizeitangeboten sowohl als auch mit traditionellen wie auch neuen Anlässen an. Fördern und unterstützen Im Vordergrund stehen alle Bestrebungen, die das Erscheinungsbild aufwerten und für unsere Gäste von Nutzen sind. Wir fördern insbesondere Brauchtum und Stadtschmuck, die Plätze zum Verweilen und Stadt- und Museumsführungen.

Wir unterstützen Projekte wie zum Beispiel den «Räbeliechtli-Umzug», den Flohmarkt auf dem Promenadenplatz, den «Langen Freitag in der Lenzburger Altstadt», das Chlausklöpfer-Zelt sowie den Sonnenschirm mit Sitzgelegenheit und die Stadttischgarnitur auf dem Promenadenplatz. Das neueste Projekt Unser neustes Projekt dreht sich um das «Lenzburger Souvenir». Wir suchen umsetzbare Ideen mithilfe eines Wettbewerbs in der Bevölkerung. Das Souvenir soll in die Welt hinausgetragen werden können und vielerorts öffentlich sichtbar sein. Teilnahmeschluss ist der 28. Februar 2017; die Teilnahmebedingen und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.prolenzburg.ch. Das Preisgeld für den 1. Platz beträgt 1000 Franken. Der Vorstand ist voller Vorfreude und gespannt auf die zahlreichen Ideen. Sie dürfen das nächste Projekt mitbestimmen, werden Sie dazu Mitglied im Pro Lenzburg mit nur 20 Franken Jahresbeitrag.

erst kurz vor dem Tod einsetzt, hat sich dieses Bild völlig geändert. Das Angebot des Palliativ Kompetenzzentrums im Asana Spital in Menziken erstreckt sich über alle Abteilungen, das heisst, vom Akutspital über die interdisziplinären Abteilungen bis zu den drei Pflegheimen. Weitere Informationen: ASANA Gruppe Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

Von li: Thomas Schneider, Timo Häusermann, Kassierin Agnese Fanconi, Präsident Philipp Anliker, Dorothee Huber, auf dem Bild fehlt Oliver Ziltener.


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Agenda

Agenda vom 9. bis 15. Dezember 2016 THEATER

Freitag, 9. Dezember Seon: Forum Seon 20.15 Uhr. Merry Sisters. Türe und Bar geöffnet ab 19 Uhr. Infos unter www.forumseon.ch

Samstag, 10. Dezember Beinwil am See: Schiffanlegestelle 19–22 Uhr. Theater-Marie-Spielschiff Zonk!. Schiff, Schwank, Schmaus. Lenzburg: Familie+ 14–15 Uhr. Puppenbühne – «S schönschti Gschänk». Meisterschwanden: Seehotel Delphin 20–22 Uhr. Das Störtheater präsentiert: «Irgendwo im Nirgendwo». Ein schwiizerdüütscher und politisch nicht ganz korrekter Angriff auf die Lachmuskeln. Schwank in zwei Akten. Nach einem Stück von Wolfgang Binder, umgeschrieben von Lukas Fehr. Regie: Hanspeter Rieder.

Sonntag, 11. Dezember Beinwil am See: Schiffanlegestelle 17–20 Uhr. Theater-Marie-Spielschiff Zonk!. Schiff, Schwank, Schmaus. Beinwil am See: Löwensaal 17 Uhr. Tanzschüler führen das Ballett «Der Nussknacker» auf. Infos unter www.dou.ch/studio Lenzburg: Familie+ 11–12 Uhr. Puppenbühne – «S schönschti Gschänk». Adventszeit – Zeit der Weihnachtsmärkte. Am 15. Dezember ist Weihnachtsmarkt in Niederlenz. Im Bild: der Weihnachtsmarkt auf Schloss Wildegg.

Donnerstag, 15. Dezember Beinwil am See: Schiffanlegestelle 19–22 Uhr. Theater-Marie-Spielschiff Zonk!. Schiff, Schwank, Schmaus.

SOUNDS

Freitag, 9. Dezember Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von WellBad. Blues.

Samstag, 10. Dezember Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Chlaus-Rock-Doppelkonzert mit Nitrones und Tierrax. Nitrones: Ramones Tribute. Tierrax: Rock ’n’ Sleazeo.

ANDERE KLÄNGE

Sonntag, 11. Dezember Fahrwangen/Meisterschwanden: reformierte Kirche 17 Uhr. Konzert des gemischten Chors Fahrwangen-Meisterschwanden und der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Eintritt frei, Kollekte. Hunzenschwil: Kirche 17 Uhr. Konzert des Gospelchors Kumbaya.

Donnerstag, 15. Dezember Niederlenz: Cholechäller 17.30 Uhr, 18.30 Uhr und 19.30 Uhr. Konzert der Musikschule Niederlenz. Infos unter www.niederlenz.ch

VORTRÄGE

Mittwoch, 14. Dezember Schafisheim: Schlössli 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Faszinierender Süden Sibiriens». Referentin: Rosmarie Wernli, pens. Lehrerin, Staufen. Kleiner Unkostenbeitrag.

DIES & DAS

Freitag, 9. Dezember Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Jugendtreff für Oberstufenschüler. Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch

Meisterschwanden-Fahrwangen: Ref. Kirchgemeinde 20 Uhr. Taizé-Feier. Schlichte, meditative Feier mit Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet.

Samstag, 10. Dezember Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 13 Uhr. Chlausklöpf-Wettbewerb 2016.

Sonntag, 11. Dezember Möriken-Wildegg: Yul-BrynnerPlatz 13 Uhr. Regionaler Chlausklöpf-Wettbewerb 2016. Die 1.- bis 3.-Platzierten und das bestplatzierte Mädchen nehmen an dieser regionalen Ausscheidung teil.

Montag, 12. Dezember Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen und bewegen sich.

Dienstag, 13. Dezember Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. «Geschichtenstunde» Bibliothek Rupperswil. Geschichtenstunde mit Nicole Richner nach Kamishibai (japanische Erzählkunst) für 5- bis 8-jährige Kinder. Rupperswil: Ref. Kirche 19–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche.

Mittwoch, 14. Dezember Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 13.30–16 Uhr. U14-Jugendtreff. Chillen, Töggelen, Billiard spielen, XBox gamen, Musik auflegen etc. Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Lenzburg: Familie+ 9.15–10.45 Uhr. «Schenk mir eine Geschichte» – Italienische Kindergeschichte. Animation: Anja Meyer. Im Rahmen von Family Literacy: Interkulturelle Leseanimation. Informationen: 062 891 52 32. Kostenlos.

Lenzburg: Familie+ 14.30–16 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Animatorin: Nalan. Lenzburg: Familie+ 16–17.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «English Stories for Kids». Englische Kindergeschichten. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Animatorin: Angela Warm.

Donnerstag, 15. Dezember Lenzburg: Familie+ 9–11 Uhr. Koordinationsstelle «Kek». Fragen rund um die Kinderbetreuung in Lenzburg. Info: 062 891 52 29, Koordination@familie-plus.ch Niederlenz: Dorfplatz 17–20 Uhr. Weihnachtsmarkt. Mit musikalischer Unterhaltung der Schulchöre. Zusammenarbeit der Schule Niederlenz und OK 725 Jahre Niederlenz. Infos unter www.niederlenz.ch Seengen: Ref. Kirche 19.30 Uhr. «Taizé-Feier». Es warten eine Kirche voller Kerzenlicht, Lieder mit tragenden und aufbauenden Melodien, Lesungen und Stille. Die Gottesdienste sind eine Oase der Ruhe im sonst so hektischen Advent.

SENIOREN

Dienstag, 13. Dezember Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag. Adventsprogramm mit der Musikschule und Pfr. Ursula Vock. Abholdienst: Frau M. Flühmann, 062 893 15 61.

Donnerstag, 15. Dezember Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38. Schafisheim: Schlössli 12 Uhr. Treff 65+. Senioren-Mittagessen.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Offen: Freitag, 9. Dezember, 14–17 Uhr und Vollmond-Dienstag, 13. Dezember, 20–22 Uhr. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens».

Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Meisterschwanden: Dachstock Haus Wisawi «Auf nach Bethlehem». Eine interaktive Weihnachtsausstellung. Öffnungszeiten: Di–Sa 17–22 Uhr, So 11–22 Uhr. Bis 31.12. Eintritt frei. Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben Ausstellung von Greti Muffler: «Textile Werkstatt». Noch bis Ende Januar 2017. Seengen: Alte Schmitte Veronica Bohn und Jane Kennett stellen ihre Bilder aus; jeweils Sa, 10.12., 14–19 Uhr und So, 11.12., 11–17 Uhr.

Foto: MS

Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Ausstellung von Künstlerin Alice Richner aus Rupperswil. «Magie der Farben.» Die Ausstellung dauert noch bis zum 31. Januar 2017.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Adventsfeier am Mittwoch, 14. Dezember, 19.30 Uhr im Vereinszimmer.

Filmtipp Sing 2D/3D

Sully

Die kunterbunte Welt von SING wird ausschliesslich von liebenswerten Tiercharakteren bevölkert, wie dem vornehmen Koala Buster Moon, dessen früher so schillerndes Theater kurz vor dem Ruin steht. Doch Buster ist ein ewiger Optimist, besser gesagt: Ein echtes Schlitzohr, das einfach alles tun würde, um sein Lebenswerk zu retten. Deshalb nutzt er seine letzte Chance und veranstaltet die tierischste Casting-Show, die die Welt je gesehen hat. Unter den Wettbewerbern stechen fantastische Supertalente heraus: u.a. die Maus, die zuckersüss singt, es aber faustdick hinter den Ohren hat, das schüchterne Elefanten-Mädchen, dem auf der Bühne die Knie schlottern, die gestresste Mutter, der 25 kleine Ferkel am Rockzipfel hängen, der junge Gangster-Gorilla, der die kriminellen Machenschaften seiner Familie hinter sich lassen will, und das Punk-Rock-Stachelschwein, das es nicht länger mit seinem fiesen Freund aushält. Sie alle betreten die Bühne von Busters Theater mit dem gleichen Ziel: zu gewinnen und damit ihr Leben zu verändern. Kino Urban: D/6 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, Sa/Mi je 17 Uhr, So 14 Uhr.

Am 15. Januar 2009 erlebte die Welt das «Wunder auf dem Hudson», als Captain «Sully» Sullenberger sein defektes Flugzeug im Gleitflug auf dem eisigen Wasser des Hudson River notlandete und das Leben aller 155 Menschen an Bord rettete. Doch während Sully noch von der Öffentlichkeit und in den Medien für seine beispiellose flugtechnische Meisterleistung gefeiert wurde, begann man bereits mit der Untersuchung des Falls, der fast seinen Ruf und seine Laufbahn ruiniert hätte. Kino Löwen: D/12 Jahre: täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Fantastic Beasts – 2D Ein kurzer Zwischenstopp führt den Entdecker Newt Scamander nach New York und wäre sicherlich ereignislos verlaufen, würden nicht ein No-Maj (Muggel) namens Jacob, ein verloren gegangener magischer Koffer und einige entlaufene fantastische Tierwesen für reichlich Schwierigkeiten sorgen. Kino Urban: D/10 Jahre: 2D: Sonntag 17 Uhr.

Alpzyt – keine Ferien, aber schöner Nach «z’Alp» kehrt Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurück, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug porträtierte. Im zweiten Teil bleiben wir den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz. Kino Löwen CH/8 Jahre: Sa 17 Uhr.

Finsteres Glück Spät nachts wird die Psychologin Eliane Hess ins Krankenhaus an das Bett des achtjährigen Yves gerufen. Der Knabe hat als einziger seiner Familie einen Autounfall überlebt. Eliane ist gleichzeitig erschüttert und gebannt vom Schicksal des Jungen. Ein unsichtbares Band webt sich um die beiden und verwischt die Grenze zwischen Beruflichem und Privatem. Kino Urban CH/12 Jahre: Sa und So je 14 Uhr. Weitere Filme unter www.kinolenzburg.ch


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Szene

Argovia Philharmonic kommt mit dem Weihnachtskonzert nach Möriken. (Fotos: zvg)

Weihnachtskonzert von Argovia Philharmonic mit Gülsha Adilji D as Weihnachtskonzert von Argovia Philharmonic ist bekannt als das traditionelle Konzert mit viel festlicher Musik, Geschichten rund um Weihnachten und beliebten Weihnachtsliedern zum Mitsingen. Am Freitag, 16. Dezember, kann man das Weihnachtskonzert von Argovia Philharmonic in Möriken erleben. Gülsha Adilji erzählt Weihnachtsgeschichten. Musik von Engelbert Humperdinck mit Ouvertüre zu «Hänsel und Gretel», Georges Bizet mit «Farandole» aus der «L’Arlésienne»-Suite Nr. 2, Edward Elgar mit Auszügen aus «The Wand of Youth»-Suite Nr. 1 und 2, Pjotr I. Tschaikowsky mit «Nussknacker»-Suite und zum Schluss Weihnachtslieder zum Mitsingen. Online-Reservation und Informationen unter www.argoviaphil.ch

Der CH-Dok-Film von Aya Domenig begibt sich auf die Spuren der Auswirkungen des Abwurfs der Atombombe auf Hiroshima 1945.

«Als die Sonne vom Himmel fiel» Im Rahmen der Reihe CHDok-Film zeigt die Kulturkommission den Film «Als die Sonne vom Himmel fiel» von Aya Domenig.

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ie Kulturkommission der Stadt Lenzburg zeigt ihre Dokumentarfilmreihe neu im Schulhaus Lenzhard, damit auch der westliche Teil Lenzburgs und seine Bewohner mehr ins Kulturleben einbezogen werden.

Gülsha Adilji. Freitag, 16. Dezember, 19.30 Uhr, Gemeindesaal Möriken.

Neue Lokalität im Schulhaus Lenzhard Der Wechsel im Oktober und November ist gelungen: Mehr als 50 Besucherinnen und Besucher fanden jeweils den Weg in die neue Aula, die nebst schöner Architektur auch mit bester Bild- und Tonqualität trumpfen kann. Highlight ist das Gespräch

mit dem Regisseur über Hintergründe und Entstehung des jeweiligen Films. Die CinéBar im Foyer empfängt die Filminteressierten zur Einstimmung und zum Nachklang am Ende der Veranstaltung. Infos zum Film Am Freitag, 16. Dezember, zeigt die Kulturkommission den Film «Als die Sonne vom Himmel fiel» von Aya Domenig. Auf den Spuren ihres verstorbenen Grossvaters, der nach dem Abwurf der Atombombe 1945 als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima gearbeitet hat, begegnet die Regisseurin einem ehemaligen Arzt und einer Krankenschwester, die Ähnliches erlebt haben wie er. Die Regisseurin Aya Domenig, geboren 1972 in Japan, besitzt die schweizerische und die japanische Staatsbürgerschaft. Nach einem Studium der Ethnologie, Filmwissenschaft und Japanologie an der Universität Zürich hat sie ihre Aus-

bildung noch mit einem Regiestudium an der Zürcher Hochschule der Künste ergänzt. Sie wird am Filmabend anwesend sein und dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen. Die Begegnung verspricht ein erkenntnisreiches Gespräch rund um den Film. Ausblick Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der darauffolgende Filmabend über die Sängerin Othella Dallas mit dem Film «Othella Dallas – What is Luck?» am 27. Januar 2017. Nach dem Film folgt ein Livekonzert mit Othella Dallas und Band, das zum Mittanzen einlädt. Weitere Filme: «Das Leben drehen» am 17. Februar 2017, «Millions can walk» am 17. März 2017. Als die Sonne vom Himmel fiel»: Am Freitag, 16. Dezember, 20.15 Uhr, Schulhaus Lenzhard. Ab 19 Uhr und nach dem Film ist die CinéBar geöffnet.

Konzert mit der Bluesband WellBad Die junge Hamburger Band überzeugt mit ihrem ehrlichen, rohen und impulsiven Sound. Er ist mitreissend und sentimental zur gleichen Zeit.

E Es ist wieder Puppenbühnezeit im Familie+ in Lenzburg.

(zvg)

«S schönschti Gschänk» Die Puppenbühne im Familie+ verzaubert passend zur Adventszeit mit dem Stück «Am Samichlaus sis schönschte Gschänk».

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er 6. Dezember ist schon vorbei, doch in Wald und Haus gibt es für den Samichlaus noch so manches zu tun. Kater «Bauz» und Hund «Baltus» helfen mit, wo sie können. Schon freuen sich alle auf Weihnachten – da verschwindet plötzlich «Bauz». Aber Weihnachten ohne seinen treuen

Mitbewohner feiern? Das geht wirklich nicht! Eine grosse Sache beginnt und Chlaus kann auf die Mithilfe all seiner Freunde zählen. Vorstellungsdauer zirka. 45 Minuten. Eintrittspreise für Kinder 10 Franken, Erwachsene 15 Franken. Reservationen unter puppenbuehne@familieplus.ch Das caffè e latte im Familie+ Zentrum ist an den Vorstellungsdaten wie folgt geöffnet: Samstag 13.30 bis 15.45 Uhr, Sonntag 10.30 bis 12.45 Uhr. Bitte Parkplatzregelung von familie+ beachten. Samstag, 10. Dezember, 14 Uhr und Sonntag, 11. Dezember, 11 Uhr, Familie+, Lenzburg.

Aargauer Literaturhaus – Vorschau für das neue Jahr Residenzen: Im Dialog: Jaroslav Rudi• und Meral Kureyshi Der neue Residenzgast im Atelier Müllerhaus des Literaturhauses von Januar bis Ende März ist der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudi• . Der 1972 geborene Autor hat bereits mehrere Romane veröffentlicht (zuletzt: «Nationalstrasse». Luchterhand) und gemeinsam mit dem Zeichner Jaromír 99 hat er die erfolgreiche Comictrilogie Alois Nebel verfasst, die 2011 verfilmt wurde. Im Werkstattgespräch über Motive, Stoffe, Spracharbeit trifft er auf seine

in 1983 in Prizren im ehemaligen Jugoslawien geborene, seit 1992 in der Schweiz lebende Kollegin Meral Kureyshi (nominiert für den Schweizer Buchpreis mit ihrem Debüt «Elefanten im Garten». Limmat 2015). Die beiden sprechen über ihre Protagonisten, die sie gerne mit Ausnahmesituationen konfrontieren, die gewählten Schauplätze oder die Verlockung von Neuanfängen. Mit Dank an die Unterstützung durch die Landis & Gyr Stiftung. Eintritt 20 Franken. Donnerstag, 19. Januar 2017, 20 Uhr, Literaturhaus Lenzburg.

ine Stimme, die Autos entlackt» «Handmade and Stonewashed». Im Juni 2015 gewann WellBad die German Blues Challenge. Es folgten Auftritte in den USA und Italien. Ebenfalls überzeugten sie die Jury bei der European Blues Challenge in Torrita di Siena in Italien, wo sie gegen 20 Nationen antraten und sich den dritten Platz erspielten. WellBad macht Blues für Leute, die gar nicht wissen, dass sie Blues mögen. Der extrovertierte Vollbartträger Daniel Welbat, der bereits mit 16 Jahren durch die Live-Clubs der Hansestadt zog, spielt heutzutage für Robert Cray, Tito & Tarantula und UK-Gitarrist Oli Brown Support-Shows. Ausserdem schaffte es

Die Bluesband WellBad überzeugt mit ganz eigenem Stil. die Band als «Blues»-Newcomer in Primetime-Formate von NDR, WDR, 3Sat. Dabei bewahren sich die fünf Jungs aber ihren im besten Sinne eigenbrötlerischen Stil. Daniel Welbats Selbsteinschätzung: «Wir wollen nicht allen gefallen, aber

(wellbad.de)

ich habe auch nichts dagegen, wenn es allen gefällt.» Weitere Infos zur Band unter www.wellbad.de Freitag, 9. Dezember, Baronessa Lenzburg, Türöffnung und Barbetrieb: 20 Uhr, Konzertbeginn: 21 Uhr, Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch

Frische Lieder, viel Spass und jede Menge Klamauk D as wohl bekannteste Mädchen mit den roten Zöpfen feiert Geburtstag. Und tourt erneut als Musical durch die Deutschschweiz. Zum Geburtstag hat Pippi ihre Freunde Tommy und Annika eingeladen. Zusammen erleben sie dabei viele Abenteuer: Sie bringen die Villa Kunterbunt auf akrobatische Weise auf Vordermann, erleiden beim Fischen ihres Festschmauses beinahe Schiffbruch und spielen zusammen «Gespensterlis». Natürlich gibt es auch Geschenke und überraschende Briefpost! Doch was wollen die beiden Ganoven Blom und Donner-Karlsson? Pippi zum Geburtstag gratulieren? Ein buntes, spannendes Bühnenspektakel mit toller Musik und fabelhaften Darstellern. Ein Riesenspass für Gross und Klein, wunderbar inszeniert von Brigitt Maag. Ein Anlass organisiert von möwikultur. Infos und Tickets unter www.kindermusicals.ch Samstag, 17. Dezember, 14 Uhr, Gemeindesaal Möriken-Wildegg

Das Kindermusical «Pippi feiert Geburtstag».

(zvg)

TICKETVERLOSUNG Für das Kindermusical «Pippi feiert Geburtstag» im Gemeindesaal MörikenWildegg vom Samstag, 17. Dezember 2016 verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3× 2 Tickets.

Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 9. Dezember, von 11 bis 11.15 Uhr unter der Telefonnummer 058 200 58 12 an. Viel Glück.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Dezember 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen / Diverses

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr SA + MI je 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

SING 2D/3D SO 17 Uhr D, ab 10 Jahren:

FANTASTIC BEASTS – 2D

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

SULLY SA 17 Uhr CH, ab 8 Jahren:

ALPZYT – KEINE FERIEN, ABER SCHÖNER SA + SO je 14 Uhr D, ab 12 Jahren:

FINSTERES GLÜCK www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Ab Mittwoch, 14. Dezember 2016, wieder täglich am Bannhaldenweg

Kiesers Weihnachtsbäume Familie U. und B. Kieser Bannhaldenweg 21 5600 Lenzburg Telefon 062 891 55 49 www.kieserbaum.ch

• Rottannen • Blaufichten • Nordmanntannen Frisch geschnitten aus eigenen Kulturen

Neueröffnung Restaurant Brauerei in Seon

Silvester mit Live-Musik Cenone San Silvestro Silvester-Menü Reservieren Sie noch heute Ihren Tisch Menü: Antipasto Terra Nostra *** Duetto di Pasta fresca *** Wolfsbarsch mit Riesengarnelen und Gemüsetörtchen oder Rindsfilet an rosa Pfeffer und Gemüsetörtchen *** Sgroppino al Limone *** Tris di Dessert *** Clementine & Noccioline *** Panettone und ein Glas Spumante Preis: Fr. 94.– pro Person ohne Getränke Öffnungszeiten: MO/MI/DO/FR 11.30 – 14.00 und ab 18.00 Uhr DI Ruhetag SA ab 17.30 Uhr SO 11.30 – 14.00 Uhr und ab 17.30 Uhr 24. und 25. Dezember geschlossen ab 26. bis 31. Dezember geöffnet. Ristorante & Pizzeria PepeRosso Seetalstrasse 97, 5703 Seon, Tel. 062 772 11 25 www. ristorantepeperosso.ch

Christine Trösch-Demierre Im Güetli 4 , 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 27 57, www.silberdraht.ch

«es wiehnachtet» in Othmarsingen Wohnaccessoires, Geschenke Baustellenrabatt 20% bis 30% Rabatt auf div. Weihnachtsartikel Öffnungszeiten im Dezember: MO/DI/FR 14.00 –18.00 Uhr SA 10.12./SA 17.12. 10.00 –15.00 Uhr SO 18.12. 13.00 –16.00 Uhr DI 27.12./MI 28.12./FR 30.12. 14.00 –18.00 Uhr P. am Strassenrand vor der Firma DISCH

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20161208 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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