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Donnerstag, 2. Januar 2014

104. Jahrgang – Nr. 01

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Schweizer Meister: Die Eistanz-Geschwister Zacharias und Anna-Maria Ljubic haben sich in ihrer Alterskategorie Mitte Dezember in La-Chaux-de-Fonds die Goldmedaille gesichert.

Dornach

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Das launige Orakel des Waldbruders Was bewegt das Birseck und das Dorneck im Jahr 2014? Um der Leserschaft das voraussagen zu können, hat das «Wochenblatt» mit dem hellsichtigen Waldbruder aus der Ermitage gesprochen. Für das exklusive Interview ist er kurzzeitig aus seinem Exil zurückgekehrt*. L. Hausendorf / T. Brunnschweiler

W Ziehen am gleichen Strick: Die Raiffeisenbank Dornach, der Turnverein Dornach, der Verein Dornach Kunterbunt und das Orchester Dornach feiern 2014 jeweils ein Jubiläum. Gemeinsam laden sie zum Neujahrsapéro ein.

Agenda

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ochenblatt: Lieber Waldbruder, wie steht es ums Birseck und um das Dorneck im nächsten Jahr? Waldbruder: Solange ich hier in meiner Einsiedelei lebe, ertrink ich wenigstens nicht in Schwermut. Die menschlichen Narreteien werden ungeachtet der angeblichen Fortschritte immer grösser. Alles ist im Wandel. Beständig ist bloss die Unbeständigkeit. Es gilt: Heute hui, morgen pfui! Birseck, Dorneck, heute keck, morgen Dreck! Ist das nicht ein zu hartes Urteil, geschätzter Waldbruder? Wie steht es denn mit den einzelnen Gemeinden? Etwa mit Münchenstein? Waldbruder: Ach, dies furchtbare Pflaster; dort stehn die Busmissionare vor unmöglicher Mission. Die Sünder am Berg liessen sich vom gelben Apostel nicht bekehren, obwohl er sie nun über ein halb Jahr täglich heimsuchte. Kaum ein Schuldiger, der für Ablass bezahlen wollte, damit seine Seele in den Himmel springt. So ward das kein lohnend Geschäft für den Sankt Andreas, Schutzherr des öffentlichen Ver-

Zurückgezogen, aber doch auf der Höhe der Zeit: Der Waldbruder aus der Ermitage in Arlesheim weiss, welche Ereignisse im anstehenden Jahr im Birseck und Dorneck für Gesprächsstoff sorgen werden. FOTO: LUKAS HAUSENDORF kehrs in unserem Baselbieter Land. Auch ein letzter, verzweifelt Versuch seiner Jünger den 58er per Paragraf 68 zu retten, war zum Scheitern verdammt. Aber noch immer stehen sie an der letzten obsolet gewordenen Bushaltestelle im Bruckfeld und beten für

ein Wunder. Noch eher wird der Strassenvogt sein altes Dorf entschleunigen und zwischen Kutschentränke und Friedhof eine Flaniermeile zaubern. Wenn er denn bloss genug vom Zehnten übrig hätt, den er seinem Volk jährlich schröpft.

Klamme Kassen plagen heuer viele Gemeinden. Aber manche haben noch ganz andere Nöte. Etwa Aesch, das von einem Skandal erschüttert wird, das jedes Loch in der Kasse in den Schatten stellt… Fortsetzung auf Seite 2/*siehe Box

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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex.

Waldbruder: Im Weindorf bigott ist es wahrlich zum Brüelen. Nie würde ich meine Klause gegen einen Platz im Betagtenheim tauschen wollen, das auch im 2014 von fürchterlichen Wirren heimgesucht wird. Wer weiss, was sich da alles thummelt. Wohl aber verlassen nun alle das sinkende Schiff, selbst die ehrbaren Herren Stiftungsräte versuchen noch, ihre Haut zu retten. Apropos Retten: Eine wohl geachtete Magistratin wird als Retterin in der Not zur Stelle sein. Meinst Du etwa, Marianne Hollinger wird im Alterszentrum «Im Brüel» alles in Ordnung bringen? Waldbruder: Ja wer, wenn nicht sie? Als neue Mutter Oberin Marianne wird sie den Landratszirkus, dessen Dompteurin sie ja ist, flugs im Betrieb einspannen, womit der Exodus der Schwestern ausgeglichen wird. Zudem hat sich die gute Marianne im vergangenen Jahr in Liestal bereits als hervorragende Aktivierungstherapeutin ausgezeichnet. Zumal die heilige Sabine von Pfeffingen ihre schützende Hand über ihr Schicksal legt, werden die Früchte des Zorns in Aesch schon bald verflogen und der Friede wieder eingekehrt sein. Etwas allzu friedlich scheint es mir gerade auch in Reinach zu und her zu gehen. Trügt der Schein? Waldbruder: Mitnichten. Nachdem der Baulärm verflogen ist, könnte man meinen, dass in der Stadt vor der Stadt wieder Ruhe eingekehrt sei. Eher wie in einem Dorf geht es dort bisweilen zu. Nicht einmal mehr dieser weltbekannte Handballwettbewerb findet noch statt. Der Stadtvater zweifelt nicht ohne Grund daran, Freiwillige zu finden, die das grosse Stadtfest im Folgejahr organisieren wollen. Da sieht nun aber jener Irrwisch seine Stunde gekommen, der unlängst mit sonderbar

Waldbruder kehrt im Frühling zurück WoB. Seit 2011 schon steht die Klause in der Ermitage leer. Der Zahn der Zeit setzte der über 220 Jahre alten Figur dermassen zu, dass sie aus dem Arlesheimer Landschaftsgarten entfernt werden musste. Im kommenden Frühling aber soll der Waldbruder, wie der Eremit im Volksmund auch genannt wird, zurückkehren – und zwar in Form einer originalgetreuen Kopie mit neuer Mechanik in seinem hölzernen Innern. Dank ausgeklügelter Automatik soll der «neue» Waldbruder wieder die Augen rollen können, wozu das von Holzwürmern beschädigte Original seit Jahren nicht mehr fähig war. Die Kosten für die Rekonstruktion belaufen sich auf rund 80 000 Franken.

lauten Klängen die katholischen Kirchenmauern im Dorf zum Erzittern brachte. Aber der führt einen ganz anderen Plan im Schilde. Oha, da wollen wir mehr wissen! Waldbruder: Er wird dem Stadtfürsten vorschlagen, ein Stadtfest schon zu ehren der verschönerten Flaniermeile schon in diesem Jahr steigen zu lassen. Urs und seine Hintermänner stimmen dem Plan zu und billigen gar die Austragung der allerersten Schwellenrally, die als würdige Nachfolge des MephaCups die versiertesten Petroleumkutschenfahrer der Welt über die grösste Temporeduktionswelle dies- und jenseits der Birs fliegen lassen wird. Der Anlass wird ein riesiger Erfolg und trägt dem Teufelskerl Stöcklin die Sympathie der ganzen Stadt ein. Womit er der Verwirklichung seines Geheimplans einen grossen Schritt näher gekommen ist. Denn zwei Jahre vor den Wahlen scheint der Stadtfürst beim Volk immer mehr in Vergessenheit zu geraten, während der ausgezogene Sohn der Stadt seine triumphale Rückkehr durch die ganz grosse Türe plant. Wie sieht denn die Zukunft für Arlesheim aus? Waldbruder: Was heisst Zukunft? Die Gegenwart ist Posse genug. Früher galts, die Strassen von Hindernissen freizuhalten, heute werden sie damit versperrt. Rollen Stein’ am Stollenrain? Nein, aber daselbst hat der Strassenvogt sein Meisterstück vollbracht. Es wird nicht mehr lange gehen, bis die ersten Drahtesel mit Petroleumskutschen kollidieren, weil es wegen Ausweichmanövern zu einem Unfall kommt. Nein, die Arleser sind – was die Wegmacherei angeht – nicht uf dr Höchi! Da haben grüne Salatköpfe eine abstruse Idee geboren. Derweil wir schon beim Gebären sind, kommt mir in den Sinn, dass es für den Domhof eine neue Verwendung geben wird.

gungen zu befreien, damit es nicht in den blockierten Petroleumskutschen zu vorzeitigen Entbindungen kommt. Soweit zu Arlesheim, was durch Buchstabenumstellung «Armes Heil» ergibt.

Entschuldigung, wie kommst du zu diesem merkwürdigen Themensprung? Waldbruder: Sintemal die Laufentaler schon zu Gericht nach Arlesheim ziehen müssen, wird ein Geburts-Klinikum beim Dom von vortrefflichem Nutzen für die Laufentalerinnen, die sich hiervon ihrer Leibs-Bürde entlasten können. Es kommt zur manierlichen Erfahrung, dass man nach der Entbindung den neuen Erdenbürger gleich feierlich im Dom taufen lassen und das Sorgerecht – und bei Bedarf die Vaterschaft – im Gericht nebenan abklären kann.

Wie sieht es denn fürs schöne Dornach aus? Waldbruder: Ach, in dieser zukünftigen Steuerhölle, wo Oberteufel Schlatter den Dreizack schwingt, dereinstmalen da war, wo jetzt das Neue Theater am Bahnhof zu wachsen beginnt! Daher o versucht man die Stimmung aufzuhellen, indem man im weitläufigen Vereinsjubeljahr den Anerkennungspreis dem richtigen Mann überreicht. Der erste Preis ging ja an Stefan, das Schindelholz, der den Fussball repräsentiert; der nächste wird pro forma an einen Mann der schönen Künste gehen. Kultur muss sein!

Aber wer wird denn auf diese Idee überhaupt kommen? Waldbruder: Das überlasset getrost der Ita Wegman Klinik! Die wird gleich ein «GTS»-Gesamtpaket anbieten: Geburt, Taufe, Sorgerecht. Ein magistraler Einfall, fürwahr! Damit wird auch der Grund mitgeliefert, den Stollenrain von seinen schwachsinnigen Veren-

Was heisst da pro forma? Das sieht ja fast nach einem Schwindel aus? Waldbruder: Der Preis wird an Franco Riccardi gehen, den Förderer des Belcanto. Insgeheim wird jedoch nicht die Muse bekränzt, sondern einmal mehr König Fussball. Denn im Gigersloch ist doch den Dornachern – mit Verlaub gesagt – jeder prominente Kicker wich-

tiger als eine rachitische Sopranistin. Und Franco hat auch noch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis auf dem Teller. Das ist Kultur! Damit das Kloster bei den Dornachern in solcher Gunst stünde, müsste es im Refektorium drei Fussballtische und im Garten ein Spielfeld zur Verfügung stellen. Genug, genug, das hört sich ja wirklich höllisch morastig an. Und in Gempen und Hochwald. Was wird das Jahr dort bringen? Waldbruder: Seit der neusten Ausgabe von «Dr Schwarzbueb» haben die beiden Gemeinden Blut geleckt, was ihre Theateraktivitäten angeht, dergestalt, dass ein fröhlicher Wettstreit um die beste Laienbühne im Dorneck entbrennt. In Gempen wird man den Anfang machen mit «Die Goldwurst von Sevilla», dem Debutstück von Christian Vögtli. Karl Hartmann wird in Hochwald nachziehen mit der Komödie «Mein Name sei Buttenmost». Politisch werden die Dorfkönige und ihre Untertanen zusammenrücken, weil die gemeinsame Konkurrenz zu den Niederungen des Birstals die Gemüter schicklich aneinanderschweisst. Heilige dörfliche Einfalt, wie bist Du doch dem Agglo-Trübsinn überlegen!

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Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

In der Ruhe liegt die Kraft: Der Waldbruder im Interview mit dem «Wochenblatt».

Erfreut Kinderherzen: Die Märlimusical-Tournee der BLKB macht am 11. Januar auch Halt im Kuspo Münchenstein. FOTO: ZVG

WoB. Das Lied «De Hans im Schnäggeloch» kennt nicht nur jedes Kind, auch Erwachsene haben den Ohrwurm aus vergangenen Tagen noch immer präsent. Das Kantonalbank-Märlimusical macht das Kinderlied in der laufenden Spielzeit zur Bühnenfigur. Der bekannte Kinderliedermacher Andrew Bond hat zum «Hans im Schnäggeloch» eine Hintergrundgeschichte erfunden und daraus ein Musical gemacht. Entstanden ist ein farbenfrohes Büh nenstück mit viel Musik. Die teils schwungvollen, teils nachdenklichen Lieder laden die Kinder zum Mitsingen, Mitklatschen und Mitschaukeln ein. Bonds Musical handelt vom Kleinbauer Hans und seiner Mutter, die zufrieden im schönen Hof Schneckenloch leben. Bis ihre Idylle von Wichten durcheinander gewirbelt wird und Hans auf einmal mehr will als nur melken und

misten. Ein zerzauster Mistkerl macht ihm verlockende Angebote. Wie weit ist Hans bereit zu gehen? Und wird wirklich alles besser, wenn man alles eintauscht? Die Märlimusical-Tournee der BLKB macht am Samstag, 11. Januar, auch im Kuspo Münchenstein Halt. Für die Vorstellung von 17 Uhr verlost das «Wochenblatt» 3 x 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «Märlimusical» an wettbewerb@wochenblatt.ch senden und auf etwas Glück hoffen. Einsendeschluss ist der Montag, 7. Januar, 14 Uhr. Bitte Name, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen will, kann im Vorverkauf Tickets zu 10 Franken via www.starticket.ch erwerben. Die Hälfte der Ticketeinnahmen wird übrigens für einen guten Zweck gespendet.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch Schulrat Sekundarschule

Rücktritt Peter Vetter Herr Dr. Peter Vetter hat per 17. Januar 2014 seinen Rücktritt als Mitglied der Gemeinde Arlesheim aus dem Sekundarschulrat Arlesheim-Münchenstein erklärt. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl (Majorzwahlverfahren) auf den 18. Mai 2014 angeordnet. Wahlvorschläge sind bis spätestens Montag, 31. März 2014, bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim einzureichen. Jeder Wahlvorschlag muss Vorname, Name, Geburtsdatum, Beruf bzw. Tätigkeit, Wohnadresse und Heimatort der vorgeschlagenen Person enthalten sowie deren Zustimmung zur Kandidatur. Weiter muss jeder Wahlvorschlag von mindestens 15 Stimmberechtigten unterschrieben sein. Eine stimmberechtigte Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Formulare können bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim oder im Internet unter dem Link www.baselland.ch/fileadmin/baselland/ files/docs/parl-lk/wahlen/vorsch/ majorz_einheitsf_wahlv.pdf bezogen werden. Sofern eine stille Wahl zustande kommt, wird der Wahlgang widerrufen. Gemeindeverwaltung 7. Januar 2014

Neue Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft in Arlesheim Am 17. Juni 2012 haben die Baselbieter Stimmberechtigten der Reorganisation der Behörden im Zivilrecht zugestimmt. Damit werden Ende Dezember 2013 die Bezirksschreibereien aufgehoben. In der neuen Dienststelle «Zivilrechtsverwaltung BaselLandschaft sind alle Aufgaben im Zivilrechtsbereich zusammengefasst. Gleichzeitig wird das bisherige Amtsnotariat durch freiberufliche Notariatsbüros abgelöst. Am 7. Januar 2014 öffnet die neue Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft in Arlesheim und Liestal ihre Türen für die Kundschaft. Weitere Informationen zu dem unter dem Namen «Focus» laufenden Reorganisationsprojekt finden Sie auf der Internetseite des Kantons unter www.baselland.ch. Wir heissen die neue Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft in Arlesheim herzlich willkommen. Gemeindeverwaltung Innensanierung

Schliessung des Doms Wegen der Innensanierung bleibt der Dom ab 2. Januar 2014 für rund 11 Monate geschlossen. In dieser Zeit finden die Gottesdienste während der Woche in der Krypta statt, die Samstagabend-Gottesdienste von 17.00 Uhr im Kloster Dornach und die Sonntagsgottesdienste um 9.00 Uhr in der ev.-ref. Kirche Arlesheim. Die Details werden regelmässig im «Kirche heute» sowie auf der Homepage der Kirche (www.rkk-arlesheim.ch) unter Gottes-

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Künstler auf Kufen

dienste publiziert. Der Kirchgemeinderat dankt dem Kloster Dornach und der Ev.- ref. Kirchgemeinde für die Gastfreundschaft. Während der gegenwärtigen Sanierung der Glockentürme stehen nicht alle Glocken für das Glockengeläut zur Verfügung. Bis März 2014 wird zu gewissen Zeiten nur eine einzige Glocke in Betrieb sein. Ausserdem müssen die Glocken zu unüblichen Zeiten immer wieder getestet werden. Der Kirchgemeinderat dankt der Bevölkerung für das Verständnis. Kirchgemeinderat Nach den Festtagen

Den Weihnachtsbaum richtig entsorgen Weihnachtsbäume haben Anfang Januar ihren Dienst schon wieder getan und müssen entsorgt werden. Aber wie am besten? Sie können den Baum am Mittwoch, 8. Januar 2014, gratis der ersten Grünabfuhr mitgeben. So wird er in der Kompostieranlage wieder zu Erde. Dazu muss er natürlich vollständig von allem Schmuck befreit werden. Vielleicht möchten Sie ihn aber auch zusammen mit anderem Grüngut aus dem Garten vom Häckseldienst zerkleinern lassen und brauchen ihn als wertvolles Strukturmaterial für den eigenen Kompost. Auch hier muss vorher aller Schmuck weg. Der Häckseldienst ist am Freitag, 10. Januar, im Einsatz und muss bis Mittwoch, 8. Januar 2014, auf der Gemeindeverwaltung, vorangemeldet werden: Tel. 061 706 95 55. Mit der entsprechenden Vignette kann der Weihnachtsbaum auch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlesheim.ch oder bei der Kompostberatung 079 833 48 17. Kompostberatung

Bürgergemeinde Termine 2014 (bitte aufbewahren) • Gabholzbezug: 25. März, 16–18 Uhr, Bürgerhaus • Fronarbeitstage im Wald: 22. März, 8.00 Uhr, Bachrechen 29. März, 8.00 Uhr, Bachrechen • Banntag/Auffahrtstag: 29. Mai, 9.30 Uhr • Bürgergemeinde-Versammlungen: Mittwoch, 18. Juni, 20 Uhr, Domhofkeller am Domplatz Mittwoch, 3. Dezember, 20 Uhr, Ortsmuseum Trotte • Weihnachtsbaumverkauf beim Bürgerhaus: Freitag, 12. und 19. Dezember, 14.00–18.00 Uhr Samstag, 13. und 20. Dezember, 9.00–14.00 Uhr Bürgerrat Arlesheim

FILM IM STÄRNE

«African Woodstock» in Bild und Ton Für das neue Jahr haben wir wieder ein buntes und abwechslungsreiches Filmprogramm zusammengestellt. Es liegt im Gasthaus zum Stärne und im Werkstar-Laden «fairgissmeinnicht» auf und ist auf unserer Webseite zu sehen. Der Januar-Film im 2014 ist ein wahrer Leckerbissen für Musik-Freunde. James Brown, Miriam Makeba, B.B. King, Celia Cruz, The Crusaders, Sister Sledge, Big Black, Bill Withers – sie alle sind mit von der Partie, als 1974 im da-

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maligen Zaire ein nie da gewesenes Kulturereignis stattfindet, eine Art Gipfeltreffen zwischen afroamerikanischen Soulgrössen und afrikanischen Top Acts – das legendäre «African Woodstock». Cutter Jeffrey Levy-Hinte schöpfte aus dem umfangreichen Filmmaterial und richtete den Fokus auf die Musik. Die ungewöhnlichen Szenen, unterlegt mit den erfrischenden, Rap-ähnlichen Statements von Muhammad Ali, vermitteln das Lebensgefühl jener Zeit. Es ist ein Musikdokument, aber auch eines der US-Bürgerrechtsbewegung. Dieser Film dürfte alle ansprechen, die sich für die Geschichte Afrikas und die SoulMusik interessieren. Der Film wurde von James Brown geschrieben und er selbst sowie seine Band spielen darin die Hauptrollen. Am 3. Januar, 19 Uhr, findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste Vorführung statt, am 11. Januar um ca. 20.15 Uhr die zweite. Am 11. Januar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Stiftung Werkstar

Jugend-Schweizer-Meister aus Arlesheim: Die Geschwister Zacharias und Anna-Maria Ljubic holten Mitte Dezember als jüngste Teilnehmer in der Kategorie Eistanz den Titel, in der Mitte ihre Trainerin Leonie Krail. FOTO: BEA ASPER

Nur ein Jahr brauchten die Geschwister Ljubic in ihrer Alterskategorie für den Sprung nach ganz oben. Ihre Trainerin ist sich sicher: Das Duo kann auch bei den Grossen ganz Grosses erreichen. Bea Asper

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s begann als Spiel auf dem Eis an einem Plauschnachmittag, mittlerweile ist der Eistanz ihre grosse Leidenschaft geworden, verbunden mit sportlichem Ehrgeiz. «Unser Traum ist es, einmal an einer Elite-Weltmeisterschaft teilzunehmen», sagen der elfjährige Zacharias Ljubic und seine zwei Jahre jüngere Schwester Anna-Maria unisono. Die beiden frischgebackenen Eistanz-Schweizer-Meister nutzen die schulfreie Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, um für das nächste Etappenziel zu trainieren. Mit anmutender Grazie, leuchtenden Augen und hochgezogenen Mundwinkeln tanzen sie federleicht übers Eis des Basler Sport- und Freizeitcenters St. Margarethen. Die Blicke der vielen kleinen und grossen Besucher, die kurz vor Weihnachten einen fröhlichen Wintertag auf dem Eis verbringen, ziehen die Geschwister magisch auf sich. Den Blick ebenfalls ganz auf die beiden gerichtet hat Leonie Krail, die Trainerin. Sie setzt grosse Hoffnungen in die

beiden jungen Arlesheimer Eistänzer. Leonie Krail ist selbst dreifache EliteSchweizermeisterin und hat auf dem internationalen Eis Erfahrungen gesammelt. Derzeit ist sie daran, in Basel ein Eistanz-Trainingscenter aufzubauen. Arbeit, Disziplin, Spass! «Anna-Maria und Zacharias Ljubic haben das Potenzial für mehr», ist sich Krail sicher. Sie hatte die beiden auf dem Eis in Basel entdeckt und in ihr Förderprogramm aufgenommen. «Anna-Maria gehört einfach aufs Eis, sie liebt den Tanz. Zacharias hat es geschafft, den einstigen Rückstand auf seine Schwester aufzuholen. Mittlerweilen sind die beiden zu einem richtigen Team zusammengewachsen», schwärmt Krail. Man stelle sich vor: Nach nur gerade mal einem Jahr Training holten sie in La-Chaux-de-Fonds in der Kategorie Eistanz den Titel Jugend-Schweizermeister 2013/14 – und das als jüngste Teilnehmer. Hinter diesem Erfolg steckt Talent – und noch viel mehr Arbeit. Eiserne Disziplin ist ein weiterer Grund für ihren rasanten Durchmarsch ganz nach vorne. Die Nachwuchssportler trainieren vier Mal in der Woche auf dem Eis mit ihrer Trainerin. Daneben absolvieren sie selbstständig zu Hause täglich mehrere Übungen zur Verbesserung von Muskelkraft und Elastizität. «Die Übungen machen viel Spass, dass wir immer wieder Lust haben, sie zu wiederholen», sagt Zacharias und ergänzt: «Wir üben den Spagat, machen Bauchmuskeltraining und gehen auch joggen.» Derzeit trainieren sie an einer neuen Kür und an den Pflichttänzen für die nächsten Schweizermeisterschaften

im Dezember 2014 in der Kategorie Nachwuchs. Dann gilt es, den Titel zu verteidigen und sich vielleicht einen Einstieg in den internationalen Wettkampf zu ermöglichen. Eine Frage der Organisation Stolz zeigten die Geschwister ihren Freunden das Video ihrer Siegeskür. «Und wir zeigten auch unseren Klassenkameraden und Lehrkräften, wofür wir trainieren», sagt Anna-Maria. Noch sind Schule und Sport problemlos miteinander vereinbar. Eine Frage der Organisation. Ein grosses Glück sei es, dass die Eltern für ihre Kinder eine wahre Stütze sind, sagt Krail. Für später sei vielleicht das Sportgymnasium eine Möglichkeit, meint Zacharias und zwinkert seiner Schwester liebevoll zu. Er geht in seiner Rolle voll auf – beim Treppensteigen trägt er Anna-Marias Tasche, auf dem Eis trägt er sie auf Händen.

Geschwister Ljubic live erleben! WoB. Wer Anna-Maria und Zacharias Ljubic live erleben möchte, hat bald Gelegenheit dazu: Das Arlesheimer Eistanzpaar wird ihr Programm am Basler Tanzturnier vom 25. Januar sowie am Schaulaufen vom 22. Februar auf der Kunsteisbahn Margarethen in Basel zeigen. Das Video ihrer Meisterkür vom letzten Dezember ist auf der Homepage von Trainerin Leonie Krail abrufbar, unter dieser Adreswww.leoniekrail.jimdo.com se:

MÄNNERRIEGE ARLESHEIM

Gemütliche Waldweihnacht – auch Polizei war zufrieden Als letzten Anlass 2013, bevor die Festtage uns auf Trab gehalten haben, feierten wir Waldweihnachten am Rehliplatz bei der Burg Reichenstein. Vorgängig versuchten wir bei der Gemeinde eine Fahrbewilligung zum Schloss zu erhalten, damit wir unsere Utensilien (Brennholz, Teekannen, Weihnachtsgebäck etc.) hinauftransportieren konnten. Dieser Wunsch wurde abgelehnt: Nur wer die Burg mietet, erhält die Fahrbewilligung. Wir konnten jedoch dieses Transportproblem auf andere Weise lösen, sodass die Organisatoren sich am Ziel einrichten konnten auf den Empfang der Wandergruppe.

Diese machte sich in dunkler Nacht vom Postplatz aus auf den Weg zur Burg. Im letzten Anstieg – welch ein Zufall(!) – überholte uns ein Polizeiauto, das anscheinend ganz zufällig eine Kontrollfahrt zur Burg machte. Sie kehrten zwei bis drei Minuten später wieder zurück. Es war alles in Ordnung, was bei der Männerriege auch die Regel ist. Am Rehliplatz erwarteten uns Oli und Marc mit heissem Tee und Guetzli. Otto konfrontierte uns zur Weihnacht mit Fragen, die jeder für sich selbst beantworten musste. Anschliessend verschoben wir uns zum Restaurant Reichensteinerhof, wo uns eine feine Gerstensuppe,

angereicht mit Wursträdchen, erwartete. Über 40 Männerriegler genossen diesen letzten gemeinsamen Anlass im Jahr 2013 und freuten sich bereits auf die erste Wanderung 2014! – Der Dank aller Beteiligten geht an die Organisatoren Attilio Restelli dieser Feier.

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ARLESHEIM

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VEREINSNACHRICHTEN

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim

Arlesheim

www.boccia-arlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84,

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin,

Freitag, 3. Januar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Samstag, 4. Januar 17.00 Kloster Dornach: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Helene Germann-Zeiller Sonntag, 5. Januar 9.00 Ref. Kirche: Gottesdienst mit Eucharistiefeier mit gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Frauenschola 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 7. Januar 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz

Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

Mittwoch, 8. Januar 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 9. Januar 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung und Rosenkranz bis 22.00 Freitag, 10. Januar 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.00 Krypta: Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 3. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen,

Sonntag, 5. Januar 10.30 Predigt-Gottesdienst. Pfarrer Robert Heimberg zu Ps 137, 1: «Lobe den Herrn, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet». Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 7. Januar 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 8. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger: 17–18 Uhr, Fortgeschrittene: 18–19 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch.

Die anderen grossen Schweizer Die TV-Serie «Grosse Schweizer» ist zu Ende gegangen. Wir haben viel über Politiker und Unternehmer gehört, von Tell bis Escher Linth. Wo sind die anderen grossen Schweizer geblieben, welche unsere Landschaft und Natur auch geprägt haben – viel nachhaltiger als die Kriegshelden und Wirtschaftsherren?

Wo sind sie? Stephan Brunies, vorausschauender Mitgründer (1914) und erster Oberaufseher des ersten CH-Nationalparks? Franz Weber, Retter der schönsten CH-Landschaften? Klaus C. Ewald, der als Erster den Landschaftswandel kartiert hat und damit auf die gefährdete Lage unserer Natur und unserer Wälder aufmerksam gemacht hat? Urs Schwarz, Pionier der Naturgärten? Wo sind sie, diese Grossen? Wir warten auf die nächste Sendung von «Netz Natur», eine Sendung, die berufen ist, diese grossen Schweizer zu würdigen.

Mein Wunsch fürs neue Jahr 2014: Möge der Geist, das Engagement, die Liebe zu Heimat und Natur der obigen Menschen uns durchs neue Jahr begleiten. Möge ihr Mut uns Vorbild sein. Konkret für Arlesheim: Lassen wir keinen weiteren Kahlschlag am Burghügel Birseck mehr zu. Inge Kober-Schwabe

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AMTLICHE MITTEILUNGEN

B. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Parkkarte 2014 für das Gebiet Steinreben/Sonnenhof Anwohnenden, die im Jahr 2013 bereits eine Parkkarte für das bewirtschaftete Pilotgebiet Steinreben/Sonnenhof besitzen, wird anfangs Januar 2014 direkt eine neue Parkkarte zugestellt. Ansässige Gewerbebetriebe und Anwohnende mit einem Firmenfahrzeug müssen wie in den Vorjahren ein neues Gesuch einreichen. Das Gesuchsformular kann auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Parkkarte Steinreben» heruntergeladen und digital ausgefüllt werden. Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Grünabfuhr vom 14. Januar 2014 oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, sämtliche Kugeln und Lametta, etc. vom Baum vorher zu entfernen.

«Jetzt erscht rächt!» – So lautet das Motto der Reinacher Fasnacht 2014

8. Januar 2014: Papierabfuhr Kreis Ost 8. Januar 2014: Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

Brunngasse gesperrt Ab Montag, 13. Januar 2014, wird der Einmündungsbereich Hauptstrasse/Brunngasse während ca. 6 Wochen für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Rahmen der Bauarbeiten Umgestaltung Ortszentrum/Hauptstrasse werden die notwendigen Werkleitungen wie auch der Strassenbau bis auf Höhe des Hotel Rynach erstellt. Eine Umleitung via Baumgartenweg wird signalisiert.

2. Online-Tipp Reinach aktuell: Neue Sendung zum Jahresende Reinach aktuell nimmt Sie in der letzten Sendung des Jahres mit auf einen Rückblick. Was waren 2013 die Highlights für die Gemeinde? Und mit Impressionen vom Weihnachtskonzert der Musikschule klingt das alte Jahr aus. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

Der neue Obmann: Rolf Siegenthaler – aktiver Fasnächtler bei den «Behämmerten» – will mit dem Komitee die Reinacher FOTO: HEINER LEUTHARDT. Fasnacht weiterentwickeln und Bewährtes erhalten.

Das Fasnnachtskomitee Reinach hat mit Rolf Siegenthaler einen neuen Obmann. Vor dem Blagettenfest hat sich das «Wochenblatt» mit dem in Reinach lebenden, verheirateten 38-jährigen Bauingenieur unterhalten. Heiner Leuthardt

S

ieben Zeichner mit spitzem Stift haben am Blagettenwettbewerb für die Fasnacht 2014 teilgenommen. Für einmal setzte sich ein Reinacher durch – und zwar mit seinem Entwurf «Jetzt erscht rächt!» Das Motto habe nichts mit dem Wechsel an der Spitze des Reinacher Fasnachtskomitees zu tun, versichert Rolf Siegenthaler herzhaft lachend. Dazu gebe es einen viel gewichtigeren Grund!

VOLKSTHEATER

30 Jahre Schemeli-Bühne Die Schemeli-Bühne Reinach feiert dieses Jahr ihr 30-Jahr-Jubiläum. Viele tolle Theaterstücke durften wir bis heute auf die Bühne bringen. Der Einsatz aller Aktiven hinter und auf der Bühne war jedes Jahr enorm und dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei allen herzlichst bedanken. Der grösste Dank aber geht an Sie, liebes Publikum. Ohne Sie könnte die Schemeli-Bühne nicht dieses Jubiläum feiern. Anlässlich dieses Jubeljahrs hat die Stückwahlkommission ein ganz besonderes Stück ausgewählt. «Die seltsame Gräfin» von Edgar Wallace ist eine Schweizer Erstaufführung. Wir sind überzeugt, dass Ihnen das Stück mit den vielen Spezial Effekten gefallen wird.

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Abfuhrdaten

1. Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat die Bewilligung für die Durchführung des 35. Leimentaler Langstreckenlaufs mit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Samstag, 15. Februar 2014, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Aesch, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil mit Auflagen erteilt.

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Zum Inhalt: Eigentlich könnte die junge Margaret Reddle ein glückliches Leben führen. Treu umsorgt von ihrer Stiefmutter Lois aufgezogen, hat sie seit Kurzem eine gut bezahlte Anstellung als Privatsekretärin bei Lois’ Cousine, der «seltsamen» Gräfin Eleanor Moron. Doch im gräflichen Palais setzt sich fort, was die letzten Wochen Margarets Leben bestimmt hat: ein Unbekannter bedroht sie und trachtet ihr offenbar nach dem Leben. Nur: Warum? Oder sind die vermeintlichen Anschläge doch nur Hirngespinste? Erleben Sie die Auflösung dieses Rätsel bei der SchemeliBühne Reinach. Zu dieser Kriminalkomödie wünschen wir Ihnen viel Vergnügen. Am 4. Januar von 10 bis 12 Uhr eröffnen die Schemeli-Mitglieder persönlich den Vorverkauf im Hotel Rynach. Danach werden Sie am Telefon vom Hotel Rynach bedient, 061 712 11 22; Montag–Freitag 10–12 Uhr und 17–20 Uhr, Samstag 10–12 Uhr. Ab 5. Januar auch im Internet unter www.schemeli.ch. Ihre Schemeli-Bühne

Wochenblatt: Jetzt sind wir aber gespannt, Herr Siegenthaler! Rolf Siegenthaler: Das Sujet thematisiert die Bauarbeiten an der Hauptstrasse. Ursprünglich sah es so aus, dass die Fasnacht deswegen verkleinert werden muss. Seit dem Spätsommer wissen wir aber, dass sie im gewohnten Rahmen stattfinden wird. Dafür sind wir sehr dankbar. Es sind also keine Anpassungen nötig? Rolf Siegenthaler: Das stimmt, abgesehen von allfälligen Bauabschrankungen, die es zu beachten gilt. Mehr Kummer bereitet uns die Dorfdekoration. Wieso? Ist sie Ihnen etwa abhandengekommen?

Rolf Siegenthaler: Das nicht. Die Fasnachtspuppen wie die Girlanden liegen bereit. Das Problem ist, dass mit dem neuen Beleuchtungskonzept an der Hauptstrasse viele Kandelaber verschwunden sind, an denen wir diese aufhängen konnten. «Abhanden»gekommen ist dem Komitee auch Obmann Urs Witta. Rolf Siegenthaler: Urs kündete seinen Rücktritt nach der letzten Fasnacht an, daher hatten wir alle Zeit zum Reagieren. Wir bedauern seinen Entscheid, hat er doch den Neustart der Reinacher Fasnacht in den vergangenen fünf Jahren mit seinem grossen Engagement entscheidend geprägt. Er war das Beste, was Reinach passieren konnte! Er kniete sich voll in seine Aufgabe, hatte Ideen, riss mit, überzeugte und investierte viel Zeit und Kraft. Keiner von uns hätte das geschafft. Wie definieren Sie Ihre Aufgabe als neuer Obmann? Rolf Siegenthaler: Zunächst müssen Sie wissen, dass das Komitee als Team arbeitet. So ist klar, dass ich die Fasnacht nicht neu erfinden, sondern das Erreichte erhalten und mit dem Team weiterentwickeln möchte. In den vergangenen fünf Jahren etablierte sich unsere Fasnacht als attraktiver Anlass. Unser Ziel ist es, den Reinacher Fasnächtlern einen qualitativ guten Rahmen zu bieten. Wie sieht das Komitee aus? Rolf Siegenthaler: Neben Urs Witta sind auch Christian Neff und Tamara Senn zurückgetreten. Zu uns gestossen sind neu Désirée Lang und der Aescher Fasnachtsobmann Matthias Cueni. Mit Letzterem erhalten wir eine gute Verbindung zur Aescher Fasnacht. Weiter engagieren sich die bisherigen René Zenklusen als mein Stellvertreter, Roman Kilchherr als Kassier sowie Sarah

Laukemann und Marc Galliath. Auch Sie sind schon länger dabei? Rolf Siegenthaler: Ja, ich bin seit vier Jahren Routenchef. Was bedeutet Ihnen die Fasnacht? Rolf Siegenthaler: Diese legten mir meine Eltern in die Wiege. Sie nahmen mich von Kindsbeinen an mit an die Fasnacht. Aktiver Fasnächtler wurde ich 1994. Damals stand ich mit zwei Kollegen beim Barfüsserplatz und wir beobachteten, wie von der Freien Strasse her ein mächtiges Schiff in die Streitgasse einbog. Wir sagten uns: Das können wir auch! Im folgenden Jahr waren wir mit unserem Wagen als «Die Behämmerte» erstmals an der Reinacher Fasnacht unterwegs. Aktiver Fasnächtler bin ich vorab in Reinach.

Fasnachtsauftakt mit Blagettenfest hrl. Noch ist die Fasnachtsblagette das am besten gehütete Geheimnis von Reinach. Am Samstag aber wird es anlässlich des Blagettenfests 2014 gelüftet. Das Fest beginnt um 12 Uhr auf dem Platz vor dem Gemeindehaus. Um 13 Uhr treffen dort mit einem Sternmarsch die Reinacher Guggen ein. Danach wird die Blagette und ihr Gestalter vorgestellt. Mit dem Kauf der Blagette unterstützt jeder die Reinacher Fasnacht, die am 27. Februar mit der Schulfasnacht startet. Am Freitagabend, 28. Februar geht das «Vorspiel» im Zelt auf dem Ernst Feigenwinter-Platz mit Auftritten von Guggen über die Bühne. Am Samstag, 1. März, zieht der Fasnachtszug durch das Dorfzentrum, gefolgt vom Guggenkonzert und der Beizenfasnacht.

DIE POLIZEI MELDET

Altkleider-Container brannte K469214/003-738357

WoB. Am Sonntag brannte an der Zihlackerstrasse auf dem Parkplatz Fiechten ein Sammelcontainer für alte Kleider. Die Stützpunkt-Feuerwehr Reinach konnte den Brand, der sich gegen 20.45

Uhr ereignete, rasch löschen. Verletzt wurde niemand, der entstandene Sachschaden ist relativ marginal. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen ist von Brandstiftung auszugehen.


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REINACH

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Grusswort zum neuen Jahr

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 3. Januar Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 4. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 5. Januar Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Kommunionfeier

«Wir laden ein, zu uns zu kommen. Wir gehen hin und suchen Menschen auf. Trotz gesellschaftlicher Veränderungen bleiben wir eine volkskirchliche Gemeinde mit Vielfalt und Raum für alle. Unsere bestehenden und zukünftigen Angebote müssen unseren Visionen und Ressourcen entsprechen» Dieser Auszug aus unserem Leitbild wird uns im Jahr 2014 weiter begleiten. Im Sommer dürfen wir nach langem Planen und Bauen unser neues, tolles und sicherlich wunderschönes Kirchgemeindehaus beziehen. Dieses wird unserer Alltagskirche ein neues Gesicht geben, und ich bin überzeugt, sie wird nachhaltig und positiv verändert. «Du kannst nicht ein Haus lieben, das ohne Gesicht ist und in dem deine Schritte keinen Sinn haben» (Antoine de Saint-Exupéry). Damit unser neues Haus ein Gesicht erhält, braucht es Sie alle, liebe Kirchgemeindemitglieder, liebe Leser und Leserinnen. Nehmen Sie teil an den zahlreichen und vielfältigen Anlässen! Besuchen Sie ab dem Sommer auch unser Kirchenkafi (siehe Visualisierung oben) und geniessen Sie die Gemeinschaft. Auch der Mittagstisch, welcher jeden Dienstag und am letzten Freitag im Monat stattfindet, ist immer eine gute Gelegenheit, andere Menschen zu treffen und bei einem guten Essen gemütlich zusammen zu sein. Das Angebot unserer Alltagskirche ist vielfältig und bunt. Unser Infoblatt «Blauer Würfel» mit allen Angeboten liegt in der Kirche auf, oder Sie können es im Sekretariat bestellen. Auch auf unserer Homepage finden Sie viele Anregungen und Kontaktpersonen. Ich danken allen, die sich im vergangenen Jahr für unsere Alltagskirche wie auch für unsere Sonntagskirche eingesetzt haben. Sie haben durch Ihre Besuche, Ihre Anwesenheit, Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement zu einer lebendigen, vielfältigen und volkskirchlichen Gemeinde beigetragen. Ich wünsche Ihnen allen, ob freiwillig Engagierte, Festangestellte oder Gäste in unseren Räumen, ein erfolgreiches und fröhliches neues Jahr. Bianca Maag-Streit, Präsidentin

Predigtreihe: Freiheit Das Thema Freiheit drängt sich auf. Es ist der Zentralbegriff von Menschen, denen ebendiese Freiheit fehlte, die sie entdeckten oder erkämpften. Paulus wusste als Jude im Römischen Reich um die Möglichkeiten und Einschränkungen einer Minderheitsreligion und schrieb in seinen Briefen Hymnen und Einladungen zur Freiheit, die Christus gegenüber der Welt und jedem religiösen Gesetz gibt. Der Mönch Martin Luther protestierte gegen die Bevormundung der Gläubigen durch religiöse Hierarchien in seiner Schrift «Von der Freiheit eines Christenmenschen». Leonardo Boffs Befreiungstheologie anerkannte zum ersten Mal die materielle Not innerhalb globaler Wirtschaftszusammenhänge als Sünde und das Evangelium als Befreiungstat dagegen. Nelson Mandela schrieb über seine Veränderungen während der 18-jährigen Haft auf Robben Island sein Buch «Mein langer Weg zur Freiheit». «Ein Plädoyer» ist der Bestseller des deutschen Staatspräsidenten Joachim Gauck, der als evangelischer Pfarrer gegen das totalitaristische Regime der DDR protestierte. Das Reinacher Pfarrteam wird, beginnend mit dem kommenden Sonntag, 5. Januar, zu diesem Thema die Predigt halten. Im Anschluss bietet sich die Möglichkeit zu einem Predigtnachgespräch.

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Morgen Freitag: Mischeli-Neujahrskonzert Hätten Sie Lust, ein Neujahrskonzert zu hören? Morgen, am Freitag, 3. Janaur, um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche feiern wir das neue Jahr mit einem Mischeli-Konzert: «Marc & Co». Unser Kirchenmusiker Marc Meisel wird am Cembalo zusammen mit seinem guten Freund und Musikpartner, dem Barockgeiger Johannes Frisch, spielen. Die Freude beim gemeinsamen Musizieren werden sie uns mit Werken von drei Komponisten aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kommunizieren: Francesco Antonio Bonporti, ein Schüler des Meisters der Violine, Arcangelo Corelli, der später von Johann Sebastian Bach kopiert und geschätzt wurde; Jean-Marie Leclair, der französische Virtuose auf der Violine; und Johann Sebastian Bach selbst, der uns vor allem eine Sammlung von sechs Sonaten für Violine und Cembalo hinterlassen hat. Wir sehen uns also morgen Abend! Eintritt frei – Kollekte. Am Mittwoch: Volkstümlicher ökumenischer Senioren-Nachmittag Am 8. Januar, 14.30 bis 17 Uhr sind im Mischeli-Kirchgemeindehaus die Hardwald Musikanten zu Gast. Unter diesem Namen hat sich ein Freundeskreis gefunden, der seit 2000 gemeinsame Auftritte bestreitet. Uns Reinachern/Reinacherinnen ist in dieser Musikgruppe vor allem Bethli von Arx bekannt. Klarinetten, Handorgel und Bass spielen zu volkstümlicher Musik auf: Marsch, Tango, Walzer, Foxtrott – einfach bekannte Melodien. Am 8. Januar werden die Hardwald Musikanten ihren 100. öffentlichen Auftritt feiern. Herzlich willkommen! Für das Vorbereitungsteam: Maja Quattrini und Benedikt Schölly. Voranzeige: «Film, Brot und Chees» Am Freitag, 17. Januar, ist mit «Film, Brot und Chees» Kino angesagt, 17 bis ca. 20 Uhr im Mischeli-Kirchgemeindehaus. Brot und Chees laden ein, bei einem einfachen Znacht über den Film zu reden. Für Essen und Trinken erheben wir 10 Franken. Beachten Sie die Flyer in Kirche und Kirchgemeindehaus. Ein Angebot (vor allem) für Senioren.

Kollekte: 15. Dezember, Association de l’accueil de Taizé, Fr. 380.55

Predigttext vom 5. Januar 2014: «Zur Freiheit hat uns Christus befreit!» (Galater 5, 1). Was Paulus aus dem Glauben heraus formuliert hat, hat Nelson Mandela auf unvergleichliche Weise gelebt. Er formuliert: «Frei zu sein, bedeutet nicht nur, seine eigenen Ketten abzulegen, sondern sein Leben so respektvoll zu leben, dass es die Freiheit anderer steigert.» Die Predigt vom 5. Januar spiegelt Mandelas Leben und Werk vor dem Hintergrund des paulinischen Freiheitsbegriffs.

Kontakt:

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 6. Januar Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 7. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 8. Januar Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 9. Januar Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 3. Januar 18.00 Mischeli-Konzert mit «Marc und Co» in der Mischelikirche – Johannes Frisch, Violine Sonntag, 5. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Predigtreihe Freiheit, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhütedienst im Soussol der Kirche) 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey Montag, 6. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 7. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Mittwoch, 8. Januar 14.30 Ökumenischer Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Mischeli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 2. Januar

14.30 Nachmittagsbibelkreis (Gebetskurs) Sonntag, 5. Januar 10.00 Traditioneller Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt von Hans Wüst zu Abenteuer Gebet: «unERhört?, separates Kinderprogramm Dienstag, 7. Januar 9.15 Treffpunkt Mittwoch, 8. Januar 20.00 Gebetskurs für alle inkl. Kleingruppen

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 5. Januar 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 7. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711

89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariterreinach.bl. Schachfreunde Reichenstein. Spielabend am Donnerstag ab 19.30 Uhr im Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, 4153 Reinach. Präsident: Rolf Ulmer, Ziegelbüntenweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 48 44, Fax 061 751 48 54. Spezielle Jugendschachbetreuung und -förderung unter sachkundiger Leitung. Auskunft: Jürg Flückiger, Tel. P: 061 461 34 15, G: 061 462 19 16. Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67.


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Irmgard Schwammberger, geb. 14. November 1922, gest. 25. Dezember 2013, von Aesch/BL, Auenstein/AG (Dornacherstrasse 63a). Wird im engsten Familienkreis bestattet. Arlesheim Elise Buser-Nussbaumer, geb. 4. November 1919, von Heimiswil BE (Brachmattstrasse 24). Trauerfeier: Dienstag, 7. Januar 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofs Bromhübel, anschliessend Beisetzung. Hélène Caroline DieffenbachObertino, geb. 28. Mai 1920, von Augst BL (Bruggweg 73). Trauerfeier: Freitag, 3. Januar 2014, 14.00 Uhr in der Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Anton Meinrad Ebnöther-Geiger, geb. 29. April 1924, von Schübelbach SZ (Bromhübelweg 15). Wurde bestattet. Gisela Julia Schwabe, geb. 8. August 1929, von Basel (Zum Rauacker 6). Trauerfeier: Freitag, 3. Januar 2014, 10.30 Uhr in der Abdankungshalle des Friedhofes Bromhübel. Münchenstein Eduard Döbelin, geb. 21. August 1923, gest. 20. Dezember 2013, von Basel (Loogstrasse 12). Bestattung im engsten Familienkreis. Ernst Münger-Polese, geb. 21. September 1933, gest. 17. Dezember 2013, von Seedorf BE (Pumpwerkstrasse 3). Wurde bestattet. Elisabeth Rath-Sonntag, geb. 24. Oktober 1922, gest. 23. November 2013, von Basel (Äussere lange Heid 14). Wurde bestattet. Alois Schweizer-Tömmerup, geb. 19. Juli 1927, gest. 28. Dezember 2013, von Neckertal/SG, Basel/BS (Spitalstrasse 38). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 10. Januar 2014, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Reinach Alfred Fischer-Schumacher, geb. 6. April 1941, gest. 17. Dezember 2013, von Basel, Luzern (Im Stockacker 24). Trauerfeier: Freitag, 3. Januar 2014, 10.45 Uhr, Kapelle 2, Friedhof am Hörnli in Basel. Alfons Kropf-Kramer, geb. 2. Dezember 1930, gest. 19. Dezember 2013, von Reinach BL, Oberlangenegg BE (Landhofweg 5). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 7. Januar 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Josef Krüsi-Kast, geb. 20. Februar 1931, gest. 21. Dezember 2013, von Schönengrund AR (Oberer Rebbergweg 23). Trauerfeier: Montag, 6. Januar 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hugo Märki-Joho, geb. 4. Mai 1941, gest. 15. Dezember 2013, von Reinach BL (Bruderholzstrasse 15). Wurde bestattet. Peter Schmid, geb. 25. Januar 1950, gest. 23. Dezember 2013, von Neunforn TG (Hauptstrasse 98). Wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

In jeder Taverne, wo Lieder erklingen, an Lagerfeuern, wo Barden singen, an jedem Ort, zu jeder Zeit, wenn wir zusammen sind, bist du dabei. Niemals vergessen – Niemals sollen deine Lieder enden.

Traurig und dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften, nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Opi und Schwager

Alfons Kropf-Kramer 2. Dezember 1930 bis 19. Dezember 2013 Nach kurzem Aufenthalt im Hospiz im Park in Arlesheim wurde er von seinem Leiden erlöst und durfte friedlich einschlafen. Bis zuletzt hat er seinen Humor behalten und uns zum Lachen gebracht. Wir werden ihn vermissen und ihn immer in unseren Herzen behalten.

Annemarie Kropf-Kramer Gaby Saladin Verstrate und Paul Verstrate Miriam Saladin Edith und Peter Böhmler-Kropf Nina Böhmler Michel Böhmler Anna Kropf-Wenger Magnus Saladin und Anverwandte Die Trauerfeier und anschliessende Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 7. Januar 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Fiechten in Reinach statt. Traueradresse: Annemarie Kropf-Kramer, Landhofweg 5, 4153 Reinach BL Gilt als Leidzirkular.

Am 24. Dezember 2013 ist

Gisela Schwabe 1929 bis 2013

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG Telefon: 061 706 20 20

nach schwerem Leiden gestorben. Wir gedenken einer aussergewöhnlichen, grosszügigen und mutig ihren eigenen Weg gehenden Frau. Bekannt wurde sie durch ihre Kulturellen Nachmittage in Arlesheim.

Für die Angehörigen: Inge Kober-Schwabe, Arlesheim Trauerfeier am 3. Januar 2014 um 10.30 Uhr in der Abdankungshalle Bromhübel. Urnenbeisetzung im engsten Kreis. Anstelle von Blumen berücksichtige man die Stiftung Edith Maryon, Basel, Credit Suisse Basel, Konto 917381-71, IBAN CH71 0406 1091 7381 7100 0.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. Dezember 2013 • Um sich über die Änderung des Anmeldungs- und Registergesetzes des Kantons Basel-Landschaft vernehmen zu lassen, hat der Gemeinderat einen kleinen Ausschuss gebildet. • Der Subventionsschlüssel für die Beiträge an die die Kinder- und Jugendzahnpflege (Verordnung) muss regelmässig den gestiegenen Einkommensverhältnissen angepasst werden. Der Gemeinderat hat dies getan und gleichzeitig beschlossen, dass künftig den Eltern immer mindestens CHF 20.– in Rechnung gestellt werden. • Das Friedhofreglement sieht eine Grabesruhe für Reihengräber und Urnengräber von 20–25 Jahren vor. Das Reihengrabfeld E und das Urnengrabfeld G (Bestattungen bis max. 1993) werden somit im kommenden Frühling geräumt. • Der Gemeinderat hat die Verteilung der letzten Tranche der Vergabungen für Hilfswerke im Inland gemäss Budgetrahmen beschlossen. Der Gemeinderat wünscht der Bevölkerung schöne Festtage! Gemeinderat Aesch

1 Rappen für 1 m³ Wasser – eine schöne Summe

den diesjährigen Anlass im gleichen Rahmen durchzuführen. So werden im Festzelt auf dem Schlossplatz wieder die Aescher Cliquen und Guggen für gute Unterhaltung sorgen. Kulinarisch kann man sich verwöhnen lassen mit Risotto, Schnitzelbrot etc. Die Aescher und Pfeffinger Guggen werden bis 22.30 Uhr viel Fasnachtsstimmung bringen. DJ Svensche wird schliesslich bis 1.30 Uhr für gute Unterhaltung sorgen. Die Anwohner bitten wir um Verständnis, wenn es an diesem Samstagabend etwas lauter sein wird als an anderen Tagen. Danke! – Selbstverständlich sind Sie herzlich dazu eingeladen, persönlich an der «Blaggette-Usgoob 2014» teilzunehmen. Gemeindeverwaltung

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 7. Januar 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 7. Januar 2014, findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier und Karton werden nur gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Friedhof: Grabfeldräumung 2014

935 125 m³ Wasser haben die Aescherinnen und Aescher, inkl. Firmen, im Jahr 2013 bezogen. Dank dem an der September-Gemeindeversammlung 2012 beschlossenen Solidaritäts- oder Wasserrappen konnte Gemeinderätin Sabrina Häring, Departementschefin Tiefbau, nun Mitte Dezember CHF 9351.25 als Beitrag ans Hilfswerk Morija weitergeben. Morija, mit dem die Gemeinde sich seit Jahren speziell für Schülermittagstische in Burkina Faso engagiert, arbeitet im Bereich der Trinkwassergrundversorgung mit «solidarit’eau suisse» zusammen und ist Garant für die korrekte Verwendung der Gelder. Der Aescher Solidaritätsrappen wird helfen, die Trinkwassersituation und die sanitäre Grundversorgung in der Sahelzone zu verbessern. Gemeinderat Aesch

Blaggette-Usgoob am Samstag, 4. Januar 2014, auf dem Schlossplatz Nach der erfolgreichen Blaggete-Usgoob 2013 haben Fasnachtscomité und OK-Team in Absprache mit der Gemeinde beschlossen,

Gemäss dem Reglement über das Bestattungswesen und den Friedhof vom 20. Juni 2000 der Gemeinde Aesch teilen wir Ihnen mit, dass ab März 2014 folgende Grabfelder aufgehoben werden: – Reihengrabfeld E (Erdbestattungen) Nr. 652–739 – Urnengrabfeld g (Urnenbestattungen) Nr. 105–194

In der Musik, als Sprache des Schöpferischen, finden wir den Ausdruck des Friedens, der Ruhe, der Freude und vielem mehr – alles Kräfte, die sich durch Harmonie dokumentieren lassen. Die Klangwelt ist Lebensquell. Auf einer beseelten Tonspur will der Musikverein Aesch das Jubiläumsjahr 2014 begehen und seine Vereinsgeschichte weiterführen. Zum neuen Jahr wünschen wir auch der Bevölkerung einen bewegten Rhythmus voller Harmonie und guter Stim-

Seit dem Sommer 2013 ist Matthias Cueni neuer Obmann des Fasnachts-Comités Aesch. Das «Wochenblatt» hat mit dem engagierten Fasnächtler gesprochen, unter dem es einige Neuerungen geben wird. Thomas Brunnschweiler

W

ochenblatt: Herr Cueni, Sie haben das Fasnachts-Comité vor sechs Monaten übernommen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht, und was wurde in dieser Zeit schon geändert? Matthias Cueni: Es war eine strenge Zeit. Die Aufgabe ist nicht leicht und man muss in der Vorbereitung an sehr vieles denken. Ich hatte bereits einige Sitzungen mit der Gemeinde und mit den Obmännern und Obfrauen der Cliquen eine Orientierungsversammlung. Wichtige Änderungen sind die durchgehende Strassensperrung von 14 bis 24 Uhr am Fasnachtssonntag, der Fackelumzug am Montagabend und der gleichzeitige Start der Schnitzelbängge auf dem Dorfplatz und in zwei Restaurants. Sie sind aktives Cliquenmitglied bei den Babysitter-Waggis und gleichzeitig Obmann des Comités. Man könnte auf die Idee kommen, dass dies zu einem Interessenkonflikt führt. Wie sehen Sie das? Matthias Cueni: Mein Interesse gilt der ganzen Fasnacht, deshalb habe ich auch das Amt des Obmanns wahrgenommen. Die Tatsache, dass ich selber Fasnacht mache, sehe ich eher als Chance. Ich bin nahe bei den Leuten. Die Babysitter-Waggis waren einst eher eine rebellische Gruppe. Heute sind wir älter und erfahrener geworden. Würden Sie es begrüssen, wenn es neue rebellische Gruppen gibt? Matthias Cueni: Natürlich wollen wir Traditionen beibehalten, aber wir sind auch offen für Veränderungen und neue positive Ideen. Wir freuen uns, wenn die Cliquen sich mit ihren Vorschlägen einbringen. Was sind bei der Vorschau auf die Fasnacht 2014 für Sie die wichtigsten Punkte? Matthias Cueni: Als Auftakt zur Fasnacht ist sicherlich die Blagettenausgabe mit dem Auftritt des Räbgeists am 4. Januar zu nennen. Neu dabei ist die musikalische Begleitung durch DJ Svensche, der den Aeschern vertraut ist. Diverse Guggen aus Aesch und Pfeffingen sind natürlich auch dabei. Zentral ist in diesem Jahr sicherlich die durchgehende Strassensperrung bis 24

Wir bitten die Angehörigen der obenerwähnten Gräber, die Grabmäler und Pflanzen bis Ende Februar 2014 abzuräumen. Alsdann wird die Grabräumung durch den Werkhof vorgenommen. Gemeinderat Aesch

KULTUR AESCH

Musik ist kulturprägende Kraft mung. Denken Sie daran, am 25./26 April 2014 feiern wir am Freitag mit Stolz unseren 175sten Geburtstag, dies mit einem festlichen Abend und gleichzeitiger Uniformenweihe sowie am Samstag mit einem gediegenen GalaUnterhaltungsabend. Wir freuen uns schon heute auf die beiden Anlässe und hoffen, dass wir unsere Freude auch auf einen breiten Kreis übertragen können. Vorerst wünschen wir aber allseits viel Glück und alles Gute fürs neue Jahr. Kurt Huber

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Die Fasnacht kann kommen!

Auszug aus dem Bestattungs- und Friedhofreglement: §21 Räumung der Grabfelder 1. Nach Ablauf der Belegungsdauer gemäss §19 werden die Gräber aufgehoben. 2. Die Räumung von Grabfeldern wird öffentlich bekannt gegeben. 3. Den Angehörigen wird ausreichend Zeit eingeräumt, um Grabmäler, Urnen und Pflanzen zu entfernen. 4. Nach Ablauf der gesetzten Frist werden die Gräber von der Gemeindeverwaltung abgeräumt. Sie kann über alles, was von den Hinterbliebenen nicht entfernt worden ist, frei verfügen.

MUSIKVEREIN AESCH

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Freut sich auf die Blagettenausgabe: Für den neuen Comité-Obmann Matthias Cueni FOTO: ZVG beginnt am Samstag die «heisse Phase». Uhr am Fasnachtssonntag, die einem lang gehegten Wunsch der Aktiven entspricht. Die Sperrung ist die grösste Errungenschaft und ist bei allen Fasnächtlern auf ausserordentlichen Anklang gestossen. Diese Sperrung ermöglicht es auch, dass die Wagen der Cliquen entlang der Hauptstrasse bis nachts bestaunt werden können. Die Attraktivität des Montags wird durch den Fackelumzug erhöht, und auch dadurch, dass die Bängge gleichzeitig am Obestreich und in der «Mühle» und im «Kluserstübli» beginnen. Welche Bedeutung hat die Fasnacht für Sie persönlich? Matthias Cueni: Eine sehr hohe. Es dreht sich bei mir momentan alles um die Fasnacht, sodass Weihnachten fast etwas zu kurz kommt. Ich habe im Hinblick auf die Fasnacht teilweise vier bis fünf Sitzungen pro Woche. Ich investiere viel Zeit in die Fasnacht. Es ist eine Leidenschaft, in einer Clique zu sein. Die Fasnacht selbst macht nur einen kleinen Teil des Hobbys aus; viel spielt sich im Cliquenzusammenhalt während der Vorbereitungen ab. Mir fällt auf, wie viele Cliquen es in Aesch gibt, wenn man mit anderen Gemeinden vergleicht.

Was machen Sie, wenn Sie sich nicht gerade um Fasnächtliches kümmern? Hilft Ihnen Ihr Beruf bei der Arbeit im Comité? Matthias Cueni: Gibt es überhaupt etwas ohne Fasnacht?! Spass beiseite, ich beschäftige mich auch noch mit Sport, treffe mich mit Freunden und fahre im Sommer Motorrad. Bestimmt hilft mir mein Beruf, diese Aufgabe gut anzupacken. Ich bin Versicherungsberater und daher zeitlich eher flexibel. Zudem wird die Kommunikation in meinem Beruf gross geschrieben. Ich habe zudem gelernt, Verantwortung zu tragen, und habe einen starken Einsatzwillen.

Blagetten-Ausgabe Samstag, 4. Januar, 17 Uhr, grosses Zelt auf dem Schlossplatz Aesch. Getränke und Speisen; Cüplibar des Comités. Die Blagette und der Blagettenkünstler werden vorgestellt. Auftritt des Räbgeistes. Musik von DJ Svensche und diversen Guggen aus Aesch und Pfeffingen. Preis der Blagetten: Gold 36 Franken; Silber 12 Franken; Kupfer 8 Franken.

Schloss-Chäller vor der Saison 2014 Im Schloss-Chäller startet am Freitag, 24. Januar, die neue Spielsaison mit einem musikalischen Leckerbissen. Die Formation Rebecca & The Sophistocats bringen ausgewählte Songs von Ella Fitzgerald und Louis Armstrong auf die Bühne. Ein weiterer Höhepunkt kündigt sich für Februar an: David Bröckelmann mit seinem Kassenschlager «ausser Plan». Im März geht es weiter im direktdemokratischen Kabarett mit dem Duo touche ma bouche. Patric Marino beehrt uns im April mit einer Lesung über sein Buch «Nonno spricht». Dabei steht der von seinem Nonno geschenkte Radio mit Antenne im Fokus. Als letzte Rosine können Sie im Mai den Abend selber mitgestalten. Die Impronauten spielen Improvisationstheater und da wird jede Vorstellung ganz speziell. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im heimeligen Schloss-Chäller. Die genauen Spielzeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat in dieser Ausgabe. Marco Labhart, Kulturkommission

Bald in Aesch zu sehen: Das Duo touche ma bouche mit Daniel Buser und Roland Suter.


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neujahr 2014 Zu Beginn des neuen Jahres wünschen der Gemeinderat und die Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Erfolg im Jahre 2014. Gemeinderat Pfeffingen und Mitarbeiter Gemeindeverwaltung

Einladung zum Neujahrs-Apéro Am kommenden Sonntag, 5. Januar 2014, findet, nach dem ökumenischen Gottesdienst von 10.30 Uhr in der Kirche St. Martin in Pfeffingen, um 11.30 Uhr im Gemeindesaal der traditionelle Neujahrs-Apéro statt, zu welchem der Gemeinde- und Bürgerrat Pfeffingen sowie die Kirchgemeinderäte der beiden Kirchgemeinden die Bevölkerung herzlich einladen. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, gemeinsam aufs Neue Jahr anzustossen. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgung Weihnachtsbaum Wie in den früheren Jahren kann auch dieses Jahr wieder der Weihnachtsbaum kostenlos entsorgt werden. Sie können ihn am Mittwoch, 8. Januar 2014, der ordentlichen Sammlung von Garten- und Küchenabfällen übergeben. Wir bitten Sie jedoch, sämtliche Verzierungen, wie Engelhaar, Lametta etc. zu entfernen und die Tannen frei von jeglichem Weihnachtsschmuck bereitzustellen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Aus dem Gemeinderat Während des Monats Dezember 2013 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 24 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Diverse Unterstützungsbeiträge an soziale Institutionen im Inland sowie an diverse Hilfswerke im Rahmen der jährlichen Auslandshilfe gesprochen; • die Änderung des Gesundheitsgesetzes, bezüglich der Verlängerung der Übergangsfrist über den 31.12.2013 hinaus für die Mitfinanzierung der Haus- und

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch

Heimgeburten durch die Gemeinden, beraten und einer maximalen Verlängerung von einem Jahr grundsätzlich zugestimmt; • die Vernehmlassung zur personalrechtliche Stellung der Schulleitungen beraten und hierzu Stellung bezogen; • der Umlegung des Wanderweges ViaJura im Gebiet Eichberg zugestimmt; • ein Kleinbaugesuch bewilligt; • die Termine für die ordentlichen Gemeindeversammlungen des Jahres 2014 auf den 24. Juni und 27. November 2014 festgesetzt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • den Rücktritt von Herrn Martin Meier aus der Baukommission Pfeffingen per 31. Dezember 2013. Gemeinderat Pfeffingen

Reorganisation der Zivilrechtsverwaltungen des Kantons Basel-Landschaft Am 17. Juni 2012 haben die Baselbieter Stimmberechtigten mit deutlichem Mehr einer Reorganisation der Behörden im Zivilrecht zugestimmt. Damit werden Ende Dezember 2013 die Bezirksschreibereien geschlossen. Am 7. Januar 2014 wird die neue Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft in Arlesheim und Liestal ihre Türen für die Kundschaft öffnen. Ab diesem Datum finden Sie die neuen Abteilungen der Zivilrechtsverwaltung Basel-Landschaft an folgenden Standorten: • Betreibungs- und Konkursamt Basel Landschaft: Eichenweg 4, 4410 Liestal; 061 552 45 00 • Erbschaftsamt Basel-Landschaft: Domplatz 9–13, 4144 Arlesheim; 061 552 45 00 • Grundbuchamt Basel-Landschaft: Domplatz 9–13, 4144 Arlesheim Beide Standorte der Zivilrechtsverwaltung werden von Montag bis Freitag, jeweils 8.00–12.00 und 14.00–17.00 Uhr geöffnet sein. Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 4. Januar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 5. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Mahlfeier zum Dreikönigstag Montag, 6. Januar 17.00 Aussendungsfeier der Sternsingerkinder Dienstag, 7. Januar 17.00 Aussendungsfeier der Sternsingerkinder Donnerstag, 9. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 10. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Weihnachtsbäume Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81.

Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch

Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo, Di 15.00–19.00 Uhr, Mi 14.00–18.00 Uhr, Do, Fr 15.00–19.00 Uhr, Sa geschlossen. In den Ferien: Do 17.00–20.00 Uhr. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 5. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst zum Jahresanfang. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Warum diese Welt keine Christen kennt» (1. Joh. 3,1–8). Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 8. Januar 19.30 Bibelabend

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

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Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

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Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau

ab

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Guggemusig D’Revoluzzer. Postfach 220, 4147 Aesch. Präs.: Marco Stöckli, info@revoluzzer.ch, www.revoluzzer.ch. Proben: Jeweils Montag, 20 Uhr, Neumattschulhaus Aesch.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin

Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

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Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, B. Kranz, Tel. 061 599 27 35.

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Dr. med. B. STARK

Die Praxis ist vom 06.01.2014, morgens 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

findet statt am: Dienstag, 7. Januar 2014 Mittwoch, 8. Januar 2014 Montag, 13. Januar 2014 Mittwoch, 29. Januar 2014 Mittwoch, 12. März 2014 Mittwoch, 9. April 2014

dienst der Sternsinger/-innen in der kath. Kirche Pfeffingen Donnerstag, 9. Januar 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum Amtswoche: 11.–17. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Entsorgungskalender

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 5. Januar 10.30 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Dreikönigstag. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Adrian Diethelm und Pfarrer Walter Bochsler. Kollekte: wird direkt bekannt gegeben Montag, 6. Januar 17.00 Aesch: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/-innen in der ref. Kirche Aesch 17.00 Pfeffingen: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/-innen in der kath. Kirche Pfeffingen Dienstag, 7. Januar 17.00 Aesch: Aussendungsgottesdienst der Sternsinger/-innen in der kath. Kirche Aesch 17.00 Pfeffingen: Aussendungsgottes-

Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Zum Jahreswechsel Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Münchenstein ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung am 2. und 16. Januar Die Grünabfuhr vom 2. Januar wie auch vom 16. Januar 2014 nimmt kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Dazu müssen diese allerdings vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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Gymnasium Münchenstein: Würdige Maturfeier mit kritischem Hauptredner

7.00 Uhr morgens an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Garten- wie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen empfehlen wir Ihnen die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. Wird der Weihnachtsbaum der Kehrichtabfuhr mitgegeben, sind pro Baum zwei orange Abfallmarken à Fr. 2.15 anzubringen; für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, reicht eine orange Marke. Die Bauverwaltung

VEREIN ZUM SCHWANEN

Wenn ein Anlass zum Erlebnis wird Ein festlich geschmücktes Kuspo erwartet einmal mehr unsere sehr zahlreich erschienen Gäste – bei fast frühlingshaften Temperaturen haben sich sehr viele auf den Weg gemacht und sind unserer Einladung zur 26. Weihnachtsfeier gefolgt. Gediegenes Ambiente, die Weihnachtsgeschichte um Christi Geburt – sehr traditionell für einmal wieder unseren Gästen von Heidrun Werder von der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein dargebracht. Dazu bekanntes weihnachtliches Liedgut zum Mitsingen, begleitet von der Japanerin Akane Matsumura am Klavier und Marcis Kuplais am Violoncello, die im Weiteren für die musikalische Umrahmung des Anlasses besorgt waren. Das Nachtessen war vom Feinsten und wurde von den vielen Helfenden serviert – wir haben sehr viel Lob und Anerkennung er-

halten. Die positive Ausstrahlung des ganzen Helferteams, ohne die ein derartiges Ereignis gar nicht möglich wäre, trug zum guten Gelingen des Anlasses bei. Diese Feier ist aus kleinen Anfängen zu einer Institution geworden und ist für viele Gäste – einige von Ihnen haben schon zum wiederholten Mal mitgefeiert – einfach nicht mehr wegzudenken. Einen Heiligabend ohne SchwanenWeihnachtsfeier können sich viele einfach gar nicht mehr vorstellen – man wünscht und hofft, dass wir diese Tradition weiterführen, und viele freuen sich auf die nächste Feier in diesem Jahr. Ermöglicht wird dieser Anlass durch jene, die dem Verein nahestehen und ihn grosszügig unterstützen. Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank. Monika Rath

MÜNCHENSTEINER FRAUEN HELFEN

Suppe für Göttibatzen Mit frischem Elan starten wir ins neue Jahr und laden Sie herzlich zum Januar-Suppenessen ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Wir freuen uns, Sie am Dienstag, 7. Januar, ab 12 Uhr mit einer frisch zubereiteten Suppe und Würstli verwöhnen

zu dürfen. Zum Kaffee wählen Sie aus den von den Helferinnen gespendeten Kuchen Ihre Favoriten aus. Der Erlös kommt dem Göttibatze der Pro Juventute zugute. Unsere zwei weiteren Suppentopftage finden am 4. Februar und Ruth Riedwyl am 1. April statt.

KURSANGEBOTE

Tanzen wie ich bin! Erweiterung des Kursangebotes (Frauen, Schwangere, Senioren, Männer und Frauen jeder Altersstufe) im Jahr 2014: Neu findet das Kursangebot von «Tanzen wie ich bin!» zweimal die Woche statt! Das Tanzen für jung gebliebene Senioren findet am Donnerstagmorgen und am Dienstagmorgen statt. Humorvoll, spielerisch und innerlich beseelt tanzen die Senioren nach ihren körperlichen Möglichkeiten. Diese Art des Tanzes stellt für die Senioren eine lustvolle Möglichkeit dar, Themen, welche noch gelebt werden möchten, spielerisch aufzugreifen und im Tanz auszudrücken. Tanzen Sie ihre Lebendigkeit! Das Tanzen im nährenden Frauenkreis findet am Donnerstagabend und am Dienstagnachmittag statt. Die inspirierenden Tanzthemen ermuntern die Frau, ihre Weiblichkeit in den verschiedensten Qualitäten zu leben und ihre

persönliche weibliche Kraft zu entwickeln und zu geniessen. Das Tanzen mit Schwangeren findet am Dienstagmorgen und -abend statt. Im Tanz kann die Frau sich auf sich selbst besinnen und auf das Baby, das in ihr wächst. Das Tanzen ist sehr sanft und entspannend. Durch den Prozess der Schwangerschaft ist die Frau in einer erweiterten inneren Öffnung, welche den Tanz ganz besonders werden lässt. Das Tanzen für Männer und Frauen jeden Alters findet am Mittwochabend statt. Mit viel Feuer, Humor und Lebendigkeit geniessen die Tanzenden ihren persönlichen Ausdruck. www.tanzenwieichbin.ch, Tel. 061 556 23 58. Schnuppern kostenlos, keine Vorkenntnisse nötig. 5 Fussminuten vom Bahnhof Münchenstein (S3 Basel– Laufen, Tram Nr. 10). Stefanie Heinis

Herausragende Leistungen: Die acht Preisträgerinnen und Preisträger des Baselbieter Maturandenpreises nahmen die Ehrung in Empfang. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am 18. Dezember 2013 fand in der vollen KuspoHalle die Maturitätsfeier des Gymnasiums Münchenstein statt. Professor Christian Körner machte sich für einen ganzheitlicheren Wissenschaftsbegriff stark. Thomas Brunnschweiler

N

ach einem musikalischen Auftakt mit Mozarts Lied «Musica begleite unser Leben» konnte Konrektor Reinhard Straumann bekannt geben, dass von den 145 Maturandinnen und Maturanden nun 143 Maturi und Maturae seien. Er verglich die Matura mit dem Erklimmen einer Anhöhe, die den Blick auf nächste Ziele freigebe. Das Leben sei wie eine Bergwanderung, die nie zu Ende geht und bei der das Klima immer rauer wird. Brisante Ansprache Gastredner war Professor Christian Körner. Der renommierte Biologe und Co-Autor des «Strasburger», einem Standardwerk der Biologie, sprach ohne Manuskript über den «Nutzen der Wissenschaft». Er machte klar, dass die Vorstellung der Naturwissenschaft als einer exakten Disziplin auf einer Fehleinschätzung basiere. Auch die Naturwissenschaften seien unscharf, nur hätten sie nach aussen durch die Reduktion auf Mittelwerte den Schein der Exaktheit zu vermitteln, um an öffentliche Gelder zu kommen. Die Öffentlichkeit sei an der klaren Unterscheidung von

schwarz und weiss interessiert und nicht an Unschärfen. Wenn jemand für die Forschung Geld verlange, müsse er heute die Nützlichkeit seiner Tätigkeit beweisen. Ein wirklicher Wissenschaftler forsche jedoch aus Wissensdrang. Wie sein Landsmann, der Wiener Philosoph Conrad Paul Liessmann, plädiert auch Körner für ein Humboldsches Bildungsideal. Selbst Nobelpreisträger hätten nie «nützlich» sein wollen. Körner verkniff sich nicht einen Seitenhieb gegen bildungspolitische «Strategien» und «Rankings». Die Naturwissenschaften, die sich vor 150 Jahren von den Kulturwissenschaften getrennt hätten, müssten sich diesen wieder annähern. Dieses klare Plädoyer wurde offenbar verstanden, denn es gab lang anhaltenden Applaus. Launiger Rückblick Nach einem pianistischen Entreacte mit Haydn wurden die Maturitätszeugnisse verteilt, wobei Rektor Gabriel Hänggi allen erfolgreich Geprüften eine rote Rose überreichte. Der nächste Entreacte mit Paul Reichert und dem Lied «We were one» (am Klavier Tamara Müller) wurde stürmisch beklatscht. Dann bestiegen zwei Maturi das Rednerpult: Adil Koller und Camill Oberhausser. Sie zogen auf launische und ironische Art ein Resümee ihrer Schulzeit, streiften die desolaten baulichen Zustände, aber auch die Tatsache, dass das Gymnasium Münchenstein immer wieder kritische Geister hervorgebracht habe. Am Schluss zitierten sie einen Lehrer mit dem Satz: «Sie belohnen uns nicht, indem Sie hierbleiben». Auch diese Rede erntete grossen Beifall. Rektor Hänggi übergab im Anschluss den Baselbieter Maturandenpreis an acht Schülerinnen und Schüler. Der Preis des Gymnasiums Münchenstein

«Zu viel Wissenschaftsgläubigkeit!» Gastredner Professor Christian Körner. ging an den engagierten Adil Koller. Der Primus und die Prima erhielten den Maturandenpreis der Firma Novartis. Nach dem Schlusswort des Rektors und einem musikalischen Ausklang schritt man zum wohlverdienten Apéro.

Preisträgerinnen und Preisträger Der Baselbieter Maturandenpreis geht an Avik Mukhija (5,46), Gabriel Müggler (5,5), Catherine Walter (5,5), Bruno Ferrari (5,58), Fiona Zilian (5,65; Prima), Yannick Frommherz (5,46), Jakob Lorenz (5,42), Camill Oberhausser (5,8; Primus). Der Preis des Gymnasiums Münchenstein geht an Adil Koller; der Basler Maturandenpreis der Firma Novartis geht an Camill Oberhausser und Fiona Zilian.

JUBILARE

Hedwig Scheler feierte ihren 101. Geburtstag WoB. Am Mittwoch, 18. Dezember 2013, durfte Frau Hedwig Scheler im Kreis von Familie und Freunden ihren 101. Geburtstag feiern. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi und Vizepräsidentin Heidi Frei überbrachten Glückwünsche im Namen des Gesamtgemeinderates und der Gemeindeverwaltung. Hedwig Scheler lebt seit über 40 Jahren im Quartier Lange Heid in ihrer Wohnung an der Binningerstrasse 29 und erfreut sich nach wie vor noch guter Gesundheit. Sie freut sich stets über Besuche von Verwandten und Bekannten und unternimmt nach Möglichkeit auch selbstständig und in Begleitung ihrer Enkelin gerne Ausflüge in der Region.

Überbrachten die Glückwünsche der Gemeinde: Gemeinderätin Heidi Frei und Gemeindepräsident Giorgio Lüthi zu Gast bei Hedwig Scheler.

FOTO: ZVG


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MÜNCHENSTEIN

NVVM

GOTTESDIENSTE

Neuer und moderner Vereinsauftritt

Neues Logo: Der Steinkauz erscheint schlicht, farbig und freundlich.

ZVG

Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein (NVVM) erscheint in neuem Kleid. Das frische und moderne Erscheinungsbild, eine Facebook-Seite und eine neue Webseite sollen dazu bei-

tragen möglichst viele Menschen für die regionale Natur zu begeistern und Verständnis für Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume zu wecken. Auf unserer Facebookseite finden sich Berichte über die kleinen Naturwunder vor der Haustür und Informationen über Veranstaltungen und zu Naturschutzthemen. Neu ist auch eine Smartphone-kompatible Homepage. Sie ist mit komplett neuem Inhalt und einer modernen Gestaltung versehen worden. Naturinteressierte entdecken hier die Vielfalt der Lebensräume Münchensteins und ihrer Bewohner, erhalten Einblick in die Naturschutzprojekte des NVVM, oder erfahren, wie mit aufgefundenen Igeln, Nestlingen oder jun-

gen Fledermäusen umzugehen ist. Der Steinkauz im neuen Logo erscheint schlicht, farbig und freundlich und soll breitere Kreise ansprechen. Wir möchten vermehrt auch Familien zum Mitmachen motivieren und ihnen zeigen, was die Natur vor der Haustür Spannendes zu bieten hat. Mit dem neuen Auftritt und der Lancierung des Münchensteiner Waldtages, der 2014 zum zweiten Mal stattfindet, ist der erste grosse Schritt in diese Richtung getan. Wir hoffen jetzt auch neue Mitglieder zu gewinnen, die uns mit Tatkraft oder ideKurt Waldner ell unterstützen. www.nvvm.ch www.facebook.com/NaturUnd VogelschutzvereinMuenchenstein

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

www.igom.ch

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 5. Januar 9.00 Dorfkirche, Gottesdienst Sonntag, 5. Januar 10.15 Kirchgemeindehaus

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 5. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 5. Januar 10.00 Gottesdienst

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

www.wochenblatt.ch

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49.

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Hütedienst für Kinder von 3 bis 6 Jahren an der Fichtenwaldstr. 20, Di und Do von 14–17 Uhr. Auskunft: Margarete Bolten, Tel. 061 411 15 05, und www.kinderhueti.ch Ludothek Münchenstein. Fichtenwaldstr. 20, Ausleihe von Spielen und Spielsachen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Öffnungszeiten: Di, Fr 17.00–18.30, Mi 14.00–16.00. Tel. 077 429 26 13. Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein. Musikprobe Di 20.15 Uhr Singsaal Loog. Neue Mitglieder sind willkommen. Adr.: Postfach, Münchenstein 1, Tel. ab 19.00 Uhr, 061 701 71 87. Jugendausbildung Tel. 061 411 78 00. Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Kurt Waldner, Präsident, k.waldner@gmx.ch; Cornelia Imseng, Vizepräsidentin, conny.imseng@bluewin.ch; Margot Aregger, Finanzen, bauscherli @teleport.ch. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch,

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Quartierverein Heiligholz. c/o Axel C. Scherrer, Eichenstrasse 30, 4142 Münchenstein. Telefon 061 411 54 31, Fax 061 411 54 41, E-Mail: a.e@scherrer-mst.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Ruedi Pfeffer, Präsident, 061 751 67 35, ruedi.pfeffer@intergga.ch, oder www.muenchenstein.ch. Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. E-Mail: Bruno.Zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein, Paul Schindler, Waidsteinstrasse

23, 4142 M’stein, Tel. 061 411 26 00, Co-Präsident Arlesheim, Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Unihockeyclub Sharks Münchenstein. Trainingszeiten. Herren 3. Liga GF: Mo, Kuspo, 20–22 Uhr und Fr, Kuspo, 20–22 Uhr; Damen 2. Liga: Do, Schulhaus Lange Heid, 18.30–20 Uhr; A-Juniorinnen: Fr, Kuspo, 18–20 Uhr; C/D-Junioren/innen: Mo, Kuspo, 18–20 Uhr. Weitere Informationen bei Michel Schneider, 079 719 63 45, E-Mail: michel.schneider@baloise.ch, Homepage: www.uhc-sharks-muenchenstein.ch Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Martin Schwaiger, Ameisenholzstrasse 17, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Öffentliche Planauflage Gestützt auf das Kantonale Planungs- und Baugesetz (PBG) und durch Beschluss des Gemeinderats wird in der Zeit vom 3. Januar 2014 bis 3. Februar 2014 öffentlich aufgelegt: • Teilrevision der GWP Gempen: Wasserverbund Gempen-Hochwald umfassend: – Erschliessungsplan 1:2000 – Bericht zum Teil-GWP Auflageort: Gemeindeverwaltung Gempen

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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Vier Geburtstagskinder lassen gemeinsam die Korken knallen

Öffnungszeiten: Montag 16.00–19.00 Uhr Donnerstag 15.30–17.00 Uhr Freitag 9.00–11.00 Uhr Dem Teil-GWP kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung zu (PBG § 39 Abs. 4). Rechtsmittel: Gemäss § 16 Abs. 1 PBG kann während der Auflagefrist jedermann, der durch die Planung besonders berührt ist und an dessen Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat der Einwohnergemeinde Gempen schriftlich Einsprache erheben. Einsprachen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der Gemeinderat Gempen

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherr: Felix Glanzmann + Ursula Gerber, Rüteliweg 8, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Neubau EFH – Bauplatz: Rüteliweg 10, 4146 Hochwald – Parzelle: GB 2686

– Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie Montag, 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist: bis 17. Januar 2014

Laden die Dornacher Bevölkerung am 5. Januar zum Neujahrsapéro ein: Jürg Hürlimann (Raiffeisenbank Dornach), Irene Mathiuet (Turnverein Dornach), Thomas Gschwind (Verein Dornach Kunterbunt) und Peter Boder (Orchester Dornach). FOTO: KARIN MORF

JUGENDHAUS DORNACH

Jahresabschluss im Jugendhaus Ein Jahreswechsel ist im Kalender nur ein kleiner Schritt. Wir nutzen ihn, um Bilanz zu ziehen und besonderes Engagement zu ehren. Zum traditionellen Jahresessen laden wir immer jene Jugendlichen ein, die sich unter dem Jahr speziell für Aktionen der offenen Jugendarbeit eingesetzt haben. Die Jugendlichen haben sich in unterschiedlichster Form für Dornach eingesetzt. Während beim Hausstreichen und -renovieren Jugendliche selbst Nutzniesser sind, profitieren vom Spielbus vor allem die Kinder. Mit den Standaktionen werden das Dorfleben und die Jugi-Kasse aufgewertet und bei der Mädchenwoche

profitierten Mädchen aus Dornach und der ganzen Region. Ein grosser Einsatz wurde beim Bau der Solaranlage auf dem Dach des Jugendhauses geleistet und mit einer speziellen Auszeichnung in Form eines Zertifikats verdankt. Die Anlage ist seit über einem Monat in Betrieb und produziert Strom zum Eigenund Fremdbedarf. Auf der Homepage www.jugidornach.ch kann der Stromertrag tagesaktuell mitverfolgt werden. In diesem Sinne blicken wir auf ein erfolgreiches Jahr zurück und hoffen auf ein sonniges 2014. Thomas Gschwind und Pascale Thommen, Team Jugendhaus Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 3. Januar 19.00 Gest. JM für Katharina u. Johann Baumgartner-Troxler, Xaver FischbachHöin Samstag, 4. Januar 15.30 Gottesdienst im Spital Dornach Sonntag, 5. Januar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion. Aussendung der Sternsinger 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 8. Januar 9.00 Frauengottesdienst 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 10. Januar 19.00 Nachhaltung für Charlotte Ciocarelli-Bachmann. JM für Maria KäppeliSchupp Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 4. Januar 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 7. Januar 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 5. Januar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 8. Januar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 9. Januar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 5. Januar 10.00 Segnungsgottesdienst zum Thema: 1. Mose 12,2: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein, geleitet von Pfarrer Dan Breda, Organistin Alexandra Stashenko und Solistin Marion Ammann im Timotheus-Zentrum in Dornach, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 5. Januar 10.00–11.00 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 8. Januar 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum in Dornach Mittwoch, 8. Januar 15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im katholischen Pfarreiheim in Dornach Mittwoch, 8. Januar 19.00 Taizé-Gebet in der katholischen Kirche in Dornach

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Wieder geöffnet

Raiffeisenbank, Turnverein, Verein Kunterbunt und Orchester Dornach feiern 2014 jeweils ein Jubiläum. Höhepunkt ist ein Dorffest, das im kommenden August ganz Dornach in Sektlaune versetzen soll. Karin Morf

D

ie Idee, das 125-Jahr-Jubiläum des Turnvereins, das 100-JahrJubiläum der Raiffeisenbank Dornach, das 50-Jahr-Jubiläum des Orchesters Dornach und das 10-Jahr-Jubiläum des Vereins Kunterbunt Dornach gemeinsam zu feiern, entstand vor rund zwei Jahren. Jürg Hürlimann, Leiter der Raiffeisenbank Dornach, und deren ehemaliger Leiter und Präsident des Orchesters Dornach, Peter Boder, beendeten soeben die erfolgreich geführte Generalversammlung der Bank. Irene Mathiuet, Präsidentin des Turnvereins Dornach, verabschiedete die Helfer und Helferinnen des Turnvereins, der seit Jahren für den Service besorgt ist. Anschliessend setzten sich die drei an einen Tisch und gönnten sich ein Glas Wein in gemütlicher Runde. Als sie zufällig auf das Thema Jubiläum zu sprechen kamen, wurde ihnen bewusst, dass mehrere Jubiläen im Jahr 2014 anstanden. Alle waren sich einig, dass das Dorf für mehrere grosse Fester zu klein ist. «Wir könnten mit dem Dorf auf gemeinsame 275 Jahre anstossen», witzelten sie. Aus einem Spass heraus wurde die Idee, 2014 gemeinsame Sache zu machen, geboren. Wie aber stiess der vierte Jubilar dazu? In der Diskussion, welches Datum für ein Dorffest ideal sei, einigte man sich auf die Zeit nach den Sommerferien. Doch am ersten Wochenende nach den Sommerferien organisierte bereits ein weiterer aktiver Dornacher Verein, nämlich der Verein Kunterbunt, seit Jahren das attraktive Sei-

fenkistenrennen. Thomas Gschwind, Präsident des Vereins Kunterbunts, war sofort von der Idee begeistert, gemeinsame Sache zu machen. Das Beste: Auch dieser Verein feiert dieses Jahr ein Jubiläum. So war der Bund der vier Jubilare besiegelt. Als Startschuss in das Jahr der Jubiläen, in dem zahlreiche weitere Aktivitäten geplant sind, laden die vier Jubilare zum Neujahrsapéro ein. Dies am kommenden Sonntag, 5. Januar , um 11 Uhr im Heimatmuseum Schwarzbubenland. Eingeladen sind die ganze Bevölkerung und die Behörden von Dornach sowie alle Mitglieder und Mitwirkende der Bank und der Vereine. Die vier Jubilare möchten sich bei allen für die jahrelange Unterstützung bedanken. Musikalisch umrahmt vom Orchester Dornach und begleitet von einem Rahmenprogramm wird zusammen auf ein glückliches, erfolgreiches Jahr angestossen. Ganz Dornach in Bewegung Den Samstag, 23. , und den Sonntag, 24. August, sollten sich alle in der Agenda fett anstreichen. An diesem Wochenende organisiert die Raiffeisenbank Dornach, der Turnverein und der Verein Kunterbunt ein riesiges Dorffest, das unter dem Motto «Move it» die Dornacher Bevölkerung in Bewegung bringen wird. Zahlreiche sportliche Highlights werden am Samstag die Bevölkerung dazu animieren aktiv zu sein. Am Sonntag wird das Seifenkistenrennen wieder Hunderte von Zuschauern anlocken. Der Verein Kunterbunt hat sich aber auch für den Samstagabend etwas ganz Spezielles ausgedacht. Die Idee, dieses Fest unter dem Aspekt der Bewegung zu lancieren, rührt vom Anspruch der Jubilare her, das Dorf nicht einschlafen zu lassen. Verschiedene traditionelle Anlässe wie beispielsweise das Grümpelturnier oder der Maskenball sind von der Bildfläche verschwunden. Das Dorf soll aber aktiv und motiviert nach vorne blicken und «in Bewegung» bleiben. So wie die drei Vereine und die Bank auch einem ständigen Wandel unterzogen sind. Der Turnverein hat vor vier Jahren seine

Strukturen auf den Kopf gestellt und den Verein gehörig umgekrempelt. Die zeitgemässe Modernisierung des Vereins sichert den Fortbestand und mit dem Ausbau des Jugendangebotes wurde auch in die Zukunft gedacht. Auch die Raiffeisenbank Dornach hat sich, angefangen mit einem Kassenschalter und Tresor in der Wohnstube, zu einer modernen Bank entwickelt. Mit ihrem grosszügigen Sponsoring unterstützt sie heute vielerlei Vereine und Aktivitäten und hilft mit, die Gemeinde vorwärts zu bringen. Das Orchester Dornach verzückt Musikbegeisterte aus der ganzen Region mit Konzerten zusammen mit namhaften Solistinnen und Solisten. Aber auch neue Projekte wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule Dornach bekommen ihre Chance und so passen sie die Tradition dem Wandel der Zeit an. Der jüngste der vier Jubilare, der Verein Kunterbunt, ist mit seinen Events sowieso am Pulse der Zeit. Innovative Projekte unterstützt er mit seinem Know-how und bietet den Rahmen für vielfältige Veranstaltungen in und um Dornach. Details zu den Jubiläumsaktivitäten der Raiffeisenbank sowie der Vereine erfahren Sie auf deren Websites und in den Schaukästen der Gemeinde Dornach sowie über Berichte in den Medien, etwa hier im «Wochenblatt».

Bürgerjournalismus tok. Dieser Artikel ist im Rahmen des Grundkurses «Bürgerjournalismus» entstanden. Der vierteilige Kurs fand im Mai und Juni 2013 statt und wurde von Thomas Kramer (Chefredaktor «Wochenblatt») und Frank Lorenz (dipl. Journalist und ref. Pfarrer Reinach) konzipiert und geleitet. In den nächsten Wochen lesen Sie weitere «Gesellenstücke» von Kursabsolventen im redaktionellen Teil dieser Zeitung und in der Reinacher Rubrik «Kirchenfenster». Freuen Sie sich drauf und achten Sie auf die nächste Kursausschreibung.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94

34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12. Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach.


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Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

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Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr Klosterkirche Sonntag, 5. 1. 2014 und 12. 1. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst Hochfest der Erscheinung des Herrn Dreikönig Montag, 6. Januar 2014, 18.00 Uhr Eucharistiefeier und Predigt Ausstellungen Bilderausstellung vom 1. 12. 13–25. 1. 2014 Däge-Basel zeigt Bilder, Cartoons und Leuchtbilder Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten Für weitere Informationen: Stiftung Kloster Dornach Amthausstrasse 7 Postfach 100, 4143 Dornach 1 Tel. 061 701 12 72 Fax 061 701 12 49

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AGENDA

Donnerstag, 2. Januar 2014 Nr. 01

Dornach ! Wenn die Propheten einbrächen … Ein sprachlich-musikalischer Abend. Texte von Nelly Sachs, Novalis, Rose Ausländer, Albrecht Haushofer und Albert Steffen. Joachim Schwegler, Johann Sommer und Katharina Conradt, Sprache; Konrad Hildesheimer, Musik; Wanda Chrzanowska, künstlerische Leitung. Goetheanum. Holzhaus. 20 Uhr. Reinach ! Blagettenfest 2014. Platz vor dem Gemeindehaus. Sternmarsch mit Reinacher Guggen. Ab 12 Uhr.

Sonntag, 5. Januar Dornach ! Das Oberuferer Dreikönigspiel. Es spielen Freunde des Goetheanum. Ab 10 Jahren. Goetheanum. Grundsteinsaal. 16.30 Uhr. Münchenstein ! Froschmuseum. Über 15 000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Mit Fröschliwein-Neujahrsapéro! Grabenackerstrasse 8, 14 bis 17 Uhr. Reinach ! Neujahrsapéro 2014. Gemeindesaal. Hauptstrasse 10. 11–13 Uhr.

Montag, 6. Januar Dornach ! Das Oberuferer Dreikönigspiel. Es spielen Freunde des Goetheanum. Ab 10 Jahren. Goetheanum. Grundsteinsaal. 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung aus der Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Februar 2014. ! Daniel Boillat. Bilder. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8–20 Uhr. Bis 12. Januar 2014. Münchenstein ! Samuel Buri. Tschudin Einrahmungen und Kunsthandel, Zollweidenzentrum, Baselstrasse 71. Bis 6. Januar 2014. Reinach ! Martin Schlozer: Aquarelle; Christoph Schlozer: Siebdruck und Stein. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 und 18–20.30 Uhr. Bis 26. Januar 2014 (geschlossen vom 23. 12. 13 bis 3. 1. 14).

«Soul Power»: Der Film von Jeffrey Levy-Hinte über das «afrikanische Woodstock» ist am Freitag in Arlesheim zu sehen.

Freitag, 3. Januar Arlesheim ! Film im Stärne. «Soul Power» von Jeffrey Levy-Hinte. Dem. Republik Kongo 2008. Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 19 Uhr.

Dornach ! Kosmisches – und allzu Menschliches. Eurythmieaufführung der GoetheanumBühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum. Schreinereisaal. 20 Uhr.

Samstag, 4. Januar Aesch ! Blagette-Usgob mit dem Räbgeist. Musik von DJ Svensche, Guggen aus Aesch und Pfeffingen. Schlossplatz. 17 Uhr.

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Schon gelesen?

Sabine Mandel: «365 Alltage mit Kindern»

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. Dezember 2013 Anita Zülle, Passwangstrasse 38 4153 Reinach

Eine Schatzkiste für Eltern, Grosseltern, Tagesfamilien, Kindertagesstätten und Grundschulen. 304 Seiten, Werd-Verlag 2013

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 6. Januar 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für Kinder sind wir die Grössten.

Lösung 51/2013: Berater

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Bücher Top 10

Der Bider &Tanner-Buchtipp

Dieses Buch ist eine richtige Schatzkiste, die 365 Ideen für Erlebnisse und Aktivitäten mit Kindern enthält: eine Feuerwehrpizza backen, aus Würfelzuckern ein Iglu bauen, vergrabene Schätze suchen, die Stille des Winterwaldes erleben, einem Nachbarn einen Freundschaftsdienst erweisen, Reime erfinden, eine Denkaufgabe lösen, den Geburtstag eines Stofftiers feiern... Das Buch kann als Kalender verwendet werden, aber natürlich können auch nach Lust und Laune einzelne Aktivitäten herausgepickt werden. Es vermittelt viele Impulse für das Planen und Feiern von Festen im Jahresverlauf, für das kurzweilige Beobachten von Vorgängen in der Natur und für das Kreativsein. Einfallsreichtum, Fantasie und Forschergeist werden genauso angeregt wie die Freude am Spiel und am Zusammensein. Ob bei Regen, Schnee oder Sonne: Mit den leicht verständlichen und einfach umzusetzenden Anregungen im Buch gehen Ihnen die Ideen garantiert nicht aus!

Belletristik 1.

Bücher Top 10 Sachbuch

1. BASEL GEHT AUS! JONAS JONASSON: 2014, Restaurantführer, Die Analphabetin, die Gourmedia AG rechnen konnte, Roman, 2. Carl’s Books JEAN-YVES FERRI, RENÉ 2. GOSCINNY: Asterix bei den Pikten, JOHN WILLIAMS: Comic, Egmont Verlag Stoner, Roman, 3. DTV Verlag ROLAND ZAUGG, PATRICK 3. MARCOLLI, MICHAEL MARTIN: ANNE GOLD: Basel – gestern, heute, Die Tränen der Justitia, morgen, Sachbuch Basel, Krimi, Reinhardt Verlag Reinhardt Verlag 4. 4. NELSON MANDELA: ALEX CAPUS: Der lange Weg zur Der Fälscher, die Spionin Freiheit, Biografie, S. Fischer Verlag und der Bombenbauer, Roman, Hanser Verlag 5. 5. PETER BIERI: Eine Art zu leben. Über die ALICE MUNRO: Vielfalt menschlicher Liebes Leben, Erzählun- Würde, Philosophie, Hanser Verlag gen, S. Fischer Verlag 6. 6. PROZENTBUCH BASEL KHALED HOSSEINI: 13/14, GUTSCHEINBUCH pro 100 network schweiz ag Traumsammler, 7. S. Fischer Verlag SCHLEMMERREISE MIT 7. DEM GUTSCHEINBUCH HENNING MANKELL: 2014 Basel und Umgebung, Mord im Herbst. Ein Fall für Kurt Wallander, Krimi, Gutscheinbuch, Schlossberg7Marketing Zsolnay Verlag 8. 8. YOUSAFZAI MALALA: Ich bin Malala. Das URS WIDMER: Mädchen, das die Taliban Reise an den Rand des erschiessen wollten, weil Universums, Roman, es für das Recht auf Diogenes Verlag Bildung kämpft, Biografie, Droemer Verlag 9. 9. HELEN LIEBENDÖRFER: ESSEN GEH’N BASEL Die Frau im Hintergrund, 2013/2014: Historischer Roman, Gutscheinbuch, Reinhardt Verlag René Grüninger PR Zürich 10. 10. VÖGELI SUSANNE, MAX JOEL DICKER: RIGENDINGER (HRSG.): Die Wahrheit über den Fall Elisabeth Fülscher – KochHarry Quebert, Roman, buch, Kochen, Piper Verlag Hier & Jetzt Verlag

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Das launige Orakel des Waldbruders. Was bewegt das Birseck und das Dorneck im Jahr 2014? Um de...

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