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Donnerstag, 28. November 2013

104. Jahrgang – Nr. 48

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Arlesheim

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Abseits der institutionellen Kulturförderung hat sich Crowdfunding als erfolgreiches Finanzierungsmodell für kreative Projekte etabliert. Auch die Reinacher Band Delorian Cloud Fire setzt darauf.

Eine Ära geht zu Ende: 14 Jahre lang war Barbara Firscher als Gemeindeverwalterin in Arlesheim tätig. Jetzt geht sie in Pension.

Reinach

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Nachwuchsprojekt: Der Jodlerklub Reinach will nach Zuger Vorbild (Foto) ein Jodlerchörli für Kinder gründen. Ein Versuch des Vereins, sein akutes Nachwuchsproblem zu lösen.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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usik ist flüchtig, ausser man bannt sie auf ein Trägermedium. Das ist aber teuer. Davon kann auch das Sextett Delorian Cloud Fire um die Reinacher Brüder Nicolas und Christan Büttiker ein Lied singen. Produktion und Promotion ihres Debuts werden rund 8800 Franken kosten. Für junge Menschen in Ausbildung viel Geld. Um den finanziellen Harakiri möglichst zu vermeiden, setzen die jungen Musiker auf Crowdfunding. Ausgedeutscht heisst das: Die Konsumenten sollen die Produktion berappen. Kleine und grössere Gegenleistungen setzen dabei den Anreiz, einen Batzen zu investieren. Zum Beispiel ein Wohnzimmerkonzert für jene, die bereit sind, etwas mehr zu bezahlen. «Das ist eigentlich das Schönste daran; wir nehmen nicht nur, sondern wir können auch etwas zurückgeben», sagt Bassist Christian. Der Clou: Fällig wird der versprochene Betrag jedes Einzelnen erst, wenn das Projekt innert einer bestimmten Frist komplett finanziert ist. Alles oder nichts, lautet die Devise beim Crowdfunding.

Auf den Spuren von The Bianca Story Diese spezielle Form der Mittelgewinnung ist derzeit in aller Munde – späLesen Sie weiter auf Seite 2

Delorian Cloud Fire: Nicolas Büttiker, Joëlle Bachmann, Christian Büttiker, Ladina Mögling mit dem Namensgeber, dem Delorean, dem zur Zeitmaschine umgebauten Auto aus «Back to the Future», sowie Flo Haas und Annatina Mögling (Bild). ZVG

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Fortsetzung von Seite 1 testens seitdem die Basler Band The Bianca Story um den gebürtigen Arlesheimer Elia Rediger über die Internetplattform Wemakeit.ch erfolgreich 90 000 Euro für die komplette Finanzierung ihres neuen Albums gesammelt hat. Diesen Erfolg wollen Delorian Cloud Fire nun wiederholen, in bedeutend kleinerem Rahmen natürlich. Mit ihrer Musik, die sie selbst als «Intense Pop» bezeichnen, konnten sie in den vergangenen zwei Jahren schon das Publikum in der Basler Kuppel oder des 1. Stocks in Münchenstein verzaubern. Das dynamische Sextett erschafft mit Akkordeon, Synthesizerklängen, mehrstimmigem Gesang und Gitarrenwänden einen atmosphärischen Sound, der die Musik gewordene nebelverhangene Birs im Licht der ersten Sonnenstrahlen sein könnte. Keine sehr abwegige Interpretation, zumal die Landschaft des Birstals für die Musiker eine wichtige Inspiration ist. «Sie ist Teil unserer kreativen Arbeit», erklärt die angehende Primarlehrerin und Multiinstrumentalistin Annatina Mögling. Sie kommt wie ihre Schwester

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Ladina (Gesang) aus der Laufentaler Gemeinde Brislach. Komplettiert wird die Band durch die Pianistin Joëlle Bachmann und den Schlagzeuger Flo Haas, für den die Band zurzeit einen Ersatz sucht. Millionensegen für die Kultur In der Region Basel wurde das Potenzial dieser speziellen Form von Projektförderung schon früh erkannt. Vor anderthalb Jahren unterstützte die Abteilung Kultur des basel-städtischen Präsidialdepartements die Einrichtung einer Basler Plattform auf Wemakeit.ch, die mit einem Teilpensum betreut wird. In der Region wurden auf diesem Weg bereits über 50 Projekte aus der Kultur- und Kreativwirtschaft erfolgreich finanziert. Schweizweit konnte die Plattform in ihrem ersten Betriebsjahr 1,5 Millionen Franken für 289 Projekte generieren. Delorian Cloud Fire haben noch bis am 9. Dezember Zeit die 8800 Franken zusammenzukratzen. Einen grossen Teil des Wegs haben sie schon hinter sich. Bis heute haben 55 Unterstützer rund 6000 Franken zugesagt. www.deloriancloudfire.ch

CARMINA VOKAL ENSEMBLE IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.89, mm farbig Fr. 1.12 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Auflage WEMF-beglaubigt 31 112 Ex. (WEMF 2011) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossauflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

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www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Konzerte in Riehen und Basel WoB. Das Carmina Vokal Ensemble lädt im zwölften Jahr seines Bestehens erstmals zu einem Weihnachtskonzert ein. Das Programm der Aufführungen in Riehen (Freitag, 29. November, Kornfeldkirche, 20 Uhr) und Basel (Sonntag, 1. Dezember, Martinskirche, 17 Uhr) bringt zwei Zeitgenossen zusammen, der eine weltberühmt, der andere eher vergessen: Johann Sebastian Bach und Giovanni Alberto Ristori. Die Weihnachtsmesse «Messa per il Santissimo Natale» von Giovanni Alberto Ristori ist abwechslungsreich gestaltet. Durch verschiedene Besetzungen, Tutti, Solo mit Choreinwürfen, Tut-

ti mit Soloeinwürfen, Arien und Fugen wirkt sie festlich und vielfältig, aber dennoch aus einem Guss. Bachs Kantate «Ärgre dich, o Seele, nicht» ergänzt diese Messe wunderbar und bietet sowohl den Solisten als auch dem gesamten Klangkörper grosse Entfaltungsmöglichkeiten. Aurea Marston (Sopran), Silke Gäng (Alt/Mezzo), William Lombardi (Tenor) und Fabian Kristmann (Bass/Bariton) sind wie das Barockorchester Capriccio Basel für dieses Programm Wunschpartner. Die Aufführung in alter Stimmung verspricht hohen Musikgenuss und feierliche Vorweihnachtsstimmung.

Presserat rügt «Wochenblatt» WoB. Der Schweizer Presserat hat in seiner Stellungnahme vom 22. August 2013 das «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» gerügt. Dieses hatte in einem Artikel vom 14. März 2013 über die Stiftung Werkstar zwei Personen abgebildet. Obwohl der Fotograf bei der Aufnahme kaum zu übersehen war, hätte sich das «Wochenblatt» nicht al-

lein auf die Zusicherung der Geschäftsführerin verlassen dürfen, wonach die beim Aufnahmetermin Anwesenden mit der Publikation von Bildern einverstanden seien, sondern auf schriftlichen Einverständniserklärungen der Betroffenen bestehen oder selbst mit den fotografierten Personen Kontakt aufnehmen müssen.

RICHTERWAHLEN

SVP bleibt draussen, Laufental ist drin WoB. Saftige Überraschung bei den Wahlen der zwölf Richterinnen und Richter im Nebenamt für das Zivilkreisgericht West in Arlesheim: Keiner der drei von der SVP portierten Kandidierenden hat den Einzug geschafft. Damit ist die wählerstärkste Partei nicht in diesem Gremium vertreten. Mit einem Grosserfolg endeten die nach dem Majorzprinzip abgehaltenen Wahlen für die FDP. Alle fünf Kandidierenden der Freisinnigen schafften die Wahl. Die SP brachte vier Kandidierende ins Ziel, die CVP zwei, die Grünen einen. Ausgeblieben ist das Worst-Case-Szenario für den Bezirk Laufen. Drei der vier Kandidierenden wurden gewählt. Im Vorfeld der Wahlen ging das Schreckenszenario um, dass womöglich die Kandidaten aus

dem bevölkerungsarmen Laufental gegenüber den Kandidaten aus dem Bezirk Arlesheim auf der Strecke bleiben könnten (das «Wochenblatt» berichtete). Für die Periode vom 1. April 2014 bis 31. März 2018 wurden folgende zwölf Richterinnen und Richter im Nebenamt des Zivilkreisgerichts West gewählt: Andrea Wolf (CVP, bisher), Cornelia Friedli-Schuler (FDP, bisher), Manuela Mohler (FDP, bisher), Ursula Sarasin-Wechsel (FDP, bisher), Sabine Asprion Stöckli (SP, bisher), Danièle Kornicker-Pletscher (FDP, bisher), Daniel Scholer (FDP, bisher), Hans Rem (CVP, bisher), Salman Fesli (SP, bisher), Margot Zwicky (SP, neu), Daniel Scheuner (SP, neu) und Arvind Jagtap (Grüne, bisher).

EBM

EBM übergibt Installationskontrolle WoB. Per 1. Januar 2014 geht die Anlageninspektion/Elektro-Installationkontrolle der EBM an die Electrosuisse. Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der EBM (Genossenschaft Elektra Birseck), welche sich seit Januar dieses Jahres auf den Sektor Energie fokussiert, wurde auch die Anlageninspektion überprüft. Daraus resultiert, dass EBM die bisherige Anlageninspektion künftig nicht mehr selbstständig anbieten wird, und demzufolge die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Drittunternehmen sucht. Mit Electrosuisse hat die EBM das ideale Partnerunternehmen gefunden.

Electrosuisse verfügt über langjährige und profunde Erfahrung im Umgang mit Kontrollen bei Hoch- und Niederspannungs-Installationen. Insbesondere garantiert Electrosuisse sowohl für die Kunden wie auch die Mitarbeitenden Kontinuität und Stabilität. Um den bisherigen Kundenstamm der EBM optimal und umfassend zu bedienen, gründete Electrosuisse die 100%-Tochter «Electrosuisse Control AG» mit Sitz in Münchenstein. Hier werden auch die bisherigen Sicherheitsinspektoren der EBM angestellt, welche zu Electrosuisse Control AG wechseln.

GESCHÄFTSWELT

Badewannentüren von Bawa AG Die Senhilf-Badewannentür ist eine Neuentwicklung der österreichischen Firma Aqua Power. Sie ermöglicht älteren oder gehbehinderten Menschen einen einfachen Einstieg in ihre vorhandene Badewanne. Die Badwannentür verspricht ein ausgereiftes Konzept, qualitativ hochwertige Materialien und eine einfache Installation, ohne grosse Umbauarbeiten. Unser Bestreben ist es, höhere Sicherheit, mehr Komfort und weniger Abhängigkeit im Alltag zu gewährleisten. Die Senhilf-Badewannentür ist für Senioren besonders geeignet, weil sie kinderleicht zu öffnen und ohne Kraftaufwand zu bedienen ist und sich durch

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

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Baupublikation Vecchio Graziella, Altenmatteweg 13, 4144 Arlesheim – Anbau und Sanierung Einfamilienhaus, Schillerweg 6, Parz. 1927, Arlesheim – ProjektverfasserIn: Lasser Architektur, Nellweg 6, 4104 Oberwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 9. Dezember 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal, zu richten. Gemeindeversammlung

Beschlüsse vom 21. November Die Gemeindeversammlung vom 21. November 2013 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2013 wird genehmigt und verdankt. 2a). Der Gemeinderat wird ermächtigt, mit der Stiftung St. Ottilien auf die Dauer von 100 Jahren einen Baurechtsvertrag über die Parzellen Nr. 805, 3598 und 3599 für die Errichtung von Wohnungen des gemeinnützigen Wohnungsbaus abzuschliessen. b) Der Landwert wird aufgrund einer externen Fachexpertise festgelegt. Für die Berechnung des Baurechtszinses werden 75% des Landwertes zugrunde gelegt. c) Die Verzinsung richtet sich nach dem Referenzzinssatz der eidg. Verordnung über Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen vom 9. Mai 1990 beim Beginn der Zinspflicht. d) Der Gemeinderat wird ermächtigt, mit der Stiftung St. Ottilien eine Vereinbarung über die Ausrichtung einer Subvention für sozialen Wohnungsbau, welche maximal der Höhe des Baurechtszinses entspricht, abzuschliessen. 3. Der Finanzplan 2014 - 2018 wird zur Kenntnis genommen. 4. a) Das Budget 2014 wird genehmigt. b) Die Einkommens- und Vermögenssteuer natürlicher Personen (§ 19 StFG) beträgt 45% der Staatssteuer (wie bisher). c) Die Ertrags- und Kapitalsteuern juristischer Personen (§§ 58,3 und 62,1 StFG) betragen; Ertragssteuer: 4% des Reinertrages (wie bisher) Kapitalsteuer: 2,75‰ des Kapitals (wie bisher) d) Der Feuerwehrpflichtersatz (§ 5 des Feuerwehrreglements) beträgt 7% des inner- und ausserhalb der Gemeinde steuerbaren Einkommens (wie bisher). Der Beschluss Nr. 2 untersteht dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 22. November 2013. Gemeindeverwaltung Urnenabstimmung

Quartierplan «Uf der Höchi II» wurde angenommen Gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 20. 6. 2013, betreffend Genehmigung des Quartierplans Uf der Höchi II, wurde das Referendum ergriffen. Am letzten Sonntag fand die Urnenabstimmung statt. Der Beschluss wurde mit 1760 Ja- zu 1397 Nein-Stimmen angenommen. Gemeindeverwaltung

Gemeindesteuern 2014

Vergütungs- und Verzugszins Auf Steuerbeträge, die vor dem Fälligkeitstermin bezahlt werden, wird ab dem 1.1. 2014 ein Vergütungszins gewährt. Dieser ist auf Vorauszahlungen für das laufende und das folgende Steuerjahr beschränkt und auf die Höhe der tatsächlich geschuldeten Steuer begrenzt. Die Gemeindesteuern 2014 werden am 31. Oktober 2014 zur Zahlung fällig. Der Gemeinderat hat den Vergütungszins für das Jahr 2014 auf 1% (wie im Vorjahr) und den Verzugszins auf 5% (wie im Vorjahr) festgelegt. Die Vorausrechnungen für die Steuern 2014 werden Sie Ende Januar 2014 erhalten. Wenn Sie Teilzahlungen wünschen, stellen wir Ihnen gerne Einzahlungsscheine zu. Sie können diese telefonisch (061 706 95 55) oder via E-Mail rechnungswesen@arlesheim.bl.ch anfordern. Gemeinderat Neues Bänkli

Neue Sitzgelegenheit am Mattweg Am Mattweg bei der Gerenmattschule wird noch bis Ende Jahr ein neues Bänkli aufgestellt. Die Bank war eigentlich geplant, wurde aber aufgrund der beabsichtigten Bauvorhaben der GSR zurückgestellt. Nun machte vor allem die ref. und kath. Kirchgemeinden darauf aufmerksam, dass dieser Teil des Dorfkerns mit eine Bank ausgestattet werden sollte. Gemeinderat Turmgespräche

Gemeinderat trifft sich mit Parteien Am 18. November traf sich der Gemeinderat zum zweiten Mal dieses Jahr mit Vertreterinnen und Vertretern der ortsansässigen Parteien in der Burg Reichstein zu den «Turmgesprächen». Im Mittelpunkt des Austausches standen die Massnahmen 2014–2017 für das Leitbild 3. Der Austausch war sehr konstruktiv und fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Das neue Leitbild 3 wird mit dem Versand des Neujahrbriefes an alle Haushaltungen verschickt. Die nächsten Turmgespräche sind für den Frühling und Herbst 2014 geplant. Gemeinderat Tempo 30

Neue Anordnung der Parkplätze im Lee Die bei der Einführung von Tempo 30 geänderte Parkplatzordnung im Lee wird angepasst. Die heute schräg ausgerichteten Parkplätze werden gemäss einem Vorschlag der Anwohnerinnen und Anwohner neu angeordnet, sodass mehr Raum für die Durchfahrt entsteht. Der Gemeinderat beschloss die Anpassung im Rahmen der Evaluation der Gestaltung der Tempo-30-Zonen. Zurzeit evaluiert die Verkehrskommission weitere kritische Situationen am Stollenrain, an der Baselstrasse und an der Hangstrasse. Der Gemeinderat wird an dieser Stelle über die weiteren Ergebnisse der Evaluation berichten. Gemeinderat Anmeldung

Eintritt in den Kindergarten August 2014 Der Eintritt in den Kindergarten ist in der Verordnung für den Kindergarten und die Primarschule wie folgt geregelt:

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«Ich werde mich sicher engagieren, wie ich das immer getan habe.» Während 14 Jahren prägte Barbara Fischer (60) als Gemeindeverwalterin Arlesheim im Hintergrund mit. Nun tritt sie in den Ruhestand und übergibt ihr Amt am 1. Dezember ihrem Nachfolger Thomas Rudin. Lukas Hausendorf

W

ochenblatt: Am vergangenen Donnerstag bestritten Sie als Verwalterin ihre letzte Gemeindeversammlung. Wie schwer fällt es nach 14 Jahren auf der Verwaltung Abschied zu nehmen? Barbara Fischer: Auf eine Art sehr leicht. Ich freue mich auch auf die grosse Freiheit nach langer Zeit. Aber es ist auch ein existenzieller Übertritt in die nächste Lebensphase. Der Lebensabend rückt näher und damit auch grundlegende Fragen. Ich habe Respekt vor der nächsten Zeit. Der Abschied fällt mir auch nicht sehr schwer, weil alles so gut läuft. Die Verwaltung ist gut organisiert, das macht das Loslassen leichter. Sie haben als ehemalige stellvertretende Direktorin der ÖKK Krankenversicherung von der Privatwirtschaft in die öffentliche Verwaltung gewechselt. Was hatten Sie damals für eine Vorstellung vom Beamtenapparat? Barbara Fischer: Bevor ich mich hier beworben habe, konnte ich mir dank einer Freundin in Aesch ein Bild von der Verwaltung machen. Die Organisation der Verwaltung hat etwas sehr familiäres. Viele Mitarbeitende, Gemeinderäte und die Kundschaft kennen sich von der Schule oder aus dem Vereinsleben. Das ermöglicht oft sehr einfache und praktische Lösungen, kann aber auch beengend sein. Wenn die Voraussetzungen gut sind, kann man in so einer Organisation unglaublich viel erreichen. Die Themen hier sind auch näher am Leben. Das habe ich sehr geschätzt und das fehlte mir letztlich auch bei der Versicherung. In den vergangenen 14 Jahren ist Arlesheim substanziell gewachsen und damit dürften auch Ihre Aufgaben komplexer geworden sein. Was hat sich an ihrer Tätigkeit verändert? Barbara Fischer: Punkto Einwohner war das Wachstum nicht so enorm, das waren nur rund 500. Aber die brauchen immer mehr Platz, das gibt bauliches Wachstum. Auch die Regelungsdichte nimmt zu, immer mehr Vorschriften müssen beachtet werden. Und gleichzeitig nimmt das Bedürfnis nach massgeschneiderten Lösungen zu. Dabei muss das Verwaltungshan-

Bald viel Zeit für sich: Barbara Fischer hinterlässt eine wohlgeordnete Gemeindeverwaltung. FOTO: LUKAS HAUSENDORF deln immer gesetzmässig sein. Die Gleichbehandlung aller Leute ist das oberste Gebot – im Unterschied zur Privatwirtschaft. Das macht den Raum eng für individuelle Lösungen. Heute versucht man die Bürgerinnen und Bürger darum auch stärker in Lösungen und die Konsensfindung einzubeziehen, während früher mehreinfach verordnet wurde. Das ist eine positive Entwicklung. Aber das braucht auch Zeit, was letztlich auch Geld kostet. Ausserdem ist mit dem Sprung ins digitale Zeitalter die Transparenz grösser geworden. Gleichzeitig müssen wir aber auch wirtschaftlich sein. Zwischen diesen Anforderungen den richtigen Weg zufinden ist die grosse Herausforderung. Sie bezeichneten sich und Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller, der auch schon seit 2004 dieses Amt führt, als gutes Tandem. Aber Hand aufs Herz: Wie stark prägt die Verwaltung und die Gemeindeverwalterin im Speziellen die Dorfpolitik? Gemeindeverwaltern wird vielerorts ein grosser Einfluss auf die Gemeindepolitik attestiert. Barbara Fischer: Eine gute Verwaltung funktioniert nicht ohne einen guten Gemeinderat und umgekehrt. Das wird natürlich von aussen an mir und dem Gemeindepräsidenten festgemacht.

Neben mir gibt es aber auch noch die Abteilungen. Das Ziel unserer Arbeit ist stets, dazu beizutragen, dass der Gemeinderat solide Geschäfte verabschiedet. In deren Vorbereitung ist also Gestaltungsspielraum für die Verwaltung da. Aber: Die politischen Entscheide fällt der Gemeinderat und an diese Vorgaben müssen wir uns halten. In meiner Position kann man bei strategischen Entscheiden mitwirken und ist massgeblich bei der Kommunikation involviert. Wie man nach aussen kommuniziert, ist ein ganz massgeblicher Teil. Sie verlassen Ende Jahr die Verwaltung, nicht aber Arlesheim. Könnten Sie sich als politisch interessierte Bürgerin vorstellen, das Dorf künftig als Mitglied einer Kommission oder politischen Behörde mitzugestalten? Barbara Fischer: Ich werde mich sicher engagieren, wie ich das immer getan habe. Die Kultur im Dorf und der Naturschutz haben mich immer interessiert. Jetzt werde ich mich vielleicht im Altersbereich, der ja nun wichtiger wird für mich, engagieren. Aber nicht in einem Gemeindeorgan oder einer Kommission. Da halte ich mich zunächst heraus. Aber an der Gemeindeversammlung wird man mich bestimmt antreffen.

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Sorgenfalten wegen Finanzausgleich luk. Nach zwei roten Voranschlägen legte Arlesheim für nächstes Jahr wieder ein Budget vor, das einen Ertragsüberschuss vorsieht. 2014 wird die Gemeinde, nicht zuletzt dank einer sehr restriktiven Ausgabepolitik, mit einem bescheidenen Überschuss von 88 000 Franken abschliessen. Die Steuerfuss für natürliche Personen wird bei 45 Prozent der Staatssteuer belassen. Im Gegensatz zu den vergangen zwei Jahren wird aber auf eine Rückstellung zur Ausfinanzierung der Basellandschaftlichen Pensionskasse verzichtet. Diese macht der Gemeinde aktuell weniger Sorgen als der Finanzausgleich, der sich zum ordnungspolitischen Sündenfall entwickelt hat. Arlesheim bezahlt nächstes Jahr sieben Millionen Franken in den Topf für strukturschwache Baselbieter Gemeinden. Einzelne Empfängergemeinden könnten sich dadurch sogar tiefere Steuersätze

als die Gebergemeinden leisten, monierte Finanzchef Lukas Stückelberger an der Gemeindeversammlung vom vergangenen Donnerstag. In den nächsten Tagen wird der Regierungsrat die Ergebnisse einer Wirksamkeitsüberprüfung des Finanzausgleichs vorlegen. Eine Gemeindeinitiative, die einen tieferen Plafond der Ausgleichszahlungen fordert, ist vorerst bis 2015 sistiert. Eine Reduktion dieser Verbindlichkeiten wäre der Gemeinde in den nächsten Jahren sehr willkommen. Zum Einen ist noch nicht klar, wie teuer die Ausfinanzierung der kantonalen Pensionskasse wird, zum Anderen stehen grössere Investitionen im Bildungsbereich an. Der Finanzplan kalkuliert hierfür bis 2018 Ausgaben in der Höhe von mehr als sieben Millionen Franken. Zudem fällt in die laufende Legislaturperiode auch der Bau des Musiksaals.

Günstiger Wohnraum Neben dem Feuerwehrmagazin an der General Guisan-Strasse wird die St. Ottilienstiftung auf Land der Gemeinde günstigen Wohnraum bauen. Ein entsprechender Baurechtsvertrag mit einer Laufzeit von 100 Jahren wurde an der Gemeindeversammlung verabschiedet. Demnach werden dort zehn bis zwölf Drei- und Vierzimmer-Wohnungen für finanziell Schwächere entstehen. Die Gemeinde kann im Bedarfsfall zusätzliche Reduktionen auf den Mietzinsreduktionen leisten. Die Mittel dafür gewinnt sie aus den Baurechtzinseinkünften. Die Wohnungen sind gemäss Stiftungszweck aber in Arlesheim niedergelassenen Personen vorenthalten. Baubeginn ist frühestens nächsten Sommer. Im Juni wird der zugehörige Quartierplan und eine nötige Nutzungsplanungsmutation vor die Gemeindeversammlung kommen.


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite #) VO § 8 Stichtage 1. Kinder, welche bis und mit Stichtag das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. 2. Als Stichtag gilt: c. für das Schuljahr 2014/15 der 15. Juni 2014 VO § 8a Ausserordentlicher Eintritt in den Kindergarten 1. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tagen vor oder nach dem Stichtag geboren sind, ein Jahr früher einschulen bzw. die Einschulung um ein Jahr zurückstellen. Voraussetzung für die frühere Einschulung ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. 2. Gestützt auf eine fachliche Beurteilung durch den Schulpsychologischen Dienst oder den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst können die Erziehungsberechtigten der Schulleitung beantragen, den Schuleintritt ihres Kindes um ein Jahr aufzuschieben.

Eltern/Erziehungsberechtigte von Kindern, die im August 2014 in den Kindergarten eintreten werden, haben per Post die An-/Abmeldeunterlagen erhalten. Bitte senden Sie die An-/Abmeldung bis spätestens 8. Januar 2014 an die Schulleitung. Falls Sie irrtümlich keine Unterlagen erhalten haben, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung (061 701 48 27). Gemeindeverwaltung Gemeinde-TV

Sendung vom 3. Dezember 2013 In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über den Adventsmarkt und die Aufführung von Linard Bardill, der am 29. November seine Lieder in der Mehrzweckhalle beim Domplatzschulhaus vorträgt. Die Sendung wird am Dienstag, 3. Dezember 2013, auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Mittwoch, 4. Dezember 2013, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Gemeindeverwaltung

REFORMIERTE KIRCHE

ARLESER MÄRT

Orgelvesper zum Advent

O du fröhlicher Adventsmarkt

Rechtzeitig auf den Wechsel ins neue Kirchenjahr ist die Revision der Orgel in der reformierten Kirche abgeschlossen. Am Vorabend des 1. Adventssonntags wird sie an der Orgelvesper in ihrer ganzen Pracht erklingen. Erich Thommen spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Johann Ludwig Krebs und Johann Gottfried Walther. Zwischen diesen Kompositionen werden Gedanken zum «Kind in der Krippe» gelesen. Die Musik und die kurzen Texte mögen Sie einstimmen in die bevorstehende Adventszeit. Zu dieser Feier am Samstag, 30. November, um 17.30 Uhr sind Sie herzlich eingelaRuth Thommen den.

LIONS-CLUB

Mit Restaurant am Weihnachtsmarkt

MUSIKSCHULE

Musizierstunde mit den Feuervögeln Im Rahmen unserer Musizierstunden spielt die Violin-Klasse von Frau Carolina Mateos ein Konzert für Sie. Nebst Solostücken und Duetten aus verschiedensten Musikepochen wird auch unser Streicherensemble «Feuervögel» zu hören sein. Wir laden Sie herzlich zu die-

sem abwechslungsreichen Konzert ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Die Musizierstunde findet statt am Freitag, 29. November, um 18 Uhr in der Aula Gerenmatte. Thomas Waldner, Schulleiter

FORUM WÜRTH

Manege frei für Marc Sway WoB. Marc Sway ist vor allem ein Soulsänger. Mit Leichtigkeit verbindet er den Soul mit brasilianischen Rhythmen, R&B, Funk und Pop. Das kann man am Donnerstag, 5. Dezember, 20 Uhr live im Forum Würth Arlesheim hören. Seit seinem Ohrwurm «Severina» (2008) und «Losing» (2010) ist der brasilianisch-schweizerische Sway aus der Schweizer Musikszene nicht mehr wegzudenken. Nach einer Bühnenpause und einem Abstecher als Coach bei

«The Voice of Switzerland» meldet er sich mit dem Album «Soul Circus» zurück. Er öffnet den Vorhang zu seiner ganz persönlichen Manege, klingt mal nach Lebensfreude und Clownerie, mal nach Melancholie und Fernweh. Der typische Sway-Sound eben. Eintritt: CHF 35.–. Kartenvorverkauf: Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11, 4144 Arlesheim, Tel. 061 705 95 95 oder www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Abendkasse ab 18.45 Uhr.

GESCHÄFTSWELT

Bio-Hofladen im Andlauerhofgut Am Rande von Arlesheim liegt das historische Andlauerhofgut an der Strasse zur Ermitage. Wir bewirtschaften den Biohof mit viel Liebe und grossem Engagement. Zum Hof gehört auch der Hofladen. Dort verkaufen wir unsere feinen selbst gebackenen Zöpfe und «Burebrot». Auch verschiedene hausgemachte Konfitüren und andere Spezialitäten warten auf Sie. Nicht zu vergessen der eigene Biowein, den Sie auch in at-

traktiven Geschenkboxen erhalten. Ab dem 30. November ist der Hofladen jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Ermitagestrasse 41. Zusammen mit unserer neuen Mitarbeiterin Helena Althaus werden wir Sie gerne beraten und bedienen! Helene und Erich Rediger, Helena Althaus, www.hofgut-birseck.ch

Am 30. November ab 12 Uhr ist es wieder soweit, der Arlesheimer Domplatz wird in einen idyllischen Weihnachtsmarkt verwandelt. Wer sich nach einem Bummel über den Markt aufwärmen möchte, kann dies in einer entspannten Atmosphäre beim Lions-Club Dorneck in der Domstube. Warme Menus und Snacks, eine Cüpli-Bar sowie ein grosses Kuchenbuffet laden auch dieses Jahr zum Verweilen ein. Der gesamte Erlös des Lions-Restaurants kommt zu gleichen Teilen der «Gassenküche Basel» und der «Stiftung Frauenhaus beider Lions-Club Dorneck Basel» zu.

MUSIKSCHULE

Adventskonzert Das diesjährige Adventskonzert der Musikschule findet am Sonntag, 1. Dezember, um 17 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim statt. Neben unserem Adventsorchester und dem Kinderchor werden verschiedene Instrumentalensembles zu hören sein. Geniessen Sie ein besinnliches Konzert mit Musik aus den unterschiedlichsten Epochen und Stilen und stimmen Sie sich gemeinsam mit uns auf die Advents- und Weihnachtszeit ein. Bitte beachten Sie auch unser Inserat. Thomas Waldner, Schulleiter

Am Samstag, 30. November, von 12 bis 20 Uhr findet auf dem Domplatz der Arlesheimer Adventsmarkt statt. Die imposante Kulisse des Doms trägt ihren Beitrag zur speziellen Atmosphäre dieses Marktes bei. Und so werden Sie bei weihnachtlicher Stimmung und Kerzenschein schnell in eine adventliche Stimmung eintauchen. Das Angebot des Marktes ist sehr reichhaltig! Sie haben die Möglichkeit, einen selbst gemachten Adventskranz, diverse Weihnachtsdekorationen, kulinarische Köstlichkeiten, kreative Schmuckobjekte, selbst genähte Kinderkleider und Accessoires und vieles mehr zu kaufen. Die zahlreichen privaten Anbieter sind schon seit Wochen fleissig am Werken! Zudem werden Sie links vom Dom einige AGIV-Mitglieder mit ihren kulinarischen Köstlichkeiten, Accessoires und neusten Schmuck-Kreationen überraschen. Freuen Sie sich mit uns auch auf ein schönes kulturelles Programm im und vor dem Dom: ab 12.30 Uhr können die kleinen Marktbesucher in der Krypta des Doms einem Wintermärchen lauschen (Start um: 12.30, 13, 13.30, 14.30, 15, 15.30, 17, 17.30 Uhr); um 14 Uhr findet im Dom ein kleines Orgelkonzert mit Ruth Naegeli statt (ca. 30 Minuten); um 15 Uhr können Sie sich mit Peter Koller auf eine Führung durch den Dom begeben (ca. 30 Minuten); um 16.15 Uhr findet in der Krypta des Doms ein kurzes Konzert mit Weihnachtsmusik (Flöte und Harfe) von Myriam Hidber Dickinson und Carmen Ehinger statt (ca. 30 Minuten); ein Posaunen-Ensemble der Musikschule Arlesheim spielt unter der Leitung von Reto Betschart um 16.30 Uhr auf dem Domplatz ; um 17 Uhr findet im Dom der Gottesdienst

am Vorabend des 1. Adventssonntag statt; ab 17.15 Uhr sorgen die Finnenkerzen um den Dombrunnen für entsprechende Stimmung auf dem Platz und um 18 Uhr kommt der Santichlaus mit seinem Schmutzli zum Brunnen auf dem Domplatz. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt, beim Durchgang zum Domplatzschulhaus wird eine feine Suppe angeboten und beim Brunnen kommt man in den Genuss eines leckeren Raclettes. Aber auch an einigen Ständen können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. Dies sind genug Gründe, um einen Besuch am Arlesheimer Adventsmarkt einzuplanen. Die spezielle Atmosphäre mit der bezaubernden Stimmung ist besonders beim Eindunkeln einmalig. Lassen Sie sich diese nicht entgehen! Ihre AG Arleser Märt

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30. November

LESERBRIEF

Tempo 30: Desaster am Stollenrain Als langjähriger Anwohner im Stollenraingebiet erlaube ich mir, zu den Einschränkungen im Verkehrsbereich einige kritische Gedanken zu äussern. Ohne Abstimmung oder irgendwelche Informationen wurde der Stollenrain in die 30-km-Zone einbezogen. Ich bin keineswegs dagegen, durch Tempolimitierung vermehrte Sicherheit im Verkehr zu erreichen. Nun wird aber seit dem 21. November eine weitere, die Fahrbahn verengende Insel erstellt. Ich frage mich, wozu dieses schon eher an eine Schikane grenzende Projekt gut

sein soll. Es reicht nicht, dass wir unsere Bremsbeläge mehrmals wechseln müssen. Viel Spass an den Umbauarbeiten haben auch die Chauffeure von Migros und Coop mit ihren riesigen Lastwagen und erst recht die Entsorgungsfirmen. Ich erwarte von der Bauverwaltung einige fachlich plausible Erklärungen zu diesem Desaster. Wenn ich mich mit andern Mitbürgern unterhalte, stelle ich fest, dass ich bei weitem nicht der einzige Arlesheimer Einwohner bin, der sich wundert, wie unsere Steuergelder verStefi Wyss schwendet werden.

ROTARY CLUB

Soforthilfe für die Katastrophenopfer Der Rotary-Club Arlesheim hat an seinem Lunch vergangener Woche spontan und einstimmig beschlossen, zur Linderung der Leiden infolge der Sturmwindkatastrophe auf den Philippinen 10 000 Franken zu spenden. Der Antrag der zuständigen Kommission lag bei 5000 Franken, allerdings in der Hoffnung, dass sich die Mitglieder für mehr Geld einsetzen würden. Diese Hoffnung wurde vollumfänglich erfüllt. Die Arlesheimer Rotarier haben derzeit

eine spezielle Beziehung zu den Philippinen. Im Rahmen ihres traditionellen und international organisierten Jugendaustausches beherbergen Familien der Club-Mitglieder eine Austauschschülerin eines befreundeten Rotary Clubs aus der betroffenen Region. Der gesprochene Betrag geht daher direkt an diesen befreundeten Club, der den Einsatz der gesprochenen Mittel vor Ort überwacht. Rotary Club Arlesheim

THEATER AUF DEM LANDE

«ZwüsCHehoch» in der Trotte Am Samstag, 7. Dezember, kommen die beiden Liedpoeten Max Mundwiler und Glood Mesmer in die Trotte Arlesheim. Beide stehen mit ihren Liedern seit vielen Jahren erfolgreich auf den hiesigen Kleinkunstbühnen. Sie haben zwar unterschiedliche Biografien und auch künstlerische Ideen, doch verbindet sie die Leidenschaft, sich in alemannischer Sprache musikalisch auszudrücken – mit Poesie, Schalk und Satire. Indem die beiden Liedpoeten die Themen sprachlich und musikalisch anders angehen, entsteht ein äusserst vielseitiges und bereicherndes Konzert. Traten die beiden im ersten Programm teilweise noch als Solisten auf, so musizieren sie im «zwü-

sCHehoch» ausschliesslich im Duo. Dadurch erhalten ihre Lieder neue, noch intensivere Klangfarben. Freuen Sie sich auf einen launigen, stimmungsvollen Abend und reservieren Sie sich ein Ticket unter info@tadl.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim

Theater auf dem Lande Samstag, 7. Dezember 2013 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim

«zwüsCHehoch» Max Mundwiler und Glood Mesmer mit Poesie, Schalk und Satire Reservation: info@tadl.ch


ARLESHEIM

Fa-göttliches Vergnügen

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

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DOMPLATZSCHULHAUS/GEMEINDEBIBLIOTHEK

Jubiläumskonzert mit Linard Bardill 100 Jahre Domplatzschulhaus – 70 Jahre Gemeindebibliothek: Wir jubilieren gemeinsam und laden Sie am Freitag, 29. November um 19.30 Uhr zu einem Jubiläumskonzert mit Linard Bardill in die Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses ein. Linard Bardill hat einmal geschrieben: «Wenn ich Musik höre, dann versinke ich in eine andere Welt. Wenn ich Musik mache, dann bringe ich die andere Welt zu den Leuten. Beides ist wie ein Geheimnis (v)erraten!» Mit dem Spezialprogramm für Gross und Klein wird uns Linard Bardill zusammen mit Bru-

no Brandenberger am Kontrabass in eine Welt der Musik und Lieder entführen. Wer kennt sie nicht, seine Kinderlieder wie «Sunne, Sunne Sunnestrahl» oder «Luege, was der Mond so macht» oder «Was i nid weiss, weiss mini Geiss»? Die Herzen der Kinder und der Erwachsenen werden höher schlagen beim Singen und Zuhören. Jubilieren Sie mit uns, wir freuen uns! Billette werden in der Gemeindebibliothek Arlesheim, Ermitagestrasse 2 verkauft. Erwachsene:18 Franken, Kinder ab 3 JahFür das OK, ren 12 Franken Kathi Jungen

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

«Gestern, heute, morgen»

Grossartige Fagottistin mit stupender Atemtechnik: Heidrun Wirth überzeugte in der reformierten Kirche. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Das zweite Konzert des Orchesters Arlesheim im Jubiläumsjahr war dem Fagott und Beethoven gewidmet. Heidrun Wirth begeisterte mit ihrem Fagott. Das Orchester zeigte sich spielfreudig und homogen. Thomas Brunnschweiler

D

ie reformierte Kirche war am Sonntagnachmittag sehr gut besetzt, als Markus Teutschbein den Taktstock zu Carl Maria von Webers Konzert für Fagott und Orchester op. 75 hob. Das Vorzeigestück, das den Übergang von der Klassik zur Romantik markiert, folgt in der Abfolge Allegro-Adagio-Rondo der barocken Concerto-Tradition. Nach dem fulminanten Orchestereinsatz ertönte das warme und sonore Fagott von Heidrun Wirth, die bereits im ersten, langen Satz die ganze Bandbreite ihres Instruments ausschöpfen konnte. Im zweiten lyrischen

Satz durfte man die dynamischen Nuancen der Solistin bewundern. Durch die Hörnerbegleitung entstanden reizvolle klangliche Interferenzen zwischen den beiden Instrumenten. Im dritten Satz fiel vor allem die kecke und leichte Rhythmik der punktierten Noten auf. Eine Trouvaille von Verdi Eine Schweizer Erstaufführung war die Präsentation von Giuseppe Verdis Capriccio für Fagott, das der grosse Komponist mit gerade einmal 17 Jahren schrieb und das nur per Zufall der Vernichtung entging. Das abwechslungsreiche Stück, das bereits den späteren Meister ankündigt, gibt dem Fagott die Möglichkeit, sich vielfältig zu entfalten. Schon die ersten Takte dieses frühen Capriccios tönen opernhaft und dramatisch. In einer dialogisierenden Weise beginnt das Fagott fast rezitativ, um dann arienhaft mit dem Orchester weiterzuspielen. Heidrun Wirth leistete auch in diesem Stück eine stupende atemtechnische Leistung, die man ihr aber keineswegs ansah. Selbst die virtuosen Staccato-Läufe meisterte sie spielend und wusste durch eine enorme musikalische Einfühlung zu gefallen. Markus Teutschbein vermochte durch sein Diri-

gat dem Stück spannende Facetten abzugewinnen. Pulsierender Beethoven Es gibt kaum eine Sinfonie, die so bekannt ist wie die Fünfte von Beethoven. Markus Teutschbein dirigierte sie frisch und ohne falschen Tiefsinn. Obwohl das Orchester von seiner Grösse her eher schlank ist, tönte bereits das Allegro con brio erstaunlich wuchtig. Der Satz war dynamisch geschickt interpretiert. Das markante Kopfthema arbeitete Teutschbein in den verschiedenen Registern schön heraus, stets auf gute Artikulation achtend. Das Andante con moto war im Charakter gegen den 1. Satz abgegrenzt; vor allem die Bläser wirkten hier sehr präsent. Auch im Schlussteil wusste das Orchester zu gefallen. Das Fugenthema wurde präzise herausgearbeitet und der Puls bis zur explosiven Steigerung am Schluss durchgehalten, bei der die Flöten und das Piccolo sich nochmals prominent exponieren konnten. Wer die Grenzen der künstlichen Tonwiedergabe kennt, muss sagen: Lieber die 5. Sinfonie von Beethoven mit den Arlesheimern unter Teutschbein als mit den Berlinern unter Karajan aus der Konserve.

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

Referendum gescheitert – Mehrheit für Überbauung mec. An der Arlesheimer Gemeindeversammlung im Juni hatten die Gegner des Quartierplans «Uf der Höchi II» massiv mobilisiert. Fast hätten sie damit Erfolg gehabt. Denn gerade mal 52,4 Prozent der 434 Stimmbürger im Saal waren dafür, die 14 000 Quadratmeter Wiese beim Goetheanum mit 44 Woh-

nungen verdichtet überbauen zu lassen. Das Bauland gilt als letztes Filetstück Arlesheims. Noch während der Gemeindeversammlung ergriffen die Gegner, hauptsächlich Anwohner, das Referendum – und bewirkten an der Abstimmung am Sonntag eine deutlichere Zustimmung zum Projekt als im Frühling. 1760 Arlesheimer sagten Ja, 1397 Nein. Das sind 55,7 Prozent Befürworter. Trotz der Niederlage zeigte sich René Haltiner, Präsident des Zweckverbundes «Wohnen am Schwinbach», nicht unglücklich. «1400 Arlesheimer waren der Meinung, dass es nicht einfach nur um die Aussicht einiger Anwohner ging», sagte er gegenüber der «bz Basellandschaftlichen Zeitung». Dank des Referendums habe man die Frage öffentlich diskutiert, wie es mit Arlesheim weiter gehen solle und was Quartierpläne aus dem Dorf machen würden. Quartierpläne im Visier Wie der Anwohnerverbund weiter vorgehen will, entscheidet der Vorstand demnächst. Dass er sich auflöst, ist laut Haltiner unwahrscheinlich. «Wir haben die Motivation weiterzumachen, egal wie», sagt er. Die im Abstimmungskampf ausgelösten Diskussionen sollen weitergeführt werden, so seine Hoffnung. Im Visier hat er zukünftige Quartierpläne. Diese dürften in Zukunft in Arlesheim für einigen Gesprächsstoff sorgen. Denn die laufende Zonenrevision soll

neu definieren, wo Quartierplanpflichten gelten. «Wohnen macht betroffen, vor allem wenn man daneben wohnt», sagt Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller der bz. Das demokratische Recht von Anwohnern, für ihre Rechte zu kämpfen, bestreitet er nicht. Und man habe durchaus zu Recht gegen «Uf der Höchi II» sein können. «Aber wenn über alles, was die Gemeindeversammlung beschliesst, auch noch die Urne entscheiden muss, ist die direkte Demokratie schon arg strapaziert.» Quartierpläne an sich hält er für ein gutes Instrument, um gezielt auf ein Areal einzugehen. «Wenn aber das Eigeninteresse das politische Vorgehen bestimmt, wird es schwierig, dieses Instrument einzusetzen.» Das bereitet ihm für die Zukunft Sorgen. Langes Kapitel geht zu Ende Vorerst zeigte sich Zeller aber zufrieden. «Der Entscheid der Gemeindeversammlung war einfach der richtige für Arlesheim», sagte er. Deshalb hätten ihn die Stimmbürger nur bestätigen können. Falls eine Beschwerde gegen den Gemeindeversammlungs-Beschluss keinen Erfolg hat und weitere rechtliche Schritte ausbleiben, hat gestern das lange Kapitel «Uf der Höchi» einen Abschluss gefunden. Einen ersten, rechtskräftigen Quartierplan hatte die Landeigentümerin als nicht markttauglich schubladisiert. Den zweiten musste man wegen eines Formfehlers zwei Mal an der Gemeindeversammlung traktandieren.

Unter diesem Motto trafen sich am 21. November über 60 Mitglieder des Frauenvereins zum traditionellen jährlichen Herbsttreff im reformierten Kirchgemeindehaus. Nach dem Apéro eröffnete die Präsidentin Daniela Reith den gemütlichen und unterhaltsamen Abend. Zuerst durften wir das Handorgelspiel mit zwei Musikerinnen geniessen. Die Höhepunkte der letzten zehn Jahre des Frauenvereins konnten wir in einem Vortrag bewundern. Die Reisen und Ausflüge im In- und Ausland zeigten in diesem Rückblick die vielen abwechslungsreichen und spannenden Aktivitäten. Anschliessend wurde die beliebte Bündner Gerstensuppe von

Anita und Greti serviert. Wie in jedem Jahr - ein Schmaus. Die jungen Frauen des Hip-Hopperinnen-Tanzensembles des Turnvereins Arlesheim zeigen eine tolle Performance und wurden mit grossem Applaus belohnt. Danach wartete ein grandioses Dessertbuffet mit Kuchen, Cremen, Fruchtsalaten und vieles mehr auf uns. Der Ausklang des Abends wurde mit Gesang, unterstützt mit dem Handorgelspiel, sehr heimelig. Ein gelungener und abwechslungsreicher Abend ging zu Ende. Der Heimweg wurde dann so richtig winterlich: Es schneite. Maja Fricker

QUARTIERPLAN «UF DR HÖCHI II»

1760 mal Danke! Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer, einer der längsten, intensivsten und emotionalsten Abstimmungskämpfe der letzten Jahre wurde am vergangenen Wochenende entschieden. Der Quartierplan «Uf dr Höchi II» fand eine Mehrheit und kann nun umgesetzt werden. Die Leserschaft des «Wochenblatts» wird sich vor allem darüber freuen, dass nun nicht mehr jede Woche ganzen Seiten für und vor allem gegen den Quartierplan geschrieben werden.

Deshalb ein letztes Mal ganz kurz: Herzlichen Dank an alle 1760 Ja-Stimmenden. Sie haben den Grundstein für eine sinnvolle und nachhaltige Nutzung einer der letzten grösseren Baulandparzellen in Arlesheim gelegt und ermöglichen die Entstehung eines lebendigen, familienfreundlichen Quartiers. Unabhängiges Komitee «Ja zum Quartierplan Uf dr Höchi II», Heinz Burgener und Balz Stückelberger

GOTTESDIENSTE Kath. Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 30. November 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum 1. Advent, unter Mitwirkung des Quintetts Amabile. JZ für Peter und Olga Leuthardt-Schmidli, für Pfr. Erwin Ludwig, für Pfr. Josef Schwegler, für Josef und Hedwig Franz-Studer und für Alfred Schüpbach-Netzer. 1. Adventssonntag: Sonntag, 1. Dezember 8.15 Gregorianische Messe unter Mitwirkung der Männerschola 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier, unter Mitwirkung des Quintetts Amabile 17.00 Samichlaus Auszug vor dem Dom Dienstag, 3. Dezember 6.00 Rorategottesdienst, anschliessend Frühstück im Domhofsaal 7.30 Krypta: Ewige Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 4. Dezember 6.00 Dom: Ökum. Schüler-Rorate-Gottesdienst, anschliessend Frühstück im Domhofkeller 9.00 Dom: Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Ref. Kirche: Ökum. Adventsfeier mit den Frauen 19.30 Krypta: Ökum. Abendlob, Einsingen um 18.30 Donnerstag, 5. Dezember 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, gest. Messe für Josefine Faust 20.00 Krypta: Anbetung mit jungen Erwachsenen bis 21.00

7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier. JZ für Franz und Marie Schirmer, Klara und Benjamin Binkert Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 29. November 10.15 Eucharistiefeier im Andachtsraum der «Obesunne» Samstag, 30. November 17.30 Orgelvesper zum Advent mit Ruth und Erich Thommen Sonntag, 1. Dezember 9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.00 1. Advent. Predigt-Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Matthias Grüninger zu Lk 1, 26-38: «Engel mit und ohne Flügel». Anschliessend Kirchenkaffee und Verkauf von Olivenöl aus Palästina im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Dezember 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. Dezember 6.00 Ökumenische Rorate-Feier im Dom. Anschliessend Morgenessen im Domhof 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils Dienstag, 11.30 Uhr, Telefon 061 701 31 61 19.30 Ökumenisches Abendlob in der Domkrypta. 18.30 Einsingen 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Freitag, 6. Dezember, St. Nikolaus

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.


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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86. Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgrup-

pen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive

melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Schiessen: 10m Schiesskeller Sportanlage Hagenbuchen Arlesheim. Interessierte 300m oder 10m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos sind unter www.fsg-arlesheim.ch abrufbar. Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26. GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle:

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stunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Simon Grossen: simon.grossen@gmail.com, Tel. 076 404 93 55, www.jubla-arlesheim.ch

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.

Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

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Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags Anfänger:

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppen

Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr.

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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

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REINACH Amtliche Publikationen

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT Beschlüsse des Einwohnerrates vom 25. November 2013 1. Der Einwohnerrat beschliesst Eintreten auf den Jahres- und Entwicklungsplan 2014 2018. 2. Betreffend Vorlage Nr. 1063/13 «SSP 6 Raum, Bau und Umwelt - Strategischer Sachplan 2014–2017» 1.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan «Raum, Bau und Umwelt» mit seinen Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Stadtentwicklung» und «Umwelt und Energie» unter Berücksichtigung der verabschiedeten Änderungen. 1.2. Folgende Postulate werden abgeschrieben: 1.2.1. Postulat Nr. 448 «Bauinspektorat», überwiesen an der 411. Sitzung vom 10.12.2012 1.2.2. Postulat Nr. 452 «Wahl aussagekräftiger Attribute beim Leitsatz ‚Wohnqualität’, Leistungsbereich 61», überwiesen an der 412. Sitzung vom 28.1.2013. 3. Betreffend Vorlage Nr. 1064/13 genehmigt der Einwohnerrat den Strategischen Sachplan «Mobilität» 2014–2018 (SSP 7) mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Verkehrsinfrastruktur» und «öV-Angebot» unter Berücksichtigung der verabschiedeten Änderungen. 4. Betreffend Vorlage Nr. 1065/13 genehmigt der Einwohnerrat den Strategischen Sachplan «Soziales» 2014–2018 (SSP 4) mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Kindes- und Erwachsenenschutz», «Gesetzliche Sozialhilfe» und «Ergänzende Sozialarbeit» unter Berücksichtigung der verabschiedeten Änderung. 5. Die Vorlage Nr. 1076/13 «Schulanlage Bachmatten, Abrechnung Kredit Gesamtsanierung und Erneuerung, Übernahme Sekundarschulbauten» wird an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK überwiesen. 6. Betreffend Vorlage Nr. 1058/13 «Quartierplanung ‹Buechlochpark›» 6.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Quartierplan und das Quartierplanreglement «Buechlochpark». 6.2. Der Einwohnerrat nimmt den Planungsund Begleitbericht sowie den Mitwirkungsbericht zur Quartierplanung «Buechlochpark» zur Kenntnis. Gegen den Beschluss 6.1 wird das Behördenreferendum ergriffen. Einwohnerrat Reinach Markus Kilchherr, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 28. November 2013 und dauert bis zum 30. Dezember 2013.

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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Keiner zu klein, ein Jodler zu sein: Reinacher wollen Kinderchörli gründen

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN BAUGESUCHE

124/13 Gesuchsteller-Kizildere Ali, Baselstrasse 42, 4153 Reinach – Projekt: Dachaufbaute (Westfassade) und Anbau unbeheizter Windfang (Hauseingangstreppe) – Parz. 538, Baselstrasse 42 – Projektverfasser: Kizildere Ali, Baselstrasse 42, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Reinacher Ergebnisse der kantonalen und eidgenössischen Abstimmungen vom 24. November 2013 Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative vom 21. März 2011 «Für gerechte Löhne» Zahl der gültigen Stimmen: 6979 Zahl der leeren Stimmzettel: 65 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 137 Stimmbeteiligung: 55,20 % Es stimmten mit Ja: 2160 Es stimmten mit Nein: 4819 Volksinitiative vom 12. Juli 2011 «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihr Kinder selber betreuen Zahl der gültigen Stimmen: 6881 Zahl der leeren Stimmzettel: 95 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 137 Stimmbeteiligung: 54,68% Es stimmten mit Ja: 2728 Es stimmten mit Nein: 4153 Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen «Nationalabgabengesetz, NSAG» Zahl der gültigen Stimmen: 6962 Zahl der leeren Stimmzettel: 42 Zahl der ungültigen Stimmzettel: 137 Stimmbeteiligung: 54,90% Es stimmten mit Ja: 2757 Es stimmten mit Nein: 4205 Bezirkswahlen Wahl von 12 Mitgliedern des Zivilkreisgerichts Basel-Landschaft West für die Amtsperiode vom 1. April 2014 bis 31. März 2018 Gewählt sind: – Wolf Andrea, CVP (15 490 Wahlkreis / 1769 Reinach) – Friedli-Schuler Cornelia, FDP (15 326 Wahlkreis / 1731 Reinach) – Mohler Manuel, FDP (15 168 Wahlkreis / 1637 Reinach)

Innerschweizer weisen den Weg: Das Kinderjodlerchörli Zugerland war Gast am traditionellen Jodler-Obe in Reinach. FOTO: BEA ASPER

Der Jodlerklub Reinach macht sich auf die Suche nach Kindern jeglicher Nationalität, um ein jodelndes Kinderchörli zu gründen. Damit soll die verpasste Nachwuchsförderung korrigiert werden. Bea Asper

D

ie Reinacher Jodler haben die Mitgliedergewinnung und speziell die Jugendförderung ganz dick auf ihre Fahne geschrieben. Erklärtes Ziel ist die Gründung eines Kinderjodlerchörlis, sagt Jakob Bösch, Initiant und im Verein zuständig für die Nachwuchsförderung, gegenüber dem «Wochenblatt». In den kommenden Wochen wollen er und seine Kollegen vom Jodlerklub Reinach für das Gesangsbrauchtum werben und Kinder ab sechs Jahren zu Einsteiger-Events einladen. «Selbstverständlich dürfen Kinder jeglicher Nationalität, Religion, Rasse und Hautfarbe mitmachen, sofern sie Lust haben, mehr über die Möglichkeiten zu erfahren, die ihnen ihre Stimme bietet.» Probenbeginn soll im Verlauf des nächsten Jahres sein, so Böschs Fahrplan. Es gebe Jodellieder, die speziell für Kinder geschrieben sind. «Andere Jodellieder haben einen speziellen Kinderchorsatz. Aber es

kommen bei den Kindern zwischendurch auch moderne Lieder und Rhythmen und allgemein bekannte Volkslieder zum Zug», verspricht Bösch. Wer die musikalische Leitung übernehmen wird, ist noch offen. «Wir sind mit diversen Leuten im Gespräch. Die Leitung verteilt sich idealerweise auf drei Leute. Wichtig sind Leute, die Erfahrung und Freude für das Singen und Jodeln mit Kindern haben.» Entscheidend sei auch, dass die musikalische Leitung von den organisatorischen und finanziellen Aufgaben befreit sei und sich mehrere Personen gegenseitig unterstützen. «Dafür braucht es zunächst eine Arbeitsgruppe oder einen Vereinsvorstand», erklärt Bösch und führt aus: «In den meisten Fällen hat es sich bewährt, einen eigenen Verein zu gründen. Der Jodlerklub Reinach und hoffentlich noch weitere Klubs in der Region übernehmen das Patronat und werden Unterstützung unterschiedlicher Art leisten», so Bösch. Vorbild Kinderjodlerchörli Zugerland Mit wie viel Liebe und Stolz die Kinder die Schweizer Heimatlieder singen und jodeln, bekam Reinach am letzten Samstag in der Weihermatthalle zu sehen und zu hören. Der Verein engagierte das Kinderjodlerchörli Zugerland zum traditionellen Jodler-Obe für einen Gastauftritt. Und die Kinder unter der Leitung von Romy Häberli sangen sich mühelos in die Herzen der Zuschauer und ernteten tosenden Applaus. Es sei nicht der erste, sondern bereits der siebter Auftritt in diesem Jahr, erklärte Hä-

berli. Das Interesse, mehr über das Erfolgsrezept der Innerschweizer Nachwuchsförderung zu erfahren, sei gross. Mit 15 Kindern habe man vor zwei Jahre begonnen, jetzt gehörten über 30 Kinder zum Kinderchor, berichtet Häberli und macht den Reinachern Mut, ihr Projekt voranzutreiben. Stubete im «Zentrum» Der Jodlerklub Reinach will aber auch unter den Erwachsenen neue Aktivmitglieder gewinnen. Deshalb organisiert der Verein auch eine Stubete. Immer am letzten Donnerstag des Monats – also auch heute Donnerstagabend – findet diese im Restaurant «Im Zentrum» in Reinach statt. Interessierte können dort aktive Jodler treffen, fröhliches Singen, Jodeln und Jutzen live geniessen. Es spielen verschiedene Formationen mit Schwyzerörgeli, Akkordeon, Banjo und Alphorn auf. Wer will, kann ganz unverbindlich selbst ein wenig mitsingen. Das Jodeln sei zwar ein Schweizer Brauchtum mit Ursprung in der Landwirtschaft, der Verein aber müsse offen sein für Städter und auch Menschen aus anderen Nationen und Kulturen, die in der Schweiz eine neue Heimat gefunden haben, sagt Vorstandsmitglied Ruedy Weber, der das Jodeln im Alter von 60 Jahren für sich entdeckt hat und am Samstag zusammen mit Jakob Bösch durch den Jodler-Obe geführt hat. «Im Zentrum steht das Singen», sagt Weber. Letztlich geht es um Bestandes- und Zukunftssicherung. Gegen Mitgliederschwund anzukämpfen, sei zu sehr auf die lange Bank geschoben worden.

AUS DER GEMEINDE

Adventskonzert der Musikschule Reinach Das diesjährige Adventskonzert der Musikschule findet am 4. Dezember um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche statt. In einer besinnlichen Stunde entführen wir Sie auf eine musikalische Weihnachtsreise. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach bereiten sich gemeinsam auf das kommende Adventskonzert vor und möchten Sie zu einer kleinen musikalischen Weihnachtsreise entführen. Zu Beginn spielt die Beginnersband, die nach wenigen Monaten des Zusammenspiels den ersten Auftritt an diesem Konzert haben wird. Diese neu formierte Beginnersband wird von Edgar Jäggi und Matthias Kümin geleitet. Hirtenweisen, gespielt vom Panflötenquartett von Miriam Terragni, leiten zum Gitarrenensemble «Saitenknaller» über. Die fünf Mitglieder spielen und singen drei Songs, die Michael Frey mit ihnen einstudiert hat.

Der zweite Teil des Konzerts widmet sich ganz der Weihnachts- und der festlichen Barockmusik. Nebst Ausschnitten aus dem Weihnachtsoratorium erklingen eine Concerto Grosso von Georg Friedrich Händel und ein Concerto von Alessandro Scarlatti. Gespielt werden diese Werke vom BlockflötenenAm Mittwoch, 4. Dezember, findet um 18 Uhr das Adventssemble unter der konzert der Musikschule statt. Leitung von Katharina Andres und dem Ensemble Archi del Mondo Alle Freunde einer lebendigen Musiunter der Leitung von Elisabeth Stähe- zierstunde sind zu diesem Konzert herzlich eingeladen. Musikschule Reinach lin.


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REINACH

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite #) – Sarasin-Wechsler Ursula, FDP (14 795 Wahlkreis / 1681 Reinach) – Asprion Stöcklin Sabine, SP (14 749 Wahlkreis / 1651 Reinach) – Kornicker-Pletscher Danièle, FDP (14 326 Wahlkreis / 1523 Reinach) – Scholer Daniel, FDP (14 167 Wahlkreis / 1463 Reinach) – Rem Hans, CVP (13 060 Wahlkreis / 1467 Reinach) – Fesli Salman, SP (12 534 Wahlkreis / 1427 Reinach) – Zwicky Margot, SP (12 350 Wahlkreis / 1438 Reinach) – Scheuner Daniel, SP (12 222 Wahlkreis / 1401 Reinach) – Jagtap Arvind, Grüne (11 846 Wahlkreis / 1534 Reinach) Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Abstimmungen und Wahlen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

3. Abstimmung vom 9. Februar 2014 Am 9. Februar 2014 werden folgende eidgenössische und kantonale Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen: a) Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative) «Für den öffentlichen Verkehr»; b) Volksinitiative vom 4. Juli 2011 «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung»; c) Volksinitiative vom 14. Februar 2012 «Gegen Masseneinwanderung». Kantonale Vorlage: d) Formulierte Verfassungsinitiative vom 10. August 2012 «Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums und des gemeinnützigen Wohnungsbaus». Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via Email bis Montag, 9. Dezember 2013 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Gemäss geltender Praxis werden die Plakatständer den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Freitag, 13. Dezember 2013. Die Ständer stehen in der Zeit vom 6. Januar bis 9. Februar 2014 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Alle übrigen

Vereine und Organisationen bitten wir um Verständnis, dass wir für diese Periode nur in eingeschränktem Umfang Plakatständerreservationen genehmigen können. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

4. Mitwirkungsbericht zur Quartierplanung Bodmen Der Gemeinderat hat zu den Eingaben der öffentlichen Mitwirkung vom 8. August bis 6. September 2013 Stellung genommen und die Ergebnisse in einem Mitwirkungsbericht zusammengefasst. Dieser wird bis zum 27. Dezember 2013 öffentlich aufgelegt. Der Mitwirkungsbericht kann unter www.reinach-bl.ch oder im Gemeindehaus vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss zu den Öffnungszeiten eingesehen werden (eingeschränkte Öffnungszeiten während der Feiertage).

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Ablesung des Wasserstands In den nächsten Tagen erhalten alle Liegenschaftsbesitzenden eine Karte, in der sie den aktuellen Stand des Wasserverbrauches eintragen können. Die Karte ist bereits rückadressiert und frankiert; sie sollte bald möglichst an die Technische Verwaltung Reinach zurückgeschickt werden. Alle Liegenschaftsbesitzenden können den Wasserstand auch mit dem Online-Formular unter www.reinach-bl.ch selbst erfassen. Haben Sie Fragen oder keine Karte erhalten, so gibt Ihnen Michael Kron (Tel. 061 716 43 65, michael.kron@reinach-bl.ch) gerne Auskunft. Falls Ihnen beim Ablesen des Wassermessers ein ungewöhnliches Geräusch auffällt, so bitten wir Sie, dies der Wasserversorgung Reinach (Tel. 061 716 42 11, urs.bloch@reinach-bl.ch) zu melden. Keine Karte erhalten Liegenschaftsbesitzende, deren Wassermesser sich in einem Schacht befindet. Diese werden von der Wasserversorgung abgelesen. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit.

Abfuhrdaten 3. Dezember 2013 Grünabfuhr: Gesamte Gemeinde 4. Dezember 2013 Papierabfuhr: Kreis Ost 4. Dezember 2013 Kartonabfuhr:Kreis West 7. Dezember 2013 Recycling-Park: 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde (für i-Phone auch als Push abonnierbar).

MÄNNERCHOR REINACH

LESERBRIEF

Zweimal festliches Adventskonzert

Alte Schulhäuser hatten Qualität

Wie bereits im Wochenblatt vom 15. August 2013 angekündigt, freut sich der Männerchor Reinach, mit dem diesjährigen Adventskonzert einen festlichen Beitrag zum kulturellen Leben unserer Stadt zu leisten. Wir laden Sie, liebe Freunde des Chorgesangs, zu einem ganz besonders festlichen Adventskonzert ein. Gemeinsam mit den rund 70 Sängerinnen der Frauenchöre Binningen und Muttenz und unterstützt durch ein Musikerensemble des Orchesters Reinach sowie den Organisten Franz Ringwald werden wir Sie mit kirchlichen und weltlichen Adventsliedern erfreuen. Das grosse Publikumsinteresse an unseren Adventskonzerten der Vorjahre einerseits sowie der grosse Probenaufwand anderseits bewogen uns, das «einmalige» Konzert zweimal durchzuführen. Die Konzerte finden statt am Dienstag, 10. Dezember, 19.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus und am Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr im Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstrasse 36. Parkplätze bei der ISB. Kommen Sie und lassen Sie sich von schöner Musik und festlichen Liedern auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Deckung Bobo Realini der Unkosten.

LESERBRIEF

Bravo Jonathan Schwenter Liebe Stimmbürgerinnen, liebe Stimmbürger, wir danken Ihnen ganz herzlich, dass Sie ihre Stimme für das Zivilkreisgericht West unserem Kandidaten Jonathan Schwenter gegeben haben. Dank Ihnen hat er ein Topresultat von 11 686 Stimmen erzielt. Es war tatsächlich ein Kopf an Kopf Rennen bis zum Schluss, und er hätte mit 160 Stimmen mehr einen bisherigen Richter geschlagen. Für Jonathan Schwenter war es sein erster Wahlkampf im Majorzwahlsystem, und er hat sich brillant geschlagen. Er durfte sehr viele Erfahrungen sammeln, die er für seine nächsten Wahlen mitnehmen wird. Wie heisst es doch so schön: «Nach den Wahlen ist bereits wieder vor den Wahlen». Weiter so, lieber Caroline Mall, Jonathan. Präsidentin SVP Reinach

THEATERGRUPPE REINACH

Benefizvorstellung Wir spielen derzeit das Märchen von Jörg Schneider: «’s brave Tüüfeli» für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene bis 99. Am Freitag, 29. November, um 20 Uhr findet die traditionelle Abendvorstellung statt. Wie jedes Jahr geht der Erlös vom freiwilligen Austritt und den Spenden bei Kuchen und Kaffee an eine gemeinnützige Institution. Dieses Jahr ist es neu zugunsten der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe. Die Cüpli-Bar und das Kuchenbuffet sind bereits ab 19 Uhr geöffnet. In der Pause und nach der Aufführung kann man noch gemütlich zusammensitzen und den Abend ausklingen lassen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir wieder so ein zahlreiches Publikum begrüssen dürften, wie dies in den letzten Jahren der Fall war. Motivieren Sie Ihre grösseren Kinder, welche nicht mehr gerne in eine Nachmittagsvorstellung gehen möchten, diese spezielle Vorstellung am Abend zu besuchen! Verpassen Sie diesen aussergewöhnlichen und unvergesslichen Vorweihnachtsanlass auf keinen Fall! Die Daten der weiteren Vorstellungen siehe Inserat und www.theatergrupE. Schmidt, Präsident pereinach.ch.

Ab 1954 absolvierte ich die ersten zwei Jahre der Prim in einem Bieler Schulhaus, das sicher schon 50 Jahre alt war. Am Stadtrand wurde eine neue Primarschule gebaut. Ab 3. Klasse zog ich dort ein. Der Schulweg war über 2 Kilomenter lang. Das alte Schulhaus wurde saniert und dient heute noch demselben Zweck. In der Sekundarschule hatten schon die Grossväter meiner Kameraden im gleichen Haus gewirkt. Auch meine Tochter war danach noch im selben Schulhaus. Dieses genügt heute, 25 Jahre später, immer noch den Anforderungen, denn es ist noch in Betrieb. Auch in Basel gibt es Schulhäuser die 100 Jahre und älter sind. Vom Schulhausbau verstehe ich

nichts. Tatsache ist, dass alle paar Jahre eine Schulreform stattfindet, die Lehrpläne und die Klassengrössen ändern oder die zu vermittelnden Stoffe zu oder abnehmen. Wenn deshalb immer neue Schulanlagen gebaut werden müssen, ist es nicht verwunderlich, dass für andere Anliegen in den Gemeinden kein Geld zur Verfügung steht. Ich frage mich, ob in Reinach so lausig gebaut wurde, dass es sich nicht lohnt, 40-jährige Schulhäuser zu sanieren (siehe auch Fiechten). Es kann heute niemand sagen, wie in 20 Jahren die Bedürfnisse an eine Schulanlage aussehen und ob dann ein neues Schulzentrum Weiermatten noch den Anforderungen genügt. Erich Mathys, Reinach

HEIMATMUSEUM REINACH

«Grättimanne» für Kinder

«Grättimaa» nennt man die lustigen Kerle aus Hefeteig. In anderen Gegenden sind ähnliche Namen wie Grittibänz üblich. Als typisches Adventsgebäck bezieht sich der «Grättimaa» auf unseren Reinacher Dorfheiligen Nikolaus von Myra und seinen Festtag am 6. Dezember. Bereits am Sonntag, dem 1. Dezember, von 14 bis 16 Uhr, haben Kindergarten- und Primarschüler die Gelegenheit, in der Backstube des Heimatmuseums selber den eigenen «Grättimaa» zu formen und zu backen. Unser Hausbäcker Karl Grellinger wird die Kinder fachkundig anleiten und auch den Backofen im Heimatmuseum in Betrieb nehmen. Es wird also am Sonntagnachmittag beim Ernst Feigenwinter-Platz fein riechen.

Bedingung für die unentgeltliche Teilnahme am «Grättimaa»-Backen ist eine prächtige Zeichnung eines Santiglaus mitsamt Schmutzli auf einem A4-Blatt. Alle Kinderzeichnungen werden an diesem Sonntag eingesammelt und während der Adventszeit in der Galerie ausgestellt. Wenn der «Grättimaa» geformt ist, muss der Teig noch etwas «gehen» und kommt dann in den Backofen, was mindestens eine weitere Stunde dauert und von Kindern und Eltern etwas Geduld erfordert und eingeplant werden muss. In dieser Zeit ist das Museum offen und kann erforscht werden. Fragen zu Ausstellungen werden gerne von Heimatmuseumskommissions-Mitgliedern beantwortet. Im Museumssaal lädt eine bescheidene Gastwirtschaft zum Verweilen ein. Die Kommission freut sich, speziell den Kindern einen Einblick in die interessante Welt des Backens und des Museums zu geben (siehe auch Inserat). Heimatmuseumskommission, Reinach

GESCHÄFTSWELT

11 Jahre Claro-Weltladen! Der Weltladen feiert Geburtstag. Am 1. Dezember 2002 öffnete er seine Türen am Strittgässli 2. Seither gedeiht er dort dank der unentgeltlichen und unermüdlichen Arbeit vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einer treuen Kundschaft. Wir vom Vorstand des Trägervereins des Weltladens danken bei dieser Gelegenheit allen, die je auf ihre Weise mitwirken, dass der Laden weiter gedeihen und sagen kann: Fairer Handel ist eine sinnvolle Alternative. Am Samstag, dem 30. November, von 11 bis 13 Uhr sind wir alle ans Strittgässli 2 eingeladen, um Geburtstag zu feiern. Leute aus dem Verkaufsteam werden uns verwöhnen mit Glühwein, Kakao, Zopf und Läbkiechli. Übrigens, der Weltladen ist in der Adventszeit auch am Montag von 15 bis 18

Uhr offen und samstags jeweils bis 16 Uhr. Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Adventszeit und schöne Festtage. Für den Vorstand des Trägervereins: Peter Reimer

Der Weltladen am Strittgässli 2 zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Öffnungszeiten in der Adventszeit Montag 15 bis 18 Uhr Dienstag bis Freitag 9 bis 12 Uhr 15 bis 18 Uhr Samstag 9 bis 16 Uhr Ein zentrales Anliegen im Zentrum

MUSIKGESELLSCHAFT

Uraufführung in Kirche St. Nikolaus Am kommenden Sonntag findet das Kirchenkonzert der Musikgesellschaft Konkordia Reinach in der Kirche St. Nikolaus statt. Für die Uraufführung des Stücks «Images de l’Amour» werden unser Dirigent Ueli Kipfer und seine Frau Cornelia Kindler als Solisten auftreten und den Dirigentenstab dem speziell aus Österreich angereisten Komponisten Franz Cibulka überlassen. Der Komponist schreibt: «Gewidmet ist dieses Werk Cornelia Kindler und Ueli Kipfer, der mir als aussergewöhnlicher Virtuose auf seinem Instrument bekannt war. Zu wissen, dass seine Lebenspartnerin Klarinette spielt, brachte mich auf die Idee für diese beiden ein Solokonzert zu schreiben. So entstand ein programmatisches Doppelkonzert, welches eine (vielleicht authentische) Beziehungsgeschichte darstellt.»

Als weiteren musikalischen Leckerbissen haben wir für Sie «Bilder einer Ausstellung» aus der Feder von Modest Mussorgski einstudiert. Wir würden uns freuen, Sie an unserem Konzert begrüssen zu dürfen. Der Konzertbeginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist auch dieses Jahr frei. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.mgkreinach.ch. Ihre Musikgesellschaft Konkordia Reinach


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite #)

2. Aus den Schulen a) Kindergarten/Primarschule An- und Abmeldetermine für die Kindertagesbetreuung 2013/2014 Kinder, die die KITA auf Ende des 1. Semesters 2013/14 (17. Januar 2014) nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens am 15. Dezember 2013 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zu diesem Datum nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten ansonsten für das 2. Semester 2013/14 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der gebuchten Module für das folgende Semester auslöst. Neuanmeldungen: Kinder, die das KITAAngebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Dezember 2013 angemeldet werden. Bitte beachten Sie auch unseren neuen Standort KITA Weiermatten (Mittagstisch) im Pfarreiheim St. Nikolaus, der per 20. Januar 2014 seine Tore öffnet. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare erhalten Sie bei Frau Esther Schüpfer, Leiterin KITA-Administration, Tel. 061/717 87 65 oder unter kita@reinach-bl.ch. Weitere Informationen und Formulare finden Sie auch unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: KITA). Anmeldung der neu eintretenden Kindergartenschülerinnen und Kindergartenschüler Eltern / Erziehungsberechtigte von Kindern, die zwischen dem 1. Juni 2009 und dem 15. Juni 2010 geboren sind, erhalten Anfang Dezember 2013 ein Anmeldeformular per Post zugestellt. Bitte melden Sie Ihr Kind bis Freitag, 13. Dezember 2013, schriftlich an. Weitere Formulare können Sie im Sekretariat Primarstufe, Fiechtenweg 72, Reinach, Tel. 061 717 87 77, beziehen.

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

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Quartierplan Buechlochpark kommt an die Urne

3. Veranstaltungshinweise Schülerkonzert: Am Samstag, 30. November 2013, spielen Schülerinnen und Schüler von Christian Seiffert (Klavier/Keyboard) um 15.00 Uhr und um 17.00 Uhr in der Aula Bachmatten. Adventskonzert: Am Mittwoch, 4. Dezember 2013, spielen Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ensembles und Orchestern um 18.00 Uhr in der reformierten Kirche Mischeli besinnliche Musik zur Weihnachtszeit.

4. Online-Tipp Betagtenzentrum und Energyday: Die neuen Themen von Reinach aktuell Im Tageszentrum für Betagte können Seniorinnen und Senioren einen geselligen Tag verbringen und sich kreativ betätigen. Reinach aktuell war am Tag der offenen Tür und porträtiert das Angebot. Zudem war das Gemeinde-TV am Energyday dabei und hat Informationen und Meinungen zum Thema LED-Beleuchtung gesammelt. Die Sendung «Reinach aktuell» wird online auf www.reinach-bl.ch sowie auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) gezeigt und kann auch mit der App der Gemeinde unterwegs angeschaut werden.

5. Einbruchsprävention Polizei Reinach verstärkt Präsenz an Abenden In den kommenden Wochen führt die Polizei Reinach jeweils am Abend verstärkt Patrouillen durch. Denn in der dunklen Jahreszeit nehmen Einbrüche erfahrungsgemäss zu. Zudem fühlen sich während dieser Zeit Seniorinnen und Senioren an den Haltestellen oft unsicher. Die Polizei Reinach ist deshalb verstärkt abends mit einer Doppelpatrouille in den Quartieren unterwegs und erhöht ihre Präsenz an den Haltestellen des öffentlichen Verkehrs.

Bebauungskonzept: Entlang des Buechlochwegs wollen pritave Eigentümer ein zwölfstöckiges Hochhaus und ein dreigeVISUALISIERUNG: ZVG/BERREL BERREL KRÄUTLER AG ARCHITEKTEN ETH BSA SIA schossiges Gebäude errichten.

In einer spannungsgeladenen Diskussion genehmigte der Einwohnerrat am Montag die Quartierplanung Buchloch und unterstellte sie sogleich der Urnenabstimmung. Heiner Leuthardt

E

igenwillig verlief am Montag im Einwohnerrat der Einstieg in die Debatte zur Quartierplanung Buchloch. SVP-Fraktionspräsident fragte wissend-unwissend, ob es richtig sei, dass seine Fraktionskollegin Caroline Mall, die familiär mit dem Projekt verbunden ist, in den Ausstand treten müsse. Sie musste.

nen Entscheid fällen», erklärte HansUlrich Zumbühl. Der zuständige Gemeinderat betonte auch, dass sich die Grundeigentümer der Quartierplanpflicht unterzogen und alle Vorgaben erfüllt hätten. «Sie haben viel Aufwand betrieben.» Eine bessere Lösung gebe es für das 9000 Quadratmeter grosse Areal am Buchlochweg nicht. Das vorliegende Projekt schaffe mit einem zwölfstöckigen Hochhaus und einem dreigeschossigen Gebäude Raum für etwa 38 Wohnungen bei relativ kleinem Flächenbedarf. «Zudem präsentiert das Projekt eine grosszügige Lösung für den Naturschutz.»

In der anschliessend intensiv geführten Debatte sprachen sich die FDP/GLP, die BDP und die SVP für den Quartierplan Buechlochpark aus. Thierry Bloch FDP/GLP kritisierte die BUM, dass sie keine Empfehlung abgab. «Das Vorliegende ist auf jeden Fall besser als die Regelbauweise.» Zugleich sprach er sich gegen das Behördenreferendum aus. Keine Angst vor diesem hatte SVP-Sprecher Adrian Billerbeck. In schillernd-spöttischer Beschreibung zerzauste er die Regelbauweise. Die SP wie auch die CVP lehnten das Projekt ab. «Die Grundeigentümer zeigen grosse Risikobereitschaft und vielleicht mangelndes Feingefühl», meinte Markus Huber (SP) mit Blick auf das Unbehagen der Nachbarn. Sein Parteikollege Erwin Frei klagte, dass man auf Vorschläge für mehr Naturschutz nicht eingegangen sei. Mit 17 zu 15 Stimmen, bei 2 Enthaltungen, wurde die Quartierplanung Buechloch genehmigt und anschliessend mit 21 zu 13 Stimmen das Behördenreferendum beschlossen.

Bericht zerpflückt Kaum war das geregelt, zerpflückte Gemeinderat Hans-Ulrich Zumbühl den Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM). «Der BUMBericht überraschte mich. Ich hätte erwartet, dass ich vor der Berichtsabfassung von der Kommission angehört werde.» Zudem sei er unvollständig, mache Falschaussagen und enthalte einen nicht umsetzbaren Antrag, welcher lautet: Die Urnenabstimmung soll ohne Einwohnerratsentscheid erfolgen. «Das geht nicht. Der Einwohnerrat muss ei-

Keine Empfehlung der Kommission BUM-Vizepräsident Markus Huber räumte ein, dass der vom Gemeinderat kritisierte Antrag nicht gehe. «Die Vorlage ist speziell, nicht nur wegen der langen Vorgeschichte, sondern auch in Bezug auf das, was auf das Areal zukommt.» In der BUM hätten sich die Befürworter und Gegner in etwa die Waage gehalten. Er anerkannte, dass die Planer für die Realisierung der Wohnungen und den Naturschutz das Beste gemacht hätten. Nachteilig sei aber die Distanz zum öffentlichen Verkehr, die Verkehrserschliessung und die Lage am Siedlungsrand. «Derart stark zu verdichten ist in der Talsohle richtig, nicht aber hier.» Eine Kommissionsempfehlung konnte er nicht geben, stellte aber das Behördenreferendum in Aussicht.

SO ISTS RICHTIG

ZUNFT ZU REBMESSERN

Auch Frauen sind angesprochen!

Gewichtiges Wahlgeschäft

In der letzten «Wochenblatt»-Ausgabe publizierte die Redaktion unter dem Titel «Dringend Präsident gesucht» einen Aufruf des Vereins Tageszentrum für Betagte. Dem Verein ist es ein Anliegen darauf hinzuweisen, dass auf den abtretenden Präsidenten, Werner Torggler, nicht nur ein Mann – so wurde der Titel offenbar in Teilen der Leserschaft interpretiert –, sondern auch eine Frau folgen kann. Die «Wochenblatt»-Redaktion unterstützt diese Präzisierung und freut sich, wenn die Nachfolge so rasch wie möglich geregelt werden kann, sei es mit einem Mann oder mit einer Frau. Gleichzeitig machen wir unsere Leserschaft darauf aufmerksam, dass die Redaktion aus Gründen der Lesbarkeit, der Optik und der Ökonomie des Layouts sperrige Wortkonstruktionen wie «Präsident(-in)», «PräsidentIn» oder «Präsident/Präsidentin» bei Titeleien in der Regel vermeiden will. In unseren Texten geben wir der männlichen Form den Vorzug. Selbstverständlich sind mit diesem einfacheren sprachlichen Ausdruck immer Männer und Frauen gemeint. Die Redaktion

Gewohnt speditiv führte Zunftmeister André Sprecher durch die gut besuchte 55. Zunftversammlung. Er konnte sich dabei auf das aufschlussreiche Zunftheft der Einladung stützen. Die Jahresberichte des Zunftmeisters, der Heimatmuseumskommission, der zünftigen Fasnächtler und der Zunft-Wandergruppe gaben darin einen ausführlichen Überblick über das abgelaufene Zunftjahr, welches einmal mehr reich an Aktivitäten war. Ein wichtiges Traktandum stellten an der diesjährigen Zunftversammlung die Wahlen dar. Nach 24 Jahren im Zunftrat, und davon 18 Jahren als Seckelmeister (neudeutsch CFO), trat Bruno Bacher von seinem Amt zurück. Sein langjähriger Einsatz wurde mit starkem Applaus verdankt. Neu in den Zunftrat gewählt wurde Georges Ehrmann, welcher das Amtserbe von seinem Vorgänger antreten wird. Abschliessend wurde André Sprecher als Anerkennung für sein grosses Engagement für weitere vier Jahre als Zunftmeister bestätigt. Auch im kommenden Zunftjahr wird sich die Zunft zu Rebmessern mit einem reich befrachteten Programm wieder

Strategische Sachpläne genehmigt Genehmigt wurden auch die strategischen Sachpläne für Raum, Bau und Umwelt, für Mobilität resp. für Soziales. Unter den beschlossenen Zusatzanträgen fällt jener der FDP/GLP zur Mobilität auf. Er verlangt, dass bei der Einrichtung von Begegnungszonen die Anwohner sich finanziell beteiligen müssen, wenn der Anstoss von ihnen kommt.

aktiv am öffentlichen Leben in Reinach beteiligen. Bereits am Santiglaustag, am 6. Dezember, werden am Dorfbrunnen wieder Grättimänner verteilt. An diesem Anlass, dem Tag des Zunftmahls, wird auch Andreas Jeppesen offiziell in die Zunft aufgenommen. Den Abschluss der Zunftversammlung bildete traditionellerweise das Singen des Baselbieter Fredy Fecker, Lieds. in Vertretung des Zunftchronisten

Ausstellung Verkauf Patchwork: Elsbeth Feigenwinter Engel: Noëmi Hübscher Objekte aus Glas, Seidentücher, Adventsgestecke: Vreni Schultheiss

Freitag, 29. November 2013 von 14.00–18.30 Uhr Samstag, 30. November 2013 von 10.00–17.00 Uhr Ausstellung und Verkauf: Bürgergemeindehaus Kirchgasse 11, 4153 Reinach


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REINACH

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

«Machet die Tore weit!»

isc h ag st m it t t a ria t » r e d re än hr, L ans Sek 12 U g . 11., nmeldun 9 2 , A ag F r e i t i s c h e li , M KGH

«Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe.» Dieses Wort aus Psalm 24, 7 hat der Dichter Georg Weissel als Grundlage für sein bekanntes Adventslied genommen. «Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit. Ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich; der Heil und Leben mit sich bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt: Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Tat.» Es ist ein schönes Lied und gehört zum festen Repertoire der Lieder, die sich mir im Advent im Ohr festsetzen. In diesen Tagen, in denen bereits einige Vorbereitungen für Weihnachten getroffen werden und wir die erste Kerze am Adventskranz entzünden können, scheint sich die Erwartung, die Sehnsucht nach dem, der da kommt und Heil und Leben mit sich bringt, in jenen Liedversen zu verdichten. Sie sind, wenn ich so sagen darf, die vertonte Vorfreude auf Weihnachten. Aber solche Lieder bergen dieselbe Gefahr wie die kulleräugigen Christmas-Bambis in den girlandenbehangenen Schaufenstern. Sie haben die Tendenz, uns in eine Weihnachts-Idylle zu entführen: das Weihnachtsgeschehen zu verniedlichen und den Anspruch und die Tiefe, die in den Psalmworten liegen, zu vergessen. Um uns die Tiefe zu erhalten, lassen Sie uns einen Blick auf den Hintergrund des Psalmworts werfen. Es ist eine sogenannte Tor-Liturgie, die bei feierlichen Prozessionen in den Tempeln verlesen wurde. Dabei wurden die Einziehenden gefragt: «Wer ist rein an Händen und lauteren Herzens?» Die Antwort, durch die Einlass erlangt wurde, lautete: «Wer seinen Sinn nicht nach Bösem richtet, wer nicht trügerisch schwört.» Der Text redet von Toren der Gerechtigkeit. Es sind Tore des Teilens, Türen des Lebensrechts für alle, Bögen gegen Ausgrenzung, Rassismus und Überheblichkeit. Es reicht nicht zu singen: «Macht hoch die Tür». Das Lied nimmt uns mit unter den Torbogen und fragt – dich und mich: «Wer ist rein an Händen und lauteren Herzens?» Unseren Worten, gerade auch den gesungenen, müssen Taten folgen. Das erst lässt das Weihnachtsgeschehen, das Kommen dessen, der Heil und Leben für die ganze Welt bringt, sichtbar und spürbar werden. Florence Develey

Ballonpost an ein Mädchen Eine schöne Erinnerung ist es schon, unser Jubiläumsfest vom 1. September. Bei spätsommerlichen Temperaturen feierten wir rund um die Jubilarin, unsere MischeliKirche, und bezogen dabei auch den Himmel mit ein. Ballons, an denen Karten befestigt waren, wurden in die Luft gelassen. Und im Oktober erlebte ein Mädchen eine besondere Freude: Rebecca, die elfjährige Tochter unserer Pfarrerin Gabriella Schneider, erhielt liebevoll handgeschriebene Post, die die Ankunft ihres Ballons vermeldete. Die «Luftpost» war auf den 83 Kilometern Luftlinie gut sechs Wochen unterwegs. Die Post kam aus Stans: «Liebe Rebecca: Wie lange dein weisser Ballon geflogen ist, wissen wir nicht. Aber wie weit steht fest. Über die Stadt Luzern hinaus auf den Bürgenstock. Genau auf die Waldstrasse im Hinterwald, wo ich ihn heute auf der Rehjagd gefunden habe.» Was der Schreiber nicht wusste: Rebecca hatte besonders Frank Lorenz Freude, da sie just an diesem Ort geboren wurde. Bericht aus der Kirchenpflege: Neue Heizung für Kirche und Pfarrhaus Die Ölheizungen der Mischeli-Kirche und des benachbarten Pfarrhauses sind technisch veraltet und können jederzeit ausfallen. Die Neubauten des Kirchgemeindehauses und der Senioren-Wohnungen werden über einen mit einer Holzpellets-Heizung betriebenen Wärmeverbund beheizt. Die beiden Altbauten werden im nächsten Jahr ebenfalls an den bereits dafür vorbereiteten Wärmeverbund angeschlossen. Dadurch können jährlich ca. 30 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Der Kredit für den Anschluss der beiden Altbauten wurde an der Kirchgemeindeversammlung vom 19. November gutgeheissen. Urs Fries, Ressort Liegenschaften

GOTTESDIENSTE UND VERANSTALTUNGEN Nicht vergessen! Jubiläumsfest «20 Joor Paradiso» am 29. November im Jugendcafi Paradiso ab 20 Uhr. Es ist wieder Zeit: Unsere Musikgottesdienste im Advent Am 1. Dezember, dem ersten Advent, beginnt um 18.30 Uhr in der Fiechtenkapelle unsere Reihe von Musikgottesdiensten, die an den vier Adventssonntagen stattfindet und zu denen wir Sie ganz herzlich einladen möchten. Im Zentrum steht der Text aus Jesaja 60, 1: «Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt und SEINE Herrlichkeit strahlt auf über dir.» Zusammen mit einem Sopran, einer Violine und einem Cello wird Eriko Wakita den Gottesdienst musikalisch leiten. Unter anderem werden die Aria von Bach, «Öffne dich, mein ganzes Herze», wie auch strahlende Instrumentalmusik vorgestellt. Florence Develey gestaltet Liturgie und Predigt. Am Mittwoch 4. Dezember 2013, um 15 Uhr Im Kirchgemeindehaus 1. Stock «Gespräch über den Tod und das Leben darnach» mit Christa Sprecher. Das einmalige offene Treffen knüpft an ihren Vortrag im Mischeli-Forum «Vom Wert eines würdigen Abschieds» an und bietet Gelegenheit zu persönlichen Gedanken und Fragen. Richtigstellung: Leitartikel im Kirchenfenster Nr. 47. Der Anfangssatz wurde nicht korrekt abgedruckt. Der Wortlaut muss folgendermassen lauten: «Im Restaurant Harmonie, auf der Lyss, treffe ich mich mit Andy Kleiber». Wir bitten unsere Leserschaft, den Irrtum zu entschuldigen.

Gestorben: 6. November, Schärer Jürg, geb. 1952, Maienweg 12 18. November, Soland-Seiler Alfred, geb. 1929, Aumattstrasse 79 19. November, Bürgi-Tanner Leonie, geb. 1930, Aumattstrasse 79

Kollekte: 17. November, HEKS, Fr. 258.65 Predigttext vom 1. Dezember Jesaja 60,1: «Mache Dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt und SEINE Herrlichkeit strahlt auf über Dir.» Kontakt: Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

KULTUR IN REINACH

Weihnachtskarte selber gestalten Zum «kunterbunten Kartengestalten» laden Kultur in Reinach und Katharina Kunz-Holdener am Mittwochnachmittag, 4. Dezember, ins Atelier-K der Reinacher Künstlerin an der Alten Ettingerstrase 1A ein. Dabei bietet sie den Teilnehmenden im Alter von 7 bis 99 Jahren die Möglichkeit, die eigene Kreativität beim Gestalten von Karten und den dazugehörenden Couverts auszuloten, indem Sie zum Beispiel ihre eigene Weihnachtskarte entwerfen. Für Katharina Kunz-Holdener gibt es aber noch viel mehr Themen und Motive, die man umsetzen kann, wie zum Beispiel, Geburtstagskarten, ein Dankeschönkärtchen, ein Geschenkkärtchen, ein Hab-Dich-Lieb-Kärtchen … Wichtig

ist, dass man sich Zeit zum Gestalten nimmt, «denn das Gestalten von Karten und Couverts ist für mich eine Kunstform im Kleinformat, die ich sehr schätze», betont die Künstlerin. Deshalb freut sie sich, wenn sie Interessierte, Kinder wie Erwachsene, in die Kunst des Kartengestaltens einführen darf. Damit sie genügend Zeit für alle haben wird sind beim «Kunterbunten Kartengestalten» zwei Kursblöcke vorgesehen mit jeweils maximal 20 Teilnehmenden. Der Erste dauert von 14 bis 15.15 Uhr und der Zweite von 15.30 bis 16.45 Uhr. Das Material wird zur Verfügung gestellt und die Teilnahme ist gratis. Eine Anmeldung ist aber aus organisatorischen Gründen bis zum 2. Dezem-

ber obligatorisch auf info@kulturinreinach.ch unter Angabe von Name, Adresse, Telefon, Anzahl Teilnehmende und Alter. Weitere Informationen finden Sie auch auf www.kir-bl.ch. Heiner Leuthardt

RAIFFEISEN

Tageskarten zum halben Preis Über 2000 Pisten-Kilometer in der ganzen Schweiz warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Wintersportbegeisterte können aus diversen Partner-Skigebieten in der ganzen Schweiz auswählen und profitieren. Mit der Aktion knüpft Raiffeisen an den erfolgreichen Winter 2012/2013 an. Unter www.raiffeisen.ch/winter sind sämtliche Details zur Aktion aufgeführt. Strahlender Sonnenschein, frisch verschneite Berge und perfekt präparierte Skipisten versprechen Schneegenuss vom feinsten. Schneehungrige können sich auf erholsame Wintersporttage freuen. Ihnen stehen 17 Skigebiete zur Auswahl bereit. Wer den RaiffeisenWinterzauber in der herrlichen Schwei-

zer Bergwelt geniessen will, kommt an einer Raiffeisen-Mitgliedschaft nicht mehr vorbei. Damit sich vor Ort einfach überprüfen lässt, ob eine Mitgliedschaft vorliegt, sind die Gutscheine nur gültig, wenn Sie mit der persönlichen Maestro-Karte eingelöst werden. Freie Pisten machen den Schneegenuss erst perfekt. Genau deshalb sind die Gutscheine in erster Linie an Tagen unter der Woche gültig. Die Aktion ist aber auch an mehreren ausgewählten Wochenenden gültig. Übrigens: Bis zu zwei Kinder bis 17 Jahre erhalten in Begleitung eines Mitglieds die Tageskarten ebenfalls zum halben Preis. Marc Scherrer, Kundenberater, Raiffeisenbank Reinach BL

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 29. November Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Pfarreizentrum St. Marien 18.30 Vespergottesdienst mit der rumänisch-orthodoxen Pfarrgemeinde zum Patronatsfest des Hl. Ap. Andreas 19.30 Konzert (Corelli, Vivaldi), anschliessend Apéro mit rumänischen Spezialitäten Samstag, 30. November Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Kommunionfeier, es kommt der Santiklaus Pfarreizentrum St. Marien 8.45 Laudes mit der rumänisch-orthodoxen Pfarrgemeinde zum Patronatsfest des Hl. Ap. Andreas 10.15 Göttliche Liturgie bis ca. 13.00, anschliessend gemeinsames Essen Sonntag, 1. Dezember Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Familiengottesdienst mit Kommunionfeier unter der Mitwirkung der Erstkommunionkinder, es kommt der Santiklaus 12.00 Tauffeier 17.00 Konzert mit der Musikgesellschaft Konkordia Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 2. Dezember Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet

Dienstag, 3. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 4. Dezember Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 5. Dezember Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, Monatskaffee

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 29. November 12.00 Ländermittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 11.00, 061 711 44 76) Sonntag, 1. Dezember 2013 (1. Advent) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Globetrotters, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey (Kinderhüeti im Soussol der Kirche) 18.30 Musikgottesdienst in der Fiechtenkapelle, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey Montag, 2. Dezember 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 3. Dezember 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag, 16.00, 061 711 44 76)

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 29. November 20.00 Hauskreis Samstag, 30. November 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 1. Dezember 10.00 Familien-Gottesdienst mit Kidspraise, Input: Säm Baumgartner Donnerstag, 5. Dezember 14.30 Nachmittagsbibelkreis (Gebetskurs) Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 1. Dezember 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 3. Dezember 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 1. Dezember 10.00 Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Irene Dummermtuth, Bplus Solothurn. Darttraining siehe Homepae

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Jugendhaus «Palais Noir». Bruggstrasse 95, Tel. Betrieb 061 712 22 98, Tel. Büro/Beratung 061 713 16 66, Fax 061 713 16 69. Öffnungszeiten: Mo 19–22, Di 19–22, Mi 14–22, Fr 17–24, Sa 14–23, jeden 2. und 4. So im Monat 14–18 Uhr. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer

Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1.

Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch

Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15.

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, E-Mail verena. riemek@hotmail.com oder Tel. 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch

Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch


REINACH

515800

T채glicher Mahlzeitendienst f체r 채ltere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Agostini-Bacci Renzo, geb. 6. Juli 1930, gest. 25. November 2013, von Italien (Käppelirainweg 12). Bestattung: Freitag, 29. November 2013, 10 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel mit anschliessender Beisetzung auf dem Friedhof. Arlesheim Glattfelder-Feltrin Margherita, geb. 2. Januar 1932, von Glattfelden ZH (Waldeckweg 9). Trauerfeier: Freitag, 29. November 2013, 14 Uhr, Dom Arlesheim. Seeber-Meury Heinrich Hans Otto, geb. 4. August 1919, von Basel (Schillerweg 5). Trauerfeier: Donnerstag, 28. November 2013, Abdankungshalle, anschliessend Beisetzung. Münchenstein Salathe-Pizzinat Bruna Giuseppina, geb. 13. Februar 1932, gest. 23. November 2013, von Münchenstein (Pfarrgasse 20). Abdankung und Urnenbestattung: Freitag, 6. Dezember 2013, 14 Uhr, in der ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2. Busciglio-Raitze Irene Elsa, geb. 19. August 1954, von Schaffhausen (Neumattstrasse 20). Die Urnenbeisetzung erfolgte im engsten Familienkreis. Reinach Storrer-Wiese Eleonora, geb. 27. April 1930, gest. 24. November 2013, von Siblingen SH (Alemannenstr. 7). Trauerfeier und Erdbestattung: Freitag, 29. November 2013, 13.30 Uhr, Friedhof Fiechten. Hänni-Dietschi Werner, geb. 16. Mai 1930, gest. 23. November 2013, von Gurzelen BE (Aumattstr. 79). Stille Urnenbeisetzung: Dienstag, 3. Dezember 2013, 11 Uhr, Friedhof Fiechten. Bauer-Pavlicek Wilhelmine, geb. 21. Juni 1936, gest. 19. November 2013, von Oberwil BL, Basel (Oberbiel 27, Reigoldswil). Wurde bestattet. Spörri-Sprenger Bernhard, geb. 29. April 1929, gest. 14. November 2013, von Ottenbach ZH (Austrasse 8A). Wurde im engsten Familienkreis beigesetzt.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen an inserate@wochenblatt.ch oder direkt an den Wochenblatt-Schalter.

AZ Anzeiger AG Im Langacker 11 4144 Arlesheim Telefon: 061 706 20 20 Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr; 13.30 bis 17 Uhr, Freitag: 7.30 –12 Uhr, 13.30–16 Uhr.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Erinnerung heute Abend: Einwohnergemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 28. November 2013, 20.00 Uhr, zu einer Einwohnergemeindeversammlung in die Mehrzweckhalle Löhrenacker ein. Die Geschäfte sind das Budget 2014, die Ersatzwahl in die Rechnungsprüfungskommission und die Erstellung des Fondsreglements «Siedlungsentwicklung und Erschliessung». Gemeinderat Aesch

Abstimmungsergebnisse vom 24. November 2013 Stimmberechtigte: 6697 Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» Stimmbeteiligung: 48,56% 932 Ja 2293 Nein 2. Familieninitiative «Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» Stimmbeteiligung: 48,60% 1285 Ja 1936 Nein 3. Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) Stimmbeteiligung: 48,78% 1296 Ja 1950 Nein Kantonale Vorlage 4. Wahl von 12 Mitgliedern des Zivilkreisgerichts West für die Amtsperiode vom 1. April 2014–31. März 2018 Stimmbeteiligung: 50,74% Stimmen aus Aesch erhalten haben: Aspirion Stöcklin Sabine 700; Brugger Heini 556; Fesli Salman 599; Friedli-Schuler Cornelia 762; Hueber Benno 403; Jagtap Arvind 523; Jehle Felix 384; Kiefer-Dälwand Rudolf 445; Kornicker-Pletscher Danièle 690; Minder-Schneider Katharina 471; Mohler Manuel 748; Rem Hans 633; Sarasin-Wechsler Ursula 751; Scheuner Daniel 557; Scholer Daniel 689; Schwenter Jonathan610; Svoboda-Siebenpfund Evelyn 382; Wolf Andrea 783; Zähndler Aimo Jan 512; Zwicky Margot 586; Andere 104. Beschwerden gegen diese Abstimmungen und Wahlen sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Gemeindeverwaltung Aesch Der Verwaltungsleiter M. Gysin

Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. November 2013

Dem Baselbieter Wein einen Ort und eine Stimme verleihen

Baupublikation Baugesuch Nr.:1950/2013 Parzelle(n) Nr.: 2658 – Projekt: Mobilfunkkommunikationsanlage, Andlauring 69, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeter 20, Postfach, 4002 Basel TD – ProjektverfasserIn: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen. Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 9. Dezember 2013 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Bauabteilung Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 3. Dezember 2013 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 3. Dezember 2013, findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier und Karton werden nur gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061/386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Grüngutsammlung im Werkhof Aesch nur bis Ende November Noch bis Ende November – letztmals am 30. November 2013 – ist die Grüngutsammlung an Samstagen von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet (Werkhof, Langenhagstrasse 9). Im neuen Jahr sind wir rechtzeitig zum Frühling (ab 8. März 2014) wieder für Sie und Ihr Grüngut da. Die beste Lösung zur Verwertung von Grüngut ist natürlich immer noch die Kompostierung im eigenen Garten. Sollten Sie sich dazu entschliessen und noch Fragen habe, wenden Sie sich an unsere Kompostberater Erich Wyss (kompostaesch@gmx.ch) oder Urs Büeler (079 235 99 17). Sie helfen Ihnen gerne und kompetent weiter. Bauabteilung Aesch

Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Netz der Gemeinde Aesch

– Das Pflichtenheft der Umweltschutz- und Energiekommission wurde überarbeitet und durch den Gemeinderat verabschiedet. Gemeinderat Aesch

Von Montag, 2. Dezember, bis Freitag, 20. Dezember 2013, werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Unterhalts- und Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz durchgeführt. Dies kann tagsüber zeitweise zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (TV/Radio, Internet, GGA-Telefonie ) führen. Pro Abonnent ist in der Regel mit 2–3 Unterbrüchen von maximal je einer Stunde zu rechnen. Die Arbeiten am Netz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 98, Bürozeiten. Bauabteilung Aesch

Mit unserem Projekt «Aesch hilft Burkina Faso» unterstützen wir seit gut 10 Jahren die Paalga-Schule in einem der ärmsten Quartiere der Grossstadt Ouagadougou. Hier erhalten rund 500 Kinder täglich eine warme Mahlzeit am Mittagstisch der Schule. Zusätzlich können dank grosszügiger Hilfe von Nachbargemeinden und privaten Spendern 5 weitere Mittagstische finanziert werden. Vor wenigen Wochen besuchte eine Zweierdelegation aus der neu gegründeten Arbeitsgruppe Burkina Faso das westafrikanische Land und stellte einmal mehr fest, dass die

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Hilfe bei den Betroffenen auch vollumfänglich ankommt und dass das Engagement bitternötig ist. Nächste Woche erhalten Sie den Einzahlungsschein für die Weihnachtsspende an Burkina Faso. Wir sind Ihnen dankbar für jede Spende. Gemeinderat Aesch

– Der Gemeinderat fürs Jahr 2014 den Vergütungszinssatz auf 0,75% und der Verzugszinssatz auf 5,0% festgelegt.

Die Hilfe kommt in Burkina Faso an

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Wasser-/Abwasserrechnungen 2013 Dieser Tage werden die Liegenschaftsbesitzenden die Rechnungen für das Wasser und Abwasser erhalten. Seit dem 1. Januar 2013 sind das neue Wasserund das neue Abwasserreglement der Gemeinde Aesch in Kraft. Neu wird für die Wasser- und für die Abwasserkasse jährlich je ein Pauschalbetrag von Fr. 15.-- erhoben. An der Gemeindeversammlung vom 29. September 2012 wurde neu ein «SoIidaritätsrappen» beschlossen. Das bedeutet, dass auf jedem Kubikmeter Frischwas(Fortsetzung auf Seite #)

Liebhaber trifft Produzentin: Winzerin Barbara Koellreuter vom Klushof überreicht ihren Wein Philipp Meder, Initiant und FOTO: TOBIAS GFELLER Geschäftsführer der Baselbieter Wein-Galerie an der Hauptstrasse 55.

Heute Donnerstagabend wird die Baselbieter WeinGalerie in Aesch eröffnet. Inhaber Philippe Meder möchte mit ihr den regionalen Wein fördern. Nicht alle Winzer aus der Aescher Klus sind vom Angebot begeistert. Tobias Gfeller

A

ls gerade der Wein vom Klushof angeliefert wird, kommt Philippe Meder ins Schwärmen. «Andere machen Sport oder Musik, ich liebe Wein.» Aufgewachsen in einer Gastronomiefamilie aus dem nördlichen Elsass bekam er die Leidenschaft für das Kulinarische in die Wiege gelegt. Eine Ausbildung als Önologe oder Sommelier hat er zwar nicht im Rucksack, doch dank Kursbesuchen und vor allem dank ausgeprägtem Selbststudium hat er sich ein beachtliches Know-how zur Thematik erarbeitet. «Es geht nicht darum, dass man Wein trinkt, sondern darum, dass man ihn bewusst trinkt und seine Duftnote wahrnimmt», erklärt Meder. Anlässe rund um den Wein Innerhalb kürzester Zeit hat Meder die Wein-Galerie an der Hauptstrasse 55 auf die Beine gestellt. Ohne intensiv

Werbung zu machen, konnte er bereits elf Baselbieter Winzer für seine Idee begeistern, deren Weine füllen nun die Regale in der «Baselbieter Stube». «Sogar Weine aus dem Oberbaselbiet sind dabei», sagt er stolz. Damit kann er das grösste Sortiment an Baselbieter Wein vorweisen – und das Angebot wird noch weiter ausgebaut. Die Winzer bezahlen für die Regale eine Monatsmiete und geben Meder einen Rabatt von 20 Prozent auf die Flasche. Dieser verkauft die Flaschen rund zehn Prozent teurer als die Winzer auf ihren Höfen. Die Wein-Galerie ist für Meder ein intensives Hobby, hinter dem viel Idealismus steht. «Für unsere Familie ist klar, dass wir mit der Galerie kein grosses Geld verdienen werden.» Finanziell interessant würden vor allem die Events, die Meder plant. Er spricht von Degustationen, Weinschulungen, verschiedenen Kulturanlässen zum Thema Wein und «Wine & Dine»-Abenden. So wolle er den Baselbieter Wein fördern und bekannter machen. «Denn noch immer geniesst dieser nicht die Anerkennung, die er verdient», findet Meder. Wein-Galerie als Marketinginstrument Barbara Koellreuter vom Klushof kann der Idee der Wein-Galerie viel Gutes abgewinnen. «Ich hoffe, so können wir den Baselbieter Wein den Leuten noch näher bringen.» Auch sei es positiv, an zentraler Lage im Dorf präsent zu sein. Sie beurteilt die Wein-Galerie als ein zusätzliches Marketinginstrument. «Neue Kunden lernen dort unseren Wein ken-

nen und kommen dann für eine grössere Bestellung auf den Hof.» Als störende Konkurrenz in der Galerie sieht sie die anderen regionalen Weine nicht. «Ich denke, der Markt ist für alle Baselbieter Weine gross genug.» Stören tut sie sich in den Geschäften an den ausländischen Weinen. «Mit jenen Preisen können Schweizer Produzenten oftmals aus Kostengründen nicht mithalten.» Auch Philippe Meder bietet in seiner zweiten Stube ein paar ausländische Weine an. Wein-Galerie am falschen Ort Von den grossen Aescher Weinbauern ist der Klushof Koellreuter, Weinbau Monika Fanti und Tschäpperli Weine mit dabei. Nicht liefern möchte die Domaine Nussbaumer, dem mit sechs Hektaren grössten Rebbaugebiet des Kantons. «Die Idee an sich finde ich gut. Es ist jedoch schade, dass der Laden in Aesch und nicht in Birsfelden, Binningen oder Basel steht», sagt Geschäftsführer Nicolas Dolder. «Jeder Winzer hat in Aesch seinen eigenen Laden. Die Weine werden in allen Restaurants verkauft, in Tankstellen, am Wochenmarkt und natürlich im Coop. Das Angebot in Aesch ist wirklich gross genug und ein zusätzliches Bedürfnis sehe ich nicht.» Dolder glaubt auch nicht, dass er durch die Wein-Galerie einen Zusatzumsatz von rund tausend Franken machen würde. Dieser sei nötig, um die jährliche Regalgebühr von 720 Franken plus den Rabatt wieder reinzuholen. Eine künftige Teilnahme ganz ausschliessen möchte er aber nicht.

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen für die GV vom 28. November Die Gemeindekommission hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den Gemeinderat informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 Mitglieder aus den verschiedenen Parteien schliesslich über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung ab. Die Beratung über die Geschäfte der heutigen Gemeindeversammlung hat stattgefunden. Gerne informiert die Gemeindekommission (anwesend waren 13 Mitglieder) über ihre Abstimmungsempfehlungen. Traktandum 2: Budget 2014 Die Gemeindekommission hat das Budget 2014 sehr sorgfältig geprüft und sich eingehend darüber informieren lassen. Dass das Ziel einer ausgeglichenen Laufenden Rechnung nicht erreicht werden kann, liegt nicht in erster Linie an mangelnder Ausgabendisziplin, sondern vor allem an den immensen Zusatzkosten, die der Gemeinde von Seiten des Kantons überbun-

den werden (u. a. Pflegefinanzierung und neue Kinds- und Erwachsenenschutzbehörde). Aber auch bei den Investitionen wird das gesteckte Limit von CHF 3,5 Mio. nicht ganz eingehalten. Dies ist bedauerlich. Dennoch empfiehlt die Gemeindekommission der Gemeindeversammlung mit 12 Ja-Stimmen bei 1 Enthaltung dem Budget und den beantragten Steuersätzen zuzustimmen. Traktandum 3: Ersatzwahl RPK Für die Ersatzwahl in die Rechnungsprüfungskommission nimmt die Gemeindekommission den neu vorliegenden Vorschlag der CVP, Herrn Urs David zu wählen, zur Kenntnis. Zu solchen Wahlen ist es nicht üblich, dass sich die Gemeindekommission äussert. Traktandum 4: Fonds «Siedlungsentwicklung und Erschliessung» Über die Notwendigkeit der Erstellung eines Fondsreglements für noch bestehende Fonds, die bisher kein Reglement als Grundlage hatten, wurde die Gemeindek÷ommission ausführlich durch

den Gemeinderat informiert. Drei Fonds sind davon betroffen (Krisenhilfe: CHF 25 686.30 / Sozialer Wohnungsbau: CHF 70 551.13 / Infrastrukturbeiträge «Birs»: CHF 650 252.15). Die drei Fonds sollen zusammengelegt werden. Dass in der neuen Zweckformulierung nun nichts mehr enthalten sein soll von den beiden wichtigen Themen «Krisenhilfe» und «Sozialer Wohnungsbau», findet die Gemeindekommission störend. In § 1 des Reglements heisst es «Der Fonds bezweckt die Finanzierung von Massnahmen zur Entwicklung und Erschliessung von Gewerbe-, Industrieund Wohngebieten sowie zum Unterhalt der Infrastruktur in diesen Gebieten.» Die Gemeindekommission empfiehlt der Gemeindeversammlung mit 9 Ja- zu 4 Nein-Stimmen den Zweck mit folgendem Wortlaut zu ergänzen. «Dies beinhaltet zum Beispiel auch die Förderung des sozialen Wohnungsbaus und des generationenübergreifenden Wohnens.» Somit ist gewährleistet, dass die heutige soziale Ausrichtung der beiden kleinen Fonds nicht einfach untergeht. Die Gemeindekommission


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite #) serbezug ein zusätzlicher Rappen in Rechnung gestellt wird. Dieser wird erstmals in der diesjährigen Schlussrechnung verrechnet. Der Bezug eines Kubikmeters (1000 Liter) Frischwasser beträgt mit diesem Zuschlag somit neu 76 Rappen (bisher 75 Rappen). Bei Grossbezügern wurde der Solidaritätsbeitrag auf maximal Fr. 100.– je Jahresrechnung festgelegt. Der Solidaritätsrappen wird für die Unterstützung von Trinkwasserversorgungsprojekten in Entwicklungsländern verwendet. Der Zusammenschluss Schweizer Hilfswerke «Solidarit’eau suisse» fördert die Unterstützung von Trinkwasserprojekten in Entwicklungsländern durch Schweizer Wasserversorgungen und Gemeinden. Bereits mit 1 Rappen pro m3 Wasser kann in Entwicklungsländern sehr viel zur Verbesserung der Trinkwassersituation und der sanitären Grundversorgung beigetragen werden. Ihr Ansprechpartner für Fragen: Bei Fragen zur Wasser- und Abwasserrechnung steht Ihnen gerne unser Sachbearbeiter Beat Brägger zur Verfügung. Sie erreichen Ihn per Mail unter beat.braegger@aesch.bl.ch oder per Telefon unter 061 756 77 54. Gemeinderat Aesch

Alterszentrum Brüel Aesch Der Gemeinderat Aesch nimmt besorgt die Diskussionen im und um unser Alterszentrum zur Kenntnis. Vielen älteren und hilfsbedürftigen Menschen bietet dieses Zentrum ein Obdach und professionelle Pflege. Ein Leistungauftrag verbindet die Gemeinden über den Stiftungsrat mit dem Alterszentrum Aesch Pfeffingen. Die Erfüllung des Leistungsauftrags war zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt. Veränderungen im Gesundheitswesen (Pflegemodell, weitere Professionalisierung) und die Kostenentwicklung erfordern laufend Än-

derungen. Über eingeleitete Massnahmen informierte am 4. November der Stiftungsrat und die Heimleitung des Alterszentrums die beiden Gemeinderäte Aesch und Pfeffingen, sowie die Kirchenräte der römisch-katholischen Kirchgemeinde Aesch und der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen. Der Gemeinderat bedauert die zum Teil notwendigen Veränderungen und fordert den Stiftungsrat auf, alles Notwendige zu unternehmen, damit eine Beruhigung bald eintreten kann. Nach der sehr guten und ausführlichen Informationsveranstaltung spricht der Gemeinderat Aesch dem Siftungsrat und der Heimleitung weiterhin sein Vertrauen aus. Das Alterszentrum soll sich wieder seinen wirklichen Aufgaben in der Betreuung und Pflege widmen können, insbesondere da Weihnachten vor der Tür steht. Der Gemeinderat wird die weitere Entwicklung im Altersheim sehr eng begleiten und sich regelmässig über den Stand durch seine delegierten Stiftungsräte informieren lassen. Gemeinderat Aesch

Heimatmuseum am Sonntag, 1. Dezember 2013 geöffnet Am Sonntag, dem 1. Dezember 2013, ist das Heimatmuseum Aesch von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum

EUROVISION SONG CONTEST

«Hopera» – vergebens gehofft WoB. Ein Auftritt in Kopenhagen am Eurovision Song Contests 2014 bleibt für K’ream und Lala Ackermann ein

Traum. Das Duo aus Aesch und Hochwald scheiterte an der ersten Hürde – dem nationalen Internet-Voting.

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Märchennachmittag in der Bibliothek «Es isch wider sowit, es isch Märlizyt in dr Bibliothek!» Liebe Kinder, liebe Eltern und Grosseltern, Tanten, Onkel, Gottis und Göttis, wir laden Sie herzlich ein, im Advent einen stimmungsvollen Nachmittag in der Bibliothek zu verbringen. Frau Theres Goldener entführt die kleinen und grossen Gäste in die Welt des Kamishibai-Koffertheaters. Diesmal erzählt sie zwei kunterbunte Weihnachtsgeschichten; die eine vom Eskimo Itukus, die andere von einem störrischen Kamel. Der Märlinachmittag findet statt am Mittwoch, dem 4. Dezember 2013. Erzählt wird von 14.30 bis 15.15 Uhr und von 15.30 bis 16.15 Uhr; der Anlass ist geeignet für Kinder ab etwa 4 Jahren. Kommen Sie doch mit Ihren (Enkel-) Kindern an diesem Tag in die Bibliothek. Während die Kinder der lebhaften

und charmanten Erzählweise von Frau Goldener lauschen, können Sie in Ruhe unser Medienangebot erkunden – wussten Sie, dass im Dezember alle MusikCDs kostenlos ausleihbar sind? Oder gönnen Sie sich eine Pause im Alltag mit einer Tasse Kaffee oder Tee. Der Eintritt zum Märlinachmittag ist frei; auch Nichtmitglieder sind willkommen. Profitieren Sie auch von den verlängerten Leihfristen über Weihnachten. Letzter Ausleihtag ist Freitag, der 20. Dezember 2013. Während der Festtage bleibt die Bibliothek geschlossen; im neuen Jahr sind wir ab Montag, dem 6. Januar 2014, wieder für Sie da. Wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen ein frohes Fest und alles Gute für das Neue Jahr. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi

GESCHÄFTSWELT

Sternenzauber in der Papeterie Die neuen Starlightz-Leuchtsterne sind eingetroffen. Über 20 verschiedene Modelle in den unterschiedlichsten Farbvariationen sind in unserem Schaufenster ausgestellt. Die Leuchtsterne der «earth friendly collection» werden von internationalen Designerinnen entworfen, worin ein Mix aus orientalisch-östlich geprägter Farb- und Inspirationsquelle erkennbar ist. Nicht nur Eindrücke aus fremden Ländern sind mit den Sternen verbunden, sondern die ganze Produktion wird in Indien mit Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt hergestellt. Earth friendly garantiert gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und keine Kinderarbeit. In Handarbeit wird

hochwertiges, teils handgeschöpftes Papier filigran gestanzt, die Oberflächen werden im Siebdruckverfahren veredelt, teilweise bestickt und mit Glitter verziert. Auf der Innenseite werden die Sterne mit farbigen Folien beklebt, was die speziell warme Ausstrahlung und Gemütlichkeit hervorruft. Die Weihnachtssterne verbreiten in ihrem Zuhause festlich, warme Lichteffekte und verzaubern ihnen die dunklen Winterabende angenehm. Besuchen Sie unsere Ausstellung in der Papeterie Gutknecht in Aesch. Beachten sie auch die Anzeige in dieser Ausgabe. Papeterie Gutknecht, Esther Gutknecht

GESCHÄFTSWELT

MARKTKOMMISSION

Weihnachtsmarkt: Bloch länger geöffnet

Willkommen am Weihnachtsmarkt!

Unser Geschäft ist während des Aescher Weihnachtsmarkts verlängert geöffnet (siehe Inserat). Nutzen Sie diese Gelegenheit, Ihre Weihnachtseinkäufe gemütlich schon jetzt zu erledigen. Wir offerieren Ihnen an allen drei Tagen 10% Rabatt. Ab einem Einkauf von 100 Franken erhalten Sie zusätzlich einen Suppenbon, den Sie beim Suppehüsli auf dem Trottenplatz einlösen dürfen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventzeit Bloch Herrenmode

Ab morgen Abend findet bereits wieder der Aescher Weihnachtsmarkt auf dem Mühle- und Trottenplatz sowie in der Klusstrasse statt. Geniessen Sie zum 1. Advent die vorweihnachtliche Stimmung im Dorf und bewundern Sie die mit viel Liebe hergestellten Auslagen der Aussteller. Natürlich findet man auch genügend kulinarische Köstlichkeiten, damit man sich gestärkt auf dem Markt nach den passenden und originellen Geschenken oder Mitbringseln für Ihre Liebsten oder sich selber umsehen kann. Etliche Detaillisten der IG Aesch werden wiederum tolle Geschenkideen an der Hauptstrasse anbieten, beachten Sie dazu die speziellen Öffnungszeiten an den Schaufenstern. Ein spezielles Highlight wird sicher der Steilhang Rail-Contest sein.

Als festliches Rahmenprogramm haben wir für unsere kleinen Gäste ein Karussell und es werden durch den «Niggi-Näggi» und die Harley-Kläuse gesponserte Bhaltis für die Kinder abgegeben. Das Défilée der Harley-Kläuse kann am Samstag ab 17 Uhr aus Sicherheitsgründen nur bei guten Strassenverhältnissen (kein Schnee oder Eis) mit den Motorrädern durchführt werden, ansonsten mit dem Pickup. Die Märchenstunden finden am Wochenende je um 15 und 16 Uhr statt. «Die heiligen drei Könige» sammeln für einen guten Zweck. Auch musikalisch gibt’s Einlagen und das Adventskonzert des Musikvereins findet am Sonntag um 16 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf dem schönsten Weihnachtsmarkt Claudia Schreiber der Region.

WIR HABEN FÜR SIE OFFEN

Freitag, 29. 11. 2013 13.30–19.00 Uhr Samstag, 30. 11. 2013 9.00–17.30 Uhr Sonntag, 1. 12. 2013 13.00–17.00 Uhr

GESCHÄFTSWELT

Höchste Qualität und beste Beratung Um die kalte Jahreszeit gesund zu überstehen, geben die Gesundheits-Coachs von TopPharm wertvolle Tipps zur Vorbeugung von Winter-Beschwerden. Als persönlicher Gesundheits-Coach berät TopPharm seine Kunden auch im Winter. Wenn man sich nicht topfit fühlt, wenn die Nase läuft oder wenn der Schuh auch im übertragenen Sinne drückt, erfährt man in jeder TopPharm Apotheke schnelle Hilfe. Hier einige Tipps zur Vorbeugung von grippalen Infekten: Tägliche Nasenduschen mit isotonischer Salzlösung senken die Ansteckungsgefahr; Hände waschen oder Handschuhe beugen Schmierinfektionen vor; den Schal über den Mund ziehen oder eine Atemschutzmaske hilft gegen Tröpfcheninfektionen; Abhärtung (Sauna, Kneippen, kalte Kniegüsse etc.) stärkt das Immunsystem; Räume gut lüften (mehrmals täglich Stosslüften für fünf bis 10 Minuten); Zimmerluft feucht halten (mit Wasserschalen, Zimmerpflanzen, Verdampfern, feuchten Tüchern usw.), damit die Schleimhäute nicht trocken werden;viel Trinken. Egal wie streng der Winter auch wird, in der TopPharm Apotheke Kunz findet man schnell und unkomplizierte Hilfe bei allen Fragen rund um die Gesundheit. Sabine Kunz, eidg. dipl. Apothekerin

REFORMIERTER FRAUENVEREIN

Konzert des Ensembles liberté Im Rahmen unseres Bazars sind Sie am Freitag, 29. November, um 20 Uhr herzlich in die reformierte Kirche Aesch zu einem Konzert des Projektchores «Ensemble liberté» eingeladen. Dieser Chor besteht aus dreissig jungen Frauen und Männern aus verschiedenen Ländern, die jeweils ein Projekt unter der Leitung von Abélia Nordmann erarbeiten. So werden sie an diesem Abend passend

zum Advent Friedenslieder aus aller Welt singen. Zwischen den Liedern hören Sie Gedichte und Texte, ausgewählt und vorgetragen von Pfarrerin Inga Schmidt, zum Thema Frieden. Verbinden Sie den Einkauf am Bazar und ein feines Nachtessen mit dem anschliessenden Besuch des Konzertes! Eintritt frei, Kollekte. Inga Schmidt

GESCHÄFTSWELT

Inhalation bei Erkältungen Bei hartnäckigem Husten oder Schnupfen sowie Stirn- und Kieferhöhlenbeschwerden gibt es nichts Wirksameres als die Inhalation. Speziell die Kombination von spagyrischen Heidak-Heilpflanzenessenzen mit unseren Omron Kaltverneblungsgeräten bringt ausgezeichnete Heilerfolge. Die Kaltverneblungsgeräte erzeugen feinste Nebel von wenigen Mikrometern Durchmesser, die bis in den hintersten Winkel von Lunge, Stirn- und Nasennebenhöhlen eindringen. Die Wirkung ist schnell und nachhaltig. Sie können die Kaltverneblungsgeräte bei uns mieten oder kaufen. Spagyrische Mischungen stellen wir gerne individuell für Sie her. Lassen Sie sich überzeugen! Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Tel. 061 753 13 48

BÜRGERGEMEINDE AESCH

Versammlung vom 18. November BR-Präsident M. Preiswerk konnte 78 stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger sowie vier auswärtige Bürgerinnen und Bürger begrüssen. Das Protokoll der Versammlung vom 17. Juni 2013 wurde einstimmig genehmigt. Gemäss Antrag des Bürgerrates wurde über die Einbürgerungen schriftlich abgestimmt. Alle neun Einbürgerungsgesuche wurden mit grossem Mehr gutgeheissen. Das Budget 2014 sieht bei einem Aufwand von Fr. 4,512 Mio. und einem Ertrag von Fr. 4,544 Mio. einen Gewinn von Fr. 32 666.– vor. Dabei sind eine weitere Rückstellung von Fr. 150 000.– für die Sanierung der BLPK und Liegenschafts-Abschreibungen von Fr. 1,15 Mio. vorgesehen. Das Budget wurde einstimmig genehmigt. Als Revisoren für das Jahr 2014 wurden M. Hollenstein, M. Maira und Ch. Helfenstein einstimmig wiedergewählt. Die Abrechnung über den Kredit für die Rodung, Bodensanierung und den Parkplatzbau am Weidenring wurde von der Versammlung einstimmig genehmigt. Waldchef P. Nebel orientierte über die Arbeiten beim Lolibach und beim dortigen Waldrand. Beim diesjährigen Weihnachtsbaumverkauf wird neu ein Heimlieferdienst für Fr. 10.– angeboten. M. Preiswerk orientierte die Versammlung, dass der Bürgerrat einstimmig zum Schluss gekommen ist, dass bei der geplanten Überbauung Hübeli auf den Erhalt des Bürger-Chällers verzichtet werden muss. Nach Hinweisen auf das Jass-

turnier vom 24. November und die Holzgant vom 1. Februar 2014 konnte die Versammlung um 20.50 Uhr geBürgerrat Aesch schlossen werden.


AESCH PFEFFINGEN RÖM.-KATH. KIRCHGEMEINDE AESCH

VORTRAG

Kirchgemeindeversammlung

Damit mein Wille zählt

Über 30 Personen versammelten sich am 19. November zur Kirchgemeindeversammlung im Raum der Stille. Erstmals musste der Kirchgemeinderat ein Budget vorlegen, das einen Aufwandüberschuss ausweist. Grund dafür sind geringere zu erwartende Einnahmen. Ohne Gegenstimmen verabschiedete die Versammlung das Budget 2014 mit einem Mehraufwand von 19 100 Franken bei gleichbleibendem Steuersatz. Ausführlich wurde anschliessend über den Stand der Arbeiten beim neuen Pfarrhof und den Zeitplan informiert. Die Verzögerung des Baubeginns durch die Intervention der Denkmalpflege, eine geringfügige Vergrösserung des Volumens, eine Anpassung der Küche und die Einrichtung von mehr Arbeitsplätzen als ursprünglich geplant führen zu einer Kostenüberschreitung von

Im Februar 2013 hielt ich für den Seniorenrat einen Vortrag zum Thema «Patientenrechte. Nun möchte ich alle Interessierten, insbesondere alle Seniorinnen und Senioren, auf die Veranstaltung vom 29. November «Damit mein Wille zählt» in Reinach hinweisen. Hier werden die Themen rund ums neue Erwachsenenschutzrecht, Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag, etc. kompetent von Frau lic.iur Caroline Zürcher, Präsidentin KEBS Birstal und Frau lic.iur. Barbara Züst, Co-Geschäftsführerin und fachliche Leitung SPO Patientenschutz beantwortet. Nebst fachlichen Informationen findet eine Podiumsdiskussion zu den Themen Organspende, Vorsorgedokumente im Alters- und Pflegeheim statt. Hier können Sie auch Fragen stellen. Die Veranstaltung findet um 14.15 Uhr im Gemeindesaal Reinach, Hauptstrasse 10, statt. Monika Schober, SPO-Beraterin Nordwestschweiz.

150 000 Franken. Die Kirchgemeindeversammlung hat dem entsprechenden Nachtragskredit wiederum ohne Gegenstimmen zugestimmt. Nach den geschäftlichen Traktanden wurden die Anwesenden im «pastoralen Ausblick» über die düsteren personellen Aussichten in unserem Bistum, über den Stand der Pastoralraumentwicklung und über die Neuorientierung der Seelsorge in der Pfarrei Aesch informiert. F. Terrier erläuterte, dass es für ihn eine zentrale Aufgabe als Gemeindeleiter sein muss, nicht einfach das Bisherige zu verwalten, sondern die Pfarrei für das Kommende vorzubereiten, das uns alle als Glieder der Kirche herausfordern wird. Der abschliessende Apéro gab danach noch ausführlich Gelegenheit zu Begegnung und Gespräch. Der Kirchgemeinderat

MUSIKVEREIN

Ein Dorf ohne Blasmusik ist arm Blasmusik erklingt bei Empfängen, festlichen Aufmärschen, zum Einzug der Kinder am Weissen Sonntag oder Palmsonntag, an Konzerten und Vielem anderen mehr. Man ist dies einfach so gewohnt. Die repräsentativen Aufgaben sind aber nicht nur dekorative Funktionen im gesellschaftlichen Umfeld. Nein, die Musikanten und Musikantinnen wollen für sich und die Gesellschaft engagierte und gute Musik machen. Nicht

nur Sport und Anderes sind Kultur, auch die Musik gehört zu den Attributen, die Freundschaft und Gemeinschaft fördert. Verschiedene Elemente sollen dieser spezifischen Kulturgattung berechtigte Kraft geben, um breit gefächert bestehen zu können und grossen Stellenwert geniessen zu dürfen. Nehmen wir die Gedanken auf und stützen und unterstützen wir deshalb auch unseren dorfeigenen Musikverein. Kurt Huber

PARTEIEN

Empfehlungen der CVP An der Parteiversammlung der CVP Aesch-Pfeffingen wurde im Vorfeld der Gemeindeversammlung der Budgetvorschlag eingehend diskutiert. Trotz des Defizits in Höhe von 0,6 Millionen Franken hat die Parteibasis dem Budgetvorschlag des Gemeinderates und den unveränderten Steuersätzen zugestimmt. Weitere Ausgaben werden den Finanzhaushalt der Gemeinde im nächsten Jahr zusätzlich belasten. So sind Investitionen für den Umbau von Schulhäusern, Mehrkosten für die Alterspflege, die Sanierung der Mehrzweckhalle Löhrenacker und des Hallenbades geplant. Man ist sich einig, dass auf die Ausgaben sehr geachtet werden muss. Für den frei werdenden Sitz in der Rechnungsprüfungskommission schlägt

die CVP Aesch-Pfeffingen mit grosser Freude Urs David vor. Er ist Familienvater, in der Gemeinde bestens verankert und hat als Treuhänder die Zahlen im Blut. Wir sind davon überzeugt, dass er genau die richtige Person für die Nachfolge von Peter Baer ist. Ihm wünschen wir für seine neue Herausforderung als Leiter der Finanzabteilung alles Gute. Dem neuen Fondsreglement für «Siedlungsentwicklung / Erschliessung» ist grundsätzlich nichts entgegenzusetzen. Die CVP Aesch-Pfeffingen wünscht aber, dass ergänzend im Fondszweck auch die Förderung und Entwicklung des Generationenwohnens Platz findet. Nur mit solchen Projekten sind die immer höher werdenden Kosten für das Alter in den Griff zu bekommen. CVP Aesch-Pfeffingen

STERNSINGEN

Sie wollen Besuch? Jetzt anmelden! Am Montag, 6. Januar, sowie am Dienstag, 7. Januar, ziehen abends die Sternsinger und Sternsingerinnen wieder durch unsere Quartiere in Aesch, um den Segen für ein gutes Jahr zu bringen, zu singen und für benachteiligte Kinder auf dieser Welt zu sammeln. Sie werden da und dort an so manchen Haustüren läuten, aber die Zeit wird ihnen niemals reichen, um an den beiden Abenden überall vorbeizukommen. Wenn Sie aber sicher sein möchten, dass die Sternsinger auch an Ihrer Haustüre vor-

beikommen, dann können Sie sich für ihren Besuch anmelden. Dazu müssen sie einfach eine Anmeldekarte ausfüllen und diese auf den Sekretariaten der katholischen oder der reformierten Kirchgemeinde bis Samstag, 6. Dezember, abgeben oder per Post senden. Diese Anmeldekarten werden Anfangs Dezember an folgenden Orten aufliegen: Kirchen, Kirchgemeindehaus, Buchhandlung Librodrom, Drogerie Heiniger und Papeterie Gutknecht. Pfr. Felix Terrier und Pfr. Adrian Diethelm

Klein, aber fein Der Erfolg vom «Wiehnachtshuus 2012» hat uns Mut gemacht, auch für 2013 ein passendes Haus zu suchen. Wir sind fündig geworden. In dem Gebäude der ehemaligen Hambschbäckerei (Hauptstr. 39, zwischen Restaurant Hübeli und Restaurant Sonne, fünf Gehminuten von der Tramendstation Richtung Grellingen) entsteht unsere diesjährige Ausstellung. Suchen Sie ein besonderes Geschenk für Gross und Klein? Etwas zum Dekorieren? Kulinarische Köstlichkeiten? Bei uns finden Sie sicher etwas Passendes. In unserer Weihnachtsstube verwöhnen wir Sie mit Sylvias beliebter Kürbissuppe, mit Gebäck und Kuchen, Kaffee etc. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie ab dem 30. November bis zum 14. Marlis Provini, Dezember. Sylvia Fringeli und Team

MUSIKSCHULE

Doppelkonzert mit Saxovier und Klavon Am Freitag, 29. November, finden in der Musikschule gleich zwei Konzerte statt! Um 18 Uhr zeigen unsere Jüngsten der Klavierklasse Ruth Lluis was sie schon alles gelernt haben. Anschliessend, um 18.30 Uhr, lernen Sie zwei neue Instrumente kennen, nämlich das Saxovier und das Klafon! Kann es sein, dass hier etwas vertauscht wurde? Lassen Sie Ihre Kinder das Rätsel lösen und freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit den Instrumentalklassen von Ruth Lluis und Markus Kohler! Beide Konzerte finden im Saal der Musikschule, Schützenmattschulhaus Trakt C statt. Die Konzerte können auch einzeln besucht werden. Die Lehrkräfte und ihre jungen Künstlerinnen und Künstler freuen sich auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleitung

WANDERGRUPPE BIRSECK

Vom Gugger zem Stedter

MUSIKVEREIN AESCH

Adventskonzert in der kath. Kirche Am nächsten Sonntag, 1. Dezember, ist es wieder so weit. Pünktlich um 16 Uhr werden wir unser Adventskonzert mit dem Stück «Make My Day» eröffnen. Wir laden alle herzlich dazu ein. Dieses Jahr möchten wir Sie mit einem abwechslungsreichen Programm und schönen Melodien – vorwiegend aus bekannten Filme – unterhalten. Bestimmt kennen Sie «Dances With Wolves», «Braveheart» oder «Notting Hill». Im Stück «The Ludlows» (aus dem Film «Legends Of The Fall») werden wir von einer jungen Pianistin unterstützt, welche die wunderbaren Solopassagen mit

AESCHER «WIEHNACHTSHUUS»

viel Gefühl interpretiert. Der Film erzählt die Geschichte der drei Söhne von Colonel William Ludlow. Sie leben kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges auf einer einsamen Ranch in Montana. Zum Abschluss präsentieren wir Ihnen traditionelle Weihnachtslieder, welche zu einem interessanten Medley verarbeitet wurden. Kommen Sie in die katholische Kirche und lassen Sie sich von uns in die Welt der Musik entführen. Wir freuen uns auf ein zahlreiches Publikum und bedanken uns schon heute für Ihre UnD. Menteli, Präsidentin terstützung!

Am kommenden Dienstag, 3. Dezember, begibt sich die Wandergruppe Birseck auf die erste Winterwanderung, und zwar auf folgender Route: Ettingen-Bahnhof/Predigerhof/Batterie/Basel SBB. Distanz 11,5 Kilometer, Dauer drei Stunden. Treffpunkt ist um 10 Uhr in Ettingen/Bahnhof. Zur Teilnahme sind Wanderfreudige ab Alter 50 eingeladen. Für die Wanderung wird zuhanden von «akzent forum» ein Beitrag von 10 Franken erhoben. Das Billett für die Fahrt vom Wohnort nach Ettingen und ab Basel zum Wohnort ist individuell zu lösen. Anmeldung bis Montag, 2. Dezember, mit E-Mail an kps-media@intergga.ch oder Telefon 061 751 39 08. Leitung Wandergruppe Birseck

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungsergebnisse vom 24. November 2013 Stimmberechtigte: 1651 Stimmbeteiligung: 60,9% Eidgenössische Abstimmungsvorlagen • Volksinitiative «Für gerechte Löhne» 189 Ja (19,4%); 787 Nein (80,6%) • Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» 360 Ja (37,1%); 609 Nein (62,9%) • Änderung Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG 393 Ja (40,4%); 579 Nein (59,6%) Bezirkswahlen Neuwahl der Mitglieder des Zivilkreisgerichtes West für die Amtsperiode vom 1. April 2014 bis 31. März 2018 Stimmen haben erhalten: Asprion Sabine 184; Brugger Heini 215; Fesli Salman 141; Friedli Carolina 304; Hueber Benno 159; Jagtab Arvind 136; Jehle Felix 94; Kiefer Rudolf 285; Kornicker Daniéle 280; Minder Katharina 220; Mohler Manuel 287; Rem Hans 270; Sarasin Ursula 291; Scheuner Daniel 131; Scholer Daniel 282; Schwentner Jonathan 226; Svoboda Evelyn 71; Wolf Andrea 291; Zähndler Aimo Jan 215; Zwicky Margot 127; Andere 34. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses, d. h. bis 2. Dezember 2013 dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Skonto und Verzugszins 2014 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2014 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% unverändert festgesetzt. Für die Gemeindesteuern 2014 wird der Skonto für Zahlungen bis zum 31. Mai 2014 gewährt. Bei einer Steuerfälligkeit per 30. September 2014 entspricht dieser Skonto einem Jahreszins von 3 %. Der Verzugszins wird bei Steuern, Gebühren sowie anderen Rechnungen erhoben, die nicht fristgerecht bezahlt werden. Die Vorausrechnungen «Gemeindesteuern 2014» werden im Laufe des Monats März 2014 verschickt. Gemeinderat Pfeffingen

Wechsel des Bezugsrahmens von Landesvermessung 1903 (LV03) zu Landesvermessung 1995 (LV95) sowie Abgleich der Hoheitsgrenzen Das Bundesgesetz über Geoinformation GeoIG (SR 510.62) und dazugehörende Verordnungen wurden am 1. Juli 2008 in Kraft gesetzt. In Artikel 53 Absatz 2 der Geoinformationsverordnung GeoIV (SR 510.620) schreibt der Bund den Kantonen vor, der Wechsel des Bezugsrahmens der Georeferenzdaten (amtliche Vermessung) von LV03 nach LV95 bis spätestens 31. Dezember 2016 zu vollziehen. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben sich darauf verständigt, den Wechsel des Bezugsrahmens ab 2012 zu vollziehen. Im Kanton Basel-Landschaft wurde dies zwischen Oktober 2012 und Dezember 2013 in Angriff genommen. Im Vorfeld des Wechsels des Bezugsrahmens wurden die Hoheitsgrenzen (Gemeinde-, Kantons-, und Landesgrenze zu Frankreich) abgeglichen. Diese Arbeiten wurden notwendig, da aus der Geschichte der amtlichen Vermessung Überdeckungen und Lücken an den Hoheitsgrenzen bestanden, welche infolge der notwendigen Eineindeutigkeit der digitalen AV-Daten zu beheben waren.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Häckseldienst Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Garten- und Küchenabfälle Papiersammlung Metall

Die Flächenmasse der Grundstücke (Grundbuchfläche) werden gemäss Paragraph 43 Absatz 1 der kantonalen Verordnung über die amtliche Vermessung KVAV (SGS 211.53) aus den Grenzpunktkoordinaten gerechnet und dann auf Quadratmeter gerundet. In wenigen Fällen (drei Prozent) sind durch LV95 und durch den Abgleich der Hoheitsgrenze kleine, vorwiegend positive, Flächendifferenzen gegenüber dem Grundbuchflächen entstanden. Die neuen Flächen werden im Grundbuch im Januar 2014 nachgetragen. Die Grundeigentümerin oder der Grundeigentümer, bei deren Grundstück(e) die Fläche bei diesem Verfahren mehr als einen Quadratmeter geändert hat, wird von der zuständigen Nachführungsgeometerin oder Nachführungsgeometer im Dezember 2013 mit Plan, Liegenschaftsbeschrieb und Begleitschreiben über diesen Umstand in Kenntnis gesetzt. Am eigentlichen Grenzverlauf der Grundstücke hat nichts geändert, weshalb kein Anspruch zur Erhebung eines Rechtsmittels besteht. Die ab 1.1.2014 gültigen Grundstückflächen werden bereits im Dezember 2013 in www.geoview.bl.ch unverbindlich mit dem Infoknopf angezeigt. Weitere Informationen über LV95 sind vom Bundesamt für Landestopografie swisstopo und Amt für Geoinformation Basel-Landschaft erhältlich: www.swisstopo.admin.ch › Themen › Vermessung › Referenzsysteme › Bezugsrahmen www.cadastre.ch › Portal amtliche Vermessung › Überführung AV in LV95 www.agi.bl.ch › Amtliche Vermessung › Projekte › Bezugsrahmenwechsel LV95 Amt für Geoinformation

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2065/2013 Gesuchsteller: Ciullo-Vondracek A. und J., Schartenfluhweg 12, 4147 Aesch – Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parz. 172, Schollenackerweg 2, Pfeffingen – Projektverfasser: Schmidli E. + Th. Architektur und Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch – Auflagefrist: 9. Dezember 2013

Kleinbaugesuch Nr. 02/2013

Gesuchsteller: Sohm Marc, Muggenbergweg 3, 4148 Pfeffingen – Projekt: Velounterstand und Stützmauer, Parz. 1149, Muggenbergweg 3, Pfeffingen – Projektverfasser: Sohm Marc, Muggenbergweg 3, 4148 Pfeffingen – Auflagefrist: 9. Dezember 2013 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der KleinbaugesuchsNummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag – Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) Gemeindeverwaltung Pfeffingen auf.

findet statt am: Montag, 2. Dezember 2013 Dienstag, 3. Dezember 2013 Mittwoch, 4. Dezember 2013 Mittwoch, 11. Dezember 2013 Dienstag, 23. Dezember 2013 Mittwoch, 10. April 2014


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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

AESCH PFEFFINGEN

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Erster Advent: Samstag, 30. November 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 1. Dezember 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie in Pfeffingen Mittwoch, 4. Dezember 6.00 Rorate-Gottesdienst, gestaltet von

Sonntag, 1. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Taufe Mittwoch, 4. Dezember 6.00 Rorate, mitgestaltet von Frauen Donnerstag, 5. Dezember 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 6. Dezember Kein Gottesdienst

Sonntag, 1. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 1. Advent. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: mission21 Donnerstag, 5. Dezember 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 30. November–6. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 30. November 19.30 Konzert

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

www.erkap.ch

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch

Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

zenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch. KursAnmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, EMail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch

Jugendlichen des Eventjahres, anschl. Morgenessen im Pfarreiheim Donnerstag, 5. Dezember 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Schülergottesdienst Freitag, 6. November 18.15 Andacht im Alterszentrum

Freitag, 29.11., bis Sonntag, 1.12. Literaturstand am 34. Aescher Weihnachtsmarkt. Sonntag, 1. Dezember Erster Adventssonntag 9.00 Gebet. 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl; Advents-Predigt: Pfr. Reinhard Möller. Zu Gast: ein Team der GIDEONs. Sonntagsschule; Kinderhüte; Gemeindekaffee. Mittwoch, 4. Dezember 19.30 Bibelabend.

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsidentin: Pia Augsburger, Neumattstrasse 12, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 42. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, E-Mail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr. Blauring Aesch. Mädchen ab 8 Jahren. Kontakt-adresse: Aline Wanner, Brüelweg 32, 4147 Aesch, aline_wanner88@hotmail.com, 061 751 58 04. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Martin Baumann, Tel. 061 751 56 81. Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch;

Heimatmuseum Aesch. Das Heimatmuseum Aesch ist in einem aus dem Jahre 1608 stammenden Bauernhaus eingerichtet. Zu sehen sind Objekte aus der Frühgeschichte, aus der Geschichte des Weinbaues, der Landwirtschaft und des Dorfhandwerkes des 19. und 20. Jahrhunderts. Speziell ist die kleine ethnographische Sammlung des Naturheilkundepioniers Dr. h.c. Alfred Vogel sowie die Gedenkstätte für den Dichter Traugott Meyer (1895–1959). Hauptstrasse 29, 4147 Aesch (neben der Gemeindeverwaltung). Öffnungszeiten: Jeweils am 1. Sonntag im Monat (Ausnahme Schulferien) 10–12 und 15–17 Uhr. Anfragen und Reservationen für private Anlässe unter Tel. 061 756 77 54. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schüt-

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium:

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52. Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfel-

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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Einladung

Erleben Sie beispiellose Ergebnisse mit Impulsdampf

an alle werdenden Eltern und Interessierten zu unserem Informationsabend zum Thema:

Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett

Laurastar-Vorführung 29. und 30. November 2013 09:30-18:00 Uhr (Freitag) und 09:30-16:00 Uhr (Samstag )

Ärzte, Hebammen und Pflegende der Geburtsabteilung informieren Sie über diesen Themenkreis. Gerne werden sie Ihnen auch Ihre persönlichen und allgemeinen Fragen beantworten.

An diesen beiden Tagen erhält der Kunde beim Kauf einer Bügelstation eine Ermässigung im Wert von bis zu Fr. 150.– www.sutter-dornach.ch

Amthausstrasse 23, 4143 Dornach Telefon 061 701 12 04

Anschliessend besteht die Möglichkeit, die Entbindungs-, Wochenbett- und Neugeborenenstation zu besichtigen. Der Informationsabend findet am Donnerstag

5. Dezember 2013, um 19.30 Uhr in der Aula im 1. OG des Kantonsspitals Baselland, Standort Bruderholz statt. Sollten Sie die Informationen in einer Fremdsprache benötigen, rufen Sie bitte Telefon 061 436 21 83 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Frauenklinik Bruderholz Kantonsspital Baselland

Kantonsspital Baselland Liestal ! Bruderholz ! Laufen

YASMINA HUNZINGER

Grellinger Weihnachtsmarkt auf dem Gemeindeplatz Samstag, 30. November Sonntag, 1. Dezember

11.00 bis 21.00 Uhr 11.00 bis 17.00 Uhr

Vielen ist sie bekannt aus «The Voice of Germany». Schon in jungen Jahren tritt sie auf grossen Veranstaltungen auf und arbeitet mit berühmten Stars zusammen. Yasmina Hunzinger wird im Gottesdienst im Christlichen Begegnungszentrum einige Lieder singen und aus ihrem Leben erzählen. Sie sind herzlich eingeladen! Sonntag, 1. Dezember, 10.00 Uhr CBZ, Nordring 2 (Landi), Aesch

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Marktkommission Grellingen

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Abstimmungs- und Wahlresultate vom 24. November 2013 Stimmberechtigte: 7656 Stimmbeteiligung: 51,47 % Eidgenössische Vorlagen Volksinitiative «1: 12 – Für gerechte Löhne» Ja 1374 Nein 2509 Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» Ja 1453 Nein 2417 Änderung des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen «Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG» (Verteuerung Autobahnvignette) Ja 1706 Nein 2180 Für die Wahlresultate bezüglich der Mitglieder Zivilkreisgericht West verweisen wir auf die Webseite des Kantons www.baselland.ch. Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen. In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen. Das Wahlbüro

Münchenstein für die Philippinen: Benefiz-Essen und Spende Auf private Initiative hin findet am Sonntag, 1. Dezember 2013, im Mönchskeller der «Alti Gmeini» an der Hauptstrasse 50 ein BenefizEssen für die Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen statt. Der Gemeinderat begrüsst diese Bestrebungen und hat gerne dem Wunsch der Veranstalterinnen entsprochen, die Nutzung der Räumlichkeiten und des Mobiliars kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Um 12.30 Uhr wird ein echtes philippinisches Gericht serviert. Im Rahmen der Veranstaltung ist es auch möglich, persönlich von philippinischen Einwohnerinnen und Einwohnern von Münchenstein und Basel in Erfahrung zu bringen, wie die zahlreichen Hilfsaktionen vor Ort greifen. Die Veranstalterinnen freuen sich auf möglichst viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Interessierte melden sich bitte telefonisch bei Frau Annabelle Schneider unter der Nummer 078 707 44 19 an. Im Zusammenhang der verheerenden Unwetterkatastrophe in Südostasien hat sich der Gemeinderat zudem dazu entschlossen, der Glückskette eine Spende von 5000 Franken zugunsten der Taifun-Opfer zukommen zu lassen. Der Gemeinderat

Finanzplan 2014–2018 ist online Nachdem bereits die Budgets 2013 und 2014 von den Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft in die Form gemäss neuem Rechnungsmodell HRM2 gebracht werden mussten, gilt das neue Rechnungsmodell HRM2 auch für die bestehenden Finanzplanungen. Die Gemeinden sind gehalten, ihre Finanzpläne in HRM2-konforme Finanz- und Aufgabenpläne zu gliedern. Der HRM2-konforme Finanz- und Aufgabenplan der Gemeinde Münchenstein ist nach dem neuen Rechnungsmodell für die Jahre 2014–2018 erstellt und seit vergangenem Dienstag, 26. November 2013, auf der Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch (Rubrik: Unsere Dienstleistungen/Publikationen) einsehbar. Der Gemeinderat

Wechsel des Bezugsrahmens von Landesvermessung 1903 (LV03) zu Landesvermessung 1995 (LV95) sowie Abgleich der Hoheitsgrenzen Das Bundesgesetz über Geoinformation und die dazugehörende Verordnung verpflichten die Kantone, den Wechsel des schweizweiten Bezugsrahmens der amtlichen Vermessungen von LV03 nach LV95 bis spätestens 31. Dezember 2016 zu vollziehen. Im Kanton Basel-Landschaft wurden die Arbeiten für den Wechsel des Bezugsrahmens 2012 begonnen und gleichzeitig die historisch bedingten Un-

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Ein besinnlicher Advents-Rundgang durch Münchenstein

genauigkeiten der Hoheitsgrenzen (Gemeinde-, Kantons- und Landesgrenze) abgeglichen. Per 1. Januar 2014 ersetzt der Kanton Basel-Landschaft das nun über 100-jährige Koordinatensystem der amtlichen Vermessung. Die Flächenmasse der Grundstücke (Grundbuchfläche) werden aus den Grenzpunktkoordinaten gerechnet und dann auf Quadratmeter gerundet. In wenigen Fällen (ca. drei Prozent) sind kleine, vorwiegend positive, Flächendifferenzen gegenüber den aktuell gültigen Grundbuchflächen entstanden. Die neuen Flächen werden im Januar 2014 im Grundbuch nachgetragen. Die Grundeigentümer, bei deren Grundstücken die Fläche mehr als einen Quadratmeter geändert hat, werden im Dezember 2013 vom zuständigen Nachführungsgeometer mit Plan, Liegenschaftsbeschrieb und Begleitschreiben darüber in Kenntnis gesetzt. Am eigentlichen Grenzverlauf der Grundstücke hat sich nichts geändert, weshalb kein Anspruch zur Erhebung eines Rechtsmittels besteht. Weitere Informationen über LV95 sind vom Amt für Geoinformation Basel-Landschaft erhältlich, siehe Webseite www.agi.bl.ch. Die Bauverwaltung

Bastelarbeit zum Fest: Seniorinnen und Senioren des Alters- und Pflegeheims Hofmatt arbeiten am Adventsfenster.

Die Energiestadt Münchenstein informiert: Jahresvignetten 2014 für Bioabfall-Abfuhr erhältlich Im auslaufenden Jahr 2013 mussten auf die Container für Bioabfall orange oder gelbe Zeitvignetten geklebt werden. Diese sind noch bis zum 31. Dezember 2013 gültig. Die neuen Jahresvignetten 2014 sind blau (für Container mit 80, 140 und 240 Litern) oder pink (für 770 bis 800 Liter). Diese sind vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 gültig und sind ab sofort beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu folgenden Preisen erhältlich: • 80 Liter: CHF 60.– (1 blaue Vignette) • 140 Liter: CHF 120.– (2 blaue Vignetten) • 240 Liter: CHF 180.– (3 blaue Vignetten) • 770/800 Liter: CHF 600.– (1 pinke Vignette) Achtung: Die neuen Etiketten müssen bereits ab dem 2. Januar 2014 auf den Containern für Bioabfall angebracht sein, andernfalls werden die Container nicht entleert.

Vergünstigte LED-Lampen auf der Bauverwaltung Die Vorteile von LED-Lampen sind offensichtlich: Sie brauchen 80 Prozent weniger Strom als Glühlampen und haben eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren. Und im Gegensatz zu Sparlampen fällt bei der Entsorgung kein giftiges Quecksilber an. Die Energiestadt Münchenstein will diese energieeffiziente Beleuchtungsart fördern und die Bevölkerung zum sorgsamen Umgang mit Energie motivieren. Rund 250 vergünstigte LED-Lampen wurden im Rahmen einer Stand-Aktion im Einkaufszentrum Gartenstadt anfangs November verkauft. Die restlichen LED-Lampen können zurzeit auf der Bauverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten zum Preis von Fr. 15.– statt Fr. 30.– (Ersatz 60 Watt-Glühbirne, Sockel E27) respektive Fr. 11.– statt Fr. 22.– (LED-Spots, Sockel GU10) erworben werden. Da verschiedene Lampensockel existieren, ist es sinnvoll, die entsprechende Lampe als Muster mitzunehmen. Die Bauverwaltung

Gemeindebibliothek: BiBüKa diesen Sonntag, 1. Dezember Am Morgen des 1. Advents, also am kommenden Sonntag, findet von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr wieder der beliebte BibliotheksBücherKaffee (BiBüKa) in der Gemeindebibliothek im Einkaufszentrum Gartenstadt (Bürohaus, 2. Stock) statt. An der Matinee werden in lockerer Atmosphäre aktuelle Bücher aus der Unterhaltungsliteratur vorgestellt. Dazu werden leckere Backwaren aus den Küchen des Teams der Gemeindebibliothek gereicht. Der Eintritt ist wie immer frei, es besteht aber die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte. Die Gemeindebibliothek

(Fortsetzung auf Seite #)

FOTO: TOB

Noch neun private Familien dabei Während vieler Jahre kümmerten sich im Namen des Verschönerungsvereins

Münchenstein (VVM) Monika und Georges Goldiger um den Erhalt des Adventskalenders. Als sich vor zwei Jahren die beiden zurückzogen, drohte das Ende der lieb gewonnen Tradition. Die AGFF wollte dies nicht einfach so hinnehmen und nahm sich der aufwendigen Organisation an. «Es entspricht unseren Vereinszielen, Menschen aus dem Dorf zusammenzubringen. Dass dies in der besinnlichen Atmosphäre der Adventszeit geschieht, ist umso schöner», findet Knauer. Die Arbeitsgruppe amte als Koordinatorin und sorgt für die nötige Öffentlichkeitsarbeit. Doch Knauer stellt klar, dass er sich nicht zu sehr ins Zentrum stellen möchte. «Die mitwirkenden Institutionen und Familien sind die wichtigsten Elemente des Adventskalenders. Seit dem Rücktritt der Goldigers hat es kleinere Verschiebungen in Richtung mehr Institutionen gegebenen», erklärt Knauer. «Von den insgesamt 24 Fenstern sind noch neun von privaten Familien.» Woran das liegt, kann Knauer nur erahnen. «Es ist schon ein grosser Aufwand. Und viele Familien haben in der Adventszeit schon sehr viel um die Ohren.» Dazu komme noch der Umstand, dass sich Private eher unter Druck fühlen, etwas ganz Spezielles machen zu müssen. Nach drei Jahren Pause wieder mit dabei ist das Ehepaar Sägesser an der Bruckfeldstrasse 3. Am kommenden Dienstag werden sie ihr Adventsfenster

KINDERHÜETI

VISUAL ART SCHOOL

Kasperlitheater mit Besucherrekord

Offene Türen für Kunstinteressierte

Der begehbare Adventskalender ist wieder voll ausgefüllt. Viele Institutionen sind dabei. Aber auch Private lassen sich dafür immer noch begeistern. Tobias Gfeller

N

och dreimal schlafen und ein paar Stunden durchhalten. Dann öffnet sich am Sonntag um 18 Uhr im Alters- und Pflegeheim Hofmatt das erste Adventsfenster des diesjährigen begehbaren Adventskalenders in Münchenstein. 20 Seniorinnen und Senioren haben dieses zusammen mit Betreuenden gebastelt. Gleich die ganze Fensterfront des Restaurants wird geschmückt sein. Nachdem 2012 «nur» 20 Teilnehmer gefunden werden konnten, wird in diesem Jahr wieder an jedem Tag ein Adventsfenster feierlich geöffnet. Seit vergangenem Jahr organisiert die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein (AGFF) mit Aktuar Conrad Knauer den begehbaren Adventskalender.

Alle Jahre wieder – so gehört auch das Kasperlitheater zum Münchensteiner Weihnachtsmarkt. Rund 270 Zuschauer haben sich das Stück «dr Glitzerfisch» angeschaut. Mit viel Gefühl, Spontanität und Freude wurde das Theater von Theres Sellner und Eva Manicolo gespielt. Die Kinderhüeti Münchenstein organisierte das Kasperlitheater und dankt allen Beteiligten herzlich. Bis im nächsten Jahr – mit einem neuen Kasperlistück. Claudia Lanthemann Einblick: Die Visual Art School lädt ein.

SUPPENTOPF

Suppe, Würstli, Kuchen Seien Sie unser Gast am Dienstag, 3. Dezember, im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12 Uhr erwartet Sie eine heisse, hausgemachte Suppe und Würstli. Zum Dessert steht Ihnen ein reichhaltiges Kuchenbuffet zur Auswahl. Der Erlös kommt der Gassenküche Basel zugute. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

ZVG

Nächste Woche am Mittwoch, 4. Dezember, öffnet die Visual Art School auf dem Walzwerkareal von 11 bis 21 Uhr ihre Türen. Die Besucher können hereinschauen in den Arbeitsprozess eines «fast» normalen Schultags an der VASB. Jeder Student erarbeitet ein Projekt, das sich auf das Thema «Ursprung der Farbe» bezieht. Einige Projektbeispiele: die Farben der Dunkelheit; Orange, Weiss und Schwarz; Farbklang zwischen Dunkelheit und Licht; Farben des

öffnen. «Der Adventskalender hat auch einen sozialen Aspekt. Man geht trotz Kälte und Dunkelheit raus und lernt neue Menschen kennen», sagt Bruno Sägesser. So seien in den Jahren gute Bekanntschaften entstanden. «Man kommt auch mal einen Moment zur Ruhe und lässt ein Bild auf sich wirken.» Für den 3. Dezember habe er die Nachbarschaft informiert. «Wir werden etwas backen und heissen Tee bereitstellen.» Institutionen mit Kindern Stark vertreten ist dieses Jahr auch die Gemeinde Münchenstein. Gleich mit fünf Fenstern präsentiert sich die Abteilung Kind, Jugend und Familie. «Der Adventskalender ist eine gute Möglichkeit, der Öffentlichkeit aufzuzeigen, was wir für die Kinder- und Jugendförderung sowie für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unternehmen», sagt Abteilungsleiter Philippe Anex. Seit vielen Jahren ist das Jugendhaus Tramhaltestelle dabei. Dieses Jahr neu ein Fenster öffnen wird der Robinson-Spielplatz. Und auch für die KITA Eckstein an der Tramstrasse 58 und deren Leiterin Eva Gammenthaler ist der Anlass etwas Besonderes: «Wir möchten zu dieser guten Idee auch etwas beitragen. Und auch für die Kinder ist es ein Erlebnis, das Fenster zu basteln und dann am 5. Dezember zu öffnen.» Genau eine Woche später am 12. 12. ist die Spielgruppe «Smarties» im gleichen Gebäude wie die KITA dabei.

Urwaldes von Sumatra; die Skalen von Rot, Magenta; Portrait einer Farbe – Farbe des Portraits. Wenn die Farben der Natur gegen den Winter hin die ganze Palette von Grün zu Gelb, Orange und Rot zu Violett, dann Grau und Braun durchlaufen, können wir uns fragen, wohin sind die Farben gegangen? Für den Maler scheinen sie mit einer speziellen Leuchtkraft, wenn das Licht draussen schwindet. Die Visual Art School Basel ist eine junge Kunstschule, die Freigeister anspricht. Leiter der Schule und Hauptdozenten sind die zwei Kunstschaffenden Charles Blockey und Fredy Buchwalder. Das 4-jährige Studium konzentriert sich auf Malerei und Zeichnung. Kunstgeschichte, Bildbetrachtung, Anthroposophie, Druckgrafik, Performance, Installation, Film und Fotografie begleiten das Studium. Berufsorientierte Praktika sowie selbstständige Projektarbeit sind Vorbereitung für eine zukünftige Berufspraxis als Kunstpädagoge, Kunsttherapeut oder freischaffender Künstler. Charles Blockey, Fredy Buchwalder www.visualartschoolbasel.ch


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch (Fortsetzung von Seite #)

Münchensteiner Adventskalender 2013 Die Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein lädt herzlich dazu ein, beim Öffnen der Fenster des begehbaren Adventskalenders 2013 dabei zu sein. Diese findet jeweils Punkt 18.00 Uhr abends statt. Im Anschluss bleiben die Fenster bis zum Dreikönigstag am 6. Januar 2014 erleuchtet. Sonntag, 1.12.: APH Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3 Montag, 2.12.: Schulergänzende Betreuung, Lehengasse 10 Dienstag, 3.12.: Familie Sägesser, Bruckfeldstrasse 3 Mittwoch, 4.12.: Wohnsiedlung Loog, Loogstrasse 10 Donnerstag, 5.12.: Kita Eckstein, Tramstrasse 58 Freitag, 6.12.: Jugendhaus Tramstation, Tramstrasse 29 Samstag, 7.12.: Familie Baumgartner, Concordiastrasse 29 Sonntag, 8.12.: Familie Schweizer Staehelin, Gutenbergstrasse 12 Montag, 9.12.: Tagesheim Gemeinde Münchenstein, Loogstrasse 7 Dienstag, 10.12.: VSP Baselland, Tramstrasse 66 Mittwoch, 11.12.: Familie Brönnimann, Schönaustrasse 8 Donnerstag, 12.12.: Spielgruppe «Smarties», Tramstrasse 58

«Tarantula» – eine Ausstellung räumte mit Vorurteilen auf

Freitag, 13.12.: Robinson Spielplatz, Muttenzerstrasse 16 Samstag, 14.12.: Familie Nobs, Rosenstrasse 9 Sonntag, 15.12.: Familie Brülhart, Turnerstrasse 3 Montag, 16.12.: Kita Chinderstern, Langackerstrasse 7 Dienstag, 17.12.: Kindergarten Ameisenhölzli, Birkenstrasse 16 Mittwoch, 18.12.: Tagesfamilien Münchenstein, Loogstrasse 17 Donnerstag, 19.12.: Sekundarschule, Lärchenstrasse 56 Freitag, 20.12.: Tierarztpraxis Richenstein, Tramstrasse 34 Samstag, 21.12.: Familie Marti, Zollweidenstrasse 11 Sonntag, 22.12.: Familie Kohler, Rosenstrasse 6 Montag, 23.12.: Familie Knauer, Entenweidstrasse 28 Dienstag, 24.12.: Römisch-katholische Kirche, Loogstrasse 20

Baugesuche: Nr. 2044/2013 Gesuchsteller: FG Architekten GmbH, Dornacherstrasse 54a, 4147 Aesch – Projekt: Doppeleinfamilienhaus mit Carport, Parz. 4059, BR 4066, BR 6779, Klusstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: FG Architekten GmbH, Dornacherstrasse 54a, 4147 Aesch Auflagefrist: 9. Dezember 2013 Furchtlos, da längst spinnenerprobt: Der Helfer von Stefan Bauer präsentiert die rote Chile-Vogelspinne «Rosi». FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

LESERBRIEF

Zwei Sichtweisen – Zwei Tage Am Samstag war ich als Standbetreiber am 33. Münchensteiner Weihnachtsmarkt. Trotz unwirtlicher Witterung kam es zu angeregten Unterhaltungen am Stand, und so darf ich die positive Bilanz ziehen, dass die Gespräche mit den Marktbesuchern mehr wert waren, als der Verkaufserfolg, speziell in einer Zeit elektronischer Kommunikation. Am Sonntag war ich als Besucher unterwegs, liess mich vom Shuttle-Bus Service verwöhnen und besuchte mit vielen anderen Gästen das Trotte-Matinée-Konzert der Musikschule Münchenstein, den 33. Münchensteiner Weihnachtsmarkt und den Bazar de Noël. Danken möchte ich allen Standbetreibern, welche trotz regnerischem Wetter ausharrten, und den Weihnachtsmarkt zum Erfolg führten. Der dreiköpfigen Arbeitsgruppe der IG Dorf

& Gstad, die zusammen mit FamilienAngehörigen und allen weiteren Helferinnen und Helfern den 33. Weihnachtsmarkt auf die Beine stellten, gehört an dieser Stelle ein ganz riesiges Dankeschön ausgesprochen. Durch die Zusammenarbeit mit dem VSP Werkhalle wurde der diesjährige Weihnachtsmarkt zudem für alle Besucher attraktiver. Ein grosser Dank gebührt zudem den Mitarbeitern des Werkhofs der Gemeinde Münchenstein und der Gemeindepolizei, welche kräftig beim Auf- und Abbau des Marktes mit anfassten. Merci auch den Chauffeuren des Shuttle-Bus und dem Frauenverein, welcher auch in diesem Jahr das Trottebeizli mit viel Engagement führte. Es war schön, ob als Marktfahrer oder Besucher, danke allen die zum Erfolg beigetragen haben. Peter Riedwyl

REF. KIRCHGEMEINDE

Bazar und ein Abend des Helfens

Helfen – wie geht das? Ein Landspital in der Demokratischen Republik Kongo.

Sie zu einem spannenden Abend ein. Die Zeit vor Weihnachten ist auch die Zeit des Helfens, viele wohltätige Anlässe wie der Adventsbazar finden statt. Darum wollen wir einmal grundsätzlich über das Helfen nachdenken. Ein weit gereister Referent, der sechs Jahre in der Demokratischen Republik Kongo gelebt hat, wird dazu ein Impulsreferat halten. Jugendliche und Erwachsene aus Münchenstein werden sich darüber austauschen, was sie für Erfahrungen mit dem Helfen gemacht haben. Eintritt frei, Pfarrer Markus Perrenoud Kollekte.

FOTO: ZVG/MISSION 21

Gleich zu zwei Anlässen möchten wir Sie in unser neu renoviertes Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse einladen: Am Samstag, 30. November, 10 bis 16.30 Uhr feiern wir Adventsbazar. Für Kinder gibt es ein Kasperlitheater, Bastelaktionen und die Möglichkeit, Kerzen zu ziehen. Erwachsene können sich von den reichen Weihnachtsständen inspirieren lassen, beim Aquarellmalen über das Leben philosophieren oder sich von Konfirmandinnen und dem Pfarrer in die Bibel beamen lassen. Für alle gibt es ein reiches kulinarisches Angebot mit warmem Essen ab 11.30 Uhr. Am Mittwoch, 4. Dezember, 19.30 Uhr laden wir

Adventsbazar Samstag, 30. November 10.00–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Helfen – wie geht das? Vortrag und Podiumsdiskussion mit Jugendlichen und Erwachsenen Mittwoch, 4. Dezember 19.30–21.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Weitere Infos siehe Text und www.refk-mstein.ch

Hand. «Man spürt fast nichts», sagte er, «es ist ein zierliches Lebewesen, und weil es so langsam ist, ist es auch nicht ekelerregend.» Rund 900 Arten von Vogelspinnen sind bereits beschrieben und jährlich werden neue gefunden. Vogelspinnen können bis zu 30 Jahre alt werden und häuten sich viermal im Jahr. Alle Terrarien in der Ausstellung sind mit einem Zahlenschloss gesichert, denn es gibt durchaus Exemplare, die für den Menschen gefährlich werden können. Auf Nachfrage war zu erfahren, dass die gefährlichste Spinne in Australien lebt. Es ist die Sydney-Trichternetzspinne, deren Gift zum Tod führen kann. Obwohl man weiss, dass die wenigsten Spinnen wirklich eine ernsthafte Bedrohung darstellen, wird die Arachnophobie – die panische Angst vor Spinnen – in unseren Breitengraden so schnell nicht aussterben. Dort, wo die grossen Vogelspinnen vorkommen, ist die Spinnenangst paradoxerweise weniger verbreitet. Vogelspinnen gelten zum Beispiel in Kambodscha gar als Delikatesse. Man frittiert sie, nachdem man die Kieferklauen entfernt hat. In Afrika wird die Spinne Anansi als Gottheit verehrt und gilt als Stifterin von Wissen, Klugheit und als Erfinderin des Ackerbaus. Solche Bezüge zur Kulturgeschichte der Spinnentiere kommen vielleicht in der Ausstellung zu wenig zur Sprache.

er kennt sie nicht: Szenen aus Bond-Filmen, wo eine fette, behaarte Vogelspinne sich hinterhältig und wie ferngesteuert dem Bett des Top-Agenten nähert, um ihm den tödlichen Biss zuzufügen. In Wirklichkeit sind viele der behaarten Spinnen nicht gefährlicher als eine Biene. Aber der Mythos der Tödlichkeit von Vogelspinnen hält sich beharrlich.

Bauer rund 1000 Spinnen und Insekten; nur ein kleiner Teil kommt mit auf die Reise, denn jedes Tier braucht sein eigenes Terrarium. Die Ausstellung in der Hofmatt war gut besucht. Neben den Terrarien gab es Schaukästen mit präparierten Spinnen, Skorpionen, Heuschrecken, Käfern und Schmetterlingen, wobei eine weiterführende Information hier leider fehlte. Es fiel auf, dass viele Familien mit Kindern den Weg in die Schau gefunden hatten, die mit grossen Plakaten recht prominent angekündigt worden war. Wer eine Geisterbahnstimmung erwartet hatte, sah sich getäuscht. Schrille Ekelschreie fehlten. «Rosi», der gutmütige Star der Ausstellung, eine Vogelspinne der Art Grammostola Rosea, liess sich geduldig von einer Hand zur anderen reichen. Gerade Kinder hatten offenbar am wenigsten Mühe, den pelzigen Achtbeiner auf die Hand zu nehmen; vielleicht auch deshalb, weil sie noch keine einschlägigen Erfahrungen mit Schreckensbildern aus Filmen haben. Da taten sich Frauen schon eher schwerer.

Auf Tuchfühlung mit Vogelspinnen Bereits die Grosseltern von Stefan Bauer, der aus Bayern stammt und mit der Ausstellung «Tarantula» in Deutschland, der Schweiz und Österreich herumreist, betrieben in Schulen Aufklärung über Spinnentiere. Zu Hause hält

Spinnenphobie vor allem im Westen Michel Kilchherr aus Arlesheim hatte schon früher Erfahrungen mit grossen Spinnen gemacht, einmal sogar auf einer Nachtwanderung durch den Dschungel des Amazonas. Er nahm die rote Chile-Spinne ohne weiteres auf die

MUSICSTUDIO GARTENSTADT

VERSCHÖNERUNGSVEREIN MÜNCHENSTEIN

Klassik für Kinder

Adventskonzert am Sonntag

Miau-Miau beim Katzenduett im Kreativlabor des Musicstudio Gartenstadt: Zwei jugendliche Stimmen und die Begleitmusik der Leiterin des Kreativlabors Jeanne Iris Keller am Flügel füllten die Räume des Musicstudio Gartenstadt. Zwei Studentinnen präsentierten aus der komischen Oper «Der Barbier von Sevilla» von Giacomo Rossini das lustige «Katzenduett». Dieser Klassiker ist bestens geeignet, Kinder zu fesseln und für die klassische Musik zu begeistern. Die Titelfigur der Oper hat ein Friseurgeschäft, das zugleich auch eine Drehscheibe für Heiratswillige und dem entsprechenden Tratsch, Klatsch, den Liebesbotschaften und Intrigen ist. Solcherlei Irrungen und Verwirrungen wurde im Katzenduett herrlich frisch szenisch und musikalisch dem Publikum dargeboten, welches begeistert lang Dora Mince anhaltend applaudierte.

Bereits neigt sich das Jahr 2013 dem Ende entgegen. Die Adventszeit beginnt, die Abende werden länger und kälter, gerade richtig um ein wunderschönes Adventskonzert zu besuchen. Traditionell offeriert Ihnen der VVM am ersten Adventssonntag ein festliches Konzert in der reformierten Dorfkirche Münchenstein, eine Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtszeit (siehe Inserat.) Wir freuen uns sehr, Sie in diesem Jahr zu einem Konzert mit lokalen Interpreten einzuladen. Es spielen und singen am Sonntag, 1. Dezember, um 17 Uhr die Voices Junior zusammen mit Lehrpersonen der Musikschule Münchenstein. Freuen Sie sich auf festliche Musik aus England. Nach dem Konzert werden wir Ihnen einen Apéro offerieren und die Lichter am Stern auf dem Schlossfelsen werden

Am Sonntag zeigte Stefan Bauer im Restaurant Hofmatt in Münchenstein rund 60 bis 80 lebende Spinnentiere wie Vogelspinnen oder Skorpione. Der Gruselfaktor und das Ekelmoment waren kleiner als erwartet. Thomas Brunnschweiler

W

das erste Mal leuchten. Im Namen des VVM wünschen wie Ihnen eine gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr! Für den VVM, Margrit Rolli

Adventskonzert Sonntag, 1. Dezember, Beginn 17 Uhr • Festliche Musik aus England • mit dem Vokalensemble Voices Junior und Lehrpersonen der Musikschule Münchenstein Evang.-ref. Kirche Gruthweg 1, 4142 Münchenstein Eintritt frei – Kollekte zur Unkostendeckung


MÜNCHENSTEIN LESERBRIEF

PARTEIEN

Trottenkonzert ohne Konsumation?

FDP für Steuererhöhung

Es ist eine schöne Tradition: Am Weihnachtsmarktsonntag erfreuen uns Buebe und Maitli von der Musikschule eine Stunde lang mit einem tollen Konzert. Thomas Schild und die Lehrpersonen stellen immer ein hörenswertes Programm zusammen. Die Trotte ist schon vor 11 Uhr knallvoll, jeder Stuhl ist besetzt. Es ist immer ein Vergnügen, den Kindern zuzuhören und nach jeder Darbietung gibt es grossen Applaus. Herzlichen Dank, lieber Thomas, für Deinen immer grossen Einsatz. Kein Licht ohne Schatten: Die Zuhörer an diesen Matinees sind vorwiegend Eltern, Verwandte und Bekannte der jungen Musikanten, sie sind stolz auf die Leistungen der Kinder, dass dürfen sie auch sein. Was aber nicht sein sollte, ist, dass viele Tische leer sind, kein Getränk, kei-

ne Tasse, kein Glas, kein Teller mit Esswaren vom leckeren Buffet des Frauenvereins findet man darauf. Wir sind alle Gäste in der Trotte und hören dazu noch tolle Musik. Niemanden würde es einfallen, in einem Restaurant nichts zu bestellen und einfach nur dort Platz zu nehmen. Wir meinen, das ist ein No-go! Der ganze Verdienst vom Trotte-Beizli wird jedes Jahr einem gemeinnützigen Verein zugeführt, nichts wandert auf das Konto des Vereins, es sollte selbstverständlich sein, den Frauenverein dabei zu unterstützen. Was sich eine grosse Anzahl Gäste erlauben, ist nicht nachvollziehbar. Wir möchten so gern hoffen, dass im nächsten Jahr die Matinee am Sonntag dem Trotte-Beizli nicht nur den Saal, sondern auch die Kasse füllt. Werner Benseler und Freunde

LESERBRIEF

Adieu Buslinie 58?! Am 14. Dezember ist es so weit. Die Buslinie 58 wird zum letzten Mal eine Fahrt vom Bruderholz via MfK – Gartenstadt – Hofmatt – Bahnhof – Schlossmatt unter die Räder nehmen. Der Probebetrieb vom Bahnhof nach Schlossmatt wird damit das erste Jahr nicht überstehen – schade! Nachdem der Kanton dieser Buslinie den regionalen Status aberkannte, hätte diese «nur» noch als Ortsbus weiterbetrieben werden können, welcher die Gemeinde selber hätte finanzieren müssen. Dem Budget 2014 kann unschwer entnommen werden, dass dafür kein Geld eingestellt ist. Das Komitee «Ja zur Querverbindung» will diesen Sachverhalt nicht ein-

fach so hinnehmen und wird an der nächsten Gemeindeversammlung vom 9. Dezember einen Budgetantrag stellen, damit Gelder für eine Querverbindung im nächsten Jahr eingestellt werden. Die Einführung dieser Linie soll im Anschluss an die Prüfung von möglichen Varianten so rasch als möglich erfolgen. Ein Unterbruch der ÖV-Verbindung von einigen Monaten ist leider nicht zu verhindern. Kommen Sie an die Gemeindeversammlung und unterstützen Sie den Antrag und damit den Erhalt der für viele Münchensteinerinnen und Münchensteiner wichtigen öV-Querverbindung. Für das Komitee «Ja zur öV-Querverbindung», Dieter Rehmann

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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

GOTTESDIENSTE

Am 18. November wurden die Traktanden der nächsten GV von der FDP beraten. Im Fokus stand das Budget 2014 inkl. der darin enthaltenen Steuererhöhung. Das Budget sieht ohne Erhöhung der Steuern um 2 Prozentpunkte einen Aufwandüberschuss von 1,2 Mio. CHF vor und liegt somit im Bereich des Vorjahres (2013: -1,1 Mio.). Durch die eingerechnete Steuererhöhung mit einem Nettoertrag von 800 000 CHF reduziert sich der Aufwandüberschuss auf 407 000 CHF. Neben der laufenden Rechnung sind die Investitionen zu beurteilen. 2014 liegen Nettoinvestitionen von 7,4 Mio. an. Diese sind gut begründet und meist bereits durch Gemeindeversammlungen verabschiedet. Die Diskussion geht also nicht um die Sinnhaftigkeit, sondern um die Finanzierung. Münchenstein kann seine Investitionen für 2014 nur zu 25% mit eigenen Mitteln decken. Unserer Ansicht nach kann Schulden machen nicht das Ziel sein. Doch wie kommt die Gemeinde zu Mehreinnahmen? Der Voranschlag legt es bereits nahe, durch Erhöhung der Steuern. Im Dilemma von mehr Schulden machen oder Steuern erhöhen ist Letzteres für uns die Ultima Ratio. Ob es aber jetzt Zeit ist, die Notbremse zu ziehen und den Steuersatz wieder zu erhöhen, war an unserer Versammlung umstritten. Am Schluss setzte sich eine knappe Mehrheit mit einem Ja zum Budget inkl. Steuererhöhung durch. Das Hauptargument war, dass die FDP zu ihrer Regierungsverantwortung steht und gemachte Versprechen bzgl. Steuererhöhungen bei schlechter Finanzlage eingehalten werden. David Meier

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 1. Dezember, 1. Advent 9.00 Dorfkirche 10.15 KGH mit Kinderkirche. Predigt: Vikar Samuel Maurer.

Donnerstag, 5. Dezember 14.30 Kaffeetreff «St. Nikolaus» in der Schützenstube 15.30 Gottesdienst im Altersheim Hofmatt

Anlässe: Donnerstag, 28. November 14.00 Arbeitskränzli 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH

Alttäufergemeinde (Mennoniten)

Freitag, 29. November 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH Samstag, 30. November 10.00–16.30 Adventsbazar Dienstag, 3. Dezember 12.00 Suppentopf, KGH Mittwoch, 4. Dezember 19.30 Erwachsenenbildung, Helfen – wie geht das?, KGH

Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Sonntag, 1. Dezember 10.00 Gottesdienst/KIGO

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org

Amtswoche: 30. Nov. – 6. Dez. Pfarrer Lothar Mack, 078 617 73 15

Sonntag, 1. Dezember 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90

1.Adventssonntag: Samstag, 30. November 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier, Lichterfeier mit Taizé-Liedern. Adventseröffnung nach dem Gottesdienst auf dem Platz der Begegnung. Feierliche Bibelübergabe an die 5. Klässler Sonntag, 1. Dezember 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Geschichtenerzählen für die Kleinen im Gottesdienst. Kollekte: Heilsarmee. Kaffi Ziibeledurm nach dem Gottesdienst im Pfarreiheim Dienstag, 3. Dezember 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Mittwoch, 4. Dezember 6.00 Rorate 17.00 Stunde der Einkehr entfällt

Publireportage

Auch eine Geschenkidee: London Tea bietet eine riesige Auswahl a Teekrügen und weiterem Zubehör.

Exklusiv bei London Tea zu haben: diverse japanische Matcha-Tees mit passendem Zubehör.

Fondue-Tee im schicken Stoffsäckchen oder ein Tee-Adventskalender: Nur zwei von vielen Präsentmöglichkeiten für den Advent.

Schwarztee, Grün-Tee, Rot-Tee etc. Bunte Farbenvielfalt herrscht bei London Tea.

Geschenkideen direkt aus der Tee-Manufaktur Bei London Tea in Münchenstein werden über 350 Teesorten angeboten und ein Grossteil davon direkt im Haus hergestellt. Zurzeit locken attraktive Geschenkideen für kalte Wintertage – ausnahmsweise auch an drei Dezember-Samstagen. Wer den Tee-Manufaktur-Laden der London Tea an der Reinacherstrasse in Münchenstein betritt, wird von einer Mixtur fremdländischer aromatischer Düfte in Empfang genommen. Nicht weiter verwunderlich: Werden doch in der Manufaktur unter dem gleichen Dach über 200 Sorten Tee sorgfältig gemischt. Von den traditionellen Mischungen für die zahlreichen Stammkunden, die seit Jahr und Tag auf die exklusiven Hausmischungen setzen, bis hin zu neuen Tee-Trends von London Tea. Auch die Auswahl an reinen Gartenteesorten ist sehr umfangreich. Im Trend liegt zurzeit der japanische MatchaTee. «Exklusiv werden bei der London Tea Matcha-Qualitäten verkauft, die hier in Europa frisch gemahlen werden», sagt Matthias Bisang, der bereits in vierter Generation das Familienunternehmen leitet. Die fein pulverisierte Spezialität ist unvergleichlich frisch und verfügt über eine enorme Fülle von wohltuenden Inhaltsstoffen. Vom Matcha sind bei London Tea nicht nur vier Sorten in zertifizierter Bio-Qualität zu haben, sondern auch das zeremonielle Zubehör, wie etwa wunderschöne Matcha-Schalen und die traditionellen Bambusbesen, mit denen der pulverisierte Tee aufgerührt wird. Für den Matcha gilt beispielhaft dasselbe, was für alle Teesorten aus dem Hause London Tea gilt: Qualität und Frische sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sind die wichtigsten Prinzipien des Unternehmens. Die natürlichen Grundlagen für die Teemischungen werden ausschliesslich von Top-Teegärten

eingekauft, die absolute Spitzenqualität bieten, sei es in Indien, Ceylon, Japan, Südafrika, China usw.

Manufaktur-Rabatt

Bereits 1896 wurde das Unternehmen London Tea zeitgleich in London sowie in Basel gegründet, was den Familienbetrieb zum ältesten Teefachgeschäft in der Schweiz macht. Das Ladengeschäft am Basler Spalenberg mit integrierter TeaLounge ist vielen ein Begriff, nicht ganz so bekannt ist das Ladengeschäft in Münchenstein. Hier wird die gleiche Sortimentsvielfalt angeboten wie in der Stadt, ebenso eine kompetente Beratung durch das Personal. «Ausserdem profitiert man hier von 10 Prozent Rabatt auf alle Produkte, da es sich um einen Manufaktur-Laden handelt», ergänzt Matthias Bisang. Direkt vor dem Gebäude besteht ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen und von der Tramstation Heiligholz aus (BLT-Linie 11) ist das Ladengeschäft in wenigen Gehminuten Richtung Basel erreichbar – übrigens einfach erkennbar an der London-typischen roten Telefonzelle vor dem Gebäude.

weitere Varianten, die optimal zu eisigen Temperaturen und langen dunklen Winternächten passen. Das Team von London Tea hat auch dieses Jahr zahlreiche Empfehlungen für die kalte Jahreszeit und besonders für die Festtage zusammengestellt. Ein originelles Mitbringsel ist zum Beispiel der spezielle Fondue-Tee, der in einer Geschenkpackung zu haben ist. Ein Renner ist der neue Weihnachtskalender oder der schon seit vielen Jahren heiss begehrte Tee-Adventskalender. Ferner

Simon F. Eglin

London Tea Teekultur auf 200 m2 Reinacherstrasse 97, 4142 Münchenstein Tel. 061 411 95 96, Fax 061 411 96 06 info@london-tea.ch www.london-tea.ch (mit Web-Shop) Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8–12 Uhr und 13–17 Uhr

Am Samstag geöffnet

Zurzeit steht London Tea ganz im Zeichen der nahenden Advents- und Festtagszeit. Stark nachgefragt werden saisonal typische Winterspezialitäten wie Winter Zauber, Weihnachtstee, Christmas Blend, Advents Tee, Chai Winterdream und zig

steht ein grosses Angebot an Geschenksets zur Auswahl, die nicht nur mit London-Tea-Qualität, sondern auch mit ansprechender Verpackung glänzen. Um der Nachfrage im Dezember gerecht zu werden, wird das Ladengeschäft auch an den drei Dezember-Samstagen (7. 12., 14. 12. und 21. 12.) jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet sein. Und auch nach den Festtags-Schlemmereien hat die London Tea zahlreiche Tee-Sorten bereit, die Wohlbefinden, Wellness und Entschlackung bieten.

Nur im Dezember 2013: Samstag, 7. 12., 14. 12. und 21. 12., jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr. Parkplätze befinden sich vor dem Geschäft. Laden und Manufaktur von London Tea befinden sich unter einem Dach.


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Weihnachtszeit im Zollweiden-Center in Münchenstein Bei uns in der Zollweiden zieht die Weihnachtszeit ein. Wie jedes Jahr führen wir auch dieses Jahr einen

Weihnachtsmarkt mit Besuch des Santiklaus durch.

Mittwoch, 4. Dezember 2013 9.00 bis 17.30 Uhr Ab 14.30 bis 17.00 Uhr Besuch des Santiklaus Ab 11.00 Uhr Verpflegung Über Ihr zahlreiches Erscheinen freut sich das Zollweiden-Team

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen eine schöne Adventszeit

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Bericht zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 11. Dezember 2013 Traktandum Nr. 1 Dachsanierung Verwaltungsgebäude Mit dem Projekt «Dachsanierung der Verwaltungsliegenschaft Hauptstrasse 33» schlägt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung verschiedene Massnahmen vor: In Kombination mit einem Fensterersatz im Trauzimmer und bei den Dachaufbauten im Dachgeschoss, ermöglichen es, nebst dem Aspekt der Werterhaltung und der Energieeinsparung auch gleichzeitig eine sinnvolle und funktionelle Verbesserung der internen Platzverhältnisse zu ermöglichen, die durch erhöhte Platzbedürfnisse entstanden sind. Dabei sollen neben der Dachsanierung im ehemaligen Trauzimmer auch das Hauptdach (Hauptstrasse 33) saniert werden. Der dafür vorgesehene Kredit beträgt 460’000.- Fr. Ausschlag dazu haben das problematische Raumklima im dritten Stock (regelmässig 28°C bereits um 10 Uhr morgens während sommerlicher Hitzetage, resp. 10°C im Trauzimmer während der Wintermonate) gegeben. Traktandum Nr. 2 Budget 2014 Das Budget für das Jahr 2014 weist einen Aufwandüberschuss in der Höhe von Fr. 1’212’400.00 bei einem Aufwand von Fr. 43’946’900.00 und Erträge von Fr. 42’734’500.00 aus. Der Gemeinderat hat im Rahmen der Budgetdebatten umfangreiche Einsparungen vorgenommen. Die dadurch verminderten Ausgaben im Umfang von rund einer Million Fr. reichten aber nicht aus, um das Resultat merklich im Vergleich zum Vorjahr zu verbessern. Eine Vielzahl von Faktoren negativ zu Buche geschlagen: erneut höhere Abgaben an den Kanton in den Bereichen Sozialhilfe und Bildung, höhere Abschreibungen durch geplante vermehrte Investitionen 2014 sowie der Wegfall der erfolgswirksamen Auflösung der Vorfinanzierung Bahnhof von 1 Million Fr., die 2013 budgetwirksam wurde sind hier als Hauptkostentreiber zu nennen. Details entnehmen Sie bitte dem separat aufgelegten Budget 2014. Das nach wie vor deutlich negative Resultat und der erstmals vorliegene Finanzplan der Gemeinde für die Jahre 2014 bis 2017 haben den Gemeinderat dazu veranlasst, neben den Sparanstrengungen auch Massnahmen auf der Einnahmeseite der Gemeindeversammlung zu empfehlen, eine Steuererhöhung von 5% darin enthalten. In der Investitionsrechnung des Voranschlagsjahres 2014 werden Projekte im Umfang von 5’131’500 Fr. ausgewiesen, welche im Verwaltungsvermögen aktiviert werden sollen. 2014 geplant sind: Sanierung Unterer Zielweg (Teil 2), Brosiweg, Kreisel beim Goetheanum, Fertigstellung Josefengasse, Dachsanierung Verwaltungsgebäude Hauptstrasse 33, 2. Tranche ICT Schule, 2. Tranche Neubau Theater am Bahnhof, Veloparking Bahnhof Dornach/Arlesheim und die Anschaffung eines Vorausrettungsfahrzeugs der Feuerwehr.

Die Selbstfinanzierung beträgt negative Fr. 498’500 und deckt somit die Nettoinvestitionen zu keinem Teil. Es entsteht ein Finanzierungsfehlbetrag in der Höhe von Fr. 5’630’400. Der Selbstfinanzierungsgrad (Verhältnis zwischen Selbstfinanzierung und Nettoinvestitionen) beträgt dementsprechend -9.7%. Mittelfristig sind Finanzierungsgrade von 100% anzustreben, sollen der Abbau von liquiden Mitteln oder eine Neuverschuldung vermieden werden. Dies kann gerade noch auf Grund der Finanzierungsgrade, welche in den vergangenen Jahren immer über 100% lagen, als annähernd erreicht bezeichnet werden. Budget 2014 Aufwand 43’946’900 Nettoinvestitionen 5‘131‘500 Finanzertrag 42’734’500 Selbstfinanzierung -498‘500 Selbstfin.anteil -1.20%

Budget 2013

Rechnung

41‘416‘300

38‘796‘000

3’599’600

-534‘739

38’938’900

36’132’800

-935’200

-85’785

-2.40%

-0.20%

Planung und Überprüfung Grundlegend neu ist der erste nun vorliegende Finanzplan Dornachs für die Jahre 2014-2017. Dieser umfasst zum ersten Mal überhaupt neben den Investitionen im Tiefbau auch jene im Hochbau und beim Fahrzeugpark sowie die sich abzeichnenden Entwicklungen auf der Seite der Ausgaben und dies vorerst für die Jahre bis 2017. Das Bild, das sich abzeichnet spricht eine klare Sprache: wenn wir nichts unternehmen, dann werden bis ca. 2020 unsere Eigenmittel auf das vom Kanton empfohlene Minimum abgebaut (1/3 der Erträge). In Anbetracht der anstehenden Investitionen und dem nötigen Aufbau verschiedener Abläufe und Strukturen, z.B. im Bereich der Sozialbehörde, ist der Gemeinderat zur klaren Einsicht gelangt, dass der Handlungsspielraum der Gemeinde nicht unnötig und vorzeitig eingeschränkt werden soll. Finanzplan der Gemeinde 2014-2017 (Steuerhaushalt, OHNE Spezialfinanzierungen) 1 Budget 14 Projektion 15 Projektion 16 Projektion 17 Steuerfuss 95%2 95% 95% 95% Gesamtresultat -1’051’871 -1’273’139 -1’043’098 -1’042’408 Gepl. Investit. 3’376’000 6’102’000 5’611’000 3’093’000 Verbl. Eigenm. 13’233128 11’959’991 10’916’889 9’874’480 1 Antrag an die Gemeindeversammlung 2 Da im Finanzplan die Spezialfinanzierungen gesondert aufgeführt werden, entstehen Abweichungen (z.B. aufgrund der fehlenden Abschreibungen).

Neben der Erhöhung der Einnahmen hat sich der Gemeinderat auch ganz klar dahingehend geäussert, dass auf der Aufgabenseite weitere und umfangreiche Anstrengungen unternommen werden müssen, zumal auch in Zukunft nicht mit geringeren Belastungen durch den Kanton zu rechnen ist. Der Gemeinderat hat sich ebenfalls klar dafür ausgesprochen, die laufende Aufgabenüberprüfung weiterzuführen und Leistungen, sofern sie von der Gemeinde beeinflusst werden können, in Frage zu stellen. Der damit zu erwartende Leistungsabbau wir zu diskutieren sein. Der Gemeinderat wird im neuen Jahr konkrete Vorgaben für die Budgetierung des Folgejahres vornehmen. Laufende Rechnung / Investitionsrechnung Der Gemeinderat beantragt dem Voranschlag der Laufenden Rechnung mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 1’212’400 sowie der Investitionsrechnung mit geplanten Nettoinvestitionen im Umfang von Fr. 5’131’500 zuzustimmen. Detailliertere Angaben entnehmen Sie bitte dem separat aufliegenden Budget. Details entnehmen Sie bitte dem detaillierten Budget, das Sie im Internet herunterladen oder auf der Verwaltung in gedruckter Form beziehen können. Traktandum 3 Planungsarbeiten im Areal «Widen» (Information) «Dornach plant die Widen» - unter diesem Motto steht die Erarbeitung eines räumlichen Teilleitbildes für das Areal Widen. Der Planungsperimeter umfasst das Widen-Areal in Dornach (inkl. dem ehem. SMI-Areal) mit einer Fläche von rund 270’000 m2. Die Nutzung des Areals durch die heutige Betreiberin ist auf wenige Teile zurückgefahren worden. Auch läuft die Liquidation der traditionsreichen Firma, die heutige Grundeigentümerin (Weidenareal Metall AG) hat das Areal zurzeit an die Baoshida Schweiz AG vermietet. Da absehbar nicht mehr das ganze Areal genutzt werden wird, werden Ideen angestellt, mindestens Teile des ehemaligen Firmenareals einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen. Der Gemeinderat Dornach teilt diese Auffassung grundsätzlich und ist bereits auf verschiedenen Ebenen aktiv geworden. Wozu eine Planung? Neben den Interessen der Grundeigentümerin, der Weidenareal Metall AG, und der Betreiberin, Baoshida Swissmetal Ltd., ist insbesondere auch die mögliche künftige kurz- bis langfristige räumliche Ausrichtung des gesamten Widen-Areals wesentlich. Aufgrund der Grösse des Gebietes, der attraktiven Lage entlang der Birs sowie der Nähe zur Stadt Basel bietet die Widen ein enormes Entwicklungspotential. Die Fortführung des jahrelangen, statischen ’Schwebezustands’ im Gebiet ist keine Option. Die planerischen Voraussetzungen müssen nun geschaffen werden, um das Areal zu sanieren, den Naturraum entlang der Birs zu sichern und das ganze Gebiet wesentlich besser zu erschliessen. Es soll Raum für Arbeitsplätze, für Mischnutzungen, aber auch für vielfältige Wohnformen geschaffen werden. Daher hat der Gemeinderat die Erarbeitung eines räumlichen Teilleitbildes in Auftrag gegeben.

Was ist ein räumliches Teilleitbild? Das räumliche Teilleitbild bildet die wichtigste Grundlage für die Ortsplanungsrevision der Einwohnergemeinde Dornach. Das räumliche Teilleitbild legt fest, wo der Boden künftig wie genutzt werden soll. Das Teilleitbild hat dabei u.a. Fragen zu beantworten, wie die Widen in 20 oder 40 Jahren aussehen soll, welche Entwicklung es geben darf und wie Verkehr, Wohnen, Arbeiten und Landschaft zusammenspielen sollen. Die Erarbeitung eines räumlichen Leitbildes sieht auch eine Bevölkerungsmitwirkung vor, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung (25. Juni 2013) und einer öffentlichen Poster-Ausstellung (26. Juni bis 30. August 2013) durchgeführt wurde. Dabei wurde den Mitwirkenden die Gelegenheit geboten, per Fragebogen, E-Mail oder Brief schriftlich Stellung zu nehmen. Die Ergebnisse wurden im Leitbild berücksichtigt. Rolle des Kantons / Stellungnahme Regierungsrat Die kantonalen Amtsstellen (Raumplanung ARP und Wirtschaft AWA), resp. deren Amtsvorsteher haben sich von Beginn weg an der Diskussion zum räumlichen Teilleitbild beteiligt. Die Stossrichtung des erarbeiteten Teilleitbildes wird aus raumplanerischer Sicht begrüsst und als sinnvoll erachtet. Traktandum 4 Verschiedenes Traktandum 5 Verleihung des Dornacher Anerkennungspreises Dieses Jahr zum ersten Mal verleiht die Gemeinde Dornach einen Anerkennungspreis. Dieser bezweckt: die Anerkennung von Menschen, die im vergangenen Jahr durch spezielles, insbesondere ehrenamtliches Engagement im kulturellen, sozialen oder sportlichen Bereich hervorgetreten sind und sich in besonderem Ausmass für und in der Gemeinde eingesetzt haben, wird ein Anerkennungspreis ausgerichtet. Die Jury hat den Preisträger Stefan Schindelholz dem Gemeinderat zur Wahl empfohlen. Die Wahl wurde einstimmt vorgenommen. Die Laudation und die Preisübergabe werden an der Gemeindeversammlung stattfinden. Formulare für die Anmeldung geeigneter Kandidaten für das Jahr 2014 können im Internet heruntergeladen werden: http://www.dornach.ch/documents/AntragAnnerkennungspreis.pdf

Der Gemeinderat Dornach hat sämtliche Geschäfte zu Handen der Gemeindeversammlung überwiesen. Weitere Informationen können wie oben erwähnt, auf der Webseite Dornach oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Dornach, 26.11.2013 Gemeindepräsidium


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung auf Mittwoch, 11. Dezember 2013, 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl Traktanden (siehe auch Seite 28). 1. Dachsanierung Verwaltungsgebäude 2. Budget 2014 3. Planungsarbeiten im Areal «Widen» (Information) 4. Verschiedenes 5. Verleihung des Dornacher Anerkennungspreises Die Anträge des Gemeinderates liegen bei der Verwaltung auf und können dort auch telefonisch bezogen werden (Tel. 061 706 25 40 oder 061 706 25 00). Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind freundlich eingeladen, an dieser Gemeindeversammlung teilzunehmen. Dornach, 26.11.2013 Der Gemeindepräsident Christian Schlatter

Wahl und Abstimmungsresultate vom 24.11.2013 Eidgenössische Vorlagen 4068 Stimmberechtigte 2293 Stimmende 56,4 % Stimmbeteiligung • Wollen Sie die Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» annehmen? 840 Ja 1429 Nein • Wollen Sie die Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» annehmen? 914 Ja 1331 Nein • (Wollen Sie die Änderung vom 22. März 2013 des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen (Nationalstrassenabgabegesetz, NSAG) annehmen? 937 Ja 1338 Nein Gemeindepräsidium Dornach

nen auch diesen Winter ein möglichst sicheres , aber doch auch dem Umweltschutz gerecht werdendes Strassennetz zur Verfügung zu stellen. Unsere Werkhofmitarbeiter sind allen Automobilisten dankbar, wenn sie ihre Fahrzeuge bei Schneefall nicht auf dem Strassenareal abstellen. Bei Unfällen und Beschädigungen, die aus Nichtbeachtung dieser Aufforderung entstehen, lehnt die Gemeinde jede Haftung ab. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen einen unfallfreien Winter. Bauverwaltung Dornach

Jugendmusikschule Samstag, 30. November, 11.00 Uhr, Saal Gemeinsames Schülerkonzert der Oboenklasse von B. Greason-Sharp und der Fagottklasse von L. Rössner Mittwoch, 4. Dezember, 18.30 Uhr, Sonnhalde Gempen Gemeinsames Schülerkonzert der Klavierklasse von B. Mondry und der Celloklasse von C. Hahn Donnerstag, 5. Dezember, 18.00 Uhr, JMS Konzert und Eröffnung des Adventsfensters Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule

Schulen Dornach Auch in diesem Jahr machen die Schulen Dornach am Adventsfenster im Dorf mit. An folgenden Tagen werden die Werke eröffnet: Montag, 2. Dezember 2013, um 18.00 Uhr vor der Aula durch die Klasse 3b Mittwoch, 4. Dezember 2013, um 18.00 Uhr beim neuen Holzkindergarten Auf einen Besuch von Ihnen freuen sich die Kinder und die Lehrpersonen der Schulen Dornach

Hochkarätiges Podium: v. l. Thomas Immoos, Kurt Tschan, Thomas Kramer, Martin Matter, Christian von Arx, Willi Menth, FOTO: ROLAND BÜRKI Bojan Stula und Willy Surbeck.

Beim Forum Regio Plus diskutierten am Mittwoch vergangener Woche Medienvertreter, wie das regionale Medienloch gefüllt werden könnte. Andreas Hirsbrunner

W

Winterdienst

Einladung zur ordentlichen Gemeindeversammlung Montag, 9. Dezember 2013, 20.00 Uhr im Restaurant Schlosshof, Dornach Transportmöglichkeit 19.40 Uhr ab Bahnhof SBB und 19.45 Uhr ab Museumsplatz. Rücktransport ab Schlosshof möglich.

Unsere Werkhofmitarbeiter sind, wie in den letzten Jahren, beauftragt, die Bestrebungen für einen möglichst umweltgerechten Winterdienst umzusetzen. Nach Möglichkeit verzichten wir auf den Einsatz von Salz. Trottoirs und Fusswege werden nur entsprechend den Möglichkeiten der Werkhofequipe geräumt. Wir appellieren an die Eigeninitiative und bitten die Liegenschaftsbesitzer, die Trottoirs, wenn notwendig, vom ersten Schnee zu befreien. An besonders kritischen Stellen werden Streubehälter aufgestellt. Wir bitten Sie, sich bei prekären Strassenverhältnissen mit Splitt oder Sand zu bedienen. Unsere Werkhofequipe wird sich bemühen, Ih-

Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung des Voranschlages 2014 3. Verschiedenes Der Antrag des Bürgerrates mit den dazu erforderlichen Unterlagen liegt bei unserem Verwalter, Hansruedi Götz, Hauptstrasse 25 (Bürgerhaus), 4143 Dornach, vom 28.11. bis 9.12.2013 zur Einsichtnahme auf. Bitte telefonische Voranmeldung unter Tel.-Nr. 061 701 66 00. Bürgergemeinde Dornach der Bürgerpräsident, Bernhard Meister die Bürgerschreiberin, Barbara Voegtli

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 23. November 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

1. Adventsonntag, 1. Dezember 10.30 Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten

1. Adventsonntag, 1. Dezember 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie. Musikalisch mitgestaltet von Annina Frey, Querflöte 11.30 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach

Mittwoch, 4. Dezember 6.30 Roratemesse mit anschliessendem z’Morge im Hobelträff - musikalisch gestaltet vom Flötenensemble Flautissime

Donnerstag, 5. Dezember 6.00 Rorategottesdienst, mitgestaltet von der Moritzenbruderschaft, anschliessend Frühstück Freitag, 6. Dezember 19.00 Gest. JM für Erwin u. Marie Ziegler-von Arx Katholische Gottesdienste in Gempen 1. Adventsonntag, 1. Dezember 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Dienstag, 3. Dezember 19.00 Gest. JM für Theodor und Rosa Hof-Meier und Grosskind Stephan Hof

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Schwarzbuben fühlen sich medial vernachlässigt

Bürgergemeinde

Mittwoch, 4. Dezember 14.00 Sternsingerprobe 15.00–17.00 Chrabbeltreff 15.15 Mittwochstube im Timotheus-Zentrum 19.00 Taizé-Gebet

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Ab Sonntag, 1. Dezember Frauenforum: Adventsfenster in Dornach Sonntag, 1. Dezember 10.00 1. Advent, Gottesdienst mit Pfarrer Edgar Kellenberger und Organistin Natalia Waldenmayer, anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 1. Dezember 10.00–10.45 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 4. Dezember 15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im katholischen Pfarreiheim in Dornach Mittwoch, 4. Dezember 15.15 Mittwochstube im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 4. Dezember 19.00 Taizé-Gebet in der katholischen Kirche in Dornach

ie stopfen wir das Medienloch im Schwarzbubenland und im Laufental? Das wollte das Forum Regio Plus, der Verein zur Förderung des Schwarzbubenlands und Umgebung, an seiner Jahresversammlung in Dornach von einem fachlich breit abgestützten Podium wissen. Gesprächsleiter Martin Matter, einstiger Baselland-Chef bei der «Basler Zeitung» BaZ, spielte den Ball zuerst der BaZ zu, bei der er bei der örtlichen Berichterstattung den grössten Absturz ausmachte. Das wollte BaZ-Wirtschaftsredaktor Kurt Tschan zwar in dieser Absolutheit nicht stehen lassen, gestand aber ein, dass seine Zeitung «ein Stück weit» aus der Region verschwunden sei und heute von Basel aus berichte, «weil Aufwand und Ertrag nicht stimmten».

Zeitung» bz bekam ihr Fett ab, bei der Matter eine Präsenz nach dem Zufälligkeitsprinzip ausmachte. Der stellvertretende bz-Chefredaktor Bojan Stula verwies darauf, dass die bz bis vor drei Jahren die Region Schwarzbubenland-Laufental mit zwei eigenen Redaktoren abgedeckt habe, heute sei sie Teil der Baselland-Berichterstattung. Auch Stula begründete den Abbau mit wirtschaftlichen Zwängen: «Wir konnten uns den hohen Aufwand nicht mehr leisten, weil die Resonanz sowohl bei den Auflagezahlen wie auf dem Anzeigemarkt klein blieb.» Und auch «Tele Basel»-Chefredaktor Willy Surbeck versuchte nicht zu beschönigen und nahm Matters Vorwurf einer anekdotischen Berichterstattung im Schwarzbubenland zustimmend entgegen: «Für uns muss es dramaturgisch interessant sein mit Prominenten oder einem Krach. Ich gebe zu, wir sind hier zu schwach auf der Brust.»

kalen das Loch klein halten, ging auch aus anerkennenden Voten aus dem rund 50-köpfigen Publikum hervor. Deren Leiter Thomas Kramer will denn auch nichts an seinem Erfolgsrezept mit einem vorderen Blatt fürs Birseck und Dorneck und einem hinteren fürs Schwarzbubenland und Laufental ändern. Eine Fusion, gekoppelt mit einem prominenteren Online-Auftritt, wie von Matter provokativ vorgeschlagen, kommt für Kramer nicht infrage: «Nur noch ein Wochenblatt wäre der grösste Fehler, den wir machen könnten, denn wir würden an einer Überdehnung zerbrechen.» Die grosse Herausforderung in der Region sei, dass die politischen nicht den wirtschaftlichen, geografischen und mentalen Grenzen entsprächen, diagnostizierte Kramer. Medienverbund besser nutzen Und da haben die Schwarzbuben tatsächlich ein Problem, wie der Diskussionsabend zeigte: Jene Medien, die sie konsumieren, berichten kaum vom politischen Geschehen im fernen Kantonshauptort Solothurn, wie etwa den Kantonsratssitzungen. Hier stiess der Vorschlag von Christian von Arx vom «Oltner Tagblatt» auf breite Zustimmung: Die az-Medien sollten die Möglichkeiten, die ihnen der Verbund biete, besser nutzen und die bz mehr Artikel aus der «Solothurner Zeitung» und dem «Oltner Tagblatt» übernehmen.

Nicht alle sehen Medienloch Aber auch die «Basellandschaftliche

Also ist das Medienloch unbestritten? Nicht ganz. Der Nunninger Unternehmer Willi Menth hielt entgegen: «Ich will nicht in den Trauergesang einstimmen, denn ich kann mir alle Informationen beschaffen, die ich brauche. Was wir haben, ist der Normalfall.» Er lobte die bz und die Wochenblätter und meinte, es liege an der Wirtschaft, den Weg in die Redaktionsstuben zu finden. Dass die Wochenblätter zumindest beim Lo-

FREISCHÜTZEN

KATH. KIRCHGEMEINDE GEMPEN

Bänzenschiessen 2013

Verabschiedung aus dem Kirchenrat

Am 30. November und 1. Dezember 2013 findet im Schiessstand Ramstel in Dornach wiederum das beliebte Bänzenschiessen statt. Jeder Schütze erhält nach Höhe des geschossenen Resultates einen grossen oder weniger grossen Bänz. Den Siegern der Kategorie A (Sportwaffen), D (alle Armeewaffen) und der besten Dame wird je ein extra grosser Bänz abgegeben. Zusätzlich erhält auch der beste Jugendliche einen Spezialpreis. Die Schiesszeiten entnehmen Sie bitte dem Inserat. Freischützen Dornach

16 Jahre lang war Martin Ehrsam Mitglied des Kirchenrates Gempen, zwölf davon als Präsident. Mit seiner Pensionierung hat er nun den Austritt aus dem Kirchenrat bekannt gegeben. Im Gottesdienst am Sonntag, 1. Dezember, um 9.15 Uhr werden wir die Möglichkeit

haben, Martin Ehrsam als Kirchenratspräsidenten zu verabschieden und ihm zu danken für alles, was er in dieser langen Zeit für die Kirche und für ganz Gempen getan hat. Im für Gempen typisch ökumenischen Sinn sind alle ganz Kirchenrat herzlich dazu eingeladen.

KATH. KIRCHGEMEINDE DORNACH

Der Samichlaus kommt St. Nikolaus, begleitet von seinem Schmutzli, besucht die Kinder in Dornach am Donnerstag, 5., und Freitag, 6. Dezember, jeweils nach 17 Uhr. Jedes Kind erhält ein Säckli mit Nüssen, Mandarinli und Süssigkeiten. St. Nikolaus möchte keineswegs als «böser Mann» auftreten sondern als Freund. Damit dies gut gelingen kann, bitten wir die Eltern, Hinweise bezüglich positiver und negativer Eigenschaften der Kinder auf einem Zettel, kurz und leserlich zu notieren. Anmeldungen bis 2. Dezember

an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 Kath. Pfarramt Dornach 701 66 86.

St.-Nikolaus-Besuch Donnerstag, 5. Dezember, und Freitag, 6. Dezember jeweils nach 17.00 Uhr Anmeldungen bis 2. Dezember an: Th. und E. Kunz-Winkler, Tel. 061 701 66 86


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Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

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«Gewerbeverein Dornach»-Seite erscheint am 27. März 2014

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Wir laden alle Schützenfreunde ein zu unserem

grossen Bänzenschiessen am Samstag, 30. November 2013 von 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 16.00 Uhr Sonntag, 1. Dezember 2013 von 10.00 bis 12.00 und 13.00 bis 15.00 Uhr

F R A U E N F O R U M Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach – Gempen – Hochwald

Dornacher Adventsfenster 2013 Liebe Dornacherinnen und Dornacher Schon zum 18. Mal verwandelt sich Dornach im Dezember in einen grossen Adventskalender. Alle sind herzlich eingeladen, beim Öffnen der verschiedenen Kunstwerke dabei zu sein. Die Öffnungszeit des betreffenden Fensters ist einzeln aufgeführt.

im Schiessstand Ramstel in Dornach.

Wir wünschen Ihnen einen lichterfüllten Adventsfenstergang durch unser Dorf und eine ruhige und besinnliche Adventszeit.

Wirtschaftsbetrieb in der Schützenstube.

Sonntag Montag

Jeder Schütze erhält einen Bänzen. Der/die beste Jugendliche erhält einen Spezialpreis.

01.12. Familie Waltersdorf Boder 02.12. Schule Dornach Kl. 3b Frau Werder/Frau Hinden Dienstag 03.12. Spielgruppe «Räupli» Mittwoch 04.12. Bei den Kindergärten Donnerstag 05.12. JMS Musikschule Dornach Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

06.12. 07.12. 08.12. 09.12. 10.12. 11.12. 12.12. 13.12.

Samstag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Montag Dienstag

14.12. 15.12. 16.12. 17.12. 18.12. 19.12. 20.12. 21.12. 22.12. 23.12. 24.12.

Schulgartenweg 13 Schulhaus Brühl Aulafenster Timotheus Zentrum Gempenring 27 Quidumweg 25

17.00 Uhr

18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr 18.00 Uhr mit Konzert Familie Hefti Schlossweg 11b 18.00 Uhr Familie Kuhn Schlossweg 29 17.00 Uhr Familie Battiston Herzentalstrasse 38 18.00 Uhr Mathis fleisch & feinkost Hauptstrasse 41 18.30 Uhr Familie Stöckli Schledernweg 18b 19.00 Uhr Arche im Nauen, Haus Saffret Ingelsteinweg 9 18.30 Uhr Spielgruppe «Wirbelwind» Oberer Brühlweg 8 18.00 Uhr Praxis für Homöopathie und Massage, Familie Rasonyi Schlederenrain 6 18.00 Uhr Familie Foschi/Frank Gutekunst Gempenring 41d 18.00 Uhr Familie Schütz Saurer Ingelsteinweg 23 17.00 Uhr Haus Engel Hauptstrasse 22 19.00 Uhr Familie Kaiser Gempenring 36 18.00 Uhr Jugendhaus Dornach Werbhollenstr. 56 19.00 Uhr Familie Van Randwyk Saffretweg 21 19.00 Uhr Familie Brüschweiler Burgstrasse 9 18.00 Uhr Familie Götz/Schnieper Josefengasse 12 18.00 Uhr Familie Werren Ob. Brühlweg 15a 18.00 Uhr Familie Brodbeck-Hummel Schulgartenweg 21 19.00 Uhr kath. u. ref. Kirchgemeinde während des ökumenischen Familiengottesdienstes kath. Kirche 17.00 Uhr

Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch Einladung

Einladung zur Gemeindeversammlung Dienstag, 10. Dezember 2012 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 22. August 2013 3. Vorstellung der Studie Sanierung Rutschgebiet Schartenmatt 4. Voranschlag 2014 4.1 Laufende Rechnung a) Steuerbezug nat. + jur. Personen: 120% der einfachen Staatssteuer (NEU) b) Wasserzins pro Kubikmeter Wasser Fr. 3.40, Grundgebühr pro Haushaltung Fr. 10.–, Miete Wasseruhr Fr. 20.–, Schwimmbadgebühr pauschal Fr. 100.–, alles plus MwSt. c) Abwassergebühren Anschlussgebühr pro m2 ZGF: Fr. 80.–, Grundgebühr pro Wohneinheit: Fr. 100.–, Verbrauchsgebühr: Fr. 1.50 pro Kubikmeter, alles plus MwSt. d) Kehrichtgebühr Grundgebühr: Fr. 35.– / volljährige Person und Gewerbebetrieb, Kehrichtsackvignette Fr. 1.90/Stk., Containervignette Fr. 44.– /Stk., Grüngutgebühr: Fr. 22.– / volljährige Person und Gewerbebetrieb. e) Verzugszins 1% über Staat und Mahngebühr wie Staat (NEU) f) Nettogebühr für Feuerungskontrolle: Fr. 75.– pro Brenner; Fr. 90.– zweistufiger Brenner (Kontrolle alle 2 Jahre, Inkas-

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

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Bestechende «Kaktusblüete»

so durch den Kaminfegermeister). Holzfeuerungskontrolle: Gebühren laut Vertrag mit dem Kontrolleur (keine Änderung). g) Hundesteuer inkl. Kontrollmarke: Fr. 70.– pro Hund. h) Feuerwehr-Ersatzabgabe pro dienstpflichtige Person: 10% der einfachen Staatssteuer, mind. Fr. 20.–, max. Fr. 400.–. 4.2 Investitionsrechnung – Militär; Erneuerung elektronische Trefferanzeige Schiessstand Hochwald. Anteil Gempen Fr. 37 000.– – IInvestitionsbeitrag Oberstufenzentrum Büren. Anteil Gempen Fr. 25 000.–. – Strassensanierung Fr. 40 000.– 5. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates wie auch das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Der vollständige Voranschlag kann bei den Ortsparteipräsidenten oder auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Das Protokoll kann ausserdem auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen

Jugendmusikschule Mittwoch, 4. Dezember, 18.30 Uhr, Sonnhalde Gemeinames Schülerkonzert der Klavierklasse von B. Mondry und der Celloklasse von C. Hahn. Wir laden Sie herzlich dazu ein. Jugendmusikschule Was sich liebt, das neckt sich: Dr. Julien Dupont (Heinz Röllin) und Praxishilfe Simone Vilars (Sylvia Marcionelli). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

SPITAL DORNACH

Erfolgreicher Tag der Chirurgie WoB. Am 23. November fand anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums der Gesellschaft für Chirurgie der nationale Tag der Chirurgie statt. In diesem Rahmen öffnete das Spital Dornach die Türen zum Operationssaal und sorgte mit vielen interaktiven Ständen für begeisterte Gesichter bei Gross und Klein. Als eines der ersten Schweizer Spitäler hat das Spital Dornach einen sogenannten «3-D-Turm» angeschafft. Wie im Kino setzt man sich eine 3-D-Brille auf und kann mithilfe einer entsprechenden Kamera verblüffende Einblicke in das Innere eines Menschen gewinnen. An einer Übungspuppe hatten die

Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit dieser Technologie zu üben und mit endoskopischen Instrumenten beispielsweise Süssigkeiten zu fischen. Einige Besucher trauten sich sogar an einer Puppe den Anästhesisten zu mimen oder versuchten sich bei der korrekten, chirurgischen Händedesinfektion. Neben all dem Spektakulären war auch Zeit für informative Gespräche rund ums Thema Operation. Insgesamt ein gelungener und spannender Tag, da waren sich die über 300 Gäste einig. Das Spital Dornach zeigte sich mit all seinen Stärken als regionales Kleinspital mit grossem Leistungsangebot.

THEATER AM BAHNHOF

Die Bauarbeiten beginnen WoB. Ein wichtiger Schritt für das Neubauprojekt am Bahnhof Dornach-Arlesheim für Das Neue Theater am Bahnhof ist gemacht: Die Finanzierung ist so weit fortgeschritten, dass das Bauprojekt in Auftrag gegeben werden kann. Die Rückbauarbeiten am ehemaligen Restaurant «Bahnstübli» beginnen am 25. November 2013. Das Fundraising für den Innenausbau und die Theatereinrichtung ist im Gang. Das Publikum

kann sich mit dem Kauf von Aktien der Kultur am Bahnhof AG, mit symbolischen Bühnenbrettern oder Theatersesseln am Neubauprojekt beteiligen. Der Der Baubeginn ist für den Frühling 2014 geplant, die Eröffnung soll im Laufe des Jahres 2015 stattfinden. Parallel dazu läuft der Theaterbetrieb des NTaB am Stollenrain 17 im Zwischenhalt in Arlesheim weiter.

GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT SCHWARZBUBENLAND

Jetzt im ganzen Schwarzbubenland WoB. Seit 1943 besteht die «Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Thierstein GGTh». Sie bezweckt die Förderung sozialer und kultureller Projekte und gewährt Hilfen in persönlichen Notsituationen. «In all den vergangenen Jahrzehnten unterstützte und förderte die GGTh unzählige regionale Projekte oder ermöglichte mit einer finanziellen Unterstützung die Realisierung nachhaltiger Ideen, die den Bewohnern und Bewohnerinnen des Thiersteins zugute kamen», erklärt der Präsident Martin Spörri. «Zusehens wurde es aber für den Verein schwieriger, soziale und kulturelle Gesuche zu bewilligen, da die Anträge oftmals mit einem überregionalen Charakter ausgestattet waren. Eine spezifische Unterteilung nur für das Thier-

stein war kaum noch möglich» erörtert Spörri. Im Rahmen dieser Entwicklung überarbeitete der Vorstand der Gesellschaft die Statuten, die Stiftungsurkunde und erweiterte das Tätigkeitsfeld auf das ganze Schwarzbubenland. Neu heisst der Verein nun «Gemeinnützige Gesellschaft Schwarzbubenland» (GGS) und ist für alle Einwohner der Bezirke Dorneck und Thierstein zugänglich. Analog dazu wurde auch der Zweck der Stiftung Hilfs- und Stipendienfonds auf das ganze Schwarzbubenland ausgeweitet. Der Verein ist auch auf Neumitglieder und Spenden angewiesen, um die Tätigkeit langfristig zu sichern. Interessierte können sich direkt bei Martin Spörri, mspoerri@vtxmail.ch, melden.

Mit der schweizerdeutschen Fassung des ehemaligen Broadway-Stücks «Die Kaktusblüte» zeigt das «Theater Gempen» einmal mehr seine Klasse als Laienbühne. Heuer gab es noch mehr Lacher als im letzten Winter. Thomas Brunnschweiler

O

bwohl bei der Premiere die Mehrzweckhalle nicht ganz voll geworden war, konnte sich doch niemand über mangelnde Stimmung beklagen. Mit dem Griff nach dem vor fast 50 Jahren geschriebenen Stück hat Susan Saladin einen Volltreffer gelandet. Vielleicht erinnert sich die eine oder der andere an die Verfilmung von «Die Kaktusblüte» im Jahr 1969. Damals stand Walter Matthau zusammen mit der reifen Ingrid Bergman und der blutjungen Goldie Hawn vor der Kamera und entlockte als Doktor Julian

Winston dem Publikum Lachtränen. In Gempen heisst der Zahnarzt Julien Dupont. Der notorische Schürzenjäger und Single, der sich stets als verheirateter Ehemann mit Kindern ausgibt, bringt sich mit dieser Notlüge in Teufels Küche, als er seine aktuelle Geliebte Antonia heiraten will. Antonia will Juliens Ehefrau kennen lernen, die es ja nicht gibt. Und so schiebt Julien seine Praxishilfe Simone Vilars vor, die Antonia überzeugen soll, dass sie sich gerne von Julien scheiden lassen wolle. Da Simone ihren Chef aber heimlich verehrt und liebt, gibt es neue Probleme. Immer aberwitziger werden die Verwicklungen, bis ein unverhofftes Happy End eintritt, das kaum jemand vorhersehen kann. Hervorragende Ensembleleistung Heinz Röllin spielt den verlogenen Playboy und Zahnarzt Julien Dupont mit ebenso viel weinerlicher Emotionalität wie witziger Sprachgewandtheit. Sylvia Marcionelli überzeugt als Praxishilfe Simone Vilars mit Kratzbürstigkeit, Resolutheit und zunehmendem Hang zur Ausschweifung. Barbara Balzli mimt Antonio Simonet, die junge Geliebte, mit einem fast schon nervenaufreibenden Helfersyndrom und einem naiven

Glauben an das Gute im Menschen. Mattias Messerli spielt den oft freizügig auftretenden Igor Morin mit dem zunehmenden Interesse an seiner Nachbarin. Klaus-Dieter Gronwald darf sich als Norbert Chirac über die Inkonsequenz seines Freundes Julien ärgern. Susan Saladin spielt in kurzen Passagen die aufgebretzelte Madame Durand. Einmal mehr kann Christoph Vögtli brillieren, diesmal in der Rolle des Señor Sanchez. Spanischer Akzent, wilde Blicke und feuriges Temperament – alles stimmt bei ihm, und das Publikum dankte es ihm bei der Premiere mit Zwischenapplaus. Einzig Antoinette Stocker muss als Mimi wegen der kurzen Auftritte etwas im Schatten des Gesamtensembles bleiben. Das «Theater Gempen» ist nicht nur geografisch, sondern auch qualitativ ein Eckpfeiler des Theaterlebens im Schwarzbubenland. Das Ensemble hatte im September während vier Tagen im Tessin eine Intensiv-Probenzeit. Die gute Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Heute Donnerstagabend, am Freitagund am Samstagabend ist «D’ Kaktusblüete» noch zu sehen. Eine Fahrt nach Gempen lohnt sich für alle Freundinnen und Freunde des guten Laientheaters.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach

son: Fritz Schüpbach, 079 530 04 12.

Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Susanne Hänger, Dornach, 061 701 60 75.

Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

Pétanque-Club Dornach. Training: Di., 14.00 Uhr Sportanlage Gigersloch, Do., 19.00 Uhr Turnhallenweg. Kontakt: Erhard Leuenberger, Apfelseestr. 87, 4143 Dornach, 061 701 22 48

Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm findet ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.45 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktper-

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch

A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Trainingsausfahrten Veloclub Dornach: Anfangs April bis Ende September. Jeden Dienstag um 18.15 Uhr, Trainingsausfahrt, bei nasser Strasse fällt das Training auf Donnerstag. Treffpunkt: Parkplatz Rest. Öpfelsee. Kontaktperson: Marcel Boppart, Tel. 061 701 63 37. Weitere Infos: www.vcdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 28. November 2013 Nr. 48

Donnerstag, 28. November Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. Benefizveranstaltung für die Krebsliga Schweiz. 20 Uhr. Gempen ! Theater Gempen spielt: «D’ Kaktusblüete», Komödie in drei Akten von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy; Bearbeitung und Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, Mehrzweckhalle. 20 Uhr.

Freitag, 29. November Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Ausverkauft! ! Weihnachtsmarkt. Mühle- und Trotteplatz, Klusstrasse. 18 bis 21 Uhr. ! Eurythmie-Aufführung. Solo-Abschluss des 4. Ausbildungsjahres. Eurythmeum, Apfelseestr. 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! Jubiläumskonzert Domplatzschulhaus/Gemeindebibliothek: Linard Bardill, Brundo Brandenberger. Spezialprogramm für Gross und Klein. Domplatzschulhaus, Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr. ! To die in Jerusalem. Schauspiel, Eigenproduktion, Wiederaufnahme. Nach dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Hilla Medalia. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr. Gempen ! Theater Gempen spielt: «D’ Kaktusblüete», Komödie in drei Akten von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy; Bearbeitung und Regie: Susan Saladin. Schulhaus Gempen, Mehrzweckhalle. 20 Uhr Reinach ! «’s brave Tüüfeli». Märchentheater von Jörg Schneider. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 20 Uhr. ! Elsbeth Feigenwinter, Patchwork; Noëmi Hübscher, Engel; Vreni Schultheiss, Objekte aus Glas etc. Ausstellung und Verkauf. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 1. 14 bis 18.30 Uhr.

Samstag, 30. November Aesch ! CircusGO: «Emotionen». Löhren-

acker. 14.30 Uhr und 20 Uhr. Weihnachtsmarkt. Mühle- und Trotteplatz, Klusstrasse. 14 bis 21 Uhr.

Aesch ! Zirkus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 20 Uhr.

Arlesheim ! Adventsmarkt. Domplatz. 12 bis 20 Uhr. ! To die in Jerusalem. Schauspiel, Eigenproduktion, Wiederaufnahme. Nach dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Hilla Medalia. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 20 Uhr.

Dornach ! Vortrag: «Ich bin eine Feuerfrau/ein Feuermann, und du? – Die vier Elemente in der Astrologie.» Silvia SchiesserSeldes. Kloster Dornach, Bibliothek. 19 Uhr.

Dornach ! «Hieram und Salomo». Tragödie in neun Bildern von Albert Steffen. Freies Ensemble; Peter Engels, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Mittwoch, 4. Dezember Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 14.30 und 20 Uhr. Reinach ! «’s brave Tüüfeli». Märchentheater von Jörg Schneider. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr.

Gempen ! Theater Gempen spielt: «D’ Kaktusblüete», Komödie in drei Akten von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy; Bearbeitung/Regie: Susan Saladin. Premiere. Schulhaus Gempen, Mehrzweckhalle. 20 Uhr. Münchenstein ! Adventsbazar der ref. Kirchgemeinde. Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstr. 3. 10 bis 16.30 Uhr. Reinach ! «’s brave Tüüfeli». Märchentheater von Jörg Schneider. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Elsbeth Feigenwinter, Patchwork; Noëmi Hübscher, Engel; Vreni Schultheiss, Objekte aus Glas etc. Ausstellung und Verkauf. Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 1. 10 bis 17 Uhr.

Sonntag, 1. Dezember Aesch ! Weihnachtsmarkt. Mühle- und Trotteplatz, Klusstrasse. 12 bis 18 Uhr. ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 10 Uhr: Brunch und Circus. 15.30 Uhr: Circus. ! Adventskonzert des Musikvereins Aesch. Kath. Kirche. 16 Uhr. Arlesheim ! Paskong Pinoy. Philippinische Weihnachtslieder. Forum Würth, Dornwydenweg. 14 Uhr. ! Adventskonzert der Musikschule. Reformierte Kirche. 17 Uhr.

Donnerstag, 5. Dezember Soul Circus: Marc Sway als Zirkusdirektor ZVG im Forum Würth. ! «To die in Jerusalem». Schauspiel, Eigenproduktion, Wiederaufnahme. Nach dem gleichnamigen Dokumentarfilm von Hilla Medalia. Regie: Georg Darvas. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain. 18 Uhr. Dornach ! «Hieram und Salomo». Tragödie in neun Bildern von Albert Steffen. Freies Ensemble; Peter Engels, künstlerische Leitung. Goetheanum, Schreinereisaal. 20 Uhr.

Aesch ! Circus GO: «Emotionen». Löhrenacker. 20 Uhr. Arlesheim ! Konzert im Forum Würth: Marc Sway. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Kasse ab 18.45 Uhr.

Reinach ! «’s brave Tüüfeli». Märchentheater von Jörg Schneider. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr. ! Kirchenkonzert 2013 der Musikgesellschaft Konkordia Reinach: «Bilder». Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.

Dornach ! Barbara Frutiger, Bilder; Harry-John Steiner, Metallskulpturen. Spital Dornach. Täglich 10–20 Uhr. Bis 31. Dezember. ! Anita Maria Kreisl. Bilder zu Herbst

Schon gelesen?

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Der Bider &Tanner-Buchtipp

Belletristik

Jonas Lücher:

1.

«Frühling der Barbaren»

ANNE GOLD:

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. November 2013 Pia Abt-Schnider, Gempenring 76 4143 Dornach

Die Tränen der Justitia, Krimi, Reinhardt Verlag 2. JONAS JONASSON: Die Analphabetin, die rechnen konnte, Roman, Carl’s Books

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail: wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax: 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

3. HENNING MANKELL: Mord im Herbst. Ein Fall für Kurt Wallander, Krimi, Zsolnay Verlag 4.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. Dezember 2013, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Der Protagonist dieser raffiniert gebauten Debütnovelle von Jonas Lüscher, der Schweizer Fabrikerbe Preising, wird auf einer Geschäftsreise in einem gehobenen tunesischen Oasenresort Zeuge aufwendiger Hochzeitsvorbereitungen.

Basels schönste Seiten. Spieler

Reinach ! Bruno Otto Meyer BOM. Retrospektive. Galerie Gemeindehaus: Mo–Fr 8.30–12 Uhr und 14–17 Uhr. Mi bis 18.30 Uhr. Fr bis 16 Uhr. Sonderöffnung: So 24.11. 14–16 Uhr. Galerie Werkstatt: Sa, So 14–16 Uhr. ! Ina Kunz: «Federleicht II». Bilder. AU6 Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6. Fr 18–21 Uhr, Sa, So 11–15 Uhr. Bis 8. Dezember. ! Die Geschichte von St. Niklaus. Dorfkirche St. Niklaus. Bis 8. Dezember. ! Martin Schlozer: Aquarelle; Christoph Schlozer: Siebdruck und Stein. Galerie 47, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 und 18–20.30 Uhr. Bis 26. Januar 2014 (geschlossen vom 23.12 bis 3.1.).

Aesch ! Kurtsichtig. Aquarelle und Acrylbilder von Kurt Gschwind. Bürgerschüre, Hauptstr. 42. Mi/Fr 15–19 Uhr. Sa/So 10–18 Uhr. Bis 1. Dezember. Arlesheim ! «Nasen riechen Tulpen». Werke von Künstlern mit Behinderung aus der Sammlung Würth und der Kreativwerkstatt Bürgerspital Basel. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Täglich 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Februar 2014. ! Daniel Boillat. Bilder. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8–20 Uhr. Bis 12. Januar 2014.

Herzlichen Glückwunsch

Münchenstein ! Visual Art School: Tag der offenen Tür mit Einblick in den Schulbetrieb. Walzwerkareal, Tramstrasse 66. 11–21 Uhr. ! Samuel Buri. Farbenfrohe Lithographien. Tschudin Einrahmungen und Kunsthandel, Zollweidenzentrum, Baselstr. 71. Bis 6. Januar 2014.

Ausstellungen

Münchenstein ! Froschmuseum. Über 15000 Froschfiguren aus allen Materialien und Formen. Grabenackerstrasse 8, 14 bis 17 Uhr. ! Adventskonzert. Festliche Musik aus England. Mit dem Vokalensemble Voices Junior und Lehrpersonen der Musikschule Münchenstein. Reformierte Kirche, Gruthweg 1. 17 Uhr.

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Bücher gibts am Bankenplatz. Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel, T 061 206 99 99, Onlineshop: www.biderundtanner.ch

Reiche junge Engländer aus der Londoner Finanzwelt haben Freunde und Familie für ein grosses Fest um sich versammelt und feiern schon im Voraus ausschweifend, als sich die wirtschaftlichen Krisensignale zur Katastrophe verdichten: Das britische Pfund stürzt ab, kurz danach ist England bankrott, mit unabsehbaren Folgen, die auch Tunesien nicht unberührt lassen. Preising, als Schweizer zwar von den schlimmsten Folgen ausgenommen, muss miterleben, wie dünn die Decke der Zivilisation ist, und lernt seine ganz eigene Lektion in Globalisierung, denn seine Firma lässt in Tunesien fertigen. Auch Preising bleibt nicht ungeschoren. Spannend, klug konstruiert, durchaus auch komisch, mit unvergesslichen Bildern und einer reichen, beweglichen Sprache erzählt, seziert dieses Buch menschliche Schwächen und zielt dabei mitten ins Herz der Gegenwart.

Reise an den Rand des Universums, Erinnerungen, Diogenes Verlag 5. JO NESBO: Koma, Krimi, Ullstein Verlag 6. JOHN WILLIAMS: Stoner, Roman, DTV Verlag 7. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Frau im Hintergrund, Historischer Roman, Reinhardt Verlag 8. ALEX CAPUS: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer, Roman, Hanser Verlag 9. KHALED HOSSEINI: Traumsammler, Roman, S. Fischer Verlag 10. JOEL DICKER: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert, Roman, Piper Verlag

Bücher Top 10 Sachbuch

1. JEAN-YVES FERRI, RENÉ GOSCINNY: Asterix bei den Pikten, Comic, Egmont Verlag 2. ROLAND ZAUGG: Basel – gestern, heute, morgen, Sachbuch Basel, Reinhardt Verlag 3. ANDREAS MOREL: Zu Tisch. Ein Potpurri aus drei Jahrzenten, Kochen, Menzach Verlag 4. PETER BIERI: Eine Art zu leben. Über die Vielfalt menschlicher Würde, Philosophie, Hanser Verlag 5. 20 JOOR TELEGENBASEL. E gleini Hommage an’s Basler Fäärnseh. 20 Jahre Telebasel, Sachbuch Basel, Neubadverlag 6. PROZENTBUCH BASEL 13/14, GUTSCHEINBUCH pro 100 network schweiz ag 7. SCHLEMMERREISE mit dem Gutscheinbuch 2014. Basel und Umgebung, Gutscheinbuch, Schlossberg 7, Marketing 8. IRIS RADISCH: Camus. Das Ideal der Einfachheit. Eine Biografie, Biografie, Rowohlt Verlag 9. PETER GREENAWAY: The dance of the deathDer Tanz mit dem Tod. Ein Basler Totentanz, Kunst, Christoph Merian Verlag 10. CHRISTOPHER CLARK: Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten Weltkrieg zog, Geschichte, DVA Verlag


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